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ThunMagazin 04/12

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thun dasmagazin Nr. 4 / August 2012

«Menschen»: Lilian Raselli, Leiterin Schlossmuseum Thun

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Oberländische Herbstausstellung 2012: Die OHA elektrisiert

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Lachenstadion: Schweizweit einmaliges Blau 25


öbel- und BettenParadies 3646 Einigen Immer in Aktion mit 50% bis 100% WIR

Inhaltsverzeichnis 3

EDITORIAL MENSCHEN

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Lilian Raselli: Der Schlossturm wird zum Erlebnisort

STADT THUN 11 14 16 22 25 31 31 41 41

Peter Siegenthaler zu seinem Lieblingsort in Thun Umwelt: Botschafter gegen das Littering Haus- und Gartenarbeiten: Nicht zu jeder Zeit! Serie Kinder- und Jugendförderung: Schwimmklub Thun Stadion Lachen: «Blaue Farbe kam sehr gut an» Online-Dienstleistungen der Stadt Thun Neue App der Stadt Thun Thuner Kinderstadtplan: Museen querbeet Architektur: Eine Montagehalle als Denkmal

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Vito Licari, Inhaber der Enoteca Italia

DAS STADTMARKETING IM GESPRÄCH MIT: SHOPPING / INNENSTADT

Relax-Garnituren zur völligen Entspannung

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Innenstadt: Ergonomisch passend, inspirierend und technisch praktisch Flying Veranda: Die erfrischende Art einzukaufen! Die Spuren von Henry E. sind gefunden – die Wettbewerbsgewinner/innen Neumitglieder der Innenstadt-Genossenschaft Thun

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Tourismus fördert nachhaltige Angebote

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Sandiger Spitzensport in der Spiezer Bucht Thuner Kulturkalender: Auch im Abonnement erhältich Titanic-Ausstellung in Oberhofen Schloss Oberhofen: Ausstellung «Der schönste Tag» Wochenplatzbörse Thun: Sinnvolle Arbeiten für Jugendliche Thunfest 2012 KKThun: Programmvorschau 25. Bachwochen in Thun – ab dem 12. August 8. Fischerstechen vor dem Thuner Freienhof Oberländische Herbstausstellung: Die OHA elektrisiert

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TOURISMUS EVENTS / KULTUR

Die Schweizer Mass- und MassivholzTisch- und Betten-Linie

37 38 39 39 42

PUBLIREPORTAGEN 13 18

Aktion: Ausstellungs-Modelle mit 100% WIR

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Burgergemeinde Thun: Erholung im Wald der Burger Bären Sigriswil – Hotel und Erlebnisgastronomie: Da läuft etwas Strandhotel und Restaurant Belvédère Spiez: Ein Juwel in neuem Glanz TC Fitness-Tipp: Fit im Sport – Kraft als Basis und Joker HairCut Professional Bes: Kunden-Event beim Swiss Hairdresser of the year Gesundheitstipp Bälliz Apotheke + Drogerie: Xucker® – die süsse Revolution Krebser AG: Buchtipps Regionale Energieberatung: Energiestrategie 2050 Energie Thun AG: Erdgas trocknet Sand und Kies AEK BANK 1826: Registerschuldbriefe

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KREUZWORTRÄTSEL

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VERANSTALTUNGSKALENDER / IMPRESSUM

21 33 34 35

Beste Beratung, beste Qualität, beste Preise!


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EDITORIAL

Noch mehr Lebensqualität in Thun! Leider mindert dies gleichzeitig die Lebensqualität: Thun kennt Verkehrsstaus. Das wird sich ändern: Die neue Verkehrslenkung mit dem Bypass Thun Nord entlastet die ganze Region. Ich wünsche mir weitere Verbesserungen: eine attraktivere Innenstadt, mehr Platz für ein gutes Nebeneinander und dass unsere historische Altstadt mit ihren einzigartigen Hochtrottoirs besser zur Geltung kommt. Ganz einfach noch mehr Lebensqualität.

Raphael Lanz

Thun ist für mich reine Lebensqualität. Der Aare entlang radeln, kulturelle Anlässe geniessen, in schönen Geschäften einkaufen, im Grünen spazieren und joggen, in tollen Restaurants essen – es ist gut, hier zu leben. Wir alle sind für die Arbeit oder in der Freizeit oft unterwegs. Schön, dass die zunehmende Mobilität unsere Freiheit erweitert.

Können Sie sich vorstellen, dass Autos bis Mitte der 1990er-Jahre auf dem Waisenhausplatz parkierten? Heute können wir alle dort ungestört flanieren und unter Bäumen Glacé essen. Bald haben Thuner Stimmberechtigte die Wahl, ob sie in der Innenstadt weiteren Raum für alle schaffen wollen: Mit einem Ja zum Parking im Schlossberg wird dies möglich. Autofahrende finden dann von überall her ohne zu suchen einen gedeckten Parkplatz. Das autofreie Zentrum wird bequem auf kurzen Wegen erreichbar. Apropos Schlossberg: Dort geschieht in der kommenden Zeit viel. Ich freue mich auf die Belebung mit neuen, spannenden Angeboten. Einen wunderschönen Sommer wünscht herzlich

Raphael Lanz Stadtpräsident


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MENSCHEN

Der Schlossturm wird künftig zum Erlebnisort Lilian Raselli, seit sechs Jahren Leiterin im Schlossmuseum Thun, ist eine Macherin. Im Interview gewährt sie Einblick in ihren Alltag und ermöglicht einen Ausblick in die Zukunft. Die Rahmenbedingungen werden sich ändern, mit ihnen auch das Schlossmuseum.

Lilian Raselli will attraktive Ausstellungen gestalten …

… und den Schlossturm zum Erlebnisort machen.

Lilian Raselli, Sie sind Archäologin. «Wühlen» Sie gerne im Verborgenen? «Wühlen» tue ich schon lange nicht mehr, aber ich erwecke gerne antike Objekte zu neuem Leben, indem ich ihre Geschichte aufarbeite. So zum Beispiel den Turm des Schlosses, den Donjon. Er verbirgt noch heute Geheimnisse, die bisher nicht beschrieben wurden. Ich bin also keine wühlende, sondern eher eine beobachtende Archäologin.

Zurzeit läuft die Dauerausstellung über Thun im 19. Jahrhundert. In welchen Intervallen planen Sie andere Themen? Im vergangenen Jahr konnten wir ein neues Betriebskonzept verabschieden, das die Bedürfnisse und Vorstellungen für einen zukünftigen Museumsbetrieb detaillierter umschreibt. 2014 wird das neue Schlossmuseum eröffnet, gleichzeitig feiert Thun 750 Jahre Handfeste, also Stadtrechte. Auf dieses Datum zeigen wir neue Dauerausstellungen im Donjon in der Logik des aufsteigenden Rundgangs über den neuen Besucherrundgang. Die Entwicklung der Stadt, Einfluss der Kirche und der Stadtheiligen auf dem ersten Boden. Noch einen Stock höher «Herrschaft und Macht», erst dann gelangt der Besucher in den Rittersaal. Der Schlossturm wird künftig zum Erlebnisort, einer Attraktivitätssteigerung für die Besucher.

Sie haben sich von der Feldarbeit abgemeldet und sind ins Schloss gezogen. Was hat Sie gelockt? Ich rekonstruiere eben gerne die Vergangenheit und erkläre sie den Menschen. So wie zum Beispiel mit der Ausstellung «Canton Oberland». Ein Thema herunterbrechen und allgemein verständlich erklären – nicht elitär, sondern populär-wissenschaftlich. Das gefällt mir an meiner Arbeit. Als Leiterin des Schlossmuseums verwalten Sie ein reiches kulturhistorisches Gut. Wie viel liegt im Verborgenen? Wie gesagt, der Turm selber ist noch nie wissenschaftlich bearbeitet worden, er hat uns noch viel zu erzählen. Ich finde immer wieder bisher nicht beachtete Hinweise auf die Menschen, die hier gewirkt haben. Natürlich haben wir einen schönen Fundus an Gegenständen für ein Lokalmuseum. Aber das erste Objekt ist der Donjon.

Das bedeutet einen massiven Eingriff ins bisherige Konzept? Ja, es ist sehr viel im Umbruch, eine Totaländerung ist angesagt. Ich denke, es ist – nicht nur wegen des neuen Eingangs – die markanteste Änderung seit Bestehen des Schlossmuseums im Jahre 1888. Wir kommen weg vom Lokalmuseum mit einem Mix von Objekten. Sie versuchen mit allerlei Aktivitäten auch Schüler und Jugendliche zu begeistern. Mit welchem Erfolg? Wir haben stetig mehr Schüler und Schulklassen. Das lohnt sich, die Kinder spüren das Besondere des Schlosses, es fällt ihnen auf.


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Wir gehen auf sie ein und können ihnen auch viel bieten; vom Kindergarten bis in die Oberstufe kann man hier Geschichte erleben. Deshalb erarbeiten wir das Angebot so, dass es stufengerecht ist und inhaltlich stimmt. Unserem Vermittlungsteam gelingt es, den Stoff didaktisch optimal und gleichzeitig spannend zu vermitteln. Wie sieht es mit den andern Besuchern aus? Sind Sie mit den Besucherzahlen zufrieden? Wir hatten letztes Jahr fast 45 000 Besucher im Schloss, eine anständige Gästezahl, wenn man bedenkt, wie wenig Personal wir haben und wie klein die finanziellen Mittel sind. Man unterschätzt, wer hier alles ein und aus geht und betreut werden will. Abends muss die diensthabende Person das ganze Schloss nach «vergessenen» Besuchern absuchen. Wie verbringen Sie Ihre Freizeit? Suchen Sie auch darin altes Gemäuer auf und suchen darin nach Trouvaillen? (lacht) Freizeit, was ist das … Das Schlossmuseum ist ein 7-TageJob mit sehr viel Administration: Vermietungen, Nachschub, Anlässe und Ausstellungen organisieren. Aber in der Freizeit … da hängt oft auch Archäologie dran. Soeben habe ich einen Artikel über den Umgang mit Altertümern verfasst und im Moment sitze ich an einer grösseren Arbeit über das römische Griechenland. Zudem besitzen wir eines der ältesten Häuser am Bielerseeufer, das wir selber restaurieren. Es stammt teilweise aus dem 13. Jahrhundert, ein Armeleutehaus mit Küche und zwei Zimmern sowie einem Trüel im Keller. In diesem Sinn suche ich auch übers Wochenende zur Erholung alte Mauern auf. In den Annexbauten zum Schloss entstehen ein Hotel und andere Veranstaltungsräume. Werden Sie das Angebot für diese neue Zielgruppe mit nächtlichen Schlossbesuchen, Gespenstergeschichten anpassen? Wir sind daran, Synergien zu suchen. Wir denken da an Rahmenprogramme für allfällige Gruppen, das bietet sich ja an. Obs dann Gespenstergeschichten sind, ist eher fraglich. Die wahren Geschichten können genauso faszinieren. Rahmenprogramme bedeuten Zukunft für alle Schlösser mit Museen. Ebenfalls die Planung fürs Parkhaus im Schlossberg läuft auf Hochtouren. Wie wird sich ein solches auf das Schlossmuseum auswirken? Das sehen wir dann, wenn wir es haben. Aber es wäre sicher gut, denn die Situation ist ja desolat. Leicht erreichbare Parkplätze sind ein Muss – nicht weil ich Autofreak wäre, sondern weil der ganze Warenumschlag für uns bisher mit meinem privaten Wagen erfolgte und für diesen in Zukunft kein Platz mehr zur Verfügung steht.

Zurzeit läuft die Ausstellung über die kurze Episode des Kantons Oberland.

Aber das Hotel bedeutet für Sie einen Gewinn? Absolut. Aber es wird für uns eine grundlegende Veränderung zur Folge haben, nicht wertend. Wir haben einen Zugang und sind zwei Parteien. Wir haben ein Hotel, dessen Schlafzimmer gegen den Hof zeigen. Das gibt zwangsläufig Änderungen. Ich denke, wenn sich das Museum mehr aufs Kerngeschäft konzentrieren kann, entspricht das dem Gebäude und unserer Aufgabe. Mit attraktiven Ausstellungen und Rahmenprogrammen können wir mehr Einnahmen generieren. Eine Win-win-Situation für beide, denn was wäre ein Hotel hier oben ohne aktives Schloss. Interview und Bilder: Beat Straubhaar, Weber AG

LILIAN RASELLI – SUCHE NACH VERBORGENEM Die Thuner «Schlossherrin» Lilian Raselli, im nächsten Jahr 50-jährig, ist verheiratet und Mutter von zwei erwachsenen Kindern. Aufgewachsen ist sie in Solothurn, studierte in Bern klassische Archäologie und arbeitete anschliessend für verschiedene archäologische Dienste in Solothurn, Zürich und Griechenland. Vor ihrem Antritt im Schloss realisierte Lilian Raselli unter anderem zwei beachtete Ausstellungen über Kulturgüterraub in Kalabrien und – im Kunstmuseum Bern – zu antiken Schmucksteinen. Sie ist zudem Präsidentin der Kantonalen Archäologiekommission.


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SHOPPING

Ergonomisch passend, inspirierend und technisch prakti Schreiben macht Spass und inspiriert zum Gestalten. Die Thuner Innenstadt hat in Sachen ergonomische Stifte, Schreibideen und aktuelle Techniken viel zu bieten. Inspirationen in Wort und Schrift eben.

Tina Neukomm, Leiterin Papeterien bei Krebser, zeigt ergonomische Schreibgeräte.

Ob an der Uni, in der Schule, zuhause, in der Firma oder unterwegs: Geschrieben wird überall und viel. Sei es mit Stiften oder an elektronischen Geräten. «thun! das magazin» zeigt, wo sich Inspirationen in Wort und Schrift abholen lassen und wo moderne Mittel Schreiben, Drucken und Kopieren erleichtern, Spass machen und erst noch unkompliziert von der Hand gehen. Ergonomisch schreiben «Sie erleichtern das Schreiben wesentlich», betont Tina Neukomm. Die Leiterin Papeterien bei Krebser im Bälliz 64 in Thun spricht von Schreibgeräten namens Stabilo Easy. Die haben es in sich. «Sie passen ergonomisch in die Hand», erklärt Tina Neukomm. Dies bedeutet, dass sie vor Verkrampfung schützen und frühe Schreibmüdigkeit verhindern. Denn gerade in jungem Alter, oder zum Beispiel beim Schulbeginn, lässt sich das Schreibverhalten durch das Nutzen eines geeigneten Stifts besonders positiv beeinflussen.

«Eine handgeschriebene Karte gewinnt zunehmend an Bedeutung.» Louis Krebser, Krebser AG

Die trendigen Tintenroller für altersgerechte und entwicklungsfördernde Schreib-Ergonomie sind bei Krebser im Bälliz 64 sowohl als Rechts- als auch Linkshänderversion zu finden.

Geschäftsführer Louis Krebser hat exklusive Füllfederhalter im Sortiment, welche sich dem persönlichen Schreibstil anpassen.

Mit Goldfeder und Tipp Viel Wert wird bei Krebser ebenso auf exklusives Schreibgerät gelegt. «Eine handgeschriebene Karte gewinnt heutzutage zunehmend an Bedeutung», weiss Geschäftsführer Louis Krebser. Die exklusiven Füllfederhalter im Fachgeschäft jedenfalls sind richtige Schmuckstücke und zum Teil gar mit Edelholz, Porzellan und Goldfeder ausgestattet. «Ein Füllfederhalter mit Goldfeder passt sich nach einigen Wochen optimal dem eigenen Schreibstil an», erklärt Louis Krebser. Und er hat auch noch gleich einen Tipp bereit: «Um ein bestmögliches Schreibergebnis zu erzielen, lohnt es sich, satiniertes Schreibpapier zu verwenden.» Wer den Füllhalter übrigens täglich benützt, verhindert das Eintrocknen der Tinte.


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sch

Dokumente und Bilder lassen sich auch mittels iPad ausdrucken, erklärt Apollo-Geschäftsführer Roger Derrer.

sich bei Barbara Jaussi Inspirationen in Wort und Schrift abholen. Sei es für ein Bewerbungsschreiben, für Korrespondenz in Versicherungsfragen oder für die schriftliche Kommunikation mit Steuerbehörden. Die Fachfrau bietet auch ganz einfach Unterstützung beim Ausfüllen von komplizierten Formularen oder hilft zum Beispiel bei der Korrektur von Diplomarbeiten.

Barbara Jaussi betreibt ein Schreib- und Telefonoffice. Sie übernimmt Schreibarbeiten und bedient für Kunden das Telefon.

Sympathischer Schreibdienst Geschäftsführerin Barbara Jaussi bringt ihre Tätigkeit auf den Punkt. «Freundlich, kompetent, diskret und zuverlässig», sagt sie. Gemeint ist ihr eigenes Schreib- und Telefonoffice.

«Bevor es zum Abschluss kommt, muss der Anschluss klappen.» Barbara Jaussi, Schreib- und Telefonoffice

Die Fachfrau weiss, wovon sie spricht, wenn sie im Bälliz 40 in Thun Kundinnen und Kunden Schreibarbeiten abnimmt oder auch gleich das Telefon, zum Beispiel als Ferienablösung, bedient. Eines jedenfalls ist sicher, in der Thuner Innenstadt lassen

Interessant für Firmenchefs Interessant ist das Schreib- und Telefonoffice im Bälliz 40 ebenso für Leute im Geschäftsleben, für Unternehmer und selbständige Handwerker. Barbara Jaussi übernimmt temporäre Sekretariatsarbeiten und das Bedienen des Telefons. Das Firmentelefon bedient sie dann, wenn der Chef zum Beispiel auf Kundenbesuch ist, die Sekretärin ihre wohlverdienten Ferien geniesst und bei krankheitsbedingter Absenz der Bürofachkraft. «Bevor es im Geschäftsleben zum Abschluss kommt, muss der Anschluss klappen», ist Barbara Jaussis Credo. Damit es so weit kommt, bietet sie direkt in der Thuner Innenstadt flexible und temporäre Bürolösungen an. Innovativ und stabil «Wenn du einen Computer kaufst, sollte er lange halten», sagt Roger Derrer, Geschäftsführer von Apollo Computer an der Oberen Hauptgasse 5 in Thun. Seit über sieben Jahren setzen Roger Derrer und sein Team deshalb auf Mac-Computer von Apple. «Wir sind im ganzen Berner Oberland der einzige authorisierte Service Provider


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Freude am Fahren


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SHOPPING

Polygrafin Chantal Meyer kreiert Druckvorlagen, auch für kleine Auflagen.

mit Reparaturstelle vor Ort», so der Geschäftsführer weiter. An der Oberen Hauptgasse 5 stehen indes nicht nur Mac-Computer im Angebot. Das Apollo-Team repariert sämtliche Marken und rüstet PCs, Macs und Laptops auf. Grossgeschrieben wird ebenso die Supportunterstützung oder zum Beispiel die Installation von kabellosen Netzwerken. Auch wenn Daten ungewollt verloren gehen, dann sind die Fachleute von Apollo Computer die richtige Adresse. Drucken per iPad Und wussten Sie, dass sich Dokumente und Bilder auch mittels iPad ausdrucken lassen? «In einer Wireless-Umgebung ist dies über jeden neueren Drucker kabellos möglich», erklärt Roger Derrer. Überhaupt warten Apple und Apollo Computer derzeit mit einer weiteren Neuheit auf. Seit ein paar Tagen ist das neue Betriebssystem Berglöwe auf dem Markt. Es verbessert das Zusammenspiel zwischen Mac-Computer, iPad und iPhone. «Mit dem neuen Betriebssystem kommunizieren die Geräte untereinander drahtlos», so der Geschäftsführer. Damit können zum Beispiel eigene Computerdateien über das iPhone abgerufen werden. Oder umgekehrt. Mit Quick kopieren … «Kleine Auflagen sind für uns kein Problem», sagt Verena Fankhauser. Sie ist Fachfrau, wenn es um Drucksachen und schnelles Kopieren geht. An der Burgstrasse 20 in Thun unterstützt sie Inhaber Herbert Regli im Copy Quick Print Media Center. Digitaldruck farbig oder schwarz/weiss ist die Kernkompetenz der Beiden. Mit modernsten Produktionsmitteln drucken sie ab Daten oder Vorlagen. Broschüren, Prospekte, Preislisten, Karten jeglicher Art und auch Pläne oder ein Plakat erhalten Kundinnen und Kunden in kürzester Zeit. Damit es auch rasch funktioniert, hat Verena Fankhauser gleich einen Tipp bereit. «Als Vorlage dient am besten die Originaldatei und eine pdf-Datei, dann sind auch kurz vor Druck Anpassungen möglich», sagt sie.

Verena Fankhauser vom Copy Quick Print Media Center arbeitet mit modernsten Produktionsmitteln.

… und Selbstservice Das Geschäft an der Burgstrasse 20 bietet zudem gleich einen Selbstservice an. Dabei können Kundinnen und Kunden direkt ab ihren Vorlagen oder ab einem USB-Stick auf Anlagen im Copy Quick Print Media Center gleich selber und ganz einfach ihre Kopien herstellen.

«Kleine Auflagen sind für uns kein Problem.» Verena Fankhauser, Copy Quick Print Media Center.

Dies ist aber noch längst nicht alles. Druckaufträge werden an der Burgstrasse 20, wenn gewünscht, auch gleich weiterverarbeitet. «Wir binden Dokumente, schneiden Briefbögen, Flyer und zum Beispiel Visitenkarten sauber und exakt zu», sagt Verena Fankhauser. Und: «Verpacken und Spedieren ist für uns selbstverständlich.» Ebenso werden Drucksachen mit Laminieren, Aufziehen, Rillen oder Stanzen veredelt. Text und Bilder: Stefan Kammermann


ALP- UND BERGBEIZLI-FÜHRER Alpbeizli stehen am Ursprung von Tourismus und Alpinismus. Die Alp- und Bergbeizli-Führer zeigen die oft versteckten kulinarischen Geheimtipps, informieren über die Wege zur Alp und erklären touristische Möglichkeiten. Selbstverständlich gehen diese Führer auch auf die Spezialitäten der Beizli und auf die zum Kauf angebotenen einheimischen Alpprodukte ein. Buchformat 14 21 cm, 144 bis 160 Seiten, pro Band CHF 39.–.

OSTSCHWEIZ/GRAUBÜNDEN Autorin/Fotograf: Valerie Guthrie/Silvano Monn ISBN 978-3-906033-02-0 Erscheint im Oktober 2012

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BERNER OBERLAND Autor: Ernst Roth Fotograf: Beat Straubhaar ISBN 978-3-909532-93-3

ZENTRALSCHWEIZ Autor/Fotograf: Milo Häfliger ISBN 978-3-906033-01-3 Erscheint Ende August 2012

TESSIN Autor/Fotograf: Heinz Schmid ISBN 978-3-906033-03-7 Erscheint im Oktober 2012

ZERMATT Autorin /Fotografin: Gisela Schlotterbeck ISBN 978-3-906033-10-5 Erscheint Ende August 2012

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MEIN LIEBLINGSORT IN THUN

Peter Siegenthaler: «Eine spezielle Facette Thuns» Wer kennt nicht einen Ort, wo er oder sie sich am liebsten aufhält – gerade auch in der eigenen Wohngemeinde. «thun! das magazin» sprach mit dem Thuner Gemeinderat Peter Siegenthaler.

Peter Siegenthaler ist fasziniert von Themen und Orten rund um den Tod – so auch von Friedhöfen. Sein Lieblingsort in Thun ist der Stadtfriedhof.

Dunkelgrüne Blätter an Stauden und Bäumen, Blüten in allen Farben, weite Rasenflächen, unterbrochen nur von grauen und weissen Grabsteinreihen. Gerüche nach Erde, Holz und Blumen. In weiter Ferne eine einzige Besucherin, die eine volle Giesskanne schleppt. Peter Siegenthaler schlendert gemächlich daher, zündet sich seine Pfeife an. Peter Siegenthaler, wir sind hier auf dem Stadtfriedhof. Ihre Gemeinderatskollegin Ursula Haller bezeichnete Friedhöfe im letzten Magazin just als jene Orte, wo sie sich gar nicht gerne aufhalte… Diese Gegenposition ist wirklich zufällig. Mich haben Themen rund um den Tod – etwa Todesanzeigen und Nachrufe – stets fasziniert. Was macht diesen Ort für Sie so interessant – in einem Wort? Vergänglichkeit. Und was noch? Die Ruhe. Wir befinden uns zwar mitten in der Stadt, aber es ist eine ganz spezielle Facette, die Thun hier bietet. Erinnern Sie sich an den Moment, als Sie diesen Ort erstmals bewusst wahrnahmen? Nein, aber ich habe immer sehr gerne Friedhöfe besucht, sei es bei uns oder im Ausland. Der Friedhof sagt viel über eine Gesellschaft aus. Vor allem im Ausland findet man einfach wunderbar poetische und sinnliche Grabanlagen. Sie sind weniger geordnet und reglementiert als bei uns.

Gibt es eine besondere Erinnerung, die Sie mit hier verbindet? Ja, es war an einem heissen Juli-Tag vor zwölf Jahren, als wir hier von einem Menschen Abschied nehmen mussten, mit dem wir sehr verbunden waren. Teilen Sie Ihren Lieblingsort auch mit anderen Menschen? Das hoffe ich doch sehr, weiss es aber nicht. Ich bin hier, weil es mir gefällt. Andere vielleicht mehr aus Pflicht. Aber letztendlich ist der Friedhof unser letzter Ort. Diesen Gedanken finde ich tröstlich, weil er vieles relativiert. Gibt es einen Ort in Thun, an dem Sie sich, im Gegensatz zu hier, gar nicht gerne aufhalten? Ja, die gibt es schon. Hätte Thun eine Hängebrücke, dann wäre es eindeutig dieser Ort. Interview: Jürg Alder Bild: Jürg Kobel

PETER SIEGENTHALER, 50, IST … – Gemeinderat und Vizestadtpräsident, Vorsteher der Direktion Sicherheit und Soziales, – Mitglied des Grossen Rates des Kantons Bern, – seit 1983 in Thun wohnend, verheiratet und (Mit-)Besitzer eines Hundes, – Konsument von Literatur und von Theateraufführungen, – ein Liebhaber des Emmentals, wo er auch aufgewachsen ist.


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NATUR / FREIZEIT

Erholung im Wald der Burgergemeinde Thun «Stadion Wald» – Ihr Gratis-Naherholungsgebiet auf 630 Fussballfeldern mit standfesten Bio-Natur-Verteidigern.

Cholereschlucht: Die Burgergemeinde Thun besitzt und unterhält dieses wunderschöne Naherholungsgebiet mit einem gut ausgebauten Wanderweg.

Forstbetrieb: Die Burgergemeinde pflegt in der Region 453 ha Wald. Auf dem Bild Forstwartin Corinne Stampfli beim Abasten einer Fichte.

Der Wald gehört nicht allen Rund ein Drittel der Schweiz ist mit Wald bedeckt. Die Fläche von 1,28 Mio. ha teilt sich auf rund 247 000 Waldeigentümer auf – davon sind 244 000 private Waldeigentümer, die, wie die Burgergemeinde, nicht über Steuereinnahmen verfügen. Die Leistungen des Waldes sind vielfältig: Lieferung von Energie- und Bauholz, Erhaltung der Artenvielfalt (Biodiversität), Schutz vor Naturgefahren, Speicherung von Kohlenstoff sowie Reinigung der Luft und der Niederschläge (Wasserspeicher).

Waldpflegemassnahmen das darunterliegende Wohngebiet der Stadt Thun und die Goldiwilstrasse vor Naturgefahren schützen. Für die Pflege dieses Schutzwaldes hat die Burgergemeinde in den letzten 5 Jahren mehr als CHF 600 000.00 aufgewendet.

Die Burgergemeinde Thun unterhält eine Fläche von 453 ha Wald – dies entspricht einer Fläche von 630 Fussballfeldern. Wir alle profitieren von den positiven Seiten des Waldes! Sei dies als Naherholungsgebiet, als Schutz vor Naturereignissen oder ganz einfach von der Luft- und Wasserfilter-Funktion der Bäume. Der Forstbetrieb ist FSC-zertifiziert, was eine nachhaltige, umweltund sozialverträgliche Waldbewirtschaftung garantiert. Der Wald und seine Vorrangfunktionen Der Burgerwald ist multifunktionell; die Waldbesucher können alle Waldungen begehen. Je nach Standort des Waldes hat die eine oder andere Waldfunktion jedoch Vorrang. Wir unterscheiden vier Vorrangfunktionen; es sind dies: «Holzproduktion», «Schutz», «Biodiversität / Natur» und «Freizeit / Erholung». Der steile Wald oberhalb der Stadt Thun hat in erster Linie eine Schutzfunktion. Der Schutzwald «Grüsisberg» soll mit speziellen

Im Kant. Wald-Naturschutz-Inventar sowie im Regionalen Waldplan Thun-Spiez-Sigriswil sind verschiedene Objekte des Burgerwaldes enthalten. So z. B. der Wald in der Cholereschlucht: «Das Gebiet Cholereschlucht fällt wegen seiner landschaftlichen Schönheit auf. Es beinhaltet seltene Waldgesellschaften. Ziel: Erhalten und fördern seltener Waldgesellschaften, schützen hoher Naturwerte in einem vielbegangenen Erholungsgebiet.» Die Burgergemeinde Thun setzt sich für die Umsetzung dieser Ziele der Regionalen Waldplanung ein und scheut sich nicht, entsprechende finanzielle Einsätze zu tätigen.

BURGERGEMEINDE THUN 3600 Burgerinnen und Burger Tätigkeiten im Interesse der Allgemeinheit: – Öffentliche Vormundschafts- + Sozialhilfe – Führung Burgerheim + Seniorenwohnungen (auch für Nicht-Burger) – Arbeitgeberin für rund 100 Mitarbeitende – Unterhalt des historischen Archivs im Rathausturm – Beiträge an kulturelle und gemeinnützige Institutionen


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Praktisch alle Wälder der Burgergemeinde Thun werden für Freizeitaktivitäten und Erholung genutzt. Eine Vorrangfunktion «Freizeit / Erholung» ist aber nur möglich, wenn nicht eine andere Priorität besteht.

Geistsee mit Längenbühlwald: Für das Gewerbe ein wichtiger Holzlieferant – für die Bevölkerung ein wertvolles Erholungsgebiet.

STRATEGIE FREIZEITNUTZUNG IM BURGERWALD Die Burgergemeinde Thun entscheidet als Waldeigentümerin über Nutzungsanfragen Dritter. Die Waldbeanspruchung für Freizeit und Erholung, sogenannte Sondernutzung, kann im Burgerwald nur unter folgenden Voraussetzungen bewilligt werden; wenn sie: – einem echten öffentlichen Interesse entspricht; – «zonenkonform» und in einer für Freizeit/Erholung zugewiesenen Waldfläche vorgesehen ist (kein Wald mit Vorrangfunktion, wie Schutzwald, Biodiversität/Natur); – im Einklang mit der Natur steht (keine Beeinträchtigung von Fauna und Flora); – rechtlich und vertraglich mit einem verlässlichen Partner geregelt wird; – auf die übrigen Waldbenutzer Rücksicht nimmt; – finanziell sichergestellt ist (Bau, Unterhalt und Rückbau der Anlagen); – die ökologischen + ökonomischen Kostenfolgen abgeltet; – die Wald- und baupolizeilichen Voraussetzungen für eine Baubewilligung erfüllt; – die allgemeine Sicherheit und Haftung garantiert.

Wirtschaftliches Umfeld Überall, wo nicht eine andere Vorrangfunktion Priorität hat, gilt die Holzproduktion. Dies ist heute die einzige Möglichkeit, um für die Waldpflege Einnahmen zu generieren. In den letzten 30 Jahren ist der Holzpreis um 50% zurückgegangen! Dagegen sind die Kosten für die Waldpflege stetig gestiegen. Die allgemeine Teuerung macht in dieser Zeitspanne gut 65 % aus. Ebenfalls stark angestiegen ist die öffentliche Waldbeanspruchung für die vielfältigen Freizeitbetätigungen – nota bene unentgeltlich! Nur dank einschneidender Rationalisierungsmassnahmen konnte die Burgergemeinde bis heute eine ausgeglichene Forstrechnung erzielen. Eine externe Studie beziffert die jährlichen Aufwendungen des Forstbetriebes zugunsten der Öffentlichkeit mit CHF 180 000.00. Die Waldwirtschaft ist nicht nur für das Gewerbe und die Industrie ein wichtiger Rohstofflieferant; schweizweit bietet die Wald- und Holzwirtschaft rund 85 000 Arbeitsplätze an. Spannungsfeld Waldwirtschaft kontra öffentliche Waldbeanspruchung Artikel 699 ZGB von 1912 lautet: «Das Betreten von Wald und Weiden und die Aneignung wildwachsender Beeren, Pilze und dergleichen sind in ortsüblichem Umfang jedermann gestattet …» Die Burgergemeinde Thun will, dass die gesamte Bevölkerung in den Burgerwäldern Erholung suchen und finden kann. Die Tendenz zeigt heute, dass kleine Gruppen grosse Waldbeanspruchungen fordern, die zu Lasten der Waldbewirtschaftung und vor allem auch zu Lasten der bisherigen Waldbesucher gehen; z. B. Bike-Pisten, Waldfriedhöfe, Seilpark-Anlagen. Die Burgergemeinde ist offen, solche Projekte Dritter zu prüfen. Es muss aber eine allseitig gute Lösung gefunden werden. Für Projekt-Anfragen hat der Burgerrat klare Richtlinien festgelegt. Text und Bilder: Burgergemeinde Thun

Burgergemeinde Thun Jakob Schneiter, Forstbetriebsleiter, Rathausplatz 4, 3601 Thun jakob.schneiter@bgthun.ch, www.bgthun.ch


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UMWELT

Botschafter gegen das Littering Weiss gekleidete junge Frauen und Männer sind an drei Wochenenden in Thun unterwegs und sprechen Passantinnen und Passanten an, die ihre Abfälle liegen lassen. Einer dieser Botschafter gegen das Littering ist der 20-jährige Arman Spéth aus Hilterfingen.

IGSU-Botschafter Arman Spéth (links) spricht Passantinnen und Passanten direkt auf ihr Verhalten beim Entsorgen von Abfällen an – hier, auf einem gestellten Foto, eine Gruppe junger Männer auf dem Mühleplatz.

Ungewohnter Anblick in der Thuner Innenstadt und in Thuner Pärken: Junge Männer und Frauen in weissen T-Shirts, weissen Mützen und mit weissen Handwagen – Recyclingmobilen – sprechen an Wochenenden Passantinnen und Passanten an. Insbesondere die Unachtsamen, die sorglos Abfälle liegen lassen. Freundlich gehen sie auf solche «Litterer» zu. Ihr Ziel: Sie zu einer Verhaltensänderung zu bewegen. Die Botschafterinnen und Botschafter werden von der «IG saubere Umwelt» (IGSU) Städten wie Thun zur Verfügung gestellt. «thun! das magazin» sprach mit einem von ihnen, dem 20-jährigen Arman Spéth aus Hilterfingen. Arman Spéth, erziehen Sie gerne andere Menschen? Unsere Arbeit beschränkt sich darauf, unsere Mitmenschen zu sensibilisieren und nicht zu versuchen, sie auf irgendwelche Art zu erziehen. Das Ziel ist es, Menschen aufzuzeigen, dass Littering ein echtes Problem ist. Wir sind überzeugt, dass mit mehr Aufklärungsarbeit das Litteringproblem in der Schweiz auf ein Minimum reduziert werden kann. Welches waren die witzigsten Ausreden, die Sie schon gehört haben? Witzig waren die Ausreden bis heute noch nie. Meistens ist es so, dass irgendwelche Ausreden genannt werden, die keinen Sinn machen oder einfach auf Faulheit hinweisen. Hatten Sie schon mal Angst, etwa im Umgang mit Gruppen? Nein, ich hatte noch nie Angst. Wenn ich merke, dass ich unerwünscht bin, verlasse ich einfach den Ort.

Was stört Sie persönlich daran, wenn Abfälle einfach weggeworfen werden? Mich stört es vor allem, weil man mit einem minimalen Aufwand die Abfälle korrekt entsorgen könnte. Unsere Gesellschaft ist sich nicht bewusst, welche Auswirkungen das Littering hat. Was glauben Sie, weshalb so viele Jugendliche Abfälle einfach zu Boden werfen? Das unbewusste Handeln, eine zunehmende Respektlosigkeit gegenüber der Umgebung, die Wegwerfgesellschaft, in der wir heute leben: Das sind die Hauptgründe, weshalb der Abfall am Boden landet. Interview und Bild: Jürg Alder

IGSU-BOTSCHAFTER/INNEN 2012 DREIMAL IN THUN Nach zwei Wochenenden im Juli werden die IGSU-Botschafter/innen auch am Freitag und Samstag, 3. und 4. August in der Thuner Innenstadt und in Pärken anzutreffen sein. Die Aktionen sind Teil der Anti-Littering-Kampagne der Stadt Thun bzw. des Tiefbauamtes, das die IGSU-Botschafter/innen engagiert hat. Die nationale Initiative für eine saubere Schweiz wird von der IG saubere Umwelt (IGSU) mit dem Hauptziel geführt, der Bevölkerung mehr Eigenverantwortung im Umgang mit Abfall zu vermitteln. Weitere Informationen: www.thun.ch/littering, www.igsu.ch Kontakt: Rachel Neuenschwander, Abfallbeauftragte der Stadt Thun, Tel. 033 225 84 09


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THUN-THUNERSEE TOURISMUS

Tourismus fördert nachhaltige Angebote Nachhaltige und umweltfreundliche Freizeitgestaltung liegt im Trend. Thun-Thunersee Tourismus fördert innovative touristische Angebote und vermarktet diese aktiv.

Mit dem Solarschiff auf dem Thunersee unterwegs.

Mit dem Alpmobil die schönsten Plätze entdecken.

Individuell reisende Gäste und Organisatoren von Gruppenreisen suchen oft spezielle und einzigartige Angebote. Bei der Programmwahl nimmt das Erlebnis, die Qualität und je länger je mehr auch die Nachhaltigkeit einen hohen Stellenwert ein. In Thun erfüllen mehrere touristische Attraktionen und Angebote diese Kriterien.

Gäste fröhlich und locker einen Apéro. Dieses spezielle Schiff, das rollstuhlgängig ist, macht Solarenergie eins zu eins erlebbar.

Solarschiff Thun Vereinsreisen, Firmenanlässe oder Familienfeiern werden auf dem Solarschiff, das bis zu zwölf Personen transportieren darf, zum definitiven Event. Während das durch Sonnenenergie angetriebene Schiff leise über den Thunersee gleitet, geniessen die

IM WELCOME-CENTER THUN ERHÄLTLICH: – Miete Elektroauto/Beratung Solarschiff und Elektrobikes – Vorverkauf Tickets Thunfest 10./11.08.12 – Familienspaziergang mit Clown Gerta, Di, 7.08.12, 14.30 Uhr – Berühmte Thuner Gäste, Fr, 17.08.12, 18.30 Uhr – Wirtschaftshistorischer Rundgang, Mi, 5.+12.09.12, 18.00 Uhr – Thuner Kinderstadtplan ab 19.08.12 – Einweihung Kinderstadtplan, So, 19.08.12 ab 10.00 Uhr auf dem Aarefeldplatz Thun

Alpmobil (Elektroauto) Eine Fahrt mit dem E-Mobil von Alpmobil an die schönsten Plätze am Thunersee bietet ein vielfältiges Erlebnis mit Spassgarantie und ist erst noch CO2-neutral. Ausprobieren lohnt sich! Die Tagesmiete des 2- oder 4-Plätzer-Elektroautos kostet CHF 95.00. Ein Pauschalangebot gibt es unter www.thun.ch/e-mobil Elektrobike Wer es sportlicher mag und doch nicht extrem, dem stehen zahlreiche Velorouten zur Verfügung. Thun liegt an der berühmten Herzroute, die von Zug nach Lausanne führt und perfekt ausgeschilderte Etappen aufweist. Ebenso führt die Kleeblattroute an Thun vorbei, die dazu einlädt, die Thunersee-Region und die angrenzenden Täler kennen zu lernen. Touren mit Elektrobikes sind für den individuell reisenden Gast und auch für Gruppen attraktiv. Text: Ursula Flück-Arbeiter Bilder: zvg

GUTSCHEIN ALTSTADTFÜHRUNG Treffpunkt: jeden Mi, Fr, Sa, um 14.00 Uhr, Welcome-Center im Bahnhof Thun Dauer: 1,5 Std. Kosten: CHF 15.00 p.P.

im Wert von CHF 45.00 an die Tagesmiete eines Alpmobils! Einlösbar beim: Welcome-Center, Bahnhof Thun, Telefon 033 225 90 00, www.thun.ch/tourismus

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FREIZEIT / GASTRONOMIE

Haus- und Gartenarbeiten: Nicht zu jeder Zeit! Lärmige Haus- und Gartenarbeiten sind in der Stadt Thun gemäss Ortspolizeireglement an Werktagen nur bis 20 Uhr und an Samstagen bis 19 Uhr gestattet. Auch über Mittag ist Ruhe einzuhalten. verbunden. Die Idylle wird getrübt. Streit bricht aus, weil Nachbarn nicht genügend Rücksicht aufeinander nehmen. Das Ortspolizeireglement der Stadt Thun setzt diese Rücksichtnahme voraus. Arbeiten mit grosser Lärm-, Geruchs-, Stauboder Rauchentwicklung sind werktags nur von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 13.30 Uhr bis 20.00 Uhr und an Samstagen bis 19.00 Uhr gestattet. Während der Nachtruhe zwischen 22.00 Uhr und 06.00 Uhr ist jeglicher Lärm, der die Ruhe und den Schlaf stört, verboten. Wer sich an diese Vorschriften hält, gewährt den andern Erholung … und erholt sich selbst besser. Text: Reto Keller, Gewerbeinspektor Bild: zvg

Wenn die Tage länger und wärmer werden, halten sich die Menschen gerne im Freien auf. Die einen eröffnen die Balkonsaison, die anderen mähen den Rasen oder erledigen andere Gartenarbeiten. Bekanntlich weisen diese Tätigkeiten einen hohen Erholungsfaktor auf und wirken sich positiv auf die Gesundheit aus. Doch für Dritte ist es oft anders, denn manches ist mit Lärm

WEITERE INFOS Gewerbeinspektorat Thun, Thunerhof, Hofstettenstrasse 14, 3602 Thun Tel. 033 225 84 98, E-Mail gewerbeinspektorat@thun.ch www.thun.ch/gewerbeinspektorat

Flying Veranda – die erfrischende Art einzukaufen! Mit der Flying Veranda ist die Thuner Altstadt noch vielfältiger und charmanter. Gesunde Getränke und kleine Snacks werden auf den Terrassen in der Oberen Hauptgasse serviert. rieren diese individuell. Dank der Vielfältigkeit der Läden tragen diese Terrassen zur Einzigartigkeit der Flying Veranda bei. Das Getränkeangebot besteht hauptsächlich aus Phil’s BioFrüchte-Eistee, aus welchem auch eine erfrischende alkoholfreie Sommerbowle hergestellt wird. Die frische Kombination aus 100 % Schweizer Früchten und erlesenen Kräutern macht dieses Getränk zu einem durstlöschenden Trinkgenuss. Über den Mittag serviert das Restaurant Ässzimmer auf den Terrassen der Geschäfte einen täglich wechselnden Tagessalat oder einen Früchte-Joghurt-Becher. Für die Speisen werden nur regionale Produkte verarbeitet. Die Flying Veranda ist ein gemeinsames Projekt vom Restaurant Ässzimmer und den Geschäften der Oberen Hauptgasse: carré Geschenkartikel, Coifför Mathilda, Claro, Stärntaler, Perro Locco, Kathrins Hundeoase, Chic & Antic und kreafaktur. Alle beteiligten Geschäfte stellen ihre kleinen Terrassen zur Verfügung und deko-

Anwohner, Shopper und Touristen können das einmalige Flair der Altstadt geniessen und dabei ganz einfach nebenbei einkaufen. Weitere Informationen gibts unter www.flying-veranda.ch Text und Bild: Thomas Frei


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DAS STADTMARKETING IM GESPRÄCH MIT FIRMEN

Italienische Weine: ein Genuss Stadtmarketingchef Philippe Haeberli sprach mit dem diplomierten Sommelier Vito Licari. Der Geschäftsführer der Enoteca Italia führt nebst auserlesenen Weinen ein vielfältiges Sortiment an italienischen Delikatessen und organisiert Weinreisen nach Italien.

Vito Licari empfiehlt Philippe Haeberli einen auserlesenen Wein aus seinem Sortiment.

Vito Licari und Alessandro Giacalone präsentieren italienische Delikatessen.

Herr Licari, Sie sind in Sizilien aufgewachsen. Wann entdeckten Sie Ihre Liebe zum Wein? Ich habe eine langjährige Erfahrung in der Gastronomie. Bei meinen Tätigkeiten im Service in erstklassigen Hotelbetrieben kam ich in Kontakt mit guten Weinen. Fünf Jahre habe ich zudem im berühmtesten Weinbaugebiet Italiens, der Toskana, gewohnt. 1996 kam ich dann in die Schweiz und arbeitete im Hotel Bellevue Palace in Bern. In dieser Zeit bildete ich mich an der Sommelierschule in Mailand weiter und erhielt 1998 die Auszeichnung als diplomierter Sommelier.

stammt. Die Lage am Wasser erinnert mich an meine Heimat und die Nähe zu den Bergen gefällt mir auch sehr gut.

Was war Ihre Motivation, 2002 in Thun einen Weinfachladen mit ausschliesslich italienischen Weinen zu eröffnen? Ich habe immer davon geträumt, selber Weine zu verkaufen. Mit der Eröffnung der Enoteca Italia ging mein Wunsch in Erfüllung. Thun wählte ich als Standort, da meine Frau aus der Region

ENOTECA ITALIA GMBH, WEINE UND SPIRITUOSEN Hofstettenstrasse 15, 3600 Thun Telefon 033 222 44 48, www.enotecaitalia.ch Events und Degustationen Apéros und Degustationen für Firmen und private Anlässe auf Anmeldung. Am 25. August 2012 findet von 11.00 bis 17.00 Uhr eine grosse Degustation zum 10-Jahr-Jubiläum statt: Präsentiert werden Schaumweine aus der Weinbauregion Franciacorta (Lombardei)

Wie wählen Sie die Weine für Ihr Sortiment aus? Rund 300 edle Tropfen finden sich in der Enoteca Italia. Das Sortiment deckt alle Regionen von Italien ab – dies ist einzigartig in der Schweiz. Um die Produzenten persönlich kennenzulernen, fahre ich regelmässig nach Italien. 60 % der Weine importiere ich selber, daneben habe ich eine gute und enge Zusammenarbeit mit Grossisten. Mein Bestreben ist es, meinen Kunden neben bekannten auch weniger bekannte Weine und Spirituosen anzubieten. Was zeichnet guten Wein aus? Der Geschmack eines Weines ist sehr individuell. Für mich muss ein guter Tropfen Charme haben. Der Preis spielt dabei keine Rolle, denn die Qualität muss stimmen. Qualitätsbezeichnungen und Marken sagen oftmals weniger aus als die Empfehlung eines erfahrenen Weinspezialisten oder Kenners. Welchen Wein können Sie unseren Lesern besonders empfehlen? Ich kann Ihnen eine besondere Entdeckung aus meiner Heimat Sizilien empfehlen: Mamertino ist ein Weinlager in der Region Messina, das sich seit Jahren auf den biologischen Anbau spezialisiert hat. Ausserdem kann ich Ihnen Weine vom Weingut Terre di Leone aus der Valpolicella-Region im Veneto schmackhaft machen. Interview: Philippe Haeberli Bilder: Valérie Meister


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GASTRONOMIE

Im Bären Sigriswil da läuft etwas Seit August 2011 ist der bekannte Bären Sigriswil nach umfassendem Umbau wieder geöffnet. Nun hat sich das Führungsteam endgültig gefunden und besticht mit einem originellen Gastronomie-Konzept und viel Tatendrang. Hereinschauen lohnt sich!

Das Bären-Führungsteam: Thomas Lienhart, Leiter Gastronomie, Manuela Ragazzo, Administration, Benjamin Mohr, Chef de Cuisine, Roger Eyer, Direktor (v.l.n.r.).

Vielfältige Gastronomie Ein gutes und solides Gastronomie-Konzept, das den unterschiedlichsten Ansprüchen genügt, ist entscheidend für den Erfolg. Im Bären Sigriswil scheint man sich dessen bewusst zu sein. Gleich zum Einstieg wurde das gediegene GourmetRestaurant im Bären von GaultMillau mit 14 Punkten ausgezeichnet. «Dies genügt noch lange nicht», verrät uns Benjamin Mohr, der Chefkoch, seine ambitionierten Ziele. «Das GourmetRestaurant im Bären soll für Feinschmecker von nah und fern ein Anziehungspunkt sein», so der junge Chefkoch. Für seine Gourmet liebenden Gäste bereitet er Köstlichkeiten wie Entenstopfleber-Sorbet mit Makadamia-Nuss umhüllt zu, besonders wichtig sind ihm dabei Aromen und Farben. Exklusiv ist das Restaurant auch deshalb, weil Benjamin Mohr das so genannte Luma-Beef zubereitet – ein Fleisch, das durch einen Edelschimmelpilz natürlich verfeinert wird und deshalb besonders saftig und zart ist.

Kreationen mit Luma-Beef – einzigartig in Geschmack und Zartheit.

Neben dem GourmetRestaurant ist das BärenRestaurant vom Ambiente her ein gelungener Spagat zwischen urbaner Beiz und moderner Restauration, in dem Klassiker wie Wiener Schnitzel und Chateaubriand serviert werden. Die urchige BärenBeiz bietet Einheimischen und Wanderern zahlreiche Schweizer Gerichte, Zvieriplättli sowie hausgemachte Kuchen und ist 7 Tage in der Woche geöffnet. Wer gerne nur einen Kaffee oder ein gutes Glas Wein geniessen möchte, ist in der stilvoll möblierten LoungeBar gut aufgehoben. Hier wird Gastronomie auf höchstem Niveau zelebriert – das GourmetRestaurant.


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WETTBEWERB – MITMACHEN LOHNT SICH! Am Samstag, 4. August 2012 ist das Bären-Team den ganzen Tag an verschiedenen Orten rund um den Thunersee anzutreffen. Wer ein Foto zusammen mit einem der vier machen kann und es an info@baeren-sigriswil.ch sendet, nimmt an der attraktiven Verlosung teil.

Zwei, die ihr Handwerk lieben – Spitzenkoch Benjamin Mohr und Souschef Tobias Peyerl.

Thomas Lienhart treffen Sie in Interlaken zwischen Bahnhof und Jungfrau Victoria auf der Hauptachse an.

Manuela Ragazzo ist im Gwatt zwischen KK Thun, Schwimmbad, Sportplatz und Seebühne anzutreffen.

Benjamin Mohr treffen Sie in Thun, Obere Altstadt und Schloss an.

Roger Eyer treffen Sie in Spiez, am Hafen und in der Seebucht bis zum Schloss.

Für alle, die es gerne etwas ausgefallener mögen, gibt es im Bären Sigriswil die EventGarage. Regelmässig finden hier die verschiedensten Events statt: Partys, Vernissagen und Konzerte. Auch für Firmenfeiern und Hochzeiten bietet sich das ungewöhnliche Ambiente an. Nomination von «Best of Swiss Gastro» Als kleine Belohnung für das bisher Erreichte wurde der Bären Sigriswil von «Best of Swiss Gastro 2013» für den Bereich Gourmet nominiert. Das Voting zur Kür des besten GastronomieBetriebes 2013 findet vom 1. August 2012 bis zum 10. Oktober 2012 statt. Wer möchte, kann sich bis dahin selber von den Köstlichkeiten aus der Bären-Küche überzeugen lassen und abstimmen. Ein Besuch im Bären Sigriswil lohnt sich allemal! Text: Alexandra Schneider, Weber AG Bilder: Alexandra Schneider / zvg

Zu gewinnen gibt es: 1. Preis: 1 Nacht in der Suite mit einer Flasche Champagner, 7-Gang-Gourmet-Menü mit Weinreise für 2 Personen im Wert von CHF 1087.00. 2. Preis: 1 Nacht in der Junior-Suite mit Willkommens-Drink, 5-Gang-Gourmet-Menü mit Weinreise für 2 Personen im Wert von CHF 845.00. 3. Preis: 7-Gang-Gourmet-Menü mit Weinreise für 2 Personen im Wert von CHF 468.00.

Bären Sigriswil – Hotel & Erlebnisgastronomie Raftstrasse 6, 3655 Sigriswil Tel. 033 252 80 80, www.baeren-sigriswil.ch www.facebook.com/BaerenSigriswil

4. Preis: 5-Gang-Gourmet-Menü mit Weinreise für 2 Personen im Wert von CHF 378.00.


Bei der Mobilität gibts keine Kompromisse!

Ich muss mobil sein. Beim Fahrzeug muss alles stimmen: Wirtschaftlichkeit, Power, Komfort, Design und persönlicher Service. Mit meinem Ford KUGA von der Schönegg Garage Spiez habe ich alles – in Bestform. Ich bin Christine Kohli, M.A. in Literatur, Medien, Kultur, GL-Mitglied der Werbeagentur www.fruitcake.ch

schoenegg-garage.ch


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GASTRONOMIE

Ein Juwel in neuem Glanz – Belvédère Spiez Alles im Fokus des Gästewohls – in diesem Sinne wurden in den letzten 8 Monaten gut 11 Millionen ins Belvédère Strandhotel & Restaurant Spiez investiert. Ein neues Kapitel in der 104-jährigen Geschichte des Hauses und vor allem wegweisend für die Zukunft!

Ansicht eines Standard Zimmers im neuen Look.

Einmalige Niesenansicht von der neuen Dachterrasse.

Die Bauphase Eine Umbauphase voller wunderbarer Herausforderungen, eine schier unmögliche Leistung aller Beteiligten, dies ist in etwa der Zusammenzug, was in den letzten 8 Monaten im Belvédère geschehen ist. Obgleich eine minutiöse Vorarbeit geleistet wurde, hatte die «alte Dame» so etliche Überraschungen auf Lager, welche es mit viel Elan in das enge Bauprogramm einzuplanen galt. Der Dachstuhl alleine ist ein Kunstwerk für sich, mit dem wunderbar schimmernden Naturschiefer – einfach ein Gedicht.

Eine Oase der Ruhe Nicht zu vergessen ist das Strandbad an den Gestaden des Thunersees, auch dies erstrahlt in neuem Glanz und bietet den erholungsuchenden Gästen einen unvergleichlichen Mehrwert.

Der unverkennbare Mehrwert Alle Zimmer wurden komplett neu erstellt, die bezaubernde Wellnessanlage um ein Drittel vergrössert und ein Aussenpool in Chromstahl ist neu im Programm – ein wahres Bijou! Im Weiteren wurden 4 neue Behandlungsräume mit einer Kaiserwanne, Nassmassageliege Ergolima und dem Tiefenentspannungsbad Thermo Spa erweitert. Daneben haben wir auch die Kosmetikabteilung komplett neu erstellt – alles zum Wohle des Gastes!

Zu Dank verpflichtet Herzlichen Dank an Peter Hauenstein, den Inhaber der Hauenstein Immobilien AG, dass er zu einem solchen Juwel am Thunersee so grosse Zuneigung zeigt. Damit wir, als motiviertes BelvédèreTeam, ihm beweisen können, dass diese Investition auch jederzeit tragbar ist. Seien Sie jederzeit herzlich willkommen in Ihrer Oase im Alltag – im Hause mit der persönlichen Note! Gerne präsentieren wir die Neuerungen bei einem persönlichen Besuch – bis bald im Belvédère! Ihre Gastgeber: Markus Schneider & Mitarbeiter. Text und Bilder: Strandhotel & Restaurant Belvédère Spiez

Den Gästewünschen verpflichtet Die Technik lässt grüssen, jedoch gut abgeschirmt und wohlverborgen. Alle Zimmer geniessen ein eigenes W-Lan-Netz, InternetTV, Glasfaser für die Zukunft ausgerichtet, und der 4. Stock verfügt über die modernste, nicht hörbare Klimaanlage. Auf dem Dach produzieren wir Heisswasser zur Erwärmung des Aussenbades und das Haus entspricht im Bereich Isolation und Wärmerückgewinnung den besten Werten – alles zum Wohle der Natur!

Strandhotel & Restaurant Belvédère Schachenstrasse 39, 3700 Spiez, Telefon 033 655 66 66 info@belvedere-spiez.ch, www.belvedere-spiez.ch


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SERIE KINDER- UND JUGENDFÖRDERUNG

«Bei den Kleinsten muss das Schwimmtraining noch etwas Der Schwimmklub Thun ist, obwohl bereits vor über 50 Jahren gegründet, ein junger Verein: Erst knapp 20-jährig ist Stefanie Schmid, Präsidentin und zugleich Nachwuchstrainerin des Schwimmklubs Thun. Und die Mitglieder sind mehrheitlich Kinder und Jugendliche.

Begeisterte Schwimmerinnen beim Schwimmklub Thun: Leonie Krenger (links) und Jeannine Wüthrich.

Nachwuchstrainerin Stefanie Schmid – mit 20 bereits Präsidentin des Schwimmklubs Thun.

«Luft 15 Grad, Wasser 23 Grad», informieren die roten Leuchtziffern im Strandbad Thun. Verständlich, dass an diesem garstigtrüben Juni-Abend kaum jemand am Rand des hellblau glitzernden 50-Meter-Beckens steht – die sieben Kinder des heutigen Trainings des Schwimmklubs Thun sind alle im Wasser. Sie schwimmen ihre vorgegebenen Längen. Zwischendurch werden sie von Stefanie Schmid, ihrer am Beckenrand stehenden Trainerin, korrigiert. Sie passt die Distanzen laufend an, da die Altersunterschiede zwischen den Kindern sehr gross sind. Das jüngste zählt nur sechs Jahre, das älteste ist bereits 15.

Welche Voraussetzungen sollte ein Kind fürs Schwimmtraining mitbringen? Typische Schwimmer sind eher gross. Durchhaltewille ist von Vorteil, auch etwas Einzelkämpfertum, um eine Länge nach der andern zu ziehen. Die Kinder sollen sich aber auch in Gruppen einordnen können.

Stefanie Schmid, Sie sind erst 20, von Beruf Kauffrau in einem Architekturbüro und im Nebenamt Präsidentin und Nachwuchs-Chefin des Schwimmklubs Thun. Wie kam das? Vor sieben Monaten stellte sich einfach niemand für dieses Amt zur Verfügung. Ich übe es jedoch sehr gerne aus, der Job macht mir Spass. Und im Vorstand bin ich ja nicht alleine. Wie kamen Sie selbst zum Schwimmsport? Mit sieben Jahren begann ich in Thun mit Synchronschwimmen. Als sich der Klub auflöste, entschied ich mich für den Wettkampfsport. Nun, nach mehreren Knieoperationen, verzichte ich auf Wettkämpfe und bin als Nachwuchstrainerin tätig. Selber schwimme ich nun in der SLRG Thun-Oberland.

Und ab welchem Alter macht es Sinn? Sobald das Kind die Grundlagen erlernt hat, sei es in der Schwimmschule oder zu Hause, kann es gerne in den Schwimmklub kommen. Wir werden dann auf dem Gelernten aufbauen. Wie läuft so ein Training mit Kindern und Jugendlichen bei Ihnen ab? Da wir sehr unterschiedliche Schwimmer haben, müssen wir Trainer meistens verschiedene Trainings auf einer Bahn leiten. Bei den Kleinsten muss das Training noch etwas spielerisch sein. Ansonsten verlieren sie die Geduld. Die Mittleren haben bereits einen guten Schwimmstil. Man muss an den Finessen arbeiten, ihnen das Gefühl geben, dass sie gut schwimmen und sich trotzdem noch verbessern können. Bei den Ältesten arbeitet man viel an Kraft und Ausdauer. Und bei allen braucht es viel Lob! Jugendliche, welche dann schweizweit mithalten wollen und ein sehr gutes Niveau erreicht haben, dürfen in die Startgemeinschaft Berner Oberland. Dort trainieren die Besten der Stammvereine Thun, Interlaken, Frutigen und Spiez.


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spielerisch sein» Wie wichtig sind Wettkämpfe? Wettkämpfe sind wichtig, um den Kindern ihre Fortschritte aufzuzeigen. Vier Wettkämpfe im Jahr sind obligatorisch für Schwimmer, welche alle vier Schwimmstile beherrschen. Für Kinder, die gerne Wettkämpfe schwimmen, gibt es Dutzende weiterer Konkurrenzen. Gibt es beim Schwimmen auch Gefahren? Kaum. Ein gesundes Kind ist absolut nicht gefährdet. Und falls doch mal eines Probleme haben sollte: Wir Trainerinnen und Trainer haben alle die Rettungsschwimmer-Ausbildung. Wie viele Kinder und Erwachsene sind aktiv beim Schwimmklub Thun? Regelmässig trainieren etwa zehn Kinder und sieben Erwachsene. In beiden Gruppen hat es auch Nichtmitglieder, die an unseren Trainings teilnehmen. Leonie Krenger, 11, und Jeannine Wüthrich, 13, haben ihr Training beendet und sind bereits wieder angezogen. Mit nassen Haaren und etwas fröstelnd erscheinen sie zum Interview. Leonie und Jeannine, wie seid ihr zum Schwimmsport gekommen? Leonie: Das weiss ich gar nicht mehr. Vor drei Jahren besuchte ich einen Schwimmkurs, der mir sehr gefiel. Ich liebe das Wasser. Jeannine: Vor allem durch meine Gotte, die hier im StrandbadGebäude wohnt. Ihr Mann ist Badmeister. Ich besuche sie oft und bin deshalb oft hier im Strämu. Auch meine Mutter ist begeisterte Schwimmerin.

DER SCHWIMMKLUB THUN Der 1960 gegründete Schwimmklub Thun ist stark auf Kinder und Jugendliche ausgerichtet. Jeweils am Montag, Dienstag und Samstag führen Nachwuchschefin und Vereinspräsidentin Stefanie Schmid sowie weitere Trainer am frühen Abend im Strandbad Thun ihre Trainings durch. Jüngere Kinder besuchen die Schwimmschule im Lehrschwimmbecken des Progymatte-Schulhauses. Diese Kurse werden von J+SLeiter/innen geführt und finden am Dienstag- und Freitagabend sowie am Samstagmorgen statt. Pro Halbjahr kosten die Trainings 150 Franken. Angeboten werden auch Trainings für Erwachsene. Weitere Infos: Stefanie Schmid, Tel. 079 354 36 89, E-Mail schmid.steffi92@gmx.ch sowie auf www.skthun.ch

Besprechung am Beckenrand: Trainerin Stefanie Schmid (oben links) und Trainer Toni Reichenbach erteilen den Kindern neue Aufträge.

Was macht ihr am liebsten im Training? Jeannine: Ich crawle gerne, vor allem über die Langdistanzen 100 und 200 Meter. Auch Brustschwimmen sagt mir zu – im Gegensatz zu Rückencrawl. Leonie: Ich trainiere am liebsten für Wettkämpfe – die Startsprünge, verschiedene Rollwenden. Ausdauerschwimmen hingegen liebe ich nicht so. Habt ihr auch schon gesiegt an Wettkämpfen? Leonie: Ja, ich habe bereits einige lizenzierte Wettkämpfe bestritten und auch bereits meine ersten Medaillen an grösseren Wettkämpfen gewonnen. Jeannine: Ausser den obligatorischen BEO-Cups absolviere ich keine Wettkämpfe. Das sagt mir nicht so zu. Interview: Stadtredaktion Bilder: Jürg Kobel


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SPORT

Stadion Lachen: «Blaue Farbe kam sehr gut an» Nach der umfassenden Sanierung erstrahlen die Leichtathletikanlagen im Stadion Lachen in neuem Glanz und tragen modernes Blau. Erste Wettkämpfe haben bereits stattgefunden.

Keine Rundschwimmanlage, wie man aus der Luft meinen könnte, sondern die einzige blaue Kunststoffbahn der Schweiz im sanierten Stadion Lachen.

Der blaue Belag hat sogar bessere Laufzeiten bewirkt. Auch Kinder liefen schneller als auf der alten Bahn.

Seit 1955 wird im Stadion Lachen in Thun Leichtathletik betrieben. In den 1980er-Jahren wurden die Leichtathletikanlagen erneuert, die Aschenbahn durch eine Tartanbahn ersetzt und das Stadion saniert und ausgebaut. Seither haben sich die Anlagen soweit abgenützt, dass 2010 die offizielle Anerkennung als Wettkampfstätte durch den Schweizerischen Leichtathletikverband nicht mehr erneuert wurde. Grosse Wettkämpfe wären im Lachen danach nicht mehr möglich.

Mit «Dr schnällscht Thuner» und «Dr schnällscht Oberländer» haben auf der neuen Bahn die ersten Wettkämpfe stattgefunden. Sind Sie zufrieden? Wie fielen die Rückmeldungen aus? Daniel Eschmann: Die neue Bahn hat sich sehr gut bewährt und ist wirklich wettkampftauglich. Namentlich am «schnällschte Oberländer» merkten wir, wie schnell die Bahn ist. Es wurden für Schweizer Verhältnisse Topzeiten gelaufen. Auch die blaue Farbe kam sehr gut an. Wir erhielten viele Komplimente. Es ist ja das erste Stadion in der Schweiz, welches ganz in Blau gehalten ist. Als Verein wie auch als Organisator dürfen wir wirklich stolz und zufrieden sein mit der sanierten Anlage. Die von der Stadt und der LV Thun investierten Mittel sind gut angelegt.

Nachdem der Thuner Stadtrat die entsprechenden Kredite gesprochen hatte, konnten die Leichtathletikanlagen 2011/2012 unter der Leitung von Stadtgrün des Tiefbauamtes und mit der fachlichen Unterstützung des Amtes für Bildung und Sport umfassend saniert und erneuert werden. Für die seit Juni dieses Jahres stattfindenden Wettkämpfe hatte der Verband eine provisorische Homologation erteilt und eine definitive Freigabe in Aussicht gestellt. Einer der sportlichen Hauptnutzer der Anlagen ist die Leichtathletik-Vereinigung Thun (LV Thun). Daniel Eschmann, Verantwortlicher Trainingsbetrieb im LV Thun, hat die Sanierung in allen Details begleitet. Im Gespräch mit «thun! das magazin» äussert er sich über die sanierte Trainings- und Wettkampfstätte.

Wie sieht das weitere Wettkampfprogramm im Stadion Lachen aus? Mitte Juni haben wir an den Kantonalen Nachwuchs-Meisterschaften alle Disziplinen angeboten. Am 7. Juli fand noch eine regionale Ausscheidung zum UBS Kids Cup statt. 2013 gibt es zwei grössere Events, und 2014 werden wir in Thun die Schweizer Meisterschaften Nachwuchs zu Gast haben. Text: Keshab Zwahlen, Leiter Fachstelle Sport Bilder: LV Thun


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FREIZEIT / SPORT

Sandiger Spitzensport in der Spiezer Bucht! Im August werden in der Spiezer Bucht sportliche Höhepunkte auf Sand geboten: Beachvolleyball A2, kant. Sportlerehrung, VIP-Spiel mit der Skicross-Nati, Beach Soccer Länderspiel, 16 Beach Soccer Ligaspiele, SM-Finale Beach Handball. Gratiseintritt!

Beachvolleyball Die Sinalco A2 Beachtour besucht am 4. und 5. August Spiez. Spiez ist einer der fünf Austragungsorte, an welchen die erweiterte nationale Beachvolleyball-Elite Sport der Extraklasse zeigt. Die Mischung aus den besten Nachwuchskräften und von arrivierten Beachvolleyballern und Beachvolleyballerinnen verspricht hochkarätigen Beachvolleyball. Mit dabei, sowohl bei den Herren wie bei den Damen, sind die besten Teams des Schweizer Rankings. Am Samstag, 4. August kämpfen die Frauen um Punkte und den Sieg. Angeführt von den Schweizerinnen Marlen Brunner / Tanja Hüberli und den Brasilianerinnen Amelia Moreira / Vanessa Da Silva Jorge, zeigen 10 weitere Teams ihr Können. Der Sonntag, 5. August gehört den Beachmännern. Das Tableau mit 12 Teams ist ausgebucht. Darunter die EM-9. Philip Gabathuler und Mirco Gerson. Aus den Top Ten des Schweizer Rankings sind bereits 5 Teams angemeldet. Spannung, Spass und Stimmung auf den Tribünen sind garantiert. Beach Soccer, Spektakel und Emotionen in der Spiezer Bucht Vom 17. bis 19. August gastiert das who-is-who des Beach Soccer Sports in der Spiezer Bucht am Thunersee. Am Freitagabend trifft die talentierte und erfolgreiche Schweizer Nachwuchs-Nationalmannschaft auf die A-Nationalmannschaft von Deutschland. Im Vorfeld des Länderspiels duellieren sich kantonale Sportlergrössen und die Stars der Schweizer Skicross-Nati auf ungewohntem Grund und versuchen ihrerseits mit Fallrückziehern

und Hechtkopfbällen für Spektakel zu sorgen. Und mit der kantonalen Sportlerehrung wird ein weiterer Höhepunkt gesetzt. Am Samstag und Sonntag treten die 16 besten nationalen Beach Soccer Vereine der Schweiz im Rahmen der Suzuki Swiss Beach Soccer League gegeneinander an. Nebst dem FC Basel und dem Grasshopper Club Zürich spielen mit den Sable Dancers Bern, dem BSC Thun und dem BSC Gerzensee drei Berner Vereine um die Schweizermeisterschaft mit. Während des Event-Wochenendes bietet die Suzuki Swiss Beach Soccer League für die ganze Familie zudem ein reichhaltiges Angebot an Bars und Ess-Ständen sowie ein attraktives Zelt-Dorf mit Gewinnspielen, Ständen, Torwandschiessen, Hüpfburg, DanceShows und vielem mehr. Mehr Infos auf www.beachsoccer.ch Kantonale Sportlerinnen- und Sportlerehrung in der Spiezer Bucht Weil Sport und sportliche Höchstleistungen faszinieren, zeichnet der Kanton Bern an der Sportlerehrung erfolgreiche Berner Athletinnen und Athleten aus. Unter dem Motto «Der Sport kommt in die Region» ehrt der Regierungsrat jedes Jahr im Rahmen eines grossen Sportanlasses die Berner Medaillengewinner von Olympischen Spielen, Paralympics, Welt- und Europameisterschaften. Zusätzlich zur Honorierung aller Sportler werden Auszeichnungen für das beste Nachwuchstalent, die beste Sportlerin und den besten Sportler sowie ein Ehrenpreis verliehen. Ausgewählt wer-


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DAS EVENTPROGRAMM Sa / So 4. /5.8.2012 Sinalco Beachtour A2 ab 10.30 Uhr Spielbetrieb, 22 Games pro Tag ab 18.00 Uhr Finalspiele ab 20.00 Uhr Beach Party (Samstag) Fr 17.8.2012 Kantonale Sportlerehrung / Länderspiel Beach Soccer 12.00 Uhr Sponsorenturnier 15.30 Uhr Pressekonferenz Schloss Spiez 16.30 Uhr VIP-Match Kantonale Sportlergrössen – Skicross-Nationalmannschaft 18.00 Uhr Sportlerehrung des Kantons Bern 19.15 Uhr Länderspiel SCHWEIZ Future – DEUTSCHLAND Ab 20.00 Uhr Beach Party

den die Gewinner von einer Fachjury. Die Sportlerehrung bietet die Möglichkeit, bekannte und (noch) weniger bekannte Berner Sportlerinnen und Sportler hautnah zu erleben. Seien Sie deshalb am Freitag, 17. August ab 18.00 live dabei, wenn die besten Sportlerinnen und Sportler des Kantons vor dem Beach-SoccerLänderspiel Schweiz Future – Deutschland geehrt werden. Mehr Infos unter: www.be.ch/sport Beach Handball Am 25. / 26. 8. treffen sich die besten Beach-Handball-Teams der Schweiz zum grossen Mastersfinale 2012. Die jeweiligen Gewinner der Kategorien werden die Schweiz an den Europameisterschaften 2013 in Randers / Dänemark vertreten. Die Teams müssen sich während der Swiss Beach Tour für das Finale qualifizieren. Dank der sehr schnellen und attraktiven Spielweise ist Spektakel auf dem Sand garantiert. Text und Bilder: Spiez Marketing AG /zvg

Sa / So 18. /19.8.2012 Suzuki Beach Soccer League Ab 10.00 Uhr Je 8 Ligaspiele der nationalen Liga Ab 20.00 Uhr Beach Lounge Party (Samstag) Sa / So 25. /26.8.2012 Schweizermeisterschaftsfinale Beach Handball Ab 11.00 Uhr je 29 Spiele Junioren-, Damen- und Herrenkategorie

Spiez Marketing AG, Info-Center Spiez, Bahnhof, Postfach 357, 3700 Spiez, Tel. 033 655 90 00, Fax 033 655 90 09 spiez@thunersee.ch, www.spiez.ch


AUG Musik

Altstadt-Konzerte, Do, 2.8., Rathausplatz, 20.00 Uhr Trio Markus Liebi, Jodlerdoppelquartett Bärgfründe, Trachtengruppe Heimberg u.a. www.krone-thun.ch Altstadt-Konzerte, Fr, 3.8., Rathausplatz, 20.00 Uhr Freetime Jazz Band. www.krone-thun.ch

Ivanenko Ensemble, Sa, 4.8., Rathaus, 16.15 Uhr aus Russland, Bella dama di nome santa, Werke von Vivaldi, Scarlatti u.a. www.um4.ch Orgelmatinée, So, 5.8., Stadtkirche, 11.30 Uhr, Georg Friedrich Händel, M. Aellig (Orgel). www.stadtkirche-thun.ch Harry‘s Satchmo all Stars, Fr, 10.8., Schiffländte, 19.30 Uhr Riverboat Jazz Night. www.bls.ch/schiff Thunfest, 10. und 11.8., Innenstadt mit Slädu & Friends, Bastian Baker, Jesse Ritch, Anna Rossinelli, Phenomen, Cosmos, Pegasus, Churchill, u.a. www.thunfest.ch Musica Poetica, Sa, 11.8., Villa Gerber, 18.00 Uhr S. Kaipainen (Mezzosopran). www.chantalmichel.ch Orgelmatinée, So, 12.8., Stadtkirche, 11.30 Uhr, Brahms und Mendelssohn, M. Aellig (Orgel). www.stadtkirche-thun.ch Jordi Savall & Le Concert des Nations, So, 12.8., Stadtkirche, 17.00 Uhr. Das Musikalische Opfer (Bach). www.bachwochen.ch

Country- & Linedance Cruiser, So, 19.8., Schiffländte, 15.00 Uhr Countrymusik. www.bls.ch/schiff Meisterwerke, So, 19.8., KKThun, 17.00 Uhr, David Fray (Klavier), Werke von Bach und Beethoven. www.bachwochen.ch The Rascals, Sa, 25.8., Schiffländte, 20.00 Uhr Sixties-Rockschiff. www.bls.ch/schiff Ländlermusik, So, 26.8., Stadtkirche, 19.30 Uhr, SchwyzerörgeliQuartett Habkern, M. Aellig (Orgel). www.stadtkirche-thun.ch Milos Karadaglic, Fr, 31.8., Rittersaal Schloss Thun, 19.30 Uhr Die Kunst des Saitenspiels, Werke von Bach, Villa-Lobos und Domeniconi. www.bachwochen.ch

Museen / Ausstellungen Kunstmuseum Thun, Hofstettenstrasse 14 28.7. bis 30.9. Der fremde Blick, Sammlungsausstellung. www.kunstmuseumthun.ch Thun-Panorama, 29.3. bis 28.10., Schadaupark, Rundbild der Stadt Thun von Marquard Wocher, Sonderausstellung Panorama von Ingo Giezendanner. www.dasthunpanorama.ch Schloss Thun, Schlossberg Historisches Museum mit Sonderausstellung Canton Oberland, offen täglich 10.00-17.00 Uhr. www.schlossthun.ch

Altstadt-Konzerte, Do, 16.8., Rathausplatz, 20.00 Uhr, Blasmusikabend mit Thuner Musikgesellschaften. www.krone-thun.ch

Schweizerisches Gastronomie-Museum, Schloss Schadau, Seestrasse 45, Ess- und Trinkkultur, Gastronomie und Hotellerie, Gastronomische Bibliothek. www.gastronomiemuseum-thun.ch

Sommet Musical, Fr, 17.8., Stadtkirche, 19.30 Uhr Emmanuel Pahud (Flöte) und Marie-Pierre Langlamet (Harfe). www.bachwochen.ch

Spielzeugmuseum, Burgstrasse 15 Mi-So 14.00-17.00 Uhr. www.spielzeugmuseum-thun.ch

Orgelmatinée, So, 19.8., Stadtkirche, 11.30 Uhr, Perlen aus der Renaissance, M. Aellig (Orgel). www.stadtkirche-thun.ch

Ratatui, das Atelier, 4.5. bis 8.8., Stockhornstrasse 18 Kunsthandwerk von N. Kim, K. Aebischer und S. Frey. www.thun.ch/dasatelier Bilderausstellung, 15.6. bis 19.8., Gwattzentrum Acrylmalerei von Antonella Wenger. www.gwatt-zentrum.ch

Bitte stellen Sie mir den Kulturkalender für Fr. 20.– pro Jahr monatlich zu: Vorname Name Adresse PLZ/Ort

Den Talon senden Sie bitte an: Kulturabteilung Stadt Thun, Rathaus, Postfach 145, 3602 Thun Oder bestellen Sie den Kulturkalender online unter www.thun.ch/kulturkalender


Abonnieren Sie den

Kulturkalender

Galerie Rosengarten, Bälliz 64, 14.7. bis 4.8. Heribert Mader, 18.8. bis 8.9. Kurt Brügger. www.galerie-rosengarten.ch Chantal Michel – Villa Gerber, Sa, 4., 11., 18. und 25.8., Allmendstrasse 1, 18.00 Uhr, Ausstellung mit Foto- und Video-installationen und Diner. www.chantalmichel.ch Galerie Art-house, 25.8. bis 22.9., Uttigenstrasse 27/354 Ladina Gaudenz. www.art-house.ch

Bundesfeier 2012, Mi, 1.8., Rathausplatz, 19.00 Uhr Musikalische Unterhaltung, Reden, Lampion-Umzug und Grillplausch. www.krone-thun.ch Chum cho lose, Do, 2., 16. und 30.8., Bahnhofstrasse 6, 16.30 Uhr, Schatztruckegschichtli, für Kinder ab 4 Jahren. www.thun.ch/stadtbibliothek Kinder-Zirkus-Gala, Sa, 4.8. 17.30 Uhr, So, 5.8. 10.30 Uhr, Rathausplatz, Surprisen aus dem Ferienpass-Programm, Ausstellungs-Stände und Zirkus-Beizli. www.thunerferienpass.ch

Theater / Tanz / Kleinkunst

Värsle u gschichtle mit de Chliinschte, Mi, 8.8., Bahnhofstrasse 6, 10.15 Uhr, für Kinder bis 4 Jahre. www.thun.ch/stadtbibliothek

Titanic – das Musical, 10.7. bis 30.8., Seebühne Thun Musical auf der schönsten Seebühne Europas. www.thunerseespiele.ch

Berühmte Thuner Gäste, Fr, 17.8., Thunerhof, Aareseite, 18.30 Uhr Stadtführung auf den Spuren berühmter Thuner Gäste. www.thuntourismus.ch

Romeo und Julia auf dem Dorfe, 2.8. bis 15.9., Erlengut Steffisburg, 20.00 Uhr, frei nach Gottfried Keller. www.schlossspielethun.ch

Sommerfest Allmendingen, Sa, 18.8., bei Kirche Allmendingen, 14.00 Uhr, Kinder- und Jugendprogramm, Unterhaltung und Verpflegung. www.sommerfest-allmendingen.ch

Vorträge / Verschiedenes Stadtbibliothek, Bahnhofstrasse 6 Offen Di 10.00-20.00, Mi 10.00-18.00, Do 10.00-20.00, Fr 10.00-18.00, Sa 10.00-15.00 Uhr, 2.8. 19.00 Uhr Führung, 16.8. Kurs Online-Katalog. www.thun.ch/stadtbibliothek Altstadtführung, Welcome Center Bahnhof Thun, 14.00 Uhr Öffentliche Stadtführung durch die Thuner Altstadt, Juni bis September Mi, Fr und Sa. www.thuntourismus.ch Dampfbahn Vaporama, 1., 12. und 26.8., Schadaupark, 10.00 Uhr, Dampffahrten im Schadaupark. www.dampfbahn-schadaupark.ch

Tambien la lluvia, Sa, 18.8., Schiffländtepark, 21.15 Uhr Mobiles Open Air Kino, Helvetas Cinema Sud Tournee 2012. www.cinemasud.ch Einweihung Kinderstadtplan, So, 19.8., Kunstmuseum Thun, 10.00 Uhr, Familiensonntag und Fest. www.kunstmuseumthun.ch TGV, So, 19.8., Schiffländtepark, 21.15 Uhr, Mobiles Open Air Kino, Helvetas Cinema Sud Tournee 2012. www.cinemasud.ch Strättligenfest, Sa, 25.8., Schulstrasse Quartierfest mit Musik und Unterhaltung Von Birchen, Eichen und Weiden, So, 29.8., Tertianum BellevuePark, 19.30 Uhr, Erzählabende für Erwachsene OHA, 31.8. bis 9.9., Thun-Expo, Oberländische Herbstausstellung mit Unterhaltungsprogramm. www.oha.ch auch für Kinder geeignet

Herausgeberin, Informationen und Abonnemente: Kulturabteilung Stadt Thun, Telefon 033 225 84 35 www.thun.ch/kulturkalender


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KULTUR / VEREINE

WICHTERHEER GUT OBERHOFEN: TITANIC-AUSSTELLUNG eine Chronologie des Unglücks, Porträts der 27 Schweizer, Filmausschnitte, Passagierlisten, Geschirr, Rost vom Wrack – und diverse Vorträge von Buchautoren und Experten.

Parallel zu den Seespielen findet in Oberhofen eine Titanic-Ausstellung statt. Auf 300 m2 Fläche warten u. a. ein grosses Schiffsmodell,

8. Juli bis 23. September 2012 Wichterheer Gut, Staatsstrasse 18, 3653 Oberhofen Fr, 14 bis 18 Uhr, Sa und So, 10 bis 17 Uhr (Gruppen und Schulklassen auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich) Erwachsene CHF 10.–, Schulpflichtige CHF 5.– www.titanic-ausstellung.ch, Tel. 033 243 45 65

SCHLOSS OBERHOFEN: «DER SCHÖNSTE TAG – HOCHZEITSFOTOGRAFIE AUS DREI JAHRHUNDERTEN» zu etablieren begann, begleitet sie den «schönsten Tag». Ein Streifzug durch die Fotografiegeschichte zeigt am Beispiel von Hochzeitsbildern das gleichbleibende Sujet in sich wandelnden Darstellungsformen. Die Bilder werden mit Gegenständen ergänzt, die auf den Fotos zu sehen sind. Rund um die Hochzeit ranken sich viele Träume, Bräuche und Erwartungen. Seit sich die Fotografie in der Mitte des 19. Jahrhunderts

Begleitet wird die Ausstellung mit einem vielfältigen Rahmenprogramm. Bis 14. Oktober 2012, Mo 14 – 17 Uhr, Di – So 11 – 17 Uhr. Führungen, Raumvermietungen etc. unter: www.schlossoberhofen.ch

WOCHENPLATZBÖRSE THUN – SINNVOLLE ARBEITEN FÜR JUGENDLICHE

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Die Wochenplatzbörse Thun ist eine Anlaufstelle sowohl für Schülerinnen und Schüler, Privatpersonen sowie Unternehmerinnen und Unternehmer. Dank Ihren Wochenplatz-Angeboten helfen Sie den Jugendlichen, erste Erfahrungen in der Arbeitswelt zu machen. Der Verein Pro Juventute betreibt in Thun eine Wochenplatzbörse für Jugendliche ab 13 Jahren an. Die Arbeiten, welche Jugendliche erledigen können, sind sehr vielfältig. Jugendliche sind im Allgemeinen sehr motiviert, etwas Sinnvolles zu tun. Sicher haben auch Sie Arbeiten, welche fur einen Jugendlichen geeignet sind. Zum Beispiel:

– Auto waschen – Briefe falten und einpacken – Reinigungsarbeiten – Botengänge, einkaufen – Einfache Gartenarbeiten – Babysitten/Kinder huten – Handreichungen bei Ihrer Arbeit – Hund ausfuhren – Mithilfe bei Arbeiten in der Haushaltung – und vieles mehr Dank Ihren Wochenplatz-Angeboten helfen Sie den Jugendlichen, erste Erfahrungen in der Arbeitswelt zu machen. Dabei lernen sie, Verpflichtungen regelmässig und punktlich einzuhalten. Nutzen Sie die Energie und Freude der Jugendlichen zu Ihrer Entlastung. Die ubliche Entschädigung beträgt pro Stunde zwischen CHF 6.– und CHF 10.–. Genaue Abmachungen sind zwischen Arbeitgeber und Jugendlichen auszumachen. Melden Sie sich bei der Wochenplatzbörse Thun! Öffnungszeiten: Montag und Mittwoch 16.00–17.30 Uhr Wochenplatzbörse Pro Juventute Thun Frutigenstrasse 41, Postfach, 3601 Thun Telefon 033 222 46 68 wochenplatz.thun@projuventute-bern.ch www.projuventute-bern.ch


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INTERNET

Online-Dienstleistungen der Stadt Thun Die Stadt Thun bietet viele Online-Dienstleistungen an. Auf www.thun.ch/online-schalter besteht die Möglichkeit, öffentliche Dienstleistungen zu beziehen und SBB-Tageskarten zu reservieren. In der Vereinsdatenbank können sich Vereine registrieren. SBB-Tageskarten Die Stadt Thun bietet eine günstige Variante, die Schweiz per Bahn zu entdecken. Personen, die in Thun ihren Wohnsitz haben, profitieren von der SBB-Tageskarte für 48 Franken (ohne Halbtax-Abo). Die Gemeindetageskarte ist damit deutlich günstiger als die 9-Uhr-Karte oder die reguläre SBB-Tageskarte, die mit Halbtax-Abo für 58 Franken bzw. 68 Franken erhältlich ist. Wer einen Tagesausflug plant, kann die SBB-Tageskarte unter www.thun.ch/tageskarten bestellen. Online-Schalter Ob die Bürgerinnen oder Bürger eine Adressänderung melden, einen Heimatausweis bestellen, eine Adressauskunft abfragen oder ein Gesuch einreichen möchten: All dies und weitere Dienstleistungen sind via Online-Schalter möglich. Wer eine kostenpflichtige Dienstleistung bezieht, kann diese entweder mit Kreditkarte oder Postcard über ein sicheres Zahlungsportal online bezahlen.

Vereinsdatenbank Auf der Vereinsdatenbank können sich Vereine mit Logo oder Foto präsentieren und Veranstaltungen publizieren. Jede registrierte Benutzerin und jeder registrierte Benutzer hat Zugang zu den eigenen gespeicherten Daten und kann sie jederzeit verändern oder löschen. Ab sofort können sich die Vereine auf www.thun.ch/vereine registrieren. Text: Valérie Meister Bild: zvg

Neue App der Stadt Thun Die Stadt Thun bietet neu eine WebApp an, die neben allgemeinen Informationen auch einen SMS-Dienst beinhaltet. Auf iPhones, iPads und den neuesten Android-Geräten sind damit nützliche Informationen und Adressen überall und jederzeit abrufbar. Metall-Sammlungen. Wer wissen will, wann der nächste Markt stattfindet, kann dies in der App nachschauen oder sich im SMSDienst eintragen. Daneben kommt der Unterhaltungswert nicht zu kurz: Das Memory-Spiel erlaubt es, das Erinnerungsvermögen zu testen. Wer die WebApp kostenlos nutzen möchte, öffnet www.thun.ch/mobile im Browser (HTML-5-fähiger Browser) des Smartphones und erhält direkt die Möglichkeit, die App auf seinem Gerät zu nutzen. Die SMS-Services sind auch unabhängig vom verwendeten mobilen Endgerät per SMS aktivierbar. Immer mehr Menschen verfügen über leistungsfähige Smartphones, mit welchen sie im Internet surfen. Die Stadt Thun folgt dem Trend der mobilen Kommunikation und stellt eine neue Applikation zur Verfügung, in welcher praktische Angaben der Stadt Thun kompakt zusammengefasst sind. Für Personen, die regelmässig die Spezialabfuhren verpassen, ist das «Abfall-SMS» der ideale Service. Einmal eingetragen, informiert die Stadt Thun über die nächsten Papier-, Karton- und

Die Stadt Thun wird die mobile Applikation in Zukunft laufend mit weiteren praktischen Funktionen erweitern. Text: Valérie Meister, Abteilung Stadtmarketing Bilder: zvg


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TC FITNESS-TIPP

Fit im Sport – die Kraft als Basis und Joker Teil 4 der TC Fitness-Tipps: Sport begeistert und ist für viele von uns wichtig und wertvoll. Egal ob Sport als Hobby oder professionell betrieben wird, mit Kraft macht es um Welten mehr Spass. Hier ein paar Beispiele. Im nächsten Heft: Group Fitness im TC Thun

FRÄNZI MÄGERT-KOHLI, SNOWBOARDWELTMEISTERIN «Ein grosser Teil meines Konditionsprogramms besteht aus Krafttraining. Das gibt mir die nötige Kraft und Stabilität, die ich auf dem Snowboard brauche, und schützt mich vor Verletzungen. Im TC Thun finde ich seit Jahren eine super Infrastruktur. Die tolle Atmosphäre motiviert mich immer wieder zu Höchstleistungen.»

THOMAS MÜLLER, HOBBYBIKER UND SKIFAHRER

Sie treiben Sport. Aber wie steht es um Ihre körperliche Verfassung? Sind Sie in Form – oder dürfte es etwas mehr sein? Eine solide Basis für alle Sportarten ist Kraft. Egal ob Hobby- oder Profisportler: Ein gut trainierter, kräftiger Körper hilft in jeder Sportart. Sommer- und Wintersportler liefern dem TC Training Center Thun immer wieder wertvolle Feedbacks. Der Tenor: Regelmässiges Krafttraining zahlt sich aus. Kraft bedeutet aber noch mehr: Sie schützt den Körper vor Verletzungen. Nicht nur Profis, sondern auch Hobbysportler haben Ziele. Im TC Thun werden Sie punkto Training richtig beraten und betreut. Regelmässiges Training lohnt sich. Breitensportler melden immer wieder: «Die Skiferien waren super. Dank Krafttraining läuft es viel besser.» Oder: «Erstmals habe ich als Tennisspieler dank ganzjährigem Krafttraining keine Schulterprobleme mehr.» Auch auf Profi-Niveau gibt es solche Rückmeldungen. Mountainbike-Weltmeister Christoph Sauser meint: «Ich trainiere im TC Thun Beine und Rumpf. Schon nach ein paar Wochen merke ich den entscheidenden Unterschied. Ich bringe viel mehr Power auf die Pedale. Im TC Thun habe ich perfekte Trainingsbedingungen, ein gutes Umfeld und kann ideal Kraft trainieren.» Sie sehen: Krafttraining lohnt sich. Tun auch Sie etwas für sich. Es hilft Ihnen in allen Lebenslagen – und macht erst noch Spass. Auf bald, im TC Thun. Text: TEXTCUBE/TC Training Center Thun Bilder: TC Training Center Thun/zvg

«Mit dem Fitness- bzw. Krafttraining im TC kann ich mich optimal auf meine beruflichen aber auch sportlichen Aktivitäten wie Mountainbike, Skifahren, etc. vorbereiten. Mit einer guten Fitnessbasis macht zudem alles mehr Spass und man fühlt sich spürbar besser und leistungsfähiger.»

NORA BIENZ, HOBBY-VOLLEYBALLERIN «Das Training im TC Thun ist die optimale Ergänzung zu meinem Sandund Hallentraining. Ich trainiere lieber draussen, doch das TC Team hat es geschafft, mir ein perfekt auf meine Bedürfnisse zugeschnittenes Programm zusammenzustellen. Ich bin nun viel leistungsfähiger und weniger verletzungsanfällig.»

Aktuelle Aktionen immer auf der TC Homepage!

TC Training Center Thun Bahnhofplatz / Panoramastrasse 1, 3600 Thun Telefon 033 225 07 07 www.tc-thun.ch


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FASHION / BEAUTY

Kunden-Event beim Swiss Hairdresser of the year Als Schweizer Coiffeur des Jahres gewann der Thuner Hairstylist Besim Halimi von HairCut Professional Bes ein Bacardi-Event im Wert von dreitausend Franken. Nun liess er seine Kunden an diesem Gewinn teilhaben und lud zu einem Apéro.

An den letzten Swiss Hairdressing Awards wurde der Thuner Coiffeur Besim Halimi zum Hairdresser of the year gekürt. Dank dieser Auszeichnung erhielt er als Preis unter anderem einen Gutschein für einen Bacardi-Event. «Nur dank meinen treuen Kundinnen und Kunden habe ich die nötige Inspiration für meine Kreationen und es ist mir sehr wichtig, dass sich diese bei uns wohlfühlen», betont der Thuner Trendcoiffeur. Deshalb lud er kürzlich zum Bacardi-Event mit Apéro.

GUTSCHEIN CHF 20.–, GÜLTIG BIS 1. SEPT. 2012

«Unsere Kundinnen und Kunden sollen schliesslich auch an meinem Erfolg teilhaben, denn nur dank ihnen habe ich es so weit gebracht», erklärt Halimi. Und er wartet gleich mit einer weiteren Überraschung auf: «Wer sich bis zum 1. September bei unserer Young-Stylistin Elma eine trendige Sommerfrisur verpassen lässt, erhält einen Spezial-Rabatt von 20 Franken.» Dazu muss nur der unten stehende Gutschein abgegeben werden.

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Sommer-Aktion «Young & Beautiful» Profitieren Sie von der Sommer-Aktion «Young & Beautiful»! Beim Bezug von Dienstleistungen ab CHF 75.– bei der Young-Stylistin Elma erhalten Sie gegen Abgabe dieses Gutscheins bei HairCut Bes einen Rabatt von CHF 20.–. Angebot gültig bis Samstag, 1. September 2012.

Text und Bilder: zvg / HairCut Professional Bes

Die Young-Stylistin Elma von HairCut Bes freut sich auf Ihren Besuch.

HairCut Bes & Trendworkcenter GmbH Pestalozzistrasse 2, 3600 Thun, Telefon 033 221 78 78 haircutbes@hotmail.com, www.bescut.com


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GESUNDHEITSTIPP

Xucker® – die süsse Revolution Birkenzucker ist zahnschonend, hat 50% weniger Kalorien und ist sogar für Diabetiker geeignet. Ein Zucker, der die Zähne nicht schädigt, sondern schützt, klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Doch eine solche Substanz ist schon seit 30 Jahren bekannt – zumindest in Fachkreisen. Wie schützt denn Xylit gegen Karies? Die antikariogene Wirkung beruht darauf, dass Xylit die Plaquebildung reduziert. Karies verursachende Bakterien werden im Wachstum gehemmt. Sie können den Zuckeralkohol nicht verstoffwechseln und werden somit ausgehungert. Der regelmässige Verzehr senkt die Zahl der Streptokokken in der Plaque und im Speichel deutlich und verhindert zusätzlich das Anlagern der Bakterien am Zahnschmelz. Ein weiterer Effekt von Xylitol ist, dass er die schädliche Säurebildung in der Plaque reduziert.

Die Drogistin Marianne Christen erklärt, was Xylit ist: Was ist Xylit? Hergestellt wird der Zuckerersatz Xucker® aus 100% europäischem Laubholz (vorwiegend Birke), ausschliesslich aus dem EURaum stammend (nicht aus chinesischem Mais)! Deshalb auch der Name Birkenzucker. Xylit, auch Xylitol genannt, ist ein Zuckeralkohol auf natürlicher Basis. Er weist die gleiche Süsskraft auf wie der übliche Haushaltszucker (Saccharose oder Sucrose). Weshalb soll ich Xylit statt Zucker verwenden? Xucker® hat viele Vorteile gegenüber herkömmlichem Zucker: – Xylit kann bei regelmässiger Anwendung vor Karies und Parodontitis schützen. – Xylit beeinflusst den Insulinstoffwechsel nicht, daher wird das Diabetes-Risiko (Typ 2) verringert. – Xylit dient als ideale Zucker-Alternative, da es mit nur 2,36 kcal/g bis zu 50% weniger Kalorien aufweist und dennoch die gleiche Süsskraft hat wie Zucker.

Und wie soll es zur Diabetes-Prophylaxe beitragen? Entgegen dem herkömmlichen Zucker erhöht Xylit auch nach dem Konsum von grösseren Mengen den Blutzuckerspiegel nur unbedeutend, da die Insulin-Ausschüttung nur schwach und verzögert ausgelöst wird. Xylit weist mit einem Wert von ca. 10 einen sehr niedrigen glykämischen Index auf. Im Vergleich: Zucker weist einen Wert von 65, Traubenzucker von 100 und Bier sogar von 110 auf! Der Blutzuckerspiegel steigt ohne das Konsumieren von Zucker und Stärke kaum an. Wenn ich Diabetiker bin, kann ich Xylit einnehmen? Xylit ist für Diabetiker geeignet, da es insulinunabhängig verstoffwechselt wird. Im menschlichen Körper entsteht es als Zwischenprodukt des Glucosestoffwechsels: 5 bis 15 Gramm Xylitol produziert die Leber jeden Tag. Daher ist es für den Menschen gut verträglich und kann auch in grösseren Mengen konsumiert werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie auf Xucker® umstellen wollen. In welcher Form gibt es Xylit? Xucker® verkaufen wir in Kartons mit 50 Zuckersticks oder als 1-kg-Beutel. Sie können ihn 1:1 wie Zucker einsetzen. Auch zum Kochen und Backen ist Xucker® geeignet. Weitere Informationen finden Sie auf www.xucker.ch. Xucker® ist übrigens auch eine Thuner Firma! Interview: Regula Stähli Bilder: Regula Stähli / zvg

Bälliz Apotheke + Drogerie AG Bälliz 42, 3600 Thun Telefon 033 225 14 25, Fax 033 225 14 20, www.baelliz.ch Öffungszeiten: Mo – Fr 08.00 –18.30 Uhr Do (Abendverkauf) 08.00 –21.00 Uhr, Sa 08.00 – 17.00 Uhr


Holen Sie sich «thun! das magazin» auf Ihr iPhone oder auf Ihr iPad! in der Enoteca

Italia

Franciacorta, die italienische Weinbauregion aus der Lombardei, ist zu Gast in Thun: In der Enoteca Italia, am Samstag, 25. August 2012, zwischen 11.00 und 17.00 Uhr. Sommelier Vito Licari lädt mit Produzenten der Tenuta Villa Crespia und der Azienda Agricola Fratelli Muratori zur grossen Sommer-Degustation. Ein Besuch lohnt sich. Der Eintritt ist frei.

Ab sofort ist «thun! das magazin» als Lese-App mit Gratisdownload der bisherigen Ausgaben im App Store erhältlich.

Alle bisher erschienenen Ausgaben von «thun! das magazin» finden Sie auch unter http://www.thun.ch/ueber-thun/publikationen/thundas-magazin.html

Franciacorta-Schaumwein wird aus den Rebsorten Chardonnay, Pinot Bianco und Pinot Nero hergestellt. Der einfache italienische «Champagner» reift 18 Monate, Jahrgangs-Schaumwein 30 Monate auf der Hefe. Neben dem Franciacorta präsentiert Vito Licari zudem zahlreiche Weissund Rotweine aus ganz Italien. Tauchen Sie ab – und geniessen Sie den Giro d’Italia der anderen Art. An der Hofstettenstrasse 15, am 25. August 2012.

Rösti und Kaviar

Mehr unter www.enotecaitalia.ch

3. AUGUST BIS 1. SEPTEMBER 2012 NATURBÜHNE BEIM BERGHAUS RAMSLAUENEN, KIENTAL Enoteca Italia GmbH Hofstettenstrasse 15

Verein ALPENTHEATER Kiental

3600 Thun

3723 Kiental info@alpentheater.ch www.alpentheater.ch

Telefon 033 222 44 48 www.enotecaitalia.ch

das eigenwillige Freilichtspiel auf Ramslauenen


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EVENTS

THUNFEST 2012 Das Thunfest 2012 wartet am 10. und 11. August einmal mehr mit ganz grossen Namen auf: Slädu bringt unter anderem Gölä und Marc Storace als Freunde mit, Überflieger Bastian Baker wird nicht nur tausende Mädchenherzen höher schlagen lassen.

Eindrücklich und doch idyllisch – THUNFEST-Hauptbühne Rathausplatz.

Weiter werden Pegasus, DSDS-Finalist Jesse Ritch, ESC-Ausscheidungsteilnehmer Sinplus oder ESC-Finalistin Anna Rossinelli die Kyburgstadt beglücken. Die Mundartrocker von Hecht gelten schon heute als Stars von morgen – und natürlich gehören sie nach Thun wie auch die Rapper von Churchhill, Aextra-Gitarrist Kusi mit Soloprojekt oder die Local Heroes Cosmos. Während sich die Macher des grössten Stadt-Openairs der Schweiz in Sachen Programm auf bewährte Grössen verlassen können, muss sich das Thunfest 2012 organisatorisch mit einigen Neuerungen befassen. So gilt dieses Jahr erstmals in der Ge-

EINTRITT ANS THUNFEST 2012 Thunfest-Tickets sind ab sofort an folgenden Vorverkaufsstellen erhältlich: AEK BANK 1826, Athleticum Heimberg, Metro Thun, Loeb Thun, Thun Tourismus Info-Center Preise im Vorverkauf: Fr: CHF 17.–, Sa: CHF 22.–, Fr und Sa: CHF 31.– Preise an den Tageskassen: Fr: CHF 20.–, Sa: CHF 25.–, Fr und Sa: CHF 35.– Kinder bis 16 Jahre haben bis 23.00 Uhr freien Eintritt. Ab 23.00 Uhr muss ein Erwachsenen-Eintritt gekauft werden.

schichte des Thunfests ein flächendeckendes Mehrweg-Regime. «Wir unterstützen die neuen Weisungen der Stadt», sagt OKPräsident Matthias Harte. «Die Bemühungen der Behörden und unsere Anliegen sind dieselben», sagt Harte und betont, dass die flächendeckende Einführung von Mehrweg-Geschirr die «logische Fortsetzung des Konzeptes ist, das wir in der Vergangenheit nach und nach aufgebaut und umgesetzt haben. Umgesetzt wird die Weisung der Stadt durch die Firma cup & more, als Dienstleister für das THUNFEST.» Erstmals haben die Besucherinnen und Besucher der Konzerte auf dem Rathausplatz am 10. und 11. August die Möglichkeit, die Konzerte als VIPs in der Sky-Lounge des Hotel-Restaurant Krone mitzuverfolgen. Das detaillierte Musikprogramm ist auf der Website des Thunfest www.thunfest.ch ersichtlich. Tickets für die Sky Lounge gibts im Hotel Krone, Thun. Auch die WebApp wurde erneuert und um eine Geolocation-Anwendung erweitert. Die App können Sie per iOS-Gerät via www.thunfest.ch/mobile kostenlos installieren. Text: Thunfest Bild: fotospahni.ch

www.thunfest.ch


Programm 2012 August 19.08.

17.00 Uhr

DAVID FRAY MIT MEISTERWERKEN VON JOHANN SEBASTIAN BACH und LUDWIG VAN BEETHOVEN, KONZERT KLASSIK

Veranstalter: Bachwochen Thun

September 07.09. 08./09.09.

20.00 Uhr

16.09. 20.09.

17.00 Uhr

19.30/17.00 Uhr

08.45 Uhr

Operngala – Orchester Opus, Chöre aus Seftigen, Herzogenbuchsee, Unterseen, Klassische Oper Veranstalter: Operngala 1. Sinfoniekonzert – David Fray mit Werken von Ludwig van Beethoven, Robert Schumann, Antonin Dvorák, Konzert (Klassik) Veranstalter: Thuner Stadtorchester Lambarena – Bach in Bewegung – Bach to Africa, Klassik/Tanz Veranstalter: Bachwochen Thun/New Dance Academy Bern Valuation Congress 2012 – Jahreskongress der Immobilienbewertung, Kongress Veranstalter: Schätzungsexperten-Kammer SEK/SVIT

Oktober 20.10. 23.10. 25.10. 26.10. 27.10.

20.00 Uhr 20.30 Uhr 20.00 Uhr 19.30 Uhr 20.00 Uhr

A-Capella Gruppe Bliss, KONZERT Veranstalter: Bluff Release JOHN SCOFIELD TRIO, KONZERT (JAZZ) Veranstalter: KKThun AG / Groovesound GmbH MASSIMO ROCCHI – ROCCHIPEDIA, KABARETT Veranstalter: Rent a Show AG Tom Tom Crew – Konzertdirektion Landgraf, Hip Hop und Zirkus-Akrobatik Veranstalter: Kunstgesellschaft Thun Joachim Rittmeyer – Lockstoff, KABARETT Veranstalter: Kultursoufflé

November 01.11. 10.11. 16.11. 17.11. 18.11. 21.11. 23.11. 25.11.

20.00 Uhr

30.11.

21.00 Uhr

19.30 Uhr 19.30 Uhr 20.00 Uhr 13.30 Uhr 19.30 Uhr 21.00 Uhr 17.00 Uhr

Kulturpreisverleihung, Preisverleihung Veranstalter: Stadt Thun / Kulturabteilung Der alte Mann und das Meer – Eurostudio Landgraf, Schauspiel mit Musik Veranstalter: Kunstgesellschaft Thun Idomeno – Drama per Musica in drei Akten – Theater Biel Solothurn, Oper Veranstalter: Kunstgesellschaft Thun Oropax – Im Rahmen des Unmöglichen, Comedy Veranstalter: Kultursoufflé De Chli Isbär, Familienmusical Veranstalter: Echtzeit GmbH Moby Dick oder der Wal – Theater des Ostens Berlin, Schauspiel Veranstalter: Kunstgesellschaft Thun Eric Bibb & Habib Koité – Brothers in Bamako, Konzert (Blues/World) Veranstalter: KKThun AG / Groovesound GmbH Konzert – mit Werken von William Boyce, Georg Friedrich Händel, François Adrien Boieldieu, Luigi Boccherini, Konzert (Klassik) Veranstalter: Orchestre de Chambre Romand de Berne Sophie Hunger – Neues Album, Konzert (Singer/Songwriter) Veranstalter: KKThun AG / Groovesound GmbH

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KONZERTE / EVENT

25. Bachwochen Thun – ab 12. August Seit einem Vierteljahrhundert erklingen im Spätsommer in Thun und Umgebung Konzerte mit besonderem Glanz: Neben spezialisierten Barockensembles ist alte Musik auch auf modernen Instrumenten in informiert historischer Spielweise zu hören. Der Gambist Jordi Savall eröffnet die 25. Bachwochen Thun am 12. August mit seinem Ensemble «Le Concert des Nations». Danach steht ein Rezital von Emmanuel Pahud (Flöte) mit der Harfenistin Marie-Pierre Langlamet auf dem Programm. Es gibt auch Konzerte von Einzelkünstlern: So spielen der berühmte Pianist David Fray und der Gitarrist Miloš Karadaglić Solokonzerte. Im Gegensatz dazu steht der Berner Bach Chor, der Johann Sebastian Bachs «Magnificat» aufführen wird.

In der geschichtsträchtigen Kirche in Amsoldingen tritt das Minguet Quartett mit Léon Berben am Cembalo sowie das Streichtrio um Alexis Vincent, Alexander Besa und Thomas Demenga auf. Das Abschlussbouquet am 16. September 2012 ist eine Hommage an Albert Schweitzer. In Zusammenarbeit mit der New Dance Academy Bern wird ein Projekt realisiert, das über die Grenzen der klassischen Musik hinaus geht: Bach in Bewegung – Bach to Africa. Dabei begleitet das Gémaux Quartett Tänzerinnen und Tänzer der Xpression Dance Company. Text: Isabelle Bischof Bild: Daniel Ignaszewski

WEITERE INFORMATIONEN Kartenbestellung: www.kulturticket.ch, Direktverkauf bei Krebser Thun, Zentrum Paul Klee Bern; Kulturticketschalter bei Bernbillett Bern und an allen Kulturticketschaltern der Schweiz. Weitere Informationen und detailliertes Programm unter www.bachwochen.ch.

Jordi Savall, Gambe

8. Fischerstechen vor dem Freienhof Es ist wieder so weit! Die wackeren Männer wagen sich am 18. August 2012 in die Weidlinge und kämpfen um den begehrten Titel «Bestes Fischerstecher-Team 2012». sen Team hat gewonnen. Und die Mannschaft, welche die meisten Stecher ins Wasser schickt, gewinnt das Turnier 2012. Dieser traditionelle Anlass bietet ein Spektakel und begeistert die Zuschauer rund um die innere Aare auf besondere Art. Für kühle Getränke und heisse Bratwürste sorgt das Freienhof-Team. Auch dieses Jahr ist die Durchführung dieses Events nur durch die wertvolle Mitarbeit der Thuner Pontoniere möglich. Am 18. August 2012 treffen sich vor dem Hotel Freienhof ab 9.30 Uhr 24 Teams zum fairen Wettkampf auf dem Wasser. Beim Fischerstechen handelt es sich um eine mittelalterliche Kampfsportart, die den ritterlichen Lanzenturnieren nachgebildet ist. Zwei Boote, auch «Weidlinge» genannt, mit einem «Stecher», drei Ruderern und einem Steuermann rudern aufeinander zu. Auf einer Plattform am Heck des Bootes steht je ein Lanzenkämpfer, der versucht, seinen Kontrahenten mit einer weich gepolsterten Lanzenspitze ins Wasser zu stossen. Wer länger oben bleibt, des-

Text: Rudolf Rath Bilder: Kurt Müller

WEITERE INFORMATIONEN www.fischerstechen.ch www.freienhof.ch www.neighborhood-rocks.ch


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MUSEEN /ARCHITEKTUR

Thuner Kinderstadtplan – «Museen querbeet» Am 19. August bieten mehrere Thuner Museen unter dem Motto «Museen querbeet» einen bunten Familiensonntag an. Anlass dazu gibt der neue Thuner Kinderstadtplan.

Der witzig illustrierte Kinderstadtplan begleitet Familien oder Schulen mit kleinen Aufträgen beim Erforschen der Stadt. In den Museen geht es weiter: Überall sind Kinder willkommen, kreativ und neugierig zu sein. Hier gibt es auch Lösungsblätter und Informationen zur Rätseltour. Text: Sara Smidt, Kunstvermittlerin, Kunstmuseum Thun Bild: zvg

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Hochtrottoirs, Geld auf dem Boden, der Fulehung, spannende Museen: Alles wartet darauf, von Familien entdeckt zu werden. Am Sonntag, 19. August wird der Thuner Kinderstadtplan in mehreren Thuner Museen mit einem spannenden Programm für Kinder eingeweiht. Als Dank für ihre Unterstützung der Museen sind ganz besonders auch Bewohner aus den Gemeinden der Regionalen Kulturkonferenz eingeladen. Im Schlossmuseum, im Thun-Panorama und im Kunstmuseum Thun werden Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinden ihre Lieblingsorte oder -objekte zeigen.

EINWEIHUNG DES KINDERSTADTPLANS 19. August, 10 Uhr, Aarefeldplatz. Programm in den Museen: 11 bis 16 Uhr. Details: www.kunstmuseumthun.ch, www.schlossthun.ch, www.spielzeugmuseum-thun.ch, www.dasthunpanorama.ch, www.thun.ch/kinderstadtplan. Den Kinderstadtplan gibt es ab August gratis bei Thun Thunersee Tourismus oder den beteiligten Museen.

Eine Montagehalle als Denkmal Durch ein ungewöhnliches Gebäude kann man sich am europäischen Tag des Denkmals am Samstag, 8. September führen lassen: Eine Montage- und Versuchshalle des Architekten Arnold Itten auf dem Thuner Waffenplatz.

Innenansicht der in den 1940erJahren erstellten Geschützmontagehalle und Versuchswerkstätte auf dem Thuner Waffenplatz. Die baugeschichtliche Rarität kann am 8. September im Rahmen von Führungen besichtigt werden.

Am 8. September beteiligt sich auch Thun am europäischen Tag des Denkmals, der dieses Jahr unter dem Motto «Stein und Beton» steht. Thun stellt diesmal keine bekannte Sehenswürdigkeit vor, sondern eine Industriehalle der damaligen Konstruktionswerkstätten: eine 1941/42 erstellte Geschützmontagehalle und Versuchswerkstatt. An zwei Führungen des früheren Stadtplaners Guntram Knauer, Präsident der Berner Heimatschutz-Regionalgruppe Thun-Kandertal-Simmental-Saanen, lässt sich mehr über den aussergewöhnlichen Sichtbeton-Bau erfahren (Details s. Kasten).

Als Architekt zeichnete Arnold Itten (1900 bis 1953), der in Thun ein Architekturbüro führte. Bekannte Werke Ittens sind bzw. waren auch die markante Dufourkaserne und die Bauten für die KABA 1949 in Thun, die damalige Kantonalbernische Ausstellung. Text: Jürg Alder Bild: zvg

ZWEI FÜHRUNGEN AM 8. SEPTEMBER Führungen durch ehemalige Geschützmontagehalle und Versuchswerkstatt des Architekten Arnold Itten und deren Umgebung am Tag des Denkmals. Samstag, 8. September 2012, 11 und 15 Uhr, Treffpunkt: Haltestelle «Kleine Allmend», Thun (Bus 4 Richtung Lerchenfeld). Leitung: Guntram Knauer, Präsident Berner Heimatschutz-Regionalgruppe ThunKandertal-Simmental-Saanen. Die Führungen sind kostenlos.


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OHA 2012

Die OHA elektrisiert – mit der BKW-Sonderschau Die 53. Oberländische Herbstausstellung (OHA) elektrisiert: Zwischen dem 31. August und 9. September 2012 sind alle unter Strom. Dank der Sonderschau der BKW FMB Energie AG (BKW).

31. 8. - 9. 9. 2012

OHA

OHA – Treffpunkt für Jung und Alt. Oberländische Herbstausstellung Montag-Samstag

Passend zum Messemotto «OHA elektrisiert» ist auch die Energie Thun AG im Jubiläumsjahr von «150 Jahre Stadtgas» mit von der Partie. Wie auch Swissgrid, die nationale Netzgesellschaft, welche das Stromnetz der Zukunft präsentiert.

13-22 h Sonntags 11-19 h park-and-ride www.oha.ch

SONDERSCHAU

Sonderschau BKW 2030 – die Zukunft beginnt heute Die BKW FMB Energie AG (BKW) gehört mit 26,7 Terawattstunden Energieumsatz zu den grossen Energieunternehmen der Schweiz und beschäftigt rund 2800 Mitarbeitende. Die BKW bedient in 400 Gemeinden eine Million Personen mit Strom. Im letzten Jahr versorgte sie Privatkunden und Vertriebspartner mit über 8153 Gigawattstunden Energie. Vom 31. August bis 9. September 2012 ist das Unternehmen an der 53. Oberländischen Herbstausstellung (OHA) zu Gast – und bestreitet die Sonderschau 2012. Die OHA-Besucher gehen mit der BKW auf eine Zeitreise: Von den Visionen der Vergangenheit über die Herausforderungen der Gegenwart bis zu den Lösungen der Zukunft für eine zuverlässige und effiziente Stromversorgung wird alles geboten.

Alle unter Strom Die Thuner Herbstmesse setzt 2012 alle unter Strom. Die Besucher erwartet an jeder Ecke ein Highlight. Dafür sorgen die über 260 Aussteller mit ihren Ständen. Das Produkte-ABC auf dem Rundgang bietet von «A» wie Ablaufreinigung bis «Z» wie Ziegenprodukte alles. Und wer bislang noch keine Ferien geniessen konnte, kann sich am OHA-Beach entspannen: Entweder im Whirlpool, an der Beach-Bar oder in der Gelateria. Tierisches Vergnügen Was wäre die OHA ohne Tiere? Im OHA-Stall präsentieren die Fleckvieh-Züchter aus den Ämtern Niedersimmental und Frutigen die schönsten Kühe und Stiere, der Oberländer Schafzuchtverband zeigt das schwarz-braune Bergschaft und die Muttersau mit ihren Ferkeln entzückt das Publikum. Aber auch die Ziegen, Pferde und Kälber zeigen sich von ihrer besten Seite. Die Vogelliebhaber Aare begeistern Jung und Alt mit Kleintieren und auch die Zwergziegen sorgen für Aufmerksamkeit. Mit den Nano-Salzwasseraquarien stellt die Tierhandlung Zoo-Thun eine absolute Neuheit aus.


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Ausschnitt aus der Sonderschau «BKW 2030 – die Zukunft beginnt heute».

Musik und Unterhaltung «Le Garage – bar und bühne» wartet mit einer geballten Ladung an Unterhaltung auf: «The Rascals» (Beat Night), «Pure Jam» (Rock, Blues, Funk), «Blues Affair» (Rock, Blues), «mattis BigBeat» (Beat-Rhythm and Roll) und «united tob e Famous» (Punky-Pop-Rock). Mit der Modeschau der Second-Hand Boutique «lui e lei» und der Tanzschule Dance Vision kommt am Freitag, 7. September echtes Fashion-Feeling auf. Die beiden Ausstellungs-Sonntage stehen jeweils unter dem Motto der volkstümlichen Unterhaltung: Mit dabei sind dieses Jahr die «Grossformation Schwyzerörgelifründe Bern» und das «Schwyzerörgeli-Trio Markus Liebi». Essen und trinken Auch kulinarisch hat es die Thuner Herbstmesse in sich. Ob Fleisch vom Grill über heisse Hamme, Hamburger und Bratwurst mit Pommes bis hin zum Original-Figlmüller-Wienerschnitzel oder dem Café de Paris – die OHA lässt 2012 keine Wünsche offen. Die OHA 2012 elektrisiert. Ein Besuch lohnt sich. Die Messe dauert zehn Tage. Der Eintritt beträgt acht Franken.

Mehr Infos unter www.oha.ch Text: Marco Oswald, TEXTCUBE GmbH Bilder: zvg

INFO Öffnungszeiten Montag bis Samstag Sonntag

13.00 Uhr bis 22.00 Uhr 11.00 Uhr bis 19.00 Uhr

Eintrittspreise (inkl. MWSt.) Erwachsene Fr. 8.00 Kinder (6 bis 16 Jahre) Fr. 2.00 Dauerkarte Fr. 25.00 Anreise Bus Linie 6 ab Bahnhof Thun, Haltestelle «Reitweg/Expo» Auto Benutzen Sie unser Park & Ride Fahrrad Abstellplätze befinden sich in unmittelbarer Nähe des Eingangs Info Auskunft erteilen wir gerne unter der Nummer 033 225 11 20 oder per E-Mail an info@thun-expo.ch Ein Bancomat der AEK Bank 1826 befindet sich beim Eingang des Messe-Restaurants «Alte Reithalle»


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SHOPPING

Die Spuren von Henry E. sind gefunden «thun!das magazin»-Leserinnen und -Leser erinnern sich. In der letzten Ausgabe im Juni machte sich Henry Etches, Chef-Butler der Titanic, die nun in Thun musikalisch in See sticht, inkognito in der Thuner Innenstadt auf Einkaufstour. Zahlreiche Spürnasen haben ihn aufgespürt. Jeweils zwei Tickets für die Premiere «Titanic – das Musical» der Thuner Seespiele haben gewonnen: Heidi Aeschlimann, Thierachern; Hanspeter Bigler, Thun

Die Thuner Innenstadtgenossenschaft (IGT) und «thun! das magazin» gratulieren den Gewinnern und wünschen viel Vergnügen beim Einkaufen in der Thuner Innenstadt. Text: IGT

IGT-Gutscheine für ein Shoppingerlebnis in der Thuner Innenstadt hat gewonnen: Walter Tschumi, Gwatt Aus guten Gründen eingekauft hatte Henry Etches übrigens in diesen Innenstadtgeschäften: Manor AG, Bahnhofstrasse 3, Thun Schmeckt Fein, Untere Hauptgasse 5, Thun Moser Cigarren, Bälliz 43, Thun Thalia Bücher AG, Bälliz 60, Thun Central Apotheke Thun AG, Bälliz 34, Thun

VORTEILE DER IGT-GUTSCHEINE – die Lösung für die schwierige Frage «Was soll ich schenken?» – so gut wie Bargeld – lädenübergreifend einsetzbar (in über 200 Spezialgeschäften und Warenhäusern) – ideales Geschenk – auch für Mitarbeiter

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IGT-Neumitglieder Geniessen Sie in gemütlichem Ambiente die Original Thailändische Küche und lassen Sie sich vom Preis-Leistungs-Verhältnis überraschen. Sitanan kocht persönlich für Sie, herzlich willkommen. Café-Restaurant Passage, Gerberngasse 3, 3600 Thun Tel. 033 223 33 90, E-Mail: cafepassage@gmx.ch Gesundheit – Wellness – Geniessen: Akupressur, Traditionelle Thai-Massage, KräuterTherapie-Massage, Fuss-Massage, Aroma-Öl-Massage, KopfMassage, Sport-Massage. Traditional Thaimassage Thun, Obere Hauptgasse 18, 3600 Thun, Tel. 079 872 61 85, www.thai-relex.ch, thaimassage_thun@bluewin.ch

Bei Stärntaler finden Sie originelle Geschenkideen, charmante Deko-Artikel sowie stilvolle Wohnaccessoires. Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich überraschen! Stärntaler, Obere Hauptgasse 17, 3600 Thun, Tel. 033 221 85 64, www.staerntaler-thun.ch Werden Sie Mitglied der IGT! Die Innenstadt-Genossenschaft Thun verzeichnet aktuell rund 290 Mitglieder. Sie fördert und belebt die Innenstadt durch gezielte Massnahmen. Profitieren auch Sie von den vielen Vorteilen und Dienstleistungen der City-Organisation und werden Sie Neumitglied der IGT. Mehr Informationen auf www.thuncity.ch Interesse? Melden Sie sich bei der IGT-Geschäftsstelle Bälliz 40 / Postfach 2268, 3601 Thun Telefon 033 222 14 14


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BUCHTIPP

Krebser-Buchtipps Besuchen Sie uns im Herzen von Thun und geniessen Sie das Herumstöbern und Einkaufen in einem einzigartigen Ambiente. Unsere erfahrenen BuchhändlerInnen und PapeteristInnen beraten Sie gerne. Heidi Aeschlimann präsentiert Ihnen hier ihre persönlichen Buchtipps: Belletristik

Sachbuch

Autor: Titel: Verlag: Preis:

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Karen Rose Todesherz Droemer Knaur CHF 26.00

Todesherz Die erfahrene Gerichtsmedizinerin Lucy Trask ist einiges gewöhnt. Doch der Anblick dieser verstümmelten Leiche schockiert selbst sie. Zunge und Herz wurden dem Toten fachmännisch entfernt. Wenige Tage später erhält Lucy ein grauenvolles Paket. Darin: ein blutiges Herz. Detective Fitzpatrick vermutet einen persönlich motivierten Rachefeldzug. Doch wer könnte solchen Hass auf die Gerichtsmedizinerin haben? Als die Polizei eine weitere brutal zugerichtete Leiche findet, drehen sich Lucys Gedanken nur noch um den Killer und ihr gefährliches Doppelleben.

Georges Wüthrich So wa(h)r es! Weltbild CHF 39.90

Dölf Ogi – So wa(h)r es! Das facettenreiche Lebenswerk des charismatischen Schweizer Staatsmannes wird in dieser Hommage neu und umfassend aus verschiedensten Perspektiven beleuchtet – oft mittels bisher unveröffentlichten Bild- und Textmaterials. Dabei gewährt Dölf Ogi auch unmittelbare Einblicke in bisher kaum bekannte private Seiten seines so reichen Lebens. Zudem ist im Buch eine DVDFilm-Doku mit den grossen Highlights aus Dölf Ogis politischem Leben dabei.

Schulanfang

Heidi Aeschlimann, Krebser AG

Cool, trendig!

INFO Top 4 Belletristik 1. Reiches Erbe. Donna Leon. Verlag Diogenes 2. Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand. Jonas Jonasson. Verlag Carl’s Books 3. Mein Weg zu Dir. Nicholas Sparks. Verlag Heyne 4. Das halbe Leben – Junge Männer erzählen. Susanna Schwager. Verlag Wörterseh

Top 4 Sachbuch 1. Ziemlich beste Freunde. Philippe Pozzo di Borgo. Verlag Hanser 2. Die Kunst des klaren Denkens. Rolf Dobelli. Verlag Hanser 3. Weber’s Grillbibel. Jamie Purviance. Verlag GU 4. Grill-Ueli – Neue Rezepte für Outdoorköche. Ueli Bernold. Verlag Fona

Du findest bei uns in Thun alles für den Schulanfang. Bücher | Papeterie | Büromöbel | Copy-Print

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ENERGIE

Die bisherigen Rezepte taugen nicht mehr Klimaerwärmung und Atomkatastrophe in Fukushima zeigen, dass Risiken und Belastungen fossiler und nuklearer Energien nicht tragbar sind. Mit der «Energiestrategie» 2050 legt der Bundesrat fest, wie die Energieversorgung umgestaltet werden soll.

Energiefluss-Diagramm der Schweiz (vereinfacht)

ENERGIE-INPUT

100 % 40%

ENERGIEVERLUSTE

60%

NUTZENERGIE

Die Gesamtenergieeffizienz der Schweiz beträgt bescheidene 40 %. Ohne das grosse Wasserkraftpotential wäre sie deutlich tiefer.

Etappen der Energiestrategie 2050 18. April 2012: Bundesratsentscheid über die Grundsätze der Energiestrategie 2050 Ende Sommer 2012: Eröffnung der Vernehmlassung durch den Bundesrat Mitte 2013: Kenntnisnahme der Vernehmlassung und Verabschiedung einer Botschaft zur neuen Energiestrategie Mitte 2013: Botschaft geht in die parlamentarische Vernehmlassung Mitte 2014: fakultatives Referendum 2020: Abschluss 1. Meilenstein 2035: Abschluss 2. Meilenstein 2050: Abschluss 3. Meilenstein Auswahl aus dem Massnahmenpaket Elektrische Energie: Schrittweiser Ausstieg aus der Atomenergie. Stromverbrauch durch Effizienz- und Gebrauchsvorschriften senken. Anteil der erneuerbaren Energie ausbauen, Restbedarf durch fossile Stromproduktion decken – primär durch stromproduzierende Heizungen, sekundär durch Erdgas-Kombikraftwerke. Aus- und Umbau des Stromnetzes (Smart-Grid) zur Bewältigung der zukünftig fluktuierenden und dezentralen Stromproduktion. Gebäude: Das Haus als Kraftwerk als neue Norm durchsetzen (Plusenergiegebäude). Verschärfung der Vorschriften für Umund Neubauten. Verstärkte Durchsetzung der SIA-Normen bezüglich Verwendung elektrischer Energie im Hochbau. Ausnutzungsziffer-Bonus beim Erreichen von Minimalstandards.

Mobilität: Verschärfung der Verbrauchsvorschriften. BonusMalus-Modell bei der Automobilsteuer. Intelligente Vernetzung der Verkehrsträger. Vorbildfunktion Bund, Kantone und Gemeinden: Sie sollen ihren Eigenbedarf an Strom und Wärme weitgehend durch erneuerbare Energieträger decken und den Grundsatz «Best-Practice» in allen Bereichen beachten. Abgaben, Förderung, Steuerrecht: Erhöhung der heutigen Förderinstrumente CO2- und KEV-Abgabe. Ablösung dieser Instrumente durch eine ökologische Steuerreform. Steuerabzüge für energetische Massnahmen an Gebäuden über mehrere Jahre ermöglichen. Aus- und Weiterbildung: Bildungsinitiative als zentrale Voraussetzung für die Marktdurchdringung von neuem Wissen. Stärkung von Fachhochschulen und Bildungszentren. Energie-Erlebnisunterricht an Volksschulen. Umschulungsprogramme für Planer und Handwerker (Passerellen-Angebote).

DAS KÖNNEN SIE HEUTE SCHON TUN – Die sicherste, sauberste und günstigste Energie ist die, die gar nicht erst erzeugt werden muss (Suffizienz) – Beziehen Sie Ökostrom und Biogas von Ihrem Energieversorger – Neukauf Elektrogeräte: nur Bestgeräte mit Energieetikette Label A – Gebäudesanierungen: prioritär die Gebäudehülle verbessern, danach die Haustechnik – Neubauten: gute Gebäudehülle; sparsamer Glaseinsatz, ausreichenden sommerlichen Wärmeschutz ohne Klimaanlagen sicherstellen – Eigene Mobilitätsbedürfnisse hinterfragen (Carsharing/ öffentlicher Verkehr) – Vorgehensberatung durch Regionale Energieberatung

Text: Regionale Energieberatung Grafik: zvg

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NEUER ERDGASBRENNER TRACHSEL AG

Erdgas trocknet Sand und Kies Die Trachsel AG in Heimberg hat im Zuge der Erneuerung ihrer Belagsaufbereitungsanlage letztes Jahr eine neue Trockentrommel mit Erdgasbrenner in Betrieb genommen. Damit erspart sie der Umwelt gegenüber früher rund 350 000 Kilogramm CO2 pro Jahr.

«UMWELTFREUNDLICH UND WIRTSCHAFTLICH»

Peter Loepfe, Geschäftsführer der Trachsel AG

Peter Loepfe, warum hat sich die Trachsel AG für einen Erdgasbrenner entschieden? Ein ganz wichtiges Kriterium ist für uns die Nachhaltigkeit, sprich Rücksicht und Schonung von Umwelt und Ressourcen. Der neue Erdgasbrenner ist auch wirtschaftlich interessant: Erstens ist er sparsamer im Verbrauch und zweitens sparen wir bei den CO2-Abgaben. Was gehört für Sie sonst noch zur Nachhaltigkeit? Dazu gehören die Aufbereitung alter Beläge, die Ausrüstung unserer Baumaschinen mit Partikelfiltern, Eco-Drive-Kurse sowie Autos mit Gas- oder Hybridantrieben für unser Personal. In Zukunft sind auch temperaturreduzierte Beläge und höhere Anteile von Recyclingmaterial ein Thema. Warum setzen Sie auf die Zusammenarbeit mit der Energie Thun AG? Wir haben im Zuge der Evaluation zwei Anbieter angefragt. Die Energie Thun AG hat uns das wirtschaftlich günstigste und attraktivste Angebot gemacht. Sie garantiert uns ausserdem die zuverlässige Versorgung und die benötigte Spitzenleistung.

Nicht nur Glas, PET, Karton & Co. werden rezykliert: Auch alte, ausgebaute Strassenbeläge können wieder verwertet werden. Die Trachsel AG in Heimberg produziert Asphaltmischgut für den Strassenbau, das bis zu 30 Prozent rezykliertes Material enthält. Pro Jahr verlassen rund 5200 Lastwagen mit aufbereitetem Belag das Gelände der Trachsel AG. Sie liefert Belagsmaterial für zirka 40 Kilometer neue Staats- und Gemeindestrassen. Die Trachsel AG ist eine Tochterfirma der Implenia Bau AG BernSolothurn. Für ihre Belagsaufbereitungsanlage auf dem Gelände des Kieswerks Heimberg hat die Trachsel AG letztes Jahr einen neuen Erdgasbrenner in Betrieb genommen. Dieser wird benötigt für die Befeuerung der Trockentrommel, in der Kies und Sand für die Weiterverarbeitung auf zirka 160 bis 210 °C aufgeheizt werden. Der neue Erdgasbrenner ersetzt einen 15-jährigen Ölbrenner. Das Erdgas bezieht die Trachsel AG von der Energie Thun AG. Diese hat das Gelände neu mit Erdgas erschlossen und kam für einen Teil der Baukosten für die Erschliessungsleitungen auf. Text: Energie Thun AG Bilder: C. Fahlbusch, implenia.ch

Energie Thun AG, Industriestrasse 6, Postfach 733, 3607 Thun Telefon 033 225 22 22, Fax 033 225 22 11


Entdecken Sie Ursprung und Vielfalt der Regionalprodukte Genuss ’12 – 17. August bis 9. September 2012

Während Genuss’12 stehen an über 100 Genuss-Anlässen in den Gebieten Aargau, Bern, Solothurn, der Zentralschweiz und dem Zürcher Oberland Regionalprodukte im Zentrum, und jedes Regionalprodukt erzählt dabei seine Geschichte – ursprünglich, echt, charaktervoll und wunderschön. Details zu den Anlässen finden Sie unter www.regionalprodukte.ch oder via 034 409 37 11. Grosser Facebook-Wettbewerb: Schreib uns dein genussvollstes Erlebnis in Sachen Essen auf www.facebook.com/regionalprodukte.ch Zu gewinnen gibt es 5 Gutscheine im Wert von je CHF 100.–, einzulösen bei einem der Genuss’12-Veranstalter deiner Wahl.

Regionalprodukte – der Beginn einer grossen Liebe …


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FINANZTIPP

Registerschuldbriefe Für die Finanzierung von Liegenschaften werden bei der Bank als Sicherheit Schuldbriefe hinterlegt. Diese wurden bis Ende 2011 in Papierform als Namen-, Eigentümer- oder Inhaber-Schuldbriefe errichtet. 2012 ist der neue Register-Schuldbrief eingeführt worden.

Erich Bruni, Leiter Kreditadministration bei der AEK BANK 1826.

Schuldbriefe – was ändert sich? Seit dem 1. Januar 2012 können Schuldbriefe nur noch bei einem Notar errichtet werden. Eine persönliche Anmeldung von Schuldbriefen beim Grundbuchamt ist nicht mehr möglich. Papier-Schuldbriefe können auf Wunsch aber immer noch errichtet werden. Als Bank empfehlen wir jedoch, die Errichtung von Register-Schuldbriefen zu nutzen. Da der Schuldbrief ein Wertpapier ist, haben Sie nach der Rückzahlung der Hypothek die Möglichkeit, die unbenutzten Schuldbriefe in einem kostenlosen Schuldbriefdepot bei der Bank aufzubewahren oder nachträglich einzuliefern. Was geschieht mit den alten, bis 31. Dezember 2011 errichteten Papier-Schuldbriefen? Auf Wunsch und gegen eine Gebühr können diese bis voraussichtlich 2016 mit einer einfachen schriftlichen Erklärung in einen Register-Schuldbrief umgewandelt werden.

AEK BANK 1826: Hauptsitz Thun-Lauitor.

AEK BANK 1826 – DIE UNIVERSALBANK IN IHRER NÄHE Rufen Sie uns an: Tel. 033 227 31 00 Hauptsitz Thun/Lauitor Thun/Bälliz Thun/Dürrenast Thun/Strättligenplatz Hünibach Oberhofen

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Nebenamtlich geführte Niederlassungen Tel. 033 251 04 00 Gunten Tel. 033 437 18 41 Heimberg Weitere Informationen finden Sie unter www.aekbank.ch Kostenloses Vorsorgetelefon: 0800 851 857

Zur Beantwortung Ihrer Fragen steht Ihnen unser Fachbereich Kommerz gerne zur Verfügung. Text und Bilder: zvg

AEK BANK 1826, Hofstettenstrasse 2, 3601 Thun Telefon 033 227 31 00, www.aekbank.ch


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Barauszahlung des Gewinnes ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Haushalt kommt nur eine Antwort in die Verlosung. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt.

Wir gratulieren herzlich! Institut SanoMed Thun Das Lösungswort lautete: KOCHKURS

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VERANSTALTUNGEN / IMPRESSUM

www.thun.ch/veranstaltungen KONZERTE

AUSSTELLUNGEN

Altstadt-Konzerte Fr, 3.8., Rathausplatz, 20.00 Uhr Freetime Jazz Band. www.krone-thun.ch

Thun-Panorama bis 28.10., Schadaupark Rundbild der Stadt Thun von M. Wocher, Sonderausstellung von Ingo Giezendanner. www.dasthunpanorama.ch

Bella dama di nome santa Sa, 4.8., Rathaus, 16.15 Uhr. Ivanenko Ensemble aus Russland, Werke von Vivaldi, Scarlatti u.a. www.um4.ch Thunfest 10. und 11.8., Innenstadt Mit Slädu & Friends, Bastian Baker, Jesse Ritch, Anna Rossinelli, Phenomen, Cosmos, Pegasus, Churchill, u.a. www.thunfest.ch Country- & Linedance Cruiser So, 19.8., Schiffländte, 15.00 Uhr Countrymusik. www.bls.ch/schiff Bachwochen 2012 – Meisterwerke So, 19.8., KKThun, 17.00 Uhr. David Fray (Klavier), Werke von Bach und Beethoven. www.bachwochen.ch

Der fremde Blick 28.7. bis 30.9., Kunstmuseum Thun Sammlungsausstellung. www.kunstmuseumthun.ch Galerie Rosengarten Bälliz 64. 14.7. bis 4.8. Heribert Mader, 18.8. bis 8.9. Kurt Brügger. www.galerie-rosengarten.ch Chantal Michel – Villa Gerber Sa, 4., 11., 18. und 25.8., Allmendstrasse 1, 18.00 Uhr Ausstellung mit Foto- und Videoinstallationen und Diner. www.chantalmichel.ch

MÄRKTE Wochenmarkt: Mi und Sa, Innenstadt

The Rascals Sa, 25.8., Schiffländte, 20.00 Uhr Sixties-Rockschiff. www.bls.ch/schiff

Frischproduktemarkt: Sa, 8.00–12.00 Uhr, Rathausplatz Monatsmarkt: Mi, 8.8., 12.9., Innenstadt

Bachwochen 2012 – Milos Karadaglic Fr, 31.8., Rittersaal Schloss Thun, 19.30 Uhr. Werke von Bach, Villa-Lobos und Domeniconi. www.bachwochen.ch

Handwerkermarkt: Sa, 25.8., Waisenhausplatz Floh- und Antiquitätenmarkt: Sa, 1.9., Mühleplatz

1. Sinfoniekonzerte Thuner Stadtorchester 8. und 9.9., KKThun. Werke von Beethoven, Schumann und Dvořák. www.thunerstadtorchester.ch

POLITIK Stadtratssitzungen (öffentlich) Do, 23.8., Rathaus, 17.00 Uhr. www.thun.ch/stadtrat

AUFFÜHRUNGEN Titanic – das Musical 10.7. bis 30.8., Seebühne Thun. Musical auf der schönsten Seebühne Europas. www.thunerseespiele.ch

WEITERE HINWEISE

Romeo und Julia auf dem Dorfe 2.8. bis 15.9., Erlengut Steffisburg frei nach Gottfried Keller. www.schlossspielethun.ch

WEITERE VERANSTALTUNGEN

Radio BeO, www.radiobeo.ch, 88.8 MHz

siehe Heftmitte (Kulturkalender August)

IMPRESSUM ISSN 1662-0992 HERAUSGEBER: Stadt Thun, in Partnerschaft mit der Innenstadt-Genossenschaft Thun IGT und Thun Tourismus. VERLAG, KONZEPT, REALISATION: Weber AG, Werbeagentur und Verlag, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt, Tel. 033 336 55 55, Fax 033 336 55 56, E-Mail thun@weberag.ch. LEITUNG: Philippe Haeberli, Valérie Meister und Jürg Alder, Stadt Thun; Ursula Thöni, IGT; Annette Weber, Weber AG Verlag. INSERATE: Bernhard Hunziker, Weber AG. STADTREDAKTION: Jürg Alder (Leitung), Marianne Flubacher, Thomas Judt, Hans Mischler, Urs Niklaus. Beiträge, die mit diesem Logo gekennzeichnet werden, sind offizielle Inhalte der Stadtverwaltung Thun. REDAKTION IGT / MENSCHEN / WEITERE BEITRÄGE: Weber AG Verlag. TITELBILD: Beat Straubhaar, Weber AG. CARTOON: Max Spring, Bern. AUFLAGE: 59 000 Exemplare. DRUCK: Swiss Printers AG, Zofingen. PAPIER: 80gm2, weiss, matt gestrichen. VERTEILUNG: Stadt Thun, Aeschlen, Allmendingen, Amsoldingen, Bleiken, Blumenstein, Brenzikofen, Buchen, Burgistein, Eriz, Fahrni, Forst, Gunten, Gurzelen, Gwatt, Heiligenschwendi, Heimberg, Heimenschwand, Hilterfingen, Höfen, Homberg, Horrenbach-Buchen, Hünibach, Innereriz, Jaberg, Kienersrüti, Kiesen, Längenbühl, Merligen, Niederstocken, Oberhofen, Oberstocken, Pohlern, Reutigen, Ringoldswil, Schwanden, Schwarzenegg, Schwendibach, Seftigen, Sigriswil, Steffisburg, Süderen, Teuffenthal, Thierachern, Tschingel, Uebeschi, Uetendorf, Unterlangenegg, Uttigen, Wattenwil, Wimmis und Zwieselberg. Zusätzlich in Geschäften und Hotels in der Thuner Innenstadt, Kaserne Thun. LESE-APP: Gratis-Download im App Store. NÄCHSTE AUSGABE: 11. September 2012.


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