thun dasmagazin Nr. 5 / September 2008
Werner Bönzli: Stets mit Thun verbunden
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Ausschiesset 2008: Das Programm
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Lieben, leben … und lernen in der Stadt Thun 28
EDITORIAL / IMPRESSUM
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Thun – Freizeitvergnügen pur
MENSCHEN Werner Bönzli: Stets mit Thun verbunden
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STADT THUN Ausschiesset 2008: Das Programm Integrationsfachstelle der Stadt Thun Begegnungen zwischen Thun und Gabrovo Beistandschaft: Engagierte MitbürgerInnen gesucht Lieben, leben ... und lernen in der Stadt Thun Quartierporträt: Goldiwil
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SHOPPING Thuner Fachgeschäfte: Hier ist der Fulehung zu Hause Immer die richtige Wahl: IGT-Gutscheine Märkte: Margrit Ogi, die älteste Marktfahrerin der Region
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STADTMARKETING Rückblick: Bewegungstag im Schulhaus Dürrenast Selve: 2010 werden die Ersten einziehen Thun als Zentrum des historischen Armee-Materials
THUN TOURISMUS
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PUBLIREPORTAGEN Vinothek Thun: Generationenwechsel Krebser AG: Buchtipp Vitarena AG: Wechseljahre Hörakustik Ayer: Lernfähige Mini-Hörsysteme viva Figurstudio: Mit Spass zum Erfolg POL-Training: Richtig reagieren bei Kindern mit ADS Venner-Zyro-Park: Betreutes Wohnen im Zentrum Schönegg Garage AG: Der neue Ford Fiesta AEK Bank 1826: Setzen Sie auf die richtige Karte …
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EDITORIAL
Fulehung!!! Je näher der Herbst rückt, desto ungeduldiger und nervöser werden die Freunde des Fulehung. Auch für mich ist, wie für viele andere Thuner, die Kalenderwoche 40 heilig. Ich könnte, ohne weitere Abklärungen, diese Woche bis zu meiner Pensionierung immer als Ferienwoche buchen. Daran gibt es nichts zu rütteln. Obwohl der Fulehung das Traditionsfest in unserer Stadt ist, ändert sich mit der Gesellschaft auch das Fest. Leider steht bei vielen nicht mehr das Wiedersehen ehemaliger Schulkameraden im Vordergrund, viele, v. a. junge Leute, sehen an diesen drei Tagen die Chance, sich pausenlos mit Alkoholika einzudecken und sich zu betrinken. Eigentlich schade und unverständlich.
Als Thunerin, ehemalige Kadettin und nun Bauvorsteherin sehe ich dieser Entwicklung sorgenvoll entgegen. Ich wünsche mir sehr, dass der Fulehung auch dieses Jahr ein schönes und friedliches Volksfest wird. Ebenso hoffe ich, dass meine Tiefbauamtmitarbeiter ihre Einsätze, z. B. am Montagmorgen, kurz nach vier Uhr, das Befreien des Rathausplatzes von all dem herumliegenden Müll ohne Komplikationen und mit der entsprechenden Unterstützung der Nachtschwärmer durchführen können.
Jolanda Moser, Gemeinderätin, Vorsteherin der Direktion Bau und Liegenschaften
In diesem Sinne wünsche ich allen einen schönen Ausschiesset 2008! Herzlich
Jolanda Moser, Gemeinderätin, Vorsteherin der Direktion Bau und Liegenschaften IMPRESSUM HERAUSGEBER: Stadtmarketing Thun, in Partnerschaft mit der Innenstadt-Genossenschaft Thun IGT, Thun Tourismus, Thun Expo und der Parkhaus Thun AG. VERLAG, KONZEPT, REALISATION: Weber AG, Werbeagentur und Verlag, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt, Tel. 033 336 55 55, Fax 033 336 55 56, E-Mail thun@weberag.ch LEITUNG: Manfred Fasnacht, Stadtmarketing; Jürg Alder, Stadt Thun; Ursula Thöni, IGT, Annette Weber, Weber AG Verlag. INSERATE: Bernhard Hunziker, Weber AG. STADTREDAKTION: Jürg Alder (Leitung), Barbara Frantzen, Thomas Judt, Hans Mischler, Urs Niklaus, Rahel Tschanz-Friedli. Beiträge, die mit diesem Logo gekennzeichnet werden, sind offizielle Inhalte der Stadtverwaltung Thun. REDAKTION STADTMARKETING / IGT / MENSCHEN / WEITERE BEITRÄGE: Weber AG Verlag TITELBILD: Martin Hasler, Weber AG KREUZWORTRÄTSEL: Barbara Zbinden, Rätsel und Märchen, Sigriswil. COMICS: Max Spring, Bern AUFLAGE: 52000 Exemplare DRUCK: Weber Benteli AG, Brügg PAPIER: 80gm2, weiss, matt gestrichen VERTEILUNG: Stadt Thun, Aeschlen, Allmendingen, Amsoldingen, Blumenstein, Buchen, Eriz, Fahrni, Forst, Gunten, Gwatt, Heiligenschwendi, Heimberg, Heimenschwand, Hilterfingen, Höfen, Homberg, Horrenbach-Buchen, Hünibach, Innereriz, Längenbühl, Merligen, Oberhofen, Pohlern, Ringoldswil, Schwanden Sigriswil, Schwarzenegg, Schwendibach, Sigriswil, Steffisburg, Süderen, Teuffenthal, Thierachern, Tschingel, Uebeschi, Uetendorf, Unterlangenegg und Zwieselberg. Zusätzlich in Geschäften und Hotels in der Thuner Innenstadt, Kaserne Thun.
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MENSCHEN
Werner Bönzli bleibt stets mit Thun verbunden 20 Jahre «Mit Thun verbunden»: An der Jubiläums-Hauptversammlung tritt Präsident Werner Bönzli zurück und übergibt die Geschicke des Vereins in jüngere Hände. Doch für den abtretenden Präsidenten ist klar, dass der Verein auch in Zukunft seinen Mitgliedern die Stadt und die Region mit ihren Eigen- und Besonderheiten näher bringen wird. Ganz besonders den Thuner Ausschiesset und den Fulehung. Denn der Verein unterstützt auch das Thuner Kadettenwesen. Nicht zuletzt deshalb bleibt Bönzli dem «MTV» aktiv treu.
Erkennungsmerkmal: Das leider vergriffene Abzeichen des Vereins «Mit Thun verbunden».
Werner Bönzli vor dem Venner-Zyro-Turm, der Ausschiesset-Heimat des Vereins «Mit Thun verbunden».
Werner Bönzli, MTV, so heisst doch dieser Musik-Fernseh-Kanal … … ja, wir sind diesem Musikkanal wesentlich näher als etwa einem Männer-Turn-Verein. Doch unser Verein ist im Gegensatz zu dem Musik-Fernseh-Kanal nicht nur auf Junge ausgerichtet. Er ist für jedermann offen. Denn MTV heisst in Thun nicht nur «Mit Thun verbunden», sondern auch «Mein Thuner Verein». Weshalb wurde dieser Verein eigentlich gegründet? Der Ausschiesset war vor der Gründungszeit unseres Vereins vorwiegend für die aktiven sowie für ehemalige Kadetten und für ehemalige Schülerinnen und Schüler des Thuner Schulhauses Progymatte ein Anlass, sich zu treffen. Alle anderen waren quasi Zaungäste, mussten sich irgendwie selber organisieren. Vor allem für Zuzüger war es schwer, die Besonderheiten des Ausschiessets zu erleben. 1988 gründeten deshalb 17 Personen den Verein «Mit Thun ver-
bunden». Damit wurde eine Basis geschaffen, um den Ausschiesset fortan gemeinsam zu feiern. Welchen Zweck hat aber der Verein nun genau? Der Verein hat drei eigentliche Pfeiler. Der erste ist die Unterstützung des Kadettenwesens; auch finanzieller Natur. Der zweite ist die Möglichkeit, sich am Ausschiesset an einem Fixpunkt zu treffen und gemeinsam zu feiern. Der dritte Pfeiler ist die Vermittlung von Wissenswertem über die Stadt und die Region. Nun feiert der Verein das 20-jährige Bestehen. Sind Sie stolz darauf? Selbstverständlich bin ich stolz darauf. Auf einen Verein, der nach 20 Jahren über 200 aktive und passive Mitglieder verfügt, kann man durchaus stolz sein. Gibt es eigentlich Einschränkungen bei der Mitgliedschaft? Es gibt keine eigentliche Einschränkung. Allerdings können sowohl ehemalige Kadetten als auch ehemalige «Prögeler» lediglich Passivmitglied werden – was natürlich nicht heisst, dass sie damit von unseren Veranstaltungen ausgeschlossen sind. Alle anderen, egal ob aus der Stadt oder der Region Thun, können unserem Verein als Aktiv-Mitglieder beitreten. Und was wird den Mitgliedern vom Verein geboten? Nun, neben dem ganzen Programm rund um den Ausschiesset bieten wir unseren Mitgliedern auch das Jahr über immer wieder Möglichkeiten, sich zu treffen und sich auszutauschen. Sei es beispielsweise bei einem Theaterbesuch, einer Schlossführung, einem Adventsbummel durch die Thuner Innenstadt oder einer Führung durch die Festungsanlage in
Faulensee. Natürlich pflegen wir auch die Gemütlichkeit, etwa bei einem gemeinsamen Raclette-Plausch oder im Rahmen einer Schokoladen-Show. Wir lassen uns alle Jahre immer wieder ein paar tolle Ausflüge einfallen, die das Interesse unserer Mitglieder wecken.
Und was machen Sie nach der Amtsübergabe am Ausschiesset? Ich werde weiterhin am Anlass mit dabei sein. Es ist ja nur ein Abschied aus dem Vorstand, nicht etwa vom Verein oder gar vom Thuner Ausschiesset.
Sie treten nun als Präsident des MTV zurück. Weshalb gerade im Jubeljahr? Es ist aus meiner Sicht der richtige Zeitpunkt, die Geschicke des Vereins nun in jüngere Hände zu übergeben.
Worauf freuen Sie sich besonders? Dass ich mich einmal im Venner-Zyro-Turm bedienen lassen kann; am liebsten von meinem Nachfolger oder meiner Nachfolgerin. Im Ernst, ich werde es geniessen, den Ausschiesset fortan unbelastet von Gedanken, ob beim MTV alles klappt, erleben zu können.
Was hinterlassen Sie Ihrer Nachfolgerin bzw. Ihrem Nachfolger? Immerhin 204 Mitglieder und gesunde Finanzen. Ich glaube, dass ich einen «gfreuten» Verein übergebe. Die Arbeit im Vorstand macht Spass – nach immerhin sieben Jahren als Präsident und deren zehn Jahren als Vizepräsident kann ich das gut beurteilen. Besondere Freude bereitet mir aber die Anerkennung der anderen mit dem Ausschiesset verbundenen Vereine wie dem Thuner Kadettenverein und dem Verein ehemaliger Thuner Prögeler sowie der Kadettenkommission.
Was wünschen Sie dem MTV für die Zukunft? Dass der Verein weiter wächst und gedeiht – und für Thunerinnen und Thuner nicht nur am Ausschiesset ein Thema ist. Zudem wünsche ich mir noch mehr Reaktionen auf unsere VereinsWebsite.
Hier geht’s hinein: Werner Bönzli am Eingang zum Venner-Zyro-Turm.
Weitere Information über den Verein im Internet unter www.mit-thun-verbunden.ch.
Interview und Bilder: Martin Hasler
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AUSSCHIESSET
Ausschiesset 2008: Programm Mittwoch, 24. September 2008 20.00 Rathaushalle Thun: Die mittelalterlichen Kreuzzüge und ihre politischen und militärischen Folgen. Vortrag des Strategie-Experten Prof. Dr. Albert A. Stahel Freitag, 26. September 2008 19.30 OS Progymatte: Hauptversammlung VTP (Vereinigung ehemaliger Thuner Prögeler) 20.00 Hotel Krone: Hauptversammlung MTV (Verein «Mit Thun verbunden») Samstag, 27. September 2008 Ab 8.30 50-m-Schiessen in der Guntelsey Sonntag, 28. September 2008 9.00 Armbrustschiessen 12.30 Umzug: Scheibenstrasse – Bälliz – Freienhofgasse – Hauptgasse – Berntor – Viehmarktplatz 13.15 Armbrustschiessen 13.15 Konzert der Musik und Tambouren beim Spital 16.00 Armbrustschiessen 17.00 Rittersaal Schloss Thun: «Lazy-Dog»Jazzkonzert mit «Full Steam Jazzband» 20.00 Zapfenstreich: Rathausplatz – Obere Hauptgasse – Freienhofgasse – Bälliz – Kuhbrücke – Marktgasse – Untere Hauptgasse – Rathausplatz Montag, 29. September 2008 5.00 Fulehung auf dem Rathausplatz 6.00 Tagwache: Rathausplatz – Lauitor – Waisenhausplatz – Bälliz – Rathausplatz
7.30
Fahnenübergabe, anschliessend Umzug: Gerberngasse – Kuhbrücke – Bälliz – Freienhofgasse – Hauptgasse – Berntor – Viehmarktplatz. Entlassung auf dem Viehmarktplatz 8.15 Armbrustschiessen 10.30 Gabenverteilung für alle Kadetten in der OS Progymatte 13.15 – 50-m-Schiessen der Ehemaligen in 15.30 der Guntelsey 18.00 Hauptversammlung Thuner Kadettenverein: Saal Hotel Freienhof 18.00 Kranzverteilung der Schützengesellschaften im Expo-Areal. Anschliessend (ca. 19.15) Umzug: Stockhornstrasse – Allmendstrasse – Bälliz – Freienhofgasse – Hauptgasse – Grabengut 20.15 Konzert auf dem Rathausplatz. Anschliessend Zapfenstreich. Route: wie Sonntagabend Dienstag, 30. September 2008 8.45 NEU: Kranz- und Preisverteilung im Burgsaal, Burgstrasse 8 10.00 Gesslerschiessen beim Berntor 11.20 Schlussumzug: Berntor – Hauptgasse – Freienhofgasse – Bälliz – Kuhbrücke – Gerberngasse – Rathausplatz 12.10 Armbrustschiessen der Ehemaligen beim Berntor 15.30 Kadettenball in der Halle 1, Thun-EXPO 22.00 Ausschiessetball Halle 1, Thun-EXPO (Vorverkauf: Confiserie Steinmann, Bälliz, Thun) Die Bevölkerung der Stadt Thun wird höflich gebeten, während des Ausschiessets die Häuser zu beflaggen. Besten Dank! 7
SHOPPING
Hier ist der Fulehung zu Hause Louis Krebser zeigt die beiden begehrten «AusschiessetBücher»: Die Geschichte über den Fulehung und «Mein liebes Thun».
Der Thuner Ausschiesset steht vor der Türe und die Thuner Innenstadt bereitet sich auf den traditionellen Anlass mit ihrer Hauptfigur, dem Fulehung, vor. So auch die Thuner Fachgeschäfte. Sie dekorieren ihre Schaufenster und verkaufen besondere Spezialitäten.
Der Thuner Ausschiesset ist bei den meisten Thunerinnen und Thunern in der Agenda markiert. Der traditionelle Anlass ist ein beliebter Treffpunkt, um alte Bekannte oder Schulkollegen zu treffen. Willkommen sind aber auch Gäste und Touristen. Für sie gibt es neben dem Kadettenwesen und der Symbolfigur des Ausschiesset, dem Fulehung, die zahlreichen Ausschiesset-Spezialitäten der Thuner Geschäfte zu entdecken. Krebser AG Bereits am Eingang der grössten Einkaufsinsel der Schweiz werden die Besucherinnen und Besucher auf den Ausschiesset eingestimmt. Die Krebser AG im Bälliz 64 hat nämlich ihre Schaufenster fantasievoll für den Anlass vorbereitet. Geschäftsführer Louis Krebser war zwar selber 8
SHOPPING
Marc van der Heijden inmitten seiner Fulehung-Spezialitäten, Weinen und Schnaps.
nie bei den Kadetten. «Den Ausschiesset erlebte ich natürlich trotzdem hautnah», erinnert sich der in Hünibach Aufgewachsene. «Das sind jene Tage, an denen ich auch nach der Schulzeit immer wieder Kollegen und alte Bekannte treffe», nennt er eine der Besonderheiten des Thuner Traditionsanlasses. Die Krebser AG verkauft in dieser Zeit das Buch über den Fulehung von Peter Küffer besonders oft. «Mittlerweile gibt es zwar nur noch eine Kopieauflage. Die erfreut sich aber ungebrochen grosser Nachfrage», weiss Louis Krebser. Vielleicht auch, weil es sich sehr detailliert mit dem Traditionsanlass auseinandersetzt. In dieser Zeit ebenso begehrt ist allerdings auch der Geschichtsbildband «Mein liebes Thun», den sein Vater Markus Krebser verfasst hat. «Das Buch wird vor allem von Touristen und Heimweh-Thunern gerne als Souvenir gekauft», weiss Louis Krebser.
reitungen auf den Traditionsanlass ein. «Wir werden unsere Schaufenster entsprechend gestalten», sagt Marc van der Heijden. In der Auslage werden neben einem grossen Bild des Fulehungs natürlich Spezialitäten wie der Fulehung-Schnaps oder der Fulehung-Wein ausgestellt. «Und für alle Interessierten haben wir Informationen zum Anlass vorbereitet und sogar ins Englische übersetzt. Der Anlass fasziniert die Touristen sehr», erklärt van der Heijden nicht ohne Stolz. Goldschmied Ryser Filigran geht es am Rathausplatz zu und her – entgegen dem Geschehen während des Ausschiessets, besonders montags, wenn der Fulehung sich morgens in der Früh seinen Weg
Goldschmied Stefan Ryser kreiert filigrane Kleinode wie etwa die goldene Fulehungmaske (kleines Bild).
L. van der Heijden Wein & Spirituosen AG In der Freienhofgasse 5 hat der Fulehung gar seinen eigenen Wein und seinen Schnaps: bei der L. van der Heijden Wein & Spirituosen AG. Marc van der Heijden, der mit seinem Geschäftspartner John Häseli diesen Sommer das Geschäft seiner Eltern übernommen hat, war ebenfalls nie bei den Kadetten. Aber er war während seiner Jugendzeit wie viele andere Thunerinnen und Thuner am Ausschiesset stets dabei. «Ich war frühmorgens immer auf dem Rathausplatz, nachdem wir vorher noch rasch bei unseren Lehrern geklingelt hatten», erinnert er sich lachend. «Als Kind habe ich den Anlass immer als sehr spannend empfunden.» Diese Erlebnisse fliessen nun auch in die Vorbe9
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Niklaus Schönholzer zeigt die Schachteln mit den Ausschiesset-Leckerli.
durch die Menschenmenge bahnt. Hier hat die Goldschmied Ryser GmbH ihr Ladenlokal. Stefan Ryser verkauft in seinem Ladengeschäft zahlreiche Schmuckstücke aus Gold. Darunter goldene Nachbildungen der Fulehungmaske als Ohrstecker, als Anhänger oder auf einer Krawattennadel. Diese hat Stefan Ryser mit viel Liebe zum Detail selber gestaltet, wie er in seiner Auslage beweist. «Gefragt sind vor allem die Anhänger oder Ohrstecker», erklärt Stefan Ryser. Er ist zwar gebürtiger Steffisburger, hat durch die Geschäftstätigkeit seiner Eltern in der Oberen Hauptgasse den Ausschiesset in seiner Jugendzeit trotzdem erlebt. «Es ist eine schöne Tradition, die es eben nur in Thun gibt», meint er dazu. Stefan Ryser wird zwar am Ausschiesset arbeiten, sich aber immer wieder eine Auszeit nehmen, um den «wichtigen Momenten» des Ausschiessets beizuwohnen. Besonders freut er sich auf den Fulehung, der die von Ryser gesponserten Süssigkeiten aus einer der oberen Etagen des Platzschulhauses in die Menge werfen wird. Bäckerei-Konditorei Schönholzer Das ist bei Niklaus Schönholzer nicht anders. Die Bäckerei-Konditorei Schönholzer in der Unteren Hauptgasse 11 gehört ebenfalls zu den traditionellen Fixpunkten des Ausschiessets. «Der Fulehung verteilt bei uns allerdings nicht nur Süssigkeiten, sondern besucht uns frühmorgens auch in der Backstube. Und da gibt es dann schon die eine oder andere Abreibung»,
lacht Niklaus Schönholzer. Nicht zuletzt aus diesem Grund ist er seit seiner Kindheit stark mit dem Ausschiesset verbunden. Und während dieser besonderen Tage wird er sich die nötige Zeit nehmen, um sich mit seinen Kollegen zu treffen. «Wobei ich eigentlich kaum Zeit dafür habe», meint er seufzend. Denn seine Backwaren und Süssspeisen sind während dieser Tage sehr gefragt. «Morgens sind es vor allem unzählige Gipfeli, die wir verkaufen. Tagsüber sind dann unsere Spezialitäten gefragt.» Dazu gehören neben der Schwarzwälder-Torte Spezial die Ausschiesset-Leckerli, die in Schachteln oder mit einer speziellen Etikette verkauft werden. Obwohl diese Tage für Niklaus Schönholzer hektisch und streng sind, möchte er den Thuner Traditionsanlass nicht missen. So wie Niklaus Schönholzer geht es vielen Geschäftsleuten in der Thuner Innenstadt. Wer sich trotz des Trubels und der Ausgelassenheit ein wenig Zeit nimmt, der wird in den Auslagen der Thuner Geschäfte noch so manche Spezialität entdecken, die typisch für den Ausschiesset oder zumindest für Thun sind. Text und Bilder: Redaktion IGT
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PUBLIREPORTAGE
V. l. n. r.: Walter und Rosa Aeberhard, Simone und Achille Iadeluca-Aeberhard.
Die «Vinothek Thun» setzt einen neuen Meilenstein Vinothek Thun Weinhandel Mittlere Strasse 27 in Thun Aktivitäten und Dienstleistungen: – Verkauf ab Weinkeller – Haus-Lieferdienst
Nach 12 Jahren steht im kulinarischen Treffpunkt am malerischen Aarequai 56 ein Generationenwechsel an – Simone und Achille Iadeluca-Aeberhard übernehmen am 1. Oktober 2008 die «Vinothek Thun Kulinarisches» im sanft renovierten Kleid und mit einem neuen Konzept. Rosa Aeberhard führt weiterhin die «Vinothek Weinhandel» und konzentriert sich vor allem auf den Import und den Verkauf von Weinen und Spezialitäten, auch über Internet.
– Degustationen nach Wunsch – Geschenk-Service – Internet-Verkauf Degustation 15. November «Festtagsweine» Abhol- und Öffnungszeiten Weinkeller Oktober und November: – am ersten und letzten Wochenende – Fr:
14.00 – 19.00 Uhr
– Sa:
9.00 –14.00 Uhr
– oder nach Vereinbarung Dezember: – täglich 14.00 – 19.00 Uhr – Sa: – So:
9.00 –16.00 Uhr
Italianità für jeden Geschmack Sei es für einen gemütlichen Schwatz im an eine Osteria erinnernden oberen Stock, für ein gediegenes Dîner im rauchfreien Napoleonkeller oder einfach nur für einen spontanen Apéro an der Bar – begrüsst wird man hier stets mit einem freundlichen «Buona sera» und einer grossen Portion Italianità. Während in der offenen Küche die bestellten Leckereien zubereitet werden, lohnt es sich, einen Blick auf die beeindruckende Weinkarte zu werfen. «Wir legen grossen Wert auf die Qualität unserer Weine und sind bestrebt, für jeden Geschmack etwas zu bieten», betont Rosa Aeberhard, die all ihre Produzenten persönlich kennt und regelmässig besucht.
geschlossen
Telefon 033 223 56 58 weinhandel@vinothek-thun.ch www.vinothek-thun.ch Wir freuen uns und nehmen gerne Ihre Bestellung entgegen. Rosa und Walter Aeberhard 12
«Eröffnung der ersten Vinothek in Thun» verlautete das Inserat im Thuner Tagblatt vor gut zwölf Jahren, und «wir freuen uns auf Ihren Besuch». Dieser sollte nicht lange auf sich warten lassen: Bald schon wurde der gemütliche Gewölbekeller am Aarequai zum Treffpunkt vieler Weinliebhaber aus der ganzen Region. Das einfache und doch so ehrgeizige Konzept von Rosa Aeberhard und Achille Iadeluca hat sich bis heute bewährt und wird von der Kundschaft geschätzt: Die «Vino», wie sie von den Stammgästen liebevoll genannt wird, ist längst zu einer fest verankerten Institution in Thun geworden.
Den Ansprüchen der Kunden gerecht werden Nach zwölf Jahren trennen sich nun die Wege: Rosa Aeberhard wird sich künftig auf die Führung des Betriebs «Vinothek Weinhandel» konzentrieren und die «Vinothek Thun Kulinarisches» ihrer Tochter und ihrem Schwiegersohn Simone und Achille Iadeluca-Aeberhard übergeben.
PUBLIREPORTAGE Ein weiteres Stück Italien «Simone und Achille werden die Vinothek dank ihres breiten Fachwissens kompetent weiterführen und ihre neue Aufgabe mit grossem Elan anpacken», sind Rosa und Walter Aeberhard überzeugt. Dieser ist denn auch bereits erkennbar, soll doch die Vinothek schon bald
renoviert werden und ein neues Konzept erhalten: Das Ladenlokal wird neu zu einer «Piazza» umgestaltet. Hier werden weiterhin Weine und Spezialitäten verkauft, gleichzeitig soll aber auch ein gemütlicher Treffpunkt entstehen mit einer gediegenen Lounge und einer Wein- und Stehbar – «ein weiteres Stück Italien», freuen sich Simone und Achille Iadeluca-Aeberhard; ein Stück Italien, das nicht nur ihnen Heimat bedeuten wird.
Öffnungszeiten Piazza: Di bis Fr: 14.00 – 00.30 Uhr Sa:
9.00 – 00.30 Uhr
Vinothek: Text: Barbara Kranz – Bilder: Vinothek Thun
Di bis Fr: 17.00 – 00.30 Uhr Sa:
INFO Tag der offenen Tür am 18. Oktober 2008, 10.00 –17.00 Uhr mit Degustation von – auserlesenen Weinen – hochwertigen Ölen – erstklassigen Käsen
10.00 – 00.30 Uhr
Vinothek Thun Am Aarequai 56 + 58 3600 Thun Telefon 033 223 56 56 kulinarisches@vinothek-thun.ch www.vinothek-thun.ch
VEREINE ELIAS VON FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY Singkreis Bethlehem und Thun und Steffisburger Kammerchor Samstag, 8. November um 18.15 Uhr in der Stadtkirche Thun 1846 dirigierte Felix Mendelssohn seinen Elias zum ersten Mal in London und erntete damit begeisterten Applaus und weltweite Anerkennung. Zum 50-Jahr-Jubiläum führt der Singkreis Bethlehem dieses eindrückliche Werk auf, zusam-
men mit dem Steffisburger Kammerchor und dem Ensemble Leonardo; Anne Florence Marbot, Sopran; Astrid Pfarrer, Alt; Jan Remmers, Tenor; Robin Adams, Bass. Dieses Abschiedskonzert unseres Dirigenten Nicolas Fink wird für uns alle zu einem musikalischen Höhepunkt werden! tickets@skbt.ch Möchten Sie in Zukunft bei uns mitsingen? Melden Sie sich doch bei A. Wyss 079 382 57 91 oder www.skbt.ch
CANTUS REGIO – A. DVORÀK: STABAT MATER Der aus der Chorgemeinschaft Kirchdorf hervorgegangene CANTUS REGIO bringt am 25. / 26. Oktober das romantische Werk in der Stadtkirche Thun zur Aufführung. Unter der Leitung von Peter Loosli musizieren mit dem Chor: B. Ruchti, Sopran, Cl. Eichenberger, Mezzosopran, J.-M. Mächler, Tenor, R. Perler, Bass, und das OPUS-Orchester, Bern.
Voranzeige 2009 2009 wird der CANTUS REGIO sein 50-jähriges Bestehen feiern: Am 4. / 5. April (Palmsonntag) mit Bachs «Johannes-Passion» und am 4. September mit einer halbszenischen Aufführung von J. Haydns «Jahreszeiten». www.cantusregio.ch
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Immer die richtige Wahl! Wer IGT-Gutscheine schenkt, braucht sich keine Sorgen zu machen: Sie sind eigentlich immer die richtige Wahl. Die Gutscheine der City-Organisation erlauben es den Beschenkten, ausgelassen in der Innenstadt einkaufen zu gehen.
Innenstadt-Genossenschaft Thun IGT Postfach 1200 3601 Thun Telefon 033 222 14 14 igt@thuncity.ch www.thuncity.ch
Die IGT begrüsst folgendes Neumitglied: ACHERMANN Tabakfachgeschäft
Ihr Fachgeschäft für Zigarren aus der Dom. Rep., Kuba, Nicaragua usw. Einziger Davidoff-Depositär in Thun und Umgebung. Ausserdem
Schenken macht Freude. Jemandem etwas Gutes tun, macht Spass. Sei es an einem Geburtstag, zu einem besonderen Anlass oder einfach als Zeichen des Dankes oder der Verbundenheit. Allerdings kann die Wahl des Geschenkes manchmal schwierig sein. Und das muss nicht sein! Denn es gibt ja die Gutscheine der Innenstadtgenossenschaft Thun (IGT). Diese sind in den Werten zu 10, 25 und 50 Franken erhältlich. Die Gutscheine können in zahlreichen Geschäften im Herzen Thuns eingelöst werden – so macht Shopping doppelt Spass.
finden Sie bei uns eine grosse Auswahl verschiedener Tabake, Raucherwaren und Utensilien. Ein Besuch freut uns immer. Freienhofgasse 2, 3600 Thun Telefon 033 222 32 52
Und wer Hemmungen hat, nur Gutscheine zu übergeben, der kann mit ein wenig Fantasie und Kreativität tolle Geschenke kreieren. Manchmal reichen dazu auch einfach noch eine Flasche Wein, Pralinen oder ein Blumenstrauss. Verkaufsstellen der IGT-Gutscheine: Audio Aebersold, Aarestr. 38 B, Bijouterie Bläuer, Bälliz 40, Bücher Lüthi, Bälliz 16, C & A,
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Aarestrasse 30A, Central Apotheke Thun AG, Bälliz 34, Confiserie Reber, Obere Hauptgasse 76, Confiserie Steinmann AG, Bälliz 37, Coop / Kyburg, Schwäbisgasse 1 und Freienhofgasse 3, Die Mobiliar, Bälliz 62, Dies & Das, Bälliz 35, Bijouterie Frieden AG Creative Design, Obere Hauptgasse 37, Boutique Metro, Bälliz 62, Flowerpoint, Bälliz 40, Gallant Leder Accessoires AG, Obere Hauptgasse 39 / 41, Hummel Lederwaren, Freienhofgasse 23, Krebser AG, Bälliz 64, Loeb AG, Bälliz 39, Manor, Bahnhofstrasse 3, Ökoladen, Obere Hauptgasse 20, Probst Optik, Marktgasse 17, Schaufelberger AG, Bälliz 26, Schlossapotheke, Obere Hauptgasse 33, Stockhorn Sport, Frutigenstrasse 8, Thalia AG, Bälliz 60, Thomi Brautmode, Marktgasse 5, Tschui Herrenbekleidung, Untere Hauptgasse 14, Vetter Druck, Rampenstrasse und Seestrasse 26, Visilab Optik im Aarezentrum, Aarestrasse 30A, Walder Schuhe, Bälliz 75, Wartmann Mode, Marktgasse 7, Zweirad Center Bachmann, Grabenstrasse 4
BUCHTIPP
Krebser-Buchtipp Besuchen Sie uns im Herzen von Thun und geniessen Sie das Herumstöbern und Einkaufen in einem einzigartigen Ambiente. Unsere erfahrenen BuchhändlerInnen und Papeteristinnen beraten Sie gerne. Heidi Häusler freut sich, Ihnen hier ihre persönlichen Buchtipps zu präsentieren:
Belletristik
Sachbuch
Heidi Häusler Krebser AG
Autor: Henning Mankell Titel: Der Chinese Verlag: Paul Zsolnay Preis: Fr. 48.–
Autorin: Sabine Joss Titel: Blütenwanderungen in der Schweiz Verlag: AT Verlag Preis: Fr. 34.90
Top 4 Belletristik 1. Cecelia Ahern; Ich hab dich im Gefühl. Verlag: Krüger 2. John Grisham; Berufung. Verlag: Heyne
An einem frostigen Januartag entdeckt die Polizei in einem kleinen Dorf ein Massaker. Achtzehn Menschen sind getötet worden. Die Polizei vermutet, dass dies die Tat eines Wahnsinnigen ist. Als Richterin Brigitte Roslin davon hört, wird ihr sofort klar, dass ihre Adoptiveltern unter den Mordopfern sind und so gut wie alle Ermordeten etwas mit ihr zu tun haben. Sie erkennt, dass die Polizei eine falsche Spur verfolgt, und beginnt zu recherchieren. Ein spannender Thriller, der aufzeigt, wie Menschen gestern und heute als Spielball der Politiker missbraucht werden.
Dieser Führer begleitet Sie auf 30 Wanderungen zu besonders eindrücklichen Standorten der schönsten und spektakulärsten Blütenpflanzen der Schweiz. Sie finden darin alles: von leichten Ausflügen im Flachland und Jura bis zu anspruchsvollen Touren im Gebirge. Die fundierten Informationen zu Lebensraum, Besonderheiten und Ökologie der Pflanzenarten sind begleitet von stimmungsvollen Fotos.
3. Noah Gordon; Der Katalane. Verlag: Blessing 4. Charlotte Roche; Feuchtgebiete. Verlag: DuMont
Top 4 Sachbuch 1. Duden; Die deutsche Rechtschreibung. Verlag: Bibliographisches Institut 2. Rhonda Byrne; The Secret – Das Geheimnis. Verlag: Goldmann 3. Walter Wittmann; Wie man
MEHR BEWEGUNG IM BÜRO FÖRDERT DIE GESUNDHEIT UND DIE LEISTUNG
erfolgreich investiert. Verlag: Orell Füssli
Durch Bewegungsmangel am Arbeitsplatz entstehen viele krankheitsbedingte Fehlzeiten, die sich mit der Steh-SitzDynamik reduzieren lassen. Ein häufiger Haltungswechsel und vermehrtes Stehen fördern die Leistungsfähigkeit und wirken sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System aus. Sitzund Stehtische ermöglichen ein aktives Sitzen, Stehen und Bewegen. Durch Knopfdruck lassen sich diese elektromotorisch in der Höhe individuell anpassen und bringen damit Abwechslung in Ihren Arbeitsstil.
4. Ernst J. Schneiter; OR/ZGB.
Nehmen Sie mit uns Kontakt auf oder besuchen Sie unseren Showroom an der Autobahnausfahrt Thun-Nord in Steffisburg. Wir beraten Sie gerne.
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Fax 033 439 83 84 info@krebser.ch www.krebser.ch 15
INTEGRATION
Integrationsfachstelle der Stadt richtet sich nicht nur an «Fremde» Wörtlich heisst «sich integrieren» sich einfügen. Die Integrationsfachstelle der Stadt Thun unterstützt Menschen, sich in unsere Gesellschaft einzufügen und Kontakte aufzubauen. Der Integrationsbeauftragte Fred Hodel richtet sich aber nicht nur an Ausländerinnen und Ausländer, sondern auch an alle Thunerinnen und Thuner – Integration ist ein weit gefasster Begriff.
In engem Kontakt zu Migrantinnen und Migranten: Integrationsbeauftragter Fred Hodel (links) und Arif Gösen vom «Orientmarket».
Interkultureller Frauentreff «Frouebrügg»: Ein Ort des Austauschs und der Weiterbildung.
Bulgur, Börek, Gewürze und frisches Gemüse. Arif Gösen verkauft in seinem türkischen Lebensmittelgeschäft beim Bahnhof die ganze Palette orientalischer Spezialitäten. Hier treffen sich zugezogene Thunerinnen und Thuner. Damit sind der «Orientmarket» und viele andere Geschäfte der Migrantinnen und Migranten in der Region wichtige Brennpunkte der Integration und wichtige Partner der Fachstelle Integration der Stadt Thun bzw. des Integrationsbeauftragten Fred Hodel und seiner Mitarbeiterin Lilian Bodmer. Als Ergänzung zu den bekannten Informationskanälen hilft auch Arif Gösen, auf Veranstaltungen und Angebote aufmerksam zu machen. Schon seit den Sechzigerjahren hat sich ein städtischer Beauftragter für Ausländerfragen
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um die damaligen «Gastarbeiter» gekümmert. Das Thuner Integrationsleitbild von 2005 meint mit seinem weit gefassten Integrationsbegriff alle Thunerinnen und Thuner. Die Arbeit der Fachstelle ist dennoch klar von der Ausländer-
INTEGRATION integration geprägt. Sie wird unterstützt von der Integrationskommission, in der Sozialpartner, Bildung und Berufsbildung, Frauenorganisationen, Religionsgemeinschaften, Hilfswerke sowie Organisationen der Migrantinnen und Migranten vertreten sind. Die Fachstelle Integration versucht, die vielen guten Aktivitäten Dritter zu koordinieren und bekannt zu machen. Fred Hodel ist so oft als möglich bei Anlässen präsent, um die Leute zum Mitmachen zu bewegen. In Kontaktgruppen findet regelmässiger Austausch statt. Die Fachstelle führt auch eigene Angebote. Die Einzelberatung, das Abklären von Fördermassnahmen im Bildungsbereich gehören ebenso dazu wie die Organisation des Begrüssungsanlasses für Neuzuzüger, des Quartierforums im Lerchenfeld oder von Infoveranstaltungen zu Frühförderung oder Sprachkursen. Text: Fred Hodel, Integrationsbeauftragter – Bilder: Jürg Kobel
Carolina Paz, Spanischübersetzerin
INFO Die wichtigsten Integrationsangebote – Deutsch lernen! Grosses regionales Kursangebot – Fördermassnahmen für «Fremdsprachige» ab dem Kindergarten – Begrüssung und Information der Neuzuzüger – Treff frouebrügg für Frauen aus allen Kulturkreisen – bietet auch Kurse an – Wer sich in der Muttersprache sicher fühlt, lernt schneller Deutsch: In «Heimatliche Sprach- und Kulturkurse» HSK und in der interkulturellen Bibliothek «Biblios» – «Mitten unter uns»: Gegenseitige Familienbesuche – «comprendi?»: qualifizierte Übersetzerinnen und Übersetzer in mehr als 30 Sprachen – Begrüssung und Information aller Neuzuzüger – Quartierforum Lerchenfeld zu «Wohnen, Nachbarschaft» am 1. November 2008
Bernardin Spaqi, Albanischübersetzer
Gute Stimmung an der Schubertstrasse 10.
Weitere Infos und Kontakte – Aktuelles, Leitbild, Integrationsangebote in der Region: www.thun.ch/integration – Frouebrügg: Schubertstrasse 10, Thun, Tel. 033 221 75 85 – Biblios, Schubertstrasse 10, Thun, www.biblios-thun.ch – comprendi? Vermittlungsstelle für interkulturelle Übersetzende, Tel. 031 378 60 20, www.comprendi.ch
«Soy traductora intercultural porque mi trabajo da la posibilidad al hispanoparlante de acceder a la información necesaria en el proceso de integración.»
«Unë punoj me dëshirë si përkthyes. Kështu mundem shqipfolësit ti përkrah në biseda me institucione dhe zyra kompetente si dhe ti ndihmojë në shtimin e mundësive për integrim.»
«Ich bin interkulturelle Übersetzerin, weil meine Arbeit den spanischsprachigen Leuten die Möglichkeit gibt, den Zugang zu Informationen zu bekommen, die wichtig sind für den Integrationsprozess.»
«Ich arbeite sehr gerne als Übersetzer. Ich kann so Albanischsprachige im Umgang mit Institutionen und Fachstellen unterstützen und ihre Integrationschancen verbessern.»
– Förderangebote Deutsch als Zweitsprache für Kinder und Jugendliche: Fachstelle Integration Stadt Thun, Tel. 033 225 89 69, integration@thun.ch – Moditräff und Angebote der Jugendarbeit www.thun.ch, «Jugendarbeit» – «Mitten unter uns»: Rotes Kreuz Bern, www.srk-bern.ch, Tel. 078 788 82 76
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MÄRKTE
«So lange es geht, bin ich dabei» «Ds Ogi Gritli» ist mit 84 Jahren die älteste Marktfahrerin der Region. Sie bietet regelmässig auch in Thun Lederwaren an, die sie selber näht – Handmade in Heimberg.
wie zum Beispiel in Langnau oder die Jahrmärkte an der Lenk, in Adelboden oder Grindelwald. Gab es in den über 50 Jahren Ihrer Marktbesuche irgendwelche Entwicklungen? Die grösste Veränderung brachte die Flut an Billigwaren. Ich gebe mir Mühe, meine Handarbeiten in guter Qualität und mit Formen, die sonst niemand macht, anzubieten. Und Ihr Sortiment? Wie hat es sich verändert? Bei den Rucksäcken und Taschen haben sich die Modelle modebedingt gewandelt. Die grösste Veränderung gabs bei den Portmonees, die nun mehr Kreditkarten enthalten. Dafür sind Brieftaschen nicht mehr gefragt. Margrit Ogi in ihrem Heim bei der Produktion …
Seit 54 Jahren verkauft Margrit Ogi aus Heimberg auf den Märkten der Region Lederwaren, die sie zum grossen Teil selber produziert. Die gebürtige Adelbodnerin, heute sechsfache Grossmutter und fünffache Urgrossmutter, heiratete 1949 ihren querschnittgelähmten Mann Hans, der Lederwaren herstellte, die Margrit Ogi auf dem Markt verkaufte. Nach dem Tod ihres Gatten übernahm sie die Produktion in der Lederwerkstatt zusätzlich zur Arbeit als Marktfahrerin.
… und am Marktstand in Thun.
Wochenmärkte
Was spüren Sie, wenn Sie den Stand aufgestellt haben und Ihre Lederwaren zum Verkauf bereit liegen? Eine Vorfreude auf die bevorstehenden Kontakte mit den Standnachbarn und auf bekannte Gesichter. Zudem eine gewisse Erwartungshaltung, was der Markt bringen wird. Und nicht zuletzt eine Freude, dass ich noch z Märit gehen kann.
Ganztägig Mittwoch und Samstag im Bälliz. Samstagvormittag Frischproduktemarkt auf dem Rathausplatz
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Wie oft sind Sie noch mit dem Stand anzutreffen und in welchen Orten? Regelmässig Mittwoch und Samstag in Thun, wenn nicht woanders ein Markt angesagt ist,
Auf Märkten erwarten die Kunden «marktgerechte» Preise. Wie machen Sie das? Ich versuche, mit guter Einteilung möglichst viel aus einem Leder herauszuholen. Zudem benutze ich jeden Resten zum Produzieren. Sie sind mit Ihrem Auto unterwegs, auf dem Dach die Standelemente aufgebunden. Haben Sie Hilfe beim Auf- und Abbau? Am Samstag hilft mir mein Sohn, sonst mache ich dies selber. Welcher Markt liegt Ihnen speziell am Herzen? Natürlich in meiner alten Heimat, der Frutiger und Adelbodner Markt. Der Thuner «Märit» ist aber mein Heimmarkt. Rückblickend auf Ihr grosses Schaffen: hat Sie die Arbeit jung erhalten? Ja schon, ich bin seit Kind gewohnt zu arbeiten. Bei meiner Tätigkeit muss ich geistig und körperlich arbeiten. Ich muss aber auch sagen, dass ich Glück hatte und nie ernsthaft erkrankte. Interview und Bilder: Beat Straubhaar
GABROVO
Kinder einer Schule, die durch das Projekt «Mittagstisch» unterstützt wird – alle wollen aufs Foto!
«Mit einem Lächeln» – Begegnungen zwischen Thun und Gabrovo «Begegnungen auch mit einem Lächeln.» Unter diesem Motto besuchen Amateurfotografinnen und -fotografen der beiden Partnerstädte Thun und Gabrovo die jeweils andere Stadt.
Der Titel des Fotowettbewerbes, der vom Förderverein Thun-Gabrovo betreut wird, ist Programm: Während einer Woche nimmt eine Gruppe von Gastfotografinnen und -fotografen die jeweilige Partnerstadt «in die Linse». Die besten Bilder werden ausgezeichnet. 2009 wird eine Auswahl der Fotografien in beiden Städten ausgestellt.
partnerschaft prägen und auch der bulgarischen Partnerstadt die Gelegenheit geben, sich einzubringen. Ausser im Kulturaustausch engagieren sich die Stadt Thun und der Förderverein Thun-Gabrovo auch in sozialen und anderen Projekten mit Erfahrungsaustausch, Wissenstransfer und punktuellen Hilfsgüterlieferungen in der Partnerstadt.
Dieser Fotowettbewerb ist eines von zahlreichen kulturellen Projekten, welche die Städte-
Text: Alexandra Jäggi, Koordinatorin Städte-
Das Rathaus von Gabrovo: Auch hier werden Schweizer Fotografen viele Sujets finden.
partnerschaft – Bild: zvg
KULTURZUSAMMENARBEIT THUN-GABROVO 1999 BIS 2008 In Thun: – Ausstellung «Europa träumt von Bulgarien» – Konzert der Kinderfolkloregruppe «Gabrovtsche» – Gemälde-Ausstellung Ivan und Antonia Barakovi – Gastbesuch des Theaters «Ratscho Stojanov» – Sommerlager und Konzerte der Musikschule Thun mit Schülerinnen und Schülern aus Gabrovo – Konzerte mit Theodossii Spassov, Raphael Zehnder u.a. – Ausstellung «Laufwerk» – Stage einer Bibliothekarin aus Gabrovo in der Stadtbibliothek Thun
In Gabrovo: – Karikaturenausstellung Hermann Schmutz («Hörmen») – Konzert Alphorn-Trio – Sommerlager der Musikschule Thun – Auftritt von Gerhard Tschan am internationalen Theaterfestival in Gabrovo – Konzert mit Mitgliedern des Kammerorchester Thun mit dem Kammerorchester Gabrovo – Ausstellung «Laufwerk» – Teilnahme von Jugend(musik)gruppen aus Thun am «Balcan Youth Festival» – Konzert von Rhena und Mariella Bachmann mit dem Kammerorchester Gabrovo – Konzert von Alexandre Dubach & Raphael Zehnder mit dem Kammerorchester Gabrovo
Weitere Infos und Kontakte www.thun.ch/gabrovo Koordinatorin: Alexandra Jäggi, Telefon 033 225 84 88 (Stadt Thun) www.thun-gabrovo.ch Präsident: Ueli Jost, Telefon 033 223 30 30 (Förderverein Thun-Gabrovo) www.gabrovo.bg Koordinatorin: Anelia Tsankova
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Beistände bieten Beratung und Unterstützung in administrativen Belangen.
Interesse, hilfsbedürftigen Menschen administrativ beizustehen? Die Sozialdienste der Stadt Thun suchen laufend engagierte Mitbürgerinnen und Mitbürger, die hilfsbedürftigen Menschen administrativ beistehen.
Weitere Infos und Kontakt Renate Jaggi, Sachbearbeiterin Vormundschaft, Sozialdienste der Stadt Thun,
Ein Engagement für Menschen, die wegen ihrer geistigen Behinderung, psychischen Erkrankung oder infolge Altersgebrechen nicht in der Lage sind, ganz selbständig zu leben: Für solche hilfsbedürftigen Menschen erledigen Beistände persönliche, finanzielle und administrative Angelegenheiten. Die Sozialdienste der Stadt Thun suchen laufend Bürgerinnen und Bürger, die ein solches Engagement übernehmen möchten.
Vorausgesetzt werden Zeit, Geduld, Toleranz, Einfühlungsvermögen und die Fähigkeit, Administratives sorgfältig zu erledigen. Wichtig ist auch die Bereitschaft, mit Behörden und Institutionen zusammenzuarbeiten. Die Sozialdienste bieten dabei fachliche und rechtliche Unterstützung, einen Einführungskurs, eine jährliche Entschädigung von rund 1000 Franken sowie eine Spesenabgeltung. 200 Frauen und Männer erfüllen eine solche Aufgabe bereits.
Telefon 033 225 84 66 Ruth Bäriswyl, Fürsprecherin, Leiterin Dienstzweig Vormundschaft, Telefon 033 225 84 50 Sozialdienste der Stadt Thun Hofstettenstrasse 14 3600 Thun
Text: Ruth Bäriswyl, Sozialdienste – Foto: zvg
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PUBLIREPORTAGE
Wechseljahre Noch nie waren die Frauen um die 50 so aktiv und attraktiv wie heute. Diverse repräsentative Umfragen belegen, dass sich die heutige Generation rund um den fünfzigsten Geburtstag meist besser gefällt als mit 30. Viele Frauen empfinden die Wechseljahre als Phase eines neuen Selbstvertrauens, schätzen ihre beruflichen, familiären und persönlichen Erfolge. Und dennoch ist das Klimakterium aufgrund diverser körperlicher und seelischer Beschwerden ein Tabuthema.
Hitzewallungen, Schweissausbrüche, Schwindel, Kopfschmerzen, Herz-Kreislauf-Beschwerden, Schlafstörungen und eine trockene Scheide sind die häufigsten körperlichen Symptome. Stimmungsschwankungen und nervöse Erschöpfung die seelischen. Für viele Frauen passen diese Leiden nicht zu ihrem aktiven Lebensstil, darum wird oft lieber darüber geschwiegen. Alle aufgeführten Beschwerden bedeuten aber auf keinen Fall den «Abschied der Weiblichkeit». Im Gegenteil: Sie kennzeichnen den Beginn einer neuen Lebensphase, die zu einer der schönsten und lustvollsten überhaupt zählt. Mehr Lebenserfahrung und Selbstbewusstsein, die neu gewonnene Freiheit durch den Wegzug der Kinder; die guten Möglichkeiten für den beruflichen Wiedereinstieg wirken sich positiv auf den neuen Lebensabschnitt aus. Die aufgeführten Symptome müssen jedoch nicht zwangsläufig auftreten und sind von Frau zu Frau verschieden. Wichtig in diesem Zusammenhang ist jedoch zu wissen, dass es sich dabei nicht um eine Krankheit handelt, sondern um den natürlichen Abbau der weiblichen Hormone Östrogen und Gestagen.
Eine positive Einstellung zur Menopause, offene Gespräche mit Freundinnen und dem Partner tragen viel zur Akzeptanz bei. Empfindet eine Frau die Begleiterscheinungen jedoch als unangenehm oder führen sie gar zu einer Verminderung der Lebensqualität, stehen den Ärzten heute gute Präparate zur Verfügung. Es gibt drei verschiedene Formen der Hormontherapie sowie der Phytotherapie: die Therapie mit Östrogenpräparaten, die Kombinationstherapie mit Präparaten, die Östrogen und Gestagen enthalten, und die auf dem Wirkstoff Tibolon beruhende gewebeselektive Therapie. Eine Frau sollte auf keinen Fall zu lange zögern und ihre allfälligen Probleme mit ihrem Gynäkologen oder dem Hausarzt besprechen. Text: Vitarena AG – Bild: zvg
INFO Radio BeO informiert monatlich in der Vitarena Gesundheitssendung auf 88.8 MHz über medizinische Themen. Die CD der Sendung zum Thema Hormonersatz-Therapie mit Prof. Dr. med. Renzo Brun del Re vom 14. September 2008 können Sie unter 033 334 70 07 oder info@vitarena.ch zum Selbstkostenpreis von Fr. 15.– bestellen.
Vitarena AG Postfach 2057 3601 Thun Telefon 033 334 70 07 info@vitarena.ch www.vitarena.ch
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Dank moderner Mini-Hörsysteme bleibt der Gehörgang offen. Umgebungslärm wird dadurch nicht verstärkt, sondern natürlich wahrgenommen und Sprache deutlicher verstanden.
Lernfähige Mini-Hörsysteme – ideal für ein Probetragen Wissen Sie, wie gut Sie hören? Ob Sie auch in geräuschvollen Hörumgebungen Sprache deutlich verstehen können? Viele Menschen wissen gar nicht, dass sie unter einem Hörverlust, wenn auch nur einem leichten, leiden.
«Phonak Exélia micro» – erhältlich in 11 attraktiven Farben.
– Hörgeräte-Anpassung – Pädakustik
Geräusche gehen allmählich verloren, der Blinker im Auto wird überhört, das Zirpen der Grillen nicht mehr wahrgenommen. Das Verstehen wird immer schwieriger. Sprechen die anderen zu undeutlich und zu leise? Oder ist es zu lärmig? Den Angehörigen fällt das Nachlassen des Hörvermögens meistens zuerst auf. Ständiges Wiederholen, Ärgern über zu laute Fernseher und Radios belasten nicht nur den Betroffenen selbst, sondern das ganze Umfeld. Im beruflichen Alltag kann dies fatale Folgen haben. Oft werden schon die Auswirkungen eines leichten Hörverlustes der hohen Töne von den Mitarbeitern und Arbeitskollegen als Unaufmerksamkeit und Desinteresse bewertet. Denn man sieht es dem Menschen ja nicht an, wenn er nicht mehr gut hört.
(Kinderanpassung) – Tinnitus-Beratung – Gehörschutz Anmeldung zum Hörtest unter der TelefonNummer: 033 223 00 31
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Moderne Hörsysteme So wenig sichtbar wie ein Hörverlust, so winzig und diskret sind die heutigen modernen Hörsysteme. «Hemmungen, das unsichtbare Handicap sichtbar zu machen, braucht heute niemand mehr zu haben», wissen die drei diplomierten HörAkustikerInnen der Doris Ayer HörAkustik in Thun und Bern.
«Die Hörgeräte-Industrie hat schon längst erkannt, dass moderne Mini-Hörsysteme für Junge und Junggebliebene und nicht nur für ältere Menschen sind. Ansprechende Farben, eine Vielzahl an Formen und Design, gepaart mit modernster Hightechnologie gehören heute zum Alltag», sagt Doris Ayer, Geschäftsinhaberin.
PUBLIREPORTAGE «Mini-Hörsysteme stehen den klassischen, eleganten und flippigen Modebrillen in nichts mehr nach.»
Beatrice Luginbühl, dipl. HörAkustikerin mit langjähriger Berufserfahrung empfiehlt: «Je früher ein Hörtest gemacht und ein allfälliger Hörverlust korrigiert wird, desto besser. Wartet man zu lange, verlieren die für das Hören zuständigen Hirnregionen langsam aber sicher ihre Leistungsfähigkeit. Zögern Sie also nicht und vereinbaren Sie einen Beratungstermin.»
«Phonak Audéo» – sieht einem traditionellen Hörsystem in keinster Weise ähnlich. Erhältlich in 15 attraktiven Farbkombinationen.
INFO Früherkennung ist wichtig Bereits bei einem leichten Hörverlust gelangen weniger akustische Reize ans Hirn. Das Hörzentrum verlernt, Sprache von Geräuschen zu trennen. Lärm und Sprache werden als ein Durcheinander empfunden. Je früher ein Hörverlust erkannt und richtig korrigiert wird, umso schneller lernen die zuständigen Hirnregionen wieder zu filtern, werden trainiert und bleiben aktiv.
Eines der modernsten Hörsysteme kommt aus dem Hause Phonak, dem führenden Schweizer Hörgeräte-Hersteller weltweit. «Phonak Exélia micro, Micro-Savia Art und Audeo IX sind tausendfach erprobte Hörsysteme, die schon vielen Menschen ein neues Lebensgefühl geschenkt haben. Eine Vielfalt an modernster Technologie, mit der sich fast alle Hörverluste optimal versorgen lassen», so Thomas Ringgenberg, dipl. HörAkustiker.
«WindBlock Management» und das «NoiseBlock System» reduzieren Windgeräusche, analysieren Signale und unterscheiden Störgeräusche von Sprache.
«Zögern Sie also nicht und vereinbaren Sie einen Beratungstermin.» Unverbindliches Probetragen Die lernfähigen Mini-Hörsysteme sind ideal für ein unverbindliches Probetragen. Zierlich und doch robust, ästhetisch und federleicht passen sie sich an die Hörvorlieben ihrer Träger an. QuickSync, VoiceZoom, NoiseBlock-System und vieles mehr erleichtern Ihnen den sanften Start in ein neues, erlebnisreiches Hörvergnügen. Informationen und Anmeldungen zum Probetragen gibt es bei Doris Ayer HörAkustik, Telefon 033 223 00 31.
Bälliz 40 3601 Thun Telefon 033 223 00 31 Fax 033 223 00 32 Spitalgasse 9 3011 Bern Telefon 031 318 80 80 Fax 031 318 80 81
Text und Bilder: Doris Ayer HörAkustik GmbH und Phonak AG
www.hoerakustik-ayer.ch info@hoerakustik-ayer.ch Anmeldung zum Hörtest unter der TelefonNummer: 033 223 00 31
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BEWEGUNG
Tanja Frieden zeigt Kindern, wie sie auf dem Vew-do-Brett das Gleichgewicht halten können.
Tanja Frieden bewegte die Schüler Olympia-Goldmedaillengewinnerin Tanja Frieden und ein Postenlauf zu sechs verschiedenen Bewegungs- und Ernährungsthemen: das war der Bewegungstag der Primarschule Dürrenast. Rund 140 Schülerinnen und Schüler nahmen daran teil und waren begeistert. Auch die Schulleiterin Liselotte Graf-Zünd zeigte sich zufrieden mit dem Anlass.
Tanja Frieden erklärt, was gesunde Ernährung ist.
Wieviel Zucker haben Cola, Milchshake, Most und Eistee? Wieviele Kalorien verbrenne ich während eines Dauerlaufes? Wie überwinde ich ein Hindernis als übergewichtige Person? Der Bewegungstag der Primarschule Dürrenast lieferte Antworten auf all diese Fragen. So hat der Milchshake mit leckerem Erdbeeraroma eben doch am meisten Zucker. Und der Kalorienverbrauch während des Dauerlaufes ist entgegen der eigenen Annahme eher bescheiden – es reicht gerade mal, zwei Stück Schokolade zu verarbeiten. Und der Hindernisparcours mit zusätzlichem Ballast macht auch keine richtige Freude. Die Schülerinnen und Schüler sind überrascht ob der Erkenntnisse, die der Bewegungstag lieferte. Aber auch begeistert. Grund dafür war Olympia-Goldmedaillengewinnerin Tanja Frieden. Sie klärte die Schülerschar nicht nur über ihre Ernährungsgewohnheiten auf, sondern zeigte auch ihr sportliches Können auf einem Balance-Gerät, dem Vew-do-Brett.
Klar, dass die Schülerinnen und Schüler unter Beobachtung von Tanja Frieden ihr Bestes gaben. Ebenso klar war, dass die Kinder die Sportlerin nicht ohne Autogramm-Stunde ziehen liessen. Auch wenn deren Unterschrift bereits auf dem jedem Kind abgegebenen Diplom prangte. Ein Kind nahm sogar das Snowboard mit in die Schule, damit Tanja Frieden ihre Unterschrift anbringen konnte … Schulleiterin Liselotte Graf-Zünd ist sehr zufrieden mit dem in Zusammenarbeit mit dem Stadtmarketing organisierten Bewegungstag. «Wir werden diesen Anlass sicher weiterführen», sagt sie. «Denn die aufwändige Aufbauarbeit haben wir nun ja geleistet.» Sie ist auch zuversichtlich, dass das Konzept des Bewegungstages von anderen Thuner Schulen übernommen wird. «Wir haben schliesslich den Auftrag, an unserer Schule gesundheitsfördernde Projekte durchzuführen.» Text und Bilder: Abteilung Stadtmarketing
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PUBLIREPORTAGE
Ohne Gewichte, ohne Stress – aber mit Spass Seit einem Jahr trainieren Frauen in den viva Figurstudios in Thun und Uetendorf für eine straffe Figur.
Erfolgreiches erstes viva Jahr Vor einem Jahr eröffneten Susanne Mani in Thun und Mirjam Tanner in Uetendorf gleichzeitig ihre viva Figurstudios. Anfänglich war eine gewisse Konkurrenzangst vorhanden, mittlerweile hat sich diese in ein freundschaftliches Miteinander umgewandelt. «Heute machen wir sehr viel gemeinsam», meint Susanne Mani, «sei es beim gemeinsamen viva Seenachtsfestabend auf der Dachterrasse oder bei weiteren geplanten Events.» Über fehlende Kundschaft kann sich keine der beiden Studioleiterinnen beklagen – die an der Wand hängenden Abokarten sprechen da eine deutliche Sprache.
Was ist viva? Viva ist speziell für die Frauen reserviert. Es ist ein ganzheitliches Konzept, welches leichte Anpassungen der Ernährungsgewohnheiten mit regelmässiger Bewegung kombiniert. Das Trainingskonzept ist für vielbeschäftigte Frauen, die ihre Trainingsziele mit nur 3 x 30 Minuten pro Woche erreichen möchten, entwickelt worden. Das Training passt in jeden Tagesablauf und macht es Ihnen leicht, Ihre Kleidergrösse wie auch Ihr Leben zu verändern. In der ungezwungenen Atmosphäre bleibt neben dem Training auch Zeit für die individuelle Ernährungsberatung. Tabus gibt es beim Essen keine, höchstens Tipps zu geeigneten und weniger geeigneten Speisen, welche an den jeweiligen Kochshows den Frauen präsentiert werden. Das meinen die Kundinnen… Rosmarie aus Thun: «Das viva Training ist super. Ob jung oder alt, fest oder schlank, alle gehören dazu. Nie muss ich mich dazu überwinden, ins Training zu gehen. 3 x 30 Minuten pro Woche gehören als Selbstverständlichkeit zu meinem Wochenprogramm.»
www.vivatraining.ch Öffnungszeiten:
Ruth aus Heimberg: «Seit ich regelmässig viva Training betreibe, habe ich keine Rückenschmerzen mehr und fühle mich im Allgemeinen viel wohler und leistungsfähiger. Mit einer stärkeren Rückenmuskulatur bewältige ich natürlich auch meine täglichen Arbeiten viel besser.»
Mo – Fr
9.00 – 13.00 Uhr 16.00 – 20.00 Uhr
Sa
9.00 – 11.00 Uhr
viva Figurstudio Thun Gewerbestrasse 15 3600 Thun Telefon 033 221 44 77
Mirjam Tanner (viva Figurstudio Uetendorf, links) und Susanne Mani (viva Figurstudio Thun) blicken auf ein erfolgreiches erstes Jahr zurück.
Welche Zielgruppe sprechen wir an? Frauen von 20 bis 75 Jahren, die mit Gewichtsund Rückenproblemen zu kämpfen haben, oder solche, die ihre Beweglichkeit und Vitalität so lange wie möglich erhalten möchten. Zur Nachahmung empfohlen!
viva Figurstudio Uetendorf Postgässli 9 3661 Uetendorf Telefon 033 345 67 80 zusätzlich Kinderhort
Text und Bilder: viva
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AUSBILDUNG
Lieben, leben … und lernen – 31 Jugendliche in Ausbildung bei der Stadtverwaltung Die Stadtverwaltung Thun bietet Lehrstellen in verschiedensten Grundausbildungen an. Die erfolgreichen Abschlüsse bestätigen eine qualifizierte Betreuung. Das Angebot umfasst auch neue Berufsbilder, vereinzelt auch Anlehren und Praktika. «thun! das magazin» stellt drei Jugendliche vor, die bei der Stadt in Ausbildung sind.
Yolanda Braun, stv. Personalchefin, ist für die Lernenden der Stadt Thun zuständig.
Die Ausbildung von Jugendlichen ist dem Thuner Gemeinderat und der Stadtverwaltung ein wichtiges Anliegen. Derzeit absolvieren 31 junge Frauen und Männer bei der Stadt verschiedenste Grundausbildungen. Damit ist die Stadt einer der grösseren Lehrbetriebe der Region und trägt aktiv zur Ausbildung guter Berufsleute bei. Das Lehrstellenangebot umfasst 9 Ausbildungen, neben bekannten Berufen wie Kauffrau / Kaufmann oder Gärtnerin / Gärtner auch neue Ausbildungen in Betriebsunterhalt oder Informations- und Dokumentationsassistenz. Lernende der Stadt Thun sind erfolgreich: In den letzten Jahren haben alle die Lehrabschlussprüfungen bestanden, mehrere mit der Berufsmatur (BMS). Neben Ausbildungen mit einem Abschluss mit eidgenössischem Fähigkeitszeug-
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nis oder eidgenössischem Attest sind vereinzelt auch Praktika möglich. Qualifizierte Berufsbildner betreuen die Lernenden und fördern ihre sozialen, persönlichen, methodischen und fachlichen Kompetenzen. Die jungen Leute werden befähigt, selbständig zu arbeiten. Die Stadtverwaltung Thun hält sich an das Abkommen «Fairplay bei der Lehrlingsauswahl»; die freien Lehrstellen werden jeweils im August des Vorjahres ausgeschrieben. Text / Interviews: Barbara Frantzen – Bilder: Hans Mischler
AUSBILDUNG
«thun! das magazin» sprach mit drei Lernenden der Stadt Thun Kaufmann Shanmugam Rajethan 1. Lehrjahr
Die Ausbildung: Lernende Lastwagenführerinnen arbeiten zu Beginn v. a. in der Werkstatt, um Funktion und Aufbau der Fahrzeuge kennenzulernen, sie zu warten und zu reparieren. Im zweiten Lehrjahr steht die Fahrausbildung und -prüfung an. Im letzten Lehrjahr wird die Ladetechnik vermittelt, und die Lernenden führen auch selbständig Transporte aus.
Zierpflanzengärtnerin Daniela Germann 1. Lehrjahr
Shanmugam Rajethans (links, mit Ausbildnerin Carmelina Mirabile) Lieblingsfächer sind Mathematik und Fremdsprachen, ausserdem arbeitet er gerne am Computer. Er schätzt den freundlichen Umgang mit allen Mitarbeitenden im Rathaus. Arbeitstage erscheinen ihm kürzer als Schultage.
Die Ausbildung: Kaufleute absolvieren eine vielseitige und anspruchsvolle Ausbildung. Sie lernen während dreier Jahre die betrieblichen und kundenrelevanten Abläufe kennen und bekommen Einblick in die betrieblichen Zusammenhänge in verschiedenen Abteilungen der Stadtverwaltung.
Lastwagenführerin Janine Hertig 2. Lehrjahr
Daniela Germann (rechts, links die Lernende Semra Kreuzer, 3. Lehrjahr) ist ein Bewegungsmensch und arbeitet gerne mit Pflanzen. Ihr ist in den ersten Wochen ihrer Lehre aufgefallen, dass es in den Gewächshäusern recht heiss werden kann.
Die Ausbildung: Lernende Zierpflanzengärtnerinnen arbeiten bei jedem Wetter in der Natur, kultivieren einheimische und ausländische Pflanzen und helfen beim Verkauf in der Stadtgärtnerei mit. Die Lernenden gestalten und pflegen ebenfalls die Grabstätten des Stadtfriedhofs. Die Lehre dauert drei Jahre.
Weitere Infos/Kontakt Personalamt der Stadt Thun Postfach 145, 3602 Thun Telefon 033 225 82 52 yolanda.braun@thun.ch Weitere Informationen auf www.thun.ch unter Arbeit/Stellen.
NEIN ZUM TABAK:
Janine Hertig (rechts, mit Ausbildner Markus Burgunder) war schon als kleines Mädchen fasziniert von Lastwagen. Sie trägt gerne Verantwortung, was ihr im Umgang mit den schweren Fahrzeugen zugute kommt. Besonders gefallen hat ihr, dass sie schon im 1. Lehrjahr Auto fahren durfte; natürlich nur auf dem Betriebsareal.
Zusatzferien für Nichtrauchende In den Verwaltungsgebäuden der Stadt ist Rauchen nicht gestattet. Die Stadt Thun fördert das Nichtrauchen der Lernenden zusätzlich: Wenn die jungen Berufsleute sich freiwillig dazu verpflichten, während der ganzen Ausbildung nicht zu rauchen, können sie im letzten Lehrjahr eine zusätzliche Ferienwoche geniessen.
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Die strenge Sprachschule in Thun. Aus Spass am Erfolg. 30
PUBLIREPORTAGE
Ursula Brülhart, POL-Trainerin.
Richtig reagieren bei Kindern mit ADS, Lern- und Verhaltensschwierigkeiten Nicht strafen sondern in die Arme nehmen. Das POL-Training (praxis-orientiertes Lerntraining) zeigt, wie man den schwierigen Alltag meistern kann.
Kind und Mutter bei der Arbeit in Begleitung der POL-Trainerin. Das Gerät trainiert die Verbesserung der Schreibgeschwindigkeit.
Was ist ADS? ADS ist eine Aufmerksamkeitsstörung. Bei Verbindung mit Hyperaktivität wird
Das POL-Training ist eine sehr weiche und feine Methode, ohne jegliche Medikamente. Sie hilft, mit gezielten Bewegungen und Impulsen Defizite abzubauen, aktiviert im Gehirn Entwicklungsschritte und löst Blockaden. Wir arbeiten ohne Druck. Trotzdem verhätscheln wir die Kinder nicht, sie werden gut geführt. Das POL-Training wird von Kindern besucht, die – sich schlecht konzentrieren können – nicht still sitzen können – impulsiv handeln – schnell vergessen – nicht mehrere Befehle nacheinander ausführen können – ein chaotisches Arbeitsverhalten zeigen – eigensinnig sind – enorme Schwankungen in ihren Leistungen haben – stimmungslabil sind – sich schlecht in eine Gruppe integrieren Verhalten und Noten werden besser Besonders wirksam ist das Training bei Lernschwächen (Dyskalkulie, Legasthenie, ADS), Verhaltensauffälligkeiten und Bewegungsstörungen.
ADS-Kinder oder Kinder mit Lernschwächen leiden und erleben sich oft als nicht normal. Es ist unser Ziel, mit ihnen möglichst rasch den Leistungsstandard der Regelklasse zu erreichen. Unser Training hilft ihnen, Selbstwertgefühl aufzubauen und Sicherheit zu erlangen. Somit sind sie motivierter und können gute Leistungen erbringen. Bei Kindern, die unter Sprachstörungen leiden, kann mit Hilfe des POL-Trainings die Sprachentwicklung gefördert werden.
diese als ADHS bezeichnet. Info-Abende Gerne berichten wir Ihnen mehr über unsere Erfahrungen und laden Sie zu einem Info-Abend ein (keine Anmeldung erforderlich): – Montag, 27.10.08, 20.00 Uhr, Gwattzentrum, 3645 Gwatt – Donnerstag, 30.10.08,
Wir bringen wieder Ruhe in ihr Familienleben Wir haben uns zur Aufgabe gemacht, Familien aus ihrer Verzweiflung herauszuholen und vermehrt Ruhe in ihren Alltag zu bringen. Die Beziehung zwischen Eltern und Kindern wird vertieft. Das POL-Training hat sich sehr bewährt und vielen Kindern und Familien geholfen (Erfahrungsberichte finden Sie auf unserer Internetseite). Erfolg, der Freude macht! In den meisten Fällen kann das POL-Training nach einem Jahr abgeschlossen werden. Das Aufgearbeitete hält in der Regel ein Leben lang.
20.00 Uhr, Dorfhus Bistro Kafisatz, Spiezbergstr. 3, 3700 Spiez
POL-Training Oberdorfstr. 19 3303 Jegenstorf Telefon 031 761 10 30 www.pol-training.ch
Text und Bilder: POL-Training Jegenstorf
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QUARTIERE
Roger Friedli, Präsident der Schulgemeinde Goldiwil, nutzt die sonnige Lage für Rebbau.
Roger Friedli: «Wir wollen ein Dorf mit eigenständigem Charakter bleiben» 1141 Einwohnerinnen und Einwohner zählt das Dorf Goldiwil, das zu Thun gehört und das drittkleinste Thuner Quartier darstellt. Kennzeichen sind unter anderem die Turnhalle mit dem schrägen Fussballplatz als Kunstwerk auf dem Dach, das Hotel Blümlisalp, die ehemaligen Hotels Waldpark und Jungfrau, die Dorfkirche und der mit 1172 m ü. M. höchste Punkt von Thun, das Goldiwiler Egg. «thun! das magazin» sprach mit dem Präsidenten der Schulgemeinde Goldiwil, Roger Friedli, 51, im Hauptberuf Geschäftsführer der Niesenbahn AG. Auf Stadtboden, und doch …
Herr Friedli, wie ist es für Sie, in schönster Höhenlage in einem kleinen Dorf zu leben und doch zu einer recht grossen Stadt zu gehören? Wir leben auf dem Land und sind trotzdem innert fünf Minuten in der Stadt. Ruhe ist bei uns fast immer garantiert, und doch bleibt die Stadt präsent. Arbeitsplätze, Einkaufsmöglichkeiten, Freizeitangebote, der «Strämu», aber auch das gesamte kulturelle Leben werden sehr stark genutzt.
… ein Dorf: Goldiwil ob Thun.
Goldiwil ist also noch ein echtes Dorf … Ja, absolut, viele Leute kennen sich und beteiligen sich an unseren Dorfaktivitäten. Sie sind seit zwei Jahren Präsident der Schulgemeinde. Was beschäftigte die Goldiwiler am meisten? Verkehrssicherheit und -planung, der Schutz des Ortsbildes bei der Planung von Natelanten-
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nen, die laufende Schulreform und die Zukunft der Schulgemeinde. Es war eine sehr interessante Zeit bisher. Welches ist Ihr vordringliches Ziel? Den eigenständigen Charakter des Dorfes als Teil der Stadt auch künftig beizubehalten. Immerhin 21 Vereine gibt es in Goldiwil – ein reges Vereinsleben! Ja, auch aus Heiligenschwendi, Schwendibach und Thun sind Mitglieder dabei und beteiligen sich. Die Mehrzweckhalle Goldiwil wird von allen Vereinen genutzt. Entspricht die Halle deren Bedürfnissen? Die Halle sehr. Der Tartanplatz hingegen ist nicht beleuchtet und somit nach dem Eindunkeln oder im Winter nicht nutzbar.
QUARTIERE
Goldiwil-Quartier (rot)
Das ehemalige Hotel Jungfrau ist eines der Wahrzeichen Goldiwils.
Ist eine Vergrösserung der Wohngebiete ein Thema? Einige wenige Parzellen sind noch nicht überbaut. Die Nachfrage nach Bauland wird künftig grösser sein als das Angebot. Wie viele Kinder aus Goldiwil besuchen zurzeit die Dorfschule? Den Kindergarten 20 Kinder, die Schule 77. Schulwege hier auf dem Land sind recht sicher, aber teilweise sehr lang … Ersteres nur bedingt. Sorgen machen die Kinder, die anstelle des sicheren Schulweges immer noch die Hauptstrasse vom Stegacher ins Dorf benutzen.
Haben Sie in Goldiwil noch Post und Dorfladen für die Grundversorgung? Seit September 2007 gibt es einen Dorfladen von Volg mit integrierter Post sowie seit mehreren Jahren das «Chäslädeli» mit Zusatzangebot. Wie ein Bergdorf haben Sie sogar einen Schutzwald. Ja, der Schutz der Hauptverbindungsstrasse nach Thun durch den Wald ist unabdingbar. Interview: Urs Niklaus – Bilder: Hans Mischler
Ausblick nach Thun hinunter und zur Stockhornkette.
Weitere Infos – Homepage: www.goldiwil.ch – Präsident: Roger Friedli, Untere Trüelmatt 9, 3624 Goldiwil, Telefon 079 300 22 44 – Kontakt: Schulgemeinde
WUSSTEN SIE, DASS …
«SCHULGEMEINDE»:
– wenn man heute von Goldiwil spricht, man kaum mehr an die bis Ende 1912 selbständige Gemeinde denkt? – diese damals durch den Grüsisbergwald in die beiden Gebiete «ob dem Wald» und «nid dem Wald» unterteilt war? – frühere Bezeichnungen Goldenwyle, Goldischwyl, Goldenweil und bis etwa 1910 Goldiwyl lauteten? – Goldiwil am 1. Januar 1913 zu Thun eingemeindet wurde?
Einzigartig für Goldiwil Das letzte Überbleibsel der Eingemeindung von Goldiwil «ob und nid dem Wald» mit Thun ist die 1913 gegründete Schulgemeinde, welche vom Schulbüro geleitet wird. Mit dieser in Thun einzigartigen Institution besitzt Goldiwil das Vorrecht, die Schulkommission direkt durch das Volk zu wählen. Zusätzlich nimmt das Schulbüro die Funktionen eines Quartierleistes wahr und stellt die Verbindung zu den Stadtbehörden sicher.
Goldiwil, 3624 Goldiwil oder roger.friedli@niesen.ch – Kommunikation: GoldiwilerBlättli, viermal pro Jahr, auf privater Basis produziert; Auflage ca. 500 Ex. – Mitgliederbeiträge: Keine. Alle in Gemeindeangelegenheiten von Thun Stimmberechtigten gehören der Schulgemeinde an. – Schulgemeindeversammlung: Jeweils am letzten Freitag im Januar. 33
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Märkte wie etwa hier auf dem Rathausplatz finden in Thun mittwochs und samstags statt.
Thun – Freizeitvergnügen pur Wandern, Radfahren, Shoppen und Kultur: Die Stadt Thun bietet in den goldenen Herbstmonaten eine Fülle von Freizeitvergnügen für die ganze Familie.
Wissen Sie, dass … – Sie im Vorverkauf im Welcome-Center bereits Tickets für die Aufführun-
Thun ist immer einen Ausflug wert. Die Stadt bietet Freizeitmöglichkeiten für die ganze Familie. Besonders beliebt ist das Shoppen. Das verwundert nicht weiter, gilt die Stadt doch als grösste Einkaufsinsel der Schweiz. Viele Fachgeschäfte und Warenhäuser im Bälliz oder in der historischen Altstadt laden zum Flanieren und Einkaufen ein. In einem der zahlreichen Restaurants lässt es sich bei einem Kaffee oder Glas Wein herrlich entspannen. Und mittwochs sowie an Samstagen locken verschiedene Märkte. Der Wochenmarkt mit seinem reichhaltigen Früchte- und Gemüseangebot gehört zum Thuner Stadtbild; verschiedene Spezialmärkte wie der Frischproduktemarkt auf dem Rathausplatz (jeden Samstag), der Handwerkermarkt und der Flohmarkt bereichern die Palette. Museen und Wandern Thun glänzt indes nicht nur als Einkaufsinsel, sondern auch mit seinem kulturellen Angebot. Fast für jeden Geschmack wird etwas geboten.
Immer wieder attraktiv sind Besuche im Schloss Thun, im Kunstmuseum oder im Wocherpanorama. Doch auch die kleinen «Juwelen» wie das Spielzeugmuseum an der Burgstrasse, das Flechtmuseum an der Neufeldstrasse oder das Gastronomiemuseum in Schloss Schadau sind sehenswert. Ebenso locken kleine Galerien wie z. B. das Art-House-Kunstforum mit speziellen Ausstellungen zum Verweilen.
gen von «Musical and Christmas» der KGT, Erika Stucki & Sina, für Ueli Bichsel & Silvana Gargiulo erhalten? – Sie im Herbst bei einer «Fondue-» oder einer «Wildfahrt» vergnügte Stunden und kulinarische Leckerbissen auf dem Thunersee geniessen können? – die Altstadtbummel noch bis Ende Oktober jeden Samstagmorgen stattfinden?
Auf dem Gipfel: Die Region Thunersee bietet zahlreiche wunderbare Wanderungen.
Thun ist zudem ein idealer Ausgangspunkt für Wanderfreunde. Sie erwartet eine einzigartige Bergwelt mit zahlreichen kurzen und längeren Wanderstrecken. Besonders beliebt sind übrigens Velowanderungen im Thuner Westamt, um den Thunersee und in der weiteren Region. Die passende Broschüre «Rad-Wander-Ferien Thun West» ist gratis im Welcome-Center im Bahnhof Thun erhältlich.
Mehr Informationen: Welcome-Center Thun Im Bahnhof Postfach 2582 3601 Thun Telefon 033 225 90 00 Fax 033 225 90 09 thun@thunersee.ch www.thun.ch
Biken oder Velowandern ist sehr beliebt.
Text und Bild: Stadtmarketing
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SELVE
Selve: 2010 werden die Ersten in das attraktive neue Quartier einziehen Wohnen, arbeiten oder ihre Freizeit verbringen werden die Menschen in einem neuen Stadtteil auf dem ehemaligen Industrieareal Selve in Thun, das mit der halben Grösse des Bälliz eindrückliche Dimensionen aufweist. Im Mai erfolgte der Startschuss für das Quartier, das etwa 2012 fertiggestellt sein könnte.
Der geplante Stadtpark an der Aare.
Kontakt und weitere Infos: – Fritz Grossniklaus, Präsident Selve-Park AG, Thun, Telefon 033 336 55 67 f.grossniklaus@frutiger.com – Beat Huber, Frutiger AG Projektentwicklung, Thun, Telefon 033 226 66 66 b.huber@frutiger.com – André Baumann, HRS Hauser Rutishauser
Nicht nur ein weiteres kantonales Verwaltungsgebäude mit etwa 220 Arbeitsplätzen, sondern auch über 200 Miet- und Eigentumswohnungen sowie ein 6000 m² grosser Stadtpark mit grosszügigem Spielplatz werden das neue «Selve-Quartier» in Thun bereits in wenigen Jahren prägen. Die Nähe zu den geplanten Kinos in der künftigen «Emmi»-Überbauung ennet der Allmendstrasse, zu Cafés und dem Flussbad Schwäbis werden den neuen Stadtteil, der halb so gross sein wird wie die InnenstadtGeschäftsstrasse Bälliz, zusätzlich attraktiv machen.
Suter AG, Bern, Telefon 031 350 15 50 andre.baumann@hrs.ch – www.selve-thun.ch
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Der Startschuss zur Realisierung ist im Mai dieses Jahres mit der Grundsteinlegung für das Verwaltungsgebäude erfolgt. 2010 werden voraussichtlich die ersten Einwohnerinnen und Einwohner in die neuen Wohnungen einziehen. Die geplanten 2 ½- bis 5 ½-Zimmer-Wohnun-
gen haben offene, zeitgemässe und attraktive Grundrisse mit Loggias. Zwei höhere Häuser werden freie Sicht auf Berge und Stadt bieten. Die Grundlagen für die Überbauung bilden Konzepte der Althaus Architekten Bern AG für das Verwaltungsgebäude und der Luscher Architectes SA & Partner aus Lausanne für den Wohnteil. Sie wurden 2005 nach einem Wettbewerbsverfahren der Selve-Park AG ausgewählt. Das neue Selve-Quartier wurde vom Kanton als wegweisendes Wohnbauprojekt ausgezeichnet. Gelobt wurde insbesondere die gute Zusammenarbeit zwischen Stadt und Investoren in einem Planungsprozess, der eine hohe Attraktivität des neuen Quartiers gewährleistet. Ursula Haller, Gemeinderätin und für die Stadtplanung in Thun zuständig, sagt: «Die Nähe zur lebendigen Innenstadt und zum Flussbad, die gute Architektur der Bauten und insbesondere
SELVE
Künftige Wohnbauten im Selve-Quartier (Modellbild).
auch der beiden höheren Gebäude machen diesen Standort sehr attraktiv. Wohnraum für 500 Personen liegt sozusagen in einem grünen Park direkt an der Aare!» Ohne die innovativen Ideen der Selve-Park AG und die Risikobereitschaft der Totalunternehmungen, ist Haller überzeugt, hätte der neue Stadtteil nicht realisiert werden können.
richtsämter, Betreibungs- und Konkursamt, Staatsanwaltschaft, Oberingenieurkreis, Berufsinformationszentrum und Erziehungsberatung – Fertigstellung bis Ende 2009 durch HRS Hauser Rutishauser Suter AG und Frutiger AG
Zahlen und Fakten:
Wohnungen – 28 600 m² mit über 200 Miet- und Eigentumswohnungen, 2 ½ bis 5 ½ Zimmer, auch Attikawohnungen sowie Altersresidenz – Erstellung 2009 bis 2012 durch Frutiger AG und HRS Hauser Rutishauser Suter AG
Kantonales Verwaltungsgebäude – 8400 m² Dienstleistungsfläche in 5-stöckigem Gebäude (Minergie-P-Eco-Standard) für Ge-
Stadtpark – rund 6000 m², mit grosser Spielfläche – Erstellung 2009 und 2010 durch Stadt Thun
Text: Thomas Judt, Planungsamt Thun – Bilder: zvg
INFO Facettenreiche Geschichte des Selve-Areals Das Selve-Areal in Thun, direkt an der Aare, hat eine facettenreiche Geschichte. Vor über hundert Jahren errichtete Gustav Selve auf der damals landwirtschaftlich genutzten Wiese die Schweizerischen Metallwerke Selve & Co. und wurde damit ein wichtiger Arbeitgeber für Thun. Während einer 20-jährigen Phase der Zwischennutzungen durch diverse Clubs, Dancings, Jugendfreizeitstätten, Kleingewerbebetriebe und Kunstateliers wurde «die Selve» als Anziehungspunkt für Partygänger und Künstler schweizweit bekannt. 2000 ersteigerte die Selve-Park AG, je zur Hälfte im Besitz von Kanton Bern und Stadt Thun, das Selve-Areal und schuf damit die Basis für die Standortentwicklung in diesem Gebiet. Mit der Schliessung der Partymeile und dem Abbruch der Industriebrache erfolgte nun der sichtbare Start zum neuen Selve-Quartier.
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Samstag, 27. September 08 10.00 bis 17.00 Uhr Wir freuen uns sehr, Sie am Tag der offenen Tür begrüssen zu dürfen!
Anfangs Oktober 2008 sind in der Thuner Altstadt, an der Berntorgasse, 40 Wohneinheiten für betreutes Wohnen bezugsbereit.
Die Wohnform des betreuten Wohnens gibt die Möglichkeit, unabhängig und doch innerhalb einer sicheren Struktur zu leben, solange man nicht auf ständige, intensive Pflege angewiesen ist. Der Begriff BETREUTES WOHNEN beinhaltet folgendes Angebot: – Betreuungsgerechte Wohnung, inkl. Rufeinrichtung – 24-Std.-Bereitschaftsdienst – Tägliches Mittagessen – Eine Sichtreinigung pro Woche – Tägliche Beratung und Vermittlung von Dienstleistungen – Leichte Pflege bei Bedarf durch Spitex (über Krankenkasse abgerechnet) – Stromverbrauch – Kehrichtabfuhr – Sämtliche Nebenkosten
Ein öffentliches Restaurant lädt zum Verweilen ein, bleibt jedoch abends geschlossen, damit die nötige Ruhe gewährleistet ist.
INFO Die Tagespauschalen variieren je nach Grösse, Lage und Ausstattung der Wohnungen: 1-Zimmer-Wohnungen Fr. 90.00 bis Fr. 115.00 pro Tag 2-Zimmer-Wohnungen Fr. 115.00 bis Fr. 130.00 pro Tag Sozialtarife nach Absprache möglich Venner-Zyro-Park Thun
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Betreutes Wohnen in der Altstadt, Berntorgasse 7, 3600 Thun Weitere Informationen:
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Der neue Ford Fiesta: Technik mit Stil
Feel the difference
Er steht seit 32 Jahren als Synonym für einen modernen Kleinwagen mit hohem Gegenwert, der sich darüber hinaus durch grosses Fahrvergnügen auszeichnet: der Ford Fiesta. Mit der neuen Baureihe geht sein Verkaufserfolg nun in die nächste Runde. Die Trümpfe: dynamische Optik, ein lückenloses Modellprogramm, besonders sparsame Motoren und beste Sicherheit kombiniert mit intelligentem Leichtbau. Erhältlich ist der neue Ford Fiesta ab 16 450 Franken.
Es ist soweit: Nach seiner Weltpremiere am Genfer Automobilsalon 2008 rollt der neue Fiesta ab Anfang Oktober zu uns in den Showroom. Gleiche Masse, tieferes Gewicht Anders als bei vielen anderen Modellwechseln üblich, bleibt die sechste Fiesta-Generation ihren kompakten Abmessungen treu. Zugleich weist sie den grössten Gepäckraum aller bisherigen Modelle auf. In Zahlen: 295 Liter bedeuten gegenüber dem Vorgänger ein Plus von 11 Litern. Sind die Rücksitzlehnen umgeklappt, passen gar 979 Liter ins Heck. Zudem bringt der Fiesta im Schnitt 40 Kilo weniger auf die Waage. Weniger Gewicht bedeutet weniger Verbrauch und geringere Emissionen bei besseren Fahrleistungen. Echter «Hingucker» Das Ergebnis des «Ford Kinetic Design» überzeugt. Mit seinem ebenso selbstbewussten wie individuellen und dynamischen Auftritt stellt sich der «Hingucker» nämlich gleich auf den ersten Blick als unverwechselbares und vollwertiges Mitglied der jungen Ford-Modellfamilie vor. Interieur mit Wohlfühl-Atmosphäre Spannung und Harmonie sind die prägenden Gestaltungselemente im Innenraum, wo dynamische Linien, volle Oberflächen und kraftvolle
graphische Details ebenfalls der Philosophie von «Ford Kinetic Design» folgen. Viel WohlfühlAtmosphäre versprühen weiter die hochwertigen Materialien, sorgsam ausgesuchte Stoffe und eine sympathisch wirkende Farbgebung. Zahlreiche Sicherheits-Features Der neue Fiesta ist die erste Kleinwagen-Baureihe von Ford, die in den Genuss des Sicherheitssystems IPS (Intelligent Protection System) kommt. Dazu zählen zwei Front-Airbags, Sidebags, neue Kopf-Schulter-Airbags vorn und hinten (optional), Knie-Airbag, Dreipunkt-Sicherheitsgurte auf allen fünf Sitzplätzen, Gurtstraffer mit Gurtkraftbegrenzern vorn, Anti-Dive-Rampen in den Vordersitzen, Sicherheits-Kopfstützen oder ein Warnsystem für nichtangelegten Fahrer- und Beifahrersicherheitsgurt. Grosses Modellangebot Den neuen Fiesta gibt’s sowohl drei- wie auch fünftürig in den vier verschiedenen Versionen «Ambiente», «Trend», «Titanium» und «Sport». Für den Antrieb stehen vier Duratec-Benziner sowie ein 1,6-Liter-Turbodiesel mit Dieselpartikelfilter zur Verfügung. Einige Varianten sind auch mit Automatikgetriebe erhältlich.
Der konsequent ergonomisch gestaltete Innenraum bietet einen hohen Bedienungskomfort.
Mutige Formen und dynamische Linien machen den neuen Fiesta zum «Hingucker».
Ihre Ford Hauptvertretung im Berner Oberland Oberlandstrasse 54 3700 Spiez Telefon 033 655 30 10 Telefax 033 655 30 19 info@schoenegg-garage.ch www.schoenegg-garage.ch
Text und Bilder: Schönegg Garage AG Spiez
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Private Banking in Thun: ein starkes Team
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Einladung der BEKB | BCBE Region Thun zum Thema: «Über 50? Na und!» Die Gesellschaft in der Schweiz wird immer älter. Welche Auswirkungen hat diese Entwicklung auf das generelle Zusammenleben und was bedeutet das für mich persönlich? Tragen der Staat und die Wirtschaft diese Veränderung in gebührender Weise mit? Ergeben sich daraus für das Leben des Einzelnen Chancen und Risiken und wie kann ich für mich vorsorgend agieren?
Kurt Aeschbacher wird uns in seiner ganz speziellen Art und Weise seine persönliche Sicht darlegen. Wir laden alle Interessierten zur Teilnahme ein, am Montag, 24. November 2008, 19.00 Uhr (Türöffnung ab 18.45 Uhr) im Burgsaal Thun, Burgstrasse 8, 3601 Thun. Anmeldungen per Direktwahl 033 227 11 03 an Frau Ursula Burkhalter oder per Mail ursula.burkhalter@bekb.ch. (Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.) 42
HISTORISCHES
Paul Müller vor der Sammlung mit historischen Militärhüten.
Thun als Zentrum des historischen Armee-Materials Die Stadt Thun soll ein Zentrum für das historische Material der Schweizer Armee werden. Das will Paul Müller als Präsident des Vereins Schweizer Armeemuseum und als Präsident der Stiftung Historisches Material der Schweizer Armee erreichen.
Paul Müller, Sie betreuen eine grosse Sammlung von Armeematerial. Kann diese Sammlung in Thun besichtigt werden? Ja, die Sammlung kann von interessierten Gruppen besichtigt werden. Allerdings nur auf Voranmeldung. Was sehen die Besucher dort? Eine umfassende Sammlung von Material der Schweizer Armee. Sie reicht von der Uniform bis hin zum Panzer. Wir richten uns aber bei den Führungen nach den Wünschen der Besucher, da es nicht möglich ist, die gesamte Sammlung an einem Tag zu besichtigen. Im Juli wurde nun die Stiftung Historisches Material der Schweizer Armee mit Hauptsitz in Thun gegründet. Bauen Sie nun ein Museum? Zuerst wollen wir die Sammlung mit einer professionell organisierten Stiftung sicherstellen. Das Museum als Ergänzung der Sammlung ist das Fernziel des Vereins Schweizer Armeemuseum. Der Verein stellt der Stiftung die freiwilligen Mitarbeiter zur Verfügung und wird auch bei Ausstellungen, bei Besuchen oder Führungen sowie anderen Tätigkeiten eine massgebliche Rolle spielen.
Szene aus dem Militäralltag.
Zahlreiche alte Militäruniformen.
Welchen Nutzen hat Thun von der Gründung dieser Stiftung? Für Thun als grössten Waffenplatz der Schweiz ist es positiv, dass auch die Sammlung vorwiegend hier konzentriert wird. Thun soll zu einem Zentrum der Armee-Geschichte werden. Bereits heute verzeichnen wir jährlich über 2000 Besucher in unserer Sammlung.
Kontakte zum Verein Schweizer Armeemuseum (VSAM): Paul Müller, Präsident 079 459 32 29
In welchen Bereichen engagiert sich die Stiftung auch noch? Neben den jährlich über hundert Besuchergruppen engagieren wir uns auch an den Welcome-Abenden für die Rekruten. Vielleicht erinnern Sie sich auch an den von uns organisierten letztjährigen Auftritt der Armee im Rahmen der Fernsehsendung «Besuch in…» oder die Ausstellung «Soldatenmesser» im Schloss Thun. Text und Bilder: Stadtmarketing
Anfragen für Besuche: Henri Habegger, 1. Vizepräsident, 079 415 11 67 Postadresse: VSAM Postfach 2634 3601 Thun www.armeemuseum.ch 43
Haus mit Militärsammlung
Erhebung bei Huttwil
amtl. Ver- Schaumwein zeichnis
Schicksalsgott im A.T.
kurzer Pieplaut
folglich, mithin
griech.: Stein
Gemeindeangestellter
innige Zuneigung 1 Thuner Kulturevent
Fruchtsaft
Ausflug für die Ohren
Blasinstrument
Ausruf der Überraschung
2 Thuner Herbstausstellung
erkenn. Verstand 7
4 franz.: Aussicht
I n s t i t u t
Zufluss zum Neckar
Schönheits- und Chinesische Medizin
Ort im Kanton Aargau
Spielmarke
Stacheltier
Haben Sie Schlupflider, Fettpolster, Haare, die Sie stören, Falten oder Krampfadern?
Witzart (Giacobbo)
Name von Hosea
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Zufluss zur Isère Roman von Halbe
engl. Nationalökonom
Zirbelkiefer
europ. Inselvolk
Norne der Vergangenheit
8 Zufluss zur Elbe
… DunantStrasse
dt. Autor † 1871
Druckwerk durch Zauber schützen
Institut SanoMed Zentrum für Schönheits- und Komplementärmedizin Kyburgstrasse 5 A, 3600 Thun Tel. 033 224 00 00, Fax 033 224 00 01 info@sanomed.ch, www.sanomed.ch
ital. Rundfunkanstalt
Fussteil
Wir beraten Sie und helfen Ihnen gerne bei: • Ober- und Unterlidstraffung • «Facelift» und Bauchdeckenstraffung ohne OP mit Titan-Behandlung • Fettabsaugungen (Liposuction) • Beseitigung von Besenreiser und Krampfadern mittels Laser, Spritzen und kleinen Operationen • Haarentfernung mit Alexandrit- und Nd:YAG-Laser oder IPL • Falten- und Narbenglättung mit Hyaluronsäure, oder CO2 und Nd:YAG-Laser • Beseitigung von Stirn-, Zornes-, Mund- und Halsfalten oder übermässigem Schwitzen mit BOTOX • Hautverschönerung mit Fruchtsäure- oder TCA Peels • Entfernung von roten Äderchen, Besenreiser oder Pigmentflecken mittels Farb- und Nd:YAG-Laser oder IPL Für Fragen oder ausführliche Auskünfte steht Ihnen unser ärztliches Fachpersonal gerne zur Verfügung.
franz. Bühnenautor
leichter NO-Wind
Thuner Seelachboot
bevor
CH-Kanton Abk.
Frauenkurzname
sächl. Fürwort
Labkrautart
franz. Artikel
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Anlass mit spez. Musikstil
Fahrradtauschmarkt
span. Artikel 3 Sinnesorgan
✃ Wir verlosen 2 x eine Kosmetikbehandlung im Wert von je Fr. 110.– vom Institut SanoMed in Thun. Das Lösungswort lautet:
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Barauszahlung des Gewinnes ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Haushalt kommt nur eine Antwort in die Verlosung. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt.
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Die Lösung finden Sie in der nächsten Ausgabe. Talon einsenden an: Weber AG, Kreuzworträtsel, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt. Oder per SMS mit dem Kennwort thun und dem Lösungswort an die Nummer 5555 (CHF 1.– / SMS). Teilnahmeschluss: 24. Oktober 2008. Die Gewinner der letzten Ausgabe sind: Roland Schweizer, Thun und Hans Portmann, Thun (Orig. Chinesische Akupunktur inkl. med. Beratung im Wert von Fr. 150.–). Wir gratulieren herzlich! Institut SanoMed Thun Das Lösungswort lautete: GABROVO
Name/Vorname
Adresse
PLZ, Ort
FINANZTIPP
SOS-Zahnärzte im Krebserhaus
Nach 5-jähriger Praxistätigkeit in Thun ziehen wir am 1. September 2008 in neue Praxisräumlichkeiten ins Krebserhaus. Unsere Praxis erscheint in einem modernen und freundlichen Outfit: Sie geniessen den Komfort der Digitalisierung und Visualisierung. Gerne laden wir Sie zu einem Besuch in unserer schönen Praxis ein. Mit unserem Gutschein erhalten Sie 15 % Rabatt auf eine zahnärztliche Kontrolle, Dentalhygiene oder Power Bleaching.
Unsere Behandlungsschwerpunkte sind: – Ästhetische Zahnmedizin – Implantologie – Laserbehandlungen – Metallfreie Rekonstruktionen – Power Bleaching (helle Zähne mittels Laser in 1 bis 1½ Stunden) – Prothetische Rekonstruktionen – Metallfreie Füllungen – Amalgamsanierungen – Kinderzahnmedizin SOS-Zahnärzte im Krebserhaus Bälliz 64 3600 Thun Telefon 033 222 88 44 365 Tage Notfalldienst Telefon 033 508 000 1 Gutschein: – 15 % Rabatt auf erste Konsultation und Dentalhygiene oder – 15 % Rabatt auf Power Bleaching für Neupatienten – Pro Person nur 1 Gutschein einlösbar. Gültig bis 30. November 2008.
Setzen Sie auf die richtige Karte… PrePaid MasterCard Die PrePaid-Kreditkarten bieten alle Vorteile einer Kreditkarte und ermöglichen eine umfassende Kontrolle über Ihre Ausgaben. Die PrePaid-Karten funktionieren wie normale Kreditkarten mit dem Unterschied, dass Sie mit der Karte nur ausgeben können, was Sie zuvor einbezahlt haben. Sie kaufen also nicht auf Kredit, sondern laden Ihr Guthaben über AEK E-BANKING oder mit einem Einzahlungsschein auf Ihre Karte. Die PrePaid-Karten sind sicherer als Bargeld: Bei Verlust oder Diebstahl wird die Karte schnell und unkompliziert ersetzt. Zudem besteht keine direkte Verbindung zu Ihrem Bankkonto und Ihre Karte ist zusätzlich durch einen PINCode geschützt.
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Evelyne Schmutz Mitarbeiterin Kontenservice AEK BANK 1826
Text und Bilder: AEK BANK 1826
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VERANSTALTUNGEN
Segelkunstflug Schweizermeisterschaft 2008 25. – 28. Oktober Flugplatz Thun-Lerchenfeld
www.thun.ch/veranstaltungen KONZERTE
MUSEEN /AUSSTELLUNGEN
im Rathaus um 4 Samstag, 4. Oktober, 16.15 Uhr, Rathaus Ensemble Musica Poetica – S. Kaipainen (Mezzosopran), T. Kaipainen (Blockflöte, Barockoboe), W. Kube (Barockoboe), G. Rotkop (Barockfagott), M. Sonnleitner (Orgel)
Kunstmuseum Thun 27. September bis 23. November, Hofstettenstr. 14 Renée Levi – Einzelausstellung der Schweizer Künstlerin. Vernissage 26.9. 18.30 Uhr. Infos www.kunstmuseum-thun.ch
legato Kammerorchester Bern-Odessa Mittwoch, 15. Oktober, 20.00 Uhr, KongressHotel Seepark, Schülerinnen und Schüler der Musikschule Konservatorium Bern und der Stoljarskij-Spezialmusikschule Odessa
Wocher-Panorama 1. Mai bis 26. Oktober, Schadaupark Vom Kleinmeister zum Panoramamaler. Kunst-am-Bau-Projekt: Renate Buser. Offen Di – So 10.00 –17.00 Uhr. Infos www.wocher-panorama.ch
www.akro08.ch
Schlagernacht Freitag, 31. Oktober, 19.30 Uhr, Schadausaal mit Leonard, Sarah Jane, Eveline & Christiane. Infos www.baerevents.ch Tipps zum Hinhören
THEATER / TANZ Heisser Wahlherbst auf Radio Berner Oberland Gemeindewahlen 28. September: Wimmis, Hilterfingen, Unterseen
Sekretärinnen 17. Oktober bis 16. November, 20.15 Uhr, Kleintheater Alte Oele Musical-Revue der Schloss Spiele Spiez. Infos www.schlossspielespiez.ch
26. Oktober: Heimberg, Oberhofen, Saanen 2. November: Spiez 30. November: Steffisburg, Seftigen, Belp, Stadt Bern
Ein Fall für drei 31. Oktober bis 26. November, Kirchgemeindezentrum St. Marien Komödie des Seniorentheaters Thun. Infos 033 226 60 60
Galerie Art-House Mittlere Strasse 3A 20.9. –18.10. Anton Rittiner, Vernissage 20.9. 17.00 Uhr; 25.10. – 22.11. Ricardo Abella, Vernissage 25.10. 17.00 Uhr. Infos www.art-house.ch
VERSCHIEDENES Kulturpreisverleihung der Stadt Thun Donnerstag, 13. November, 20.00 Uhr, Schadausaal Infos www.thun.ch/kultur Circus Knie 30. Oktober bis 3. November, Allmend Infos www.knie.ch
28. bis 30. September: Thuner Ausschiesset – «Fulehung» Radio BeO live dabei 9. Oktober: 2. Nationales Klimaforum im Kongress-
Nous ne regrettons rien! Sonntag, 2. November, 15.30 Uhr, Kirche Markus Französische Chansons, Clownerien und Artistik – Jubiläumsprogramm 20 Jahre Kulturgruppe Markus
hotel Seepark in Thun Radio BeO live dabei 6. bis 9. November: Neuland Berner Oberland, thun expo
Josef Hader Samstag, 8. November, 20.00 Uhr, Schadausaal Hader muss weg. Infos www.kultursouffle.ch
MÄRKTE Frischproduktemarkt Samstags, 8.00 –12.00 Uhr, Rathausplatz Handwerkermarkt Samstag, 27. September und 25. Oktober, Waisenhausplatz Floh- und Antiquitätenmarkt Samstag, 4. Oktober und 1. November, Mühleplatz
Radio BeO live dabei Das beste Programm auf 88.8 MHz www.RadioBeO.ch www.BeO.FM
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Mord an Bord 14. November bis 13. Dezember, 20.00 Uhr, MS Berner Oberland, Ländte Thun Krimitheater der Schloss Spiele Thun. Infos www.schlossspielethun.ch
Monatsmarkt Mittwoch, 8. Oktober und 12. November, Innenstadt
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