3. JAHRGANG AUGUST 2011
BRIENZ Mitteilungsblatt für Vereine, Institutionen und Gewerbe von Axalp, Brienz, Brienzwiler, Ebligen, Hofstetten, Oberried, Planalp und Schwanden. Interlaken, Matten, Unterseen, Beatenberg, Bönigen, Därligen, Goldswil, Gsteigwiler, Habkern, Iseltwald, Leissigen, Niederried, Ringgenberg, Saxeten, Sundlauenen und Wilderswil.
DAS INTERVIEW: BERGE STATT BEACH ALS KULISSE Karin Trüssel, ehemalige Spitzenspielerin aus Brienz
EDITORIAL
Beachvolleyball in einmaliger Atmosphäre SCHYNIGE PLATTE CHF 79.–
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5. AUGUST T 19. AUGUS 2 . SE P T E M
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16. SEP TEM
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hau s ng im Berg b ernachtu lü te . o H ch li n g ö mmer m uchung vo ur u n d B Telefonnu n to e re h il ic le sw g ilder ter der fahrt ab W F 79.– . un tritt, Bahn nhöfen der nke für CH rä et G . Konzertein kl ei allen Bah ex b f et u ff u ka B er s Vorv liche Rail Info ein sommer en und beim n .17 Uhr, ah 18 b m au u fr il Jung ab Wildersw en. Extrafahrt r h U in Interlak 0 .3 2 2 73 um 828 73 33 0 l. Rückfahrt Te r te g end un ation zwin Tischreserv jungfrau.ch
Beachvolleyball erlebte vor einem Jahrzehnt einen mächtigen Aufschwung – und das nicht nur in südlichen, warmen Ländern am Meer mit breiten Sandstränden, sondern auch im kleinen Bergdorf Brienzwiler. Im Jahre 2001 entstand in Brienzwiler durch grossen Einsatz eine wunderschöne Beachvolleyball-Anlage. Dazu brauchte es nicht nur finanzielle Mittel von rund 35’000 Franken, sondern auch viele Stunden Fronarbeit und eine gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde Brienzwiler. Auf privater Seite haben über 150 Einzelpersonen eine Spendenaktion zum symbolischen Kauf von Quarzsand unterstützt. Von Betrieben und Gesellschaften wurden 21 Laufmeter Bandenwerbung gekauft. Auch diverse Gemeinden der Region und das kantonale Amt für Sport unterstützten das Projekt. Heute ist das Feld für die Region, für Beachvolleyball-Begeisterte wie auch für lokale Volleyball-Vereine eine Bereicherung. Es ist ein vorbildliches Projekt, das mit viel Engagement und einer guten Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden realisiert werden konnte. Die Anlage hat auch internationale Ausstrahlung. Brienzwiler ist jeweils im Spätherbst Treffpunkt der Top-Teams der Beachvolleyball-Szene. Dies ist vor allem dem guten Netzwerk der ehemaligen Profispielerin und gebürtigen Brienzerin Karin Trüssel zu den internationalen Beachvolleyball-Teams und vielen Sponsoren zu verdanken. 2001 weihten die Schweizer Frauennationaltteams unter anderem mit Trüssel/Kölliker die Anlage ein. In den Folgejahren fanden verschiedene Länderturniere statt. Die Teams aus verschiedenen Kontinenten waren jeweils eine
Thomas Huber, Interlaken Leiter Marketing und Verkauf Oberhasli AG
ganze Woche in Brienzwiler und nutzten diese als Training für weitere Turniere. Zudem zeigte das Organisationskomitee den Teams auf begleiteten Touren die Schönheiten unserer Region. Heute ist dies nicht mehr möglich, da die Teams im Gegensatz zu früher einen noch engeren Zeitplan und dadurch wenig freie Zeit zur Verfügung haben. Die Sportart Beachvolleyball hat sich vom lockeren Strandimage zu einer ernst zu nehmenden Sportart entwickelt. 10-jähriges Jubiläumsturnier Am Samstag, 27. August findet in Brienzwiler die zehnte Beachvolleyball-Exhibition mit schweizerischen und europäischen Top-Teams statt. Zum zweiten Mal nach 2010 gibt es ein Damen- und ein Herrenturnier. Die Gruppenspiele werden ab 10 Uhr, die Finalspiele ab 18 Uhr ausgetragen. Zuschauer erwartet ein spannendes Turnier und ein attraktives Rahmenprogramm mit musikalischer Unterhaltung, Livemusik, Festwirtschaft und Barbetrieb. Wir freuen uns auf schönes Wetter und besonders viele Gäste! Thomas Huber
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Inserate- und Redaktionsschluss Freitag, 12. August 2011
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Alle Beiträge erscheinen sowohl im BrienzInfo als auch im BödeliInfo. Vertreter des Vereinskonvents Peter Wenger, Präs. Vereinskonvent Postfach 336, 3800 Interlaken Mobile 077 430 17 35 Nöldy Baumann, Präs. IG Sport Bödeli Mobile 079 632 76 70 Titelseite Karin Trüssel Foto Peter Santschi, Brienz Druck Ilg AG, Druckerei & Verlag, 3752 Wimmis ISSN 1662-0984 Auflage 18 000 Expl. Erscheinungsweise 12 x jährlich, jeweils am 1. des Monats
AUGUST 2011
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EDITORIAL 3 INTERVIEW 5–7 POLITIK 9 Bundesfeierkomitee Interlaken 9 Familie von Allmen und die SVP Unterseen 11 GEWERBESEITEN 13 Praxis für Craniosacral Therapie, Interlaken 13 INFOSEITEN 15 Sabine Schanzenbach: Wellness & Co. 15 memo energie ag: Energie 16–17 Daniel Rolli: Finanzplanungs-Tipp 19 Monika Rothacher-Braun: Frisuren & Haarpflege 21 Béatrice Tschannen: Gesundheit 23 René Rollier: Garten 25 Markus Rupp: Reisen 27 Oliver Weingart: Optik 29 Annina Dauwalder: Heimtierpflege 31 Patrizio Salzano: Impressions de cuisine 33 Daniel Capelli: Immobilienmarkt 35 Judith Lüthi: Bücherecke 36 VEREINE UND ORGANISATIONEN 39 beachvolley brienzwiler 39 Kirchgemeinde Ringgenberg / Ringgenberg Tourismus 41 Heimatverein Bönigen 53 Chinderchörli Bödeli 55 Heimatvereinigung Wilderswil und Umgebung 57 Oberländerchörli Interlaken 59 Modelleisenbahnfreunde «Eiger» Zweilütschinen 60 Galerie Kunstsammlung Unterseen 61 Jugendarbeit Bödeli 62 Verein Freunde des Kunsthauses Interlaken 63 TELL-Freilichtspiele Interlaken 64 Jugendfeuerwehrverein Bödeli 65 Förderverein Trinkhalle am Kleinen Rugen 67 Handballgruppe Bödeli 68 Musikgesellschaft Wilderswil 69 Mendelssohn Musikwoche Wengen 71 Spiez Marketing AG 72 DESAARTS 73 Filmfestival Thunersee 74–75 INTERfolk Jungfrau 76–77 Volkshochschule Oberhasli/Region Brienz 81 VERANSTALTUNGEN 43–47, 49 TIERE SUCHEN EIN ZUHAUSE 79 WETTBEWERB 80 INTERVIEW MIT BLICK AUFS BÖDELI 83–85 KOLUMNE 86-87
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INTERVIEW
«Zwölf Stunden Beachvolleyball in Top-Qualität» Seit zehn Jahren findet im Spätsommer in Brienzwiler jeweils ein internationales Beachvolleyball-Turnier mit Top-Teams aus der ganzen Welt statt. Auch im Jubiläumsjahr werden hochkarätige Mannschaften echten Spitzensport zeigen. Karin Trüssel, ehemalige Spitzenspielerin aus Brienz, sowie Samuel Hunziker, Präsident des Organisationskomitees, beantworten am Spielfeldrand die Fragen zum Jubiläumsturnier vom 27. August. Die Bezeichnung «Beachvolley» weckt Assoziationen zu Strand und Plausch. Aber hier ist ja weit und breit kein Wasser zu sehen… Sämi: …der Brienzersee ist ja nicht weit! Unser Spielfeld bietet dafür einen einmaligen Blick in die Berge. Die Schweiz war in den 90er-Jahren eine Hochburg des Beachvolleyballs in Europa. Damals sind überall weit ab vom Meeresstrand Plätze entstanden. Ich war immer mit dem Volleyball verbunden und dachte mir: Warum nicht auch in Brienzwiler? Und wie steht es mit dem Plausch? Karin: In meinem Fall war es natürlich Leistungssport. Aber Plausch war immer dabei, sonst würde man etwas gar nicht so intensiv betreiben. Und für den Breitensport ist Beachvolley sehr geeignet und macht enorm Spass. Der Sand als Unterlage ist weicher als ein Hallenboden und damit weniger belastend für den Körper. Draussen zu spielen vermittelt auch ein Feriengefühl und ist wirklich «cool». Wie ist euer Verein strukturiert und woher kommen die Mitglieder? Sämi: Wir sind kein Verein. Ich wusste, dass in Brienzwiler Volleyball gespielt wurde und brachte meine Idee für ein Spielfeld bei verschiedenen Leuten vor. Es gab gutes Echo, und ich scharte verINTERVIEW 5
Karin Trüssel gehörte bis zu ihrem Rücktritt im Jahr 2009 zur Elite in der Beachvolley-Szene Jahrgang: 1976 Zivilstand: ledig Beruf: Lehrerin in Kirchberg BE
Samuel Hunziker, seit 10 Jahren OKPräsident Beachvolley-Turnier Brienzwiler Jahrgang: 1959 Zivilstand: verheiratet, 2 Kinder Beruf: Leiter der Stiftung «Terra Vecchia» Brienzwiler www.beachvolley-brienzwiler.ch AUGUST 2011
INTERVIEW
schiedene Begeisterte um mich, auch solche aus Sportvereinen und aus der Dorfpolitik. Dann bildete sich ein OK aus sieben Personen, fünf aus dem Dorf und zwei Auswärtige. Mit der Gemeinde konnte die Lösung gefunden werden, das Spielfeld vor der Turnhalle zu erstellen. Und dann konnte es losgegehen? Sämi: Ja! Karin spielte mit ihrer Partnerin bei uns am Eröffnungsturnier. Sie bildeten damals eines der beiden Schweizer Nati-Teams. Sie war dann auch bereit, ins OK einzutreten und hat mit ihren Kontakten die internationalen Spielerinnen in den ersten Jahren nach Brienzwiler gebracht. Wie schafft man es, internationale Spitzenleute nach Brienzwiler zu bringen und einen Anlass in so kleinem Rahmen zu finanzieren? Karin: Als ich noch auf der World-Tour spielte, haben meine Partnerin und ich jeweils drei Teams für eine Woche nach Brienzwiler eingeladen. Diese kamen aus aller Welt, sogar aus Japan oder Neuseeland. Sie konnten gratis wohnen und wurden von Mitgliedern der Stiftung Terra Vecchia bekocht. Da kamen sehr wertvolle Begegnungen zustande. Die
Teams haben gemeinsam bei optimalen Verhältnissen trainiert und dann am Wochenende das Turnier gespielt. Das war für alle Beteiligten eine echte Win-Win-Situation. Beim heute dicht gedrängten Turnierplan ist das nicht mehr möglich. Man kommt am Vortag und muss am Spielabend schon wieder weiterreisen. Sämi: Für die Finanzierung sind wir natürlich auf Sponsoren angewiesen. Wir haben zum Glück aus dem Dorf und aus der Region immer wieder grosszügige Unterstützung durch Firmen und andere Sponsoren bekommen. Für Karin ist es seit ihrem Rücktritt vom Spitzensport schwieriger geworden, gute Teams zu bekommen. Aber auch in diesem Jahr gibt es attraktiven Sport zu sehen.
«Auch in diesem Jahr gibt es attraktiven Sport zu sehen.» (Sämi) Karin, spielst du in diesem Jahr auch mit? Karin: Das ist nicht geplant. Ich werde als Betreuerin am Spielfeld sein. Falls aber jemand mit einer Verletzung ausscheiden sollte, könnte ich als «Joker» einspringen, um so den weiteren Ablauf des Turniers nach Plan zu ermöglichen. Aber ich bin 2009 offiziell vom Leistungssport zurückgetreten. Zwar habe ich noch einige kleinere Turniere gespielt, und in diesem Jahr habe ich einer 19-jährigen Kaderspielerin ausgeholfen und mit ihr auf der Tour gespielt… Sämi (lacht): …und dabei grossen Erfolg gehabt! Was heisst das genau? Karin: Wir haben in zwei Monaten acht nationale Turniere bestritten, darunter in Zürich, Genf und Locarno. Und bei allen ausser einem haben wir einen Podestplatz erreicht. Ich war selbst erstaunt darüber, wie gut das auf Anhieb geklappt hat!
Volleyballerin Karin Trüssel und OK-Präsi Samuel Hunziker beherrschen den Ball auf dem Brienzwiler Spielfeld.
INTERVIEW
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Du bist schon lange dabei. Ich habe dich im Sommer 2004 in Locarno gesehen, als du zusammen mit Nadia Erni das internationale TurAUGUST 2011
nier der COOP-Beach-Tour gewonnen hast. Wie hat sich der Sport seither entwickelt? Karin: Auf nationaler Ebene hat eine Professionalisierung stattgefunden. Die Trainingsmöglichkeiten wurden stark verbessert. Ich kann mich erinnern, wie wir von Bern nach Winterthur ins Training reisen mussten. Das bedeutete zwei Stunden hinfahren, zwei Stunden trainieren und zwei Stunden zurück fahren. Darum sind wir im Winter oft ins Ausland ausgewichen. International ist das Niveau höher als früher, und es gibt eine viel grössere Dichte. Seit Beachvolley olympisch ist, drängen neue Nationen – auch aus dem Osten – an die Spitze. Medienpräsenz gibt es praktisch nur, wenn man bei einem grossen Turnier im Halbfinal steht. Als Team im Hauptfeld um den 20. Rang herum nimmt einen niemand zur Kenntnis, obwohl es schon dazu viel Training und eine ausgezeichnete Leistung braucht. Der Weltverband FIVB setzt strenge Bekleidungsvorschriften durch. Zum Beispiel müssen Männer in ärmellosen Shirts antreten, und die Bikinislips der Frauen dürfen auf der Seite nicht breiter als 7 Zentimeter sein. Gilt das auch in Brienzwiler? Karin: Dieses Thema musste ja kommen! Aber für uns Spielerinnen ist das kaum eine Diskussion wert. Die Medien spielen das hoch. Wir ärgern uns höchstens manchmal, dass das Schlechtwetter-Dress nur getragen werden darf, wenn die Temperatur weniger als 18 Grad beträgt. In Brienzwiler tragen alle das übliche Dress, so wie man sich das gewöhnt ist. Es gibt keinen Grund, nicht die Wettkampfbekleidung zu tragen. Egal ob es ein World-Turnier oder ein Plauschwettkampf ist!
«Dieses Thema musste ja kommen!» (Karin) Zehn Jahre Spitzenvolleyball in Brienzwiler. Dazu eine perfekte Anlage mit Flutlicht. Was hat das im Dorf oder in der Region bewirkt? Sämi: Brienzwiler ist stets offen für Neues! Wir hatten immer gute Unterstützung und viel Sympathie INTERVIEW 7
Kein Beach beim Feld – dafür aber prächtige Bergsicht.
im Dorf. Ich war vor zehn Jahren selbst erstaunt, wie einfach es war, hier ein Beachfeld aufstellen und betreiben zu können. Für uns von der Stiftung Terra Vecchia sind die Anlässe wertvoll. Leute aus dem Spitzensport begegnen Menschen, die im Leben Schwierigkeiten hatten. Beide Seiten können aus diesen Begegnungen viel lernen. Auch hoffen wir, dass viele junge Menschen aus der Region dazu angeregt werden, Beachvolleyball zu spielen. Es ist ein Sport, der auch auf der Plauschebene ausgeübt werden kann und Vergnügen macht. Die Verletzungsgefahr ist viel kleiner als beim Skifahren oder beim Fussball. Was kann man bei euch am 27. August alles sehen? Sämi: Das Turnier dauert von morgens 10 Uhr bis abends 10 Uhr. Das bedeutet zwölf Stunden Beachvolleyball in Topqualität! Seit letztem Jahr gibt es nebst dem traditionellen Damenturnier auch einen Herrenwettbewerb. Wir freuen uns, wenn sich möglichst viele Zuschauer selbst einen Eindruck von der Spannung und der tollen Atmosphäre verschaffen. Sollte das Wetter gar nicht mitspielen, müsste der Anlass um einen Tag auf Sonntag, den 28. August verschoben werden
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INTERVIEW
Text/Bilder: Peter Santschi AUGUST 2011
POLITIK BUNDESFEIERKOMITEE INTERLAKEN
1. August 2011
Folkloreabend
Kohlplatz, Seepromenade Brienz
Brienz, auf dem Kohlplatz
Ab 14.00 Uhr Festwirtschaft mit dem Jodlerclub Rothorn
Beginn: 20.00 Uhr Bei schlechtem Wetter im Rest. Weisses Kreuz
11.00 bis 17.00 Uhr Klein-Dampfboot Rundfahrten ab Schiffstation Brienz Ab 19.00 Uhr Musikgesellschaft Brienz, Jodlerclub Rothorn 20.00 Uhr Offizielle 1. August-Feier in Brienz Festrede von Markus Flück Alphornbläser Adolf Zobrist Fahnenschwinger Peter Amacher Ca. 21.30 Uhr Brennendes Schweizer Kreuz auf Felsband «Burg», Axalp (nur bei guter Witterung) 21.50 Uhr See-Feuerwerk Brienz
Festwirtschaft, Programm 1. August-Feier sowie das See-Feuerwerk finden bei jeder Witterung statt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
1. August 2011 Programm 11.00 Uhr
Apéro Diverse Folklore-Darbietungen und Begrüssung durch Tourismusdirektor Stefan Otz im Kursaalgarten (bei schlechtem Wetter im Casino-Kursaal). Es freut uns, alle Gäste und die einheimische Bevölkerung zum traditionellen «RugenbräuApéro» einzuladen. Sponsoren: Einwohnergemeinde Interlaken und Interlaken Tourismus
15.00 Uhr
Grosser Folklore Umzug (Beau Rivage KreuzungHöheweg-BahnhofstrasseUnterseen-Stadthausplatz)
Dienstag, 9.8. Festwirt: Trachtengruppe Trachtengruppe, Jodlerclub Bärgecho, Musikgesellschaft Brienz, Alphornbläser, Fahnenschwinger Dienstag, 16.8. Festwirt: Jodlerclub Brienz Jodlerclub Brienz, Handharmonikaclub Brienz Alphornbläser, Fahnenschwinger Dienstag, 23.8. Festwirt: Oberer Brienzersee Chor Trachtengruppe Brienz, Musikgesellschaft Brienz, Jodlerclub Bärgecho, Alphornbläser Fahnenschwinger Dienstag, 30.8. Festwirt: Jodlerclub Brienz Jodlerclub Brienz, Handharmonikaclub Brienz, Alphornbläser, Fahnenschwinger Eintritt frei!
15.30–24.00 Uhr Volksfest auf dem Stadthausplatz Unterseen mit volkstümlicher Musik und Darbietungen von verschiedenen Vereinen 20.00 Uhr
21.00 Uhr
1. August-Feier auf dem Stadthausplatz Unterseen (bei schlechtem Wetter in der Kirche Unterseen) Kinderfackelumzug Lampions • Interlaken: ab kath. Kirche Interlaken – Hotel Metropole • Matten: ab Boss-Scheune (vis-à-vis Coop) – Schulhotel Regina POLITIK 9
• Unterseen: ab Stadthausplatz Unterseen – Hotel Metropole.
21.15 Uhr
Platzkonzert der Musikgesellschaft Interlaken-Unterseen vor dem Victoria-Jungfrau Grand Hotel & Spa
22.00 Uhr
Grosses «Hamberger» Kunstfeuerwerk auf der Höhenmatte, anschliessend Höhenfeuer
Der Umzug findet bei jeder Witterung statt. Der Höheweg (Post bis Hotel Beau Rivage) ist am 1. August, ab 10.30 Uhr bis 2. August, 6.00 Uhr, für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Wir danken der Bevölkerung für das Beflaggen der Häuser. Bundesfeierkomitee Interlaken AUGUST 2011
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Datum
Tage
Preis
8.–19. August 25.–28. August 1.– 4. September 11.–18. September 18.–25. September 18.–25. September 2.–10. Oktober 3.– 5. Oktober 20.– 23. Oktober 30. Oktober– 6. November 17.– 20. November
12 4 4 8 8 8 9 3 4 8 4
2’235.– 675.– 585.– 1’555.– 1’175.– 1’095.– 1’785.– 495.– 655.– 1’185.– 585.–
Ausflugsfahrten 5-Pässefahrt Nachmittagsausflug auf den Jaunpass Hallwilersee mit Schifffahrt Märit Luino Nachmittagsausflug Schachen-Pinte in Hofstatt Nachmittagsausflug nach Heistrich Goldene Lärchenwälder im Engadin Shoppingtour nach Mailand
Donnerstag, 4. August Sonntag, 14. August Sonntag, 21. August Mittwoch, 7. September Sonntag, 11. September Sonntag, 2. Oktober Sonntag, 16. Oktober Samstag, 29. Oktober
Fahrt Fahrt Fahrt inkl. ME und Schiff Fahrt Fahrt Fahrt Fahrt inkl. Mittagessen Fahrt
72.– 42.– 98.– 63.– 42.– 42.– 84.– 89.–
Musicals Musical «CATS» in Zürich Musical «MAMMA MIA» in Zürich
Samstag, 17. September Samstag, 5. November
Fahrt inkl. Ticket ab Fahrt inkl. Ticket ab
182.– 178.–
FAMILIE VON ALLMEN UND DIE SVP UNTERSEEN
Buure-Zmorge
Sonntag, 28. August 2011 09.00 bis 13.00 Uhr (bei jeder Witterung) Reichhaltiges Bauernbuffet mit einheimischen Produkten. Auf dem Bauernhof der Familie von Allmen Mittlere Strasse 70, 3800 Unterseen
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Spezialgast: Erich von Siebenthal, Nationalrat
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Auf Ihren Besuch freuen sich die Familie von Allmen und die SVP Unterseen
POLITIK 11
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AUGUST 2011
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Weiterbildung - Ihre persönliche Chance Die Wirtschaft verlangt immer mehr nach Fachkräften, die technische und handwerkliche Kenntnisse mit kaufmännischem und betriebswirtschaftlichem Wissen zu verbinden wissen. Die richtige Mischung aus Berufserfahrung und Ausbildung kann den Unterschied ausmachen. Wer jetzt in seine Aus- und Weiterbildung investiert, bleibt attraktiv auf dem Arbeitsmarkt.
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Dienstag, 16. August 2011 Dienstag, 16. August 2011 Mittwoch, 24. August 2011 Montag, 17. Oktober 2011 ab Januar 2012 ab Januar 2012 ab April 2012
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Herzlich willkommen zur Craniosacral Therapie Am Freitag, 29. Juli 2011 habe ich im Herzen von Interlaken meine Tätigkeit als selbständig praktizierende Craniosacral Therapeutin aufgenommen. Ich bin wochentags für Sie da, auf Termin nach telefonischer Vereinbarung. Was versteht man unter Craniosacral Therapie? Es handelt sich um eine Ressourcen- und Gesundheitsorientierte Behandlungsmethode, bei welcher der Selbstheilungsprozess aktiviert und unterstützt wird. Die beiden Pole Schädel (Cranium) und Kreuzbein (Sacrum) bilden mit den Gehirn- und den Rückenmarkshäuten eine Einheit, in welcher die Gehirnfüssigkeit rhythmisch pulsiert. Dieser Rhythmus überträgt sich auf den gesamten Körper und beeinfusst die Entwicklung und Funktionsfähigkeit des ganzen Menschen. Veränderungen in diesem System geben die nötigen Hinweise für die therapeutische Arbeit mit den betroffenen anatomischen und energetischen Strukturen. Diese Behandlungsform kann vom Neugeborenen bis hin zum betagten Menschen angewendet werden. Ich bin so sehr von dieser Therapieform überzeugt und fasziniert, dass ich mich auf diese ganzheitliche Methode konzentriere. Mein Wissen aus meiner zehnjährigen Berufserfahrung als diplomierte Physiotherapeutin lasse ich natürlich mit einfiessen. Ich bin von den Dachverbänden EMR und ASCA und somit von den meisten Zusatzversicherungen der Krankenkassen anerkannt. Eine ärztliche Verordnung für die Behandlung ist erwünscht aber nicht GEWERBE 13
erforderlich. Weitere Hinweise und Informationen finden Sie auf meiner Website. Haben Sie Fragen? Rufen Sie mich einfach an. Ich freue mich sehr, Sie in meiner Praxis zu begrüssen! Barbara Gysin Dipl. Craniosacral Therapeutin Cranio Suisse® Dipl. Physiotherapeutin FH Praxis für Craniosacral Therapie Jungfraustrasse 32 3800 Interlaken Tel. 076 331 18 43 www.cranio-interlaken.ch AUGUST 2011
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Wärme von der Sonne Wärme gibt's das ganze Jahr. Darauf können Sie sich verlassen. Denn Sonnenkollektoren sind mit jeder anderen Wärmeerzeugung kombinierbar, die in sonnenarmen Zeiten zum Zuge kommt, z.B. Holzfeuerung, Wärmepumpe, Öl- oder Gaskessel. Thermische Solaranlagen können vielseitig eingesetzt werden! Für die Erwärmung des Brauchwarmwassers, zur Heizungsunterstützung, im Ein- oder Mehrfamilienhaus, für Schwimmbäder und noch für einiges mehr! Die Vorteile auf einen Blick • Wer die Energie der Sonne nutzt, belastet die Umwelt nicht. Das ist Klimaschutz konkret. INFO 16
• Bereits nach weniger als einem Jahr hat Ihre thermische Solaranlage mehr Energie produziert, als für Herstellung und Entsorgung benötigt wird. • Alle Kantone und viele Gemeinden unterstützen die Solarenergie und zahlen Förderbeiträge. • Solaranlagen machen unabhängig: Steigende Energiepreise lassen Sie kalt. Und seit der Einführung der CO2-Abgabe auf nicht erneuerbare Energieträger gehören Solaranlagenbesitzer zu den doppelten Gewinnern. • Die Sonne ist zuverlässig. Im Duo mit anderen Energieträgern sorgt sie jahraus jahrein für komfortable Wärme und Warmwasser.
• Die gesamte Investition kann in den meisten Kantonen bis zu 100% von den Steuern abgesetzt werden. Sie sparen zwischen Fr. 5’000.– und Fr. 18’000.–! • Mit dem Verkauf Ihres Solarstroms (KEV) erzielen Sie eine Rendite von über 6%. • Die ökologische und lukrative Solarstromanlage bietet dank herausragender Qualität eine Lebensdauer von über 30 Jahren. • Die Solarstromanlage dient auch als «Tankstelle» für Ihre Elektro- und Plug-In-Fahrzeuge. • Mit der Investition in eine Solarstromanlage sichern Sie Arbeitsplätze und sorgen nachhaltig für Wohlstand in der Schweiz. • Mit einer Solarstromanlage produzieren Sie umweltfreundlich Strom und tragen dazu bei, die Zukunft auf unserem Planeten für die nächsten Generationen zu sichern. Nutzen Sie unser Know-how im Bereich der alternativen Energien. Mit modernsten Simulationsprogrammen (Poly-sun 5.0). können wir massgeschneidert auf Ihr Haus eine Kollektor oder/und Photovoltaikanlage berechnen.
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Strom von der Sonne – Ihre Vorteile • Neuste Technologie sämtlicher Komponenten in bewährter Schweizer Qualität. • Die Wertschöpfung der «Swiss» Solarstromanlagen erfolgt fast ausschliesslich in der Schweiz. • Kompetente Partner mit Geschäftssitz in der Schweiz garantieren kurze Wege und einfache Geschäftsabwicklungen – man kennt sich! • Profitieren Sie von der Unterstützung diverser Kantone und Gemeinden beim Bau Ihrer Solarstromanlage. AUGUST 2011
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• Ausführung der Installation • Inbetriebnahme und Service
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INFO
FINANZPLANUNGS-TIPP
Vermeiden Sie Erbengemeinschaften !
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Daniel Rolli neutraler und unabhängiger Finanzplaner mit eidg. Fachausweis Bahnhofstrasse 37 (Stedtli-Zentrum) 3800 Unterseen Telefon 033 823 60 53 info@rolli-finanzplanungen.ch www.rolli-finanzplanungen.ch
Eine Sekunde nach Ihrem Tod bilden Ihre Erben von Gesetz wegen eine Erbengemeinschaft. Wenn Sie vorher Ihren Nachlass nicht geregelt haben, kann dies zu grossen Schwierigkeiten unter Ihren Erben führen. Wenn Sie eine oder mehrere Liegenschaften oder auch ein gewisses Vermögen besitzen, rate ich Ihnen, Ihren Nachlass vorzeitig zu regeln. Nachteile einer Erbengemeinschaft Der grosse Nachteil bei Erbengemeinschaften ist, dass für sämtliche Entscheidungen Einstimmigkeit gilt: Wenn sich also ein Erbe quer stellt, ist die Gemeinschaft blockiert. Geht es zum Beispiel um den Verkauf oder Verteilung einer Liegenschaft, eines unbebauten Grundstückes, sollte ein Haus oder eine Wohnung renoviert werden, kann dies verhindert werden, indem sich ein oder mehrere Erben weigern zuzustimmen. Die Konsequenz kann sein, dass eine Liegenschaft oder ein Grundstück nicht verkauft werden oder wegen mangelndem Unterhalt eine Liegenschaft an Wert verlieren kann. Ein weiteres Problem ist, wenn ein Mitglied der Erbengemeinschaft stirbt, treten an seiner Stelle seine Nachkommen. Dies macht das Ganze noch komplizierter, weil die Zahl der Miterben grösser wird. Dies sollte unbedingt vermieden werden. INFO 19
Rasche Verteilung Es ist empfehlenswert, dass die rasche Teilung des Erbes angestrebt wird. Die Erfahrung zeigt, dass blockierte Erbengemeinschaft sich immer weniger um die Erbschaft kümmern und dass die Teilung der Erbschaft über Jahre verzögert wird. Viel Geld kann verloren gehen, weil beispielsweise Wertschriften schlecht angelegt sind oder wie bereits erwähnt, Liegenschaften an Wert verlieren des mangelnden Unterhaltes wegen. Jedes Mitglied der Erbengemeinschaft kann die Auflösung der Erbengemeinschaft auf gerichtlichem Weg verlangen. Dies ist die schlechteste Lösung. Es gibt nur Verlierer. Viel Energie unter den Erben geht verloren, die Familie zerstreitet sich und auch der Erlös der verkauften Erbmassen ist meistens unter dem Wert, welcher auf normalem Weg erzielt worden wäre. Frühzeitig regeln Mir ist bewusst, dass es nicht angenehm ist, sich mit seinem Tod und der Verteilung seines Vermögens auseinanderzusetzen. Aber glauben Sie mir, haben Sie Ihren Nachlass noch zu Lebzeiten geregelt, ersparen Sie Ihrer Familie viel Ärger und Leid. Am einfachsten ist es, wenn Sie alle Beteiligten bei der Regelung des Nachlasses beiziehen. Ein Vorschlag ist, dass bei einem Familienrat jedes Mitglied seine Wünsche vorbringen kann. Im gemeinsamen Gespräch und unter Beizug einer Fachperson können Sie eine optimale Lösungen finden, die für alle stimmen. Haben Sie Fragen zu Steuer-, Anlage- und Vorsorgethemen sowie rund um Ihre Pensionierung? Rufen Sie uns einfach an oder senden Sie uns eine E-Mail für ein kostenloses Erstgespräch. Ihnen ist eine unabhängige Beratung garantiert, weil wir weder für eine Bank noch eine Versicherung arbeiten. Gerne erwarten wir Ihren Anruf oder Ihre E-Mail. AUGUST 2011
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INFO FRISUREN & HAARPFLEGE
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Michael Gafner, Interlaken
Robin Allensbach, Leissigen
Auch die Männer gehen wieder «back to the roots». Wie schon in früheren Jahren, wird anstelle der Haarschneidemaschine, eher wieder die Schere und der Föhn zur Hand genommen. Föhnfrisuren sind angesagt und in den grösseren Städten wie Zürich und Bern sieht man bereits, wie sich dieser Trend durchzusetzen beginnt. An den Seiten und am Hinterkopf wird das Haar sehr kurz geschnitten. Schön ist es natürlich, wenn es von Hand und nicht maschinell geschnitten wird. Auf diese Weise hält es länger. Das Deckhaar lässt man etwas länger stehen und föhnt es wie bei den Teddies zur Rolle auf oder kämmt es lässig zur Seite in die Stirn. Sehen Sie hier zwei Beispiele in diesem Sinne.
Monika Rothacher-Braun eidg. Dipl. Damen-Coiffeuse Coiffure Braun Monika Centralstrasse 29 3800 Interlaken Telefon 033 822 72 30
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INFO GESUNDHEIT
Hausspezialitäten 4. Teil Béatrice Tschannen dipl. Drogistin HF Geschäftsführerin DROPA Günther AG Zentrum Interlaken Ost Untere Bönigstrasse 12 3800 Interlaken Telefon 033 823 80 30 dropa.interlaken@dropa.ch www.dropa.ch Beim Stedtlizentrum 3800 Unterseen Telefon 033 826 40 40
Unter der Rubrik Gesundheitstipp des Bödeli-/ BrienzInfos können Sie in den diesjährigen Ausgaben über unsere Hausspezialitäten lesen. Seit mehreren Jahrzehnten begeistern unsere natürlichen und sanft wirkenden Hausmischungen täglich die Kundinnen und Kunden der Dropa Drogerie Günther. Auch in dieser Ausgabe stellen wir weitere selber zusammengestellte, natürliche Heilmittel vor. G 308 Unfall – Regeneration Im Sommer lockt das warme Wetter zahlreiche Menschen für sportliche Aktivitäten ins Freie. Die Natur geniessen und dabei etwas für die körperliche Fitness tun, ist hoch im Trend. Da kann es schnell einmal passieren, dass man sich kleinere bis grössere Verletzungen zuzieht. Mit unseren Unfallund Regenerationstropfen kann sich der Körper schnellstmöglich von der Verletzung erholen damit man von dieser schönen Jahreszeit weiterhin profitieren kann. Die Unfall- und Regenerationstropfen helfen unterstützend bei Quetschungen, Zerrungen, Verstauchungen, Blutergüssen und sogar nach Knochenbrüchen. Das Bindegewebe, die Knochen und die Nerven können sich schneller und optimaINFO 23
ler regenerieren. Auch wenn ein operativer Eingriff geschehen ist, wirken die Unfall- und Regenerationstropfen hervorragend unterstützend zu den vom Arzt verordneten Massnahmen. Auch nach dem Besuch beim Zahnarzt, wenn das Zahnfleisch leicht verletzt sein kann, sind diese Tropfen sehr hilfreich für eine schnellere Wundheilung. Diese homöopathische Mischung, vollbepackt mit perfekt aufeinander abgestimmten Zutaten, hat uns schon oft bestätigt, dass eine Beschleunigung der Heilung hervorgerufen werden kann. Unser Tipp: diese Günther Hausspezialität darf in keiner Hausapotheke fehlen! G 396 Hautaffektionen Unangenehme Erscheinungen auf der Haut und Schleimhaut kennen wir fast alle. Sie sind oft rot, jucken, brennen, schmerzen, nässen und sehen zudem unschön aus. Besonders gerade im Sommer möchten wir uns nicht mit Hautausschlägen und Co. herumschlagen. Unsere Günther Tropfen bei Hautaffektionen sind eine hervorragende pflanzliche Tinkturmischung für viele Formen von Hautausschlägen, besonders auch chronische. Wir empfehlen die Tropfen zudem unterstützend bei schmerzenden Aphten im Mund, wundem Zahnfleisch und bei Fusspilz. Diese Tinkturmischung wird äusserlich angewendet. Die betroffenen Stellen werden mit einem getränkten Wattebausch leicht betupft. Neben dem heilenden Effekt stärken die darin enthaltenen Pflanzen auch die Abwehrfunktionen der Haut. Entdecken Sie weitere wirkungsvolle und sanfte Günther Hausspezialitäten in der nächsten Bödeli-/ BrienzInfo Ausgabe! Wir beraten Sie sehr gerne! AUGUST 2011
INFO
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GARTEN
Erdbeeren Sind Erdbeeren wirklich Beeren? Erdbeeren gehören in die Familie der Rosengewächse. Aus botanischer Sicht gehört die Erdbeere nicht zu den Beeren, sondern zu den Sammelnussfrüchten. Die eigentlichen Früchte der Erdbeere sind die kleinen gelben Nüsschen an der Oberfläche. Der Fruchtknoten bildet Nüsschen aus, dessen Teile durch das Wachstum der markant roten Blütenachse auseinander gerückt werden. Die optimale Pflanzzeit für Erdbeeren ist zwischen dem 20. Juli und dem 20. August. Je früher desto besser, denn die Blüten für das Folgejahr werden bereits von August bis Oktober angelegt. Spätere Pflanzung führt zu geringerem Ertrag. Bereits im folgenden Jahr erhalten Sie eine Vollernte. Bei Frühjahrspflanzungen erhalten Sie im Pflanzjahr eine kleinere Ernte. Immertragende Erdbeeren wie zum Beispiel die Sorten «Josee» und «Mara de Bois» fruchten von Juni bis Oktober praktisch ohne Unterbruch. Immer mehr Gartenfreunde entdecken die Vorteile der immertragenden Erdbeersorten. Bei jedem Gartenbesuch ernten Sie einige Früchte zum Naschen oder fürs Frühstückmüesli. Erdbeerwiese «Dr. Bauer’s Florika» ist eine Kreuzung der Walderdbeere und der Gartenerdbeere. Sie bil-
det sehr viele Ausläufer und eignet sich sehr gut als fruchttragender Bodendecker in Sonne bis Halbschatten. Nach dem Laubschnitt Mitte Juli können die neu wachsenden Ausläufer einwurzeln. Die Wiese erneuert sich so automatisch und kann bis zu 8 Jahren am gleichen Ort bleiben. Erdbeeren bevorzugen durchlässige Böden mit einem erhöhten Humusgehalt. Auf zu schwerem Boden können die Pflanzen zu Staunässe neigen und kann somit zum Absterben von einzelnen Pflanzen führen. Es ist zu berücksichtigen, dass Kartoffeln eine sehr schlechte Vorkultur für Erdbeeren sind, da die Kartoffelpflanze ein wichtiger Wirt für verschiedene Erdbeerwurzelkrankheiten ist. Zudem sollten Erdbeerstände mindestens alle zwei bis drei Jahre erneuert werden. Auf jeden Fall abzuraten ist von der Entnahme von Setzlingen aus serbelnden Beständen im eigenen Garten. Gegen Ende der Blütezeit sollte um die Erdbeerpflanzen herum grosszügig mit Stroh oder Holzwolle abgedeckt werden. Somit kann die Fruchtfäule vermindert werden. Das breite Häberli Sortiment an Obst und Beerenpflanzen bietet Ihnen eine umfassende Auswahl an traditionellen Arten und Sorten, wie auch absolut Neues für Ihre Entdeckerlust. Gerne beraten wir Sie in unserem Gartencenter. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
René Rollier H. Gosteli AG Gartenbau / Gärtnerei / Blumenladen Metzgergasse 4 3800 Matten Tel. 033 822 21 06 info@hgosteliag.ch www.hgosteliag.ch INFO
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EIN OBER L Ä NDER OR IGIN A L – JUNGFR AU BR A S SER IE
INFO REISEN
London – Entlang der Themse Städtereise am Bahnhof buchen
Markus Rupp Reiseberater BLS Reisezentrum Interlaken West Bahnhofstrasse 28 3800 Interlaken Telefon 058 327 47 50 interlaken@bls.ch www.bls.ch/reisezentren
Die Brasserieküche – ein Fest für den Gaumen. Unser Chefkoch, Patrick Walther, verwöhnt Sie mit verschiedenen Spezialitäten aus der Region : Roulade vom Emmentaler Kaninchenrücken, Suuri Kalbsleberli oder Siedfleisch vom Oberländer Rindshohrücken.
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Anreise Das Gepäck checke ich im Reisezentrum ein und erhalte den Bording-Pass für meinen Flug nach London. Nach einem ca. 90 minütigen Flug erreiche ich die Metropole. Die Tube, wie die Londoner ihre Untergrundbahn liebevoll nennen, oder einer der Expresszüge bringen mich rasch und bequem in die pulsierende Innenstadt. Entlang der Themse Während eines Sprachaufenthaltes war ich vor 28 Jahren das erste Mal in London. Seither hat mich diese Stadt immer wieder aufs Neue fasziniert. Als Erstes gehe ich zuerst an die Themse. Dort begrüsst mich Big Ben, das wohl meist fotografierte Wahrzeichen Londons. Auf der anderen Seite der Themse steht seit dem Jahr 2000 ein weiteres bedeutendes Bauwerk: das London Eye, mit 135 Metern das höchste Riesenrad Europas. Die aus Glas geformten Gondeln erlauben eine grandiose Sicht auf die Londoner City. Vorbei an historischen Gebäuden und modernen Bauten erreiche ich die Tate Modern. In der Galerie im ehemaligen Kraftwerk hängen Werke von 1900 bis zur Gegenwart, unter anderem von Picasso, Dali, Warhol und vom Bündner Künstler Alberto GiacoINFO 27
metti. Der Zugang zur ständigen Sammlung ist frei. Von der Bar-Terrasse im 4. Stock geniesse ich einen Blick auf die Skyline sowie auf die berühmte Fussgängerbrücke «Millennium Bridge», welche direkt vor der Modern Tate über die Themse führt. Nach einer halben Stunde erreiche ich die 244 Meter lange Tower Bridge mit den beiden markanten Brückentürmen. Die Brücke wird nur noch hochgeklappt, wenn grosse Schiffe durchfahren, was zu meinem Bedauern sehr selten passiert. Auf der Nordseite der Brücke sehe ich schon den Tower of London. Er diente als Gefängnis, Waffenkammer und Palast der englischen Könige und Königinnen. Heute sind hier die Britischen Kronjuwelen und eine Waffensammlung ausgestellt. Müde von der Wanderung und den Eindrücken nehme ich die Tube zurück zum Hotel. Was wäre … … eine Städtereise nach London, wenn man nicht eines der vielen Musicals im West End besuchen würde, im Soho im Pub ein Bier trinkt, in der Regent Street oder Oxford Street mit den vielen Läden und Boutiquen shoppt, oder sich einfach in einem der vielen Parks auf eine Bank setzt?
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INFO Hauenstein Hotels + Restaurants
OPTIK Ländliche Gastfreundschaft mitten in der Stadt Der Ort an dem sich Geniesser treffen STRANDHOTEL & RESTAURANT, CH-3700 Spiez Telefon 033 655 66 66, Fax 033 654 66 33 info@belvedere-spiez.ch, www.belvedere-spiez.ch
Nationalfeiertag Feiern Sie mit uns am Montag, 1. August ab 18.30 Uhr den Geburtstag der Schweiz. Ein Aperitif, ein unvergessliches Vorspeisebüffet, gefolgt von einem servierten Hauptgang und zum Abschluss ein bezauberndes Dessertbüffet, dies erwartet Sie! Zum Preis von CHF 125.00 pro Person geniessen Sie die kulinarischen Verführungen inklusive Aperitif und Musik bei mit schönster Aussicht auf den Thunersee und die Spiezer Bucht.
Sommernachtsball Freitag, 5. August 2011 ist es wieder soweit, der Sommernachtsball erwartet Sie! Zum Preis von CHF 125.00 pro Person geniessen Sie das sommerliche Ballvergnügen in gewohntem Rahmen mit dem beliebten Tanzorchester Duo Sound Set. Reservieren Sie Ihren Stammplatz noch heute!
Gourmetfestival GenussBucht Spiez Freitag, 12. August 2011 ab 18.30 Uhr Die kulinarischen Freunde laden ein zum unvergesslichen Gaumenschmaus. Geniessen Sie das einzigartige Gourmetfestival, lassen Sie sich verwöhnen von den vielen kleinen, regionalen Köstlichkeiten extra für Sie kreiert von den folgenden Betrieben: Restaurant Schönbühl, Hilterfingen; Restaurant Doldenhorn, Kandersteg; Restaurant Panorama, Aeschiried; Restaurant Burehuus, Thun; Restaurant Belvédère, Spiez ergänzt mit den Koryphäen Rolf Mürner, Patisserie-Weltmeister und Christoph Bruni, Käsepapst. Sie geniessen die Weine vom Weingut Rouvinez SA und das köstliche Bier und Mineralwasser von Rugenbräu, zum Abschluss gibt es einen auserlesenen Kaffee von Merkur und zum Verdauen ein Gläschen Spiezer Spirituosen – all dies zum Preis von CHF 120.00 pro Person inklusive Getränke. Reservieren Sie noch heute – es hat nur eine beschränke Anzahl Plätze.
Das schönste Gartenrestaurant am See! Dies ist die Aussage vieler unserer Gäste! Seien Sie willkommen zu unseren leichten und bekömmlichen Sommergerichten in verschiedenen Portionsgrössen. Ihre Gastgeber: Markus Schneider & Mitarbeiter
Sonntags-Brunch 2011 Einmal im Monat 1. August, 4. September, 2. Oktober, 6. November, 4. Dezember Ab 9.30 Uhr erwartet Sie ein bezauberndes «Burebüffet zum Z’mörgele» CHF 34.00 pro Person
Am Tag immer «ohne»? …oder wie man im Schlaf seine Kurzsichtigkeit verliert
Die Hekra`s – Zauber- und Illusions-Show Faszinierende Magie, verblüffende Tricks in Begleitung von kulinarischer Kochkunst. Samstag, 20. August 2011 Ab 18.30 Uhr servieren wir zum Auftakt ein zauberhaftes Aperitif gefolgt von einem köstlichen 4-Gang-Sommermenü. Gerne nehmen wir Ihre Reservation entgegen.
Mittagsangebot – Teilbüffet Mittags erlebt der Gast von Montag bis Samstag ein preiswertes Menü in Form von Salat- und Vorspeisebüffet, verschiedenen Hauptgängen mit Fleisch, Fisch und vegetarischen Gerichten. Wasser und hausgemachter Eistee vom Büffet im Preis inbegriffen. CHF 20.50 pro Person
Grill-Plausch im Burehuus (Mittwoch bis Samstag ab 18.00 Uhr) mit Salat- und Vorspeisebüffet, Fleisch- und Fischauswahl vom Grill sowie «äs gluschtigs Dessärbüffet» CHF 58.00
Familien Tavolata Dienstag- bis Freitagabend, Samstag und Sonntag den ganzen Tag servieren wir, liebe Eltern und Kinder, ein 3-Gang-Menü mit Salat in der Schüssel, Rahmschnitzel mit Nudeln, 1 Kugel Glace nach Wahl, sowie 1 Liter Mineral CHF 68.00 für 2 Erwachsene & 1 Kind (bis 11 Jahre) CHF 75.00 für 2 Erwachsene & 1 Kind (12 bis 16 Jahre) CHF 12.50 / 17.50 pro zusätzliches Kind (bis 11/ 12-16) Das Angebot wird nur im Restaurant oder auf der Terrasse serviert (nicht im Stübli).
Oliver Weingart dipl. Augenoptiker Martinaglia Optik AG Agnes und Mario Martinaglia dipl. AO HFAK Jungfraustrasse 7 3800 Interlaken Tel. 033 822 94 13 Hauptstrasse 3818 Grindelwald Tel. 033 853 41 21
Die Orthokeratologie ist eine interessante Alternative zur refraktiven Chirurgie und eine ideale Lösung für alle Aktiven, bei denen Linsen oder Brillen stören.
Neuartige Kontaktlinsenmaterialien erlauben eine temporäre Beseitigung oder Verringerung der Kurzsichtigkeit durch nächtliches Tragen einer Linse mit spezieller Form. Das Linsendesign verändert die Form der Hornhaut während des Schlafens so, dass die Kurzsichtigkeit tagsüber verschwindet. Zusätzlich sind die Linsen optisch korrigierend und ermöglichen aufgesetzt immer ein perfektes Sehen. Oft verringert sich Ihre Kurzsichtigkeit bereits nach der ersten Nacht um die Hälfte. In den meisten Fällen dauert es 3 bis 5 Nächte bis die angestrebte Korrektur erreicht ist. Orthokeratologie ist angebracht bei Kurzsichtigkeit bis zu –4.00 dpt und einem Astigmatismus bis –1.50 dpt. Das Ergebnis ist völlig reversibel. Hört man auf die Linsen regelmässig zu tragen, gewinnt die Hornhaut schnell wieder ihre ursprüngliche Form zurück.
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INFO
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Und Loona meint dazu: Ich kann mich noch gut daran erinnern, als Annina vor gut vier Jahren mit Gitanne und mir den Hundesalon eröffnete. Seither haben viele Hunde, Katzen und Kaninchen die pflegenden Hände meines Menschen kennengelernt und der Kundenstamm hat sich stetig vergrössert. Marion Krähenbühl als Teilzeitangestellte und Sina Bieri als «Wucheplatz-Meitschi» unterstützen Annina seit längerer Zeit tatkräftig. Loona’s «WellnessOase», wie wir Hunde es nennen. Loona’s Heimtierpflege hat im Berner Oberland an Bekanntheit und Akzeptanz bei Mensch und Tier stark zugelegt. Grössere Beliebtheit bedeutet mehr Arbeit! Um weiterhin einen guten Service bieten zu können, hat sich Annina entschlossen, Rachel Sterchi als zusätzliche Teilzeitangestellte an Bord zu holen. Rachel ist diplomierte Tierpflegerin und Hundecoiffeuse. Sie absolvierte ihre Ausbildung im selben Hundesalon wie Annina und führte nach der Lehre eine Zweigstelle ihres Lehrbetriebes im Emmental. Als echte Iseltwalderin ist es Rachels Wunsch, im INFO 31
Berner Oberland tätig zu sein. Rachel hat während ihrer Ausbildungszeit an den Schweizer Schermeisterschaften teilgenommen und neben dem Schweizermeister-Titel auch an internationalen Concours hervorragende Resultate erzielt. Mit ihrer Grosspudelhündin Blaze nimmt sie regelmässig an AgilitiyMeetings und Obedience-Wettbewerben teil. Ich bürge mit meinem ehrenwerten Namen, liebe Hunde, Katzen und Co.: Mit Rachel Sterchi hat Loona’s Team eine einfühlsame, tier- und menschenfreundliche Mitarbeiterin gewonnen, die sowohl die Herzen von Frauchen und Herrchen als auch von uns Vierbeinern erobern wird. Mein Motto heisst: «Give Peace a Chance» oder im übertragenen Sinne: «Herzlich willkommen im Team und e guete Start, Rachel!» Eure Loona
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INFO
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Aubergine Zucchetti rote Paprika gelbe Paprika kleine Zwiebel Knoblauchzehe Olivenöl Salz und Pfeffer aus der Mühle Italienische Kräuter Tomatensaft Roséwein Seeteufel-Medaillons Rosmarinzweig
Vorbereitung Aubergine und Zucchetti waschen, putzen und in etwa 0.5 cm grosse Würfel schneiden. Paprika halbieren, Samenstränge entfernen. Die Zwiebel schälen und wie die Zucchetti in sehr kleine Würfel schneiden. Die Knoblauchzehe schälen und fein hacken. Zubereitung Etwas Olivenöl in einer breiten Pfanne erhitzen und das Gemüse scharf anbraten. Die Auberginen und Zucchetti sollen dabei leicht braun werden. Mit Salz, Pfeffer und Kräuter abschmecken und mit Tomatensaft und Wein aufgiessen. Das Ratatouille etwas 5–6 Minuten bei mittlerer Hitze kochen lassen. Seeteufel-Medaillons mit Salz und Pfeffer würzen und mit dem Rosmarinzweig auf dem Gemüse verteilen. Den Fisch zugedeckt 5–6 Minuten garen.
Buon appetito!
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INFO
IMMOBILIENMARKT
Auswirkung der tiefen Wechselkurse auf den regionalen Immobilienmarkt Daniel Capelli Geschäftsführer Martha Ruf Immobilientreuhand AG Kirchgasse 3 3800 Unterseen Telefon 033 822 69 55 info@martharuf.ch www.martharuf.ch
SOMMER-SONNTAGE IM SUPERMARKT Liebe Kundinnen, liebe Kunden Neu haben wir vom 10. Juli bis 21. August 2011 jeden Sonntag die Migros wie folgt für Sie geöffnet: 10.00 –18.30 Uhr
Seit geraumer Zeit hören Sie durch die Medien immer wieder erneute Tiefststände des Euros, des englischen Pfund und auch des Dollars. Wir leben in einer Ferienregion, in welcher immer wieder Ausländer Immobilien für Ferienzwecke erwerben. In der Jungfrauregion kaufen heute jedoch nicht nur EU-Bürger Immobilien für Ferien, sondern auch Kunden aus Russland, aus diversen arabischen Ländern, Asien und nicht zuletzt auch aus Amerika. Schlagen sich diese schlechten Kurse auf unseren regionalen Immobilienmarkt negativ aus? Kaufen nun weniger Kunden Immobilien ein, womit die Nachfrage und das Angebot verändert wird? Der Marktanteil von Ausländern, welche Ferienimmobilien kaufen, ist eher klein. Es werden nach wie vor mehr Ferien-Liegenschaften an Schweizer verkauft. Zudem besteht unser regionaler Immobilienhandel zum grösseren Teil auch noch aus den Bürgern, die ihren Wohnsitz und Lebensmittelpunkt in der Region haben und daher auch Eigentum erwerben.
Wichtig ist auch zu wissen, dass nur die Kunden aus der EU diesen Kursschwankungen unterliegen. Die ganzen Kunden aus Asien, Russland und auch den arabischen Ländern haben meistens keine Kursverluste und die Amerikaner, welche Immobilien in unserer Region erwerben, sind in der Minderheit. Ein weiterer wichtiger Faktor ist, dass diese Kursverluste sehr reiche Ausländer nicht davon abbringen, trotzdem Ferienresidenzen zu kaufen. Spürbar sind diese enormen Kursschwankungen höchstens bei einer guten Mittelschicht, welche im Moment weniger kauft. So zum Beispiel die Engländer oder auch unsere Nachbarländer, Deutschland, Frankreich, Italien oder auch die Niederlande. Fazit In den Regionen Interlaken – Brienzersee – Brienz sind diese schwankenden und tiefen Wechselkurse für die Nachfrage nach Immobilien kaum spürbar, zumal viele ausländische Käufer in dieser Region nicht aus den EU-Ländern stammen. Die Regionen Grindelwald – Wengen – Mürren, welche mehr Anteile von Käufern aus der EU verzeichnen, spüren natürlich die tiefen Kurse vermehrt. Doch es ist nur eine kleine Gruppe im regionalen Immobilienmarkt, für welche diese tiefen Kurse negative Auswirkungen haben. Daher wird sich der hiesige Markt auch nicht spürbar negativ verändern.
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INFO BÜCHERECKE
Historisch – Mystisch – Touristisch Kraftort Jungfrau Wenn es um mystische Berge geht, gehört die Gipfelgruppe Eiger, Mönch und Jungfrau zu den eindrücklichsten. Das markante «Dreigestirn» der Berner Alpen strahlt ein Kraftfeld aus, das in seiner Intensität und Schönheit unvergleichbar ist. Ebenso kraftvoll und mystisch sind die Alpweiden, Bergwälder, Wildbäche, Täler, Wasserfälle oder Bergseen am Fuss des Jungfraumassivs. In den kleinräumigen Landschaften im Einzugsgebiet der Weissen und Schwarzen Lütschine wird man immer wieder von neuen Anblicken überrascht, die ebenso beeindruckend sind wie ihre natürliche Energie. Eiger, Mönch und Jungfrau verbinden als gigantische NaturMenhire die beiden Grundkräfte Himmel und Erde und strahlen ihre belebende, inspirierende und beglückende Schwingung über die umliegenden Landschaften aus.
Pier Hänni beschreibt die eindrücklichsten Kraftorte, die wichtigsten urgeschichtlichen Kult- und Siedlungsplätze, die Naturwunder, kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten und touristischen Attraktionen. Ausserdem gibt er eine Übersicht auf die Geschichte der Region und der lokalen Mythen in Brauchtum und Legenden. Pier Hänni: Kraftort Jungfrau Zytglogge Verlag, Fr. 42.– Judith Lüthi Krebser AG, Höheweg 11 3800 Interlaken Tel. 033 822 35 16 Fax 033 822 35 60 buchoberland@krebser.ch www.krebser.ch
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VEREINE 39
Jahr feiert das Turnier seinen zehnten Geburtstag. Der Anlass findet am Samstag, 27. August 2011 statt. Bei schlechtem Wetter wird das Turnier auf den Sonntag verschoben. Zuschauer erwartet ein spannendes Turnier und ein attraktives Rahmenprogramm. Wir freuen uns auf schönes Wetter und besonders viele Gäste! Beachvolleyball Brienzwiler Samuel Hunziker Tel. 033 951 40 13 hu.pe@bluewin.ch www.beachvolley-brienzwiler.ch
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AUGUST 2011
VEREINE
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Einladung zum Tag der offenen Tür zur Feier des 1-Jahr-Jubiläums
Samstag, 27. August 2011, von 9 bis 14 Uhr
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Sommerkonzert im Burghof Ringgenberg
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Die Kirchgemeinde und die Tourist Information Ringgenberg laden zum nächsten Sommerkonzert im Burghof Ringgenberg ein.
Freie Kollekte Bei schlechter Witterung findet das Konzert in der Burgkirche Ringgenberg statt.
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AUGUST 2011
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8. Internationales Gauklerfest. Akrobaten, Jongleure, Zauberer, Komödianten und Musiker. Infos unter www.gauklerfest-interlaken.ch. Bei der Brasserie 17, Rosenstrasse, Interlaken.
Mo, 1.8.
Bundesfeiertag in Interlaken. Diverse Aktivitäten in Interlaken, Start mit Apéro im Kursaalgarten. 11 Uhr, Kursaalgarten, Interlaken. Detailliertes Programm erhältlich bei Interlaken Tourismus.
Mo, 1.8.
1. August über den Dächern von Interlaken. Traditionelles Schweizer Buffet im PanoramaRestaurant Top o’Met mit volkstümlicher Live Musik und bester Sicht aufs Feuerwerk. CHF 90.– p.P. 19 Uhr, Hotel Metropole AG, Höheweg 37, Interlaken. Tel. 033 828 66 66.
Mo, 1.8.
Nationalfeiertag in Brienz. Fest auf dem Kohlplatz, am See! Ab 14 Uhr Festwirtschaft mit Folkloremusik, 20 Uhr Festrede mit Alphornbläsern, Fahnenschwinger und Jodlerclub, ab 22 Uhr Feuerwerk und brennendes Schweizer Kreuz. Infos bei Brienz Tourismus, Tel. 033 952 80 80. Eintritt frei!
Mo, 1.8.
Nationalfiirtag im Strandbad Brienz. Apéro, Salatbuffet und Grill-Plausch. Anmeldung erwünscht unter Tel. 033 951 05 40.
Mo, 1.8.
1. August Feier auf dem Brienzer Rothorn. Abfahrt 17.36 Uhr. Abendfahrt mit anschliessendem traditionellen Abendessen und volkstümlicher Unterhaltung. Panoramasicht auf zahlreiche Höhenfeuer. Anmeldung unter Tel. 033 952 22 22.
Mo, 1.8.
Bundesfeier im Freilichtmuseum Ballenberg – alles Gute zum Geburtstag, liebe Schweiz. Zmorge von 9–12 Uhr, ab 10.30 Uhr Ansprachen und Musik. Tel. 033 952 10 30.
Mo, 1.8.
Bundesfeier in Oberried. Ab 18 Uhr, Schiffländte Oberried. Mit der Musikgesellschaft Oberried, Jodler, Bitschwaldmusik.
Mo, 1.8.
1. August-Märit im Hotel Lindenhof, Brienz. Ab 18.30 Uhr Apero. Geniessen Sie das Seefeuerwerk von der Lindenhof-Terrasse aus. Tel. 033 952 20 30.
Mi, 3.8.
Grosse Betriebsbesichtigung Luftwaffe Flugplatzkommando Meiringen. Treffpunkt 14 Uhr. Anmeldung bei Brienz Tourismus, Tel. 033 952 80 80.
Mi, 3.8.
Märlibahn HoPp auf das Brienzer Rothorn. Abfahrt 12.58 Uhr. Kinder bezahlen CHF 10.– (Fahrt und HoPp-Buch). Anmeldungen unter Tel. 033 952 22 22.
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VERANSTALTUNGEN
VERANSTALTUNGEN
Jeden Mi, 3./10./17./24.8.
Interlaken in concert - Timeless Swissness. Erleben Sie pure Swissness an den Timeless Swissness Konzerten. 17.8. Boss Scheune Matten; 3./24.8. Stadthausplatz Unterseen; 10.8. Kunsthaus Interlaken. Jeweils 20.30 Uhr.
Sa, 13. + 27.8.
Flohmarkt. Flohmarkt mit verschiedenen Antiquitäten. 9–15 Uhr, Kursaalgarten, Interlaken.
Sa, 13.8.
2. Vesper. Anna Barbara Dütschler, Viola und Martin Heim, Orgel. Eintritt frei, Kollekte. 17.30 Uhr, Evang.-ref. Kirche Unterseen.
Jeden Do, 4./11./18./25.8.
Interlaken in concert - Timeless Jazz. Jazz Bands aus der Region Interlaken spielen international bekannte und angesagte Stücke. 19.30 Uhr, Kunsthaus Interlaken, Jungfraustr. 55, Interlaken.
Sa, 13.8.
Rock, Blues und Rock&Roll mit 18Strings. Rock`n Roll can never die – kreuz und quer durch 40 Jahre Musikgeschichte. Eintritt frei. 19–22 Uhr, Restaurant Des Alpes, Interlaken.
Do–Fr, 16.6.-2.9.
Tell-Freilichtspiele. Erlebnisreiches Schauspiel in einzigartiger Kulisse von F. Schiller. Daten Aug.: 4.8., 6.8.,11.8.,13.8.,14.8.,18.8., 20.8., 25.8., 27.8., Matten. Tel. 033 822 37 22, www.tellspiele.ch
So, 14.8.
Bluesmatinéekonzert. Mit George Steinmann und Stefan Dorner. Ein Blues-Erlebnis par excellence! Eintritt frei. 11 Uhr, Kunsthaus Interlaken, Jungfraustrasse 55, Interlaken.
Fr, 5.8.
Röstifestival. Buffetabend, CHF 35.– p.P. Reservation: Tel. 033 828 88 44. 18.15 Uhr, Zentrum Artos, Alpenstrasse 45, Interlaken.
So, 14.8.
Konzert «pianoforte». Ein Konzertabend mit David Plüss. Eintritt frei. 19.30 Uhr, Zentrum Artos, Alpenstrasse 45, Interlaken.
Fr, 5. + 26.8.
Mittelalter-Essen im Schloss Interlaken. Mittelalterliches Gauklerspektakel mit üppigem Nachtessen. 18–22 Uhr. Info/Anmeldung: Tell-Freilichtspiele, Höheweg 37, Interlaken.
So, 14.8.
Gottesdienst mit Brunch in Oberried. Ab 9.30 Uhr, Schiffländte Oberried.
Fr, 5.8.
Folkloreabend im Landgasthof Alpenrose. Ab 20 Uhr in Hofstetten. Tel. 033 951 14 10.
So, 14.8.
Riederenchilbi in Oberried. Mit den Jodlern Oberried. Infos Tel. 033 849 16 81.
Fr, 5.8.
Maltby Miners Welfare Brass Band. Openair Konzert. 19 Uhr, Hotel Toscana, Interlaken.
Di–So, 16.–21.8.
Oase-Circus GO. Zirkusvorstellung + Essen. www.circus-go.ch. Beim Rest. Des Alpes, Interlaken.
Fr–So, 5.–7.8.
Regionale Dressurprüfungen. Startlisten und weitere Infos unter: www.reitverein-interlaken.ch. Pferdesportcenter Matten, Feldgässli 100, Matten.
Mi, 17.8.
Wirkung der Farben. Referentin: Susanne Eggler, Farbtherapeutin/Bioenergetikerin. Kleiner Saal der Aula Sekundarschule Interlaken, Alpenstrasse 23, Interlaken.
Fr–So, 5.–7.8.
Brienzersee Rockfestival. Rock und Festwirtschaft direkt am See. Ab Freitag, 17 Uhr bis Sonntag, 18 Uhr. www.brienzerseerockfestival.ch
Do, 18.8.
Tanznachmittag für Senioren. Geselliges Tanzvergnügen für Senioren mit «Martin». Eintritt: CHF 10.–. 14–17 Uhr, Congress Centre Kursaal Interlaken, Strandbadstrasse 44, Interlaken.
Sa, 6.8.
Wanderexpress aufs Brienzer Rothorn. Abfahrt 5 Uhr. Ideal für Wanderer und Naturverbundene. Retour CHF 30.–. Anmeldung unter Tel. 033 952 22 22.
Fr, 19.8.
Kulinarische Kutschenfahrt. Kutschenfahrt mit Abendessen in verschiedenen Restaurants. 18 Uhr, Restaurant «le petit Casino», Höheweg 50, Interlaken.
Sa–So, 6.–7.8.
Jubiläums Jungtierschau des Ornithologischen Verein Interlaken – Umgebung. Rassengeflügel, Festwirtschaft und Tombola. Vereinslokal OV Interlaken, Wychelstr. 6, Interlaken.
Fr, 19.8.
Deutsche Spezialitäten. Buffetabend, CHF 35.– p.P. Reservation: 033 828 88 44. 18.15 Uhr, Zentrum Artos, Alpenstrasse 45, Interlaken.
So, 7.8.
Panorama-Sonntagsbrunch. Sonntagsbrunch mit einzigartigem Ausblick auf Interlaken. Hotel Metropole AG, Höheweg 37, Interlaken.
Fr–So, 19.–21.8.
Waschtage im Freilichtmuseum Ballenberg. Mit Asche waschen! www.ballenberg.ch
Sa, 20.8.
Open Air Tiefental/Axalp. Kleines, gemütliches Open-Air. Kinder kommen gratis! Feuerwerk und Sonntagsfrühstück mit Musik. www.tiefental.ch
Sa, 20.8.
Paella-Abend im Strandbad Brienz. www.strandbadbrienz.ch, Anmeldung: Tel. 033 951 05 40.
Mi, 10.8.
Märlibahn HoPp auf das Brienzer Rothorn. Abfahrt 12.58 Uhr. Kinder bezahlen CHF 10.– (Fahrt und HoPp-Buch). Anmeldungen unter Tel. 033 952 22 22.
Do–Sa,11.–13.8.
Openair Kino. Openair Kino mit tollen Filmen. Infos zum Programm unter www.desaarts.ch. 21.15 Uhr, Stadthausplatz, Unterseen.
Sa, 20.8.
Summer Night Concert. Geniessen Sie, die «Liebeslieder aus Skandinavien, Irland, England und Italien…». 18.30–21.15 Uhr, Hotel Metropole AG, Höheweg 37, Interlaken.
Fr, 12.8.
Abendfahrt auf das Brienzer Rothorn mit Nachtessen. Abfahrt 18.10 Uhr, Ankunft 23 Uhr. www.brienz-rothorn-bahn.ch. Anmeldung unter Tel. 033 952 22 22.
Di, 23.8.
Palliative Care in der Region. Referentin: Regula Seiler, Pflegefachfrau AKP/Ausbildnerin Palliative Care. Kleiner Saal der Aula Sekundarschule, Alpenstrasse 23, Interlaken.
Fr, 12.8.
Platzkonzert in Oberried. Ab 20 Uhr, Ländte Oberried. Konzert und Festwirtschaft. Mit dem Chinderchor Hasli und der Blasmusik Niederried.
Do, 25.8.
Musikstubete im Restaurant Sternen in Brienz. Ab 20 Uhr. Stubete mit der Hausformation ad hoc. Gastmusiker herzlich willkommen. Tel. 033 951 35 45.
Fr, 12.8.
Ein Abend in Südamerika. Buffetabend mit Live-Musik. CHF 35.– p.P. Reservation: 033 828 88 44. 18.15 Uhr, Zentrum Artos, Alpenstr. 45, Interlaken.
Fr, 12.8.
Vernissage. Ausstellung von Fritz Gafner. 17 Uhr, Zentrum Artos, Alpenstr. 45, Interlaken.
Sa, 13.8.
4. Teiffentaler Stubete. Ab 14 Uhr. Fest mit traditioneller Schweizermusik inmitten wunderschöner Natur. Eintritt frei! www.tiefental.ch 44
AUGUST 2011
VERANSTALTUNGEN
VERANSTALTUNGEN
Fr–So, 26.–28.8.
Pfadi Folk Fest. Ein Pfadi-Grossanlass in Brienz am See. Konzerte und diverse Aktivitäten auf der Seepromenade in Brienz. www.pff11.ch
Jeden Mi–Sa (bis 20.8.)
Landschaftstheater Ballenberg. Gotthelfs «Besenbinder von Rychiswil» und wie Franz Schnyder ihn verfilmte. Vorverkauf unter Tel. 033 952 10 44.
Fr, 26.8.
Abendfahrt auf das Brienzer Rothorn mit Nachtessen. Abfahrt 18.10 Uhr, Ankunft 23 Uhr. www.brienz-rothorn-bahn.ch. Anmeldung unter Tel. 033 952 22 22.
Jeden Do (bis 14.8.)
Stallvisite in Brienz. Was macht der Bauer im Stall? Ab 16 Uhr auf dem Bauernhof Heiniger. Anmeldung bei Brienz Tourismus, Tel. 033 952 80 80.
Fr, 26.8.
Bratengenuss ohne Reue. Buffetabend, CHF 35.– p.P. Reservation: 033 828 88 44. 18.15 Uhr, Zentrum Artos, Alpenstr. 45, Interlaken.
Jeden Sa
Zmörgele à discretion. CHF 18.–. 8–11 Uhr, Zentrum Artos, Alpenstrasse 45, Interlaken.
Jeden Sa
So, 28.8.
Volksmusiktag im Freilichtmuseum Ballenberg. 10.30–16.30 Uhr. Was wäre das Schweizer Brauchtum ohne die Volksmusik? Tel. 033 952 10 30.
Brotstand beim Zentrum Artos. Freuen Sie sich auf diverse Brotsorten der Bäckerei Christen, sowie weiteren Artos-Spezialitäten. 8.30–10.30 Uhr, Zentrum Artos, Alpenstrasse 45, Interlaken.
Jeden Sa + So
Di, 30.8.
Konzert «Piano Solo - Blues&Boogie Woogie». Mit Thomas Scheytt, Boogie- und Blues-Pianist. Eintritt frei. 20 Uhr, Zentrum Artos, Alpenstrasse 45, Interlaken.
Lama Trekking in Brienz. Lassen Sie Ihr Gepäck von einem Lama tragen! Anmeldung unter Tel. 079 333 70 35. www.lama-ranch-brienz.ch
Jeden So
Mo-Fr
Ausstellungsraum der Schule für Holzbildhauerei in Brienz. Mo–Fr, 8–11.30 Uhr, 14–17 Uhr. (Während den Schulferien geschlossen). Tel. 033 952 17 51.
Sonntagmorgen Frühstück auf dem Brienzer Rothorn. Abfahrt 7.30 Uhr. Fahrt mit der Dampfbahn sowie Frühstück. Anmeldung unter Tel. 033 952 22 22.
Täglich
Mo-Sa
Live-Schnitzen im Shop der Holzbildhauerei Huggler. 9–12/13.30–18, Sa, 9–12/13.30–16 Uhr.
Schweizer Schokoladen Show. Erleben Sie Schweizer Chocolatiers. Degustation! Info/Anmeldung: Tel. 033 888 80 50. Täglich 17 und 18 Uhr, Restaurant Schuh, Höheweg 56, Interlaken.
Jeden Mo
Folklorekonzert im Restaurant Brienzerburli/Löwen, Brienz. Ab 18 Uhr Beinschinken im Brotteig. Konzert ab 20 Uhr. www.brienzerburli.ch
Täglich
Jeden Di (ausser 2.8.)
Folkloreabend auf dem Kohlplatz. Festwirtschaft und diversen traditionellen Darbietungen. Ab 20 Uhr. Seepromenade Brienz. Eintritt frei!
Casino Interlaken. American Roulette, Black Jack, Poker, Slotmachines. Eintritt ab 18 Jahre, Ausweispflichtig. Täglich ab 12 Uhr. Tischspiele ab 18 Uhr. Casino Interlaken AG, Strandbadstr. 44, Interlaken.
Juli-August
Jeden Di
Bastelnachmittag für Kinder. Ab 13.30 Uhr (Ankunft nach Belieben) bei der Jobin AG in Brienz. Keine Anmeldung erforderlich!
Klöppeldemonstration. Schauen Sie einer Klöpplerin bei der Arbeit zu. Jeden Mi. 15–18 Uhr, Heimatwerk Interlaken, Höheweg 115, Interlaken.
Täglich
Kuh-Schnitzen in Hofstetten. 18–19 Uhr bei Fuchs Holzschnitzkurse. Anmeldung bis 12 Uhr bei Brienz Tourismus, Tel. 033 952 80 80.
Tête à Tête im Spezialitätenrestaurant. 3-Gang Abendmenu nach Wahl für 2 Personen, CHF 180.–. Reservation unter: Tel. 033 828 66 66. Hotel Metropole AG, Höheweg 37, Interlaken.
Täglich
Swiss Barbeque Cruise auf dem Brienzersee. Abfahrt 19.45 Uhr bei der Schiffsstation Interlaken Ost. Anmeldung unter Tel. 033 826 53 01.
Schweizer Holzbildhauerei Museum – Jobin AG in Brienz. Mo–So, 9–18 Uhr durchgehend geöffnet. Mit Sonderausstellung «Geschnitzte Masken – handwerkliches Brauchtum».
Täglich
Freilichtmuseum Ballenberg. Phänomene: Denk- und Merkwürdiges. Mo–So, 10–17 Uhr. www.ballenberg.ch, Tel. 033 952 10 30.
Mai-Oktober
Rundfahrten mit der Bödelibahn. Täglich Rundfahrten mit der Bödelibahn ab Haltestelle Höheweg, Interlaken (vis-à-vis Grand-Hotel Victoria Jungfrau).
Juni-Oktober
Geführte Elektro Bike Touren. Täglich geführte Touren auch am Abend. Infos unter www.flyingwheels.ch Anmeldung bis 16 Uhr. Swiss Mountain Market, Höheweg 133, Interlaken.
Juni-Oktober
Rodelspass für die ganze Familie. Rassige und sprotliche Einrohr-Rodelbahn von Berg bis Tal. 10–17 Uhr, Drahtseilbahn Interlaken-Heimwehfluh AG, Interlaken.
Juni–Oktober
Modelleisenbahnshow. Einzige Spur 0 (Null) Modelleisenbahn-Show der Schweiz. Täglich alle 60 Minuten, 10.35–17 Uhr, Drahtseilbahn Interlaken-Heimwehfluh AG, Interlaken.
Jeden Di Jeden Di + Fr Jeden Di
Parfum kreieren. Kreieren Sie Ihr eigenes Parfum! 17–20 Uhr, Hapimag, Interlaken.
Jeden Di
Zyschtig-Märit. Markt mit lokalen Spezialitäten, Holzwaren und vielem mehr. 8–17 Uhr, Jungfraustr., Interlaken.
Jeden Mi (ab 10.8.)
Führung in der Geigenbauschule. Treffpunkt 17 Uhr bei der Geigenbauschule. Anmeldung bei Brienz Tourismus, Tel. 033 952 80 80.
Jeden Mi
Geführter Dorfrundgang in Brienz. Treffpunkt 9.30 Uhr beim Bahnhof Brienz. Anmeldung bei Brienz Tourismus, Tel. 033 952 80 80.
Jeden Mi
Schach, und Spielabend im Restaurant Sternen in Brienz. Ab 19 Uhr. Jedermann/frau ist herzlich eingeladen. Tel. 033 951 35 45.
Jeden Mi
Besuch bei der Luftwaffe – Militärflugplatz Unterbach. 14 Uhr. Anmeldung bei Brienz Tourismus, Tel. 033 952 80 80.
Jeden Mi
Dampfwürstlibummler-Tag bei der Brienz Rothorn Bahn. Abfahrt 10 Uhr. Heizerwürstli und Zahnstangenbrot. Keine Anmeldung erforderlich. 46
AUGUST 2011
AUSSTELLUNGEN REGION Fr, 4.3.–23.9.
Kunstausstellung von Alessandra Röthlisberger. In den öffentlich zugänglichen Räumen des Hotels. Mehr Informationen unter www.metropole-interlaken.ch oder unter Tel: 033 828 66 66. Hotel Metropole AG, Höheweg 37, 3800 Interlaken.
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AUGUST 2011
VERANSTALTUNGEN
Ein Sommer auf der Alp ! Neu en b e So en hien ersc
Mi–So, 1.6.–2.10.
E-Mobility Show. Besuchen Sie die Show und machen Sie eine Probefahrt im Tesla Roadster. Information: www.jungfraupark.ch. 10–18 Uhr, JungfrauPark, Obere Bönigstr. 100, Matten.
Sa, 18.6.–21.8.
Kunstausstellung «Der leere Raum». Gemälde zu klassischen Bildgattungen sowie eine multimediale Installation. Kunsthaus Interlaken, Jungfraustr. 55, Interlaken.
Sa, 2.7.–28.8.
Sonderausstellung «Von Wälderen und Höltzeren». Eine Ausstellung zum Jubiläum «200 Jahre Kantonnementsvertrag» im Rahmen des UNO-Jahres der Wälder. Alte Pinte Bönigen, Interlakenstr. 2, Bönigen.
Fr, 12.8.–28.10.
Kunstausstellung «Bergwelten – mit Pinsel, Stift und Spachtel». Ausstellung von Fritz Gafner aus Interlaken mit Ölbildern, Aquarellen und Zeichnungen. Zentrum Artos, Alpenstr. 45, 3800 Interlaken.
Mai-Oktober
Touristik-Museum der Jungfrauregion. Erfahre Sie mehr über die Entwicklung von Reise und Aufenthalt in der Jungfrau-Region. Touristikmuseum der Jungfrau Region, Obere Gasse 28, Unterseen.
Juli-August
Zinnfiguren-Ausstellung «Geschichte en miniature». Darstellung der Welt- und Kulturgeschichte in Zinn. Di–Fr, 12–18 Uhr, Zinnfiguren-Ausstellung, Probstei, Schloss 9, Interlaken.
Sa–So, 4.6.–16.10.
Sonderausstellung im Dorfmuseum «Alte Mühle». «Weischt no denn, 1961?» (Das Leben vor 50 Jahren). Dorfmuseum «Alte Mühle», Wilderswil.
Täglich
RESTAURANTS MIT LIVE MUSIK Restaurant Schuh, Interlaken. Musikalische Unterhaltung mit Pianist. (ausser Mi), 14.30–16.30 Uhr.
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Täglich
Victoria-Bar, Victoria-Jungfrau Grand Hotel & Spa, Höheweg 41, Interlaken.18.30–20/21.30–1 Uhr.
Autorin: Birgit Bayer, Boltigen im Simmental (BE)
Täglich
Intermezzo-Bar, Victoria-Jungfrau Grand Hotel & Spa, Höheweg 41, Interlaken. 18.30–19.30/22.30–23.30 Uhr.
ISBN 978-3-909532-80-3 ©2011, 14 × 21 cm, 184 Seiten, über 200 farbige Aufnahmen, vierfarbig, deutsch
Jeden Fr + Sa
Restaurant El Azteca, Hotel Blume, Interlaken. Mexikanische Live-Musik. 17.30–23.30 Uhr.
Jeden Fr
Restaurant Falken, Hostel Falken, Unterseen. DJ oder Band «Various». 21 Uhr. Eintritt frei.
Jeden Di
Restaurant Chalet, Hotel Oberland, Interlaken. Jodler und Alphornbläser. 20–22 Uhr.
Jeden Fr
Latina Bar Las Rocas. Live DJ in der Latina Bar Las Rocas, Marktplatz, Interlaken.
Ein Sommer auf der Alp Dieses praxisnahe Handbuch ist ein wertvoller Gesundheitsratgeber für den Alltag auf der Alp – und auch für den Alltag zu Hause: «Ein Sommer auf der Alp» enthält Tipps für Pflege, Prävention und Gesundheitsförderung und erklärt das richtige Vorgehen in Notfällen. Dazu kommen 20 Rezepte für eine gesunde Ernährung auf der Alp. Die Autorin Birgit Bayer hat sich intensiv mit der Thematik «Gesundheit auf der Alp» auseinandergesetzt. Bayer ist Pflegefachfrau und Gesundheitspflegefachfrau. Sie hat drei Alpsommer im Berner Oberland verbracht. Dabei wurde sie oft mit Verletzungen und bedrohlichen Situationen konfrontiert.
Bestellung Bitte senden Sie mir Ex. «Ein Sommer auf der Alp» zum Preis von Fr. 29.– inkl. Porto- und Versandkosten
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Bestelltalon bitte einsenden oder faxen an: Weber AG Verlag, Gwattstrasse 125, 3645 Thun/Gwatt, Fax 033 336 55 56, www.weberverlag.ch Bestellung per Mail: mail@weberag.ch
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Zumba-Party: Sa 6.8., 19 bis 21 Uhr («Pistache» Schiffstation Interlaken Ost) Eintritt CHF 25.– Workshop: Sa, 13.8., 15, 16 & 17 Uhr (mit drei verschiedenen Zumba-Instruktoren) CHF 20.–/Kurs, alle drei Kurse CHF 50.– Kurs für Fortgeschrittene: Di, 19.15 Uhr, ab 16.8., 6x Kurs für Anfänger: Di, 20.15 Uhr, ab 16.8., 6x Kosten: CHF 120.– Info & Anmeldung bailArte, Luis Manrique, Kammistrasse 11 www.bailarte.ch, info@bailarte.ch, 079 671 37 08
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Auf Spurensuche im Bönigwald – oder kleines Brevier einer Streitgeschichte.
Bis 28. August 2011 Alte Pinte Bönigen Museum, Galerie, KulturRaum
Ausstellung zum Jubiläum «200 Jahre Kantonnementsvertrag», im Rahmen des UNO-Jahres der Wälder.
Öffnungszeiten Donnerstag, 14–17 und 19–21 Uhr Freitag und Samstag, 14–17 Uhr
Mit Unterstützung der Einwohner- und Burgergemeinde Bönigen.
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Fischspezialitäten und Holzkohlengrill
Wir freuen uns auf Sie. Reservieren Sie schon jetzt Ihren Tisch bei uns! Familie H. Gosteli und das Kreuz-Team freut sich auf Ihren Besuch. Hotel Kreuz Leissigen, 033 847 12 31 www.kreuz-leissigen.ch info@kreuz-leissigen.ch Wir freuen uns auf Sie!
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Geniessen Sie bei uns die bezaubernde Aussicht über den Thunersee während Sie sich von unseren Fisch- und Holzkohlengrillspezialitäten verwöhnen lassen.
Radio BeO: Tipps zum Hinhören FUSSBALL SUPER LEAGUE SPIELE
Radio BeO: Tipps Hinhören Radio BeO ist bei allen FCzum Thun Spielen live dabei
Wir proben im Kirchgemeindehaus Matten, jeden Montag von 17.15 bis 18.15 Uhr (nicht während den Schulferien). Ab dem 17. Oktober 2011 können interessierte Kinder bei uns schnuppern. Haben wir dich «gluschtig» gemacht? Nur Mut, komm vorbei und schnuppere! Melde dich an. Das Chinderchörli Bödeli ist eine fröhliche Gruppe von Mädchen und Knaben im Alter von 7 bis 18 Jahren. Wir singen Volks- und Jodellieder und tanzen Volkstänze. Bei uns findest du Kontakt mit Gleichaltrigen aus den umliegenden Gemeinden. Marianna Lehmann, Präsidentin Sydachweg 8, 3812 Wilderswil Tel. 033 822 04 39 lehmannmarianna@gmx.ch
1. August-Spezial: Ein Feuerwerk mit viel
Mier mälde üsi Tochter / üse Sohn zum Schnuppere im Chinderchörli Bödeli a. FUSSBALL volkstümlicherSUPER Musik und LEAGUE Jodelgesang, SPIELE 1. August-Grüssen und CD-Verlosungen Radio BeO ist bei allen FC Thun Spielen live dabei Name Montag, 1. August ab 19.00 Uhr Jungfrau,Ein 3. August 1811 1.Erstbesteigung August-Spezial: Feuerwerk mit viel Ausführliche Berichterstattung volkstümlicher Musik und Jodelgesang, Mittwoch, 3. August ganzer Tag 1. August-Grüssen und CD-Verlosungen Inferno Triathlon Thun-Mürren-Schilthorn 2011 Montag, 1. August ab BeO 19.00 Uhr Samstag, 20. August - Radio live dabei
Vorname
Jahrgang
Name und Adresse der Eltern
OHA 2011 Thun Expo,
Erstbesteigung Jungfrau, 3.liveAugust 1811 2. bis 11. September 2011 - Radio BeO dabei Ausführliche Berichterstattung Das beste Programm auf Mittwoch, 3. August ganzer Tag 96.8 MHz www.RadioBeO.ch / www.BeO.FM
Telefon E-Mail
Inferno Triathlon Thun-Mürren-Schilthorn 2011 Samstag, 20. August - Radio BeO live dabei
Unterschrift VEREINE 55
AUGUST 2011
VEREINE
HEIMATVEREINIGUNG WILDERSWIL UND UMGEBUNG
Weischt no denn, im Einusächzg? Sonderausstellung 2011 Wilderswil vor 50 Jahren Ein Blick in die Zeit, als Grossmutter und Grossvater jung waren.
Schneller einkaufen – mehr Sonne Geniessen Je d e n So n n ta g t g e ö ffn e
Ständige Ausstellungen • Wilderswil im Mittelalter • Wilderswil einst und jetzt • Mineraliensammlung Freier Eintritt Info: mail@wilderswil.ch Öffnungszeiten 4. Juni bis 16. Oktober 2011
• Direkt an der Autobahnausfahrt Wilderswil • Aegertiweg 33, 3800 Matten b. Interlaken • Buslinie 5 / Haltestelle Oberland Shopping • www.oberlandshopping.ch
Donnerstag Samstag Sonntag
19.30 bis 21.30 Uhr 15.30 bis 18.00 Uhr 10.00 bis 12.00 Uhr
Juli und August zusätzlich: Mittwoch 19.30 bis 21.30 Uhr Sonntag 14.30 bis 17.30 Uhr Dorfmuseum Mühle Wilderswil mail@wilderswil.ch Gruppenbesuche: Tel. 033 822 92 00
VEREINE 57
AUGUST 2011
VEREINE
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Chörlistand
H E I S S A U F E T WA S A N D E R E S ? M I T TA G S M E N U F Ü R C H F 1 8 . – (• 2 diverse Vorspeisen zur Auswahl • 4 diverse Hauptgänge zur Auswahl • 3 dl Mineralwasser) Reservation: 033 822 71 31 • El Azteca/Hotel Blume • Jungfraustrasse 30 • 3800 Interlaken (Mittwoch mittags geschlossen, 100% WIR möglich)
Mittwuch, 10. August 2011, Postplatz Interlaken
Leitung: Marie Theres von Gunten Ab 9–22 Uhr chöit ihr bi üs folgendi feini Sache ha:
Wär Fröid het am Jodelgsang u gärn bi üs wet mitmache, cha sech gärn bi üs mälde! Zuewachs isch bi üs härzlech willkomme. Üse Präsident
• Holzofebrot • Chäsbrätel • sälbergmachti Chueche u Turte • u süsch no viel Süesses • chalti u warmi Getränk
Jürg Häsler Vorholzstrasse 11 A 3800 Unterseen Tel. 033 822 85 46
Am 19 Uhr singe mier äs paar Lieder für öich. Chömet doch cho luege u lose!
git öich gärn Uskunft.
GUTSCHEIN als Apéro vor dem Essen erhalten Sie ein Glas Weisswein, Prosecco oder Fruchtsaft. Einzulösen im Seerestaurant «La Gare» im Hotel Seiler au Lac in Bönigen. Geniessen Sie unsere Sommergerichte und ab Mitte August die «GNUSSWUCHE» zusammen mit der wunderschönen Aussicht auf den Brienzersee! (gültig bis Ende August 2011) VEREINE 59
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Tag der offenen Tür
25 Jahre Scherenschnitt Schweiz
Samstag/Sonntag 27. und 28. August 2011 jeweils von 10 bis 17 Uhr Die bekannte Modelleisenbahnanlage (Spur H0 und H0m) in Zweilütschinen gleich hinter dem Depot der BOB ist an beiden Tagen von 10 bis 17 Uhr in Betrieb. Der Eintritt ist kostenlos. Bitte reisen Sie mit dem öffentlichen Verkehr an oder benützen Sie die Parkplätze beim Bahnhof Zweilütschinen. Die Festwirtschaft verwöhnt Sie mit feinen Bratwürsten und Steaks vom Grill!
Jubiläums-Ausstellung 25 Jahre Schweizerischer Verein Freunde des Scherenschnitts
25 Jahre Scherenschnitt Schweiz
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Jubiläums-Ausstellung Galerie Stadthaus
25 Jahre Schweizerischer Verein Freunde des Scherenschnitts
Untere Gasse, 3800 Unterseen / Interlaken
13. August bis 4. September 2011
Do, Fr 15 –18 Uhr, Sa 11–18 Uhr, So 11–16 Uhr
25 Jahre Scherenschnitt VEREINE 61
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VEREINE
VEREINE
VEREIN FREUNDE DES KUNSTHAUSES INTERLAKEN
Kunsthaus Interlaken Belebte Pausenhöfe dank Spielnachmittagen der Jugendarbeit Bödeli Liebe Kinder, liebe Eltern Wir sind auch nach den Sommerferien wieder mit unserem JAB-Mobil auf den Pausenplätzen von Interlaken, Leissigen, Bönigen, Wilderswil, Matten und Unterseen anzutreffen. Die genauen Daten, wann wir wo sind, seht ihr unten im Flyer.
Falls ihr eine gute Spielidee habt, bringt die doch mit! Wir freuen uns auf euch! Euer JAB Team Manuela, Benz, Stefan, Oliver, Silvia und Stephanie
Veranstaltungen im August Do, 4. August, 19.30 Uhr Mr. & Mrs. Baby Musik aus den 50er und 60er Jahren. Dano Paladini, voc, git, Irene Zwahlen, voc. Eintritt frei* Fr, 5. August, 19.30 Uhr Barockorchester «Les Passions de l‘Ame» Werke von J. S. Bach, Heinrich Bach, J. Ch. Bach und Biber. Ulrike Hofbauer, Sopran, Meret Lüthi, Violine und Leitung. Eintritt Fr. 25.–/15.– Do, 11. August, 19.30 Uhr, Folk, Rock, Mundart Doppelkonzert Misamis – Sturmfrei Misamis: Lea Moser, voc, git, Manuel Firmin, git, Sam. Moser, bs, Luca Ariu, drums, voc. Eintritt frei* So, 14. August, 11 Uhr, Blues Matineekonzert George Steinmann, Stefan Dorner George Steinmann, Gesang, Gitarre, Stefan Dorner, Klavier. Eintritt frei, Kollekte Do, 18. August, 19.30 Uhr, Jazz, Swing Steamboat Rats Jazzband Leitung: Rolf Häsler. Eintritt frei*
Varlin: Parasol de ma mère, 1938
Ausstellung Der leere Raum, 18. Juni – 21. August 2011 Die Ausstellung zeigt Gemälde von Niklaus Stoecklin, Varlin, Heiner Kielholz und Johannes Rochhausen sowie eine multimediale Arbeit von George Steinmann zum «Werk Saxeten – eine wachsende Skulptur». Öffnungszeiten: Mi–Sa, 15–18/So, 11–17 Uhr, Mo und Di geschlossen
So, 21. August, 17 Uhr, Klassik, Latin Quarteto Descobertas Roney Marczak, Violine, Mateus Gonsales, Klavier Filipe Barthem, Kontrabass, Marcello Casagrande, Perkussion. Eine Veranstaltung der Musikschule Oberland Ost. Eintritt frei
14. August, 12.30 Uhr (nach dem Matineekonzert) Führung mit Harald Kraemer, Kunsthistoriker, Basel Denkbares sichtbar machen – George Steinmann und das Geheimnis der Heidelbeere Kosten: Fr. 9.–, Führung inkl. Eintritt
Do, 25. August, 19.30 Uhr, Big-Band Jazz West Side Big Band Leitung: Matthias Kohler. Eintritt frei*
* Veranstaltungen im Rahmen der TOI Sommer-JazzKonzerte VEREINE 62
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VEREINE 63
Kunsthaus Interlaken Jungfraustrasse 55 033 822 16 61, www.kunsthausinterlaken.ch
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VEREINE
TELL-Freilichtspiele Interlaken
VEREINE
Jugendfeuerwehr wieder auf dem Siegertreppchen 2. Rang an den Schweizermeisterschaften in Balsthal
200 Laiendarsteller aus der Umgebung von Interlaken, 20 Pferde und ein kompletter Alpabzug mit Kühen, Ziegen und allem was dazugehört, freuen sich unter der Leitung von Monika Wild aus Unterseen – sie hat bei den Tellspielen in den Jahren 2001–2007 Regie geführt – die erfolgreiche Inszenierung nochmals aufleben zu lassen. Wir spielen bei jedem Wetter Als Zuschauer machen Sie es sich bequem auf der gedeckten Tribüne mit über 2000 Sitzplätzen. So ist es möglich, dass an allen Aufführungsdaten gespielt werden kann. Nass werden höchstens wir Spieler… Friedrich Schiller als Bote zwischen den Zeiten. Bevor die Tellspiele mit dem 100-Jahre-Jubiläum in neue Gefilde aufbrechen, besteigt Friedrich Schiller für die Inszenierung 2011 nochmals seine Kutsche, um eine kleine Zeitreise ins 13. Jahrhundert zum Rugen in Matten bei Interlaken zu unternehmen. Inspiriert von den geschichtlichen Ereignissen und der kraftvollen Einfachheit des kleinen Schweizervolkes beginnt er, zu Gast in Walter Fürsts Schenke, sein berühmtes Freiheitsdrama zu schreiben. Als Vermittler zwischen den Zeiten übernimmt er die verbindende Funktion des Erzählers. Und während er sein Werk Szene für Szene entwickelt, schlüpft er selber in Rollen, zitiert, treibt die Handlung weiter und greift zuweilen humorvoll ins Geschehen ein.
VEREINE 64
Spieltage Abendvorstellung Wir spielen jeden Donnerstag bis 25. August, jeden Samstag vom 16. Juli bis 27. August und die Dernière am Freitag, 2. September. Spielbeginn um 20.00 Uhr. Nachmittagsvorstellung Sonntag, 14. August um 14.30 Uhr. TELL-Freilichtspiele Höheweg 37 3800 Interlaken Telefon 033 822 37 22 info@tellspiele.ch www.tellspiele.ch
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Die Jugendfeuerwehr Bödeli/Interlaken hat auch im 2011 an der Schweizermeisterschaft im solothurnischen Balsthal einen Podestplatz erkämpft. Die Mannschaften erreichten den 2. und 12. Rang. Strahlendes Wetter, gute Laune und spannende Wettkämpfe: Die 8. Schweizermeisterschaften der Jugendfeuerwehr fand heuer im Interkantonalen Ausbildungszentrum (ifa) in Balsthal, Solothurn statt. Auch die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Bödeli waren wiederum mit von der Partie. Für die diesjährigen Schweizermeisterschaften suchte die Jugendfeuerwehr Bödeli die Zusammenarbeit mit dem nahen Spiez. Die Mannschaft wurde verstärkt und erfuhr Zuwachs aus dem Stockental. Warum es nur Mädchen nach Interlaken zog, wird wohl ein Geheimnis bleiben. Die weibliche Verstärkung ist jedenfalls nicht mehr wegzudenken. Dank gelebter Teamarbeit, guter Vorbereitung und grossem Engagement der Jugendlichen war der hervorragende 2. Rang an den Schweizermeisterschaften möglich. Das harte Training der Jugendfeuerwehr Bödeli während den vergangenen Wochen hatte sich gelohnt. Unter der Leitung von Andras Willener, Stefan Graber, Stefan Gander, Stefan Zybach und Manfred Nyffeler wurde geschwitzt und gespritzt. Auf dem Flugplatz Interlaken wurde eigens für dieses Training ein identischer Parcours aufgestellt, um bei vergleichbaren Verhältnissen trainieren zu können. Verschiedene Themen – wie Rettungsdienst und Brandbekämpfung – werden spielerisch auf dieser Hindernisstrecke eingebaut. So bleiben sie für die Nachwuchsfeuerwehrleute nicht nur Begriffe, aufgelistet auf einem Ausbildungsplan. Können und Sachverstand sind die wichtigsten Voraussetzungen für den Parcours, VEREINE 65
diese werden mit Schnelligkeit kombiniert. Die Kinder und Jugendlichen absolvieren die 100 Meter lange Wettkampfbahn nur in einer schnellen Zeit, wenn der Teamgeist und die Zusammenarbeit 100-prozentig funktioniert. Die Wettkämpfe sind auch für die Zuschauer attraktiv, es gibt dabei aber auch einige Schlüsselstellen, bei denen das Publikum gut und gerne etwas nass werden kann. Bei Temperaturen, wie sie am Wettkampftag vorherrschten, war das eine willkommene Abwechslung. Bei der achten Teilnahme stand die Jugendfeuerwehr Bödeli zum siebtenmal auf dem Podest! Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 18 Jahren finden in der Jugendfeuerwehr einen Platz. Mitmachen bei der Feuerwehr ist ein spannendes Hobby, bei dem die Kinder sehr viel für das Leben lernen, etwa in Sachen Erster Hilfe. Wer Lust und Laune hat die Jugendfeuerwehr zu besuchen oder einmal ein Probetraining zu absolvieren, ist jederzeit herzlich willkommen. Mehr Informationen und Kontaktangaben finden Sie auf der Internetseite der Jugendfeuerwehr Bödeli: www.jugendfeuerwehr-boedeli.ch Anna B. Thomann
AUGUST 2011
Jeden Freitag um 18.15 Uhr Jeden Freitag um 18.15 Uhr Buffetabend! Jeden Freitag um 18.15 Uhr 5. Aug. Buffetabend! Röstifestival 12 EiönstAifbeesn 5. Aug. Buffetabend! R tid vailn Südameri ka
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Am Dienstag, 30. August 2011, kannst du ins Handball-Training reinschnuppern!
Haben wir dein Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf dein Erscheinen am 30. August 2011 in der Bödelibadhalle!
Unter der Leitung von erfahrenen Handball-TrainerInnen der HG Bödeli wird der Handballsport mit verschiedenen Ballspielen, Übungen für die Koordination und Spielformen näher gebracht. Eckdaten Wo: Wann: Wer:
Turnhalle Bödelibad, Unterseen 17.00–18.30 Uhr Jahrgang 1999 und jünger
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bei Fragen steht Jacqueline Graf, Trainingsleiterin, gerne zur Verfügung (079 609 09 59). Für die Jahrgänge 1998 und älter stehen die üblichen Trainingszeiten für ein Probetraining zur Verfügung (einsehbar unter www.hgboedeli.ch/teams).
Hauptsponsor
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Die Musikgesellschaft Wilderswil sucht ab sofort Schlagzeugspieler/innen und Perkussionisten/innen. Auch alle anderen Instrumente sind herzlich willkommen. Würdest Du gerne bei uns im Verein mitspielen? Dann melde Dich bei uns. Die Musikgesellschaft Wilderswil übt einmal in der Woche, jeweils am Dienstag und vor Konzerten oder Auftritten zusätzlich am Freitagabend in unserem Problelokal im Schulhaus Wilderswil. Wir spielen Literatur von Märschen, über Klassik, Unterhaltung aus Filmen, bis hin zu modernen Kompositionen aus jüngster Zeit. Gerne nehmen wir immer wieder an verschiedenen Anlässen in der Region teil oder gehen auch mal ins benachbarte Ausland, um unser Können dem Publikum zu präsentieren. Auch das gesellschaftliche Beisammensein wird bei uns gross geschrieben. So gehen wir nach den Proben jeweils zusammen auf ein kühles «Bier» in ein Restaurant in Wilderswil und lassen den Abend gemütlich ausklingen.
Interessiert? Dann melde dich doch bei uns oder schau einfach in einer Probe vorbei. Jeweils am Dienstag ab 20.15 Uhr üben wir im Schulhaus Wilderswil. Mehr Informationen über unseren Verein findest du auf www.mg-wilderswil.ch Wir freuen uns auf dich! Kontakt Herr Ruedi Künzi Hauptstrasse 1 3812 Wilderswil Tel. 033 823 52 24 kuenzi.rudolf@bluewin.ch
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20. bis 27. August 2011
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Samstag, 20. August, 17.30 Uhr Violinrezital Mirjam Tschopp, Violine, Ulrich Koella, Klavier Werke von Ludwig van Beethoven, Felix Mendelssohn Bartholdy und Franz Schubert
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Sonntag, 21. August, 17.30 Uhr Orchesterkonzert Piotr Plawner, Violine, Plawner Consort Werke von W.A. Mozart, Felix Mendelssohn Bartholdy und Antonio Vivaldi
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Freitag, 26. August, 20.00 Uhr Klavierrezital Aimo Pagin, Klavier Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, Franz Liszt und Ludwig van Beethoven
Samstag, 27. August, 17.30 Uhr Klaviertrios Raphael Oleg, Violine, David Pia, Violoncello, Gérard Wyss, Klavier. Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, Franz Schubert und Ludwig van Beethoven Rahmenveranstaltungen Sonntag, 21. August, 9.30 Uhr Festgottesdienst in der reformierten Kirche. Pfarrer Jan Madjar, Susanne Kobel, Querflöte, Charlotte Kalberer, Orgel Mittwoch, 24. August, 13.30 Uhr Kleine Feier bei der Mendelssohn Gedenkstätte. Musik durch Schüler der Regionalen Musikschule Oberland Ost Mittwoch, 24. August, 16.00 Uhr Extrakonzert mit der Klezmergruppe PauWau in der reformierten Kirche Jubiläumsausstellung 200 Jahre Erstbesteigung der Jungfrau (3.8.1811). Sieben Künstler stellen Bilder in der Mountain Top Art Gallery und in der Galerie des Hotels Victoria-Lauberhorn aus. Auskünfte und Platzbestellungen bei Tourist Information, 3823 Wengen Tel. 033 856 85 85, www.wengen.ch
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AUGUST 2011
Walter K. Gross, Präsident Mendelssohn Musikwoche Wengen
VEREINE
Beach Soccer – Topanlass in der Spiezer Bucht Spiez heisst die Beach Soccer Gemeinschaft zum ersten Mal willkommen. In der schönsten Bucht Europas wird vor atemberaubender Kulisse vom 19. bis 21. August Strandfussball gespielt. Der Event beginnt am Freitagabend mit dem Länderspielknüller Schweiz Deutschland. Für die Schweiz als amtierender Vizeweltmeister ist dieses Länderspiel eine hervorragende Vorbereitung für die am 1. Sept. beginnende Weltmeisterschaft. Am Samstag und Sonntag geht die Nationale Beach Soccer Liga in die Schlussphase. Die entscheidenden Playoff Spiele werden ausgetragen. Vorab können Jugendliche mit dem Nationalspieler Stephan Meier ein Schnuppertraining absolvieren (Anmeldung auf www.beachsoccer.ch). Der Eintritt ist gratis. Sommer- und Strandfeeling sind in Spiez garantiert, denn das Eventgelände liegt direkt am See. Das attraktive Village bietet mit Torwandschiessen, Hüpfburg und einer grossen Catering-Zone nebst hochstehendem Sport auch ein Ausflugsziel für die ganze Familie. Ebenfalls in der Spiezer Bucht befinden sich zahlreiche Freizeitangebote wie Freibad mit Wasserrutschbahn und Beachvolleyballanlage, Minigolfanlage, Skateranlage, Schach- und Mühlespiel, Tennis und Tischtennis, Kinderspielplatz und Beach Cafés.
Programm Freitag, 19. August 17.30 Uhr VIP-Match GGR - Spiezer Sportvereine 19 Uhr Länderspiel Schweiz - Deutschland
Openair Kino uf em Stadthusplatz Unterseen 11. bis 13. August 2011 zum Altar führt. Blöd, dass sie nicht weiss, wer ihr Vater ist. Das alte Tagebuch ihrer Mutter (Meryl Streep) gibt Aufschluss über einen legendären Sommer vor 21 Jahren – und über drei mögliche Vaterschaftskandidaten, die Sophia alle ohne Wissen ihrer Mutter einlädt. Am Tag vor der Hochzeit herrscht daher Gefühlschaos an allen Fronten. Neben den legendären ABBA-Songs macht vor allem die Spielfreude der älteren Schauspielergeneration diesen Film zum Hit des Sommers.
Samstag, 20. August 8 Uhr Junior Day für 9–12-Jährige (mit Natispieler Stephan Meier) 9.30 Uhr Junior Day für 13–16-Jährige (mit Natispieler Stephan Meier) 11–20 Uhr Playoffs (7 Spiele) Sonntag, 21. August 10–18 Uhr Playoffs (6 Spiele) Fakten zu Beach Soccer (Strandfussball) • Relativ junge Sportart. Verband (Swiss Beach Soccer GmbH) 2001 gegründet. • Sportart exklusiv anerkannt vom schweizerischen und internationalen Fussballverband. • Die Schweizer Nationalmannschaft ist amtierender Vize-Weltmeister (Dubai 2009), 1-facher Europameister und 2-facher Vize-Europameister. • Nächste WM vom 1.–11. September 2011 in Ravenna (It). Schweiz ist qualifiziert. • Spielfeldgrösse 40x30 m, 25 cm Quarzsand, Tore 5,5 m breit, 2,20 m hoch. • 4 Feldspieler + 1 Torhüter je Team. Teams aus 12 Spielern, welche sich regelmässig auswechseln. • 3 mal 12 Minuten Spielzeit, im Durchschnitt 11 Tore je Spiel. Mehr Informationen www.spiez.ch/freizeit-events/beach-soccer.html www.beachsoccer.ch
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VEREINE
AUGUST 2011
Filmbeginn 21.15 Uhr, Kinobar ab 20.00 Uhr Eintritt frei. Alle Filme deutsch gesprochen, ausgenommen Stummfilm. Donnerstag, 11. August 2011 Young at Heart Dokumentarfilm, 2007 Let’s rock! Der Rhythmus wird Sie aus dem Kinosessel heben, denn Rock'n'RolI will never die! Sie singen Songs von The CIash, den Ramones und Coldplay. Einige der Chorsänger haben beide Weltkriege erlebt, und sie bezaubern ihr Publikum jeden Alters. Die Rede ist von YOUNG@HEART, dem 1982 gegründeten Chor von Menschen jenseits der 60, die mit weltbekannten Hits durch die USA und Europa touren und zuletzt auch in Deutschland das Publikum begeisterten und zu Tränen rührten. Vor dem Film präsentiert eine Tanzgruppe mit Kids ihr Können. Freitag, 12. August 2011 Mamma Mia Komödie, 2008 Auf einer malerischen Insel will die 20-jährige Sophia heiraten. Ihr sehnlichster Wunsch ist, dass ihr Vater sie VEREINE 73
Samstag, 13. August 2011 The Blues Brothers Kultmusikkomödie, 1980 Der Kultfilm in Sachen Blues. Eben aus dem Gefängnis entlassen, lässt Jake (John Belushi) mit seinem Bruder (Dan Aykroyd) ihre «Blues Brothers Band» wieder aufleben. Mit den Konzerteinnahmen wollen sie für Steuerschuld des Waisenhauses aufkommen, in dem sie ihre Jugend verbracht haben. Aber das ist gar nicht so einfach. Es gibt ein paar Leute, die den beiden Musikern das Leben verdammt schwer machen.
Mehr Informationen unter: www.desaarts.ch
Unterstützt durch: EGK-Gesundheitskasse; EP:Amadeus HiFi, TV, Multimedia AG; Schwarzenbach Gerüstebau AG; Die Mobiliar, Generalagentur Interlaken-Oberhasli; Gemeinde Unterseen; IBI Industrielle Betriebe Interlaken; Koller Werbung Unterseen GmbH; Martha Ruf Immobilientreuhand AG; Raiffeisenbank Jungfrau; Rugenbräu AG; Schlaefli & Maurer AG; von Allmen Architekten AG AUGUST 2011
VEREINE
Film im Bad Montag, 22. August bis Samstag, 27. August 2011
NAH DABEI! Eine Woche lang andere Filme erleben! «FILM IM BAD» wird auch im 2011 mit besonderen Filmen nah am Geschehen dabei sein. Entdeckungen und originelle Independents kreieren die richtige Mischung aus Anspruch und Attraktion, präsentiert an einem ungewöhnlichen Ort. «FILM IM BAD» heisst den Sommerschluss geniessen, sich verwöhnen lassen, auch mit Köstlichkeiten aus der Seebadküche. Wann? Wo? Um welche Zeit? • Montag, 22. bis Samstag, 27. August 2011 in der Spiezer Bucht, im Frei- und Seebad (alle Sitzplätze vor Witterung geschützt). • Filmbeginn 20.30 Uhr. Vor jedem Film findet ein Gespräch mit Filmschaffenden statt. • Nach dem Film Getränke an der Bar. Köstlichkeiten aus der Seebadküche • ab 18.00 Uhr Dinerkarte • ab 19.00 Uhr Stehlunch und ein Getränk nach Wahl (Fr. 22.-) Preise, Vorverkauf und Reservation Stehlunch • ohne Stehlunch Fr. 12.-, mit Stehlunch Fr. 32.(der Stehlunch muss reserviert werden). VIP-Lounge Fr. 20.-* *kann nur in Verbindung mit Stehlunch oder Diner gebucht werden. • Badkasse, Tel. 033 654 15 76 VEREINE 74
VEREINE
len» erzählen, von selbst erlebten, rätselhaften Begegnungen mit Verstorbenen und von mysteriösen Vorfällen auf ihrer Alp. Gast: Armin Beeler, Filmemacher. Mittwoch, 24. August «IM SILBERLICHT DER BLÜEMLISALP» Dokumentarfilm von Friedrich Alwin Hutzli Der Filmemacher, Pfarrer Friedrich Alwin Hutzli, zeigt in seinem Film die Schönheit des Kientals und die harte Arbeit der Bergbauern. Ein faszinierendes Dokument aus dem Jahr 1935! Gast: David Landolf, Lichtspiel Bern.
PROGRAMM Montag, 22. August «RUSSLAND WILDNIS – IM REICH DER TIGER, BÄREN UND VULKANE» Dokumentarfilm von Jörn Röver und Henry M. Mix Der aufwändig produzierte Film entführt den Zuschauer in die grösste Wildnis der Erde, zu den Vulkanen der Halbinsel Kamtschatka bis zu den Gipfeln des Kaukasus, von dort zum Ural und in die Taiga Sibiriens, zum Baikalsee und zur Insel Wrangel im Arktischen Meer. Gast: Markus Zeugin, Kameramann für eine Vielzahl von Fernsehstationen und Produzent von Naturfilmen. Dienstag, 23. August «ARME SEELEN» Dokumentarfilm von Edwin Beeler Der Dokumentarfilm «Arme Seelen» von Edwin Beeler bereist mystische Landschaften der Zentralschweiz, wo Alteingesessene, aufgewachsen im Selbstverständnis einer katholisch geprägten Welt, noch sagenhafte Geschichten von den «armen SeeAUGUST 2011
Donnerstag, 25. August «MÜRNERS UNIVERSUM» Dokumentarfilm von Jonas Meier Erwin Mürner bewegt sich zwischen Realität und skurriler Vision. Er ist Filmemacher, Ufologe, Fantast und Träumer zugleich. Gast: Erwin Mürner, Filmemacher, Ufologe. Freitag, 26. August «DER KÄSEMACHER» Dokumentarfilm von Sarah Fasolin Für «Die Käsemacher» wurden fünf Älpler und deren Bauern im Haslital einen Sommer lang mit der Kamera begleitet. Da ist zum Beispiel der katholische Theologe aus Wien, der in den Bergen die Einsamkeit sucht. Oder die junge Hamburgerin, die keine Ahnung hatte, worauf sie sich beim Abenteuer Alp einliess. Auch die Bauern kommen zu Wort. Sie erklären, weshalb sie die Alp nicht mehr selber bewirtschaften. Und sie beschreiben die Veränderungen, die ihnen Mühe machen – etwa, wenn sich die ausländischen Alpsennen nach dem Melken sogleich in die Sonne legen. Gast: Sarah Fasolin, Filmemacherin. VEREINE 75
Samstag, 27. August «MULI» Dokumentarfilm von Ines Meyer Der Dokumentarfilm zeigt auf, wie sich das Muli in den letzten 50 Jahren vom unverzichtbaren Lasttier zum sympathischen Freizeitkameraden gewandelt hat. Es ist ein Film über Maultiere und Maulesel und ihre Beziehungen zum Menschen. Mit wunderbaren Landschaftsbildern, einmaligen Tieraufnahmen und abwechslungsreichen Statements werden wissenswerte Informationen über das vielseitige Tier auf die Leinwand gebracht. Gäste: Ines Meyer, Inpix, Regie und Produktion, Steffisburg, Adrienne Scheurer-Villet, Hof im Gumpel, Spiez, Projektleitung. Ein Film für die ganze Familie! Die vierbeinigen Stars sind als weiterer Höhepunkt am Samstagnachmittag in der Spiezer Bucht zugegen und können dort gestreichelt und geritten werden. Im Vorprogramm: «spiezpropeller» – ein Beitrag der Primarschule Räumli zur Diskussion um die Entwicklung des öffentlichen Raumes in Spiez. Neuspiezstein / Bubenberge versetzen / NiesenSchieber / Oberwind: das ist nur eine kleine TitelAuswahl der kurzen Trickfilme, welche die Kinder der Räumli-Klassen zu einem rund 10-minütigen Ideenkatalog für die Neu- und Umgestaltung der Spiezer Bucht zusammengestellt haben – mit den entsprechenden Zeitangaben für die Realisation: sofort, kurzfristig, mittelfristig und langfristig. AUGUST 2011
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Festival der Folklore • Festival du folklore • Festival del Folclore • Festival da la folclora
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Das Festival der Folklore
Mnozil Brass in Interlaken
6. bis 9. Oktober 2011
Samstag, 8. Oktober 2011, Kursaal Interlaken
Donnerstag, 6. Oktober 2011 Stubete, ab 20 Uhr in folgenden Restaurants • Seehotel Terrasse Bönigen • Restaurant Glacier Grindelwald • Hotel Restaurant Schützen Lauterbrunnen Freitag, 7. Oktober 2011 Tagesanlass: Schynige Platte, 10.30 bis 16 Uhr Unterhaltungs-Programm mit • Ohalätz • Corinne und Fabienne Chapuis (Akkordeon) • Trachtengruppe Hettiswil • Jodlergruppe Echo vom Flösch (Frauenjodlergruppe) • Alphornbläsertrio • Fahnenschwinger Abendunterhaltung im Bergrestaurant Schynige Platte, ab 18.30 Uhr Nachtessen Unterhaltungs-Programm mit • alphorn.next (Alphorn-Didgeridoo-Schlagzeug) • Kapelle Oberalp mit P-Train (afrikanische Rhythmen) • Kappelle Oberalp (Ausklang)
Samstag, 8. Oktober 2011 Tagesanlass: Grindelwald-First 10.30 bis 16.00 Uhr Unterhaltungs-Programm mit • Kapelle Oberalp • Musique Grandig (mit Sepp Mühlhauser) • Trachtengruppen Grindelwald • Alphorn • Fahnenschwinger Abendunterhaltung im Kursaal Interlaken 20.00 Uhr Musique Grandig (mit Sepp Mühlhauser) 20.30 Uhr Mnozil Brass (mit neuem Programm «blofeld») ab 23.00 Uhr Ausklang mit der Kapelle Oberalp im Spycher Sonntag, 9. Oktober 2011 Harder Kulm/Interlaken, 11.00 bis 14.00 Uhr Ausklang mit • Kapelle Oberalp • Willi’s Wyber Kapelle Für Auskünfte und Tickets Tel. 033 821 21 15 info@interfolk.ch www.interfolk.ch
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AUGUST 2011
20.00 Uhr
Musique Grandig (mit Sepp Mühlhauser)
20.30 Uhr
Mnozil Brass (mit neuem Programm «blofeld»)
Neues Programm: BLOFELD Und jetzt warten alle auf das neue Stück. Das Stück zum grossen 19. Jubiläum! Denn nach der Operette, der Oper und dem Konzert soll das neue Werk sehr viel mit Bewegung zu tun haben. Hört man. Auf jeden Fall soll getanzt werden. So sehr, dass einer der Gruppe vorgeschlagen hat, die neue Produktion «Rhythm and Shoes» zu nennen. Aber Blofeld hat das verhindert. Schon wegen der wirklich halsbrecherischen Stunts, die ihr Chef-Choreograph Ferdinando Chefalo mit ihnen einstudiert. Aber ganz im Ernst: Es gibt im Moment wohl keine Musikergruppe, die sich so auf die Geheimnisse des Musiktheaters verschworen hat wie Mnozil Brass. Sie sind die Einzigen, die ihr eigenes Orchester, Ballett, Chor und Solisten-Ensemble sind. Alles zur gleichen Zeit. Die Sieben von Mnozil Brass schaffen VEREINE 77
das scheinbar mühelos, was manch ein Opernregisseur in seinen kühnsten Träumen nicht zu hoffen wagt. Da bleibt der Neid nicht aus. Schwamm drüber. Apropos Geheimnisse. Jetzt geht es um Blofeld. Vermutlich ist es eines der letzten Geheimnisse der angewandten Blechmusik. Vielleicht ist es eines der grossen Rätsel der Menschheit. Aber warum gerade Blofeld? Mnozil Brass werden es enthüllen. Bei uns. Ein Fest! Für Auskünfte und Tickets Tel. 033 821 21 15 www.interfolk.ch www.beo-tickets.ch AUGUST 2011
L ICH T R AUM T HU N HUN PRAX XII S F FÜR ÜR G ESU N D HEI TS FÖR D E R U NG DH SFÖR UNG Stärkung St ä rkung der de r Gesundheit Gesundh eit und Lebensenergie Leb ens en e rgie Aktivierung Ak tivie rung der d e r Selbstheilungskräfte Selbstheilungskr ä fte Strahlenumwandlung, St r ahlenumw andlung, Hausentstörung H aus entstörung Rückenprobleme, Rü ck enp robleme , Verspannungen, V e r sp annungen, Migräne, Mig r än ee, mentale Belastungen? men entale und und emotionale emotionale B elastungen ? Hilfe lf e durch Energetische Aufrichtung Hi u f richtung du r ch En e rg etisch e A Menschen Für ür M e ns ch en jeden jed en Alters Alte rs möglich möglich
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Montag, 26.9.2011 18 bis 20 Uhr Theorie & Bildbesprechung
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Die Raiffeisenbank Jungfrau konnte in den letzten Jahren ein starkes Wachstum erzielen. Für Bernhard Nufer, den Vorsitzenden der Bankleitung, stellen die regionale Verankerung, die langjährigen Mitarbeitenden und das Bestreben «anders» zu sein wichtige Erfolgsfaktoren dar. Der Bankleiter glaubt an die Stärken der Jungfrauregion und freut sich auf den neuen Hauptsitz beim Ostbahnhof Interlaken. Herr Nufer, Sie haben an der diesjährigen Generalversammlung betont, die Raiffeisenbank Jungfrau sei «anders». «Anders» als wer? Anders als die Mitbewerber. Insbesondere anders als Anbieter, die Bankdienstleistungen über alternative Vertriebskanäle anpreisen. Wir setzen auf Lösungen, die wir persönlich mit unseren Kunden besprechen und erarbeiten. Wir verstehen uns als partnerschaftliche Bank fürs Leben.
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«Wir bezeichnen uns auch als Tourismusbank.»
Wie zeigt sich das konkret? Zum Beispiel dadurch, dass wir auf dem Bödeli die einzige Bank sind mit einem so dichten Geschäftsstellennetz. Wir sprechen nicht nur von Kundennähe, sondern leben sie auch, indem wir mit kompetenten Mitarbeitenden direkt vor Ort sind. Das sehen Sie an unseren Niederlassungen in Interlaken, Matten, Unterseen, Bönigen und Wilderswil. Ausserdem bieten wir auf dem Bödeli zehn Bankomaten an. Nun haben Sie im Juni den ersten Drive-InBankomaten bei der Landi Jungfrau eingeweiht. Ist das wirklich ein Kundenbedürfnis oder eher ein Marketinggag? Auf jeden Fall ist es kundennah. Wir wollten uns bei der Landi positionieren und unser BankomatenNetz ausbauen. Dass wir anstelle eines normalen Automaten den ersten Drive-In-Automaten erstellt INTERVIEW 83
Bernhard Nufer, Bönigen Vorsitzender der Bankleitung Raiffeisenbank Jungfrau Jahrgang: 1959 Berufliche Stationen: seit 1993 für Raiffeisen Schweiz tätig, u.a. Interims-Leitungen von Raiffeisenbanken in der ganzen Schweiz, Projektleiter bei Zentrumserschliessung und Zusammenschlüssen von Raiffeisenbanken, seit 1. Mai 2008 bei der Raiffeisenbank Jungfrau (seit 1. März 2010 als Vorsitzender der Bankleitung) Hobbies: Reisen, Gesellschaft, Golfspielen www.raiffeisen.ch/jungfrau
haben, hat natürlich mit Marketingüberlegungen zu tun.
«Wir wollen uns als regionale Raiffeisenbank positionieren.» Sie haben die Bankleitung Anfang 2010 übernommen. Welches ist das wichtigste Ziel, das Sie sich damals für die ersten ein/zwei Jahre gesetzt haben? Ich wollte den von meinem Vorgänger Guido Guéleux eingeschlagenen Kurs übernehmen, weiterfühAUGUST 2011
INTERVIEW
Wie sieht es mit der Zielerreichung aus? Wir sind mit den gesetzten Zielen auf Kurs. Wir haben für die Raiffeisenbank Jungfrau vier Messgrössen definiert, die wir verfolgen: finanzielle Ziele, Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterzufriedenheit und Organisation. Damit soll die Nachhaltigkeit auf allen Ebenen sichergestellt werden. Hier ist wichtig zu betonen, dass dies nur dank der Loyalität unserer Kunden und unserer Mitarbeitenden gelingt. Ausserdem darf ich auf die Weit- und Umsicht des Verwaltungsrates zählen. Wie ist es eigentlich, wenn der Vorgänger im Verwaltungsrat sitzt? Das war ein Wunsch von mir! Die Schnittstellen zwischen dem operativen Geschäft und den Verwaltungsratsaufgaben sind klar und Guido Guéleux kann das absolut voneinander trennen. Diese Lösung verhilft der Raiffeisenbank Jungfrau zu noch mehr Kontinuität und stärkt die regionale Verankerung. Sie hatten zuvor in der ganzen Schweiz Mandate für Raiffeisen. Was reizte Sie an der Bankleitung in Interlaken? Ich war 22 Jahr lang vorwiegend unterwegs. Den Lebensmittelpunkt behielt ich jedoch immer hier in der Region, wo ich aufgewachsen bin. Ich habe mich deshalb sehr auf die Herausforderung als Bankleiter gefreut. Die Zukunft wird auf Grund regulatorischer Vorgaben und des Wettbewerbs im Bankenumfeld sehr anspruchsvoll. Wie schwierig ist die Personalrekrutierung für die Raiffeisenbank Jungfrau? Gleich wie mein Vorgänger musste ich noch nie ein Stelleninserat schalten. Wir haben das Glück, dass die Raiffeisenbank Jungfrau als attraktiver Arbeitgeber gilt, so dass sich genügend Leute spontan bei uns bewerben. Aber es ist klar, je weiter wir in die Täler gehen, desto schwieriger wird es. Wir müssen fortschrittliche Arbeitsbedingungen bieten und gut INTERVIEW 84
verkaufen, dass man in einer Region arbeiten kann, in der andere Ferien machen. Mit gezielter Weiterentwicklung bauen wir auf eine langfristige Beziehung zu unseren Mitarbeitenden. Die Fluktuation liegt praktisch bei null. Das ist auch gegenüber den Kunden wichtig, die damit über viele Jahre hinweg den gleichen persönlichen Ansprechpartner haben. Durch unser Wachstum konnten wir allein letztes Jahr fünf neue Stellen schaffen, so dass wir nun einen Mitarbeiterbestand von rund 39 Personen zählen. Dazu kommen 5 Lernende.
«Kilian Wenger ist für uns ein Glücksfall!» Bei Ihnen ist nicht nur der Kunde König, sondern auch der König Kunde. Weshalb haben Sie Kilian Wenger zum Raiffeisen-Botschafter gekürt? Kilian Wenger als Botschafter zu haben ist ein Glücksfall! Bei solchen Partnerschaften muss eine gegenseitige Identifikation vorhanden sein, die Werte müssen sich auf einer gleichen Wellenlänge bewegen. Kilian Wenger und die Raiffeisenbank Jungfrau haben Gemeinsamkeiten, die verbinden: Beide sind volksnah, traditionell und verkörpern Swissness. Schwingen ist direkt, unkompliziert und fördert menschliche Begegnungen – genau wie die Raiffeisenbank Jungfrau. Welche Philosophie verfolgen Sie generell beim Sponsoring? Als Basis übernehmen wir die Sponsorenstrategie von Raiffeisen Schweiz. Das heisst, wir unterstützen primär lokale und regionale Anlässe. Mit diesem Engagement sind wir vor Ort sichtbar, was wieder unserem Verständnis von Kundennähe entspricht. Nationale Anlässe wie das Eidgenössische Jodlerfest oder das Unspunnen-Schwinget werden zusätzlich vom Berner Verband der Raiffeisenbanken und von Raiffeisen Schweiz unterstützt. Wie schätzen Sie eigentlich die wirtschaftliche Entwicklung der Region und insbesondere des Bödelis ein? AUGUST 2011
geführt werden, habe ich nichts einzuwenden. Jedoch konnte man jüngst beobachten, wie die traditionellen Werte verschwinden.
Bernhard Nufer vor der Baustelle. Der neue Hauptsitz soll im August 2012 bezogen werden.
Das Bödeli ist von mir aus gesehen eine Region mit extrem hoher Lebens- und Wohnqualität. Auf dieser Stärke muss unbedingt aufgebaut werden. Hier kann man mit einer perfekten Infrastruktur leben und dies in einer einzigartigen, schönen Gegend. Trotzdem sehe ich die Zukunft als eine Riesenherausforderung. Mir fehlt eine Gesamtstrategie für die Region. Ich habe das Gefühl, es werde allzu oft nur Pflästerlipolitik betrieben und eine zu enge Sichtweise eingenommen. Wir sind abhängig vom Tourismus und damit direkt mit den globalen Themen verbunden. Die ganze internationale Währungsentwicklung und Zukunft der EU geben mir zu denken. Wenn dort das Geld fehlt, wird es sich auch bei uns niederschlagen. Daher ist es wichtig, die Stärken unserer Region hervorzuheben und im Markt präsent zu sein. Was heisst das konkret? Um als Tourismusregion mithalten zu können, müssen Investitionen getätigt werden können. Nur so werden wir den heutigen, hohen Ansprüchen genügen und wettbewerbsfähig bleiben. Gut kapitalisierte Bergbahnen haben die Möglichkeit zukunftsweisende Projekte umzusetzen. Es braucht jedoch auch in der Hotellerie Investitionen, um das Angebot abzurunden. Die Verkäufe von Hotels an Ausländer bereiten mir in zunehmendem Mass ein gewisses Unbehagen. Gegen Hotels, die in der Hand ausländischer Investoren sind und dennoch nach den für die Schweiz bekannten Qualitätskriterien INTERVIEW 85
Die Hotellerie beklagt sich oft über die fehlende Unterstützung der Banken. Regional stark verankert zu sein, bedeutet für uns auch eine Verpflichtung: Wir bekennen uns klar zum Tourismus. Ja, wir dürfen uns als Tourismusbank bezeichnen. Als Bankpartner nehmen wir eine aktive Rolle wahr, um den Tourismus und damit die Region zu stärken. Wir engagieren uns auch stark bei Hotelprojekten, die uns überzeugen. Mit dem Neubau Ihres Hauptsitzes beim Ostbahnhof Interlaken kommen Sie der Hotellerie auch physisch sehr nahe. Ist der Bau auf Kurs? Wir sind sehr gut unterwegs! Dies dank ausgezeichneten Planern, Architekten und Handwerkern, die übrigens vorwiegend aus der Region stammen. Aber ich muss zugeben, dass uns das Bauprojekt stark beansprucht. Im Juli 2012 wollen wir in den Neubau einziehen und ab August die Kunden in den neuen Räumlichkeiten begrüssen.
«Der Neubau ist ein weiterer Meilenstein.» Ist der Neubau einfach eine «Züglete» oder ist mehr damit verbunden? Es ist ganz klar mehr als ein Gebäudewechsel. Es ist ein weiterer Meilenstein unserer Bank. Entsprechend intensiv bereiten wir uns darauf vor. Wir wollen für unsere Kunden ein Erlebnis schaffen, indem wir die neue Umgebung modern, aber mit Bezug zu unseren Werten und Traditionen gestalten. Mit dem Neubau setzen wir auch einen Akzent für das Gebiet Interlaken Ost. Wir hätten die Möglichkeit gehabt ins Zentrum zu gehen. Aber wir sind eben anders. Übrigens können Baufortschritt und Informationen jederzeit auf der eigens dafür eingerichteten Internetseite www.neubau-ost.ch abgerufen werden
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ren und ausbauen. Ziel ist, uns als regionale Raiffeisenbank zu positionieren.
INTERVIEW
Text/Fotos: Sabina Stör Büschlen AUGUST 2011
KOLUMNE
KOLUMNE
«Brienzlig» Kolumne von Alexandra Otter aotter@gmx.ch
Leben Sie eigentlich Ihren Traum? Hoffentlich nicht. Nicht, dass ich es Ihnen nicht gönnen würde – nur wohin geht man noch im Leben, wenn bereits alles erfüllt ist, was man sich je zu erträumen gewagt hat? Kann der Mensch sich weiter entwickeln, wenn er nicht mehr auf der Suche ist? Oder trottet er immer auf der gleichen Stelle weiter? Ich kann mir ein Leben ohne Sehnsucht gar nicht vorstellen. Dieses Gefühl löst in mir den Willen aus, weiter zu gehen, etwas Neues zu Versuchen, einen anderen Weg zu gehen. Sie denken jetzt vielleicht, was tut die sich jeden Morgen in den Kaffee?! Ich trinke keinen. Mir ist es schon bewusst, dass es unglaublich schwierig ist, diesen Zustand am Leben zu erhalten – denn der Alltag ist gnadenlos. Aber es gibt im Leben Phasen, wo wir es wieder spüren, dieses Gefühl nach Veränderung, den Drang noch etwas anderes zu erreichen. Diese Bedürfnisse sollten wir unbedingt ernst nehmen. Es muss ja nicht heissen, dass wir gleich alles in die Tat umsetzen müssen und das Haus verkaufen, die Katze an den Nachbarn verschenken und auf nimmer wieder sehen in die Karibik verschwinden. Aber wir sollten wenigsten den Gedanken daran nicht von vornherein komplett aus unserer Vorstellung streichen. Wir sollten uns unbedingt mehr wagen, mal ein Risiko eingehen – und uns ab und zu auch einen Traum erfüllen. Obwohl die Redewendung «sich einen Traum erfüllen» ja eigentlich nicht viel Sinn macht. Träume lassen sich zum Glück nicht kontrollieren. Es träumt halt in der Nacht oder es träumt eben nicht. Und wir sind wohl alle froh, dass sich unsere bizarren Traumwelten nicht plötzlich verselbständigen. Sind es nicht eher selber konzipierte Vorstellungen KOLUMNE 86
oder Ideen, denen wir nacheifern? Kleine Fragmente, die wir über Jahre sorgfältig zusammentragen und wie in einem Setzkasten aufbewahren bis wir uns daraus einen mehr oder weniger greifbaren Moment schustern, den es zu erfüllen gilt? Es lohnt sich wohl von Zeit zu Zeit seine Sammlung genauer zu betrachten. Vielleicht sind einzelne Wünsche gar nicht mehr wünschenswert. Sei es weil man mit der Erfüllung zu lange gewartet hat – oder man ganz einfach keine Lust mehr darauf hat. Was nicht mehr passt, fliegt raus. Ich gebe es zu, ich bin eine Sammlerin. Bei mir lagern viele Sachen, Wünsche und Ideen, die ich mir noch zu erfüllen versuche. Und das sollten Sie auch tun. Es ist egal wenn Ihre Wünsche immer wieder mal ändern. Das ist sogar gut, denn so bleiben Sie in Bewegung. Denn schliesslich sind auch kleine Wünsche erfüllenswert. Ich habe mir zum Beispiel letzthin in den Kopf gesetzt eine weitere Wand in meiner Wohnung zu streichen. Diesmal in dunkelblau. Da ich meine Ideen selten für mich behalten kann, wurde mir von allen Seiten abgeraten: Zu düster, macht den Raum klein, fühlt sich doch kalt an. Ich zögerte… wochenlang. Jetzt ist sie endlich blau – und es sieht fantastisch aus! Also nur Mut, packen Sie die Sache an und erfüllen Sie sich einer Ihrer Wünsche – oder zwei!
Bild von Alexandra Otter: Innenraum der Kapelle Notre Dame du Haut in Ronchamp (F), erbaut nach den Plänen von Le Corbusier.
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Contura 750 – Faszination des Feuers
Trotz der dezenten Bauform ist das Feuer im Inneren maximal sichtbar. Sie müssen sich also nicht festlegen, ob die Flammen vom Sofa oder Esstisch aus sichtbar sein sollen. Wie alle Modelle in unserem Sortiment wurde auch der Contura 750 mit höchstem Qualitätsbewusstsein und größter Sorgfalt hergestellt. Dieses Modell vermittelt ein Hochgefühl zeitgenössischer Formgebung in neuen Gebäuden und Altbauten, bei denen Tradition und Moderne aufeinandertreffen. Contura 750 ab CHF 3'766.– Besuchen Sie unsere Ausstellung!