thun dasmagazin Nr. 4 / August 2013
«Menschen»: Isabelle Strasser, Firmeninhaberin
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Musikschule Region Thun: Übungsabend mit der «Small Band» 12 Eidgenössische Kadettentage 20
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INHALTSVERZEICHNIS
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EDITORIAL
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Oberländische Herbstausstellung: OHA 2013 – trifft sich gut…
MENSCHEN
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Der Thuner Trampelwurm ist unterwegs
Isabelle Strasser: «Ich bin mit mir und meinem Leben im Einklang»
STADT THUN 12
Serie Kinder- und Jugendförderung: «Ich wollte immer in einer Band spielen – da wurde ein Platz in der «Small Band» der Musikschule Region Thun frei»
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Mein Lieblingsort in Thun: Jon Kellers Blick in die Vergangenheit
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Abfallunterricht: «Abfall ist kein Zufall»: Kinder der Primarschule Gotthelf erlebten Abfallentsorgung hautnah
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Stadtansichten: Wirtschaftspark Schoren – mehr als ein Gewerbeareal
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Kadettentage: Anfang September erobern Kadetten aus der ganzen Schweiz die Stadt Thun
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Autofahrer Achtung: Kinder auf neuen Schulwegen!
EVENT-IMPRESSIONEN 36
Santag AG: Impressionen der 30-Jahr-Feier mit Partnern und Gästen
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Krebser AG: Buchtipps
PUBLIREPORTAGEN
Referate zur Sicherheit mit neuen Medien
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Samariterverein: Riesiges Pflege- und Hilfsmittelsortiment für die Region
Thomas Frieden: Frieden AG Creative Design Thun
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Gesundheitstipp Bälliz Apotheke + Drogerie AG: Von der Familienplanung bis zum Babyalltag
SHOPPING / INNENSTADT
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Schmid AG Küchenbau: Ein Küchenprofi schafft Raum für Inspiration
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Wittwer Blumen Gartenbau: Wenn Beständiges entsteht: Naturstein in seinen schönsten Formen und Farben
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Müller + Hänni AG: Mit Müller + Hänni AG kann immer gerechnet werden …
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INNOXEL System AG, Hortussa AG, Lukas Gräppi, Hählen M-design: Haus und Garten: Schön, intelligent, sicher
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WB AG Heizung Sanitär: Engagierte Profis für Heizung und Sanitär
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Brunner + Imboden AG: Solartipp – Massgeschneiderte Solarlösungen unter Dach und Fach
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Energie Thun AG: Alles im rechten Licht
Innenstadt: Von Platz zu Platz bummeln – ein Genuss!
IGT-Gutscheine: Immer eine gute Geschenk-Idee
TOURISMUS 33
Panorama Rundweg: Hoch über dem Thunersee
EVENTS / KULTUR 23 24 25 26 26 26 26 27 28
Astrid Wyss Coaching: CQM – Die Chinesische Quantum Methode – Coaching für jedermann und alle Lebenslagen
41 DAS STADTMARKETING IM GESPRÄCH MIT: 11
Europameisterschaft im Baumklettern in Thun
Thunfest 2013 – viele musikalische Leckerbissen KKThun: Programm August bis November 2013 Arena Fest: Schlager & Rock am Arena Fest in Thun Schloss Oberhofen: Willkommen im Schloss Oberhofen am Thunersee! Schloss Spiez: Neue Dauerausstellung im Schloss Spiez
Bohny Automobile AG: Välkommen, Heja Volvo Auto Kämpf AG: Kämpf steht für Ford Hadorn AG: Webseiten und Online Shops für alle Endgeräte Raiffeisenbank Thun: Neuer Name, mehr Klarheit Ernst AG: Die Treuhandstelle hinter den Kulissen der IGT AEK Bank 1826: Finanztipp – Eigenheimfinanzierung mit neuen Richtlinien
Gospelchor Schönau Thun: Gospelkonzert mit Landsgospelchor Gospelicious
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KREUZWORTRÄTSEL
Schweizerischer Zwillingsverein: 38. Zwillingstreffen in Thun
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VERANSTALTUNGSKALENDER / IMPRESSUM
Kneipp Verein Berner Oberland Dritte Ausgabe der packenden Beach-Events in der Spiezer Bucht!
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EDITORIAL
Unsere Musikschule – 40 Jahre jung! 1973 realisierten einige initiative Persönlichkeiten das Bedürfnis nach qualifiziertem Musikunterricht und gründeten die MSRT. Heute gehen über 1200 Kinder und Jugendliche wöchentlich in der Musikschule ein und aus. Vieles hat sich verändert und entwickelt in dieser Zeit: die Fächerangebote, die Zusammenspielmöglichkeiten, der Unterrichtsstil und anderes mehr. Ein Beispiel dafür lesen Sie in diesem Magazin – zwei Schüler und ein Lehrer der Small Band, eines der zahlreichen Ensembles aus dem Jazz-RockPop-Bereich der MSRT stehen der Redaktion Red und Antwort.
Stefan Fahrni
«Tradition heisst nicht, die Asche zu bewahren, sondern das Feuer weiter zu tragen.» Igor Strawinsky, einer der innovativsten Komponisten des 20. Jahrhunderts, hat sich diesen berühmten Satz eines französischen Philosophen zu Herzen genommen: Er scheute sich nicht, alten, historischen, auch etwas angestaubten Musikpartituren mit harmonischen, rhythmischen und formalen Eingriffen neues Leben, frische Dynamik und zeitlosen Schwung einzuhauchen. Durchaus vergleichbar mit der Arbeit, die tagtäglich an der Musikschule Region Thun (MSRT) geleistet wird: Hier wird dem Ruf nach Tradition und Innovation, nach Vergangenem und Zukünftigem, nach Neuem und Altem nachgelebt. Und dies seit 40 Jahren.
Am Samstag, 14. September, lädt die MSRT die Bevölkerung zum Jubiläumsfest in den Park des Schlosses Bellerive, Gwatt, ein. Das musikalische Programm lässt sich sehen: Nach dem Motto WELT DER MUSIK – MUSIK DER WELT erklingt Musik aus den vier Himmelsrichtungen – Klänge aus Amerika, Afrika, dem hohen Norden und aus dem Balkan. Und im Zentrum aus der Schweiz. Ein Höhepunkt findet um 17.00 Uhr statt: Kurze Festansprachen, viel Musik und die Aufführung eines eigens für diesen Anlass komponierten Werkes – nicht von Igor Strawinsky, aber von unserem «Hauskomponisten» Dave Scherler. Auf Wiedersehen am 14. September!
Stefan Fahrni Schulleitung MSRT
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MENSCHEN
«Ich bin mit mir und meinem Leben im Einklang.» Vor zwei Jahren hat Isabelle Strasser die Strasser AG in dritter Generation übernommen und gleich neue Wege eingeschlagen – weg von Massenproduktionen. In diesen Tagen erwarten sie und ihr Partner ihr erstes Kind.
Isabelle Strasser bewegt sich bei jedem Wetter, mit Vorliebe am Glütschbach.
Im letzten Monat der Schwangerschaft bei letzten Büroarbeiten …
Isabelle Strasser, fühlen Sie sich persönlich als Power-Frau? (überlegt lange) Eigentlich denke ich, Power-Frau ist doch etwas ganz anderes. Aber wenn ich mir überlege – ja, ich habe viel Energie, mir geht es «ring» und ich habe Organisationstalent; in diesem Sinn bin ich wahrscheinlich schon eine Power-Frau, subjektiv gesehen.
Wie lange sind Sie schon im Geschäft? Im 2006 bin ich in die Strasser AG eingetreten. Ich habe in der Buchhaltung angefangen, ganz klar um zu sehen, ob es mir gefällt. Ich habe nicht gesagt, den Betrieb übernehme ich einmal, ohne zu wissen, ob mir das Metier überhaupt zusagt. Sukzessive habe ich das Marketing und das Personalwesen übernommen und bin erst später mit Geschäftsleitungsfragen betraut worden. Ab 2009 konnte ich mir eine Geschäftsübernahme vorstellen. Die Arbeiten dazu haben dann noch zwei Jahre gedauert. Mein Vater ist Verwaltungsratspräsident und für mich da, wenn ich ihn brauche.
Sie stehen alleine der Strasser AG mit 65 Mitarbeitenden vor. Haben diese keine Probleme mit einer Frau? Nein, überhaupt nicht. Die grösste Umstellung für die Mitarbeiter war die neue Generation, es ist nicht mehr das Patron-Dasein wie in den letzten 30 Jahren, es ist etwas anderes. Aber deswegen oder wegen mir als Frau hat noch kein Mitarbeiter gekündigt … Ist die Betriebsgrösse für Sie optimal? Es ist eine sehr gute Grösse, die eine Geschäftsinhaberin und einen Geschäftsführer ermöglicht. Ich bin ja nicht Schreinerin und meine schreinerischen Fähigkeiten reichen gerade zum «Loubsägele». Deshalb leitet der Geschäftsführer den operativen Bereich. Wie schwierig ist es, in dritter Generation ein Unternehmen zu übernehmen und zu führen? Man kann scheitern, aber das kann auch in der vierten Generation so sein. Daran denke ich aber nicht. Ich hatte Glück, dass mein Vater mir Platz gemacht hat und mich machen lässt und ich nicht in seine Fussstapfen treten muss. Ich kann meinen eigenen Weg gehen, mit meinen Ideen und Ansichten. Das macht es einfach.
Für welchen Bereich des Schreinermetiers schlägt Ihr Herz? Mich faszinieren die Kombinationen mit Holz und neuen Materialien wie Stoffe, Glas oder Fischleder, die man mit Schreinerlösungen im Innenausbau zur Geltung bringen kann. Wir entwickeln uns weg von den grossen Submissionen mit Serienproduktionen, unsere Projektleiter werden immer mehr Bau- und Gesamtprojektleiter oder Innenarchitektur-Berater. Bei exklusiven Produkten wie zum Beispiel dem Rindentuch aus Uganda haben wir die Alleinvertretung für die Schweiz. Helfen Sie selber aktiv mit bei der Entwicklung von Trends und Produkteneuheiten? Wenn ich irgendwo ein interessantes Material sehe, bringe ich es mit, genauso, wie das Mitarbeiter auch tun. Ich bringe aber höchstens eine Idee ein, verstehe aber zu wenig von deren Machbarkeit. Ganz neue Sachen kommen nicht von mir, die unterstütze ich mit Finanzen.
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Wo sehen Sie die Herausforderungen der nächsten Jahre? Wir haben ganz neue Wege eingeschlagen. Eine Herausforderung wird sein, bei all den neuen Ideen auch mal die Ruhe zu finden und zu konsolidieren. Es sprudelt im Moment, es ist viel im Umbruch – organisatorisch, bei der Produkteentwicklung und im Aufbau neuer Märkte. Zur Ruhe zu kommen ist vor allem auch für die Mitarbeitenden irgendwann wichtig. Wenn die Leserinnen und Leser dieses Interview vor sich haben, werden Sie vielleicht schon Mutter sein. Eine neue Herausforderung, Geschäftsleitung und Kindererziehung? Ich habe eine Idee, wie es ab Neujahr mit einem 60-Prozent-Pensum gehen soll. Ob es dann so sein wird, werden wir sehen. Manchmal denke ich, das geht locker, aber ich habe keine Ahnung. Die Idee wird sein, dass auch mein Partner einen Tag zum Kind schaut. Für mich war bei der Geschäftsübernahme klar, dass – wenn es stimmt und die Zeit reif ist – eine Familie Platz haben muss. Die Übernahme war nie ein Ja zu einer kinderlosen Karriere. Können Sie Geschäftsaktivitäten und persönliche Freizeit problemlos abgrenzen? Für mich gibt es eigentlich keine Abgrenzung, das verläuft fliessend. Wenn ich am Abend einen Termin habe oder meinen Nebenämtern nachgehe, irgendwo eingeladen bin, dann ist es geschäftlich und privat. Das belastet mich überhaupt nicht, ich kann das absolut auch als private Freude ansehen. Im Hinterkopf ist das Geschäft sicher immer präsent, aber überhaupt nicht belastend. Wo tanken Sie die Kraft für Ihre anspruchsvolle Geschäftstätigkeit? Mit Bewegung in der Natur. Joggen ist meine Leidenschaft, zurzeit ist es Walking. Dazu brauche ich auch keine Musik im Ohr, denn ich
ISABELLE STRASSER Unternehmerin in der 3. Generation Die 35-jährige Geschäftsfrau ist eine «waschechte» Thunerin. Sie wuchs mit drei Geschwistern auf, wohnt zurzeit in Allmendingen. Nach der Schule absolvierte sie eine Banklehre, schloss die Ausbildung als Betriebswirtschafterin ab und hängte ein Nachdiplom in Controlling an. Seit dem 1. Januar 2011 ist Isabelle Strasser Inhaberin der Strasser AG. Letztes Jahr machte sie eine einjährige Coaching-Ausbildung. Sie ist Mitglied im Burgerrat Thun, im Vorstand der Thuner KMU, im Beirat KKThun sowie Vorstandsmitglied im Junior Chamber International Thun. Isabelle Strasser reist sehr gerne und hält sich an Wochenenden oft in der Natur auf.
… und beim Austesten der Spielgeräte auf dem Kinderspielplatz im Bonstettenpark.
lausche dem Pfeifen der Vögel. Aber auch ein feines Essen und gute Gespräche geben mir Kraft. Ich bin sehr lebensfroh, bin mit mir und meinem Leben im Einklang und habe Freude am Kleinen. Gemeinsam mit meinem Partner spiele ich nicht ambitioniert Golf. Welche Visionen haben Sie für die Strasser AG? Wir haben die Visionen ganz klar im neuen Leitbild definiert. Von unserem Betrieb und den Mitarbeitern aus sollen positive Impulse auf unser Umfeld ausgehen und damit Mehrwerte generiert werden. Damit meinen wir Mehrwerte für alle, für die Mitarbeiter und Kunden zuerst, aber auch für alle, die mit uns arbeiten. Jeder soll für sich selber mit Leidenschaft erfolgreich sein, darauf legen wir grossen Wert. Die Strasser AG soll eine Marke werden. Auf dem Arbeitsmarkt wollen wir so attraktiv sein, dass die Stellen am liebsten unter der Hand weggehen – wir sind auf dem besten Weg dazu. … und für Sie selber, ganz privat? Das hängt natürlich jetzt auch mit der Familienthematik zusammen. Meine Vision ist, dass ich und mein Partner ein Umfeld schaffen, in dem er und ich als Paar darin Platz haben und auch die Familie mit Kind. Und als dritter, ganz wichtiger Punkt, dass jedes als Individuum mit seinen Interessen und Bedürfnissen auch noch Platz findet. Mit Organisation und Kompromissen soll dies möglich werden. Darin sehe ich die Grundlagen zu einem glücklichen Familienleben – zu allem anderen, was wir uns erträumen. Interview und Bilder: Beat Straubhaar, Weber AG
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SHOPPING
Von Platz zu Platz bummeln – ein Genuss! Wer kennt sie nicht, die tollen Treffpunkte in der Thuner Innenstadt. «thun! das magazin» zeigt auf, wie ein Bummel durch die Innenstadt zum Geniessfaktor wird und erst noch mit vielen Informationen verbunden ist.
Der Einkaufsbummel durch die Thuner Innenstadt beginnt gleich am Aarefeldplatz und erst noch mit Demokratie in der Kunst. Die Farbe der Flaggen kann jedermann mitbestimmen.
Eines ist klar: «Thun dürfte wohl einer der drei schönsten Punkte der Erde sein!» Diese Aussage stammte einst vom weitgereisten Naturforscher Alexander von Humboldt. Und er hat Recht. Wer in Thun ankommt, hat nicht nur die berühmten Alpengipfel Eiger, Mönch und Jungfrau und die Seenlandschaft vor Augen. Es wartet auch ein Bummel durch die Thuner Innenstadt, der viel zu bieten hat. Er beginnt gleich am Aarefeldplatz. Der vor ein paar Jahren gestaltete Platz gilt in der Schweizer Architekturszene als Vorzeigeobjekt für Stadtentwicklung. Nicht zuletzt auch deshalb, weil sechs Fahnen den zentralen Platz säumen. Die Fahnen sind Demokratie in der Kunst. Jedermann kann über die Webseite
mysouvenir.ch per Internet die Farben der Flaggen, die für die nächsten zwei Monate auf dem Platz gehisst werden, mitbestimmen. Dies gibt es nur in Thun. Plätzli mit historischen Trouvaillen Vom Aarefeldplatz ist es übrigens nicht weit bis zum Plätzli über dem Aarequai. Saubere Bänkli bieten eine Sitzgelegenheit mit Aussicht auf die Aare und gleich daneben mit Einkehrmöglichkeit und Blick auf die aktuelle Temperatur. Das Plätzli über dem Aarequai birgt auch historische Trouvaillen. Denn das Plätzli ist mit einer Thuner Katastrophe verbunden. In der Oberen Hauptgasse
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Im Rathaus hat logischerweise meist der Stadtpräsident das Sagen. Der Platz ist auf dem Einkaufsbummel so oder so einen Besuch wert.
Hübsche Bänkli bieten am Plätzli eine Sitzgelegenheit mit Aussicht auf die Aare.
ereignete sich 1716 ein Grossbrand. 15 Häuser fielen der Feuersprunst fast vollständig zum Opfer. Auslöser des Brandes, so jedenfalls wird gemunkelt, war das geschwätzige Weib Anna Aeberli. Sie traf sich nach dem Mittag am Brunnen in der Oberen Hauptgasse mit anderen Frauen, um zu tratschen, als laute Rufe und die Glocken der Stadtkirche die Feuerwehr alarmierten. Anna Aeberli hatte für die abendliche Heimkehr ihres Mannes Schmalz vorgekocht und die Pfanne auf dem Herd vergessen. Die verkohlten Häuser wurden nach dem Brand nicht wieder aufgebaut. Es entstand das Plätzli über dem Aarequai. Mit Aussicht.
Interessantes da und dort Interessant ist der weitere Shoppingbummel entlang der tollen Thuner Plätze. Weiter gehts durch die Obere Hauptgasse über die europaweit einzigartigen Hochtrottoirs zum Rathausplatz. Dort befindet sich, einfach gesagt, das Herz von Thun. Im Rathaus hat logischerweise meist der Stadtpräsident das Sagen. Gleich neben dem Rathaus steht indes eines der wohl ältesten Thuner Gebäude. Gemeint ist das Velschenhaus. Wenn die imposanten Mauern des Velschenhauses Geschichten erzählen könnten, würde wahrscheinlich ein mehrbändiges Werk entstehen. Denn sie stehen seit der Stadterweiterung 1250. Das Haus wird allerdings erst 1358 erstmals urkundlich als Besitz des Heinrich von Velschen und seines Sohns Werner erwähnt. Nach mehreren Besitzerwechseln und Umbauten ist das Velschenhaus seit 2005 ein exklusives Hotel-Restaurant mit historischem Saal. Der Rathausplatz wurde einst ebenso von Zünften belebt. Zeugen davon sind das Zunfthaus zu Metzgern und das Hotel Krone, ehemals Zunfthaus zu Pfistern. Die Zunft der Bäcker. Das Zunfthaus zu Metzgern wurde erstmals 1361 erwähnt. Damals erhielten die Metzger von der Stadt eine Parzelle zum Bau einer Gesellschaftsstube. In der Stube sind Gäste auch heute willkommen. Die Krone mit dem auffälligen Treppenturm und den rekonstruierten Fassaden wird heute als elegantes 4-Sterne-Altstadthotel betrieben.
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SHOPPING
Von Platz zu Platz bummeln – ein Genuss! Fortsetzung
Hier trifft sich Jung und Alt. Der Mühleplatz ist ein attraktiver Sommertreffpunkt im Herzen der Stadt.
Der attraktive Treffpunkt Ein attraktiver Sommertreffpunkt im Herzen der Stadt ist ebenso der Mühleplatz. Der Name kommt nicht von ungefähr. Bis in die 70er-Jahre des letzten Jahrhunderts wurde dort Korn zu Mehl verarbeitet. Der Abbruch der alten Mühlegebäude um 1989 und das Neugestalten als Platz waren im Vorfeld lange umstritten und forderten in der Stadt manche politische Debatte.
«Thun dürfte wohl einer der drei schönsten Punkte der Erde sein.» Naturforscher Alexander von Humboldt
Seit 1994 wird der attraktive Platz, der zwischen der Einkaufsstrasse Bälliz und der Thuner Altstadt direkt an der Aare liegt, rege als Treffpunkt und Begegnungszone genutzt. Zahlreiche Kaffees und Restaurants, Bäume sowie die grosse Treppe gegen das Aareufer hin und die Skulptur des Solothurner Künstlers Schang Hutter geben dem Platz sein unverwechselbares Gesicht. Übrigens erhielt der Mühleplatz vor einigen Jahren einen neuen Namen. Über Nacht wurde das Mühleplatzschild klammheimlich durch ein Schangplatz-Schild ersetzt. Die zuständigen Behörden liessen das Schild jedoch bald entfernen. Bis heute ist allerdings nicht bekannt, ob die Leute, die das Schild montierten, zu den Verehrern des Künstlers Schang Hutter gehörten oder zu denjenigen, die den Platz als Schandfleck betrachteten.
Wer in der Thuner Innenstadt auf Einkaufstour geht, erlebt im Bälliz am Waisenhausplatz einen wunderschönen Schlusspunkt.
Wunderschöner Schlusspunkt Wer in der Thuner Innenstadt auf Einkaufstour geht, erlebt im Bälliz einen wunderschönen Schlusspunkt. In einer fast märchenhaft anmutenden Umgebung befindet sich dort das alte Waisenhaus, direkt an der rauschenden Aareschleuse. Umgeben mit alten Kastanienbäumen, beherbergt das geschichtsträchtige Gebäude heute ein italienisches Restaurant mit Bar. Hier trifft sich Jung und Alt, um gemeinsam zu geniessen und die Zeit zu vergessen. Wussten Sie übrigens, dass das heutige Waisenhaus 1776 als Seidenfabrik erbaut wurde und der Umbau zum eigentlichen Waisenhaus 1836 erfolgte? Im Bälliz und am Waisenhausplatz ist jedenfalls immer etwas los. So finden dort regelmässig verschiedene Märkte statt, wie zum Beispiel jeweils jeden Mittwoch und Samstag der Thuner Wochenmarkt. Text: Stefan Kammermann Bilder: Stefan Kammermann / zvg
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DAS STADTMARKETING IM GESPRÄCH MIT FIRMEN
Frieden AG Creative Design Thun Stadtmarketingchef Philippe Haeberli besuchte den Juwelier und Gemmologen Thomas Frieden in seiner Schmuckmanufaktur in der Oberen Hauptgasse 37.
Thomas Frieden zeigt Philippe Haeberli einige seiner Schmuckstücke.
Ein Anhänger der neu lancierten Marke «Thomas Frieden», Kollektion Feuille Divine.
Herr Frieden, Sie sind nebst Juwelier auch Gemmologe. Was für ein Beruf ist das und wie wird man Gemmologe? Ein Gemmologe (Edelsteinexperte) hat eine wissenschaftliche Ausbildung, welche ihn befähigt, Edelsteine zu bestimmen sowie auf Echtheit und Herkunft zu prüfen. Weltweit anerkannt ist der Titel G.G. GIA des Gemological Institute of America. Um Edelsteine und Perlen zu schätzen und zu bewerten, braucht es aber grosse Erfahrung, welche man sich nur durch den täglichen Handel und den Direkteinkauf in den Herkunftsländern erwirbt.
Was liegt im Schmuckbereich zurzeit im Trend? Die Trends ändern sich heute rasch und es gilt, den richtigen Mix zwischen dem Bewährten und den Modeströmungen zu finden. Zudem sind nicht alle Märkte gleich gelagert – was zum Beispiel in Asien gefällt, gilt nicht unbedingt für die USA. Unsere Stärke ist, dass wir auch Nischenprodukte und aussergewöhnliche Kreationen anbieten können, sowohl vom Design wie vom Steinoder Perlenmaterial her.
Sie sind Schmuck-Grosshändler und verkaufen Ihre Produkte in der ganzen Welt. Wer sind Ihre typischen Kunden? Wir beliefern etwa 250 Juweliere in der Schweiz, in Europa, Asien und Übersee; im Moment sind wir daran, den Auslandanteil stark auszubauen, zum Beispiel mit der Lancierung der neuen Marke «Thomas Frieden» für Top-Juweliere. Nebst der Herstellung der Juwelenkollektionen und den Anfertigungen für die Grosshandelskunden handeln wir mit Edelsteinen und Kulturperlen und gehören zu den drei bedeutenden Importeuren in der Schweiz. Die internationalen Kontakte knüpfen wir an Schmuckmessen, allen voran an der Baselworld, wo wir seit über 60 Jahren ausstellen, sowie in Hongkong und München.
Können auch Individualkunden bei Ihnen im Geschäft einkaufen? Ja, natürlich. Unser Geschäft steht allen offen. Der Grosshandel hat sich seinerzeit aus dem Detailhandel entwickelt, und so betreiben wir aus Tradition beides nebeneinander. Wie behaupten Sie sich gegenüber der Konkurrenz aus Billiglohnländern? Die Verarbeitung und die Materialien dieser Angebote sind meist so schlecht, dass diese für uns keine Konkurrenz darstellen. Unsere Kunden suchen Qualität und wissen, dass bei uns das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt. Zudem verfügen wir dank des Grosshandels über ein Sortiment, welches in der Schweiz für ein Detailgeschäft einzigartig ist. Interview: Philippe Haeberli, Leiter Abteilung Stadtmarketing
FRIEDEN AG CREATIVE DESIGN THUN Obere Hauptgasse 37, 3600 Thun, www.frieden.ch
Bilder: Tanja Look, Abteilung Stadtmarketing / Frieden AG
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SERIE KINDER- UND JUGENDFÖRDERUNG
«Ich wollte immer in einer Band spielen – da wurde ein Pla Ein Musikinstrument zu spielen macht Freude und verbindet mit andern. Schülerinnen und Schüler der Musikschule Region Thun besuchen daher nicht nur Einzelunterricht, sondern spielen auch in Bands wie der «Small Band». Ein Besuch an einem Übungsabend.
Die Small Band an der Fête de la Musique in Thun: von links Michael Leber, Frederik Wolf, Jonas Utke, Jonathan Wolf, Jan Dintheer und Steven Wyss.
Robin Rindlisbacher, vorne, hinten links Jan Dintheer, rechts Joël Froidevaux.
Ein warmer Sommerabend – längst ist es still geworden in den Schulhäusern der Stadt Thun. Nicht so im idyllischen Schlösschen Bellerive im Gwatt, wo die Musikschule Region Thun (MSRT) ihren Sitz hat: Da dudelt, fiedelt, klimpert, dröhnt, scheppert und singt es noch abends um 19 Uhr aus offenen Fenstern und Türen der altehrwürdigen Gebäude. Kinder und Jugendliche mit riesigen Bassgeigen, Celli oder Tubas, mit grossen und kleinen Etuis für allerlei Streich- und Blasinstrumente queren den bekiesten Vorplatz – ein eifriges Kommen und Gehen.
Dave Scherler, die Band hat da wohl gerade ein sehr anspruchsvolles Stück gespielt … Dave Scherler: Ja, und dies, obwohl Anfänger und Fortgeschrittene hier zusammen spielen! Aber Fortgeschrittene wollen gefordert sein, sonst langweilen sie sich.
Im ersten Stock des Nebengebäudes Nord packen acht Musikschüler der «Small Band» – Mädchen sind zur Zeit keine dabei – ihre Instrumente aus: E-Gitarre, E-Bass, Waldhorn, Tenor- und AltSax, Euphonium. Schlagzeug, Elektro-Piano, Notenständer, Boxen und Verstärker stehen bereits da. Dave Scherler, Komponist und Klavierlehrer für Jazz, Rock und Pop an der MSRT, begrüsst die Zwölf- bis 20-Jährigen zum Übungsabend, der heute auch eine Art Hauptprobe umfasst: Die Formation tritt am übernächsten Tag an der «Fête de la Musique» auf dem Waisenhausplatz auf. Die Gesichter der jungen Musiker wirken konzentriert, ein kurzer Moment des Innehaltens, dann legen sie los. Und wie! Nach kurzem Präludium mit scheinbar undefiniertem Klangteppich geht die Band in einen satten Samba-Rhythmus über. Der Sound wirkt professionell – kaum zu glauben, dass da eine «Schülerband» aufspielt. Während des Übens bleibt Zeit für Interviewfragen an Dave Scherler und zwei Schüler.
Und die Anfänger sind dann nicht überfordert? Das sollte nicht sein. Sie erleben bei den Fortgeschrittenen, was sie noch erreichen können. Andererseits fordere ich die Geübteren zusätzlich, gebe ihnen kleine Aufgaben. Üben die Schülerinnen und Schüler der MSRT meistens in solchen Bands? Nein, der Einzelunterricht und das Üben zu Hause stehen im Vordergrund. Aber wir fördern das Spielen in Formationen und bei öffentlichen Auftritten. Es gibt fünf Gruppen, je eine für Latin und
JUBILÄUMSFEST AM 14. SEPTEMBER Die 1973 gegründete Musikschule Region Thun begeht dieses Jahr ihren 40. Geburtstag unter dem Motto «Musik der Welt – Welt der Musik» mit einem grossen Fest am Samstag, 14. September 2013, ab 12 Uhr im Park des Schlosses Bellerive, Gwattstrasse 120, 3645 Gwatt. Motto: «Konzerte und Konsumationen aus vier Himmelsrichtungen»
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tz in der ‹Small Band› der Musikschule Region Thun frei» Jazz, Rock und Pop, Jazz und Soul/Pop, Folk und Rock sowie die «Small Band», die vor allem Jazz spielt. Für den Jubiläumsanlass «40 Jahre Musikschule» (s. Kasten) komponiere ich für alle auftretenden Formationen – darunter zwei Lehrerbands – eigene Stücke sowie ein Schlussbouquet. Die beiden Schüler Robin Rindlisbacher, 12, und Michael Leber, 16, verlassen zwischendurch die «Small Band» und beantworten einige Fragen. Robin, wie bist du auf das Klavier gekommen? Robin: Als Sechsjähriger besuchte ich einen Schnuppertag der Musikschule. Ich war noch nicht sicher, ob ich Trompete oder Klavier spielen sollte. Mir gefiel dann der Klang des Klaviers besonders, und auch, dass man beide Hände koordinieren muss. Gefällt es dir in der «Small Band»? Ja, ich wollte immer in einer Band spielen. Im letzten August wurde in der «Small Band» ein Platz frei, und ich konnte – momentan als Jüngster – einspringen. Wie viel übst du jede Woche? Inklusive «Small Band» etwa zehn Stunden. Ab August, wenn ich die Kunst- und Sportklasse (K+S) besuchen werde, werde ich dann einige Stunden vom normalen Unterricht dispensiert. In der K+S spiele ich dann auch noch Saxophon. Freut sich am Auftritt seiner Schüler, der beim Publikum gut ankommt: Dave Scherler, Klavierlehrer für Jazz, Rock und Pop an der Musikschule Region Thun.
INFO An der vom Kanton und den regionalen Gemeinden mitfinanzierten Musikschule Region Thun im Gwatt unterrichten rund 80 Lehrpersonen insgesamt etwa 1200 Schülerinnen und Schüler – darunter auch Erwachsene – auf zahlreichen Instrumenten und in Formationen verschiedenster Stilrichtungen. Wer sich für das nächste Semester, das vom 1. Februar bis 31. Juli 2014 dauert, anmelden will, hat dazu bis 15. November Gelegenheit.
Nun zu dir, Michael. Wie bist du dazu gekommen, Saxophon zu spielen? Michael: Zu Beginn faszinierte mich die schöne Form. Heute bedeutet mir das Saxophon viel mehr – es bietet sehr viele Freiheiten.
Das Angebot: Früher Einstieg: Eltern-Kind-Musik, Musikalische Früherziehung, Rhythmik, Djembé-Rhythmik u.a. Instrumental-Unterricht: Streich-, Zupf- und Schlaginstrumente, Blasinstrumente, Tasten und Knöpfe. Gesang: Singschulung, Sologesang. Detail-Infos: www.msrthun.ch
Du willst sicher Berufsmusiker werden? Eher Produzent. Als Musiker verdient man ja im Zeitalter der Downloads fast nichts mehr. Schon heute habe ich privat ein kleines Homestudio, wo ich Stücke produziere und beispielsweise auf Youtube stelle.
Du bist ja bereits seit drei Jahren in der K+S-Klasse. Da ist wohl viel Üben angesagt … Gewünscht wären mindestens acht Stunden, aber ich übe nur etwa halb so lang. Allerdings: Ich spiele in insgesamt sieben Bands und einem Duo und trete oft öffentlich auf. Mein ganzes Leben dreht sich um die Musik.
Interview: Jürg Alder Bilder: Hans Mischler
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BUCHTIPP
Krebser-Buchtipps Besuchen Sie uns im Herzen von Thun und geniessen Sie das Herumstöbern und Einkaufen in einem einzigartigen Ambiente. Unsere erfahrenen BuchhändlerInnen und PapeteristInnen beraten Sie gerne. Urspeter Geiser präsentiert Ihnen hier seine persönlichen Buchtipps: Sachbuch
Belletristik
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Pete Evans Essen mit Freunden Collection Rolf Heyne CHF 42.90
Essen mit Freunden Kochen macht Spass – Essen mit Freunden macht doppelt Spass! Wer gerne kocht, kocht auch gerne für seine Freunde. Denn das Essen macht umso mehr Spass, wenn man sich in geselliger Runde versammelt. Pete Evans präsentiert 100 Rezepte, die dem Gastgeber beim Kochen ebenso viel Freude machen wie den Gästen beim Essen. Es sind einfach zu kochende, toll aussehende und umwerfend schmeckende Gerichte, mit denen man seine Gäste garantiert begeistert.
Joachim B. Schmidt In Küstennähe Landverlag CHF 33.60
In Küstennähe Lárus ist 23, er arbeitet im Altersheim in den Westfjorden Islands als Hilfs-Hausmeister, und er verdoppelt sein Einkommen – ganz nebenbei, ganz selbstverständlich – als Drogendealer. An einem kalten Herbsttag lenkt ein defekter Heizkörper in Zimmer 37-A Lárus’ Leben in eine neue Bahn. Denn in Zimmer 37-A lebt Grímur – «der Schlächter» – der sehnlichst auf ein baldiges Ableben hofft. Der bittere und einsame Greis erkennt in Lárus einen der Bengel, die ihm seine letzten Jahre im gelben Häuschen zur Hölle gemacht haben.
Notizbücher
Urspeter Geiser, Krebser AG
INFO Top 4 Belletristik 1. Inferno. Dan Brown. Verlag Bastei Lübbe 2. Tierische Profite. Donna Leon. Verlag Diogenes 3. Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand. Jonas Jonasson. Verlag Carl’s Books 4. Bretonische Brandung. Jean-Luc Bannalec. Verlag Kiepenheuer&Witsch
Top 4 Sachbuch 1. 5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen. Bronnie Ware. Verlag Arkana 2. Weber’s Grillbibel. Jamie Purviance. Verlag Gräfe und Unzer 3. Blick in die Ewigkeit. Eben Alexander. Verlag Ansata 4. Body Reset – Das Erfolgsprogramm. Jacky Gehring. Verlag Weltbild
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MEIN LIEBLINGSORT IN THUN
Jon Kellers Blick in die Vergangenheit Wer kennt nicht einen Ort, wo er oder sie sich am liebsten aufhält – gerade auch in der eigenen Wohngemeinde. «thun! das magazin» sprach darüber mit dem Thuner Historiker Jon Keller.
War schon als 17-Jähriger begeistert: Jon Keller vor dem Thun-Panorama.
Im Sommer 2014 wird sich das seit Kurzem geschlossene ThunPanorama in einem neuen, modernen Kleid präsentieren. Jon Keller freut sich ungemein über diese Aufwertung seines Lieblingsortes. Seit über 50 Jahren kommt er nun bereits hierher. Jon Keller, wir stehen vor dem Thun-Panorama. Was macht diesen Ort für Sie so interessant – in einem Wort? Ich schaffe es leider nicht in einem Wort, aber ganz kurz: IMAXShow der Vergangenheit. Und was noch? Es ist faszinierend, wie dem Betrachter auf 300 Quadratmetern ein Abbild von Thun vor 200 Jahren präsentiert wird. Das Panorama ist wie eine Fotografie eines bestimmten Momentes im Jahre 1814, ein Blick in die Vergangenheit. Erinnern Sie sich an den Moment, als Sie diesen Ort erstmals bewusst wahrnahmen? Sehr gut sogar. Als 17-Jähriger besuchte ich das Thun-Panorama zum ersten Mal mit meinen Eltern. Schon damals war ich tief beeindruckt von dem Gemälde. Umso mehr freute es mich, ab 1973 aus beruflichen Gründen regelmässig die Rotunde besuchen zu können. Seit damals biete ich in Thun Stadtführungen an. Teilen Sie Ihren Lieblingsort auch mit anderen Menschen? Ja. Ich bringe auch meine privaten Gäste hierher. Spannend ist, dass mir auch heute noch immer wieder Details auffallen, die ich vorher noch nie gesehen habe.
Gibt es eine besondere Erinnerung, die Sie mit hier verbindet? Vor vielen Jahren hatte ich eine Führung durch das Thun-Panorama, bei der ich nicht schwarz, sondern grün sah. Angemeldet war ein Generalstab der Schweizer Armee, vor mir standen plötzlich hundert Offiziere. In einer ebenfalls generalstabsmässigen Aktion mussten drei Gruppen gebildet und nacheinander im Schnellzugstempo durch das kleine Gebäude geführt werden. Gibt es einen Ort in Thun, an dem Sie sich, im Gegensatz zu hier, gar nicht gerne aufhalten? Der viele Verkehr stört mich oft. Ich versuche ihn zu meiden, indem ich zu Fuss nicht die Hauptstrasse, sondern die Quartiersträsschen nehme. Natürlich benütze ich auch das Auto so selten wie möglich. Interview und Bild: Stephan Schneider
JON KELLER, 67, IST … – Freelancing Historiker, Stadtführer, war während 36 Jahren Stadtarchivar der Stadt Thun, – in Bern geboren, lebt und arbeitet seit 1973 in Thun, – ein begeisterter Leser, bringt es gemäss eigenen Angaben auf täglich 100 Seiten Belletristik, – an jeder Art der Kultur interessiert, ob Musik, Theater oder Kino, – im Sommer Wanderer und im Winter Langläufer.
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ABFALLUNTERRICHT
«Abfall ist kein Zufall»: Kinder der Primarschule Gotthelf Die Primarschule und der Kindergarten Gotthelf haben sich im laufenden Schuljahr ausgiebig mit dem Thema Abfall beschäftigt. Besichtigungen, ein Wettbewerb und eine Projektwoche nach dem Motto: «Abfall ist kein Zufall» begleiteten die Schüler durch das Jahr.
Abschluss des Trommelworkshops. Die gesamte Primarschule Gotthelf traf sich zum Trommelevent mit Peter Tschanz von «Groove and Move».
Ein sauberer Pausenplatz, richtig getrennte Recyclinggüter sowie den Abfall im Abfalleimer vorzufinden: Dies sind die Ziele, welche die Primarschule Gotthelf den Schülerinnen und Schülern vermitteln will. In Zusammenarbeit mit der Abfallentsorgung der Stadt Thun führte das Schulhaus Gotthelf im Rahmen der Gesundheitsförderung ein längerfristiges Abfallprojekt durch, um für die Themen Ressourcenschonung, Recycling und Abfall zu sensibilisieren. Ein Startevent fand mit allen Schülerinnen und Schülern zu Beginn des Schuljahres 2012 /13 statt. Für diesen Event sammelten die Hauswarte während zwei Wochen die Abfälle vom Boden des Pausenhofes – rund fünf 110-Liter-Abfallsäcke kamen in dieser Zeit zusammen. «130 Abfallsäcke – nur vom Pausenhof» «In einem Jahr wären das 130 Abfallsäcke – nur vom Pausenhof», erzählt Andrea Soltermann, Lehrerin der 1. Klasse und zusammen mit Renate Dermond Koordinatorin der Gesundheitsförderung der Primarschule Gotthelf. Mit Hilfe der Kinder wurden die fünf gesammelten Säcke in einem Müllwagen der Stadt Thun, der extra angefahren kam, entsorgt. Zusätzlich wurde ein Klassen-
wettbewerb durchgeführt, um Ideen für Abfalltrennung, Abfallvermeidung und einen sauberen Pausenhof zu suchen. Lehrerin Soltermann dazu: «Da gingen viele interessante und manchmal auch nicht durchführbare Ideen ein.» Abfallunterricht der Stiftung PUSCH Die Kindergärteler sowie die Zweit- und Fünftklässler besuchten den Abfallunterricht der Stiftung praktischer Umweltschutz Schweiz (PUSCH). Die Lehrpersonen von PUSCH vermittelten Wissen zur Abfallentsorgung, zum Recycling sowie zur Bedeutung von Rohstoffen und ihrer Herkunft. Dieser Unterricht wird von der Stadt Thun mitfinanziert und ist für die Schule kostenlos. Die anderen Klassen besuchten den Sammelhof der Stadt Thun und die Kehrichtverbrennungsanlage (KVA) Thun. Projektwoche zu verschiedensten Themen Für die Projektwoche zum Thema Abfall erarbeiteten die LehrerInnen Workshops, für welche sich die Kinder anmelden konnten. Andrea Soltermann: «Das Angebot war gross, die Auswahl des richtigen Workshops nicht einfach!» Zum Beispiel konnte
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erlebten Abfallentsorgung hautnah
Die Kinder erleben die Arbeit von Mitarbeitern des Tiefbauamtes hautnah mit – hier beim Entleeren einer Unterflursammelstelle.
Dosenrecycling mal anders: selbstgebastelte Stifthalter aus einem Workshop zum Thema «Dose».
man im Workshop «Kehrichtwagen» die Arbeit von Müllmännern kennenlernen und hautnah miterleben, wie Abfall getrennt wird. Im Workshop «Dose» konnten die Kinder mehr über richtiges Recycling erfahren, es wurde gespielt und gebastelt. Im Workshop «Mit Essensresten kochen» wurde den Kindern gezeigt, dass nicht gleich alles in den Abfalleimer wandern muss. Die Projektwoche wurde vom Workshop Abfallzeitung begleitet. Die Kinder durften sich als Reporter versuchen, besuchten andere Workshops, interviewten die Teilnehmer und schrieben Berichte. Den Trommelworkshop mit Peter Tschanz von «Groove and Move» besuchte jedes Kind. Jede Gruppe erlernte einen Rhythmus auf Plastikeimern, -fässern und Blechkübeln mit Besen und Koch-
löffeln. Am Ende der Projektwoche traf sich die gesamte Schule in der Turnhalle zum Trommelevent. Alle Rhythmen wurden zusammengeführt. «Ein toller Event für die Kinder! Gemeinsam Freude am Rhythmus haben, ohne den Anspruch, etwas für Zuhörer leisten zu müssen», verrät Andrea Soltermann schmunzelnd.
SIEGERPROJEKTE 1. /2. Klasse: Fotowand Die Kinder werden mit ihrem Znüniböxli abgelichtet. So sollen die anderen Kinder animiert werden, ihr Znüni auch in einer Box mitzunehmen, um so weniger Abfall zu produzieren. 3./4. Klasse: Verzierte Abfalleimer Pro Klasse wurden Abfalleimer (Abfall, PET, Alu, etc.) verziert. Damit gehen die Kinder in der grossen Pause auf Tour und sammeln den Abfall ein. 5. /6. Klasse: Abfall-Lektion Eine Abfalllektion wird vorbereitet. Die Kinder unterrichten diese bei den Jüngeren (Kindergarten, 1.– 3. Klasse).
Eltern halfen mit Auch der Elternrat beteiligte sich und organisierte eine Spielzeugbörse für die Kinder. Die Kinder konnten Spielzeuge, die sie nicht mehr benötigen, verkaufen und dafür neue bei anderen Kindern erstehen. Der Film «taste the waste» wurde an einem Abend speziell für die Eltern gezeigt. Die Siegerprojekte des Wettbewerbs werden bis Ende des Schuljahres weitergeführt, damit der Pausenplatz auch nach der Projektwoche möglichst sauber bleibt. Um eine nachhaltige Wirkung zu erzeugen, wird der Abfallunterricht von PUSCH auch nachfolgenden Klassen angeboten. «Der Pausenhof ist nun sauberer, jedoch wird die Zeit zeigen, wie viel die Kinder aus der Projektwoche und dem Unterricht mitnehmen konnten», bilanziert Lehrerin Andrea Soltermann. Text: Tanja Look Bilder: zvg
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STADTANSICHTEN
Wirtschaftspark Schoren – mehr als ein Gewerbeareal Wer heute mit dem Zug von Spiez stadteinwärts Richtung Thun fährt, dem präsentiert sich linkerhand im Schoren, kurz nach der früheren Station Gwatt, ein grosses Weizenfeld zwischen Wohnhäusern, Lagerhallen und Bahnlinie. Das landwirtschaftlich genutzte Gebiet ist aber bereits eine Bauzone, denn es ist gut an den öffentlichen und privaten Verkehr angeschlossen. Die Stadt gibt hier Bauland parzellenweise im Baurecht ab. Vorgesehen ist unter dem Namen «Wirtschaftspark Schoren» ein Gewerbeareal mit einzelnen Wohnungen, welches sich von ähnlichen, oft gesichtslosen Arealen abhebt. Noch in diesem Jahr wird mit dem Bau der Zufahrtsstrasse begonnen. Mit dem Bau
eines Büro- und Lagergebäudes einer Firma wird der Wirtschaftspark lanciert. Vorgesehen ist gemäss Städtebaukonzept ein zentraler Ort der Ankunft, wo Informationen zu den Firmen im Gelände zu finden sind und allenfalls ein Restaurant oder eine Kantine betrieben werden könnten. Ein Grüngürtel trennt das Arbeitsgebiet von den angrenzenden Wohnzonen. Architektur und Umgebung werden sorgfältig aufeinander abgestimmt und prägen die Gestaltung des öffentlichen Raumes. Text und Bild: Markus Däppen, Beauftragter für Städtebau der Stadt Thun
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KADETTEN
Anfang September erobern Kadetten aus der ganzen Schw Anfang September finden in Thun die Eidgenössischen Kadettentage statt. OK-Präsident Hans-Jürg Stettler sagt, weshalb dieser Anlass wichtig für Thun ist und welche Bedeutung das Kadettenwesen für die Stadt Thun hat.
Hans-Jürg Stettler vor der Fulehung-Statue: «Die Stadt kann sich an den Kadettentagen im besten Licht präsentieren.»
Gehört zu den Höhepunkten der Kadettentage: die Stafette in der Thuner Altstadt.
Hans-Jürg Stettler, am 7. und 8. September finden in Thun die Kadettentage statt. Wie laufen die Vorbereitungen? Der Fahrplan stimmt, die Ampel steht auf grün. Die Sportstätten, die Unterkünfte und das Rahmenprogramm sind auf dem Schlitten. Das ist nicht selbstverständlich, sind all diese Vorbereitungen doch mit einem sehr grossen Arbeitsaufwand verbunden. Das Organisationskomitee wie auch die technische Kommission haben einen immensen Arbeitsaufwand dafür geleistet.
Und von wo reisen die Kadetten an? Aus Burgdorf, aus Huttwil, aus Langenthal, aus Murten, aus Winterthur, aus der Stadt und der Region Zürich. Besonders freut mich, dass Langenthal wieder mit rund 200 Kindern an den Kadettentagen mitmacht. In den letzten sechs Jahren war dieses Korps nur mit der Musik und den Tambouren vertreten. Jetzt werden die Langenthaler in den Sport-Disziplinen ebenfalls wieder antreten.
Haben Sie genügend Helferinnen und Helfer für diesen Anlass? Ja, wobei wir natürlich schon froh sind, wenn sich noch freiwillige Helferinnen und Helfer melden. Wir erhalten auch noch Unterstützung des Zivilschutzes, der ZSO Thun plus. Dank dieses Einsatzes können wir den Anlass überhaupt durchführen.
1200 Personen aus verschiedenen Korps organisatorisch zu bewältigen, ist ein grosser logistischer Aufwand … Ja. Man muss sich nur vorstellen, dass für alle Teilnehmenden Unterkünfte, Verpflegung, Transporte und die Sportstätten organisiert werden müssen. Ein Grossteil der Disziplinen kann auf der Progy- und Eigermatte durchgeführt werden. Aber es gibt noch andere Austragungsorte in Thun sowie in Spiez und Uttigen.
Welche Bedeutung hat dieser Anlass für das Kadettenkorps? Der Anlass ist primär ein Fest für die Jugend. Damit werden der Zusammenhalt, die Freundschaft und auch der Spass am Sport gefördert. Ich denke, dass dieser Anlass für die Thuner Kadettinnen und Kadetten der wichtigste Anlass neben dem Ausschiesset ist. Auch für die Gästekorps sind die Kadettentage ein wichtiger Punkt in ihren Jahresprogrammen. Wie viele Teilnehmende werden an diesem Anlass erwartet? Insgesamt erwarten wir rund 1200 Personen. Darin sind natürlich auch die Begleitpersonen eingerechnet.
Da ist sicher auch die Unterstützung der öffentlichen Hand und von Sponsoren nötig? Ja, ein solcher Anlass ist erst dank solcher Unterstützung möglich. Wir sind in der glücklichen Lage, dass die Kadetten in der Stadt Thun sehr gut verankert sind. Viele Firmen und Privatpersonen unterstützen den Anlass. Und die Stadt Thun hat auch einen namhaften Beitrag gesprochen. Nicht vergessen werden darf allerdings, dass die Gästekorps ebenfalls ihren finanziellen Teil zu den Kadettentagen leisten.
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eiz die Stadt Thun Welche Highlights erwarten die Teilnehmer und die Besucherinnen? Der Anlass bietet viele Highlights. Für die Besucherinnen und Besucher sind der Stedtlilouf und die Marschmusik-Demonstration am Samstag in der Thuner Altstadt absolut sehens- und erlebenswert. Auch die Abendunterhaltung am Freitag- und am Samstagabend mit Darbietungen der Musikkorps gehört zu den Höhepunkten. Am Sonntag sind es vor allem die Pendelstafetten, die spannend und mitreissend sind.
DIE KADETTENTAGE 2013 – DAS PROGRAMM
Dann werden also auch etliche Zuschauer erwartet? Ja, ich habe festgestellt, dass die Kadettentage in den letzten Jahren immer mehr auch zu einem gesellschaftlichen Event geworden sind. Die Eltern treffen sich und geniessen die Vorzüge des Austragungsortes, verbringen also gerne ein «gepflegtes Wochenende». Da kann sich die Stadt im besten Licht präsentieren.
Freitag, 6. September 2013 20.00–22.00 Uhr Konzert von Musik und Tambouren des Kadettenkorps Thun und des Kadettenkorps Murten im Festzelt Progymatte
Sie waren selber Kadett. Ihre Kinder sind ebenfalls dabei. Was bedeuten die Kadetten für Sie? Für mich sind die Kadetten schlicht eine tolle Jugendorganisation. Bei dieser gehen Moderne und Tradition Hand in Hand. Aber vor allem können Kinder und Jugendliche polysportiv aktiv sein, Freundschaften pflegen und lernen, Verantwortung zu übernehmen.
eidg. kadettentage 2013 thun
Samstag, 7. September 2013 07.30–17.00 Uhr Leichtathletischer Mehrkampf im Raum Progymatte/Eigermatte 07.30–12.00 Uhr
Schiesswettkampf 50 m in Uttigen
15.30–16.30 Uhr
Marschmusikdemo in der Oberen Hauptgasse und auf dem Rathausplatz
16.30–17.45 Uhr
Stedtlilouf in der Altstadt
17.45–19.45 Uhr Was wünschen Sie sich für diesen Grossanlass in Thun? Dass alle teilnehmenden Kinder und Jugendlichen unserem Motto «Bi üs Kadette fägts» zustimmen können. Und natürlich hoffe ich sehr, dass alles klappt, dass Petrus mitspielen wird und dass es keine Unfälle gibt.
Armbrustschiessen Thun vs. Murten im Knabenschützenhaus
20.00–22.00 Uhr
Konzert von Musik und Tambouren der Korps im Festzelt Progymatte
Mehr Informationen unter www.kadettentage-thun.ch
Sonntag, 8. September 2013 07.30–12.00 Uhr Spezialwettkämpfe in verschiedenen Sport- und Turnhallen
Interview: Martin Hasler Bilder: Markus Grunder
13.00–14.00 Uhr
Stafettenlauf (Pendelstafette) auf der Progymatte
14.00–14.45 Uhr
Konzert von Musik und Tambouren der Korps auf der Progymatte
14.45–15.45 Uhr
Rangverkündigung auf der Progymatte
15.45–16.30 Uhr
Umzug der Korps von der Progymatte zum Bahnhof (Route Jungfraustrasse– Fliederweg–Waisenhausstrasse–Klosestrasse–Seefeldstrasse–Mönchstrasse)
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SHOPPING
IGT-Gutscheine: Immer eine gute Geschenk-Idee Sind Sie manchmal auch ideenlos, wenn es um ein Geschenk geht? Schenken Sie doch Einkaufsgutscheine der Innenstadtgenossenschaft Thun. Diese sind so individuell und vielfältig einsetzbar – einfach das perfekte Geschenk fü r jede Gelegenheit. Gutscheine liegen im Trend Da man oft nicht sicher ist, was die beschenkte Person wirklich erfreut, sind Geschenkgutscheine ein ideales Geschenk und liegen im Trend. Die Thuner Einkaufsgutscheine der IGT sind in den Werten von 10, 20, 50 und 100 Franken erhältlich. Der 100-Franken-Gutschein wird übrigens nicht nur wertmässig seinem Namen «Giganto» gerecht, denn er weist das grosszügige Format A4 auf. Die IGT-Gutscheine werden von über 200 Warenhäusern und Fachgeschäften akzeptiert. Kein Wunder, werden sie zusehends beliebter: Immer mehr Privatpersonen nutzen Gutscheine der Thuner Geschäfte als willkommenes und vielseitig verwendbares Geschenk. Aber auch Unternehmen zeigen ein grosses Interesse an den Einkaufsgutscheinen, die sie als Prämie oder Geschenk für die Mitarbeiter verwenden.
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EVENTS
THUNFEST 2013 – viele musikalische Leckerbissen Welches Schweizer Festival kann von sich behaupten, dass sich extra zu seinen Ehren eine Allstar-Band formiert hat? Doch nicht nur diesen exklusiven Musik-Genuss bietet das THUNFEST am 9. + 10. August 2013. Dada ante Portas stellen am Freitag ihr erstes Studioalbum nach fünf Jahren vor. Manillio und seine Band begeistern mit zeitgemässem Hiphop. Gar aus dem Wilden Westen, genauer aus Avenches, kehrt Christian Tschanz in seine Heimatstadt Thun zurück. Zum ersten Mal steht am Samstag Luca Hänni auf der THUNFEST-Bühne. Der Uetendorfer liess verlauten, das THUNFEST sei für ihn ein Stück Heimat und er freue sich riesig auf seinen Auftritt. Kisha und Reto Burrell präsentieren ebenfalls am Samstagabend als Mundart-Country-Duo C.H. ihr aktuelles Album «Wurzle», auf dem US-Cowboy-Romantik und Schweizer Bodenständigkeit verschmelzen. Trauffer, mit seinem brandaktuellen Album «Fischer & Jäger» gibt am 10. August sein THUNFEST-Debut. Ein Quasi-Heimspiel wird der Spiezer Rocker Ralph Güntlisberger geben. Nach seinem Auftritt bei The Voice of Switzerland legt das Blues-Rauhbein am THUNFEST zusammen mit seiner Band Bärnstei los. Die THUNFEST-Hauptbühne aus der Sky Lounge betrachtet.
Die THUNFEST Local Heroes & Allstars Band: Mundartrockerin Sandee, Schibä (Aextra), Kusi, der dieses Jahr mit seinem SoloDebut für Aufsehen sorgt, Fabienne Louves, die mit ihrem Mundart-Soul dem Genre ganz neue Gefilde erschlossen hat, sowie Hanery Amman, die Oberländische Songwriter- und Musikerlegende schlechthin.
EXKLUSIVER THUNFEST-GENUSS IN DER SKY LOUNGE
Die Bühne in der Berntorgasse gehört am 10. August den jungen Stars: Halunke haben mit «Houston we are ok» ein Album am Start, auf dem sie Mundartrock neu definieren. Der Steffisburger Nils Burri präsentiert nach einer erfolgreichen Deutschland-Tour sein aktuelles Album «Maybe Someday». Das Geschwisterpaar Coco und Stee alias ZiBBZ räumte 2012 schon am Cholererock ab. Rapper Dezmond Dez hat dieses Jahr sein lange erwartetes Debut-Album «Verlornigs Paradies» veröffentlicht. Am THUNFEST treten Dezmond Dez und Tommy Vercetti mit Band gemeinsam auf. In der Berntorgasse eröffnen werden die einheimischen Newcomer Soulmood affaire.
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Mit DJ Bart, DJ Ride und DJ G.M.C am Freitagabend sowie DJ Toppal, DJ Shark, DJ Jutzi & Don Tetris und DJ Erik am Samstag präsentiert das Team um Ändu Wyss und Daniel Schär auf dem Aarefeldplatz bewährte, teils einheimische Plattendreher.
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Mit Cathryn, Cricklewood, HiBernia und Sorry wird das Programm im Bereich Pop / Rock abgerundet; Piccadilly Six, John & John, Gletscherfezzzer, Duplex Music, Hot Shots, Bermudas, Örgelistärne und Pilz decken den Unterhaltungs-Bereich ab.
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Programm 2013 August 17.08. 28.08.
20.00 Uhr 19.30 Uhr
Wir sind so frei!?, Theater / Tanz / Gesang / Feelkunst Veranstalter: Verein «feelKunst» Klavierabend mit Lise de la Salle – mit Werken von Bach und Liszt, Konzert (Klassik) Veranstalter: Bachwochen Thun
September 06.09.
18.00 Uhr
Arena Fest Thun – Afterparty im KKThun – Band «Das wilde Tigerensemble aus St. Pauli», Konzert / Afterparty Veranstalter: Arena Thun in Zusammenarbeit mit All About Music
07.09.
16.00 Uhr
Arena Fest Thun – Afterparty im KKThun – Band «Red Shoes», Konzert / Afterparty Veranstalter: Arena Thun in Zusammenarbeit mit All About Music
08.09.
17.00 Uhr
Frank Peter Zimmermann, Violine & Enrico Pace, Klavier – mit Werken von Johann Sebastian Bach, Konzert (Klassik) Veranstalter: Bachwochen Thun
14./15.09.
19.30/17.00 Uhr
1. Sinfoniekonzert – mit Werken von C. Reinecke und R. Schumann, Solist: Kaspar Zehnder, Querflöte, Konzert (Klassik) Veranstalter: Thuner Stadtorchester
19.09.
08.45 Uhr
Valuation Congress 2013 – Jahreskongress der Immobilienbewertung, Kongress Veranstalter: Schweiz. Schätzungsexperten-Kammer SEK/SVIT
Oktober 19.10. 30.10.
21.00 Uhr 20.00 Uhr
Björn Again – Die «ABBA-Show», Konzert Veranstalter: All About Music Los Van Van, Konzert (Salsa) Veranstalter: All About Music
November 02.11. 03.11.
19.30 Uhr 18.30 Uhr
Die Marquise von O., Schauspiel Veranstalter: Kunstgesellschaft Thun Pepe Lienhard – Big Band – mit «It’s Swing Time» auf Schweizer Tournee, Konzert
Veranstalter: Freddy Burger Management in
Zusammenarbeit mit All About Music
07.11. 08.11. 09.11. 10.11. 14.11. 16.11. 23.11. 23.11. 26.11. 29.11. 30.11.
20.00 Uhr 19.30 Uhr 21.00 Uhr 17.00 Uhr 20.00 Uhr 20.00 Uhr 21.00 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 21.00 Uhr 19.30 Uhr
SEAT Music Session – begeistert mit einem einzigartigen 360°-Bühnenerlebnis, Konzert Veranstalter: SEAT Die Vermessung der Welt, Schauspiel Veranstalter: Kunstgesellschaft Thun Stefanie Heinzmann – Album «Stefanie Heinzmann», Konzert Veranstalter: All About Music PHENOMEN «We Embrace Souls» Albumtournee – Pop-Klassik Quartett, Konzert (Pop-Klassik) Veranstalter: Phenomen Kulturpreisverleihung – «Thun preist die Kultur», Preisverleihung Veranstalter: Stadt Thun / Kulturabteilung König Ödipus – Bodo Wartke, Solo-Theater Veranstalter: Kultursoufflé Tomazobi – «Affehuus», Konzert Veranstalter: All About Music Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm, Komödie Veranstalter: Kunstgesellschaft Thun II Turco in Italia, Rossini, Oper Veranstalter: Kunstgesellschaft Thun Philipp Fankhauser – 25 YEARS – THE ANNIVERSARY TOUR, Konzert Veranstalter: Lions Club Thunersee in Zusammenarbeit mit All About Music Licht im Dunkel, Schauspiel Veranstalter: Kunstgesellschaft Thun
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ARENA FEST
Schlager & Rock am Arena Fest in Thun Am 6. und 7. September findet das erste Arena Fest in Thun statt. Der Freitagabend steht im Zeichen des Schlagers, mit Heino und Beatrice Egli. Der Samstag bietet Rock- und Pop-Spektakel mit The BossHoss, Steff la Cheffe und Bastian Baker.
The BossHoss
In Thun entsteht ein neues Kulturfest im und ums Fussballstadion – das Arena Fest. Startschuss ist im September 2013. Danach soll das Arena Fest zur jährlichen Tradition und zum kulturellen Höhepunkt in Thun und der ganzen Region werden. Auf dem Programm stehen Konzerte verschiedener Bands aus dem In- und Ausland, Aftershows mit Konzerten und DJs im KKThun und eine frei zugängliche Begegnungszone vor dem Stadion. Am Freitag ist Schlagernacht Der Freitag, 6. September, steht ganz im Zeichen des Schlagers. Als Headliner konnte der deutsche Kultsänger Heino engagiert werden. Er wird in Thun sowohl seine bekannten Hits wie auch sein gefeiertes neues Album präsentieren. Nebst Heino stehen am Freitag auch die neue Schlagerprinzessin und frisch gekürte DSDS-Gewinnerin Beatrice Egli, DJ Ötzi, Andy Borg und Sarah-Jane auf der Bühne. The BossHoss rocken den Samstag Am Samstag, 7. September, wird in der Arena Thun richtig gerockt. Die Berliner Band The BossHoss wird mit ihrem Trash
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PROGRAMMÜBERSICHT Freitag, 6. September 2013 ab 17 Uhr Heino · DJ Ötzi · Beatrice Egli · Sarah-Jane · Andy Borg Samstag, 7. September 2013 ab 15 Uhr The BossHoss · Steff La Cheffe · Bastian Baker · Müslüm · RED Shoes
Country Punk Rock für Spektakel sorgen. The BossHoss sind bekannt für attraktive Bühnenshows. Der Schweizer ShootingStar Bastian Baker, die lokalen RED Shoes aus Thun und die Berner Müslüm und Steff la Cheffe runden den Samstag ab. Aftershows im KKThun An beiden Abenden geht die Party weiter im KKThun, mit verschiedenen DJs und Bands. Die Aftershows im Thuner Kulturzentrum sind für alle Konzertbesucher gratis. Am Freitagabend sorgt «Das wilde Tigerensemble aus St. Pauli» für Partystimmung, am Samstag geben die RED Shoes ein After-Show-Konzert. Vorverkauf bei Ticketcorner Tickets für das Arena Fest sind erhältlich bei allen Vorverkaufsstellen von Ticketcorner, auf ticketcorner.ch und in Thun Süd im Zentrum Oberland (SportXX). Weitere Infos gibt es auf www.arenafest.ch Text: Reto Blösch Bilder: zvg
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VEREINE
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Besuchen Sie die Sonderausstellung «Der schönste Tag – Hochzeitsfotografie aus dem 19.– 21. Jahrhundert» und den orientalischen Rauchsalon zuoberst im Bergfried. Weitere Veranstaltungen und Angebote wie Führungen, Raumvermietungen, Rittertrail für Kinder u.a. finden Sie unter www.schlossoberhofen.ch. Öffnungszeiten Schloss: 12. Mai – 13. Okt. 2013, Mo 14 –17 Uhr, Di –So 11 –17 Uhr. Seit April 2013 ist das Restaurant Schloss Oberhofen in Betrieb. www.restaurant-schlossoberhofen.ch Schloss Oberhofen, 3653 Oberhofen, Tel. 033 243 12 35, info@schlossoberhofen.ch
NEUE DAUERAUSSTELLUNG IM SCHLOSS SPIEZ Bildnachweis: Albrecht Kauw, Grosses Stillleben mit sitzender Frau. Ausschnitt. Privatbesitz. Koller Auktionen AG, Zürich
Aus Küche und Garten «Tafelfreuden, Ernährung und Umwelt im 15. bis 17. Jahrhundert» Als Umschlagplatz von Produkten und Schaltzentrale des
herrschaftlichen Haushalts thematisiert die Küche die Lebensumstände und das Auskommen im Schloss. Harte Arbeit und Genuss, Mangel und Überfluss treffen aufeinander und verweisen auf die schwierigen Aufgaben von Schlossherrin und Gesinde. Zur Ausstellung ist ein Kräutergarten nach historischem Vorbild angelegt worden. SONNTAG IM SCHLOSS: Geist und Geistreiches im Schloss Sonntag, 25. August 2013, 13.30 Uhr. Schlossfest mit Worten und Musik mit Künstlern von «Bern ist überall» ÖFFNUNGSZEITEN SCHLOSS: MO: 14–17 Uhr, DI–SO: 10–17 Uhr, Juli und August bis 18 Uhr. www.schloss-spiez.ch
GOSPELCHOR SCHÖNAU THUN, GOSPELKONZERT MIT LANDESGOSPELCHOR GOSPELICIOUS
Gospelchor Schönau Thun
Der Landesgospelchor wurde 1994 gegründet und wird seit 2002 von Jörg Sommer geleitet. Der Chor führt jährlich zwei Arbeitsphasen in der Ferienzeit durch. Als Abschluss finden mehrere Konzerte mit einer Profi-Band statt. Mehr Informationen finden Sie unter www.gospelchorschoenau.ch.
Gospelchor Schönau Thun und GOSPELICIOUS aus Baden-Württemberg treten in Thun auf.
Freitag, 30. August, 20.15 Uhr, reformierte Markuskirche Schulstr. 45A, Thun, Eintritt frei, Kollekte, Türöffnung 19.30 Uhr Kontaktadresse: Andreas Schoder, 079 516 91 45
38. SCHWEIZERISCHES ZWILLINGSTREFFEN 2013 IN THUN / 7. + 8. SEPTEMBER
Ein Fest unter Zwillingen… erlebe es selbst! Aufgestellte Zwillinge jeden Alters treffen sich im Ristorante Beau-Rivage Da Do-
menico zu einem geselligen, gemütlichen Wochenende mit einzigartiger Abendunterhaltung. Ein Austausch unter deinesgleichen … aufgestellte neue Zwillinge kennenlernen … ein unvergessliches Wochenende mit einem tollen Programm erleben … dann bist du / seid ihr bei uns genau richtig. Wir freuen uns, dich und deinen Zwilling begrüssen zu dürfen. Alle Zwillinge aus nah und fern sind herzlich willkommen! Infos und Anmeldung bis 5. September 2013: 079 206 37 86, www.schweizerischerzwillingsverein.ch
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VEREINE
KNEIPP VEREIN BERNER OBERLAND Di, 20. August Gymnastik und Wassertreten im See Gymnastik und praktische Einführung ins Wassertreten mit Lis Christen, Drogistin HF, und Sonja Koch, dipl. Gymnastik- und Körperschulungsleiterin. Ideal auch für die ganze Familie. 14.30 Uhr, Ländtematte Hünibach. Bei jeder Witterung. Teilnahme kostenlos, anschliessend gemütlicher Tee-Höck
Im Kneipp Verein Berner Oberland finden Sie eine solide Basis für unsere Volksgesundheit. Wellness, Prävention und einfache Therapien für den Hausgebrauch sind unsere zentralen Anliegen. So nehmen wir uns der Herausforderung an, gesund und fit zu bleiben – von Jung bis Alt. Ein attraktives Angebot aus den Bereichen Bewegung, Ernährung, Wasser, Heilkräuter und Lebensordnung bietet für alle eine ideale Unterstützung im eigenen Gesundheitsmanagement. Vieles können wir selbst tun – sei dies in der Familie, in unserer Lebensmitte oder auch im Pensionierungsalter. Profitieren Sie von unserer jahrzehntelangen Erfahrung.
Fr, 06. September Darm – Zentrum unserer Gesundheit Nicht nur Verdauungsbeschwerden, selbst Allergien, Energielosigkeit und mehr können den Ursprung in unserem grössten Organ haben. Wie halten wir es in Form? Vortrag von Dr. med. Kurt Tischhauser, Paracelsus-Klinik Lustmühle 18.30 Uhr, Klösterli Oberhofen, Klösterliweg 9 Fr. 15.–, Mitglieder: Fr. 10.–, Anmeldung erwünscht Fortlaufende Kurse: – Rückengymnastik / Pilates mit Brigitte Leuzinger in Oberhofen, mittwochs 11 Uhr: 033 345 09 44 – Atemgymnastik nach Wolf mit Hanni Michel in Hünibach, donnerstags 9 Uhr: 031 781 19 53 Schnupperlektion kostenlos
Wir bieten Ihnen mehr Informationen über diese Hintergründe, verschiedene Veranstaltungen in Ihrer Region sowie weitere persönliche Vorteile, auf der Kneipp-Welle mitzuschwimmen. Lernen Sie uns kennen!
Weitere Veranstaltungen und Treffs finden Sie in unserem Jahresprogramm. Kneipp Verein Berner Oberland, Thunstrasse 51 C, 3700 Spiez, Telefon 033 221 77 47, www.kneipp-beo.ch
NEU IM TEAM DES NATURHEILZENTRUMS OBERLAND Dr. med. Giorgio D’Alessandro Sa, 10. August Krebs? – So aktivieren Sie Ihre Selbstheilungskräfte Zu den kneippschen Säulen gibt es medizinische Studien, welche den Einfluss auf das Tumorgeschehen bestätigen. 10.00 Uhr, Naturheilzentrum Oberland, Thunstr. 51 C, Spiez Kostenloser, öffentlicher Vortrag von Rolf Wenger, kant. appr. Heilpraktiker/Naturarzt NVS Weitere Informationen: www.onkofit.com Do, 15. August Lernen Sie uns kennen: 18.00 bis 20.00 Uhr, Naturheilzentrum Oberland, Thunstrasse 51C, Spiez – Demonstration Irene & Rolf Wenger: Alternative Diagnoseformen – Kurzvortrag Giorgio D'Alessandro: Biologische Schmerztherapie – Beratung Ueli Habegger: Kneipp-Anwendungen – Kleines Apéro Parkplatz beim Schulhaus Dürrenbühl benutzen
Facharzt physikalische Medizin & Rehabilitation Fachdiplom Thermalmedizin Fachdiplom Psychotherapie Weiterbildungsdiplome in Akupunktur, Homöopathie, Neuraltherapie, Ayurveda & tibetische Medizin. Dr. med. Giorgio D’Alessandro führt auch Behandlungen und Vorträge nach Kneipp durch. www.naturheilzentrum-oberland.ch
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FREIZEIT / SPORT
Dritte Ausgabe der packenden Beach-Events in der Spiezer Gratiseintritt für sandigen Spitzensport. Länderspiel SCHWEIZ – HOLLAND, Schweizer Meisterschaftsfinale, Live-TV, Promiteams, Live-Konzerte, Gleitschirmshow, Rahmenprogramm, Schnupperkurse, Schülerturnier.
Beach Soccer, 23. – 25.8.2013 Unterhaltung und Spektakel: Ein Höhepunkt jagt an wunderbarer Lage an der Spiezer Bucht den nächsten. Am Freitagabend sorgt zunächst das Schweizer Ski-Team im VIP-Spiel gegen eine Auswahl des FC Thun für Unterhaltung im Sand. Bei den Thunern wollen Sportchef Andres Gerber und Assistenztrainer Mauro Lustrinelli beweisen, auch auf ungewohnter Unterlage nichts von ihrer fussballerischen Klasse verloren zu haben. Nach den Prominenten werden am 23. August die Top-Stars im Einsatz stehen. Das erfolgreiche Schweizer Beach Soccer-Nationalteam trifft im Länderspiel auf die aufstrebende Auswahl Hollands. Und danach sorgen ein Livekonzert von Cricklewood sowie eine Beachparty für fröhliche Stunden. Das Wochenende schliesslich gehört der Suzuki Swiss Beach Soccer League. Auf der neunten Station der Saison in Spiez gehen die Playoffspiele der besten Schweizer Klubmannschaften über den Sand, am Sonntagabend wird der neue Schweizer Meister feststehen. Der amtierende Meister GC Zürich wird in dieser Saison stark gefordert, und man darf gespannt sein, ob die Zürcher mit Starspieler Dejan Stankovic ihren Titel verteidigen können. Mit dem BSC Thun, den BSC Sable Dancers Bern sowie den Bienne Hatchets sind 3 der 15 Mannschaften aus dem Kanton Bern. Am Samstagabend heizen zudem vorerst Nepthun mit einem Konzert ein, ehe erneut eine Beachparty für Stimmung sorgen
wird. Zudem garantieren das grosse Zeltdorf mit Ständen, Shows, Attraktionen sowie Bars und Essgelegenheiten an allen drei Tagen für beste Unterhaltung für die ganze Familie. Beach Volleyball A2, 17. /18.8.2013 Höchstes Beachvolleyballniveau zum Zweiten in Spiez. Am Samstag, 17.8. messen sich die Beachvolleyballerinnen und am Sonntag, 18.8.2013 die Beachvolleyballer auf den attraktiven Beachfeldern in der Spiezer Bucht. Zum zweiten Mal trifft sich die erweiterte Beachvolleyball-Elite zum Kampf um wichtige Punkte im Schweizer Ranking. Nach einer erfolgreichen Durchführung im letzten Jahr haben sich sowohl bei den Damen wie bei den Herren die besten Nachwuchsteams und einige arrivierte Beachvolleyballerinnen und Beachvolleyballer für das diesjährige Turnier eingeschrieben. Die beiden Tableaus versprechen hochkarätigen Beachvolleyball mit emotionalen Spielern und Spielerinnen in einem festlichen Rahmen. Die Stadionatmosphäre auf der Roggliwiese und der wunderbare Ausblick in der Festwirtschaft auf See und Berge ist auf der schweizweiten A2 Tour einzigartig. Stimmung auf der Tribüne und Spannung auf den Sandfeldern sind garantiert. Beach Volleyball B1 / B2, 3. / 4.8.2013 Die besten Beachvolleyballerinnen und Beachvolleyballer kämpfen in den Kategorien B1 und B2 auf den drei Sandplätzen in der Bucht und auf dem Sandplatz in der Badi Spiez um die Vorherrschaft im Kanton Bern und um wichtige Punkte für die nationale Setzliste.
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Bucht!
DAS EVENTPROGRAMM Sa/So 3./4.8.2013 B1 und B2 Beach Volleyball Tour (regional) Sa ab 09.00 Uhr Spielbetrieb, B2 Tour Damen und Herren, je 12 Teams So ab 09.00 Uhr Spielbetrieb, B1 Tour Damen und Herren, je 12 Teams Sa/So 10./11.8.2013 Crocs Beach Tennis Tour ab 09.00 Uhr Schnuppern für jedermann/-frau ab 10.30 Uhr Turnierbeginn Mixed ab 13.00 Uhr Turnierbeginn Damen/Herren Sa/So 17./18.8.2013 Spiez Volleyball Beachtour A2 (national) Sa ab 11.30 Uhr Spielbetrieb Damen, 12 Teams 20.00 Uhr Final Anschl. Beach-Lounge Party So ab 09.30 Uhr Spielbetrieb Herren, 8 Teams 16.00 Uhr Final Fr–So 23.–25.8.2013 Suzuki Beach Soccer-SM-Finale, Länderspiel Fr ab 13.00 Uhr Schülerturnier (Anmeldeschluss Ende Juli) 16.00 Uhr Sponsorenturnier 18.00 Uhr VIP-Match Swiss Ski-Team vs. FC Thun Selection 19.30 Uhr Länderspiel SCHWEIZ–HOLLAND 21.00 Uhr Live-Konzert von Cricklewood, anschl. Beach-Party by Appaloosa Sa ab 12.00 Uhr Playoff-Rückspiele Rang 5–15 18.15 Uhr Halbfinal (Live-TV) 19.30 Uhr Halbfinal (Live-TV) 20.30 Uhr Live-Konzert von Nepthun, anschl. Beach-Party by Appaloosa So ab 10.00 Uhr Rangierungsspiele Rang 5–15 16.15 Uhr Kleiner Final 17.30 Uhr Final (Live-TV) Anschl. Siegerehrung
Beach Tennis, 10. / 11.8.2013 Jeweils ab 09.00 Uhr kann in der Spiezer Bucht kostenlos geübt, gehechtet und um Spiel, Satz und Sieg gespielt werden! Beach Tennis ist eine Sportart mit ganz eigenen Eigenschaften. Da der Ball ausschliesslich direkt gespielt werden kann, wird das Spiel sehr schnell, dynamisch und spektakulär. Das Geheimnis liegt im Offensivspiel. Vor allem auf hohem Niveau gewinnt oft das Team, welches sich mit einer offensiven Spielweise und mit unvorhersehbaren Schlägen durchsetzen kann. Beach Tennis ist sehr gut für den Breitensport geeignet. Auch Anfänger können unter sich schnell einmal ein ausgeglichenes und spannendes Match spielen, da Beach Tennis leicht an das Können der Spieler anpassbar ist und man deshalb von Beginn weg Spass daran hat. Text und Bilder: Spiez Marketing AG /zvg
Spiez Marketing AG, Info-Center Spiez, Bahnhof, Postfach 357, 3700 Spiez, Tel. 033 655 90 00, Fax 033 655 90 09 spiez@thunersee.ch, www.spiez.ch
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OHA 2013
OHA 2013 – trifft sich gut … Vom 30. August bis 8. September 2013 hat der lebendigste Treffpunkt Thuns einen Namen: Oberländische Herbstausstellung. Die OHA 2013: Trifft sich gut, oder?
OHA
trifft sich gut !
SONDERSCHAU Attraktive Lernendenausbildung im Fokus, Armeelogistikcenter Thun
PLATTFORM BKW-Energiewende live Eidg. Zollverwaltung Kantonspolizei Bern BEO HOLZ
Oberländische Herbstausstellung Montag-Samstag 13-22 h Sonntags 11-19 h park-and-ride, www.oha.ch
30. 8. - 8. 9. 2013 Die Oberländische Herbstausstellung (OHA) geht in Kürze zum 19. Mal auf dem Messeplatz Thun-Expo über die Bühne. Nächstes Jahr, mit der 55. OHA-Ausgabe, sind es 20 Jahre her, seit dem legendären Umzug von der Eisbahn auf dem Grabengut an den Thuner Reitweg. So vergeht die Zeit …
OHA – Treffpunkt für Jung und Alt.
Fokus. Schweizweit sorgen fünf Armeelogistikcenter (ALC) dafür, dass die Truppen der Schweizer Armee sowohl in Ausbildung wie auch im Einsatz die notwenigen logistischen Leistungen erhalten. Eines der fünf Centren, welche der Logistikbasis der Armee (LBA), dem «Kompetenzzentrum» für alle armeelogistischen Dienstleistungen, zugeteilt sind, ist Thun, mit Sitz im Schwäbis.
Das Ausstellungsmotto 2013 ist kein Zufall: OHA – trifft sich gut! Der lebendigste Treffpunkt Thuns hat also pünktlich zum Herbstbeginn einen Namen. OHA: Das bedeutet aber auch zehn Tage Erlebnis, Shopping, Unterhaltung, Genuss und Kameradschaft. Es trifft sich also in allen Belangen gut.
Neben der Sonderschau präsentieren die OHA-Organisatoren 2013 auch interessante Plattformen: Mit dabei die Bernischen Kraftwerke BKW («Energiewende live»), BEO Holz, die Kantonspolizei Bern und die Eidgenössische Zollverwaltung.
Die Sonderschau bestreitet zwischen dem 30. August und 8. September 2013 anlässlich der 54. OHA das Armeelogistikcenter Thun. Unter dem Motto: Attraktive Lernenden-Ausbildung im
An der 54. OHA 2013 trifft es sich gut. Aus dem Produkte-ABC der rund 250 Aussteller fehlt es an nichts: Von «A» wie Auto bis «Z» wie Zuckerwatte ist alles zu haben.
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«The Reptils», «Schnulze und Schnultze» und «top4tea». Daneben gibt es Disco – für das nötige «Night Feaver» sorgen diverse lokale DJs. Auch im kulinarischen Bereich hat die diesjährige Herbstmesse einiges zu bieten – Höhenflüge gibt es an jeder Ecke: Ob was vom Grill, heisse Hamme, Hamburger, Bratwurst, Pommes oder Figlmüller-Wienerschnitzel, Entrecôte Café de Paris, Fondue, Raclette oder Crêpes – die 54. OHA 2013 lässt keine Wünsche offen. Die 54. Thuner Herbstmesse schafft Raum für Begegnungen. Ob am Haupteingang beim Anstehen an der Kasse, als Kind im Spielparadies, auf dem Aussengelände, beim Streicheln der Tiere, am Gewürzstand, in der Degustation, der Sonderschau oder auf einer der Plattformen: An der OHA trifft es sich gut. Die Veranstalter freuen sich auf Sie! Mehr unter: www.oha.ch Text: Marco Oswald, TEXTCUBE GmbH Bilder: zvg / TEXTCUBE, OHA
OHA 2013: DAS MÜSSEN SIE WISSEN Öffnungszeiten Montag bis Samstag Sonntag
Was wäre die OHA ohne Stall? Auch dieses Jahr bieten die Messemacher den OHA-Besuchern ein tierisches Vergnügen. Fleckvieh aus dem Amt Thun, eine stolze Mutterkuh samt Kalb sowie prächtige Mastkälber gehören ebenso dazu wie Ziegen der Ziegenzuchtgenossenschaft Eriz oder Schafe des Oberländer Schafzuchtverbands bzw. der Schafzuchtgenossenschaft Spiez. Die Muttersau mit Ferkel, Pferde, Kaninchen, Hühner, Tauben, Vögel und Fische fehlen natürlich ebenfalls nicht. Stimmungsvoll ist auf dem Expo-Areal dieses Jahr auch das Unterhaltungsprogramm: In der «Alten Reithalle» ist täglich Volksmusik angesagt – und in der neuen Ländlerstube wird ebenfalls viel Volkstümliches geboten. Im «Le Garage» wird buchstäblich vom ersten bis zum letzten Ausstellungstag gerockt – ein perfekter Mix für Jung und Alt: «The Blackbirds» (ehemals «The Rascals») treten ebenso in Aktion wie «liquidroom», «Timeless»,
13.00 Uhr bis 22.00 Uhr 11.00 Uhr bis 19.00 Uhr
Eintrittspreise (inkl. MWSt.) Erwachsene Fr. 8.00 Kinder (6 bis 16 Jahre) Fr. 2.00 Dauerkarte Fr. 25.00 Anreise Bus Linie 6 ab Bahnhof Thun, Haltestelle «Reitweg/Expo» Auto Benutzen Sie unser Park & Ride Fahrrad Abstellplätze befinden sich in unmittelbarer Nähe des Eingangs Info Auskunft erteilen wir gerne unter der Nummer 033 225 11 20 oder per E-Mail an info@thun-expo.ch Ein Bancomat der AEK Bank 1826 befindet sich beim Eingang des Messe-Restaurants «Alte Reithalle»
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PANORAMA-RUNDWEG THUNERSEE
Hoch über dem Thunersee Wenn der Panorama-Rundweg Thunersee fertiggestellt sein wird, führt von Thun nach Interlaken ein spektakulärer Wanderweg. Zwei Hängebrücken – eine in Leissigen und eine in Sigriswil – stehen bereits und laden zu wahrlich aussichtsreichen Wanderungen ein.
Spektakuläre Aussichten auf den Thunersee bietet die Panoramabrücke in Leissigen.
Die Panoramabrücke in Sigriswil.
Bei Sonnenschein leuchtet er mit dem blauen Himmel um die Wette; ein trübes Grün verleiht ihm eine mystische Aura, wenn herbstliche Nebelschwaden durch die angrenzenden Hügel ziehen; bleigrau hebt er sich im Winter von der umliegenden Schneelandschaft ab. Das Farbenspiel des Thunersees ist zu jeder Jahreszeit faszinierend. Aus immer wieder anderen Blickwinkeln präsentiert sich das blaugrüne Juwel bei einer Wanderung entlang des Panorama-Rundwegs Thunersee. Seit 2012 ergänzen zwei spektakuläre Hängebrücken den Rundweg: über den Spissibach bei Leissigen und über die Gummischlucht bei Sigriswil. Hoch über dem Thunersee sorgen die schmalen Stege für ein kleines Bisschen – selbstverständlich vollkommen sicheren – Nervenkitzel.
Kombiticket Hängebrücke Wer den Gang über die Hängebrücke zudem mit einer Schifffahrt verbinden möchte, liegt mit dem neuen Kombiticket genau richtig. Dieses beinhaltet eine einfache Fahrt mit dem Schiff, die Überquerung der Hängebrücke in Sigriswil sowie zwei einfache Busfahrten. Ab Thun kostet das Spezialbillett 26 Franken für Erwachsene, Besitzer des Halbtax-Abos profitieren von 50 Prozent Rabatt. Kinder bezahlen 10 Franken 50 Rappen. Erhältlich ist das Ticket an der STI Verkaufsstelle Bahnhof Thun.
Bergauf, bergab Die Brücken, das Panorama und die Aussicht auf den See lassen sich auf Wanderungen verschiedener Schwierigkeitsgrade erkunden. Der Rundweg Gummischlucht ist mit lediglich 120 Höhenmetern ein gemütlicher Spaziergang von Sigriswil nach Aeschlen und wieder zurück. Grösstenteils bergab führt der ebenfalls gut zweistündige Weg vom Höhenkurort Heiligenschwendi nach Aeschlen. Die Überquerung der Brücke in Sigriswil kostet 8 Franken. Damit wird der Rundweg um den Thunersee finanziert. Den Ausblick auf Berge und See gibt es garantiert gratis mit dazu.
Text: Carina Kammermann Bild: zvg
INFORMATIONEN UND WANDERTIPPS Preise Die Überquerung der Panoramabrücke in Sigriswil ist kostenpflichtig. Kinder bis 16 Jahre: gratis Erwachsene: CHF 8 mit Gästekarte Sigriswil: CHF 5 Information und Wandertipps Verein Panorama Rundweg Thunersee, Telefon 033 243 05 75 brueckenweg@thunersee.ch www.brueckenweg.ch
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TRAMPELWURM / EVENT
Der Thuner Trampelwurm ist unterwegs Weltweit einmalig ist das 18 Meter lange Velo, das seit 1994 durch die Thuner Strassen fährt. Trampelnd, rudernd oder kurbelnd kann die Stadt einmal anders entdeckt werden.
Der Trampelwurm kann mit Fahrer gemietet werden.
Thun. Der Thuner Trampelwurm ist ein Kultobjekt, das den Namen der Stadt Thun seit 1994 über die Landesgrenzen hinausträgt. Lebendig und einmalig ist auch seine Entstehungsgeschichte: Die Idee stammte vom Künstler Albert Le Vice, die Planung von der Ingenieurschule Biel und gebaut wurde er von stellenlosen Metallarbeitern. Die Dekoration wurde vom Schulheim Sunneschyn in Steffisburg gestaltet. Heute gibt es noch drei Trampelwürmer, die im 20. Jubiläumsjahr von Lukas Külling betrieben werden. Text: Lukas Külling Bild: Therese Krähenbühl
Der Trampelwurm ist ein fröhlich verspieltes Gefährt. Angetrieben wird das umweltfreundliche, 10-gelenkige und 18 Meter lange Velo durch reine Muskelkraft seiner Fahrgäste. Mittels verschiedener Kraftübertragungstechniken kann gestrampelt, gerudert, gekurbelt und getreten werden. Der Trampelwurm kann für Klassenzusammenkünfte, Schulreisen, Polterabende oder Betriebsausflüge gemietet werden. Während des gemütlichen Er-Fahrens der Altstadt, des Bälliz und entlang der Aare erhalten die Gäste einen Eindruck der Sehenswürdigkeiten von
WEITERE INFORMATIONEN Lukas Külling Telefon 076 316 68 91 www.trampelwurm.ch
Europameisterschaft im Baumklettern in Thun Zum ersten Mal findet die Europameisterschaft im Baumklettern am 7. und 8. September 2013 in Thun statt. Im und um das Strandbad Thun messen sich die Kletterspezialisten in fünf Disziplinen. Am 7. und 8. September 2013 findet im und um das Strandbad Thun die Europameisterschaft im Baumklettern statt. Die 50 qualifizierten TeilnehmerInnen messen sich in fünf Disziplinen, welche alltägliche Arbeitsabläufe des Berufes Baumpflegespezialist simulieren. Die Besten der Vorrunde am Samstag bestreiten am Sonntag den Final, in welchem ein komplexer Parcours in einem technisch anspruchsvollen Baum absolviert wird. Eine weitere Sensation wird der head to head Footlock Contest sein: 15 Meter sind an einem
freihängenden Doppelseil mittels Flussklemmtechnik zu überwinden. Die Schweizerin Anja Erni tritt in diesem Jahr zur Titelverteidigung an. Sie und die übrigen Schweizer Teilnehmer freuen sich auf viele Supporter, um an dieser «Heim-EM» gute Resultate zu erzielen. Nebst dem sportlichen Wettkampf stellt dieser Anlass eine Informationsplattform für alle Baum- und Kletterinteressierten dar. Der fachgerechte Umgang mit Bäumen ist das Hauptanliegen aller Baumpflegespezialisten. Der Wettkampf und die darin vorkommenden Disziplinen sollen der Bevölkerung zeigen, dass die Kombination von Kletter- und Schnitttechnik einen schonenden Umgang mit Bäumen erlaubt. Text: Ivo Schori Bild: zvg
WEITERE INFORMATIONEN www.baumpflege-schweiz.ch
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VERKEHRSSICHERHEIT/ PRÄVENTION
Autofahrer Achtung: Kinder auf neuen Schulwegen! Wenn in Thun am 12. August die Schule beginnt, haben besonders viele Kinder neue Schulwege vor sich – auch jene, die wegen der Sanierung des Pestalozzischulhauses andere Unterrichtsorte aufsuchen müssen. Autofahrende sind zu besonderer Vorsicht aufgerufen. tonspolizei ruft deshalb Automobilistinnen und Automobilisten im Rahmen ihrer Sicherheitskampagne zum Schulbeginn zu besonderer Vorsicht auf. Zu beachten ist:
Schüler mit Scooter auf dem Fussgängerstreifen: Wichtig ist unter anderem, dass Autos vor dem Fussgängerstreifen ganz anhalten.
Ab Montag, 12. August sind die Thuner Schulkinder nach den Sommerferien wieder Tag für Tag unterwegs. Nicht alle nehmen ihren altvertrauten Schulweg unter die Füsse oder unter die Räder: Kindergärteler, Erstklässler und solche, die die Schulstufe wechseln, müssen sich an neue Wege gewöhnen. In derselben Situation sind diesmal auch die 230 Schülerinnen und Schüler, die sonst im Pestalozzi-Schulhaus ein- und ausgehen. Während der zweijährigen Sanierung ihres Schulhauses besuchen sie auf noch ungewohnten Schulwegen andere Unterrichtsorte. Die Kan-
– Kinder der Unterstufe können die Geschwindigkeit und Distanz von Fahrzeugen nicht abschätzen. Daher vor dem Fussgängerstreifen bis zum Stillstand abbremsen. Keine Handzeichen geben! – Für die Entscheidung zum Überqueren der Fahrbahn brauchen Kinder wesentlich mehr Zeit als Erwachsene. Im Bereich von Schulhäusern und Schulwegen ist die Geschwindigkeit anzupassen und auf die Schüler Rücksicht zu nehmen. – Beim Überholen der radfahrenden Schüler/innen ist auf einen ausreichenden seitlichen Abstand zu achten. Text: Jürg Alder Bild: Regine Gfeller
Referate zur Sicherheit mit Neuen Medien In Thun, Steffisburg und Spiez geben Präventionsspezialisten der Kantonspolizei Bern in Referaten Tipps zum sicheren Umgang mit neuen bzw. sozialen Medien. Ziel ist es, gefährlichen Begegnungen im Internet vorzubeugen. Um unliebsamen und gefährlichen Begegnungen im Internet vorzubeugen, wenden sich Präventionsspezialisten der Kantonspolizei Bern in einem Referat an Eltern und Erziehungsberechtigte. Ziel ist es, ihren Blick auf die Neuen Medien vor dem Hintergrund der Kriminalprävention zu schärfen. Sie informieren über Möglichkeiten und Risiken sozialer Netzwerke, vermitteln Grundwissen und geben Tipps. Der sichere Umgang mit Neuen Medien ist nicht selbstverständlich.
Soziale Netzwerke bieten insbesondere Jugendlichen interessante Möglichkeiten, um mit anderen Menschen in Kontakt zu treten, sich auszutauschen und neue Bekanntschaften zu schliessen. Aber der unvorsichtige Umgang mit sozialen Netzwerken und das unbedachte Surfen im Internet bergen auch Gefahren. Im Februar dieses Jahres wurde der Fall eines 47-jährigen Mannes aufgedeckt, der sich in einem sozialen Netzwerk als Mädchen ausgegeben hatte, um so Kontakte zu Knaben zu suchen.
In der Region Thun ist das Referat zum Thema «Sicherer Umgang mit Neuen Medien» an den folgenden Daten zu hören: – Dienstag, 20. August 2013, 19.30 Uhr, Thun, Rathaus, Stadtratssaal – Dienstag, 17. September 2013, 19.30 Uhr, Steffisburg, Schönauweg 48, Aula – Montag, 4. November 2013, 19.30 Uhr, Spiez, Thunstrasse 2, Burgerstube Text: Kantonspolizei Bern Bild: Adrian Aellig
WEITERE INFOS www.police.be.ch/prävention
IMPRESSIONEN DER 30-JAHR-FE
DIE SANTAG A
DIENSTAG, 18. JUN Die Santag AG feierte ihr 30-jähriges Bestehen. Daniel Frutig, Geschäftsführer der Santag AG, und Überraschungs-Moderator Sven Furrer konnten im KKThun eine grosse Gästeschar in Festlaune begrüssen. Die Santag AG (Sanitäre Apparate Thun AG) wurde 1983 durch den
Der Geschäftssitz der Santag AG im Gwatt.
Sven Furrer vom Duo Edelmais begrüsst im Foyer des KKThun die Gäste auf humorvolle Art.
Stadtpräsident Raphael Lanz im Gespräch mit Walliser Politiker.
Eintreffende Gäste werden begrüsst und mit Namensschildern versehen.
Partner der Santag in vertieften Gesprächen …
… und herzhaften Lachrunden.
Sven Furrer fühlt d Gemeindepräsiden Niklaus Furger auf
Verschiedene Stationen im Foyer des KKThun bieten kulinarische Vorzüge an.
Gutgelaunte Geschäftspartner beim Abkühlen und Durstlöschen.
Studienkollegen beim Apéro Riche: der Spiezer Gemeindepräsident Franz Arnold und Jean-Pierre Bringhen.
Sauber adressierte Mini-CrèmeSchnitten …
… und kreativ deko Dessert-Freunde.
Text und Bilder: Beat Straubhaar, Weber AG
IER MIT PARTNERN UND GÄSTEN
AG JUBILIERTE
NI 2013 IM KKTHUN Spiezer Ernst Rebmann sowie die Oberwalliser Baustoffhändler Hugo und Jean-Pierre Bringhen gegründet. Was damals bescheiden mit drei Mitarbeitern an der Gwattstrasse begann, ist heute zu einem führenden Unternehmen mit 30 Mitarbeitenden geworden. Walliser Politiker unter sich (v.l.) Rolet Gruber (Gemeinderat Visp), Christophe Föhn (Gemeinderat Visp), Niklaus Furger (Gemeindepräsident Visp) und René Imoberdorf (Ständerat Kanton VS)
Talkrunde mit den Gründungsmitgliedern (v.r.n.l.) Dr. Jean-Pierre Bringhen und Vater Hugo Bringhen, dem Santag-Geschäftsführer Daniel Frutig sowie dem Sohn des Mitgründers, Roland Rebmann.
Die Santag AG ist eine Tochtergesellschaft der Bringhen-Gruppe, einem traditionsreichen Walliser Familienunternehmen.
Bettina Mattia, Marketing-Verantwortliche der Bringhen-Gruppe, begrüsst Geschäftspartner der Santag AG.
em Visper nten den Zahn …
... nimmt den Walliser alt Staatsrat und Jäger Jean-René Fournier aufs Korn …
… und fragt den Spiezer Gemeindepräsidenten Franz Arnold nach der Herkunft seines Walliser Dialektes.
Eine der verführerischen Seiten beim Apéro-Riche-Marathon.
Ein Prosit auf «30 Jahre Santag» in froher Runde.
orierte Ananas für
Santag-Verwaltungsrat Hansruedi Schenk im Gespräch mit Gästen.
Geschäftsführer Daniel Frutig mit Partnerin Brigitte Pauli und einem Gast.
Als abschliessendes Highlight spielt die weltmeisterliche Brass Band 13 Étoiles fulminant auf.
Zwei langjährige Wegbegleiter bei der Verabschiedung: Hugo Bringhen und Othmar Schmutz.
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COACHING
CQM – Die Chinesische Quantum Methode – Coaching für Bisher galt persönliches und professionelles Coaching als Privileg für Wirtschaftsbosse, hochrangige Manager, Spitzenpolitiker und Profisportler. Die meisten Menschen hingegen wissen selten, dass es so etwas gibt, wie es funktioniert und wozu es nützlich ist. Der sanfte Weg zum Erfolg Coaching hat nichts mit hartem Training zu tun. Ein gutes Coaching ähnelt oder ist ein sehr gutes Gespräch mit einem ehrlichen und neutralen Freund. Die Techniken, die dabei angewendet werden, sind meist mentaler Natur. Ziel ist es, die unbewussten Ursachen zu finden, die uns daran hindern, das tun zu können, was wir tun wollen. Diese Ursachen liegen oft sehr weit zurück – bis in die frühe Kindheit und darüber hinaus – und sie wurden verdrängt, weil sie schmerzhaft waren. Zur damaligen Zeit war das auch wichtig und gut. Aber heute, viele Jahre später, nachdem die Ereignisse anders beurteilt werden können, hindern sie uns unbewusst daran, uns vernünftig zu verhalten.
Gabriele Eckert, Referentin der CQM Seminare und Erlebnisabende.
Die Ziele von Coaching Coaching bedeutet, die Dinge zu entfernen oder aufzuheben, die uns am zielgerichteten Handeln hindern. Ein Spitzensportler hat das Ziel, die Leistung zu verbessern und zu siegen. Das gilt sowohl für den einzelnen Sportler als auch für die Mannschaft. Beim Politiker oder Manager geht es sehr häufig um seine Selbstdarstellung, seine Überzeugungskraft, den Abbau von Stress und die Veränderung von alten Gewohnheiten. Das Training hat meist ähnliche Ziele; doch dabei werden neue Handlungsweisen eingeübt, also trainiert. Beim Coaching werden ausserdem unbewusste Ursachen, die uns an höheren Leistungen hindern, beseitigt. Und dadurch steigen die Motivation und die Leistungsfähigkeit. Mit anderen Worten: Wer Gas geben will, sollte vorher die Bremsklötze vor den Reifen entfernen, sonst geht es nicht voran.
CHF 20.00 RABATT AUF DAS ERSTE COACHING
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Astrid Wyss Coaching Astrid Wyss, CQM-MasterCoach Uttigenstrasse 25, 3600 Thun Telefon 033 973 10 10 www.astridwyss-coaching.ch Gültig bis 31. Oktober 2013
Beziehungen sind sehr wichtig Beim Coaching stehen die Beziehung zu uns selbst, unserer Umwelt und den Mitmenschen im Vordergrund. Hätten Sie gedacht, dass die Auflösung von unbewussten Feindschaften unter den Spielern in einem Fussballteam weit mehr zum Sieg beitragen kann als eine Steigerung der Kondition um 10 Prozent? Das gilt natürlich nicht nur im Sport, sondern auch im Betrieb, unter Kollegen, in der Familie und in der Schule. Die Zuneigung und Einstellung eines Lehrers zu seinen Schülern beeinflusst die Lernbereitschaft und die Leistungen der Schüler weit mehr als die Art, wie er den Stoff vermittelt. Wahrscheinlich können Sie das aus eigener Erfahrung bestätigen. Nebeneffekte beim Coaching Coaching hat einige positive Nebeneffekte, die oft für Überraschung sorgen. Ein weiteres Beispiel: Ein Klient möchte die Beziehung zu seinen Kollegen oder seinem Chef verbessern. Und gleichzeitig verschwinden seine chronischen Rückenschmerzen oder andere körperliche Beschwerden und Einschränkungen. Und das auf Dauer! Die Medizin weiss, dass ein Grossteil der Erkrankungen – egal wie schwer oder chronisch sie sind – eine
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Mit diesem Coupon hat eine zweite Person freien Eintritt zum Erlebnisabend mit Gabriele Eckert in Thun, wenn eine Person den vollen Eintritt von CHF 25.00 bezahlt. Erlebnisabend Thun, Dienstag 3. September 2013, 19.30 Uhr Hotel Rathaus, Rathausplatz (Velschensaal Dachgeschoss) Reservation unter Telefon 033 973 10 10 Weitere Termine unter www.chinesische-quantum-methode.de
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jedermann und alle Lebenslagen erhebliche psychosomatische Komponente besitzen. Die Psyche verursacht diese Krankheiten oder beeinflusst sie. Denn Coaching hat so gut wie keine negativen Nebeneffekte. Beim Coaching nimmt man keine Medikamente, studiert keine Verhaltensweisen ein und in der Regel wird auch nicht mit Hypnose oder ähnlichen Techniken gearbeitet. Der Klient oder Coachee ist immer bei vollem Bewusstsein und, wenn möglich, immer im Hier und Jetzt. Denn dann funktioniert es am besten.
BUCHTIPP In ihrem Buch «Wenn Fische fliegen …» erzählt Gabriele Eckert die spannende Geschichte, wie CQM entstand und was sie und andere mit ihr erlebt haben. Eine Leseprobe finden Sie unter: www.wenn-fische-fliegen.de
Astrid Wyss, Coaching in Thun
Verlag WeiterSein ISBN 978-3-94253-400-0 Preis: CHF 25.00 Buchbestellung: Tel. 033 973 10 10
Coaching muss nicht teuer sein Für jeden von uns mag es unterschiedliche Gründe geben, einen Coach zu buchen. Denn alle wollen wir unser Leben verbessern: egal, ob im privaten, beruflichen oder schulischen Bereich. Und das möglichst schnell und effektiv. Mit der Chinesischen Quantum Methode reichen oft wenige Sitzungen aus, um entsprechende Erfolge zu erzielen. Sehr häufig sieht man schon nach der ersten Sitzung erstaunliche Fortschritte.
ZWEI BEISPIELE AUS DER PRAXIS Ein 12-jähriges Mädchen hatte Schwierigkeiten in Mathematik, schlechte Noten, und vor jeder Mathematikstunde Ängste und sogar körperliche Beschwerden. Beim Coaching spürten wir die Ursachen für ihre tief sitzende Versagensangst auf und neutralisierten sie. Wir korrigierten auch alte Informationsmuster und Glaubenssätze in Bezug auf Zahlen und mathematische Funktionen. Mittlerweile sitzt sie entspannt in der Schule, hat keine Schmerzen mehr und dauerhaft gute Noten.
Bei einem professionellen Coach kostet eine Sitzung zwischen CHF 80.00 und 200.00. Sie können CQM auch erlernen und sich – gleich nach dem ersten Seminar – selbst coachen. Überzeugen Sie sich bei einem Erlebnisabend, was alles möglich ist. Erlebnisabend Thun, Dienstag 3. September 2013, 19.30 Uhr Hotel Rathaus, Velschensaal. Platzreservation unter Telefon 033 973 10 10. Text: Michael Reinhardt Bilder: zvg
Das zweite Beispiel aus dem geschäftlichen Bereich: Ein 34-jähriger Aussendienstmitarbeiter war mit seinen Verkaufsergebnissen unzufrieden und wollte diese verbessern. Im Coaching konnten wir alle hinderlichen Glaubensmuster um das Konzept auflösen und sein Selbstbewusstsein stärken. Das ganze Coaching dauerte nur rund eine Stunde. Nach 3 Monaten bekam ich seine begeisterste Rückmeldung: Der Verkaufserfolg war eingetreten und das betriebliche Umfeld hat sich verbessert.
Astrid Wyss Coaching, Astrid Wyss, CQM-MasterCoach Uttigenstrasse 25, 3600 Thun, Telefon 033 973 10 10 info@astridwyss-coaching.ch, www.astridwyss-coaching.ch
VI A C O O K – D I E T O U R D E S U I S S E Dieser Bildband ist anders. Er stellt eine Hommage an Thomas Cook dar. kommenden Seiten ook dar r. Mehr noch – die komm Weitwanderung, eitwanderung, erzählen die 150-jährige Geschichte einer W auf der die Leistung Cooks heute noch am eigenen Leib erlebt wer werden Jahreszeit, Wetter. den kann. Zu jeder Jahr eszeit, bei jedem W etterr. ViaCook – Wo Tourismusgeschichte o rism sgeschichte lebendig lebendi wird! Als der englische To 1863 erstmals mit einer ourismuspionier Thomas Cook 18 Reisegruppe die Schweiz besuchte, war dies ein echtes AbenAben teuer. Die Eisenbahn stand in ihren Anfängen, und viele Strassen waren nicht ausgebaut. So mussten die teilnehmenden nehmenden Touristen o holprige Kutschenfahrten und anstrengende Fussmärsche auf sich nehmen, um die Sehenswürdigkeiten der Schweiz zu besu besuchen. Heute ist eine Reise auf der ViaCook komfortabler – aber ein Erlebnis ist sie immer noch!
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Erscheint Ende August 2013.
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176 Seiten, 24 x 32 cm, gebunden über 300 farbige Abbildungen ISBN 978-3-906033-84-6, CHF 49.–
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Heinz Dieter Finck · Martin Edlin VIACOOK Die To our de Suisse zu Fuss, per Schifff, f per Bahn
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AUTOREN Heinz Dieter Finck, 1942 geboren, war nach der Berufslehre als Tiefdruckretuscheur bei Conzett+Huber in Zürich als Tiefdruckretuscheur in Lille (F) tätig. Erste Fotoreportagen realisierte er u.a. über Schlachtfelder des Ersten Weltkriegs. Finck wirkte als Fotojournalist für Die Woche, Neue Zürcher Zeitung, Sonntags-Journal, Tribune de Lausanne und war 1976–80 Chefredaktor der Zeitschrift Auto. Seither ist er für die Gestaltung von Büchern, Magazinen und Fotos tätig und pubpub liziert u.a. Tex exte für Schweizer Familie, Diagonal, Telex e elex, Diner's Club Magazine Austria.
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Martin Edlin, 1939 in Zürich geboren, erhielt die Ausbildung zum Journalisten sten bei Volontariaten o in Schaffffhausen und un Basel sowie – parallel zum Studium – in Tübingen. Nach weiteren «Lehrjahren» bei Zeitungen in Deutschland zurück in der Schweiz, war er Reportagen-Redaktorr, dann Ausland-K Ausland-Korrespondent (Paris) und später Inland-Redaktor bei der «T Ta at» in ageszeitung «Die Tat» a wechZürich. Nach dem Eingehen der Ta hef Inland zu den «Schaffffhauser Nachrichten». selte er als Chef
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SAMARITERVEREIN
Riesiges Pflege- und Hilfsmittelsortiment für die Region Vom Feuchttüchlein bis zur Babywaage, vom Gehstock bis zum Rollstuhl oder Pflegebett; im a+ Hilfsmittelshop des Thuner Samaritervereins gibt es fast alles zu mieten und zu kaufen, was mit Pflege zu tun hat.
Helfen ist lernbar und befriedigend …
… machen Sie mit?
Seit Juni 2013 wartet der a+ Shop unter der Leitung von Karin Reust nun mit einem umfassenden Online-Bestellund Reservationssystem auf, in welchem die Kunden aus einem riesigen Sortiment wählen, sich informieren und direkt bestellen oder reservieren können. Der Shop steht privaten Personen ebenso offen wie Alters- und Pflegeheimen oder medizinischen Betreuungszentren aller Kategorien. Die Miet- und Kaufpreise sind ausgesprochen vorteilhaft und können je nach Versicherung bei der privaten Krankenkasse verrechnet werden.
bei Veronika La Scalia, der CoPräsidentin des Samaritervereins, ein. Die Einsätze sind auch deswegen so beliebt, weil die Samariter Material und Personal selbständig koordinieren und mitbringen. Das Personal wird laufend geschult und weitergebildet und die Zusammenarbeit mit den Rettungsdiensten ist gewährt.
Sanitätsdienste für Veranstaltungen Der Samariterverein Thun bietet aber auch Sanitätsdienste für Veranstaltungen an. Diese Einsätze sind momentan gefragter denn je. Ob an Openairs, an den Seespielen, an Karatewettkämpfen oder an Leichtathletikmeetings, von überall her treffen Anfragen
Text: keymedias Bilder: Archiv Samariterverein
Co-Präsidium und a+ Hilfsmittelshop Karin Reust, Friedheimstrasse 15 Tel. 033 223 59 08, Tel. 079 323 56 52, info@samariter-thun.ch
MEHR PERSONAL GESUCHT – MACHEN SIE MIT! Um alle Einsätze der Sanitätsdienste bewältigen zu können, braucht der Verein allerdings mehr Leute, die gewillt sind, in den Samariterdienst zu treten – eine sinnvolle Aufgabe im Dienste der Mitmenschen und des Rotkreuzgedankens. Interessierte melden sich bitte beim Verein (s. Adresse nebenan).
Vereinspräsidium Veronika La Scalia-Ogi, Gurnigelweg 10, 3612 Steffisburg Tel. 033 336 96 78, Tel. 076 336 08 48, lascalia-ogi@sunrise.ch Mit freundlicher Unterstützung der
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Kurt Berger, seit 1980 Augenoptiker EFZ
Thun, im Juli 2013
Liebe Mitarbeitende,
ich bin stolz auf Euch! Optik Thoma hat 95% Kundenzufriedenheit erreicht. Das haben unsere zufriedenen Kunden vor allem Euch zu verdanken, meinen Mitarbeitenden. Ihr seid die besten Mitarbeiter und ein starkes arkes Teeam, das sehr genau weiss, auf was unsere Kunden besonderen Wert legen: 9 9 9 9
Eine erstklassige Beratung Fachliche Kompetenz Einen funktionierenden Service Individuelle Lösungen
Thomas Fux, seit 1996 Augenoptiker EFZ
Judith Steiner, seit 2008 Dipl. Augenoptikerin SHFA
Roland Schönenberger, seit 2011 Optometrist (FH) CAS
Linda Jacob, seit 2012 Augenoptikerin EFZ
Einsatz und Motivation Dies setzt Ihr TTag aag für Taag mit vollem Einsa um. Ihr mögt unsere Kunden und dies zeigt sich.
Vielen herzlichen Dank!
Christopher Röthlisberger, seit 2012 Optometrist (FH) Bsc
Johannes Schlegel, seit 2012 Optometrist (FH) Dipl. Ing.
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GESUNDHEITSTIPP
Von der Familienplanung bis zum Babyalltag Bei Fragen zu Schwangerschaft, Geburt, Stillzeit, Kinderkrankheiten oder Babypflege sind Sie bei uns genau richtig. Manuela MeyerMaibach, Pharma-Betriebsassistentin und 3-fache Mutter, beantwortet unsere Fragen. Sobald das Kind da ist, kommen neue Herausforderungen auf die Mütter zu. Wie helfen Sie da? Wir helfen bei Fragen rund um Erkrankungen der Kleinen. Fieber, Erkältungen mit fliessender oder verstopfter Nase, Husten, Erbrechen und Durchfall treten häufig auf und gehören zur normalen Entwicklung des Kindes. Meist genügen zur Linderung der Symptome einfache Medikamente wie zum Beispiel unser Engelwurzbalsam zum Einreiben bei Erkältungen. Wir beraten die Eltern bei der allgemeinen Körperpflege und auch bei Hautproblemen wie Ekzemen, Allergien und anderen Hauterkrankungen. Fragen Sie uns auch nach der TopPharm-Broschüre zum Thema Mutter und Kind.
Wie können Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen bei diesen Themen helfen? Die Schwangerschaft, die Stillzeit und auch die ersten Lebensjahre eines Kindes werden in unserer Ausbildung intensiv behandelt. Somit können wir abgesicherte und neutrale Informationen weitergeben und bei Unsicherheiten kompetent beraten. Wir können auch abwägen, wann das Kind ärztliche Hilfe braucht. Dürfen in der Schwangerschaft Medikamente eingenommen werden? Die Schwangerschaft ist ein natürlicher Vorgang. Ganz ohne Medikamente geht es meistens dennoch nicht. Arzneimittel sind nicht grundsätzlich verboten. Sie sollten vorsichtiger als sonst sein. Ein Gespräch bei uns hilft den Schwangeren weiter, was erlaubt ist und was nicht. Bei vielen Beschwerden während der Schwangerschaft wie z.B. Übelkeit und Erbrechen, Magenbrennen, Hämorrhoiden, aber auch Wadenkrämpfe und Zahnprobleme haben wir für Schwangere geeignete Medikamente da. Wie können Sie denn bei Problemen in der Stillzeit helfen? Vor allem beim ersten Kind wirft das Stillen meist einige Fragen auf. Erhält das Baby genügend Milch? Was darf die Mutter essen? Was tun bei Brustwarzenentzündung? Falls Probleme in der Stillzeit auftreten, können wir weiterhelfen, z.B. bei Milchstau, entzündeten Brustwarzen, wenig Milch, etc. Bei uns finden die Mütter auch verschiedene nützliche Hilfsmittel: Brusthütchen, Stillkompressen, Milchpumpen zum Kaufen und Mieten, Stilltee, Schoppenflaschen und Nuggis.
Es gibt stillfreundliche Apotheken, gehört die TopPharm Bälliz Apotheke + Drogerie AG auch dazu? Ja, wir gehören auch dazu. Die Mütter finden uns z.B. mit Hilfe der App (mamamap.ch). In unserem Beratungsraum, den wir stillenden Müttern zur Verfügung stellen, hat man einen wunderschönen Blick auf die Aare. Der Raum wird rege benützt und sehr geschätzt. Interview und Bilder: Regula Stähli
Bälliz Apotheke + Drogerie AG Bälliz 42, 3600 Thun Telefon 033 225 14 25, Fax 033 225 14 20, www.baelliz.ch Öffungszeiten: Mo – Fr 08.00 –18.30 Uhr Do (Abendverkauf) 08.00 –21.00 Uhr, Sa 08.00 – 17.00 Uhr
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KÜCHENBAU
Ein Küchenprofi schafft Raum für Inspiration Die Schmid AG Küchenbau verlegt ihren Firmensitz nach Uetendorf. Am 23. und 24. August öffnet sie die Tore zur neuen Ausstellung auf 800 m2 mit Neuheiten für Kochbegeisterte und Gebäudeplaner.
Neubau der Schmid AG an der Industriestrasse 10 in Uetendorf.
Die Schmid AG Küchenbau ist seit 40 Jahren in Frutigen und seit 16 Jahren in Steffisburg tätig. Nun schafft sie mehr Raum für Inspiration: Im August eröffnet der Familienbetrieb seinen Neubau in Uetendorf mit 800m2 Ausstellungsfläche. Die Besucher erleben darin moderne und traditionelle Kochwelten mit überraschenden Neuheiten punkto Funktionalität, Ausstattung und Design: exklusive Formen, Spezialfronten, neue Materialqualitäten, Schubladensysteme, akzentuierte Abdeckungen, dekorative Dampfabzüge und unser Waschküchen-Programm. Auch wenn sich der Firmensitz und die Kochgewohnheiten ändern, dies bleibt im Familienunternehmen gleich: die persönliche Beratung, zuverlässige Bearbeitung der Aufträge, pünktliche Lieferung und exakte Montage. Die Ausstellung und das Büro in Frutigen bleiben weiterhin bestehen. Küchen für den individuellen Geschmack Die Schmid AG ist der kompetente Partner für individuellen Küchenbau. Dem heutigen Geschäftsführer Konrad Schmid ist
wichtig, dass «die Kunden genau die Küche erhalten, die sie sich wünschen und damit über Jahre zufrieden sind». Die gute Beratung steht seit Beginn des Unternehmens an erster Stelle. Ob für Privatküchen, Mehrfamilienhäuser, Schul- und Grossraumküchen oder einen Geräteaustausch, die Schmid AG findet eine individuell passende Lösung. Veränderte Kundenwünsche «Früher standen bei der Küchenwahl noch Stauraum und Funktionalität an erster Stelle, heute entscheiden oft das Design und ausgefallene Verarbeitungstechniken für ein Objekt», weiss HansEduard Schmid aus eigener Erfahrung. 1972 gründete er die Einzelfirma HES-Küchenbau mit Sitz im Elternhaus in Winklen bei Frutigen. Innert fünf Jahren firmierte die Firma als Schmid AG und zog in die Liegenschaft am Künzisteg in Frutigen. 1997 eröffnete die Filiale an der Bernstrasse 20 in Thun unter der Leitung von Konrad Schmid in zweiter Generation. 2013 wird der neue Firmensitz in Uetendorf fertiggestellt. Text: Cornelia Schmid Bild: Konrad Schmid
TAG DER OFFENEN TÜR Wer erleben möchte, wie heute gekocht wird, ist herzlich zum Tag der offenen Tür eingeladen: Am Freitag, 23. August, von 16 bis 21 Uhr und am Samstag, 24. August, von 10 bis 17 Uhr ist die Ausstellung für das Publikum geöffnet. Bei der Festwirtschaft mit Attraktionen kommen Gross und Klein auf ihre Kosten. Das Schmid-Team freut sich auf viele Besucher!
Schmid AG Küchenbau Industriestrasse 10, 3661 Uetendorf www.schmidkuechen.ch
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GARTENBAU
Wenn Beständiges entsteht: Naturstein in seinen schönste Naturstein strahlt Natürlichkeit und Ästhetik, gleichzeitig aber auch Stabilität und unerreichte Dauerhaftigkeit aus. Naturstein ist das perfekte Material für jeden Garten. Deshalb möchten wir Ihnen dieses faszinierende Material etwas näher bringen.
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Der Begriff Naturstein Ein Naturstein (im bautechnischen Sinn) ist ein aus festem Fels oder aus einem Felsblock durch Sprengen, Bohren, Sägen, Spalten, etc. gewonnenes und bearbeitetes Werkstück. Naturstein ist durch einen geologischen Prozess entstanden. Der Begriff Naturstein entstand, um die natürlichen Gesteine vom sogenannten Kunststein abzugrenzen.
Bräunlichen eignen sich besonders gut für die Gartengestaltung und lassen sich z.B. mit Holz, Glas oder Stahl effektvoll kombinieren.
Die Herkunft Neben den bekannten einheimischen Steinbrüchen für Hartgesteine, Mittholz, Balmholz und Ringgenberg, sind es vor allem diese im Tessin und in Graubünden. Dazu gehören beispielsweise die Gneise aus der Leventina, dem Onsernone-, Maggia- und dem Calancatal. Im oberen Maggiatal wird zudem noch Marmor gebrochen. Ebenfalls legendär sind der grüne Andeer des San Bernardino und der Valser Quarzit. Eines haben all diese Hartgesteine aus der Schweiz gemeinsam: Sie sehen in jeder Bearbeitung hervorragend aus und zeichnen sich durch eine ausserordentliche Werthaltigkeit aus. Wir von der Wittwer Blumen Gartenbau AG verwenden ebenfalls hauptsächlich Natursteine aus der Schweiz und dem nahen Ausland.
Den natürlichen Bezug des Natursteins zu Wasser bringen wir am ehesten mit dem klaren Bergbächlein in Verbindung. Er lässt sich in der Gartengestaltung als Brunnen, Wasserspiel, Schwimmteich oder Swimmingpool besonders kraftvoll in Szene setzen. Neben der einzigartigen Ästhetik, seiner Beständigkeit und der natürlichen Ausstrahlung punktet noch ein weiterer Vorzug beim Einsatz von Naturstein im Garten: Seine Fähigkeit Wärme zu speichern oder anders ausgedrückt, noch etwas Sonnenwärme auch am Abend zu geniessen.
Das ideale Gestaltungselement Naturstein ist für die Gestaltung von Gärten ein zentrales Element. Die natürliche Optik und Ausstrahlung fügt sich organisch in die Umgebung ein und setzt einen Kontrapunkt zum grünen Bewuchs. Natursteine in dezenten Grautönen oder in einer Nuance hin zum
«Der Naturstein ist für mich in der Gartenplanung sprichwörtlich ein grundlegender Baustein» Andreas Schmid, Wittwer Blumen Gartenbau AG
Vielseitige Anwendung Wenn Sie beispielsweise daran denken, Ihren Wohnraum zu erweitern und zum «Wohlfühlraum» umzugestalten, sollte der Gedanke an Naturstein nicht fehlen. «Der Naturstein ist für mich in der Gartenplanung sprichwörtlich ein grundlegender Baustein», das sagt Gartengestalter Andreas Schmid. Die Anwendungsmöglichkeiten sind fast unbegrenzt. Mit dem säurefesten und frostbeständigen Naturstein, welcher in allen Dimensionen erhältlich ist, lassen sich grosse und kleine Mauern, Treppen, Plätze, Be-
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n Formen und Farben
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läge, Wege, Tische, Cheminées und auch ein attraktiver Sichtschutz gestalten. Der älteste Baustoff der Welt besticht zudem durch seine trittsichere Oberfläche, seine lebendige Ausstrahlung und die unvergleichliche Natürlichkeit. Das zeitlose und hochwertige Material lässt keine Gestaltungswünsche offen. Mit der grossen Auswahl an Farben, Strukturen und Grössen ist der Naturstein eine äusserst reizvolle Alternative zu Betonprodukten. Für die Verarbeitung dieser Materialien sind wir die Experten. Entdecken Sie mit uns die Faszination von Naturstein.
ders betont werden sollen, erzeugen Natursteine ein aussergewöhnliches und faszinierendes Flair.
Die Philosophie Natursteine haben sich über Jahrmillionen herangebildet. Jeder Stein ist anders, ein Naturprodukt, welches sich durch seine Langlebigkeit und seine Ästhetik auszeichnet. Naturstein ist ein wertvolles Gestaltungselement für Individualisten. Einzigartig, faszinierend und zeitlos schön. Jeder Stein hat seine Geschichte, hinter jedem Produkt steht eine Idee. «Naturstein ist Argumentation – ist Dominanz in Stein», erklärt Jürg Wittwer. Ein Stein, wie die Natur ihn schuf – einzigartig, individuell, mit einem unverwechselbaren Charisma. In Jahrmillionen «gewachsen», ist jeder Naturstein ein Unikat, in dem sich Ursprung, Reinheit und Kraft der Natur widerspiegelt. Überall dort, wo sich Menschen begegnen oder Objekte beson-
Die Zeugen vergangener Zeiten – sie faszinieren uns noch heute. Die Schönheit und Wirkung eines Natursteins kann allein durch Bilder nur schwer vermittelt werden. Die Lebendigkeit des Steines kommt erst beim persönlichen Betrachten und «Begreifen» richtig zur Geltung. «Naturstein war schon immer mehr als nur Baumaterial», sagt Bruno Trummer, «er ist Ausdruck von Persönlichkeit und Stil, sowie Zeitzeuge von Beständigkeit und Veränderung.» Mit Naturstein zu gestalten heisst, sich bewusst für die Natur zu
«Naturstein war schon immer mehr als nur Baumaterial» Bruno Trummer, Wittwer Blumen Gartenbau AG
entscheiden, sie zu akzeptieren und mit ihr im Einklang zu leben. Lassen Sie sich bei Ihrem nächsten Gestaltungsprojekt vom Team der Wittwer Blumen Gartenbau AG beraten und holen Sie sich ein Stück lebendige Vergangenheit in Ihren Garten. Text und Bilder: Andreas Schmid
«Naturstein ist Argumentation - ist Dominanz in Stein» Jürg Wittwer, Wittwer Blumen Gartenbau AG
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Durch die hohe Kundenorientierung und die bedarfsgerechten, individuellen Lösungen hat die Müller + Hänni AG besonders im Berner Oberland über Jahre einen guten Namen aufgebaut und ist stolz auf die erbrachten Dienstleistungen und den Betrieb. Das neue Bad ist fertig, die Heizungsanlage saniert. Jetzt ist es Sache der Techniker, den Kunden die Geräte und Systeme zu erklären. Oft wird diese Aufgabe vernachlässigt. Wie wichtig sie
Rückblick «Ein intensives, turbulentes und interessantes Jahr liegt nun hinter mir. Es gab viel zu tun, die Umgebung war neu, die Kunden, die Mitarbeiter, sowie die Objekt, und die Liegenschaften, doch alles was mir fremd war, ist mir nun vertraut. Natürlich nur mit dem grossen Einsatz meiner Mitarbeiter, unseren treuen und neuen Kunden. Wir sind ein starkes Team und mit diesem haben wir den ersten Schritt in eine grosse, innovative und spannende Zukunft geschafft. An dieser Stelle bedanke ich mich bei allen.» Dominic Senn Text: Christine Hunkeler, Weber AG Bilder: Müller + Hänni AG / Christine Hunkeler
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Daniel Aeschlimann ERIZ – Zwischen alter und neuer Zeit
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Der bekannte Erizer Daniel Aeschlimann hat die Geschichte der Gemeinde Eriz der letzten 400 Jahre zusammengetragen. Es ist die Geschichte der Gemeinde, der ansässigen Familien und der örtlichen Begebenheiten. Aufgrund zahlreicher Aufzeichnungen gelingt Daniel Aeschlimann ein historischer Rückblick bis ins 16. Jahrhundert. Ein wertvolles, interessantes Buch mit über 200 Seiten – auch für nicht ortskundige Leserinnen Leserinnen und Leser.
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AUTOR Daniel Aeschlimann (*1938). Sowohl «Geschichten» wie auch die «Geschichte» des Eriz sind seine Leidenschaft. Daniel Aeschlimann ist nicht nur begeisterter Landwirt und Bergbauer im m Erizer Tal a und auf den Alpen, sondern sonde auch engagierter Chronist des Eriz und der Region. Über Ó00 Seiten umfasst sein Buch, in dem er bisher nur mündlich überlieferte Episoden seiner Vorfahr o en festhält und in den historischen Zusammenhang einbettet.
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SHOWROOM FÜR GEBÄUDEAUTOMATION IN HEIMBERG
Haus und Garten: schön, intelligent, sicher INNOXEL zeigt in ihrem Showroom jetzt auch, wie sinnvoll sich Gebäudeautomation im Garten anwenden lässt. In der von HORTUSSA gestalteten Gartenlandschaft schaffen attraktive Lichtinszenierungen nicht nur Stimmung, sie erhöhen auch die Sicherheit.
Der Garten von HORTUSSA im Showroom von INNOXEL in Heimberg. Den Fisch hat Lukas Gräppi geschaffen, das Effektfeuer kommt von Hählen M-design.
Im Showroom lässt sich «intelligentes Wohnen» erleben: Lichtstimmungen, Storen, Feuer, Wasser – alles lässt sich kombinieren und automatisch steuern.
Intelligent und sicher wohnen Wer heute baut, legt Wert auf eine zeitgemässe Elektroinstallation. Es gibt Wünsche, die lassen sich einfach nur mit einem Gebäudeautomationssystem erfüllen: mit einer einzigen Taste alle Lichter löschen und Bügeleisen und Kaffeemaschine vom Netz trennen. Bei Abwesenheiten sollen Licht und Storen sich so verhalten, wie wenn jemand zu Hause wäre. Eine Wetterstation sorgt dafür, dass die Sonnenstore nicht nass wird und dass Räume sich nicht überhitzen. Statt über konventionelle Lichtschalter möchte man Licht, Storen, Heizung, Dachfenster usw. über elegante Touchpanels oder übers iPhone bedienen. Mit dem Gebäudeautomationssystem NOXnet von INNOXEL lassen sich all diese Wünsche einfach erfüllen.
beiten, als Künstler entwickelt er Design-Produkte, die er in seiner Ausstellung in Spiez zeigt. Selbstverständlich ist auch der Fisch «automatisiert». NOXnet erfüllt die Wünsche der Bewohner und bestimmt, wann der Fisch Wasser speien soll: wenn es wärmer als 7 Grad ist, bei schönem Wetter, nur auf Knopfdruck oder wenn sich Gäste nähern?
Der Garten Intelligent gesteuertes Licht und andere Funktionen hören aber bei der Haustüre nicht auf, schliesslich erweitert eine Gartenlandschaft den Wohnraum. Das beweist der von der Landschaftsgärtnerei HORTUSSA AG eingerichtete Garten. Die Profis haben die Themen «Sicherheit» und «Automation» gekonnt ästhetisch verbunden: Ein gut ausgeleuchteter Weg führt Besucher sicher zum Haus, gezielt beleuchtete Pflanzen setzen spannende Akzente, Feuer und Wasser laden zum Verweilen ein. NOXnet schaltet und dimmt Lichter, die sich beliebig kombinieren und automatisieren lassen. Das Wasser Blickfänger ist aber die Fisch-Skulptur im Teich, geschaffen von Lukas Gräppi. Als Bauspengler erledigt er allgemeine Metallar-
Das Feuer Das Feuer sollte wie echt aussehen, dürfte aber weder riechen noch gefährlich sein. INNOXEL ist im kürzlich eröffneten Showroom von Hählen M-design in Uetendorf fündig geworden. Das Effektfeuer «brennt» realistisch dank speziellem Leuchtmittel und Wasser. Weil es elektrisch gesteuert wird, übernimmt auch hier NOXnet die Regie und zaubert das Flammenspiel auf Knopfdruck hin. Text und Bilder: zvg
INNOXEL System AG, Uetendorf und Heimberg, www.innoxel.ch Hortussa AG, Thun und Uetendorf www.hortussa.ch Lukas Gräppi, Spiez www.graeppi-biegteshin.ch Hählen M-design, Uetendorf www.m-design-cheminee.ch
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Ausbildung zum nlp Resonanz®-Practitioner und Coach Zielgruppe + Menschen in Gesundheits- und Dienstleistungsberufen + Führungskräfte + Personal- und Ausbildungsverantwortliche + Lehrkräfte + Personen, welche ihre Balance zwischen Beruf und Privat verbessern wollen + Mütter und Väter
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HEIZUNG/SANITÄR
Engagierte Profis für Heizung und Sanitär Die WB AG in Heimberg erfüllt grosse und kleine Wünsche in den Bereichen Sanitär und Heizung. Das Familienunternehmen setzt auf Kompetenz, Erfahrung und persönliches Engagement – mit Erfolg.
«JEDER AUFTRAG IST INDIVIDUELL» Pascal Beeri, was schätzen Ihre Kunden besonders an der Zusammenarbeit mit Ihnen? Sie nehmen uns wahr als «dynamisches» Unternehmen, das sich um ihre Anliegen zügig kümmert und individuelle Wünsche erfüllt. Von uns erhalten sie alles aus einer Hand, und wir koordiniePascal Beeri, ren auch Arbeiten durch Dritte, Bereichsleiter Heizung zum Beispiel Erdsondenbohrungen oder Kaminsanierungen. Dank einer detaillierten Wochenplanung wissen unsere Kunden immer ganz genau, was wann wo gemacht wird und wann die Arbeit beendet ist. Jeder Auftrag ist individuell, von Anfang an: Wir erstellen keine Standardofferten, sondern gehen immer vor Ort, um uns ein genaues Bild zu machen. Heizsysteme mit erneuerbaren Energien sind gefragt. Welchen Stellenwert haben sie bei Ihnen? Einen sehr grossen. Diese Systeme sind heute absolut konkurrenzfähig und in vielen Fällen die optimale Lösung. Unsere Heizungsfachleute kennen sich damit dank stetiger Weiterbildung und Schulung bestens aus, und der wichtige Aspekt der Nachhaltigkeit passt zu unseren Werten.
Seit 50 Jahren ist man im Geschäft – und zwar bereits in dritter Generation: Letztes Jahr übernahm Lucien Voyame von seinem Vater Charles das Familienunternehmen für Heizung, Sanitär, Service und Werkleitungsbau in Heimberg. Innovative Lösungen für Heizung und Bad Zu den Spezialitäten der WB AG gehören Sanierungen in den Bereichen Heizung und Bad. Installiert wird, was der Kunde wünscht: Wärmepumpen, Öl-, Gas- und Holzheizungen, Solaranlagen, Systeme für die Wärmeabgabe (Fussbodenheizung, Radiatoren usw.), Wasserinstallationen, Lösungen für die Regenwassernutzung oder Wellness-Komponenten wie Whirlpool und Dampfdusche. Die Servicetechniker der WB AG kümmern sich auch um tropfende Wasserhahnen, defekte Duschen und verstopfte Leitungen: Jährlich rücken sie rund 200 Mal in servicetechnischer Mission zu Privatkunden aus. Die WB AG zählt rund 20 Mitarbeitende und bildet k Lernende aus. ice-Chec Text: WB AG / C. Fahlbusch Bilder: Fotolia / C. Piasecki
WB AG Heizung Sanitär Schulgässli 15, 3627 Heimberg Telefon 033 437 33 35, www.wbag.ch
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SOLARTIPP
Massgeschneiderte Solarlösungen unter Dach und Fach Mit einer Indach-Anlage begeben Sie sich definitiv auf die Sonnenseite sauberer Energieproduktion: Die Solarmodule ersetzen herkömmliche Dachziegel, wirken ästhetisch und liefern Strom, der durch Fördergelder höher tarifiert wird.
Indach-Solarmodule – die ästhetischste und rentabelste Variante für Dachsolaranlagen.
Lassen Sie sich von unseren Solarprofis informieren und beraten – am OHAStand Nr. 005.
Varianten von Photovoltaikanlagen auf dem Dach Integrierte Installation: Bei der integrierten Installation, der sogenannten Indach-Variante, ersetzen Photovoltaikmodule ganz oder teilweise die ursprüngliche Dachhaut aus Ziegeln oder Eternit. Indach-Solaranlagen können nur bei Steildächern und nicht bei Flachdächern angewandt werden.
Frei stehende Installation Nebst diesen Dachbau-Varianten gibt es auch die Möglichkeit einer frei stehenden Photovoltaikanlage. Hier werden die Module auf einer freien Fläche, beispielsweise einer Wiese aufgebaut. In der Schweiz trifft man diese Umsetzung eher selten an, da die hierfür erforderliche Baubewilligung nur schwer zu erhalten ist. Generell haben frei stehende Lösungen den Nachteil, dass sie von der KEV noch niedriger rückvergütet werden.
Angebaute Installation: Bei der angebauten, also der AufdachVariante werden die Solarmodule mittels Unterkonstruktion aufs bestehende Dach montiert und die Ziegel oder Platten werden nicht entfernt. Diese Installationsvariante ist im Normalfall günstiger als eine Indach-Variante, wird aber von der KEV niedriger vergütet und wirkt weniger ästethisch als eine integrierte Lösung. Auch eine Integration von Solarmodulen in die Fassade ist möglich.
IHRE SOLARKOMPETENZ IN DER REGION Rufen Sie uns an: 033 225 35 45 Unsere Führungscrew im Solarbereich: Heinz Friedli Leiter Solartechnik
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Die richtige Solaranlage für Sie … … hängt also von verschiedenen Faktoren wie Investitionsmöglichkeit, Energieleistung, Finanzierung, Integration in die Umgebung, Amortisationszeitraum oder zur Verfügung stehender Fläche ab. Brunner + Imboden AG berät Sie in diesen und weiteren Fragen unabhängig und offeriert Ihnen das für Sie massgeschneiderte, optimale Solarprojekt – von der Planung über die Montage bis zur Schlusskontrolle nach der Inbetriebnahme. Dabei stehen Ihre Zufriedenheit, qualitativ hoch stehende Facharbeit, störungsfreie Effizienz der Anlage sowie optimale Rendite im Zentrum unserer Beratung und unseres Service. Brunner + Imboden AG. Solarlösungen unter Dach und Fach. Text und Bilder: keymedias
NEUE BELEUCHTUNG MIT LED
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Alles im rechten Licht Susanne und Hans Wüthrich von Gallant Thun haben die Beleuchtung in ihrem Geschäft auf LED umgerüstet. Seither sind ihre Stromkosten fast um die Hälfte gesunken – und das stimmungsvolle Licht fällt auch den Kunden auf.
Susanne und Hans Wüthrich, Inhaber und Geschäftsführer der Gallant Thun.
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Seit 40 Jahren führen Susanne und Hans Wüthrich die «Gallant Leder – Accessoires AG» an der Oberen Hauptgasse in Thun. Letzten Herbst feierte man den gelungenen Umbau des traditionsreichen Ge-
schäfts. Es präsentiert sich nun buchstäblich in einem neuen Licht: 'LH %HOHXFKWXQJ ZXUGH NRPSOHWW DXI /(' XPJHU¾VWHW
« EIN ÜBERZEUGENDES RESULTAT!» Susanne und Hans Wüthrich, warum haben Sie sich für die Beleuchtungssanierung mit LED entschieden? Wir hatten das schon länger geplant, aber erst letztes Jahr standen uns die passenden Leuchtmittel zur Verfügung. Wir liessen verschiedene Modelle zum Test installieren und trafen unsere Wahl. Als Knacknuss erwies sich die geringe Raumhöhe. In enger Zusammenarbeit mit unserem kompetenten Partner für Lichtplanung und Ladenbau fanden wir auch dafür die optimale Lösung. Wie sind Sie mit der neuen Beleuchtung zufrieden? Wir sind sehr zufrieden. Erstens haben sich unsere Stromkosten seither fast halbiert, und zweitens hat sich das Raumklima stark verbessert. Vor allem im Sommer war es wegen der grossen Abwärme der alten Leuchten immer sehr warm im Geschäft. Heute fallen 2,5 Kilowatt weniger Abwärme an. 0LWDUEHLWHU XQG .XQGHQ HPSĬQGHQ GLH %HOHXFKWXQJ DOV stimmungsvoll und angenehm. Sehr wichtig ist uns auch der Umweltgedanke: Im Schaufenster wird das Licht ab 23 Uhr ausgeschaltet. Als modernes Unternehmen mit modernen Produkten wollen wir auch einen fortschrittlichen Umgang PLW (QHUJLH SĭHJHQ
Es zahlt sich aus Installiert wurden rund 30 Hauptleuchten, ebenso viele kleine /HXFKWHQ VRZLH ]DKOUHLFKH 6WDEOHXFKWHQ I¾U GLH SXQNWXHOOH %Hleuchtung von Warengruppen. Gutes und stimmungsvolles Licht LVW ZLFKWLJ I¾UV *HVFK¦IW GDV QXU ZHQLJ YRP 7DJHVOLFKW SURĬWLHUW 'DVV HV VLFK ORKQW NDQQ PDQ MHW]W VFKRQ VDJHQ 1DFK GHU HUVten Winterrechnung stellten Susanne und Hans Wüthrich eine rund 45-prozentige Ersparnis bei der Stromrechnung fest. Zudem müssen die Leuchten aufgrund der längeren Lebensdauer weniger RIW DXVJHZHFKVHOW ZHUGHQ 'LHVH EHWU¦JW JHP¦VV *DUDQWLHDQJDEHQ des Herstellers etwa 50’000 Stunden. 'LH ,QYHVWLWLRQVNRVWHQ YRQ å )UDQNHQ ZHUGHQ VLFK LQ ]LUND ]HKQ Jahren amortisiert haben – wobei ein Teil dieser Kosten auch der Ladenverschönerung zuzurechnen ist, denn das Ambiente des *HVFK¦IWV KDW PLW GHU QHXHQ %HOHXFKWXQJ HLQGHXWLJ JHZRQQHQ %HOHXFKWXQJ VDQLHUHQ XQG .RVWHQ VSDUHQ" )¾U ,QIRUPDWLRQHQ DXV HUVWHU +DQG XQG HLQH 'HPRQVWUDWLRQ YRU 2UW VWHKHQ 6XVDQQH XQG Hans Wüthrich gerne zur Verfügung. Text: & )DKOEXVFK Bild: C. Piasecki
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fährt – und den Volvo V60 Plug-In (Elektro und Dieselmotor) dank der Kollektoren noch umweltfreundlicher aufladen können. Bereits beim Neubau stand der Umweltgedanke im Vordergrund, deshalb haben wir einen separaten Regenwassertank für die Lavage errichten lassen. Die Umwelt wird geschont und bereits vorhandene Ressourcen werden optimal genutzt.
Wohlfühl-Paket Möchten Sie sich wohl fühlen bei Ihrem Garagenbesuch, freundlich empfangen werden und gut beraten sein? Bei uns erhalten Sie das Rundum-Wohlfühl-Paket: Wir sorgen nicht nur für Ihren Volvo mit Elan und Sorgfalt, sondern auch für Sie als unseren geschätzten Kunden, ganz nach unserem Motto: Ihre Zufriedenheit – unser Erfolg!
Teilen Sie unsere Leidenschaft? Kommen Sie vorbei, erleben Sie uns und unsere Garage live. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Text: Bohny Automobile AG Bilder: Kurt Müller
Persönlich Persönlich. Ein einfaches Wort, aber sehr effektiv in seiner Wirkung. Bei uns wird dieses Wort nicht nur gern geschrieben, sondern auch gelebt! Für uns ist jeder einzelne Kunde sehr wichtig und wertvoll. Wir gehen gerne auf Sie ein, um spezifische Lösungen zu finden, und beraten Sie individuell in allen Bereichen. Umwelt Da uns unsere Umwelt sehr am Herzen liegt, haben wir Sonnenkollektoren auf unserem Dach installiert. So können wir eigenen Strom produzieren und ins Netz unterstützend einspeisen. Das Tolle daran ist, dass wir unseren Volvo C30 – der rein elektrisch
Bohny Automobile AG Bernstrasse 160, 3613 Steffisburg, Tel. 033 225 04 64 info@bohny-automobile.ch, www.bohny-automobile.ch Öffnungszeiten: Mo–Fr 7.00–12.00/13.00–18.30, Sa 9.00–16.00 Uhr
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FORD, BOSCH, DIESEL, ELEKTRO- UND NUTZFAHRZEUGE
Kämpf steht für Ford Im Familienbetrieb der Auto Kämpf AG kommen modernste Einrichtungen und Werkzeuge zum Einsatz. So werden Autos und Nutzfahrzeuge auch nach dem Kauf perfekt unterhalten und betreut.
Familie Kämpf kennt Ford: Walter, Marianne, Ralf und Christoph Kämpf.
Vor anderthalb Jahren, im Dezember 2011, konnte die Auto Kämpf AG in Heimberg ihren weithin sichtbaren Neu- und Umbau feiern. Die geräumige und funktionale Werkstatt, der vergrösserte Lagerraum, die modernisierten Büroräume und der neue Showroom stehen seither Kunden aus der ganzen Region zur Verfügung. Engagement seit 30 Jahren Angefangen hat die Firmengeschichte 1984 mit 2 Personen. Von Anfang an war die Firma offizielle Fordvertretung und Boschservice in einem. Dank Engagement, Seriosität und Fachwissen besteht das Team heute aus 12 Mitarbeitenden. Im Familienbetrieb von Walter und Marianne Kämpf arbeiten auch die beiden Söhne Ralf und Christoph mit. 2006 wurde aus der Garage Walter Kämpf die Auto Kämpf AG. Damit wurde der Weg für die Nachfolgeregelung vorbereitet und der Betrieb für die Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft gestärkt. Know-how für die Kundinnen und Kunden Die Auto Kämpf AG kann dank Erfahrung und Fachwissen heute eine sehr gute Auslastung und eine Steigerung im Verkauf verzeichnen. Sie erfüllt zudem viele verschiedene Aufgaben beim Verkauf von Fahrzeugen, bei Service und Reparatur sowie im Bosch Diesel Center und Car Service. Auch sehr spezialisierte Elektroarbeiten sowie der Unterhalt von Bau- und Landmaschinen werden sorgfältig, kompetent und freundlich ausgeführt.
INFO Die vielseitigen Dienstleistungen der Auto Kämpf AG: – Beratung und Unterstützung beim Kauf von Neu- oder Occasionsfahrzeugen – Service und Reparatur an Fahrzeugen aller Marken – Scheiben ersetzen mit viel Erfahrung – Pneuservice, Pneuhotel, Pneuberatung – Tuning für Liebhaber – Verschiedenste Elektroarbeiten (bei Autoradios, Wackelkontakten, Anlassern, Alternatoren, Parksensoren, Alarmanlagen, Kabelbränden, Standheizungen, Tagfahrlichtern, Marderschäden) – Dieseldüsen, -injektoren und -einspritzpumpen revidieren – Checks für den Frühling, die Ferien oder den Winter – Carrosserieschäden beheben – Bosch Diesel Center/Car Service (mehrere Dieselprüfbänke) – Pumpen, Düsen und Injektoren unterhalten – Grosses Lager an Austauschinjektoren und Düseneinsätzen – Diagnose am Fahrzeug – Dieselprobleme lösen bei Bau- und Landmaschinen sowie Nutzfahrzeugen – Bei Notfällen auch Hilfe direkt vor Ort
ford.ch
Auto Kämpf AG, Winterhaldenstrasse 5 3627 Heimberg, Telefon 033 437 54 44 info@autokaempf.ch, www.autokaempf.ch
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ONLINE MARKETING
Webseiten und Online Shops für alle Endgeräte Die Internetagentur Hadorn AG in Gwatt ist spezialisiert auf die Erstellung von rentablen Websites und Online Shops, die sich auf allen Endgeräten hervorragend präsentieren. Das mobile Internet boomt - profitieren Sie auch davon?
Die Evolution der Kommunikationsgewohnheiten schreitet rasch voran.
Beispiel einer Shop-Präsentation mit «Responsive Design».
Das mobile Internet boomt Wir Schweizer sind Europameister in der mobilen Internetnutzung, was eine im Auftrag von Google durchgeführte Studie belegt. Bereits jeder zweite Schweizer besitzt ein Smartphone oder Tablet, mit weiterhin stark steigender Tendenz. 57 % davon greifen jeden Tag mit ihrem mobilen Gerät auf das Internet zu, 69 % verlassen das Haus nie ohne ihr mobiles Gerät. Ein Ende dieses Booms ist nicht abzusehen, dank unbegrenzten «Flatrate» Abos und einer Flut von erschwinglichen neuen Endgeräten.
Abhilfe schafft das sogenannte «Responsive Design». Wie das Wort «responsive» andeutet, «antworten» so programmierte Websites auf das jeweilige Ausgabegerät: – Die Struktur der Website und die Reihenfolge der Inhalte passen sich dem jeweiligen Bildschirm an. Weniger wichtige Inhalte werden auf kleinen Geräten gekürzt oder ganz ausgeblendet. – Die Navigation wird auf mobilen Geräten vereinfacht, mit «Touch»- und «Swipe»-Bedienung. – Alle Elemente wie Texte, Inhaltsboxen, Bilder und Videos verkleinern oder vergrössern sich entsprechend den Bildschirmdimensionen.
Marketingpotenzial ist ungenutzt Ein weiterer Befund dieser Studie ist, dass 91% der Schweizer Smartphone-Nutzer mit ihrem Gerät nach lokalen Dienstleistungen und Produkten suchen. Ebenso viele werden aufgrund ihrer Suche oft aktiv, etwa in Form einer Kontaktaufnahme oder mit einem direkten Online-Kauf. Die Schweizer Unternehmen schöpfen dieses grosse Marketingpotenzial jedoch nur ungenügend aus. Nur etwa ein Drittel der Firmen-Websites sind für die Präsentation auf mobilen Endgeräten optimiert. Die Darstellung passt sich dem Ausgabegerät an Webseiten und E-Shops wurden bis vor kurzem meist mit einer fixen Breite erstellt, die den gängigen Bildschirmgrössen entsprach. Doch diese Praxis ist seit dem Aufkommen von Smartphones, Tablets und immer grösserer Bildschirme unzulänglich geworden.
Matchentscheidend für Online Shops Kaum zu glauben, dass es immer noch viele Online Shops gibt, die mit Smartphones nicht oder nur sehr erschwert genutzt werden können. Viele erfolgreiche Shops verzeichnen heute bereits über 50% der Verkaufstransaktionen von mobilen Endgeräten. Der Konkurrenzkampf unter den Shops spitzt sich immer mehr zu. Die Erschliessung der mobilen Zielgruppen ist in vielen Branchen matchentscheidend. Die Umwandlung von «alten» Shops mit statischem Design in moderne, benutzerfreundliche Shops mit «Responsive Design» ist eine unserer Spezialitäten (aktuelles Referenzbeispiel: www.inanycase.ch). Effizienter zum Ziel mit «Style Tiles» und Prototypen «Responsive Design» ist nicht nur eine neue Art der Programmierung, es verändert auch den gesamten Prozess der Gestal-
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tung einer Website. Es macht keinen Sinn mehr, mit den bisher üblichen statischen Entwürfen auf Papier oder im Photoshop zu arbeiten. Statt dessen erstellen wir innert wenigen Tagen ein sogenanntes «Style Tile» und einen funktionierenden Prototypen der neuen Website. Das «Style Tile» zeigt alle wichtigen Designaspekte wie Farbschema, Typografie und einzelne Bedienungselemente. Der Prototyp zeigt schematisch die Struktur und den Aufbau der Website, wie sie sich auf verschiedenen Endgeräten präsentiert. Dies hat im Gegensatz zum herkömmlichen Prozess den grossen Vorteil, dass Sie als Kunde eine neue Website bereits sehr früh «erleben» können. Wir setzen Ihre Wünsche sofort um und nehmen die detaillierte Ausgestaltung erst vor, nachdem Sie das «Style Tile» und den Prototypen abgesegnet haben. Auf Kundengewinnung ausgerichtet Zu viele Websites werden heute immer noch als Kostenfaktor betrachtet, mit vagen Vorgaben wie «Erhöhung des Bekanntheitsgrads». Wir sind der Ansicht, dass jede Unternehmenswebsite ein Marketinginstrument ist, das primär diesen Zielen dienen soll: – Generierung von Interessenten und Anfragen («Leads») – Gewinnung von neuen Kunden – Pflege und Erweiterung der bestehenden Kundenbeziehungen Eine Firmenwebsite ist kein Kostencenter. Sie ist ein Profitcenter, für das klare und messbare Ziele definiert werden müssen. Optimiert für Suchmaschinen Unsere Websites mit «Responsive Design» sind von Haus aus perfekt für Suchmaschinen wie Google optimiert. Wir recherchieren die passendsten Suchbegriffe und optimieren jedes Detail Ihres Auftritts darauf. Dies ist eine perfekte Startbasis für den
DIE VORTEILE LIEGEN AUF DER HAND Dies sind die wichtigsten Vorteile dieser Art von Webdesign: – Präsenz auf allen Kanälen, egal welches Endgerät ein Besucher nutzt. – Optimiert für gute Platzierungen in Suchmaschinen wie Google. – Einfache Bearbeitung der Webinhalte durch interne oder externe Mitarbeiter. – Keinerlei technologische oder kommerzielle Abhängigkeiten. – Kosteneffizienter Unterhalt der Website, alle Daten sind zentral verfügbar. – Ideale Basis für die Gewinnung von neuen Kunden mit Online Marketing. – Schnelle, zukunftssichere und kostengünstige Entwicklung.
Beispiel eines «Style Tiles».
Aufstieg in den Google-Suchresultaten. Gerne beraten wir Sie über weitere Massnahmen, um diesen Aufstieg zu beschleunigen. Volle Kontrolle über Ihre Inhalte Wir erstellen zielgerichtete Websites für alle Endgeräte auf der Basis eines «Content Management Systems» (CMS). Dies ermöglicht Ihnen, die volle Kontrolle über Ihre Web-Inhalte zu bewahren, und diese jederzeit bequem im Browser zu editieren und zu erweitern. Wir wollen Ihnen kein selbstgestricktes CMS verkaufen, wir arbeiten ausschliesslich mit den führenden «Open Source» Werkzeugen. Diese sind nicht nur kostenlos, sie garantieren auch hohe Zukunftssicherheit und Freiheit von technischen Abhängigkeiten. Selbstverständlich schulen wir Sie gerne in der fachgerechten Bedienung. Text und Bilder: Peter Hadorn, Geschäftsführer Hadorn AG
Hadorn AG, Gwattstrasse 125, 3645 Thun / Gwatt hallo@hadornag.ch, www.hadornag.ch Telefon 033 336 63 63, Mobile 079 629 91 65
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Die Sanierungs-Profis
Bei Lebenskrisen, Todesfall in der Familie Burnout, schwerer Erkrankung
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Unterschreiben Sie die Hörnerfranken-Petition, und machen Sie beim Wettbewerb mit.
«Mir gefallen Kühe mit Hörnern grundsätzlich besser.» Johann Schneider-Ammann / Bundesrat Ständeratsprotokoll vom 12.12.2012
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Für die Spenden, die diese Plakataktion möglich machten, dankt die IG-Hornkuh herzlich. Für weitere Spenden: PC 60-535471-5 (Vermerk: Hörnerfranken) Vielen Dank!
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FINANZEN
Raiffeisenbank Thun: Neuer Name, mehr Klarheit Statt Raiffeisenbank Uetendorf-Thun jetzt Raiffeisenbank Thun: Der neue Name sorgt für noch mehr Klarheit. Angebote, Dienstleistungen und Service bleiben unverändert gut.
V.l.n.r.: Reto Brunner, Stv. Bankleiter, Leiter Logistik; Marcel Andrey, Vorsitzender der Bankleitung; Adrian Bieri, Mitglied der Bankleitung, Leiter Kredite
Geschäftsstelle Heimberg
Mit dem neuen Namen setzt die Bank auf Thun. Den Hauptsitz und gleichzeitig das Kompetenzzentrum. Mit Standort an der Burgstrasse 20. Daneben gibt es die beiden Geschäftsstellen in Uetendorf und in Heimberg.
Die Raiffeisenbank Thun ist weiterhin auf Erfolgskurs. Ihren Werten bleibt sie treu. Lokale Verankerung, Kundennähe und Professionalität auf höchstem Niveau sind ein gewichtiger Teil dieses Erfolgsrezepts. Der Mensch steht bei der Raiffeisenbank Thun im Mittelpunkt. Dies ganz getreu dem genossenschaftlichen Gedankengut der Bankengruppe. Dazu gehören auch vielfältige Engagements als Sponsor zugunsten von Vereinen, insbesondere in Sport und Kultur. Im vergangenen Juni unterstützte die Bank als Hauptsponsorin den erstmals durchgeführten Raiffeisen Triathlon in Thun. Ebenfalls als Sponsor tritt die Raiffeisenbank Thun beim Theater «Automanie» (Theater am Tatort von Ueli Bichsel) auf. Und auch einen Thuner Gymnasiasten unterstützt die Bank – für das neu entwickelte Magazin «UND».
Mit dem neuen Namen wollen Verwaltungsrat und Bankleitung noch klarer kommunizieren. Gleichzeitig können mit der neuen Namensgebung auch Missverständnisse ausgeräumt werden – insbesondere im administrativen Bereich. Dies entspricht dem Zeitgeist und den Marktveränderungen, wie Raiffeisenbank-ThunVerwaltungsratspräsident Heinz Egli anlässlich der Generalversammlung vom März 2013 gegenüber den Genossenschafterinnen und Genossenschaftern ausführte. «Wir wollen mit dem neuen Namen mehr Klarheit, Vereinfachung und Vereinheitlichung. Ein Name, der von allen auf Anhieb verstanden wird», so Egli.
Zum Schluss: Visionen, Qualität, Wille zu Höchstleistung, aufopferungsvolle Arbeit und tolle Projekte sollen belohnt werden – indem man die Macher unterstützt. Die Raiffeisenbank Thun weiss: Gemeinsam zum Erfolg verbindet, verpflichtet und macht stark. Text und Bilder: Raiffeisenbank Thun
Hauptsitz Thun
Geschäftsstelle Uetendorf
Raiffeisenbank Thun, Burgstrasse 20, 3600 Thun Geschäftsstellen in Uetendorf und Heimberg www.raiffeisen.ch/thun
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BUCHFÜHRUNG / TREUHAND
Die Treuhandstelle hinter den Kulissen der IGT 40 Jahre Ernst AG Buchführung / Treuhand Thun – die persönliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit als nachhaltiger Erfolgsfaktor.
V.l. Selina Bichsel, Viktoria Gempeler, Christian Fröhlich (Geschäftsführer), Carmen Rageth, Miriam Eschle und Adrian Roth
Ernst AG – 40 Jahre Treuhandkompetenz Die Ernst AG Buchführung / Treuhand Thun wurde 1972 durch Kurt Ernst gegründet. Seit 1997, nach einer Nachfolgeregelung, gehört JAHRE das Unternehmen zur Gruppe der Bieri + Partner Beteiligungen AG Thun. Der Holding sind 1972-2012 renommierte Unternehmen wie die Dr. oec. H.P. Bieri Steuer-, Finanz- und Wirtschaftsberatung AG Thun und Burgdorf, die Casa Bewirtschaftungs AG Thun und weitere Gesellschaften im Bereich Treuhand und Immobilien angegliedert.
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Persönliche und nachhaltige Beratungskompetenz «Der langjährige Erfolg der Ernst AG basiert auf einer dauerhaften, engen und persönlichen Beziehung zum Kunden», berichtet Christian Fröhlich, Geschäftsführer des Treuhandunternehmens. «Kompetente Beratung für höchste Kundenzufriedenheit und unternehmensspezifische Gesamtlösungen sind unsere Ziele. Wir betreuen kleine, mittlere wie auch grosse Betriebe mit über hundert Mitarbeitern. Als innovativer Treuhandgeneralist agieren wir in einem dynamischen Umfeld. Den stetig steigenden Ansprüchen in der Beratung, Buchführung und Revision tragen wir Rechnung.» Entscheidender Erfolgsfaktor der Ernst AG ist ein breit gefächertes Branchenwissen in Steuerberatung, Buchführung / Finanzplanung, Wirtschaftsprüfung / Revisionen, Nachfolgeregelung/Rechtsberatung und Sanierung von Unternehmen.
Weiterbildung für höchste Treuhandqualität «Ein Grossteil unserer Mitarbeiter/innen ist im Besitz höherer eidgenössischer Diplome», erklärt Christian Fröhlich. «Wir legen grossen Wert auf qualifizierte Ausbildungen. Die Mitarbeiter/innen sind verpflichtet, sich an Seminaren und Kursen der Branchenverbände weiterzubilden. So werden wir den hohen Anforderungen unserer Kunden wie aber auch den Regulatoren der Branche gerecht. Aufgrund der engen Zusammenarbeit innerhalb der Holding Bieri + Partner Beteiligungen AG kann unser Team aus einem breiten Wissen schöpfen. Sie als Kunde profitieren vom aktuellsten Wissensstand und werden von einem qualifizierten und kompetenten Team betreut.» IGT – Treuhandstelle und Prozessneuerungen Die Ernst AG ist seit 2006 zuständig für die Buchführung, den Jahresabschluss wie auch die jährliche Erhebung der Mitgliederbeiträge der IGT. Ab 1. Juli 2013 erfolgt auch das Gutscheinhandling durch die Firma Ernst AG. Die Prozessneuerung bringt eine
IGT-GUTSCHEIN-BESTELLUNGEN Ernst AG Buchführung / Treuhand Montag–Freitag 8.00–12.00 und 13.30–17.00 Uhr telefonisch unter 033 225 75 00 oder per Mail an info@ernst-treuhand.ch
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effiziente Optimierung innerhalb der administrativen Abläufe. IGT-Gutschein-Bestellungen können gerne während der Bürozeiten aufgegeben werden. Auf die persönliche und konstruktive Zusammenarbeit mit den IGT-Mitgliedern freuen sich Christian Fröhlich und das Treuhandteam der Ernst AG. Ernst AG – Visionen Mit dem Bezug der neuen Geschäftsräumlichkeiten im Jahr 2011 an der Burgstrasse 8D in Thun setzt die Ernst AG weiterhin auf Wachstum. Kontinuität, Qualität und die persönliche Kundenpflege sind für den Geschäftsführer Christian Fröhlich von zentraler Wichtigkeit. Auch in Zukunft will der Treuhandgeneralist das Netzwerk der Unternehmen pflegen und erweitern. Erfolgreiche Anlässe mit ausgewählten Partnern und Referenten, wie der beliebte Thuner Networking Day, erweitern den Gedankenaustausch und fördern die Kundenbeziehungen. Der Networking Day baut eine Brücke zwischen Treuhandkompetenz, Rechtspflege und Versicherungsalltag im Business. Praxisbezogene Themen und spannende Inputs bieten den Teilnehmern einen sicheren Mehrwert. Gastreferenten wie Urs Meier (ehemaliger Schiedsrichter) oder auch Gabriel Palacios (Hypnosetherapeut) referieren über Entscheidungen im Business wie auch über Rationalität und Bauchgefühle. Auf die kommenden Gastreferenten dürfen die Kunden gespannt sein.
Ernst AG Buchführung / Treuhand, Burgstrasse 8D, 3600 Thun Telefon 033 225 75 00, Telefax 033 225 75 09, www.ernst-treuhand.ch
Text: werbemacher.ch gmbh, Thun Bilder: Romel Janeski, Thun
Mitglied der
23. August bis 15. September
Genuss’13 Regionalprodukte haben viele Gesichter und Facetten Während der Genuss‘13 vom 23. August bis 15. September setzen rund 120 Gastronomie-, Gewerbe- und Landwirtschaftsbetriebe in den Regionen Aargau, Bern, Solothurn und der Zentralschweiz sowie im Zürcher Ober- und Weinland Regionalprodukte genussvoll in Szene. Welches ist dabei der genussvollste Anlass? Eine Fachjury hat aus den eingegangenen 27 Bewerbungen die fünf genussvollsten und originellsten Anlässe rund um Regionalprodukte ausgewählt. Voll krass!
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Sekundarschüler entdecken die Region und ihre Produkte und bereiten Ihnen ein köstliches Buffet mit verschiedenen Gerichten aus feinen Regionalprodukten zu.
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Sensorik im Genusslabor An unserem Sensorik-Seminar und Produkte-Workshop, inklusive VierGang-Festschmaus, erfahren Sie, welche Köstlichkeiten das Zürcher
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3. Solothurner Chästag
Oberland zu bieten hat.
Käseproduzenten aus der Region bieten ihre auserlesenen Käsespezialitäten und andere Regionalprodukte zur Degustation und zum Kauf an.
Rössli Illnau www.roessli-illnau.ch
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Press dir deinen Traubensaft Nach einem interessanten Rundgang durch die Reben, Reben darf darfjeder jederTeilnehTeilnehmer seinen eigenen Saft pressen. Geniessen Sie im stilvollen Ambiente des Chalmstübli ein feines Menü. Chalmberger Weinbau, Oberflachs www.chalmberger.ch
Details zu den über 120 Genuss-Anlässen erhalten Sie unter: www.regionalprodukte.ch/veranstaltungen Magazine senden wir Ihnen gerne: «Das Beste der Region», info@regionalprodukte.ch, 034 409 37 11
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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FINANZTIPP
Eigenheimfinanzierung mit neuen Richtlinien Die Schweizerische Bankiervereinigung hat 2012 neue Richtlinien für Eigenmittel und Amortisationen von Wohneigentumsfinanzierungen in Kraft gesetzt.
Christof Ammann, Kundenbetreuer Kommerz und Finanzierungen.
AEK BANK 1826: Hauptsitz Thun-Lauitor.
Der Anteil von den 20 % Eigenmitteln, welche nicht aus der 2. Säule stammen, wurde auf 10% festgelegt. Die Hypothekarschuld soll in 20 Jahren auf 2 ⁄3 des Ausgangswertes der Liegenschaft amortisiert werden. Dies hat den Vorteil, dass bei der Pensionierung nur noch eine I. Hypothek zu verzinsen ist. Werden diese Anforderungen überschritten, hinterlegt die Bank für das jeweilige Geschäft mehr Eigenmittel.
Wir empfehlen unseren Kunden, den getätigten Pensionskassenvorbezug zusätzlich zu den Amortisationen bis spätestens zur Pensionierung als Rückzahlung auf die Hypothek einzuplanen. Der Kunde kann somit zwischen einem möglichen Einkauf in die Pensionskasse oder einer tieferen Schuld, somit idealeren Wohnkosten, wählen. Durch den Vorsorgeausweis nach einem Pensionskassenbezug lässt sich dies optimal planen.
AEK BANK 1826 – DIE UNIVERSALBANK IN IHRER NÄHE Rufen Sie uns an: Tel. 033 227 31 00 Hauptsitz Thun/Lauitor Thun/Bälliz Thun/Dürrenast Thun/Strättligen Hünibach Oberhofen Sigriswil
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Finanzierungsbeispiel eines Eigenheims (Käufer ist 40-jährig) CHF 700 000.00 Kaufpreis CHF 70 000.00 PK-Vorbezug CHF 70 000.00 Flüssige Mittel CHF 560 000.00 Bankfinanzierung Die Amortisation der II. Hypothek von CHF 94 000.00 innert 20 Jahren, sowie die Rückführung des PK-Vorbezugs bis zur Pensionierung in 25 Jahren, erfolgt direkt auf die Hypothek oder indirekt in die 3. Säule. Text und Bilder: zvg
Nebenamtlich geführte Niederlassungen Tel. 033 251 04 00 Gunten Tel. 033 437 18 41 Heimberg Weitere Informationen finden Sie unter www.aekbank.ch Kostenloses Vorsorgetelefon: 0800 851 857
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Die Lösung finden Sie in der nächsten Ausgabe. Talon einsenden an: Weber AG, Kreuzworträtsel, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt. Teilnahmeschluss: 18. August 2013
Name/Vorname
Die Gewinner der letzten Ausgabe sind: Hans Grimm, Heimenschwand und Marlis Imhof, Steffisburg (Orig. Chinesische Akupunktur inkl. med. Beratung im Wert von CHF 150.–).
Adresse
Das Lösungswort lautet:
1
2
3
4
5
6
7
8
9
Barauszahlung des Gewinnes ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Haushalt kommt nur eine Antwort in die Verlosung. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt.
Wir gratulieren herzlich! Institut SanoMed Thun Das Lösungswort lautete: TRIATHLON
PLZ, Ort
70
VERANSTALTUNGEN / IMPRESSUM
www.thun.ch/veranstaltungen MUSIK
AUSSTELLUNGEN
Festival am Schluss 24.7. bis 4.8., Mühleplatz, 20.00 Uhr Festival mit Musik zum Träumen. www.amschluss.ch
Kunstmuseum Thun bis 1.9., Hofstettenstrasse 14 August Macke und die Schweiz. www.kunstmuseumthun.ch
Altstadt-Konzerte Thun Fr, 2., Do, 15. und Fr, 16.8., Rathausplatz Jazz- und Folkloreabende. www.krone-thun.ch
Schloss Thun Historisches Museum, Thun im 19. Jahrhundert. www.schlossthun.ch
Im Rathaus um 4 Sa, 3.8., Rathaus, 16.15 Uhr. Kammermusik. www.um4.ch
Chantal Michel jeden Samstag, Villa Gerber, 18.00 Uhr Ausstellung und Dinner. www.chantalmichel.ch
Orgelmatinée jeden Sonntag, Stadtkirche Thun, 11.30 Uhr Mit M. Aellig (Orgel). www.stadtkirche-thun.ch Thunfest Fr, 9. und Sa, 10.8., Innenstadt Mit Luca Hänni, Ralph & Bärnstei, Nils Burri u.a. www.thunfest.ch Sommerfest Allmendingen Sa, 17.8., Allmendingen, 15.00 Uhr. Mit Henrik Belden, Chäschpu u.a. www.sommerfest-allmendingen.ch Country- & Linedance-Cruiser So, 18.8., Schiffländte, 15.00 Uhr mit Lonesome Cowboy u.a. www.bls.ch/schiff Bachwochen Mi, 28.8., KKThun, 19.30 Uhr. Lise de la Salle (Klavier), Werke von Liszt und Bach. www.bachwochen.ch
AUFFÜHRUNGEN / KINO Der Besuch der alten Dame 16.7. bis 5.9., Seebühne Das Musical. www.thunerseespiele.ch Theater am Tatort Automanie, diebische Lust auf Autos. 31.7. bis 7.9, Auto Bettschen, Bernstrasse 40 www.theateramtatort.ch Wir sind so frei?! Sa, 17.8., KKThun, 20.00 Uhr Schauspiel, Gesang und Tanz. www.feelkunst.ch
MÄRKTE Wochenmarkt: Mi und Sa, Innenstadt Frischproduktemarkt: Sa, 8.00–12.00 Uhr, Rathausplatz
Arenafest Fr, 6. und Sa, 7.9., Arena Thun Mit Müslüm, Steff la Cheffe, DJ Ötzi, Heino, u.a. www.arenafest.ch
Monatsmarkt: Mi, 14.8. und 11.9., Innenstadt Handwerkermarkt: Sa, 27.7. und 24.8., Waisenhausplatz Floh- und Antiquitätenmarkt: Sa, 7.9., Mühleplatz
POLITIK UND ABSTIMMUNGEN Stadtratssitzungen (öffentlich) Do, 22.8. und 19.9., Rathaus, 17.00 Uhr www.thun.ch/stadtrat
WEITERE HINWEISE Radio BeO, www.radiobeo.ch, 88.8 MHz
IMPRESSUM ISSN 1662-0992 HERAUSGEBER: Stadt Thun, in Partnerschaft mit der Innenstadt-Genossenschaft Thun IGT und Thun Tourismus. VERLAG, KONZEPT, REALISATION: Weber AG, Werbeagentur und Verlag, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt, Tel. 033 336 55 55, Fax 033 336 55 56, E-Mail thun@weberag.ch. LEITUNG: Philippe Haeberli, Tanja Look und Jürg Alder, Stadt Thun; Ursula Thöni, IGT; Annette Weber, Weber AG Verlag. INSERATE: Christine Hunkeler, Weber AG. STADTREDAKTION: Jürg Alder (Leitung), Stephan Schneider, Thomas Judt, Hans Mischler, Elisabeth Gehrig, Caroline Dettwiler, Rachel Neuenschwander. Beiträge, die mit diesem Logo gekennzeichnet werden, sind offizielle Inhalte der Stadtverwaltung Thun. REDAKTION IGT/MENSCHEN/ WEITERE BEITRÄGE: Weber AG Verlag. TITELBILD: Beat Straubhaar, Weber AG. CARTOON: Max Spring, Bern. AUFLAGE: 60 000 Exemplare. ERSCHEINUNGSWEISE: 7× jährlich. DRUCK: Swiss Printers AG, Zofingen. PAPIER: 80gm2, weiss, matt gestrichen. VERTEILUNG: Stadt Thun, Aeschlen, Allmendingen, Amsoldingen, Bleiken, Blumenstein, Brenzikofen, Buchen, Burgistein, Eriz, Fahrni, Forst, Gunten, Gurzelen, Gwatt, Heiligenschwendi, Heimberg, Heimenschwand, Hilterfingen, Höfen, Homberg, Horrenbach-Buchen, Hünibach, Innereriz, Jaberg, Kienersrüti, Kiesen, Längenbühl, Merligen, Niederstocken, Oberhofen, Oberstocken, Pohlern, Reutigen, Ringoldswil, Schwanden, Schwarzenegg, Schwendibach, Seftigen, Sigriswil, Steffisburg, Süderen, Teuffenthal, Thierachern, Tschingel, Uebeschi, Uetendorf, Unterlangenegg, Uttigen, Wattenwil, Wimmis und Zwieselberg. Zusätzlich in Geschäften und Hotels in der Thuner Innenstadt, Kaserne Thun. LESE-APP: Gratis-Download im App Store. NÄCHSTE AUSGABE: 10. September 2013.
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