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Thun Magazin 04/07

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thun dasmagazin Nr. 4 / August 2007

Walter Loosli – das bewegte Bild prägt sein Leben

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Traditionelles Handwerk in Thun ganz gross

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Stadtentwicklung: Thun wächst und wächst 14


EDITORIAL / IMPRESSUM

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MENSCHEN Walter Loosli – das bewegte Bild prägt sein Leben

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SHOPPING Traditionelles Handwerk in Thun ganz gross Frischproduktemarkt auf dem Rathausplatz Neumitglieder bei der Innenstadt-Genossenschaft

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STADT THUN Stadtentwicklung: Thun wächst und wächst Bypass Thun-Nord: Schüler zählen den Verkehr Verkehr: Kinder am Strassenrand Fundbüro: Freud und Leid nahe beieinander Zähringerstädte: Neue Gratis-Broschüre Partnerstädte: Gabrovo-Musikfestival KulturLegi: Kultur für weniger Begüterte

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STADTMARKETING Manfred Fasnacht: «Ich bin voller Tatendrang» Spiez und Thun im Euro 08-Fieber Simon Hirter: 2. ICF Kajak Freestyle WM

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THUN TOURISMUS Mitgliedschaft bei Thun Tourismus

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EVENTS

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Wocher-Panorama: Kinder führen Kinder Aarefeld-Märit: 19. September 2007 Schloss Spiele Spiez: «Liebe Jelena Sergejewna» KleinKunstTag: Produktionen auf vier Bühnen

PUBLIREPORTAGEN Nydegger Interieur: Wasserbett- und Schlafcenter schlechten + partner ag Sarowi AG AMM Künzli Thun Glas- und Metallbau AG Schönegg Garage AG: Nutzfahrzeuge GLB Thun/Oberland Brunner+Imboden AG: Solarenergie Energie Thun AG: Thuner Wasser Energieberatung: Komfortlüftungen VEIT: Lehrstellen mit Strom Alters- und Pflegeheim Amsoldingen Raiffeisenbank Uetendorf-Thun: Olympiade Sommerhalder Thun AG: 50-Jahre-Jubiläum Immobilien Wyss: Der richtige Immo-Partner Schreinerei Strasser: 60-jähriges Bestehen Dermatologisches Laserinstitut AEK Bank 1826: AEK CAFFÈ

STADTSICHT

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NEUHEITEN & TRENDS

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VEREINE

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VERZICHTTIERE

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KREUZWORTRÄTSEL

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VERANSTALTUNGSKALENDER

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EDITORIAL

Erlebe Emotionen! Die UEFA Euro 08 wird am 7. Juni 2008 im St. Jakob-Park Basel angepfiffen. Ab diesem Tag steigt das Fussball-Fieber, die rot-weisse Welle der Begeisterung wird überschwappen. Drei Wochen Ausnahmezustand, drei Wochen Fussball total, drei Wochen Show, Spektakel, Freude und Tränen. Kurz: Emotionen pur! Die Stadien in Österreich und der Schweiz sind kleiner als die WM-Stadien 2006 in Deutschland. Nicht jeder Fussball-Fan wird in den Besitz eines EM-Tickets kommen. Deshalb werden weitere Stadien gebaut – direkt vor Ihrer Haustüre: Sogenannte UBS-Arenen, Public ViewingZonen, mit allem Drum und Dran. Rund 17 Schweizer Städte ausserhalb der offiziellen Euro Host-Cities Bern, Basel, Genf und Zürich machen mit. Thun ist schon lange auf EM-Kurs, ist voll am Ball und hat sich eine UBS-Arena gesichert! Organisiert wird die Public Viewing Arena von Perron 8 AG aus Biel mit der UEFA als Partnerin (Inhaberin der TV-Rechte) und der UBS als Titelsponsorin.

Mit dem Eröffnungsspiel der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft am 7. Juni 2008 rollt der Ball auch in Thun: Total stehen 31 Partien auf dem Programm. Das Eurofieber im Grabengut, in der eigenen EM-Fanzone, wird alle Thunerinnen und Thuner anstecken. Anstatt zu Hause vor der kleinen TV-Kiste zu sitzen, gilt ab EM-Auftakt: Ab aufs Grabengut, ab in die UBS-Arena – um gemeinsam mit Kollegen, Freunden, Bekannten und anderen Fussball-Fans die UEFA Euro 08 im eigenen Land zu feiern!

Marco Oswald

Fiebern Sie mit, wir freuen uns mit Ihnen auf die Fussball-EM 2008!

Marco Oswald Kommunikationschef Euro 08, Schweizerischer Fussballverband (SFV)

IMPRESSUM HERAUSGEBER: Stadtmarketing Thun, in Partnerschaft mit der Stadt Thun, der Innenstadt-Genossenschaft Thun IGT, Thun Tourismus, Thun Expo und der Parkhaus Thun AG. VERLAG, KONZEPT, REALISATION: Weber AG, Werbeagentur und Verlag, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt, Tel. 033 336 55 55, Fax 033 336 55 56, E-Mail thun@weberag.ch LEITUNG: Manfred Fasnacht, Stadtmarketing; Jürg Alder, Stadt Thun; Ursula Thöni, IGT, Annette Weber, Weber AG Verlag. INSERATE: Bernhard Hunziker, Isabel Fahrni, Weber AG. STADTREDAKTION: Jürg Alder (Leitung), Remo Berlinger, Barbara Frantzen, Thomas Judt, Hans Mischler, Urs Niklaus. Beiträge, die mit diesem Logo gekennzeichnet werden, sind offizielle Inhalte der Stadtverwaltung Thun. REDAKTION STADTMARKETING / IGT MENSCHEN / WEITERE BEITRÄGE: Weber AG Verlag TITELBILD: Patric Spahni KREUZWORTRÄTSEL: Barbara Zbinden, Rätsel und Märchen, Sigriswil. COMICS: Max Spring AUFLAGE: 50500 Exemplare DRUCK: Benteli Hallwag AG, Bern PAPIER: 80gm2, weiss, matt gestrichen VERTEILUNG: Stadt Thun, Aeschlen, Allmendingen, Amsoldingen, Blumenstein, Buchen, Eriz, Fahrni, Forst, Gunten, Gwatt, Heiligenschwendi, Heimberg, Heimenschwand, Hilterfingen, Höfen, Homberg, Horrenbach-Buchen, Hünibach, Innereriz, Längenbühl, Merligen, Oberhofen, Pohlern, Ringoldswil, Schwanden Sigriswil, Schwarzenegg, Schwendibach, Sigriswil, Steffisburg, Süderen, Teuffenthal, Thierachern, Tschingel, Uebeschi, Uetendorf, Unterlangenegg und Zwieselberg. Zusätzlich in Geschäften in der Thuner Innenstadt, Kaserne Thun.

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Walter Loosli in den Rängen der Thuner Film Open Air. Bald sollen auf diesen Stühlen jubelnde Fussballfans sitzen.

Walter Loosli – das bewegte Bild prägt sein Leben Seit Jahren gestaltet Walter Loosli die Kinolandschaft Thun massgebend mit. Nun hat er ein neues Amt inne – als «Delegierter Euro 08 Thun» schafft er im Gebiet Grabengut ein FussballErlebnis auf Grossleinwand. In der von der UBS gesponserten Arena werden Spiele der Euro 08 live übertragen. «thun!das magazin» sprach mit ihm über seine neuen Aufgaben, die Stadt Thun und seine Liebe zum Film.

Die Halle 6 im Selve-Areal. Hier sind die neuen Kinosäle geplant.

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Walter Loosli – Sie sind nun offiziell «Delegierter Euro 08 Thun». Was kommt auf Sie und die Stadt Thun zu? Mit diesem Amt fallen verschiedene Aufgaben rund um die Koordination der Anlässe im Zusammenhang mit dem Thema «Euro 08 in der Stadt Thun» in meinen Schoss. Bereits in diesem Jahr gibt es einen Vorboten, der auf die Euro 08 in Thun «gluschtig» macht: Im Rahmen der Neulandausstellung 2007 wird während vier Tagen der «SFV-Truck» (Schweizerischer Fussball-Verband) aufgestellt. Fussballfans finden dort viele Infos zur Fussballgeschichte. Der Truck beinhaltet auch ein Village, wo Schüler aus verschiedenen Gemeinden ein Fussballtur-

nier spielen werden. Richtig los geht es während der Spiele der Euro 08. Das Herzstück für Thun wird die «UBS-Arena» sein. Im Gebiet Grabengut wird eine Art Miniatur-Stadion aufgebaut, wo während der Euro 08 die meisten Spiele auf Grossleinwand übertragen werden. Ab Bahnhof bis hin zu dieser UBS-Arena begehen die Gäste den «Euro-Korridor», ein weiteres Teilprojekt. Die Idee dahinter ist, die Besucher der Stadt Thun und insbesondere der Arena auf den Fussballevent einzustimmen. Die Geschäfte der Innenstadt haben die Möglichkeit, ihren Beitrag zur Euro 08 zu leisten, und gestalten ihre Schaufenster und Eingangsbereiche zum Thema.


MENSCHEN Auch ist von einem Kulturprojekt die Rede – worum geht es hierbei? Einerseits findet unter dem Motto «Thun spielt für Malawi» ein Benefiz-Fussballturnier statt. Der afrikanische Kleinstaat soll Unterstützung für ein Schulhausprojekt erhalten. Weiter gibt es ein Konzert von Schweizer Musikgrössen, ebenfalls zu Gunsten von Malawi. Doch auch der Schweiz selber wird Rechnung getragen: «1924 – Wir holen uns den Titel zurück» erinnert an ein Stück Kulturgut unseres Landes, denn was kaum jemand weiss: Die Schweiz war 1924 Fussball-Europameister! Dieser vergessene Titel dient als Aufhänger. Es gibt eine Wanderausstellung, die Fussball-Erinnerungen der breiten Bevölkerung sammelt und dokumentiert.

lassen. Noch heute gehen praktisch alle Filme vor meinen Augen durch, ich besuche Pressevisionierungen in Bern und informiere mich jährlich auch am Filmfestival von Locarno. Zum 14. Mal ging im Juli das Thuner Film Open Air über die Bühne. Sie sind als Einziger seit 14 Jahren im OK mit dabei. Was ist der Reiz an diesem Anlass? Natürlich bleibt organisatorisch vieles immer gleich. Dennoch ist es jedes Jahr eine Herausforderung, das Programm vielfältig zusammenzustellen und noch jedes Mal hat mich das grosse «Wetter-Kribbeln» gepackt – Regen oder laue Sommernacht?

Welches sind die Ziele der Veranstaltungen rund um die Euro 08 in Thun? Wir wollen möglichst viele Besucher abfangen, die das Erlebnis statt anderswo hier in Thun geniessen dürfen. Der Völkeraufmarsch soll aber nicht nur in der UBS-Arena sein, sondern wegen dieser Arena in der ganzen Stadt. Auch vor und nach den Spielen ist dort ungeheuer viel los. Der erwähnte Euro-Korridor bietet dem Gewerbe die Chance, sich einzigartig zu präsentieren. Mit dem Vorbild der EM in Portugal wünschen wir uns ein aufregendes, aber friedliches Fussballfest, an dem Thun sich von seiner besten Seite zeigen kann. Schweizweit wird es 17 vergleichbare UBS-Arenen geben. Aufnahmen von all diesen Standorten werden in den jeweils anderen Arenen gezeigt. Thun ist also in der ganzen Schweiz präsent – und die Bilder gehen am Fernsehen um die ganze Welt. Dass Sie für die Organisation der UBSArena verantwortlich sind, ist nahe liegend – seit Jahren beleben Sie Thun mit bewegten Bildern. Eine Liebe? Damals 16-jährig, begann ich als Placeur bei den Kinobetrieben von Franz Marti. Ich habe mir alle möglichen Filme angeschaut und das Interesse wuchs. Ich bin gelernter Maschinenzeichner, stieg aber bald als Operateur der Thuner Kinobetriebe ein. Erst im Neben-, später im Hauptamt. Längere Zeit war ich in der Geschäftsleitung mit Franz Marti tätig. Heute führe ich ein Kino in Aarberg. Dieses Kino darf ich mehr als Hobby bezeichnen – es macht mir Freude, diese Region mit dem Kino zu bereichern. Aarberg ist eine wunderschöne Stadt, wo sich ab und zu Thuner Sorgen vergessen

Ihren neusten Streich planen Sie in Halle 6 im Selve-Areal. Seit längerer Zeit spiele ich mit der Idee, den Kinobesuch wieder zu einem richtigen Erlebnis zu machen. So ist die Idee «Halle 6» entstanden. Drei Kinosäle in einem Gebäude, grosszügige Foyer-Flächen, ein reichhaltiges Filmangebot – eine Marktanalyse hat ergeben, dass im Vergleich mit anderen Städten in der Schweiz die Kinodichte in Thun sehr gering ist. Ich bin überzeugt, dass Halle 6 die Entwicklung der Stadt voranbringt und ein neues Ausgehziel schafft. Wir haben das Einverständnis des Gemeinderates, Finanzierung und Mietvertrag stehen. Gibt es keine Verzögerungen, so wird es nach der Euro 08 zur Eröffnung kommen.

Immer wieder eine Herausforderung: Walter Loosli zum 14. Mal am Thuner Film Open Air.

Interview: Andrea Eggen – Bilder: Patric Spahni

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Öffnungszeiten: Montag–Samstag: 13–22 Uhr Sonntags: 11–20 Uhr Park-and-ride 6


PUBLIREPORTAGE

Das Nydegger Interieur-Team v.r.n.l.: Stefan Ruoss, Geschäftsleiter Verkauf; Sandra Trachsel, Sekretärin und Verkauf; Stefan Demont, Servicemonteur; Ralph Wenger, Verkaufsberater; auf Bild fehlt: Fritz Nydegger, Inhaber und VR-Präsident.

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Schlafspezialist seit 40 Jahren in Thun / Lerchenfeld Die Geschichte der Nydegger Interieur AG startete im Jahre 1968, als Fritz Nydegger das Geschäft im Lerchenfeld eröffnete. Schon zu diesem Zeitpunkt hatten Beratung, Service und Betreuung der Kunden oberste Priorität. Im Jahre 2006 hat Inhaber Fritz Nydegger zu seiner Entlastung die Geschäftsführung an Stefan Ruoss übergeben. Mit seiner 10-jährigen Erfahrung in Verkauf und Werbung in der Möbelbranche will nun Stefan Ruoss im Wasserbettund Schlafbereich sowie mit dem Relax-SesselStudio neue Akzente setzen.

1 Jahr Relax-Sessel-Studio Im Oktober 2006 wurde als erste Änderung im Laden das Relax-Sessel-Studio eingerichtet, Relaxen ist nahe beim Schlafen, und darum gibt es hier diese Querverbindung der Strategie. Nebst Schweizerprodukte von STRAESSLE werden auch Sessel aus Dänemark und Schweden angeboten, in allen Preislagen und in verschiedenen Ausführungen wie Leder, Alcantara oder Microweb. Das erste Jahr war ein voller Erfolg und hier wird Nydegger Interieur weiterentwickeln. Text und Bilder: Nydegger Interieur

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SHOPPING

Traditionelles Handwerk in Thun ganz gross Handwerk hat goldenen Boden. Diese Weisheit gilt ganz besonders in der Thuner Innenstadt. Der Mix des Waren- und Dienstleistungsangebotes bietet im schönsten «Einkaufszentrum» genügend Raum für das traditionelle Handwerk. Und damit müssen mitnichten nur Friseure, Bäcker und Metzger gemeint sein, wie ein Augenschein vor Ort beweist.

Seines Glückes Schmied: Martin Baumer vor seinem Geschäft, der Roth Metallbau GmbH, an der Berntorgasse.

Barbier, Negoziant, Küher, Metzgermeister, Bäckermeister, Schreiner, Spenglermeister, Pintenwirtschaftsbesitzer, Holzspediteur, Amts-

schaffner, Ziegler, Kamm-Macher, Oeler, Stampfer, Barometerfabrikant, Schiffer... All diese Berufsbezeichnungen findet Stadtarchivar Jon Keller in der Thuner Chronik von 1838 aufgeführt; zusammen mit unzähligen anderen. Etliche Berufe gibt es auch heute noch. Die Thuner Innenstadt ist trotz modernen Waren- und Dienstleistungsangeboten nämlich auch ein Zentrum für das traditionelle Handwerk. Darunter sind Geschäfte, deren Angebot bereits Generationen von Thunerinnen und Thunern überzeugte. «thun! das magazin» nahm einen Augenschein vor Ort. Roth GmbH Nahe des Parkhauses Grabengut, an der Berntorgasse 12, hat die Metall- und Kunstschmiede Roth GmbH ihren Sitz. «In unserer Schmiede werden nach wie vor Kunstschmiedearbeiten ausgeführt», erklärt Geschäftsführer Martin Baumer. Trotz modernster Hilfsmittel werden besonders anspruchsvolle Arbeiten immer noch mit Hilfe von «Esse, Amboss und Hammer» ge-

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SHOPPING fertigt. Dazu werden Metalle wie Eisen, Bronze, Aluminium, Chromnickelstahl, Kupfer, Blei und Zinn verwendet. Damit werden Zäune, Geländer, Tore, Wintergärten, Vordächer, Gitter, Beschläge oder auch Restaurationen, sowie Metallbauarbeiten und Sonderwünsche der Kundinnen und Kunden hergestellt. «Die meisten Arbeiten sind Unikate, da diese auf Kundenwunsch gefertigt werden», sagt Martin Baumer. Und obwohl es viele Massenprodukte gibt, hat das Handwerk goldenen Boden. Die Roth GmbH befindet sich seit über 100 Jahren bei der Stadtmauer und ist noch eine OriginalSchmiede. «Das ist heute wirklich selten anzutreffen», sagt Baumer nicht ohne Stolz. Nicht missen möchte er die Abwechslung: einerseits Jahrhunderte alte Schmiedearbeiten wieder herzurichten, andererseits mit modernsten Mitteln neue Produkte herzustellen. Baudenbacher + Co. Produkte eines traditionellen Handwerks verkauft auch Baudenbacher + Co. an der Gerberngasse 11. Hier im Zentrum Thuns finden Kundinnen und Kunden Flechtarbeiten – vor allem eine grosse Auswahl verschiedenster Korbwaren. Seit 1877 ist das Geschäft an seinem Standort nahe des Rathausplatzes und trotzte dabei zahlreichen Modeströmungen, die das einheimische Handwerk Korbflechten in eine fast unbedeutende Nische verdrängten. Wer also Korbtaschen, Flaschenkörbe, Weidenkörbe, Korb- oder Rattanmöbel wie Stühle, Schaukelstühle, Sessel oder Tische und Regale sucht, der ist bei Baudenbacher + Co. an der

richtigen Adresse. Die Produkte werden zwar nicht mehr alle selbst hergestellt, aber: «Familienangehörige flechten oder bespannen noch immer Sitz- und Rückenlehnen von antiken Ses-

seln mit dem achteckigen Jonc-Geflecht», klärt Geschäftsführerin Katharina Schmid-Baudenbacher auf. Wichtig ist ihr bei ihrem Warenangebot, dass bereits bei der Sortimentsgestaltung die Beschaffung der Materialien den Kundenwünschen entspricht. «Unsere Korbwaren sind zum Teil naturbelassen. Dadurch erhalten sie einen rustikalen Charakter», erklärt Schmid und weist auch darauf hin, dass

Immer den passenden Korb parat: Katharina SchmidBaudenbacher vor dem Ladengeschäft an der Gerberngasse.

Keine stumpfen Sachen: Manfred Schoder verpasst Messern und Scheren an der Oberen Hauptgasse den richtigen Schliff.

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SHOPPING geflochtene Taschen und Einkaufskörbe zweckmässiger und umweltfreundlicher sind. Messerschmiede Schoder Seit 120 Jahren hat die Messerschmiede Schoder an der Oberen Hauptgasse 64 ihren Sitz. Mit Geschäftsbesitzer Manfred Schoder ist bereits die vierte Generation in diesem Branchenzweig tätig. In seinem Geschäft können Besteck, Scheren, Messer in verschiedensten Ausprägungen sowie andere «scharfe Klingen» gekauft werden. Und sollte ein Messer oder eine Schere nicht mehr scharf genug sein, verpasst Manfred Schoder der Klinge den richtigen Schliff. Das ist denn auch eine besondere Stärke des Traditionsbetriebes in der Thuner Altstadt, wie der Besitzer betont. Gepflegte Gravuren gehören zudem ebenso zum Dienstleistungsangebot. Eine Selbstverständlichkeit ist bei Manfred Schoder auch der Reparaturdienst, da auch das durchdachteste Multifunktional-Taschenmesser einmal seinen Dienst versagen kann. Manfred Schoders liebste Klinge ist das «Hacki». Dieser einfache Name steht für mannigfaltige Einsatzmöglichkeiten in der Küche. Die scharfe halbrunde Klinge mit Holzstiel zerkleinert in dem ebenso zum Lieferumfang gehörenden Holzgefäss Gemüse und Gewürze zuverlässig. Dabei stellt das Hacki so manches mehrteiliges Multifunktionalgerät in den Schatten … Atelier & Kunstgalerie Hodler GmbH Vis-à-vis, auf der anderen Seite der Aare, ist die Atelier & Kunstgalerie Hodler GmbH zu finden. Sie hat ihren Sitz an der Freienhofgasse 14 beim Waisenhausplatz. Hier üben Markus Hodler und seine Mitarbeiter traditionelles Handwerk pur aus: sei es in der Buchbinderei, im Bereich Einrahmungen oder beim Restaurieren von Büchern und Bildern. «Der handwerklich gearbeitete Bucheinband hat eine viel längere Lebensdauer als ein maschinell hergestellter Masseneinband», nennt Markus Hodler einen Vorzug seiner Arbeit. Eine gute Beratung ist deshalb wichtig, auch im Bereich Einrahmungen: «Wir bieten eine grosse Auswahl an Bilderrahmen an. Die Beratung bei der Wahl des perfekten Rahmens ist sehr wichtig. Denn der Rahmen soll zum Bild passen, und nicht das Bild zum Rahmen», erklärt Markus Hodler. Bei der Beratung sollte aber nicht nur der Rahmen, sondern auch die Aufhängevorrichtung geklärt werden. Wer noch über kein Bild verfügt, der ist bei Markus Hodler ebenfalls an der richtigen

Adresse. «Wir haben ein grosses Sortiment an Postern und Druckgrafiken sowie Originalbildern. Und seit dem vergangenen Jahr gehört auch eine Galerie zur Atelier & Kunstgalerie Hodler GmbH. In dieser werden regelmässig Werke verschiedener Künstlerinnen und Künstler gezeigt.»

Die Thuner Innenstadt ist ein wahres Füllhorn an traditionellen Produkte- und Dienstleistungsangeboten. Wer mit offenen Augen die Angebote sucht und prüft, wird dabei feststellen, dass die Tradition sich vor allem in der Qualität des Handwerks und im Umgang mit dem Kunden ausdrückt. Und Vorstellungen über verstaubte und antiquierte Geschäfte werden spätestens in den Ladenlokalen all dieser Generationenbetriebe widerlegt.

Stets den passenden Rahmen: Markus Hodler vor dem Geschäftslokal der Atelier & Kunstgalerie Hodler GmbH.

Text und Bilder: Redaktion IGT

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ENTWICKLUNG

Hier entwickelt sich die Stadt Thun: ��� ESP Thun Nord / Steffisburg ��� ESP Wohnen Selve-Areal ��� Wohnüberbauung Blümlimatt ��� Wohnüberbauung Zengergut ��� Wohnüberbauung Hohmadpark ��� Wirtschaftspark Thun Schoren ��� Umnutzung Emmi-Areal

Thun wächst und wächst – wohin geht die Entwicklung? Vor zehn Jahren noch lebten in Thun rund 40 500 Einwohnerinnen und Einwohner, heute sind es mit rund 42 200 fast 2000 mehr. Arbeitsplätze bot die Stadt damals etwa 21 500 – heute etwa 23 000. Wo und wie wird und kann die Stadt weiter wachsen? «thun!das magazin» sprach mit Stadtplaner Guntram Knauer über Thun heute und morgen.

Thun wächst und wächst, sowohl die Zahl der Einwohner wie auch die der Firmen nimmt laufend zu. Wo sollen alle diese Leute wohnen und arbeiten? Wächst Thun weiter wie bisher, werden neue Wohnbauten entstehen. Es wird aber auch verdichtet werden, indem vorhandene Bauten angebaut, aufgestockt oder ergänzt werden. Ist es nicht schade, die letzten Grünflächen zu überbauen? Wenn ein neues Gebäude entsteht, verändert dies die vertraute Umgebung. Dies wird von Einzelnen oft als Verlust empfunden. Der Zonenplan sieht aber auch neue Grünanlagen 14

und Grünflächen für die Bevölkerung vor. Untersuchungen zeigen zudem, dass Grünanlagen in Wohnsiedlungen sehr wohl eine hohe ökologische Vielfalt aufweisen können. Welche Areale werden ganz bewusst nie überbaut, als ökologische Ausgleichsflächen? Um nur die wichtigsten zu nennen: Entlang der Aare und des Sees werden nur noch wenige Bauten entstehen. Schadaupark und Bonstettengut werden grosszügige Parkanlagen bleiben. Die Strättligenstrasse wird zwischen Allmendingen und Buchholz weiterhin durch Landwirtschaftsland führen. Nördlich der All-


ENTWICKLUNG Kann man garantieren, dass diese Überbauungen gut aussehen bzw. sich gut ins Ortsbild einfügen? Wir achten auf Qualität. So liegen alle grösseren unüberbauten oder unternutzten Grundstücke und Areale in speziellen Zonen, in denen besonders auf gute Architektur geachtet werden muss. Dies wird zum Beispiel durch einen Architektur-Wettbewerb erreicht.

Mehr Einwohner, Arbeitsplätze und Wohnungen

Was habe ich als Einwohnerin oder Einwohner Thuns davon, wenn unsere Stadt weiter wächst? Einfach nur mehr von allem kann nicht unser Ziel sein. Wachsen heisst auch vielfältiger werden, mit neuen weltoffenen Stadtbewohnern und -bewohnerinnen und mit einem neuen, attraktiven Stadtbild.

In den nächsten 10 bis 15 Jahren wird Thun gemäss heutigen Schätzungen um etwa 4000 zusätzliche Einwohnerinnen und Einwohner, 2000 neue Wohneinheiten und 6000 neue Arbeitsplätze wachsen. Etwa 50 Prozent der neuen Wohnungen

mendingenallee wird auch die Burgerallmend unüberbaut bleiben. Welches der noch verfügbaren Areale wird als erstes überbaut werden? Im ehemaligen Selve-Areal werden in den nächsten Jahren etwa 250 Wohnungen entstehen. Die heute auf dem Schlossberg liegenden Arbeitsplätze des Kantons werden in ein neues Verwaltungsgebäude gezügelt, das im SelveAreal gebaut wird. Für die Bebauung der Blümlimatt wurde ein Architekturwettbewerb durchgeführt. Dort sollen etwa 50 attraktive Wohnungen entstehen. Wo sollen zusätzliche Gewerbe- und Industriebauten entstehen? Für Büro- und Gewerbenutzungen steht der Wirtschaftspark Thun Nord auf der kleinen Allmend zur Verfügung. Gebäude, die nicht mehr der Munitionsproduktion der Ruag dienen, werden umgebaut und an Produktions- und Dienstleistungsfirmen, an private Büros und Künstler vermietet. In den letzten Jahren haben sich hier 60 Firmen und Organisationen mit 750 Mitarbeitenden angesiedelt.

Gibt es da nicht viel zu viel zusätzlichen Verkehr? Wachstum allein verursacht noch nicht Verkehr. Es kommt darauf an, wie wir unseren Arbeitsplatz oder die Schule erreichen, wie weit der Weg ist. Ein Drittel aller Autofahrten ist kürzer als ein Kilometer. Da liegen noch unausgeschöpfte Möglichkeiten, zu Fuss zu gehen, das Fahrrad zu nehmen… Deshalb legen wir auch grossen Wert auf ein gutes und zusammenhängendes Fuss- und Radwegnetz. Zusätzliche Wohnungen erfordern auch zusätzliche Schulen und Kindergärten. Sind diese bereits eingeplant? Auch hier ist entscheidend, wo die neuen Wohnungen entstehen. Die weitere Entwicklung im Bostudenquartier kann sehr gut mit den bestehenden Räumlichkeiten aufgefangen werden, weil heute in den angrenzenden Quartieren weniger Kinder wohnen. Zusätzliche Wohnungen im Hofstetten-Lauenen-Quartier hingegen werden voraussichtlich eine Erweiterung des Göttibachschulhauses erfordern. Welches ist eigentlich die Hauptaufgabe des Planungsamtes? Wir schauen voraus und machen uns Gedanken darüber, wie sich unsere Stadt entwickeln soll. Unsere Arbeit ist die Grundlage für Entscheide. Wie der frühere Stadtpräsident Ernst Eggenberg sagte: «Planung ist die unabdingbare Voraussetzung für verantwortungsvolles politisches Handeln.»

werden im heute bereits überbauten Stadtgebiet entstehen (durch «Verdichtung»), der Rest an neuen Standorten wie dem SelveAreal oder im Gebiet Bahnhof West.

Stadtplaner Guntram Knauer (links) und Jürg Alder.

Weitere Infos: – Planungsamt der Stadt Thun, Tel. 033 225 83 76 – www.thun/stadtplanung

Interview: Jürg Alder – Bilder: zvg / Jürg Kobel

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PUBLIREPORTAGE

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Türen, Tore und Antriebe Türen öffnen und verschliessen Räume. So weit so gut. Doch Türen sind heute vielseitiger. Sie haben Sicherheitsanforderungen zu genügen, sie unterstützen die Wärmedämmung, sie schützen bei Feuer Gebäudeabschnitte, sie müssen sich optisch an das architektonische Konzept eines Gebäudes anpassen. Mit der grossen Erfahrung, die bei der Entwicklung und dem Bau von Antrieben für Schwimmbad-Abdeckungen gewonnen wurde, war die Erweiterung des Produkteportfolios um automatische Tore und Türen ein logischer Schritt. Neue Mitarbeiter mit sehr guten Kontakten zu den führenden Herstellern von Türen und Toren sowie deren Antrieben haben das bereits vorhandene Wissen wesentlich erweitert. Die Bauherren nehmen das neue Angebot automatische Türen und (Brandschutz-) Tore sowie Torantriebe gerne an. Mit individuellen Lösungen, aber auch mit Standardtoren, trägt die SAROWI AG dazu bei, dass sich die Tore und Türen bei Wohnhäusern, Garagen, Werk- und Lagerhallen, Parkhäusern und Feuerwehrgebäuden sicher und schnell öffnen und schliessen lassen. Jahrelang, mit beinahe wartungsfreien Antrieben, mit höchstem Komfort und Betriebssicherheit. Durch geschickte Nutzung des bauseits zur Verfügung gestellten Platzes lassen sich optimale Durchfahrtshöhen und -breiten realisieren. Eine

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PUBLIREPORTAGE

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konsequent schaffen wir Gewinner.»

Text: Yves Borell – Bilder: zvg

Kontakt AMM Künzli Thun Glas- und Metallbau AG Tempelstrase 9 CH-3608 Thun Tel. 033 334 66 00 Fax 033 334 66 01 info@amm-kuenzli.ch www.amm-kuenzli.ch

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VERKEHR

BE 417 879 beim Lauitor- und Stuckikreisel erfasst Diesen Frühling waren es für einmal nicht Verkehrspolizisten, sondern Sekundarschüler, welche im Hinblick auf das neue Thuner Verkehrsmodell Autonummern notierten und Fahrzeuge zählten. Die Daten werden für die Planung des Bypasses Thun-Nord und des Schlossberg-Parkhauses verwendet.

An 35 Standorten der Region Thun erfassten im Mai 120 Sekundarschülerinnen und -schüler Art und Anzahl der Fahrzeuge. «Auf Grund der Kontrollschildnummern können wir zudem feststellen, wie viele Autos wann von Steffisburg in die Innenstadt, nach Thun West oder zur A6 fahren.» Ueli Weber von der Metron AG koordiniert die Planung des Bypass Thun-Nord. Die Informationen dienen dazu, die heutigen Verkehrsströme möglichst realitätsnah im Computer darzustellen. Sobald das Verkehrsmodell steht, können darauf Veränderungen simuliert werden: Wie verändert sich der Verkehr durch ein neues Einkaufszentrum in Thun-Süd oder durch ein allfälliges Schlossberg-Parkhaus? «Und beim geplanten Bypass Nord, der Umfahrung von Thun, hilft uns das Verkehrsmodell, Begleitmassnahmen auf der Zufahrt zur Innenstadt zu planen. Wir können zum Beispiel testen, in welchem Masse längere Rotphasen an Ampeln oder neue Vortrittsverhältnisse die Fahrzeiten verlängern und dadurch den Bypass attraktiv machen. Dies streben wir ja an, um die Innenstadt zu entlasten.»

Die Verkehrsströme im Gebiet Berntor-Kreisel werden genau analysiert.

Text: Suzanne Michel, Kommunikation Bypass Thun-Nord – Bild: Jürg Kobel

Bild: Stadtmarketing Thun

STADTSICHT

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VERKEHR

Richtig: Das Auto hält vollständig an, um dem Kind den Vortritt am Fussgängerstreifen zu gewähren. Die Räder drehen sich nicht mehr!

Kinder am Strassenrand: «Ersch gah, we d’Redli blibe stah!» Zum Kindergarten- und Schulbeginn bringen Polizisten den Kindern das richtige Verhalten im Strassenverkehr bei. «Ersch gah, we d’Redli blibe stah» ist das Haupt-Motto von Verkehrsinstruktor Werner Flühmann, das er den Kleinen in der Region Thun ans Herz legt. Aber auch Erwachsene sollten wissen, wie sie besondere Rücksicht auf die jüngsten Verkehrsteilnehmer nehmen können. «thun! das magazin» besuchte den Verkehrsunterricht in Thun.

Weitere Infos: Merkblatt «Kinder im Strassenverkehr» unter www.police.be.ch – «Merkblatt: Kinder im Strassenverkehr» Sicherheitstipps und Broschüren sind erhältlich bei der Schweizerischen Beratungsstelle für Unfallverhütung. www.bfu.ch

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Noch nicht lange ist’s her, dass in der Stadt Thun und in der Region der Schulunterricht nach den Sommerferien wieder begonnen hat. Insbesondere für Kinder zwischen fünf und neun Jahren birgt der Strassenverkehr auf dem Schulweg seine Gefahren. «Die Kinder sind noch zu klein, um beispielsweise über ein Auto hinweg zu sehen», verdeutlicht Werner Flühmann, zusammen mit Christian Baumann Verkehrsinstruktor der Kantonspolizei Bern. Die beiden unterrichten jedes Jahr insgesamt 362 Klassen in der Stadt und der Region Thun. Unterrichtet wird auch im Verkehrsgarten beim Primarschulhaus Pestalozzi in Thun sowie auf der «richtigen» Strasse.

«Kinder auf gutes Vorbild angewiesen» «Die Kinder sind auf das gute Vorbild und die Achtsamkeit der Erwachsenen angewiesen», weiss Flühmann, denn Kinder seien nicht in der Lage, Geschwindigkeit und Distanz eines Fahrzeuges richtig einzuschätzen. Deshalb müssen sie sich das anschauliche Motto «Ersch gah, we d’Redli blibe stah!» merken. Die Reaktionen von Kindern sind nicht voraussehbar. Sie können ihre Aufmerksamkeit nicht mehreren Dingen gleichzeitig zuwenden und kennen die Gefahren im Strassenverkehr noch nicht. Strassenverkehrsunfälle sind in der Schweiz die häufigste Todesursache von Kindern ab fünf Jahren. Durch rücksichtsvolles und korrektes Verhalten können alle mithelfen, Unfälle zu vermeiden.


VERKEHR Tipps für Fahrzeuglenkerinnen und -lenker – Halten Sie vor Fussgängerstreifen immer vollständig an, wenn ein Kind die Fahrbahn überqueren möchte oder sich bereits darauf befindet. Kinder lernen in der Verkehrserziehung, den Fussgängerstreifen erst dann zu überqueren, wenn das Fahrzeug stillsteht. – Reduzieren Sie Ihre Geschwindigkeit, wenn Sie Kinder im Bereich der Strasse sehen, und erstellen Sie Bremsbereitschaft. – Wenn die Kinder nicht auf den Verkehr achten, warnen Sie sie durch kurzes Hupen, mässigen Sie die Geschwindigkeit oder halten Sie an. Ihr vorausschauendes Verhalten kann Leben retten. – Seien Sie besonders aufmerksam und vorsichtig in der unmittelbaren Umgebung von Schulhäusern sowie an Haltestellen von Schulbussen und öffentlichen Verkehrsmitteln. Vor allem nach Schulschluss, wenn die Kinder ihren Bewegungsdrang ausleben möchten. – Überholen Sie Velo fahrende Kinder mit grossem seitlichem Abstand.

Tipps für Eltern – Verhalten Sie sich zu Fuss, mit dem Fahrrad oder auch am Steuer eines Motorfahrzeuges immer vorbildlich. Kinder sind gute Beobachter und ahmen Sie nach.

– Begleiten Sie Ihr Kind mehrmals zu Fuss auf dem Weg zum Kindergarten oder zur Schule. Wählen Sie nicht den kürzesten, sondern den sichersten Weg. – Achten Sie darauf, dass Ihr Kind vor jedem Betreten der Fahrbahn stehen bleibt. Ihr Kind soll am Fussgängerstreifen warten, bis die Fahrzeuge vollständig stillstehen und sich die Räder nicht mehr drehen. – Helle und reflektierende Kleidung macht die Kinder gut sichtbar, besonders frühmorgens und an regnerischen Tagen. Ein Regenschirm eignet sich nicht für Kindergartenschüler und Schulanfänger. – Damit Kinder zu selbständigen und verantwortungsbewussten Verkehrsteilnehmern heranwachsen, sollten sie nur im Ausnahmefall mit dem Auto in die Schule gebracht werden. Text: Barbara Frantzen – Bilder: Hans Mischler

Der Verkehrsgarten beim Schulhaus Pestalozzi in Thun steht allen Kindern zum gefahrlosen Üben des richtigen Velofahrens zur Verfügung.

Verkehrsunterricht: Speziell ausgebildete Verkehrsinstruktorinnen und -instruktoren der Kantonspolizei schulen die Kinder. Für die Region Thun zuständig sind Werner Flühmann und Christian Baumann, Telefon 033 356 83 41

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STADTMARKETING

Manfred Fasnacht auf dem Schiffskanal: Obwohl die Ablaufprozesse mit der Verwaltung und den Organisationen nur langsam umgesetzt werden können, ist er voller Tatendrang.

«Ich bin voller Tatendrang» Vor vier Jahren wurde das Thuner Stadtmarketing gegründet. Von Anfang an dabei ist Geschäftsführer Manfred Fasnacht, der mit einem Pensum von 50 Stellenprozenten die Stadt bekannter macht. Das Stadtmarketing Thun ist auf Kurs; vieles ist gelungen. Kritik gibt es wegen der langsamen Abläufe. Doch Fasnacht steckt nicht auf: «Ich bin noch immer voller Tatendrang!»

Manfred Fasnacht, Sie sind seit vier Jahren verantwortlich für das Stadtmarketing. Was ist das Besondere an der Vermarktung der Stadt? Die wichtigsten Fragen im Marketing sind eigentlich immer genau gleich. Erstens: wie decke ich die Kundenbedürfnisse am besten ab und zweitens: welche Ziele möchten wir erreichen? Als Ziel haben wir rasch erkannt, dass wir in Thun die Steuereinnahmen erhöhen müssen und dass wir die Kommunikation zu allen Zielgruppen einheitlich bündeln sollten. Und was haben Sie bisher alles an die Hand genommen? Zu allererst haben wir die Kundenbedürfnisse mit Marktforschungen intensiv analysiert. Wir haben also erforscht, wer mit welchen Marketing- und Kommunikations-Konzepten die einzelnen Zielgruppen im Wohnen, in der Wirtschaft und im Tourismus bearbeitet. Viele 24

haben freiwillig mitgemacht und damit die Liebe zur Stadt Thun bereits gezeigt. Im Businessplan haben wir die möglichen Szenarien für die nächsten Jahre aufgezeichnet. Aber der Businessplan ist nicht alles, oder? Nein, wir haben parallel die wichtigsten Kommunikationsmassnahmen aufgebaut. Das «thun!das magazin» entwickelt sich seit Jahren prächtig; auch der neue Internetauftritt von www.thun.ch wird immer mehr zum Informations- und Verkaufsinstrument für die Stadt Thun. Wir haben zudem geholfen, die VEPDatenbank für Veranstaltungen, Freizeit- und Erlebnisangebote, landwirtschaftliche Produkte und KMU-Spezialitäten zu entwickeln. Ausserdem haben wir viele Detailkonzepte im Bereich Wohnen und Wirtschaft so vorbereitet, dass die Massnahmen mit genügend Ressourcen bald umgesetzt werden können.


STADTMARKETING Das hört sich nach sehr viel an … Ja, aber die meisten Massnahmen haben nach aussen keine Wirkung; man spürt sie noch nicht. Darum haben wir trotz den bescheidenen Mitteln versucht, auch viele Gäste nach Thun zu holen. Wir haben z. B. das Kommunikationskonzept für die Heerestage und das Light-Art-Festival geschrieben und so dazu beigetragen, dass über 100 000 Gäste nach Thun gekommen sind. Am 30. Juli 2007 war zudem das Schweizer Fernsehen bei uns auf dem Rathausplatz; die Sendung «Bsuech in Thun» wurde dann von über 500 000 Leuten angeschaut. Welches war bisher das wichtigste Projekt, das Sie realisiert haben? Ganz klar der Businessplan zusammen mit dem Logo «Thun DIE Stadt im Berner Oberland. Lieben.Leben». Damit können wir nun aufzeigen, welche Personen und Firmen wir nach Thun holen möchten und wie das Stadtmarketing optimal organisiert wäre. Diesen Plan gilt es nun mit der Politik so zu besprechen, dass die notwendigen Investitionen ausgelöst werden können. Welche Projekte stehen noch an? Viele! Vor allem in der Innenstadt. So helfen wir beispielsweise mit, dass leerstehende Ladenlokale rascher wieder vermietet werden können.

Und wie steht es eigentlich um die «Thuncard»? Leider konnten wir sie nicht wie geplant einführen. Denn wir wollen eine Karte anbieten, die gegenüber anderen Städten wirklich Mehrwerte bringt. Die dafür nötige Technik gibt es schweizweit aber noch nicht; sie wird aufgrund unserer Bedürfnisse zurzeit angepasst. Ausserdem fehlen uns eindeutig Ressourcen für das Akquirieren aller Partner. In den vier Jahren Ihres Wirkens gab es nicht nur Lob. Wie gehen Sie eigentlich mit Kritik um? Ich sehe berechtigte Kritik immer als Chance, den Prozess zu verbessern; eigentlich freue ich mich auf Kritik. Aber macht Sie das nicht auch manchmal müde? Nein, ich bin immer noch voller Tatendrang. Zudem teile ich unzufriedene Stimmen in zwei Kategorien auf: Die erste Kategorie besteht aus Nörglern und Selbstprofilierern, die alles kritisieren, aber nicht zum Ergebnis beitragen wollen! Die zweite Kategorie sind die wahren kritischen Stimmen, die nicht zufrieden sind, weil es nicht so schnell vorwärtsgeht und weil wir sie nicht über all unsere Massnahmen informiert haben. Diese kritischen Stimmen nehme ich sehr ernst.

Das Stadtmarketing will die Politiker überzeugen; mit genügend Finanzen und Personal kann die Thuner Innenstadt besser vermarktet werden.

INFO Vier Jahre Stadtmarketing in Thun Seit 1. September 2003 ist Manfred Fasnacht Geschäftsführer des damals neu ins Leben gerufenen Stadtmarketings Thun. Der diplomierte Marketingplaner ist seither mit 50 Stellenprozenten dafür besorgt, Thun als Wirtschaftsstandort, Tourismusziel und Wohnort nach innen und aussen besser zu positionieren. Doch zuerst musste er das Stadtmarketing aufbauen und einen Massnahmenkatalog erarbeiten. Manfred Fasnacht ist im Kanton Zürich aufgewachsen und absolvierte eine kaufmännische Lehre bei der Swisscom in Rapperswil SG. 1994 bildete er sich zum Marketingplaner mit eidg. Fachausweis weiter. Der Vater zweier Kinder wohnt in Hünibach bei Thun.

Was ist Ihr grösster Wunsch für das Stadtmarketing? Dass das Stadtmarketing ab 2009 professionell aufgebaut ist und über genügend Leute sowie das nötige Geld verfügt, um die geplanten Massnahmen umzusetzen. Nur so wird das Stadtmarketing wirklich professionell! Interview und Bilder: Redaktion Stadtmarketing

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STADTMARKETING

Beat Schlegel vor der Wiese in der Spiezer Bucht, wo die Euro 08-Road-Show Halt machen wird.

Spiez und Thun im Euro 08-Fieber Die Fieberkurve in der Region Thunersee für die Euro 08 steigt. Dies auch wegen der UBSArena, die während des Grossanlasses in der Stadt Thun aufgebaut wird. Bereits vorher werden Spiez und Thun mit einer Road-Show tüchtig auf den Grossanlass eingestimmt.

Euro-Road-Show am Thunersee: – 22. August in der Spiezer Bucht – 1. bis 4. November in Thun anlässlich der Ausstellung NeuLand

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Da beschleunigt sich der Puls von Fussballfans: Der Fussballtross, der auf die Euro 08 in der Schweiz einstimmt, macht auch in Spiez und in Thun Halt. Am Mittwoch, 22. August 2007, hält die Roadshow «Play Football Switzerland Village» des Schweizerischen Fussballverbandes (SFV) in Spiez. Verschiedene Attraktionen wie Torwandschiessen, Tischfussball und anderes mehr warten auf die Besucher in der schönsten Bucht Europas, der Spiezer Bucht. Abends wird das Fussball-Länderspiel SchweizHolland live übertragen. Bereits am Morgen treten die verschiedenen Schulen von Spiez gegeneinander an. Im Rahmen einer Mini-Euro wird die beste Mannschaft erkoren, wie Beat Schlegel, Verantwortlicher des Ortsmarketings Spiez und Mitorganisator dieses Euro 08-Fussballtages, erklärt. Um 18.00 Uhr spielt schliesslich der FC Spiez gegen den FC Thun. Dieses Spiel soll die Verbundenheit zu Thun aufzeigen. Um 19.30 Uhr wird im Euro-Forum über die Bedeutung der Euro 08 im Berner Oberland diskutiert. Für Beat Schlegel ist die Road-Show in Spiez denn auch ein Startschuss für die Zusammenarbeit am Thunersee auf die Euro 08 hin.

UBS-Arena: Thun als Zentrum Während der Euro soll eine UBS-Arena in Thun das Feuer der (Fussball-)Begeisterung lodern lassen. Als Standort wurde das Grabengut ausgewählt. Für Stadtpräsident Hans-Ueli von Allmen ist der Entscheid wichtig, denn Thun wird damit in allen nationalen Medien eine Plattform erhalten. Zudem werde die gesamte Stadt Thun zu einem Treffpunkt für die Menschen aus dem Berner Oberland wie auch für Touristen in Sachen Euro 08 sein. Viel wichtiger ist für den Stadtpräsidenten aber der Imagegewinn für die Stadt Thun. «Hier können wir von der letztjährigen WM profitieren. Denn auch wir können aufzeigen, dass Thun eine Stadt ist, die alle herzlich empfängt», sagt der Stadtpräsident. Text und Bild: Martin Hasler


FUNDBÜRO

«Im Fundbüro sind Freud und Leid nahe beieinander» In einem Chalet gegenüber dem «Thunerhof» führt Roland Moser das Fundbüro der Stadt Thun. Mit den über 1000 hier gelagerten Gegenständen sind meist Emotionen und Geschichten aller Art verbunden.

Fundbüro der Stadt Thun Hofstettenstrasse 15 a 3602 Thun Tel. 033 225 89 89 E-Mail: fundbuero@thun.ch

Allzumenschliches und auch Trauriges erlebt Roland Moser in «seinem» Fundbüro an der Hofstettenstrasse in Thun. «Freud und Leid sind hier sehr nahe beieinander», berichtet er, der das Fundbüro im Auftrag der Einwohnerdienste der Stadt Thun seit Mitte 2003 führt. Es gebe absolut nichts, was nicht liegen gelassen werde. Angefangen bei zahllosen Kleidungsstücken, Schuhen, Taschen und Schirmen über Portemonnaies, Schlüssel, Foto- und Videokameras sowie Handys bis hin zu Bügeleisen samt Bügelbrett, Kinderwagen oder Gebissen. Zwischen 1000 und 2000 Fundstücke liegen, stehen und hängen im säuberlich geordneten Lager des kleinen Chalets gegenüber dem «Thunerhof». Auch viel Bargeld wird abgegeben Auch Bargeld, immerhin insgesamt 6500 Franken, landete 2006 hier. «Die Kunden reagieren unterschiedlich: Bisweilen leicht verstört, manche vor Freude fast in Tränen ausbrechend, wenn sie ihr Verlorenes wieder erhalten», berichtet Roland Moser. Viele seien natürlich enttäuscht, weil ihr Gegenstand nicht abgegeben wurde.

Mädchen, die über 5000 Franken erhielten Roland Moser weiss zahlreiche Episoden zu erzählen. So etwa die vom grössten bisher abgegebenen Geldbetrag: Zwei Mädchen, 13- und 14-jährig, fanden in einem Wald 5100 Franken in einem Roby-Dog-Plastiksack. Sie bekamen diese nach einem Jahr durch das Richteramt ausbezahlt. Oder jene ältere Frau, deren Schwägerin mit ihrem Dackel Gassi gegangen und diesen verloren habe. Er trage ein Halsband mit Telefonnummer. Kurz darauf meldete die Frau jedoch, das Tier sei leider von einem Auto überfahren worden. Der Auftrag hatte sich auf traurige Weise selbst erledigt.

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 09.00 bis 11.00 Uhr und 14.00 bis 16.00 Uhr. Gebühren: für gefundene Objekte: 1% des Sachwertes, mindestens Fr. 4.–. Finderlohn: üblich sind 10 % des Wertes.

Weitere Fundbüros – Meldung im Internet, schweizweit:

Nach einem Jahr an Brockenstube oder Sozialfonds Wenn Besitzer von verlorenen Gegenständen nicht ermittelt werden können, werden noch brauchbare Objekte nach einem Jahr den Brockenstuben der Stadt Thun übergeben. Der Erlös von nicht abgeholtem Schmuck wird nach fünf Jahren dem Sozialfonds zugeführt.

www.fundbuero.ch – SBB im Internet: www.sbb.ch – «Fundservice» – Bahnhof Thun: Fundbüro täglich erreichbar von 06.15 bis 19.45 Uhr, Tel. 051 220 93 98

Text: Urs Niklaus – Bilder: Jürg Kobel

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PUBLIREPORTAGE

Neubau, Umbau und Renovation mit der GLB-Totalunternehmung Die GLB ist der ideale Partner für Ihr geplantes Bauvorhaben. Als Totalunternehmung bieten wir unseren Kunden eine Vielzahl von Baudienstleistungen im Bauhaupt- und Nebengewerbe an. Ein Ansprechpartner für sämtliche Arbeitsgattungen, klare Verhältnisse in Garantie- und Haftungsfragen sowie einfache und professionelle Baulösungen sind nur einige Vorteile, von denen Sie als GLB-Kunde profitieren.

Vor der Aufstockung…

…beim Anheben des Dachstuhls…

Ein allfälliges Bedürfnis der Bauherrschaft nach Eigenleistung stösst bei der GLB ebenfalls auf offene Ohren. Unser Dienstleistungsangebot umfasst Bauberatung, Planung, Bauausführung und Inneneinrichtung. Zudem betreibt die GLB in eigener Regie eine Fenster-, Türen-, Treppen- und Möbelfabrikation unter der Marke GLB-line. Ein Einfamilienhaus in Steffisburg wird aufgestockt Die eingeschossigen Einfamilienhäuser an der Altelsstrasse und am Niesenweg genügen den heutigen, veränderten Wohnbedürfnissen oft nicht mehr. Die Eigentümer der Liegenschaft Altelsstrasse 8 entschlossen sich, ein zusätzliches Geschoss einzubauen, und erteilten den Auftrag dazu der GLB-Totalunternehmung als Eine grosszügige SpindelPauschalauftrag. treppe erschliesst die beiden Stockwerke.

…und so sieht das Ergebnis aus.

Beurteilung der Leistungen durch die Bauherrschaft «Grundsätzlich sind wir mit dem ganzen Verlauf sehr zufrieden. Von all den Problemen und Ängsten, von denen uns andere erzählt haben, war auf unserer Baustelle beinahe nichts spürbar. Schuld daran ist sicher eine super Kommunikation auf wie auch neben der Baustelle. Kommunikation…! Wir wussten nicht, wie hoch der Stellenwert guter Kommunikation im Beruf eines Handwerkers ist… In einer guten Kommunikation liegt nicht nur gute Werbung, sondern auch das Verhindern von hohen Kosten und Umtrieben für die Unternehmung und den Kunden. Wie gesagt: wir sind sehr zufrieden mit allen und allem – unsere Freude ist gross!» Text und Bilder: GLB Thun / Oberland

GLB Thun / Oberland Moosweg 11 3645 Gwatt / Thun Telefon 033 334 78 00 www.glb.ch

Sanierung: Beundenfeldstr. in Bern. Neubau: Mehrfamilienhäuser in Thörishaus.

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Sechs Städte in der Schweiz, sechs in Deutschland Schweiz: Bern, Burgdorf, Freiburg im Uechtland, Murten, Rheinfelden und Thun. Deutschland: Bräunlingen,

Informative Gratis-Broschüre über deutsche und Schweizer Zähringerstädte – auch Thun

Freiburg im Breisgau, Neuenburg am Rhein, St. Peter, Villingen-Schwenningen und Weilheim an der Teck. Diese befinden sich am Unterrhein oder im Schwarzwald. Als Zähringerstadt ebenfalls oft genannt wird

Eine reich bebilderte und informative Broschüre über die zwölf Zähringerstädte der Schweiz und Deutschlands ist seit kurzem gratis beim Verkehrsbüro zu beziehen. Auch Thun wird auf einer Doppelseite dargestellt.

Je auf einer Doppelseite präsentieren sich die zwölf Zähringerstädte der Schweiz und Deutschlands in der neuen, rund 30-seitigen Broschüre. Sie kann gratis beim Tourismusbüro im Bahnhof Thun bezogen werden – solange Vorrat. Die Initiative zu diesem ersten gemeinsamen Produkt touristischer Werbung ist von Beat Anneler, Direktor der Thun Tourismus Organisation (TTO), ausgegangen. Alle Städte beschlossen, die Kosten der Broschüre anteilsmässig zu tragen. Redaktionell betreut und illustriert wurde sie durch den Thuner Journalisten und Fotografen Ruedi Spiess. Er und Harald Kuderer aus Freiburg im Breisgau, Koordinator der Zähringerstädte, arbeiteten intensiv mit den Tourismusbüros und den Stadtverwaltungen zusammen. Im Frühsommer wurde eine erste Auflage von 35 000 Exemplaren produziert. Geschichtliches und Aktuelles über jede Stadt Die Broschüre weist auf einer Seite pro Stadt auf die geschichtliche Vergangenheit hin und beleuchtet dann auf einer zweiten Seite die heutigen Vorzüge der Orte. Auf einer Karte ist deren Lage in der Schweiz und in Deutschland auf einen Blick erkennbar. Natürlich soll das

Offenburg, das jedoch bisher nicht an der Zusammenarbeit beteiligt ist.

gegenseitige Bekanntmachen auch dazu anregen, die eine oder andere Partnerstadt zu besuchen. Im 12. Jahrhundert errangen die Zähringer in Südwestdeutschland und in der Schweiz eine bedeutende Machtstellung, ohne jedoch ein zusammenhängendes Herrschaftsgebiet formen zu können. Der Silberbergbau im Schwarzwald bildete die wirtschaftliche Grundlage. Die Zähringer gründeten in ihrem Einflussbereich zahlreiche Städte, Dörfer und Klöster. Einheitliches Recht, zentrale Verwaltung sowie grösstmögliche Freiheit für die Bürger der Städte kennzeichneten ihren Herrschaftsbereich.

Die Broschüre «Zähringer Städte» kann bei den

Weitere Schritte der Zusammenarbeit geplant Bei der Broschüre soll es nicht bleiben: «Wir prüfen zurzeit weitere Projekte wie etwa ReisePackages in die andern Zähringerstädte», sagt TTO-Direktor Beat Anneler.

Tourismusbüros der Städte gratis bezogen werden. In Thun ist dies das Büro der TTO im Bahnhof Thun, Telefon 033 225 90 00 E-Mail thun@thunersee.ch.

Text: Stadtredaktion – Grafik und Foto: zvg

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PUBLIREPORTAGE

Besuchen Sie uns an der OHA Unsere Erde existiert seit mehr als 4 Milliarden Jahren. Durch die ständige Zunahme der Weltbevölkerung und Ihren technischen Fortschritt scheint diese in den letzten Jahren jedoch aus den Fugen zu geraten. Die Umweltbelastung steigt an, Naturkatastrophen sind die ersten Vorboten einer sich verändernden Umwelt. Das Wirtschaftswachstum in den hochentwickelten Industrieländern wird immer weiter vorangetrieben und die natürlichen Ressourcen werden in wenigen Jahren aufgebraucht sein. Den Energieverbrauch weltweit zu reduzieren, wie das gewisse Kreise fordern, ist eine Illusion. Tatsache ist, dass der Energiebedarf auf dieser Erde massiv zunehmen

Mit gutem Gewissen Geld verdienen – dank Solarenergie!

wird. Die Frage ist jedoch, auf welche Form von Energie wir in Zukunft setzen werden. Ich plädiere hier für den Ökostrom. Sonnenenergie.

Per 1. Januar 2008 tritt ein neues Energiegesetz in Kraft, das die Erzeugung von Ökoenergie gesetzlich fördert. Damit ergibt sich für Hausbesitzer die Möglichkeit zur eigenen Energieversorgung.

Unerschöpflich. Emissionsfrei. Sauber. Für eine gesunde Umwelt. Ich hoffe, Sie zu überzeugen und freue mich über Ihren Besuch am Stand 211, Halle 2 an der OHA.

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Die Neuinstallation einer Solarstromanlage mit Netzeinspeisung vermag in Zukunft nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich zu überzeugen. Die Jahresenergiekosten eines Wohnhauses (Strom, Öl, Gas, Pellets usw.) können mit der neuen Regelung der Rückvergütung vollumfänglich abgedeckt werden. Förderbeiträge, Subventionen, CO2-Bonus sowie Steuervorteile sind weitere Gründe, warum die Solarenergie für alle Liegenschaftsbesitzer zu einer attraktiven Renditeanlage wird. Unsere Umwelt Die Umwelt droht, aus den Fugen zu geraten. Extreme Wettersituationen in immer kürzeren Intervallen führen zu Unwetterschäden. Wir müssen jetzt etwas dagegen unternehmen.


PUBLIREPORTAGE Elektrische Energie Unbestritten ist die elektrische Energie die sauberste und effektivste Energieform, die wir kennen. Zur Herstellung von elektrischem Strom in grossen Mengen sind heute jedoch eine grosse Anzahl fossiler Kraftwerke sowie Atomkraftwerke in Betrieb. Bis anhin war die Stromenergieerzeugung durch Wasser, Wind, Bio und Solarzellen bekannt, aber durch die zentrale Bauweise und ihre geringe Leistung kein Ersatz für ein Atomkraftwerk. Der Allgemeinheit zu wenig bekannt, sind wir aber heute technisch in der Lage, vor Ort dezentrale und auf jeden Liegenschaftstyp abgestimmte Solarenergiekraftwerke zu erstellen und wirtschaftlich zu betreiben. Der gesamte Jahresenergieverbrauch einer Liegenschaft kann somit mit einer eigenen ökologischen Energieanlage ohne Emissionen abgedeckt werden.

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Bild: Stadtmarketing Thun

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UMWELT

Blaues Gold aus Thuner Wasserhahnen In der Stadt Thun werden jährlich etwa 5 Millionen Kubikmeter Trinkwasser verbraucht. Das ergibt einen Tagesbedarf von 340 Litern pro Person – einschliesslich Gewerbe, Industrie und öffentliche Zwecke.

Einwandfreie Wasserqualität Die Qualität des Thuner Trinkwassers wird durch permanente strenge Kontrollen gewährleistet. Zuständig dafür ist der Brunnenmeister der Energie Thun AG: Er ist täglich unterwegs, um die Qualität des Wassers zu prüfen und die Funktion der AnAndreas Graber entnimmt eine Wasserprobe beim Schoren-Brunnen.

Wasserleitungen aus Chromstahl im neuen Reservoir Gwattegg.

lagen sicher zu stellen. Einmal pro Woche wird das Wasser bakteriologisch un-

Wenn nur alles im Leben so einfach wäre: Wir drehen den Hahn auf, und schon kommt frisches Wasser – wahlweise heiss oder kalt, und soviel wir wollen. Was uns so selbstverständlich erscheint, ist das Resultat sorgfältiger Arbeit von Seiten des Wasserlieferanten Energie Thun AG. In die Haushaltungen beziehungsweise an den Ort des Verbrauchs gelangt das Wasser über 260 Kilometer Rohrleitungen. Und im Falle eines Falles stehen 1500 Hydranten für den Löscheinsatz zur Verfügung. Grund- und Quellwasser Das Wasser für Thun stammt zu 85 Prozent aus dem Grundwasser. Es wird – in der Regel unbehandelt – aus der Tiefe an die Oberfläche gepumpt und in einem der Reservoirs gespeichert. Von besonderer Bedeutung ist das 1996 in Betrieb genommene Grundwasserwerk Lerchenfeld II, das der Stadt Thun mehr als die Hälfte des benötigten Wassers liefert. Das Reservoir Lauenen und das im Jahr 2007 erweiterte Reservoir Gwattegg decken den Tagesverbrauch

INFO Für weitere Informationen: www.energiethun.ch; Stichwort «Wasser»

der Stadtzone von 15 000 m3. Wer in Goldiwil wohnt, bezieht sein Trinkwasser aus dem Reservoir Melli, 1100 Meter über Meer.

tersucht; viermal jährlich chemisch. Die Ergebnisse der chemischen Untersuchung werden jeweils im Thuner

Aus der umgekehrten Richtung, nämlich von oben, stammt das Quellwasser: 15 Prozent des Thuner Wassers stammen aus Quellen, die von Niederschlägen gespiesen werden. Wasser aus Regen, Schnee und Hagel versickert durch Humus, Steine und Sand. Auf seiner Reise ins Erdinnere durchläuft das Wasser einen natürlichen Reinigungsprozess und wird gleichzeitig mit wertvollen Mineralien angereichert. In eingelegten Sickerrohren wird das Quellwasser gefasst und einer sogenannten Brunnenstube zugeleitet. Hahnenburger oder Mineralwasser? Eine vom Schweizerischen Verein des Gas- und Wasserfaches SVGW erstellte Ökobilanz «Mineralwasser – Trinkwasser» stellt dem Schweizer Trinkwasser ein ausgezeichnetes Zeugnis aus: Hinsichtlich Energieverbrauch und Umweltbelastung schneidet es 1000 Mal besser ab als Mineralwasser. Und es ist erst noch wesentlich günstiger: 1000 Liter kosten Fr. 1.30, frei Haus geliefert.

Amtsanzeiger publiziert und können auch auf der Website der Energie Thun AG eingesehen werden.

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Energie Thun AG Industriestrasse 6 Postfach 733 3607 Thun Telefon 033 225 22 22 Fax 033 225 22 11 www.energiethun.ch info@energiethun.ch

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Eine Komfortlüftung führt zu einem kontinuierlichen Luftaustausch innerhalb des Gebäudes. In den belasteten Räumen Küche und Bad / WC wird die verbrauchte Luft angesaugt. Bevor sie das Gebäude verlässt, wird noch so viel Wärme wie möglich an die Frischluft übertragen. Die vorgewärmte frische Luft wird dann in die Schlaf- und Wohnräume eingeblasen. Die Luftmengen sind so klein, dass keine Zugserscheinungen auftreten. Bei hoher Aussenlärmbelastung schaffen Komfortlüftungen Oasen der Ruhe mit guter Luftqualität. Staub- und Pollenallergiker erfahren Erleichterung, wenn entsprechende Filter zum Einsatz kommen. Das alles steigert den Wiederverkaufswert Ihres Gebäudes. Zukunftsgerichtete Neubauten und Sanierungen werden heute mit Komfortlüftungen realisiert. Fortluft

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erlauben es die Platzverhältnisse, ein LüftungsKanalnetz vom Keller zum Estrich zu erstellen, ist eine zentrale Komfortlüftung prüfenswert. Das Lüftungsgerät wird im Keller oder Estrich aufgestellt und die Frisch- und Abluftverteilung erfolgt über ein Kanalnetz in jede Wohnung.

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Lösung 3: Nur einzelne Räume belüften Soll nur ein Zimmer belüftet werden, eignet sich die Einzelraum-Lüftung. Das Gerät wird seitlich ins Fenster oder in die Fensterbank integriert oder an einer Innenwand montiert. Durch die geringen Abmessungen ist die Güte des Wärmetauschers oft nicht comme-il-faut. Ausserdem ist der Einbau mit einer Schwächung der Gebäudehülle und -dichtigkeit verbunden.

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Wählen Sie erfahrene Partner Bei der Wahl des Architekten und des Lüftungsplaners empfiehlt es sich, konkrete Referenzen einzuholen, realisierte Anlagen zu besichtigen und mit den Bewohnern zu sprechen. Tipps der Regionalen Energieberatung – Verwenden Sie das «Besteller-Kit Komfortlüftungen». Kostenlos bestellen via Telefon 0800 678 880 oder www.minergie.ch (Service > Kiosk > Baufachinfos). – Lassen Sie sich für jeden Luftein- und -auslass die Luftmenge, die Temperatur und den Schall garantieren. – Verlangen Sie energieeffiziente Ventilatoren (EC-Technologie). – Elektroprivatzähler für die Komfortlüftung einbauen (Verbrauchskontrolle). – Wollen Sie ein Gebäude ausschliesslich über die Lüftung beheizen, bedingt dies einen Baustandard wie MINERGIE-P und erfahrene Planer und Installateure.

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Lehrstellen mit Strom – Anschluss garantiert Ohne Elektrizität geht heute gar nichts mehr. Auch Telematik und Informatik gehören zum modernen Leben wie Brot und Salz. Damit alles reibungslos funktioniert, braucht es Fachleute, die sich damit auskennen. Der Verband der Elektro-Installationsfirmen Thun und Umgebung (VEIT) setzt sich stark für den Nachwuchs in der Branche ein.

Rückt bei den Jugendlichen der Schulabschluss näher, stellt sich die Frage: Wie weiter? Soll die Tochter oder der Sohn etwas Kreatives machen? Etwas Handwerkliches? Oder Kaufmännisches? Verlässliche Hinweise zur Beantwortung dieser Frage geben die Neigungen und Fähigkeiten der zukünftigen Berufsleute. Wer Freude hat an handwerklichen Tätigkeiten und ein Flair für Zahlen und Technik, bringt einige der Voraussetzungen mit, die Elektroinstallateure, Montage-Elektriker und Telematiker erfüllen sollten. Selbstverständlich gilt das sowohl für junge Männer wie auch für junge Frauen. Die abgeschlossene Volksschule ist Bedingung für all diese Lehrberufe. Spezialisten in Theorie und Praxis Früher hiessen sie Elektromonteure – heute lautet die Berufsbezeichnung Elektroinstallateur. Sie erstellen technische Einrichtungen und Anschlüsse für Apparate im Haushalt, in der Landwirtschaft, im Gewerbe und in der Industrie und sorgen dafür, dass die Verbindung klappt – vom Hausanschluss bis zum Endverbraucher. Die Lehre dauert vier Jahre.

Die Stärke der Montage-Elektriker liegt im Handwerk. Sie beschäftigen sich vor allem mit Installations- und Montagearbeiten im einfachen Wohnungsbau sowie in Gewerbe-, Industrie- und Verwaltungsbauten. Ihre Ausbildung ist weniger theoretisch ausgerichtet; sie packen aber umso kräftiger an. Die Lehre dauert drei Jahre. Telematiker sind Spezialisten für Kommunikation und Informatik. Sie kennen sich nicht nur mit Computernetzwerken aus, sondern auch mit elektrischen Installationen. Sie installieren Telekommunikationsanlagen und verkabeln ganze Gebäude für den Daten- und Informationsfluss. Dazu gehören auch TV-, Radio- und Satellitenanlagen. Die Lehre dauert vier Jahre. Der Verband der Elektro-Installationsfirmen Thun und Umgebung (VEIT) vereint mehr als 20 Betriebe. Gemeinsam schaffen sie die Grundlagen für die Weiterentwicklung ihres Gewerbes, realisieren entsprechende Massnahmen und setzen sich für die Lehrlingsausbildung ein.

«Wer Freude hat an handwerklichen Tätigkeiten und ein Flair für Zahlen und Technik, bringt einige der Voraussetzungen mit, die Elektroinstallateure,Montage-Elektriker und Telematiker erfüllen sollten. Selbstverständlich gilt das sowohl für junge Männer wie auch für junge Frauen.»

Verband ElektroInstallationsfirmen Thun und Umgebung (VEIT)

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STADTMARKETING

Simon Hirter vor der Scherzligschleuse. Hier werden sich 2009 die Besten an der 2. ICF Kajak Freestyle WM messen.

«Thun – eine sensationelle Stadt am Wasser» Ende August findet in Thun das «River Jam» statt, 2008 der Weltcup und 2009 dann die 2. ICF Kajak Freestyle WM. Wichtige Wassersportanlässe, die unter der Federführung von Simon Hirter organisiert werden. Der passionierte Kajak-Fahrer weiss um die Vorzüge des Austragungsortes. «Thun ist sensationell, ein wunderschöner Ort am Wasser.»

Ende August werden sich wieder Dutzende Kajak-Fahrer und Surfer in der perfekten Welle bei der Scherzligschleuse im Wettkampf messen. Das «Thun River Jam» wird vom 31. August bis am 2. September stattfinden. Hinter dem Anlass steht Simon Hirter. Seit seinem 10. Lebensjahr zieht ihn dieser Sport in seinen Bann. «Ich kam sehr früh mit verschiedenen Wassersportarten in Berührung», erzählt Simon Hirter. «Ich finde es unglaublich faszinierend, mich auf dem Element Wasser fortzubewegen. Mit dem Kajak gelange ich zudem an Orte, zu denen ich sonst nie gefunden hätte.» Dazu gehören neben der Schweiz auch Gewässer im Ausland, beispielsweise die Wasserwelt von Patagonien im Süden Südamerikas. Diese berauschenden Landschaften sensibilisierten ihn auch für die Belange der Natur. Deshalb engagiert er sich auch als Botschafter des WWF für Flussprojekte. Aber weshalb organisiert er nun eigentlich eine Weltmeisterschaft in Thun? «Ich mache das vor

allem zum Gedenken an einen verstorbenen Freund», sagt Simon Hirter ernst. Aber auch deshalb, weil sich der Wasserlauf Aare hervorragend dazu eignet. «Wir können hier in Thun eine Welle erzeugen, die immer in Bewegung ist. Zudem ist Thun sensationell, ein wunderschöner Ort am Wasser», schwärmt Hirter. Die Konzeptphase für die WM ist bereits abgeschlossen. «Wir wollen einen möglichst ökologischen und nachhaltigen Event organisieren», verrät Simon Hirter. Dazu gehört auch ein spezielles Abfallkonzept. Das diesjährige «Thun River Jam» Ende August wird nun aufzeigen, was allenfalls in den nächsten zwei Jahren noch besser gemacht werden kann. Also eine Art Vorprobe für den Weltcup und die WM, an der gegen 500 Sportler aus 45 Nationen erwartet werden. Das Wichtigste ist für Simon Hirter aber, dass «die Veranstaltungen ein Fest für alle Thunerinnen und Thuner werden».

Bild: Rainer Eder, Outdoor-Photographs, Zürich

Text und Bild: Redaktion Stadtmarketing

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PARTNERSTÄDTE

Sechs Thuner Jugendliche traten am Gabrovo-Musikfestival auf Thun am internationalen Jugend-Musikfestival Gabrovo: Sechs Schülerinnen und Schüler aus dem Chor der Oberschule Strättligen traten Anfang Juli in Bulgarien auf.

Sechs junge Thunerinnen und Thuner erlebten Anfang Juli eine spannende Woche in Bulgarien: Auf eigene Faust stellten sie ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine und organisierten sich ihren Auftritt am diesjährigen Jugend-Musikfestival der Partnerstädte. Unter dem Namen «Därewädürenang» haben sie Thun und die Schweiz mit A-capella-Stücken vertreten. Von links nach rechts, von hinten nach vorne: Josiane Graf, Mauran Yogeswaran, Anelia Tsankova (Projektkoordinatorin GabrovoThun), Aline Schneider, Urs Mettler, Aline Hadorn, Flurina Brunner, Michaela Alexandrova.

«Wir haben uns gefühlt, als wären wir in den Ferien! Wir wurden in einem gemütlichen Hotel untergebracht und konnten uns in Ruhe die Stadt ansehen», berichten Urs Mettler und Flurina Brunner. Michaela, eine junge Studentin

aus Gabrovo, stand der Gruppe mit grosser Freude zur Seite, wenn diese Hilfe brauchte. Sie zeigte ihnen die Stadt und einige Museen. Abends besuchten die sechs natürlich auch Parties und Discos. Der Besuch der sechs jungen Leute in Gabrovo ist Teil des Kulturaustausches zwischen Thun und Gabrovo. Dabei übernimmt die Stadt Thun jeweils die Reisekosten und die Stadt Gabrovo sämtliche Kosten vor Ort. Text: Stadtredaktion – Bild: zvg

KulturLegi: Sport, Bildung und Kultur für alle Zwischen 30 und 70 Prozent Ermässigung gewähren zahlreiche Anbieter aus Sport, Bildung und Kultur für Thunerinnen und Thuner, die eine KulturLegi vorweisen. Ein Ausweis, der an Leute mit «schmalem Portemonnaie» abgegeben wird.

Weitere Infos: Das Welcome Center (Tourismus-Büro) im Bahnhof Thun informiert über das neue Angebot, ebenso die Homepage www.kulturlegi.ch sowie die Geschäftsstelle KulturLegi Bern / Thun, Tel. 031 378 60 36.

Seit Mitte August dieses Jahres können Thunerinnen und Thuner mit sehr geringem Einkommen die KulturLegi beziehen (Infos s! gt lo gi le urLe Kult siehe links). Sie ermöglicht den Besuch von Kultur- und Sportveranstaltungen, von Kursen sowie weiteren Angeboten aus Sport, Freizeit Für Soufflé und Mokka. www.kulturlegi.ch Sport, Bildung und Kultur für alle. Auch mit schmalem Budget.

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und Gesundheit zu ermässigten Preisen. Die Reduktion liegt zwischen 30 und 70 Prozent. In Thun sind es insgesamt 40 Anbieter, weitere 110 kommen aus der Stadt Bern dazu (vgl. www.kulturlegi.ch). Möglich wurde die KulturLegi durch das Engagement der Anbieter selbst sowie der Stadt Thun und der Thuner Kirchen. Trägerin des Projekts ist Caritas Bern, welche in Bern seit 2005 die KulturLegi führt.

Trägerschaft: Caritas Bern Unterstützt von der Stadt und den Kirchen Thun

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Text: Stadtredaktion – Illustration: zvg


EVENTS

Kinder führen Kinder im Wocher-Panorama

Linda Tschanz (12), Nick Arnet (11) und Lukas Erni (15) zeigen interessierten Kindern das «Rundbild von Thun», welches Marquard Wocher zwischen 1809 und 1814 malte. Die drei erarbeiteten zusammen mit Stadtarchivar Jon Keller historische Fragen rund um das Panorama und die Stadt Thun. Von einem Theaterpädagogen und einer Sprechtrainerin erlernten

sie die richtige Haltung und das Sprechen vor Publikum. Mit diesem breiten Wissen wurde von den Kindern in Eigenregie ein Konzept unter dem Titel «38 m Thun» entwickelt. Besonders wichtig war von Anfang an, dass sie selbständig, basierend auf ihren persönlichen Interessen, das Angebot gestalten. Christian Müller, als damaliger Leiter des Projektes, schuf dazu die nötigen Rahmenbedingungen. So sind Linda, Nick und Lukas zu «Profis» geworden, welche mit grossem Engagement anderen Kindern das weltweit älteste noch erhaltene Panorama auf lebendige Art und Weise zeigen. Fern von verstaubter Wissensvermittlung wird so das wunderschöne Rundbild zu neuem Leben erweckt.

Weitere Führungen: 25. August, 10 bis 12 Uhr und 2. September, Schadaufest, 13.30 bis 15.30 Uhr

Text: Kunstmuseum – Bild: zvg

Aarefeld-Märit am 19. September 2007

Aarefeld-Märit Mittwoch, 19. September 2007, 10 bis 18 Uhr

Zum dritten Mal seit dem Umbau des Bahnhofplatzes feiert das Aarefeld seine eindrückliche Vielfalt an einem Quartierfest mit Märit. Dieses Jahr am Mittwoch, 19. September.

Ein eigentliches Quartierschaufenster bietet der Aarefeld-Märit am 19. September: – Gaumenfreuden, von Süssigkeiten über Qualitätsweine bis zur indischen Küche, mit Fischund Käsespezialitäten, Broten aller Art und frischem Saisongemüse. Selbstverständlich gibts auch Kaffee und Kuchen.

– Eleganz von Kopf bis Fuss – von neu gefärbten Strähnchen, geflochtenen Zöpfchen im Haar bis zu nicht alltäglichen Schuhen – Kinderattraktionen wie Schminkatelier, Ballone, Glücksrad und Gogol – Dekoratives wie das Blumenstecken – Gesundheits- und Fitnessangebote – Gratistests zur Seh- und zur Hörfähigkeit, Anleitungen durch Fitnessinstruktoren, Infos über neuste Bikes – Nostalgische Gefühle an Oldtimerfahrten der STI, oder heutige Mobilität anlässlich der Demonstration neuer Automodelle – Geistige Nahrung beim Kauf günstiger Bücher bei der Stadtbibliothek oder beim Lösen von Denksportaufgaben des Lernstudios

An einem Wettbewerb lässt sich ein Alpenflug gewinnen. Diverse Trostpreise werden von den Geschäften offeriert.

Text: Stadtredaktion – Bilder: Ruedi Spiess

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MARKT

Frische Brote und «Züpfe» sind begehrte Produkte auf dem Thuner Frischproduktemarkt.

Marktbummel auf dem Frischproduktemarkt in Thun Wer liebt es nicht, wo auch immer, den Markt zu besuchen? Immer der Nase nach durch die Stände schlendern und sich vom Angebot überraschen und inspirieren lassen oder zielgerichtet qualitativ hochwertige Produkte besorgen: Kein Ort ist dafür besser geeignet als ein gut assortierter Markt. Und nie ist das Angebot von Gemüse, Früchten und Blumen grösser als zu dieser Jahreszeit. Auf dem schönsten Platz von Thun, dem Rathausplatz, bieten seit zwölf Jahren ein rundes Dutzend Direktvermarkter ihre Spitzenprodukte an.

Andreas von Gunten von der Grabenmühle Sigriswil mit Renzo Blumenthal.

Gewerbeinspektorat Stadt Thun Thunerhof Hofstettenstrasse 14 3602 Thun Telefon 033 225 84 98 Fax 033 225 82 41 gewerbeinspektorat@thun.ch

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Jeden Samstagmorgen um halb sieben beginnt der Puls der Thuner Altstadt etwas höher zu schlagen, nämlich wenn sich die Marktfahrer auf dem Rathausplatz für das wöchentliche Einkaufserlebnis bereit machen. Jeder hat seine Spezialitäten mitgebracht, welche er mit Liebe und Freude für den Rathausmärit am Samstag herstellt, gedeihen und wachsen lässt. Sei es Käse und Joghurt, feine Pasta, Butterzopf und Brote, frische Forellen aus Fliessgewässern, Konfitüre, Sirups in allen Facetten, Oliven und andere südländische Spezialitäten, Blumen aus dem Bauerngarten, Angusbeef, Tomatenraritäten, Kuchen nach Grossmutters Rezept, Apfelsaft, feine Käsesorten, Milchprodukte oder verschiedenste Trockenprodukte. Nebst all diesen Leckerbissen gibt es drei verschiedene Gemüsestände. Genug Gelegenheiten für jeden, um sich für das Wochenende mit kulinarischen Leckerbissen zu versorgen. Kunden aus nah und fern besuchen am Samstagmorgen ab acht Uhr den Markt auf dem Rathausplatz: Ganze Familien, die ihre Wochenendeinkäufe in entspannter Atmosphäre tätigen wollen, junge Paare, die auf dem Markt ihre kulinarische Lieblingsspezialität entdeckt haben, Singles, die ihr Ge-

müse gerne dort posten, wo ihnen jemand dazu noch einen Kochtipp verraten kann, oder Rentner, die es schätzen, nur genau so viel kaufen zu müssen, wie sie brauchen. Kurz und gut: Man trifft sich am Samstagmorgen auf dem Rathausplatz. Verschiedene Attraktionen bereichern regelmässig das bunte Markttreiben. Sei es eine Hasenfamilie an Ostern, eine Musikgruppe, die für Stimmung sorgt, oder Ex-Mister Schweiz und Biobauer Renzo Blumenthal, der einen Morgen lang Autogramme schreibt. Oder sei es nur die Gelegenheit zuzuschauen, wie Bretzeli gebacken, Kürbischips hergestellt oder Blumenarrangements gebunden werden. Hier wird der Handschlag Stadt-Land gelebt. Am 1. September 2007 ist «Gnusswuchetag» auf dem Rathausplatz, dann werden Sie die Gelegenheit haben, sich am Degustationsbuffet von der Qualität unserer Produkte zu überzeugen. Wir freuen uns, dass jeden Samstag hunderte von Kunden unseren Märit besuchen, und es wäre schön, wenn wir schon bald auch Sie begrüssen dürften. Text: Ursula Bühler, Marktfahrerin – Bilder: Gabi Eschler


EVENTS

Wettbewerb Es werden 3-mal 2 Tickets verlost. Frage 1: Jelena Sergejewna ist: Mathematiklehrerin Sozialarbeiterin Hauswartin Frage 2: Das Stück stammt aus: Deutschland Russland der Schweiz

Schloss Spiele Spiez und das TAO-Ensemble

Frage 3: Im Tresor eingeschlossen sind: Goldbarren Prüfungsarbeiten

spielen «Liebe Jelena Sergejewna», von Ljiudmila Rasumowskaja. In Hochdeutsch, Regie: Urs-Peter Wolters.

Fichen über die Jugendlichen Name:

Mitwirkende: Ursula Rieder, Franziska Otti, Daniel Wenger, Johannes Charrois, Niklaus Sarbach Vier Schüler besuchen ihre Mathematiklehrerin in ihrer Wohnung und gratulieren ihr zum Geburtstag. Jelena Sergejewna ist überrascht, denn eine solche Zuneigung kannte sie von ihren Schülern nicht. Nach und nach wird der wahre Grund ihres Erscheinens klar: Sie haben ihre Prüfungsarbei-

ten in den Sand gesetzt. Die Resultate lagern in einem Tresor. Eine heimliche Korrektur und alle Probleme wären beseitigt. Den «Schlüssel» zum Erfolg hat jedoch die Lehrerin. Der Kampf um den Schlüssel wird für die Schüler zur Suche nach der richtigen Strategie, die Jelena Sergejewna dazu zwingen soll, diesen herauszugeben – mit allen Mitteln.

Vorname: Adresse: PLZ/Ort:

Talon bis 30. August 2007 einsenden an: Weber AG

Text und Bilder: Schloss Spiele Spiez

Verlosung Schloss Spiele Spiez Gwattstrasse 125 3645 Gwatt

INFO Spieldaten Schloss Spiele Spiez Mittwoch Donnerstag 23.08.07 29.08.07 30.08.07 05.09.07 06.09.07

Freitag 24.08.07 31.08.07 07.09.07 14.09.07

Samstag 25.08.07 01.09.07 08.09.07 15.09.07

Sonntag 02.09.07 09.09.07 16.09.07

Gespielt wird im Theater Alte Oele, Thun. Spielbeginn Mittwoch bis Samstag 20.15 Uhr, Sonntag 17.00 Uhr Vorverkauf ab 22. August Mittwoch bis Samstag (17.00 bis 19.00 Uhr) an der Theaterkasse der Alten Oele, Tel. 033 223 23 22 Weitere Infos unter www.schlossspielespiez.ch

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PUBLIREPORTAGE

Kunterbuntes aus Amsoldingen Ein familiäres Alters- und Pflegeheim stellt sich vor… Wer eine einzigartige, familiäre Wohnambiance sucht, findet diese bestimmt in Amsoldingen

Alters- und Pflegeheim Amsoldingen Chorherrengasse 9 3633 Amsoldingen Telefon 033 341 14 50 Fax

033 341 14 65

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Promis in Amsoldingen Die Serie Lüthi & Blanc war abgedreht und damit wurde der längst angekündigte Besuch von Linda Geiser Wirklichkeit. Die kurze Stippvisite bei ihrer Familie in Bern nutzte die Schauspielerin u.a. auch dazu, endlich einmal mit ihrer Schwester Annemarie zusammen unser Heim zu besuchen. Wir danken Linda Geiser herzlich für ihr Interesse und für ihre Aufmerksamkeit. Geselligkeit und Spass Mit Frau Edith Hüttner erleben unsere BewohnerInnen nicht nur eine Gesprächspartnerin für gesellige oder ernsthafte Gespräche, sondern auch eine Spieltherapeutin, welche mit Merlins Spielkiste auch für gute Unterhaltung sorgt. Sie gestaltet den Montag-Nachmittag sehr abwechslungsreich, d. h. wenn es das Wetter zulässt, ist sie mit unseren Pensionären unterwegs und alle geniessen auch innerhalb und ausserhalb unseres Areals die 4 Jahreszeiten.

STUFEN Wie jede Blüte welkt und jede Jugend Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe, Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern. Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe Bereit zum Abschied sein und Neubeginne, Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern In andre, neue Bindungen zu geben. Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben. Hermann Hesse

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«Gschyder uf ds Schiff» Alle Jahre erfreut dieser Ausflug immer wieder unsere BewohnerInnen. Diesmal war der Brienzersee an der Reihe. Mit der STI fuhren wir nach Interlaken Ost, wo wir an der neuen, sehr beeindruckenden Ländte auf das DS Lötschberg zugestiegen sind. (Übrigens Fachleute bezeichnen den Brienzersee als Romantiksee.) …mit diesen romantischen Gedanken wurden wir über den See begleitet und vom Personal der GastroLac reichlich verwöhnt. Wir durften einen unvergesslichen Tag erleben und freuen uns schon jetzt wieder, wenn es im nächsten Jahr wiederum heisst: «Gschyder uf ds Schiff». Text und Bilder: Alters- und Pflegeheim Amsoldingen


KLEINKUNST

Joachim Rittmeyer, Träger des «Goldenen Thunfischs» 2007.

KleinKunstTag: Produktionen auf vier Bühnen der Innenstadt, Rittmeyer als Highlight Kleinkunst aller Art auf vier Bühnen in der Innenstadt – am 13. September 2007 steht wieder der KleinKunstTag Thun auf dem Programm. Abendfüllendes Highlight: Joachim Rittmeyer.

Je rund 60 Minuten dauern die sechs Produktionen auf vier Innenstadt-Bühnen. Mit 90 Minuten abendfüllend ist Joachim Rittmeyers Programm. – Joachim Rittmeyer, Schweizer Kleinkunstpreis 2007, mit «Retrospeck» – 90 Minuten. (20.00 Uhr, Freienhof) – Abakustiker, eine pfiffige A-Capella-Formation. (21.30 Uhr, Beaurivage) – «Eine Frau, ein Klavier und 17 Chansongs – Küss den Frosch» von Esther Hasler. (20.00 Uhr, Beaurivage) – «Goldene Gaukler» – artistische und musikalische Delikatessen. (21.30 Uhr, Rest. Rathaus) – «SOS – aufrecht untergehen» mit Formation «Rest Risiko». (20.00 Rest. Rathaus) – Microband – Sympathieträger clownesker Italianità. (21.30 Uhr, Alte Oele) – Risas y suspiros – Lachen und Seufzen – Flamenco-Ensemble. (20.00 Uhr, Alte Oele).

Ausser Joachim Rittmeyer sind alle Künstler am Vormittag auch in je 30-minütigen Schülerprogrammen zu erleben. Jeweils über 2000 Schülerinnen und Schüler der Region profitieren davon. Zusätzlich mit Bänkelsänger Peter Hunziker und Clownfrau Monique Schnyder.

Abakustiker

Text: OK KleinKunstTag Thun – Bild: zvg

INFO Weitere Infos: – Vorverkauf Abendpässe (Fr. 30.– / 25.–): Migros-Bank, Thun, Warenhaus Schaufelberger, Thun – Detail-Programm auf www.kleinkunsttagthun.ch

Microband

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PUBLIREPORTAGE

Raiffeisen-Olympiade, ein sportlicher Spielspass für jedermann Ein weiterer Jubiläumsanlass zum 75-jährigen Bestehen der Raiffeisenbank Region Uetendorf-Thun hat stattgefunden!

Hauptsitz der Raiffeisenbank Region Uetendorf-Thun an der Burgstrasse 20 in Thun.

Raiffeisenbank

Am 9. Juni haben im Schwimmbad Uetendorf 16 Teams in den Kategorien «Sportliche», «Ehrgeizige» und «Junioren» ihre Geschicklichkeit und Ausdauer gemessen. Unter anderem galt es, möglichst viel Wasser in einem Suppenteller durch einen Parcours zu transportieren – hangaufwärts und mit Schwimmflossen notabene. Mit viel Eifer und teilweise erstaunlichen Techniken bewältigten die Teilnehmer vier Spiele und sorgten auch bei den Zuschauern für viel Spass.

Als unparteiische Schiedsrichter übernahmen Sportler des Schwimmclubs Delphin Uetendorf, EV Bomo Thun und Wasserballklub Thun die Aufgabe der Spielleitungen.

Region Uetendorf-Thun

Text und Bilder: Raiffeisenbank Region Uetendorf-Thun

INFO

Burgstrasse 20 3600 Thun Telefon 033 227 83 60 Fax 033 227 83 61 uetendorf-thun@raiffeisen.ch www.raiffeisen.ch/uetendorfthun Geschäftsstellen in: Thun, Uetendorf, Heimberg

Der nächste Jubiläums-Event der Raiffeisenbank Region Uetendorf-Thun richtet sich exklusiv an junge Leute ab 18 Jahren, siehe Infokasten. 48

Das Team der Raiffeisenbank Region Uetendorf-Thun wurde von der erfolgreichen Snowboarderin Fränzi Mägert-Kohli unterstützt. Trotzdem blieben die Jubilare chancenlos gegen das Team Snixx (Familie Langhart aus Niederstocken), welches als Tagessieger einen Tag im Wasserpark Alpamare gewonnen hat.

Event 18+ Freitag, 21. September 2007, ab 22.00 Uhr im Musik Park, Selve-Areal, Thun Gediegene Lounge-Party zum Thema «Hollywood» für anspruchsvolle junge Leute ab 18 Jahren mit Disco bis in die frühen Morgenstunden. Feiern Sie das Jubiläum mit DJ Christopher S, DJ Farone und Housegroove Deluxe und gewinnen Sie bei der Mitternachtsverlosung Wettbewerbspreise im Gesamtwert von CHF 1000.–.


THUN TOURISMUS

Mitgliedschaft bei Thun Tourismus: Unterstützen und mitbestimmen Thun Tourismus will mehr Mitglieder. Privatpersonen und Firmen wird die Möglichkeit geboten, den Tourismus zu unterstützen und die Politik mitzubestimmen. Zudem kommen Mitglieder von Thun Tourismus immer wieder in den Genuss von speziellen Angeboten, wie Beat Anneler, Direktor von Thun Tourismus, erklärt.

Beat Anneler, laufen der TTO die Mitglieder davon? Nein, ganz und gar nicht. Weshalb suchen Sie dann neue Mitglieder? Wenn der Tourismus in Thun eine wichtige Rolle spielen soll, kann und darf es nicht sein, dass dies einem Verein mit gerade 298 Mitgliedern überlassen wird. Für die vorgesehene Rolle ist der Verein zu schwach. Sie wollen also den Verein stärken? Ja, aber nicht nur. Wir haben mit der Stadt Thun eine Leistungsvereinbarung, die uns verpflichtet, einen Teil unserer Dienstleistungen

mit Eigenmitteln zu erbringen. Und Mitgliederbeiträge sind ein Teil davon. Weshalb sollte ich Mitglied bei Thun Tourismus werden? Tourismus geht uns alle an. 1,8 Millionen Tagesgäste und über 100 000 übernachtende Gäste müssen immer neu geworben werden. Tourismus ist ein Teil der Thuner Wirtschaft. Und wenn es Thun gut geht, profitieren wir alle davon.

Beat Anneler an der Schiffländte: Er möchte mehr Mitglieder «an Bord» von Thun Tourismus begrüssen können.

Wissen Sie, dass… – Sie als Mitglied von Thun Tourismus über die Aktivitäten im Bereich Tourismus informiert werden? – Sie als Firmenmitglied im

Gibt es spezielle Aktivitäten für die Mitglieder? Ja, die gibt es. Beispielsweise unsere Referate an der HV oder im Rahmen des Jubiläums «25 Jahre Stadthostessen» heuer auch Gratis-Stadtführungen. Überdies erhielten die Mitglieder in den letzten Jahren gratis den Pocket-Stadtplan, den Kalender des FC Thun oder auch eine Backstage-Führung bei den Thunersee-Festspielen.

Internet als Partner von Thun Tourismus aufgeführt werden? – Sie als Mitglied von Thun Tourismus Werbematerial im Welcome-Center auflegen dürfen? – Sie als Neumitglied zu einer Stadtführung eingeladen werden? – Sie als Mitglied an ver-

Wie viele Neumitglieder wünschen Sie sich? Natürlich so viele wie möglich: In Zahlen sollte der Zuwachs etwa 20 bis 30 Prozent betragen.

schiedene Veranstaltungen wie z. B. den TourismusTag Thunersee eingeladen werden?

Text und Bild: Redaktion Stadtmarketing

– Sie als Mitglied von Mitgliederaktionen profitieren?

Anmeldung für Mitgliedschaft bei Thun Tourismus (TTO) Ich möchte Mitglied von Thun Tourismus werden. Ich nehme davon Kenntnis, dass der MitgliederBeitrag der Einzelmitgliedschaft 50 Franken beträgt (Firmen werden nach der Anmeldung kontaktiert und erhalten das Beitragsreglement). Name / Vorname: Adresse: PLZ / Ort:

Welcome-Center Thun Im Bahnhof Postfach 2582 3601 Thun Tel. 033 225 90 00 Fax 033 225 90 09 thun@thunersee.ch www.thun.ch

Unterschrift: Bitte den Talon ausschneiden und unterschrieben an unten stehende Adresse senden: Thun/ Thunersee Tourismus-Organisation, Bahnhof / Seestrasse 2, Postfach 2611, 3601 Thun 49


VEREINE KUNSTSAMMLUNG HANS & MARLIS SUTER, OBERHOFEN Victor Surbek, Fred Stauffer, Hugo Wetli – drei Berner Künstler 12. August bis 14. Oktober 2007 In der achten Ausstellung mit Kunstwerken aus der Sammlung Suter werden drei renommierte Berner Künstler im Wichterheergut Oberhofen vorgestellt. Von Victor Surbek sind unter anderem stimmungsvolle Landschaften mit Seenund Bergdarstellungen zu sehen, von Fred Stauffer Bilder in starker Farbigkeit aus der

ländlichen Umgebung von Bern und von Lauenen bei Gstaad, von Hugo Wetli grosszügig gemalte Emmentaler Landschaften und Bilder von Venedig, Griechenland, Kairo und New York sowie Darstellungen von Musizierenden. Öffnungszeiten: Mo – Sa 14.00 –17.00 Uhr So 11.00 –17.00 Uhr Wichterheergut, Staatsstr. 18, 3653 Oberhofen, Tel. 033 243 36 44, info@sammlung-suter.ch, www.sammlung-suter.ch

VAPORAMA BAUT EINE DAMPFBAHN IM SCHADAUPARK Wir verlegen 400 Meter Schienen der Spurweite 7¼ Zoll. Wir fahren an Wochenenden von Mai bis September. Bauen Sie mit, kaufen Sie Schienen. 1 cm für nur CHF 2.50

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BC T.U.S. – FETZEN DASS DIE FEDERN FLIEGEN! Der Badmintonclub Thun-Uetendorf-Steffisburg wurde 1985 gegründet und zählt heute rund 170 Mitglieder. 5 Teams spielen im Interclub, die 1. Equipe in der NLB. Nach einem «Schnupperjahr» 2005 in der NLA soll dies auch zukünftig kein Traum bleiben. Die Juniorenabteilung umfasst 50 Kids aus und rund um Thun. Ziel ist, den Nachwuchs niveaugerecht einzusetzen und behutsam an die 1. Mann-

schaft heranzuführen. Der Club bietet 10 Trainings auf verschiedenen Stufen an. Alle weiteren Infos auf www.bctus.ch und: Urs Ammann, Ulmenweg 27, 3604 Thun, Telefon 079 716 99 88 Bild: 1. Mannschaft BC T.U.S.

SCHLOSS-CHOR THUN «Durch Feld und Buchen hallen, bald singend, bald fröhlich still, recht lustig sei vor allen, wer’s Reisen wählen will …»

Schloss-Chor Thun

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Der Schloss-Chor Thun wird in Begleitung der Partnerinnen am 9. September seinen Jahresausflug in die Drei-Seen-Region unternehmen. Wir werden unter der Leitung unserer Dirigentin Romy Dübener in der Kirche Ligerz den Gottesdienst umrahmen. Vom weiteren Reiseprogramm lassen wir uns überraschen. So weit

sei nur verraten, dass die kulinarischen Genüsse nicht zu kurz kommen. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen. Unsere Gesangsproben finden jeweils am Dienstagabend in der Aula der Oberstufenschule Länggasse statt. Interessenten melden sich bitte beim Präsidenten, Edgar Wehrli, Fährenstrasse 18, 3613 Steffisburg, Telefon 033 438 36 53 E-Mail: edgar.wehrli@bluewin.ch


SHOPPING

Neumitglieder bei der InnenstadtGenossenschaft Thun Die Innenstadt-Genossenschaft Thun kann in dieser Ausgabe von «thun! das magazin» wieder zwei neue Mitglieder begrüssen. Als City-Organisation übernimmt die IGT eine wichtige Rolle in der Interessenvertretung zwischen den Behörden und den Detailhandelsunternehmen der Stadt.

Podologie im Bälliz, Bälliz 47 / 49 Anfangs April dieses Jahres habe ich meine Praxis für medizinische Fusspflege im 3. Stock des Schildgebäudes eröffnet. Ich biete meiner Kundschaft individuelle Therapiemöglichkeiten im Bezug auf Ihre persönlichen Fussprobleme. Zögern Sie also nicht, bei eingewachsenen Zehennägeln, Hühneraugen, Hornhaut oder rissigen Fersen mit mir einen Termin zu vereinbaren und setzen Sie Ihrem Leiden ein Ende. Übrigens: schöne Füsse für den Sommer – kein Problem. Sie finden mich unter www. podologie-thun.ch. Praxisgemeinschaft Anisan, Frutigenstrasse 8, Eingang Molkereiweg, Thun In unserem Familienbetrieb legen wir Wert auf ganzheitliche Behandlung, indem wir Mensch und Tier mit einbeziehen, Krankheitsursachen therapieren und so die Heilung von innen anstreben und darauf aufbauen, gesund zu bleiben. Unsere Behandlungsmethoden sind Akupunktur / Herbalistik, Qi Gong, Homöopathie, Diätetik und Ultraschall / OPs. Tierarztpraxis: Tel. 033 221 80 80 Trad. Chinesische Medizin: Tel. 033 221 80 87 Klass. Homöopathie: Tel. 033 221 80 90

Innenstadt-Genossenschaft Thun IGT Postfach 1200 3601 Thun Telefon 033 222 14 14 igt@thuncity.ch

IGT-Gutscheine erhalten Sie bei: Audio Aebersold, Aarestr. 38 B, Bijouterie Bläuer, Bälliz 40, Bücher Lüthi, Bälliz 16, C & A, Aarestrasse 30A, Central Apotheke Thun AG, Bälliz 34, Confiserie Reber, Obere Hauptgasse 76, Confiserie Steinmann AG, Bälliz 37, Coop / Kyburg, Schwäbisgasse 1 und Freienhofgasse 3, Die Mobiliar, Bälliz 62, Dies & Das, Bälliz 35, Expert Moser AG, Bälliz 33, Bijouterie Frieden AG Creative Design, Obere Hauptgasse 37, Boutique Metro, Bälliz 62, Gallant Leder Accessoires AG, Obere Hauptgasse 39 / 41, Hummel Lederwaren, Freienhofgasse 23, Krebser AG, Bälliz 64, Loeb AG, Bälliz 39, Manor, Bahnhofstrasse 3, Ökoladen, Obere Hauptgasse 20, Probst Optik, Marktgasse 17, Schaufelberger AG, Bälliz 26, Schlossapotheke, Obere Hauptgasse 33, Stockhorn Sport, Frutigenstrasse 8, Thalia AG, Bälliz 60, Thomi Brautmode, Marktgasse 5, Tschui Herrenbekleidung, Untere Hauptgasse 14, Vetter Druck, Rampenstrasse und Seestrasse 26, Visilab Optik im Aarezentrum, Aarestrasse 30A, Walder Schuhe, Bälliz 75, Wartmann Mode, Marktgasse 7, Zweirad Center Bachmann, Grabenstrasse 4 51


VERZICHTTIERE

Tiere suchen ein Zuhause Katzen, Hunde und andere Kleintiere finden im Tierheim Rothachen, Heimberg, ein temporäres Zuhause. In den vergangenen Monaten konnten, auch dank «thun!das magazin», viele Tiere vermittelt werden. So wartet in Heimberg diesmal nur ein Husky-Rüde auf ein neues Plätzchen. Nach einem Exkurs ans obere Seeende, zum Tierschutzverein Interlaken, werden zwei Kater und eine Horde Kaninchen vorgestellt. Sie sind ebenfalls auf der Suche nach einem neuen Zuhause.

Grizzli, ca. 2 Jahre alt, Husky-Rüde Der junge Husky-Rüde ist eher zurückhaltend. Sobald er sich an das neue Umfeld gewöhnt hat, ist er sehr anhänglich und lieb. Grizzli versteht sich gut mit anderen Hunden und freut sich sehr auf ein neues Zuhause.

Haben Sie Interesse? Tierheim Rothachen Brenzikofenstrasse 3627 Heimberg Telefon 033 437 87 84 www.tierferienhof.ch info@tierferienhof.ch

Kater Abraham und Sven, ca. 1 Jahr alt Abraham und Sven, beide kastriert, suchen ein neues Zuhause mit Auslauf ins Grüne. Die beiden Brüder sind ein tolles, liebenswürdiges und anhängliches Gespann und möchten wenn möglich zusammen bleiben.

Haben Sie Interesse? Katzenauffangstation TSI Frau Gisela Hertig Telefon 033 823 80 08 www.tierschutz-interlaken.ch

Zehn Zwergkaninchen, 4 Monate bis 2 Jahre alt Zehn Zwergkarnickel suchen ein neues Zuhause. Die Böcke sind allesamt kastriert. Die Kaninchen haben die Farben schwarz/weiss mit blauen Augen, schwarz, weiss, braun oder grau. Einige davon sind Kurzhaar-, einige Angora-Kaninchen.

Haben Sie Interesse? Tierklinik WEST AG Interlaken Frau Karin Gemperle Telefon 033 822 21 41 www.tierschutz-interlaken.ch

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PUBLIREPORTAGE

50 Jahre Sommerhalder Thun AG Am 1. Mai 1957 begann Kurt Sommerhalder per Velo und Anhänger seine eigene Schriftenmalerei in Thun, die heutige Sommerhalder Thun AG, zu gründen. Mit einem verschmitzten Lächeln erzählt uns der heute 86-Jährige von seiner Eröffnung vor 50 Jahren. DAS WAREN NOCH ZEITEN! Beschriftungsmöglichkeiten:

gewohnt. Mittels Hebebühne oder Leiter montieren wir ausgefräste Metallbuchstaben, Alutafeln mit und ohne Leuchtsysteme, Leuchtkästen, gigantische Werbeblachen und vieles mehr. So heben sie sich ab und sind weithin gut sichtbar. Schaufenster-, Messestandbeschriftungen, Bautafeln, Infosysteme und jede Art von Beschilderungen bis hin zu den Wanderwegen runden unser Angebot ab.

Dank seinem fundierten Fachwissen als eidg. dipl. Malermeister und Absolvent der Kunstgewerbeschule in Zürich führte er seinen Betrieb zum Erfolg. Kreativität, Ausdauer und das Talent, Ideen umzusetzen, sind seine Stärken. Seine Fähigkeit als Maler inspiriert ihn noch heute. Vieles hat sich in den letzten Jahrzehnten mit dem Einzug des Computers und der Digitaltechnologie verändert. Wir haben Schritt gehalten und die Entwicklung vom «Schriftenmaler» zum «Gestalter und Werbetechniker» mitgemacht. Was einst von Hand gezeichnet, geschnitten und gemalt wurde, wird heute mit Computer und der damit verbundenen Technologie erledigt. So sind wir in der Lage, den verschiedenen Bedürfnissen unserer Kundschaft prompt und zu einem fairen Preis gerecht zu werden.

Neben der Folien- und Digitaltechnik praktizieren wir auch noch den Siebdruck. Eine Technik, die für Werbekleber, Schilder aller Art, wie auch Panorama- und Orientierungstafeln verwendet wird, wenn Qualität, Farb- und Lichtechtheit gefragt sind. Nach 50 Jahren sind wir immer noch dynamisch, innovativ und voller Tatendrang. Wir freuen uns auf Ihren Besuch bei uns an der Talackerstrasse 35 oder auf unserer Internetseite. Ihr Sommerhalder-Team – zum 50-Jahr-Jubiläum Manfred und Lilo Weber – Geschäftsleitung Daniel Steudler – Abteilung Wanderwege Joachim Tauber – Atelier / Digitaldruck Michael Knutti – Werkstatt / Montage und unsere 4 Lehrlinge

Wir beschriften Fahrzeuge aller Art, zum Beispiel PWs, Busse oder Cars, Privat- oder Firmenwagen. Ob mit Einzelbuchstaben aus Hochleistungsfolie ausgeschnitten oder vollflächig mit einem Digitalprint, die Werbung auf Ihrem Fahrzeug hinterlässt einen bleibenden und wirksamen Eindruck. Auch wenn die Folie in der Waschanlage unter Hochdruck standhält, lässt sie sich selbst nach Jahren ohne Rückstände entfernen.

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Immobilien Wyss – der richtige Immo-Partner In einer Zeit, wo Maklernetzwerke aus dem Boden schiessen, muss der Immobilienbesitzer gut überlegen, ob er einen regionalen und lokal verankerten Spezialisten zum Verkauf seiner Immobilie vorzieht. Immobilien Wyss ist der kompetente Partner für Verkauf und Kauf von Immobilien in der Region Thun-Thunersee.

Marc Wyss, Inhaber Immobilien Wyss, und Stéphanie Nussbaum, Sekretariat.

Marc Wyss Immobilien Marketing Bernstrasse 39

Bereits im Jahr 2001 hat Marc Wyss, Inhaber «Marc Wyss Immobilien Marketing», als Initiant den immobilienladen.ch mitgegründet. Damit wurden Liegenschaften erstmals in Thun in einem Laden für den Kunden sichtbar gemacht. Marc Wyss gehört heute zu den wichtigsten Immobilienvermarktern auf dem Platz Thun. Neues Erscheinungsbild, neue Adresse Im Sommer 2006 rückte der Firmenname «Immobilien Wyss» in den Vordergrund und der Immobilienverkäufer tritt mit neuem Logo und seit 1. Juli 2007 an neuer Adresse auf. Die neuen Büroräumlichkeiten an der Bernstrasse 39 bieten dem Kunden nebst Parkplätzen direkt vor dem Haus eine einladende, repräsentative Ausstellung mit bildreichen Verkaufsdokumentationen. Das Team um Marc Wyss bilden seine Frau Andrea Wyss sowie Stéphanie Nussbaum, die Sekretariat und Administration leitet. Download von Immobiliendossiers und mehr Sämtliche Dossiers zu den verkäuflichen Immobilien stehen online zum Download bereit. Jederzeit können die Unterlagen zum zukünftigen Eigenheim heruntergeladen werden und das Träumen kann beginnen. Zudem findet sich allerhand Wissenswertes rund um Kauf und Verkauf von Wohneigentum.

Kompetent an Kundenseite Das Schwergewicht von Immobilien Wyss liegt auf Neubauprojekten und der Vermittlung von Zweithandimmobilien. Ein weiteres Standbein ist die Marktwertbeurteilung von Immobilien. Als Mitglied des Schweizerischen Verbandes der Immobilienwirtschaft (SVIT) geniesst Immobilien Wyss das Vertrauen namhafter Architektur- und Notariatsbüros sowie von Banken. Von der Gebäudeübernahme bis zur Schlüsselabgabe, Immobilien Wyss ist kompetent und diskret an Kundenseite. Text und Bilder: Andrea Eggen / zvg

EINIGE NEUBAUPROJEKTE «Mösliweg» Thierachern: Moderne, ökologische Holzbauweise, in der Natur und doch nahe bei Thun «Niesen» Spiez: Zentrale Wohnlage in modernem Mehrfamilienhaus «Seeblick» Hünibach: Grosszügige und exklusive Eigentumswohnungen mit Seeblick Im Moment vermarktet Immobilien Wyss 8 Neubauprojekte mit ca. 60 Wohneinheiten und viele Einzelobjekte. Für weitere Informationen: www.immowyss.ch.

Postfach 2685, 3601 Thun Telefon 033 221 77 33 Fax

033 221 77 12

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«Schlossblick» Oberhofen: Etagenwohnungen an zentraler Lage, ruhig gelegen, mit bester Aussicht auf See, Schloss und Berge.

«Brodhüsi» Wimmis: Einfamilienhäuser mit bestem Preis-/Leistungsverhältnis, optimal für die junge Familie.

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PUBLIREPORTAGE

60 Jahre Schreinerei Strasser 60 Jahre Schreinerei Strasser 1947 bis 2007

Die Strasser AG Thun feiert im Jahr 2007 ihr 60-jähriges Bestehen. Wie bei einem kräftigen Baum liegen in diesen Jahren die Wurzeln, die unsere Firma zu dem machen, was sie heute ist: eine moderne Schreinerei mit 60 Angestellten, spezialisiert auf vier Fachbereiche. Wir bedienen private Kunden genauso kompetent wie Generalunternehmungen; wir erledigen kleine Arbeiten ebenso zuverlässig und rasch wie Grossaufträge.

Altes Schreinereigebäude 1949 –1986 1947

bis 1970

bis 1985

2007

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In der Baumkrone liegt die Gegenwart unserer Unternehmung und in den Ästen unsere verschiedenen Kernkompetenzen.

Im Bereich Laborbau sind wir spezialisiert auf den technischen Laborbau für Schulen, Universitäten, Arztpraxen, Spitäler und Industrie.

Die Schreinerei ist unsere Abteilung für Grossaufträge in den Bereichen öffentlicher Bau, Verwaltungen, Spitalbauten, Altersheime, Rehakliniken, Wohnüberbauungen, Sanierungen und Erneuerungen von Küchen, Türen, Deckenverkleidungen und anderem mehr.

In der Abteilung Gastrobau arbeiten unsere Spezialisten für den Innenausbau im Gastronomiebereich; zum Beispiel Bar- und Buffetanlagen, Hoteleinrichtungen und Rezeptionen, Wellnessanlagen, Sitzbänke, Stühle und Tische oder Ladenbau. Die Planung, Herstellung und Ausführung durchdachter Betriebsabläufe gehören genauso dazu wie der korrekte Einsatz von edlen und dauerhaften Materialien, die sichere Funktion sowie Service und Unterhalt.


PUBLIREPORTAGE Die Serviceschreinerei kümmert sich um Reparaturen aller Art, Glaserei, Wartung und Unterhalt. Auch kleine Arbeiten werden prompt und zuverlässig erledigt. Wir glasen Ihre Fensterscheiben neu oder flicken das Dach des Hundehauses. Wir bringen Türen oder Jalousien in Gang, wenn sie klemmen, und beheben Durchzugluft bei undichten Fenstern. Kurz, wir reparieren alles, was sich zu flicken lohnt! Unsere Serviceschreiner sind in Ihrer Nähe!

Unsere Arbeitsgebiete Schreinerei Für alles, was es braucht, vom Boden bis zum Dach. Innenausbau Damit Sie sich wohl fühlen Haus, Wohnen, Küche, Bad. Serviceschreinerei Auch kleine Arbeiten müssen erledigt sein. 24-Stunden-Service während 365 Tagen im Jahr. Gastrobau Freizeitumgebung und Arbeitsplatz – wir bringen alles unter einen Hut.

Die Abteilung Innenausbau kümmert sich um unsere private Kundschaft, damit sie sich in ihren Ein- und Mehrfamilienhäusern wohl fühlt und ihre Wohnträume wahr werden. Kücheneinrichtungen, Türen, Möbel, Schrank- und Korpusanlagen, Holzbodenbeläge und vieles anderes mehr stellen wir für Ihr Eigenheim her. Andere spezielle Arbeiten in diesem Bereich sind Einbruchsicherung, Schutz und Isolation gegen Schall, Wärme, Feuer und Rauch.

Dazu gehört unser 24-Stunden-Service. Wir sind jederzeit für Sie da, um Notfälle zu erledigen! Unsere fliegende Werkstatt, die komplett ausgerüsteten Service-Schreinerei-Fahrzeuge, ist eine besondere Strasser-Dienstleistung. Grundsatz: Die Strasser AG garantiert die Einsatzbereitschaft des Servicedienstes während 24 Stunden und an 365 Tagen im Jahr.

Laborbau Technischer Laborbau für Schulen, Universitäten, Spitäler, Arztpraxen und Industrie.

Die Früchte am Baum zeigen die Zukunft der Strasser AG Thun. Die Geschäftsleitung, bestehend aus Heinrich Strasser, Marcel Schwander und Isabelle Strasser, sichert die Weiterführung der Strasser AG auch in Zukunft.

Strasser AG Thun Bierigutstrasse 18 3608 Thun Telefon 033 334 24 24 V.l.n.r.: H. Strasser, M. Schwander, I. Strasser Text und Bilder: Strasser AG, Thun

Fax

033 334 24 29

www.strasserthun.ch info@strasserthun.ch

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PUBLIREPORTAGE

Unbeschwert durch den Sommer

Unerwünschte Haare im Gesicht oder am Körper, Altersflecken und Couperose sind für viele Menschen ein Problem – ganz besonders im Sommer, wenn man bzw. frau vielleicht etwas mehr Bein zeigen oder das Dekolleté offener tragen möchte. Die ästhetische Medizin kann helfen, diese Probleme zu beseitigen. Alte Post · Bälliz 60 3600 Thun

Im dermatologischen Laserinstitut von Martin Bleker, Facharzt für Dermatologie und Venerologie, dreht sich alles um die Schönheit. Ästhetische Probleme können nicht nur die Attraktivität eines Menschen beeinträchtigen, sondern auch sein Wohlbefinden. Ein häufiges Problem sind unerwünschte Haare. Im Laserinstitut wird für die dauerhafte und schonende Haarentfernung erfolgreich der Laser eingesetzt. Der Alexandritlaser GentleLase arbeitet mit einem Kühlungssystem, das eine schmerzarme Behandlung ermöglicht. Für ein schönes Resultat sind drei bis fünf Behandlungen erforderlich. Schonende und erfolgreiche Behandlung mit dem Laser Altersflecken kann jeder Mensch im mittleren Lebensabschnitt bekommen – meist im Gesicht, an den Händen und am Dekolleté. Die bräunlichen Flecken entstehen durch jahrelange UV-Strahlung und unzureichenden Sonnenschutz. Starke Sonneneinstrahlung oder ein Sonnenbrand können bewirken, dass die Flecken an Zahl und Grösse zunehmen. Sind sie erst einmal da, verschwinden sie nicht mehr von alleine. Im Laserinstitut werden die Flecken mit dem Alexandritlaser entfernt – meist in einer einzigen Sitzung. Rote Äderchen im Gesicht (Couperose) oder Feuermale sind zwar nicht gefährlich, machen aber vielen Betroffenen aus ästhetischen Grün-

den das Leben schwer. Am deutlichsten zeigt sich Couperose an den Wangen und im übrigen Gesicht. Die Ursachen können Veranlagung, Sonne, Alkohol oder falsche Pflege sein. Mit kosmetischen Massnahmen zur Abdeckung der störenden Hautrötungen wird oft kein zufrieden stellendes Resultat erreicht. Die Behandlung mit dem VBeam-Laser ist die schonendste und erfolgreichste Methode zur Beseitigung dieser Gefässveränderungen. Mit dem Farbstofflaser werden die Blutgefässe verödet, und das umliegende Gewebe bleibt unbeschädigt. Für ein optimales Ergebnis sind zwei bis drei Behandlungen nötig. Klientinnen und Klienten erhalten im Laserinstitut auch Informationen zur richtigen Pflege, damit das Resultat erhalten bleibt.

Tel. 033 221 46 30 Fax 033 223 35 30 info@laserinstitut.ch www.laserinstitut.ch

Text und Bilder: Dermatologisches Laserinstitut

Tag der offenen Tür im Laserinstitut Samstag, 22. September 2007, 10 bis 14 Uhr Alte Post, Bälliz 60, 3600 Thun Themen der Veranstaltung sind unerwünschte Haare, Altersflecken und Couperose. Jede volle Stunde findet eine Live-Demonstration mit dem Laser statt. Gewinnen Sie einen Gutschein für eine Behandlung!

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Bücherverleih mit Jubiläum

Gedanke, Einfall

Gaststättengewerbe

Giftiger Nadelbaum

franz.: Getreide

engl. Biersorte

Mond des Saturn

glatter Stock

Abk. für Kegelclub

Wohnstätte

Sie wird saniert 1 Ort ob Spiez 10 Thuner Musical (Les…)

chem. Zeichen: Tellur

Nahrungsmittel

Galerie in Thun

Fluss in England

Blasinstrument

Pferdeeisen

Meditationssilbe

24 Stunden

Thuner… (Zeitung) 3

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I n s t i t u t Schönheits- und Chinesische Medizin

Frauenkurzname

Original Chinesische Akupunktur und Kräutertherapie

7 Wunsch an den FC Thun

NationalCircus

Colonhydro- und Ozontherapie Massage Bioresonanz

german. Wurfspiess drei Musizierende

gerader Vokal 11

Synonym für Unsinn

Ferienangebot für Kinder

Körperglieder

Speisefolge

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lat.: Göttin

5 franz.: Nacht

Mitlaut

12 Versteigerung Haarwuchs im Gesicht

Stadt in Italien

Spielsaal

20. Buchstabe 2

Fluss in Spanien Abk. Brigade/ Brigadier

Stadt in VolksverDeutschtretung land

Besucher

Therapieform, bei der mittels biophysikalischen Informationen Störfelder eliminiert und Selbstheilkräfte gestärkt werden: • Allergieabklärungen und Behandlungen, Neurodermitis • Allergieverbundene Krankheiten wie Asthma, Ekzeme, Verdauungsstörungen

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• Stärkung der Selbstheilkräfte mittels speziellem Darmbad • Aktivierung des Immunsystems, Durchblutungsverbesserung • Klassisch, Bindegewebe, Fussreflex und Lymphdrainage

Wir beraten Sie gerne! Für Fragen oder ausführliche Auskünfte steht Ihnen ärztliches Fachpersonal zur Verfügung

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Heilung durch Wiederherstellung und Aufrechterhaltung der inneren Harmonie (Yin & Yang) u.a. bei: • Allergien, Heuschnupfen, Asthma • Herz- und Kreislaufbeschwerden • Rheuma, Rückenschmerzen • Magen-Darm-Erkrankungen • Wechseljahr- und Menstruationsbeschwerden • Migräne, Kopf- und Nervenschmerzen (Neuralgien) • Lähmungen nach Schlaganfällen • Stresserkrankungen, Schlafstörungen und Nervosität • Depressionen und Erschöpfungszuständen • Tinnitus (Ohrensausen)

Form von sein

steifes Sumpfgras

richterl. Befragung

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✃ Gewinnen Sie eine med. Hautbehandlung im Wert von Fr. 100.– vom Institut SanoMed in Thun. Das Lösungswort lautet:

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Barauszahlung des Gewinnes ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Haushalt kommt nur eine Antwort in die Verlosung. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt.

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Die Lösung dieses Rätsels finden Sie in der nächsten Ausgabe von «thun!das magazin» vom September 2007. Den ausgefüllten Talon bis spätestens am 5. September 2007 einsenden an: Weber AG, Kreuzworträtsel, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt. Die Gewinnerin des Kreuzworträtsels der Ausgabe Juni 2007 ist: Berger Heidi aus Heimenschwand (Massage im Wert von Fr. 100.–). Wir gratulieren herzlich! Institut SanoMed Thun Das Lösungswort lautete: STRANDBAD.

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MUSEEN /AUSSTELLUNGEN

Samstag, 1.9., 16.15 Uhr, Rathaus, Forum für Alte Musik Keltische Musik – italienische Musik im 18. Jahrhundert F. Mützenberg, L. Milleret, J. Rubin. Werke von Barsanti, Geminiani, McFarlane, u.a. Kein VVK

Kunstmuseum Thun 7.9. –18.11. Mark Grotjahn – Malerei aus Los Angeles, erste europäische Überblicksausstellung. Vernissage: 6.9. 19.00 Uhr. www.kunstmuseumthun.ch

Samstag, 1.9., 20.00 Uhr, Schadausaal Orchestre de Chambre Romand de Berne Solistin: Z. Kozhakhmetova, Leitung: Ch. Wuhrmann. Werke von van Wassenaer, Mendelssohn, u. a. VVK 031 889 11 37

Wocher-Panorama, Schadaupark 3.5. – 28.10. 360° Thun – Marquard Wocher und das Wocher-Panorama in Thun. Galerie Rosengarten, Bälliz 64 1. – 22.9. Walter Willisch www.galerie-rosengarten.ch

Samstag, 15. September Ursus & Nadeschkin Perlen, Freaks & Special Guests. VVK 0900 92 91 90

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Sonntag, 2.9., 17.15 Uhr, Kirche Johannes Bachwochen – 2. Konzert Ministrings Luzern, Leitung: H. Scherz. Werke von Purcell, Geminiani, Vivaldi, u. a. VVK 033 227 11 32 Samstag, 15.9., 19.30 Uhr, Stadtkirche Thun Konzert zum Bettag Kantatenchor Bern, Bach-Collegium Bern, Leitung: J. Zaugg. Werke von Bach und Haydn. VVK 031 332 41 57

Spezialitäten an den Berner Oberländer Gnuss-Wuche bis zum 2. September an

Tel. 033 828 37 37.

Fussball Super League

Open-Air beim Schadausaal Kolumbus – Die Entdeckung Amerikas Kunstgesellschaft Thun, 12.9. 20.00 Uhr von J. Soyfer. Inszenierung: J. Vilardage, Theater Kanton Zürich. VVK 0900 92 91 90

www.gnusswuche.ch oder

Spiele Radio Berner Oberland ist bei allen FC Thun-Spielen mit Liveschaltungen dabei 31.8. – 9.9.2007: OHA 2007 thun expo Radio BeO live dabei! 6.9.2007: Erstes Nationales Klimaforum in Thun Ausführliche Berichte in den BeO-Infos 62

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MÄRKTE THEATER / TANZ Kleintheater Alte Oele Liebe Jelena Sergejewna von L. Rasumowskaja. Schloss Spiele Spiez, 23.8. – 16.9. 20.15 Uhr www.schlossspielespiez.ch

über 80 Veranstaltungen!

Spielzeugmuseum, Burgstrasse 15 Spielzeug vergangener Zeiten www.spielzeugmuseum-thun.ch

KleinKunstTag 13.9. 20.00 Uhr: Joachim Rittmeyer (im Freienhofsaal), Esther Hasler (Beau Rivage), Rest Risiko (Dachsaal Rest. Rathaus), Risas y suspiros (Theater alte Oele); 21.30 Uhr: Abakustiker (Beau Rivage), Gilbert und Oleg (Dachsaal Rest. Rathaus), Microband (Theater Alte Oele). www.kleinkunsttag-thun.ch

Samstag, 1. September, 6. Oktober Flohmarkt, Mühleplatz Mittwoch, 12. September, 10. Oktober Monatsmarkt, Innenstadt Samstag, 22. September, 27. Oktober Handwerkermarkt, Waisenhausplatz

VORTRÄGE / VERSCHIEDENES Freitag, 21.9., 20.00 Uhr, Zunfthaus zu Metzgern, untere Hauptgasse 2 Preisträger Berner Buchpreis 2007 Lesung der vier Preisträger. www.literaare.ch STATTrundgänge, Verein Stadtmobilität 1.9. 14.00 Uhr, 19.9. 18.00 Uhr: Die Stadt Thun als Kunstraum; 7.9. 18.00 Uhr: Berühmte Thuner Gäste; 8.9. 14.00 Uhr, Thuner Untergrund; 12.9. 18.00 Uhr: Männerträume-Frauenräume. Infos 033 225 90 00


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Gratis Golf-Einführungstag

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