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ThunMagazin 04/11

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thun dasmagazin Nr. 4 / August 2011

«Menschen»: Thomas Wegmann – am Steuer der STI AG

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Shopping: Sommergefühle in der Thuner Innenstadt

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500 Jahre Burgergemeinde Strättligen 14


öbel- und BettenParadies 3646 Einigen

Inhaltsverzeichnis 3

EDITORIAL MENSCHEN

Immer in Aktion

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mit 50% bis 100% WIR

Thomas Wegmann: «Der Takt ist ein wesentlicher Teil des Erfolgs»

STADT THUN 6 11

Die Schweizer Mass- und MassivholzTisch- und Betten-Linie

Kunst: Informatives Werk zeigt Vielfalt der «Kunst-Orte» Stadtentwicklung: «Puls Thun»: Weiteres Stadtquartier in der Innenstadt

14 17 22 27 27 29 33 33

Jubiläum: 500 Jahre Burgergemeinde Strättligen

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Urs Gafner, Gafner AG Thun / Gwatt

Verkehr: «Syt so guet» – das neue Verkehrsmotto Serie Kinder- und Jugendförderung: TV Allmendingen Kultur: Heinrich von Kleist – zweite Halbzeit Kultur: 24. Bachwochen Thun Uferweg: Uferweg Bahnhof– Schadau bald fertig gebaut Thun tanzt: Disco-Party für Jugendliche am 3. September Kultur: KleinKunstTag am 9. September

DAS STADTMARKETING IM GESPRÄCH MIT:

SHOPPING 8

Innenstadt: Sälü! Wie geits? – Sommergefühle in der Thuner Innenstadt

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IGT-Gutscheine kommen immer und überall gut an!

TOURISMUS 7

Warum der Feriengast nach Thun kommen sollte

EVENTS

Alles ausser gewöhnlich, einmalig, anders

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Thunfest 2011: Endlich wieder THUNFEST!

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Krebser AG: Buchtipps

Fischerstechen: Fischerstechen im «Freienhofbecken»

PUBLIREPORTAGEN

Beste Beratung, beste Qualität, beste Preise! Aktion: Ausstellungs-Modelle mit 100% WIR Weekendweg 7, 3646 Einigen, Telefon 033 654 99 30 www.moebel-paradies-einigen.ch, www.möbel-mit-wir.ch

Hotel Restaurant Freienhof: Ein starkes Zweiergespann für den Freienhof

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Vitalyse Thun: Schlank sein ist lernbar, richtig essen übrigens auch

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Vision System Store Thun GmbH: Die Brille, die Sie suchen, ist da!

30 35 39 40 41

OHA 2011: Zehn Tage erhöhter Pulsschlag – an der OHA Kammermusikfest Thunersee: Von Schloss zu Schloss Schmutz Söhne AG: Ein Thuner Familienbetrieb wird 60 Energieberatung Thun: Strom sparen Schönegg Garage AG: Der neue Ford Focus: Dynamisch, sportlich, sparsam

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AEK BANK 1826: Amortisation von Hypotheken lohnt sich

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KREUZWORTRÄTSEL

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VERANSTALTUNGSKALENDER / IMPRESSUM


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EDITORIAL

E-Mobilität – ein unaufhaltbarer Trend! damit auch der lokale Aufbau der entsprechend notwendigen Infrastruktur. Und woher kommt der Treibstoff? Aus der Steckdose – wie jedes Kind weiss – und dorthin kommt er idealerweise von der Sonne. 30 m2 Solarpanel reichen aus, um ein modernes Elektroauto über 20 000 km im Jahr vorwärts zu treiben. Diese Fläche entspricht in etwa der eines Parkplatzes. Fred Gaegauf

Was vor ein paar Jahrzehnten im Keim erstickt wurde, flammt heute umso stärker auf. Gerade bei technischen Neuerungen ist es oft der Fall, dass die «Zeit» noch nicht reif genug ist. Geschicktes Marketing hilft, Bedürfnisse zu schaffen. Das Emmentaler Fahrradunternehmen «Flyer» hat verstanden, wie man Bedürfnisse im Menschen weckt. Es geht um das Verlangen, sich mit einem Minimum an Anstrengung an der frischen Luft vorwärts zu bewegen. «Flyer» nennt ihren Ansatz Pandemie Marketing®*, was nichts weniger bedeutet als das ansteckende Verbreiten eines Erlebnisses. «Der Wirtschaftsraum Thun als ökologisch nachhaltige Region.» Mit dieser Prämisse hat die regionale Wirtschaftskoordination RWK ein Projekt zur Initialisierung der automobilen Elektromobilität lanciert. Gefördert werden soll die Verbreitung von Elektrofahrzeugen und

* Pandemie Marketing® ist ein eingetragenes Warenzeichen von

Die Gemeinden sind aufgefordert, Infrastrukturen zu erstellen. Wann immer ein Elektrofahrzeug – sei es noch so kurz – geparkt wird, kann und sollte nachgeladen werden. Gefragt sind Steckdosen beim Einkaufszentrum oder Fussballstadion! Einige Unternehmen der Region versuchen bereits, die «E-Pandemie» auszulösen – die Fritz Studer AG fährt lokal elektrisch, nicht zuletzt auch, um ihre Mitarbeiter die Technologie erfahren zu lassen.

Fred Gaegauf Präsident RWK Geschäftsführer Fritz Studer AG


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MENSCHEN

«Der Takt ist ein wesentlicher Teil des Erfolgs» Thomas Wegmann, Direktor der Verkehrsbetriebe STI AG, hat einen aussergewöhnlichen Werdegang. Im Interview erzählt er, wie er vom Bauer zum Fürsprecher wurde, was ihn am öffentlichen Verkehr fasziniert und weshalb für ihn die Nähe zum Bahnhof so wichtig ist.

Thomas Wegmann: Rückblick auf ein Rekordjahr beim Passagiertransport …

… und Ausblick auf den schrittweisen Ausbau von STI-Reisen.

Thomas Wegmann, Sie haben einen faszinierenden Werdegang, vom Landwirt zum Fürsprecher. Was hat Sie dabei beeinflusst? Zuerst die Tiere, besonders Kühe und Pferde haben es mir angetan. Aber auch Traktoren und Maschinen zogen mich in ihren Bann, vor allem wenn ich während der Ferien auf dem Bauernhof meines Onkels mitarbeitete. So kam es, dass ich mich zuerst für den Beruf des Landwirts entschied und später zum Agro-Ingenieur ausbilden liess.

Sie sind nun knapp zwei Jahre CEO der Verkehrsbetriebe STI AG. Ein erstes Fazit? Zusammen mit 275 engagierten Mitarbeitenden dafür zu sorgen, dass 40 000 Fahrgäste pro Tag mit einem STI-Bus sicher, pünktlich und bequem an ihr Fahrziel gelangen, ist für mich eine Herausforderung, aber auch ein Privileg.

Später arbeiteten Sie als Fürsprecher – wie kam es dazu? Nach dem Agronomiestudium arbeitete ich acht Jahre beim Bernischen Milchverband als Berater von Milch- und Käsereigenossenschaften; dabei wurden mir nebst den betriebswirtschaftlichen Fragestellungen öfters auch juristische Fragen gestellt. Der Wunsch, in diesem Gebiet fundierte Kenntnisse zu erlangen, führte mich dann zur Juristerei. Das Jus-Studium, welches ich berufsbegleitend absolvierte, schloss ich 1998 als Bernischer Fürsprecher ab. Mein Werdegang ist etwas atypisch, in Bezug auf meine Interessen besteht aber durchaus ein roter Faden. Weshalb begeisterte Sie nun ein Unternehmen des öVs? Als Militärmotorfahrer habe ich bereits vor über 30 Jahren Menschen transportiert. Als 20-Jähriger mit 40 Kameraden auf der Ladebrücke unterwegs zu sein und sie sicher von A nach B zu bringen, hat mich schon damals begeistert. Später bin ich bei den SBB mit dem öffentlichen Verkehr in Kontakt gekommen. Die Schweiz hat weltweit eines der besten öffentlichen Verkehrssysteme; sich daran aktiv zu engagieren, ist befriedigend und erfüllend.

Das letzte Jahr ist mit einem Passagierrekord zu Ende gegangen. Wie ist dieser zustande gekommen? Erfreulich ist, dass bislang mit jeder Angebotsverbesserung auch die Anzahl an beförderten Personen zugenommen hat. Der Erfolg basiert somit unter anderem auf dem Angebotsausbau. Taktverdichtungen sind beispielsweise mit ihren überdurchschnittlichen Steigerungen der Fahrgastzahlen sehr erfolgreiche Angebotsverbesserungen. Der Takt ist ein wesentlicher Teil des Erfolgs. In welchem Bereich war die Angebotssteigerung am grössten? Konkret haben wir 2010 ein neues Fahrplankonzept am rechten Thunersee-Ufer mit den beiden neuen Linien Oberhofen–Schwanden– Sigriswil (Linie 24) sowie Sigriswil–Gunten–Thun als Eilkurs (Linie 25) umgesetzt. Zudem konnte für die Gemeinden im Thuner Ost- und Westamt das Fahrplanangebot bis Mitternacht erweitert werden. Hat dieser Erfolg auch Konsequenzen fürs Unternehmen? Mit jeder Angebotsverbesserung können erfreulicherweise neue Arbeitsplätze im Fahrdienst geschaffen werden, andererseits benötigen wir natürlich auch mehr Busse, mehr Werkstattplätze


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und zusätzliche Garagierungsmöglichkeiten. Dass wir bezüglich der Infrastruktur irgendwann an Grenzen stossen, ist absehbar. Steht demnach eine räumliche Expansion an? Die STI verfügt heute im Schwäbis über einen optimalen Standort. Ebenfalls die Aussenstandorte Blumenstein, Heimenschwand, Heiligenschwendi, Eriz, Teuffenthal, Merligen, Sigriswil und Wimmis sind ideal. Der erste Kurs verkehrt von dort nach Thun, der letzte von Thun zurück. Damit können wir Leerfahrten vermeiden. Im Zug der in Aussicht stehenden Angebotserweiterungen benötigen wir aber mehr Platz und wir sind derzeit daran, Varianten auszuloten. Zeichnen sich bereits mögliche Lösungen ab? Für uns ist die Nähe zum Bahnhof entscheidend, die heutigen Haltestellen vor dem Bahnhof sind für uns ein unternehmerisches «Asset». Die Schwierigkeit beim Bahnhofplatz liegt aber in der Ballung der verschiedenen Verkehrsteilnehmer und den räumlich engen Platzverhältnissen. Im Rahmen des Entwicklungsschwerpunktes (ESP) Bahnhof Thun werden wir daher unsere Interessen vertreten, aber auch mithelfen, eine tragfähige Lösung zu finden. Wo liegt für Sie in der Agglomeration Thun noch ÖV-Potential? Im Gebiet Thun Südwest (Lüssliweg, Pfandern) sowie bei den Entwicklungsschwerpunkten Thun Nord (Kleine Allmend) und Bahnhof Thun. Welche Bedeutung haben die Carreisen für die STI? Das noch nicht so bekannte Geschäftsfeld mit einer Flotte von drei Reisewagen ist in den 90er-Jahren zur STI gekommen. Mit einem Tag der offenen Tür haben wir im vergangenen Jahr das Carreisegeschäft neu lanciert. Ein 4-Sterne-Car und das neue Erscheinungsbild helfen uns, die gesetzten Ziele zu erreichen und STI-Reisen nach den strategischen Vorgaben Schritt für Schritt vorwärtszubringen.

THOMAS WEGMANN – DIREKTOR STI AG Der 51-Jährige ist in Unterseen geboren und auch dort wohnhaft. Er ist verheiratet mit Anita und Vater von zwei Mädchen im Alter von acht und elf Jahren. Thomas Wegmann erlernte den Beruf des Landwirts, bildete sich zum Agro-Ingenieur weiter, studierte anschliessend Rechtswissenschaften und ist patentierter Fürsprecher. In der Vergangenheit arbeitete er beim Bernischen Milchverband (heute LOBAG) und war zehn Jahre stv. Leiter Recht bei der SBB, Division Infrastruktur. In der Freizeit gilt sein Interesse dem Lauf- und Wintersport.

Über die Mittagszeit wird Thomas Wegmann zum Läufer.

Gibt es STI-Reisen, die bei den Kunden hoch im Kurs stehen? Wir setzen auf Qualität und Komfort, das wird insbesondere von den Kunden im Seniorenalter sehr geschätzt. Gefragt sind Jassreisen und Wanderreisen – ein Renner sind die Herbstferien in Österreich. Nun zurück zu Ihrem Privatleben. Wie füllen Sie Ihre Freizeit aus? Meine Familie ist mir sehr wichtig; die Begleitung unserer beiden Töchter, 11- und 8-jährig, ist ein sehr bereichernder und erfüllender Lebensinhalt. In der Freizeit bewege ich mich gerne, z. B. im Winter beim Snowboarden und Skifahren. Im Sommer werde ich zum Läufer: Früher habe ich Brienzerseelauf, Jungfrau-Marathon oder den 100-km-Lauf von Biel bestritten, wegen chronischen Wadenproblemen muss ich nun leider schon seit längerem «kleinere Brötchen backen». Haben Sie privat einen (noch) unerfüllten Wunsch, z. B. ein Reiseziel …? Einen grossen Wunsch habe ich mir im Januar mit der Car-Prüfung erfüllt; ich bin schon ein bisschen stolz, dass ich nun mit den STIBussen auch Fahrgäste transportieren darf. Einmal selber mit einem Roadtrain (Lastwagenkombination mit einer maximalen Länge von 53,5 Metern) von Darwin nach Alice Springs zu fahren, wäre mein Traum. Ich könnte mir auch gut vorstellen, einmal eine längere Zeit in Australien zu leben – das Land fasziniert mich. Interview und Bilder: Beat Straubhaar, Weber AG


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KUNST

Informatives Werk zeigt Vielfalt der «Kunst-Orte» Faszinierend ist die Vielfalt an Kunstwerken in Thun – nicht etwa nur im Kunstmuseum, sondern auch draussen und in öffentlichen Gebäuden. Marianne Flubacher von der Kulturabteilung verfasste einen reichhaltigen Führer mit Texten und Bildern zu über 100 Werken.

K UN S T O R T E KUNST IM ÖFFENTLICHEN RAUM IN THUN KULTURABTEILUNG STADT THUN (HRSG.)

Marianne Flubacher, Autorin von «Kunst-Orte», vor Gottfried Trittens Glasmosaik am Gebäude der Kantonalbank.

«Kunst-Orte» stellt über 100 Kunstwerke im öffentlichen Raum Thuns vor – so auch die Umkehrtreppe von Ueli Berger beim Schulhaus Progymatte.

Ob an der Aussenwand des Schlachthofs, am Berntorplatz, in der Stadtkirche, am Göttibachsteg oder im Bahnhof: Auf Schritt und Tritt lassen sich in Thun Kunstwerke entdecken – Werke, die oftmals auch «Alt-Eingesessenen» unbekannt sind. «Manche begegnen diesen Objekten zufällig und wissen nichts über sie», beobachtete Marianne Flubacher, stv. Leiterin der städtischen Kulturabteilung. Sogar ihr selbst sei es so ergangen. Um der Bevölkerung die Werke zu vermitteln und sie nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, beschloss die Kulturabteilung, einen Überblick über die Werke zu publizieren. Marianne Flubacher recherchierte zu den einzelnen Objekten, fotografierte und führte insgesamt 116 Objekte auf. 28 davon beschreibt sie ausführlich, auch mit biografischen Angaben zu den Kunstschaffenden. Vom Thuner Fotografen Christian Helmle stammen die grossformatigen Aufnahmen. Unter dem Titel «Kunst-Orte. Kunst im öffentlichen Raum in Thun» erschien das Buch Anfang Juli (siehe Kasten).

schlossenen Projektes. In «Kunst-Orte» erinnert sich Hanswalter Graf an seine erste Begegnung mit Kunst im öffentlichen Raum: Damals entdeckte er das «Nashorn» von Erich Müller beim Schönau-Schulhaus, war fasziniert vom glatten Naturstein, wusste aber noch nicht, dass dies Kunst war. Als solche nahm er später den legendären «Büchsenöffner» von Bernhard Luginbühl am Sternenplatz wahr.

«Kunst-Orte» zeigt auch das sich wandelnde Kunstverständnis der letzten hundert Jahre auf. Prägten bis in die 50er-Jahre noch gegenständliche Wandarbeiten die Szenerie, kamen später abstrakte Werke und in den letzten Jahren vermehrt interaktive und temporäre Projekte dazu. Zeitgemäss ist auch das partizipative Arbeiten, etwa als der Künstler Hanswalter Graf mit Kindern des Dürrenast-Schulhauses in den Innenräumen «Marker» platzierte. Stilisierte Elefanten und andere Sujets an der Aussenwand des roten Erweiterungsbaus sind Ergebnisse des 2004 abge-

Luginbühls Werk wurde kürzlich demontiert und wird Mitte September am neu eröffneten Uferweg vom Bahnhof zum Schadaupark wieder aufgestellt. «Städte verändern sich dauernd, und damit auch die Umgebung der Kunstwerke», erläutert Marianne Flubacher. «Ein Standortwechsel kann ein Werk aufwerten und die neue Umgebung beleben. Beim ‹Büchsenöffner› erreichen wir beides!» Text und Bild: Jürg Alder Buchumschlag: zvg

«KUNST-ORTE» ZU KAUFEN «Kunst-Orte. Kunst im öffentlichen Raum in Thun» Bezug: Kulturabteilung (Rathaus), Kunstmuseum, Stadtbibliothek, Thun Tourismus, Buchhandlung Krebser Bestellung: kultur@thun.ch Preis: Fr. 16.–


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TOURISMUS

Warum der Feriengast nach Thun kommen sollte Zusammen mit der Innenstadtgenossenschaft (IGT) hat Thun Tourismus im Mai rund 60 Rezeptionistinnen und Rezeptionisten aus Hotels von Bern bis Interlaken die Stadt Thun gezeigt. Der Event «Erleben Sie Thun» hat Spuren hinterlassen.

Die glückliche Gewinnerin bei der Preisübergabe: (v.l.n.r.) Ursula Flück, TTO, Monika Kurth, Gewinnerin, Patrick Aeschbacher, Präsident IGT.

Barbara Mischler bringt den «Botschafterinnen von Thun» die Stadt und ihre Geschichte näher.

Frau Kurth – Sie haben am Event «Erleben Sie Thun» teilgenommen und sind jetzt erst noch die glückliche Gewinnerin von zwei Tickets für die Thuner Seespiele. Als Rezeptionistin des Hotels Interlaken empfehlen Sie Ihren Gästen auch Ausflugsziele. Was spricht für Thun? Von Interlaken aus lässt sich Thun ideal mit dem Schiff besuchen. Das ist für die meisten ausländischen Gäste schon ein Erlebnis. Mit dem Schloss Thun und der Altstadt bietet die Stadt Thun attraktive Sehenswürdigkeiten, die man unbedingt gesehen haben muss. Auch die Aussicht vom Schlossberg aus ist atemberaubend. Oft geht vergessen, dass für viele ausländische Gäste jedes Gebäude in der Thuner Altstadt älter ist als ihre eigene Heimat. Diese Allgegenwart der Geschichte beeindruckt vor allem Amerikaner. Für Gäste aus dem indischen oder arabischen Raum ist zudem auch das Shoppingangebot in Thun sehr attraktiv. Thun hat punkto Auswahl klar die Vorzüge einer Stadt, bleibt aber in der Grösse überschaubar.

Frau Thelen – Sie arbeiten im Hotel Innere Enge in Bern. Warum sollte ein Gast, der in Bern Ferien macht, denn auch noch Thun besuchen? Das ist doch sonnenklar! Thun bietet die grandioseste Sicht auf Berge und See. Das Panorama ist einfach unschlagbar. Auch die Nähe zur Aare macht Thun speziell. In Thun ist der Fluss völlig ins Stadtleben integriert. Zudem ist Thun angenehm flach – gerade die Fussgängerzone ist damit auch für ältere Gäste oder gehbehinderte Menschen ideal. Da gibt es andere Schweizer Städte, die bedeutend anstrengender sind! Ein weiterer Vorteil von Thun ist, dass alles sehr kompakt und damit zentral gelegen ist.

ALTSTADTFÜHRUNG FÜR EINZELPERSONEN August und September: Jeden Mittwoch, Freitag und Samstag Oktober: Jeden Mittwoch und Samstag Treffpunkt: 14 Uhr, Welcome Center, Bahnhof Thun Telefon: 033 225 90 00

Frau Ottiger – Sie arbeiten bei Frutigen Tourismus. Mit welchen Argumenten schicken Sie Ihre Gäste nach Thun? Die meisten Gäste, die Frutigen als Feriendestination wählen, kommen, weil sie die Natur geniessen wollen. Sie wollen wandern und sich in der freien Natur bewegen. Thun empfehle ich daher vor allem als Ausweichmöglichkeit bei schlechtem Wetter. Die vielen verschiedenen Museen und das Schloss Thun sind sehr sehenswert. Und dann die Altstadt: Die einmaligen Hochtrottoirs muss man einfach besucht haben! Gästen, die es auch bei schönem Wetter in eine Stadt zieht, empfehle ich Thun auch gern wegen der schönen Atmosphäre rund um den Mühleplatz, mit all den gemütlichen Cafés direkt am Wasser. Text: Alexandra Jäggi Bilder: zvg


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SHOPPING

Sälü! Wie geits? – Sommergefühle in der Thuner Innenstadt Gemütlich Einkaufen, Flanieren, Geniessen oder ganz einfach «Sünnele» sind oftmals des Menschen liebstes Kind. Doch wie lässt sich der Sommer in Thun erleben? «thun! das magazin» wollte es genau wissen und startete zur Flaniertour.

Flanieren in Thun macht Spass und birgt viele Begegnungen.

Adriana Feller (l.) und ihre Freundin Rania Al-Salihi geniessen den freien Nachmittag mit einem feinen Eis im Thuner Bälliz.

«Das macht richtig Spass», sagt Adriana Feller. Die Thuner Schülerin geniesst gemeinsam mit ihrer Freundin Rania Al-Salihi den freien Nachmittag. Auch den Glace-Verkäufer in der Thuner Innenstadt freuts. Adriana und ihre Freundin gönnen sich nämlich ein kühles Eis und sitzen gemütlich auf einer Bank im Bälliz. «Hier lässt sich gut verweilen und erst noch die Schaufenster der Geschäfte anschauen», meint Rania. Recht hat sie. Sympathisch sind sie, persönlich auch. Die Thuner Innenstadtgeschäfte. Zu bieten haben sie einiges: Währschaftes, Exklusives, Nützliches, Praktisches, Handwerkliches, Trendiges, Gesundes, Frisches, Aktuelles …

ner Familie höher schlagen. Hedy Abplanalp aus Münsingen und ihre Tochter Jasmin sind begeistert. Denn Wasservögel sind auch in Jasmins Schulklasse ein Thema. «Jetzt kann ich hier Enten und Schwäne auch noch aus der Nähe beobachten», schwärmt die Schülerin. Überhaupt fühlen sich Mutter und Tochter an

Flanieren, geniessen, einkaufen, die neusten Trends entdecken oder ganz einfach «sünnele» heisst das Credo: So lässt sich der Sommer in der Thuner Innenstadt erleben. Umso mehr, weil ein Besuch der Thuner Innenstadt wirklich ein Sommererlebnis ist und es vom Thuner Bahnhof nur ein paar Schritte auf die grösste Einkaufsinsel der Schweiz ist. Mit Einkaufsinsel gemeint ist natürlich das weitherum bekannte Bälliz. Eben dort, wo es auch Sitzbänke gibt, um ein kühles Eis zu geniessen. Es ist Ausgangspunkt für Flanier- und Shoppingtouren in der Thuner Innenstadt. Nur ein paar Schritte weiter, in Richtung Mühleplatz, lassen sich zum Beispiel elegante Wasservögel beobachten. Diese gehören zum Thuner Stadtbild wie das markante Schloss oder das historische Rathaus. Gleich eine ganze Schar dieser gefiederten Freunde lassen zum Start der Thuner Flaniertour die Herzen ei-

«Thun macht richtig Spass.» Adriana Feller

diesem freien Nachmittag wohl in der Thuner Innenstadt. «Ich komme gerne mit den Kindern nach Thun zum Flanieren und Geniessen», betont Hedy Abplanalp. Besonders die vielen gemütlichen Gassen haben es ihr angetan: «Thun ist ideal zum Shoppen, weil die Stadt überschaubar ist.» Thun ist cool «Zum Abschalten an die Aare», so jedenfalls lautet die Devise von Stefan Egli und Rosmarie Keller. Die beiden kommen aus dem Wallis und sitzen am Aareufer mitten im Stadtzentrum beim «Sünnelen». «Ja, wir kommen regelmässig nach Thun an die Aare, hier lässt es sich gemütlich plaudern, gut essen und gut einkaufen», erklärt Stefan Egli. Überhaupt habe Thun viel zu bieten. Viele kleine, aber interessante Läden, regelmässig Abendverkauf und einen abwechslungsreichen Wochenmarkt. «Thun ist cool», sind sich die beiden sofort einig.


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Auf der Thuner Flaniertour lassen Wasservögel die Herzen von Kindern und Eltern höher schlagen.

Das autofreie Bälliz ist ideal für Familien und ein Erlebnis.

Nicht ans Flanieren denken derweil Carmen Habegger und René Ropraz. Sie sind aus dem Emmental und geniessen am Thuner Mühleplatz ganz einfach die schönen Seiten des Lebens. «Der Platz ist ideal, um den Sommer auf sich einwirken zu lassen», betont René Ropraz. Und weiter: «Schliesslich sehen wir von hier nicht nur die Berge, sondern auch das Wasser. Thun ist eben eine spannende Stadt.» Carmen Habegger und René Ropraz wollen Thun auch mal am Abend besuchen: «Der Ort bietet immer Gewähr für einen gemütlichen Schwatz in schöner Umgebung.» Besonders am Abendverkauf, der jeweils am Donnerstag immer wieder spannende Begegnungen und auch spannende Angebote birgt. Fröhliche Gesichter sind an diesem sonnigen Tag ebenso einige Flaniermeter weiter im Unteren Bälliz anzutreffen: Hans-Walter Kummer und Gerda Blumer strahlen. Sie haben soeben in einem der vielen Geschäfte ein Schnäppchen entdeckt. Mehr sei hier nicht verraten.

senbeizli und der «sehr vielseitige Markt» haben es den beiden besonders angetan. Geschätzt werden zudem die attraktiven Thuner Geschäfte in landschaftlich schöner Umgebung. «In Thun ist eben alles zu haben. Und nicht zu teuer. Ich liebe Thun», schwärmt Hans-Walter Kummer und zieht auch gleich einen Vergleich: «Ich arbeitete über zehn Jahre in Zürich, und später in Bern. Beide Städte sind mir zu hektisch, Thun ist eben viel gemütlicher.» Dies haben offenbar auch zahlreiche Bundesstädter entdeckt: «Viele unserer Bekannten aus der Stadt Bern kaufen regelmässig in Thun ein», weiss Hans-Walter Kummer.

«Hier lässt es sich gemütlich plaudern, gut essen und gut einkaufen.» Stefan Egli

Aber sie haben es natürlich in Sachen Schnäppchen angenehm. Beide sind nämlich fast täglich auf Flaniertour in der Thuner Innenstadt: «Als Pensionäre nehmen wir uns die entsprechende Zeit», sagt Hans-Walter Kummer. Vorab die gemütlichen Stras-

Ideal für Kinder Im Bälliz flaniert derweil auch die Familie Hofer aus dem Simmental von Geschäft zu Geschäft. Vorab wegen den Kindern reisen sie regelmässig zum Einkaufen und «Lädele» nach Thun: «Das autofreie Bälliz ist ideal für Familien mit Kindern», betont Vater Viktor Hofer, währenddem die Augen von Jenny (8) und Silvio (6) angesichts der grossen Auswahl im Schaufenster eines Spielwarengeschäfts immer grösser werden. «Die Thuner Innenstadt ist ideal zum Flanieren, weil sich hier alles auf einem kleinen Raum finden lässt, zudem sind auch die Leute in den Geschäften sehr zuvorkommend», betont Viktor Hofer. «Ideal für einen Schwatz mit Freunden sind ebenso die zahlreichen Restaurants in Thun. Sei es direkt an der Aare oder in einer der gemütlichen Gassen», sagt der Familienvater aus dem Simmental.


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SHOPPING

Lustigen Wasservögeln begegnen Flanierende nicht nur am Wasser – in der Oberen Hauptgasse sind sie ebenso zu entdecken.

«Sälü, wie geits?» So tönt es da und dort in der Thuner Innenstadt während einer gemütlichen, interessanten und abwechslungsreichen Shoppingtour.

«Sälü, wie geits?» So tönt es da und dort in der Thuner Innenstadt. Die einzigartigen Hochtrottoirs, welche die Obere Hauptgasse kennzeichnen, sind alleine schon wegen ihrer architektonischen Besonderheit einen Besuch wert. Dieser festen Meinung ist Doris Hochstrasser. Die dreifache Mutter nutzt ihren freien Tag, um dort in schmucken Boutiquen, trendigen Shops und edlen Geschäften zu stöbern. Egal ob Bluse oder Jeans mit Schnitt anprobieren oder die neusten Modetrends beäugen. «Die Ambiance der Stadt gefällt mir sehr. Thun hat etwas Persönliches, die Stadt hat viel Charme», sagt sie.

Frauen. Das bargeldlose Begleichen der Parkgebühren ist sowohl im «City West» wie auch im «City Nord» möglich. Nicht zuletzt auch dank der nahegelegenen Abstellplätze für Autos und Zweiräder müssen gefüllte Einkaufstaschen nie weit getragen werden. Thun ist aber ebenso mit dem öffentlichen Verkehr problemlos zu erreichen. Vom Bahnhof, wo auch die regionalen und städtischen Busse eintreffen, sind es nur ein paar Schritte bis in Thuns Einkaufsstrassen. Zahlreiche interessante Shops und viele Geschäfte sind dort vertreten. Besonders beliebt sind übrigens die Gutscheine der Innenstadt-Genossenschaft Thun (IGT). Die Gutscheine sind überall ein gern gesehenes Geschenk und können in über 200 Spezialitätengeschäften und Warenhäusern im Herzen von Thun eingelöst werden. Erhältlich sind die Gutscheine in zahlreichen Innenstadtgeschäften. Eines jedenfalls ist sicher: Ein Bummel durch die Thuner Innenstadt lohnt sich allemal. Hier findet sich Bekanntes und weniger Bekanntes. Zu entdecken gibt es viel Frisches und es bleibt da und dort Zeit für einen unterhaltsamen Schwatz oder ein interessantes Gespräch. Ein Einkaufserlebnis eben, mitten im breiten Angebot der zahlreichen Geschäfte und Restaurants in der Thuner Innenstadt.

«Thun hat etwas Persönliches, die Stadt hat viel Charme.» Doris Hochstrasser

Der oberste Teil der Hauptgasse, von der Kirchtreppe bis zum Lauitor – so wird vermutet – entstand übrigens im 12. Jahrhundert an Stelle einer alten Siedlung bei der Sinnebrücke. Derweil flaniert Barbara Vogt aus dem Kanton Aargau das erste Mal in Thun durch die Untere Hauptgasse. «Die Altstadt, das Schloss und die Aare gefallen mir sehr», betont die Frau aus dem Aargau. Zudem seien die Thunerinnen und Thuner sehr freundliche Leute. Bequeme Anfahrt Auswählen, flanieren, shoppen oder ganz einfach geniessen geht in Thun ohne weite Anfahrtswege. Die Stadt Thun bietet gleich zwei moderne Parkhäuser mit gemeinsam über 1300 Parkplätzen an. Beide Parkhäuser in der Innenstadt sind sehr zentral gelegen und überzeugen durch helle, übersichtliche Gestaltung, Videoüberwachung und spezielle Parkzonen für

Text und Bilder: Stefan Kammermann


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STADTENTWICKLUNG

«Puls Thun»: Weiteres Stadtquartier in der Innenstadt Verdichtetes Bauen ist in Thun nicht nur ein Schlagwort: Nachdem bereits das frühere Selve-Industrieareal ein neues Gesicht als Wohnquartier erhalten hat, beginnt nun die Überbauung des ehemaligen Emmi-Areals für Läden, Gastronomie und Wohnungen.

Blick vom Gebäude der Jenni Landesprodukte auf den künftigen neuen Stadtteil: Nur das Geschäfts- und Lagerhaus links und das ehemalige Bürogebäude der Gerberkäse AG, rechts, bleiben erhalten.

So wird sich die Silhouette des neuen Stadtteils vom Guisanplatz her künftig präsentieren: Links der Standort des heutigen Kinos Rex, die Gewerbestrasse und die Allmendstrasse.

In diesen Tagen fahren auf dem ehemaligen Emmi-Areal in Thun die Bagger auf – ein neues Wohnquartier samt Multiplex-Kino, Läden und Restaurants entsteht hier, unweit der Innenstadt und des fast fertiggestelten Selve-Quartiers. Diese Entwicklung und Verdichtung entspricht einer Strategie des Thuner Gemeinderates und erfüllt gleich mehrere Anliegen: – Die Innenstadt wird als lebendiges Wirtschafts- und Einkaufszentrum sowie als Herz der Stadt für Bewohner/Innen und Gäste gestärkt. – Neue Wohn- und Arbeitsflächen werden im Rahmen konkreter Stadterneuerungs- und Verdichtungsprojekte mit hoher Qualität realisiert. Die urbane Überbauung als Resultat eines Architekturwettbewerbes folgt dem Ziel einer Siedlungsentwicklung nach innen und trägt dazu bei, dass nicht weitere Flächen «auf der grünen Wiese» überbaut werden. – Wohnraum wird primär dort gebaut, wo eine gute Erschliessung mit dem öffentlichen Verkehr gewährleistet ist. Die Nähe zu Innenstadt und Bahnhof sowie zum Naherholungsraum Aare erleichtert den Verzicht auf ein Auto.

schluss Anfang Juli noch nicht bekannt –, kann diesen Herbst mit dem Abbruch der alten Gebäude begonnen werden. Auf dem Nachbargelände des heutigen Kinos Rex entstehen in einer späteren Etappe ein neues Multiplex-Kino sowie weitere Gewerbeflächen und Wohnungen. Zwei geschützte Gebäude – das Verwaltungsgebäude an der Allmendstrasse 1 und das Speditionsgebäude an der Gewerbestrasse 4 – bleiben erhalten. Ingesamt werden etwa 170 Millionen Franken in «Puls Thun» und «Rex Thun» investiert.

Konkret entstehen mit der Überbauung «Puls Thun» zwischen Allmend- und Gewerbestrasse nebst 85 Standard-Wohnungen und 51 Appartements für betreutes Wohnen insgesamt 12 000 Quadratmeter Flächen für Läden und Gastronomie. Der Regierungsstatthalter von Thun erteilte die Baubewilligung vor den Sommerferien. Falls keine Beschwerde erfolgt – dies war bis Redaktions-

Braucht denn Thun so viele Ladenflächen und Wohnungen? Gemeinderätin Marianne Dumermuth, als Vorsteherin der Direktion Stadtentwicklung «oberste Planerin» der Stadt, sagt dazu: «Wohnen in der Innenstadt ist offensichtlich gefragt, das beweist der Markt. Wir sollten den Einkaufsstandort Thun als Gesamtes stärken und nicht die Innenstadt gegen Einkaufszentren ausspielen.» Text: Thomas Judt, Planungsamt der Stadt Thun Bild: Hans Mischler Modellbild: zvg

WEITERE INFOS – www.wrt.ch, «Umnutzung Emmi-Areal» – Thomas Judt, Projektleiter, Planungsamt der Stadt Thun, Tel. 033 225 83 76


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Gregs Tagebuch 5 – Geht’s noch? Greg hat’s offenbar eilig, schnell älter zu werden. Aber ist das wirklich so eine gute Idee? Jedenfalls muss er feststellen: Erwachsenwerden ist gar nicht lustig! Denn plötzlich soll Greg «Verantwortung» übernehmen, mehr duschen und Deo benutzen und Bücher über die Pubertät lesen. Und dann verkündet seine Mutter auch noch, dass sie wieder studieren will. Soll Greg sich jetzt etwa seine Pausenbrote selbst schmieren und den Haushalt schmeissen?

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Afrika, meine Passion Von der Wiederbegegnung mit diesem so faszinierenden Land voller Gegensätze erzählt das neue Buch von Corinne Hofmann. Ihre Berichte über den unbändigen Selbstbehauptungswillen und die ursprüngliche Kraft der einfachen Menschen in den Slums von Nairobi und ein 720 km langer Fussmarsch zu den Himba in Namibia zeugen von ihrer grossen Leidenschaft für Afrika. Der Höhepunkt ist die Reise mit ihrer Tochter Napirai nach Barsaloi, wo es zur berührenden Begegnung von Napirai mit ihrem Vater Lketinga kommt.

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Top 4 Sachbuch 1. Corinne Hofmann. Afrika, meine Passion. Verlag A1 2. Yotam Ottolenghi. Genussvoll vegetarisch. Verlag Dorling Kindersley 3. Nik Hartmann. Über Stock und Stein 3. Verlag Fona 4. Jamie Purviance. Webers Grillbibel. Verlag Gräfe & Unzer

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JUBILÄUM

500 Jahre Burgergemeinde Strättligen: «Stolz, Strättligbu 500 Jahre alt wird die Burgergemeinde Strättligen im 2011. Auf Boden der bis 1920 selbständigen Gemeinde stehen Thuner Wahrzeichen wie das Schloss Schadau und die Strättligburg. Heute besitzt die Burgergemeinde noch viel Wald und einen Landwirtschaftsbetrieb.

Burgerratspräsident Raymond Feller (rechts) und Burgerrat Markus Feller.

Das Forsthaus der Burgergemeinde im «Schorenwald».

«thun! das magazin» sprach mit Burgerratspräsident Raymond Feller über damals und heute, die Aufgaben der Burgergemeinde und die Zusammenarbeit mit der Burgergemeinde Thun.

Wie viele Burger hat Strättligen? Stimmberechtigt sind heute noch etwa 535 Burger/Innen. In der ganzen Schweiz leben noch etwa 3000. Geführt wird die Burgergemeinde gemäss Gemeindegesetz durch den Burgerrat (siehe Kasten).

Herr Feller, die Burgergemeinde Strättligen wird 500 Jahre alt. Auf welche Urkunden stützen Sie sich? Raymond Feller: Der erste Landrechtbrief geht auf das Jahr 1511 zurück. Mit der Kirche Scherzligen ist aber unsere Gemeinde schon im Jahr 761 in einer Urkunde erwähnt worden. Woher kommt eigentlich der Name «Strättligen»? Der Name geht auf die alemannische Besiedlung zurück. Aus dem lateinischen «Strata» für Strasse oder dem Namen des ersten Siedlers «Stratilo», in Kombination mit der alemannischen Endung «-ingen», entstand «Stratelinge» bzw. «Stratilingen». Mehr als die Hälfte der Thunerinnen und Thuner wohnen auf Boden der früheren Gemeinde Strättligen, die seit 1920 zu Thun gehört. Welche Rolle spielt die Burgergemeinde heute noch? Ist sie den Leuten noch präsent? Die Geschichte zeigt, wie gross unsere Burgergemeinde einst war. Die meisten Leute, die heute auf dem ehemaligen Gebiet von Strättligen wohnen, haben allerdings keinen Bezug zur Burgergemeinde und sind auch nicht Burger oder Burgerinnen. An die Burgergemeinde erinnern noch Gebiete und Strassen mit «Strättligen» oder Burger-Geschlechtern im Namen, wie Fellerstrasse, Wengerweg oder Straubhaarweg.

Geniessen die Burger irgendwelche besonderen Rechte? Nein… oder doch: den Stolz, Strättligburger oder -burgerin zu sein! Welches sind die wichtigsten Besitztümer und «Kennzeichen» der Burgergemeinde Strättligen? In unserem Besitz ist der schöne, durch unseren Bannwart und seine Forstleute gepflegte Wald. Auf der Gwattegg hat die Burgergemeinde noch ein kleines Burgerheimwesen, einen Bauernbetrieb, bewirtschaftet durch Heinz Kühni, Sohn des Bannwarts. Von den historischen Kennzeichen Strättligens gehört uns nichts mehr. Aber wir sind stolz, mit der Strättligburg, dem Schloss Schadau, der Kirche Scherzligen und dem Bonstettenpark einige der markantesten Sehenswürdigkeiten Thuns auf unserem Boden zu wissen. Das Burgerarchiv an der Schulstrasse steht uns auf unbestimmte Zeit zur Verfügung, ist jedoch Eigentum der Stadt. Burgergemeinden sind meist wohlhabend. Gilt das auch für Strättligen? Nein, Strättligen ist nicht besonders wohlhabend. Wir schauen, dass wir mit der Holzerei und den Zinseinnahmen das Bestehende pflegen und halten können.


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rger zu sein»

In den letzten zwei Jahren durch Pro Natura und die Burgergemeinde renaturiert: das Allmendingenbächli.

Das Gedächtnis der Burgergemeinde: Burgerarchiv am Strättligenplatz im Dürrenast-Quartier.

Burgergemeinden sind zudem oft sozial tätig und kümmern sich um die Waldpflege. Trifft dies auch auf die Burgergemeinde Strättligen zu? Strättligen hegt und pflegt den für die Bevölkerung so wichtigen Erholungsraum, den «Schorenwald». Das bäuerliche Heimwesen auf der Gwattegg gibt unserem Bannwart zusammen mit der Holzerei ein vernünftiges Einkommen.

Sicher hat sich die Burgergemeinde in den langen Jahren ihres Bestehens verändert. Ja, heute ist Strättligen dicht überbaut und hat seinen ländlichen Charakter grösstenteils verloren. Bei der Eingemeindung von 1920 lebten hier gegen 5000 Einwohner, heute sind es etwa 25 000.

Was unterscheidet die Burgergemeinden Thun und Strättligen voneinander? Gibt es auch Kontakte zwischen ihnen? Thun hat mehr Aufgaben, wie ihre sozialen Verpflichtungen mit dem Burgerheim – etwas, das wir so nicht kennen. Da die Burgergemeinden kantonal und schweizerisch organisiert sind, kennen wir uns schon.

Welches sind Ihre nächsten grösseren Vorhaben? Die Burgergemeinde hat kürzlich mit der Holzerei in der Guntelsey 2009 und 2010 sowie der Renaturierung des Allmendingenbächlis 2010 und 2011 zwei grosse Projekte vollendet. Wir möchten jetzt wieder einmal einen ganz normalen Holzschlag durchführen. Unerwartetes kommt ja meistens dann noch hinzu! Interview: Jürg Alder Bilder: Hans Mischler

500 JAHRE BURGERGEMEINDE STRÄTTLIGEN Die Burgergemeinde Strättligen feiert 2011 ihr 500-jähriges Bestehen mit einer Jubiläumsversammlung für alle geladenen Burgerinnen, Burger und Gäste am Samstag, 3. Dezember 2011. Auf der STI-Buslinie 5 via Strättligenplatz fährt das Fahrzeug Nummer 72 mit dem Jubiläumsschriftzug. Auf dem Holzumschlagplatz, dem Vitaparcours-Parkplatz Schoren und bei der Autobahnunterführung in der Guntelsey informieren Info-Tafeln über die Burgergemeinde. Im Schaer Verlag Thun ist zudem das Buch «Strättligen» von Louis Hänni in der zweiten Auflage seit 1997 erhältlich.

KONTAKT – Burgergemeinde Strättligen, Postfach 4117, 3604 Thun – E-Mail: burgergemeindestraettligen@bluewin.ch – www.burgergemeindestraettligen.ch – Burgerrat: Präsident Raymond Feller; Vizepräsident Hugo Wenger; Burgerschreiber und Kassier Gerhard Spinnler (angestellt); Burgerrat Heinz Straubhaar, Burgerrat Manfred Straubhaar, Burgerrat Markus Feller, Bannwart Hans Kühni (angestellt)


Coole Drinks in der Arena Thun dank uns!

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VERKEHR

«Syt so guet» – das neue Verkehrsmotto Der Strassenabschnitt zwischen Kino Rex und Coop Kyburg in der Thuner Innenstadt wurde Anfang August versuchsweise ähnlich gestaltet wie die Bahnhofstrasse – mit einer Mittelzone als Querungshilfe für Fussgänger. Rücksichtnahme soll den Verkehr verflüssigen.

Etwa so wird die Mittelzone (hier eine Fotomontage) zwischen Guisan- und Sternenplatz aussehen. Sie soll, ähnlich wie an der Bahnhofstrasse (Bild rechts), ein flüssigeres Durchkommen ermöglichen.

Es braucht heute viel Geduld, um im Stossverkehr in Thun über die Kuh- und die Allmendbrücke zu fahren. Nebst dem hohen Verkehrsaufkommen bringen viele Passanten auf den Fussgängerstreifen die Kolonne ins Stocken. Der aufwändige Verkehrsdienst schafft nur bedingt Abhilfe. Auch aus der Sicht der Fussgänger ist die Situation unbefriedigend, gilt es doch, am Fussgängerstreifen auf den Wink des Security-Angestellten zu warten. Dabei zeigt das Beispiel der Thuner Bahnhofstrasse, dass es auch anders geht: Eine Mittelzone erlaubt es den Fussgängern, die Strasse überall zu queren. So muss nur eine Spur aufs Mal überquert werden. Kleine Lücken im Verkehr können genutzt werden. Die Fahrzeuglenker, die grundsätzlich Vortritt haben, nehmen in der Regel Rücksicht, müssen aber nicht für jeden einzelnen Fussgänger anhalten.

Im ähnlich verkehrsbelasteten Zentrum von Köniz klappt dies bestens. Alle profitieren: Der Verkehr läuft seither flüssiger, Umwege über die Fussgängerstreifen fallen weg, auf Ampeln oder Verkehrspersonal kann verzichtet werden. Die höhere Aufmerksamkeit, die allen abverlangt wird, hat in Köniz sogar einen Rückgang der Unfälle bewirkt.

Anfang August hat die Stadt Thun dieses System versuchsweise auch zwischen dem Guisan- und dem Sternenplatz – also zwischen Kino Rex und Coop Kyburg – eingeführt. Auf die neuen Spielregeln aufmerksam machen die mit Wellenmustern gestaltete Mittelzone sowie Fahnen und Plakate. Das Motto heisst «syt so guet»: Statt stur auf dem Vortrittsrecht zu beharren, nehmen Fahrzeuglenkende und Fussgänger höflich aufeinander Rücksicht und einigen sich auf den jeweiligen Vortritt.

Text: Beat Hämmerli, Projektleiter Tiefbauamt

Der Verkehrsversuch auf der Marktgasse dauert ein Jahr. Mit Videoaufnahmen wird überprüft, ob die gegenseitige Rücksichtnahme wirklich funktioniert und sich die Situation für alle verbessert. Die ersten Aufnahmen erfolgen bereits kurz nach Versuchsbeginn, um allfällige heikle Stellen frühzeitig zu erkennen und nachzubessern. Falls sich das freie Queren bewährt, soll die provisorische wellenförmige Mittelzone einer definitiven Gestaltung weichen, beispielsweise in Form einer Pflästerung. Die definitive Gestaltung hat auch Bestand, wenn 2017 oder 2018 mit der Inbetriebnahme des Bypass Thun Nord der Einbahnverkehr auf der Allmend- und der Sinnebrücke eingeführt wird.

Fotomontage: zvg Bild: Hans Mischler

WEITERE INFOS – www.thun.ch/verkehrsversuch – Tiefbauamt der Stadt Thun, Tel. 033 225 83 37


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HOTEL RESTAURANT FREIENHOF

Ein starkes Zweiergespann für den Freienhof Seit Kurzem steht das traditionsreiche Thuner Hotel-Restaurant Freienhof unter neuer Führung. Im Gespräch mit «thun! das magazin» stehen der neue Direktor Rudolf Rath und der stellvertretende Direktor Stefan Staub Rede und Antwort.

Direktor Rudolf Rath und der stellvertretende Direktor Stefan Staub.

Dank der grossen Flexibilität und der modernen Infrastruktur sind die Räumlichkeiten des Freienhofs ideal für Seminare und Kongresse jeder Art.

Herr Rath, seit Kurzem führen Sie gemeinsam mit Stefan Staub den Freienhof. Was bedeutet diese personelle Veränderung für den Freienhof? Die personelle Veränderung hat für den Freienhof keine grossen Folgen und bedeutet also nicht primär eine Umstrukturierung. Ich durfte bereits einige Jahre für den Freienhof tätig sein und kenne also Umfeld, Strukturen und die Gäste. Mit Herrn Staub haben wir einen jungen und motivierten Mitarbeiter an der Spitze – nun lässt sich Tradition und Moderne verbinden. Der Freienhof hat eine solide Basis, jetzt ist die richtige Zeit für Innovationen.

wir beispielsweise alle unsere Zimmer renoviert und in Zusammenarbeit mit «Das Konzept» ausgestattet. Auch der erste Stock des Seminartrakts ist komplett neu; hier haben wir viel in Infrastruktur, Einrichtung und Technik investiert. Im Jahr 2010 war mit der Eröffnung der Dachterrasse für Seminargäste ein weiteres Highlight. In die Infrastruktur zu investieren und diese den Ansprüchen der Gäste anzupassen, ist sehr wichtig. So bleibt der Freienhof konkurrenzfähig.

Neben dem herkömmlichen Hotelbetrieb setzen Sie auch auf Seminare und Tagungen. Wie sehen die Seminare aus, die Sie annehmen? Der Freienhof verfügt über 700 m2 Räumlichkeiten, die sich teilweise abtrennen lassen. So können gleichzeitig 3 – 4 kleinere Seminare oder ein grosses abgehalten werden; diese Flexibilität ist für Firmen interessant. Alle unsere Räume verfügen zudem über eine moderne Infrastruktur. Um die Zwischenverpflegung und das Rahmenprogramm kümmert sich unser motiviertes und kompetentes Team.

Wo liegen Ihrer Meinung nach die Stärken des Thuner Traditionsbetriebes? Der Freienhof hat verschiedene Stärken. Einerseits die gute Lage; vom nahe gelegenen Bahnhof sind wir mit dem ÖV gut erreichbar, das Hotel verfügt zudem über eine Tiefgarage und zu Fuss ist man schnell in der Innenstadt. Der Freienhof ist strategisch auf Seminare ausgerichtet – hier sehe ich eine weitere Stärke. Die Räume, die während der Woche für Seminare genutzt werden, können an Wochenenden für Hochzeiten und Firmenanlässe zur Verfügung gestellt werden. Der Freienhof verfügt auch über ein gutes und breites Netzwerk aus Wirtschaft, Industrie und Gewerbe.

In den letzten Jahren wurde im Freienhof einiges erneuert und renoviert – der Freienhof genügt den höchsten Ansprüchen. Ich bin kein Fan von Superlativen und würde deshalb lieber sagen: Der Freienhof genügt höheren Ansprüchen. Richtig, die Umbauarbeiten haben in den letzten paar Jahren stattgefunden. So haben

Gibt es auch Schwachstellen? Selbstverständlich gibt es auch Schwachstellen. Die Lage, die ich vorhin als Stärke genannt habe, kann teilweise auch als Schwäche ausgelegt werden. Als Hotel in der Stadt ist der Freienhof kein klassisches Ferienhotel. Es ergibt sich eine Abhängigkeit von


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Das Giardino – Feriengefühl mitten in der Stadt.

Auf der Speisekarte des Freienhofs finden sich sowohl traditionelle Gerichte als auch Innovationen aus der modernen Küche.

der Wirtschaft und den Thuner Firmen. Kränkelt die Wirtschaft, haben wir auch weniger Logiernächte und Anlässe durch Firmen. Diesen Ausfall können wir im Freienhof nicht mit Feriengästen kompensieren.

Der Freienhof ist ein Inselhotel und ist als solches quasi eine Oase mitten in der Stadt. Unser «Giardino» liegt leicht erhöht direkt an der Aare und ist der perfekte Ort, um einen Sommerabend gemeinsam mit Freunden ausklingen zu lassen. In den Monaten Juli und August gibt es jeweils am Donnerstag- und Freitagabend ein Barbecue im «Giardino». Feriengefühl ist hier garantiert!

Herr Staub, Sie sind für den gastronomischen Bereich des Freienhofs zuständig. Welche Ansprüche und Erwartungen dürfen die Gäste des Freienhofs stellen? Unsere Gäste erhalten eine kompetente und fachkundige Beratung in allen Bereichen. Im Freienhof legen wir auch sehr grossen Wert auf Freundlichkeit – diese setzt dort an, wo der Gast als Individuum erkannt wird. Unsere Stammgäste schätzen es, dass unsere Mitarbeiter ihre Wünsche und Gewohnheiten kennen. «Gepflegte Gastlichkeit in der Thuner Innenstadt» lautet das Motto für die Restauration des Freienhofs. Wo setzen Sie kulinarische Schwerpunkte? Unsere Küche ist sehr saisonal ausgerichtet und bietet einen guten Mix zwischen Altbewährtem und Neuem. Bei uns erhält der Gast einen einfachen Tagesteller oder auch ein mehrgängiges Menü, je nach Zeit und Budget. Unser Konzept ist traditionell und hat eine kreative Note. Mit speziellen kulinarischen Anlässen, wie zum Beispiel der «Tavolata Italiana», dem Jazz-Brunch oder dem Barbecue im Giardino, setzen wir Akzente für unsere Gäste. Das beliebte Gartengrillrestaurant «Giardino» soll wiederbelebt werden. Wofür steht das «Giardino»?

Zu einem guten Hotelbetrieb gehören auch motivierte und kompetente Mitarbeiter. Wie ist es um das Freienhof-Team bestellt? Die Mitarbeiter sind das Kapital einer Firma. Der Freienhof hat viele langjährige Mitarbeiter, welche die Gäste und ihre Vorlieben kennen. Unser Ziel ist es, die Mitarbeiter zu fordern aber auch zu fördern – Freude an der Arbeit ist wichtig und wirkt sich positiv auf das Ergebnis aus. Uns ist es wichtig, unseren Mitarbeitern mit gutem Vorbild voranzugehen; so achten Herr Rath und ich darauf, dass wir abwechslungsweise im Service präsent sind und mitanpacken. Text: Alexandra Schneider, Weber AG Bilder: zvg

Freienhof Hotel und Restaurant ****Stadtoase am Wasser Freienhofgasse 3, 3600 Thun Tel. 033 227 50 50, Fax 033 227 50 55 info@freienhof.ch, www.freienhof.ch


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ERNÄHRUNGSBERATUNG

Schlank sein ist lernbar, richtig essen übrigens auch Mit Vitalyse Thun haben bereits viele Menschen aus Thun und der Region ihr Wunschgewicht erreicht. Auch Sie werden es schaffen.

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SERIE KINDER- UND JUGENDFÖRDERUNG

TV Allmendingen: «Wichtig sind regelmässige Bewegung u Nicht nur für Erwachsene bis über 80, sondern bereits für Jugendliche und Kinder ab drei Jahren bietet der TV Allmendingen vielfältige Bewegungsmöglichkeiten im Dorf an.

Bewegung und Spass im Spiel: Nic, Janosch und Keanu (von links).

Die Leiterinnen Jolanda Wenger, Sandra Hasler van Vloodorp und Barbara Pfister (von links).

Mit knapp 30 Jahren ist der TV Allmendingen einer der jüngsten Turnvereine im Oberland. Jung sind auch die rund 90 Kinder und Jugendlichen, die von dessen Angeboten profitieren: Eltern-KindTurnen (Muki) und Kinderturnen (Kitu) für Kinder ab drei Jahren gehören dazu, im weitern stehen Trainingsgruppen mit Knaben und Mädchen der 1. und 2. Klasse, der 3. und 4. Klasse sowie je getrennte Mädchen- und Knabengruppen der 5. bis 9. Klasse auf dem Programm. Die Jugendgruppen nehmen auch stets an den Jugendturntagen des regionalen Verbandes teil. In diesem Jahr ist der TV Allmendingen mit dem TV Thun-Strättligen sogar Organisator des Grossanlasses (siehe Kasten).

Barbara Pfister: Die Mädchen treiben Sport mit sehr viel Engagement und Spass. Die Jugendlichen geben mir sehr viel zurück, wenn ich sehe, wie sie sich entwickeln – nicht nur im Sport, sondern auch in ihrer Persönlichkeit. Jolanda Wenger: Mein Engagement sehe ich darin, dass die Jugendlichen sich bewegen, etwas lernen, aber auch Kameradschaft und Solidarität in einer Gruppe pflegen. Wichtig ist mir auch die Vorbildfunktion. Ich kann vermitteln, wie wichtig regelmässige Bewegung und Training sind.

«thun! das magazin» besuchte einen normalen Trainingsabend in der Mehrzweckhalle Allmendingen. Sandra Hasler van Vloodorp, Leiterin der Erst- und Zweitklässler, sowie Barbara Pfister und Jolanda Wenger, Leiterinnen der Mädchenriege 5. bis 9. Klasse, beantworteten Fragen.

INTERESSIERT AM TURNVEREIN ALLMENDINGEN?

Sich als Leiterin einer Turnriege zu engagieren, ist zeitaufwändig. Was motiviert Sie? Sandra Hasler: Ich war froh, dass auch ich meine Kinder stets gut betreut im Turnverein wusste. Als sich eine Vakanz in der gemischten Riege der 1. und 2. Klasse abzeichnete, übernahm ich mit Iris Spring, Pia Locher und Milka Inniger letztes Jahr die Leitung. Es macht mir sehr viel Freude, mit den Jungs und Mädchen zusammen zu sein und ihnen etwas beizubringen.

Muki (Eltern-Kind-Turnen): Franziska Hunziker, Tel. 033 222 82 35 Kitu (Kinderturnen): Claudia Moser, Tel. 033 335 59 42/079 293 35 13 1. / 2. Klasse gemischt: Sandra Hasler van Vloodorp, Tel. 033 335 53 55/079 258 14 62 3. / 4. Klasse gemischt: Markus Rösch, Tel. 033 335 15 90/079 725 42 74 Mädchen 5. – 9. Klasse: Barbara Pfister, Tel. 033 336 36 13/079 787 11 47 Knaben 5. – 9. Klasse: Reto Pfister, Tel. 033 336 36 13/079 936 39 99 Weitere Infos: www.tvallmendingen.ch


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nd regelmässiges Training»

Spiele aller Art finden nicht nur in der Halle, sondern oft auch im Freien statt.

Sirin (links) und Anina schätzen die Abwechslung und das Zusammensein in der Mädchenriege.

Zu den Finanzen: Reichen die Einnahmen aus den doch eher tiefen Jahresbeiträgen? Barbara Pfister: Nicht ganz. Gerade deshalb ist ein Besuch unserer Thunfest-Festwirtschaft oder der Turnvorstellungen und Lottoanlässe sehr wichtig.

Und ihr Kinder, warum macht ihr in dieser Riege mit? Janosch Reber, 1. Klasse: Weil es einfach Spass macht und wir viel Unihockey spielen. Nic Wüthrich, 2. Klasse: Ich liebe alles, was mit Bewegung zu tun hat – vor allem Ballsportarten. Keanu Christen, 2. Klasse: Gerne mache ich den Geräteparcours. Und zusätzlich spiele ich noch Unihockey.

Was steht für Sie als Organisatoren im Zentrum der Jugendturntage von Ende August? Sandra Hasler: Den Kindern einerseits die Leichtathletik näher zu bringen und sie andererseits einen Tag erleben zu lassen, an dem sie abends zu Hause erzählen: «Es het gfägt!». Barbara Pfister: Dass jedes Jugendliche in mehreren Disziplinen sein Bestes gibt, seine Möglichkeiten ausschöpft und abends zufrieden ist.

RUND 30-JÄHRIGER VEREIN Der 1982 gegründete TV Allmendingen zählt 160 Mitglieder. Nebst Kinder- und Jugendriegen bietet er eine Aktivriege für Erwachsene, Männer- und Frauen-Plauschturnen, NordicWalking und Unihockey. Der TV Allmendingen ist unter anderem Organisator einer jährlichen Unihockey-Meisterschaftsrunde, der Jugend-Unihockeyspieltage, von Fussball- und Volleyballturnieren, eines Unterhaltungsabends und eines Lottomatches. Jahresbeiträge: Erwachsene 65 Fr.; Kinder und Jugendliche 30 Fr. Eltern-Kind-Turnen: 25 Fr. pro Quartal.

Und ihr grösseren Mädchen? Sirin Rindlisbacher, 5. Klasse: Ich kann viel abwechslungsreichen Sport machen und habe gute Freundinnen. Dazu habe ich Ballweitwurf gelernt beim Üben für den Jugendturntag. Ich mag Spiele wie Basketball und Volleyball und laufe gerne Kurzdistanzen. Anina Gyger, 8. Klasse: Ich geniesse das Zusammensein mit Kolleginnen. Ich spiele gerne Volleyball, Brenn- und Sitzball. Ich hoffe, dass wir am Jugendturntag einen guten Rang erreichen, wenn möglich an einem schönen Tag. Interview: Elisabeth Gehrig-Bossi Bilder: TV Allmendingen

JUGENDTURNTAGE AM 27. / 28. AUGUST IN THUN Mit dem TV Thun-Strättligen organisiert der TV Allmendingen die Jugendturntage Berner Oberland am 27. und 28. August beim Lachenstadion in Thun. Rund 1500 Kinder und Jugendliche nehmen teil. Details auf www.jugendturntage-2011.ch


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OPTIK

Die Brille, die Sie suchen, ist da! So individuell und einzigartig wie Ihr Gesicht: Gestalten Sie Ihre Wunschbrille selbst nach Form, Farbe und Material.

Brillen von Tom Davies, kreiert nach Mass und Ihren Wünschen.

Eigendesign von Tom Davies für den Vision System Store Thun.

«Die Brille, die Sie suchen, die gibt es noch gar nicht!» Wenn Matthias Thoma, Inhaber der Thuner Optikfachgeschäfte Optik Thoma und Vision System Store, diese Worte an eine Kundin oder einen Kunden richtet, dann ist dies überhaupt kein Grund zur Enttäuschung.

Mit dem «Bespoke»-Brillenkonzept von Tom Davies entstehen individuelle Brillenfassungen, die genau in die Gesichtsgeometrie des jeweiligen Kunden passen, optimal sitzen und in Farbe, Form und Material genau den Vorstellungen und Wünschen des Kunden entsprechen. Der Kunde kann von Anfang an seine Brille selber mitgestalten. Dabei entsteht ein echtes Unikat, das von Tom Davies mit dem jeweiligen Kundennamen graviert wird.

Viele Menschen machen die Erfahrung, dass sie trotz des riesigen Angebots an Brillenmodellen die Brille, die perfekt zu ihnen passt, nicht finden können, weiss der Fachmann für Brillenmode und Augenoptik in Thun.

BRILLENDESIGN-WORKSHOP Doch jetzt muss man sich nicht mehr mit einem Kompromiss zufrieden geben. Die Brille, die bis ins kleinste Detail genau so aussieht, wie man sie sich wirklich wünscht, ist da, dank des einzigartigen Massbrillenkonzepts «Bespoke» des britischen Brillendesigners Tom Davies!

Ab September 2011 haben Sie die Möglichkeit, an jedem ersten Samstag im Monat an einem Tom Davies BrillendesignWorkshop im Vision System Store in Thun teilzunehmen. Dabei können Sie sich unverbindlich ein Design Ihrer Wunschbrille selber gestalten und/oder online vom Tom Davies Designteam erstellen lassen.

Der Vision System Store in Thun bietet individuelle Brillen für Menschen, die Persönlichkeit, höchste Qualität und besten Tragkomfort schätzen. Nichts prägt das Gesicht stärker als eine Brille, schliesslich soll sie nicht nur für den optimalen Durchblick sorgen, sondern auch modisch perfekt zum jeweiligen Träger passen.

Der erste Workshop findet am Samstag, den 3. September 2011 statt. Melden Sie sich rechtzeitig an, die Teilnehmerzahlen sind begrenzt!


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TOM DAVIES

Auch Rowan Atkinson trägt privat ein Brillendesign von Tom Davies.

Angelina Jolie mit ihrer von Tom Davies kreierten Sonnenbrille.

Aus dem Preis für eine solche Massbrille macht man im Vision System Store Thun kein Geheimnis: Egal wie ausgefallen die individuellen Wünsche auch sein mögen, eine echte Tom Davies Massbrille aus Titan oder Kunststoff kostet einheitlich CHF 648.00 und kann mit dem Fassungspreis eines renommierten Markenherstellers mithalten. Bitte vereinbaren Sie einen Termin, damit Sie die diplomierten Augenoptiker Matthias Thoma und Anke Preu umfassend über Tom Davies Brillen informieren können.

Der britische Designer Tom Davies, der Erfinder des Massbrillensystems «Bespoke», ist soeben mit dem «Optician Award – Best product of the year 2011» für sein innovatives Brillenkonzept ausgezeichnet worden. Er entwirft die Brillen für die Mitglieder des britischen Königshauses und viele andere bekannte Persönlichkeiten wie z.B. Kevin Spacey (Oscargewinner), Rowan Atkinson (Mr. Bean) oder Richard Branson (Chef von Virgin). Für den Gitarristen und Leadsänger der Rockband Muse, Matthew Bellamy, hat Tom Davies passend zu seiner Chromgitarre eine verchromte Sonnenbrille entworfen. Zuletzt hat er eine Sonnenbrille für die Schauspielerin Angelina Jolie gestaltet.

Sonnenbrille von Angelina Jolie

Sonnenbrille von Matthew Bellamy

Beide Sonnenbrillen sind in limitierter Auflage produziert worden und im Vision System Store in Thun erhältlich. Weltweit arbeitet Tom Davies mit 200 ausgewählten Augenoptikfachgeschäften zusammen.

Text und Bilder: zvg

www.tdtomdavies.com

VISION SYSTEM STORE THUN GMBH Ihr Sehanalyse-Spezialist Bahnhofstrasse 8 / im 3. Stock 3600 Thun Telefon 033 222 39 29 www.visionsystemstore.ch thun@visionsystemstore.ch

Treffen Sie Tom Davies persönlich! Dank guten Verbindungen ist es Matthias Thoma gelungen, Tom Davies im Oktober 2011 für einen Besuch nach Thun zu holen. Lernen Sie den Stardesigner des Internationalen Showbusiness persönlich kennen. Alle Kundinnen und Kunden, die bis zum 30. September 2011 bei Optik Thoma oder im Vision System Store in Thun eine Tom Davies Massbrille oder Sonnenbrille gekauft haben, werden persönlich mit einer Begleitperson zu diesem exklusiven VIPAnlass mit Tom Davies in Thun eingeladen. Lassen Sie sich diese einzigartige Chance nicht entgehen!


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EVENTS / SHOPPING

Endlich wieder THUNFEST! Mit einem Musikprogramm der Sonderklasse wollen die THUNFEST-Macher am 12. und 13. August die zu erwartenden 60 000 bis 100 000 Besucher am schönsten Stadtfest der Schweiz begeistern. Aextra, Gustav, Tinkabelle, Undiscovered Soul, DJ Mr. Da-Nos, Roberto Brigante, 77 Bombay Street, Steff la Cheffe und viele mehr (detaillierte Infos und Spielzeiten auf www. thunfest.ch). Der Vorverkauf läuft in den Niederlassungen der AEK BANK 1826, Athleticum Heimberg, LOEB AG Thun, Metro Boutique Bälliz und Thun Tourismus, Bahnhof. Aber auch sonst wartet das THUNFEST mit spannenden und originellen Neuerungen auf:

samtstick geben, der alle Konzerte beinhaltet. Es werden nur wenige Sticks produziert! Vorbestellung empfohlen: www.thunfest.ch Die THUNFEST-Web-App fürs iPhone Rufen Sie von Ihrem iPhone aus www. thunfest.ch/mobile auf – nach zwei Klicks haben Sie Ihre persönliche THUNFESTApp. Kostenlos. Das Programm jederzeit dabei, Gewinnspiel und direkter Link in die Facebook-Profile des THUNFESTS. Hinweis: Für den Download der App fallen, so Sie nicht einen Flat Rate Datenvertrag haben, Gebühren Ihres Mobile-Anbieters an. Text und Bilder: zvg

Die USB-Soundcard Einige der Headliner am THUNFEST werden live aufgenommen und auf einen USB-Stick gepresst, der noch am Konzertabend am Rathausplatz gekauft werden kann. Zusätzlich wird es einen Ge-

IGT-Gutscheine kommen immer und überall gut an! Wer IGT-Gutscheine schenkt, braucht sich keine Sorgen zu machen, denn diese sind immer die richtige Wahl: Die Gutscheine der CityOrganisation erlauben es den Beschenkten, in verschiedensten Geschäften der Innenstadt einzukaufen. Das richtige Geschenk zu finden, kann mitunter ganz schwierig sein. Ein ü̈ berall gern gesehenes Geschenk sind die Gutscheine der Innenstadt-Genossenschaft Thun (IGT), denn diese können in ü ber 200 Spezialgeschäften und Warenhäusern im Herzen Thuns eingelöst werden. Neben dem 100-Franken-Gutschein Giganto im A4-Format sind folgende Werte erhältlich: 50 Franken, 10 Franken sowie neu 20 Franken.

GUTSCHEIN

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KULTUR

Heinrich von Kleist: zweite Halbzeit Die Kleist-Ausstellung im Schloss noch bis 4. September, vorher und nachher zahlreiche weitere Events: Heinrich von Kleist ist in Thun nun noch den ganzen Herbst vielfältig präsent.

PROGRAMM «KLEIST IN THUN 2011»

Blick vom Kleist-Inseli hinüber zur Kirche Scherzligen und zum Niesen.

Am 21. November, dem Todestag von Heinrich von Kleist, geht das Festival «Kleist in Thun 2011» mit dem arte-Film «Die Akte Kleist» zu Ende. Bis dahin erwartet Kleist-Begeisterte und solche, die es noch werden wollen, ein reichhaltiges Programm mit historischen, literarischen, musikalischen und anderen Beiträgen und Ausstellungen.

– Bis 4. September: «Ich will ein Bauer werden. Heinrich von Kleist und die Schweiz», Ausstellung, Schlossmuseum Thun – 17. August: Stefan Hänni liest aus «Scherbenhaufen» – ein Kleist-Krimi, Buchhandlung Krebser, Bälliz 64 – 19. August: «Küss mein Bild». Collagen von Miriam Sachs aus Briefen und Trickfilmen, Schlossmuseum Thun – 27. August: Stadtrundgang mit Dr. Jon Keller – Ab 29. September: «Canton Berner Oberland. 1798–1803». Ausstellung, Schlossmuseum Thun – 1. Oktober: «Kleist oder die Gewalt der Musik». Originalmusik aus der Zeit Heinrich von Kleists, Rathaus Thun – 6. Oktober bis 5. November: «An der Aare». Kunst-Ausstellung, Kunstraum, Scheibenstrasse 6 – 25. Oktober: Klaus Henner Russius liest Erzählungen von Heinrich von Kleist und Robert Walser, Theater Alte Oele – 21. November: «Die Akte Kleist». arte-Film, Konzepthalle 6

www.heinrich-von-kleist.org Text: Kulturabteilung Stadt Thun Bild: Christian Helmle

24. Bachwochen Thun Dieses Jahr finden die «Bachwochen Thun» vom 14. August bis 11. September 2011 statt. An sieben Konzerten bietet das vielseitige Programm eine Auswahl an hochkarätigen, national und international bekannten Künstlerinnen und Künstlern. Auf dem Programm stehen Konzerte mit dem Star-Oboisten Albrecht Mayer; dem berühmten «Belcea Quartet» aus London; der Sopranistin Nuria Rial und «Les Cornets Noirs»; dem jungen Ausnahme-Gitarristen Milos Karadaglic; dem Violinisten Alexis Vincent und Vital Frey (Cembalo); dem «Berner Bach Chor» mit dem «BSO Chamber Ensemble» und den Solistinnen Hélène le Corre (Sopran) und Élodie Méchain (Alt), sowie dem berühmten Cellisten Heinrich Schiff. Belcea Quartet, London (21. 8. 2011)

«Er ist der grösste, universellste Komponist aller Zeiten gewesen» – so der Pianist Walter Gieseking über Johann Sebastian Bach. Bis heute berühren Bachs Kompositionen viele Menschen. Im Mittelpunkt der «Bachwochen Thun» steht denn auch das Werk Bachs. Das Festival bietet jährlich hochklassige Konzerte mit einer sorgsam zusammengestellten Auswahl an Solisten und Ensembles.

Text: Andrea Matter Bild: zvg

24. BACHWOCHEN THUN 2011 Konzerte vom 14. bis 11. September 2011 Spielorte: Kirche Amsoldingen, Stadtkirche Thun, Schadausaal im KKThun. Weitere Informationen und detailliertes Programm unter www.bachwochen.ch Vorverkauf: www.kulturticket.ch/0900 585 887 (Fr. 1.20/Min.)


Programm 2011 August 21.08.11

17.00 Uhr

Belcea Quartet – Sternstunde des Streichquartetts, Konzert

Veranstalter: Bachwochen Thun

September 10.09.11 15.30 Uhr Aayiram Nilavu Kanden, Filmpremiere & Konzert Veranstalter: J.R. Mediaworks 17./18.09.11 19.30 Uhr 1. SINFONIEKONZERT, KONZERT Veranstalter: Thuner Stadtorchester 17.09.11 20.30 Uhr Fred Wesley & The New J.B.’s, KONZERT Veranstalter: Groovesound GmbH

Oktober 21./22.10.11 20.00 Uhr 28.10.11 20.00 Uhr 29.10.11 19.30 Uhr 30.10.11 16.15 Uhr

Massimo Rocchi – RocCHipedia, Comedy Veranstalter: Rent-a-Show AG Marie-Thérèse Porchet – Uf Düütsch, Comedy Veranstalter: Kultursoufflé Bill Haley Orchestra, musikalische Show Veranstalter: KGT Kunstgesellschaft Thun Jugendblasorchester VBJ – Motto: «Dance!», Konzert Veranstalter: BOOT Blasorchester Oberland

Am Tor zum Berner Oberland befindet sich mit dem KKThun ein aussergewöhnliches Kultur- und Kongresszentrum. Es umfasst den beliebten, modernisierten Schadausaal und den neu erstellten Lachensaal, dessen Safety-Rig-Deckenkonstruktion eine Schweizer Premiere ist. Dank diesen hochmodernst eingerichteten Lokalitäten sowie interessanten Nebenräumen und mit seinem grossen Know-how kann das motivierte KKThun-Team die komplexesten Kundenwünsche erfüllen. Ihm gehören hervorragende Fachleute an, die sich sowohl im Event-, Logistik- und Produktionsbereich als auch in der Gastronomie einen Namen machten. Unsere Dienstleistungen: · Vermietung Räumlichkeiten und entsprechende Beratung · Organisation, Produktion und Realisation von Business-Veranstaltungen, Privat-Anlässen, Konzerten, Festivals · Kreation, Konzeption und Umsetzung von zündenden Veranstaltungsideen, die fesseln und berühren KulturKaffee Kennen Sie schon unser KulturKaffee im KKThun? Schauen Sie doch mal vorbei und lernen Sie dabei auch das neue Kultur- und Kongresszentrum Thun kennen. Öffnungszeiten KulturKaffee: Montag bis Freitag, 09.00 bis 17.00 Uhr

Kultur- und Kongresszentrum Thun, Seestrasse 68, CH-3601 Thun, Tel. 033 334 99 00

www.kkthun.ch


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UFERWEG / EVENT

Uferweg Bahnhof – Schadau bald fertig gebaut

Nur noch wenige Wochen dauert es, bis man auf dem neuen Uferweg vom Bahnhof Thun dem Schifffahrtskanal entlang bis zum Schadaupark und an den See flanieren kann. «Damit wird etwas Realität, von dem man seit den 1970er-Jahren spricht», sagt Markus Weibel, Leiter Stadtgrün und Projektleiter. Die Bauarbeiten begannen Anfang April, und am 21. September soll der Weg termingerecht eröffnet werden. Nach den Schiffländten beim Bahnhof verläuft er über einen hundert Meter langen Holzsteg (Foto oben), der noch mit einem Geländer versehen wird. Weiter geht es über einen Kiesweg entlang

des Kiesverlades der Balmholz AG und zum alten Kohleweiher. Dieser wird auf einem zweiten Holzsteg überquert. Am Weg liegen die alte Scherzligen-Ländte und die über tausendjährige Kirche Scherzligen mit dem «Fischerhaus». Sitzbänke und eine Wiese laden zum Ausruhen. «Ein Mehrwert für Thunerinnen und Thuner und natürlich für unsere touristischen Gäste», freut sich der für den Bau zuständige Gemeinderat Roman Gimmel. An den Baukosten von insgesamt 3,63 Mio. Franken beteiligt sich die Stadt Thun mit rund 1 Mio. Franken, den Rest tragen Bund und Kanton. Text: Stadtredaktion Bild: Hans Mischler

7. Fischerstechen im «Freienhofbecken» Was aussieht wie eine Veranstaltung aus «Spiel ohne Grenzen», ist ein historischer Wettkampf aus der Fischer- und Schifferzunft, dessen Ursprünge bis weit ins Mittelalter hineinreichen. Ein Gaudi zum Zuschauen für Jung und Alt. Am 20. August 2011, zwischen 10 und 17 Uhr, kämpfen 24 Teams im Aarebecken vor dem Hotel Freienhof um den Titel «Bester Fischerstecher 2011». Der Anlass wird bereits zum 7. Mal vom Hotel Freienhof organisiert und hat sich mittlerweile als Thuner Traditionsanlass etabliert. Anstatt auf Pferden und in Ritterrüstung wird auf «Weidlingen» und in Schwimmwesten ums Gleichgewicht gekämpft. Dabei treten jeweils zwei Teams gegeneinander an. Auf jedem Boot befinden

sich ein Steuermann, drei Ruderer und der «Stecher», der auf einer kleinen Plattform am Heck des Bootes steht – und dort möglichst lange stehen bleiben sollte. Mit einer weich gepolsterten Lanzenspitze versucht jeder «Stecher», den Gegner als erstes ins Wasser zu stossen. Wer länger oben bleibt, dessen Team hat gewonnen. Und das Team, welches die meisten Stecher ins Wasser schickt, wird stolzer Träger des Titels «Bester Fischerstecher 2011». Wer dem Spektakel trockenen Fusses vom Ufer aus zuschauen möchte, kann dies bei Getränken und Bratwurst am Quai des Hotels Freienhof tun. www.fischerstechen.ch www.freienhof.ch Text: Alexandra Jäggi Bild: Markus Grunder


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OHA 2011

Zehn Tage erhöhter Pulsschlag – an der OHA 2011 Die OHA pulsiert – seit über 50 Jahren. Bei der 52. Ausgabe der Thuner Traditionsmesse dürfte der Puls noch höher schlagen: dank der Sonderschau der Spital STS AG.

Oberländische Herbstausstellung Montag-Samstag

Sonderschau Spital Thun SPITAL STS AG

13-22 Uhr Sonntags 11-19 Uhr

Die OHA pulsiert: Blick in den Operationsaal.

park-and-ride www.oha.ch

Aber auch sonst wartet das Spital Thun in der Sonderschau mit viel Wissenswertem auf. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall – schlägt Ihr Herz schon höher?

2.-11. September 2011

Das Spital Thun gewährt den OHA-Besuchern in diesem Jahr exklusiven Einblick hinter die Spitalkulissen. Ob Rettungsdienst oder Radiologie, Operationssaal oder Physio / Ernährung: Die Spital Simmental-Thun-Saanenland (STS) AG öffnet dem OHAPublikum 2011 jene Türen, welche der Öffentlichkeit normalerweise verschlossen bleiben. Ausser, man ist Patient – doch da macht der Blick hinter die Kulissen meistens weniger Spass … Gerne ins Spital Der Auftritt der Spital STS AG lässt die OHA-Besucher-Herzen in diesem Jahr höher schlagen. Vom 2. bis 11. September 2011 gehen für einmal alle gerne ins Spital – ins «OHA-Spital». Auf 300 Quadratmetern Sonderausstellungsfläche werden den Messebesuchern vier Hauptthemen-Module präsentiert: Pulsierende Momente mit dem Rettungsdienst. Ultra-spannende Augenblicke in der Radiologie. Viel Nervenkitzel im Operationssaal. Und eine Menge Lehrreiches aus den Bereichen Physio und Ernährung.

Pulsierende Messe Die 52. OHA pulsiert 2011 an jeder Ecke. Für die perfekte Herzfrequenz sorgen die über 260 Aussteller mit ihren Ständen. Aus dem Produkte-ABC fehlt es dieses Jahr an nichts: Von «A» wie Abfalleimer bis «Z» wie Zuckerwatte ist alles zu haben. Und wer noch keine Ferien geniessen konnte, kann sich am OHA-Beach entspannen: entweder in den beiden Whirlpools – oder auf den gemütlichen Liegen. Die Summer-Drinks gibts gleich um die Ecke – an der OHA-Beach-Bar. Und die lassen niemanden kalt … Kunst und Tiere Was wäre die OHA ohne ihre Künstler? In der Kunstwerkstatt entstehen dieses Jahr drei Gitterwürfel – der Inhalt wird das Publikum zum Staunen bringen. Aber auch an Tieren fehlt es nicht: Ob Fleckvieh aus den Ämtern Obersimmental und Saanenland, mit Mutterkuh und Kalb sowie prächtigen Mastkälbern – im Stall gehts tierisch zu und her. Natürlich fehlen auch die Pferde, Ziegen, Schafe sowie die Muttersau mit ihren kleinen Ferkeln nicht. Für die Überraschung werden jedoch Exoten sorgen: ein Kamel und ein Alpaka mit ihren Jungen – direkt vom Archehof der Firma Spycher-Handwerk in Huttwil. Für tierisches Vergnügen ist also gesorgt – die Besucher-Herzen im OHA-Stall werden garantiert höher schlagen.


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Rettungsdienst: Es kommt auf jede Minute an.

Spass und Unterhaltung Stimmungsvoll ist auf dem Expo-Areal dieses Jahr auch das Unterhaltungsprogramm: Die ersten fünf Messetage bestreiten Andrea, Bernd und Berti – von der Partyband «Enjoy». An den letzten fünf Messetagen bittet das österreichische Top-Quartett «Alpin-Vagabunden» zum Tanz in der «Alten Reithalle». Im «Le Garage Bar und Bühne» gibts Disco und Konzerte – die Bühne rocken «The Rascals», «Schnulze und Schnultze», «Roberto Brigante und Band», «Willy Tell & sini Band», «Jetty Road», «Enjoy», «Schibä» und «The Flattopcats». Unterhaltung pur also – auf und neben der OHA-Bühne … Kulinarische Highlights Auch im kulinarischen Bereich hat die Herbstmesse einiges zu bieten – Höhenflüge gibts an jeder Ecke: Von der im «Oklahoma Joe Barbecue Smoker» gebratenen Schweineschulter über heisse Hamme, Hamburger und Bratwurst mit Pommes bis hin zum Original-Wienerschnitzel oder dem echten Café de Paris – die OHA lässt kulinarisch keine Wünsche offen und sorgt auch hier für den richtigen Puls … Wetten, dass Ihr Herz an der diesjährigen Oberländischen Herbstausstellung höher schlägt als sonst? Ein Besuch auf dem Areal Thun-Expo lohnt sich. Die Messe öffnet am 2. September ihre Tore und dauert zehn Tage. Mehr unter www.oha.ch

Exoten zu Besuch: Kamele an der OHA 2011.

INFO Öffnungszeiten Montag bis Samstag Sonntags

13.00 Uhr bis 22.00 Uhr 11.00 Uhr bis 19.00 Uhr

Eintrittspreise (inkl. MWSt.) Erwachsene Fr. 8.00 Kinder (6 bis 16 Jahre) Fr. 2.00 Dauerkarte Fr. 25.00 Anreise Bus Linie 6 ab Bahnhof Thun, Haltestelle «Reitweg/Expo» Auto Benutzen Sie unser Park & Ride Fahrrad Abstellplätze befinden sich in unmittelbarer Nähe des Eingangs Info Auskunft erteilen wir gerne unter der Nummer 033 225 11 20 oder per E-Mail an info@thun-expo.ch Ein Bancomat der AEK Bank 1826 befindet sich beim Eingang des Messe-Restaurants «Alte Reithalle»

Text: Marco Oswald, TEXTCUBE GmbH Bilder: zvg


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THUN TANZT / KULTUR

«Thun tanzt» am 3. September: «Bewährtes Konzept» Jugendliche ab Jahrgang 1998 sind am 3. September wiederum zur Disco-Party «Thun tanzt» im Kirchgemeindehaus an der Frutigenstrasse eingeladen.

«Thun tanzt» für Jugendliche ab 13 – die DiscoParty hat sich bewährt und findet bereits zum fünften Mal statt.

Am Samstag, 3. September 2011 ist es wieder soweit: Die JUKON Thun lädt zur 5. «Thun tanzt» – Disco-Party für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgang 98 (mit Ausweiskontrolle) ein. Sie findet im Kirchgemeindehaus an der Frutigenstrasse in Thun statt und dauert von 19 bis 23 Uhr.

Die JUKON Thun ist eine Vereinigung der Jugendarbeitenden aus der Region Thun, sowohl von Gemeinden wie Kirchgemeinden. Diese Profis starteten im Herbst 2009 gemeinsam eine grosse SchülerInnen-Disco unter dem Titel «Thun tanzt». Die Veranstaltung ist für Schülerinnen und Schüler ab etwa 13 Jahren und von jeweils mindestens acht Profis der Jugendarbeit betreut. Es werden keine alkoholischen Getränke verkauft. Junge DJs bekommen die Chance, ihre Musik aufzulegen. «Alles in allem hat sich das Konzept sehr bewährt. Es kamen jeweils zwischen 100 und 150 Jugendliche beiderlei Geschlechts. Durch den grossen Einsatz aller Beteiligten gab es bisher keine Probleme im Zusammenhang mit dem Anlass», sagt Fredi Hallauer, Sozialarbeiter der Reformierten Kirche Thun und Mitorganisator. Die JUKON wird den Anlass etwa zwei Mal jährlich durchführen. Text: JUKON Thun Bild: zvg

KleinKunstTag am 9. September: Die ganze Palette Ob in der Alten Oele, im AEK-Caffè oder in der Konzepthalle 6: Am KleinKunstTag Thun lässt sich von Musik über Kabarett, Variété und Tanz bis zur Zauberei die ganze Palette der Kleinkunst erleben – am Freitag, 9. September.

Am 9. September 2011 stehen am Kleinkunsttag Thun auch die Berner Musikkabarettistinnen Si Jamais auf dem Programm.

– Damir Dantes bedient als Pantomime gängige Clichés zur Frau-Mann-Beziehung. – Lukas Weiss verschmilzt Stepptanz, Körpersprache und Jonglage. – Gilbert und Oleg sind alle Zauberer, Jongleure, Musiker, Schauspieler. – Singtonic, das Männerquartett, präsentiert Schnulzen, Schlager, Hits und Evergreens. – Gigi und Lulu – mit Gesang, Tanz und Zauberei erobern sie die Herzen. Text: OK KleinKunstTag Thun Bild: Lorenz Heer / zvg

Kleinkunstfans kommen am Freitag, 9. September in Thun auf ihre Rechnung. Zum neunten Mal gibts am KleinKunstTag vormittags in der Innenstadt ein Schülerprogramm und abends Aufführungen für alle. Ab 19.30 Uhr kann das Publikum zwischen der Alten Oele, dem AEK-Caffè und der Konzepthalle 6 wählen und auch wechseln. Das Angebot: – Si Jamais – die Berner Frauenband absolviert einen musikalisch-humoristischen Bewerbungsmarathon.

TAGESPROGRAMM UND DETAILS – ab 15. August auf www.kleinkunsttag-thun.ch – Eintritte: Abendpässe Fr. 30. –; Kinder, Studierende, Lehrlinge, Kulturlegi Fr. 15.– – Vorverkauf ab 15. August bei der Migros Bank, Freienhofgasse, Thun


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KAMMERMUSIKFEST THUNERSEE

Von Schloss zu Schloss: das neue Kammermusikfest Vom 9. bis 11. September gibts am neuen Kammermusikfest am Thunersee in der stimmungsvollen Atmosphäre von drei verschiedenen Schlössern eine Auswahl der schönsten Kammermusikwerke mit drei international bekannten Kammermusik-Ensembles zu geniessen.

Amar Quartett spielt in der Schlosskirche Spiez.

Stradivari Quartett spielt im Schloss Schadau in Thun.

1. Konzert: Freitag, 9. September 2011, 16.30 Uhr, Spiez Unter den jungen Schweizer Streichquartetten hat sich das AMAR QUARTETT einen Namen gemacht mit seinen originellen, teils spartenübergreifenden Konzertprogrammen auf musikalisch höchstem Niveau wie z. B. mit dem Projekt TonWort in Zürich (literarisches Festival der Musik). Mit Streichquartetten von Haydn und Schumann ist es zu hören in der Schlosskirche Spiez. www.amarquartett.ch

ten wie auch selten gespielten Werken aus: Es tritt in wechselnder Formation als Trio oder erweitert mit zusätzlichen Streichern, Bläsern oder einem Pianisten auf. Im Rahmen des diesjährigen Kammermusikfestes wird es mit Klavierquartett und -quintett von Dvorak und Schubert im Schloss Oberhofen zu hören sein. www.arsamata.ch

2. Konzert: Samstag, 10. September 2011, 17.00 Uhr, Oberhofen Das Kammerensemble ARS AMATA ZÜRICH zeichnet sich seit über 30 Jahren durch seine innovativen Programme mit bekann-

3. Konzert: Sonntag, 11. September 2011, 18.00 Uhr, Thun Das dritte Konzert wird mit dem jungen STRADIVARI QUARTETT die besondere Gelegenheit bieten, den einmaligen Klang von vier der schönsten Instrumente von Antonio Stradivarius in einem Streichquartett vereint (eines von weltweit nur zwei Streichquartetten in dieser exklusiven Instrumentenbesetzung) mit Streichquartetten von Verdi, Puccini und Boccherini im Schloss Schadau zu hören. www.stradivariquartett.com Text und Bilder: zvg

WWW.KAMMERMUSIKFEST-THUNERSEE.CH Eintrittspreise: Pro Konzert Fr. 40.– für Erwachsene/Fr. 10.– für Jugendliche bis 16 Jahre. Preis für alle drei Konzerte Fr. 100.– für Erwachsene/Fr. 25.– für Jugendliche bis 16 Jahre. Vorverkauf für alle Konzerte über info@arsamata.ch oder Telefon 044 391 56 49. Versand der Eintrittskarten mit Rechnung. Ars Amata Zürich spielt im Schloss Oberhofen.


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DAS STADTMARKETING IM GESPRÄCH MIT FIRMEN

80 Jahre Gafner Thun: ein Blick zurück Im Gespräch mit Philippe Haeberli, Stadtmarketingchef, betont Urs Gafner die Wichtigkeit der Geschichte in seinem Familienunternehmen. Sein Credo: «Nur wenn du die Vergangenheit kennst, kennst du einen Teil der Zukunft.»

Die Zügler Paul Gafner (Grossvater), Ruedi, Walter und Herr Gertsch mit dem Lastwagen «Berna», Jg. 28, auf der Gafnerkreuzung in Thun.

Urs Gafner fährt selber leidenschaftlich gerne LKW. Hier im Bild mit Philippe Haeberli, Leiter Abteilung Stadtmarketing Thun.

1931 hat Ihr Grossvater den Grundstein für die Gafner AG gelegt. Sie führen das Transportunternehmen jetzt in der dritten Generation. Welche Werte leben Sie in Ihrem Familienunternehmen? Nach dem frühen Tod meines Grossvaters Paul Gafner hat meine Grossmutter Margarita mit ihren Söhnen Peter und Paul ab 1964 die Firma erfolgreich weitergeführt. Meine Grossmutter hat mir menschliche Werte wie Klarheit, Offenheit und Respekt gegenüber den Angestellten vorgelebt. Diese Grundsätze haben bis heute einen hohen Stellenwert in unserem Betrieb. Ein Unternehmer-Gen in unserer Familie bewirkt, dass wir die Unabhängigkeit und die Eigenverantwortung lieben, die es braucht, um ein eigenes Geschäft zu führen. Dazu liebe ich das Leben, freue mich an kleinen Dingen im Alltag und habe grossen Respekt vor der Arbeit meiner «Trucker».

Der Konkurrenzdruck in der Transportbranche steigt. Welche Trends sehen Sie in der Zukunft? Im internationalen Transportgeschäft ist der Preisdruck enorm. Wem bewusst ist, dass der Kunde die Löhne zahlt, der hat die besten Chancen, mit guter Dienstleistung und Spezialisierung im Markt zu bestehen. Einen der Haupttrends sehe ich in der integrierten Logistik, d. h. dem Zusammenspiel von Strasse, Schiene und Containern. Die grössten Vorteile des Verfahrens sind, dass es schneller, günstiger, effizienter und ökologischer ist.

GAFNER AG Gafner AG, Umzüge und Transporte, Rösslimatte 6, 3645 Gwatt Telefon 033 334 77 33, www.gafnerthun.ch Zahlen und Fakten Anzahl Mitarbeitende: 73; Anzahl Fahrzeuge: 54, davon 15 Mietfahrzeuge; Lagerfläche: 7600 m2

Die Gafner AG ist von der C.F.L.-Lohnerstrasse in die Rösslimatte umgezogen. Welche Vorteile bietet Ihnen der neue Standort? Hauptvorteile sind unsere 30 LKW-Rampenplätze sowie das integrierte Lager mit Schienenanbindung. So können die Kunden auf das beste Logistikzentrum im Oberland zugreifen. Auch für unsere Mietwagen- und Umzugskunden ergeben sich eine optimale Verkehrsanbindung sowie genügend Kundenparkplätze. Transportunternehmen siedeln sich meist an grossen Verkehrsknotenpunkten an. Warum sind Sie noch in Thun? Das Berner Oberland und das Gwatt sind Teil meiner Lebensgeschichte. Ich bin hier verwurzelt, fühle mich hier wohl und zuhause. Die Gafner AG ist der Beweis, dass es auch von Thun aus möglich ist, ein gutes Logistikunternehmen zu führen. Interview: Philippe Haeberli, Leiter Abteilung Stadtmarketing Bilder: Alexandra Jäggi, Abteilung Stadtmarketing / zvg


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GEWERBE /JUBILÄUM

Schmutz Söhne AG: Ein Thuner Familienbetrieb wird 60 Was 1951 mit einem kleinen Transportunternehmen angefangen hat, entwickelte sich zu einem vielseitigen und modernen Unternehmen. Die Schmutz Söhne AG feiert in diesem Jahr das 60-Jahre-Firmenjubiläum – feiern Sie einfach mit!

Der Fahrzeugpark wird laufend erneuert und optimiert.

Das neue vierachsige Saug- und Spül-Kombifahrzeug erfüllt in allen Belangen höchste Umweltstandards.

1951 gründete Walter Schmutz sen. eine Transporfirma und investierte bereits 1963 in einen Lastwagen mit einer Schlammsaugeinrichtung. Mit dieser Investition wurde der Grundstein für das heutige Kerngeschäft der Schmutz Söhne AG gelegt. 1971 wurde ein weiteres Standbein geschaffen: Pneukranarbeiten. In den vergangenen 60 Jahren entwickelte sich die Firma zu einem vielseitigen Dienstleistungsunternehmen und kompetenten Partner für: – Kanalunterhalt – Mobilkranarbeiten – Kanalfernsehen – Hebebühnen – Schachtentleerung – Spezialtransporte – Strassen- und Flächenreinigung – Lagerräume

Investieren in eine saubere Zukunft Die Schmutz Söhne AG investiert laufend in ihren Fahrzeugpark. Damit können nicht nur die modernsten Umweltstandards erfüllt werden, sondern die Arbeitsprozesse werden ebenfalls ökologischer und effizienter. Als gutes Beispiel kann die neue zweiachsige Scania Wisch- und Waschmaschine erwähnt werden, welche auf die Euro-5-Norm ausgerichtet ist und durch kombiniertes Waschen und Aufsaugen Flächen in nur einem Arbeitsgang reinigt.

Heute wird die moderne Fahrzeugflotte des Familienunternehmens von Alfred Schmutz und seinen Söhnen Sandro, Tino und Franco zusammen mit 28 Mitarbeitenden in Schwung gehalten und zählt zwölf schwere Lastwagen, zehn leichte Nutzfahrzeuge und vier Pneukrane bis 100 Tonnen Hubkraft.

EINLADUNG ZUM «TAG DER OFFENEN TÜR» Samstag, 24. September 2011, 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr an der Mittleren Strasse 70 in Thun – Präsentation eines brandneuen Mobilkranes – Spannende Vorführungen der Dienstleistungen – Unterhaltung für Klein und Gross, inkl. Verpflegung Wir freuen uns auf Ihren Besuch

Wertvolles Trinkwasser sparen – dank modernster Technologie Einen weiteren umwelttechnischen Meilenstein stellt das neue Saug- und Spül-Kombifahrzeug dar. Dessen Aufbau weist etliche spannende Besonderheiten auf. Durch die neueste Technologie verfügt das System über eine Wasserrückgewinnung in Top-Qualität. Über 90% des aufgesogenen Schmutzwassers wird direkt im Fahrzeug wiederaufbereitet und anschliessend für Reinigungsarbeiten eingesetzt. Durch dieses Verfahren können täglich bis zu 100 000 Liter wertvolles Trinkwasser gespart werden. Durch das Wegfallen der zahlreichen Fahrkilometer für die Wasserbeladung wird der Treibstoffverbrauch gesenkt und die Tagesleistung erhöht. Text und Bilder: zvg

Schmutz Söhne AG Thun Mittlere Strasse 70, 3600 Thun Tel. 033 227 27 27, Fax 033 227 27 28 www.SchmutzThun.ch, info@SchmutzThun.ch


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ENERGIE

Strom sparen Seit Fukushima wird eifrig über die zukünftige Stromversorgung diskutiert. In den Parlamenten jagt ein Vorstoss den anderen. Was kann jeder Einzelne tun? Effizienz Nur Geräte anschaffen, die möglichst wenig elektrische Energie benötigen. Als Einkaufsratgeber ist die Energieetikette eine gute Orientierungshilfe. Das Sparpotential ist enorm: 25 % des heutigen Landesverbrauchs könnte bei konsequentem Einsatz von Label-A-Geräten, energieeffizienten Motoren und Green-IT einQuelle: Paul-Georg Meister/pixelio.de gespart werden. 25 Prozent! Gezieltes Benutzen mit konsequentem Ausschalten und striktes Trennen vom Stromnetz bei Nichtgebrauch (Unterbinden von Standby-Verlusten) erhöht die Effizienz. Suffizienz Steht in der Ökologie für das Bemühen um einen möglichst geringen Rohstoff- und Energieverbrauch. Erreicht werden soll eine geringe Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen, insbesondere nach solchen, die einen hohen Ressourcenverbrauch erfordern. In der Nachhaltigkeitsdiskussion wird Suffizienz auch im Quelle: Sigrid Rossmann/pixelio.de Sinne von Selbstbegrenzung und Konsumverzicht gebraucht. Ein heikles Thema, gewiss. Die umweltverträglichste Energie ist diejenige, die gar nicht erst bereitgestellt werden muss. Einsatz von Strom aus erneuerbaren Quellen Es genügt nicht, im grossen Massstab Anlagen zur Stromerzeugung aus Wasserkraft, Wind und Sonne zu realisieren. Gleichzeitig müssen geeignete Stromspeichertechnologien entwickelt und gebaut sowie das Stromnetz ausgebaut und intelligent gemacht werden. Nur wenige können Anlagen zur Erzeugung von erQuelle: Stephanie Hofschläger/pixelio.de neuerbarem Strom in eigener

Regie realisieren. Eine eigene Anlage birgt auch immer ein gewisses technisches Risiko. Ein möglicher Ausweg ist die Beteiligung an Gemeinschaftsanlagen oder der Bezug von zertifiziertem Ökostrom. Stromlücke? Das können Sie tun: – Erfassen Sie Ihren Stromverbrauch und machen Sie sich klar, ob Sie wenig, durchschnittlich oder viel elektrische Energie konsumieren. – Kaufen Sie nur elektrische Geräte mit Auszeichnung A auf der Energieetikette (www.energieetikette.ch und www.topten.ch) – Geräte ohne Energieetikette – Energy Star 5.0 oder besser für Computer – EC-Technologie für alle Arten Ventilatoren und Motoren – EFF1 & Premium-Motoren bei Industriemotoren (www.topmotors.ch) – Bezug von zertifiziertem Ökostrom (z. B. naturemade©) bei Ihrem Stromversorger – Beteiligung an lokalen Projekten von Produktionsanlagen für erneuerbare Energie Text: Regionale Energieberatung Thun

HINWEIS AUF WEITERBILDUNGSKURS Tageskurs klimagerecht sanieren: Hauseigentümer/Innen bereiten ihren Umbau vor Durchführung: Freitag 9.9.2011 und Samstag 22.10.2011 Weitere Informationen: www.thun.ch/energiestadt

Sie möchten sich beraten lassen? Regionale Energieberatung Markus May /Marco Girardi / Roland Joss Industriestrasse 6, 3607 Thun Telefon 033 225 22 90, eb@energiethun.ch


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SCHÖNEGG GARAGE AG

Der neue Ford Focus: dynamisch, sportlich, sparsam Ein sportliches Design, exklusive Komfort- und Sicherheitsfunktionen, sparsame Motoren und eine vorbildliche Fahrdynamik – das ist der neue Ford Focus. Er ist ab sofort in vier Ausstattungsversionen als Fünftürer und auch als Kombi erhältlich.

Praktisch und chic: der Ford Focus Kombi.

Sportlich und doch geräumig: der Ford Focus Fünftürer.

Fahreigenschaften auf unerreichtem Niveau Mit der dritten Generation von Ford Focus wird nun punkto Fahreigenschaften, Lenkpräzision, Strassen-Feedback, Federungskomfort und Laufkultur eine neue Ära des Autofahrens eingeläutet. Ein neues, wichtiges Element ist dabei das «Torque Vectoring Control»-System, welches unerwünschtes Unter- oder Übersteuern in Kurvensituationen reduziert und die Traktion ebenso wie das Einlenkverhalten verbessert. Die guten Fahreigenschaften des Ford Focus werden durch moderne Benzinmotoren noch unterstrichen. Die neuen Motoren erlauben viel Performance mit sparsamem Verbrauch und geringen Kohlendioxid-Emissionen. Für viele Modellvarianten ist das Start-Stopp-System, welches den Kraftstoffverbrauch in Standphasen reduziert, serienmässig.

bei geringen Geschwindigkeiten bis 30 km/h, wie sie insbesondere im Stadtverkehr häufig vorkommen. Ab sofort stehen der Ford Focus Fünftürer und der Kombi in diversen Ausführungen bei der Schönegg Garage AG zur Probefahrt bereit.

Modernste Technologie-Features Zu den innovativen Focus-Merkmalen zählt neu ein FrontkameraSystem. Es liefert die Grundlage für fünf Assistenz-Funktionen, welche die Sicherheit generell erhöhen. Dazu gehören FahrspurAssistent, Müdigkeitswarner, Verkehrsschild-Erkennungssystem und Fernlicht-Assistent. Dieser wechselt automatisch von Fernauf Abblendlicht und umgekehrt. Mit der neuen Focus-Generation führt Ford eine Vielzahl weiterer neuer Technologien im kompakten Mittelklassesegment ein, wie sie heute an deutlich teureren Fahrzeugen vorhanden sind: Einpark-Assistent, «Toter Winkel»-Assistent, Adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, Auffahrwarnsystem oder die Rückfahrkamera. Einzigartig ist auch der «Active City Stop», welcher vor Auffahrunfällen und Frontalkollisionen schützt

Gerne beraten wir Sie bei einem persönlichen Gespräch. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Text: Alexandra Schneider, Weber AG /zvg Bilder: zvg

FÜR ALLE, DIES NOCH SPORTLICHER MÖGEN Auch vom neuen Ford Focus wird es sportliche Versionen geben. Den Anfang macht 2012 der 247 PS starke Focus ST. Die Front ziert ein grosser, trapezförmiger Kühlergrill, während am Heck ein dicker Spoiler und ein kräftiges, zentrales Doppel-Endrohr die Blicke auf sich ziehen. Unter der Motorhaube arbeitet eine Turbo-Version des Zweiliter-EcoBoost-Vierzylindermotors.


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FINANZTIPP

Amortisation von Hypotheken lohnt sich Die Zinssätze sind nach wie vor auf einem sehr tiefen Niveau – dementsprechend attraktiv sind die monatlichen Wohnkosten. Zum Teil fallen die Belastungen für Eigentümer unter die vergleichbaren Mietkosten.

Christof Ammann, Kundenbetreuer bei der AEK BANK 1826, berät Sie gerne bei Fragen zu Hypotheken und deren Amortisation.

Wir empfehlen unseren Kundinnen und Kunden, diese tiefen Zinskosten auszunutzen und die Hypotheken in dieser Zeit überdurchschnittlich hoch zu amortisieren. Diese höheren Amortisationen haben folgende Vorteile: – Die Schuldsumme reduziert sich schneller, dadurch entsteht für künftige Umbauten oder Renovationen ein Wiedererhöhungspotential – Anrechnung der «zu viel» bezahlten Amortisationen in Zeiten von höheren Zinsen, in denen die Amortisationsraten reduziert werden können Die Amortisation der Hypothek kann als risikolose Anlage bezeichnet werden und sie ist eine echte Alternative zur Anlage in Obligationen oder strukturierte Produkte. Entgegen einer weit verbreiteten Meinung zahlt sich dieser Schritt unter Umständen auch steuerlich aus.

AEK BANK 1826: Hauptsitz Thun-Lauitor.

AEK BANK 1826 – DIE UNIVERSALBANK IN IHRER NÄHE Rufen Sie uns an: Tel. 033 227 31 00 Hauptsitz Thun/Lauitor Thun/Bälliz Thun/Dürrenast Thun/Strättligenplatz Hünibach Oberhofen

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Zögern Sie nicht, sich zum Thema Amortisation (direkt oder auch indirekt über die 3. Säule) kostenlos von unseren Kundenbetreuerinnen und Kundenbetreuern beraten zu lassen. Text und Bilder: zvg

AEK BANK 1826, Hofstettenstrasse 2, 3601 Thun Telefon 033 227 31 00, www.aekbank.ch


Organisation für / mit Bürger

Beruf oder Angler

arab. Wüstendämon

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Oper von Händel

Sauerstoffverbindung

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Kampfgewinn

Gastgeschenk 3 Beschriebe von Frieden

Überraschungsruf franz. männl. Artikel

Mahlzeit

Plenilunium

japan. Brettspiel 1 Ort am Lago Maggiore

5 Lochvorstecher

«Das gönn ich mir!»

Anl. zur NebenEhre e. dt. Kom- darsteller ponisten

Vokal

Berg im SiedBerner lungskern Oberland

Grundnahrungsmittel

Kurzer Teelöffel

Schaumwein

roter Farbstoff

persönliches Fürwort

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lat.: Blüte

israel. Autor † 1957 weibl. Rind

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Vulkan auf Sizilien männl. Artikel

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spez. Thuner Gebäude

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✃ Wir verlosen 2x eine Kosmetikbehandlung im Wert von je Fr. 110.– vom Institut SanoMed in Thun. Das Lösungswort lautet:

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Barauszahlung des Gewinnes ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Haushalt kommt nur eine Antwort in die Verlosung. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt.

Die Lösung finden Sie in der nächsten Ausgabe. Talon einsenden an: Weber AG, Kreuzworträtsel, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt. Teilnahmeschluss: 26. August 2011 Die Gewinner der letzten Ausgabe sind: Sandra Zemp, Gwatt und Elisabeth Balmer, Uetendorf (Orig. Chinesische Akupunktur inkl. med. Beratung im Wert von Fr. 150.–).

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Adresse Wir gratulieren herzlich! Institut SanoMed Thun Das Lösungswort lautete: BOLLYWOOD PLZ, Ort


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Radio BeO: Tipps zum Hinhören

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VERANSTALTUNGEN / IMPRESSUM

www.thun.ch/veranstaltungen MUSIK

MUSICAL / KLEINKUNST

Dusa Orchestra und Appenzeller Echo Mi, 17.8., 20.00 Uhr, Hotel Seepark Kulturen treffen sich musikalisch. www.seepark.ch

Gotthelf – das Musical 12.7. bis 27.8., Seebühne Eine Geschichte aus der Heimat. www.thunerseespiele.ch

Altstadt-Konzerte Do, 18.8., 20.00 Uhr, Rathausplatz Blasmusikabend. www.krone-thun.ch

KleinKunstTag Thun Fr, 9.9., Innenstadt Mit Lukas Weiss, Damir Dantes, Si Jamais, u.a. www.kleinkunsttag-thun.ch

Belcea Quartet So, 21.8., 17.00 Uhr, KKThun Sternstunde des Streichquartetts. www.bachwochen.ch

LESUNGEN / FÜHRUNGEN

Belenus-Quartett Fr, 2.9., 19.30 Uhr, Tertianum Bellevue-Park Saitenzauber. www.bellevuepark.tertianum.ch

Kleist in Thun 2011 Mi, 17.8., 19.30 Uhr, Krebser AG Stefan Hänni liest aus dem Kleist-Krimi «Scherbenhaufen». www.heinrich-von-kleist.org

Collegium Quartett Sa, 3.9., 16.15 Uhr, Rathaus Ensemble aus Kiew. www.um4.ch Heinrich Schiff So, 11.9., 17.00 Uhr, Stadtkirche Cellist und Dirigent. www.bachwochen.ch

AUSSTELLUNGEN Hans Op de Beeck: Sea of Tranquility bis 4.9., Kunstmuseum Thun Einzelausstellung des belgischen Künstlers. www.kunstmuseum-thun.ch

Berühmte Thuner Gäste Fr, 19.8., 14.00 Uhr, Aarequai Auf den Spuren von Berühmtheiten, Stadtführung. www.thun.ch/tourismus Kleist Stadtrundgang Sa, 27.8., 14.00 Uhr, Welcome-Center Thun www.thun.ch/tourismus Erzählabende für Erwachsene Mi, 31.8., 19.30 Uhr, Tertianum Bellevue-Park Wo die Flöte tönt. www.maerchensw.com

MÄRKTE Kleist in Thun 2011 bis 4.9., Schlossmuseum Thun Ich will ein Bauer werden – Heinrich von Kleist und die Schweiz. www.heinrich-von-kleist.org

Wochenmarkt: Mi und Sa, Innenstadt Frischproduktemarkt: Sa, 8.00–12.00 Uhr, Rathausplatz Floh- und Antiquitätenmarkt: Sa, 3.9., Mühleplatz

Thun-Panorama bis 31.10., Schadaupark Rundbild der Stadt von Marquard Wocher. www.dasthunpanorama.ch

Handwerkermarkt: Sa, 27.8., 24.9., Waisenhausplatz

WEITERE HINWEISE Radio BeO, www.radiobeo.ch, 88.8 MHz

IMPRESSUM ISSN 1662-0992 HERAUSGEBER: Stadt Thun, in Partnerschaft mit der Innenstadt-Genossenschaft Thun IGT und Thun Tourismus. VERLAG, KONZEPT, REALISATION: Weber AG, Werbeagentur und Verlag, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt, Tel. 033 336 55 55, Fax 033 336 55 56, E-Mail thun@weberag.ch. LEITUNG: Alexandra Jäggi und Jürg Alder, Stadt Thun; Ursula Thöni, IGT; Annette Weber, Weber AG Verlag. INSERATE: Bernhard Hunziker, Weber AG. STADTREDAKTION: Jürg Alder (Leitung), Marianne Flubacher, Thomas Judt, Hans Mischler, Urs Niklaus. Beiträge, die mit diesem Logo gekennzeichnet werden, sind offizielle Inhalte der Stadtverwaltung Thun. REDAKTION IGT / MENSCHEN / WEITERE BEITRÄGE: Weber AG Verlag. TITELBILD: Beat Straubhaar, Weber AG. CARTOON: Michael Streun, Thun. AUFLAGE: 57000 Exemplare. DRUCK: Ringier Print Zofingen AG. PAPIER: 80gm2, weiss, matt gestrichen. VERTEILUNG: Stadt Thun, Aeschlen, Allmendingen, Amsoldingen, Blumenstein, Buchen, Eriz, Fahrni, Forst, Gunten, Gwatt, Heiligenschwendi, Heimberg, Heimenschwand, Hilterfingen, Höfen, Homberg, Horrenbach-Buchen, Hünibach, Innereriz, Längenbühl, Linden, Merligen, Niederstocken, Oberhofen, Oberstocken, Pohlern, Reutigen, Ringoldswil, Schwanden Sigriswil, Schwarzenegg, Schwendibach, Sigriswil, Steffisburg, Süderen, Teuffenthal, Thierachern, Tschingel, Uebeschi, Uetendorf, Unterlangenegg und Zwieselberg. Zusätzlich in Geschäften und Hotels in der Thuner Innenstadt, Kaserne Thun. NÄCHSTE AUSGABE: 19./20. September 2011.


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