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NR. 2 / MAI 2006
DAS MAGAZIN
Peter Käser – Pferde als Leidenschaft
Naturpark ThunerseeHohgant
Heiraten in Thun
Zum 100-jährigen Bestehen des Kavallerie-Reitvereins Thun.
Eine Region bewirbt sich um das Naturpark-Label. Seiten 12
Informationen rund um den schönsten Tag.
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EDITORIAL/IMPRESSUM
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MENSCHEN Peter Käser, OK-Präsident Kavallerie-Reitverein Thun
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S TA D T T H U N Projekt Naturpark Thunersee-Hohgant
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Plakatieren in Thun
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Betreuungsgutschriften
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«Bike to work» – mit dem Velo zur Arbeit
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Bypass Thun Nord: künftiger Stadtzubringer
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Schülerhorte: Aufgabenhelferinnen gesucht
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Thun Tipps
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S TA D T M A R K E T I N G mobile4business
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20 Jahre Gewerbezentrum Bierigut
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SHOPPING Heiraten in Thun
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IGT-Präsidium: Patrick Aeschbacher für Ursula Thöni
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Neumitglieder bei der IGT
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Richtig schenken mit IGT-Gutscheinen
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P U B L I R E P O R TA G E N Feldmusik Strättligen
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Frühlingserwachen am Thunersee /Aktion der Ausflugsziele 25
«ICH STEHE ZU MEINEM HÖRHANDICAP, DOCH BIN ICH AUCH NICHT UNGLÜCKLICH, WENN ES NICHT SOFORT SICHTBAR IST.» JEAN MEYER, Coiffeur in Bern
Schönegg Garage AG, Spiez
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Bläuer AG, Thun
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Raiffeisenbank Region Uetendorf-Thun
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Swiss Trophy / Radrennclub Thun
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Film- und Videofestival Spiez
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Beratungszentrum für schlafen, sitzen, gehen, arbeiten
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GLB Thun Oberland
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Berntorschule Thun
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EDITORIAL
Ich bin ein Thuner! Liebe Leserinnen und Leser
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och nie war es so schön ein Thuner zu sein wie in den letzten Monaten. Landauf, landab wurden wir auf die Erfolge des «kleinen» FC Thun angesprochen, es schien als stünde die gesamte Schweiz hinter unserem Team. Ein unglaublich toller Botschafter, welcher den Namen unserer Stadt weit hinaus getragen hat. Zufall? Kein Zufall? Tatsache ist, dass unsere Freunde aus ganz Osteuropa plötzlich wissen, wohin sich meine Frau und ich nach unserem 6-jährigen Aufenthalt in Wien in die Schweiz «verkrochen» haben. Ja, Thuner zu sein bedeutet einfach auch ein wenig «anders» zu sein. Wer wohnt schon da wo andere Urlaub machen? Wer sonst geniesst die Aussicht auf die stets schneeweissen Berge am Thunersee? Wenn das Ganze noch mit einem immensen Freizeit-, Sport- und Kulturangebot kombiniert ist, dann klingt dies in den Ohren vieler schon fast unglaublich kitschig. Auch deshalb sind wir vor sechs Jahren voller Begeisterung nach Thun zurückgekehrt. Lebensqualität mit einem interessanten Aufgabenbiet zu kombinieren, das ist heute mehr denn je ein wichtiger Faktor beim Standortentscheid zum Leben und Arbeiten. Thun ist während meinem langjährigen Auslandsaufenthalt spannender, vielseitiger und interessanter geworden. Das kulturelle Angebot wurde für alle Bevölkerungsschichten erweitert. Viele unglaublich schöne Orte wie der Quai, die Schadau, der Schlossberg und die Altstadt sind noch attraktiver geworden und laden
zum Erforschen und Geniessen ein. Liebe Leserin, lieber Leser, wann waren Sie zuletzt auf dem Schlossberg? Wann sind Sie dem Quai entlang spaziert und haben die Fähre zum Schadaupark genommen? Wann haben Sie die kleinen Geschäfte in der Hauptgasse letztmals durchforscht? Thun bietet immer wieder neue und spannende Überraschungen. Diese unseren Gästen und Freunden aus der Region schmackhaft zu machen, betrachte ich als eine Aufgabe jedes einzelnen Thuners und erfüllt mich persönlich mit grossem Stolz. So gesehen ist jeder von uns ein «Stadtmarketer» und somit der beste Werbeträger für die Stadt Thun. Sie halten gerade die aktuelle Ausgabe von «thun! DAS MAGAZIN» in den Händen. Lassen Sie sich inspirieren von den interessanten Artikeln. Viele Geschäfte und Lokale wurden renoviert und neue Angebote geschaffen. Nehmen Sie sich Zeit wieder mal in Ruhe durchs «Städtli» zu schlendern und in einem der gemütlichen Lokale das kulinarische Angebot zu geniessen. Oder erkunden Sie das vielseitige Angebot von über 900 Fachgeschäften und Dienstleistungsbetrieben in der Thuner Innenstadt. Sie werden staunen, welch breites Angebot auf Sie wartet. In diesem Sinne eine schöne THUN-ZEIT im Wonnemonat Mai.
Die nächste Ausgabe erscheint am 28. / 29. Juni 2006, Redaktions- und Anzeigenschluss, 2. Juni 2006.
IMPRESSUM HERAUSGEBER: Stadtmarketing Thun, in Partnerschaft mit der Stadt Thun, der InnenstadtGenossenschaft Thun IGT, Thun Tourismus, Thun Expo und der Parkhaus Thun AG. VERLAG, KONZEPT, REALISATION: Weber AG, Werbeagentur und Verlag, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt, Tel. 033 336 55 55, Fax 033 336 55 56, Email thun@weberag.ch LEITUNG: Manfred Fasnacht, Stadtmarketing, Jürg Alder, Stadt Thun, Annette Weber, Weber AG INSERATE: Bernhard Hunziker, Simon Grünig, Weber AG REDAKTION: Redaktionsteam der Stadt Thun: Jürg Alder, Informationsbeauftragter (Leitung); Remo Berlinger, Vizestadtschreiber; Urs Hauert, Direktionssekretär Bildung und Entwicklung; Thomas Judt, Projektleiter Planungsamt; Hans Mischler, Leiter Baudienste; Urs Niklaus, Gewerbeinspektorat; Redaktion Stadtmarketing; Redaktion Innenstadt-Genossenschaft Thun IGT; Beat Straubhaar, Weber AG. KREUZWORTRÄTSEL: Barbara Zbinden, Rätsel und Märchen, Sigriswil TITELBILD: Foto: Marlies Eggen; Bearbeitung: Adrian Aellig/High End Gwatt COMICS: Sandro Fiscalini
Ihr Patrick Aeschbacher Präsident IGT Innenstadt-Genossenschaft Thun
AUFLAGE: 50500 Exemplare DRUCK: Benteli Hallwag AG, Uetendorf PAPIER: 80gm2, weiss, matt gestrichen VERTEILUNG: Stadt Thun, Aeschlen, Allmendingen, Amsoldingen, Blumenstein, Buchen, Eriz, Fahrni, Forst, Gunten, Gwatt, Heiligenschwendi, Heimberg, Heimenschwand, Hilterfingen, Höfen, Homberg, Horrenbach-Buchen, Hünibach, Innereriz, Längenbühl, Merligen, Oberhofen, Pohlern, Ringoldswil, Schwanden Sigriswil, Schwarzenegg, Schwendibach, Sigriswil, Steffisburg, Süderen, Teuffenthal, Thierachern, Tschingel, Uebeschi, Uetendorf, Unterlangenegg und Zwieselberg. Zusätzlich in Geschäften in der Thuner Innenstadt, Kaserne Thun. DAS MAGAZIN
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MENSCHEN
Peter Käser: «Ein Fest nicht nur für Pferdefreunde» Der passionierte Reiter und OK-Präsident Peter Käser organisiert zusammen mit seinem Team die Jubiläumsfeierlichkeiten «100 Jahre Kavallerie-Reitverein Thun». Höhepunkt der zweitägigen Festivitäten ist der farbenprächtige Umzug am 28. Mai in der Thuner Innenstadt mit mehr als 500 Pferden. Bei dieser Gelegenheit wird das Sportfohlen Salieri präsentiert, welches beim SMS-Wettbewerb gewonnen werden kann.
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eter Käser ist unbestritten vernarrt in Pferde. In Heiligenschwendi hat der Exil-Thuner nicht nur ein wunderbares Zuhause mit Blick auf die Kyburgstadt, sondern auch ein tolles Heim für Pferde. Insgesamt fünf Pferde und drei Ponys beherbergen er und seine Familie auf ihrem Reiterhof «Les vainqueurs (die Sieger)». Pferde sind seine Passion, sein Leben, seine Freude. «Ich habe schon als kleiner Bub mit Pferden gearbeitet, und später auch während meiner landwirtschaftlichen Ausbildung», versucht er seine Begeisterung zu erklären und gibt auch zu: «Ich bin durch und durch vom Pferdevirus befallen». Diese spürbare Begeisterung hat er auch über Jahre aktiv in den Reitverein eingebracht; von 1990 bis 1998 als Vizepräsident und als Präsident. Und danach als Präsident von Komitees, die Concours organisierten. Sein Faible für Pferde kommt nun auch dem 100-Jahr-Jubiläum des Kavallerie-Reitvereins Thun zugute. Als Präsident des Organisationskomitees ist er dafür besorgt, dass das Jubiläum unvergessen bleibt.
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Am letzten Mai-Wochenende geht es so richtig los. Dabei wird natürlich geritten. Und zwar am Samstag, 27. Mai 2006. Da messen sich die vom Kavallerie-Reitverein eingeladenen Vereine und die Dragoner in der Reitanlage Ben-Hur in Thun. Die Reitvereine werden sich morgens in einer Vereinsmeisterschaft messen, während ab Mittag die Dragoner eine Einlaufprüfung sowie das traditionelle «Dragoner-Championat» absolvieren. Dieses Programm ist «Vollblut-Rösseler» Peter Käser seinen Sinnesgenossinnen und -genossen schuldig. Grosser Festumzug «Das Pferd im Dienste der Menschen» Ganz anders am Sonntag, 28. Mai. Da sind nicht nur Pferdefreunde angesprochen. Denn an einem grossen Festumzug durch die Thuner Innenstadt werden unter dem Titel «Das Pferd im Dienste der Menschen» Pferde als Freund und Helfer des Menschen gezeigt. In den Bildern «Das Pferd in der Armee»,«Das Pferd in der Land-
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MENSCHEN
wirtschaft»,«Das Pferd in der Zucht»,«Das Pferd in der Industrie» sowie «Das Pferd in Sport und Freizeit» zeigen Peter Käser und unzählige Helferinnen und Helfer die verschiedenen Einsatzarten in den vergangenen 100 Jahren auf. Rund 500 Pferde können an diesem farbenfrohen Umzug bestaunt werden, dazu die passenden Fuhrwerke und Reiter. «Mit diesem Umzug wollen wir aufzeigen, welch grosse Bedeutung das Pferd in der Landwirtschaft und Industrie hatte, und welche Bedeutung es heute im Sport und in der Freizeitgestaltung hat.» Bei SMS-Wettbewerb ein Sportfohlen gewinnen Für Peter Käser sind all diese Dinge nichts Aussergewöhnliches. Der im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten durchgeführte Wettbewerb dagegen schon. Winkt dem Sieger doch als Preis ein echtes Sportfohlen. Wer gewinnen will, der muss allerdings erst einmal das Gewicht des Fohlens und der Mutterstute genau schätzen. Damit möglichst viele mitmachen, findet die Teilnahme via SMS statt. Wer sich ein Bild vom Fohlen und seiner Mutter machen will, der sollte unbedingt den Festumzug sehen, wo die Mutterstute und das Fohlen zu sehen sein werden. 187 Mitglieder Bei seiner Gründung konnten nur beritte Armeeangehörige Mitglied des Kavallerie-Reitvereins Thun werden. Die Soldaten hatten damals nämlich die Pflicht, das von der Armee ersteigerte Pferd militärtauglich und natürlich auch fit zu halten. 1972 wurde schliesslich die Kavallerie im Militär abgeschafft. Daraufhin konnten auch zivile Pferdefreunde – Männer und Frauen – Mitglied beim Kavallerie-Reitverein werden. Heute zählt der Verein 187 Mitglieder, die allesamt das Pferde als Freund betrachten und behandeln. Und einige sicher genauso überzeugt wie Peter Käser und seine Familie: «Wir leben für die Pferde; und das hört nicht mehr auf.» 왎 Text: Redaktion – Bilder: Marlies Eggen
INFO
«SMS senden und Sportfohlen gewinnen» Wer beim SMS-Wettbewerb mitmachen will, muss das Gewicht des zu gewinnenden Sportfohlens und der Mutterstute richtig schätzen und bis am 15. Juni die Schätzung mittels SMS an die Zielnummer 939 senden (CHF 1.50 pro SMS). So sieht das SMS mit der Schätzung aus: thun XXXXXX an Zielnummer 939 (thun Leerschlag und danach das Gewicht von Stute und Fohlen sechsstellig in Gramm)
WIR STELLEN VOR:
Hallo, ich heisse Salieri, bin ein kleiner Hengst und wurde am 9. März 2006 geboren. Ich werde das kommende Jahr erst bei meiner Mama bleiben und danach darf ich auf die Fohlenweide. Bis ich geritten werden darf, dauert es noch eine ganze Weile und bis dahin geniesse ich meine Freiheit mit anderen Jungtieren. Der Peter Käser vom Kavallerie-Reitverein Thun hat mir gesagt, dass er sich persönlich davon überzeugen wird, ob ich einen guten Platz erhalten werde. Er wird mich also noch lange begleiten und darüber bin ich ganz glücklich. Wenn mich aber jemand gewinnen sollte, der keine Ahnung von Pferden hat oder mich nicht behalten kann, der bekommt den Gegenwert von Fr. 4000.– in bar ausbezahlt. Dann werde ich ein anderes Plätzchen erhalten, da wird der Peter Käser für mich Ausschau halten. Übrigens darf ich am Festumzug am 28. Mai einen Teil der Umzugsstrecke mitlaufen. Die ganze Strecke zu laufen wäre für mich noch etwas anstrengend – immerhin bin ich dann gerade mal 12 Wochen alt. Ich freue mich, wenn möglichst viele Menschen mich und meine Artgenossen besuchen kommen!
FESTPROGRAMM
Samstag, 27. Mai 2006, Reithalle Ben Hur – Vormittag: Vereins-Championnat – Ab Mittag: Dragoner-Championnat Anschliessend Jubiläumsfeier und Abendbankett mit Unterhaltung und Festwirtschaft für Teilnehmende und geladene Gäste. Sonntag, 28. Mai 2006 – Ab 10.00 Uhr Brunch im Restaurant Alte Reithalle in Thun (ThunExpo) mit der «FREETIME Jazzband». Eintritt inkl. Brunch Fr. 25.– pro Person. Vorverkauf per Email an info@reiten-thun.ch. Zahlbar beim Eintritt. – 13.30 bis 16.00 Uhr Festumzug «Das Pferd im Dienste des Menschen» in der Thuner Innenstadt
Festabzeichen Fr. 5.–
Vorverkauf Festabzeichen: – Bäckerei-Konditorei Herrmann, Lerchenfeld – Bijouterie Bläuer AG, Thun – Bijouterie Rentsch AG, Dürrenast – Brennerei Bruni, Amsoldingen – Coiffure Hans, Burgzentrum, Thun – Dörfli Chäsi, Heiligenschwendi – Felix Bühler AG, Horseland Gümligen und Wimmis – Loge Thunerhof, Thun – Metzgerei Moser, Steffisburg – Metzgerei Muster, Thun – Optik Stettler AG, Thun – Reiterbörse Wattenwil – Pferde- & Ponysport Merlin, 55, Gwatt – Pferdemetzgerei zur Burg, Thun – Touring-Club TCS, Aarestrasse – Verkehrsbüro Thun, Bahnhofplatz – Weber AG, Werbeagentur und Verlag, Gwatt
Aktuelle Informationen zum Kavallerie-Reitverein Thun und sämtlichen Festivitäten unter www.reiten-thun.ch
Vorverkauf Brunch-Tickets für Sonntagmorgen, 28. Mai 2006: info@reiten-thun.ch DAS MAGAZIN
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S TA D T M A R K E T I N G
«Kosten auch für Vereine erschwinglich» Die in Steffisburg ansässige Firma mobile4business ist für den SMS-Wettbewerb des Kavallerie- und Reitvereins Thun und Umgebung verantwortlich. Die seit zwei Jahren in den Bereichen Beratung, Projektleitung sowie Realisierung mobiler Kommunikationslösungen für Geschäftskunden tätige Firma bietet auch Vereinen erschwingliche Marketinglösungen, die Erfolg versprechen, wie Geschäftsführer Roger Müller verrät. thun! DAS MAGAZIN: Roger Müller, weshalb eignet sich der SMS-Wettbewerb für einen Verein wie den Kavallerie- und Reitverein Thun? Roger Müller: Die Attraktivität einer Veranstaltung hängt stark von der entsprechenden Bewerbung ab. Aus diesem Grund wird heute oft ein Wettbewerb mit attraktiven Preisen lanciert, um den Anlass zu positionieren. Dank dem Einsatz von SMS können die Zielgruppen direkter einbezogen werden. Zudem ist auch die aktive Beteiligung wesentlich höher, als wenn der Teilnehmer noch eine Postkarte ausfüllen muss. Ist dieses System für einen Verein überhaupt erschwinglich? Ein SMS-Wettbewerb wird im Normalfall ergänzend zu geplanten Werbemassnahmen eingesetzt. Die Kosten sind heute deutlich tiefer als ein normaler Versand. Und damit auch für einen Verein erschwinglich. Welche Erfahrungen haben Sie mit dem System bis jetzt gemacht? Unsere Erfahrungen sind durchaus positiv, wobei ganz wichtig ist, dass die Bewerbung eines SMS-Wettbewerbes professionell umgesetzt wird. Im Falle des Kavallerie- und Reitvereins besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Werbeagentur, um die Teilnehmer zu erreichen.
Und wie sieht es mit dem Datenschutz bei solchen Wettbewerbsformen aus? Es ist vergleichbar mit einem normalen Wettbewerb, an dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ebenfalls durch einsenden einer Postkarte Ihre Adresse bekannt geben. Die Daten werden jedoch ausschliesslich für den Wettbewerb verwendet, somit wird die Privatsphäre gewahrt.
Roger Müller, Geschäftsführer von mobile4business in Steffisburg
Welche Dienstleistungen für Vereine oder für Unternehmen bieten Sie sonst noch an? Als Dienstleistungsunternehmen beraten wir Vereine und Unternehmen hinsichtlich Kundenbindung und der Gewinnung von Neukunden. Der Einsatz von MobileMarketing wird auf die jeweiligen Bedürfnisse angepasst und muss zur Firma passen. Und wieso haben Sie für Ihre schweizweit bekannte Mobile-Firma den Geschäftsstandort Steffisburg/ Thun gewählt? Wegen der Innovationskraft und wegen des hohen Freizeitwertes von Steffisburg und der Stadt Thun. Und schliesslich sind wir ja sehr mobil... 왎 Interview: Stadtmarketing – Bild: zvg
Nähere Informationen unter www.reiten-thun.ch und in diesem Magazin auf Seite 5.
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P U B L I R E P O RTA G E
125 Jahre Feldmusik Strättligen und Kreis-Musiktag/Thun-Expo 11. Juni 2006 Das Jahr 2006 wird als ein Besonderes in die Vereinsgeschichte der Feldmusik Strättligen eingehen. Mit dem Musiktag organisieren die «Strättliger» einen Anlass, an dem mehrere hundert Musikantinnen und Musikanten aus dem Grossraum Thun teilnehmen werden.
U
nter Leitung des OK Präsidenten Alfred Schüpbach arbeitet seit Monaten ein hochmotiviertes Team. Jury-Mitglieder werden engagiert, Spielpläne erstellt, Ehrengäste eingeladen, Bewilligungen eingeholt, Marketing-Konzepte ausgearbeitet, Menüpläne entworfen, Festführer gedruckt, Festplaketten geprägt und eine spezielle Website betreut.
Der «Strättliger Festmarsch» und die neue CD Der Dirigent André Scheurer hat zum Jubiläum den «Strättliger Festmarsch» komponiert. Mit unbeschwerten Melodien soll das rassige Musikstück den fröhlichen und manchmal auch übermütigen Geist der VereinsGründer aufleben lassen. Zusammen mit weiteren Titeln hat die Feldmusik Strättligen diesen Marsch auf der neuen Doppel-CD mit umfangreicher Text-Beilage aufgenommen. Zudem werden historische Aufnahmen aus den letzten 40 Jahren wiederveröffentlicht. Mit untenstehendem Talon kann die CD bis zum 1. Juni 2006 zum Vorzugspreis von Fr. 20.– bestellt werden. 왎
왎 Ich bestelle die Doppel-CD zum Vorzugspreis von Fr. 20.– plus Fr. 2.50 Porto 왎 Ich möchte gerne PassivMitglied der Feldmusik Strättligen werden (Jahresbeitrag Fr. 20.–) 왎 Ich interessiere mich für das Ausbildungskonzept der Feldmusik Strättligen Name Vorname Strasse
Text und Bilder: Feldmusik Strättligen
PLZ/Ort INFO
«Thun Expo» bietet eine hervorragende Infrastruktur Als Fest der kurzen Wege bietet der Musiktag auf dem Areal von «Thun Expo» den Vereinen, Musikanten und dem Publikum eine gute Gelegenheit, Freundschaften und persönliche Kontakte zu pflegen. Die Konzert-Aufführungen finden in der dafür bestens geeigneten «alten Reithalle» statt und als Marschmusik-Strecke dient die Kasernen-Strasse. Ein attraktives Programm für das Publikum Die Konzerte am Morgen und die Marschmusik am Nachmittag bilden die musikalischen Höhepunkte. Zu den Klängen der beliebten «Bielergruess Blasmusikanten» wird in der Festhalle ein feines Menü serviert und am Gesamtchor vereinigen sich alle Mitwirkenden zu einem Orchester von mehreren hundert Musikanten. Abschliessend hat jeder Verein noch die Gelegenheit, ein paar Stücke vorzutragen. Infos: www.musiktag06.ch
Die Feldmusik Strättligen wurde 1881 gegründet und ist stolz darauf, mit 44 Musikanten und 5 Tambouren in Thun zu den Eckpfeilern des Blasmusikwesens zu gehören. Der Verein leistet einen wichtigen Beitrag zum kulturellen Angebot der Stadt, engagiert sich stark für die Jugend und offeriert eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung für Jung und Alt, womit er viel zur Verständigung der Generationen beiträgt! Werden Sie Passivmitglied der Feldmusik Strättligen. Damit unterstützen Sie eine gute Sache und kommen in den Genuss von bester Blasmusik. Auch Musikantinnen und Musikanten sind jederzeit herzlich willkommen! Probetag ist jeweils am Freitag um 20.15 Uhr im Restaurant Rössli Dürrenast. Kontakt: Andreas Bühler, Fellerstrasse 17, 3604 Thun, Tel. P: 033 336 95 78, Tel. G: 033 226 66 41 www.feldmusikstraettligen.ch
Alle Einsendungen bis zum 1. Juni 2006 nehmen an der Verlosung von drei Gratis-CD’s und weiteren attraktiven Preisen teil.
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S TA D T M A R K E T I N G
Der bekannte Blick aufs Bierigut.
Das Gewerbe im Bierigut:
Bierigut-Fest vom 19. bis 21. Mai 20 Jahre Gewerbezentrum Bierigut, 10 Jahre TRANSfair: Das muss gefeiert werden! Deshalb organisieren Vertretungen des Bierigut-Gewerbes, des Allmendingen-Thun-Leists und von TRANSfair ein dreitägiges Fest für Mitarbeitende, Kunden, Gäste und das interessierte Publikum. Was vor 20 Jahren mit dem Technomag-Gebäude auf der grünen Wiese begann, wurde zu einem starken Gewerbezentrum mit aktuell 70 Unternehmen verschiedenster Grösse. Heute gehen insgesamt über 700 Voll- oder Teilzeitangestellte und 64 Auszubildende täglich im Bierigut ihrer Arbeit nach.
D
ie Vielfalt des Gewerbezentrums Bierigut wird an einem dreitägigen Fest dem Publikum präsentiert und bietet zugleich den Mitarbeitenden aller Unternehmen Gelegenheit zur gegenseitigen Begegnung. Mit einem spannenden und unterhaltenden Festprogramm sowie einem Tag der offenen Tür wird das 20-jährige Bestehen des Gewerbezentrums Bierigut gefeiert. 10 Jahre TRANSfair Soziales Engagement mit Unternehmertum zu verbinden ist eine der anspruchsvollsten Aufgaben in der heutigen Gesellschaft. Bei TRANSfair finden heute knapp 200 Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung eine sinnvolle Beschäftigung. TRANSfair ist in verschiedenen Dienstleistungsbereichen tätig und zwar im Sinne des Mottos «Konzentrieren Sie sich auf’s Kerngeschäft – wir erledigen das Drumherum». Das BierigutFest rundet die Jubiläumsaktivitäten zum 10-jährigen Bestehen von TRANSfair ab. 왎
FESTPROGRAMM
Freitag, 19. Mai 2006, ab 16.00 Uhr Eröffnungsfeier für geladene Gäste und Mitarbeitende des Gewerbezentrums Bierigut. Musikalische Unterhaltung mit den beiden Bands «Berserkers» und «Mikados», Wettbewerbe und Turniere, Getränke und kulinarische Köstlichkeiten von Risotto bis Raclette. Fest- und Barbetrieb. Diese Feier ist während mehreren Stunden für alle Mitarbeitenden des Bierigut gratis. Das Publikum ist jederzeit herzlich willkommen! Samstag, 20. Mai 2006, ab 10.00 Uhr – Tag der offenen Türen für alle Interessierten ab 10.00 Uhr bei verschiedenen Firmen im Gewerbezentrum Bierigut (beachten Sie die Beschilderungen) – Festaktivitäten bis 03.00 Uhr morgens – Allmendinger Vereine präsentieren sich – Tolle Spielstrasse für kleine und grössere Kinder (inkl. Kinderbetreuung) – Blumen-Zwirbele, Tombola – Motoclub «Edelweiss Riders & Friends» (mit-riden erwünscht) – Kulturelle Unterhaltung mit «Tomazobi» (Musik), «dakidz» (Hip-Hop-Dance) und der Tanzmusik «Crosswind» – Kulinarisches im Festzelt: Bami-Goreng, Risotto, Raclette, Pizza vom Holzofen, Grilladen, Spaghetti à discretion etc.
A. Glatthard, Architekt – Adolf Krebs AG – Allstor Storen Service GmbH – Architekten Amstutz – Axima AG – BEKU Automaten AG – Bierigut Tankstelle – Brunner AG – Bünzli E-Tech GmbH – C-Design – Energieatelier AG – F. Zaugg AG Thun Kälte + Klima – Frei Tür & Tor – Fritz Krebs & Co. AG – GerberStegmann AG Handwerkerzentrum HWZ Thun-Süd – Gschwend AG Gastro Bau – Gysin AG Thun – H + S Technik AG Thun – Hammond Vertrieb Schweiz – Kästli AG Bauunternehmung – Kissling + Zbinden AG – Meridian AG – Power Plaza – RJS Confidence – Sahatec Haustechnik GmbH – Sandmeier-Planung – Saurer Immobilien – Schindler Aufzüge AG Thun – Schleuniger AG – Stettler Andreas – Strahm AG – Strasser AG – Technisches Büro Biedermann – Technomag AG – Time Tool AG – Tobler-Marché – Top Vac GmbH – TRANSfair – TVD Management AG – Viollier Thun AG – Wittwer Immobilien Treuhand – W. Stauffer AG
Weitere Informationen über das Gewerbezentrum Bierigut und das Festprogramm: www.bierigut.ch
Sonntag, 21. Mai 2006, ab 10.00 Uhr Sonntagsbrunch mit musikalischer Unterhaltung durch die Mundart-Band «Gerzesee» im Festzelt, Kinderspielstrasse und Autogrammstunde mit Tanja Frieden.
Text und Bild: zvg DAS MAGAZIN
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TOURISMUS
Das Niederhorn am Thunersee
Schönheit und Vielfalt der Region Thunersee-Hohgant – finden sie Anerkennung als Naturpark?
Moorlandschaft im Rotmoos, Eriz
Faszinierende Landschaften mit Graten, Schluchten, Höhlen und Mooren. Alte Handwerke wie das Kalkbrennen und der Kohleabbau, überlieferte Sagen von Riesen und Zwergen, gelebte Traditionen und moderner, aber sanfter Tourismus – etwa beim Eseltrekking. Dies alles und noch viel mehr ist in der Nähe Thuns zu entdecken: im Naturpark ThunerseeHohgant. Zehn Gemeinden sowie die Stadt Thun haben sich in einem Verein zusammengeschlossen, der sich um das Naturpark-Label bewirbt. Nur zehn solche Naturparks wird der Bund unterstützen.
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Waldarbeiten 12
eiringen, Grindelwald, Wengen, Mürren, Lenk, Adelboden, Gstaad – «grosse» Namen im Berner Oberland. Prominente Orte, die national und international bekannt sind und hauptsächlich vom Tourismus leben. Wer aber kennt den «Naturpark Thunersee-Hohgant»? Es ist eine jener abgelegenen Gegenden, deren faszinierende landschaftliche und kulturelle Vielfalt den grossen Namen in nichts nach steht. Das östliche Hinterland Thuns und des Thunersees erstreckt sich von dessen Ufern bis zum Hohgant, vom Schallenberg-Pass bis an die Brienzerrothorn-Kette am Nordufer des Brienzersees. Bruno Käufeler vom Thuner Büro IMPULS: «Seine ausge-
dehnte Moorlandschaft und sein riesiges Höhlensystem verleihen der Gegend eine Seele mit besonderer Ausstrahlung. In der Schweiz existiert kaum ein zweites Gebiet, wo Agglomerationen mit internationaler Verkehrsanbindung und kulturlandschaftlich hochrangige Werte so nahe beieinander liegen.» Käufeler ist Co-Projektleiter bei der Realisierung des geplanten Naturparks. Thuner Ausflügler wohnen unmittelbar am Tor zur Region. Ihnen fallen etwa das Eriz, Beatenberg, das Niederhorn, das Justistal oder der Hohgant ein, wenn sie nach Osten blicken. Doch die abwechslungsreiche Landschaft aus Mooren, Alpweiden, Gebirgswäldern, Karrenfeldern und schroffen Kalkgipfeln hat noch viel mehr zu bieten, birgt zahlreiche wenig bekannte Natur- und KulturSchätze. Wer weiss beispielsweise, – dass in Beatenberg früher Kohle abgebaut wurde? – dass sich die Steinböcke am Gemmenalphorn aus der Nähe beobachten lassen? – dass in Habkern jeden Winter ein «Horeschlittenrennen» veranstaltet wird? – dass noch bis Anfang des 20. Jahrhunderts zahlreiche Kalkbrennöfen jenes Material produzierten, das früher an Stelle von Zement verwendet wurde?
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TOURISMUS
– dass grossflächig zerklüftete Kalkfelsen – Charrenfelder – unter anderem an der Ostflanke der Sieben Hengste zu finden sind und sich darunter eines der weltgrössten Höhlensysteme verbirgt? – dass aus dieser Gegend zahlreiche Sagen – von Riesen und Zwergen beispielsweise – überliefert sind? – dass Eseltrekkings angeboten werden?
Ausflüge ins Gebiet – zwei Tipps Wer das Gebiet ThunerseeHohgant erleben will, findet auf der Homepage www.region-thunersee.ch zahlreiche Hinweise und Ausflugstipps. Hier zwei mit Ausgangspunkt Thun:
Längst lockt das Gebiet von der Grösse des Kantons Schaffhausen Ausflügler und Gäste, die einen nachhaltigen, «sanften» Tourismus schätzen. In diesen Qualitäten erkannten die drei Gemeinden Eriz, Habkern und Beatenberg im Jahr 2000 grosse Chancen für die Zukunft. Sie gründeten den Verein Region Thunersee, schlossen sich mit acht weiteren Gemeinden – darunter auch Thun – zusammen und bewarben sich als eine von 30 Regionen der Schweiz um die Auszeichnung «regionaler Naturpark». Deren zehn werden das Label und damit Unterstützungsbeiträge des Bundes erhalten, um nicht nur die Region selbst bekannt zu machen, sondern auch deren ureigene Produkte wirksamer zu vermarkten. Entscheiden wird der Bundesrat ab dem Jahr 2007.
Rotmoos im Eriz – 1,5- bis 2-stündiger Rundweg ab Säge Innereriz, durch Hoch- und Flachmoore. – Alpkäserei Drüschhubel mit Degustation und Kaufmöglichkeit von Alpprodukten. – Es ist auch eine begleitete Führung mit Führerinnen vor Ort buchbar. – Zufahrt: Ab Thun mit Postauto bis Säge Innereriz.
lidarisch unter einem Dach zu vereinen, um gemeinsame Ziele zu erreichen», meint Käufeler. Elf Gemeinden warten auf den Entscheid Nebst einer Reihe von Tourismus-, Kultur- und Umweltorganisationen sowie Kantons- und Bundesstellen sind elf Gemeinden Partner des Projektes Naturpark ThunerseeHohgant, nämlich Beatenberg, Eriz, Habkern, Homberg, Horrenbach-Buchen, Oberhofen, Schangnau, Sigriswil, Teuffenthal, Thun und Unterseen. Noch stehen definitive politische Entscheide aus. Der Entscheid des Bundesrates wird erst 2007 erwartet. Inwiefern werden die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt und der Region Thun von einem anerkannten Naturpark Thunersee-Hohgant profitieren? «Ein Naturpark eröffnet den beteiligten Gemeinden neue Finanzierungs- und Verdienstmöglichkeiten», sagt Bruno Käufeler. «Die Menschen im Naturpark profitieren von der erhöhten kulturlandschaftlichen Qualität durch konkrete Pflegemassnahmen. Zudem wird der Wertschöpfungskreislauf in der Region mit einer gezielten Produkte- und Angebotsgestaltung für den qualitätsvollen Tourismus gesteigert. Ein Naturpark lockt international neue Gäste an. Für Thun als Einstiegspforte in den Naturpark bieten sich damit neue Werbe- und Wertschöpfungsmöglichkeiten.» Und was geschieht, wenn der Naturpark als solcher nicht anerkannt wird? «Die Bestrebungen des Vereins Region Thunersee für eine nachhaltige Entwicklung werden trotzdem weitergehen. Es ist dann allerdings wesentlich mehr Überzeugungskraft erforderlich, die Gemeinden so-
Wird die Region Thunersee-Hohgant tatsächlich als Naturpark anerkannt, werden keine zusätzlichen Gebiete unter Schutz gestellt. «Bereits heute sind hier sehr viele Naturschutzgebiete, sowie national und international eingestufte Landschaften und Objekte zu finden», sagt Co-Projektleiter Bruno Käufeler. Die Anerkennung würde für die Region bedeuten, dass Geld für die Förderung des sanften Tourismus und die Vermarktung der regionalen Produkte fliessen würde. «Davon könnten alle in der Region Thun profitieren», ist Käufeler überzeugt.
Beatenberg-Habkern: Wanderung durchs «Seefeld» – 5- bis 6-stündige Wanderung Beatenberg – Vorsass – Oberburgfeld – Oberberg – Seefeld – Habkern. – Moorlandschaft und Karrenfelder. – Unterwegs Blick in das Häliloch, eine riesige senkrechte Höhle. – Zufahrt: Ab Thun bis Beatenberg – Vorsass. Retour mit Postauto ab HabkernInterlaken. Danach Bahn Interlaken-Thun. Details sind ausser im Internet (s. oben) auch beim Info-Center Gunten, Telefon 033 251 11 46 und Beatenberg-Tourismus, Telefon 031 841 18 18 zu erfahren.
Konkret könnten etwa die Angebote des sanften Tourismus im Naturpark gebündelt und besser vermarktet, neue praxisorientierte Bildungs- und Einsatzmöglichkeiten für Schüler und Studienabgänger geschaffen sowie innovative Projekte zu Produkteverarbeitung und -absatz (z. B. für Holz und Käse) einfacher gefördert werden. 왎 Text: Jürg Alder – Bilder: Büro IMPULS DAS MAGAZIN
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P L A K AT I E R U N G
Vereine und Veranstalter erhalten zusätzliche Plakatierungsflächen
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eit Anfang März 2006 stehen den Vereinen und den Veranstaltern auf Thuner Stadtboden wesentlich mehr Plakatanschlagstellen zur Verfügung als bisher: Anstatt elf sind es heute 26. Die Grösse der Plakate ist auf A2 beschränkt. Bei der Plakatierung sind folgende Fairplay-Regeln einzuhalten: 1. Nur ein Plakat pro Veranstaltung 2. Nur Plakate bis maximal A2-Format (42 x 60 cm)
3. Nur Veranstaltungen in Thun und Umgebung 4. Keine Plakate mit Alkohol- oder Tabakwerbung Vereine und Veranstalter, die ihre Plakate ausserhalb der bewilligten Flächen aufhängen, z. B. auf Trafostationen oder an Hausfassaden, müssen mit hohen Bussen rechnen. 왎 Text und Bild: Urs Niklaus
Wer nahe Verwandte betreut, erhält Gutschriften Wer im gemeinsamen Haushalt Angehörige betreut, hat Anspruch auf Betreuungsgutschriften. Diese werden nicht separat ausbezahlt, sondern bei der Bemessung der eigenen Rente angerechnet. «thun! DAS MAGAZIN» beantwortet die häufigsten Fragen. Wer hat Anspruch? nspruch auf Betreuungsgutschriften haben AHVversicherte Personen, die im gemeinsamen Haushalt Verwandte in auf- und absteigender Linie oder Geschwister mit mindestens einer mittleren Hilflosenentschädigung der AHV / IV, der Unfall- oder der Militärversicherung dauernd betreuen. Ehegatten, Schwiegereltern und Stiefkinder sind Verwandten gleichgestellt, ebenso Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren, für welche Pflegebeiträge der IV bezogen werden.
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Welches sind die Bedingungen? Die betreute Person muss entweder in der gleichen Wohnung, im gleichen Gebäude oder zumindest auf einem benachbarten Grundstück wohnen. Als nicht im gemeinsamen Haushalt wohnhaft gelten insbesondere Personen, die nur über das Wochenende, in den Ferien oder an Einzeltagen beherbergt werden. Wie macht man den Anspruch geltend? Eine Betreuungsgutschrift kann bis zum Erreichen des AHV-Alters der betreuenden Person geltend gemacht werden. Das amtliche Formular ist nach Ablauf eines Kalenderjahres, in dem die Betreuung erfolgt ist, bei der AHV-Zweigstelle am Wohnort einzureichen. Es kann nicht gleichzeitig Anspruch auf eine Erziehungsgutschrift geltend gemacht werden. Für betreuende Personen mit Kindern unter 16 Jahren geht der Anspruch auf Erziehungsgutschriften vor. 왎
Detailplan im Internet Die einzelnen Standorte können im Detail und mit Fotos der Homepage der Stadt Thun www.thun.ch, Rubrik «Formulare / Grundlagen», «Plakatanschlagstellen» entnommen werden oder beim Gewerbeinspektorat der Stadt Thun telefonisch (033 225 84 94) oder schriftlich (Postfach 145, 3602 Thun) angefordert werden.
SOZIALES
Auskünfte, Formulare und Merkblätter AHV-Zweigstelle Ihres Wohnortes. Für Thun, Hilterfingen, Oberhofen, Heiligenschwendi und Zwieselberg ist die AHV-Zweigstelle Thun zuständig. Adresse: Hofstettenstrasse 14, Postfach 145, 3602 Thun, Telefon 033 225 85 60, Fax 033 225 89 10, ahvzweigstelle@thun.ch. Siehe auch www.akbern.ch
Text: Reto Pfahrer, Leiter AHV-Zweigstelle Thun DAS MAGAZIN
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Mit dem Velo zur Arbeit – die Mitmachaktion «bike to work» «bike to work»: Wer mitmacht Stadt Thun mit Energie Thun AG, Thun Duscholux AG, Gwatt SCR ComBase AG, Gwatt Stiftung für integriertes Leben und Arbeiten SILEA, Gwatt Hans Rychiger AG, Steffisburg Meyer+Burger AG, Steffisburg
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Während eines Monats mindestens die Hälfte der Arbeitswege per Velo zurücklegen: Dies ist das Ziel von «bike to work», einer Aktion der IG Velo Schweiz. Ende März waren landesweit 400 Betriebe angemeldet. Auch die Stadt Thun und sechs Firmen aus Thun und Umgebung machen mit.
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m kommenden Juni – genau vom 5. Juni bis 2. Juli – lautet das Motto für Pendlerinnen und Pendler auch in Thun und Umgebung: «Bike to work» – das Velo zur Arbeit. Die gesundheitsfördernde und umweltschonende Aktion der IG Velo Schweiz geht so: In den teilnehmenden Betrieben werden in der Regel Vierer-Teams gebildet, die nicht unbedingt den selben Arbeitsweg haben müssen. Das Ziel ist es, dass die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mindestens für die Hälfte ihrer Arbeitstage das Velo benutzen. Die Teilnehmenden füllen dazu einen Aktionskalender aus. Es können auch nur Teilstrecken mit dem Velo zurückgelegt werden, was bei Pendlern relativ häufig vorkommt. Schliesslich werden unter den Teams attraktive Einzelpreise und Teampreise verlost – beispielsweise Wellnessferien und eine Ballonfahrt für vier Personen. Mit dabei sind auch die Stadtverwaltung Thun und – Stand Ende März – sechs Firmen aus Thun und Umgebung. 400 waren bisher landesweit angemeldet.
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VERKEHR
INTERVIEW
Markus Weibel, Grünplaner der Stadt Thun fährt mit dem Velo zur Arbeit Herr Weibel, weshalb benutzen Sie das Fahrrad für den Arbeitsweg? Es ist viel entspannender, während den Hauptverkehrszeiten diese fünf Kilometer mit dem Velo durch die Stadt zu fahren als mit dem Auto.
«Nach Velofahrt aufgestellt zur Arbeit» «Die Aktion ‹bike to work› bringt Schwung und Stimmung in den Betrieb und fördert den Zusammenhalt im Team», ist Gregor Zimmermann, Projektleiter bei der IG Velo Schweiz, überzeugt. Ziel der Aktion ist es, möglichst viele zu motivieren, für den Arbeitsweg aufs Velo umzusatteln. Das bringt viele Vorteile, wie Gregor Zimmermann betont: «Velofahren ist besonders geeignet, die individuelle Gesundheit zu fördern. Wer regelmässig körperlich aktiv ist, der fühlt sich besser, ist dem Alltagsdruck gewachsen und ganz einfach leistungsfähiger. Bewegung baut Stress ab und steigert das persönliche Wohlbefinden, daher kommt man nach einer Velofahrt aufgestellt und motiviert zur Arbeit. Mit täglich einer halben Stunde Velofahren kann das Krankheitsrisiko deutlich gesenkt werden. Dazu ist Velofahren günstig, schnell und umweltfreundlich.» In der Region Thun ein ideales Verkehrsmittel Die topografisch recht flache Region Thun eignet sich sehr gut für Velopendler. Die wichtigsten Siedlungsgebiete und Arbeitsplätze sind direkt und ohne grössere Höhenunterschiede erreichbar. Es gibt viele sichere und bequeme Velofahrrouten mit Velowegen, Velostreifen und Strassen mit Kernfahrbahnen wie etwa die Pfandernstrasse. Auf kurzen und mittleren Strecken und durch die Innenstadt ist das Velo schneller als das Auto. Mit der von der Stadt im Rahmen eines Einsatzprogrammes betriebenen, bewachten Velostation beim Bahnhof (siehe Kasten) steht auch Zugpendlern eine gute Dienstleistung zur Verfügung. Stadt Thun und Betriebe der Region dabei Verantwortliche in den Betrieben motivieren nun möglichst viele Mitarbeitende, an der Aktion mitzumachen. In vielen Betrieben werden vor oder auch während der Aktion Begleitaktionen organisiert. Möglich sind etwa Velohelm-Aktionen oder Testmöglichkeiten für E-Bikes. 왎 Text: Christoph Diez, Umweltbeauftragter – Bilder: Hans Mischler
Hatten Sie auf Ihrem Arbeitsweg mit dem Velo schon einmal ein besonderes Erlebnis? Auf dem Arbeitsweg ist die besondere Stimmung, welche der See und die Berge vermitteln, jedes Mal ein Erlebnis. Negativ erlebe ich ab und zu kleine Streitigkeiten am Quai zwischen Fussgängern, Velofahrern und Hundebesitzern.
Infos: IG Velo Schweiz, Postfach 6711 3011 Bern, Tel. 031 318 54 11 gregor.zimmermann@igevlo.ch www.biketowork.ch
Was unternehmen Sie sonst noch mit Ihrem Velo? Bis vor einigen Jahren unternahm ich regelmässig grössere Velotouren durch die Schweiz und einige auch ins nahe Ausland. Heute sind es vor allem Erholungsfahrten mit der Familie, an deren Ende unser Jüngster kaum mehr aus seinem «Sitzli» steigen will.
Fachstelle Umwelt und Mobilität der Stadt Thun Postfach 145, 3602 Thun Tel. 033 225 84 75 christoph.diez@thun.ch www.thun.ch/umwelt
Dalhoumi Abdelbasset repariert Velos in der Velostation.
INFO
Ideal für Pendler: Die Velostation am Bahnhof Die bewachte Velostation am Nordende des BahnhofHauptgebäudes in Thun ist für Pendlerinnen und Pendler, die zwischen Velo und Zug oder Bus wechseln, ein ideales Angebot. Betrieben wird sie von Stellenlosen des städtischen Einsatzprogrammes. Sie bedienen Kundinnen und Kunden von Montag bis Freitag von 6 bis 20 Uhr, am Samstag von 6 bis 13 Uhr. In der übrigen Zeit erfolgt der Zutritt über eine CashKarte. Ein Monatsabo kostet 15 und ein Jahresabo 150 Franken. Auch Roller und Mofas können eingestellt werden – für 35 Franken pro Monat oder 320 Franken pro Jahr. Die Cash-Karte ist in jedem Fall erforderlich. Sie kann vor Ort oder am SBB-Schalter Thun gelöst werden. Einzeleintritte können nicht gelöst werden. Auch kleine Reparatur- und Reinigungsarbeiten an Velos werden durchgeführt.
Weitere Infos im Internet auf www.thun.ch/velostation Kontakt: Tel. 033 223 23 33 velostation.thun@bluewin.ch DAS MAGAZIN
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PLANUNG
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Der Bypass Thun Nord besteht aus dem umgestalteten Autobahnzubringer (violett) seiner Verlängerung bis zur Stockhornstrasse (gelb) und der neuen Aarequerung (blau).
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Bypass Thun Nord: Wie aus dem Autobahn- ein Stadtzubringer werden soll Noch etwa 10 Jahre müssen sich die Thuner gedulden, dann setzt der Bypass Thun Nord dem Verkehrsstau in der Innenstadt und auf der Bernstrasse ein Ende. Der heutige Autobahnzubringer im Norden der Stadt wird zu einem Stadtzubringer umgestaltet und mit Zufahrten zu den neuen Entwicklungsgebieten von Thun Nord, Steffisburg und Heimberg ergänzt. Der Verkehr wird so gesammelt und um das Zentrum herum geführt. Planung, Finanzierung und Ausführung sind kompliziert und benötigen entsprechend viel Zeit.
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ange sprach man in Thun von einer neuen Aarequerung im Süden der Stadt. Sie sollte den ständig wachsenden Verkehr vom und zum rechten Thunerseeufer aufnehmen und so die Innenstadt und namentlich die Freienhofgasse entlasten. Seit der Mitwirkung zur Gesamtverkehrsstudie steht eine andere Lösung mit einem besseren Kosten-Nutzen-Verhältnis im Vordergrund: Der Bypass Thun Nord. Der Kanton Bern führt nun zu seiner Planung in zwei Phasen einen Wettbewerb unter Verkehrs- und Planungsfachleuten durch. Die Aufgabe ist anspruchsvoll, denn der Bypass bietet zahlreiche Knacknüsse: Den Autobahnzubringer umwandeln Der bisherige Autobahnzubringer kannte nur eine Bestimmung: Mit Tempo 100 zur Autobahn oder von ihr weg. Nach der Umgestaltung soll das neue Strassenbild dem Fahrzeuglenkenden klar zu verstehen geben: «Hier bist du nicht mehr auf einer isolierten Schnellstrasse, sondern auf einem Stadtzubringer, wo Einmündungen, Kreisel oder Wegweiser höhere Aufmerksamkeit und tiefere Geschwindigkeiten erfordern.»
Das Drunter und Drüber ordnen Obschon in der Ebene gelegen, wechselt der Autobahnzubringer immer wieder die Etage: Er überquert die Zulg auf einer langgezogenen Brücke und taucht danach unter der Bahn und der Bernstrasse durch. Die Planer müssen festlegen, auf welcher Höhe die verschiedenen Kreuzungen liegen sollen und wie Fussgänger, Velofahrer – und nicht zuletzt Kühe – den umgestalteten, mehrspurigen Autobahnzubringer queren können. Ausserdem soll für den Langsamverkehr parallel zum Autobahnzubringer eine Verbindung vom Aarefeld ins Glockenthal geschaffen werden. Den Verkehr auf den Bypass lenken Damit die Fahrt über den Bypass Thun Nord attraktiv wird, soll der Verkehr möglichst direkt auf den Bypass gelenkt werden und dort möglichst unbehindert fliessen. Die Planer müssen ausserdem dafür sorgen, dass der Bypass zwar Zufahrten ins Schwäbis bietet, das Quartier aber für den Durchgangsverkehr unattraktiv wird. Integrieren oder inszenieren Die neue Aarequerung wird in einem langgezogenen Bogen über die Panzerstrasse, die Aare und die SBB-Gleise führen und schliesslich sprichwörtlich im heutigen Armeeareal an der Allmendstrasse «landen». Soll diese Brücke möglichst diskret integriert oder als neues Einfahrtstor nach Thun erst recht in Szene gesetzt werden? Wie sollen die neuen Strassen am Rand der Grünräume im Steffisburger Aarefeld und im Glockenthal aussehen? Antworten auf diese Fragen werden Anfang 2007 vorliegen, wenn der Planungswettbewerb abgeschlossen und das Siegerprojekt vorliegen wird. 왎
Der aktuelle Autobahnzubringer soll zum Stadtzubringer werden.
So geht es weiter: Anfang 2007: Ergebnisse Wettbewerb Herbst 2008: öffentliche Mitwirkung 2009–2010: Plan- und Kreditgenehmigungen Ab 2009: Verlängerung des Autobahnzubringers Ab etwa 2011: Baubeginn der neuen Aarequerung Ab 2015: Inbetriebnahme der Aarequerung Weitere Informationen zum Bypass Thun Nord im Internet: www.bypassthunnord.ch
Aarefeld Steffisburg: Ein Grünraum, mit dem sorgfältig umgegangen werden muss.
Text: Suzanne Michel, Kommunikationsberatung – Bilder: zvg DAS MAGAZIN
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BILDUNG
Ruth Lüthi, Leiterin des Schülerhortes Schönau, mit Kindern bei der Aufgabenhilfe (Bild links und Bild unten).
Dringend gesucht: Aufgabenhelferinnen Kindern beim Erledigen der Aufgaben zur Seite zu stehen, macht Sinn: Es trägt zur Chancengleichheit bei. Dieses Ziel verfolgen in der Stadt Thun rund 90 ehrenamtliche Aufgabenhilfen in sieben Schülerhorten. Da das Angebot sehr gefragt ist und eine lange Warteliste besteht, sucht die Stadt dringend zusätzliche Frauen und Männer, die sich in diesem spannenden und befriedigenden Tätigkeitsfeld engagieren möchten.
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er aus der Hektik des Alltags in die beiden Räume des Thuner Schülerhortes Schönau tritt, wird unmittelbar von der freundlichen und ruhigen Atmosphäre unter den vielen verschiedenaltrigen Kindern und ihren Betreuerinnen ergriffen. Da liegen Zeichnungspapier, Rechenhefte, Bilderbücher, Buchstabenkarten, Füllhalter und Farbstifte in buntem Durcheinander auf den Tischen. Ein siebenjähriger Junge klickt konzentriert mit der Computer-Maus und bewegt auf dem Bildschirm eine Comics-Katze quer durch eine Wohnung. Erst auf den zweiten Blick zu erkennen sind da die Erwachsenen: Ruth Lüthi Beck, die fest angestellte Hortleiterin, Margrith Fink, INFO
Interessiert, bei der Aufgabenhilfe mitzumachen? Voraussetzung, um sich als Aufgabenhelferin oder Aufgabenhelfer zu engagieren, ist vor allem Freude, Offenheit, Interesse, Einfühlungsvermögen und eine gewisse Belastbarkeit bei der Arbeit mit Kindern aus verschiedenen Kulturen. Aufgabenhilfen arbeiten selbständig mit Kindern der 1. bis 6. Klasse, einzeln oder in Gruppen. Sie besprechen mit ihnen die täglichen Aufgaben, motivieren zum selbständigen Arbeiten und helfen bei Verständnisproblemen. Die Hauptverantwortung für die Aufgabenhilfe liegt bei der Hortleitung. Als Dankeschön erhalten die Aufgabenhilfen jeweils im November ein Nachtessen mit kleinem Rahmenprogramm, vor Weihnachten eine kleine Spesenentschädigung sowie jährlich eine Weiterbildung.
Regina Heiniger und Hedy Zbinden, die freiwilligen Aufgabenhelferinnen, sowie Martina Rossi, die 16-jährige Praktikantin, die später vielleicht Kleinkindererzieherin werden möchte. Beinahe übersieht man sie, wie sie an den Tischen sitzen, leise Fragen stellen, nicken, rühmen – «Sehr gut!» – erzählen oder auch nur zuschauen, wie ein Kind gerade einen Satz schreibt. Margrith Fink engagiert sich seit 23 Jahren. Hedy Zbinden ist seit 15 Jahren dabei, Regina Heiniger seit sechs Jahren: «Die Kinder sollen den Spass am Lernen nicht verlieren und den Anschluss nicht verpassen», formulieren sie ihre Motivation. Sie lieben Kinder und nehme diese «Integrationsaufgabe» sehr gerne wahr. Um Integration geht es nicht zuletzt deshalb, weil mehr als drei Viertel der 1.- bis 6.Klässler im Hort ausländischer Herkunft sind. Rund 50 Kinder auf einer Warteliste «Bei uns sind 23 Kinder eingeschrieben», sagt Ruth Lüthi, «aber je nach Schulschluss verteilen sie sich auf den ganzen Nachmittag.» Wie überall in Thun ist auch die Aufgabenhilfe im Schönauquartier einem Schülerhort mit professioneller Leitung angegliedert. Im TurnhallenTrakt des Schönau-Schulhauses mit seiner «Aussenstation» Loubegge ist einer von sieben Horten mit Aufgabenhilfe (siehe Kasten). Unter den 88 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern sind drei seit dem Start vor genau 30 Jahren dabei. Und weitere 25 unterstützen die Kinder seit über zehn Jahren. «Diese Freiwilligen sind sehr motiviert», begründet Claudia Dotta, beim Amt für Bildung zuständige Stellenleiterin Schülerhorte, die langen Engagements. Aber: «Bei Rücktritten von langjährigen Aufgabenhelferinnen und -helfern ist es oft schwierig, Nachfolgerinnen und Nachfolger zu finden. Wir suchen dringend neue Helferinnen und Helfer.» Claudia Dotta denkt zum Beispiel an Studierende, an Eltern mit Schulkindern, an Eltern, deren Kinder erwachsen geworden sind oder an Pensionierte – an «Leute, die über Freiräume für eine sinnvolle und faszinierende ehrenamtliche Tätigkeit verfügen.» 왎
Seit vielen Jahren als Aufgabenhelferin tätig: Hedy Zbinden.
Sieben Horte Die Stadt Thun betreibt sieben Schülerhorte mit Aufgabenhilfe in den Schulhäusern Gotthelf, Lerchenfeld, Neufeld, Schönau, im Quartier Bostuden, an der Schubertstrasse 10 und im Martinpark. Weitere Infos im Internet auf www.thun.ch, Bildung, Horte oder bei Claudia Dotta, Stellenleiterin Schülerhorte, Amt für Bildung, Tel. 033 225 84 53 oder 033 225 84 06 oder horte.bildung@thun.ch
Text: Jürg Alder – Bilder: Hans Mischler DAS MAGAZIN
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Das Schloss Schadau gehört zu den beliebtesten Orten in Thun für Hochzeitsfotos. Bild: Foto Flühmann, Thun
Alles rund ums Heiraten Die Stadt Thun ist nicht nur ein wunderschöner Ort, um zu heiraten. Nein, in der Innenstadt finden sich auch zahlreiche Möglichkeiten, damit dieses zu den schönsten Tagen im Leben zählende Ereignis auch wirklich unvergesslich wird und bleibt.
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as satte Grün der Wiese, das blau-grün farbene Wasser im Schiffskanal und die Erhabenheit des Schlosses: Das glückliche Hochzeitspaar strahlt vor dieser imposanten Kulisse in die Kamera. Gerade im Wonnemonat Mai und im sommerlichen Juni sind diese Bilder nicht nur im märchenhaften Schadaupark zu sehen, sondern in der ganzen Stadt Thun. Denn neben der «Schadau» mit der für Hochzeitszeremonien sehr begehrten Scherzligkirche lockt auch die Innenstadt mit ihren stolzen und lauschigen Plätzen, um das Hochzeitsfest zu geniessen. Doch vor dem Genuss steht die minutiöse Planung dieses bei angehenden Hochzeitspaaren auch schon als «Operation Eheschluss» bezeichneten Festes. Schliesslich bestimmen nicht nur Ort und Wetter, ob das Hochzeitsfest ein Erfolg wird. Was zieht die Braut an? Die Klärung dieser wichtigen Frage erfordert vor allem eine kompetente Beratung. Dabei ist die Harmonie zwischen der Kleidung der Braut und des Bräutigams sehr wichtig, sagt Rosmarie Loosli
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von Thomi Brautmode. Und ist diese erreicht, kommt schon die nächste Herausforderung: «Nach der Kleiderwahl für das Brautpaar ist es von grossem Vorteil, wenn auch die Brautführer ihre Festbekleidung im selben Haus auswählen, damit ein schönes Gesamtbild entsteht», sagt die versierte Beraterin des Thuner Modefachgeschäftes. Neben den Farben weiss und ecru sind, so Rosmarie Loosli, sand, gold, oliv, rosa und bordeaux sehr beliebt. All diese Kleiderfarben haben natürlich Auswirkungen auf den richtigen Blumenschmuck. «Bei der Wahl der Blumen muss unbedingt auf die Farbe und die Art des Brautkleides geachtet werden», erklärt Daniela Siegenthaler vom Blumenfachgeschäft Stephan Ali in der Oberen Hauptgasse. Bei Blumen gebe es zwar keine eigentlichen Modeströmungen, aber vor nicht allzu langer Zeit seien so genannte Rosenkugeln bei den Bräuten sehr beliebt gewesen. Rosen seien natürlich noch immer «in», vor allem bei eher romantisch veranlagten Brautleuten.
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Auch wenn die Kleider- und die Blumenwahl sehr wichtig ist, darf jene des äusseren Zeichens der Verbundenheit nicht vernachlässigt werden. Das weiss auch Brigitte Aeschbacher von der Bijouterie Bläuer AG: «Es ist und bleibt Tradition, einer Partnerschaft mit einem schmukken Ring Ausdruck und Ernsthaftigkeit zu verleihen. Der Ring soll der persönlichen Individualität eines Paares entsprechen.» Der «gute» Ehering zeichne sich durch seine Langlebigkeit aus. «Wie die Beziehung soll auch der Ring beschaffen sein», sagt Aeschbacher. Die Qualität der Materialien sowie deren Verarbeitung müsse erstklassig sein, das Design dagegen zeitlos. Langlebig sind die Erinnerungen an den Pakt der Liebe nicht nur der Ringe wegen. Eine besondere Bedeutung haben an diesem Tag auch die Fotos, die meist zahlreich geschossen werden. Es ist von Vorteil, wenn sich ein Profi dieser Aufgabe annimmt, damit diese Erinnerungen nicht eine Enttäuschung werden. Das sagt ein Profi, der Thuner Fotograf Andreas Flühmann, Geschäftsführer des gleichnamigen Thuner Fotofachgeschäftes. Um den richtigen Fotografen zu finden, empfiehlt Flühmann, die Arbeiten von in Frage kommenden Fotografen zu begutachten. «Und natürlich Offerten einzuholen und genaue Abklärungen über den Zeitaufwand zu machen». Um dies tun zu können, müsse das Brautpaar auch entscheiden, wo die Hochzeitsfotos gemacht werden, also an welchem Ort. Denn in Thun gibt es etliche tolle Orte: der Schlossberg, der Rathausplatz, der Aarequai, die Holzbrücke und natürlich der Schadaupark.
Damit die Fotos richtig zur Geltung kommen, muss das richtige Fotoalbum gewählt werden.
big vielen Seiten ausstatten, dazu gibt es auch Alben mit passenden Sujets wie Rosen oder Ringe.» Ihr wichtigster Tipp ist aber die Anschaffung eines Hochzeitsplaners in Buchform. «Damit auch wirklich nichts vergessen geht.» Zwar könnten die Informationen auch im Internet gesucht werden, allerdings, so Bettina Schüpbach, gebe es keine Garantien, dass diese vollständig seien. Und sie weiss, wovon sie spricht: Hat sie doch schon von Paaren gehört, die vergessen hatten, die Kirche zu reservieren. Solche «unvergesslichen Erlebnisse» droht jenen, die sich von den Thuner Fachgeschäften beraten lassen, dagegen sicher nicht. 왎 Text: IGT – Bilder: zvg
Damit diese Erinnerungen schliesslich auch die Zeit überdauern, muss vorgesorgt werden. Beispielsweise mit dem richtigen Fotoalbum. Hier empfiehlt die Sachverständige Bettina Schüpbach von der Krebser AG in Thun Fotoalben der Marke Kolo. «Diese kann man mit belie-
Das Zeichen der Verbundenheit, der Ehering, ist kleines, aber ein äusserst wichtiges Detail.
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Thun in Kürze
TIPPS
B I B L I O T H E K « A P R I L O W- PA L A U S O W » A U S G A B R O V O Z U G A S T I N T H U N
Vom 22. Mai bis 17. Juni präsentiert sich die Bibliothek «Aprilow-Palausow» der bulgarischen Partnerstadt Gabrovo an einer Ausstellung in der Thuner Stadtbibliothek. Die öffentliche Vernissage findet am Mittwoch, 24. Mai um 19.00 Uhr in der Stadtbibliothek statt. Die Ausstellung zeigt eine Diaschau und Folkloregegenstände aus der Region. Übersetzungen neuerer bulgarischer
Literatur, Musik-CDs und DVDs über Bulgarien sind in der Stadtbibliothek ausleihbar. Ausstellung. Montag, 22. Mai bis Samstag, 17. Juni. Vernissage 24. Mai, 19.00 Uhr. Öffnungszeiten: Mo 13.00 –18.00, Di 13.00 – 20.00, Mi 10.00 –18.00, Do 16.00 – 20.00, Fr 10.00 –18.00, Sa 10.00 –13.00 Uhr.
AVA G : H E I N E R S T R A U B H A A R I S T N A C H F O L G E R V O N R E N É C L A U S E N
Der neue Vorsitzende der Gruppenleitung der AG für Abfallverwertung (AVAG) heisst Heiner Straubhaar. Der bisherige Geschäftsführer der KVA Thun ersetzt ab 1. Juli 2006 René Clausen, der nach 16 Jahren als Direktor in Pension geht. Die AVAG ist für die Kehricht-
entsorgung in 149 Gemeinden des Berner Oberlands und des südlichen Mittellandes verantwortlich. Der 51-jährige Heiner Straubhaar ist diplomierter Ingenieur, besitzt ein Nachdiplom als Betriebswirtschaftsingenieur sowie ein Nachdiplom als Controller.
9. THUNER WILDPFLANZENMÄRIT AM 13. MAI
Mit dem Spezialthema «Xunderbunter Garten», mit Kinderangeboten und einem Hauslieferdienst bietet sich der Thuner Wildpflanzenmärit am Samstag, 13. Mai zum neunten Mal auf dem Mühleplatz an. Hier werden einheimische Wildpflanzen und Kräuter verkauft, findet Beratung zu naturnaher Garten- und Umgebungsgestaltung statt und sind Gartenmöbel und
Kunstobjekte zu kaufen. Veranstalterin ist die Fachstelle Umwelt und Mobilität der Stadt Thun, die mit diversen Organisationen und privaten Anbietern zusammen arbeitet. Samstag, 13. Mai, 9.00 bis 16.00 Uhr, Mühleplatz.
RADIO BEO: TIPPS ZUM HINHÖREN
11. / 12. Mai 2006: Swiss Economic Forum, das Treffen von CEOs und Entscheidungsträgern von Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) sowie Grossunternehmen, von Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Medien. 12. bis 14. Mai 2006: Gewerbeausstellung Steffisburg – Radio BeO sendet live vor Ort. Am Samstag, 13. Mai zwischen 19.00 und 21.00 Uhr. Eine Sondersendung zum Steffisburger Gewerbe.
29. Mai / 6. Juni 2006: Forst /Längenbühl – Am 29. Mai (Forst) und am 6. Juni (Längenbühl) werden die beiden Gemeindeversammlungen über eine Fusion befinden.
Frequenzen: 88.80 MHz / 95.90 MHz oder Kabel 107.40 MHz.
HOCHWASSER-CHECKLISTEN AUCH IM INTERNET ABRUFBAR
Ende März haben die Stadt Thun und das Gemeindeführungsorgan Thun (GFO) an 6000 durch Hochund/oder Grundwasser gefährdete Haushalte und Betriebe einen Flyer mit «Hochwasser-Checklisten» verteilt. Die Tipps, was man vor, während und nach einem Hochwasser tun kann, um Schäden zu verhindern oder zu vermindern, sind als PDF-Datei auch im Internet abrufbar: www.thun.ch, Link «Hochwasserschutz». So lange Vorrat, kann der Flyer auch bei der Stadtverwaltung bestellt werden, Tel. 033 225 88 11, E-mail info@thun.ch
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BLÄUER Uhren – Schmuck – Juwelen – Über 300 Modelle Partnerringe im Trauringcorner – Ausstellungen und Events in der Galerie – Kostenloser NewsletterService – Schmuckanfertigungen und Umarbeitungen nach Ihrem Wunsch – Interessierte können das hauseigene UhrmacherAtelier besichtigen – Chopard-Corner – IWC-Corner
BLÄUER bringt die Trends nach Thun Die Uhren Bijouterie BLÄUER legt seit Jahren Wert auf ein ausgewähltes Sortiment an hochwertigen Uhren, welche die Tradition der klassischen Uhrmacherei verkörpern. Trotz Traditionsbewusstsein geht BLÄUER mit der Zeit und bringt alljährlich die Neuheiten und Trends aus der internationalen Uhren- und Schmuckwelt nach Thun. Das gesamte Mitarbeiterteam der Bijouterie BLÄUER hat die weltweit exklusivsten und wichtigsten Uhren- und Schmuckmessen in Basel und Genf besucht und präsentiert die aktuellsten Kollektionen im Bälliz. Patrick Aeschbacher: st immer wieder fasziniert vom breiten Angebot der Uhren und Schmuckhersteller aus aller Welt: «Es lassen sich doch immer wieder Trends feststellen. Bei den Uhren werden die Gehäuse immer grösser. Nicht selten erreichen sie Durchmesser bis 45mm. Feststellbar ist auch der ungebrochene Trend hin zu mechanischen Herrenuhren. Je höher die Preislage umso höher ist der Anteil von mechanischen Uhrwerken. Einfache, mechanische Zusatzfunktionen wie Gangreserve, Grossdatum oder offene wie auch mehrschichtige Zifferblätter liegen im Trend und lassen die Zifferblätter technisch interessanter erscheinen. Limitierte Sondereditionen von Jae-
I Brigitte und Patrick Aeschbacher Inhaber Bläuer AG
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ger-LeCoultre, IWC, Chopard, Omega, Tissot und Certina bieten auch den Sammlern immer wieder neue Traumuhren. Bei den Damenuhren sind zunehmend auch Kombinationen von Rotgold und Stahl zu sehen. Besonders faszinierend ist die neue Fliegeruhrenkollektion von IWC. Der IWC-Tradition seit 1936 folgend, symbolisiert diese Kollektion den technischen Anspruch auf Perfektion in Verbindung mit einem zeitlosen, schnörkellosen klaren Design gepaart mit schönster Uhren-Mechanik.» Brigitte Aeschbacher: «Einzigartige Schönheit und Eleganz verkörpern die Perlen schon seit Jahrhunderten. Heute begeistern nebst der klassischen runden weissen Akoya-Perle immer mehr die Tahiti-Perlen aus der Südsee unsere Kundinnen. Ausgefallene Formen, von rund bis zu barocker Tropfenform und Farbenspiele vom Goldton bis dunklem Anthrazit können zu jeder Stilrichtung kombiniert werden. Durch eine sorgfältig abgestimmte Auswahl aus der riesigen Vielfalt können wir jeder Kundin die zu ihr passenden Perlen anbieten. In Verbindung mit Weissgold oder Gelbgold können auch traumhaft schöne, einzigartige Schmuckstücke angefertigt werden. Es ist für uns eine echte Herausforderung und eine grosse Freude, unsere Klientel individuell beraten zu dürfen.»
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Adrian Kunz, Mitarbeiter im Verkauf: «Omega, die wohl international bekannteste Uhrenfirma, präsentierte in Basel einen Blumenstrauss von Neuheiten. Am spannendsten finde ich die neue Planet Ocean Chronograph mit der Omegaeigenen Coaxial-Hemmung. Auch bei den Damenuhren gibt es mit der neuen sportlicheleganten Quadrella-Kollektion eine attraktive, junge Uhr.»
Therese Saner, Mitarbeiterin im Verkauf: «Beim Anblick der «Happy Diamonds» von Chopard gerate ich ins Träumen. Die losen Brillanten faszinieren immer wieder von Neuem. Sei es in einem der unzähligen Schmuckstücke oder aber in der neuen «Happy Sport» Armbanduhr. Sportliche Eleganz mit einer Prise Lebensfreude findet sich in allen Schmuckstücke aus dem Genfer Familientraditionsunternehmen.»
David Rumpf, Dipl. Uhrmacher / Rhabilleur: «Von Jaeger-LeCoultre begeistert mich die neue Reverso, die Uhr mit dem drehbaren Gehäuse. Anlässlich des 75-Jahre-Jubiläums wird eine ganz neue Kollektion mit dem Namen Squadra mit mehreren Uhrwerken lanciert. Als Uhrmacher begeistert mich immer wieder die Vielseitigkeit und die technische Raffinesse bei den unzähligen von Jaeger-LeCoultre hergestellten Manufaktur-Uhrwerken.»
Andrea Gerber, Auszubildende: «Ich liebe das Trendige und Ausgefallene. Eine heisse Kombination mit echten Edelsteinen und Edelstahl in einer super Verarbeitung bietet die junge Schmuckmarke «Humphrey» an. Schöne, breite Stahlringe und elegante Stahlsaiten mit feinen Anhängern lassen diesen Schmuck genial und jugendlich wirken.»
REVERSO von Jaeger-LeCoultre
Nicole Luttenbacher, Mitarbeiterin im Verkauf: «Das Instrument fürs Handgelenk. Sportliche Zeitmesser für Individualisten, die wissen, worauf sie sich verlassen können. Die neue AIR WOLF fasziniert durch das sportliche Design und den technischen Komfort. Alle relevanten Zeitangaben können einfach, klar und sicher abgerufen werden. Bei Breitling begeistert mich die Topverarbeitung und der Wille, stets das beste Material mit den neuesten Verarbeitungstechniken zu verschmelzen.» Cornelia Amado, Mitarbeiterin im Verkauf: «Brillanten verzaubern mich immer wieder aufs Neue. Ein Klassiker, der Memoire-Ring, liegt wieder im Trend. Die Ringschiene wird ringsherum mit funkelnden Brillanten gefasst. Auch «wachsende» Ringe sind sehr beliebt. Bei jedem Anlass können weitere Brillanten dazugefasst werden.»
HAPPY DIAMONDS von Chopard
Stahlring mit Edelstein von HUMPHREY
Raquel Cardoso, Auszubildende: «CERTINA steht seit Jahren für Robustheit und Sportlichkeit. Mit der peppigen Sportuhrenkollektion ‹C-Sport› wurde der Zeitgeist genau getroffen. Ich bin sicher Jungs und Mädchen werden diese tolle Uhrenkollektion mögen. In Folge der engen Zusammenarbeit mit Tom Lüthi wird eine einmalige, limitierte Sonderedition anlässlich des WM-Gewinns aufgelegt. Am besten reserviert Ihr gleich eine Uhr bei mir, bevor sie alle verkauft sind.» Nebst all den Neuheiten präsentiert BLÄUER eine riesige Auswahl an Trauringen, Freundschaftsringen und klassischen Schmuckstücken in der schönen Bijouterie im Bälliz beim Parkhausbrüggli. Als offizielle Vertretung von namhaften Uhrenmarken wie IWC, Chopard, Jaeger-LeCoultre, Zenith, Omega Breitling, Longines, Certina und Tissot steht die Bijouterie Bläuer für erstklassige Dienstleistungen und Servicearbeiten im eigen Uhren- und Goldschmiedeatelier. Ihr Besuch – im Herzen von Thun – würde uns sehr freuen! 왎 C-SPORT von Certina
AIR WOLF von Breitling
Bläuer AG Uhren – Schmuck – Juwelen Bälliz 40 3600 Thun Telefon 033 223 21 66 Fax 033 223 51 66 www.blaeuer-uhren.ch
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SP THUN – EINE FUSSGÄNGERZONE JETZT
nichts ändern. Unterstützen Sie deshalb mit Ihrer Unterschrift die Initiative «Fussgängerfreundliche Innenstadt». Eine Initiative der SP Thun «Fussgängerfreundliche Innenstadt» Eine Fussgängerzone erhöht die Stadt- und Lebensqualität, bietet mehr Bewegungsfreiheit und Sicherheit und bringt den Geschäften mehr Umsatz. Die geplante Begegnungszone wird an den momentanen Umständen
Ein JA zur Initiative heisst JA zu einer attraktiven Thuner Innenstadt. Weitere Informationen zur Initiative und Unterschriftsbogen zum Downloaden: www.fussgaengerzone.ch
SCHLOSS-CHOR THUN
Sind Sie neu in Thun? Lieben Sie Gesang? Schloss-Chor Thun
Schon bald finden in der Johanneskirche Thun wieder die beliebten Konzerte des Schloss-Chors Thun statt. Unter der Leitung von Romy Dübener erwartet Sie ein Liederkonzert, das Sie in eine andere Welt entführen wird. Zwischen Liedern der Romantik, Opernchören und den Musicalmelodien werden die Zuhörer mit Instrumentalmusik verwöhnt.
Die Konzerte finden statt: Freitag, 9. Juni 2006, um 20.00 Uhr Samstag, 10. Juni 2006 um 20.00 Uhr Sollten Sie Freude am Singen haben, können Sie sich jederzeit bei uns melden. Kontaktperson ist unser Präsident: Edgar Wehrli, Fährenstrasse 18, 3613 Steffisburg Telefon 033 438 36 53
I N F O R M AT I O N D E S V E R E I N S M E N S C H E N I N N O T
Wenn es um eine Räumung oder Entsorgung geht, denken Sie zuerst an den Verein Menschen in Not. Wir sind Ihnen sehr dankbar dafür, und sagen Sie es auch weiter. Wir holen das Material gratis ab: Kleider, Bettwäsche, TV, Video, Computer, Musikinstrumente, Nähmaschinen, Kühltruhen, Velo, Mofa usw. Zum Voraus besten Dank. Besuchen Sie uns in den Brockenstuben in Gwatt oder in Thun, wir freuen uns über Ihren Besuch.
Öffnungszeiten Brocki Gwatt, Bushaltestelle Camping Montag–Freitag, 12.00–18.30, Samstag, 9.00–16.00 Öffnungszeiten Brocki Thun, Waschanl. blauer Elefant Montag–Freitag, 13.00–18.00, Samstag, 10.00–16.00 Spenden-Konto Amtsersparniskasse Thun 30-38118-3, Konto-Nr. 16 0.527.081.02 6350 Menschen in Not. Info-Tel. 079 311 06 52, Tel./Fax 033 335 75 51, brocki-min@bluewin.ch www.brocki-min.ch oder www.eu-brocki.com
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Spitzenradsport im Thuner Stadtzentrum! Das 6. Thuner Stadtkriterium vereinigt unter dem Patronat der Raiffeisenbanken Region Thun die nationale RadsportElite und hiesige Prominenz aus Wirtschaft, Politik, Sport und Kultur in einem Plauschrennen auf der gleichen Strecke im Stadtzentrum. Attraktiver Parcours Die Rundstrecke (Start und Ziel mitten im Bälliz) misst 910m, führt rund um das Waisenhaus, über die Postbrücke und via Aarestrasse zurück ins Bälliz. 30
Abwechslungsreiches Programm 17.15 Uhr Kidsrennen (Patronat Terra Domus) 17.30 Uhr Rundenzeitfahren der Elitefahrer einzeln 18.15 Uhr Lizenzierte Frauen (Patronat: Parkhaus Thun AG). 19.25 Uhr Promi-Plausch mit -Elektrofahrrädern (Patronat Energie Thun AG) 19.45 Uhr Kriterium (Patronat Sanitas Troesch) über 60 Runden mit bekannten Profis wie Markus Zberg, Bruno Risi und Franco Marvulli.
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Die Frauenturngruppe Thun-Strättligen hat nicht nur Turnerabende, nein, auch Volleyball bietet sich an. Ausserdem besuchen wir Veranstaltungen, bräteln gemeinsam, machen einen Maibummel usw. Wir haben verschiedene Altersgruppen, besuchen keine Turnfeste.
Weitere Informationen: Doris Leichtnam Pfarrhausweg 30 3604 Thun Telefon 033 336 58 79 Gesucht: Eine Leiterin für das Montagabend-Turnen.
«THUN IN BEWEGUNG – BEWEGTES THUN»
art 2006 Kunstausstellung, Galerie Hotelfachschule Thun, 28. April bis 17. Mai 2006
mermann aus Bellerive Vully. Der Eisen- & Glasplastiker arbeitet während der ganzen Ausstellung im Aussenbereich der Hotelfachschule Thun.
Die Vereinsausstellung des bkbeo (Bildende Künstler Berner Oberland) verspricht wiederum einen aussergewöhnlichen Kunstgenuss. 17 KünstlerInnen zeigen ihre Werke. Für den Sonderplatz ausgewählt: der prominente Ferdinand Schmutz aus Uetendorf. Als Gastkünstler der art 2006: der international bekannte Künstler Sandro Zim-
Vernissage: 28. April ab 19.00 Uhr. Laudatio: Prof. Dr. Enno Rudolph, Univ. Luzern und Heidelberg; Musikalische Begleitung: The Funky Roosters, Musikschule Thun Kulinarisches: Hotelfachschule Thun Öffnungszeiten: Mo–Fr 9.00 –18.00 Uhr, Sa / So 11.00 –17.00 Uhr Mehr Informationen: www.bkbeo.ch
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Die Frau als Künstlerin 14. Mai bis 30. Juli 2006 Öffentliche Vernissage: Samstag, 13. Mai 2006,17.00 Uhr
Montag bis Samstag 14.00 –17.00 Uhr Sonntag 11.00–17.00 Uhr
Kunstband «Sammlung Suter» Stämpfli Verlag Erhältlich an der Ausstellungskasse und im Buchhandel Verkaufspreis Fr. 48.–, 232 Seiten, 133 Farbabbildungen Leinenband mit Prägung und Schutzumschlag
FREIRÄUME SCHAFFEN: ENTLASTUNGSDIENST KANTON BERN
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n einem halbtägigen Kurs in der Raiffeisenbank Region Uetendorf-Thun wurde Interessierten unter anderem der einfache Umgang mit Bancomaten nähergebracht. Geldbezüge, Kontostandsabfragen, Cashfunktionen… am Schluss des Kurses für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer keine Hexerei mehr!
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Als Vertreterin der Kantonspolizei gab Frau Schmid praktische Tipps für Sicherheit zu Fuss bei schwierigen Strassenverhältnissen. Sie sensibilisierte die Kursteilnehmenden auf versteckte Gefahren im Alltag.
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Von Nazis, Lesben und Fussballfans Zum 17. Mal in Spiez und zum zweiten Mal in Thun: Wettbewerbe in drei Kategorien für Schweizer Filmemacher, der neue Filmzyklus «MenschenLebenGrenzen» und als Spezialevent das «Filmschiff-Fussball». Dies sind die drei Eckpfeiler des diesjährigen 17. Schweizerischen Film- und Videofestivals Spiez und Thun vom 24. bis 27. Mai 2006.
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eshalb beginnt der Regisseur Daniel Schweizer seinen dritten Dokumentarfilm über die Naziszene «White Terror» mit dem tragischen Mord an Marcel von Allmen aus Unterseen? Weshalb ziehen die Eunuchen in Indien klatschend durch die Strassen? Wie
hiess die Patientin und Geliebte von Sigmund Freud und welchen Einfluss hatte sie auf sein Wirken? Diese und viele andere Fragen beantwortet das 17. Schweizerische Film- und Videofestival Spiez und Thun vom 24. bis 27. Mai 2006. Filmschaffende, Interessierte und Neugierige können über 120 kurze, lange und mit Herzblut gedrehte Filme aus der Schweiz in drei Wettbewerbs-Kategorien entdecken. Im neuen Zyklus «MenschenLebenGrenzen», kurz MLG, gibt es acht Filme, die berühren, bewegen und informieren. Einer der Höhepunkte ist die Auffahrts-Filmmatinée unter Anwesenheit des Regisseurs Daniel Schweizer mit «White Terror» – seinem dritten Film über die Naziszene. Auch «Katzenball» der Spiezerin Veronika Minder, welche die Schweizer Geschichte der Lesben dokumentiert, bereichert MLG – wie «We Feed the World» unter Mitwirkung von Jean Ziegler, «Ring des Herzens» von Jacqueline Veuve und «Amandlà» über die Geschichte des Widerstands gegen das Apartheid-Regime und die Rassentrennung über die Musik der Schwarzen in Südafrika. Teil von MLG ist das UNICA-Programm mit den weltbesten Amateurfilmen. Aus Anlass der Weltmeisterschaft lädt das «FilmschiffFussball» am Samstag Fans an Bord der MS Berner Oberland. Im Angebot sind drei Pakete: «Spielfilme und ein Nachtessen», «Kurzfilme und ein Snackteller» oder «Videoeinspielungen, eine Interview-Bar und eine FCThun-Ecke». 왎
Szene aus dem Film «White Terror» von Daniel Schweizer
Mehr Infos: www.filmfestivalspiez.ch Die Eintritte sind an der Abendkasse erhältlich. Der Festivalpass kostet Fr. 50.–, die Tageskarte Fr. 20.–, ein MLG-Einzeleintritt Fr. 12.–, eine Eintrittskarte für einzelne Wettbewerbs-Blöcke Fr. 5.–, separate Preise für das «Filmschiff-Fussball» .
17. Schweizerisches Film- und Videofestival Spiez und Thun vom 24. bis 27. Mai 2006
Text: Franziska Streun – Bilder: zvg DAS MAGAZIN
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Der neue IGT-Präsident Patrick Aeschbacher und seine Vorgängerin, Ursula Thöni, setzen sich für eine hohe Attraktivität der Stadt Thun ein.
Patrick Aeschbacher für Ursula Thöni Wechsel an der Spitze der Innenstadt-Genossenschaft Thun (IGT). Ursula Thöni ist nach vier Jahren als Präsidentin zurückgetreten. Ihr Nachfolger heisst Patrick Aeschbacher. Der bisherige Vizepräsident sieht die City-Organisation als Orchester, bei dem das gute Zusammenspiel für eine starke Thuner Innenstadt im Zentrum steht.
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ier Jahre sind genug: Deshalb hat Ursula Thöni das Präsidium der Innenstadt-Genossenschaft Thun (IGT) an der Generalversammlung Ende April an Patrick Aeschbacher übergeben. Insgesamt zwölf Jahre war Ursula Thöni im Vorstand der City-Organisation tätig. «Ich habe mit viel Elan und Engagement die Leitung der IGT übernommen und wollte viel bewegen. Ich habe lange nicht alles erreicht, und doch sind uns ein paar Sachen gelungen», zieht Ursula Thöni Bilanz. Dazu zählt sie beispielsweise die Beleuchtung des Rathausplatzes, das systematische Entfernen von Sprayereien oder die Reinigungsaktion in der Stadt Thun. In die Amtszeit von Ursula Thöni fielen auch die Integration verschiedener Innenstadtleiste in die CityOrganisation sowie die Gründung des Stadtmarketings mit der damit verbundenen Vermarktung der Stadt Thun. Wichtig war der IGT-Präsidentin dabei stets auch, geeignete Lösungen für die Altstadt zu finden. «Dieses Thema ist allerdings noch längst nicht abgeschlossen», gibt sie unumwunden zu. Ebenso wenig die Realisierung des Parkhausringes. Wohl deshalb mag sie der IGT nicht den Rücken kehren. «Selbstverständlich bleibe ich Mitglied der City-Organisation.» Und noch ein wenig mehr: Im Rahmen des Stadtmarketings will sie das IGT-Projekt «Shopping» begleiten. Damit bleibt sie bei Fragen rund um das Einkaufszentrum Innenstadt und den Parkhausring auch nach ihren Präsidialjahren für die IGT am Ball.
Ursula Thöni spielt damit ihrem Nachfolger Patrick Aeschbacher in den Lauf. Denn sein oberstes Ziel ist ebenfalls die hohe Attraktivität der Thuner Innenstadt. Und das nicht ohne Grund: Seit 2000 führt er zusammen mit seiner Gattin das Bijouteriegeschäft Bläuer im Bälliz und kennt damit die Sorgen und Nöte der Thuner Innenstadtgeschäfte bestens. Zudem hat er seit 2002 als Vizepräsident der IGT bereits bei der City-Organisation mitbestimmt. Seine Arbeit als Präsident der City-Organisation vergleicht Aeschbacher mit jener eines Dirigenten in einem Orchester: «Wichtig wird auch in Zukunft die Arbeit jedes einzelnen Mitgliedes der IGT für die Sache ‹Thuner Innenstadt› sein. Jeder von uns muss in erster Linie seinen eigenen Betrieb noch leistungsstärker, noch besser, noch attraktiver und noch freundlicher machen.» Dabei werde die IGT diese Kräfte zugunsten der gesamten Innenstadt bündeln müssen, müssten Solisten eben zu einem Orchester verschmelzen, das den Ton angebe und optimal verkauft werden könne. Patrick Aeschbacher will ebenfalls verknüpfen und vernetzen, damit in Projekte involvierte Personen, IGT-Mitglieder oder andere Kreise «gut gemeinte Veränderungen» auch aus der Perspektive des heutigen Detailhandels betrachten. So beispielsweise bei den Diskussionen über die besondere Verkehrssituation in der Thuner Innenstadt oder der Stadtentwicklung mit neuem Fussball-Stadion, dem vierten Parkhaus und der Entwicklung des Selve-Areals. «Zudem gilt es, ‹Trittbrettfahrer›, Profiteure und Verweigerer mit ins IGT-Boot zu holen und für die Anliegen der City-Organisation zu begeistern. Auch wenn sich nicht alle über den Weg einig sind, ist letztlich das Ziel entscheidend.» 왎 Text und Bild: IGT DAS MAGAZIN
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Herzlich willkommen! Neumitglieder bei der City-Organisation IGT Dass sich die Innenstadt-Genossenschaft Thun bei relevanten Themen gegenüber Behörden und Politik für ihre Mitglieder einsetzt, ist mittlerweile bekannt. Auch in dieser Ausgabe können wir Neumitglieder in der City-Organisation willkommen heissen.
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Richtig schenken mit IGT-Gutscheinen Manchmal ist es gar nicht einfach, das richtige Geschenk zu finden. Dafür gibt es aber eine Lösung: Gutscheine der Innenstadt-Genossenschaft Thun. Mit den Gutschein-Werten für 10, 25 oder 50 Franken lassen sich Geschenke für jeden Geschmack kreieren.
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enn Sie ehrlich sind: Standen Sie bei der Auswahl von Geschenken nicht ratlos in den Geschäften umher und wussten nicht, ob Sie das Richtige finden? Mit diesem Problem sind Sie sicherlich nicht alleine. Die Fachgeschäfte in der Thuner Innenstadt bieten eine grosse Auswahl an Geschenkideen; da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Und das kann ein Problem werden: trifft man oder frau nicht die richtige Wahl, bereitet das Geschenk nur halb soviel Freude. Und kreative Geschenkideen sind ja nicht nur zur Weihnachtszeit gefragt. Geburtstage, Jubiläen und andere Gelegenheiten, eine kleine oder eine grosse Freude zu bereiten, warten das ganze Jahr über. So auch am Muttertag, der in diesem Jahr auf den 14. Mai fällt. Der internationale Dankestag für die Mütter wird meist noch traditionell begangen. Die Kinder bereiten das Frühstück vor, der Vater kauft einen schönen Blumenstrauss oder eine Schachtel Pralinen, und schliesslich wird die Mutter noch zum Essen ausgeführt. Anstelle der Blumen oder der Pralinen warten die Ehemänner zuweilen mit anderen Geschenken auf: mit Parfüms oder mit Kosmetik, mit Tonträgern oder mit Büchern. Dies weil der Blumenstrauss als Geschenk schon ein wenig abgedroschen wirkt oder die Pralinen nicht in jedem Fall die richtige Wahl sind. Dabei kann auch ein Blumenstrauss ein bezauberndes Dankeschön sein, und mit ein wenig Fantasie viel Freude bereiten. Wie? Ganz einfach: Mit Geschenkgutscheinen der Innenstadtgenossenschaft Thun. Diese sind im Wert von 10, 25 und 50 Franken erhältlich. Sie sind die ideale Ergänzung und fügen sich wunderbar in bunte Blumenarrangements ein. Verbunden mit einem persönlichen Kärtchen, für welchen Zweck die Gutscheine gedacht sind, wird Mutter ihren Tag mit viel Freude geniessen. Wissend, dass die Gutscheine in den Thuner Warenhäusern und den Spezialgeschäften mit dem rot-blauen IGT-Signet akzeptiert werden, und damit der eine oder andere (geheime) Wunsch nun Wirklichkeit werden kann.
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Neubau Moto Schindler Steffisburg Interview mit Martin von Gunten, Geschäftsführer Moto Schindler GLB: Herr von Gunten, weshalb haben Sie sich entschlossen, diesen Neubau zu erstellen? Moto Schindler existiert seit 1961 hier an der Alten Bernstrasse 168 in Steffisburg. Die Werkstatt und der Ausstellungsraum sind in den letzten Jahren zu eng geworden. Wir haben beschlossen, als Familie nach Steffisburg zu ziehen und können mit diesem Neubau unser neues Zuhause realisieren und vor allem mit einer modernen Werkstatt und grösseren, hellen Ausstellungsräumen den Kundenwünschen besser gerecht werden. Warum haben Sie für Planung und Ausführung die GLB als Totalunternehmung gewählt? Ein guter Kollege hat uns die GLB als seriösen, kompetenten und zuverlässigen Partner empfohlen. Sind Sie mit unseren bisherigen Leistungen zufrieden? Ja, sehr. Die Leistung stimmt und auf der Baustelle herrscht trotz enger Termine ein angenehmes und ruhiges Arbeitsklima. Die GLB-Mitarbeiter sind freundlich und zuvorkommend. Wir schätzen das sehr.
Martin von Gunten Geschäftsführer Moto Schindler
Worin sehen Sie die Vorteile für Sie als Bauherr mit der GLB als Partner? Wir haben bisher noch nie selber gebaut und können daher keinen direkten Vergleich ziehen. Vorteilhaft für mich als Bauherr ist sicher, dass ich nur einen Ansprechpartner habe, der das gesamte Bauwerk koordiniert. Die GLB hat uns ein Pauschalangebot gemacht, somit weiss ich auch, was mich in finanzieller Hinsicht erwartet. Dass sämtliche Handwerker in allen Berufsgattungen GLB-Mitarbeiter sind, spürt man in der Art und Weise ihrer Zusammenarbeit im positiven Sinn.
Erich Lauener Geschäftsführer GLB Thun Oberland
Was können Sie Ihrer Kundschaft nach Beendigung des Neubaus anbieten? Sicher die bisherige kompetente und freundliche Bedienung, zusammen mit meinem Mitarbeiterteam. Neu jedoch in einer modernen, grosszügigen Werkstatt mit mehr Platz und guter Infrastruktur. Ein heller, einladender Showroom mit mehr Platz für die vielseitige Suzuki Modellpalette und zahlreicher Accessoires.
Roger Weber Leiter Planung GLB Thun Oberland
Haben Sie einen Eröffnungsevent geplant? Wir wollen im Frühling 2007 eine Eröffnungsausstellung machen. Bis dahin gilt es, auch die Umgebung noch definitiv zu gestalten. 왎 Text und Bilder: GLB Thun Oberland
GLB Thun Oberland Moosweg 11, 3645 Gwatt Tel. 033 334 78 00 Fax 033 334 78 10 info@glb.ch, www.glb.ch
DAS MAGAZIN
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Altstadt Gehsteig
Parlamentsantrag
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landwirtschaftl. Betrieb
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wundertätige Schale
ital. drei
dt. BlödelKomiker
unfaires Verhalten
Quellfluss der Donau
Quartier in Thun
exMiss Schweiz
franz. Märchenriese
8 franz. Ingenieur
Herbstmesse Abk.
STIHaltestelle
lat: bete!
Milchkonzern 2 Fischknochen
flüssiges Fett
5 Vorn. von Anaconda
persönl. AnRede
… und Struppi
Zitrusfrucht
I n s t i t u t 4 Initial. v. BR Leuenberger
sehr kurze Mode
Schönheits- und Chinesische Medizin
engl. nein
Unser Angebot:
Auerochse
• Fettabsaugungen (Liposuction) Ort nahe bei Thun
Dampfmaschinenmuseum
• Lidstraffungen • «Facelift» und Bauchdeckenstraffung ohne OP mit Titan-Behandlung • Behandlung von Besenreiser und Krampfadern mittels Laser, Spritzen, kleinen und grossen Operationen
Vorfahre
Beherbergungsbetrieb
Dauerbezug
• Dauerhafte Haarentfernung mittels Laser
franz. Käse
Haben Sie Schlupflider, • Faltenglättung mit dem CO2 Laser oder IPL Fettpolster, Haare die • Beseitigung von Stirn-, Zornes- und Halsfalten sowie Sie stören, Falten oder Krähenfüssen mit BOTOX möchten Sie Ihre Haut • Falten- und Narbenglättung, Lippenverschönerung verschönern? mit Hyaluronsäure
franz. König
• Farb-/Nd-YAG Laser und IPL effizient im Einsatz gegen rote Äderchen, Besenreiser oder Flecken
metallhaltigesGestein
magische Silbe
• Schönere Haut durch Fruchtsäure- oder TCA Peels
engl. Laden
Holzmass
24 Stunden
• Effiziente Behandlung mittels Cellulolipolyse bei Cellulite und lokalen Fettpolstern
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Für Fragen oder ausführliche Auskünfte steht Ihnen unser ärztliches Fachpersonal gerne zur Verfügung.
persönl. Fürwort
Institut SanoMed Zentrum für Schönheits- und Komplementärmedizin Kyburgstrasse 5 A, 3600 Thun Tel. 033 224 00 00, Fax 033 224 00 01 info@sanomed.ch, www.sanomed.ch
6 Nadelholzausscheid.
Erzählung von Jensen
Frauen stimmlage
Düsenflugzeug
dt. Finanzfachmann
Abscheugefühl
Lochvorstecher
grossesGewässer
3 ehem. Name: Thailand
alt-ind. König
Passionsspielort
Frauen name
Thuner Aussichtspunkt
Thuner See…
franz. Artikel Thuner Vergnügungsviertel
1 altes engl. Hohlmass
7 franz. Artikel
18. Buchstabe
höckerloses Kamel
✃ Gewinnen Sie eine Ganzkörpermassage im Wert von Fr. 100.– vom Institut SanoMed in Thun.
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Die Lösung dieses Rätsels finden Sie in der nächsten Ausgabe von «thun! DAS MAGAZIN» vom 3. / 4. Mai 2006. Den ausgefüllten Talon bis spätestens am 5. Juni 2006 einsenden an: Weber AG, Kreuzworträtsel, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt. 8
Das Lösungswort lautet: Barauszahlung des Gewinnes ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Haushalt kommt nur eine Antwort in die Verlosung. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt.
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Die Gewinnerin des Kreuzworträtsels der Ausgabe März 2006 ist: Verena Luder aus Steffisburg (Original Chinesische Akupunktur inkl. med. Beratung im Wert von Fr. 150.–). Wir gratulieren herzlich! Institut SanoMed Thun Das Lösungswort lautete: BURGTOR
Name/Vorname
Adresse
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Hotel Belevue au Lac in Hilterfingen, hier absolviert Frau Klossner ihr Praktikum.
Hotelsekretärin / Hotelsekretär mit KVAbschluss: Ein Beruf mit tollen Aussichten
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ie Freude am Kontakt mit Menschen, an Sprachen, an kurzweiliger erlebnisreicher Arbeit sind die besten Voraussetzungen für den Einstieg in diesen Beruf. Die Hotelleriebranche bietet unzählige Möglichkeiten. Die Chance, im In- und Ausland zu arbeiten oder sich weiterzubilden ist gross und wird von jungen Leuten gerne genutzt. Der KV-Abschluss bietet zudem die Möglichkeit, später auch in anderen Branchen zu arbeiten.
C: Das Praktikum dauert 1 Jahr und wird nach dem 2. Semester angetreten. Die Stelle wird von der Schule vermittelt, die Schüler werden während des Praktikums betreut. Nach einem erfolgreichen Abschluss mit dem Eidg. Fähigkeitszeugnis steht der Weg ins Berufleben als Kauffrau/Kaufmann offen. Absolventen unserer Hotelsekretariatsschule erfüllen zudem die Aufnahmebedingungen für die Hotel- und Tourismusfachschulen (z.B. Hotelfachschule Thun).
Jetzt gleich den ersten Schritt zum Erfolg wagen! So erreichen Sie uns:
Berufsbild Die Hotelsekretärin/der Hotelsekretär ist die rechte Hand der Direktion. Sie/er ist für einen reibungslosen Ablauf im administrativen Bereich verantwortlich. Ausbildung Die Ausbildung an der Berntorschule dauert 3 Jahre und ist in drei Teile gegliedert.
Berntorschule Thun Hofstettenstrasse 33 3600 Thun Telefon 033 222 41 08 Fax 033 222 41 27 www.berntorschule.ch
A: Die allgemeine Ausbildung, sie verfolgt zwei Ziele: Erarbeitung der Grundlagen für die Arbeit an der Hotelréception. Befähigung, auch in anderen kaufmännischen Branchen vollwertig arbeiten zu können. B: Die Hotelbetriebslehre liefert die theoretischen Grundlagen für das anschliessende Praktikum, bzw. die spätere berufliche Tätigkeit im Hotel.
Beste Aussichten – nicht nur beruflich Unsere Schülerin Martina Klossner absolviert ihr 1-jähriges Praktikum im Hotel Bellevue au Lac in Hilterfingen. 왎 Text und Bilder: Berntorschule Thun
Für eine individuelle Beratung und Planung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. DAS MAGAZIN
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SVERANSTALTUNGEN TA D T
KONZERTE
Kalles Kaviar Freitag, 12. Mai, Café Bar Mokka, 21.30 Uhr Ska, Rocksteady, Reggae
Samstag, 13. Mai, Stadtkirche Thun, 19.30 Uhr Jubiläumskonzert 20 Jahre Kantatenchor Bern B. Locher (Sopran), R. Sandhoff (Mezzosopran), Ch. Einhorn (Tenor), D. Wörner (Bass). Kantatenchor Bern, Bach-Collegium Bern, Josef Zaugg (Leitung). Werke von Mozart. Vorverkauf: 031 332 41 57 Freitag, 19. Mai, Tertianum Bellevue-Park Thun, Göttibachweg 2, 19.30 Uhr, Association Jeunes Artistes Niziol Quartett B. Niziol (Violine), Chr. Whiting (Violine), M. Willi (Viola), A. Neustroev (Violoncello). Werke von Juon, Tschaikowsky, Barber. Vorverkauf 033 227 07 07 10. und 11. Juni, Schadausaal, 20.00 Uhr, Allgemeine Orchestergesellschaft 4. Symphoniekonzert Werke von Haydn, Mozart und Bizet. Solist Adrian Oetiker (Klavier), Leitung: Laurent Gendre. Vorverkauf 0900 92 91 90
Schlosskonzerte 29. Mai bis 8. Juni, Rittersaal, Schadausaal, Tertianum Bellevue-Park, Stadtkirche, 20.00 Uhr 39. Konzertwochen. Vorverkauf: 033 223 25 30, www.schlosskonzerte-thun.ch
Sonntag, 25. Juni, Kirche Scherzligen, 17.00 Uhr Canciones y Danzas españolas J. Christen (Flöte), M. Aufschläger (Gitarre), M. Graf (Kontrabass). Werke von M. de Falla, E. Granados, I. Albeniz, u.a. Dienstag, 30. Mai, Café Bar Mokka, 21.00 Uhr Erika Stucky solo, Poetic Jazz und Chansons
MÄRKTE
Samstag, 6. Mai + 3. Juni, Mühleplatz, 7.00–16.00 Uhr Flohmarkt
MUSEEN/AUSSTELLUNGEN
15. April bis 18. Juni, Kunstmuseum Thun Kunstmuseum Vidya Gastaldon. Erste Einzelausstellung der in Genf lebenden Künstlerin (*1974). Zeichnungen, Installationen, Videos. Im Projektraum enter: Musée CoCo. Offen: Di – So 10.00 –17.00, Mi 10.00 –21.00 Uhr. Infos www.kunstmuseumthun.ch, 033 225 84 20 Schlossberg Schlossmuseum Das historische Museum mit einmaliger Aussicht auf Stadt, See und Alpen. Offen: täglich 10.00 –17.00 Uhr. Sonderausstellung Schwarzpulverherstellung / Pulvermühle Steffisburg 1586 –1862. Infos www.schlossthun.ch, 033 223 20 01 28. April bis 17. Mai, Hotelfachschule, Mönchstrasse 37, Verein Bildender Künstler Berner Oberland art 2006 Malerei, Installationen, Skulpturen. Offen: Mo – Fr 9.00–18.00 Uhr, Sa – So 11.00 –17.00 1. Mai bis 31. Oktober, Schadaupark Wocherpanorama Das älteste Rundpanorama der Welt von Marquard Wocher. Sonderausstellung: Ortsspezifische Rauminstallation von Markus Müller. Offen: Di – So 10 –17 Uhr, Auffahrt, Pfingstsonntag und -Montag geöffnet Schloss Schadau, Seestrasse 45 Schweizerisches Gastronomie-Museum Ess- und Trinkkultur, Gastronomie und Hotellerie, Gastronomische Bibliothek. Offen: Di, Mi und Do von 14.00 –17.00 Uhr oder nach Absprache. Infos: 033 223 14 32
Monatsmarkt, Mittwoch, 10. Mai T H E AT E R / TA N Z
Samstag, 13. Mai, Mühleplatz, 9.00 –16.00 Uhr Wildpflanzenmarkt Samstag, 27. Mai, Waisenhausplatz, 7.00 –16.00 Uhr Handwerkmarkt
4. April bis 26. Mai Arts Schloss Schadau, 18.00 Uhr, Theater etcetera Elling Schweizerdeutsche Uraufführung. Theater und Dinner, jeweils Mi, Do, Fr und Sa. Vorverkauf 0900 92 91 90
Grossmärit, 14. und 15. Juni
VERSCHIEDENES
Thuner Gauklerfest 19. und 20. Mai, Thuner Altstadt. Mit Künstlern aus der ganzen Welt.
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23. bis 27. Mai, Kino City, Kino Lauitor, Café Bar Mokka, Kino Theater Movieworld Spiez, Dorfhus Spiez Film- und Videofestival Spiez und Thun Spezialprogramme: MenschenLebenGrenzen, Filmschiff-Fussball
Mittwoch, 17. Mai, Kleintheater Alte Oele, 20.15 Uhr Ferruccio Cainero Ein Meister der Erzählkunst. Vorverkauf 0900 92 91 90 Freitag, 26. Mai, Kleintheater Alte Oele, 20.15 Uhr, Stedtlitheater Unterseen Die Spielverderber Schauspiel von Michael Ende. Regie: Beatrice Augsburger. Vorverkauf 0900 92 91 90
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KADERAUSBILDUNGEN > Führungsfachleute mit eidg. Fachausweis 3 Semester, Beginn Oktober Infoabend 8. Mai, 19 Uhr
> Direktionsassistentin / Direktionsassistent mit eidg. Fachausweis 4 Semester, Beginn August Infoabend 15. Mai, 19 Uhr
> Technische Kaufleute mit eidg. Fachausweis 4 Semester, Beginn August Infoabend 10. Mai, 18 Uhr
> Dipl. Betriebswirtschafter / in HF (Höhere Fachschule)
6 Semester, berufsbegleitendes Studium, eidg. anerkannter Abschluss, Beginn Oktober 2006 Infoabend 24. April 18 Uhr
> Fachleute Finanz- und Rechnungswesen mit eidg. Fachausweis 5 Semester, Beginn Oktober Infoabend 10. Mai, 19.30 Uhr
BILDUNG THUN AG Aarestrasse 38B 3600 Thun Tel. 033 221 50 55 (NHT) Tel. 033 221 50 57 (HFW) www.bildungthun.ch info@bildungthun.ch
> Eidg. dipl. Betriebswirtschafter / in des
Gewerbes / Dipl. Betriebswirtschafter/in VSK 2 Semester, Beginn Oktober Infoabend 17. Mai, 20.15 Uhr
> HWD Höheres Wirtschaftsdiplom VSK 15 Monate, Beginn Oktober Infoabend 17. Mai, 19.30 Uhr
Alle Orientierungsveranstaltungen finden an der Aarestrasse 38B, 3. Stock, statt. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Sie finden die ausführlichen Kursprospekte als Download auf unserer Website, können die Unterlagen aber auch in gedruckter Form bei uns anfordern. Falls Sie ein eingehendes und unverbindliches Beratungsgespräch wünschen, nehmen Sie bitte Kontakt mit der Schulleitung auf. Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihr Mail. 47
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The Original Chronograph The original design legend since 1962
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