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BödeliInfo Juni 2026

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Leistenschmerzen – wenn die U r sache in der Hüfte liegt

Mittwoch, 3. Juni 2026 19.00 Uhr - Spital Interlaken, Saal Arena, Haus T

Dr. med. Matthias Christen, Leitender Arzt Orthopädie, spricht an seinem Vortrag über typische Ursachen, erklärt moderne Abklärungsmethoden und stellt konservative sowie operative Behandlungsmöglichkeiten vor.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Türöffnung ab 18.30 Uhr.

Mehr Infos zu unseren öffentlichen Anlässen

Spitäler fmi AG, info@spitalfmi.ch, www.spitalfmi.ch

Aarmühlestrasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 076 521 30 46

Fürs Berner Oberland. Fürs Leben.

Tell, der Volksheld mit Charakter

Manche Dinge sind so selbstverständlich, dass man vergisst, wie wertvoll sie sind. Die Tell-Freilichtspiele Interlaken gehören dazu.

Seit über 100 Jahren erklingt im Rugenwald bei Matten der Ruf nach Freiheit und Gerechtigkeit. Was 1910 als Initiative eines engagierten Lehrers begann – August Flückiger brachte mit seinen Schülern erste Szenen aus Schillers Tell auf die Bühne – ist heute eines der bedeutendsten Freilichttheater der ganzen Schweiz. Fast 2000 Zuschauerinnen und Zuschauer finden Platz auf der überdachten Tribüne. Ein Ensemble von rund 80 Mitwirkenden – fast alle ehrenamtlich – gibt jedem Sommer auf dem Bödeli ein kulturelles Herz.

Als ich im März dieses Jahres das Präsidium der Tellspiele Interlaken übernahm, war mir eines sofort klar: Dieses Kulturgut ist wertvoll. Die Tellspiele sind nicht einfach ein Theaterbetrieb. Sie sind ein Ort der Begegnung, ein Stück regionaler Identität und ein lebendiges Bekenntnis zu den Werten, die die Schweiz ausmachen – Freiheit, Zusammenhalt, Zivilcourage.

Unser neuer Vorstand vereint Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen und Kompetenzen, die alle eines gemeinsam haben: die Überzeugung, dass die Tellspiele eine Zukunft verdienen. Wir haben uns vorgenommen, die Strukturen zu stärken, die Finanzen zu festigen und neue Partnerschaften aufzubauen – ohne dabei die Wurzeln und die bisherige Arbeit zu vergessen, die diesen Verein so besonders machen.

«Tell unser Held» – das ist 2026 unser Programm. Friedrich Schillers unsterbliche Geschichte vom Schweizer Nationalhelden kehrt zurück. Mit Armbrust und Bogen, mit Rütlischwur und dem Ruf nach Freiheit. Gespielt bei jedem Wetter, erlebt unter freiem Himmel, unvergesslich für die ganze Familie. Die Tellspiele sind kein Museum. Sie sind lebendige Kultur – nahbar, pa-

ckend und aktuell. Denn Tells Geschichte ist nicht in der Vergangenheit geblieben. Sie stellt uns noch heute die entscheidende Frage: Bin ich bereit, für Freiheit und Gerechtigkeit einzustehen?

«Die Geschichte von Wilhelm Tell hat bis in die heutige Zeit grosse Aktualität.»

Wir laden Sie herzlich ein, diese Frage mit uns gemeinsam auf der schönsten Freilichtbühne des Berner Oberlandes zu erleben. Bis bald im Rugen!

Ist

es Zeit für eine Küche und einen Boden, die wieder Freude machen?

Ist es Zeit für eine Küche und einen Boden, die wieder Freude machen?

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Wie lange haben Sie sich schon gedacht: Eigentlich müsste man mal …?

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Die Küche wirkt nicht mehr zeitgemäss, der Boden hat seine besten Jahre hinter sich, und trotzdem bleibt es oft bei diesem Gedanken. Und trotzdem passiert oft nichts. Jetzt ist der richtige Moment, aus einer Idee Wirklichkeit zu machen. Verwandeln Sie Ihr Zuhause in einen Ort, der begeistert. Funktional, stilvoll und ganz nach Ihren Wünschen.

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Die Küche. Ein Raum, der neu begeistert.

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Eine neue Küche ist mehr als nur ein schöner Raum. Sie wird zum Herz Ihres Zuhauses. Hier beginnt der Tag, hier kommen Menschen zusammen, hier entstehen besondere Momente. Intelligente Abläufe, durchdachter Stauraum und grosszügige Arbeitsflächen machen jeden Handgriff mühelos und angenehm. Ob offene Wohnküche, elegante Kochinsel oder kompakte, perfekt durchdachte Lösung. Alles fügt sich harmonisch in Ihr Leben ein. Hochwertige Materialien und zeitloses Design schaffen eine Atmosphäre, die jeden Tag aufs Neue Freude macht.

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Der Boden. Die Grundlage, die Sie jeden Tag spüren. Der Boden prägt die Atmosphäre eines Raumes stärker als man denkt. Er verbindet, beruhigt und gibt Ihrem Zuhause Charakter. Parkett steht für natürliche Wärme und zeitlose Eleganz und schafft eine behagliche Wohnatmosphäre. Vinyl ist robust, wasserresistent und pflegeleicht. Ideal für stark genutzte Bereiche wie Küche und Entrée. In Kombination entsteht ein stimmiges Gesamtbild mit fliessenden Übergängen. Perfekt abgestimmt in Optik und Funktion.

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Warum noch warten?

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Inhalt

EDITORIAL

3 Tell, der Volksheld mit Charakter Karin Brönnimann

INTERVIEW

6 Marie-Louise Lehmann «Wir schauen nach vorne»

PUBLIREPORTAGE

11 Gartenbauschule Hünibach

Die Gartenbauschule steht für Gartenvisionen für Mensch und Natur

13 Kabelfernsehen Bödeli AG

Erhöhen Sie den Schutz vor Cyber-Bedrohungen in Ihrem Unternehmen

GEWERBESEITE

15 Garage Wittwer AG Ihr Partner fürs Auto

INFOSEITE

17 H. Gosteli AG Küchenkräuter

19 Jäck AG Fahrzeugbeschriftungen –mobile Werbung mit grosser Wirkung

23 ACE

ACE entwickelt sich weiter – was sich verändert und was bleibt

25 Urfer Optik AG Neuheit: Swarovski Fernrohr mit elektronischer Bildstabilisierung

27 Daniel Rolli

Die Sparer und Rentner verlieren Geld

29 Raiffeisenbank Jungfrau Wo deine Zukunft beginnt

31 Gasthof Bären Habkern Tomatentatar

33 Martha Ruf Immobilientreuhand AG Herausforderungen bei der Modernisierung älterer Liegenschaften

35 Krebser AG Buch-Tipp

MUSIK

36 Kirchgemeinde Ringgenberg

37 Musikverein Interlaken Unterseen

38 Musikfestwochen Meiringen

41 Musikschule Oberland Ost

43 Jugendmusik Interlaken

44 Chor Frohsinn-Cäcilia Interlaken

44 Jugendmusik Unterseen

KULTUR

46 Heimatverein & Dorfmuseum Bönigen

47 Tell-Freilichtspiele Interlaken

50 Galerie Kunstsammlung Unterseen KSU

VERSCHIEDENES

52 Lehrbienenstand des Bienenzüchtervereins Region Jungfrau

53 Tourismusverein RinggenbergGoldswil-Niederried

55 Genossenschaft SpiezSolar

57 Krisenfit

59 kriSTALL

61 Verein-Postgasse

63 Spiez Marketing AG

65 Frauenzeit

KIRCHE

66 Kirchgemeinde Unterseen

67 Pfimi Interlaken

UNTERHALTUNG

68 Kreuzworträtsel

69 Tiere suchen ein Zuhause

71 Kennen Sie die Region Bödeli Info und BrienzInfo?

72 Suchspiel

74 Kolumne

AUSSTELLUNG

49 Kunsthaus Interlaken

Marie-Louise Lehmann –«Wir schauen nach vorne»

Die Geschäftsleiterin der Tellspiele Interlaken, Marie-Louise Lehmann, spricht über ihren überraschenden Einstieg, Herausforderungen und den konsequenten Blick nach vorne.

Du bist Geschäftsleiterin der Tellspiele Interlaken. Wie bist Du zu dieser Rolle gekommen? (lacht) Das war tatsächlich eine lustige Geschichte. Ich arbeite hauptberuflich bei Beo Wald & Holz als Leiterin Finanzen. An einer Generalversammlung hat mich unser Revisor während der Präsentation ständig so seltsam angeschaut – ich dachte schon, ich erzähle völligen Unsinn. Nach der GV kam er dann zu mir und meinte: «Ich habe etwas für dich.» Er fragte mich, ob ich Interesse hätte, die Geschäftsleitung der Tellspiele zu übernehmen. Das kam völlig unerwartet. Aber ehrlich gesagt: Schon auf dem Heimweg dachte ich, das ist spannend. Und so bin ich dann tatsächlich dazugekommen.

Was sind die Tellspiele für Dich?

Das Vereinsleben. Die Verbunden-

heit. Das Herzblut. Ein Stück Heimat. Ich bin ein Vereinsmensch durch und durch. Was mich besonders berührt, ist das enorme Engagement: all die ehrenamtlichen Helfer:innen, die Spieler:innen – das ganze Herzblut, das hier drinsteckt. Da war für mich schnell klar: Ich möchte meinen Teil dazu beitragen, dass es weitergeht.

Wie war Deine Verbindung zu den Tellspielen vor Deiner neuen Rolle?

Erstaunlich klein. Ich kannte schon einige Leute, die mitmachen, aber ich war nicht stark mit dem Stück verbunden. Ich war relativ spät das erste Mal dort – zusammen mit meinem Mann und unseren Kindern. Viele Kinder gehen mit der Schule ans Tellspiel, das gab es bei uns nicht.

Was sensibilisierte dich für die Geschichte Tell?

Ein prägendes Erlebnis war die Landschulwoche meines Sohnes in Altdorf. Eine Woche lang drehte sich alles um Wilhelm Tell. Rütlischwur inklusive. Da wurde mir erst richtig bewusst, welche Bedeutung diese Erzählung von Friedrich Schiller für die Schweiz hat.

Nach zwei Jahren «Robin Hood» kehrt nun wieder Wilhelm Tell zurück. Warum dieser Entscheid?

Es war immer geplant, dass Tell zurückkehrt – wir sind die Tellspiele.

Warum lohnt es sich, dieses Jahr wieder zu kommen?

Ganz klar: wegen der neuen Inszenierung. Wir haben mit Urs Häberli einen Regisseur, der die Geschichte

Marie-Louise Lehmann ist bereit für die Tell-Spiel-Saison 2026.

komplett neu interpretiert. Sein Enthusiasmus ist unglaublich ansteckend. Wenn man ihn erlebt, bekommt man sofort Lust, das Stück zu sehen.

Die Tellspiele leben stark vom Engagement Freiwilliger. Was motiviert besonders junge Menschen, mitzumachen?

Das Gefühl, dazuzugehören. Das ist heute leider selten geworden. Etwas, das heute fast ein bisschen verloren gegangen ist. Hier bist du Teil einer grossen Tell-Familie. Und dann gibt es auch jene, die seit Jahren dabei sind – für sie sind die Tellspiele ein fester Bestandteil ihres Lebens.

Wie gelingt es, über 100 Mitwirkende zu koordinieren?

Das funktioniert erstaunlich gut, weil jeder seinen Bereich hat: Die Spielenden aus dem Volk, die Reitergruppe, die Sprechrollen. Und es ist eine gewachsene Gemeinschaft. Von jung bis alt. Auch Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen finden hier ihren Platz. Das ist etwas sehr Schönes.

Was sind aktuell die grössten Herausforderungen?

Ganz klar: Die Finanzen. Ein grosses Areal bringt hohe Anforderungen mit sich: Wir gewährleisten Profes-

«Hier bist du Teil einer grossen Tell-Familie. »

sionalität in allen Bereichen, von Sicherheit über Infrastruktur bis zur Instandhaltung, und das zieht hohe Kosten mit sich.

Wie gehst Du diese Herausforderungen an?

Wir arbeiten intensiv an einem Sponsoringkonzept und suchen neue Finanzquellen. Die Tellspiele sollen weiterleben. Diesen Sommer und auch darüber hinaus. Wir werden alles daransetzen.

Es ist kein Geheimnis, die Zuschauerzahlen waren in den letzten Jahren rückläufig. Wie begegnest Du dem?

Das Marketing wird immer wichtiger, wir holen gezielt Menschen mit Know-how ins Team. Gleichzeitig überlegen wir uns neue Nutzungen für das Gelände – zum Beispiel Vermietungen oder zusätzliche Events.

Ein Beispiel dafür ist das OpenAir-Kino auf dem Areal?

Richtig. Ab Ende Juni gibt es wäh-

Zivilstand: Verheiratet, 2 erwachsene Kinder

Hobbys: Theater, Wandern, Skifahren, Snowboarden

Werdegang: Früh geprägt von Organisationstalent, führte ihr Weg über die Höhere Handelsschule in die Hotellerie, wo sie Erfahrungen in der Buchhaltung des Grand Hotel Victoria-Jungfrau sammelte, danach folgten Stationen in der Baubranche im Engadin und in der Zentralschweiz. Ergänzend liess sie sich zum Kinder- und Jugendcoach ausbilden. Heute ist sie auf dem Bödeli zu Hause. Ihr beruflicher Weg führte sie in die Energiebranche und als Finanzverwalterin von Habkern. Heute gehört sie der Geschäftsleitung von Beo Wald & Holz an sowie zu X-Harvester und leitet den Finanzbereich. Daneben engagiert sie sich in der Finanzkommission Unterseen und ist Vorstandsmitglied vom KMU Interlaken.

rend rund drei Wochen ein OpenAir-Kino. Das wird eine tolle Atmosphäre, ein Vorteil sind die gedeckten Sitzplätze. Auch bekannte Schweizer Persönlichkeiten werden vor Ort sein. Am Freitag, 17. Juli zeigen wir «Emil – no einisch!» Emil Steinberger wird mit seiner Frau Niccel anwesend sein. Für die Region ist das ein schönes Zusatzangebot für Jung und Alt.

Man spürt, es ist viel in Bewegung. Wie würdest Du die aktuelle Zeit beschreiben?

Als Umbruch. Neuer Vorstand, neue Strukturen und viele neue Ideen. Mir ist wichtig zu sagen: Die frühere Generation hat unglaublich viel geleistet. Aber jetzt beginnt ein neues Kapitel. Und dafür richten wir den Blick klar nach vorne.

Was heisst «nach vorne schauen» konkret?

Offen sein. Auch für Ideen von Menschen, die nicht aus der Tell-Spiel Welt kommen. Nicht alles funktio-

Jahresthema: Ballenberg –tierisch vielfältig

Schweiz entdecken –

im Freilichtmuseum Ballenberg

Handwerksmarkt

SA 20. & SO 21. Juni 2026

Erleben Sie traditionelles Handwerk hautnah und schauen Sie den Handwerksschaffenden über die Schultern.

Heilkräutertage

SA 4. & SO 5. Juli 2026

Wer sich für natürliche Arzneien und Therapien interessiert, darf die Heilkräutertage keinesfalls verpassen.

9. April – 1. November 2026

täglich 10.00 – 17.00 Uhr

ballenberg.ch

niert – aber manches eröffnet neue Möglichkeiten. Und genau diesen Mix brauchen wir.

Wie sieht Dein persönlicher Einsatz aus? 20 Prozent klingen nach wenig…

Ja, das ist es im Moment definitiv nicht. Ich arbeite täglich mehrere Stunden, auch am Wochenende. Aber genau diese Vielfalt von den Finanzen über den Bau bis zum Marketing macht es spannend.

Wie schaffst Du den Spagat zwischen Job, Familie und Tellspielen?

Ich bin ein bisschen wie ein DuracellHäschen. Immer in Bewegung. Ich

«Wenn die Spielerinnen und Spieler am Ende mit einem Lächeln nach Hause gehen. Das ist für mich der wichtigste Moment. »

komme aus einem Gastro-Familienbetrieb, da kennt man keine klassischen Arbeitszeiten. Und wenn ich etwas mache, dann richtig.

Zum Schluss: Wann ist die Saison für Dich ein Erfolg?

Wenn die Spielerinnen und Spieler

am Ende mit einem Lächeln nach Hause gehen. Das ist für mich der wichtigste Moment. Wenn die Stimmung gut ist, war es eine gute Saison – alles andere kann man danach noch aufarbeiten.

Anekdote

Text: Maria-Theresia Zwyssig Bilder: Miriam Kolmann

Während der Landschulwoche in Altdorf begleitete ich meinen Sohn Averi und seine Klasse als Küchenhilfe – und alles drehte sich um Wilhelm Tell. Zwischen Hohler Gasse, Schöllenenschlucht, Altdorf und der Rigi wurde die Schifffahrt Richtung Rütli zum Höhepunkt: Der Föhn blies kräftig, das kleine Schiff schaukelte stark, und mir wurde mulmig. Noch bevor wir anlegten, sprang der Lehrer Hannes Frutschi beherzt an Land –ganz wie Tell. Oben auf der Rütliwiese liess er die Kinder den Rütlischwur nachspielen. Ein unvergesslicher Moment zwischen Gänsehaut und Seegang.

Steinstufe um Steinstufe nimmt Marie-Louise Lehmann als Geschäftsführerin für die Tell-Spiele in 2026 gezielt in Angriff.

TAGESAUSFLÜGE

Nachmittagsfahrt Moosegg | 9.6.26 | 48.–

Wildhaus - Toggenburg | 11.6.26 | 98.–

Landhaus Ettenbühl | 16.6.26 | 112.–

Märit Luino | 17.6. | 9.9. | 7.10. | 68.–

Insel Mainau | 25.6.26 | 90.–

Urserental - Hospental | 1.7.26 | 88.–

Schweiz. Nationalgestüt & Murten mit Thomas | 7.7.26 | 85.–

AUS UNSEREM REISEKATALOG

Radreise Salzkammergut | 7. – 14.6.26 | 2298.–

Prag – Budweis – Böhmen | 28.6. – 4.7.26 | 1460.–

Dolomiten – Südtirol | 5. – 8.7.26 | 829.–

Nordsee – Friesland – Insel Sylt | 19. – 25.7.26 | 1665.–

Radferien Allgäu | 24. – 28.8.26 | 1498.–

Basel Tattoo | 17.7. | 24.7.26 | ab 175.–

Bikeferien Kronplatz – Dolomiten | 30.8. – 4.9.26 | 1175.–

Ferientage Kronplatz – Dolomiten | 30.8. – 4.9.26 | 1035.–

Dalmatiens Traumküsten | 6. – 13.9.26 | 1768.–

Nordspanien – Portugal | 27.9. – 9.10.2026 | 3498.–

Wandertage Istrien | 30.9. – 4.10.26 | 1295.–

Abschlussfahrt Bayerischer Wald | 18. – 21.10.26 | 998.–

Kurferien in Abano Terme | 25.10. – 1.11.26 | 1375.–

Wellnesstage im Montafon | 15. – 18.11.26 | 896.–

Mallorca zur Mandelblüte | 7. – 15.2.27 | 2185.–

Die Gartenbauschule steht für Gartenvisionen für Mensch und Natur

Ob Balkon, Terrasse oder Firmengelände, kein Garten ist zu klein für mehr Natur. Naturnah gestaltete Grünflächen schaffen Lebensräume und bringen mehr Natur direkt vor die eigene Haustüre.

Mit dem Sommer zeigt sich der Garten von seiner lebendigsten Seite. Blumen stehen in voller Blüte, Wildbienen und Schmetterlinge sind aktiv und die Grünflächen entwickeln sich zu wertvollen Lebensräumen. Nach der kalten Sophie bieten die warmen Temperaturen ideale Bedingungen damit Stauden und Sommerflor kräftig wachsen, Wurzeln schlagen und sich optimal entfalten können. Ohne Bodenfrost ist jetzt genau die richtige Zeit, um Gärten oder bestehende Flächen gezielt zu pflegen – für mehr Vielfalt und Biodiversität.

Selbst ein Balkon oder eine Terrasse kann einen wertvollen Beitrag zur Naturvielfalt im Siedlungsraum leisten. Die richtige Bepflanzung bildet das Herzstück jedes naturnahen Gartens: Sie erfreut das Auge und schafft zugleich Lebensraum sowie Nahrung für Tiere und Insekten. So entstehen mit einheimischen Pflanzen aus eigener Produktion Gärten voller Leben, die von März bis Oktober blühen und lebendig bleiben.

Planung, Bau und Pflege naturnaher Gärten

In der Gartenbauschule vereinen sich Fachwissen und eigene Pflanzenproduktion zu ganzheitlichen Gartenprojekten aus einer Hand. Als Bioterra-Fachbetrieb setzt die Gartenbauschule auf natürliche und regio-

nale Rohstoffe. Bestehende Elemente werden eingebunden und harmonisch in nachhaltige Gartenkonzepte integriert. So entstehen individuelle Gartenträume – von Trockenmauern aus Naturstein über gemütliche Terrassenplätze bis hin zur Neugestaltung ganzer Gartenbereiche.

Ein Naturgarten steht für lebendige Vielfalt und fördert die Biodiversität, benötigt jedoch eine aufmerksame und regelmässige Pflege, damit er das ganze Jahr über fasziniert, lange blüht und Früchte sowie Beeren trägt. Die Naturgarten-Profis der Gartenbauschule bieten den fachgerechten Rückschnitt von Bäumen, Hecken und Sträuchern sowie die biologische Pflege von Rasenflächen, Staudenrabatten und Rosen an – auf Wunsch auch im praktischen Pflege-Abonnement.

Gartenbauschule Hünibach

Chartreusestrasse 7, 3626 Hünibach 033 244 10 20 info@gsh.ch www.gsh.ch

JUBILÄUM – 160 JAHRE

* RUGENBRÄU-AREAL * FOODTRUCKS * SHUTTLEBUS AB INTERLAKEN WEST *

10.00 – 16.00 UHR

BRAUEREI BESICHTIGUNG

* FREIER EINTRITT * KINDERSCHMINKEN * HÜPFBURG *

SAMSTAG, 6. JUNI 2026 16.30 – 23.00 UHR

THE DISCO KINGS NILS BURRI THE TWO ROMANS

* FREIER EINTRITT * BIERFEST * KONZERTE *

Erhöhen Sie den Schutz vor CyberBedrohungen in Ihrem Unternehmen

Kabelfernsehen Bödeli AG bietet mit ihrem Glasfasernetz Business-Lösungen mit maximaler Sicherheit für Firmenkunden

In der heutigen digitalen Welt ist eine stabile – und vor allem sichere – Verbindung das Rückgrat jedes Unternehmens, denn Cyber-Bedrohungen nehmen rasant zu. Die Kabelfernsehen Bödeli AG ist mehr als ein Provider – die Firma aus Unterseen bietet erstklassige Angebote für Geschäftskunden: leistungsfähig, zuverlässig und mit maximaler Sicherheit.

Drei Produkte für höchste Zuverlässigkeit

Für die Geschäftskunden der Kabelfernsehen Bödeli AG steht eines klar im Vordergrund: Lösungen, die jederzeit zuverlässig funktionieren und ohne Unterbruch verfügbar sind. Machen Sie sich keine Sorgen um die Datensicherheit.

Hierbei stehen drei Produkte zur Auswahl, wobei diese individuell auf die Kundenbedürfnisse angepasst sind: QuickNet fiber – für performante Point-to-Point Internetverbindungen, Darkfiber – für sichere Standortvernetzungen sowie Serverhousing – für einen geschützten Betrieb von Serverinfrastrukturen.

«Als lokaler Network-Provider ist es unser Ziel, dass alles funktioniert – immer, 24/7»

Pascal Zurbrügg, Bereichsleiter Technik/Mitglied der Geschäftsleitung

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Keine anonymen Warteschleifen, sondern persönliche Ansprechpartner, die das Gegenüber und dessen Herausforderungen kennen. «Erfolgreiche Unternehmen brauchen nicht nur gute Technik, sondern Partner, auf die Sie sich verlassen können. Genau dafür stehen wir mit Businesslösungen aus Unterseen», so Sven Suter, Bereichsleiter Kundendienst und Key-Account-Manager Business Kunden Kabelfernsehen Bödeli AG.

Kabelfernsehen Bödeli AG Weissenaustrasse 56 3800 Unterseen www.kabelfernsehen.ch/geschaeftskunden

Pascal Zurbrügg im Rechenzentrum der Kabelfernsehen Bödeli AG
Bild: Jennifer Pitton

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Beat und Renate Oppliger führen die Garage Wittwer AG in Merligen mit persönlichem Engagement und regionaler Verbundenheit.

Direkt am Thunersee, eingebettet in die eindrückliche Landschaft von Merligen, steht die Garage Wittwer AG für Verlässlichkeit, Qualität und echte Kundennähe. Im Zentrum stehen dabei die Menschen: Beat und Renate Oppliger führen den Familienbetrieb mit viel Herzblut und einem klaren Anspruch – jede Kundin und jeder Kunde soll sich gut aufgehoben fühlen.

Unterstützt werden sie von einem engagierten, eingespielten Team, das die Werte des Betriebs täglich mitträgt. Gemeinsam sorgen sie dafür, dass Fachkompetenz, persönliche Beratung und Qualität auf höchstem Niveau gelebt werden.

Seit über 90 Jahren ist die Garage ein fester Bestandteil der Region. Diese lange Tradition wird heute mit persönlichem Engagement weitergeführt. Gleichzeitig investiert die Garage Wittwer AG bewusst in die Zukunft und bildet Lernende aus – ein wichtiger Beitrag für das regionale Gewerbe und die nächste Generation von Fachkräften.

Das Angebot umfasst Service- und Reparaturarbeiten für alle Marken, moderne Diagnosetechnik sowie den Verkauf von Neu- und Occasionsfahrzeugen. Als offi -

zielle Citroën-Vertretung, Saab-Spezialist und Peugeot Service Partner verbindet die Garage Wittwer bewährtes Know-how mit aktueller Technologie.

Auch für Gewerbekunden entstehen massgeschneiderte Lösungen – effizient, zuverlässig und auf die Bedürfnisse Ihres Betriebes abgestimmt. Ergänzt wird das Angebot durch praktische Dienstleistungen wie Ersatzfahrzeuge oder den Hol- und Bring-Service.

Die Garage Wittwer AG ist mehr als eine Garage, hier trifft Technik auf Vertrauen – kommen Sie also vorbei, wir freuen uns auf Sie.

Garage Wittwer AG

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Tel. 033 251 22 22 info@garage-wittwer.ch www.garage-wittwer.ch

TrauerKreativWerkstatt

2026: 4.2./11.3./8.4./10.6./15.7/12.8./16.9./21.10./18.11./16.12. und Gemeinschaft suchen: nach einem Verlust oder einer Trennung, Diagnose oder in der Begleitung

Trauern ist die Lösung und nicht das Problem! «Oft wissen die Hände ein Geheimnis zu enträtseln, an dem der Verstand sich vergebens bemühte.» (Carl Gustav Jung)

2026: 4.2./11.3./8.4./10.6./15.7/12.8./16.9./21.10./18.11./16.12.

2026: 4.2./11.3./8.4./10.6./15.7/12.8./16.9./21.10./18.11./16.12.

2026: 4.2./11.3./8.4./10.6./15.7/12.8./16.9./21.10./18.11./16.12.

Die TrauerKreativWerkstatt möchte einen geschützten Raum bieten, um in der Gemeinschaft mit Menschen in ähnlichen schwierigen Lebenssituationen kreativ zu sein. Wir kochen, bearbeiten verschiedene Materialien und/oder gehen in die Natur. Gemeinsame Projekte dürfen entstehen. Alles darf, nichts muss!

Trauern ist die Lösung und nicht das Problem! «Oft wissen die Hände ein Geheimnis zu enträtseln, an dem der Verstand sich vergebens bemühte.»

Trauern ist die Lösung und nicht das Problem! «Oft wissen die Hände ein Geheimnis zu enträtseln, an dem der Verstand sich vergebens bemühte.»

Die Abende dürfen auch nach den Wünschen und Ideen der Teilnehmenden entstehen.

Trauern ist die Lösung und nicht das Problem! «Oft wissen die Hände ein Geheimnis zu enträtseln, an dem der Verstand sich vergebens bemühte.»

Die TrauerKreativWerkstatt möchte einen geschützten Raum bieten, um in der Gemeinschaft mit Menschen in ähnlichen schwierigen Lebenssituationen kreativ zu sein. Wir kochen, bearbeiten verschiedene Materialien und/oder gehen in die Natur. Gemeinsame Projekte dürfen entstehen. Alles darf,

Wir sind konfessionsneutral und alles Besprochene bleibt im Raum.

Die TrauerKreativWerkstatt möchte einen geschützten Raum bieten, um in der Gemeinschaft mit Menschen in ähnlichen schwierigen Lebenssituationen kreativ zu sein. Wir kochen, bearbeiten verschiedene Materialien und/oder gehen in die Natur. Gemeinsame Projekte dürfen entstehen. Alles darf,

Die TrauerKreativWerkstatt möchte einen geschützten Raum bieten, um in der Gemeinschaft mit Menschen in ähnlichen schwierigen Lebenssituationen kreativ zu sein. Wir kochen, bearbeiten verschiedene Materialien und/oder gehen in die Natur. Gemeinsame Projekte dürfen entstehen. Alles darf,

Die Abende dürfen auch nach den Wünschen und Ideen der

Die Abende dürfen auch nach den Wünschen und Ideen der

Die Abende dürfen auch nach den Wünschen und Ideen der

T 079 362 19 15 (Monika Aemmer) | T 079 622 52 59 (Annette Scheurer)

Wir sind konfessionsneutral und alles Besprochene bleibt im

Wir sind konfessionsneutral und alles Besprochene bleibt im

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Pfrundscheune Gsteig | (neben der Kirche Wilderswil) | Gsteig 4 | 3814 Wilderswil/Gsteigwiler

Ich bin Monika, Sterbe- und Trauer begleiterin (geprägt durch persönliche Verlust-und Trauererfahrungen) und Mutter von 3 erwachsenen Söhnen. Bei der Raiffeisenbank Jungfrau betreue ich die Nachlassregelung und -Abwicklung nach einem Todesfall. Die Natur ist meine Energie- und Kraftquelle. Yoga und Meditation sorgen für Stand keit, Lesen und Musik sind Nahrung für Kopf und Herz.

Küchenkräuter

Natürliche Frische direkt auf den Tisch – Was gibt es besseres als fein zubereitete Speisen mit selbst angebauten Kräutern vom Balkon oder Garten zu verfeinern?

Ob im Topf, Kistchen oder direkt im Garten, Kräuter sehen nicht nur dekorativ schön aus, sie verströmen auch den ganzen Tag einen atemberaubenden Duft. Von Insekten wie Hummeln, Bienen und Schmetterlingen werden die Kräutergärten gerne und oft besucht. Frisch gepflückt schmecken die Kräuter natürlich am besten! Es ist jedoch möglich, die feinen Triebe und Blätter zu ernten und zu trocknen. So hat man in den kühleren Jahreszeiten einen Hauch von Sommerfrische auf dem Tisch. Im Frühjahr werden die kleinen, zierlichen Pflanzen in gute, gesunde Kräutererde gepflanzt. Achten Sie darauf, nicht zu viele Pflanzen in das dafür vorgesehene Gefäss oder Gartenbeet zu setzen. Damit gewährleisten Sie, dass dem Wachstum der Kräuter nichts im Wege steht.

Aufbau im Topf oder Kasten: Legen Sie eine Tonscherbe mit der Wölbung nach oben auf die Bodenlöcher (verhindert Staunässe). Füllen Sie behutsam das Gefäss bis zum oberen Rand mit Kräutererde. Um die nötige Energieversorgung zu gewähren, empfehlen wir bereits bei der Pflanzung BIORGA Kräuterdünger zu streuen. Anschliessend setzen Sie die Kräuter gemischt oder einzeln ein. Die Pflanzen werden am besten an einen warmen und sonnigen Ort wie Balkon, Terrasse oder Eingangstreppe gestellt und angegossen. Die Gefässe sollten wenn möglich auf Füsschen stehen und nicht in einem Unterteller. Somit kann das überschüssige Wasser abfliessen und einer Wurzelfäule wird

vorgebeugt. Zarte Kräuter wie z.B. Basilikum und Koriander müssen bei Frostwarnung geschützt werden.

Diese Kräuter eignen sich besonders gut für Dipp und Saucen: Petersilie, Schnittlauch, Basilikum, Estragon, Liebstöckel, Dill, Kerbel, Bohnenkraut, Koriander

Grillkräuter für Schmor- und Aromafinish: Rosmarin, Salbei, Oregano, Majoran, Thymian, Pfefferminze

Teekräuter zum Sieden: Minzen, Salbei, Thymian, Melissen, Zitronenverbene, Wermut, Kamille.

Die Kräuter ernten, waschen und nach belieben schneiden. Blüten sorgfältig abzupfen und verarbeiten. Seit Mitte April finden Sie in der Gärtnerei eine Vielzahl an Kräutern.

Wir stehen Ihnen mit Tipps und Tricks zur Verfügung und beraten Sie gerne – auf Ihren Besuch in Matten freuen wir uns! Das Team der H. Gosteli AG wünscht Ihnen duftvolle Momente inmitten Ihrer Kräuter und «ä Guete».

H. Gosteli AG

Valerie Rieder Leitung Gärtnerei

Metzgergasse 4

3800 Matten bei Interlaken

Fahrzeugbeschriftungen –mobile Werbung mit grosser Wirkung

Fahrzeugbeschriftungen gehören heute zu den effektivsten und gleichzeitig kostengünstigsten Werbeformen. Im Vergleich zu klassischen Printmedien bietet diese Art der Werbung einen entscheidenden Vorteil: Sie ist mobil, flexibel und erreicht potenzielle Kunden genau dort, wo sich Ihr Fahrzeug bewegt. Je nach Standort und Einsatzgebiet wirkt Ihre Botschaft so bis zu 24 Stunden täglich – ganz ohne laufende Zusatzkosten.

Unser Angebot deckt sämtliche Bedürfnisse ab – von der Beschriftung eines einzelnen Fahrzeugs bis hin zur kompletten Fahrzeugflotte. Dabei legen wir grossen Wert auf Qualität, Präzision und ein einheitliches Erscheinungsbild Ihrer Marke.

Gestalterisch sind nahezu keine Grenzen gesetzt: Ob vollflächige Fahrzeugfolierungen, dezente Logo-Beschriftungen oder auffällige Fotoprints – wir setzen Ihre Ideen professionell um. Ebenso beschriften wir Fahrzeuge mit Blachenaufbauten und sorgen dafür, dass auch spezielle Fahrzeugtypen optimal in Szene gesetzt werden.

Bei komplexeren Anfragen greifen wir auf ein starkes Netzwerk erfahrener Grafiker zurück. Dadurch können wir für jede Herausforderung eine passende und kreative Lösung entwickeln – ganz nach Ihren individuellen Vorstellungen.

Unsere Fahrzeugbeschriftungen werden ausschliesslich mit hochwertigen Qualitätsfolien umgesetzt. Dadurch garantieren wir eine langlebige, wetterbeständige und optisch überzeugende Werbung. Für kurzfristige Kampagnen oder Promotionen bieten wir zudem auch ablösbare Lösungen an, die flexibel eingesetzt und bei Bedarf rückstandslos entfernt werden können.

Interessieren Sie sich für eine Werbung auf dem PostAuto? Gerne dürfen Sie sich mit uns in Verbindung setzen. Wir sind der Werbetechniker der Firma APG und zuständig für die professionelle Verklebung der Werbungen an den gelben Riesen.

Hinter jeder Umsetzung steht ein hoch motiviertes Team, das sich jeder Herausforderung stellt und mit Fachwissen, Leidenschaft und Kreativität überzeugt. Unser Ziel ist es, für jedes Projekt die optimale Lösung zu finden und Ihre Marke auf der Strasse wirkungsvoll sichtbar zu machen.

Jäck AG

Jenny Odermatt-Jäck Geschäftsführerin

Abteilung Werbetechnik

Hauptstrasse 5, 3800 Unterseen

Tel. Schriften: 033 823 07 82

Tel. Maler: 033 822 70 90 jenny.odermatt@jaeck-ag.ch www.jaeck-ag.ch

Gastgeberin mit Herz auf dem Grimsel Nollen

An hektischen Tagen blüht sie auf: Monika Pivarciova, Chef de Service im Hotel Grimsel Hospiz, ist ganz in ihrem Element, wenn Restaurant und Terrasse bis auf den letzten Platz besetzt sind. Zwischen Reservationen, Frühstücksservice und Gruppenanreisen sorgt sie dafür, dass alles rund läuft – am liebsten mitten im Geschehen. Warum für sie ein Dankeschön der Gäste Gold wert ist und weshalb selbst eine StaumauerBaustelle zum Erlebnis werden kann.

Was geht dir durch den Kopf, wenn du morgens zum Hospiz kommst?

Nicht viel, ich bin am Schnaufen. (lacht) Es sind einige Treppenstufen, die ich vom Personalhaus zum Hospiz zurücklegen muss. Im Winter ist es sehr ruhig hier oben, da kann ich völlig entspannen. Im Sommer hingegen überlege ich bei schönem Wetter sofort: Habe ich genug Personal eingeplant?

Wie sieht ein typischer Tag bei dir aus?

Zunächst schaue ich mir an, welche Reservierungen am jeweiligen Tag anstehen. Anschliessend trinke ich einen Kaffee, prüfe, ob der Frühstücksservice läuft, teile das Personal ein und schaue mit dem Küchenchef, ob alles für Küche und Service bereitsteht. Dann geht es los – wir

haben viele Gruppen zu Gast, dazu kommen Individualgäste. Ich kontrolliere, ob in der Restauration alles läuft, behalte den Überblick und helfe im Service mit.

Was machst du am liebsten?

Bedienen! Ich bringe den Gästen gerne ihr Essen und erkläre ihnen, was sie erwartet. Zudem mag ich es, die Kontrolle über das Personal zu haben. Ich bin gerne Chefin. (lacht)

Was liegt dir weniger?

Mit Weinen kenne ich mich nicht besonders gut aus. Da will ich noch einen Kurs besuchen, um die Gäste besser beraten zu können. Gerade, weil wir hier oben einen so tollen Weinkeller haben.

Was gefällt dir am Hotel Grimsel Hospiz?

Meine beiden Chefs, Marianne und Markus Meier, sind toll – wir können immer zu ihnen kommen. Mit dem Küchenchef Alex von Bergen ist die Zusammenarbeit ebenfalls super. Generell ist die Atmosphäre hier im Team sehr gut. Zudem schätze ich die KWO als Arbeitgeberin und das Vertrauen, das sie uns entgegenbringt.

Was sind die schönsten Momente für dich?

Für mich ist es immer ein Highlight, wenn sich die Gäste für den Service bedanken. Oder auch, wenn ich etwas Neues lerne, zum Beispiel das Kassensystem allein wieder zum Laufen zu bringen.

Wie hast du die Arbeiten an der neuen Staumauer erlebt?

Für mich war es faszinierend, das mitzuerleben. Die hohen Kräne fand ich unglaublich. Wer traut sich da hoch?

Ich hatte die Gelegenheit, eine Führung über die Baustelle zu machen, das war sehr eindrücklich. Auch mit den Bauarbeitern kamen wir in Kontakt, da diese im Hospiz verpflegt wurden.

Du wohnst im Personalhaus unterhalb des Hospizes gemeinsam mit deinem Freund, der als Junior-SousChef in der Küche arbeitet. Kannst du Arbeit und Freizeit gut trennen?

Das ist kein Problem für mich. Ich bin gerne im Einsatz und auch während der Zimmerstunde rasch zur Stelle, wenn ich gebraucht werde. Zudem liebe ich die alpine Kulisse hier oben, gehe gerne wandern oder fahre mit der Bahn Richtung Sidelhorn oder Oberaar. Manchmal erkunden wir in unserer Freizeit Städte wie Bern oder besuchen das Brigerbad zum Entspannen.

Warum lohnt sich die Einkehr ins Hotel Grimsel Hospiz?

Wegen der guten Küche! Unbedingt zu empfehlen ist ausserdem unser Hausapéro bestehend aus Yuzu, Löwenzahnsirup, Guttanner Gin, Prosecco und Absinthe Kübler. Eine Besichtigung des historischen Hotels lohnt sich nicht nur für Architekturinteressierte – einfach beim Personal nachfragen. Wir freuen uns über jeden Gast!

«Entdecken Sie Ihre Zukunft bei uns!»

Bilder: KWO / David Birri

ACE entwickelt sich weiter –was sich verändert und was bleibt

Vor sechs Jahren entstand mit ACE Color & Cuts in Unterseen ein Coiffeursalon mit einer einfachen Idee: Menschen sollen sich nicht nur wegen ihrer Haare wohlfühlen, sondern wegen des gesamten Erlebnisses im Salon. Was damals als kleines Team begann, durfte sich über die Jahre gemeinsam mit vielen treuen Kundinnen und Kunden weiterentwickeln und wachsen.

Aus ACE Color & Cuts wird ACE. Die Veränderung betrifft dabei nicht nur den Namen oder das Erscheinungsbild. Vielmehr steht sie für eine Weiterentwicklung dessen, was den Salon schon seit Beginn ausmacht. Die bisherigen Zusätze «Color & Cuts» bleiben dabei weiterhin ein wichtiger Teil der Marke und werden mit einem neuen Schwerpunkt ergänzt: CARE.

Color steht für kreative und individuelle Farbveränderungen, Cuts für präzises Handwerk und persönliche Stylings. Mit Care erweitert ACE sein Konzept nun bewusst um alles, was rund um Beratung, Wohlbefinden, Haar- und Kopfhautgesundheit sowie den persönlichen Umgang mit Kundinnen und Kunden entsteht. Denn über die Jahre wurde immer deutlicher, dass ein Coiffeurbesuch für viele Menschen weit mehr ist als nur ein Termin für Haare.

Der neue Auftritt soll genau diese Entwicklung widerspiegeln. Moderner, klarer und reduzierter. Ohne die eigene Identität zu verlieren. Für Kundinnen und Kunden aus der Region soll dabei eines besonders wichtig sein: Hinter dem neuen Namen stehen dieselben Menschen, dieselben Werte und dieselbe Leidenschaft wie bisher.

Im Zuge dieser Weiterentwicklung eröffnete im Mai zudem ein zweiter ACE-Standort in der Thuner Altstadt. Mit dem Rebranding und dem neuen Standort in der Thuner Altstadt beginnt für ACE nun erstmals auch ein Kapitel ausserhalb vom Bödeli.

Mit dem neuen Salon wächst auch das Team ACE. Der Standort in Thun soll dabei dieselbe persönliche Atmosphäre bieten, für die Kundinnen und Kunden ACE bereits aus Unterseen kennen.

ACE Simon

Seestrasse 6 3800 Unterseen 033 525 84 84 info@acecolorandcuts.ch acecolorandcuts.ch

BILDSTABILISIERUNG FÜR RUHIGES BEOBACHTEN

FREIHÄNDIGE FÜHRUNG

KLARHEIT AUF EINEN BLICK. HANDELN MIT EINEM GRIFF.

Tränensäcke und tränende «Säcke»

Neuheit: Swarovski Fernrohr mit elektronischer Bildstabilisierung

Fachhandel vs. Onlinehandel und Filialisten

Die Beziehung zwischen Bio-BikerInnen und E-BikerInnen ist zeitweilig etwas konfliktgeladen. Dabei fliessen bei den E-BikerInnen mehr Tränen als bei den Bio-BikerInnen. Woran das liegt, lesen Sie hier.

Während der Titel eher nüchtern klingt, garantieren wir Ihnen bei der Anwendung des neuen Swarovski Fernrohrs AT/ST Balance Emotionen, die unter die Haut gehen.

Onlinehandel und Filialisten besonders dann zu hinterfragen, wenn es um Ihre Augen geht, ist schlau. Gründe und Fakten finden Sie hier.

Stellen Sie sich vor, Sie sind auf Safari im Krüger-Nationalpark in Südafrika und haben nur ein Ziel: So viele Tiere der «big five» zu sehen, wie nur möglich. Der Morgen dämmert, Sie rollen im Jeep behutsam über das unwegsame Gelände, der Schlapphut sitzt, Ihre Hände zittern vor Aufregung und plötzlich wird wahr, wovon Sie jahrelang geträumt hatten: Der Löwe taucht in der Ferne auf – majestätisch und anmutig. Doch er bleibt konturenlos beim Blick durch Ihr Fernrohr, die Details verschwimmen, aus der Traum. Die Lösung? Das AT Balance oder ST Balance von Swarovski. Es kann, was viele nicht können: ruhig bleiben, wenns hektisch wird.

Kundenbeziehung auf

Perfekte Balance

Swarovski Fernrohr kostenlos testen

Die Natur wartet nicht auf Sie – wir schon. Dieses Fernrohr ist eine Investition, die sich lohnt. Entsprechend viel Zeit nehmen wir uns, um Ihnen die Geräte vorzuführen. Wenn Sie Wartezeiten vermeiden möchten, empfehlen wir Ihnen, bei unseren internen FernoptikspezialistInnen einen unverbindlichen Beratungstermin zu vereinbaren.

Urfer Optik – für alle, die mehr als nur sehen wollen

E-Bike-Brillen – ein hübsches Muss E-Biken «fägt», man ist rasant unterwegs. Das gilt besonders für jene Bikes, die bis 45km/h unterstützen. Das hohe Tempo beansprucht die Augen jedoch weit mehr als das «normale» Fahrradfahren, denn höheres Tempo bedeutet automatisch mehr Fahrtwind und Folge dessen mehr Luftzug. Letzterer kann eine Rötung der Augen hervorrufen, die schlimmstenfalls in einer Entzündung endet. Dazu kommt, dass tränende Augen die Reaktionsfähigkeit herabsetzen, was das Sturzrisiko massiv erhöht. Im Strassenverkehr, aber auch im Gelände, ist es zudem enorm wichtig, die Augen vor Blendung zu schützen. Hier ein paar Fakten zu einer gutsitzenden E-Bike-Brille: Sie schützt vor Staub, Sand, Pollen und Insekten

Mythos oder Wahrheit? «Je höher die Vergrösserung eines Fernrohres ist, desto weiter kann man sehen.»

Hier gehts zur Auflösung mit wertvollen Tipps:

• Sie verhindert das Austrocknen und Tränen der Augen

• Getönte Gläser schützen vor gefährlicher UV-Strahlung

Die Fernrohre AT Balance und ST Balance von Swarovski sind eine grandiose Neuheit und einzigartig dank der elektronischen Bildstabilisation. Ab sofort müssen Sie sich nicht mehr zwischen Schnelligkeit und Präzision entscheiden. Ohne Stativaufbau haben Sie immer und überall eine absolut stabile Sicht – sei es beim Beobachten aus einem fahrenden Jeep oder wenn Sie beim Wandern ausser Atem gekommen sind. Das Resultat sind gestochen scharfe Bilder und pure Glücksmomente, denn eine wackelfreie Sicht schafft bewegende Erinnerungen. Die Unterschiede der beiden Fernrohre kompakt für Sie zusammengefasst:

Der Onlinehandel hat sich fest in unserer Gesellschaft etabliert und bietet zweifellos Vorteile in bestimmten Bereichen. Es ist verständlich, wenn wir als Optiker zunächst skeptisch sind. Eine kürzlich durchgeführte Studie zeigt, dass die meisten Brillen- und Kontaktlinsenträger immer noch von den Vorzügen des Fachhandels profitieren. Der Fachhandel schneidet dabei in vielen Aspekten besser ab als Onlinehändler.

• Austauschbare oder selbstverfärbende Gläser für alle Bedingungen

• Sie ist aus unzerbrechlichem Material, um die Augen vor Splitter zu schützen

• Eine gute Passform schützt die Augen vor Sonne und Zugluft

• Sie ist leicht und bequem

Lassen Sie uns sachlich betrachten, warum es sinnvoll ist, seine Sehhilfe nicht einfach per Mausklick zu bestellen oder nach dem Prinzip «Hauptsache billig» zu kaufen.

Mögliche Risiken

Ihre Augengesundheit verdient viel Aufmerksamkeit. Regelmässige Untersuchungen können frühzeitig Probleme erkennen, bevor sie sich verschlimmern. Bei Kindern kann sich, zum Beispiel durch eine unbehandelte Kurzsichtigkeit, die Sehkraft kontinuierlich verschlechtern, was immer stärkere Korrekturen zur Folge hat und das Risiko verschiedener Augenleiden im Alter erhöht. Ab dem 40. Lebensjahr kann ein zu hoher Augeninnendruck ein Glaukom (Grüner Star) auslösen. Oder nehmen wir das Beispiel einer feuchten Makuladegeneration (AMD) welche, unbemerkt, rasch voranschreiten kann.

AT Balance (abgewinkelt) ST Balance (gerade) Komfortabel und ergonomisch Gewichtsoptimiert Hohe Vergrösserung Sehr grosses Sehfeld Detailerkennung Maximale Übersicht im Gelände

Vergrösserung 18–45x

Gewicht 1470 g

Vergrösserung 14–35x

Wir bieten umfassende Untersuchungen und Beratungen an, um sicherzustellen, dass Ihre Sehhilfen optimal auf Ihre

Gewicht 1300 g

Selbstverständlich haben wir auch Sportsonnenbrillen für Bio-BikerInnen. Im Sinne einer Zweckentfremdung respektive einer «Tarnung» kann sie auch dann dienlich sein, wenn Sie den überholenden E-Biker im Aufstieg übel beschimpft haben. Unsere Empfehlung: Toleranz!

Übrigens: wer bei uns eine Sportsonnenbrille kauft, erhält ein nützliches Geschenk.

Urfer Optik – für Leute, die es rasant mögen.

Bedürfnisse abgestimmt sind und Ihre Augen gesund bleiben. Bei Auffälligkeiten überweisen wir Sie an einen Augenarzt in der Region.

Wie gut, dass es uns und weitere Fachgeschäfte auf dem Bödeli gibt, bei denen Sie Mensch sind.

Peter Urfer

Für Einheimische

Urfer Optik AG Bahnhofstrasse 29 3800 Interlaken

Telefon 033 822 50 32 info@urferoptik.ch www.urferoptik.ch

Des Weiteren unterstützen wir einheimische Vereine und legen Wert darauf, dass Sie bei uns nicht nur eine Nummer sind, sondern als Person wahrgenommen werden. Unser Service orientiert sich stets an Ihren Bedürfnissen und wir sind stolz darauf, dass wir nicht nur schnell, sondern auch professionell arbeiten.

Urfer Optik – für Menschen, die vorausschauen.

Niklaus Bhend

Urfer Optik AG Bahnhofstrasse 29

3800 Interlaken 033 822 50 32 info@urferoptik.ch www.urferoptik.ch

Niklaus Bhend Urfer Optik AG Bahnhofstrasse 29 3800 Interlaken 033 822 50 32 info@urferoptik.ch www.urferoptik.ch

Swarovski ST Balance (oben) und AT Balance (unten)
Augenhöhe

Die Sparer und Rentner verlieren Geld

Sichern Sie Ihre Erspartes vor der nächsten Inflationswelle.

Teures Leben

Das Leben ist teurer geworden. Der Konsumentenpreisindex ist in den letzten fünf Jahren um sieben Prozent gestiegen. Dieser offizielle Index basiert auf einem festgelegten Warenkorb und unterschätzt die reale Teuerung oft. Beim Einkaufen, auf Reisen oder im Restaurant merken viele von uns bereits, dass das Portemonnaie stärker belastet wird als früher.

Aufgrund hoher globaler Verschuldung und des Kriegs im Nahen Osten sind weiter steigende Kosten zu erwarten. Besonders höhere Energiepreise werden sich in den Produktions- und Wertschöpfungskosten niederschlagen und die Inflation erneut anheizen.

Inflation mildert Ihre Kaufkraft

Inflation bedeutet Geldentwertung. Bei einer durchschnittlichen Jahresinflation von zwei Prozent über zwanzig Jahre verliert Ihr Erspartes rund ein Drittel an Wert. Mit einer 100-Franken-Note können Sie in zwanzig Jahren noch etwa Waren im Wert von sechzig Franken kaufen. Auch Rentner sind betroffen. Sie werden mit ihren Renten immer weniger kaufen können. Die Rentner können nicht davon ausgehen, dass die Pensionskassen die Renten zwingend automatisch anpassen. Ebenso ist nicht sicher, dass Banken Sparzinsen spürbar anheben.

Die Aussichten sind deshalb unsicher, übernehmen Sie Verantwortung für Ihr Vermögen und prüfen Sie, wie Sie Ihre Kaufkraft erhalten können.

Über die Bücher gehen

Wenn der grösste Teil Ihres Vermögens auf Bankkonten, Anleihen und Termingelder liegt, sollten Sie Ihre Anlagestrategie überdenken. Bei einer rein sicherheitsorientierten Ausrichtung drohen über die kommenden Jahre reale Verluste durch Inflation. Sparer könnten zu den Verlierern zählen.

Um Kaufkraft zu erhalten, sind Umschichtungen in Sachwerte sinnvoll. Neben Aktien sind auch Edelmetalle wie Silber und Gold interessant. Physische Edelmetalle bieten den Vorteil, dass sie greifbar sind und nicht per Knopfdruck vermehrt werden können und zudem über Jahrtausende ihre Kaufkraft erhalten haben.

Die expansive Geldpolitik und die hohe weltweite Verschuldung haben die Kaufkraft vieler Währungen belastet. Ein historisches Beispiel: Bei der Einführung des Euros im Jahr 2002 musste für einen Euro 1,55 Franken bezahlt werden. Heute kostet ein Euro nur noch rund 92 Rappen.

Unabhängiger Berater – Ihre Sicherheit

Möchten Sie mehr über Silber und Gold wissen? Haben Sie Fragen zu Ihrer Pensionierung, Immobilien-, Steuer- und Vorsorgethemen oder planen Sie Ihren Nachlass? Sofern Sie sich mit Ihren Fragen an mich wenden, ist Ihnen eine unabhängige und neutrale Beratung garantiert. Ich arbeite von jeglichen Finanzinstituten wie Banken und Versicherungen losgelöst und empfehle keine Finanzprodukte. Dank dieser Unabhängigkeit kann ich Sie und Ihre Anliegen in den Fokus meiner Beratung stellen. Gerne erwarte ich Ihren Anruf oder Ihre E-Mail.

Daniel Rolli

neutraler und unabhängiger Finanzplaner mit eidg. Fachausweis

Bahnhofstrasse 37 (Stedtli-Zentrum) 3800 Unterseen 033 823 60 53 www.rolli-finanzplanungen.ch

Wo deine Zukunft beginnt

Die Ausbildung ist mehr als nur der Einstieg ins Berufsleben – sie ist der Moment, in dem aus Schule Praxis wird und aus Interessen echte Fähigkeiten entstehen.

In dieser spannenden Lebensphase sammelt man erste Berufserfahrungen, übernimmt Verantwortung und entdeckt, wo die eigenen Stärken liegen. Mit der Verantwortung kommen auch viele neue Themen wie der Umgang mit Geld, der eigene Lohn, Sparziele oder die erste Bankkarte. Für Jugendliche ist das ein wichtiger Schritt Richtung Selbstständigkeit – für Eltern ein Moment des Loslassens, bei dem Vertrauen und gute Begleitung zählen.

Auch diesen Sommer ist es wieder so weit: Für viele junge Erwachsene startet der Berufsalltag. Vor zwei Jahren hat unser Lernender Nikola Krstic seine Lehre als Kaufmann EFZ begonnen und damit einen neuen Lebensabschnitt gestartet.

Nikola, erinnerst du dich an deinen ersten Tag als Lernender?

Ja, sehr gut. Ich war ziemlich nervös und gleichzeitig total gespannt. Alles war neu – die Menschen, die Abläufe, die Verantwortung. Aber ich habe mich vom ersten Tag an willkommen gefühlt und gemerkt: Hier kann ich etwas lernen, das mich weiterbringt.

Was sind aus deiner Sicht die Vorteile einer Banklehre?

Eine Banklehre ist sehr vielseitig. Man lernt nicht nur Zahlen und Abläufe kennen, sondern auch den Umgang mit Menschen. Das hilft einem später im Leben enorm – egal, ob es um Finanzen, Organisation oder Kundenkontakt geht. Zudem stehen einem nach der Lehre viele Weiterbildungswege offen.

Als junger Erwachsener kannst du auch von unseren «YoungMemberPlus»-Vorteilen profitieren. Wie unterstützt dich unser Bankpaket während deiner Lehre?

Gerade am Anfang ist es super, wenn man sich um gewisse Dinge keine Sorgen machen muss. Das kostenlose Bankpaket mit Bezahlkarten und TWINT erleichtert den Alltag. Dazu kommen tolle Extras wie das Halbtax mit 50% Rabatt, Vergünstigungen für Konzerte, Festivals und Events, Rabatte für den Europa-Park und sogar ein Gutschein für den Druck der Abschlussarbeit. Das lohnt sich – nicht nur finanziell, sondern auch im Alltag.

Mehr Informationen zu den Benefits unter: raiffeisen.ch/youngmemberplus

Nikola Krstic Lernender Kaufmann EFZ Branche Bank 2. Lehrjahr Raiffeisenbank Jungfrau Untere Bönigstrasse 3 3800 Interlaken 033 828 82 88 jungfrau@raiffeisen.ch www.raiffeisen.ch/jungfrau

Tomatentatar

Ein Rezept aus dem Gasthof Bären in Habkern

Wir freuen uns sehr, Ihnen eine Vorspeise vorstellen zu dürfen, die Teil unserer sich stetig wandelnden Küche war – geprägt von Neugier, Saisonalität und der Freude am Ausprobieren. Sie erwarten vielleicht vegetarische Gäste oder haben Lust auf eine leichte, saisonale Vorspeise für Ihren nächsten Grillabend? Dann ist dieses Gericht genau das Richtige – frisch, unkompliziert und voller Geschmack. Viele unserer Gerichte sind Momentaufnahmen und nur für kurze Zeit Teil unserer Karte – oft verschwinden sie wieder, um neuen Ideen Platz zu machen. Genau deshalb können Sie sich nicht darauf verlassen, dieses Gericht bei Ihrem nächsten Besuch erneut anzutreffen. Umso mehr freut es uns, unsere Erfahrungen und Lieblingskreationen mit Ihnen zu teilen – sei es bei uns im Restaurant oder bei Ihnen zu Hause.

Rezept für 5–6 Personen:

Tomatentatar:

250 g Tomaten, sonnengetrocknet im Öl (abgetropft und abgetupft)

85 g Ketchup

50 g Senf

30 g Mayonnaise

85 g Cornichons gehackt

50 g Eschalotten fein gewürfelt

40 g Kapern fein gehackt

65 g Tomatenpüree

5 g Sambal Olek

0,3 g Knoblauchpulver

1 g Paprika edelsüss

Salz, Pfeffer und Zucker nach Geschmack

Alle Zutaten vorbereiten, alles hacken und schneiden. Alle Zutaten vermischen und mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.

Tomatenbrot:

250 g Mehl

1 Päck. Backpulver

6 g Salz

10 g Zucker

2 g getrockneter Oregano

250 ml Mineral mit Kohlensäure

12 g Olivenöl

12 g Tomatenpüree

25 g Tomaten getrocknet gehackt

Alle Zutaten mit der Hand oder einer Knetmaschine verkneten. Eine Form vorbereiten, am besten eine kleine Kastenform. Anschliessend den Teig in die Form geben und 30 Minuten ruhen lassen. Bei 200°C Umluft

50 Minuten backen. Es empfiehlt sich eine ofenfeste Schüssel mit Wasser in den Ofen zu geben, so entsteht etwas Feuchtigkeit im Ofen. Nach dem Backen aus der Form nehmen und Auskühlen lassen.

Kräutersauce als Topping:

50 g Petersilie glatt fein gehackt

5 g Rote Peperoncini in feine Würfel geschnitten

25 g Eschalottenwürfel sehr fein

5 g Knoblauch frisch fein gehackt

1 g getrockneter Oregano

100 ml Olivenöl

20 g Rotweinessig

Saft einer ¼ Limette

Salz, Pfeffer zum Abschmecken

Alle Zutaten vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Anrichten

Für ein schönes Anrichten empfehlen wir, das Tatar mit einem Ring in Form zu bringen. Das Brot kann zuvor kurz in Butter oder Olivenöl in der Pfanne angeröstet werden. Zum Schluss die Kräutersauce auf dem Brot verteilen und alles mit Liebe ausgarnieren.

Gasthof Bären Habkern

Christian René Schug Küchenchef und Gastgeber Im Holz 370 3804 Habkern 033 843 00 99 info@baeren-habkern.ch www.baeren-habkern.ch

DÖLF OGI

Freude herrscht zwischen Alpen, Verantwortung und Weltkrisen

WEITERE SENDUNGEN AUF niesenwelle.ch

Alt-Bundesrat Dölf Ogi – mehr als ein politischer Titel. Der Alt-Bundesrat (1987–2000) spricht über seinen Weg vom Berner Oberland auf die nationale und internationale Bühne. Thema sind der umstrittene Grimseltunnel sowie sein Engagement für Jugend und Bewegung. Zudem erzählt er von seiner Tochter Caroline Ogi, die die Stiftung «Freude herrscht» weiterführt. Ein persönliches Gespräch über Verantwortung, Zusammenhalt und Lebensfreude.

Hier geht’s zur Sendung:

PERSÖNLICHKEITEN

GESCHICHTEN, DIE BLEIBEN

Herausforderungen bei der Modernisierung älterer Liegenschaften

Viele ältere Liegenschaften stehen heute vor einer doppelten Herausforderung: Über Jahre aufgeschobener Unterhalt trifft auf steigende Anforderungen an Energieeffizienz und Wohnkomfort. Gleichzeitig fehlt es oft an ausreichenden finanziellen Mitteln im Erneuerungsfonds, um notwendige Sanierungen zeitgerecht umzusetzen.

In zahlreichen Fällen wurde der Unterhalt von Gebäuden über längere Zeit nur minimal oder reaktiv ausgeführt. Kleinere Mängel wurden zwar behoben, umfassende Sanierungen jedoch hinausgeschoben. Dies führt dazu, dass sich Schäden kumulieren und schliesslich grössere Eingriffe notwendig werden, häufig zu einem Zeitpunkt, an dem mehrere Bauteile gleichzeitig das Ende ihrer Lebensdauer erreichen. Typische Beispiele sind Dächer, Heizungs- und Liftanlagen, Fassaden oder Fenster, die ursprünglich unabhängig voneinander hätten erneuert werden können, nun jedoch gleichzeitig Investitionen erfordern. Zusätzlich kommt erschwerend hinzu, dass Baukosten in der Regel stetig steigen, wodurch spätere Sanierungen oftmals deutlich teurer ausfallen, als wenn diese frühzeitig geplant und umgesetzt worden wären.

Parallel dazu zeigt sich oft, dass die Einlagen in den Erneuerungsfonds über Jahre zu tief angesetzt wurden. In vielen Stockwerkeigentümergemeinschaften wurden Beiträge bewusst niedrig gehalten, um die laufenden Kosten für die Eigentümer gering zu halten. Kurzfristig mag dies attraktiv erscheinen, langfristig führt es jedoch zu erheblichen Finanzierungslücken. Sobald grössere Sanierungen anstehen, fehlen die notwendigen Mittel, was entweder zu ausserordentlichen Nachschüssen oder zu einer weiteren Verzögerung dringend notwendiger Arbeiten führt.

Besonders anspruchsvoll wird die Situation im Kontext von energetischen Sanierungen. Ältere Liegenschaften entsprechen häufig nicht mehr den heutigen gesetzlichen Vorgaben oder energetischen Standards. Der Ersatz von fossilen Heizsystemen, die Verbesserung der Gebäudehülle oder die Installation moderner Haustechnik erfordern umfassende Planung und erhebliche Investitionen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an die Koordination solcher Projekte, da unterschiedliche Gewerke aufeinander abgestimmt werden müssen.

Ein weiteres Problem besteht darin, dass Eigentümergemeinschaften oft unterschiedliche Interessen verfolgen. Während einige Eigentümer eine nachhaltige und langfristige Werterhaltung anstreben, bevorzugen andere möglichst geringe Investitionen. Dies erschwert Entscheidungsprozesse und kann dazu führen, dass notwendige Massnahmen weiter verzögert werden.

Aus fachlicher Sicht ist es daher zentral, frühzeitig eine ganzheitliche Betrachtung der Liegenschaft vorzunehmen. Dazu gehören Zustandsanalysen, Investitionsplanungen sowie eine realistische Festlegung der Einlagen in den Erneuerungsfonds. Nur so kann sichergestellt werden, dass zukünftige Sanierungen planbar und finanzierbar bleiben.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass vernachlässigter Unterhalt, unzureichende Rückstellungen und steigende energetische Anforderungen eine komplexe Ausgangslage schaffen. Eine vorausschauende Planung und eine konsequente Umsetzung von Unterhalts- und Sanierungsmassnahmen sind entscheidend, um den langfristigen Werterhalt der Liegenschaft sicherzustellen.

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Madame le Commissaire

Ein neuer Fall für Isabelle Bonnet

Pierre Martin: Madame le Commissaire und die tödliche Rallye Knaur Verlag, Fr. 20.40

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Isabelle Bonnet hat eine heimliche Leidenschaft: Sie begeistert sich für Motorräder und schnelle Autos. Das weiss auch ihr Chef – und macht sie kurzerhand zur Personenschützerin für die Frau eines Ministers. Denn die will an einer Oldtimer-Rallye teilnehmen, obwohl sie eine Morddrohung erhalten hat. Am mythischen Mont Ventoux wird es zum ersten Mal gefährlich: Die steile Strasse eignet sich perfekt für einen Anschlag. Zwar bleibt dieser dort aus, aber später ist Isabelle gleich mehrfach gefordert, das Leben ihrer Schutzbefohlenen zu retten. Doch die Beifahrerin eines anderen Oldtimers hat weniger Glück, sie wird vergiftet. Eine Verwechslung?

Top 5 Belletristik

1. Vermisst – Der Fall Lucas

Christine Brand, Verlag Blanvalet

2. Teuflische Provence

Pierre Lagrange, Verlag Fischer Scherz

3. Bredouille

Martin Walker, Verlag Diogenes

4. Lázár

Nelio Biedermann, Verlag Rowohlt

5. Die Strasse

Robert Seethaler, Verlag Claassen

Top 5 Sachbuch

1. Die Kunst, nicht auf alles zu reagieren

Ryushun Kusanagi, Verlag Kiepenheuer & Witsch

2. Situation und Konstellation

Hartmut Rosa, Verlag Suhrkamp

Ihre Buchhandlung und Papeterie in Interlaken. krebser.ch

3. Organisch

Giulia Enders, Verlag Ullstein

4. Hirnpower

Barbara Studer, Verlag Beobachter

5. Shaolin Mind

Shi Heng Yi, Verlag Droemer/Knaur

Sommerkonzerte 2026

Klangvolle Sommerabende unter freiem Himmel in Ringgenberg

Im Sommer 2026 wird der Burghof Ringgenberg erneut zur Bühne für eine vielfältige Konzertreihe. Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Programm mit stimmungsvollen Klängen, bekannten Melodien und internationalen Einflüssen.

Den Auftakt macht am 19. Juni die Chorgemeinschaft Unterseen mit «Stilli u bewegti WASSER» – ein atmosphärischer Abend mit bekannten Liedern rund ums Thema Wasser, von der Bergwelt bis ans Meer.

Am 10. Juli präsentiert das Duo Krebs anlässlich seines 10-jährigen Bühnenjubiläums ein «Best Of»-Programm – persönliche Lieblingsstücke und musikalische Höhepunkte aus einem Jahrzehnt.

Weiter geht es am 14. August mit OFFHAND: drei Stimmen, zwei Gitarren und ein vielseitiger Mix aus Mundart, Pop, Jodel und Country sorgen für einen gefühlvollen und energiegeladenen Sommerabend.

Den Abschluss bildet am 4. September Tres Pesetas mit «Noche de Guitarra». Die vier Musiker entführen das Publikum mit Leidenschaft und feinen Klängen auf eine Reise durch Spanien, Kuba und Südamerika.

Die Sommerkonzerte laden ein zu entspannten Abenden mit Musik, die berührt, überrascht und in der einmaligen Atmosphäre des Burghofs in Erinnerung bleibt.

Unsere Sommerkonzerte im Überblick Jeweils Freitag, 20 Uhr im Burghof (Bei schlechter Witterung in der Burgkirche Ringgenberg)

19. Juni Chorgemeinschaft Unterseen 10. Juli Duo Krebs 14. August OFFHAND 4. September Tres Pesetas

Orgelkonzert – Bach im Oberland Freitag, 24. Juli, 19 Uhr

Nach der erfolgreichen Reihe 2025 macht die Orgelkonzerttour auch dieses Jahr wieder Halt in Ringgenberg. Das Konzert vom Freitag, 24. Juli ist der zweite und zugleich letzte Anlass dieser Saison in unserer Burgkirche.

Mit Werken von J.S. Bach und kurzen Erläuterungen lädt Prof. Dr. Helmut Freitag zu einem stimmungsvollen Konzertabend ein. Haben Sie Lust auf hochqualitatives Orgelspiel?

Kirchgemeinde Ringenberg www.kircheringgenberg.ch

Sommerkonzert

6. Juni 2026, 20 Uhr, Burgseelihalle Ringgenberg

Eintritt frei, Kollekte, Abendessen ab 17.30 Uhr, Barbetrieb nach dem Konzert

Der Musikverein Interlaken Unterseen lädt zu einem Sommerkonzert ein, das mit einem kleinen Augenzwinkern beginnt – wir starten bewusst klein, um den Raum für ein umso grösseres Konzert zu öffnen.

Gleich zu Beginn präsentieren wir die beiden Werke, mit denen wir am Eidgenössischen Musikfest angetreten sind – ein Wiederhören für alle, die uns begleiten, und ein besonderes Erlebnis für alle, die unsere EMF-Stücke erstmals live hören. Danach wird es traditionell schweizerisch: Mit «Vivat Lucerna» bringen wir unseren Parademusik- Marsch auf die Bühne, voller Energie und Blasmusik- Power.

Weiter geht’s hoch hinaus: «Sogno di Volare» hebt ab und trägt das Publikum in eine musikalische Vision des Fliegens, bevor vier unserer Klarinetten kurz ins Rampenlicht treten. Danach führt die Reise nach Japan zu den Waldgeistern aus «My Neighbour Totoro»: ein Werk voller Charme, Leichtigkeit und Magie. Und wer genau hinschaut, entdeckt einen der kleinen Totoros sogar schon auf unserem Flyer.

Und zum Abschluss?

Da lassen wir Queen erklingen – Musik, die sofort wiedererkannt wird und den Abend mit einem Lächeln ausklingen lässt. Rund um das Konzert sorgt ein gemütlicher Rahmen für den perfekten Sommerabend: Bereits vor dem Konzert gibt es ein Abendessen – und im Anschluss lädt eine Bar zum Verweilen ein. Ein schöner Anlass, Musik, Begegnung und Sommerluft miteinander zu verbinden.

Programm:

A Little Opening – Thiemo Kraas

Endless Peace Pierre-Etienne Sagnol

Imagasy – Thiemo Kraas

Vivat Lucerna – Arthur Ney

Sogno Di Volare – Christopher Tin, Arr. Matt Conaway

Bugatti Step – Jaroslav Ježek, Arr. Karel Bělohoubek

My Neighbor Totoro Joe Hisaishi

Queen Greatest Hits – Queen, Arr. Peter Kleine Schaars

Musikverein Interlaken Unterseen

3800 Interlaken info@mviu.ch www.mviu.ch

Musik, die bewegt – die Musikfestwoche Meiringen 2026

3. – 11. Juli 2026, Michaelskirche Meiringen

Tickets: kulturticket.ch, Haslital Tourismus

Die Musikfestwoche Meiringen 2026 steht unter dem inspirierenden Motto «bewegend». Bewegung wird dabei in all ihren Facetten erlebbar: als Emotion, als Energie, als Veränderung – und als Musik, die Menschen verbindet und berührt.

Glanzvolle Eröffnung mit Alexandre Dubach Zum Auftakt ehrt die Stiftung Geigenbauschule Brienz den Schweizer Ausnahmegeiger Alexandre Dubach mit dem Goldenen Bogen. Mit seiner intensiven Klangsprache, virtuosen Brillanz und grossen Ausdruckskraft begeistert er seit Jahrzehnten sein Publikum. Die festliche Eröffnung führt zudem in die faszinierende Klangwelt von Modest Mussorgskys «Bilder einer Ausstellung» – ein musikalischer Spaziergang voller Farben, Fantasie und Bewegung.

Erneut zu Gast ist das Berner Kammerorchester unter der Leitung von Philippe Bach. Zu den Höhepunkten zählen die Uraufführung von Torstein Aagaard-Nilsens Cellokonzert «Forandringer» («Veränderungen») – ein packendes Werk voller Dynamik und klanglicher Spannung, so wie die Rokoko-Variationen von Tschaikowski.

Auch Liebhaber von Raritäten und musikalischen Entdeckungen kommen auf ihre Kosten: Neben klassischen Programmen versprechen im Raritätenprogramm seltene Werke und die geheimnisvolle Glasharmonika besondere Hörerlebnisse voller Raffinesse und Klangzauber.

Berge bewegen – Musik trifft Bergwelt

Ein besonderer Festivalabend verbindet Musik, Bewegung und Abenteuer. In der Kletterhalle Meiringen sorgt eine eindrucksvolle Kletterperformance mit LiveMusik für Gänsehautmomente. Dabei wird der bekannte Eiskletterer Yannick Glatthard begeistern. Im Kino Meiringen folgt ein Ausschnitt aus dem legendären Bergfilm «Im Kampf mit dem Berge» (1921), eindrucksvoll vertont von Paul Hindemith. Ein anschliessendes Podiumsgespräch lädt zum Austausch ein.

Patrick Demenga, Künstlerische Leiter
Alexandre Dubach, Geiger

Kinder-Klangwerkstatt

Kafka mit Witz und Tiefgang

Ein weiterer Höhepunkt ist die beklemmend-humorvolle Musiktheaterproduktion «Elf Söhne» nach Franz Kafka im Kino Meiringen. Schauspieler Herwig Ursin gestaltet gemeinsam mit Mischa Käser und Ensemble einen ebenso skurrilen wie berührenden Abend.

Grosses Finale: Let’s dance!

Im grossen Schlusskonzert wird gefeiert: «Let’s dance» bringt die Musikfestwoche mit rhythmischer Energie, mitreissenden Klängen, dem tanzenden Klarinettisten und purer Lebensfreude zum Höhepunkt.

Junge Talente im Rampenlicht

Im «Podium der Jungen» berühren Nachwuchsmusikerinnen und Nachwuchsmusiker ihr Können – enthusiastisch, virtuos und voller Frische. Dabei wird Ravels temperamentvoller Boléro garantiert mitreissen.

Kreativität für Kinde

Die Kinder-Klangwerkstatt lädt Kinder während fünf Tagen zum Musizieren, Tanzen, Malen und Erfinden ein –«Mit und ohne Rad». Das ganztägige Ferienangebot in-

klusive Mittagsbetreuung richtet sich an Kinder mit oder ohne Instrumentenerfahrung und endet mit einer bunten Abschlussaufführung.

Kurs: 6.–10. Juli 9.00–16.00 Uhr. Aufführung 11. Juli 16.00 Uhr Tramhalle Meiringen

Kunst und Geigenbau in Brienz

Ein Besuch der Schweizer Geigenbauschule Brienz lohnt sich ebenfalls: Zu sehen sind die Dauerausstellung «Von Fideln und Meistergeigen», sowie Werke des Künstlers Rudolf Urech-Seon – passend zum Festivalmotto.

Die Musikfestwoche Meiringen 2026 verspricht bewegende Tage voller Musik, Inspiration und unvergesslicher Momente. Willkommen zu einem Festival, das Herz, Sinne und Fantasie bewegt.

Musikschule Oberland Ost

Die WERK- und WIRKstätte für Musik.

MSO-Konzerte im Juni

Mittwoch, 3. Juni 2026, 17 Uhr, Tanzsaal, Haus der Musik, Interlaken Euphonium-Klasse Sasha Abgottspon

Samstag, 6. Juni 2026, 18 Uhr, Haus der Musik, Interlaken Klavier & Keyboard-Klasse Martin Bürgi

Freitag, 12. Juni 2026, 18 Uhr, Haus der Musik, Interlaken Musik & Bewegung-Ukulele Mirjam Philipona

Sonntag, 28. Juni 2026, 14 Uhr, Haus der Musik, Interlaken Schlagzeug-Klasse Tom Beck

Musik & Bewegung neu ausgerichtet – Start ab Schuljahr 2026/27

Bewegung, Stimme, Rhythmus und ganz viel Entdeckerfreude: Die Musikschule Oberland Ost richtet den Bereich «Musik & Bewegung» neu aus. Ziel ist ein noch klarerer, altersgerechter Einstieg in die Musikwelt – vom ersten musikalischen Spiel bis zu Kursen mit InstrumentenSchwerpunkt (Gitarre, Klavier, Perkussion oder Ukulele). Musik wird dabei nicht nur «gemacht», sondern mit dem ganzen Körper erlebt: hörend, singend, bewegend, spielend. Lernen Sie unsere Angebote kennen:

Sonntag, 28.Juni 2026, 10–11.15 Uhr

Musikschule Oberland Ost

Sunday-Groove mit Musik und Bewegung für Kinder von 4–8 Jahren

Anmeldung:

MSO-Team Musik & Bewegung

Melanie Zobrist

Mirjam Philipona

Michèle Meier

Dominique Regli

Information

Sekretariat MSO Mittengrabenstrasse 24 3800 Interlaken 033 822 63 70 info@mso-net.ch www.mso-net.ch

miriam kolmann mk-photography

Professionelle Fotoshootings – für Sie und Ihr Business

Miriam Kolmann • Fotografin EFZ • +41 79 235 69 52 mk@mk-photography.ch • www.mk-photography.ch

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Atelier Bildkultur • Enggisteinstrasse 77 • 3076 Worb

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Bestatter mit eidg. Fachausweis

Daniel Abegglen & Marc Berthoud

Marcel SchafferFranz Bauer ao-praxis@hin.ch

Marcel SchafferFranz Bauer
Marcel SchafferFranz Bauer
Marcel SchafferFranz
Marcel SchafferFranz Bauer

Konzerte zum

Konzerte zum Tag der Musik

Tag der Musik

Konzerte zum Tag der Musik

Samstag, 20. Juni 2026 in Matten

Samstag, 20. Juni 2026 in Matten

Samstag, 20. Juni 2026 in Matten

Bereits einen Tag vor dem offiziellen «Tag der Musik» verwandelt sich der Dorfplatz in Matten in eine klangvolle Bühne. Wir laden Sie herzlich ein, die Vielfalt der lokalen Musikszene in gemütlicher Atmosphäre zu geniessen.

Bereits einen Tag vor dem offiziellen «Tag der Musik» verwandelt sich der Dorfplatz in Matten in eine klangvolle Bühne. Wir laden Sie herzlich ein, die Vielfalt der lokalen Musikszene in gemütlicher Atmosphäre zu geniessen

Bereits einen Tag vor dem offiziellen «Tag der Musik» verwandelt sich der Dorfplatz in Matten in eine klangvolle Bühne. Wir laden Sie herzlich ein, die Vielfalt der lokalen Musikszene in gemütlicher Atmosphäre zu geniessen

Das Programm auf dem Dorfplatz

Lassen Sie sich von den harmonischen Klängen und rhythmischen Beats unserer Formationen mitreissen:

Das Programm auf dem Dorfplatz

• 18 Uhr Jugendmusik Interlaken

Das Programm auf dem Dorfplatz

• 19 Uhr Musikgesellschaft Bönigen

Lassen Sie sich von den harmonischen Klängen und rhythmischen Beats unserer Formationen mitreissen:

Lassen Sie sich von den harmonischen Klängen und rhythmischen Beats unserer Formationen mitreissen:

• 20 Uhr Big Band der Musikschule

– 18.00 Uhr Jugendmusik Interlaken – 19.00 Uhr Musikgesellschaft Bönigen – 20.00 Uhr Big Band der Musikschule

– 18.00 Uhr Jugendmusik Interlaken

Für ein energiegeladenes Highlight zwischendurch sorgen die «Matten Drummers» und die «Jungtambouren», die mit ihren Auftritten das Publikum immer wieder begeistern werden.

– 19.00 Uhr Musikgesellschaft Bönigen – 20.00 Uhr Big Band der Musikschule

Für ein energiegeladenes Highlight zwischendurch sorgen die «Matten Drummers» und die «Jungtambouren», die mit ihren Auftritten das Publikum immer wieder begeistern werden.

Für ein energiegeladenes Highlight zwischendurch sorgen die «Matten Drummers» und die «Jungtambouren», die mit ihren Auftritten das Publikum immer wieder begeistern werden.

Genuss und Geselligkeit

Genuss und Geselligkeit

Was wäre ein Fest ohne die passende Verpflegung? Unsere Festwirtschaft sorgt dafür, dass auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommt. Von 17.30 bis 21.30 Uhr servieren wir Ihnen durchgehend frisch zubereitete Köstlichkeiten wie goldgelbe Chäsbrätel und knackige Bratwürste frisch vom Grill.

Genuss und Geselligkeit Was wäre ein Fest ohne die passende Verpflegung? Unsere Festwirtschaft sorgt dafür, dass auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommt. Von 17.30 bis 21.30 Uhr servieren wir Ihnen durchgehend frisch zubereitete Köstlichkeiten wie goldgelbe Chäsbrätel und knackige Bratwürste frisch vom Grill.

Kommen Sie vorbei, treffen Sie Freunde und geniessen Sie einen unvergesslichen Vorabend zum Tag der Musik. Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf dem Dorfplatz in Matten!

Was wäre ein Fest ohne die passende Verpflegung? Unsere Festwirtschaft sorgt dafür, dass auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommt. Von 17.30 bis 21.30 Uhr servieren wir Ihnen durchgehend frisch zubereitete Köstlichkeiten wie goldgelbe Chäsbrätel und knackige Bratwürste frisch vom Grill.

Kommen Sie vorbei, treffen Sie Freunde und geniessen Sie einen unvergesslichen Vorabend zum Tag der Musik. Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf dem Dorfplatz in Matten!

Findet nur bei gutem, trockenem Wetter statt. Informationen zur Durchführung unter www.jugendmusikinterlaken.ch

Kommen Sie vorbei, treffen Sie Freunde und geniessen Sie einen unvergesslichen Vorabend zum Tag der Musik. Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf dem Dorfplatz in Matten!

Findet nur bei gutem, trockenem Wetter statt. Informationen zur Durchführung unter www.jugendmusikinterlaken.ch

Findet nur bei gutem, trockenem Wetter statt. Informationen zur Durchführung unter www.jugendmusikinterlaken.ch

Jugendmusik Interlaken 3800 Interlaken info@jugendmusikinterlaken.ch www.jugendmusikinterlaken.ch

Jugendmusik Interlaken

3800 Interlaken

info@jugendmusikinterlaken.ch www.jugendmusikinterlaken.ch

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Lortzing, Puccini

Konzerte in der Schlosskirche Interlaken

Samstag, 13. Juni 2026 um 20 Uhr Sonntag, 14. Juni 2026 um 17 Uhr

A. Lortzing Hymne (Dich preist, Allmächtiger) für Tenor, Chor und Orchester

A. Lortzing Thema und Variationen für Trompete und Orchester

G. Puccini Messa di Gloria für Soli, Chor und Orchester

Das diesjährige Programm schlägt eine faszinierende Brücke zwischen den Welten des Deutschen Albert Lortzing und des Italieners Giacomo Puccini, die beide Anfang 20 waren, als sie diese Stücke schrieben.

Ausführende Christoph Meinen, Tenor Arion Rudari, Bariton

Joram Bots, Trompete

Chor Frohsinn-Cäcilia Orchester ad hoc Konzertmeister: Herbert Schaad

Leitung Erich Roth

Preise CHF 49.– / CHF 38.– / CHF 27.–

Vorverkauf unter www.frohsinn-caecilia.ch sowie bei EP: Amadeus, Jungfraustrasse 55, 3800 Interlaken Tel. 033 821 03 80

Wir freuen uns auf Ihren Konzertbesuch!

Auf unserer Homepage finden Sie weitere Informationen zum Chor.

Chor Frohsinn-Cäcilia Interlaken www.frohsinn-cäcilia.ch

Stedtli Music Festival

Sonntag, 21. Juni 2026

11–17 Uhr

Schulanlage Steindler Unterseen

Freue Dich auf einen musikalischen Tag im Stedtli Unterseen!

Die Jugendmusik Unterseen lädt herzlich zum 1. Stedtli Music Festival ein.

Erlebe 200 Musikant*innen bei abwechslungsreicher Live-Musik und geniesse Essen und Trinken in unserer Festwirtschaft.

Anreise mit Velo oder ÖV empfohlen!

Programm

11.00 Uhr Schillermusik Unterseen

11.45 Uhr Schülerbands Schule Unterseen

12.15 Uhr Junior Band JMU & AdS

Blasinstrumente der Schule Unterseen

13.00 Uhr Schwyzerörgeli-Grossformation MSO

13.30 Uhr Schülerbands Schule Unterseen

14.00 Uhr Concert Band JMU

15.00 Uhr Ländlerkapelle Tschent

15.45 Uhr Groove Academy

16.30 Uhr Brass Band Berner Oberland Junior

Jugendmusik Unterseen

3800 Interlaken info@jugendmusik-unterseen.ch www.jugendmusik-unterseen.ch

Hommage an Werner Wild (1917–2003)

Verkaufsausstellung mit seinem künstlerischen Nachlass.

Alte Pinte Bönigen | Museum | Galerie | KulturRaum Interlakenstrasse 2, 3806 Bönigen

Öffnungszeiten

Freitag und Samstag 14–17 Uhr

Sonntag 14–17 Uhr

Offene Sonntage: 7.6./21.6. 5.7./19.7./2.8. Eintritt frei

Kontakt Alte Pinte: altepinte.boenigen@bluewin.ch

Nicht verkaufte Werke werden am 8. August 2026 ab 15 Uhr in der Alten Pinte meistbietend versteigert.

75 Jahre Heimatverein Bönigen Kirche Bönigen

Sonntag, 14. Juni 2026, 17 Uhr Konzert von Lorenz Mühlemann (Zither) und Matthias Aufschläger (Gitarre)

Kein Eintritt, keine Kollekte

Heimatverein & Dorfmuseum Bönigen altepinte.boenigen@bluewin.ch

Ansicht von Paris. Öl auf Leinwand. Signiert und datiert (19)75 Wild.

«Pferde sind wichtig»

Ausblick 2026

Bei den Tellspielen gehören die tierischen Darsteller zur Inszenierung –auch bei Regen und schwierigen Bedingungen.

Spieldaten 2026

Die Tellspiele Interlaken leben nicht nur von ihren Schauspielerinnen und Schauspielern – auch die tierischen Darsteller gehören seit jeher fest zur Tradition der Aufführung. Wenn Pferde über das weitläufige Tellspiel-Areal in Matten schreiten, zwischen den Gebäuden des fiktiven Altdorf vorbei und die Wege hinauf und hinunter im Schritt/Trab oder im Galopp vorbeiziehen, entsteht jene besondere Authentizität, die das Publikum mitten in die Welt von Wilhelm Tell versetzt. Die Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgen das Geschehen mit etwas Abstand «am Schärme» und erleben die Szenen dadurch fast wie mitten im Dorfleben. Vor allem in den Reiterrollen wie Hermann Gessler, Ulrich von Rudenz oder Bertha von Bruneck spielen die Tiere eine tragende Rolle und sorgen für eindrucksvolle Bilder.

Samstag, 25. Juli Premiere Juli

August

September

Wochentage und Zeiten

Di/ Do/ Fr / So um 15.00 Uhr

Kontakt

Tell-Freilichtspiele Interlaken, Tellweg 5, 3800 Matten b. Interlaken Telefon 033 822 37 22, info@tellspiele.ch, www.tellspiele.ch

Die Probezeit für die diesjährige Saison hat bereits vor längerer Zeit begonnen. Damit die Auftritte reibungslos funktionieren, braucht es viel Erfahrung, Geduld und Vertrauen zwischen Mensch und Tier. Hinter den Kulissen wird intensiv trainiert, damit sich die Pferde an Licht, Musik, Publikum und die besondere Spielsituation im Freilichtareal gewöhnen. Dabei steht das Wohl der Tiere jederzeit an erster Stelle. Eine besondere Herausforderung sind die unterschiedlichen Wetterbedingungen: Gespielt wird bei jedem Wetter, und Regen kann den Boden rutschig machen. Umso wichtiger sind eine sorgfältige Vorbereitung und erfahrene Reiterinnen und Reiter.

«Die Pferde sind ein wichtiger Teil der Tellspiele und werden mit grossem Respekt behandelt. Jede Szene wird sorgfältig geprobt, damit sich Tiere und Reiter wohlfüh-

len», sagt Daniel Sterchi, Stv. Chef Reiterei/Tiere. Besonders schön sei es zu beobachten, wie die Pferde im Verlauf der Proben richtig Freude am Mitspielen entwickelten und eine echte Harmonie zwischen den Pferden und ihren Reiterinnen und Reitern entstehe.

Für viele Besucherinnen und Besucher gehören die tierischen Darsteller zu den Höhepunkten der Aufführung. Sie verleihen den Szenen Dynamik, Natürlichkeit und historische Glaubwürdigkeit – und machen die Tellspiele Interlaken zu einem besonderen Erlebnis für die ganze Familie. Gespielt wird vom 25. Juli bis 5. September 2026. Dank der überdachten Tribüne finden die Vorführungen bei jedem Wetter statt.

Tell-Freilichtspiele Interlaken

Tellweg 5, 3800 Matten b. Interlaken Telefon 033 822 37 22 info@tellspiele.ch www.tellspiele.ch

Weber Verlag AG

THUNERSEE –KALENDER 2027

Der Thunersee ist der grösste See der Schweiz, der vollständig auf dem Boden eines einzigen Kantons liegt. Der See bietet das ganze Paket – an seinen Ufern kann man wunderbar bergsteigen, wandern, Ski fahren, schwimmen und den Blick von Thun bis nach Interlaken schweifen lassen. Unser neuer Thunerseekalender bringt Ihnen das epische Panorama des Sees in zwölf atemberaubenden Ansichten in die gute Stube.

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© 2026

14 Seiten, 43 × 34,5 cm Mit 13 Abbildungen. ISBN 978-3-03818-879-7 CHF 25.–

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Weber Verlag AG, Gwattstrasse 144, 3645 Thun / Gwatt, Tel. 033 336 55 55 oder bestellen Sie online oder per Mail: www.weberverlag.ch, mail@weberverlag.ch

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Kunsthaus Interlaken

Veranstaltungen im Juni

TOI SOMMERKONZERTE

Donnerstag, 18. Juni, 19.30 Uhr HAMMOND EXPERIENCE

Niels Frederiksen, Hammond B3 I Stephan Urwyler, Gitarre Rolf Häsler, Sax I Markus Schenk, Drums Hammond Experience mit ihrem unverwechselbaren Sound in der Tradition der beliebten Hammond Bands von Jimmy Smith oder Joey Defrancesco gehört seit Jahren fest zum Programm der Sommerkonzerte beim Kunsthaus. Ihr Repertoire reicht von Blues, R’n’B, Soul, Rock’n’Roll, Funk, Swing bis Jazz.

Donnerstag, 25. Juni, 19.30 Uhr

WHY THE BAND steht seit 1972 auf der Bühne und covert Musik von den 60er-Jahren bis in die Neuzeit. Why bedeutet Musik mit viel Herzblut, welche das Publikum mitreisst und Stimmung schafft.

FERN UND DOCH NAH

Clara von Rappard und Marguerite Burnat-Provins

Die Ausstellung im Kunsthaus bringt zwei Künstlerinnen zusammen, deren Existenzen sowohl von einer tragischen Dimension als auch von einem gewissen Genie geprägt sind. Sind Person und Werk von Clara von Rappard, die viele Jahre ihres Lebens in der Villa am Rugen in Matten verbracht hat, vielen in unserer Gegend noch ein Begriff, so ist Marguerite Burnat-Provins, die sehr lange im Wallis gelebt hat, in der Deutschschweiz selbst vielen Kunstkennern zu Unrecht kaum bekannt.

Auch wenn auf den ersten Blick das Schaffen beider Frauen wenig Ähnlichkeit aufweist, gibt es doch einige

Gemeinsamkeiten: Der künstlerische Werdegang, ihr persönliches Leben und ihre Beziehungen zu ihrem Umfeld, eine gewisse existenzielle Einsamkeit, die Vorliebe für Introspektion, eine von Symbolismus geprägte Ästhetik und eine Fin-de-siècle-Sensibilität.

Eine aussergewöhnliche Schau, die einlädt, Leben und Werk von zwei wichtigen Persönlichkeiten der Schweizer Kunst kennenzulernen.

Öffnungszeiten: Mittwoch–Samstag, 14–17 Uhr, Sonntag, 11–17 Uhr, Montag und Dienstag geschlossen

Vernissage

Samstag, 13. Juni 2026, 17 Uhr

Buchvernissage und Führung

Neuauflage des Alpenmärchens Vreneli von Jakob Streit, Illustrationen von Clara von Rappard. Mit Eva Streit (Lesung) und Magdalena Schindler | Samstag, 20. Juni, 16 Uhr

Führungen für Gruppen und Schulen: Pauschal CHF 100.–Reservationen Führungen für Gruppen und Schulen: info@kunsthausinterlaken.ch | 033 822 16 61

Kunsthaus Interlaken

Jungfraustrasse 55, 3800 Interlaken 041 033 822 16 61 www.kunsthausinterlaken.ch info@Kunsthausinterlaken.ch

Clara von Rappard, 1857–1912
Marguerite Burnat-Provins 1872–1952

DEMOKRATIE: FARBE DER FREIHEIT

07.06. – 29.06.2025

Interdisziplinäres Kunstprojekt

5. – 28. Juni 2026

«Woran halten wir uns – und was sollen wir tun?»

In einer Zeit, in der Zusammenarbeit und Respekt vor der Würde des Einzelnen wichtiger denn je sind, feiern wir die Ideale der Aufklärung (Nachdenken, Beweise statt Glauben, Gewaltenteilung, Menschenrechte und Glaubensfreiheit) sowie das Umweltbewusstsein und den verantwortungsvollen Einsatz von KI (künstlicher Intelligenz).

Vernissage

Freitag, 5. Juni 2026, 17 Uhr

Begrüssung

Marlies Looser, Vorstand KSU

Einführung

Jürg Müller-Muralt, freier Journalist

Cornelia Schmid, Künstlerin

Musikalische Begleitung

Chilli con Tango

Führung mit Cornelia Schmid

So. 14. Juni, 10 Uhr

Führung für Schulen

Do. 11. Juni, 13.30 Uhr

Mit Voranmeldung oder auf Anfrage.

Öffnungszeiten

Donnerstag, Samstag: 15–18 Uhr

Freitag: 18–20 Uhr

Sonntag: 11–16 Uhr

Bilder/Objekte

Cornelia Schmid, bildende Künstlerin, Rosshäusern www.coni-schmid.ch

Kinder und Jugendliche, in Zusammenarbeit mit dem Ferienpass Bödeli und der okja (offene Kinder- und Jugendarbeit Region Jungfrau)

Rahmenveranstaltungen

Podiumsdiskussion – Meinungsbildung in der KIgesteuerten Social-Media-Flut

So. 7. Juni, 10–12 Uhr, Stadthaussaal Unterseen

Eine freie Meinungsbildung ist Grundlage demokratischer Teilhabe. Sie setzt voraus, dass wir Zugang zu Information haben und darüber frei diskutieren und uns unsere Meinung bilden und diese auch äussern können. Die Meinungsäusserungsfreiheit ist ein Grundrecht. Wo und wie informieren wir uns? Wie gehen wir mit Informationen um? Wo sind die Grenzen der Meinungsäusserungsfreiheit? Was sind Algorithmen und wie steuern sie uns? Was passiert mit dem Internet, wenn KI-produzierte Inhalte (mit Bots) zu Slop und zur Vermüllung führen? Braucht es einen Jugendschutz – welchen?

Leitung des Podiums: Christoph Wyss, Präsident der Kunstsammlung Unterseen

Die Rolle von Wissenschaft und Universität für Demokratien

Do. 11. Juni, 20 Uhr, Galerie KSU

Wissenschaft hat eine wichtige Funktion in modernen Demokratien. Sie ist die Institution, die wie keine andere in einer modernen Gesellschaft der Wahrheitssuche verpflichtet ist. Universitäten und deren Angehörige, aber auch die Allgemeinheit, sollten sich dieser Rolle immer wieder neu bewusst werden. Die Universitäten stehen vor dem Hintergrund neuer Technologien, aber auch der zunehmenden politischen Polarisierung immer wieder vor neuen Herausforderungen, die ich in diesem Vortrag thematisiere.

Prof. Dr. Axel Franzen, Soziologe, Uni Bern

Wer gestaltet die Zukunft?

KI, Freiheit, Verantwortung

Do. 18. Juni, 20 Uhr, Gemeindesaal Unterseen Technologiesprünge verändern unsere Welt grundlegend und immer schneller. Das Smartphone ist noch nicht verdaut, da stellt KI schon alles in Frage, auf das wir uns bis jetzt verlassen konnten. Wir können mehr als je zuvor und verstehen so wenig wie nie. Wir befinden uns im grössten Echtzeit-Experiment der Menschheit –Ausgang ungewiss. Ein Vortrag darüber, was KI mit uns macht – und was wir mit der KI machen sollten. Wie die Zukunft aussieht, entscheiden wir Menschen.

Prof. Dr. Christoph Heitz, ZHAW (Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften)

Im Gespräch mit Christine Häsler Do. 25. Juni, 20 Uhr, Galerie KSU

Christine Häsler, Regierungsrätin, Bildungs-& Kulturdirektorin (bis Legislaturende Mai 2026)

1x1-Theater – Empfänger unbekannt

Fr. 26. Juni, 20.15 Uhr, Stadtkeller Unterseen

Das Thema der Theateraufführung, basierend auf Kathrine Kressmann Taylors Briefroman «Adressat unbekannt» (1938), ist aktueller denn je. Es handelt sich um einen fiktiven Briefwechsel des amerikanischen Juden Max Eisenstein und des Deutschen Martin Schulze. Ein Stück über Freundschaft, Rassismus, Antisemitismus, Rechtsradikalismus, Verführbarkeit und Frauenrechte.

Mit Aaron Frederik Defant und Martin Zürcher, Regie: Christiane Wagner

Mitwirkung Am Podium

Tamedia Medien

Wie arbeitet die Presse heute, wie verifiziert sie Informationen und wie nutzt sie das Internet (ChatGPT und andere Sprachmodelle)?

Samuel Günter, Co-Leiter Ressort Thun-Oberland, Ressortleitung BZ/Der Bund/Berner Oberländer/Thuner Tagblatt

Wissenschaft und Politik: Meinungsforschung

Das gfs.bern betreibt Politik- und Kommunikations-, Marktund Meinungsforschung. Wie werden Meinungen gebildet, wie Informationen verifiziert?

Dr. Tobias R. Keller, Mitglied der Geschäftsleitung gfs.bern, Institut für Politik- und Kommunikationsforschung

Bildung und Digitalisierung in Berner Schulen

BeLEARN, das Kompetenzzentrum für digitale Bildung, bringt in Projekten Wissenschaft mit der Bildungspraxis zusammen und vernetzt schweizweit Hochschulen und Bildungsinstitutionen.

Prof. Dr. Daniel Steiner, Leiter des Instituts Primarstufe der Pädagogischen Hochschule PHBern und Mitglied im Vorstand von BeLEARN

Weltweite Auswirkungen von künstlicher Intelligenz

Die KI wurde zu einem Schlüsselfaktor politischer Macht und prägt den KI-Wettlauf, in dem sich Europa und die Schweiz zwischen den rivalisierenden Grossmächten zu behaupten suchen.

Dr. Hanna Muralt Müller, Vizekanzlerin im Bundeshaus von 1991 bis 2005, publiziert regelmässig im Infosperber, einem Online-Magazin

Die Veranstaltungen sind kostenlos. (Ein Unkostenbeitrag ist willkommen)

Platzreservation per Mail an: demokratie@kunstsammlung-unterseen.ch

Galerie Kunstsammlung Unterseen KSU Stadthaus · 3800 Unterseen mail@kunstsammlung-unterseen.ch kunstsammlung-unterseen.ch

Jubiläumsfest 30 Jahre Lehrbienenstand

Sonntag, 21. Juni 2026 von 11–18 Uhr

Station 121, 3815 Gündlischwand

Der Bienenzüchterverein Region Jungfrau wurde 1882 gegründet. Damals hiess die Sektion noch Oberland. Das Vereinsgebiet deckt den ehemaligen Amtsbezirk Interlaken ab. Die Eckpunkte sind die Gemeinden Leissigen/Beatenberg, Habkern/Oberried, Grindelwald und Lauterbrunnen.

Im Jahr 1936 hatte der Verein bereits mehr als 200 Mitglieder und führte regelmässig Vorträge und Kurse durch.

Bevor der Lehrbienenstand gebaut wurde, fanden die Kurse bei den jeweiligen Kursleitern an ihren Bienenvölkern statt.

Der Lehrbienenstand Zweilütschinen feiert 2026 sein 30-jähriges Bestehen Damit blickt er auf drei Jahrzehnte intensiver Ausbildungstätigkeit, praxisnaher Imkerei und starkem Vereinsengagement zurück. Er ist ein Ort der Begegnung und des gemeinsamen Interesses, an dem Tradition mit Innovation verbunden wird. Damit trägt er wesentlich zur Förderung der Imkerei im Berner Oberland bei.

Das erwartet Sie am Jubiläumsfest

• Offenes Bienenhaus & Vorführung des lmkerhandwerks

• Festwirtschaft

• Austausch mit Imker/innen aus der Region

• Honigdegustation

• Verkauf von Honig, Bienenprodukten und bienenfreundlichen Pflanzen

Zu unserem Jubiläumsfest am Sonntag, dem 21. Juni, sind alle herzlich eingeladen.

Unser Standort hinter der BOB-Werkstatt ist vom Bahnhof Zweilütschinen aus bequem zu Fuss erreichbar. Parkplätze für Velos und PKW sind ebenfalls vorhanden. Für das leibliche Wohl ist gesorgt und es gibt verschiedene Gelegenheiten, mehr über Honigbienen, Wildbienen und das Imkerhandwerk zu erfahren.

Wir freuen uns auf zahlreiche interessierte Besucherinnen und Besucher.

Lehrbienenstand des Bienenzüchtervereins

Region Jungfrau Station 121 3815 Gündlischwand 079 488 15 22 info@bzvj.ch www.bzvj.ch

Sommer am Naturstrandbad Burgseeli

Vielfältige Sommererlebnisse direkt am Wasser

Das Naturstrandbad Burgseeli zeigt im Juni, wie unkompliziert ein richtig guter Sommer sein kann. Ins Wasser springen, Leute treffen, im Burgseeli Bistro etwas Feines geniessen oder einfach die Stimmung am See aufnehmen – so fühlt sich der Sommer am Burgseeli an. Raus aus dem Alltag, rein ins Erlebnis direkt am Wasser.

Und wer neben dem Baden noch etwas mehr erleben möchte, findet im Juni gleich mehrere passende Gelegenheiten direkt am See:

6. Juni – Bödeli Gamblers (18.30 bis 21 Uhr)

Die Bödeli Gamblers bringen im Rahmen des «Burgseeli Sommers» musikalische Unterhaltung an den See. Mit viel Spielfreude und einem abwechslungsreichen Repertoire schaffen sie eine lockere, sommerliche Stimmung direkt am Wasser. Eintritt frei, Kollekte.

7. Juni – Kurs: «Dein Blick kann Leben retten» (9–12 Uhr)

Der Kurs «Dein Blick kann Leben retten» richtet sich an Betreuungspersonen von Kindern im Alter von 2 bis 5 Jahren. Im praxisnahen Kurs lernen die Teilnehmenden, Gefahrensituationen am Wasser frühzeitig zu erkennen und Badeunfälle zu vermeiden. Die Kinder werden aktiv ins Programm einbezogen. Die Plätze sind limitiert. Anmeldeschluss ist der 2. Juni 2026.

10. Juni – Dorfabend (19–20 Uhr)

Beim Dorfabend stehen Begegnung, Bewegung und gute Stimmung im Mittelpunkt. Die Jugendmusig Ringgenberg-Goldswil, die Jugi Mädchen RinggenbergGoldswil und die Tanzschule Hidden Grooves sorgen mit Musik, Tanz und Action für einen lebendigen Sommerabend am See.

27. Juni – Mondscheinschwimmen (20–23 Uhr)

Wenn es langsam dunkler wird, bekommt das Burgseeli eine besondere Ruhe. Beim Mondscheinschwimmen geht es ums Geniessen. Hier kann man abends schwimmen, am Wasser sitzen, durchatmen und den Tag entspannt ausklingen lassen. Ob für eine entspannte Auszeit tagsüber oder einen stimmungsvollen Sommerabend, das Burgseeli bietet im Juni viele schöne Möglichkeiten, Zeit draussen zu geniessen.

Alle Informationen rund um das Naturstrandbad Burgseeli und die Veranstaltungen finden Sie online unter www.badi-burgseeli.ch

Tourismusverein Ringgenberg-Goldswil-Niederried Hauptstrasse 170 3852 Ringgenberg Tel. 033 822 33 88 mail@ringgenberg-goldswil.ch www.ringgenberg-goldswil.ch

Alpenstrasse 36, 3800 Interlaken

Telefon 033 525 08 18

www.gongtcm.ch

Bahnhofstrasse 20, 3800 Interlaken

Telefon 033 525 38 08

www.gongtcm.ch

Von den Zusatzversicherungen der Krankenkassen anerkannt.

Gutschein

eine Probebehandlung à 60 Minuten für CHF 52.– statt CHF 156.–

DIE BRASS BAND LEISSIGEN ÖFFNET IHRE TÜREN!

Ein Instrumentenparcours für die Kinder! Informationen zur Ausbildung auch für die Erwachsenen!

Liebe Eltern wir laden Sie herzlich ein zusammen mit Ihrem(n) Kind(ern) uns und die BBL-Flöh am Instrumentenparcours im Probelokal zu erleben!

Es besteht die Möglichkeit; verschiedene Instrumente auszuprobieren sich beraten zu lassen und Informationen über die Ausbildung zu erhalten

Datum Donnerstag 4 Juni 2026

Zeit: 19 00 Uhr bis ca 20 30 Uhr

Ort: Probelokal der BBL, Untergeschoss der Turnhalle Schulhaus Leissigen Anmeldung: ohne Anmeldung, gratis

Die Brass Band Leissigen und die BBL-Flöh freuen sich auf Euch!

30.6. 1.7. 2.7. 3.7. 4.7. 15.7. 16.7. 17.7. 18.7. 19.7.

Ewigi Liebi, Dialekt | offeriert von Tell-Freilichtspiele Interlaken

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3.7. 14.7. 15.7. 16.7. 17.7. 18.7. 19.7.

7.7. 8.7. 9.7. 10.7. 11.7. 12.7.

30.6. 1.7. 2.7. 3.7. 14.7. 15.7. 16.7. 17.7. 18.7. 19.7.

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16.7. 17.7.

13.7. 14.7. 15.7. 16.7. 17.7. 18.7. 19.7.

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Gast: Beat Schlatter

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Mamma Mia!, D

Bon Schuur Ticino, Dialekt | Gast: Beat Schlatter

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Gast: Beat Schlatter

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Der Teufel trägt Prada 2, D |

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Mamma Mia!, D

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Gast: Beat Schlatter

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Ueli der Knecht, Dialekt | mit Tracht freier Eintritt

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Das Kanu des Manitu, D

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The Housemaid - Wenn sie wüsste, D

Das Kanu des Manitu, D

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Gast: Beat Schlatter

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Gast: Beat Schlatter

Rental Family, Edf

The Housemaid - Wenn sie wüsste, D

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Michael, D

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Michael, D

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Der Teufel trägt Prada 2, D | Victoria-Jungfrau Filmnacht

Bon Schuur Ticino, Dialekt |

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Gast: Beat Schlatter

Michael, D

Gast: Beat Schlatter

Der Teufel trägt Prada 2, D | Victoria-Jungfrau Filmnacht

Top Gun - 40 Jahre Jubiläum, D

Gast: Beat Schlatter

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Der Teufel trägt Prada 2, D | Victoria-Jungfrau Filmnacht

Ein fast perfekter Antrag, D

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Victoria-Jungfrau Filmnacht

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Michael, D

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Emil - No einisch!, Dialekt | Gäste: Emil & Niccel Steinberger

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Emil - No einisch!, Dialekt | Gäste: Emil & Niccel Steinberger

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Minions & Monster, D

Das Kanu des Manitu, D

Emil - No einisch!, Dialekt | Gäste: Emil & Niccel Steinberger

Der Teufel trägt Prada 2, D | Victoria-Jungfrau Filmnacht

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The Housemaid - Wenn sie wüsste, D

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Emil & Niccel Steinberger

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Der Teufel trägt Prada 2, D | Victoria-Jungfrau Filmnacht

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Emil - No einisch!, Dialekt | Gäste: Emil & Niccel Steinberger

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Minions & Monster, D

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Ewigi Liebi, Dialekt

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Winterstromoptimierte Solaranlagen – wichtig für die Energiewende

SpiezSolar erstellt neue PV-Anlage an der Südfassade Turnhalle Dürrenbühl

Die Dachsanierung der Turnhalle Dürrenbühl in Spiez steht an. Diese findet während der Schulferien diesen Sommer statt. Dafür sind diverse Arbeitsschritte notwendig. Für die Sanierung muss vorerst die alte Solaranlage auf dem Vordach demontiert werden. Nach der Sanierung installiert die Energiewendegenossenschaft (e-wende.ch) drei neue Solaranlagen. Diese sind auf dem Vordach, dem grossen Dach und an der Südfassade vorgesehen. Mit der Fassadenanlage verbessert sich das Produktionsprofil, weil der Winterertrag der gesamten Anlage deutlich erhöht wird. Dass sich Spiez mit diesen drei neuen Anlagen einmal mehr auf erneuerbare Energien ausrichtet ist ein starkes Zeichen. Es ist ein weiterer wichtiger Schritt für die Energiestadt Spiez und stärkt den Zubau an erneuerbarer Energie auf dem Gemeindegebiet (vgl. Grafik). Spiez will weiter vorankommen. Deshalb werden für den Bau der drei Solaranlagen im Dürrenbühl HelferInnen gesucht. Die geleisteten Stunden werden erfasst und der Genossenschaft SpiezSolar angerechnet. Sind Sie interessiert an einem Einsatz? Melden Sie sich unter info@spiezsolar.ch und unterstützen Sie die Genossenschaft SpiezSolar.

Rückblick zu den Anlässen der Energieregion Thunersee:

Die Anlässe der Energieregion Thunersee zu «Sanieren? Jetzt!» fanden in Oberhofen und Spiez statt. Die ReferentInnen Gabriele Siegenthaler Muinde, Roland Joss und Heinz Brügger beleuchteten die Wichtigkeit der Gebäudesanierung. Sie vermittelten den zahlreichen BesucherInnen interessante Aspekte zur aktuellen Thematik, zum Gebäudepark Schweiz und wie die Bauten in Zukunft aussehen müssen. Die BesucherInnen erhielten Informationen zum Energiecoaching der Energieberatung Thun «von der Beratung

zur Umsetzung». An der Tischmesse waren lokale Firmen vertreten. Erich Steiner für Fachvereinigung Gebäudebegrünung, Marcel Bloom für EST Solar AG, Lukas Krienbühl für Solarify GmbH, Fabian Wyss für Modual AG, Raphael Helfrich für SunneChraft AG und Nadia Portner für 3S Swiss Solar Solutions AG. Weitere Informationen zu den beiden Anlässen in Oberhofen und Spiez finden Sie auf der Homepage www.spiezsolar.ch.

Aktuelle Zahlen zu installierter Leistung in Wp pro EinwohnerIn:

Die Plattform pvpower.ch des Verbands unabhängiger Stromproduzenten (VESE) zeigt den Zubau der Photovoltaik in allen Gemeinden der Schweiz. Erstmals wurden die Daten im Dezember 2024 publiziert. Nun lassen sie sich mit aktuellen Daten vom April 2026 vergleichen. In der Grafik sind die Gemeinden der Energieregion Thunersee zusammengestellt. Spiez steht diesbezüglich im Vergleich zu anderen Gemeinden der Energieregion Thunersee mit neu 1000 Watt installierter Leistung pro EinwohnerIn bereits gut da. Erfreulicherweise holen andere Gemeinden der Energieregion Thunersee – wie Oberhofen – in grossen Schritten auf (+44%) und haben pro EinwohnerIn bald gleich viel PV-Leistung installiert wie Spiez. Solche Gemeinden können Vorbild für andere sein, in denen der Zubau schleppender vorangeht.

Quelle Daten: VESE – pvpower.ch

So stärken wir in der Solarbranche die Kreislaufwirtschaft:

In der nächsten SpiezINFO Ausgabe Juli 2026 beleuchten wir die Kreislaufwirtschaft von Solarmodulen. Funktionierende Solaranlagen werden demontiert, um leistungsfähigere Anlagen zu realisieren. Was passiert mit den funktionierenden Solarmodulen?

Für weitere Auskünfte, Anregungen und Ideen: Email: info@spiezsolar.ch

Einsteigen,

losfahren, wohlfühlen! Fahren Sie ihn!

Den neuen Citroën C5-Aircross bei Wittwer‘s in Merligen.

FRÜHLINGSAUSSTELLUNG

Samstag 30. Sonntag 31. Mai 2026

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Gottes Apotheke –was dich im Juni nährt

Der Juni ist der Monat, in dem die Natur aufdreht. Wer jetzt draussen ist, findet Würze, Heilkraft und Nahrung in Hülle und Fülle – auf Wiesen, an Wegrändern, mitten im Wald.

Quendel – der wilde Thymian. Seine Triebspitzen und Blätter jetzt ernten, bevor die Blüte voll einsetzt. Frisch ins Würzkraut, getrocknet für Tee oder Oxymel. Antibakteriell, schleimlösend, verdauungsfördernd. Ein Bodendecker mit Apothekenwert.

Birke – die jungen Blätter sind noch zart genug für Salat, Tee oder Smoothie. Harntreibend, stoffwechselanregend, entzündungshemmend. Der Baum des Lichts gibt auch im Sommer, wer ihn fragt.

Johanniskraut – jetzt beginnt seine Hochzeit. Die Blüten auf einem sonnigen Tag um die Mittagszeit ernten und in Öl einlegen. Das Rotöl wirkt bei Nervenschmerzen, Verspannungen und Narben. Zerreibst du die Blüte und sie färbt rot – du hast die Richtige.

Kohl-Gänsedistel – milder als ihr Name klingt. Junge Blätter wie Kopfsalat, Stängel gedünstet als Gemüse, Blüten als Dekoration. Vitamin C, Eisen, Bitterstoffe für die Verdauung. Wächst, wo andere aufgeben.

Was gerade passiert – und was das mit dir zu tun hat Versorgungsengpässe klopfen an die Tür. Währungen schwanken. Und immer mehr Menschen merken: Der Staat kann nicht für jeden vorsorgen.

Das ist keine Bedrohung. Das ist eine Einladung.

Zur Eigenverantwortung. Zur Besinnung. Zur Gemeinschaft mit Menschen, die nicht warten – sondern handeln.

Wer weiss, was die Natur gibt. Wer den eigenen Körper versteht. Wer Werte hält statt Papier – den erschüttert keine Schlagzeile.

Kostenlos auf dich warten:

• Das Webinar «Die 5 wichtigsten Säulen um krisenfit zu sein»

• Videodokus zu den drei wichtigsten essbaren Wildpflanzen

• Menschen, die Eigenverantwortung leben – nicht nur reden

Reinschnuppern lohnt sich: skool. com/autarkie-und-selbstversorgung

Kräuterwanderung rund um die Tällihütte: Dienstag, 30. Juni.

Infos und Anmeldung: www.taelli.ch/events

Gott gibt. Und wer empfangen will, muss bereit sein.

krisenfit

Reny & Rolf Wenger Leopold (Co-Präsidenten) Lindenhofweg 27 3855 Brienz

Telefon 033 951 08 83 support@krisenfit.academy www.krisenfit.academy Telegram: https://t.me/waldgarten_brienz

kriSTALL: Wo Steine Geschichten erzählen

kriSTALL in Guttannen öffnet auf kleinster Fläche ein Fenster zu der faszinierenden Welt der Bergkristalle. Unternehmen Sie eine magische Reise zu den Schätzen des Grimselmassivs und zu den Menschen, die ihr Leben diesen Schätzen gewidmet haben.

Die Geschichte der Strahlerei in Guttannen ist nicht nur eine des Glanzes – sie ist auch eine des Leids, des Mutes und der unermüdlichen Suche. Im Zentrum der neu eröffneten Erlebniswelt kriSTALL steht die aussergewöhnliche Sammlung der Familie Rufibach, die über Generationen hinweg mit harter Arbeit, Leidenschaft und unerschütterlicher Hingabe in die Berge stieg – auf der Suche nach Licht im Stein.

Funkelnde, einzigartige Kristalle, Lichtinstallationen, Videoporträts und interaktive Stationen lassen die Vergangenheit aufleben und führen Sie dorthin, wo die Kraft des Gesteins auf die Kraft des Erzählens trifft.

kriSTALL ist ein Erlebnis, das alle Sinne berührt. Magisch, leise, eindrücklich. kriSTALL ist bewusst keine klassische Ausstellung. Hier gibt es keine langen Texttafeln, keine trockenen Erklärungen. Stattdessen: Poesie und Klang, Licht und Schatten. Geschichten werden erzählt – per Bild, per Ton. Man erfährt, wie Kristalle entstehen.

Wie die Strahlerei in Guttannen einst einen Goldrausch auslöste. Wie Neid, Unglück und Naturgewalten das Dorf prägten. Begegnen Sie bewegenden Schicksalen, atmen Sie den Geist jahrhundertealter Tradition – und erleben Sie, wie Schönheit, Risiko und Geschichte in glitzernden Steinen verschmelzen.

Öffnungszeiten

Sommer (Mai–Oktober), täglich 10–18 Uhr Winter (November–April), Mi–So, 13–17 Uhr Tickets, Gutscheine & weitere Informationen: kristall-guttannen.ch

Verein KriSTALL Guttannen

Bären 151 3864 Guttannen post@kristall-guttannen.ch kristall-guttannen.ch

Unsere Umbrella Street –ein gemeinsames Projekt braucht dich

Wenn Nachbarn Ideen teilen

Es gibt Momente, in denen eine Strasse mehr ist als nur ein Ort, den man durchquert. Sie wird zu einem Gefühl –zu einem gemeinsamen Erlebnis, das Menschen verbindet. Unsere Umbrella Street ist genau das.

Was als einfache Idee begann, ist heute zu etwas viel Grösserem geworden: ein Symbol für Gemeinschaft, Kreativität und Zusammenhalt. Jeder einzelne Schirm über uns trägt den Geist der Menschen, die hier leben, arbeiten und dieses Dorfleben mitgestalten.

Im letzten Jahr, von Juni bis Oktober, wurde die Strasse lebendig. Besucher blieben stehen, schauten nach oben und lächelten. Einheimische verweilten länger als sonst. Gespräche entstanden, Fotos wurden gemacht und kleine Augenblicke wurden zu bleibenden Erinnerungen.

Doch dieses Projekt ist mehr als nur Farbe und Schönheit. Es ist das, was darunter entsteht. Es bringt Leben in die lokalen Geschäfte, lädt zum Entdecken ein und stärkt das Herz unserer Stadt. Vor allem aber erinnert es uns daran, was möglich ist, wenn eine Gemeinschaft hinter einer gemeinsamen Idee steht.

Denn die Umbrella Street gehört uns allen. Sie existiert durch Zusammenhalt, Engagement und den Glauben an etwas Einfaches und doch Kraftvolles: dass kleine Ideen ganze Orte verändern können. Dieses Jahr möchten wir sie von Juni bis Oktober erneut zum Leben erwecken. Dafür brauchen wir eure Unterstützung.

Mit eurer Hilfe über unsere Crowdfunding-Kampagne können wir diesen besonderen Ort bewahren — einen Ort, der Menschen verbindet, Freude schenkt und den Alltag ein Stück heller macht.

Jeder Beitrag, egal wie gross oder klein, macht einen Unterschied. Danke, dass ihr Teil dieser Geschichte seid. Wir freuen uns darauf, euch diesen Sommer wieder unter den bunten Schirmen der Postgasse zu begrüssen.

Hier das Projekt unterstützen

Sandra Bolland Verein-Postgasse Postgasse, Interlaken 079 831 61 10 postgasseverein@gmail.com

Fredy Joss

ZU DEN HÖCHSTEN WANDERGIPFELN DER SCHWEIZ

Hohe Gipfel auf leichten Routen und mit normaler Wanderausrüstung besteigen – das ist der Traum vieler Wanderinnen und Wanderer. Von den höchsten Wandergipfeln der Schweizer Alpen wurden für dieses Buch 30 besonders attraktive ausgewählt, die alle auf gut begehbaren markierten Wegen zu erreichen sind. Die meisten Wanderungen sind dank Postauto und Seilbahnen als Tagestouren möglich. Begleitet werden die Wandervorschläge von gehaltvollen Texten, allen notwendigen praktischen Informationen und über 230 erstklassigen Fotos.

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208 Seiten, 21 × 28 cm, gebunden, Hardcover Mit 238 Abbildungen. ISBN 978-3-85902-517-2 CHF 59.–

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Weber Verlag AG, Gwattstrasse 144, 3645 Thun / Gwatt, Tel. 033 336 55 55 oder bestellen Sie online oder per Mail: www.weberverlag.ch, mail@weberverlag.ch

Jetzt vorbestellen. Lieferbar ab Ende Juni.

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Internationale Beachvolleyball-Elite in Spiez

Vom 11. bis 14. Juni 2026 gastiert die Beach Pro Tour erneut in Spiez. Erstmals stehen nur Frauen im Einsatz. Top-Beachvolleyball gibt es kostenlos direkt in der Spiezer Bucht.

Turnierstimmung 2025.

Beachvolleyball auf internationalem Niveau ist eine Erfolgsgeschichte in der Spiezer Bucht. Das Turnier der dritthöchsten internationalen Stufe zieht seit 2023 jährlich viele Zuschauende und hochkarätige Teams an. Dieses Jahr hat der Organisator jedoch entschieden, nur ein Frauenturnier auszutragen. Bisher massen sich jeweils Frauen und Männer gleichzeitig im Sand am Thunersee. Mit dieser Änderung soll die langfristige Finanzierung des Sportereignisses gesichert werden. Wie bei der letzten Austragung wird auch dieses Jahr wieder ein nationales Nachwuchsturnier der Junior Beach Tour parallel zum Futures-Turnier der Elite stattfinden.

Bei Redaktionsschluss war noch nicht klar, welche Schweizer Teams dieses Jahr teilnehmen werden. Dies wird rund vier Wochen vor Turnierbeginn bekannt

sein. Von gemeldeten 36 Teams aus 17 Nationen schaffen es 28 Duos auf die Setzliste und werden um Punkte und Preisgelder kämpfen. Maximal können sechs Schweizer Teams teilnehmen. Das Turnier an wunderschöner Lage bietet den Spielerinnen sowie den Zuschauenden Einiges: «Für Schweizer Teams und insbesondere Nachwuchsspielerinnen gibt es wichtige Punkte für die internationale Rangierung zu gewinnen. Die Zuschauenden erwartet Beachvolleyball auf Weltklasseniveau, gute Stimmung und leckere Verpflegungsstände – das alles bei freiem Eintritt», fasst Turnierdirektor Christian Wandeler zusammen.

Programm

Donnerstag, 11. Juni

10.00 Uhr – 16.30 Uhr Qualifikationsrunde 1 16.30 Uhr – 20.00 Uhr Qualifikationsrunde 2

Freitag, 12. Juni

10.00 Uhr – 16.30 Uhr Hauptfeld-Runde 1 17.00 Uhr – 20.30 Uhr Winner-Runde

Samstag, 13. Juni

10.00 Uhr – 13.00 Uhr Verlierer-Runde

13.30 Uhr – 16.30 Uhr Round of 12

17.00 Uhr – 20.30 Uhr Viertelfinalspiele

Sonntag, 14. Juni

9.00 Uhr Halbfinalspiele Junior Beach Tour

12.00 Uhr – 13.00 Uhr Halbfinalspiele

14.00 Uhr – 16.00 Uhr Finalspiele Junior Beach Tour

16.00 Uhr Bronze-Spiel

17.00 Uhr Final danach Siegerehrung

Alle aktuellen Informationen zum Turnier finden sich auf der Website beachspiez.ch. Die aufgebaute Tribüne sorgt für Stadioncharakter und gute Sicht.

Spiez Marketing AG Bahnhofstrasse 10d, 3700 Spiez spiez@thunersee.ch, 033 655 90 00 www.spiez.com

Veränderung mit Tiefgang

Frauensoirée

Veränderungen gehören zum Leben – manche begrüssen sie, andere fürchten sie. Jeanette Macchi weiss, wie tiefgreifend Veränderungen sein können. Mit nur 16 Jahren entkam sie knapp dem Tod und ihre rebellische Art führte zu grossen Problemen. Durch viele Umwege im Leben wurde Jeanette zu der Frau, die sie heute ist. Im Laufe der Zeit durfte sie lernen, ihre Komfortzone zu verlassen, alte Muster loszulassen und mutig Neues zu wagen.

Jeanette Macchi nimmt dich mit auf eine bewegende Reise durch ihr Leben – ehrlich, berührend und ermutigend. Eine Einladung, Veränderung nicht nur zuzulassen, sondern sie als Chance für persönliches Wachstum zu entdecken.

Referentin

Jeanette Macchi ist verheiratet, Mutter von zwei Söhnen und Moderatorin der Fernseh-Magazin-Sendung «Fenster zum Sonntag» auf SRF 1. Sie hat 12 Jahre mit ihrer Familie in Dubai gelebt und ist seit 2023 wieder in der Schweiz wohnhaft.

Frauensoirée

Freitag, 12. Juni 2026 Apéro riche ab 19.30 Uhr Vortrag um 20.15 Uhr

Interlaken

Zentrum Artos Alpenstrasse 45

Anmeldung bis Mittwoch, 10. Juni www.frauen-zeit.ch/events

Kontakt

Nicole Frauchiger, 079 612 07 81

Unkostenbeitrag

CHF 20.–

Heisse Eisen

Heisse Eisen – wir packen sie an.

Auch im religiösen Bereich gibt es Angebote wie «Sprich mit Gott», Trauerbewältigung mit KI oder schlicht und einfach die dauernde Verfügbarkeit von KI. KI kennt keine Öffnungszeiten, man muss keinen Termin vereinbaren. Und sie verwickelt Menschen geschickt in «Gespräche», indem jeweils Folgefragen gestellt werden. Das Ziel der Chatbots ist nicht echte Hilfe, sondern dass die Menschen möglichst lange mitchatten. Was bedeutet das für die Kirchen? Wir fragen den Theologen und KI-Experten Spiro Mavrias. Im Rahmen einer Projektstelle erarbeitet er Leitlinien für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz in der Kirche.

Fünf Kirchgemeinden der Region bieten gemeinsam einen Bildungszyklus zu verschiedenen «Heissen Eisen» an. Die Anlässe starten jeweils um 19.30 Uhr, mit Inputreferat, Diskussion und anschliessendem Apéro. Die Anlässe können einzeln besucht werden, ein Besuch der ganzen Reihe lohnt sich aber auf jeden Fall. Herzlich Willkommen!

Alle Anlässe des Bildungszyklus:

11. Juni: «KI – der neue Gott? Chatbots und Apps im religiösen Leben», Kirchenzentrum Futura, mit Spiro Mavrias und Pfarrerin Christine Sieber

2. Juli: «USA – Demokratie unter Druck?» mit dem pensionierten US-Diplomat Paul Patin in Habkern

20. August: «Krieg in Europa? – Zwischen Bedrohung, Verantwortung und Hoffnung» mit Pfarrer Matthias Inniger in Ringgenberg

3. September: «Männlichkeit 2026 – zwischen Algorithmus und Verantwortung» mit Pfarrer Yves Schilling in Leissigen

17. September: «Letzte Hilfe – Wenn ich das früher gewusst hätte!» mit Pfarrer Lukas Stettler in Beatenberg

Kirchgemeinde Unterseen www.kirche-unterseen.ch

Vom Löiehärz

wo dür siebe Hölle gange isch

Vor langer Zyt isch es fescht ersehnts Gschöpf gebore. Liebevoll umsorgt hets es muetigs Härz übercho. Doch glii si dunkli Wolke über das Läbe cho. Es Eltereteil isch viel zfrüeh gstorbe: die ersti Höll. Chum Zyt zum begriffe was passiert isch, wartet die zwöiti, lang duurendi Höll: e furchtbari Person het mit Abwärtig, Brutalität u Hoffnigslosigkeit afa regäntä über däm chliine Härz. Widerstand regt sich u das junge Härz wird zume Löiehärz, wo sich geng meh wehrt gäg Ungrächtigkeit, Misshandlig u Lieblosigkeit. Leider het zLöiehärz nur wenig Ifluss uf anderi, viel zjung isches no. U so wird’s vor Ussewält als unwillig, trotzig u rebellisch wahrgno. Das Unverständnis vo de Erwachsene füehlt sich a wie die dritti Höll. Der Druck vo usse stigt: E Lösig u Leitplanke müesse häre. Es wird beratschlagt u planet übere Chopf vom Löiehärz hinwäg. Wos vor Familie furt gschickt wird für ne Zwüschelösig, geits vo eir Höll i die nächsti: Missbruch u Gwalt füehre zLöiehärz i unxundi Abhängigkeite. Ohnmacht u Hilflosigkeit si die nöii Höll. Sälber verzwieflet über dSituation, entscheidet züberläbende Eltereteil, ds Löiehärz zrügg zhole. Aber es isch alles so zerrüttet, dass dLösig im Isperre u unter Medis zsetze schiint. Die füfti Höll tuet sech uf. Mit Uswürkige, wo ersch viel speter im Läbe as Liecht chöme.

Geng trüeber wird Zuekunft vom Löiehärz. U doch hets no gnue Platz für Liebi. U de erwacht plötzlich nöie Läbesmuet. Es nöis Läbe entsteit u bringt Hoffnig mit sich. Jetz het zLöiehärz wieder öpis, wo sich zKämpfe derfür lohnt. Es befreit sich us einige uguete Gschichte u richtet sich nöi ii. Nöii Mönsche chöme is Läbe. Ohni grossi Vorurteil, aber mit me grosse Härz, Hilfsbereitschaft ure offne Tür. ZLöiehärz chunnt chlei zur Rueh – bis sich die sächsti Höll uftuet: Das nöie Läbe wird furchtbar chrank, isch monatelang im Spital u niemer weiss, wies usechunnt. E anderi Abhängigkeit u Ohnmacht mache sich breit. Verzwieflig une bislang unbekannti Form vo Alleisi trotz vielne Lüt

halte Izug. ZFamilieläbe wird no schwieriger. Wo die schrecklechi Zyt vor Ungwüssheit u vom Starchsi zÄnd isch, zeigt sich Erschöpfig im Löiehärz. Ou der stärchsti Chrieger brucht mal Pouse. Da gits a Oschtere e wundersami Begägnig mitem Schöpfer vom Löiehärz. E Friede chehrt für paar Monet i. Üsserlich veränderet sich zwenig u zLöiehärz faht wieder sälber afa «kämpfe». Nach Jahre vo Uf u Abs i grobem Mass wird’s plötzlech still u einsam. D Ehe isch ufglöst düre Tod. Der Schlund vor siebte Höll tuet sech uf: Frage über Frage, Sälbstvorwürf, Truur u Einsamkeit si die nöischte Wägbegleiter.

U immer wieder die Hoffnig vom Löiehärz, dass sie Schöpfer um alles weiss, ses i sire Hand treit, ses liebt u animmt, so wies isch. Het öper, wo im Läbe so viel Höll het gha, nid e Ewigkeit im Himmel verdient? Es isch nur so, dass me sich dEwigkeit im Himmel weder mues no cha verdiene. Sie isch es Gnadegschänk für alli Mönsche, wo sech im Läbe hie für nes Läbe mit u für Gott entscheide. Mönsche, wo nes Ja hei zu ihrer eigete Schwachheit u Ungrächtigkeit unes Ja zu Jesus, wo alls het uf sich gno, damit mir chönne Läbe. A alli Löiehärze da Usse: Es git e Möglichkeit, Friede zfinde u ufhöre zkämpfe. Gott ladt üs i: Chömet alli, wo müehseelig u belade sit. I schänke öich Rueh. Mir si iglade. Nadisna breitet sich sie Friede i dene Läbe us, wo sech ihm avertroue u higä. Er schänkt üs «es nöis Härz». Es entstöh wahri Löiehärz, wo us Gottes Chraft läbe u nid us der eigete. Wo nid gäge Mönsche kämpfe, sondern für Gott läbe. U so e grosse Unterschied im Läbe vo ihrne Mitmönsche usmache: Sie wärde zume Ort, wo me sich cha sicher füehle u zur Rueh cho. E Vorgschmack ufe Himmel.

Daniela Francioli-von Allmen daniela.francioli@pfimi-interlaken.ch www.pfimi-interlaken.ch

Kontinents

CH-Physiknobelpreisträger 1986 (Heinrich) †

Fluss durch München

hohes Laufgestell

Epoche

Fuge, Einfräsung

arab. Märchenfigur (... Baba) Fragewort Nachlassempfänger falsch zugestellte Post Festigkeit

Fluss durch St. Petersburg

Tätigkeit, die den Kreislauf ankurbelt

Anteilnahme, Mitgefühl

Teil des Hühnereis

Knolle, die es in sich hat

Naturage Schwarzer KnoblauchKapseln mit Vitaminen

Auspuffausstoss

Kw.: CHFussballnationalmannsch. ergeben

Hilfsmittel für Transport, Lagerung nebenbei bemerkt schwarzes Pferd

zwei zusammengehörende Dinge

Vorname von Federer

Hauptstadt von Lettland Besucher

Naturage Schwarzer Knoblauch-Kapseln 300 Stück

STEDTLI APOTHEKE DROGERIE

Abk.: Nationales Olymp. Komitee

Gebetsschlusswort

Taufzeugin, Gotte

Germanenstamm

Rindfleischscheibe

kräftig ital.: eine

Vorort von Bern

Schiffsladung

hinter, folgend

Auflösung Mai: WANDERSCHUHE, Gewinner:in: Verena Moor, Gadmen

Knobeln Sie mit!

Gewinnen Sie!

1 Gutschein im Wert von CHF 100.–von der Stedtli Apotheke Drogerie in Unterseen.

Talon einsenden an Weber Verlag AG, Kreuzworträtsel

BödeliInfo/BrienzInfo, Gwattstrasse 144, 3645 Gwatt. Oder schreiben Sie uns eine E-Mail mit dem Lösungswort sowie Ihrem Namen und Ihrer Adresse an: wettbewerb@weberverlag.ch

Teilnahmeschluss: Montag, 8. Juni 2026 Die Lösung finden Sie in der nächsten Ausgabe.

Stehlerin

sehr feucht, triefend unverheiratet

Keimgut

besitzanzeigendes Fürwort Sprung beim Eiskunstlauf

Freude, Genuss frz.: Blume

Verfahren der Meinungsforschung

Laubbaum

rückbezügliches Fürwort

Fluss durch Bern

erbgleicher Nachkomme

Knochenfisch

niederländ.: eins

Lösungswort für Rätsel Juni

Vorname, Name

Adresse

PLZ / Ort Telefon

E-Mail

Tiere suchen ein Zuhause

Der Tierschutzverein Interlaken sucht für Verzichttiere ein neues Zuhause.

Mit Ausnahme einer trächtigen Kätzin konnte für alle Katzen, die sich zurzeit in der Auffangstation aufhalten, ein geeignetes Zuhause gefunden werden. Anstelle der Vorstellung von Tieren, die ein Zuhause suchen, schildere ich die Geschichte von Mona und ihrem Nachwuchs. Nach einem Todesfall erhielt ich eine Katzenmutter mit drei 3-wöchigen Jungtieren zur Pflege. Eine hübsche kleine Katzenfamilie, alle zutraulich und lieb. Es schien einfach, für diese Katzen ein geeignetes neues Zuhause zu finden. Die Jungtiere waren schon nach kurzer Zeit reserviert. Mit 14 Wochen durften sie zu neuen Besitzern ziehen.

Mit der Kastration der Mutter wartete ich nach ihrer Ankunft bei mir noch zwei Wochen, bis die Jungtiere feste Nahrung zu sich nahmen. Falls die Kätzin die Kleinen dann nicht mehr säugen wollte, wären sie doch schon in der Lage selber zu fressen. Beim Tierarzt stellte sich jedoch heraus, dass die Kätzin, höchstwahrscheinlich kurz vor ihrem Einzug in der Auffangstation, bereits wieder trächtig geworden war. Eine Katzenmutter, die bereits so kurz nach einer Geburt schon wieder Junge erwartet, habe ich in all den Jahren meiner Tätigkeit noch nie angetroffen. Nun mussten wir uns auf einen längeren Aufenthalt von Mona in der Auffangstation einstellen.

Die Platzierung einer trächtigen Kätzin ist in der Regel kaum möglich. Ich fand jedoch eine Familie, die sich vorübergehend als Pflegestelle zur Verfügung stellte. Die Kinder freuten sich riesig darauf, eine Geburt und die Jungtieraufzucht miterleben zu dürfen. Mona, die Katzenmutter, machte es allen ganz einfach. Die Pflegefamilie erlebte eine unkomplizierte Geburt und konnte eine fürsorgliche Katzenmutter beobachten. Ein einmaliges und schönes Erlebnis für die Kinder…

Mona wurde nun etwas später als ursprünglich vorgesehen kastriert. Sie durfte dann, nach knapp fünf Monaten, in ein neues Zuhause nach Beatenberg einziehen.

Ein herzliches Dankeschön an Sie liebe Leser und an alle Besitzer unserer ehemaligen Pfleglinge aus der Katzenauffangstation.

Mit Ihrer Spende können wir für Tiere eine Zukunft mit Lebensfreude schaffen.

Kontakt

Katzenauffangstation TSVI Gisela Hertig, 3806 Bönigen 033 823 80 08, info@giselahertig.ch

Weitere Katzen, die ein Zuhause suchen, finden Sie unter: www.tierschutz-interlaken.ch

Ihre Spende hilft den Tieren in unserer Region. Herzlichen Dank. ISBN CH49 0900 0000 8746 6873 1

Mona
Die drei Jungen Kitten von Mona

TOURISMUSDIREKTOREN ALS NETZWERKERINNEN

Tourismusdirektoren sind vielseitig talentierte Netzwerkerinnen, oft auch schillernde Persönlichkeiten: Umtriebig und beseelt, innovativ und smart, überzeugend und geschickt, frustrationstolerant und resilient. Das Autorenteam hat sechs von ihnen über die Schultern geschaut und Erfolgsgeheimnisse aufgespürt: Von Zürich über Basel, Gstaad, Leukerbad, Arosa bis Willisau. Entstanden ist ein anregendes Sachbuch, das die Komplexität und Dynamik touristischer Destinationen zeigt. Es macht das breite Aufgabenportfolio von Tourismusdirektorinnen und -direktoren deutlich, ihre Herausforderung und die Umsetzung des Destinationsmanagements 4.0. Es beleuchtet unterschiedliche Facetten dieser exponierten Teamplayer, ermöglicht einen inspirierenden Blick hinter die Kulissen und vermittelt Denkanstösse.

© 2026

280 Seiten, 16 × 23 cm, gebunden, Hardcover Mit 27 Abbildungen. ISBN 978-3-03818-825-4 CHF 35.–

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❒ Kauf auf Rechnung per Post, CHF 2.– Versand- und Papiergebühr Talon einsenden an:

Weber Verlag AG, Gwattstrasse 144, 3645 Thun / Gwatt, Tel. 033 336 55 55 oder bestellen Sie online oder per Mail: www.weberverlag.ch, mail@weberverlag.ch

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Wer ist unsere Juni-Person aus Bönigen?

Kennen Sie die Region BödeliInfo und BrienzInfo?

Welchen Ort suchen wir?

So sind Sie dabei: Senden Sie uns bitte den Namen des gesuchten Ortes als Lösung mit Ihrem Namen, Ihrer Adresse und Telefonnummer an: Weber Verlag AG, Wettbewerb BödeliInfo / BrienzInfo, Gwattstrasse 144, 3645 Gwatt oder: wettbewerb@weberverlag.ch

So sind Sie dabei: Senden Sie uns bitte den Namen der gesuchten Person als Lösung mit Ihrem Namen, Ihrer Adresse und Telefonnummer an: Werd & Weber Verlag AG, Wettbewerb BödeliInfo / Brienz Info, Gwattstrasse 144, 3645 Gwatt oder: wettbewerb@weberag.ch

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Autor: Bruno Petroni 196 Seiten, 30 × 20 cm, gebunden, Hardcover Mit zahlreichen Abbildungen ISBN 978-3-03818-320-4, CHF 49.– / EUR 40.–

4 x einen Gutschein im Wert von CHF 25.–Sie können auswählen, ob der Gutschein von der Beni Drogerie oder der Drogerie Hänni sein soll. Ihre Drogerien am Brienzersee

Auflösung Wettbewerb Mai

Drogerie Hänni

Interlakenstrasse 1 3806 Bönigen 033 823 62 00 info@drogerie-boenigen.ch www.drogerie-haenni.ch

Beni Drogerie Brienz

Hauptstrasse 131 3855 Brienz 033 951 09 77 info@benidrogerie.ch www.benidrogerie.ch

Auflösung Wettbewerb Mai:

Der gesuchte Ort war: Habkern

Die gesuchte Person war: Nicole Siegrist, Brienz

Herzliche Gratulation den Gewinnern:

Ruth Egger, Interlaken

Eine Teilnahme am Wettbewerb ist nur mit Telefonnummer gültig. Einsendeschluss: Montag, 8. Juni 2026

Hans Luchs, Brienz

Sandra Wolf, Därligen

Die Gewinner:innen werden im nächsten Heft veröffentlicht.

Einsendeschluss: Donnerstag, 10. Juni 2021

Die Gewinner werden im nächsten Heft veröffentlicht.

Herzliche Gratulation den Gewinner:innen: Dora Brunner, Habkern Peter Meier, Innertkirchen Susanna Mühlemann, Matten Eliane Zurbuchen, Unterseen

Sergio Santiago, Wilderswil

Bild: Doris Wyss, Weber Verlag Gwatt

Finden Sie die Unterschiede

Im Bild rechts sind 7 Unterschiede zum linken Bild versteckt.

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Kreisen Sie die Unterschiede ein und senden Sie die Lösung mit Ihrem Namen, Ihrer Adresse und Telefonnummer an: Weber Verlag AG, Wettbewerb BödeliInfo / Brienz Info, Gwattstrasse 144, 3645 Gwatt oder an wettbewerb@weberverlag.ch

Einsendeschluss: Montag, 8. Juni 2026

Vorname, Name

Adresse

PLZ / Ort

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Mein Thunersee Wimmelbuch

Autoren: Celine Geser

16 Seiten, 240 × 320 mm Mit zahlreichen Abbildungen

ISBN 978-3-03818-337-2 CHF 29.– | EUR 29.–

Gewinnerin Mai

Margrit Borter, Matten

Lösung Mai

Mein
Thunersee
Wimmelbuch, Weber
Verlag, Gwatt

Veranstaltungen

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Impressum

Offizielles Mitteilungsblatt für Vereine, Institutionen und Gewerbe von Interlaken, Matten, Unterseen, Beatenberg, Bönigen, Därligen, Golds wil, Gsteig wiler, Habkern, Iseltwald, Leissigen, Niederried, Ringgenberg, Saxeten, Sundlauenen, Wilderswil, Gimmelwald, Gündlischwand, Isenfluh, Lauterbrunnen, Lütschental, Mürren, Stechelberg, Wengen, Zweilütschinen, Axalp, Brienz, Brienzwiler, Ebligen, Gadmen, Hofstetten, Innertkirchen, Oberried, Planalp und Schwanden. Herausgeber / Realisation / Datenannahme für alle Beiträge / Inserate / Vereine Weber Verlag AG, Doris Wyss, Felizia Fahrni, Aline Veugel, Maria-Theresia Zwyssig, Gwattstrasse 144, 3645 Gwatt, Tel. 033 336 55 55, Fax 033 336 55 56, boedeli-info@ weberverlag.ch

Leitung BödeliInfo / BrienzInfo, Inserate und Gewerbeseiten Doris Wyss, Tel. 033 336 55 55, boedeli-info@ weberverlag.ch

Vertreter des Vereinskonvents Interlaken

Peter Wenger, Präs. Vereins konvent Interlaken, PF 336, 3800 Interlaken, Tel. 077 430 17 35

Titelseite Marie >Klousie Foto Miriam Kolmann

Druck AVD Goldach AG

ISSN 1662-0984 Auflage 20 900 Exemplare

Lesen Sie uns online – weltweit: www.boedeli-info.ch

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Erscheinungsweise 12 x jährlich, Ausgabe Juni 2026 erscheint am Freitag, 29. Mai 2026. Beiträge per Mail an: boedeli-info@weberverlag.ch

Annahmeschluss für Ausgabe Juli: Montag, 8. Juni 2026 Alle Beiträge erscheinen sowohl im Bödelials auch im BrienzInfo.

Gedruckt in der Schweiz

Die Schönheit des Augenblicks

Ich schaue eine Blume, ein Blatt, eine Frucht, eine Wolkenformation an und bin von so viel Schönheit platt. Die Natur ist vielfältig und so wunderschön. Der April war Sonnenschein pur und wir waren viel spazieren und unterwegs. Der Frühling erwachte und überall die schönsten Blüten. Wie jedes Jahr konnten alle Gartenfreunde kaum erwarten, ihre Lieblingsblumen, Sträucher und Beeren in den Gärtnereien und Gartencentern auszusuchen. Eine Farbenpracht ohne gleichen und praktisch alle Jahre wieder Neuzüchtungen mit neuen Farbkombinationen oder Formen. Am Wochenende dann die Menschen in ihren Gärten voller Vorfreude am säen oder setzen. Es ist jedes Jahr nur schön.

Ich habe mir Gedanken gemacht über Schönheit, was ist Schönheit. Ist Schönheit vergänglich, oder ist der Augenblick der Schönheit vergänglich. Schönheit ist zeitlos. Die Natur ist immer schön, Gebäude, Gemälde, die wir als schön empfinden, waren das schon vor hunderten von Jahren und sind es immer noch. Wenn wir in den Himmel schauen, wolkenlos, Sonne pur, einfach nur schön. Aber auch ein Regenguss

nach einem heissen Sommertag, auch das ist schön. Ein Gewitter am Firmament kann spektakulär und wunderschön aussehen, wenn man in Sicherheit ist. Ein Foto eines düsteren Himmels ist genauso schön wie ein blauer Himmel. Ein aufgehender Vollmond hinter einem Berg, traumhaft.

Es gibt schöne Menschen, die sind auch schön, wenn sie älter werden, auch da ist Schönheit zeitlos.

Dann gibt es den Augenblick der Schönheit. Schau in das Gesicht eines Babys, wenn es dich zahnlos anlächelt, unvergesslich. Ein junges Fohlen, Zicklein oder Kälblein auf der Weide, wie es voller Freude herumtollt, so schön. Ein Schnappschuss ei-

nes jungen Paares, das sich anstrahlt, pures Glück, nur eine Momentaufnahme, Glück ist auch schön. Wenn ich mir ein neues Kleid gekauft habe und mich voller Freude vor dem Spiegel drehe, weil es passt, weil es genau das ist, was ich gesucht habe, weil mir die Farbe super steht, auch das ein kurzer Moment der Schönheit und des Glücks. Ein kurzer Moment der Schönheit und des Glücks kann auch ein selbst gemachtes, gut gelungenes Essen sein, ein Gericht, das in jedem Punkt genau so ist, wie es gewollt ist, einfach perfekt.

Unser Leben besteht aus diesen Momenten. Es gibt so viel Schlimmes auf dieser Welt, jeden Tag, jede Minute. Wir können nicht nur mit dem Traurigen, Schrecklichen leben. Wir

«Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet. Je mehr jemand die Welt liebt, desto schöner wird er sie finden. »
Christian Morgenstern
Christa Bigler Meiringen

suchen, wir lieben diese Glücksmomente. Uns zieht es hinaus an schöne Orte. Wir sitzen an einen Bergsee, geniessen das dunkelblaue Wasser, die Blumen, die Bäume, eventuell sehen wir noch Wildtiere. Wir leben in einem privilegierten Land, wir können das alles noch in freier Wildbahn erleben. Natürlich haben wir auch einen Zoo, aber unsere eigenen Wildtiere wie Murmeltiere, Biber, Rehe, Hirsche, Gämsen, Füchse etc. können wir sehen, wenn wir uns ein bisschen anstrengen und uns aus unserer Komfortzone fortbewegen. Wenn ich mir unsere asiatischen und

arabischen Gäste ansehe, sie machen keinen Schritt ohne Handykamera. Sie können nicht nach links und rechts schauen, immer nur durch das verlängerte Aufnahmegerät. Was verpassen sie da alles. Wir haben schon Birkhühner neben der Bahnstrecke gesehen, aber nur kurz und nur durch aufmerksames Suchen. Da hat man keine Zeit, zu fotografieren, sonst sind sie wieder weg. Nur einen kurzen Moment der puren Schönheit.

Habt ihr schon mal die Mona Lisa gesehen? Die Sixtinische Kapelle in

Florenz? Die Notre Dame in Paris? Oder auch die Cliffs of Moher in Irland? Die Sahara in der Nacht? Das vergisst man nie mehr. Es gibt sicher hunderte solcher Orte auf der Welt. Man kann gar nicht alles gesehen haben, aber diese wunderschönen Kunstwerke und Orte, das ist magisch. So viel Schönheit, viel von Menschen gemacht, viel auch von der Natur. Was schöner ist, ist Ansichtssache. Aber ganz sicher sind diese unvergänglich, so wie echte Schönheit unvergänglich ist…

Bilder: Christa Bigler

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