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Roland Baumgartner / Reto Canale: 200 Kleinseilbahnen Schweiz

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Für die einen Nostalgie, für die anderen Abenteuer, wecken ­Kleinseilbahnen unser Interesse. Dieses Buch beleuchtet illu­ strativ die vielgestaltigen Facetten der kleinen L ­ uftseilbahnen, zeigt aber auch auf, wie einheimische Betreiber für den Erhalt dieser für die Schweiz typischen Bähnli zu kämpfen haben.

Nationales Kulturgut und faszinierendes Erlebnis

200 KLEINSEILBAHNEN SCHWEIZ Nationales Kulturgut und faszinierendes Erlebnis

200 KLEINSEILBAHNEN SCHWEIZ

Roland Baumgartner • Reto Canale

Roland Baumgartner • Reto Canale

200 KLEIN­ SEILBAHNEN SCHWEIZ Nationales Kulturgut und faszinierendes Erlebnis

Alle 203 Kleinluftseilbahnen der Schweiz, die über eine kanto­ nale Betriebsbewilligung für die Personenbeförderung verfü­ gen, werden mit Bild und Kurztext vorgestellt, in rund 40 aus­ führlichen Porträts werden einzelne Bahnen mit zahreichen Fotos illustriert. ­Weiter gibt das Buch mit einfach verständli­ chen Fachtexten Einblick in technische Besonderheiten, Ge­ schichte und gesetzliche Vorgaben.

neutral Drucksache

Werd & Weber Verlag AG CH-3645 Thun / Gwatt www.weberverlag.ch www.werdverlag.ch

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ISBN 978-3-03818-255-9

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200 KLEIN­ SEILBAHNEN SCHWEIZ Nationales Kulturgut und faszinierendes Erlebnis

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Impressum Alle Angaben in diesem Buch wurden von den Autoren nach bestem Wissen und Gewissen erstellt und von ihnen und dem Verlag mit Sorgfalt geprüft. Inhaltliche Fehler sind dennoch nicht auszuschliessen. Daher erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Weder Autoren noch Verlag übernehmen Verantwortung für etwaige Unstimmigkeiten. Alle Rechte vorbehalten, einschliesslich derjenigen des auszugsweisen Abdrucks und der elektronischen Wiedergabe. 2019, 1. Auflage 2020, 2. überarbeitete Auflage © Werd & Weber Verlag AG, Gwattstrasse 144, C ­ H-3645 Thun/Gwatt Konzept, Texte und Fotos Roland Baumgartner und Reto Canale Unterstützung Fotos Michael Meier, stahlseil.ch Foto Umschlag Seilbahnerlebnis: mit dem «Schiffli» ins Sinsgäu Werd & Weber Verlag AG Gestaltung und Satz Susanne Mani Korrektorat Karin Büchler ISBN 978-3-03818-255-9 www.werdverlag.ch www.weberverlag.ch

neutral Drucksache

Der Verlag Werd & Weber wird vom Bundesamt für Kultur mit einem ­ Strukturbeitrag für die Jahre 2016–2020 unterstützt.

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INHALTSVER ZEICHNIS

INHALT 4

Vorwort

ZENTRALSCHWEIZ 85 Kleinseilbahnen 11 Fell–Spies–Sinsgäu 19 Mettlen–Rugisbalm–Lutersee und Mettlen–Flühmattli 25 Herrenrütiboden–Fürenalp 33 Zelgli–Brändlen 41 Buiräbähnli Safari 47 Seelisberg–Alp Weid 53 Egg–Hammen und Emmetten– Eggeli 61 Bristen (Maderanertal)– Waldiberg 71 Witerschwanden–Eggenbergli 79 Urnerboden–Fisetengrat 87 Chlital–Musenalp 95 Flüelen–Oberaxen 103 Urner Seilbahnführer 107 Ried–Illgau–Vorderoberberg (St. Karl) 115 Vitznau–Wissifluh OSTSCHWEIZ UND GRAUBÜNDEN 37 Kleinseilbahnen 127 Starkenbach–Alp Selun 133 Frümsen–Staubern 139 Pfannenstiel–Alp Sigel 147 Ragnatsch–Palfries 155 Gaspus (Taminatal)–Vättnerberg 161 Ennenda–Bärenboden (Aeugsten) 167 Niederurnen–Morgenholz 173 Älplibahn 179 Fanas (Prättigau)–Eggli 187 Pardi–Signina 195 Pranzaira–Albigna 203 Landarenca und Braggio

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TESSIN 30 Kleinseilbahnen 213 Rodi–Tremorgio 219 Claro–Monastero 227 Camorino–Croveggia 233 Monte Carasso–Mornera 243 Verdasio–Rasa 251 Intragna–Pila–Costa BERNER OBERLAND 23 Kleinseilbahnen 261 Tällibahn und Triftbahn 273 Isenfluh–Sulwald 279 Kandersteg–Allmenalp 285 Innergsteig–Sanetsch 295 Schlegelgraben–Grüebli WALLIS UND WESTSCHWEIZ 28 Kleinseilbahnen 305 Fürgangen–Bellwald 311 Tann–Schweiben 317 St. Niklaus nach Jungen und ­ Sparren WISSENSWERTES 332 Drahtseile ermöglichen ­Luftseilbahnen 334 1 × 1 der Seilbahntechnik 338 Seile für Seilbahnen 342 Gesetze und Vorschriften 344 Ein sicheres Transportmittel 346 Erschliessung von Berggebieten 348 Grosse Aufgaben für Betreiber 350 Seilbahnen prägen die Schweiz 354 Technische Hinweise, Quellen, Fotos und Schlusswort 356 Die Autoren

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VORWORT

FASZINATION KLEINSEILBAHNEN Für die einen nostalgisch, für die anderen abenteuerlich, wecken Kleinseilbahnen bei uns Sympathie und Interesse. Die «Bähnli», «Schiffli» und «Kistenbahnen» werden zum Ferien- und Ausflugsziel, nicht zuletzt für Familien mit Kindern. Woher kommt diese Sympathie, diese Faszination? Das vorliegende Buch beleuchtet illustrativ die vielgestaltigen Facetten der kleinen Luftseilbahnen. Kleinseilbahnen faszinieren jedoch auch als typisch schweizerisches Kulturgut. Nicht nur die technische Entwicklung der genial einfach konstruierten Anlagen, sondern auch deren vielseitiger Einsatz ist zu einer Identität der Schweiz geworden. Die Nutzung des ab 1834 verfügbaren Drahtseils für Transporte von Material und Personen zeugt von der Innovationsfähigkeit einheimischen Wirkens. Die nach ihrer charakteristischen Form als Niederberger-Schiffli benannten, meist offenen Fahrzeuge erfreuen auch heute noch mit dem typischen Fahrverhalten entlang der Steilheit des Tragseils Besucher und Wanderer. Einige Schweizer Pionier-Bahnen haben sich zu Grossbetrieben mit hohem Aktienkapital entwickelt. Andere Zubringerbahnen zu Gehöften oder Alpsiedlungen, wie die Seilbahn der Vättnerberg Korporation im St. Galler Taminatal, sind Kleinseilbahnen geblieben und auf Freiwilligenarbeit angewiesen. Oft einzige Erschliessung und Lebensnerv sind

Kleinseilbahnen für viele Bewohner abgelegener Berggebiete von existenzieller Bedeutung. Gesetzliche Vorschriften werden von den Betreibern konsequent eingehalten, weitergehende Forderungen bringen diese jedoch nicht selten an ihre wirtschaftlichen und personellen Grenzen. Diese Probleme werden heute erkannt und bewirken, dass sich Interessierte und Betroffene vielenorts zusammenschliessen.

Seilbahn Bristen–­ Waldiberg, erste Niederberger-Anlage mit Jetonbetrieb

So entstand der Nidwaldner Seilbahnverband, der vom kurz darauf gegründeten Verein Freunde der Kleinseilbahnen unterstützt wird. Auch Medien machen auf die Bedeutung der (Klein-)Seilbahnen als zu erhaltendes Transportmittel für Berggebiete und als nationales Kulturgut der Schweiz aufmerksam. Im Buch geben wir allen 203 Kleinluftseilbahnen in der Schweiz, die über eine kantonale Betriebsbewilligung für die Personenbeförderung verfügen, ein Gesicht. 41 Kleinseilbahn-Anlagen werden mit grossformatigen Bildern porträtiert, informative Texte geben Einblick in die Vielfalt der für unser Land typischen Verkehrsmittel. Jedes Porträt umfasst mehrere Doppelseiten und wird gleich im Anschluss mit allen Kleinseilbahnen in der Umgebung mit Bewilligung zum Personentransport ergänzt. Die grösstenteils exklusiv fotografierten Bahnporträts wurden von den Autoren erarbeitet und umfassen nur Bahnen, die auch für Wanderer und Geniesser zugänglich sind.

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VORWORT

Es wird denn auch stets aufgezeigt, wie mit einer Bahnfahrt der «Weg zum Ziel» wird, das Buch macht gezielt auf Erlebnis-Perlen aufmerksam. Bei der jeweils anschliessenden Auflistung sämtlicher Bahnen in der Umgebung basieren die Bezeichnungen und Angaben der Bahnen auf der Liste der Kontrollstelle IKSS (Interkantonales Konkordat für Seilbahnen und Skilifte). Weiter erhielten die Autoren Unterstützung von verschiedenen Experten und engagierten Seilbahnkennern.

Die Höhenangaben bezeichnen nach Möglichkeit Tal- und Bergstationen, diese stammen direkt aus der Online-Landeskarte der Schweiz map.admin.ch Die Bezeichnung «So» bedeutet Sommer, «Wi» Winter und mit Klammer () wird der nur zeitweise Betrieb angegeben.

Roland Baumgartner und Reto Canale 5

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Hammenbahn, Emmetten mit Vierwaldstättersee

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ZENTRALSCHWEIZ

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ZENTR AL SCHWEIZ

1 2 3 4 5 6

Fell–Spies Spies–Sinsgäu Fellboden–Bannalp Oberrickenbach–Schmiedsboden Post–Haldiwald Grafenort–Brunniswald

36 37 38 39 40 41 42

7 8 9 10

Mettlen–Rugisbalm Rugisbalm–Lutersee Mettlen–Flühmattli Geissmattli–Bielen

43 44 45 46

Herrenrütiboden–Fürenalp 12 Stäfeli–Usseräbnet 13 Stalden–Tagenstall 14 Kilchbühl–Oberes Bord 15 Aelplerseil Untertrübsee– ­Obertrübsee 16 Titlisschanze 11

47 48 49 50 51 52 53

Zelgli–Brändlen 18 Wolfenschiessen–Diegisbalm 19 Diegisbalm–Oberalp 20 Dallenwil–Wiesenberg 21 Wiesenberg–Unterschwändli 22 Eggwald–Gummenalp 23 Oberholzwang 24 Haldigrat 25 Niederrickenbach–Musenalp 17

54 55 56 57 58 59 60 61 62

26 27 28 29 30 31

Seelisberg–Alp Weid Egg–Hammen Emmetten–Eggeli Waldi–Kalthütten Emmetten–Niederbauen Brunni–Alp Gschwänd

63 64 65 66 67 68

32 33 34 35

Bristen–Waldiberg Bristen–Golzern Steinmatt–Breitlaui Silenen–Chilcherberge

69 70 71 72

Intschi–Arnisee Amsteg–Arnisee Ripshausen–Zieriberg Hofstetten–Wilerli Erstfeld–Schwandiberg Fenster Wiggen Fenster Rötiboden Bäzberg Säumli Witerschwanden–Eggenbergli Witerschwanden–Acherberg Acherberg–Kesselberg Brügg–Riedlig Riedlig–Biel Brügg–Eierschwand Eierschwand–Ruogig Schrannen–Wasserschloss Urnerboden–Fisetengrat Aesch–Oberalp Ribi–Wannelen Brunnital–Sittlisalp Spiringen–Kipfen Kipfen–Tristel Spiringen–Ratzi Holzboden–Sulzbach Chlital–Musenalp Chlital–Gietisfluh Gossalp–Oberalp St. Jakob–Gitschenen Grosstal–Horlachen Isenthal–Furggelen Vorder Bärchi–Oberbärchi Flüelen–Oberaxen Kohlplatz–Giebel Twärrüti–Buggialp Chäppeliberg–Spilau Turmmatt–Gitschenberg

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ZENTR AL SCHWEIZ

Menzingen

Zug

Äg e

Oberägeri 80 Einsiedeln

e se

ri

e

Sattel

Meggen

Goldau Weggis

LUZERN

83

Vierwald-

Stansstad

Hergiswil (NW) Alpnach

23

Sarnen

Ennetbürgen

e

se

er

2580

Nessental

Innertkirchen

16

Ortstock

Flüelen

57

40 E35

37 36

55

56

35

Silenen 32

Amsteg

Gross Düssi

41

Schneestock

Tieralplistock 3608 km

Hospental

Galenstock 3586

Bächlistock

Realp

43

Oberalpstock

74 75 76

Gross Muttenhorn Bolzbach–Bodmi 3099 Attinghausen–Kohlplatz Kohlplatz–Brüsti Waldnacht–Brüsti

Badus

44

2928

79 80 81 82

77 78

Illgau–Ried Illgau–Vorderoberberg

Trun

Disentis/Mustér Curaglia

Tschamut

Andermatt

2999

73

Bifertenstock 3419

Sumvitg

3328

Sedrun

Pizzo Centrale

3247

3613 3571

3256

Göschenen 42

Piz Russein Glarner Tödi

3096

3502

2923

3297

33

34

Clariden 3267

Gross Schärhorn

3187

Schattig Wichel

Wassen

54

Gross Windgällen

Bristen

Gurtnellen

Unterschächen

Linthal

53

2764

59

52 45 60

Erstfeld

3198

51

Höch Windgällen

Bürglen (UR)

76 A2 38 39

74

2717

79

69

3073

3383 5

68

434

71

Attinghausen

13 12 11 Gross Spannort

Sustenhorn

2915

Muotathal

Braunwald

70

72

Brunnistock 2952

14

Klöntaler See Bächistock

77 78

Altdorf (UR) 46

62

2994

Gadmen

Mährenhorn

Ritzlihoren 3282

73

63 Uri Rotstock

Titlis 3238

Guttannen

0

61

2929

2700

Tällistock

Isenthal

Oberiberg

Sisikon

Bauen

Engelberg

15 Rotsandnollen

Brunnen

26 66 67

1 2

3

6

8 7

Melchtal

27 30

Wolfenschiessen 64 65 4 5

10 9

Gersau

Beckenried Seelisberg

21 20 25 24 22 17

19 18

rn Sa

81 82

85

Unteriberg

Schwyz

A4

84

Vitznau

Alpthal

Steinen

-stätters e e

Buochs

Stans

Alpnachstad

Innerthal Wägitaler See

Se

A14

31

Vorderthal

Euthal

Rothenthurm

413

Rothenburg

Willerzell

ee

Unterägeri

Sihls

Z ug e r

Rotkreuz

83 84 85

Piz Gannaretsch 3040

Piz Ravetsch Piz Blas 3007 3019 Schenadüi

Piz Medel 3210

Scopi

Campo

3190

Sahli–Glattalp 2747 Sprungschanze Einsiedeln Vitznau–Wissifluh Vitznau–Hinterbergen Langwylen–Teufibalm Obergschwend–Burggeist Brunnen–Urmiberg

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OBERRICKENBACH

NW

FELL–SPIES–SINSGÄU

Mit dem «Schiffli» ins Wandergebiet

Sinsgäu-Bahn mit Abteil erster und zweiter Klasse

Ein bleibendes Erlebnis: Zuerst die Fahrt im alten Vierergondeli vom Fell bei Oberrickenbach zum Bauernhof Spies von Sepp Durrer. Dann mit der Sinsgäu-Bahn über Weiden und Gräben hinauf auf 1647 m ü. M., openair, in der originellen, formschönen Gondel, dem Niederberger-Schiffli, seitlich im unteren Teil offen, mit Metalldach. Hier ist sicher auch der Weg das Ziel. Insbesondere die luftige Fahrt im Niederberger-Schiffli (Titelbild des Buches) bleibt in bester Erinnerung. «Erste Klasse» nennt Durrer die Sitzbank im oberen, geschlossenen Teil der Gondel, «zweite Klasse» diejenige mit Fahrtwind im talseitigen Teil. Er selber fährt lieber in zweiter Klasse, da überblicke er die Alp besser. Die Firma von Remigi Niederberger, aus der das «Schiffli» stammt, war im letz-

ten Jahrhundert ein wichtiger Arbeitgeber in Nidwalden, gegründet wurde das Unternehmen 1881 in der Gemeinde Dallenwil. Heute fahren in der Zentralschweiz noch gut 20 «Schiffli»-Seilbahnen mit einer kantonalen Betriebsbewilligung. Die aus Metall und Holz gefertigten Seilbähnchen mit zwei einfachen Laufwerken fahren auf einem Tragseil und werden vom Zugseil gezogen. Das Spezielle an diesen Einrichtungen für den Transport in abgelegene Gegenden ist die Tatsache, dass sich das Gefährt der Neigung des Tragseils anpasst, man also die Steilheit des Geländes zu spüren bekommt. Die Sinsgäu-Bahn ist ganzjährig in Betrieb, zum Losfahren kann man mit dem an der Station installierten Telefon oder mit dem Handy bei Sepp Durrer anrufen. Er bedient dann die Bahn und befördert die Gäste berg- respektive talwärts.

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Zubringer-Pendelbahn vom Fell zum Bauernhof Spies, wo in die Sinsgäu-Bahn umgestiegen wird 12

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OBERRICKENBACH

NW

Wolfenschiessen

Brisen Engelbergertal Oberrickenbach Spies

Sinsgäu

Chaiserstuel Bannalpsee

WEITERE INFORMATIONEN Nidwalden und Uri haben die grösste Seilbahnendichte weit und breit. Bereits die Betriebskosten, insbesondere auch für Instandhaltungsarbeiten durch Dritte, sind für die kleinen Bahnen eine Belastung. Kommen dann noch grössere Reparaturen oder Erneuerungen dazu, stossen die Betreiber an ihre finanziellen Grenzen. Übermässige Forderungen der technischen Sicherheitsaufsicht überstiegen in letzter Zeit oft die Möglichkeiten der Betreiber. Viele Anlagen waren damit in ihrer Existenz bedroht, einige gaben auf. Um sich gegenseitig zu unterstützen und gegen unverhältnismässige Forderungen zu wehren, gründeten die Seilbahnbetreiber in Nidwalden 2016 ihren Seilbahnverband. Damit die Bähn-

li noch effizienter in ihrem Fortbestand unterstützt werden können, wurde zusätzlich der Verein «Freunde der Kleinseilbahnen» gegründet. Dieser hilft den Bahnen finanziell und setzt sich für diese auch mit Lobbying ein – wie es Freunde eben tun. www.seilbahnverband-nw.ch ANREISE Ab Wolfenschiessen (NW) mit Auto oder Postauto bis Oberrickenbach, Talstation (Fell). Ab hier fahren neben der Fell–Sinsgäu-Bahn auch die Luftseilbahnen zur Chrüzhütte (Bannalp) und zum Bannalpsee.

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NW

OBERRICKENBACH

Kleinseilbahnen in der Umgebung 1

Fell–Spies

Talstation:

Fell (905 m ü. M.), Oberrickenbach

Bergstation: Ober Spies (1190 m ü. M.) Länge:

980 m

Kapazität:

4 Personen/Fahrzeit 5 Minuten

Betrieb:

öffentlich, bedient, So/Wi

Kontakt:

079 711 09 26

Hinter dem Nidwaldner Dorf Oberrickenbach fahren gleich drei Bahnen in die Höhe, die grössere zur Kreuzhütte, eine direkt zum Bannalpsee und die dritte hinauf zum Bauernhof Spies. Hier wird umgestiegen auf die Spies–Sinsgäu-Bahn in ein ideales Wandergebiet.

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Spies–Sinsgäu

Talstation:

Ober Spies (1190 m ü. M.), Oberrickenbach

Bergstation: Sinsgäu (1643 m ü. M.) Länge:

1559 m

Kapazität:

3 Personen/Fahrzeit 8 Minuten

Betrieb:

öffentlich, bedient, So/Wi

Kontakt:

079 711 09 26

Ein original erhaltener Antrieb und die klassischen Niederberger-Schiffli mit offenem und geschlossenem Fahrzeugbereich machen den Reiz dieser Seilbahn ins Sinsgäu aus, dem Ausgangspunkt für Wanderer, Winterwanderer und Skitourenfahrer.

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Fellboden–Bannalp

Talstation:

Fellboden (893 m ü. M.), Oberrickenbach

Bergstation: Bannalpsee (1572 m ü. M.) Länge:

1509 m

Kapazität:

8 Personen/Fahrzeit 6 Minuten

Betrieb:

öffentlich, bedient, So

Kontakt:

041 628 16 33, www.bannalp.ch

Diese Zweiseilbahn fährt zum Bannalpsee, Startpunkt für den «Walenpfad» Richtung Engelberg und den kurzen Kinderpfad «Zwärgliweg». Viele Feuerstellen gibt es am Bannalpsee – ein Ort zum Geniessen und Verweilen. Parkplätze bei der Talstation. 14

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OBERRICKENBACH

NW

Weiter Blick vom Sinsgäu ins Engelbergertal 15

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NW

OBERRICKENBACH

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Oberrickenbach–Schmiedsboden

Talstation:

Oberrickenbach (888 m)

Bergstation: Schmiedsboden (1215 m) Länge:

911 m

Kapazität:

4 Personen/Fahrzeit 5 Minuten

Betrieb:

öffentlich, Selbstbedienung, So/Wi

Kontakt:

076 549 78 72

Die Bahn ist Teil der Buiräbähnli Safari. Wanderungen Richtung Brändlen, Haldigrat und Briesen. Die Seilbahn ist bedient, kann aber auch in Selbstbedienung genutzt werden. Parkplätze in Oberrickenbach. 16

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OBERRICKENBACH

NW

Typisches Niederberger-­ Fahrzeug (Bild links) … und die Bergstation der Sinsgäu-Bahn (Bild rechts)

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Post–Haldiwald

Talstation:

Post Oberrickenbach (887 m)

Bergstation: Haldiwald (1390 m) Länge:

1178 m

Kapazität:

4 Personen/Fahrzeit 6 Minuten

Betrieb:

Werk/Betrieb

Kontakt:

041 628 12 66

Betrieb auf Anfrage im Restaurant Post. Einspurige Pendelbahn, gebaut primär für die Forstarbeiten. Ausweichmöglichkeit: Seilbahn Oberrickenbach–Schmiedsboden.

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Grafenort–Brunniswald

Talstation:

Älplerhaus, Grafenort (584 m)

Bergstation: Brunniswald (1313 m) Länge:

1458 m

Kapazität:

4 Personen/Fahrzeit 7 Minuten

Betrieb:

auf Anfrage, bedient, So/Wi

Kontakt:

079 262 77 44

Die im Schweizer Seilbahninventar aufgenommene Zweiseilbahn mit schlanken Kabinen und Zwischenstation wurde 1935 als Wasserballastbahn gebaut und später auf Elektroantrieb umgebaut. Wanderungen Richtung Bannalp und Brunni Engelberg. 17

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GR AFENORT, ENGELBERGERTAL   NW

METTLEN–RUGISBALM–LUTERSEE UND METTLEN–FLÜHMATTLI Nostalgischer geht nicht mehr

Talstation Mettlen zum Rugisbalm

Gleich zwei Kleinseilbahnen starten im Gebiet Mettlen, einen Kilometer hinter Grafenort im Engelbergertal. Wanderer zieht es hinauf zum Lutersee oder zum Storeggpass und Seilbahn-Nostalgiker lieben das Original-«Schiffli» mit Briefkasten zum stotzigen Heimetli Flühmattli. Bereits 1912 gab es ein erstes Transportseil hinauf zur Rugisbalm. Es funktionierte mit Ballast, meist war das Holz oder Milch, das ins Tal zu befördern war. Die Bahn lief auf Holzrädern mit Eisenreifen. Es folgte ein Benzinmotor, dann einer mit Diesel. 1965 wurde die Bahn auf Elektrobetrieb umgestellt und bekam auch die blauen Kabinen. Ein weiterer Umbau stand 1993 an. Typisch für die ersten, originalen Niederberger-Bahnen sind die Kabinen, die vorn und hinten an je einem zweirolligen und nicht an einem einzigen Laufwerk pendelnd aufgehängt sind. Somit neigen sie sich auch entsprechend der Steigung des Tragseils und kippen nach vorn oder hinten, wenn sich diese ändert. Besonders eindrucksvoll ist der Effekt bei der Talfahrt vom Rugisbalm, wenn die Kabine den Mast auf der Felskante passiert und das Tragseil sich jäh in Richtung Talgrund neigt.

ben. Die heutige, ebenfalls blaue Kabine stammt aus dem Jahr 1974/1975. Mit aufwändigen Erneuerungen wurde die Bahn 2011 der aktuellen Technik angepasst. Die Seilbahn zum Flühmattli ist ein Erlebnis der Sonderklasse. Die Talstation steht mitten auf dem Feld, ein unscheinbares Häuschen. An der Kabine befestigt ist der Briefkasten für den Hof Flühmattli, die Post kommt hoch, sobald die Bahn die nächste Fahrt absolviert. Wie viele andere Bahnen war auch diese ursprünglich (ab 1933) mit Wasserballast in Betrieb. Seit 1968 fährt sie störungsfrei mit einem Elektromotor in der Bergstation.

Die obere Sektion zum Eggendössli (Luter­ see) war beim Bau 1953 einspurig und wurde mit einem VW-Motor angetrie19

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Niederberger-Schiffli zum Flühmattli, mit mobilem Briefkasten 20

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GR AFENORT, ENGELBERGERTAL   NW

Grafenort

Flühmattli

Mettlen Eggendössli Rugisbalm Lutersee

WEITERE INFORMATIONEN Die beiden Bahnen sind immer offen, einen Fahrplan gibt es keinen. Für die Bahnfahrt zum Rugisbalm meldet man sich am Bahntelefon bei der Tal- rsp. Bergstation; für die nostalgische Fahrt zum Flühmattli ist eine telefonische Voranmeldung bei Sepp Niederberger unabdingbar. Wan­ derungen zum Lutersee und weiter nach Engelberg oder über den Storeggpass ins Melchtal.

Engelberg

www.engelberg.ch/bergbahnen/seilbahnen-buiraebaehnli/mettlen-rugisbalm ANREISE Mit der Zentralbahn ab Luzern bis Grafenort, 30 Minuten zu Fuss entlang der Engelberger Aa bis Mettlen. Parkplätze bei der Talstation der Rugisbalmbahn.

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NW   GR AFENORT, ENGELBERGERTAL

Kleinseilbahnen in der Umgebung 7

Mettlen–Rugisbalm

Talstation:

Hinter Mettlen (604 m ü. M.), Engelbergertal

Bergstation: Hinter Rugisbalm (870 m ü. M.) Länge:

810 m

Kapazität:

4 Personen/Fahrzeit 5 Minuten

Betrieb:

öffentlich, bedient, So/Wi

Kontakt:

041 637 26 21

Traditionelles Niederberger-Schiffli mit geschlossenem Teil für Personen und offenem Bereich für Waren. Schönes Wandergebiet. Fischen im Rugisbalmsee. Die Bahn ist Teil der Buiräbähnli Safari. Parkplätze bei der Talstation.

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Rugisbalm–Lutersee

Talstation:

Hinter Rugisbalm (870 m ü. M.), Engelbergertal

Bergstation: Eggendössli (1412 m ü. M.) Länge:

1664 m

Kapazität:

4 Personen/Fahrzeit 7 Minuten

Betrieb:

öffentlich, bedient, So/Wi

Kontakt:

041 637 26 21

Anschlussbahn der Mettlen–Rugisbalm-Seilbahn. Auch diese Bahn verfügt über Niederberger-Schiffli mit geschlossenem Bereich für Personen. Wanderungen zum Lutersee und nach Engelberg. Die Bahn ist ebenfalls Teil der Buiräbähnli Safari.

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Mettlen–Flühmattli

Talstation:

Mettlen (602 m ü. M.), Engelbergertal

Bergstation: Flühmattli (881 m ü. M.) Länge:

876 m

Kapazität:

3 Personen/Fahrzeit 7 Minuten

Betrieb:

auf Anfrage, bedient, So/Wi

Kontakt:

079 229 08 16

Sehr einfache, klassisch-nostalgische Bahn mit offenem Niederberger-Schiffli – die Fahrt ist ein echtes Erlebnis hoch über Grund. Während der Heusaison muss man sich frühzeitig anmelden. 22

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GR AFENORT, ENGELBERGERTAL   NW

Die Rugisbalm-Bahn folgt der Steilheit des Tragseils

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Geissmattli–Bielen

Talstation:

Geissmattli (551 m ü. M.), Engelbergertal

Bergstation: Bielen (1110 m ü. M.) Länge:

973 m

Kapazität:

4 Personen/Fahrzeit 7 Minuten

Betrieb:

öffentlich, bedient, So/Wi

Kontakt:

076 303 81 18

Die Bahn ist Teil der Buiräbähnli Safari und vor allem in den Morgenstunden beliebt bei ­Gleitschirmfliegern. Kurze Höhenwanderungen nach Diegisbalm oder hinauf zur Chärnalp. Parkplätze bei der Talstation. 23

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ENGELBERG   OW

HERRENRÜTIBODEN–FÜRENALP

Die alte Bahn, ein Museumsstück

Kleinluftseilbahn zur Fürenalp bei Engelberg

Der Ausflug mit der Seilbahn zur Füren­ alp ist heute ein beliebtes alternatives Angebot im Gebiet der grossen Titlisbahnen. Die Kleinseilbahn ist im Sommer und Winter in Betrieb, sie startet vier Kilometer hinter dem Kloster Engelberg, erreichbar mit dem Ortsbus ab Bahnhof und Titlisbahn.

1977 begann die Planung für eine neue Fürenalp-Bahn, die im Sommer 1979 ihren Betrieb aufnahm. Bereits zu Beginn war klar, dass die Luftseilbahn das ganze Jahr auch von Wanderern, Sportlern und Ausflugsgästen rege benutzt würde. Erst mit der neuen Bahn entstand das Restaurant bei der Bergstation,

Das erste Seil wurde im Jahr 1906 zur Alp gespannt. 1925 gab es eine stabilere Transportbahn mit zwei Sektionen – zuerst zur Hohmatt und dann weiter zur Alp Vorder Füren. Die vor allem bei Föhn recht luftige Fahrt auf der mit Wasserballast betriebenen Bahn war für den Transport von Milch und Alpmaterial bestimmt – oft nutzten sie auch Frauen mit ihren Kindern, da der Aufstieg zur Alp für die Kleinen zu beschwerlich war. Die Anlage der Talstation mit einem Fahrzeug ist heute im Verkehrshaus in Luzern ausgestellt.

bis 2006 ohne Anschluss an das Engelberger Stromnetz. Auch heute ist die Fahrt mit der 8-Personen-Kabine spektakulär, führt sie doch direkt über die Fürenwand. Diese kann auch auf dem anspruchsvollen Klettersteig für Fortgeschrittene überwunden werden – bei der Talfahrt mit der Luftseilbahn wird klar, welche Leistung man vollbracht hat.

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Ins Gebiet der Fürenalp gab es schon vor 100 Jahren Seile 26

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ENGELBERG   OW

Wissberg Engelberg

Herrenrütiboden

Titlis

Fürenalp

Surenenpass

WEITERE INFORMATIONEN Die Fürenalp ist Ausgangspunkt für verschiedenste Wanderrouten, so den Säumerweg über den Surenenpass, den Zieblen-Horbis-Weg entlang des Hahnens zurück Richtung Engelberg oder die Panoramawanderung zum Äbnet und via Stäuber-Wasserfall ins Tal. Zum Äbnet fährt übrigens im Sommer ebenfalls eine Kleinseilbahn, die vom Alppersonal bedient wird. www.fuerenalp.ch ANREISE Mit dem Schnellzug von Luzern direkt nach Engelberg, Ortsbus ab Bahnhof und Titlisbahn zur Talstation der Fürenalpbahn. Parkplätze bei der Seilbahn und entlang der Strasse.

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OW   ENGELBERG

Kleinseilbahnen in der Umgebung 11

Herrenrütiboden–Fürenalp

Talstation:

Herrenrütiboden (1081 m ü. M.), Engelberg

Bergstation: Fürenalp (1840 m ü. M.) Länge:

1655 m

Kapazität:

8 Personen/Fahrzeit 6 Minuten

Betrieb:

öffentlich, bedient, So/Wi

Kontakt:

041 637 20 94, www.fuerenalp.ch

Gratis Ortsbus ab Bahnhof Engelberg. Bergrestaurant mit eindrücklicher Aussicht. Ideal für Familien. Wandergebiet Richtung Surenenpass, im Winter auch Schlitteln und Skitouren. ­Bekannter Klettersteig und Seilpark bei der Talstation.

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Stäfeli–Usseräbnet

Talstation:

Stäfeli, Nider Surenen (1360 m ü. M.), Engelberg

Bergstation: Usser Äbnet (1664 m ü. M.) Länge:

585 m

Kapazität:

4 Personen/Fahrzeit 5 Minuten

Betrieb:

öffentlich, bedient, So

Kontakt:

079 467 57 94, www.attinghausen-tourismus.ch

Mitten in der Bergwelt, umgeben von Titlis, Spannort und Schlossberg, liegt die Urner Alp Usser Äbnet. Ausgangspunkt der Surenenwanderung nach Attinghausen. Eine Käserei und verschiedene Alpbeizli laden hier zum Verweilen ein.

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Stalden–Tagenstall

Talstation:

Stalden (1059 m ü. M.), Engelberg

Bergstation: Undrist Stafel (1508 m ü. M.) Länge:

841 m

Kapazität:

2 Personen/Fahrzeit 10 Minuten

Betrieb:

privat

Die Seilbahn kurz vor der Talstation zur Fürenalp wurde für den Betrieb des Kraftwerks und den Alpbetrieb am Fusse des Hahnen gebaut. Es ist nur ein Bahntelefon vorhanden.

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ENGELBERG   OW

Heute fährt die Bahn aus dem Tal steil hinauf über die Felsen der Rotibalm 29

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Roland Baumgartner / Reto Canale: 200 Kleinseilbahnen Schweiz by WEBER VERLAG - Issuu