NR. 5 / NOVEMBER 2005
DAS MAGAZIN
Joel Stalders Liebeslied an die Stadt
Thun Süd
Thun im Weihnachtsfieber
Der 25-Jährige fasste seine Gefühle für Thun in ein Lied. Seite 4
Das Siegerprojekt «sole» wird vorgestellt.
Shopping in der Innenstadt.
Seiten 14
Seite 40
I N H A LT
NEU IN DER SCHWEIZ:
EDITORIAL/IMPRESSUM
4x4 PREMIUM HEISST NEU SSANGYONG.
MENSCHEN
EDITORIAL
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Joel Stalder – der junge Songschreiber
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S TA D T T H U N Der neue SsangYong New Rexton 4x4 ab Fr. 49’790.–
3 JAHRE GARANTIE*
Rexton 270 Xdi: 5-Zylinder-Turbodiesel mit Common-Rail-Direkteinspritzung, 2696cm3 Hubraum. 121 kW (165 PS) bei 4000 U/min. Drehmoment 340 Nm bei 1800 bis 3200 U/min. Automatikgetriebe. Rexton 320: 6-Zylinder-Benzinmotor mit 24 Ventilen, 3199 cm3 Hubraum. 162 kW (220 PS) bei 6100 U/min. Drehmoment 312 Nm bei 4600 U/min. Automatikgetriebe. Homologierte Anhängelast gebremst 3500 kg. Motoren und Getriebe licensed by Mercedes-Benz, Car designed by Giugiaro.
Nez rouge
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Hochwasser: die Checkliste zur Vorbeugung
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Stipendien und Ausbildungsdarlehen
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Stadion, Sport- und Einkaufszentrum Thun Süd
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Finanzlage Stadt Thun
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Ergänzungsleistungen zu AHV und IV
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Thun Tipps
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K U LT U R LiterAare
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(Hi)story – Kunstmuseum Thun
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TOURISMUS Chance Thunersee
Dienstagnacht in einem Keller in Thun
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ochwasserwoche in Thun: Dienstagnacht in einem Keller. Das Wasser steht über einen Meter hoch. Ein blau-rötlicher Film liegt auf dem Wasser. Es stinkt nach Fäkalien und Öl. Im ganzen Haus. Das Haus, umgeben von vielen Sandsäcken. Das Seewasser hielten sie ab, das Grundwasser nicht. Die Bewohner hatten die Kellerräume geleert. Rechtzeitig. Bevor das Wasser stieg. Die Menschen hatten besser vorgesorgt als beim Hochwasser 1999. Gelassenheit herrscht vor. Aber auch Wut ist da und dort zu spüren – darüber, dass sich das Jahrhunderthochwasser nach sechs Jahren wiederholt hat. Noch kein Entlastungsstollen, von einer Aareausbaggerung gar nicht zu reden. Hochwasser im August 2005 in Thun. Zum Glück keine Opfer an Menschenleben; aber Sachschäden, grosse Schäden.
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S TA D T M A R K E T I N G Swiss Tank Challenge / Thuner Waffenlauf
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Einkaufen in Thun: Projektleiter Werner Aebersold
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Thun für den FC Thun – Publikumswettbewerb im Internet 53
Unserer Bevölkerung danke ich: für die Vorsorge, für den tage- und nächtelangen Kampf gegen das Wasser. Den Einsatzkräften von Feuerwehr, Zivilschutz, Polizei, Abteilungen der Stadtverwaltung und Armee danke ich für den mustergültigen Einsatz im ganzen Überschwemmungsgebiet.
SHOPPING 40
Neumitglieder bei der IGT
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IGT-Gutscheine
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Wettbewerb – IGT-Gutscheine zu gewinnen
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Raiffeisenbank Region Uetendorf-Thun
Korando TDX 2.9: 5-Zylinder-Turbodieselmotor, 2874 cm3 Hubraum. 88 kW (120 PS) bei 4000 U/min. Drehmoment 256 Nm bei 2400 U/min. 5-Gangoder Automatikgetriebe. Homologierte Anhängelast gebremst 2800 kg. Motor licensed by Mercedes-Benz.
werden nicht mehr direkt am See gebaut; das wussten im Übrigen unsere Vorfahren noch. Wasserpumpen gehören in den gefährdeten Gebieten zum Hausrat, Notstromaggregate auch. Weitere Tipps finden Sie in diesem Magazin auf den Seiten 10 und 11. Heinz Leuenberger
Thuner Innenstadt: Wunderbare Weihnachtszeit
P U B L I R E P O R TA G E N
SSANGYONG KORANDO 4x4 ab Fr. 29’990.–
Die nächste Ausgabe erscheint am 15. / 16. März 2006, Redaktions- und Anzeigenschluss ist der 17. Feb. 2006.
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Und das nächste Hochwasser? Der Gemeinderat setzt Druck auf beim Kanton. Der Entlastungsstollen muss jetzt gebaut werden, ohne Wenn und Aber. Die Aareausbaggerung muss dazu wieder zur Diskussion gestellt werden. Die Vorsorge bekommt ein noch höheres Gewicht: Elektroinstallationen gehören nicht in den Keller. Häuser
IMPRESSUM HERAUSGEBER: Stadtmarketing Thun, in Partnerschaft mit der Stadt Thun, der InnenstadtGenossenschaft Thun IGT, Thun Tourismus, Thun Expo und der Parkhaus Thun AG. VERLAG, KONZEPT, REALISATION: Weber AG, Werbeagentur und Verlag, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt, Tel. 033 336 55 55, Fax 033 336 55 56, Email thun@weberag.ch LEITUNG: Manfred Fasnacht, Stadtmarketing, Jürg Alder, Stadt Thun, Annette Weber, Weber AG
Gemeinderat Vorsteher der Direktion Sicherheit der Stadt Thun
INSERATE: Bernhard Hunziker, Stefanie Boo, Weber AG BEITRÄGE: Redaktion Stadt Thun: Jürg Alder, Hans Mischler; Redaktion Stadtmarketing; Redaktion Innenstadt-Genossenschaft Thun IGT; Beat Straubhaar, Weber AG.
Bauimpuls AG
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Regionale Energieberatung
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AEK Thun 1826 / Buchtipp
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Frieden AG
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Parkhotel Gunten
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Teppichhaus Schläppi AG
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TITELBILD: Foto: Marcus Gyger; Bearbeitung: Adrian Aellig/High End Gwatt
Gesundheitszentrum Harmonie
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COMICS: Max Spring
Zentrum Bodyfeet AG
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«Chabisland» Mundarterzählungen von Peter Imhof
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KREUZWORTRÄTSEL: Reto Kernen, Weber AG
AUFLAGE: 50000 Exemplare DRUCK: Benteli Hallwag AG, Uetendorf
EINKAUFSGUTSCHEINE
Der neue SsangYong Rodius 4x4 demnächst bei uns!
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VEREINE
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Ein Partner für alle Fälle – Komfort der Extraklasse inklusive! * bzw.100’000km Garantie, 3 Jahre EuroService, 6 Jahre Garantie gegen Durchrostung
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KREUZWORTRÄTSEL
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V E R A N S TA LT U N G S K A L E N D E R
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PAPIER: 80gm2, weiss, matt gestrichen VERTEILUNG: Stadt Thun, Aeschlen, Allmendingen, Amsoldingen, Blumenstein, Buchen, Eriz, Fahrni, Forst, Gunten, Gwatt, Heiligenschwendi, Heimberg, Heimenschwand, Hilterfingen, Höfen, Homberg, Horrenbach-Buchen, Hünibach, Innereriz, Längenbühl, Merligen, Oberhofen, Pohlern, Ringoldswil, Schwanden Sigriswil, Schwarzenegg, Schwendibach, Sigriswil, Steffisburg, Süderen, Teuffenthal, Thierachern, Tschingel, Uebeschi, Uetendorf, Unterlangenegg und Zwieselberg. Zusätzlich in Geschäften in der Thuner Innenstadt, Kaserne Thun.
DAS MAGAZIN
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MENSCHEN
MENSCHEN
«Wi nes Biuderbuech, wis niene git» «Als Zwölfjähriger habe ich meine ersten Texte geschrieben, vor allem in Englisch», so Stalder. Zur Mundart kam er erst als 18-Jähriger, weil er wollte, dass man ihn hier verstehe. «Wenn ich nicht mit Liederschreiben angefangen hätte, hätte ich mich wohl in der Lyrik versucht», meint der Vielseitige. Als wichtige Phase auf seinem musikalischen Weg sieht er rückblickend die Prima am Gymnasium Interlaken, wo er ein Jahr klassischen Gesangsunterricht genoss. «Nach diesem Jahr habe ich meine Stimme noch mehr als zwei weitere Jahre bei der gleichen Gesangslehrerin ausgebildet.» «U d Bärge, si glänze» Lieder zu schreiben und Musik zu machen seien eine Lebenseinstellung, betont Joel Stalder. «Damit kann ich im Gegensatz zum Beruf einseitig Botschaften senden», sinniert der zukünftige Sozialarbeiter. Er sieht seine Lieder als «soziales Engagement», er möchte Inhalte vermitteln, nicht nur Unterhalter sein. Der springende Punkt, warum er Lieder schreibe, sei aber nicht unbedingt rational zu begründen. Für Stalder sind Text und Musik gleichwertig, meistens würden beide Teile gleichzeitig entstehen. «Bei einem guten Song sind Musik und Text eine Einheit».
Die sensationellen Erfolge des Fussballklub Thun kamen für Joel Stalder genau im richtigen Augenblick. Als der Text zum Thun-Lied entstand, wagte in der Stadt noch niemand an die Champions League zu denken.
Joel Stalder: «I ha mis Härz hie z Thun, am rächte Fläck – hie z Thun bin i dehei» Der junge Thuner Musiker und Songwriter Joel Stalder schrieb sein persönliches Liebeslied an die Stadt Thun. Er verbindet damit den Wunsch, «dass sich viele Menschen davon anstecken lassen, Gutes zu t(h)un» und der Erfolg der Thuner Fussballer noch lange anhalten möge.
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oldfarben leuchten die Blätter an den Bäumen entlang der Aare. An verschiedenen Ecken der Stadt duftets nach Marroni, von den Plakatwänden wirbt der Nationalcircus für sein Gastspiel. Herbstlicht über der Stadt Thun, aber der Sommer bleibt in aller Leute Mund. Nicht nur dem Hochwasser wegen.
Joel Stalder an der Aare in Thun, die ihn mit seinen Musikerkollegen von «Aarefeld» in Bern verbindet.
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«E schöne Summerabe am Aarequai» Joel Stalder, 25-jährig, aufgewachsen in Hondrich, sitzt da, wo es ihn immer wieder hinzieht. In einer Kaffeebar der Thuner Innenstadt, vor ihm ein Blatt Papier. «Ich versinke gerne in Gedankenspielen», sinniert er. Einem Ritual gleich ziehe es ihn hier hin, auf der Suche nach Ruhe, zum Niederschreiben von Essays, erklärt der junge Ehemann, der stolzer Thuner Bürger ist. Nach der Matur bildete er sich drei Jahre zum Pflegefachmann aus, arbeitet heute 50 Prozent in der Klinik Erlenbach und besucht parallel die Hochschule für Sozialarbeit in Bern.
«Wichtig ist mir, dass Zeit bleibt für Gespräche mit meiner Frau und Freunden, über Gott und die Welt». «Der Maronimaa am Bahnhof verchouft itz ume Glace» Joel Stalder entdeckte bereits in den ersten Schuljahren die Musik. In der Familie wurde viel gesungen und zusammen mit dem Bruder spielte er Schwyzerörgeli. «Nach dieser Volksmusikphase folgte in der Teenagerzeit die Popmusik, später im Gymnasium auch etwas Jazz», erklärt der junge Musiker, der in dieser Zeit auch Gitarre spielen lernte. Obschon Hondrich grundsätzlich Spiez orientiert gewesen sei, habe er stets Richtung Thun geschaut: «Die Stadt hat mir immer besonders gut gefallen», so sein Kommentar. Spezielle Jugenderinnerungen blieben ihm vom Marronistand beim Bahnhof hängen.
«Rot u wyss isch ds Fuessballparadies» An der Lobeshymne für die Stadt der vielen Möglichkeiten hat der junge Musiker über ein Jahr geplant und gearbeitet. «In Thun läuft kulturell viel, aber ein eigenes Lied besass die Stadt nicht, zumindest ist mir keines bekannt», begründet der Songschreiber seine Motivation. «Dieser Beitrag ist für mich momentan das Grösste, das ich für die Stadt machen konnte», betont Stalder. Nicht zuletzt, weil er sich zu politischer Arbeit nicht berufen fühle.
In der letzten Strophe des Liedes outet sich Joel Stalder, der als Ausgleich gerne Sport in der freien Natur betreibt, als Thuner Fussballfan. Um die richtigen Worte zu finden, unterhielt er sich mit den Fans. «In Gesprächen mit Fanklub-Mitgliedern habe ich mich orientiert, was ihnen wichtig ist». Der Thun-Song ist vor einigen Wochen erstmals beim Spiel gegen Malmö im Stade de Suisse gespielt worden. «Ich habe fürs Thun-Lied sehr viele positive Echos gekriegt», freut sich Stalder, dessen Wunsch es ist, dass sich viele Menschen vom Lied anstecken lassen, Gutes zu t(h)un… «jede und jeder in seiner Stadt, in seinem Quartier, mit eigenen Taten und Liedern». «U der Stärn vo der Stadt lüüchted über üs; Tuusigi, wo singe, Tröim wärde wahr».
In der belebten Thuner Innenstadt: Joel Stalder beobachtet, notiert und findet Liedinhalte, die nicht nur unterhalten, sondern auch provozieren sollen.
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Text und Bilder: Beat Straubhaar
INFO
Erstling der Gruppe «Aarefeld» Die Single-CD «Thun – das Lied» ist die erste Produktion der Gruppe «Aarefeld». Ihr Sänger Joel Stalder komponierte und schrieb den Song, Chris Hess arrangierte und produzierte das Stück. Neben Joel Stalder spielen Thomas Thüler (Gitarren), Yuji Tanaka (Schlagzeug) und Dominik Stücklin (Bass). Seit kurzem wurde die Band mit Anicia Rütti (Keys) ergänzt. Unterstützt wird der Erstling der Gruppe «Aarefeld» vom Thuner Stadtmarketing, von Thun Tourismus Organisation, AEK Thun, Keymedias, Artissimo und Weber AG Werbeagentur Thun. Vom Verkaufspreis jeder Single-CD (Fr. 10.–) erhält das Nachwuchskonzept des FC Thun zwei Franken.
Das im Eigenverlag erschienene Stück kann unter www.aarefeld.com bestellt werden oder ist bei Zorro und Zig Zag erhältlich. DAS MAGAZIN
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BU L IBNLDI RTEEPXO T RTA G E P Z’BÄRG ALPKALENDER 2006 Wochenplaner mit Veranstaltungshinweisen und wunderschönen Alpfotoaufnahmen aus dem Berner Oberland. (Mit jedem verkauften Kalender gehen Fr. 2.– an die Schweizer Berghilfe.) Autoren: Ernst Roth, Nidfluh (Text). Beat Straubhaar, Heimberg (Fotos) ©2005, 15x23cm, 120 Seiten, vierfarbig, 60 Fotos
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DAS FLEISCH «DAS FLEISCH» ist übersichtlich aufgebaut und beinhaltet sämtliche wichtigen Themen rund ums Fleisch und dessen Produktion, sowie 20 Prominentenrezepte mit Fleisch. ©2004, 24 x 32 cm, 184 Seiten, über 400 Bilder und Tabellen, vierfarbig, deutsch oder französisch, mit integrierter CDROM.
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Rechts: Renate Kräuchi, Eidg. dipl. Finanzplanungsexpertin, Helvetia Patria
…UND DER HIMALAJA LEBT… Dieser Bildband öffnet die Tür zum fantastischen Himalaja und lässt den Betrachter und Leser gleichsam berührt zurück.
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69 Kochrezepte aus Nepal und Tibet Autoren: Bernhard Müller, Marlies Eggen, Martin Steffen. ©2003, 15 x 21 cm, 144 Seiten, vierfarbig
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Autor: Bernhard Müller, Scharnachtal ©2004, 24 x 32 cm, 144 Seiten, vierfarbig, über 360 farbige Bilder, deutsch/ englisch, gebunden
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er Königsweg zur Verminderung des Verlustrisikos geht über die verstärkte Diversifikation. Das bedeutet, dass durch die Mischung voneinander wenig abhängiger Anlageklassen (wie Obligationen, Aktien, Immobilien, Funds of Hedge Funds, Rohstoffe, Branchen und Länder) das Risiko der Anlage vermindert werden kann. Sinkt beispielsweise der Wert einer Anlageklasse zu einem bestimmten Zeitpunkt, kann der Wert einer anderen Anlageklasse steigen. So können das Gesamtrisiko der Anlage reduziert und attraktive Renditen ermöglicht werden. Im Alltag nennt man dieses Prinizp: «Nicht alles auf eine Karte setzen».
Dieser Dachfonds eignet sich für Anleger, die – den Gesamtertrag ihres Portfolios bei niedrigem Risiko maximieren möchten; – über eine niedrige bis mittlere Risikoneigung verfügen und stetig positive Erträge erzielen möchten; – das Kapital auch während schwieriger Marktphasen erhalten möchten; – einen Anlagehorizont von fünf bis zehn Jahren haben; – ihr Kapital gewinnbringend anlegen möchten (Zielrendite 4% – 5%); – vom Know-how der top Fondsmanager profitieren möchten.
Nach gründlicher Untersuchung dieser Abhängigkeiten durch unseren Kooperationspartner Bank Vontobel, wurde der neue Raiffeisen Fund of Funds Multi Asset Class entwickelt. Hierbei handelt es sich um einen Dachfonds, das heisst, der Fonds investiert in andere Fonds aus der ganzen Welt, welche aus Anlageklassen wie Obligationen, Aktien, Immobilien, Funds of Hedge Funds und Rohstoffen zusammengesetzt sind. Bei der Fondsauswahl wird darauf geachtet, dass nur die Besten aus der jeweiligen Anlageklasse ausgewählt werden.
Lassen Sie sich von uns kompetent beraten.
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Text und Bilder: Raiffeisenbank Region Uetendorf-Thun
INFO
Gerne informieren wir Sie genauer in einem persönlichen Gespräch über diese oder weitere interessante Anlagemöglichkeiten: – Kassenobligation / Sonderaktion auf Neugelder: 2 Jahre 1,75%, 3 Jahre 2% (Aktion bis Ende Jahr 2005) – Saphirvitafolio: Fondsanlage mit erhöhten Garantieleistungen (Aktion bis Ende Jahr 2005) – Strukturierte Produkte mit Kapitalschutz
Raiffeisenbank Region Uetendorf-Thun Burgstrasse 20 3600 Thun Tel. 033 227 83 60 Fax 033 227 83 61 uetendorf-thun@raiffeisen.ch www.raiffeisen.ch Geschäftsstellen in: Thun, Uetendorf, Heimberg
DAS DAS MAGAZIN MAGAZIN
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S TA D T
«Nez rouge» zum dritten Mal – mit Erdgasfahrzeug
«Nez rouge»: Tel. 0800 802 208 14. Dezember bis 1. Januar, 22.00 bis 03.00 Uhr. www.nezrouge.ch
Auch über die diesjährigen Festtage können Fahruntüchtige sich und ihr Auto durch Freiwillige der Aktion «Nez rouge» gratis nach Hause chauffieren lassen. Das Angebot gilt ab 14. Dezember bis und mit der Silvesternacht, je von 22 bis 3 Uhr. Der Erlös aus «Trinkgeldern» kommt dieses Jahr der Stiftung Uetendorfberg zu. Eines der fünf eingesetzten Volvo-Fahrzeuge fährt mit Erdgas.
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b Mittwoch, 14. Dezember bis und mit der Silvesternacht können sich Fahrerinnen und Fahrer spätabends zwischen 22.00 und 03.00 Uhr wiederum im eigenen Auto nach Hause chauffieren lassen. Dies, wenn sie sich wegen Alkohol, Müdigkeit, Medikamentenwirkungen oder Stress nicht ans Steuer setzen wollen. Die schweizweit bekannte Aktion mit dem Namen «Nez rouge» wurde vor zwei Jahren auf Initiative von Heinz Hachen erstmals auch in Thun angeboten. Die Thuner Nez-rouge-Zentrale befindet sich im Restaurant «Kreuz» in Allmendingen, das den rund 120 freiwilligen Fahrerinnen und Fahrern auch das Nachtessen
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spendiert. Die Firma Volvo Automobile Thun als Hauptsponsor stellt fünf Fahrzeuge bereit. Erstmals wird auch ein Erdgas-betriebenes, besonders umweltfreundliches Auto eingesetzt. Weitere Sponsoren sind BP und Swisscom auf nationaler Ebene, für Thun zudem Radio BeO, die Kilchherr AG, Thun, die Energie Thun AG und Musik Burri, Bern. Die Stadt Thun unterstützt «Nez rouge» jährlich mit 500 Franken. Allfällige «Trinkgelder» für die Fahrer werden dieses Jahr an die Stiftung Uetendorf für Hör-, Sprach- und Mehrfachbehinderte auf dem Uetendorfberg gespendet. 왎 Text: Stadt-Redaktion Thun-Magazin
RAUCHVERBOT IN SCHULHÄUSERN
«PRIX VELO»
Ab 1. Dezember Rauchverbot in Schulhäusern, Verwaltungsgebäuden, Turn- und Sporthallen Ab 1. Dezember gilt in allen städtischen Schulhäusern, Kindergärten, Verwaltungsgebäuden, Turn- und Sporthallen Rauchverbot. Der Thuner Gemeinderat hat das Rauchverbot unter anderem beschlossen, weil das Arbeitsgesetz seit 1993 den Schutz der Nichtraucher vor Rauch vorschreibt. Gemäss Verordnung hat der Arbeitgeber diesen Schutz im Rahmen der betrieblichen Möglichkeiten zu gewährleisten. Gestattet bleibt das Rauchen in Aussenbereichen, im Freizeit- und Pausenbereich des RAZ Allmendingen, in den Werkstätten des Tiefbauamtes sowie in den Restaurants der stadteigenen Liegenschaften.
«Prix Velo» für die Stadt Thun Die gemäss Jury «sehr gute Infrastruktur für den rollenden Veloverkehr» hat der Stadt Thun einen von vier «Prix Velo» der IG Velo Schweiz eingebracht. Erstmals wurden vier vorbildliche Projekte, die den Komfort und die Sicherheit für die Velofahrenden erhöhen und Modellcharakter haben, ausgezeichnet. Der Hauptpreis über 10 000 Franken ging an die Stadt Biel, welche die Situation zum Abstellen von Velos markant verbessert hat. Die weiteren Preise gingen an den Kanton Zug für dessen Radstreckenplanung, an die Stadt Winterthur für ihre langfristige und umfassende Velopolitik sowie an die Stadt Thun.
TIPPS
DAS MAGAZIN
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S TA D T
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Neues Merkblatt Ende März 2006
Hochwasser: Die Checkliste zur Vorbeugung Am 22. August ging es los: Das Hochwasser 2005, das alleine auf Thuner Stadtboden Gebäudeschäden in der Höhe von 44 Mio. Franken verursachte. Während acht Tagen waren insgesamt gegen 400 Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Zivilschutzes, des Militärs und der Stadtverwaltung im Einsatz. Welche Lehren lassen sich daraus ziehen? Was kann jede und jeder im Voraus gegen Hochwasserschäden vorkehren? «thun! DAS MAGAZIN» publiziert die neuste Checkliste.
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as Unwetter vom August hat Spuren hinterlassen, nicht nur in Brienz und im Diemtigtal, auch in Thun. Hier sind in den acht Tagen nach dem 22. August 2005 Gebäudeschäden von insgesamt 44 Mio. Franken entstanden. Geblieben sind Spuren an Haus und Gut, Spuren in der Erinnerung. Materielles lässt sich reparieren oder ersetzen, Erlebnisse müssen verarbeitet werden. Vieles ist heute aufgeräumt, vieles aber noch unerledigt, ungeklärt.
niemand glaubte ernsthaft daran, dass bereits sechs Jahre später die gleiche Situation eintreffen würde. Die klimatischen Verhältnisse haben sich verändert, und die Wahrscheinlichkeit ist gross, dass auch in Zukunft mit Extremsituationen zu rechnen ist, auf die wir uns einzustellen haben. Deshalb müssen alle, Betroffene und Einsatzkräfte, aus den Erfahrungen lernen und ihre Checklisten nachführen. Eine gute private Vorsorge hilft, Probleme, Stress und Ärger zu verhüten oder vermindern.
Erfahrungen auswerten, Lehren ziehen Kein Hochwasser ist gleich wie das andere. Deshalb sind Vorhersagen immer auch Spekulation. Mit Überraschungen müssen auch erfahrene Leute rechnen. Das Hochwasser 1999 wurde als Jahrhundertereignis bezeichnet;
Nachher ist vorher. Was kann die betroffene Bevölkerung bereits heute für die Zukunft tun? Im Schadenfall sind Hauseigentümer für erste Schutzmassnahmen an der Liegenschaft selbst verantwortlich. 왎 Text: Remo Berlinger, GFO Thun – Bilder: Hans Mischler
CHECKLISTE HOCHWASSER-VORSORGE
왎 Die Erfahrungen selber auswerten und eigene Massnahmen treffen. 왎 Mit dem Fachmann Vorsorgemassnahmen klären, z.B. bauliche Schwachstellen beheben: dichte Türen und Fenster anbringen, Rückstauklappen im Sanitärbereich, Schutzmauern, Elektroanlagen an überflutungssichere Standorte verlegen, Verlängern von Entlüftungsleitungen bis über die Höchstwasserkote, Sichern von Heizöltanks gegen Aufschwimmen etc. 왎 Schutzmaterial bereit halten: – Pumpe, Schläuche – Sandsäcke – Plastikfolie – Schalungstafeln – Werkzeug – Dichtungsmaterial – evtl. Notstromaggregat 왎 Notausrüstung bereit halten, vorzugsweise in einer wasserdichten «Hochwasserbox»: – Netzunabhängige Notbeleuchtung, z. B. Kerzen mit Feuerzeug, Taschenlampe mit Reservebatterien, Campinglampe mit Reservematerial
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– Netzunabhängiges Radio, Reservebatterien – Stromnetz-unabhängiges Telefon: Analoge «Schnurtelefone» und Handys funktionieren auch, wenn die reguläre Stromversorgung ausfällt – Erste-Hilfe-Ausrüstung, persönliche Medikamente – Kaltverpflegung und Trinkwasser – Campingkocher mit Zubehör – Chemische Nottoilette – Gummistiefel, Wathose etc. – evt. (Schlauch-)Boot Wassergefährdende und entflammbare Stoffe (Chemikalien, Farben, Dünger, Verdünner, Schmierund Treibstoffe etc.) ausserhalb der kritischen Zone lagern. Am besten nur im Keller lagern, was eine Überschwemmung überstehen könnte oder leicht und schnell abgebaut werden kann. Versicherungsdeckung überprüfen. Ferienvertretung regeln weitere, eigene Punkte
Die vom Thuner Gemeinderat eingesetzte Gemeindeführungsorganisation (GFO) will mit der Feuerwehr und den Einsatzkräften im Rahmen der naturgemäss beschränkten Mittel und Möglichkeiten Schäden verhüten und Probleme rasch beheben. Dabei muss die GFO – je nach Lage – Prioritäten setzen. Vorrang haben die Versorgungs- und Entsorgungsanlagen, die allgemeine Sicherheit, Heime und das Gemeinwesen. Die GFO ist daran, die Arbeit zu analysieren und daraus neue Lehren für die Zukunft zu ziehen. Besonders wichtig dabei sind die Rückmeldungen der betroffenen Bevölkerung aus der im September durchgeführten Umfrage, als 3000 Fragebögen mit je drei Fragen an alle Einwohner zwischen Eisenbahnlinie und Seeufer verschickt wurden. Rund 400 Antworten sind bis Anfang Oktober eingetroffen. Sie werden nun ausgewertet: Was hat sich bewährt? Was müsste in Zukunft anders sein? Anschliessend wird das Hochwasser-Merkblatt von 2001 überarbeitet und bis Ende März 2006 an die betroffenen Haushalte verteilt. Weitere Infos im Internet: www.gvb.ch, «Elementarschadenprävention» www.hausinfo.ch Allgemeine Hinweise: www.hochwasser.de
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DAS MAGAZIN
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FACHWISSEN Kompetenz setzt Ihnen ein hübsches Lachen auf
> Bürofachdiplom VSH, berufsbegleitend (2 zeitlich verschiedene Varianten), Beginn Ende Januar 2006, Infoabend 28.11. 2005, 18.15 Uhr
> Handelsdiplom VSH, berufsbegleitend Beginn Ende Januar 2006, Infoabend 28.11. 2005, 19.00 Uhr
> KV B- oder E-Profil, berufsbegleitend
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Stipendien und Ausbildungsdarlehen: Gewusst wie! Sorgen mit der Ausbildungsfinanzierung? Schwierigkeiten mit dem «Stipendienlatein»? Die Stelle für Ausbildungsbeiträge der Stadt Thun hilft weiter. Die langjährige Leiterin, Regina Hofer-Hadorn, kann nicht alle Probleme lösen, aber mittels Beratung mithelfen, einen Weg aufzuzeigen. Das Angebot gilt nur für Interessierte, die in Thun wohnen.
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s ist selten zu früh, aber häufig spät, wenn sich Betroffene Gedanken über die Ausbildungsfinanzierung machen. Denn während der Berufswahl, der Suche nach einem geeigneten Ausbildungsplatz – ob Lehrstelle oder weiterführende Schule – wird häufig die Frage nach der Ausbildungsfinanzierung zurückgestellt.
Beginn Ende Januar 2006, Infoabend 28.11. 2005, 19.30 Uhr
> Fachleute Finanz- und Rechnungswesen mit eidg. Fachausweis 4 Semester, Beginn Januar 2006, Infoabende 14.11. 2005, 19.00 Uhr und 29.11. 2005, 18.00 Uhr
> Technische Kaufleute mit eidg. Fachausweis BILDUNG THUN AG Aarestrasse 38B 3600 Thun Tel. 033 221 50 57
3 Semester, Beginn Januar 2006, Infoabende 7.11. 2005, 19.00 Uhr und 29.11. 2005, 19.00 Uhr
> Führungsfachleute mit eidg. Fachausweis Beginn Frühjahr 2006, Infoabend 28.11. 2005, 19.00 Uhr
www.nht.ch www.hfwthun.ch info@nht.ch
> Höheres Wirtschaftsdiplom HWD VSK Beginn Februar 2006, Infoabend 21.11. 2005, 18.00 Uhr
info@hfwthun.ch
> Dipl. Betriebswirtschaftsingenieur NDS HF für Personen mit einem Tertiärabschluss im technischen Bereich
Da ist es gut zu wissen, dass die Stadt Thun seit 1962 über einen eigenen Stipendienfonds verfügt. In Thun wohnhafte Bürgerinnen und Bürger können sich nach Voranmeldung bei der Stelle für Ausbildungsbeiträge an zwei Tagen pro Woche informieren und beraten lassen (s. nebenan). Der Stiftungsrat Stipendienfonds der Stadt Thun behandelt die Gesuche in der Regel vierteljährlich. Grundsätzlich sind die Eltern und die Auszubildenden selber für die Ausbildungsfinanzierung zuständig. Reichen aber die finanziellen Mittel nicht aus, können Stipendien und Darlehen beantragt werden. Ausbildungsbeiträge (Stipendien und Darlehen, s. Kasten) sind keine Fürsorgebeiträge. Mit Ausbildungsbeiträgen soll die Chancengleichheit für den Zugang zur Bildung gefördert werden. Regina Hofer-Hadorn, seit 20 Jahren Leiterin der Stelle für Ausbildungsbeiträge der Stadt Thun, rät: Vor der Unterzeichnung eines Ausbildungsvertrages 왎 sollte ein Budget erstellt werden, idealerweise für die gesamte Ausbildungszeit, eventuell unter Beizug einer Budgetberatungsstelle; 왎 sollte man sich über die Möglichkeiten der Ausbildungsfinanzierung informieren. Kantone und manche Gemeinden, aber auch private und gemeinnützige Institutionen gewähren Ausbildungsbeiträge. 왎 Text: Regina Hofer-Hadorn, Leiterin der Stelle für Ausbildungsbeiträge der Stadt Thun
So geht man vor: Die Schritte
Hier kann man sich informieren
Berufswahl /Ausbildungsziel 왔 Suche nach Ausbildungsplatz 왔 Ermitteln der Kosten / Budget 왔 Ausbildungsfinanzierung klären 왔 Allenfalls Beitragsgesuche für Stipendien und /oder Darlehen an
Internet 왎 Budgetberatungsstellen in der Schweiz: www.asb-budget.ch 왎 Generelle Infos: www.erz.be.ch (Link «Stipendien und Darlehen») 왎 Thun: www.thun.ch (Link «Bildung» – «Ausbildungsbeiträge») 왎 Speziell für Studierende: www.studisuf.ch
1. Instanz: Kanton Kanton Bern, Abteilung Ausbildungsbeiträge Sulgeneckstrasse 70, 3005 Bern Telefon 031 633 83 40, Telefax 031 633 83 55 www.erz.be.ch Sprechstunden: Mo–Fr, 09.30–11.30 Uhr (ohne Voranm.)
Buch-Tipp Fundiertes und gut verständliches Wissen: «Wege zur Ausbildungsfinanzierung» von W. Frei, Verlag pro juventute (ISBN 3 7152 0278 5).
2. Instanz: Wohnsitzgemeinde Einwohnergemeinde Thun, Stiftung Stipendienfonds Thunerhof, 3602 Thun Telefon 033 225 84 03, Telefax 033 225 83 98 stip.bildung@thun.ch Beratung/Auskunft nur nach telefonischer Vereinbarung. Donnerstag ganzer Tag und Freitag vormittags möglich.
Berufsberatungsstellen Wertvolle Tipps und Adressen sind bei den Berufsberatungsstellen erhältlich.
3. Instanz: Diverse Weitere Stellen: z.B. Bärner Jugendtag, Stiftung Privatschulen, etc.
(TS, FH, ETH), Beginn Ende Januar 2006 (individuelle Beratung) WANN GESUCHE EINREICHEN? STIPENDIEN ODER DARLEHEN?
Alle Orientierungsabende finden an der Aarestr. 38 B, 3. Stock, statt. Fordern Sie unsere detaillierten Unterlagen an oder vereinbaren Sie ein eingehendes und unverbindliches Informationsgespräch mit der Schulleitung. 12
– Stipendien sind Beträge, welche bei einem normalen Verlauf der Ausbildung nicht zurückbezahlt werden müssen. – Darlehen sind Beiträge, welche nach Abschluss der Ausbildung zurückbezahlt werden müssen.
– Beitragsgesuche sind jährlich einzureichen. – An den Kanton: Bis spätestens vier Monate nach Beginn des Ausbildungsjahres. Sonst erfolgt eine Kürzung des Beitrags. – An die Stiftung Stipendienfonds der Stadt Thun: Zwei Wochen nach Erhalt des kantonalen Entscheids. DAS MAGAZIN
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Thun Süd im Internet Informationen zum aktuellen Stand des Projektes auf der Thuner Homepage, www. thun.ch, Banner «Thun Süd-Lachen» (oder www.thun.ch/stadtplanung)
Stadion, Sport- und Einkaufszentrum: Flach wie ein «sole» am Meeresgrund
übers Spielfeld ragenden Beleuchtungsmasten. Parkiert wird auf der Dachfläche des Einkaufszentrums. Dies spart Kosten, da kein unterirdisches Parkhaus nötig ist. Die Leichtathletik-Anlage mit 400-Meter-Rundbahn und Rasenfläche ist nördlich des Stadionkomplexes ange-
Elegant und flächig werden sich in Thun Süd Fussballstadion, Leichtathletikanlagen, Rasenspielfelder und Einkaufszentrum präsentieren: Ende September gewann das Projekt «sole» den Architekturwettbewerb – wie der flache Meerfisch schmiegt sich der Hauptbau mit dem leicht abgesenkten Stadion dem Gelände an. Das Umfeld, unter anderem die Familiengärten an der Autobahnausfahrt, bleibt erhalten.
O v.l.n.r.: David Leuthold, Heinz Brügger, Hans Klötzli, Kurt Wyss, Andreas Sonderegger
Das Siegerteam Am Siegerprojekt «sole» des Projekt- und Ideenwettbewerbes Thun Süd sind beteiligt: – Brügger Architekten AG, Spiez (Heinz Brügger, Kurt Wyss, Antonino Bisaccia) – pool Architekten, Zürich (Andreas Sonderegger, David Leuthold, Andreas Wipf, Salome Kuratli) – Tschopp & Kohler, Bauingenieure GmbH, Bern (Mathias Kohler) – Emch + Berger AG, Bern / Spiez (Stephan Gantenbein) – Klötzli + Friedli, Landschaftsarchitekten, Bern (Hans Klötzli, Beatrice Friedli, Philippe Ritz) – Waldhauser Haustechnik AG, Münchenstein (Werner Waldhauser) 14
bwohl der Wettbewerb international ausgeschrieben und vollkommen anonym ausgewertet wurde, konnte die 15-köpfige Fachjury Ende September ein teilweise einheimisches Architektenteam mit dem ersten Preis auszeichnen: Mit der Wahl von «sole» steht fest, dass das Team Brügger Architekten, Spiez und pool Architekten, Zürich, zusammen mit Berner Ingenieuren und Landschaftsarchitekten (siehe Balken) dem Sportund Einkaufszentrum in Thun Süd ein konkretes Gesicht geben werden. Mit «sole» ist nicht etwa italienisch «Sonne» gemeint, sondern französisch «sole», der
Zu den Wettbewerbsbedingungen gehörte, dass die Familiengärten flächenmässig erhalten bleiben müssen. Bei «sole» bleiben sie an ihrem heutigen Standort, lediglich ein kleiner Teil wird umgelagert. Auch das Bauerngut Leubank bei der Allmendingenallee bleibt erhalten.
Plattfisch, der unauffällig auf der Seite liegend auf dem Meeresgrund lebt. Tatsächlich schlägt das junge Architektenteam, dessen Idee den ersten Preis unter zehn eingereichten Projekten erhielt, ein lediglich 7 – 8 Meter hohes Gebäude für die Mantelnutzungen und ein nur wenige Meter höheres Stadion vor. Überdeckt werden die beiden Gebäudeteile durch eine einzige, sich über den Tribünen aufwölbende Dachebene. Wie ein leicht abgesenkter Suppenteller wirkt die Arena mit 10 000 überdeckten Zuschauerplätzen und schräg
legt. Die Leichtathletik-Tribüne mit rund 1000 Sitzplätzen sowie Garderoben und Duschen für die Benutzer der Rasenspielfelder sind in einem einzigen Längsbau untergebracht. So gelingt es, die zur Verfügung stehende Arealfläche restlos auszunutzen.
Gemeinderat steht am 26. November wieder Red und Antwort Am Samstag, 26. November 2005 und am Samstag, 28. Januar 2006 zwischen 10.00 und 15.00 Uhr werden die fünf Mitglieder des Thuner Gemeinderates wiederum im Oberen Bälliz (vor Restaurant Falken) Red und Antwort stehen zu Thun Süd. Erstmals taten sie dies am 20. August 2005. Da das Angebot sehr geschätzt und rege benutzt wurde, hat der Gemeinderat beschlossen, weitere solche Gelegenheiten anzubieten.
Stimmen Stadtrat und Volk (am 12. Februar 2006) zu und läuft alles gemäss heutigem Terminplan, können die Bauarbeiten 2007 beginnen und Ende 2008 beendet werden. 왎 Text: Jürg Alder – Bilder: Patric Spahni / zvg
Sportvereine zufrieden Was meinen die künftigen Nutzer der neuen Anlagen? «thun! DAS MAGAZIN» befragte die selben Sportvereine, die sich in der letzten Ausgabe für Thun Süd geäussert hatten, nach ihrer ersten Reaktion. «Gute Wahl. Einzig die Anordnung der Trainingsplätze scheint mir nicht ganz optimal zu sein.» Beni von Gunten, Nachwuchschef FC Thun
einzig, dass keine Etappierung möglich ist und daher erst Ende 2008 zusätzliche Trainingsfelder für den Breitenfussball vorhanden sind.» Roger Schüpbach, Vizepräsident FC Dürrenast
«Durch eine räumliche Entflechtung von Fussball und Leichtathletik schafft das Siegerprojekt die Voraussetzung für dringend nötige Verbesserungen für beide Sportarten. Das Siegerprojekt ‹sole› ist eine für Thun angemessene Lösung ohne Luxus; jeder Quadratmeter wird bestimmungsgemäss genutzt.» Konrad Hädener, Präsident Leichtathletik-Vereinigung Thun
«Im Siegerprojekt sind die sportlichen Anforderungen seitens des FC Dürrenast abgedeckt. Als zweckmässig wird insbesondere die klare Trennung von Stadion, Leichtathletikanlage sowie Trainingsgelände – vier zusammenhängende Fussballfelder – erachtet. Schade ist
«Auch aus meiner Sicht ist das gewählte Projekt ‹sole› das geeignetste: Eine flache Silhouette – nicht störend wegen der geringen Höhe; Parkplätze auf dem Dach sparen teure Aushub- und Bauarbeiten; die vorgesehene Anzahl Spielfelder inklusive praktisch angeordnete Garderoben und Nebenräume sind vorhanden. Zu hoffen bleibt, dass mindestens zwei der Felder als Kunstrasen ausgeführt werden. Die offene Einteilung des Einkaufszentrum lässt viele Möglichkeiten zur Gestaltung offen.» René Stern, Präsident FC Rot-Schwarz
Thun Süd: Die nächsten Termine bis zur Volksabstimmung – Samstag, 26. November: Gemeinderat im Bälliz (s. oben) – Freitag, 9. Dezember, 17.00 Uhr, Rathaus: (öffentliche) Sondersitzung des Stadtrates zu Umzonungen im Lachen und in Thun Süd, zu Kredit für Sportzentrum und Landabtausch mit Burgergemeinde – Donnerstag, 19. Januar, 20.00 Uhr, Schadau-Saal: Öffentlicher Orientierungsabend zu Thun Süd und Lachen – Samstag, 28. Januar 2006: Gemeinderat im Bälliz (s. oben) – Sonntag, 12. Februar: Volksabstimmung über Baukredit für Sportanlagen und über Landabtausch (oder am 21. Mai, falls Referendum gegen Stadtratsbeschluss zu Umzonungen ergriffen wird)
왎 Umfrage: Urs Hauert DAS MAGAZIN
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Voranschlag 2006 der Stadt Thun zeigt angespannte Finanzlage Der Voranschlag 2006 der Stadt Thun basiert auf einer unveränderten Steueranlage von 1,74 Einheiten. Er schliesst bei einem Gesamtaufwand von 235,0 Mio. Franken und einem Gesamtertrag von 232,7 Mio. Franken mit einem Aufwandüberschuss von 2,3 Mio. Franken ab. Die Nettoinvestitionen betragen 11,9 Mio. Franken und können zu 49 % selbstfinanziert werden.
I
m Voranschlag 2006 der Stadt Thun sind wiederum zahlreiche Massnahmen enthalten, die das Ergebnis um rund 2,7 Mio. Franken verbessern. Einerseits werden beim Personalaufwand Einsparungen von 0,4 Mio. Franken realisiert, andererseits gelingt bei den Erträgen eine Steigerung von insgesamt 2,3 Mio. Franken. Seit dem Jahr 2002 können somit wiederkehrend pro Jahr 9,3 Mio. Franken eingespart werden. Damit wird ein wesentlicher Beitrag zur Erreichung des Legislaturziels «Wiedererlangung des Rechnungsgleichgewichtes» erbracht. Gegenüber der Rechnung 2004 steigen die Beiträge an die vier durch übergeordnete Gesetzgebung geregelten Aufgabenbereiche Sozialhilfe, AHV / IV / EL, öffentlicher Verkehr und Bildung insgesamt um 5,1 Mio. Franken oder 13,4 % an. Diese Zunahme entspricht mehr als einem Steuerzehntel.
MIO. FR. Steuerertrag Beiträge LA-Bereiche in % Steuerertrag
Die Beiträge der Stadt Thun an diese vier Verbundaufgaben beanspruchen nächstes Jahr 46 % des gesamten Steuerertrages. Dieser Anteil steigt kontinuierlich um 1% bis 2 % pro Jahr an. Die Beiträge an die Verbundaufgaben werden voraussichtlich weiterhin stärker ansteigen als der Steuerertrag. Die finanzielle Lage der Stadt Thun bleibt angespannt. Der Gemeinderat wird weiterhin alles daran setzen, ein mindestens ausgeglichenes Rechnungsergebnis zu erreichen. In den beeinflussbaren Bereichen muss der Aufwand weiter reduziert und der Ertrag optimiert werden. 왎 Text: Daniel Wegmüller, Finanzverwalter der Stadt Thun
VA 0 6
VA 0 5
RG 04
RG 03
RG 02
94.1 43.2 46 %
92.9 40.8 44 %
89.4 38.2 43 %
90.0 37.3 41 %
86.0 33.5 39 %
VA = Voranschlag RG = Rechnung LA = Lastenausgleich Ein stetig wachsender Anteil des Steuerertrags der Stadt Thun fliesst in den Lastenausgleich.
GLIEDERUNG NACH AUFWAND- UND ERTRAGSARTEN
AUFWAND Personalaufwand Sachaufwand Passivzinsen Abschreibungen Entschädigungen an Gemeinwesen Eigene Beiträge Einlagen in Spezialfinanzierungen Interne Verrechnungen ERTRAG
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Voranschlag 2006
Voranschlag 2005
Rechnung 2004
235.018.350
227.492.900
226.772.697
49.501.100 35.362.400 7.232.100 10.948.900 32.549.400 72.086.700 7.997.200 19.340.550
47.856.500 34.335.500 7.232.500 11.088.900 30.632.000 68.302.400 12.623.200 15.421.900
45.952.967 35.031.913 6.809.557 10.623.096 29.974.483 68.442.922 14.507.469 15.430.290
232.708.350
227.386.900
226.772.697
Steuern Regalien und Konzessionen Vermögenserträge Entgelte Anteile und Beiträge ohne Zweckbindung Rückerstattungen von Gemeinwesen Beiträge für eigene Rechnung Entnahmen aus Spezialfinanzierung Interne Verrechnungen
96.087.000 2.250.000 11.748.400 40.209.600 3.242.000 42.656.800 8.778.400 8.395.600 19.340.550
94.947.000 2.250.000 13.075.400 38.655.000 3.537.000 38.285.100 11.860.700 9.354.800 15.421.900
91.397.399 2.189.400 14.102.849 37.886.612 .396.002 37.344.682 16.023.050 12.002.413 15.430.290
ERGEBNIS
- 2.310.000
- 106.000
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Ergänzungsleistungen zu AHV und IV decken Existenzminimum Wer auch mit einer AHV- oder IV-Rente unter dem Existenzminimum liegt, hat grundsätzlich Anspruch auf Ergänzungsleistungen. «thun! DAS MAGAZIN» nennt die genauen Bedingungen. 1. Was sind Ergänzungsleistungen? Ergänzungsleistungen decken das Existenzminimum von AHV- und IV-Rentnern, sofern dieses nicht durch Versicherungsleistungen oder anderweitiges Einkommen und Vermögen gedeckt wird. 2. Wer hat Anspruch auf Ergänzungsleistungen? Anspruch auf Ergänzungsleistungen haben in der Schweiz wohnhafte Personen die Schweizer- oder EU / EFTA-Bürger/innen sind oder sich als Ausländer/in ununterbrochen mindestens 10 Jahre (ev. vorher bei Personen aus Vertragsstaaten) oder als Flüchtlinge bzw. Staatenlose ununterbrochen mindestens 5 Jahre in unserem Land aufgehalten haben und die zudem eine AHV- oder IV-Rente, eine Hilflosenentschädigung der IV oder ein IV-Taggeld von mindestens sechs Monaten Dauer beziehen bzw. Anspruch auf eine AHV- oder IV-Rente hätten, wenn die Mindestbeitragsdauer erfüllt wäre und
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3. Wie werden die Ergänzungsleistungen berechnet? Um die Höhe der Ergänzungsleistungen zu bestimmen, werden die anerkannten Ausgaben dem Einkommen gegenübergestellt. Zum anrechenbaren Einkommen werden nicht nur alle Renteneinkünfte und andere Einkommen, sondern auch das Vermögen nach Abzug der Schulden und des Vermögensfreibetrages gezählt. 4. Keine Leistungen ohne Anmeldung Die Anmeldung ist mit dem amtlichen Formular bei der AHV-Zweigstelle der Wohnsitzgemeinde einzureichen. 왎 Text: AHV-Zweigstelle Thun
INFO
Weitere Informationen und Merkblätter finden sich auch unter www.thun.ch – Link «Verwaltung und Behörden» – «AHV»
RADIO BEO: LIVE DABEI
«THUN PREIST DIE KUNST»
FC Thun in der UEFA-Champions-League gegen Arsenal Am Dienstag, 22. November empfängt der FC Thun im Stade de Suisse Wankdorf in Bern den englischen Spitzenclub Arsenal. Gelingt dem FC Thun nach der unglücklichen Niederlage im Auswärtsspiel die Revanche? Radio BeO ist mit einer Spezialsendung ab 20.00 Uhr live dabei und sendet am Spieltag und am Tag nach dem Match einen «BeO-Champions-League-Special». Zudem werden im Vorfeld Tickets verlost.
«Thun preist die Kunst» am 18. November 2005 mit Balts Nill und MC Anliker Unterhaltsam und gehaltvoll verspricht die Feier «Thun preist die Kunst» zur Verleihung der Kulturpreise der Stadt am 18. November 2006 zu werden. Nebst einem Komiker, der das Programm als Überraschungsgast bereichern wird, treten im Thuner Schadausaal Balts Nill, ehemaliges Mitglied von «Stiller Has», und MC Anliker, Leiter der Café Bar Mokka, auf. Geehrt werden, wie bereits im Sommer bekannt gegeben, Manuel Burgener und Regine von Felten (beide bildende Kunst), die den Kulturförderpreis 2005 erhalten, sowie Dominik Stauch (bildende Kunst) und Gerhard Tschan (Theater), Empfänger der Spartenpreise 2005 der Stadt Thun. Im Anschluss wird ein Apero angeboten. Der Eintritt ist frei.
Thuner Fasnacht 2006 Vom 2.– 4. Februar 2006 sind in Thun wieder die Narren los. Beiträge zur Thuner Fasnacht in den BeO-Infos und die besten Thuner Schnitzelbänke im BeO-Tagesprogramm Mehr Infos unter: www.radiobeo.ch
88.8 MHz (Luft) 107.40 MHz (Kabelnetz)
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deren anerkannte Ausgaben höher sind als die anrechenbaren Einnahmen.
Auskünfte, Formulare und Merkblätter AHV-Zweigstelle Thun Hofstettenstrasse 14 Postfach 145, 3602 Thun Telefon 033 225 89 09 Fax 033 225 89 10 ahvzweigstelle@thun.ch
TIPPS
«Thun preist die Kunst». Öffentliche Verleihung der Thuner Kulturpreise. Freitag, 18. November 2005, 20.00 Uhr bis 21.15 Uhr, Schadausaal Thun. Anschliessend Apéro. Eintritt frei. DAS MAGAZIN
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und Renovationen aus, bietet aber auch Unterhaltsarbeiten an. Neben der traditionellen Spenglerei bietet dieser Geschäftsbereich auch Blechdächer oder Blitzschutz an.
Das Bauimpuls-Führungs-Team, v.l.n.r.: Christoph Kronenberg, Beat Kaufmann, Urs Krähenbühl (Leiter Betrieb Bauimpuls Interlaken), Gaston Hofer, Urs Weber, Roger Betschard
Gerüstimpuls AG – der Spezialist für Gerüste Für alle Arbeiten am Bau steht Sicherheit an vorderster Stelle – und deshalb braucht es auch massgeschneidert
für den individuellen Bau die entsprechenden Gerüste. Die Gerüstimpuls AG hat sich auf Gerüstungen aller Art spezialisiert. Sie bietet auch Sicherheitsabschrankungen und Treppentürme an. Fachlich kompetenter Ansprechpartner für diesen Bereich ist Urs Weber.
Das Fest in der Arena Seit 40 Jahren der führende Anbieter im Bereich Gebäudehüllen: Bauimpuls AG in Heimberg
Das vierzigjährige Jubiläum feierte das Unternehmen im September mit zahlreichen Gästen unter der Kuppel des Zirkus Harlekin in Thun. Illustre Gäste wie beispielsweise der Thuner Stadtpräsident Hansueli von Allmen, der Gründer des Swiss Economic Forum, Peter Stähli, oder auch die Gemeinde- und Nationalrätin Ursula Haller nahmen in der Manege unter der Leitung der Moderatorin Susanne Kunz Stellung zu Fragen rund um das Bauwesen.
Das breite Angebot der Unternehmensgruppe Bauimpuls AG umfasst die Bereiche Flachdach, Steildach, Spenglerei, Fassaden- und Gerüstbau. Die Leitsätze des Heimberger Unternehmens sind klar: sie bieten Bauenden ganzheitliche Lösungen im Bereich Gebäudehüllen an, koordinieren sämtliche Ausführungsabläufe, beraten ihre Kundinnen und Kunden umfassend und suchen massgeschneiderte Lösungen. Innovation, hohes fachliches Knowhow, Flexibilität, Wirtschaftlichkeit, Effizienz: dies sind nur einige Begriffe, welche die Philosophie des Unternehmens charakterisieren.
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nter einem Dach versammelt finden Private und Bauunternehmen einen Anbieter, welcher die verschiedensten Lösungen für individuelle Ansprüche bereithält. Im Fokus des Unternehmens steht stets der Kunde mit seinen Bedürfnissen. Dass bei der Verknüpfung der unterschiedlichsten Arbeiten von verschiedenen Firmen direkt am Bau gerne mal ein Fehler geschieht, liegt auf der Hand. Der Firmengründer, Alfred Gyger, erkannte dieses Problem bereits vor Jahren und entschied sich deshalb dazu, das Unternehmen so zu gestalten, dass ein einziger Anbieter diese Verknüpfungsfunktion selber übernehmen und damit allfällige Fehler gleich selber eliminieren kann. Damit wird das Fehlerpotential in den Nahtstellen der verschiedenen Fachgebiete auf ein Minimum reduziert. Nach und nach entstanden vier Bereiche, welche wiederum firmenintern verknüpft sind und eng und unbürokratisch zusammenarbeiten.
gen, Dachrenovationen sowie Abdichtungen im Tiefbau. Eine Spezialität ist die Gestaltung und Ausführung von begrünten Dächern – naturnah, ökologisch und eine Augenweide für alle Betrachtenden. Die Flachdachimpuls AG hat sich ebenfalls auf den Unterhaltsdienst für Flachdächer spezialisiert.
Flachdachimpuls AG – der Spezialist für begrünte Dächer Dieser Geschäftsbereich liegt in den erfahrenen Händen von Alfred Blum, Beat Kaufmann und Roger Betschard. Die Kernaufgaben dieses Bereiches liegen in der Ausführung von bituminösen Abdichtungen, Folienbedachun-
Spenglerimpuls AG – der Spezialist für alle Spenglerarbeiten Sowohl beim Flach- wie auch beim Steildach darf die fachliche Ausführung von Spenglerarbeiten nicht fehlen. Unter der Leitung von Roger Thierstein plant und führt die Spenglerimpuls AG Spenglerarbeiten bei Neubauten
Steildachimpuls AG – der Spezialist rund um Dach und Fassade Urs Weber, der Leiter dieses Geschäftsbereiches, berät Kundinnen und Kunden rund um die Themen Steildach und Fassadenbau. Zusammen mit seinem Team von Fachleuten plant und baut er Steildächer und hinterlüftete Fassaden, renoviert diese oder kümmert sich um den Unterhalt. Steildachimpuls AG ist ebenfalls auf den Einbau von Dachfenstern, Isolierungen und Unterdächer spezialisiert.
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m Wechsel zu fulminanten und unterhaltenden Zirkusvorstellungen durch die Artisten des Zirkus Harlekin interviewte Susanne Kunz Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik: Hansueli von Allmen, Thuner Stadtpräsident, Dr. Kurt Weder, Unternehmer und FC Thun-Präsident, Ursula Haller, Direktorin des Amtes Bildung und Entwicklung der Stadt Thun, Hansruedi Wandfluh, Unternehmer und Nationalrat aus Frutigen, Viktor Burri, Matthias Zellweger und Franz Sennhauser, Architekten aus Thun und Spiez und Swiss Economic-Gründer Peter Stähli aus Thun. Die Gespräche rund ums Bauen, um politische und gestalterische Freiräume, Vorgaben und Gesetze, aber auch persönliche Statements zu den verschiedensten Themen wurden von der Moderatorin Susanne Kunz gekonnt in Szene gesetzt. Nach dem circensischen Auftakt lud der Gastgeber zum fröhlichen Tafeln im Zirkuszelt.
Im Zentrum des Abends stand die Jubilarin und die Frage, wie man in der Baubranche ein Unternehmen mit über 120 Mitarbeitenden (in Spitzenzeiten) führen kann, ohne je rote Zahlen schreiben zu müssen. Alfred Gyger, Gründer und Eigentümer der Bauimpuls AG, drückte seine Überzeugung darüber aus, dass die Unternehmensgruppe für die Zukunft gut gerüstet ist. Das Konzept, die ganze Gebäudehülle mit Flach- und Steildachbau, Spenglerei, Gerüst- und Fassadenbau unter einheitlicher Führung und Verantwortung anzubieten, hat sich bewährt. Alfred Gyger wird die operative Leitung der gesamten Gruppe in den kommenden Monaten an den neuen, kompetenten Geschäftsleiter Gaston Hofer übergeben, bleibt jedoch dem Unternehmen als Verwaltungsratspräsident erhalten. Alfred Gyger im Gespräch mit Susanne Kunz
Bauimpuls AG Jägerweg 3 3627 Heimberg Telefon 033 439 71 71 Fax 033 439 71 01 www.bauimpuls.ch 왎 Text und Bilder: zvg DAS MAGAZIN
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Heizen mit Holz – ein Gebot der Stunde Der Ölpreis dominiert mit seinen Höhenflügen die Nachrichten seit Wochen, eine Entspannung ist nicht in Sicht und beeinflussen können wir ihn auch nicht. Zum Glück gibt es einheimische Alternativen: zum Beispiel die Holzenergie. Was spricht für das Heizen mit Holz? lles. Holz ist erneuerbar und einheimisch. Holz hat es in der ganzen Schweiz; es benötigt keine langen und risikoreichen Transportwege. Heizen mit Holz ist heute bequem und sauber. Für jedes Bedürfnis gibt es angepasste und schlaue Lösungen mit Holz. Feuerungen für Stückholz in gut wärmegedämmten Häusern, Holzschnitzel oder Holzpellets, die so bequem sind wie eine Ölheizung. Schliesslich ist Heizen mit Holz auch Balsam für das Klima. Denn Holz ist CO2-neutral. Das beim Verbrennen von Holz freigesetzte CO2 (Kohlendioxid) wird von den Pflanzen und Bäumen im Laufe ihres Wachstums wieder gebunden. Holz trägt deshalb nicht zum Treibhauseffekt bei. Und nicht zuletzt nützt vermehrtes Heizen mit Holz auch unserer Volkswirtschaft. Denn das Geld bleibt in der Region, schafft hier Arbeitsplätze und versickert nicht irgendwo im fernen Wüstensand.
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Lässt sich eine Heizung mit Holz überall installieren? Der Zürcher Zoo mit seiner Madagaskarhalle wird mit Holz beheizt. Erich von Dänikens Mystery Park in Interlaken heizt mit Holz. Ebenso der Bahnhof Luzern, das Bürgerspital in St. Gallen, Altstadthäuser im Zürcher Niederdorf sowie der Flughafen von Frankfurt am Main. Beim Waffenplatz Bière produziert eine Holzfeuerung nicht nur Wärme sondern auch wertvollen Strom. Der Holzheizung sind keine Grenzen gesetzt. Ist in der Schweiz genügend Holz vorhanden? Holz ist vorhanden. Wir könnten die heute genutzte Energieholzmenge verdreifachen, ohne deswegen den Wald plündern zu müssen. Heute werden 7 Prozent des Schweizerischen Wärmeverbrauchs mit Holzenergie abgedeckt. Durch das Ausschöpfen des Energieholzpotentials und Anstrengungen im Bereich der Wärmedämmung (Verbrauch der bestehenden Gebäude halbieren, Neubauten im MINERGIE-Standard) könnten 50 Prozent des Schweizerischen Wärmeverbrauchs mit Holz abgedeckt werden. Der Rest liesse sich mit Sonnenenergie und Umgebungswärme abdecken. Was ist wohl die grössere Vision? Das eben skizzierte oder der Glaube an unbegrenzt verfügbare und billige fossile Energieträger?
arde Chinesen und 1 Milliarde Inder streben jedenfalls unseren Lebensstil an, mit unabsehbaren Folgen für die Energiepreise und die Stabilität in der Welt. Die Preise für Energieholz werden diesen Anstieg nicht im gleichen Ausmass mitmachen, da sie von anderen Faktoren beeinflusst sind, wie Lohnkosten und Rationalisierungsgrad. Fazit Noch nie war der Zeitpunkt so günstig auf Holzenergie umzustellen. Die Heiztechnik ist ausgereift und an Holzbrennstoffen herrscht ein Überangebot. Das übrige besorgen der Ölpreis und die Klimaveränderung. Beachtenswertes Der Kanton Bern fördert Holzfeuerungen. Bei Anlagen von Gebäuden mit über 20 kW Wärmeleistung unbedingt Fördergesuche vor Baubeginn einreichen. Bei der Auswahl des Heizaggregates darauf achten, dass diese geprüft sind. Die EMPA prüft in der Schweiz den feuerungstechnischen Wirkungsgrad: Geräte, die unter 70 Prozent der im Holz enthaltenen Energie in Wärme umwandeln, erhalten das Prädikat «ungenügend». Der Verband Holzenergie Schweiz führt eine Liste mit geprüften Holzöfen. Beim Kauf einer Holzheizung auf das Qualitätssiegel von Holzenergie Schweiz achten und sich vom Anbieter die Leistungsgarantie von EnergieSchweiz geben lassen! Bei Cheminéeöfen gibt es grosse Qualitätsunterschiede. Ein schweizerisches Prüfzertifikat ist erst in Vorbereitung. Eine VKF-Zulassung ist kein Gütezeichen, sondern garantiert lediglich die Sicherheitsvorschriften. Am besten nach den «Stuttgarter Anforderungen» fragen: sie gelten als Garant für guten Wirkungsgrad und tiefen Schadstoffausstoss. Das Qualitätslabel «Swisspellet» vom Verband der Holzenergie Schweiz und dem Bundesamt für Energie garantiert für regelmässig geprüfte Qualität und Herkunft des Brennstoffes Holzpellet. Als ebenfalls bewährt gilt die Qualitätsnorm «PVA-Österreich». Nur unbehandeltes und trockenes Holz verbrennen. Die Asche als Dünger verwenden oder über die Grünabfuhr oder die Kehrichtverbrennung entsorgen. 왎 Text und Bilder: Regionale Energieberatung Thun-Innertport,
Daniel Lochbrunner, Rose-Marie Ruprecht, Daniel Abegglen, Stefan Willen Thomas Rubin und Ruth Rubin-Messerli
Preisentwicklung der Energieträger? Es ist unbestritten, dass die Preise für Öl und Gas aufgrund der sich abzeichnenden Verknappung mittel- und langfristig weiter ansteigen werden. Manche Analysten sprechen von einem noch weit höheren Ölpreis: 1 Milli-
Kander-Gürbetal
Holzpreise indexiert, Bundesamt für Statistik
Weitergehende Informationen zum Thema: www.holzenergie.ch
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16. Nov.: Bettina Gugger 14. Dez.: Peter Sarbach 18. Jan.: Beat Sterchi/Adi Blum 15. Feb.: Susanne Heinrich 15. März: Jürgen Theobaldy 19. April: Leo Tuor
n jedem dritten Mittwoch des Monats – ausser im Juni, Juli und August – finden unter dem Namen «LiterAare» im Restaurant zu Metzgern in Thun Lesungen mit Berner und andern Schweizer Autorinnen und Autoren statt (siehe Randspalte). Von jungen, talentierten Schriftsteller/-innen wie Ulrike Ulrich oder Patrick Armbruster bis zu Bühnenstars wie Pedro Lenz und avancierten Schreibern wie Klaus Merz oder Ruth Schweikert wurden bereits sehr verschiedenartige Texte präsentiert. Der Einladung nach Thun sind auch Erzähler wie Guy Krneta, Lyriker wie Raphael Urweider oder Dramatiker wie der Thuner Lukas Bärfuss gefolgt. Nun wollen die «LiterAare»-Veranstalter den Rahmen erweitern: Zusammen mit dem Kunstmuseum Thun und der Café-Bar Mokka haben sie für kommenden März ein dreitägiges Literaturfestival organisiert: – Den Auftakt macht am Freitagabend, 3. März 2006 (20.00 Uhr) Hugo Loetscher mit einer Lesung im Kunstmuseum.
– Am Samstag, 4. März 2006 steht eine Lesung für Kinder und Junggebliebene mit Lukas Hartmann im Restaurant zu Metzgern auf dem Programm. – Am Samstagabend sind im Mokka Autorinnen und Autoren zu hören, deren eingesandte Wettbewerbstexte eine Jury ausgewählt hat und die sie an diesem Anlass dem Publikum präsentieren. – Der Sonntag, 4. März 2006 wartet dann mit einem Leckerbissen, auf: Die Lyrikerin und Schiller-Preisträgerin Erika Burkart gibt sich zusammen mit ihrem Mann, dem Erzähler Ernst Halter, die Ehre.
Eintritt: Fr. 8.– / 10.– www.literaare.ch
Das gesamte Programm sowie Informationen zum Wettbewerb sind im Internet unter www.literaare.ch zu finden. Die Stadt Thun unterstützt die Lesereihe «LiterAare» mit einem Kulturförderungsbeitrag von 3600 Franken jährlich. 왎 Text: Tabea Steiner, LiterAare – Bilder: zvg
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– Fantasieanregend wirken die gemalten, leeren Interieurs der Brasilianerin Adriana Varejão. Die Antwort auf die Frage, ob die streng geometrisch gestalteten, gekachelten Räume ein Hallenbad, einen Schlachthof oder einen Operationssaal zeigen, überlässt die 41-jährige Künstlerin dem Publikum. Sie greift die die Kolonialisierung Brasiliens und deren Folgen auf Kunst und Gesellschaft auf.
– So zeigt die 1966 im Irak geborene Künstlerin Jananne Al-Ani in ihrem Video «A Loving Man» sich, ihre Mutter und ihre drei Schwestern in einem dunklen Raum – man sieht nur die Gesichter. Sie erzählen von einem Mann, den sie alle gut kennen. Stichworte wie «Irak» und «Exil» deuten an, dass die persönliche Geschichte weit über das Individuelle hinaus geht.
– Mit Fundstücken arbeitet der 1947 geborene Richard Wentworth, eine Schlüsselfigur der britischen Kunst. Er kombiniert Objekte wie Wörterbücher, Bonbonpapierchen, Bücher, Teller und Eimer, verändert und manipuliert sie. So erzählen gebrauchte Teller, zu einer Kreisinstallation von sechs Metern Durchmesser arrangiert, von vergangenen Mahlzeiten und abwesenden Essern, eröffnen einen überraschenden Blick auf die tausend kleinen Gesten, die unsere Welt ausmachen. 왎
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Mit Chance gemeinsam auf neuem Kurs
Beat Anneler, Direktor Thunersee und Thun Tourismus, will mit dem Projekt «Chance Thunersee» auf zu neuen Ufern.
«Chance Thunersee 2006»: Mit diesem Projekt will Thunersee Tourismus allen Leistungsträgern eine gemeinsame Werbeplattform bieten. Die Chancen dazu stehen sehr gut. Mit den Niederhorn-, den Niesenund den Stockhorn-Bahnen, den Beatushöhlen sowie mit der Schifffahrt Thuner- und Brienzersee der BLS sind fünf wichtige Partner mit an Bord. Und Beat Anneler, Direktor von Thunersee Tourismus und Projektleiter von Chance Thunersee 2006, hofft, dass auch alle anderen Leistungsträger des Tourismus am Thunersee, auf demselben Kurs «mitfahren». Beat Anneler, was ist «Chance Thunersee 2006»? Chance Thunersee» entstand, weil sich grössere Partner der Fabelhaften Erlebnisregion Thunersee (FER) nicht mehr mit dem Projekt identifizieren konnten und deshalb nicht mehr mitmachten. Das waren die Niederhorn-Bahn, die Schifffahrt Thuner- und Brienzersee, die Beatushöhlen, die Niesenbahn und die StockhornBahn. Sie hatten den Wunsch nach einer klaren Segmentierung des Angebotes in die verschiedenen Angebotsbereiche – Sport, Ausflüge, Feste / Events, Gastronomie / Wellness und Kultur – geäussert. Zudem forderten sie, dass sich Thunersee Tourismus verstärkt dem Ausflugstourismus widmen soll. Und das ist nicht einfach, da die Tourismusorganisationen schwergewichtig aus Logiernächte-Abgaben finanziert werden. Damit hatten wir ein Problem. Mit «Chance Thunersee» wird nun aber das Konzept der FER abgelöst. Dabei behalten wir aber die positiven Elemente von FER.
«
Was heisst das konkret? Wir wollen den Partnern für ihren Beitrag verschiedene Gegenleistungen offerieren, die ihnen nützen. Dazu gehören Inserate im Gästemagazin Info Thunersee, Auftritte an Messen, die Integration in PR- und Werbe-Aktivitäten sowie ein eigener Internetauftritt unter dem Thunersee-Internetauftritt «Erlebnisse» sowie einen Beitrag in der neuen Erlebnisbroschüre «Momente». Der Gegenwert dieser Leistungen entspricht einem Mehrfachen des dafür zu zahlenden Beitrages, der gleich hoch bleibt wie bei der Fabelhaften Erlebnisregion. Diese Plattformen haben sehr viele Partner überzeugt, ebenso die «Gruppe 3 Berge und See». Die Stockhorn-Bahn, die Niesenbahn, die Schifffahrt Thuner- und Brienzersee und die Niederhorn-Bahn beteiligen sich deshalb an diesem Projekt und übernehmen auch die entsprechende Organisations- und Ausführungsarbeit.
Die neue Erlebnis-Broschüre «Momente» – ein Teil des neuen Erscheinungsbildes von Thunersee Tourismus.
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Mehr mussten Sie nicht tun? Doch, wir erklärten uns bereit, das Projekt Tagesausflüge entsprechend zu unterstützen. Wir erklärten der «Gruppe 3 Berge und See», dass wir jeden Franken, den sie für das Projekt Tagesausflüge investieren, verdoppeln. So ist nun eine gemeinsame Kampagne für 200 000 Franken entstanden. Und warum legt man seitens von Thunersee Tourismus Wert auf grössere Partner? Weil sie zum touristischen Angebot der Thunersee-Region gehören und die Touristen auch entsprechende Informationen darüber finden wollen. Zudem ist es schwer erklärbar, weshalb Thunersee Tourismus Werbung für die Ferienregion macht, aber die grossen Ausflugsanbieter am Thunersee nicht im Angebot enthalten sind. Das macht einfach keinen Sinn. Wir wollen gemeinsam viel mehr erreichen können. Das ist das Wichtigste.
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Weshalb der Name «Chance Thunersee»? Dies ist eigentlich ein interner Begriff. Es handelt sich um den Namen einer Arbeitsgruppe, die aufgrund der Kritik der Destinationsstudie von Jan von Trott und Hansruedi Müller entstanden und aufgrund der Leistungsvereinbarung mit dem Kanton Bern durchgeführt worden ist. Wir wollten mit «Chance Thunersee» eine kooperative Promotionsoffensive für die touristische Wertschöpfung starten. Dabei wurden Leute aus allen touristischen und tourismusnahen Bereichen eingeladen, mitzuarbeiten. An einem Workshop haben wir die Stärken und Schwächen diskutiert. Dabei wurde klar, dass eigentlich niemand am Erfolg einer Kooperation am Thunersee zweifelt. Die aus dem Workshop heraus entstandene Strategiegruppe «Chance Thunersee», unter externer Führung eines Moderators, hat schliesslich ein Marketingkonzept erarbeitet.
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Und das ist alles? Nein, neben dem Marketingkonzept wird der ganze Auftritt von Thunersee Tourismus überdacht. Wir wollen ein neues Erscheinungsbild für Thunersee Tourismus und starten zu diesem Zweck einen Agenturwettbewerb und erwarten erste Ergebnisse für das nächste Jahr. Und wie wird das Ganze finanziert? Ab 2006 haben wir aufgrund des Tourismusförderungsgesetzes rund 120 000 Franken mehr zur Verfügung. Dieses fliesst vollumfänglich in das Marketing. Zudem wollen wir die Mitgliederbeiträge von Thunersee Tourismus moderat erhöhen. Die Delegiertenversammlung wird im Dezember darüber befinden. Die Mehrheit der Mitglieder steht dieser Erhöhung und den damit verbundenen neuen Möglichkeiten für ein gemeinsames Marketing positiv gegenüber.
Annette Weber und Beat Anneler diskutieren das neue Tourismuskonzept «Chance Thunersee».
Und was dürfen die Mitglieder dafür erwarten? Wir werden im kommenden Jahr 100 000 Franken in die Kampagne «Tagesausflüge» investieren sowie je 50 000 Franken in die Broschüre «Momente» und in den kompletten Internet-Neuauftritt. Was folgt nach «Chance Thunersee» 2006? Zum jetzigen Zeitpunkt wollen wir möglichst vielen Partnern eine attraktive Werbeplattform bieten. Je mehr sich beteiligen, umso grösser werden die Möglichkeiten, wirkungsvoll Werbung für die Region Thunersee zu machen. Und ich hoffe sehr, dass unsere Partner und Mitglieder diese Chance nicht nur für 2006 packen, sondern auch in den Folgejahren. Denn wir beschäftigen uns nicht mit dem, was nach «Chance Thunersee» folgen könnte, sondern konzentrieren uns auf eine für alle Partner überzeugende Umsetzung. 왎 Text und Bilder: Annette Weber
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Adventsbummel durch die Thuner Altstadt Adventsbummel heisst das neue Angebot von Thun Tourismus: Bis am 5. Januar 2006 führen die Stadthostessen Gäste und Einheimische durch die Thuner Altstadt und erzählen Geschichten und Legenden zu Advents- und Weihnachtsbräuchen. Die Führungen finden jeweils donnerstags von 17.30 bis 19.00 Uhr statt. Der Altstadtbummel beginnt beim Bahnhof. Die Führung kostet 18 Franken, für Kinder 5 Franken – Glühwein und Weihnachtsgebäck sind inbegriffen. Anmeldung bei Thun Tourismus unter Telefon 033 225 90 00.
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Über den Swiss Tank Challenge mit seiner Steel Parade, den Thuner Waffenlauf, erstmalige Zusammenarbeit und eine Schweizer Premiere in Thun. Am 12. November «vernetzen» sich zwei Thuner Traditionen zum ersten Mal. Gleichzeitig und in erstmaliger Zusammenarbeit finden der 14. Swiss Tank Challenge mit seiner beliebten Steel Parade und der 47. Thuner Waffenlauf auf dem Waffenplatz statt. Leopardine: das Maskottchen
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Der Swiss Tank Challenge Hauptziel ist die Ermittlung des Leistungsstandes der Schweizer Panzerbesatzungen im internen und im internationalen Vergleich. Darüber hinaus aber gibt der STC wertvolle Erkenntnisse und Hinweise für die Ausbildung und dient der Pflege internationaler Beziehungen. Der STC ist weltweit der einzige internationale Wettkampf für Panzerbesatzungen. Die Steel Parade mit einer Schweizer Premiere Am Samstag, dem 12. November findet als Abschluss der Wettkämpfe die alljährliche Steel Parade statt, bei der Fahrzeuge, die bei der Motorisierung der Schweizer Armee eine Rolle gespielt haben, gezeigt werden. Als Höhepunkt und Schweizer Premiere werden dieses Jahr auch russische Panzerfahrzeuge gezeigt. Der mittlere Kampfpanzer T 34 / 85, der Kampfpanzer T 55, der Füh-
rungspanzer BTR 50 PU und der Aufklärungspanzer PSH sind im Frühling dieses Jahres aus Ungarn ins Schweizerische Militärmuseum Full /AG gekommen und restauriert worden. Die Vorführung hat Symbolcharakter: Panzerfahrzeuge, die während des Kalten Krieges für unsere Armee und insbesondere die Panzertruppen die Bedrohung verkörperten, rollen nun friedlich als Museumsfahrzeuge auf dem Waffenplatz Thun. Der Thuner Waffenlauf – ein Wettkampf mit langer Tradition Jedes Jahr im Herbst wird Thun zum Mekka der Schweizer Waffenlaufszene. Rund 21 Kilometer lang ist der Parcours im Thuner Westamt dieses Mal, was gegenüber früher eine Verkürzung um sechs Kilometer bedeutet. Landschaftlich gehört der «Thuner» zu den wohl schönsten Laufstrecken des Landes. Rund 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der ganzen Schweiz werden am Start auf der Thuner Allmend erwartet. Viele Zuschauer entlang der Strecke feuern jeweils die Schar bei ihrem harten Lauf mit dem Sturmgewehr und der 6,2 Kilogramm schweren Packung an. Die Strecke führt zuerst nach Thierachern-Egg, zweigt dann ab Richtung Amsoldingen und verläuft weiter nach Zwieselberg. Dort geht es in den Schorenwald und nach Allmendingen, das rund zwei Kilometer vor dem Ziel passiert wird. Zusammen mit den sieben anderen Waffenläufen der Schweiz bildet der Thuner Waffenlauf die Schweizermeisterschaft. Sieger wird, wer an den Läufen am meisten Punkte sammelt. 왎
Am Waffenlauf bis an die persönlichen Grenzen gehen.
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Projektleiter Werner Aebersold vor seinem Geschäft an der Aarestrasse: Auch hier soll das Einkaufen für die Konsumentinnen und Konsumenten zu einem Erlebnis werden.
Projektleiter Werner Aebersold – Einkaufen in Thun zur Zufriedenheit aller Er ist einer der Projektleiter im Thuner Stadtmarketing: Werner Aebersold. Der Besitzer eines Thuner Fachgeschäftes für Unterhaltungselektonik und Vorstandsmitglied der Innenstadt-Genossenschaft Thun übernimmt das Projekt «Einkaufen in Thun». Sein Ziel: Die Kunden sollen bestens betreut und die Geschäfte des Einkaufszentrums Innenstadt allesamt erfolgreich arbeiten können.
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usik ist seine Passion, der richtige Ton und der perfekte Klang sein Lebensinhalt. Während einer Beratung in seinem Fachgeschäft erfahren die Kunden sehr viel über die neuste Technik, aber auch Geschichten aus der Welt der Musik. Vorführungen der Klangqualität seiner Produkte werden so zu einem Erlebnis. Und das soll nicht nur in seinem Geschäft so sein. Das Einkaufen soll für die Konsumenten in der gesamten Innenstadt Thuns ein Erlebnis werden. Sie sollen sich bestens betreut und aufgehoben fühlen. Das will Werner Aebersold im Einkaufszentrum Innenstadt erreichen. Denn zufriedene Kunden erzählen ihre positiven Einkaufserlebnisse weiter und machen damit Werbung für die Thuner Innenstadt. Und davon profitieren schliesslich wiederum die Thuner Geschäfte. Das ist das Ziel von Werner Aebersolds Stadtmarketing-Projekt «Einkaufen in Thun». Davon würde natürlich auch er selber profitieren. «Als Inhaber einer kleinen Einzelfirma ist für mich ein gedeihliches Umfeld existenziell», sagt Werner Aebersold. «Durch die Arbeit als Projektleiter will ich meinen Beitrag dazu leisten», begründet er sein Engagement für das Stadtmarketing. Das nötige Rüstzeug bringt er auf jeden Fall mit. «Durch meine langjährige Arbeit als Vorstand des Aarefeldleists und der Innenstadt-Genossenschaft Thun bin ich für alle Fragen der Stadtentwicklung und des Wirtschaftstandorts Thun sehr sensibilisiert.» Schritt für Schritt «Einkaufen in Thun» ist ein Projekt, das Werner Aebersold Schritt für Schritt realisieren will. «Aber jeder Schritt muss wohl überlegt und dem gesamten Ziel dienlich
sein.» Deshalb ist auch die Überzeugungsarbeit in der Innenstadt-Genossenschaft Thun (IGT) wichtig. «Aber auch in der Stadtverwaltung und bei den Marktfahrern. Denn eine koordinierte Zusammenarbeit und das Vermeiden von Leerläufen ist wichtig bei diesem Projekt.» Aebersold gibt sich aber zuversichtlich: «Seit Jahren herrscht in der Innenstadt eine richtige Aufbruchstimmung. Wir haben verschiedene Aussenrestaurants und wunderschöne Märkte. Zudem haben viele Geschäfte grosse Investitionen getätigt. Überdies ist am Bahnhof ein echter neuer Stadtteil entstanden. Und das neue Beleuchtungskonzept auf dem Rathausplatz ist ein echter Hit», schwärmt der 53-Jährige. Weitere positive Aspekte ortet er in der Überschaubarkeit Thuns mit dem urbanen Flair, in der guten verkehrstechnischen Erschliessung der Stadt und in der «extrem schönen Natur in Stadtnähe». Handlungsbedarf Werner Aebersold sieht aber auch Handlungsbedarf. So ist seiner Ansicht nach die Verkehrsführung in der Stadt ungenügend gelöst und der Parkhausring nur zur Hälfte realisiert. «Zudem ist die Stadt trotz Massnahmen noch immer schmutzig, und im Umgang mit den Randständigen fehlt nach wie vor das richtige Rezept.» Verbesserungspotenzial ortet er auch bei der Durchlässigkeit auf der Nord-Süd-Achse in der Innenstadt. «Für Fussgänger müsste es mehr Aarequerungen geben.» Er kann sich auch vorstellen, dass die Bällizhäuser auf der der Aare zugewandten Seite erschlossen werden. Dann, ja da dann, wäre sein «geliebter Lebensraum» nahezu perfekt. 왎
Einkaufen in Thun Werner Aebersold soll mit seinem Projekt helfen, die Einkaufsfrequenzen in der Stadt zu steigern. Dazu ist ein optimaler Branchenmix nötig. Fehlende Branchen sollen aktiv bearbeitet werden. Durch neue, unkonventionelle MarketingMassnahmen in Zusammenarbeit mit der IGT soll Thun zudem zu einem «Einkaufserlebnis» werden. Ein weiteres wichtiges Teilprojekt ist die Sauberkeit in der Stadt Thun.
Steckbrief Werner Aebersold Geburtsdatum: 3. Mai 1952 Zivilstand: verheiratet Beruf: El. Ing. HTL, Inhaber Audio Aebersold Wohnort: Thun Hobbys: Hundehalter, Golf Lieblingsplatz in Thun: Jakobshübeli – hier hat er den Überblick über seinen geliebten Lebensraum.
Text und Bild: Redaktion Stadtmarketing DAS MAGAZIN
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CENTURY – Die neue Uhrenmarke bei FRIEDEN Eine Erfolgsgeschichte auf dem Schweizer Uhrenmarkt. Die Sprache von Century: «Modern, Luxury, Romance». Kreationen für den exklusiven Geschmack in jeder Preislage.
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hren von Century lassen Herzen höher schlagen: Es sind Zeitjuwelen, moderne, luxuriöse und romantische Meisterstücke gepaart mit traditioneller Uhrmacherkunst. Die drei Attribute verkörpern die Welt von CENTURY perfekt, und der Erfolg gibt CENTURY recht. Geschichte und Philosophie Die Vision einer aussergewöhnlichen Herstellungsart, welche zeitlose Eleganz mit einer technisch perfekten Konstruktion verbindet, führte 1966 zur weltweit ersten Produktion von Uhren aus Saphir. Mit einer Härte von 9 auf der Mohs’schen Skala können sie höchstens von einem Diamanten zerkratzt werden. Die Uhren von CENTURY sind zeitlose, von Hand gefertigte Schmuckstücke für eine erlesene Kundschaft. Die hohe Handwerkskunst des Edelsteinschleifens verbindet sich mit der Präzision der Schweizer Uhrmacherkunst. Das unabhängige Familienunternehmen CENTURY wird von Philip W. A. Klingenberg, dem Sohn des Gründers, geleitet. Die Manufaktur ist in Nidau bei Biel zu Hause und beschäftigt 55 Mitarbeiter. Jährlich werden ca. 12 000 Uhren aus Saphir hergestellt.
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Dass sich hinter der Fassade des Hauses an der Hauptgasse 37 mehr als ein Schmuckgeschäft verbirgt, ist bekannt. Und dass die Auswahl an Schmuck, Kulturperlen und Edelsteinen dank des eigenen Fabrikationsbetriebes für den Grosshandel bei FRIEDEN AG einzigartig ist, wissen die Kunden seit langem. Schmuck und Kulturperlen von Frieden – mit der Elster als Erkennungszeichen – sind im In- und Ausland seit Jahrzehnten ein Begriff.
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Zeitjuwelen aus edlen Materialien Ein CENTURY Zeitjuwel ist sowohl ein zeitloses Schmuckstück mit Seltenheitswert als auch ein technisches Meisterwerk. Zur Herstellung werden nur die edelsten Materialien wie Saphir, Rubin, Diamanten, Platin, Gold, Perlmutt oder Chinalack verwendet. Alle CENTURY Uhren sind bis 100 Meter wasserdicht.
Miss Schweiz 2004, Fiona Hefti, war die Botschafterin von CENTURY im Schweizer Markt Mit ihrem sprühenden Charme war Fiona Hefti die perfekte Vertreterin für CENTURY. Eigens für sie wurde das Sondermodell SUNBIRD HEARTBEAT kreiert: bewegliche Herzen, mit Diamanten bestückt, zieren das Armband.
Die jährliche Teilnahme an mehreren Schmuckmessen (Basel, Hong Kong, Tokyo) bedingt die ständige Auseinandersetzung mit den Trends von Mode und Zeit und die Lancierung von neuen Schmuck-Kollektionen. Auch davon profitiert natürlich der Detailkunde: Die unübertroffene Auswahl an Brillant-, Farbstein- und Perlenschmuck sucht ihresgleichen. Rein aufs Detailgeschäft beschränkt ist jedoch der Verkauf von Uhren. Und hier gibt es Neues zu berichten: Entdecken Sie nebst der Marke EBEL die exklusiven Modelle der Uhrenmarke CENTURY!
Grace
Die Produktelinien Die Kollektion teilt sich in drei Produktelinien: Master Imperial, Precious Elegance und Contemporary Timepiece, welche die verschiedensten Bedürfnisse einer anspruchsvollen Kundschaft erfüllen. Zusätzlich zu den 120 Referenzen aus 20 Modellinien kreiert CENTURY auch exklusive, individuell auf Kundenwunsch gefertigte Einzelstücke.
Schmuck und Uhren haben einen Namen
ls wichtiger Importeur und Lieferant von führenden Juwelieren kann die Frieden AG auch im Detailgeschäft an der Hauptgasse ausgesuchte Edelsteine und Kulturperlen anbieten – ausgesucht im wahrsten Sinne des Wortes, ist doch der persönliche Einkauf in den Herkunftsländern ein äusserst wichtiger Faktor. Nur dank des grossen Know-hows der Gemmologen und Perlenspezialisten Thomas Frieden und René Lauper sowie der Marktkenntnisse ist es möglich, im nationalen und internationalen Markt zu bestehen.
Prime Time Egos
Sunbird Heartbeat
Neue Kreationen für den exklusiven Geschmack sind auch das neue Herrenmodell Prime Time Egos Automatic sowie das Damenmodell Grace. Sie sprechen die klare Sprache des Andersseins: avantgardistisch, modern, einzigartig. 왎
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Text und Bilder: zvg DAS MAGAZIN
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geschäft sehr wichtig für den Detailhandel in der Innenstadt. «Jedes Geschäft kauft lange vor Weihnachten seine Waren für diese Zeit ein. Denn Weihnachten ist das Fest des Schenkens und die Geschäfte des ‹Einkaufszentrums Innenstadt› bieten für jeden Geschmack etwas und erfüllen alle Wünsche.» Weihnachtsmarkt auf dem Waisenhausplatz Festliche Stimmung ist auch auf dem Waisenhausplatz angesagt. Dort findet nämlich wieder der Thuner Weihnachtsmarkt statt. Dieser dauert 11 Tage, vom 14. bis 24. Dezember. Gemäss Auskunft von Thomas Kübli vom Thuner Gewerbeinspektorat, werden insgesamt 21 Marktfahrer rund ums Waisenhaus ihr reichhaltiges Warensortiment präsentieren: Stein-, Silber- und Modeschmuck, Honig, Tee, Gewürze, Fleischwaren, Wolle und Wollartikel, Kleider, Hängematten, Folklore- und Fanartikel; Kunsthandwerk, Holzspielwaren, Keramik, Glaswaren, Windspiele, Kerzenständer sowie Märchenbücher. Dazu gibt es auch wieder Verpflegungsstände. Natürlich gehört das traditionelle Kerzenziehen ebenfalls dazu. Der Weihnachtsmarkt ist werktags von 9 bis 18.30 Uhr geöffnet, donnerstags bis 21.00 Uhr sowie samstags von 9.00 bis 16.00 Uhr. Der Weihnachtsmarkt ist übrigens auch am Sonntag zugänglich, nämlich von 10.00 bis 17.00 Uhr. Das ist deshalb möglich, weil in der Innenstadt auch dieses Jahr wieder Sonntagsverkäufe durchgeführt werden. Sternenmeer in der Oberen Hauptgasse: Die Weihnachtsbeleuchtung schafft ein festliches Ambiente.
Thuner Innenstadt: Wunderbare Weihnachtszeit Weihnachtszeit – festliche Zeit: Auch in der Thuner Innenstadt. Wochen vor dem Fest der Feste erstrahlt die Stadt im güldenen Gewand. Mit wunderschönen Weihnachtsbeleuchtungen, festlich gestalteten Schaufenstern sowie mit Anlässen wie beispielsweise den Sonntagsverkäufen wird die vorweihnächtliche Zeit in Thun zum Erlebnis.
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chon bald ist es wieder soweit: Hell leuchtende Sterne, lange Lichtgirlanden und funkelnde Weihnachtsbäume tauchen abends die Thuner Innenstadt in ein märchenhaftes Licht. Trotz der winterlichen Kälte strahlt der Lichterzauber in einer heimeligen Wärme. Die Geschäftsbesitzer schaffen in ihren Schaufenstern wunderbare Märchenwelten, die nicht nur Kinderherzen höher schlagen lassen. Düfte von Glühwein und von heissen Maronen leisten ebenfalls ihren Beitrag zur festlichen Stimmung in der Innenstadt. Gemütlich lässt es sich in Thuns Gassen flanieren – auf Entdeckungsreise nach Geschenken für seine Liebsten. Besonders reizvoll ist in Thun die von der Innenstadt-Genossenschaft und vom Aarefeldleist angebrachte Weihnachtsbeleuchtung, die gebietsweise wechselt. Im Gebiet Aarefeld sind es mehrere grosse Weihnachtsbäume
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sowie Konturenbeleuchtungen an den Gebäudefassaden, die weihnächtliche Stimmung aufkommen lassen. In der Unterstadt sind es 40 mannshohe Kerzen, die für das richtige Weihnachts-Ambiente sorgen. Im Bälliz werden die Strassenlampen mit wunderschönen, stilisierten Leuchtbäumen verziert. In der Freienhofgasse sind es neben der Gassendekoration die mit Lichterketten nachgezogenen Laubenbögen, welche Weihnachtsstimmung verbreiten. Grosse, dreidimensionale Sterne mit den passenden Lichtgirlanden verleihen schliesslich der Oberen Hauptgasse die richtige Weihnachtsnote. «Die Weihnachtsbeleuchtung ist sehr wichtig für uns», sagt Ursula Thöni, Präsidentin der Innenstadt-Genossenschaft Thun (IGT). «Es ist für mich unvorstellbar, die Innenstadt in der Vorweihnachtszeit ohne die spezielle Beleuchtung zu präsentieren.» Schliesslich sei das Weihnachts-
INFO
Kürier – einfach und wirkungsvoll In etlichen Innenstadtgeschäften Thuns können Kundinnen und Kunden ihre Einkäufe gegen ein Entgeld durch den Velokurier nach Hause transportieren lassen – und buchstäblich «unbeschwert» durch die Stadt flanieren. Das Angebot soll dazu beitragen, dass Einkäufe zu Fuss, per Velo oder mit dem öffentlichen Verkehr, also kostengünstig und umweltschonend, getätigt werden können. Waren bis maximal 20 Kilogramm können während der Ladenöffnungszeiten jederzeit abgegeben werden. Dabei können die Einkäufe aus verschiedensten Geschäften stammen. Der Velokurier liefert die Einkäufe wochentags zwischen 10.00 und 13.00 Uhr und zwischen 16.00 und 19.00 Uhr, samstags von 11.00 bis 13.00 und 15.00 bis 17.00 Uhr an der gewünschten Adresse ab. Leicht verderbliche, zerbrechliche oder empfindliche Waren sowie Tiefkühlprodukte werden nur auf eigene Verantwortung der Kundschaft transportiert. Das Liefergebiet umfasst das ganze Gemeindegebiet von Thun, mit Ausnahme von Goldiwil. Lieferungen in die Agglomeration sind nur nach entsprechender Anfrage beim Velokurier Thun möglich. Mehr Infos unter www.velokurierthun.ch
Zwei Sonntagsverkäufe Die beiden Sonntagsverkäufe gehören mittlerweile zur Tradition des vorweihnächtlichen Thun. Heuer finden sie am 11. und am 18. Dezember statt. Es werden zwar an beiden Sonntagsverkäufen wieder Attraktionen geboten, die Besucher sollen aber in erster Linie Zeit haben, sich in den Warenhäusern und Spezialgeschäften in aller Ruhe umsehen und Geschenke kaufen zu können. «Sicher werden die Samichlöise auf ihren heissen Stühlen der Innenstadt wieder einen Besuch abstatten», verrät IGT-Präsidentin Ursula Thöni. Daneben werden einzelne Geschäfte für eine Überraschung ihrer Kunden besorgt sein. Der zu erwartende grosse Aufmarsch der Konsumentinnen und Konsumenten an den Weihnachtsverkäufen bringt auch immer ein grosses Verkehrsaufkommen mit sich. Es gibt zwar in der Stadt Thun zwei grosse Parkhäuser und etliche Parkplätze bei grösseren Geschäften wie etwa beim Warenhaus Manor am Bahnhof. Als Alternative bietet sich auch die Möglichkeit, mit öffentlichen Verkehrsmitteln an die Sonntagsverkäufe zu kommen. Die zahlreichen Einkäufe müssen dabei nicht hinderlich sein. Denn es gibt vom Thuner Velokurier die Dienstleistung «Kürier» (vgl. Kasten). Mit dieser können die in der Thuner Innenstadt getätigten Einkäufe für eine Entschädigung bequem nach Hause geliefert werden. So lässt sich die vorweihnächtliche Atmosphäre in der Innenstadt noch mehr geniessen. Die wunderschöne Weihnachtsbeleuchtung, die liebevoll gestalteten Schaufenster, das Glas Glühwein, die heissen Maronen… oder der Abstecher in eines der warmen, gemütlichen Beizchen im Herzen der Innenstadt… 왎 Text und Bilder: IGT
Sonntagsverkauf am 11. und 18. Dezember 2005
Süsse Versuchungen warten auf dem Weihnachtsmarkt beim Waisenhausplatz in Thun auf die Besucherinnen und Besucher.
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inzigartig bringen Therese und Hubert als Duo «Andrew & Loulou» mit vielseitigem Humor und ansteckender guter Laune jedes Publikum auf unkomplizierte Art zum Lachen. Lassen Sie sich überraschen, denn es ist gut möglich, dass Sie mit einem roten Teppich und mit Drehorgelklängen begrüsst werden. Vielleicht begegnen Ihnen auch zwei umständliche Fotografen, die Sie um einen Schnappschuss bitten. Aber auf alle Fälle können Sie sich auf zwei Animationskünstler freuen, die Ihnen garantiert ein Lächeln entlokken! «Andrew & Loulou» tun das, was sie am Besten können – nämlich unkompliziert Unordnung verursachen. Er stammt aus der Schweiz und sie aus Frankreich. Seit einigen Jahren arbeiten die Beiden als Comedy-Duo «Andrew & Loulou» zusammen. Während eines Abends schlüpft das Duo in verschiedene Rollen und unterhält das Publikum mit Komödie und Pantomime. Die Veranstaltungsdaten Sonntag, 20. November ; Montag, 21. November ; Dienstag, 22. November ; Sonntag, 27. November ; Montag, 28. November ; Dienstag, 29. November 2005
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Herzlich willkommen! Neumitglieder bei der City-Organisation IGT Erneut kann die Innenstadt-Genossenschaft Thun weitere Mitglieder in ihren Reihen willkommen heissen. An dieser Stelle begrüssen wir herzlich die Neumitglieder bei der City-Organisation!
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Vor zehn Jahren eröffnete an der Oberen Hauptgasse 8 Susi Käser ihren Chuchilade. Nach vier Jahren zog sie in ein grösseres Ladenlokal an die Obere Hauptgasse 42. Nebst vielen praktischen Gegenständen findet man
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IGT-Geschenkgutscheine – immer das richtige Geschenk 10, 25 oder 50: Das sind Zahlen, die Freude bereiten. Es sind die Werte der Gutscheine der InnenstadtGenossenschaft Thun (IGT). Damit lassen sich wunderschöne Geschenke kreieren. Besonders an Weihnachten; da wird die Bescherung zur wahren Freude.
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eihnachten naht, und damit stellt sich die Frage nach den richtigen Geschenken. Während bei den Kleinsten der Wunschzettel klar ist, wird es bei Jugendlichen und Erwachsenen bereits schwieriger, das Passende zu finden. Schliesslich soll das Weihnachtsfest nicht mit einer bösen Bescherung enden. Die Qual der Wahl stellt den Schenkenden oftmals vor richtige Herausforderungen. Welche Krawatte gefällt wohl dem Vater? Welche Kosmetika passen wohl der Mama? Wie heisst jetzt schon wieder das Videogame, das sich der Junior wünscht? Die Tochter wünscht sich irgendein Buch über junge Mädchen an einer Highschool… Diese Fragen beschäftigen meist dann, wenn es ernst gilt. Und dann blicken auch die sachverständige Verkäuferin oder der sachverständige Verkäufer ein wenig ratlos zurück. Weihnachtseinkäufe ein Albtraum? Mitnichten! Auf jeden Fall nicht in der Stadt Thun. Denn hier hat die InnenstadtGenossenschaft Thun mit ihren Gutscheinen die Geschenkidee geschaffen. Diese erfreut sich immer grösserer Beliebtheit. Kein Wunder: Mit liebevoller Kreativität lassen sich wunderbare Geschenke schaffen. Und damit können die Beschenkten eben genau dasjenige kaufen, was sie sich schon immer gewünscht haben. Der Vater kauft seine neue Lieblingskrawatte, die Mutter die richtige Kosmetika, der Junior kriegt das absolut geniale Videospiel und die Tochter das gewünschte Buch. Die Gutscheine der IGT sind in den Gegenwerten von 10, 25 und 50 Franken erhältlich und beliebig kombinierbar. Die Gutscheine werden übrigens von den Warenhäusern und Spezialgeschäften mit dem rot-blauen IGT-Signet akzeptiert.
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Das Richtige unter dem Weihnachtsbaum: Die Gutscheine der Innenstadt-Genossenschaft Thun.
AG, Bälliz 64, Loeb AG, Bälliz 39, Leder Aegerter AG, Untere Hauptgasse 5, Manor, Bahnhofstrasse 3, Ökoladen, Obere Hauptgasse 20, Optik Thoma, Bahnhofstrasse 8, Probst Optik, Marktgasse 17, Schaufelberger AG, Bälliz 26, Schlossapotheke, Obere Hauptgasse 33, Shirthouse AG, Freienhofgasse 20, STI Verkehrsbetriebe Thun, am Bahnhof, Thomi Brautmode, Marktgasse 5, Tobler Optik, Rampenstrasse, Tschui Herrenbekleidung, Untere Hauptgasse 14, Vetter Druck, Seestrasse 26, Visilab Optik im Aarezentrum, Aarestrasse 30A, Walder Schuhe, Bälliz 75, Wartmann Fashion, Marktgasse 7, Zweirad Center Bachmann, Grabenstrasse 4 왎 Text und Bild: IGT DAS MAGAZIN
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Wir gratulieren herzlich den Gewinnerinnen und Gewinnern des Wettbewerbes aus der SeptemberAusgabe von «thun! DAS MAGAZIN»: 1. Preis 2. Preis
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Und das waren die richtigen Antworten: Frage 1: Bälliz; Frage 2: IGT-Geschenkgutscheine; Frage 3: Ursula Thöni; Frage 4: Zeitglockenturm
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Einsendeschluss: 10. Januar 2006 Barauszahlung ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Haushalt kommt nur eine Antwort in die Verlosung. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt.
Frage 1 Wo findet das beliebte Kerzenziehen während dem Thuner Weihnachtsmarkt statt? Rathausplatz Marktgasse Waisenhausplatz
Frage 3 Mit welchem praktischen Lieferservice können Einkäufe bequem nach Hause geliefert werden? Kurier Kursiv Kürier
Persönliche Angaben
Frage 2 Wann finden die Sonntagsverkäufe in der Thuner Innenstadt statt? 4. und 25. Dezember 4. und 11. Dezember 11. und 18. Dezember
Frage 4 Wo können die beliebten IGT-Geschenkgutscheine gekauft werden? SBB Billetschalter IGT-Verkaufsstellen BLS Schifffahrt Thuner- und Brienzersee
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as Thunerinnen und Thuner von «ihrem» Fussballclub schwärmen ist keine Neuigkeit. Dass sich das Fussballfieber auch in einigen Schaufenstern widerspiegelte, gab den Ausschlag für diese Wettbewerbsidee. Geschäfte in der Thuner Innenstadt konnten sich für den FC Thun-Schaufensterwettbewerb anmelden. Die Rückmeldungen waren stattlich: insgesamt nahmen 46 Geschäfte an diesem Wettbewerb teil. Eine Jury, zusammengestellt aus Spielern der 1. Mannschaft und Funktionären des FC Thun, bewertete die Schaufenster im Zeitraum vom 25. Oktober bis zum 1. November. Aus dieser Bewertung wurden die fünf aus der Sicht des FC Thun schönsten Schaufenster ausgewählt.
Publikumswettbewerb im Internet Nun können Sie abstimmen! Unter www.thun.ch und www.fcthun.ch können Sie die vom FC Thun ausgewählten fünf Schaufenster betrachten und Ihren Favoriten bestimmen. Als Hauptpreis winken zwei StehplatzSaisonkarten für die Heimspiele des FC Thun in der Saison 06/07! Die Gewinnerinnen und Gewinner werden an das FC Thun-Fest im Dezember 2005 persönlich eingeladen. Grund genug also, sofort ins Internet einzuloggen und abzustimmen! 왎 Text: Marlies Eggen – Bilder: Weber AG
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Seit den Erfolgen des FC Thun auf nationalem und europäischem Rasen steigt die Begeisterung für «unseren» Fussballclub ständig und in vielen Schaufenstern der Thuner Innenstadt blitzen seit längerer Zeit rot-weisse Akzente. Um das «Wir-Gefühl» noch zu verstärken, lancierte das Stadtmarketing einen «offiziellen Schaufensterwettbewerb». Eine Auswahl von Spielern der 1. Mannschaft und weitere Funktionäre des FC Thun bewertete Ende Oktober die teilnehmenden Geschäfte und diese Auswahl ist nun die Basis für den Publikumswettbewerb im Web unter www.thun.ch und www.fcthun.ch.
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Unbedingt vormerken: 9. März 2006 Forumtheater «Konfliktüre» zum Thema Pubertät Das Forumtheater «Konfliktüre» macht Konflikte auf der Bühne spielerisch sichtbar und öffnet Konflikt-Türen. «Konfliktüre» spielt eine Konfliktsituation. Erste Version. Dann wird nochmals an den Anfang zurückgespult und unter Anleitung und Mitwirkung des Publikums nach verschiedenen Lösungsmöglichkeiten gesucht. Die
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Theaterleute nehmen Vorschläge entgegen, spielen die Szenen nochmals und sind selber so gespannt wie das Publikum, was jetzt herauskommt. Dann wird wieder genau hingeschaut: Was hat sich verändert? Was ist besser geworden? Wie geht es den Betroffenen? Welche Möglichkeiten gibt's sonst noch? Zweite Version… Datum/Zeit: Donnerstag, 9. März 2006, 20.00–22.00 Uhr Ort: Klösterli, 3654 Oberhofen Kursprogramm/Anmeldung: www.elternbildung-thun.ch
fachliche Beratung und Begleitung, flexible Betreuungszeiten, Tageseltern selber wählen und einkommensabhängige Tarife. … sucht Eltern, Mütter, Väter oder auch Grosseltern, die gerne ein oder mehrere Tageskinder betreuen möchten. Zögern Sie nicht und rufen Sie uns an – wir geben gerne Auskunft. Wir bieten Ihnen geregelte Betreuung mit Vertrag und Haftpflichtversicherung, Sicherstellung der Entlöhnung,
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Donnerstag, 2.2.06 ab 18.45 Uhr – Ichüble: Besammlung Aarefeldplatz – Narreneinzug in die Innenstadt – Fasnachtseröffnung, Rathausplatz – «Ichüble» und Monsterkonzert, Rathauspl. Freitag, 3.2.06 ab 19.29 Uhr – Schnitzelbank-Soirée mit sechs Schnitzelbankgruppen – Kinderfasnacht, Mühlepl. (Kinderumzug 16.00–20.00 Uhr) – «Guggefescht» Thuner Guggen, Mühleplatz ab 20.00 Uhr
Samstag, 4.2.06 ab 14.59 Uhr – Grosser Fasnachtsumzug durch die Innenstadt – Concerto Gigante auf dem Rathausplatz – Bis 03.00 Uhr: Gassenfasnacht in der Innenstadt und in verschiedenen Guggenzelten – ab 19.45 Uhr Maskenball im Saal vom Hotel Freienhof – Freinacht in allen Restaurants Werden Sie Mitglied bei den Fasnachtsfreunden Thun! Infos unter: www.thuner-fasnacht.ch
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Erntezeit! «Chabisland» von Peter Imhof Gerade richtig zur Chabisernte erscheint im Verlag Weber AG in Thun/ Gwatt ein Erzählband mit Geschichten, Sagen und Abenteuern aus dem Gürbetal. Mit feinem Gespür für Besonderes und der unverwechselbaren Sprache des Gürbetals entführt uns der Autor in seine Heimat. Im «Chabisland», wie das obere Gürbetal liebevoll genannt wird, begegnet der Leser Land und Leuten in einer unverwechselbaren Landschaft. Ein Buch zur Kulturgeschichte des Kantons Bern, aber auch ein Buch zum Schmunzeln!
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steht es, Texte und Dialoge überzeugend mit Land und Leuten in Einklang zu bringen.
Hauptdarsteller Wie ein roter Faden ziehen sich die «Gschichte u Müschterli» der drei Buben Simi, Phip und Dänu durch die Erzählungen. Mit ihnen wird man noch einmal jung und geniesst die Streiche und Abenteuer, spürt aber auch die bedrückende Stimmung der Kriegsjahre. Der Autor ver-
Ds Landbärndütsch Dem Leser wird sogleich klar: Dieses Berndeutsch ist ein ganz besonderes. Ein kerniges Landberndeutsch, wie es in diesem Tal gesprochen wird und ihm den ganz speziellen Charakter verleiht. Nicht «fynghöbelet, wi der Stadtdialäkt», Wörter mit einer besonderen «Chuscht» und viel Gefühl kommen daher. Kernig, echt, unverdorben... Heimat, eben. Und für alle, die dieser Sprache nicht immer ganz Herr werden, stehen im Anhang selbstverständlich Worterklärungen bereit. Vielleicht kommen da wieder eigene Kindheitserinnerungen auf? 왎
ine ungetrübte Beobachtungsgabe und eine grosse Erzählfreude zeichnet den Erstling des Autors aus. Sensibilität für unscheinbare Dinge, spannend und witzig zugleich erzählt, bringt Peter Imhof die Eigenheiten des Gürbetals und seiner Bewohner dem Leser näher. Spannende Sagen rund um den Geistsee, welche hier erstmals veröffentlicht werden, bereichern diesen Erzählband.
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Text: Margrit Kunz Wider – Bilder: zvg
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Die Lösung dieses Rätsels finden Sie in der nächsten Ausgabe von «thun! DAS MAGAZIN» vom März 2006. Den ausgefüllten Talon bis spätestens am 10. Februar 2006 einsenden an: Weber AG, Kreuzworträtsel, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt. Die Gewinnerin des Kreuzworträtsels in der Ausgabe August 2005 ist: Barbara Gurtner, aus Hilterfingen (Original Chinesische Akupunktur inkl. med. Beratung im Wert von Fr. 150.–). Wir gratulieren herzlich! Institut SanoMed Thun Das Lösungswort lautete: ALTSTADT
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VERANSTALTUNGEN
KONZERTE
Samstag, 12. Nov. 2005, 18.00 Uhr, Stadtkirche Thun Tuli – Uraufführung J.S. Bach: Kantate «Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust»; R. Jungwirth: «Tuli». S. Kaipainen (Mezzosopran), T. Kaipainen (Barockoboe, u.a.), A. Varga (Fagott), R. Jungwirth (Orgel, Cembalo). Vorverkauf: 033 222 72 02 Thuner Fasnacht Donnerstag, 2. bis Samstag, 4. Februar 2006 in der Innenstadt
3. Neujahrskonzert mit der Compagnia Rossini Sonntag, 1. Januar 2006 Schadausaal
Sa, 19. Nov. 2005, 20.15 Uhr, Kirche Steffisburg Kammerkonzert Sonntag, 27. November 2005, 11.00 Uhr Aula Schulhaus Dürrenast, Musikschule Region Le carnaval des animaux Ein Familienkonzert mit Sandra Thomi (Erzählerin) und SchülerInnen der Musikschule Region Thun. Leitung: Marc Graf, Kathrin Aebersold. Freitag, 16. Dezember 2005, 19.30 Uhr Tertianum Bellevue-Park Thun, Göttibachweg 2 Association Jeunes Artistes Romantische Trios Stefan Muhmenthaler (Violine), Anna Barbar Dütschler (Viola), Marc Pantillon (Klavier). Werke von Lachner und Juon. Vorverkauf: 033 227 07 07 Freitag, 6. Januar 2006, 19.30 Uhr, Rathaus, Verein Rathauskonzerte Kammermusikkonzert Samstag, 7. Januar 2006, 15.00 Uhr Rathaus, Verein Rathauskonzerte Kinderkonzert
MUSEEN/AUSSTELLUNG
Sa, 1. Januar 2005, bis So, 4. Dezember 2005 Offen: Di–So 10.00 –17.00 Uhr, Mi 10.00 – 21.00 Uhr. Kunstmuseum Thun Infos: www.kunstmuseumthun.ch, 033 225 84 20 Fr, 27. Mai 2005, bis Sa, 31. Dezember 2005 Offen: Mi, Fr, Sa und So von 14.00 –17.00 Uhr. Spielzeug-Museum Haus zum Engel, Burgstrasse 15
3608 Thun, Mühlemattweg 2 Tel. 033 336 88 76, Fax 033 336 88 81
MÄRKTE
Fr, 4. Nov. und 2. Dez 2005, von 7.00 –16.00 Uhr Flohmarkt Freitag, 25. November 2005, von 7.00 –16.00 Uhr Handwerkmarkt
bälliz 62, 3600 thun, tel. 033 221 07 91
Freitag, 25. bis Sonntag, 27. November 2005 Fr, 14.00 – 20.00 Uhr, Sa 10.00 – 20.00 Uhr, So, 10.00 –17.00 Uhr, Ländte Thun, vis-à-vis Bahnhof Schiffs-Brocante Antiquitäten, Möbel, Dekoartikel, Raritäten, Bistro Freitag, 9. Dezember 2005, von 7.00 –16.00 Uhr Handwerkmarkt Sonntag, 11. und 18. Dezember 2005 Sonntagsverkauf der Stadt Thun Mittwoch, 14. bis Samstag, 24. Dezember 2005 Weihnachtsmarkt, Waisenhausplatz
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Freitag, 11. November 2005, 20.00 Uhr Schadausaal, Kunstgesellschaft Thun Doña Rosita bleibt ledig oder Die Sprache der Blumen von Federico Garcìa Lorca, Deutsch von Thomas Brovot. Komödie mit Musik und Gesang Theater Kanton Zürich. Vorverkauf: 0848 82 81 80 Samstag, 26. November 2005, 20.00 Uhr Schadausaal, Kultursoufflé Tinu Heiniger Freitag, 27. Januar 2006, 20.00 Uhr Schadausaal, Kunstgesellschaft Thun La Traviata von Giuseppe Verdi. Oper in drei Akten. Vorverkauf: 0848 82 81 80 62
Mittwoch, 11. Januar und 8. Februar 2006 Monatsmarkt
• Weg von Pillen
Samstag, 11. Februar 2006 Pelzfellmarkt
• Dafür immer satt
• Weg von Shakes • Abnehmen muss Spass machen!
VERSCHIEDENES
Freitag, 11. Nov. 2005, 19.30 Uhr, Stadtbibliothek Schweizer Erzählnacht mit Silvia Warmbrodt, Lydia Holt und Katharina Finger Freitag, 18. Nov. 2005, 20.00 – 21.15 Uhr Schadausaal Thun preist die Kunst – Kulturpreisverleihung Kulturabteilung Stadt Thun, Eintritt frei, Apéro Sonntag, 8. Januar 2006, 10.30 Uhr, Rathaus Verein Rathauskonzerte, Eintritt frei, Apéro Literatur-Matinée
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