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ThunMagazin 02/14

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thun dasmagazin Nr. 2 / April 2014

«Menschen»: Hans-Ulrich Müller, Investor Schlossberg Thun

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«Rendez-vous Thun» – eine sinnliche nächtliche Inszenierung 12 Ägyptisches Flair am Thunersee 30


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Inhaltsverzeichnis

5 EDITORIAl

MENSCHEN

6 Hans-Ulrich Müller: Nimmermüder «Wirbelwind» mit Gastgeber-Gen

STADT THUN

12 «Rendez-vous Thun» – eine sinnliche nächtliche Inszenierung der Stadt im Jubiläumsjahr

15 Mein Lieblingsort in Thun: Walter Bartlomes Blick in die Ferne

16 Dienstleistungen der Stadt Thun: Das Tiefbauamt hat für jeden Anlass das richtige Material

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27 Herzlich willkommen im Schloss Spiez 27 Rebgesellschaft Thunersee-Bern am Tag der offenen Weinkeller

29 Spiezer Rundgänge der andern Art! 30 Thunerseespiele: Ägyptisches Flair am Thunersee 31 Schifffahrt Berner Oberland: Frühlingsgenuss auf dem Thuner- und Brienzersee

50 Verein 300 Jahre Kanderdurchstich

PUBLIREPORTAGEN

14 K rebser AG: Buchtipps 32 Kino Rex – Das modernste Kino der Schweiz

19 Pestalozzi-Schulhaus: Peschu-Sanierung: Auf dem Weg zurück zum Rohbau

21 Sommermarkt greift 750 Jahre Stadtrechte auf

35 B EKB Thun: Der dritte Thuner Familientag steht vor der Tür

37 G esundheitstipp Bälliz Apotheke + Drogerie AG: 23 Schwäbisbad: Essgenuss auch nach Badi-Schluss 24 Sicherheit im Alltag: «Slow-Down» beim Frühlingsputz

DAS STADTMARKETING IM GESPRÄCH MIT:

11 Jonas Baumann-Fuchs: Geschäftsführer der Stiftung PLUSPUNKT in Gwatt

SHOPPING / Innenstadt

8 Innenstadt: Von Kreativen, Leidenschaftlichen und Zielorientierten

26 IGT-Gutscheine: Fröhliche Gesichter – dank IGT-Gutscheinen

TOURISMUS

20 Stadtgeschichte hautnah erleben

Events / Kultur

22 KKThun: Programm April bis Juni 2014 24 11. Töpfermarkt im Gwattzentrum am Thunersee 25 Kultursoufflé: Steps 2014: «new mutations» und Nip-Hop 25 Jazz in der Stiftung Silea 27 Feiern Sie den Muttertag im Schloss Oberhofen am Thunersee!

27 47. Schlosskonzerte Thun – 4. bis 22. Juni 2014

Wenn im Frühling der Nordpol lockt

38 Optilens GmbH: Endlich wieder lesen ohne Brille 41 V olz Optik AG: Der perfekte Augenblick im Sport 43 S chlossbergschule Spiez: Individuelle Mode made in Spiez

45 S ilberschmiede Thun – Einfach alles im Lot 45 ThunerseeLiebi – Leben und geniessen am Thunersee! 47 C asa Immobilien AG: Thun-Allmendingen – willkommen zuhause!

49 Muff + Schmutz AG: 50 Jahre Muff + Schmutz AG und eine Neugründung

51 G yger Flachdachbau AG: Vom FlachdachFachmann – Sanieren und profitieren

53 innoBE: Der nicht mehr ganz so junge Jungunternehmer 55 Energie Thun AG: Erdgasfahren ist modern – jetzt umsteigen

57 R egionale Energieberatung: Durchblick im Effizienz­ klassen-Dschungel

59 A EK Bank 1826: Die Kartenprodukte der AEK Bank 1826 61 Kreuzworträtsel 62 VERANSTALTUNGSKALENDER / ImpressuM


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Editorial

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Bibliotheken: Analoge Plattformen in einer digitalen Welt Er arbeitete auch mit den Architekten Herzog & de Meuron zusammen und gestaltete unter anderem die Masoala-Halle im Zoo Zürich und die Aussenanlagen der Tate Modern Gallery in London.

Jeanne Froidevaux Müller

«Sie

finden sicher einen Zusammenhang zu Büchern und Frühling …» Ungefähr so lautete der Auftrag, dieses Editorial zu schreiben. «Der Garten ist der letzte Luxus unserer Tage, denn er fordert das, was in unserer Gesellschaft am kostbarsten ist: Zeit, Zuwendung und Raum.» Dieter Kienast, von dem diese Aussage stammt, zählte in den 90er-Jahren als Schweizer zu den renommiertesten Landschaftsarchitekten Europas und erlangte internationales Ansehen.

Der Zusammenhang ist folgender: Nur in einer Bibliothek, in der Zugang zu Büchern und Information da ist, können wir Neues entdecken, stöbern, etwas nachschlagen und uns weiterentwickeln. In Bibliotheken gibt es zu jedem erdenklichen Thema Literatur. Die Frage stellt sich natürlich, ob Bibliotheken im Zeitalter von Internet, Downloads und E-Medien überhaupt noch Sinn ergeben. Die Antwort heisst: Gerade deshalb! Bibliotheken sind Bildungs- und Kulturinstitutionen für eine freiheitliche, offene und demokratische Gesellschaft. Sie sind ein Grundstein für die Entfaltung von Wissen, Fachkompetenz und Kommunikation. Sie sind ein Ort, wo sich Menschen noch persönlich treffen. Sie sind analoge Plattformen in einer digitalen Welt, in der sich Leute vereinzeln und verlieren. Bibliotheken sind also durchaus mit einem Garten zu ver­gleichen: Sie bieten ebenfalls Zeit, Zuwendung und Raum.

Jeanne Froidevaux Müller Leiterin Stadt- und Regionalbibliothek Thun


Menschen

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Nimmermüder «Wirbelwind» mit Gastgeber-Gen Der umtriebige Unternehmer und Finanzfachmann Hans-Ulrich Müller haucht dem Thuner Schlossberg neues Leben ein. Nach fast eineinhalbjähriger Bauzeit wird das Neue Schloss rund um den Donjon im Juni eingeweiht. Die Gefängnisatmosphäre weicht einer Erlebniskultur.

Hans-Ulrich Müller bei einer Info-Tafel, welche den einstigen Bauhand­ werkern gilt. Von den heutigen Thuner Handwerkern ist er begeistert.

Im Dach des Alten Schlosses entstehen fantastische Räumlichkeiten mit modernster Technik und stilvollem Ambiente.

Hans-Ulrich Müller, weshalb gehen Sie jeden Morgen mehrmals in den Handstand? Das ist eine alte Gewohnheit. Sie tut mir gut und hält mich fit.

müssen? Die nächste Frage war: Wie kann man diesen Ort zum Treffpunkt machen, wo Unternehmer und Akteure der Politik zusammenkommen, wo über drängende Fragen unserer Wirtschaft und Gesellschaft nachgedacht wird und wo man auf neue Ideen kommt, die alle weiterbringen? Diese beiden Fragen haben uns geleitet, und ich glaube, dass die Antworten recht überzeugend herausgekommen sind.

Sie gehen aber auch als Investor millionenschwere Risiken ein, bei denen der Handstand wohl gelegentlich auch dazu gehört? Ich habe mich in der Vergangenheit einige Male entschieden, ein Unternehmen aus der Sackgasse herauszuholen. Ich glaube jedoch nicht, dass das Bild des Handstandes dafür geeignet ist. Meine Investitionen waren immer sehr gut überlegt. Geld war ein wichtiges Element, aber nie das wichtigste. Ich ging Risiken ein. Und auch wenn etwas schief gegangen wäre, hätte ich problemlos dazu stehen können. Meine Existenz und diejenige meiner Familie würde ich nie aufs Spiel setzen. Schon gar nicht diejenige der Menschen, die in diesen Unternehmen angestellt waren. Im Gegenteil: Mehr als um irgendetwas anderes ging es mir um ihre Arbeitsplätze. Beim Investment zur Rettung der Kartonfabrik Deisswil standen für Sie Arbeitsplätze im Vordergrund. Was reizte Sie am Thuner Schlossberg? Was beide Projekte verbindet, ist die Idee, dass man auch als Unternehmer und Privatperson Dinge tun kann, die im Sinne der Öffentlichkeit sind. Beim Schlossberg Thun stand am Anfang die Frage: Wie kann ich einen traditionsreichen Ort so renovieren und betreiben, dass dafür nicht Steuergelder eingesetzt werden

Sie sind Banker der Credit Suisse, als Investor treten Sie jedoch privat auf. Ist Investieren Ihr Hobby? Ich verstehe mich als Ermöglicher. In diesem Sinne sind meine Projekte, welche immer auch Investitionen nach sich ziehen, keine Hobbies. In einem Projekt wie dem Schlossberg Thun geht es um mehr. Auch die Öffentlichkeit interessiert sich sehr dafür, und das zu Recht. Was meine Tätigkeit für die Credit Suisse betrifft: Ich bin seit Januar 2013 Leiter Swiss Partner­ships und dabei als Brückenbauer und Botschafter für die Bank tätig. Das Engagement der Credit Suisse für KMU im Rahmen des Swiss Venture Club spielt hier eine grosse Rolle. Sie sind ein unermüdlicher Förderer des Unternehmertums. Weshalb liegen Ihnen speziell die KMU am Herzen? Die Art und Weise, wie KMU in diesem Land arbeiten und Erfolg haben, ist vorbildlich. Die Teams, die ich beispielsweise bei Besuchen von Finalisten des Prix SVC erlebe, sind wahnsinnig kompetent und engagiert. Das beeindruckt mich immer wieder.


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Ich sehe darin eine klare und überzeugende Antwort auf die Sinnprobleme und die Unsicherheit in unserer Gesellschaft. Ist das angestrebte Sponsoring für den Umbau des Schlossbergs zustandegekommen? Meine Erwartungen im Bereich Sponsoring wurden massiv übertroffen. Es gibt viele Personen und Firmen, die Projekte, die der Gesellschaft zugutekommen, unterstützen. In unserem Fall werden die Sponsoren durch ihr Engagement Teil des Projekts, weil sie durch wiederkehrende Beiträge auch die zukünftigen Aktivitäten unterstützen. Das Engagement der Sponsoren ist beeindruckend, und ich freue mich sehr darüber. Das einstige Symbol aristokratischer Herrschaft wird zum Treffpunkt für Unternehmer und zum Ort öffentlicher Debatten und Veranstaltungen. Wem gehört künftig das Schloss? Das Neue Schloss inkl. Hotel, ehemaligem Regierungsstatt­ halteramt und Abzugshaus hat die Schlossberg Thun AG im Baurecht erworben. Die Schlossberg Thun AG ist eine gemeinnützige AG und darf gemäss Statuten keine Dividenden ausschütten. Sie kann sich jedoch gemeinnützig engagieren. Die Aktien der Schlossberg Thun AG gehören meiner Frau und mir. Der Schlossberg als solcher gehört der Stadt Thun. In den Verträgen ist verankert, worum es uns geht: Wir engagieren uns für Anliegen der Öffentlichkeit und des Unternehmertums, mit einer Lösung, welche nicht zulasten des Steuerzahlers geht. Sie hauchen dem Schlossberg Leben ein. Hat die Bauphase zur Neuinszenierung Ihren Erwartungen entsprochen? Der Umbau von Gebäuden aus dem 15. Jahrhundert erweist sich immer wieder als spannende Herausforderung. Viele Anforderungen wurden unter einen Hut gebracht. Und während

Hans-Ulrich Müller – Banker mit Leidenschaft Geboren und aufgewachsen ist Hans-Ulrich Müller in Belp, wo seine Eltern das Flughafenhotel im Belpmoos führten. Der sportlich Aktive zeichnete sich beim Turnverein Belp als starker Einzel- und Sektionsturner aus. Heute, 63-jährig, gehört er als Leiter Swiss Partnerships zum Schweizer Top-Kader der Credit Suisse. Daneben ist er Unternehmer und Investor. Hans-Ulrich Müller ist verheiratet und Vater von drei erwachsenen Kindern. Die Berner Sektion von Economiesuisse zeichnete ihn im 2010 mit dem Wirtschaftspreis aus. 2011 gehörte er zu den Nominierten für den Swiss Award. www.schlossberg-thun.com

Im Turmzimmer sind zwei Restauratorinnen damit beschäftigt, Wandgemälde zu neuem Glanz zu erwecken.

der Bauphase haben wir viele Überraschungen erlebt: Statische Schwierigkeiten und teilweise schlecht erhaltene Holzkonstruktionen verlangten Sondermassnahmen und bedeuteten zusätz­ lichen Aufwand. Im Gegenzug wurden wir mit einem historischen Saal aus dem 16. Jahrhundert samt Fries und Fresken und einer originalen Kammzugdecke belohnt. Und im ehemaligen Archiv konnten wir ein Turmzimmer mit Blumen- und Ornamentmalereien in kräftigen Farben freilegen. Diese historisch wertvollen Funde werden zurzeit unter kundiger Leitung sorgfältig restau­ riert und dokumentiert. Ab wann können Thunerinnen und Thuner das Neue Schloss kennenlernen? Am 27. Juni wird der offizielle Eröffnungsanlass stattfinden und am 28. Juni und 29. Juni jeweils nachmittags ist Tag der offenen Tür, an dem wir alle Thunerinnen und Thuner gerne willkommen heissen würden. Ab der Eröffnung steht der Schlossberg allen Gästen offen und wir freuen uns über zahlreiche Besucher. Ihre Energie und Geschwindigkeit des Handelns ist enorm. Wann und wie kommen Sie zur Ruhe? Es gibt bei mir sehr wohl Phasen der Ruhe und der Erholung. Dann geniesse ich das Zusammensein mit meiner Familie und mit Freunden in einer guten Atmosphäre. Interview und Bilder: Beat Straubhaar, Weber AG


Shopping

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Von Kreativen, Leidenschaftlichen und Zielorientierten Er kocht mit Leidenschaft, sie hilft in Sachen Gesundheit. Andere beraten, wenn es um Fotografie oder Sehschärfe geht. Die Rede ist von jungen Menschen, die ihre berufliche Zukunft angehen und damit in der Thuner Innenstadt für spannende Shoppingerlebnisse sorgen.

Der angehende Koch Jacques Aellig aus Goldiwil bereitet in der Küche des Hotels und Restaurants Freienhof einen Salatteller vor…

Nicht immer ist es einfach, eine Ausbildungsmöglichkeit zu finden. Dank der grossen Vielfältigkeit hat die Thuner Innenstadt zahlreiche Möglichkeiten, um in eine Berufslehre einzusteigen. «thun! das magazin» hat Lernende und ihre Ausbildenden in der Innenstadt besucht und ist auf spannende Leute gestossen. Kochen mit Leidenschaft «Die Zeit vergeht wie im Fluge.» Jacques Aellig steht in der Küche des Hotels und Restaurants Freienhof an der Freienhofgasse 3 in Thun. Er ist gerade damit beschäftigt, einen feinen Salatteller herzurichten. Der 17-jährige Jacques aus Goldiwil hat die Ausbildung zum Koch letzten Sommer begonnen. «Ich schätze das selbstständige Arbeiten und die Kreativität, die ich in der Küche ausleben darf», sagt er. Für Jacques Aellig war es schon früh klar, den Kochberuf zu erlernen. «Weil ich auch zuhause gerne am Herd stehe. Zudem freue ich mich einfach, wenn ich mit meinen Kochkünsten Leuten eine Freude bereiten kann.»

«Ich schätze das selbstständige Arbeiten und die Jacques Aellig, lernender Koch Kreativität.» Während der Ausbildung wird Jacques Aellig vom Freienhof­ küchenchef Stefan Walker unterstützt. Er führt ein Team von zwölf Mitarbeitenden mit drei Lernenden. «Wir setzen auf traditionelle und moderne Küche», umschreibt Stefan Walker sein Credo. So finden Gäste im Restaurant Freienhof Klassiker wie zum Beispiel

… währenddem sich Lehrmeister und Küchenchef Stefan Walker um die Menüplanung kümmert.

das Cordonbleu «Freienhof», gefüllt mit Landrauchschinken und Greyerzerkäse, oder Kalbsleberli mit Kräutern und Butter- Rösti ebenso auf der Speisekarte wie geräucherten Lachs mit Wachtelei und rezentem Wasabi-Meerrettich. Ganz nach dem Motto: regionale und nachhaltige Küche mit kreativem Touch frech und frisch interpretiert. Oder anders gesagt: Kreationen mit bekannten und seltenen Gewürzen als Erlebnis für Sinne und Gaumen. Für Jacques Aellig jedenfalls ist klar: Nach der Ausbildung sind die Berufsmatura und das Erlangen von Berufserfahrung sein Ziel. Ach ja: Jacques’ Lieblingsgericht ist übrigens Lasagne. Und wer weiss, vielleicht steht das Gericht im Restaurant Freienhof auch bald einmal auf der Speisekarte. Füsse mit Händen behandeln «Ich habe mich schon in der Schulzeit für die Fusspflege interessiert», sagt Ramona Neuenschwander aus Burgistein. Gegenwärtig steht die 16-Jährige mitten in der Ausbildung zur


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Ramona Neuenschwander steht mitten in der Ausbildung zur Podologin und nimmt in der Praxis für medizinische Fusspflege von Fabienne Bettschen gerne Termine an.

medizinischen Podologin. Sie ist eine von zwei Lernenden in der Praxis für medizinische Fusspflege von Fabienne Bettschen im Bälliz 47/49 in der Thuner Innenstadt. «Insbesondere das selbstständige Arbeiten und das Betreuen der Kunden schätze ich sehr», betont die angehende Podologin im zweiten Lehrjahr. Dazu gehören zum Beispiel das Behandeln von eingewachsenen Nägeln oder Hühneraugen. Aber auch schmerzende und kranke Füsse sind in den Händen von Fabienne Bettschen und ihrem Team gut aufgehoben. Die Podologie im Bälliz ist zudem auf die Fussbehandlung von Risikopatienten wie Diabetikern, Rheuma­ patienten oder Leuten mit Zirkulationsproblemen spezialisiert und hilft auch bei Fussdeformationen. Die Podologie, oder eben die medizinische Fusspflege, bezieht

«Fusspflege sollte jedermann ausprobieren, sie tut Ramona Neuenschwander, einfach gut.»

in Ausbildung zur medizinischen Podologin.

sich auf die vorbeugende, heilende und rehabilitative Behandlung von Füssen. «Fusspflege ist übrigens auch für Männer geeignet», sagt Geschäftsführerin Fabienne Bettschen, die mit ihrem vierköpfigen Team für gesunde, aber auch schöne Füsse besorgt ist. Für Ramona Neuenschwander jedenfalls ist klar: «Fusspflege sollte jedermann ausprobieren, sie tut einfach gut.» Und weiter: «Es macht Spass, in der Thuner Innenstadt eine Lehre zu absolvie­

Wellness für die Füsse: In der Praxis von Fabienne Bettschen sind diese in guten Händen.

ren», sagt sie und hat auch schon Pläne für die Zukunft: «Ich möchte mich weiterbilden und dereinst eine eigene Praxis eröffnen.» Kreativ mit Bildern verbunden Vielseitig, kreativ und kundenbezogen, so umschreibt Natacha Lips ihre Ausbildung. Die 18-Jährige steht nach drei Jahren Lehre kurz vor der Berufsprüfung. «Nein, wirklich nervös bin ich nicht, ich habe mich seriös darauf vorbereitet», sagt die an­gehende Fotofachfrau aus Münsingen. Ihre Ausbildung und den Finish auf die kommenden Prüfungen absolviert Natacha Lips im Fotofachgeschäft von Andreas Flühmann an der Unteren Hauptgasse 4. Die Lehrstelle in der Thuner Innenstadt gefällt insbesondere deshalb, weil die junge Frau selbstständig arbeiten kann. Zum Beispiel in Sachen Fotoservice. «Am Computer kann ich Bilder vergrössern, kopieren und ver­ feinern», erläutert die Lernende. Beim technischen Bearbeiten der Bilder hat sich Natacha ein klares Credo zurechtgelegt: «So unauffällig wie möglich eingreifen.»


Shopping

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Andreas Flühmann, Natacha Lips und Nicole Lüthi (v.l.) sind an der Unteren Hauptgasse 4 Ansprechpartner, wenn es um Fotografie und Bilder geht.

Bei Markus Zundel und der Lernenden Livia Boss von Volz Optik im Bälliz 43 dreht sich alles um Sehschärfe.

Geschäftsinhaber Andreas Flühmann und sein Team bieten indes eine ganze Palette rund um die Fotografie an. Seien es Passund Portraitaufnahmen, Hochzeitsreportagen oder Bilder, die eine Firma oder ein Unternehmen werbewirksam ins richtige Licht rücken. «Fotografie ist die Leidenschaft unseres kleinen Teams», sagt Andreas Flühmann. Und diese Leidenschaft zelebrieren der Fotograf und seine Mitarbeiterin Nicole Lüthi gemeinsam mit zwei Lernenden.

erlernen», sagt die angehende Augenoptikerin. Sie steht im 4. Lehrjahr und wird im kommenden Sommer die Ausbildung abschliessen. «Meine Aufgaben im Geschäft sind sehr vielseitig», betont die Lernende. Da sind etwa administrative Arbeiten, Kundenberatung, Bestellwesen, aber ebenso das Nachbetreuen von Kundinnen und Kunden. «Die Abwechslung macht es eben aus, weil kein Tag wie der andere ist», erklärt Livia Boss. Oder anders gesagt: Wenn ganz alltägliche Dinge wie das Lesen der Zeitung oder eines Preis­ schildes schwieriger werden, bietet Volz Optik Fachberatung. Spezialisiert haben sich Markus Zundel und sein Team unter anderem auf die Sportoptik. Dazu hat Volz Optik eigens ein hauseigenes Studio mit Windkanal eingerichtet. «Testbrillen für den persönlichen Praxistest in unterschiedlichen Sportarten für Spitzen- und Breitensportler gehören genauso zu einer professionellen Sportoptik wie eine individuelle Beratung», bringt Markus Zundel sein Sportangebot auf einen Nenner. Etwas, das ins Auge geht, bietet das Fachgeschäft im integrierten Kontaktlinsenstudio an. Alle Arten von Austauschsystemen sind erhältlich wie auch individuell angepasste Hochleistungslinsen. Und wenn im Frühjahr die Sonne an Kraft aufnimmt, sind Kunden in Sachen Sonnen­ brillen im Bälliz gut beraten. «Denn Sonnenbrille ist je nach Aktivitäten nicht gleich Sonnenbrille», erklärt Livia Boss. Die nach Abschluss der Lehre auch schon Ziele hat: «Ich möchte mich an einer höheren Fachschule zur Orthoptistin weiter­bilden.» Einer Fachkraft in der Augenheilkunde.

«So unauffällig wie möglich eingreifen.» Natacha Lips, angehende Fotofachfrau Für Natacha Lips jedenfalls ist die Ausbildung zur Fotofachfrau in der Thuner Innenstadt mehr als nur ein Beruf. «Es ist eine Passion», betont sie. Vorerst steht nach Abschluss der Ausbildung allerdings ein Sprachaufenthalt an. Brille ist nicht gleich Brille Vor über 120 Jahren, genau genommen im Jahr 1887, legte Hans Volz den Grundstein für das heutige Thuner Spezialgeschäft Volz Optik im Bälliz 43 in Thun. Antiquiert wirkt der Fachbetrieb für Augenoptik nicht. Im Gegenteil: Kompetenz, Professionalität und Innovation zeugen von der Leidenschaft, welche das 15-köpfige Team und drei Lernende rund um Geschäftsinhaber Markus Zundel täglich einbringen. Eine dieser Lernenden ist Livia Boss aus Steffisburg. «Für mich war immer klar, einen technischen Beruf zu

Text und Bilder: Stefan Kammermann


DAS STADTMARKETING IM GESPRÄCH MIT FIRMEN UND INSTITUTIONEN

Stiftung PLUSPUNKT in Gwatt bei Thun Stadtmarketingchef Philippe Haeberli sprach mit Jonas Baumann-Fuchs, dem Geschäftsführer der Stiftung PLUSPUNKT in Gwatt (Thun).

Jonas Baumann-Fuchs, Geschäftsführer der Stiftung PLUSPUNKT, und Philippe Haeberli, Stadtmarketingchef, hinter dem Tresen des Gasthofs zum Lamm.

Individuelle, modulare Wohn- und Arbeitsangebote.

Herr Baumann-Fuchs, welche Aufgaben übernimmt die Stiftung PLUSPUNKT? Die Stiftung PLUSPUNKT engagiert sich für eine ganzheitliche, soziale und wirtschaftliche Integration von Jugendlichen. Wir bieten Wohn- und / oder Arbeitsplätze für Jugendliche von 16 bis 25 Jahren mit unterschiedlichem Betreuungsgrad an. Die Betreuung kann von stationär, z.B. mit betreutem und begleitetem Wohnen mit oder ohne Tagesstrukturen, bis ambulant mit Wohn- und / oder Arbeitscoaching erfolgen. In den Arbeitsangeboten werden die Jugendlichen an die Berufswelt herangeführt und zusammen wird eine Anschlusslösung oder Ausbildung angestrebt, welche auch von uns betreut wird. Dies geschieht in unseren eigenen Unternehmungen oder in Partnerbetrieben, die den Jugendlichen einen Arbeits- und Ausbildungsplatz bieten.

mit dem Gastronomieteam und der Stiftung werden die Kompetenzen durch Schulungen und Coachings erweitert. Für jeden Jugendlichen wird ein individueller Förderplan kreiert, so dass der Jugendliche optimal davon profitiert.

Ein Projekt der Stiftung ist der Gasthof zum Lamm in Gwatt. Was bieten Sie in diesem Betrieb genau an? Nebst Schweizer Küche mit regionalen, frischen Produkten und fröhlichem Service bieten wir mindestens fünf jungen Menschen reale Arbeits- und Ausbildungsmöglichkeiten an. Das heisst von Arbeitsstrukturen bis hin zu Lehren in Service und Küche. Wie kann man sich den Alltag eines Jugendlichen im Gasthof zum Lamm vorstellen? Die Jugendlichen sind entweder in der Küche, im Service oder in der Hauswirtschaft im Einsatz. Dort werden sie in Aufgaben eingebunden, die ihren Kompetenzen entsprechen. Zusammen

Wieviele Betreuende und Jugendliche beschäftigt Ihre Stiftung? Die Stiftung selbst beschäftigt 30 Mitarbeitende und im Gasthof zum Lamm sind 9 Mitarbeitende tätig. In Zusammenarbeit mit lokalen Partnerfirmen bieten wir zurzeit 22 Jugendlichen, auch extern wohnenden, in fast allen Berufsfeldern Arbeits- und Lehrplätze mit Arbeitscoachings an. Zudem stehen aktuell 22 betreute Wohnplätze, Wohnungen für begleitetes Wohnen und Wohncoachings zur Verfügung. Welches sind die grössten Herausforderungen, die Sie, Herr Baumann-Fuchs, zu bewältigen haben? Mit möglichst wenigen Mitteln das Maximum für die soziale und wirtschaftliche Integration der Jugendlichen herauszuholen. Das heisst auch, ein aktives und gutes Netzwerk mit Unternehmen in Thun aufzubauen, um Partnerbetriebe zu gewinnen. Dabei sind nebst Plätzen für Jugendliche immer auch Arbeitsaufträge gefragt. Text: Philippe Haeberli, Stadtmarketing Bilder: Tanja Look, Stadtmarketing / zvg

Stiftung PLUSPUNKT Gwattstrasse 128, 3645 Gwatt (Thun), www.stiftung-pluspunkt.ch

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«Rendez-vous Thun» – eine sinnliche nächtliche Inszenier Thun strahlt im Jubiläumsjahr seiner Stadtrechte aus dem Jahr 1264 ganz besonders. Eine einzigartige Licht- und Tonschau rückt die Stadt im Frühjahr ins Licht: Ein sinnliches, poetisches und mystisches Erlebnis lädt allabendlich zum Rendez-vous.

Das Schloss Thun, Wahrzeichen der Kyburgstadt, inszeniert als Leuchtturm.

Die Stadt Thun feiert in diesem Jahr 750 Jahre Stadtrechte. Dazu finden das ganze Jahr hindurch zahlreiche Veranstaltungen statt. Mit «Rendez-vous Thun» bietet die Stadt allabendlich nach Einbruch der Dunkelheit ein sinnlich erlebbares Kulturereignis. «Rendez-vous Thun» ist eine einzigartige Licht- und Ton-Installation an verschiedenen Spielorten in der Altstadt. Es nimmt inhaltlich die Thematik der Erteilung der Stadtrechte durch Gräfin Elisabeth von Kyburg auf und rückt die Stadt in ein neues Licht. Die in Zusammenarbeit mit französischen Künstlern gestaltete artistische Illumination wird punktuell von Tonelementen begleitet. Zusammenarbeit mit Machern von «Rendez-vous Bundesplatz» Die Produzentin von «Rendez-vous Thun», die Schweizer Firma Starlight Events, arbeitet mit den Lichtkünstlern der franzö­sischen «Spectaculaires – Les allumeurs d’images» zusammen. Starlight präsentiert «Rendez-vous Bundesplatz», die fantas­tische Illumination des Bundeshauses, dieses Jahr zum vierten Mal in Folge, ab Oktober 2014. Die französischen «Spectaculaires» bieten monu­ mentale Son-et-lumière-Spektakel rund um die Welt. In Thun zeigen die Künstler ihre poetischen, theatralischen Seiten. Impulse vom alles überragenden Schloss Die Impulse für «Rendez-vous Thun» gehen vom Schloss aus. Das alles überragende Wahrzeichen Thuns heisst die Besucherinnen und Besucher von nah und fern zum allabendlichen Spektakel willkommen. Es strahlt und überstrahlt die Stadt mit einer mystischen Illumination der Mauern des Donjons, Licht-

Mit «Rendez-vous Thun» wird die Aare vor der Mühleschleuse zum nächtlichen Openair-Museum.

markierungen am Dach und einer programmierten Lichtins­ zenierung über der Altstadt. Der Mühleplatz wird zum Erlebnisparcours der Sinne Entlang der Aare mit ihren «Landschaften», Terrassen und Fussgängerzonen ist das Gebiet rund um den Mühleplatz der urbane Treffpunkt Thuns schlechthin. Mit «Rendez-vous Thun» präsentiert sich das Gebiet rund um die Mühleschleuse überraschend neu. Der Blick fällt auf neu erfundene Treffpunkte und auf Orte, wie man sie so nie zuvor gesehen hat. Wo die Aare ihren inneren Lauf durchs Zentrum zieht, verzaubert «Rendez-vous Thun» die Besucherinnen und Besucher mit verschiedenen Installationen. Das Gebiet von Mühleschleuse, Mühleplatz und Waisenhausplatz wird zum Erlebnisparcours der Sinne. Urbane und natürliche Elemente Szenografisch interessant ist in Thun die Verschmelzung von urbaner Gestaltung mit natürlichen Elementen wie Wasser und


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rung der Stadt im Jubiläumsjahr

Der Mühleplatz, Treffpunkt von ganz Thun, präsentiert sich im Frühjahr 2014 überraschend neu.

Einladung zum Rendez-vous Thun lädt zum Entdecken und Begegnen ein. Das Tor zum Oberland öffnet sich für neue Einblicke – den Auswärtigen wie auch den Einheimischen. Willkommen zum einmaligen «Rendez-vous Thun»! Text: Verein 750 Jahre Thuner Stadtrechte Bilder: Starlight Events/Spectaculaires / zvg

Täglich vom 25. April bis 1. Juni Bäumen. Archaische Holzrahmen bilden den visuellen Ausschnitt für sieben Installationen: – Wassertheater – Traversierung der Mühleschleuse – Geschichtlicher Seitenblick bei den Trauerweiden am Aareufer – Schwimmendes Open-Air-Museum auf der Aare oberhalb der Schleuse – Die grosse Platane auf dem Waisenhausplatz wandelt sich zum Elisabethen-Baum – Überraschende Begegnungen beim Blick in den Ziehbrunnen – Die Skulptur «Aufenthalt in Berlinen» von Schang Hutter wird zur Ode an den Frühling. Die Projektionen enthalten Elemente der «erweiterten Realität» und werden mit interaktiven Elementen unterstützt.

Ort: Gebiet rund um den Mühleplatz und Waisenhausplatz Dauer: jeden Abend vom 25. April bis 1. Juni 2014, ausser am 29. Mai, Auffahrtstag Zeitpunkt: ab Einbruch der Dunkelheit, ca. 21.00 Uhr Details: www.thun750.ch

750 Jahre Thuner Stadtrechte Das Jubiläumsjahr Am 12. März 1264 hat Gräfin Elisabeth von Kyburg der Stadt Thun eigene Rechte verliehen. Dass seit dem ungewöhn­lichen Akt 750 Jahre vergangen sind, wird im Jahr 2014 gefeiert: Die Bevölkerung erwartet unter dem Motto «750 Jahre Thuner Stadtrechte» ein reichhaltiges Jahresprogramm. Hintergründe und Detailprogramm sind einem Sondermagazin zu entnehmen, erhältlich im Welcome-Center beim Bahnhof oder im Rathaus Thun.


Buchtipp

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Krebser-Buchtipps Besuchen Sie uns im Herzen von Thun und geniessen Sie das Herumstöbern und Einkaufen in einem einzig­artigen Ambiente. Unsere erfahrenen BuchhändlerInnen und PapeteristInnen be­ra­ten Sie gerne. Urspeter Geiser präsentiert Ihnen hier seine persönlichen Buchtipps: Sachbuch

Belletristik

Autor: Barbara Traber Titel: Für immer jung und schön Verlag: Hanser Preis: Fr. 36.–

Autor: Alex Capus Titel: Mein Nachbar Urs Verlag: Hanser Preis: Fr. 18.90

Für immer jung und schön Die Gedenktafel «Für Olga Picabia-Mohler und Francis Picabia» findet sich noch heute beim Bahnhof Rubigen. Weshalb schaffte es ausgerechnet die junge Kindergärtnerin aus Rubigen, den 26 Jahre älteren, schwierigen Künstler an sich zu binden? Mit Begeisterung und Respekt für die kühne Bernerin, die bis ins hohe Alter mit ihrem legendären Peugeot von Frankreich nach Rubigen fuhr, lässt uns die Autorin am Leben von Olga Picabia-Mohler teilhaben.

Mein Nachbar Urs Alex Capus lebt in Olten in der Schweiz, der liebenswertesten Kleinstadt des Universums. Das Leben dort ist übersichtlich und friedfertig – wären da nicht die Nachbarn. Capus hat fünf Nachbarn, die alle Urs heissen. An milden Sommerabenden trifft Capus sich mit ihnen und lässt sich die Welt erklären. Manchmal hat Capus genug von den fünf Ursen. Dann kann es passieren, dass er einen Nachmittag mit Prinz Charles verbringt. Voller Humor und Feingefühl, gutmütig und gnadenlos zugleich, hält Alex Capus einer ganz gewöhnlichen Kleinstadt den Spiegel vor.

Amsterdam Acrylfarben Urspeter Geiser, Krebser AG

Info Top 4 Sachbuch 1. Die Besserkönner Wolfgang Koydl Verlag Orell Füssli 2. Wer bin ich? Roger Schawinski Verlag Kein + Aber 3. Der neue Tugendterror Thilo Sarrazin Verlag DVA 4. Duden Die deutsche Rechtschreibung Verlag Bibliogr. Inst. Mannheim

Top 4 Belletristik 1. Allmen und die verschwundene Maria Martin Suter Verlag Diogenes 2. Breaking News Frank Schätzing Verlag Kiepenheuer&Witsch 3. Der Hof Simon Beckett Verlag Wunderlich 4. Das Rosie-Projekt Graeme Simsion Verlag Fischer Krüger

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MEIN LIEBLINGSORT IN THUN

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Walter Bartlomes Blick in die Ferne Wer kennt nicht einen Ort, wo er oder sie sich am liebsten aufhält – gerade auch in der eigenen Wohngemeinde. «thun! das magazin» sprach darüber mit dem Thuner Musikladenbesitzer Walter Bartlome.

Walter Bartlome: «Was gibt es Schöneres, als den Tag hier oben ausklingen zu lassen?»

Wer vom Rathausplatz die Treppe auf den Schlossberg hoch steigt und dann links in die «Holi Mäz» abbiegt, gelangt direkt zum Lieblingsort von Walter Bartlome. Als kleiner Junge fand er hier einen perfekten Platz zum Spielen. Heute ist «seine» Schlossmauer ein Ort, um abzuschalten und den Blick in die Ferne schweifen zu lassen.

auf den Schlossberg. Hier kann ich bis heute in kürzester Zeit dem Alltag entfliehen. Hier fühle ich mich mit meiner Vergangenheit verbunden, und meine Gedanken sind schnell frei von Einschränkungen. Als Familie können wir hier Entscheidungen treffen, aber auch gemeinsam die Sinne schweifen lassen und träumen.

Was macht diesen Ort für Sie so interessant – in einem Wort? Sowohl die Weite als auch die Nähe.

Gibt es eine besondere Erinnerung, die Sie mit hier verbindet? Viele. Die liebsten sind privater Natur (lacht).

Und was noch? Die Sicht, die Stadt, die Stockhornkette, das Wetter, das aus dem Westen kommt, die Kondensspuren der Flugzeuge am Himmel, Erde und Himmel, alles, was ich von hier aus sehen kann.

Gibt es einen Ort in Thun, an dem Sie sich, im Gegensatz zu hier, gar nicht gerne aufhalten? Ich bin da eher altmodisch. Die Einkaufszentren in Thun-Süd meide ich. Das ist nicht meine Welt, tut mir leid.

Erinnern Sie sich an den Moment, als Sie diesen Ort erstmals bewusst wahrnahmen? Ich bin da unten im Rathaus aufgewachsen, mein Vater war der Hauswart. Der Schlossberg war von frühester Kindheit an mein Spielplatz. Meine Eltern bewirtschafteten damals auf dem Schlossberg einen Garten, ich verbrachte also sehr viel Zeit hier. Später als Jugendlicher erst recht. Bis heute sind ich und die Schlossmauer einander erhalten geblieben. Das wird wohl auch so bleiben, so lange ich die «Metzgere-Stäge» hinauflaufen kann. Teilen Sie Ihren Lieblingsort auch mit anderen Menschen? Schon immer. Früher bin ich gerne mit meinen Freunden hier gesessen, heute gehe ich oft mit meiner Frau und meinen Kindern

Interview und Bild: Stephan Schneider

Walter Bartlome (49) IST … – seit über 20 Jahren Geschäftsführer und heute auch Inhaber der ZigZag Records AG. – in Thun aufgewachsen, zur Schule gegangen, immer hier gewohnt, «nie ännet dr Aare». – am liebsten irgendwo unterwegs mit seiner Familie. – kein Freund der Geschwindigkeit, liebt eher das (Uner-) Gründliche. – ein Geniesser und isst gerne. – Sammler aus Leidenschaft und Beruf(ung). – ein grenzenloser Musikliebhaber.


DIENSTLEISTUNGEN DER STADT THUN

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Das Tiefbauamt hat für jeden Anlass das richtige Material Die verschiedensten Materialien – von Festbänken und -tischen über WC-Wagen bis hin zum Zirkuszelt – können beim Tiefbauamt der Stadt Thun gemietet werden. Zusätzlich können beim Werkhof diverse Dienstleistungen für Veranstalter bestellt werden.

Vom Zirkuszelt für grosse Anlässe …

Eine grosse private Einladung, aber keine Festbänke? Un­sicheres Wetter an einem Fest, aber kein Zelt? Fehlende Bistro-Tische? Der Werkhof des Tiefbauamtes der Stadt Thun hilft weiter: Er verfügt über vielfältiges Festmaterial, welches auch Private für ihre Feste und Anlässe mieten können. «thun! das magazin» liefert Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die Ausleihe von Festmaterial und die Dienstleistungen des Tiefbauamtes. Weshalb bietet das städtische Tiefbauamt überhaupt Dienstleistungen und Material für Veranstalter an? Viele öffentliche Anlässe wie Quartier- oder Vereinsfeste, Sporttage von Schulen und Ähnliches zählen seit längerer Zeit auf Mietmaterial und Dienstleistungen der Stadt Thun. Um die Anschaffungskosten besser zu decken und das ohnehin vorhandene Know-how bei den Dienstleistungen zu nutzen, bietet das Tiefbauamt auch Privaten Unterstützung und Material an. Wenn Festmaterial ausgeliehen wird, muss der Transport selber organisiert werden? Selbstverständlich kann man das Material zu Bürozeiten im Werkhof an der Industriestrasse 2 selber abholen. Gegen Verrechnung führt auch das Tiefbauamt für Kunden Transporte aus. Auf Wunsch wird die Infrastruktur aufgebaut und weggeräumt. Kann auch kurzfristig Material ausgeliehen werden? In der Regel ja, wenn genügend Material vorhanden ist. An Wochenenden kann es aber Engpässe geben.

… bis zu gedeckten Bühnen für Auftritte …

Was ist das «Speziellste», was ausgeliehen werden kann? Seit diesem Jahr verfügt das Tiefbauamt über ein Zirkuszelt, welches für Firmenanlässe, Vereine, Hochzeiten etc. vermietet wird. Zu beachten ist, dass das Aufstellen und Abräumen des Zeltes nur durch Mitarbeiter des Tiefbauamtes ausgeführt werden kann. Kundinnen und Kunden können natürlich helfen. Bedingung ist, dass mindestens zwei Zeltmeister des Werkhofs dabei sind. Diese sind dafür speziell ausgebildet.


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Auch WC-Wagen vermietet das Tiefbauamt.

Das alles kann gemietet werden – Beispiele

… hält das Tiefbauamt der Stadt Thun mit Werkhof-Chef Markus Graf vielfältigste Festmaterialien bereit.

Was wird am häufigsten ausgeliehen? Tischgarnituren – bestehend aus Tisch und zwei Bänken – sind für Feiern und private Anlässe am gefragtesten. Was sind die neuesten Materialien, die im Angebot stehen? Neu kann beim Tiefbauamt auch für kleinere Anlässe Mehrweggeschirr ausgeliehen werden. Es gibt 4-dl-Becher mit ThunLogo, Weinkelche sowie Teller in zwei Grössen. Text: Rachel Neuenschwander Bilder: Tiefbauamt der Stadt Thun

Diverse Abfallcontainer 800 l (Glas, Hauskehricht etc.) Diverse Absperrgitter (3.50 m × 2.00 m, 2.50 m × 1.0 m) Alusteckbühnen mit Bogendach Barelemente Bistrotischli Bühnen, Holzkonstruktion Fahrbare Bühne mit Original-Dach (13.6 × 8 m) Mehrweggeschirr (Becher, Weinkelche und Teller) Party-Zelte (diverse Grössen) PET-Behälter (140 l sowie 240 l) Plakatständer A0 (mit Klapprahmen doppelseitig) Planwände (Stellwände inkl. Ständer) Sackständer Diverse Stühle Tischgarnituren, inkl. Bänke in diversen Grössen Tribüne Überdachungen WC-Wagen Zirkuszelt (Durchmesser 27 m)

Auskünfte und Preise Markus Graf, Leiter Werkhof, Industriestrasse 2 Tel. 033 225 89 18, E-Mail: markus.graf@thun.ch Weitere Infos: www.thun.ch/festmaterial


Wir empfehlen uns für: » Bankette und Anlässe bis 120 Personen » Firmen- und Kundenanlässe zu jeder Zeit » Konzert und Partylocation inkl. Ton & Lichtanlage » Treffpunkt für Sportbegeisterte (Grösste permanente Leinwand für Liveübertragungen in Thun)

Täglich wechselnde Mittagsmenüs für jedes Budget, der Abend ganz nach dem Motto «fine dine & wine» – lassen Sie sich von unseren Spezialitäten verwöhnen! Zum Beispiel Gazpacho mit Minze, Rauchfischteller Meerrettichschaum, Rindsentrecote auf Ruccolasalat mit Cafe de Paris, Lammrückenfilet auf Gemüsecouscous mit Minzschaum … Und nicht zu vergessen, unsere Burger zum selber zusammenstellen.

Jeden Sonntag XXL-Brunch Gutschein für 1 Glas Prosecco Nicht kummulierbar, gültig bis 31. Oktober 2014.

Grabenstrasse 6, 3600 Thun Telefon 033 222 04 04 www.parkside-thun.ch Unser Restaurant befindet sich im Parkhaus Grabengut.

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PESTALOZZI-SCHULHAUS

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Peschu-Sanierung: Auf dem Weg zurück zum Rohbau Seit September letzten Jahres hämmert, bohrt und «staubt» es im Pestalozzi-Schulhaus. Bevor das über 100-jährige Gebäude saniert und modernisiert werden kann, muss es in den Zustand eines Rohbaus zurückversetzt werden.

Horizontale Stahllamellen an der Decke des Korridors im Erdgeschoss des Pestalozzi-Schulhauses – sie dienen der Verbesserung der Erdbebensicherheit.

Seit Anfang Jahr ist das altehrwürdige Pestalozzi-Schulhaus, in dem noch bis letzten Herbst 230 Kinder ein- und ausgingen, nicht wiederzuerkennen: Es «hämmert» und «staubt» im «Peschu» – die aufwändige Rückführung in den Rohbauzustand ist im Gange. «Die in den vergangenen 100 Jahren in unterschiedlichster Art erfolgten Einbauten werden entfernt. Erst danach kann die Gesamtsanierung erfolgen und können wir die zeitgemässe Ausstattung der Schulräume anpacken», erläutert Projektleiter Georg Müller vom Amt für Stadtliegenschaften. Vorerst war Grob-Arbeit angesagt – unter anderem mit Presslufthammer und -bohrer gingen die Bauarbeiter ans Werk: – Im Kellergeschoss, welches Tagesschule und Werkräume beherbergen wird, wurden die Böden komplett ausgebaut und zum Erdreich hin isoliert, damit neue Beläge eingebaut werden können. – Die Aussenbereiche auf der Seite der Werkräume sind bereits im Rohbau betoniert. Gegenüber, auf der Seite der Stockhornstrasse, sind die Räume für die Haustechnik ebenfalls im Rohbau erstellt. Von hier aus wird der Bau in den nächsten Monaten mit Strom und Wärme – mittels Grundwasserwärmepumpe – erschlossen und versorgt. – Vom Erdgeschoss bis ins zweite Obergeschoss wurden alle Deckenverkleidungen entfernt. Um das Gebäude für den Fall eines Erdbebens sicherer und auch langlebiger zu machen, wurde die Gebäudestruktur mit Stahlprofilen und an die Decken geklebten Stahllamellen horizontal versteift.

Blick aus dem zweiten Stock des «Peschu» auf den Vorplatz vor der Stockhornstrasse: Bereits sind die Räume für die Haustechnik im Rohbau erstellt.

– Die Turnhalle wurde bereits eingerüstet, damit das gesamte Dach mit einem Unterdach ergänzt und die Installationen für die neue Lüftungsanlage angebracht werden können. Auch die Turnhalle wird modernisiert und den aktuellen Sicherheitsrichtlinien angepasst. Im Frühling 2014 wird der Innenausbau beginnen. Bis im Sommer 2015 wird die Gesamtsanierung abgeschlossen sein. Text: Amt für Stadtliegenschaften Bilder: Hans Mischler


Tourismus

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Stadtgeschichte hautnah erleben Durch Vielseitigkeit, Kultur, Geschichte und die Lage am Thunersee zeichnet sich Thun aus. Überragt vom Schloss aus dem 12. Jahrhundert, malerisch an der Aare und am See gelegen, lädt die Stadt zu Entdeckungstouren ein.

Gemeinsam mit der Stadtführerin – auf dem Foto Heidi Arnet – tauchen die Teilnehmer bei der Altstadtführung tief in Thuns Vergangenheit ein.

Altstadtbummel, Themenführung oder kulinarische Rundgänge? Thun-Thunersee Tourismus bietet eine umfangreiche Palette an spannenden Führungen, bei welchen die Stadt von allerlei überraschenden Seiten kennengelernt werden kann. So ist die öffentliche Altstadtführung durch Thun nicht nur für Gäste, sondern auch für Einheimische eine lohnenswerte Ent­ deckungsreise. Gemeinsam mit der Stadtführerin tauchen die Teilnehmer tief in Thuns Vergangenheit ein und lernen diese anhand ausgewählter Bauten, Geschichten und Anekdoten kennen. Die zahlreichen Zeugnisse aus längst vergangenen Tagen werden begeistern. Juwelen der Schadau Der 700 Meter lange Uferweg ist das Herzstück des Rundgangs «Juwelen der Schadau». Auf dieser Kulturmeile lassen sich die Spuren der frühen Bahn- und Schifffahrtsgeschichte verfolgen, ergänzt durch zeitgenössische Skulpturen und sonstige wechselnde künstlerische Darbietungen. Den Abschluss des Rundgangs bildet der Schlosspark Schadau. Auf eigene Faust Wer die Stadt gerne auf eigene Faust entdecken möchte, ist mit dem neuen Audioguide bestens bedient. Auf der Multimedia-Tour quer durch Thun lassen sich versteckte Schätze und bekannte Sehenswürdigkeiten ganz neu entdecken. Den Audioguide kann sich jedermann eigenständig auf das Smartphone laden.

Überragt vom Schloss, malerisch an der Aare und am See gelegen, lädt die Stadt Thun zu Entdeckungstouren ein.

Öffentliche Führungen Männerräume – Frauenträume Datum: Samstag, 24. Mai 2014, Dauer: Ca. 1.5 Std., Treffpunkt: 14.00 Uhr Rathausplatz, Kosten: CHF 25.00 p.P. Blutiges Thun Datum: Samstag, 19. April und Samstag, 6. September 2014 Dauer: Ca. 1.5 Std., Treffpunkt: 14.00 Uhr Hotel Freienhof, Thun, Kosten: CHF 25.00 p.P. Berühmte Thuner Gäste Datum: Samstag, 30. August 2014, Dauer: Ca. 1.5 Std., Treffpunkt: 14.00 Uhr Thunerhof Aareseite, Thun, Kosten: CHF 25.00 p.P. Auskunft und Buchung: Thun-Thunersee Tourismus | Welcome-Center im Bahnhof Postfach 2582, CH-3601 Thun +41 33 225 90 00, thun@thunersee.ch www.thunersee.ch/stadtfuehrungen

Text: Carina Kammermann Bilder: Thun-Thunersee Tourismus


MÄRKTE

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Sommermarkt greift 750 Jahre Stadtrechte auf Mit zahlreichen bunten Ständen in der Innenstadt findet der frühere Thuner Grossmärit auch dieses Jahr wieder unter dem Namen Sommermarkt statt. Als Thema steht das Jubiläum 750 Jahre Thuner Stadtrechte mit der Gaststadt Winterthur im Zentrum.

Zahlreiche bunte Stände bringen am Sommermarkt vom 7. Juni Leben in die Innenstadt – im Bälliz …

Am Samstag, 7. Juni findet der Thuner Grossmarkt auch dieses Jahr unter dem neuen Namen Sommermarkt statt. Das neue Konzept hat sich bewährt und wird fortgeführt. Besonders die Zusatzattraktionen auf dem Rathausplatz fanden Anklang. Letztes Jahr stand das regionale Töpfereigewerbe im Zentrum. Diesmal wird es ein historisches Thema sein: Der Sommermarkt greift das Jubiläum 750 Jahre Thuner Stadtrechte auf. Winterthur zu Gast nach dem Motto WinterTHUN Zu Besuch auf den Rathausplatz kommt diesmal die Stadt Winterthur, welche in diesem Jahr ebenfalls 750 Jahre Stadtrechte feiert. Die Verbindung zu Thun kommt im Motto WinterTHUN zum Ausdruck. Die Winterthurer und Winterthurerinnen bringen etwas für den Kopf mit: kulturelle Leckerbissen und Geschichtliches zum Essen und zum Tafeln – die Besucher können sich überraschen lassen. Seitens der Stadt Thun werden 20 Studierende einer Kochklasse der Hotelfachschule Thun warme und kalte Speisen zu den Themen «Wasser», «Unterwegs» und «Geschichte» anbieten. Zu gutem Essen passt ein guter Wein. Da in der Region Thunersee seit Jahrhunderten Weinbau betrieben wird, gibt es Wein aus Spiez, Oberhofen, Hilterfingen, Merligen-Stampbach, Thun, Steffisburg, vom Brändlisberg und aus Seftigen zu geniessen. Bälliz, Obere Hauptgasse, Rathausplatz Das Marktgebiet umfasst auch in diesem Jahr die ganze Thuner Innenstadt. Im Bälliz, in der Oberen Hauptgasse sowie auf dem

… und in der ganzen Innenstadt, so auch in der Oberen Hauptgasse.

Rathausplatz werden sich wieder zahllose Marktstände aneinanderreihen. Zudem findet gleichentags der monatliche Flohmarkt auf dem Mühleplatz statt. Mit diesem überaus breiten Angebot können die Besucher in diesem Jahr aus dem Vollen schöpfen. Text: Caroline Dettwiler, Gewerbeinspektorat Bilder: zvg

Frischproduktemarkt hinter dem Rathaus Der Sommermarkt in der Thuner Innenstadt findet am Samstag, 7. Juni von 09.00 bis 17.00 Uhr statt. Der Frischproduktemarkt wird an diesem Tag vom Rathausplatz hinter das Rathaus verlegt.


09./11.05. Steps

www.kkthun.ch

April bis Juni

News letter

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April 25.04. 26.04.

Edelmais - Gymi 5 Klassezämekunft, Comedy Edelmais Nora (Ein Puppenheim), Schauspiel Kunstgesellschaft Thun

Mai 03./04.05. 06.05. 07.05. 09.05. 11.05. 18.05. 24./25.05. 29.05. 30.05.

Ursus und Nadeschkin - «Perlen, Freaks & Special Guests», Comedy All About Music in Co-Produktion Kultursoufflé ProSenior - ambulant vor stationär Spannungsfeld für die Gemeinde, Tagung ProSeniorBern Duo Hohe Stirnen mit Pedro Lenz und Patrik Neuhaus - «I bi meh aus eine», Lesung All About Music STEPS: L¬E¬V - «HOUSE», Tanz All About Music in Co-Produktion Kultursoufflé STEPS: KOUKANSURU, Tanz All About Music in Co-Produktion Kultursoufflé Orchestre de Chambre Romand de Berne mit KaSpar Zehnder, Konzert Orchestre de Chambre Romand de Berne Thuner Stadtorchester: 4. Sinfoniekonzert, Konzert Thuner Stadtorchester Carla Bley mit Andy Sheppard und Steve Swallow - «Trios», Konzert All About Music Bubble Beatz - All you can Beat, Konzert All About Music

Juni 01.06. 04.06. 09.06. 12.06. 12.06.

ICH&DU - it‘s time for market, Flohmarkt ICH&DU Schlosskonzerte - The Great American Songbook, Oper Schlosskonzerte Thun Brass Band Berner Oberland - Pfingstmontags-matinée, Konzert Brass Band Berner Oberland Vorbereitungskonzert Kant. Musikfest 2014, Konzert Musikverein Thun Schlosskonzerte - Werke von W. A. Mozart und Paul Hindemith, Konzert Schlosskonzerte Thun

Kultur- und Kongresszentrum Thun, Seestrasse 68, Postfach 2299, CH-3601 Thun, Tel. 033 334 99 00, info@kkthun.ch, www.kkthun.ch

25.04. Edelmais

ThunMagazin_3b_2014.indd 1

03./04.05. Ursus und Nadeschkin

07.05. Duo Hohe Stirnen

18.05. Orchestre de Chambre

27.03.14 15:57


FREIZEIT

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Schwäbisbad: Essgenuss auch nach Badi-Schluss Das Restaurant im Flussbad Schwäbis empfängt ab Mitte Mai bei schönem Wetter auch nach Badeschluss Gäste. Bisher stand es abends nur geschlossenen Gesellschaften offen, nun auch der breiten Öffentlichkeit. Das idyllisch gelegene Restaurant im «Schwäber» baut sein Angebot ab der neuen Badesaison, die im Flussbad Mitte Mai beginnt, aus: Neu wird es auf viel geäusserten Wunsch bei schönem Wetter auch nach Schliessung des Badebetriebes um 20 Uhr möglich sein, sich im stadtnahen Aare-Bädli kulinarisch verwöhnen zu lassen. Der bisherige Pächter, David De Souza, und Vittorio Maccarone, Inhaber der Trattoria Rimini, führen das bewährte Tagesangebot an warmen Speisen, Snacks und Süsswaren weiter. «Nachdem wir das Restaurant und den Kiosk im Schwäbis vor sechs Jahren übernommen und kontinuierlich weiterentwickelt haben, ist es Zeit für neue Impulse», sagt David De Souza. Mit Vittorio Maccarone verbindet ihn seit Jahren eine persönliche und geschäftliche Freundschaft. Neben den zahlreichen Stamm- und Badegästen soll das Angebot zusätzliche Gäste ans Ufer der Aare locken. Die Möglichkeit, sich im Aarebad auch abends kulinarisch verwöhnen zu lassen und die Abendstimmung auf der Restaurant-Terrasse bei Kerzenlicht zu geniessen, wird nun auch der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Weiterhin werden jedoch auch Anlässe für geschlossene Gesellschaften durchgeführt. «Der kleine und persönliche Betrieb im Schwäbis ermöglicht es mir, den Restaurantgästen und meinem treuen Stammpublikum eine mediterrane und leichte Küche mit regionalen und saisonalen Produkten anzu­ bieten und auch mal eine Sommerspezialität exklusiv zuzube­ reiten», freut sich Vittorio Maccarone. Wie die Shisha Bar von David de Souza und die Trattoria Rimini von Vittorio Maccarone setzt auch das Schwäber-Restaurant auf Kontinuität und Qualität. «Wir wollen auf dem bestehenden Tagesbetrieb aufbauen und im neuen Abendbetrieb eine kleine, abwechslungs­ reiche Karte anbieten», meint David De Souza. Das Restaurant im Schwäber wird nach Badeschluss um spätestens 20 Uhr als eigenständiger Betrieb geführt. Danach stehen die gedeckten Plätze auf der Aareterrasse ausschliesslich Restaurantbesuchern offen. Ursula Haller, Vorsteherin der für die Freibäder zuständigen Direktion Bildung Sport Kultur, betont: «Damit kann nun auch der vom Stadtrat in einem Postulat geforderten Verlängerung der Öffnungszeiten des Restaurants im ‹Schwäber› entsprochen werden.» Die genauen Öffnungszeiten werden noch bekanntgegeben – siehe www.shishabar.ch und www.thun.ch/flussbad. Text: David de Souza Bild: zvg

«Tischlein deck dich» am Aareufer – im «Schwäber» neu auch abends.


SICHERHEIT IM ALLTAG / Events

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«Slow-Down» beim Frühlingsputz Mit dem Frühling erwacht häufig auch der Putzeifer. Bei allzu viel Hektik kann es jedoch leicht zu einem Unfall kommen. Häufigste Unfallursache sind Stürze – zum Beispiel ein Stolpern, ein Misstritt auf einer Leiter, einer Treppe oder einem Stuhl. Unfälle zu Hause sind alles andere als selten – jedes Jahr geschehen «in Haus und Garten» in der Schweiz rund 410‘000 Unfälle mit gravierenden, teils sogar lebensgefährlichen Folgen. Gerade die populäre «Frühlingsputzete» birgt manche Gefahren. Am häufigsten sind Stürze und Misstritte.

– Bequeme, aber nicht zu weite Kleider und rutschsichere, geschlossene Schuhe tragen. – Nur standsichere Leitern verwenden und nicht mit Stühlen, Kisten oder Bücherstapeln improvisieren. – Bei der Fensterreinigung nicht vom Fensterbrett hinauslehnen, sondern Wischer mit abgewinkeltem Stiel benutzen. – Putzgeräte so hinstellen, dass niemand darüber stolpert. – Mitbewohnende auf nasse Böden hinweisen. – Vor der Reinigung von Elektrogeräten immer Stecker herausziehen. – Den Kontakt von Strom mit Wasser vermeiden – Lebensgefahr! Text: bfu / Stadtredaktion Bild: zvg

Um Unfälle beim Putzen möglichst zu vermeiden, gibt die bfu folgende Tipps: – P utzarbeiten vorbereiten; das nötige Material vor Arbeitsbeginn bereitstellen.

WEITERE INFOS Toni Zimmermann, bfu-Sicherheitsdelegierter der Stadt Thun, Tel. 033 225 83 60 (Bürozeiten) www.thun.ch/bfu (bfu Sicherheitstipps) www.bfu.ch

11. Töpfermarkt im Gwatt-Zentrum am Thunersee Die schöne Promenade am Thunerseeufer bietet mit ihrem Charme Raum und Atmosphäre für spezielle Anlässe. Über 40 Werkstätten präsentieren am 3. und 4. Mai handwerkliche Keramik in unterschiedlichsten Facetten am Töpfermarkt im Gwatt-zentrum. Handwerkliche Qualität und künstlerische Vielfalt zeichnen unseren schönen Keramikmarkt aus. Unser Marktplatz, mit anmutendem Flair der Seepromenade, lädt Sie zu einem gemütlichen Bummel ein. Egal ob Gebrauchs- oder Kunstkeramik – auf unserem Töpfermarkt finden Sie das Passende. Bereichert wird der Markt auch mit Skulpturen für Haus und Garten. Alle ausgestellten Arbeiten haben eines gemeinsam: sie sind handgefertigte Unikate. Öffnungszeiten: Samstag, 3. Mai, 10.00 – 18.00 und am Sonntag, 4. Mai, 10.00 – 17.00 Uhr Weitere Informationen finden Sie unter: www.staehli-keramik.ch Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Text: Daniel Stähli Bild: zvg


KULTURSOUFFLÉ / Konzert

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Steps 2014: «new mutations» und Nip-Hop Im Mai ist das Kultursoufflé erneut als Vor-Ort-Partner des schweizweiten Tanzfestivals Steps tätig. Zwei Weltklasse-Companies sind in diesem Jahr im KKThun zu sehen, die nicht nur Tanzenthusiasten begeistern werden. Persönlichkeiten: L–E–V ist eine aussergewöhnliche Tanzformation aus Tel Aviv. Ihre selbst entworfene Technik mit dem Namen «new mutations» präsentieren L–E–V mit kühler Präzision und zugleich glühend heiss mit dem abendfüllenden Stück «House».

Berauscht die Sinne mit ihrer aussergewöhnlichen Technik: die israelische Companie L–E–V.

Mit dem Tanzfestival Steps ist das grösste Festival für zeit­ genössischen Tanz der Schweiz wieder zu Gast in Thun. Alle zwei Jahre touren mehrere internationale Companies durchs Land und bespielen an rund 90 Vorstellungen die unterschiedlichsten Bühnen. Das Kultursoufflé hat für die diesjährige Ausgabe zwei besondere Leckerbissen für das Thuner Publikum herausgepickt: L–E–V aus Israel Sie beben, zittern, ringen unisono und bleiben dabei individuelle

Koukansuru aus Japan Virtuose Akrobatik, berauschende Technik bei rasenden Tempi, das sind die Qualitäten des Nip-Hop. Im Stück Koukansuru – japanisch für «Austausch» – treffen drei Tanzcrews aus Japan und Frankreich aufeinander, vermischen verschiedene Hip-HopStile zu einem einzigartigen Spektakel und begeistern mit feinster Choreographie. Text: Stadtmarketing Thun Bild: Gadi Dagon

Programm «Steps 2014» Freitag, 9. Mai 2014, 20.00, KKThun: L–E–V (Sharon Eyal) Sonntag, 11. Mai 2014, 18.00, KKThun: Koukansuru www.kultursouffle.ch www.steps.ch

Jazz in der Stiftung Silea Zum vierten Mal findet am 24. April 2014 die Kulturreihe «klein & fein» in der Stiftung Silea statt. Dieses Mal mit drei Jazz-Künstlern. Jazz Trio Benjamin Weidekamp (Klarinette, Saxophon) Christian Weber (Kontrabass) Samuel Dühsler (Schlagzeug) Datum: Ort: Eintrittspreis: Ticket-Reservation: Konzertbeginn: Türöffnung + Abendkasse:

Donnerstag, 24. April 2014 Stiftung SILEA, Gwatt-Thun CHF 25.00 (freie Platzwahl) info@stiftung-silea.ch oder 033 334 17 17 19.30 Uhr 18.45 Uhr Text: Ruth Zaugg, Silea Bild: zvg

Zweimal jährlich organisiert die Stiftung Silea unter dem Titel «klein & fein» einen hochstehenden kulturellen Anlass. Am 24. April 2014 treten drei Jazz-Künstler auf, welche auch in der europäischen Szene zu den vielfältigsten und einfühlsamsten Jazzmusikern zählen. Die Interpretation der Titel von Duke Ellington, Cole Porter u.a., in voller Hingabe zur Melodie und zum jewei­ ligen Zeitgeist, verleiht dem Konzert eine ganz persönliche Note.

Weitere Informationen In der Stiftung SILEA arbeiten 235 Menschen mit einer geistigen und/oder mehrfachen Beeinträchtigung. 76 davon haben ihr Zuhause in einer der 11 Wohngruppen. www.stiftung-silea.ch


Shopping

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Fröhliche Gesichter – dank IGT-Gutscheinen Mit den Einkaufsgutscheinen der Innenstadtgenossenschaft Thun ist es einfach, jemandem so richtig Freude zu bereiten. Ermöglichen diese doch den Beschenkten ein einmaliges Shopping- und Genuss-Erlebnis in der wunderschönen Thuner Innenstadt.

Hier sind die beliebten Gutscheine erhältlich Audio Aebersold, Aarestrasse 38 B, Bälliz Apotheke und ­Dro­gerie AG, Bälliz 42, Bijouterie Bläuer, Bälliz 40, Bücher Lüthi, Bälliz 16, C&A, Aarestrasse 30 A, ­Central Apotheke Thun AG, Bälliz 34, Confiserie Reber, Obere Hauptgasse 76, ­Confiserie Steinmann AG, Bälliz 37, Coop City-Kyburg, Schwäbisgasse 1, Coop City Freienhof, Freienhofgasse 3, Die Mobiliar, Bälliz 62, ­Bijouterie Frieden AG Creative Design, Obere Hauptgasse 37, Boutique Metro, Bälliz 62, Flowerpoint, Bälliz 40, Gallant Leder Accessoires AG, Obere Hauptgasse 39/41, ­Krebser AG, Bälliz 64, Loeb AG, ­Bälliz 39, ­­Manor, Bahnhofstrasse 3, Oeltrans Tankstelle ­Grabengut (7 Tage), Grabenstrasse 6, Oekoladen, Obere Hauptgasse 20, Probst Optik, Marktgasse 17, Schaufelberger AG, Bälliz 26, Stockhorn Sport, Frutigenstrasse 8, ­Thalia AG, Bälliz 60, Thuner Amtsanzeiger, Seestrasse 26, Visilab Optik im ­Aarezentrum, Aarestrasse 30A, Walder Schuhe, Bälliz 75, Wartmann Mode, Marktgasse 7. Egal bei welchem Wetter: Eine Shopping-Tour durch die Thuner Altstadt ist für Jung und Alt ein schönes Erlebnis. Mit Gutscheinen der IGT ist das Einkaufen in über 200 Warenhäusern und Fach­geschäften in Thun möglich. Dadurch sind diese das ideale ­Geschenk, bereiten den Beschenkten garantiert Freude und sorgen für fröhliche Gesichter. Die beliebten Einkaufsgutscheine sind in den Werten von 10, 20 und 50 Franken erhältlich. Kein Wunder, nutzen immer mehr Privatpersonen die Gutscheine der Thuner Geschäfte als willkommenes und vielseitig verwendbares Geschenk. Aber auch Unternehmen zeigen grosses Interesse an den Einkaufsgutscheinen, die sie als Prämie oder Geschenk für ihre Mitarbeiter verwenden. Text und Bild: Weber AG

VORTEILE DER IGT-GUTSCHEINE – die Lösung für die schwierige Frage «Was soll ich schenken?» – so gut wie Bargeld – lädenübergreifend einsetzbar (in über 200 Spezialgeschäften und Warenhäusern) – ideales Geschenk – auch für Mitarbeiter

Interesse? Melden Sie sich bei der IGT-Geschäftsstelle Bälliz 40/Postfach 2268, 3601 Thun Telefon 033 222 14 14

IGT-Neumitglied Praxis für angewandte Vergänglichkeit Hier finden Sie das umfassende Angebot für den irdischen Abschied: Wir vermitteln regionale Bestatter, Seelsorger, Psychologen oder Zeremonienmeister Ihrer Wahl und organisieren die gesamte Feier nach Ihren Wünschen und Ihrem Budget: Lokalitäten, Bootsfahrt, Speis & Trank, Musik, Blumen, Kerzen, Deko, individuelle Särge & Urnen, die Sie auf Wunsch selber mitgestalten können; ausserdem Grabreden, Grabund Gedenksteine plus natürlich den privaten Limousinen-Service für Ihren Komfort. Unverbindliche Besichtigung Di –Fr 14 –18 Uhr, Sprechstunden nach Vereinbarung: Tel. 033 243 39 31, SMS 079 624 45 18 Hofstettenstrasse 37, 3600 Thun, www.AliceHofer.ch

Werden Sie Mitglied der IGT! Die Innenstadt-Genossenschaft Thun verzeichnet aktuell rund 290 Mitglieder. Sie fördert und belebt die Innenstadt durch gezielte Massnahmen. Profitieren auch Sie von den vielen Vorteilen und Dienstleistungen der City-­Organisation und werden Sie Neumitglied der IGT. Mehr Informationen auf www.thuncity.ch


Vereine

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Feiern Sie den Muttertag im Schloss Oberhofen am Thunersee! Das romantische Schloss Oberhofen lädt Sie am Muttertag, 11. Mai 2014, ab 11 Uhr zur Saisoneröffnung ein! Für das junge Publikum: Rösslispiel und Kinder­atelier. Gratiseintritt. Neu: «Anna Feodorowna» – Kabinettausstellung zur russischen Grossfürstin.

Weitere Veranstaltungen und Angebote wie Führungen, Raumvermietungen, Rittertrail für Kinder u.a. finden Sie unter www.schlossoberhofen.ch. Öffnungszeiten Schloss: 11. Mai – 26. Oktober 2014, Di bis So jeweils von 11 – 17 Uhr Restaurant Schloss Oberhofen mit Terrasse: www.restaurant-schlossoberhofen.ch Schloss Oberhofen 3653 Oberhofen, Tel. 033 243 12 35, info@schlossoberhofen.ch

47. Schlosskonzerte Thun – 4. bis 22. Juni 2014

Mit einer stilistischen Palette: u.a. den King’s Singers mit amerikanischen Song-Klassikern, einem Tangoabend, Musik von Paganini, dem

Zürcher Kammerorchester mit der Stargeigerin Vilde Frang, Mendelssohns Reise durch die Schweiz, einem Familienkonzert zu 750 Jahre Thuner Stadtrechte, Jazz, Musikkabarett. Spielorte: Schloss Thun, KKThun, Kirche Scherzligen, Konzepthalle 6, Tertianum. Vorverkauf www.kulturticket.ch. Tel. 0900 585 887 oder 0900kultur Vorverkaufsstellen Thun Tourismus, schweizweit siehe www.kulturticket.ch www.schlosskonzerte-thun.ch

HERZLICH WILLKOMMEN IM SCHLOSS SPIEZ Die Schloss-Highlights zur Eröffnung der neuen Saison 2014: FR, 18. April, 10 Uhr: Das Schloss öffnet seine Tore: Neue moderne Dauerausstellung zur 1300-jährigen Geschichte von Schloss Spiez

MO, 21. April, 11 – 14 Uhr: Ostermontag im Schloss: Traditioneller Eröffnungsanlass mit dem neuen Spiezer Wein, Käse- und Zwiebelkuchen und musikalischer Begleitung. 14 Uhr: Führung durch das Schloss mit Gerhard Schafroth. CHF 13.– pro Person inkl. 1 Glas Wein. Schloss Spiez Öffnungszeiten: MO 14 – 17 Uhr, DI – SO 10 – 17 Uhr www.schloss-spiez.ch, www.thunerseeschlösser.ch

Rebgesellschaft Thunersee-Bern am Tag der offenen Weinkeller Donnerstag, 1. und Samstag, 3. Mai 2014, 11.00 - 17.00 Uhr Degustation, Rebberg- und Kellerbesichtigung Rebbau Steffisburg Rebbaugenossenschaft Spiez Rebbaugenossenschaft Hilterfingen Rebbaugenossenschaft Oberhofen Rebbaugenossenschaft Stampbach-Merligen Weinmanufaktur Rindisbacher, Bern Informationen unter www.thunerseewein.ch


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Events

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Spiezer Rundgänge der andern Art! Lernen Sie Spiez und seine Umgebung auf acht verschiedenen Theaterrundgängen spannend und hautnah kennen mit dem Spiezer Gschichtewyb Eva Frei.

Frauenschicksale: Die Besitzerin der «Wasserheilanstalt für Frauen» erzählt.

Sesi, die Hex und Hur, im Verlies zuo Oberhoffen.

Seit 11 Jahren können Sie Spiez und seine Umgebung auf ganz spezielle Art kennenlernen. Das Spiezer Gschichtewyb Eva Frei macht sich ein besonderes Vergnügen daraus, Ihnen auf historisch-szenischen Spaziergängen das Dorf, seine Bewohner und Geschicke näher zu bringen. Sie berichtet aber auch über spe­ zielle Ereignisse aus dem ganzen Berner Oberland, vor allem aus Sicht der kleinen Leute, oft aus Frauensicht.

Hirzenfleisch. Bei ihrer Rückkehr nach drei Tagen ist ihre ganze Familie tot. Hat sie etwa ein Alibi gebraucht? Für Schulkinder geeignet. Dauer 70 Min. SA 16.08. 10.30 Uhr.

Beim neuen Rundgang Sesi – Hex und Hur – zuo Oberhoffen exequirt 1673 nehmen Sie teil am aufwühlenden Schicksal einer armen Magd, die sich mehr schlecht als recht durchs Leben schlug. Und da dieses nicht immer ganz obrigkeitskonform verlief, hat die Berner Regierung auch an ihr ein Exempel statuiert und sie hinrichten lassen. Dauer 70 Min. SA 03.05. 10.30 Uhr, SO 15.06. 10.30 Uhr, FR 05.09. 18.30 Uhr. Die Signora Barbieri – «tanze, suffe, carisiere verbotte» – 100 Jahre Lötschbergtunnelbau, erzählt Ihnen vom Tunnelbau in Kandersteg. Die Männer machen zwar die schwere Drecksarbeit, aber ohne die Hilfe der Frauen ausserhalb der Baustelle geht es nicht. Die Mineursfrau Signora Barbieri, die Lehrerin Nonne Giovanna sowie die einheimische Beizerin Rosa erzählen Ihnen packend vom schwierigen Leben im Tunneldorf. Dauer 70 Min. MI 07.05. 17.30 Uhr, FR 20.06. 18.30 Uhr, FR 08.08. 18.45 Uhr. Wirthin Stucki. 1747. Criminalfall mysteriös. Die Bärenwirtin zu Spiezwyler überbringt Junker Albrecht von Erlach in Bern

Fünf Frauenschicksale um 1900. Wir begegnen fünf Spiezer Frauen aus der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts. Es sind typische Vertreterinnen ihrer Zeit, die spannend aus ihrem Leben erzählen. Dauer ca. 2 ½ h. SO 10.08. 10.30 Uhr. Kraftplätze in und um Spiez. Auf diesem Rundgang lernen Sie einige der vielen Kraftplätze rund um Spiez kennen. Durch Inne­ halten möchten wir die Besonderheit der Orte spüren und in uns aufnehmen. Dauer ca. 3 h. MI 06.08. 18.00 Uhr. Anmeldung zwingend! Ärdeschöni Vollmondnächt mit Spuk- & Geistergeschichten LiebhaberInnen skurril-geheimnisvoller Begebenheiten werden in diesen Mondesnächten voll auf ihre Rechnung kommen. Anstelle des erkrankten Pfarrers führt der Sakristan die Gemeinde auf eine kleine Prozession und hält diese mit seinen Spukund Geistergeschichten in Atem. Dauer 2 h. SA 06.09. 20.00 Uhr. Sagen 1 & 2 werden nur noch für Gruppen auf Anfrage durchgeführt. Jeder Rundgang ist auch für Gruppen individuell buchbar. Nähere Infos: www.eva-frei.ch Anmeldung erforderlich! Tel. 033 655 05 66, eva.frei@bluewin.ch Kosten: Erw. Fr. 25.–, Kinder Fr. 10.–


Thunerseespiele

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Ägyptisches Flair am Thunersee Dieses Jahr entführen die Verantwortlichen der Thunerseespiele die Zuschauer in die Welt des alten Ägypten. In der Erarbeitung des Konzepts achtet das Team um Regisseurin Katja Wolff besonders auf die Gegebenheiten rund um die Seebühne.

Bereits zum zwölften Mal präsentieren die Thunerseespiele auf ihrer Seebühne ein Musical. Für dieses Jahr haben die Verantwortlichen einen Broadway-Hit gewählt, dessen Musik aus der Feder eines grossartigen Popstars stammt. «Wir freuen uns sehr, dass wir diesmal das Musical AIDA mit Musik von Popstar Elton John zeigen können. Seine innovative Musik und die Varietät seiner Arbeit sind beeindruckend. Umso schöner ist es, von ihm komponierte Melodien in einem Musical zu hören und mit Orchester auf unserer Freilichtbühne aufführen zu dürfen», sagt Geschäftsführer Stephan Zuppinger. Die Natur als Arbeitsgrundlage Ein modernes Popmusical, eine Liebesgeschichte im alten Ägypten und die Naturkulisse von Eiger, Mönch und Jungfrau – das alles wird vom Kreativ-Team zu einem grossen Ganzen zusammengefügt. Die geografische Lage am Thunersee bietet der Geschichte, die sich rund um den Nil abspielt, ideale Voraussetzungen. Auch der Niesen – die «swiss pyramid» – fügt sich ideal in die Handlung ein. Eine tragische Liebesgeschichte Das Musical AIDA erzählt die Geschichte einer grenzenlosen Liebe im alten Ägypten. Beim Versuch der Ägypter, die umliegenden Gebiete zu erobern, verliebt sich der ägyptische Heerführer Radames in die nubische Prinzessin Aida. Er rettet sie vor dem Tod und schenkt sie seiner Verlobten Amneris, der Pharaonentochter, als Sklavin. Aida und Amneris werden Freundinnen, doch die Liebe zwischen Aida und Radames ist stärker...

Oben: Die Nubierinnen tragen farbenfrohe Stoffe (links), während Aida als Sklavin (rechts) ganz in Weiss gehüllt ist. Unten: Patricia Meeden als Aida.

Der Startschuss ist gefallen Zurzeit werden Feinarbeiten am Konzept gemacht und alle Vorbereitungen für den Probestart im Mai getroffen. Bereits seit einer Woche wird im Nähatelier der Thunerseespiele mit Hochdruck an den Kostümen gearbeitet. Teile des Bühnenbilds sind ebenfalls schon in Produktion. In wenigen Wochen startet der Aufbau von Tribüne und Bühne am See. Text und Bilder: Thunerseespiele


Ausflüge / Events

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Frühlingsgenuss auf dem Thuner- und Brienzersee Wunderschöne Frühlingsboten zieren die Uferorte, auf den Bergen liegt noch der letzte Schnee, die Luft ist frisch und klar – und die Schiffsflotte auf dem Thuner- und Brienzersee verkehrt wieder regelmässig.

Entspannung auf dem Thunersee.

100-jähriges Dampfschiff «Lötschberg».

Essen an Bord Auf den Schiffen werden Sie mit verschiedenen kulinarischen Angeboten verwöhnt. Starten Sie Ihren Schifffahrtstag zum Beispiel mit einem leckeren Frühstück an Bord oder an Sonntagen beim Thunerseebrunch. Auf der Fahrt von Thun nach Interlaken West erwartet Sie ein reichhaltiges Buffet mit vielen regionalen Produkten.

Während der ganzen Saison gibt es verschiedene Aktionen und Anlässe rund um das Jubiläum. Im Frühling, das heisst bis zum 1. Juni, können Sie von der Jubiläumsaktion profitieren. Eine Tageskarte für den Brienzersee kostet in der 2. Klasse CHF 25.00 und für Kinder und mit Halbtax CHF 12.50. In der 1. Klasse reisen Sie für CHF 35.00 und Kinder und Halbtax für CHF 17.50. Erleben Sie einen unvergesslichen Tag auf dem wildromantischen See und machen Sie zum Beispiel einen Abstecher zum Grandhotel Giessbach mit den einzigartigen Giessbachfällen.

Auch auf dem Mittagsschiff werden Ihnen herrliche Speisen serviert, und falls Sie den Schifffahrtstag mit einem Ausflug rund um die Seen abrunden möchten, gibt es zahlreiche Möglichkeiten für kürzere oder längere Spaziergänge. Jubiläum auf dem Brienzersee In diesem Jahr gibt es auf dem Brienzersee allen Grund zum Feiern. Gleich zwei Geburtstage fallen zusammen. Zum einen wird 175 Jahre Schifffahrt Brienzersee zelebriert, zum anderen wird das Dampfschiff «Lötschberg» im Juli 100-jährig.

Ab dem 15. Mai gibt’s im Kurhaus des Grandhotel eine Sonderausstellung, die den beiden Jubiläen auf dem Brienzersee gewidmet ist. Text und Bilder: BLS Schifffahrt Berner Oberland

Kinder-Osterschiffe mit Märlitante Barbara Burren und Glüntschli Pflotschnass 18. April auf dem Brienzersee – Interlaken Ost ab 14.07 Uhr 19. April auf dem Thunersee – Thun ab 10.40 Uhr Infos und Anmeldung unter www.bls.ch/familienschiff oder Tel. 058 327 48 11

Informationen: Schifffahrt Berner Oberland, Tel. 058 327 48 11 oder www.bls.ch/schiff


Kinoerlebnisse

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Kino Rex – Das modernste Kino der Schweiz Nach zweijähriger Bauzeit öffnet am 9. Mai das Kino Rex seine Türen. Das modernste Kino der Schweiz setzt neue Massstäbe: Kristallklare Bilder und ein revolutionäres Soundsystem garantieren höchste Seh- und Hörgenüsse.

Das «alte» Rex erstrahlt in neuem Glanz: Eingangsbereich mit Innenhof zur Gewerbestrasse.

Neuer Stadtteil mit neuem Kino 60 Jahre lang prägte das «alte» Kino Rex am Guisanplatz das Stadtbild, bis am 8. Januar 2012 die Saallichter zum letzten Mal ausgingen und der markante Bau abgerissen wurde. Nach zweijähriger Bauzeit entstand auf dem 12’000 m2 grossen Areal der neue Stadtteil RexMax. Zentraler Bestandteil der Überbauung ist das «neue» Rex. Das Kino setzt in Thun neue Massstäbe – in allen Belangen. Kinoerlebnisse in neuen Dimensionen Das modernste Kino der Schweiz übertrifft alles, was bisher im Unterhaltungsbereich möglich gewesen ist. Die Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf Kino­erlebnisse in neuen Dimensionen, auf Seh- und Hörgenüsse auf höchstem Niveau freuen. Die fünf unterschiedlich grossen Säle des Multiplexkinos, ausgestattet mit der allerneusten Kinotechnik, verfügen über eine Gesamtkapazität von knapp 1000 Sitzplätzen. Digitale 4K-Projektoren erlauben kristallklare Bilder in einer Ultra HD-Auflösung von 4096×2160 Pixeln (zum Vergleich: ein Full-HD-Bildschirm

verfügt über eine Standardauflösung von 1920×1080 Pixeln). Im grossen Saal mit 291 Sitzplätzen und der 100 m2 grossen Leinwand befindet sich mit dem neuartigen Dolby Atmos 3D-Soundsystem der eigentliche Star vom Kino Rex. Die einzigartige Tontechnik gleicht einer akustischen Revolution: 3D für die Ohren! 52 Lautsprecher, die im ganzen Saal montiert sind, sorgen dafür, dass der Ton dreidimensional im Raum hörbar ist. Der Effekt ist unübertroffen: Die Kinobesucherinnen und -besucher werden mitten ins Handlungsgeschehen versetzt. Ein unglaublich rea­ litätsnahes und intensives Hörerlebnis. Hear the whole picture! Mehr als Kino: Events und Emotionen Im Eingangsbereich zeigt sich bereits, dass im Kino Rex mehr als Filme zu sehen sind: Hier wird Kino gelebt und Emotionen werden spürbar. Kassenbereich und Kiosk sind in geschwungenen Formen elegant in den Wänden eingelassen. Etwas abgetrennt – und mit grossen Fensterfronten zur Aarestrasse und zum Innenhof – befindet sich die stilvolle Bar/Lounge mit 60 Sitzplätzen. In einem atemberaubenden Design schwingt sich die rote Treppe


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Dort finden in Zusammenarbeit mit dem Restaurant der Halle 6 auch die Ciné-Dîners statt: eine einmalige Kombination von cinéphilen Genüssen und kulinarischen Leckereien. Alle fünf Säle des Multiplexkinos sind mit modernster Eventund Präsentationstechnik ausgerüstet. Sie können für exklusive Filmvorstellungen und Anlässe aller Art gemietet werden: von der privaten Geburtstagsfeier bis hin zu grossen Firmenevents.

Kasse und geschwungene Treppe in den 1. Stock.

in den Eventbereich im 1. Stock: Dort können bis zu 250 Gäste kulinarisch verwöhnt werden; eine zusätzliche Bar kann bei Bedarf geöffnet werden. Kinosujets, entworfen von der bekannten St. Galler Stoffdesignerin Claudia Caviezel, zieren die Wände. Einmalig in der Schweiz ist wohl auch der kleinste Kinosaal: Von der Cabaret-Atmosphäre der 20er-Jahre inspiriert, aber zeit­ gemäss eingerichtet mit Tischchen und 70 komfortablen Polstersitzbänken, kann der Saal multifunktionell eingesetzt werden.

Kino Rex: Facts & Figures Saal 1: 291 Plätze (davon 27 VIP-Sitze), Leinwand: 14.7×6.3 m, 4K-Projektion, 3D, Dolby Atmos Soundsystem Saal 2: 224 Plätze (davon 23 VIP-Sitze), Leinwand: 13.2×5.6 m, 4K-Projekton Saal 3: 183 Plätze (davon 8 Love-Seats), Leinwand: 10.5×4.5 m, 4K-Projektion, 3D Saal 4: 146 Plätze (davon 8 Love-Seats), Leinwand: 9.3×4 m, 2K-Projektion Saal 5: 70 Plätze auf Polstersitzbänken mit Tischchen, Leinwand: 9.5×4 m, 2K-Projektion Kasse, Kiosk, Bar und Lounge im Parterre, Eventbereich im 1. OG Die aktuellsten News: Facebook/Kino Rex Thun. Ab 1. Mai: www.rex-thun.ch

Faszination Film in sieben Sälen In allen sieben Sälen der Kinobetriebe Marti – im neuen Kino Rex sowie auch im Lauitor und im City – wird fortan eine breite Palette von Filmen aller Genres zu sehen sein. Egal ob Dokumentarfilm, Action-Streifen, Love-Story, Drama, Arthouse-Produktion oder Kinderfilm: Das Familienunternehmen mit seinen rund 50 Mitar­ beiterinnen und Mitarbeitern ist von der Faszination Film infiziert und will die ganze Region mit diesem Virus «anstecken». Die Magie des Kinos berührt, entführt in fantastische Welten, konfrontiert mit Realitäten, regt zum Träumen und zum Nachdenken an, lässt die Herzen schmelzen und erlaubt den Besucherinnen und Besuchern wie kein anderes Unterhaltungsmedium, dem Alltag zu entfliehen. Text: Kinobetriebe Marti Design&Bilder: by Holzer Kobler Architekturen, Wanddesign by Claudia Caviezel

Wettbewerb 1. W ie heissen die beiden Gebrüder, welche als Erfinder des Kinematographen gelten? 2. In welchem Jahr wurde das «alte» Kino Rex eröffnet? Zu gewinnen gibt’s viel Kino: 1. Preis: Ciné-Dîner für zwei Personen 2. Preis: Gutschein für Kino mit Popcorn und Softgetränk für zwei Personen 3. – 10. Preis: Je 1 Kinogutschein Richtige Antworten bis 1. Mai an: wettbewerb@kino-thun.ch (Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt)

Kino Rex: Eröffnungsfest am 9. /10. Mai 2014 Grosses Eröffnungsfest mit viel Popcorn und Kino für alle. Das detaillierte Programm wird Mitte April veröffentlicht. Weitere Infos: www.kino-thun.ch / www.rex-thun.ch (ab 1. Mai)


dass die Mannschaft bereits die letzten zwölf Spiele vor Latours Anritt nicht mehr gewinnen konnte. Lukas Podolski schoss zwei der vier Tore und half entscheidend mit bei diesem «erlösenden» Spiel. Er war der weitaus bekannteste Spieler des damaligen Teams. Obwohl erst wanzig Jahre alt, war er bereits Mitglied der deutschen Nationalmannchaft. Die Vorrunde, bevor Hanspeter Latour den 1. FC Köln übernahm, war für «Poldi», wie er liebevoll genannt wurde, aber alles andere als ufriedenstellend. Weder er selber, noch die Fans und Verantwortichen waren glücklich und er gab Trainer Latour das Gefühl, die Freude m Fussball verloren zu haben.

olsky d Freud am esse neu vermittle.» Von Verletzungen und Treffern mitten ins Herz.

Stellen Sie sich vor, er hätte einfach streng nach den geltenden Richt­ linien entschieden, ich hätte das Angebot von YB unmöglich wahrneh­ men können. Diese Vereinbarung ‹auf Zusehen hin› galt schlussendlich ganze drei Jahre lang.»

rennens über zweitausend Meter, Handicap 1, den ersten Preis überreichen. Schliesslich soll er ja beste Beziehungen zu Pferden haben, wie ihm ein Mitglied des Turfclubs telefonisch mitteilte, er sei da definitiv der richtige Mann dafür.

Mit diesem Entscheid prägte Professor Aebi übrigens Hanspeter Latours eigenen Führungsstil, den er später als Trainer entwickelte und praktizierte. Diese «Bewilligung» war Lehrstück für ihn, nie generell zu urteilen und über alles hinweg zu bestimmen, das komme sowieso nicht in Frage, auf keinen Fall, das gebe es prinzipiell nicht. Sondern jede Ausgangslage und den einzelnen Menschen im Besonderen situativ immer wieder neu einzuschätzen und alle Begebenheiten rundherum miteinzubeziehen. Es lehrte ihn eindrücklich, dass auch in einer sehr klar, streng und transparent geführten Struktur immer wieder Ausnahmen möglich sind und möglich sein müssen. Denn Führen hat mit Vertrauen zu tun und solange dieses Vertrauen vorhanden ist und nicht missbraucht wird, solange ist eigentlich auf allen Ebenen vieles möglich. Aber diese Erfahungen muss man zuerst machen, auch als Trainer.

«Dankend nahm ich diese Einladung an und klärte ihn nicht über ein möglicherweise vorliegendes Missverständnis auf. Ich sagte nur, ich würde die Hengste im Eriz lassen. Das war recht so. Meine Frau und ich gingen an diese Preisübergabe und wir genossen einen herrlichen Pferderennsporttag mit allem was dazu gehörte. Ich wettete und fachsimpelte, gab Radio-Interviews und hatte natürlich überall Zugang. Für einen kurzen Moment fühlte ich mich wirklich wie jemand aus dieser Pferdefamilie. Zurück im Innereriz war mir aber recht, dass die Sieben Hengste nicht nach Futter verlangten …»

«Der Druck auf ihn war einfach riesig. Er als Kölner Idol und Nationalpieler, aber erst 20 Jahre jung, konnte die grosse Verantwortung, die man ihm bezüglich dem Erfolg oder Misserfolg anlastete, nicht spuros ertragen. Mein wichtigster Auftrag bestand darin, ihm die Freude am Fussball wieder zu vermitteln, ihn unbekümmerter aufspielen zu assen.» «Ich darf schon etwas stolz sein, hat mir damals Professor Aebi diese Ausnahme gewährt, denn er sagte mir später noch einige Male, dass ich wahrlich der einzige Fussballer sei, auf den er etwas ‹hielt›. Ich bin allerdings bis heute überzeugt, dass ich auch schlicht der einzige Fuss­ baller war, den er jemals näher kannte. Aber diese Bemerkung sei jetzt nur am Rande bemerkt und ihm für seine ‹Ausnahmeregelung› an die­ ser Stelle noch einmal herzlich gedankt.»

Über Latours Kopf sind die Sieben Hengste zu sehen, …

Das Angebot der Young Boys konnte Latour nun bedenkenlos annehmen. Er schaffte es mit sehr viel Fleiss, sein Fussballengagement in der obersten Schweizer Liga und die Arbeit im Labor unter einen Hut zu bringen. In den 70er-Jahren war YB nie ganz zuoberst in der Tabelle anzutreffen. «Gutes Mittelfeld mit Tendenz nach oben› würde ich etwas salopp er­ widern, wenn mich jemand nach einer Einschätzung des Teams von damals fragen würde. Im Schweizer Cup kamen wir allerdings regel­ mässig recht weit. Ich erinnere mich noch gut an das Halbfinalspiel 1972 im Wankdorf­ stadion, als der schon damals sehr gut disponierte FC Basel zu Gast war. Vor rund 52000 Zuschauern kämpften wir an diesem Ostermontag verbissen um den Einzug ins Finale, verloren allerdings leider schliesslich mit 0:2. Hanspeter Latour bereinigt eine Situation mit einer mutigen Flugeinlage.

Dem eifrigen Journalisten ist Latour bis heute überaus dankbar, hat dieser ihm doch mit seinem Artikel ein paar ganz spannende Momente und Erlebnisse beschert. Und so konnte der sonst immer in der Öffentlichkeit stehende und kritisch hinterfragte Trainer für einmal die Medien zu «seinem eigenen, kleinen Vorteil» nutzen. Nach dem gelungenen Trainingslager in Tenero galt es nun, den langersehnten Aufstieg in die Nationalliga A anzustreben. Von aussen mit wenig Kredit, aber intern vom entwickelten Teamspirit her überzeugt, die Sensation schaffen zu können. Der Modus zu dieser Zeit wollte es jedoch so, dass die vier letzten Mannschaften der Nationalliga A-Meisterschaft ihren Platz in der obersten Liga gegen die vier besten Mannschaften aus der Nationalliga B verteidigen konnten. Also schien es für die Klubs aus der unteren Liga recht schwierig zu sein, sich in dieser Auf- und Abstiegsrunde einen Platz unter den ersten Vier und damit den Aufstieg zu sichern. Thun konnte sich allerdings während der ganzen Saison gut halten und kam als einer der vier Klubs in die Endphase, wo es um Alles oder Nichts ging. Vor der alles entscheidenden Runde war der FC Thun punktgleich mit dem FC Aarau, stand aber in der Tabelle auf Rang 4 um ein Tor besser da. Das bedeutete also, dass Thun in die Nationalliga A aufsteigen würde, wenn beide Mannschaften mit der gleichen Tordifferenz gewinnen sollten.

… denn Trainer Latour hat ihm die verlorene Freude am Fussball wieder geweckt.

«I bi aber immer no überzügt, dass dr Profässer Aebi süsch ke Fuessballer kennt het.»

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Die Vision 2002, gezeichnet und umgesetzt.

«Wir spielten unser letztes Spiel zuhause gegen Winterthur. Bei den Gästen war war die Saison zwar rechnerisch vorbei, sie würden nicht mehr ‹i d Chränz cho› um den Aufstieg, aber sie waren sehr ehrgeizig und wir konnten mit keinerlei Geschenken rechnen.»

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… die ihm, wie hier an den Pferdesporttagen Frauenfeld, einen erlebnisreichen Tag bescherte.

Aarau spielte zeitgleich im Brügglifeld zuhause gegen Xamax Neuenburg, das sich bereits vor diesem Spiel den Ligaerhalt in der höchsten Schweizer Spielklasse gesichert hatte.

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H A N S P E T E R L AT O U R DAS ISCH DOCH E GRÄNNI! Vom «Gränni» zum echten Gewinner – Anekdoten aus dem Leben des leidenschaftlichen Menschen und Motivators Hanspeter Latour. Er ist der Mann mit den kernigen Sprüchen und der leidenschaftlichen Gestik an der Seitenlinie: Hanspeter Latour, bekannt aus der Zeit als Trainer des FC Thun, des Grasshopper-Clubs Zürich und des 1. FC Köln und beliebt als kompetenter SRF-Fussballexperte. In seinem sehr persönlichen, mit vielen Hintergrundinformationen und herrlichen Anekdoten bereicherten Buch gewährt er erstmals Einblick in seine Visionen und Träume und wie er diese mit Fleiss, Mut und Glück verwirklichen konnte. Lesen Sie zudem exklusiv, wie er es bis heute versteht, mit seiner unkonventionellen, aber äusserst erfolgreichen Art Menschen und Teams zu motivieren und sie mit Feuer und Leidenschaft für ein gemeinsames Ziel zu begeistern. Die ersten 200 Bücher sind von Hanspeter Latour persönlich signiert. Das signierte Buch kann in der Buchhandlung Krebser abgeholt werden oder mit dem nachfolgenden Bestelltalon bestellt werden.

B EAT S T R AU BHAAR H A N S P ETER LATOUR D A S I S CH DOC H E GRÄ NNI! A U S S EI NE M LE BE N, M I T U N D OHNE BALL 248 Seiten, 17 x 24 cm, gebunden Zahlreiche farbige Abbildungen, inkl. DVD ISBN 978-3-906033-98-3, CHF 39.–

Wir wünschen AUTOR Ihneneiner gute Nach Berufslehre als Typograf in Thun arbeitet BEAT STRAUBHAAR heute als Werbeberater/-texter beim Weber Verlag und als freischaffender fotografierender Unterhaltung Journalist und Bildautor.

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EVENTS

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Der dritte Thuner Familientag steht vor der Tür Der BEKB | BCBE-Familientag ist am Sonntag, 1. Juni 2014, durchgehend von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr auf dem Rathaus-, Mühliund Waisenhausplatz. Der Tag ist für alle – einfach vorbeikommen und mitmachen.

Hanspeter Bigler, Niederlassungsleiter BEBK | BCBE Thun, wünscht Ihnen viel Spass am Thuner Familientag.

Endlich ist es wieder so weit – der dritte Thuner Familientag der BEKB rückt näher. Nach zwei wunderbaren Anlässen in den vergangenen Jahren freue ich mich ausserordentlich auf den diesjährigen Familientag, an dem Familien und Freunde zusammenkommen und einen entspannten Tag mit ihren Kindern verbringen können. Kommen Sie mit Ihren Liebsten nach Thun und geniessen Sie den Familientag der BEKB. Es warten viele Attraktionen und Spiele: Mägic Henä, eine Fahrt auf dem Dampfbähnli, Märli mit Jolanda Steiner, ein tolles Saltotrampolin und noch vieles, vieles mehr.

BEKB | BCBE Bahnhofstrasse 1 3600 Thun Tel. 033 227 11 11 Fax 033 227 11 04 www.bekb.ch

Text und Bilder: BEKB | BCBE


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Telefon 033 226 50 50 info@spitex-region-thun.ch

Öffentliche Veranstaltung mit Referat Dienstag, 29. April 2014, 20.00 – 21.30 Uhr, Thun

Pflegetrends in Privathaushalten Neu verteilen oder auslagern?

Residenz Bellevue-Park, Salon de Réunion im Chalet Göttibachweg 2, 3600 Thun Die Veranstaltung ist kostenlos. Veranstalterin Kantonale Fachstelle für die Gleichstellung von Frauen und Männern Postgasse 68, 3000 Bern 8, Telefon 031 633 75 77 www.be.ch/gleichstellung In Zusammenarbeit mit:

Frauen und Männer, die Angehörige betreuen, sind häufig auf externe Unterstützung angewiesen. Immer öfter sind es Migrantinnen, die in die Bresche springen. Die Veranstaltung zeigt Herausforderungen und Lösungsansätze in der Betreuung von Angehörigen auf. Zusätzlich stellen die Spitex Region Thun sowie beocare.ch ihre Dienstleistungen vor.


GESUNDHEITSTIPP

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Wenn im Frühling der Nordpol lockt Auf Pollen ist Verlass: Kaum wird es wärmer, schwirren sie umher. Für viele Schweizer beginnt das grosse Schniefen, Tränen und ­Jucken. Die Drogistin Claudia Ruppmann beantwortet häufige Fragen von Geplagten: Wie sieht denn eine wirksame Therapie aus? Antiallergika werden in Tablettenform, als Nasenspray oder ­Augentropfen eingesetzt, je nach Stärke und Auftreten der Symp­ tome. Häufig empfehlen wir auch natürliche Therapien. Gute ­Erfolge erzielen die Betroffenen mit einem Paket aus verschiedenen Naturheilverfahren. Dazu gehört eine individuell zusammengestellte spagyrische Essenz, ein Stoffwechseltee, Borretschöloder Schwarzkümmelöl-Kapseln und Vitalstoffe zur Stärkung des Immunsystems. Wann soll man mit der Behandlung beginnen? Mit vorbeugenden Präparaten beginnt man am besten bereits im Januar, denn die ersten Pollen können bei warmen Temperaturen schon ab Anfang Jahr herumfliegen. Auch mit therapeutischen Naturheilmitteln beginnt man frühzeitig, je nachdem, welche ­Pollen die Allergie auslösen.

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Praktische Tipps bei Heuschnupfen

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Woher kommt Heuschnupfen eigentlich? Im Frühjahr schicken Bäume und Sträucher ihre Pollen los, ­später die Gräser und zuletzt noch die Kräuter. Jede fünfte ­Person in der Schweiz reagiert auf mindestens eine Pollensorte allergisch: Die Augen tränen und jucken, die Nase kitzelt und läuft. Niesreiz macht sich breit. Was hilft denn wirklich? Wirklich schützen kann man sich vor dem Pollenflug, der die Symp­tome auslöst, nur durch einen Aufenthalt in pollenfreien Gebieten – dem Hochgebirge zum Beispiel. Aber das ist nicht ­jedem möglich. Eine frühzeitige Therapie ist sinnvoll, denn es drohen Folgeerkrankungen wie Ohr- und Nasennebenhöhlenentzündungen. Bei längerem Bestehen der Symptome kann gar die Lunge in Mitleidenschaft gezogen werden und ein allergisches Asthma entstehen.

– Waschen Sie sich vor dem Zubettgehen täglich die Haare – Wechseln Sie möglichst oft die Bettwäsche – Da Pollen auch in der ­Kleidung haften, sollten Sie sich nicht im Schlafzimmer ausziehen/umziehen – Im Freien getragene Kleidung gleich in die Wäsche geben – Nach Sonnenaufgang ist die Pollendichte am ­grössten, ­halten Sie Fenster unbedingt geschlossen – Saugen Sie täglich Staub; es entfernt Pollen von Teppichen und Möbeln (Staubsauger mit ­Mikrofilter) – Wischen Sie Küche und Tische mit einem feuchten Tuch ab – Vermeiden Sie Sport im Freien – Tragen Sie immer eine Sonnenbrille – Achten Sie auf die Pollenvorhersage: bei Pollenflug der entsprechenden Pflanzen möglichst im Haus bleiben – Fahren Sie während der Heuschnupfen-Hochsaison in den Urlaub: Meer und Hochgebirge sind nahezu pollenfreie Zonen

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Optometrie

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Endlich wieder lesen ohne Brille

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Wer ab seiner Lebensmitte schlechter sieht, befindet sich in guter Gesellschaft. Denn er unterliegt einem biologischen Prozess, der bei der Geburt beginnt und sich ab ca. 45 Jahren in einer verminderten Sehfähigkeit für die Nähe manifestiert.

Die Lesebrille ist überflüssig. Nachtlinsen schärfen das Auge im Schlaf, so dass man am Tag ohne Sehhilfe in alle Distanzen gut sieht.

Kleines Ding mit grosser Wirkung: Die neuen Kontaktlinsen versprechen eine noch höhere Lebensqualität.

Kennen Sie das? Auf einmal werden beim Lesen die Arme zu kurz. Für viele Menschen ist dies ein einschneidendes Erlebnis. Man versucht, sich vorerst mit einer Lesebrille zu helfen. Doch bald merkt man, dass diese nie da ist, wo man sie braucht. Deshalb folgt dann oft der Wechsel auf eine Gleitsichtbrille. Bei der Bildschirmarbeit hilft diese zwar in der Nähe, meist aber nur mit unbequemer Kopfhaltung. Schnelle Ermüdung und Nacken­ probleme können die Folgen sein. Für nachhaltig besseres Sehen in alle Distanzen sorgen moderne Kontaktlinsen.

möglich, jederzeit einen scharfen Blick auf die Zeitung, den Bildschirm, den Fussball oder den Boden zu haben, ohne dass die Kopfhaltung ständig geändert werden muss.

Klare Sicht ohne Brille Neuartige Nachtlinsen sind eine komfortable und ästhetische Alternative zur Lese- oder Gleitsichtbrille. Unglaublich aber wahr: Diese Linsen schärfen die Augen im Schlaf. Sie werden am Abend vor dem Zu-Bett-Gehen eingelegt und am Morgen entfernt. In der Nacht, vom Träger völlig unbemerkt, modellieren sie sanft die Oberflächenform der Augen. Dieser Vorgang bewirkt, dass das Auge nach dem Herausnehmen der Linsen während des ganzen Tages klar sieht ohne Sehhilfe – und dies in alle Distanzen. Die Vorteile liegen auf der Hand: keine Einschränkung des Gesichtsfeldes am Arbeitsplatz oder im Sport, jederzeit scharfe Sicht in die Nähe und in die Ferne. Mehr Freiheit mit Nachtlinsen Nachtlinsen eignen sich für all diejenigen Menschen, die sich bei ihrer Arbeit oder bei einer sportlichen Betätigung mit einer Brille oder Linse eingeschränkt fühlen. Dank Nachtlinsen ist es wieder

Auch für empfindliche und trockene Augen Nachtlinsen sind aus einem besonderen Material mit grösstmöglicher Sauerstoffdurchlässigkeit gefertigt. Sie eignen sich besonders auch für Menschen, die empfindliche oder trockene Augen haben oder an einer Unverträglichkeit normaler Kontaktlinsen leiden. Selbst für Leute mit starker Hornhautverkrümmung oder Kurz- und Weitsichtigkeit sind bei Optilens hochwirksame Nachtlinsen verfügbar. Die Handhabung der Nachtlinsen ist durch ihre Formgebung besonders einfach. Individuelle Beratung und Anpassung Ob Nachtlinsen, Tageslinsen oder Kontaktlinsen für die Alterssichtigkeit gewählt werden, entscheiden Sie zusammen mit einem Spezialisten von Optilens. Während man mit ca. 45 Jahren «nur» das Sehvermögen auf nahe gelegene Gegenstände verbessern muss, kommen möglicherweise später weitere Einschränkungen hinzu. Statt dass Sie eine neue Brille kaufen müssen, nehmen Sie einfach Kontaktlinsen in einer neuen Stärke mit nach Hause. Nicht zuletzt bietet dies auch auf der Kostenseite einige Vorteile. Zudem benötigen Sie keine korrigierte Sonnenbrille mehr. Übrigens: Ihre Krankenkassen-Zusatzversicherung beteiligt sich an den Kosten für alle Arten von Kontaktlinsen.


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Klare Sicht ohne Brille Raymond E. Wälti, Inhaber von Optilens, über die verschiedenen Linsenarten und ihre Vorteile. Nebst Nachtlinsen hat Optilens auch Dauertragelinsen im Sortiment. Was ist der Unterschied? Dauertragelinsen werden eine Woche nonstopp Tag und Nacht getragen – also rund um die Uhr eine perfekte Sicht. In dieser Zeit entfällt die Pflege und Handhabung. Besonders geeignet sind sie bei unregelmässigen Arbeitszeiten, im Militär oder beim Sport. Nachtlinsen hingegen werden nur in der Nacht getragen und am Morgen entfernt. Dadurch ist die Sicht bis zu 48 Stunden in alle Distanzen klar – und dies ohne Einschränkung einer Sehhilfe. Die Vorteile sind: kein Austrocknen der Augen, jederzeit scharfe Sicht von nah bis fern, keine Beeinträchtigung durch äussere Einflüsse wie Staub, Luft oder Pollen und absolute Freiheit im Sport. Können Leute mit Hornhautverkrümmung und starker Korrektur auch Kontaktlinsen tragen? Ja, mit Kontaktlinsen können stärkere Fehlsichtigkeiten korrigiert werden als mit Brillen. Der Grund liegt darin, dass die Kontaktlinse direkt auf dem Auge liegt und dadurch keine Zwischendistanz vom Glas zum Auge besteht. Bei hohen Korrektionen kommt dazu, dass die Augen natürlich aussehen und die Sicht in alle Blickrichtungen klar ist. Was viele nicht wissen: Es gibt auch Leselinsen als Ersatz für Lesebrillen. Welche Vorteile haben Linsen von Optilens gegenüber Standardlinsen? Kontaktlinsen von Optilens haben einen integrierten Flüssigkeitsspeicher. Dadurch bleiben die Augen den ganzen Tag angenehm feucht. Weil die Linsen fünf Mal mehr Sauerstoff durchlassen als konventionelle Linsen, sind sie auch nach über 15 Stunden Tragezeit noch bequem. Und das zum Preis von Standardlinsen. Profitieren Sie davon und rufen Sie uns an.

Optilens – die erste Adresse für Ihre Augen Optilens ist ein inhabergeführtes Fachgeschäft mit rund zehn Mitarbeitenden. Im Zentrum der Dienstleistungen steht die persönliche Beratung durch ausgewiesene Fachkräfte. Die Optometristen von Optilens betrachten das Wohl des Auges aus einer ganzheitlichen Perspektive. Entsprechend breit ist das Angebot: Es reicht von unabhängiger Sehberatung über präzise individuelle Abklärungen für Kontaktlinsen, Augen­ laser-Voruntersuchungen sowie einem lückenlosen Linsensortiment bis hin zu wissenschaftlich gestütztem Visualtraining. Dieses Training ist insbesondere auch auf Kinder, die Schwierigkeiten mit Lesen haben, ausgerichtet.

Optilens – mit neuster Technik Das korrekte Anpassen von Kontaktlinsen verlangt nach viel Erfahrung und modernster Technik. Optilens verfügt über diese Erfahrung – und über ein neues revolutionäres Messgerät, das die Hornhautoberfläche mit einzelnen farbigen LED-Punkten noch genauer abtastet als jedes Gerät zuvor. Den Optometristen von Optilens ist es dadurch möglich, trockene und empfindliche Augen noch präziser auszumessen, was zu besserem Tragkomfort und einer perfekteren Sicht mit Kontaktlinsen führt. Text und Bilder: zvg

Optilens GmbH Spezialgeschäft für Sehberatung, Visual-Training und Kontaktlinsen Bälliz 67, 3601 Thun, Telefon 033 222 54 22 info@optilens.ch, www.optilens.ch


W I L LY K N E C H T LANDJÄGER NR. 701

Mai 2014

WI L LY KNE C HT L A N DJ Ä GER NR. 7 0 1 E RZ Ä H LUNGE N AUS D EM LEB EN E I N E S K ANTONS POLIZIST EN 188 Seiten, 14 x 21 cm, gebunden ISBN 978-3-03818-003-6, CHF 35.– Erscheint im Mai 2014

Es gehört wohl zum guten Ton, wenn sich sogenannte VIP-Menschen mit ihrer Biographie zu erklären versuchen. Dieses Buch soll lediglich einem Rückblick in die jüngste Vergangenheit der faszinierenden Polizeiarbeit dienen. Bis in die 1980er-Jahre galt der Landjäger an seinem Stationierungsort als Respektsperson. Er war für die Bevölkerung aber auch der kleine «Anwalt» für die Behandlung von Alltagssorgen. Er war am Ort ganz einfach ihr Landjäger. Dann erfolgte der Riesenschritt von der mobilen Schreibmaschine hin ins digitale Zeitalter. Vorbei war plötzlich der angesehene Status des ortsansässigen Uniformierten. Die Beziehungen zum Landjäger gingen verloren. Und heute ist der Autoritätsverlust gegenüber Menschen im öffentlichen Dienst nicht nur bei der Polizei festzustellen. Das Buch beinhaltet aber auch ein Kapitel des jüngsten Balkankrieges mit seinen grausamen Folgen. Willy Knecht lernte das grosse Leid der Menschen im Rahmen seiner Einsätze als Gerichtsexperte kennen und betreut seither Waisen und kranke Kinder im Kosovo. AUTOR WILLY KNECHT, geboren 1943, wohnhaft in Bönigen. Absolvierte nach der Schule die vierjährige Ausbildung zum anatomischen Präparator an der Uni Basel. 1965/66 Grundausbildung bei der Kantonspolizei Bern. 1966 Ernennung zum Landjäger. 12 Jahre Dienst bei der Uniformpolizei. Ab 1978 als Brandfahnder und Dezernatschef KRIPO bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2003. 1999 als Kripoexperte im Kosovo. Seit 2000 widmet er sich kranken Kindern im Kosovo.

EINLADUNG ZUR VERNISSAGE MITTWOCH, 7. MAI 2014, 18.30 UHR SCHLOSS SPIEZ, EINGANGSHALLE

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SPORTOPTIK

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Der perfekte Augenblick im Sport Der Frühling lockt ins Freie. Aber für ungetrübte Freude brauchts den richtigen Augenschutz. Im Volz-Sportoptik-Studio im Bälliz in Thun stehen viele funktionale Sportbrillen zur Auswahl, welche sogar im Windkanal getestet werden können.

Im Volz-Sportoptik-Studio können Sportbrillen im Windkanal getestet werden – die richtige Wahl ist garantiert.

Sportoptik-Studio mit Windkanal Eine Sportbrille schützt die Augen vor Wind und Schmutz. Volz Optik kennt die verschiedenen Anforderungen an das Sehen – auch im Sport: Mountainbiker wollen Schutz gegen Sonne, Wind und Insekten. Golfer brauchen perfekte Sicht bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen und Distanzen. Läufer benötigen besonders leichte Brillen mit ausgeklügelter Belüftung, die das Anlaufen verhindern. Doch welche Brille passt am besten? Bei Volz Optik können ambitionierte Sportlerinnen und Sportler verschiedene Modelle im Windkanal testen und vergleichen. Oder sie nehmen verschiedene Sportbrillen mit, um sie im Training auf ihre Funktionalität hin zu prüfen. Mit dieser Möglichkeit und eingehender Beratung ist die richtige Wahl garantiert. Als führender Augenoptiker in der Region findet Volz Optik auch für komplexe Sehkorrekturen eine optimale Lösung.

Sehkultur in Thun seit 1887 «Sportoptiker sind wir aus Leidenschaft. Wir treiben alle selber mit Begeisterung Sport, bilden unser Team laufend weiter und wissen deshalb, worauf es ankommt», sagt Jan Marc Steiner stellvertretend für das Team von Volz Optik. Das älteste Optik-Fachgeschäft in Thun wird durch den Inhaber Markus Zundel, dipl. Augenoptiker, geführt. Sehkultur wird im Bälliz 43 in Thun seit 1887 gelebt und gepflegt. Die Kunden erwarten eine auf ihre Wünsche abgestimmte Beratung und einen erstklassigen Service. Kunden, die besser sehen und dabei gut aussehen, das ist in jedem Fall das Ziel von Volz Optik. Und das gilt nicht nur für den Sport. Text: Kriegel Kommunikation, Thun Bilder: zvg

Volz Optik Bälliz 43, 3600 Thun Tel. 033 222 21 69, www.volz.ch

Gutschein für Sportoptik 2 für 1 Korrekturgläser   beim Kauf einer Sportbrille mit Clip-in-System. Aktion gültig bis 14. Juni 2014. Nicht mit anderen Ermässigungen kumulierbar.

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Sport macht Spass. Umso mehr, wenn auch die Ausrüstung mit der richtigen Sportbrille optimal eingestellt ist. Als Spezialist mit langjähriger Erfahrung bietet Volz Optik umfassende Beratung im Bereich Sportoptik. Denn funktionale Sportbrillen, seis fürs Velofahren, Joggen, Segeln, Golfen und Wandern, bieten je nach Einsatzort und Witterung angepassten Blendschutz, verstärken Kontraste und verbessern auch die Sehleistung – und das mit und ohne Korrektur. Führende Sportbrillen-Marken, wie beispielsweise Adidas oder SZIOLS, gehören zum breiten Sortiment bei Volz Optik.


Modeapéro

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Modeapéro

15. Mai 2014 Rathaus Thun 16:00h – 21:00h Büsten Galerie zum Thema Blusen. Aktuelle Stofftendenzen. von unseren Stofflieferanten. Taschentrends aus aller Welt.

ab 19:00h Verleihung Prix Soroptimist 2014 Soroptimist International Club Thun Weltweit grösster Service-Club berufstätiger Frauen.

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Mode

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Individuelle Mode made in Spiez Am 15. Mai 2014 laden die Couture Ateliers der Schlossbergschule zum Modeapéro. Im Rathaus Thun wird die neue Blusenkollektion vorgeführt, Stoffe vorgestellt, Taschen von Gallant Lederwaren präsentiert und der Prix Soroptimist verliehen.

Am Modeapéro vom Donnerstag, den 15. Mai präsentiert die Schlossbergschule im Rathaus ihre Blusenkreationen.

Die Couture Ateliers der Schlossbergschule laden am Donnerstag, 15. Mai 2014 zu einem Modeapéro ins Rathaus Thun ein. Damit sich Modebewusste für ihre Frühlingsgarderobe inspirieren lassen können, werden verschiedene Modelle aus der Blusenkollektion vorgeführt, sei es von den Ausbildnerinnen getragen oder an Büsten präsentiert. Die Blusen können anprobiert, käuflich erworben oder auf Mass bestellt werden. Stofflieferanten aus der Schweiz stellen die neuen Stoffe aus ihrer Frühlingskollektion vor und beraten gerne interessierte Kundinnen. Gleichzeitig werden die dazu passenden modischen Neuheiten von Gallant Lederwaren ausgestellt. Bei diesem Anlass wird ebenfalls der vom Soroptimisten-Club Thun veranlasste «Prix Soroptimist» vergeben. Für die Wettbewerbsaufgabe «Asienlook» haben sechs Lernende aus dem 3. Lehrjahr Outfits kreiert und hergestellt. Die Präsentation und Preisverleihung der Kreationen wird um 19.00 Uhr stattfinden. Die Schlossbergschule Die Schlossbergschule ist eine kantonale Berufsfachschule mit den Brückenangeboten berufsvorbereitendes Schuljahr, Vorlehre und der Lehrwerkstätte für BekleidungsgestalterInnen, ehemals DamenschneiderInnen. Durch die Fusion zwischen der Gewerblich Industriellen Berufsfachschule Thun und der Schlossbergschule werden die Couture Ateliers ab August 2014 unter dem neuen Logo IDM Spiez auftreten. Die Vollzeitausbildung der BekleidungsgestalterInnen dauert drei Jahre und schliesst mit dem Fähigkeitszeugnis ab. 43 Lernende

absolvieren derzeit an der Schlossbergschule eine Berufslehre als BekleidungsgestalterInnen. Im praktischen Teil der Ausbildung wird Bekleidung nach Mass für Kundschaft hergestellt. Atelierleiterinnen und Assistentinnen vermitteln den Lernenden eine fachlich fundierte Ausbildung für den Einstieg in die Textil- und Modebranche. Egal ob eine Kundin einen Stoff mitbringt oder ein edles Material aus der grossen Auswahl an Kollektionen aussucht, ob sie genaue Vorstellungen für ihr neues Kleid hat oder nicht, im Kunden­ gespräch wird jeder Modewunsch mit der Kundin ausgearbeitet. Die Ateliers sind auf Kundenaufträge angewiesen, damit die jungen Berufsleute zu kompetenten BekleidungsgestalterInnen aus­ gebildet werden können. Text: Heidi Fries, Schlossbergschule Bilder rechts und links: zvg Bild Mitte: Carla Suter

Weitere Informationen Auf www.schlossbergschule.ch erfahren Sie mehr über die Lehrwerkstätte Couture Ateliers und ihre Produkte. Schlossbergschule Spiez, Telefon 033 650 71 00

Modeapéro Datum: Donnerstag, 15. Mai 2014 von 16.00 bis 21.00 Uhr Ort: Rathaus Thun


Stimmungen am See – Wellenschlag, schnatternde Enten, Vogelgezwitscher … Erholung pur!

Nun befinden wir uns im Bürgwald. Wie ein Gewölbe überspannen die Äste den Strandweg.

Ein markanter Stein ragt aus den Fluten des Thunersees. Das ist der Rüttistein.

Die Erneuerung der Sitzbänke ist ein Projekt der Spiez Marketing AG. Jedermann kann eine Sitzbank erwerben und so mithelfen den Weg auch nach 100 Jahren attraktiv zu erhalten.

Radierung von August Mützenberg, 1910 Ansichtskarte von 1923.

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(Original 50×70cm).

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HANS WINIGER 100 JAHRE STRANDWEG S P I E Z – FA U L E N S E E Das Buch ist diesem wunderschönen Spaziergang gewidmet und zeigt den Weg durch die Bucht Spiez bis nach Faulensee in vielen prächtigen und interessanten Ansichten der letzten 100 Jahre.

H A N S WI NI GE R 1 00 J A H RE STRAND WEG S P I E Z – FAULENSEE ca. 80 Seiten, 23 x 27 cm, gebunden ISBN 978-3-03818-015-9, CHF 29.– Ab 19. April 2014 erhältlich

Die Region des Thunersees im Berner Oberland gilt historisch, mystisch und touristisch als Kraftort. Milde Ufer und Täler wechseln sich ab mit steilen Gipfeln und Gärten, aber auch mit fruchtbaren Weinbergen und Alpweiden. Daher wird Spiez gerne auch als Kurort bezeichnet. Der gesamte Tourismus hat sich ursprünglich wegen der Kraft der Natur entwickelt, so dass Kurhäuser und Hotels gebaut wurden. Die Bucht von Spiez war schon immer ein ideales Siedlungsgebiet am einst fischreichen und gut schiffbaren Thunersee. Die Burg, der Schlosshügel und der Spiezberg boten ideal zu verteidigende Standorte, und die Bucht bildete einen geschützten Hafen. Noch heute erlaubt das milde Klima den Anbau von Wein. Wunderschön ist der Spaziergang dem Strandweg entlang mit Blick auf die gegenüberliegende Seeseite. Strandbad, Städtchen, Schloss Spiez und die vielen Seerestaurants bilden eine harmonische Einheit.

AUTOR HANS WINIGER, geb. 13. August 1936, wohnhaft in Spiez, dipl. Architekt ETH SIA. Sammler, Archivar und Gestalter der Sonderausstellungen im Heimat- und Rebbaumuseum

Bitte senden Sie mir ___ Ex. «100 JAHRE STRANDWEG SPIEZ–FAULENSEE» zum Preis von je Fr. 29.– Name/Vorname

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Silberschmiede / ThunerseeLiebi

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Silberschmiede Thun – Einfach alles im Lot Alles ausser gewöhnlich sind die aussergewöhnlichen Schmuckstücke aus der Silberschmiede Thun von Yvonne Schediwy und Sara Peppino. Im Mai wird das 20-Jahr-Geschäftsjubiläum gefeiert, natürlich mit einer neuen Kollektion.

So ausdrucksvoll wie die in Handarbeit hergestellten Preziosen von Yvonne Schediwy sind, so eindrucksvoll ist ihr Werdegang. Ihre Lehr- und Wanderjahre führten sie unter anderem bis nach Brasilien. Sie erlernte die Techniken der Nativos und verfeinerte diese, zurück in der Schweiz, bis ins winzigste Detail. Der Erfolg gibt ihrer künstlerischen und handwerklichen Arbeit Recht. Denn auch 2014 – nach 20-jähriger Geschäftstätigkeit – ist in der Silberschmiede Thun alles im Lot.

Kontraste schärfen unsere Wahrnehmung Kontraste, so der Titel der neuen Kollektion von Yvonne Schediwy, die in Zusammenarbeit mit Simon Abegglen entstanden ist. Anders als bei Gegensätzen, die sich gegenseitig ausschliessen, sind bei einem Kontrast beide Positionen gleichberechtigt. Eine Voraussetzung für das Erkennen; denn die eine wäre ohne die andere erst gar nicht wahrnehmbar. Sie sind das Salz in der Suppe. Die Verarbeitung von klassischen und modernen Roh­ stoffen wie Horn, Perlen, Edelsteinen, Rosshaar, Gold und Silber ergibt spannungs- und facettenreiche Schmuckstücke, nicht nur für Frauen. Und so begibt sich die Silberschmiedin mit einer Herrenkollektion auf zu neuen Ufern. Überzeugen Sie sich selbst! Text: thunoderlassen kommunikation Bilder: erezh

Schmuckausstellung Kontraste Vom 10.5.2014 bis 17.10.2014 ist die Ausstellung Kontraste in der Silberschmiede Thun, Obere Hauptgasse 66, 3600 Thun zu sehen. www.silberschmiede-thun.ch

ThunerseeLiebi – Leben und geniessen am Thunersee! ThunerseeLiebi, die neue Zeitschrift aus dem Weber Verlag, nimmt diese Themen auf. Es wird vor dem Panorama herrlicher Landschaften fotografiert und mit den vier Jahreszeiten gelebt. Erhältlich ist die ThunerseeLiebi ab dem 7. Mai 2014. Getroffen werden Menschen aus der Region, Einheimische, die Wertvolles schaffen und Erstaunliches leisten. Thu­ nerseeLiebi ist auch Bergliebe: Was wäre der Thunersee ohne sein Bergpanorama. Gewandert wird durch die Region, es werden Gipfel bestiegen und in ausgesuchten Bergrestaurants Köstlichkeiten genossen. In ThunerseeLiebi wird gezeigt, wo es am schönsten ist zu verweilen und einzukehren. Wer für ThunerseeLiebi schreibt, ist in der Region verwurzelt und engagiert, weiss, was man gerne isst und kocht. Kennt Künstlerinnen und Kulturschaffende und handwerklich Begabte. Thuner­ seeLiebi ist eine neue Dienstleistung rund um den Thuner­see.

Der Verlag und die Redaktion garantieren für Qualität und Aktualität, für Trouvaillen für Sie als Leser gefunden und ausgesucht. Freuen Sie sich darauf! Text und Bild: Weber AG Verlag

Info Erscheinungsdaten 2014: Frühjahr/Sommer, 7. Mai Herbst, 10. September, Inserateschluss: 25. Juli 2014 Winter, 19. November, Inserateschluss: 3. Oktober 2014 Erscheinungsweise: 4 x pro Jahr (3 x im 2014) Weitere Informationen finden Sie auf www.thunersee-liebi.ch oder im beigelegten Flyer.

Werd & Weber Verlag AG Gwattstrasse 125, CH-3645 Thun/Gwatt Tel. 033 336 55 55, mail@weberverlag.ch


Moderne, komfortable 1 ½ – 3 ½-ZimmerAlterswohnungen zu vermieten Wohnen Plus im Haus Nr. 31 Sie leben selbständig und unabhängig, profitieren vom 24-Stunden-Notfallbereitschaftsdienst, von Spitexleistungen bei Bedarf und von weiteren Dienstleistungen, wenn gewünscht. Wohnen mit Dienstleistungen im Haus Nr. 31 und Nr. 33 Sie leben selbständig und unabhängig, profitieren aber von zahlreichen Dienstleistungen, wie Mittagessen, einer wöchentlichen Reinigung, dem 24-StundenNotfallbereitschaftsdienst und wenn nötig von Pflegeleistungen durch unser professionelles Spitexteam.

Neue Dauerausstellung ab 26. April 2014: «Burg, Stadt und Land – 900 Jahre Stadtentwicklung» Sonderausstellung ab 26. April bis 31. Oktober 2014: «Anno 1264 – Ein Tag im Leben der Gräfin Elisabeth von Kyburg»

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wir beraten Sie gerne in einem persönlichen Gespräch oder bei einer Hausbesichtigung jeden Mittwoch um 14 Uhr.

Öffnungszeiten: 1. April – 31. Oktober 2014, täglich 10 – 17 Uhr

Domicil Selve Park Thun Alexander Fiechter, Geschäftsleiter Scheibenstrasse 33 | 3600 Thun 033 224 06 00 | alexander.fiechter@domicilbern.ch

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Immobilien Thunersee

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Thun-Allmendingen – willkommen zuhause! Architektur ist die einzigartige Gelegenheit, neuen Lebensraum zu gestalten. Mit der Wohnüberbauung «Allmendingenallee» wollen wir genau dies verwirklichen, um für «Jung und Alt» attraktiven Wohnraum zu schaffen. Überzeugen Sie sich selbst!

Blick vom Golfplatz zur Bauparzelle: Die Baukörper sind hauptsächlich nach Süden ausgerichtet und geniessen ein grandioses Bergpanorama.

Wohnen mit Herz Direkt am Dorfeingang an der Allmendingenallee liegt die gross­z ügige, sonnenverwöhnte Bauparzelle mit herrlichem Blick auf die berühmte Bergkette des Berner Oberlands. Dabei entstehen 47 individuelle Wohneinheiten mit differenziertem Raumangebot. Die einzelnen Gebäude weisen unterschiedliche Qualitäten und Ausrichtungen auf. Ein längliches Gebäude bildet den Abschluss gegen die Autobahn und schützt mit seinem Laubengang und der Lärmschutzwand die Siedlung vor Immissionen. Bei der Umgebungsgestaltung wurde Wert auf parkartige Grünflächen gelegt, welche eine natürliche Atmosphäre schaffen. Hier bilden alte Bäume und der Bachlauf des Längmattbaches einen Park inmitten der Siedlung. In einem breiten Naturkorridor fliesst der Bach durch den privaten Innenbereich und bringt die Natur in Ihre unmittelbare Umgebung. Lassen Sie sich überraschen von der klaren Architektur der Gebäude, den variantenreichen, überdurchschnittlich grosszü­ gigen Grundriss- und Aussenraumkonzepten und dem zukunftsorientiert geplanten Energiehaushalt. Allmendingen bietet ds Füfi und ds Weggli: Thuns grösstes Shoppingcenter liegt ebenfalls gleich nebenan. Bevorzugen Sie einen Einkauf in der Innenstadt? Die STI-Busstation befindet sich direkt neben der Überbauung und verbindet das Dorf im Viertelstunden-

Takt mit der Innenstadt. Der Autobahnanschluss Thun-Süd ist ebenfalls in kurzer Distanz erreichbar. Text: Viktor Burri AG / CASA Immobilien Bilder: zvg

Angebot Total 47 Eigentumswohnungen, 8 MFH mit je 3 bis 15 Ein­ heiten. Attraktive Garten-, Geschoss- und Attika-Wohnungen. Land teilweise im Baurecht der Burgergemeinde Thun. 2½-Zi-Wohnung ab CHF 370’000 HNF* bis 82 m² 3½-Zi-Wohnung ab CHF 450’000 HNF bis 101 m² 4½-Zi-Wohnung ab CHF 595’000 HNF bis 120 m² 5½-Zi-Wohnung CHF 895’000 HNF 155 m² * HNF (Hauptnutzfläche) = Nettowohnfläche exkl. Waschen, Keller, Terrasse Verkauf und Beratung CASA Immobilien AG, Burgstrasse 18, 3600 Thun Telefon 033 222 66 55, verkauf@casa-immo.ch Mehr Infos auf www.allmendingenallee.ch. Gerne senden wir Ihnen die Verkaufsunterlagen.

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Jubiläum

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50 Jahre Muff + Schmutz AG und eine Neugründung Die Firma Muff + Schmutz AG feiert in diesem Jahr ihr 50-Jahr-Jubiläum. Unter dem gleichen Dach wurde in diesem Jahr die neue Firma ict plus gmbh für den Bereich Informatik-Lösungen gegründet.

Muff + Schmutz AG Seit 50 Jahren ist die Firma Muff + Schmutz AG erfolgreich im Bereich der Elektro- und Telematik-Installationen tätig. Seit 10 Jahren wird die Firma in der zweiten Generation durch Raphael Muff geführt. Der Familienbetrieb, in welchem auch seine beiden Geschwister arbeiten, ist kontinuierlich auf 64 Mitarbeiter an 3 Standorten gewachsen. Stolz ist man auch auf die tiefe Fluk­ tuationsrate und man zählt gerne auf die langjährigen Mitarbeiter die das Bindeglied zu vielen treuen Kunden sind. Der Erfolg ist das Resultat aus Qualität und Kundennähe, welche im Unternehmen an erster Stelle stehen, und diesem Motto will man weiterhin mit Begeisterung folgen.

INFO Firma: Muff + Schmutz AG Gründungsjahr: 1964 Anzahl Mitarbeiter: 64 Davon Lehrlinge: 18 Hauptsitz: 3613 Steffisburg 2 Filialen: 3065 Bolligen und 4900 Langenthal

Muff + Schmutz AG, Sanddornweg 4, 3613 Steffisburg ms-st@muff-schmutz.ch, www.muff-schmutz.ch Telefon 033 439 35 35, Telefax 033 439 35 36

ict plus gmbh Aufgrund der wachsenden Komplexität in der Welt der Kommunikationstechnologie, hat sich die Firma Muff + Schmutz AG entschieden ihr Know-how in diesem Bereich zu vertiefen und hat, in Zusammenarbeit mit Andreas Mathys, die neue Firma ict plus gmbh gegründet. So kann nebst einem funktionierenden Datennetzwerk inklusive konventioneller Telefonie auch die neue, zukunftsorientierte VoIP-Technologie zur Verfügung gestellt werden. Als Kernkompetenz werden auch professionelle WLAN-Lösungen (flächendeckende Lösungen mit Roaming) im privaten wie auch im gewerblichen Bereich angeboten. Richtstrahlverbindungen über Wireless sind eine weitere Spezialität, welche es den Kunden ermöglicht, über grössere Distanzen auf hochverfügbare und schnelle Datennetzwerke zuzugreifen. Mit dieser Technologie können zum Beispiel Bürogebäude über die Strasse verbunden oder abgelegene Orte an das Internet angebunden werden.

Text: Christine Hunkeler, Weber AG Bild: Aastra Telecom Schweiz AG

ict plus gmbh, Sanddornweg 4, 3613 Steffisburg info@ict-plus.ch, www.ict-plus.ch Telefon 033 439 35 45, Telefax 033 439 35 36


«Pizza e Vino» in der Enoteca Italia in Thun wird zudem von einem Pizzaiolo aus Sizilien begleitet, der dann das Happening mit frisch zubereiteten Pizza-Kreationen zum totalen Erlebnis macht. Ebenso wartet die Enoteca mit «Antipasti Siciliani» auf. Das süditalienische Fest kostet pro Person 30 Franken, inklusive Essen und Weindegustation. Kinder sind gratis, für sie ist zudem eine Spielecke eingerichtet. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Ein Hauch von sizilianischem «dolce far niente» ist garantiert.

Sommelier Vito Licari lädt am Samstag, 24. Mai 2014 zu «Pizza e Vino» in die Enoteca Italia nach Thun. Zwischen 12 und 20 Uhr stellt das sizilianische Weingut «Terre di Shemir» seine Weine und Olivenöle vor. Der 24. Mai 2014 hat es in sich: Die Enoteca Italia lädt zwischen 12 und 20 Uhr an der Hofstettenstrasse 15 in Thun zu «Pizza e Vino». Zu Gast bei Sommelier Vito Licari ist Francesco Pellegrino vom sizilianischen Weingut «Terre di Shemir». Der Italiener stellt nicht nur seine neuesten Tropfen vor, sondern auch sein bekanntes und beliebtes sizilianisches Olivenöl «Trappitù». Der Weinbauer und Weinproduzent

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bei Fragen: 033 222 44 48 Mehr auch unter www.enotecaitalia.ch oder www.terredishemir.com Text: textcube, Marco Oswald

Marco Schärer

Michel Luginbühl

Jakob Zürcher

Thomas Rubin

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Thomas Rubin • Bestattungsdienst www.thomasrubin.ch


Flachdacherneuerung

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Vom FlachdachFachmann – Sanieren und profitieren Vom Gebäudeprogramm profitiert hat auch die Wohnbaugenossenschaft Stockhorn an der Ziegeleistrasse 29–63 in Steffisburg. In einem kurzen Interview äussert sich Herr Schläpfer (Präsident der WBG Stockhorn) zu dem von der Gyger Flachdachbau AG realisierten Projekt.

Herr Schläpfer

Optimale Wärmedämmung

Wieso haben Sie sich für ein Gyger-Flachdach entschieden? Gyger hat mich bereits in der Ausschreibungs- bzw. Offertphase überzeugt. Das attraktive Preis-Leistungs-Verhältnis alleine war jedoch nicht ausschlaggebend für die Vergabe des Auftrages. Vielmehr haben mich die kompetente Beratung sowie das technische und fachmännische Know-how des gesamten Gyger-Teams angesprochen. Wir haben drei verschiedene Dachsysteme geprüft und uns schlussendlich beim Besuch vom «Tag der offenen Tür» bei der Firma Gyger für ihr System entschieden. Was hat die Umsetzung des Gebäudeprogrammes für Sie bedeutet? Wir haben als WBG das Gesuchsformular online ausgefüllt (www. dasgebaeudeprogramm.ch) und Gygers haben uns die benötigten Fotos als Nachweis für die entsprechende Wärmedämmung geliefert. Die ganze Sache ist professionell aufgebaut und einfach in der Handhabung. Die Fr. 30.– pro m2 entlasten unser Budget und, besser noch, wir wissen, dass wir keine Energie verpuffen.

Wie haben Sie das Gyger-Team in der Ausführungsphase erlebt? Während der ganzen Umsetzungsphase konnte ich mich stets voll und ganz auf die Gyger-Mannschaft verlassen. In heiklen oder unvorhersehbaren Situationen wurden gemeinsam Lösungen gesucht – und gleich tatkräftig umgesetzt. Die Zusammenarbeit mit Michael Zysset (Projektleiter), Hans Amstutz (Vorarbeiter) und ihrem Team empfand ich als sehr angenehm und partner-

Vorkonfektionierte Gummiplane

Mobiler Baukran

schaftlich. Gefreut hat mich zu sehen, wie die Gyger-Leute mit­ einander arbeiten und gemeinsam am gleichen Strick ziehen. Können Sie uns etwas zum Dachsystem sagen? Die durchdachte Vorgehensweise hat mich überzeugt. Die bestehenden Flachdachabdichtungen wurden abgebrochen, umweltgerecht entsorgt und die Betondecken mit einer Bauzeitabdichtung abgedichtet. So hatten wir zu jeder Zeit die Sicherheit, «am Trockenen» zu bleiben. Dank einem mobilen Grosskran konnten die Wärmedämmung und die vorkonfektionierte Abdichtungsplane über verschiedene Hausdächer hinweg auf die Dachfläche gehoben werden. Nach dem Verlegen der Dämmschicht haben die Abdichter die Gummiplane wie einen Massanzug ausgebreitet und an den Dachrändern hochgezogen. Im Anschluss wurden die Spenglerarbeiten von den Gyger-Leuten ausgeführt. Ihr Fazit? Ich kann die Gyger Flachdachbau AG mit gutem Gewissen weiterempfehlen. Wir haben mit nur einem Ansprechpartner die ganze Sanierung realisieren können und das war für mich ein wichtiger Grund.

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StartUp & Innovation

53

Der nicht mehr ganz so junge Jungunternehmer Reto Hofer verliess mit 53 seinen sicheren Job und machte sich selbständig. Er ist eine Ausnahme, die Schweiz liegt in Sachen «Gründen Ü50» unter dem internationalen Durchschnitt. Dabei bringen einige Jahre mehr auf dem Buckel durchaus Vorteile mit sich.

Reto und Katharina Hofer vor ihrem Geschäft an der Talackerstrasse in Thun. Im Hintergrund das Tandem, mit dem sie auf der Hochzeitsreise waren.

Er kümmert sich vor allem um die Werkstatt, seine Frau erledigt admini­s­ trative Arbeiten. Beide machen die Weiterbildung zum Rehatechniker.

Bis vor kurzem hatte der gelernte Mechaniker einen sicheren Job als Disponent und Stv. Werkstattchef. Letzten Herbst kündigte er und wurde mit 53 Jungunternehmer. Sein Geschäft «VeloMobil» (www.velomobilthun.ch) hat zwei Standbeine: Reto Hofer repariert und verkauft Velos. Gleichzeitig führt er Hilfsmittel für Menschen mit körperlichen Behinderungen und macht Spezialanfertigungen.

Wo liegen die Vor- und Nachteile beim Gründen im zweiten Lebensabschnitt? Die Vorteile überwiegen: Man hat mehr Lebenserfahrung als mit 30, ein grösseres Netzwerk und in der Regel auch mehr Ersparnisse. Zudem sind die Kinder langsam flügge. Sein eigener Chef zu sein, birgt grosse Lebensqualität. Klar muss man finanziell zurückstecken und die Präsenzzeit steigt, jedoch fühlt sich dieser Stress weniger schlimm an. Eher nachteilig ist, dass man nicht mehr so einfach Ferien eingeben kann, dass es den Ersparnissen an den Kragen geht und sich das Pensionsalter erhöht.

Reto Hofer, wie kamen Sie auf die Idee, in Ihrem Alter zu gründen? Alles begann, als ich für meine Hochzeitsreise ein Tandem kaufte und selbst daran herumzuschrauben begann. Ich knüpfte damals gute Kontakte zum Schweizer Generalimporteur der Tandems und dieser schickte plötzlich Leute mit Sonderwünschen zu mir. Während einiger Jahre hatte ich mit einem Kollegen im Keller eine kleine Werkstatt. Als dann mein Traum-Ladenlokal zur Vermietung ausgeschrieben stand, packte ich die Gelegenheit und gründete meine eigene Firma. Wie haben Sie diesen Schritt geplant? Ich klärte ab, ob eine genügend grosse Nachfrage nach Behindertenfahrzeugen besteht. Weiter besuchte ich einen Abendkurs für Gründer, engagierte einen Treuhänder, schrieb den Businessplan und besprach diesen mit Markus Binggeli von der innoBE. Dieser hat mich zu diesem Schritt ermutigt, auch aus dem Umfeld kam viel Wohlwollen. Gründen war schon immer ein Traum und mit meinen 20 Jahren Hobby-Erfahrung kannte ich die Velobranche. So fühlte ich mich insgesamt gut vorbereitet.

Welche Tipps geben Sie anderen Ü50-GründerInnen? Fragen Sie sich, ob Sie gesundheitlich fit sind. Die langen Präsenzzeiten sind nicht zu unterschätzen. Auch psychische Stärke und Unterstützung aus dem engen Umfeld sind zentral, denn Hindernisse und Zweifel gehören dazu. Finanziell müssen wasserdichte Pläne A und B bestehen. Lassen Sie sich von Fachleuten beraten. Und wenn Sie dann nach der Gründung einen Brief der Stadt öffnen, in dem Sie als JungunternehmerIn begrüsst werden, fühlen Sie sich gleich 20 Jahre jünger. Text und Bilder: innoBE

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FÖRDERBEITRAG FÜR ERDGASAUTOS

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Erdgasfahren ist modern – jetzt umsteigen! Einst waren sie Exoten, heute gehören Erdgasfahrzeuge sozusagen zum Alltag auf den Strassen. Wer viel unterwegs ist, fährt mit Erdgas / Biogas nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch deutlich günstiger.

«DIE AUSWAHL AN GUTEN AUTOS IST GROSS!»

Urs Neuenschwander, Leiter Marketing & Vertrieb bei der Energie Thun AG

Urs Neuenschwander, Erdgas ist eine nicht erneuerbare Energieform. Weshalb ist es dennoch eine gute Wahl? Bis neue, zukunftstaugliche Konzepte und Technologien mit Treibstoff aus erneuerbaren Energien flächendeckend umgesetzt werden können, wird es noch eine Weile dauern. In der Zwischenzeit spielt Erdgas als Brückenenergie eine wichtige Rolle für unsere Energieversorgung - auch im Bereich der Mobilität. Wie gross ist die Auswahl bei den Erdgasfahrzeugen? Hersteller wie Fiat, Opel, Mercedes-Benz, VW, Audi, Seat, Lancia und Skoda stellen serienmässig erdgasbetriebene Fahrzeuge her. Wir begrüssen diese Entwicklung. Wie unterstützt die Energie Thun AG die nachhaltige Mobilität mit Erdgas / Biogasfahrzeugen? Wir betreiben die Erdgas / Biogas-Tankstellen beim Hohmad-Shop und diejenige bei der Landi in Steffisburg. Darüber hinaus fördern wir die Verbreitung von Erdgas / Biogasfahrzeugen, indem wir den Kauf eines solchen Fahrzeugs mit Förderbeiträgen unterstützen.

Erdgasfahrzeuge stossen rund 40 Prozent weniger CO₂ aus als Benzin- oder Dieselfahrzeuge, produzieren kaum Feinstaub und emittieren rund halb soviel Stickoxide wie konventionelle Fahrzeuge. In Thun tanken Erdgasfahrzeuge automatisch 20 Prozent Biogas – und damit erneuerbare Energie. Wer seine Ökobilanz weiter verbessern möchte, kann bei der Energie Thun AG jederzeit Biogas dazukaufen. Mit 100 Prozent Biogas ist man sogar CO₂neutral unterwegs. Förderbeiträge beim Kauf eines Neuwagens Mittlerweile gibt es Erdgasfahrzeuge für fast jeden Zweck, vom Kleinwagen über die Familienkutsche bis hin zum Transportfahrzeug oder zum Linienbus. Deren Betrieb ist auch fürs Portemonnaie interessant: Erdgas / Biogas kostet rund einen Drittel weniger als Benzin oder Diesel. Das rechnet sich, wenn man viel unterwegs ist – und die Gelegenheit ist günstig für den Kauf eines Erdgasautos: Die Energie Thun AG unterstützt den Kauf eines neuen Erdgasfahrzeugs mit einem Spezial-Förderbeitrag von bis zu 5000 Franken, wenn der Kaufvertrag bis zum 30. Juni 2014 unterschrieben wird. Weitere Informationen erteilt gerne Marc Niederhäuser, Telefon 033 225 66 88. Für weitere Informationen: www.energiethun.ch/erdgasfahren, www.erdgasfahren.ch

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Energie

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Durchblick im Effizienzklassen-Dschungel Vor zehn Jahren war die Botschaft einfach: Auf die Energieetikette schauen und A-Klasse wählen. Ob Kühlschränke, Gefriertruhen, Waschmaschinen oder Geschirrspüler – die Energieeffizienzklasse «A» stand für stromsparend.

Neue Energieetikette ab 2012 Sie teilt die Produkte wie bisher in 7 Effizienzklassen ein. Weil Geräte immer effizienter werden, musste teilweise eine Erweiterung der Klassen nach oben erfolgen. Neu gibt es deshalb bei einigen Produkten auch Klassen wie A+, A++ oder A+++. Ein «A-Gerät» – im Volksmund Synonym für das sparsamste Gerät – ist also nicht mehr in jedem Fall das energieeffizienteste. Bei Kühl- und Gefriergeräten zum Beispiel sind in der Regel nur noch Geräte der Klassen A+++ und A++ erhältlich. Vor dem Kauf eines Produkts ist es also wichtig zu wissen, welches die höchst, mögliche Effizienzklasse einer Produktekategorie ist.

Die neue Energieetikette verfügt immer noch über 7 Effizienzklassen. Bei A+, A++ und A+++ werden die tieferen Klassen nicht mehr aufgeführt.

Produkte mit Energieetikette

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Kühl-/Gefriergeräte

A+++ bis A++

Waschmaschinen

A+++ bis A+

Geschirrspüler

A+++ bis A

Tumbler

A

Backöfen

A bis B

Matte Leuchtmittel Klare Leuchmittel TV-Geräte Heizungs-Umwälzpumpen Raumklimageräte

A A bis C A+++ bis D A A+++ bis D

Personenwagen

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Reifen (nur EU)

A bis G

Zuordnung zu den Klassen Zur Berechnung der Energieeffizienz werden zunächst Grössenklassen für verschiedene Arten von Geräten festgelegt, zum Beispiel für Fernseher nach der Bildschirmdiagonale und für Kühlschränke nach dem Rauminhalt. Jedes Gerät wird mit dem passenden Referenzgerät verglichen und, je nach Produkte­ gruppe, in die entsprechende Energieeffizienz-Klasse eingeteilt. Energieeffiziente Geräte für die Energiewende Mit dem Kauf von Geräten der höchsten Effizienzklasse leisten Sie einen aktiven Beitrag zur Energiewende und schaffen Anreize für weitere Forschungs- und Innovationsanstrengungen der Industrie. Das Sparpotenzial von Bestgeräten liegt bei 30 bis 60%. Schöpfen Sie dieses Potenzial beim Geräteersatz aus! Verpassen Sie diese Chance, bleibt das Verbrauchsniveau für die kommenden Jahre höher als notwendig.

Internet www.topten.ch | www.compareco.ch | www.energieschweiz.ch

Umfangreiche und topaktuelle Broschüre zum Thema «Energieeffizienz im Haushalt»

Regionale Energieberatung Unabhängige, neutrale und kompetente Anlaufstelle zu allen Energiefragen für Gemeinden, Firmen und die Bevölkerung. Die Vorgehensberatungen erfolgen je nach Fragestellung am Telefon, im Büro in Thun oder vor Ort. Die Dienstleistungen der Regionalen Energieberatung werden teilweise von der Öffentlichkeit finanziert. Gratis-Ausleihe von Strommess­ geräten für den Haushaltsbereich.

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5

6

7

8

9

10

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Adresse

Wir gratulieren herzlich! Institut SanoMed Thun Das Lösungswort lautete: VERNISSAGE

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Veranstaltungen/Impressum

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Aufführungen / Shows

Steff la Cheffe So, 20.4., Café Bar Mokka, 21.00 Uhr Mundart-Rap. www.mokka.ch

Rendez-vous Thun 25.4. bis 1.6., Altstadt, 21.00 Uhr Ton- und Lichtshow «son et lumière». www.thun750.ch

Transatlantic Jazz S(w)ingtet Mi, 30.4., Hotel Seepark, 20.00 Uhr Seepark Jazz. www.seepark.ch

Edelmais Fr, 25.4., KKThun, 20.00 Uhr Gymi5 Klassezämekunft. www.edelmais.ch

Rathaus um 4 Sa, 3.5., Rathaus, 16.15 Uhr Königliche Kammerklänge. www.um4.ch

Nora (Ein Puppenheim) Sa, 26.4., KKThun, 19.30 Uhr Schauspiel. www.kunstgesellschaftthun.ch

Lindsay Ferguson Sa, 3.5., Mundwerk, 21.30 Uhr Singer und Songwriterin. www.mundwerk-thun.ch

Äs Näscht vou Gescht 30.4. bis 11.5., Theater Alte Oele Schwank in zwei Akten von D. Freeman. www.thuner-freizeitbuehne.ch

Heisskalt Fr, 9.5., Café Bar Mokka, 21.00 Uhr Deutscher Rock. www.mokka.ch Orchestre de Chambre de Berne So, 18.5., KKThun, 17.00 Uhr Solist Kaspar Zehnder (Flöte). www.ocr-bern.ch Heidi Happy Fr, 23.5., Konzepthalle 6, 21.00 Uhr Pop, Sing & Songwriter. www.konzepthalle6.ch 4. Sinfoniekonzert Sa, 24.5. 19.30 Uhr, So, 25.5. 17.00 Uhr, KKThun Solist Joseph-Maurice Weder (Klavier). www.thunerstadtorchester.ch Carla Bley Trio Do, 29.5., KKThun, 20.30 Uhr Jazz. www.kkthun.ch

Politik Stadtratssitzung (öffentlich) Do, 8.5., Rathaus, 17.00 Uhr www.thun.ch/stadtrat

Ursus & Nadeschkin Sa, 3.5. 20.00 Uhr, So, 4.5. 18.00 Uhr, KKThun Perlen, Freaks & Special Guests. www.kultursouffle.ch Steps, das Tanzfestival Fr, 9.5. 20.00 Uhr, So, 11.5. 18.00 Uhr, KKThun L–E–V (Israel) und Koukansuru (Japan, Frankreich). www.steps.ch Dr Froschkönig Sa, 17.5. 16.00 Uhr, So, 18.5. 15.00 Uhr, Theater Alte Oele Märchen der Gebrüder Grimm. www.theateralteoelethun.ch

Märkte Wochenmarkt: Mi und Sa, Innenstadt Frischproduktemarkt: Sa, 8.00–12.00 Uhr, Rathausplatz Wildpflanzenmarkt: Sa, 10.5., Mühleplatz Monatsmarkt: Mi, 14.5., Innenstadt Handwerkermarkt: Sa, 26.4. und 24.5., Waisenhausplatz Floh- und Antiquitätenmarkt: Sa, 3.5., Mühleplatz

­Impressum ISSN 1662-0992 Herausgeber: Stadt Thun, in Part­ner­schaft mit der Innenstadt-Genossenschaft Thun IGT und Thun Tourismus. VERLAG, Konzept, Realisation: Weber AG, Werbeagentur und ­Verlag, Gwatt­­strasse 125, 3645 Gwatt, Tel. 033 336 55 55, Fax 033 336 55 56, E-Mail thun@weberag.ch. Leitung: Philippe Haeberli, Tanja Look und Jürg Alder, Stadt Thun; Ursula Thöni, IGT; Annette Weber, Weber AG Verlag. Inserate: Christine Hunkeler, W ­ eber AG. Stadtredaktion: ­­ Beiträge, die mit diesem Logo ­gekennzeichnet werden, sind offizielle Inhalte der Stadtverwaltung Thun. redaktion ­IGT/ Jürg ­Alder (Leitung), Stephan Schneider, Thomas Judt, Hans Mischler, Elisabeth Gehrig, Caroline Dettwiler, Rachel Neuenschwander. Menschen/ weitere Beiträge: Weber AG Verlag. Titelbild: Beat Straubhaar, Weber AG. Cartoon: Sandro Fiscalini, Steffisburg. Auflage: 60 000 Exemplare. Erscheinungsweise: 6× jährlich. Druck: Swiss Printers AG, Zofingen. papier: ­ llmendingen, A ­ msoldingen, B­ leiken, Blumenstein, Brenzikofen, Buchen, Burgistein, Eriz, Fahrni, Forst-Längenbühl, Gunten, Gurzelen, Gwatt, Heiligenschwendi, Heimberg, Heimenschwand, 80gm2, weiss, matt gestrichen. Verteilung: Stadt Thun, Aeschlen, A Hilter­fingen, Homberg, ­Horrenbach-Buchen, Hünibach, Innereriz, Jaberg, ­Kiesen, Merligen, Oberhofen, Pohlern, Reutigen, Ringoldswil, Schwanden, Schwarzenegg, Schwendibach, ­Seftigen, Sigriswil, Steffisburg, Stocken-Höfen, Süderen, Teuffenthal, Thierachern, ­Tschingel, Uebeschi, Uetendorf, U ­ nterlangenegg, Uttigen, Wattenwil, Wimmis und Zwieselberg. Zusätzlich in Geschäften und Hotels in der Thuner Innenstadt, Kaserne Thun. L­ ese-app: Gratis-Download im App Store. Nächste Ausgabe: 10. Juni 2014.


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