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ThunMagazin 02/13

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thun dasmagazin Nr. 2 / April 2013

«Menschen»: Verena Wagner, Pro Natura Region Thun

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Innenstadt – Viele Ausbildungsmöglichkeiten 10 August Macke im Kunstmuseum 18


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INHALTSVERZEICHNIS

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EDITORIAL MENSCHEN

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Verena Wagner: «Lobbyistin zu Gunsten der Natur»

STADT THUN 14

175 Jahre Progy Thun: Von der damaligen «Bildungsanstalt» zur Oberstufenschule Progymatte

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Stadtbibliothek: Bücherwürmer können jetzt besser online stöbern

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Kunstmuseum Thun: August Macke

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Serie Kinder- und Jugendförderung: KinderKiste Thun

Gratis-Veloverleih «Thun rollt» ab Mai wieder offen Jubiläum: Zehn Jahre Mädchenarbeit Thun Integrationsfachstelle: SICHT – für ein respektvolles Miteinander

DAS STADTMARKETING IM GESPRÄCH MIT: 13

Martin Josi, Talentschmiede für gewerbliche Berufsfachleute bei der RUAG

SHOPPING / INNENSTADT 10

Innenstadt: Wenn Fleischverarbeiter, Haarstylisten und Modebewusste das Gleiche tun

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IGT-Gutscheine: Immer eine gute Geschenk-Idee

GAIA Kammermusikfestival 2013 – The Best of GAIA Schifffahrt Berner Oberland: Ablegen. Aufleben. Auf dem Thuner- und Brienzersee Aussichtsreiche Kultur auf dem Niesen

16 30 31

Krebser AG: Buchtipps

PUBLIREPORTAGEN HairCut Bes: Business Class Atelier tina.b: Wissen Sie, welche Farbe Ihnen richtig gut steht? Gasthof Schützen: Edles für Seele und Sinne Optik Thoma Vision System Store: Trockene und tränende Augen – Was tun?

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Gesundheitstipp Bälliz Apotheke + Drogerie AG: Die 12 Salze des Lebens

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Brunner + Imboden: Selbst Strom produzieren und Geld verdienen

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Energie Thun AG: Das Kraftwerk auf dem Dach

Stadtansichten: Der unfertige Innenhof beim Bahnhof Thun Sicheres Arbeiten im Garten: Wichtige Tipps

Der Besuch der alten Dame – das Musical

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Der Grosserfolg «Heisse Zeiten» kommt zurück!

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Casa Immobilien: Neuüberbauungen Sunnmatte ThunGoldiwil und Panorama Oberhofen Jubiläum: 30 Jahre Hewoo AG – das Whirlpool-Paradies Jubiläum: Tertianum: Zehn-Jahre-Jubiläum BellevuePark Wymann Elektro AG: Ein vielseitiger Betrieb Optilens: Neues Training bei Leseschwäche Luginbuehl.com / Trendhosting: Die schnellsten Websites am Start Schönegg Garage: Autosalon Nachlese 2013 Peter Spring AG: Meister der Farben Hadorn AG: Systematisch neue Kunden gewinnen mit Online Marketing elektro-mobil.ch: Neuheiten und Trends

Welcome-Center: Wo man den Weg zum Gugelhopf kennt

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EVENTS / KULTUR

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KREUZWORTRÄTSEL

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Seefischereiverein Dürrenast: «Thuna» – das neue Motorboot

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VERANSTALTUNGSKALENDER / IMPRESSUM

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Vier Jahreszeiten-Konzerte Blumenstein

TOURISMUS 41

33 34 35

AEK Bank 1826: Zahlungsverkehr einfach gemacht

LITERAARE bietet 2013 weitere Highlights 10. Töpfermarkt im GWATT-Zentrum am Thunersee Der Chutziturm in Thun: Ihr Partylokal Schloss Spiez: Neu Kindergeburtstag feiern im Schloss Rebgesellschaft Thunersee-Bern: Offene Weinkeller Deutschschweiz

Biologisch-Dynamisch

Die D eB BIO-G BIO-Gärtnerei Gä G ä am Thunersee

Schloss Oberhofen: Saisoneröffnung

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KKThun: Programm April bis Juni 2013

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Höhenflug am Thunersee: Bericht zu Stephan Eichers Besuch im KKT Thun


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EDITORIAL

Echte Chancen für den Standort Thun

Hansueli Graf

Seit gut 35 Jahren lebe ich nun in Thun. 1978 hatte ich noch nicht die Absicht, hier sesshaft zu werden. Die hohe Lebensqualität und der Charme von Stadt und Landschaft waren sicher mitverantwortlich, dass ich mich anders besann. Als Raumplaner sah ich zudem faszinierende Möglichkeiten und Chancen, wie sich die Stadt weiterentwickeln könnte. Ich erlebte und erlebe mit, wie eine einst krisengeschüttelte Stadt erwachte und unterwegs ist, sich zu einem lebendigen und attraktiven Zentrum einer Agglomeration mit 100 000 EinwohnerInnen zu entwickeln.

Veränderungen bei Armee und Rüstungsbetrieben frei werden. Aus der «Kleinen Allmend» am Nordrand der Stadt entstand so ein bedeutender Entwicklungsschwerpunkt, der «ESP Thun Nord». Auf diesem 60 Hektaren grossen Areal können mit einer guten baulichen Verdichtung rund 5000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden, ohne dass wertvolles Kulturland verbraucht wird. Da mehr Menschen auch mehr Verkehr bedeuten – nicht nur in Thun Nord –, ist eine grossräumige Umfahrung der Stadt, der «Bypass Thun Nord», wichtig. Dieses grosse Verkehrsprojekt wird ab 2014 gebaut. Es ist so bemessen, dass es auch den künftigen Verkehr der weiter wachsenden Agglomeration Thun aufnehmen kann. Zugleich ist seine Realisierung an die Bedingungen gebunden, dass zusätzliche Fuss- und Velowege gebaut werden und der Verkehr in der Innenstadt Thun neu gelenkt wird. So profitieren viele vom Bypass Thun Nord. Voraussetzungen für eine hohe Lebensqualität einerseits und die Umsetzung wichtiger, ganzheitlicher Projekte andererseits – das sind meines Erachtens echte Chancen für die Stadt Thun als Wohn- und Wirtschaftsstandort.

Damit Thun sowohl als Wohnort attraktiv bleiben wie auch wirtschaftlich stärker werden kann, braucht es Ideen und gute Projekte. Ungeahnte Möglichkeiten bieten die Areale, die infolge der Hansueli Graf Stadtplaner Thun


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MENSCHEN

Lobbyistin zu Gunsten der sprachlosen Natur Seit 17 Jahren kämpft Verena Wagner als Quereinsteigerin für selten gewordene intakte Lebensräume. In dieser Zeit hat sie sich zur eidg. dipl. Umweltfachfrau ausgebildet. Vor wenigen Tagen hat Verena Wagner das Präsidialamt von Pro Natura Region Thun abgetreten.

Auch privat naturnah. Verena Wagner bei der Pflege der Biotope im Garten vor dem Wohnsitz …

… und bei Informationen an Behördevertreter und Sponsoren während den Aufwertungsmassnahmen im Gwattmoos.

Verena Wagner, Ihr Einsatz für die Natur ist beispielhaft. Wie sind Sie dazu gekommen? Da ist natürlich meine Herkunft aus dem Oberemmental entscheidend, wo ich als ältestes von sieben Kindern auf einem wunderschönen Bauernhof aufgewachsen bin. Für mich war die Natur ganz selbstverständlich immer da. Ich habe aber vorerst einen anderen Weg eingeschlagen, wurde Krankenschwester, machte die Matur und studierte Geschichte und Politologie.

Wie haben Sie sich die Akzeptanz verschafft? Ich habe begonnen, extrem viel zu lesen. Mit der Zeit lernte ich Fachleute kennen, habe überall nachgefragt: bei der Waldabteilung, der Fischerei, dem Naturschutzinspektorat (heute ANF des Kts. Bern), der Uni, beim Gärtner usw. Ich merkte schnell, dass viele mir gerne halfen, Wissen zu erlangen. Ich habe mich intensiv für verschiedene Themen interessiert und dachte, wenn das freiwillig und ehrenamtlich ist, darfst du dir keine Fehler erlauben, sonst hast du schnell den Stempel «Amateurin». Ich war Quereinsteigerin mit einem Hang zum Perfektionismus.

Gab es ein spezielles Ereignis, das zu dieser Umwelt-Karriere führte? Das war die Wahl meines Mannes ans Spital Thun. Wir sind aus den USA via Bern nach Hilterfingen gekommen, und ich war in einer Umbruchphase. Viel Neues kam zusammen: eine anspruchsvolle Stelle für meinen Mann, der Umzug nach Hilterfingen, die Kinder kamen in den Kindergarten, ich kannte noch niemanden. Zudem war meine Mutter schwer krank und starb 1996. Ich konnte mein Lizenziat an der Uni nicht mehr abschliessen. Nach dem Umbau des Hauses entfernten wir im Garten alle exotischen Sträucher. Als wir uns für einheimische Pflanzen und das Thema Naturgarten interessierten, kamen wir mit Mitgliedern von Pro Natura in Kontakt. 1996 wurde ich für eine Vorstandsarbeit gefragt und gleich als Präsidentin für dieses Ehrenamt gewählt. Als komplette Quereinsteigerin habe ich bei Null angefangen und mir sukzessive Wissen angeeignet.

Sie stehen seit Jahren im dauernden Konflikt zwischen touristischen Angeboten und dem Schutz von ungestörten Naturwerten. Zermürbt Sie das? (ein tiefer Seufzer) Was soll ich sagen, es kann zermürbend sein, doch ich lasse es nicht mehr so nahe an mich herankommen. Ich habe gelernt, den Abstand zu halten. Ich bin keine Missionarin, keine Fundamentalistin, sondern mehr Lobbyistin, manchmal etwas kämpferisch. Ich bin ein pragmatischer Mensch. Zermürben ist vielleicht das falsche Wort, denn eher schmerzt es mich, wenn ich höre, wie Freizeitsportler davon reden, wie gerne sie sich in der Natur bewegen, sich aber dabei nicht kümmern, ob es zum Schaden oder Nutzen von Flora und Fauna ist. Viele Menschen sind auf einem grossen (Freizeit-)Egotrip, sehr weit entfernt von der Natur.


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Verena Wagner liebt die Pflegeeinsätze mit den Freiwilligen von Pro Natura, wie hier an einem Weiher der Schintere.

Aber der Druck auf die Natur steigt stetig, die Menschen gehen immer sorgloser damit um. Fühlen Sie sich bei Ihrer Arbeit nie ohnmächtig? Mich macht die Ignoranz ohnmächtig. Das Schlimmste sind für mich aber menschliche Dummheit und Gleichgültigkeit, das ist ein fataler Mix. Fast alle Menschen gehen gerne in die Natur, aber den meisten sind die Anliegen der Natur höchstenfalls ein Niceto-have. Auch zahlreichen Behörden, den Gemeinden. Spontan werden dort kaum je Ideen zur Arten- oder Lebensraumförde-

VERENA WAGNER Von der Quereinsteigerin zur Umweltfachfrau Verena Wagner wurde 1959 im Emmental geboren. Nach der Ausbildung zur Krankenschwester folgten Maturität und Studium in Geschichte und Politologie. Heute ist sie eidg. dipl. Umweltfachfrau und verheiratet mit Prof. Dr. med. Hans E. Wagner, Chefarzt Chirurgie im Spital Thun. Ihre Söhne Michael (25) und Benjamin (24) sind in Boston (USA) zur Welt gekommen. Verena Wagner bezeichnet sich als «Bewegungsmensch». Neben den Anliegen und Aktivitäten zugunsten der Natur (zum Beispiel bei Arbeitseinsätzen in Schutzgebieten) treibt sie gerne Sport oder legt Hand an im eigenen naturnahen Garten. Sie liest sehr gerne und ist auch kulturell engagiert.

rung aufgegriffen. Das Bewusstsein und der Wille, Zusammenhänge zu begreifen, ist leider allzu oft nicht da, und beim Thema Landwirtschaft kann ich schon mal rabiat werden. Ich sehe aber das Glas meistens halb voll und habe Humor. Was müsste aus Ihrer Sicht getan werden, um die Bevölkerung vermehrt für die Natur zu sensibilisieren? Da müsste wohl auf verschiedenen Ebenen zielgerichtet gehandelt werden und damit wird alles zur politischen Frage. Wenn in den Gemeinden bei den Ortsplanungen erfolgreichen, messbaren Vernetzungen, dem Landschaftsschutz (Ende der Zersiedelung), dem sanfteren Tourismus ein Wert gegeben würde und beim Kanton Natur, Landschaft und Lebensräume einen besser verankerten Stellenwert hätten, wäre es einfacher, Wissen und Handeln in Einklang zu bringen. Viel Potenzial zur Sensibilisierung liegt bei den Kindern. Elternhaus und Schule sind Wegmarken. Handeln müssen am Ende wir alle. In welchen Bereichen konnten Sie die grössten Erfolge erzielen? Wie hat sich Pro Natura in der Region unter Ihrer Führung entwickelt? Ganz simpel gesagt, wir haben uns neu positioniert. Wir wollten im Feld Projekte machen, Lebensräume aufwerten und erweitern, zum Beispiel mit Weiherbauten für Amphibien in der Schintere, mit der Renaturierung des Allmendingenbächlis und etlichen Trockenmauern in der Region für Reptilien. Ferner leg-


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MENSCHEN

ten wir mit Exkursionen für Schulen und Private einen Schwerpunkt in der Umweltbildung und gaben der Jugend-Naturschutzgruppe JUNA Alpendohlen den nötigen Stellenwert. Sie waren bis vor kurzem bei allen Projekten von Pro Natura Region Thun als Präsidentin an vorderster Front aktiv. Bedeutete dies für Sie aktive Erholung? (lacht schallend) Das kann man so nicht sagen. Die meisten Projekte sind wirklich auf meine Initiative hin, oder weil jemand eine Idee an mich herangetragen hat, entstanden. Die Erholung bei den Projekten kam aber erst, wenn alles auf dem Schlitten war und die Umsetzung lief. Aber die langen Vorlaufzeiten, die vielen Sitzungen, oft hunderte von Stunden – das braucht viel Hartnäckigkeit, Humor und gute Nerven. Ich habe dabei sehr viel gelernt, über Menschen und Prozesse. So schnell bringt mich mittlerweile niemand mehr aus der Ruhe. Ich habe mir nicht das Hobby zum Beruf gemacht. Ich kann aber die Leidenschaft, dort wo mein Herz schlägt, heute leben. Zudem habe ich eine Familie, die mich bisher in jeder Situation immer unterstützt hat.

Der Waffenplatz liegt Verena Wagner am Herzen. In der Kiesgrube reinigt sie Becken für die Kreuzkröten und Gelbbauchunken.

Sie sind nun nach 17 Jahren als Präsidentin zurückgetreten. Weshalb? Es beginnt eine neue Lebensphase. Die Jungs sind ausgeflogen, und ich habe meine Ausbildung als eidg. dipl. Natur- und Umweltfachfrau abgeschlossen. Während der letzten Jahre habe ich mir einen eigenen (Lebens- und Arbeits-)Rhythmus angeeignet, der nicht als normaler Tagesablauf angesehen werden kann. Deshalb bin ich am Überlegen, ob ich mich selbständig machen soll. Der Gedanke reift in mir. Dem Naturschutz und Pro Natura werde ich weiterhin treu bleiben.

Thema den nötigen Stellenwert gibt, auf allen Stufen. Ein weiterer Wunsch wäre, dass der Begriff «Nachhaltigkeit» mit glaubhaften Inhalten gefüllt würde und weniger Worthülse bliebe. Ferner wünsche ich mir, dass es mir gelingt, den Alpensegler im Turm der Thuner Stadtkirche anzusiedeln. Den Grundstein mit Finanzierung und Planung habe ich mir an meinem 50.-GeburtstagsFest im 2009 gelegt. Der Alpensegler wäre ein wunderbares Wahrzeichen für diese Stadt. Ein freier, eleganter Vogel voller Tempo und Grazie. Das gefällt mir.

Wenn Sie von der (Umwelt-)Fee drei Wünsche offen hätten, was stünde im Vordergrund? Sicher die Erhaltung und Förderung von Lebensräumen und Arten, die Biodiversität im Allgemeinen – dass man diesem

Interview und Bilder: Beat Straubhaar, Weber AG

INFO INFO Jugendnaturschutz soll gefördert werden Ein grosses Anliegen von Verena Wagner ist die Förderung des Jugendnaturschutzes. Für Kinder ab 6 Jahren bietet die Jugendnaturschutzgruppe JUNA Alpendohlen Thun vielfältige Aktivitäten in der Natur. Das Jahresprogramm beinhaltet zehn Angebote, so z.B. mit Wildtierbeobachtungen, geheimnisvoller Spurensuche oder erlebnisreichem Sommerlager im Oberwallis – Spass und Spannung sind garantiert. Die JUNA Alpendohlen wird sich ebenfalls am Wildpflanzenmärit in Thun vom 11. Mai 2013 aktiv beteiligen. Künftig wird ein Mitglied der Juna-Leitung im Vorstand von Pro Natura Region Thun Einsitz nehmen und die Jugendgruppe wird von der Sektion einen Sockelbeitrag erhalten. www.juna.ch/alpendohlen

Herzblut und Freiwillige für Naturperlen der Region Die grosse Arbeit zugunsten der Natur wäre ohne die Freiwilligen von Pro Natura nicht möglich. Wer Freude an der Natur hat und im Feld mitarbeiten will, ist uns herzlich willkommen. Die Sektion Region Thun ist in vielen Gebieten pflegerisch an der Arbeit: Schintere (Lerchenfeld), Waffenplatz, Gwattmösli, Allmendingenbächli und Schnittweier. Zudem werden an verschiedenen Standorten Trockenmauern gebaut und gepflegt. «Für selten gewordene Arten haben wir so im kleinen Umfeld einige wertvolle Lebensräume aufgewertet, die auch künftig umsichtig und mit viel Herzblut von unseren Freiwilligen gepflegt werden», blickt Verena Wagner auf ihre 17 Jahre als Präsidentin zurück. www.pronatura-be.ch/region-thun


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SHOPPING

Wenn Fleischverarbeiter, Haarstylisten und Modebewusste Sie helfen in Sachen Gesundheit, beraten, wenn es um Mode geht, oder haben ein Flair für kulinarische Fleischprodukte. Die Rede ist von jungen Menschen, die in der Thuner Innenstadt ihre berufliche Zukunft angehen und damit auch für spannende Shoppingerlebnisse sorgen.

Die angehende Fleischfachfrau Karin Witschi aus Wachseldorn zerlegt ein grosses Stück Fleisch …

Ausbildungsmöglichkeiten sind immer wieder gefragt. Insbesondere dann, wenn es um die Berufswahl geht, stellt sich die Frage nach einer geeigneten Lehrstelle. Bekanntlich ist die Thuner Innenstadt weitherum als abwechslungsreiches Einkaufsparadies beliebt. Die zahlreichen Geschäfte bieten indes nicht nur ein Shoppingerlebnis. Dank der grossen Vielfältigkeit bietet die Thuner Innenstadt ebenso ein breites Angebot an Ausbildungsmöglichkeiten an. «thun! das magazin» hat Lernende und ihre Ausbildenden in der Innenstadt besucht und ist auf kreative Menschen gestossen. Die komplette Metzgerin Ob hausgemachte Grillwürstli, Käsewürstli oder vielfältige Grillspezialitäten: Karin Witschi, angehende Fleischfachfrau, weiss Bescheid, wenn es um kulinarische Genüsse geht. In der Metzgerei von Michael und Kurt Muster im Bälliz 4 ist die 17-Jährige aus Wachseldorn tagtäglich am Werk. «Die Ausbildung gefällt mir sehr, weil ich selber kreativ sein kann», sagt Karin Witschi. Da spielt es auch keine Rolle, wenn die Arbeit bereits um sechs Uhr in der Früh beginnt. «Das ist Gewöhnungssache», sagt sie. Karin Witschi jedenfalls ist überzeugt, die richtige Berufsausbildung gewählt zu haben. «Es macht einfach Spass.» Dies kommt nicht von ungefähr. «Wir gelten als komplette Metzgerei», sagt Michael Muster und lacht. Wer die Metzgerei Muster im Bälliz 4 in Thun besucht, stellt denn auch sofort ein äusserst komplettes Angebot fest. «Der grösste Teil unserer Produkte wird

… währenddem Lehrmeister Michael Muster im Geschäft die Auslage mit frisch hergestellten Würsten ergänzt.

in der eigenen Metzgerei selbst hergestellt», erläutert der Thuner Metzgermeister. Insgesamt zwölf Mitarbeitende sorgen dabei täglich für frische Produkte. Zu den Spezialitäten der Metzgerei Muster gehören zum Beispiel hausgemachter Rollschinken, feine Grillspezialitäten oder eigens zusammengestellte Fleischplatten. Michael Muster und seine Mitarbeitenden stellen die Platten dabei je nach Kundenwunsch mit Rindfleisch, Geflügel, Lamm-, Kalb- oder Schweinefleisch zusammen. «Wir legen dabei grossen Wert auf frische Fleischprodukte», betont der Metzger. Gross geschrieben wird bei Musters indessen ebenso die hauseigene Produktion von Wurstwaren mit eigener Räucherei. Im Sortiment finden sich eine saftige Schwartenwurst ebenso wie eine Bauernsalami oder eine Berner Zungenwurst.


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das Gleiche tun

Jana Schneider begleitet im Coiffeur-Salon von Andrea Uebersax (rechts) Kundinnen in Sachen Haarpflege von A bis Z.

Die 19-jährige Nina Kohler steht kurz vor der Lehrabschlussprüfung als Pharmaassistentin. Bammel vor der Prüfung hat sie nicht.

Weil die Metzgerei Muster besonderen Wert auf die Frische legt, kennt der Metzgermeister auch seine Produzenten. «Wir schlachten ausschliesslich Tiere aus der regionalen Landwirtschaft», erklärt Michael Muster. Zu Musters Lieferanten gehören Bauern aus der Region Schwarzenegg, aus Sigriswil und aus dem Westen von Thun.

Bei Haute Coiffure Epoca wartet denn auch ein Rundumservice. «Jede Frisur bedeutet auch eine eigene Persönlichkeit. Darauf legen wir mit allem Drum und Dran sehr viel Wert», betont Inhaberin Andrea Uebersax. Eines jedenfalls ist klar: Bei Andrea Uebersax und ihrem Team sind Kundinnen und Kunden in Sachen persönliche Dienstleistungen rund ums Haar besonders gut aufgehoben. Für Jana Schneider jedenfalls ist die Ausbildung zur Coiffeuse in der Thuner Innenstadt mehr als nur ein Beruf. «Es ist eine Passion», betont sie. Mit dem Abschluss der Ausbildung im kommenden Sommer will die angehende Coiffeuse denn auch eine Weiterbildung ins Auge fassen, um nicht zuletzt eventuell auch den Traum vom eigenen Coiffeur-Salon zu verwirklichen.

«Ich freue mich jeden Tag auf die Arbeit und den Kontakt mit den Kunden.» Jana Schneider, in Ausbildung zur Coiffeuse

«Ich freue mich, wenn die Leute glücklich sind» «Die Zeit vergeht wie im Fluge.» Jana Schneider steht im CoiffeurSalon Epoca an der Oberen Hauptgasse 39 in Thun und pflegt gerade einer Kundin die Haare. «Ich freue mich jeden Tag auf die Arbeit und den Kontakt mit den Kunden», sagt die 18-Jährige, die in der Thuner Innenstadt derzeit die Ausbildung zur Coiffeuse für Damen und Herren absolviert. Auf den Beruf zur Haarstylistin gekommen ist Jana Schneider durch ihre Mutter. «Ich habe sie oft zum Coiffeur begleitet und gesehen, wie kreativ die Fachleute arbeiten», so die Lernende weiter. Besonders wertvoll findet Jana Schneider die Tatsache, dass sie in der Ausbildung Kundinnen und Kunden von A bis Z begleiten und beraten kann. «Ich freue mich, wenn ich die Leute glücklich machen kann, die zu uns in den Salon kommen.»

Helfen ist faszinierend Nina Kohler pedalt jeden Morgen in der Früh mit dem Fahrrad in die Obere Hauptgasse 33. Dort bereitet sich die 19-Jährige auf die kommende Lehrabschlussprüfung als Pharmaassistentin vor. Bammel vor der anstehenden Prüfung hat sie nicht. Im Gegenteil. «Es ist ganz einfach faszinierend, wenn ich den Leuten mit meinem gelernten Wissen helfen kann», sagt Nina Kohler. Die Thunerin wirkt in der Schloss-Apotheke von Corina und Thomas Fellmann und kennt sich aus mit Medikamenten und den Anliegen der Kundinnen und Kunden. «Damit sind immer viele persönliche Geschichten verbunden», erklärt sie, weshalb ihr die Ausbildung zur Pharmaassistentin in der Thuner Innenstadt viel Spass macht. Angesprochen ist damit auch die Verantwortung,


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SHOPPING

Corina und Thomas Fellmann, Inhaber der Schloss-Apotheke, bilden regelmässig Lernende aus. Und vermitteln auch Wissen rund um die Komplementärmedizin.

Mode ist ihr Metier: Marianne Oesch (l.) vom gleichnamigen Modehaus und die Lernende Nadine Widmer haben ein Gefühl für modische Kundenwünsche.

welche mit der Berufslehre verbunden ist. «Wir dürfen keine Fehler machen», betont Nina Kohler. Unterstützt wird Nina dabei von Corina und Thomas Fellmann. Als Inhaber der Schloss-Apotheke bilden sie regelmässig Lernende aus. «Auch in Sachen Komplementärmedizin», erläutert Corina Fellmann. Und weiter: «Unsere Stärke ist die objektive und neutrale Beratung in allen pharmazeutischen Belangen.»

fühl für die Kunden zu entwickeln», erläutert die angehende Detailhandelsassistentin. Was so viel bedeutet wie Kundinnen in Sachen Mode fachgerecht und individuell zu beraten. Entgegen kommt Nadine Widmer dabei das grosse Sortiment an Freizeitund gepflegter Mode. «Wir führen trendige Mode für Jung und Alt», erklärt die Lernende. Dabei macht die Emmentalerin gerne auch mal einen Selbstversuch. «Am liebsten trage ich Mode der Marke Tommy Hilfiger», sagt sie. Im Modehaus Oesch ist indes nicht nur Hilfiger-Mode zu finden. «Wir führen ein breites Sortiment an auserwählter Mode für Damen», erläutert Marianne Oesch, welche gemeinsam mit ihrem Mann Richard das Modehaus im Bälliz 45 und weitere Filialen im ganzen Kanton Bern in vierter Generation führt. Zudem betreibt das Modehaus in Thun auch ein Schneideratelier. «Hier können wir Anpassungen gleich vor Ort und auf Kundenwunsch vornehmen», erklärt Marianne Oesch.

«Es ist faszinierend, wenn ich den Leuten mit meinem Wissen helfen kann.» Nina Kohler, bereitet sich auf die Prüfung als Pharmaassistentin vor

Eines jedenfalls ist klar: Wenn sich etwas um Gesundheit dreht, ist die Schloss-Apotheke an der Oberen Hauptgasse 33 die richtige Adresse. Nina Kohler jedenfalls hat nach dem Abschluss der Lehre im kommenden Sommer weitere Pläne. «Ich werde dem Beruf treu bleiben und mich weiterbilden.» Und sie hat auch gleich einen Tipp bereit für Heuschnupfengeplagte: «Wechselt die Kleider nicht im Schlafzimmer.»

«Es macht grossen Spass, in der Thuner Innenstadt eine Lehre zu absolvieren.» Nadine Widmer, angehende Detailhandelsassistentin

Ein Gefühl für die Kunden entwickeln «Thun ist eine sehr schöne Stadt», sagt Nadine Widmer aus Arni. Tagtäglich pendelt die 17-jährige Emmentalerin mit dem Zug in die Kyburgstadt. Im Modehaus Oesch AG im Bälliz 45 lässt sie sich zur Detailhandelsassistentin ausbilden. Mittlerweile steht Nadine Widmer kurz vor ihrem Lehrabschluss und übernimmt im Modehaus Oesch AG Verantwortung. «Ich habe gelernt, ein Ge-

Nadine Widmer jedenfalls ist kurz vor ihrer Berufsprüfung nicht besonders nervös. «Es macht grossen Spass, in der Thuner Innenstadt eine Lehre zu absolvieren», sagt sie und hat weitere Pläne: «Nach der Prüfung werde ich die Ausbildung zur Detailhandelsfachfrau beginnen.» Text und Bilder: Stefan Kammermann


DAS STADTMARKETING IM GESPRÄCH MIT ORGANISATIONEN

Talentschmiede für gewerbliche Berufsfachleute Martin Josi leitet das Berufsbildungszentrum der RUAG in Thun. Stadtmarketingchef Philippe Haeberli sprach mit ihm über die Herausforderungen der angehenden Berufsfachleute.

Martin Josi erklärt Philippe Haeberli die Steuerung der Fehlmann Picomax 95.

Berufsbildner Daniel Stucker instruiert angehende Polymechaniker.

Herr Josi, welche Berufe bilden Sie im Berufsbildungszentrum in Thun aus? Wir bilden Polymechaniker, Automatiker, Anlagen- und Apparatebauer aus und wir bieten Praktika für Konstrukteure, Elektroniker, Kaufleute und ETH-Praktikanten an.

sich aktiv an der Lösung von Problemstellungen bei der Bearbeitung von konkreten Aufträgen beteiligen. Die RUAG unterstützt ihre talentiertesten Lernenden, indem diese an den verschiedenen Berufsmeisterschaften teilnehmen können.

Wie viele Lernende durchlaufen das BBZ in Thun zurzeit? Pro Lehrjahr absolvieren acht Polymechaniker von RUAG Defence und zwei von RUAG Ammotec sowie zwei Automatiker ihre Ausbildung im BBZ. Diese Ausbildungen dauern vier Jahre. Und im Praktikum befinden sich zurzeit drei Konstrukteure von uns sowie je einer der Garaventa AG und der RUAG Ammotec. Dazu gesellen sich noch wie erwähnt die anderen Praktikanten. Welche Anforderungen werden an die Lernenden hier gestellt? Die Lernenden müssen ein grundlegendes technisches Verständnis mitbringen, Interesse an der Mechanik und abstrakten Zusammenhängen zeigen und sie benötigen handwerkliches Geschick. Weitere Eigenschaften sind Konzentrationsfähigkeit und Ausdauer sowie Teamfähigkeit. Wir schätzen Lernende, die

BERUFSBILDUNGSZENTRUM RUAG Für interessierte Schulabgänger organisieren wir am 28.08.2013 einen Orientierungsnachmittag. Der nächste Infoday für interessierte Schüler und Eltern findet am 26.10.2013 statt. www.ruag.com / info@ruag.com / Telefon 031 376 64 50

Wie viele der ausgebildeten Berufsfachleute bleiben im Schnitt bei der RUAG? Erfreulicherweise konnten wir in den letzten drei Jahren faktisch allen Abgängern eine berufliche Perspektive anbieten. Einige der Absolventen entschieden sich für die BMS 2 oder für eine tertiäre Ausbildung an der Fachhochschule. Wir motivieren unsere Abgänger aber auch, sich in anderen Betrieben in der Region zu betätigen, um damit zusätzliches Wissen erarbeiten und weitere Erfahrung sammeln zu können. Wie wird sich das Berufsumfeld für die gewerblichen Berufsleute in der nächsten Zeit entwickeln? Die Polymechaniker und die Automatiker werden sich immer mehr mit speicherprogrammierbaren Steuerungen und somit mit Software befassen müssen. Die Informatik drängt immer mehr in den mechanischen Bereich ein und damit steigen auch die Anforderungen an die Lernenden stetig weiter. Für schwächere Schulabgänger bieten wir darum in der nächsten Zeit neu eine dreijährige Lehre an, um auch ihnen eine attraktive berufliche Ausbildung zu ermöglichen. Interview und Bilder: Philippe Haeberli, Leiter Abteilung Stadtmarketing

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SCHULEN

175 Jahre Progy Thun: Von der damaligen «Bildungsansta 1838 wurde das Thuner Progymnasium feierlich eingeweiht. Das «Progy», heute die Oberstufenschule Progymatte, feiert im Juni als älteste Schule Thuns das 175-Jahre-Jubiläum. Und die Vereinigung der ehemaligen Thuner Prögeler gibt es bereits seit 1926.

Ein Markstein: Das Progy-Gebäude wurde in den 30er-Jahren des vorigen Jahrhunderts gebaut.

Peter Aegerter – ehemaliger Prögeler und als Stadtratspräsident höchster Thuner 2013: Ihm gefiel damals besonders der Chemieunterricht.

Am 7. Juli 1926 trafen sich in der «Metzgern» 30 Ehemalige des Progymnasiums Thun, um die «Vereinigung der ehemaligen Thuner Prögeler» (VTP) zu gründen. Diese Vereinigung gibt es heute immer noch. Eine in Thun besonders geschätzte Publikation ist ihr Jahresbericht. Darin hält der Berichterstatter jährlich eine wertvolle Chronik über das Stadtgeschehen fest. Zudem berichten Ehemalige von nah und fern oder stellen dar, was sie an ihrer Klassenzusammenkunft erlebt haben. Rund 4500 Mitglieder zählt die VTP und ist somit einer der grössten Vereine des Kantons Bern. «Dass diese Vereinigung in der heutigen Zeit überhaupt noch existiert, ist ja an sich ein kleines Wunder», sagt der administrative Schulleiter Kurt Leiser und spricht damit die extrem stark verwurzelte Tradition an, welche im Progy vorherrscht. Auch Ueli Christen, der die Schule im pädagogischen Bereich leitet, ist stolz auf seine Schule. So sehr, dass er mit viel Euphorie und Herzblut die für Juni angesagten Jubiläumsfeierlichkeiten «175 Jahre Progy Thun» zusammen mit seinem OK organisiert (siehe Kasten). Denn eingeweiht worden war das Progymnasium Thun am 12. November 1838.

allererste allgemeine Bestimmung aus dem Reglement des Progymnasiums Thun von 1838. Obschon aus dem vorletzten Jahrhundert, galt dies eigentlich – wenn auch durch viele Reformen neu definiert – sehr lange. Traditionen sind noch heute mit dem Progy verwurzelt. Wie zum Beispiel das Kadettenwesen. Ebenfalls sind im Progy die Kunst- und Sportklassen integriert.

Als «Bildungsanstalt» gestartet «Das Progymnasium Thun ist eine Bildungsanstalt, sowohl für solche Schüler, die sich dem Gewerbe- oder Handwerksstande, als für solche, die sich einem wissenschaftlichen Berufe widmen. Es soll dieselben befähigen, entweder in die höhere Industrieschule oder in das höhere Gymnasium einzutreten.» Dies war die

Markstein: neues Gebäude Ein Markstein in der Geschichte des Progymnasiums war der Umzug in den Neubau an der Jungfraustrasse im Jahr 1930, wo sich die heutige Oberstufenschule Progymatte immer noch befindet. Der äussere Charakter und auch Elemente des inneren Bereiches – zum Beispiel die alte Schuluhr im Erdgeschoss – erinnern noch heute an die Erstellungszeit. Im Laufe der Zeit wurde das Gebäude saniert. Die Klassenzimmer wurden vergrössert. Auch ganz wichtige Änderungen wurden aus schulischer Sicht vollzogen: Bis in die 1980er-Jahre war das Progy eine reine Knabenschule, dann erfolgte die Durchmischung. Und im Zuge des neuen Schulmodelles ist es jetzt die Oberstufenschule Progymatte mit Real- und Sekundarklassen. Urgesteine: Ueli Christen und Kurt Leiser Die beiden heutigen Schulleiter Ueli Christen und Kurt Leiser kennen ihr Progy wie die eigene Westentasche. Christen wurde


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lt» zur Oberstufenschule Progymatte 1999 als Nachfolger für Karl Teuscher gewählt, nachdem er bereits seit 1977 als Lehrer im Progymnasium tätig gewesen war. Kurt Leiser kam 2004 als Co-Schulleiter. Als ehemaliger Thuner Prögeler hat er 1963 unter anderem die 125-Jahre-Feier der Schule miterlebt. Dieses Jahr beginnt für die Herren Leiser und Christen zudem ein neuer Lebensabschnitt: Sie gehen auf Ende Schuljahr 2012/13 in Pension. «Die Nachfolgeregelung ist bestens aufgegleist, wir sind überzeugt, dass das Progy in guten Schulleiterhänden sein wird. So dass Tradition und Verwurzelung auch in Zukunft ein wichtiger Teil in der modernen Entwicklung der Schule sein werden», sagen die zwei gemeinsam. Lanz und Aegerter: höchste Ehemalige Peter Aegerter ist 2013 Stadtratspräsident und somit höchster Thuner. Seine Schule war – wie könnte es anders sein – das Progy. Auf dem Rundgang erinnert er sich gerne an Erlebnisse. Wie zum Beispiel an die «geistigen 100er-Nachmittage» am Mittwochnachmittag: «Das war ein Nachholen, wenn bei Lehrer Peter Trauffer die Leistung nicht stimmte. Bis zum bitteren Nachmittagsende mussten wir Aufgaben lösen und durften erst gehen, wenn alles richtig war», schmunzelt Aegerter. Auch Thuns Stadtpräsident Raphael Lanz war ein «Prögeler»: «Ich erinnere mich

INFO Grosses Jubiläumsfest im Juni Das damalige Progymnasium und die heutige Oberstufenschule Progymatte ist die älteste Thuner Schule. Das 175-Jahre-Jubiläum wird Ende Juni mit einem mehrtägigen Fest zelebriert: Am Mittwoch, 26. Juni findet ein Sportmorgen für Schülerinnen und Schüler statt und tags darauf feiert die Schule mit einem Schülerinnen- und Schüler-Zmorge, einer Disco für alle Oberstufenschülerinnen und -schüler der Stadt Thun sowie einem grossen Schulfest am Abend. Der eigentliche Festakt beginnt am 28. Juni mit dem öffentlichen Kadetten-Galakonzert. Am Samstag, 29. Juni feiern die ehemaligen Thuner Prögeler – es werden rund 1000 Ehemalige erwartet – im Rahmen des nicht öffentlichen Anlasses «175 Jahre Progy – die grösste Klassenzusammenkunft». Weitere Informationen unter www.progy-thun.ch oder www.vtp-thun.ch

Thuns Stadtpräsident Raphael Lanz (rechts) blättert gemeinsam mit den Schulleitern Kurt Leiser (links) und Ueli Christen im Ursprungsreglement des Progymnasiums aus dem Jahre 1838.

noch gut an den ersten Schultag. Unter anderem, weil ich eine neue Mappe hatte, die ich übrigens trotz vieler verdankenswerter Alternativangebote und gelegentlicher fauler Sprüche auch nach fast 30 Jahren seit dem Schulaustritt noch immer gerne gebrauche», sagt Lanz. Text: Heinz Schürch Bilder: Heinz Schürch / zvg


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BUCHTIPP

Krebser-Buchtipps Besuchen Sie uns im Herzen von Thun und geniessen Sie das Herumstöbern und Einkaufen in einem einzigartigen Ambiente. Unsere erfahrenen BuchhändlerInnen und PapeteristInnen beraten Sie gerne. Adrian Hostettler präsentiert Ihnen hier seine persönlichen Buchtipps: Sachbuch

Belletristik

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Vier Tage im August Jeder wähnt sich auf der sicheren Seite. Iris und Paul sind auf dem Rückweg, sie haben die Ferien in Italien verbracht und werden zu Hause von ihrer Tochter erwartet. Aber dann liegt ein Lastwagen mit gebrochener Achse quer zur Strasse und blockiert den Verkehr. Zwei Männer, die einmal Freunde waren, begegnen sich hier zufällig wieder. Eine fatale Geschichte, die längst überwunden schien, holt sie nach langen Jahren wieder ein – und entfesselt eine tödliche Kettenreaktion. Was war damals geschehen? Warum kehrt das Vergangene zurück?

Schulanfang

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INFO Top 4 Belletristik 1. Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand. Jonas Jonasson. Verlag Carl’s Books 2. Das Washington-Dekret. Jussi Adler-Olsen. Verlag dtv 3. Der Geisterfahrer. Franz Hohler. Verlag Luchterhand 4. Mit dem letzten Schiff. Eveline Hasler. Verlag Nagel + Kimche

Top 4 Sachbuch 1. Body Reset – Das Kochbuch. Jacky Gehring. Verlag Weltbild 2. Body Reset – Das Erfolgsprogramm. Jacky Gehring. Verlag Weltbild 3. Fit ohne Geräte. Mark Lauren. Verlag Riva 4. Fit ohne Geräte für Frauen. Joshua Clark. Verlag Riva

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STADTBIBLIOTHEK

Bücherwürmer können jetzt besser online stöbern Die Stadtbibliothek Thun hat auf Anfang Jahr eine neue Bibliothekssoftware eingeführt. Der Online-Katalog für Kundinnen und Kunden hat ein neues Erscheinungsbild, bietet zeitgemässe Selbstbedienungsfunktionen und intuitive Suchmöglichkeiten.

Zu Beginn des Jahres 2013 hat die Stadtbibliothek Thun auf eine neue Bibliothekssoftware umgestellt. Die Bibliothekskundinnen und -kunden können unter www.thun.ch/stadtbibliothek auf den neuen Online-Katalog zugreifen. Die neue Bedienungsoberfläche bietet verschiedene Sucharten an: einfache, intuitive Suche nach Stichwörtern, Namen oder Themen; Index-Suche durch die vorhandenen Suchbegriffe und selektives Suchen mit mehreren Kombinationsmöglichkeiten. Die Suche wird durch verschiedene Filtermöglichkeiten, übersichtliche Trefferlisten und Merklisten unterstützt. Vordefinierte Recherchen – z.B. Neuigkeiten, aktuelle Themen und die beliebten LeSeHör-Tipps – werden laufend vom Bibliotheksteam erstellt und als Listen zur Verfügung gestellt. Mobile Version für Smartphones und Tablets Ganz neu ist der mobileOpac: Die mobile Version mit optimierten Webseiten für Smartphones und Tablets bietet alle Selbstbedienungsfunktionen wie Kontoauszug, Verlängerung und Reservation. Software von Thuner Firma – in über 500 Bibliotheken im Einsatz Die Bibliothekssoftware winMedio.net wurde von der Thuner Firma Predata AG entwickelt. Sie überzeugte in der Evaluation gegen andere, internationale Anbieter. winMedio.net wird bereits in über 500 Schweizer Bibliotheken seit mehreren Jahren erfolgreich eingesetzt.

Einführungen jeden dritten Donnerstag im Monat Einführungen in den neuen Online-Katalog finden regelmässig statt: Jeweils am dritten Donnerstag im Monat besteht die Möglichkeit, kostenlos eine persönliche Einführung zu erhalten (siehe Kasten). Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Auf Anfrage finden zusätzliche Einführungen statt. Text: Jeanne Froidevaux, Leiterin Stadtbibliothek Thun Cartoon: Michael Streun

INFO Einführungen in die Bibliothek und den Katalog Die Stadtbibliothek Thun bietet sowohl Einführungen in den neuen Online-Katalog wie auch allgemeine Einführungen an. Sie beginnen an den unten aufgeführten Daten jeweils um 19.00 Uhr, dauern etwa 45 Minuten und sind kostenlos. Einführungen Online-Katalog: 18. April, 16. Mai, 20. Juni, 18. Juli, 15. August, 19. September, 17. Oktober, 21. November, 19. Dezember Allgemeine Einführungen in die Bibliothek: 2. Mai, 6. Juni, 4. Juli, 8. August, 5. September, 3. Oktober, 7. November, 5. Dezember


«ES IST FAST ZU SCHÖN HIER»… AM THUNERSEE

AUGUST MACKE UND DIE SCHWEIZ 25. MAI – 1. SEPTEMBER 2013

Kunstmuseum Thun


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KUNST

August Macke, Modegeschäft im Laubengang, 1913, Privatbesitz

August Macke in Thun August Macke ist wohl den meisten ein Begriff. Nicht so bekannt hingegen ist die Tatsache, dass der deutsche Expressionist vor fast 100 Jahren während zehn Monaten mit seiner Familie in Oberhofen wohnte. Es war eine Zeit, die von einer äusserst produktiven Schaffensphase geprägt war. Hier gelang es ihm, eine eigene Malweise zu entwickeln, indem er zuvor gefundene Formen zu neuen Kompositionen zusammensetzte. Immer wieder hat sich Macke mit dem Thema Schaufenster beschäftigt. Die verschiedenen während der Zeit in Oberhofen entstandenen Arbeiten mit diesem Sujet zeigen, wie stark er auf ein existierendes Motivrepertoire zurückgreift. Etwa die fluchtende Fensterfront oder – siehe oben – die Rückenansicht der

Dame vor einem Modegeschäft im Laubengang (1913) finden sich in ähnlicher Weise in anderen Werken. Wie bei einer Collage hat er die Elemente in jeweils neuen Kombinationen zusammengefügt. Auch wenn die am Thunersee entstandenen Bilder immer wieder für die Region typische Elemente erkennen lassen, sind sie so weniger als Abbild denn als neue Bildwirklichkeiten zu verstehen. Zu sehen und zu erleben sind August Mackes Werke ab 25. Mai im Kunstmuseum Thun (siehe gegenüberliegende Seite). Text: Petra Giezendanner, wissenschaftliche Mitarbeiterin, Kunstmuseum Thun Bild: zvg


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INTEGRATION

KiKiThun! – KinderKiste Thun: «Es war einmal …, Era uma In der Herkunftssprache gemeinsam die Welt der Geschichten entdecken – dazu lädt die interkulturelle Bibliothek biblios in Thun Eltern und Kinder zwischen drei und sechs Jahren ein. Zuhören, erzählen, anschauen … in der KinderKiste Thun.

Erzählerinnen in der biblios, v.l.: Lindita Istrefi, Aysel At-Odun, Audrey Oetterli, Anja Schick.

Die Kinder lauschen einer Geschichte – Erzählstunde mit Aysel At-Odun.

Eltern sind Experten für die Sprachentwicklung und -förderung ihrer Kinder. Das Projekt KinderKiste Thun unterstützt die Eltern dabei und ermutigt sie, ihre Erstsprache zu pflegen. Kinder entdecken gemeinsam mit ihren Eltern die Welt der Geschichten – hören zusammen zu und erzählen, schauen Bilderbücher an, sagen Reime und Verse auf, spielen, singen, tanzen, malen oder basteln dazu. Angeboten wird ein reichhaltiges Programm – über ein Dutzend Anlässe bis Februar 2014.

lichkeit, Medien in der Muttersprache auszuleihen. Die Erzählund Leseanimationen werden in der jeweiligen Herkunftssprache der Kinder-Eltern-Gruppe durchgeführt.

Die Sprachfähigkeit entwickelt sich bei Kindern sehr früh, noch bevor sie selber Worte formulieren können. Frühe Förderung wirkt unterstützend bei der Entwicklung der motorischen, sprachlichen, geistigen und sozialen Fähigkeiten. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für einen erfolgreichen Integrationsprozess. Nur wenn Eltern, Betreuungspersonen, Spielgruppenleiterinnen, ErzählanimatorInnen, eingewanderte und einheimische Familien miteinbezogen werden, kann Neues entstehen. Sicherheit in der Erstsprache ist eine sehr wichtige Voraussetzung, um Kenntnisse in einer weiteren Sprache zu erwerben. Kinder, die vielfältige sprachliche Impulse erhalten und von klein an mit Geschichten und Bilderbüchern, Versen und Liedern aufwachsen, lernen später leichter lesen und schreiben. Die interkulturelle Bibliothek biblios Thun verfügt über ein breites Medienangebot in zwanzig verschiedenen Sprachen. Sie bietet Erwachsenen, Jugendlichen, Kindern und Kleinkindern die Mög-

«thun! das magazin» sprach mit Barbara Weingartner, einer der Initiantinnen des Projekts KiKiThun!: Frau Weingartner, wo finden die Erzählstunden und Animationen hier in Thun statt? Barbara Weingartner: Die Erzählstunden finden in der biblios Thun an der Schubertstrasse 10 statt. Eine Veranstaltung dauert 90 Minuten und erfordert keine Anmeldung. Die Teilnahme ist kostenlos.

Barbara Weingartner, Mitinitiantin des Projekts KiKiThun!

Beteiligen sich am Projekt auch Personen aus anderen Kulturkreisen? Das biblios-Team mit den ErzählerInnen ist multikulturell. Erzählungen gibt es in Französisch, Tamil, Berndeutsch, Spanisch, Albanisch, Italienisch, Türkisch, Arabisch, Portugiesisch, Englisch. Geplant sind Angebote in Somali, Tigrinya (Eritrea) und Thai. Die Erzählenden gestalten ihre Animationen stets in ihrer Muttersprache. Auf diese Weise erfahren die Eltern, wie sie ihre Kinder umfassend fördern können.


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vez …, Na ishte njëhereë …» Was erhoffen Sie sich vom Projekt? Das Projekt unterstützt vor allem die Ressourcen und Kompetenzen von Eltern mit Migrationshintergrund im Hinblick auf die sprachliche Entwicklung ihrer Kinder. Verfügen die Erzähl- und LeseanimatorInnen über eine Ausbildung? Die Animatorin oder der Animator ist die Schlüsselperson im Projekt. Sie sind Sprach- und KulturvermittlerInnen. Sie sprechen mit den Eltern auch über den Umgang mit Mehrsprachigkeit und andere Fragen der Erziehung und der Integration. Wie wird KiKiThun! finanziert? Die Basisfinanzierung stammt aus der erfolgreichen Teilnahme an einem Projektwettbewerb des Migros-Kulturprozents und der Eidg. Kommission für Migrationsfragen. Die Räumlichkeiten stellt die Stadt Thun zur Verfügung, und der Rest wird über Gönnerbeiträge finanziert. Das biblios-Team engagiert sich freiwillig und unentgeltlich. Interessierte sind herzlich will kommen.

DAS PROGRAMM VON KIKITHUN! Die kostenlosen Erzähl- und Leseanimationen finden in neun verschiedenen Sprachen jeweils in der interkulturellen Bibliothek biblios an der Schubertstrasse 10 im Thuner Seefeldquartier statt. Das Programm Tamil

Freitag, 24.05.2013, 9.30–11 Uhr,

Bärndütsch Mittwoch, 05.06.2013, 9.30 –11 Uhr, «We ii Chünig, Cheiser / Cheiserin wär…» Treffpunkt: 9.15 Uhr Rathausplatz Thun, Bummel mit dr Eva Klaus u dr Margret Baumann Spanisch

Freitag, 14.06.2013, 9.30 –11 Uhr, Gabriela Müller Mendoza, abre la caja …

Spanisch

Freitag, 28.06.2013, 9.30 –11 Uhr, Gabriela Müller Mendoza, abre la caja …

Türkisch

Freitag, 23.08.2013, 9.30 –11 Uhr, Aysel At-Odun, bir bana bir hikàya anlat …

Bärndütsch Mittwoch, 04.09.2013, 9.30 –11 Uhr, Änni Dähler / Maria Pfister, Gschicht vom Jaromir Tamil

Freitag, 13.09.2013, 9.30–11 Uhr,

Das detaillierte Programm ist ersichtlich unter: www.biblios-thun.ch/Veranstaltungen Information und Anmeldung KiKiThun! biblios, Schubertstrasse 10, 3600 Thun, Tel. 079 530 82 12, www.biblios-thun.ch

Gerne halten sich Kinder auch im Garten an der Schubertstrasse 10 auf.

«thun! das magazin» sprach auch mit Animatorinnen in den Räumlichkeiten der biblios, Lindita Istrefi und Anja Schick (albanische Muttersprache), Aysel At-Odun (türkische Muttersprache) und Audrey Oetterli (englische Muttersprache): Was motiviert Sie, Geschichten für Ihre Landsleute zu erzählen? Aysel: Die Mutter- und Kultursprache zu bewahren und weiterzugeben und zu hoffen, dass Eltern auch zu Hause Geschichten und Verse erzählen und mit den Kindern Lieder singen. Anja: Die Zufriedenheit der Kindheit zurückzubringen, da Zufriedenheit auch fröhlich macht. Mit Geschichten erfahren Kinder viel Phantasievolles und erzählen und erfinden dann selbst Geschichten. Das fördert die Sprachkompetenz auch für andere Sprachen. Die verschiedenen Dialekte der ursprünglichen Heimat sind etwas Wunderbares. Aysel At-Odun und Audrey Oetterli: Was wünschen Sie sich für das Angebot KiKi? Aysel: Mehr Kinder und mehr Eltern, denn das Angebot KiKi ist etwas sehr Sinnvolles. Audrey: Wir leben für immer in der Schweiz, deshalb ist die Integration sehr wichtig. Einfach kommen, biblios kennenlernen mit all seinen Angeboten und sich freuen, anderen Eltern aus anderen Kulturkreisen zu begegnen. Interview: Elisabeth Gehrig Bilder: zvg


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STADTANSICHTEN

Der unfertige Innenhof beim Bahnhof Thun Wer vom Perron des Bahnhofs Thun Richtung Westen blickt, sieht an die graubraunen Fassaden von älteren, mehrstöckigen Gebäuden mit zahlreichen Wohnungen. Auf dem dreieckigen Areal zwischen Bahnlinie, Seefeld- und Frutigenstrasse ist der Ansatz eines Innenhofs zu sehen. Im Gegensatz etwa zu ähnlichen Gebäuden im Berner Breitenrain wurde er aber nicht vollständig umbaut. Ähnliche Blockrandfragmente findet man in Thun sonst auch noch an der Bahnhofstrasse, der Aarefeldstrasse und beim Eigerplatz. Ursprünglich wurde das Areal als Festplatz und Velorennbahn genutzt, was ihm den Namen «Velomatte» eintrug. Die Überbauung in den 1910er- und 1920er-Jahren durch Wohn- und Ge-

schäftshäuser im neubarocken und neuklassizistischen Heimatstil brachte einen städtischen Zug in das Gebiet. Nun verändert sich die Hinterhofsituation erneut: Mit einem markanten Neubau und einer Begegnungszone an der Mönchstrasse wird sie sich in einen urbanen Raum verwandeln. Durch die Ergänzung der bestehenden Blockrandbebauung entsteht eine räumliche Trennung zwischen öffentlichem Strassenraum und ruhigem Innenhof mit Aufenthaltsbereichen und Kinderspielflächen für die Quartierbewohner. Unter dem Hof ergänzt eine neue Autoeinstellhalle den Thuner Parkhausring. Text und Bild: Markus Däppen, Beauftragter für Städtebau der Stadt Thun


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SEEFISCHEREIVEREIN DÜRRENAST

«Thuna» – das neue Motorboot «Thuna» heisst das neue Motorboot für die Ausbildung der Jugendgruppe des Seefischereivereins Dürrenast. Sponsoren, darunter auch die Stadt Thun, halfen bei der Finanzierung mit. Anfang Februar konnte das neue Boot eingeweiht werden. Zugunsten dieses Projektes stellte der Verein seit Jahren einen Teil des Ertrages aus Aktivitäten wie Vereinsfischen oder dem Auftritt am Thuner Grossmärit zurück. Dank der grosszügigen Unterstützung durch das Amt für Bildung und Sport der Stadt Thun sowie dank den weiteren Sponsoren Marco Blickensdorfer, Autosattlerei Bühler und Autospritzwerk Kyburz konnte das Vorhaben nun realisiert werden.

Der Seefischereiverein Dürrenast ist seit Jahren bekannt für eine sehr gute Ausbildung rund um die Fischerei. Das Ausbildungsprogramm umfasst mehr als 20 Ausbildungstage: vom Eisfischen bis zum Bergseewochenende am See, Fluss oder Bach. Damit die Ausbildung für die stetig wachsende Jugendgruppe und die Grundkursteilnehmer auf dem Thunersee auch gewährleistet werden kann, wurde ein Projekt zur Finanzierung eines Ausbildungsbootes ins Leben gerufen.

Das neue Motorboot wurde anlässlich der Hauptversammlung am 2. Februar 2013 auf den Namen «Thuna» getauft. Mit ihm wird die Jugendgruppe so manche schöne und lehrreiche Stunde auf dem Thunersee verbringen können. Text und Bilder: Markus Steiner, SFVD

INFORMATIONEN Anmeldungen für die Ausbildungskurse und Informationen über den Seefischereiverein Dürrenast: www.sfvd.ch

Die Vier Jahreszeiten-Konzerte Blumenstein Hochkarätige Künstler aus dem In- und Ausland sind an den Vier Jahreszeiten-Konzerten zwischen Ende April 2013 und Januar 2014 in der Kirche Blumenstein zu erleben.

Patrick Demenga, Cellist und künstlerischer Leiter der Vier Jahreszeiten-Konzerte Blumenstein.

Immer wieder werden das einmalige Ambiente und die hohe künstlerische Qualität der «Vier Jahreszeiten-Konzerte» gelobt, zu denen sich regelmässig zahlreiche Musikfreunde einfinden. Der Cellist und künstlerische Leiter Patrick Demenga kreiert seit 18 Jahren zu jeder Jahreszeit ein spannendes Programm und lädt Kolleginnen und Kollegen aus dem In- und Ausland zum gemeinsamen Musizieren ein. «Der intime Rahmen in der Kirche Blumenstein erlaubt es den Zuhörern, die Feinheiten hochstehender Kammermusik hautnah

mitzuerleben», sagt Patrick Demenga. «Musikalisch bieten wir in dieser Saison neben grossen Werken der Kammermusikliteratur wiederum Raritäten an. So Scelsis Tre Pezzi für Saxophon solo, Delannoys Rhapsodie für Saxophon, Trompete, Cello, Klavier oder Taicewics Balkan-Tänze für Klarinettentrio. Die besonderen Besetzungen und die unbekannten und zeitgenössischen Werke werden zu speziellen Klangerlebnissen führen.» Text: Katja Demenga Bild: zvg

VIER JAHRESZEITEN-KONZERTE Kirche Blumenstein, 17.00 Uhr So, 28. April, 18. August, 27. Oktober 2013 und 26. Januar 2014 Gratis Konzertbus der STI Thun, 16.00 Uhr ab Thun HB (Linie 3) bis zur Kirche und retour. Vorverkauf: kulturticket.ch, Thun Tourismus, Gemeindeverwaltung Blumenstein


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SICHERHEIT / MOBILITÄT

Sicheres Arbeiten im Garten: Wichtige Tipps Bei Arbeiten im Garten verletzen sich jedes Jahr mehr als 15 000 Schweizerinnen und Schweizer. In den meisten Fällen sind die Hände oder der Kopf betroffen. Wichtige Tipps der bfu für sichere Gartenarbeiten.

Der städtische bfu-Sicherheitsdelegierte Toni Zimmermann macht es vor: Rasenmähen nur mit Schuhen und sicherem Stand.

– Um Bäume und Sträucher zu schneiden, eine standsichere Leiter verwenden, wenn möglich an einem Ast festgebunden. – Robuste Schuhe verhindern Misstritte, Handschuhe schützen vor Hautverletzungen. Barfuss Rasenmähen ist fahrlässig. – Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Kinder Zugang zum Garten haben. Gefährliche Stoffe müssen für sie immer unerreichbar aufbewahrt werden.

– Regenfässer oder Gartenweiher müssen speziell gesichert werden, wenn das Risiko besteht, dass Kinder darin ertrinken. – Ätzende Gartenchemikalien nur wenn wirklich nötig – und dann nur mit Handschuhen, Schutzbrille und Maske. – Elektrische Geräte wie Rasenmäher, Heckenschere, Motorsäge, etc. strikt nach Betriebsanleitung verwenden. Blockieren solche Geräte, als Erstes den Stecker ausziehen. – Steckdosen, an denen im Freien benutzte Geräte angeschlossen werden, müssen nach SEV-Normen mit einem Fehlerstromschutzschalter versehen sein. Text: bfu Bild: zvg

WEITERE INFOS Toni Zimmermann, bfu-Sicherheitsdelegierter der Stadt Thun, Tel. 033 225 83 60 (Bürozeiten) – www.thun.ch/bfu (bfu Sicherheitstipps) – www.bfu.ch

Gratis-Veloverleih «Thun rollt» ab Mai wieder offen Ab Mai bis Ende Oktober können an der Aarefeldstrasse in Thun auch dieses Jahr wieder Velos ausgeliehen werden. Die ersten vier Stunden sind gratis. Betreut wird der Verleih von Asylsuchenden. der Arbeitswelt zu sammeln. Auch können sie so eine symbolische Gegenleistung zugunsten der Bevölkerung erbringen. Die Ausleihstatistik der letzten Jahre zeigt, dass das Angebot rege genutzt wird. So wurden 2012 mehr als 4200 Ausleihungen verzeichnet; das sind rund 23 pro Tag. Dank «Thun rollt» haben auch viele Schulklassen und organisierte Gruppen Thun und das Oberland als Ausflugsziel gewählt. Das Projekt wird teils von Sponsoren, teils mit kantonalen Mitteln finanziert. Ähnliche Projekte gibt es auch in anderen Städten wie Bern, Genf, Lausanne und Zürich. «Thun rollt» leiht gratis Velos, Kindervelos, Trottinetts und Skateboards aus – ab Mai ist die Station an der Aarefeldstrasse wieder offen. Ausweis und 20 Franken Depot hinterlegen – und los gehts. Die ersten vier Stunden sind gratis, jede weitere Stunde kostet 1 Franken. Seit 12 Jahren stehen jeweils von Mai bis Ende Oktober 20 Velos zum Verleih. Betrieben wird das Projekt von vorläufig Aufgenommenen und Asylsuchenden der Asylkoordination Thun. Es bietet ihnen eine sinnvolle Möglichkeit, erste Erfahrungen in

Text: Asylkoordination Thun Bilder: zvg

TÄGLICH GEÖFFNET Die Ausleihstation «Thun rollt» ist ab 1. Mai täglich von 07.30 bis 21.30 Uhr, samstags und sonntags von 09.00 bis 21.30 Uhr geöffnet. Weitere Infos: www.thunrollt.ch


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JUBILÄUM

Am 4. Mai: Zehn Jahre Mädchenarbeit Thun 2003 – vor genau zehn Jahren – erfolgte nach längerem Unterbruch die Neueröffnung des städtischen Mädchentreffs am Aarequai. Zur Jubiläumsfeier mit diversen Attraktionen lädt das Team am Samstag, 4. Mai in den Treff und auf den Waisenhausplatz ein.

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Am Samstag, 4. Mai 2013 wird gefeiert! Denn vor zehn Jahren feierte die städtische Mädchenarbeit am Aarequai in Thun die Neueröffnung ihres Treffs. Nach eineinhalb Jahren Unterbruch wurde das alte Haus neben der Sinnebrücke wieder für Mädchen von zehn bis 18 Jahren geöffnet. Später wurden die Büros ins Nachbarhaus verlegt. Zum Zehn-Jahre-Jubiläum lädt das Team des Mädchentreffs zu gemütlichem Beisammensein und verschiedenen Attraktionen auf den Waisenhausplatz und in den Treff ein. Die Mädchen können auf einer Bühne ihr Können präsentieren und aktiv oder im Hintergrund mitwirken. Freunde, Väter, Mütter, Gotten, Göttis und andere sind herzlich willkommen.

AM 4. MAI VON 12.00 BIS 18.00 UHR Das Jubiläumsfest findet am Samstag, 4. Mai von 12.00 bis 18.00 Uhr auf dem Waisenhausplatz statt. Der Treff ist ausnahmsweise für die Öffentlichkeit zugänglich. Regelmässige Treffs für Mädchen ab zehn Jahren: – Dienstag, im Jugend- und Quartreff Lerchenfeld (JQL) von 17 bis 19.30 Uhr – Mittwoch, im Aarequai von 15 bis 18 Uhr – Donnerstag, auf dem Robinsonspielplatz von 17 bis 19.30 Uhr – Freitag, im Aarequai von 17 bis 21 Uhr – jeden Mittwoch von 13.30 bis 15 Uhr: Unterstützung bei Schulaufgaben Weitere Infos: www.thun.ch/mädchenarbeit

Das Team der Mädchenarbeit Thun, von links: Jacqueline Greuter, Praktikantin; Nadia Tahir, Co-Leitung; Franziska Luginbühl, Co-Leitung; Caroline Ackermann, Praktikantin.

Mädchenarbeit: vielfältige Unterstützung der Mädchen Das Team der städtischen Mädchenarbeit setzt sich dafür ein, dass Mädchen und junge Frauen in der Auseinandersetzung mit ihren Ideen, Problemen und Zukunftsvorstellungen ernst genommen werden. Sie werden darin unterstützt, ihre Fähigkeiten zu erkennen und zu entfalten. Im Mädchentreff am Aarequai stehen Jugendarbeiterinnen für Gespräche zur Verfügung. Umfangreiches Infomaterial von Fachstellen und anderen Angeboten liegen auf, können eingesehen und mitgenommen werden. Die Mädchenarbeit Thun ist ein Angebot der städtischen offenen Kinder- und Jugendarbeit im Amt für Bildung und Sport. Text und Illustration: Mädchenarbeit Thun


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EVENTS

SICHT – für ein respektvolles Miteinander Der Mai wird ein Aktionsmonat zum Thema Integration: Unter dem Motto «SICHT – für ein respektvolles Miteinander» organisieren die Kommission für Integration und diverse Organisationen einen bunten Strauss an Begegnungs- und Informationsanlässen.

Zu den vielfältigen Angeboten der Integration gehören Kochkurse der «Frauenbrücke» oder …

… Konzerte wie hier bei einem Auftritt einer kosovarischen Musikantengruppe.

Mit dem Slogan «SICHT – für ein respektvolles Miteinander» ruft die Kommission für Integration der Stadt Thun im Aktionsmonat Mai in Erinnerung, dass das Zusammenleben zwischen allen Bevölkerungsgruppen in der Stadt Thun durchaus funktionieren kann und Integration keine Worthülse sein muss, sondern gelebte Tradition.

gruppen, Konfessionen und Mentalitäten haben immer wieder Wege gefunden, miteinander und nebeneinander zu leben und der Schweiz zu Identität, Ansehen und Wohlergehen zu verhelfen. Oder anders gesagt: Integration ist ein Geben und ein Nehmen, es ist ein Aufeinander-Zugehen. Integration geht uns alle an! Bilder: zvg

Denn, haben Sie gewusst, – dass es in Thun bereits in den 1960er-Jahren eine Kommission für Ausländerfragen gab und während vielen Jahren ein Ausländerhaus an der Allmendstrasse stand? – dass die Stadt Thun bereits seit 2005 ein eigenes Integrationsleitbild besitzt? – dass sich heute eine Kommission für Integration, mit Fred Hodel als Beauftragtem für Integration, aber auch ein motiviertes Team im Kompetenzzentrum Integration Thun-Oberland (KIO) an der Schubertstrasse mit Regina Suhner und Carolina Paz um diese Anliegen kümmert? – dass die Stadt Thun im Jahr 2012 in einer Umfrage unter «Secondos», jenen Menschen also, die wissen, wovon sie sprechen, auf den 3. Platz der Schweizer Städte und Gemeinden gesetzt wurde, weil hier die dringend geforderte Integration auch entsprechend gefördert wird? Aber was bedeutet «Integration» eigentlich? Der Begriff bezeichnet einen Prozess, der in der Schweiz, aber eben auch in Thun eine lange Tradition hat. Menschen unterschiedlicher Sprach-

Ursula Haller, Gemeinderätin, Vorsteherin Direktion Bildung Sport Kultur

INFO Begegnungen, Lesungen, Vernissagen, Tage der offenen Tür … Die Kommission für Integration stellt mit der Aktion «SICHT – für ein respektvolles Miteinander» ihre positive Haltung zu einem vielfältigen Zusammenleben aller Bevölkerungsgruppen ins Zentrum. Dritte organisieren im Rahmen des Aktionsmonats Mai in Thun Angebote und Veranstaltungen zum Thema oder unterstützen den Aktionsmonat ideell. Lesungen, Vernissagen, Tage der offenen Tür und Informationsstände schaffen die Möglichkeit, eher Unbekanntes kennen zu lernen. Waren Sie beispielsweise schon einmal im Gebetsraum der Muslime, oder haben Sie bereits einmal mit einem Fan des FC Thun gesprochen? Alle Aktionen sind zu finden unter www.thun.ch/sicht. Gerne stellen wir Ihnen das Programm auch per Post zu. Rufen Sie uns einfach an: 033 225 84 02


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88.8 MHz www.RadioBeO.ch / www.BeO.FM

PEPE LIENHARD MUSIKER

Bälliz 40 · 3600 Thun · Telefon 033 223 00 31 info@hoerakustik-ayer.ch · www.hoerakustik-ayer.ch


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LITERATUR

LITERAARE bietet 2013 weitere Highlights Nach dem beliebten Literaturfestival bietet Literaare in diesem Jahr noch weitere Lesungen mit interessanten und ausgezeichneten Autoren. Irena Brežná, Thilo Krause und viele weitere stehen auf dem Programm.

Klaus Merz an der Eröffnung des Literaturfestivals Literaare 2013.

Irena Brežná an der Preisverleihung des eidgenössischen Literaturpreises.

Am 16. Mai 2013 werden zwei der eidgenössischen Literaturpreisträger in Thun lesen: Irena Brežná und Thilo Krause. Irena Brežná wurde 1950 in der Tschechoslowakei geboren und emigrierte 1968 in die Schweiz. Nach dem Studium der Slawistik, Philosophie und Psychologie setzte sie sich für die Freilassung sowjetischer politischer Gefangener ein. Seit 1981 ist Brežná als Schriftstellerin, Publizistin und freie Journalistin tätig. In ihrem Roman «Die undankbare Fremde» gelangt Irena Brežnás temperamentvolle Erzählerin ganz am Schluss zur inspirierenden Formel «Fremdsein als Heimat». Das Exil als paradoxe Metapher, wie durch eine Lupe gesehen: todernst, hochkomisch, tiefenscharf und berührend. Thilo Krause wurde 1977 in Dresden geboren. Nach dem Studium des Wirtschaftsingenieurwesens in Dresden und London promovierte Krause an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), wo er seit 2008 in der Forschung arbeitet. Sein

Debüt «Und das ist alles genug» erschien 2012 in der Reihe «Neue Lyrik» im Poetenladen Verlag. Zuvor wurde er in diversen Zeitschriften und Anthologien veröffentlicht und mehrmals ausgezeichnet. Sein Debütband überzeugt durch die Variationsbreite der Motive und Formen ebenso als wohlkomponiertes Ganzes.

PROGRAMMÜBERSICHT 16. Mai: Lesung mit Irena Brežná und Thilo Krause, Raum für Kultur, Thun 26. Oktober: Lesungen mit Patric Marino und Bettina Gugger, Thalia Filiale Thun Literatour: Im Oktober, genaues Datum steht noch nicht fest. Raum für Kultur, Thun Weitere Informationen: www.literaare.ch

Thuner Kulturnacht An der Thuner Kulturnacht vom 26. Oktober werden Bettina Gugger und Patric Marino, die beide aus Thun kommen und am Literaturinstitut in Biel studiert haben, zusammen mit ihren Studienkollegen vier Lesungen bestreiten. Die Gestaltung liegt ganz bei ihnen – die beiden haben gewissermassen eine Carte Blanche in ihrer Heimat. Literatour Die Literatour, die Lesereise der kantonalen Berner Buchpreisträger, macht auch in diesem Jahr Halt in Thun. Die kantonale Literaturkommission evaluiert alle Bücher, die Bernerinnen und Berner schreiben. Jedes Jahr werden die Besten ausgewählt und prämiert. Danach touren die prämierten Autoren mit ihren Werken quer durch den Kanton. Diese dezentrale Kulturvermittlung ist ein grosser Gewinn für Autoren und Publikum, für Veranstalter und Lesende. Welche Bücher in diesem Jahr ausgewählt werden, steht derzeit noch nicht fest. Auch die Termine sind noch nicht bekannt. Text: Tabea Steiner Bilder: Monika Hoffmann / Sébastien Agnetti


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FASHION / BEAUTY

Business Class bei HairCut Bes Der bekannte Thuner Hairstylist Besim Halimi von HairCut Professional Bes präsentiert seine zweite Business-Kollektion. Dies spiegelt sich mittlerweile auch in Veröffentlichungen in nationalen und internationalen Fachmagazinen.

MODE

MODE

Männer mögen Looks, die sie schnell und einfach

Businesslooks for Men

stylen können. Dafür sind die aktuellen Haarschnitte von Haircut Professional aus Thun mit kurzen Nacken- und Seitenpartien und längerem Deckhaar geradezu ideal. Sie lassen sich mit Gel oder Wachs unterschiedlich stylen, sodass man(n) immer gut aussieht, egal ob im Businessalltag, beim Sport oder im Ausgang.

Männer mögen Looks, die sie schnell und einfach stylen können. Dafür sind die aktuellen Haarschnitte von Haircut Professional aus Thun mit kurzen Nacken- und Seitenpartien und längerem Deckhaar geradezu ideal. Sie lassen sich mit Gel oder Wachs unterschiedlich stylen, sodass man(n) immer gut aussieht, egal ob im Businessalltag, beim Sport oder im Ausgang.

HAIR+FOTOS: BESIM HALIMI, BES HAIRCUT PROFESSIONAL, THUN REDAKTION: BARBARA MÜLLER MORENO

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journal coiffureSUISSE

journal coiffureSUISSE

3 | 2013

Für den modernen Mann überwiegt bei der Frühlings- und Sommerkollektion in diesem Jahr der modische Kurzhaarschnitt in glattem Haar. Männer, die von Natur aus mit lockigen Haaren bedacht sind, können diesen Stil mit sorgfältigen, sehr kurzen Schnitten ebenfalls in den Griff bekommen. Für den Thuner Star-Coiffeur Besim Halimi und die heutigen Männer ist klar: Gefragt ist ein Look, der schnell und einfach gestylt werden kann. Ohne Wenn und Aber. Dazu sind die aktuellen Haarschnitte von HairCut Professional Bes aus Thun geradezu ideal.

3 | 2013

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Hochaktuell ist der modische Kurzhaarschnitt in glattem Haar...

Doch bei aller Exaktheit beim Haarschnitt für Herren ist der Einsatz von Haargel wichtig und bringt Männerfrisuren ideal zur Geltung. Dazu werden die Deckhaare lässig in Form gekämmt oder gezupft; das verleiht dem Träger ein jugendliches und flottes Aussehen. Das perfekte Styling, um in den Frühling zu starten. Text: Christine Hunkeler, Weber AG

GUTSCHEIN – GÜLTIG BIS 31. MAI 2013

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Frühlings-Aktion «Business Class» für Herren Wer sich bis Freitag, 31. Mai 2013 von unseren beiden Young-Stylistinnen Elma und Luana eine trendige Frühlingsfrisur verpassen lässt, erhält als Dankeschön sein persönliches 50-ml-Stylinggel für die Hosentasche. Profitieren Sie von der Frühlings-Aktion «Business Class»!

Bilder: HairCut Professional Bes

... für jeden Mann topgestylt im Businessalltag, beim Sport oder im Ausgang.

HairCut Bes & Trendworkcenter GmbH Pestalozzistrasse 2, 3600 Thun, Telefon 033 221 78 78 haircutbes@hotmail.com, www.bescut.com


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FASHION / MODE

Wissen Sie, welche Farbe Ihnen richtig gut steht? Eine Farb- und Stilberatung ist eine Investition fürs Leben. Unabhängig von Modetrends greifen Sie immer zu Ihrem optimalen Kleidungsstück. Zu wissen, welche Farben Sie besser aussehen lassen, steigert Ihre Erfolgschancen in allen Lebensbereichen.

Das Beige lässt die Haut dieses Herrn blass, gefleckt und schlecht rasiert erscheinen.

Das Rosa lässt die Haut der Dame unruhig und gerötet erscheinen. Die dunklen Augenringe werden sichtbar.

«Ich nehme mir Zeit für meine Kunden. Zu Beginn jeder Beratung sollen Sie den Alltagsstress vergessen können, um offen für Neues zu sein. Gerne offeriere ich Ihnen ein Cüpli oder einen Kaffee, damit Sie sich wohl fühlen und richtig ankommen können», so Tina Bollmann, ausgebildete Farb- und Stilberaterin sowie dipl. Damenschneiderin. Die komplette Beratung dauert 3 bis 4 Stunden und kann entweder in Tina Bollmanns Schneider-Atelier in Heiligenschwendi oder bei Ihnen zu Hause stattfinden. Nach diesem halben Tag kennen Sie Ihre ganz persönliche Stilmischung und wissen auch, wie man das theoretische Wissen im Alltag umsetzt. «Gerne gebe ich auch Tipps rund um die Figur. Wie kann man sich kleiden, damit die eigene Statur optimal zur Geltung kommt? Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung in Massschneiderei- und Modedesign kann ich die Figur der Kunden gut erfassen und eine individuelle Beratung anbieten», so Tina Bollmann und zeigt dabei auf das Schnittmuster, das auf ihrem Arbeitstisch liegt.

Die Modeexpertin begleitet Kunden und Kundinnen nach einer Beratung auch gerne beim Shopping – seis für die Ausstattung der Grundgarderobe oder für einen bestimmten Anlass.

In die richtigen Farben gekleidet und von den passenden Schnitten umspielt kann jede Frau und jeder Mann jugendlich strahlen. Gemeinsam erkennen wir die unterschiedlichen Auswirkungen der einzelnen Farben auf dem Gesicht, danach ermittelt die Farbund Stilberaterin den persönlichen Jahreszeit-Typus und die dazu passende Farbpalette.

Auch Firmen, die sich einen stilsicheren Auftritt ihrer Mitarbeitenden wünschen, sind bei Tina Bollmann an der richtigen Adresse. «Lassen Sie sich in eine Welt voller Farben und Formen entführen. Ich freue mich auf Sie! » Text: zvg Bilder: Atelier tina.b

Atelier tina.b Tina Bollmann Schwendi 265, 3625 Heiligenschwendi www.tinab.ch, info@tinab.ch Tel. 033 534 34 15


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SHOPPING / EVENTS

IGT-Gutscheine: Immer eine gute Geschenk-Idee Sind Sie manchmal auch ideenlos, wenn es um ein Geschenk geht? Schenken Sie doch Einkaufsgutscheine der Innenstadtgenossenschaft Thun. Diese sind so individuell und vielfältig einsetzbar – einfach das perfekte Geschenk fü r jede Gelegenheit. Werden Sie Mitglied der IGT! Die Innenstadt-Genossenschaft Thun verzeichnet aktuell rund 290 Mitglieder. Sie fördert und belebt die Innenstadt durch gezielte Massnahmen. Profitieren auch Sie von den vielen Vorteilen und Dienstleistungen der City-Organisation und werden Sie Neumitglied der IGT. Mehr Informationen auf www.thuncity.ch Interesse? Melden Sie sich bei der IGT-Geschäftsstelle Bälliz 40 / Postfach 2268, 3601 Thun Telefon 033 222 14 14

HIER SIND DIE BELIEBTEN GUTSCHEINE ERHÄLTLICH Audio Aebersold, Aarestrasse 38 B, Bälliz Apotheke und Drogerie AG, Bälliz 42, Bijouterie Bläuer, Bälliz 40, Bücher Lüthi, Bälliz 16, C&A, Aarestrasse 30 A, Central Apotheke Thun AG, Bälliz 34, Confiserie Reber, Obere Hauptgasse 76, Confiserie Steinmann AG, Bälliz 37, Coop City-Kyburg, Schwäbisgasse 1, Coop City Freienhof, Freienhofgasse 3, Die Mobiliar, Bälliz 62, Bijouterie Frieden AG Creative Design, Obere Hauptgasse 37, Boutique Metro, Bälliz 62, Flowerpoint, Bälliz 40, Gallant Leder Accessoires AG, Obere Hauptgasse 39/41, Krebser AG, Bälliz 64, Loeb AG, Bälliz 39, Manor, Bahnhofstrasse 3, Oeltrans Tankstelle Grabengut (7 Tage), Grabenstrasse 6, Oekoladen, Obere Hauptgasse 20, Probst Optik, Marktgasse 17, Schaufelberger AG, Bälliz 26, Stockhorn Sport, Frutigenstrasse 8, Thalia AG, Bälliz 60, Thuner Amtsanzeiger, Seestrasse 26, Visilab Optik im Aarezentrum, Aarestrasse 30 A, Walder Schuhe, Bälliz 75, Wartmann Mode, Marktgasse 7.

10.Töpfermarkt im GWATT-Zentrum am Thunersee Die schöne Promenade am Thunerseeufer bietet mit ihrem Charme Raum und Atmosphäre für spezielle Anlässe. Über 40 Werkstätten präsentieren am 4. und 5. Mai handwerkliche Keramik in unterschiedlichsten Facetten am Töpfermarkt im GWATT-Zentrum. darauf, nur handgefertigte Unikate zu präsentieren. Von Gebrauchskeramik und Objekten für den Wohnbereich bis hin zur Gartenkeramik reicht das Spektrum. Wer Zeit und Lust hat, am Töpfermarkt selber kreativ zu sein, kann das am Stand von Drachenmacher Samuel Bächtold versuchen. Es besteht die Möglichkeit, eine Schale selber zu glasieren und sie im Ochsnerkübel-Raku-Ofen zu brennen. Nach nur 25 Min. wird das glühende Objekt aus dem Ofen genommen, mit Sägemehl zugedeckt, anschliessend im Wasser geputzt … und schon ist das eigene Kunstwerk fertig! Öffnungszeiten: Samstag, 4. Mai von 10.00–18.00 Uhr und am Sonntag, 5. Mai von 10.00–17.00 Uhr Weitere Informationen finden Sie unter: www.staehli-keramik.ch Ziel des Marktes ist die Förderung des Keramikhandwerkes und damit verbunden der persönliche Kontakt sowie die Beziehung zwischen Künstlern und Besuchern. Alle Aussteller sind stolz

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Text: Daniel Stähli Bild: zvg


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EVENTS

DER CHUTZITURM IN THUN – IHR PARTYLOKAL Männerchor- oder Schützenstube sowie das romantische Cheminéezimmer stehen zur Auswahl. Die Chutzistube mit rund 45 Sitzplätzen wird speziell für Bankette hergerichtet. Unsere Koordinationsstelle und unsere Turmwarte werden Ihnen gerne mit nützlichen Tipps beistehen. Jedes Fest, ob privat oder Geschäfts- und Vereinsanlass, wird im Chutziturm zu einem nachhaltigen Erlebnis!

Weitere Details erfahren Sie bei unserer Koordinationsstelle Frau Friedy Gasser, Mittlere Strasse 16, 3600 Thun Telefon 033 222 88 45, Mobile 079 396 72 09 oder auf www.stadtschuetzen-thun.ch und www.maennerchor-thun.ch

SPIEL UND SPASS FÜR GROSS UND KLEIN AUF SCHLOSS SPIEZ – NEU: KINDERGEBURTSTAG FEIERN IM SCHLOSS! Weitere spannende Angebote: – KiTS, der Kinderclub der Thunerseeschlösser – Zeitreisen ins Mittelalter – Von Schloss zu Schloss zum Ritterschlag (ab Mitte Mai möglich) www.schloss-spiez.ch/Angebote/Familien Wenn im Schloss gefeiert wird! Kinder der 1.–4. Klasse erleben einen unvergesslichen Geburtstag im Schloss. Mittwochnachmittag, Anmeldung erforderlich.

Und ausserdem: Sonntag, 28. April 2013, 11 –12 Uhr: Familienführung für Gross und Klein, Alt und Jung Öffnungszeiten: 29. März bis 13. Oktober 2013 MO 14 –17 Uhr, DI – SO 10 –17 Uhr, Juli /August bis 18 Uhr Schloss Spiez, Tel. 033 654 15 06, admin@schloss-spiez.ch

REBGESELLSCHAFT THUNERSEE-BERN AM TAG DER OFFENEN WEINKELLER Mittwoch, 1. und Samstag, 4. Mai 2013, 11.00 – 17.00 Uhr Degustation, Rebberg- und Kellerbesichtigung Rebbau Steffisburg Rebbaugenossenschaft Spiez Rebbaugenossenschaft Oberhofen Rebbaugenossenschaft Stampbach-Merligen Rindisbacher Weinmanufaktur Bern Informationen unter www.thunerseewein.ch

SCHLOSS OBERHOFEN AM THUNERSEE ERÖFFNET SEINE SAISON!

Die romantische Schlossanlage mit dem imposanten mittelalterlichen Bergfried und dem grosszügigen Park ist eine beliebte Oase für Kultur- und Natursuchende.

Am Sonntag, 12. Mai 2013, beginnt die neue Saison mit einem Eröffnungsfest für Gross und Klein, ab 11 Uhr. Sonderausstellung «Der schönste Tag – Hochzeitsfotografie aus dem 19. – 21. Jahrhundert». Weitere Veranstaltungen und Angebote wie Führungen, Raumvermietungen, Rittertrail für Kinder u. a. finden Sie unter www.schlossoberhofen.ch. Öffnungszeiten Schloss: 12. Mai – 13. Okt. 2013, Mo 14 –17, Di –So 11 –17 Uhr Das neu eröffnete Restaurant Schloss Oberhofen heisst Sie herzlich willkommen! www.restaurant-schlossoberhofen.ch


Programm 2013 April 26.04.

19.30 Uhr

Othello – Shakespeare, Tragödie

20.00 Uhr

Manu Katché – Tour 2012/2013, Jazz Veranstalter: All About Music 9. Erfa-Tagung 2013 – Wie demenzfreundlich ist meine Gemeinde?, Seminar Veranstalter: ProSenior Bern «Jubiläum 150 Jahre OG Thun», Armeespiel Veranstalter: Offiziersgesellschaft Thun

Veranstalter: Kunstgesellschaft Thun

Mai 05.05. 07.05. 23.05.

08.30 Uhr 19.30 Uhr

Juni 01./02.06. 16.06. 20.06.

Othello

19.30/17.00 Uhr 17.00 Uhr 20.00 Uhr

4. Sinfoniekonzert mit Werken von George Gershwin, Konzert (Klassik) Veranstalter: Thuner Stadt Orchester La Finta Giardiniera – Abschlussaufführung des Opernstudios, Hochschule der Künste, Oper Veranstalter: Kunstgesellschaft Thun Barocke Liebessage: Dido and Aeneas, Konzert (Operngala) Veranstalter: Schlosskonzerte Thun

Manu Katché

Erfa-Tagung 2013, ProSenior

4. Sinfoniekonzert

Mit dem KKThun verfügt die Region Thun über eine einmalige Event- und Kultur-Location. Die Betreiber des Kultur- und Kongresszentrums Thun vermieten nicht nur Räumlichkeiten, sondern organisieren und realisieren für Kunden Anlässe jeder Art. Die KKThun AG positioniert sich als kreativer Partner und bietet breit gefächerte Dienstleistungen an. Durch den Generalunternehmer bekommen Sie alles aus einer Hand. Unsere Dienstleistungen: · Vermietung Räumlichkeiten und entsprechende Beratung · Organisation, Produktion und Realisation von Business-Veranstaltungen, Privat-Anlässen, Konzerten, Festivals · Kreation, Konzeption und Umsetzung von zündenden Veranstaltungsideen, die fesseln und berühren

KulturKaffee Kennen Sie schon unser KulturKaffee im KKThun? Schauen Sie doch mal vorbei und lernen Sie dabei auch das neue Kultur- und Kongresszentrum Thun kennen. Öffnungszeiten KulturKaffee: Montag bis Freitag, 09.00 bis 17.00 Uhr Kultur- und Kongresszentrum Thun, Seestrasse 68, Postfach 2299, CH-3601 Thun, Tel. 033 334 99 00, info@kkthun.ch

www.kkthun.ch


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EVENTS

Höhenflug am Thunersee Entzückt, verrückt, verzaubert – 1¾ Stunden hielt Stefan Eicher, der Grandseigneur der Schweizer Popmusik, die KonzertbesucherInnen im Banne – auf Höhenflug – l’Envolée, so der Titel seines neuen Albums.

Stephan Eicher gastierte auf Schweizer Tournee im KKT Thun – 6. März 2013.

Keine Pause, keine Nebenrolle – immer da, präsent, voller Leidenschaft und Präzision. Ein Stephan Eicher, bei bester Laune, voller Witz und Humor und verblüffend fassbar, nahe. Nicht nur, weil er zum Finale zusammen mit seiner Band durch das Publikum hindurch marschierte – tatsächlich Marschmusik spielend – sondern auch, weil er das Konzert mit amüsanten und zugleich scheu wirkenden, frischen Sprüchen fassbar machte. Selbst die kurze unvorhergesehene Szene, Licht im Publikum und der Star im Dunkeln, schien ihn sichtlich zu amüsieren. Bei den Zugaben ebenfalls verweilte er im Höhenflug, voller Energie, nicht zu bremsen – ein Genuss auf allen Ebenen. Der Meister bedankte sich beim Publikum dafür, dass sie ihm eine Karriere erlaubt hätten, obwohl man nicht klatschen könne zu seinen Liedern, wenn man es auch gerne tun würde. Eine Sprachakrobatik – Stephan Eicher, der Jongleur und Verehrer der Sprachen. L’Envolée, so der Titel seiner Konzerttournee (durch die Schweiz und Frankreich) und von seinem neusten Album. In diesem Höhenflug schwebt Stephan Eicher in luftiger Höhe, mal weich und sanft, mal wild und stürmisch. Er führt das Konzertpublikum aber nicht nur zu neuen Entdeckungen, sondern auch zu zahlreichen bekannten Melodien – wie u.a. Déjeuner en paix, ds Vreneli abem Guggisbärg oder Hemmige. Meisterlich gekonnt das Zusammenspiel zwischen Eicher und seiner neuen Band, mit Violine, Bass, Piano, Schlagzeug und Gitarre. Das Bühnenbild, die Lichtschau, alles voller Präzision, souverän geführt. Die Lieder aus dem vorliegenden Album sind kurz, sehr kurz – so kurz, dass selbst die Plattenfirma längere Songs gewünscht hätte, zum ersten Mal, amüsiert sich Eicher in einem Interview in Le Monde.

Das 11. Album mit 12 Titeln, alle aufeinander aufbauend, bis zum Höhenflug. Dieses Album, so Eicher, habe ihm gefehlt. Hier sei er weiter gegangen als bisher. Die Texte en français und in Deutsch. Keine englischen Texte und das nicht zufällig. Die Amerikaner stimmen ihn nervös derzeit, gesteht Stephan Eicher. Mit dem KK Thun fand das erste Konzert der Schweizer Tournee von Stephan Eicher den passenden Rahmen, einwandfreie Akustik, ein schlicht modernes Design. «Ich will keinen Tee! Ich brauche Wasser», so die Überschrift bei der Getränkeausgabe. Ein Wortspiel, als wäre es für Stephan Eicher platziert worden. Die Ikone des schweizerischen Musikschaffens hat dem KK Thun zum ersten ausverkauften Konzert verholfen. In diesem Sinne wünschen wir sowohl dem grossen Berner Künstler Stephan Eicher wie auch dem KK Thun guten Flug – l’Envolée – mit sanfter Landung. Text: Gabi Doerig-Eschler, Konzertbesucherin und freie Mitarbeiterin Bild: Olaf Veit

INFO Stephan Eicher, 1960 geboren, verbrachte seine Kindheit in Münchenbuchsee, später besuchte er das Internat Ecole d’Humanité in Hasliberg. Bekannt wurde er im deutschsprachigen Raum in den 1980er-Jahren mit seiner Band Grauzone und deren Neue-Deutsche-Welle Chartsingle Eisbär. Seitdem ist er in Frankreich und der Schweiz mit diversen Alben, Tourneen und Nummer-eins-Hits erfolgreich.


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EVENTS

Der Grosserfolg «Heisse Zeiten» kommt zurück! Bereits über 40 000 Frauen (und Männer) sahen «Heisse Zeiten – Die Wechseljahre-Revue» in Zürich und Bern. Nun kommen die «vier Ladys im Hormonrausch» zurück und rocken vom 4. bis 12. Mai das Theater National.

Die «vier Ladys im Hormonrausch» rocken das Haus.

Ein heisses Thema – die Wechseljahre.

Über 40 000 Frauen (und Männer) haben «Heisse Zeiten – Die Wechseljahre-Revue» bereits in Zürich und Bern gesehen. Nach dem restlos ausverkauften Gastspiel vom vergangenen Frühling kommt der Grosserfolg vom 4. bis 12. Mai erneut nach Bern und sorgt für eine Hitzewelle im Theater National. Wo auch immer die «vier Ladys im Hormonrausch» auftreten, vermögen sie die Zuschauerinnen förmlich von den Sitzen zu reissen und sorgen regelmässig für volle Theater. Sie haben sich im wahrsten Sinne des Wortes ein «heisses Thema» vorgenommen: die Wechseljahre – den vermeintlichen Schrecken aller Frauen!

gestresste Karrierefrau, die trotz aller Terminnot immer noch Zeit für einen One-Night-Stand findet, die naive Hausfrau, deren Gedanken immer bei ihrem Mann und ihrer Familie sind, die vornehme Dame, für die Contenance das wichtigste im Leben scheint, und die auch schon in die Jahre gekommene Verlobte, die beseelt ist von ihrem unerfüllten Kinderwunsch. Doch trotz aller Unterschiede stellen sie schnell fest, dass das Gemeinsame überwiegt.

Ort des Geschehens dieses witzigen und musikalischen Theaterstücks ist die Abflughalle eines Flughafens. Hier treffen vier Damen in den besten Jahren aufeinander. Und auf den ersten Blick wirken sie, als könnten sie unterschiedlicher nicht sein: die

In «Heisse Zeiten» bietet diese Situation Zündstoff für ein komödiantisches und musikalisches Feuerwerk der besonderen Art. Mit bekannten Pop- und Rocksongs, aber auch Schnulzen und Klassikern der Discowelle sowie Jazzstandards – alle in einer deutschen Version – rocken die Ladys zusammen mit einer Flugbegleiterinnen-Liveband das Haus. Text: zvg Bilder: André Juchli, inkognito.ch

«HEISSE ZEITEN – DIE WECHSELJAHRE-REVUE»

GEWINNEN SIE EINTRITTSGUTSCHEINE

4. bis 12. Mai 2013, Theater National Bern www.heissezeiten.ch

Gewinnen Sie zwei Eintrittsgutscheine «thun! das magazin» verlost 5× 2 Eintrittsgutscheine für eine Vorstellung «Heisse Zeiten» in Bern, Suhr, Zürich oder Basel. Senden Sie ein Mail mit dem Betreff Heisse Zeiten und Ihrer Adresse an thun@weberag.ch Einsendeschluss ist am 28. April 2013.


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EVENTS

Der Besuch der alten Dame – das Musical Erleben Sie eine einmalige, moderne Musicalproduktion auf der schönsten Seebühne Europas.

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TICKETBESTELLUNG

Gemeinsam mit den Erfolgsautoren von «Dällebach Kari – das Musical» entwickeln die Thunerseespiele aus Friedrich Dürrenmatts erfolgreichstem Stück eine einmalige Produktion. Lassen Sie sich von neuen Melodien und einer rockig-modernen Inszenierung mit dem 30-köpfigen Orchester überraschen. Wie weit würden Sie gehen, um Rache zu üben? Die Milliardärin Claire Zachanassian, Hauptfigur in Friedrich Dürrenmatts «Der Besuch der alten Dame», kennt keine Skrupel. Sie kehrt nach 45 Jahren in ihre Heimatstadt Güllen zurück, die sie einst arm und ehrlos verlassen musste. Durch neun Ehen reich geworden, bietet sie der Bevölkerung eine Milliarde an, wenn im Gegenzug ihr damaliger Liebhaber Alfred Ill getötet wird. Dieses unmoralische Angebot wird zunächst entrüstet abgelehnt, insgeheim beginnt aber jeder, mit der versprochenen Summe zu rechnen und zu geschäften.

Mittwoch, 14. August Donnerstag, 15. August Freitag, 16. August Samstag, 17. August Mittwoch, 21. August Donnerstag, 22. August Freitag, 23. August Samstag, 24. August Mittwoch, 28. August Donnerstag, 29. August Freitag, 30. August Samstag, 31. August Mittwoch, 4. September Donnerstag, 5. September, Derniere

Matinées Donnerstag, 1. August

Samstag, 10. August

Spielbeginn Vom 16. Juli bis 10. August beginnt das Musical um 20.30 Uhr. Ab dem 12. August bis 5. September beginnt das Musical um 20.00 Uhr. Die Matinées beginnen um 10.30 Uhr. Ticketpreise Loge Premium 1. Kategorie 2. Kategorie 3. Kategorie 4. Kategorie Personen im Rollstuhl Begleitpersonen Matinée

Anzahl Tickets:

CHF 165.–* CHF 155.–* CHF 145.–* CHF 120.–* CHF 85.–* CHF 58.–* gratis CHF 58.–* CHF 55.–*

Ex. Ex. Ex. Ex. Ex. Ex. Ex. Ex. Ex.

*zuzüglich Systemgebühr von CHF 3.–/Ticket

Vor atemberaubender Naturkulisse präsentieren die Thunerseespiele seit 10 Jahren Musicals aus aller Welt und Eigenproduktionen. Vom 16. Juli bis 5. September 2013 zeigen sie zum dritten Mal ein eigens für Thun geschriebenes Werk: «Der Besuch der alten Dame – das Musical».

Abendvorstellungen Dienstag, 16. Juli, Premiere Donnerstag, 18. Juli Freitag, 19. Juli Samstag, 20. Juli Mittwoch, 24. Juli Donnerstag, 25. Juli Freitag, 26. Juli Samstag, 27. Juli Mittwoch, 31. Juli Freitag, 2. August Samstag, 3. August Mittwoch, 7. August Donnerstag, 8. August Freitag, 9. August Samstag, 10. August

Name, Vorname

Adresse, PLZ/Ort

Datum, Unterschrift

Tolle Einblicke und exklusive News gibts auf www.thunerseespiele.ch und www.facebook.com/zusammen.traeumen Text und Bild: Thunerseespiele

Talon bis 30. Juni 2013 einsenden an: Weber AG Verlag, Gwattstrasse 125, 3645 Thun/Gwatt oder per E-Mail mit dem Betreff «Besuch der alten Dame» an thun@weberag.ch


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EVENTS / GASTRONOMIE

GAIA Kammermusikfestival 2013 – The Best of GAIA GAIA heisst Musik erleben. GAIA is love. Herzlich willkommen zum fünften GAIA Kammermusikfestival! GAIA ist ein Festival, das der Vision einer Musikerin treu bleibt und bei dem Freunde auf höchstem Niveau zusammen spielen. Internationale Künstler Während vier Tagen ist Thun Treffpunkt für 24 Musiker aus der ganzen Welt. Unter der Leitung von Gwendolyn Masin proben und konzertieren sie gemeinsam während einer Woche und erreichen eine einzigartige musikalische Verbindung untereinander. Diese Zusammensetzung von bedeutenden Musikern ist ausserordentlich und lässt das Publikum in eine musikalische Welt auf höchstem Niveau eintauchen. Geniessen auch Sie das aussergewöhnliche Hörerlebnis und das gemütliche Beisammensein mit GAIA-Freunden und Musikern. Ein Apéro ist jeweils im Ticketpreis inbegriffen.

KONZERTE GAIA KAMMERMUSIKFESTIVAL 2013 Do., 23. Mai, 19 Uhr: Lipkind plays Schubert, Kirche Hilterfingen Fr., 24. Mai, 18.30 Uhr: Unconventional Marriages, Rathaus Thun Fr., 24. Mai, 22 Uhr: The Madness of May, Schloss Thun Sa., 25. Mai, 19 Uhr: Six Degrees of Separation, Schloss Oberhofen So., 26. Mai, 11 Uhr: The Sunday Morning Coffee Concert, Schloss Oberhofen So., 26. Mai, 19 Uhr: My GAIA – Anniversary Concert, Schloss Thun Spezialtickets: Freitagabend passe-partout für beide Konzerte Weitere Infos: www.gaia-festival.com Vorverkauf: www.starticket.ch

Text: GAIA Bild: Balázs Böröcz / Pilvax Studio

Edles für Seele und Sinne im «Schützen» Steffisburg Geniessen Sie die Sommertage im Gasthof Schützen in Steffisburg! Die lauschige Gartenterrasse des Gasthof Schützen lädt zu erholsamen Stunden ein. Ob am Mittag oder Abend – geniessen Sie das «dolce far niente» und lassen Sie sich verwöhnen.

VORSCHAU 17. August 2013 – 1. grosser Schützen-Sommernachtsball mit schönem 5-Gang-Menü und Unterhaltung durch die erfolgreichste Schweizer Schlagerband, die «Calimeros». Preis pro Person CHF 88.00. Bedingt durch die begrenzte Platzanzahl, empfehlen wir eine frühzeitige Reservation.

Text: zvg Bilder: Stefan Marthaler

Im ruhigen Schützengärtli lässt sich der Alltag schnell vergessen. Gönnen Sie sich einen erfrischenden Apéro, ein schmackhaftes Stück Fleisch, das beliebte Rindstatar oder einen herrlich frischen Salatteller. Das mediterrane Ambiente, sei es im lichtdurchfluteten Wintergarten, auf der ruhigen Gartenterrasse oder in der trendigen Bar-Lounge, vermittelt Ferienstimmung. Die Bar-Lounge mit dem gemütlichen Aussenbereich ist der ideale Ort zum Aperitif mit dem Geschäftspartner oder einfach für ein kühles Feierabend-Bier zum Ausklang des Tages.

Alte Bernstrasse 153, 3613 Steffisburg, Telefon 033 439 40 00 www.schuetzen-steffisburg.ch, info@schuetzen-steffisburg.ch Betriebsferien vom 22. Juli bis und mit 4. August 2013. Sonntag Ruhetag.


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AUSFLÜGE / EVENTS

Ablegen. Aufleben. Auf dem Thuner- und Brienzersee Am 9. Mai, der Auffahrt, beginnt bei der Schifffahrt auf dem Thuner- und Brienzersee die Sommersaison und endlich verkehren auch die Dampfschiffe wieder auf den beiden Oberländer Seen.

Das Dampfschiff «Blümlisalp» verkehrt neu auch als «Niederhornexpress».

Roland Zoss & Bandidos.

Auf den Schiffen werden Sie mit zahlreichen kulinarischen Angeboten verwöhnt. Starten Sie Ihren Schifffahrtstag zum Beispiel mit einem leckeren Frühstück an Bord oder an Sonntagen beim Thunerseebrunch.

Socke, Ändy Ghüdersack. Da feiern Flip-Flops die Barfusskultur, dort entfaltet das Birchermüesli sein Welt-Aroma. Büroklammern schaffen Ordnung und am Muttertag findet ein Schräubchen seine Mutter: Jedes Wort hat seinen Platz, jedes Ding seinen Stil. Es groovt in Werkzeugkiste und Kaugummiland. Ohrwürmer in Reggae, Salsa, Klassik, Folkrock und Pop sind garantiert – ein unvergessliches Erlebnis für die ganze Familie. Thun ab 14.00 Uhr, Thun an 16.00 Uhr

Das Dampfschiff «Blümlisalp» ist ab dem 9. Mai wieder täglich auf dem Thunersee unterwegs. Neu verkehrt der Raddampfer am Sonntagmorgen als «Niederhornexpress». Diese «Expressfahrt» bietet Ihnen eine rasche Verbindung auf das Niederhorn. Zudem können Sie an Bord ein leckeres Frühstück geniessen. Thun ab 10.10 Uhr, Beatenbucht an 10.57 Uhr Auch abends ist die Fahrt mit dem Dampfschiff ein besonderes Erlebnis. Was gibt es Schöneres, als die wohlverdienten Feierabendstunden auf dem Thunersee zu verbringen? Geniessen Sie bei einem Apéro auf Deck die wunderschöne Stimmung und lassen Sie sich anschliessend mit feinen Köstlichkeiten aus der Bordküche verwöhnen. Jeweils Dienstag bis Samstag vom 9. Mai bis 21. September 2013, Thun ab 18.40 Uhr, Thun an 21.20 Uhr (Rundfahrt via Beatenbucht) Familien-Konzertschiff mit Roland Zoss & Bandidos Am Sonntag, 26. Mai 2013 präsentieren Roland Zoss und die 4 Bandidos die wunderbare Musikshow «Sing Ding» für Kinder und Familien live auf dem Thunersee. «Sing Ding», das sind Geschichten aus dem Alltag der Dinge: von Bubi Bohrer, Trudi

Liveschiff mit Philipp Fankhauser Philipp Fankhauser feiert sein 25-Jahre-Bühnenjubiläum. Am 29. Juni gibt er Songs aus seinen Jahren in den USA, Klassiker und Hits sowie seine persönlichen Favoriten auf dem Thunersee zum Besten. Thun ab 20.00 Uhr, Thun an 23.00 Uhr Vorverkauf in allen BLS Reisezentren und unter www.starticket.ch Text und Bilder: BLS Schifffahrt Berner Oberland

Informationen und Reservationen für alle Angebote bei der Schifffahrt Berner Oberland, Tel. 058 327 48 11 oder www.bls.ch/schiff


Aussichtsreiche Kultur auf dem Niesen

Heidi Happy

HEIDI HAPPY

MAYA WIRZ

Donnerstag, 30. Mai 2013 Ê Õ ]Ê Li} i ÌiÌÊ Û Ê « Ài Ê ØV }iÀ]Ê «ÀBÃi Ì iÀÌÊ i Ê i ` Ê >««ÞÊi ÊÛ iÃÊ*À }À> Ê ÌÊi â }>ÀÌ }i ÊÕ `Ê` V Êi }B } }i Ê i ` i ]ÊÛiÀë i Ìi ÊÕ `ÊÛiÀÌÀBÕ Ìi Ê ÀÀ> }i i ÌÃ°Ê iÊ iLiÃiÀ BÀÕ }Ê> Ê> iÊ Ø ÃÌ iÀ ÃV i Ê Ài i Ìi ]Ê ` iÊ Ã iÊ Ã V Ê > ÃÊ i }i ÊÃÌB ` }iÊ Õà iÀ Ê i i Ê > °

Donnerstag, 3. Oktober 2013 >Þ>Ê 7 Àâ]Ê >ÃÊ }À ÃÃÌiÊ -V Üi âiÀÊ /> i ÌÊ Ó䣣 ]Êà }Ì]ÊLi} i ÌiÌÊÛ Ê, }iÀÊ BvÊ> Ê* > ]Ê Li > ÌiÊ i ` i Ê >ÕÃÊ Õà V> ÃÊ Õ `Ê "«iÀiÌÌi °Ê iÊ>ÕÃ`ÀÕV ÃÃÌ>À iÊ-Ì i]Ê` iÊ Ø iÀ >ÕÌÊiÀâiÕ}̰Ê

TIMMERMAHN TINKABELLE Donnerstag, 27. Juni 2013 / > i iÊ >Li Êà V Ê ÃiµÕi ÌÊ`i Ê* «Ê ÌÊ`iâi Ìi Ê Õ ÌÀÞ ÊÕ `Ê > i i ÊÛiÀ ÃV À iLi °Ê ÕÃÌ ÃV ÊLi} i ÌiÌÊÛ Ê ÀiÀÊ > `Ê ÃÌi ÌÊÊ/> >Ê >V > Ê ÌÊ ÀiÀÊ Ài ÃÃi `i Ê -Ì iÊÕ ÌiÀÊ> `iÀi Ê`>ÃÊ iÕiÊ LÕ Ê " Ê ÞÊÜ>Þ ÊÛ À°

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Donnerstag, 17. Oktober 2013 °°°ÊÕ `ÊÃi iÊÕ } >ÕL V i Ê iÃV V Ìi °Ê 7i Ê / iÀ > Ê Ê Ãi i Ê ÕÀÌØ V i Ê ÌÌ i vLiÀ `iÕÌÃV Ê Ãi iÊ iÃV V Ìi Ê iÀâB Ì]ÊÜ À`Ê` iÊ7i ÌÊ} i V ÊLiÃÃiÀ°Ê/ iÀ > Ê ÛiÊ i ÃÃÌÊLiÃÌi]ÊÕÀi }i ÃÌiÊ iÃi Õ ÃÌÊ ÌÊ V ÃÌi Ê1 ÌiÀ > ÌÕ }ÃÜiÀ̰

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Donnerstag, 29. August 2013 >l Ê­-B }iÀ ÊÛ Ê Õ ®Ê ÃÌÊiÀÃÌ > ÃÊ> ÃÊ- >ÀÌ ÃÌ Ê Õ ÌiÀÜi}ÃÊ Õ `Ê Ü À`Ê i iÊ ÕÃÜ> Ê Ê ÀiÀÊ iL }ÃÃÌØV iÊ ÀiÀÊ > `Ê Õ Ê Õ `Ê >Êë i i ÊÕ `Êà }i °Ê ÕV Ê`ØÀvi ÊÜ ÀÊÕ ÃÊ >ÕvÊi }iÊ V Ê iÊ}i ÀÌiÊ- }ÃÊvÀiÕi °Ê i } i ÌiÌÊÜ À`Ê >l ÊÛ Ê j`À VÊ iÀÊ­/>ÃÌi ®Ê Õ `Ê-> Ê ÕÃÌ ÌâÊ­ i ®°

GUSTAV & LES FRÈRES M. Donnerstag, 26. September 2013 ÕÃÌ>ÛÊà }ÌÊØLiÀÊ iLiÊÕ `Êë i ÌÊ`i Ê À> X> à ÛiÀ]ÊvÀ ÌÊ`i Ê-V >}iÀ]Ê, V ÊÕ `Ê`iÀÊ > >`i]Ê i ÌvØ ÀÌÊ `>ÃÊ *ÕL Õ Ê >ÕÃÊ Ãi i Ê Ì>}ÊÕ `ÊÌÀBÕ ÌÊ ÌÊ ÊÛ Ê`iÀÊ iÀ i°Ê<Õ Ã> i Ê ÌÊ`i Ê ÀØ`iÀ Ê Ê­ >Ì iÕÊ ÞÀ > ` Ã]Ê/>ÃÌi ÊÕ `Ê iÊ ÃV v]Ê >ÃîÊë i ÌÊiÀÊ Ãi iÊvÀ> â à ÃV i ]Ê`iÕÌÃV i ÊÕ `Ê > i Ì i`iÀ°

Der Niesen ist weithin bekannt als Ausflugsberg mit einmaligem Panorama. In den letzten acht Jahren etablierte er sich unter dem Motto «Klein aber fein» auch zum Kulturberg. Entfliehen Sie dem Alltag und geniessen Sie im Glaspavillon des Berghauses einen unvergesslichen Kulturabend.

PROGRAMM BergfahrtenÊ Ê AbendessenÊÊ KulturteilÊÊ TalfahrtenÊ

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PREISE Pauschalpreis CHF 98.– pro Person Ê*Ài ÃÊ Li}À vvi ÊÃ `Ê > v> ÀÌ]ÊÊ Î > } >V ÌiÃÃi ÊÕ `Ê ÌÀ ÌÌÊ Õ ÌÕÀ]Ê iÝ °Ê iÌÀB i°Ê Ê Früh reservieren, da limitierte Anzahl Plätze.

INFORMATIONEN UND RESERVATION NIESENBAHN AG Standseilbahn und Berghaus Niesen Kulm CH-3711 Mülenen Tel. + 41 (0)33 676 77 11 Fax + 41 (0)33 676 77 12 info@niesen.ch, www.niesen.ch


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TOURISMUS

Wo man den Weg zum Gugelhopf kennt Wo ist der Weg zum Gugelhopf oder das Dampfschiff nach Bern? Diese und viele andere Fragen werden im modernen Welcome-Center in Thun kompetent und freundlich beantwortet.

Corinne Lüthi, Leiterin Welcome-Center Thun (links) berät eine Kundin zu Sehenswürdigkeiten, Übernachtungsmöglichkeiten und Ausflugszielen in der Region Thun.

Durstige erhalten im Welcome-Center einen Schluck frisches Thuner Wasser. An den Themensäulen im Hintergrund können sich Gäste über das vielfältige Angebot in Thun informieren.

Corinne Lüthi, Leiterin des Welcome-Centers in Thun, schmunzelt: «Immer wieder fragen Gäste nach dem Weg zum Gugelhopf». Ins Schwitzen kommt bei dieser Frage am Schalter aber niemand. Für die vier Mitarbeiterinnen und die beiden Lernenden ist die Antwort sofort klar: Gemeint ist der Thuner Hausberg, das Stockhorn.

«Gwundern» erlaubt «Bei uns fühlt sich jeder gut aufgehoben», betont Corinne Lüthi. Die Kunden haben an den verschiedenen Themensäulen die Möglichkeit zu «gwundern» und sich vom vielfältigen Angebot inspirieren zu lassen. Attraktive Frontarbeitsplätze und ein Backoffice für die Erledigung der Büroarbeiten gehören ebenso zu den Bereichen des originellen Welcome-Centers. «Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erledigen alle Kundenwünsche effizient und kompetent», erklärt die Leiterin und kümmert sich bereits um den neu eingetretenen Gast. Gesucht ist diesmal das Dampfschiff nach Bern.

Rundumservice an zentralem Standort Praktisch auf jede Frage erhält man im Welcome-Center im Bahnhof Thun eine freundliche Antwort. Touristen aus aller Welt, Einheimische oder sonstige Besucherinnen und Besucher werden hier kompetent beraten. Die meisten Anfragen drehen sich um Sehenswürdigkeiten, Übernachtungsmöglichkeiten, Veranstaltungen, Stadtführungen, Shopping und Ausflugsziele. «Wir helfen aber auch gerne weiter, wenn jemand den Weg zu einem Arzt nicht weiss», erklärt Corinne Lüthi. Neben der Informationsbeschaffung haben Besucherinnen und Besucher zudem die Möglichkeit, Veranstaltungstickets zu erwerben, Gutscheine oder Souvenirs zu kaufen, eine Übernachtung zu buchen oder den Internetcorner zu nutzen. Einwohner der Stadt Thun können im Welcome-Center zudem Tageskarten für den öffentlichen Verkehr beziehen. Dank seiner zentralen Lage im Thuner Bahnhofgebäude ist das Büro kaum zu verfehlen. Über 54 000 Gästekontakte werden hier jährlich abgewickelt, 31 000 Kontakte direkt am Schalter.

Text: Carina Kammermann Bilder: Markus Grunder

KONTAKT/ÖFFNUNGSZEITEN WELCOME-CENTER THUN Thun-Thunersee Tourismus Im Bahnhof, Postfach 2582, CH-3601 Thun Telefon: +41 (0)33 225 90 00, Fax: +41 (0)33 225 90 09 E-Mail: thun@thunersee.ch Öffnungszeiten Montag bis Freitag 09.00–18.30 Uhr Samstag 09.00–16.00 Uhr Sonntag 09.00–13.00 Uhr (Juli und August)


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OPTIK

Trockene und tränende Augen – Was tun? Ein neues Messgerät zur Tränenfilmbeurteilung verspricht Unterstützung für gezielte Hilfe bei trockenen und tränenden Augen. Im Vision System Store von Optik Thoma wird eines der ersten Geräte bereits erfolgreich eingesetzt.

Der Oculus Keratograph 5M misst automatisch und berührungslos verschiedene Aspekte des Tränenfilms

Matthias Thoma, weshalb beschäftigen Sie sich als Optometrist mit den Beschwerden des trockenen Auges? Kein Tag vergeht, an dem wir nicht von einer Kundin oder einem Kunden auf seine täglichen Beschwerden mit trockenen und tränenden Augen angesprochen werden. Daher ist es uns ein grosses Anliegen, die betroffenen Personen hilfreich zu beraten und Unterstützung bei trockenen und tränenden Augen anzubieten. Warum tränen trockene Augen? Dies erscheint zuerst wirklich paradox! Bei trockenen Augen ist die Grundbefeuchtung der Augen gestört. Diese Störung aktiviert die dafür eigentlich nicht zuständige Haupttränendrüse, die primär für das Weinen und zum Wegspülen von Fremdkörpern gedacht ist. Die Haupttränendrüse kann somit die Augen nicht dosiert befeuchten, sondern nur abspülen. Durch diesen Tränenfluss werden die Augen noch zusätzlich gereizt und ein Teufelskreis beginnt. Was sind die Auslöser für trockene Augen? Die Auslöser für trockene Augen sind meistens im Umfeld der betroffenen Personen zu finden, dazu gehören Umweltbelastungen wie Staub, Abgase, verschiedene Allergene, Ozon und eine erhöhte

UV-Licht-Belastung der Augen, als auch geheizte und klimatisierte Räume, sowie langes Arbeiten am Computer. Auch schlecht angepasste Brillen und Kontaktlinsen können Beschwerden verursachen. Gerade bei längerem Arbeiten am Computer empfehlen wir eine individuell angepasste Bildschirmarbeitsplatzbrille, um generell den Ermüdungserscheinungen der Augen vorzubeugen. Auch beim korrekten Schutz der Augen durch UV-Licht und für optimal sitzende Kontaktlinsen sind wir die richtigen Ansprechpartner. Was sind die Ursachen für trockene Augen? In den meisten Fällen von trockenen Augen ist das sehr labile System der Tränenflüssigkeit aus dem Gleichgewicht geraten. Grundsätzlich kann man zwei Hauptursachen unterscheiden: Entweder wird zu wenig Tränenflüssigkeit produziert, was in rund 15 % der Fälle der Fall ist, oder aber viel häufiger, dass der Fettanteil im Tränenfilm reduziert ist. Dieser Fettanteil ist ganz entscheidend, denn er verhindert das schnelle Verdunsten der Tränen. In über 80 % der Fälle des trockenen Auges ist der Fettanteil zu gering, die Tränen verdunsten zu schnell und die Augen trocknen aus. In diesen Fällen sind dann auch meistens selbstgekaufte Augentropfen wenig hilfreich, denn auch diese verdunsten somit


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zu schnell und die Beschwerden bleiben weiterhin bestehen. Hier kann ein richtiges Tränenfilm-Management ansetzen und können mit gezielten Massnahmen die Beschwerden gelindert werden. Was führt zu einem Ungleichgewicht im Tränenfilm? Im ersten Fall, wenn generell zu wenig Tränen produziert werden, liegt die Ursache häufig in einer Allgemeinerkrankung oder in einer Medikamentennebenwirkung. Aus diesem Grund müssen chronisch trockene Augen unbedingt vorgängig medizinisch vom Arzt abgeklärt werden, um diese Punkte zwingend ausschliessen zu können. Damit sollte nie zugewartet werden, um bleibenden Veränderungen der Oberflächenbefeuchtung der Augen vorzubeugen. Im zweiten häufigeren Fall liegt eine eingeschränkte Funktion oder eine Verstopfung der Fettdrüsen in den Augenlidern vor, dadurch werden die Tränen nicht mehr richtig mit Fett versorgt und verdunsten damit zu rasch. Welche Hilfe können Sie bieten? Mit dem Oculus Keratograph 5M ist ein Gerät auf den Markt gekommen, mit dem zum ersten Mal bildlich verschiedene Aspekte des Tränenfilmsystems sichtbar gemacht werden können und das ein ausführliches Tränenfilm-Management erlaubt. Welche Funktionen bietet dieses Gerät? Es bietet 4 verschiedene Funktionen in einem Gerät: 1. Eine Infrarotkamera Mittels einer Infrarot-Aufnahme der Augenlider können die Fettdrüsen sichtbar gemacht und somit festgestellt werden, ob der Verdacht einer Fettdrüsenstörung vorliegt. 2. Tränenfilmreflex-Analyse-Sensor Der Sensor analysiert die Reflexfarbe des Tränenfilms. Anhand der Reflexfarbe kann der Anteil des Fettes im Tränenfilm bestimmt werden.

GUTSCHEIN GÜLTIG BIS 31.8.2013

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Bis zum 31.8.2013 erhalten Sie eine komplette 4-PunkteTränenfilmmessung zum Spezialpreis von CHF 220.00 inkl. ausführlicher Beratung durch einen Optometristen. Die Messung wird automatisch und ohne Berührung des Auges durchgeführt. Bei chronisch trockenen Augen halten wir Sie an, vorgängig eine medizinische Abklärung bei Ihrem Arzt zum Ausschluss einer Erkrankung oder einer Medikamentennebenwirkung vorzunehmen. Dauer: ca. 1 Stunde. Termine nur nach Terminvereinbarung unter 033 222 39 29. Diese Dienstleistung ist keine krankenkassenpflichtige Leistung.

Infrarotaufnahme der Tränendrüsen

Reflexfarben-Messung der Tränen

Instabiler Tränenfilm

Tränensee auf dem Unterlid

3. Tränenfilm-Aufreisszeit-Sensor Dieser Sensor misst die Zeit, bis der Tränenfilm auf dem offenen Auge aufreisst. Diese Zeit ist ein Mass dafür, wie gut ein Auge befeuchtet ist. 4. Tränensee-Messung Diese Funktion misst die Höhe des sogenannten Tränensees auf der Unterlidkante – ein Indiz dafür, ob genügend Tränenflüssigkeit vorhanden ist. Aufgrund dieser 4-Punkte-Messung des Tränenfilms ergibt sich ein gutes Gesamtbild der Tränenfilmsituation und es können gezielte Massnahmen empfohlen werden, um die Beschwerden zu lindern. Um welche Massnahmen handelt es sich dabei? Da gibt es unzählige Möglichkeiten, angefangen mit einer einfachen täglichen Augenlidhygiene, über Ernährungszusätze bis hin zu Feuchtigkeit spendenden Brillen. Wichtig dabei ist ein gut funktionierendes Co-Management zwischen betroffener Person, Optometrist und Arzt. Text: Optik Thoma Vision System Store Thun Bilder: Oculus

Optik Thoma Vision System Store Thun Bahnhofstrasse 8, 3600 Thun, Telefon 033 222 39 29 www.visionsystemstore.ch, thun@visionsystemstore.ch


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GESUNDHEITSTIPP

Die 12 Salze des Lebens Biochemische Mineralstoffe nach Dr. Schüssler – eine sanfte Therapie. Karin Fankhauser, Pharma-Betriebsassistentin, zeigt auf, dass dies eine einfache, risikolose und für jeden anwendbare Heilmethode ist. gut geeignet für die Eigenbehandlung. Zahlreiche Ratgeber helfen, den Einstieg in die Wirkungsweise der Salze zu finden. Allerdings muss man lernen, seinen Körper genau zu beobachten. Sind die Kopfschmerzen stechend oder drückend, ist der Schleim gelblich oder weisslich, neigt die Haut zu eingerissenen Mundwinkeln? Diese Leitsymptome geben verlässliche Rückschlüsse auf das passende Schüssler Salz. Bei uns arbeiten mehrere ausgebildete Schüssler-Beraterinnen. Wir helfen Ihnen gerne, das richtige Mittel zu finden. Was ist die «heisse Sieben»? Eine ganz besondere Stellung innerhalb der Schüssler-Therapie hat die «heisse Sieben». Etwa 10 Tabletten von Magnesium phosphoricum (der Nr. 7 der Schüssler Salze), aufgelöst in heissem Wasser und in kleinen Schlucken genommen, haben eine erstaunliche krampflösende Wirkung. Vor allem bei Migräne, starken Schmerzen und Waden- oder Bauchkrämpfen ist die heisse Sieben das Mittel der Wahl. Wie lange gibt es diese Therapie schon? Dr. Wilhelm Heinrich Schüssler entwickelte im vorletzten Jahrhundert während Jahren die von ihm «Biochemie» genannte Behandlungsform. Er behandelte Beschwerden und Erkrankungen mit Heilmitteln, die Mineralstoffe in potenzierter Form enthalten. Wie ist die Wirkungsweise der Schüssler Salze? Dr. Schüssler wusste, dass die anorganischen (kohlenstofffreien) Mineralsalze für den Bau und die Gesundheit unseres Organismus unabdingbar sind. Krankheiten können durch die Unterversorgung oder Unausgewogenheit dieser Stoffe entstehen. Was ist das Ziel einer Behandlung mit Schüssler Salzen? Das Ziel einer dauerhaft erfolgreichen Behandlung kann jedoch nicht sein, fehlende Stoffe einfach nur zu ergänzen. Der Organismus, beziehungsweise die Zelle, muss wieder «lernen», die Mineralsalze aus der zugeführten Nahrung in der richtigen Menge und Zusammensetzung aufzunehmen und auch zu speichern. Wie sind die Schüssler Salze einsetzbar? Die Heilmittel sind einfach anzuwenden, haben keinerlei Nebenwirkungen und sind für jedes Lebensalter, auch für Schwangere, Babys, Kinder und selbst Tiere geeignet. Bei der Anwendung eines Schüssler Salzes sollte der stärkste Mangel zuerst ausgeglichen werden. Wie wählt man das richtige Schüssler Salz aus? Um ein optimales Behandlungsergebnis zu erzielen, kommt es auf die Wahl des richtigen Mineralstoffes an. Schüssler Salze sind

INFO Die zwölf Schüssler Salze – Anwendungsgebiet und Wirkung Lernen Sie mehr über die 12 Schüssler Salze. An unserem Vortrag am 1. Mai 2013 um 19.00 Uhr in unserem Geschäft Bälliz 42. Unkostenbeitrag: Fr. 20.– (Die Eintrittskarte ist ein Gutschein im Wert von Fr. 20.– den Sie in unserem Geschäft einlösen können.)

Das Vortragsprogramm 2013 sehen Sie im Internet unter: www.baelliz.ch/index.php?id=155

Interview und Bilder: Regula Stähli

Bälliz Apotheke + Drogerie AG Bälliz 42, 3600 Thun Telefon 033 225 14 25, Fax 033 225 14 20, www.baelliz.ch Öffungszeiten: Mo – Fr 08.00 –18.30 Uhr Do (Abendverkauf) 08.00 –21.00 Uhr, Sa 08.00 – 17.00 Uhr


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SOLARTIPP

Selbst Strom produzieren und Geld verdienen Das eigene Elektrizitätswerk: Wenn Sie selbst Solarenergie produzieren, dann können Sie von einer kostendeckenden Einspeisevergütung profitieren. Und: Die Firma Brunner + Imboden AG in Thun installiert nicht nur, sondern berät Sie auch in Steuer- und Finanzierungsfragen.

Martin Spieler, Geschäftsführer Brunner + Imboden AG, Thun.

Produzieren Sie saubere Energie – und profitieren Sie von verschiedenen Förderprogrammen.

Stichwort KEV Die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) ist ein Instrument des Bundes, welches zur Förderung der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien eingesetzt wird. Die KEV deckt die Differenz zwischen Produktion und Marktpreis und garantiert den Produzentinnen und Produzenten von erneuerbarem Strom einen Preis, der ihren Produktionskosten entspricht.

Kostendeckel auf der Kippe Bei einer Anmeldung im Jahr 2013 bei Swissgrid, der nationalen Netzgesellschaft, erfolgt der Erhalt der KEV im Jahr 2015, falls der Kostendeckel aufgehoben wird. Dieser Kostendeckel sieht eine Abgabe von 0,9 Rappen für die KEV vor, was nicht ausreicht, um alle baureifen Projekte zu vergüten. Der Ausbau oder die Aufhebung dieser Limitierung ist in der Vernehmlassung (durch die Energiestrategie 2050 sowie einen parlamentarischen Vorstoss).

Die KEV gibt es für folgende Technologien: Wasserkraft, Photovoltaik, Windenergie, Geothermie, Biomasse und Abfälle aus Biomasse. Gespeist wird der KEV-Fonds von allen Stromkonsumentinnen und -konsumenten, die pro verbrauchte Kilowattstunde eine Abgabe bezahlen.

Sauber, sinnvoll und wirtschaftlich So oder so: Sauberen Strom zu produzieren und fast unabhängig vom Strombetreiber sein «eigenes Elektrizitätswerk» zu betreiben macht Sinn. Zuwarten lohnt sich nicht: Produzierter Strom wird heute schon von vielen Energieversorgern mit einem ökologischen Mehrwert vergütet oder kann an Ökostrombörsen vermarktet werden.

IHRE SOLARKOMPETENZ IN DER REGION Rufen Sie uns an: 033 225 35 45 Unsere Führungscrew im Solarbereich:

Heinz Friedli Leiter Solartechnik

Gody Kämpf Projektleiter

Michael Graf Projektleiter

Weitere Informationen finden Sie unter www.brunnerimboden.ch Brunner + Imboden AG | Gurnigelstrasse 21 | 3600 Thun Tel. 033 225 35 45 | Fax 033 225 35 46 | info@brunnerimboden.ch

Brunner + Imboden: Wir bieten mehr als Installationen Die Diskussion rund um KEV, Steuerabzug, Renditemöglichkeiten und Investitionskosten verwirrt viele potentielle Solarstrominvestoren. Sprechen Sie mit uns. Wir zeigen Ihnen auf, weshalb sich eine Solaranlage in jedem Fall lohnt und welches Konzept maximale Wirtschaftlichkeit bietet. Text und Bilder: zvg


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SOLARANLAGE RAMSEIER WOODCOAT AG

Das Kraftwerk auf dem Dach Auf dem Dach der Thuner Firma Ramseier Woodcoat produziert eine Solaranlage umweltfreundlichen Solarstrom. Das kostet die Firma keinen Rappen, passt aber perfekt zu ihrer Unternehmensphilosophie.

« WIR SETZEN DAMIT EIN WEITERES ZEICHEN! »

Daniel Wyder, Geschäftsleiter Ramseier Woodcoat AG, www.woodcoat.ch

Die Thuner Firma Ramseier Woodcoat AG ist spezialisiert auf die Herstellung von besonders umweltverträglichen Pulverbeschichtungen für den Innenausbau. Das Unternehmen legt grossen Wert darauf, dass der gesamte Produktkreislauf auch punkto Ökologie Bestnoten erreicht. Dazu gehört natürlich auch, dass der Energiebedarf möglichst umweltschonend gedeckt wird – nämlich mit ErdJDV XQG ]HUWLĬ ]LHUWHP NRVWURP LQ )RUP YRQ 7KXQHU $$5(VWURP

Daniel Wyder, warum stellen Sie das Dach Ihrer Firma der Energie Thun für eine Solaranlage zur Verfügung? Ein grosser Vorteil unserer Pulverbeschichtungen ist ihre Umweltverträglichkeit. Für uns ist es selbstverständlich, dass auch die Herstellung dieser Produkte möglichst umweltverträglich sein soll. Das gilt für die gesamte Wertschöpfungskette. Die Produktion von Solarstrom auf unserem Dach passt perfekt zu unserer Unternehmensphilosophie – und wir setzen damit ein weiteres Zeichen.

Energie Thun sucht geeignete Dächer! Seit Ende Januar 2013 produziert eine Solaranlage auf dem Dach der Firma umweltfreundlichen Solarstrom, der ins Netz der Energie Thun eingespeist wird. Die Anlage mit einer Fläche von 520 Quadratmetern und einer Leistung von rund 45 Kilowatt Peak (kWp) gehört der Energie Thun und wird von ihr betrieben und unterhalten; Ramseier Woodcoat stellt das Dach zur Verfügung. Es ist die erste von mehreren geplanten Anlagen in dieser Grösse – und Energie Thun ist interessiert an weiteren geeigneten Dächern.

Welchen Nutzen ziehen Sie aus Ihrem Engagement für Nachhaltigkeit und Ökologie? Wir positionieren uns damit bei unseren Kunden als verantwortungsbewusstes Unternehmen, das Nachhaltigkeit glaubwürdig lebt und nicht nur davon spricht. Unser grosser Erfolg in den letzten drei Jahren beruht meiner Meinung nach zu einem bedeutenden Teil auf dieser Glaubwürdigkeit. Natürlich haben wir ein gutes Produkt – aber unsere Kunden wissen, dass bei uns eben auch das Drumherum stimmt, wenn es um die Umwelt geht.

Auskünfte gibt gerne Frank Kuchheuser, Energie Thun: Telefon 033 225 66 97, fk@energiethun.ch. Text: C. Fahlbusch Bild: C. Piasecki

Energie Thun AG, Industriestrasse 6, Postfach 733, 3607 Thun Telefon 033 225 22 22, Fax 033 225 22 11, www.energiethun.ch


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IMMOBILIEN THUNERSEE

Die Neuüberbauungen Sunnmatte Thun-Goldiwil und Pano Ob an sonniger Lage am Thunersee in Oberhofen oder inmitten ländlicher Umgebung in Thun-Goldiwil, eines haben die beiden Neuüberbauungen gemeinsam: die herrliche Aussicht, ein modernes Wohnkonzept und eine überaus intelligente Grundrissaufteilung.

Angrenzend an die davorliegende Landwirtschaftszone und doch inmitten des ruhigen Dorfes Thun-Goldiwil liegt der schöne Bauplatz der Überbauung Sunnmatte.

Sunnmatte Thun-Goldiwil Im Dorfzentrum von Goldiwil, direkt angrenzend an die Landwirtschaftszone, entstehen 22 neue Wohneinheiten im Stockwerkeigentum. Die Überbauung Sunnmatte ist seit langem eines der Projekte, welche neuen Wohnraum im Dorf Goldiwil schaffen. Die Verantwortlichen der HMS Architekten und Planer AG entwarfen ein zeitgemässes Projekt, das sich optimal ins Dorfbild einfügen soll: «Die Fassaden greifen die ortstypische Materialisierung auf und integrieren so die neue Überbauung in den bestehenden Dorfkern», erklärt der Architekt Marcel-Jann Blattert. Die Architekten wählten bewusst eine klare und schlichte Formsprache. Auch die Wohnräume weisen eine offene Raumgestaltung auf, welche eine individuelle und den Nutzern entsprechende Möblierung ermöglicht. «Die Vorteile liegen auf der Hand», meint etwa Thomas von Gunten der CASA Immobilien AG, welche für den Verkauf der Wohnüberbauung verantwortlich ist: «Goldiwil ist gut erschlossen, in wenigen Minuten erreicht man die Stadt Thun und lebt doch inmitten einer ruhigen und natürlichen Umgebung, mit einer atemberaubenden Aussicht.» Die Gebäude werden allesamt mit erneuerbarer Energie beheizt. Eine STI-Busstation befindet sich wenige Schritte von der Überbauung entfernt, Kindergarten und Primarschule liegen in kürzester Entfernung. Goldiwil bietet alles, was Sie für den täglichen Bedarf brauchen. Für alles Weitere ist die Stadt schnell zu erreichen.

INFO Angebot Total 22 Eigentumswohnungen, 5 MFH mit je 2 bis 6 Einheiten. Attraktive Garten-, Geschoss- und Attika-Wohnungen mit 3½ bis 4½ Zimmern. Bezug ab Spätsommer 2013. 3½-Zi-Wohnung ab CHF 630’000 bis NWF 108 m² 3½-Zi-Attika ab CHF 750’000 bis NWF 91 m² 4½-Zi-Wohnung ab CHF 780’000 bis NWF 128 m² 5½-Zi-Attika CHF 1’500’000 NWF 181 m²

Verkauf und Beratung CASA Immobilien AG, Burgstrasse 18, 3600 Thun Telefon 033 222 66 55, verkauf@casa-immo.ch Mehr Infos finden Sie auf der Webseite www.casa-immo.ch. Gerne senden wir Ihnen die Verkaufsunterlagen.


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rama Oberhofen machen Wohnen zum Erlebnis

Ob von innen durch die grossflächigen Fensterfronten oder auf Ihrer grosszügigen Terrasse – die traumhafte Kulisse haben Sie immer vor Augen.

Terrassenhäuser Panorama Oberhofen Die Architekten der Viktor Burri AG realisieren an einmaliger Lage oberhalb des Dorfes Oberhofen am Thunersee 17 exklusive Terrassenhäuser. Die ideale Südausrichtung aller Häuser garantiert eine unverbaubare Aussicht auf den See und die Bergkette. Ob von innen oder von aussen, dank der grossflächigen Fensterfronten haben Sie die atemberaubende Kulisse immer vor Augen.

INFO Angebot Total 17 Terrassenhäuser und 4 Ateliers. Wohneinheiten mit 3½ bis 5½ Zimmern. Baustart ist erfolgt. 3½-Zi-Terrassenhaus ab CHF 1’150’000 4½-Zi-Terrassenhaus ab CHF 1’435’000 5½-Zi-Terrassenhaus ab CHF 1’920’000 1-Zi-Ateliers ab CHF 185’000

bis NWF 166 m² bis NWF 203 m² bis NWF 196 m² bis NWF 30 m²

«Der Luxus im Terrassenhaus beschränkt sich nicht nur auf die Aussicht. Die Innenräume sind grosszügig bemessen und werden dem hohen Standard entsprechend mit hochwertigen Materialien gefertigt», beschreibt Urs Wyler der CASA Immobilien das Projekt. «Die Terrassen weisen Flächen von rund 40 m² bis 190 m² auf. Zudem verfügt jedes Haus über zwei Nasszellen, einen eigenen Fitnessraum und eine Waschküche in der Wohneinheit.» Die intelligente Bauweise der Überbauung ermöglicht eine optimale Privatsphäre, sogar auf den Terrassen, wo Sie frei von jeglichem Lärm die Weitsicht geniessen können. Die Häuser weisen erstklassige Isolationswerte auf. Jedes Haus verfügt zudem über eine eigene, umweltfreundliche Wärmepumpenheizung mit Erdsonde. Der Spatenstich ist in diesem Frühjahr erfolgt: Laut Urs Wyler können bereits ab Ende 2014 die ersten Eigentümer ihr Glas Oberhofner auf der Terrasse geniessen. Text: Andrea Wyler Bilder: zvg

Verkauf und Beratung CASA Immobilien AG, Burgstrasse 18, 3600 Thun Telefon 033 222 66 55, verkauf@casa-immo.ch Mehr Infos finden Sie auf der Webseite www.casa-immo.ch. Gerne senden wir Ihnen die Verkaufsunterlagen.


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WHIRLPOOL-PARADIES

30 Jahre Hewoo AG – das Whirlpool-Paradies mit einzigar Seit 30 Jahren ist die Hewoo AG spezialisiert auf den Handel und den Vertrieb von Whirlpools und Wasseraufbereitungsanlagen. In 12 verschiedenen Showrooms in der Schweiz kann probegebadet und von der einzigartigen Qualität überzeugt werden.

Seit 30 Jahren Die Firma Hewoo AG feiert in diesem Jahr das 30-Jahre-Jubiläum. Sie ist auf den Handel und den Vertrieb von Whirlpools und Wasseraufbereitungsanlagen im Wellness-Bereich spezialisiert. Als Generalvertretung von HotSpring- / Limelight- / HotSpotWhirlpools in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein ist die Hewoo AG seit über 20 Jahren auch die offizielle Werksvertretung des weltweit führenden Whirlpool-Herstellers, der Watkins Manufacturing Corporation aus den USA. 12 Showrooms in der Schweiz – willkommen zum Probebaden Zusammen mit einem schweizweit flächendeckenden Netz von Vertretungen betreibt die Hewoo AG 12 Showrooms mit permanenten Ausstellungen, in denen die Kundschaft die Whirlpools vergleichen und probebaden kann. Beim Probebaden kann sich jedermann selbst von der einzigartigen Qualität, der Massagevielfalt und Wasserqualität der Whirlpools überzeugen. In der permanenten Whirlpool-Ausstellung in Thun oder in einer der lokalen Ausstellungen von Hochdorf, Langenthal, Allschwil, Volketswil, Ziegelbrücke, Courgenay, Fully, Gland, Romanel, Givi-

siez oder Lignières können Interessierte auf telefonische Voranmeldung eine Vielzahl an HotSpring-Modellen auch ausserhalb der Bürozeiten und am Wochenende beim Probe-Whirlen testen. Für den grenzenlosen Badespass existieren 15 Servicestellen in allen Regionen der Schweiz Mit dem schweizweit flächendeckenden Vertreternetz und werksausgebildeten Servicemitarbeitern kann die Hewoo AG einen lückenlosen und kompetenten Service sicherstellen. Dank einem zentralen Ersatzteilelager in Thun auch ohne grosse Wartezeit! Damit ist die Hewoo AG mit ihren Vertretungen und 15 Servicestellen auch jederzeit nach dem Kauf für ihre Kundschaft flexibel und verfügbar. Herrliche Entspannung in perfekter Form Mit klarer Linienfü hrung und fliessenden Kurven wird das Design der Produkte gerne als moderne Darstellung von traditionell Bewährtem bezeichnet. Jedes einzelne Element dient als Blickfang fü r den Betrachter. Nicht nur Schönheit, auch die besonders solide Bauweise zeichnen die Wannen aus. Die Acryl-Oberfläche


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ist mit weiteren Kunststoffen laminiert. Die Laminat-Schichten werden während eines kontrollierten, automatisierten Prozesses miteinander verbunden und bilden eine langlebige, stossfeste Oberfläche, die viele Jahre Freude bereitet. HotSpring ist zudem bekannt fü r die schöne verbindende Optik von natü rlichem Holz mit den Vorteilen von Kunststoff. Hohe Energieeffizienz mit HotSpring-Pools Die FiberCor-Isolierung ist eine innovative und jedem anderen Schaum ü berlegene Whirlpool-Isolierungslösung. Dabei handelt es sich um loses, formbares, an Wolle erinnerndes Material, das nicht auf Erdöl basiert. Die Isolierung lässt sich zudem leicht warten, erhöht die Energieeffizienz und sorgt fü r niedrigere Be-

INFO Hewoo AG an der BEA Bern, 3. – 12. Mai 2013 Die Firma Hewoo ist an der BEA in der Halle 3.0 am Stand-Nr. B 003 und B 005 vertreten. Relaxen und therapieren: Whirlpools dienen der Erholung oder der medizinischen Therapie. Whirlpools sollen Linderung bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Rheuma, Rü ckenschmerzen, Osteoporose, Schlafstörungen, Diabetes oder Asthma bewirken. Die Unterwassermassage regt den Stoffwechsel an und fördert den Blutkreislauf. Alle Whirlpools haben individuell regulierbare Massagedüsen.

triebskosten. Hot-Spring-Whirlpools sind durchwegs mit den hochwertigsten Materialien gebaut. Die Swiss-Edition-Modelle sind zusätzlich speziell fü r die Witterung in der Schweiz entwickelt, um die höchste Widerstandsfähigkeit und die beste Isolation zu gewährleisten. HotSpring ist weltweit die Nr. 1 mit 35 Jahren Erfahrung und über 1 Million verkauften Whirlpools Am 20. September 2011 hat HotSpring den einmillionsten Whirlpool produziert. Seit 1977 werden die Whirlpools durch die Firma Watkins in Kalifornien hergestellt. Hewoo AG Thun als Generalvertreter HotSpring in der Schweiz und in Liechtenstein ist sehr stolz, dass dieser einmillionste Whirlpool in die Schweiz geliefert wurde. Damit bekräftigt HotSpring seine Position als die unbestrittene weltweite Nr. 1. Dieser Erfolg wurde möglich dank stetiger Innovation, kompromissloser Qualität und dauernder Ausrichtung an die unterschiedlichen Kundenwü nsche. Text: Christine Hunkeler, Weber AG Bilder: Hewoo AG

Hewoo AG, HotSpring® Whirlpool-Paradies Allmendstrasse 42b, 3600 Thun, Telefon 033 244 00 00 info@hewoo.ch, www.hewoo.ch


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an ein Gebäudeleitsystem (WD110) finden Sie auf unserer Homepage. Speziell für den Einsatz im Küchen-/ Badbereich ist auch ein batteriebetriebener, akustischer Wassersensor (LeckPuck) erhältlich, der ohne Installationsaufwand an die zu überwachende Stelle gelegt werden kann.

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JUBILÄUM

Zehn-Jahre-Jubiläum Bellevue-Park 1834 von der Gründerfamilie Knechtenhofer ursprünglich als Hôtel des Bains de Bellevue eröffnet, feiert in diesem Jahr die TERTIANUM Residenz Bellevue-Park in Thun ihr zehnjähriges Bestehen und lädt am Samstag, 27. April 2013 von 10–17 Uhr zum Tag der offenen Tür ein.

Stich aus dem Jahre 1836.

Die TERTIANUM Residenz Bellevue-Park heute.

10 Jahre TERTIANUM Residenz Bellevue-Park – 179 Jahre Hotel Bellevue Thun: Unter diesem Titel lädt Carola Schaad, die heutige Direktorin der Seniorenresidenz am Aarebecken im Hofstettenquartier, die Thuner Bevölkerung zum Tag der offenen Tür ein. Das 1834 von Johann Jakob und Johann Friedrich Knechtenhofer erbaute Hôtel des Bains de Bellevue erlebte seine Blütezeit in der Belle Epoque und entwickelte sich zur exklusiven Ferienadresse diverser Vertreterinnen und Vertreter der europäischen Monarchie resp. Aristokratie. Aber nicht nur Personen mit blauem Blut, sondern auch bedeutende Schriftsteller und Maler machten immer wieder ferienhalber halt im Bellevue. Am Samstag, 27. April von 10 bis 17 Uhr können die Besucher mit Führungen, Vorträgen und Musik einen Abstecher in diese vergangenen, goldenen Zeiten des Hotels machen.

wohl und geborgen fühlen. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, setzen sie sich höchste Qualitätsziele betreffend Sicherheit, Komfort und Menschlichkeit. Dies sowohl was die pflegerischen und gastronomischen Leistungen als auch die persönliche Betreuung und die Infrastruktur betrifft. «Wir wollen Ihre individuellen Bedürfnisse und Wünsche erkennen und werden alles daran setzen, Ihnen das Leben und Wohnen bei uns so angenehm wie möglich zu gestalten», umschreibt Carola Schaad ihr grösstes Anliegen für ihre Gäste. Neben der Residenz Bellevue-Park in Thun betreibt die TERTIANUM-Gruppe 15 weitere Residenzen und 5 Perlavita-Standorte in der Deutschschweiz und im Tessin und trägt so entscheidend zur Verbesserung der Lebensqualität älterer Menschen bei.

Nach dem Ja des Thuner Stimmvolks 1997 zum Um- und Neubau des ehemaligen Hotels Bellevue zur Seniorenresidenz zogen am 1. April 2003 die ersten Gäste in ihr neues Zuhause ein. Heute gehören zur TERTIANUM Residenz Bellevue-Park 64 Wohnappartements mit 1½- bis 4 ½-Zimmer-Wohnungen, ein Pflegewohnbereich mit 20 Pflegezimmern, das Haus am Göttibach mit 12 Zimmern für an Demenz erkrankte Menschen und die GöttibachHäuser mit 9 Mietwohnungen. Die heutige Direktorin Carola Schaad kümmert sich seit Betriebseröffnung 2003 um das Wohl ihrer Gäste und ist zusammen mit ihrem Team dafür besorgt, dass sich die älteren Menschen im Bellevue-Park in einer familiären und von gegenseitigem Respekt geprägten Atmosphäre

Text: Aldo Hitz, Leiter Marketing & Kommunikation, TERTIANUM AG Bilder: Markus Krebser: Thun und seine Landschaft in der Kunst der Kleinmeister, Nr. 187 / TERTIANUM AG

TERTIANUM AG Residenz Bellevue-Park, Göttibachweg 2, 3600 Thun Tel. 033 227 07 07, www.bellevuepark.tertianum.ch


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ELEKTROINSTALLATIONEN

Wymann Elektro AG – ein vielseitiger Betrieb Als zertifizierter Partner der Firmen Aastra Telecom Schweiz AG und Electrolux AG Haushaltgeräte überzeugen wir immer mehr Kunden von unseren Leistungen.

Neu- und Umbauten, Erweiterungen, Änderungen sind bei Wymann Elektro AG in besten Händen. Das Familienunternehmen, welches 1971 als Einzelfirma von Herbert Wymann gegründet wurde, 1987 in eine AG umgewandelt wurde und heute von Markus Wymann geführt wird, ist ein vielseitiger Ansprechpartner unter anderem für folgende Bereiche: – Beratung, Planung und Ausführung von sämtlichen Elektroinstallationen – Haushaltgeräteservice verschiedener Marken – Telematik-Planer und -Installateur – Brandmeldeanlagen, Einbruch-Alarmanlagen – Swisscom-Partner – EEV-Elite-Gerätepartner – EDV-Verkabelungen – Biologische elektrotechnische Installationen und Messungen (z.B. Magnetfelder) – Photovoltaik-Anlagen – Elektroheizungen – Beleuchtungs-Anlagen – Sonnerie- und Gegensprechanlagen – Energiesparmassnahmen Unser Unternehmen verfügt selbstverständlich über eine Elektroinstallationsbewilligung und einen Partnervertrag mit der Swisscom.

Vom einfachen Telefon bis zur Telefonanlage für mehrere 100 Personen Seit mehr als 10 Jahren sind wir zertifizierter Partner der Firma Aastra Telecom Schweiz AG und sind bekannt für den zuverlässigen Unterhalt von Telefonanlagen. Unsere Aastra-Kunden schätzen die lokale Präsenz von Wymann Elektro AG und unsere kurze Reaktionszeit. Wir beschäftigen 2 diplomierte Telematiker HF und überzeugen auch immer gerne neue Kunden von unseren Leistungen.


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Sie benötigen ein neues Haushaltgerät? Wir reparieren sämtliche gängigen Marken wie Electrolux AG Haushaltgeräte (AEG, Zanussi, Therma), Miele, V-Zug. Im Gegenzug liefern wir natürlich auch neue Haushaltgeräte (nur Grossgeräte wie Waschmaschinen usw.) mit einer 2-jährigen Garantie. Als konzessionierter Servicepartner von Electrolux AG Haushaltgeräte verfügen wir über einen eigenen Reparaturdienst, welcher unsere Kunden berät, das Gerät nach Hause liefert, installiert und natürlich das alte Gerät fachgerecht entsorgt.

Eine fach-, termin- und kostengerechte Auftragsdurchführung ist unsere Devise Mit unserem geschulten Personal garantieren wir Ihnen eine fachmännische, kompetente und zuverlässige Ausführung der übertragenen Arbeiten. Text: Wymann Elektro AG Bilder: Aastra Telecom Schweiz AG, Electrolux AG Haushaltgeräte, Wymann Elektro AG

AKTION BIS ENDE JUNI Für unsere Leser aus der Region offeriert die Wymann Elektro AG gemeinsam mit der Electrolux AG Haushaltgeräte eine einmalige Frühlingsaktion bis Ende Juni 2013, in welcher wir 40% Rabatt auf sämtlichen Haushaltgeräten (nur Grossgeräte) der Marken Electrolux, AEG und Zanussi (exklusiv MehrfamilienGeräte) gewähren.

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OPTOMETRIE

Neues Training bei Leseschwäche Viele Kinder im schulpflichtigen Alter sind leseschwach, weil ihnen oft das visuelle System einen Streich spielt. Neu können fehlerhafte Augenbewegungen gemessen und trainiert werden. Optilens in Thun verfügt über das nötige Know-how und die Technik.

Dieses Hightech-Gerät – der Visagraph – misst die kleinsten Augenbewegungen beim Lesen.

Wenn die Augen nicht als Team arbeiten, wird das Lesen sehr anstrengend. Das Optilens Visual-Training verbessert die Zusammenarbeit der Augen.

Kinder, die Probleme mit dem Lesen haben, gelten oft als dumm oder lernfaul. In den allermeisten Fällen aber entpuppt sich diese Diagnose als falsch. Denn oftmals haben leseschwache Kinder Probleme mit dem visuellen System, weil ihre an sich gesunden Augen falsche Informationen ans Gehirn liefern. Bis zu 25 Prozent aller Kinder im Schulalter haben visuelle Probleme. Bei Kindern mit der Diagnose Lese-Rechtschreibeschwäche steigt diese Zahl auf 60 Prozent.

nur Aufschluss darüber, ob jemand scharf oder unscharf sieht. Mit dem Visagraphen –, einer Hightech-Brille, steht nun ein Gerät zur Verfügung, das die kleinsten Augenbewegungen während des Lesens registriert. Die so gewonnenen Daten können schliesslich am Computer ausgewertet werden. Die Probleme mit dem visuellen System sind also messbar, die Leseeffizienz kann mittels Visagraph präzis festgestellt werden. Aufgrund dieser Ergebnisse – und nach einer medizinischen Abklärung beim Augenarzt – können die Augenbewegungen mit einem speziellen, individuellen Training geschult und optimiert werden.

Alarmzeichen für Eltern Anzeichen für Schwierigkeiten im visuellen System können sein, dass das Kind Zeilen überspringt oder zweimal die gleiche Zeile liest; oder beim Lesen die Buchstaben unruhig wahrnimmt. Bei einem fehlerhaften visuellen System wird auch beobachtet, dass Kinder Buchstaben verwechseln, insbesondere b und d sowie p und q. Es kann auch vorkommen, dass Buchstaben und Silben weggelassen oder gar dazuerfunden werden. Ein anderes Indiz kann sein, wenn das Kind beim Lesen und Schreiben den Kopf nahe ans Blatt führt. Eine schlechte oder fehlende Sinnerkennung beim Lesen sowie eine kurze Konzentrationsspanne können weitere Anzeichen für ein visuelles Problem sein. Kinder, die davon betroffen sind, können auch einen Drang zu intensiver Bewegung (Zappelphilipp) entwickeln. Bei einem oder mehreren dieser Anzeichen ist es sinnvoll, einen Eignungstest bei Optilens zu machen. Die Probleme sind messbar Fehlerhafte Augenbewegungen konnten bisher nur schwer als solche erkannt werden. Ein konventioneller Sehtest gibt nämlich

Augenbewegungen trainieren Das Optilens Visual-Training ist für Kinder ab 6 Jahren bis ins Erwachsenenalter möglich. Die Einführung erfolgt im Fachgeschäft Optilens, anschliessend kann zu Hause trainiert werden (Zeitaufwand: rund 15 Minuten pro Tag). Die Erfolge werden 14-täglich bei Optilens ausgewertet. Das von der Fachperson begleitete Training dauert ca. 9 Monate. Der Aufbauphase folgt eine Stabilisierungsphase, mit dem Ziel, das Erlernte im Gehirn zu fixieren, um einen Rückfall in alte Verhaltensmuster zu verhindern. Zum Einsatz kommen dabei verschiedene optometrische Spezialgeräte, Tafeln, oder ein Ball, dessen Bewegungen mit den Augen verfolgt werden. Teilweise werden auch Computerprogramme eingesetzt. Das Optilens Visual-Training eignet sich auch als Ergänzung zu heilpädagogischen Massnahmen, zur Logopädie oder zur Lerntherapie.


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Optilens Visual-Training Das Optilens Visual-Training ist nachhaltig und der Effekt lebenslänglich. Das sagt Raymond E. Wälti, Inhaber von Optilens. Beim Lesenlernen sei das visuelle System ein «enorm wichtiger Faktor». Ist es intakt, würde den Kindern das Lesen leichter fallen. Herr Wälti, wie kann ich herausfinden, ob mein Kind von einem Visual-Training profitiert? Der Eignungstest bei Optilens beinhaltet eine ausführliche Befragung der Eltern und des Kindes sowie eine Vielzahl von Messungen mit optometrischen Spezialgeräten. Aufgrund dieser Ergebnisse wird ein detaillierter Bericht über das visuelle System der Person erstellt und in einem Elterngespräch ausführlich erläutert. So können die individuellen Vorteile eines Trainings für ein Kind festgestellt werden. Weshalb sollen Kinder mit einer Leseschwäche ein Training bestreiten? Löst sich das Problem mit zunehmendem Alter nicht von selbst? Nein. Wenn visuelle Schwierigkeiten vorliegen, stagnieren die Lesefortschritte trotz intensivem Üben. Deshalb macht es Sinn, die Basis mit einem Optilens-Training zu schaffen, um anschliessend ein effizientes Lesetraining darauf aufbauen zu können. Welche Erfahrungen und Erfolge haben Sie mit Kindern gemacht, die ein solches Visual-Training absolviert haben? Wir haben die Erfahrung gemacht, dass mit einem optimalen visuellen System die Kinder die Hausaufgaben schneller erledigen können, Gelerntes besser behalten, ruhiger und konzentrierter arbeiten und vor allem effizienter und schneller lesen können. Text und Bilder: Optilens

OPTILENS – WEIL ERFAHRUNG ZÄHLT Das inhabergeführte Fachgeschäft mit neun Mitarbeitenden trainiert seit zwölf Jahren Kinder, Erwachsene und Sportler mit visuellen Schwierigkeiten. In neu umgebauten Räumlichkeiten bietet Optilens nebst dem optometrischen Visualtraining noch zwei weitere Spezialgebiete an. In einer Sehberatung betrachtet der Optilens-Spezialist das Auge des Kunden mit einer ganzheitlichen Perspektive. Es werden Alternativen zu einer Brille aufgezeigt und der Kunde erfährt, welche präventiven Massnahmen bei trockenen Augen vorgenommen werden können. Zudem hat sich Optilens auf Kontaktlinsen spezialisiert. Der Kunde findet unterschiedliche Linsensysteme: Austauschlinsen, kombinierte Linsen für die Ferne und Nähe (analog Gleitsichtgläsern), Leselinsen und Nachtlinsen.

Als Vater eigener Kinder verfügt Raymond E. Wälti über das nötige Fingerspitzengefühl, das Training kurzweilig und spielerisch zu gestalten.

Optilens GmbH Spezialgeschäft für Sehberatung, Visual-Training und Kontaktlinsen Bälliz 67, 3601 Thun, Tel. 033 222 54 22 info@optilens.ch, www.optilens.ch


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WEBPRÄSENZ

Die schnellsten Websites am Start Kennen Sie die Kriterien für eine gute Webpräsenz? Ansprechende Grafik und neueste Technik sorgen für einen professionellen Auftritt in diesem lebendigen Medium. Die Thuner Firmen Luginbuehl.com und Trendhosting wissen, wovon sie sprechen.

Rolf Luginbuehl, Kopf und Herz von Luginbuehl.com, der 1998 gegründeten Steffisburger Webagentur.

Damir und Mustafa Beciragic, zwei Brüder mit IT-Flair bei Trendhosting.

Luginbuehl.com – Kommunikation für das Web Von der einfachen Internetpräsenz bis zum komplexen Portal – Websites müssen präzise auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden und des Unternehmens zugeschnitten sein sowie dem Corporate Design entsprechen. «Neben einer klaren, übersichtlichen und barrierefreien Benutzerführung liegt das Hauptaugenmerk auf der optimalen Darstellung bei mobilen Endgeräten, wie Smartphones und Tablets», so Rolf Luginbühl. Websites sind Kommunikationsmittel, die der ständigen Veränderung unterliegen. Ein Content Management System (CMS) ermöglicht die Einbindung von Bildern, Texten, News und Links in Eigenregie. Auf Wunsch übernimmt Luginbuehl.com die inhaltlichen Arbeiten und führt sie termingerecht aus. Weitere, oft vernachlässigte Themen sind die Werbung mit Google AdWords oder die Suchmaschinenoptimierung. Luginbuehl.com optimiert auch bereits bestehende Websites. Diesen Service schätzen namhafte Kunden wie die Wandfluh AG, die AEK Bank 1826, Philipp Fankhauser oder der Kerzerslauf.

Trendhosting – Professionelle Hostinglösungen seit 1997 Performance Hosting und dedizierte Lösungen im High-SpeedSegment sind die Fachgebiete von Damir und Mustafa Beciragic von Trendhosting. Vor allem im Bereich des schnellen Seitenaufbaus bieten sie mit der Caching und Delivery Plattform eine preislich sowie technisch interessante Variante. Auch die Problematik der E-Mail-Spams wird von der Thuner Firma, mit Servern in Interlaken und Deutschland, wirkungsvoll abgewendet. So filtert die Lösung MailClean 98 % aller Spam Mails und 99 % aller Viren, bevor diese überhaupt in der Mailbox des Kunden landen. Überzeugen Sie sich selbst: Zahlreiche TopReferenzen, welche auch auf der Website aufgelistet sind, zeugen von zufriedenen Kunden. Die gemeinsame Website finden Sie unter www.thun-internet.ch Text: ke(c)k! pr Bilder: Rolf Luginbuehl

INFO Webdesign & Multimedia

Als Partner bieten die beiden Firmen folgende Dienstleistungen: – Firmen-Websites mit CMS Typo3 oder Wordpress – Professionelle E-Commerce-Lösungen mit Magento – Marketing für das Web: AdWords, SEO, Analytics – Hosting und Betrieb – Betreuung und Support

Luginbuehl.com Alte Bernstrasse 127B 3613 Steffisburg-Station 033 438 3132 info@luginbuehl.com www.luginbuehl.com

Trendhosting Uttigenstrasse 87 3600 Thun 033 550 0640 info@trendhosting.ch www.trendhosting.ch


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AUTOMOBIL

Autosalon Nachlese 2013 Auch in diesem Jahr präsentiert Ford einen bunten Strauss an Neuheiten. Die Vielfalt an Modellen, Motoren und Produkteerweiterungen wird sich in den kommenden Monaten fortsetzen.

Ford Fiesta ST – ein Kompaktsportler mit Pfiff.

Ford EcoSport – ein SUV auf Fiesta-Basis.

Ford Fiesta ST 20 Prozent stärker, 20 Prozent sparsamer: Der neue Ford Fiesta ST ist der schnellste Kleinwagen von Ford aller Zeiten.

Ford EcoSport Der kompakte Allrounder basiert auf der modernen B-SegmentArchitektur (Fiesta und B-MAX). Als Antrieb dient unter anderem der preisgekrönte 1,0 EcoBoost-Motor. Der EcoSport ist das neue Einstiegsmodell in die SUV-Palette von Ford, die auch die neue Generation des Ford Kuga und bald den erfolgreichen Ford Edge aus den USA umfasst. Der komplett neu entwickelte Ford EcoSport für Europa ist wirtschaftlich, flexibel und stylisch.

Ford präsentiert mit dem neuen Ford Fiesta ST das sportlichste und dynamischste Kompaktmodell der Firmengeschichte. Der 182 PS starke Fronttriebler vereint einen Hochleistungs-Antriebsstrang mit einer besonders agilen, auf den engagierten Fahrer ausgerichteten Fahrwerksabstimmung zu einem eindrucksvollen Fahrerlebnis.

Hier seine Eckdaten: PS 182 PS Drehmoment 290 Nm 0 –100 km/h 6,9 s Hubraum 1596 ccm Preis ab Fr. 23 490.– Lieferbar ab Mai 2013

Eckdaten Motoren 1,0 l EcoBoost 125 PS 1,5 l EcoBoost 110 PS 1,5 l TDCi 90 PS Lieferbar ab Ende 2013


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Die Tourneo-Familie: Tourneo Courier, Tourneo Connect, Tourneo Custom (v.l.n.r.).

Die Tourneo-Produktefamilie erhält Zuwachs Der Begriff Tourneo steht längst für eine ganze Familie von intelligenten, verschieden grossen Busmodellen von Ford, die mit ihrem «Alles-ist-möglich»-Anspruch wie geschaffen sind für Menschen, die ihr Leben aktiv und erlebnisreich gestalten. Egal welcher Herausforderung sich unsere Kunden stellen wollen: Mit der Tourneo-Produktepalette bieten wir für alle Aufgaben die richtige Lösung an – sei es die ausgedehnte Fahrradtour im Freundeskreis oder der Wochenendausflug mit den Kindern.

Ford Tourneo Connect und Grand Tourneo Connect Im Vergleich zum fünfsitzigen Schwestermodell Tourneo Connect besitzt die siebensitzige Variante einen um 40 cm verlängerten Radstand. Zu den herausragenden Kennzeichen der Tourneo Connect-Familie zählt das souveräne Platzangebot mit Schiebetüren, wie es aktive Familien schätzen. Der Grand Tourneo Connect besitzt sogar ein FoldFlat-Konzept, wie es in den Modellen Galaxy und S-MAX angeboten wird. Die Markteinführung ist für Ende 2013 geplant.

Ford Tourneo Courier Kompakter und modern designter 5-Sitzer mit vorbildlichem Raumangebot, sparsamen Motoren und fortschrittlichen Sicherheitseigenschaften. Voraussichtlich ab Mitte 2014 verfügbar.

Spezialist für grosse Familien: Ford Tourneo Custom Bereits letztes Jahr wurde der grösste Vertreter der TourneoFamilie eingeführt. Der grosse Bus bietet Platz für bis zu 9 Personen inkl. Gepäck. Er ist mit 2 Radständen bzw. Karosserielängen erhältlich. Bemerkenswert ist dabei, dass der Tourneo Custom beim unabhängigen NCAP-Crashtest als einziges und erstes Fahrzeug in dieser Kategorie die Topbewertung mit fünf Sternen errungen hat. Der Ford Tourneo Custom steht für Testfahrten in diversen Versionen ab sofort zur Verfügung. Text und Bilder: zvg

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Nr. 7 / 19. November Inseratenschluss: 18. Oktober

Bestellschein Ausgabe Nr. 3 / 4. Juni 2013 Nr. 4 / 30. Juli 2013 Nr. 5 / 10. September 2013 Nr. 6 / 22. Oktober 2013 Nr. 7 / 19. November 2013 Inserate 1 Seite 1/2 Seite, hoch 1/2 Seite, quer 1/4 Seite, quer 1/4 Seite, hoch 1/8 Seite, quer 1/18 Seite, quer

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Peter Spring AG ist Meister der Farben Eine Schweizer Farbmanufaktur stellt weltweit einmalige Farben aus Naturerden und Halbedelsteinen her. Die Peter Spring AG in Gwatt ist einer der wenigen geschulten Handwerksbetriebe, die das gesamte Sortiment der Manufakturfarben verarbeiten.

Kombination von kräftigen Farbtönen.

Pigmente mit starker Intensität.

Ein Klassiker ist der Massstab der Exzellenz, der ewiggültige Kontrapunkt zur Beliebigkeit. Farbklassiker sind ausserordentlich ausdrucksstarke Farben. Ihr Ursprung liegt in besonderen Pigmenten. Farbenfaszinierte Künstler aller Zeiten suchten die Magie in einer schönen Farbe und schufen Klassiker: Luis Barragán, Paul Klee, Le Corbusier, Gottfried Semper, Yves Klein – auch Zeitgenossen wie Gerhard Richter, Arthur Rüegg und Günther Förg. Sie wählten ein Rot, gegen dessen Feuer alle anderen verblassen, schattige hellbraune Farben, die beruhigender und integrativer sind als andere, ein mystisches Blau, das in die Unendlichkeit entflieht, eine goldene Farbe, die im Dunkelsten leuchtet.

modern umzusetzen, bedeutet unter anderem, dass kt.COLOR Handwerker sucht und als Meister der Farben qualifiziert, die diese materielle Verschiedenheit schätzen und das Schwierige aber Schöne nicht scheuen. Die renommierte Firma Peter Spring AG in Gwatt ist einer der wenigen Betriebe mit dieser Auszeichnung.

Die Pigmente, die ihnen zugrunde liegen, sind farbiger, körniger, leuchtender, satter und klarer als die normierten Farben aus den Produktionsanlagen der globalen Farbindustrie. Sie alle wurden der Effizienz und dem Produktivitätsfortschritt geopfert, sie liessen sich nicht als Ziffernfolgen auf den Farbkörpern der Farbsysteme abbilden oder sie waren schlicht zu teuer. Doch betrachtet man Farbe als Material und eben nicht als Zahl, dann sind dies die Klassiker unter den Farben und Pigmenten der Architektur. Die Farbmanufaktur kt.COLOR in Uster hat sich zur Aufgabe gemacht, diese Klassiker zu erforschen, zeitgemäss zu rezeptieren und herzustellen. Die Entscheidung, aussergewöhnliche Materialien und den künstlerischen Umgang mit Farben erneut aufzugreifen und

Bei der Peter Spring AG wird handwerkliche Kompetenz gross geschrieben. Erstklassige Verarbeitung und die besten Materialien sind hier selbstverständlich. Deshalb konnte sich die Firma als Meister der Farben der Schweizer Farbmanufaktur kt.COLOR qualifizieren. Alle Meister der Farben besuchen jährliche Fortbildungsseminare bei kt.COLOR. Die intensiven Schulungen umfassen gestalterische, handwerkliche und technische Themen. Schliesslich ist es immer der Maler, der allen gebauten Räumen die Leistung erbringt, die sie wohltuend und menschlich werden lassen. Text: K. Trautwein kt.Color Bilder: © Ludloff+Ludloff Architekten, Berlin (links), kt.COLOR Farbmanufaktur Uster (rechts)

Peter Spring AG, Im Schoren 4, 3645 Gwatt (Thun) Telefon 033 226 00 26, Fax 033 226 00 20 mail@peterspring.ch, www.peterspring.ch


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ONLINE MARKETING

Marketing, Web und Mobile aus einer Hand Als Online Marketing Agentur in Gwatt bei Thun stellen wir nicht die Technologie in den Vordergrund, sondern den Erfolg unserer Kunden und die Bedürfnisse der Endkunden. Das Internet ist in vielen Branchen bereits zum wichtigsten Verkaufskanal geworden. Online Marketing bietet Unternehmen die Möglichkeit, fortlaufend und kosteneffizient neue Kunden zu gewinnen, sowie weitere Ziele wie höhere Bekanntheit, besseres Image und stärkere Kundenbindung zu erreichen. Dafür ist die Durchführung einer umfassenden, auf Ihre Zielgruppen abgestimmten Marketingstrategie notwendig. Wir beraten Sie in der Erstellung Ihrer Online Marketingstrategie und ergänzen Ihre internen Ressourcen gerne in der Umsetzung. Dass wir auch die modernsten Web- und Mobile-Technologien beherrschen, zeigt ein Auszug aus unseren Referenzprojekten der letzten Monate: Responsive Website und Online Shop, Floratechnik AG Die neue Website mit Online Shop der Floratechnik AG in Rubigen passt sich dank «responsive design» automatisch an das jeweilige Endgerät an. Die Mitarbeiter der Floratechnik AG können alle Inhalte und Produkte ganz einfach im Wordpress CMS bearbeiten. Mini Website, Advokatur Hollinger Dieser Webauftritt musste nicht neu gestaltet werden – die Ziele in diesem Projekt waren, dass die Advokatur alle Inhalte selbst editieren kann, dass sich die Website auch auf mobilen Endgeräten optimal präsentiert und dass sie für Suchmaschinen wie Google optimiert ist. Dank der Suchmaschinenoptimierung ist die Advokatur Hollinger seither auf Platz 1 bei Google für den Begriff «Advokatur Interlaken». Responsive Website und Online Shop, Vatter Garten AG Die Vatter Garten AG in Rubigen gelangt mit dem Wunsch an uns, das erste Online Gartencenter im Kanton Bern zu eröffnen. Die Darstellung der Website und des Online Shops passen sich mit «responsive design» an die Bildschirmgrösse an. Der wachsende Vatter Garten Shop ist somit für den Aufschwung im Mobile Commerce bestens vorbereitet.

Mobile Apps für iPhone und Android, Hotel Alex Zermatt Für das Hotel Alex in Zermatt haben wir Mobile Apps für iPhone und Android mit direkter Buchungs- und Bezahlungsmöglichkeit entwickelt.

Responsive Website, Reweza Küchen AG Die erfolgreiche Spiezer Innenausbau-Firma Reweza hat zum Anlass ihres 25-jährigen Bestehens ein neues Logo und eine neue Corporate Identity lanciert. Wir haben dazu die Webpräsenz auf Basis des Wordpress CMS mit «responsive design» umgesetzt. Suchmaschinen-Strategie, empiricon AG Die empiricon AG für Personalund Marktforschung in Bern hat festgestellt, dass ihre Website für die wichtigsten Suchbegriffe bei Google nicht gut auffindbar ist. Bevor die Website neu erstellt wird, wurden wir deshalb mit der Erarbeitung der Suchmaschinenstrategie und einem Massnahmenkatalog für die Umsetzung beauftragt. Text und Bilder: Hadorn AG, Online Marketing & Kommunikation

Hadorn AG, Gwattstrasse 125, 3645 Thun / Gwatt hallo@hadornag.ch, www.hadornag.ch Telefon 033 336 63 63, Mobile 079 629 91 65


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ELEKTRO-VELO

Neuheiten und Trends in der Elektrovelo-Branche Thomas Berger, Geschäftsführer von elektro-mobil.ch, gibt Auskunft über Neuheiten und Trends in dieser boomenden Branche. Am Samstag, 27. April zeigt elektro-mobil.ch eine Auswahl seiner Testvelos auf dem Manorplatz beim Bahnhof Thun. tung von bestehenden Velos ist deshalb leider nicht möglich. Zudem sind die Mofa-Vignette und ein Velohelm obligatorisch.

Der renommierte Fahrradhersteller KALKHOFF aus Deutschland bietet eine umfangreiche Palette von Elektro-Velos an.

Hält der Innovationsschub in der Branche auch für diese Saison an? Was sind die wichtigsten Neuigkeiten für dieses Jahr? Thomas Berger: Ja, auch auf diese Saison hin sind wiederum viele Innovationen in die Serienproduktion eingeflossen. Da fällt zum einen auf, dass jetzt noch mehr Elektrovelo-Hersteller den beliebten BOSCH Mittelmotor-Antrieb einsetzen. Dieser Antrieb wurde für die neue Saison nochmals verbessert. Neu wird er mit einem grösseren und besser lesbaren Display eingesetzt und neu steht auch eine etwas grössere Batterie zur Verfügung. Speziell dank dieser neuen 400-Wh-Batterie ist der Antrieb von BOSCH nun eine gute Wahl für ein schnelles E-Bike z. B. von KALKHOFF. KALKHOFF hat dieses Jahr auch den stärksten Akku aller Hersteller im Angebot. Mit 612 Wh (36 V IMPULS Mittelmotor-System) wird ein neuer Massstab für die Branche gesetzt. Sie haben KALKHOFF erwähnt, was bringen andere Hersteller neu? Ich verspreche mir von der neuen Motoren-Software von BIONX für dieses Jahr einiges. Neu können die bekannten und bewährten BIONX-HT-Motoren (HT für hohes Drehmoment beim Anfahren) mit einer modifizierten Software bis 35 km/h unterstützen. Damit schliesst sich die Lücke zwischen der Mehrzahl der Elektro-Velos mit einer Unterstützung bis 25 km/h und den schnellen E-Bikes mit einer Unterstützung bis 45 km/h. Leider ist diese neue Software nur für neue Elektro-Velos erhältlich, da neu alle Elektro-Velos mit Unterstützung über 25 km/h eine Typenprüfung bestehen müssen. Ein nachträglicher Einbau oder eine Aufrüs-

Wie soll ein Interessent oder eine Interessentin bei dieser Vielfalt den Überblick finden und das passende Elektro-Velo auswählen? Zu Beginn des Auswahlverfahrens ist es sinnvoll, genau zu überlegen, für welche Strecken und welchen Zweck man das neue Elektro-Velo einsetzen will: Arbeitsweg? Lange Velotouren? Flache Strecken oder hügeliges Gelände? Reichen 25 km/h oder möchte man eher schneller unterwegs sein? Dann lohnt sich der Gang zu einem Fachhändler mit einem breiten Sortiment an Testvelos mit unterschiedlichen Antriebssystemen (BOSCH, PANASONIC, BIONX, etc.). Am Besten an einem Nachmittag, um die gleiche Strecke mehrmals mit verschiedenen Velos und unterschiedlichen Antriebskonzepten zu fahren. So finden Sie schnell heraus, auf welchem Typ Elektro-Velo Sie ein optimales Fahrgefühl empfinden. Dieser Prozess ist sehr individuell und auch für mich sind die Resultate dieser Probefahrten immer wieder informativ und spannend. Zusammen mit dem Fachhändler kann dann das individuell passende Velo für Sie definiert werden.

Der helle Ausstellungsraum von elektro-mobil.ch an der C.F.L. Lohnerstrasse 28E (etwa 150m zurückgesetzt hinter Sanitas-Trösch).

Text: elektro-mobil.ch Bilder: elektro-mobil.ch/KALKHOFF

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FINANZTIPP

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Name/Vorname

Die Gewinner der letzten Ausgabe sind: Esther Lüthi, Steffisburg und Susanne Herrmann, Sigriswil (Orig. Chinesische Akupunktur inkl. med. Beratung im Wert von CHF 150.–).

Adresse

Das Lösungswort lautet:

1

2

3

4

5

6

7

8

9

Barauszahlung des Gewinnes ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Haushalt kommt nur eine Antwort in die Verlosung. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt.

Wir gratulieren herzlich! Institut SanoMed Thun Das Lösungswort lautete: REGENWALD

PLZ, Ort


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VERANSTALTUNGEN / IMPRESSUM

www.thun.ch/veranstaltungen KONZERTE

AUFFÜHRUNGEN

Boo Boo Davis Fr, 26.4., Café Bar Mokka, 21.00 Uhr The Blues Harp King. www.mokka.ch

Duo Luna-tic Sa, 25.4., Theater Alte Oele, 20.15 Uhr Kabarett-Chansons. www.theateralteoelethun.ch

Haydn und seine Freunde Sa, 4.5., Rathaus, 16.15 Uhr Baryton-Trio Budapest. www.um4.ch

Othello So, 26.4., KKThun, 19.30 Uhr Drama von Shakespeare. www.kunstgesellschaftthun.ch

Manu Katché Quartett So, 5.5., KKThun, 20.00 Uhr Tour 2012/2013. www.kkthun.ch

Dr wichtigscht Ma im Dorf Mi, 1.5. bis Sa, 12.5., Kleintheater Alte Oele Schwank von R. Kaltenbach. www.thuner-freizeitbuehne.ch

Orchestre de Chambre Romand de Berne So, 12.5., KKThun, 17.00 Uhr Werke von Reinecke, Atterberg, Mozart u.a. www.ocr-berne.ch

AUSSTELLUNGEN

Chica Torpedo Fr, 17.5., Konzepthalle 6, 20.30 Uhr Bärndütsch Mambo. www.konzepthalle6.ch Mokka Regionalwoche 2013 Mi, 22.5. bis Sa, 25.5., Café Bar Mokka Werkshow des Regionalen Musikschaffens. www.mokka.ch Gaia Kammermusikfestival Do, 23.5. bis So, 26.5. International renommierte Musiker. www.gaia-festival.com 4. Sinfoniekonzert Sa, 1.6. und So, 2.6., KKThun B. Engeli (Klavier) spielt Gershwin. www.thunerstadtorchester.ch

Kunstmuseum Thun Bis 28.4. Subodh Gupta, ab 25.5. August Macke www.kunstmuseumthun.ch Thun-Panorama Rundbild der Stadt von M. Wocher www.kunstmuseumthun.ch Schloss Thun Historisches Museum. www.schlossthun.ch Spielzeugmuseum Sonderausstellung «Uf em Burehof» www.spielzeugmuseum-thun.ch

MÄRKTE Wochenmarkt: Mi und Sa, Innenstadt

POLITIK UND ABSTIMMUNGEN

Frischproduktemarkt: Sa, 8.00–12.00 Uhr, Rathausplatz

Stadtratssitzungen (öffentlich) Di, 7.5. und Do, 6.6., Rathaus, 17.00 Uhr. www.thun.ch/stadtrat

Monatsmarkt: Mi, 8.5. und Sa, 8.6., Innenstadt

Volksabstimmung: So, 9.6.

Handwerkermarkt: Sa, 27.4. und 25.5., Waisenhausplatz Floh- und Antiquitätenmarkt: Sa, 4.5. und 1.6., Mühleplatz

WEITERE HINWEISE Radio BeO, www.radiobeo.ch, 88.8 MHz

16. Thuner Wildpflanzenmärit: Sa, 11.5., Mühleplatz

IMPRESSUM ISSN 1662-0992 HERAUSGEBER: Stadt Thun, in Partnerschaft mit der Innenstadt-Genossenschaft Thun IGT und Thun Tourismus. VERLAG, KONZEPT, REALISATION: Weber AG, Werbeagentur und Verlag, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt, Tel. 033 336 55 55, Fax 033 336 55 56, E-Mail thun@weberag.ch. LEITUNG: Philippe Haeberli, Tanja Look und Jürg Alder, Stadt Thun; Ursula Thöni, IGT; Annette Weber, Weber AG Verlag. INSERATE: Christine Hunkeler, Weber AG. STADTREDAKTION: Jürg Alder (Leitung), Stephan Schneider, Thomas Judt, Hans Mischler, Elisabeth Gehrig, Caroline Dettwiler, Rachel Neuenschwander. Beiträge, die mit diesem Logo gekennzeichnet werden, sind offizielle Inhalte der Stadtverwaltung Thun. REDAKTION IGT / MENSCHEN / WEITERE BEITRÄGE: Weber AG Verlag. TITELBILD: Beat Straubhaar, Weber AG. CARTOON: Michael Streun, Thun. AUFLAGE: 60 000 Exemplare. DRUCK: Swiss Printers AG, Zofingen. PAPIER: 80gm2, weiss, matt gestrichen. VERTEILUNG: Stadt Thun, Aeschlen, Allmendingen, Amsoldingen, Bleiken, Blumenstein, Brenzikofen, Buchen, Burgistein, Eriz, Fahrni, Forst, Gunten, Gurzelen, Gwatt, Heiligenschwendi, Heimberg, Heimenschwand, Hilterfingen, Höfen, Homberg, Horrenbach-Buchen, Hünibach, Innereriz, Jaberg, Kienersrüti, Kiesen, Längenbühl, Merligen, Niederstocken, Oberhofen, Oberstocken, Pohlern, Reutigen, Ringoldswil, Schwanden, Schwarzenegg, Schwendibach, Seftigen, Sigriswil, Steffisburg, Süderen, Teuffenthal, Thierachern, Tschingel, Uebeschi, Uetendorf, Unterlangenegg, Uttigen, Wattenwil, Wimmis und Zwieselberg. Zusätzlich in Geschäften und Hotels in der Thuner Innenstadt, Kaserne Thun. LESE-APP: Gratis-Download im App Store. NÄCHSTE AUSGABE: 4. Juni 2013.


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