thun dasmagazin Nr. 3 / Juni 2014
«Menschen»: Heidi Arnet-Fahrni, Thuner Stadtführerin
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Mittelalterfest Thun – eine Zeitreise zurück ins 13. Jahrhundert 12 Bluegrass auf dem Grunderinseli 29
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INHALTSVERZEICHNIS
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MENSCHEN
6 Heidi Arnet: «Ich versuche, den Gästen Emotionen zu vermitteln»
STADT THUN
12 750 Jahre Thuner Stadtrechte: Mittelalterfest Thun – eine Zeitreise zurück ins 13. Jahrhundert
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27 Circus Monti 2014: Bonjour la vie! 29 Bluegrass auf dem Grunderinseli in Thun 30 Hotel Restaurant Krone: Altstadt-Konzerte 2014 31 Schifffahrt Berner Oberland: Sommerzeit auf dem Thuner- und Brienzersee
36 Weber AG Verlag: Buchvernissage Hanspeter Latour in der Buchhandlung Krebser AG
14 750 Jahre Thuner Stadtrechte: «EVENTUM» – neuer Kongress mit viel Frauenpower
15 750 Jahre Thuner Stadtrechte: «Wir sind so frei»: Premiere am 5. August
17 Mein Lieblingsort in Thun: Anita Erni 18 300 Jahre Kanderdurchstich: Weshalb die Kander 1714 einen Katastrophensommer verursachte
21 Stadtansichten: Update für Bahnunterführungen 22 Schadaupark: Erneuertes Thun-Panorama öffnet im September
23 Stadt- und Regionalbibliothek: Viel unterwegs? Die Bibliothek dabei!
23 Kunstmuseum: Skurrile Bildwelten und fantastische Universen
29 Unterwegs mit der Tageskarte der Stadt Thun
EVENT-IMPRESSIONEN
PUBLIREPORTAGEN
16 K rebser AG: Buchtipps 35 A rena Thun AG: Oberländer Weihnachten in der Stockhorn Arena
39 Gesundheitstipp Bälliz Apotheke + Drogerie AG: Haben Sie Fragen zu Ihren Medikamenten?
41 S tiftung PLUSPUNKT: Die Stiftung PLUSPUNKT erweitert ihre Angebote
43 V italyse Thun: Schlank sein ist lernbar – richtig essen übrigens auch
45 M entalOptimal: Kinder stärken – Selbsthilfe für Eltern 47 B erntorschule Thun: Das Praktikum in der Handelsoder Hotelhandelsschule
48 W eber AG Verlag: ThunerseeLiebi – Aus der Region, für die Region
51 alpha-thun: catering, party & events 52 B läuer AG: Uhren-Eldorado mit grosser Servicekompetenz
55 CALIDA Store: Hochwertige Wäsche für sie und ihn
DAS STADTMARKETING IM GESPRÄCH MIT:
57 innoBE: StartupEvent Thun mit Evelyne Binsack
11 Michael Kropf: Geschäftsführer der Stockhorn Arena Thun
SHOPPING / INNENSTADT
8 Innenstadt: Neuerdings hinterlässt der Tell beim Einkaufen in der Innenstadt Spuren
26 IGT-Gutscheine: Immer eine gute Geschenk-Idee 26 IGT-Neumitglieder
TOURISMUS
33 Wandern entlang des Thunersees
EVENTS / KULTUR
24 KKThun: Programm Juni bis September 2014 25 Raiffeisen Triathlon am 15. Juni 2014 in Thun 27 Bachwochen Thun: Weltstars der Klassikszene 27 Schloss Spiez: Die Schloss Highlights im Juni
59 S ailbox: Eine Segelyacht mitbenützen – Sailbox am Thunersee
61 Mike Schoch: Stand Up Paddling für Jung und Alt 63 E nergie Thun AG: Sonnenenergie – ein Geschenk des Himmels
65 WB AG Heizung Sanitär: Revidierte Boiler leben länger 67 AEK Bank 1826: Jugendsparkonto – ganz grosses Kino 69 KREUZWORTRÄTSEL 70 VERANSTALTUNGSKALENDER / IMPRESSUM
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EDITORIAL
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Thun. Die Stadt. Lieben. Leben – Feiern! Das mit dem «Wir» wäre eine einfache Sache, wenn nicht auch die «Anderen» wären. Da kann es kompliziert werden, gerade in der Schweiz. Im Fussball scheint das leichter zu sein. Gerne erinnert man sich an Franz Beckenbauers Aussage: «Ja gut, es gibt nur eine Möglichkeit: Sieg, Unentschieden oder Niederlage.» Wem dies zu simpel erscheint, wird an folgendem Zitat (Lothar Matthäus?) vielleicht mehr Freude haben: «Fussball ist wie Schach, einfach ohne Würfel.»
Barbara Frantzen Roth
In Thun hat man einander gern. Als Beweis gelte die Facebook-Initiative «Du bisch vo Thun, wenn …» Dort lässt sich nachvollziehen, wie geteilte Erfahrungen die Thunerinnen und Thuner verbinden. Auch der FC Thun setzt auf das Gemeinsame mit seinen Match-Affichen «Wir gegen …» Auch gemeinsame Gegner stärken Freunde.
Aber zurück zum Wir. Thun hat sich einen klugen Satz in die Stadtverfassung geschrieben: «Thun versteht sich als weltoffene Stadt.» Damit öffnet sich Thun und lädt in diesem Jahr sowohl Gäste als auch Einheimische ein zum Jubiläum 750 Jahre Thuner Stadtrechte. Zum Beispiel feiert Thun den Sommeranfang mitten in der Fussball-WM mit dem grossen Mittelalterfest am 21. und 22. Juni. Dass Weltoffenheit keine neue Sache ist in Thun, beweist übrigens die Ausstellung «Anno 1264» im Schloss Thun. Dort lässt sich erfahren, wozu Gräfin Elisabeth von Kyburg im 13. Jahrhundert sibirische (!) Eichhörnchen importieren liess. Wenn Sie nun vermuten, es habe mit Fussball nichts zu tun gehabt, liegen Sie richtig.
Barbara Frantzen Roth Geschäftsleitung 750 Jahre Thuner Stadtrechte
MENSCHEN
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«Ich versuche, den Gästen Emotionen zu vermitteln» In ihrem zehnten Jahr als Stadtführerin kennt Heidi Arnet-Fahrni unsere Stadt und ihre Geschichte bestens. Die gebürtige Thunerin erzählt im Interview, wie sie dazu kam und was sie daran begeistert.
Die Obere Hauptgasse ist Programmteil verschiedener Führungen …
… und der idyllische Garten ideal für die Kaffeepause.
Heidi Arnet, wie wird man Thuner Stadtführerin und seit wann sind Sie es? Man bewirbt sich bei der Thun Thunersee Tourismus Organisation (TTST). Von Vorteil ist, wenn man gerne mit Menschen zusammen ist. Es braucht eine gewisse Flexibilität, um auf die verschiedenen Gruppen von Gästen und deren unterschiedliche Bedürfnisse einzugehen. Speziell auch für die unregelmässigen Einsätze unter der Woche und an den Wochenenden. Ebenfalls sind Sprachkenntnisse hilfreich: TTST bietet Führungen in den Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch und Spanisch an. 2014 ist mein zehntes Jahr als Stadtführerin.
rung jemand sagt, er/sie hätte mir noch lange zuhören können – ja, dann ist das ein enorm schönes Kompliment.
Fühlen Sie sich in einer Rolle, wenn Sie in der Uniform sind? Eigentlich möchte ich mich selber sein, ob mit oder ohne Uniform. Aber eine gewisse Erwartung wird schon geweckt, wenn ich den Gästen in der Uniform gegenüberstehe. Ich versuche, den Gästen Emotionen zu vermitteln. Die Geschichte und das Leben in Thun näher zu bringen. Und die Neugierde auf unsere interessante und sehenswerte Stadt zu wecken. Was freut Sie, wenn Sie Touristen durch die Stadt führen? Wenn es mir gelingt, auf die Gäste einzugehen, welche nicht alle die gleichen Erwartungen haben. Wenn ich die Aufmerksamkeit der Zuhörer fühlen kann, weil sie mir so gespannt zuhören. Und wenn ich die Fragen der Besucher beantworten kann. Das freut mich alles sehr. Ich merke bereits in den ersten zehn Minuten, wie eine Führung sein wird – und wenn mir am Schluss der Füh-
... mit was lassen sich die Gäste nach Ihren Erfahrungen am ehesten begeistern? Mit Bildern von früher und heute, welche einen direkten Vergleich zulassen. Geschichten und Anekdoten über Gegebenheiten und Personen unserer Stadt sind für die Gäste am kurzweiligsten und werden deshalb am meisten geschätzt. Zahlen von früher inte ressieren weniger als Zahlen von heute. Die meisten Fragen drehen sich zum Beispiel um Bevölkerung, Industrie und Gewerbe, Lohnniveau, Wohnkosten, Lebensqualität und Ausgehverhalten. Sie tragen den Stern aus dem Thuner Wappen auf dem Foulard. Welchen Bezug zur Stadt haben Sie sonst noch? Üüüh, da gibt es ganz viele: mein Elternhaus und die Familie, eine schöne Kindheit, die anstrengende Schulzeit … Strämu, Aarebedli, Schlöf – die erste (und letzte) Zigarette auf dem Schlossberg. Weggli und Nussgipfel austragen in die Soldatenstube. Fulehung und Innenstadtfest, Mühleplatz und Aarequai, Märit am Samstag in der Innenstadt. Diesen Sommer wird Gräfin Elisabeth von Kyburg persönlich durch die Stadt führen. Sind Sie und Ihre Kolleginnen beim Fest «750 Jahre Stadtrechte» trotzdem stark engagiert? Die Führung mit der Gräfin Elisabeth von Kyburg findet grossen Anklang. Mir gefällt der Bezug von früher zu heute. Unsere Füh-
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rungen werden dadurch nicht tangiert. Wir sind aber instruiert, damit wir bei Stadt- oder Themenführungen Auskünfte zum Fest und zur neuen Sonderausstellung im umgestalteten Schlossmuseum erteilen können. Wie viele Stadtführerinnen umfasst das Team von Thun Thunersee Tourismus? Beschränkt sich der Einsatz auf das Stadtgebiet? Wir – elf Frauen und ein Mann (Jon Keller, ehemaliger Stadtarchivar) – sind ein aufgestelltes und hilfsbereites Team. Ausserhalb des Stadtgebiets bieten wir auch Reisebegleitungen von Gruppen zum Beispiel ins Berner Oberland an. Haben Sie persönlich Vorlieben bei den Führungen? Welchen Rundgang zeigen Sie am liebsten? Mein Klassiker ist die normale «Stadtführung», ein Rundgang mit Start am Bahnhof durch die Altstadt und auf den Schlossberg. Überaus liebenswert finde ich die «Altstadtperlen». Auf dieser Führung besucht man Geschäfte in der Hauptgasse – die Geschäftsinhaber erzählen auch mit … Unterhaltsam ist es auch auf der Führung «Kulinarisches Thun» – man besucht vier geschichtsträchtige Lokale, isst, trinkt, das Ganze ist gewürzt mit einer Prise Stadtgeschichte. Dieses Jahr habe ich neu in meinem Repertoire «Männerräume – Frauenträume» und den «Adventsbummel». Ich freue mich auch auf diese beiden neuen Themen! Wenn mal Ferien angesagt sind, dürfen es noch Städte sein, oder gehts dann lieber aufs Land? Städtereisen sind meine Leidenschaft (dort miete ich am liebsten ein Velo, um die Stadt zu erkunden). Ferien finde ich ganz allgemein schön. Ob Baden, Wandern, Skifahren oder Sightseeing … mir gefällt alles! Dazu gehört auch die Vorfreude. Ich gehe sehr
HEIDI ARNET-FAHRNI – GESELLIG UND INTERESSIERT Heidi Arnet-Fahrni ist 1967 geboren und aufgewachsen als jüngstes von fünf Kindern in Thun, wo ihre Eltern eine Bäckerei/Konditorei führten. Der obligatorischen Schulzeit folgten die Ausbildung zur Betriebsassistentin PTT sowie Sprachaufenthalte in England, Italien und Frankreich. Die Zeit als Flight Attendant bei der Swissair weckte ihre Leidenschaft für das Reisen endgültig. Heidi Arnet-Fahrni ist verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Bei einem ihrer Hobbies nähte sie unter dem Label «Dügge» kreative Taschen. Ihre Verbundenheit mit der Stadt Thun führte sie zu Thun Thunersee Tourismus und an den Empfang des historischen Museums im Schloss Thun.
Ab zum Einkaufen – mit dem Fahrrad, versteht sich.
gerne in die weite Welt, komme aber immer wieder gerne nach Hause zurück. Im Sommer bleiben wir meistens zuhause und geniessen den Garten, die Aare und die Stadt. Wie halten Sie sich fit? Wo immer möglich fahre ich mit dem Velo hin. Ich bin in einer wunderbaren Pilates-Gruppe, bei welcher das Kaffee-Trinken und die Pflege der Freundschaft danach gleich wichtig sind wie die Übungen davor! Teamsport verfolge ich lieber als Zuschauerin, obwohl ich die Spielregeln nicht immer verstehe … Wenn Sie in Thun auf die andere Seite, auf jene der Konsumenten wechseln, was lassen Sie sich am liebsten vorsetzen? Kulturell und kulinarisch? Kino, Kleinkunst, Musical, Theater – das Angebot in Thun ist gross. Dazu eine Velotour um den Thunersee oder der Aare entlang nach Bern. Ich gehe auch gerne auf den Mühleplatz. Kulinarisch bietet Thun viele Möglichkeiten. Ich halte es hier wie mit dem Reisen: abwechslungsreich und gut muss es sein! Frau Arnet, verraten Sie zum Schluss unseren Leserinnen und Lesern, was es mit Ihrem Übernamen «Dügge» für eine Bewandtnis hat? (lacht) Ja, mein Übername ist auch so eine Geschichte, die werde ich ein anderes Mal erzählen … Interview und Bilder: Beat Straubhaar Weber AG /zvg
SHOPPING
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Neuerdings hinterlässt der Tell beim Einkaufen in der Inne Seit 1912 wird in Matten bei Interlaken Schillers Wilhelm Tell gespielt. Bevor Wilhelm Tell diesen Sommer auf die Bühne tritt, machte er sich inkognito in der Thuner Innenstadt auf Einkaufstour. Wer seine Spuren findet, gewinnt mit etwas Glück ein Theatererlebnis.
Wo ist die Armbrust? Wilhelm Tell hat auf seiner Einkaufstour durch die Thuner Innenstadt Spuren gelegt und hofft auf findige Leute.
Kein anderer Schweizer ist so bekannt wie Wilhelm Tell. Das Bild des Nationalhelden findet sich auf der Rückseite jedes Fünflibers und er wird auch diesen Sommer auf der grössten Freilichtbühne der Schweiz in Matten bei Interlaken zu sehen sein. Bevor es allerdings so weit ist, hat sich der Bergbauer aus dem Urnerland in die Thuner Innenstadt aufgemacht. Mit seiner Armbrust ging er dort kürzlich auf Einkaufstour. Inkognito natürlich. Und wie es so ist, wenn der Schweizer Nationalheld in Thun auf Shoppingtour geht, hinterlässt er Spuren. Gleich in fünf ausgewählten Innenstadt geschäften hat er eine Armbrust hinterlassen. Dort sollen sie von findigen Leuten aufgespürt werden. Ausgeschmückt hat Tell die Armbrust mit einem wunderbaren Plakat der Tellspiele Interlaken und dem Logo der Thuner Innenstadtgenossenschaft (IGT). Suchen und gewinnen Angesprochen ist jedermann und jede Frau, aber ebenso Familien mit Kindern, die gerne in der Thuner Innenstadt auf Shoppingtour gehen. Wer die Armbrust in der Thuner Innenstadt fünf Mal aufspürt, gewinnt. Mit etwas Glück winken ein Theatererlebnis bei den Tellspielen Interlaken und Shoppingmöglichkeiten in Form von Einkaufsgutscheinen der City-Organisation IGT. Letztere lassen sich in über 200 Spezialgeschäften und Warenhäusern im Herzen von Thun einlösen. Gut haben es dabei Spürnasen, die mit dem öffentlichen Verkehr, dem Fahrrad oder sonst mobil anreisen, und natürlich Thunerin nen und Thuner.
Die Suche beginnt an der Aarestrasse. Von dort sind es nur ein paar Schritte ins Bälliz.
Die Suche nach den Spuren beginnt nämlich gleich beim Bahnhof. Von dort sind es nur ein paar Schritte an die Aarestrasse. Dort konnte Tell nicht einfach so am Schaufenster vorbeigehen. Was er dort entdeckte, hatte er zuvor noch nie gesehen. Zum Beispiel moderne Geräte fürs Homecinema oder ganzheitliche Lösungen für ein Musikerlebnis. Wilhelm Tell ist begeistert über das Shoppingerlebnis an der Aarestrasse. Eines jedenfalls wird aus sicherer Quelle bestätigt, das HiFi- und Audio-Geschäft nimmt er gleich in Beschlag.
«Die Bedienung war wirklich nett.»
Wilhelm Tell
Im Bälliz wird es gemütlich Wie immer, wenn der Tell unterwegs ist, schreitet er zügig voran. Denn einmal im Monat steigt der Bergbauer hinab ins Tal, um Einkäufe zu tätigen. Da kommt es dem Freiheitskämpfer gerade recht, wenn es im Bälliz gemütlich zu und her geht. «Hier will ich
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enstadt Spuren
Sichere Quellen bestätigen, dass es sich der Tell im Bälliz gemütlich gemacht hat.
kurz verweilen», murmelt er in Gedanken versunken und setzt sich gradewegs in ein Strassencafé. «Die Bedienung war wirklich nett», wird er später seiner Frau Hedwig erzählen. Und noch viel mehr. Was genau, lässt sich dem Tell nicht entlocken. Jedenfalls bleibt er ein paar Momente sitzen und kommt bei einem feinen Kaffee und einer kleinen Stärkung mit dem einen oder anderen Tischnachbarn über längst vergangene Zeiten ins Gespräch.
«Wunderschön, elegant und fein.»
Wilhelm Tell
Wilhelm Tell ist zufrieden mit sich und der Welt. Schliesslich hat ihm seine Frau zwei prächtige Söhne namens Walter und Wilhelm geschenkt. Mit seiner Armbrust unter dem Arm kommt er deshalb in Thun nicht darum herum, sich um Mode zu kümmern. Dabei sticht ihm ein Geschäft in der Gerberngasse besonders ins Auge. Moderne Mode eben. Also nichts wie rein, die Armbrust auf die Seite legen und die kompetente Beratung ganz einfach geniessen. Tell weiss, seine Frau wird sich bestimmt freuen. Für ganz praktische Dinge Von der Gerberngasse ist es nicht weit in die Obere Hauptgasse. Dort will sich Wilhelm Tell die besten Nähmaschinen zu Auge führen. Denn Tell will schliesslich auch im Trend sein. Gibt es doch immer mehr Leute, die ihre Mode selber nähen oder besticken. Und: Er kann erst noch viele Ratschläge abholen für das
Ein paar Schritte weiter geht es um ganz besondere Mode.
Gestalten des Zuhauses mit neuen Accessoires oder ganz einfach für praktische Dinge wie Ändern und Flicken. Besonders angetan ist der Nationalheld zudem von den Reparaturmöglichkeiten. Repariert werden dort sämtliche Marken. Und für den Service werden die Nähmaschinen gleich mit dem Nähtaxi abgeholt. «Das ist wirklich praktisch», denkt er sich. «Wunderschön, elegant und fein.» So umschreibt Wilhelm Tell die exklusiven Spezialitäten, die er schliesslich an der Hofstettenstrasse findet. Angesprochen sind edle Weine aus Italien. Besonders angetan ist Tell aber ebenso vom auserlesenen Sortiment an italienischen Spezialitäten wie etwa Olivenöl, Pasta, Risotto, Polenta und vielem mehr. Eines jedenfalls ist sicher: Weil Wilhelm Tell die feine Küche schätzt, kommt er am Geschäft an der Hofstettenstrasse nicht vorbei. Also nichts wie los. Folgen Sie als Leserin und Leser von «thun! das magazin» den Spuren des Nationalhelden in der Thuner Innenstadt. In fünf ausgewählten Fachgeschäften werden Sie bestimmt fündig. Und nicht vergessen: Füllen Sie den Wettbewerbstalon aus!
SHOPPING
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In der Oberen Hauptgasse hat sich Wilhelm Tell ohne Umwege mit einer Nähmaschine versorgt.
Die Spur des Nationalhelden führt an die Hofstettenstrasse. Dort hat er sich ein Geschäft für Gaumenfreude ausgesucht.
WETTBEWERBSTALON Suchen, finden und gewinnen In welchen Thuner Geschäften hat Wilhelm Tell für seine Auftritte an den Tellspielen Interlaken eingekauft und als Erinnerung eine Armbrust hinterlassen? Antwort 1 Antwort 2 Antwort 3 Antwort 4 Antwort 5
Name Adresse PLZ / Wohnort
Wettbewerb «thun! das magazin» und die Innenstadtgenossenschaft Thun (IGT) verlosen unter den richtigen Einsendern zweimal zwei Tickets für den Besuch der Tellspiele Interlaken und IGT-Gutscheine für ein Shoppingerlebnis in der Thuner Innenstadt. Einfach Wettbewerbstalon ausfüllen, an untenstehende Adresse einsenden und mit etwas Glück erleben Sie nach der Einkaufstour in der Innenstadt die Tellspiele Interlaken live auf der Bühne: IGT, Postfach, 3601 Thun. Einsendeschluss ist der 24. Juni 2014. Die Teilnahme am Wettbewerb ist auch per E-Mail möglich. Senden Sie Ihre Antwort mit Name und Adresse an igt@thuncity.ch. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.
Text und Bilder: Stefan Kammermann
DAS STADTMARKETING IM GESPRÄCH MIT FIRMEN UND INSTITUTIONEN
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Stockhorn Arena in Thun Stadtmarketingchef Philippe Haeberli sprach mit Michael Kropf, dem Geschäftsführer der Stockhorn Arena in Thun.
Philippe Haeberli mit Michael Kropf, Geschäftsführer Arena Thun AG, in der Stockhorn Arena.
Der neue Tribünensaal in der Stockhorn Arena.
Herr Kropf, seit kurzer Zeit heisst die Arena Thun Stockhorn Arena. Was bedeutet dieser Namenswechsel für die Arena? Mit der Stockhornbahn AG haben wir einen Vertrag über zwölf Jahre abgeschlossen. Zusammen können wir nun die weitere Entwicklung der Arena stärker vorantreiben. Mit dem neuen Namen lösen wir uns ein wenig aus der bestehenden Konzentration auf Thun und können uns nun intensiver auf die ganze Region fokussieren.
trieren kann. Zudem bietet die Arena Thun AG den drei Mannschaften des FC Thun die Infrastruktur für sämtliche Spiele und Trainings.
Wie viele Leute beschäftigen Sie, und welche Chargen üben diese aus? Die Arena Thun AG bewirtschaftet drei Bereiche: das Mietmanagement mit dem FC Thun, öffentliche Events und Firmenanlässe. Um diese Aufgaben umsetzen zu können, beschäftigen wir sechs Personen mit rund 500 Stellenprozenten. Neben meiner Person als Geschäftsführer sind die Positionen Marketing und Kommunikation, Sponsoring und Verkauf, Eventkoordination, Event- und Gebäudetechnik wie auch Rechnungswesen besetzt.
Welches sind die grössten Herausforderungen der Stockhorn Arena im Wettbewerb mit anderen Eventveranstaltern? Am Standort Thun, zwischen den Eventstandorten Bern und Interlaken, müssen wir uns klar von den anderen abheben. Deshalb ist eine der grössten Herausforderungen, eine Nische zu finden, in der wir uns mit eigenen Formaten – vorhandener Infrastruktur und dazu passender Anlass – abheben können. Bei grossen Firmen-Events müssen wir uns den Bedürfnissen des Marktes rasch und flexibel anpassen: Spannende und brauchbare Räume schaffen, die sich von einem normalen Seminarhotel oder Kongresszentrum abheben. Wie zum Beispiel mit dem neuen Tribünensaal, der sich direkt unter der Tribüne in der Arena befindet. Text: Philippe Haeberli, Leiter Stadtmarketing
Der FC Thun ist Ihr wichtigster Partner. Wie kann man sich das Zusammenspiel vorstellen? Die FC Thun AG und die Arena Thun AG sind zwei unabhängige Unternehmen, welche aber sehr eng zusammenarbeiten. Wir teilen uns die Geschäftsstelle und die Büros. Wir stellen mit unseren Leistungen sicher, dass sich der FC Thun auf den Sport, dessen Vermarktung und die Administration des Clubs konzen-
Bilder: Tanja Look, Stadtmarketing / Arena Thun AG
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750 JAHRE THUNER STADTRECHTE
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Mittelalterfest Thun − eine Zeitreise zurück ins 13. Jahrhu Ritter hoch zu Ross, mittelalterliche Marktfahrer und Handwerker, Minnesänger, Hofnarren und Gaukler versetzen den Schlossberg und die ganze Thuner Altstadt zur Sommersonnenwende zurück ins Mittelalter. Ein sinnliches Erlebnis für Gross und Klein.
Zahlreiche internationale Gäste bringen viel Musik und Spektakel auf den Rathausplatz.
Manchmal geht man durch die Thuner Altstadt oder hinauf zum Schloss und spürt förmlich die Vergangenheit. Es ist die einzigartige Atmosphäre in den mittelalterlichen Mauern, welche es einem leicht macht, sich vorzustellen, wie es damals zu Zeiten der Gräfin Elisabeth von Kyburg in Thuns Gassen zu und her ging. Am Mittelalterfest Thun wird diese Zeitreise bestimmt jedem Besucher gelingen. Thun bietet «Handfestes» Wenn am längsten Tag des Jahres Schloss und Stadt das 750-Jahre-Jubiläum unter dem Motto «Thun bietet Handfestes» feiern, zieht ein kyburgischer Tross samt Rittern und Edeldamen, Handwerkern und Gauklern für zwei Tage und Nächte im Schloss ein. Mit von der Partie: viele bekannte Namen wie das Zähringervolk, der Rote Hufen, die Comthurey Alpinum, Exploramus, Mirabilis oder Christophel vom Hengstacker. Die Besucher tauchen ein ins Hochmittelalter, lassen sich vom Medicus beraten, kaufen ein Huhn bei der Bäuerin oder Fische beim Fischverkäufer, lernen den Waffenmeister und den Abdecker kennen und spinnen selber Wolle. Bleibt zu hoffen, dass sie den Siechen aus dem Weg gehen und sich nicht von falschen Ablasspredigern übers Ohr hauen lassen! Die Altstadt wird zur Bühne Ebenso lebendig geht es in der Altstadt zu und her, wo mitten auf dem Rathausplatz der Mittelalterverein Bern seine Zelte aufbaut.
Das Zähringervolk Burgdorf lässt die Besucher ins Mittelalter eintauchen. Von der Müllerin bis zum Ablassprediger bevölkert eine bunte Truppe das Schloss.
Auf der grossen Bühne heisst es: «Vorhang auf für Minnesänger, Lautenspieler, Gaukler, Bogenschützen, Waffenkämpfer, Tierhirten, Feuerkünstler, Jongleure und Stelzenläufer!» Internationale Truppen um Entr’Act, Forzarello und Triskilian versprechen viel Spektakel, am Samstag sogar bis spät in die Nacht. Aus nah und fern angereiste mittelalterliche Schauhandwerker und Marktfahrende verwandeln die Hauptgasse in einen duftenden, bunten, lehr- und erlebnisreichen Mittelaltermarkt. Ab und an reitet sogar ein Tross Ritter über das Pflaster, oder Gänse werden durch die Gassen getrieben.
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undert, als Thun zur Stadt wurde
Der Rote Hufen zieht für zwei Tage und Nächte im Schloss ein und präsentiert allerlei Waren, Handwerk und Künste. Dabei bleibt die Truppe immer authentisch.
gen. Eine Schenke mit Schauküche auf dem Rathausplatz sorgt für das leibliche Wohl der Gäste. Ein einzigartiges Erlebnis wird sicher die edle Rittertafel mit authentischen Spezialitäten im historischen Velschensaal (im Hotel-Restaurant Rathaus). Für dieses kulinarische Highlight kann man sich über die Website des Mittelalterfestes anmelden. Text: Ines Attinger, Verantwortliche Kommunikation Mittelalterfest Bilder: zvg: Forzarello, Zähringervolk, Die Ameninger, Roter Hufen
21./22. JUNI: DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE Wenn die Ritter der «Ameninger» hoch zu Ross durch die Gassen reiten, fühlt man sich mitten ins 13. Jahrhundert zurückversetzt.
Mittelalterliches Kinderparadies Der Bärenplatz ist den jüngsten Besuchern gewidmet und bietet viel Spiel und Spass. Da gibt es Geschichtenerzähler, Mäuseroulette, Glücksrad, Armbrustschiessen, ein Karussell für Gross und Klein und ein handbetriebenes Riesenrad aus Körben. Sicher wird auch hier der eine oder andere Ritter mal vorbeischauen … Und Vorsicht: Die Laustanten sind auch im Einsatz! Speis und Trank wie damals Natürlich geht eine Zeitreise ins Mittelalter auch durch den Ma-
Samstag, 21. Juni 2014, 11 – 22 Uhr Konzerte auf dem Rathausplatz bis 23.30 Uhr Sonntag, 22. Juni 2014, 10 – 17 Uhr Gottesdienst der ref. Kirchgemeinde im Rathaus um 9.30 Uhr Schauplätze: Schloss, Schlossberg, Rathausplatz, Bärenplatz, Altstadt Festbuttons à Fr. 10.- in vier verschiedenen Sujets können z.B. im Schlossmuseum, im Tourismusbüro am Bahnhof, bei der AEK BANK 1826, bei den Hotels Krone und Freienhof, im Rathaus und am Fest selber erworben werden. Alle Infos unter www.mittelalterfestthun.ch
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«EVENTUM» – neuer Kongress mit viel Frauenpower Am 21. und 22. August 2014 findet in Thun der erste Kongress «EVENTUM» mit dem diesjährigen Thema «Macht-machen» statt. Als Referenz an Gräfin Elisabeth von Kyburg treten ausschliesslich Frauen auf.
Perfekte Kongressinfrastruktur im KKThun für Keynote-Referate, Praxis-Sessions und interessante Gespräche.
Gräfin Elisabeth von Kyburg hat vor 750 Jahren ihren Moment der Macht genutzt und Thun die Stadtrechte erteilt. Davon inspiriert, lanciert ein neuer Kongress das Thema «Macht-machen». Auf der Bühne stehen ausschliesslich Frauen, welche dazu etwas zu erzählen haben. Mit ihren Beiträgen inspirieren sie und liefern interessanten Gesprächsstoff. Die Veranstalterinnen thematisieren bewusst keine Genderfragen. Dem Verein geht es konkret um den Inhalt und die Leistung von aussergewöhnlichen Persönlichkeiten. Das Programm im KKThun beinhaltet Keynote-Referate, Praxisworkshops und «Live-Demonstrationen». Die Teilnehmenden erhalten bei externen Firmenbesuchen einen Einblick in Betriebe mit viel Innovation, Kreativität und den unterschiedlichsten Führungsmodellen. Während der Pausen finden sie genügend Zeit für den aktiven Austausch. Die Referentinnen sowie interessante Aussteller stehen ebenso für Diskussionen zur Verfügung. Die Stadt Thun als Ort wird aktiv in das Kongressprogramm integriert: An beiden Tagen wird den Teilnehmenden die Möglichkeit geboten, die touristischen Vorzüge der Stadt Thun und der Region zu entdecken und kennen zu lernen. EVENTUM bietet eine Plattform für neue Impulse, Ideen und neue Kontakte gemäss dem Motto «connect, inspire, talk». Der Kongress richtet sich an Unternehmerinnen und Unternehmer, Führungskräfte, Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Sport, Verwaltung, Kultur und Gesellschaft. Rund 20 Plätze werden zu Sonderkonditionen für Studierende angeboten.
Text: Monika Ingold, Geschäftsführerin Verein EVENTUM-THUN Bilder: zvg KKThun
ERMÄSSIGUNG BEI ANMELDUNG VOR ENDE JUNI Noch bis zum 30. Juni 2014 gelten die Frühbucherpreise (290 Fr. für das 1-Tages-Ticket resp. 490 Fr. für das 2-Tages-Ticket). Detaillierte Informationen zu Programm, Referentinnen und Anmeldemöglichkeiten: www.eventum-thun.ch
DIE REFERENTINNEN – EINE AUSWAHL – Simone Niggli-Luder, ehem. OL-Läuferin – Dr. Suzanne Thoma, CEO BKW FMB Energie AG – Karin Bertschi, Jung-Managerin - Recycling-Paradies Reinach – Katja Kraus, Autorin / ehemalige Profifussballerin – Zeynep Ersan Berdoz, Konsumentenschützerin der Westschweiz – Gwendolyn Masin, Musikerin und Professorin – Hptm Murielle von Büren, Pilotin der Schweizer Armee – Monique R. Siegel, Publizistin und Trendexpertin – Michèle Bergkvist, Versicherungsmathematikerin «Die Mobiliar» – Ellen Ringier, Stiftungsrätin und Verlegergattin
EVENTUM vernetzt, inspiriert und fördert den aktiven Austausch – für Frauen und Männer.
750 JAHRE THUNER STADTRECHTE
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«Wir sind so frei»: Premiere am 5. August Eine absurde Komödie zum Jubiläum 750 Jahre Thuner Stadtrechte erwartet das Publikum mit dem Stationentheater «Wir sind so frei». Premiere ist am 5. August. Geschrieben hat das am Schlossberg inszenierte Stück der in Thun aufgewachsene Autor Matto Kämpf.
Rund um das Schloss Thun – hier der Innenhof – wird sich das Publikum des Stationentheaters «Wir sind so frei» bewegen.
«Lisi» von Kyburg – gemeint ist Elisabeth von Kyburg, die Thun vor 750 Jahren die Stadtrechte verlieh – sitzt auf ihrem Schloss und dämmert vor sich hin. Im Mittelalter ist es vor allem langweilig. Deshalb entlässt Lisi ihre Untertanen kurzerhand in die Freiheit und dampft in die Karibik ab. Die Thuner sind verdutzt, freuen sich aber über ihre frisch gewonnene Freiheit. Aber was ist Freiheit? So komisch-witzig beginnt das Freiluft-Theaterstück «Wir sind so frei», mit dem das Ensemble der SchlossSpiele Thun ab 5. August an sieben Stationen rund um den Schlossberg das Publikum unterhalten wird. Verfasst hat das Stück der Autor Matto Kämpf, der in Thun aufgewachsen ist und in Bern lebt. Regie führt der Theaterpädagoge, Tänzer und Schauspieler Luzius Engel aus Muri. Die Laienschauspielerinnen und -schauspieler der SchlossSpiele Thun präsentieren eine recht vertrackte Geschichte. Wie die Thuner mit der Freiheit umgehen, erfährt das Publikum auf seinem Rundgang um den Schlossberg, durch die Hauptgasse und bis in die Burgstrasse, wo die letzte Szene geboten wird. «Einen schrägen, frechen und amüsanten Theaterabend» verspricht die Präsidentin der SchlossSpiele Thun, Annemarie Voss.
Text: SchlossSpiele Thun Bilder: Markus Grunder / textcube GmbH
WIR SIND SO FREI
STATIONENTHEATER DER SCHLOSSSPIELE THUN AUTOR: MATTO KÄMPF, REGIE: LUZIUS ENGEL
Lisi von Kyburg sitzt auf Schloss Thun und dämmert vor sich hin. Im Mit-
Der Programm-Flyertelalter der SchlossSpiele Thun. ist es vor allem langweilig. Deshalb entlässt Lisi ihre Untertanen in die Freiheit und dampft in die Karibik ab. Die Thuner sind erfreut und verdutzt. Was ist Freiheit? Wie geht Freiheit? Und wem gehört nun das Schloss? Thun erwartet ein schräges und lustiges Stationentheater.
VORVERKAUF UND EINTRITTSPREISE
Vorverkauf: www.schlossspielethun.ch oder ZIG ZAG records, Untere Hauptgasse 22, Thun oder per Telefon 079 266 64 26 jeweils Mo, Mi, Do, Fr 9.00 bis 11.00 Uhr Eintrittspreise: Erwachsene: 35.-; Schüler, Studenten, Lehrlinge 28.-: Kulturlegi (nur Di und Mi) 24.-; 3-Gang-Menü im Restaurant Schlossberg 44.- (Kombiticket). Am Sa, 30. August sind keine Kombitickets möglich.
VORSTELLUNGSDATEN Dienstag 05.08. 12.08. 19.08. 26.08. 02.09. 09.09.
Mittwoch 06.08. 20.08. 27.08. 03.09. 10.09.
Freitag 15.08. 22.08. 29.08. 05.09. 12.09.
Samstag 16.08. 23.08. 30.08. 06.09. 13.09.
BUCHTIPP
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Krebser-Buchtipps Besuchen Sie uns im Herzen von Thun und geniessen Sie das Herumstöbern und Einkaufen in einem einzigartigen Ambiente. Unsere erfahrenen BuchhändlerInnen und PapeteristInnen beraten Sie gerne. Martin Gafner präsentiert Ihnen hier seine persönlichen Buchtipps:
Wanderbuch
Sachbuch
Belletristik
Autor: Andreas Staeger Titel: Wanderbuch Kurzwanderungen Verlag: Berner Wanderwege Preis: Fr. 26.10
Autor: Viveca Sten Titel: Beim ersten Schärenlicht Verlag: Kiepenheuer & Witsch Preis: Fr. 21.40
Kurzwanderungen 52 leichte und attraktive Ausflüge zu Fuss im Kanton Bern
Wanderbuch Kurzwanderungen 52 leichte und attraktive Ausflüge zu Fuss im Kanton Bern. Es braucht nicht immer eine ganztägige Tour zu sein: Kurze Wanderungen erfreuen sich immer grösserer Beliebtheit. Im Buch sind 52 Vorschläge für einfache Wanderungen mit einer Marschzeit von zwei bis drei Stunden beschrieben. Die Touren vermitteln wunderbar vielseitige Landschaftseindrücke und ermöglichen aktive Erholung vor der Haustür.
Beim ersten Schärenlicht – Ein Fall für Andreasson Mittsommernacht auf Sandhamn: Alle Menschen sind auf den Beinen, um den längsten Tag im Jahr mit Trinken, Essen und Tanzen zu feiern. Doch als der neue Tag beginnt, wird ein Jugendlicher tot am Strand gefunden. Wer ist der Tote? Und warum musste das Fest für ihn so enden? Viveca Stens neuer Roman hat alles, was das Fan-Herz begehrt: einen spannenden, lebensnahen Fall, den Thomas Andreasson übernimmt; Sandhamn zur schönsten Jahreszeit, aber auch voller Touristen, die nicht nur Gutes im Schilde führen; Sonne, Wasser, Wind.
Copy-Print Martin Gafner, Krebser AG
INFO Top 4 Sachbuch 1. Darm mit Charme Giulia Enders Verlag Ullstein 2. 1001 Ausflugsziele Ronald Gohl Verlag Weltbild 3. Die Besserkönner Wolfgang Koydl Verlag Orell Füssli 4. Weber’s Grillbibel Jamie Purviance Verlag Gräfe&Unzer
Top 4 Belletristik 1. Reiner Wein Martin Walker Verlag Diogenes 2. Morgen kommt ein neuer Himmel Martin Suter Verlag Diogenes 3. Der Hof Simon Beckett Verlag Wunderlich 4. Beim ersten Schärenlicht Viveca Sten Verlag Kiepenheuer&Witsch
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Krebser AG Bälliz 64, 3601 Thun Bernstrasse 85, 3613 Steffisburg Höheweg 11, 3800 Interlaken Telefon 033 439 83 83, Fax 033 439 83 84 info@krebser.ch, www.krebser.ch
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MEIN LIEBLINGSORT IN THUN
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Anita Erni: «Von Himmel und Wasser umgeben» Wer kennt nicht einen Ort, wo er oder sie sich am liebsten aufhält – gerade auch in der eigenen Wohngemeinde. «thun! das magazin» sprach darüber mit der Thuner Kindergärtnerin Anita Erni-Wisckow.
«Hier fühle ich mich in allen Sinnen angeregt und bewege mich in reduziertem Tempo.» Anita Erni auf «ihrer» Bank im Schadaupark.
Dass der Schadaupark der wohl schönste Ort in Thun ist, darin sind sich viele Einheimische wie auch Besucherinnen und Besucher der Stadt einig. Für Anita Erni, die als junge Frau in die Schweiz gekommen ist, reicht «schön» jedoch nicht annährend aus, um ihren Lieblingsort zu beschreiben. Anita Erni, wir sind hier auf «Ihrer» Bank im Schadaupark. Was macht diesen Ort für Sie so interessant – in einem Wort? Weite. Wenn ich von hier auf den See hinaus schaue, habe ich das Gefühl, von Himmel und Wasser umgeben zu sein. Und was noch? Hier bin ich sofort im Hier und Jetzt. Der Ort lässt Perspektivenwechsel zu, macht meinen Geist frei für Neues und inspiriert mich. Ich fühle mich in allen Sinnen angeregt und bewege mich in reduziertem Tempo – ein Gefühl wie in den Ferien. Erinnern Sie sich an den Moment, als Sie diesen Ort erstmals bewusst wahrnahmen? Der Schadaupark gefiel mir schon immer. So bewusst nehme ich ihn aber erst wahr, seit ich in Thun wohne. Mir gefällt, dass der Park von jungen wie alten Menschen belebt ist. Vor allem die Jungen lassen sich hier nicht in ihrer Lebendigkeit von «No-Goes» und Verboten einschränken. Teilen Sie Ihren Lieblingsort auch mit anderen Menschen? Selbstverständlich! Berührende Plätze mit mir nahen Menschen
zu teilen machen sie doch noch wert-voller. Ich habe ausserdem entdeckt, dass der Park ein wunderbarer Lern- und Spielort für «meine» Kindergartenkinder ist. Gibt es eine besondere Erinnerung, die Sie mit hier verbindet? Viele. Eine jede für sich ist ein Juwel. Sie in Worte zu fassen, würde ihnen einen Teil ihrer Einmaligkeit und Tiefe nehmen. Gibt es einen Ort in Thun, an dem Sie sich, im Gegensatz zu hier, gar nicht gerne aufhalten? Da bin ich ja nicht alleine, wie ich an gleicher Stelle bereits gelesen habe: Die Einkaufszentren in Thun Süd sind für mich zu viel, zu laut und zu schnell. Davon habe ich im Alltag schon mehr als genug. Interview und Bild: Stephan Schneider
ANITA ERNI (49) IST … – in Augsburg (D) geboren und über Griechenland vor mehr als 28 Jahren zuerst nach Steffisburg, danach nach Thun gekommen. – Mutter von drei erwachsenen Kindern. – begeisterte Tangotänzerin. – dankbar, dass sie sich immer wieder von den Blicken und Welten der Kinder verzaubern lassen kann. – glücklich, mit vielen wunderbaren Menschen ihr Leben zu teilen und Augenblicke am und auf dem See zu geniessen.
300 JAHRE KANDERDURCHSTICH
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Weshalb die Kander 1714 einen Katastrophensommer ver Vor 300 Jahren erlebten Thun und Strättligen einen katastrophalen Sommer. Als die umgeleitete Kander in den Thunersee floss, blieben zwar die Überschwemmungen der Allmenden aus. Andernorts entstanden aber neue Probleme.
Ausschnitt aus dem Parzellierungsplan von Samuel Bodmer, 1717, Staatsarchiv Bern. Links unten lassen sich der Einschnitt und der Stollen erkennen.
Ende 1713 leitete Samuel Jenner, Spitalvogt und Mitglied des Kanderdirektoriums, versuchsweise Kanderwasser in den neu erstellten Stollen durch den Strättlighügel ab. Dieser wies ein Gefälle von 0,8 Prozent auf, war 250 m lang, 12 m breit und 4,5 m hoch, zudem mit Rundhölzern ausgekleidet, die das Deckengewölbe stützten. Unterhalb des Stollens folgte ein steiler Hang mit 23 Prozent Gefälle zum Thunersee hin. Noch floss aber das meiste Wasser im alten Bett Richtung Thuner Allmend. Am 18. Mai 1714 sprach Emanuel Gross, der in Italien Mathematik und Ingenieurkunst studiert hatte und in jenem Jahr Landvogt in Lugano war, im Rat der 200 in Bern etwa mit folgenden Worten zum Kanderdurchstich: «Naturgesetze lassen sich nicht durch Beschlüsse der Gnädigen Herren aushebeln. Die gewaltigen Wassermassen wilder und ungezähmter Bergströme kann man
nicht in den Thunersee leiten, ohne vorher für den gehörigen Abfluss zu sorgen!» Während der Rat debattierte, bahnte sich immer mehr Kanderwasser den Weg durch den Stollen. Während Augenschein zu Tode gestürzt Am 16. Juli 1714 reiste Schultheiss von Werdt mit einer grossen Gesellschaft an, um die Lage zu beurteilen. Während des Augenscheins lösten sich Schuttmassen. Vor den Augen der Anwesenden stürzten Junker Albrecht von Wattenwyl und dessen Neffe, Junker von Wattenwyl von Trevelin, mit ab. Ihre Leichen konnten erst mehrere Tage später geborgen werden. Immer mehr Wasser nahm den schnellsten Weg zum See und grub sich in den weichen Untergrund ein. Am 31. Juli 1714 wurde aus Spiez gemeldet, «das Wasser stürze mit furchtbarer Gewalt
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rursachte
Der Ausschnitt aus dem «Bauplan» von Samuel Bodmer, 1710, Staaatsarchiv Bern, zeigt einen Schnitt durch den Strättlighügel.
durch den Stollen, aus dem Berginnern donnere es wie der Knall von Geschütz und die Erdoberfläche samt der Strasse nach Frutigen zerreisse». Ab 16. August floss alles Wasser durch den Stollen und weitete diesen immer mehr aus, unterspülte die stützenden Rundhölzer. Am 18. August 1714 stürzte das Deckengewölbe ein. Die Kander grub sich in der Folge immer weiter ein und bildete die heutige Kanderschlucht. Wasserräder von Mühlen und andern Betrieben standen still Mit einem Schlag hatten nun die Mühlen entlang des alten Kanderlaufs kein Wasser mehr. Durch Thun floss mehr als doppelt so viel Wasser wie vorher und setzte die Wasserräder der Gewerbebetriebe und die Mühlen in Thun ausser Betrieb. Die Fischer klagten, weil sie weniger Fische fingen. Die Winzer in Oberhofen stellten fest, dass die Trauben weniger gut reiften, weil der See wesentlich kälter wurde. Die Überschwemmungen häuften sich.
AUSSTELLUNG IN SPIEZ UND THIERACHERN Der Verein 300 Jahre Kanderdurchstich zeigt seine Ausstellung mit 14 thematisch gegliederten Tafeln noch bis 29. Oktober im Heimat- und Rebbaumuseum in Spiez und vom 9.bis 24. August in der Mühle-Schüür in Thierachern. Öffentliche Exkursionen Zudem führt der Verein mehrere öffentliche Exkursionen durch, zu Fuss und per Velo. Kontakt: Peter Affolter, 079 476 00 94, pickaffolter@gmx.com
Aus Stadtgraben wurde Äussere Aare Am 5. Oktober 1716 erwogen die Gnädigen Herren in Bern, die Kander wieder in ihr ehemaliges Bett zurückzuleiten, aber das neue Flussbett hatte in nur zwei Jahren so stark erodiert, dass im Hani bei Reutigen der Höhenunterschied zwischen altem und neuem Flussbett bereits 21 m betrug. Nun hörte der Grosse Rat auf Emanuel Gross und beauftragte ihn, Massnahmen gegen die verheerenden Folgen des Kanderdurchstichs zu ergreifen. Der Stadtgraben wurde geflutet – damit entstand die Äussere Aare. Bächimatte und Schlosszinggen wurden abgetragen, das Aarebett vertieft und verbreitert, das Inseli beim Schützenhaus abgegraben. Mit dem Bau der beiden Schleusen 1724 und 1726 wurde die Sanierung zu einem vorläufigen Abschluss gebracht. Thun verfügte nun über Wehre mit beweglichen Schützen, ein Novum für die damalige Schweiz. Der Glütschbach wurde ins alte Kanderbett geleitet und betrieb nun die Wasserräder in Thierachern und Uetendorf. Am 20. November 1726 löste sich das Kanderdirektorium auf. Samuel Bodmer hatte Recht gehabt Heute, 300 Jahre später, zeigt sich, dass der damalige Initiant Samuel Bodmer intuitiv die richtige Lösung verfolgte, die Kander in den Thunersee abzuleiten, damit sie ihr Geschiebe ablagerte, bevor sie weiter Richtung Bern floss. Die negativen Folgen für Thun konnten weitgehend behoben werden. Seit 2009 besteht zudem mit dem Hochwasserentlastungsstollen ein dritter, unterirdischer Aarearm in Thun. Text: Guntram Knauer, Präsident Verein Kanderdurchstich Illustrationen: Staatsarchiv Bern
Details siehe neue Homepage: www.kanderdurchstichverein.ch
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STADTANSICHTEN
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Update für Bahnunterführungen Die neu gestaltete und beleuchtete Bahnunterführung an der Allmendstrasse in Thun erstrahlt in neuem Glanz. Vorab Fussgänger und Velofahrer profitieren von einer erhöhten Sicherheit und einem besseren Komfort beim Durchqueren der Unterführung. Das Tiefbauamt und der Beauftragte für Städtebau haben unter Einbezug von Fachleuten und der Innenstadtgenossenschaft (IGT) ein Konzept für die optische und akustische Aufwertung der drei grossen Bahnunterführungen entwickelt. Die Wände werden mit perforiertem Profilblech verkleidet und die Beleuchtung mit LED-Lampen vollständig erneuert. Zur Dämpfung des Lärms wird hinter der Verkleidung schallabsorbierendes Material eingebaut. Um den Unterführungen eine eigene Identität zu
geben, sind die Wandverkleidungen mit den Themen Wasser, Berge und Stadträume unterschiedlich gestaltet. Die drei Unterführungen, die zwischen der Thuner Innenstadt und den Aussenquartieren die Bahnlinie Bern – Thun – Spiez unterqueren, waren seit langem in einem schlechten Zustand. Nachdem die SBB bei den Unterführungen an der Allmend- und an der Mittleren Strasse Abdichtungsarbeiten von oben und von unten her vorgenommen haben, konnte die Stadt Thun im letzten Jahr die gestalterische Aufwertung in Angriff nehmen. Die Sanierungen der Allmendunterführung und der Unterführung der Mittleren Strasse werden in diesem Sommer abgeschlossen. Text und Bild: Markus Däppen, Beauftragter für Städtebau der Stadt Thun
SCHADAUPARK
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Erneuertes Thun-Panorama öffnet im September Ergänzt mit einem eleganten neuen Anbau, wird sich das kunstgerecht sanierte Thun-Panorama in der ebenfalls aufgefrischten Rotunde im Schadaupark ab dem 6. September wieder dem Publikum präsentieren.
Viel Licht, elegante, schwungvolle Formen: Im Anbau an die Rotunde des Thun-Panorama – in der Bildmitte im Hintergrund – wird ein neuer Empfangsbereich und Platz für Ausstellungen geschaffen.
Im April wurden die grossen Fenster eingebaut, im Mai erfolgte der Innenausbau samt Montage der Haustechnik. Eine Empfangstheke und weitere Elemente aus Holz liessen nach und nach die künftige Nutzung des neuen Anbaus an der Rotunde des Thun-Panoramas im Thuner Schadaupark erahnen: Das leicht wirkende Gebäude wird einen freundlichen neuen Eingangsbereich bieten und zugleich temporäre Ausstellungen aufnehmen. Am Wochenende vom 6. und 7. September wird der Anbau samt saniertem Rundbau und restauriertem Rundgemälde nach gut einjährigen Arbeiten mit einem Fest und einem Familiensonntag wieder eröffnet.
SCHAU-RESTAURIERUNG – DIE TERMINE
«Ergänzt den bestehenden Rundbau optimal» «Der Anbau mit dem freien, über die dreifach verglasten Fenster hinausragenden Dach ergänzt den bestehenden Rundbau in seiner Schlichtheit optimal», sagt Projektleiter Georg Müller vom Amt für Stadtliegenschaften, das die Bauherrschaft inne hat. Entworfen wurde das neue Gebäude vom Luzerner Architekturbüro Graber und Steiger.
RUNDBLICK ÜBER THUN VOR 200 JAHREN
Die Restaurierung des Rundbildes begann nach dem Einbau einer neuen Lichtkuppel Mitte Mai. Interessierte Besucherinnen und Besucher können den Restauratoren anlässlich von sechs öffentlichen Führungen über die Schultern schauen (siehe Kasten). Der Rundbau, 1961 vom damaligen Stadtbaumeister Karl Keller erstellt, wurde sanft saniert. Die neue Lichtkuppel wird in Kombination mit modernen Leuchtkörpern das Bild besser ausleuchten und die Farben lebhafter erscheinen lassen.
Wer die Restaurierung des Thun-Panoramas «live» mitverfolgen will, kann sich für öffentliche Führungen anmelden. Diese finden jeweils mittwochs 11. Juni, 18. Juni, 16. Juli und 13. August je um 17.15 Uhr sowie an den Sonntagen 29. Juni und 3. August jeweils um 11.15 Uhr statt. Anmeldungen bis eine Woche vorher über Telefon 033 225 84 20 oder E-Mail kunstmuseum@thun.ch. Gruppenführungen sind auf Wunsch auch an andern Daten möglich. Weitere Infos unter: www.dasthunpanorama.ch
Das älteste noch erhaltene Rundbild der Welt, das «Panorama von Thun», gemalt von Marquard Wocher (1760–1830), entstand in den Jahren 1809 bis 1814. Es gelangte 1899 als Geschenk eines Basler Architekten nach Thun. Das rund 7,5 m hohe und 38 m lange Gemälde, auf Papier gemalt und auf Leinwand aufgezogen, zeigt den Rundblick, der sich einem Betrachter vor etwa 200 Jahren vom Dach eines Hauses an der Oberen Hauptgasse bot. Über die malerischen Dächer, die charakteristischen Gebäude und Strassen der Altstadt von Thun sowie über die zahlreichen reizvollen Figuren schweift das Auge zum Schloss und zur Kirche, aareaufwärts am See vorbei zum Niesen und zur Blümlisalp, im Süden zur Stockhornkette und ihren Ausläufern. Text: Amt für Stadtliegenschaften Bild: Hans Mischler
STADT- UND REGIONALBIBLIOTHEK THUN / KUNSTMUSEUM THUN
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Viel unterwegs? Die Bibliothek dabei! Wer viel unterwegs ist, nimmt die Bibliothek doch einfach mit! Die digitale Filiale der Stadtbibliothek Thun www.dibibe.ch machts möglich.
Süffige Lektüre elektronisch ausleihen – die «OnLeihe». Bei der Stadtund Regionalbibliothek Thun können auch eBooks ausgeliehen werden.
Aufschlagen, blättern, lesen – die «Bedienung» eines Buches aus Papier ist kinderleicht. Deswegen wird es nicht aussterben, aber das eBook wird zur Alternative, die in vielen Lese-Situationen attraktiv ist. Ein eBook-Reader wiegt weniger als zwei Tafeln Schokolade – ideal für unterwegs und praktisch für daheim. Das «neue Lesen» ist etwas anders, weil bei eBooks auch Technik im Spiel ist. Ein eBook (= electronic book) ist eine elektronische Datei, die wie ein Buch gelesen werden kann. Sie bietet in der Regel den gleichen Inhalt wie das gedruckte Buch. Ein eBook-Reader ist das Gerät zum Lesen dieser elektronischen Bücher.
Vorteile: – Schnell zu beschaffen. – Leicht (unter 200 Gramm). – Schriftart und -grösse variabel. – Nach Stichworten durchsuchbar. Nachteile: – Das «neue Lesen» muss erlernt werden. – Ohne Strom geht nichts. – An Freunde weitergeben ist nicht möglich. Die Stadtbibliothek Thun hilft beim Einstieg in die Welt der eBooks. Denn etwas Wissen ist für das digitale Lesevergnügen hilfreich! Hilfeseiten sowie Schritt-für-Schritt-Anleitungen finden sich auf der Website www.dibibe.ch. Das Team an der Ausleihe erteilt gerne weitere Auskünfte. Text: Jeanne Froidevaux, Leiterin Stadt- und Regionalbibliothek Bild: zvg
Skurrile Bildwelten und fantastische Universen Marcel Dzama, Augustin Rebetez und U5 zeigen in ihren Werkschauen im Kunstmuseum Thun eine intensive Auseinandersetzung mit den aktuellen Welt- und Sittenbildern. In ihren multimedialen Arbeiten schärfen sie den Blick für die Auswüchse der Gesellschaft.
Von links: Marcel Dzama, Welcome to the Land of the Bat, 2008, Courtesy David Zwirner, New York/London, Sies + Höke, Düsseldorf; Augustin Rebetez, ohne Titel, 2013, Courtesy Augustin Rebetez; U5, Weltmodell, 2009, Courtesy U5.
Träume oder die Grenze zwischen Realität und Fiktion sind häufige Themen bei Rebetez. In anarchischen Installationen und mit bisweilen schrägem Humor hält er der Gesellschaft, die sich zwischen Macht und Geld verzettelt, mit seiner Kunst einen kritischen Spiegel vor Augen. Aus Bügelperlen, Wattestäbchen oder Tierknochen kreiert das Kollektiv U5 in Gesamtinstallationen fantastische Universen. Ihr dichtes Werk bewegt sich zwischen Natur und Künstlichkeit, Utopie und Mythos. Als Scharnier zwischen den Ausstellungen dient der kunsthistorische Einschub mit Albrecht Dürers Illustrationen des Vers gedichtes Das Narrenschiff (1494) von Sebastian Brant. Text: Barbara Berger Bilder: zvg / s. Bildlegende
Hinter der Fassade der harmlos erscheinenden Bildwelten Dzamas tut sich ein groteskes und bisweilen grausames Universum auf: Maskierte oder uniformierte Figuren wie Ballerinen, Soldaten und Mischwesen mit Stierköpfen sind die Protagonisten seiner Fantasie.
MARCEL DZAMA – AUGUSTIN REBETEZ – U 5 Noch bis 17. August 2014 im Kunstmuseum Thun. Weitere Infos: www.kunstmuseumthun.ch
11.09. NITS FEAT. BÜNE HUBER
www.kkthun.ch
Juni – SEPTEMBER
NEWSR LETTE
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Juni 12.06. Vorbereitungskonzert Kant. Musikfest 2014, Konzert Musikverein Thun 12.06. Galakonzert – Werke von W. A. Mozart und Paul Hindemith, Konzert Schlosskonzerte Thun JULI 05.07. Brass Band Berlin, Konzert Jungfrau Music Festival AUGUST 21./22.08. 1. Kongress «EVENTUM» – Konferenzthema: «Macht – machen!», KonGRESS Verein Eventum Thun September 07.09. Angela Hewitt, Klavier Bachwochen 11.09. Nits feat. Büne Huber, Konzert All About Music 13./14.09. Thuner Stadtorchester: 1. Sinfoniekonzert, Konzert Thuner Stadtorchester Mit dem KKThun verfügt die Region Thun über eine einmalige Event- und Kultur-Location. Die Betreiber des Kultur- und Kongresszentrums Thun vermieten nicht nur Räumlichkeiten, sondern organisieren und realisieren für Kunden Anlässe jeder Art. Die KKThun AG positioniert sich als kreativer Partner und bietet breit gefächerte Dienstleistungen an. Durch den Generalunternehmer bekommen Sie alles aus einer Hand. KKTHUN Kultur- und Kongresszentrum Thun Seestrasse 68, CH-3601 Thun, Tel. 033 334 99 00, info@kkthun.ch www.kkthun.ch
SPORT
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Raiffeisen Triathlon am 15. Juni 2014 in Thun Der Raiffeisen Triathlon powered by Energie Thun AG wird am Sonntag, den 15. Juni 2014, wiederum in der Innenstadt von Thun statt finden. Die zweite Auflage des City-Events lädt ein breites Publikum zum Mitmachen oder Zuschauen ein. gesperrt. Über den Scherzligweg und die Freienhofgasse geht es ins Bälliz, wo die Runde mehrfach zu fahren ist. Die Zufahrt zur Wechselzone erfolgt über die Kuhbrücke. Die zweite Wechselzone ist auf dem Rathausplatz und gleichzeitig auch Wendepunkt der Laufstrecke und Zieleinlauf. Gelaufen wird in der Oberen Hauptgasse. Wettbewerbsangebot Beim Wettbewerbsangebot gibt es einige Neuerungen. Bei allen Super Sprint Rennen wird es für die im Viertelfinale ausgeschiedenen Teilnehmer einen Hoffnungslauf geben, aus dem die Schnellsten ebenfalls ins Halbfinale einziehen. Damit hat jeder Super Sprint Teilnehmer mindestens zwei Rennen. Für Hobbysportler wird ebenfalls der Super Sprint Modus angeboten. Neu ist, dass für die Plätze 1 bis 3 Preisgeld ausgezahlt wird. Für die Plätze 4 bis 5 gibt es noch wertvolle Gutscheine. Natürlich wird das Staffel- und Einsteigerangebot über jeweils einen Durchgang beibehalten.
Es wird bis zum Ziel gekämpft – ein Ausdauersport mit hohem Unterhaltungswert.
WETTBEWERB
SWIM BIKE
RUN
Super Sprint Hobbyrennen Frauen Super Sprint Hobbyrennen Männer Super Sprint Frauen | Preisgeld Super Sprint Männer 35+ | Preisgeld Super Sprint Männer -34 | Preisgeld Staffel Einsteiger
200 m 200 m 200 m 200 m 200 m 200 m 200 m
1 600 m 1 600 m 1 600 m 1 600 m 1 600 m 1 600 m 1 600 m
6 000 m 6 000 m 6 000 m 6 000 m 6 000 m 6 000 m 6 000 m
Im Nachwuchsbereich werden die Veranstalter nie garantieren können, dass die Wassertemperatur hoch genug für Kinder, Schüler und Jugendliche ist. Deshalb werden für den Nachwuchs Duathlonwettbewerbe angeboten, die mitten in der Stadt auf dem Rathausplatz Start und Ziel haben. Damit können Eltern und Begleitpersonen den kompletten Wettkampf verfolgen.
WETTBEWERB
SWIM BIKE
RUN
Jeder kann mitmachen – auch du! Unter diesem Motto verbindet der Raiffeisen Triathlon Thun powered by Energie Thun AG Breiten-, Nachwuchs- und Spitzensport. Am Streckenkonzept wird sich 2014 gegenüber der Premiere nichts ändern.
Duathlon Kinder 6–7 & 8–9 400 m 1 000 m 400 m Duathlon Schüler 10–11 & 12–13 800 m 1 800 m 800 m Duathlon Jugendliche 14–15 & 16–17 2 000 m 5 000 m 2 000 m
Die Strecken Die Schwimmstrecke findet im strömungsberuhigten Seitenarm der Aare, auf Höhe des Scherzligwegs und des Seeclubs Thun, statt. Mit dem Bike geht es auf einem Mehrrundenkurs direkt durch die Innenstadt – die Strecke ist komplett für den Verkehr
ANMELDUNG UND INFORMATIONEN www.raiffeisen-triathlon-thun.ch
Text und Bild: Simone Pyrlik
SHOPPING
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IGT-Gutscheine: Immer eine gute Geschenk-Idee Sind Sie manchmal auch ideenlos, wenn es um ein Geschenk geht? Schenken Sie doch Einkaufsgutscheine der Innenstadtgenossenschaft Thun. Diese sind so individuell und vielfältig einsetzbar – einfach das perfekte Geschenk für jede Gelegenheit.
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IGT-Neumitglieder CALIDA ist eine der führenden Wäschemarken in Europa für sie und ihn und seit 1941 für Spitzenqualität in bester Schweizer Handwerkstradition bekannt. Mit einem am Markt herausragenden Nachtwäsche-Sortiment, mit Tagwäsche, Loungewear, Funktionswäsche, Shirts und Strickteilen, Swim- und Beachwear für Trendsetter ebenso wie für Klassik-Liebhaber. Das gesamte CALIDA Team freut sich auf Ihren Besuch. CALIDA Store, Bälliz 27, 3600 Thun Tel. 071 912 51 60 www.calida.com
Unter der Führung der Familie Teuscher erstrahlt das Restaurant «Zunfthaus zu Metzgern» in einem neuen, «alten» Glanz, ganz nach dem Motto: Schweiz durch und durch. Traditionelle Schweizer Küche und Schweizer Weine, serviert in Trachten. Vegetarier sind bei uns herzlich willkommen. Sie können sich ihre Menüs sogar selbst zusammenstellen. Auch für die kleinen Gäste ist gesorgt. Wir freuen uns sehr, Sie bei uns zu verwöhnen! Zunfthaus zu Metzgern, Untere Hauptgasse 2, 3600 Thun Tel. 033 222 21 41, zumetzgern@gmail.com, www.zumetzgern.ch
VEREINE
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27. BACHWOCHEN THUN 12.08. – 14.09.2014
Im Spätsommer ist wieder Bachwochenzeit. In 9 Konzerten präsentieren sich Weltstars der Klassikszene. Vom Eröffnungskonzert im
Münster Bern mit der Sopranistin Nuria Rial über einen Abend mit dem Cembalisten Pierre Hantaï, gefolgt von dem multimedialen Familienkonzert «Ach Bach!», dem Barockorchester La Cetra, dem Vokalensemble Die Kleine Kantorei und einem Abend mit dem Gitarristen Pablo Sáinz Villegas bis hin zum Klavierabend mit der Starpianistin Angela Hewitt. Schlusspunkt setzt ein Konzert mit dem russischen Star-Trompeter Sergei Nakariakov. Vorverkauf: www.ticketino.com Tel 0900 441 441 und an allen Filialen der Schweizerischen Post und sämtlichen BLS und SOB Bahnhöfen. Olmo Ticket Bern. www.bachwochen.ch
DIE SCHLOSS HIGHLIGHTS IM JUNI: SA, 14. Juni 2014, 14 Uhr Haferbrei und Gänsebraten Zur Kulturgeschichte des Essens. Führung mit Gabi Moshammer
Öffnungszeiten: MO: 14 – 17 Uhr DI – SO: 10 – 17 Uhr
Feier zur Eröffnung der neuen Dauerausstellung SO, 22. Juni 2014, 11 – 18 Uhr Sonntag im Schloss «Ein Schloss für Alle – Alle für das Schloss» Ein fröhliches Fest für die ganze Familie mit vielen Aktivitäten, Kinderprogramm und Bruno's Risotto. Es spielt Hans Zurbrügg mit Marian's Traditional Jazzband. Gratiseintritt ins Schloss Schloss Spiez www.schloss-spiez.ch oder Tel. 033 654 15 06
CIRCUS MONTI 2014 – BONJOUR LA VIE! – 30 JAHRE CIRCUS MONTI
Nicht umsonst gilt der Circus Monti als aussergewöhnlicher Circus. Als erster Circus ist dieser 2013 mit dem Schweizer Innovationspreis der Vereinigung Künstler – Theater – Veranstalter (ktv) für innovatives Schaffen, Originalität und Qualität ausgezeichnet worden. Damit wurde der Mut zur Eigenständigkeit wie auch die stetige Innovation bei den Programmkonzepten gewürdigt. Auch die 30. Inszenierung führt den Anspruch des Circus Monti, alljährlich ein Gesamtkunstwerk in die Manege zu bringen, weiter und setzt diesen noch verstärkt fort.
Inspiriert durch Henri Murgers «les scènes de la vie de bohème» lässt das 23-köpfige Artistenensemble das Universum der heutigen Bohemiens aufleben und erzählt deren Geschichten. Es wird gesungen und getrunken, gefeiert und getrauert, philosophiert und gedichtet. Grazil balancierend, virtuos musizierend, bestechend jonglierend, unbekümmert tanzend und federleicht fliegend. Auf nächtlichen Boulevards, in engen Mansarden und in belebten Cafés entstehen mitreissende Szenen wie auch verträumte, melancholische Momente. bonjour la vie! – ein Stück über das Leben. Ein Stück einzig artiger Circus. Thun, Allmend Parkplatz P7: Fr, 25. und Sa, 26. Juli: jeweils 15.00 & 20.15 Uhr | So, 27. Juli: 15.00 Uhr Vorverkauf: Tel. 056 6 22 11 22, www.circus-monti.ch oder Circuskasse
GEWINNEN SIE EINTRITTSGUTSCHEINE «thun! das magazin» verlost 3 × 2 Eintritte für die Vorstellung vom Freitag, 25. Juli 2014 in Thun (um 20.15 Uhr). Senden Sie eine Mail mit dem Betreff Circus Monti und Ihrer Adresse an wettbewerb@weberag.ch. Einsendeschluss ist am 30. Juni 2014.
Entdecke Spiez! Minigolf Open Standard Spiez Das Minigolf Erlebnis der besonderen Art
Spiez hat ab April 2014 eine neue Minigolfanlage – die erste Open Standard Minigolfanlage in der Schweiz. Gespielt wird auf einem 18-Loch-Parcours mit Puttinggreen und die Bahnlängen sind zwischen 6 und 21 Meter lang. Erleben Sie den einzigartigen Mix aus traditionellem Minigolf und Golf in der Spiezer Bucht. Öffnungszeiten: ab 19. April bis Mitte Oktober bei guter Witterung
Kanuweg Thunersee
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Entdecken Sie das südliche Thunerseeufer mit einem Kanu
Sie nehmen das Kanu/SUP am Standort Ihrer Wahl entgeund im See. Am Abend kann das Kanu/SUP an einer beliebigen Vermietstation zurückgegeben werden. Vermietstationen und Öffnungszeiten: Spiezer Bucht (079 649 33 46): 3. Mai – 7. September 2014 Tourismusbüro Faulensee (079 651 77 36): 19. April – 10. Oktober 2014 Bistro Blue Turtle Faulensee (079 590 55 10): 17. Mai – 7. September 2014 Bootswerft Wilke, Leissigen (076 483 03 03): 3. Mai – 7. September 2014
Strandweg Spiez-Faulensee
Events in Spiez
Zum 100-Jahr-Jubiläum erstrahlt er in neuem Glanz
Highlights in der schönsten Bucht Europas
Seit 100 Jahren lädt der Strandweg zahlreiche Besucher zum Verweilen ein. Im 2014 wurde er rundum aufgefrischt. Folgende Highlights sind auf dem träumerischen Wegstück zwischen Spiez und Faulensee zu begutachten:
09. August 2014
Neue Sitzbänke mit Weisheitssprüchen, die zum Philosophieren, Plaudern und 9erweilen einladen. Barfuss-Erlebnisweg: Überqueren Sie den neuen Pacours am Strandweg Wunder von Bern: Erfahren Sie mehr über das Fussballwunder das sich vor 60 Jahren unter anderem in Spiez ereignete und in die Geschichte einging.
«SRF bi de Lüt – Live» aus Spiez! 22. bis 24. August 2014 13. September 2014
Nationaler Wandertag der «Schweizer Familie»
14./15. September 2014
Läset-Sunntig und Spiez Märit
Info-Center Spiez 033 655 90 00 spiez@thunersee.ch www.spiez.ch
FESTIVAL / TAGESKARTEN
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Bluegrass auf dem Grunderinseli in Thun Der Aare Valley Country Club organisiert am 5. Juli 2014 das 29. Bluegrass Festival auf dem wunderschön gelegenen Grunderinseli mit einmaligem Blick auf Eiger, Mönch und Jungfrau. Slow Horses (DE) Eine international erfolgreiche Country-Band aus Deutschland, die grosse Erfolge in vielen europäischen Ländern feiern durfte und mit vielen Auszeichnungen u.a. als Album des Jahres geehrt wurde. Bluedust Bluegrass (It) Die Band mit dem legendären Perry Meroni, der «Stimme» der Gruppe, der das Publikum in Thun schon mehrfach begeisterte. The Haftley Brothers (CH)
Texas Renegade (NL)
Bei freiem Eintritt und vielen Verpflegungsmöglichkeiten können die Besucher am 5. Juli 2014 vier Super-Bands im Festzelt, auf dem Freigelände oder bei Schlechtwetter in der Sporthalle Lachen geniessen:
Texas Renegade (NL) Texas Renegade ist eine holländische Band, die in Europa die typische amerikanische Countrymusik spielt und das Gefühl des amerikanischen «Way of Life» aufkommen lässt. Text: Ernst Nydegger Bilder: zvg
The Haftley Brothers (CH) Eine junge, dynamische Band aus dem Schweizer Seeland mit sehr harmonischem, mehrstimmigem Gesang nach den grossen Vorbildern aus den USA.
WEITERE INFORMATIONEN www.avcc.ch
Unterwegs mit der Tageskarte der Stadt Thun Für 50 Franken einen Tag über den Markt in Domodossola schlendern, italienische Spezialitäten einkaufen und vielleicht noch eine Pizza geniessen – auf www.thun.ch/tageskarten einfach bestellen und in den Zug einsteigen. Warum nicht mit der Tageskarte der Gemeinde nach Italien fahren? Mit der Gemeindetageskarte ist es möglich, den Samstags-Markt in Domodossola zu besuchen. Wer diesen Tagesausflug plant, kann die Tageskarte online reservieren. Nicht einmal ein Halbtax-Abonnement ist nötig.
und den anderen Marktköstlichkeiten widmen. Jeden Samstag von 8 bis 15 Uhr dehnt sich der Markt von der Piazza del Mercato in die kleinen Seitengassen und Plätzchen der Altstadt aus.
In gut 75 Minuten erreicht man ab Thun das südliche Markt erlebnis. In Domodossola angekommen, ruft erst einmal ein Cappuccino zum Geniessen. Danach kann man sich gemütlich den üppigen Auslagen der Käse- und Fleischwarenstände
Text und Bild: Tanja Look
Online reservieren Unter www.thun.ch/tageskarten die Tageskarte reservieren und mit Kreditkarte oder Postcard zahlen. Wer über keine Kreditkarte oder Postcard verfügt, kann die Tageskarte online reservieren und bis spätestens drei Arbeitstage (Mo – Fr) vor Reisedatum im Welcome-Center im Bahnhof Thun abholen.
TAGESKARTE BESTELLEN www.thun.ch/tageskarten oder 033 225 90 00 Abholadresse: Welcome-Center im Bahnhof Thun Nur für Personen mit Wohnsitz in der Stadt Thun.
EVENTS
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Altstadt-Konzerte 2014 Seit 2010 führt das Hotel Krone die Anlässe unter dem Namen «Altstadt-Konzerte» durch. Auch für Jazz-Freunde bietet das Programm einige Leckerbissen. Einst als «Folklore-Abende» sind die heutigen Altstadtkonzerte 1967 gestartet. Für das leibliche Wohl der Konzertbesucher ist das Team der Krone besorgt. Die Festwirtschaft auf dem Rathausplatz ist jeweils ab 18.30 Uhr geöffnet und bietet kühle Getränke und warme Köstlichkeiten an. Die Konzerte sind nach wie vor für alle kostenlos! Die Organisatoren bedanken sich bei den langjährigen treuen Sponsoren sowie den Kollektenspendern, ohne die eine solche Veranstaltung nicht durchführbar wäre. Text: Marco Oswald Bild: Andreas Flühmann
MUSIK-PROGRAMM ALTSTADT-KONZERTE 2014 Donnerstag, 10. Juli Freitag, 11. Juli Donnerstag, 17. Juli Donnerstag, 24. Juli Freitag, 25. Juli Dienstag, 12. August Mittwoch, 13. August Donnerstag, 14. August Vreni Blesi wird die Anlässe auch dieses Jahr wieder charmant und kompetent moderieren.
Ab 10. Juli ist es wieder so weit: Das Hotel Restaurant Krone organisiert mit Unterstützung der IGT und weiterer Sponsoren die Altstadt-Konzerte auf dem Thuner Rathausplatz. Zwischen 10. Juli und 14. August bringen an insgesamt acht Abenden verschiedene Musikformationen Schwung auf die wunderschöne Rathausplatz-Bühne. Nebst traditioneller Folklore von Formationen aus der Region kommen auch in diesem Jahr die Jazz-Liebhaber nicht zu kurz. Die Konzerte beginnen um 20.00 Uhr und dauern bis 22.00 Uhr.
Hotel Restaurant Krone Obere Hauptgasse 2 3600 Thun Tel. 033 227 88 88
Alphorngruppe Thun Jodlerklub Thun-Heimelig Trachtengruppe Heimberg Willy’s Musig Jodlerdoppelquartett Bärgfründe Mundharmonikagruppe melodia Glütschbachörgeler vo Uetedorf Jagdhorngruppe Stockental Heimatchörli Thun Kinder- und Jugendtanzgruppe Schwarzenegg Stadtbachmusikante Bern Familienkapelle Kropf Freetime Jazz Band JAZZ! Evergreen Big Band Rohrbach (Start 19.30 Uhr!!) JAZZ! Militärspiel Traditioneller Blasmusikabend mit den Thuner Musikgesellschaften
AUSFLÜGE /EVENTS
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Sommerzeit auf dem Thuner- und Brienzersee Sommerzeit – Ferienzeit – Zeit für Ausflüge mit der Familie und Freunden – Zeit zum Entspannen, Abschalten und Geniessen. Die Schifffahrt Berner Oberland hält auf beiden Seen viele erlebnisreiche Angebote für Jung und Alt bereit.
Salon DS «Lötschberg».
Feierabendfahrt DS «Blümlisalp».
Auf den Schiffen werden Sie mit zahlreichen kulinarischen Angeboten verwöhnt. Starten Sie Ihren Schifffahrtstag zum Beispiel mit einem leckeren Frühstück an Bord oder an Sonntagen beim Thunerseebrunch. Oder lassen Sie sich bei einer Mittagsrundfahrt ein köstliches Menü aus der Bordküche servieren und geniessen Sie dazu die wunderschöne Aussicht rund um den Thunersee. Danach bleibt immer noch Zeit für einen Spaziergang oder eine kleine Wanderung entlang des Sees.
Der Höhepunkt des Jubiläums ist das grosse Brienzerseefest vom 5. und 6. Juli, wo die Gemeinden an acht Festorten eine Vielfalt an kulinarischen Höhepunkten und touristischen Attraktionen bieten. Die Schiffe fahren alle Festorte stündlich an, die Gäste können mit einer Spezialtageskarte zwischen den Orten hin- und herpendeln.
Romantische Abendstimmung an Bord Die abendlichen Rundfahrten auf dem Thunersee sind immer ein ganz besonderes Erlebnis und die Angebote sind vielfältig. Immer dienstags bis sonntags läuft das Dampfschiff «Blümlis alp» zur Feierabendfahrt aus. (Rundfahrt ab Thun nach Beatenbucht und zurück). An Bord gibt es herrliche Gerichte vom Schiffcatering und der Sonnenuntergang über dem See ist einzigartig. Wer gerne etwas Feines vom Grill geniesst, ist auf der Rundfahrt mit dem Lounge-Schiff «OaSee» genau richtig. Jeden Mittwoch und Donnerstag ist das MS «Stockhorn» unterwegs und an Bord werden leckere Grilladen und Salate serviert. Auf dem Brienzersee wird gefeiert Gleich zwei Geburtstage fallen zusammen. Zum einen wird 175 Jahre Schifffahrt Brienzersee zelebriert, zum anderen wird das Dampfschiff «Lötschberg» im Juli 100-jährig.
Abendrundfahrten und Galafahrt Vom 5. Juli bis am 13. September 2014 bietet sich jeden Samstag Gelegenheit, auf dem 100-jährigen Salondampfer «Lötschberg» eine stimmungsvolle Abendrundfahrt mit einem köstlichen Menü und musikalischer Unterhaltung zu geniessen. Im Rahmen der Geburtstags-Galafahrt vom 25. Juli werden die Gäste an Bord mit einem exklusiven Vier-Gang-Menü verwöhnt; die «Swiss Ice Fiddlers» garantieren Musikgenuss auf hohem Niveau, und beim Grandhotel Giessbach wartet eine Überraschung. Tickets für die Galafahrt kosten pro Person 175 Franken. Im Preis inbegriffen sind Willkommensdrink, Menü, Getränke und Rahmenprogramm. Text und Bilder: BLS
Weitere Infos erhalten Sie bei der BLS Schifffahrt Berner Oberland, www.bls.ch/schiff oder Telefon 058 327 48 11
Aeschi Tourismus www.aeschi-tourismus.ch info@aeschi-tourismus.ch Tel. 033 654 14 24
Mit dem Suldtalbus bequem ins Naturparadies: Samstags und sonntags vom 5. Juli bis 5. Oktober, mit Anschluss Bahn und Bus ab / nach Thun Botanische Exkursionen im Naturschutzgebiet: Mit dem Kenner das Suldtal entdecken, mittwochs 18. Juni bis 30. Juli, 9.00 bis 12.00 Uhr*
Dem Alpkäser über die Schultern blicken: Live die Herstellung von Alpkäse miterleben, donnerstags bis 21. August, 8.45 bis ca. 11.00 Uhr*
Geführte Vollmond-Wandernacht: Durchs Naturparadies auf die aussichtsreiche Alp, Samstag, 12. Juli, 16.00 bis ca. 23.00 Uhr* * Anmeldung erforderlich
TOURISMUS
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Wandern entlang des Thunersees Thun ist der ideale Ausgangspunkt für Wanderfans: Die einzigartige Bergwelt, zu deren Fuss sich der See erstreckt, bietet alles, was des Wanderers Herz höher schlagen lässt.
Die Überquerung der Hängebrücke in Leissigen gehört zu den Highlights des Panorama Rundwegs Thunersee.
Aus immer wieder anderen Blickwinkeln präsentiert sich der Thunersee beispielsweise bei einer Wanderung entlang des Panorama Rundwegs Thunersee. Die Überquerung der beiden Hängebrücken über den Spissibach bei Leissigen oder über die Gummischlucht bei Sigriswil gehören zu dessen Highlights. Die Brücken, das Panorama und die Aussicht auf den See lassen sich auf Wanderungen verschiedener Schwierigkeitsgrade erkunden. Von Thun nach Aeschlen dauert der Marsch rund zweieinhalb Stunden. Grössten teils bergab führt der ebenfalls gut zweistündige Weg vom Höhenkurort Heiligenschwendi über Schwanden nach Sigriswil. Dort wartet die Panoramabrücke Sigriswil, deren Überquerung kostenpflichtig ist. Erwachsene zahlen für eine Tageskarte acht Franken, Kinder fünf. Wer uneingeschränkt das ganze Jahr über die Brücke laufen möchte, kann für 20 Franken eine Mitgliedschaft beim Verein Panorama Rundweg Thunersee lösen. Den Ausblick auf Berge und See gibt es garantiert gratis mit dazu. Neue Erlebniskarte Erstmals ist im Mai die neue Erlebniskarte der Ferienregion Interlaken erschienen, welche in die Tasche eines jeden Wander fans gehört. Die zahlreichen Möglichkeiten wie Wandervorschläge, Ausflugstipps, Velorouten von Thun über Interlaken bis Brienz werden in der Erlebniskarte 2014 übersichtlich zusammengefasst. Die Karte wird im Welcome-Center Thun gratis abgegeben. Text: Carina Kammermann Bilder: Thun-Thunersee Tourismus
Prächtige Aussichten warten auf Wanderfans am nationalen Wandertag der «Schweizer Familie».
NATIONALER WANDERTAG der «Schweizer Familie» am Thunersee Die Thunersee-Region ist Austragungsort des 7. Nationalen Wandertags der «Schweizer Familie». Am Samstag, 13. September 2014 werden bis zu 5000 Personen zum Wanderevent der Superlative erwartet. Auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer warten drei verschiedene Wanderrouten, teilweise begleitet von prominenten Wandergöttis. Auf dem Festplatz in Spiez wird zudem allerlei Unterhaltung geboten: In der Festwirtschaft kann man sich erfrischen und regionale Marktfahrer bieten ihre Produkte feil. Für einen gebührlichen Abschluss des Tages sorgt das Abendprogramm mit einem Konzert von Francine Jordi. Der nationale Wandertag der «Schweizer Familie» macht das Wandern zum Volksfest. Ein sympathischer Grossanlass, der Menschen zusammenbringt, die gesunde Bewegung in der Natur fördert und den sanften Tourismus in den ländlichen Regionen der Schweiz belebt. Wann: Samstag, 13. September, 9 bis circa 18 Uhr, Festgelände und Start der geführten Wanderungen in der Spiezer Bucht
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ALLES ÜBER EVENTS UND ANGEBOTE UNTER | www.zentrumoberland.ch | www.panoramacenter.ch
EVENTS
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Oberländer Weihnachten in der Stockhorn Arena In der Stockhorn Arena kommen Sie Ende Jahr in den Genuss eines ganz speziellen Weihnachtsfestes. Lokale Spezialitäten stehen auf dem Programm, sowohl beim Menü wie auch bei der Unterhaltung. Im Zentrum steht das wunderschöne Stockhorn.
Tauchen Sie ein in die Oberländer Weihnachtswelt. In der Stockhorn Arena dreht sich Ende Jahr alles um den Thuner Ausflugsberg. Zur Einstimmung auf einen weihnächtlich fröhlichen Abend unter Kolleginnen und Kollegen verführen wir Sie zum Glühwein-Apéro in einen originellen, temporären Tannenwald, mit Blick aufs Stockhorn natürlich. Danach kommen Sie in der dekorierten VIP-Lounge in den Genuss von lokalen Spezialitäten. Das Menü setzt sich zusammen aus Produkten des Berner Oberlandes. Lassen Sie sich überraschen, ein Festschmaus ist garantiert. Für den Wein machen wir eine kleine Reise ins benachbarte Wallis, welches für seine edlen Tropfen bekannt ist. Und das Dessert, nun, das verraten wir noch nicht ... Nur so viel: Das
Stockhorn steht auch da voll im Zentrum. Zur Auflockerung wird der ganze Abend begleitet von musikalischen Leckerbissen, auch diese selbstverständlich aus der Region. Wir freuen uns, mit Ihnen Oberländer Weihnachten zu feiern, in der Stockhorn Arena.
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IMPRES
BUCHVERNISSAGE H MONTAG, 12. MAI 2014 IN DER Bei der Vorstellung des Buchs über den Erfolgstrainer und Motivator Hanspeter Latour blieb kein Stuhl leer, auch keine Treppenstufe. Die redegewandte Prominenz sorgte beim Publikum für viele Lacher. Überraschungsgast Gerhard Tschan, ehemaliger
Ruhe vor dem Anpfiff: Hanspeter Latour und Beni Thurnheer.
Louis Krebser zeigt bei der Begrüssung seine Freude über die mehr als volle Arena.
Der ehemalige Fussballer und heutige TT-Chefre- Hanspeter Latour in sein daktor Stefan Geissbühler weiss Bälle zu verteilen.
Talkrunde mit Ex-Stapi Hansueli von Allmen: Peter Gerhard Tschan erinnert sich an die frostige Winterthur und Thun feiern 750 Jahre Stadtrechte. Jetzt hat er wieder ein «C Bichsel, Beni Thurnheer und Hanspeter Latour. Ersatzbank, direkt neben dem impulsiven Trainer … Beni und Hanspeter gratulieren sich gegenseitig. symbolträchtige Original
Markus Walther, VR-Präsi Zaugg Bau AG, mit Zwei Stadtbekannte: der ehemalige Thuner SpieGattin Duc sowie Jeannette und Hansruedi Pulfer. lertrainer Heinz Schneiter und Markus Krebser.
Illustratorin Maya Delaquis mit ihrem Partner Ralf Lamers (r.) und Rudolf Thomann, Barry-Stiftung.
Philipp Abt aus Langentha die Idee zum Buch und er
SIONEN
HANSPETER LATOUR BUCHHANDLUNG KREBSER Spieler unter Trainer Latour, parodierte seinen damaligen Chef auf der Spielerbank aufs Köstlichste, während Schriftsteller Peter Bichsel, der zum Buch «Das isch doch e Gränni!» das Vorwort schrieb, den Fussball auf tiefgründige Art analysierte.
Bilder: Erich Häsler, Interlaken Texte /Layout: Weber AG Verlag
nem Element.
Andreas Gerber, Sportchef beim FC Thun, traut Latour ruhigere Zeiten ab 2015 nicht zu.
Buchautor Beat Straubhaar blickt auf ein intensives Teamwork mit Hanspeter Latour zurück.
… derweil Hansueli von Allmen seinen Talk gästen die Spielregeln erklärt.
Chüngelifell». Das l machte Schlagzeilen.
Talk-Teilnehmer (v.l.) Bichsel, Latour, Thurnheer.
Die Verlagsinhaber Annette und Theodor Weber.
Hansueli von Allmen mit dem Ehepaar Nicole und Andreas Gerber – vor der Derby-Niederlage.
al, mit Gattin Anita, hatte rstellte das Konzept.
Fussballer Tim und Golferin Cornelia Aeschlimann.
Sportlegende Edy Hubacher mit der Inhaberin Werd & Weber Verlag, Annette Weber.
Die Thuner Sportministerin Ursula Haller Vannini mit ihrem Gatten Reto Vannini.
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GESUNDHEITSTIPP
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Haben Sie Fragen zu Ihren Medikamenten? Wer regelmässig mehrere ärztlich verordnete Medikamente einnimmt, hat die Möglichkeit, sich in der Apotheke ausführlich beraten zu lassen. Dr. pharm. Barbara Lanker, Mitglied der Geschäftsleitung, erläutert diese Dienstleistung.
Weshalb ist dieser Medikamenten-Check nötig? Wir werden immer älter und benötigen häufig mehr Medikamente als in jüngeren Jahren. Nimmt jemand regelmässig mehr als vier rezeptpflichtige Medikamente ein, spricht man von einer Polymedikation. Häufig wissen die Betroffenen nicht genau, warum, wofür, wie und wann sie welches Medikament nehmen sollen. Wir in der Apotheke sind täglich mit dem Problem der Polymedikation konfrontiert. Studien zeigen, dass ein 60-jähriger Mitteleuropäer durchschnittlich drei rezeptpflichtige Medikamente einnimmt. Zehn Jahre später sind es bereits acht Medikamente. Was bringt mir dieser Medikamenten-Check? Wer täglich auf einen solchen Medikamenten-Mix angewiesen ist, braucht Beratung. In England hat man das schon vor Jahren erkannt. Seither überprüfen dort Apotheker die Rezepte, sie klären ab, ob die Kunden wissen, wie und warum sie die einzelnen Medikamente einnehmen und wie diese wirken. Die Dienstleistung steht nun auch Patienten in der Schweiz zur Verfügung. Wir bieten diesen Check auch Kunden an, die ihre Medikamente direkt beim Arzt beziehen oder die durch den Versandhandel beliefert werden. Warum sollte ich mich in der Apotheke beraten lassen? Wenn Patienten Medikamente von verschiedenen Ärzten ver ordnet haben, oder wenn sie nach einem Spitalaustritt neue Medikamente einnehmen müssen, ist es wichtig, alle Medikamente und ihre Dosierungen zu besprechen, damit die neue Therapie verstanden wird. Die Apothekerin oder der Apotheker überprüft
bei der Beratung, dass keine Medikamente doppelt eingenommen werden oder vergessen gehen und dass keine Wechselwirkungen auftreten. Durch diese Beratung wird die Therapie von den Patienten besser umgesetzt und ist somit wirksamer. Was kostet diese Beratung und wie erhalte ich einen Termin? Die Beratung (Polymedikationscheck) kostet 48.60 Franken und wird von den Krankenkassen allen Patienten vergütet, die regelmässig mindestens vier Medikamente einnehmen. Wie erhalte ich einen Termin? Die Beratungen sind kurzfristig durchführbar. Vereinbaren Sie einen Termin mit einem Apotheker oder einer Apothekerin aus unserem Team. Es ist wichtig, dass Sie alle Medikamente und den aktuellen Medikamentenplan zum Gespräch mitbringen. Text und Bilder: Regula Stähli
Bälliz Apotheke + Drogerie AG, Bälliz 42, 3600 Thun Telefon 033 225 14 25, Fax 033 225 14 20, www.baelliz.ch Öffungszeiten: Mo– Fr 08.00 –18.30 Uhr, Do (Abendverkauf) 08.00 –21.00 Uhr, Sa 08.00 – 17.00 Uhr
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Die Stiftung PLUSPUNKT erweitert ihre Angebote Die Stiftung PLUSPUNKT bietet individuelle, modulare, ganzheitliche Wohn- und Arbeitsangebote für junge Menschen in unterschiedlichen Lebensumständen an. Ziel ist es, junge Menschen durch Förderung der Kompetenzen ganzheitlich, sozial und wirtschaftlich zu integrieren.
zuletzt auch für die Seele. Zusammen mit den Jugendlichen kreieren wir eine Glace namens Glacenheit. Hergestellt wird diese aus natürlichen und meist regionalen Produkten. Wo kann man Glacenheit beziehen? Glacenheit kann in unserem Gasthof genossen oder gekauft werden. Obschon wir erst Ende Mai mit der Produktion starteten, konnten wir bereits erste Partner wie das Hotel Bellevue au lac in Hilterfingen gewinnen.
Jonas Baumann-Fuchs, Geschäftsführer Stiftung PLUSPUNKT; Markus Grossen, Inhaber der Firma Grobau; John Leuenberger, Produktionsleiter Glacenheit; Ronny Hischier, Gastgeber GASTHOF ZUM LAMM; Samuel Siegrist, Erlebnispädagoge und Koch.
Jonas Baumann-Fuchs, weshalb erweitern Sie laufend Ihre Angebote? Wir brauchen möglichst viele individuelle und reale Arbeitsplätze (Tagesstruktur, Integration und Ausbildung) für unsere Jugend lichen. Deshalb sind wir laufend auf der Suche nach Partnerbetrieben oder bauen selber betriebswirtschaftliche Sozialunternehmen wie den GASTHOF ZUM LAMM auf. Markus Grossen, Sie sind Geschäftsinhaber der Firma Grobau. Was ist Gartenwohl? Gartenwohl ist eine Kooperation mit der Stiftung PLUSPUNKT im Bereich Gartenbau. Zusammen mit den Jugendlichen der Stiftung bieten wir unter pädagogischer und fachlichspezifischer Anleitung Garten- und Umgebungspflege an. Was ist Ihre Motivation, mit der Stiftung PLUSPUNKT Gartenwohl aufzubauen? Als Familienvater liegen mir die jungen Menschen sehr am Herzen. Für die Jugendlichen der Stiftung ist der Start in die Berufswelt besonders schwierig, deshalb möchte ich mit Gartenwohl Perspektiven und Chancen schaffen helfen. John Leuenberger, Sie sind Produktionsleiter von Glacenheit. Ist Glacenheit ein neues Wohlfühlprodukt? Ja, Glacenheit ist ein Wohlfühlprodukt für den Gaumen und nicht
Samuel Siegrist, Sie arbeiten als Erlebnispädagoge bei der Stiftung. Können Sie Ihr Know-how als ehemaliger Küchenchef mit mehrjähriger Erfahrung in der Spitzengastronomie überhaupt noch einsetzen? Ja klar, das ist gerade das Schöne an meinem Beruf. Mit den Jugendlichen Produkte zu kreieren und sie dabei zu begeistern! Letzten Herbst waren wir mit ihnen im Wallis, um Trauben zu lesen, und nun konnten wir unseren Wein in Flaschen abfüllen. Die Jugendlichen bekommen damit ein ganz anderes Verständnis zur Arbeitswelt und erleben dabei hautnah, wie ein Produkt entsteht. Auch kann ich mein Wissen und meine Erfahrung im Gasthof oder bei der Produktion von Glacenheit einbringen. Unter anderem haben wir anlässlich des Musicals auf der Thuner Seebühne eine «AIDA-Glace» mit einer orientalischen Note kreiert. Ronny Hischier, Sie sind Gastgeber vom GASTHOF ZUM LAMM. Zusammen mit den Jugendlichen sorgen Sie immer wieder für Überraschungen. Auf was dürfen wir uns diesen Sommer freuen? Da gibt es einiges! Am FEST ZUM LAMM im Juni eröffnen wir unseren neuen Spielplatz und es kann auch Glacenheit degustiert werden. An vier Freitagen laden wir zu «MUSIK ZUM WOCHENENDE» ein. Diesen Sommer werden wir mit GRILL ZUM LAMM das Grill erlebnis neu aufleben lassen. Die Gäste können selber bestimmen, wie viel und welches Fleisch sie auf dem Teller haben möchten. Kann der Gast das gewünschte Stück Fleisch auf zwei Gramm genau schätzen, erhält er dieses gratis. Dazu bieten wir unsere zwei mit den Jugendlichen hergestellten Weine an. Interview und Bild: Bea Gerber, Leiterin Administration und Marketing, Stiftung PLUSPUNKT
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Sich einfach wieder wohlfühlen Seit über fünf Jahren kümmert sich Tina Knopf-Hubacher, Vitalyse Thun, um Menschen, welche dauerhaft abnehmen wollen. «Sich einfach wieder wohlfühlen können in seiner Haut, ist einer der wichtigsten Gründe, warum meine Kundinnen und Kunden zu mir kommen», meint Tina Knopf-Hubacher. «Viele von ihnen haben bereits Diäten oder Ersatzmahlzeiten ausprobiert und wissen auch einiges über das Thema Ernährung. Können dieses Wissen aber nicht konsequent im Alltag umsetzen.» Deshalb setzt Vitalyse Thun auf professionelle und individuelle Beratungsgespräche, in regelmässigen Abständen und im Drei-Phasen-Prinzip «Gewichtsabnahme», «Stabilisierung» und «Gewichtserhaltung».
Erfolgreiche Kunden Dass mit einer professionell begleiteten Ernährungsumstellung die Lebensqualität zunimmt, weiss Martin Grunder aus Thun aus eigener Erfahrung zu berichten: «Ich wog 117 kg, rauchte viel und Bewegung war Mangelware. Dann entschied ich mich, die Beratung von Vitalyse Thun in Anspruch zu nehmen. Nun, ein Jahr später, fühle ich mich wieder wohl in meiner Haut. Ich habe abgenommen, rauche nicht mehr und fahre häufig mit dem Velo um den Thunersee. Nur dank der Betreuung von Frau Knopf-Hubacher war dieser Erfolg möglich. Besten Dank.» Überzeugen Sie sich selbst Reservieren Sie sich jetzt einen Termin für ein erstes kostenloses Abklärungsgespräch, ich freue mich auf Sie.
Ursache des Problems auf den Grund gehen Das Vorgehen ist bewährt und klar strukturiert: Zuerst wird gemeinsam der Ursache des Problems auf den Grund gegangen und dann verbessert, was zum Übergewicht führte – die Essgewohnheiten. Dies ohne Diätdrinks oder Appetitzügler. Tina Knopf-Hubacher vermittelt individuell, wie eine ausgewogene Ernährung in der Praxis angewendet wird. Somit ist das Ernährungsprogramm einfach durchzuführen – auch für Berufstätige und Familien. Der Stoffwechsel wird angeregt, sodass pro Woche das Gewicht um rund 0,8 Kilo reduziert wird. Dabei gilt folgender Grundsatz: «Essen soll Spass machen, kein schlechtes Gewissen.»
Text und Bilder: zvg
weitere Standorte:
Vitalyse Thun Tina Knopf-Hubacher dipl. Ernährungscoach Bälliz 52, 3600 Thun T 033 221 84 00 www.vitalyse-thun.ch www.facebook.com/vitalyse.thun www.vitalyse.ch
D R . G U I D O A . Z ÄC H S C H W E I Z E R 1. AU G U S T P O S T K A R T E N 18 9 1 – 19 9 1 Bundesfeierkarten sind Zeitzeugen in Form kleiner Kunstwerke, geschaffen von Schweizer Künstlern, mit Texten, die zum Nachdenken anregen oder zum Schmunzeln verleiten. Sie sind Grussbotschaften in alle Welt und Kartengrüsse aus sämtlichen Erdteilen zurück in die Heimat. Sie sind Zeugnisse der Ver bundenheit unter Bekannten, Freunden und Angehörigen im In und Ausland, Ausdruck schweizerischer, aber auch weltoffener Zusammengehörigkeit. Das Sammeln von Bundesfeierkarten ist etwas Besonderes. Der Funke zu dieser Idee wurde bei Dr. Guido A. Zäch früh gezündet: Seine erste grosse Schulreise führte ihn 1947 aufs Rütli, zum stillen Gelände am See. Begriffe wie Rütlischwur, Wiege der Freiheit, Wilhelm Tell, Rütlirapport, Urschweiz und Bundesfeier machten mächtig Eindruck. Am 1. August 1891 fand die erste Schweizerische Bundesfeier statt; 600 Jahre nach Abschluss des im Bundesbrief von 1291 durch die Urkantone Uri, Schwyz und Unterwalden besiegelten Bündnisses. Glücklicherweise haben das 600-jährige Gründungsfest der Schweizerischen Eidgenossenschaft und die nachfolgenden Bundesfeiern philatelistische Dokumente hinterlassen, die sammelwürdig und von historischer Bedeutung D R . G U I D O A . Z ÄC H S C H W E I Z E R 1. AU G U S T P O S T K A R T E N 189 1–19 9 1 © 2014, 100 Postkarten, 11,5 × 17 × 5,5 cm, Box ISBN 978-3-03818-012-8, CHF 29.–
sind. Mittels Bundesfeierkarten wurde Schweizer Geschichte für zwei Generationen visualisiert. In hohen Auflagen wurden Bilder aus der Geschichte und Werte des Landes in die Bevölkerung hinausgetragen.
Bitte senden Sie mir ___ Ex. «Schweizer 1. August Postkarten 1891–1991», ISBN 978-3-03818-012-8 Name / Vorname
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Talon einsenden o. faxen an: Weber Verlag AG, Gwattstr. 144, 3645 Thun/Gwatt, Fax 033 336 55 56. ODER BESTELLEN SIE ONLINE ODER PER MAIL: www.weberverlag.ch, mail@weberag.ch
FAMILIEN/KINDER
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Kinder stärken – Selbsthilfe für Eltern Als Eltern haben die meisten von uns beschlossen, unser Leben dem Wohlergehen unserer Kinder zu widmen. Aber können wir wirklich sicher sein, dass unsere liebevollen Absichten korrekt kommunizieren und diese richtig wahrgenommen und interpretiert werden?
Oft, ohne jegliche Absicht, senden wir unseren Kindern undeutliche oder gemischte Signale. Diese Kommunikationsart, all die unbewussten Ausdrücke (in Stresssituationen, bei Uneinigkeiten, Ärger) sind viele Gelegenheiten, die das Selbstbewusstsein unserer Kinder erschüttern können, ohne dass wir es wahrnehmen. Wie sieht das wohl aus mit all den andern Autoritätspersonen, die unsere Kinder auf ihrem Lebensweg begleiten? Rückblickend sind wir alle Experten, nicht wahr? Unsere Kinder kommen nicht zur Welt mit dem Handbuch «Wie man mich erzieht»! Wir Eltern reagieren in jeder Situation, wie wir es zu dem Zeitpunkt für richtig halten, und unsere gut gemeinten Absichten leiten uns, so gut es eben geht. Nacht-Geflüster Das Ziel des Nacht-Geflüsters ist, dass die Eltern mit den Kindern einen einfachen aber hoch wirkungsvollen Prozess teilen und den Kindern damit Liebe und Verständnis vermitteln können. Wir alle brauchen Selbstbewusstsein und einen tiefen inneren Glauben sowie die Gewissheit, dass wir in Ordnung sind, so wie wir eben sind. Dass unsere Eltern uns lieben, auch wenn wir frech oder ungezogen waren. Es ist wichtig, als Eltern zu verstehen, dass wir manchmal mit dem Benehmen unserer Kinder nicht einverstanden sind und nicht mit den Kindern selbst. Aber können wir tatsächlich annehmen, dass unsere Kinder diesen zentralen Unterschied erkennen? Nacht-Geflüster ist eine unglaublich effiziente Art und Weise, unsere Kinder zu stärken, damit sie glücklich und zufrieden durch ihr Leben schreiten können. Diese Methode von Joanne Goulding
(Sleeptalk) ist ein liebevolles, einfach anwendbares Werkzeug, mit dem Sie in Kürze erstaunliche positive Verhaltensänderungen hervorrufen. Nacht-Geflüster wirkt: – gegen Schlafstörungen, Alpträume, Bettnässen – gegen Aggressionen und schwieriges Verhalten – bei Ängsten, Nervosität, Unsicherheit – zur Stärkung der Gesundheit – zur Förderung von Konzentration, Lernverhalten, Kreativität – bei Nägelkauen, Sprachproblemen und vielem mehr Fühlen Sie sich angesprochen, dann zögern Sie nicht und rufen Sie mich noch heute an, ich gebe Ihnen dieses liebevolle, einfache Werkzeug gerne weiter. Text: Sarah Kurz und Tanja Klaus Bilder: Sarah Kurz
WORKSHOP SELBSTHILFE FÜR ELTERN Immer in den geraden Wochen (24 / 26 / 28 / 30 usw.) Jeweils am Mittwoch von 19.00 bis 21.00 Uhr Bitte um Anmeldung per Mail sarah.kurz@gmx.ch oder Tel. 033 345 54 60
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THUNERSEE SWITZERLAND BROTMESSER
DAS THUNERSEEKNIFE IST EINE AUSSICHT UND EIN RÜCKBLICK. Eine Erinnerung. Ein Gefühl. Eine Idee, die aus dem Nebel auftauchte; an einem wunderschönen, klaren Morgen. Dass man mit dieser Idee Brot schneiden kann, ist nebensächlich. Viel wichtiger ist das tausendfache Wiedererleben der Emotion. Jeden Tag.
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Das ThunerseeKnife kann auch in unserem Büro an der Gwattstrasse 144 abgeholt werden.
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BERUFSAUSBILDUNG
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Das Praktikum in der Handels- oder Hotelhandelsschule Die Berntorschule bietet eine dreijährige Handels- oder Hotelhandelsschule mit Eidg. KV-Abschluss an. Das einjährige Praktikum in der Mitte der Ausbildung ist beliebt – bei Schülern und Betrieben.
Zwei Jahre an der Berntorschule …
... dazwischen ein Praktikumsjahr an der Rezeption. Praktikantin Dominique Hasler im Gespräch mit Christoph Schwarz im Domicil Selve Park.
An der Berntorschule Thun kann eine dreijährige Handelsschule in den Bereichen Dienstleistung/Administration oder Hotel/Gastro/ Tourismus absolviert werden. Im zweiten Ausbildungsjahr findet ein Praktikum statt, das von der Schule vermittelt wird. Die schulische Ausbildung beinhaltet die Erarbeitung von fachspezifischen Grundlagen in einem kaufmännischen Betrieb. Eines der Bildungsziele fordert von den angehenden Kaufleuten selbständiges Arbeiten: Die Übernahme von Verantwortung am Arbeitsplatz – selbstsicher und auf eigenen Füssen stehend.
Anspruchsvolles Praktikum Wie dies in der Praxis aussehen kann, zeigt das Beispiel beim Praktikumspartner Domicil Selve Park in Thun. Kurz vor der Eröffnung des neuen Alterszentrums trat Dominique Hasler im August 2013 ihre Praktikumsstelle an. Von der ersten Stunde an musste die damals 17-Jährige ihr fachliches Wissen und Können unter Beweis stellen. Sie übernahm nach der einjährigen Grundausbildung an der Berntorschule unter dem Coaching von Christoph Schwarz, dem Leiter Administration im Selve Park, den Empfangsbereich.
WEITERE ANGEBOTE Berufsbegleitende Abend- und Samstagshandelsschule – 1 Jahr, 2 Abende pro Woche oder Samstag Abschluss: Handelsdiplom – Ausbildungsbeginn jeweils April und Oktober 9. und 10. Schuljahr Real oder Sek – Niveauunterricht – Als gezieltes Vorbereitungsjahr oder Berufswahljahr – Als Vorbereitung für Mittelschulen – Schulbeginn im August 2014 Sekundarschule 7./8. und 9. Klasse – Tagesschule mit Mittagsbetreuung und Aufgabenstunden – Wir fördern und entwickeln die individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten – Schulbeginn im August 2014
Diese Ausbildung sensibilisiert die jungen Kaufleute für die Vielfalt der Arbeitsprozesse und fördert das vernetzte Denken. Während ihres einjährigen Praktikums betreut die Berntorschule ihre Schülerinnen und Schüler. Die Praktikumsbetriebe liefern ihrerseits Rückmeldungen über die Arbeit im Betrieb und den Umgang mit Angestellten und Gästen. Christoph Schwarz ist begeistert von der Möglichkeit, eine Praktikantin oder einen Praktikanten der Berntorschule als kompetente Ansprechperson für Bewohner und Gäste in seinem Büro zu wissen. Text und Bilder: Beat Straubhaar Weber AG/zvg
Berntorschule Thun Hofstettenstrasse 33, 3600 Thun Telefon 033 222 41 08, www.berntorschule.ch
THUNERSEELIEBI
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ThunerseeLiebi – Aus der Region, für die Region Leben und geniessen am Thunersee! Die neue Zeitschrift «ThunerseeLiebi» aus dem Weber Verlag hat diese Themen aufgenommen. Es wird nicht nur vor dem Panorama herrlicher Landschaften fotografiert, sondern auch mit den vier Jahreszeiten gelebt.
1 /Frühjahr, Sommer
Thunersee
2014 /CHF 14.–
Thunersee unter Wasser
1 /Frühjahr, Somme
r 2014
Liebi
Hansp eter Latou r
Gefragter denn je
Alpbe izli
Genuss auf der Alp
Thunersee Liebi
nz!“
Thunersee unter Wasser
Die Bilder von Michael Roggo machen sprachlos. Noch nie haben wir Unter wasserbilder wie seine gesehen. Sie zeigen, dass unsere Süsswasserwelten voll versteckter Schönheit sind. 23.04.14 13:55
26.03.14 10:37
Wer für ThunerseeLiebi schreibt ist in der Region verwurzelt. «ThunerseeLiebi» trifft Menschen aus der Region, Einheimische, die Wertvolles schaffen und Erstaunliches leisten. ThunerseeLiebi ist auch Bergliebe: Was wäre der Thunersee ohne sein Bergpanorama. Gewandert wird durch die Region, es werden Gipfel bestiegen und in ausgesuchten Bergrestaurants Köstlichkeiten genossen. In «ThunerseeLiebi» wird gezeigt, wo es am schönsten ist, zu verweilen und einzukehren. Am 7. Mai 2014 ist die erste Ausgabe der «ThunerseeLiebi» mit einer Auflage von 20'000 Exemplaren und einem Umfang von 116 Seiten erschienen. Das Echo ist gross und die Rückmeldungen sind erfreulich. Erhältlich ist die «ThunerseeLiebi» im Abonnement und kann auch über die Webseite www.thunersee-liebi.ch bestellt werden. Text und Bild: Weber AG Verlag
Erscheinungsdaten 2014: Herbst, 10. September, Inserateschluss: 25. Juli 2014 Winter, 19. November, Inserateschluss: 3. Oktober 2014 Themen der Herbstausgabe: – Weine und romantische Rebberge rund um den Thunersee – Naturschätze und Sagenwelten am Thunersee – Wildküche – Wo das Wild lebt und wie man es am besten zubereitet
Weber AG Verlag Gwattstrasse 144 3645 Thun/Gwatt Tel. 033 336 55 55 mail@thunersee-liebi.ch
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Geschichte
Gourmet
Hirnsuppe 1 Kalbshirn, 50g Butter, 50g Mehl, Zwiebel und Petersilie, Fleischbrühe, 1 Eigelb, Rahm. Das Hirn wird gut gewässert, gehäutet und einmal in kaltem Wasser zum Kochen gebracht, abgegossen, dann in Fleischbrühe gerinnen lassen und gröblich gewiegt. Von Butter und Mehl wird eine weisse Grundsuppe bereitet, das Hirn darin aufgekocht, die Suppe mit Rahm und Eigelb abgerührt und geröstete Weckwürfel dazu gegeben.
Gnagi trifft auf Prada Martin Jenni
Christine Hunkeler
Ob verträumter Romantiker, passionierter Beizengänger, zivilisierter Zecher, neugieriger Vegetarier, umgänglicher Trendsetter oder pointierte Prada-Trägerin … das «Schwert» in Thun lieben alle. Auch Fremde.
D
as Hotel Restaurant Schwert ist ein Bild von einem Gasthaus. Die gute Stube ist schlicht und patiniert – kein Folkloreplunder verunstaltet das Innenleben. Die Beiz liegt selbstbewusst hinter den Arkaden an der Unteren Hauptgasse in Thun und verströmt ein behagliches Nestgefühl. Schon der Eingang, die Fenster und der flüchtige Blick ins Innere schaffen Vertrauen, das einem auch am Tisch nicht abhanden kommt. Das Angebot zeugt von einem innovativen Koch, von Frische und saisonalem Denken. So lockt der regionale Spargel tatsächlich im Mai und zum Kalbsbraten gesellen sich keine Büchsenpilze, sondern frische Morcheln. Selbst der Zander hat vor seinem Ableben seine Runden in heimischem Gewässer gedreht, bevor er bei Christian «Chrigu» Baumann im Ofen landet und subtil gewürzt in der Folie gart. Immer zu haben sind Mistkratzer und Gnagi mit Brot oder mit Erbsensuppe. Klassiker, die seit jeher zum «Schwert» gehören.
Seitdem herrscht ein munteres Kommen, Schauen, Urteilen, Essen und Trinken. Statt Handtaschen-Schemel-Kult für die Dame wird hier eine unkomplizierte, grundehrliche Gastfreundschaft zelebriert, die gefällt. Von Beginn an mit dabei ist Christian «Chrigu» Baumann, der je nach Tageslaune seine Markteinkäufe vermischt und sich mit seinen Kombinationen manchmal selber überrascht. «Meine Kochideen kommen mir oft spätnachts», sagt er. «Dann, wenn ich nicht schlafen kann oder wenn ich tief schlafend von Brombeeren mit Rahm träume und am nächsten Tag geschmorte Randen mit Meerrettichschaum auf die Karte setze und zuerst gar nicht weiss warum.» Seine Küche verursacht nicht nur Appetit beim Fleischtiger, sondern beleidigt auch keinen Vegetarier mit schlappem Gemüseteller. Polenta mit Tomatenherz auf Rahm-Spitzkohl hört sich nicht nur interessant an, sondern schmeckt auch so. Nicht nur für Vegetarier. Oder Spinatstrudel oder Mönchsbart auf grünem Spargel an einer Senfsauce. Oder …
HAUSVERBOT FÜR DEN GEMÜSETELLER
WO BLEIBEN DIE MÜSSIGGÄNGER?
Seit vier Jahren haben die Geschäftspartner Dana Ebert und Andreas «Endo» Schäublin das «Schwert» als stilvolle Beiz mit ansprechender Küche neu positioniert.
Die von Dana Ebert zusammengestellte Weinkarte überrascht mit Provenienzen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Und Italien? «In Thun findet sich
Bild oben: Die eine Schulküche, durch welche ein ganzes System von Rauchrohren führt. Wie immer verlangt Fräulein Imhof (links), wenn sie etwas erklärt, beherrschte Aufmerksamkeit von ihren Schülerinnen (26. Juli 1895).
«Meine Kochideen kommen mir oft spätnachts.»
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Kalbsfüsse in Sauce Man kocht die Kalbsfüsse mit Wasser, Salz, Zwiebel und gelbe Rübe in ungefähr 3 Stunden gut weich. Etwas abgekühlt, werden sie sorgfältig ausgebeint, in Stücke geschnitten und in Senf-Madeira- oder pikanter Sauce unter sorgfältigem Umwenden heiss gemacht und serviert.
Bild rechte Seite: Die andere Schulküche. Die mannigfaltigen Geräte, welche bestimmt aus Christens Eisenwarenhandlung an der Berner Marktgasse 30 stammen, blitzen nur so von Sauberkeit (26. Juli 1895).
Ralliger Leckerli 250g leicht geschmolzene Butter, 250g geriebene Haselnusskerne, 250g Zucker, eine Prise Zimmet und ein Gläschen Milch werden gut gemischt, der Schnee von 5 Eiweiss und 400g Mehl leicht darunter gezogen und der Teig über Nacht ruhen gelassen. Dann wird er bleistiftdick ausgewallt, mit dem Rädchen in gleichmässige Vierecke geteilt, auf ein bestrichenes Blech gelegt und mit einem Zuckersirup bestrichen und gebacken.
Kleines Bild: Titelseite der ersten Auflage des Ralliger Kochbuchs von Vorsteherin Marie Imhof. Seite rechts unten drei Rezepte im Wortlaut (um 1894).
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Bericht von Martin Jenni: Das «Schwert» in Thun lieben alle. Auch Fremde.
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Aus der Sammlung Markus Krebser: Geschichte Schloss Ralligen.
Hanspeter Latour
Thunersee Persönlichkeiten
Bubentraum wurde wahr Beat Straubhaar
Hanspeter Latour blickt auf eine lange und erfolgreiche Aktiv- und Trainerkarriere zurück. Die Erfüllung seines Bubentraumes, der Aufstieg mit «seinem» FC Thun in die oberste Liga, war das höchste der Gefühle.
H
anspeter Latour ist im Fussball zum Begriff geworden. Den Einsätzen als Goalie beim FC Thun, FC Le Locle Sports und bei den Berner Young Boys folgte eine aussergewöhnliche, 35 Jahre dauernde Trainerkarriere mit elf Stationen bei acht Vereinen. Sein Wirken und seine Erfolge bei Spitzenvereinen mit Tradition wie dem FC Basel, dem Grasshopper Club Zürich und dem 1. FC Köln gehören heute zu Latours besten Erinnerungen. Seinen langgehegten Bubentraum erfüllte er sich aber am Thunersee: mit dem Aufstieg des FC Thun in die Nationalliga A. Nicht wie geplant als Spieler, aber als Trainer.
Alpbeizli
Einkehr auf Alpen rund um den Thunersee
FUSSBALL AUS LEIDENSCHAFT Latours Leidenschaft für den Fussball wurde in jungen Jahren geweckt. Sein Vater nahm ihn 1954 mit an die Spiele des FC Thun ins eben erbaute Lachenstadion. Die Fussball-Weltmeisterschaft in Bern im gleichen Jahr und 1955 der FC Thun als Cupfinalist waren für den fussballbegeisterten Jungen wegweisende Ereignisse. Ab sofort investierte er noch mehr in den Fussball, um Erfolg zu haben. «Ich wollte ebenfalls so spielen können wie die damaligen Stars im Wankdorf und im Lachenstadion und eine solche Begeisterung entfachen, wie ich es damals am Radio hörte und unter der Bevölkerung spürte», erklärt Latour rückblickend. So übte er in jeder freien Minute mit dem Ball – er wurde Balljunge, Junior,
Beat Straubhaar
Die ersten Älpler sind mit ihren Tieren zurück auf den Alpen des Berner Oberlandes, zur Nutzung und Pflegearbeit. Damit ergibt sich für rund hundert Tage auch wieder die Möglichkeit, das Angebot in den Alpbeizli zu nutzen und genussvoll einzukehren.
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Schnupperabo 2 Ausgaben ThunerseeLiebi für nur CHF 24.–* statt CHF 28.– im Einzelverkauf
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Einzelausgabe 1 Ausgabe ThunerseeLiebi für CHF 14.–* Geschenkabo 4 Ausgaben ThunerseeLiebi für nur CHF 48.–* statt CHF 56.– im Einzelverkauf * inkl. Porto und MwSt.
Aus dem Fussballtrainer wurde ein Motivationstrainer, dem es gelang, den FC Thun
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STOLPERSTEIN IN DER AUFSTIEGSSAISON
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Thunersee
2-Jahresabo 8 Ausgaben ThunerseeLiebi für nur CHF 89.–* statt CHF 112.– im Einzelverkauf
«I ha eifach wöue spiele u juble wie d Stars im Wankdorf u im Lachestadion.»
Beat Straubhaar im Interview mit dem gefragten Hanspeter Latour.
Abonnement Ja, ich abonniere
«Fleiss, Mut und Glück», das Lebensmotto von Hanspeter Latour, sollte sich auch in der Zeit von 2001 bis 2005 bewahrheiten. In dieser zweiten Zeit als Thun-Trainer nahm er einen weiteren Anlauf, seinen Traum zu erfüllen und die Thuner in die Nationalliga A zu führen. Aus diesen Jahren sind viele Episoden bekannt, wie der Trainer mit unkonventionellen Methoden eine verschworene und schlagkräftige Elf formierte. Er zeichnete mit den Spielern Visionen, liess sie die wichtigsten von Thun aus sichtbaren Berggipfel aufzählen, erteilte bei Regenerationsläufen im Bonstettenpark auch Baum- und Vogelkunde, bezog mit den Fussballprofis im Eriz ein Zeltlager oder lief nach schlechten Resultaten mit dem Team durch die Autowaschanlage im Gwatt. «Wir hatten eine tolle Truppe zusammen, der Teamgeist war schlicht grossartig – was mir von den damaligen Spielern noch heute immer wieder bestätigt wird», unterstreicht Latour.
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Beat Straubhaar entführt in ein genussvolles Alpleben!
stieg auf in die Junioren-Nationalmannschaft und ins Fanionteam des FC Thun. Seinen Bubentraum, einmal mit dem FC Thun in der obersten Liga zu spielen, konnte er sich vorerst nicht erfüllen, da die Thuner zu diesem Zeitpunkt eine Durststrecke in unteren Ligen durchliefen.
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… das alpha-thun macht Ihren Event zu einem unvergesslichen Moment! Text und Bilder: Alpha Thun
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UHREN
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Uhren-Eldorado mit grosser Servicekompetenz Im ersten Stock der Thuner Uhren + Bijouterie Bläuer AG befindet sich auf über 200 Quadratmetern Verkaufsfläche eine Galerie mit den bekanntesten Uhrmarken – eine beeindruckende Präsentation hochwertiger Uhrmacherkunst.
Corner und Vitrinen der bedeutendsten Uhrmarken reihen sich im ersten Stock aneinander.
An zentralster Lage im Bälliz, der Thuner Haupteinkaufsstrasse, befindet sich die Bijouterie Bläuer. Sie ist bekannt sowohl für ein breites Markensortiment an Uhren und Schmuck als auch für kreative Einzelstücke aus dem eigenen Atelier. Im ersten Stock des Traditionsgeschäftes erwartet Liebhaber schöner Uhren eine beeindruckende Präsentation und Auswahl führender Uhrenhersteller. Mit attraktiven Schaukästen und Bildwelten der Marken IWC, Jaeger-LeCoultre, Chopard, Omega, Breitling, Rado, Longines, Tissot, Certina, Hamilton und anderen werden die Markenbotschaften übermittelt.
Inhaber Brigitte und Patrick Aeschbacher im Corner von IWC.
Chopard Happy Sport Mit sieben frei beweglichen Brillanten über dem Zifferblatt. Neu mit mechanischem Uhrwerk und in Stahl/Gold erhältlich.
Rado Hyperchrome Automatischer Chronograph mit Keramikgehäuse auf Keramikarmband.
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Ein Team von 12 bestens ausgebildeten Berufsleuten nimmt sich gerne Zeit für ein umfassendes Beratungsgespräch, um die passende Uhr oder das einzigartige Schmuckstück zu finden.
Ein Uhrmacherteam in dieser Grösse ist eine Seltenheit in der Branche. «Meines Wissens sind wir das einzige Fachgeschäft der Region mit drei gelernten Uhrmachern», erklärt Patrick Aeschbacher. Damit ist ein umfassendes Angebot mit kompletter Revision der Meisterwerke über die gründliche Reinigung von Uhrwerken bis hin zur raschen und professionellen Reparatur möglich. Ebenfalls wird auf Wunsch die Wasserdichtigkeit der Uhr überprüft, und zwar gratis. Im gemeinsamen Gespräch mit der Goldschmiedin können auch Schmuckwünsche und Umarbeitungen zur vollsten Zufriedenheit ausgeführt werden.
Breitling Chronomat 44 Airborne Die zum 30-Jahr-Jubiläum des Modells Chronomat entwickelte Uhr ist mit einem eigenen Chronographenwerk von Breitling ausgestattet.
Text und Bilder: Weber AG, Beat Straubhaar, Bilder/zvg
Geschäftszeiten: Montag 13.30 Uhr bis 18.30 Uhr Dienstag bis Freitag 9.00 Uhr bis 18.30 Uhr Donnerstag Abendverkauf bis 21.00 Uhr Samstag 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr pandora.net
Die filigrane Arbeit eines Uhrmachers im Atelier.
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STARTUP & INNOVATION
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StartupEvent Thun mit Evelyne Binsack Der diesjährige StartupEvent Thun zum Thema «Überlebenswille» findet am 24. Juni im Hotel Seepark statt. Willkommen sind JungunternehmerInnen und solche, die es werden wollen. Die Abenteurerin Evelyne Binsack und weitere Referenten geben kostbare Tipps.
Die Abenteurerin Evelyne Binsack drehte einen Dokumentarfilm zum Thema «Willenskraft».
Die Referenten des StartupEvent Thun sind Leute zum Anfassen. Hier Markus Mani, Thuner Restaurateur, am letztjährigen Anlass.
Nach der ersten Gründungseuphorie ist der Überlebenswille ein wichtiger Erfolgsfaktor. Nur knapp die Hälfte der neu gegründeten Schweizer Firmen schafft es nämlich bis ins fünfte Jahr. Einmal mehr aufstehen als umfallen lautet also die Devise.
hatte, war plötzlich weg», so Binsack. Für die erfolgreiche Ex tremsportlerin war dies ein Schock, der sie ins Grübeln brachte. Was ist Willenskraft? Sie lernte das Handwerk des Filmemachens und widmete dieser Frage einen Dokumentarfilm. Die Antworten hören wir am 24. Juni im Seepark.
Was ist Willenskraft? Evelyne Binsack ist Bergführerin, Helikopterpilotin, Abenteurerin, Buchautorin und Referentin. Sie weiss, was Willenskraft ist. Es war ihr Wille, der sie auf sämtliche Alpengipfel führte, auch die Eigernordwand bezwang sie im Alleingang. Als erste Schweizerin stand sie im Jahr 2001 auf dem Gipfel des Mount Everest. Im Herbst 2006 trat sie die Expedition von Innertkirchen an den Südpol an. Sie erreichte ihr Ziel, wobei sie dem Erschöpfungstod nur knapp entrann. Diese Erfahrung veränderte sie. Als sie 2010 in den Himalaja zurückkehrte und einen weiteren 8000er besteigen wollte, weigerte sich ihr Körper, diese Extremleistung zu bringen. «Mir fehlte absolut die Freude. So fest, dass ich nicht einmal mehr verstand, warum die anderen auf den Gipfel wollten. Meine innere Kraft, die Willenskraft, die mich bis dahin nie im Stich gelassen
STARTUPEVENT THUN Datum: 24. Juni 2014, 17.00 Uhr | Ort: Hotel Seepark, Thun Anmeldeschluss: 16. Juni 2014 | Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung und weitere Infos auf www.innobe.ch/ueberlebenswille
Networking und Erfahrungsaustausch Nebst Evelyne Binsack referiert auch Marc Maurer vom Schweizer Sportunternehmen «On» mit Sitz in Zürich. Der On-Laufschuh wurde mit mehreren Awards für Performance, Innovation und Design ausgezeichnet. Drei Jahre nach Markteinführung sind On-Schuhe in über 20 Ländern bei über 1000 Händlern erhältlich. Die spezielle Dämpfungstechnologie ist durch weltweite Patente geschützt. «Unsere Referenten verschwinden nach ihrem Auftritt nicht, sie sind während des anschliessenden Networking-Apéros offen für Fragen und ungezwungene Gespräche», so Markus Binggeli von der innoBE, die den Event organisiert. Tatsächlich erfreut sich dieser Anlass zunehmender Beliebtheit, die Teilnehmenden profitieren von der Erfahrung anderer Gründer und können sich mit den richtigen Partnern vernetzen. «Wir freuen uns sehr, Sie am diesjährigen StartupEvent Thun begrüssen zu dürfen!» Text: innoBE Bilder: Marcel Guinand und Patric Spahni
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Eine Segelyacht mitbenützen – Sailbox am Thunersee Ein wunderschöner Frühlingstag mit blauem See und den Schneebergen im Hintergrund – hatten Sie auch schon Lust, an so einem Tag die Leinen loszuwerfen und mit der Kraft des Windes unbeschwert übers Wasser zu gleiten? Sailbox bietet Ihnen dieses Erlebnis. Ähnlich wie Mobility bei den Strassenfahrzeugen brauchen Sie keine eigene Yacht, um sich diesen Wunsch zu erfüllen. Wenn Sie Mitglied bei Sailbox sind, können Sie für wenig Geld mit bis zu acht Personen einen wunderschönen Segelnachmittag geniessen. Sailbox ist auf allen grösseren Seen mit ihren Yachten mOcean vertreten. Sie können also nicht nur auf dem Thunersee segeln. Als Mitglied haben Sie Zugriff auf jede der 18 Yachten irgendwo in der Schweiz. Seit Anfang Juni 2014 ist Sailbox mit seinem dritten Standort am Thunersee auch in der Spiezbucht vertreten. Zwei weitere mOcean stehen im Lachenkanal in Thun und im Hafen Hilterfingen zur Verfügung. Die drei Yachten am See sollen allen Interessierten in der Region zur Verfügung stehen. Sie werden natürlich mitbenutzt von den über 600 Sailboxmitgliedern aus der ganzen Schweiz. Auf der Internetseite www.sailbox.ch wie auch über eine App für das Smartphone kann man die Yacht online reservieren. Die mOcean ist eine sichere, robust gebaute und sehr gutmütige Yacht. Die einfache Auslegung erlaubt eine gute Handhabung. Trotzdem ist die Yacht mit ihrem modernen Riss sportlich und schnell. Sie garantiert viel Spass am Segeln! Welche Voraussetzungen bringen Sie mit, um Mitglied bei Sailbox zu werden? Informieren Sie sich auf der Homepage von Sailbox (siehe oben). Die Yacht Clubs rund ums Seebecken (www.scwe.ch, www.ycsp.ch, www.tyc.ch, www.regattaclub-oberhofen.ch) unterstützen das Projekt und bieten Ihnen ihre Mitgliedschaft an, wenn Sie sich mit Gleichgesinnten austauschen und viele nützliche Tipps von «alten» Seebären abholen möchten. Übrigens: Sailbox organisiert auch Firmenevents. Planen Sie einen erlebnisreichen Firmenausflug auf dem Wasser, so wenden Sie sich an Sailbox. Wir haben verschiedene Angebote für Sie bereit. Text: Peter Brügger Bild: Simon Brügger
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Stand Up Paddling für jung und alt
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Was in Hawai`i alltäglich und überall zu sehen ist, nämlich Kinder, ja ganze Familien welche sich auf so den Surfboards inund den Wellen vergnügen passiert auch aufwelche den sich stillen Gewässern in Wellen der Schweiz, Was in Hawaii alltäglich überall zu sehen ist, nämlich Kinder, ja ganze Familien, auf den Surfboards in den vergnüauch auf dem Thunersee im Berner Oberland gen, passiert auch auf den stillen Gewässern in derOberland… Schweiz, so auch auf dem Thunersee …
«Stand Up Paddling (SUP) bietet ein sehr effektives Ganzkörper- und Gleichgewichtstraining und das grossartige Gefühl, auf dem Wasser dem Horizont entgegenzugleiten.»
Stand Up Paddling – die Trendsportart Ist seit einiger Zeit auch in–der Schweiz angekommen! Wenn Sie Stand Up Paddling die Trendsportart sich fragen, SUP steht, ist es nicht Ist seit wofür einiger Zeitdann auch in ganz derso simpel, Schweiz wie jemandem denWenn Sport Fussball zu erklären. Es geht darum, angekommen! Sie sich fragen wofür SUP auf dem dann Wasser zuist sein,es frische Luft zuganz atmen und Freundenwie steht, nicht so mit simpel zusammen zuden sein. Sport Und ein Fussball kleines Stück Paddelzug jemandem zuAlltag, erklären. Esfür geht darum auf dem Wasser sein, frische Luft zu Paddelzug, zurückzulassen und zu zu entspannen.
atmen und mit Freunden zusammen zu sein. Und ein kleines Stück Alltag, Paddelzug, Stand Up Paddle Surfing ist mehrPaddelzug als einfach nurfür Sport zurücklassen zuhat entspannen. Stand Up Paddleund Surfing seinen Ursprung in der polynesischen Kultur, wo sich Fischer in ihren Kanus stehend auf dem
Stand UP Paddle ist mehr als einfach Meer fortbewegt haben. Surfing Viele hundert Jahre später war dann SUP nur Sport (Stand Up Paddle) Surfing eine komfortable Fortbewegungsart Stand Up Paddle Surfing hat seinen Ursprung in für Surf-Lehrer auf Hawaii. Über die Jahre hat sich SUP zu einer der polynesischen Kultur, wo sich Fischer in ihren selbstständigen Wassersportart weiterentwickelt. Längst sieht Kanus stehend auf dem Meer fortbewegt haben. man SUP-Surfer nicht mehr nur am Meer, sondern auch immer Viele hundert Jahre später war dann SUP (Stand mehr auf europäischen Seen und Flüssen. Up Paddle) Surfing eine komfortable Fortbewegungsart für Surf-Lehrer Hawaii. Lehrer auf Unsere Seen Flüsse sind ein ideales dafür zu Über die undJahre hat sich Revier SUP einer Der aktuellste Wassersport-Trend erobert weiter gerade die Küsten, selbstständigen Wassersportart entwickelt. Seen undsieht Flüsse man Europas. Stand Up Paddling wurde Längst SUP-Surfer Surfer nicht(SUP) mehr nurdi-am rekt aussondern Hawaiis Surfer-Szene übernommen und ist seit einigen Meer, auch immer mehr auf europäischen Jahrenund aus den Wassersportgebieten an der West- und Ostküste Seen Flüssen. der USA nicht mehr wegzudenken. Berühmte Watermen wie
Unsere Seenund und Flüsse sind ein ideales Revier Laird Hamilton Robby Naishepaddeln riesige Wellen an und dafür surfen diese radikal und spektakulär. Zahlreiche Prominente und Trend gerade Der aktuellstepraktizieren Wassersport-Trend Hollywood-Stars bereits den einfacherobert zu erlernenden die Seen und Flüsse Europas. Stand SportKüsten, für ihr körperliches Training sowie zur Entspannung und zur Up Paddling (SUP) wurde direkt ausViele Hawaiis Surfer bewussten Entkoppelung vom Alltagsstress. SUP-Sportler Szene übernommen und ist seit einigen Jahren aus den Wassersportgebieten an WestWest und Ostküste der USA nichtt mehr weg zu denken. Berühmte
nutzen diese Möglichkeit des Abschaltens sehr aktiv und geniessen es, für einige Zeit in eine ganz andere Welt abzutauchen. Viele Entkoppelung vom Alltagsstress.
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Von Verletzungen und Treffern mitten ins Herz.
Stellen Sie sich vor, er hätte einfach streng nach den geltenden Richt linien entschieden, ich hätte das Angebot von YB unmöglich wahrneh men können. Diese Vereinbarung ‹auf Zusehen hin› galt schlussendlich ganze drei Jahre lang.»
rennens über zweitausend Meter, Handicap 1, den ersten Preis überreichen. Schliesslich soll er ja beste Beziehungen zu Pferden haben, wie ihm ein Mitglied des Turfclubs telefonisch mitteilte, er sei da definitiv der richtige Mann dafür.
Mit diesem Entscheid prägte Professor Aebi übrigens Hanspeter Latours eigenen Führungsstil, den er später als Trainer entwickelte und praktizierte. Diese «Bewilligung» war Lehrstück für ihn, nie generell zu urteilen und über alles hinweg zu bestimmen, das komme sowieso nicht in Frage, auf keinen Fall, das gebe es prinzipiell nicht. Sondern jede Ausgangslage und den einzelnen Menschen im Besonderen situativ immer wieder neu einzuschätzen und alle Begebenheiten rundherum miteinzubeziehen. Es lehrte ihn eindrücklich, dass auch in einer sehr klar, streng und transparent geführten Struktur immer wieder Ausnahmen möglich sind und möglich sein müssen. Denn Führen hat mit Vertrauen zu tun und solange dieses Vertrauen vorhanden ist und nicht missbraucht wird, solange ist eigentlich auf allen Ebenen vieles möglich. Aber diese Erfahungen muss man zuerst machen, auch als Trainer.
«Dankend nahm ich diese Einladung an und klärte ihn nicht über ein möglicherweise vorliegendes Missverständnis auf. Ich sagte nur, ich würde die Hengste im Eriz lassen. Das war recht so. Meine Frau und ich gingen an diese Preisübergabe und wir genossen einen herrlichen Pferderennsporttag mit allem was dazu gehörte. Ich wettete und fachsimpelte, gab Radio-Interviews und hatte natürlich überall Zugang. Für einen kurzen Moment fühlte ich mich wirklich wie jemand aus dieser Pferdefamilie. Zurück im Innereriz war mir aber recht, dass die Sieben Hengste nicht nach Futter verlangten …»
«Ich darf schon etwas stolz sein, hat mir damals Professor Aebi diese Ausnahme gewährt, denn er sagte mir später noch einige Male, dass ich wahrlich der einzige Fussballer sei, auf den er etwas ‹hielt›. Ich bin allerdings bis heute überzeugt, dass ich auch schlicht der einzige Fuss baller war, den er jemals näher kannte. Aber diese Bemerkung sei jetzt nur am Rande bemerkt und ihm für seine ‹Ausnahmeregelung› an die ser Stelle noch einmal herzlich gedankt.»
Über Latours Kopf sind die Sieben Hengste zu sehen, …
«I bi aber immer no überzügt, dass dr Profässer Aebi süsch ke Fuessballer kennt het.» Das Angebot der Young Boys konnte Latour nun bedenkenlos annehmen. Er schaffte es mit sehr viel Fleiss, sein Fussballengagement in der obersten Schweizer Liga und die Arbeit im Labor unter einen Hut zu bringen. In den 70er-Jahren war YB nie ganz zuoberst in der Tabelle anzutreffen. «Gutes Mittelfeld mit Tendenz nach oben› würde ich etwas salopp er widern, wenn mich jemand nach einer Einschätzung des Teams von damals fragen würde. Im Schweizer Cup kamen wir allerdings regel mässig recht weit. Ich erinnere mich noch gut an das Halbfinalspiel 1972 im Wankdorf stadion, als der schon damals sehr gut disponierte FC Basel zu Gast war. Vor rund 52000 Zuschauern kämpften wir an diesem Ostermontag verbissen um den Einzug ins Finale, verloren allerdings leider schliesslich mit 0:2. 40
Hanspeter Latour bereinigt eine Situation mit einer mutigen Flugeinlage.
Die Vision 2002, gezeichnet und umgesetzt.
Dem eifrigen Journalisten ist Latour bis heute überaus dankbar, hat dieser ihm doch mit seinem Artikel ein paar ganz spannende Momente und Erlebnisse beschert. Und so konnte der sonst immer in der Öffentlichkeit stehende und kritisch hinterfragte Trainer für einmal die Medien zu «seinem eigenen, kleinen Vorteil» nutzen. Nach dem gelungenen Trainingslager in Tenero galt es nun, den langersehnten Aufstieg in die Nationalliga A anzustreben. Von aussen mit wenig Kredit, aber intern vom entwickelten Teamspirit her überzeugt, die Sensation schaffen zu können. Der Modus zu dieser Zeit wollte es jedoch so, dass die vier letzten Mannschaften der Nationalliga A-Meisterschaft ihren Platz in der obersten Liga gegen die vier besten Mannschaften aus der Nationalliga B verteidigen konnten. Also schien es für die Klubs aus der unteren Liga recht schwierig zu sein, sich in dieser Auf- und Abstiegsrunde einen Platz unter den ersten Vier und damit den Aufstieg zu sichern. Thun konnte sich allerdings während der ganzen Saison gut halten und kam als einer der vier Klubs in die Endphase, wo es um Alles oder Nichts ging. Vor der alles entscheidenden Runde war der FC Thun punktgleich mit dem FC Aarau, stand aber in der Tabelle auf Rang 4 um ein Tor besser da. Das bedeutete also, dass Thun in die Nationalliga A aufsteigen würde, wenn beide Mannschaften mit der gleichen Tordifferenz gewinnen sollten. «Wir spielten unser letztes Spiel zuhause gegen Winterthur. Bei den Gästen war war die Saison zwar rechnerisch vorbei, sie würden nicht mehr ‹i d Chränz cho› um den Aufstieg, aber sie waren sehr ehrgeizig und wir konnten mit keinerlei Geschenken rechnen.»
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… die ihm, wie hier an den Pferdesporttagen Frauenfeld, einen erlebnisreichen Tag bescherte.
Aarau spielte zeitgleich im Brügglifeld zuhause gegen Xamax Neuenburg, das sich bereits vor diesem Spiel den Ligaerhalt in der höchsten Schweizer Spielklasse gesichert hatte.
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HEIZUNG/SANITÄR
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Revidierte Boiler leben länger Wussten Sie, dass bereits 1 Millimeter Kalkbelag auf dem Wärmetauscher im Boiler den Energieverbrauch um rund 10 Prozent erhöhen kann? Und dass sich eine solche Menge innerhalb eines Jahres bilden kann?
«UNSER TIPP: BOILER ALLE 3 JAHRE REVIDIEREN!» Lucien Voyame, was sind Folgen von Boilerverkalkung? Kalkablagerungen im Boiler erhöhen den Energieverbrauch, denn sie erfordern höhere BoilerTemperaturen, damit die Wärme auf das Wasser übertragen werden kann. Darüber hinaus finden Bakterien und Keime im angesammelten Sand und Schlamm Lucien Voyame, Inhaber des ungereinigten Boilers ideale und Geschäftsführer Wachstumsbedingungen und setzen sich in den porösen Kalkablagerungen fest. Damit steigt das Risiko bakterieller Verunreinigung. Was alles beinhaltet eine Boiler-Revision? Bei einer Boiler-Revision werden Kalk, Rost und andere Ablagerungen entfernt. Darüber hinaus werden der BoilerHeizeinsatz, die Boiler-Struktur und die Boiler-Steuerung kontrolliert, die Schutzanode ersetzt und die Dichtungen ausgetauscht. Nach der Reinigung verbraucht der Boiler weniger Energie für die Erwärmung des Wassers, und sein Wirkungsgrad wird ebenso erhöht wie seine Lebenserwartung. Gleichzeitig reduziert sich das Risiko für Folgeinvestitionen aufgrund von Schäden durch mangelnde Wartung. Deshalb empfehlen wir: Lassen Sie Ihren Boiler alle drei Jahre revidieren!
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Die Lösung finden Sie in der nächsten Ausgabe. Talon einsenden an: Weber AG, Kreuzworträtsel, Gwattstrasse 144, 3645 Gwatt. Teilnahmeschluss: 27. Juli 2014 Die Gewinner der letzten Ausgabe sind: Knopf Liselotte, Uetendorf und Löffel Hanni, Steffisburg (Orig. Chinesische Akupunktur inkl. med. Beratung im Wert von CHF 150.–).
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Adresse
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VERANSTALTUNGEN/IMPRESSUM
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Mittelalterfest Thun 21. und 22.6., Rathausplatz Spektakel, Konzerte, Markt, Kulinarik. www.mittelalterfestthun.ch
Musique Simili So, 15.6., Rittersaal Schloss Thun, 15.00 Uhr Familienkonzert. www.schlosskonzerte-thun.ch Die Härmleni kommen So, 29.6., Kirche Scherzligen, 17.00 Uhr Volksmusik aus der Region. www.vesper-konzerte.ch Im Rathaus um 4 Sa, 5.7., Rathaus, 16.15 Uhr, Expressions, P. Komulainen (Horn) und J. Lehtola (Orgel). www.um4.ch Altstadt-Konzerte 10.7., 11.7. und 25.7., Rathausplatz, 20.00 Uhr Volkstümliches und Jazz. www.krone-thun.ch Aida 8.7. bis 28.8., Seebühne Das Musical. www.thunerseespiele.ch
FESTE Kinderland Openair 14. und 15.6., Lindermatte, Mit Ueli Schmezer, Schtärneföifi, Papagallo & Gollo, u.a. www.kinder-land.ch propART 14. und 15.6., Konzepthalle 6, Streetart contests, Poetry Slam, Break Dance. www.propart.ch
29. Bluegrass Festival Sa, 5.7., Grunderinseli Mit Slow Horses, Texas Renegade u.a. www.avcc.ch Festival Am Schluss 23.7. bis 3.8., Mühleplatz, 20.00 Uhr Mit Osaka Monaurail, Äl Jawala, Steff La Cheffe u.a. www.amschluss.ch Thunfest 8. und 9.8., Innenstadt Mit Trauffer, Ritschi und Undiscovered Soul u.a. www.thunfest.ch
AUSSTELLUNGEN Kunstmuseum Thun 17.5. bis 17.8., Hofstettenstrasse 14 Marcel Dzama, Augustin Rebetez, U5. www.kunstmuseumthun.ch Schloss Thun Schlossberg, 10.00 bis 17.00 Uhr Historisches Museum mit Sonderausstellung Anno 1264. www.schlossthun.ch
MÄRKTE Wochenmarkt: Mi und Sa, Innenstadt
Fête de la Musique Thun Sa, 21.6., Waisenhausplatz, 10.00 Uhr, mit Oliver Marti, Akkordeon-Orchester u.a., www.musikfuerallethun.ch
Frischproduktemarkt: Sa, 8.00–12.00 Uhr, Rathausplatz Monatsmarkt: Mi, 9.7. und 13.8., Innenstadt
POLITIK
Handwerkermarkt: Sa, 28.6. und 26.7., Waisenhausplatz
Stadtratssitzung (öffentlich) Do, 26.6., Rathaus, 17.00 Uhr, www.thun.ch/stadtrat
Floh- und Antiquitätenmarkt: Sa, 5.7., Mühleplatz
IMPRESSUM ISSN 1662-0992 HERAUSGEBER: Stadt Thun, in Partnerschaft mit der Innenstadt-Genossenschaft Thun IGT und Thun Tourismus. VERLAG, KONZEPT, REALISATION: Weber AG, Werbeagentur und Verlag, Gwattstrasse 144, 3645 Gwatt, Tel. 033 336 55 55, Fax 033 336 55 56, E-Mail thun@weberag.ch. LEITUNG: Philippe Haeberli, Tanja Look und Jürg Alder, Stadt Thun; Ursula Thöni, IGT; Annette Weber, Weber AG Verlag. INSERATE: Christine Hunkeler, W eber AG. STADTREDAKTION: Beiträge, die mit diesem Logo gekennzeichnet werden, sind offizielle Inhalte der Stadtverwaltung Thun. REDAKTION Jürg Alder (Leitung), Stephan Schneider, Thomas Judt, Hans Mischler, Elisabeth Gehrig, Caroline Dettwiler, Rachel Neuenschwander. IGT/MENSCHEN/WEITERE BEITRÄGE: Weber AG Verlag. TITELBILD: Beat Straubhaar, Weber AG. CARTOON: Max Spring, Bern. AUFLAGE: 60 000 Exemplare. ERSCHEINUNGSWEISE: 6× jährlich. DRUCK: Swiss Printers AG, Zofingen. PAPIER: 80gm2, weiss, matt gestrichen. VERTEILUNG: Stadt Thun, Aeschlen, Allmendingen, Amsoldingen, Bleiken, Blumenstein, Brenzikofen, Buchen, Burgistein, Eriz, Fahrni, Forst-Längenbühl, Gunten, Gurzelen, Gwatt, Heiligenschwendi, Heimberg, Heimenschwand, Hilterfingen, Homberg, Horrenbach-Buchen, Hünibach, Innereriz, Jaberg, K iesen, Merligen, Oberhofen, Pohlern, Reutigen, Ringoldswil, Schwanden, Schwarzenegg, Schwendibach, Seftigen, Sigriswil, Steffisburg, Stocken-Höfen, Süderen, Teuffenthal, Thierachern, Tschingel, Uebeschi, Uetendorf, U nterlangenegg, Uttigen, Wattenwil, Wimmis und Zwieselberg. Zusätzlich in Geschäften und Hotels in der Thuner Innenstadt, Kaserne Thun. L ESE-APP: Gratis-Download im App Store. NÄCHSTE AUSGABE: 26. August 2014.
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