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ThunMagazin 03/13

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thun dasmagazin Nr. 3 / Juni 2013

«Menschen»: Philipp Fankhauser, Blues-Musiker und Songwriter

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Neuer Stadtpark im Selve-Quartier 15 Der Besuch der alten Dame 34


Immer in Aktion mit 50% bis 100% WIR

Sizilien zu Gast bei Freunden – am Thunersee Xwine Sicilian Wine Talents und die Enoteca Italia Thun präsentieren: Zu Gast bei Freunden! Die grosse Vorsommer-Weindegustation auf dem Thunersee steigt am Samstag, 15. Juni 2013.

Einzigartiger Komfort für alle

Die Schweizer Mass- und MassivholzTisch- und Betten-Linie

Am Samstag, 15. Juni 2013 steigt auf dem Thunersee die grosse Frühsommer-Weindegustation. Mit an Bord der MS Stadt Thun: Die sechs sizilianischen Top-Weinregionen SICILIA IGP, DELIA NIVOLELLI DOC, MARSALA DOC, MOSCATO DI SIRACUSA DOC, PANTELLERIA DOC und VINO SPUMANTE DI QUALITÀ mit den dazugehörigen Weinproduzenten. Xwine und die Enoteca Italia mit Sommelier Vito Licari laden an der Schiffländte um 16.30 Uhr zum Einschiffen. Um 17.30 Uhr sticht die «Stadt Thun» in See, Rückkehr ist um 20.00 Uhr. Die grosse Weindegustation mit Schweizer Spezialitäten-Buffet endet um 20.30 Uhr. Preis pro Person: 30 Franken. Kinder sind gratis, die Veranstalter bieten während des ganzen Abends eine Kinderspielecke sowie Kinderschminken an.

Anmeldung unbedingt erforderlich via Enoteca Italia GmbH (Telefon 033 222 44 48) oder via E-Mail an info@enotecaitalia.ch Xwine und die Enoteca Italia freuen sich auf Ihre Teilnahme. Lebendig. Einzigartig. Charakterstark. Traumhafte Massiv-Holzmöbel Weekendweg 7, 3646 Einigen, Telefon 033 654 99 30 www.moebel-paradies-einigen.ch, www.möbel-mit-wir.ch

TEXT: TEXTCUBE GmbH/Enoteca Italia GmbH FOTO: Marco Oswald

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INHALTSVERZEICHNIS

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EDITORIAL MENSCHEN

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Philipp Fankhauser: «Ich bin und bleibe ein Thuner (in Bewegung)»

STADT THUN 12 15 19

Sanierung Pestalozzi-Schulhaus Quartiere: Neuer Stadtpark im Selve-Quartier wird eröffnet Stadtansichten: Der Baggerzahn nagt – ein Stück Stadt verändert sich

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Kunstmuseum Thun: «Macke gab bahnbrechende Impulse in der Malerei»

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Partnerstadt Gabrovo: Bulgarische Fotografin zeigt Werke am Uferweg

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Thun-Panorama: Publikum wird Restaurierung mitverfolgen können

DAS STADTMARKETING IM GESPRÄCH MIT: 11

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Domicil: Attraktives, altersgerechtes Wohnen

IGT-Gutscheine: Fröhliche Gesichter – dank IGT-Gutscheinen

KKThun: Programm Juni bis September 2013 Schlosskonzerte Thun: Das feine Musikfestival 1. bis 23. Juni

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Schifffahrt Berner Oberland: Ablegen. Aufleben. Sommerzeit auf dem Thunersee

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Bluegrass Festival auf dem Grunderinseli SchlossSpiele Thun: Theater auf dem Schiff

Spiez Seenachtsfest 2013

PUBLIREPORTAGEN Krebser AG: Buchtipps Rent a Box: Schmuck und Uhren – kaufen und verkaufen St. Beatus-Höhlen: Das Natur- und Familienerlebnis! Geo Tours baut das Angebot ab Bern-Belp aus Eva Frei: 10 Jahre Spiezer Rundgänge der andern Art! Tropenhaus Frutigen: Neue Sonderausstellung zu 100 Jahre Lötschbergbahn

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FaPla Thun: Liebe, Lust und Frust? Die FaPla Thun stellt sich vor

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Gesundheitstipp Bälliz Apotheke + Drogerie AG: Erfolgreiche Partnerschaft im Dienste der Gesundheit

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TagesTreff Steffisburg: Die guten Dienste zur Entlastung

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Innenstadt: «In Thun herrscht meist Ferienstimmung»

EVENTS / KULTUR 20 26

Thunerseespiele: Der Besuch der alten Dame

Jürg Grossen, Isenschmid AG Thun

SHOPPING / INNENSTADT 8 30

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Vitalyse Thun: Schlank sein ist lernbar, richtig essen übrigens auch Held AG: 90 Jahre – Umweltschutz leicht gemacht Optik Thoma Vision System Store: Lassen Sie sich nicht blenden

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Bläuer: Schweizer Uhren sind attraktiv – die Auswahl bei Bläuer in Thun an neuen Modellen riesig

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innoBE AG: DIE Anlaufstelle für Gründungen und Innovationen

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Energie Thun AG: «Wie viel Energie braucht mein Leben?» WB AG Heizung Sanitär: Engagierte Profis für Heizung und Sanitär

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Regionale Energieberatung: Strom sparen beim Heizen

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KREUZWORTRÄTSEL

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VERANSTALTUNGSKALENDER / IMPRESSUM

Hadorn AG: Kinderleichte Bearbeitung von Webinhalten AEK Bank 1826: Jugend und Ausbildung

Grossmarkt vom 8. Juni wird zum Sommermarkt Fotos zur STI-Geschichte auf dem Maulbeerkreisel Spiezer Zügli: Stadtrundfahrt Schloss Spiez: Geschichte am Originalschauplatz erleben Circus Monti 2013: Popup! Laudate-Chor: Konzert mit zeitgenössischen Werken Bachwochen Thun: Weltstars der Klassikszene 175 Jahre Progymatte: Schrankwunder Rettungsaktion: Startschuss am «Spiezerli»


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EDITORIAL

So nah sind sich Paradies und Hölle Auch Paul und Lily Klee besuchten die Mackes. Im Januar 1914 planten die drei Maler Paul Klee, August Macke und Louis Moillet die legendäre Tunisreise, die sie im April 1914 realisierten. Sie verbrachten zwei Wochen voller Arbeitsfreude in der nordafrikanischen bunten Welt. Aquarelle und Skizzen häuften sich. Ende April waren sie zurück: «Unsere Reise war köstlich!».

Rose Ueltschi

Vor hundert Jahren lebte der junge deutsche Maler August Macke mit seiner Frau und den beiden Buben die Zeit von Oktober 1913 bis Juni 1914, in Oberhofen. Die Familie Macke bewohnte das Haus Rosengarten, direkt am See, das der Malerfreund Louis Moillet und seine Frau vermittelten, die in Gunten wohnten. Sie pflegten eine enge Freundschaft mit den Mackes. August Macke malte in neuer Malweise sehr intensiv. Seine Bilder erstrahlen in leuchtend reinen, lichterfüllten Farben. Fasziniert von der Landschaft, meinte er: «Es ist fast zu schön hier» … am Thunersee. In dieser Schaffensperiode entstanden die wichtigsten Gemälde seines Oeuvres (Landschaften, Leute am See, Bildnisse …).

Im Juni kehrte die Familie Macke mit einer grossen Zahl Bilder nach Bonn zurück. Es war als hätte August Macke wie im Rausch gearbeitet. Mit Kriegsbeginn, August 1914, wurde August Macke eingezogen. Am 26. September 1914 ist er gefallen. Ein brutales, sinnloses Kriegsschicksal: So nah sind sich Paradies und Hölle! AUGUST MACKE UND DIE SCHWEIZ noch bis zum 1. September 2013 im Kunstmuseum Thun.

Rose Ueltschi Galerie Rosengarten Thuner Malschule


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MENSCHEN

«Ich bin und bleibe ein Thuner (in Bewegung)» Der Thuner Songwriter und Bluesmusiker Philipp Fankhauser verlegt seinen Wohnort nach Zürich. «thun! das magazin» blickte mit ihm zurück in seine Jugendzeit, auf schöne Erinnerungen und auf das, was seine Karriere entscheidend beeinflusst hat.

Nach 25 Jahren Bühnenpräsenz nimmt Philipp Fankhauser erstmals eine viermonatige Auszeit.

Der Göttibachsteg im Hintergrund und die Scherzligschleuse gehörten zu seinem Schulweg.

Philipp Fankhauser, Sie sind 1964 in Thun geboren. Was haben Sie für Kindheitserinnerungen? Oh, ganz viele schöne Erinnerungen. Meine Schulzeit in der Obermatt im Gwatt, die sorgenfreie Zeit bei Stählis im Buchholz mit vielen Tieren, als Tellenbuebli am Umzug etwa 1969, Fischen mit Papa, «Schlöfle» auf dem gefrorenen Thunersee, die erste Mondlandung (!), Mammas Triumph Spitfire, Bernerrosen-Äpfel in Papas Garten, meine erste Gitarre (danke Mamma!), sommerlange Schträmubesuche und die antroposophische Lehrerin, welche keine grosse Freude an Klein-Philipp hatte.

Reggiani zu Errol Garner, Mikis Theodorakis und Oscar Peterson. Das hat mich zweifelsohne beeinflusst. Obschon auch ich gewisse Ausrutscher wie Sweet oder Bay City Rollers zu verkraften hatte. Das war glücklicherweise eine ganz kurze Periode ☺.

Als 10-Jähriger zogen Sie mit Ihrer Mutter ins Tessin. War dieser Umzug in eine andere Sprachregion für Ihr weiteres, von Reisen geprägtes Leben wegweisend? Ich glaube schon, dass mich das sehr geprägt hat und dass da mein Reise-Gen erweckt wurde. Ich liebe es, unterwegs zu sein, nicht still zu stehen. Im Tessin kaum Fuss gefasst, gründeten Sie eine Schülerband. Wie kamen Sie als 11-Jähriger zur afroamerikanischen Musikform? Zu dieser Zeit waren doch Disco-Musik und Abba angesagt. Ja schon, aber im Tessin tickten die Musikuhren etwas anders. Nebst all den fantastischen Cantautori wie Lucio Dalla, Francesco de Gregori, Battisti, de André und Bennato, welche ich auch heute noch innigst liebe, lief im Tessin eben viel Jazz und Blues. Auch bei meiner Mutter lief immer gute Musik; von Brel über

Was hat im 1982 den Wohnortwechsel zurück nach Thun ausgelöst? Mamma wurde mir als Teenager wohl nicht mehr ganz Herr (ich war ein schwieriges, stures Kind!) und in Verbindung mit dem damals sehr ausgetrockneten Lehrstellenmarkt im Tessin dachten wohl alle Beteiligten (abgesehen von mir), dass es eine gute Idee wäre, mich zum Vater nach Thun zu schicken. Im Nachhinein war das tatsächlich eine gute Idee. Es ist doch noch einigermassen etwas aus mir geworden! Obwohl ein renommierter und stadtbekannter Berufsberater einmal zu meinem Vater gesagt haben soll, aus mir werde es einen Sozialfall geben. Tiens tiens! Gab es in Ihrer Karriere ein Vorbild oder Zusammentreffen mit einer Musikgrösse, die Ihre Laufbahn prägte? Zum Beispiel Margie Evans oder Johnny Copeland? In den achtziger Jahren gab es im Schweizerhof in Bern das «Jaylin’s», geführt von Hans Zurbrügg (welcher heute in ähnlicher Form das Marian’s in der Inneren Enge betreibt), und in eben diesem Jaylin’s lerne ich unzählige meiner Heroen persönlich kennen. Allen voran eben Margie Evans, dann Jimmy Witherspoon, Lloyd Glenn, Memphis Slim, Jay McShann, Linda Hopkins und


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viele viele mehr. Es waren sehr prägende Jahre und ich bin Hans Zurbrügg ewig dankbar, dass er solche Stars nach Bern geholt hat. Ohne ihn wäre ich heute vielleicht ein Abba Coversänger. Und da war natürlich noch Claude Nobs und Montreux: John Lee Hooker, Buddy Guy, Johnny Copeland, Willie Dixon, Stevie Ray Vaughan, J.B. Hutto, Koko Taylor – die Liste ist zu lang … Kurz bevor sich die Stadt der Alpen «Thun – Home of Blues» auf die Fahne schreibt, zieht es Sie nach Zürich. Brechen Sie die Thuner Zelte definitiv ab? Ich wusste nicht, dass Thun sich so etwas auf die Fahne schreiben will. Und wieso erst jetzt? Und wieso weiss ich davon nichts? Habe ich etwas verpasst? Im Ernst: Seit 1995 trage ich Thun auf meinem Gitarrengurt. Thun ist also immer bei mir. Wer jetzt erwarten würde, dass ich bald «Züridütsch schnurre», hat sich geschnitten. Ich bin und bleibe ein Thuner (in Bewegung ;-). Im übrigen hat die Stadt Thun ja schon vorgesorgt. Es gibt eine neue Generation Blues- und Soulmusiker in Thun: Lucky Wüthrich! Kürzlich gaben Sie drei ausverkaufte Konzerte in der Mühle Hunziken. Ein Highlight nach den Negativmeldungen im Umfeld des Lokals, in die auch Sie involviert waren? Immer noch involviert bin und, so denke ich jedenfalls, noch länger involviert bleiben werde. Drei ausverkaufte Konzerte à je über 500 Zuhörer sprechen eine deutliche Sprache. Blues aus Thun ist hip! Abgesehen davon, sind die Positivmeldungen aus dem Lokal überwiegend, nur, die negativen reisen schneller! Für Freunde des Soul sind Sie ein Weltstar. Seit diesem Jahr kennt Sie auch das Schweizer Fernsehpublikum. Haben sich Ihre Erwartungen in die Casting-Show «The Voice of Switzerland» erfüllt?

THUN ist seit 1995 bei jedem Konzert von Philipp Fankhauser auf dem Gitarrengurt präsent. Hier bei einem Konzert im Rittersaal.

Weltstar ist gar etwas dick aufgetragen, bleiben wir mal schön bei der Schweiz. Mehr kommt vielleicht noch, man muss geduldig bleiben. Und ja, The Voice hat meine kühnsten Erwartungen bei weitem übertroffen. Ich hoffe auf eine zweite Staffel. Im Herbst 2012 haben Sie per Handschlag mit dem leider verstorbenen Claude Nobs Ihr neustes Album «Philipp Fankhauser Plays Montreux Jazz Festival» besiegelt. Für Sie mehr als «nur» Ihr 14. Album? Das Album könnte zum Highlight meiner Karriere werden. Mal schauen, was da noch alles kommt in den nächsten 25 Jahren, aber bis anhin mein absolutes Highlight. Merci Monsieur Claude!!

PHILIPP FANKHAUSER Blues-Musiker und Liedermacher Philipp Fankhauser, der momentan erfolgreichste und bekannteste Bluesmusiker und Songwriter, ist 1964 in Thun geboren. Nach dem Besuch der 1. und 2. Klasse übersiedelte er mit seiner Mutter ins Tessin, kehrte aber als 18-Jähriger in die Geburtsstadt zurück. Hier gründete Philipp Fankhauser die Checkerboard Blues Band, mit der er seine erfolgreiche Karriere startete. Soeben kam «Philipp Fankhauser Plays Montreux Jazz Festival» heraus, ein Mitschnitt der «Try My Love-Tour», die im In- und Ausland über 120 000 Zuschauer begeisterte. Am 29. Juni 2013 spielt Philipp Fankhauser auf der MS Berner Oberland auf dem Thunersee. www.philippfankhauser.com

Nun gönnen Sie sich zum 25-Jahr-Bühnen-Jubiläum eine längere, wohlverdiente Auszeit. Was planen Sie anschliessend und später im Jahr des 50. Geburtstags? Tatsächlich ist es das erste Mal seit zehn Jahren, dass ich eine längere Auszeit nehme. Obschon, so lange sind vier Monate auch nicht, nach zehn Jahren praktisch ununterbrochener Arbeit. Im 2014, im Jahr meines fünfzigsten Geburtstages, beginnt das zweite «Set» à zehn Jahre, dann reden wir wieder darüber im Thun Magazin. Oder Ende drittes oder Ende viertes Set, Sie wählen … Interview: Beat Straubhaar, Weber AG Bilder: Beat Straubhaar, Weber AG / Patric Spahni


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SHOPPING

«In Thun herrscht meist Ferienstimmung» Shoppen kann vieles bedeuten: zum Beispiel Auswählen, Flanieren oder ganz einfach Geniessen. «thun! das magazin» wollte es genau wissen und hat in der Thuner Innenstadt nachgefragt.

Markus Hubacher kauft gerne in der Thuner Innenstadt ein.

Für Beatrice Schaer hat die Innenstadt sehr viel Charme.

Markus Hubacher (63), Spiez Fotograf

Beatrice Schaer (56), Thun Fachfrau Aktivierung

Wo kaufen Sie am liebsten ein? In Thun finde ich ein grosses Angebot an vielseitiger Mode. Deshalb findet man mich ab und zu in einem Kleidergeschäft. Ich kaufe vorab mit den Augen und dasjenige, was mir gerade gefällt. Eine gewisse Auswahl ist mir wichtig. Was ich nicht mag sind grosse Einkaufscenter.

Wo kaufen Sie am liebsten ein? Ganz einfach, im Coop Kyburg. Dort finde ich fast alles, was ich benötige, und finde immer ein tolles Angebot.

Was gefällt Ihnen besonders in der Thuner Innenstadt? Die Thuner Innenstadt ist sehr schön zum Shoppen. Als Spiezer kaufe ich sehr gerne in Thun ein. Besonders die Obere Hauptgasse mit ihren Hochtrottoirs gefällt mir sehr gut. Eigentlich schade, dass in dieser Gasse nicht mehr läuft. Für meine Liebsten kaufe ich: Das ist sehr unterschiedlich, meistens gerade das was mir gefällt. Ab und zu auch etwas Feines für den Gaumen.

Was gefällt Ihnen besonders in der Thuner Innenstadt? Die Nähe zu See und Bergen. Die Thuner Innenstadt hat sehr viel Charme und immer wieder zahlreiche kulturelle Angebote. Was ich noch schätzen würde, wäre eine grössere Fussgängerzone. Zudem gefallen mir die vielen schönen Auslagen in den Schaufenstern der zahlreichen Innenstadtgeschäfte. In den Thuner Gassen kann Frau wirklich sehr gut flanieren. Für meine Liebsten kaufe ich: Am liebsten eine Überraschung aus dem Spezialitätengeschäft. Da gibt es in Thun ja einige tolle Geschäfte, die einen Besuch wert sind.


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Kevin Woodtli und Fabienne Blunier geniessen das Ambiente auf dem Mühleplatz.

Für Barbara und Charles von Grünigen kommt beim Einkaufen in Thuns Gassen Ferienstimmung auf.

Kevin Woodtli (19), Thun Lernender Kaufmann Fabienne Blunier (18), Toffen Lernende Malerin

Barbara von Grünigen (51) Familienfrau Charles von Grünigen (51), Steffisburg Projektleiter

Wo kauft Ihr am liebsten ein? Fabienne Blunier: Eigentlich immer dort, wo es mir gefällt. Ich habe keinen eigentlichen Favoriten. Meist geht das Einkaufen ganz spontan.

Wo kauft Ihr am liebsten ein? Barbara von Grünigen: Wir kaufen oft in der Thuner Innenstadt ein. Vor allem dann, wenn auch Markttag ist. Dann zeigt sich die Innenstadt besonders vielfältig. Zumal man auch viele Bekannte trifft.

Was gefällt Ihnen besonders in der Thuner Innenstadt? Kevin Woodtli: In der Innenstadt finde ich alles, was ich brauche. Thun ist sehr übersichtlich, deshalb ist es auch sehr praktisch, hier einzukaufen. Besonders die Strassencafés auf dem Mühleplatz haben es mir angetan. Dort trifft man nach dem Einkauf immer ein paar Freunde zum Plaudern. Für meine Liebsten kaufe ich: Fabienne Blunier: Wie schon gesagt, meist mache ich das spontan. Im Manor oder im Loeb finde ich immer etwas. Kevin Woodtli: Das verrate ich hier nicht.

Was gefällt Ihnen besonders in der Thuner Innenstadt? Charles von Grünigen: Die Aare und das nahe Wasser. An der Aare oder auf dem Mühleplatz lässt sich während des Einkaufens gemütlich ein Kaffee trinken. Da kommt doch Ferienstimmung auf. Die Ambiance der Stadt gefällt uns einfach sehr gut und hat etwas Persönliches. Thun ist eine sehr familiäre Stadt. Für meine Liebsten kaufe ich: Barbara von Grünigen: Natürlich herrliche Pralinen von Steinmanns oder eine Spezialität aus dem Spirituosengeschäft.


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SHOPPING

«In Thun herrscht meist Ferienstimmung» Fortsetzung

Roland Klötzli und Jorin freuen sich aufs Einkaufen und den Spielplatz.

Hans Peter Galli kauft am liebsten in der Oberen Hauptgasse.

Roland Klötzli (45) mit Jorin (3), Frutigen Maler

Hans Peter Galli (68), Thun Rentner

Wo kaufen Sie am liebsten ein? Am liebsten eigentlich in der Thuner Innenstadt. Da gibt es viel zu entdecken. Sehr gerne gehen wir auch in die Obere Hauptgasse.

Wo kaufen Sie am liebsten ein? Als Thuner kaufe ich in der Innenstadt ein. Denn was will man mehr. In dieser vielseitigen Stadt ist alles zu haben, und erst noch mit persönlicher Beratung.

Was gefällt Ihnen besonders in der Thuner Innenstadt? Die Stadt ist gemütlich und übersichtlich. Hier finden wir alles, was wir brauchen, und werden auch sehr freundlich bedient. Als Familienvater schätze ich es auch, wenn die Kinder mal auf den Spielplatz können. Der Spielplatz hinter dem Mühleplatz gehört mittlerweile zum Pflichtprogramm für unsere Kinder. Das gibt es nicht überall. Damit können wir in der Innenstadt die Bedürfnisse der ganzen Familie abdecken.

Was gefällt Ihnen besonders in der Thuner Innenstadt? Thun ist einfach faszinierend. Allerdings finde ich es schade, dass die Obere Hauptgasse etwas vernachlässigt wird. Dies ist doch wirklich eine einzigartige Gasse. Aber die Leute treffen sich vorab im Bälliz. Da wären auch die Politiker gefordert, um die Obere Hauptgasse attraktiver zu gestalten. Warum nicht mit einem Glasdach über die Gasse.

Für meine Liebsten kaufe ich: Das mache ich ganz nach Bedarf. Dann schaue ich mir die Angebote der verschiedenen Läden an.

Für meine Liebsten kaufe ich: Wenn ich für meine Liebsten etwas kaufe, dann sicher in der Oberen Hauptgasse. Die Vielfalt ist dort einfach wirklich gross. Text und Bilder: Stefan Kammermann


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DAS STADTMARKETING IM GESPRÄCH MIT FIRMEN

Isenschmid AG Thun Jürg Grossen ist der Geschäftsführer der Isenschmid AG in Thun. Stadtmarketingchef Philippe Haeberli sprach mit ihm über Projekte und den Weg des Aushubmaterials.

Jürg Grossen, Geschäftsführer Isenschmid AG, mit Philippe Haeberli, Stadtmarketingchef, vor einem LKW mit Mulde.

Schwere Fracht: Auflieger mit Trax auf dem Weg zur Baustelle.

Herr Grossen, nächstes Jahr steht das 60-Jahr-Jubiläum der Isenschmid AG an. Auf was sind Sie rückblickend besonders stolz? Wir sind stolz, dass wir als Unternehmen stets gewachsen und führend im Bereich Rückbau/Aushub in der Region sind. Unser grosses Know-how im Erdbaubereich führt sehr oft dazu, dass wir für Beratungen für Bauherren hinzugezogen werden. Ein wichtiger Faktor ist sicher auch, dass für uns eine hohe Qualität sehr wichtig ist und wir diese über die Jahre stets aufrechterhalten konnten.

In Thun haben Sie in letzter Zeit drei grosse Projekte an Land gezogen: das Fussballstadion Thun, das Selve Areal und PULS REX Thun. Was bedeutet so ein Grossprojekt für Ihre Mitarbeiter und Sie? Hinter einem grossen Projekt wie zum Beispiel dem Stadion Thun steht eine aufwändige Logistik. Die Abfuhr und Deponiemöglichkeiten von so grossen Mengen an Aushubmaterial müssen mit den verschiedenen Deponieorten, die Transportwege zusammen mit dem ASTRA und weiteren Behörden koordiniert werden. Bei Rückbauprojekten steht die Sicherheit an erster Stelle – Nebengebäude und Verkehr müssen geschützt werden. Die Sicherheit kam beim Projekt PULS REX sehr stark zum Tragen, weil die Gebäude sehr nah an der Strasse gebaut waren.

Rückbau- und Aushubarbeiten sind Ihre Spezialität. Was versteht man darunter? Rückbau: Alles, was gebaut wurde, bauen wir auch zurück, egal ob Brücke, Einfamilienhaus oder Gewerbe-Areal. Mit Baumaschinen, die zum Teil auch mit Spezialgeräten ausgestattet sind, und Personal, das für den Rückbau qualifiziert ist, werden die Gebäude Stück für Stück zerlegt und nach Baustoff getrennt entsorgt. Unter Aushub versteht man jegliche Art von Erdbewegungen, die zur Ausführung von Bauprojekten benötigt werden.

Wohin geht das Aushubmaterial und wo wird es wiederverwendet? In der Region haben wir drei Deponien für Inertstoffe (gesteinsähnliche Materialien wie Beton, Backsteine etc.): Balmholz, Kiestag und Jaberg. Den sauberen Aushub, d.h. Aushub ohne Fremdstoffe, bringen wir auf die Deponie Bümberg. Diese Deponien bauen das Material fachgerecht ein. Es muss immer genau deklariert werden, woher, wohin und in welcher Menge die Materialien entsorgt wurden.

ISENSCHMID AG Schorenstrasse 60, Postfach 4346, 3604 Thun, Tel. 033 334 77 70, www.isenschmidag.ch. Zahlen und Fakten: Gründungsjahr: 1954, Anzahl Mitarbeitende: 100 (2 Lernende), Fahrzeugpark: 38 LKWs und 33 Spezialfahrzeuge

Interview: Philippe Haeberli, Leiter Abteilung Stadtmarketing Bilder: Tanja Look, Abteilung Stadtmarketing / Isenschmid AG


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SANIERUNG PESTALOZZI-SCHULHAUS

«Der schönste Teil des neuen Schulwegs ist der Schluss Während der Sanierung des Pestalozzi-Schulhauses ab Herbst werden die dortigen Schülerinnen und Schüler in andere Schulhäuser verlegt – neue Schulwege warten auf sie. «thun! das magazin» begleitete Drittklässler auf ihrem künftigen Schulweg.

Diesmal noch unter dem aufmerksamen Auge von Co-Schulleiter Ignaz Schmucki überqueren die Kinder beim Pestalozzi-Schulhaus den ersten Zebrastreifen.

Scooter bleiben auf dem Waisenhausplatz – zu gefährlich wäre nach dem Unterricht die Schussfahrt vom Schlossberg. Der Ständer wird noch auf Scooter angepasst.

Nach langer Planung ist es so weit: Bereits während der Sommerferien wird der Peschu, das über 100-jährige PestalozziSchulhaus in Thun, leer geräumt. Im September werden Bauarbeiter, Maler, Zimmerleute, Elektriker und andere Handwerker das Haus in Beschlag nehmen und mit den Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten beginnen. Im Lärm und Staub der Arbeiten ist nicht mehr ans Unterrichten zu denken – die 230 Primarschülerinnen und -schüler der 1. bis 6. Klassen werden bis Sommer 2015 in andern Schulhäusern unterrichtet, die Klasse für Fremdsprachige wird ins Progy umziehen. Um auf den neuen Schulwegen höchste Sicherheit zu gewährleisten, wird kein Aufwand gescheut: Seit anderthalb Jahren befasst sich eine Arbeitsgruppe, in der unter anderem auch die Kantonspolizei, Eltern, die Stadt und Verkehrsfachleute vertreten sind, mit allen Details bis hin zu baulichen Anpassungen (siehe Kasten und Grafik).

Los gehts über den Fussgängerstreifen auf der Gurnigelstrasse. Ziel: Das noch leer stehende Schlossberg-Schulhaus, das ab Mitte August vier der 13 Peschu-Klassen beherbergt. Erste Frage an die Kinder, noch in Sichtweite ihres bisherigen Schulhauses: «Freut ihr euch auf den neuen Schulweg?» «Schon», sagt Mira Liechti. «Nur doof, dass wir weiter laufen müssen», klagt sie. «Es wird dann wohl etwas knapp, wenn ich viel früher los gehen muss», meint Salome Schober. Angst hat aber keines von ihnen. Die Kinder freuen sich auf die Abwechslung, das ist gut zu spüren.

«thun! das magazin» begleitete sechs Dritteler der Mischklasse 3/4 von Lehrerin Eva Schnidrig auf ihrem künftigen neuen Schulweg. Zufällig gehören alle der 3. Klasse an. Erwartungsvoll stehen sie an einem sonnigen Märznachmittag vor dem PestalozziSchulhaus. Eines der vier Mädchen, Mey Fokas, benutzt ihren Scooter, ein kleines Trottinett. Vorbildlich ist sie mit Leuchtweste und Velohelm ausstaffiert. Mit dabei sind auch die beiden CoSchulleiter Ignaz Schmucki und Regine Gfeller.

Ihrer Lehrerin, Eva Schnidrig, geht es ähnlich: «Ich freue mich auf den kleineren Rahmen im Schlossberg-Schulhaus – mir kommt es vor, als ob wir aufs Land ziehen würden.» Zielstrebig und mit klaren, ruhigen Anweisungen geht Co-Schulleiter Schmucki

SCHULWEGSICHERHEIT HAT HOHE PRIORITÄT Hohe Priorität während des Umbaus und der Modernisierung des Pestalozzi-Schulhauses hat die Sicherheit auf den neuen Schulwegen – siehe Haupttext und Grafik rechts. Kinder und Eltern wurden und werden genau informiert und instruiert. Zudem werden heikle Stellen baulich angepasst – so die Lage einzelner Fussgängerstreifen oder die Beleuchtung auf dem Weg zum Schlossbergschulhaus. Details und weitere Infos: www.peschu.ch


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mit dieser schönen Aussicht!»

Am Ziel – das Schlossbergschulhaus ist erreicht! Von links: Alek Klenceski, Salome Schober, Mira Liechti, Melina Anastasiou, Mey Fokas, Noah Gross.

voran. Den Kindern scheint der Weg schon lange vertraut. Auf jedem Meter zeigen die beiden Co-Schulleiter, wo man sich zu bewegen hat und wohin die Aufmerksamkeit gerichtet werden muss. Die Mittlere Unterführung liegt hinter uns. Beim Aarezentrum beginnt das städtische Leben, die kleine Gruppe verschwindet fast in all den Passanten. «Ich habe ein gutes Gefühl, die Kinder sind an Strassen gewöhnt», sagt Eva Schnidrig. Allen Kindern werde der Schulweg im Voraus durch einen Verkehrsinstruktor der Kantonspolizei einmal gezeigt. Vielleicht seien einige Mütter oder Väter anfänglich noch dabei. Beim Alten Waisenhaus stellt Mey Fokas ihren Scooter in den Veloständer. «Hier werden noch spezielle Scooter-Ständer installiert», informiert Regine Gfeller. Die Scooter müssen hier bleiben, da die Rückfahrt vom Schlossberg hinunter als zu gefährlich eingeschätzt wird. Fröhlich plaudernd haben die sechs PeschuKinder via Mühlepassage, Obere Hauptgasse und Schlosstreppe das Schlossberg-Schulhaus erreicht. Kaum eine Viertelstunde ist seit dem Start vergangen. Auf dem kleinen Rasen vor dem Gebäude staunen sie, fragen, ob das nun ihr Pausenplatz sein werde. Ignaz Schmucki bestätigt es: «Bis zu 70 Kinder werden hier sein, aber ihr dürft dann in der Pause auch den Spielplatz beim Schloss benutzen», fügt er an. Auch dieser wird beaufsichtigt. Die Schulweg-Testgruppe freuts – schon stürmen sie durch die Hohle Mäz hinüber zum Spielplatz unter dem Neuen Schloss, testen Rutsche und Schaukel.

Sanierung Schulhaus Pestalozzi 2013 – 2015. Übersicht Schulstandorte und Schulwege. Schulhaus Schönau: 1. und 2. Klasse; Schulhaus Schlossberg: 3. und 4. Klasse; Schulhaus Gotthelf: 5. und 6. Klasse; Tagesschule Pestalozzi.

Was hat den Peschu-Kindern heute am besten gefallen? «Dass es mal ein anderes Schulhaus ist», sagt Noah Gross. Und Salome Schober freut es, dass «der Peschu und das Haus hier oben etwa gleich alt sind». Überhaupt gefällt ihnen der Schlossberg: «Der schönste Teil des neuen Schulwegs ist der Schluss mit dieser schönen Aussicht!» schwärmt Mira Liechti. Text: Jürg Alder Bilder: Regine Gfeller


JUGENDBERATUNG · Du kiffst: Ja, wozu eigentlich? · Du trinkst öfter Alkohol: Wie viel ist denn zu viel? · Du möchtest nicht mehr rauchen: Diesmal soll es klappen. · Du konsumierst andere Drogen oder Genussmittel: Aber es bringt mehr Stress statt Spass. · Du bist sehr oft online: Zuviel des Guten? · Du hast Probleme in der Schule, Lehre, mit deinen Freundinnen und Freunden. · Du machst dir Sorgen um eine gute Kollegin, um einen guten Kollegen. · Du hast das Vertrauen in dich und die Welt verloren. · Du brauchst jemanden, der dich ernst nimmt. … DANN KONTAKTIERE UNS! NEUTRAL, VERSCHWIEGEN UND GRATIS! Wir bieten Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus der Region Thun-Oberland ein offenes Ohr, Beratung und Begleitung in schwierigen Lebenssituationen und bei Fragen, zum Beispiel zu Alkohol, Cannabis, Ecstasy und Onlinesucht. Ebenso beraten wir Eltern und Bezugspersonen wenn Suchtgefährdung oder risikohafter Suchtmittelkonsum bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen vermutet wird. Contact Thun, Scheibenstrasse 3, 3600 Thun Tel. 033 225 21 21, contact.thun@contactmail.ch

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QUARTIERE

Neuer Stadtpark im Selve-Quartier wird eröffnet Demnächst wird der neue Stadtpark im Selve-Quartier mit mehreren Veranstaltungen eröffnet. Der Treffpunkt für Jung und Alt soll durch seine Offenheit, die Natur und ein poetisch-verspieltes Kunstwerk das Quartier mit der Aare verbinden.

Bauarbeiten am Selve-Park – hier im April 2013: Bald werden sie beendet sein, danach gehört der Park ganz der Öffentlichkeit.

Etwa Ende Juni oder Anfang Juli ist es endlich so weit: Der neue Stadtpark im Selve-Quartier wird mit diversen Veranstaltungen eröffnet und den Thunerinnen und Thunern feierlich übergeben. Nach fünf Jahren reger Bautätigkeit freuen sich allen voran die Bewohnerinnen und Bewohner im neuen Stadtteil, der mit rund 250 Wohnungen und einem breiten Angebot, vom Kindergarten bis zur Alterswohnung, bereits einen eigenen Charakter entwickelt. Mit der Fertigstellung von über 7000 Quadratmetern neuer Grün-, Spiel- und Uferwegflächen wird aber nicht nur die Lebensqualität in der Selve aufgewertet, sondern die von ganz Thun. Park verbindet Aare und Wohnquartier Der neue Stadtpark zwischen der Konzepthalle 6 und dem Aarekraftwerk mit grosszügigen Rasenflächen, einer abwechslungsreichen Bepflanzung und dem neuen Uferweg bildet eine Verbindung zwischen der Aare und dem Wohnquartier. Der Park soll ein Ort der Begegnung und des Verweilens sein, für die Kleinsten ein Platz zum Spielen und Austoben. Eine 600 Quadratmeter grosse Hartbelagsfläche kann für Ballspiele und Rollschuhlaufen genutzt werden. Ebenfalls soll die Möglichkeit bestehen, kleinere Anlässe und Konzerte durchzuführen. Nachdem Ende Oktober 2012 mit den Bauarbeiten begonnen werden konnte, gingen sie, bedingt durch den sehr kalten Winter, später nur noch schleppend voran. Trotzdem wird die Eröffnung termingerecht stattfinden.

Eine Wettbewerbsjury wählte aus sechs eingereichten Vorschlägen das Projekt «Lange Bank» von Daniela Keiser und Arno Hassler aus Zürich aus. In einzelne Elemente der 35 Meter langen und aareseitig angelegten Betonbank wurden in Messing gegossene Gegenstände eingelegt, darunter auch Abgüsse von Selve-Erinnerungsstücken der Thuner Bevölkerung. Die Objekte wurden zu dreidimensionalen «Bildern» angeordnet und sollen zum Gespräch und Geschichtenerzählen anregen. Mit dem gewählten Material wird ein direkter Bezug zu den Selve-Metallwerken und somit zur Geschichte des Areals hergestellt. Die Gegenstände mit ihren unterschiedlichen Oberflächenstrukturen betonen das haptische und sinnliche Element der Arbeit und können sich auch zu einem schönen Treffpunkt entwickeln. Nach vielen Veränderungen nun wieder Ruhe Kultur, Freizeit und Wohnen prägen das neue Quartier. Nach jahrzehntelanger Industrietätigkeit der Selve-Werke, einer unvergesslichen Partymeile und der Zeit des Umbruchs und der regen Bautätigkeit kehrt mit dem Abschluss der Bauarbeiten wieder Ruhe in den neuen Stadtteil ein. Nun kann er in seiner Vielfalt wachsen. Text und Bild: Stephan Schneider

INFO Künstlerische Gestaltung mit Selve-Erinnerungsstücken Bereits in der Planungsphase wurde die Idee verfolgt, eine künstlerische Arbeit in die Gestaltung des Parks einfliessen zu lassen.

Informationen zu den Eröffnungsanlässen (Ende Juni, Anfang Juli): www.selve-thun.ch/park


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WOHNEN UND LEBEN IM ALTER

Domicil: Attraktives, altersgerechtes Wohnen «Einmalig am Domicil Selve Park sind die modernen, grosszügigen, altersgerechten Wohnungen, die im neuen Stadtquartier von Thun entstanden sind, direkt an der Aare und am Stadtpark gelegen», hält Alexander Fiechter, der neue Geschäftsleiter, fest.

Das neue Domicil Selve Park in Thun, bezugsbereit ab 27. Juli 2013, ist eine der 19 Einrichtungen der «Domicil Bern AG» – der führenden Anbieterin und der ersten Adresse im Kanton Bern für Wohnen und Leben im Alter. Domicil bietet älteren Menschen individuelle Betreuung und ein Zuhause, das ihren Bedürfnissen angepasst ist. Motivierte Mitarbeitende leisten rund um die Uhr umfassende Dienstleistungen. Das Angebot im Selve Park «Ich wünsche mir», sagt Alexander Fiechter, «dass der Selve Park für viele Menschen im dritten und vierten Lebensabschnitt ein glückliches Zuhause wird.» Das bieten 44 attraktive Wohnungen mit Dienstleistungen – das heisst u.a.: wöchentliche Sichtreinigung, gepflegtes Mittagessen, 24 Stunden Notfalldienst, attraktives Rahmenprogramm, hohe Sicherheit, Anrecht auf einen Pflegeplatz, Restaurant, Coiffeur und Podologie im Hause. Zudem gibt es 24 grosse Einzelzimmer für die Umfassende Pflege – das ist Betreuung und Pflege, medizinische Versorgung und Vollpension. «Zusammen mit meinem Team», hält Alexander Fiechter fest, «werden

TAG DER OFFENEN TÜRE Samstag, 22. Juni 2013, 10 bis 16 Uhr. Treffpunkt: Scheibenstrasse 33, 3600 Thun. Führungen um 10 Uhr, 11 Uhr, 13 Uhr, 14 Uhr, 15 Uhr. Infostand und Cafeteria mit Erfrischungen und Gebäck.

wir eine hohe Dienstleistungsbereitschaft gewährleisten. Feines Essen, spannende Unterhaltungsprogramme und ein wertschätzender, behutsamer Umgang werden selbstverständlich sein.» Das Leitungsteam Alexander Fiechter, seit 25 Jahren in Thun und ausgebildeter Hotelier und Gastgeber, ist für die Gesamtleitung des Domicil Selve Park zuständig. Monika Hoffleit, Leiterin Betreuung und Pflege, ist eine ausgewiesene diplomierte Pflegefachfrau und wird zusammen mit ihrem Team 24 Stunden für das Wohlergehen der Bewohnerinnen und Bewohner besorgt sein. Marc Krebser aus Thun wird als Leiter des technischen Dienstes und des hauswirtschaftlichen Bereichs die Bewohnerinnen und Bewohner in vielen täglichen Situationen tatkräftig unterstützen.

BESICHTIGUNG jeweils Mittwoch 14 Uhr (ohne Voranmeldung). Treffpunkt: Scheibenstrasse 33, 3600 Thun.


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STADTANSICHTEN

Der Baggerzahn nagt – ein Stück Stadt verändert sich Am Restaurant Frohsinn nagt der Baggerzahn – das war Ende März. Gegenwärtig entsteht an der Ecke Stockhornstrasse – Kasernenstrasse ein neuer, gut wahrnehmbarer städtebaulicher Akzent. Zwei Mehrfamilienhäuser mit zeitgemässen Wohnungen und einem Ladenlokal an der Strassenkreuzung werden zur künftigen Entwicklung des Quartiers beitragen. Wie ist es dazu gekommen? Das Restaurant Frohsinn war in die Jahre gekommen. Die Eigentümerin hat seinerzeit bei der Direktion Stadtentwicklung nachgefragt, welche Möglichkeiten und Spielräume es für Neubauten auf ihrer Parzelle gebe. Gemeinsam mit der kantonalen Denkmalpflege hat die Direktion ihr ge-

raten, in einem Studienauftrag an drei qualifizierte Thuner Architekturbüros zu prüfen, wie das historische Gebäude renoviert und mit einem Neubau ergänzt werden könnte. Die Jury ist dann zum Schluss gekommen, dass zugunsten von zwei sorgfältig gestalteten Ersatzneubauten sogar ein Abbruch Sinn macht. Erstellt wird nun eine städtebaulich, architektonisch und wirtschaftlich ausgewogene Überbauung. Text und Bild: Markus Däppen, Beauftragter für Städtebau der Stadt Thun


Programm 2013 Juni 16.06. 20.06. 29.06.

17.00 Uhr 20.00 Uhr 20.30 Uhr

La Finta Giardiniera – Abschlussaufführung des Opernstudios, Hochschule der Künste, Oper Veranstalter: Kunstgesellschaft Thun Barocke Liebessage: Dido and Aeneas, Konzert (Operngala) Veranstalter: Schlosskonzerte Thun Laudate-Chor Thun – «Chichester Psalms», «Gloria», «und alleine schlaf ich», Konzert (Klassik) Veranstalter: Laudate-Chor Thun

Juli 06.07.

19.30 Uhr

Swiss Army Big Band mit Johannes Walter – Militärmusik und Big Band Sound der Spitzenklasse!, Konzert Veranstalter: Jungfrau Music Festival

August 28.08.

19.30 Uhr

Klavierabend mit Lise de la Salle – mit Werken von Bach und Liszt, Konzert (Klassik)

Veranstalter: Bachwochen Thun

September 08.09.

17.00 Uhr

Frank Peter Zimmermann, Violine & Enrico Pace, Klavier – mit Werken von Johann Sebastian Bach, Konzert (Klassik) Veranstalter: Bachwochen Thun

14./15.09.

19.30/17.00 Uhr

1. Sinfoniekonzert – mit Werken von C. Reinecke und R. Schumann, Solist: Kaspar Zehnder, Querflöte, Konzert (Klassik) Veranstalter: Thuner Stadtorchester

Dido and Aeneas

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Lise de la Salle

Kaspar Zehnder

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KUNSTMUSEUM THUN

«Macke gab bahnbrechende Impulse in der Malerei» Das Kunstmuseum Thun zeigt eine aussergewöhnliche Ausstellung: Bilder des grossen deutschen Expressionisten August Macke, der 1913 und 1914 für kurze Zeit in Oberhofen lebte. «thun! das magazin» sprach mit der Direktorin des Kunstmuseums Thun, Helen Hirsch. dominiert sind. Mein Lieblingsbild? Das Hauptbild auf unserem Ausstellungsplakat mit dem Titel «Kolonnade mit Segelboot II»! Was war August Macke für eine Persönlichkeit? Was zog ihn an den Thunersee? Er war offenbar sehr offen, neugierig und kommunikativ. Er suchte den Austausch, unter anderem mit den Malern Paul Klee und Louis Moillet. Dieser wohnte in Gunten. Mit ihm war Macke eng befreundet, wegen ihm zog er mit seiner Frau und seinen Kindern in unsere Region. Die beiden Familien segelten und picknickten zusammen. Warum zeigen Sie eigentlich Werke eines Künstlers, der vor hundert Jahren gelebt hat? Das Thema ist, unabhängig von der Zeitperiode, prädestiniert fürs Kunstmuseum. Macke lebte ja damals in Oberhofen, ganz in der Nähe also. Diese Ausstellung zu organisieren war sicher ein Riesenaufwand … Tatsächlich! Seit zweieinhalb Jahren sind wir intensiv daran, haben aber daneben noch andere Ausstellungen und Projekte laufen gehabt. Personell war es ein Kraftakt, finanziell kam das Kunstmuseum an seine Grenzen. Nun hoffen wir umso mehr auf reges Interesse! Interview: Jürg Alder Bild: Stephan Schneider

AUGUST MACKE Die Zeit des Auspackens ist vorbei: Helen Hirsch, Direktorin des Kunstmuseums Thun, freut sich, dass die Macke-Ausstellung nach langer Vorbereitung nun eröffnet ist.

Helen Hirsch, wie kommt das Kunstmuseum Thun zu dieser Ehre, Werke eines so bekannten Künstlers wie August Macke zeigen zu können? Ganz am Anfang stand ein Artikel über Macke in der «Zeit», der mich faszinierte. Danach nahm ich mit dem Macke-Haus in Bonn Kontakt auf. Es zeigte sich, dass die dortige Leiterin schon lange eine Ausstellung zum Thema «Macke am Thunersee» zeigen wollte. Ein reger Austausch begann. Was gefällt Ihnen persönlich an Mackes Werken? Gibt es ein Lieblingsbild? Dass ein Künstler, der nur 27 wurde, in so kurzer Lebenszeit so bahnbrechende Impulse in der Malerei geben konnte – das bewundere ich. So wie auch seine Werke, die von Farbflächen und Licht

Der deutsche Maler August Macke (1887–1914) lebte ab Herbst 1913 bis Juni 1914 mit seiner Familie in Oberhofen, um Abstand vom Kunstbetrieb zu gewinnen und sich in Ruhe auf sein Werk konzentrieren zu können. Hier schuf er seine wichtigsten Werke. Macke ist ein Vertreter des Expressionismus, der sich durch einen freien Umgang mit Farbe, Form und Perspektiven sowie einen starken Ausdruck der persönlichen Regungen des Künstlers auszeichnet. «August Macke und die Schweiz» Kunstmuseum Thun, 25. Mai bis 1. Sept. 2013 Di, Do, Fr, Sa, So 10–17 Uhr, Mi 10 bis 19 Uhr Eintritt Fr. 16.–/14.–; Kinder bis 12 J. und Schulklassen gratis Motiv Thunersee: In einem separaten Saal steht das Motiv Thunersee im Zentrum. In einem Exkurs zeigt das Kunstmuseum Werke von Hodler, Pflugshaupt, Amiet, Iten, Klee und Moillet sowie Fotos und Skizzenbücher von Macke selbst. Weitere Infos: www.kunstmuseumthun.ch


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BUCHTIPP

Krebser-Buchtipps Besuchen Sie uns im Herzen von Thun und geniessen Sie das Herumstöbern und Einkaufen in einem einzigartigen Ambiente. Unsere erfahrenen BuchhändlerInnen und PapeteristInnen beraten Sie gerne. David Stulz präsentiert Ihnen hier seine persönlichen Buchtipps: Sachbuch

Belletristik

Autor: Diverse Titel: Rezepte für einen italienischen Sommer Verlag: Phaidon Preis: CHF 53.90

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Rezepte für einen italienischen Sommer «Rezepte für einen italienischen Sommer» ist das perfekte Sommerkochbuch für Liebhaber der italienischen Küche. Ob für ein Picknick, Grillen mit der Familie oder für rauschende Sommerfeste, Rezepte für einen italienischen Sommer präsentiert 380 leicht nachzukochende, authentische Rezepte für alle Gelegenheiten. Zusammengestellt von den Herausgebern der Bibel der italienischen Küche – dem berühmten Silberlöffel.

Christian Schmid Blas mer i d Schue Cosmos CHF 36.–

Blas mer i d Schue «Em Tüüfel ab em Chare gheit. Mit däm isch nid guet Chiirschi ässe. Das geit uf ke Chuehut. Suuffe win e Bürschtebinder. Es isch gnue Höi dunger.» Woher stammen diese Redensarten? Christian Schmid, bis 2012 Redaktor bei Schweizer Radio DRS1, führt uns in seinem neuen Buch in die faszinierende Bildergalerie der Sprache. Er erläutert Herkunft und Bedeutung von 75 Redensarten und füllt damit eine Lücke im Büchergestell: Erstmals gibt es nun ein Werk, das mundartliche Redensarten nicht nur sammelt, sondern auch erklärt, woher sie kommen.

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Top 4 Sachbuch 1. Mani Matter. Wilfried Meichtry. Verlag Nagel&Kimche 2. Body Reset – Das Kochbuch. Jacky Gehring. Verlag Weltbild 3. Body Reset – Das Erfolgprogramm. Jacky Gehring. Verlag Weltbild 4. Meinen Sohn bekommt ihr nie. Isabelle Neulinger. Verlag Nagel&Kimche

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STÄDTEPARTNERSCHAFT

Bulgarische Fotografin zeigt Werke am Uferweg Noch bis 15. Juli werden am Uferweg zwischen Bahnhof Thun und Schadaupark 24 Werke der Profifotografin Dorotea Komitska aus der bulgarischen Partnerstadt Gabrovo gezeigt.

Sujets der Gabrovoer Fotografin Dorotea Komitska, die entlang dem Uferweg Bahnhof – Schadau zu sehen sind: Parade einer Ehrengarde in ihrer Heimatstadt und …

Eine weitere Attraktion des Kulturaustausches zwischen Thun und ihrer bulgarischen Partnerstadt Gabrovo ist derzeit am Uferweg zwischen dem Bahnhof Thun und dem Schadaupark zu erleben: Entlang dem Weg präsentiert Dorotea Komitska, Profifotografin aus Gabrovo, 24 Werke. Sie hatte bereits 2008 und 2009 am Fotowettbewerb der beiden Städte teilgenommen und den ersten Preis gewonnen. Damals begegnete sie auch dem Thuner Amateurfotografen Hans Stalder. Er wird gegen Ende Juni in Gabrovo Fotos ausstellen – in ähnlichem Rahmen: an der Jantra- Flusspromenade, die im Mai 2012 eingeweiht wurde – ein halbes Jahr nach dem Thuner Uferweg. Mit ihrer Projektidee, die zwei Städte und ihre Menschen im öffentlichen Raum zu porträtieren, greifen die beiden Fotografen das Thema des damaligen Fotowettbewerbs «Begegnungen mit einem Lächeln» wieder auf. Gleichzeitig thematisieren sie das Besondere jeder Stadt und versuchen, ein authentisches Bild, jenseits von gängigen Klischees, zu zeigen. Dorotea Komitska wurde 1963 geboren. Ihre Ausbildung absolvierte sie an der Schule für angewandte Kunst in Trjavna und an der Fachhochschule für Polygraphie und Fotokunst in Sofia. Sie ist Mitglied der bulgarischen Fotoakademie und nahm an nationalen und internationalen Ausstellungen und Fotowettbewerben teil. Seit 2003 leitet sie eine eigene Werbeagentur. Text: Jasmina Stalder, Beauftragte Städtepartnerschaft Bilder: Dorotea Komitska

… Gabrovo in einer Winternacht.

INFO Ausstellung in Bahnhofsnähe Die Fotos von Dorotea Komitska sind noch bis Montag, 15. Juli im nördlichen Teil des Uferwegs zum Schadaupark, unweit des Bahnhofs Thun, zu sehen. Zwischen Thun und der bulgarischen Stadt Gabrovo besteht seit 1996 eine Städtepartnerschaft. In dieser Zeit wurden über 100 gemeinsame Projekte aus verschiedensten Bereichen realisiert. Weitere Informationen: www.thun-gabrovo.ch


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THUN-PANORAMA

Publikum wird Restaurierung mitverfolgen können Ab 2. Juli laufen die Bauarbeiten am Thun-Panorama im Schadaupark. Nach der Sanierung der Rotunde und der Fertigstellung des Neubaus wird das 360-Grad-Bild von Marquard Wocher unter den Augen des Publikums restauriert werden.

Visualisierung des Thun-Panoramas: So wird es nach Abschluss der Bauarbeiten aussehen – rechts der neue Erweiterungsbau.

Im Anbau finden sich zusätzlicher Ausstellungs- und Workshopraum, ein Shop und eine Sitzecke.

Am 9. Juni 2013 schliessen sich die Türen des Thun-Panoramas im Thuner Schadaupark für ein Jahr. Die Bauarbeiten an dem als «schützenswert» eingestuften Rundbau aus dem Jahre 1961 und dem geplanten eingeschossigen Anbau sollen Anfang Juli beginnen und im Sommer 2014 abgeschlossen werden.

rierung nach Ende der Bauarbeiten vor Ort durchgeführt. Eine Demontage des Bildes wäre zu aufwändig gewesen. Zudem wird die Schaurestaurierung während der normalen Öffnungszeiten für das Publikum von grossem Interesse sein.

Im Juni 2012 bewilligte der Thuner Stadtrat rund 2 Millionen Franken für die Sanierung der Rotunde und für den neuen Anbau. Im alten Gebäude werden nebst der Oberflächenauffrischung die Installationen modernisiert und Massnahmen zur Erdbebenertüchtigung durchgeführt. Zum Schutze des Thun-Panoramas wird zudem eine Entfeuchtungsanlage installiert. Weiter wird die Inszenierung optimiert: Das räumliche Empfinden soll durch verschiedene lichttechnische und bauliche Massnahmen verstärkt werden. Mit dem neuen, flachen und lichtdurchfluteten Anbau soll die bisher eher diskrete Backsteinrotunde im Schadaupark sowohl optisch wie auch aus Sicht der Infrastruktur ansprechender werden. Der Erweiterungsbau wird nebst der Kasse und den Toilettenanlagen auch zusätzlichen Ausstellungs- und Workshopraum, einen Museums-Shop und eine Sitzecke beinhalten. Öffentliche Restaurierung vor Ort Schon vor dem Stadtratsentscheid hatte der Förderverein des Kunstmuseums rund 500 000 Franken Spenden gesammelt, um das 38,3 Meter lange und 7,5 Meter hohe Gemälde von Marquard Wocher restaurieren zu lassen. Die Arbeiten am ältesten noch erhaltenen Rundbild der Welt werden in einer öffentlichen Restau-

Nach der Wiedereröffnung im Sommer 2014 wird das Thun-Panorama nicht nur in neuem Glanz erstrahlen, sondern einen würdigen Rahmen erhalten und in einer modernen und ansprechenden Umgebung präsentiert werden. Die neuen Möglichkeiten sollen das kleine aber wichtige Angebot noch attraktiver machen, den Schadaupark als Ort der Öffentlichkeit stärken und die Weiterentwicklung der Thuner «Kulturmeile» vorantreiben. Text: Stephan Schneider Bilder: zvg

INFO Am 14. Juni präsentieren Schüler ein Panorama von Aeschi Am Freitag, 14. Juni 2013 um 14.00 Uhr wird im Thun-Panorama an einem öffentlichen Anlass ein doppelter Abschluss gefeiert: Die Schliessung des Panoramas und das Ende eines Projektes. Primarschüler aus Aeschi beschäftigten sich während eines Jahres mit dem Panorama und präsentieren ihre Ergebnisse: ein 12-Meter-Panorama von Aeschi und vertonte Geschichten, die in Wochers Panorama spielen. Die Hörspiele werden nach der Wiedereröffnung für das Publikum zugänglich sein.


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SCHLOSSKONZERTE THUN

Das feine Musikfestival vom 1. bis 23. Juni Die 46. Ausgabe der Schlosskonzerte Thun verspricht mit zehn Konzerten intensive und unkonventionelle musikalische Begegnungen.

Schweizer Volksmusik voller Witz und Raffinesse: Das Duo Dölüx spielt in der Konzepthalle 6.

Gleich zur Eröffnung wird die einmalige Verbindung von Cembalo-Klängen und Flamenco zu hören und sehen sein. Nebst dem traditionellen Streichquartett-Konzert – in diesem Jahr vom jungen und aufstrebenden Gringolts Quartet bestritten – bietet sich auch die Gelegenheit, die vier Pianisten des Gershwin Piano Quartet mit ihrem virtuos-jazzigen Programm zu erleben. Der Jazz hält im Weiteren Einzug durch den Auftritt des stefan aeby trio, einer Combo, die besonders die feinen und lyrischen Spielweisen des Jazz kultiviert. Mit Andreas Staier beehrt eine Koryphäe der historisch informierten Aufführungspraxis das Festival. Gemeinsam mit dem Geiger Daniel Sepec und dem Cellisten Roel Dieltiens wird er auf einem Hammerklavier die zwei grossen Klaviertrios Franz Schuberts erklingen lassen. Das ebenfalls hochkarätig besetzte Ensemble «Salzburger Streich» kombiniert Wiener Klassik mit Salonmusik für einen mussevollen Sonntag im Bellevue-Park. In der Kirche Scherzligen stellt sich die junge, virtuose Akkordeonistin Fanny Vicens mit einem SoloProgramm vor, während im KKThun gleich eine ganze Barockoper mit dem renommierten Orchestra La Scintilla der Oper Zürich aufgeführt wird. Für die Kleinen erzählt das Theater Bilitz die Geschichte eines übellaunigen Dachses. Zuletzt bietet das Duo Dölüx CH-Musik in einer Neuauflage, die nicht verpasst werden darf. Text: Schlosskonzerte Thun Bilder: Ona Pinkus / zvg

Mit Werken von Mozart, Brahms und Béla Bartók setzt das Gringolts Quartet dem Festival einen glanzvollen Schlusspunkt.

PROGRAMM Sa, 1.6.

Experiencia Flamenca mit Vital Julian Frey (Cembalo) und Alicia López (Tanz und Palmas) Summertime mit dem Gershwin Piano Quartet Mi, 5.6. Schuberts Vermächtnis mit Andreas Staier Fr, 7.6. (Hammerklavier), Daniel Sepec (Violine) und Roel Dieltiens (Violoncello) Alles Walzer …?! mit dem «Salzburger Streich» So, 9.6. Mo, 10.6. Rundum Dölüx mit Barblina Meierhans (Violine) und Tom Tafel (Akkordeon) Die wahren Schätze des Kammerjazz mit dem Fr, 14.6. stefan aeby trio Sa, 15.6. Leidenschaft für das Akkordeon mit Fanny Vicens (Akkordeon) So, 16.6. Herr Dachs macht ein Fest Kinderkonzert mit dem Theater Bilitz Do, 20.6. Barocke Liebessage: Dido and Aeneas mit dem Orchestra La Scintilla, der Luzerner Kantorei u.a. So, 23.6. Buntes Streichquartett-Panorama mit dem Gringolts Quartet Detailliertes Programm: www.schlosskonzerte-thun.ch Vorverkauf online über www.kulturticket.ch, Tel. 0900 585 887 (Mo–Fr 10.30–12.30 Uhr, CHF 1.20/Min.), bei Thun-Thunersee Tourismus, Bern Billett, im Zentrum Paul Klee oder bei einer der anderen 15 kulturticket-Vorverkaufsstellen in der ganzen Schweiz.


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AUSFLÜGE / EVENTS

Ablegen. Aufleben. Sommerzeit auf dem Thunersee Sommerzeit – Ferienzeit – Zeit für Ausflüge mit der Familie und Freunden – Zeit zum Entspannen, Abschalten und Geniessen. Die Schifffahrt Berner Oberland hält auf beiden Seen viele erlebnisreiche Angebote für Jung und Alt bereit.

Entspannende Rundfahrten auf dem Lounge-Schiff OaSee.

Philipp Fankhauser tritt am 29. Juni auf dem Thunersee auf.

Auf den Schiffen werden Sie mit zahlreichen kulinarischen Angeboten verwöhnt. Starten Sie Ihren Schifffahrtstag zum Beispiel mit einem leckeren Frühstück an Bord oder an Sonntagen beim Thunerseebrunch. Oder lassen Sie sich bei einer Mittagsrundfahrt ein köstliches Menü aus der Bordküche servieren und geniessen dazu die wunderschöne Aussicht rund um den Thunersee.

Kinderparty auf dem Dampfschiff Ein unvergessliches Erlebnis für die kleinen Gäste bietet die Kinderparty auf einem der beiden Dampfschiffe. Gibt es einen Geburtstag oder eine bestandene Prüfung zu feiern? Dann ist die kleine Kabine auf der «Blümlisalp» oder der «Lötschberg» der ideale Ort für einen solchen Anlass. Insgesamt 8 Kinder können auf dem Thuner- oder Brienzersee einen tollen Nachmittag verbringen und sogar ein Lieblingspartymotto auswählen. Eine Betreuerin bastelt und spielt mit den jungen Seefahrern, es gibt ein gluschtiges Kinderzvieri, ein selber gebasteltes Geschenk zum Nachhausenehmen und für das «Partykind» sogar ein Foto mit dem Kapitän im Steuerhaus an Bord des Dampfers.

OaSee – das Lounge-Schiff Die abendliche Rundfahrt auf dem Lounge-Schiff gehört bereits zum fixen Bestandteil im Sommerprogramm der Schifffahrt. «Come In & Chill Out» ist das Motto, unter dem das MS «Stockhorn» in den See sticht. Die Rundfahrt lädt ein zum Entspannen, Staunen und Energietanken, fernab vom Alltag. Das «Fine-FoodAngebot» an Grilladen und Salaten ist vielfältig und schmeckt herrlich; und der dazu passende Wein darf natürlich nicht fehlen. Das Lounge-Schiff läuft jeden Mittwoch und Donnerstag vom 29. Mai bis 19. September 2013 aus. Thun ab 19.10 Uhr, Thun an 21.15 Uhr (Rundfahrt via Beatenbucht), Schiff offen bis 22.00 Uhr.

Die Party für 8 Kinder (Alter 5 bis 11 Jahre) kostet pauschal 180 Franken und kann auf Anfrage bis zum 13. Oktober 2013 gebucht werden. Text und Bilder: BLS Schifffahrt Berner Oberland

ANLÄSSE AUF DEM THUNERSEE 22. Juni 29. Juni 19. Juli 27. Juli 1. August

Calimeros-Schlagerschiff Liveschiff mit Philipp Fankhauser New Orleans Cruise Rundfahrt zum Seenachtsfest Spiez Flottenparade

Informationen und Reservationen für alle Angebote bei der Schifffahrt Berner Oberland, Tel. 058 327 48 11 oder www.bls.ch/schiff


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FESTIVAL / EVENTS

Bluegrass Festival auf dem Grunderinseli Zum 28. Mal organisiert der Aare Valley Country Club das Bluegrass Festival. Auf dem wunderschön gelegenen Grunderinseli in Thun werden am 6. Juli 2013 vier hochkarätige Bands ihr Können zum Besten geben.

Bei freiem Eintritt verspricht die 28. Ausgabe des Bluegrass Festivals ein voller Erfolg zu werden. Randy Thompson, The Black Barons, Red Wine und Sunny Mountain Grass spielen am 6. Juli 2013 auf dem Grunderinseli oder bei schlechtem Wetter in der Sporthalle Lachen.

es schlicht und einfach Randy Thompson. Es ist der Klang eines Künstlers aus den Hügeln von Virginia. The Black Barons (CH): Die Vorbilder von The Black Barons sind Carl Perkins und Johnny Cash. Sie verleihen dem Sound durch eigene Einflüsse eine aufgefrischte, lebendige und dennoch betont authentische Note. Red Wine (IT): Auch Red Wine aus Italien werden am Bluegrass Festival auftreten. Sie sind eine der führenden Bluegrass-Bands in Europa im Stil der traditionellen und zeitgenössischen Bluegrass- und Country-Musik. Red Wine spielen oft mit internationalen Künstlern auf internationalen Festivals. Sunny Mountain Grass (CH): Die Sunny Mountain Grass Band spielt von traditioneller Bluegrass-Musik bis hin zu New Acoustic Musik und Eigenkompositionen. Eine echte Schweizerband eben! Weitere Informationen: www.avcc.ch

Randy Thompson (USA): Man kann seine Musik Americana oder Country nennen, Roots-Musik oder Americana-Rock, am Ende ist

Text: Ernst Nydegger Bilder: zvg

Theater auf dem Schiff Eine Schiffsreise mit seltsamen Vorkommnissen: ausser einem Steward keine Schiffscrew, keine Positionslichter und kein gemeinsames Ziel. Die Reisenden schlingern durch emotionale Höhen und Tiefen. Eine Komödie mit Tiefgang, die nicht immer lustig ist. Es spielen: Urs Badertscher, René Blum, Boris Bürki, Barbara Dietrich, Christoph Graf, Ruedi Keller, Tina Straubhaar, Annemarie Voss, Markus Wey

vom 12. 11. bis 14. 12. 2013 auf dem Thunersee

www.schlossspielethun.ch

Vorstellungsdaten: 12.11., 13.11., 15.11., 19.11., 20.11., 22.11., *24.11., 27.11., 29.11., 03.12., 04.12., 06.12., 10.12., 11.12., 13.12.,

16.11., 23.11., 30.11., 07.12., 14.12.

Rundfahrt ab Schiffländte: 20.00 – 22.00 Uhr Schiffsrestaurant 18.00 – 19.45 Uhr *Ausnahme So 17.00–19.00 Uhr Essen ab 19.15 Uhr

Eintrittspreise für Theater und Schifffahrt: Erwachsene: Schüler, Lehrlinge, Studenten mit Ausweis 3-Gang-Menü (ohne Getränke)

CHF 68.– CHF 50.– CHF 39.–

Online-Vorverkauf: www.schlossspielethun.ch Vorverkauf: ZIG ZAG records, Untere Hauptgasse 22, Thun Per Telefon: 058 327 48 11 Text: Annemarie Voss Bild: raschle & kranz

GEWINNEN SIE EINTRITTSGUTSCHEINE Gewinnen Sie zwei Eintrittsgutscheine «thun! das magazin» verlost 1× 2 Eintrittsgutscheine für eine Vorstellung «Die Überfahrt». Senden Sie eine Mail mit dem Betreff Die Überfahrt und Ihrer Adresse an wettbewerb@weberag.ch. Einsendeschluss ist am 30. Juni 2013.


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MÄRKTE / JUBILÄUM

Grossmarkt vom 8. Juni wird zum Sommermarkt Töpferinnen und Töpfer werden den Thuner Grossmarkt vom Samstag, 8. Juni, bereichern. Neu heisst der Grossmarkt nun Sommermarkt. Er wird bis in die Altstadt ausgeweitet.

Am diesjährigen Sommermarkt gewährt der Verband Berner Töpfermeister spannende Einblicke ins Töpfern.

Die Ausgestaltung des bisherigen Thuner Grossmarktes ist in die Jahre gekommen. Das Gewerbeinspektorat versucht deshalb am Samstag, 8. Juni einen Neuanfang und will unter dem neuen Namen Sommermarkt an den Erfolg der beliebten Oster- und Adventsmärkte anknüpfen. An etwa 150 Ständen bieten Marktfahrer und Geschäftsleute der Innenstadt ihre Waren an.

Auf dem Rathausplatz werden Attraktionen des Verbandes Berner Töpfermeister geboten. Als einzige Thuner Tradition wurde 2012 das Töpferhandwerk in die Liste des UNESCO-Übereinkommens zur Bewahrung des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Rund 20 Keramikschaffende zeigen, dass das jahrhundertealte Gewerbe nach wie vor lebt und sehr innovativ ist. Von traditionell bis modern werden die unerschöpflichen Möglichkeiten mit «Lätt» gezeigt. Besucher lassen sich in die kreative Welt der Keramik verführen und können eine Zwischenverpflegung im Töpferkaffee geniessen. Kinder können die Keramikware aktiv mitgestalten und vor Ort brennen lassen. Text: Reto Keller, Gewerbeinspektor Bild: zvg

SOMMERMARKT AM SAMSTAG, 8. JUNI – 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr, Altstadt und Bälliz – Frischproduktemarkt hinter dem Rathaus (nur am 8. Juni)

Fotos zur STI-Geschichte auf dem Maulbeerkreisel Es ist so weit: Seit Mitte Mai zieren grosse Fotos aus der Geschichte der 100-jährigen Verkehrsbetriebe STI den Thuner Maulbeerkreisel. Es ist das Siegerprojekt eines Publikumswettbewerbes, der vor rund einem Jahr durchgeführt wurde.

Seit dem 15. Mai hat der Maulbeerkreisel in Thun ein neues Gesicht.

Am 15. Mai wurden sie mitten auf dem Maulbeerkreisel montiert: Vier Riesenfotos aus der Geschichte der Verkehrsbetriebe STI, die dieses Jahr ihr 100-Jahre-Jubiläum feiern. Die Gestaltung ent-

spricht dem Siegerprojekt eines Publikumswettbewerbes, den die Stadt Thun letzten Sommer anlässlich zweier Tage der offenen Türen veranstaltete. Vorgegebenes Thema für die Wettbewerbsteilnahme war das Jubiläum der STI. Unter den sechs eingereichten Ideen überzeugte das Projekt der Familie Mohn aus Thun mit seiner dominanten bildlichen Darstellungsweise der Geschichte der STI die Jury am meisten. Auf vier fünfeinhalb Meter langen Stellwänden zeigen Fotografien die verschiedenen Dekaden der STI-Busse. Die Wände sind aus luftdurchlässigem Netzvinyl und gut verankert, so dass sie auch Sturmböen standhalten. Der Kreisel zwischen Innenstadt und Bahnhof ist der bekannteste in Thun und erhält jedes Jahr ein neues, thuntypisches Sujet – zuletzt war hier letzten Sommer die sinkende «Titanic» zu sehen. Die Stellwände zieren bis Mitte Oktober 2013 den Maulbeerkreisel. Text: Jürg Alder Bild: Hans Mischler


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SHOPPING / EVENTS

Fröhliche Gesichter – dank IGT-Gutscheinen Mit den Einkaufsgutscheinen der Innenstadtgenossenschaft Thun ist es einfach, jemandem so richtig Freude zu bereiten. Ermöglichen diese doch den Beschenkten ein einmaliges Shopping- und Genuss-Erlebnis in der wunderschönen Thuner Innenstadt. gen für fröhliche Gesichter. Die beliebten Einkaufsgutscheine sind in den Werten von 10, 20, 50 und 100 Franken erhältlich. Der «Giganto» – so heisst der 100-Franken-Gutschein – wird nicht nur wertmässig seinem Namen gerecht, denn er weist das grosszügige Format A4 auf. Kein Wunder, nutzen immer mehr Privatpersonen die Gutscheine der Thuner Geschäfte als willkommenes und vielseitig verwendbares Geschenk. Aber auch Unternehmen zeigen grosses Interesse an den Einkaufsgutscheinen, die sie als Prämie oder Geschenk für ihre Mitarbeiter verwenden. Text und Bild: Weber AG

HIER SIND DIE BELIEBTEN GUTSCHEINE ERHÄLTLICH

Egal bei welchem Wetter: Eine Shopping-Tour durch die Thuner Altstadt ist für Jung und Alt ein schönes Erlebnis. Mit Gutscheinen der IGT ist das Einkaufen in über 200 Warenhäusern und Fachgeschäften in Thun möglich. Dadurch sind diese das ideale Geschenk, bereiten den Beschenkten garantiert Freude und sor-

VORTEILE DER IGT-GUTSCHEINE – die Lösung für die schwierige Frage «Was soll ich schenken?» – so gut wie Bargeld – lädenübergreifend einsetzbar (in über 200 Spezialgeschäften und Warenhäusern) – ideales Geschenk – auch für Mitarbeiter

Audio Aebersold, Aarestrasse 38 B, Bälliz Apotheke und Drogerie AG, Bälliz 42, Bijouterie Bläuer, Bälliz 40, Bücher Lüthi, Bälliz 16, C&A, Aarestrasse 30 A, Central Apotheke Thun AG, Bälliz 34, Confiserie Reber, Obere Hauptgasse 76, Confiserie Steinmann AG, Bälliz 37, Coop City-Kyburg, Schwäbisgasse 1, Coop City Freienhof, Freienhofgasse 3, Die Mobiliar, Bälliz 62, Bijouterie Frieden AG Creative Design, Obere Hauptgasse 37, Boutique Metro, Bälliz 62, Flowerpoint, Bälliz 40, Gallant Leder Accessoires AG, Obere Hauptgasse 39/41, Krebser AG, Bälliz 64, Loeb AG, Bälliz 39, Manor, Bahnhofstrasse 3, Oeltrans Tankstelle Grabengut (7 Tage), Grabenstrasse 6, Oekoladen, Obere Hauptgasse 20, Probst Optik, Marktgasse 17, Schaufelberger AG, Bälliz 26, Stockhorn Sport, Frutigenstrasse 8, Thalia AG, Bälliz 60, Thuner Amtsanzeiger, Seestrasse 26, Visilab Optik im Aarezentrum, Aarestrasse 30 A, Walder Schuhe, Bälliz 75, Wartmann Mode, Marktgasse 7.

SPIEZER ZÜGLI: STADTRUNDFAHRT «ENTDECKE SPIEZ IM ZÜGLI», MÄRLI-ZÜGLI, KULINARISCHES ZÜGLI

Auf der Stadtrundfahrt mit dem Spiezer Zügli erfahren Sie viel Wissenswertes und Erstaunliches über Spiez.

Daten: 5. und 19. Juni; 3., 17. und 31. Juli. Treffpunkt: Busbahnhof, 10 Uhr. Inbegriffen: Entdeckungsfahrt mit Live-Kommentar, kleines Apéro, Besuch des Heimat- und Rebbaumuseums. Das Kulinarische Zügli findet am 11. und 25. Juli statt. Bei der Vorspeise, dem Hauptgang und Dessert erleben Sie kulinarische Hochgenüsse der Spiezer Gastronomie. Treffpunkt: Busbahnhof, 18.30 Uhr. Für die kleinen Gäste fährt das Märli-Zügli am 29. Juni sowie 27. Juli. Treffpunkt: 10 Uhr, Dorfhus Spiez. Infos: Info-Center Spiez, 033 655 90 00 www.spiez.ch


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EVENTS

SCHLOSS SPIEZ: GESCHICHTE AM ORIGINALSCHAUPLATZ ERLEBEN (Schloss Spiez um 1250)

Neu: Die Baugeschichte der Schlossanlage von 650 bis heute – Mit eindrücklichen Bildern zeigt die Ausstellung die Entwicklung der Besiedelung und die Baugeschichte der Schlosshalbinsel seit dem 7. Jahrhundert.

Mittwoch, 29. Mai, 19.30 Uhr: Das Reitergrab aus der Schlosskirche und die Christianisierung des Thunerseeraumes. Vortrag von Dr. Daniel Gutscher, Kantonsarchäologe Dienstag, 11. Juni, 19.30 Uhr: Zur Ur- und Frühgeschichte im Raum Spiez-Einigen. Vortrag von Marianne Ramstein, Archäologischer Dienst Kanton Bern Beide Anlässe in Zusammenarbeit mit der VHSN. www.schloss-spiez.ch

CIRCUS MONTI 2013 – MONTI 2013 – POPUP!

Mit dem Schweizer Innovationspreis 2013 für innovatives Schaffen, Originalität und Qualität der ktv ausgezeichnet, befindet sich der Circus Monti auf seiner 29. Tournee.

Und auch das neue Programm monti 2013 – popUp! begeistert! Mit «Abheben zu neuen Höhenflügen», «Preiswürdig ist auch dieses Programm» oder «Die beste Show der letzten Jahre» ist die aktuelle Inszenierung von der Presse umschrieben worden. monti 2013 – popUp! Preisgekrönte Akrobatik, einzigartige Artisten und berührende Clowns verschmelzen zu einem fantastischen Gesamtkunstwerk voller Ästhetik, Heiterkeit und überschäumender Lebensfreude. Thun, Allmend Parkplatz P7: Fr, 26. und Sa, 27. Juli: jeweils 15.00 & 20.15 Uhr | So, 28. Juli: 15.00 Uhr. Vorverkauf: Tel. 056 622 11 22, www.circus-monti.ch oder Circuskasse

KONZERT MIT ZEITGENÖSSISCHEN WERKEN – SAMSTAG, 29. JUNI 2013, 20.30 UHR, KKTHUN Programm Leonard Bernstein: Chichester Psalms John Rutter: Gloria, Gott sei stets in mir, Open thou mine Eyes Lukas Vogelsang: und alleine schlaf ich (Uraufführung) Laudate-Chor Thun Orchester: Opus Bern Orgel: Nina Wirz Solist der Luzerner Knabenkantorei Leitung: Patrick Secchiari

Vorverkauf: im Internet: www.laudate-chor.ch oder telefonisch ab 06.06.2013: 076 249 13 70 Abendkasse und Türöffnung jeweils 60 Min. vor Konzertbeginn. Der Laudate-Chor lädt Sie herzlich ein, eines seiner Konzerte zu besuchen; wir freuen uns auf Sie!

26. BACHWOCHEN THUN 11.08. – 08.09.2013

Im Spätsommer ist in Thun wieder Bachwochenzeit. Es präsentieren sich in acht Konzerten Weltstars der Klassikszene. Vom Eröffnungskon-

zert mit Albrecht Mayer über einen Abend mit dem Tänzer und Star-Choreographen Jason Garcia Ignacio mit Naoki Kitaya (Cembalo) und der Flötistin Juliane Heutjer, die beiden Barockorchester La Cetra und Les Arts Florissants bis hin zum Rezital mit Lise de la Salle (Klavier), Frank-Peter Zimmermann (Violine) und Enrico Pace (Klavier) sowie Arianna Savall mit ihrem Ensemble Hirundo Maris. Für jeden Geschmack stehen Konzerte auf dem Spielplan 2013. Vorverkauf: www.ticketino.com, Tel. 0900 441 441 (24 h, CHF 1.00/ Min.) oder direkt bei SBB- und BLS-Bahnhöfen, Kuoni Reisen und Helvetic Tours Filialen, Olmo Ticket (Bern). www.bachwochen.ch


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JUBILÄUM / SHOPPING

Schrankwunder Ein Spiel mit Thuns Stadt- und Schulgeschichte – eine Art Musicaltheater.

Theater der 9. Klassen anlässlich Jubiläum 175 Jahre Progy Thun Beginn der Vorstellungen: 20.00 Uhr. Abendkasse ab 19.15 Uhr, ohne Gewähr für freie Plätze. Türöffnung 19.30 Uhr. Die vorbestellten Plätze sind garantiert, aber nicht nummeriert! Eintrittspreis einheitlich Fr. 10.–.

Reservation / Vorverkauf: Schulleitung Progymatte, Billettbestellung, Jungfraustrasse 2, 3600 Thun oder schulleitung2@progy-thun.ch. Bitte Namen, Wunschdatum und Ausweichdatum sowie gewünschte Anzahl Karten angeben. Die Platzzahl ist beschränkt.

VORSTELLUNGEN Donnerstag, 20. Juni Freitag, 21. Juni Montag, 24. Juni Dienstag, 25. Juni jeweils 20 Uhr in der Aula OS Progymatte Thun

Text und Bild: www.hphauser-grafik.ch/OS Progymatte

Rent a Box: Schmuck und Uhren – kaufen und verkaufen Gisela Grossenbacher ist Filialleiterin der Rent a Box Filiale in Thun. Seit rund einem Jahr präsentiert sich das Juweliergeschäft im schönen Bälliz in der Flanierzone im Herzen von Thun. Geld auf die Hand, der Käufer neuwertige Ware zu Occasionspreisen plus zwei Jahre Garantie. Und die Bijous erhalten eine zweite Chance.» Egal in welcher Angelegenheit, besuchen Sie Frau Grossenbacher und ihr Team am Bälliz 14 und lassen Sie sich unverbindlich beraten. Text: Katrin Park Bild: Guido Burch

Gisela Grossenbacher und Auszubildende Patricia Borter. Nicht auf dem Bild: Karin Riemer

ÖFFNUNGSZEITEN Viele kennen das Problem: Eine alte Uhr oder eine geerbte Halskette, die nicht mehr gefällt und seit Jahren in der Schublade verstaubt. Rent a Box bietet hierzu die ideale Lösung. Das Unternehmen ist auf den An- und Verkauf von Schmuck und Uhren spezialisiert. Die eingekauften Bijous werden im hauseigenen Uhren- und Schmuckatelier aufwändig revidiert, restauriert und anschliessend zum Verkauf angeboten. Frau Grossenbacher erklärt das Konzept ganz pragmatisch: «Bei uns erhält der Verkäufer bares

Mo 13.30–18.30 NEU Di–Fr 09.00–18.30 NEU durchgehend Sa 09.00–16.00 NEU durchgehend

Rent a Box Schmuck und Uhren AG Bälliz 14, 3600 Thun, 033 222 30 90 mail@rent-a-box.ch www.rent-a-box.ch


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RETTUNGSAKTION

Startschuss am «Spiezerli» Das älteste Schiff der Thunerseeflotte MS Spiez musste 2008 stillgelegt werden. Die Dampferfreunde setzen sich für die Rettung des Spiezerlis ein und sammeln Spenden für die Restaurierung. Am 8. April erfolgte der Startschuss zur Renovation.

Ziel 2’500’000

2’250’000

2’000’000

1’750’000

Stand 31.12. 2012 CHF 1’6 00 ’000. –

1’250’000

Ein ehrenamtlicher Helfer an der Arbeit auf der MS Spiez.

INFO Damit wir besonders grosszügige Spender/innen entsprechend würdigen können, wird auf dem renovierten «Spiezerli» eine Gönnertafel angebracht. Gönner können sich zu folgenden Bedingungen auf dem Schiff verewigen: Einzelpersonen Spende ab CHF 1000.– Ehepaare, Familien Spende ab CHF 1500.– Vereine, Institutionen Spende ab CHF 2500.– Gemeinden, Firmen, Stiftungen Spende ab CHF 5000.– Zusätzlich zum Eintrag auf der Gönnertafel wird jeder Gönner zur festlichen Eröffnungsfahrt des renovierten «Spiezerli» eingeladen. www.spiezerli.ch

1’000’000

Spendenbaraometer

Am Montag, 8. April 2013, erfolgte mit einer Gruppe Freiwilliger der Startschuss zur Renovation des «Spiezerli». Zehn Männer und eine Frau haben sich spontan auf den Aufruf der Dampferfreunde zur ehrenamtlichen Mitarbeit gemeldet. Die Aufgabe für diese Gruppe besteht im Wesentlichen im Ausbau von allen Teilen und Materialien, die entweder entsorgt oder nach entsprechender Restaurierung wieder verwendet werden können. Dabei geht es u.a. um den Ausbau des Kassen- und WC-Blockes inkl. dessen Sanitäreinrichtungen, der Heizkörper inkl. Zentralheizungsofen, der Decksplanken auf den Aussenbereichen, des Motors und Generators, den Abbau des Kamins und schliesslich das Heraustrennen von zwanzig Bullaugen im Unterdeck zum Verkauf an

1’500’000

750’000

500’000

250’000

Derzeitiger Stand der Sammelaktion.

Liebhaber. Es ist geplant, dass diese Arbeiten bis Ende Mai erledigt sind, so dass anschliessend mit dem Wiederaufbau begonnen werden kann. Dabei ist den Dampferfreunden wichtig, dass die denkmalpflegerischen Grundsätze berücksichtigt werden. Alle Beteiligten sind mit grossem Elan und Freude an der Arbeit. Sammelaktion geht weiter Noch ist die Finanzierung des gesamten Projektes nicht vollständig gesichert. Die Freunde der Dampfschifffahrt Thuner- und Brienzersee sind weiterhin auf die Unterstützung ihrer Gönner angewiesen. Jeder Franken zählt – herzlichen Dank im Voraus. Text: Gerhard Schmid Bilder: zvg


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THUNERSEESPIELE

Welturaufführung eines Literaturklassikers in Thun Viele Highlights erwarten die Besucherinnen und Besucher der Thunerseespiele in diesem Jahr. Von der modernen Umsetzung von Dürrenmatts bekanntestem Werk als Musical bis hin zu einem innovativen Bühnenbild auf der Thuner Seebühne.

Mit «Der Besuch der alten Dame – das Musical» verwandeln die Thunerseespiele einen Literaturklassiker in ein modernes, emotionales Musical.

Die Thunerseespiele sind nach zehn erfolgreichen Musicalproduktionen unter freiem Himmel weit über das Berner Oberland hinaus bekannt. Besonders die Eigenproduktionen erfreuen sich grosser Bewunderung und ernten internationales Lob. Wie bei den beiden vorangehenden Eigenproduktionen der Thunerseespiele «Gotthelf – das Musical» und «Dällebach Kari – das Musical» stammt der Stoff für «Der Besuch der alten Dame – das Musical» wiederum aus dem Bernbiet. Einen Klassiker neu entdecken Viele erinnern sich beim Titel «Der Besuch der alten Dame» an ihre Schulzeit, denn Dürrenmatts erfolgreichstes Theaterstück erfreut sich grosser Beliebtheit bei Schweizer Deutschlehrern. Die Handlung dieses von Dürrenmatt als «Komödie der Hochkonjunktur» bezeichneten Theaterstücks ist rasch erzählt: Die Milliardärin Claire Zachanassian kehrt nach 45 Jahren in ihre Heimatstadt Güllen zurück, die sie einst arm und ehrlos verlassen musste. Durch neun Ehen reich geworden, bietet sie der Dorfbevölkerung zwei Milliarden an, wenn im Gegenzug ihr damaliger

Liebhaber Alfred Ill getötet wird. Dieses unmoralische Angebot wird zunächst entrüstet abgelehnt, insgeheim beginnt aber jeder, mit der versprochenen Summe zu rechnen. Alfred Ill will zunächst aus Güllen fliehen, liefert sich aber schliesslich – einsichtig in seine alte Schuld – der Bevölkerung aus. Bekanntes und bewährtes Team am Werk Das Engagement des internationalen Kreativ-Teams von «Dällebach Kari – das Musical» ist Garant für die Entwicklung eines Musicals von höchster Qualität. Mit Christian Struppeck, verantwortlich für das Buch und die kreative Entwicklung, haben die Thunerseespiele einen der Besten seines Fachs ins Team geholt. Auch wieder mit dabei ist das Komponisten-Team Moritz Schneider und Michael Reed. Wie schon bei «Dällebach Kari – das Musical» wird der gefragte Londoner Musical-Experte den kreativen Berner Nachwuchs-Komponisten mit seiner langjährigen Erfahrung ideal ergänzen. Die Liedtexte stammen von Wolfgang Hofer, der für Stars wie Udo Jürgens Songtexte schreibt und sich auch als Fernsehautor einen Namen gemacht hat.


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Das Bühnenbild ist angelehnt an das Brettspiel Monopoly und symbolisiert das Spiel, das die alte Dame mit den Einwohnern Güllens treibt.

Luca Hänni übt mit Co-Komponist Moritz Schneider die Melodien seiner beiden Songs für die Gastauftritte im Sommer 2013.

Modern, rockig und qualitativ hochstehend Hoch emotional und berührend setzt das Kreativ-Team Dürrenmatts Stoff um. Dabei gehen die Macher behutsam vor und behandeln das Original mit viel Respekt. Bei den Themen und der Handlung bleiben die Macher sehr nahe am Original. Zusätzlich eingebaut wurden die «junge Claire» und der «junge Alfred». Sie zeigen in Rückblenden, was damals wirklich geschah, als Claire wegen ihrer unehelichen Schwangerschaft aus Güllen vertrieben wurde. Die Umsetzung des Musicals ist modern und spielt in der heutigen Zeit. Dementsprechend werden auch Bühnenbild und Kostüme zeitgenössisch umgesetzt. Trotz des modernen Stils und der rockig-opernhaften Musik kommt auch im Sommer 2013 das fast 30-köpfige Orchester der Thunerseespiele zum Einsatz.

gen Raum als Bühnentraumpaar. Auch mit dabei ist Ethan Freeman als Alternativbesetzung des «Alfred Ill». Der Amerikaner ist international bekannt und war schon als «Alkohol» in «Dällebach Kari – das Musical» im Theater 11 in Zürich zu sehen.

Musikalische Highlights und internationale Superstars Mit Pia Douwes als «alte Dame» Claire Zachanassian und Uwe Kröger als «Alfred Ill» holen die Thunerseespiele international bekannte Musical-Superstars nach Thun. Bereits bei der Uraufführung von «Elisabeth» im Jahr 1992 in Wien standen die beiden gemeinsam auf der Bühne. Seither gelten sie im deutschsprachi-

Ein kreatives und durchdachtes Bühnenbild entsteht Für das diesjährige Bühnenbild haben sich Bühnenbildner Heinz Hauser und Regisseur Andreas Gergen etwas ganz Besonderes ausgedacht. Ein Monopoly-Brettspiel wird die Thuner Seebühne zieren und Claire Zachanassians Spiel um Geld, Gier, Macht, Vergeltung und Liebe Ausdruck verleihen. Berühmter Gast mit Heimspiel Heimvorteil geniesst in diesem Jahr «Deutschland sucht den Superstar»-Gewinner Luca Hänni. Er wird am 24., 25. und 29. Juli sowie am 1. August (Matinée-Vorstellung) in der Gastrolle des «jungen Alfred Ill» zu sehen sein. Seine Fans dürfen sich freuen, Luca Hänni in einer ganz neuen Rolle zu sehen. Text: Thunerseespiele Bilder: zvg

INFO

KONTAKT/WEITERE INFOS

Tolle Einblicke und exklusive News gibts auf www.thunerseespiele.ch und www.facebook.com/zusammen.traeumen

Buchung auf www.thunerseespiele.ch, telefonisch via ticketportal: 0900 101 102 (CHF 1.19/Min. ab Festnetz) oder an einer der Verkaufsstellen.


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FREIZEIT

St. Beatus-Höhlen – Das Natur- und Familienerlebnis! In unmittelbarer Nähe des weltbekannten Ferienortes Interlaken, erstrecken sich die St. Beatus-Höhlen ins Innere des gewaltigen Niederhorn-Massivs.

Höhleneingang mit Balmfluh.

Die St. Beatus-Höhlen zählen zu den beliebtesten Ausflugszielen am Thunersee. Ein schöner Spaziergang führt vom Parkplatz durch den Wald hinauf zum Höhleneingang. Er überquert mit mehreren Brücken den aus der Höhle stürzenden Wasserfall. Vom weitverzweigten Höhlensystem sind bis heute zirka 14 Kilometer erforscht. Davon ist 1 Kilometer dank elektrischer Beleuchtung und gesicherten Pfaden bequem begehbar. Was in Millionen von Jahren erschaffen wurde, erleben Sie an einem Tag. Ein imposantes Naturschauspiel erwartet grosse und kleine Gäste! Der Rundgang durch die Grotten führt Sie durch ge-

waltige Tropfsteinformationen, weite Hallen und Schluchten. Lassen Sie sich bezaubern von den einzigartigen Formen und Farben. Ein absoluter Höhepunkt diese Saison wird die Neueröffnung des Höhlenmuseums sein, welche diesen Sommer stattfinden wird. Ein komplett neu gestaltetes Museum mit etlichen Highlights und modernsten Ausstellungstechniken erwartet unsere Besucher. Mit Einbezug von interaktiven Tätigkeiten sowie von Sinnesorganen (sehen, hören, spüren) soll ein aktives und bleibendes Museumserlebnis vermittelt werden. Vor allem Gäste, welche es


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Miltongrotte.

Schlangengrotte.

aus gesundheitlichen Gründen nicht in die Höhle schaffen, können im neuen Museum dennoch ein Höhlen-Gefühl bekommen.

Kombi-Ticket für Einzelreisende sowie einem sehr attraktiven Angebot für Schulklassen.

Erleben Sie die Höhlen und lassen Sie sich vor oder nach der Besichtigung kulinarisch in unserem Restaurant mit mediterranen und regionalen Gerichten verwöhnen. Geniessen Sie den tiefblauen Thunersee und dessen einzigartige Umgebung mit bester Sicht auf die Berner Alpen!

Nutzen Sie unsere neuen Angebote. Die Sagenwanderung, eine Tour durch die St. Beatus-Höhlen ohne Licht! Details finden Sie auf unserer Homepage.

Beste Aussichten für Ihr Business, … kreatives Arbeiten verlangt nach Wohlfühlatmosphäre! Da sind Sie bei uns genau richtig! Nutzen Sie unsere Räumlichkeiten für Tagungen oder Seminare, gerne offerieren wir Ihnen ein auf Sie abgestimmtes Rahmenprogramm.

Text: Marc Schneider Bilder: Beatushöhlen-Genossenschaft

Wir würden uns freuen, Sie bald bei uns begrüssen zu dürfen!

Die St. Beatus-Höhlen bei Vollmond? Oder eine Besichtigung mit der Höhlenforscher-Ausrüstung wie vor 60 Jahren? Kein Problem … verlangen Sie nach unseren Spezial-Extraführungen. Details finden Sie auf unserer Homepage. Sie erreichen uns als Einzelreisender oder als Gruppe/Schule bequem via Zug und Schiff mit dem RailAway/BLS-Kombi-Ticket. Erkundigen Sie sich an Ihrem Abfahrts-Bahnhof. Ab Thun Bahnhof ist ein Kombi-Ticket der STI Verkehrsbetriebe erhältlich. Kombinieren Sie Ihren Besuch zu den St. Beatus-Höhlen mit einem Besuch im JungfrauPark. Profitieren Sie von einem günstigen

Beatushöhlen-Genossenschaft, Staatsstrasse, 3800 Sundlauenen bei Interlaken, Tel. 033 841 16 43, Fax 033 841 10 64, info@beatushoehlen.ch, www.beatushoehlen.ch Öffnungszeiten: 23. März 2013 bis 27. Oktober 2013 Täglich von 09.30 –17.00 Uhr


Unsere Ausflugs-Tipps: Naturparadies Suldtal: Spielen und bräteln am Bach – ideal für die ganze Familie Tipp: Mit dem Bus ins Suldtal (samstags und sonntags vom 6. Juli bis 6. Oktober)

Bänkli-Rundweg: Platz nehmen auf einzigartigen Sitzgelegenheiten und Aussicht geniessen

Hallenbad Aeschi: Sport, Fun und Wellness – für Gross und Klein, bei jedem Wetter

Rundwanderung mit Panoramablick: Aeschiried – Greberegg – Suld – Aeschiried (3½ h) Tipp: geführte Vollmond-Wanderung am Sa, 22. Juni

Hochgenuss mit Weitblick: vom währschaften Zvieri bis zum raffinierten Gourmet-Menü – 12 Betriebe freuen sich auf Ihren Besuch

Aeschi Tourismus www.aeschi-tourismus.ch info@aeschi-tourismus.ch Tel. 033 654 14 24


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FERIEN / REISEN

Geo Tours baut das Angebot ab Bern-Belp aus Der neue Reiseanbieter Belpmoos Reisen und das Reisebüro Geo Tours arbeiten ab sofort eng zusammen. Belpmoos Reisen ist spezialisiert für Badeferien in Sardinien, Mallorca, Apulien (Süditalien) und an der spanischen Costa Dorada.

Belpmoos Reisen bietet Ferien für Familienbudgets. Zum Beispiel im Resort Pueblo Eldorado Playa an Spaniens Goldküste.

Alexandra von Gunten, Gabriela Jones (Geschäftsführerin Belpmoos Reisen AG), Paul Gosteli (Geschäftsführer Geo Tours AG), Patricia Schürch.

Herr Gosteli, wie kam es zur Kooperation mit Belpmoos Reisen? Die Zusammenarbeit mit dem neuen Reiseveranstalter Belpmoos Reisen ist für uns, als Spezialist für Ferien ab Bern-Belp, ein Glücksfall. Die Nischenprodukte von Belpmoos Reisen sind eine willkommene Angebotserweiterung. Die Kooperation mit Belpmoos Reisen wurde rasch entschieden, da sich für beide Firmen eine Win-Win-Situation ergibt. Geo Tours fungiert mit den Filialen Thun und Interlaken als Verkaufsstellen der Belpmoos Reisen im Berner Oberland. Belpmoos Reisen dagegen ist als Reiseveranstalter auf aktive Vertriebspartner angewiesen.

Wassersportschule) ein riesiges Angebot zu einem sehr guten Preis an. Das Hotel liegt direkt am Sandstrand und der lebhafte Ort Cambrils kann gut zu Fuss (1,5 km) erreicht werden. Das PEP bietet komfortable Hotelzimmer, Bungalows und auch Villen an.

Frau Jones, was zeichnet Ihr Angebot besonders aus? Wie bereits der Firmenname vermuten lässt, sind wir die Spezialisten für Flüge und Badeferien ab Belp. Unser Flugpartner ist die zuverlässige Schweizer Fluggesellschaft Helvetic Airways. Die Hotels in unserem Katalog «Italien & Spanien» kennen wir alle aus eigener Erfahrung. Die Palette reicht von der Ferienanlage für Sportler und Familien über günstige Hotels für unkomplizierte Gäste bis zur verträumten Finca für höhere Ansprüche und perfekt für eine Auszeit zu Zweit. Frau Jones, Sie fliegen als einziger Reiseanbieter nach Reus, warum? Wir fliegen samstags (31. August bis 12. Oktober) direkt ab Bern nach Reus an der Costa Dorada, denn die bekannte Ferienanlage PEP, Pueblo Eldorado Playa mit sehr vielen Stammgästen bietet Familien und Sportlern (Bike Center, European Tennis Academy,

Herr Gosteli, ist Geo Tours zufrieden mit den diesjährigen Buchungszahlen ab Bern-Belp? Ja, die Flüge ab Bern-Belp werden bei unseren Kunden immer beliebter. Auch in diesem Jahr sind die Buchungszahlen erfreulich. Wir haben diverse Kunden, für welche nur der Flughafen Bern-Belp als Ferienstart in Frage kommt. Dank dem grossen Angebot werden die Reisen ab Bern-Belp auch für Familien erschwinglich. Gerade vom Flug nach Reus und dem Hotel Pueblo Eldorado Playa erhoffen wir in der nächsten Zeit noch diverse Buchungen für die Herbstferien. Bilder: Belpmoos Reisen / Martin Stucki

Jetzt Ferien ab Bern-Belp buchen! Reisebüro Geo Tours AG Marktgasse 6, 3600 Thun, Telefon 033 221 10 91


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EVENTS

Spiez Seenachtsfest vom 27. Juli 2013 Das einmalige Spitzenfest mit tollem Abendprogramm und einem super Feuerwerk! Das traditionelle Spiezer Seenachtsfest findet dieses Jahr wiederum in der schönsten Bucht Europas statt! Viel Abwechslung und viele Angebote warten auf zahlreiche Gäste.

Bereits zum 43. Mal findet das Seenachtsfest in Spiez statt. Der Verein Seenachtsfest Spiez ist seit dem Jahr 1998 der offizielle Organisator des Seenachtsfests und übt diese Tätigkeit nun seit 15 Jahren aus. Musikalisch wie auch gastronomisch wird auf die Vielfalt geachtet. An den Ess- und Getränkeständen kann sich jedermann nach Lust und Laune verpflegen. Wer sein Eintrittsticket bereits im Vorverkauf im Info-Center Spiez bezieht, bezahlt nur CHF 15.– statt CHF 20.–.

Top Acts auf der Bühne: Grubenthaler Andrea Schmider Showband DJ René DJ Börrer DJ She Bunny Tinka Belle Nils Burri

Neu im Vergleich zu den letzten Jahren ist, dass kein Festzelt aufgestellt wird, sondern eine mobile Bühne für die Unterhaltung steht. Somit ist das ganze Festgelände offen gehalten. DIE Sommerparty mit Feuerwerk, Bars und Live-Musik. Grosses Feuerwerk! Bucht Spiez

INFO Eintritte CHF 20.–/Erwachsene CHF 10.–/Jugendliche bis 16 Jahre Kinder und Jugendliche in Begleitung von Erwachsenen gratis.

Text: Janine Hunziker Bilder: SMAG / zvg

Vorverkauf und Infos CHF 15.– Erwachsene. Info-Center Spiez, Bahnhof, Telefon 033 655 90 00, www.seenachtsfest-spiez.ch www.seenachtsfest-spiez.ch


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EVENTS

10 Jahre Spiezer Rundgänge der andern Art! Lernen Sie Spiez und seine Umgebung auf acht verschiedenen Theaterrundgängen spannend und hautnah kennen mit dem Spiezer Gschichtewyb Eva Frei.

Wirthin Stucki. 1747. Criminalfall mysteriös.

Ärdeschöni Vollmondnächt mit lokalen Spuk- & Geistergeschichten.

Seit 10 Jahren können Sie Spiez und seine Umgebung auf ganz spezielle Art kennenlernen. Das Spiezer Gschichtewyb Eva Frei macht sich ein besonderes Vergnügen daraus, Ihnen auf historisch-szenischen Spaziergängen das Dorf, seine Bewohner und seine Geschicke näher zu bringen, vor allem aus Sicht der kleinen Leute, oft aus Frauensicht.

treterinnen ihrer Zeit, die spannend aus ihrem Leben erzählen. SO 11.08. 10.30 Uhr.

Neu: Jubiläumsrundgang: Signora Barbieri – «tanze, suffe, carisiere verbotte» – 100 Jahre Lötschbergtunnelbau. Lötschbergtunnelbau aus Frauensicht! Die Männer machen zwar die schwere Drecksarbeit, aber ohne die Frauen geht es nicht. Sie sind für das Funktionieren des Alltags ausserhalb der Baustelle unentbehrlich. Die Mineursfrau Signora Barbieri, die Nonne Giovanna, für Schule und Spital verantwortlich, sowie die einheimische Beizerin Rosa erzählen Ihnen packend vom schwierigen Leben im Tunneldorf. Spiez: SO 23.06. 11.00 Uhr, SA 07.09. 10.30 Uhr; Frutigen: SA 29.06. 13/15/17 Uhr, SO 30.06. 11/13/15 Uhr BLSJubiläum; Kandersteg: MI 24.07. 10.00 Uhr (Wiese am Bahnhof). Wirthin Stucki. 1747. Criminalfall mysteriös. Die Bärenwirtin zu Spiezwyler überbringt Junker Albrecht von Erlach in Bern Hirzenfleisch. Bei ihrer Rückkehr nach 3 Tagen ist ihre ganze Familie tot. Hat sie da etwa ihre Hand im Spiel gehabt? Rätseln Sie mit! FR 06.09. 18.45 Uhr. 5 Frauenschicksale um 1900. Wir begegnen 5 Spiezer Frauen aus der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts. Es sind typische Ver-

Kraftplätze in und um Spiez. Auf diesem Rundgang lernen Sie einige der vielen Kraftplätze rund um Spiez kennen. Durch Innehalten möchten wir die Besonderheit der Orte spüren und in uns aufnehmen. MI 26.06. 17.00, FR 09.08. 17.00 Uhr. Anmeldung zwingend! Ärdeschöni Vollmondnächt mit Spuk- & Geistergeschichten LieberhaberInnen geheimnisvoller regionaler Spukgeschichten werden in diesen Mondesnächten voll auf ihre Rechnung kommen. Anstelle des erkrankten Pfarrers führt der Sakristan die Gemeinde auf eine kleine Prozession und hält diese mit seinen Geistergeschichten in Atem. SA 24.08. 20.00 Uhr. Spiezer Gruselabende. An den Spiezer Gruselabenden erfahren Sie von den weniger appetitlichen Seiten des Dorfes. Im fortschreitenden Dämmerlicht werden Ihnen die anschaulichen Erzählungen der schönen Susanna Dorothea von Erlach Schauer über den Rücken jagen. SA 01.06. 20.30 Uhr, SA 07.09. 18.45 Uhr. Sagen 1&2 werden nur noch für Gruppen auf Anfrage durchgeführt. Jeder Rundgang ist auch für Gruppen individuell buchbar. Nähere Infos: www.eva-frei.ch Anmeldung erforderlich, möglichst 24 h zum Voraus. Tel. 033 655 05 66, eva.frei@bluewin.ch; Kosten: Erw. Fr. 25.–, Ki Fr. 10.–


WEEKENDS FÜR GENIESSER GABRIELLE AT TINGER Über 10 000 verkaufte Bücher von Band 1. Vielfältige Reiseideen für jede Situation – inklusive Langschläfer- und Regenprogramm. Ganzjährig aktuell. Weekend-Ferien sind so beliebt wie sinnvoll: Spontan wegfahren und abtauchen, ein Wochenende lang eine neue Umgebung entdecken und geniessen, das ist die beste Art, um sich neuen Schwung für den Alltag zu verschaffen. Mit dem zweiten Band von «Weekends für Geniesser» gelingt der Tapetenwechsel jederzeit. Dieser Reiseführer bietet wiederum 20 Ideen für rundum genussreiche, erholsame Kurzferien in der Schweiz und der nahen Umgebung. Mit mehreren Programmvorschlägen für jeden Tag sowie allen Detailinformationen zu Anreise, Unterkunft, Verpflegungsmöglichkeiten, Öffnungszeiten, Velomiete etc. nimmt Ihnen der Band sämtliche Vorbereitungsarbeit ab. Gabrielle Attinger hat an jedem Reiseziel eine besonders stimmungsvolle Unterkunft ausgewählt, die bequemsten Entdeckungsmöglichkeiten getestet und die schönsten Verpflegungsstätten unterwegs notiert. Wer diesen Führer in der Hand hat, braucht nur noch die Reisetasche zu packen und los geht's – zu einem von 20 verschiedenen Nahreisezielen in Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Gabrielle Attinger, Weekends für Geniesser – Band 2 20 neue Tipps für Kurzferien in der Schweiz 176 Seiten, zahlreiche farbige Abbildungen, 14 x 21 cm, broschiert, ISBN 978-3-85932-699-6, CHF 34.90 ZULETZ T ERSC H I ENEN

AUT ORIN Gabrielle Attinger (*1957) ist Journalistin BR und leidenschaftliche Reisende. Sie verdiente sich ihr Studium an der Universität Zürich als Reiseleiterin und Réceptionistin auf Kreuzfahrtschiffen und bereiste so die ganze Welt. Nach dem Lizenziat in Germanistik und Philosophie wurde sie Reiseredaktorin. Sie leitete lange den Reisebund der «SonntagsZeitung». Heute ist sie Texterin, freie Journalistin und Buchautorin von mehreren Reiseführern. erdverlag. .w

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Gabrielle Attinger Weekends für Geniesser Band 1 20 Tipps für die kleinen Ferien in der Schweiz ISBN 978-3-85932-664-4 CHF 34.90

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TROPENHAUS FRUTIGEN

Neue Sonderausstellung im Tropenhaus Frutigen Unter dem Titel «100 Jahre Lötschbergbahn – Geschichten von Gestern bis Heute» würdigt das Tropenhaus Frutigen das hundertjährige Bestehen der Lötschbergbahn ab Juni mit einer Sonderausstellung.

Italienische Mineure beim Bau des Lötschbergtunnels.

Blick über die Wasserlandschaft auf die Sommerterrasse und das Ausstellungsgebäude des Tropenhauses Frutigen.

Sonderausstellung 100 Jahre Lötschbergbahn – Geschichten von Gestern bis Heute Vom 1. Juni 2013 bis 31. Januar 2014 steht die Sonderausstellung im Tropenhaus Frutigen ganz im Zeichen des BLS-Jubiläums 100 Jahre Lötschbergbahn. Die Ausstellung beschäftigt sich mit den Themen Leben am, mit und im Berg sowie Die Menschen hinter den beeindruckenden Eisenbahnbauten. Sie zeigt die Pioniertaten der BLS in den Bereichen Elektrifizierung, Lokomotiven und Bauwerke. Der Besucher begibt sich dabei auf eine Reise aus der Vergangenheit über die Gegenwart bis in die Zukunft. In diversen kleinen Geschichten von früher, vom Alltag eines Säumers vor dem Bau des Lötschbergscheiteltunnels über die lange Projektierungsphase bis hin zum Bau des Lötschberg-Basistunnels werden Ausschnitte aus der Geschichte gezeigt und plakativ sowie audiovisuell dargestellt. Zusätzlich zeigt ein in die Ausstellung integriertes Kleinkino mehrere Filme zum Thema Lötschbergstrecke. Schliesslich fehlt auch ein Ausblick in die Zukunft hinsichtlich Mobilität von Morgen nicht.

Die Sonderausstellung ist fliessend in die bestehende Ausstellung des Tropenhauses Frutigen integriert. So erlebt der Besucher nicht nur die Geschichte der Lötschbergbahn, sondern lernt auch Aktuelles über die Nutzung erneuerbarer Energien und das zukunftsweisende Energiekonzept des Tropenhauses, dessen Störzucht und die damit verbundene erste und einzige Schweizer Kaviarproduktionsstätte, tropische Pflanzen, exotische Früchte und Gewürze – Produkte, die auch in den hauseigenen Restaurants serviert werden. Aber auch die Bar und die Sommerterrasse laden zum Genuss eines tropischen Cocktails oder exotischer Glaces ein. Übrigens, die Gastronomie des Tropenhauses kann auch ohne Ausstellungsbesuch besucht werden. Die Sonderausstellung ist von Dienstag bis Sonntag von 09.00 bis 18.00 Uhr (letzter Einlass um 17.00 Uhr) geöffnet. Am Montag ist das Tropenhaus mit Ausnahme der Feiertage geschlossen.

Öffentliche Führungen zur Sonderausstellung Besonders erlebnisreich wird es bei den einstündigen öffentlichen Führungen durch ehemalige BLS-Mitarbeiter und einen Tropenhaus Guide. Teilnehmer dürfen sich freuen auf Spannendes, Wissenswertes, Historisches und die eine oder andere Anekdote aus dem Nähkästchen. Termine: 8. August, 5. September, 17. Oktober, 7. November und 12. Dezember jeweils um 17.30 Uhr (Anmeldung erforderlich).

Text: Tropenhaus Frutigen AG

Weitere Informationen und Sonderveranstaltungen unter www.tropenhaus-frutigen.ch

Bilder: Archiv BLS AG / Tropenhaus Frutigen AG

Tropenhaus Frutigen Tropenhausweg 1, 3714 Frutigen, Telefon 033 672 11 44 www.tropenhaus-frutigen.ch, info@tropenhaus-frutigen.ch


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FAPLA THUN

Liebe, Lust und Frust? Die FaPla Thun – Zentrum für Verhü Die FaPla Thun steht Jugendlichen, Frauen, Männern, Paaren und Gruppen der Region Thun und dem Berner Oberland zur Verfügung. Die professionellen und kundenorientierten Beratungen sind kostenlos.

Das Team der FaPla Thun (v. l.): B. Kneubühler, J. Leutenegger, G. Campbell, K. Habegger.

Erst nach ausführlicher Anamnese und Beratung werden auf der FaPla hormonelle Verhütungsmittel abgegeben – die Nachkontrolle bei einem/einer Frauenarzt/ärztin der Wahl erfolgt in einem nächsten Schritt.

Vor sechs Jahren bekam die Spital STS AG vom Kanton den Auftrag, eine Beratungsstelle zur Förderung der sexuellen Bildung und Gesundheit aufzubauen. Dabei entstand die FaPla Thun, welche sich an die Schweigepflicht hält und persönliche Entscheidungen respektiert.

Zusammenfassend bestehen bei uns folgende Angebote: Verhütung – die Qual der Wahl, Abgabe der Pille danach, Beratung zu Sexualität, HIV-Schnelltest – Gewissheit in kurzer Zeit, Beratung bei Schwangerschaftskonflikt, Beratung zu Pränataldiagnostik, Aufklärungsunterricht für Schulklassen sowie neu auch die Sprechstunde von «Mann zu Mann».

Frau Dr. Campbell, Sie haben die FaPla Thun aufgebaut. Wie erlebten Sie diese Zeit? Offene Türen habe ich zu dieser Zeit nicht gerade eingerannt. Anfänglich bestand ein recht grosser Widerstand gegenüber diesem Projekt. Aber mit viel Begeisterung, Einsatz und Vision ist es gelungen, die FaPla hier zu verankern. Die Angebote werden laufend erweitert und der Nachfrage angepasst. Was bietet die FaPla Thun an? Bei den Beratungen stehen Verhütung und Sexualität im Vordergrund. Nicht immer läuft im Leben alles nach Plan. Dies kann manchmal auch eine Schwangerschaft betreffen – auch hier bieten wir Hilfe in der Entscheidungsfindung an. Ein weiterer, wichtiger Teil ist die Sexualpädagogik, bei welcher wir Workshops zum Thema Verhütung für Schulen, Heime und weitere Institutionen anbieten.

Wie setzt sich Ihr Team zusammen? Ich als Leiterin der FaPla bin Fachärztin für Frauenheilkunde, speziell für Jugendliche. Die Beratungen und Workshops werden von zwei Psychologen, einem Mann und einer Frau, beide mit einer Zusatzausbildung in Sexualtherapie, durchgeführt. Wir alle werden von einer Sekretärin unterstützt.

INFO Männersprechstunde Die FaPla Thun bietet neu eine Sprechstunde speziell für Jungs und Männer an. Hier werden «Giele» zu Fragen rund um die Pubertät und Körperentwicklung, das erste Mal, Pornografie, Umgang mit dem Kondom und Geschlechtskrankheiten beraten. Männer bekommen Hilfe bei sexuellen Schwierigkeiten, wie zum Beispiel bei Erektionsproblemen, vorzeitigem Samenerguss oder übermässigem sexuellem Verlangen (Sexsucht).


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tung, Sexualität und Familienplanung – stellt sich vor:

Unser Anschauungsmaterial umfasst Unterleibsmodelle, Plastikbananen, Verhütungsböxli mit allen gängigen Verhütungsmitteln und vieles mehr.

Sie finden uns im Parterre des Haus F, direkt vis-à-vis des Spitals Thun.

Frau Julia Leutenegger, was begeistert Sie an dieser nicht immer ganz einfachen Arbeit? Spannend ist die Vielseitigkeit der Themen, welche die Menschen wirklich bewegen. Wichtig ist mir, dass auch Emotionen und Liebe angesprochen werden und nicht nur die Mechanik in einer Beziehung. Obwohl heute Sexualität kein Tabuthema mehr ist, haben die meisten Menschen immer noch Hemmungen, über ihre eigene Sexualität zu sprechen. Es gibt vielerlei Arten von sexuellen Problemen wie zum Beispiel Libidomangel, Erregungsstörungen, vorzeitigen Samenerguss, Orgasmusstörungen oder auch Schmerzen beim Geschlechtsverkehr. Hier schliessen wir mit unseren Beratungen eine Angebotslücke in der Region Thun. Interessierte Personen können sich direkt anmelden oder sich via Hausarzt oder Fachärztin überweisen lassen.

Herr Kneubühler, Sie arbeiten seit dem 1. Januar 2013 auf der FaPla Thun. Wie kam es dazu? Die individuelle Beratung «von Mann zu Mann» ist ein Bedürfnis, welches bisher nicht abgedeckt wurde. Auch Männer haben Fragen! Neben den Einzelberatungen zu Sexualität und Verhütung versteht es sich von selbst, dass für die sexualpädagogischen Einsätze mit Schulklassen auch für die Jungen ein männlicher Ansprechpartner da sein sollte. Text: FaPla Thun Bilder: Bianca Seiffert

WEITERE INFOS Für Termine und andere Anfragen melden Sie sich bitte unter: Telefon 033 226 29 05 Fax 033 226 29 04 faplathun@spitalstsag.ch www.facebook.com/faplathun Das Telefon ist Mo bis Fr 9 bis 12 Uhr bedient – nachmittags evtl. nur Anrufbeantworter.

FaPla Thun Zentrum für Verhütung, Sexualität & Familienplanung Haus F Krankenhausstrasse 12 3600 Thun


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GESUNDHEITSTIPP

Erfolgreiche Partnerschaft im Dienste der Gesundheit Die Spitex Region Thun und die Toppharm Bälliz Apotheke + Drogerie AG arbeiten seit Mai 2011 im Bereich der Verbrauchsmaterialien zusammen. Melanie Reisinger, Pharma-Assistentin, beantwortet unsere Fragen. lerweile das Sortiment sehr gut und gewähren so die Qualität. Die Lernenden ihrerseits bekommen einen Einblick in das Sortiment. Welche Vorteile hat dadurch die Spitex? Durch die Zusammenarbeit konnte das Materiallager in den einzelnen Stützpunkten massiv reduziert werden, ohne dass Lücken in diesem Bereich entstanden sind. Die lokale Nähe, die Flexibilität, die Kompetenz und det persönliche Kontakt helfen mit für einen reibungslosen Ablauf. Die einzelnen Stützpunkte sparen ohne Lagerbewirtschaftung Zeit und Kosten. Welche Vorteile hat die Toppharm Bälliz Apotheke + Drogerie AG? Unser Sortiment und unsere Dienstleistungen werden dadurch einem breiten Publikum bekannt. Da Spezialwundauflagen und Verbrauchsmaterial zu einem grossen Teil stückweise verkauft werden, ist unsere Apotheke + Drogerie zu einer Anlaufstelle für Spezialwünsche in der Wundversorgung geworden. Wie sieht diese Zusammenarbeit aus? Jeder der 4 Spitex-Stützpunkte und die 2 Teams der Spezialdienste (Psychiatrie Spitex und Palliative Care) bestellen 3 × pro Woche per Fax das benötigte Material. Die Bestellfaxe werden pro Klient erstellt, damit wir die Ware auch pro Klient bereitstellen können. Somit ist die Sicherheit gewährleistet und Verwechslungen werden vermieden. In der Zusammenarbeit hat sich bewährt, dass beide Partner Materialverantwortliche haben, welche das Ganze koordinieren, administrativ bearbeiten und bei Unvorhergesehenem rasch gemeinsam eine Lösung suchen können. Auch die regelmässigen Sitzungen helfen mit, dass immer beide Partner auf dem neuesten Stand der Informationen sind. Um welche Produkte oder Medikamente handelt es sich? Wir liefern vor allem das Verbrauchsmaterial. Dabei handelt es sich um verschiedene Wundauflagen, Verbandswechselsets, Inkontinenzprodukte, und weitere Produkte, welche für eine umfassende Pflege zu Hause benötigt werden. Die Toppharm Bälliz Apotheke + Drogerie AG bewirtschaftet das Warenlager und liefert die Produkte, abgepackt pro Klient, an die jeweiligen Stützpunkte. Wer stellt die Lieferungen zusammen? Die Bestellungen werden durch Spitexverantwortliche bearbeitet. Wir sind 2 Mitarbeitende, welche die Lieferungen mit Hilfe eines Lernenden abwechslungsweise bereitstellen. Wir kennen mitt-

Und was sind die Vorteile für die Klientinnen und Klienten? Diese werden wie gewohnt durch die Spitex-Fachpersonen betreut und besucht. Ein Vorteil ist sicher, dass nur Material verrechnet wird, das auch effektiv verbraucht wurde. Zudem haben die Klienten die Gewissheit, dass das benötigte Material auch kurzfristig geliefert werden kann. Die Spitex-Fachpersonen müssen vor dem Besuch weniger Zeit aufwenden, um die richtigen Materialien für den Besuch bereitzustellen. Interview und Bilder: Regula Stähli

Bälliz Apotheke + Drogerie AG Bälliz 42, 3600 Thun Telefon 033 225 14 25, Fax 033 225 14 20, www.baelliz.ch Öffungszeiten: Mo – Fr 08.00 –18.30 Uhr Do (Abendverkauf) 08.00 –21.00 Uhr, Sa 08.00 – 17.00 Uhr


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Die guten Dienste zur Entlastung Seit 1989 werden im TagesTreff Steffisburg Tagesaufenthalte mit ausgebildeten Fachpersonen für erwachsene, betreuungsbedürftige Menschen angeboten.

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Spiel und Spass in unserem schönen, rollstuhlgängigen Garten.

Wir und … Unser TagesTreff ist ein Ort mit familiärer Atmosphäre. Wir unterstützen unsere Gäste bei allen Lebensaktivitäten und bieten ihnen Abwechslung im Alltag. Unsere menschliche und menschenwürdige Betreuung, namentlich auch für Demenzbetroffene, garantiert Sicherheit, Qualität und Komfort für unsere Gäste. Wir denken auch an die betreuenden Angehörigen und Bezugspersonen. Sie kommen dank unserem TagesTreff zu einem freien Tag, an dem sie Zeit für sich und ihre Bedürfnisse haben.

– Verschiedene Aktivitäten: Turnen, Spazieren, Gestalten, Malen, Backen, Vorlesen, Singen, Musizieren, Gedächtnistraining – Ruhe- und Rückzugsmöglichkeiten

… unsere Dienste – Kompetente Betreuung und einfache Grundpflegeleistungen durch Fachpersonen (behindertengerechtes Badezimmer vorhanden) – Mahlzeiten, in der hauseigenen Küche zubereitet

INFO Öffnungszeiten: Montag–Freitag 08.30–17.00 Uhr An Feiertagen bleibt der TagesTreff geschlossen. Tarife: Selbstkosten Ganztagestarif: CHF 60.00. Halbtagestarif: CHF 30.00 Unverb. Schnuppertag: CHF 20.00. Mittagstisch: CHF 15.00 Krankenkassenpflichtige Leistungen: Grund- und Behandlungspflege werden, individuell nach Pflegestufe, separat über die Krankenkasse abgerechnet. Vorschau: Konzert Frytig Jazzband, Dorfkirche Steffisburg 27. Oktober 2013, 17.00 Uhr, Kollekte zu Gunsten TagesTreff

Diese Dienstleistungen erbringen wir im heimeligen Chalet Schüpbach mit hellen, grosszügigen Räumen. Der Garten ist rollstuhlgängig und für demente Menschen geeignet. Gut zu wissen – Neue Gäste sind herzlich willkommen. Vor ihrem ersten Besuch vereinbaren wir ein persönliches Gespräch. Voranmeldung ist unumgänglich. – Schnuppertage können halb- oder ganztägig durchgeführt werden. Liebe Betreuende zu Hause Zu Hause betreut werden zu können ist für pflegebedürftige Menschen von unbezahlbarem Wert. Dafür leisten Sie als Angehörige Grosses, meistens rund um die Uhr. Dies braucht Kräfte, die nicht zu unterschätzen sind. Wir freuen uns, dass wir Sie mit unserem Angebot in Ihrer wertvollen Arbeit unterstützen und entlasten können. Text: Rosmarie Hügli Bilder: Edith Hunziker

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Professionelle und individuelle Betreuung Vielleicht wissen Sie bereits viel über gesunde Ernährung, haben aber nicht die Kraft, Ihr Wissen konsequent umzusetzen. Dank individuellen, verständnisvollen Beratungen in regelmässigen Abständen ist es mir möglich, Ihren Erfolg zu steuern und auf Ihre persönlichen Bedürfnisse wirklich einzugehen. Das Resultat: Sie nehmen rationell ab und bleiben motiviert. Unkomplizierte Durchführung Das Ernährungsprogramm ist sehr einfach durchzuführen – auch für Berufstätige und Familien. Es gibt keine fixen Menüpläne oder komplizierten Diätvorschriften. Die Auswahl der Nahrungsmittel ist gross und weitgehend frei. Überzeugen Sie sich selbst Rufen Sie mich an und vereinbaren Sie einen Termin für eine kostenlose Erstberatung mit Ernährungs- und Gewichtsanalyse. Text und Bilder: zvg

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UMWELTSCHUTZ

90 Jahre Held AG – Umweltschutz leicht gemacht Alle sprechen von Umweltschutz und Nachhaltigkeit – Held eco lebt beides seit nunmehr 90 Jahren. Gottfried Held entwickelte die ersten umweltfreundlichen Wasch- und Reinigungsprodukte der Schweiz. Sein Pioniergeist ist noch immer präsent und bringt neue Innovationen.

100% tierversuchsfrei und neu mit WWF-Logo.

Ein Vollsortiment an kraftvollen Wasch- und Reinigungsmitteln.

«Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann» – ein Spruch, den alle kennen. Jeder kann tagtäglich einen Beitrag zu Umweltschutz und Nachhaltigkeit leisten. Gerade beim Waschen, Reinigen und Putzen. Seit 90 Jahren hat Ökologie oberste Priorität bei Held eco – erforscht und entwickelt werden leistungsstarke und umweltfreundliche Produkte für jeden Haushalt. Held setzt konsequent auf nachhaltige Ressourcen sowie pflanzliche Inhaltsstoffe und verzichtet komplett auf Tierversuche. «Wir setzen uns seit Beginn ein für eine gesunde Zukunft», sagt Geschäftsführer Johan Synhaeve. Bei Held eco waltet der Pioniergeist von Gottfried Held: Der ausgebildete Kaufmann gründete 1923 die Firma Held. Wie es bei einem leidenschaftlichen Tüftler und Forscher vorkommen kann, rauchte oder brannte es in seinem Labor des Öfteren. So prägen Innovationen die Firmengeschichte. 1964 entwickelte Held das erste phosphatfreie Waschmittel – 22 Jahre vor dem offiziellen

Phosphatverbot in der Schweiz. Seit 2011 wurde Held auch bei der Verpackung grün: Das Plastik basiert nicht mehr auf Erdöl, sondern auf zertifiziertem Zuckerrohr, einem nachhaltigen Rohstoff. «Als erstes und einziges Unternehmen der Welt haben wir diese grüne Verpackung lanciert. Diesen Schritt voraus sind wir dank aktiver Forschung und Entwicklung», erklärte Synhaeve. «In unsere Produkte schaffen es nur hochentwickelte Rohstoffe, die beste Abbaubarkeitswerte aufweisen und so kraftvoll sind wie herkömmliche Produkte.» Seit 2012 garantiert das Label «Leaping Bunny», dass alle Held eco Produkte 100% tierversuchsfrei sind im gesamten Produktelebenszyklus. Held geht noch weiter: Ab sofort tragen elf Produkte von Held eco das WWF-Logo. Der WWF lizenziert nur Produkte, die seinen hohen Anforderungen entsprechen und genauestens geprüft werden.

LESERANGEBOT Jubiläumsrabatt 30%, gültig bis 31.7. 2013 Profitieren Sie von 30% Rabatt in unserem Onlineshop oder in unserem Held Lädeli am Aumattweg 66 in Steffisburg. Bringen Sie den Coupon einfach mit. Oder mit dem Code «Thun» können Sie die Produkte bequem nach Hause bestellen. Mehr Infos unter: www.held-clean.ch/code

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Zum Jubiläumsjahr verschenken wir Preise im Gesamtwert von über CHF 10 000.–. Also mitmachen und gewinnen unter: www.90-jahre-held.ch «Weiser in die Zukunft», so das Motto von Held – mit Umweltschutz, der leicht gemacht wird. Text und Bilder: Held AG

Held AG Aumattweg 66, 3613 Steffisburg, Tel. 033 439 00 39, info@held-clean.ch, www.held-clean.ch


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OPTIK

Lassen Sie sich nicht blenden Sondern nutzen Sie das einzigartige System der Augen- und Blendschutzanalyse im Vision System Store von Optik Thoma in Thun. Der Inhaber Matthias Thoma gibt Auskunft, was man gegen Blendung und für den optimalen Sonnenschutz der Augen tun kann.

Sonnenbrille ohne Gegenlichtfilter

Sonnenbrille mit Gegenlichtfilter

Matthias Thoma, wie unterscheiden sich unsere Augen betreffend Blendempfindlichkeit? Die Pupillengrösse, die Reaktionsfähigkeit der Pupillen bei vermehrtem Lichteinfall sowie die Transparenz und die Farbe der Augen haben einen entscheidenden Einfluss auf die Blendempfindlichkeit. Diese Faktoren werden noch heute leider in der Regel kaum oder gar nicht beim Sonnenbrillenkauf berücksichtigt.

Transparenz der Augen mit modernster Augen-DNA-ScanningTechnologie. Durch die Abdunkelung der Sonnenbrille werden die Pupillen hinter den Gläsern grösser, dadurch ändert sich beim Tragen einer Sonnenbrille die Brillenkorrektion. Dies äussert sich dann, wenn man mit der Alltagsbrille besser sieht als mit der Sonnenbrille. Auch diese Abweichung wird mit dem Augen-DNAScanner exakt ermittelt und bei der Auswahl des richtigen Sonnenbrillenglases berücksichtigt. Um einen kurzen Überblick zu geben, möchte ich folgende Situationen und die dafür passenden Sonnenschutzgläser besonders erwähnen:

Wie äussert sich das im Alltag? Personen mit grossen Pupillen und hellen Augen sind in der Regel stärker geblendet als umgekehrt. Sind die Pupillen klein oder eher träge in der Reaktion, führt dies zu Problemen bei schnellem Licht-Schatten-Wechsel, d.h. die Augen können sich nicht mehr so schnell an wechselnde Lichtverhältnisse anpassen. Zusätzlich verlieren die Augen im Laufe des Lebens an Transparenz. Dieser natürliche Transparenzverlust führt zu vermehrter Streulichtblendung, welche sich vor allem bei Gegenlicht äusserst störend bemerkbar macht. Erstes Anzeichen dafür ist, dass man trotz Sonnenbrille immer noch geblendet ist. Was kann man dagegen tun? Wichtig ist eine umfassende Analyse der an die Sonnenbrille gestellten Anforderungen, als auch die verschiedenen Aspekte der Augen und des Sehens. Im Vision System Store in Thun vermessen wir im Rahmen einer ausführlichen Beratung die Pupillengrösse, die Pupillenreaktion auf den Lichteinfall, als auch die

Sonnenschutz beim Autofahren Beim Autofahren ist man besonders von schnellem Wechsel der Lichtverhältnisse und Gegenlicht betroffen. Trotz optimalem Blendschutz darf die Brille nicht zu dunkel sein, damit man bei Tunnelfahrten noch genügend sieht. Dafür gibt es speziell für Autofahrer entwickelte Gläser mit Gegenlichtfilter, die zuverlässig vor Blendung schützen, ohne die Sicht im Tunnel oder den Blick auf die Armaturen zu schmälern. Ein eingebauter Kontrastverstärker vermindert die Ermüdung und verstärkt die Anpassung der Augen an unterschiedliche Lichtverhältnisse. Sonnenschutz beim Sport Ausser dem optimalen Blendschutz müssen Sportbrillen zuverlässig vor UV-Licht, aber auch vor Wind, Schmutz und Insekten schützen. Die Gläser sollten aus bruchsicherem Polycarbonat-


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Intelligente Sonnenbrillengläser bestehen aus mehreren Schichten, welche die Farbe den unterschiedlichen Beleuchtungssituationen automatisch anpassen können

glas hergestellt sein. Spezielle Tönungen können das Sehen beeinflussen und dadurch die Leistung im Sport erhöhen. Polarisierende Sonnenschutzgläser Polarisierende Gläser beseitigen die Blendung durch Reflexionen auf Wasser, Schnee und regennasser Fahrbahn. Intelligente polarisierende Gläser wechseln zusätzlich noch den Farbton (nicht zu verwechseln mit den selbsttönenden Gläsern) und passen sich automatisch den herrschenden Lichtverhältnissen an. Sonnenschutz bei Augenkrankheiten Bei Personen mit Makuladegeneration, Grauem Star oder nach einer Grauen-Star-Operation ist der richtige Sonnenschutz zwingend. Normale Sonnenbrillengläser sind in diesen Fällen meistens ungenügend. Trotz dunkler Gläser wird die Blendung nur unzureichend reduziert oder es passiert gerade das Gegenteil, dass man durch die Sonnenbrille kaum mehr etwas sieht. Für diese Fälle sind bei

INFO Komplette Blendschutzberatung zum Spezialpreis von CHF 50.00 Bis zum 30. September 2013 erhalten Sie im Vision System Store in Thun eine rund einstündige Komplettberatung zum Thema Blendschutz und Demonstration des optimalen Sonnenbrillenglases für Sie, mit den im Text beschriebenen Leistungen, zum Spezialpreis von CHF 50.00. Zusätzlich gewähren wir Ihnen einen Rabatt von 20% beim Kauf einer Sonnenbrille mit korrigierten Gläsern. Damit wir genügend Zeit für Sie reservieren können, bitten wir Sie um eine telefonische Terminvereinbarung unter: 033 222 39 29

Perfektes Sehen ist möglich dank dem Augen-DNA-Scanner

uns Spezialgläser erhältlich, welche die Blendung reduzieren und gleichzeitig das Sehvermögen entscheidend steigern können. Ich trage eine Gleitsichtbrille – kann ich von all diesen Vorteilen profitieren? Selbstverständlich! Sämtliche Tönungen und Spezialeffekte sind auch bei Gleitsichtgläsern lieferbar. Wie gehe ich am besten vor? Nutzen Sie den nebenstehenden Gutschein und lassen Sie sich im Vision System Store in Thun zum Thema Sonnenbrille und optimalem Blendschutz beraten. Dabei vermessen wir u.a. Ihre Pupillen und die Transparenz Ihrer Augen mit modernster AugenDNA-Scanning-Technologie und demonstrieren Ihnen das für Ihre Augen optimale Sonnen- und Blendschutzglas. Ausserdem erhalten Sie auf alle Sonnenbrillen mit korrigierten Gläsern bis zum 30. September 2013 einen Rabatt von 20%. Text: mtvss Bilder: Younger Optics

Optik Thoma Vision System Store Thun Bahnhofstrasse 8, 3600 Thun, Telefon 033 222 39 29 www.visionsystemstore.ch, thun@visionsystemstore.ch


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UHRENNEUHEITEN 2013

Schweizer Uhren sind attraktiv – die Auswahl bei Bläuer in Wer sich in der Bijouterie Bläuer umsieht, findet die wichtigsten Uhrenmarken an einem Ort versammelt. Die Auswahl in verschiedenster Preislage ist gross – die Präsentation einmalig.

Die Inhaber der Bijouterie Bläuer, Brigitte und Patrick Aeschbacher, im klassischen Omega-Corner …

… in einer anderen Ecke der Galerie die Marke Breitling mit Promi David Beckham.

Brigitte und Patrick Aeschbacher haben die Schweizer Uhrenund Schmuckmessen in Genf und Basel genutzt, um ihrer Kundschaft eine Auswahl an Neuheiten präsentieren zu können. Das Uhrensortiment in der Bijouterie Bläuer ist so gross und attraktiv wie kaum zuvor.

hinweg etabliert haben», meint Patrick Aeschbacher. Rein äusserlich würden sich diese nur leicht verändern, die Hersteller seien aber laufend am optimieren. In der Bijouterie Bläuer sind Uhren zwischen 100 und mehreren 10 000 Franken erhältlich.

Auswahl in diskreter Ruhe In der erweiterten und neu gestalteten Galerie im 1. Stock bietet BLÄUER als eine der wenigen Juweliergeschäfte in der Schweiz Markenuhren in ihrem eigenen Markenumfeld an. Jaeger-Le Coultre, Chopard, Omega, IWC und Breitling werden in eleganten Shops präsentiert. Hier können in diskreter Ruhe die Einzelheiten und Spezialitäten der total 14 Uhrenmanufakturen in umfangreicher Auswahl besichtigt werden – stets mit tatkräftiger Unterstützung einer engagierten Mitarbeiterin oder eines Mitarbeiters. «Wir haben uns zum Credo gemacht, unsere Kunden individuell und umfassend zu beraten», betont Patrick Aeschbacher. Ein ausgeklügeltes Lichtsystem präsentiert die Zeitmesser in besonderem Glanz. Wertige Uhren im Trend Die Schweizer Uhrenindustrie beweist, dass sie ihr Handwerk auf allen Ebenen versteht. Die Auswahl an neuen Modellen ist immens, die Differenzierung gross. Juwelier Aeschbacher zeigt sich erfreut, dass immer mehr Kundinnen und Kunden sich für einen Klassiker entscheiden. «Wer nach einer wertbeständigen Uhr sucht, sollte zu echten Klassikern greifen, die sich über die Jahre

Auch später in guten Händen Der Kauf einer Markenuhr ist heute im Trend, ein echter Klassiker am Handgelenk macht Freude, ist zeitgemäss und erst noch ideal als Kapitalanlage. Klassiker der grossen Uhrenmarken erfreuen sich unter Sammlern grosser Beliebtheit. In Zeiten der Globalisierung und Massenproduktionen sehnen sich die Menschen oft nach persönlicher Beratung und Betreuung nach dem Kauf. Neben dem eigenen Goldschmiede-Atelier sind in der Bijouterie Bläuer vier Uhrmacher tätig, die für die kostenlosen Serviceleistungen der im Hause gekauften Uhren zuständig sind. Darunter fallen zum Beispiel die jährliche Reinigung und Dichtigkeitsprüfung. Text und Bilder: Weber AG, Beat Straubhaar

OFFIZIELLE VERTRETUNGEN Aerowatch – Chopard – IWC – Jaeger-LeCoultre – Omega – Breitling – Rado – Longines – Frédérique Constant – Hamilton – Certina – Tissot – Meistersinger Schoeffel – Meisterschmuck – Christian Bauer – Eduard G. Fidel – Rivoir – Frey-Wille – Humphrey – Pandora


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Thun an neuen Modellen riesig Aerowatch Miss Lunaire Sportliche Damenuhr mit Edelstahlgehäuse. Das dunkelblaue Perlmuttzifferblatt mit Mondphasenanzeige strahlt Eleganz zu einem attraktiven Preis aus.

Breitling Transocean Chronograph Die erfolgreiche Transocean Linie wird durch einen attraktiven mechanischen Chronographen mit 38 mm Durchmesser erweitert. Erhältlich auch im Edelstahlgehäuse.

Certina DS Eagle Der «Messehingucker». Die neue Uhrenlinie überzeugt durch mutige Material- und Farbkombination in gewohnter Certina Qualität.

Chopard Happy Sport Neu tanzen die losen Brillanten auch über einem mechanischen Uhrwerk. Das Familienunternehmen Chopard präsentiert auch nach 20 Jahren Happy Sport immer wieder fesselnde Varianten der trendigen Sportuhr.

Frédérique Constant Ladies Was gibt es Schöneres als mit dieser Uhr das Herz zu erobern? Mechanik und zeitloses Design verbunden mit hochwertiger Verarbeitung.

IWC Ingenieur Perpetual Mit der neuen «Ingenieur Kollektion» aus Schaffhausen zeigen die Uhreningenieure wo es uhrentechnisch lang geht. Eine technische Innovation mit dem digital angezeigten, aber vollkommen mechanisch gesteuerten, ewigen Kalender überzeugte.

Jaeger-Le Coultre 39 mm Die klassische Mondphasenkalender Uhr der umfassendsten Manufaktur aus dem Vallé de Joux zeigt, dass die Tradition weiterlebt. Ein zukünftiger Klassiker ist geboren.

Longines Conquest Classic Herrenuhr Sportlich elegant ob zum Anzug oder im sportlichen Look. Diese Uhr steht dem Träger immer und überall.

Omega Ladymatic Im neuen Manufakturwerk mit Siliziumtechnologie und Coaxialer Hemmung vereinigt diese Omega Designqualität und Spitzentechnologie.

Rado D-Star Chronograph Rado steht für High Tech und innovative Materialien. Keramikgehäuse Safirglas und Keramikband kombiniert mit einem mechanischen Chronographenwerk.

Tissot Heritage Navigator Zum Jubiläum der Firma Tissot wird die Tradition der Zweizeitzonen Uhr fortgesetzt. Mechanik zum erschwinglichen Preis und immer absolut im Trend.

PASSION FOR WATCHES AND JEWELLERY

Bläuer AG Bälliz 40, 3600 Thun Telefon 033 223 21 66 www.blaeuerag.ch


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GRÜNDERBERATUNG

DIE Anlaufstelle für Gründungen und Innovationen Die innoBE AG unterstützt Sie beim Schritt in die Selbständigkeit. Vermeiden Sie häufige Fehler und profitieren Sie von unserer Erfahrung! Zudem bieten wir ein kostenloses Innovationscoaching für Firmen aus dem Kanton Bern an.

Aus der Sommerkollektion des Thuner Labels PortenierRoth.

Grindelwaldsports ist Spezialist für Bergtouren, hier Mönch.

Vier Stunden kostenlose Gründerberatung In der Startphase stossen Gründer auf zahlreiche Hindernisse. Man muss sich durch einen dichten Informationsdschungel kämpfen, der wenig mit dem Kerngeschäft zu tun hat. Ähnlich erging es auch den Thuner Designerinnen Sabine Portenier und Evelyne Roth. Sie liessen sich von der innoBE in Finanzierungsfragen beraten und informierten sich bei ihrem Coach über die Vor- und Nachteile verschiedener Rechtsformen. «Es war für uns sehr wertvoll, in dieser intensiven Zeit einen neutralen Experten an der Seite zu haben, der nicht Teil des Modekuchens war. Wir konnten unsere spezifischen Fragen stellen und bekamen innert nützlicher Frist schlüssige Antworten», so Sabine Portenier.

STARTUP EVENT THUN Datum: 11. Juni 2013, 17.00 Uhr Ort: Hotel Seepark, Thun Die Teilnahme ist kostenlos. Der Gleitschirmpilot Chrigel Maurer, Gewinner der Redbull xAlps, erzählt von seinem Beruf als Überflieger. Markus Mani, Geschäftsführer der mani’s coffee & wine bar, blickt auf 12 Jahre Leidenschaft im Kleinbetrieb zurück. Gerne empfangen wir Sie am anschliessenden Netzwerk-Apéro.

Networking mit gestandenen UnternehmerInnen, hier mit André Lüthi, CEO Globetrotter.

Aussensicht bei Innovationen Wo besteht in Ihrer Firma Innovationspotenzial? Welche Märkte sind noch kaum erschlossen und wie können Sie Innovationen zielgerichtet und erfolgversprechend umsetzen? Wir nehmen uns drei Tage Zeit, um diese und weitere Fragen mit Ihnen zu besprechen – kostenlos. Jährlich vertrauen über 140 Unternehmen unserer Erfahrung. So tat dies auch der Geschäftsführer von Grindelwaldsports, Johann Kaufmann. Er kann sich seit 2008 über ein starkes Wachstum seiner Firma freuen. Organisatorisch musste dadurch vieles angepasst werden, vor allem der Bereich Marketing und Verkauf sei angesichts der anderen Herausforderungen stehen geblieben. «Markus Binggeli und Anita Jörg von der innoBE kamen zu uns nach Grindelwald und schauten sich unsere Firma genau an. Gemeinsam brachten wir eine Situationsanalyse zu Papier und skizzierten erste Ideen. An zwei weiteren Workshops erstellten wir einen 5-Jahres-Plan und definierten konkrete Massnahmen. Auf einige Ideen wäre ich schlicht nicht selbst gekommen. Eine neutrale Aussensicht ist oft die beste Medizin gegen Betriebsblindheit und hat uns grosse Schritte weiter gebracht.» Zugang zu grossem Netzwerk Profitieren Sie von der Erfahrung anderer Gründer und vernetzen Sie sich mit den richtigen Partnern. Wir veranstalten regelmässig Events und bieten damit eine Plattform für den regen Austausch zwischen KMU, grösseren Firmen, Gründern und Verbänden.

Weitere Infos auf www.innobe.ch/abenteuer Text: innoBE Bilder: PortenierRoth / Grindelwaldsports / innoBE


DIE ENERGIEWENDE

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«Wie viel Energie braucht mein Leben?» 'DPLW GLH (QHUJLHZHQGH JHOLQJW PXVV ZHQLJHU (QHUJLH YHUEUDXFKW ZHUGHQ 6ROOWHQ ZLU MHW]W DEHQGV LP 'XQNHOQ VLW]HQ XQG GLH +HL]XQJ GURVVHOQ" 2GHU DXI 'LQJH YHU]LFKWHQ GLH XQV ZLFKWLJ VLQG"

Rund 50 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs entfallen auf den Gebäudebereich. Nachhaltiges Bauen und Sanieren kann diesen Anteil massiv senken.

Wer bewusst mit Energie umgeht, kann ohne grossen Aufwand viel bewirken. Dazu müssen wir aber unser «Energieverhalten» kennen und wissen, in welchen Bereichen es gute Alternativen gibt und zu welchen Kompromissen wir bereit sind. 3URGXNWH DXV GHU 5HJLRQ Vieles im Alltag ist eng mit Energieverbrauch verknüpft, ohne dass es uns bewusst ist. Energie brauchen wir nämlich nicht

«MITMACHEN UND GEWINNEN!» (QHUJLH 7KXQ $* Ĭ QGHQ 6LH QHX DXFK DXI )DFHERRN 8QG GRUW P¸FKWHQ ZLU YRQ ,KQHQ ZLVVHQ :LH VSDUHQ 6LH (QHUJLH" :HOFKH VLQG ,KUH EHVWHQ 6SDUWLSSV" «Liken» Sie uns auf facebook.com/energiethun und posten Sie dort bis am 20. Juni 2013 Ihren Spartipp! Die 5 originellsten und besten Tipps werden prämiert: Zu gewinnen gibt es 5×2 Plätze für eine tolle Bike-Tour mit Tanja Frieden am Nachmittag des 22. August 2013!

nur für Heizung, Haushalt und Mobilität: Auch Herstellung und Transport von Konsumgütern und Nahrungsmitteln verschlingen grosse Mengen an Energie. Konsumentinnen und Konsumenten können hier ein wichtiges Zeichen setzen, indem sie Produkte mit einer günstigen Energiebilanz wählen – zum Beispiel solche aus der Region. Ein riesiges Sparpotenzial liegt im Gebäudebereich. In nicht sanierten älteren Bauten sind Heizung und Warmwasser die grössten Energieverbraucher. Hier sollte man Nägel mit Köpfen machen und sein Gebäude als Ganzes anschauen – also nicht nur das Heizsystem, sondern insbesondere den Zustand der Gebäudehülle. In Zusammenarbeit mit dem Energieberater kann eine Sanierung richtig geplant werden, eventuell auch in Etappen, damit die Kosten verteilt werden können. Es geht also nicht in erster Linie um Verzicht, sondern darum, dass man sich vor Augen führt, wie man lebt, welche Prioritäten man setzt und welche ökologischen und allenfalls gesellschaftlichen Auswirkungen das eigene Verhalten hat. Denn die Energiewende, das sind wir alle! 7H[W & )DKOEXVFK

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Tun Sie sich und anderen etwas Gutes: Blut spenden, Leben retten. Blutspendezentrum Thun | Krankenhausstrasse 3 | 3600 Thun T 031 384 22 77 | F 031 384 22 78 | bsz.thun bsd-be.ch | www.meinlebendeinblut.ch Ein Blutspendezentrum der Blutspendedienst SRK Bern AG

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HEIZUNG/SANITÄR

Engagierte Profis für Heizung und Sanitär Die WB AG in Heimberg erfüllt grosse und kleine Wünsche in den Bereichen Sanitär und Heizung. Das Familienunternehmen setzt auf Kompetenz, Erfahrung und persönliches Engagement – mit Erfolg.

«WIR KÜMMERN UNS UM DAS GESAMTE PROJEKT!» Lucien Voyame, warum ist man bei Ihnen für Heizung und Sanitär an der richtigen Adresse? Wir bieten umfassende Dienstleistungen, von der Beratung bis zum fertigen Projekt. Eine Badsanierung beispielsweise übernehmen wir mit allem Drum und Dran, von den Vorabklärungen über die Lucien Voyame, Inhaber eigentlichen Sanitärarbeiten bis und Geschäftsführer hin zu den Nebenarbeiten durch den Elektriker oder den Plättlileger. Der Kunde hat uns als Ansprechpartner; wir kümmern uns um alles und übernehmen die komplette Abwicklung des Projekts. Stichwort Badsanierung – da ist ja vieles möglich. Wie finden Sie für Ihre Kunden die optimale Lösung? Wir gehen vor Ort zum Kunden, besprechen mit ihm seine Wünsche und Bedürfnisse und begutachten die Ausgangslage. Erst danach erstellen wir eine kostenlose Offerte und schlagen geeignete Konzepte und Produkte vor, meistens in verschiedenen Varianten. Worauf legen Sie besonderen Wert? Unsere Kunden sollen mit uns und unseren Leistungen vollumfänglich zufrieden sein. Ihre Erwartungen wollen wir nicht nur erfüllen, sondern wenn möglich übertreffen. Es freut uns immer ganz besonders, wenn uns das gelingt.

Seit 50 Jahren ist man im Geschäft – und zwar bereits in dritter Generation: Letztes Jahr übernahm Lucien Voyame von seinem Vater Charles das Familienunternehmen für Heizung, Sanitär, Service und Werkleitungsbau in Heimberg. Innovative Lösungen für Heizung und Bad Zu den Spezialitäten der WB AG gehören Sanierungen in den Bereichen Heizung und Bad. Installiert wird, was der Kunde wünscht: Wärmepumpen, Öl-, Gas- und Holzheizungen, Solaranlagen, Systeme für die Wärmeabgabe (Fussbodenheizung, Radiatoren usw.), Wasserinstallationen, Lösungen für die Regenwassernutzung oder Wellness-Komponenten wie Whirlpool und Dampfdusche. Die Servicetechniker der WB AG kümmern sich auch um tropfende Wasserhahnen, defekte Duschen und verstopfte Leitungen: Jährlich rücken sie rund 200 Mal in servicetechnischer Mission zu Privatkunden aus. Die WB AG zählt rund 20 Mitarbeitende und bildet k Lernende aus. ice-Chec Text: WB AG / C. Fahlbusch Bilder: Fotolia / C. Piasecki

WB AG Heizung Sanitär Schulgässli 15, 3627 Heimberg Telefon 033 437 33 35, www.wbag.ch

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ENERGIE

Strom sparen beim Heizen Wo geheizt wird, sind Umwälzpumpen in Betrieb. Achten Sie beim Bauen und Sanieren unbedingt auf den Einsatz des richtigen Geräts! Mit Hocheffizienz-Umwälzpumpen schützen Sie die Umwelt und senken Ihren Stromverbrauch sowie Ihre Kosten. so viel Energie wie die aktuelle Verbrauchsvorgabe mit EEI ≤ 0.27. Die Energieetikette alleine genügt also nicht als Qualitätskriterium.

Klasse

F

Energie-Effizienz-Index EEI EEI < 0.40 0.40 ≤ EEI < 0.60 0.60 ≤ EEI < 0.80 0.80 ≤ EEI < 1.00 1.00 ≤ EEI < 1.20 1.20 ≤ EEI < 1.40

G

1.40

A B C D E

≤ EEI

Zusammenhang zwischen Energie-Etikette und EEI.

Sparpotenzial 750 kWh resp. 150 Franken pro Jahr.

Revidierte Energieverordnung Ab dem 01.01.2013 dürfen Hersteller nur noch Umwälzpumpen mit einem EEI ≤ 0.27 auf den Markt bringen. Es gibt eine Übergangsfrist für ineffizientere Modelle bis Ende 2014. Wer jetzt baut oder saniert, muss selbst dafür sorgen, damit das effizienteste Modell eingebaut wird. Ab dem 01.08.2015 dürfen nur noch Geräte mit einem EEI ≤ 0.23 in Verkehr gebracht werden. EEI hebelt Label A der Energieetikette aus Der Energie-Effizienz-Index EEI ist ein Mass für den Energieverbrauch einer Umwälzpumpe. Eine Pumpe mit EEI < 0.4 darf bereits mit der Energieetikette A deklariert werden, benötigt aber 1,5 Mal

TIPPS – Verlangen Sie Umwälzpumpen mit einem EEI ≤ 0.27. Machen Sie Ihre Kaufentscheidung davon abhängig! – Dimensionierung: Verlangen Sie vom Installateur eine Auslegung gemäss Leitfaden «Dimensionierungshilfe Umwälzpumpen» von EnergieSchweiz/MINERGIE. – Promille-Regel: Die elektrische Leistungsaufnahme der Pumpe beträgt ca. 1‰ der thermischen Heizleistung. – Austauschen einer noch funktionierenden Pumpe ist wegen des Installationsaufwandes oft nicht wirtschaftlich. www.bfe.admin.ch Leitfaden «Dimensionierungshilfe Umwälzpumpen» www.topten.ch Ratgeber «Heizungspumpen»

Geringe Wirkungsgrade herkömmlicher Umwälzpumpen Bloss 5 – 30 % der eingesetzten elektrischen Energie werden in bewegtes Wasser umgesetzt, der Rest ist Abwärme. Nur Glühbirnen weisen einen noch niedrigeren Wirkungsgrad auf! Konsequente Überdimensionierung der meisten Pumpen sowie der Verzicht auf Sorgfalt bei Dimensionierung und Einstellung führen zu zusätzlichem, völlig unnötigem Stromverbrauch. Sparpotenzial AKW Mühleberg Würden alle Umwälzpumpen in der Schweiz mit effizienten Modellen ersetzt und optimal eingestellt, könnten 1200 Gigawattstunden Strom pro Winterhalbjahr eingespart werden. Dies entspricht 1 /3 der Jahresproduktion des Atomkraftwerkes Mühleberg. Amortisation innert 7 Jahren Kleine Heizungsumwälzpumpen weisen jährliche Laufzeiten von 3000 bis 5000 Stunden auf. Das Sparpotenzial liegt bei 200 bis 300 kWh elektrischer Energie pro Jahr, d.h. rund 50 Franken pro Jahr. Die Mehrkosten einer teureren Hocheffizienz-Pumpe von 300 bis 400 Franken amortisieren sich also innerhalb von 6 bis 8 Jahren. Text: Regionale Energieberatung Bild: Markus May Grafik: Jürg Nipkow, S.A.F.E., 8006 Zürich

Energiefragen? Regionale Energieberatung Markus May /Marco Girardi / Roland Joss Industriestrasse 6, 3607 Thun Telefon 033 225 22 90, eb@energiethun.ch


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ONLINE MARKETING

Kinderleichte Bearbeitung von Webinhalten Die meisten Webauftritte scheitern nicht am Design oder an der Umsetzung, sondern am Mangel an aktuellen Inhalten. Die Bearbeitung von Webinhalten war bisher viel zu umständlich – wir machen sie kinderleicht, mit massgeschneiderten Eingabemasken für Ihre Website.

Webansicht der Referenzen von Ryf Holzbau

Massgeschneiderte Eingabemaske für die Erfassung einer Referenz

Aktuelle Inhalte sind entscheidend für den Erfolg einer Website Das Internet ist überfüllt mit Websites, die nach ihrer Erstellung nie verändert oder aktualisiert wurden. Auf jede erfolgreiche und aktiv betreute Webseite kommen dutzende solcher «toter» Sites.

Eine alte Weisheit in der Informatik besagt, dass eine Software immer nur so gut ist, wie die Akzeptanz ihrer Nutzer. Auch ein CMS führt nicht zu aktuellen Inhalten, wenn die Nutzer dessen Bedienung nicht verstehen. Viele CMS sind nicht sehr benutzerfreundlich aufgebaut und bedingen eine grosse Lernkurve. Wir erhalten beispielsweise immer öfter Anfragen von Firmen, die das «Typo3» CMS einsetzen und damit unzufrieden sind, weil es so kompliziert in der Bedienung ist.

Diese Webauftritte animieren ihre Besucher nicht zur regelmässigen Rückkehr, und sie erhalten kaum Beachtung von Suchmaschinen. Google empfiehlt denn auch in ihren Richtlinien eindringlich die regelmässige Erzeugung von «neuem, einzigartigem und hochwertigem» Content. Auch unter den Internetauftritten von Schweizer Firmen sind erschreckend viele «tote» Beispiele zu finden. Doch es wäre falsch, die Schuld dafür bei den Firmen und Benutzern zu suchen. Denn bis vor Kurzem war die Erstellung und Bearbeitung von Webinhalten für den Durchschnittsanwender viel zu umständlich. Erstellung und Bearbeitung von Inhalten mit einem CMS Seit dem Aufkommen von Content Management Systemen (CMS) sind HTML-Kenntnisse nicht mehr notwendig, um Webseiten zu editieren. Alle CMS bieten eine Administrationsoberfläche direkt im Browser, die Inhalte können dort verwaltet und in einem Editor erstellt und bearbeitet werden. Sie werden konsequent vom Design und der Programmierung getrennt.

Wir setzen deshalb massgeschneiderte Internetauftritte wann immer möglich mit dem Open Source CMS um, das sich bei der grossen Mehrheit der Nutzer weltweit seit Jahren durchgesetzt hat: «Wordpress». Dieses CMS ist einfach aufgebaut und schnell zu verstehen, es kann auch beliebig angepasst und erweitert werden. Jeder Anwender, der fähig ist, Dokumente mit Word oder einem ähnlichen Textverarbeitungsprogramm zu editieren, kann die Bedienung von Wordpress und die Bearbeitung von Inhalten im WordpressEditor in kurzer Zeit erlernen.


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Deshalb haben wir eine Umsetzung im Wordpress CMS empfohlen. Wir haben die Bedienungsoberfläche komplett in deutsch aufgesetzt und so weit wie möglich vereinfacht. Für die Bereiche News, Referenzen und Team haben wir massgeschneiderte Eingabemasken erstellt und mit den entsprechenden Vorlagen verknüpft. Die restlichen Inhalte können normal im Editor bearbeitet werden. Die Abbildungen zeigen die Ansicht der Seite «Referenzen» auf der Website von Ryf Holzbau, sowie zwei Screenshots der entsprechenden Eingabemasken. Die zuständige Person für die Inhaltsbearbeitung kann Titel, Jahr, Auftraggeber, Architekt und Arbeiten ganz einfach in separaten Feldern angeben. Dann wird das zugehörige Bild hochgeladen oder eine Galerie mit mehreren Bildern erstellt und verknüpft. Einfacher Bildupload sowie Veröffentlichungsoptionen

In solchen Eingabemasken können nicht nur Texte und Bilder erfasst werden, sondern auch Videos, Weblinks, PDF- und andere Dateien sowie diverse Auswahlmöglichkeiten.

Massgeschneiderte Eingabemasken Doch auch beim freien Editieren von Inhalten im Editor sind Fehler möglich. Deshalb gehen wir noch einen Schritt weiter und bedienen uns eines Hilfmittels, das in der Datenbankbearbeitung gang und gäbe ist. Wir erstellen massgeschneiderte Eingabemasken für Webinhalte, die strukturiert sind und oft aktualisiert werden. News, Produktinformationen, Referenzen, Teammitglieder und offene Stellen sind Beispiele für solche Inhalte.

Die Bedienung ist kinderleicht, und die Eingabe einer neuen Referenz dauert in diesem Beispiel weniger als eine Minute. Somit wird sich die Investition in die Erstellung von massgeschneiderten Eingabemasken für Ryf Holzbau x-fach in Form von Zeitersparnis und der Vermeidung von Fehlern bezahlt machen.

Diese Art von massgeschneidertem «Content Management» bietet grosse Vorteile: – Einfach und benutzerfreundlich mit klaren Anweisungen und Hilfetexten – Somit sehr hohe Akzeptanz der Benutzer – Fehleingaben werden ausgeschlossen – Einheitliche Darstellung der Inhalte Beispiel Ryf Holzbau Die Ryf Holzbau GmbH ist ein führender Anbieter in der Region für Zimmereiarbeiten, Innenausbauten und Umbauten in Holz. Wir haben für Ryf Holzbau im März /April eine neue Website gemäss ihren Darstellungswünschen umgesetzt. Am wichtigsten war für diesen Kunden, dass alle Aktualisierungen der Website durch das interne Personal ganz einfach erledigt werden können, ohne externe Hilfe.

Über uns Wir unterstützen Firmen und Organisationen im Berner Oberland darin, online systematisch neue Kunden zu gewinnen und ihre Bekanntheit zu steigern. Als Web- und Marketingagentur bieten wir einen «full service» von der Strategieerstellung bis zur Umsetzung von Internetauftritten, Mobile Apps und Kampagnen. Sprechen Sie mit uns über Ihre Bedürfnisse – wir finden die passende, massgeschneiderte Lösung. Text und Bilder: Peter Hadorn, Geschäftsführer Hadorn AG

Hadorn AG, Gwattstrasse 125, 3645 Thun / Gwatt hallo@hadornag.ch, www.hadornag.ch Telefon 033 336 63 63, Mobile 079 629 91 65


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HFW Bern: Am Standort Thun Betriebswirtschaftslehre studieren Seit Herbst 2008 kann das dreijährige berufsbegleitende Studium der Betriebswirtschaftslehre der HFW Bern an der WirtschaftsSchule Thun absolviert werden. Die HFW Bern bringt damit eine attraktive Weiterbildung in die Region. Corinne Mürner und Michel Aebischer gehören zum ersten erfolgreichen Abschlussjahrgang der HFW Bern am Standort Thun. Sie haben sich aus einer grossen Anzahl Weiterbildungsmöglichkeiten für die HFW Bern entschieden. Im Interview beantworten sie Fragen zum Studium und dessen Nutzen in der Praxis.

Was machen Sie jetzt, rund ein Jahr nach *hrem Abschluss, beruflich? Corinne Mürner (CM): Ich habe in der Firma mit rund 70 Mitarbeitenden, in der ich bereits während des Studiums arbeitete, die Leitung des Marketings und des Verkaufs übernommen. Zudem bin ich Mitglied der Geschäftsleitung. Michel Aebischer (MA): Ich bin als Gruppenleiter in der Beschaffung tätig. Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten im kaufmännischen Bereich. Was hat bei Ihnen den Ausschlag für das HFW Studium gegeben? CM: Die Vielseitigkeit dieser Generalistenausbildung und der für mich sehr attraktive Standort Thun. Da ich in Thun wohne und im Kanton Solothurn arbeite, wäre ein weiterer Standort für die Ausbildung ein ziemlicher Mehraufwand gewesen. MA: Bei mir war es ähnlich. Ich wollte einerseits ein praxisorientiertes Studium, mich aber nicht in eine Richtung spezialisieren. Zudem konnte ich neben dem Studium 80% arbeiten. Wie reagierte Ihr Arbeitgeber damals auf Ihre Entscheidung? CM: Mein Arbeitgeber war sehr positiv eingestellt und unterstützte mich. MA: Bei mir war es so, dass ich bereits an der HFW eingeschrieben war, als ich mich bewarb. Der neue Arbeitgeber war sofort bereit, mich zu unterstützen. Wie haben Sie die Studienzeit an der HFW in Thun erlebt und wie gross war die Belastung? MA: Ich erinnere mich vor allem an die Abwechslung zum Arbeitsalltag durch den Schultag und an die grosse Vielseitigkeit der Fachbereiche. Dazu gehören auch die Diskussionen mit den überwiegend sehr guten Dozierenden. CM: Du hast recht. Die Schultage und der Unterricht fehlen mir jetzt manchmal. Wir hatten einen tollen Klassenzusammenhalt und haben uns immer gegenseitig unterstützt. Natürlich ist auch das eine oder andere «Festli» in Erinnerung geblieben. MA: Das stimmt natürlich (lacht). CM: Wie war das mit der Belastung bei dir, Michel? MA: Ich habe es mir ziemlich gut eingeteilt. Vor den Prüfungen und Abgabeterminen der Arbeiten, vor allem im Abschlussjahr, nahm der Druck jeweils zu. CM: Ja, bei mir auch. Ich konnte aber bereits viel aus dem Unterricht mitnehmen.

Hat Ihnen das Studium schon während der Studienzeit einen Mehrwert im Berufsleben gebracht? CM: Ja, auf jeden Fall. Ich erhielt auch von meinem Arbeitgeber oftmals das Feedback, dass man merke, dass ich das Studium mache, da ich ganz anders an Aufgaben heranging. MA: Ich hatte bald einmal das Gefühl, die betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge und damit das Unternehmen als Ganzes besser zu verstehen. Ich folgte Diskussionen von Mitarbeitenden aus anderen Bereichen und merkte, dass ich deren Standpunkte nun nachvollziehen konnte. Wie hat Sie das Studium insgesamt beruflich weitergebracht? CM: Im Bereich Personalführung konnte ich sehr profitieren und bei uns im Betrieb auch das eine oder andere initiieren. Zudem fühlte ich mich der Aufgabe gewachsen, die Leitung des Marketings und des Verkaufs in unserem Betrieb zu übernehmen. MA: Bei mir ist es ähnlich. Der Abschluss führte unter anderem auch zu meiner Beförderung in eine Führungsposition, wo ich mein Know-how noch besser einsetzen kann. CM: Man arbeitet im Studium gezielt auf diese Karriereschritte hin und es ist ein Erfolg, wenn die Umsetzung in der Praxis klappt. MA: Das ging bei uns beiden ziemlich schnell. Wie erleben Sie die Akzeptanz Ihres Abschlusses im beruflichen Umfeld? CM: Im Bereich der höheren Fachschulen bietet die HFW Bern mit Sicherheit einen der besten Abschlüsse, die man erlangen kann. Er geniesst ein hohes Ansehen. MA: Ich erlebe es unterschiedlich: Kennt jemand die HFW, so ist die Reaktion immer sehr positiv. Wem die HFW aber kein Begriff ist, der verwechselt manchmal noch FH und HF. Das kommt aber immer seltener vor. Was muss jemand mitbringen, dass Sie ihm ein HFW Studium empfehlen würden? CM: Er muss sein wie wir (lacht). Spass beiseite, ich empfehle das Studium Leuten mit kaufmännischem Hintergrund oder Quereinsteigern, die Interesse an einem Studium haben, welches sich nicht nur auf ein Fachgebiet konzentriert. Leuten, die sich für Unternehmertum interessieren und eine praxisorientierte Ausbildung machen wollen. Mitbringen muss ein HFW Student kreatives und vernetztes Denken.

Infoanlass Mittwoch,19. Juni 2013 – 17.30 Uhr Ort: WirtschaftsSchule Thun, Mönchstrasse 30A Die Zimmernummer finden Sie im Eingangsbereich der WST am Infoscreen. Alle Details finden Sie auf unserer Website

www.hfwbern.ch


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Adelstitel

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Die Lösung finden Sie in der nächsten Ausgabe. Talon einsenden an: Weber AG, Kreuzworträtsel, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt. Teilnahmeschluss: 5. Juli 2013

Name/Vorname

Die Gewinner der letzten Ausgabe sind: Vreni Blesi, Heimberg und Lydia von Gunten, Sigriswil (Orig. Chinesische Akupunktur inkl. med. Beratung im Wert von CHF 150.–).

Adresse

Das Lösungswort lautet:

1

2

3

4

5

6

7

8

9

Barauszahlung des Gewinnes ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Haushalt kommt nur eine Antwort in die Verlosung. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt.

Wir gratulieren herzlich! Institut SanoMed Thun Das Lösungswort lautete: BRAUCHTUM

PLZ, Ort


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VERANSTALTUNGEN / IMPRESSUM

www.thun.ch/veranstaltungen MUSIK

AUSSTELLUNGEN

46. Schlosskonzerte Thun 1. bis 23.6., Thun Gershwin Piano Quartet, Stefan Aeby Trio, Vital Julian Frey, u.a. www.schlosskonzerte-thun.ch

Thun-Panorama bis 9.6., Schadaupark Rundbild der Stadt Thun von Marquard Wocher. www.kunstmuseumthun.ch

Fête de la Musique Thun Sa, 15.6., Waisenhausplatz, 9.00 Uhr Big Band Thun, Evelyn & Kristina Brunner, The Feet Peals, u.a. www.musikfuerallethun.ch

Kunstmuseum Thun bis 1.9., Hofstettenstrasse 14 August Macke und die Schweiz. www.kunstmuseumthun.ch

Ensemble Musica senza frontière Sa, 15.6., Kirche Burgistein, 17.00 Uhr 28. Bluegrass-Festival Thun Sa, 6.7., Grunderinseli, 13.30 Uhr The Black Barons, Sunny Mountain Grass, Red Wine, u.a. www avcc.ch Altstadt-Konzerte Thun 11., 12., 18. und 25.7. Jazz- und Folkloreabende. www.krone-thun.ch 18. Internationales Drehorgelfestival 2013 20. und 21.7., Innenstadt Drehen und Tanzen. www.drehorgelfestival.ch Festival am Schluss 24.7. bis 4.8., Mühleplatz Jamaram, Evelinn Trouble, Stiller Has, 17 Hippies, u.a. www.mokka.ch

Schloss Thun Historisches Museum, Thun im 19. Jahrhundert. www.schlossthun.ch

KINDERANLÄSSE KiKi Thun! Mi, 5.6., Fr, 14. und 28.6, Interkulturelle Bibilothek, 9.30 Uhr Geschichten aus aller Welt und in verschiedenen Sprachen. www.biblios-thun.ch Värsle u Gschichtle mit de Chliinschte Mi, 5.6., 3.7., Bahnhofstrasse 6, 10.15 Uhr für Kinder bis 4 Jahren. www.thun.ch/stadtbibliothek Chum cho lose Do, 13. und 27.6. 11. und 25.7., Bahnhofstrasse 6, 16.30 Uhr Schatztruckegschichtli, für Kinder ab 4 Jahren. www.thun.ch/stadtbibliothek Thuner Ferienpass 6.7. bis 11.8., Thun Buntes Programm für die Kinder. www.thunerferienpass.ch

MÄRKTE Wochenmarkt: Mi und Sa, Innenstadt

POLITIK UND ABSTIMMUNGEN Frischproduktemarkt: Sa, 8.00–12.00 Uhr, Rathausplatz Monatsmarkt: Sa, 8.6. und Mi, 10.7., Innenstadt

Stadtratssitzungen (öffentlich) Do, 6.6. und Fr, 28.6., Rathaus, 17.00 Uhr www.thun.ch/stadtrat

Handwerkermarkt: Sa, 22.6. und 27.7., Waisenhausplatz

WEITERE HINWEISE Floh- und Antiquitätenmarkt: Sa, 6.7., Mühleplatz

Radio BeO, www.radiobeo.ch, 88.8 MHz

IMPRESSUM ISSN 1662-0992 HERAUSGEBER: Stadt Thun, in Partnerschaft mit der Innenstadt-Genossenschaft Thun IGT und Thun Tourismus. VERLAG, KONZEPT, REALISATION: Weber AG, Werbeagentur und Verlag, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt, Tel. 033 336 55 55, Fax 033 336 55 56, E-Mail thun@weberag.ch. LEITUNG: Philippe Haeberli, Tanja Look und Jürg Alder, Stadt Thun; Ursula Thöni, IGT; Annette Weber, Weber AG Verlag. INSERATE: Christine Hunkeler, Weber AG. STADTREDAKTION: Jürg Alder (Leitung), Stephan Schneider, Thomas Judt, Hans Mischler, Elisabeth Gehrig, Caroline Dettwiler, Rachel Neuenschwander. Beiträge, die mit diesem Logo gekennzeichnet werden, sind offizielle Inhalte der Stadtverwaltung Thun. REDAKTION IGT / MENSCHEN / WEITERE BEITRÄGE: Weber AG Verlag. TITELBILD: Beat Straubhaar, Weber AG. CARTOON: Sandro Fiscalini, Steffisburg. AUFLAGE: 60 000 Exemplare. DRUCK: Swiss Printers AG, Zofingen. PAPIER: 80gm2, weiss, matt gestrichen. VERTEILUNG: Stadt Thun, Aeschlen, Allmendingen, Amsoldingen, Bleiken, Blumenstein, Brenzikofen, Buchen, Burgistein, Eriz, Fahrni, Forst, Gunten, Gurzelen, Gwatt, Heiligenschwendi, Heimberg, Heimenschwand, Hilterfingen, Höfen, Homberg, HorrenbachBuchen, Hünibach, Innereriz, Jaberg, Kienersrüti, Kiesen, Längenbühl, Merligen, Niederstocken, Oberhofen, Oberstocken, Pohlern, Reutigen, Ringoldswil, Schwanden, Schwarzenegg, Schwendibach, Seftigen, Sigriswil, Steffisburg, Süderen, Teuffenthal, Thierachern, Tschingel, Uebeschi, Uetendorf, Unterlangenegg, Uttigen, Wattenwil, Wimmis und Zwieselberg. Zusätzlich in Geschäften und Hotels in der Thuner Innenstadt, Kaserne Thun. LESE-APP: Gratis-Download im App Store. NÄCHSTE AUSGABE: 30. Juli 2013.


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