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SONDERAUSGABE 2006
HEERESTAGE
Herzlich willkommen in Thun
Heerestage 06
1. Light Art Festival Thun
Wettbewerb: Gewinnen Sie einen Aufenthalt in Thun. Seite 36
Der 27. und 28. Oktober ganz im Zeichen der Schweizer Armee. Seiten 9 – 43
Gerry Hofstetter zeigt seine Lichtkunst am 26. und 27. Oktober erstmals in Thun. Seite 47
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Innenverteidiger.
www.gripen.com
Gemeinsamkeiten verbinden – besonders wenn es um Denkhaltungen geht. Schweden und die Schweiz sind sich in vielerlei Hinsicht ähnlich. Beides sind Staaten, die aus Überzeugung auf die Neutralität setzen. Beides sind Staaten, die seit Jahren erfolgreich miteinander kooperieren. Zwei gute Gründe, weshalb der von Saab entwickelte Gripen die Verteidigungsanforderungen kleiner, unabhängiger Nationen optimal erfüllt.
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I N H A LT
TOURISMUS
EDITORIALS/IMPRESSUM
Bundesrat Samuel Schmid Hans-Ueli von Allmen, Stadtpräsident von Thun Korpskommandant Luc Fellay, Kdt Heer Brigadier Fred Heer, Kdt Lehrverband Panzer und Artillerie, Thun
5 5 7 7
Lehrverband Artillerie Lehrverband Genie/Rettung 5 Panzertruppen Artillerie Lehrverband Logistik 2 Lehrverband Übermittlung/Führungsunterstützung Die Militärische Sicherheit Das Mechanisierte Ausbildungszentrum Die Schweizer Luftwaffe Logistikbasis der Armee unterstützt die Truppe jederzeit und überall Höhere Kaderausbildung der Armee in Luzern Kompetenzzentrum Gebirgsdienst der Armee Interview mit Fred Heer, Projektleiter Heerestage 2006 Militär-Galakonzert im Schadausaal Impressionen Swiss Tank Challenge 2006
9 11 13 13 15 19 21 23 25 27 29 29 41 43 57
31–34
Thun – die Shopping-Oase
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P U B L I R E P O R TA G E N
RUAG Theater Schönau Thun – «Ds indische Tuech»
16 46
V E R A N S TA LT U N G S K A L E N D E R
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1 . L I G H T A RT F E S T I VA L T H U N
Light Art Festival Thun – Veranstaltungsorte und -zeiten Die Art des Lichtkünstlers Gerry Hofstetter Interview mit Gerry Hofstetter Light Art by Gerry Hoftetter – Monuments of Switzerland Monuments of the World Dankeschön an unsere Partner
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KNIE – VERLOSUNG
Gratiseintritte in Zirkus und Zirkuszoo S TA D T M A R K E T I N G
Die Stadt Thun und die Schweizer Armee
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SHOPPING
SCHWEIZER ARMEE
P R O G R A M M H E E R E S TA G E 0 6
Herzlich willkommen in Thun Wettbewerb – VIP-Arrangements in Thun gewinnen Gutschein für Billett-Ermässigung Galakonzert im Schadausaal Thun
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IMPRESSUM HERAUSGEBER: Schweizer Armee, Brigadier Fred Heer, Stadtmarketing Thun, in Partnerschaft mit der Stadt Thun, der Innenstadt-Genossenschaft Thun IGT, Thun Tourismus, Thun, Expo und der Parkhaus Thun AG, Light Art Festival Gerry Hofstetter.
VERLAG, KONZEPT, REALISATION:
Weber AG, Werbeagentur und Verlag, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt, Tel. 033 336 55 55, Fax 033 336 55 56, Email thun@weberag.ch
REDAKTION: Kirsten Hammerich, Daniel Laroche,
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Schweizer Armee; Manfred Fasnacht, Stadtmarketing; Gerry Hofstetter, Hofstetter Marketing/Light Art Festival; Annette Weber, Weber AG
INSERATE: Hofstetter Marketing TITELBILD: Foto: Stadtmarketing;
Bearbeitung: Adrian Aellig/High End Gwatt
AUFLAGE: 115000 Exemplare DRUCK: Benteli Hallwag AG, Uetendorf PAPIER: 80gm2, weiss, matt gestrichen VERTEILUNG: Stadt Thun, Aeschlen, Allmen-
dingen, Amsoldingen, Blumenstein, Buchen, Eriz, Fahrni, Forst, Goldiwil, Gunten, Gwatt, Heiligenschwendi, Heimberg, Heimenschwand, Hilterfingen, Höfen, Homberg, Horrenbach-Buchen, Hünibach, Innereriz, Längenbühl, Merligen, Oberhofen, Pohlern, Ringoldswil, Schwanden, Sigriswil, Schwarzenegg, Schwendibach, Sigriswil, Steffisburg, Süderen, Teuffenthal, Thierachern, Tschingel, Uebeschi, Uetendorf, Unterlangenegg und Zwieselberg. Erweitertes Verteilgebiet: Aeschi, Brienz, Einigen, Faulensee, Frutigen, Hondrich, Interlaken, Krattigen, Matten, Meiringen, Niederstocken, Oberstocken, Reutigen, Ringgenberg, Schwanden b. Brienz, Spiez, Spiezwiler und Unterseen. Zusätzlich in den Geschäften der Thuner Innenstadt, div. Restaurants, Kaserne Thun sowie auf dem Waffenplatz.
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by Saab
Flugstunden
Testpiloten gesucht. Saab fahren ist wie Fliegen ohne Flügel: Die Herkunft der Saab Fahrzeuge spürt man eben noch heute – wurden doch die ersten Modelle von Flugzeug-Ingenieuren konstruiert. Melden Sie sich jetzt für einen Probeflug an und starten Sie ins Vergnügen, auf jedem Kilometer unsere Erfahrung aus dem Flugzeugbau hautnah zu erleben – sei es in der aerodynamischen Raffinesse, den ergonomisch perfekten Lösungen im Cockpit oder den leistungsfähigen Turbo-Triebwerken, die Zeit wird garantiert wie im Fluge vergehen. Move your mind. Probeflug-Buchung sowie weitere Informationen über Saab unter www.saab.ch oder über 0800 800 330.
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EDITORIAL
Die Armee im Wandel
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ie Armee hat nur ein Ziel: Land und Volk zu schützen und damit der Sicherheit der Schweiz und ihrer Einwohner zu dienen. Danach hat sich die Armee-Konzeption auszurichten. Wenn sich die Risiken und Gefahren und ebenfalls die Rahmenbedingungen – wie beispielsweise die Finanzen – verändern, ist diese Konzeption anzupassen.
form haben die Bürgerinnen und Bürger am 18. Mai 2003 abgestimmt und sie mit 76 Prozent Ja-Stimmen befürwortet. Die Armee, die wir heute dank dieser letzten Armeereform haben, ist deshalb sehr anpassungsfähig. Sie kann flexibler auf neue Herausforderungen reagieren und sich bei Bedarf weiterentwickeln, ohne dass eine grundlegende neue Reform nötig wäre.
Manchmal sind dazu grössere Reformen nötig, wie zuletzt im Rahmen der Armee XXI. Über diese Armeere-
Der Entwicklungsschritt 2008 / 2011 ist eine solche Anpassung. Hierfür gelten nach wie vor die mit der letzten Armeereform von Bundesrat und Parlament gesetzten Leitplanken: – die Schweizer Armee bleibt eine Milizarmee, – die Wehrpflicht bleibt erhalten, – die drei auf Bundesverfassung und Militärgesetz abgestützten Armeeaufträge gelten weiterhin (Raumsicherung und Abwehr eines militärischen Angriffs, Unterstützung der zivilen Behörden, Friedensförderung), – die Gesamtgrösse der Armee wird nicht verändert, – an der Schweizer Neutralität ändert sich nichts. 왎 Text: Bundesrat Samuel Schmid
Thun und das Militär, gestern – heute – morgen
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Thun und das Militär», das ist eine landesweit bekannte Symbiose mit langer Geschichte. Manchmal wünschen wir uns, auch andere Begriffspaare, in denen unsere Stadt vorkommt, könnten ähnlichen Status erreichen. Fast geschafft hat das immerhin der FC Thun. Einige von uns vermuten nun, das Militär organisiere hier die Heerestage, um den alten Popularitätsvorsprung wieder herzustellen. Die Stadtbehörden haben nichts dagegen. Im Gegenteil, sie freuen sich darüber. Wer Zehntausende von Touristen aus der ganzen Schweiz anlockt, die sicher auch etwas vom zivilen Thun und seinen zahlreichen schönen Seiten mitbekommen werden, ist uns ein lieber Partner. Aber das war das Militär eigentlich schon immer, ein Partner, der zwar einiges nimmt – viel Land und manchmal die Ruhe vor dem Lärm –, aber auch manches gibt: Arbeitsplätze für die Bevölkerung , Aufträge und Umsätze für die Wirtschaft und die Wirtschaften. Auf diesem Ausgleich beruht unsere gute Koexistenz seit Jahrzehnten. Nach grossen strukturellen
Veränderungen ist sie zum Glück nach wie vor gegeben, und ich hoffe für die Zukunft, sie werde als Grundlage unserer in der Vergangenheit nicht immer, aber heute praktisch konfliktfreien Beziehung noch lange bestehen. 왎 Text: Hans-Ueli von Allmen, Stadtpräsident von Thun HEERESTAGE
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EDITORIAL
Sicherheit – unser Beitrag!
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ie Teilstreitkraft Heer ist der bodengestützte Teil des Bereiches «Verteidigung». Zusammen mit ihren Partnern Luftwaffe, Logistikbasis und Führungsunterstützungsbasis – den Direktunterstellten des Chefs der Armee – erbringt sie Leistungen zugunsten der Sicherheit unseres Landes. Das Heer ist verantwortlich für die Grundausbildung von tausenden jungen Rekruten rund ums Jahr, bildet Kader bis zum Leutnant aus und stellt die Bereitschaft von Einheiten, Truppenkörpern und Brigaden sicher. Mit der Militärischen Sicherheit und den Stäben der Territorialregionen gewährleistet das Heer die Erfüllung der anvertrauten subsidiären Einsätze sowie die Katastrophenhilfe. Umbruch prägte die letzten Jahre für die Armee. Seit dem 1. Januar 2004 hat sich vieles verändert. Wo stehen wir heute? Wir entwickeln die von uns erwarteten Fähigkeiten. Die Gefahren für unser Land sind diffus – gestern herrschte eine klare Bedrohung an der Grenze, heute gibt es kei-
ne Grenzen mehr für Bedrohungen! Wir passen uns dieser veränderten Lage selbstverständlich an; Sicherheit durch Kooperation – also Zusammenarbeit im Inland sowie mit unseren Nachbarstaaten. Dass wir auf Kurs sind, wollen wir Ihnen an diesen Heerestagen beweisen! Getreu unserem Kredo – Glaubwürdigkeit, Übereinstimmung, Kompetenz, Zusammenhalt – geben wir unser Bestes, den Herausforderungen gerecht zu werden und unserem Land und seiner Bevölkerung Sicherheit zu verschaffen. Ich danke der Stadt Thun und ihrem Waffenplatz herzlich für die Gelegenheit, die Fähigkeiten unseres Heeres und seiner Partner hautnah vorzustellen. Ich freue mich auf Ihr Kommen und wünsche Ihnen Allen einen angenehmen und interessanten Besuch! 왎 Text: Korpskommandant Luc Fellay Kommandant Heer
Militär als wichtiger Teil unserer Geschichte
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an kann und darf nach der Berechtigung eines Heerestages in der heutigen Zeit fragen. Tatsache ist jedoch, dass Militär und leider auch Krieg seit jeher das Geschehen auf unserer Welt mitprägen. Die Entwicklung der Eidgenossenschaft wurde unter anderem durch kriegerische Ereignisse massgeblich mitgeprägt. Namen alter Schlachten – Morgarten, Sempach, Murten oder Marignano – sind für viele Schweizer auch heute noch ein Begriff.
1848 wurde die Neutralität in der Bundesverfassung festgeschrieben. Und obwohl die Schweiz seit 1815 in keinen Krieg mehr direkt verwickelt war, musste sie sich gegen mögliche Angriffe wappnen – die beiden Weltkriege haben es gezeigt. Von Anfang an wurde eine
eigene Militärorganisation aufgebaut, aus der die heutige, moderne Schweizer Armee hervorgegangen ist. Die Medien versorgen uns täglich mit Nachrichten von Kriegsschauplätzen aus aller Welt. Es war und bleibt so: Krieg, Militär und Waffen gehören ebenso zur Geschichte der Menschheit wie Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Technik oder Kunst, Musik und Literatur. Mehr noch: jene stehen in vielfältigen Wechselbeziehungen mit diesen Bereichen unserer Geschichte und Kultur. Und so gesehen machen die Heerestage 06 Sinn und haben ihre Berechtigung auch – oder gerade – in der heutigen Zeit. Wir dürfen Flagge zeigen und an zwei Tagen unsere Armee unseren Bürgern näher bringen! 왎 Text: Brigadier Fred Heer Kommandant Lehrverband Panzer und Artillerie, Thun
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Der Partner der Schweizer Armee Die RUAG ist für die zivile und militärische Luft- und Raumfahrt international tätig, schwergewichtig im Flugzeugstrukturbau, in der Instandhaltung, in der Modernisierung und Ausrüstung von Flugzeugen und Helikoptern. Die RUAG ist der industrielle Partner
RUAG Holding Stauffacherstrasse 65 · CH-3000 Bern 22 · Switzerland Tel. +41 313 766 450 · Fax +41 313 766 451 · info@ruag.com · www.ruag.com
der Schweizer Armee. Sie konzipiert, integriert, liefert Waffen-, Führungs-, Kommunikations- und Simulationssysteme. Auch als Hersteller von kleinkalibriger Munition für Jäger, Sportschützen, Sicherheits- und Streitkräfte ist RUAG international führend.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch an den Heerestagen 2006 am 27./28. Oktober 2006 in der Halle E auf dem Waffenplatz Thun.
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Der Infanterist nimmt in der Armee auch in Zukunft eine zentrale Rolle ein.
Lehrverband Infanterie Die Werte der Infanterie: Loyalität – Treue – Wille
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ie Infanterie war schon immer einer der wesentlichsten Bestandteile unserer Armee, sei dies nun aus Bestandesgründen oder aber weil sie innerhalb der Armee eine zentrale Rolle eingenommen hat. Auch heute und in absehbarer Zukunft ist und bleibt die Infanterie ein Element zum Schutze unserer Heimat, das nicht wegzudenken ist. Sind andere Truppengattungen mit Waffensystemen ausgerüstet, stellt die Infanterie als Ganzes ein System dar: Modular – anpassungsfähig – überall einsetzbar – unter allen Bedingungen. Mit der Reorganisation der Armee hat die Infanterie tiefgreifende Veränderungen vollziehen müssen.
So gibt es heute nur noch die Mechanisierte Infanterie. Fuss-Infanterie und Territorial-Infanterie sind entweder abgeschafft oder doch wenigstens umgewandelt worden. Die Ausbildung des Infanteristen wurde auch von Grund auf neu konzipiert. Als Stichwort sei hier nur der «verhältnismässige» Einsatz hervorgehoben. Dieser Begriff umfasst sowohl eine Anpassung der Ausrüstung, der mentalen Vorbereitung als auch des Waffeneinsatzes. Die Miliz beweist immer wieder, dass sie sehr rasch auf solche Anpassungen reagieren kann und auch bereit ist, diese Veränderungen mitzutragen. Speziell am Lehrverband Infanterie ist die Verteilung der Kommandi über die ganze Schweiz. Die Infanterie ist in allen Regionen präsent und berücksichtigt weitgehend alle sprachlichen Regionen der Schweiz. Der Wandel und weitere Veränderungen werden die Infanterie auch in Zukunft fordern. Anpassungen bezüglich Ausrichtung des Einsatzes und der Organisation, der Ausrüstung und der Strukturen sind heute schon absehbar und werden eine Herausforderung für alle heutigen und zukünftigen Infanteristen sein.
Bild links: Ein Checkpoint – eine wichtige Aufgabe der modernen Infanterie.
Nur eine polyvalent einsetzbare Infanterie mit glaubwürdiger Ausbildung und Ausrüstung kann den Herausforderungen der Zukunft standhalten. 왎 Text: Brigadier Michel Chabloz Kommandant Lehrverband Infanterie HEERESTAGE
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Kennen Sie das gute Gefühl, Ihre Prozesse im Griff zu haben? Dann arbeiten Sie vermutlich schon mit der ARIS Platform, der führenden Software zur Steuerung und Optimierung von Geschäftsprozessen. Die ARIS Platform unterstützt Sie in jeder Phase des Prozessmanagements – von der Strategiedefinition, über das Design bis hin zur Ausführung von Prozessen in IT-Systemen. Durch die Kontrolle der ablaufenden Prozesse schließt ARIS den Kreislauf zum ganzheitlichen Prozessmanagement.
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Rettungssoldaten im Einsatz mit Presslufthammer und Sauerstofflanze.
Der Lehrverband Genie/Rettung 5
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er Lehrverband Genie und Rettung 5 (LVb G/Rttg 5) besteht aus Genie- und Rettungstruppen.
Die Aufträge der Genietruppen sind: – Beweglichkeit sicherstellen (Hindernisse überwinden, Marschstrassen/Kampfwege erstellen und unterhalten) – Gegnerische Beweglichkeit einschränken (Hindernisbau, Sprengungen) – Schutz sicherstellen (Führungs- und Logistik-Einrichtungen; Täuschung bzw. Tarnung) – Allgemeine Aufgaben (Bau und Unterhalt von Lagern; Kampfmittelbeseitigung) und Katastrophenhilfe. – Aufträge im allgemeinen Ingenieurwesen: Unterstützung der Truppen bei komplexen Bauvorhaben und Überwachung der Qualitäts- und Sicherheitsstandards (Ingenieurstäbe). Die Rettungstruppen sind die Hauptträger der militärischen Katastrophenhilfe. Sie leisten Einsätze in schweren Schadenlagen sowie bei Grossbränden und unterstützen humanitäre Hilfeleistungen. Die Einsatzbataillone der Genietruppen sind dem Lehrverband direkt unterstellt, ebenso wie das Pikettelement der Armee bei Katastrophen – das Einsatzkommando Katastrophenhilfe Bereitschaftsverband (Ei Kdo Kata Hi
Brücken können nach Naturkatastrophen sehr nützlich sein.
Ber Vb). Es muss die militärische Katastrophenhilfe jederzeit sicherstellen und kann im Inland an Werktagen innert sechs Stunden eingesetzt werden. Für Auslandeinsätze gilt: 6 bis 12 Stunden an Werktagen, 12 bis 24 Stunden an Wochenenden. Damit dies möglich ist, besteht der Verband neben Berufs-, Zeitmilitär und zivilen Mitarbeitern vorwiegend aus Durchdienern. Einsatzdoktrin und materielle Bestückung erlauben rasche und kompetente Unterstützung der zivilen Kräfte, ohne sie zu konkurrenzieren. Wenn keine Katastrophenhilfe geleistet wird, wird ausgebildet, unterstützt oder zugunsten Dritter gearbeitet. Um die Armee einsetzen zu können, müssen folgende Bedingungen erfüllt sein: – die zivilen Mittel reichen nicht aus oder sind gar nicht vorhanden; – die militärischen Mittel werden subsidiär eingesetzt; – die Gesamtverantwortung liegt bei den zivilen Behörden; – die kantonalen Behörden haben ein Hilfebegehren an die Armee gestellt; – der Einsatz der Truppe wird vom Truppenkommandanten geführt. 왎
Kernbohrer zur Befreiung Verschütteter.
Text: Divisionär Ulrich Jeanloz, Kdt LVb G/Rttg 5, Maj i Gst Andreas Gianola, ZSO HEERESTAGE
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MASSGESCHNEIDERT FÜR DIE ARMEE XXI
Der CV9030 von BAE Systems Hägglunds: Technisch auf höchstem Niveau und dank seiner Multifunktionalität bestens für den Einsatz im Verband geeignet, bietet der Schützenpanzer 2000 den Schweizer Soldaten optimalen Schutz. Der CV9030: Mit Sicherheit die richtige Wahl für die Armee XXI.
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HÄGGLUNDS
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ARMEE
Panzertruppen In allen Streitkräften im näheren und weiteren Umfeld unseres Landes spielen moderne mechanisierte Kampfverbände nach wie vor eine herausragende Rolle.
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eshalb sind unsere Panzer (Pz) Truppen mit modernen Kampffahrzeugen ausgerüstet: Panzer 87 Leopard, Schützenpanzer 2000, Minenwerferpanzer, Panzerjäger, Kommandoschützenpanzer, Aufklärungsfahrzeug 93 und Schiesskommandantenfahrzeug. Das Einsatzspektrum und die Aufgaben der Pz Truppen verlangen hohe Flexibilität und Entschlossenheit von Führern und Truppe. Unsere Ausbildung ist konsequent auf Möglichkeiten und Grenzen eines hochmodernen Gegners abgestützt. Theorie und Praxis, unterstützt durch modernste Simulatoren, beeinflussen unsere Ausbildung wesentlich. 왎 Panzer können auch in Raumsicherungsoperationen eine Rolle spielen.
Text: Oberst i Gst Beat Jaeggi Kdt Panzer-/Artilleriekaderschule 22
Artillerie Der Auftrag der Artillerie: Feuer zur richtigen Zeit am richtigen Ort, in der richtigen Qualität.
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ie Panzerhaubitze der Artillerie schiesst bis zu 27 km weit. Der M109 verschiesst in drei Minuten maximal 18 Granaten. Dies sind 1116 kg Munition (Granate: 47 kg, Ladung: 15 kg). Eine Artilleriebatterie verfügt über 6 Geschütze. Pro Feuerschlag werden also 6,7 t Munition verschossen. In der Regel schiessen gar mehrere Batterien zusammen. Mit einer Anfangsgeschwindigkeit von bis zu über 800 m/s erreichen die Granaten eine Scheitelhöhe von bis zu 8000 m über Grund. Nach über einer Minute Flug treffen sie ihr Ziel mit einer Genauigkeit von 50 m. Das bedingt eine präzise Vermessung des Zieles durch den Schiesskommandanten, die Berücksichtigung von Lufttemperatur und -dichte, Windrichtung und -stärke sowie die Verwendung von Navigationssystemen auf
den Geschützen. Die Batteriefeuerleitstelle berechnet für jedes Geschütz eine Flugbahn vom momentanen Geschützstandort zum Ziel. Vom Gefechtsstand aus wird über INTAFF (computergestütztes Führungssystem der Artillerie) die verschossene Munition nachbestellt. Der Munitionsnachschub ist Aufgabe der Artillerie-Logistikbatterie. Die innert drei Minuten verschossenen über sechs Tonnen gilt es mit einem Lastwagen über eine Distanz von 30 km nachzuführen – eine logistische Herausforderung. Die Schweizer Armee verfügt über eine effiziente, präzise und moderne Artillerie, die den Anforderungen auf einem modernen Gefechtsfeld bis in eine Tiefe von 25 km gerecht werden kann. Die Halle der Artillerie führt den Besucher durch vier verschiedene Räume: Beobachtungsraum, Systemführung, Stellungsraum und Logistikraum. Wir möchten den Besuchern damit die technische Komplexität und Vernetzung im Waffensystem Artillerie vor Augen führen und gleichzeitig zeigen, wie Präzision und Feuerwirkung zustande kommen. Die angehenden Kader der Artillerie-Anwärterschule 322 aus Frauenfeld und meine Mitarbeiter freuen sich auf Ihren Besuch und auf Ihre Fragen. 왎
Bild links: Eine Panzerhaubitze M109.
Text: Oberstlt i Gst Thomas Brunner LVb Pz/Art, Kdo Pz/Art Kader S 22, Chef Art Anw S 32 HEERESTAGE
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Ad motif
Das Nonplusultra für sichere Sprachund Datenkommunikation: ¸M3AR ¸M3AR – heute notwendig, morgen ein Muss Rohde & Schwarz hat mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung von militärischen Avionikgeräten. Wir beliefern Kunden weltweit mit Funkausrüstung für eine Vielzahl verschiedener Plattformen. Unsere neueste Generation setzt Massstäbe: ¸M3AR – das multiband-, multimode- und multirolefähige „Softwareradio”.
Die ¸M3AR-Gerätefamilie beherrscht die Nato-EloSM-Standards HAVE QUICK I/II und SATURN ebenso wie SECOS und lässt sich dank P 3I für weitere Standards aufrüsten. Somit können Streitkräfte unabhängig im eigenen sicheren Netzwerk zu operieren und bei Bedarf mit anderen Waffengattungen oder alliierten Truppen kooperieren. ¸M3AR – die State-of-the-Art-Lösung für moderne Luftstreitkräfte.
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Die neue Kampfration wird verteilt (Bild unten) und findet beim Soldaten Anklang.
Lehrverband Logistik 2 «Omnium gratia – Zum Wohle aller»
Immer noch leisten Trainpferde wertvolle Dienste in der Armee.
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nter diesem Motto bilden wir als grösster Lehrverband der Armee alle Angehörigen der logistischen Bereiche aus. Dies sind die Sanitätstruppen (San Trp), die Logistiktruppen, Nachschub/Rückschub, Verkehr und Transport, Instandhaltung) sowie Veterinärdienst und Armeetiere (Vet D u A Tiere) – rund ein Drittel des Armeebestandes. Wir tun dies zugunsten der anderen Lehrverbände, der Brigaden des Heeres und der Luftwaffe und auch für die Logistikbrigade1. Als Kommandant trage ich die Gesamtverantwortung für die logistische Ausbildung. Dabei unterstützen mich mein persönlicher Stab, der Stab des Lehrverbandes und die mir direkt unterstellten elf Schulkommandos und Kompetenzzentren, die über fast die ganze Schweiz verteilt sind. In der Logistikoffiziersschule bilden wir mit viel Erfolg in gemischten Klassen alle angehenden LogistikOffiziere und jene der ABC Abwehr aus. In der Offiziersschule für Medizinal Akademiker und in der Veterinär Offiziersschule werden die angehenden Militärärzte, Zahnärzte, Apotheker und Veterinärmediziner in Zusammenarbeit mit Universitäten und der Eidgenössischen Hochschule für Sport in Magglingen ausgebildet. Alle vierbeinigen Armeeangehörigen – Hunde und Pferde (Train) – finden ein gemeinsames Dach in unserem
Kompetenzzentrum Veterinärdienst und Armeetiere im Sand bei Bern. Viel Wert legen wir auf den zivilen Nutzen der bei uns gebotenen, teilweise zertifizierten Ausbildung: Zum Beispiel der Führerausweise für Motorfahrer und Verkehrssoldaten, zivile Anerkennung der Module der Instandhalterausbildung, der Fachausweis «PflegehelferIn» des Schweiz. Roten Kreuzes, die Ausbildungskurse zum «Lehrlingsausbilder» für Küchenchefs, um nur einige zu nennen. Wir sind stolz, Logistiker auszubilden. Die Erfahrung zeigt, dass der Taktiker plant und der Logistiker entscheidet. Oder wie sagte doch General George S. Patton 1944: «I don’t know a shit about this thing called logistics, but I for sure want a hell of a lot of it.» 왎 Text: Divisionär Jean-Jacques Chevalley Kommandant LVb Log 2 HEERESTAGE
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Für das neue Grossraumflugzeug Airbus A380 wird bei RUAG die Flügelhinterkante produziert.
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RUAG: Der Technologie-Partner der Schweizer Armee
Regional verankert – international erfolgreich Der Technologiekonzern RUAG ist Gast an den Heerestagen 2006. In der Halle E und an anderen Punkten des Ausstellungsgeländes werden aktuelle Produkte und Dienstleistungen präsentiert. Ein Besuch lohnt sich.
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ie RUAG beschäftigt in der Schweiz rund 3'600 Mitarbeitende. Dies hauptsächlich in Bern, Thun, Emmen und Altdorf – und an weiteren 20 Standorten, darunter Interlaken und Zweisimmen. RUAG – eine Erfolgsgeschichte Die RUAG ist mit Thun durch ihre Vorgängerorganisationen seit vielen Jahrzehnten stark verbunden. Das Unternehmen hat in den letzten sieben Jahren indes einen
markanten Wandel vollzogen. Eine Erfolgsgeschichte, wie es in der jüngeren Schweizer Industriegeschichte nichts Vergleichbares gibt. War die RUAG bei der Gründung zu fast 90 Prozent von Aufträgen des Bundes abhängig, macht der Umsatzanteil, der mit dem VBS/Armee heute erzielt wird, weniger als 40 Prozent aus. Das Unternehmen musste also innert kurzer Zeit den markanten Auftragsausfall durch den Abbau bei der Armee verkraften und gleichzeitig zivile Geschäftsbereiche auf- und ausbauen. Die RUAG ist seit 1999 eine Aktiengesellschaft. Ihr Holdingsitz ist in Bern. Neben den Schweizer Standorten verfügt die RUAG in Deutschland und Schweden über Produktionsstätten. Als international tätiger Technologiekonzern konzentriert sich das Unternehmen auf drei Märkte: – – –
Aviation & Space Defence & Security Ammunition & Products
Die insgesamt rund 5'500 Mitarbeitenden erarbeiten derzeit einen Jahresumsatz von rund 1,2 Mrd. CHF.
Die RUAG hat die Superpumaflotte mit einem Schutzsystem ausgerüstet. 16
Die RUAG – der industrielle Partner der Armee Die Armee ist und bleibt für die RUAG der grösste Einzelkunde. Deshalb ist die Teilnahme der RUAG als Gast an den Heerestagen selbstredend.
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P U B L I R E P O RTA G E
Die RUAG ist heute ein führender Lieferant und Integrator von Systemen und Komponenten für die zivile und militärische Luft- und Raumfahrt. So werden neben dem Unterhalt der Kampfflugzeuge F/A-18 für die Luftwaffe beispielsweise in der zivilen Sparte für die Passagierflugzeuge der A320-Familie von Airbus oder für das neue Grossraumflugzeug A380 Flugzeugstrukturbauteile bei RUAG entwickelt und gefertigt. Die Schwerpunkte liegen neben dem Strukturbau im Service und in der Ausrüstung von Flugzeugen und Helikoptern. Als industrieller Partner spielt RUAG für die technologische Erneuerung und Betreuung der Waffen und Systeme der Schweizer Armee eine wichtige Rolle. So wurde der neue Schützenpanzer der Armee in Thun endmontiert. Zusammen mit einem deutschen Partnerunternehmen, ein anderes Beispiel, wurde auf der Basis des Panzers Leopard 2 ein neuer Geniepanzer entwickelt. Die RUAG leistet auch einen wichtigen Beitrag im Bereich Führungs-, Kommunikations- und Simulationssysteme, insbesondere bei der vernetzten Operationsführung. Die RUAG entwickelt, produ-
ziert und integriert Waffen-, Führungs- und Simulationssysteme auch für andere Streitkräfte und den Behördenmarkt. Als Hersteller kleinkalibriger Munition ist das Unternehmen mit verschiedenen Spitzenprodukten international führend in den Bereichen Verteidigung, Behörden, Jagd und Sport.
Mit RUAG gewinnen In der Halle E wird nicht bloss anschaulich vermittelt, was die RUAG für die Armee leistet. Hier gibt es auch einen Wettbewerb für alle Besucherinnen und Besucher mit interessanten Gewinnchancen und attraktiven Preisen im Gesamtwert von CHF 20'000.–. Preise pro Tag:
Gegenwärtig können bei RUAG nicht weniger als 13 Berufe gelernt werden.
Die RUAG und der Berufsnachwuchs Die RUAG gibt Jahr für Jahr einer überdurchschnittlich grossen Anzahl junger Männer und Frauen, die Möglichkeit zum Berufseinstieg. Derzeit kann man im Unternehmen an verschiedenen Standorten nicht weniger als 13 Berufe erlernen. Ob Polymechaniker, Konstrukteur, Mechatroniker, Informatikerin oder Kauffrau – bei RUAG holen sich alle das nötige Rüstzeug und hervorragende Startbedingungen für den weiteren, erfolgreichen beruflichen Weg. Der Konzern schenkt der Weiterbildung der Kader und Mitarbeitenden besonderes Gewicht, denn die Qualifikation der Mitarbeitenden ist ein wichtiger Erfolgsfaktor. 왎 Der neue Geniepanzer – in Thun entwickelt.
1. Preis: Reisegutschein 2. Preis: Reisegutschein 3. Preis: Reisegutschein 4.–10. Preis: Reisegutschein 11.–13. Preis: Sachpreise
CHF 3'000.– CHF 2'000.– CHF 1'500.– CHF
500.–
Vorbeischauen lohnt sich in jedem Fall, denn mit RUAG kann man gewinnen!
Text und Bilder: RUAG
www.ruag.com RUAG an den Heerestagen 2006
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Dufourkaserne
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Eingang
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RUAG als Partner der Schweizer Armee
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Infanterie
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Genie und Rettung
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RUAG als Arbeitgeber
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Militärische Sicherheit
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Lernende bei RUAG
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Luftwaffe
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Panzer-Simulator
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Verschiedene Aussteller
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Laserschuss-Simulator
HQ
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MOUT Training
Mechanisiertes Ausbildungszentrum
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Leitungszentrale
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Panzertruppen
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C4ISTAR
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Artillerie
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Strukturbauteile für Airbus A380
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Info und Geladene Gäste
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Robotic Arm (Weltraumprojekt)
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Logistik
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Übermittlung und Führungsunterstützung
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Gastronomie
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Luftgewehrschiessen mit dem Nationalkader
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Brückenpanzer
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Panzer Minenwerfer Bighorn
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Genie- und Minenräumpanzer
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Werterhaltung Panzer Leopard 2
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FLIR, ISSYS
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Unterhalt F-5 Tiger
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Aufklärungsdrohne Ranger
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ARMEE
Offiziere eines Stabes bereiten Entscheide immer mehr vor den Bildschirmen vor.
Lehrverband Übermittlung/Führungsunterstützung Dynamisch und beweglich ie Übermittlungstruppen stellen mit dem Aufbau und Betrieb modernster Telekommunikationssysteme die Führung der Armee sicher. Die datentauglichen Richtstrahl- und Funknetze des Integrierten Militärischen Fernmeldesystems IMFS garantieren hohe Mobilität und Flexibilität. Angehörige der Übermittlungstruppen finden sich in den Richtstrahlbataillonen, aber auch in gemischten Formationen wie Führungsunterstützungsund HQ Bataillonen. Die Führungsunterstützungstruppen stellen die Telekommunikation innerhalb der Grossen Verbände und die Anschlüsse zu vorgesetzten Kommandostellen sicher. Die Bataillone der Elektronischen Kriegsführung dienen der Nachrichtenerfassung aus dem elektromagnetischen Umfeld für die Nachrichtenbeschaffung.
Pro Jahr werden 2500 Spezialisten in Übermittlung und Führungsunterstützung ausgebildet. Die Ausbildung verteilt sich auf die fünf Standorte Kloten (RS Grundausbildung), Bülach (Kaderausbildung), Jassbach (Elektronische Kriegsführung – Verbandsausbildung) und Liestal (Technische Lehrgänge – Verbandsausbildung). 왎
Unsere Kernkompetenzen – Rekrutenschulen der Übermittlungs- und Führungsunterstützungstruppen – Sicherstellung der Grundbereitschaft bis zur Verbandsausbildung 1 (VBA 1). – Schulung der Unteroffiziers- und der Offiziers-Anwärter in der Kaderschule für ihren Praktischen Dienst in der VBA 1. – Fachspezifische Ausbildung der Bataillons- und Kompanie Kommandanten-Anwärter sowie der Führungshilfen in zentralen Technischen Lehrgängen und im Praktischen Dienst (VBA 1). – Durchführung von kombinierten Übermittlungsübungen in der VBA 1, um die Führung eines Bataillons und die technische und betriebliche Zusammenarbeit mit anderen Truppengattungen für die Führung im Gefecht der verbundenen Waffen zu schulen. – Unterstützung für die Verbandsausbildung 2 (VBA 2; WK) zugunsten der in den Grossen Verbänden eingeteilten Übermittlungs- und FührungsunterstützungsBataillone durch unser militärisches Personal.
Aktionsplanung Die Planungsprozesse einer Operation vernetzen, beschleunigen und unterstützen.
D
Die Führungsfahrzeuge verfügen heute im Inneren über modernste Kommunikationsmittel.
Text: Divisionär Edwin Ebert Kdt LVb Uem/FU 1
FIS Heer Das Führungs-und Informationssystem Heer (FIS HE) soll mit diversen Informatikmitteln die Führungs- und Planungsaufgaben von der Stufe Grosser Verband bis auf Stufe Einheit vereinfachen und folgende Ziele erfüllen:
Aktionsführung Allen an einer Operation beteiligten Einheiten bis auf Stufe Einheit ein einheitliches, aktuelles Lagebild präsentieren. Zusammenarbeit FIS HE ermöglicht eine Zusammenarbeit mit in-und ausländischen zivilen und militärischen Organisationen – entweder durch die Systeminteroperabilität (MIP) oder durch speziell ausgerüstete und ausgebildete Verbindungsteams/-stäbe. Einsatz des Systems in allen Lagen – Raumsicherung – Subsidiäre Einsätze (inkl. Katastrophenhilfe) – Abwehr eines militärischen Angriffs
Im Taktischen Operationszentrum laufen alle Informationen zusammen. Trotz aller Elektronik – die Entscheide fällt immer noch der Mensch.
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Text: Oberst i Gst Gerold Meyer Chef Führungs- und Fachsysteme Heer HEERESTAGE
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Reconnaissance
C4I
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Mobility
Effectiveness
Innovative Verteidigungstechnologien für eine sichere Zukunft Als führendes europäisches Systemhaus für Heerestechnik bietet Rheinmetall Defence den internationalen Armeen und Einsatzkräften ein breites Portfolio an gepanzerten Fahrzeugen, Waffen und Munition, Flugabwehrsystemen sowie wehrtechnischer Elektronik. Die Fähigkeit zur Integration von Komponenten zu vernetzten Gesamtlösungen macht Rheinmetall Defence zu einem starken Partner – auch für die Anforderungen der Marine, der Luftwaffe oder für den Bereich der inneren Sicherheit. Informieren Sie sich unter: www.rheinmetall-defence.com
Rheinmetall Schweiz AG Birchstrasse 155 CH-8050 Zürich, Schweiz Telefon +41 58 206 46 00 Telefax +41 58 206 46 01
Protection
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ARMEE
Personenschutz – auch eine der Kernkompetenzen der Militärischen Sicherheit.
Die Militärische Sicherheit
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ie Militärische Sicherheit (Mil Sich) ist ein teilprofessioneller Verband, der innerhalb der Armee in den Bereichen Militärpolizei und Kampfmittelbeseitigung tätig ist. Die Militärpolizei (MP) besteht aus Berufs- und Milizformationen. Sie gliedert sich in eine mobile und eine territoriale Organisation sowie in besondere Dienste: – Vier mobile Militärpolizei Kompanien mit insgesamt rund 450 Mitarbeitenden werden für anspruchsvolle Sicherheitsaufgaben eingesetzt. – Vier Militärpolizei Territorialkompanien mit zirka 200 Mitarbeitenden stellen den Sicherheits-, Kriminal und Verkehrspolizeidienst bei der Truppe sicher.
– Die besonderen Dienste Militärpolizei nehmen die Aufgaben im Bereich des Personenschutzes sowie der militärischen Spionage- und Sabotageabwehr wahr. Neben ihren Polizei und Sicherheitsaufgaben im Armeebereich ist die Militärpolizei besonders geeignet für polizeitaktisch und -technisch anspruchsvolle Aufgaben im Rahmen von subsidiären Sicherungseinsätzen der Armee. Der Militärischen Sicherheit sind die Milizformationen MP Bat 1, SDMP(-), SDBR, Betr Det Mil Sich und in der VBA II die Inf Ber Kp (DD Fo) unterstellt. Das Kompetenzzentrum Kampfmittelbeseitigung und Minenräumung (Komp Zen KAMIR) stellt mit seinen rund 40 Mitarbeitenden die Blindgängervernichtung im Ausbildungsdienst sicher, leitet und betreibt die Kampfmittelbeseitigung und Minenräumung für die Belange der Armee und unterstützt mit der Entsendung von Supervisoren und Experten humanitäre Minenräumprogramme im Ausland. Spezialisierte Ressourcen des Komp Zen KAMIR können auch im Rahmen PSO / HH eingesetzt werden.
Die Angehörigen der Militärischen Sicherheit unterstützen mit ihren Hunden auch das Grenzwachtkorps.
Bild links: Training eines Spezialisten für Kampfmittelbeseitigung.
Alle Berufsformationen der Mil Sich gehören zu den rasch verfügbaren Kräften der Armee. Sie können im Rahmen des Systems der abgestuften Bereitschaft innert Stunden eingesetzt werden. 왎 Text: Oberst i Gst Walter Schweizer Chef Komp Zen KAMIR HEERESTAGE
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ARMEE
Auf dem Turmtrainer Leo wird die Turmbesatzung im Zusammenwirken ausgebildet.
Das Mechanisierte Ausbildungszentrum
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m Mechanisierten Ausbildungszentrum (MAZ) in Thun sind Ausbildungsmittel und Dienstleistungen des Lehrverbandes Panzer und Artillerie sowie des Heeres zusammengefasst. Das MAZ gliedert sich in drei Bereiche die nachstehend erläutert werden. Der Bereich «Soldat bis Kompanie» In diesem Bereich stehen u. a. Ausbildungsmittel für die theoretischen Kenntnisse als Computerunterstützte Ausbildung (CUA) zur Verfügung. Weiter stehen Trainer, also Nachbauten von Echtgeräten, auf welchen reale Abläufe eintrainiert und geschult werden können, zur Verfügung. Die Simulatoren für die Elektronische Schiessanlage für Panzer 87 Leo (ELSALEO) und der neue Fahrsimulator für Panzer (FASPA) ermöglichen eine umweltschonende und kostengünstigere Ausbildung im Verhältnis zur Fahr- und Schiessausbildung auf dem Echtpanzer.
nun die Reparatur eines Panzers, das Bereitstellen von Kleidern oder der Support für den Besuch eines in- oder ausländischen Gastes. Warum Sie das MAZ besuchen sollten Das MAZ bietet Ihnen einen grossartigen Einblick in die Welt von modernen Ausbildungsanlagen, Trainern und Simulatoren. Gewinnen Sie Preise, manipulieren Sie an Geräten oder lassen Sie sich von einem Film oder einer Simulation begeistern. Wir freuen uns auf Sie! 왎 Text: Oberstlt i Gst Serge Krasnobaieff Kdt MAZ
Im Fahrsimulator erhält der Panzerfahrer seine Grundausbildung.
Der Bereich «Kompanie bis Bataillon» Der Elektronische Taktiksimulator für Mechanisierte Verbände (ELTAM) ist hier das Stichwort. Der ELTAM bezweckt die Ausbildung von Bataillonskommandanten und deren Stäben, Kompaniekommandanten und Zugführern im Kampf der verbundenen Waffen. Ein 600 km2 grosses virtuelles Gefechtsumfeld ermöglicht die Schulung der Offiziere in Echtzeit und in freier Führung. Der Bereich «Support» Für alle Schulen der Lehrverbandes Panzer und Artillerie erbringt der Support Dienstleistungen aller Art. Sei es HEERESTAGE
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Die Patrouille Suisse wird an den Heerestagen jeweils von 11.15 Uhr bis 11.45 Uhr ihre Künste am Thuner Himmel zeigen.
Die Schweizer Luftwaffe
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ie internationale Entwicklung hat das sicherheitspolitische Umfeld der Schweiz verändert. Terrorismus, Kriminalität und vermehrt auftretende Umweltrisiken stellen den Staat vor neue Herausforderungen. Diese sind zum Teil mit zivilen Mitteln alleine nicht mehr zu bewältigen. Mit «Sicherheit durch Kooperation» – Zusammenarbeit aller Partner im Sicherheitsbereich, zivile wie militärische – wird diesen Gefahren zum Schutz und Wohl der Bevölkerung entschlossen entgegengetreten. Die Luftwaffe ist ein wichtiger Partner bei der Erfüllung dieser Aufgaben, die in drei Armeeaufträgen münden: Existenzsicherung; Raumsicherung und Verteidigung; Friedensförderung. Wie sehen Einsätze der Luftwaffe in diesem Aufgabenfeld aus? Beispiel Waldbrandbekämpfung mit Helikoptern oder Hilfsflüge im Tsunami-Gebiet auf Sumatra: Diese Einsätze gehören zur Existenzsicherung. Sie haben zum Ziel, die Bevölkerung und ihre Lebensgrundlagen vor den Folgen von Katastrophen zu schützen. Solche Einsätze erfolgen immer auf Ersuchen der zivilen Behörden (Prin-
zip der Subsidiarität) – wenn zivile Mittel nicht mehr ausreichen. Die Einsatzverantwortung bleibt in ziviler Hand. Beispiel Luftraumüberwachung oder Schutz grösserer Grenzabschnitte: Einsätze in diesen Bereichen werden der Raumsicherung zugeordnet. Ziel ist, die zivile und militärische Führungs- und Funktionsfähigkeit zu gewährleisten. Operationen in diesem Bereich dienen dem Schutz strategisch wichtiger Gebiete und des Luftraums. Bei der Verteidigung geht es um die Abwehr eines militärischen Angriffs auf die Schweiz. Beispiel Lufttransport-Einsätze im Kosovo (seit 1999) und in Bosnien-Herzegowina (seit 2004): Das sind Einsätze zur Friedensförderung, die zum Ziel haben, im Ausland den Frieden zu festigen und erneute Ausbrüche bewaffneter Konflikte zu verhindern. Einsätze zur Friedensförderung erfolgen auf Grund eines internationalen Mandats (UNO oder OSZE) und in der Regel in Zusammenarbeit mit anderen Staaten. 왎 Text: Korpskommandant Walter Knutti Kommandant Luftwaffe HEERESTAGE
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Der neue VW Crafter. Unheimlich stark. Beinahe unheimlich, wie sich der neue VW Crafter für Sie stark macht. In allen nur erdenklichen Ausführungen, mit einer einzigartigen Auswahl an Aufbauten und Ausstattungen. Kombinieren Sie aus drei verschiedenen Radständen, vier Laderaumlängen und drei Dachhöhen einen Leistungsträger, der ganz auf Sie zugeschnitten ist. Und staunen Sie, wie flexibel er Ihr Geschäft mit seiner Ladekapazität von bis zu 17 m 3 in Fahrt bringt. Angetrieben von einem der kraftvollen und dennoch überaus wirtschaftlichen 5-Zylinder-TDI-Motoren. Die extrem breite Schiebetür, die Joystickschaltung des Sechsganggetriebes, Fahrerairbag, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung und viele weitere serienmässige Highlights lassen nur einen Schluss zu: die neue Kraft heisst Crafter.
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Der VW Crafter als Pritschenwagen, Kombi und Kastenwagen.
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Nutzfahrzeuge
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ARMEE
Der AMP Thun – heute Teil des Logistik-Centers.
Logistikbasis der Armee unterstützt die Truppe jederzeit und überall Rund 4000 Menschen arbeiten in den fünf Logistik-, den sechs Infrastruktur-Centern der Schweiz und am Hauptsitz in Bern. Zusammen mit etwa 250 Lernenden rüsten sie die Truppe mit Material und Textilien aus, sorgen für Verpflegung, setzen Fahrzeuge in Stand, betreiben die Infrastruktur der Armee und sorgen dafür, dass die Soldaten gesund bleiben oder im Krankheitsfall fachgerecht gepflegt werden. Dies sind nur einige Beispiele von Leistungen der Logistikbasis der Armee, LBA.
«
Wir unterstützen die Armee in allen Einsätzen durch effektive und effiziente Logistikleistungen in ihrem Erfolg» heisst der Leitsatz der LBA. Die LBA ist so jung wie die aktuelle Armee. Auf den 1. Januar 2004 wurden die Logistik-Dienstleister unter eine Führung gestellt. Ziel ist, die Logistik für Ausbildung und Einsatz, im Inund Ausland, nach den gleichen Prozessen zu erbringen. Dabei geht es um sämtliche Logistikleistungen für Heer und Luftwaffe. Umfassende Reformen Sparvorgaben bei den Betriebskosten (300 – 400 Mio CHF auf 1.4 Mia CHF Budget) plus Vorgaben für eine Halbierung der Stellen (1800 auf 4000 Stellen) erfordern in nächster Zeit massive Reformen. Beim Armeematerial müssen für rund 10 Mia CHF Systeme und Material liquidiert werden. Die Lagerflächen werden um rund 1 Mio m2 reduziert. Im Klartext: Von den ehemaligen 30 Zeughäusern und Armeemotorfahrzeugparks mit 1820 Objekten werden die Logistikstandorte bis Ende 2010
auf 11 Center mit maximal 500 Objekten konzentriert. Zusätzlich wird künftig die gesamte Logistikkette vom Lieferanten über die Disposition bis zur Truppe informatikgestützt geführt. Zwei dieser elf Center sind in Thun. Das Logistik-Center erledigt Arbeiten in der Instandhaltung, erledigt den Nach- und Rückschub des Materials und erfüllt Bedürfnisse aus dem Verkehrs- und Transportbereich. Neben den Gebäuden in Thun gehören Aussenstellen und VorOrt-Lager auf den Ausbildungsplätzen im Kanton Bern zum Aktionsgebiet. Ferner unterstützen die Thuner die gesamtschweizerischen Armee-Einsätze. Die sechs Infrastruktur-Center der Schweiz betreiben alle Armee-Anlagen, das Infrastruktur-Center Thun die Einsatz-, Ausbildungs- und Logistik-Anlagen im Kanton Bern. Zudem steht das einzige Zentrallager der LBA in Thun. Es versorgt alle Logistik-Center und beliefert die Aussenstellen direkt mit Material. Rund 240 Ausbildungsplätze für Lernende Das Logistik- und das Infrastruktur-Center Thun bilden gesamthaft 1033 Stellen. Zudem werden an diesen Standorten rund 60 Lernende ausgebildet. Die LBA gehört gesamtschweizerisch zu den führenden Ausbildern. Im vergangenen Jahr wurden 243 Lernende in zwanzig verschiedenen Berufen ausgebildet. 왎 Text: Gaby Zimmer Chefin Kommunikation LBA HEERESTAGE
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Höhere Kaderausbildung der Armee in Luzern
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ie Höhere Kaderausbildung der Armee (HKA) ist die Ausbildungsstätte für Milizoffiziere und -unteroffiziere sowie Berufsoffiziere und -unteroffiziere unserer Armee. Insgesamt sorgen rund 200 Mitarbeiter – darunter 110 Berufsmilitärs sowie 54 Fachlehrkräfte – für ein energisches, intellektuell anspruchsvolles und stets am aktuellen Weltgeschehen orientiertes Programm. Was die Höhere Kaderausbildung der Armee bietet, ist gewissermassen komplementär und beruht auf Gegenseitigkeit. Die Armee und die Wirtschaft benötigen ja letztendlich die gleichen Kader. Und Leadership, Führungs- und Organisationstechnik sind Konzepte, die für eine KMU genauso wichtig sind wie für die Armee und andere öffentliche oder private Institutionen. Die Firmenchefs haben übrigens verstanden, dass mit dieser Gegenseitigkeit eine neue Sprache gesprochen wird und dass sie nichts zu verlieren haben, wenn sie ihren militärischen Partnern die Hand reichen – im Gegenteil. Die «Kapitalrendite» ist hier kein Traum, sondern gelebte Wirklichkeit. 왎 Claude Gerbex, ehem. Chef Kommunikation HKA
In Luzern werden auch die angehenden Generalstabsoffiziere ausgebildet.
Kompetenzzentrum Gebirgsdienst der Armee
D
as Komp Zen Geb D A mit Standort in Andermatt ist das Teilstreitkraft-übergreifende nationale Zentrum für militärische Gebirgsausbildung. Die Konzentration aller Fachkompetenzen im Kompetenzzentrum ermöglicht die Sicherstellung eines Gebirgsdienstes auf hohem technischen Niveau. Als professionelle, fach-
kompetente Organisation sind wir in der Gebirgsausbildung und bei der technischen Ausrüstung immer auf aktuellem Stand und kompatibel zur zivilen Ausbildung. Dadurch sind wir nicht nur Ansprechpartner für die Truppe in allen Gebirgsbelangen, sondern auch Fachstelle für Partner im In- und Ausland, wie zivile Bergführer oder ausländische Armeeangehörige. Die Hauptaufgaben des Komp Zen Geb D A umfassen folgende Bereiche: – Ausbildung und Führung von Gebirgsspezialisten; – Organisation und Leitung von nationalen und internationalen Ausbildungskursen; – Alpin-Fachdienststelle der Schweizer Armee; – Bindeglied zwischen Armee und zivilen Institutionen in Gebirgsbelangen. 왎
Bild links: Gebirgsspezialisten im Einsatz.
Oberst i Gst Hans Wyrsch Kdt Komp Zen Geb D A HEERESTAGE
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Integrierte L sungen f r die Vernetzte Operationsf hrung. Kommunikation und Koordination zwischen den Streitkr ften sind im heutigem Bedrohungsumfeld von entscheidender Bedeutung. Wir bieten integrierte L sungen, die diese Anforderungen erf llen.
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Heerestage Thun, 27. und 28. Oktober 2006 Ausstellungen von 9 bis 18 Uhr
Vorführungen 09:30
14:00 Info ausserdienstliche Tätigkeiten Infanterie: Checkpoint Artillerie: Stellungsbezug, Aufmunitionierung M 109 sowie Wettersondenaufstieg Tiervorführung: Hunde
Geb. Q 004 Halle A
FIS: Datenreplikation Infanterie: Geb. Durchsuchung ABC Dekontamination Tiervorführung: Quadrille Panzerdemo Konzert Militärmusik
Halle L Tierarena
Halle Z Halle A Halle E Tierarena Halle K Halle M
10:00 FIS: Datenreplikation Infanterie: Geb. Durchsuchung ABC Dekontamination Tiervorführung: Quadrille Panzerdemo
Halle Z Halle A Halle E Tierarena Halle K
14:30 Info ausserdienstliche Tätigkeiten Infanterie: Checkpoint Artillerie: Stellungsbezug, Aufmunitionierung M 109 sowie Wettersondenaufstieg Tiervorführung: Train
10:30 Info ausserdienstliche Tätigkeiten Infanterie: Checkpoint Artillerie: Stellungsbezug, Aufmunitionierung M 109 sowie Wettersondenaufstieg Konzert Militärmusik (nur Samstag) Tiervorführung: Train
Geb. Q 004 Halle A
Halle L Tierarena
15:00 FIS: Datenreplikation Infanterie: Geb. Durchsuchung ABC Dekontamination Panzerdemo
Halle L Halle M Tierarena
Halle Z Halle A Halle E Halle K
16:00 – 16:45
11:15 – 11:45 Vorführung der Patrouille Suisse
Geb. Q 004 Halle A
Tribünen Allmend
12:00
Steelparade mit F/A 18, Kavallerie Schwadron und Maritz-Batterie Tribünen Allmend
17:00 FIS: Datenreplikation Infanterie: Geb. Durchsuchung ABC Dekontamination Panzerdemo
Halle Z Halle A Halle E Halle K
Konzert Militärmusik
Halle M
FIS: Datenreplikation Infanterie: Geb. Durchsuchung ABC Dekontamination Tiervorführung: Train Panzerdemo
12:30 13:00 FIS: Datenreplikation
Halle Z
13:30 Info ausserdienstliche Tätigkeiten Infanterie: Checkpoint Artillerie: Stellungsbezug, Aufmunitionierung M 109 sowie Wettersondenaufstieg Tiervorführung: Hunde
Geb. Q 004 Halle A
Halle L Tierarena
Halle Z Halle A Halle E Tierarena Halle K
17:30 Info ausserdienstliche Tätigkeiten Infanterie: Checkpoint Artillerie: Stellungsbezug, Aufmunitionierung M 109 sowie Wettersondenaufstieg Tiervorführung: Hunde
Geb. Q 004 Halle A
Halle L Tierarena
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Übersichtsplan
P+R Fr 5.-
Veloparkplätze
Kavalleriecamp TR
Heerescamp TR
PJG N DK TR STI P9 P+R WC
Gastronomie Verpflegung geladene Gäste Dufourkaserne Zuschauertribünen Allmend Bushaltestelle Dufourkaserne Parkplatz für geladene Gäste Park + Ride (Fr 5.- Gebühr) WC (behindertengängig) und Wickeltische bei den Eingängen
Öffentliche Verkehrsmittel Vom Bahnhof Thun fahren ganztags regelmässig Spezialbusse aufs Ausstellungsgelände und zurück. Ein Fussweg ist ausgeschildert, Dauer ca. 15 Minuten Auto Via Autobahnausfahrt Thun Süd gelangen Sie über Wegweiser auf das «Park + Ride»-Gelände (Gebühr: Fr 5.-), von wo aus Sie per Shuttlebus aufs Ausstellungsgelände gelangen.
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Ausstellungen A
Infanterie
– Laserpointer, Restlichtverstärker – E-Learning, Schiesskino
B
Genie und Rettung
– Taucherequipe – Kinderspielplatz, Patrouillenboot
C
Militärische Sicherheit
– humanitäre Minenräumung – Munitionssammlung
D
Luftwaffe
– F-5E Tiger, Super Puma, Alouette III Eurocopter – ADS 95 (Drohnen), Fallschirmaufklärer – SPHAIR, zivile Vorschulung – FLAB / Stinger
E
Ausbildungszentrum des Heeres RUAG Gebirgsdienst ABC Kompetenzzentrum
– Simulierte Gefechtsausbildung – Schiesskino, Schiessen mit CH Nationalkader – Kletterturm
F
Verschiedene Aussteller
– Armeemuseum – Rekrutierung – Militärisches Personal – Höhere Kaderausbildung – Militärsport – Swissint – Militärische Unfallverhütung – Zertifizierte Führungsausbildung – armasuisse – Rotkreuzdienst – Teritorialregion / Waffenplatz – Thun Tourismus
H Q J G
Mechanisiertes Ausbildungszentrum Ausserdienstl. Vereine Frauen in der Armee CH Army Shop
– Schiesskino – Panzersimulatoren – Taktiksimulator – präsentieren sich im Gebäude H – Infostand im Gebäude G – Verkaufsstand im Gebäude J
K
Panzertruppen
– Mechanisierte Kampfführung
L
Artillerie
– Einsatzräume der Artillerie – Darstellung des Waffensystems
M
Hauptbühne
– Militärmusik – Film über die Teilstreitkraft Heer – Eröffnungsfeierlichkeiten für geladene Gäste (nur Freitag)
O
Logistik
– Mobile Küche mit Degustation – Tiere in der Armee mit Vorführungen – Sanitätshilfsstelle
RSZ
Übermittlung Führungsunterstützung
– Das Führungs- und Informationssystem Heer (FIS Heer) – Kommandoposten 60er Jahre, Funkbar
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Rahmenprogramm Platzkonzert / Light Art Donnerstag und Freitag: Platzkonzerte der Militärmusik: 18:30 Mühleplatz / 19:30 Rathausplatz Die Stadt Thun offeriert den Heerestagen das Light Art Festival Thun durch den bekannten Lichtkünstler Gerry Hofstetter: 19:00 – 20:00 Galakonzert Freitag: Galakonzert des Rekrutenspiels 16-2: 20:30 - 22:30 Schadau Saal
Panzermuseum Das Panzermuseum auf dem Waffenplatz ist ganztags geöffnet.
Zirkus Knie Am Samstagnachmittag sowie an beiden Abenden finden im Zirkus Knie Vorstellungen statt. Zudem ist der Streichelzoo für Heerestags-Besucher mit einer Preisreduktion ab dem Ausstellungsgelände zugänglich. Kavalleriecamp Historisches Kavalleriecamp mit Festwirtschaft. Auch ausserhalb der Ausstellungszeiten geöffnet Heerescamp Exklusiv: Übernachten Sie im Heerescamp für 10 Franken! Sie reservieren wie im Hotel oder auf dem Zeltplatz, kommen am 27. Oktober zur Rezeption, erhalten da Schlafsack, Unterlage, Zelt und Spaten – und schon kann‘s losgehen. Am Morgen frühstücken Sie im Kavalleriecamp, danach geben Sie alles wieder an der Rezeption ab und können frisch ausgeschlafen den zweiten Tag der Heerestage 06 geniessen. Sie können sich auch spontan vor Ort für eine Nacht im Zelt entscheiden und an der Rezeption reservieren. Preise: Erwachsene Fr 10.-, schulpflichtige Kinder Fr 5.-
Hotel Sonderangebot «THUN erleben» Spezielle Konditionen für Hotelübernachtungen. Reservationen: Thun Tourismus Tel: 033 225 90 00 thun@thunersee.ch
www.armee.ch/heerestage
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S TA D T M A R K E T I N G
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WAFFENPLATZ / PLACE D’ARMES
Kommandant / Commandant Oberst i Gst / Colonel Etat-major général Hugo Räz Kdo / Cdmt Fax
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033 228 31 93 033 228 31 94
Hauptaufgaben
Tâches principales
ist verantwortlich für alle militärischen Belange auf dem Waffenplatz
assure la responsabilité de tous les domaines militaires sur la place d’arme
ist verantwortlich für die Sicherheit der Ausbildungsanlagen und ist Schiessplatzkommandant
est responsable de la sécurité des installations d’instruction et il exerce la fonction de commandant de place de tir
koordiniert die Zuweisung der Ausbildungsinfrastruktur und regelt die militärische Benutzung
coordonne l’attribution des infrastructures d’instruction et en règle l’utilisation militaire
regelt die Bewachung und Überwachung des Waffenplatzes in Zusammenarbeit mit dem Chef Infrastruktur-Center
règle, en collaboration avec le chef du centre d’infrastructure, le service de garde et la surveillance de la place d’arme
stellt zusammen mit seinen Fachorganen die Dienstleistungen in den Bereichen Sanitätsdienst, Psychologisch Pädagogischer Dienst, Feldpostdienst und Militärische Sicherheit sicher stellt die Verbindung zu den politischen Behörden für Waffenplatzbelange sicher
en collaboration avec ses organes spécialisés assure les prestations dans les domaines service sanitaire, service psychologique et pédagogique, service de la poste de campagne et la sécurité militaire assure la liaison avec les autorités politiques pour tout ce qui concerne les domaines de la place d’arme
d Oberlan
. Leben.
Die Stadt Thun und die Schweizer Armee Thun ist eine Garnisonstadt mit jahrhundertealter Tradition. Bereits Napoleon war seinerzeit als Offizier Gast in Thun. Heute absolvieren jährlich über 3000 Rekrutinnen und Rekruten ihre Rekrutenschule auf dem Waffenplatz in Thun. Die Ausbildung ist intensiv und anstrengend und gewährt wenig Zeit, die Schönheiten Thuns zu entdecken. Diesem Zustand will das Stadtmarketing Thun zu Leibe rücken und bietet seit diesem Jahr «Welcome-Abende» für Rekrutinnen und Rekruten an. Ziel dieser Abende ist es, den Absolventinnen und Absolventen der Thuner Rekrutenschule während kurzer Zeit möglichst viele Vorzüge der Stadt zu präsentieren.
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Waffenplatz-Kommandant Hugo Räz, Gemeinderätin Ursula Haller und Manfred Fasnacht am ersten «Welcome-Abend».
ie Auszubildenden in der Armee erhalten während ihrem Aufenthalt in Thun möglichst viele Eindrücke über die Vielfalt, den Charme und die Schönheit der Stadt. Die Rekrutinnen und Rekruten erhalten einen Stadtplan mit eingezeichneten Posten, an denen Informationen, Spezialitäten und Erlebnisse auf sie warten, wie sie eben nur Thun zu bieten hat. Die Stadthostessen von Thun Tourismus betreuen die jeweiligen Posten und erzählen den Rekrutinnen und Rekruten allerlei Wissenswertes über die Geschichte und die Besonderheiten der Stadt.
Ob der Sodbrunnen im Schlosshof wohl auch Bier enthält?
Manfred Fasnacht, Verantwortlicher Stadtmarketing Thun, meint dazu: «Wir wollen den Rekrutinnen und Rekruten einen positiven Eindruck der Stadt vermitteln. Zudem wollen wir ihnen zeigen, dass sie in Thun herzlich willkommen sind und dass die Stadt viel zu bieten hat. Natürlich erhoffen wir uns damit, sie später als Gäste in der Stadt Thun und in der Region Thunersee wieder begrüssen zu dürfen.» Diese besonderen Informations- und Erlebnisabende sind eine Massnahme für die Rekrutinnen und Rekruten, der Informationsführer «thun! MILITÄR & FREIZEIT» eine andere. Die Broschüre im praktischen Taschenformat beinhaltet sämtliche wichtigen Informationen für die Neuankömmlinge auf dem Thuner Waffenplatz. Die künftigen Rekrutinnen und Rekruten erhalten den umfangreichen Führer kurz vor Antritt ihrer Ausbildung. Darin sind alle wichtigen Informationen zum Waffenplatz und zu den Ausbildungsrelevanten Themen enthalten. Zudem präsentiert sich die Stadt Thun in all ihrer Vielfalt und Abwechslungsreichtum.
Während informativen und kompetenten Führungen erhalten die Rekrutinnen und Rekruten einmalige Einblicke in die Stadt und deren Geschichte.
Text und Bild: Redaktion Stadtmarketing
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TOURISMUS
Herzlich willkommen in Thun… … in der Stadt, welche von Einheimischen und Gästen innig geliebt wird und in der das Leben wunderbar pulsiert. Die einmalige Lage Thuns lädt zum Ausspannen und Erleben ein und bietet zahlreiche Möglichkeiten: Shopping, Sport, Kultur oder Gaumenfreuden für jeden Geschmack. Zurücklehnen und geniessen: Thun und seine Region bieten eine Vielfalt, die ihresgleichen sucht.
D
ie einzigartige Aussicht auf das Alpenpanorama, ein gemütlicher Schwatz bei Kaffee und Kuchen oder einem Glas Wein am See- oder Aareufer, bummeln und shoppen auf der grössten Einkaufsinsel der Schweiz, gesellige Treffpunkte in den zahlreichen Bistros, Restaurants und Bars und Kultur ohne Ende – das ist Thun. Bei einer Schifffahrt die Schönheiten der Region entdecken, Schwimmen, Segeln, Wandern, Wakeboarden oder Radwandern – auch dies alles gehört zur Stadt Thun und ihrer Region. Thun für Geniessende und Wandervögel Geniessen Sie Thun beim Flanieren in der eindrücklichen und geschichtsträchtigen Altstadt mit dem imposanten Schlossberg oder rund um das Aarebecken. Er-
kunden Sie die sehenswerte Altstadt, das mittelalterliche Schloss mit historischem Museum (welches übrigens einen einzigartigen Ausblick über Thun und die Region bietet), das Kunstmuseum mit wechselnden Ausstellungen oder das Wocherpanorama im Schadaupark. Nicht zu reden von kulturellen Schönheiten wie beispielsweise der romanisch/gotischen Kirche Scherzligen, dem Schloss Schadau, einem Prachtsbau des Historismus, oder den Bauten aus dem späten neunzehnten Jahrhundert am Brahmsquai. Thun ist zudem idealer Ausgangspunkt für ausschweifende Ausflüge in die Region. Wandervögel finden wundervolle Routen, welche auf der Schwierigkeitsskala von leicht bis anspruchsvoll reichen. Mit Bus, Schiff oder Bahn erschliesst sich ein attraktives Wander- und Ausflugsgebiet für jedes Bedürfnis, für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Menschen reiferen Alters. Thun präsentiert sich auch sportlich – das Angebot umfasst Segeln, Surfen, Boot fahren auf Aare und See oder Klettern; Thun ist auch Ausgangsort fürs Ski fahren, Snowboarden und Langlaufen in der Umgebung.
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Thuner Fasnacht 48. Schweizer Künstlerbörse 9. Swiss Economic Forum SEF 15. Internationales Drehorgelfestival thunerSeespiele «Les Misérables» Thunfest Oberländische Herbstausstellung OHA Ausschiesset mit «Fulehung» 36
1.– 3. Februar 18. – 22. April 3. / 4. Mai 14. / 15. Juli 25. Juli bis 5. September 10. /11. August 31. August bis 9. September 30. September bis 2. Oktober
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TOURISMUS
Stadtführungen in Thun
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ernen Sie die Schönheiten und Besonderheiten Thuns kennen! Unter kundiger Führung von Stadthostessen von Thun Tourismus erfahren Sie wundervolle, informative, köstliche und geschichtsträchtige Auskünfte über die Stadt und ihre Einwohner. Auskünfte und Anmeldungen beim Welcome-Center Thun im Bahnhof Thun. Sie haben die Wahl zwischen verschiedenen Führungen, welche sich zeitlich und inhaltlich unterscheiden. Hier eine kurze Übersicht über aktuelle Angebote:
Altstadtbummel im Sommer – von Mai bis Oktober, jeden ersten und zweiten Samstag des Monats, von 10.00 bis 12.00 Uhr. Adventsbummel im Winter – vom 23. November bis 28. Dezember 2006, jeweils donnerstags von 17.30 bis 19.30 Uhr. Die beiden Themenführungen «Männerräume – Frauenträume» oder «Von Büchsenöffnern und süssen Träumen» vermitteln einen nicht alltäglichen Blick auf die liebenswerte Stadt.
Wettbewerb «Thun für VIP’s»
M
achen Sie mit bei unserem Wettbewerb und gewinnen Sie diesen tollen Preis für zwei Personen: zwei Übernachtungen inkl. Frühstück in Thun; zudem zwei VIPArrangements der thunerSeespiele für den Besuch des Musicals «Les Misérables» (25. Juli– 5. September 2007) inkl. Schifffahrt und Gourmet-Essen im Wert von Fr. 900.–.
Beantworten Sie folgende Frage: Welches Musical wird im Sommer 2007 auf der Thuner Seebühne gespielt? Schreiben Sie die Lösung auf den untenstehenden Talon, schneiden Sie diesen aus und senden Sie ihn an Thun Tourismus Organisation, Postfach 2582, 3601 Thun. Thun Tourismus Organisation Welcome-Center Bahnhof 3600 Thun Tel. 033 225 90 00 Fax 033 225 90 09 www.thuntourismus.ch thun@thunersee.ch
Wettbewerbstalon Antwort:
Talon einsenden an: Thun Tourismus Organisation Postfach 2582 3601 Thun
Name, Vorname: Adresse: PLZ, Ort: HEERESTAGE
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Feiern auf dem Wasser.
Wir üben schon mal die Festbeleuchtung. Machen Sie die kommende Festzeit zu einem unvergesslichen Erlebnis: mit einer gediegenen Schifffahrt auf dem Thunersee an Heiligabend oder Silvester. 24. Dezember: Rundfahrt mit Glühwein-Apéro, 3-GangMenu (exkl. Getränke), Live-Band (Christin Maho und Philip Henzi, Vocal und Piano) und mit einer kleinen Weihnachtsüberraschung. Thun ab 18.50 Uhr, an 21.20 Uhr. CHF 99.– / Erwachsene resp. CHF 75.– / Jugendliche bis 16 Jahre.
31. Dezember: Rundfahrt mit Apéro, 4-Gang-Menu (exkl. Getränke) und einem Glas Prosecco um Mitternacht. Musikalische Unterhaltung mit «King Size». Thun bereit 18.45 Uhr, ab 19.30 Uhr, an 00.45 Uhr (offen bis 02.30 Uhr). CHF 180.– / Erwachsene resp. CHF 144.– / Jugendliche bis 16 Jahre. Limitierte Platzzahl. Reservieren Sie Ihren Tisch schon heute: Telefon 033 334 52 34
Tel. 033 334 52 11, Fax 033 334 52 12 E-Mail: schiff@bls.ch, www.bls.ch/schiff
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SHOPPING
Die Thuner Innenstadt, hier der Rathausplatz, bietet tolle Einkaufsmöglichkeiten und lädt zum Flanieren und Geniessen ein.
Thun – die Shopping-Oase In Thun einkaufen: das ist ein besonderes Erlebnis. Nicht nur, weil die Innenstadt gerne als das grösste Einkaufszentrum betitelt wird, sondern weil Thun auch eine Oase ist, in der man und frau genügend Raum finden, die Seele baumeln zu lassen.
A
ktuelle Mode, solides Schuhwerk, kostbare Schmuckstücke, bunte Geschenkideen, Spiele, Pflegeartikel und -utensilien, Sportartikel, erlesene Weine, mediterrane Delikatessen, wunderbare Lederaccessoires, aktuelle Bücher, fetzige Musik, kreative Wohnideen – die Stadt Thun bietet eine Vielfalt, die jedes Shopping-Herz höher schlagen lässt. Den Besucherinnen und Besuchern eröffnet sich in der Thuner Innenstadt ein ShoppingErlebnis, das einzigartig ist. Sei es in der Bahnhofstrasse, in der Aarestrasse, in der Freienhofgasse, im Bälliz, in der Marktgasse, in der Unteren und der Oberen Hauptgasse mit ihren in Europa einzigartigen Hochparterre-Geschäften oder am Aarequai und schliesslich in der Burgstrasse. Die Aufzählung schliesst bei weitem nicht alle Geschäfte ein, die die Vielfalt der Innenstadt ausmachen. Ob es nun Spezialgeschäfte, Warenhäuser oder Grossverteiler sind: die Einkaufsmöglichkeiten und die damit verbundene Abwechslung sind riesig.
Die Einzigartigkeit der Stadt ist indes nicht nur auf die grosse Auswahl an Geschäften und Artikel sowie auf die Erreichbarkeit Thuns und den zahlreichen Parkiermöglichkeiten zurückzuführen, sondern auch auf die landschaftlichen Reize und historische Bauten. Das hoch über der Stadt thronende Schloss und das Alpenpanorama im Süden bilden eine herrliche Kulisse. Der Geruch des nahen Thunersees und der rauschenden Aare, die die Stadt mit ihren Armen sanft umschliesst, runden das einmalige Bild ab. Das wunderbare Insel-Ambiente sucht vor allem in warmen Sommermonaten seinesgleichen, wenn die Shopping-Tour von den Besucherinnen und Besuchern in einem der zahlreichen Restaurants an der Aare abgeschlossen wird – fast wie Ferien. Dieses Gefühl ist übrigens auch an warmen Herbst- und milden Wintertagen immer wieder zu erfahren. Doch Vorsicht: Wer sich diese Rast zu früh gönnt, dem entgeht unter Umständen die eine oder andere Entdeckung in einem der zahlreichen Geschäfte der Innenstadt. Aber eigentlich spielt das keine so grosse Rolle. Denn wer die Shopping-Oase Thun einmal erlebt hat, der kehrt meist wieder zurück… Text und Bild: Innenstadt-Genossenschaft Thun IGT HEERESTAGE
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MIT VIKTOR GIACOBBO
Thun – Allmend 26. - 31. Oktober
Verlosung von 300 Gratiseintritten in den Zirkuszoo
Vorstellungen Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Montag Dienstag Zelt gut geheizt!
20h00 20h00 15h00 + 20h00 14h30 + 18h00 15h00 + 20h00 20h00
Zirkuszoo Donnerstag 14h00 - 19h30 Fr - Mo 09h00 - 19h30 Dienstag 09h00 - 17h30 Spezialpreise am Freitag und Samstag während den Heerestagen: Erwachsene CHF 5.00 (statt CHF 6.00) Kinder ab 3 bis 12 Jahre CHF 2.00 (statt CHF 3.00)
KNIE verlost 300 Gratiseintritte in den Zirkuszoo! Talon ausfüllen und an untenstehende Adresse einsenden. Die ersten 150 Einsendungen erhalten je zwei Gratiseintritte in den KNIE Zirkuszoo, gültig während dem Gastspiel in Thun vom 26. bis 31. Oktober 2006. KNIE verlost zudem 12 Eintrittskarten für die Zirkusvorstellungen! Die ersten sechs Einsendungen erhalten je zwei Eintrittskarten im Wert von je Fr. 48.– für die Vorstellungen während dem Gastspiel in Thun vom 26. bis 31. Oktober 2006 (nicht gültig am Samstagabend und Sonntagnachmittag). Die Gratiseintritte und die Eintrittskarten werden nach Eingang der Postsendungen verlost. Über diese Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Die Gratiseintritte in den KNIE Zirkuszoo und die Eintrittskarten sind während dem Gastspiel in Thun vom 26. bis 31. Oktober 2006 gültig.
Vorverkauf Ticketcorner, Tel. 0900 800 800, www.knie.ch und an der Zirkuskasse: Donnerstag 12h00 - 21h00 Fr/Sa/Mo 10h00 - 21h00 Sonntag 10h00 - 19h00 Dienstag 10h00 - 20h30
Talon Vorname, Name
Adresse
PLZ, Ort
www.knie.ch Talon bis am 22.10.06 einsenden an: Weber AG Verlag, Verlosung KNIE, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt 40
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ARMEE
Brigadier Fred Heer in seinem Element auf dem Ausbildungsgelände Allmend.
«Tue Gutes und sprich darüber!» Im Gespräch mit Brigadier Fred Heer, Projektleiter Heerestage 06, über Thun, die Armee im Allgemeinen und die Heerestage 06 im Besonderen.
B
rigadier Heer, Sie wohnen in Steffisburg. Weshalb haben Sie diesen Wohnort gewählt? Ich habe mich erst mit 30 Jahren für die Laufbahn als Instruktor entschieden. Die Ausbildungsstätte für «Pänzeler» war schon damals hier in Thun und ein Instruktor ist die Hälfte des Jahres unterwegs. Daher war es für mich klar, dass ich – wenn ich in Thun war – auch am Mittag und am Abend meine Frau und meine zwei Buben sehen wollte. Was lieben Sie an Thun? Ich finde – und das sage ich als Heimweh-Glarner – dass die Region Thun einer der besten, wenn nicht der beste Ort zum Leben ist. Thun ist eine wundervolle Stadt am See und an der Aare. Die Region bietet fast alles und in nächster Nähe zu meinem Arbeits- und Wohnort finde ich Erholungsmöglichkeiten aller Art. Andere Leute machen hier Ferien! Nach so viel Lob – gibt es etwas, was Sie an Thun stört? Nun, das würde vermutlich einen Berner auch in Glarus stören: Es dauert manchmal lange, bis der Kontakt zu den Einheimischen entsteht. Aber ist er einmal da, ist er umso herzlicher. Warum soll ich an die Heerestage kommen? Weil Sie unsere Armee hautnah erleben können. Es gibt Ausstellungen, Vorführungen der Patrouille Suisse und die «Steel Parade». Wir bieten Übernachten im Militärzelt und viel Mitmachgelegenheiten. Die Stadt Thun unter-
stützt den Anlass grosszügig mit dem so genannten «Light Art Festival». Zudem gibt’s am Freitagabend im Schadausaal ein Galakonzert der Militärmusik. Das lokale Gastgewerbe macht ein Spezialangebot mit Übernachtungen und Ausflugsmöglichkeiten. Schauen Sie doch mal ins Internet unter www.armee.ch/heerestage. 왎 Interview mit Brigadier Fred Heer Projektleiter der Heerestage 2006
BRIGADIER FRED HEER
Geburtsdatum: Zivilstand:
29. April 1948 verheiratet, zwei erwachsene Söhne, zwei Enkelkinder Lieblingsbuch: «Krieg und Frieden» von Tolstoi Lieblingsfilm: Ich sehe keine Filme, ich lese… Lieblingsessen: Italienisch Lieblingsgetränk: Italienischer Rotwein (mit meiner Frau und Freunden) und Bier (nach der Arbeit mit der Truppe) Vorbild: Generalissimus Alexander Wassiljewitsch Suworow (1729 –1800). Er gilt bis heute als eines der größten militär-strategischen Genies der Neuzeit. In der Schöllenenschlucht gibt es ein Denkmal, das an die Schlacht zwischen Russen und Franzosen erinnert. Das mag ich: Positiv denkende Menschen Das mag ich nicht: «Abgelöschte» Leute Stärke: Überzeugungskraft, Begeisterungsfähigkeit und Durchsetzungsvermögen Schwäche: Ungeduld HEERESTAGE
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ARMEE
Militär-Galakonzert im Schadausaal Am Freitag, 27. Oktober 2006, spielt eines der insgesamt drei Rekrutenspiele der Schweizer Armee im Schadausaal Thun auf. Um 20.30 Uhr beginnt ein unvergesslicher musikalischer Abend, welcher für die Absolvierenden des Rekrutenspiels ein weiterer Höhepunkt einer intensiven Ausbildungszeit bedeutet. Unter der Leitung von Hauptmann Werner Horber erwartet die Zuhörerinnen und Zuhörer ein musikalischer Leckerbissen mit Schmiss und Intensität.
D
ie Schweizer Militärmusik übernimmt eine wichtige Brückenfunktion zwischen Armee und Bevölkerung. Sie umrahmt militärische Zeremonien, Staatsempfänge, Fahnenweihen und andere besondere Anlässe des Bundes und ist mit Konzerten in der Öffentlichkeit präsent. Die Orchester des Schweizer Armeespiels – das
GALAKONZERT REKRUTENSPIEL
Symphonische Blasorchester, das Repräsentationsorchester, die Swiss Army Big Band und die Swiss Army Brass Band – sind Aushängeschilder der Schweizer Armee und demonstrieren ihr grosses Können auch an internationalen Auftritten. Jedes Jahr bildet die Schweizer Militärmusik drei Rekrutenspiele aus, welche nach einer kurzen Grundausbildung bereits Konzerte geben. So erhalten jährlich 240 junge Musikerinnen und Musiker die Möglichkeit, die Ausbildung in einem Rekrutenspiel zu absolvieren. Während der Rekrutenschule bewältigen die jungen Leute über 70 Einsätze in allen Landesteilen und holen sich so das Rüstzeug und die Erfahrung, um später in den WKSpielen und den Orchestern des Schweizer Armeespiels mitwirken zu können. Innerhalb kürzester Zeit muss ein Orchester zur Konzertreife gebracht werden – eine Höchstleistung, welche als einer der Höhepunkte am Galakonzert im Schadausaal anlässlich der Heerestage 2006 gipfelt. 왎 Text und Bilder: zvg
Im Schadausaal Thun Freitag, 27. Oktober 2006, Beginn: 20.30 Uhr Türöffnung und Abendkasse: ab 19.30 Uhr Eintritt: Fr. 15.– Vorverkauf ausschliesslich bei: Thun Tourismus, Welcome-Center im Bahnhof Thun. Billette sind vor Ort abzuholen. Versand nur nach Vorauszahlung (+ Fr. 5.– Spesen) möglich. Thun Tourismus Organisation Telefon 033 225 90 00, thun@thunersee.ch
Besuchen Sie die Platzkonzerte des Spiels Territorialregion 1 (Romandie und Kanton Bern) unter der Leitung von Oberleutnant Olivier Rey in der Thuner Innenstadt!
Donnerstag, 26. Oktober 2006 Rathausplatz 18.30 Uhr bis 19.00 Uhr Mühleplatz 19.30 Uhr bis 20.00 Uhr Freitag, 27. Oktober 2006 Rathausplatz 18.30 Uhr bis 19.00 Uhr Mühleplatz 19.30 Uhr bis 20.00 Uhr
ERMÄSSIGUNG
Gutschein Fr. 5.– Ermässigung beim Bezug von einem Billett im Vorverkauf. Einzulösen bei der Thun Tourismus Organisation. (nur ein Billett pro Gutschein)
Heerestage 06 27. / 28. Oktober
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Wir setzen die Massstäbe Als Nummer 1 in der Schweizer Gemeinschaftsgastronomie setzen wir die Massstäbe – und das seit 90 Jahren: im Business Catering, Care Catering, Event Catering und Hotelmanagement. Für unsere Kunden spielen wir die Gastgeberrolle: engagiert, herzlich und effizient. Als Outsourcing Partnerin übernehmen wir die Verantwortung und kümmern uns um alle Aufgaben rund um die Gemeinschaftsgastronomie. Das Resultat: zufriedene Gäste und somit Mehrwert für Mitarbeitende und Kunden.
SV (Schweiz) AG Memphispark Wallisellenstrasse 57, Postfach, CH-8600 Dübendorf 1 Telefon +41 43 814 11 11 Telefax +41 43 814 11 12 info@sv-group.ch www.sv-group.com
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www.thun.ch/veranstaltungen JANUAR/FEBRUAR
Fasnacht Pelzfellmarkt (2. Samstag im Februar)
MÄRZ/APRIL/MAI
Ktv-Kleintheater Künstlerbörse (3 Tage April) SEF, Swiss Economic Forum Wildpflanzenmarkt (2. Samstag Mai, Mühleplatz) Schaustellerwoche, Lachenwiese (Freitag nach Auffahrt bis Pfingstmontag) Film- und Videofestival Spiez & Thun
JUNI/JULI/AUGUST
Schlosskonzertwochen (Juni) Grossmarkt (2. Mittwoch und Donnerstag im Juni) Thuner Seespiele (Musical auf der Seebühne) Concours Pferdesportverein, Kavalleriereitverein Film-Openair (Juli) Internationales Drehorgelfestival (ungerade Jahre) Radkriterium Stadtrennen (Juni/Juli) Bluegrass Festival (Mitte Juli) Schlossspiele (Theater auf dem Schlossberg) Kinderferienstadt (Juli) Ferienpass für Kinder (Juli) Folklore-Abende (Juli, August: Donnerstag Abend) 1. August: Bundesfeiern, am Schluss – das MusikOpenairfestival mitten in der Stadt Seenachtfest (letztes Wochenende der Thuner Schulferien, alle geraden Jahre) Thunfest, ehemals Innenstadtfest (in der Regel erstes Herbstferienwochenende) Kanu-Rodeo im Herzen der Stadt Inferno Triathlon Thun – Schilthorn (August) Fischerstechen – eine Art Ritterspiele auf Booten (August) Thuner Stadtlauf (August) Drachenbootrennen (August)
V E R A N S TA LT U N G E N
IM WINTERHALBJAHR
Theatergastspiele und Konzerte der Allgemeinen Orchestergesellschaft
MÄRKTE
Handwerkermarkt, Waisenhausplatz: Je 4. Samstag ohne Juli Grossmarkt, 2. Mittwoch u. Donnerstag im Juni Flohmarkt, Mühleplatz: Je 1. Samstag ohne August Wochenmarkt, Bälliz: Je Mittwoch u Samstag Biomarkt, Rathausplatz: Je Samstag-Vormittag Pelzfellmarkt, 2. Samstag Februar Wildpflanzenmarkt, 2. Samstag Mai, Mühleplatz Geranienmarkt, Dienstag Mitte Mai Weihnachtsmarkt, ab 12. Tag vor Weihnachten, Rathausplatz Christbaummarkt, ab 12. Tag vor Weihnachten, Bälliz
ANDERE JÄHRLICHE ANLÄSSE
Neuunternehmermeeting Wirtschaftsapéro des Wirtschaftsraumes Thun (WRT)
SEPTEMBER/OKTOBER
OHA, Oberländische Herbstausstellung 13. September: Kleinkunsttag Ausschiesset mit Fulehung (Ende September / Anfang Oktober)
NOVEMBER/DEZEMBER
Waffenlauf (November) Schlittenhundewagenrennen (Mitte Dezember) Weihnachtsmarkt (ab 12. Tag vor Weihnachten, Rathausplatz) Silvesterparty Rathausplatz (31. Dezember) HEERESTAGE
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Theater Schönau Thun
W Spielort: Thun-Expo-Areal Halle 7 (Degustationshalle) Eintritt: Fr. 23.–, mit PastaBuffet (à discrétion) Fr. 40.– Vorverkauf: ab 30.10.2006: Spar + Leihkasse Steffisburg, Filiale Thun, 033 221 45 51 www.theater-schoenau-thun.ch
er kennt sie nicht, die alten Filmklassiker? Immer wieder beliebt für Wiederholungen in den Sommermonaten. In Schwarzweiss, mit so bekannten Namen wie Joachim Fuchsberger, Klaus Kinski, Heinz Drache oder Karin Dor. Zum Vorspann mit einer MP-Salve und dem legendären Satz «Hier spricht Edgar Wallace…». Dies wird es ab dem 8. November 2006 auch im Thun Expo-Areal heissen. Dort präsentiert das Gastro-Theater Schönau Thun den Krimiklassiker «Ds indische Tuech» des britischen Autors Edgar Wallace. 왎 Text und Bild: Theater Schönau Thun
V O R S T E L L U N G S D AT E N
Mi
8. November, Premièrre
Fr Sa So
10. November, 20.15 Uhr 11. November, 20.15 Uhr 12. November, 17.00 Uhr
Fr Sa So
17. November, 20.15 Uhr 18. November, 20.15 Uhr 19. November, 17.00 Uhr
Fr Sa So
24. November, 20.15 Uhr 25. November, 20.15 Uhr 26. November, 17.00 Uhr
Fr Sa So
1. Dezember, 20.15 Uhr 2. Dezember, 20.15 Uhr 3. Dezember, 17.00 Uhr
Do Fr
7. Dezember, 20.15 Uhr 8. Dezember, 20.15 Uhr
Ds indische Tuech
«Ds indische Tuech» – ein Klassiker von Edgar Wallace: Ein Halstuch-Mörder, der seine Opfer stets mit einem indischen Seidentuch stranguliert, treibt sein Unwesen auf dem Schloss Marks Priory. Die Lady Lebanon, ihr Sohn Lord Willie und ihre Angestellten, scheinen eine Menge vor Scotland Yard zu verheimlichen… Wer von ihnen ist der unheimliche Halstuch-Mörder und wer das nächste Opfer?
Hotel und Restaurants
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1.Light Art Festival Thun mit dem bekannten Lichtkünstler Gerry Hofstetter
Donnerstag, 26. und Freitag, 27. Oktober 2006 19.00 – 22.00 Uhr A
B D F
E A
B
C
A
B
Light Art Fix Vom Rathausplatz: Rathausplatz und Schloss Thun 19.00 –22.00 Uhr Von Mühlebrücke: Schleuse, Altstadt, Stadtkirche, Mühleplatz 19.00 –22.00 Uhr
C
Light Art Mobil Bahnhofplatz / Manorplatz 19.00 –19.15 Uhr und 20.30 –20.45 Uhr
D
Von Scherzligweg: Thunerhof 19.30 –19.45 Uhr und 21.00 – 21.15 Uhr
E
Von Scherzligweg und Bahnhofbrücke: Schleuse und Aare 20.00 – 20.15 Uhr und 21.30 – 21.45 Uhr
F
Light Art Schiff Beleuchtung der Schlösser ab Schiff ca. 20.15 – 20.30 Uhr Schloss Hünegg ca. 20.40 – 20.55 Uhr Schloss Oberhofen ca. 21.35 – 21.50 Uhr Schloss Spiez ca. 22.35 – 22.50 Uhr Schloss Schadau
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LIGHT ART FESTIVAL
Die Art des Lichtkünstlers Gerry Hofstetter Gerry Hofstetter (44), wohnt und arbeitet in Zumikon, Zürich. Er ist verheiratet und hat zwei Töchter im Alter von 10 und 12 Jahren. Seit sechs Jahren verwandelt der Ex-Banker (Börsenchef) und Helikopterpilot als Lichtkünstler weltweit Gebäude, Monumente, Landschaften und Berge mit Lichtkunstprojektionen in temporäre Kunstobjekte. Seit 11 Jahren führt er eine eigene und international tätige Marketing-, Event- und Designagentur. Hofstetter Marketing Schwäntenmos 9 CH-8126 Zumikon Tel. 044 918 72 27 Fax 044 918 72 28 Mobil 079 400 77 27 E-Mail: g.hofstetter@hofstettermarketing.com www.google.com Suchbegriff: Gerry Hofstetter
S
eine Kunst appelliert nicht nur an das Ästhetik- und Sensationsgefühl des Publikums. In seinen Lichtbildern verbergen sich oft auch Botschaften, wie zum Beispiel die Beleuchtung des Matterhorns aus mehreren Schwerlasthelikoptern, um auf den Gletscherschwund in den Alpen aufmerksam zu machen. Oder seine Light Art Expeditionen in die Antarktis im 2003 und 2005 als seinen Beitrag für das UNO Jahr des Wasser, wo er Eisberge ab einem russischen Forschungsschiff beleuchtete, um sie als Mahnmale für die durch uns geschaffene fortschreitende Erderwärmung in Erinnerung zu rufen. Dort entstand auch das weltberühmte Bild, welches eine Illusion darstellt, ein Eisbär, welcher in der Arktis am Nordpol lebt, projiziert in der Antarktis an einen Eisberg am Südpol; dort wo die Pinguine zu Hause sind. Als Künstler ist er darauf bedacht, dass wenn möglich seine Beleuchtungen die Betrachter motivieren, sich für die nachhaltige Entwicklung unseres Planeten Gedanken zu machen und sich mit dem beleuchteten Monument auseinander zu setzen. Auch organisiert er welt-
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weit im Auftrag von Regierungen, Behörden oder Unternehmungen Lichtkunstfestivals in den Städten, Dörfern oder Regionen. Dabei verzaubert er Gebäude und Monumente für die Bevölkerung mit seinen Projektionen. Bei kommerziellen Beleuchtungen versteht er es, die Botschaft kunstvoll mit dem Thema des Kunden zu kombinieren und manchmal auch augenzwinkernd zu präsentieren. Unterstützt wird er bei seinen Light Art Expeditionen durch Sponsoren, Kulturpartner und Mäzene. Aufträge im Sinne von Auftragskunst erteilen ihm staatliche Organisationen, Behörden, Stiftungen, Museen, Unternehmen oder private Personen. Auf seinen Einsätzen und Expeditionen wird er jeweils begleitet von den Zürcher Fotografen Beat Pfändler oder Franco Greco und vom Filmteam Henry Maurer und Ernst Immer von «Timeline», beide aus Meiringen. Um das Gebäude oder Monument ins richtige Licht zu stellen, beleuchtet er auch ab Schiffen, Zügen, Geländefahrzeugen oder aus Helikoptern aus der Luft. Er ist weltweit der bekannteste und einzige Lichtkünstler, der in diesen Dimensionen Kunstwerke kreiert. Gerry Hofstetter realisiert Lichtkunstbeleuchtungen in verschiedensten Budget- und Grössenordnungen. Wichtig für das Gelingen einer Partnerschaft ist für ihn, dass die Zusammenarbeit mit dem Kunden Spass macht und die Beleuchtung oder der Auftrag ein gelungener Beitrag für die Realisation oder Kommunikation eines Festes, Jubiläums oder einer Botschaft ist. 왎 Text und Bilder: zvg
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LIGHT ART FESTIVAL
Interview mit Gerry Hofstetter
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erry, wie kommt es, dass Thun ein Lichtfestival erhält; und dies gleichzeitig zu den Heerestagen 06? Schlösser und Burgen waren früher grösstenteils Bauten militärischer Bedeutung. Auch wurden dort Truppen beherbergt und ausgebildet. Heute hat Thun traditionsgemäss moderne, militärische Ausbildungsstätten und Kasernen, welche für die Schweizer Armee von grosser Bedeutung sind. In Thun und Region befinden sich aber auch aus früheren Zeiten einige schöne Schlösser, zum Teil am Wasser. Mit meinen Beleuchtungen der Schlösser will ich die kulturelle Brücke zwischen Militär früher und Militär heute aufzeigen und die schöne Region Thun kunstvoll ins Rampenlicht stellen. Was gefällt Dir an Thun speziell? Ich habe dazu zwei Antworten. Auf die Menschen bezogen: Ich habe herausgefunden, dass es hier nur Schlösser gibt und keine Burgen. Somit haben hier früher eher vornehmere Herrschaften den Aufschwung eingeleitet und den Charakter der Region Thun geprägt. Das zeigt sich mir jetzt noch wenn ich mit Leuten aus Thun in Kontakt bin. Man ist hier eher ruhig, besonnen, auf Höflichkeit bedacht, zielbewusst und anständig. Jedoch allzeit wissend, was man zu verteidigen wissen würde. Diese Art gefällt mir und daraus resultierte auch, dass ein ehemaliger Chefinstruktor der Panzertruppen aus Thun, Bernard Süri, welcher in Pension ging, bei mir seit einem Jahr als Projektleiter Lichtfestivals angestellt ist. Er macht seinen Job sehr gut, auch auf Auslandeinsätzen; eben auf thunerisch. Auf die Stadt und die Region bezogen: Es ist faszinierend, wie nah die Vielfältigkeit hier ist und die Natur und die Umgebung auf kürzester Distanz ihr ganzes Spektrum entwickelt. Von Stadt, Dörfern, Wiesen, Wäldern, Seen, Flüssen, Bergen und Felsen bis hin zu Schnee und Gletschern; rundum in kurzer Zeit erreichbar und immer überschaubar.
Wie realisierst Du Deine Beleuchtungen? Ich verweise vorab auf das Programm. Hier in Thun werde ich gemäss Plan von einem Schiff aus mit einem 12'000 Watt Projektor die Schlösser am Seeufer in Hilterfingen (Hünegg), Oberhofen, Spiez und Schadau beleuchten. Beim Ratshausplatz werden Projektoren das Schloss Thun anleuchten. Ein Light Art Mobil – ein Land Rover mit Dieselgenerator als Stromversorgung – wird sich für die Beleuchtung verschiedener Objekte gemäss Programm in der Stadt von einem Ort zum anderen verschieben. Könntest Du Dir vorstellen, nächstes Jahr wieder zu kommen – auch ohne Heerestage? (Lacht) Sicherlich, den Grund dafür gibt es ja auch schon. Vom 3. – 7. Juli 2007 findet die «Swiss Tank Challenge» mit der «Steel Parade» statt. Somit wäre es treffend, am 6. und 7. Juli 2007 wieder in Thun zu Gast zu sein. Ich kann mir gut vorstellen, dass ich jährlich hier sein werde für die nächsten Jahre. Ich kenne keine Region in der Schweiz, welche nur Schlösser in nächster Umgebung hat, und dies zum Teil am Wasser, mitten in den Bergen. Übrigens würde dies auch Manfred Fasnacht vom Stadtmarketing begrüssen. Das Stadtmarketing hat für das erste Light Art Festival Thun das Patronat übernommen. Welche Wirkung erhoffst Du auf die Zuschauer? Dass sie durch die temporäre Beleuchtung und das Farbenspiel Gebäude wieder sehen, welche sie, bedingt durch den Alltag, nicht mehr wahrgenommen oder vergessen haben. Wohin führt Sie die nächste spannende Reise? Mitte Januar 07 auf die Bahamas. Beleuchtung Sandstrand, Palmen und Villa für die Hochzeit einer russischen Gräfin. Sie wohnt in Russland – ebenfalls in einem Schloss. 왎 Gerry Hofstetter, Lichtkünstler aus Zumikon ZH, setzt Thun ins rechte Licht.
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Light Art by Gerry Hofstetter Bern – Bundeshaus am Nationalfeiertag 1. August 2002 – 100 Jahre Parlamentsgebäude
Zürich – Grossmünster Juli 2004 – Zürifäscht
Gösgen – Kernkraftwerk September 2004 – 25 Jahre Kernkraftwerk Gösgen
Klosters – Sunnibergbrücke Dezember 2005 – Eröffnung Brücke
Montreux – Schloss Chillon Dezember 2004 – Festival Luminis
Zürich – Schweizerisches Landesmuseum Dezember 2004 – Live on Ice
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Monuments of Switzerland Davos – World Economic Forum Hotel Steigenberger Belvédère Davos
Zermatt – Matterhorn Light Art Expedition – «Time to save the Alps» März 2005 – Beleuchtung aus drei Schwerlasthelikoptern
Zürich – ETH April 2005 – 150 Jahre ETH Zürich Gruyères – Schloss Gruyères Mai 2005 – Universität Fribourg, Sience et Cité
Schaffhausen – Rheinfall am Nationalfeiertag 1. August 2003 – UNO Jahr des Wassers
Luzern – Vierwaldstättersee Schillerstein am Nationalfeiertag 1. August 2004 – 150 Jahre Willhelm Tell
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Monuments of the World
Italien – Venedig – Cattedrale Salute Italien – Rom / Nettuno - Villa Borghese Italien – die Felsen von Capri, il Faraglioni
Italien – Venedig – Cattedrale San Giorgio
Argentinien – Buenos Aires Präsidentenpalast Casa Rosade
Schottland – Highlands – Castle Eilean Donan
USA – Washington – National Cathedral 52
Frankreich – Bretagne – Mont Saint Michel
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Rumänien – Bukarest – L´arc de triomphe Deutschland – Berlin – Brandenburger Tor
Antarktis – Eisberg mit Form Matterhorn Februar 2005 - Light Art Expedition England – Dover – Weisse Klippen
England – Ärmelkanal – Leuchtturm
Rumänien – Transylvanien – Castle Bran (Schloss Dracula) Italien – Venedig – Cattedrale Salute La Digue – Seychellen Indischer Ozean
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SWISS TANK
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CHALLENGE 15th
P R E C I S I O N
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Weltweit einziger Wettkampf der Panzertruppen auf Simulatoren Veranstalter: Kdo Lehrverband Panzer 3 Samstag 7. Juli 2007, Publikumstag – Eintritt frei Waffenplatz Thun mit Thuner Waffenlauf und Steel Parade 10.00 – 15.00 Uhr Ausstellung und Festwirtschaft 11.00 – 12.00 Uhr Steel Parade - Weltweit einzige Vorführung militärischer Geschichte mechanisierter Truppen mit alten und neuen Panzern, Jeeps, Kavallerie und Geschichte der Radfahrer. Ab 12.00 Uhr Zieleinlauf Thuner Waffenlauf
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3 – 7 July 2007 Thun-Switzerland
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Impressionen Swiss Tank Challenge
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Weltgrösster Militärsportanlass. Teilnehmer: Einheiten der Infanterie, Special Forces, Fallschirmspringer, Polizei und Grenzwache. Veranstalter: Kdo Lehrverband Infanterie 3/6
28 – 30 September 2007 Bière-Switzerland
www.src.ch
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official event of the SWISS ARMED FORCES COMPETITIONS International Trainings www.safc.ch
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Wettkampf der Schweizer Luftwaffenoffiziere und Flugvorführung der Luftwaffe Veranstalter: AVIA Patronat: Schweizer Luftwaffe
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29 – 30 August 2008 Emmen-Switzerland ®
official event of the SWISS ARMED FORCES COMPETITIONS International Trainings www.safc.ch
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