Hans Markus Tschirren
Geschichten aus der Matte Alte Mätteler erzählen
INHALTSVERZEICHNIS
IMPRESSUM Alle Angaben in diesem Buch wurden vom Autor nach bestem Wissen und Gewissen erstellt und von ihm und dem Verlag mit Sorgfalt geprüft. Inhaltliche Fehler sind dennoch nicht auszuschliessen. Daher erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Weder Autor noch Verlag übernehmen Verantwortung für etwaige Unstimmigkeiten. Alle Rechte vorbehalten, einschliesslich derjenigen des auszugsweisen Abdrucks und der elektronischen Wiedergabe. © 2018 Werd & Weber Verlag AG, Gwattstrasse 144, CH-3645 Thun / Gwatt Autor Hans Markus Tschirren Foto Titelbild Burgerbibliothek Bern, Frickbad an der Badgasse 1913, FPa.8, S. 80 unten; FN.G.C. 1044 Werd & Weber Verlag AG Thun: Gestaltung Titelbild Monica Schulthess Zettel Gestaltung und Satz Susanne Mani Bildbearbeitung Adrian Aellig Lektorat Renate Hodel Korrektorat Laura Scheidegger ISBN 978-3-03818-182-8 www.weberverlag.ch www.werdverlag.ch
Damals, in der Matte. Alte Mätteler erzählen Biografien Teil 1 Zuhause in der Matte Die «richtigen» Mätteler Das schwarze Quartier Wir Mätteler Kleider Zwischen Ordnung und Chaos Entdeckerfieber Am Küchentisch Waschtag Geld verdienen Zahltag Sprysseli Tochter des Schmieds Dachhasen Spaziergänge Familienbande Chrotteweier Im Wasser Hartes Brot Radionachrichten Propaganda Achtung, Linkskurve! Grammophon Stögelischuhe
7 8 11 13 15 17 19 21 25 27 29 31 33 37 39 41 43 47 49 51 57 59 61 63 65 67
INHALTSVERZEICHNIS
IMPRESSUM Alle Angaben in diesem Buch wurden vom Autor nach bestem Wissen und Gewissen erstellt und von ihm und dem Verlag mit Sorgfalt geprüft. Inhaltliche Fehler sind dennoch nicht auszuschliessen. Daher erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Weder Autor noch Verlag übernehmen Verantwortung für etwaige Unstimmigkeiten. Alle Rechte vorbehalten, einschliesslich derjenigen des auszugsweisen Abdrucks und der elektronischen Wiedergabe. © 2018 Werd & Weber Verlag AG, Gwattstrasse 144, CH-3645 Thun / Gwatt Autor Hans Markus Tschirren Foto Titelbild Burgerbibliothek Bern, Frickbad an der Badgasse 1913, FPa.8, S. 80 unten; FN.G.C. 1044 Werd & Weber Verlag AG Thun: Gestaltung Titelbild Monica Schulthess Zettel Gestaltung und Satz Susanne Mani Bildbearbeitung Adrian Aellig Lektorat Renate Hodel Korrektorat Laura Scheidegger ISBN 978-3-03818-182-8 www.weberverlag.ch www.werdverlag.ch
Damals, in der Matte. Alte Mätteler erzählen Biografien Teil 1 Zuhause in der Matte Die «richtigen» Mätteler Das schwarze Quartier Wir Mätteler Kleider Zwischen Ordnung und Chaos Entdeckerfieber Am Küchentisch Waschtag Geld verdienen Zahltag Sprysseli Tochter des Schmieds Dachhasen Spaziergänge Familienbande Chrotteweier Im Wasser Hartes Brot Radionachrichten Propaganda Achtung, Linkskurve! Grammophon Stögelischuhe
7 8 11 13 15 17 19 21 25 27 29 31 33 37 39 41 43 47 49 51 57 59 61 63 65 67
DAMALS, IN DER MATTE
ALTE MÄTTELER E RZÄHLEN Sechs Stadtteile gibt es in Bern - jeder unterteilt in einzelne Quartiere. Jedes hat dabei seinen besonderen Ruf: das vornehme Kirchenfeld mit den diploma tischen Vertretungen, Bethlehem im Westen Berns mit den Hochhäusern und vielen Ausländern, die Lorraine, das einstige Arbeiterquartier. Aber um keinen anderen Stadtteil ranken sich so viele Legenden wie um das Schwarze Quartier im Stadtteil 1: die Matte. Hier, am Ufer der Aare, hatte sich im Mittelalter eine eigene kleine Welt entwickelt. ein Biotop der Handwerker, der Schiffer und Fischer. Eine Gemeinschaft im Spannungsfeld zwischen ehrbarem Gewerbe und zwielichtigem Treiben, zwischen rechtschaffenem Handel und dreisten Gaunereien. Eines war den Matte bewohnern aber immer allgegenwärtig: die Abhängigkeit von der Aare. Das Wasser trieb die Wasserräder an und ermöglichte Arbeit. Aber es überschwemmte auch die Häuser und vernichtete die Werkstätten. Das war etwas, das die «Mehrbessern» in der Stadt oben kaum gross kümmerte. In der Matte jedoch entwickelte sich im Kampf gegen Armut, Hochwasser und Krankheiten eine starke Gemeinschaft. Es wuchs ein Gefühl des Zusammengehörens, in dem sogar eine eigene Sprache, der Mattedialekt und - als Geheimsprache - das Matteä nglisch entstand. Als im Jahre 2016 das Buch «Ittu‘me inglisch‘e – Matteänglisch» erschien, meldeten sich alte Mattebewohner, die von ihren eigenen Kindheitserlebnissen zwischen Mattenenge und Badgasse erzählten. So kam ein bunter Strauss von Mattegeschichten zusammen, die für dieses Buch ausgewählt, ein wenig geordnet und aufbereitet wurden. Sie sind derart amüsant, im besten Sinn authentisch, dass sie als ein wichtiges Stück Kulturgeschichte gelten können und in manchem Leser eigene Kindheitserinnerungen wecken dürften. Darum: viel Spass mit den Geschichten aus der Matte! Hans Markus Tschirren
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DAMALS, IN DER MATTE
ALTE MÄTTELER E RZÄHLEN Sechs Stadtteile gibt es in Bern - jeder unterteilt in einzelne Quartiere. Jedes hat dabei seinen besonderen Ruf: das vornehme Kirchenfeld mit den diploma tischen Vertretungen, Bethlehem im Westen Berns mit den Hochhäusern und vielen Ausländern, die Lorraine, das einstige Arbeiterquartier. Aber um keinen anderen Stadtteil ranken sich so viele Legenden wie um das Schwarze Quartier im Stadtteil 1: die Matte. Hier, am Ufer der Aare, hatte sich im Mittelalter eine eigene kleine Welt entwickelt. ein Biotop der Handwerker, der Schiffer und Fischer. Eine Gemeinschaft im Spannungsfeld zwischen ehrbarem Gewerbe und zwielichtigem Treiben, zwischen rechtschaffenem Handel und dreisten Gaunereien. Eines war den Matte bewohnern aber immer allgegenwärtig: die Abhängigkeit von der Aare. Das Wasser trieb die Wasserräder an und ermöglichte Arbeit. Aber es überschwemmte auch die Häuser und vernichtete die Werkstätten. Das war etwas, das die «Mehrbessern» in der Stadt oben kaum gross kümmerte. In der Matte jedoch entwickelte sich im Kampf gegen Armut, Hochwasser und Krankheiten eine starke Gemeinschaft. Es wuchs ein Gefühl des Zusammengehörens, in dem sogar eine eigene Sprache, der Mattedialekt und - als Geheimsprache - das Matteä nglisch entstand. Als im Jahre 2016 das Buch «Ittu‘me inglisch‘e – Matteänglisch» erschien, meldeten sich alte Mattebewohner, die von ihren eigenen Kindheitserlebnissen zwischen Mattenenge und Badgasse erzählten. So kam ein bunter Strauss von Mattegeschichten zusammen, die für dieses Buch ausgewählt, ein wenig geordnet und aufbereitet wurden. Sie sind derart amüsant, im besten Sinn authentisch, dass sie als ein wichtiges Stück Kulturgeschichte gelten können und in manchem Leser eigene Kindheitserinnerungen wecken dürften. Darum: viel Spass mit den Geschichten aus der Matte! Hans Markus Tschirren
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Biografien
Biografien
Erwin Sommer (ES) * 1930 Erwin Sommer wuchs zusammen mit seinem Bruder Marcel im Marzili auf. Er ging aber in der Matte zur Schule und verbrachte seine gesamte Freizeit in herzlicher Feindschaft mit den anderen Mattegiele. Der pensionierte Lokomotivführer lebt heute in Spiez
Jürg Dreier (JD) * 1939 Weil er im Haus neben der Post an der Schifflaube aufgewachsen ist, galt er in der Matte als der «Post-Dreier». Er wurde später tatsächlich Posthalter – allerdings nicht in der Matte, sondern in Wohlen bei Bern, wo er heute noch wohnt.
Marcel Sommer (MS) * 1929 † 2009 Marcel Sommer verfasste eine Art Familienchronik, die heute von seinem Bruder Erwin aufbewahrt wird. Darin finden sich viele unterhaltsame Abenteuer aus gemeinsamen Kindheitstagen. Er arbeitete bis zu seiner Pensionierung in der Druckmaschinenindustrie.
Beat Gauch (BG) * 1946 Beat Gauch ist zusammen mit neun älteren Geschwistern an der Gerberngasse 8 aufgewachsen, direkt neben dem legendären «Mülirad». Heute wohnt er in Hinterkappelen bei Bern.
Fritz Heinzelmann (FH) * 1886 † 19?? Er verfasste 1937 das Buch «Das abenteuerliche Leben des Kapitän Heinzelmann». Darin beschreibt er nicht nur was er zwischen 1902 und 1935 auf allen Weltmeeren erlebt hat. Auch einige Jugendabenteuer aus der Matte finden sich darin.
Dory Salzmann (DS) * 1939 Sie ist die Tochter des legendären Schmieds, der seine Werkstatt in der Mattenenge hatte. Heute lebt sie mit ihrem Bruder auf der anderen Strassenseite, im gleichen Haus, in dem Beat Gauch aufgewachsen ist.
Heinz von Allmen (HvA) * 1935 Er lebte selber nicht in der Matte, unterrichtete aber in den Fünfzigerjahren im Matteschulhaus an der Oberstufe. Auf diese Weise bekam er einiges mit, was die Mätteler erlebten. Heinz von Allmen lebt heute in Spiez.
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Biografien
Biografien
Erwin Sommer (ES) * 1930 Erwin Sommer wuchs zusammen mit seinem Bruder Marcel im Marzili auf. Er ging aber in der Matte zur Schule und verbrachte seine gesamte Freizeit in herzlicher Feindschaft mit den anderen Mattegiele. Der pensionierte Lokomotivführer lebt heute in Spiez
Jürg Dreier (JD) * 1939 Weil er im Haus neben der Post an der Schifflaube aufgewachsen ist, galt er in der Matte als der «Post-Dreier». Er wurde später tatsächlich Posthalter – allerdings nicht in der Matte, sondern in Wohlen bei Bern, wo er heute noch wohnt.
Marcel Sommer (MS) * 1929 † 2009 Marcel Sommer verfasste eine Art Familienchronik, die heute von seinem Bruder Erwin aufbewahrt wird. Darin finden sich viele unterhaltsame Abenteuer aus gemeinsamen Kindheitstagen. Er arbeitete bis zu seiner Pensionierung in der Druckmaschinenindustrie.
Beat Gauch (BG) * 1946 Beat Gauch ist zusammen mit neun älteren Geschwistern an der Gerberngasse 8 aufgewachsen, direkt neben dem legendären «Mülirad». Heute wohnt er in Hinterkappelen bei Bern.
Fritz Heinzelmann (FH) * 1886 † 19?? Er verfasste 1937 das Buch «Das abenteuerliche Leben des Kapitän Heinzelmann». Darin beschreibt er nicht nur was er zwischen 1902 und 1935 auf allen Weltmeeren erlebt hat. Auch einige Jugendabenteuer aus der Matte finden sich darin.
Dory Salzmann (DS) * 1939 Sie ist die Tochter des legendären Schmieds, der seine Werkstatt in der Mattenenge hatte. Heute lebt sie mit ihrem Bruder auf der anderen Strassenseite, im gleichen Haus, in dem Beat Gauch aufgewachsen ist.
Heinz von Allmen (HvA) * 1935 Er lebte selber nicht in der Matte, unterrichtete aber in den Fünfzigerjahren im Matteschulhaus an der Oberstufe. Auf diese Weise bekam er einiges mit, was die Mätteler erlebten. Heinz von Allmen lebt heute in Spiez.
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TEIL 1
ZUHAUSE IN DER MATTE In der Mitte des letzten Jahrhunderts herrschte in der Matte oft bittere Armut. Die Menschen lebten in winzigen Wohnungen, eng aufeinander. Jeder wusste über das Familienleben seiner Nachbarn bestens Bescheid. Kein Wunder, dass sich zumindest in der wärmeren Jahreszeit das Leben vor allem draussen abspielte. An sich misst die Matte vom Läuferplatz bis zuhinterst in die Badgasse keinen Kilometer. Trotzdem gab es «richtige» Mätteler und «andere». Wer im Marzili wohnte und in der Matte zur Schule ging, wie Erwin und Marcel, gehörte wenigstens teilweise dazu. Aber sonst waren die beiden in den Augen der Mattegiele Fremde. Schliesslich stand ihr Wohnhaus fast 400 Meter von der Matte entfernt …
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TEIL 1
ZUHAUSE IN DER MATTE In der Mitte des letzten Jahrhunderts herrschte in der Matte oft bittere Armut. Die Menschen lebten in winzigen Wohnungen, eng aufeinander. Jeder wusste über das Familienleben seiner Nachbarn bestens Bescheid. Kein Wunder, dass sich zumindest in der wärmeren Jahreszeit das Leben vor allem draussen abspielte. An sich misst die Matte vom Läuferplatz bis zuhinterst in die Badgasse keinen Kilometer. Trotzdem gab es «richtige» Mätteler und «andere». Wer im Marzili wohnte und in der Matte zur Schule ging, wie Erwin und Marcel, gehörte wenigstens teilweise dazu. Aber sonst waren die beiden in den Augen der Mattegiele Fremde. Schliesslich stand ihr Wohnhaus fast 400 Meter von der Matte entfernt …
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DIE «RICHTIGEN» MÄTTELER – JD –
Von der Stadt aus gesehen war die Matte einfach ein Quartier – eines, das nicht den besten Ruf hatte. Wir Mätteler sahen die Matte als ein Dorf mit drei Teilen: Da gab es die vordere Matte, die hintere Matte und die Badgasse. Die vordere Matte reichte von der Mattenenge bis zum Schulhaus. Ich wohnte an der Schifflaube, direkt neben der Post. Darum war ich auch ein «richtiger» Mätteler. Die hintere Matte erstreckte sich vom Mühlenplatz bis zum Zähringer. Die Leute dort gehörten zwar auch zur Matte, aber das war eine Gruppe für sich. Eine Gruppe mit der wir nichts zu tun haben wollten. Und dann waren da noch die Badgässler. Die rechneten wir schon halbwegs zum Marzili. Richtige Mätteler waren die jedenfalls nicht! Das waren bloss Zugezogene.
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DIE «RICHTIGEN» MÄTTELER – JD –
Von der Stadt aus gesehen war die Matte einfach ein Quartier – eines, das nicht den besten Ruf hatte. Wir Mätteler sahen die Matte als ein Dorf mit drei Teilen: Da gab es die vordere Matte, die hintere Matte und die Badgasse. Die vordere Matte reichte von der Mattenenge bis zum Schulhaus. Ich wohnte an der Schifflaube, direkt neben der Post. Darum war ich auch ein «richtiger» Mätteler. Die hintere Matte erstreckte sich vom Mühlenplatz bis zum Zähringer. Die Leute dort gehörten zwar auch zur Matte, aber das war eine Gruppe für sich. Eine Gruppe mit der wir nichts zu tun haben wollten. Und dann waren da noch die Badgässler. Die rechneten wir schon halbwegs zum Marzili. Richtige Mätteler waren die jedenfalls nicht! Das waren bloss Zugezogene.
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DAS SCHWARZE QUARTIER – JD –
In der Matte gab es in den Fünfzigerjahren viele Industriebetriebe: die Stadtmühle, die Polstermöbelfabrik Jörns, die Tuchfabrik Schild, die Druckerei Bargezzi und die Schlosserei Zimmermann. Die Saia stellte elektrische Schaltanlagen her, der Kündig fabrizierte Armaturen. Daneben gab es unzählige H andwerker wie Schreiner, Schmiede, Sanitärinstallateure und Spengler. Die Sattler stellten Rosshaarmatratzen her. Wir hatten auch drei Coiffeure, drei Bäckereien, drei Geschäfte mit Spezereiwaren, zwei Metzger, zwei Molkereien und eine Gärtnerei. Nach Feierabend konnten unsere Väter in vier verschiedenen Wirtschaften den Durst löschen: Im Zähringer, im Fischerstübli, im Mülirad oder im Café Hübscher.
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DAS SCHWARZE QUARTIER – JD –
In der Matte gab es in den Fünfzigerjahren viele Industriebetriebe: die Stadtmühle, die Polstermöbelfabrik Jörns, die Tuchfabrik Schild, die Druckerei Bargezzi und die Schlosserei Zimmermann. Die Saia stellte elektrische Schaltanlagen her, der Kündig fabrizierte Armaturen. Daneben gab es unzählige H andwerker wie Schreiner, Schmiede, Sanitärinstallateure und Spengler. Die Sattler stellten Rosshaarmatratzen her. Wir hatten auch drei Coiffeure, drei Bäckereien, drei Geschäfte mit Spezereiwaren, zwei Metzger, zwei Molkereien und eine Gärtnerei. Nach Feierabend konnten unsere Väter in vier verschiedenen Wirtschaften den Durst löschen: Im Zähringer, im Fischerstübli, im Mülirad oder im Café Hübscher.
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