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ThunMagazin 06/13

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thun dasmagazin Nr. 6 / Oktober 2013

«Menschen»: Franziska Streun, Journalistin und Buchautorin

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Innenstadt: Eine kulinarische Reise mit internationalem Flair

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Am 14. November Kulturpreisverleihung im KKThun 12


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INHALTSVERZEICHNIS

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EDITORIAL MENSCHEN

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PUBLIREPORTAGEN 14

Krebser AG: Buchtipps

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Showtech GmbH: Das Festzelt wird zum «place to be»

Franziska Streun: «Schreiben ist etwas, das mich von innen treibt»

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Crazy Riders Interlaken GmbH: Zuverlässig rund ums Motorrad – Einfach stark

STADT THUN

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Freunde der Dampfschifffahrt Thuner- und Brienzersee: Das «Spiezerli» wird wieder dampfen!

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Aarezentrum Thun: Die Aare im Zentrum

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Optilens GmbH: Lesen ab 45 – es geht auch ohne Brille

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FlowerPower Thun: Fitness & Wellness

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Hypnosetherapie: Mentale Stärke – frei von krankmachenden Ängsten und Stress

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Gesundheitstipp Bälliz Apotheke + Drogerie AG: Wie geht es Ihrem Haustier?

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Verein Schwerkranke begleiten: Wir helfen und engagieren uns!

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Kulturförderung: Kulturpreisverleihung im KKThun

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Mein Lieblingsort in Thun: Sandra Kummer – «Hier stimme ich mich ein»

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Jugendförderung in Vereinen: Ab ins Sägemehl mit dem Schwingklub Thun

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Central Apotheke: Sicher und bequem: Ihre Tabletten sauber verpackt

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Stadtansichten: Viehmarktplatz – Aktionsplattform an Stadtmauer

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cryo-thun.ch: Cryolipolyse – Wenn die Kälte dem Fett einheizt

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Institut SanoMed: Vinh-Can Tu – Akupunkteur mit Tradition

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Brunner + Imboden AG, Solartipp: Ärger vermeiden – mit austauschbaren Solarmodulen

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Energie Thun AG: Das Elektroauto kommt!

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Johner Elektro AG: 45 Jahre Johner Elektro AG – Ihr Partner für Elektrizität

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CASANO THUN AG: Gesundes Wohnklima – ohne Schimmelpilz und Grauschäden

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Bauimpuls AG: Wenn die Gebäudehülle zum Sonnenkraftwerk wird …

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Müller + Hänni AG: Meine Lehre als Sanitärinstallateur/-in …

DAS STADTMARKETING IM GESPRÄCH MIT: 11

Michael Tauscheck: Inhaber Tauscheck GmbH

SHOPPING / INNENSTADT 8

Innenstadt: Eine kulinarische Reise mit internationalem Flair

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IGT-Gutscheine: Die Geschenk-Idee!

26

IGT-Neumitglieder

TOURISMUS 29

Teamevent mal anders

EVENTS / KULTUR 20

Midnight Thun – Sport und Musik bis in die Nacht

55

WB AG Heizung Sanitär: Ein Servicemann für alle Fälle

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Festmusik zum Kanderdurchstich vor 300 Jahren

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Hadorn AG: Kinderleichte Bearbeitung von Webinhalten

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Thuner Kulturnacht – erlebbare Vielfalt

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AEK Bank 1826: Papierloses Arbeiten mit AEK NET

21

«klein & fein» in der SILEA mit Alexandre Dubach & David Zipperle

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KREUZWORTRÄTSEL

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VERANSTALTUNGSKALENDER / IMPRESSUM

22

KKThun: Programm Oktober bis November 2013

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Neujahrskonzerte Thun: «Welche Wonne, welche Lust»

27

Tertianum Bellevue-Park Thun: Ausstellung KlangFarbWerk


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EDITORIAL

Thuner Gastronomie, Visitenkarte unserer Stadt Charme seinerzeit beliebter «Häuser», in welchen man wusste, was zu bestellen und stets in bester Qualität zu erwarten war: Einfache Hausspezialitäten sorgten neben einer überblick- und lesbaren Speisekarte für Erfolg und Bekanntheit weit über die Stadtgrenze hinaus und garantierten der Wirtefamilie jahrzehntelang ein gesichertes Einkommen: «By Hännis ir Braui d Chuttle vo Iischers äne u by Fuschters ir Walliserchanne ds Fondü», um nur zwei Beispiele vergangener Zeiten zu nennen. Auch heute noch finden sich Betriebe, in welchen primär noch für uns Gäste und kaum nur für Punkte gekocht wird, abwechslungsreich auch ohne «unverzichtbares» Olivenöl und zunehmend langweilig anmutendem Balsamico-Essig! Jean-Pierre Duboux

Hut ab vor all jenen, die heute noch bereit sind, einen Gastwirtschaftsbetrieb zu führen. Beispiel: Vor nur 30 Jahren war es für einen Wirt ratsam, mit einem Personalaufwand von rund 28 % zurechtzukommen. Dieser hat sich seither neben höheren Mietund Versicherungskosten verdoppelt! Resultat: zu viele Wirtewechsel. Schön, dass es in Thun noch einige wenige gibt, die sich trotz zunehmenden Erschwernissen seit Jahren durch schier unmenschliche Präsenzzeiten, Durchhaltewillen, Fachwissen und Gastfreundschaft auszeichnen, gleichzeitig immer mehr oft unsinnig schärferen Vorschriften ausgesetzt sind, ohne die auch ganze Generationen vor uns erstaunlicherweise überlebt haben. Zugegeben, neben heute begrüssenswert internationaler Thuner Gastrovielfalt vermisse ich – mit wenigen Ausnahmen – den

Wermutstropfen: Nicht einzusehen, dass Stadtrestaurants an internationalen Anlässen wie Drehorgelfestival usw. sonntags geschlossen bleiben. Organisatoren und Besucher verdienen mehr Respekt. Auch sie bringen dem Gastgewerbe Umsatz. Denken wir daran: Das Gastgewerbe ist Visitenkarte jeder Stadt. Ernährung ist neben Sprache die wichtigste Kultur, die es zu pflegen gilt, denn keine andere Branche beschäftigt weltweit derart viele Leute! Dazu gehören auch alle Angehörigen der Thuner Gastronomie. Ihnen gehört an dieser Stelle ein grosses Merci und Kompliment für ihren Einsatz frühmorgens, spätabends und neuerdings auch nachts, an Wochenenden, Feiertagen und selbst bei schier unerträglicher Hitze! «U no öppis: Unger jedes Bier ghört o hütt no nes Biertecheli ... Proscht!»

Jean-Pierre Duboux


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MENSCHEN

«Schreiben ist etwas, das mich von innen treibt» Ende Monat erscheint das dritte Buch der Thuner Journalistin Franziska Streun. In «Mordfall Gyger» nimmt die Autorin die Lesenden mit auf ihre Spurensuche im seit 40 Jahren ungeklärten Tötungsdelikt am 14-jährigen Beat Gyger. Eine Suche mit vielen Fakten und einer Fiktion.

Als Autorin verlegt Franziska Streun ihren Arbeitsplatz auch gerne mal an die Stätte ihrer Geschichten, hier am See in Gwatt.

Die Kulturredaktorin in der aktuellen Ausstellung «Chambre de luxe» im Kunstmuseum Thun …

Franziska Streun, als sozialkritischer Journalistin stehen bei Ihnen oft Menschen im Mittelpunkt. Weshalb? Mich interessieren die Menschen, ihre Geschichte, ihr Wesen. Was bewegt einen Menschen dazu, dies zu tun und jenes zu meiden? Was lenkt sein Handeln? Sein Denken? Welche Leiden hat er überwunden? An welchen Tiefschlägen ist er gewachsen? Was freut ihn? Was macht ihn traurig? Glücklich? Was sind seine Wünsche?

Faszination, wie dies vielleicht bei einem Hobby der Fall sein kann – es ist etwas, das mich von innen treibt.

Sie suchen nach einer «besseren Welt»? Was müsste sich aus Ihrer Sicht ändern? Ich wünsche mir für alle Menschen rund um den Globus, etwas vereinfacht ausgedrückt, eine menschlichere Welt. Dass Verantwortung, Respekt und Wertschätzung die vorherrschende Unterdrückung, Ausbeutung und Gewalt ablösen. Macht und Geld sind der beinahe ausschliessliche Motor, der die Werte steuert – und zum Kampf ums Überleben in einem kapitalistischen System führt, in welchem der einzelne Mensch kaum zählt. Wenn schon nur bei jedem Entscheid dessen Wohlergehen ebenfalls berücksichtigt würde, hätte dies Einfluss auf jeden weiteren Schritt – und es würde sich bereits vieles ändern. Was fasziniert Sie am Schreiben? Ich drücke mich gerne schreibend aus und versuche, Gedanken, Emotionen, Ereignisse, Lebensgeschichten etc. mit möglichst treffenden Worten und Sätzen sozusagen in eine konkrete, sichtbare Form zu verwandeln. Schreiben ist für mich jedoch keine

Seit 1995 schreiben Sie für das «Thuner Tagblatt», seit 2009 kennt man Sie auch als Buchautorin. Was inspiriert Sie, neben dem hektischen Tagesjournalismus Bücher zu schreiben? Mich inspirieren die Menschen und ihre Geschichten und die Freude, länger, vertiefter und unter weniger Zeitdruck daran zu arbeiten, mich weiterzuentwickeln und auf Neues einzulassen. Das Schreiben von Büchern ergab sich zufälligerweise, wie vieles in meinem Leben. Nach der Biografie über das Thuner Stadtoriginal Eduard Aegerter und dem Roman über Rodolfo von Wattenwyl, einem Abenteurer und Pionier aus dem Gürbetal, erscheint nun die tragische Geschichte eines verjährten Mordfalls aus Thun. Ein Krimi? Nein, ein Krimi wäre für mich nicht in Frage gekommen. Das ungeklärte Tötungsdelikt am damals 14-jährigen Beat Gyger ist für mich eine zu junge und zu verletzliche Geschichte mit zu viel Schmerz und Rätseln. Zuerst dachte ich an einen Roman, doch mein Verleger und auch ein Berufskollege schlugen mir vor, dass ich statt dessen versuchen soll, die Lesenden mit auf meine Spurensuche zu nehmen. Und wie sind Sie dabei vorgegangen? Ich fragte mich, wie es dem Bruder, den Eltern, Beats Kollegen, Fahndern, Befragten und Verdächtigten 40 Jahre später geht, und


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habe Akten eines inzwischen verstorbenen Fahnders studiert, die mir vorliegen. Zugleich begann ich zu recherchieren und die Geschichte nahm ihren Lauf. Ich entnahm erst den Unterlagen unter anderem, dass Thun in jenen Jahren eine homo- und pädosexuelle Szene hatte, die von Männern aus dem Milieu sogar als Mekka bezeichnet und auch von weither aufgesucht worden ist. Die Umstände für die Aufklärung dieses Tötungsdelikts waren komplex. Ich habe mit über 250 Personen gesprochen und festgestellt, dass es immer noch eine sehr emotionale Geschichte ist – vielleicht weil sie nie aufgeklärt werden konnte. Erhoffen Sie sich, natürlich neben vielen Leserinnen und Lesern, eine Lösung des Falls? Auch da hatte ich keinen bestimmten Plan oder ein Ziel – am Anfang war der Impuls, darüber etwas zu schreiben und mich auf die Geschichte einzulassen. Ich habe die Familie angefragt und noch einige Jahre gewartet, bis die Kinder des Bruders von Beat Gyger, Bernhard Gyger, der Schule entlassen waren. Mir war von Anfang an klar, dass ich den Fall nicht werde klären können. Zudem kann ich ja nicht beurteilen, ob die Auskünfte aller Befragten stimmen. Die Wahrnehmung nach 40 Jahren kann sich leicht verschieben. Doch Tatsache ist, dass die Aussagen in ihrer Summe ein Abbild der Situation von damals wiedergeben. Zudem habe ich als Ergänzung eine fiktive Ebene geschaffen, die als These, als Fazit der Recherche, als Provokation oder als Anregung für eigene Theorien verstanden werden kann. Die Grundlage für diese erfundene Perspektive bildet das Protokoll eines Fahnders mit 17 Einträgen. Leben Sie in «Mordfall Gyger» versteckte kriminalistische Züge aus oder wühlen Sie einfach gerne in alten Geschichten? (lacht) Journalistinnen und Journalisten sind neugierige Wesen und von daher wohl immer irgendwie am Recherchieren. Doch

ENGAGIERTE VIELSCHREIBERIN Franziska Streun ist in Thun-Dürrenast aufgewachsen, wo sie auch die Schulen besuchte. Nach der Lehre als Kaufmännische Angestellte arbeitete die heute 50-Jährige 10 Jahre beim Schweizer Fernsehen als Produktionsassistentin und 3 Jahre als Sachbearbeiterin der Generaldirektion. Zusammen mit ihren Eltern und einem Wirt war sie Anfang der 1990er-Jahre Gastgeberin im Restaurant Lachen. Sie engagiert sich unter anderem im Förderverein Sitaara, der ein Selbsthilfeprojekt für Frauen in Pakistan (eine Nähschule) finanziert, wohnt in Thun und lebt mit dem Kunstmaler Michael Streun zusammen (nicht verwandt). www.franziskastreun.ch

… und beim Abenddienst in den Redaktionsräumen des «Thuner Tagblatt» an der Rampenstrasse in Thun.

meine Motivation ist der Mensch und seine Geschichte und mich interessiert vor allem der psychologische Aspekt in diesem Fall. Im ungeklärten Tötungsdelikt an Beat Gyger versuchte ich mehreren Fragen nachzugehen, zum Beispiel: Wie sind die Angehörigen damit umgegangen? Wie geht es ihnen heute? Wie kommt es dazu, dass mehrere Täter einen 14-Jährigen derart aggressieren, dass er dabei stirbt? Weshalb verdeckten sie und die Mitwisser die Tat? Wie leben sie damit? Wer war der Mann, der ihn auf dem Budenplatz geohrfeigt hat und mit dem Beat verschwunden ist? Wie sieht es im Leben neben der Journalistin und Buchautorin aus? Was machen Sie in der Freizeit? In der Freizeit tue ich das, was andere Menschen auch: haushalten, Papier bündeln, jäten (lacht) … im Ernst: Ich geniesse die gemeinsamen Unternehmungen mit meinem Freund, meinen Freundinnen und Bekannten und unverplante Tage, gehe ins Kino und engagiere mich bei verschiedenen Projekten. Ich koche sehr gerne und habe einen herzigen Gottebueb, mit dem ich so viel wie möglich unterwegs bin. Zu kurz kommen sicher die Leidenschaft des Tanzens und das Jassen. Interview und Bilder: Beat Straubhaar, Weber AG

Buchpräsentation «Mordfall Gyger – eine Spurensuche»: Dienstag, 12. November, 19.30 Uhr, Buchhandlung Krebser im Bälliz in Thun


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SHOPPING

Eine kulinarische Reise mit internationalem Flair Nein, wer internationale Küche liebt braucht nicht in die Ferne zu schweifen. Kulinarische Reisen sind in der Thuner Innenstadt direkt vor der Haustüre möglich. «thun das magazin», weiss wo.

In der Thuner Innenstadt werden internationale Gerichte wie zum Beispiel Degenfischfilet mit frittierter Banane frisch angerichtet.

Betriebsassistent Christian Selau (links) und Küchenchef Marc Bärtschi sorgen für italienische Tafelfreuden.

Die Geschmäcker sind bekanntlich ziemlich verschieden. Kulinarischen Genuss erleben lässt sich in der Thuner Innenstadt ebenso vielfältig. Was als Genuss empfunden wird, ist natürlich subjektiv und damit auch individuell unterschiedlich. Genauso wie die internationale Küche. «thun! das magazin» hat sich auf die Suche gemacht und in der Innenstadt Spannendes entdeckt. Dabei lassen sich internationale Gastgeber über die Schulter schauen, geben Kochtipps, erklären ihre Philosophie oder sagen, was sie am liebsten essen.

Italienische Tafelfreuden mit Herzlichkeit Ristorante Altes Waisenhaus Gastgeber: Patrick Wächli, Christian Selau, Marc Bärtschi Essen: Hausgemachte Pasta wie Rigatoni oder Taglierini, Pollastrello (ganze Güggeli im Ofen gebraten mit Rosmarin), Wildspezialitäten, tolle vegetarische Gerichte. Trinken: Begehbarer Weinkeller mit einem Querschnitt durch die bekanntesten Regionen von Nord- bis Süditalien. Philosophie: Unkomplizierte italienische Tafelfreude mit Gastherzlichkeit. Liebe zum Detail mit Begegnungen am Tisch. Immer brennt eine Kerze. Die Küche verwöhnt mit authentischen Gerichten aus ganz Italien. Tipp aus der Küche: Hauchdünn geschnittener, luftgetrockneter Wildschweinschinken auf einem Teller anrichten, Rucolablätter im Zentrum platzieren und Feigenschnitze auflegen. Geröstete Kürbiskerne darüberstreuen. Mit Olivenöl beträufeln und mit Datteltomaten ausgarnieren. Bälliz 61, Thun, www.bindella.ch, Telefon 033 223 31 33

Kulinarischer Genuss aus Italien: luftgetrockneter Wildschweinschinken mit Rucola, Feigen und Datteltomaten.


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Li Kai Hoi (links) und Bruno Carizzoni zelebrieren im China Restaurant gleich vier chinesische Regionalküchen.

Mario Correia serviert im Casa Iberica köstliche Gerichte aus Spanien und Portugal, frisch zubereitet.

Seit 30 Jahren vier traditionelle Chinaküchen

Eine Genussreise zwischen Portugal und Spanien

Hotel Krone China Restaurant Gastgeber: Bruno Carizzoni, Li Kai Hoi

Casa Iberica Gastgeber: Mario Correia

Essen: Pikante, marinierte Brustspitzen nach Szechuan-Art, frittiert vom Küchenchef. Süss-sauer-Gerichte mit Poulet, Fisch und Fleisch vom Schwein. Auf Vorbestellung: Peking-Ente im Ofen gebacken als ganze Zeremonie in mehreren Gängen zelebriert. Vegetarische Gerichte aus dem Wok mit Saisongemüse und Curry.

Essen: Tapas Entradinha tipica portuguesa (Krapfen mit Crevetten, Kabeljau und Thunfisch), Pulpo a la plancha (Tintenfisch an Olivenöl gebraten mit Peperoni und Oliven), Filete de espada a moda da Madeira (Degenfischfilet mit frittierter Banane, Salzkartoffeln und Gemüse), typische portugiesische Käseschnitten mit pikanter Sauce, Paella nach Art des Hauses.

Trinken: Frischer Jasmin- und Grüntee. Bier aus China. Europäische Weine, die mit der würzigen Chinaküche harmonieren. Philosophie: «Keine andere Küche der Welt schenkt uns aus dem Fastnichts solche Glückseligkeit», nach dieser Überzeugung des Chinareisenden Marco Polo stehen vier ausgewählte chinesische Regionalküchen mit frischen Produkten im Mittelpunkt.

Trinken: Auserwählte Weine aus Portugal und Spanien im Offenausschank, auch ein Glas Portwein oder Madeirawein. Philosophie: Köstliche Gerichte aus Spanien und Portugal, frisch zubereitet und mit Liebe serviert. Der Gastgeber bedient seine Gäste persönlich und definiert seine Gastronomie ganzheitlich. Ganz nach dem Motto: essen, trinken, geniessen, leben.

Tipp aus der Küche: Als Grundlage für eine Curry-Sauce Bouillon aufkochen. Das Currypulver nicht direkt in die Bouillon geben, sondern dieses zuerst mit Öl und Knoblauch mehrere Minuten ziehen lassen, dann in die Bouillon einrühren und rund eine Stunde einkochen. Ein Stück Fleisch als Zugabe beim Kochen gibt der Curry-Sauce eine besondere Note.

Herbsttipp aus der Küche: In Madeira werden der Tomatensuppe etwas Zwiebeln beigegeben. Einkochen lassen und nach dem Passieren mit Meersalz, etwas Knoblauch und Kräutern würzen und mit ein paar Tropfen Olivenöl abschmecken, dazu ein pochiertes Ei.

Rathausplatz, Thun, www.krone-thun.ch, Telefon 033 227 88 88

Marktgasse 3, Thun, www.casa-iberica.ch, Telefon 033 221 67 36


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SHOPPING

Eine kulinarische Reise mit internationalem Flair

Cam Diep und My Tran servieren ihren Gästen chinesisch-vietnamesische Gerichte nach Familienrezept.

Italienische Teigwaren hausgemacht und bodenständig gibt es bei Vittorio Maccarone in der Trattoria Rimini.

Asiatische Köstlichkeiten nach Familientradition

Kochen mit italienischem Ambiente

Tran Asian Take Away Gastgeber: Cam Diep und My Tran

Trattoria Rimini Gastgeber: Lea und Vittorio Maccarone

Essen: Poulet süsssauer mit Peperoni, Zwiebeln und Ananas. Knusprig gebackene Ente nach Kantoneserart. Rindfleisch knusprig scharf. Verschiedene Salate an Hausdressing.

Essen: Hausgemachte Teigwaren wie Spaghetti alla chitarra mit weissen und schwarzen Trüffeln, Gnocchi mit Kürbis, Tagliata di manzo (Rindsfilet auf Rucolabett mit Parmesan), spezielle Gerichte mit Mies- und Venusmuscheln.

Trinken: Ausgewählte Biere aus Thailand und China. Rosé- und Rotweine aus China. Grüntee, Jasmintee.

Trinken: Auserlesene Weine aus ganz Italien.

Philosophie: Kochen mit Herz und Überzeugung mit qualitativ hochstehenden Produkten. Pflegen der chinesisch-vietnamesichen Kochtradition mit hauseigenen, aus der Familie überlieferten Rezepten.

Philosophie: Einfache, unkomplizierte und bodenständige italienische Küche nach Familienrezepten aus der Region EmiliaRomagna bis Süditalien. Mit viel Sorgfalt und italienischem Ambiente zubereitet.

Tipp aus der Küche: Für seine Süsssauer-Sauce verwendet My Tran Tomatenmark, Ketchup, Zucker, Zitronenscheiben, Zitronensaft und Essig. Die Zutaten aufkochen und etwas Maizena beigeben.

Kochtipp: Herbstliches Risotto mit Weisswein, Cicorino, frischen Pfifferlingpilzen und abgeschmeckt mit ein paar wenigen Tropfen Balsamicoessig.

Marktgasse 2, Thun www.tranthun.ch Telefon 033 222 24 42

Untere Hauptgasse 26, 3600 Thun www.trattoria-rimini.ch Telefon 033 223 13 20 Text und Bilder: Stefan Kammermann


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DAS STADTMARKETING IM GESPRÄCH MIT FIRMEN

Boots- und Motorenwerft M. Tauscheck GmbH Thun Stadtmarketingchef Philippe Haeberli sprach mit Michael Tauscheck über sein 25-jähriges Wirken in Thun.

Michael Tauscheck, Inhaber Tauscheck GmbH, mit Philippe Haeberli auf einem Boot in seiner Werkstatt.

In der Werkstatt der Tauscheck GmbH ersetzt ein Bootsbauer bei einem 40-jährigen Bösch-Holz-Motorboot den Boden.

Herr Tauscheck, Sie haben die Tauscheck GmbH vor 25 Jahren gegründet und führen sie seitdem erfolgreich. Welches sind Ihre besonderen Meilensteine? Vor 25 Jahren haben wir in Reutigen als Zwei-Mann-Betrieb angefangen. Der Umzug 1995 ins Gwatt, näher an den See, war ein bedeutender Schritt. Die bessere Infrastruktur und die Möglichkeit eines Ausbaus waren für uns sicher sehr bedeutend. Ein wichtiger Entscheid war auch der Wechsel vom Bootsbauer zum Dienstleister. Wir bauen keine Boote mehr, dafür haben wir uns auf die Dienstleistungen Verkauf, Reparatur und Service von Booten und Motoren konzentriert. Diese Meilensteine und die Gründung der Bootsfahrschule und der Vermietung sind die Grundlage für unseren heutigen Erfolg.

Sie sind eine Werft ohne Seeanstoss, wie funktioniert das? Einen Seeanstoss sehe ich nicht als notwendig. Der Platz direkt am See ist heutzutage einfach zu teuer, um ein Handwerksunternehmen rentabel zu führen. Wir sind hier nahe am See und haben grosse Lagerhallen sowie Werkhallen mit optimaler Infrastruktur. Moderne Transportmittel erlauben uns, Boote bis zu 8 Tonnen ohne Probleme zu bewegen.

Was sind Ihre Spezialitäten und welche Dienstleistungen bieten Sie in Ihrer Werft an? Wir legen grossen Wert darauf, dass wir in unserem Betrieb alles rund um das Segel- und Motorboot anbieten können: vom Motorenservice über eine Kunststoffreparatur bis zum Einbau von elektronischen Geräten etc. Wir vertreten verschiedene Marken, reparieren aber auch Fremdprodukte.

Gibt es in Bezug auf Boote Trends, die sich auf den Schweizer Seen oder speziell auf dem Thunersee abzeichnen? Boote werden generell grösser, wobei die Grösse durch die vorhandenen Bootsplätze beschränkt wird. Motorboote sind begehrter als Segelboote. Vor 25 Jahren war dies in unserem Betrieb noch anders, da kümmerten wir uns um 30% Motorboote und 70% Segelboote. Heute ist das umgekehrt. Bei den Booten selber geht der Trend zur Individualisierung, wie heute auch bei den Autos. Die Kunden möchten zum Beispiel spezielle Holzabdeckungen oder zusätzliche Elektronik eingebaut haben.

Welche Berufsleute beschäftigen Sie? Unser Beruf ist sehr vielseitig, fast jede handwerkliche Berufsgattung könnte man für einen Teilbereich anstellen. Aber es ist ganz klar, wir haben zwei Schwerpunktberufe, welche wir auch selber ausbilden: Bootbauer/-fachwarte und Motorenmechaniker.

BOOTS- UND MOTORENWERFT M. TAUSCHECK GMBH Eisenbahnstrasse 62, 3645 Gwatt, www.tauscheck.ch

Interview: Philippe Haeberli Bilder: Tanja Look


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KULTURFÖRDERUNG

Kulturpreisverleihung im KKThun: Die Vielseitigkeit des Am Donnerstag, 14. November verleiht die Stadt Thun im KKThun die Kulturpreise 2013 und ehrt damit Kunstschaffende aus Thun und der Region für ihre Leistungen. Einmal mehr wird das Publikum die Vielseitigkeit und die hohe Qualität des Kulturschaffens in Thun erleben.

Der Vorstand der Kunstgesellschaft Thun (KGT) – von links: Mirjam Schmocker, Svend Peternell, Barbara Schluchter-Donski, Sandra Stettler-Pauchard, Beatrice Moser, Andreas Balmer, Fritz Reber, Beatrice Grundbacher, Dorothee Del Carlo, Christine Kyburz, Silvia Furer, Marianne Schlapbach, Liselotte Antonia Steffen, Peter Hilfiker, Regina Wyss, Tobias Schropp.

Am 14. November werden an der Kulturpreisverleihung im KKThun der Organist Markus Aellig, die Kunstgesellschaft Thun (KGT), der Filmemacher Jeshua Dreyfus und die Schriftstellerin Saskia Winkelmann für ihre Arbeit geehrt. Der von Gemeinderätin Ursula Haller präsidierten Kulturkommission wird jeweils die herausfordernde Aufgabe zuteil, aus den Kandidaten und Kandidatinnen der Sparten Musik, Literatur, Film oder bildende, darstellende und angewandte Kunst die Preisträgerinnen und Preisträger zu bestimmen. Die Mittel für die Kulturpreise stehen dank dem Heinrich und Martha Streuli-Fonds zur Verfügung. Die Kulturförderpreise wiederum werden auf Bewerbung hin von einer speziell dafür eingesetzten Fachjury vergeben. Der Gemeindeverband Thuner Amtsanzeiger stiftet seit 2004 jährlich die Preissumme von maximal 20 000 Franken und leistet damit einen massgeblichen und wichtigen Beitrag an die Kulturförderung. Das Preisgeld wird an Kulturschaffende aller Sparten vergeben und soll zum Zweck der Weiterbildung, der Ausbildung oder für ein Berufspraktikum eingesetzt werden.

Markus Aellig: ein Leben für die Orgel Seit über 20 Jahren ist Markus Aellig Organist in der Stadtkirche Thun. In bisher über 700 Orgelmatinées und regelmässigen Abendkonzerten zeigt der Musiker immer wieder aufs Neue, dass er ein Meister seines Fachs ist und stilistisch keine Grenzen kennt. Ob Klassik, Jazz, Folklore, Pop- oder Rockmusik, ob beim Interpretieren oder als Komponist – Markus Aellig ist in allen Musiksparten zu Hause und zieht das Publikum mit eigenwilligen Variationen und Arrangements in seinen Bann. Die Kulturkommission zeigt sich beeindruckt von der «Spielfreude und Fantasie eines Musikers, dessen Hingabe an die Musik, an seine Orgel und an sein treues Publikum unerschöpflich scheint». Sie würdigt sein Schaffen mit dem Musikpreis 2013 der Stadt Thun in der Höhe von 10 000 Franken. Kunstgesellschaft Thun (KGT): spartenübergreifende Kultur Mit dem sogenannten «Kulturstreuer» über 5000 Franken, der für ausserordentliche Leistungen in der Kulturvermittlung und der


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Kulturschaffens erleben

Markus Aellig

Jeshua Dreyfus

Kulturförderung vergeben wird, zeichnet die Kulturkommission in diesem Jahr die KGT aus: «Mit viel persönlichem und grossem unentgeltlichem Einsatz hat sie in den letzten Jahrzehnten den Kulturplatz Thun massgeblich mitgeprägt und bereichert und entscheidend zu seiner Vielseitigkeit beigetragen.» Die KGT verfolgt seit ihrer Gründung vor 90 Jahren das Ziel, Kultur und Kunst in Thun zu fördern und zu pflegen. Seit fast einem Jahrhundert bereichert sie den Kulturstandort Thun jedes Jahr mit kulturellen Anlässen in den Sparten Literatur, bildende Kunst, Musik, Theater und Musiktheater. Daneben werden Vorträge und Kulturreisen durch die ganze Schweiz organisiert.

INFO Kulturpreisverleihung am 14. November mit Darbietungen der Geehrten Anlässlich der öffentlichen Kulturpreisverleihung am Donnerstag, 14. November 2013 um 20.00 Uhr im Kultur- und Kongresszentrum Thun (KKThun) wird das Publikum auch in den Genuss verschiedener Darbietungen der Preisträgerinnen und Preisträger kommen. Der Eintritt zum Anlass ist frei, die Stadt Thun offeriert im Anschluss an die Preisverleihung einen Apéro. Moderiert wird der Abend vom bekannten Steffisburger Kabarettisten und Schauspieler Gerhard Tschan.

Saskia Winkelmann

Kulturförderpreis für Jeshua Dreyfus und Saskia Winkelmann Die Jury Kulturförderpreis zeichnet den Thuner Filmemacher Jeshua Dreyfus, dessen erster Spielfilm «Halb so wild» diesen Herbst in den Schweizer Kinos zu sehen war, mit einem Kulturförderpreis über 10 000 Franken aus. Inhaltlich wie formal überzeugen seine Arbeiten die Jury, die ein grosses Potenzial zur Entwicklung sieht. Er arbeitet konsequent an seinen Projekten und überrascht durch seine Frische und Eigenständigkeit. Der gebürtigen Thunerin Saskia Winkelmann spricht die Jury ebenfalls einen Kulturförderpreis in der Höhe von 10 000 Franken für ihre schriftstellerische Tätigkeit zu. Sie hat Literarisches Schreiben und Sprachkunst in Biel und Wien studiert und setzt sich, so die Jury, seit Jahren konsequent mit den Ausdrucksmöglichkeiten der Sprache auseinander. Sie hat bereits einige Kurzgeschichtenwettbewerbe gewonnen. Ihre Texte sind, so die Jury, «nicht anbiedernd, sondern verlangen ein konzentriertes Lesen». Text: Stephan Schneider Bilder: Nik Sarbach, Thuner Tagblatt / zvg


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BUCHTIPP

Krebser-Buchtipps Besuchen Sie uns im Herzen von Thun und geniessen Sie das Herumstöbern und Einkaufen in einem einzigartigen Ambiente. Unsere erfahrenen BuchhändlerInnen und PapeteristInnen beraten Sie gerne. Urspeter Geiser präsentiert Ihnen hier seine persönlichen Buchtipps: Sachbuch

Belletristik

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Autor: Roman Graf Titel: Niedergang Verlag: Knaus Preis: Fr. 26.90

Annemarie Wildeisen Mein Küchenjahr AT Verlag Fr. 59.90

Mein Küchenjahr – 365 Rezepte Mit 365 Rezepten für die 365 Tage des Jahres begleitet die Schweizer Kochfachfrau Annemarie Wildeisen durch das Küchenjahr. Damit ist die Frage: «Was koche ich heute» ein für alle Mal beantwortet. Geordnet nach den zwölf Monaten des Jahres findet man schnelle Alltagsrezepte genauso wie saisonale Spezialitäten und besondere Festtagsrezepte, Gerichte, die ganz einfach allen schmecken. Ergänzt werden die Rezepte durch viele Tipps der Autorin.

Niedergang Ein junges Paar bricht zu einer Tour in die Schweizer Berge auf. André und Louise wollen hoch hinauf, doch je näher sie dem Gipfel kommen, desto mehr entfernen sie sich voneinander. Als Louise aufgibt, ist das für André kein Grund, es ihr gleichzutun. Denn er will, ja er muss zu Ende bringen, was einmal angefangen ist. In «Niedergang» spielt Roman Graf mit dem archaischen Motiv der existentiellen Begegnung am Berg. Energie und Willensstärke, aber auch die innere Zerrissenheit des Helden spiegeln sich in einer kraftvollen und poetischen Sprache.

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INFO Top 4 Belletristik 1. Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert. Joël Dicker. Verlag Piper 2. Gone Girl – Das perfekte Opfer. Gillian Flynn. Verlag Fischer Scherz 3. Ein ganzes halbes Leben. Jojo Moyes. Verlag Rowohlt 4. Das wahre Leben. Milena Moser. Verlag Nagel&Kimche

Top 4 Sachbuch 1. Mein Küchenjahr. Annemarie Wildeisen. Verlag AT 2. Und morgen seid ihr tot. David Och. Verlag DuMont 3. Duden – Die deutsche Rechtschreibung. Verlag Biblio. Inst. Mannheim 3. Kinder in der Geistigen Welt. Pascal Voggenhuber. Verlag Giger

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MEIN LIEBLINGSORT IN THUN

Sandra Kummer: «Hier stimme ich mich ein» Wer kennt nicht einen Ort, wo er oder sie sich am liebsten aufhält – gerade auch in der eigenen Wohngemeinde. «thun! das magazin» sprach darüber mit Sandra Kummer alias Gräfin Elisabeth von Kyburg.

Auf dem Schlossberg würde Elisabeth von Kyburg sich heute noch zu Hause fühlen: Sandra Kummer im historischen Kostüm als Elisabeth, die ein Kind erwartete.

Den rot-goldenen, langen Rock mit beiden Händen leicht über die Füsse hebend, trippelt Gräfin Elisabeth von Kyburg, geboren 1236, von der Oberen Hauptgasse die Kreuztreppe hoch Richtung Schlossberg. Doch die Frau kann nicht über 750-jährig sein … sie ist erst 29. Sandra Kummer, Laienschauspielerin und Darstellerin der Elisabeth von Kyburg im Jubiläumsjahr «750 Jahre Thuner Stadtrechte», das 2014 gefeiert wird, trägt das edle, von Schülerinnen der Schlossbergschule Spiez gefertigte Kostüm zum ersten Mal. Sandra Kummer, wir sind hier auf dem Thuner Schlossberg. Was macht diesen Ort für Sie persönlich so interessant – in einem Wort? Dessen Magie – ich fühle mich hier frei und habe das Gefühl, dem Alltag zu entfliehen. Alles, was mich beschäftigt, kann ich aus einem andern Blickwinkel betrachten.

Und was noch? Die alten Mauern und die Aussicht lassen mich zur Ruhe kommen. In meinem Hobby, der Schauspielerei, helfen mir Orte, die mich inspirieren, mich auf Rollen einzustimmen. Hier natürlich auf die Rolle der Elisabeth, die ich 2014 verkörpern werde. Erinnern Sie sich, als Sie den Ort erstmals bewusst wahrnahmen? Ja, als Kind, als ich mit meiner Familie das Schlossmuseum besuchte, war ich sehr fasziniert. Vom Schlossinneren, aber auch vom Garten, der Aussicht und dem Gefühl, das mich trug. Ich fühlte mich in frühere Zeiten versetzt und fragte mich, wie das Leben damals wohl war, wer sich hier aufgehalten hat, wie die Aussicht aussah und was die Menschen bewegte. Teilen Sie Ihren Lieblingsort auch mit anderen Menschen? Im hektischen Alltag leider oft zu wenig. Meistens komme ich nur hier vorbei, wenn ich mir die Zeit für einen «Umweg» zwischen zwei Terminen herausstehlen kann.

SANDRA KUMMER, 29, IST … – im Jahr 2014, während der Feiern zu 750 Jahre Thuner Stadtrechte, die Gräfin Elisabeth von Kyburg, – im «richtigen Leben» Versicherungskauffrau und begeisterte Theaterschauspielerin, – in Thun geboren, lebt und arbeitet seit 29 Jahren in der Region Thun, – an der Geschichte und dem Geschehen in der Stadt Thun interessiert.

Gibt es eine besondere Erinnerung, die Sie mit hier verbindet? Keine ganz besondere, aber viele einzelne, die als Ganzes den Ort immer wieder aufs Neue spannend und eben magisch sein lassen. Wo in Thun halten Sie sich gar nicht gerne auf? Jede Stadt hat viele Gesichter. Ich versuche mich dort aufzuhalten, wo das Gefühl im Bauch stimmt. Interview: Jürg Alder Bild: Patric Spahni oder Stephan Schneider


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JUGENDFÖRDERUNG IN VEREINEN

Ab ins Sägemehl mit dem Schwingklub Thun Respekt, Fairness und Kameradschaft werden im Schwingen gross geschrieben. Auch im Schwingklub Thun und Umgebung werden den jungen Schwingern diese Eigenschaften vermittelt. Schwingen – eine Lebensschule für Jung und Alt.

Das Aufwärmen: Die Schubkarre wird zum imaginären Elefanten gestossen.

Stephan Scheuner gibt den Jungschwingern Tipps.

Im Schwingkeller in der Lachenhalle in Thun herrscht an diesem Abend ein reges Treiben im Sägemehl. Bälle werden herumgetreten und es wird gelacht. Die Kinder werden vor dem Training schon die erste Energie los. «thun! das magazin» besucht ein Training der Jungschwinger. Herzlich wird die Reporterin vom Technischen Leiter der Jungschwinger, Stephan Scheuner, begrüsst: «Hallo, ich hoffe ‹du› ist ok für dich?» Selbstverständlich. Ab jetzt stellen sich alle, ob Jung oder Alt, Mutter oder Grossvater, mit Vornamen vor und geben die Hand. Es sind alle sehr herzlich und freundlich.

Nun endlich geht es zum Schwingen. Die Hosen werden angezogen, und Stephan fragt in die Runde: «Wär het no äs Röckli?» Aber es ist nicht nur damit getan, die Schwingerhosen festzuschnallen. Nein, es müssen noch die Hosenbeine der Schwingerhosen hochgekrempelt werden, sonst hat man ein «Röckli». Mädchen und Jungen schwingen gegeneinander. Stephan läuft durch das Sägemehl und korrigiert, beantwortet Fragen und gibt den jungen Schwingern Tipps. Auch der eine oder andere Grossvater ist am Rand oder auf der kleinen Tribüne im Raum sehr engagiert.

Das Training beginnt, und die Kinder freuen sich schon alle auf das «Elefanten-Waschen». Was haben Elefanten im Schwingen zu suchen? Die Aufklärung folgt rasch: eine lustige und effektive Art von Aufwärmtraining. Die Jungschwinger müssen ihre Schubkarre von einer Seite des Feldes zur anderen schieben, einer spielt Schubkarre und der andere schiebt sie. Im Sägemehl wird hin und her gerannt, denn Seife, Bürste und auch Wasser müssen geholt werden, um den imaginären Elefanten zu waschen. Stephan erklärt, dass er in den Trainings verschiedene Varianten des Aufwärmens anwendet, um den Kindern grösstmögliche Abwechslung zu bieten. Sein Ziel ist ein polysportives Training, das mehr enthält als nur das Schwingen. Selbstverständlich gibt es aber auch Elemente, die in jedem Training dran kommen, wie zum Beispiel das Aufwärmen des Nackens. Verletzungen soll soweit möglich vorgebeugt werden.

Fabian, 10, und Jan, 9, sind begeisterte Schwinger und beantworten noch so gerne ein paar Fragen. Beide haben vor zwei Jahren mit dem Schwingen begonnen und nehmen schon an Schwingfesten teil. Fabian und Jan, wie seid ihr zum Schwingen gekommen? Fabian: Vorher war ich im Turnen, aber dort wurde es mir langweilig. Mit meiner Mutter habe ich in der Zeitung nach einem neuen Sport Ausschau gehalten. Da sind wir auf das Schwingen gestossen. Jan: Meine Eltern sind darauf gekommen, da sie gerne Schwingen schauen. Habt Ihr ein Vorbild im Schwingen? Fabian: Ich kann mich nicht entscheiden …


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Jan: Bernhard Kämpf, weil er ein Thuner und sehr gut ist. Er hat auch in Burgdorf am Eidgenössischen Schwingfest einen Kranz gewonnen. Was gefällt dir besonders gut am Schwingen? Jan: Man kann an Schwingfesten teilnehmen und Preise gewinnen sowie mit Kollegen zusammen sein. Dies ist auch dem Trainer, Stephan, sehr wichtig. Für ihn sind Respekt, Fairness und Kameradschaft am schönsten in diesem Sport. Dies möchte er auch den Jungschwingern näher bringen. Es motiviert ihn zu sehen, wie sich die Kinder entwickeln und was sie lernen. Natürlich freut er sich auch über tolle Resultate seiner Schützlinge an den Schwingfesten. Stephan, welche Voraussetzungen muss ein Kind mitbringen und was benötigt es, um mit dem Training anzufangen? Ein Kind sollte hauptsächlich Freude und Spass an der Bewegung mitbringen. Um mit dem Schwingen anzufangen, braucht es nicht viel: T-Shirt, Trainerhosen und Turnschuhe. Zentral ist auch die Unterstützung der Eltern. Kostet das Schwingtraining etwas? Das Schwingtraining selber ist kostenlos. Kosten fallen für die obligatorische Versicherung des Eidg. Schwingerverbandes – 15 Franken – an. Dazu kommen die Kosten für den Besuch der Jungschwingertage, bei denen ein Startgeld bezahlt werden muss.

SCHWINGKLUB THUN UND UMGEBUNG Kinder- und Jugendtrainings Kinder und Jugendliche haben verschiedene Möglichkeiten, beim Schwingklub Thun zu trainieren: – Donnerstag: 17.45–18.45 Uhr für 8- bis 11-Jährige – Donnerstag: 18.45–20.00 Uhr für 12- bis 15-Jährige Die Jungschwinger haben die Möglichkeit, J+S-Abzeichen in vier Stufen zu erwerben. Pro Stufe müssen zwischen 7 und 10 Schwünge schulmässig vorgezeigt werden. – Zusätzliches Training am Dienstag für die J+S-Abzeichen (Januar bis März) Gelegenheit, das Schwingen kennen zu lernen, bieten Schnuppertrainings, welche man mit Stephan Scheuner (Technischer Leiter Jungschwingen) vereinbaren kann. Weitere Infos: Stephan Scheuner, 079 606 99 84, stepsche@postmail.ch, www.schwingklubthun.ch

Fabians Lieblingsschwung: Der Übersprung perfekt ausgeführt.

Zum Schluss noch eine Frage an euch, Jan und Fabian: Welches ist euer Lieblingsschwung? Jan: Keiner, ich liebe Überraschungen! Fabian: Ich kann den Übersprung sehr gut und zeige ihn gerne. Fabian schnappt sich einen Partner und zeigt seinen Übersprung. Einen der Schwünge, mit denen auch der neue Schwingerkönig seine Gegner auf den Rücken legte. Die Zeit ging schnell vorbei – schon ist das Training zu Ende, was die Kinder lautstark bedauern. Doch nächsten Donnerstag gibt es schon wieder das nächste. Text und Bilder: Tanja Look


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Eisbären Eisbären zu den Pinguinen Pinguinen Hansueli Schläppi Live

Wie ein Firmenchef auf einer Weltreise zurück ins eigene Leben fand

ON TOUR!

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So So So Mi So

27. Oktober 03. November 10. November 20. November 01. Dezember

Kirchgemeindehaus Hotel Seepark Ref. KirchgemeLndehaus Gemeindesaal Aula Schönau

17 Uhr 17 Uhr 17 Uhr 20 Uhr 17 Uhr

Öfffnung f Saalkasse / Apéro: 45 Minuten vor Show-Beginn (LQWULWW &+) ņ LQNO $SpUR 6KRZ 'DXHU 0LQ RKQH 3DXVH 7RXUQHH ,QIR 2QOLQH 5HVHUYDWLRQ ZZZ RODOHL FK 7HOHIRQUHVHUYDWLRQ +HG\ 6FKUDQ]


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STADTANSICHTEN

Viehmarktplatz: Aktionsplattform an Stadtmauer Trotz Parkierverbot und ohne Reisecars bietet die horizontale Metallplattform des Viehmarktplatzes beim Grabengut in Thun einen nutzbaren Raum an. Die Thuner Gartengemeinschaft «Ärdele» hats im August dieses Jahres vorgemacht: Sie verwandelte den Viehmarktplatz mit mobilen Gemüse-, Kräuter- und Früchtekulturen kurzerhand in einen urbanen Garten. Temporäre, von den Stadtbehörden bewilligte Aktionen wie diese eignen sich besonders zur kurzfristigen Realisierung. Sie machen Veränderungen unmittelbar sichtbar und geben wertvolle Impulse für die weitere Entwicklung dieses geschichtsträchtigen Ortes am Rand der Altstadt. Das Abstellen von Autos ist auf dem Viehmarktplatz schon länger verboten. Mit der Umgestaltung im Jahr 2001 wurde der Platz ausserhalb der Stadtmauer zum Ankunftsort für Touristenbusse umfunktioniert. Seither wird er aber wenig genutzt. Zwischen

dem offiziellen Zweck, der entsprechenden räumlichen Gestaltung und der Nutzung im Alltag bestehen Widersprüche – und das ist nichts Aussergewöhnliches. Aus städtebaulicher Sicht ist unbestritten, dass die Bedeutung dieses Platzes sowohl von dessen räumlicher Wirkung wie auch von dessen alltäglichem Gebrauchswert abhängt. So kommen die schützenswerte Stadtmauer und der Venner-Zyro-Turm durch den grosszügigen Freiraum davor ausgezeichnet als Kulturdenkmal und touristisches Merkmal der Stadt Thun zur Geltung. Für die Bevölkerung bietet der Viehmarktplatz zudem eine ideale Aktionsplattform zur vorübergehenden Verwirklichung unterschiedlicher Ideen. Text und Bild: Markus Däppen, Beauftragter für Städtebau der Stadt Thun


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JUGEND / 300 JAHRE KANDERDURCHSTICH

Midnight Thun – Sport und Musik bis in die Nacht An den Abenden von Midnight Thun können Jugendliche die Turnhalle Progymatte nutzen. Sie organisieren sich in Eigenregie, angeleitet von Senior Coaches. «Sport und Musik statt Langeweile» lautet das Motto des zweiten Pilotversuchs, welcher kürzlich wieder für diese Saison gestartet ist. Jugendliche beider Geschlechter von der 7. Klasse bis zum 17. Altersjahr treffen sich in einem geschützten Rahmen ohne Konsumationszwang in der Turnhalle Progymatte. Bis zum Frühjahr 2014 werden jeden Samstagabend Basketball, Fussball oder Volleyball, aber auch Tischtennis und vieles andere mehr angeboten. Die Musik ist ein fester Bestandteil des Abendprogramms. Dieses gestalten die Jugendlichen zum grössten Teil selbst. Die Idee der offenen Turnhallen an Wochenenden als Treffpunkte für Jugendliche wurde von der gemeinnützigen Stiftung idée:sport

in der ganzen Schweiz eingeführt. Das Konzept gilt in der offenen Jugendarbeit als vorbildlich in der Gewalt- und Suchtprävention, der Gesundheitsförderung und der Integration. Text: Elisabeth Gehrig Bilder: zvg

MIDNIGHT THUN Sport und Musik in der Turnhalle Progymatte Wer kann teilnehmen? Jugendliche ab der 7. Klasse bis zum 17. Altersjahr Angebot: Dance, Fussball, Trampolin, Basket, Unihockey, Volley und vieles andere mehr Zeit: jeden Samstag von 20.30–23.15 Uhr Mitbringen: Hallenschuhe Anmeldung: direkt im Eingangsbereich der Turnhalle, «midnight thun»

Festmusik zum Kanderdurchstich vor 300 Jahren «Spielende Wellen – rauschender Klang» – dies das Motto eines Konzertes zum Jubiläum «300 Jahre Kanderdurchstich» mit der Organistin Annerös Hulliger und dem Trompetenspieler André Schüpbach am 17. November in der Kirche Reutigen. Händel und entspricht ideal dem Thema Wasser. Ausschnitte aus der «Wassermusik» dürfen nicht fehlen: Welch Zufall, dass Georg I. unter diesen Klängen 1714 zum König gekrönt wird, zeitgleich mit dem Kanderdurchstich. Damals wurden G.A. Homilius und C.P.E. Bach geboren. Insbesondere entspricht J.C.F. Fischers Passacaglia dem Bild des Wassers – vom Quellengrund hin zur Weite des Meeres. Text: Verein 300 Jahre Kanderdurchstich Bild: zvg

André Schüpbach

Annerös Hulliger

Mit einer Ausstellung sowie einem Konzert stimmt der Verein «300 Jahre Kanderdurchstich» auf das Jubiläumsjahr 2014 ein. Anlässlich des Jubiläumskonzertes am 17. November wird die Hommage an die damalige Zeit des Aufbruchs beziehungsreich umspielt. Die Zartheit kräuselnder Wellen und rauschende Wassermassen bilden das Leitmotiv von André Schüpbach (Trompete) und Annerös Hulliger (Orgel). Der «Einzug der Königin von Saba» ist ein Beispiel der unvergleichlichen Kompositionskunst von G.F.

KONZERT UND AUSSTELLUNG – Konzert (s. Haupttext) in der Kirche Reutigen: Sonntag, 17. November 2013, 16.00 Uhr. André Schüpbach und Annerös Hulliger. Eintritt frei. Kollekte für das Jubiläum 300 Jahre Kanderdurchstich – Ausstellung im Rathaus Thun: 14 Tafeln zur Geschichte der Ableitung der Kander. Pläne von Bodmer und Riediger. 21. Nov. bis und mit 15. Dez. 2013 – Details: www.kanderdurchstich.ch


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KULTUR

Thuner Kulturnacht – erlebbare Vielfalt Am 26. Oktober 2013 findet in Thun die vierte Kulturnacht statt – ein Anlass mit unterschiedlichen Darbietungen von Kulturschaffenden aus Thun und Region. Erneut wird eine Installation des Künstlers Dominik Stauch unter dem Titel «Pink City» lanciert. Präsentiert werden eigenständige Darbietungen oder auch Auszüge aus Programmen unterschiedlichster Veranstalter.

Die ganze Vielfalt der Thuner Kultur, sehbar, hörbar, erlebbar in einer Nacht – diesem Motto soll auch die vierte Kulturnacht folgen, die für Samstag, 26. Oktober 2013 angekündigt ist. Wiederum werden an rund 30 Spielorten im Stundentakt 30-minütige Veranstaltungen über die Bühne gehen, die zu Entdeckungsreisen in der Thuner Innenstadt und ihrer näheren Umgebung einladen.

Fokus Altstadt Zum vierten Mal verwandelt der Thuner Künstler Dominik Stauch die Innenstadt in eine «Pink City». Pink ist traditionell die Farbe der Gastfreundschaft; sie soll auch 2013 die Veranstaltungsorte der Thuner Kulturnacht miteinander verbinden und die Besucher und Besucherinnen willkommen heissen. Nebst der auffälligen Beleuchtung des Schlosses Thun, das während einer Woche vor dem Anlass in Pink erstrahlt, steht die Altstadt im Fokus: Die Obere Hauptgasse soll mittels Lichtinstallationen, die vom Besucher interaktiv beeinflusst werden können, in eine «kulturbunte» Flanierzone verwandelt werden. Text: keymedias Bild: zvg

WEITERE INFORMATIONEN www.kulturnacht.ch

«klein & fein» in der SILEA Am 7. November 2013 findet zum dritten Mal ein Anlass der Kulturreihe «klein & fein» in der Cafeteria der Stiftung Silea statt.

Alexandre Dubach & David Zipperle Datum: Donnerstag, 7. November 2013 Ort: Cafeteria Stiftung SILEA, Hännisweg 3D, 3645 Gwatt Eintrittspreis: CHF 25.00 (freie Platzwahl) Ticket-Reservation: info@stiftung-silea.ch oder 033 334 17 17 Konzertbeginn: 19.30 Uhr Türöffnung + Abendkasse: 18.45 Uhr Text: Ruth Zaugg Bilder: zvg

WEITERE INFORMATIONEN Seit 2012 organisiert die Stiftung SILEA unter dem Titel «klein & fein» zweimal jährlich einen kulturellen Anlass auf hochstehendem Niveau mit dem Ziel, die Institution einer breiten Öffentlichkeit näherzubringen. Am nächsten Anlass vom 7. November 2013 geben Alexandre Dubach (Violine) und David Zipperle (Gitarre) Werke von Niccoló Paganini und Pablo de Sarasate zum Besten.

Die Stiftung SILEA beschäftigt 235 Menschen mit einer geistigen und/oder mehrfachen Beeinträchtigung in der Produktionswerkstatt, in der Hauswirtschaft und in den Ateliers. 76 davon haben ihr Zuhause in einer der 11 Wohngruppen. www.stiftung-silea.ch


Programm 2013 Oktober 30.10.

20.00 Uhr

Los Van Van – Die Salsa Legende live!, Konzert (Salsa)

Veranstalter: All About Music

November 02.11. 03.11.

19.30 Uhr 18.30 Uhr

Die Marquise von O., Schauspiel Veranstalter: Kunstgesellschaft Thun Pepe Lienhard – Big Band – mit «It’s Swing Time» auf Schweizer Tournee, Konzert

Veranstalter: Freddy Burger Management in

Zusammenarbeit mit All About Music

07.11. 08.11. 09.11. 10.11. 14.11. 16.11. 23.11. 23.11. 26.11. 29.11. 30.11.

20.00 Uhr 19.30 Uhr 21.00 Uhr 17.00 Uhr 20.00 Uhr 20.00 Uhr 21.00 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 21.00 Uhr 19.30 Uhr

SEAT Music Session – begeistert mit einem einzigartigen 360°-Bühnenerlebnis, Konzert Veranstalter: SEAT Die Vermessung der Welt, Schauspiel Veranstalter: Kunstgesellschaft Thun Stefanie Heinzmann – Album «Stefanie Heinzmann», Konzert Veranstalter: All About Music PHENOMEN «We Embrace Souls» Albumtournee – Pop-Klassik-Quartett, Konzert (Pop-Klassik) Veranstalter: Phenomen Kulturpreisverleihung – «Thun preist die Kultur», Preisverleihung Veranstalter: Stadt Thun / Kulturabteilung König Ödipus – Bodo Wartke, Solo-Theater Veranstalter: Kultursoufflé Tomazobi – «Affehuus», Konzert Veranstalter: All About Music Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm, Komödie Veranstalter: Kunstgesellschaft Thun II Turco in Italia, Rossini, Oper Veranstalter: Kunstgesellschaft Thun Philipp Fankhauser – «Bringin‘ it all back home», Konzert Veranstalter: Co-Produktion Lions Club Thunersee mit All About Music Licht im Dunkel, Schauspiel Veranstalter: Kunstgesellschaft Thun

Los Van Van

Pepe Lienhard

Seat Music Session

Die Vermessung der Welt

Stefanie Heinzmann

Phenomen

Kulturpreisverleihung

König Ödipus

Tomazobi – «Affehuus»

Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm

Philipp Fankhauser

Licht im Dunkel

Kultur- und Kongresszentrum Thun, Seestrasse 68, Postfach 2299, CH-3601 Thun, Tel. 033 334 99 00, info@kkthun.ch

www.kkthun.ch


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EVENT- UND MESSETECHNIK

Das Festzelt wird zum «place to be» Seit fast 20 Jahren bietet die Steffisburger Firma Showtech Event- und Messetechnik aus einer Hand. Von Licht und Ton bis Multimedia und Pyrotechnik: Showtech agiert im Hintergrund, damit andere ihren grossen Auftritt geniessen können.

Technische Realisation «Theater auf dem Gurten».

Showtech-Messetechnik an der diesjährigen OHA.

Dass sie da ist, nimmt selten jemand bewusst wahr. Fehlt sie hingegen, fehlt auch ein bisschen die Magie des Augenblicks. Denn seit fast 20 Jahren kümmert sich die Steffisburger Traditionsfirma Showtech darum, Konzerte, Feste, Messen und viele weitere Veranstaltungen ins beste Licht zu rücken. Mit technischer Infrastruktur, Licht, Ton, Multimedia-Installationen oder Pyrotechnik macht Showtech aus einer schmucklosen Halle eine erstklassige Event-Location, aus einem Messestand einen echten Anziehungspunkt und aus einem Festzelt «the place to be». Der Veranstalter kann die Koordination der gesamten Infrastruktur getrost den Profis überlassen, denn Showtech liefert umfassende Lösungen aus einer Hand.

Schlagzeilen machen: Im Rahmen des ESAF 2013 in Burgdorf betreute Showtech als offizieller Supporter die Technik in mehreren Festzelten. Bei der Oberländer Herbstausstellung OHA lenkten die kreativen Installationen von Showtech die Aufmerksamkeit der Besucher auf ausgewählte Aussteller.

Bild- und tongewaltig in Szene gesetzt Seine Professionalität kann das Team von Showtech regelmässig an Veranstaltungen unter Beweis stellen, die mehr als nur lokale

DIENSTLEISTUNGEN DER SHOWTECH GMBH – Licht- und Tontechnik – Video- und Präsentationssysteme – Vermietung von Einzelgeräten – Auf- und Abbau, Betreuung und Transport – Planung und Ausführung von Festinstallationen – Unterhalt bestehender Anlagen – Bühnenbau – Messebau

Flexible Lösungen für individuelle Bedürfnisse Von der langen Erfahrung des Steffisburger Teams können aber nicht nur die Grossen der Showbranche profitieren. Showtech bietet auch Hand bei der Umsetzung kleiner Feste und privater Veranstaltungen. Das Portfolio an mietbaren Geräten reicht vom Mikrofonständer über den Videoscreen bis hin zur kompletten Rundbogenbühne für ein gemütliches Konzert im Freien. Die grosse Auswahl garantiert flexible Lösungen und eine unkomplizierte Umsetzung, die den individuellen Bedürfnissen verschiedenster Veranstalter entsprechen. Ob sich 50 oder 5000 Personen von der Magie des Augenblicks verzaubern lassen, spielt dabei keine Rolle. Text und Bilder: Showtech GmbH

Showtech GmbH Unterdorfstrasse 6, 3612 Steffisburg, Telefon 033 439 05 15 info@showtech.ch, www.think-innovative.ch


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Jubiläumskonzert des Männerchors Thun Samstag, 16. Nov., 19.30 Uhr & Sonntag, 17. Nov., 17.00 Uhr, Stadtkirche Thun

Zoltán Kodály (1882–1967) BUDAVARI TE DEUM Franz Liszt (1811–1886) MISSA SOLEMNIS (Graner Messe) Maria C. Schmid, Sopran · Sandra Thomi, Mezzosopran · Tino Brütsch, Tenor · René Perler, Bass Männerchor Thun Cäcilienchor Thun (Leitung: Joseph Bisig) · donne da canto (Leitung: Ursula Krummen Schönholzer) Thuner Stadtorchester (Konzertmeister: Gunars Larsens) · Gesamtleitung: Rolf Wüthrich Eintritte: Fr. 30.–, 40.–, 50.– · Erste Reihe Empore Fr. 5.– zusätzlich · Konzertkasse 30 Minuten vor Konzertbeginn Vorverkauf: ab 10. September · Wählen Sie online Ihren Sitzplatz aus: www.kulturticket.ch (Bezahlung mit Visa, Mastercard, Postcard oder gegen Rechnung) Telefon 0900 585 887 oder 0900kultur (Mo – Fr, 10.30 – 12.30 h, Fr. 1.20/Min.) kulturticket.ch – Vorverkaufsstellen in Bern: Bern Billett, Zentrum Paul Klee und Thun-Thunersee Tourismus

Freund & Brönnimann AG

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DAS NEUE BMW 4er COUPÉ. BESUCHEN SIE UNSERE GROSSE HERBSTAUSSTELLUNG VOM 15. BIS 17. NOVEMBER 2013. Freund & Brönnimann AG Gwattstrasse 56 3604 Thun Tel. 033 334 11 55 www.freund-broennimann.ch

Freude am Fahren


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EVENTS / KONZERTE

«Welche Wonne, welche Lust» Zwei freudvoll-festliche Neujahrskonzerte im KKThun garantiert der Kammerchor Seftigen mit Festszenen aus Opern von Mozart, Wagner, Leoncavallo und Strauss. Als Solisten konnten Anne-Florence Marbot und Nik Kevin Koch verpflichtet werden. Cüpli im Ticket inbegriffen Im Anschluss an die beiden Konzerte offeriert das OK Neujahrskonzerte Thun traditionellerweise ein Cüpli zum Anstossen. Wie in früheren Jahren besteht die Möglichkeit eines festlichen Diners im KKThun, im Anschluss an beide Konzerte. Die Reservationen zu diesem 3-Gang-Menü sind unter gastro@kkthun.ch möglich – ein idealer und genussvoller Start ins neue Jahr mit Freunden oder Geschäftspartnern. www.neujahrskonzerte-thun.ch Text und Bild: zvg

WELCHE WONNE, WELCHE LUST Seit über zehn Jahren bietet das Organisationskomitee der Neujahrskonzerte Thun der Bevölkerung attraktive und festliche Konzerte zum Jahresbeginn. Am 1. Januar 2014 wird der Kammerchor Seftigen unter Leitung von Patrick Secchiari im KKThun dafür besorgt sein. Dem seit 1986 bestehenden Chor gehören über 60 Sängerinnen und Sänger an. Sie werden begleitet vom Berner Orchester La Strimpellata unter Leitung von Matthias Kuhn, dem regelmässigen Gast am Dirigentenpult des Berner Symphonie Orchesters. Festszenen aus Opern Die Arrangements zu den schönsten Festszenen aus Opern von Mozart, Wagner, Leoncavallo und Strauss schrieb der Berner Matthias Kuhn speziell für die Neujahrskonzerte. Diese werden, neben dem Chor, von zwei hochkarätigen, in Thun gerne gesehenen Solisten gesungen – von der Bernerin AnneFlorence Marbot, Sopran und vom deutschen Tenor Nik Kevin Koch. Beide sind vielfache Preisträger und in grossen Häusern vielumjubelte Interpreten. Die schönsten Festszenen stammen aus «Tannhäuser», «Die Entführung aus dem Serail», «Pagliacci» und «Die Fledermaus».

1. Januar 2014, KKThun, Konzertbeginn um 15 und 19 Uhr. Kammerchor Seftigen, Leitung: Patrick Secchiari Orchester La Strimpellata, Bern. Solisten: Anne-Florence Marbot, Sopran; Nik Kevin Koch, Tenor Eintritte (inkl. Cüpli): Fr. 65.– (1. Kategorie), Fr. 55.– (2. Kategorie), Fr. 30.– (Galerie ohne Sicht auf Bühne) Vorverkauf kulturticket.ch – Wählen Sie online Ihren Sitzplatz aus: www.kulturticket.ch (Bezahlung mit Visa, Mastercard, Postcard oder gegen Rechnung) – Tel. 0900 585 887 oder 0900kultur (Mo–Fr, 10.30–12.30 Uhr, Fr. 1.20/Min.) – oder an der Vorverkaufsstelle Thun-Thunersee Tourismus im Bahnhof Thun

✁ Verlosung: Gewinnen Sie je 2 Eintrittskarten für 19 Uhr. Name/Vorname Strasse PLZ/Ort Talon ausschneiden und bis am 15. November 2013 einsenden an Weber AG, Werbeagentur und Verlag, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt, die Gewinner werden direkt benachrichtigt. Viel Glück!


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SHOPPING

IGT-Gutscheine – die Geschenk-Idee! Überlegen Sie nicht lange: Schenken Sie ein Stü ck Freude aus der schönen Einkaufsstadt mit der Shopping-Insel! Die Gutscheine der Innenstadt-Genossenschaft Thun sind so individuell und vielfältig einsetzbar – das perfekte Geschenk fü r jede Gelegenheit. Gutscheine liegen im Trend Da man oft nicht sicher ist, was die beschenkte Person wirklich erfreut, sind Geschenkgutscheine ein ideales Geschenk und liegen im Trend. Die Thuner Einkaufsgutscheine der IGT sind in den Werten von 10, 20, 50 und 100 Franken erhältlich. Der 100-Franken-Gutschein wird übrigens nicht nur wertmässig seinem Namen «Giganto» gerecht, denn er weist das grosszügige Format A4 auf. Die IGT-Gutscheine werden von über 200 Warenhäusern und Fachgeschäften akzeptiert. Kein Wunder, werden sie zusehends beliebter: Immer mehr Privatpersonen nutzen Gutscheine der Thuner Geschäfte als willkommenes und vielseitig verwendbares Geschenk. Aber auch Unternehmen zeigen ein grosses Interesse an den Einkaufsgutscheinen, die sie als Prämie oder Geschenk für die Mitarbeiter verwenden.

VORTEILE DER IGT-GUTSCHEINE – die Lösung für die schwierige Frage «Was soll ich schenken?» – so gut wie Bargeld – lädenübergreifend einsetzbar (in über 200 Spezialgeschäften und Warenhäusern)

Hier sind die beliebten Gutscheine erhältlich: Audio Aebersold, Aarestrasse 38B, Bälliz Apotheke und Drogerie AG, Bälliz 42, Bijouterie Bläuer, Bälliz 40, Bücher Lüthi, Bälliz 16, C&A, Aarestrasse 30 A, Central Apotheke Thun AG, Bälliz 34, Confiserie Reber, Obere Hauptgasse 76, Confiserie Steinmann AG, Bälliz 37, Coop City-Kyburg, Schwäbisgasse 1, Coop City Freienhof, Freienhofgasse 3, Die Mobiliar, Bälliz 62, Bijouterie Frieden AG Creative Design, Obere Hauptgasse 37, Boutique Metro, Bälliz 62, Flowerpoint, Bälliz 40, Gallant Leder Accessoires AG, Obere Hauptgasse 39/41, Krebser AG, Bälliz 64, Loeb AG, Bälliz 39, Manor, Bahnhofstrasse 3, Oeltrans Tankstelle Grabengut (7 Tage), Grabenstrasse 6, Oekoladen, Obere Hauptgasse 20, Probst Optik, Marktgasse 17, Schaufelberger AG, Bälliz 26, Stockhorn Sport, Frutigenstrasse 8, Thalia AG, Bälliz 60, Thuner Amtsanzeiger, Seestrasse 26, Visilab Optik im Aarezentrum, Aarestrasse 30 A, Walder Schuhe, Bälliz 75, Wartmann Mode, Marktgasse 7. Text: Weber AG

IGT-Neumitglieder Riveryoga ist das besondere Yogastudio im Zentrum von Thun mit Blick auf die Aare. Riveryoga bringt Bewegung in dein Leben; unter dem Motto «Go with the flow» bieten wir ein vielfältiges Yoga- und Therapie-Angebot für alle. Gönn dir Ruhe und Erholung und schöpfe Kraft für deinen Alltag. River Yoga, Obere Hauptgasse 78, 3600 Thun, 033 557 86 87, info@riveryoga.ch, www.riveryoga.ch

Wir ändern und reparieren Damen- und Herrenkleider. Wir kürzen Hosen und Ärmel und ersetzen Reissverschlüsse. Dazu verwenden wir nur hochwertige Materialien. Auch führen wir Änderungen für diverse Kleidergeschäfte durch. Gerne ändern wir auch Ihre Kleider. Schneideratelier Bruno Wenger – Änderungen aller Art Untere Hauptgasse 14, 3600 Thun, Tel. 033 222 01 85

Was als Freizeitbeschäftigung begann, wurde zur Firma. TeleThun realisiert Beiträge «weit» rund um Thun. Firmenportraits sind auch im Angebot. Das Motto: Weniger ist immer mehr. TeleThun.ch macht keine Hollywood-Produktionen! TeleThun.ch ist «nur» auf dem Internet zu finden – aber mit weltweitem Zugang. www.telethun.ch, jps@telethun.ch, 079 649 01 45

Werden Sie Mitglied der IGT! Die Innenstadt-Genossenschaft Thun verzeichnet aktuell rund 290 Mitglieder. Sie fördert und belebt die Innenstadt durch gezielte Massnahmen. Profitieren auch Sie von den vielen Vorteilen und Dienstleistungen der City-Organisation und werden Sie Neumitglied der IGT. Mehr Informationen auf www.thuncity.ch Interesse? Melden Sie sich bei der IGT-Geschäftsstelle Bälliz 40 / Postfach 2268, 3601 Thun Telefon 033 222 14 14


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CRAZY RIDERS / AUSSTELLUNG

Zuverlässig rund ums Motorrad – Einfach stark! Seit 2007 hat sich die crazy riders interlaken gmbh ihren Namen im Berner Oberland aufgebaut. Dies vor allem mit Umbauten von Harley Davidson Motorrädern, kompetenten Services rund um viele Motorradmarken und einem weiter wachsenden Onlineshop mit Bikeparts.

Roger auf einem von crazy riders aufgebauten Custombike (HPU).

Roger Abegglen ist die Steuerzentrale der crazy riders interlaken gmbh, die seit 2007 in Interlaken ansässig ist. Durch kompetente und ehrliche Beratung konnte sich Roger schnell einen festen Kundenkreis im Raum Interlaken aufbauen. Furore machten seine Umbauten an japanischen Motorrädern, die in Optik und Sound ihren amerikanischen Konkurrenten in nichts nachstehen. Doch schnell haben auch die Kapitäne amerikanischer Chopper das Fachwissen und das Potenzial von Roger erkannt und heute zählt eine grosse Gemeinde Harley-Fahrer zum Kreis der crazy riders.

Dies nicht zuletzt, weil von einfachen und grossen Services bis zu ganzen Umbauprojekten alles in der gleichen Werkstatt erledigt werden kann. Die Teile dazu beziehen die crazy riders als autorisierte Händler z.B. von Custom Chrome, Zodiac und Thunder Bike. Sowohl amerikanische wie auch metrische Chopper-Liebhaber werden daher im Onlineshop auf ihre Kosten kommen, der im vergangenen Jahr ins Netz ging. Mit über 500 Teilen gibt es hier reichlich Auswahl, entsprechende Umbaufantasien entstehen bei den in der Szene üblichen Beratungskaffees in der Werkstatt. Ausserdem werden für quasi alle Motorradmarken Servicearbeiten, Pneuwechsel und die Fehlerbehebung mittels Diagnosegerät angeboten – einfach stark! Text: rhs-kultur.ch Bild: crazy riders gmbh

Crazy Riders Interlaken GmbH Roger Abegglen, Industriegebiet Lanzenen, Kammistrasse 11, 3800 Interlaken Telefon 033 821 28 28 www.crazy-riders.ch

Ausstellung KlangFarbWerk Am 9. und 10. November 2013 findet zum vierten Mal die Ausstellung KlangFarbWerk in den beiden Châlets «Salon de réunion» und «Salon de lecture» im Tertianum, Bellevue-Park (vis-à-vis Thunerhof) statt. Lasst euch überraschen von den 5 Organisatorinnen (v.l.) Margret Baumann, Sibylle Schneider, Christine Ammann, Rebekka Lüthi, Eva Klaus und weiteren AusstellerInnen wie Sue Arn, Kathrin Bienz, Andreas Etter, Brigitte Haueter, Cornelia Hinden, Ursula Leuenberger, Börni Rauch, Irene Reinmann, Tabea Rubin, Toni Schaer, Francis Schön, Esther von Siebenthal

Eine farbig klingende Ausstellung? Vielfarbig! Siebzehn KunsthandwerkerInnen, Frauen und Männer aus der Region, zeigen ihre Werke. Der gemeinsame Grundton ist das hohe Qualitätsniveau: Couture aus besten Stoffen, Schmuck aus Edelmetallen und Haut, gesteckte und gekränzte Blumen, Papierkunstwerke, Postkarten, Bilderbücher, kostbare Messer, zartbittere Schokoladeköstlichkeiten, Feuerwerke in verblüffenden Formen, wohlriechende Naturseifen, kuschelige Angorawolle und kreativ gestaltete Lichtobjekte.

In der Ausstellung finden zusätzlich Darbietungen statt mit Mode, Musik und Feuer: Samstag, 9. November 14.30 Modeschau 19.30 Lieder aus aller Welt zum Zuhören – Chor Lauitor zwischendurch Feuerzauber von Börni Rauch Sonntag, 10. November 10.30 Lieder zum Mitsingen mit Eva Klaus 14.30 Modeschau zwischendurch Feuerzauber von Börni Rauch Die Ausstellung ist offen: Samstag, 9. November 11–21 Uhr, Sonntag, 10. November 11–17 Uhr Sie sind alle herzlich eingeladen, sich an den Farbklängen und Klangfarben zu erfreuen! Text: Organisatorinnen Bild: Markus Fanta


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FREUNDE DER DAMPFSCHIFFFAHRT THUNER- UND BRIENZERSEE

Das «Spiezerli» wird wieder dampfen! Die Dampferfreunde sind beim Reaktivieren eines 112 Jahre alten Schraubendampfers auf dem Thunersee auf der Zielgeraden. In zwei Jahren soll er wieder in See stechen.

Das Spiezerli heute

28.00

28.00 MS SPIEZ Bauaufnahme

Das Spiezerli morgen

28.00 MS SPIEZ Grossrenovation 2013/15

Freude herrscht Eine Einzelspende von 1 Mio. Franken ermöglicht die Revaporisierung des Schraubendampfers «Spiez». Dank der vorerwähnten Grossspende eines langjährigen Dampferfreundes, welcher vorerst anonym bleiben möchte, können wir die nötige Neuplanung in Angriff nehmen und ein Traum aller Dampferfreunde wird in Erfüllung gehen. Darüber herrscht natürlich grosse Freude, wird doch das «Spiezerli» in seiner Art einzigartig in der Schweiz sein. Aber Achtung Das ursprüngliche Projekt ist noch nicht zu 100 % finanziert. Von den nun erforderlichen 3,5 Mio. Franken sind heute rund 3,0 Mio. Franken auf dem Sammelkonto. Es bleibt also noch eine Lücke von rund Fr. 500 000.–. Wir sind also nach wie vor auf weitere Spenden angewiesen, damit das Projekt effektiv realisiert werden kann. Jede Spende, ob gross oder klein, ist willkommen, wir danken im Voraus herzlich für Ihre Unterstützung.

Gönnertafel Damit wir besonders grosszügige Spenderinnen und Spender entsprechend würdigen können, wird auf dem renovierten «Spiezerli» eine Gönnertafel angebracht. Verewigen auch Sie Ihren Namen auf dem Schiff zu folgenden Bedingungen: Einzelpersonen: Paare / Familien: Vereine, Institutionen: Gemeinden, Firmen, Stiftungen:

Spende ab Fr. 1000.– Spende ab Fr. 1500.– Spende ab Fr. 2500.– Spende ab Fr. 5000.–

Zusätzlich zum Eintrag auf der Gönnertafel werden Sie zur festlichen Eröffnungsfahrt eingeladen. Als vom Kanton Bern als gemeinnütziger Verein anerkannt, sind Ihre Spenden an die Dampferfreunde bei den Steuern abzugsberechtigt. Text: Gerhard Schmid Zeichnungen: Rolf Lemberg

Unser Spendenkonto Freunde der Dampfschifffahrt, PC 30-538142-1, Vermerk «Spiezerli»


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TOURISMUS

Teamevent mal anders Sie ist wieder da: die Zeit der Weihnachtsessen, Teamevents und des gemütlichen Beisammenseins. Damit die Arbeitskollegen noch lange an diesen Event zurückdenken, stellt Thun-Thunersee Tourismus hier attraktive Angebote vor.

Ein Bummel durch die verschneite Stadt Thun gilt in der kälteren Jahreszeit als Geheimtipp.

Bei der kulinarischen Führung werden regionale Köstlichkeiten mit interessanten Geschichten und Fakten zur Stadt verfeinert.

Mit Freunden oder Arbeitskollegen ein Fest zu feiern, kann gerade in der kalten Jahreszeit die Stimmung markant aufhellen. Mit diesen vier Vorschlägen wird der Teamabend garantiert zum Erlebnis der besonderen Art:

Altstadtperlen entdecken Als Geheimtipp gilt die Führung «Altstadtperlen entdecken». Dabei werden fünf Geschäfte mit langer Tradition oder einem ganz speziellen Angebot oder Handwerk besucht. Die Gruppe wird vom Geschäftsführer oder der Geschäftsführerin persönlich empfangen und erfährt spannende Geschichten über die charmante und vielfältige Thuner Altstadt, deren Geschäfte und Häuser. Die Führung kostet für Gruppen bis 12 Personen ab 240 Franken pauschal, im Preis enthalten sind Kaffee und Kuchen.

Kulinarisches Thun Begleitet von einer Thuner Stadtführerin bummeln Gäste durch die einladende Stadt Thun. In verschiedenen Restaurants werden vom Apéro-Häppchen bis zum Dessert vielfältige regionale Köstlichkeiten serviert und mit interessanten Geschichten und Fakten zur Stadt verfeinert. Rund ums Thema Essen und Trinken wird die kulinarische Stadtführung zum unvergesslichen Erlebnis. Buchbar ab acht Personen für 115 Franken pro Person exkl. Getränke beim Haupteingang. Gruppen bis maximal 20 Personen. Winterplausch mit Schiff am Niederhorn Eine kühle Brise weht an Bord des Schiffes, das gemächlich die Beatenbucht anläuft. Standseil- und Gondelbahn führen anschliessend aufs Niederhorn. Hier beeindruckt die fantastische Aussicht auf die Bergwelt. Weiter geht es bequem per Bahn, gemütlich zu Fuss oder rasant mit dem Schlitten den Berg hinunter. Das Kombiticket besteht aus Schifffahrt, Retourfahrt auf das Niederhorn sowie Busfahrt zurück nach Thun und kostet pro Person ohne Halbtax-Abo ab 65 Franken. Gruppenpreise auf Anfrage.

Adventsbummel durch Thun Wer die Thuner Weihnachtsstimmung erleben möchte, kann sich mit einem «Adventsbummel» diesen Wunsch erfüllen. Der geführte vorweihnachtliche Spaziergang durch die Altstadt bringt spannende Geschichten und Legenden zu Weihnachts- und Adventsbräuchen zu Tage. Gruppen bis 20 Personen bezahlen 250 Franken pauschal, inklusive wärmendem Glühwein. Jetzt buchen und erleben Alle vorgestellten Angebote sind bei Thun-Thunersee Tourismus im Welcome-Center Bahnhof Thun per Mail an thun@thunersee.ch, telefonisch unter 033 225 90 00 oder online auf www.thunersee.ch buchbar. Text: Carina Kammermann Bilder: Thun-Thunersee Tourismus


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NEUERÖFFNUNG

Die Aare im Zentrum Das Aarezentrum Thun – das zentrale Shoppingcenter in der Stadt – präsentiert sich neu.

Inspiriert vom vorbeirauschenden Aarefluss hat der Architekt, Bernhard Elett von APC-Design, inmitten des Aarezentrums Thun eine Oase der Ruhe kreiert. Erleben Sie, wie die Aare durchs Zentrum fliesst. Mittels einfacher Pumptechnik findet ein Stück

Natur zurück in den Shopping-Alltag. Moosbewachsene Säulen, Natursteine, heller Lichthof und traditionelle Holzbänke laden zum Verweilen ein. Das vor über 20 Jahren gebaute Einkaufszentrum an zentralster Lage mit seinen 17 Geschäften erscheint nach viermonatigem Umbau in attraktiver Frische. Geniessen Sie den Einkauf in entspannter Atmosphäre oder erholen Sie sich einfach vom Alltag in der für Sie neu gestalteten Umgebung.

GESCHÄFTE AAREZENTRUM THUN C&A Clockhouse Fust Spar Supermarkt Vögele Shoes Interdiscount

Visilab Al Forno Pizza Coiffure Anna Hotelplan L’isola Ristorante Rhomberg Schmuck

Taschenparadies Kiosk Rosenkavalier Zauberkessel Nail Lounge


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Nicht nur das architektonische Erscheinungsbild erlebt ein komplettes Makeover. Die visuelle Präsenz im Markt wird von einer neuzeitlichen, frischen und natürlichen Kampagne geprägt. Die Vielfalt der Geschäfte, die zentrale Lage des Shoppingcenters inmitten der Stadt, das entspannte Einkaufen – dies alles mit dem Ziel: sich wohlfühlen.

Neueroffnung! 25. und 26. Oktober 2013

Sie als Besucher können sich an den beiden Eröffnungstagen Freitag, 25. Oktober und Samstag, 26. Oktober 2013 selber von der neuen Ambiance überzeugen.

AKTIVITÄTEN ZUR NEUERÖFFNUNG Freitag, 25. Oktober 2013 ab 9 Uhr – Spezielle Eröffnungsrabatte im ganzen Zentrum – Überraschungsgeschenk für Gross und Klein Samstag, 26. Oktober 2013 ab 10 Uhr – Gratis Kinderschminken und Ballonfiguren von 10–14 Uhr – Chinderland-Konzert mit Ueli Schmezer von 14.30–16 Uhr inklusive Autogramm – Erfrischende Getränke und Snacks zu Eröffnungspreisen Erleben Sie die neue Atmosphäre – wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Geniessen Sie die neu gestaltete Ambiance! Jetzt Gutscheine gewinnen: www. aarezentrum-thun.ch

Falls Sie nicht selber vorbeikommen können, machen Sie mit beim Wettbewerb auf: www.aarezentrum-thun.ch und gewinnen Sie 1 Rosenstrauss oder einen der 10 Einkaufsgutscheine für das Aarezentrum Thun im Wert von CHF 30.–. Text und Bilder: Weber AG


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OPTOMETRIE

Lesen ab 45 – es geht auch ohne Brille Lesebrillen verbessern die Situation oft nur kurzfristig, weil bisweilen auch die Fernsicht eingeschränkt ist. Für nachhaltig besseres Sehen sorgen moderne Mehrstärken-Kontaktlinsen.

Bieten in jeder Situation mehr Komfort und Lebensqualität: multifokale Kontaktlinsen.

Ist sie die Richtige? Beim Anpassen von Kontaktlinsen ist viel Erfahrung gefragt.

Kennen Sie das? Auf einmal werden beim Zeitunglesen die Arme zu kurz. Für viele Menschen ab 45 Jahren ist dies ein einschneidendes Erlebnis. Wer ab seiner Lebensmitte schlechter sieht, befindet sich in guter Gesellschaft. Denn er unterliegt einem natürlichen biologischen Prozess, der bei allen Menschen schon bei der Geburt beginnt: Vom ersten Lebenstag an verringert sich die Flexibilität der Linse im Auge. Ab ca. 45 Jahren manifestiert sich dieser Prozess in einer verminderten Sehfähigkeit für die Nähe.

Flexibel auf der ganzen Linie Je mehr Geburtstage man feiert, desto stärker nimmt die so genannte Alterssichtigkeit zu. Während man mit ca. 45 Jahren «nur» das Sehvermögen auf nahe gelegene Gegenstände verbessern muss, kommen oft später weitere Einschränkungen hinzu. Hier zahlt sich das Fachwissen von Optilens aus: Spezialisten überprüfen in regelmässigen Abständen oder bei Bedarf Ihre aktuelle Situation mittels moderner optometrischer Methoden. Nach der Analyse erhalten Sie multifokale Kontaktlinsen, welche exakt Ihren gegenwärtigen Bedürfnissen entsprechen. Statt dass Sie eine neue Brille kaufen müssen, nehmen Sie einfach ein neues Set mit genau passenden Kontaktlinsen nach Hause. Nicht zuletzt bietet dies auch auf der Kostenseite einige Vorteile. Übrigens: Ihre Krankenkassen-Zusatzversicherung beteiligt sich an den Kosten für multifokale Kontaktlinsen.

Multifokale Kontaktlinsen – eine für alles Wir alle werden älter – aber muss dies auch bedeuten, dass man zum Brillentragen verurteilt ist? Keineswegs. Multifokale Kontaktlinsen sind eine komfortable und ästhetische Alternative zur Lese- oder Gleitsichtbrille. Sie verbessern die Sehleistung gleich in mehrfacher Hinsicht. Unabhängig von der Kopfhaltung sorgen sie für einen klaren Blick auf die Zeitung, den Bildschirm, den Boden, in die Ferne und auf den Fussball oder Tennisball. Während man mit einer Brille oft den Kopf bewegen muss, um scharf zu sehen, genügt mit multifokalen Kontaktlinsen eine blitzschnelle und natürliche Augenbewegung. Möglich macht dies das Mehrstärken-Konzept: In einer einzigen Kontaktlinse sind verschiedene Korrekturstärken enthalten. Sie gehen fliessend ineinander über – vom Fokus auf nahe gelegene Gegenstände bis zu jenem auf weit entfernte. Selbst für Kunden mit starker Hornhautverkrümmung oder Kurz- und Weitsichtigkeit sind bei Optilens hochwirksame Kontaktlinsen verfügbar. Das Gefühl, «trockene» Augen zu haben, wird durch einen Flüssigkeitsspeicher eliminiert.

Kontaktlinsen – alles wird immer bequemer Linsentragen wird immer einfacher. Optilens bietet nicht nur Tages-, Monats- und Jahreskontaktlinsen an – Menschen ab 45 Jahren finden hier auch Dauertragelinsen und Nachtlinsen. Dauertragelinsen können eine Woche lang rund um die Uhr getragen werden. Während der ganzen Tragezeit bedürfen die Kontaktlinsen keiner Pflege. Nachtlinsen korrigieren während des Schlafes subtil die Oberflächenstruktur der Augen. Am Morgen entfernen Sie die Linsen und profitieren den ganzen Tag lang vom Effekt dieser Korrektur.


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Raymond E. Wälti, Inhaber von Optilens, über die Vorteile von Kontaktlinsen und was Nachtlinsen bewirken. Welche Vorteile haben Linsen von Optilens gegenüber Standardlinsen? Raymond E. Wälti: Kontaktlinsen von Optilens haben einen integrierten Flüssigkeitsspeicher, dadurch bleiben die Augen den ganzen Tag angenehm feucht. Weil die Linsen fünf Mal mehr Sauerstoff durchlassen als konventionelle Linsen, sind sie auch nach über 15 Stunden Tragezeit noch bequem. Und das zum Preis von Standardlinsen. Auch Leute mit Hornhautkrümmung und starker Korrektur tragen Linsen. Weil Kontaktlinsen direkt auf dem Auge liegen, können noch stärkere Fehlsichtigkeiten korrigiert werden als mit Brillen. Bei hohen Korrektionen bringen Linsen noch mehr Vorteile: Die Augen sehen natürlich aus und die Sicht ist in alle Blickrichtungen klar. Was viele nicht wissen: Es gibt auch Linsen für starke Hornhautverkrümmungen und Leselinsen als Ersatz für Lesebrillen. Wie funktionieren Nachtlinsen und wie gut ist das Resultat? Optilens gehört zu den innovativsten Linsenspezialisten in der Branche. Dazu gehört auch, dass wir massgeblich an der Einführung von Nachtlinsen in der Schweiz beteiligt waren. Diese speziellen Linsen werden über Nacht getragen und geben dem Auge die optimale Form, die es braucht um tagsüber klar zu sehen. Am Tag ist die Sicht so gut wie mit einer Brille oder normalen Linsen – nur dass eben gar keine Linsen auf dem Auge sind. Der Effekt hält bis zu 48 Stunden an. Für mich ist das die absolute Freiheit.

Raymond E. Wälti, M.Sc. in klinischer Optometrie, und sein Team betreuen ihre Kunden mithilfe modernster Technologie.

Optilens – weil Erfahrung zählt Das korrekte Anpassen von multifokalen Kontaktlinsen verlangt nach viel Erfahrung. Optilens verfügt über diese Erfahrung – und über eine Menge Know-how: Die Optometrie-Spezialisten beschäftigen sich auf wissenschaftlicher Basis mit Sehkorrekturen. Darüber hinaus fliessen stets die neusten Erkenntnisse aus der Forschung und dem Kontaktlinsenmarkt in die tägliche Arbeit ein. Profitieren Sie davon! Text und Bilder: zvg /shutterstock.com

INFO Optilens – Die erste Adresse für Ihre Augen Optilens ist ein inhabergeführtes Fachgeschäft mit neun Mitarbeitenden. Im Zentrum der Dienstleistungen steht die persönliche Beratung durch ausgewiesene Fachkräfte. Die Optometristen von Optilens betrachten das Wohl des Auges aus einer ganzheitlichen Perspektive. Entsprechend breit ist das Angebot: Es reicht von unabhängiger Sehberatung (Überprüfung des gesamten visuellen Systems) über präzise individuelle Abklärungen für Kontaktlinsen, AugenlaserVoruntersuchungen sowie einem lückenlosen Linsensortiment bis hin zu wissenschaftlich gestütztem VisualTraining. Dieses Training ist insbesondere auch auf Kinder, die Schwierigkeiten mit Lesen haben, ausgerichtet.

Optilens GmbH Spezialgeschäft für Sehberatung, Visual-Training und Kontaktlinsen Bälliz 67, 3601 Thun, Telefon 033 222 54 22 info@optilens.ch, www.optilens.ch


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FITNESS / WELLNESS

FlowerPower Fitness & Wellness Das FlowerPower Thun bietet Möglichkeiten zur Bewegung und Entspannung – zum kreislaufschonenden Preis. Es gehört zu einer Gruppe von Fitness- und Wellnesscentern der Genossenschaft Migros Aare, die bald um einen neuen Standort mit revolutionärem Konzept erweitert wird.

Die FlowerPower Fitness- und Wellnessanlagen sind attraktive Fitnesscenter, die zum Bewegen und Entspannen in einzigartiger Atmosphäre einladen. Grundlage des Konzepts ist die Erkenntnis, dass ein gesundes Leben nicht durch Training allein erreicht werden kann. Vielmehr ist es die Balance aus Aktivität und Erholung, die zum ganzheitlichen Wohlbefinden führt. FlowerPower vereint die beiden Aspekte Entspannung (Flower) und Bewegung (Power) in seinem Namen. Die Räume sind so konzipiert, dass sie zum Verweilen einladen und Lust auf Bewegung und Entspannung machen. Bewegung FlowerPower versteht unter Fitness das Zusammenspiel von koordinativen Fähigkeiten (Functional Training), Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit. Je nach Ziel und Möglichkeit der Kunden wird ein individueller, ausgewogener Trainingsplan zusammengestellt. So können die Mitglieder nach der begleiteten Einführung entweder individuell trainieren und/oder GroupFitness-Kurse besuchen. Entspannung Wärme- und Dampfbäder, Duftwelten, Ruhebereiche und Massagen dienen dem Ausgleich zum Fitnesstraining oder der erholsamen Auszeit vom Alltag.

Ernährung Wer gezielt zu- oder abnehmen möchte, hat die Wahl aus einer Vielzahl von Ernährungsangeboten. Die Zusatzangebote der Ernährungsberatung stehen sowohl Mitgliedern wie auch Nichtmitgliedern zur Verfügung. Preise FlowerPower bietet All-inclusive-Abonnemente für Fitness und Wellness an. Die Kunden können wählen zwischen Tageseintritten, Halbjahres-, Jahres- und Zweijahresabos. Die Mitgliedschaft im Qualitop-zertifizierten FlowerPower wird von vielen Krankenkassen mit Präventionsbeiträgen an die Versicherten unterstützt. Die Jahreskarte kostet CHF 1240.– plus einmaliger Einschreibegebühr von CHF 70.– und einem Depot von CHF 50.– für den Trainingsbadge. Zur Nutzung aller FlowerPower-Anlagen sowie der Fitnessparks der Migros schweizweit (also z.B. auch den Fitnesspark Oberhofen, das Time-Out Ostermundigen oder das Bernaqua im Westside und viele mehr) gibt es die Intercity-Card für CHF 1420.–. Das neuste Center: FlowerPower30 im Shoppyland Schönbühl Ende November 2013 eröffnet im Shoppyland Schönbühl die siebte FlowerPower-Anlage und damit die erste mit einem revo-


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INFO All-Inclusive-Angebot – Individuelle Bedarfsanalyse – Trainingseinführung – Regelmässige Trainingsbegleitung – Nutzung Kraftgeräte (softwaregestützte Gym-80-Geräte) – Nutzung Cardiogeräte (Life Fitness, Precor, Concept II) – Stretchingbereich – GroupFitness-Kurse – Nutzung der gesamten Wellnessanlage – Tägliche Kinderbetreuung im KidzClub – Isotonische Getränke Weitere Leistungen gegen Aufpreis – Personaltraining – Ernährungsberatung – Massage (ausser Schönbühl) – Solarium (ausser Schönbühl) Öffnungszeiten FlowerPower Mo–Fr 06.00–22.00 Uhr Sa–So 08.00–18.00 Uhr Feiertage: Spezielle Öffnungszeiten Standorte Die FlowerPower Fitness & Wellness AG ist eine Tochtergesellschaft der Migros und an folgenden Standorten zu finden: – Thun, Weststrasse 14, Tel. 033 335 55 07 – Köniz, Sägestrasse 77, Tel. 058 568 04 20 – Biel, Chemin du Coin 8, Tel. 032 322 66 33 – Solothurn, Dornacherstrasse 28, 4500 Solothurn, Tel. 032 622 77 50 – Olten, Industriestrasse 78, 4600 Olten, Tel. 062 296 77 22 – Aarau, Rohrerstrasse 78, 5000 Aarau, Tel. 062 823 03 20 – Shoppyland-Schönbühl, Industriestrasse 10, 3321 Schönbühl, Tel. 058 568 04 10 www.flowerpower.ch

lutionären Konzept – das FlowerPower30. Die Balance zwischen Bewegung, Entspannung und Ernährung steht auch im FlowerPower30 im Mittelpunkt. Im neuen Center können Trainings-, Entspannungs- und Ernährungseinheiten in 30 Minuten absolviert werden. Mit dem neuen Format wird FlowerPower den Entwicklungstendenzen «Zeitknappheit» und dem Bedürfnis nach «geführten, abwechslungsreichen Trainingseinheiten» gerecht.

Neben den individuellen Trainings, die für jeden Kunden bei seiner Einführung zusammengestellt werden, den 30-minütigen GroupFitness-Kursen mit neuen eigenen Kursformaten finden täglich 30-minütige Gruppen-Personaltrainings statt, die ebenfalls im Preis inbegriffen sind. Hier werden in Gruppen von maximal acht Personen spezifisch die Koordination, die Kraft oder die Ausdauer trainiert. Eine landesweite Neuheit ist der Queenax-Frame – ein 10×10 Meter grosser Trainings-Rahmen, an dem individuell koordinative Übungen trainiert werden können und auch GroupFitnessKurse stattfinden. 30-Minuten-Entspannungseinheiten Auch im Entspannungsbereich werden täglich 30-minütige Events angeboten – von Yoga bis Aufgusszeremonien in der Sauna oder einem Kurzerholungsschlaf in der Energy-Lounge. 30-Minuten-Kochevents Und da Ernährung ein wesentlicher Bestandteil unserer Fitness und Gesundheit ist, bietet das FlowerPower30 auch 30-minütige Events an, an denen man lernt, wie man sich eine geeignete Zwischenmahlzeit für den nächsten Tag zubereitet oder in 30 Minuten ein gesundes Menü zubereitet. Text: Sarah Baur Bilder: Genossenschaft Migros Aare


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GESUNDHEIT

Mentale Stärke – frei von krankmachenden Ängsten und Bei Sportlern, Managern und Führungskräften ist die Kraft und Wirkung durch mentales Training alltäglich und längst kein Geheimnis mehr. Jeder Mensch kann dadurch seine Ressourcen öffnen und sich von krankmachenden Ängsten und Stress befreien. Seit über 25 Jahren ist Doris Ayer in der HörAkustik-Branche tätig. Im Laufe dieser Jahre spezialisierte sie sich nicht nur auf Technik, Tinnitus und Psychoakustik sondern auch auf Lösungen zu komplexen Lebensproblemen, welche die Lebensqualität der betroffenen Personen stark einschränkt. Weitere Ausbildungen in Hypnose und Coaching folgten. Zu Ihnen kommen nun also Menschen, die auf mehr Hörqualität aber auch auf bessere Lebensqualität hoffen. HörAkustikerin und Hypnosetherapeutin. Passt das zusammen? Es passt sogar sehr gut zusammen. Als HörAkustikerin kommen Menschen zu mir, die mir erzählen, in welchen Hör- und Lebenssituationen ihr vermindertes Hörvermögen sie leiden und in Gesellschaft oft ausschliessen lässt. Sei es auf der Arbeit, im Sportverein, in der Familie oder mit dem Ehepartner. Auf dem gemeinsam gefundenen Weg kommen oft noch weitere Probleme zum Vorschein, welche sich lösen lassen. Ein gesundes Selbstbewusstsein und mentale Stärke stellen sich ein. Doris Ayer, Hypnose-Coach

Das klingt ja sehr esoterisch … Coaching und Hypnose haben nichts mit Esoterik zu tun. Dazu eines meiner ersten Erfolgserlebnisse durch mentale Stärke: An einem sommerlichen Schülerturntag lief ich einen 400-MeterLauf. Neben mir am Start war eine Mitschülerin, die, wie ich wusste, schneller rennen konnte als ich. Ich hatte mir aber vorgenommen, dieses Rennen zu gewinnen. Ich wusste, nur durch mentale Stärke kann ich vorne sein. So kam es dann auch. Sie war von meinem sehr schnellen Start so geschockt, dass sie die ganzen 400 Meter hinter mir blieb und es nicht wagte, an mir vorbei zu rennen. Es wäre ein Leichtes für sie gewesen. Ihr Körper war stark – ihre mentale Stärke schwach. Ich lief mit extrem ausgelaugtem Körper aber frischer mentaler Stärke als Erste durchs Ziel. Warum wollen Sie dies nun praktizieren? Menschen kommen in ihrem Leben in Situationen, in denen sie aus festgefahrenen Gewohnheiten heraus möchten und bereit

sind, in ihrem Leben etwas zu ändern, um sich weiter zu entwickeln. Tiefenentspannung und Hypnose sind sehr effektiv und erst noch angenehm. Warum sollte denn jemand als Klient zu Ihnen kommen? Mental- und Hypnosetherapien sind sehr erfolgreich. Unter anderem bei Raucherentwöhnung, Prüfungsangst, Flugangst, Gewichtsreduktion usw. Würden Sie Ihren Beruf als HörAkustikerin nun aufgeben? Ganz und gar nicht, denn Mensch und Technik faszinieren mich auch nach über 25 Jahren immer wieder aufs Neue. Wenn ich etwas tue, so tue ich es mit viel Freude. Wäre ich davon nicht überzeugt, so würde ich es lassen. Vor über 20 Jahren hat Sandra Beyer ihre erste Ausbildung in der klassischen Massage absolviert. In der siebenjährigen Profizeit als Sport- und Massagetherapeutin beim FC Thun und beim BSC Young Boys konnte sie wertvolle Eindrücke der Sportler im phy-


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Stress Wen spricht die Hypnose an? Alle Menschen. Kein Thema ist zu klein oder zu gross, z. B. Leute, die sich in einer schwierigen Lebenssituation oder -phase befinden. Zudem wirkt sie gegen Ängste nach Unfällen und vor Prüfungen, bei Tinnitus (um ein belastbares Thema im Lebensalltag zu beheben) sowie zur Stärkung des Selbstbewusstseins. Aber auch gesunde Menschen profitieren von der Tiefenentspannung.

sischen und mentalen Bereich sammeln. Es folgten weitere Ausbildungen als Mental- und Hypnosecoach sowie als Klangmassagetherapeutin. Warum arbeiten Sie jetzt bei Doris Ayer HörAkustik GmbH? Im Jahre 2007 musste ich mich einer Rücken-Operation unterziehen und konnte die körperlich schwere Arbeit im Profisport nicht mehr ausüben. Beim Vorstellungsgespräch mit Doris Ayer vor fast vier Jahren entstand die geniale Idee, alle erlernten Therapieformen, auch die Hypnosetherapie, nebst dem Hörgerätegeschäft anzubieten. Weshalb gerade die Hypnosetherapie? Nach meiner Rücken-Operation verspürte ich immer noch einen Restschmerz. Mein Arzt hatte mir die Hypnose empfohlen. Viele Jahre vor der OP hatte ich unter extremen Schmerzen gelitten. Dieser Schmerz war in meinem Hirn gespeichert. Durch die Hypnosetherapie konnte ich in kurzer Zeit den Schmerz auf der Festplatte in meinem Gehirn löschen. Voller Begeisterung erlernte ich danach die Hypnose, um vielen Leuten damit zu helfen.

Hypnose – Was ist das? Hypnose ist nicht: Bewusstlosigkeit, Schlaf, Machtlosigkeit Sandra Beyer, Hypnose-Coach Hypnose ist: – Ein Entspannungszustand – Ein veränderter Bewusstseinszustand – Ein alltäglich vorkommender Zustand – Ein Zustand fixierter Konzentration auf eine Sache – Ein Zustand, in dem das Unterbewusstsein erhöht ansprechbar ist – Ein Zustand, in dem geistige «Programme» verändert werden können Es ist für den Patienten wichtig zu wissen, dass er durchgehend die Kontrolle über sein Verhalten behält, sich über seine Umgebung bewusst ist und in ihr handeln kann. Weshalb Hypnose im Sport? Durch Hypnosetherapie sollen Blockaden gefunden sowie Ängste aufgelöst werden. Die Hypnose hilft im Sport: Wettkampfängste zu eliminieren, Verarbeiten von Sportunfällen, Optimierung motorischer Fähigkeiten, Aufbau positiver und motivierender mentaler Bilder, Wettkampfeinstellung und -fertigkeiten, Schmerzprobleme, Versagensängste. Der Unterschied über Sieg oder Niederlage beginnt immer im Kopf! Rufen Sie mich an, ich freue mich, Sie auf dem Weg zur Nr. 1 zu begleiten und zu unterstützen. Sie werden dem Gegner einen Schritt voraus sein. Interview: Weber AG Bilder: zvg

THUN: Bälliz 40, 3600 Thun BERN: Spitalgasse 9, 3011 Bern Doris Ayer: Telefon 079 177 84 71 Sandra Beyer: Telefon 079 884 67 34


FINN UND AGA AGATHE GA ATHE T IM ZYTGLOGGE Das zweite Abenteuer von Bär Finn! Mit viel Liebe zum Detail illustriertes Bilderbuch. Pr Pro o verkauftes Buch geht ein Betrag zur Unterstützung von Schleier Schleiereulen eulen an die V Vogelwarte ogelwarte ogelwart o Sempach! Finn, der Bär aus dem Bärenpark, bummelt durch die Berner Altstadt Richtung Zytglogge. Die aus Versehen e offfen f gelassene Tür zum Turm lädt ihn förmlich ein, den berühmten Zeitturm zu besuchen. Er lernt Agathe, die Schleiereule, kennen und erkundet mit ihr den behäbigen Turm bis hinauf zum goldenen Glockenschläger. Die weise Eule führt ihn durch die Ve ergangenheit des Zytglogge und weist den staunenden Bären auf viele einmalige kulturelle Besonderheiten dieses monumentalen Gebäudes hin. Finn begegnet Agathes Kindern, der sonderbaren, missgelaunten Pendelechse und vielen anderen interessanten Gestalten, die den Zytglogge bevölkern. In die fantasievolle, unterhaltsaunterhaltsa me Geschichte sind unzählige historische Hintergrundinformationen eingewoben, die Zytglogge-Interessierte, Bernliebhaber und Bernbesucher ebenso ansprechen wie Erwachsene und Kinder. Maya Delaquis FINN DER BÄR UND ND AGA ATHE T IM BERNER ZYTGLOGGE © 2013, 52 Seiten, 21,5 x 28,7 cm, gebunden ISBN 978-3-906033-83-9, CHF 29.– AUTORIN

Maya Delaquis FINN UND DER BERNER BÄR © 2012, 48 Seiten, 21,5 x 28,7 cm ISBN 978-3-906033-06-8, CHF 29.–

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Maya Delaquis ist Autorin, Illustratorin und Künstlerin. Dozentin für T ierzeichnen und Buchillustrationen an der Höheren Fachschule für Gestaltung in Bern. Bekannt als Hundemalerin und -zeichnerin, entwarf sie Plakate für AusstellunAusstellun gen im In- und Ausland. Als Autorin veröffentlichte sie verschiedene illustrierillustrier te Texte. «Die Natur mit ihren T ieren verdient all unseren Respekt und Schutz, damit die Artenvielfalt erhalten werden kann!»

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GESUNDHEITSTIPP

Wie geht es Ihrem Haustier? Wussten Sie, dass wir auch bei Gesundheitsfragen rund um Ihr Haustier eine erste Anlaufstelle sind? Janine Lauper, Pharma-Assistentin und Katzenliebhaberin, beantwortet unsere Fragen: Was umfasst das Sortiment der PHA-Tierapotheke? Von A wie Augenpflege bis Z wie Zeckenschutz finden Sie in unserem breiten Sortiment alles, um Ihre Lieblinge optimal zu schützen und pflegen. Die Produkte sind wissenschaftlich geprüft, praktisch anwendbar und gut verträglich Floh- & Zeckenschutz: Schützen Sie Ihre Katze/Hund vor Parasitenbefall und den gesundheitlichen Folgen. Flohund Zeckenschutz das ganze Jahr. Magen-Darm-Funktion: Helfen Sie Ihrem Hund bei angegriffenem Magen-Darm-Trakt. Linderung bei Durchfall und Wurmkur. Haut- & Fellgesundheit: Für einen glänzenden Auftritt. Kräftigen Sie den Schutzmantel Ihres Hundes/Katze und schützen Sie ihn vor Umwelteinflüssen. Wundpflege: Bestens gerüstet. Unterstützen Sie die Selbstheilung bei Verletzungen und beugen Sie Entzündungen vor. Welche Bedeutung haben Haustiere? In jedem zweiten Haushalt der Schweiz lebt ein Haustier. Zwischen Mensch und Tier bestehen enge Beziehungen; es ist ein treuer Gefährte und ein Familienmitglied. Ist ein Tier krank, so hat sich auch in der Tierheilkunde die Nachfrage nach natürlichen Heilmethoden durchgesetzt. Die Spagyrik, seit Jahrhunderten erfolgreich beim Menschen eingesetzt, wird auch Tieren unkompliziert und mit sehr gutem Erfolg verabreicht. Bei welchen Fragen können Sie den Haustierbesitzern helfen? Da sich die Tiere nicht in unserer Sprache mitteilen können, ist die sorgfältige Beobachtung der Verhaltensweise wichtig. Je nach Situation und Lebensalter benötigen Katzen und Hunde eine spezielle Pflege und Ernährung, welche die natürlichen Bedürfnisse abdeckt und optimal auf das Tier abgestimmt ist.

Mobilität & Vitalität: Steigern Sie die Bewegungsfreude und Mobilität. Beugen Sie Mangelerscheinungen und Schmerzen vor! Nieren- & Harnwegsfunktion: Stoppen Sie die Folgen einer Nierenschädigung durch Ablagerungen. Für ein langes Katzenleben. Belohnung: Tierisch gut loben. Motivation und Belohnung bei der Hundeerziehung. Augen- & Ohrenpflege: Reinigung für vollen Durchblick und bestes Verständnis. Schützen Sie die empfindlichen Stellen Ihres Hundes/Katze. Zahnpflege: Mit Biss durchs Leben. Beugen Sie Zahnstein und Zahnfleischentzündungen vor. Mit sauberen Zähnen und frischem Atem. Interview und Bild: Regula Stähli

Wie können Sie dabei helfen? Äussere Einflüsse wie Parasiten, Stress, Alter oder Krankheit können Ihre Lieblinge in Ihrem Wohlbefinden und Ihrer Vitalität einschränken und hemmen. Mit der PHA-Tierapotheke – die Sie neu bei uns finden – und mit spagyrischen Mischungen helfen Sie Ihrem Vierbeiner, jede Lebenssituation optimal zu meistern, und unterstützen damit ein langes und gesundes Tierleben. Spagyrische Mischungen unterstützen Ihr Tier bei Impfungen, Parasitenbefall oder Fellwechsel.

Bälliz Apotheke + Drogerie AG Bälliz 42, 3600 Thun Telefon 033 225 14 25, Fax 033 225 14 20, www.baelliz.ch Öffungszeiten: Mo – Fr 08.00 –18.30 Uhr Do (Abendverkauf) 08.00 –21.00 Uhr, Sa 08.00 – 17.00 Uhr


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SCHWERKRANKE BEGLEITEN

Verein Schwerkranke begleiten Wir helfen und engagieren uns!

Als Teil des Palliativen Betreuungsnetzes in der Region Thun begleiten wir seit 1994 Langzeitkranke und sterbende Menschen zu Hause, in Heimen und in Spitälern. Wir bieten eine wichtige Entlastung für die Angehörigen und eine kompetente Ergänzung zu Spitex-Diensten, Pflegepersonal, Ärzten und Seelsorgern. Seit bald zwanzig Jahren ist unser Verein in der Region Thun tätig. Unsere BegleiterInnen, aktuell 31 Frauen und zwei Männer, leisten jährlich über 6000 Einsatzstunden für Schwerkranke und sterbende Menschen. Oft stossen Angehörige in der Betreuung ihrer Nächsten an Grenzen. In dieser Situation bieten die von uns sorgfältig ausgewählten und ausgebildeten Frauen und Männer bei Tag und in der Nacht ihre Unterstützung an. Palliative Care umfasst die Behandlung und Betreuung chronisch kranker, schwerkranker und sterbender Menschen jeden Alters. Das Ziel von Palliative Care ist, dem Patienten eine bestmögliche Lebensqualität bis zu seinem Tod zu gewährleisten. Als Non-Profit-Organisation respektieren wir das Leben und seine Endlichkeit. Es ist uns ein Anliegen, dass Schwerkranke und Sterbende ganzheitlich betreut werden. Wir achten die Würde und Autonomie des Patienten und stellen seine Priorität in den Mittelpunkt.

Vorstand Schwerkranke-begleiten von links nach rechts: Heinz Christen, Heidi Anderes, Annelies Oesch, Marlise Abegglen-Bach, Erika Lüscher, Karin Oswald, Yvonne Schenk, Heiner Bregulla, Ruedi Bürki.

Falls Sie interessiert sind, als BegleiterIn zu arbeiten, oder Informationen benötigen über die Art und den Umfang der gewünschten Unterstützung, können Sie sich telefonisch bei unserer Einsatzleiterin informieren. Text: Karin Oswald Bilder: Martin Mägli

Einsatzleitung: 033 221 62 91 www.schwerkranke-begleiten.ch


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SICHERHEIT MIT MEDIKAMENTEN

Sicher und bequem: Ihre Tabletten sauber verpackt Die Central Apotheke Thun bietet für das Einnehmen von Tabletten neu den sogenannten Wochenblister an – eine praktische Lösung mit höchster Sicherheit in der Medikamenteneinnahme. Und mit voller Unterstützung Ihrer Krankenkasse.

Übergabe an Kunden.

Auf der Rückseite des Blisters sind die Medikamente vollständig aufgelistet und zusätzlich durch eine genaue Beschreibung auch für Laien und Patienten identifizierbar.

Apotheker Markus Messerli mit Blister.

Waren Sie auch schon einmal unsicher: Habe ich heute Morgen meine Blutdrucktablette schon geschluckt – oder doch nicht? Und wie transportiere ich meine Medikamente im Ferienkoffer oder in der Handtasche? Eine medikamentöse Therapie kann nur von Erfolg gekrönt sein, wenn die Medikamente zuverlässig eingenommen werden. Die Central Apotheke hat dafür eine praktische Lösung: In unserer Apotheke werden Ihre Tabletten in hygienische Wochenblister verpackt. Ein Blister enthält 28 Fächer, vier pro Tag: morgens, mittags, abends und nachts. Für die Einnahme werden die Tabletten einfach vom entsprechenden Fach durch die Alufolie herausgedrückt. So sehen Sie z.B. auch gleich, ob das DienstagmorgenFach schon leer ist oder noch nicht … Und auf Reisen sind die Wochenblister ideal: zum einen Platz sparend, zum anderen schnell zur Hand. Sie können damit auf die üblichen Tablettenschachteln verzichten.

Geben wir einem langjährigen Kunden der Central Apotheke das Wort: «Ich bin hell begeistert! Seit ich die Medikamente im Wochenblister erhalte, vergesse ich keine Einnahme mehr. Damit geht es mir gesundheitlich viel besser!» Falls Sie oder jemand aus Ihrem Bekanntenkreis Beratung bei den Medikamenten braucht, sind wir von der Central Apotheke gerne für Sie da. Kommen Sie doch bei uns vorbei und lassen Sie sich die Vorzüge des Wochenblisters zeigen. Der geringe Unkostenbeitrag für die Herstellung der Blister wird übrigens von Ihrer Krankenkasse gerne übernommen. Text: Markus Messerli Bilder: Kurt Müller, Hünibach

Im Zentrum stehen Sie und Ihre Anliegen. Wir beraten Sie gerne.

Central Apotheke

Apotheke und Sanitätsartikel Bälliz 34, 3600 Thun Telefon 033 223 27 33 mail@centralapotheke-thun.ch www.centralapotheke-thun.ch

Öffnungszeiten: Mo–Fr 8.00–18.30, Do 8.00–21.00, Sa 8.00–17.00


ERIKA WIEDMER-MANI – JAKOBSKINDER «Immer wieder jedoch tauchten Erinnerungen bei mir auf. W Wortortfetzen, Gespräche, die ich als Kind mitbekommen hatte. Gegen Ende des Buches war waren en mir meine Urahnen so vertraut, dass ich manchmal glaubte, sie wirklich gekannt zu haben.» So beschr beschreibt eibt Erika Wiedmer Wiedmer-Mani r-Mani ihre ihre Gefühle nach Beendigung der Schr Schreib eibarbeit zu ihr ihrem em vierten Buch. Erika Wiedmer hat einen Roman aus der Zeit ihrer Vorfahr orf o en geschrieben. Nur wenige Personen hat sie mit den richtigen Namen genannt. Es sind dies ihre Grosstanten und Grossonkel, die sie selber jedoch nicht mehr kannte. Die Autorin beschreibt das Leben der Bauern aus dem Diemtigtal zwischen 1850 und 1900. Sie lässt uns teil teilhaben an aufwühlenden und berührenden Geschichten über Liebe, Geburt, Leben und Sterben. Schreckliches wird erzählt ohne zu mildern. Sie beschreibt auch die UngeUnge duld und Freude, die herrschten, wenn die Buben das Tal a verlassen, um u zusammen mit dem Va ater auf die Alp zu gehen. g Erika Wiedmer-Mani JAKOBSKINDER © 2013, 208 Seiten, 14 x 21 cm, gebunden ISBN 978-3-906033-82-2, CHF 29.–

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Erika Wiedmer-Mani FÜR NES FÜFI BROT © 2011, 96 Seiten, 14 x 21 cm, gebunden ISBN 978-3-909532-92-6, CHF 25.–

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Erika Wiedmer-Mani, geboren 1949, ist in Zwischenflüh aufgewachsen und lebt als Bergbäuerin in ihrem Geburtsort. Sie ist verheiratet und Mutter von dr ihrer Familie, den Kindern und den Grosskindern den Sommer auf der Alp. In eindringlichen Bildern erzählt die Autorin die Geschichte ihrer Urahnen.

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GESUNDHEIT

Cryolipolyse – Wenn die Kälte dem Fett einheizt Viele Menschen haben mit kleineren Fettpolstern zu kämpfen, die sie trotz Diät und Sport nicht loswerden. Die Cryolipolyse ist eine neuartige, nicht operative Behandlungsmethode, die hilft, hartnäckige Fettpolster zu entfernen. Welche Ergebnisse können Sie erwarten? Bei optimalen Bedingungen kann mit einer 3er-Serie eine Reduktion von bis zu 60 % des Fettpolsters erzielt werden. Die Endergebnisse der Cryolipolyse zeigen sich ca. zwei bis vier Monate nach Beendigung der Therapie, wenn die zerstörten Fettzellen vollständig vom Körper abgebaut wurden.

Cryolipolyse

Sie basiert auf der lokalen Anwendung von Kälte, mit der Fettzellen zerstört und nach und nach von den körpereigenen Abwehrzellen abgebaut werden.

Wer ist am besten für Cryolipolyse geeignet? Cryolipolyse ist besonders für die Reduktion von kleineren lokalen Fettpolstern geeignet. Daher ist der ideale Patient nicht adipös, sondern jemand, der örtlich konzentriertes Fett etwa am Bauch, den Hüften, dem unteren Rückenbereich, Brust oder an den Armen reduzieren möchte. Text: Institut SanoMed Bild: Cryolipolyse Schweiz

Welche Zonen können behandelt werden? Die behandelbaren Zonen sind: Bauch, Beine, Po, Taille, Brust, Rücken, Oberarme.

Mehr Informationen unter www.cryo-thun.ch Vermittlung von Cryolipolyse durch das Institut SanoMed

Vinh-Can Tu – Akupunkteur mit Tradition Als einer der ersten Akupunkteure Thuns praktiziert Vinh-Can Tu seit 1996 im SanoMed-Haus. Der aus einer aus China nach Vietnam ausgewanderten Akupunkteurfamilie stammende Vinh-Can Tu versteht und spricht bestens Deutsch. monische Gleichgewicht wieder hergestellt und so die Selbstheilungskräfte des Körpers gestärkt werden.

Vinh-Can Tu – Akupunkteur mit Tradition.

Welche Möglichkeiten birgt die Akupunktur? Akupunktur kann bei fast allen Krankheiten und Beschwerden – in Ergänzung zur Schulmedizin – eingesetzt werden. Im Speziellen zu nennen sind Migräne und Spannungskopfschmerzen, Asthma, Nerven- und Rü ckenschmerzen, Gelenkserkrankungen, Magen-Darm- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlafstörungen, Tinnitus und Stresserkrankungen.

Ein Schlüssel zum Behandlungserfolg Tus liegt in der Tradition, das gesammelte Akupunkturwissen nur innerhalb der Familie weiterzugeben, sowie in seinem jahrelangen Studium der Spezialgebiete von angesehenen Akupunkturprofessoren.

Besuchen Sie uns am Tag der Akupunktur am 16. November im SanoMed-Haus

Welche Bedeutung hat die Akupunktur? Die Traditionelle Chinesische Medizin betrachtet Beschwerden oder Erkrankungen als Störung des harmonischen Zusammenspiels des gesamten Körpers. Mit der Akupunktur kann das har-

Institut SanoMed, Vermittlung von Schönheits- und Komplementärmedizin, Kyburgstrasse 5A, 3600 Thun, www.sanomed.ch

Text und Bild: Institut SanoMed


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SOLARTIPP

Ärger vermeiden – mit austauschbaren Solarmodulen Die Lebensdauer von Solarmodulen wird mit über 30 Jahren angegeben. Erfüllen Module die Haltbarkeitsversprechen der Hersteller nicht, kann das zu Problemen führen. Die Lösung: Von Anfang an mit Standardgrössen arbeiten. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie achten müssen.

Montageprofis achten darauf: Standardgrössen bei Solarmodulen sparen Geld und Nerven – sie sind punktuell austauschbar.

Monokristalline Module sind relativ teuer aber sehr effektiv, polykristalline Module sind preiswerter, weisen jedoch geringere Wirkungsgrade auf.

Durch Austauschbarkeit flexibel bleiben

Solarzellen im Vergleich – die wichtigsten Typen

Seien Sie wählerisch beim Kauf von Solarmodulen. Aktuell sind Tausende unterschiedlicher Produkte auf dem Markt und gerade angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Situation vieler Modulhersteller kann die Ersatzteilversorgung zur Odyssee werden. Die Lösung heisst Austauschbarkeit: Achten Sie beim Kauf von Solarmodulen darauf, dass Aussenmasse, Rahmenhöhe aber auch Zelltechnologie, maximale Leistung (MPP) und Spannung «mehrheitsfähig» sind, also möglichst breit und von verschiedenen Herstellern angeboten werden.

Monokristalline Module werden in einem aufwändigen Verfahren aus Silizium hergestellt. Sie sind teurer, bieten aber mehr Energieleistung. Unter diffusen Lichtverhältnissen, wie sie bei uns oft vorkommen, entwickeln monokristalline Zellen mehr Strom. Die Jahresleistung einer solchen PV-Anlage liegt somit höher als bei anderen Technologien. Für Eigenheime werden meist monokristalline Solarmodule verwendet.

Mit einem Marktanteil von rund 80 % hat sich bei kristallinen Modulen ein Standard-Aussenmass von 1650 × 990 Millimetern bei 30 bis 50 Millimetern in der Rahmendicke durchgesetzt.

IHRE SOLARKOMPETENZ IN DER REGION: Rufen Sie uns an: 033 225 35 45 Unsere Führungscrew im Solarbereich: Heinz Friedli Leiter Solartechnik

Gody Kämpf Projektleiter

Polykristalline Module sind sehr verbreitet. Sie bestehen ebenfalls aus Silizium, das aber durch ein einfacheres Produktionsverfahren weniger rein ist als jenes der monokristallinen Zellen. Sie sind daher preisgünstiger und eignen sich auch für grössere Anlagen, verfügen jedoch über einen weniger hohen Wirkungsgrad. Der Zeitraum, den ein polykristallines Solarmodul benötigt, um die eigene Herstellungsenergie zu absorbieren («graue Energie»), beträgt etwa 18 Monate. In der Wahl wirtschaftlicher Solarlösungen beraten wir Sie gerne: Brunner + Imboden AG. Solarlösungen unter Dach und Fach.

Michael Graf Projektleiter

Weitere Informationen finden Sie unter www.brunnerimboden.ch Brunner + Imboden AG | Gurnigelstrasse 21 | 3600 Thun Tel. 033 225 35 45 | Fax 033 225 35 46 | info@brunnerimboden.ch

Text und Bilder: keymedias


FAHREN MIT ÖKOSTROM

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Das Elektroauto kommt! Elektroautos und -scooter sieht man eher selten auf den Strassen. Das könnte sich bald ändern: Die Technologie ist ausgereift und für kurze Strecken bieten Elektroautos überzeugende Vorteile.

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«ELEKTROMOBILITÄT IST WESENTLICH EFFIZIENTER!»

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Christoph Woodtli, ist Elektromobilität überhaupt sinnvoll, wenn wir doch Strom sparen sollen? Es geht hier nicht nur um den Strom, sondern um die Energiestrategie als Ganzes. Im Rahmen dieser Strategie müssen alle Energieformen betrachtet werden. Die Frage ist, was man wohin verschiebt und ZLH HIĬ ]LHQW GDV LVW (OHNWURPRWRUHQ KDEHQ HLQHQ :LUNXQJV grad von mehr als neunzig Prozent. Bei Benzinmotoren sind HV OHGLJOLFK ]LUND I¾QIXQG]ZDQ]LJ 3UR]HQW $OOHLQ GDV ]HLJW GDVV (OHNWURPRELOLW¦W ZHVHQWOLFK HIĬ ]LHQWHU LVW Wie unterstützt die Energie Thun die Entwicklung der Elektromobilität? 5LFKWLJ QDFKKDOWLJ LVW (OHNWURPRELOLW¦W QXU ZHQQ die Fahrzeuge mit Strom aus erneuerbaren Quellen betrieben ZHUGHQ â ]XP %HLVSLHO PLW NRVWURP YRQ GHU (QHUJLH 7KXQ :LU I¸UGHUQ GHQ $XVEDX GHU 7DQNLQIUDVWUXNWXU I¾U (OHNWURIDKU ]HXJH LQ =XVDPPHQDUEHLW PLW GHP :LUWVFKDIWVUDXP 7KXQ und setzen auf die Kooperation mit den Gemeinden. Und wir JHKHQ PLW JXWHP %HLVSLHO YRUDQ 0HKU DOV GLH +¦OIWH XQVHUHU )DKU]HXJH VLQG EHUHLWV (OHNWUR RGHU (UGJDVIDKU]HXJH

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Energie Thun AG, ,QGXVWULHVWUDVVH 3RVWIDFK 7KXQ 7HOHIRQ )D[ ZZZ HQHUJLHWKXQ FK


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JUBILÄUM

45 Jahre Johner Elektro AG – Ihr Partner für Elektrizität Johner Elektro AG bietet umfassende Dienstleistungen rund um das Thema Elektrizität an. Von der Planung bis zur Ausführung von Elektroinstallationen sowohl für Aus-, Um- und Neubauten bis hin zu komplexen Telematiklösungen.

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Jürg Röthlisberger und Beat Amrein

Erfahrene Experten im Umgang mit Elektrizität Ohne Energie läuft heute praktisch nichts mehr. Deshalb ist es wichtig, sich auf erfahrene Experten verlassen zu können. Die Johner Elektro AG sorgt dafür, dass den heutigen Elektroverbrauchern die «Lebensenergie» nicht ausgeht. Ergänzend zur Planung und Realisierung von elektrischen Installationen in der Telematik, Beleuchtung und Photovoltaik werden auch umfassende Reparatur- und Servicedienstleistungen angeboten.

Johner Elektro AG macht mehr aus Energie Zu den klassischen Elektroinstallationen werden auch Beratung, Planung und Anschluss von Komfortinstallationen, wie automatische Lichtsteuerungen, digitale Netzwerke und Bus-Systeme, Anschlüsse für Wellnessanlagen wie Whirlpools, Jacuzzis, Saunas und vieles mehr angeboten.

Jubiläum Seit 45 Jahren setzt sich die Johner Elektro AG für die Zufriedenheit ihrer Kunden in der Region von Interlaken bis Bern ein. Die letzten 10 Jahre unter der Führung von Jürg Röthlisberger und Beat Amrein. Dafür unterwegs sind gut eingespielte Teams mit über 20 Mitarbeitenden. Damit kann gewährleistet werden, dass auch Serviceaufträge rasch und kompetent ausgeführt werden können.

Mitglied bei SWISSOLAR – die Solarprofis Seit 2013 ist die Johner Elektro AG Mitglied bei SWISSOLAR und bietet auch im Rahmen der Photovoltaik alles aus einer Hand an: von der kompetenten Beratung, Projektierung, Installation bis zur Abnahme. Für eine persönliche Beratung steht die Johner Elektro AG ihrer Kundschaft gerne zur Verfügung. Text: Christine Hunkeler, Weber AG Bilder: Johner Elektro AG

solar JUBILÄUMSAKTION Bis Ende Jahr 2013 erhält jeder 10. Kunde auf Service- und Reparaturaufträgen 10% Rabatt, jeder 45. Kunde auf Serviceund Reparaturaufträgen 45% Rabatt.

Johner Elektro AG Burgfeldweg 13, 3612 Steffisburg Telefon 033 222 40 28, Fax 033 222 40 50 info@johner-elektro.ch www.johner-elektro.ch, www.johner-solar.ch


ENOTECA NEU MIT WEINBAR & LOUNGE Bis Ende Jahr können Sie sich in der Enoteca Italia an der Hofstettenstrasse 15 in Thun in der neuen WEINBAR & LOUNGE vergnügen. Jeden Donnerstag im Rahmen des Abendverkaufs werden im Offenausschank von 18 bis 22 Uhr verschiedene Weine angeboten. Auf Wunsch wird auch Kulinarisches serviert (Tagesangebot). Reservation (auch kurzfristig) via Enoteca Italia. Enoteca Italia GmbH Weine und Spirituosen Hofstettenstrasse 15 3600 Thun Telefon 033 222 44 48 Fax 033 222 44 49 info@enotecaitalia.ch

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CANDLE-LIGHT-TRÜFFEL-DINNER Diesen Event dürfen Sie nicht verpassen. Das Trüffel-Dinner in der Enoteca Italia hat bereits Tradition. Tragen Sie sich Ihr Datum schon jetzt in der Agenda ein und reservieren Sie Ihren Tisch oder Ihren Platz. Die Candle-Light-Trüffel-Dinner sind immer rasch ausgebucht. Frühzeitig anmelden lohnt sich. Die Daten der vier Trüffel-Dinner 2013: Freitag/Samstag, 15./16. November 2013 sowie am Freitag/Samstag, 22./23. November 2013.

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WOHNEN

Gesundes Wohnklima mit CASANO THUN AG Schimmelpilz in Wohnräumen sieht nicht nur unschön aus, er ist auch ein Risiko für die Gesundheit. CASANO THUN AG bietet einen ganzheitlichen Service, um Schimmelpilze und Grauschäden zu verhindern oder wo nötig dauerhaft zu entfernen.

Neu im Berner Oberland!

CASANO THUN AG liefert Ihnen alles aus einer Hand. Von der UrsachenAnalyse bis zur Prävention, wie auch die Organisation der Abläufe und Fremdarbeiten. CASANO THUN AG ist Mitglied beim SPR Schweiz Verband Schimmelpilz- und Raumgiftsanierung.

Per 1. August 2013 hat die Peter Spring AG ein neues Geschäftsfeld eröffnet: CASANO THUN AG. Bereits seit mehreren Jahren existiert CASANO.CH mit Hauptsitz in Zollikofen. Ursachenanalyse Eine Schimmelpilzsanierung kann nur erfolgreich sein, wenn die Ursache der Verschimmelung ermittelt und beseitigt wird. Am Anfang unserer Tätigkeit steht darum eine Ursachenanalyse. Aufgrund verschiedener Beobachtungen und Messungen ermitteln wir, ob der Grund der Verschimmelung bei Baumängeln, veränderter Bauphysik oder beim Verhalten der Bewohner liegt. Sanierungskonzept Ist die Ursache der Verschimmelung gefunden, zeigen wir Ihnen mögliche Sanierungsvarianten auf. Für jede Massnahme weisen wir Kosten, Erfolgschancen und allfällige Risiken genau aus. Schimmelpilzsanierung Wenn Sie dies wünschen, übernehmen wir die gesamte Schimmelpilzsanierung von A bis Z. Wir organisieren sämtliche Arbeiten und ziehen andere spezialisierte Handwerker hinzu. Während der Sanierungsarbeiten koordinieren wir die Arbeitsgänge und sorgen dafür, dass alle Arbeiten fachmännisch, termingerecht und sauber ausgeführt werden.

delbare Ritzen, Fugen und Spalten. Er enthält ausser Wasser keine Lösungsmittel und führt zu keinen Schäden an Geräten, Unterlagen und empfindlichen Oberflächen. Der Wirkstoff – ein kationisches wasserlösliches Polymer – lagert sich an die Schimmelzellen an und verhindert die Nährstoffzufuhr. Er ist für Mensch und Tier unbedenklich. Früherkennung und Prävention Kleine Schimmelschäden im Anfangsstadium lassen sich mit geringem Aufwand beseitigen. Bei grossflächiger Verschimmelung sind häufig aufwändige Umwelt- und Arbeitsschutzmassnahmen nötig, so dass die Sanierungskosten bald mehrere Zehntausend Franken betragen. Es ist daher entscheidend, Schimmelbefall frühzeitig zu erkennen und zu bekämpfen. Bei Liegenschaften, die für Schimmelbefall gefährdet sind, führen wir im Auftrag des Eigentümers oder Verwalters regelmässige Kontrollen durch. Dabei können wir kleinste Ansätze der Verschimmelung erkennen und mithelfen, die Schäden mit minimalen Kosten zu beseitigen. Gleichzeitig informieren wir die Mieter über das richtige Lüften und beugen damit wirkungsvoll gegen die Verschimmelung vor. Schimmel vorzubeugen ist unerlässlich, ergreifen Sie die Gelegenheit und lassen Sie sich beraten, gerne geben wir Auskunft, um gesundes Wohnklima zu erhalten. Erkundigen lohnt sich auf jeden Fall. Text und Bild: CASANO.CH

Kaltvernebelung Die Kaltvernebelung bekämpft Schimmel in geschlossenen Räumen. Der Nebel verteilt sich optimal und erreicht schwer behan-

CASANO THUN AG, Im Schoren 4, 3645 Gwatt, Tel. 033 226 00 25 Fax 033 226 00 20, thun@casano.ch, www.casano.ch


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SOLARTECHNIK

Wenn die Gebäudehülle zum Sonnenkraftwerk wird … Kundenwünsche werden bei der Bauimpuls AG als Herausforderungen wahrgenommen.

MFH Schwalmernstrasse 9, Thun. Netzgekoppelte Photovoltaik-Aufdachanlage. Solarmodule Trina Honey. Gesamtleistung: 7,14 kWp.

Energiewende – Energiestrategie 2050 – weg von der Atomenergie und den fossilen Energieträgern – sind Schlagwörter, welche die Politik, Medien und Gesellschaft in der Gegenwart und Zukunft stark beschäftigen werden. In einem Punkt scheinen sich alle Kontrahenten einig zu sein: Die Bereitstellung der Energie wird, respektive muss sich zukünftig verändern. Über das WIE und WANN gehen die Meinungen jedoch auseinander. Die Solarenergie – Solarstrom und Solarwärme – wird zukünftig bei der Rekrutierung von Ersatzenergieträgern eine wichtige Rolle

einnehmen. Die Technologien und deren Wirtschaftlichkeit sind schon weit fortgeschritten, so dass die Pionierphase längst der Vergangenheit angehört. Solaranlagen werden bei Liegenschaften grösstenteils auf Dächern – Steildach oder Flachdach – montiert. Eine Montage in die Fassade ist ebenfalls möglich, wird jedoch eher bei Neubauten architektonisch eingeplant oder kommt bei Mehrfamilienhäusern zum Einsatz.

BAUIMPULS AG – KOMPETENZ GEBÄUDEHÜLLE Die Bauimpuls AG mit Sitz in Heimberg beschäftigt rund 100 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und bietet sämtliche Leistungen rund um die Gebäudehülle an. Die Unternehmung ist in folgende Geschäftsbereiche aufgegliedert: – Flachdach – Spenglerei/Blitzschutz

– Flüssigkunststoff – Solartechnik

– Fassaden/Steildach – Gerüstbau

– Kundendienst

Die Bauimpuls AG weist eine über 45-jährige Erfahrung auf, um Gebäudehüllen perfekt zu erstellen. Ob Neubau oder Sanierung: das kompetente Team hat für die Kundschaft ein umfassendes Angebot an wirtschaftlichen und ökologischen Lösungen entwickelt: – System-, material- und lieferantenunabhängige Steil- und Flachdächer sowie Abdichtungen im Tiefbau – Funktional und ästhetisch auf Ihre Anforderungen zugeschnittene hinterlüftete Fassaden – Detailgenaue, alle Vorschriften erfüllende Spenglerarbeiten und Blitzschutzanlagen, hergestellt in der modernst eingerichteten Spenglerei – Gerüstungen aller Art mit Sicherheitsabschrankungen und Treppentürmen – Saubere Energiegewinnung mit wirtschaftlichen Solaranlagen – Kontrolle, Unterhalt sowie Dach- und Reparaturservice


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EFH Buuchi, Etzelkofen. Netzgekoppelte Photovoltaik-Indachanlage. Solarmodule 3S Megaslate II. Gesamtleistung: 14,08 kWp.

Solaranlagen sind ein Bestandteil von Gebäudehüllen und müssen demzufolge im Einklang mit diesen stehen. Die Abstimmung der verschiedenen Anforderungen wie: Lebensdauer, Dichtheit, Unterhalt, Materialverträglichkeit, Sicherheit, Ästhetik, Wirtschaftlichkeit usw. müssen sorgfältig geplant, aufeinander abgestimmt und ausgeführt werden. Nur so kann eine wirtschaftliche und nachhaltige Investition geschaffen werden. Bauimpuls AG verfügt über beide Kompetenzen SOLAR + GEBÄUDEHÜLLE und ist daher in der Lage, Sie umfassend zu beraten und Investitionen zu schaffen, welche ganzheitlich angepackt werden.

MFH Auweg 45 / 51 / 53, Heimberg. Netzgekoppelte Photovoltaik-Flachdachanlage. Solarmodule Trina Honey. Gesamtleistung: 48,2 kWp.

KURZ NOTIERT Die Solarenergie wird eine wichtige Rolle bei der Rekrutierung von Ersatzenergieträgern spielen. Deren Wirtschaftlichkeit ist bereits weit fortgeschritten und die Pionierphase gehört längst der Vergangenheit an. Solaranlagen sind ein Bestandteil von Gebäudehüllen und müssen ganzheitlich geplant und ausgeführt werden, um die gewünschte Nachhaltigkeit gewährleisten zu können.

Damit Sie lange Freude an Ihrem Kraftwerk haben. Unterhalt und Sicherheit Damit Photovoltaikanlagen jederzeit die volle Leistung bringen, ist eine periodische Reinigung unerlässlich. Häufig geben Hersteller an, dass ihre Produkte selbstreinigend sind. Je nach Standort der Anlage können sich jedoch Laub, Vogelkot, Blütenpollen usw. auf der Anlage festsetzen und zu einer erheblichen Leistungseinbusse führen. Solche Verschmutzungen müssen manuell entfernt werden. Die Sicherheit dieser Unterhaltsarbeiten wird jedoch oftmals vernachlässigt, was im schlimmsten Fall zur Stilllegung der Anlage führen kann. Daher müssen permanente Sicherungssysteme parallel mit der Planung der Solaranlage erfolgen, da sie sich gegenseitig stark beeinflussen. Bauimpuls AG kennt sich auch in diesen Fragen bestens aus, damit Ihr Sonnenkraftwerk auch während der Nutzungsdauer ungetrübt Energie liefern kann. (Weitere Informationen: www.suva.ch/solar)

Text und Bilder: Bauimpuls AG

Jägerweg 3, 3627 Heimberg, Tel. 033 439 71 00, Fax 033 439 71 01 info@bauimpuls.ch, www.bauimpuls.ch Filiale Interlaken: Kammistrasse, 3800 Interlaken Tel. 033 822 35 27, Fax 033 822 00 49


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HEIZUNG / SANITÄR/ SOLAR-HAUSTECHNIK

Meine Lehre als Sanitärinstallateur/-in … … natürlich bei der Müller + Hänni AG. Als Toplehrbetrieb in der Haustechnikbranche bilden wir Sanitärinstallateur/-innen zu Fachleuten für die Montage von Kalt- und Warmwasseranlagen, Abwasser-, Gas- und Druckluftanlagen in Gebäuden aus. Du brauchst: – Handwerkliches Geschick – Technisches Verständnis – Räumliches Vorstellungsvermögen – Kreativität bei der Lösung von praktischen Problemen – Praktisches Organisationstalent – Selbstständigkeit und Zuverlässigkeit – Freude an wechselnden Montageorten – Teamfähigkeit und Kollegialität Weiterbildung und Karriere Es ist die gründliche Berufsausbildung in Theorie und Praxis, die den Grundstein für hohe Qualität in der Baubranche legt. Sie bringt Fachleute hervor, deren Leistung stets gefragt ist. Und sie öffnet den Weg für vielseitige berufliche Weiterbildungen und Zukunftsperspektiven: Die Bau- und Haustechnikbranche bietet zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten, bis hin zum Zugang an höhere Fachschulen und Fachhochschulen. Unsere Sanitärinstallateure rocken! Sanitärinstallateure und Sanitärinstallateurinnen sind Spezialisten für Wasser. Deshalb begleitet uns deine zukünftige Arbeit Tag und Nacht. Denn mit dem Verlegen von Wasser-, Abwasser-, Gas- und Druckleitungen sowie mit der Montage von Armaturen und Apparaten weist du dem nassen Element den Weg durch unser Leben. Ob Haushalt, Hygiene oder Wellness, du sorgst mit der Installation und mit den Unterhalts- und Reparaturarbeiten sanitärer Einrichtungen dafür, dass das Wasser jederzeit fliesst. Ausserdem leistest du mit deinem Know-how einen enormen Beitrag ans Energiesparen und für den Umweltschutz.

AUSBILDUNG ZUM/ZUR SANITÄRINSTALLATEUR/-IN – Dauer der Lehre: 3 Jahre – Praktische Ausbildung: in einem ausführenden Betrieb der Sanitärbranche oder in einem gemischten Betrieb Heizung/ Lüftung/Sanitär, ergänzt durch überbetriebliche Kurse – Berufsschule: 1 Tag pro Woche – Fächer: Berufskunde (Chemie, Physik, Werkstoffkunde, Fachkunde, Informatik, Fachrechnen), Fachzeichnen und Skizzieren, Sprache und Kommunikation, Gesellschaft (Recht, Politik, Wirtschaft, Kultur), Turnen und Sport. Wenn du in der Schule gute Leistungen bringst, kannst du die Berufsmaturitätsschule – kurz BMS genannt – besuchen und die Berufsmatura machen. Dies kannst du aber auch noch nach der Lehre nachholen.

Ob dies durch gute Arbeit im Betrieb geschieht oder ob du dich für eine Weiterbildung entscheidest, hängt von dir ab. Aber du kannst ja schon mal einen Meister/-in- oder Bachelortitel ins Auge fassen. – Chefmonteur/-in Sanitär – Energieberater/-in Gebäude – Projektleiter/-in Gebäudetechnik – Sanitärmeister/-in mit Eidg. Diplom – Dipl. Leiter/-in in Facility Management – Dipl. Techniker/-in HF, Sanitärtechnik – Dipl. Techniker/-in HF, Gebäudeautomation – Bachelor FH in Gebäudetechnik Text: suissetec

Müller + Hänni AG 3700 Spiez Schoneggstrasse 21 Telefon 033 654 70 90 3645 Gwatt Gwattstutz 15 Telefon 033 336 88 68 3662 Seftigen Chefeligasse 5 Telefon 033 345 23 20 info@mh-haustechnik.ch www.mh-haustechnik.ch


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HEIZUNG/SANITÄR

Ein Servicemann für alle Fälle Dusche defekt? Wasserhahn tropft? Lavabo, Küchenabläufe oder eine Leitung verstopft? Die WB AG in Heimberg hilft: Das Familienunternehmen ist spezialisiert auf die Bereiche Sanitär und Heizung.

«GUTER SERVICE IST UNS WICHTIG!» Lucien Voyame, andere Firmen bieten auch Serviceleistungen an. Sind Ihre etwas Besonderes? Unser Servicetechniker ist zu einhundert Prozent als Servicefachmann bei uns tätig. Er verfügt über viele Jahre Berufserfahrung und kennt sich in den Bereichen Sanitär und Heizung sehr gut aus. Er gibt auch gerne praktische Tipps, Lucien Voyame, Inhaber wie man etwas einfacher oder und Geschäftsführer besser machen kann – das schätzen unsere Kunden sehr. Also quasi ein Mann für alle Servicefälle? Genau. Es kommt nicht jedes Mal jemand anderes ins Haus, sondern meistens derselbe Fachmann. Natürlich erhält er Verstärkung, wenn es nötig ist. In welchen Fällen rücken Ihre Serviceleute aus? Wann kann man Sie rufen? Wir decken die gesamte Palette in den Bereichen Sanitär und Heizung ab. Wir reparieren tropfende Wasserhahnen ebenso wie defekte Heizungspumpen und Leitungen rasch und zuverlässig. Einen Termin bekommen Sie bei uns auch schneller als anderswo: Unser Sekretariat hat Zugriff auf die Termine des Servicefachmanns und kann sofort einen Ausführungstermin festlegen.

Seit mehr als 50 Jahren ist die WB AG für Privat- und Geschäftskunden ein zuverlässiger Partner für die Bereiche Heizung und Sanitär – mittlerweile bereits in dritter Generation. Das Familienunternehmen zählt rund 20 Mitarbeitende und bildet Lernende aus. Wartungsverträge und Service nach Mass Zu den besonderen Stärken der WB AG gehört der prompte und zuverlässige Service. Täglich rücken ihre Fachleute mehrmals in servicetechnischer Mission zu Privatkunden aus. Auch Immobilienverwaltungen sind für den Heizungs- und Sanitärservice bei der WB AG an der richtigen Adresse. Eine beliebte und praktische Dienstleistung sind die je nach Grösse des Objekts massgeschneiderten Wartungsverträge: Einmal im Jahr kommt ein Servicefachmann ins Haus und kontrolliert Installationen, Anschlüsse, Geräte usw. Probleme oder mögliche Defekte werden so rechtzeitig erkannt, bevor überhaupt ein Schaden entsteht. Text: WB AG / C. Fahlbusch Bilder: C. Piasecki

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ONLINE MARKETING

Kinderleichte Bearbeitung von Webinhalten Viele Webseiten scheitern nicht am Design, sondern am Mangel an aktuellen Inhalten. Die Eingabe solcher Webinhalte war bisher oft zu umständlich. Wir machen sie kinderleicht, mit einer vereinfachten Administrationsoberfläche und massgeschneiderten Eingabemasken. Benutzer die Bedienung nicht verstehen. Viele CMS-Lösungen sind nicht sehr benutzerfreundlich aufgebaut und bedingen eine grosse Lernkurve. Wir erhalten beispielsweise immer öfter Anfragen von Firmen, die das «Typo3» CMS einsetzen und damit unzufrieden sind, weil es so schwierig und kompliziert ist. Wir setzen deshalb handgefertigte Internetauftritte mit dem Open Source CMS um, das wegen seiner Benutzerfreundlichkeit weltweit über 60 Millionen Websites zu Grunde liegt: «Wordpress». Dieses CMS ist einfach aufgebaut, und es lässt sich beliebig anpassen. Jeder Anwender, der Microsoft Word bedienen kann, wird auch die Bedienung von Wordpress rasch und intuitiv lernen.

Auf das Wesentliche reduzierte Administrationsoberfläche für Redaktoren.

Aktuelle Inhalte sind entscheidend für den Erfolg einer Website Das Internet ist überfüllt mit Websites, die nach ihrer Erstellung nie verändert oder aktualisiert wurden. Auf jeden erfolgreichen und aktiv betreuten Auftritt kommen Dutzende solcher «toter» Sites. Diese Webseiten animieren Besucher nicht zur Rückkehr, und sie erhalten kaum Beachtung von Suchmaschinen. Google empfiehlt denn auch in ihren Richtlinien eindringlich die regelmässige «Erzeugung von neuen, einzigartigen und hochwertigen» Inhalten. Auch viele Schweizer Firmen haben solche «tote» Websites. Doch es wäre falsch, die Schuld dafür nur bei den Firmen zu suchen, denn die Bearbeitung von Webinhalten ist für den Durchschnittsanwender oft viel zu schwierig und umständlich. Erleichterte Bearbeitung von Inhalten mit einem CMS Seit dem Aufkommen von Content Management Systemen (CMS) sind HTML-Kenntnisse nicht mehr notwendig, um Webseiten zu editieren. Alle CMS bieten eine Administrationsoberfläche direkt im Browser, die Inhalte können dort verwaltet und in einem Editor bearbeitet werden. Im CMS werden die Inhalte konsequent vom Design und der Programmierung getrennt. Eine Software ist jedoch immer nur so gut wie die Akzeptanz ihrer Nutzer. Auch ein CMS führt nicht zu aktuellen Inhalten, wenn die

Reduktion auf das Wesentliche Redaktoren von Websites benötigen nur Zugriff auf die ihnen zugeordneten Inhalte. Wir passen deshalb die Administrationsoberfläche von Wordpress für unsere Firmenkunden in deutsch an. Dabei reduzieren wir sie auf diejenigen Menüpunkte und Funktionen, die wirklich benötigt werden. So werden Redaktoren nicht durch viele unnötige Optionen verwirrt und haben keine Angst, etwas kaputt machen zu können. Massgeschneiderte Eingabemasken Wir gehen oft noch einen Schritt weiter und bedienen uns eines Hilfsmittels, das schon früher in der Dateneingabe von Datenbanken gang und gäbe war. Wir erstellen massgeschneiderte Eingabemasken für alle wichtigen Inhalte und verknüpfen sie mit den Vorlagen, die die Ausgabe steuern. Diese Art von massgeschneidertem «Content Management» bietet grosse Vorteile: – Einfach und benutzerfreundlich dank klaren Anweisungen und Hilfetexten – Fehleingaben werden ausgeschlossen – Die Inhalte werden einheitlich und sauber dargestellt – Sehr hohe Akzeptanz der Benutzer Geeignete Inhalte Alle Inhalte, die strukturiert sind und oft aktualisiert werden, eignen sich für massgeschneiderte Eingabemasken. Beispiele dafür sind: – Produkte – Referenzen – News – Teammitglieder – Offene Stellen, etc


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Beispiel einer massgeschneiderten Eingabemaske für wichtige Inhalte.

Zitat von Credo über die Benutzerfreundlichkeit ihrer neuen Website.

Beispiel Credo Wir haben eine neue Website für das «Credo» im Schloss Unspunnen in Wilderswil umgesetzt. Der Hauptfokus war dabei, die Administrationsoberfläche besonders benutzerfreundlich zu gestalten. Im Fall von Credo sind ihre «Camps» und «Programme» die wichtigsten Inhaltselemente, hinzu kommen «News», «Team» und «Infrastruktur».

Über uns Wir unterstützen Firmen und Organisationen im Berner Oberland darin, online systematisch neue Kunden zu gewinnen und ihre Bekanntheit zu steigern. Als Web- und Marketingagentur bieten wir einen «full service» von der Strategieerstellung bis zur Umsetzung von Internetauftritten und Marketingkampagnen für alle Online-Kanäle und -Endgeräte.

Wir haben für all diese Bereiche massgeschneiderte Eingabemasken kreiert. Die Abbildung zeigt ein Beispiel einer Eingabemaske für ein Kindercamp. Die Bedienung ist kinderleicht, ein neues Camp kann innert Minuten eingegeben und veröffentlicht werden.

Sprechen Sie mit uns über Ihre Bedürfnisse – wir finden die passende, massgeschneiderte Lösung. Text und Bilder: Peter Hadorn, Geschäftsführer Hadorn AG

Einheitliche Ausgabe mit «Responsive Design» Mit «Responsive Design» passt sich die Darstellung von Webseiten automatisch an die Bildschirmgrösse des Endgeräts an. So präsentiert sich eine Seite auf Smartphones und Tablets ebenso optimal wie auf einem grossen TV. Wir verwenden «Responsive Design» möglichst in allen Webprojekten. Für wichtige Inhalte erstellen wir natürlich nicht nur die speziellen Eingabemasken. Wir programmieren auch die Ausgabe so, dass die Inhalte auf allen Geräten möglichst gut zur Geltung kommen.

Hadorn AG, Gwattstrasse 125, 3645 Thun / Gwatt hallo@hadornag.ch, www.hadornag.ch Telefon 033 336 63 63, Mobile 079 629 91 65


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E-Rechnungen Mittels E-Rechnung können Ihnen die Rechnungsteller die Rechnungen in elektronischer Form zukommen lassen. Die Zustellung auf Papier entfällt komplett. Eröffnen Sie hierfür im AEK NET einen virtuellen Briefkasten und melden Sie sich ebenfalls via AEK NET direkt bei Ihren Rechnungstellern an. Anschliessend erhalten Sie die Rechnungen elektronisch und können diese im AEK NET prüfen und freigeben.

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Name/Vorname

Die Gewinner der letzten Ausgabe sind: Nelly Walting, Uetendorf und Ruth Fuhrer, Steffisburg (Orig. Chinesische Akupunktur inkl. med. Beratung im Wert von CHF 150.–).

Adresse

Das Lösungswort lautet:

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10

Barauszahlung des Gewinnes ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Haushalt kommt nur eine Antwort in die Verlosung. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt.

Wir gratulieren herzlich! Institut SanoMed Thun Das Lösungswort lautete: MEHLSUPPE

PLZ, Ort


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VERANSTALTUNGEN / IMPRESSUM

www.thun.ch/veranstaltungen MUSIK

AUFFÜHRUNGEN

Jazz Selection Fr, 25.10., Hotel Freienhof, 19.00 Uhr Jazz Dinner. www.freienhof.ch

Thuner Kulturnacht Sa, 26.10., Innenstadt, 17.00 Uhr Aufführungen im Halbstundentakt. www.kulturnacht.ch

Los Van Van Mi, 30.10., KKThun, 20.00 Uhr. Salsa aus Kuba. www.kkthun.ch

Die Marquise von O. Sa, 2.11., KKThun, 19.30 Uhr Schauspiel nach Novelle von H. von Kleist. www.kunstgesellschaftthun.ch

Lina Button Fr, 1.11., Konzepthalle 6, 20.30 Uhr Blues-Pop. www.konzepthalle6.ch Im Rathaus um 4 Sa, 2.11., Rathaus, 16.15 Uhr Collegium Quartett aus Kiev, Ukraine. www.um4.ch Gemischter Chor Thun Hotel Freienhof, Sa, 2.11., 19.30 Uhr, So, 3.11., 17.00 Uhr In 80 Minuten um die Welt. www.gemischterchor.ch Pepe Lienhard – Big Band So, 3.11., KKThun, 18.30 Uhr. It’s Swing Time. www.kkthun.ch Stefanie Heinzmann Sa, 9.11., KKThun, 21.00 Uhr Neues Album, neue Tour. www.kkthun.ch Bettina Ignacio alias Bê Mi, 20.11., Hotel Seepark, 20.00 Uhr Kultur im Seepark. www.seepark.ch Spain Sa, 23.11., Café Bar Mokka, 21.00 Uhr Kultband aus den USA. www.mokka.ch

Die Vermessung der Welt Fr, 8.11., KKThun, 19.30 Uhr Schauspiel nach Roman von D. Kehlmann. www.kkthun.ch Todesärnscht u Läbensluscht So, 10.11., Markuskirche, 17.00 Uhr Franz Schär alias Solo Duo. www.kugru-markus.ch Die Überfahrt 12.11. bis 14.12., Schiffländte Theater auf dem Schiff. www.schlossspielethun.ch Kulturpreisverleihung Do, 14.11., KKThun, 20.00 Uhr Thun preist die Kultur. www.thun.ch/kultur Bodo Wartke Sa, 16.11., KKThun, 20.00 Uhr König Ödipus, Solo-Theater. www.kultursouffle.ch

MÄRKTE Wochenmarkt: Mi und Sa, Innenstadt Frischproduktemarkt: Sa, 8.00–12.00 Uhr, Rathausplatz

POLITIK UND ABSTIMMUNGEN

Monatsmarkt: Mi, 13.11., 11.12., Innenstadt

Stadtratssitzungen (öffentlich) Do, 24.10. und 21.11., Rathaus, 17.00 Uhr, www.thun.ch/stadtrat

Handwerkermarkt: Sa, 26.10. und 23.11., Waisenhausplatz Floh- und Antiquitätenmarkt: Sa, 2.11., Mühleplatz

WEITERE HINWEISE Radio BeO, www.radiobeo.ch, 88.8 MHz

IMPRESSUM ISSN 1662-0992 HERAUSGEBER: Stadt Thun, in Partnerschaft mit der Innenstadt-Genossenschaft Thun IGT und Thun Tourismus. VERLAG, KONZEPT, REALISATION: Weber AG, Werbeagentur und Verlag, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt, Tel. 033 336 55 55, Fax 033 336 55 56, E-Mail thun@weberag.ch. LEITUNG: Philippe Haeberli, Tanja Look und Jürg Alder, Stadt Thun; Ursula Thöni, IGT; Annette Weber, Weber AG Verlag. INSERATE: Christine Hunkeler, Weber AG. STADTREDAKTION: Jürg Alder (Leitung), Stephan Schneider, Thomas Judt, Hans Mischler, Elisabeth Gehrig, Caroline Dettwiler, Rachel Neuenschwander. Beiträge, die mit diesem Logo gekennzeichnet werden, sind offizielle Inhalte der Stadtverwaltung Thun. REDAKTION IGT/MENSCHEN/ WEITERE BEITRÄGE: Weber AG Verlag. TITELBILD: Beat Straubhaar, Weber AG. CARTOON: Sandro Fiscalini, Steffisburg. AUFLAGE: 60 000 Exemplare. ERSCHEINUNGSWEISE: 7× jährlich. DRUCK: Swiss Printers AG, Zofingen. PAPIER: 80gm2, weiss, matt gestrichen. VERTEILUNG: Stadt Thun, Aeschlen, Allmendingen, Amsoldingen, Bleiken, Blumenstein, Brenzikofen, Buchen, Burgistein, Eriz, Fahrni, Forst, Gunten, Gurzelen, Gwatt, Heiligenschwendi, Heimberg, Heimenschwand, Hilterfingen, Höfen, Homberg, HorrenbachBuchen, Hünibach, Innereriz, Jaberg, Kienersrüti, Kiesen, Längenbühl, Merligen, Niederstocken, Oberhofen, Oberstocken, Pohlern, Reutigen, Ringoldswil, Schwanden, Schwarzenegg, Schwendibach, Seftigen, Sigriswil, Steffisburg, Süderen, Teuffenthal, Thierachern, Tschingel, Uebeschi, Uetendorf, Unterlangenegg, Uttigen, Wattenwil, Wimmis und Zwieselberg. Zusätzlich in Geschäften und Hotels in der Thuner Innenstadt, Kaserne Thun. LESE-APP: Gratis-Download im App Store. NÄCHSTE AUSGABE: 19. November 2013.


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