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BärnLiebi Nr. 4, Winter 2021

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Bärn i e b i L

4 / Winter 2021 / CHF 14.–

GOURMET SCHOKOLADENTRÄUME KUNST & HANDWERK AUS DEM INNENLEBEN DER GLETSCHER MUSIK DIE HIGH DEFINITION VON MAGIE

Zauberhafte Winterzeit


750 MAL AUFGEGABELT

NEU

Der handliche Beizen- und Einkaufsführer versammelt 750 von Martin Jenni persönlich ausgewählte Adressen in der Schweiz zum Einkehren, Einkaufen und Einschlafen an Orten, die den einfachen Genuss, das heimische kulinarische Schaffen und die unkomplizierte Gastfreundschaft pflegen. Es ist der persönliche Touch, der Martin Jennis Guide von anderen Restaurantführern unterscheidet. Aus persönlicher Perspektive und mit viel Humor beschreibt der Gastronomie-Experte kurz und prägnant das Wesentliche jeder Lokalität. Geordnet nach Kantonen präsentiert er nicht nur Restaurants, sondern auch Einkaufsorte wie Bäckereien, Metzgereien, Märkte und Hofläden. Der Genussmensch Jenni empfiehlt aber auch seine Lieblingswinzer und Lieblings-Weinkellereien sowie in jedem Kanton gleich mindestens eine Übernachtungsmöglichkeit dazu. Autor: Martin Jenni 432 Seiten, 14 × 21 cm, broschiert, Softcover Mit 441 Abbildungen ISBN 978-3-03922-139-4

CHF 19.90

Martin Jenni (*1959), Journalist BR und Autor, lebt im Jura, nahe der französischen Grenze. Als freier Journalist schreibt er in den Medien über die Lebesart, im Speziellen für «Salz & Pfeffer» und für das «Migros Magazin». Seit mehr als 30 Jahren durchstreift der Basler die Schweiz und den französischen und Schweizer Jura, über den er ein Buch geschrieben hat. Das Piemont und die ligurische Hochebene, Cornwall, die Yorkshire Dales und Schottland sind weitere Gebiete, die er liebt und immer wieder besucht.

Bestellung Bitte senden Sie mir ___ Ex. «750 MAL AUFGEGABELT» zum Preis von je CHF 19.90 (inkl. Versandkosten). ISBN 978-3-03922-139-4

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Talon einsenden / faxen an: Werd & Weber Verlag AG, Gwattstrasse 144, 3645 Thun / Gwatt, Fax 033 336 55 56 oder bestellen Sie online oder per Mail: www.weberverlag.ch, mail@weberverlag.ch

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Editorial

Liebe Leserin, lieber Leser Nun hat sie endlich begonnen – die zauberhafte Winterzeit. Trotz Kälte, Dunkelheit und Schnee hat diese Jahreszeit ihren ganz eigenen Charme, den man mit den richtigen Ideen voll auskosten kann. Wenn es schon am späten Nachmittag zu dämmern beginnt, zünden wir Kerzen an oder machen ein Feuer im Cheminée. Wenn der Wind eisig bläst, schmiegen wir uns noch tiefer in unsere Wollpullover oder unter eine kuschelige Decke. Wenn eine weisse Schicht den Boden bedeckt, schnappen wir uns unsere Ski, Snowboards oder Schlitten und brettern die Hänge hinunter. Der Fotograf Bernd Nicolaisen suchte für seine Bilder «Restlicht» unberührte, magisch anmutende Orte der Einsamkeit und Stille auf. Dabei erkundet er Strukturen und Oberflächen gefrorener Zeit, um diese auf eine ausdrucksstarke Art sichtbar zu machen. Linien- und Rahmengeber ist die ins Eis eingelagerte Asche, die alles dominierende Farbe hierbei ist Blau in allen Variationen und Nuancierungen.

Highlights:

Heute London, morgen Amsterdam und wenige Tage später Budapest oder Berlin – zwar tourt die Stargeigerin Gwendolyn Masin durch ganz Europa, wohnt aber seit vielen Jahren in der Berner Altstadt. Uns gewährte die Künstlerin ein exklusives Gespräch.

Besonders an kalten und düsteren Wintertagen kann eine Tasse heisse Schoggi oder ein herzhaftes Stück Schokoladenkuchen die Stimmung um ein Vielfaches heben. Schokolade ist aber nicht nur unglaublich schmackhaft, sondern auch extrem vielseitig. Aus diesem Grund haben wir uns aufgemacht und uns in der Stadt Bern durch zahlreiche Dessertkarten probiert. Man kennt sie als Profikletterer und Überlebenskünstler: die Eichhörnchen. Diese flauschigen Nager halten keinen Winterschlaf und sind deshalb auf einen Wintervorrat angewiesen. Doch auch das intelligenteste Eichhörnchen erinnert sich nicht an alle Verstecke, weshalb diese Tiere als Baumpflanzer eine wichtige Funktion im Ökosystem erfüllen. Was die Eichhörnchen sonst noch so tun und wo man sie am besten beobachten kann, lesen Sie auf den folgenden Seiten.

345 Museen, 3 Länder und 1 Pass – mit dem Museums-PASS-Musées kann man die unterschiedlichsten Museen besuchen. In den drei Bändern des Buches «Museum ohne Grenzen» nimmt uns François Loeb mit auf Entdeckungsreise im Dreiländereck.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen unserer Winterausgabe und wünschen schon im Voraus eine frohe Weihnachtszeit!

n Je t z t a b o Anja Rüdin Projektleitung BärnLiebi

n i e r e n!

ch er n-liebi. 5 mail@ba 55 33 336 5 0 l. e T r e od

Auch am Kiosk!

Der Antiquar Matthias Ritschard bringt in seinem Geschäft an der Kramgasse 9 rare und deshalb gesuchte Antiquitäten auf den Markt. Dabei wartet er nicht einfach, bis der Glücksfall eintrifft, sondern sucht den Glücksfall aktiv …

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EINBLICK Tierwelten

6 Baumpflanzer, Kletterprofis und Überlebenskünstler Bärn-Persönlichkeiten

18 Gwendolyn Masin: Wie leben Sie heute, als ehemaliges Wunderkind?

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Gourmet

26 Food-Report: Schokoladenträume 36 Restaurant-Report: Hallers Brasserie Kunst & Handwerk

42 Eintauchen in eine Welt vergangener Zeiten 48 Aus dem Innenleben der Gletscher Kultur

56 «Museum ohne Grenzen» – eine trinationale Erfolgs64

geschichte Mit Urs Fueter im Fueter-Haus – mitten in der Stadt

Musik

70 Die High Definition von Magie Literatur

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80 Das Weihnachtskind 86 Lesen macht glücklich Geschichte

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88 Starke Frauen: Marthe Gosteli Tradition

92 Die Zunft zu Webern 98 Brunnenserie: Schützenbrunnen 100 103 105 106

Veranstaltungen Kreuzworträtsel Gute Adressen Ausblick & Impressum Publireportage

78 Winter auf dem Thuner- und Brienzersee


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Tierwelten

Anja Rüdin

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Baumpflanzer, Kletterprofis und Überlebenskünstler

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Die Eichhörnchen – man kennt sie als Profikletterer und als Überlebenskünstler, die ihren Wintervorrat im Waldboden verstecken. Im Gespräch mit dem Wildbiologen Simon Capt erfahren wir mehr über diese flinken Nagetiere, besonders über die Bedrohung durch das aus Amerika importierte Grauhörnchen. Dazu gibt er Tipps, wo man in der Region Eichhörnchen sichten kann.

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Rubriktitel

Bärn-Persönlichkeiten

Gwendolyn Masin, wie leben Sie heute als ehemaliges Wunderkind? Hans R. Amrein 18

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Heute London, morgen Amsterdam, dann Brüssel und wenige Tage später Budapest oder Berlin: Die Stargeigerin Gwendolyn Masin (41) tourt durch ganz Europa, gibt Konzerte und unterrichtet Musikstudenten. Was viele nicht wissen: Das ehemalige «Wunderkind», das schon im Alter von sechs Jahren Mozarts erstes Violinkonzert spielte, wohnt seit vielen Jahren in der Berner Altstadt. Dem Magazin «BärnLiebi» gewährte die Künstlerin ein exklusives Hausgespräch.

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Rubriktitel

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Gourmet

Schokoladenträume Blanca Bürgisser, David Heinen, Melissa Guglielmo, Anja Rüdin, Rosemarie Schenk Blanca Bürgisser, David Heinen, Anja Rüdin, Rosemarie Schenk, zvg

Die Schweiz ist weltberühmt für ihre Schokolade, die überall hin exportiert wird. Doch auch beim Schoggiessen macht den Schweizer:innen so schnell niemand etwas vor: Fast zehn Kilogramm wurden letztes Jahr pro Kopf konsumiert. Kein Wunder, denn Schokolade in all ihren Formen ist einfach lecker und macht deshalb ja bekanntlich auch glücklich.

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Rubriktitel

Kunst & Handwerk

Aus dem Innenleben der Gletscher Thomas Bornhauser 48

Bernd Nicolaisen


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Es war eine grossartige Ausstellung bei der Galerie Kunstreich in Bern. Vom 12. August bis 11. September zeigte der Berner Fotograf Bernd Nicolaisen aus Frieswil unter dem Motto «Restlicht» einige seiner atemberaubenden Bilder. Wir haben uns den Künstler und seine Bilder etwas näher angeschaut.

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Rubriktitel

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Rubriktitel

© Museum Franz Gersch, Fotografie: Jeroen Seyffer, Bern 56


Rubriktitel

Kultur

«Museum ohne Grenzen» – eine trinationale Erfolgsgeschichte

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Anja Rüdin Mark Baumgartner, MiMa – Museum für Mineralien und Mathematik, Museum Mario Gertsch, Michael Wittmer

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Literatur

Literatur

Das Weihnachtskind

«Wissen Sie, wann der Zug fährt?», wendet sie sich an einen alten Mann, bei dem einzig die Nasenspitze neugierig und rot aus dem dicken Wollschal hervor spitzt. «Nein», antwortet er mit fremdländischem Akzent, der dem sonnigen Süden zuzuord-

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«Oh Himmel», denkt die Frau und bemerkt dabei nicht, dass sie jetzt laut spricht, «ich werde hier noch erfrieren und das Leben in mir auch. So frostig ist die Welt. Könnte ich doch nur etwas Wärme finden! Was mach ich nur? Das Kind in mir ist so laut und unruhig heut. Es bereitet mir Schmerzen – ich will nach Berlin.»

nen ist, «nein, ach wissen Sie, auf nichts mehr ist Verlass auf dieser Welt, ich will zu meiner Tochter nach Berlin, sie erwartet ein Kind – hm, ein Weihnachtskind. Hmm, ihr zweites. Das erste, oh Himmel …», und eisiges Sekundenschweigen umhüllt ihn auf einen Schlag. «Aber das Weihnachtskind …», mehr als Hoffnung klingt jetzt in seiner Stimme mit, ein Hauch von Erlösung aus der Erdenschwere …! Der fröstelnden Frau scheint es, als lächle die rote Nasenspitze des Mannes bei diesen Worten. Mit Alltagsstimme fährt der Mann dann fort: «Ich denke, wir haben noch zu warten, bis der Zug eintrifft: Gefrorene Weichen, Schneeverwehungen, Signalstörungen, Kreuzungssorgen, nun ja, die Eisenbahn ist nicht mit Kufen ausgestattet, und der Verkehr auf den Strassen liegt vollständig lahm. Für uns besteht die Hoffnung, dass wir bis morgen früh Berlin erreichen!»

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«ich muss dorthin, muss zu ihm und will bei ihm sein, wenn es so weit kommt.» Die blecherne Stimme des Bahnhofssprechers ertönt in der eisigen Luft: «Der Expresszug nach Berlin verkehrt heute mit Verspätung, wann und wie werden wir mitteilen, sobald wir Näheres erfahren.»

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alt ist es heute, eisig kalt. Der Wind bläst über die Geleise und lässt alles frieren, selbst die Eisblüten an den Fenstern haben es kalt. Sie träumen von den Zeiten, in denen sie geboren wurden. Mühsam bahnen sich die Züge ihren Weg, Verspätungen sind angesagt, und durch die Lautsprecher scheppern die Botschaften durch die Halle. Kleine Gruppen von Menschen stehen eng beisammen und wärmen sich gegenseitig mit Augen-Blicken. Ihr Atem stockt über ihren Worten, Nebel bilden sich wie Sprechblasen, als wollten die Worte ihre Besitzer nie verlassen. Eine grosse eingemummte Frau ist aus dem letzten Zug gestiegen, verzweifelt sucht ihr Blick die Weite und hält sich an dem Wort «BERLIN» nun fest, während sie das Abfahrtsschild umarmt. «Um Gottes willen», denkt sie laut, und ihr ausgestossener Atem gefriert beinahe,

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François Loeb

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AUSBLICK Huwyler Bern

IMPRESSUM

Schuhe sind – wie vieles andere im täglichen Gebrauch – zum Wegwerfgegenstand geworden. Der in Sizilien geborene Salvatore Russo beweist in der Bundesstadt hingegen, dass es auch anders geht, nämlich nachhaltig. Sei es mit einer Reparatur oder einer Anfertigung nach Mass. Warum sich das auf die Dauer lohnt und vieles mehr, hat er uns bei einem Besuch erzählt.

HERAUSGEBER: Annette Weber-Hadorn, Werd & Weber Verlag AG KONZEPT, REALISATION, COPYRIGHT: Werd & Weber Verlag AG Gwattstrasse 144, 3645 Thun Tel. 033 336 55 55, Fax 033 336 55 56 www.baern-liebi.ch, mail@baern-liebi.ch LEITUNG: Annette Weber-Hadorn, a.weber@weberverlag.ch AUTORINNEN UND AUTOREN: Hans R. Amrein, Thomas Bornhauser, BLS AG, Blanca Bürgisser, Daniela Dambach, David Heinen, Melissa Guglielmo, François Loeb, Matthias Mast, Lucie Moritz, Anja Rüdin, Rosemarie Schenk FOTOS: Andrea Abegglen, Bang & Olufsen, Mark Baumgartner, Bern Welcome, BLS AG, Blanca Bürgisser, Thomas Bornhauser, Alexander Gempeler Architekturfotografie, Gosteli-Stiftung, David Heinen, Steven Kohl, MiMa – Museum für Mineralien und Mathematik, Museum Mario Gertsch, Bernd Nicolaisen, Anja Rüdin, Rosemarie Schenk, Michael Wittmer, zvg LAYOUT / GRAFIK: Darja Hosmann, Nina Ruosch BILDBEARBEITUNG: Adrian Aellig LEKTORAT: Blanca Bürgisser, David Heinen, Melissa Guglielmo, Anja Rüdin, Rosemarie Schenk

Bern auf zwei Rädern entdecken

Zunftgesellschaft zu Metzgern Bisher konnte nicht ohne Zweifel nachgewiesen werden, wann genau die Zunftgesellschaft zu Metzgern gegründet wurde. Seit ihrer Entstehung hat diese Zunftgesellschaft viele Veränderungen durchgemacht. Unter den Zunftangehörigen gibt es heute kaum noch Metzger – geblieben ist aber die Geselligkeit. Durch zahlreiche Anlässe für Zunftangehörige verschiedenen Alters soll die Gemeinschaft jedem einzelnen zugänglich sein.

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Sobald der Frühling vor der Tür steht, möchten auch die Drahtesel wieder bewegt werden. Ob mit dem City-Bike durch die Quartiere von Bern oder mit dem E-Bike dem «Grünen Band» entlang, in der Region Bern gibt es ein breites Angebot an Velotouren für jedes Alter und jede Konditionsklasse. Die vielseitige Landschaft der Region bietet alles, was das Velofahrerherz begehrt.

KORREKTORAT: David Heinen INSERATE: Fabienne Righetti, f.righetti@weberverlag.ch AUFLAGE: 10 000 Exemplare ERSCHEINUNGSWEISE: 4 × jährlich, jeweils im März, Juni, September und November VERTEILUNG: Abonnenten, Kioskbesucher, Anwohner entlang der Aare, VIPs ABONNEMENTSPREISE: 1 Jahr mit 4 Ausgaben CHF 48.– (inkl. 2,5 % MwSt.) 2 Jahre mit 8 Ausgaben CHF 89.– (inkl. 2,5 % MwSt.) ISSN-NUMMER: 2571-8126

Weitere Themen Markus von Känel Simsonbrunnen Food-Report Starke Frauen: Steff la Cheffe Traditionslokale Bern

Der Nachdruck sämtlicher Artikel und Illustrationen ist verboten. KONTAKT / ABOSERVICE: Telefon 033 336 55 55, Fax 033 336 55 56 oder mail@baern-liebi.ch, www.baern-liebi.ch Der Verlag Werd & Weber wird vom Bundesamt für Kultur mit einem Strukturbeitrag für die Jahre 2021 – 2024 unterstützt.

Die nächste BärnLiebi erscheint Ende März 2022.


KAPO BERN – KOPFSCHUSS Der ehemalige Schwinger Jonas Bauer arbeitet seit Jahren in der Kriminalabteilung der Kantonspolizei Bern. Als sein langjähriger Partner in Pension geht, wird ihm neu der junge Kriminalbeamte Kristjan Berisha an die Seite gestellt. Zwei Welten prallen aufeinander, während sich zeitgleich im Berner Wankdorf ein Mord ereignet. Ein junger Kosovare wird mit einem Koofschuss hingerichtet. Bauer und Berishas erster Fall hat es in sich: Ob Blutrache, Mafiamord oder Beziehungsdelikt, alle Ermittlungswege führen in die Vergangenheit, bis hin zum Kosovokrieg. Ein spannender Krimi mit vielen Wendungen und Einblicken in geschichtliche Ereignisse. Autoren: Sascha Michael Campi, Claudia Fluor 184 Seiten, 16 × 23 cm, broschiert, Softcover ISBN 978-3-03922-128-8

AUCH IM L NDE BUCHHA LICH ERHÄLT

CHF 29.–

Sascha Michael Campi, geb. 1986. Als Unternehmer, Onlineverleger, Krimiautor und Kolumnist, spezialisiert auf die Themen «Crime & Art», im In- und Ausland tätig. Mitglied des Berner Schriftstellerinnen und Schriftsteller Vereins sowie im Syndikat, dem Verein für deutschsprachige Kriminalliteratur.

Bestellung Bitte senden Sie mir ___ Ex. «KAPO BERN – KOPFSCHUSS» zum Preis von je CHF 29.– (inkl. Versandkosten). ISBN 978-3-03922-128-8

Claudia Fluor, geboren 1980 in Frauenfeld, hat im Jahr 2005 ihr Jura-Studium in Basel abgeschlossen. Nach zwei Jahren bei der Strafverfolgungsbehörde Basel-Landschaft entschied sie sich 2011 dazu, die Polizeischule zu absolvieren und für die Kantonspolizei Zürich zu arbeiten. Heute ist sie als Lektorin und nun erstmals als Buchautorin tätig.

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OFFIZIELLES JAHRBUCH SCHWINGEN 2021 Das Jahrbuch SCHWINGEN 2021 – das offizielle Jahrbuch des Eidgenössischen Schwingerverbands – erscheint Mitte Oktober 2021. Das unentbehrliche Nachschlagewerk für Schwingerfreunde berichtet über die ganze Schwingersaison 2021 – insbesondere auch über den Kilchberger Schwinget. Das 120-seitige Jahrbuch ist reich mit Farbbildern illustriert. ISBN 978-3-03818-371-6

CHF 26.00

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OFFIZIELLER SCHWINGERKALENDER 2022 Die eindrücklichsten und schönsten Bilder der Schwingsaison 2021 im Grossformat! Dieser grosszügige Wandkalender zeigt viele Schwinger und die Sieger in Aktion, mal vor dem Gang, mal nach dem Sieg. Offizieller Kalender des Eidge­ nössischen Schwingerverbands. 14 Blätter, doppelseitig bedruckt, 43 × 34,5 cm, Spiralbindung ISBN 978-3-03818-327-3, mit 61 Abbildungen.

CHF 25.00 5 Franken pro Kalender gehen zu Gunsten des Hilfsfonds und der Hilfskasse des ESV.

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