NR. 4 / SEPTEMBER 2006
DAS MAGAZIN
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Michael Lüthi – Hommage an ein Dampfschiff
zwis[CH]chenraum – Erlebniswürfel am See
OHA Thun – «Fasch echli wi Ferie»
100 Jahre DS Blümlisalp – die Schifffahrt feiert. Seite 4
Meinungsumfrage zu einem Ausstellungsprojekt am Seeufer.
Das Motto der diesjährigen Ausstellung vom 1.–10. September Seite 46
Seite 22
I N H A LT
EDITORIAL/IMPRESSUM
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P U B L I R E P O R TA G E N BLS Schifffahrt Thuner- und Brienzersee
MENSCHEN
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Sopro Bauchemie GmbH, Gwatt/Thun
Michael Lüthi – Hommage an eine alte Dame
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S TA D T T H U N Tages-Parkkarten rund um die Uhr lösen Theater «Alte Oele» – ein Bijou im Herzen der Stadt
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Seniorenwohnungen Burgergut Thun in Steffisburg
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Café Restaurant «Schüür», Steffisburg
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Englisch Intensiv-Kurse, Barbara M. Sigrist, Thun
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Volkshochschule Region Thun
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9
Berufsschule für Pflege Berner Oberland
Drachenmärchen versetzt Kinder in Bewegung
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Thun und Interlaken
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Klein-Kunst «à la carte» am 13. September 2006
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Eishockey Club Thun
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Bahnhofmärit am 12. Oktober 2006
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RUAG Aerospace Defence Technology, Thun
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Buntes Schadaufest am 17. September 2006
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Raiffeisenbank Region Uetendorf-Thun
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«zwis(CH)enraum10» – Meinungsumfrage
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Theater Schönau Thun
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Sozialversicherungen-Angebot «Top Combi»
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AEK BANK 1826, Finanztipp
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Primarschule Lerchenfeld
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Schönegg Garage AG Spiez
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Boss Holzbau AG Thun
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S TA D T M A R K E T I N G
Baumann Cheminéeöfen GmbH, Steffisburg
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Volz Optik und Optik Thoma, Thun
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Interview mit Waffenplatz-Kommandant Hugo Räz
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Brunner + Imboden AG, Thun
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Welcome-Abende für RekrutInnen
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Aarefeld Praxis, Marcel Fischer, Thun
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OHA Thun, 1.–10. September 2006
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Handschlag Stadt-Land
VEREINE
27+45
SHOPPING Orte der Kraft und Besinnung
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IGT Gutscheine – immer die richtige Wahl
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Neumitglied bei der IGT: Import Parfumerie
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LESERAKTION
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S TA D T S I C H T
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KREUZWORTRÄTSEL
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V E R A N S TA LT U N G S K A L E N D E R
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Grosses beginnt mit einer Testfahrt. Die neue R-Klasse. Wir erwarten Sie zu einem ganz besonderen Treffen mit der neuen R-Klasse: Erleben Sie bei einer Testfahrt, wie der Grand Sports Tourer Dinge verbindet, die vorher immer getrennt waren: Allradantrieb, die Grosszügigkeit und die kraftvollen Motoren. Am besten finden Sie es jetzt heraus. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
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EDITORIAL
Ein Sommer in Thun
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in grosser Sommer in Thun geht ganz allmählich seinem Ende entgegen: «Elisabeth» auf der Seebühne, Filmopenair im Grabengut, «Am Schluss»-Festival auf dem Mühleplatz, Thunfest mit Feuerwerk in der Innenstadt, Konzerte, Musikakademie, Italianità am Aarequai. Ein Bilderbuchsommer war das! Es gab viele gute Gründe, hier zu bleiben und teilzuhaben an der lebendigen Sommerstadt. Trotzdem: das politische Thun schlief auch im Sommer nicht. Der Wahlherbst lässt grüssen und wirft seine Schatten voraus. Thun Süd ist allenthalben noch nicht verdaut. Die Differenzen in den Auffassungen, wie Thun sich entwickeln soll, sind noch nicht ausgeräumt und müssen weiter diskutiert werden, in der Bevölkerung, im Stadt- und im Gemeinderat. Wir beide sind überzeugt: Wir werden einen Konsens finden. Wir müssen die Konflikte offen austragen. Andere Meinungen wollen wir gelten lassen. Diese Stadt muss weitergebracht werden – trotz und mit den Wahlen im Herbst. Wir treten beide Ende Jahr aus dem Gemeinderat zurück. Wir werden aber aufmerksam die Entwicklung verfolgen und mit anpacken, wo man uns braucht.
Die nächste Ausgabe erscheint am 15. /16. November 2006, Redaktions- und Anzeigenschluss 20. Oktober 2006. Optimistisch hat uns dieser Sommer in Thun gestimmt: Wir leben in einer wundervollen Stadt am See und an der Aare, eingebettet in eine Traumlandschaft. Wir finden Wege, die Zukunft dieser Stadt mit aller Kraft gemeinsam zu planen und zu gestalten.
IMPRESSUM HERAUSGEBER: Stadtmarketing Thun, in Partnerschaft mit der Stadt Thun, der InnenstadtGenossenschaft Thun IGT, Thun Tourismus, Thun Expo und der Parkhaus Thun AG. VERLAG, KONZEPT, REALISATION: Weber AG, Werbeagentur und Verlag, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt, Tel. 033 336 55 55, Fax 033 336 55 56, Email thun@weberag.ch
Heinz Leuenberger und Beat Straubhaar Mitglieder des Thuner Gemeinderats
LEITUNG: Manfred Fasnacht, Stadtmarketing, Jürg Alder, Stadt Thun, Ursula Thöni, IGT, Annette Weber, Weber AG INSERATE: Bernhard Hunziker, Simon Grünig, Weber AG REDAKTION: Redaktionsteam der Stadt Thun: Jürg Alder, Informationsbeauftragter (Leitung); Remo Berlinger, Vizestadtschreiber; Urs Hauert, Direktionssekretär Bildung und Entwicklung; Thomas Judt, Projektleiter Planungsamt; Hans Mischler, Leiter Baudienste; Urs Niklaus, Gewerbeinspektorat; Redaktion Stadtmarketing; Redaktion Innenstadt-Genossenschaft Thun IGT; Marlies Eggen, Weber AG. KREUZWORTRÄTSEL: Barbara Zbinden, Rätsel und Märchen, Sigriswil TITELBILD: Foto: Marlies Eggen; Bearbeitung: Adrian Aellig/High End Gwatt COMICS: Sandro Fiscalini AUFLAGE: 50500 Exemplare DRUCK: Benteli Hallwag AG, Uetendorf PAPIER: 80gm2, weiss, matt gestrichen VERTEILUNG: Stadt Thun, Aeschlen, Allmendingen, Amsoldingen, Blumenstein, Buchen, Eriz, Fahrni, Forst, Gunten, Gwatt, Heiligenschwendi, Heimberg, Heimenschwand, Hilterfingen, Höfen, Homberg, Horrenbach-Buchen, Hünibach, Innereriz, Längenbühl, Merligen, Oberhofen, Pohlern, Ringoldswil, Schwanden Sigriswil, Schwarzenegg, Schwendibach, Sigriswil, Steffisburg, Süderen, Teuffenthal, Thierachern, Tschingel, Uebeschi, Uetendorf, Unterlangenegg und Zwieselberg. Zusätzlich in Geschäften in der Thuner Innenstadt, Kaserne Thun. DAS MAGAZIN
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Michael Lüthi – Hommage an die elegante alte Dame auf dem Thunersee 100 Jahre alt wird das Dampfschiff Blümlisalp auf dem Thunersee in diesem Jahr. Grund genug für Michael Lüthi, Leiter BLS Schifffahrt Thuner- und Brienzersee, seiner Begeisterung für das Dampfschiff einerseits und für die Schifffahrt im Besonderen Ausdruck zu verleihen: «Vor der schönsten Kulisse der Schweiz Schiff zu fahren bedeutet für mich Erlebnis, Entspannung und Genuss pur – und auf dem renovierten DS Blümlisalp macht es doppelt Spass.»
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eit wenigen Monaten ist der gebürtige Thuner Leiter der BLS Schifffahrt Thuner- und Brienzersee. Auf seinem beruflichen Weg bekleidete er mehrere leitende Stellungen: als Leiter Marketing und Verkauf bei der Intersport-Gruppe in Bern, als Direktor von Shimano Schweiz in Lausanne und zuletzt als Leiter Marketing Non Food beim Migros Genossenschafts-Bund in Zürich. Bei dem Angebot, entweder nach Hong Kong berufen zu werden oder aber eine Herausforderung in Thun anzunehmen, wählte er seine Heimatstadt. «Erstmals in meiner beruflichen Laufbahn arbeite ich in Thun – ein Glücksfall», meint Michael Lüthi begeistert. Der 42-jäh-
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rige Vater von dreieinhalbjährigen Zwillingen liebt seine Familie und seine Arbeit. «Es ist eine besondere Herausforderung die Schifffahrt selbsttragend zu gestalten, gleichzeitig die volkswirtschaftlichen Interessen zu wahren und dabei einen Teil zum übergeordneten Wertschöpfungseffekt beizutragen.» Einzigartige Erlebnisse auf Thunerund Brienzersee «Unsere Gäste auf dem Thuner- und Brienzersee suchen das Besondere. Erlebnisse, Genuss und vielfältige Angebote, welche möglichst noch mit zusätzlichen Nutzen erschwinglich sind.» Michael Lüthi stellt sich zusammen mit dem gesamten Team der Herausforderung, die Schifffahrt auf den beiden Seen für eine erfolgreiche Zukunft zu rüsten und nachhaltig zu positionieren. «Die Schifffahrt braucht mittel- und langfristig nicht nur eine Daseinsberechtigung. Unser Ziel ist es, dass eine Schifffahrt für Gäste – nationale und internationale – im Berner Oberland ein ‹Muss› sein wird. Die Voraussetzungen dazu sind hervorragend, denn immerhin bietet unsere Region etwas, das absolut einzigartig ist. Nämlich eine intakte Natur, eindrückliche und wunderschöne Kulis-
MENSCHEN
sen: Berge, Seen, hervorragende kulturelle Angebote, historische Bauten und eine authentische Region Berner Oberland.» Die «Grande Dame» auf dem Thunersee Den einhundertsten Geburtstag feiert eine besondere Persönlichkeit auf dem Thunersee, das Dampfschiff Blümlisalp. Die grosse alte Dame ist nicht nur ein Blickfang für alle Dampfliebhaberinnen und -liebhaber, sondern wird als der wertvollste Bestandteil der Schiffsflotte auf dem Thunersee betrachtet. «Die emotionale Bindung an dieses wunderbare Schiff ist sehr hoch. Die Menschen lieben die alte, aber äusserst rüstige Dame», meint Michael Lüthi. Die Begeisterung für dieses Schiff zeigt sich nicht nur in den glänzenden Augen der Gäste, sondern auch beim persönlichen Engagement der Mitarbeitenden auf dem Dampfschiff. Das Gefühl, sich den Wind um die Nase wehen zu lassen, das sanfte Schaukeln und das Stampfen der Maschinen zu spüren, ist einzigartig. «Mit den beiden Dampfschiffen – dem DS Blümlisalp auf dem Thunersee und dem DS Lötschberg auf dem Brienzersee – haben wir zwei einzigartige Perlen im Angebot», bemerkt der Leiter der Schiffsbetriebe. Die Schifffahrt in ein neues Jahrhundert führen Nach einhundert Jahren (und mehr) Schifffahrt auf dem Thuner- und Brienzersee ist es Zeit, diese den veränderten Ansprüchen der Gäste anzupassen. «Wir wollen künftig die Erwartungen übertreffen und neue Anreize schaffen, eine Schifffahrt zu geniessen. Unser Auftrag – den wir uns selber erteilt haben – wird sein, die Einzigartigkeit der Freizeitaktivität Schifffahrt herauszuheben und entsprechende Angebote zu kreieren. Dabei ist es wichtig, dass sich jeder Anbieter im Berner Oberland darüber Gedanken machen muss, wie die eigenen An-
gebote möglichst mit anderen Aktivitäten zu genussvollen, erlebnisreichen und attraktiven Angebotspaketen verknüpft werden können. Das Berner Oberland als Energiequelle und Inspiration für erholungsbedürftige, aber auch aktive, sportliche und kulturell interessierte Menschen sollte unbedingt auch von den Bewohnenden des Berner Oberlandes vermehrt wahrgenommen und geschätzt werden.» Mit einer eindeutigen Vision, viel Engagement und Herzblut, aber auch mit einem klaren Auftrag an das Management nimmt sich Michael Lüthi für die Zukunft viel vor. Spätestens jetzt wird die Begeisterung des Leiters der BLS Schifffahrt für seine Arbeit offensichtlich: er geniesst sichtlich das Miterleben eines Anlegemanövers der immer noch agilen und eleganten Dame, des Dampfschiffes Blümlisalp. 왎 Text und Bilder: Marlies Eggen
DAS MAGAZIN
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Rock auf dem Wasser Freitag, 20. Oktober 2006 Roots66 feat. Polo Hofer Mit 3-stündiger Schifffahrt auf dem MS Berner Oberland Thun ab 20.00 Uhr Türöffnung 19.30 Uhr
Herbstlicht auf dem Wasser Der Horizont scheint greifbar nah. Der See ist glasklar, bunte goldgelbe Uferlandschaften ziehen vorbei und im Hintergrund erblickt man die ersten weissen Berggipfel. Ein Herbsttag auf dem Thuner- oder Brienzersee bringt einzigartige Augenblicke und unvergessliche Erlebnisse. Gourmet Dinner «Wine & Dine» Eine Abendrundfahrt der besonderen Art ist die «Wine & Dine» Fahrt am Samstag, 30. September 2006. Geniessen Sie ein 5-Gänge-Menü mit Piemontesischen Spezialitäten aus der Bordküche. Zu jedem Gang werden die passenden Weine serviert. Thun ab 18.50 Uhr. Sichern Sie sich Ihren Platz schon heute! Latin Dance Cruise auf dem Brienzersee Abtanzen mit DJ «El Gringo» bei heissem Salsa, Bachata, Merengue und Reggaton. Party, Lounge, Bar mit mixed Drinks und Latino Fingerfood sowie Dance- und FitnessTipps vom Tanzprofi – nur einige Stichworte zum authentischen «Latin Dance Feeling» auf dem Brienzersee! Vom 8. September bis 13. Oktober 2006, jeden Freitag. Interlaken Ost ab 19.30 Uhr. Information und Tickets: Interlaken Tourismus, Telefon 033 826 53 00. Piraten-Nachmittag mit Schatzsuche Am Sonntag, 17. September 2006 geht es wiederum auf grosse Abenteuerfahrt mit «Captain Crazy». Der Pirat
und seine Crew entern ein grosses Schiff der Thunerseeflotte und zählen auf die Unterstützung von vielen Kindern, die bei der Schatzsuche helfen. Thun ab 13.30 Uhr, an 16.30 Uhr. Junge Piraten heuern an unter Telefon 033 334 52 11. Fonduefahrten auf dem Thunersee Die Tage werden kürzer, die Temperaturen kühler – endlich ist wieder Fonduezeit. Am Samstag, 23. September 2006 wird die diesjährige Fondue-Saison auf dem Wasser mit einer Rundfahrt auf dem Dampfschiff «Blümlisalp» eröffnet. An den Samstagen 14. und 28. Oktober, 11. und 25. November sowie am 2. Dezember verkehrt ein Motorschiff als «Fondue-Schiff». Abfahrt ab Schiffstation Thun um 18.50 Uhr. Die gemütlichen Fahrten werden durch volkstümliche Unterhaltung umrahmt. 왎 Text und Bilder: BLS Schifffahrt
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S TA D T
Weiterhin auch im Parkkartenbüro erhältlich Nach wie vor können alle Parkkarten (Tagesbewilligungen, Zonenparkkarten für Anwohnende, Vereinsparkkarten) nicht nur an STI-Automaten, sondern auch im Parkkartenbüro der Stadt Thun an der Industriestrasse 2 gekauft werden.
Tages-Parkkarten rund um die Uhr am STI-Ticketautomat Seit Anfang Juli sind Tages-Parkierbewilligungen in Thun rund um die Uhr an den meisten Ticketautomaten der Verkehrsbetriebe STI erhältlich.
Auswärtige und Besucher können mit der Parkscheibe auf den weissen Parkfeldern der verschiedenen Zonen vier Stunden gratis parkieren, in der Zone Seefeld/ Bahnhof lediglich eine Stunde. Für längeres Parkieren braucht es eine Tagesbewilligung. Eine solche ist, ausser an den STI-Automaten, weiterhin an den bisherigen Verkaufsstellen erhältlich (siehe Randspalte). Die Bewilligungen können auf Vorrat gekauft und durch Ausfüllen selber entwertet werden. Anwohnerinnen und Anwohner erhalten auf Gesuch Zonenparkkarten für mindestens drei Monate.
Öffnungszeiten des Parkkartenbüros und der Ordnungsbussenzentrale: Montag, 8.00 –11.45 Uhr Dienstag, 8.00 –11.45 Uhr Mittwoch, 13.30 –17.00 Uhr Donnerstag, 13.30 –17.00 Uhr Freitag, 8.00 –11.45 Uhr Nähere Infos auch im Internet auf www.thun.ch Link «Parkieren in Thun» (Startseite oben rechts).
naten vorgenommen. Das neue Angebot entspricht einem häufig vorgebrachten Bedürfnis. Die Tagesbewilligungen werden an den Ticketautomaten, nicht aber an den Schaltern der STI verkauft.
Sie können wie Bus-Billette am STI-Automaten bezogen werden: Die Tagesbewilligungen für die weiss markierten Parkfelder in der Stadt Thun. Sie sind ab Bezahlung 24 Stunden gültig. Noch sind nicht ganz alle Ticketautomaten entsprechend ausgerüstet, doch wird die nötige Anpassung voraussichtlich in den nächsten Mo-
Gute Erfahrungen in Bern In Bern wird der Parkkarten-Verkauf an Bus-Automaten seit Jahren fleissig genutzt. Dort kostet eine Tagesbewilligung 15 Franken. Im Vergleich dazu ist der Preis von 5 Franken in Thun nach Meinung des städtischen Tiefbauamtes moderat. 왎 Text: Jürg Alder – Bilder: Hans Mischler
S TA D T S I C H T
Bild: Hans Mischler
K U LT U R
Theater «Alte Oele» – ein Bijou im Herzen der Stadt Professionelle Kleinkünstler, Theateramateure, Musikantinnen verschiedenster Richtungen, Schriftsteller, Jubilierende – alle bieten etwas in der «Alten Oele», und allen wird etwas geboten. Seit dem 1. August 2006 fördert die Stadt Thun mit einem erhöhten jährlichen Beitrag den Betrieb des Kleintheaters. Gemäss erstmals abgeschlossenem Subventionsvertrag werden Laienproduktionen weiterhin einen Schwerpunkt des Programms bilden, professionelle Aufführungen sollen jedoch an Bedeutung gewinnen.
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eit dem 1. August 2006 unterstützt die Stadt Thun den Betrieb des Kleintheaters «Alte Oele» mit 60 000 Franken jährlich – bisher waren es 17 000 Franken gewesen. Ermöglicht wird damit während jeweils vier Jahren ein vielseitiges und qualitativ ambitioniertes Kulturangebot. Neu ist, dass die beiden Partner die Ausrichtung des Spielplans in einem Subventionsvertrag festhalten. Die Kernaussage der Vereinbarung, die eine gewisse Neuausrichtung des Theaters vorsieht, lautet: Unabhängig von der Anzahl regionaler LaientheaterAufführungen, die weiterhin einen Schwerpunkt des Theaters bilden, sollen in der «Alten Oele» mehr professionelle Kleinkunst-Produktionen zu sehen sein. Der ausserordentlich erfahrene, langjährige und umsichtige Theaterleiter Rolf Pfister spielt dabei eine sehr wichtige Rolle. Er bemüht sich zusammen mit dem Vorstand der Theater-Genossenschaft darum, ein aufgeschlossenes und interessiertes Publikum anzusprechen. Alles begann im Jahre 1963: Theo Moser war Gründungsmitglied der «Genossenschaft Keller-Theater Thun» und war ihr erster Präsident. An der Oberen
Hauptgasse 46, im ehemaligen Café «Balmer», entstand das «Kellertheater Thun». Viele Künstlerinnen und Künstler sind dort aufgetreten, etwa – um nur einige Namen zu nennen – Gerhard Lensen, Federica de Cesco, die Berner Troubadours, Reinhard Mey, Elsie Attenhofer, Dimitri, Georg Kreisler oder die deutsche Liedermacherin Joana. Daneben legten einheimische Gruppen wie das Lehrercabaret «Zapfenzieher», die Studiobühne, das Theater Schönau, aber auch «Dr. Jazz» mit ihrem unvergleichlichen Swing Zeugnisse ihres Könnens ab. Im November 1987 ging eine 24-jährige Theatergeschichte zu Ende: Die Genossenschaft Kellertheater Thun konnte aus dem muffigen Hauptgasskeller in das neu errichtete, schmucke Kleintheater «Alte Oele» umziehen. 왎
Im Foyer des Kleintheaters «Alte Oele».
Text: Urs Hauert – Bild: zvg
Klein aber fein – und nicht nur in Bezug auf den Zuschauerraum.
Weitere Infos Theater «Alte Oele» Freienhofgasse 10 a 3600 Thun INFO
Vermietung an Firmen und Private Das Kleintheater Alte Oele kann auch von Firmen und Privaten für ihre Anlässe gemietet werden. Auskunft dazu erteilt Theaterleiter Rolf Pfister (s. rechts).
Theaterleiter: Rolf Pfister Asterweg 36 3604 Thun Telefon 033 336 01 69 www.theateralteoelethun.ch
DAS MAGAZIN
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BILDUNG
Die Puppenspielerinnen Maria Pfister (links) und Änni Dähler mit den beiden Figuren aus dem Puppenspiel.
Drachenmärchen mit Puppen versetzt Kinder in Bewegung «Hans und der Drache Peppino» – das Puppenspiel Hans, ein übergewichtiger und unbeweglicher Knabe, wird in der Schule oft verspottet. Da schliesst er auf dem Schulweg Freundschaft mit dem kleinen Drachen Peppino, der im Drachenland von andern Drachen ebenfalls ausgelacht wird, weil er manches nicht kann. Die beiden helfen einander, ihre Probleme zu bewältigen. Schliesslich kann Hans klettern und Purzelbäume schlagen, der Drache lernt lesen, schreiben und fliegen. Hans hat kaum mehr Lust auf Schokoladekuchen, wird schlanker, gewinnt Selbstvertrauen und wird nicht mehr gefoppt.
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Dem Bewegungsmangel vieler Kinder entgegenwirken – nicht mit Moralpredigten, sondern mit Puppen, die ein Märchen erzählen. Mit «Hans und der Drache Peppino» wollen die Puppenspielerinnen Maria Pfister und Änni Dähler in Thuner Schulhäusern Kinder ansprechen. Das Pilotprojekt des Vereins Rundum mobil wird auch von der Stadt Thun unterstützt.
Maria Pfister, lassen sich Kinder noch faszinieren oder gar beeinflussen von einem Puppenspiel? Durchaus. Ich bin selbst immer wieder erstaunt, wie Kinder trotz TV- und PC-Konsum noch sehr intensiv auf solche Darbietungen ansprechen. Welches ist die Hauptbotschaft Ihrer Darbietung? Wir zeigen auf, wie ein Kind Selbstvertrauen gewinnt, indem es sich verändert.
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Es ist ein Teufelskreis», weiss Albert Clavadetscher, Mobilitätsberater beim Thuner Büro «Rundum mobil»: «Eltern bangen um die Sicherheit ihrer Kinder auf der Strasse, also führen sie sie per Auto zum Unterricht. Und erzeugen damit zusätzlichen Verkehr, worauf noch mehr Eltern ihre Kinder herumfahren und damit die Unfallgefahr erhöhen.» Die Hauptsorge Albert Clavadetschers gilt jedoch nicht den Verkehrsbehinderungen, sondern dem zunehmenden Bewegungsmangel vieler Kinder. «Es gibt immer mehr übergewichtige Kinder, manche können nicht mal mehr einen Purzelbaum schlagen.» Dem wollen Clavadetscher und der Arzt Ludo Cebulla nun in einem unkonventionellen Pilotprojekt entgegenwirken: Die Puppenspielerinnen Maria Pfister und Änni Dähler werden in Kindergärten und Unterstufen-Klassen das Märchen «Hans und der Drache Peppino» aufführen. Die beiden Freundinnen haben seit 1990 über ein Dutzend Inszenierungen bestritten und sind auf Kindergarten- und Schulklassen spezialisiert. Das ThunMagazin sprach mit Maria Pfister.
INFO
Stadt finanziert mit Das Puppentheater, das Kinder zu Bewegung animieren soll, ist ein Pilotprojekt für Kindergärten und Schulen in der Region Thun. Ausgewertet wird es im Frühjahr 2007. Es ist auch eine öffentliche Aufführung für Eltern vorgesehen. Am Gesamtbudget von 19 000 Franken beteiligt sich die Stadt Thun mit 2000 Franken. Unterstützt wird es im Weiteren durch Bund und Kanton, den Verein Stadtmobilität, die Stiftung für Schadenbekämpfung, Coop, Pro Juventute, VCS, die Parkhaus Thun AG, Schaufelberger, Energie Thun AG und weitere Sponsoren.
BILDUNG
Können Sie den unbeliebten «Moralfinger» denn vermeiden? Der Knabe lernt in dieser Erzählung ganz spielerisch, und er merkt, dass er von den andern Kindern allmählich besser akzeptiert wird. Übrigens rückt man heutzutage wieder etwas davon ab, dass Märchen nichts Negatives aufzeigen dürfen. Besteht nicht die Gefahr, dass Dicke und Unbewegliche dann noch mehr gehänselt werden? Wir hoffen es nicht, aber es ist natürlich eine Gratwanderung. Man kann es nie ganz ausschliessen. Ganz wichtig ist dann die Begleitung durch Lehrkräfte und Eltern.
Weitere Infos / Kontakt Albert Clavadetscher Mobilitätsberater Büro «Rundum mobil» Tel. 033 222 06 44 info@rundum-mobil.ch www.rundum-mobil.ch
Die 40-minütige Aufführung ist nur ein Anfang der Sensibilisierung. Wie wird das Thema in der Schule weiter geführt? Die Schulen betten unser Puppenspiel in ihren eigenen Unterrichtsablauf ein. Es ist ihnen überlassen, wie sie dies gestalten. Mehrere Schulhäuser in Thun haben «Gesundheit» als Jahresthema gewählt. 왎 Text: Jürg Alder – Bilder: Jürg Kobel / zvg
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Klein-Kunst «à la carte» am 13. September Sich ein eigenes «à la carte»-Programm aus kurzen Musik-, Theater- und Comedy-Darbietungen zusammenstellen: Dies ist am KleinKunstTag möglich, der am Abend des 13. September über die Bühnen geht. Gute Unterhaltung – sowohl für Einsteiger wie auch für Kenner.
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eweils nur 50 Minuten dauern die Programme bekannter Ensembles und Einzelkünstler am Tag der Kleinkunst. Das magische Datum ist der 13. September, an welchem der Anlass seit 2003 bereits zum vierten Mal über die Bühne(n) der Innenstadt geht: Im Theater «Alte Oele», im «Beaurivage»-Saal und im Dachsaal des Restaurants Rathaus. An diesem Mittwochabend können die Gäste unter neun Produktionen und drei Spielorten auswählen. Wer also an der Kleinkunst «schnuppern» möchte, ist mit diesem «à la carte»-Angebot genau so gut bedient wie Liebhaberinnen und Liebhaber dieser Sparte. Highlights sind: – das jazzig-groovige Frauen-Saxophonquartett «Lily Horn is Born», – der temperamentvolle Erzähl- und Comedykünstler Tom Messmer,
– der mitreissende Mundharmonikaspieler Roland van Straaten, – der romantisch-wehmütig-aufmüpfige Tinu Heiniger im Trio, – die an die Berner Troubadours anknüpfenden «Tomazobi», – der Zauberer und die Musikerin, Christoph Borer & Lou, – die musikalisch untermalten Alltags-Geschichten-Erzähler «Co. Sous-sol», – die eingängige Rocksong- und Balladen-Formation «Little-Venus» und – das kauzig-skurrile Clown-Duo Jobert und Pancetta. Tagsüber werden wiederum rund 2000 Schülerinnen aus Stadt und Region von den Vorstellungen profitieren können – an sieben Spielorten, drinnen und draussen. Bänkelsänger Peter Hunziker wird derweil in den Gassen in origineller Art das Abendprogramm verkünden. Und an der Heilpädagogischen Schule in Steffisburg wird die Clownin «Rosalinde» Kinder und Jugendliche zum Lachen bringen. 왎
Tom Messmer
KleinKunstTag Thun 2006 Mittwoch, 13. September Abendprogramm 19.00 bis 22.10 Uhr, 9 Produktionen à je 50 Min. Spielorte am Abend Theater Alte Oele; Beaurivage-Saal; Dachsaal des Restaurants Rathaus Detailprogramm www.kleinkunsttag-thun.ch Vorverkauf: Abendpässe Fr. 25.– für Erwachsene, Fr. 15.– für Jugendliche bis 16 Jahre. Migros-Bank, Freienhofgasse 21, Thun (kein telefonischer Vorverkauf).
Text: Jürg Alder – Bild: zvg DAS MAGAZIN
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Zweiter «Bahnhofmärit» am 12. Oktober: Ein Quartier entwickelt neues Selbstbewusstsein Gelegenheit, den neuen Thuner Bahnhofplatz einmal mehr zu feiern und in unterhaltsamer Weise die breiten Angebote des Quartiers kennen zu lernen, bietet sich am zweiten «Bahnhofmärit» vom Donnerstag, 12. Oktober.
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chon ist es beinahe ein Jahr, seit sich der Thuner Bahnhofplatz neu gestaltet präsentiert. Grund genug, an das erfolgreiche Einweihungsfest vom letzten September anzuknüpfen. Das Quartier lädt deshalb zu einem «Bahnhofmärit» ein: Am Donnerstag, 12. Oktober heisst es die Bevölkerung von 14.00 bis 20.00 Uhr zu einer «Gewerbeausstellung» rund um den Aarefeldplatz willkommen. Geschäfte und Dienstleistungsbetriebe präsentieren sich und stellen Produkte und Dienstleistungen vor. Wer eine Reise plant, wen die alten Schuhe drücken, wer eine neue Brille benötigt, Kopfschmerzen hat, dringend neuen Lesestoff sucht – sie alle werden am «Bahnhof-
märit» am richtigen Ort sein. Auch für die Kleinen gibt es viele Attraktionen: ein Gumpischloss und Luftballons von Gogol auf dem Aarefeldplatz. Ein Balance-Test bringt alle wieder auf den richtigen Kurs, bevor Wettbewerbshungrige in einem Parcours Fragen beantworten. Das Lösungswort nimmt der Aarefeldleist an seinem Informationsstand entgegen. Der Dreh am Zwirbelrad ergibt Sofortpreise. Als Hauptpreise winken unter anderem ein Flug von Imholz Reisen und Fonduefahrten-Gutscheine der BLS Schifffahrt. Beim gemütlichen «Boulevard-Kaffee» ist Erholung vom Denk- und Laufsport angesagt. «Wir wünschen uns, dass der Bahnhofmärit zu einer Tradition wird», meint Simon Widmer von der BahnhofApotheke. «Er ist Zeichen für neues Selbstbewusstsein, Zusammenarbeit und gute Nachbarschaft.» 왎
Wahrzeichen beim Bahnhofplatz: Die interaktiven Flaggen mysouvenir.ch
Text: Jeanne Froidevaux, Co-Leiterin Stadtbibliothek – Bild: Hans Mischler
Buntes Schadaufest am 17. September: Führungen, Dampfkarussell und mehr Am Sonntag, 17. September ab 11.00 Uhr ist der idyllische Schadaupark in Thun erst recht einen Besuch wert: Das Schadaufest bietet in seiner vierten Auflage zahlreiche Attraktionen für Gross und Klein: Führungen durch Schloss, Wocher-Panorama und Gastronomiemuseum, ein Dampfkarussell sowie Spiele aller Art.
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ehrere Partner, die den Schadaupark nutzen oder in seiner Nachbarschaft zu finden sind, haben sich für das diesjährige Schadaufest am Sonntag, 17. September eine ganze Palette an Attraktionen für die ganze Familie einfallen lassen – wie bereits in den drei vorangegangenen Jahren, nur noch mehr: – Führungen durchs Schloss: Ein Blick vor und hinter die Kulissen – Führungen durchs Gastronomiemuseum: Ein Bijou in der Museumslandschaft
– Wocherpanorama: Mit Erläuterungen noch eindrücklicher – Vaporama - auch dieses Jahr nochmals: mit Dampfzug und diversen Dampfmaschinen – Dampf-Karussell – Dampforgel – Ponyreiten – Spielverleih der Stadt Thun mit Trampolin und andern Spielen – Clowns – Riesenmikado – «Bullenreiten» – Kasperlitheater Das Fest beginnt um 11.00 Uhr und dauert bis 17.00 Uhr. Die Führungen beginnen zu jeder ganzen und halben Stunde. Der Eintritt ans Fest ist frei. 왎
Die Partner An der Organisation und Finanzierung des Schadaufestes sind beteiligt: – Restaurant Arts / Schloss Schadau – Dürrenast-Leist – Gastronomiemuseum – Genossenschaft Vaporama – Stadt Thun
Text: pd – Bild: Hans Mischler
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Gruppenbild mit Siegerin (v.l.n.r.): Markus Strahm (Volvo), Peter Suter (Sopro), Stephanie Fehlmann (Fehlmann AG, Hunzenschwil), Thomas Fentzling (Volvo) und Matthias Dähler (Sopro).
Preisverleihung im «Seepark» «Soprissimo»: Innovative Kundenaktion Stärken verbinden: Sopro und Volvo.
Zu jedem ausgelieferten Sack Sopro-Produkten (Haftkleber für Platten, Baustoffe, Gartenbau) gab es ein halbes Jahr lang eine Rubbelkarte. Damit konnte man einen der attraktiven Sofortpreise (Cap, Rucksack, T-Shirt, WM-Fussball, Wasserwaage) gewinnen und nahm an der Verlosung der Hauptpreise – gratis ein Jahr lang einen Volvo fahren – teil.
Peter Suter, Geschäftsführer der Sopro GmbH begrüsst im Kongresshotel «Seepark» Gewinner und Gäste aus der ganzen Schweiz.
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itte Juli war es dann soweit: Die Glücksfee zog die Gewinner und zwei Wochen später fand die Übergabe statt: Die Eingangshalle des «Seepark» in Thun war dazu die richtige Kulisse. 1. Preis: Coupé-Cabrio Volvo C 70 Stephanie Fehlmann nahm für die Fehlmann AG, Keramikbeläge, Hunzenschwil AG den Preis entgegen. Alle in der Firma hätten am Wettbewerb mitgemacht. Bei einem so grosszügigen Angebot sei die Motivation hoch gewesen. Dazu habe aber der Sopro-Mitarbeiter viel beigetragen, so wie er das fachlich immer mache: Bei Problemen – wie kürzlich bei einem nicht alltäglichen Einsatz eines Spezialklebers – liefere er innert nützlicher Frist eine realisierbare Lösung. 2. Preis: Der exklusive Volvo XC 90 Rolf Baumann vom Plattenlegerunternehmen Wanzenried AG, Weinfelden, stellte zunächst fest: «Ich kann’s noch gar nicht fassen!» Zu Sopro: «Ich arbeite täglich auf der Baustelle und schätze deren Termintreue.»
3. Preis: Allradkombi Volvo XC 70 Thierry Lievre (Jean Lanoir SA, Genève): «Un superbe cadeau et une grande surprise. Egalement beaucoup de plaisier pendant un an!» Et Sopro? Lievre: «Bonne, bonne, bonne …!» Suter: Wertvolle Anregungen Für den Sopro-Geschäftsführer Peter Suter war die Aktion «Soprissimo» zwar eine Produkte-Promotion, aber das allein hätte nicht den riesigen Aufwand gerechtfertigt: Von den 160'000 Karten kamen deren 50'000 zurück und mussten in Knochenarbeit ausgewertet werden; nicht zu vergessen der Versand der über 7'000 Sofortpreise. Nein, da muss noch Tieferes dahinter stehen. Dazu Suter: «Wir kennen zwar alle Fachhändler, nicht aber den Arbeiter auf der Baustelle. Ihn wollten wir kennen lernen, seine Arbeit, seine Probleme. Der überwältigende Rücklauf hat uns viele wertvolle Anregungen gegeben.» 왎 Text: Bernhard Trösch, Rupperswil – Bilder: Sopro Bauchemie GmbH
Sopro Bauchemie GmbH C. F. L.-Lohnerstrasse 26 3645 Gwatt/Thun Tel. 033 334 00 40 Fax. 033 334 00 41 www.sopro.ch DAS MAGAZIN
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Eröffnung Seniorenwohnungen Burgergut Thun in Steffisburg-Station Am 1. September 2006 eröffnet die Burgergemeinde Thun die neu erstellten Seniorenwohnungen Burgergut Thun an der Bahnhofstrasse 93 in 3613 Steffisburg-Station. Die 28 Seniorenwohnungen wurden von der Burgergemeinde Thun erstellt und werden von ihr betrieben. Mit den Seniorenwohnungen soll das bisherige Angebot des Burgerheimes ergänzt und bereichert werden. In der historischen Scheune von 1720 wird neu ein öffentliches Restaurant geführt.
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ie Burgergemeinde Thun betreibt an der Bernstrasse in Steffisburg-Station das Burgerheim. Im heutigen Alters- und Pflegeheim wohnen 60 Personen. Mehrheitlich sind die BewohnerInnen nicht Angehörige der Burgergemeinde Thun, sondern stammen aus der Region Thun-Steffisburg. Wohnen im Alter – Seniorenwohnungen Burgergut Thun Mit dem Neubau von 28 Seniorenwohnungen will die Burgergemeinde Thun ihr Angebot erweitern und den heutigen Bedürfnissen anpassen. Das Café Restaurant
Weitere Infomation und Unterlagen zu den Seniorenwohnungen: Daniel Thoma Geschäftsführer Burgerheim Thun Bernstrasse 111 3613 Steffisburg-Station Tel. 033 439 26 26 oder unter www.burgergemeindethun.ch 16
«Schüür» bietet abwechslungsreiche, gesunde und ausgewogene Mahlzeiten an. Ferner sind Dienstleistungen wie Reinigungsdienst und Pflegebereitschaftsdienst an 365 Tagen (24 Stunden-Notruf) selbstverständlich. Neuvermietung ab 1. September 2006 Die 1-Zimmer-, 2-Zimmer- und 3-Zimmer-Wohnungen sind hell und grosszügig konzipiert. Jede Wohnung verfügt über einen grossen Balkon mit Sicht ins Grüne und/oder die Berge. Die Seniorenwohnungen stehen jedermann offen.
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Café Restaurant Schüür Bernstrasse 111 3613 Steffisburg-Station Tel. 033 439 26 26 oder E-Mail restaurant@bgthun.ch
INFO
Café Restaurant Schüür
Seniorenwohnungen Burgergut Thun und Café Restaurant Schüür laden ein zum
Öffentliches Restaurant Die bald 300 Jahre alte Scheune beim Burgerheim Thun wurde vollständig umgebaut und steht Ihnen ab 1. September 2006 in neuem Kleid als Ort der Begegnung offen. Lassen Sie sich kulinarisch verwöhnen und geniessen Sie das feine Essen und Trinken in nicht alltäglichem Ambiente: die alten Scheunenmauern zieren den Innenraum und den Wintergarten in besonderer Weise. Unter altem Gebälk steht im Dachgeschoss der Burgersaal für Anlässe verschiedenster Art zur Verfügung: für Hochzeitsapéros, Geburtstagsessen, Theater, Vereinsversammlungen, Seminar- und Firmenanlässe und vieles mehr. Das Saal-Angebot scheint ebenfalls einem echten Bedürfnis zu entsprechen – erste Reservationen sind bereits erfolgt. Melden Sie sich daher rechtzeitig und geben Sie uns Ihre Wünsche bekannt! Wir freuen uns auf Sie!
Tag der offenen Tür Samstag, 16. September 2006 9.30 bis 16.00 Uhr Bernstrasse 111, Steffisburg-Station Feiern Sie mit uns! Für Unterhaltung sorgen… ab 10.30 Uhr Jazz-Matinée: White Sox Jazz Band ab 13.00 Uhr Alphornklänge: Trio KlopfensteinBrönnimann ab 14.00 Uhr Volkstümliche Unterhaltung: Trio Waldrand Für Ihr leibliches Wohl… – Café Restaurant Schüür – Kaffeestube im Burgersaal – Grill, Berliner und vieles mehr
왎
Text: Burgergemeinde Thun – Bilder: Markus Beyeler, Hinterkappelen
Der Burgersaal kann auch für Anlässe gemietet werden
Herzlich willkommen! Für unsere kleinen und grossen Gäste… – Lachen mit Clownin Circolina – Rösslispiel, Kinderspielplatz, Ponyreiten Bitte öffentliche Verkehrsmittel benutzen (Bus 3 Thun – Alte Bernstrasse)
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Messe in h-Moll (BWV 232) Johann Sebastian Bach (1685 – 1750) Maria C. Schmid, Sopran Claude Eichenberger, Mezzosopran Tino Brütsch, Tenor René Koch, Bass Capriccio Basel, Konzertmeister: Dominik Kiefer Jürg Jakob, Leitung
VORVERKAUF: www.laudate-chor.ch oder Telefon 033 453 10 82 ab 23. Oktober 2006
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Englisch Intensiv-Kurse bei Barbara M. Sigrist in Thun: Klein – aber vom Feinsten Noch vor 10 Jahren galten die Privat- und MiniGruppen-Kurse von Barbara M. Sigrist als «Geheimtipp» bei regionalen Personalchefs und Sprachinteressierten. Inzwischen gehört die Kursleiterin mit ihren selbstkreierten Sprachprogrammen zum festen Bestandteil der Thuner Erwachsenenbildung. Wir führten ein Interview mit Barbara Sigrist in ihrem Schulungsraum im jetzigen «KultBüro-Gebäude» (ehemaliges Selve-Verwaltungsgebäude) an der Scheibenstrasse 3: Frau Sigrist, wie kamen Sie auf die Idee, eigene Sprachkurse zu erarbeiten? Ich wollte «damals» Sprachkurse auf eine Art und Weise anbieten, wie ich selber gern eine Fremdsprache erlernen würde, d.h. mit einem lebenslustigen Coach, locker, amüsant, nur im kleinen Rahmen, bei Kaffee oder Tee, aber intensiv und vor allem mit alltagsnahen Redewendungen. Im Laufe der Zeit hat sich hier vieles perfektioniert. Die Kursprogramme sind also «mein Kind» und daher fällt es leichter, viel zu arbeiten. Inwieweit unterscheiden sich Ihre Kurse von anderen Sprachschulen? Als Ergänzung und Alternative zu den üblichen Sprachschulen biete ich massgeschneiderte Kurse an. Kurszeiten werden individuell auf die Teilnehmer abgestimmt, man kann Lektionen verschieben, ohne dass Geld und Programm verloren gehen. Das ist besonders wichtig für Leute, die unregelmässige Arbeitszeiten haben, wie z.B. Spitalangestellte. Bei totalen Anfängern beginne ich bereits nach der 6. Stunde mit dem Talking. Massenabfertigung, nur um Kurse zu füllen, gibt es bei mir nicht. Das veraltete sture «Wörtlilernen» bringt gar nichts, wenn ich nicht in der Lage bin, damit «Sätzli» zu bilden. Kleine Kniffs und Tricks bei Übersetzungen helfen und es ist doch immer einfacher, als man zuvor glaubte... Oft habe ich nur 2 Studenten in einer Gruppe, aber höchstens 4 Teilnehmer. Selbstverständlich gebe ich auch sehr viel Privatunterricht. Jeder Teilnehmer erhält, dank des effizienten Lernsystems, für seine Investition einen hohen Gegenwert. Welche Kursteilnehmer unterrichten Sie am Liebsten? Mit dem grössten Vergnügen arbeite ich mit den unterschiedlichsten Leuten zusammen: von der 15-jährigen Schülerin mit unglücklichem Einstieg in die englische Sprache, der Hausfrau und der jungen Mutter, die endlich einmal wieder etwas für sich tun will, von Geschäfts-
leuten, Managern bis hin zu Pensionären, denn Englischlernen ist gleichzeitig ein Gedächnistraining. Nach welchen Kriterien teilen Sie Ihre Kurse ein? Natürlich bin ich auf die Totalanfänger spezialisiert. Dann folgen die Wiedereinsteiger. Es gibt Geschäftsleute in der Region mit durchaus soliden Englischkenntnissen. Doch das reicht oft nicht aus fürs Berufsleben, wenn auf Englisch telefoniert oder Briefe und E-Mails verfasst werden müssen. In immer mehr Firmen sind unternehmensinterne Neuigkeiten englischsprachigen Rundschreiben zu entnehmen – und da setze ich dann ein. Es gibt dann noch bis zu drei Fortgeschrittenenkurse. Die Einstufung kann ich schnell herausfinden. Die erworbenen eventuellen Englischabschlüsse interessieren mich weniger als das, was man in der Praxis wirklich kann. Sind Sprachschulen im Ausland nicht effizienter? Leider oftmals nicht. Das Ergebnis nach Sprachaufenthalten ist häufig enttäuschend. Wenn man nicht grosses Glück hat, sind in den internationalen Sprachschulen ca. 80% Schweizer. Während des Unterrichts herrscht oft diffuse Gruppenarbeit und durch den ständigen Lehrerwechsel weiss der eine oft nicht, was der andere gemacht hat. Natürlich kann ich Australiens landscape nicht in der Scheibenstrasse bieten, aber ich empfehle immer, sich hier ein super Sprachfundament zu schaffen und dann im englischsprachigen Land alles zu praktizieren. Sie sind also der Meinung, dass Englischsprechen heutzutage ein Muss ist? In der Geschäftswelt setzt man bei Bewerbern für Führungspositionen die englische Sprache als Selbstverständlichkeit voraus. Auch im Gastgewerbe wird grossen Wert auf Englischkenntnisse gesetzt. Mitarbeiter in der Innenstadt sollten über Sprachkompetenzen verfügen, damit sich Thun als weltoffene und sprachgewandte Stadt präsentieren kann.
Lernen Sie schnell Englisch sprechen (ohne Grammatikbüffeln) Englisch Intensiv-Kurse Barbara M. Sigrist Scheibenstrasse 3 (Selve-Gebäude) 3600 Thun Telefon 033 336 94 94 Mobile 079 278 34 09 «Unmögliches erledige ich sofort – Wunder dauern etwas länger.»
Englischsprechen ist also Voraussetzung für die Karriere und gute Geschäfte? Absolut! Generell gehen inzwischen Unternehmen schlauerweise verstärkt dazu über, Sprachkurse für ihre Mitarbeiter zu buchen. Ich habe schon viele unternehmensinterne, kleine Gruppen und bei mir sind die Kurse kein weiterer Stress, sondern eine Bereicherung des Lebens. Für mich sind gute Englischkenntnisse aber mehr als nur ein Mittel, um im Jobinterview zu glänzen oder seine Kunden gut zu bedienen. Sie sind einfach ein Zeichen für geistige Offenheit und Flexibilität. 왎 Text: Bernhard Hunziker/Barbara M. Sigrist – Bild: zvg DAS MAGAZIN
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Heinz Schürch will als Marketingleiter der Volkshochschule Region Thun den Bildungshunger für jedermann stillen und mit gezielten Massnahmen die Schule weiter verankern.
Die Volkshochschule Region Thun ist ein Ausbildungspartner in Thun und der Region für aktive Menschen, die persönlich und beruflich weiterkommen wollen. Anhand der Kurse sollen die Teilnehmenden mit geringem finanziellem Aufwand effizient den massgeschneiderten und für sich persönlich zufriedenstellenden Kurs abschliessen. Angeboten werden über 300 Kurse pro Jahr. Das Kursprogramm erscheint zwei Mal jährlich im Frühling und Herbst. Die VHS verfügt über eine eigene Geschäftsstelle und ist ein Verein. Jetzt das Winterprogramm bestellen Das aktuelle Winterprogramm erscheint mitte September 2006. Beziehen, respektive vorbestellen, kann man es schon jetzt auf dem Internet unter www.vhs-thun.ch. Dort werden sämtliche Angebote ebenfalls publiziert. Für telefonische Bestellungen oder weitere Auskünfte sind die Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle jeweils von Montag bis Donnerstag, 9.00 bis 11.30 Uhr erreichbar.
Volkshochschule Region Thun Marktgasse 17 3600 Thun Tel. 033 221 44 61 Fax 033 221 44 63 E-Mail info@vhs-thun.ch www.vhs-thun.ch 20
Für jeden Bildungshunger ein massgeschneidertes Ausbildungshäppchen Die Volkshochschule Region Thun (VHS) bietet seit über 50 Jahren Kurse in den Bereichen Sprachen, Informatik, Musik, Sport, Fitness, Allgemeinbildung, Vorträge und Exkursionen an. Hauptziel ist die Dauerpräsenz in Thun und Region, damit der Bildungshunger mit gezielten und kostengünstigen Kursen gestillt wird.
Heinz Schürch, wie heisst das diesjährige Rezept der VHS? Wir wollen bei unseren Zielgruppen – das sind Erwachsene aus Thun und der Region ab Schulabschluss bis nach der Pensionierung – den Bildungshunger stillen. Denn wer möchte nicht gerne ein sprachliches Update, sich fit halten, wieder mal musizieren oder an einer spannenden Exkursion teilnehmen? Da ist man bei uns richtig: Über 300 Angebote pro Jahr präsentieren wir in unseren Kursprogrammen. Das Winterprogramm ist ab mitte September erhältlich. Können Sie uns etwas über die Angebote im neuen Winterprogramm verraten? Selbstverständlich! Besonders verstärkt wurden die Angebote in den Bereichen Sprach-Anfängerkurse, Gesundheitskurse aber auch – gerade mit Blick auf die Festtagszeit im Winter – mit Angeboten aus dem spannenden Gebiet der Ernährung. Und weil wir ja das Motto Bildungshunger haben: Auch die besonderen Kochkurse fehlen natürlich nicht.
Man hört, dass es den Volkshochschulen im Kanton Bern finanziell nicht mehr so gut geht. Warum und wie sieht es konkret mit der VHS Region Thun aus? Ja, das stimmt. Denn die finanzielle Unterstützung durch den Kanton Bern und die Stadt Thun fehlen momentan infolge von Sparmassnahmen. Wir wissen nicht, wie viel und ob wir neu jährlich Subventionen erhalten werden. Doch keine Angst – die VHS Region Thun gibt es in den nächsten Jahren ganz bestimmt noch. Denn dank vorsichtiger Finanzplanung und der schrittweisen Einführung von gewinnbringenden Kommunikations- und Sponsoringmassnahmen können wir trotzdem weiter bestehen. Auch dank dem motivierten Vorstand und der Geschäftsleitung. Zudem werde ich versuchen, mich auch zu Gunsten des Bildungswesens politisch in der Stadt Thun bildungsnah und kommunikativ zu engagieren. 왎 Text: Bernhard Hunziker/Heinz Schürch – Bild: Flühmann Thun
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Direktorin Muna Hauck
Schulortzuteilung der Ausbildungsgänge Interlaken – Pflegeassistenz – Fachgestellte/-r Gesundheit – Gesundheits- und Krankenpflege Diplomniveau I
«Pflegeausbildung in der Region für die Region» Diesen Leitsatz hat sich die Berufsschule für Pflege Berner Oberland zum Ziel gesetzt und erreicht! Nach Zeiten der Ungewissheit und des Wandels ist nun klar: Die Berufsschule für Pflege Berner Oberland wird mit dem Schulort Thun einer der vier Standorte des neuen Kompetenzzentrums «Höhere Fachschule für Pflege» und deckt auch in Zukunft die Region mit dem gesamten Angebot an Pflegeausbildungen ab. Diplomniveau I / Diplomniveau II Im August 2007 startet noch je eine Klasse in den Programmen Gesundheits- und Krankenpflege Diplomniveau I und Diplomniveau II. Berufsfachschule FaGe Seit August 2004 bilden wir in der «Berufsfachschule FaGe», am Schulort Interlaken, «Fachangestellte Gesundheit» aus. Diese 3-jährige Ausbildung im Lehrortsprinzip führt zu einem Fähigkeitszeugnis. Die Abgänger/innen haben nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit, den Beruf «FaGe» auszuüben oder nahtlos in die Höhere Fachschule für Pflege einzusteigen. Höhere Fachschule für Pflege Am Schulort Thun ist es voraussichtlich ab September 2007 oder ab März 2008 möglich, die neue Ausbildung zur/zum Pflegefachfrau/-mann HF an der Höheren Fach-
schule für Pflege zu absolvieren. Interessierte melden sich im Moment unter www.azi.ch für eine Eignungsabklärung an. Dort kann der Wunsch geäussert werden, die Ausbildung in Thun, also im Berner Oberland, zu absolvieren. Bei Fragen wenden Sie sich direkt an Herrn Martin Pulver, Leiter Kommunikation und Selektion, Telefon 033 226 52 11. 왎 Text und Bilder: Berufsschule für Pflege Berner Oberland
ANLÄSSE
Berner Ausbildungsmesse BAM Besuchen Sie unseren Stand an der BAM. Am Sonntag, 10. September 2006 stellen Ihnen Mitarbeiter/innen und Lernende der Berufsschule für Pflege Berner Oberland verschiedene Pflegefunktionen vor. Tag der offenen Tür Der Tag der offenen Tür findet am 4. November 2006 von 10.30 –15.30 Uhr an beiden Schulorten statt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Thun – Gesundheits- und Krankenpflege Diplomniveau II – berufsbegleitende Ausbildung vom DN I zum DN II – dipl. Pflegefachfrau/-mann HF (voraussichtlich ab August 2007) Wünschen Sie weitere Informationen oder ein individuelles Beratungsgespräch? Besuchen Sie unsere Homepage www.bspflege-beo.ch oder nehmen Sie telefonisch mit uns Kontakt auf, wir beraten Sie gerne! Berufsschule für Pflege Berner Oberland Schul- und Verwaltungsort Krankenhausstrasse 12 L 3600 Thun Tel. 033 226 52 00 Fax. 033 226 52 01 info@bspflege-beo.ch
Informationsveranstaltung Die nächste Informationsveranstaltung zu unserem gesamten Ausbildungsangebot findet am 18. Oktober 2006 von 19.00 –21.00 Uhr im Spital Zweisimmen statt.
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MITWIRKUNG
Verein zwis[CH]enraum10 p.A. Zellweger Architekten AG Länggase 4 in 3600 Thun Telefon-Hotline 076 491 40 12
Erweiterung Naturschutzgebiet Seeallmend
Planungsamt der Stadt Thun Industriestrasse 2 2602 Thun und
Vogelbrutinsel in der Flachuferzone
Weitere Infos Im Internet auf www.zwischenraum10.ch
Die Visionen zu Bonstetten
Wie weiter? – Öffentliche Mitwirkung bis 31. Oktober 2006 – Entscheid zur Durchführung bis Anfang 2008 – Ausstellung: Vom 8. Mai bis 9. Oktober 2010
BONSTETTEN
GWATT-ZENTRUM
Bereich Seepromenade
Erweiterung des Naturufers im Bonstettenpark
Erlebniswürfel
«zwis[CH]enraum » – die Schau mit Erlebnis-Würfeln an der Seepromenade: Was halten Sie davon? 10
Zwischen Bahnhof Thun und Gwattzentrum in Ufernähe flanieren, in begehbare bunte Würfel reinschauen, sich von deren Inhalten überraschen lassen, aber auch Naturschönheiten erleben: Dies will ein privater Verein im Jahr 2010 mit der nationalen Schau «zwis[CH]enraum10» in Thun ermöglichen. Was ist Ihre Meinung dazu? Die Stadt führt eine offizielle Mitwirkung durch.
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owohl der Verein «zwis[CH]enraum10» als Initiant wie auch der Thuner Gemeinderat wollen herausfinden, ob die Bevölkerung ein solch grosses Vorhaben
unterstützt. Welches sind die Ideen, die durch Stadtmarketing, BLS Schifffahrt und über 50 Sponsoren mitgetragen werden, die aber die Steuerzahlenden laut Vereinspräsident Matthias Zellweger nicht belasten sollen? Eine Seepromenade zwischen Bahnhof Thun und Gwattzentrum wird der rote Faden sein, der die Elemente eines «einzigartigen Gesellschaftsereignisses», wie die Initianten schreiben, verbindet. Im «Zwischenraum» von See und Festland werden bis 10 Meter hohe, farbige Erlebniswürfel zu entdecken sein. Realisiert werden sie durch Firmen, Institutionen und Organisationen. «Gastronomie an erholsamen Orten, Orte zum Staunen, Orte der Entspannung, Orte zum Erleben, Orte der Unterhaltung, Gesellschaftsanlässe – die andere Erlebnisschau»: So beschreibt der Trägerverein die Idee für die Gebiete Schadau, Lachen und Bonstetten. Die Kosten hängen von der Grösse der Ausstellung ab. Denkbar sind sowohl ganz wenige wie auch sehr viele Würfel und Stationen. Als bleibende Werte sollen der Allgemeinheit nach 2010 eine Seepromenade bis ins Gwattzentrum, ein erweitertes Naturschutzgebiet Seeallmend, eine Vogelbrutinsel und ein vergrössertes Naturufer beim Bonstettenpark übergeben werden. Mitwirkung per Talon oder im Internet Äussern Sie Ihre Meinung bis 31. Oktober mittels Antworttalon (rechts) oder via Internet! 왎 Text: Jürg Alder – Bilder: zvg
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MITWIRKUNG
BAHNHOF
1. Können Sie sich eine Erlebnisschau an der Seepromenade, wie in den Unterlagen zur Mitwirkung dargestellt, vorstellen? 2. Erachten Sie die Nachhaltigkeit des Projektes zwis[CH]enraum10 als sinnvoll? (durchgehende Seepromenade / 3 Projekte zu Gunsten der Natur)
Ja eher Ja eher Nein Nein
SCHADAU
Das Wunder der Schadau
Die Chance im Lachen
LACHEN
Fragen zur Mitwirkung
Absender Name: Vorname: Adresse: PLZ / Ort:
3. Würden Sie ein solches Projekt: – moralisch unterstützen – finanziell unterstützen – aktiv mitbegleiten – ablehnen – aktiv bekämpfen
Telefon: E-Mail:
4. Welches sind die grössten Hindernisse für das Projekt? – Umwelt – Verkehr – Finanzen – Besucherströme – Belastung Anwohner 5. Wer sorgt dafür, dass Ihre Anliegen bei diesem Projekt berücksichtigt werden? – Behörden – politische Parteien – Quartierleiste und Quartierausschüsse 6. Möchten Sie periodisch über den Projektstand informiert werden?
Talon bis 31. Oktober 2006 einsenden an: Planungsamt der Stadt Thun Industriestrasse 2 3602 Thun
7. Was spricht gegen das Projekt?
8. Was empfehlen Sie den Initianten dieses Projekts?
9. Was möchten Sie persönlich an der zwis[CH]enraum10 erleben?
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Eis-Hockey-Club Thun 98 Jugendliche aus der Region Thun betreiben mit grosser Begeisterung einen dynamischen Sport. Beim EHC Thun werden sie auf und neben dem Eis optimal betreut. Einige schaffen es in die erste Mannschaft, die in der 1. Liga spielt. Vom SC Thun zum EHC Thun An der Hauptversammlung vom 30. Juli 2006 wurde der Namensänderung vom SC Thun zum EHC Thun von den zahlreich anwesenden Clubmitgliedern zugestimmt. Neuwahlen im Vorstand Markus Aebersold trat nach 6 Jahren als Präsident zurück. Er hat mit seinem grossen Engagement den SC Thun retten und den Übergang zum EHC Thun durchführen können. Dafür danken wir ihm recht herzlich und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute. Da im Moment noch keine geeignete Person für das Präsidium gefunden werden konnte, wird der Club vom neu gewählten Hans-Peter Steiner, Inhaber der Steiner-Stehlin AG und Spieler bei den Senioren des EHC Thun, als Vize-Präsident geführt. Mit jungen Spielern in eine erfolgreiche Zukunft Das Team für die Saison 2006/07 mit einem Durchschnittsalter von 22 1/2 Jahren steht vor der schwierigen, aber lösbaren Aufgabe, den Ligaerhalt zu schaffen. Die beiden Trainer Peter Schenk und Dave (Martin) Amstutz werden die jungen Spieler entsprechend ausbilden und motivieren. Kommt vorbei, der EHC Thun ist auf Eure Unterstützung angewiesen. Saisonstart ist am 30. September 2006.
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Bist du älter als 4 Jahre, dann pack deine Schlittschuhe, Stock und warme Kleider und erlebe mit uns die Faszination des Eishockeys. Auch Mädchen sind herzlich willkommen. Die Hockeyausrüstung kannst du bei uns mieten.
Professionelle Nachwuchsförderung Christoph Bartlome, unser Nachwuchstrainer betreibt in Thun eine professionelle Hockeyausbildung. Im Kanton Bern steht der EHC Thun hinter dem SC Bern, EHC Biel und SC Langnau (alphabetische Reihenfolge) an vierter Stelle der Bestenliste der Clubs, die eine Nachwuchsförderung betreiben. 8 Spieler in verschiedenen Altersklassen sind in die kantonale Auswahl aufgenommen worden. Dies ist umso erfreulicher, da die Anzahl lizenzierter Spieler in Thun um einiges kleiner ist, als in den anderen Clubs. Jetzt in den Eishockey-Sport einsteigen Möchtest du die Welt des schnellsten Mannschaftssports kennen lernen, Kameradschaft und Fun erleben? Wir geben den Jugendlichen die Möglichkeit den Eishockeysport zielorientiert auszuüben. Unter der Leitung von unserem Profinachwuchscheftrainer Christoph Bartlome, will man sich mit den Thuner Nachwuchsteams nicht nur in der ersten Mannschaft im Spitzenfeld etablieren, sondern viel mehr Spieler für die höchste schweizerische Spielklasse altersgerecht ausbilden. 왎
Mannschaften Der EHC Thun meldet in der neuen Saison 2006/07 folgende Mannschaften: – Bambini – Piccolos – Moskito B – Mini Top – Novizen B – Novizen Top – Junioren B – 1. Liga – Senioren Nachwuchs-Verbund Auf die neue Saison 2006/07 gibt es im Nachwuchsbereich eine Zusammenarbeit mit dem HC Dragon und den Huskys von Oberlangenegg. Christoph Bartlome wird im Verbund die Junioren Top trainieren und coachen.
Text: Martin Pulver, Reto Bärtschi – Bilder: Reto Bärtschi
INFO
Wenn Sie Fragen zu unserem Nachwuchs haben, füllen Sie den Talon aus und senden Sie ihn an: Jacqueline Bärtschi, Schadaustr. 29E, 3600 Thun Sie wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen.
Vorname, Name:
Christoph Bartlome Cheftrainer Nachwuchs
Adresse:
PLZ, Ort: Anmeldung bei: Jacqueline Bärtschi Telefon 079 565 32 90
Telefon Nr.: DAS MAGAZIN
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S TA D T M A R K E T I N G
Handschlag Stadt-Land: Regionale Veranstaltungen und Produkte per Mausklick
Melchior Buchs, Geschäftsführer TIP
Das Projekt «Handschlag Stadt-Land» sorgt dafür, dass die Stadt dem Land nicht davonrennt. Städtische und ländliche Regionen sollen sich Impulse geben, die über einen finanziellen Ausgleich hinausgehen. Das voralpine Gebiet sorgt für eine gute Qualität von Wasser, Landschaft und Erholungsmöglichkeiten, die städtischen Regionen bieten Know-how, Dienstleistungen und finanzielle Mittel. Geplant sind der Ausbau des «Märits», die Förderung des Rohstoffes Holz und die Einrichtung einer Veranstaltungs- und Produktedatenbank im Internet.
Und welche Art von Produkten kommt in die VEP? Zum Einen alle landwirtschaftlichen Produkte direkt ab Hof, zum Andern regionale Produkte im Detailhandel. Ebenso werden kunsthandwerkliche Produkte erfasst und auch Dienstleistungen im Bereich Tourismus, wie beispielsweise «Schlafen im Stroh».
F
Wann werden diese Daten gesammelt? Die Veranstalter werden bald von ihrer Standortgemeinde zur Datenlieferung aufgefordert und die Anbieter von Produkten erhalten eine Aufforderung über den schweizerischen Bauernverband. Die Freizeit- und Tourismusanbieter werden von den Tourismus-Organisationen informiert.
ür dieses Projekt verantwortlich ist Melchior Buchs, Geschäftsführer der Region TIP (Thun-InnertPort). Die Redaktion Stadtmarketing befragte ihn zu den Details dieses Projektes.
Wie kann man sich als Veranstalter oder Produkteanbieter in der VEP eintragen? Die Daten der Veranstalter werden von den Standortgemeinden gesammelt, während die Produktehersteller über die Region TIP gehen (www.region-tip.ch).
Wie funktioniert die VEP für den User zu Hause? Wenn Sie einen Internetanschluss haben, gehen Sie auf die Website Ihrer Gemeinde und finden dort die Rubrik «Veranstaltungen und Produkte». Dann können Sie nach Ihren Wünschen Suchbegriffe eingeben und erhalten Vorschläge, die ihren Bedürfnissen entsprechen.
Sie holen Renzo Blumenthal nach Thun. Ist er Botschafter für «Handschlag Stadt-Land»? Nicht direkt, er setzt sich aber mit uns dafür ein, dass landwirtschaftliche Produkte vermehrt in der städtischen Umgebung verkauft werden. Zu diesem Zweck soll der Märit in Thun ausgebaut werden und auch mit der Produktedatenbank wird ein interessanter Verteilungskanal geschaffen. Was wird unternommen, damit die Städter vermehrt mit Holz bauen? Viele denken: Holz = Chalet, aber das stimmt nicht. Wir zeigen Möglichkeiten, wie man mit Holz sehr modern und stilvoll bauen kann. VEP steht für Veranstaltungs- und Produktedatenbank. Welche Art von Veranstaltungen wird in die Datenbank aufgenommen? Vom Vereinsanlass bis zum Grossevent wird alles erfasst. Damit erhalten die Bürger endlich einen vollständigen Überblick, was in der Region läuft. 26
Wenn Sie für das Projekt «Handschlag Stadt-Land» einen Wunsch frei hätten, wie würde dieser lauten? Ich wünsche mir, dass alle Menschen dieser Region dazu beitragen, dass das Projekt «Handschlag Stadt-Land» nicht nur ein Projekt bleibt, sondern GELEBT wird! So geht es dem Land gut und der Stadt auch. 왎 Text: Redaktion Stadtmarketing – Bild: zvg
INFO
Vom 11. August bis zum 13. September 2006 finden im Berner Oberland die «Gnuss-Wuche» statt. Geniessen Sie an über 90 Veranstaltungen Spezialitäten aus der Region Berner Oberland. Am 2. September von 8 bis 12 Uhr gibt es auf dem Rathausplatz in Thun einen Bio-Frischprodukte Märit, wo Renzo Blumenthal Autogramme verteilt. Geniessen Sie auch die Köstlichkeiten am grossen Degustationsbuffet! Mehr Infos auf www.gnusswuche.ch
SOZIALES
Sozialversicherungen – unbürokratisch bezahlen Mit einem einfachen Verrechnungssystem sollen Schwarzarbeitende und Arbeitgeber für die Abgabe von Sozialleistungen gewonnen werden. Für Löhne bis 800 Franken monatlich erledigt die Ausgleichskasse gegen eine Gebühr das Administrative.
S
chwarzarbeit ist mitunter auch eine Folge der Bequemlichkeit. Weil er den vermeintlich hohen administrativen Aufwand scheut, beschäftigt so mancher Arbeitgeber lieber unversichertes Personal und hofft tagtäglich inbrünstig, dass die Hausangestellte oder der Gärtner während der Arbeit nicht von der Leiter fällt. Nicht anders denken und handeln aber auch viele der in der Schattenwirtschaft Beschäftigten selbst. Die Situation ist unbefriedigend, aber nicht hoffnungslos. Während eine Bundesregelung über Schwarzarbeit bei geringer Beschäftigung noch nicht in Kraft getreten ist, hat der Kanton Bern im Januar 2006 das Angebot «Top Combi» lanciert. Mit «Top Combi» erledigt die Ausgleichskasse des Kantons Bern bei Klein- und Gelegenheitsarbeiten in Haus-
halt, Garten und in der Pflege den administrativen Aufwand vor allem für private Arbeitgebende. «Top Combi» rechnet alle Sozialleistungen (AHV / IV / EO /ALV / BVG) ab. Die Unfallversicherung ist eingeschlossen, und die erforderlichen Bewilligungen inklusive Arbeitsbewilligung werden eingeholt. «Top Combi» kostet pauschal 25 Prozent der Lohnsumme und steht für klare und saubere Arbeitsverhältnisse für Löhne bis 800 Franken pro Monat. 왎
Informationen für Arbeitgebende sind zweisprachig, für Arbeitnehmende in zehn Sprachen, bei der AHVZweigstelle Thun, Telefon 033 225 82 59 oder unter www.topcombi.ch erhältlich.
Text: Reto Pfahrer, Leiter AHV-Zweigstelle Thun
VEREINE
GÖNNERVEREIN KUNSTSAMMLUNG HANS & MARLIS SUTER
Wichterheergut 3653 Oberhofen Telefon 033 243 36 44 www.sammlung-suter.ch
Bendicht Friedli – eine Retrospektive Ausstellung bis 15. Oktober 2006 Öffnungszeiten: Montag bis Samstag 14.00–17.00 Uhr Sonntag 11.00–17.00 Uhr
Die sechste Ausstellung mit Kunstwerken aus der Sammlung von Hans und Marlis Suter im Wichterheergut Oberhofen ist dem in Unterseen wohnhaften Künstler Bendicht Friedli gewidmet. Er hat sich mit seiner eigenständig gewachsenen, unverwechselbaren Kunst weit herum einen Namen geschaffen. Erstmals wird nun sein Wirken in einer Retrospektive gezeigt. Kunstband «Sammlung Suter» Stämpfli Verlag Verkaufspreis Fr. 48.–, 232 Seiten, 133 Farbabbildungen Leinenband mit Prägung und Schutzumschlag
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DAS MAGAZIN
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BILDUNG
Die Primarschule Lerchenfeld, erbaut im Jahr 1926.
Quartierforum Lerchenfeld: Freitag, 22. September 2006, 19.30 Uhr im Jugend- und Quartiertreff Lerchenfeld, Langestr. 49, Thun. Der Anlass ist öffentlich und unentgeltlich.
Lerchenfeld – die Schule als Quartierzentrum Rund 2700 Menschen leben im Thuner Lerchenfeld. Wichtige Zentren des aufstrebenden Quartiers sind die Schule sowie der Jugend- und Quartiertreff. Ein Drittel der Kinder, die hier ein- und ausgehen, sind fremdsprachig. Integration wird daher gross geschrieben im Lerchenfeld – davon zeugt das Quartierforum, welches demnächst zum zweiten Mal stattfinden wird.
B Der Quartiertreff Lerchenfeld
ereits 1926 erhielt das Quartier Lerchenfeld ein Schulhaus für vier grosse Klassen. Ein Anbau im Jahr 1954 und Kindergartenneubauten in den Jahren 1966 und 1994, sowie der Neubau des Jugend- und Quartier-
treffpunkts 1998 waren Meilensteine der Entwicklung. Die Schule mit Treff und Turnhalle ist ein wichtiges Zentrum im Quartierleben. Die sehr vielfältige Zusammensetzung der Bevölkerung, die unterschiedlichen Erwartungshaltungen sowie die verschiedenen sozialen und religiösen Zugehörigkeiten sind eine grosse Herausforderung für Schule und Quartier. Mit dem «Schulentwicklungsprojekt Lerchenfeld» – es umfasst im Wesentlichen eine Basisstufe – und mit altersdurchmischten Klassen wird dieser Vielfalt seit sechs Jahren Rechnung getragen. «Freude und Wertschätzung bei Eltern und Lehrkräften prägen das gute Klima an unserer Schule», würdigt Schulleiterin Regula Venzl die bisherigen Erfahrungen. Der Jugend- und Quartiertreff Lerchenfeld (JQL) wird vom Verein JQL im Auftrag der Stadt Thun geführt. Der Hort mit Aufgabenhilfe, Jugendarbeit, Quartiersaal, einer gut ausgerüsteten Küche sowie – nach einer 2003 erfolgten Gebäude-Aufstockung – drei Schulzimmern sind unter einem Dach. Von der Tanzgruppe der Kosovaren über die Guggenmusik «Lerchaotiker» bis zum FC Lerchenfeld, vom Jugendlichen bis zur älteren Quartierbewohnerin, vom MuKi-Deutsch zur Vereinsversammlung, vom Meditationskurs bis zur Disco: Alles hat Platz im JQL. Um der Verschiedenartigkeit der Menschen und ihrer Herkunft Rechnung zu tragen, führt die Stadt Quartierforen durch, am 22. September bereits zum zweiten Mal seit Ende 2005 (siehe Kasten).
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BILDUNG
I N T E G R AT I O N
Zweites Quartierforum am 22. September In einem Quartier wie dem Lerchenfeld, wo Menschen verschiedenster Herkunft zusammen leben, sind Bemühungen zur Integration besonders wichtig. Deshalb hat die Stadt Thun mit ihrem Integrationsbeauftragten Fred Hodel bereits Ende letzten Jahres ein erstes «Quartierforum» veranstaltet. Etwa 70 Personen – teils Ausländerinnen und Ausländer – trafen sich Ende November letzten Jahres im Lerchenfeld zu einer ersten solchen Informations- und Diskussionsveranstaltung. Vertreterinnen und Vertreter von Leist, Migranten-Organisationen, Kirche, einer Kontaktgruppe und der Schule werden am Freitag, 22. September 2006 unter dem Titel «Lebensraum Lerchenfeld, ein Forum zum Thema Littering, Vandalismus, Herumhängen» durchführen (siehe Hinweis Seite 24). Das von der Eidgenössischen Kommission für Ausländerfragen unterstützte Quartierforum ist für die Stadt Thun ein wichtiger Partner in der Umsetzung des Integrationsleitbilds von 2005. Es soll den Austausch und den Kontakt der einheimischen und der zugezogenen Bevölkerung fördern und mit einem guten Beziehungsnetz die Identifikation mit dem Quartier erleichtern. Übersetzerinnen und Übersetzer sorgen dafür, dass auch schwierige Sachverhalte verstanden werden.
Aus «Rossweid» wurde «Lerchenfeld» Im März 1874 wird die «Rossweid», das heutige Lerchenfeld-Quartier, in beliebigen Parzellen zum Verkauf angeboten. Die Parzellen längs der Allmendstrasse werden zuerst gekauft. Bereits 1876 berichtet das damalige Geschäftsblatt, Vorgängerzeitung der «Berner Oberländer Nachrichten»: «In der Rossweid entsteht ein freundliches Arbeiterquartier.» Wegen der regen Bautätigkeit musste der Gemeinderat 1892 die ersten Bauvorschriften erlassen: Stockwerkhöhe mindestens 2,40 Meter. 1907 wurde das «Rossweid-Quartier» an das Netz der städtischen Wasserversorgung angeschlossen. Nun konnte dort eine selbständige Feuerwehr gebildet werden. Am 18. März 1908 orientierte das «Tagblatt», dass der Gemeinderat im Einverständnis mit den Anwohnern beschlossen habe, dass das bisherige «Zollhaus- und Rossweid-Quartier» von nun an den Namen «Lerchenfeld» tragen werde. Es gab aber weder Bahn- noch Busverbindung nach Thun, keine Kirche und keine Schule. Die kleineren Kinder mussten zu Fuss ins Aarefeldschulhaus, die grösseren ins Pestalozzischulhaus. Mit dem Schulhausbau 1926 wurde damit ein für die Bevölkerung grosses Problem gelöst. Das Lerchenfeld ist heute eine selbständige Kirchgemeinde, welche 1951 eine eigene Kirche erhielt. 왎
Schülerstimmen zur Primarschule Lerchenfeld «Ich finde es gut, dass es in unserer Schule so viele Ausländerkinder hat, das ist interessant.» Aaron Zürcher, 2. Klasse
«An unserer Schule helfen die Grossen den Kleinen, wir lernen und spielen miteinander, das finde ich gut.» Joel Stähli, 2. Klasse
Langestrasse
Die Schulleitung zur Primarschule Lerchenfeld «Wir erleben in unserer Schule eine Vielfalt an Grösse, Farbe und Form, an Kultur, Religion und Tradition, die bereichernd und motivierend ist! Natürlich ist es nicht immer ganz einfach, dieser Vielfalt zu begegnen, sie zu überschauen, einzugrenzen und darin zu unterrichten. Trotzdem – wir möchten sie keinesfalls missen. In unserer Schule wird gegenseitige Toleranz, gegenseitiges Verständnis gelebt. Unsere Schule bewegt sich – und wir uns mit ihr!» Regula Venzl, Adrian Hostettler Kirche, erbaut 1951
Die Primarschule Lerchenfeld Anzahl Lehrkräfte: 25 Anzahl Schüler: 250 Anzahl Klassen: 9 Spezielle Klassen: – integrierte Kleinklasse – Schulentwicklungsprojekt Lerchenfeld Kindergartenklassen: 3 Schulleitung: Regula Venzl und Adrian Hostettler
Text: Urs Hauert – Bilder: Hans Mischler DAS MAGAZIN
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S TA D T M A R K E T I N G
Waffenplatz-Kommandant Hugo Räz
Mit offenen Armen empfangen Oberst im Generalstab Hugo Räz ist der Kommandant des Waffenplatzes Thun und somit Ansprechpartner für die militärischen Belange. Für ihn sind die Welcome-Abende die Möglichkeit, zu zeigen, dass Thun die Armeeangehörigen mit offenen Armen empfängt. Hugo Räz, was sagen Sie zu den Welcome-Abenden für Rekrutinnen und Rekruten? Den Angehörigen der Armee wird Gelegenheit geboten, «ihre» Garnisonsstadt näher kennen zu lernen und Hinweise zur Freizeitgestaltung zu erhalten. Wie kam es eigentlich zu dieser Zusammenarbeit? Durch die Initiative des Stadtpräsidenten setzten wir uns im vergangenen Jahr mit dem Leiter der Geschäftsstelle des Stadtmarketings zusammen. Daraus resultierte eine Reihe von Ideen. Eine davon sind die Welcome-Abende, eine andere war die Weiterentwicklung der Waffenplatzbroschüre, die den Dienstleistenden auf dem Waffenplatz Thun abgegeben wird. Diese enthält neben wertvollen Informationen auch Gutscheine von Thuner Geschäften und Restaurationsbetrieben. Erhalten die Rekrutinnen und Rekruten jetzt mehr Ausgang, um die Vorzüge der Stadt besser kennen zu lernen? Die Ausgangszeiten sind festgelegt und es gibt keinen Grund, diese zu ändern. Was wir jedoch verbessern kön-
nen, ist die Qualität des Ausgangs, nach dem Motto: Thun, die Stadt zum Leben und zum Lieben, empfängt Sie mit offenen Armen! Wie gross ist eigentlich die Wertschöpfung des Waffenplatzes für die Stadt und den Tourismus in Thun? Auf dem Waffenplatz Thun absolvieren jährlich rund 5000 Angehörige der Armee ihre Militärdienstzeit, davon mehr als 3000 Rekruten. Dies ergibt rund 450'000 Belegungstage pro Jahr. Der Waffenplatz ist nach wie vor ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, denn zwölf Prozent der Arbeitsplätze der Stadt Thun befinden sich hier, wenn man die zivilen Unternehmen mitberücksichtigt.
Naturpark und Waffenplatz Thun. Jährlich arbeiten hier rund 5000 Armeeangehörige.
Glauben Sie daran, dass Angehörige der Armee nach der Ausbildungszeit als Privatpersonen Thun besuchen? Ich bin sicher, dass einige wieder zurückkehren! Bekanntlich kehrt man immer wieder dorthin zurück, wo man viel erlebt hat. Die Mischung zwischen zivilem und militärischem Umfeld ist Garant für eine Vielzahl von bleibenden Erinnerungen. Und welchen (Ausgeh-)Tipp geben Sie den Rekrutinnen und Rekruten? Es braucht keinen besonderen Tipp, denn in Thun gibt es für jede und jeden etwas Interessantes. Die Entdeckungsreise beginnt ausserhalb des Waffenplatzes! 왎 Interview und Bild: Stadtmarketing Thun DAS MAGAZIN
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Christian Kauter, CEO APG Affichage Holding SA
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S TA D T M A R K E T I N G
Welcome-Abende für Rekrutinnen und Rekruten Das Stadtmarketing Thun, insbesondere der Gemeinderat und Thun Tourismus, heissen die Rekrutinnen und Rekruten des Thuner Waffenplatzes auf eine besondere Art willkommen: Mit WelcomeAbenden. An diesen sollen die aus der ganzen Schweiz in Thun eingerückten Angehörigen der Armee die Vorzüge der Kyburgstadt kennen lernen.
Ü
ber 3000 Rekrutinnen und Rekruten treten jährlich in der Stadt Thun ihren militärischen Dienst an. Nicht alle lernen in dieser Zeit die Vorzüge der Stadt richtig kennen, wählen während des Ausgangs oft eine der nächstliegenden Gaststätten und kehren nach einem opulenten Mahl oder einem kühlen Bier wieder zurück in die Kaserne und in ihre «grüne Welt». Zwar kennen sie die Stadt und den See sowie mögliche Ausflugsmöglichkeiten aus Prospekten und beispielsweise aus dem Informationsbüchlein «thun! Freizeit & Militär», doch meist bleiben diese aufgrund des engen Zeitkorsetts während des Ausgangs trotzdem im Verborgenen. Witzig und prägnant Das soll sich jetzt ändern. Thun Tourismus und die Stadt Thun führen im Rahmen des Stadtmarketings nun sogenannte Welcome-Abende für Rekrutinnen und Rekruten durch. Das Ziel: Den Armeeangehörigen sollen an diesen Anlässen die wichtigsten Standorte und Spezialitäten der Stadt sowie Fakten und Eigenschaften von Thun näher gebracht werden. «Wir wollen den Rekrutinnen und Rekruten einen positiven Eindruck der Stadt vermitteln», erklärt Manfred Fasnacht, Verantwortlicher
des Stadtmarketings. «Wir zeigen ihnen, dass sie in Thun willkommen sind und dass die Stadt viel zu bieten hat. Wir wollen ihnen Eindrücke vermitteln, damit sie später als Touristen in die Stadt Thun und die Region Thunersee zurückkehren.» Postenlauf der Erlebnisse Der Welcome-Abend ist allerdings mehr als ein Informations-Steh-Apéro. Den Armeeangehörigen wird an diesem Abend ein Postenlauf mit Erlebnisse angeboten. Konkret: Die Rekrutinnen und Rekruten erhalten einen Stadtplan mit eingezeichneten Posten, wo auf sie Informationen, Spezialitäten und Erlebnisse warten, wie sie eben nur Thun zu bieten hat. Und zu guter Letzt erhalten die Rekruten auch die Möglichkeit, in einem Thuner Restaurant für 15 Franken ein Drei-Gang-Abendessen zu geniessen. Unter Mitwirkung von Gemeinderätin Ursula Haller wurde am 10. August erstmals ein solcher Welcome-Abend durchgeführt – vorerst noch als Versuch. Rund 170 Rekrutinnen und Rekruten der Aufklärungskompanie der Panzer-Rekrutenschule 21 kamen in den Genuss eines erlebnisreichen Abends. Für Manfred Fasnacht verlief dieser Test sehr erfolgreich: «Die Armeeangehörigen zeigten sich begeistert vom Anlass und vom vielfältigen Angebot der Stadt Thun.» Deshalb wird der WelcomeAbend zu Beginn der nächsten Rekrutenschulen wieder durchgeführt. Und damit erhöht sich auch die Chance, dass die Armeeangehörigen beim Namen Thun nicht nur grüne Erinnerungen haben, sondern an das ganze Farbenspektrum der Stadt denken. 왎 Text und Bilder: Stadtmarketing Thun
Waffenplatz-Kommandant Hugo Räz, Gemeinderätin Ursula Haller und Manfred Fasnacht hiessen die Rekruten zum ersten Welcome-Abend willkommen.
Heerestage in Thun Am 27. und 28. Oktober finden in Thun die Heerestage statt. Diese beiden Tage sind eine Art Leistungsshow des Heeres der Schweizer Armee. Dabei wird auf dem Thuner Waffenplatz eine Ausstellung durchgeführt, an der die Armee das Heer und seine Ausrüstung präsentiert. Dazu sind Vorführungen der Patrouille Suisse sowie eine Parade mit Armeefahrzeugen vorgesehen. Mit dabei wird auch das Stadtmarketing sein. Die Verantwortlichen wollen die Stadt Thun an der Leistungsshow der Armee mit Gästen aus dem In- und dem Ausland von ihrer besten Seite zeigen. Denn insgesamt werden gegen 50'000 Besucherinnen und Besucher an den beiden Heerestagen erwartet.
Stadthostess Karin Scheiwiller mit Rekruten während der Führung durch’s Bälliz. DAS MAGAZIN
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Bushaltestelle Dufourkaserne
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Eingang
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NORDLAND
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TRANSfair
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Willkommen in der Kulissenstadt NORDLAND Design & Kommunikation Uttigenstrasse 49 3600 Thun 033 221 17 01 info@nord-land.ch www.nord-land.ch Beratung, Texte, Plakate, Broschüren, Geschäftsberichte, Logos, Corporate Identity, Weblösungen, 3D-Grafik, CD’s, DVD’s, Visuals für Shows, Imagefilme und Werbespots. TRANSfair Uttigenstrasse 41 3600 Thun 033 334 0 444 www.trans-fair.ch Beratung und Organisation von Anlässen; Caterings für kleine und grosse Buffets; Servicedienstleistungen und Dekoration; Organisation von Unterhaltungsteilen.
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Wo der Zug aus Bern seine Fahrt verlangsamt, dort links, wo die Gebäude stehen, die den Charme von Kulissenstadt und Filmstudio, von Naherholungsgebiet und Ruhe versprühen, dort geschieht Wegweisendes für Thun. Besitzerin des Geländes ist die RUAG Land Systems, welche ihre nicht mehr benutzten Gebäude an kleinere und mittlere Unternehmen vermietet. 33 Firmen haben ihren Sitz, so wie 24 Unternehmen Teile ihres Betriebes auf das Areal der RUAG verlegt. Diese beschäftigen rund 550 Mitarbeitende.
W
ir stellen ihnen drei Bereiche vor, die einiges über den Geist des RUAG-Geländes aussagen: NORDLAND, die ganzheitliche Werbeagentur; TRANSfair, der gemeinnützige Verein, der Arbeitsplätze für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung bietet und den Künstler Heinrich Gartentor unseren Kulturminister. NORDLAND Im Februar 2006 ist die Werbeagentur NORDLAND in ihre hellen und grosszügigen Räumlichkeiten auf dem RUAG-Gelände eingezogen. NORDLAND ist spezialisiert
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auf ganzheitliche Werbelösungen. Zum Beispiel erarbeitete NORDLAND in den letzten Monate den gesamten Neuauftritt der AEK BANK 1826. In diesem Fall reicht das vom neuen Logo über das Corporate Identity, das Design des neuen Internetauftrittes bis hin zum TV- und Kinospot. In den vergangenen Jahren durfte NORDLAND immer wieder Preise für ihre Werbearbeiten entgegennehmen. Ihre Arbeiten zeichnet immer einer der folgenden Grundsätze aus: Sie öffnen das Herz mit Humor, sie betören durch Schönheit und Qualität, sie sollen zum Nachdenken provozieren oder sie sollen durch Selbstironie Grösse zeigen. Zu ihren Kunden gehören zum Beispiel auch Kunstmuseum Thun, Baukeramik, Migros, Völkl, Smart. Und so gehen die Inhaber Matthieu Bron, Bernhard Rüdt, Peter Gärtl und Luki Frieden ihren Weg mit der Maxime, alles Mittelmässige hinter sich zu lassen.
Heinrich Gartentor Der heimliche Hauptsitz unseres Kulturministers Heinrich Gartentor befindet sich ebenfalls auf dem RUAGGelände. Seit Oktober 2004 hat Gartentor sein Atelier im Atelierhaus. Im September 2005 wurde er von den Schweizer Kulturschaffenden zum «höchsten» Künstler des Landes gewählt. Nun gewährt er Einblick in sein Schaffen. In der eben renovierten Grossen Shedhalle zeigt er auf über 1000m2 Werke, die in den letzten 10 Jahren entstanden sind. Dies sind vor allem Videos, Fotos, Installationen, Zeichnungen. Die Ausstellung ist öffentlich. Für die Thunerinnen und Thuner ist es die Gelegenheit, hinter die Kulissen des Künstlers zu blicken und das RUAG-Gelände nicht nur vom Zug aus betrachten zu müssen, sondern aus der Nähe zu können. Für das Wohlergehen der Ausstellungsbesuchenden ist TRANSfair zuständig.
Ausstellung Heinrich Gartentor Grosse Shedhalle Uttigenstrasse 51 Sonntag, 10. September, 18 Uhr Preview mit Essen (auf Voranmeldung) Donnerstag 14. bis Samstag 16. September von 16 bis 21Uhr Sonntag 17. September von 14 bis 19 Uhr Unkostenbeitrag 10 Franken, Kinder gratis Bus Nr. 4 bis Haltestelle «Dufourkaserne», Wegweisern folgen. www.gartentor.ch www.kulturministerium.ch
TRANSfair Wer nach dem Besuch des Kunstmuseums im Café Thunerhof, oder in der Foyer Bar des Schadausaals, oder SchTop, dem Personalrestaurat der Firma Schleuniger Köstlichkeiten genossen hat, kann sich kaum vorstellen, dass diese ihren Ursprung auf dem RUAG-Gelände haben. TRANSfair betreibt dort seit dem 1. Mai 2005 seine Küche. «Wir schätzen die ruhige Atmosphäre dort. Sie tut uns und unseren Mitarbeitenden gut», so Verena Feller, Geschäftsleiterin von TRANSfair. TRANSfair ist ein gemeinnütziger Verein, der Arbeitsplätze für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung anbietet. Insgesamt arbeiten bei TRANSfair rund 220 Menschen, davon sind 25 Menschen in der Küche tätig. Als professioneller Gastro-Partner bietet TRANSfair auch Caterings von klein bis ganz gross. Das kann im September auf dem RUAG-Gelände an der Ausstellung von Heinrich Gartentor getestet werden.
Leere Gebäude Was mit der Grossen Shedhalle nach Gartentors Ausstellung geschieht, ist offen. Sie wird momentan noch saniert und wird als Ganzes (Erdgeschoss 1050m2) oder in Segmenten zu mindestens 300m2 vermietet werden. Nebst der Shedhalle stehen weitere Gebäude zur Vermietung. Die RUAG Land Systems ist darauf bedacht, einen Mietermix zu finden, der die einzigartige Atmosphäre des Areals unterstützt. Der spezielle Ort soll speziell bleiben, der Charme von Kulissenstadt und Filmstudio, von Naherholungsgebiet und Ruhe sollen bewahrt bleiben, damit weiterhin Herausragendes in Thun und für Thun entstehen kann. 왎
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RUAG Aerospace Defence Technology Daniel Sturzenegger Tel. 033 228 25 93 daniel.sturzenegger@ruag.com
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Peter Ruchti (rechts) Finanzplaner mit eidg. Fachausweis peter.ruchtir@raiffeisen.ch Telefon 033 227 83 75
Raiffeisen Anlageberatung – denn Anlegen ist Vertrauenssache Bei der Raiffeisenbank Region Uetendorf-Thun steht seit jeher der Mensch im Mittelpunkt. Seine Wünsche, seine Möglichkeiten, seine Ziele. Selbstverständlich gilt das auch für unsere Anlageberatung. Dabei steht am Anfang immer das persönliche Gespräch.
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err Christian Geelhaar und sein Team nehmen sich gerne Zeit, mit Ihnen zusammen die für Sie optimale Anlagestrategie zu erarbeiten. Sie werden kompetent
und aktiv begleitet und mit Rat und Tat bei allen Anlageentscheidungen unterstützt. Dabei verfügen wir über modernste Informations- und Beratungsinstrumente. Damit systematisch mehr aus Ihrem Vermögen wird! Mit unseren Partnern, den Helvetia Patria Versicherungen und der Vontobel AG, sind wir in der Lage, Ihre Bedürfnisse im komplexen Anlagegeschäft oder in der Vermögensverwaltung abzudecken. Ausserdem unterstützen wir Sie in weiter gehenden Vorsorge- und Absicherungsfragen.
INFO
Die Raiffeisenbank Region Uetendorf-Thun bietet Ihnen eine umfassende und ganzheitliche Auswahl an Anlageprodukten an: – Sparkonto / Geldmarktfonds/Festgeld – Kassenobligationen / Obligationen / Obligationenfonds / klassische Einmaleinlagen – Fondsgebundene Einmaleinlagen – Anlagezielfonds – Aktien / Aktienfonds – Strukturierte Produkte mit Kapitalschutz
Die Anlageberatung ist ein Bestandteil des umfassenden Dienstleistungsangebotes der Raiffeisenbank Region Uetendorf-Thun. In welchem Lebensabschnitt Sie sich auch immer befinden, wir begleiten und betreuen Sie während der Planung und der Umsetzung – und darüber hinaus. Mit unserem Hauptsitz in Thun und unseren Geschäftsstellen in Uetendorf und Heimberg sind wir ganz in Ihrer Nähe. Herr Christian Geelhaar und sein Team freuen sich sehr, Sie zu empfangen oder kommen auch gerne zu Ihnen nach Hause. 왎
Raiffeisenbank Region Uetendorf-Thun Burgstrasse 20 Postfach 3601 Thun 033 227 83 60 uetendorf-thun@raiffeisen.ch www.raiffeisen.ch
Text und Bilder: Raiffeisenbank Region Uetendorf-Thun DAS MAGAZIN
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SHOPPING
Geheimnisvolle Welt: Blick in das Ladenlokal des Aarehüsi – Essenzia.
Orte der Kraft und Besinnung Es gibt sie auch in der Stadt Thun: Kraftorte. Und das sind nicht nur Plätze oder alte Bauwerke, sondern auch Geschäfte in der Innenstadt. In ihnen entfaltet sich das mystische Thun. Es sind Orte der Besinnung, wo man Kraft schöpfen kann, wie ein Augenschein vor Ort zeigt.
Welche Farben sprechen an: Auch Aura-Soma-Produkte werden angeboten.
Räucherwaren pur: Geschäftsführer Joachim Bühler vor dem Warenangebot von «Secret Nature».
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Der Schlosshügel mit dem Schloss Thun, die alte Scherzligkirche oder der Schadaupark, der Aarequai mit Blick auf die ruhig dahin fliessende Aare oder der Tempel in Allmendingen. In Thun gibt es zahlreiche Orte, an denen Menschen Besinnung finden und Kraft schöpfen. Auch der Sachbuchautor Pierre Hänni verweist in seinem Buch «Kraftort Thunersee» auf verschiedene solche Örtlichkeiten in Thun. «Orte der Kraft sind Zonen mit erhöhter natürlicher Energie... Oft sind auf solchen Kraftplätzen Kultstätten und später Kirchen und Klöster errichtet worden. Orte der Kraft finden sich auch verbreitet in der freien Natur, etwa bei Wasserfällen oder alten Bäumen», wird die Geobiologin Blanche Merz im Internet unter www.alpenmagie.ch zitiert. Ein eigentlicher Kraftort ist aber auch die Thuner Innenstadt, deren Zentrum von der kraftvollen Aare umflossen wird. Und es gibt dort zahlreiche Geschäfte, die mit ihrem Dienstleistungs- und Warenangebot das mystische Thun erfahrbar machen. Aarehüsi Essenzia Direkt an der Aare – zwischen dem Kino City und dem Rathaus – steht beispielsweise das Aarehüsi. In diesem altehrwürdigen Haus ist die Essenzia–Galerie Aarehüsi beheimatet. «Unsere Stärken und Angebote liegen in den Bereichen Lebensberatung und Krisenbegleitung. Dazu bieten wir verschiedene natürliche Produkte an, die als zusätzliche Unterstützung dienen können», umschreibt Mägi Burch ihr Geschäft. Dazu zählt sie Aura-So-
ma-Produkte, Öle, Pomander und Meisteressenzen «sowie natürliche Pflegeprodukte, energetisierte Tinkturen, Sachbücher, Kristalle, Tarotkarten und Anderes». Mägi Burch und ihre beiden Mitarbeiterinnen haben denn auch nach eigenen Aussagen fundierte Ausbildungen in Tarot, in Numerologie sowie in Channeln. Ebenso in Farbpsychologie und Aura Soma. Entsprechend fallen auch die Dienstleistungen aus: «Wir offerieren Tarotsitzungen, Vorträge, Seminare und auch Ausbildungen», zählt Mägi Burch weiter auf. Der Kern des Angebotes bildet aber Aura Soma. «Aura Soma ist eine Farbtherapie, die als zweifarbige Flaschen in 106 Farbkombinationen angeboten wird. Es ist ein System der Selbstwahl, also nach dem Gesetz der Resonanz aufgebaut», erklärt Mägi Burch dem Laien. «Es ist ein wunderschöner Begleiter, um seine eigenen Kapazitäten, Talente und Fähigkeiten wieder zu finden», schwärmt sie.
SHOPPING
Secret Nature Am Anfang der Oberen Hauptgasse, im Untergeschoss des Gebäudes mit der Nummer 11, findet sich der Laden der Secret Nature GmbH. Seit über sieben Jahren wird dort das Wissen über den Gebrauch ritueller Pflanzen alter Kulturen vermittelt, wie Geschäftsführer Joachim Bühler erklärt. «Der Ausdruck Ethnobotanik wird von diesem Wissen abgeleitet und verbindet Ethnologie mit Botanik. Er beschreibt die Beziehung zwischen Mensch und Pflanze, insbesondere, welche Wirkung Pflanzen auf das menschliche Wohlbefinden haben», erläutert Bühler sein Fachgebiet. Die Produktepalette ist denn auch entsprechend breit gefächert. «Sie finden bei uns Räucherwaren wie Kräuter, Wurzeln und Rinden aus aller Welt, klassische Räucherstäbchen, magische Amulette, Ohrkerzen, Musik, Literatur sowie erlesene alkoholische Getränke», beschreibt der Secret-Nature-Geschäftsführer. Und wie ist Bühler dazu gekommen, dieses doch aussergewöhnliche Warenangebot zu verkaufen? «Wir verkaufen diese Artikel, um die Menschen an die leider etwas vergessene Weisheit über den Umgang mit Naturprodukten zu erinnern und ihnen dieses Wissen zu vermitteln.» Seine Produkte bedeuten Joachim Bühler sehr viel. «Der Umgang mit all diesen mächtigen, aber oft unterschätzten Pflanzen und Artefakten alter Kulturen bereichern mein Dasein.» Bergkristall Nur einen Katzensprung entfernt, an der Oberen Hauptgasse 31, liegt das neue Geschäftslokal von Bergkristall. Dessen Sortiment besteht aus einer Auswahl von Bergkristallen und von teilweise seltenen Mineralien in verschiedenen Verarbeitungsformen sowie auch aus Mineralien-Schmuck. Im Angebot von Bergkristall finden sich ebenfalls verschiedene Utensilien für Räucherungen. «Unsere Spezialität ist die grosse Auswahl an Kräutern, Blüten, Hölzern und Harzen sowie unsere selbst hergestellten Räucher-Mischungen», erzählt Toni Witschard bei einem Augenschein. Zudem gehören auch Duftöle, Dusch-Gels, Körperöle und Aroma-Sprays zum Warenangebot, ebenso Trollfiguren aus Norwegen. Toni Witschard verkauft nicht nur, sondern berät auch. «Zudem reparieren wir auch sämtliche Ketten und Schmuck, ausgenommen jene aus Edelmetall – zu fairen Preisen», erklärt der diplomierte Feng-Shui-Berater. Sein Herz aber schlägt für Mineralien, vor allem für jene aus der Schweiz. Er bevorzugt Bergkristalle sowie andere, selber gefundene Mineralien. «Die Steine können auf der Haut getragen oder in Wasser eingelegt werden. Das gibt dann auch Mineralwasser, wie jenes, das gekauft werden kann.» Und Toni Witschard hat auch gleich einen Tipp: «Da Mineralwasser in Plastikflaschen bis zu 70 Prozent seiner Energie verliert, sollte es möglichst nur in Glas oder Keramikflaschen gekauft beziehungsweise aufbewahrt werden.»
Mineraldo Ein paar Schritte weiter in der Oberen Hauptgasse befindet sich der Laden Mineraldo. Die Thuner Filiale der Quellit AG in Murten ist im Gebäude mit der Hausnummer 53 untergebracht. «Wir verkaufen hauptsächlich Schmuck und Mineralien, aber auch Brunnen, Gartendeko und Steinfiguren», teilt Geschäftsinhaber Roland Zehnder, von der Quellit AG mit. Sein Geschäftsfeld erklärt er mit der Liebe zur Natur. In der Filiale Thun wird diese Liebe offenbar. Unzählige Steine und Mineralien werden mit Licht effekt- und kunstvoll in Szene gesetzt. Für Roland Zehnder bedeuten Steine und Mineralien eine Verbindung zur Natur. «Jeder Stein hat seine Schönheit, seine Form und auch seine Geschichte», beschreibt Roland Zehnder die Faszination. Viele Kundinnen und Kunden kaufen Steine und Mineralien aus Freude am Produkt und wegen des Farbenspiels. Aber nicht nur, denn im Angebot von Mineraldo gibt es auch sogenannte Heilsteine. Unabhängig von der Faszination oder möglicher Heilwirkung sollten Steine und Mineralien aber immer intuitiv ausgewählt werden, betont Roland Zehnder.
Steinige Variationen: Blick in das Geschäft von «Mineraldo».
Knuddelige Fabelwesen: Auch Trollfiguren stehen im Angebot.
Nicht nur Mineralien: Toni Witschard im neuen Geschäftslokal des «Bergkristall».
DAS MAGAZIN
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SHOPPING
Zahlreiche farbenprächtige Mineralien- und Steinketten gibt es in den Thuner Geschäften zu kaufen.
Naturheilkunst GmbH Der Weg durch die mystische Welt in Thun führt zurück an den Aarequai. An der Freienhofgasse 1, vis-à-vis des Hotels Freienhof und unterhalb der Sinnebrücke ist die Naturheilkunst GmbH beheimatet. Es ist ein schönes, aber nicht alltägliches Ambiente, dass den Besucher oder die Besucherin erwartet. «Für mich ist es ein Ort des Verweilens, ein Ort, wo man sich unverbindlich umsehen und sich der Kunde bzw. die Kundin auch verzaubern lassen darf», beschreibt Geschäftsführerin Salome Bader «ihr Reich». Verkauft werden bei der Naturheilkunst GmbH vielerlei Dinge, darunter über 100 verschiedene Sorten Tee, Klangschalen oder Musikträger, Töpferwaren wie Zimmerbrunnen, Räucherschalen, Freundeskreise oder Teetassen sowie Märchenfilz-Wesen, Traumfänger, Kunstkarten, Mineralien, Swarovski-Kristalle, Muscheln und und und. Ob all der Produktevielfalt dürfen aber die Naturmittel wie Aura-Soma, BachblütenEssenzen, Ingrid-Auer-Essenzen sowie andere Naturpro-
dukte nicht vergessen werden. Ebensowenig das umfangreiche Bücherangebot. «Unser Angebot zum Thema Schamanismus ist das grösste im Berner Oberland», erzählt Salome Bader nicht ohne Stolz. Und überall gibt es noch etwas mehr zu entdecken. «Wir bieten vor allem naturreine Produkte an», hält Salome Bader fest. Wichtig bei der Wahl der Produkte sei das Vertrauen in die eigenen Gefühle. «Jede und jeder soll das wählen, was ihn anspricht oder anzieht. Natürlich beraten wir im Zweifelsfalle gerne. Letztlich entscheidet aber der Kunde, was er will.» Und hat sich die Besucherin oder der Kunde in einem dieser oder in einem anderen Geschäft umgesehen, die Kraft gespürt und vielleicht sogar einen Herzenswunsch erfüllen können, wird er wissen, wie kraftvoll und auch sinnlich das mystische Zentrum von Thun sein kann. 왎 Text und Bilder: Redaktion IGT
Viel zu entdecken: Salome Bader in den Räumlichkeiten der Naturheilkunst GmbH.
P U B L I R E P O RTA G E
Theater Schönau Thun «Ds indische Tuech» – ein Klassiker von Edgar Wallace: Ein Halstuch-Mörder, der seine Opfer stets mit einem indischen Seidentuch stranguliert, treibt sein Unwesen auf dem Schloss Marks Priory. Die Lady Lebanon, ihr Sohn Lord Willie und ihre Angestellten, scheinen eine Menge vor Scotland Yard zu verheimlichen… Wer von ihnen ist der unheimliche Halstuch-Mörder und wer das nächste Opfer?
W
er kennt sie nicht, die alten Filmklassiker? Immer wieder beliebt für Wiederholungen in den Sommermonaten. In Schwarzweiss, mit so bekannten Namen wie Joachim Fuchsberger, Klaus Kinski, Heinz Drache oder Karin Dor. Zum Vorspann mit einer MP-Salve und dem legendären Satz «Hier spricht Edgar Wallace…». Dies wird es ab dem 8. November 2006 auch im Thun Expo-Areal heissen. Dort präsentiert das Gastro-Theater Schönau Thun den Krimiklassiker «Ds indische Tuech» des britischen Autors Edgar Wallace. Für Spannung wird also im Untergrund des «OHAAreal» gesorgt sein. Die spannende Geschichte um eine alte, noble Familie, ihre letzten Mitglieder, einige Morde und einer Handvoll oranger, indischer Tücher wird Sie, liebe Leserin, lieber Leser, in den Bann ziehen.
Traditionsgemäss kommen im Gastro-Theater Schönau aber auch die Gaumenfreuden nicht zu kurz. Auch in diesem Jahr steht dem Zuschauer vor dem Spiel ab 19.15 Uhr (an den Sonntagen nach dem Spiel um ca. 19.30 Uhr) das beliebte Pasta-Buffet «à discrétion» zur Verfügung. 왎 Text und Bild: Theater Schönau Thun
INFO
Spielort: Degustationshalle Thun Expo-Areal Spielbeginn 20:15 Uhr (Do, Fr, Sa): Ab 19.15 Uhr ist unser Gastroteam für Sie da. Das Buffet steht vor dem Spiel und in der Pause für Sie bereit. Spielbeginn 17 Uhr (So): Das Buffet steht nach dem Spiel (ca. 19 Uhr) für Sie bereit.
Preise Kombiticket (Eintritt und Pasta Buffet): Fr. 40.– Eintritt ohne Pasta Buffet: Fr. 23.– Schüler, Studenten, AHV (Ermässigung gegen Ausweis): Fr. 3.–
Spielzeiten Premiere: Mittwoch, 8. November 2005, 20.15 Uhr Wochentags (Do, Fr, Sa): Saalöffnung 19:00 Uhr, Pasta-Buffet ab 19:15 Uhr Sonntags: Saalöffnung 16:00 Uhr, Spielbeginn 17:00 Uhr, Pasta-Buffet nach dem Spiel um zirka 19:00 Uhr (Änderungen vorbehalten)
www.theater-schoenau-thun.ch
LESERAKTION
Ticketverlosung für Leserinnen und Leser von «thun! DAS MAGAZIN» Möchten auch Sie sich einen genüsslich-spannenden Abend in Begleitung gönnen – und dazu auch noch gratis? Dann machen Sie mit bei der Verlosung von insgesamt 3 x 2 Tickets im Wert von je Fr. 40.– für das Gastro-Theater «Ds indische Tuech», aufgeführt vom Theater Schönau Thun!
Notieren Sie im Talon Ihre Antwort und senden Sie diesen ausgefüllt bis am 15. September 2006 an folgende Adresse: Weber AG Verlag, Verlosung Theater Schönau, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt.
EINSENDESCHLUSS: 15. September 2006 Weber AG Verlag Verlosung Theater Schönau Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt
U
nd so geht’s: Sie beantworten die folgende Frage, füllen den Antworttalon aus und senden diesen bis am 15. September an die angegebene Adresse.
Die Lösung lautet:
Wettbewerbsfrage: Wie heisst die englische Kriminalpolizei, welche den unheimlichen Halstuch-Mörder finden soll?
Name, Vorname:
A Central Intelligence Agency B Scotland Yard C English Breakfast
PLZ, Ort:
(A, B oder C)
Adresse:
DAS MAGAZIN
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Text und Bilder: AEK BANK 1826
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VEREINE
MÄNNERCHOR THUN
CD-Taufe steht bevor Am Samstag, den 16. September, ab 18.30 Uhr werden die Gäste im Thuner Schlosshof von einem Bläserensemble der Musikschule Region Thun empfangen. Einleitend erfolgt im Rittersaal das Grusswort des Präsidenten Bernhard Wittwer. Das anschliessende Konzert des Männerchors, unter der Leitung von Rolf Wüthrich, bietet aus dem breiten Répertoire: Vom «König in Thule» bis zum «Vreneli ab em
Guggisberg» oder vom «Männerchor de Steffisbourg» bis zum «Schiefen Turm von Pisa». Nach einer Kurzansprache des Dirigenten Rolf Wüthrich rundet ein reichhaltiges Apéro den Abend ab. Freunde des Chorgesanges sind herzlich willkommen und bestellen ihre Billette unter www.maennerchor-thun.ch/kontakt oder alfonsetti@hispeed.ch
AOGT – VIOLINKONZERT
Das 1. Symphoniekonzert des Thuner Stadtorchesters der neuen Saison am 23./24. September 2006 im Schadausaal Thun bringt ein ganz aussergewöhnliches Ereignis: Das von der Allgemeinen Orchestergesellschaft Thun (AOGT) dem langjährigen Leiter François Pantillon zum Abschied in Auftrag gegebene Violinkonzert erlebt seine Uraufführung. Ein einmaliges Erlebnis: Ein bedeutender Komponist dirigiert persönlich das Thuner Stadtorchester
in seinem Werk mit einem Solisten, dem er in jahrelanger Tätigkeit in Thun eng verbunden war. Der Thuner Violinvirtuose Alexandre Dubach und François Pantillon haben gemeinsam fast alle grossen Werke der Violinliteratur gespielt. Das verspricht eine wirklich authentische Aufführung des Werkes, dem der Komponist den Namen «La Clairière» (Lichtung) gegeben hat. Dazu dirigiert François Pantillon Werke seiner Lieblingskomponisten Schumann und Beethoven, was das Konzert gewiss zueinem unvergesslichen Erlebnis machen wird.
SINGKREIS BETHLEHEM – SINGKREIS THUN
Die Singkreise Bethlehem und Thun führen in Zusammenarbeit mit dem Vokalensemble Novantiqua am 10. September, 17.00 Uhr in der Martinskirche Thun ein wunderschönes Konzert durch: J. S. Bach, Kantaten Nr. 47 und 56 mit den Solisten Arabella Rozinec und René Perler Arvo Pärt, Te Deum für drei Chöre und Orchester Das Te Deum entstand 1984 in Berlin nach Pärts Vertreibung aus Estland, ist für 3 Chöre geschrieben.
Eingeführt wird das Konzert durch das 7. Klavierkonzert von J. S. Bach, welches ursprünglich für Violine komponiert und später umgeschrieben wurde für Klavier. Die bulgarische Pianistin Ludmilla Ouroumov interpretiert dieses Klavierkonzert mit aussergewöhnlicher Leichtigkeit. Billette für Fr. 35.– / 30.– (ermässigt) sind erhältlich in der Buchhandlung Lüthi, Bälliz 16. Tel. 033 222 39 38 oder an der Abendkasse. Möchten Sie in unserem Chor mitsingen? Auskunft erteilt gerne M. Streit, Tel. 031 747 06 93
E G W E VA N G E L I S C H E S G E M E I N S C H A F T S W E R K T H U N
Herzlich willkommen zu Alphalive – einer Entdeckungsreise in den christlichen Glauben «Ein Kurs für alle, die rund um Gott und die Welt offene Fragen haben oder ihren Glauben auffrischen wollen.» Wann? 8. September 2006 (Der erste Kursabend kann unverbindlich besucht werden) 15./ 22./ 29. September, 3./ 10./ 17. November Weekend: 28./ 29. Oktober (weitere Infos folgen) Wo? Ref. Kirchgemeindehaus, Frutigenstrasse 22, Thun
Das Evangelische Gemeinschaftswerk ist ein eigenständiges Werk innerhalb der Reformierten Landeskirche. In der Gemeinschaft mit anderen fördern wir ein fröhliches, engagiertes Christsein im Alltag. Interessiert? Für nähere Infos und Anmeldeunterlagen: 033 222 54 37 oder 033 221 01 94 www.egw-thun.ch
DAS MAGAZIN
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S TA D T M A R K E T I N G
Was bringt sie uns, die OHA? Die OHA. Wir kennen Sie, gehen hin, oder auch nicht. Sie findet statt – alle Jahre wieder. Was wäre, wenn es die OHA nicht gäbe? Ohne die OHA hätte Thun kein Messeareal Die OHA findet auf dem expo thun-Gelände statt. Sie holt über die Hälfte des Gesamtumsatzes unseres einzigen Messeareals in Thun ein. Diese Stadt hätte ohne die OHA kein Messegelände und könnte im kommenden Juni auch nicht Gastgeberin für das 39. Messeseminar sein, wo sich die Messe-Persönlichkeiten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz treffen. Und all die Generalversammlungen, Rampenverkäufe, Munimärite, Anlässe wie die Brocante, die Agrimesse und die Neuland? Keine Hochzeiten, Jubiläen, Lottotage oder Geburtstage. Die OHA bringt Arbeit und Geld Die OHA gibt vielen Menschen Arbeit. Sie beschäftigt Schreiner, Elektriker, Sanitärbetrieb, Maler, Grafiker, die Securitas, RaumpflegerInnen, Spengler und Zeltbauer, um nur einige zu nennen.
1. – 10. September 2006
Detail-Infos www.oha.ch www.thun-expo.ch 46
Auch die Stadt selber profitiert von der OHA, denn viele der rund 55 bis 65’000 BesucherInnen gehen vor oder nach der OHA noch in die Stadt zum Einkaufen oder lassen auf andere Art Geld in Thun. Auch mit den Baurechtszinsen, Gebühren und der Platzmiete macht die Stadt gutes Geld. Die Hotellerie, die Taxifahrer, die Verkehrsbetriebe, die Energie Thun AG, die AVAG, Versicherungen und die Medien profitieren von dem Betrieb rund um die OHA.
Die OHA ist Gastgeberin Jährlich kommen 280 Aussteller an die OHA, manche füllen in den zehn Tagen für ein halbes Jahr ihre Auftragsbücher, manche verdienen wenig bis nichts. Tatsache ist aber, dass 85% der Standbetreiber alle Jahre wieder an der OHA präsent sein wollen. An einer Messe hat man eben den direkten Kontakt zu seiner Kundschaft, sieht einander in die Augen. Mit Werbung ist dies nicht möglich. Die BesucherInnen finden an der OHA Betten, Pfannen, Wein, Versicherungen, Zuckerwatte, ein Bierli und sonst noch alles, was das Herz begehrt. Viele treffen sich sogar einmal pro Jahr an der OHA. Die Herbstausstellung lebt von der Laune der Ausstellenden, der Besuchenden und des Wetters. Die Stimmung wird von den Menschen in der Halle gemacht, die OHA bietet die Plattform dafür.
S TA D T M A R K E T I N G
Alle Jahre wieder, aber nicht immer gleich: die OHA verändert sich. Obwohl Veränderungen weh tun, sind sie notwendig, um am Puls der Zeit zu bleiben. Das Publikum verändert sich, dann muss sich auch die OHA wandeln. Dieses Jahr werden musikalisch neue Wege beschritten. Folklore gibt es nur noch zur Hälfte, während den anderen fünf Tagen musiziert eine Band, die bis heute noch keinen Namen trägt. Fünf Profimusiker mit einem riesigen Repertoire spielen Songs von den Beatles über ABBA bis zu den Charts. Ein kurzes OHA-Gschichtli Ein Mann vom Reinigungsdienst hat sich unsterblich in eine OHA-Besucherin verliebt. Nun sagte er zum Organisator (Gerhard Engemann): «Wenn ich meine grosse Liebe eines Tages heirate, dann tue ich dies an der OHA!» Die beiden sind noch heute ein Paar, doch der grosse Tag ist noch nicht gekommen. Aber wer weiss…
und die Berner Sennenhunde-Welpen werden den Zuschauern sicherlich manches «Jööö» entlocken. Wenn Kinder Erwachsene unterrichten und wenn sich Gefängnisinsassen und psychisch belastete Menschen zusammen mit dem Steffisburger Künstler Andre Däppen zum Thema «Fliegen» Gedanken machen, dann sind wir an der OHA! Zum Glück gibt es sie, die OHA, für uns, für Thun.
Text: Sophie Brunner – Bilder: OHA Thun/internetgalerie
TÄGLICH AN DER OHA
«le garage» bar & bühne 16.00 –16.15 Uhr, «dr Bärnersenn» Interessantes rund um die Kult-Hunderasse. 19.00 –19.30 Uhr, Kampfkunst mit Wutan Thun: Qigong - Taiji - Kungfu - Kickboxing und mit dem Kenseikan Karate Do Thun: Karate und Krav Maga. *19.30 –20.00 Uhr, Schwertkampfkunst mit der Kendoschule Kenseikai Thun. 20.15 –21.45 Uhr, «Exit Spiez» der Oberländer Spielfilm von Stefani Christ und Daniel Schneeberger. ab 21.45 Uhr, Oldies-Disco «Night-Fever» mit den DJ’s Miggu, Andy, Pink Panther, Boumi und Oberländer.
Nebst den täglichen Veranstaltungen finden an der OHA Thun vom 1. bis 10. September verschiedenste Anlässe im Restaurant «Alte Reithalle» und «le garage» bar & bühne statt. So findet man im Unterhaltungsprogramm diverse Auftritte vom Tanzcenter dap2000, volkstümliche Unterhaltung, Tanzbands und andere Attraktionen. Das detailierte Unterhaltungsprogramm ist unter der Website:www.oha.ch ersichtlich.
Restaurant Alte Reithalle ab 20.00 Uhr, Tanz und Unterhaltung mit den Bands «Wirbelwind» oder «The unknown five». *ausser 1. und 2. September 2006
«Fasch echli wi Ferie» So lautet das diesjährige Motto der OHA. Ferien, was kommt einem da in den Sinn? Palmen, Strand, Sand… Ja, Sand! 250 Tonnen werden an der OHA aufgeschüttet. Das Gewicht entspricht 50 Elefanten. Aus dem Sandberg entsteht aber kein Strand sondern die grösste Indoor-Sandskulptur der Schweiz. Holländische Künstler stellen den Schlossberg nach, wir dürfen gespannt sein. Für Feriengefühl ist aber trotzdem gesorgt, Palmen und eine Strandbar fehlen nicht. Das Blind Date ist auch gebucht, an einer Bar, die von blinden Menschen betrieben wird, werden die Drinks im Dunkeln genossen. Dunkel wird es auch an der Filmpremière von «Exit Spiez», ein Streifen, der in der Region gedreht wurde! Die Kleinen können beim Stall mit Pferden, Kühen, Schafen, Ziegen und Säuli grosse Augen machen
DAS MAGAZIN
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Sind Sie bereit für ein aussergewöhnliches Erlebnis? Diesen Sommer kommt Bewegung in Ihr Leben, denn mit den Vans von Ford stehen Ihnen gleich vier Vertreter dieser Familie zur Auswahl. Geniessen Sie jetzt in der Schönegg Garage AG in Spiez den Auftritt der topaktuellen Ford Vans in privatem Ambiente. Mit dem neuen Ford Galaxy ist die attraktive Van-Palette nun komplett. Sie sind herzlich eingeladen, sich die zahlreichen Vorzüge der vier Van-Modelle präsentieren zu lassen und sie ausgiebig miteinander zu vergleichen. Grosszügig – der neue Ford Galaxy Lieben Sie Reisen erster Klasse? Dann ist der neue Ford Galaxy Ihr Favorit. Er bietet Ihnen Raum – viel Raum – ein luxuriöses Fahrgefühl. 2.0 l/145 PS, ab Fr. 39'050.– Auch als Diesel mit Partikelfilter erhältlich. Sieben komfortable Sitze mit flexiblem Sitzsystem (flach abklappbar, längs verschiebbar), umfassendes Sicherheitspaket inkl. sieben Airbags, neue Optionen wie Panoramadach, Multimedia DVD System, interaktives Fahrwerk usw.
Kompakt – der Ford Focus C-MAX Der Ford Focus C-MAX überzeugt mit seiner kompakten Erscheinung und hoher Flexibilität. Ein Wagen, der sich Ihnen optimal anpasst. Z.B. 1.8l/125 PS Carving, ab Fr. 24’990.– 5-Sitze (flexibles Komfort-System) Umfassendes Sicherheitspaket inkl. 6 Airbags, serienmässig mit Klimaanlage und Radio/CD
Vielseitig – der neue Tourneo Connect Möchten Sie Ihr Fahrzeug als multifunktionales Familienund Freizeitfahrzeug einsetzen? Mit dem neuen Tourneo Connect haben Sie bestimmt immer das richtige Fahrzeug. 1.8 TDCi/90PS, ab Fr. 22'990.– in 2 Grössen & 2 Ausstattungslinien lieferbar, mit bis zu 8 Sitzen erhältlich. Radio/CD mit Fernbedienung serienmässig, verchromter Kühlergrill. Neue Optionen wie zweifarbiges Armaturenbrett, Dachkonsole mit Ablagefächern, neue Farben usw. Text und Bilder: zvg
Energiegeladen – der neue Ford S-MAX Leben Sie gerne intensiv? Der neue Ford S-MAX lädt Sie dazu ein, Ihrer Spontanität und Experimentierfreude mehr Raum zu geben. 2.0 l/145 PS, ab Fr. 34'800.– Topmotorisierung mit 2.5 l 5-Zylindermotor, 220 PS und 6-Gang-Getriebe, 5 Sitze und 2 Sitze optional (flach abklappbar) umfassendes Sicherheitspaket mit 7 Airbags, neue Optionen wie Panoramadach, 18” Alufelgen usw.
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Das sportliche Cockpit des Ford Focus C-Max
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Innenansicht des Tourneo Connect
Der geräumige Tourneo Connect
DAS MAGAZIN
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Holz hat Zukunft Davon ist Boss Holzbau überzeugt – und investiert in moderne Anlagen und in die Weiterbildung der Mitarbeiter. Viele Prestigebauten zeugen von Vielseitigkeit und hohem fachlichem Können.
Mit dem Karatetempel in Thun/Allmendingen hat die Firma den grössten Massivholzbau der Schweiz erstellt. Mit öffentlichen Bauten im Modularsystem ist Boss an einer Thuner Pionierleistung beteiligt. Bei diesem System werden für Schulen und Kindergärten Module vorfabriziert, die in zwei Tagen auf dem Bauplatz montiert werden können.
A
n der Thuner Allmendstrasse arbeitet einer der wohl modernsten Zimmereibetriebe der Schweiz.
Oben links (v.l.n.r.): Regina, Hans, Cornelia, Benjamin und Matthias Boss
Boss Holzbau AG – alles aus Holz: – Zimmerarbeiten – Holzsystembau – Ingenieur-Holzbau – Modulbauten – Landwirtschaftliche Bauten – Treppen- und Innenausbau – Renovationen und Umbauten – Schreinerarbeiten – Dachdeckerarbeiten – Rundholzbau – Spielhäuser – Spezielles aus Holz – Kleinaufträge – Planungssupport
Vielseitigkeit als grosse Stärke Die Boss Holzbau AG ist ein äusserst vielseitiger und flexibler Betrieb. Neben herkömmlichen Zimmerarbeiten werden Holzsysteme und Modulbauten gefertigt. Man kennt sich beim anspruchsvollen Ingenieurholzbau ebenso aus, wie bei Umbauten oder rustikalen Rundholzbauten. «Dies alles ist nur dank hoch qualifiziertem Personal möglich, welches wir laufend weiterbilden», erklärt Hans Boss. «Wir beschäftigen ein Drittel Kaderleute: Vorarbeiter, Poliere, Techniker. Zudem bilden wir ständig neun bis zwölf Lehrlinge aus.» Prestigeträchtige Bauten dank modernster Ausrüstung Seit der Gründung vor 25 Jahren hat Boss eine Unzahl von Bauten erstellt. Mehrere davon sind mit besonderem Prestige behaftet. So hat die Firma beim Bau des Palais de l’Equilibre an der berühmten Expo-Kugel mitgearbeitet. Mit Zuversicht in die Zukunft Neben 60 Angestellten arbeitet die ganze Familie im Betrieb. Seine Tochter sowie die beiden Söhne sind gelernte Zimmerleute. «Ich bin sicher, dass die jüngere Generation die Firma später in meinem Sinn weiterführen wird», sagt Hans Boss. Er will einen Schritt in die Zukunft tun und hat bereits zwei Tochterunternehmen gegründet. Auch wurde dieses Jahr eine moderne Zuschneiderei eingerichtet. Weiter meint Hans Boss: «Holz als Baustoff hat noch ein riesiges Potential.»
Boss Holzbau AG Allmendstrasse 46 3600 Thun Tel. 033 225 04 44 Fax. 033 225 04 45 info@bossholzbau.ch www.bossholzbau.ch
Text und Bilder: Boss Holzbau AG Thun DAS MAGAZIN
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Ofen SITO
Feuer – gezähmt in Stahl und Stein Seit über 25 Jahren werden bei der Baumann Cheminéeöfen GmbH massgeschneiderte Cheminéeöfen und Metallcheminées in der eigenen Werkstatt an der Bernstrasse 81 in Steffisburg hergestellt. Mit viel Liebe zum Detail entstehen Schmuckstücke der besonderen Art. Hohe Funktionalität kombiniert mit einer sauberen Verbrennung öffnen Tür und Tor zum individuellen Ofen. Vorteilhafte Ergänzung zur Primärheizung Was die Steffisburger Öfen auszeichnet sind die grossen schamottierten Brennräume und die speziell ausgeklügelten Warmluftkanäle, die für eine besonders gute und angenehme Wärme sorgen. Mit einer beachtenswerten Heizleistung von zwischen rund 6 und 9 kW werden die düsteren und kalten Wintertage mit dem munter flackernden Feuer zu lichterfüllten Momenten in wohliger, gemütlicher Atmosphäre.
Eine weitere Neuheit – Dualsystem Pellet und Holz Der Zimmerofen ohne Strom mit einer ruhig zügelnden Flamme gibt dank einem ausgeklügelten System Wärme für 12 bis 15 Stunden ab. Dies wahlweise mit Pellets oder Stückholz – lassen Sie sich überraschen! Auch die Lehrlinge haben ihren festen Platz Mit momentan drei Lehrlingen, die den Beruf des Metallbauers erlernen, wird der Jugend seit jeher eine Plattform zur beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung geboten. Die vierjährige Lehrzeit erfordert gute Leistungen im Rechnen und technischen Zeichnen sowie ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen. 왎
Ofen EKOM
Öffnungszeiten permanente Ausstellung: Mo – Fr, 7.30 –12.00 Uhr und 13.30 –17.00 Uhr Sa, 9.00 –12.00 Uhr. Übrige Zeiten gerne nach Vereinbarung
Text und Bilder: Baumann Cheminéeöfen GmbH
INFO
Heisse Öfen für kalte Tage Daniel Baumann entwirft die Modelle selbst. Mit rund 50 Basismodellen präsentiert die Firma grosse, kleine, runde, eckige, asymmetrische, 360º drehbare, mit Glas ausgestattete und wahlweise mit Specksteinspeicher gefüllte Öfen. Der heutige Ofen muss über eine klare Linie verfügen – im Moment sind schlichte, gerade oder auch runde, säulenartige Formen sehr gefragt. Als Raumtrenner bieten sich formschöne Sideboards (Feuermöbel) aus Metall an, die mit zwei oder mehr Glasscheiben Wohnraum und Essraum transparent miteinander verbinden. Ausserdem runden über 40 Cheminéeöfen – oder sogenannte Schwedenöfen – der Marken DAN SKAN, GANZ, SABLUX, DROOFF und AUSTRO FLAMM sowie die Speicheröfen ab TONWERK LAUSEN das vielfältige Baumann-Programm in den grosszügigen Ausstellungsräumen ab.
OHA 1. bis 10. September 2006 Auch dieses Jahr ist die Baumann Cheminéeöfen GmbH an der OHA in Thun vertreten. In der Halle 1, Stand 117, finden Sie eine Auswahl an Ideen und Möglichkeiten für den passenden Cheminéeöfen. Tag der offenen Tür Ausserdem werden die Türen für alle zusätzlich am Samstag / Sonntag, 23. und 24. September 2006, jeweils von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Einen interessierten Blick in die Werkstatt und in die Ausstellung mit den neuesten Kreationen werfen, lohnt sich. Gerne geben die Mitarbeitenden Auskunft über ihr Handwerk. Ein Wettbewerb winkt mit verlockenden Preisen!
Baumann Cheminéeöfen GmbH Bernstrasse 81 3613 Steffisburg Tel. 033 437 48 77 Fax 033 437 48 75 info@baumannofen.ch
DAS MAGAZIN
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Lernen Sie Golf spielen
Haben Sie auch schon mit dem Gedanken gespielt, den Golfsport zu erlernen?
Was gibt es Schöneres, als eine Golfrunde unter Freunden?
Name: Vorname: Adresse: PLZ/Ort: E-Mail: Gewünschtes Datum: Uhrzeit: Bitte diesen Talon einsenden oder faxen an Golf Thunersee, Tempelstrasse 20, 3608 Thun, Fax 033 334 70 75 54
Lieben Sie es, sich an der frischen Luft zu bewegen und mögen Sie die Herausforderung im Spiel? Mögen Sie gute Gesellschaft und Kontakt zu anderen Clubmitgliedern, z. B. bei den Ladies oder Senioren? Drei gute Gründe (es gäbe noch weitere…), um an unserem Golf-Einführungstag am
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Golf Club Thunersee Tempelstrasse 20 CH-3608 Thun Tel. +41 33 334 70 70 Fax. +41 33 334 70 75 E-mail: info@golfthunersee.ch Internet: www.golfthunersee.ch
Samstag, 9. September 2006 ab 9.00 /14.00 Uhr gratis teilzunehmen. Wir zeigen Ihnen das kurze und lange Spiel auf unserer Driving Range und unserem Puttingplatz und erklären Ihnen die Regeln auf unserer 9-Loch Anlage. Zeitbedarf: rund 2,5 Stunden inkl. Zwischenverpflegung. Bitte melden Sie sich an, die Platzzahl ist beschränkt!
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Testen Sie die neue Sicht Die revolutionäre Lasermesstechnik wird bei Volz Optik und Optik Thoma bereits eingesetzt. Der Untersuch mit anschliessender individueller Analyse Ihrer Augen dauert etwas länger als mit der herkömmlichen Methode. Sie werden begeistert sein! Anmeldung: Optik Thoma 033 222 39 05 Volz Optik 033 222 21 69
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as neue Sehtestgerät «Z-View» Aberrometer macht es möglich, mittels Lasertechnologie mikroskopisch kleine Unregelmässigkeiten und Abbildungsfehler Ihrer Augen an 11 300 Punkten zu vermessen und als digitalisierte «Augenlandkarte» darzustellen. Die so für 11 300 Stellen ermittelten optimalen Korrekturwerte werden in Form eines Strichcodes an ein Speziallabor in San Diego / Kalifornien USA übermittelt, wo sie – ähnlich dem Brennen einer CD – mittels eines Laserstrahls in das speziell dafür neu entwickelte «iZon» Brillenglas eingebrannt werden und dadurch Ihrem genauen, individuellen Augenmuster entsprechend korrigierend wirken. «iZon» Brillengläser korrigieren somit sämtliche mikroskopisch kleinen Unregelmässigkeiten und Abbildungs-
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Links: Sicht mit herkömmlichem Brillenglas; rechts: Sicht mit «iZon» Brillenglas
Vorteile gegenüber herkömmlichen Brillengläsern: – verbesserte Sicht bei Nacht – verringerte «Nachtblindheit» – deutlich höherer Kontrast – brillantere Farbwahrnehmung – bessere räumliche Wahrnehmung
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DAS MAGAZIN
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Die Wärme zum Wohlfühlen
Erstmals konnten wir das «redwell»-Heizsystem anlässlich der gewa 2006 in Steffisburg der Öffentlichkeit vorstellen. Mit grossem Engagement haben einige Mitarbeiter sich an die Gestaltung des Standes gemacht, welcher sich bei der Eröffnung warm und gemütlich präsentierte. Ob die «redwell»-Heizelemente auf Interesse stossen werden? Wir sind überzeugt von der Qualität unserer Produkte, aber ob auch die Besucher unsere Begeisterung teilen würden? Bereits kurz nach Türöffnung konnten wir erste Interessenten beraten. Viele von ihnen waren durch den Artikel in «thun! DAS MAGAZIN» auf die «redwell»-Produkte aufmerksam geworden und wollten noch mehr über dieses neuartige Heizsystem erfahren. Nach den drei Ausstellungstagen waren wir sehr zufrieden mit dem Echo und können nun auf eine erfolgreiche Ausstellung zurück blicken. Am meisten freut uns, dass wir bereits einige Aufträge ausführen durften. Wir sind überzeugt, dass für diese «Schnellbesteller» der nächste Winter wohlig warm werden wird. Für eine umfassende Referenzliste rufen Sie uns an oder besuchen Sie uns am Stand 209 an der OHA. Wir freuen uns auf Sie!
Das emissionsfreie Heizsystem der Zukunft Seit Menschengedenken erwärmt die Sonne unsere Erde. Wie beim Infrarot-Licht, das im Sonnenlicht enthalten ist, empfindet der Mensch die Infrarot-Wärmewellen von «redwell» als sehr angenehm. «redwell» – für natürliche Wärme!
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ie Infrarot-Wärmewellen sind vorzüglich geeignet für gesundes Heizen und effizientes Entfeuchten der Räume. Die Wellen erwärmen nicht primär die Raumluft, sondern die flüssigen und festen Gegenstände im Raum. So werden Böden, Decken und Wände zu Wärmespeichern, welche die Wärme in den Raum abgeben. Dadurch sind die Wände des Raumes immer schön trocken und wärmer als die Raumluft. Das Heizsystem «redwell» sorgt so für eine gute Bausubstanz, was wiederum Wärmeverluste und Schimmelpilzbildung verhindert.
«REDWELL» AN DER OHA THUN
Wir freuen uns, in diesem Jahr wieder mit einem Stand an der OHA vertreten zu sein. Vom 1. bis 10. September präsentieren wir Ihnen das «redwell»-Heizsystem an unserem Wohlfühl-Stand. Verpassen Sie nicht, an unserem Spiel «Der heisse Draht» einen neuen Rekord zu erreichen, vielleicht gewinnen Sie einen unserer schönen Preise! Wir freuen uns auf Ihr Interesse! Bis bald in der Halle 2, Stand 209
Martin Spieler, Geschäftsführer 56
Dekorative Heizkörper für eine angenehme Atmosphäre «redwell»-Heizelemente können einfach als Spiegel, als Bild, als Säule oder als Kugel montiert werden und benötigen lediglich einen 230 V Stromanschluss.
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Unterschiede zwischen einer «redwell»und einer herkömmlichen Heizung «redwell»-Heizsystem
herkömmliche Heizung
Gegenstände und Mauern bleiben trocken und geben Wärme ab. Infrarotwärme wirkt positiv auf Menschen.
Feuchte Luft bildet Schimmel und zerstört das Mauerwerk. Zirkulierende Raumluft wirbelt Staub auf.
Die Anschaffung ist günstig und der Betrieb energiesparend.
Temperaturunterschiede im Raum fördern den Luftzug.
Im ganzen Raum findet eine ausgeglichene Wärmeverteilung statt. So wird kein Staub in die Luft transportiert, der unsere Atemwege belastet. Da die Wärme rundherum von allen Gegenständen gleichmässig in den Raum zurückströmt, wird ein behagliches und natürliches Raumklima geschaffen. Trotz gleichem Wärmeempfinden wie bei herkömmlichen Heizsystemen besteht ein geringerer Temperaturunterschied zur Aussenluft. Dies führt wiederum zu weniger Luftzug.
Herkömmliche Heizsysteme wärmen nahezu ausschliesslich über die Luft. Die gesamte Innenluft muss, um sich zu erwärmen, an einem Radiator vorbei strömen. Diese Umwälzung der Luft wird Konvektion genannt. Durch die Konvektion wird der Staub, der sich u.a. hinter dem Radiator befindet, ebenfalls im Raum umgewälzt. Der Staub wird dadurch immer wieder in die Luft aufgewirbelt (Inversion) und verbleibt in unserer Atemluft! 왎 Text: Brunner + Imboden AG – Bilder: zvg
Technische Geräteangaben 1. Heizelement auf Carbonbasis (nicht metallisch, elektrosmogfrei) 2. Speicherplatte (unbrennbares Naturprodukt) 3. Emailstahl-Oberfläche (kratzfest, säurebeständig) Spannung: 230 V, 50 Hz Leistungsaufnahme: 150 bis 1300 W Steuerung: Thermostat Alle Gerätetypen sind TÜV, GSE, CE und IGEF zertifiziert.
Walo Wenger Verkauf redwell-Produkte
Marco Gross Installation redwell-Produkte
INFO
Vorteile des «redwell»-Heizsystems – vertreibt Kälte und Feuchtigkeit – schafft ein gesundes Wohlfühlklima – benötigt keinen Lager- und Technikraum – geringe Anschaffungskosten bei Neu- und Umbauten sowie bei nachträglichem Einbau – umweltschonend, verursacht keinen Elektrosmog – ist geräuschlos und wartungsfrei – mindert den Staubtransport und Luftzug – spart Energie und Kosten – ist einfach zu montieren und zu bedienen – heizt natürlich, wie die Sonne – 5 Jahre Garantie
Gebietsvertretung Thun-Berner Oberland:
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S TA D T S I C H T
Bild: Monika Eggen
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Alles für Ihre Gesundheit Ein kräftiger Rücken kann auch seine schwachen Seiten haben. Entgegen der weit verbreiteten Meinung sind nicht nur Überbelastungen durch Sport und Beruf die Hauptursachen für Rückenschmerzen, sondern vielmehr das Gegenteil ist der Fall. Unsere heutige, bewegungsarme «High-Tech-Gesellschaft» unterfordert den eigentlich auf Bewegung angewiesenen Körper bei gleichzeitiger psychischer Anspannung. Permanenter Bewegungsmangel und einseitige Belastung führen zu muskulären Dysbalance und schmerzhaften Verspannungen.
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iele Menschen stehen heute unter Druck. Dafür sorgt der Dauerstress u.a. am Arbeitsplatz. Doch Druck kann auch eine Wohltat sein – wenn er dosiert durch massierende Hände ausgeübt wird. Damit aus Schwachstellen keine wunden Punkte werden, sorge ich für eine Aktivierung der Muskulatur und für lang anhaltende Entspannung – denn Ihr Leben ist ohnehin spannend genug! 왎 Text und Bilder: Marcel Fischer
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Mein Angebot der komplementärmedizinischen Therapien: – Medizinische Massage – Fussreflexzonenmassage – Bindegewebsmassage – Manuelle Lymphdrainage – Weitere Spezialbehandlungen der klassischen Massagelehre – Verschiedene Dehnungsmassagen – Betriebliche Gesundheitsförderung – Personal Trainer Komplementärmedizinische Therapien (z.B. Medizinische Massage) werden über eine Zusatzversicherung der Krankenkasse übernommen. Telefonische Anmeldung: 033 221 12 12 BON –
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Das Lösungswort lautet: Barauszahlung des Gewinnes ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Haushalt kommt nur eine Antwort in die Verlosung. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt.
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Die Lösung dieses Rätsels finden Sie in der nächsten Ausgabe von «thun! DAS MAGAZIN» vom 15./16. November 2006. Den ausgefüllten Talon bis spätestens am 26. Oktober 2006 einsenden an: Weber AG, Kreuzworträtsel, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt. Die Gewinnerin des Kreuzworträtsels der Ausgabe Juli 2006 ist: Margrit Imboden aus Thierachern (Ganzkörpermassage im Wert von Fr. 100.–). Wir gratulieren herzlich! Institut SanoMed Thun Das Lösungswort lautete: GEBURT
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IGT Gutscheine – immer die richtige Wahl IGT-Gutscheine sind immer die richtige Wahl. Vor allem das passende Geschenk. Denn mit den Gutscheinen der City-Organisation können die Beschenkten in der Thuner Innenstadt ausgelassen shoppen gehen und genau die Dinge kaufen, die ihr Herz begehrt.
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chenken macht Freude. Jemandem etwas Gutes tun macht Spass. Sei es an einem Geburtstag, bei einem besonderen Anlass oder einfach so zwischendurch. Während die Auswahl des richtigen Geschenkes im Familienkreis nicht so schwierig sein muss, ist das Finden des passenden Präsentes bei Freunden oder Bekannten sicher nicht einfach. Schnell kann das gute Gefühl, die richtige Wahl getroffen zu haben, durch die Realität getrübt werden. Dann nämlich, wenn der oder die Beschenkte sich mit gequältem Lächeln für das Geschenk bedankt... Und trifft man für ein Familienmitglied die schlechte Wahl, ist die Krise erst recht vorprogrammiert. Und das muss nicht sein! Denn schliesslich gibt es die Gutscheine der Innenstadt-Genossenschaft Thun (IGT). Diese sind in der Stückelung von 10, 25 und 50 Franken erhältlich. Das eröffnet schon fast ungeahnte Möglichkeiten. Und wer Hemmungen hat, nur Gutscheine zu übergeben, der kann mit ein wenig Fantasie und Kreativität tolle Geschenke kreieren. Sei es beispielsweise mit einem Symbol, wofür die Gutscheine gedacht sind oder aber schlicht und einfach mit einer Flasche Wein, Pralinen oder einem wunderbaren Blumenstrauss. Daran hat der oder die Beschenkte garantiert Freude. Denn auf ihn wartet ein Shoppingerlebnis der besonderen Art. Schliesslich können die Gutscheine der City-Organisation in zahlreichen Geschäften im Herzen Thuns eingelöst werden. 왎 Text und Bilder: IGT Thun
Hier können Sie die Gutscheine kaufen Audio Aebersold, Aarestr. 38 B, Bergkristall, Obere Hauptgasse 62, Bijouterie Bläuer, Bälliz 40, Bücher Lüthi, Bälliz 16, C & A, Aarestrasse 30A, Central Apotheke Thun AG, Bälliz 34, Confiserie Reber, Obere Hauptgasse 76, Confiserie Steinmann AG, Bälliz 37, Coop/ Kyburg, Schwäbisgasse 1, Die Mobiliar, Bälliz 62, Dies & Das, Bälliz 35, Expert Moser AG, Bälliz 33, Bijouterie Frieden AG Creative Design, Obere Hauptgasse 37, Boutique Metro, Bälliz 62, Gallant Leder Accessoires AG, Obere Hauptgasse 39/41, Hummel Lederwaren, Freienhofgasse 23, Krebser AG, Bälliz 64, Loeb AG, Bälliz 39, Manor, Bahnhofstrasse 3, Ökoladen, Obere Hauptgasse 20, Optik Thoma, Bahnhofstrasse 8, Probst Optik, Marktgasse 17, Schaufelberger AG, Bälliz 26, Schlossapotheke, Obere Hauptgasse 33, Shirthouse AG, Freienhofgasse 20, STI Verkehrsbetriebe Thun, am Bahnhof, Thalia AG, Bälliz 60, Thomi Brautmode, Marktgasse 5, Tobler Optik, Rampenstrasse, Tschui Herrenbekleidung, Untere Hauptgasse 14, Vetter Druck, Rampenstrasse und Seestrasse 26, Visilab Optik im Aarezentrum, Aarestrasse 30A, Walder Schuhe, Bälliz 75, Wartmann Mode, Marktgasse 7, Zweirad Center Bachmann, Grabenstrasse 4
IGT-Gutscheine: Für das passende Geschenk sind sie immer die richtige Wahl.
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DAS MAGAZIN
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SVERANSTALTUNGEN TA D T
Radio BeO Tipps zum Hinhören 1. – 10. 9. 2006 Oberländische Herbstausstellung: Tägliche Livesendungen von der OHA. 2. – 5. 11. 2006 NeuLand: Aus dem Aussenstudio sendet Radio BeO Live von der Ausstellung Neuland auf dem Thuner Expo Areal. 26. 11. 2006 Gemeindewahlen Thun und Steffisburg: Vor, während und nach dem Wahlwochenende ausführliche Berichte, Statements und Analysen.
Frequenzen: 88.80 MHz / 95.90 MHz oder Kabel 107.40 MHz.
www.thun.ch/veranstaltungen KONZERTE
3. und 10. September, Kirche Amsoldingen, 17.15 Uhr 3. und 4. Konzert – Bachwochen Sonntag, 3. September, Musikschule Region Thun, Gwattstrasse 120, 11.00 –14.30 Uhr Ein funTASTisches Schloss Konzerte, Workshops und Klangparcours für Kinder und Erwachsene Samstag, 9. September Rittersaal Schloss Thun, 19.30 Uhr Schloss Classics 2006 Mit Vital Frey (Cembalo), Muriel Affolter (Barockvioline) und Capriccio Basel 15. bis 17. September, Tertianum Bellevue-Park Thun, 19.30 Uhr, association jeunes artistes Das kleine Mozartfestival in Erinnerung an Marguerite Dütschler-Huber. Mit M. Bilson, U. Dütschler und Bart van Oort – Klavier und Cembalo. Vorverkauf 033 227 07 07 Sonntag, 17. September, Kirchgemeindehaus Frutigenstrasse Thun, 19.00 Uhr, Forum für Alte Musik Caprice Ensemble aus Kaluga. Vorverkauf 033 222 72 02 27. September bis 1. Oktober, Café Bar Mokka, Thun Mokka Regionaltonwoche Sonntag, 22. Oktober, Schadausaal Thun, 17.00 Uhr Percussion Art Ensemble Bern Donnerstag, 2. November, Kleintheater Alte Oele Thun, 20.15 Uhr Musik Ensemble of Benares Indische Tänze: Raga-Improvisationen und Kathak
KleinKunstTag Mittwoch, 13. September im Kleintheater Alte Oele: 19.00 Uhr Jobert und Pancetta, 20.10 Uhr Co. Sous-sol, 21.20 Uhr Tomazobi. Im Beaurivage-Saal: 19.00 Uhr Lily Horn Is Born 20.10 Uhr Tom Tom, 21.20 Uhr Tinu Heiniger. Im Dachsaal Rest. Rathaus: 19.00 Uhr Roland van Straaten, 20.10 Uhr Christoph Borer & Lou, 21.20 Uhr Little Venus. Infos www.kleinkunsttagthun.ch (siehe Seite 19) 62
Freitag, 3. November, Innenstadt Thun Honky Tonk Festival
MUSEEN/AUSSTELLUNGEN
Kunstmuseum Thun 15.9. –19.11. Choosing my Religion, internationale Gruppenausstellung zum Thema Religion. Offen: Di– So 10.00–17.00 Uhr, Mi 10.00–21.00 Uhr. Infos www.kunstmuseumthun.ch, 033 225 84 20 Galerie Rosengarten, Thun 2.9.– 23.9. Roman Candio (Aquarelle); 30.9. – 21.10. Georges Rechberger (Malerei); 28.10. –18.11. Fred Bauer (Malerei und Holzschnitt). Offen: Di – Fr 14.00 – 17.00 Uhr, Sa 10.00 –16.00 Uhr, Infos: www.galerie-rosengarten.ch
T H E AT E R / TA N Z
5. bis 9. September, hinter Rathaus Thun, 16.00 Uhr Kasper und der fliegende Gartenschuh Tokkel-Bühne, Figurentheater Samstag, 21. Oktober, Schadausaal Thun, 20.00 Uhr Alf Poier Kill Eulenspiegel – die Offenbarung eines Clowns. Infos: www.kultursouffle.ch Donnerstag, 26. Oktober, Schadausaal Thun, 20.00 Uhr Romeo und Julia von William Shakespeare. Theatergastspiele Kempf mit S. Kellner, T. Körner, A. Baldo u.a. Infos: www.kunstgesellschaftthun.ch
VERSCHIEDENES
Verein Stadtmobilität Stattrundgänge Männerräume – Frauenträume: 16.9. 14.00 Uhr, 27.9. 18.00 Uhr, 30.9. 14.00 Uhr. Treffpunkt Rathausplatz. Die Stadt Thun als Kunstraum: 13.9. 18.00 Uhr, 22.9. 14.00 Uhr, 7.10. 14.00 Uhr. Treffpunkt Thun Tourismus. Infos 033 225 90 00
MÄRKTE IN THUN
2. September, 7. Oktober und 4. November Flohmarkt von 07.00 –16.00 Uhr 13. September, 11. Oktober und 8. November, Monatsmarkt 23. August und 28. Oktober Handwerkmarkt von 07.00 –16.00 Uhr
Metzgern, Untere Hauptgasse 2, Thun, 20.30 Uhr Literaare Lesungen: 20.9. Christian Uetz, 18.10. Sabine WenChing Wang, 15.11. Andrea Gerster. Reservation 033 221 91 81 Donnerstag, 16. November, Schadausaal, 20.00 Uhr, Kulturabteilung Stadt Thun Kulturpreisverleihung 2006
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