thun dasmagazin Nr. 5 / September 2011
«Menschen»: Stefan Geissbühler – neuer Chefredaktor Thuner Tagblatt
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Shopping: Der Thuner Herbst birgt spannende Facetten
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Stadtfinanzen: Entlastung für Steuerzahlende – Gemeinderat senkt Steuerfuss 12
öbel- und BettenParadies 3646 Einigen Immer in Aktion
Inhaltsverzeichnis 3
EDITORIAL
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Stefan Geissbühler: «Ideologische Grabenkämpfe sind mir ein Gräuel»
MENSCHEN
mit 50% bis 100% WIR
STADT THUN 12 17 17 19 23 27 29 35
Stadtfinanzen: Gemeinderat senkt Steuerfuss
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Serie Kinder- und Jugendförderung: Hornusser Thun
Sicherheit: Vorsicht auch bei Bergwanderungen Werkstatt Plus: «Qualität plus Sinn» in Haus und Garten Stadtbibliothek: Mit «Buchstart» in Geschichten abtauchen Kunstmuseum Thun: James Bond & Pin Ups Kulturnacht: Am 22. Oktober in Thun – auch für Kinder Städtepartnerschaft: 15 Jahre Thun-Gabrovo/28. Oktober Bildung: Kunst- und Sportklassen sind Swiss Olympic Partner
DAS STADTMARKETING IM GESPRÄCH MIT: 15
Die Schweizer Mass- und MassivholzTisch- und Betten-Linie
den Inhabern von Impuls AG, Wald Landschaft Naturgefahren
SHOPPING 8 20
Innenstadt: Der Thuner Herbst birgt spannende Facetten Gutscheine der IGT – einfach Freude schenken!
THUN TOURISMUS 46
Geschäftstourismus – Seminare und Events in Thun
EVENTS 6 7 25 30 32
KKThun: Programm Herbst 2011 «Fulehung»: Hauptfigur am Thuner Ausschiesset Spiezer Läset-Sunntig: Traditionell-nostalgisch Comedy im Chäs: «... was verzellsch de du für ne Chäs?» Neujahrskonzerte: «Dein ist mein ganzes Herz»
GESELLSCHAFT/VEREINE
Alles ausser gewöhnlich, einmalig, anders
50 50 58
Seniorenmarkt: «In Bewegung älter werden»/15. Oktober
21 31 39 40 43
Krebser AG: Buchtipps
Chutziturm Thun: Ihr Partylokal für jedes Fest Odd Fellows: Mehr Menschlichkeit in der Gesellschaft
PUBLIREPORTAGEN
45 47 49 51 52
Beste Beratung, beste Qualität, beste Preise!
Energie Thun AG: «Hallo! Erdgastaxi!» HairCut Bes Thun: Pflege, Styling und Farbe für Männer FlowerPower Fitness & Wellness: Makes Thun happy! Vitalyse Thun: Schlank sein ist lernbar, richtig essen übrigens auch Dermatologisches Laserinstitut: Laser-Haarentfernung alpha thun: Die Rakete ist gezündet ...! Freienhof Thun: Genussvoller Jahresausklang SRK/beocare.ch: Entlastung für Angehörige WIA Wohnen im Alter AG: Prüfet alles und das Beste behaltet …
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Impuls Marcel Ruchti: Holzbaufirma in neuem Look
Aktion: Ausstellungs-Modelle mit 100% WIR Weekendweg 7, 3646 Einigen, Telefon 033 654 99 30 www.moebel-paradies-einigen.ch, www.möbel-mit-wir.ch
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KREUZWORTRÄTSEL
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VERANSTALTUNGSKALENDER / IMPRESSUM
AEK Bank 1826: Warnung vor Skimming-Attacken an Geldautomaten
EDITORIAL
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Chäsblatt kontra Amtsschimmel? andern Fall ist dann die Rede vom «Chäsblatt», das «diese Journis» produzieren – oder vom «Amtsschimmel», der aus den Beamtenstuben wiehert.
Jürg Alder
Freuen Sie sich manchmal auch wahnsinnig über gewisse Artikel im «Tägu»? Oder über gewisse Entscheide des Gemeinderates, des Stadtrates? Sie denken nun wohl, ich sei hoffnungslos blauäugig und gutgläubig. Aber ich frage noch etwas anderes: Ärgern Sie sich auch hin und wieder gewaltig über etwas, das im «Blettli» steht? Oder aber über etwas, das der Gemeinderat oder der Stadtrat beschlossen haben? «Geits no?» werden Sie rufen – oder zumindest denken. Ob Freude oder Ärger: Das Lokale geht uns allen nahe. Und deshalb pflegen wir sowohl gegenüber dem Thuner Tagblatt wie auch gegenüber «denen dort im Rathaus» eine Art Hass-Liebe. Wer von einem Artikel oder einem Entscheid positiv betroffen ist, findet die Redaktorin X oder den Reporter Y «hoch professionell» und «absolut objektiv», die Verwaltung «dynamisch» und «bürgernah». Im
Der neue Chefredaktor des Thuner Tagblatts, Stefan Geissbühler (siehe Interview Seite 4), sagte kürzlich, das TT sei «nicht die PRAgentur der Stadt». Damit hat er genau so recht wie sein Vorgänger Jimmy Gygax, der nicht ohne Ironie gerne das Gegenteil betonte: Das TT sei die grösste PR-Abteilung der Stadt. Beides hat einen wahren Kern. Denn es ist die Aufgabe der lokalen Medien, das Tun und Lassen der lokalen Akteure nicht nur korrekt und fair gegenüber allen Beteiligten darzustellen, sondern es auch – im Interesse der breiten Öffentlichkeit – auf seine Tauglichkeit zu prüfen und zu beurteilen. Eine faszinierende, aber auch anspruchsvolle Aufgabe, wie ich aus früherer Erfahrung als Journalist weiss. Fest steht: Unsere Lokalzeitung informiert fast ausnahmslos korrekt und fair. Und wenn der «Tägu» oder ein anderes Medium mal etwas kritisch hinterfragt, bietet dies für uns alle die Chance, andere Sichtweisen zu erfahren, nötigenfalls darauf einzugehen und eine Idee zu verbessern. In diesem Sinne wünsche ich der TT-Redaktion und ihrem neuen Chef viel Mut, Kreativität und – auch – politisches Gespür!
Jürg Alder Informationsbeauftragter Stadt Thun
MENSCHEN
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«Ideologische Grabenkämpfe sind mir ein Gräuel» Mit Stefan Geissbühler hat das Thuner Tagblatt seit dem 1. Juli 2011 einen neuen Chefredaktor. Der 41-jährige Vollblut-Journalist und bisherige News-Chef der BZ sieht im Konzept des TT mit dem Schwergewicht auf dem Lokalen eine sehr gute Lösung.
Der Multitasker Stefan Geissbühler in seinem neuen Büro …
… und bei der aktiven Erholung in der Natur.
Stefan Geissbühler, bei Ihrem Stellenantritt haben die Leser nicht sehr viel über Ihr Privatleben erfahren. Halten Sie dies bewusst bedeckt? Nein, eigentlich nicht, im Gegenteil. In meinem Antritts-Editorial habe ich ziemlich viel über mich erzählt. Das Thuner Tagblatt wurde früher in der Oberen Hauptgasse produziert. Mein Vorgänger Jim Gygax wohnt in der Oberen Hauptgasse, ich ebenfalls – alles Zufälle natürlich. Von der Stadtarchivarin habe ich dann – ebenfalls zufällig – erfahren, dass die Vorgängerzeitung der TT-Partnerzeitung «Berner Oberländer» (ehemals Geschäftsblatt) ebenfalls in der Oberen Hauptgasse domiziliert war. In genau jenem Haus, in dem ich seit 20 Jahren wohne. Da staunte ich nicht schlecht …
zibelgeschichte war nicht nur lokal, weil in Bern wegen dem gleichen Problem ebenfalls zwei Lokale schliessen mussten. Es war also eine lokale Geschichte mit Ausstrahlung auf den ganzen Kanton. Es ist wichtig, dass wir sehr genau schauen, was in Thun geschieht, aber auch immer über den Tellerrand hinausblicken. Lokaljournalismus ist die Paradedisziplin, obschon die Wertschätzung zum Teil immer noch zu wenig vorhanden ist. Es ist viel einfacher, vom Schreibtisch aus einen Bundesrat abzukanzeln, als lokale Themen zu kommentieren – die Reaktionen kommen hier postwendend und direkt zurück. Das ist sehr interessant und kann zu Problemlösungen führen.
Bisher waren Sie News-Chef der BZ, betreuten nationale und internationale Themen. Wie sind Sie im Lokaljournalismus angekommen? Ich habe als Lokaljournalist bei der BZ angefangen – mein erster Artikel als 15-Jähriger galt dem Blue Grass Festival auf dem Grunderinseli. Später wechselte ich nach Bern ins Kantonsressort, wurde stellvertretender Lokalchef, dann News-Chef. Ich lernte den Lokaljournalismus von der Pike auf. Beim Amtsantritt im TT war ich sofort voll da, und fühle mich sehr wohl mit meinem top motivierten Team. Sind die ersten Monate als Chefredaktor nach Ihren Wünschen und Vorstellungen verlaufen? Der Start erfolgte in einer sehr interessanten Zeit. Wir verfolgten etwa die Auseinandersetzung um den Club «The Rock». Diese De-
In der Berichterstattung zur Verabschiedung Ihres Vorgängers Jimmy Gygax war viel von seinem Herzblut für Thun zu lesen. Verspüren Sie dies auch? Ich wurde in Bern geboren, kam aber als Sechsjähriger mit den Eltern und Geschwistern in den Dürrenast, besuchte in Thun alle Schulen bis und mit Matur. Es mag etwas pathetisch klingen, aber ich finde, dass Thun eine der schönsten Städte überhaupt ist. Deshalb habe ich auch immer hier gewohnt – auch als ich in Bern studierte und arbeitete. Ich kenne Thun und auch die Leute hier sehr gut. Eine Anekdote gefällig? Raphael Lanz, der neue Stadtpräsident, hat mir zur Gymerzeit Nachhilfe-Unterricht in Mathematik gegeben – es ging glaub ich um abstrakte Vektoren-Rechnungen. Zu meiner Ehrenrettung kann ich sagen, dass ich bis heute jedes Budget, für das ich verantwortlich zeichnete, peinlich genau eingehalten habe …
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Ein letzter Vergleich zum Vorgänger. Er sei in den letzten Jahren politisch etwas nach rechts gerutscht, meinte Jimmy Gygax in einem Interview zum Schluss seiner Karriere. Wo stehen Sie? Ich war nie in einer Partei, die journalistische Unabhängigkeit war mir immer wichtiger. Als Redaktor im Ressort Kanton Bern lernte ich den Politbetrieb im Grossen Rat sehr gut kennen. Ich schrieb damals viele Kommentare zu politischen Vorgängen, wobei es mir immer um politische Lösungen ging. Ich finde, Politiker schauen viel zu viel auf ihr persönliches Fortkommen, und das nervt mich extrem. Mit meinen Kommentaren habe ich gegen links, gegen rechts und in die Mitte geschlagen. Ideologische Grabenkämpfe sind mir ein Gräuel, so findet man keine Lösungen, das ist nicht konstruktive Politik. Deshalb werde ich auch weiterhin sehr genau beobachten, was die Damen und Herren Volksvertreter – egal in welcher Partei sie sind – fabrizieren. Allen Unkenrufen zum Trotz konnten TT und BO ihre Eigenständigkeit im Kernbereich wahren. Wie stark glauben Sie selber an die Zukunft dieses Konzepts? Ich glaube sehr stark daran. Mit Internet, iPad, iPhone, «10 vor 10» und Tagesschau sind die Menschen mit den nationalen und internationalen Aktualitäten eingedeckt. Deshalb finde ich es eine sehr gute Lösung, in der Zeitung mit dem Lokalen zu beginnen. Das Lokale liest man sonst nirgends, das ist unsere Stärke, unsere Kernkompetenz. Wir bilden die nächste Lebensumgebung der Leute ab, das hat Zukunft. Nach dem Motto: Global denken, lokal schreiben. Wird sich das TT unter Ihrer Leitung verändern? Wir wollen versuchen, täglich überraschende und relevante Eigengeschichten zu realisieren. Wir wollen genau hinschauen, und lokale Vorgänge kommentieren. Die «Chronistenpflicht», die Berichterstattung aus den Gemeinden, werden wir beibehalten, das ist auch wichtig. Weiter möchte ich layoutmässige Akzente setzen,
STEFAN GEISSBÜHLER – CHEFREDAKTOR «TT» Stefan Geissbühler ist in Bern geboren, besuchte in Thun die Schulen und hatte als 15-Jähriger erste Kontakte zum Journalismus. Der heute 41-Jährige studierte anschliessend an der Universität Bern Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. Stefan Geissbühler lebt mit seiner Partnerin und seinem Sohn in Thun. Als ehemaliges Mitglied einer Mundart-Rockband spielt er auch heute noch sehr gerne Gitarre. Seine Freizeit verbringt er aber am liebsten auf dem Bike oder beim Wandern in der Natur – aber auch beim Kochen erholt er sich vom Alltag sehr gut. Seit zwei Jahren moderiert Stefan Geissbühler jeweils donnerstags den BZ-Talk auf Telebärn.
Stefan Geissbühler ist Fan des Gemüsemarktes – frühmorgens.
zum Beispiel mit überraschenden Info-Grafiken. Und: Auch kleine, witzige Texte müssen Platz haben. Wir arbeiten in neuen, offenen und kommunikativen Räumen – dieser frische Wind soll auch durch die Zeitung wehen. Nochmals zurück zu Ihrer Person: pflegen Sie Hobbys? Ich bin sehr viel auf dem Bike unterwegs, mache gerne Bergtouren, bin gerne auf dem See am Fischen, im Winter beim Skifahren in der Jungfrau-Region – kurz gesagt, ich bin sehr gerne in der Natur. Deshalb geniesse ich es auch, in Thun zu arbeiten. Ich spare so eineinhalb Stunden Berufsweg und kann den Mittag mit der Familie verbringen – das ist Lebensqualität. Können Sie sich bei der Ausübung Ihrer Hobbys erholen? Nach einer Stunde auf dem Bike habe ich immer einen freien Kopf für gute Ideen. Aber auch beim Kochen kann ich mich gut erholen. Ich liebe das Einkaufen auf dem Thuner Markt und bekoche gerne Familie und Gäste. Beim Planen, Rüsten und Vorbereiten in der Küche kann ich tipptopp abschalten. Was bedeutet Ihnen der Fussball und insbesondere der FC Thun? Ich spielte selber Fussball vom E-Junior bis zum C-Junior beim FC Dürrenast. Wir hatten die schönsten Trainingsfelder der Welt – das tröstete uns, wenn wir wieder mal gegen den grossen FC Thun verloren haben ... Die Wunden sind aber längst verheilt, ich sage nur: Hopp Thun! Interview und Bilder: Beat Straubhaar, Weber AG
Programm 2011 Oktober 21./22.10. 28.10. 29.10. 30.10.
20.00 Uhr 20.00 Uhr 19.30 Uhr 16.15 Uhr
Massimo Rocchi – RocCHipedia, Comedy Veranstalter: Rent-a-Show AG Marie-Thérèse Porchet – Uf Düütsch, Comedy Veranstalter: Kultursoufflé Bill Haley Orchestra, musikalische Show Veranstalter: KGT / Kunst Gesellschaft Thun Jugendblasorchester VBJ – Motto: «Dance!», Konzert Veranstalter: BOOT Blasorchester Oberland
November 05.11. 10.11. 10.11. 12.11. 18./19.11. 20.11. 24.11. 26.11. 26.11.
19.30 Uhr 20.00 Uhr 14.00 Uhr 19.30 Uhr 20.00 Uhr 17.00 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 20.00 Uhr
Zusammen ist man weniger allein, Liebeskomödie Veranstalter: KGT / Kunst Gesellschaft Thun Kulturpreisverleihung, Preisverleihung Veranstalter: Stadt Thun / Kulturabteilung Jugend Sinfonie Orchester – F. Gluck, W. A. Mozart, F. Schubert, Konzert Veranstalter: Konservatorium Bern Rain Man, Schauspiel Veranstalter: KGT / Kunst Gesellschaft Thun Ursus & Nadeschkin – ZUGABE: Lauter Lieblingsnummern, Comedy Veranstalter: Kultursoufflé / Groovesound GmbH Konzert Beethoven, Schubert, Bruch, Konzert Veranstalter: Orchestre de Chambre Romand de Berne Soweto Gospel Choir, Konzert Veranstalter: Theater Club, JTC – Theater & Reisen AG Fernando Krapp hat mir diesen Brief geschrieben, Schauspiel Veranstalter: KGT / Kunst Gesellschaft Thun Akkordeonorchester Thun – AOT in Concert, Konzert Veranstalter: Akkordeonorchester Thun
Dezember 02.12. 03.12. 08.12. 10.12. 11.12. 17.12. 20.12.
19.30 Uhr 20.00 Uhr 20.00 Uhr 20.00 Uhr 19.30 Uhr 20.00 Uhr 19.30 Uhr
Der Seefahrer, Schauspiel Veranstalter: KGT / Kunst Gesellschaft Thun Peter Reber – Schweizer Tournee Peter Reber, Konzert Veranstalter: Mama Tours Gospelkonzert mit Bernita Bush – Chorkonzert, Konzert Veranstalter: Voice Affair Dimitri – Porteur, Clownerie ohne Worte Veranstalter: Kultursoufflé The Golden Gate Quartet, Konzert Veranstalter: Groovesound GmbH Weihnacht der Volksmusik, Konzert Veranstalter: Weihnacht der Volksmusik A Christmas Carol – Eine Weihnachtsgeschichte, Musical Veranstalter: KGT / Kunst Gesellschaft Thun
Am Tor zum Berner Oberland befindet sich mit dem KKThun ein aussergewöhnliches Kultur- und Kongresszentrum. Es umfasst den beliebten, modernisierten Schadausaal und den neu erstellten Lachensaal, dessen Safety-Rig-Deckenkonstruktion eine Schweizer Premiere ist. Dank diesen hochmodernst eingerichteten Lokalitäten sowie interessanten Nebenräumen und mit seinem grossen Know-how kann das motivierte KKThun-Team die komplexesten Kundenwünsche erfüllen. Ihm gehören hervorragende Fachleute an, die sich sowohl im Event-, Logistik- und Produktionsbereich als auch in der Gastronomie einen Namen machten. Unsere Dienstleistungen: · Vermietung Räumlichkeiten und entsprechende Beratung · Organisation, Produktion und Realisation von Business-Veranstaltungen, Privat-Anlässen, Konzerten, Festivals · Kreation, Konzeption und Umsetzung von zündenden Veranstaltungsideen, die fesseln und berühren
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EVENTS
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«Fulehung» – Hauptfigur am Thuner Ausschiesset Thuns bekanntestes Volksfest, der Ausschiesset, steht kurz bevor. Wenn am Sonntag, 25. September auf dem Guisanplatz der Böllerschuss ertönt, beginnt in der Stadt Thun der Ausschiesset. Untrennbar mit dem Ausschiesset verbunden ist der «Fulehung». Sonntag, 25. September 2011 09.00 Armbrustschiessen 12.30 Umzug: Scheibenstrasse – Bälliz – Freienhofgasse – Hauptgasse – Berntor – Rathausplatz 13.15 Konzert auf dem Rathausplatz zusammen mit den eingeladenen Musikkorps 13.15 Armbrustschiessen 16.00 Armbrustschiessen 17.00 Rittersaal Schloss Thun: «Lazy-Dog»-Jazzkonzert 20.00 Zapfenstreich: Rathausplatz – Obere Hauptgasse – Freienhofgasse – Bälliz – Kuhbrücke – Marktgasse – Untere Hauptgasse – Rathausplatz
Der Fulehung hat eine lange Tradition. Nach der geläufigen Überlieferung handelt es sich bei der Figur mit der Teufelsmaske um den Hofnarren Karls des Kühnen, der von den an der Schlacht bei Murten beteiligten Thunern gefangen wurde. Er tritt jährlich schon frühmorgens beim Ausschiesset auf und wird von den Menschen durch die Thuner Altstadt gejagt. Dabei wird ihm Fulehung, Fulehung nachgerufen. Der mit «Söiblattere» und «Schyt» bewaffnete Fulehung verteilt an die frechsten Verfolger auch mal zünftige Schläge – den kleinen Kindern jedoch verteilt er oft auch Süssigkeiten. Alljährlich treffen sich an diesem Thuner Volksfest ehemalige Thuner Schulkameraden aus Nah und Fern und zelebrieren «ihren» Ausschiesset. Ausschiesset 2011: Programm Dienstag, 20. September 2011 20.00 Rathauskeller: Vortrag von alt Stadtarchivar Jon Keller über den Minnesänger Heinrich von Strättligen Freitag, 23. September 2011 19.30 OS Progymatte: Hauptversammlung VTP (Vereinigung ehemaliger Thuner Prögeler) 20.00 Hotel Rathaus: Hauptversammlung MTV (Verein «Mit Thun verbunden») Samstag, 24. September 2011 Ab 07.50 50-m-Schiessen in der Guntelsey
Montag, 26. September 2011 05.00 Fulehung auf dem Rathausplatz 06.00 Tagwache: Rathausplatz – Lauitor – Waisenhausplatz – Bälliz – Rathausplatz 07.30 Fahnenübergabe, anschliessend Umzug: Gerberngasse – Kuhbrücke – Bälliz – Freienhofgasse – Hauptgasse – Berntor – Viehschauplatz. Entlassung auf dem Viehschauplatz 08.15 Armbrustschiessen 10.30 Gabenverteilung für alle Kadetten in der OS Progymatte 13.15–15.30 50-m-Schiessen der Ehemaligen in der Guntelsey 17.30 Hauptversammlung Thuner Kadettenverein: Konzepthalle 6, Selve-Areal 18.00 Kranzverteilung der Schützengesellschaften im Expo-Areal. Anschliessend (ca. 19.15) Umzug: Stockhornstrasse – Allmendstrasse – Bälliz – Freienhofgasse – Hauptgasse - Grabengut 20.15 Konzert auf dem Rathausplatz Anschliessend Zapfenstreich. Route: wie Sonntagabend Dienstag, 27. September 2011 08.30 Kranz- und Preisverteilung im Burgsaal, Burgstrasse 8 10.15 Gesslerschiessen beim Berntor 11.45 Schlussumzug: Berntor – Hauptgasse – Freienhofgasse – Bälliz – Kuhbrücke – Gerberngasse – Rathausplatz 12.10 Armbrustschiessen der Ehemaligen beim Berntor 15.30 Kadettenball in der Halle 1, Thun-EXPO 22.00 Ausschiessetball Halle 1, Thun-EXPO (Vorverkauf: Confiserie Steinmann, Bälliz, Thun) 21.00 Apérobar vor der Halle 1 Die Bevölkerung der Stadt Thun wird höflich gebeten, während des Ausschiessets die Häuser zu beflaggen. Besten Dank!
SHOPPING
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Der Thuner Herbst birgt spannende Facetten Im Herbst werden die Tage zumeist als kürzer und neblig empfunden. Macht nichts. «thun! das magazin» spürte in der Kyburgstadt für die dritte Jahreszeit spannende Herbst-Facetten auf.
Küchenchef Florent Benjamin flambiert im Hotel Restaurant Krone Wildspezialitäten direkt am Tisch vor den Gästen.
Herbstliches aus Nordeuropa: Rentierkoteletten mit Wacholderjus und hausgemachten Spätzli.
Zeit der Reife und der Ernte wird der Herbst genannt. Die Jahreszeit zwischen Sommer und Winter hat viel zu bieten. Nicht nur, dass die Tage langsam aber sicher kürzer werden. Herbstzeit birgt viele Facetten in der Thuner Innenstadt. Angesprochen sind bunte Kreationen und Genuss. Gleich beides ist in Thun zu finden. Zum Beispiel direkt am Rathausplatz im Hotel Restaurant Krone. Das Traditionshaus präsentiert sich als moderner Betrieb in der Innenstadt mit hellen, freundlichen Räumlichkeiten und einem vielseitigen gastronomischen Angebot mit Kreationsgeist. Denn eines
erklärt Bruno Carizzoni. Zum Flambieren werden Cognac oder andere exklusive Destillate verwendet. Dazu reicht das KroneTeam auf den Herbst abgestimmte Flaschenweine im Offenausschank. Insbesondere eigens ausgesuchte Weine aus den Walliser Rebbergen oder den Weingebieten aus dem Süden Europas. Am Rathausplatz findet sich ebenso der herbstliche Norden Europas. Für Liebhaber und Neugierige kreiert Küchenchef Florent Benjamin Rentierkoteletten mit Wacholderjus und hausgemachten Spätzli. «Rentierfleisch hat einen leichten Wildgeschmack und ist sehr bekömmlich», sagt Bruno Carizzoni. Im Hotel Restaurant Krone geniessen indes nicht nur Fleischliebhaber Herbstspezialitäten. Mit Butterspätzli, Rotkraut, Rosenkohl, glasierten Marroni und Steinpilzen wird der vegetarische Herbstteller serviert.
«Im Herbst kreieren wir besonders krönende Momente.» Bruno Carizzoni, Hotel Restaurant Krone
ist klar, wenn draussen in der Natur der Sommer der dritten Jahreszeit Platz macht, kommt eine feine Kürbiscremesuppe mit exklusivem Kürbiskernöl gerade recht. Für herbstliche Kreationen zeigt sich im Hotel Restaurant Krone Küchenchef Florent Benjamin verantwortlich, dessen Künste vom Gastroführer GaultMillau im vergangenen Jahr mit 13 Punkten ausgezeichnet wurden. «Im Herbst kreieren wir besonders krönende Momente», sagt Krone-Direktor Bruno Carizzoni. Gemeint sind die beliebten Wildspezialitäten. Wie zum Beispiel Rehmedaillons mit Wildkräuterkruste oder der zarte Rehrücken. Rehrücken oder Rehschnitzel kitzeln in der Krone nicht nur den Gaumen. Deren Zubereiten ist im Hotel Restaurant Krone auch gleich ein Erlebnis. «Diese Wildspezialitäten werden direkt am Tisch vor den Gästen flambiert»,
Schnittfrische Herbstblumen Wenn die Tage kürzer werden und die Nächte früher hereinbrechen, gewinnen kräftige Farben an Bedeutung. An nebligen
«Kräftige Farben markieren den Herbst.» Monika Winiger, Flowerpoint
Herbsttagen bringen bunte Blumen und Pflanzen Lebensqualität ins Haus. Die Auswahl an schnittfrischen Herbstblumen ist breiter, als man denkt. Zum Beispiel im Blumengeschäft Flowerpoint am Bälliz 40 in Thun. «Besonders gut eignen sich im Herbst Farben
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von Gelb über Rot bis hin zu Orange und leichten Brauntönen», sagt Floristin und Filialleiterin Monika Winiger. Bunte Herbstblumen machen indes sowohl als Schnittblumen wie auch als Herbstblüher im Kübel, in der Balkonkiste oder direkt im Gartenbeet viel Freude. Wichtig ist bei Herbstpflanzen, dass auf das Zusammenwirken der verschiedenen Sorten geachtet wird, um ein harmonisches Bild zu erreichen. «Klassische Herbstblumen sind die Chrysanthemen», weiss Monika Winiger. Über 200 verschiedene Arten in unterschiedlichen Blütenfarben umfasst dieser Herbstblüher. Die in aller Welt verbreiteten Chrysanthemen gehören wohl zu den ältesten Blumen, die regelmässig auf den Herbst hin kultiviert werden. Schon im dritten Jahrhundert wurden zum Beispiel in China Chrysanthemen-Ausstellungen veranstaltet. In Japan schmückte man gar das Wappen der Kaiser-Familie mit der Herbstblume. Gegenwärtig sind die Chrysanthemen in den unterschiedlichsten Grössen, Formen und Farben zu haben. Im Bälliz 40 stehen indessen nicht nur Chrysanthemen bereit. Zweige mit Beeren, Schneeball und Rosen fehlen ebenso wenig wie bunte Kürbisse. Dort werden die Herbstblumen bereits in der Früh schnittfrisch angeliefert. Zum Teil von regionalen Produzenten oder aus Europa. Die Floristen vom Fachgeschäft Flowerpoint kreieren bunte Sträusse und Blumenarrangements oder Hochzeitsdekorationen. Sie schmücken Firmenanlässe und verzaubern Feiern mit farbigem Grün. Das Blumengeschäft setzt zudem auf herbstliches Beiwerk. Trendige Blumenvasen, Windlichter und zahlreiche weitere Artikel für hübsche Dekorationen zum Wohlfühlen lassen sich dort entdecken. Flowerpoint findet sich übrigens auch an der Bahnhofstrasse 1 in Thun. Feiner Spagat zwischen Pilz und Kastanie «Herbst bedeutet Erntezeit», sagt denn auch Marlen Feller. Sie ist Geschäftsführerin des Ökoladens in der Oberen Hauptgasse 20 in Thun. Herbst bedeutet aber ebenso viele Spezialitäten. Der ge-
SCHMACKHAFTES HERBSTREZEPT 50 g getrocknete Pilze einweichen, auspressen und zerkleinern. Eine Stange Lauch in 5 mm grosse Ringe schneiden und mit einem gehäuften Esslöffel geklärter Butter andämpfen. Eingeweichte Pilze mit einem Kaffeelöffel Speisestärke zusammen mit dem Lauch kurz weiterdämpfen. Mit 2 dl Weisswein ablöschen. 2 dl Einweichwasser der Pilze dazugeben. 200 g eingemachte Kastanien halbieren, dazugeben, mit 1,5 dl Vollrahm verfeinern und kurz köcheln lassen. Mit Toscanasalz und schwarzem Pfeffer abschmecken. Vor dem Servieren einen Klacks Mascarpone unterziehen.
Filialleiterin Monika Winiger hält im Flowerpoint Herbstblumen mit kräftigen Farben bereit.
mütliche Laden in der Innenstadt wartet gleich mit einem ganz unterschiedlichen Sortiment an Herbstspezialitäten auf. Da sind zum Beispiel Pilze. Ob frisch oder getrocknet. Die Auswahl reicht vom Pfifferling über Austern- und Butterpilze bis hin zum klassischen Steinpilz. Ab und zu sind, je nach Angebot, auch Eierschwämme zu haben. Sie stammen meist aus Wildsammlungen aus nachhaltig genutzten Wäldern. Marlen Feller kocht auch selber gerne mit Pilzen und verwendet dabei oft getrocknete Pilze. «Deren Geschmack ist ausgeprägter», sagt sie. Und verbindet ihr herbstliches Menü mit feinen Kastanien (Rezept siehe Kasten).
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SHOPPING
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Marlen Feller vom Ökoladen in Thun kocht selber gerne mit Pilzen und Kastanien.
Produktionsleiter Daniel Bieri präsentiert «Marron glacé». Die in Sirup kandierten Kastanien sind eine besondere Spezialität der Confiserie Reber am Plätzli.
Kastanien lassen sich nämlich äusserst vielseitig verwenden. Sei es als Mehl oder Flocken. Zum Beispiel für einen ganz speziellen Brotteig oder zum Mischen ins Frühstückmüesli. Im Thuner Ökoladen sind zudem schmackhafte Teigwaren mit Kastanien erhältlich. Speziell zum Naschen haben Marlen Feller und die zehn Mitarbeitenden pasteurisierte Kastanien bereit. «Die passen sehr gut zum Fernsehabend oder als Beilage zu verschiedenen Herbstgerichten», erklärt die Geschäftsführerin. Die Begeisterung für die Qualität biologisch dynamischer und biologisch organischer Lebensmittel ist an der Oberen Hauptgasse 20 deutlich zu spüren. «Bei uns findet der gesundheits- und genussorientierte Kunde eine Vielfalt an hervorragenden Produkten für die tägliche Ernährung in bester Qualität», so Marlen Feller weiter. Zudem sind dort Delikatessen für das grosse Festessen oder Zutaten und Gewürze für kulinarische Reisen in ferne Länder zu finden. «Grosse Beachtung schenken wir der Regionalität, den Grundnahrungsmitteln und den handwerklich und sozial hergestellten Produkten», betont die Geschäftsführerin. Dieses Credo wird auch im Laden selber umgesetzt. So bietet der Oekoladen Thun regelmässig ein bis zwei Integrationsstellen, für Menschen an, die im Alltag wieder Tritt fassen wollen. Dazu arbeiten die Verantwortlichen mit dem psychiatrischen Dienst des Spitals Thun zusammen.
Plätzli werden Edelkastanien im Herbst zu verschiedenen Produkten verarbeitet. Im Mittelpunkt steht dabei natürlich das beliebte Vermicelle. Die reifen Marroni werden eingeschnitten, im Wasserbad weichgekocht und püriert. «Die pürierten Edelkastanien werden
Gesundes als süsse Versuchung Wer sich im Restaurant der Confiserie Reber am Plätzli AG an der Oberen Hauptgasse 67 niederlässt, hat im Herbst die Qual der Wahl. Es sind nicht nur die vier täglich wechselnden Menüs auf der Menükarte. Es ist auch Gesundes als süsse Versuchung. Angesprochen sind die Edelkastanien oder im Volksmund die «Marroni». Edelkastanien sind nämlich glutenfrei und daher für Menschen mit Zöliakie oder Glutenunverträglichkeit geeignet. Bei Rebers am
«Edelkastanien sind glutenfrei und gesund.» Daniel Bieri, Confiserie Reber am Plätzli
schliesslich mit Zuckersirup und einem Schuss Kirsch verfeinert», erklärt Daniel Bieri. Der gelernte Confiseur ist Produktionsleiter und führt die traditionsreiche Confiserie am Plätzli gemeinsam mit seinen Eltern Walter und Christine Bieri. Die Confiserie hat nebst den weitherum bekannten Vermicelles indes noch weitere Spezialitäten aus Edelkastanien im Angebot. So zum Beispiel Kastaniencreme. Sie kann als Brotaufstrich oder für exklusive Füllungen verwendet werden. Eine Spezialität aus dem Hause Reber sind zudem «Marron glacé», in Sirup kandierte Kastanien. Die Spezialitäten der Konditorei Reber am Plätzli AG sind in Thun seit über 75 Jahren bekannt. «Dabei achten wir auch besonders auf ausgewogene und gesunde Kost», sagt Daniel Bieri. Das Flair für gesundes Essen kommt bei Bieris nicht von ungefähr. Christine Bieri ist nämlich diplomierte Ernährungsberaterin und bringt ihr Wissen täglich im Betrieb ein. Marktfrisches Gemüse und bunte Salate vom Buffet haben dabei ebenso Platz wie Konfekt, süsse Pralinen und Patisserie aus der hauseigenen Confiserie. Besonders beliebt ist die Rebertorte. Eine eigens kreierte Spezialität mit gefülltem Mandelbiskuit, Buttercremeüberzug und karamellisierten Mandeln. Text: Stefan Kammermann Bilder: Stefan Kammermann/zvg
STADTFINANZEN
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Stadtpräsident: «Wir geben die Entlastung eins zu eins an Der neue kantonale Finanz- und Lastenausgleich (FILAG) entlastet die Stadt Thun. Da der Voranschlag 2012 zugleich mit höheren Steuereinnahmen rechnet, gibt der Gemeinderat die Entlastung weiter und senkt den Steuerfuss etwas.
Nachfolgenden Generationen nicht nur gute Infrastrukturen zur Verfügung stellen – wie hier im Parterre des Selve-Hochhauses einen neuen Kindergarten – sondern auch keine Schuldenberge hinterlassen: Dies ist ein wichtiges Ziel des Thuner Gemeinderates.
Die Schere von Einnahmen und Ausgaben bleibt offen. Die Transferzahlungen (Abgaben an den Kanton) für Sozialhilfe, Lehrerlöhne, Öffentlichen Verkehr usw. wachsen stark an; der Steuerertrag vermag nicht Schritt zu halten.
Die Entwicklung der Wirtschaft hat einen starken Einfluss auf die Finanzen der Stadt Thun, namentlich beim Zinsaufwand, beim Steuerertrag und bei der Lohnentwicklung. Die Wirtschaftsprognosen der führenden Konjunkturforschungsinstitute sagen gegenüber dem Vorjahr Verbesserungen und höhere Steuereinnahmen voraus. Allfällige negative Auswirkungen der Unsicherheiten im internationalen Umfeld – namentlich auf den Steuerertrag – sind erst nach 2012 zu erwarten. Sie werden das Ergebnis der städtischen Jahresrechnung 2012 kaum beeinflussen. Deshalb prognostiziert der Thuner Gemeinderat einen ausgeglichenen Voranschlag 2012 (siehe Infokasten rechts). Die positiven Steuerprognosen ermöglichen es dem Gemeinderat, eine angekündigte moderate Entlastung aus der Neuordnung des Finanz- und Lastenausgleichs (FILAG) an die Steuerzahlenden weiterzugeben: Die Steueranlage wird im nächsten Jahr von bisher 1,74 Einheiten im Ausmass der FILAG-Entlastung auf 1,72 Einheiten gesenkt. Dies schmälert den Steuerertrag jedes Jahr um 1,1 Mio. Franken. «Thun! Das Magazin» sprach mit Stadtpräsident und Finanzvorsteher Raphael Lanz.
Wir geben die Entlastung eins zu eins an die Steuerzahlenden weiter und senken die Steueranlage auf 1,72. Für sich allein macht dies zwar nicht viel aus. Wichtig scheint mir aber das mit dieser Steuersenkung verbundene Zeichen: Der Gemeinderat ist bereit, die Steuerbelastung zu senken, falls sich entsprechender Spielraum eröffnet. Gleichzeitig will der Gemeinderat aber auch eine nachhaltige und seriöse Finanzpolitik, weshalb eine weitergehende Senkung im jetzigen Zeitpunkt nicht möglich ist. Stärker als die Steuersenkung auf Gemeindeebene spüren die Steuerzahlenden im Übrigen die Auswirkungen der kantonalen Steuergesetzrevisionen, die der Grosse Rat in den letzten Jahren beschlossen hat. Diese Revisionen haben auch Entlastungen bei den Gemeindesteuern zur Folge. Konkret macht das für eine durchschnittliche Thuner Familie rund 300 bis 400 Franken jährlich aus.
Herr Lanz, es ist überraschend und erfreulich zugleich: Thunerinnen und Thuner dürfen eine Steuersenkung erwarten. Am meisten interessieren dürfte sie, wie viel das in ihrem Portemonnaie ausmacht …
Nach Jahren mit pessimistischen Finanzprognosen präsentieren Sie nun eine positive Vier-Jahres-Planung. Hat der «neue» Gemeinderat in seinem ersten Legislaturjahr eine rosarote Brille aufgesetzt? Nein. Für mich ist entscheidend, dass die Finanzplanung auf seriösen, nachvollziehbaren Zahlen beruht. Diese Zahlen haben sich im Vergleich zum letzten Jahr verbessert. So erwarten wir etwa höhere Steuereinnahmen, als dies noch im letzten Jahr prognostiziert wurde. Hier konnten wir neu auch auf die konkreten Zahlen
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die Steuerzahlenden weiter»
des Jahres 2010 sowie auf eine Hochrechnung für das Jahr 2011 abstellen. Zu betonen ist allerdings, dass es sich beim Aufgabenund Finanzplan um eine rollende Planung handelt. Das heisst, dass wir unsere Annahmen laufend überprüfen und allenfalls auch anpassen müssen. Gerade im heutigen unsicheren wirtschaftlichen Umfeld ist dies nicht einfach. Dafür müssen die Thunerinnen und Thuner von Seiten der Behörden Leistungskürzungen erwarten? Der Gemeinderat wird auch künftig haushälterisch mit den ihm anvertrauten Mitteln umgehen. Ein Leistungsabbau ist jedoch nicht vorgesehen. Welche langfristige Finanzpolitik verfolgen Sie? Wir sehen ja weltweit, welche Konsequenzen eine zu hohe Staatsverschuldung haben kann. Ganz grundsätzlich ist es für mich deshalb wichtig, dass wir nicht auf Kosten künftiger Generationen konsumieren und sich die Einnahmen und die Ausgaben langfristig die Waage halten. Dies schliesst kurzfristige Schwankungen – etwa aufgrund von Konjunkturzyklen – natürlich nicht aus. Es wäre natürlich positiv, wenn wir die Steuerbelastung weiter senken könnten. Für mich kommt dies aber nur dann in Frage, wenn die Steuersenkung auch langfristig tragbar ist und die Verschuldung dadurch nicht wesentlich ansteigt. Text und Grafik: Stadtredaktion Bilder: Jürg Alder
INFO Ausgeglichenes Budget 2012 Einnahmen und Ausgaben Cash Flow Investitionen
274,2 Mio. Franken 20,0 Mio. Franken 18,1 Mio. Franken
Selbstfinanzierungsgrad Steueranlage Liegenschaftssteuer
110,5 % 1,72 (bisher 1,74) 1,2 ‰
Details im Internet www.thun.ch/finanzverwaltung Auskünfte finanzverwaltung@thun.ch Tel. 033 225 82 88 Stadtpräsident und Finanzvorsteher Raphael Lanz.
DAS STADTMARKETING IM GESPRÄCH MIT FIRMEN
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IMPULS AG – im Einsatz für Mensch und Natur Philippe Haeberli, Stadtmarketingchef, sprach mit den fünf Inhabern der IMPULS AG über das diesjährige Firmenjubiläum, das Team und wie wichtig Thun als Firmensitz ist.
Das Führungsteam (v.l.n.r.): Martin Staedeli, Bernhard Perren, Myrta Montani, Hans-Heini Utelli und Bruno Käufeler mit Philippe Haeberli, Leiter Stadtmarketing.
IMPULS leitet Projekte zum Schutz vor Naturgefahren. Im Bild: Wiederherstellungsarbeiten nach einem Sturzereignis oberhalb der Strecke Spiez–Interlaken.
Die IMPULS AG ist in den Bereichen Wald, Landschaft und Naturgefahren tätig. Was genau machen Sie? Wir planen, projektieren und begleiten Bauten zum Schutz vor Lawinen und Steinschlag, planen und leiten Holzschläge für die Sicherheit von Bahnlinien und Strassen oder erstellen Bepflanzungspläne für Wiederaufforstungen. Bei grossen Bauprojekten sorgen wir für die Einhaltung der Umweltstandards. Wir entwickeln aber auch eigene Projekte. So leiten wir das Projekt «Treffpunkt Pilgerweg», bei welchem wir die Trockensteinmauern mit Menschen aus aller Welt wieder instandstellen.
eine solide Ausbildung. Wir achten darauf, dass sich die Mitarbeitenden laufend weiterbilden. Dadurch besitzen wir das nötige Know-how, um unseren Kunden massgeschneiderte Lösungen anzubieten. Wichtig ist uns die Förderung eines guten Teamgeists. Jährlich führen wir mehrere gemeinsame Anlässe durch.
Vor 35 Jahren startete Hans Graf mit einer Einzelfirma, welche seit 1991 unter dem Namen IMPULS bekannt ist. Dieses Jahr darf IMPULS bereits sein 20-jähriges Bestehen feiern. Was ist Ihr Erfolgsrezept? Eine wichtige Basis für den langjährigen Erfolg unseres Unternehmens bilden unsere Mitarbeitenden. Sie verfügen alle über
IMPULS AG Wald Landschaft Naturgefahren, Seestrasse 2, 3600 Thun, Telefon 033 225 60 10, www.impulsthun.ch Zahlen und Fakten: Gründungsjahr: 1976/1991; Anzahl Mitarbeitende: 14; Dienstleistungen: Planung, Beratung und Umsetzung in den Bereichen Wald, Landschaft und Naturgefahren.
Welche Besonderheiten haben Sie in den letzten 20 Jahren in Ihrem Unternehmen geprägt? Wir sind ein multidisziplinäres, vielseitiges Team geworden. Gestartet ist IMPULS als reines Forstingenieurbüro. Nun beschäftigt IMPULS zusätzlich Mitarbeitende aus den Disziplinen Biologie, Geografie, Geologie, Landschaftsarchitektur und Umweltnaturwissenschaften. Geführt wird IMPULS im Team von fünf Leitungsmitgliedern. Im Vordergrund steht bei uns der Solidaritätsgedanke. Der Geschäftssitz befindet sich an der Seestrasse im Bahnhofgebäude Thun. Wie wichtig sind Ihnen und Ihrem Team die Region Thun und das Berner Oberland? Unser Büro befindet sich an hervorragender Lage und ist für unsere Kunden und Mitarbeitenden sehr gut erreichbar. Thun ist ideal, weil wir uns damit in unmittelbarer Nähe zu unseren Projekten befinden. Gleichzeitig können wir Berufliches und Privates ideal verbinden. Interview: Philippe Haeberli, Leiter Abteilung Stadtmarketing Bilder: Anja Hofer, Abteilung Stadtmarketing/IMPULS
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SICHERHEIT / DIENSTLEISTUNGEN
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Vorsicht auch bei Bergwanderungen in der Region! Auch kleine Bergwanderungen in der Region sind nicht immer ungefährlich – die bfu ermahnt zur Vorsicht in der Nähe von Steilhängen. Wichtigstes Motto: Auf dem Weg bleiben! der Zulggraben nordöstlich von Thun oder die Bergflanken ob Reutigen Steilhänge auf. Auch die Besteigung der Thunersee-«Hausberge» Niesen und Stockhorn führt an Abgründen vorbei und ist dem Wetter ausgesetzt. Jährlich verletzen sich über 7000 Menschen in der Schweiz beim Bergwandern, über 30 finden den Tod.
Toni Zimmermann, bfu-Sicherheitsdelegierter, oberhalb des Jakobshübeli – eine ungefährliche Wanderung, wenn man auf dem Weg bleibt.
Nicht nur spektakuläre Bergtouren erfordern Vorsicht. In «dumme Situationen» kann man durchaus auch in der Region Thun geraten. So weisen etwa die nahe Cholerenschlucht, die Rabenfluh ob Thun,
Der bfu-Sicherheitsdelegierte der Stadt Thun, Toni Zimmermann, rät: – auf den markierten Wegen bleiben; – rechtzeitig umkehren, wenn man sich unsicher fühlt oder das Wetter sich verschlechtert; – Ausrüstung: Wanderschuhe mit Profilgummisohle, Sonnen-, Kälte- und Regenschutz, Proviant und Getränke, Handy; – Planung mittels Karten oder Internet; Wetterbericht konsultieren; – Anforderungen der Wanderung an eigene Erfahrung und Kondition anpassen, anspruchsvolle Wanderungen nicht alleine unternehmen. Text: Jürg Alder Bild: Hans Mischler
«Qualität plus Sinn» in Haus und Garten Die Werkstatt Plus in Thun erledigt für ihre Kundinnen und Kunden Aufgaben im und ums Haus. Dabei arbeiten ausgebildete Handwerker mit Menschen zusammen, welche im ersten Arbeitsmarkt keinen Platz finden. ergänzt Martin Junker. Auch für kleinere Abbrucharbeiten und Umbauten könne die Werkstatt Plus angefragt werden.
Nebst diversen Gartenarbeiten erledigt die Werkstatt Plus auch Aufträge für Gartengestaltung, Umzugs- und Reinigungsarbeiten und kleinere Umbauten.
«Wir erledigen für unsere Kunden verschiedenste Arbeiten im Haus und dessen Umgebung», sagt Martin Junker, Leiter der Werkstatt Plus der Stiftung Contact an der Lerchenfeldstrasse in Thun. Zusammen mit ausgebildeten und erfahrenen Handwerkern übernehmen Menschen, die im ersten Arbeitsmarkt keinen Platz finden, Unterhaltsarbeiten aller Art und Aufträge im Bereich Gartengestaltung. «Im Weitern erledigen wir Umzüge und übernehmen die Endreinigung – mit Abnahmegarantie. Ausserdem erfüllen wir regelmässige Putzaufträge für Private und Firmen»,
Alle Aufträge würden unkompliziert erfüllt, kurzfristige Einsätze seien möglich. «Durch einen Auftrag an uns kann man sich sozial engagieren», hält Martin Junker fest – nach dem Motto «Qualität plus Sinn». Text: Stadtredaktion Bild: zvg
OFFERTEN UND KONTAKT Das Beschäftigungsangebot Werkstatt Plus unterbreitet gerne Offerten für Aufträge. Werkstatt Plus betreibt auch eine Schreinerei, eine Recyclingwerkstatt, ein Kerzen- und Decoatelier und bietet einen Mittagstisch an. Kontakt: Lerchenfeldstrasse 14, 3603 Thun, Tel. 033 225 01 40, E-Mail werkstattplus.thun@contactmail.ch
AMARONE-NACHT • GRAPPA-DINNER UND CANDLE-LIGHT TRÜFFEL-DINNERS – ITALIENISCHE GENUSS-EVENTS IM HERBST Amarone-Nacht mit Valpolicella-Weinen – Samstag, 22. Oktober 2011 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr, Gratis-Degustation von Valpolicella-Weinen. 18.00 Uhr bis ca. 20.30 Uhr, Amarone-Nacht mit Risotto all’Amarone und Weindegustation im «Il Salotto del vino» für CHF 40.00 pro Person. Die Platzzahl für die Abendveranstaltung ist beschränkt. Reservationen unter Telefon 033 222 44 48. Grappa-Dinner – Samstag, 5. November 2011 Grosses Grappa-Dinner im Ristorante Beau-Rivage mit den beiden Gastgebern Vito Licari und Domenico Zaccaria. Weitere Infos auf www.enotecaitalia.ch Candle-light Trüffel-Dinners im November 2011 Aufgrund der grossen Nachfrage im letzten Jahr finden nun gleich vier Candle-light Trüffel-Dinners statt. Freitag und Samstag, 18. und 19. November 2011 und Freitag und Samstag, 25. und 26. November 2011 Weitere Infos auf www.enotecaitalia.ch Das Team der Enoteca Italia freut sich über Ihre Reservation!
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Mit «Buchstart» in Geschichten abtauchen Das nationale Projekt «Buchstart Schweiz» will Eltern für die sprachliche Förderung ihrer Kinder sensibilisieren. Thun beteiligt sich unter der Koordination der Stadtbibliothek Thun seit drei Jahren am Projekt. Sprachentwicklung ihrer Kinder nachhaltig unterstützen können. In Thun werden deshalb «Buchstart-Pakete» unentgeltlich durch die Kinderärzte Daniel und Jeanne Hänggi, Brigitte Bernasconi und Iso Hutter, Fatimah Saehrendt und Werner Tennhoff oder durch die Mütter- und Väterberatung abgegeben. Dem Paket werden Informationsbroschüren und Gutscheine der Beteiligten beigelegt. «Buchstart» in der Stadtbibliothek Thun Die Bibliotheken engagieren sich dafür, dass Kleinkinder mit ihren Eltern in die Welt der Sprache und der Bücher eintauchen können. Die Stadtbibliothek hat dafür eine «Buchstart-Ecke» eingerichtet. Pappbilderbücher für Kleinkinder laden zum Schmökern ein, für Eltern stehen Elternratgeber und Informationen über die Sprachentwicklung des Kindes bereit. Beim Bibliotheksbesuch erhält das Kind mit dem Buchstart-Gutschein seinen ersten Bibliotheksausweis gratis. 2011 noch drei Buchstart-Veranstaltungen An den speziellen Buchstart-Veranstaltungen «Värsle u gschichtle mit de Chlynschte» treffen sich Eltern mit ihren Kleinkindern. In ungezwungenem Rahmen machen Eltern erste Erfahrungen, die sie zu Hause vertiefen können. Die Buchstart-Veranstaltungen «Värsle u gschichtle mit de Chlynschte» in der Stadtbibliothek Thun finden am ersten Mittwoch jedes Monats statt (siehe Kasten). Die Veranstaltung ist für bis maximal vierjährige Kinder in Begleitung eines Erwachsenen geeignet. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Jeden ersten Mittwoch pro Monat in der Stadtbibliothek Thun: «Värsle und gschichtle mit de Chlynschte».
Buchstart Schweiz, ein Projekt der Stiftung Bibliomedia Schweiz und des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM, setzt sich dafür ein, dass Kinder vom ersten Lebensjahr an im Rahmen ihrer Familien in ihrer Sprachentwicklung gefördert werden. Ziel ist, dass sie den Zugang zur Welt der Bücher und des Wissens finden. Mit einem Buchgeschenk will «Buchstart» die Eltern dazu anregen, mit ihrem Baby aktiv zu kommunizieren und es ab etwa sechs Monaten mit Büchern vertraut zu machen. Buchstart-Pakete: Kinderärzte und Mütter- und Väterberatung Kinderärzte, die Mütter- und Väterberatung, die interkulturelle Bibliothek Biblios, die Ludothek, die Buchhandlungen Krebser und Kinderbuchparadies sowie die Stadtbibliothek als Koordinatorin für Thun sorgen mit ihrer Beteiligung dafür, dass die Eltern die
Text und Bild: Stadtbibliothek Thun
WEITERE INFORMATIONEN Die Stadtbibliothek Thun koordiniert das Projekt für die Stadt Thun. Helen Schärer, Verantwortliche für Öffentlichkeitsarbeit, ist Ansprechperson, Telefon 033 225 84 24. Nächste Daten Buchstart 2011: 5. Oktober, 2. November, 1. Dezember, je 10.15 bis 10.45 Uhr. www.thun.ch/stadtbibliothek → Veranstaltungen und Kurse → Värsle u gschichtle mit de Chlynschte www.buchstart.ch
SHOPPING
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IGT-Gutscheine – einfach Freude schenken! Schenken kann so einfach sein: Schenken Sie ein Stück Freude aus der schönen Einkaufsstadt mit der Shopping-Insel! Die Gutscheine der Innenstadtgenossenschaft Thun sind so individuell und vielfältig einsetzbar – das perfekte Geschenk für jede Gelegenheit.
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Einfach Freude schenken Geschenkgutscheine liegen im Trend und nicht erst seit heute. Zugegeben: besonders originell sind sie ja vielleicht nicht, diese Gutscheine. Aber was nützen einem schon fantastisch originelle Geschenke, die man selber als ganz und gar nicht originell empfindet oder dann aber so sehr, dass man sie schon dutzendfach in den Regalen liegen hat? Eben: nichts. In einer Zeit, in der Individualität gross geschrieben wird und jeder ohnehin schon fast alles hat, was man gemeinhin so schenken kann, sind Geschenkgutscheine ein wirkliches Geschenk. Die IGT-Gutscheine sind in den Werten von 10, 20, 50 und 100 Franken erhältlich. Der 100-Franken-Gutschein wird dabei nicht nur wertmässig seinem Namen «Giganto» gerecht. Er wurde nämlich im Format A4 erstellt. Und weil über 200 Spezialgeschäfte und Warenhäuser der Innenstadtgenossenschaft Thun angeschlossen sind, ist der IGT-Gutschein so etwas wie der Rolls Royce unter den Gutscheinen und
macht das Einkaufen zum Erlebnis. Dazu flanieren in der wunderschönen mittelalterlichen Stadt voller Spezialgeschäfte, hübscher Cafés und Restaurants, direkt an der Aare. Das imposante Schloss und den spiegelglatten See bewundern, das einzigartige Bergpanorama bestaunen, einkaufen, was das Herz begehrt … … deshalb: Einfach Freude schenken! Nichts leichter als das, mit den IGT-Gutscheinen. Folgende Geschäfte sind Verkaufsstellen der IGT-Gutscheine: Audio Aebersold, Aarestrasse 38 B, Bijouterie Bläuer, Bälliz 40, Bücher Lüthi, Bälliz 16, C&A, Aarestrasse 30 A, Central Apotheke Thun AG, Bälliz 34, Confiserie Reber, Obere Hauptgasse 76, Confiserie Steinmann AG, Bälliz 37, Coop/Kyburg, Schwäbisgasse 1, Coop City Freienhof, Freienhofgasse 3, Die Mobiliar, Bälliz 62, Bijouterie Frieden AG Creative Design, Obere Hauptgasse 37, Boutique Metro, Bälliz 62, Flowerpoint, Bälliz 40, Gallant LederAccessoires AG, Obere Hauptgasse 39/41, Haar Galerie, Aarestrasse 10, Hummel Lederwaren, Freienhofgasse 23, Krebser AG, Bälliz 64, Loeb AG, Bälliz 39, Löwenherz Holzspielwaren, Obere Hauptgasse 31, Manor, Bahnhofstrasse 3, Oekoladen, Obere Hauptgasse 20, Probst Optik, Marktgasse 17, Schaufelberger AG, Bälliz 26, Stockhorn Sport, Frutigenstrasse 8, Thalia AG, Bälliz 60, Tschui Herrenbekleidung, Untere Hauptgasse 14, Vetter Druck, Seestrasse 26, Visilab Optik im Aarezentrum, Aarestrasse 30 A, Walder Schuhe, Bälliz 75, Wartmann Mode, Marktgasse 7. Text: Weber AG Bild: zvg
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Scherbenhaufen – Fellers dritter Fall Im Schlossmuseum Thun geht bei einem Handgemenge ein kostbarer Tonkrug zu Bruch. Der junge Töpfer Niklaus Weihermann wird beschuldigt, doch seine Freundin Eva, die ihn entlasten könnte, schweigt beharrlich. Privatdetektiv Feller bemüht sich um die Aufklärung des Falls und entlarvt den Richter A. Füssli als Täter. Dieser wird kurz darauf tot am Ufer der berühmten KleistInsel geborgen. Die Ermittlungen führen weit zurück in die Vergangenheit.
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Top 4 Sachbuch 1. Barney Stinson Das Playbook, Verlag Riva 2. Barney Stinson Der Bro Code Verlag Riva 3. Corinne Hofmann Afrika, meine Passion Verlag A1 4. Yotam Ottolenghi Genussvoll vegetarisch Verlag Dorling Kindersley
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KUNST
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James Bond & Pin-Ups Das Kunstmuseum Thun besitzt herausragende Bilder des bekannten Schweizer Pop Art-Künstlers Peter Stämpfli. In der Ausstellung James Bond & Pin-Ups werden ab dem 24. September diese und weitere Werke des Berners im Dialog mit Davide Cascio gezeigt.
Peter Stämpflis Gemälde «James Bond» (1964) gehört dem Kunstmuseum Thun.
Peter Stämpfli (*1937 in Deisswil) und Davide Cascio (*1976 in Lugano) trennt mehr als eine Generation. Doch die beiden Künstler verbindet die Faszination an den Obsessionen und Sehnsüchten der Gesellschaft der 1960er- und 1970er-Jahre. Mit einem Abstand von rund 40 Jahren untersuchen sie diese in Bildern, Filmen, Collagen oder Installationen. Peter Stämpflis Gemälde aus den 1960er-Jahren zeigen Alltagsgegenstände wie Waschmaschinen, Kühlschränke oder Zigaretten übermässig vergrössert und von ihrer natürlichen Umwelt isoliert. Stämpfli malt in Öl und von Hand, mit der Technik der damaligen Plakatmalerei. Die Objekte weisen klare Linien und Flächen auf, der Hintergrund ist monochrom. Die Gegenstände repräsentieren das moderne, luxuriöse und urbane Leben, verkörpern den technischen Fortschritt, verheissen Freiheit und unbeschwertes Dasein. Bilder seines Lieblingssujets, des Autos, zeigen Ausschnitte von Kühlerhauben, Blinklichtern und Reifen. Auf dem Bild James Bond (1964), das ein Steuerrad und männliche Hände – von James Bond? – zeigt, geht der Blick über das Lenkrad auf den weissen Hintergrund in eine unendliche Weite. Davide Cascio stellt komplexe Denkmodelle mit utopischem Potenzial der Konsumwelt gegenüber. Dabei fällt der Rückgriff auf Zeitschriften der 1960er- und 1970er-Jahre auf. Die Collagen seiner «Pin-Ups Cosmogony» zeigen verführerisch in die Kamera blickende Frauen, die mit futuristisch anmutenden Formen verfremdet wurden. Sie spiegeln das Bedürfnis nach harmonischem Sein und stellen gleichzeitig die Frage, was von den Utopien geblieben ist. Text: Siri Peyer Bilder: zvg
Davide Cascios Collage «Pin-Ups Cosmogony, Quadrato» (2007) stammt aus der Sammlung des Museo Cantonale d'Arte Lugano.
BOND & PIN-UPS Führungen 12. Oktober, 18 Uhr/30.10., 11.15 Uhr/9.11., 18 Uhr Werkgespräch (auf Französisch): 20. Nov., 11.15 Uhr. Davide Cascio und Peter Stämpfli im Gespräch mit Kunstmuseum-Direktorin Helen Hirsch.
Tel. 033 227 27 27 Fax 033 227 27 28
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KULTUR
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Spiezer Läset-Sunntig – «traditionell-nostalgisch» Jedes Jahr feiern die Spiezer ihr Winzerfest, den Spiezer Läset-Sunntig. Dieses Jahr findet er am Sonntag, 25. September statt. Der farbenfrohe Umzug steht unter dem Motto «traditionell-nostalgisch». Am Montag, 26. September folgt der Spiez-Märit.
Umzug am Sonntag, 25. September 2011 Unter dem Motto «traditionell-nostalgisch» kann in diesem Jahr auf der gewohnten Umzugstrecke in Zentrum von Spiez ein bunter Strauss von 32 Bildern bewundert werden. Neben Sujets «aus alter Zeit» sind auch aktuelle Themen zu sehen wie zum Beispiel ein Modell des «Spiezerli». Nicht fehlen dürfen neben den Musikvereinen Spiez und Einigen die Jugendmusik Spiez, Jodlerklub und Männerchor Spiez, eine Drummer-Gruppe sowie eine Guggenmusik – dieses Jahr die Bödeli Rasselbande. Zahlreiche Blumenwagen, «Hotelpersonal und Gäste» vom Hotel Eden in Kostümen aus alter Zeit in einem Oldtimer sowie eine Kutsche mit Gästen aus dem Wallis runden das bunte Bild ab. Diverse Festwirtschaften mit ihren kulinarischen Spezialitäten sind nach dem Umzug am Sonntag für das leibliche Wohl besorgt. Das Rösslispiel und Marktstände sorgen für regen Betrieb im Zentrum von Spiez. Spiez-Märit am Montag, 26. September 2011 Am Montag ist der traditionelle Spiezmärit mit den vielen Marktständen, dem Lunapark und den Festwirtschaften ein weiterer Höhepunkt, der nicht verpasst werden sollte. Detailinformationen unter www.laeset-spiez.ch
MONTAG, 26. SEPTEMBER 2011 – SPIEZ-MÄRIT Ganzer Tag, Spiez-Märit und Lunapark. Im Zelt des Musikvereins, Kronenplatz: 11–19 Uhr, Unterhaltung mit Berner Oberländer Volkstanzmusik.
PROGRAMM Freitag, 23. September 2011 Vorplatz Lötschbergsaal: 18.00–00.30 Uhr, Bar zum «Susigä Griäch» – Jassturnier Samstag, 24. September 2011 Vorplatz Lötschbergsaal: 16.00–03.00 Uhr, Bar zum «Susigä Griäch», ab 20.00 Uhr Konzert mit den 79ers aus Österreich. Im Zelt des Musikvereins, Kronenplatz: 20.00–24.00 Uhr, Blaskapelle SELVE, Thun. Sonntag, 25. September 2011 Reformierte Kirche: 9.30 Uhr, Ökumenischer Festgottesdienst Kronenplatz: 10.30 Uhr, Konzert des Musikvereins Spiez, ab 10.00 Uhr, Betrieb der Festwirtschaften, Verpflegungsstätten, Spielbuden, Lunapark 14.00 Uhr, Umzug «traditionell-nostalgisch» in 32 Bildern Umzugsroute: Schlösslistrasse – Bahnhofstrasse – Lötschbergplatz – Kronenplatz – Schonegg – Kreuzung Oberlandstrasse/Schlösslistrasse. Festabzeichen obligatorisch. Regezkeller (Rebbau): ab 15 Uhr, Läset-Jazz mit Festwirtschaft, Köstlichkeiten aus dem Hotel Belvédère, Barbetrieb ab 15.30 Uhr, spontane Konzerte von Gruppen aus dem Umzug im Dorf. Hotel Eden – Panorama: ab 17 Uhr, Konzert EvR Bigband. Im Zelt des Musikvereins, Kronenplatz: ab 16.30 Uhr, Thunersee Musikanten.
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KULTUR
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Kulturnacht am 22. Oktober – auch für Kinder Bereits zum dritten Mal findet am 22. Oktober die Thuner Kulturnacht statt. 35 lokale Veranstalter und Veranstalterinnen überraschen das Publikum an 29 Spielorten mit einem abwechslungsreichen Programm – auch für Kinder. geführt und mit Solarstrom angetrieben wird. Das Spektakel spielt sich um 24 Uhr auf der Aare beim Hotel Restaurant Freienhof ab.
2011
Waren es an der zweiten Kulturnacht 2009 noch 22 Spielorte, sind es in diesem Jahr bereits 29 Lokale, die den 35 Veranstaltern für ihre Auftritte zur Verfügung stehen. Neu dabei sind in diesem Jahr die Konzepthalle 6 mit Atelier und die Kunstgalerie Hodler GmbH an der Frutigenstrasse 46A. Die Konzentration der Spielorte mehrheitlich auf die Thuner Innenstadt ermöglicht es den Besucherinnen und Besuchern, sich zu Fuss von Ort zu Ort zu begeben. «Die Planung und Organisation mit den Veranstalterinnen und Veranstaltern verläuft äusserst erfreulich und reibungslos, alle sind sehr motiviert und engagiert», hält Caroline Wenger, Projektleiterin der Kulturnacht, fest. Unterstützt wird der Anlass von zahlreichen privaten Sponsoren, der Stadt Thun, dem Kanton Bern und der Regionalen Kulturkonferenz. Text: Marianne Flubacher, stv. Leiterin Kulturabteilung Bild: Peter Gärtl
WEITERE INFOS Programm – detailliertes Programm und weitere Informationen auch zum Spezialangebot (Fr. 99.–) unter www.kulturnacht.ch – von 17.00 bis 1.30 Uhr halbstündige Anlässe; Beginn immer zur vollen Stunde – ab Mitternacht Disco und Tanz an verschiedenen Spielorten; Ausklang bis 3.00 Uhr
Am Samstag, 22. Oktober ist es wieder soweit: Zum dritten Mal findet von 17.00 Uhr bis um 03.00 Uhr in der Früh die Thuner Kulturnacht statt. Lokale Kulturveranstalter und -veranstalterinnen präsentieren ein vielfältiges Programm, das von Tanz über «racconti&canti» für Kinder bis zu Theatersport und Kunstinstallationen reicht. Die Thuner Künstlerin Francine Guibentif baut auf dem Schlossberg eine begehbare Installation auf, die Mundartbühne Uetendorf improvisiert Geschichten und Szenen nach den Vorgaben des Publikums, und der Thuner Verbands-Jodlerklub wird von Restaurant zu Restaurant und von Bar zu Bar ziehen und dort das jeweilige Publikum mit seinen urchigen Klängen unterhalten. Die erste Station wird übrigens die Café-Bar Mokka sein. «Pink City» auf der Aare Ebenfalls gespannt sein darf man auf das Projekt «Pink City» von Dominik Stauch, das mit Unterstützung der Energie Thun AG durch-
Vorverkauf (bis 21. Oktober) vergünstigte Tickets für Erwachsene Fr. 25.-. Verkaufsstellen: AEK Bank 1826 (alle Niederlassungen), Thalia Bücher Thun, Schloss Thun (Kasse), Stadtbibliothek, Kunstmuseum Thun, Manor Thun Eintritte – erhältlich an allen Spielorten und Vorverkaufsstellen – Erwachsene Fr. 30.–/Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis – Kulturlegi Fr 15.– (nur an Abendkasse am 22. Oktober beziehbar) Essen und Trinken – vielfältiges Angebot in den Kulturnacht-Restaurants und -Bars
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STÄDTEPARTNERSCHAFT
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15 Jahre Thun-Gabrovo: Jubiläum am 28. Oktober Seit 1996 ist das bulgarische Gabrovo Partnerstadt von Thun. 2001 wurde auch ein Förderverein gegründet. Seither sind über 100 gemeinsame Projekte entstanden. Am Freitagabend, 28. Oktober wird das Jubiläum in der GIB Thun gefeiert. Offenheit für Neues ist wichtig Die Gründe, eine solche Partnerschaft einzugehen und weiter zu pflegen, waren und bleiben vielfältig. Die Bereitschaft der Thuner Seite, einen Beitrag zur Milderung des sozialen und wirtschaftlichen Ungleichgewichts in Osteuropa zu leisten, spielte sicher eine wesentliche, wenn nicht entscheidende Rolle. Wichtig ist sicher auch die Bereitschaft der bulgarischen Partner, sich für Neues zu öffnen und ihren Platz in der komplexen Welt aktiv zu suchen. Eine Frau aus Gabrovo sagte es so: «Öffnen wir unsere Sinne für die Erscheinungen, die uns vereinen, und die Unterschiede, die uns bereichern.» Austausch auf vielen Ebenen Entstanden sind über 100 gemeinsame Projekte, die nicht nur die Bereiche «Soziales» und «Infrastruktur» abdecken, sondern auch den Know-how- und Kulturaustausch fördern. Vom Mittagstisch für bedürftige Rentner über Musikpatenschaften für besonders talentierte Kinder bis zu gemeinsamen Künstlerateliers und Konzerten wurden in den letzten Jahren verschiedene Begegnungsplattformen geschaffen. Förderverein spielt aktive Rolle Im Dezember 2001 wurde der Förderverein Thun-Gabrovo gegründet, der eine breite Abstützung der Partnerschaft in der Bevölkerung beider Städte bezweckt und eine aktive Rolle bei der Projektdurchführung übernimmt. Text: Jasmina Stalder, Koordinatorin der Städtepartnerschaft Thun-Gabrovo
Fontänen aus dem Brunnen vor dem Rathausturm Gabrovos, der Partnerstadt Thuns.
Zwischen Thun und der bulgarischen Stadt Gabrovo besteht seit 15 Jahren eine Städtepartnerschaft. Ein Grund zu feiern – am 28. Oktober 2011 in Thun (siehe rechts). Gabrovo liegt etwa in der geografischen Mitte Bulgariens. Die Stadt mit heute 70 000 Einwohnern wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts «das bulgarische Manchester» genannt – wegen der vielen Fabriken, die sich dort befanden und ihre Erzeugnisse weit über die Landesgrenzen hinaus verkauften. Die Gabrovaner sind berühmt für ihre Sparsamkeit und ihren feinen Humor. Das Stadtbild ist geprägt vom malerischen Jantra-Fluss und vom nahe gelegenen Zentralmassiv des Stara-Planina-Gebirges.
JUBILÄUM UND WEITERE ANLÄSSE Jubiläum 15 Jahre Thun-Gabrovo: Freitag, 28. Oktober 2011 ab 18 Uhr in der GIB Thun. Kulinarische und musikalische Leckerbissen, verschiedene Begegnungsmöglichkeiten. Konzert: Samstag, 1. Oktober 2011, 19 Uhr, Rittersaal Schloss Thun. Gemeinsames Konzert von Mitgliedern des Kammerorchesters Gabrovo, Theodosii Spassov, Alexander Dubach und Trio Lorenz in der Mühle unter der Leitung von Ivan Stojanov. Kompositionen: Raphael Zehnder. Konzert: Samstag, 22. Oktober 2011, Kulturnacht 2011 Schlossmuseum, Beginn 19 Uhr, 21 Uhr und 23 Uhr; Konzert des Vokalensembles «Die Stimmen von Gabrovo» (bulgarische Folklore). Weitere Infos: www.thun-gabrovo.ch
EVENTS / COMEDY
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«…was verzellsch de du für ne Chäs?» Unter dem Motto: «…was verzellsch de du für ne Chäs?» präsentiert Sbrinz AOC die dritte «Comedy im Chäs» Saison im Hotel Emmental in Thun.
Saisoneröffnung: Stéphanie Berger – Montag, 14. November 2011 MissErfolg: In ihrem aktuellen Bühnenprogramm «MissErfolg» setzt Stéphanie Berger sich mit dem «Leidensweg» einer ehemaligen Miss Schweiz auseinander. Sie beleuchtet die Welt der «Beauty Queens» und nimmt die Macken und Eigenarten der Konkurrentinnen und der Jury aufs Korn. Spielend leicht schlüpft sie in die verschiedensten Figuren und überrascht ihr Publikum immer wieder aufs Neue: Sie ist eine Allrounderin, extrem wandelbar und bezaubert mit ihrer Vielseitigkeit, ihrem Humor und ihrer Natürlichkeit ihr Publikum.
Comedy im Chäs stellt eine hauptsächlich der Sprache gewidmete Veranstaltungsreihe dar und präsentiert alle Arten der Kleinkunst. Inhaltlich finden neben Stand-Up-Comedy auch Formen von Kabarett humoresker Art (Satiren, Parodien, Sketche) statt, wie auch musikalische und literarische Darbietungen. Im intimen Ambiente des Chäs werden nationale Top-Künstler jeweils Montag, jeden Monat ab Mitte November 2011 bis Mitte April 2012 vor dem Thuner Publikum auftreten. Für einen rundum gelungenen Comedy-Abend: Beginnen Sie ab 18 Uhr mit einem 3-Gang-Menü und geniessen dann beste LiveUnterhaltung an Ihrem Platz mit bester Sicht auf die Bühne. Beschränkte Platzzahl, es sind keine Platzreservationen möglich.
Endo Anaconda – Montag, 12. Dezember 2011 Walterfahren – Kolumnen von 2007– 2011: Der Wortschöpfer, Schausänger und Stimmspieler Endo Anaconda schreibt wöchentlich an seinem Alltag weiter und schont sich nicht. Es geht um nichts weniger als Leben und Tod, dazwischen sind sein drittes Kind, Walter – sein Mazda –, Ostermundigen, das Emmental, das Rauchen, das Trinken, die Liebe und wir. Endo Anaconda beschreibt in seinem zweiten Buch ein heutiges Leben auf einem kleinen Flecken Erde: Vielleicht ist es das Paradies, vielleicht auch ab und an der nackte Abgrund, auf jeden Fall ist es intensiv und voller Welterfahrung!
Infos: www.comedy-chäs.ch Vorverkauf: www.starticket.ch Veranstalter: Intermusic Network GmbH, info@intermusic.ch
Attacke auf die Bauchmuskeln im Hotel Emmental, Bernstrasse 2, 3600 Thun, www.hotel-emmental.ch
TICKETVERLOSUNG
PROGRAMM Datum Mo, 14.11.2011 Mo, 12.12.2011 Mo, 23.01.2012 Mo, 13.02.2012 Mo, 12.03.2012 Mo, 16.04.2012
Künstler
Ticketpreis/ inkl. Abendessen Stéphanie Berger CHF 30.–/75.– Endo Anaconda CHF 30.–/75.– Duo Lunatic CHF 30.–/75.– Michel Gammenthaler CHF 35.–/80.– Michael Elsener CHF 35.–/80.– Frölein DaCapo CHF 30.–/75.–
Türöffnung Mit Nachtessen ab 18 Uhr, sonst ab 19 Uhr. Beginn 20 Uhr.
Zum Saisonauftakt verlost «thun! das magazin» unter allen Teilnehmern je 2 Tickets für die Auftritte von Stéphanie Berger und Endo Anaconda im Chäs Thun. Talon einsenden an: Weber AG, Verlosung Comedy im Chäs, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt oder ein Mail mit dem Betreff «Comedy im Chäs Verlosung» senden an ticketverlosung@weberag.ch Name:
Vorname:
Adresse:
PLZ/Ort:
Einsendeschluss: 28. Oktober 2011
ENERGIE
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«Hallo! Erdgastaxi!» Er ist schön bunt, sparsam im Verbrauch und ausgesprochen umweltfreundlich: Ein neuer Fiat Qubo Natural Power verstärkt die Flotte des Thuner erdgas-Taxis.
Einzigartig in Thun: Seit 2007 fährt Taxifahrer Adam Motasim mit Erdgas.
Portemonnaie und Umwelt profitieren Es geht ihm jedoch nicht nur ums Geld: «Wir sollten alle darauf achten, dass wir die Umwelt möglichst schonen», findet Adam Motasim. Deshalb fährt er privat schon seit längerem mit Erdgas und hat damit nur gute Erfahrungen gemacht. Die beiden Citroën C3 mit Erdgasmotor waren die ersten Erdgastaxis in Thun. Die Energie Thun AG hat das Unternehmen bei der Anschaffung des neusten Fahrzeugs mit 2000 Franken unterstützt. Umweltfreundliches Taxifahren macht Sinn: Adam Motasim hat während seiner vielen Jahre als Taxifahrer festgestellt, dass bei mehr als 75 Prozent aller Fahrten nur ein einzelner Fahrgast befördert wird. «Mit unseren erdgas-Taxis bieten wir er eine günstige und umweltschonende Alternative zum herkömmlichen Taxi», ist er überzeugt. Seine Autos sind übrigens immer unterwegs: «Wir fahren 365 Tage im Jahr während 24 Stunden.» A propos Kunden: Was sagen die zum erdgas-Taxi? «Sie finden es super», freut sich der engagierte Taxifahrer. Und sie stellen Fra-
gen: Wie geht das mit dem Tanken? Wo kann man überhaupt tanken? Als lang gedienter Erdgas-Fahrer weiss Adam Motasim auf alles eine Antwort: «Es geht alles super einfach, mit dem Tanken und auch sonst. Ich würde nichts anderes mehr wollen.» Text und Bilder: zvg
erdgas-taxi Thun, Telefon 033 336 31 31, www.erdgas-taxi.ch
Energie Thun AG, Industriestrasse 6, Postfach 733, 3607 Thun Telefon 033 225 22 22, Fax 033 225 22 11 www.energiethun.ch, info@energiethun.ch
INFO Ökologische Mobilitäts-Ausstellung 28./29. Oktober 2011 auf dem Aarefeldplatz in Thun Freitag: 13.00 bis 18.00 Uhr, Samstag: 9.00 bis 17.00 Uhr Es stehen Erdgas/Biogas-Fahrzeuge diverser Marken sowie Elektro-Fahrzeuge (Autos, Roller und Velos) zum Probefahren bereit. Zudem warten weitere Attraktionen rund um die ökologische Mobilität auf die Besucherinnen und Besucher. Gutschein für eine kleine Überraschung – einlösbar an der Ökologischen Mobilitäts-Ausstellung
«Kein Kurier ist günstiger und speditiver als das erdgas-Taxi», heisst es auf der Website des Thuner erdgas-Taxis – und höchstwahrscheinlich ist auch kaum einer umweltfreundlicher (Velos ausgenommen). Adam Motasim fährt seit 1993 Taxi in Thun. Seit vier Jahren ist er mit Erdgas unterwegs. Sein jüngstes Pferd im Stall ist ein neuer Fiat Qubo Natural Power. «Er ist sehr sparsam im Verbrauch», rühmt Adam Motasim, «und das ist für mich als Taxifahrer natürlich wichtig. Alles in allem fahre ich so sicher rund 40 Prozent günstiger als mit Benzin.»
MUSIK
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Zum Jahresauftakt: Bekannte Melodien aus dem Land der «Dein ist mein ganzes Herz» – so lautet der Titel der Neujahrskonzerte vom 1. Januar 2012 im KKThun. Das Thuner Stadtorchester spielt unter Leitung von Iwan Wassilevski. Es singen Jeanne-Pascale Künzli und Raimund Wiederkehr. Neujahrskonzert nach dem Neubau des KKThun sollte dem «Hausorchester» gehören. Die musikalische Leitung der beiden Neujahrskonzerte liegt in den Händen von Iwan Wassilevski, dem langjährigen Dirigenten der ThunerSeespiele.
Mit Melodien aus dem Land der Operette bietet das OK der Neujahrskonzerte Thun am 1. Januar 2012 einen beschwingten Start ins neue Jahr. Nach zwei Jahren «Exil» im Burgsaal freuen sich die Organisatoren auf die erste Auflage im neuen KKThun.
Bekannte Werke Auf dem Programm stehen bekannte Werke unter anderen von Mozart, Strauss, Léhar und Kálmán – Stücke aus Operetten und Opern wie «Die Zauberflöte», «Eine Nacht in Venedig», «Die Fledermaus», «Gräfin Mariza» und anderen. Als Solistenpaar konnten die Sopranistin Jeanne-Pascale Künzli und der Tenor Raimund Wiederkehr gewonnen werden. Sie sind ein bereits eingespieltes Duo und bekannt für wunderschöne Duette. Durch die Konzerte führt die bestens bekannte Moderatorin von SRF, Regula Perret-Fahrni.
Mit dem Thuner Stadtorchester Dass bei der Operetten-Gala das Thuner Stadtorchester mit von der Partie ist, entspricht einem Wunsch der Organisatoren. Das erste
Anstossen und neu auch essen Im Anschluss an die beiden Konzerte offeriert das OK Neujahrskonzerte Thun traditionellerweise ein Cüpli zum Anstossen. Dank der
«Die Fledermaus» mit Jeanne-Pascale Künzli und Raimund Wiederkehr.
20 GESCHÄFTE UNTER EINEM DACH – ERÖFFNUNGSFEST VOM VOM www.panoramacenterr.ch .
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Operette mit dem Thuner Stadtorchester INFO 1. Januar 2012, KKThun, Konzertbeginn um 15 und 19 Uhr. «Dein ist mein ganzes Herz» Eintritte: Fr. 65.– (1. Kategorie, inkl. Cüpli), Fr. 55.– (2. Kategorie, inkl. Cüpli). Vorverkauf an der Loge im Thunerhof (von 17. Okt. bis 23. Dez.), über www.neujahrskonzerte-thun.ch oder Telefon 033 334 08 54 (27.–30. Dezember zu Bürozeiten) Wettbewerb: Gewinnen Sie je 2 Eintrittskarten zu einem der beiden Konzerte. Das Thuner Stadtorchester.
Name/Vorname neuen Infrastruktur bietet das KKThun erstmals auch die Möglichkeit eines festlichen Diners nach beiden Konzerten an. Die Reservationen zu diesem 3-Gang-Menü im Lachensaal sind unter gastro@kkthun.ch möglich – ein idealer und genussvoller Start ins neue Jahr mit Freunden oder Geschäftspartnern.
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BILDUNG
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K+S Thun sind Swiss Olympic Partner Schülerinnen und Schüler, die in Kunst oder Sport überdurchschnittlich talentiert sind, können seit 2003 in Thun die «Kunst- und Sportklassen» (K+S) besuchen. Nun hat Swiss Olympic die Sportförderung der K+S als Partner zertifiziert.
Jürg Schmid, Koordinator der K+S-Klassen, ist stolz auf das Swiss Olympic Label.
Steven Rüegg, der heute in der ersten Mannschaft des FC Thun spielt, profitierte vom K+S-Angebot.
Jugendliche aus dem ganzen Berner Oberland, die besonderes musisches oder sportliches Talent zeigen und sich beruflich in diese Richtung entwickeln möchten, profitieren seit 2003 vom K+S-Angebot an der Oberstufenschule Progymatte in Thun. Ihre Übungs- und Trainingszeiten werden mit dem Unterricht koordiniert. Auch Entlastung vom Unterricht ist möglich. Heute nehmen 43 Jugendliche ab der 7. Klasse am Programm teil, davon 33 aus dem Sport- und 10 aus dem Kunstbereich. Nun erhielten die K+S-Klassen eine grosse Anerkennung: Sie wurden Swiss Olympic Partner. «thun!das magazin» sprach mit Jürg Schmid, Koordinator der K+S-Klassen.
schulischen Ausbildung unter einen Hut bringen wollen. Je nach Trainings- und Wettkampfbelastung werden sie in Fächern wie Werken, bildnerisches Gestalten, Sport, Musik und Hauswirtschaft teilweise dispensiert. Welche Bereiche koordinieren Sie in Ihrer Funktion? Ich zeige dem Schüler im Dreieck Eltern – Kunst und Gestalten – Sport und Schule die Leitplanken auf. Dies soll ihnen ermöglichen, sich zu entwickeln und den Weg an die Spitze anzutreten! Interview und Bilder: Jürg Alder/zvg
Jürg Schmid, herzliche Gratulation! Was ändert sich am K+S-Angebot, wenn man Swiss Olympic Partner ist? Der Erhalt des Labels ist eine Ehre für uns! Es ist eine Rückmeldung, dass unsere Arbeit die geforderte Qualität aufweist. Es verpflichtet uns, die Zusammenarbeit mit unseren Partnern zu intensivieren. Welche Voraussetzungen muss eine Schülerin oder ein Schüler mitbringen, um am K+S-Programm teilnehmen zu können? Neben den Aufnahmebedingungen – Kaderzugehörigkeit, Trainingsnachweis, Empfehlungsschreiben – ist der Besitz einer Swiss Olympic Talent Card wichtig. Die Sportpartner sollen ihre Talente verlässlich und kontinuierlich ausbilden können.
BEKANNTE NAMEN Diese bekannten Persönlichkeiten absolvierten eine K+SKlasse: Kristina und Evelyn Brunner, Musik; Luca Wüthrich, Musik; Claude Benz, Tennis; Joel Reymondin, Eishockey, HC Davos; Albert Spahiu, Fussball, 1. FSV Mainz; Stjepan Kukuruzovic, Fussball, FC Zürich; Steven Rüegg, Fussball, FC Thun
WEITERE INFOS UND KONTAKT Wie werden die K+S-SchülerInnen entlastet? Die K+S-Schüler sind hier, weil sie in ihrem Bereich überdurchschnittlich begabt sind und ihr Hobby mit der obligatorischen
Jürg Schmid, Koordinator K+S, E-Mail jmschmid@bluewin.ch, Tel. 033 225 50 84 (Schulleitung Progymatte)
SERIE KINDER- UND JUGENDFÖRDERUNG
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«Hornussen braucht Geduld, Konzentrationsfähigkeit und Fast wie Armbrustschützen, Schwinger und Steinstösser gehören Hornusser zum Bild der Schweizer Ur-Sportarten. In Thun sind die Hornusser sehr aktiv – auch in der Nachwuchsförderung. Mit Erfolg: 18 Kinder und Jugendliche machen bei den Hornussern Thun mit.
Die 17-köpfige Nachwuchs-Mannschaft der Hornusser Thun mit ihren vier J+S-Trainern (hinterste Reihe).
Schaut man sich die Fotos auf der Homepage der Hornusser Thun an, strahlen einem 17 fröhliche Kinder eines Teams in adretten rot-schwarzen T-Shirts entgegen. Nachwuchs-Betreuer Max Portner bestätigt: «Bis jetzt hatten wir Glück und keine Probleme, Kinder und Jugendliche für unseren Sport zu motivieren!» 18 Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 15 Jahren üben regelmässig, angeleitet von Max Portner und seinem Jugend- und SportTeam auf der vorderen Thuner Allmend. Bevor die Hornussergesellschaft ab 1905 auf dem Waffenplatz trainierte, übte sie noch auf der Velomatte, dem heutigen Bahnhofplatz. Das Trainingsgelände besteht aus dem «Ries», dem 200 Meter langen Spielfeld sowie einem Bock, von dem aus der Nouss bzw. Hornuss mit einem langen Stecken ins Feld geschlagen wird. Hinten steht eine 15- bis 18köpfige Mannschaft und versucht mit den «Schindeln», den Nouss
WEITERE INFOS UND KONTAKT – www.hornusserthun.ch – Trainings für Kinder und Jugendliche während Schulzeit am Mittwochabend, 18 bis 20 Uhr beim Clubhaus auf P8 (vis-à-vis KVA) – Jahresbeitrag Kinder: gratis (für Erwachsene: ca. Fr. 200 inkl. Festanlässe) – Weitere Auskünfte: Nachwuchs-Betreuer Max Portner: Tel. 033 336 61 02/E-Mail: maxportner@hispeed.ch
Um den Nouss abzufangen, muss die Schindel manchmal hoch geworfen werden: Michelle, Yule, Dominique und Sean (von vorne nach hinten) im Ries.
«abzutun», also zu verhindern, dass er direkt zu Boden gelangt. Als «thun!das magazin» ein Nachwuchstraining besucht, üben die vier anwesenden Kinder – es sind gerade Sommerferien – mit ihren biegsamen, bis 2,6 Meter langen Karbon-Stecken das Abschlagen. Später werfen sie im Ries ihre Schindeln hoch, während Max Portner ihnen von Hand die flachen, etwa apfelgrossen Noussen zuwirft. Nach dem Training beantworten Michelle Tannast, 11, und Sean Oesch, 13, zusammen mit ihrem Trainer einige Fragen. Michelle und Sean, ist Hornussen ein schwieriger Sport? Michelle: Am Anfang schon, da braucht es viel Geduld, bis mans ein bisschen beherrscht. Abschlagen scheint mir eher einfacher. Man muss nicht so lange warten, wie wenn man im Ries steht.
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Beweglichkeit»
Mass nehmen vor dem Abschlag: Dominique Tannast (links) und NachwuchsBetreuer Max Portner (rechts) am Bock.
Michelle: Ich trainiere nur einmal wöchentlich. Und in den Ferien mache ich Pause! An Wettkämpfen bin ich aber auch gerne dabei. Wie seid ihr zum Hornussen gekommen? Über eure Eltern? Sean: Umgekehrt – mein Vater wurde durch mich «angesteckt». Michelle: Ich bekam es von meinem Bruder mit und wurde neugierig.
Müde, aber zufrieden nach dem Training: Dominique Tannast, Yule Oesch, Sean Oesch und Michelle Tannast.
Wie wichtig ist es zu siegen? Michelle: Wichtig ist vor allem, dabei zu sein. Aber es ist natürlich schön, wenn man sogar gewinnt in seiner Altersstufe. Welche Fähigkeiten braucht es, um ein guter Hornusser zu sein? Sean: Konzentration, ganz besonders beim Abtun im Ries. Michelle: Alles muss ganz genau stimmen, auch beim Abschlagen. Wie häufig trainiert ihr? Nehmt ihr auch an Wettkämpfen teil? Sean: Meist täglich, in den Ferien dann etwa zwei- bis dreimal pro Woche. An Wettkämpfen bin ich fast jedes Wochenende. Ich stand auch schon oft auf dem Podest, sowohl als Einzelsportler wie auch mit der Mannschaft.
Max Portner, welche Voraussetzungen müssen Kinder mitbringen? Vor allem Geduld und Konzentrationsfähigkeit, aber auch körperliche Beweglichkeit ist von Vorteil. Und natürlich die Bereitschaft, viel Zeit einzusetzen für Trainings und Wettkämpfe. Wie läuft ein typisches Training ab? Recht vielfältig. In den meist zwei Stunden gibt es ein Aufwärmen, etwa mit Fussball oder Frisbee-Spielen, oder ein kurzes CircuitTraining. Danach wird in Gruppen das Schlagen und Abtun trainiert. Wie steht es mit der Unfallgefahr? Es passiert sehr wenig. Ab Jahrgang 1984 und jünger muss ein Helm getragen werden – als Schutz vor dem harten, immerhin 78 Gramm schweren Nouss oder einer herunterfallenden Schindel. Wir verwenden einen angepassten Eishockey-Helm. Interview und Bilder: Jürg Alder Mannschaftsfoto: zvg
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FASHION / BEAUTY
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Pflege, Styling & Farbe für Männer, die mehr wollen Das Team von HairCut Professional Bes ist nicht nur Ihr Spezialist für die neusten Frisurentrends, sondern auch für die aktuellsten Haarpflege- und Colorationsprodukte. Dies beweist auch die mehrfache Nomination für die Swiss Hairdressing Awards 2011.
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geschnittene Seitenpartien und überproportional lang gehaltene Deckhaare vorne, die oft zu einer Tolle aufgestellt werden. RetroFrisuren sind auf jeden Fall für solche Männer eine Überlegung wert, die stylisch und bereit sind, etwas Zeit in die Haarpflege zu investieren.» Innovative Haarprodukte für Männer Immer mehr Männer wünschen sich massgeschneiderte Produkte für die tägliche Pflege, für Styling und Coloration ihrer Haare. «Ich führe deshalb die neusten Produkte [3D]MENSION von Schwarzkopf Professional», sagt Halimi. «Sie erfüllen die Bedürfnisse von anspruchsvollem Männerhaar dreidimensional. Mit einer Pflegelinie für Haar, Kopfhaut und Haarwurzeln sowie leistungsstarken Produkten für Styling und Farbe ist [3D]MENSION eine echte Innovation – und Haarschnitte, die mit etwas Styling das Erscheinungsbild vollkommen verändern können, liegen voll im Trend.» Text: Bernhard Hunziker, Weber AG Bilder: HairCut Professional Bes/Schwarzkopf Professional
Informationen zu den Swiss Hairdressing Awards 2011 unter www.hairdressingaward.ch Retro-Frisuren wieder hoch im Kurs Bei den Herren stehen im Herbst einige Retro-Frisuren wieder hoch im Kurs. «Der Rockabilly-Look der Fünfzigerjahre gehört zu den Must-Have der Saison», sagt der Geschäftsinhaber Besim Halimi. «Das Markenzeichen dieser Fifties-Frisuren sind extrem kurz
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FITNESS / WELLNESS
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FlowerPower makes Thun happy! Herzlich willkommen in der unvergleichlichen Fitness- und Wellnesswelt des FlowerPower im Panorama-Center Thun. Am Tag der offenen Tür vom 29.9.2011 gibts die letzte Gelegenheit, vom Abo-Rabatt von Fr. 100.– zu profitieren.
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FlowerPower schafft ein besonderes Raumgefühl mit harmonischer moderner Architektur.
Mit FlowerPower Fitness & Wellness bekommt Thun ein neues Fitnesscenter für ganzheitliches Wohlbefinden. Am 30. September 2011 nimmt FlowerPower den Betrieb auf und bietet seinen Mitgliedern täglich Raum für Aktivität und Entspannung – mitten in der neuen lebendigen Shoppingwelt des Panorama-Centers Thun. Bereits einen Tag vor der offiziellen Eröffnung stellt sich FlowerPower vor und zeigt, mit welchen Angeboten das neue Fitnesscenter seinen Mitgliedern zu einem vitalen und entspannten Lebensgefühl verhilft. Kennenlernen und profitieren Zum Tag der offenen Tür vom 29.9.2011 sind alle Interessierten aus Thun und Umgebung herzlich eingeladen, das FlowerPower Thun zu erkunden. Das Team freut sich, zu diesem Anlass einen Einblick in die Räumlichkeiten und die Infrastruktur zu ermöglichen. Gleichzeitig bietet sich die letzte Gelegenheit, beim Abschluss eines Jahresabonnements von einer Ermässigung zu profitieren. Das Abo kostet Fr. 1140.– statt Fr. 1240.– (zuzüglich Einschreibegebühr Fr. 70.– und Badge-Depot Fr. 50.–) und ist ab dem 30.9.2011 oder einem anderen beliebigen Datum gültig. Das «rundum happy»-Abonnement FlowerPower macht rundum glücklich. Dazu gehört ein umfangreiches Leistungspaket, das im Abonnementspreis inbegriffen ist. Vor dem Trainingsstart wird mit jedem Mitglied eine individuelle Bedarfsanalyse durchgeführt. Bei der Trainingseinführung wird die
Die Lounge im einzigartigen Ambiente lädt zu einer kurzweiligen Pause ein.
richtige Benützung der softwaregestützten Kraftgeräte und der Cardiogeräte erklärt. FlowerPower bietet eine regelmässige Trainingsbegleitung mit hilfreichen Tipps, die zum Erfolg führen. Neben der Gerätezone befindet sich ein grosszügiger Freihantel- und Stretchingbereich. FlowerPower-Mitglieder können ihr Training mit dem breiten Angebot verschiedener GroupFitness-Lektionen ergänzen. Isotonische Getränke werden gratis zur Verfügung gestellt. Die freie Benützung der gesamten Wellnessanlage ist im Preis inbegriffen. FlowerPower bietet tägliche Kinderbetreuung im KidzClub, während die Eltern trainieren und entspannen. Im Panorama-Center sind rund 900 kostenpflichtige Parkplätze vorhanden. Besondere Extras Den FlowerPower-Mitgliedern stehen weitere Leistungen zur Verfügung, die nicht im Abonnementspreis enthalten sind. Dazu gehören die persönlichen Coachings, wie das Personaltraining und die Ernährungsberatung, die ein effizientes und nachhaltiges Erreichen der persönlichen Ziele begleiten. Die Solarien garantieren eine ganzjährige gesunde Bräune und verschiedene Massage-Anwendungen werden von erfahrenen Fachpersonen ausgeführt und führen zu besonders tiefer Entspannung für Körper und Geist. Philosophie Thun ist der jüngste von fünf FlowerPower-Standorten. Das erste FlowerPower wurde 2005 in Biel eröffnet. Grundlage für das neu-
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Rolf (Centerleiter), Geneviève (Bereichsleiterin Fitness) und Pitsch (Bereichsleiter GroupFitness) freuen sich auf viele motivierte Mitglieder.
Die Mitglieder des FlowerPower Thun trainieren …
artige Konzept ist die Erkenntnis, dass ein gesundes und zufriedenes Leben nicht durch Training allein erreicht werden kann. Vielmehr ist es die Balance aus Aktivität und Erholung, die zum ganzheitlichen Wohlbefinden führt. FlowerPower vereint die bei-
… mit freier Sicht auf das atemberaubende Panorama.
den Aspekte Entspannung (Flower) und Bewegung (Power) in seinem Namen und im breiten Angebot. Die FlowerPower Fitness & Wellness AG ist eine Tochtergesellschaft der Migros. Die Qualitop-Zertifizierung der FlowerPower-Center wird von vielen Krankenkassen akzeptiert und die Mitgliedschaft mit Präventionsbeiträgen an die Versicherten unterstützt.
INFO All-Inclusive-Angebot • Individuelle Bedarfsanalyse • Trainingseinführung • Regelmässige Trainingsbegleitung • Nutzung Kraftgeräte (softwaregestützte Gym-80-Geräte) • Nutzung Cardiogeräte (Life Fitness, Precor, Concept II) • Freihantel- und Stretchingbereich • Alle GroupFitness-Kurse • Nutzung der gesamten Wellnessanlage • Tägliche Kinderbetreuung im KidzClub • Isotonische Getränke Weitere Leistungen gegen Aufpreis • Personaltraining • Ernährungsberatung • Massage • Solarium
Text und Bilder: zvg
INFO Öffnungszeiten FlowerPower Thun Mo–Fr 06.00–22.00 Uhr Sa–So 08.00–18.00 Uhr
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FlowerPower Fitness & Wellness AG, Rolf Schachtschneider, Panorama-Center Thun Süd, Weststrasse 14, 3604 Thun, Telefon: 033 335 55 07, E-Mail: rolf.schachtschneider@gmaare.migros.ch, www.flowerpowerfitness.ch/thun
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ERFAHRUNG EINER KUNDIN
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BEAUTY/GESUNDHEIT
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Laserepilation – Haarentfernung mit dem Laser Interview mit Herrn Martin Bleker, Facharzt für Dermatologie und Venerologie FMH.
Martin Bleker, Facharzt für Dermatologie und Venerologie FMH.
Behandlungsbeispiele vor und nach der Laserepilation
Herr Bleker, worauf müssen Patientinnen und Patienten achten, die eine Haarentfernung mit dem Laser vornehmen möchten? Am besten geeignet sind hellhäutige Personen mit dunklen Haaren, also diejenigen, welche eine vermehrte Körperbehaarung am meisten stört. Unklug wäre es demnach, vor der Laserbehandlung die Haut an der Sonne oder im Solarium zu bräunen. Vor der Haarentfernung mit dem Laser darf man die Haare am Gesicht 4 Wochen und am Körper 6 Wochen nicht mehr mit Wachs epilieren oder auszupfen, sondern nur noch rasieren.
giedichte oder nicht fachgerechter Anwendung kann dies zu Verbrennungen und Narbenbildung kommen.
Wie sieht eine Laserepilation aus? Vor der Behandlung findet ein ausführliches Beratungsgespräch statt, in welchem wir detailliert über die Behandlung informieren. Falls sich daraus Anhaltspunkte für einen krankhaften Haarwuchs ergeben, sind noch weitergehende Untersuchungen nötig. Bei der Behandlung mit dem Laser werden die unerwünschten Haare zuerst rasiert und die Augen müssen mit einer Spezialbrille geschützt werden. Je nach Hauttyp wird die erforderliche Energiedichte eingestellt. Das Laserlicht dringt bis zum Sitz der Haarfollikel vor und verödet diese. Während der Behandlung verspürt die Patientin oder der Patient ein leichtes Brennen oder nadelstichähnliche Schmerzen. Nach der Anwendung wird die entsprechende Stelle gekühlt und mit einer entzündungshemmenden Creme behandelt. Welche Nebenwirkungen können nach der Laserepilation auftreten? Es kann nach der Behandlung zu leichten Rötungen und selten zu Pigmentverschiebungen kommen. Diese Nebenerscheinungen verschwinden in der Regel von selbst. Bei einer zu hohen Ener-
Wem raten Sie von einer Laserepilation eher ab? Patientinnen und Patienten mit dünnen und nicht pigmentierten hellen Haaren. Sind IPL-Geräte mit weniger Nebenwirkungen behaftet als Lasergeräte? IPL-Geräte (intensed pulsed light) bergen zum Teil höhere Risiken als Lasergeräte. Betroffenen Patientinnen und Patienten, die sich in Kosmetikstudios behandeln lassen, ist dies oft nicht bewusst. Behandlungen mit hochenergetischen Blitzlampengeräten und Lasern sollten durch einen Arzt oder unter ärztlicher Aufsicht erfolgen. Wieviele Behandlungen sind notwendig? Eine dauerhafte Haarreduktion von ca. 80% ist erfahrungsgemäss ein realistisches Ziel. Für einen nachhaltigen Erfolg sind mindestens 3 bis 6 Behandlungen in Intervallen von 6 bis 10 Wochen erforderlich. Text und Bilder: Dermatologisches Laserinstitut Thun & Interlaken
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TOURISMUS
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Geschäftstourismus – Seminare und Events in Thun Seit der Neueröffnung des KK Thun und der Arena Thun verfügt Thun definitiv über ein grosses Angebot an Lokalitäten für Kongresse und Events. Thun Tourismus will den Geschäftstourismus noch aktiver bewerben.
Event-Teilnehmer beim Apéro vor dem Hotel Freienhof.
Herrliche Aussicht vom Congress Hotel Seepark auf See und Berge.
Die idyllische, authentische Kleinstadt Thun, eingebettet in der reizvollen Thunerseelandschaft, ist für Businessgäste äusserst attraktiv. Sie bietet dem internationalen Gast «Swissness pur». Nirgends lässt sich Business und Vergnügen so gut verbinden wie in Thun. Dies haben die verschiedenen Betreiber längst erkannt: Das Geschäft mit Seminaren, Kongressen, Messen und Events hat sich in Thun zu einem der Hauptsegmente der Thuner Seminarhotels und Eventlocations entwickelt. Thun hat grosse Chancen, sich als qualitativ hochstehender Nischenplayer neben den anderen grossen Destinationen auf dem Schweizer Markt zu positionieren.
henden Marketingmassnahmen der einzelnen Betriebe», so Urs Bircher, Direktor des Congress Hotel Seepark. «Sie fördert das Gemeinschaftsgefühl unter den Anbietern und macht Thun stark!»
Thun Tourismus wirbt aktiv für Seminarangebote Thun Tourismus betreibt seit drei Jahren zusammen mit den Hotels Seepark, Krone, Freienhof und Holiday, der Thun-Expo und neu auch mit dem KK Thun sowie der Arena Thun einen Werbepool für Geschäftstourismus. Schweizweit werden in unterschiedlichen Fachzeitschriften Inserate und Publireportagen platziert, die auf Thun als attraktive Seminardestination aufmerksam machen. «Diese Aktivität ist eine effiziente Ergänzung zu den beste-
IHR ANLASS IN THUN Seminar-, Tagungs-, Konzert- und Ausstellungsräume, Hotelzimmer sowie Rahmen- und Ausflugsprogramme sind buchbar bei Thun Tourismus. Telefon: 033 225 90 10, info@thunersee.ch.
Steigerung der Logiernächte dank Geschäftstourismus «Der Markt mit Geschäftsanlässen hat sich in den letzten Jahren sehr positiv entwickelt. Im Bereich Seminar- und Eventzentren wurde viel investiert, es fehlen aber die Investoren für Hotels, und das ist aus touristischer Sicht äusserst schade», so Rudolf Rath, Direktor Hotel Freienhof, «denn Grossanlässe ab 200 Personen sind in Thun schwierig zu organisieren, da ein zu kleines Hotelbettenangebot existiert.» Urs Bircher erklärt, dass sich seit der Eröffnung des KK Thun bereits eine gute Zusammenarbeit im Bereich Unterkunft und Knowhow-Transfer für den Seepark ergeben hat. Bruno Carizzoni, Direktor des Hotels Krone, stellt ebenfalls eine klare Steigerung der Umsatzzahlen im Zusammenhang mit dem Geschäftstourismus auf nationaler und internationaler Ebene fest. Diese lässt sich auch in Zahlen aufzeigen: Die Hotels Seepark, Freienhof und Krone konnten die Anzahl Logiernächte dank der Schweizer Geschäftskundschaft von Januar bis Juli 2011 im Vergleich zum Vorjahr um durchschnittlich 3,84% steigern. Text: Ursula Flück, Thun Tourismus Bilder: Thun Tourismus
GASTRONOMIE / EVENTS
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alpha thun – Die Rakete ist gezündet …! Im Januar haben die jungen Gastronomen Christopher Rosser und Stephan Rieder zusammen mit ihrer motivierten Crew das alpha thun eröffnet. Nur wenige Monate später dürfen sich die alphatiere bereits über zwei gesamtschweizerische Nominationen freuen!
Die beiden Gastronomen Stephan Rieder (links) und Christopher Rosser (rechts) freuen sich über die Nomination von «Best of Swiss Gastro» in der Kategorie Trend.
Im alpha thun geniesst man Regionalprodukte, über hundert Desserts und Weine aus sämtlichen Kantonen der Schweiz.
Doch damit sind die Jungunternehmer noch lange nicht zufrieden. In den Köpfen des jungen alpha-Teams schlummern noch viele Ideen, Projekte und Visionen für neue Angebote und Events. Zudem haben sich bereits viele interessante Partnerschaften ergeben und Facebook-Freunde vom alpha thun kommen demnächst in den Genuss einer exklusiven Party.
zugehen und attraktive Packages zu schnüren. Ob mit dem Solarschiff Thun, den thunerSeespielen oder auch mit Passionevents wird das Angebot ständig weiter entwickelt und verbessert.
Die alphasophie greift Das originelle Gastronomiekonzept konzentriert sich voll auf Regionalität, Frische und Saisonalität. Auf der fish’n meat-Karte treffen sich altbekannte und bewährte Gerichte, welche mit ganz neuen und gewagten Kombinationen modern interpretiert werden. Auch die Konzentration auf ausschliesslich Schweizer Weine stösst auf grosse Freude und viele Aha-Erlebnisse! Trotz des durchzogenen Sommers haben bisher über 9000 Coupen aus der Desserteria-Karte die alpha-Küche verlassen. Diese Veränderungen haben auch die Jury von «Best of Swiss Gastro» und «Das Beste der Region – Genuss’11» überzeugt und so freuen sich die alphatiere über die beiden gesamtschweizerischen Nominationen. Diese bestätigen den eingeschlagenen Weg und motivieren alle, weiterhin mit viel Berufsstolz, Leidenschaft und Freude Vollgas zu geben. Wertvolle Partnerschaften Alleine ist man schwach – gemeinsam stark! Mit diesem Bewusstsein ist das alpha thun bestrebt, langfristige Partnerschaften ein-
Ultimative alpha thun Facebook-Party In sehr kurzer Zeit ist die Facebook-Fanseite des alpha thun rasant gewachsen und die Anzahl an Stammgästen stark gestiegen. Als Dank für die tolle Unterstützung findet, sobald 1000 Fans erreicht sind, die ultimative alpha thun-Party statt, bei welcher nur alpha thun Facebook-Fans exklusiven Zutritt erhalten. Also nichts wie los und «gefällt mir» clicken! Fragt man die innovativen Gastronomen, wie sie die ersten Monate im alpha thun erlebt haben, antworten sie: «Uns gefällts auch – sehr sogar! Wir freuen uns auf eine lange, erfolgreiche und spannende Zukunft an der Gwattstrasse 4!» Wer weiss, wo die Rakete landen wird …? Text und Bilder: zvg
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GASTRONOMIE / EVENTS
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Genussvoller Jahresausklang im Freienhof Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu, die Tage werden schon wieder kürzer. Goldene Herbsttage erwarten uns und bald einmal steht die stimmungsvolle Advents- und Weihnachtszeit vor der Tür. Im Freienhof begehen Sie den Jahresausklang genussvoll.
Was wäre der Herbst ohne Wild? In unserem Restaurant servieren wir Ihnen gluschtige Wild-Spezialitäten.
Wann haben Sie zum letzten Mal an einer Vernissage Bilder bewundert oder zu den Klängen einer Jazzband einen herzhaften Brunch genossen? Wann haben Sie zuletzt an einer Weindegustation Ihrer Vorliebe für Wein gefrönt und dazu auserlesene Köstlichkeiten probiert? Wenn dies alles schon länger zurückliegt, ist es höchste Zeit, uns im Freienhof einen Besuch abzustatten! Wildspezialitäten und Weinvielfalt Ab dem 22. September bis Ende November servieren wir Ihnen herrliche Wild-Spezialitäten, seien es altbewährte Klassiker, neuzeitliche Kreationen oder ein traditioneller Rehrücken am Tisch tranchiert. Bei uns geniessen Sie dazu die passende Weinauswahl. Mitte Oktober erhalten wir dann Besuch von Top-Winzer Guido Brivio. Gemeinsam mit dem Tessiner Winzer laden wir Sie zu einer kulinarischen Reise durch seinen Weinkeller und die Freienhofküche ein. Während Sie ausgesuchte Weine degustieren, lauschen Sie den Geschichten des erfahrenen Winzers. Vielfalt im Freienhof Am 28. Oktober präsentiert die Künstlerin Beatrix Bigler ihre Bilder in Öl und Aquarell. Dazu geniessen Sie im Restaurant des Freienhofs ein Apéro. Die beliebte Freetime-Jazzband spielt am Sonntag, 27. November im Freienhof auf. Tun Sie sich für Herz und Seele etwas Gutes und schlemmen Sie zu den Klängen der Jazzband beim reichhaltigen Brunch. Konzertbeginn ist um 10.00 Uhr. Text: zvg/Alexandra Schneider, Weber AG Bilder: zvg
Ein Highlight für Weinliebhaber – Weindegustation mit dem Tessiner Winzer Guido Brivio.
EVENTS IM FREIENHOF Wine & Dine mit Guido Brivio Freitag, 14. Oktober, ab 18.30 Uhr, Weindegustation und Köstliches aus der Freienhofküche, CHF 85.00 Bilder-Vernissage mit Beatrix Bigler Freitag, 28. Oktober, 18 bis 20.30 Uhr, mit Apéro im Restaurant Jazz-Brunch mit der Freetime-Jazzband Sonntag, 27. November, ab 9 bis 13 Uhr, CHF 38.00 Krimi-Dinner Samstag, 15. Oktober, Sonntag, 13. November und Samstag, 10. Dezember, «Tatort Bundeshaus» – wenn statt abgewählt abgemurkst wird, CHF 125.00 inkl. Getränke Silvester hoch 3! Krimi-Dinner «Skalpell Duell», ab 18.30 Uhr, CHF 165.00, Silvestermenü im Restaurant CHF 89.00, Fondue Chinoise Buffet CHF 59.00, Kinder bis 14 Jahre CHF 29.00 Gerne nehmen wir Ihre Reservationen entgegen.
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GESELLSCHAFT/VEREINE
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Am 15. Oktober: «In Bewegung älter werden» Unter dem Motto «in Bewegung älter werden» steht der dritte Seniorenmarkt am 15. Oktober im und ums Thuner Rathaus. 30 Institutionen informieren an Ständen, zudem stehen Referate auf dem Programm – unter anderem von Stadtpräsident Raphael Lanz. ökonomische Handlungsspielraum sind zentral, um «in Bewegung älter zu werden».
Am Seniorenmarkt vom 15. Oktober in Thun aufspielen wird die «Bärner Tanzmusig» – hier bei einem Auftritt in Bern.
Zum dritten Mal organisiert der Thuner Seniorenrat am Samstag, 15. Oktober den «Märit für Menschen in der zweiten Lebenshälfte». Der «Seniorenmarkt» unter dem Motto «in Bewegung älter werden» richtet sich an Menschen vor oder nach der Pensionierung, an Angehörige und weitere Interessierte. Die eigenen Ressourcen sollen beim Älterwerden in Bewegung bleiben. Dabei geht es um mehr als nur häusliche Mobilität und Unterwegssein. Soziale Beziehungen, geistige Flexibilität und der
Rund 30 Institutionen informieren auf dem Rathausplatz über die vielfältigen Möglichkeiten des neuen Lebensabschnittes. Referate im Rathaus beleuchten das Leitmotiv aus unterschiedlichster Perspektive. Das Rahmenprogramm wird mit einem Referat von Stadtpräsident Raphael Lanz abgerundet. Live-Musik von der «Bärner Tanzmusig», die «Dance culture» und ein Generationenkaffee animieren zum Beisammensein. Text: Seniorenrat Stadt Thun Bild: zvg
SENIORENMARKT IN THUN Samstag, 15. Oktober, Rathausplatz und Rathaus, 9–16.30 Uhr Detailprogramm ab Anfang Oktober: www.thun.ch/ seniorenmarkt. Auskünfte beim Seniorenrat: Paul Durrer, Tel. 033 221 70 74; Willy Bühler, Tel. 033 336 11 61
DER CHUTZITURM IN THUN – IHR PARTYLOKAL Männerchor- oder Schützenstube sowie das romantische Cheminéezimmer stehen zur Auswahl. Die Chutzistube mit rund 45 Sitzplätzen wird speziell für Bankette hergerichtet. Unsere Koordinationsstelle und unsere Turmwarte werden Ihnen gerne mit nützlichen Tipps beistehen. Jedes Fest, ob privat oder Geschäfts- und Vereinsanlass, wird im Chutziturm zu einem nachhaltigen Erlebnis!
Weitere Details erfahren Sie bei unserer Koordinationsstelle Frau Friedy Gasser, Mittlere Strasse 16, 3600 Thun Telefon 033 222 88 45, Mobile 079 396 72 09 oder auf www.stadtschuetzen-thun.ch und www.maennerchor-thun.ch
LAUDATE-CHOR MIT ISRAEL IN EGYPT VON GEORG FRIEDRICH HÄNDEL
«Israel in Egypt» nimmt eine einzigartige Stellung im Schaffen Händels ein. Tauchen Sie ein in dieses grossartige Werk!
Bald führt der LAUDATE-CHOR ein Werk von Georg Friedrich Händel in Bern und Thun auf: Freitag, 11. November 2011, 19.30 Uhr, Französische Kirche Bern Samstag, 12. November 2011, 19.30 Uhr, Stadtkirche Thun Israel in Egypt (HWV 54): Oratorium in drei Teilen – Teile 2 und 3 (Exodus und Lobgesang) werden aufgeführt. Daniela Eaton, Sopran; Patrick Van Goethem, Countertenor; Daniel Jenz, Tenor; Martin Weidmann, Bassbariton; Michael Kreis, Bassbariton; Orchester Capriccio, Basel, Patrick Secchiari, Leitung. Vorverkauf: www.laudate-chor.ch
ENTLASTUNG ANGEHÖRIGE
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Entlastung für Angehörige mit beocare.ch Viele ältere, kranke und sterbende Menschen wollen möglichst lange in ihrem vertrauten Umfeld wohnen. Oft ist die Betreuungsaufgabe von den Angehörigen nicht alleine zu bewältigen. beocare.ch bietet die nötige Unterstützung und Entlastung.
Freiwillige im Einsatz.
Rosa Dubach betreut seit Jahren ihren Ehemann Hans Dubach, der unter zunehmender Demenzerkrankung leidet. Für Rosa Dubach ist es oft eine grosse Belastung, rund um die Uhr für ihren Mann da zu sein. Nach den vielen gemeinsamen Ehejahren kommt ein Wechsel in ein Heim für sie aber nicht in Frage. Die beiden erwachsenen Kinder können ihre Mutter nur ab und zu unterstützen. Aber sie machen sich Sorgen und melden sich bei beocare.ch. Nach einem Beratungsgespräch vermitteln wir ihnen eine erfahrene, verständnisvolle Freiwillige. Diese betreut Hans Dubach nun einen Tag pro Woche zuhause in seiner gewohnten Umgebung, kocht für ihn, geht mit ihm spazieren oder liest ihm aus der Zeitung vor. Während dieser Zeit erledigt Rosa Dubach Einkäufe, trifft sich mit Verwandten und Bekannten und macht sogar ab und zu wieder einen Ausflug. Sie weiss ihren Ehemann in guten Händen und kann den freien Tag geniessen. Die Freiwillige betreut Hans Dubach nun schon seit mehr als zwei Jahren. Eine Beziehung mit gegenseitigem Vertrauen und grosser Wertschätzung ist entstanden. PS: Die Namen der Personen im beschriebenen Fall wurden geändert.
Freiwillige betreuen ältere, kranke und sterbende Menschen Zurzeit sind für beocare.ch schon über 40 Freiwillige im Einsatz. Sie übernehmen die Betreuung, Sitzwache und Sterbebegleitung zu Hause oder in Institutionen, jedoch ohne pflegerisch-medizinische Verantwortung. Bei jedem Einsatz steht die persönliche, individuelle Betreuung sowie die Entlastung der Angehörigen im Vordergrund. Die Freiwilligen übernehmen Aufgaben wie Vorlesen, Zuhören, Spazieren, Gesellschaftsspiele, Kochen oder einfaches Dasein. Bildungsangebot Mit unserem vielfältigen Bildungsangebot bieten wir Angehörigen und Betreuenden die Möglichkeit, sich in den verschiedenen Bereichen theoretisches und praktisches Wissen anzueignen. Sind Sie an unseren Angeboten interessiert oder möchten Sie sich als Freiwillige bei beocare.ch engagieren? Melden Sie sich bei uns, wir sind gerne für Sie da. Text: Annerös Schneider Bild: SRK
Für diese und ähnliche Situationen bietet beocare.ch Ihnen folgendes Angebot an: Anlaufstelle – wir informieren und beraten Sie kostenlos Als Triage- und Koordinationsstelle kennen wir die Gesundheitsund Sozialfachstellen und beraten Sie über die verschiedenen Entlastungsangebote im Berner Oberland.
Schweizerisches Rotes Kreuz, beocare.ch – Entlastung Angehörige Länggasse 2, 3600 Thun, Telefon 0844 144 144 Montag bis Freitag, 8.00 bis 11.30 Uhr info.beocare@srk-thun.ch, www.beocare.ch
WOHNEN IM ALTER
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Prüfet alles und das Beste behaltet… Gleich zwei WIA-Betriebe feierten im August die ISO-Zertifizierung. Was Qualität in der Altersarbeit bedeutet und wie anfängliche Skepsis zu echter Überzeugung wurde, erfahren Sie aus erster Hand von denen, die täglich im Dienste der Senioren stehen.
Sonnmatt: Betriebsleiterin Ruth Krieg, Leiter Gastronomie Friedel Flachsbart, Leiterin Betreuung und Pflege Heidi Anderes und Leiterin Hotellerie Ursula Möschberger (v.l.).
Untere Mühle: Betriebsleiterin Maja Wüthrich, Leiterin Betreuung und Pflege Evéline Tschanz und Leiterin Hotellerie Regula Bühler (v.l.).
In der Sonnmatt und der Unteren Mühle wird qualitativ hochstehende Arbeit geleistet. Dies belegt die erfolgreiche Zertifizierung. Die Mitarbeitenden gestalteten ihr Qualitäts-Management-System (QMS) aktiv mit und haben nun ein Instrument zur Hand, das effiziente und saubere Arbeit ermöglicht und von dem auch die Bewohnenden profitieren.
leichtern sowohl den Bewohnenden als auch unseren Mitarbeitenden den Alltag.»
Das QMS gibt den Bewohnenden Sicherheit «Wir Pflegende sind gefordert, unsere Arbeitsprozesse bewusst zu hinterfragen. Was gut läuft, wollen wir ständig verbessern, blinde Alltagsroutine kommt so gar nicht erst auf. Unser Ziel ist, allen Bewohnenden, unabhängig von Abteilung oder Pflegefachmitarbeitenden, die gleiche Qualität in der Betreuung und Pflege zukommen zu lassen. Dabei respektieren wir individuelle Fähigkeiten, Ressourcen und Gewohnheiten. Gelingt uns dies, ist die Zufriedenheit der Bewohnenden unser grösster Erfolg», so Heidi Anderes, Leiterin Betreuung und Pflege der Sonnmatt. Maja Wüthrich ist die Betriebsleiterin der Unteren Mühle in Steffisburg und schätzt die Ruhe, welche durch die geregelten Strukturen in ihrem Haus eingekehrt ist: «Die Bewohner und Bewohnerinnen kennen und schätzen die gleich laufenden Abläufe. Sie wissen, was auf sie zukommt, und dies führt zu einem verstärkten Gefühl der Sicherheit. Durch die gut organisierten und dadurch effizienteren Arbeitsprozesse haben die Pflegenden zudem mehr Zeit für die individuellen Bedürfnisse der Senioren. Geregelte Abläufe er-
Von Skepsis zu echter Überzeugung Qualitätssicherung wird in der stationären Altersarbeit verlangt. Das Krankenversicherungsgesetz wie auch die Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern erheben mittels Checklisten, wie die Organisation, Strukturen und Prozesse in den Seniorenbetrieben aussehen. Sämtliche Abläufe müssen also dokumentiert sein, beispielsweise in Form von Konzepten zur Ernährung, Pflege und Hygiene oder einheitlichen Leitmotiven und Leitbildern für die fünf WIA-Häuser. Die vielen Konzepte hörten sich für die Mitarbeitenden der beiden WIA-Betriebe zunächst nach Papierkrieg an. So waren sie anfänglich eher skeptisch und stellten die Sinnfrage. Der Funke sprang aber bald über und die Belegschaft erkannte, dass sie ihren Arbeitsalltag mit einem QMS gut organisieren kann. «Die Kernprozesse sind in Ordnern dokumentiert; alle wissen, worauf sie achten sollten und wo sie etwas nachlesen können. Dieser einfache Zugang zu Informationen bringt eigenverantwortliche und selbständige Mitarbeitende hervor. Zudem ist das Prozessergebnis nun personenunabhängig, denn alle halten sich an die gleichen Spielregeln», beschreibt Ruth Krieg, Betriebsleiterin der Sonnmatt, weitere Vorteile des QMS.
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Ein Teil des Sonnmatt-Teams feiert im Garten die erfolgreiche ISO-Zertifizierung.
Ein QMS muss gelebt werden und ist Teamarbeit Im Frühling 2007 fiel der Entscheid zum Aufbau QMS in den WIABetrieben und zwar nach ISO 9001;2008 für Dienstleistungsunternehmen. Seit Juli 2009 betreut Ueli Brunner, Leiter Qualität und Projekte, die Erarbeitung des QMS für die gesamte WIA-Gruppe. «Der Aufbau eines QMS ist Teamarbeit. Das Personal benötigt ein alltagstaugliches Arbeitsinstrument, das von allen Beteiligten mitgeprägt werden soll. Ein QMS ist ein ‹totes Gebilde› und wird nur lebendig, wenn die Mitwirkenden es im Arbeitsalltag leben und gestalten», so Brunner. Tatsächlich ist ein QMS am Tag der Zertifizierung nicht fertig, fortlaufende Verbesserungen und die Integration neuer Prozesse fordern die aktive Pflege des Systems. An jährlichen Zwischenaudits wird das QMS zudem überprüft.
Bewohnerinnen und Bewohnern trotz ständigen Veränderungen im Gesundheitswesen eine gleichbleibend hohe und persönliche Dienstleistungsqualität in allen Bereichen bieten können», so Maja Wüthrich.
Certification Mark Bureau Veritas nach ISO 9001 für Dienstleistungsunternehmen.
Text und Bilder: WIA Wohnen im Alter AG
Ueli Brunner, Leiter Qualität und Projekte.
«Das Zertifikat bescheinigt uns, dass wir unser QMS erfolgreich aufgebaut und eingeführt haben und es in der täglichen Praxis umsetzen. Wir sind eine flexible und lernfähige Unternehmung, wollen uns verbessern und effizienter werden, damit wir unseren
WIA Wohnen im Alter AG, Marktgasse 17, 3600 Thun Telefon 033 227 27 77, Fax 033 227 27 79, info@wia-thun.ch Öffnungszeiten: Mo –Fr 8.00–12.00 Uhr und 13.30 –17.00 Uhr Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unseren Webauftritt: www.wia-thun.ch
Keine Experimente bei der Abdichtung
Nahtlos dank Flüssigkunststoff Sicherheit steht an erster Stelle, wenn es um den dauerhaften Schutz geht. Wir, die Spezialisten von Bauimpuls, haben auch für Ihre Ansprüche die richtige Lösung.
Für eine nahtlose Abdichtung unter Fremdbelägen empfehlen wir den Einsatz von Flüssigkunststoff. Wie der Name schon sagt, wird dieser flüssig aufgebracht und passt sich vor Ort jeder Form an. Die bestehende Beschichtung des Untergrunds wird abgeschliffen und mit Kugel- und Sandstrahlen vorbereitet. Ein vollflächig eingearbeitetes Vlies gewährleistet, dass nachträglich auftretende Risse sicher abgedichtet werden. Zum Schluss erfolgt der Einbau einer gesandeten Verbindungsschicht zur Aufnahme der Fliesen. Die Kunststoffabdichtung ist hochreaktiv und haftet vollflächig auf dem Untergrund. So entsteht innerhalb kürzester Zeit eine homogene Abdichtung – detailgenau modelliert.
thunerSeespiele, Bühne Fläche: 761 m2, Detailabdichtung: 920 m
Mit diesem dauerhaft elastischen Flüssigkunststoff aus PMMA können wir nicht nur ganze Schwimmbecken problemlos abdichten, sondern auch alle Durchführungen, Lampen, Wasserdüsen, Abläufe und neue Überlaufrinnen aus Betonfertigteilen. Und alles hält dicht. Ob DACH, BALKON, NASSBEREICH oder PARKING, wir bieten gezielt eine wirtschaftliche, dauerhafte und zuverlässige Lösung. Entdecken Sie die einzigartigen Vorteile des Flüssigkunststoffes – für alle Abdichtungsanforderungen des modernen Bauens.
Hallenbad, Jouxtens-Mézery Fläche: 157 m2, Detailabdichtung: 89 m
Kompetenz Gebäudehülle Flachdach • Steildach • Fassade • Spenglerei • Blitzschutz • Flüssigkunststoff • Kundendienst • Gerüstbau
Parkhaus City Nord, Grabengut, Thun Fläche: 669 m2, Detailabdichtung: 139 m
Balkonsanierung in Brienz Fläche: 37 m2, Detailabdichtung: 30,4 m
Sanierung Wohn- und Geschäftshaus Bälliz, Thun Detailabdichtung: 205 m
Labor in Bern Küchenfläche: 545 m2
Für weitere Auskünfte: Urs Krähenbühl, Leiter Bereich Flüssigkunststoff, Tel. 033 439 71 00 Bauimpuls AG Jägerweg 3, CH-3627 Heimberg Tel. 033 439 71 00, Fax 033 439 71 01 info@bauimpuls.ch, www.bauimpuls.ch
Parkhaus City West, Aarestrasse, Thun Rampenfläche: 58 m2, Detailabdichtung: 39 m
Bauimpuls AG Filiale Interlaken Kammistrasse 11, CH-3800 Interlaken Tel. 033 822 35 27, Fax 033 822 00 49 info@bauimpuls.ch, www.bauimpuls.ch
«VO LLIEBI U TRÜWWI» EIN HÖRBUCH VON HEINZ HÄSLER IN ORIGINAL GSTEIGWILER DIALEKT
Es ist die Geschichte einer tragischen Liebe. Sie führt uns zurück in die Mitte des neunzehnten Jahrhunderts, in eine Zeit, als Armut in ländlichen Gegenden Not und herbes Leid schaffte. Es ist auch die Epoche der letzten Solddienste von Schweizer Truppen im Ausland.
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Als Grundlage dienten dem Autor wahre Begebenheiten, die sich damals im kleinen Bergdorf Wyler ob Gsteig ereignet haben.
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Heinz Häsler wurde 1930 in Gsteigwiler geboren. Nach der Ausbildung zum Primarlehrer schlug er eine Militärlaufbahn ein und war von 1990 bis 1992 Generalstabschef der Schweizer Armee. Heinz Häsler hat bereits zahlreiche Werke in Mundart verfasst.
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SCHREINEREI / HOLZBAU
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impuls in neuem Look «impuls plant schreinert baut und denkt nachhaltig.» Und dies seit diesem Sommer in neuer Frische. Das Kommunikationskonzept des Thuner Schreinerei- und Holzbaubetriebs wurde komplett überarbeitet. Was bleibt, ist die ökologische Grundhaltung.
impuls-Team im neuen Look.
impuls Renaming «the making of …»
Die Fakten Vor 17 Jahren hat Marcel Ruchti in Thun die «impuls schreinerei» als 1-Mann-Betrieb gegründet. Heute ist er Geschäftsführer der «impuls plant schreinert baut und denkt nachhaltig». Seit 1998 produziert die Firma mit NC-Technologie und seit 2000 übernimmt sie auch Planungs- und Holzbauaufgaben in den Bereichen Gesamt- und Energiesanierungen sowie Neubauten mit effizienten Gebäudehüllen. Die Tätigkeitsbereiche haben sich in den Jahren ausserdem auch auf Spezialgebiete wie Massivholzküchen, Akustik und Medientechnik ausgedehnt. Neun Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und drei Lehrlinge bilden aktuell das innovative und motivierte Team von impuls. Aus Überzeugung und Notwendigkeit legt impuls grossen Wert auf ökologische Rohstoffe aus der Umgebung, zum Beispiel einheimische Holzarten, und strebt nachhaltige Produktion an. An der Mittleren Strasse 74 betreibt impuls den Naturfarbenladen «naturfarben thun». MINERGIE- und Passivhäuser, Nullenergie und Photovoltaik sind bei impuls Tagesgeschäft. Aktueller Wissensstand und kontinuierliche Weiterbildungen zu diesen Themen gehören zur Philosophie der Firma.
Im Frühjahr 2011 hat der Hausgrafiker empfohlen, anstatt einfach neue T-Shirts zu gestalten gleich in ein komplett neues Kommunikationskonzept zu investieren… Daraus ist nun der neue Auftritt entstanden. Die Bildmarke, der Ahorn im Kreis, wird zum Symbol für die ökologische Grundhaltung, die über allen Produkten und Dienstleistungen von impuls steht. Die verschiedenen Tätigkeitsbereiche wurden in sieben klar definierte Geschäftsfelder eingeteilt. Neu wählt der impuls-Kunde zwischen Innenausbau, Holzbau, Planung, Möbel, Küchen, Akustik und Technik oder Nachhaltigkeit (Photovoltaik und effiziente Gebäude). Der Firmenname impuls wird durch den Zusatz: «plant schreinert baut und denkt nachhaltig» ergänzt und beschreibt präzise das Schaffen und die Grundhaltung des Unternehmens. Es macht Spass, sich zu verändern! Das impuls-Team freut sich sehr über die neue Frische, die das lime-green dem Erscheinungsbild gibt.
Das Renaming impuls, ah ja, die machen doch Möbel. Nein, das sind doch die mit den Massivholzküchen. Komisch, jetzt hab ich immer gedacht, die zimmern MINERGIE-Häuser… Damit ist jetzt Schluss!
Besuchen Sie die Homepage und sehen Sie selbst… www.holzimpuls.ch Text und Bilder: zvg
impuls plant schreinert baut und denkt nachhaltig
impuls marcel ruchti, Mittlere Strasse 74, 3600 Thun i Telefon 033 223 25 50, ruchti@holzimpuls.ch, www.holzimpuls.ch
GESELLSCHAFT
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Mehr Menschlichkeit in der Leistungsgesellschaft Die Odd Fellows sind ein weltlicher Orden, der politisch, wirtschaftlich und konfessionell unabhängig ist. Die Beatus-Loge Thun gehört diesem Orden an. Am 18. Oktober öffnet sie die Tür für alle Interessierten.
Die Rituelle Halle der Beatus-Loge Thun – hier bleibt der Alltag draussen.
Die Welt positiv verändern und lebenswerter gestalten – Rituelle Sitzung in der Halle.
Freundschaft, Liebe und Wahrheit Die drei Kettenglieder des Logos symbolisieren die drei wichtigsten Werte der Odd Fellows: Freundschaft, Liebe und Wahrheit. Der Orden setzt sich für einen achtsameren Umgang miteinander ein. Dabei fangen die Mitglieder ganz bewusst bei sich selbst an. Wenn viele Menschen an sich arbeiten und die ethischen Werte im Alltag leben, können sie die Welt positiv verändern und lebenswerter gestalten. Odd Fellows setzen sich individuell und in der Gemeinschaft mit dem Sinn des Lebens auseinander und nehmen sich bewusst Zeit für ihre persönliche Entwicklung. In der Gemeinschaft spielt Freundschaft eine zentrale Rolle. Das Wissen, dass weltweit tausende von Menschen an den gleichen Zielen arbeiten, verbindet die Mitglieder und stärkt das Engagement jedes Einzelnen. Der Orden der Odd Fellows ist eine internationale Gemeinschaft mit lokalen und regionalen Logen in zahlreichen Ländern. Jedes Mitglied einer örtlichen Loge ist gleichzeitig Mitglied einer weltweiten Vereinigung und ist so jederzeit in einer beliebigen Odd-Fellows-Loge als Besucher willkommen. Es gibt sowohl Männer- als auch Frauenlogen. «Wir sind Männer, die sich vorgenommen haben, tolerant zu sein und an uns selbst zu arbeiten, um uns im Alltag freundschaftlich zu verhalten, Nächstenliebe zu üben und in unserem Reden und Handeln glaubwürdig und wahrhaftig zu sein», meint Willy Baumann, Obermeister der Beatus-Loge Thun, auf die Frage nach der konkreten Umsetzung der Logen-Grundsätze. Dieses Ziel kann nach Auffassung der Odd Fellows nur dann erreicht werden, wenn man sich immer und überall offen und ehrlich, mit Toleranz, Respekt und Liebe begegnet. «Da wir die
Anderen nicht ändern können, versuchen wir dies durch die Arbeit an uns selbst zu verwirklichen», erläutert Willy Baumann. Langjährige Freundschaften entstehen Die rund vierzig Männer der Beatus-Loge Thun treffen sich jeweils am Montagabend an der Frutigenstrasse 36A in ihrem Lokal und verbringen den Abend gemeinsam. Vorträge, Rituelle Sitzungen, Diskussionen und Aussprachen bereichern die regelmässigen Zusammenkünfte. «Die unterschiedliche berufliche und familiäre Herkunft bereichert unser Logenleben gleichsam mit Wissen und einschlägigen Erfahrungen, welche wir in unsere Gemeinschaft einbringen. Aus der teilweise über Jahre dauernden Kontaktpflege miteinander sind mittlerweile Freundschaften entstanden», freut sich Willy Baumann. Text: zvg/Alexandra Schneider, Weber AG Bilder: Beatus-Loge Thun
www.oddfellows.ch
TAG DER OFFENEN TÜR Am 18. Oktober 2011 öffnen wir die Tür für einen unverbindlichen Besuch bei uns. Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen! Anmeldung an: Herrn Kuno Moschen, Tel. 079 415 10 91
FINANZTIPP
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Warnung vor Skimming-Attacken an Bancomaten Schon längere Zeit werden in der Schweiz immer öfters Bancomaten manipuliert und die PIN-Codes der Maestro-Karten ausspioniert. Der Diebstahl von Bankdaten an manipulierten Geldautomaten gehört zu den weltweit wachsenden Kriminalitätssegmenten.
AEK BANK 1826: Hauptsitz Thun-Lauitor.
Monika Halter, Mitarbeiterin Kontenservice.
Skimming – Manipulation von Bancomaten Skimming funktioniert relativ einfach: Die Täterschaft installiert ein zusätzliches Kartenlesegerät am entsprechenden Schacht des Bancomaten und eine kleine Handykamera über dem Tastaturfeld, bzw. legt eine Aufsatztastatur über das originale Tastenfeld. Dadurch hat sie Zugriff auf die Kontodaten samt PIN des Kunden, der an diesem Automaten Geld abhebt. Die so kopierten Daten des Magnetstreifens werden anschliessend ins Ausland verkauft, wo jeweils die Bezüge stattfinden. Was können Banken tun, um Skimming-Attacken zu verhindern? Die AEK BANK 1826 hat bereits vor einem Jahr sämtliche Bancomaten mit den neuesten Sicherheitsmodulen aufgerüstet. Wie können Sie sich als Kunde schützen? – Seien Sie im Allgemeinen vorsichtig und behandeln Sie Ihre Karte wie Bargeld. – Bei Bezügen und Einkäufen schauen Sie sich zuerst um und decken Sie vor der Eingabe des PIN das Tastaturfeld mit der Hand ab. – Hebt sich das Tastaturfeld bzw. der Karteneinzugsschlitz in Farbe oder Abnutzung vom Erscheinungsbild des Bancomaten ab, so informieren Sie umgehend einen Bankmitarbeiter. – Suchen Sie im Zweifelsfall einen anderen Bancomaten auf. Besten Dank für Ihre Mithilfe. Text und Bilder: zvg
AEK BANK 1826 – DIE UNIVERSALBANK IN IHRER NÄHE Rufen Sie uns an: Tel. 033 227 31 00 Hauptsitz Thun/Lauitor Thun/Bälliz Thun/Dürrenast Thun/Strättligenplatz Hünibach Oberhofen
Sigriswil Steffisburg Uetendorf Wimmis Spiez Oey
Nebenamtlich geführte Niederlassungen Tel. 033 251 04 00 Gunten Tel. 033 437 18 41 Heimberg Weitere Informationen finden Sie unter www.aekbank.ch
AEK BANK 1826, Hofstettenstrasse 2, 3601 Thun Telefon 033 227 31 00, www.aekbank.ch
Herstellung von Elektrizität
Grundnahrungsmittel
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Quellfluss der Donau
sehr oft
Paradies im A.T.
Begriff aus der Physik
Papstname
Zahlwort
Symbol der Innerschweiz
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gerade erst 6 botan.: Veilchen
Speisekrebsbesteck
Heiligenerzählung
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Schriftstück
Fernrohr
zu keiner Zeit
Notausgang
) N S T I T U T
Teil des Tennisspiels
Schönheits- und Chinesische Medizin
/RIGINAL #HINESISCHE !KUPUNKTUR UND +RiUTERTHERAPIE
Vorname von Frei 4
franz.schweiz. Autor †1931
Insel im Zürichsee
9 Stromsammler
#OLONHYDRO UND /ZONTHERAPIE -ASSAGE
3TiRKUNG DER 3ELBSTHEILKRiFTE MITTELS SPEZIELLER $ARMSP~LUNG !KTIVIERUNG DES )MMUNSYSTEMS UND DER $URCHBLUTUNG
"IORESONANZ
4HERAPIEFORM BEI DER MITTELS BIOPHYSIKALISCHEN )NFORMATIONEN 3TyRFELDER ELIMINIERT UND 3ELBSTHEILKRiFTE GESTiRKT WERDEN U A BEI !LLERGIEABKLiRUNGEN UND "EHANDLUNGEN .EURODERMITIS %NTGIFTUNGEN BEI CHRONISCHEN +RANKHEITEN UND 3CHWERMETALLBELASTUNGEN Z " !MALGAM !LLERGIEVERBUNDENE +RANKHEITEN WIE !STHMA %KZEME
6ERDAUUNGSSTyRUNGEN 7IR BERATEN 3IE GERNE &~R &RAGEN ODER AUSF~HRLICHE !USK~NFTE STEHT )HNEN UNSER &ACHPERSONAL ZUR 6ERF~GUNG
Ruhetag
Zitterpappel
(EILUNG DURCH 7IEDERHERSTELLUNG UND !UFRECHTERHALTUNG DER INNEREN (ARMONIE 9IN 9ANG U A BEI !LLERGIEN (EUSCHNUPFEN !STHMA (ERZ UND +REISLAUFBESCHWERDEN 2HEUMA 2~CKENSCHMERZEN -AGEN $ARM %RKRANKUNGEN 7ECHSELJAHR UND -ENSTRUATIONSBESCHWERDEN -IGRiNE +OPF UND .ERVENSCHMERZEN .EURALGIEN ,iHMUNGEN NACH 3CHLAGANFiLLEN 3TRESSERKRANKUNGEN 3CHLAFSTyRUNGEN UND .ERVOSITiT $EPRESSIONEN UND %RSCHyPFUNGSZUSTiNDEN 4INNITUS /HRENSAUSEN
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Talsperre im Kongo
kindlich, unbefangen
Heilverfahren
3 Stützgewebe der Nerven
österreich. Komponist Fahrrad
die Alpen betreffend
Männername
engl.: Woche
knochenähnlich
franz.: König
japan. Klappfächer
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Liedervortrag
bibl. Hohepriester
CH-Kanton Abk.
Türsperre musikal.: überlieferte Weise
Wasserlauf
Talengpass
Hühnerprodukt (Mz.)
Zeremoniell
kurzer Teelöffel
niedere Wasserpflanze (Mz.)
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✃ Wir verlosen 2x eine Massage im Wert von je Fr. 100.– vom Institut SanoMed in Thun. Das Lösungswort lautet:
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Barauszahlung des Gewinnes ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Haushalt kommt nur eine Antwort in die Verlosung. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt.
Die Lösung finden Sie in der nächsten Ausgabe. Talon einsenden an: Weber AG, Kreuzworträtsel, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt. Teilnahmeschluss: 31. Oktober 2011 Die Gewinner der letzten Ausgabe sind: Margrit Hasler, Uttigen und Hans Berger, Fahrni (Kosmetikbehandlung im Wert von Fr. 110.–).
Name/Vorname
Adresse Wir gratulieren herzlich! Institut SanoMed Thun Das Lösungswort lautete: GOTTHELF PLZ, Ort
IMPLANTATE für den zahnlosen Kiefer
Aus Dritten werden Zweite:
Bisherige Vollprothese: Die Schleimhaut ist oft entzündet und die Prothese findet keinen Halt. Herausnehmbar und trotzdem sicher: auf Implantaten fixierte Vollprothese.
Zahnimplantate sind künstliche Hightech-Zahnwurzeln. Sie dienen der Befestigung von Kronen, Brücken oder Prothesen. Die Titankörper werden dauerhaft im Kieferknochen verankert, bzw. wachsen fest mit dem Kieferknochen zusammen. Implantatgetragene Zähne wirken deshalb genau wie Ihre «Zweiten». Für völlig zahnlose Ober- und Unterkiefer gibt es verschiedene Versorgungsmöglichkeiten mit Implantaten, abgebildet ist nur eine Variante. schöne, natürlich aussehende Zähne keine Schwierigkeiten beim Essen und Sprechen optimaler Halt, keine Haftprobleme und Druckstellen im Mund Die bisher bei einer Vollprothese nötige Gaumenabdeckung entfällt. Dadurch wird das Temperatur- und Geschmacksempfinden nicht mehr beeinträchtigt. keine Allergien, dank Titan der Kieferkammknochen und Kiefergelenke bleiben intakt kaum Kosten für Nachbehandlungen, ausser Kontrolluntersuchungen sehr dauerhafte, komfortable und langfristige Lösung
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Davide Cascio und Peter Stämpfli 24.9. bis 20.11., Kunstmuseum Thun. James Bond & Pin-Ups, Vernissage 23.9., 18.30 Uhr. www.kunstmuseumthun.ch
Begegnungen - Ethno-Music Sa, 1.10., 20.00 Uhr, Rittersaal Schloss Thun. Kompositionen R. Zehnder, mit A. Dubach (Violine), Th Spassov (Kaval), u.a. www.schlossthun.ch
Canton Berner Oberland 1798–1803 Ab 29.9., Schlossmuseum Thun. Thun – Hauptstadt des Kantons Berner Oberland. www.schlossthun.ch
Internationale Opernwerkstatt Mi, 19.10., 20.00 Uhr, Hotel Seepark Abschlusskonzert. www.opernwerkstatt.com Nadja Stoller So, 23.10., 20.30 Uhr, Café Bar Mokka Alchemy Tourstart. www.mokka.ch Frejlachs Mi, 26.10., 20.00 Uhr, Hotel Seepark Klezmer-Musik aus Ukraine. www.seepark.ch Cäcilienchor Thun Sa, 29.10., 19.30 Uhr, So, 30.10. 17.00 Uhr, Stadtkirche. W. Burkhard: Das Gesicht Jesajas op. 41. www.caecilienchor-thun.ch
Thun-Panorama bis 31.10. Schadaupark. Rundbild der Stadt von Marquard Wocher. www.dasthunpanorama.ch
LESUNGEN / FÜHRUNGEN Berühmte Thuner Gäste Sa, 22.10., 14.00 Uhr, Thunerhof Führung mit Dr. Jon Keller. www.thun.ch/tourismus Kleist in Thun 2011 Di, 25.10., 20.15 Uhr, Theater Alte Oele Lesung mit Klaus Henner Russius, Schauspieler und Regisseur. www.heinrich-von-kleist.org
MÄRKTE Wochenmarkt: Mi und Sa, Innenstadt
AUFFÜHRUNGEN Tatort Bundeshaus Fr, 23.9., Hotel Freienhof, 19.00 Uhr. www.dinnerkrimi.ch
Frischproduktemarkt: Sa, 8.00–12.00 Uhr, Rathausplatz Handwerkermarkt: Sa, 24.9., 22.10., Waisenhausplatz
Massimo Rocchi 21. und 22.10., KKThun, 20.00 Uhr rocCHipedia Tournee. www.massimorocchi.ch Thuner Kulturnacht Sa, 22.10., Innenstadt, ab 17.00 Uhr Sehbar, erlebbar, hörbar, spürbar. www.kulturnacht.ch
Floh- und Antiquitätenmarkt: Sa, 1.10., 5.11., Mühleplatz Seniorenmarkt: Sa, 15.10., ab 9.00 Uhr, Rathausplatz für Menschen vor und nach der Pensionierung
WEITERE HINWEISE 4. Festival Humor am See 28. und 29.10., Hotel Seepark, 19.00 Uhr. Mit Sutter & Pfändler, Christoph Staerkle und Microband. www.seepark.ch
Radio BeO, www.radiobeo.ch, 88.8 MHz
IMPRESSUM ISSN 1662-0992 HERAUSGEBER: Stadt Thun, in Partnerschaft mit der Innenstadt-Genossenschaft Thun IGT und Thun Tourismus. VERLAG, KONZEPT, REALISATION: Weber AG, Werbeagentur und Verlag, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt, Tel. 033 336 55 55, Fax 033 336 55 56, E-Mail thun@weberag.ch. LEITUNG: Philippe Haeberli, Anja Hofer und Jürg Alder, Stadt Thun; Ursula Thöni, IGT; Annette Weber, Weber AG Verlag. INSERATE: Bernhard Hunziker, Weber AG. STADTREDAKTION: Jürg Alder (Leitung), Marianne Flubacher, Thomas Judt, Hans Mischler, Urs Niklaus. Beiträge, die mit diesem Logo gekennzeichnet werden, sind offizielle Inhalte der Stadtverwaltung Thun. REDAKTION IGT/MENSCHEN/WEITERE BEITRÄGE: Weber AG Verlag. TITELBILD: Beat Straubhaar, Weber AG. CARTOON: Max Spring, Bern. AUFLAGE: 58 000 Exemplare. DRUCK: Swiss Printers AG, Zofingen. PAPIER: 80gm2, weiss, matt gestrichen. VERTEILUNG: Stadt Thun, Aeschlen, Allmendingen, Amsoldingen, Bleiken, Blumenstein, Buchen, Burgistein, Eriz, Fahrni, Forst, Gunten, Gurzelen, Gwatt, Heiligenschwendi, Heimberg, Heimenschwand, Hilterfingen, Höfen, Homberg, Horrenbach-Buchen, Hünibach, Innereriz, Kienersrüti, Längenbühl, Merligen, Niederstocken, Oberhofen, Oberstocken, Pohlern, Reutigen, Ringoldswil, Schwanden, Schwarzenegg, Schwendibach, Seftigen, Sigriswil, Steffisburg, Süderen, Teuffenthal, Thierachern, Tschingel, Uebeschi, Uetendorf, Unterlangenegg, Uttigen, Wattenwil, Wimmis und Zwieselberg. Zusätzlich in Geschäften und Hotels in der Thuner Innenstadt, Kaserne Thun. NÄCHSTE AUSGABE: 21. /22. November 2011.
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Modell Melide Elegante und moderne Polstergarnitur in vielen verschiedenen Zusammenstellungen verfügbar.
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