JAHRESBERICHT 2019
INHALTSVERZEICHNIS WAGallgemein Jahresrückblick Stiftungsrat 5 Neues Mitglied im Stiftungsrat 7 60 Jahre WAG – offizieller Festakt vom 8. Februar 2019 8 Jahresrückblick Geschäftsleitung 10 Vortrag Heinz Frei 14
WAGhome «Yes, we care!» – 60 Jahre History Wohnbereich 16 Die Thuner Lions übergeben der WAG ein Velo der ganz besonderen Art 18 Freiwilliger Helfer der Glückskette 20 Meine Schneeschuhwanderferien 22
WAGküche Jahresrückblick WAGküche 24 Dessertbuffet 2019 26
WAGtech Jahresrückblick WAGtech 28
WAGoffice Jahresrückblick WAGoffice 31
WAGcreativ Jahresrückblick WAGcreativ 32 Wettbewerbsteilnahme «Thun nimmt Platz» 36
WAGmusic «Die WAG wagt etwas»
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WAGadmin WAG-Jubiläen 40 Bilanz 41 Betriebsrechnung 43 Bericht der Revisionsstelle 44 Spenden 2019 47 Stiftungsratsmitglieder 52 Geschäftsleitung 52 Adressen 53
allgemein
JAHRESRÜCKBLICK STIFTUNGSRAT «Es ist nicht von Bedeutung, wie langsam du gehst, solange du nicht stehen bleibst.» Konfuzius
LIEBE LESERINNEN, LIEBE LESER LIEBE FREUNDINNEN UND FREUNDE DER WAG Für die WAG war 2019 ein besonderes Jahr: 60 Jahre WAG. Wer erinnert sich noch an das Jahr 1959? Damals kostete ein Liter Milch 57 Rappen, der Schweizer Fussballmeister hiess YB und die erste Barbie-Puppe wurde verkauft. Der Schweizer Tennisspieler Heinz Günthardt wurde 1959 geboren und im gleichen Jahr startete die erste Weltraumsonde zum Mond. Das 60-Jahr-Jubiläum haben wir mit vielen Gästen gefeiert. Besonders hervorheben möchte ich den Festakt im Februar und unsere WAGtalks im Deltapark in Thun mit interessanten Persönlichkeiten. Aufgrund des grossen Echos werden wir auch zukünftig einzelne WAGtalks d urchführen. Ein besonderer Höhepunkt war 2019 die Übergabe des Thunpreises an die WAGmusic!. Seit vielen Jahren machen Menschen mit und ohne Beeinträchtigung gemeinsam Musik, es ist gelebte Inklusion. Dafür den Thunpreis zu erhalten, ist eine besondere Wertschätzung. Zwei Veranstaltungen «in eigener Sache» möchte ich gerne erwähnen: das Sommerfest des Stiftungsrats mit den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie das Abendessen mit dem Personal. Sie fanden in dieser Form zum ersten Mal statt und waren einfach nur super und toll! Natürlich war 2019 von vielen weiteren Ereignissen in der WAG geprägt. Dazu lesen Sie mehr in diesem Jahresbericht. Meine Aufgabe ist es, Ihnen auch von der Tätigkeit des Stiftungsrats (SR) zu berichten. In der WAG ist der SR unser «strategisches Gremium», das sich mit mittel- und langfristigen Themen beschäftigt. Im vergangenen Jahr gehörten dazu einige Fragen zur Zukunft der WAG:
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• Wie sieht das Wohnen von Menschen mit Beeinträchtigung in zehn Jahren aus? • Wie verändern sich die klassischen Heimstrukturen? • Welche Auswirkungen hat dies auf unsere Liegenschaften? • Mit welchen Arbeitsschwerpunkten für unsere Mitarbeitenden mit Beeinträchtigung können wir auch in den nächsten Jahren erfolgreich sein? Mit dem Umzug des Arbeitsbereichs an die C. F. L. -Lohnerstrasse 22 in Gwatt kann eine Bündelung unserer Kundenleistungen an einem Standort erreicht werden. Das ist dem Stiftungsrat wichtig, ebenso wie die Nähe zu unseren Hauptgebäuden am Hännisweg. Mit dem Umzug der Werkstätten bietet sich für die Liegenschaft am Hännisweg 7 die Chance, neue Ideen für das Wohnen zu entwickeln. 2020 wird das Konzept vorliegen und der Stiftungsrat kann entscheiden, wie es mit der Liegenschaft am Hännisweg 7 weitergehen soll. Neben den üblichen Aufgaben des SR wie Finanzen, Controlling etc. stand 2019 die Wahl der Stiftungsrätinnen und -räte an. Mit Ausnahme des Rücktritts von Urs Moser bleibt der SR bei seiner bisherigen Zusammensetzung. Urs Moser wird uns als Vertreter aus der Industrie in guter Erinnerung bleiben. Er hat uns stets bei der strategischen Ausrichtung unserer Werkstätten mit seinem Fachwissen unterstützt. Wir haben ihn als sympathischen, humorvollen und analytisch denkenden Stiftungsrat sehr geschätzt. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für sein Mitwirken. Der Stiftungsrat dankt zudem allen Kundinnen und Kunden, Auftraggeberinnen und Auftraggebern, staatlichen Institutionen und Gönnerinnen und Gönnern für ihre Treue zur WAG im 2019. Ihre Unterstützung ermöglicht es unserer Stiftung, das vielfältige Angebot an Wohn- und Arbeitsplätzen sicherzustellen und auch weiterzuentwickeln. Herzlich danken wir auch unserem Personal, den Mitarbeitenden mit B ehinderung, den freiwilligen Helfenden und allen weiteren Beteiligten für ihr grosses Engagement. Alle tragen massgeblich zum Erfolg der WAG bei. Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern viel Freude an unserem Jahresbericht und wünschen uns mit Ihnen in der einen oder anderen Form interessante Begegnungen im Jahr 2020!
Für den Stiftungsrat: Viktor Reut Stiftungsratspräsident
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NEUES MITGLIED IM STIFTUNGSRAT Vor über 13 Jahren startete ich bei Radio BeO meine Radiolaufbahn. Schnell einmal wurde ich als Reporterin für den WAGHerbst-i-vent eingeteilt. Ich weiss es noch, als wäre es gestern gewesen: Ich war sehr nervös! Funktionieren meine technischen Geräte? Stelle ich auch die richtigen Fragen? Was darf ich fragen und welche Fragen haben die behinderten Bewohnerinnen und Bewohner nicht gern? Meine Nervosität besserte sich bereits massiv, als mich Barbara Hirschi herzlich empfing. Ich merkte schnell, dass das Miteinander im Fokus steht und sie mich in die «WAG-Welt» eintauchen liess. Das war mir von Beginn weg sympathisch und erleichterte meine Radioarbeit sehr. Ich fühlte mich geehrt, als ich ein paar Jahre später auch bei der Realisierung des Amerika-WAG-Traums mitwirken und mithelfen konnte. Die Abschiedstränen bei der Abfahrt vor dem WAG-Gebäude an der Seite von Hanspeter Latour – beide winkend mit einem weissen Taschentuch – bleiben mir in bester Erinnerung! In der Zwischenzeit sind einige Radiostunden vergangen. Ich bin nun Programmleiterin bei Radio BeO, ebenso in der Geschäftsleitung, bin verheiratet, Mutter von zwei energiegeladenen Mädchen und wohne in Thun. Ich freue mich sehr auf die Arbeit im WAG-Stiftungsrat und hoffe, dass ich einiges aus meinen Erfahrungen im Bereich Medien / PR und Kommunikation beisteuern kann.
Miriam Spychiger Mitglied Stiftungsrat ab 2019
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60 JAHRE WAG – OFFIZIELLER FESTAKT VOM 8. FEBRUAR 2019 In seiner Eröffnungsrede zum Festakt des 60-Jahr-Jubiläums der WAG blickte unser Stiftungsratspräsident Viktor Reut aufs Jahr 1959 zurück. Ganz nach dem Motto des Festaktes «Träume», den Gerhard Tschan mit seinen einzigartigen Fähigkeiten zu einem Genuss machte, durften wir die guten Wünsche und Würdigungen vom Regierungspräsidenten Christoph Neuhaus und vom Thuner Gemeinderat Peter Siegenthaler entgegennehmen. Vor 60 Jahren hat die ASPr / SVG* die Zustimmung erteilt, die erwor bene Liegenschaft neu auf den Namen der Stiftung «Schweizerisches Wohn- und Arbeitsheim für körperlich Schwerbehinderte, Thun» einzutragen. Mit diesem Entscheid haben die Mitglieder nicht nur geträumt, sondern viel Mut bewiesen. Nun ist es an uns – dem Stiftungsrat und der Geschäftsleitung – Mut zu haben und verantwortlich zu entscheiden, damit Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Bewohnerinnen und Bewohner weitere 60 Jahre in der WAG träumen und leben, arbeiten und die Freizeit geniessen können.
Ursulina Huder Vizepräsidentin Stiftungsrat
* Association Suisse des Paralysés / Schweizerische Vereinigung der Gelähmten
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JAHRESRÜCKBLICK GESCHÄFTSLEITUNG RESSOURCEN WIRKUNGSVOLL EINSETZEN, ANSTATT DEFIZITE ZU BEKLAGEN … In den gelb hinterlegten Texten geben wir Ihnen gerne Einblick in die Anfangsjahre der WAG. Es sind Originalauszüge aus den Jahresberichten 1960 und den darauffolgenden Jahren.
Liebe Leserinnen, liebe Leser Ressourcen wirkungsvoll einsetzen, anstatt Defizite zu beklagen: G enau diese Haltung hat bereits vor über 60 Jahren dazu beigetragen, dass die Grundsteine für die heutige WAG gelegt wurden. Bereits 1955 wurden von der ASPr / SVG die Bedürfnisse und T endenzen von «körperlich Schwerbehinderten» erkannt und wagemutig mögliche Lösung bis hin zu einem Neubau diskutiert. Diese offene und vorausschauende Haltung der WAG «Urväter und -mütter» ist auch noch über 60 Jahre später in der WAG deutlich spür- und sichtbar und prägt die strategischen Entscheide weiterhin.
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All diese Entscheidungen hatten immer zum Ziel, dass Menschen mit einer Körperbehinderung Teilhabe sowohl beruflich wie auch gesellschaftlich erfahren und mitgestalten. Während der letzten sechs Jahrzehnte haben engagierte Bewohnerinnen und Bewohner, Stiftungsrätinnen und -räte sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit viel Herzblut, Weisheit und Mut immer wieder Neues geWAGt. Dieses grosse Engagement ist in der WAG immer noch deutlich erkennbar, sowohl auf der strategischen wie auch operativen Ebene, und trägt massgeblich dazu bei, dass sich das Unternehmen stetig weiterentwickelt.
Veranstaltungen … Anlässe … oder Events: Unabhängig vom Wording hat sich an der gewünschten Wirkung dieser Aktivitäten in den letzten 60 Jahren nichts geändert. So wurde auch das Jubiläumsjahr 2019 ganz bewusst dafür eingesetzt, um mit vielfältigen Anlässen auf die WAG und somit die facettenreichen Tätigkeiten aufmerksam zu machen.
Der kleinmechanische Betrieb hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem mittelgrossen Betrieb entwickelt mit mehr als weniger modernen Maschinen und Vorrichtungen. Die Grösse der Lager- und Produktionsflächen – auch schon vor fast 60 Jahren ein Thema – beschäftigen die WAG-Verantwortlichen nach wie vor. Eine entsprechende, auf den
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Tendenzen und Bedürfnissen basierende Immobilienstrategie hat den Stiftungsrat und die Geschäftsleitung nicht nur 2019 beschäftigt, sondern wird dies auch noch in den folgenden Jahren tun. Denn es darf doch das Ziel sein, dass auch die nächste Generation – wenn sie ein weiteres WAG-Jubiläum feiert – mit Stolz auf einst gefällte strategische Entscheide zurückblicken kann, so wie wir dies anlässlich der 60-JahrFeier tun durften.
Ob 1960 oder 2019: Gewisse Dinge ändern sich, unabhängig von der sich immer weiterentwickelnden Technik – Stichwort Digitalisierung und Veränderung der Gesellschaft –, nicht … Die Vergangenheit, die Gegenwart, wie aber auch die Zukunft werden letztlich von Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen geprägt. Die Bedürfnisse und Wünsche entsprechen nicht immer den Möglichkeiten und Ressourcen. Und trotzdem können wir Menschen, unabhängig von der Branche, in unserem Tun so einiges bewirken, nämlich:
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«Wenn wir aufeinander zugehen und zueinander stehen, ehrlich und echt sind und auf Floskeln verzichten, geduldig warten und wohlwollend zuhören, Feines beschützen und Schwaches stärken, Trauriges gemeinsam tragen und uns an den Erfolgen der andern freuen, Hindernisse als Möglichkeiten sehen und Ansätze weiterdenken, liebevoll begleiten und herzlich danken, Halt geben statt festzuhalten, Raum lassen und ermutigen, den eigenen Weg zu gehen, gehen Türen auf.» Max Feigenwinter
IN DIESEM SINNE DANKEN WIR ALLEN DER WAG V ERBUNDENEN MENSCHEN VON HERZEN FÜR IHR ENGAGEMENT UND IHRE UNTERSTÜTZUNG.
Regula Heynen, Barbara Hirschi, Peter Meister Geschäftsleitung
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VORTRAG HEINZ FREI Die Besucherinnen und Besucher verfolgten sehr interessiert den Vortrag von Heinz Frei. Heinz Frei gehört zu den erfolgreichsten Schweizer Sportlern aller Zeiten und geniesst ein grosses Ansehen in der Schweizer Bevölkerung (mehrfache Auszeichnung zum Behindertensportler des Jahres). Heinz Frei verunglückte im Alter von 20 Jahren bei einem Berglauf. Eindrücklich schilderte er anlässlich seines Vortrags in der WAG den Anwesenden den Hergang seines Unfalls sowie die darauf folgende Rehabilitationsphase. Heinz Frei zeigt mit seiner Haltung und seinem «Dranne blybe», wie Menschen an Herausforderungen wachsen k önnen. So fokussierte sich der gelernte Vermessungszeichner, der nun als Sportreferent der Schweizer Paraplegiker-Vereinigung tätig ist, auch nach seinem Unfall weiterhin auf den Sport. Seine Erfolge in der Sportwelt sprechen Bände: 15 Goldmedaillen an den Paralympics in drei Sportarten, 14 Weltmeistertitel und 112 Marathonsiege. Eindrücklich waren nicht nur die Ausführungen von Heinz Frei, sondern auch das Erlebnis, dass sich die Anwesenden eine Goldmedaille der Paralympics umhängen durften.
Barbara Hirschi Bereichsleitung Verwaltung, Mitglied der Geschäftsleitung
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«YES, WE CARE!» – 60 JAHRE HISTORY WOHNBEREICH Im Jahr 1959 wurde die Stiftung «Wohn- und Arbeitsheim für körperlich Schwerbehinderte Gwatt», die heutige WAG, von der ASPr / SVG gegründet. Die Stiftung hatte sich zum Ziel gesetzt, einen Ort zu schaffen, an dem körperlich beeinträchtigte Erwachsene möglichst selbstständig leben, arbeiten und für ihre Lebenskosten aufkommen können. In zwei Wohnhäusern erhalten die Menschen mit einer körperlichen Beeinträchtigung von gut ausgebildeten und engagierten Fachkräften jene medizinische und psychosoziale Unterstützung, die sie aufgrund ihrer Beeinträchtigung benötigen (betreutes Wohnen). Das F achpersonal setzt sich aus Pflegehelferinnen / -helfern SRK (Schweizerisches Rotes Kreuz), FaGe (Fachangestellte Gesundheit) und dipl. Pflegefachfrauen / -männern HF zusammen. Seit 2013 bildet die WAG FaGe aus und ermöglicht zugleich, dass Mitarbeitende ihr Fachwissen erweitern können. Das Leben in der WAG orientiert sich an der Normalität. Dies zeigt sich darin, dass eine möglichst individuelle und eigenständige Alltagsgestaltung angestrebt wird. Die Bewohnerinnen und Bewohner der WAG sind, abgesehen von ihrer körperlichen Beeinträchtigung, gesunde Menschen unterschiedlichen Alters zwischen 18 und 80 Jahren. Sie haben die Möglichkeit, auch bei stark zunehmender pflegerischer Betreuung, bis an ihr Lebensende in der WAG zu bleiben.
Haus 5: früher …
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… und heute.
home Haus 7: früher …
… und heute.
Die WAG hat sich in den letzten 60 Jahren stets weiterentwickelt. Im betreuten Wohnen entstand nach der Fertigstellung des ersten Wohnhauses 1961 (Haus 7) das zweite im Jahr 1992 (Haus 10). Aufgrund der Tendenzen im Bereich der Subventionen wurde im Wohnbereich 2015 das neue Angebot «WAGspitex» aufgebaut. Die WAGspitex lehnt sich bezüglich ihrer Dienstleistungen an andere Spitex-Anbieter an. Mit dem Neubau vom Haus 5 entstand zusätzlich zum betreuten Wohnen eine neue Wohnform, das begleitete Wohnen. Diese hat das Ziel, selbstständigen Menschen mit einer körperlichen B eeinträchtigung mit max. vier Stunden Pflege- und Betreuungsaufwand pro Woche eine für sie angepasste Begleitung und somit Wohnform anzubieten. Die Leistungen werden im begleiteten Wohnen analog der öffentlichen Spitex mit einem einheitlichen Bedarfsabklärungsinstrument abgerechnet. Die WAG hat seit ihrem Gründungsjahr diverse Veränderungsphasen durchlebt. Heute, 60 Jahre später, setzt sich die WAG immer noch zum Ziel, Menschen mit einer primären körperlichen Beeinträchtigung zu betreuen und zu begleiten, damit sie im sozialen und gesellschaftlichen Leben, im Sinne der Inklusion, integriert sind. Moderne Arbeitsplätze und individuelle Wohnformen stellen sicher, dass dieses Ziel erreicht wird.
«Wege entstehen dadurch, dass wir sie gehen.» Franz Kafka Die WAG geht ihren Weg nun schon seit 60 Jahren. Und die WAG wird ihren Weg in die Zukunft weitergehen. Sie wird sich weiterentwickeln und sich den entsprechenden Gegebenheiten und Tendenzen anpassen, um den Menschen mit einer körperlichen Beeinträchtigung – gemäss dem Jahresmotto: «Yes, we care!», Ja, wir tragen Sorge! – weiterhin angemessene Dienstleistungen anzubieten.
Regula Heynen Bereichsleitung Wohnen, Mitglied der Geschäftsleitung
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DIE THUNER LIONS ÜBERGEBEN DER WAG EIN VELO DER GANZ BESONDEREN ART Im Rollstuhl sein, aber trotzdem Velo fahren und erst noch Gas geben? Dieser Traum ging für die Bewohnerinnen und Bewohner der WAG dank einer grosszügigen Spende der Lions Clubs in Erfüllung. Gross war die Freude, als der Präsident der Serviceorganisation Lions Clubs Schweiz-Liechtenstein, Jürg Vogt, der WAG zu ihrem 60. Geburtstag ein ganz besonderes Geschenk überreichen konnte: ein «Elektro-Transporter-Velo». Mit diesem Velo kann eine Passagierin oder ein Passagier samt Rollstuhl gefahren werden, sodass die Rollstuhlfahrerinnen und -fahrer der WAG künftig mobiler sind und grössere Ausflüge unternehmen können.
Daniel von Dach, Past Präsident LC Stockhorn; Niklaus Beyeler, Technischer Dienst WAG; Peter Meister, Bereichsleiter Werkstätten WAG; Georges-André Althaus, Präsident LC Stockhorn; Barbara Hirschi, Bereichsleitung Verwaltung WAG; Martin Beer, Präsident LC Thun; Marc Häberli, Activity LC Spiez; Adrian Zürcher, Präsident LC Steffisburg; Jürg Vogt, CC MD 102 (Foto: Lion Magazin Schweiz)
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home
Finanziert wurde das 9500 Franken teure Spezial-Velo durch Spenden der vier Lions Clubs Spiez, Steffisburg, Stockhorn und Thun, der Lions Dachorganisation Multi Distrikt 102 Schweiz-Liechtenstein sowie von Jürg Vogt persönlich. Die Übergabe fand Mitte August anlässlich einer Führungstagung von Lions Schweiz im Vitalresort Deltapark in Gwatt mit feierlicher Umrahmung durch die WAGmusic! statt, die dieses Jahr den 17. Thunpreis gewonnen hat. Die Thuner Lions wünschen «Gute Fahrt» mit dem neuen Velo!
Dr. Karin Engelmann Generalsekretärin MD 102, Lions Clubs Schweiz-Liechtenstein
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REIWILLIGER F HELFER DER GLÜCKSKETTE An meinem früheren Arbeitsort hatte ich in der Abteilung «Call Center» gearbeitet. Wir hatten für verschiedene Firmen deren Bestellungs-Hotline betreut. Dies war eine Arbeit, der ich sehr gerne nachgegangen bin. Da es dieses Aufgabenfeld in der WAG nicht gibt, habe ich nach Möglichkeiten gesucht, bei denen ich wieder Call-Center-Arbeiten erledigen kann und direkt mit Menschen zu tun habe. Vor ca. zwei Jahren sah ich einen Aufruf der Glückskette für freiwillige Helfer bei den nationalen Sammeltagen. Ich meldete mich und konnte direkt beim nächsten Sammeltag mithelfen. Da die Glückskette eine Tochtergesellschaft der SRG/SSR ist, sind die Spendenzentralen in den Fernsehstudios in Zürich. Ich fuhr also mit dem Zug nach Zürich-Oerlikon. Die Einladung zum Sammeltag erfolgt jeweils via Mail. In dieser Mail muss man sich für eine der vier vorgegebenen Arbeitsschichten einschreiben. Eine Schicht dauert in der Regel vier bis fünf Stunden. Der Sammeltag beginnt um 6.00 Uhr und dauert bis um 23.00 Uhr. Man arbeitet in einem grossen Raum mit etwa 30 bis 40 anderen Personen zusammen, was zum Teil einen recht hohen Lärmpegel verursachen kann. Für diese Arbeit bekommen wir keinen Lohn oder Spesen, einzig Essen und Trinken werden einem gratis zur Verfügung gestellt. Die Angaben der Spenderinnen und Spender werden elektronisch erfasst, entweder mittels des eigenen mitgenommenen Laptops oder mit einem von der Glückskette zur Verfügung gestellten Gerät. Bei der Glückskette zu helfen macht mir Spass. Ich habe wieder direkt mit Leuten zu tun und kann mein in Kursen Erlerntes einsetzen. Gleichzeitig dient diese Arbeit einem guten Zweck.
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home Markus Wermuth hinten rechts in Aktion.
Es kann zwischendurch anstrengend und stressig sein, aber die Spenderinnen und Spender verdanken einem diese Arbeit meistens mit einem herzlichen «Dankeschön». Zusätzlich lernt man neue Leute kennen, was interessant ist. Bis jetzt war ich bei drei Sammeltagen dabei. Jeder Einsatz war aussergewöhnlich. Die Einsätze geben mir ein wohltuendes Gefühl, etwas Sinnvolles gemacht zu haben.
Markus Wermuth Bewohner Haus 7
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MEINE SCHNEESCHUH WANDERFERIEN Am Sonntag, 3. Februar, fuhr ich mit dem Zug von Fribourg nach Luzern. Dort traf ich mich mit anderen Feriengästen und dem Betreuerteam beim Carparkplatz «Bahnhof Luzern Inseli». Unser Reiseleiter hiess Sandro. Er hatte zwei Busse mit einem Anhänger gemietet. Der Anhänger war voll mit unseren Koffern. Wir fuhren nach La Punt Chamues-ch. Um ca. 17 Uhr kamen wir in unserem Ferienhaus an. Wir durften etwas essen und bezogen unsere Zimmer. Am Montag, 4. Februar, mussten wir nicht früh aufstehen. Frühstück gab es um 8.30 Uhr. Nach dem Frühstück durften wir wünschen, welche Sportart wir machen wollen. Es gab drei verschiedene Gruppen: Langlauf, Schneeschuhwandern und Wandern. Ich bildete mit zwei anderen Frauen eine Schneeschuhlauf-Gruppe. Es hatte unglaublich viel Schnee, etwa 1,5 Meter, und wolkenlosen Himmel. Pünktlich zum Mittagessen waren wir zurück im Ferienhaus, Gaby und Daniel kochten Suppe. Nach dem Essen machten wir wieder Sport. Am Dienstag, 5. Februar, war auch Sandro beim Schneeschuhlaufen dabei. Er ist ein sehr herzlicher und lustiger Mensch. Ich konnte sehr viel mit ihm lachen. Wir liefen auf Spazierwegen und zwischendurch im tiefen Schnee. Ich ging vorne im tiefen Schnee, damit die anderen zwei Frauen meinen Spuren folgen konnten. Im tiefen Schnee zu laufen, war wirklich schön und traumhaft. Weil das Wetter so schön war, blieben wir am liebsten draussen zum Mittagessen. Anschliessend fuhren wir mit dem Bus zurück und genossen ein Fondue. Am Mittwoch, 6. Februar, wollte Susanna nicht schneeschuhlaufen, sondern wandern. Susanna war auf einem Wanderweg und wir liefen im tiefen Schnee mit den Schneeschuhen. Susanna machte viele tolle Fotos. Nach der Mittagspause gingen wir bis zum Flugplatz und noch weiter bis nach Samedan. Von dort aus fuhren wir mit dem Bus ins Ferienhaus zurück. Am Donnerstag, 7. Februar, war ich mit einer grösseren Gruppe unterwegs, wir hatten grossen Spass. Wir waren vier mit Schneeschuhen,
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fünf spazierten, ebenso dabei waren vier Betreuende. Wir liefen grösstenteils im tiefen Schnee. Oft ging ich an der Spitze, damit die anderen leichter im tiefen Schnee laufen konnten. Anschliessend gingen wir in ein Restaurant etwas trinken. Wir sassen an der frischen Luft und genossen die Sonne. Das Wetter und die Landschaften waren wirklich traumhaft … Frühmorgens hatten wir bis zu minus 20 Grad und am Nachmittag minus 5 Grad. Aus diesem Grund musste man sich sehr warm anziehen. Am Freitag, 8. Februar, musste ich früh aufstehen, weil ich schon um 7.45 Uhr gehen musste. Ich fuhr einen Tag früher nach Hause, weil die WAG ihren 60. Geburtstag feierte und wir mit der WAGmusic! einen Auftritt hatten. Mir haben die Ferien sehr gut gefallen, es war eine wunderschöne Zeit.
Sandra Berg Bewohnerin Haus 10
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JAHRESRÜCKBLICK WAGKÜCHE Die WAGküche ist an den zahlreichen Anlässen und Festaktivitäten jeweils mit grossem Engagement dabei. In den vergangenen Monaten haben mich persönlich die vielen tollen Rückmeldungen zu unseren Speisen und Dienstleistungen sehr gefreut. Die unterschiedlichen Bedürfnisse der internen und externen Kundschaft zu berücksichtigen ist eine grosse Herausforderung, aber auch eine schöne Aufgabe, die mit viel Abwechslung verbunden ist. Dass wir neu neben der Verpflegung der Bewohnenden und Mitarbeitenden, dem WAGkafi mit Mittagstisch und den verschiedenen externen Kunden auch noch für die Kita «Pop e Poppa» zwei Gruppen beliefern können, macht die Bandbreite der Kundschaft noch bunter. Wir kümmern uns um das Wohl von Kleinkindern ab 6 Monaten bis zu Bezügern des Mahlzeitendienstes im hohen Alter. Daneben sind die Verpflegung mit Free Choice Buffet für 100 respektive 80 Kundinnen und Kunden täglich in den beiden Betrieben der Nachbarstiftung oder die modernen Speisen im Bistro Alpenrösli ebenfalls immer sehr interessant. Im Jubiläumsjahr gab es natürlich auch für die Küche immer wieder spezielle Momente und Anlässe. Neben aussergewöhnlichen Zuckerbeuteln mit dem Jubiläumslogo und Wein-Geschenkboxen gab es verschiedene Festanlässe zu organisieren. Zudem gab es auch in unserem Team Grund zur Freude: Jessica Weber durfte dieses Jahr ihren erfolgreichen Lehrabschluss als Köchin EFZ feiern. Manuel Beer hat im Frühjahr die Weiterbildung zum Chefkoch mit eidgenössischem Fachausweis abgeschlossen. Die Aus- und Weiterbildung ist der WAG sehr wichtig. Daher haben die Lernenden auch verschiedene Möglichkeiten, sich bereits in der Ausbildungszeit mit Praktika in anderen Betrieben oder Freifachkursen den Horizont zu erweitern. So durften unsere Lernenden auch am Event «Young Chefs Unplugged» in Dornbirn (Österreich) teilnehmen. Bei diesem Anlass für Lernende und Jungköche aus ganz Europa galt es, in Workshops, Vorträgen und Referaten von Koch-Stars, das Networking und den Wissensaustausch für junge Berufsleute aus der Küche zu fördern.
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Im Alltag kümmern wir uns um vieles und viele. Manche Dinge sind offensichtlich und klar erkennbar. Einiges erledigen wir unbemerkt und ohne messbaren Effekt. Dennoch übernehmen wir diese Aufgaben, wenden viel Energie und Zeit dafür auf und haben Freude an unserer Arbeit. Bei all dieser Freude müssen wir aber auch aufpassen und uns, unseren Kolleginnen und Kollegen, unserem Umfeld und vor allem auch uns selber Sorge tragen. Dies ganz getreu dem Jahresmotto «Yes, we care». Die positiven Rückmeldungen zu unserer Arbeit sind für das Team immer sehr schön zu erfahren. Wir unterstützen uns und geben aufeinander acht. Gemeinsam setzen wir uns ein, Aufgaben zu meistern und Ziele zu erreichen. Ich bedanke mich bei allen für die super Zusammenarbeit und das schöne Miteinander.
Reto Blaser Abteilungsleitung Küche
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DESSERTBUFFET 2019 Am 16. Februar 2019 um 15 Uhr war es so weit. Viele Stunden Zubereitung diverser Süssspeisen hatte ich hinter mir. Der Moment, die zahlreich erschienenen Gäste willkommen zu heissen und das Dessert buffet zu eröffnen, war gekommen. Zu diesem Zeitpunkt war ich nervös und angespannt. Ich fragte mich, ob denn wirklich alles da ist, ob alles dort steht, wo es soll, wie die Desserts bei den Gästen ankommen werden und vieles mehr. Als ich dann so gutes Feedback über das Aussehen und den Geschmack bekam, war ich erleichtert und überaus glücklich. Um so ein Buffet zu organisieren, ist eine gute Vorbereitung entscheidend. Schon einige Wochen zuvor bekam ich das Datum und die Aufgabenstellung. Ich begann mir erste Gedanken zu machen und brachte diese später zu Papier. Zuerst schrieb ich alle benötigten Rezepte und eine Liste der Vorbereitungsarbeiten auf. Basierend darauf und auf den zeitlichen Vorgaben erstellte ich einen Terminplan, damit ich mich orientieren konnte und auch in weniger konzentrierten Phasen wusste, was als Nächstes zu tun ist. Bereits am Vortag bereitete ich alles, soweit dies möglich war, zu. Ich merkte, wie meine Konzentration allmählich nachliess. Trotz einer kurzen Nacht mit schlechtem Schlaf war ich am Samstag wieder voller Motivation am Start. Ich musste nur noch einige Torten fertigstellen und alles anrichten und garnieren. Aus dieser Erfahrung lernte ich sehr viel bezüglich der Süssspeisen und auch der Planung solcher Anlässe. Ich bin überzeugt, dass ich später, wenn ich vor einer ähnlichen Herausforderung stehe, auf das Gelernte zurückgreifen kann. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Reto Blaser und Karina Dummermuth und den motivierenden Worten meiner Küchen-Kollegin «Sändle» hätte ich diese Herausforderung wohl nicht so gut gemeistert. Herzlichen Dank dafür!
Noé Meschter Auszubildender Koch im 2. Lehrjahr
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kĂźche
JAHRESRÜCKBLICK WAGTECH UMZUG WAGTECH Die mechanische Werkstätte (WAGtech) der Wohn- und Arbeitsgemeinschaft Gwatt war bis Mitte Dezember 2019 in Heimberg stationiert. Im Gwatt betrieben wir die Montage, die Logistik und die Bürodienstleistungen (WAGoffice). Um effizienter zu werden und für die Zukunft gerüstet zu sein, wurde entschieden, die Werkstätten an der C. F. L.-Lohnerstrasse, Gwatt, zusammenzuführen. Im 1. OG werden wir die mechanische Fertigung einrichten und im 2. OG werden die Montage, die Logistik und die Bürodienstleistungen ihren Platz bekommen. In einem ersten Schritt wurde die Werkstätte von Heimberg nach Gwatt an die C.F.L.-Lohnerstrasse gezügelt. Der Umzug wurde akribisch geplant, Unterstützung für den Transport der grossen Maschinen organisiert und es wurden Servicetechniker für die Demontage und die Wiederinbetriebnahme unserer Maschinen aufgeboten. Das ganze Team in Heimberg mit Unterstützung aus Gwatt arbeitete fleissig und motiviert auf den grossen Umzug hin und bereitete das ganze Material für den Transport vor – alles immer vor dem Hintergrund, die Produktion in Heimberg möglichst lange in einem hohen Mass aufrechtzuerhalten.
Demontage und Vorbereitung in Heimberg.
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tech
Alle kleinen Maschinen und alles, was irgendwie auf eine Palette geladen werden konnte, wurde von uns transportiert und an der C. F. L.Lohnerstrasse im Erdgeschoss zwischengelagert. Es sammelten sich so weit über 100 Paletten an! Trotz der noch immer andauernden Bauarbeiten am neuen Standort war es dann am 18. Dezember 2019 so weit: Das beauftragte Transportunternehmen zügelte innerhalb von drei Tagen die grossen und bis zu 4,5 Tonnen schweren Maschinen.
Über die Weihnachtszeit wurde dann die Werkstatt wieder eingerichtet, die Maschinen angeschlossen und mit Kühlmittel befüllt. Obwohl noch nicht alles fertig eingerichtet war, konnte erfreulicherweise die Produktion relativ rasch schrittweise wieder aufgenommen werden. Die Handwerker arbeiten nun mit Hochdruck an der Fertigstellung des Innenausbaus im 2. OG. Wir sind an der Detailplanung von Schritt 2, dem Umzug der Montage und des kompletten Lagers. Die Herausforderung ist, das gesamte Lager zu zügeln, ohne die Lieferbereitschaft gegenüber unserer Kundschaft zu gefährden. Dies ist nur möglich, wenn wir den Umzug genau planen und wiederum einen Sondereinsatz an einem Wochenende leisten. Durch die Tatsache, dass wir bald auch örtlich vereint sein werden, ergeben sich viele Chancen, unsere Prozesse effizienter zu gestalten, Synergien besser zu nutzen und unsere Qualität durch eine gemeinsame Kontrolle weiter zu verbessern.
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Durch die Zusammenführung entfallen die häufigen Transporte Gwatt – Heimberg – Gwatt komplett und die Kommunikation vereinfacht sich ebenfalls. Die Arbeitsplätze, insbesondere für unsere Mitarbeitenden mit Beeinträchtigung, werden noch interessanter und abwechslungsreicher, ganz nach dem Motto «Yes, we care»!
Patrick Arnotti Abteilungsleitung WAGtech
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office
JAHRESRÜCKBLICK WAGOFFICE Das Jahr 2019 war ein besonderes Jahr für die ganze WAG und unseren Arbeitsbereich. Unser Arbeitsalltag wurde um die vielen schönen Festanlässe zum 60-jährigen Bestehen der WAG bereichert. Ein weiterer Schwerpunkt im Jahr 2019 war die Akquise von neuer Kundschaft und Aufträgen. Dieses Thema wird uns auch im Jahr 2020 weiter begleiten. Stellvertretend möchte ich hier unsere neue Zusammenarbeit mit der Firma SanoPilz GmbH aus Hünibach erwähnen. Mit diesen Aufträgen starten wir in einen neuen Bereich, die Lebensmittelverarbeitung. Unsere Arbeit besteht darin, die Gewürzgläser mit Etiketten zu bekleben und die qualitativ hochwertigen Gewürze grammgenau abzufüllen. Nebst dem Jubiläum und dem Tagesgeschäft durften wir die Planung unseres neuen Standortes an der C. F. L.-Lohnerstrasse in Angriff nehmen. Das ist eine sehr gute Gelegenheit, bestehende Abläufe zu hinterfragen und Optimierungen vorzunehmen. Der sinnvolle Umgang mit unseren Mitteln, aber auch der umsichtige Umgang mit den Mitarbeitenden ist in dieser Umbruchphase besonders zu berücksichtigen, nicht nur des Jahresmottos «Yes, we care» wegen. Im März 2020 werden wir dann unsere neuen Büroarbeitsplätze beziehen dürfen, ich freue mich darauf.
Ruedi Schmid Gruppenleitung WAGoffice
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JAHRESRÜCKBLICK WAGCREATIV ATELIER UND WEITERBILDUNG DIE ABTEILUNG MIT HAND, VERSTAND UND HERZ Das Jahr 2019 war geprägt vom 60-Jahr-WAG-Jubiläum und dem Jahresmotto «Yes, we care». Im Atelier und in der Weiterbildung hatten wir das zusätzliche Motto «Mensch» ausgewählt, das ja auch gut zum WAG-Jahresmotto passte. Mit vielen kleinen Projekten, Lerneinheiten und der Produktion von neuen kunsthandwerklichen Produkten verging das Jahr wie im Flug. Auch das «Yes, we care»-Thema kam nicht zu kurz: Wir gehen sehr spar- und sorgsam mit unseren Materialien um, sodass diese möglichst lange verwendet werden können, und der Mensch steht im Fokus. Im Frühling gewann das Atelier den Wettbewerb «Thun nimmt Platz» vom Thuner Stadtmarketing. Insgesamt 50 Firmen/Institutionen/Schulen oder Private durften je eine Sitzbank gestalten, die ab Mai bis Oktober in der Thuner Innenstadt aufgestellt wurde. Im Herbst wurden die Bänke für einen guten Zweck versteigert.
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Neue Gruppenleiterinnen ergänzten ab August mein Team. Ich erhoffe mir dadurch eine bessere Ressourcen-Abdeckung und einen aktiven Wissensaustausch. Ende August lud ich das «neue» Team zu einer Klausurtagung nach Spiez ein mit dem Ziel, gemeinsam das Atelierund Weiterbildungs-Jahresmotto zu definieren sowie die Projektplanung für das Jahr 2020 festzulegen.
Im Anschluss an die Klausurtagung kamen noch weitere Teammitglieder, Zivildienstleistende und der Bereichsleiter Werkstätten dazu, um in einem Plausch-Minigolfturnier die Treffsicherheit zu messen.
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Voller Elan ging Mitte September der Herbst-Märit vonstatten. Mit Stolz präsentierten wir die neuen Produkte, und das Wetter war uns auch wohlgesonnen.
In der Weiterbildung wurden neue Lernziele geplant und Unterrichtsmaterial gesammelt sowie in Absprache mit dem Atelier der Wissensteil des neuen Jahresmottos «Künstler» vorbereitet. Ein weiterer Meilenstein war die Präsentation unserer neun neuen WAG-Leitsätze an unsere Mitarbeitenden. In einem Workshop durften die Mitarbeitenden mit Beeinträchtigung am Hännisweg 5 die Leitsätze an verschiedenen Posten «erleben». Die Gruppenleitungen brachten den Teams, die an den neun Posten rotierten, mit verschiedensten Methoden die Leitsätze näher. Die neuen WAG-Leitsätze sind auf der WAG-Homepage zu finden!
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Und dann ging es gleich weiter mit der Planung und Durchführung des Weihnachtsmarktes. Das Atelier wurde winterlich-festlich geschmückt und wiederum neue Kunstwerke, die unsere Mitarbeitenden mit Beeinträchtigung im Atelier mit viel Herz und Freude extra für den Weihnachtsmarkt gefertigt haben, ausgestellt. Der Märit war wieder ein voller Erfolg. Vielen Dank an alle Helferinnen und Helfer und unsere treue Kundschaft. Mit Freude sah ich auch neue Gesichter im Atelier.
Mit einer Endreinigung und Kontrolle unserer Ateliermaterialien, dem Putzen der Tische und Böden sowie dem Ausstauben der vielen Regale und Schränke beendeten wir das zu Ende gehende Jahr.
Nadine Moser Abteilungsleitung WAGcreativ und WAGoffice
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WETTBEWERBS TEILNAHME «THUN NIMMT PLATZ» Im Februar 2019 bekamen wir von unserer Vize-Stiftungsratspräsidentin, Ursulina Huder, den Hinweis, dass das Stadtmarketing Thun einen öffentlichen Wettbewerb zum Thema «Thun nimmt Platz» lanciert. Es ging darum, einen Gestaltungsvorschlag für eine vorgefertigte Sitzbank einzureichen, wovon dann 30 ausgewählt würden. Da die Resonanz so gross war (120 kreative Ideenskizzen wurden eingereicht!), entschied sich das Stadtmarketing Thun, gleich 50 Bänke umsetzen zu lassen. Diese Bänke wurden von Mai bis Oktober 2019 in der Fussgängerzone ausgestellt und anschliessend versteigert. Der Erlös wurde für einen guten Zweck gespendet. Das Atelier nahm sich Zeit für eine Wettbewerbsskizze und einigte sich auf das Motto «Hand auf’s Herz». Dies wiederum passte hervorragend zum diesjährigen Ateliermotto «Mensch» wie auch zum WAG-Motto «Yes, we care». Kurz darauf kam der Anruf, dass wir einen der Sitzbankrohlinge gemäss Vorlage gestalten dürfen. Juhuuu!
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creativ
Im April wurde uns die Bank geliefert. Die befreundete Schreinerei Ramseier GmbH, Gwatt – vielen Dank! – hat nach unseren Vorgaben das Herz (siehe Fotos) freigelegt. Anschliessend halfen alle Mitarbeitenden mit Beeinträchtigung bei der Umsetzung mit. Es wurde geplant, abgeklebt, gepinselt, gerollert, gekleckert, Hände abgedrückt, Herzen aufgemalt, vergoldet und lackiert. Am Donnerstag, 23. Mai 2019, fand die Vernissage der gestalteten Sitzbänke auf dem Rathausplatz im Thun statt. Die WAGmusic! hat den Anlass bei strahlend blauem Himmel mit Herzmusik umrahmt.
Team WAGcreativ
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«DIE WAG WAGT ETWAS» Es ging ziemlich rockig zu und her, als am 12. Februar 2020 die WAGmusic! im Rathaus vom Gemeinderat den Thunpreis in Empfang nehmen durfte. Der Stadratssaal im Thuner Rathaus war am Mittwochabend von vielen neugierigen Leuten besetzt. Aus gutem Grund: Auf der Traktandenliste stand die Verleihung des Thunpreises 2019. Und dieser geht an die WAGmusic! «Es gibt sprachlose Momente – und dieser ist so einer», sagte Barbie Larson, Leiterin der 40-köpfigen Musikgruppe, als sie die Skulptur und die Urkunde von Stadtpräsident Raphael Lanz (SVP) überreicht bekam. Und sie fügte an: «Dieser Preis bedeutet uns sehr viel, denn die Welt braucht starke Musik, die auch bewegt.» Wie stark Musik bewegen kann, zeigten die Mitglieder der Gruppe gleich selber. Voller Energie und Überzeugung rockte die WAGmusic! das Rathaus. Da war sogar Stadtpräsident Raphael Lanz kurz fast sprachlos. VIELE HÜRDEN GEMEISTERT Mit dem Preis würdigte der Thuner Gemeinderat das vorbildliche musikalische Integrationsprojekt der Musikgruppe der WAG. Die Gruppe besteht aus Menschen mit und ohne Beeinträchtigung und erfreut seit 22 Jahren das Publikum. «Es gibt Sachen, die man einfach erlebt haben
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music
muss: den Fuhlehung, die Sonne über der Blümlisalp und die WAGmusic!», hielt der Stadtpräsident in seiner Laudatio fest. Und weiter: «Die WAG wagt etwas.» Zu einem solchen Projekt gehöre eben auch viel Mut – sei es beim Zusammenführen der Menschen, der Auswahl der attraktiven Lieder oder auch beim Organisieren von Konzerten. «Ihr meistert so manche Hürde, die für Leute ohne Beeinträchtigung vermutlich gar nicht zu schaffen wäre», meinte Lanz. Der Stadtpräsident brach dabei auch eine Lanze für die zahlreichen Helferinnen und Helfer im Hintergrund, die ein solches Projekt überhaupt möglich machen. Kaum in Worte fassen konnte Barbara Hirschi, Mitglied der Geschäftsleitung der WAG, die Bedeutung der Auszeichnung. «Für uns ist dies eine grosse Ehre und Anerkennung, dass die Stimmen auch wahrgenommen und gehört werden.» Und dass es möglich sei, gemeinsam ein Ziel zu erreichen. «Auch wenn es manchmal ‹menschelt› und nicht immer alles rund läuft», ergänzte Barbara Hirschi. Die Freude über den Thunpreis war den Preisträgerinnen und Preisträgern jedenfalls ins Gesicht geschrieben. Und so musste der Apéro warten – ganz nach dem Motto: «Jetzt rocken wir das Rathaus.»
Thuner Tagblatt
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WAG-JUBILÄEN IM JAHR 2019 KONNTEN FOLGENDE WAGLERINNEN UND WAGLER EIN JUBILÄUM FEIERN: Bewohnende / Mitarbeitende mit Behinderung Kaufmann Kilian 10 Jahre Externer Mitarbeiter WAGtech Bracher Miriam 20 Jahre Mitarbeiterin WAGcreativ / Bewohnerin Haus 10 Frei Ursula 25 Jahre Mitarbeiterin WAGcreativ / Bewohnerin Haus 10 Güntensperger Regula 25 Jahre Mitarbeiterin WAGcreativ / Bewohnerin Haus 10 Heim Stephan 25 Jahre Bewohner Haus 10 Meier Edith 45 Jahre Bewohnerin Haus 7 Schmid Rosmarie 45 Jahre Bewohnerin Haus 10
Mitarbeitende / Personal Schafroth Patricia 10 Jahre Mitarbeiterin WAGcreativ Felix Jeannette 25 Jahre Abteilungsleitung Wohnbereich Haus 10 Engeloch Sandra 30 Jahre Mitarbeiterin Küche Hirschi Barbara 30 Jahre Bereichsleitung Verwaltung / Mitglied Geschäftsleitung Möschberger Ueli 30 Jahre Gruppenleitung WAGtech
Vielen Dank und herzlichen Glückwunsch!
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admin
BILANZ
(IN CHF)
AKTIVEN
31.12.2019
31.12.2018
2 830.50 1 069 788.68 1 738 412.98 2 811 032.16
584.70 748 752.00 1 772 361.01 2 521 697.71
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Dritten Übrige Forderungen Forderungen
486 606.90 502 265.05 988 871.95
449 640.40 88 010.30 537 650.70
Vorräte
175 700.00
141 710.00
51 384.55 4 026 988.66
39 157.00 3 240 215.41
10 993 150.95 59 774.30 –4 223 807.35 –580 300.00 6 248 817.90
11 899 647.57 34 507.10 –4 223 807.35 –580 300.00 7 130 047.32
212 135.00 340 402.00 51 916.00 –3 415.00 601 038.00
290 350.00 583 821.00 4 554.00 22 724.00 901 449.00
ANLAGEVERMÖGEN
6 849 855.90
8 031 496.32
Rückschlag aus der Betriebsrechnung
3 637 620.86
3 355 527.47
14 514 465.42
14 627 239.20
Kasse Postcheck Banken Flüssige Mittel
Aktive Rechnungsabgrenzungen UMLAUFVERMÖGEN Liegenschaften Umbau Projekt «Move» H7 Baubeiträge BSV H10 Baubeiträge BSV H7 Immobile Sachanlagen Betriebseinrichtungen Maschinen Werkzeuge Informatik und Kommunikationssysteme Mobile Sachanlagen
TOTAL AKTIVEN
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PASSIVEN
31.12.2019
31.12.2018
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Dritten Übrige kurzfristige Verbindlichkeiten Passive Rechnungsabgrenzungen Kurzfristiges Fremdkapital
377 730.78 27 114.33 186 264.00 591 109.11
595 294.16 7 553.28 150 747.55 753 594.99
Betriebsbeitrag Akontozahlung GSI Betriebsbeitrag ausserkantonal Hypotheken Langfristiges Fremdkapital
2 585 970.00 176 318.31 3 800 000.00 6 562 288.31
3 095 015.00 126 112.34 3 800 000.00 7 021 127.34
FREMDKAPITAL
7 153 397.42
7 774 722.33
651 749.10 651 749.10
296 683.40 296 683.40
9 174 654.27 0.00 9 174 654.27
8 782 117.62 392 536.65 9 174 654.27
–2 618 820.80 153 485.43 –2 465 335.37
–3 017 997.72 399 176.92 –2 618 820.80
6 709 318.90
6 555 833.47
14 514 465.42
14 627 239.20
Spenden, Spenden zweckgebunden, Erbschaften Spenden Stiftungskapital Zuweisung Spenden Vorjahr Stiftungskapital Verlustvortrag Ungedeckter Rückschlag Vorjahr Bilanzverlust TOTAL EIGENKAPITAL TOTAL PASSIVEN
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ERTRAG Ertrag Kostgelder Ertrag Werkstätten Erträge aus Leistungen für Betreute Mietzinsertrag Kapitalzinsertrag Ertrag WAGkafi Erträge aus Leistungen an Personal und Dritte TOTAL ERTRAG
admin
BETRIEBSRECHNUNG
(IN CHF)
2019
2018
2 510 185.00 1 469 791.29 8 662.50 136 162.32 62.95 38 239.30
2 577 025.13 1 631 017.34 9 377.40 139 362.62 50.75 46 283.55
503 504.00 4 666 607.36
474 639.70 4 877 756.49
4 659 122.25 796 077.45 181 949.22 5 637 148.92
4 612 383.30 784 638.40 152 630.34 5 549 652.04
13 537.85 394 682.79 49 599.39
16 795.00 375 554.73 82 666.16
AUFWAND Besoldungen Sozialleistungen Übriger Personalaufwand Personalaufwand inkl. Sozialleistungen Medizinischer Bedarf Lebensmittel / Getränke Haushalt Unterhalt / Reparaturen der Immobilien, Mobilien und Fahrzeuge Kapitalzinsaufwand Übriger Aufwand für Anlagenutzung Abschreibungen Immobilien Abschreibungen mobile Sachanlagen Energie / Wasser Schulung / Ausbildung (Freizeitgestaltung) Büro- / Verwaltungsaufwand Werkzeuge- / Materialaufwand für Werkstätten Sachversicherungen, Abgaben, Entsorgung Übriger Sachaufwand Betriebsaufwand
186 454.54 57 739.25 121 223.45 372 702.01 322 650.29 149 347.60 14 409.70 247 006.26
193 478.33 60 494.60 124 720.75 367 494.84 387 323.69 130 544.59 2 637.10 200 418.88
636 868.57 68 680.40 27 118.20 2 662 020.30
683 715.98 69 220.00 9 748.35 2 704 813.00
Ausserordentlicher Erfolg TOTAL AUFWAND
5 059.00 8 304 228.22
–21 181.08 8 233 283.96
–3 637 620.86
–3 355 527.47
JAHRESAUFWANDÜBERSCHUSS
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BERICHT DER ÂREVISIONSSTELLE
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admin
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Fr. 9500.00 Vereinigung der Lions-Clubs der Schweiz, Solothurn
Fr. 800.00 Kirchgemeinde Thierachern, Uetendorf Stucki Versicherung Treuhand AG, Spiez
Fr. 5000.00 Einwohnergemeinde Thun, Thun
Fr. 750.00 Evang. ref. Gesamtkirchgemeinde, Thun Neuenschwander Hedwig, Gwatt
Fr. 4000.00 Evang. ref. Gesamtkirchgemeinde, Thun
Fr. 739.35 Evang. ref. Gesamtkirchgemeinde, Thun
Fr. 3000.00 Coop Genossenschaft Verkaufsregion Bern, Bern
Fr. 652.00 Kirchgemeinde Thierachern, Uetendorf
Fr. 2550.35 Valsangiacomo Pietro, Gwatt
Fr. 564.80 Texaid Textilverwertungs AG, Schattdorf
Fr. 2500.00 AEK Bank 1826, Thun Soltermann Peter, Thun
Fr. 517.00 Kirchgemeinde Sigriswil, Sigriswil
Fr. 2130.00 Hotel Schönbühl AG, Hilterfingen Fr. 2000.00 Younïq GmbH, Bern Fr. 1777.50 Evang. ref. Gesamtkirchgemeinde, Thun Fr. 1500.00 Verband Thuner Amtsanzeiger, Thun Fr. 1250.00 Kirchgemeinde Diessbach, Bäriswil Fr. 1000.00 Burgergemeinde Heimberg, Heimberg Einwohnergemeinde Heimberg, Heimberg Frauenverein Strättligen, Thun Frauenverein Uetendorf, Uetendorf Imhof Theo, Naters Immer-Rämy Franz und Elisabeth, Thun Leuenberger Rudolf & Ursula, Meikirch Swiss Circle-IT GmbH, Thun Zoologischer Garten Basel AG, Basel Fr. 819.85 Gemischter Chor Erlenbach, Erlenbach i. S.
admin
SPENDEN 2019
Fr. 500.00 Aeschbacher Niklaus, Thun Brunner + Imboden AG, Thun Evang. Ref. Gesamtkirchgemeinde, Thun Frauenverein Heimberg, Heimberg Gehrig und Partner AG Martin, Thun Jakob Höhn + Partner Architekten AG, Thun Kiestag Kieswerk Steinigand AG, Wimmis Lions Club Thun, Hünibach R. Schuck AG, Reutigen Ref. KG Därstetten, Därstetten Stauffer Werner & Eva, Gwatt Verband Thuner Amtsanzeiger,Thun WISTAG Treuhand AG, Thun Fr. 311.10 Kirchgemeinde Thierachern, Uetendorf Fr. 300.00 Auchli-Jaun Christian Hugo, Steffisburg Berner Kantonalbank AG, Bern Brütsch Rüegger Werkzeuge AG, Uetendorf Einwohnergemeinde Reutigen, Reutigen Fahrni Beatrix, Thun Fondation Regula Catrina Hug, Sion Hirschi Claude, Heimberg Latour Hanspeter und Thilde, Steffisburg Lengacher Ruth, Gwatt Leuzinger Viktor, Toffen
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Mösching Hansueli, Heimberg Pecho Silke, Steffisburg Schmid Peter, Zürich Fr. 290.00 Linder-Baumgartner Christine, Thun Fr. 250.00 Fischer Markus, Uetendorf Neuhaus Andreas & Sonja, Uetendorf Scheidegger Jürg und Therese, Kaufdorf Fr. 213.35 Springer Esther, Wimmis Fr. 212.75 Reformierte Kirchgemeinde Reutigen, Reutigen Fr. 200.00 Baumann Hans, Jegenstorf Blaser Doris, Hünibach Bracher Denise, Konolfingen Burgergemeinde Blumenstein, Blumenstein Fischereiverein Spiez & Umgebung, Spiez Frauenverein Grindelwald, Grindelwald Frauenverein Unterseen, Unterseen Gaggioli Ueli & Alice, Gwatt Gander Simon & Eliane, Feutersoey Guggisberg Markus & Therese, Eggiwil Guntelach-Graber Herbert & Helene, Thun Heizöldepot Wälti AG, Enggistein Hunziker Samuel B. und Elisabeth, Wimmis
Fr. 150.00 Doggwiler-Gasser Robert, Buochs Hässig Kurt, Thun Rohrer Mario, Uetendorf Schaller Bruno, Heimberg Fr. 125.00 Tschumi-Stalder Walter & Lisbeth, Thun Fr. 120.00 Neuenschwander Hedwig, Gwatt Stooss Urs & Rosmarie, Seftigen Wyss-Iseli Barbara, Hünibach Fr. 116.00 Christkatholische Kirchgemeinde Thun, Steffisburg Fr. 111.00 Bangerter Felix, Thun
Fr. 100.00 Aebersold Markus, Thun Altermatt Jörg, Belp Anliker-Gasser Margrit, Oberwil Aschwanden-Graf Franziska, Lenk i. S . Baldinger Adolf, Rekingen Bangerter Willy, Thun Berg Stephen & Ingrid, Marly Bergmann Heinz, Interlaken Bhend Albert, Thun Bouvier Claude, Steffisburg Kirchgemeinde Lauterbrunnen, Lauterbrunnen Bracher Ulrich, Schlosswil Kläusler David & Cornelia, Herznach Brenner Heinrich, Steg Kunkler-Saurer Lydia, Kiesen Büchler Reinli + Spitzli AG, Flawil Matti René, Steffisburg Bühler- Bossart Anton & Marianne, Spiez Matti-Winterberger Heinz, Thun Bühler Franz, Thun Moser Maria, Gwatt Bühler-Büchler Willy & Trudy, Thun Plüss Nathalie, Goldiwil Burger Willy, Gwatt Postma Willemijntje, Thun Burkhardt Rosmarie, Huttwil Rämi-Schneider Sonja, Thun Diethelm-Hofer Walter, Gwatt Ref. Kirchgemeinde Spiez, Spiez Dubois-Bärtschi J. M . & R., Thun Schwab Paula, Gwatt Einwohnergemeinde Interlaken, Interlaken Sorgen sen. Kurt, Oberhofen Einwohnergemeinde Unterseen, Unterseen Wälti Karin, Biglen Elsasser Walter & Beatrix, Thun Wigger-Stadelmann A. & J., Rothenburg Erb-Brand Kathrin, Thun Zaugg Brigitte, Bern Fankhauser-Joss Werner & Ursula, Thun Zürcher Jutta, Gwatt Feldmann Ursula, Jegenstorf Feller Moritz und Elisabeth, Thun Fr. 160.00 Feuerwehrverein B + F Thun, Thun Huder-Guidon Ursulina, Steffisburg Frauenverein Diemtigtal, Oey
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admin Gautschi-Bernasconi V. M . & F., Steffisburg Gempeler-Weiss Emm, Sigriswil Gerber Bernhard, Thun Gfeller-Krebs Johann, Fahrni Gilgen Rita, Hünibach Glauser Peter und Ursula, Gwatt Grundbacher Ernst & Marta, Thun Guggisberg Alfred, Belp H. Wenger GmbH, Gwatt Hadorn & Cie GmbH, Seftigen Häfliger-Fehlmann Ueli & Erika, Thun Häsler Heinz & Verena, Interlaken Häsler Markus, Steffisburg Hersberger Rosmarie, Heimberg Heynen Anton und Veronika, Ausserberg Hofer Christoph & Manuela, Burgistein Huber-Rhinisperger R. & V., Thun Jenni-Balmer Christian & Monika, Erlenbach Jentsch Jakob, Niederwald Keller Reto, Thun Kipfer Schreinerei AG, Gwatt Krenger Jürg, Thun Lauener Denise, Lenk Lemp Sandra, Spiez Lombardi Elisabetta, Zürich Lörtscher Adrian, Thun Mann-Tschanz Dieter & Christine, Gwatt Matter Ursula, Pfäffikon ZH Megert Werner, Thun Meier-Bachmann R. & L., Steffisburg Morf Susanne, Gwatt Muhmenthaler-Beer T. und E., Latterbach Müller-Bächler Franz & Frieda, Luzern Mürner-Ischer Regina, Thun Muster Kurt, Thun Nüssli Alice, Winterthur Pulver Rudolf & Rita, Thun Rolli-Gutknecht Heinz & Martha, Thun Röss Alfred, Thun Roth Kurt & Lotti, Thun Roth Paul & Christine, Faulensee Ruth-Suter Albert, Uttigen Schläpfer Alfred, Spiez Schmutz Söhne AG, Thun Schranz Ruedi, Adelboden Schüpbach Hans & Lisbeth, Thun Schweizer Rolf & Regina, Thun Senn Kurt & Irene, Grenchen Soom-Berger Hans & Ruth, Thun Spielmann Peter, Steffisburg Steiger Silvia, Lenk i. S .
Stöckli-Kocher Rolf & Lotti, Thun Stössel Walter & Susanne, Thun Studer-Flück Adrian & Christine, Spiez Studer-Stern Rosmarie, Steffisburg Sturzenegger Elisabeth, Walkringen Thoma-Johner H. R . & M., Thun Tschanz Christine, Thun Ursprung Ruedi, Thun von Känel Markus, Oberried von Känel Ruedi & Rosmarie, Thun von Känel Urs, Gwatt Wenger Schüpbach H. & M., Heimberg Wenger-Spycher Ernst & Ursula, Gwatt Werren-Lempen S. & M., Lenk i. S . Wüthrich Hanspeter, Thun Zangari Therese, Thun Zenklusen-Lischer Rosmarie, Thun Fr. 80.00 Schläpfer Hans, Thun Fr. 75.00 Oppliger-Rupp Hanspeter & Hanny, Hilterfingen Sahli Ulrich, Thun Fr. 70.00 Nydegger Urs & Claudine, Courgevaux Fr. 60.00 Helmle AG, Thun Megert Margrith, Thun Fr. 50.00 Ambühl-Gut Rudolf, Sigriswil Amstutz Christine, Hilterfingen Auf der Maur-Amrein G. + E., Thun Bähler Daniel, Thun Bähler-Kunz Gertrud, Thun Baumann Rita, Steffisburg Baumgartner-Thierstein W. & V., Thun Bhend Alfred & Ursula, Steffisburg Bischoff Marianne, Spiez Brülhart-Schuwey Christiane, Fribourg Burgener Bernadette & Martin, Steffisburg Burkhalter-Schafroth H. & E., Thun Däppen Walter, Steffisburg Dellsperger Hanspeter & Liliane, Thun Dräyer-Kohler Ursula, Lenk i. S . Eleganti-Studer Beata, Laupen Ernst Alfred & Dori, Thun
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Fankhauser-Rocher Danielle, Thun Felix Jeanette, Hilterfingen Feller Patrik, Thun Fiechter-Furer Hans & Katharina, Thun Fuhrer Barbara, Adelboden Gafner-Zysset Marie, Gwatt Gerschwiler Peter, Steffisburg Graf Fritz, Nidau Grossenbacher Rudolf & Dora, Thun Grundbacher-Messerli Martin, Gwatt Hadorn Martina, Wattenwil Henseler Dora, Uetendorf Herren Marianne, Münsingen Herzig Marianne, Thun Hirschi Fritz & Anita, Eriz Holenweger-Ruprecht Erna, Winterthur Hool Peter, Meilen Iseli Hansueli, Uetendorf Jeangros Charles, Steffisburg Juker-Morgenegg Rita, Gwatt Kalbermatten Carmen, Susten Kaufmann Heidi, Gwatt Kelterborn Hans Knetsch Dieter & Elisabeth, Oberhofen Kohli Eliane, Thun Kohli Hans, Gwatt Kuhn-Müller Rolf & Elfriede, Riggisberg Läderach Hanspeter, Thierachern Langhart-Boss Bruno & Heidy, Thierachern Lehmann Rudolf & Margrit, Wynigen Leuenberger-Knuchel Madeleine, Thun Lippiello Olinda, Gwatt Locher-Bleuer Annemarie, Spiez Lörtscher Elisabeth, Wimmis Losenegger-Schweizer H. R . & M. L., Thun Marti Alice, Huttwil Marx-Heynen Yvonne, Brig Mathyer Heidi, Thun Meisser Pia, Gwatt Meyer Kurt, Büren a. d. Aare Meyer Paul, Villmergen Morf Susanne, Gwatt Moser Hanspeter, Münsingen Müller Marianne, Kandersteg Müller-Feller Ursula, Gwatt Mürner Elektro AG, Thun Niklaus-von Ballmoos Nelly, Thun Pfammatter-Bayard Franz, Thun Plüss Nathalie, Goldiwil Rathgeb Charlotte, Gwatt Reguin-Schori Anne-Marie, Concise
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Riem Veronika, Gwatt Ritschard Armin & Elisabeth, Thun Ritschard Roger, Thun Robellaz Peter, Uetendorf Romann Robert, Thun Ryter Marlise Annen, Oeschseite Schaller-Wittwer Aimé & Margrit, Thun Schär Paul & Alice, Gwatt Schärer-Santschi Erika, Höfen b. Thun Schläppi Ilse, Lenk i. S . Schluchter Kurt, Thun Schmid Martin, Ausserberg Schmid Martin, Wimmis Schmied-Baumann Ernst, Hünibach Schwarz-Wyder Martin, Thun Senn Ursula, Heimberg Soder-Mahrer Peter, Uetendorf Stämpfli-Lang Anna, Muri b. Bern Straubhaar Kurt, Thun Süri Marlyse, Gwatt Traber Urs, Steffisburg Trachsel-Bickel Hanna, Thun Tschabold Annemarie, Thun Vauclair Eva, Leissigen Weixelbaumer Karl, Oberhofen Wendler Rosmarie, Epalinges Wenger Bernhard, Thun Werren Gottfried, Thun Wiedmer Hans-Peter, Hilterfingen Wittwer Urs, Thun Wolf-Linggi Marcel & Monika, Thierachern Wüthrich Walter, Faulensee Zurbrügg-Maurer HP. und K., Thun Weitere Einzelspenden Fr. 5562.35 Diverse Einzelspenden Unbekannte Spenderinnen und Spender Spenden in Gedenken Fr. 272 218.85 Herr Rudolf Böhlen Frau Marianne Deluca Herr Franz Haas Frau Margrith Hadorn Frau Yvonne Hostettler Herr Louis Jakob-Hänni Herr Ernst Kleeb Frau Irma Leu-Oesch Herr Martin Lörtscher-Kappeler Herr René Matti
admin Herr Charly Moser Frau Therese Reber Herr Hans-Ulrich Rentsch Herr Toni Stadelmann Geburtstage Fr. 1200.00 Küttel Arthur, Spiez Stettler-Brand P. & M., Utzigen Sturzenegger Elisabeth, Walkringen Naturalspenden Comestibles Fritz Gertsch, Thun – Wein Hostettler Andreas, Schwenden – Transport Marktstände Swiss Security, Spiez – Spezialpreis Sicherheit Herbst-Märit Unilever Schweiz GmbH / Knorr, Thayngen – Mayonnaise- / Ketchup- / Senfspender Haco AG, Gümligen – Gewürz Luginbühl Peter, Kirchdorf – Sonnenblumen und Kürbis für Dekorationen Transgourmet Schweiz AG, Moosseedorf – Pommes frites UCC COFFEE SWITZERLAND AG, Zollikofen – Kaffee für Events Zeitspenden Vielen Dank den unzähligen Personen, die zugunsten unserer Bewohnerinnen und Bewohner ihre Zeit spenden.
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STIFTUNGSRATS MITGLIEDER Präsidium Vizepräsidium Mitglieder
Reut Viktor, Dongio Huder-Guidon Ursulina, Steffisburg Beutler-Hohenberger Melanie, Gwatt Fellhauer Bruno, Gwatt Moser Urs, Thun* Schneeberger Stefan, Steffisburg Spychiger Miriam, Thun
* Austritt 2019
GESCHÄFTSLEITUNG
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Heynen Regula
Bereichsleitung Wohnen Telefon direkt +41 (0)33 334 40 86 r.heynen@wag-gwatt.ch
Hirschi Barbara
Bereichsleitung Verwaltung Telefon direkt +41 (0)33 334 40 92 b.hirschi@wag-gwatt.ch
Meister Peter
Bereichsleitung Werkstätten Telefon direkt +41 (0) 33 334 40 81 p.meister@wag-gwatt.ch
admin
ADRESSEN POSTADRESSE Wohn- und Arbeitsgemeinschaft für Körperbehinderte Gwatt, WAG Hännisweg 5 3645 Gwatt-Thun WOHNHÄUSER / WAGCREATIV Wohn- und Arbeitsgemeinschaft für Körperbehinderte Gwatt, WAG Hännisweg 7/10 3645 Gwatt-Thun WAGTECH / WAGOFFICE Wohn- und Arbeitsgemeinschaft für Körperbehinderte Gwatt, WAG C. F. L. -Lohnerstrasse 22 3645 Gwatt-Thun KONTAKT Zentrale +41 (0)33 334 40 80 Telefax +41 (0)33 334 40 90 E-Mail-Adresse info@wag-gwatt.ch Homepage www.wag-gwatt.ch
POSTKONTO PC-Nr. 30-26048-6 IBAN CH57 0900 0000 3002 6048 6
BANKVERBINDUNG AEK Bank 1826, Thun PC-Nr. 30-38118-3 IBAN CH09 0870 4016 0593 6000 4 IBAN CH96 0870 4018 7147 8921 3 (Spendenkonto)
KONTROLLSTELLE WISTAG Revision AG, Thun
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TEXTE UND BILDER Wohn- und Arbeitsgemeinschaft für Körperbehinderte Gwatt GESTALTUNG Werd & Weber Verlag AG, Gwatt LEKTORAT Korrektorium, Beromünster
Kontakt Wohn- und Arbeitsgemeinschaft für Körperbehinderte Gwatt Hännisweg 5 3645 Gwatt Telefon +41 (0)33 334 40 80 Fax +41 (0)33 334 40 90 info@wag-gwatt.ch www.wag-gwatt.ch