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Thun Magazin 03/10

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thun dasmagazin Nr. 3 / Juni 2010

«Menschen»: Frank Heinzmann als Gigathlet

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Innenstadt: Sommerlich unterwegs in Thun 10 Neue Serie: Kinder- und Jugendförderung 20


öbel- und BettenParadies 3646 Einigen Immer in Aktion mit 50% bis 100% WIR

Inhaltsverzeichnis 3

EDITORIAL / IMPRESSUM

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Frank Heinzmann als Gigathlet

MENSCHEN STADT THUN 6 19 19 20 27 29 46

Gigathlon 2010 in Thun: Auf der Jagd nach der Sonne Stadtbibliothek: Bücherverleih im Thuner Strandbad BIZ Thun: Neuer Standort, neues Angebot Neue Serie: Kinder- und Jugendförderung, FC Dürrenast Kunstmuseum Thun: Bau einer Riesen-Ingwer-Skulptur Thun Tourismus: Dällebach Kari im Welcome-Center Stadtverwaltung im Wandel: Interview mit Mitarbeitern

DAS STADTMARKETING IM GESPRÄCH MIT:

Die Schweizer Mass- und MassivholzTisch- und Betten-Linie

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Karin Gyger, Organisatorin der Natur- und Gesundheitstage Thun

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Innenstadt: Sommerlich unterwegs in Thun

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Krebser AG: Buchtipps

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Energie Thun AG: Den Gigathlon-Spirit erleben

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WETTBEWERB

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SHOPPING IGT-Gutscheine: Einfach Freude schenken IGT-Neumitglieder

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Schloss Thun: Schlossfest am Sonntag, 20. Juni 2010 Oberländer Märlibühni: «Die kleine Meerjungfrau» Thunfest 2010: Ein Fest und Feuerwerk der Superlative SchlossSpiele Thun: «Tatort Thun – Dr Fall Fulehung» Verkehrsbetriebe STI: 365 Tage im Jahr im Einsatz Feuerwehr Thun: Vielseitige Aufgaben und Einsatzgebiete Wiriehorn: Gastfreundschaft und Vielfältigkeit Flussbad Schwäbis: Badeplausch und Kulinarik Restaurant und Weinbar 23: Marktfrische Menüs HD Digital: Hilfe bei Problemen mit Geräten Hotel Krone Thun: Erlebnis im Herzen von Thun Gasthof Schützen Steffisburg: Geniessen und wohlfühlen HairCut Bes Thun: Sommerfrisuren – Keep it natural Bijouterie Bläuer AG, Thun: Neue Welten im 1. Stock Zweirad Bachmann AG: Bellissimo – Italianità in Thun Doris Ayer HörAkustik GmbH: Neu mit Pepe Lienhard WIA Wohnen im Alter AG: Neue Seniorenwohnungen Malergeschäft Pulfer: Mehr Leben für Räume & Gebäude swisstechnik.com: Projektierung, Planung, Realisierung Bauimpuls AG Heimberg: Kompetenz Gebäudehülle Schönegg Garage AG Spiez: Dynamik, Technik, Sparspass AEK Bank 1826: Damit Ihre Ferien nicht baden gehen


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EDITORIAL

«Catch the Sun» – und nicht das Negative! sen, aber oft gar nicht mehr richtig zur Kenntnis nehmen: Wir leben in einer einzigartig schönen Gegend! Der See. Die Berge. Das Schloss. Die Altstadt. Das kulturelle und kulinarische Angebot – und noch viel anderes mehr. Ich weiss, Sie werden mir nun vorwerfen, ich würde die Augen vor der anderen Realität schliessen, die es in unserer Region eben auch gibt: Verkehr. Lärm. Vandalismus. Steuern. Gebühren. Lädelisterben – und viel anderes mehr. Ursula Haller Vizestadtpräsidentin

Fang die Sonne – oder neudeutsch: Catch the Sun! Mit diesem Motto startet in ein paar Wochen das ultimative Abenteuer für Ausdauersportler: der Gigathlon 2010. Nicht weniger als 5600 Sportler und Sportlerinnen werden als Single, zu zweit oder im Team Berge, Schluchten, Seen und Ebenen erobern und in den fünf Disziplinen Inline, Laufen, Schwimmen, Mountainbike und Rennrad das Emmental, das Greyerzerland und das Berner Oberland durchqueren und ihr Bestes geben. Thun wird der Mittelpunkt und zugleich Gastgeberin dieses Grossanlasses sein dürfen – darauf freuen wir uns sehr! Ich bin überzeugt, dass unsere sportlichen Gäste feststellen werden, was wir Thuner und Thunerinnen eigentlich seit jeher wis-

Aber ist Letzteres Grund genug, immer mehr nur das Negative zu sehen, das Schlechte zu betonen und überall nach dem berühmten Haar in der Suppe zu suchen? Ich meine nein! Vielmehr gilt es, gemeinsam die anstehenden Aufgaben anzupacken und mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln zu lösen. Wenn wir alle am gleichen Strick in die gleiche Richtung ziehen, dann gelingt es. Wie es beispielsweise die Sportler und Sportlerinnen am Gigathlon tun. Und es braucht Freude, Lebensfreude – aller drohenden Unbill zum Trotz. Schauen Sie zum Fenster hinaus – Catch the Sun! Ich wünsche Ihnen viele wärmende Sonnenstrahlen.

Ursula Haller Vizestadtpräsidentin

IMPRESSUM ISSN 1662-0992 HERAUSGEBER: Stadt Thun, in Partnerschaft mit der Innenstadt-Genossenschaft Thun IGT und Thun Tourismus VERLAG, KONZEPT, REALISATION: Weber AG, Werbeagentur und Verlag, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt, Tel. 033 336 55 55, Fax 033 336 55 56, E-Mail thun@weberag.ch LEITUNG: Alexandra Jäggi und Jürg Alder, Stadt Thun; Ursula Thöni, IGT; Annette Weber, Weber AG Verlag. INSERATE: Bernhard Hunziker, Weber AG. STADTREDAKTION: Jürg Alder (Leitung), Barbara Frantzen, Thomas Judt, Hans Mischler, Urs Niklaus. Beiträge, die mit diesem Logo gekennzeichnet werden, sind offizielle Inhalte der Stadtverwaltung Thun REDAKTION IGT / MENSCHEN / WEITERE BEITRÄGE: Weber AG Verlag TITELBILD: Beat Straubhaar, Weber AG COMICS: Max Spring, Bern AUFLAGE: 57000 Exemplare DRUCK: Ringier Print Zofingen AG PAPIER: 80gm2, weiss, matt gestrichen VERTEILUNG: Stadt Thun, Aeschlen, Allmendingen, Amsoldingen, Blumenstein, Buchen, Eriz, Fahrni, Forst, Gunten, Gwatt, Heiligenschwendi, Heimberg, Heimenschwand, Hilterfingen, Höfen, Homberg, Horrenbach-Buchen, Hünibach, Innereriz, Längenbühl, Linden, Merligen, Niederstocken, Oberhofen, Oberstocken, Pohlern, Reutigen, Ringoldswil, Schwanden Sigriswil, Schwarzenegg, Schwendibach, Sigriswil, Steffisburg, Süderen, Teuffenthal, Thierachern, Tschingel, Uebeschi, Uetendorf, Unterlangenegg und Zwieselberg. Zusätzlich in Geschäften und Hotels in der Thuner Innenstadt, Kaserne Thun. NÄCHSTE AUSGABE: 18./19. August 2010.


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MENSCHEN

«Wieder einmal über sich hinaus wachsen!» Frank Heinzmann, ehemaliger Spitzen-Handballer und heutiger Thuner Chef des Amtes für Bildung und Sport, betritt sportliches Neuland. Er nimmt im Thuner Team «Bildung & Sport» am Gigathlon teil – als Vorbild und aus persönlichem Ehrgeiz.

Sportliche Bronzeskulptur von Karl Geiser im Büro von Frank Heinzmann.

Der Familienmensch Frank Heinzmann in den Ferien.

Frank Heinzmann, Sie haben vor zehn Jahren Ihre Karriere als Spitzensportler beendet. Wie war die erste Zeit danach? Gleichzeitig mit der Sportkarriere beendete ich mein Wirtschaftsstudium an der Uni Bern und verliess die Schweiz in Richtung Kalifornien. Dort habe ich die Freiheit genossen, meine Zeit selber zu gestalten. In der Sprachschule, am Strand und beim Reisen konnte ich gut loslassen – vor allem auch, weil ich neugierig auf Neues war.

Wie haben Sie nach der Handballzeit Ihre Kondition in Schwung gehalten? Mit etwas Fitness und Krafttraining. Daneben habe ich gejoggt, Fussball und ein wenig Handball gespielt. Durch die Geburten meiner beiden Kinder bin ich wieder aktiver geworden: am Anfang mit «Kinderwagenjoggen», dann mit «Kinderstemmen», heute beim «Kinderfangis».

Sie spielten mit BSV Wacker Thun und der Nationalmannschaft Handball auf höchstem Niveau. Wie geht es Ihrer Schulter nach zwei Operationen, gibt’s andere Folgeschäden? Meine Schulter ist o.k. Gesundheitlich habe ich keine Folgeschäden davongetragen. Vielmehr ist von meiner Aktivzeit ein «Folgenutzen» vorhanden. Ich bin als Walliser bzw. Tärbiner in meiner heutigen beruflichen Funktion sehr wohlwollend aufgenommen worden. Nicht zuletzt, weil ich in Thun neun Jahre Sport getrieben und bereits viele Leute gekannt habe.

Sie haben sich mit einem Team für den Gigathlon angemeldet? Als Vorbild oder aus persönlichem Ehrgeiz? Nach einem Ausfall im Team bin ich hundert Tage vor dem Anlass in die Lücke gesprungen. Um auf die Frage zurückzukommen: eigentlich als Vorbild und aus persönlichem Ehrgeiz. Die Möglichkeit, in Thun und in der Region bei einem unvergesslichen Sportevent mitzumachen, persönliche Grenzen zu erfahren und echten Teamspirit zu erleben, musste ich einfach nutzen. Und warum nicht einfach einmal wieder über sich hinaus wachsen.

Erachten Sie rückblickend den Sport als eine Lebensschule? Ganz klar ja. Ob Sport, Musik oder soziales Engagement, wichtig ist, dass gerade junge Menschen neben den familiären Strukturen und ihrer Ausbildung eine Freizeitbeschäftigung haben, die sie gerne ausüben. Im Sport kann man sich bewegen und messen, Sport fördert die Gesundheit und ermöglicht eine soziale Anbindung und Erfahrung. Ich persönlich habe durch den Sport sehr viel erlebt und gelernt. Meine Lebensqualität ist dank dem Sport gestiegen. Eine lebenslange Sportförderung von den Kleinsten über alle Generationen hinweg zu den älteren Erwachsenen ist daher erstrebenswert.

Wie heisst das Team? Ich bin mit tollen Leuten aus meiner Abteilung und näherem Umfeld unterwegs. Wir nennen uns in Anlehnung an unseren Abteilungsnamen und gemäss der lateinischen Redewendung «Mens sana in corpore sano» ganz einfach «Bildung & Sport». Besonders freut mich, dass die städtische Verwaltung total fünf Teams stellt. Ebenfalls dabei sind die Finanzabteilung, das Planungsamt, das Tiefbauamt und die Fachstelle Integration. Der ganze Anlass will aber noch organisiert sein. Hier gibt es unter anderem ebenfalls ein aus verschiedenen Abteilungen bestehendes städti-


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wachsene Menschen, da sind unter anderem Werte wie Wertschätzung, Fairness, Fördern und Fordern sowie Ganzheitlichkeit und Vielfalt wichtig. Aber gerade für junge Menschen ist es wichtig, bei Misserfolgen immer wieder aufzustehen. Irgendwann wird man belohnt, solange man den Glauben an sich selbst nicht verliert. Das gibt Kraft und Selbstvertrauen.

Frank Heinzmann spielte neun Jahre im Wacker-Dress.

sches lokales OK unter der Leitung von Heinz Hostettler. Diesen Damen und Herren gebührt ein besonderer Dank. Welche der fünf Disziplinen bestreiten Sie? Laufen. Am Samstag werde ich die Strecke Interlaken–Thun (31 Kilometer) und am Sonntag von Spiez nach Thun (19 Kilometer) zurücklegen. Laufen ist beliebt bei Jung und Alt und begründet ein Volkssport geworden. Neben Spiel- und Schneesportarten liegt mir diese Disziplin von allen fünf am meisten. Wie sieht nun Ihr persönliches Training im Hinblick auf das Wochenende vom 10./11. Juli aus? Eigentlich sind hundert Tage Vorbereitung zu wenig. Zurzeit trainiere ich zwei- bis dreimal pro Woche mit unterschiedlicher Intensität und Länge. Leichte Stabilisierungs- und Kraftübungen ergänzen das Programm. Im Moment fehlt mir die Sicherheit, dass ich aufgrund meiner doch eher mässigen Regenerationsfähigkeit 31 Kilometer durchziehen bzw. am zweiten Tag nochmals 19 Kilometer anknüpfen kann. Laufen findet aber auch im Kopf statt. Die richtige Einstellung und mentale Stärke werden zwischen Leichtigkeit oder Leiden entscheiden. «Geht nicht gibt’s nicht», haben Sie einmal jungen Sportlerinnen und Sportlern auf den Weg gegeben. Vertreten Sie dies auch als Chef seit 2½ Jahren im Amt für Bildung und Sport in Thun? In meiner heutigen Funktion kann ich meine Führungsaufgabe nicht auf eine einzelne Aussage reduzieren. Heute führe ich er-

Sie haben Ihre Dissertation dem Thema «Nachwuchssportförderung in der Schweiz» gewidmet. Kann die Thuner Jugend davon profitieren? Der praktische Nutzen einer akademischen Arbeit steht leider nicht im Vordergrund. Dennoch lässt sich eine Art methodische Handlungsanleitung nicht abstreiten. Ich analysierte das Thema zur Nachwuchsförderung aus ganzheitlicher Sicht und erarbeitete in Anlehnung an Swiss Olympic Association und den Deutschen Sportbund sieben Förderbereiche, welche die zentralen Aspekte des Nachwuchssports sowie mögliche Wege einer erfolgreichen Förderung aufzeigen. Hervorzuheben ist, dass eine differenzierte Leistungssportförderung nebst Training auch eine pädagogisch-soziale Betreuung unter Berücksichtigung verschiedenster Rahmenbedingungen beinhaltet und diese immer im Zusammenhang betrachtet werden müssen. Wie fördern Sie Ihre beiden Kinder in sportlicher Hinsicht? Meine sportliche Frau und ich wollen unseren Kindern einfach Vorbilder sein. Sie sollen die Vielfalt der Sportarten kennenlernen, bspw. beim Schwimmen, Turnen, Skifahren und Tanzen, bei Ballspielen und Selbstverteidigungskursen. Im Vordergrund stehen immer der Spass an der Bewegung und der soziale Kontakt zu anderen Kindern. Ob sie sich eines Tages einer einzelnen Sportart widmen und diese gar intensiv ausüben möchten, werden unsere Kinder selber entscheiden. Wir wünschen Ihnen und dem Team am Gigathlon viel Spass und Erfolg! Haben Sie einen Wunsch für sich und die Organisatoren? Ich hoffe auf viele Zuschauerinnen und Zuschauer und wünsche mir sonnige Tage – getreu dem Slogan «catch the sun», damit sich Thun und die Region den rund 5600 Athletinnen und Athleten von ihren besten Seiten zeigen können. Dies wünsche ich ebenfalls allen freiwilligen Helfern, allen Vereinen, den lokalen OKs in Thun und der Region, dem Militär, dem Zivilschutz und letztlich dem Organisator Swiss Olympic Gigathlon. Gerade diese haben nach der rund einjährigen Vorbereitung schönes Wetter verdient. Interview und Bilder: Beat Straubhaar, Weber AG


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GIGATHLON

Auf der Jagd nach der Sonne – Gigathlon 2010 in Thun Vom 9. bis 11. Juli 2010 findet der Gigathlon 2010 im Berner Oberland statt. Er wird Thun als Start- und Zielort zum Epizentrum des Schweizer Ausdauersports verwandeln.

Tanzszene aus «Dil Bole Hadippa» «Catch the sun» – das Motto gilt auch beim Start des Schwimmens am Sonntagmorgen im Gwattzentrum bei Thun.

Der Gigathlon 2010 steht unter dem Motto «catch the sun». Auf die «Jagd nach der Sonne» werden sich die Gigathleten entweder alleine als «Single», zu zweit als «Couple» oder zu fünft im «Team of Five» begeben. Innerhalb von zwei Tagen werden die insgesamt 5600 Athletinnen und Athleten über 452 Kilometer und fast 8000 Höhenmeter abwechslungsweise rennend, schwimmend, auf dem Mountainbike, dem Rennrad oder den Inline-Skates zurücklegen. Unterstützt werden sie dabei von 1100 Supportern. Der Gigathlon ist sehr beliebt: Sämtliche 1500 Startplätze waren in einer Rekordzeit von zweieinhalb Stunden vergeben. Thun als Gravitationszentrum Zum zweiten Mal in seiner Geschichte kreist der Gigathlon um einen Zentralort, in welchem die Gigathleten und Supporter ihr Basislager einrichten. Vom Waffenplatz Thun aus werden die Gigathleten an zwei Wettkampftagen starten. Was dies für die Kyburgstadt bedeutet, wird sich am Freitagabend zeigen, wenn auf der Thuner Allmend das Camp mit 2500 Zelten aufgestellt und bezogen wird und sich auf der Piazza, im «Partner-Park», Gigathleten und Besucher zum unterhaltsamen Opening treffen. Um 20.30 Uhr fällt dann der Startschuss zum Gigathlon 2010.

einem Rundkurs durchs Napfgebiet. Nach 46 Kilometern wird vom einen Zweirad aufs nächste gewechselt. Die Velostrecke nach Interlaken wird durch eine Schwimmetappe im Lungernsee unterbrochen. Der letzte Abschnitt des «Rising Saturday» beinhaltet eine Laufstrecke hoch über dem Thunersee zurück nach Thun. Hier kann man die Athleten vor einmaliger Kulisse dem Sonnenuntergang entgegenrennen sehen. Gleichzeitig sorgt im Partner-Park die Freetime-Jazzband Thun für gemütliches Ambiente. Anschliessend können Gigathleten und Besucher in der Festwirtschaft oder an einem der vielen Getränkestände die Höhepunkte des Tages Revue passieren lassen. Shining Sunday Den «Shining Sunday» eröffnen die Schwimmer bereits um 5 Uhr. Im Gegensatz zum Vortag wird nicht mehr gemeinsam gestartet, sondern die Gigathleten nehmen, aufgrund der Zeitrückstände vom Vortag, nach und nach die Verfolgung auf. Die anschliessende Inline-Strecke führt in einer grossen Runde durch das Westamt wieder zurück auf die Thuner Allmend. Dabei erwartet

VERKEHRSBEHINDERUNGEN Rising Saturday Passend zum Motto «catch the sun» nehmen die Inliner am Samstag die erste Etappe in der Dämmerung in Angriff. Gemeinsam werden sie dem Sonnenaufgang nach Langnau i. E. entgegenskaten. Nach dem Wechsel aufs Bike führt die Strecke auf

Während des gesamten Gigathlon-Wochenendes kann es in Thun und Umgebung, vor allem rund um den Waffenplatz, zu Verkehrsbehinderungen kommen. Details und aktuelle Meldungen in den Medien sowie auf www.spur-wechsel.ch.


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die Gigathleten ein witziges Novum: Die Inline-Strecke wird durch eine kurze 750-Meter-Laufpassage unterbrochen. Dabei werden die meisten Teilnehmer auf ihre geliebten Laufschuhe verzichten. Gemäss Reglement ist es nämlich nur erlaubt, Schuhwerk mitzunehmen, das entweder im Trikot verstaut oder in einem Rucksack mittransportiert werden kann. Mit Spannung darf erwartet werden, wie die Athleten in Socken, Flip-Flops oder Ähnlichem die steile Panzerpiste meistern werden. Auch beim Wechsel aufs Velo kommt es zu einer Neuheit: Erstmals befindet sich eine Wechselzone mitten im Camp. Dadurch wird nicht nur den Zuschauern Spektakel geboten, auch das gesamte Team kann seine Mitglieder beim Wechsel lautstark anfeuern.

Die anschliessende Velostrecke führt durch das freiburgische Sensegebiet über den Jaunpass nach Zweisimmen. Den streckentechnischen Höhepunkt erleben die Biker auf dem Grimmifurggipass hoch über St. Stephan auf 2023 m ü. M. Traditionell endet jeder Gigathlon mit einer Laufstrecke, dieses Jahr von Spiez zurück nach Thun. Dass die Läufer auf den letzten 10 Kilometern von Verwandten, Bekannten, Teammitgliedern oder Supportern begleitet werden dürfen, ist eine weitere Neuheit in der Geschichte des Gigathlon. Diese steht ganz im Zeichen des olympischen Geistes – kein Zufall, ist doch Swiss Olympic Organisator dieses Multisport-Anlasses. Text: Sébastien Rouiller, Swiss Olympic Bilder / Grafiken: zvg /steineggerpix.ch

WO?

WANN?

WAS?

Panzerpiste–Allmendstasse– Kyburgstrasse–Bernstrasse Mühleplatz Thun

Sa, 05.00 und 06.00

Massenstart Inline-Skater

Sa, 14.00–22.30

Allmend Thun Thun Strandbad Panzerpiste Thun, S-Kurven-Abfahrt Allmend Thun, Camp/Wechselzone Allmend Thun, Ziel Allmend Thun, Verpflegungshalle Weitere Infos: www.thun.ch/gigathlon

Sa, 14.15–22.30 So, 05.40–08.30 So, 06.15–09.45 So, 06.30–10.00 So, 13.50–22.30 So, 18.00

Läufer kommen dem Aarequai entlang, überqueren den Mühleplatz und laufen das Bälliz hoch Richtung Allmend Zielankunft Läufer, Partner-Park, abends Jazz-Band Wechselzone von Schwimmer an Inliner Inliner kommen, ziehen Inlines aus und rennen kurze Strecke Wechsel von Inlines auf Velo Zielankunft Läufer, Partner-Park Siegerehrung


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GIGATHLON

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Den Gigathlon-Spirit erleben Der Gigathlon vom 9. bis 11. Juli 2010 findet unter dem Motto «Catch the Sun» statt. Die Energie Thun AG unterstützt als Official Partner vier Teams und ist mit einem Stand im Partner-Park auf dem Waffenplatz-Areal vertreten.

Das Team der Energie Thun AG mit Brigitte Gyger: Inline, Urs Rothenbühler: Schwimmen (1. Tag) und Bike (2. Tag), Thomas Wyss: Velo, Catherine Lohri: Bike (1. Tag) und Schwimmen (2. Tag) und Oliver Ritschard: Laufen.

Die Triathletin Nicola Spirig.

Rund 5600 Athletinnen und Athleten machen sich beim Gigathlon 2010 in Thun und Umgebung schwimmend, rollend und laufend auf die spielerische Jagd nach der Sonne und erleben den speziellen Gigathlon-Spirit. Die Sonne liefert die Grundvoraussetzung, dass die Nahrung, welche die Gigathleten zu sich nehmen, überhaupt wachsen kann, und die notwendige Wärme, damit sportliche Leistung überhaupt erst möglich wird. Zudem liefert die Sonne den Gigathleten mentale Energie. Die positive Energie der Sonne soll am Gigathlon 2010 unter dem Motto «Catch the Sun» ganz bewusst genutzt und wahrgenommen werden. Deshalb starten alle Kategorien vor Sonnenaufgang und laufen bei Sonnenuntergang dem Ziel entgegen. Der Zielschluss am Abend wird vor Einbruch der Dunkelheit festgelegt.

Zusammen mit dem VSG (Verband der Schweizerischen Gasindustrie) betreibt die Energie Thun AG einen Stand im Partner-Park auf dem Waffenplatz-Areal. Dort können sich diejenigen, die Höhenluft schnuppern wollen, beim Klettern an der 8 Meter hohen Kletterwand versuchen. Mit der Solartankstelle wird – passend zum Motto des Gigathlon – die Energie der Sonne eingefangen. Damit werden die Elektrovelos der Biketec AG aufgeladen. Diese sogenannten Flyer stehen den Gigathleten zur Verfügung und können von den Besuchern Probe gefahren werden. Im Swiss Olympic Volunteer-Zelt beim erdgas-Stand können sich die freiwilligen Helfer des Gigathlon erholen.

Die Energie Thun AG am Gigathlon 2010 Die Energie Thun AG unterstützt folgende Teams: energiethun ERDGAS-cracks (eigenes Team Energie Thun AG) Mit Erdgas viel Kraft (Team Spital STS AG) Power Team Erdgas (Team AVAG KVA AG) Duscholux feat. Erdgas (Team Duscholux AG)

AUTOGRAMMSTUNDE MIT NICOLA SPIRIG Am Samstag, 10. Juli, ab 17.00 Uhr am Stand erdgas/ Energie Thun AG im Partner-Park auf dem Waffenplatz-Areal in Thun.

Die acht Meter hohe Kletterwand.

Weitere Infos zum Gigathlon 2010: www.gigathlon.ch Text: Energie Thun AG Bilder: Energie Thun AG und VSG

Energie Thun AG Industriestrasse 6, Postfach 733, 3607 Thun Telefon 033 225 22 22, Fax 033 225 22 11 www.energiethun.ch, info@energiethun.ch


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SHOPPING

Sommerlich unterwegs in Thun Sommer in Thun – was gibt es Schöneres? Auch die Geschäfte der Thuner Innenstadt haben sich für die warme Jahreszeit herausgeputzt und warten mit einigen neuen Trends.

Optometrist Raymond E. Wälti misst die Augenoberfläche.

Grosse Auswahl an Brillenmarken bei Fielmann

Optilens – die erste Adresse für Ihre Augen Seit über 10 Jahren führen Marlies und Raymond E. Wälti das Unternehmen Optilens in Thun mit insgesamt sieben Mitarbeitern. Im Zentrum ihrer Dienstleistungen steht die persönliche Beratung durch ausgewiesene Fachkräfte. Das Angebot reicht von unabhängiger Sehberatung (Überprüfung des gesamten visuellen Systems) über präzise individuelle Abklärungen für Kontaktlinsen, fachgerechte Begleitung sowie einem lückenlosen Linsensortiment bis hin zum Optilens-Visual-Training für Kinder mit einer Leseschwäche. «Für den Sommer haben wir etwas ganz Spezielles anzubieten», verrät Raymond E. Wälti, «wir bieten als einer der Pioniere in der Schweiz sogenannte Nachtlinsen an. Diese neuartigen Linsen schärfen die Augen im Schlaf. Man legt die Linsen am Abend vor dem Zu-Bett-Gehen ein und nimmt sie am Morgen wieder raus. In der Nacht verändern diese Linsen sanft die Oberflächenform der Augen, was bewirkt, dass das Auge nach dem Herausnehmen der Linsen während des ganzen Tages klar sieht.» Optimal für den Sommer also. Keinen Staub unter den Linsen, keine Probleme bei Heuschnupfen oder beim Sprung in die Aare. Eine andere angenehme Möglichkeit für Linsenträger bieten auch die neuen Dauertragelinsen. Diese können eine ganze Woche, ohne je herausgenommen zu werden, nonstop Tag und Nacht getragen werden. Wer sich für diese Linsen entscheidet, hat grosse Vorteile; man sieht rund um die Uhr, 24 Stunden perfekt, also bereits am Morgen beim Aufstehen – und dies ohne

chirurgischen Eingriff. Während der ganzen Tragezeit bedürfen die Linsen keiner Pflege. Für welche Art Linsen man sich schliesslich auch entscheidet, die Wahl treffen die Linsenträger gemeinsam mit den Optometristen. Auch die Anpassung und Überwachung wird von den Spezialisten von Optilens garantiert. Beim Weitergehen fühlen sich zwar die neuen Linsen toll an, doch die Sonne blendet stark. Was jetzt noch zum kompletten neuen Augen-Look fehlt, ist eine Sonnenbrille. Fielmann in Thun: eine sympathische Erfolgsgeschichte Seit der Eröffnung vor zehn Jahren gab Fielmann in Thun mehr als 80000 Brillen ab, schuf 28 Dauerarbeitsplätze und bildete mehr als 30 junge Menschen aus. Fielmann-Niederlassungsleiter Thomas Hörler: «Alles, was wir tun, tun wir für unsere Kunden. Den Kunden verdanken wir unseren Erfolg.» Fielmann steht für Brillenmode zum fairen Preis. «Der Kunde bist DU» lautet der Unternehmensleitsatz, «nimm weniger, dann bekommst DU mehr» die Maxime. Fielmann macht kleine Preise für viele und nicht hohe für wenige. Jeden Tag begrüsst die Fielmann-Niederlassung im Bälliz 48 mehr als 100 Kundinnen und Kunden. Ihnen bietet der Marktführer in bester Lage die grösste Auswahl, alle Marken und internationale Couturiers zum garantiert günstigen Preis, dies mit den umfassendsten Garantien, wie der Drei-Jahres-Garantie oder der Geld-zurück-Garantie für Markenbrillen.


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Catharine Amorosa ist ein gefragtes Perosa–Model.

Bademode und Corseterie von Cup A–G bei Lindt– Dessous Mode.

Fielmann ist der Optiker auf der Verbraucherseite. Augenoptikermeister Thomes Hörler stehen 27 qualifizierte Fachleute zur Seite. Die kompetenten Fielmann-Augenoptiker beraten mit Respekt, fair, freundlich und kompetent. Sie bedienen an sieben Tischen, überprüfen die Augen in drei Refraktionsräumen mit Geräten neuster Technologie. Niederlassungsleiter Thomas Hörler: «Kundenzufriedenheit ist unser oberstes Ziel. Wir bieten lange Garantien und faire Preise.» Ein Besuch bei Fielmann lohnt sich auch für den Kauf einer Sonnenbrille. Die Auswahl ist riesengross. Egal ob Markenbrille oder günstig, es gibt für jedermann das passende Angebot.

Marie Jo, Lise Charmel, Wolford, Rosa Faia, Maryan oder Féraud und auch Schweizer Top-Marken wie Calida. Das Unternehmen setzt auf qualitatives Wachstum mit erstklassigen Filial-Standorten, die gezielt, optimal und individuell bewirtschaftet werden. Das Gespür für seine Produkte wird Roger Schärer nicht nur mit den Zahlen bestätigt. Auch die Auswahl der Dessous-Models für den jährlichen Sommerkatalog gehört zu seinen Aufgaben. Quasi als Geschenk zum Firmenjubiläum kam eine seiner Entdeckungen gross raus: Die 22-jährige Catharine Amoroso ist inzwischen ein gefragtes Model und dieses Jahr bereits zum zweiten Mal im neuen Sommerkatalog von Perosa zu sehen.

Zum Glück ist es in Thun vom Shoppingerlebnis zur nächsten Badi nicht weit und so geht es runter durchs Bälliz in Richtung Schwäbis-Flussbad. Aber halt, etwas fehlt. Der Badeanzug! Aber siehe da: eine Perosa- Filiale. Perosa feiert 70-Jahr-Jubiläum Perosa gehört seit 70 Jahren zu den führenden Anbietern von Unterwäsche, Bade- und Freizeitmode, Nachtwäsche und Strumpfmode in der Schweiz. Das inhabergeführte Luzerner Unternehmen setzt erfolgreich auf hochwertigste Qualitätsprodukte. Dieses Jahr feiert Perosa das 70-Jahr-Jubiläum. Die Firma ist seit über 30 Jahren im Besitz der Familie Schärer. Roger Schärer führt das Unternehmen seit 18 Jahren in der zweiten Generation. Perosa setzt auf hochwertige Produkte und beste Qualität. Im Angebot von Perosa befinden sich renommierte Trend-Labels wie

Lindt Dessous-Moden – wo die Beratung zählt Bei diesem heissen Wetter ist luftig-leichte Unterwäsche aus feinstem Baumwollzwirn des Schweizer Labels Zimmerli genau das Richtige. Diese Qualitätsmarke ist im Lindt Dessous-ModenGeschäft an der Oberen Hauptgasse 1 exklusiv erhältlich. Doch auch die Auswahl an Bademode lässt hier keine Wünsche offen. Genauso wie die Beratung durch die drei Teilzeitmitarbeiterinnen in der Thuner- Filiale. Ein gutes Team und eine kompetente Beratung seien das A und O eines Modegeschäfts, meint Inhaberin Christine Lindt. Das Kerngeschäft der Lindt Dessous-Moden beinhaltet Bademode und Corseterie von Cup A–G. Von Zimmerli über Esprit, Calvin Klein, Marie-Jo bis hin zu Simone Pérèle und Anita sind hier alle Marken erhältlich.


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Gültig für eine Person. Der Gutschein kann an den Schiffstationen und auf den Schiffen des Thuner- und Brienzersees eingelöst werden, gegen Bezahlung von CHF 17.50 oder CHF 27.50. Der Gutschein ist nicht mit anderen Aktionen kumulierbar. Einlösbar bis 17. Oktober 2010

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Schifffahrt Berner Oberland, 3601 Thun Tel. o58 327 48 11, www.bls.ch/schiff

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Im Zusammenhang mit der Konsumation eines Stücks Kuchen oder Torte beim Schiffcatering Thunersee SV (Schweiz) AG Einlösbar bis 17. Oktober 2010

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SV Schweiz AG, Schiffcatering Thunersee, 3601 Thun Tel. 033 334 52 34

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SHOPPING

Freundliche und kompetente Beratung bei Geo Tours.

Lefkada – Paradies in Griechenland.

Die Hauptfiliale des kleinen Familienunternehmens befindet sich seit 15 Jahren in Solothurn. 2002 hat sich die Familie Lindt entschlossen, auch in Thun ein Dessous- Moden Geschäft zu eröffnen. Der schöne Standort gleich neben dem Rathausplatz kam ihnen dabei sehr gelegen. Trotzdem ist es Christine Lindt ein Anliegen, dass die ThunerInnen die Altstadt und die Geschäfte an der oberen und unteren Hauptgasse nicht vergessen und sie hofft auf etwas mehr Attraktivität und Belebung dieses Stadtteils. So lebt das Lindt Dessous- Moden- Geschäft auch hauptsächlich von Stammkundinnen und Touristen. Kundinnen, die Freude an schönen Dessous haben und sich gerne gute Qualität leisten. Doch auch für die jüngere Kundschaft wird mit monatlichen Neuheiten in Bademode und Corseterie von Esprit einiges angeboten. «Wir haben für jede Frau die passende Bademode, erklärt Inhaberin Christine Lindt «Bikinis, Tankinis, Einteiler, Modelle mit speziellem Schnitt, Modelle in Übergrösse und solche für ganz kleine Grössen.»

Spezialisiert ist das Reisbüro auch auf Flüge ab Bern- Belp. Die Vorteile eines solchen Fluges sind offensichtlich. Kaum eingecheckt schon liegt man am Strand. Die Check- In- Zeiten sind sehr kurz, genauso wie die Anreisezeit. Der Flughafen ist übersichtlich und besticht durch seinen persönlichen Service. Das sind nur einige Gründe, weshalb die Reisen ab Belp immer wie beliebter werden. Die Destinationen sind vielfältig und reichen von Mallorca über Korsika, Elba, Sardinien etc. Und wo geht die Reise in diesem Sommer hin? Paul Gosteli, der Filialleiter der Thuner Filiale verrät einen Geheimtipp: « Griechenland ist trotz den Negativ-Schlagzeilen immer noch eine beliebte und interessante Reisedestination, die jetzt auch günstiger wurde. Mein absoluter Sommertipp ist Lefkada. Diese Insel bietet wunderschöne Strände. Zudem ist sie bis anhin vom Massentourismus verschont geblieben.» Bei Geo Tours findet jeder Globetrotter die passende Reise und so träumt manch einer nach einem Besuch an der Marktgasse 6 vom baldigen Sonnen und Baden an einem schönen Strand. Garantiert ohne Regen.

Es ist bereits spät am Nachmittag und wie so oft an einem heissen Sommertag ziehen Quellwolken am Himmel auf. Bald schon fallen die ersten grossen Regentropfen. Da kommt das Reisebüro Geotours in der Marktgasse 6 gerade recht. Geo Tours- freundlich und kompetent Das Reisebüro Geo Tours AG in Thun und Interlaken versucht sich mit innovativen Ideen von der Internet-Konkurrenz abzuheben. Geo Tours bietet einen persönlichen Service zu fairen Preisen. Freundlich und kompetent suchen und buchen die zwei Mitarbeiter von Geo Tours die günstigsten Flüge in die ganze Welt und vergleichen dabei Angebote aller Reiseveranstalter in der Schweiz.

Text: Fabienne Meister, Weber AG Bilder: IGT/Fabienne Meister, Weber AG


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SHOPPING

IGT-Gutscheine – einfach Freude schenken! Schenken kann so einfach sein: Schenken Sie ein Stück Freude aus der schönen Einkaufsstadt mit der Shopping-Insel! Die Gutscheine der Innenstadtgenossenschaft Thun sind so individuell und vielfältig einsetzbar – das perfekte Geschenk für jede Gelegenheit. Und weil über 200 Spezialgeschäfte und Warenhäuser der Innenstadtgenossenschaft Thun angeschlossen sind, ist der IGT-Gutschein so etwas wie der Rolls Royce unter den Gutscheinen und macht das Einkaufen zum Erlebnis. Dazu flanieren in der wunderschönen mittelalterlichen Stadt voller Spezialgeschäfte, hübscher Cafés und Restaurants, direkt an der Aare. Das imposante Schloss und den spiegelglatten See bewundern, das einzigartige Bergpanorama bestaunen, einkaufen, was das Herz begehrt ... ... deshalb: Einfach Freude schenken! Nichts leichter als das, mit den IGT-Gutscheinen.

Einfach Freude schenken Geschenkgutscheine liegen im Trend und nicht erst seit heute. Zugegeben: besonders originell sind sie ja vielleicht nicht, diese Gutscheine. Aber was nützen einem schon fantastisch originelle Geschenke, die man selber als ganz und gar nicht originell empfindet oder dann aber so sehr, dass man sie schon dutzendfach in den Regalen liegen hat? Eben: nichts. In einer Zeit, in der Individualität gross geschrieben wird und jeder ohnehin schon fast alles hat, was man gemeinhin so schenken kann, sind Geschenkgutscheine ein wirkliches Geschenk. Die IGT-Gutscheine sind in den Werten von 10, 25, 50 und neu 100 Franken erhältlich. Der 100-Franken-Gutschein wird dabei nicht nur wertmässig seinem Namen «Giganto» gerecht. Er ist nämlich im Format A4 erhältlich.

Folgende Geschäfte sind Verkaufsstellen der beliebten Gutscheine: Audio Aebersold, Aarestrasse 38B, Bijouterie Bläuer, Bälliz 40, Bücher Lüthi, Bälliz 16, C&A, Aarestrasse 30A, Central Apotheke Thun AG, Bälliz 34, Confiserie Reber, Obere Hauptgasse 76, Confiserie Steinmann AG, Bälliz 37, Coop/Kyburg, Schwäbisgasse 1, Coop City Freienhof, Freienhofgasse 3, Die Mobiliar, Bälliz 62, Bijouterie Frieden AG Creative Design, Obere Hauptgasse 37, Boutique Metro, Bälliz 62, Flowerpoint, Bälliz 40, Gallant LederAccessoires AG, Obere Hauptgasse 39/41, HAAR GALERIE, Aarestrasse 10, 3600 Thun, Hummel Lederwaren, Freienhofgasse 23, Krebser AG, Bälliz 64, Loeb AG, Bälliz 39, Manor, Bahnhofstrasse 3, Ökoladen, Obere Hauptgasse 20, Probst Optik, Marktgasse 17, Schaufelberger AG, Bälliz 26, Schlossapotheke, Obere Hauptgasse 33, Stockhorn Sport, Frutigenstrasse 8, Thalia AG, Bälliz 60, Thomi Brautmode, Marktgasse 5, Tschui Herrenbekleidung, Untere Hauptgasse 14, Vetter Druck, Seestrasse 26, Visilab Optik im Aarezentrum, Aarestrasse 30A, Walder Schuhe, Bälliz 75, Wartmann Mode, Marktgasse 7. Text: Bernhard Hunziker, Weber AG Bild: Weber AG

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BUCHTIPP

Krebser-Buchtipps Besuchen Sie uns im Herzen von Thun und geniessen Sie das Herumstöbern und Einkaufen in einem einzigartigen Ambiente. Unsere erfahrenen BuchhändlerInnen und PapeteristInnen beraten Sie gerne. Martina Küng präsentiert Ihnen hier ihre persönlichen Buchtipps: Sachbuch

Autor: Titel: Verlag: Preis:

Benedikt Weibel Von der Schublade ins Hirn NZZ Libro 52.00

Checklisen für wirkungsvolles Management Als langjähriger Chef der SBB hat Benedikt Weibel das Unternehmen fundamental transformiert. Als Delegierter des Bundesrates für die Euro 2008 hat er das grösste je in der Schweiz realisierte Projekt koordiniert und massgebend zum Erfolg beigetragen. Seine Erfahrungen gibt er heute an die Studierenden der Universität Bern weiter. Dabei geht es nicht um komplizierte Theorien, sondern um Fähigkeiten und jederzeit abrufbares Wissen. Das Buch behandelt die zentralen Managementthemen von der Strategiefrage über das Projektmanagement bis zur Kommunikation.

Sachbuch

Autor: Titel:

Regine Stroner Geschenke aus der Sommerküche Verlag: Kosmos Preis: 27.50 Neues aus der Küchenwerkstatt – Süsses und Pikantes für den Sommer Ob Grillparty, Picknick oder Sommerfest – mit Geschenken aus der eigenen Küche wird man ruckzuck zum Lieblingsgast. 66 kulinarische Mitbringsel aus den besten Zutaten der Saison hat Regine Stroner in ihrem neuen Buch vereint. Die süssen und pikanten Köstlichkeiten sind einfach zuzubereiten und mit ihrer originellen Verpackung eine tolle Geschenk-Alternative zum Blumenstrauss oder einer Flasche Wein.

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Martina Küng, Krebser AG

DIE THUNER TOP 4 BÜCHER Bestseller Belletristik 1. Henning Mankell: Der Feind im Schatten Verlag Zsolnay 2. Martin Suter: Der Koch Verlag Heyne 3. Nicholas Sparks: Mit dir an meiner Seite Verlag Heyne 4. Tommy Jaud: Hummeldumm Verlag Scherz

Bestseller Sachbuch 1. Nik Hartmann: Über Stock und Stein 2, Verlag Faro 2. Michael Mittermeier: Achtung Baby! Verlag Kiepenheuer & Witsch 3. Roman M. Koidl: Scheisskerle. Verlag Hoffmann und Campe 4. Paolo Colombani: Fette Irrtümer Verlag Orell Füssli

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Krebser AG Bälliz 64, 3601 Thun Bernstrasse 85, 3613 Steffisburg Höheweg 11, 3800 Interlaken Telefon 033 439 83 83, Fax 033 439 83 84 info@krebser.ch, www.krebser.ch


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BÜCHER

Zur Buchneuerscheinung: Thunersee–Hohgant, Entdecku Jürg Alder, Informationsbeauftragter der Stadt Thun, hat während eines mehrmonatigen Urlaubs einen Ausflugsführer zur Region Thunersee–Hohgant verfasst. «thun! das magazin» sprach mit ihm über seine Erfahrungen und Entdeckungen.

Jürg Alder, Autor des Buches Thunersee–Hohgant.

Klein ist der Mensch: Wanderer auf dem Ausläufer des Brienzergrats.

Jürg Alder, wie kam es zur Idee, ein Buch über die Region Thunersee–Hohgant zu verfassen? Es gab verschiedene Auslöser: Zum einen hatte ich in meiner beruflichen Funktion schon mehrmals über den Naturpark geschrieben und gemerkt, dass mich dieses sympathische Projekt zur Förderung des sanften Tourismus anspricht. Zum andern kamen die Verlagsleiterin und ich ins Gespräch und planten die Herausgabe. Eine Motivation mag auch gewesen sein, dass mir das längst normal gewordene Herumjetten auf der ganzen Welt zu denken gibt. Das Buch plädiert eher dafür, sich in der näheren Umgebung umzuschauen. Es richtet sich bewusst an Interessierte aus der Region, der Schweiz und des näheren Auslands.

fasst. Wo es möglich war, schrieb ich kleine, journalistische Reportagen, beispielsweise über einen Tierarzt, der «seine» Bauern besucht. Kernelement dieses Reiseführers sind dann über 110 Kurz-Hinweise zu Wanderungen, Sehenswürdigkeiten, Restaurants und anderen interessanten Angeboten.

Wann haben Sie mit den Arbeiten begonnen? Im Mai 2009. Ich erhielt von der Stadt Thun einen sechsmonatigen unbezahlten Urlaub. Es war eine wunderschöne Zeit, die viele Arbeit kam mir gar nicht als Anstrengung vor. Die meisten Texte waren im Herbst fertig, aber mit dem Verfassen der Kurztexte, mit der Bildzuordnung und den Layoutdetails dauerten die Arbeiten bis diesen Frühling. Wie sind Sie beim Buchkonzept vorgegangen, was erschien Ihnen besonders wichtig? Wichtig war mir ein leichter Zugang zum Thema, ein in gewissem Sinne unterhaltsamer Einstieg für Leserinnen und Leser. Deshalb finden Sie zahlreiche Porträts von Menschen, die in der Region leben, mit denen ich Interviews geführt habe. Das geplante Naturpark-Gebiet habe ich in sechs Unterregionen eingeteilt und zu jeder zwei bis drei Porträts sowie einen Einführungstext ver-

Wodurch unterscheidet sich das Buch von andern Erlebnisund Wanderführern? Vermutlich durch diese Porträts – meines Wissens findet man dieses Element nur selten in Erlebnisführern. Sie haben die Region Thunersee–Hohgant nun gut kennengelernt. Was zeichnet das Gebiet aus? Am meisten fasziniert hat mich ganz persönlich, dass mir die Region einerseits riesengross vorgekommen ist, ich mich in völlig verschiedenen Geländekammern zu bewegen schien – beispielsweise in den weiten Karrenfeldern der Sieben Hengste oder in der Enge der Rotache-Schlucht – , dass sich aber andererseits immer wieder Perspektiven eröffneten, die mir aus allen Winkeln den ganzen «Naturpark» auf einen Blick zeigten. So sieht man beispielsweise ausgangs Steffisburg, Richtung Fahrni, problemlos zu den Sieben Hengsten und zum Hohgant hinüber. Oder man steht auf dem Furggegütsch, dem Nebengipfel des Hohgant, und sieht Innereriz zu Füssen liegen. So nah, und doch so entrückt … Was möchten Sie den Reisenden mitgeben? Vielleicht dies: Dass sie die Menschen, die in der Gegend leben, auch mal ansprechen, sich für ihr Leben und ihre Welt interessie-


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ngsreisen zu Menschen und Landschaften

Der Schangnauer Biobauer Hans Bieri mit seinen Wasserbüffeln.

Eines der Porträts im Buch: Joel Reuteler, hier mit Freund Simon am Eingang zum Schafloch ob Schwanden.

ren. Sie werden überrascht sein, wie zugänglich die meisten sind, wenn man selbst offen ist und ihnen zuhört. In solchen Begegnungen erfährt man dann auch manches über die Vielfalt des Lebens auf dem Land, über die Natur, die Landwirtschaft und die Kultur.

gante Layout entwickelte, der Polygrafin Louise Bamert, welche die Knochenarbeit der Detailgestaltung über 300 Seiten mit viel Engagement und Herzblut anpackte. Im Weitern wäre das Buch ohne die Firma Impuls, die die fachliche Leitung des Naturpark-Projekts inne hat, nicht denkbar gewesen: Raymond Beutler lieferte mir die Grundinformationen für die vielen Tipps, Andreas Eisenhut und seine Kollegen erarbeiteten die Kartenausschnitte, und ImpulsChef Bruno Käufeler richtete sein strenges, aber konstruktives Fach-Auge auf alles, was ich schrieb, und wies mich, zusammen mit seinen Kollegen, auf sachliche Fehler und Ungenauigkeiten hin. Nicht zuletzt gaben sie mir zu spüren, dass sie sich auf das Buch freuten – und das ist bei einem solchen Projekt, bei dem es kaum «richtig» und «falsch» gibt, eben auch wichtig.

Wie haben Sie die Menschen, die Sie porträtieren, ausgewählt? Einerseits liess ich mir von den Gemeinden Namen nennen, andererseits wählte ich selbst Leute aus, die mir in irgend einer Form bekannt wurden. Alle fielen mir durch Eigenheiten auf – mal durch Spektakuläres, mal durch Qualitäten, die ich erst im Verlauf des Gespräches richtig entdeckte. Welche Erfahrungen haben Sie während der Buchrealisation gemacht? Die vielen Begegnungen bedeuteten mir viel. Unglaublich genossen habe ich die Selbständigkeit, die freie Gestaltung der Zeit, auch diese Kombination von «In der Natur Sein» und Schreiben. Zudem hätte ich nun viel gelernt für ein nächstes Buch. Wer ausser Ihnen war auch noch massgeblich an der Realisation des Buches beteiligt? Es ist klar: Ein solches Buch kann man nicht alleine realisieren. Auf die Gefahr hin, jemanden zu vergessen, möchte ich doch einige Namen nennen. Danken will ich insbesondere dem Fotografen Simon Wüthrich, der keinen Aufwand scheute, präzis das richtige Bild zu liefern. Sodann dem Verlag Weber AG, vorab der Inhaberin Annette Weber, die sich von Anfang bis Ende persönlich und im Detail um das Projekt kümmerte, der Grafikerin Margreth Zuber, die das ele-

Jürg Alder, herzlichen Dank für das interessante Gespräch. Interview: Weber AG Bilder: Simon Wüthrich

INFO Thunersee–Hohgant, Entdeckungsreisen zu Menschen und Landschaften. Fr. 49.–, ISBN 978-3-909532-51-3, 14×21cm, 304 Seiten, 380 Fotos und 45 Karten. Erschienen Ende Mai im Verlag Weber AG Thun. Erhältlich im Buchhandel, beim Herausgeber oder unter www.weberverlag.ch.


Neu !

Jürg Alder

THUNERSEE– HOHGANT Entdeckungsreisen zu Menschen und Landschaften

Mehr als nur ein Reiseführer ist Jürg Alders «Thunersee – Hohgant – Entdeckungsreisen zu Menschen und Landschaften». Da kommen auch zahlreiche Menschen, die in dieser noch wenig bekannten, geheimnisvollen und durchaus spektakulären Landschaft leben, zu Wort – sei es in längeren Interviews, sei es im Zusammenhang mit ungewöhnlichen Landschaftsbeschreibungen. Dennoch fehlen die «hard facts» nicht: Über 100 Tipps vermitteln viel Wissenswertes für all jene, die ebenfalls Entdeckungsreisen unternehmen wollen. Fr. 49.– exkl. Porto- und Versandkosten ©2010, 14×21cm, 304 Seiten 380 farbige Aufnahmen, 45 Karten ISBN-Nr. 978-3-909532-51-3 www.weberverlag.ch

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Bestelltalon bitte einsenden oder faxen an: Weber AG Verlag, Gwattstrasse 125, 3645 Thun/Gwatt, Fax 033 336 55 56, www.weberverlag.ch


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BÜCHER/ AUSBILDUNG

«Die Bibliothek geht baden»: Bücher im «Strämu» Leseratten stehen im Restaurant des Strandbades Thun während der Sommerferien über 100 Bücher gratis zur Verfügung.

Die Stadtbibliothek eröffnet für lesehungrige Badenixen und Sonnenanbeter eine Sommer-Filiale im Strandbad Thun. Über 100 Bücher werden während der Thuner Sommerferien vom Samstag, 3. Juli bis Sonntag, 15. August von der Stadtbibliothek Thun zur Verfügung gestellt. Die Bücher werden im Selbstbedienungsrestaurant im «Strämu» in Kisten aufbewahrt, die den Besuchern während der Öffnungszeiten der Badi frei zur Verfügung stehen. Die Selbst-Ausleihe ist gratis, die ausgeliehenen Medien müssen jedoch am selben Tag beim Verlassen des Strämu wieder in die Bücherkisten zurückgelegt werden. Eine Einschreibung bei der Stadtbibliothek ist nicht nötig. Die Auswahl besteht insbesondere aus Comics, Kurzgeschichten, Bilderbüchern für Kinder und leichter, kurzer Sommerlektüre für Jugendliche und Erwachsene. Text: Stadtbibliothek Thun Cartoon: Max Spring

WEITERE INFOS www.thun.ch/stadtbibliothek www.thun.ch/strandbad

BIZ Thun: Neuer Standort, neues Angebot Das Berufsberatungs- und Informationszentrum BIZ Thun ist seit Februar im Selveareal zu finden. Neu werden Kurzberatungen angeboten. sprächspartner bei der Planung der persönlichen Berufs- und Laufbahn. In der modernen Infothek werden neu auch Kurzberatungen für Schüler, Eltern und Erwachsene angeboten (20 Min., ohne Voranmeldung). Zusätzlich wird die Präsenz der Beratungspersonen in den Schulzentren intensiviert. Text: BIZ Bild: Hans Mischler

WEITERE INFOS

Arnold Feierabend, Leiter des BIZ Thun, informiert eine Kundin in der Infothek.

Das BIZ Thun ist in das neue kantonale Verwaltungsgebäude an der Scheibenstrasse umgezogen. Die Mitarbeiter/-innen des BIZ beraten Jugendliche und Erwachsene als kompetente Ge-

BIZ Thun: Scheibenstrasse 11C, 3600 Thun Anmeldung Beratung: Tel. 031 635 59 00 Infothek/Kurzgespräche (ohne Voranmeldung): Mo, Di, Mi 15.00–18.00 Uhr; Do 15.00–20.00 Uhr, 1. Samstag im Monat 10.00–12.00 Uhr Telefonische Auskünfte: 031 635 59 10 Spezielle Öffnungszeiten (Feiertage/Ferien) siehe www.be.ch/berufsberatung


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KINDER- UND JUGENDFÖRDERUNG

«Fussball braucht nur einen Ball und ein wenig Platz» Viele Buben und Mädchen lieben Fussball, das grosse Thema während der WM. Die meisten Clubs der Region Thun fördern Kinder und Jugendliche. Aber wie? Trainer Oskar Sigel und Junior Fabian Schluchter, beide vom FC Dürrenast, geben Antworten.

Trainiert beim FC Dürrenast die E-Junioren: Oskar Sigel, 54.

Die E-Junioren des FC Dürrenast, mit den Trainern Oskar Sigel (hinten links) und Yusuf Cetin (hinten rechts). Direkt vor dem Eiger: Fabian Schluchter.

Oskar Sigel, Kinder spielen bei jeder Gelegenheit Fussball, im Park, auf dem Schulhof, im Garten. Weshalb sollte ein Kind überhaupt einem Fussballclub beitreten? Weil es bei uns genau am richtigen Ort ist, wenn es gerne in einer richtigen Mannschaft mitspielt und gefördert und gefordert werden will. Das ändert aber nichts am besonders Schönen dieser Sportart: Es braucht keine grosse Spezialausrüstung, sondern nur einen Ball und ein wenig Platz.

Und natürlich bin ich froh und auch darauf angewiesen, dass die Eltern für die Auswärtsspiele ihre Fahrdienste anbieten.

Was kostet es, als Junior im FC zu trainieren, und mit welchem Aufwand ist zu rechnen? Für den Jahresbeitrag und die Ausrüstung – Fussballschuhe, Schienbeinschoner, Leibchen, Hosen und Stulpen – ist mit 250 bis 300 Franken jährlich zu rechnen. Messi- oder Ronaldo-Leibchen sind übrigens beliebte Weihnachtsgeschenke von Grosseltern … Die Jüngsten trainieren einmal wöchentlich. Dazu kommen etwa 15 Fussballturniere jährlich. Später trainieren sie zweimal wöchentlich. Dann sind die Junioren an etwa 20 bis 25 Samstagen pro Jahr an Fussballspielen engagiert. Welchen Einsatz erwarten Sie von den Eltern? Dass sie ihre Kinder pünktlich ins Training bringen oder schicken und rechtzeitig wieder abholen und dass sie mir die Abwesenheiten ihrer Kinder frühzeitig mitteilen. Ich freue mich, wenn die Eltern ihre Wertschätzung gegenüber ihren Kindern zeigen, indem sie ab und zu an Fussballspiele oder Trainings kommen.

Sie engagieren sich seit vielen Jahren ehrenamtlich für FCJunioren. Was ist Ihre persönliche Motivation? Weil ich mich gerne bewege und das Fussballspiel liebe, schätze ich mein Trainerhobby als wunderbaren Ausgleich zu meiner Büroarbeit. Die strahlenden Kinderaugen und die dankbaren Eltern sind überdies ein echtes Geschenk für mich. Die Kinder machen in kurzer Zeit grosse Fortschritte, jedes in seinem eige-

WEITERE INFOS Auskunft zur Juniorenabteilung des FC Dürrenast erteilt Thomas Schneiter, thomas.schneiter@fcduerrenast.ch, Tel. 033 336 60 04, www.fcduerrenast.ch. Andere Fussballvereine mit Angeboten für Kinder findet man auf der Homepage des Fussballverbandes Bern/Jura (FVBJ), Tel. 031 300 40 40 www.football.ch/fvbj/de/vereine-fvbj.aspx Kategorien im Kinderfussball F-Junioren 6–8-jährig, 5er-Mannschaften E-Junioren 8–10-jährig, 7er-Mannschaften D-Junioren 10–12-jährig, 9er-Mannschaften C-Junioren 12–14-jährig, 11er-Mannschaften


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Im Eifer des Matchs: Die E-Junioren des FC Dürrenast im gelben Trikot im Spiel gegen den FC Steffisburg.

Seit 2007 beim FC Dürrenast: Fabian Schluchter, 10, besucht zur Zeit die vierte Klasse.

nen Tempo. Es gibt viele schöne Erlebnisse als Mannschaft. Ich erinnere mich gerne an ein Turnier, an dem meine Junioren in der Finalverlängerung durch das «Golden Goal» diejenige Mannschaft besiegten, gegen die sie in den Gruppenspielen noch 0:5 verloren hatten. Ein richtiges Fussballmärchen!

alt, dann spiele ich bei den D-Junioren. Das ist dann auf einem grösseren Feld mit mehr Spielern.

Fabian Schluchter, im heutigen Spiel hast du gleich zwei Tore geschossen, Gratulation! Weshalb hast du dich für den Fussball als Hobby entschieden? Für mich war immer klar, dass ich in einer Mannschaft Fussball spielen möchte. Da ist man viel draussen und mit anderen Kindern zusammen. Manchmal bin ich Stürmer, manchmal Verteidiger. Ich mache beides gleich gerne. Im September werde ich elf Jahre

NEUE SERIE: KINDER- UND JUGENDFÖRDERUNG Körperlich, seelisch und geistig angeregt, in kleinen Gruppen oder ganzen Mannschaften: In zahlreichen Vereinen und Organisationen finden Kinder und Jugendliche verschiedenste Möglichkeiten, ihre Freizeit sinnvoll und spielerisch zu gestalten. In einer neuen, unregelmässigen Serie stellt «thun!das magazin» Institutionen vor, die spezielle Programme für Kinder und Jugendliche anbieten. Kontakt: Stadtredaktion «thun!das magazin», Rathaus, 3602 Thun; medienstelle@thun.ch , Tel. 033 225 82 22

Wird es dir zwischendurch auch mal ein bisschen viel mit Schule, FC und anderen Hobbys? Nein, das geht ganz gut. Ich trainiere bei Oskar Sigel am Mittwoch und am Freitag. Daneben mache ich auch bei den Thuner Kadetten mit, wo ich auch Tambour bin. Da üben wir immer am Montag. Mir bleibt trotzdem genug Zeit für die Hausaufgaben. Oskar Sigel hat von einem Golden Goal gesprochen. Kannst du das erklären? Ein Golden Goal ist das erste Tor, das in der Verlängerung eines Fussballspiels fällt. Dieses Tor entscheidet das Spiel. Diese Regel gibt es aber jetzt nicht mehr. Darfst du am TV auch Fussballspiele der WM 2010 schauen? Wer wird Weltmeister? Ja, ich darf das auch schauen. Die Spiele kommen ja schon früh, ein paar schon um 16 Uhr. Ich glaube, dass Holland Weltmeister wird. Sie werden im Final Spanien besiegen. Die Schweiz wird vielleicht bis in den Achtelfinal kommen. Text: Barbara Frantzen Bilder: Hans Mischler


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FREIZEIT

«einfach thun» – gewusst wo … Mit leichtfüssigen Texten und ausgesprochen ästhetisch porträtiert der Guide «einfach thun» das authentische Thun mit seinen einzigartigen Geschäften, Bars und Restaurants. sene sowie neue und innovative Geschäfte und führt mit kurzen und amüsanten Texten durch die Gassen der Stadt. Shops, Bars, Restaurants & Little Stories Diese Hommage an Thun ist ein mit viel Liebe und wachem Blick fürs Schöne produziertes Porträt von Thun – zwischen Berntor und Bahnhof. Das Buch kann bei sämtlichen porträtierten Geschäften sowie bei den unten aufgeführten Quellen bezogen werden. Text: Alexandra Jäggi Bild: zvg

«EINFACH THUN» Praktisch und stilvoll: Der neue Guide.

Der Guide «einfach thun» basiert auf der Idee und Initiative von Anne Racine und Stefan Buck. Beide leben und arbeiten in Thun, lieben diese Stadt und haben sich zum Ziel gesetzt, mit diesem Buch den Charme und die Einzigartigkeit von Thun aufzuzeigen. So porträtiert der Guide 77 sorgfältig ausgewählte alteingeses-

Idee & Realisation: Anne Racine & Stefan Buck Erhältlich in den Thuner Buchhandlungen, den Filialen der AEK Bank 1826 und im Welcome-Center von Thun Tourismus. Online unter www.einfachthun.ch oder per E-Mail an guide@einfachthun.ch. Preis: Fr. 26.–

Schlossfest Thun am Sonntag, 20. Juni 2010 Am 20. Juni von 10.00 bis 17.00 Uhr findet das Schlossfest Thun statt und lässt mittelalterliches Gewerbe, Kultur und Alltagsleben wiederauferstehen. Als Festbeginn feiern die Akteure am Samstag, 19. Juni vor der Stadtkirche die Johannisnacht. lereien zum Schloss hinaus in Richtung Stadtkirche. Hier wird, öffentlich zugänglich, zum 1. Mal eine Johannisnacht gefeiert. Am Sonntag ab 10 Uhr öffnen, gut bewacht von geharnischten Soldaten, die Marktstände der Gewerbetreibenden und präsentieren altes Handwerk und andere Künste. Dazwischen treiben Musiker, Gaukler, Bettler und zwielichtige Gestalten ihre Geschäfte. An vielen Ständen können Kinder und Erwachsene aktiv mitmachen, riechen, fühlen, kosten und schmecken. Im Schloss werden Hofmusik gespielt, Geschichten erzählt und alte Spiele gezeigt. Selbst im Dachstock geschieht ganz Wunderliches. Text: Lilian Raselli Bild: zvg

INFO Das Schlossmuseum Thun veranstaltet wieder ein Schlossfest. Dazu konnten über 70 Akteure gewonnen werden, die das Mittelalter auf den Schlossberg zurückbringen. Die Gruppen der Compagnies «des Tours» und «des Roses» stellen am Samstag ihre Zelte rund um das Schloss auf. Um 21.30 Uhr begleiten sie die Besucher der Schlosskonzerte mit Musik, Gesang und Gauk-

19.6.2010, 21.30–23.30 Uhr, Johannisfeier vor der Stadtkirche 20.6.2010, 10.00–17.00 Uhr, Schlossfest auf dem Schlossberg Verkauf von Plaketten für Erwachsene à Fr. 10.–, Kinder unter Schwertmass gratis!! Programm unter www.schlossthun.ch


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DAS STADTMARKETING IM GESPRÄCH MIT ORGANISATIONEN

Ein Tor zu Natur- und Gesundheitsangeboten Nach der ersten erfolgreichen Durchführung im 2009 finden die Natur- und Gesundheitstage Thun am 19. und 20 Juni zum zweiten Mal an der Bodmerstrasse in Thun/Gwatt statt. Stadtmarketingchef Philippe Haeberli sprach mit der Initiantin, Karin Gyger.

Philippe Haeberli im Gespräch mit Karin Gyger.

Die Kinder vom Wang Ya Li Wu Shu Institut bei ihrer Kung-Fu-Darbietung.

Frau Gyger, Sie organisieren auch dieses Jahr die Natur- und Gesundheitstage Thun. Was hat Sie motiviert? Die Idee der Natur- und Gesundheitstage Thun ist aus der persönlichen Erfahrung entstanden, dass bei den meisten regionalen Veranstaltungen, die sowohl Produkte als auch alternative Therapie- und Heilformen anbieten, sehr viele Aussteller aus dem Ausland kommen. Dadurch sind die Angebote nur wenig alltagstauglich, da die Ansprechpartner nach der Messe wieder weg sind und die Kundinnen und Kunden mit ihren Bedürfnissen und Fragen oft alleine gelassen werden.

dass die Veranstaltung in wenigen Jahren auf einem grösseren Gelände stattfindet und einem breiten und interessierten Publikum noch mehr wertvolle Informationen anbieten kann.

Mit rund 50 Ausstellern, zahlreichen Darbietungen sowie Vorträgen und Workshops hat die kostenlose Ausstellung ein beachtliches Ausmass erreicht. Welche Angebote sind vertreten? In erster Linie zeichnen sich die Natur- und Gesundheitstage durch ein vielfältiges Angebot von Dienstleistungen im Bereich Natur und Gesundheit aus. Dazu gehören spezielle Gastronomiebetriebe ebenso wie ein Mondholzschreiner oder Anbieter von Elektromobilen. Das wesentlichste gemeinsame Merkmal ist aber, dass die meisten Anbieter aus der Region kommen. Wo sehen Sie die Natur- und Gesundheitstage Thun heute in zehn Jahren? Wenn ich sehe, wie viel Interesse die Ausstellung letztes Jahr geweckt hat und wie schnell die Ausstellungsplätze auch in diesem Jahr wieder ausgebucht waren, wage ich mir vorzustellen,

Zusätzlich zu den Natur- und Gesundheitstagen planen Sie unter www.doolphi.com ein Internet-Portal zu Natur- und Gesundheitsangeboten – was finden Interessierte auf dem Portal? Das Portal widerspiegelt eigentlich die Natur- und Gesundheitstage im Internet. Die Seite soll es auch Nischenanbietern von qualitativ hochstehenden Angeboten aus dem Natur- und Gesundheitsbereich erlauben, sich einem interessierten Publikum vorzustellen, und soll es wiederum Personen, die nach speziellen Angeboten suchen, erleichtern, die Anbieter in ihrer Nähe zu finden. Interview: Philippe Haeberli, Leiter Abteilung Stadtmarketing Bilder: Alexandra Jaeggi, Stadtmarketing/zvg

NATUR- UND GESUNDHEITSTAGE THUN Bodmerstrasse 12, 3645 Gwatt (vis-à-vis Duscholux) Samstag, 19.6.10: 11.00–20.00 Uhr Sonntag, 20.6.10: 10.00–18.00 Uhr www.natur-und-gesundheitstage.ch www.doolphi.com


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Fr. 49.– inkl. Porto- und Versandkosten Der Dokumentarfilm «Das Justistal» von Heinz Sommerhalder schildert in eindrücklicher Art und Weise das Leben und «Wärchen» der Älplerinnen und Älpler in diesem wunderschönen und einmaligen Bergtal. Aus 420 Stunden Filmmaterial entstand ein eindrückliches Filmwerk von 68 Minuten Dauer. Hautnah ist die Kamera dabei, wenn es um die harte Arbeit der Bergbauern geht. Der Film vermittelt viele interessante Details über das Wildheuen, eine Alpzüglete, Wildtiere, das Käsen unter einfachsten Bedingungen und den berühmten «Chästeilet». Zudem wird das Auge des Betrachters durch die herrliche Flora und Fauna verwöhnt.

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KUNST

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Wer hilft beim Bau der Riesen-Ingwer-Skulptur? In den ersten beiden Juliwochen will das Kunstmuseum Thun gemeinsam mit der Bevölkerung einen Riesen-Ingwer bauen – im Hinblick auf eine Ausstellung zum Thema Kunst und Bildung ab Mitte Juli. Der Startanlass ist am 20. Juni.

Hunderte von Dachlatten werden das Innere des mit der Bevölkerung gebauten Riesen-Ingwers tragen.

Um anschaulich zu vermitteln, wie eng Kunst und Bildung zusammenhängen, geht das Kunstmuseum Thun neue Wege: Künstlerinnen und Künstler werden im Vorfeld der nächsten Ausstellung mit Laien an einem gemeinsamen Riesen-Objekt arbeiten, das dann im Kunstmuseum gezeigt werden wird. Die Berner Kunstpreisträger Valerian Maly und Klara Schilliger stellen sich eine riesige Ingwerwurzel vor, die den Raum fast sprengt. Sie ist nie mit einem Blick erfassbar – passend zum unendlichen Wissensschatz, der rund um Kunst entsteht. Eine Ingwerwurzel hat keine Hierarchie wie ein Baum mit einem Stamm, Ästen, Zweigen und Früchten. Sie kann an jedem Ende weiterwachsen – eine zum Ausstellungsvorhaben passende Symbolik. Daher soll die Monumentalskulptur, deren Inneres aus 582 Dachlatten bestehen wird,

gemeinsam mit der Thuner Bevölkerung in den ersten beiden Juliwochen gebaut werden. Das Projekt wird am Sonntagmittag, 20. Juni im Kunstmuseum durch die Künstler vorgestellt. Anschliessend wird ein Ingweressen serviert (siehe Kasten). Gebaut wird der Riesen-Ingwer in der ersten Hälfte Juli. Die Ausstellung «Im Spannungsfeld von Kunst und Bildung» wird dann am 17. Juli eröffnet und dauert bis 5. September. Die Vernissage ist am Samstag, 16. Juli, 10.30 Uhr im Kunstmuseum Thun. Text: Sara Smidt, Kunstmuseum Thun Bilder: zvg

INFO Start-Event «Kunst und Bildung» am 20. Juni – Sonntag, 20. Juni, 12.30 Uhr, Kunstmuseum Thun (Thunerhof, Hofstettenstr. 14) – Vorstellung des Projekts, Ingweressen und ein überraschender Gründungsakt – Gründung der Ginger Society mit Klara Schilliger und Valerian Maly Voraussetzungen: keine. Wer will, kann etwas zum Thema Ingwer mitbringen: ein Rezept, ein Bild, eine Geschichte… Anmeldung bis 17. Juni an kunstmuseum@thun.ch oder Tel. 033 225 84 20

Der fertige Ingwer wird den Saal ausfüllen.


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EVENTS/VEREINE

8. JUNGFRAU MUSIC FESTIVAL 2010 | 4. BIS 10. JULI 2010 Glanzpunkte des Festivals sind die verschiedenen Galakonzerte.

Jungfrau Music Festival

Das Festival 2010 verspricht wie jedes Jahr eine Fülle von blasmusikalischen Leckerbissen mit namhaften Spitzenorchestern.

Am 4. Juli konzertiert die Swiss Army Brass Band im Kursaal Bern (Leitung: Major Monnerat Philippe und Gastdirigent James Gourlay). Das Swiss Jazz Orchestra & Friends mit Freda Goodlett, Ritschi, Marc Sway und weiteren Gästen ist am 7. Juli im Kursaal Interlaken zu Gast. Höhepunkt wird der Auftritt des spanischen Orchesters «Banda de Lalín». Infos: Tel. 033 821 21 15, www.jungfrau-music-festival.ch

MONTI 2010 | 16. – 18. JULI 2010 IN THUN

Rhythmus, Tanz und Akrobatik bilden den roten Faden des 26. Monti-Programms. 16 Artistinnen und Artisten bringen das ganze Chapiteau

zum Erklingen und Pulsieren. Die Manege ist eine Bühne für die Artistik, die Zeltkuppel ein Ort fürs Fliegen, und die Musiker legen einen funkelnden Klangteppich, auf welchem das schillernde Spektakel springend, jonglierend, schwebend und tanzend zu einem Gesamtkunstwerk verwoben wird. Monti 2010, Thun – Allmend, Parkplatz P7 Freitag, 16. und Samstag, 17. Juli, 15.00 & 20.15 Uhr Sonntag, 18. Juli, 15.00 Uhr Vorverkauf: Tel. 056 622 11 22, www.circus-monti.ch oder Circuskasse

BACHWOCHEN THUN-AMSOLDINGEN | 15.8. – 12.9.2010 Star-Cellisten Steven Isserlis, einem Kammerensemble aus renommierten Schweizer Solisten, dem Cembalisten Naoki Kitaya, dem Ensemble l’Ornamento und dem ensemble ardent. Zum ersten Mal werden Werke von der Gregorianik bis in die Moderne in einen Dialog mit Werken Bachs gestellt. Auf dem Programm der 23. Bachwochen stehen Konzerte mit einem der weltbesten Vokalensembles The Hilliard Ensemble, dem britischen

Vorverkauf: www.kulturticket.ch, Tel. 0900 585 887 (CHF 1.20/Min.), Krebser Thun, Bernbillett Bern, Zentrum Paul Klee. www.bachwochen.ch

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TOURISMUS

Dällebach Kari im Welcome-Center Thun Beim Eintritt ins Welcome-Center am Bahnhof Thun begrüsst Dällebach Kari die Gäste persönlich …

Welt-Première am Thunersee: das Musical Dällebach Kari.

Das Berner Original in Thun.

Treten die Gäste ins Welcome-Center ein, werden sie nicht nur vom freundlichen Personal sondern auch vom wohl berühmtesten Berner Coiffeurmeister begrüsst. Hier verkaufen die Mitarbeiterinnen Tickets für das Musical «Dällebach Kari». Gerne beraten sie die Gäste und zeigen die freien Plätze auf dem Plan. Sie geben auch Auskunft über die Preise und die verschiedenen Angebote wie VIPDinner im Musical-Restaurant oder auf dem Musical-Schiff, erklären die Packages VIP Elégance und Dinner Classic in der VIP-Bar oder buchen einen Platz für den Musical-Brunch an der MatinéeVorstellung vom 14. August 2010.

Mit einer Eintrittskarte in 12 Museen und Schlösser rund um den Thunersee Der Museumspass ermöglicht den Eintritt in zwölf Museen und Schlösser rund um den Thunersee für CHF 25.– und ist während der ganzen Saison von April bis Oktober gültig. Mit der Museumstour für zusätzliche CHF 10.– kann an einem Tag der Bus links und rechts des Sees benutzt und der See mit dem Schiff überquert werden. Erhältlich ist der Museumspass im Welcome-Center Thun.

Eine besondere Geschenkidee: Mit der Pauschale «Musical-Erlebnis» lässt sich der Besuch des Musicals mit einer Übernachtung in einem 3- oder 4-SterneHotel mit Frühstück und einem Tagesausflug nach Wahl auf den Niesen, das Stockhorn oder das Niederhorn oder eine Tageskarte für den Thuner- und Brienzersee verbinden. Die ideale Geschenkidee für Freunde aus nah und fern. Buchung bei Thunersee Tourismus, Tel. 033 225 90 03/04.

TOPP EVENTS IN THUN Schweizer Meisterschaft Tennis Junioren, 5.–11. Juli 2010. Gigathlon 2010, 9.–11. Juli 2010. Europacup Schiesssportverband, 7.–11. Juli 2010. Meeting Deutschsprachiger Planetarier Europas, 23.–25. Juli 2010. Schweizer Meisterschaft Optimisten Thunersee, 18.–22. August 2010.

Text: TTO Bilder: ThunerSeespiele

THUN HOFSTETTEN & SEINE GÄSTE Das Hofstettenquartier war im 19. Jahrhundert das Zentrum des Thuner Fremdenverkehrs. Erfahren Sie Spannendes über die Blütezeit des Tourismus in Thun auf einer Führung mit Dr. Jon Keller Öffentliche Führung: Samstag, 18. September 2010, 14.00 Berühmte Thuner Gäste, ebenfalls mit Dr. Jon Keller und Matthias Zurbrügg vom mesarts Theater Öffentliche Führungen: Freitag, 27. August und 22. Oktober, 18.00 Gruppenführungen auf Anfrage. Auskunft: Welcome-Center Thun, 033 225 90 00, www.thun.ch/tourismus/führungen


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OBERLÄNDER MÄRLIBÜHNI

Ein Unterwassermärchen – auch für Nichtschwimmer Diesen Sommer entführt die Oberländer Märlibühni Gross und Klein in eine zauberhafte Unterwasserwelt: Am Teich im Garten des Schlosses Bellerive im Gwatt inszeniert sie das poetische Andersen-Märchen «Die kleine Meerjungfrau» als Freilichttheater.

Beim Schloss Bellerive erwacht eine zauberhafte Unterwasserwelt zum Leben.

Monsieur Crouton versüsst das Leben im Schloss mit seinen Kochkünsten.

Als Kulisse dient die wunderschöne Umgebung des Schlosses Bellerive im Gwatt. Rund um den lieblichen Teich wird über und unter Wasser eine zauberhafte Märchenwelt gestaltet. Zusätzlich machen ein Zuckerbäckerdorf, ein origineller Spielplatz und wunderschöner Live-Gesang die Märchennacht zum einmaligen Erlebnis. «Die kleine Meerjungfrau» wird unter freiem Himmel inszeniert. Das Märchenerlebnis beginnt um 20 Uhr, wenn das liebevoll eingerichtete Zuckerbäckerdörfchen die Tore zu den feinen Schleckereien öffnet und der originelle Spielplatz mit abenteuerlichen Überraschungen zum ausgelassenen Spiel einlädt.

gen Bühnenbild sowohl Kinder wie auch Erwachsene anzusprechen. «In unserer Version versprüht das tiefsinnige, poetische Märchen viel Witz, Phantasie und Spannung – und erfreut damit nicht nur Kinderherzen», sagt sie.

Die Sehnsucht nach der Welt über dem Meeresspiegel Um 21.30 Uhr betritt dann die kleine Meerjungfrau Atlanta die Bühne: Ihr Reich ist das Meer, ihr Vater der Meereskönig, ihre Freunde sind Fische und Seepferdchen. Eigentlich hat Atlanta in ihrer zauberhaften Unterwasserwelt alles, was sie sich wünscht. Doch tief in ihr schlummert die Sehnsucht, die geheimnisvolle Welt über der Wasseroberfläche kennenzulernen – und die lässt ihr keine Ruhe. Schliesslich helfen der kleinen Meerjungfrau ihr unbändiger Wille, ihr Mut und der Gedanke an einen Prinzen, ihre Heimat zu verlassen für eine neue Welt, in der sie für ihr Glück kämpfen muss … Ein Märchenabenteuer für Gross und Klein Regisseurin Annemarie Stähli hat für ihr Schauspieler-Ensemble eine eigene Fassung des Märchens geschrieben und dabei Wert darauf gelegt, mit den Charakteren, Dialogen und dem aufwändi-

Untermalt wird das Stück mit eigens komponierter Musik und wunderschönem Live-Gesang. Zauberhafte Lichtstimmungen runden das einmalige Märchennacht-Erlebnis ab. Text: Renate Rubin Bilder: Patric Spahni / Bruno Lerch

INFO Die kleine Meerjungfrau – Märchennacht mit Überraschungen 16. Juli–13. August 2010, Schloss Bellerive, Musikschule, Gwatt Spielplatz und Zuckerbäckerdörfchen ab 20 Uhr offen. Aufführungen ab 21.30 Uhr (Juli)/21.15 Uhr (August). Eintrittspreise: Kinder (empfohlen ab 6 Jahren) Fr. 16.–, Erwachsene Fr. 28.– Reservationen: Coccinella Bastelladen, Steffisburg, Telefon 033 437 26 45 www.maerchenhaft.ch


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THUNFEST

THUNFEST® 2010: Ein Fest der Superlative William White, Marc Sway, Sandee, Papagallo & Gollo oder Wurzel 5: Das Thunfest trumpft am 13. und 14. August 2010 wieder mit höchstkarätigen Schweizer Bands auf. Und es gibt eine Premiere: die Thun-Schlagerparade!

Aus der Pflicht eine Idee machen – die Organisatoren des Thunfests verstehen ihre Sache! Weil sich die Lastwagen der Feuerwehr sowieso jedes Jahr für Sicherheitstests einen Weg durch die Gassen der Stadt bahnen müssen, nehmen sie heuer erstmals noch einen Truck mehr ins Schlepptau: Beladen mit bunten Tänzerinnen und DJs, bilden sie die erste Thun-Schlagerparade. «Wenn die Zürcher schon jedes Jahr am selben Wochenende wie wir zur Parade laden, bieten wir unserer Region jetzt eben einen eigenen, farbenfrohen Musikumzug», sagt OK-Präsident Matthias Harte. Auf den Konzertbühnen des grössten Stadt-Openairs der Schweiz gehts auch dieses Jahr gewohnt hochkarätig zu: Am Freitagabend eröffnet William White den Konzert-Reigen auf dem Rathausplatz. Marc Sway präsentiert in der Folge sein aktuelles Album «Tuesday Songs» und Mundart-Queen Sandee lädt zum Heimspiel, bevor Paul Camilleri mit Bassist Felix Müller und dem Thuner Weltklasse-Drummer Tom Beck seinen erdigen Blues über den altehrwürdigen Platz rollen lässt. Die legendären Piccadilly Six laden am Samstagvormittag zum Brunch auf dem Rathausplatz. Um 17 Uhr steigt dann das grosse Kinderfest mit den Stars Papagallo & Gollo auf der Rathausbühne. The Fires – die jüngste Rock'n'Roll-Band der Schweiz – eröffnen danach den Konzertabend. Chansonnier Michael von der Heide folgt auf die Youngsters, bevor Ueli Schmezer mit seiner Band die Bühne betritt. Den Abschluss des Thunfest-Konzertabends auf dem Rathausplatz machen die Alpenrapper. Einheimisch-bernisches Schaffen regiert derweil auf der Bühne in der Berntorgasse: Gloom aus dem Kandertal eröffnen den Abend um19.30 Uhr mit erdigem Rock. Nach ihnen gastieren die Erfolgsrapper von Wurzel 5 einmal mehr am «THUNFEST». Reggae-Star Famara lässt später die Gasse mit

smoothen Vibes durchfluten. Den Abschluss bilden die einheimischen Undiscovered Soul. «Me gseht sech am THUNFESCHT!» Text: zvg Bilder: Patric Spahni, Thun/Ruedi Spiess, Fotograf, Reichenbach

INFO Feuerwerk am Samstag Am Samstagabend ist es dann am Aarequai wieder so weit: Ein fulminantes Feuerwerk in zahlreichen Themenbildern wird den Thuner Nachthimmel erhellen. Vorverkaufsstellen (ab 19. Juli) AEK BANK 1826, Athleticum Heimberg, Metro Thun, Loeb Thun, Thun Tourismus. Eintrittspreise im Vorverkauf Fr.: CHF 17.–, Sa.: CHF 22.–, Fr. & Sa.: CHF 31.–, nur Feuerwerk: CHF 15.–. Kinder bis 16 Jahre haben bis 23.00 Uhr freien Eintritt. Ab 23.00 Uhr muss ein Erwachsenen-Eintritt gekauft werden. www.thunfest.ch THUNPARADE/Schlagerparade Wer Lust hat, an der THUNPARADE/Schlagerparade mitzutanzen, meldet sich per E-Mail an matthias.harte@thunfest.ch


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SCHLOSSSPIELE THUN

«Tatort Thun – Dr Fall Fulehung» Vom 3. August bis 11. September 2010 finden in Thun die bekannten SchlossSpiele statt. Dieses Jahr als Freilicht-Stationen-Theater mit der Inszenierung «Tatort Thun – Dr Fall Fulehung».

INFO Spieldaten SchlossSpiele Thun: Dienstag Mittwoch Freitag 03.08.10 06.08.10 10.08.10 11.08.10 17.08.10 18.08.10 20.09.10 24.08.10 25.08.10 27.09.10 31.08.10 01.09.10 03.09.10 07.09.10 08.09.10 10.09.10

Samstag 07.08.10

Sonntag 15.08.10

21.08.10 28.08.10 04.09.10 11.09.10

Spielbeginn: jeweils um 20.00 Uhr Vorverkauf: Zig Zag records AG Untere Hauptgasse 22 3600 Thun Ein spannendes und entspannendes Kriminalstück Autor und Regie: Ueli Bichsel Story Kurt Moser, Redaktor, und Wädi Friedli, Fotograf, sind Mitarbeiter des Thuner Tagblatts. Sie sind aber vom Tourismusbüro für den Stadtrundgang «Tatort Thun - die interessantesten Kriminalfälle» angeheuert worden, weil sie beim Fall Fulehung hautnah dabei waren. Eine ehemalige Klasse des Gymer Seefeld benutzt den bevorstehenden Ausschiesset zu einer ersten Klassenzusammenkunft nach 20 Jahren. Eine Gruppe von ihnen besichtigt das Schlossmuseum. Plötzlich ereignet sich rund um die Klasse Ungeheuerliches und das Publikum, d.h. die Leute auf der Stadtführung, werden Augenzeugen eines Mordanschlags. Moser und Wädi führen und begleiten die Zuschauer durch das Stück, von Spielort zu Spielort, vom Schloss hinunter auf den Rathausplatz und zum Rathaus, wo «Tatort Thun – dr Fall Fulehung» eine überraschende Wendung nimmt. Es spielen: Andrea Aeberhardt, Melanie Arnold, Ruth Gisel, Christian Hirschi, Urs Künzi, Christine Mosimann, Daniel Niedermann, Andreas Schibler, Evelyne Schneider, Tina Straubhaar, Urs Badertscher, René Blum, Markus Wey, Peter Wey, Silvia Zaugg, Isabella Zbinden, Guido Ziltener

www.schlossspielethun.ch Telefon 079 843 59 34 Montag bis Freitag, 9.00 bis 11.00 Uhr Preise Fr. 35.–, ermässigte Fr. 28.– Kulturlegi (nur Di und Mi) Fr. 24.– Kombiticket mit 3-Gang-Menü im Restaurant Krone Fr. 79.–/74.–

TICKETVERLOSUNG Unter allen Teilnehmern verlost «thun! das magazin» 3 x 2 Tickets des Theaters «Tatort Thun – Dr Fall Fulehung» der SchlossSpiele Thun. Talon einsenden an: Weber AG, Verlosung SchlossSpiele, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt oder ein Mail mit dem Betreff «Tatort Thun» senden an ticketverlosung@weberag.ch Name

Vorname

Adresse

PLZ/Ort

Einsendeschluss: 20. Juli 2010 Text: SchlossSpiele Thun Bild: Markus Grunder


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ÖFFENTLICHER VERKEHR

365 Tage im Jahr für Stadt und Region Thun im Einsatz Die Verkehrsbetriebe STI stehen 365 Tage im Jahr im Dienste der Öffentlichkeit. Zahlen belegen dies eindrücklich: Über 4,4 Mio. Kilometer pro Jahr fahren die Busse auf den STI-Linien und befördern dabei über 13,9 Mio. Fahrgäste.

Spektakuläre Landschaft: STI-Bus auf der Linie Thun-Interlaken über den Felswänden zwischen Beatenbucht und Sundlauenen.

STI-Busse im ausgeklügelten Verkehrsnetz: Die Beatenbucht ist ein touristischer Knotenpunkt für Bus, Schiff und Bahnen aufs Niederhorn.

Zu jeder Jahreszeit, bei jedem Wetter, Tag für Tag, von morgens früh bis spät in die Nacht: Seit fast 100 Jahren leisten die Verkehrsbetriebe STI einen wichtigen Beitrag zum öffentlichen Verkehr. Sie tragen damit zur Beruhigung und Entlastung der Verkehrssituation in der Innenstadt und in der Region Thun bei. Über 4,4 Millionen gefahrene Kilometer pro Jahr und über 13,9 Millionen Passagiere geben einen Eindruck von den Leistungen der STI. Sie sind heute der grösste Busverkehrs-Anbieter der Region Thun.

sere Verantwortung für das öffentliche Busnetz in Stadt und Region Thun. Heute werden insgesamt 26 Buslinien betrieben. Hinzu kommen das stetig verbesserte Fahrplanangebot wie die Durchmesserlinien 1 und 3 sowie die Einführung des 10-MinutenTaktes auf den Linien 1, 2 und 5. Nicht vergessen werden darf natürlich die verbesserte Abenderschliessung, die sich auch in die Region erstreckt.

Vor fast 100 Jahren … 1913 wurden die Verkehrsbetriebe gegründet. In diesem Jahr wurde die Tramlinie Steffisburg-Thun-Oberhofen eingeweiht, die zwei Monate später – just zu Weihnachten – bis in die Beatenbucht verlängert wurde. Der Trambetrieb am rechten Seeufer wurde noch bis Interlaken erweitert, in den 50er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde dieser Streckenabschnitt dann aber durch den Trolleybus-Betrieb abgelöst. Die Ära der Trolleybusse ging mit der Umstellung zum Autobusbetrieb in den 80er-Jahren zu Ende. Verschiedene Fusionen mit anderen Busunternehmen wie dem Autoverkehr Gunten-Sigriswil, dem Autoverkehr Thun-Goldiwil-Heiligenschwendi, dem Städtischen Autobusbetrieb Thun oder dem Autoverkehr ThunStocken-Gürbetal sowie der Autoverkehr AG Heimenschwand brachten der STI immer mehr Linien und damit eine stetig grös-

Die Busflotte wurde stetig modernisiert. Heute besteht der Fuhrpark aus 69 Kursbussen, deren durchschnittliches Alter 7,5 Jahre beträgt. Alle Fahrzeuge sind mit neusten Filteranlagen ausgerüstet, um die Umweltbelastung in Grenzen zu halten. Klimageräte sorgen innerhalb der meisten Busse für eine ausgewogene Temperatur – gerade im Sommer sind die Fahrgäste dafür dankbar.

DIE STI IN ZAHLEN Liniennetz: 341km Verkehrsleistung pro Jahr: 4,42 Mio. km (2009) Anzahl beförderte Personen pro Jahr: 13,9 Mio. (2009) Anzahl Kursbusse: 69 Anzahl Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: 265, davon 7 Chauffeusen und 181 Chauffeure


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Dienstleister durch und durch Die STI bieten aber auch Reisen an: Busse und Reisecars können sowohl für individuelle Ausflüge wie auch für Gruppen- und Spezialreisen bei STI Reisen (einem Geschäftsfeld der STI) gebucht werden. Seit März dieses Jahres gewährleistet ein neuer SetraReisecar höchsten Fahrkomfort auf langen Strecken. Damit Linienbusse wie Reisecars stets optimal funktionieren, verfügen die zuständigen Mitarbeiter über eine modernst eingerichtete Werkstatt. Mittlerweile werden nicht nur Fahrzeuge der Verkehrsbetriebe gewartet. Auch andere Firmen und die öffentliche Hand haben den professionellen Unterhalt durch die STI schätzen gelernt und vertrauen die Wartung ihrer Fahrzeuge STITechnik an. Auch professionelle Betriebsführung ist eine extern angebotene Dienstleistung der Verkehrsbetriebe STI. Zu den wichtigsten Kunden gehören beispielsweise die Drahtseilbahn Thunersee-Beatenberg, die AG Sportbahn Beatenberg-Niederhorn und der Tarifverbund Berner Oberland.

BEATRIX MOSER

Beatrix Moser, 53, Chauffeuse: «Draussen, aber trotzdem geschützt» «Ich fahre von Natur aus gerne. Als Chauffeuse bin ich bei Wind und Wetter draussen, aber trotzdem geschützt. Besonders geniesse ich die Fahrten entlang dem See bei schönen Wetterstimmungen. Der Kundenkontakt mit vielen verschiedenen Menschen bringt tägliche Abwechslung in meine Arbeit. Mit Gottvertrauen erledige ich meine verantwortungsvolle Arbeit.»

MARCO ROSSINELLI

265 Mitarbeitende Durch all diese Dienstleistungen sind die Verkehrsbetriebe ein wichtiger Arbeitgeber in der Stadt und der Region Thun. 265 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geben der Dienstleisterin ein Gesicht. Sie sind bestrebt, den Kundinnen und Kunden täglich den bestmöglichen Service zu bieten. Unterstützt wird dies mit umfassenden Weiterbildungsangeboten des Arbeitgebers. Dies ist eine zentrale Voraussetzung für kundennahen Service auf allen Buslinien, in der Werkstatt und in der Direktion. Tausende von Fahrgästen profitieren davon. Text: Verkehrsbetriebe STI Bilder: zvg

Marco Rossinelli, 29, Mechaniker: «Interessant, die technischen Fortschritte zu beobachten» «Die abwechslungsreichen und vielseitigen Aufgaben gefallen mir am besten an meiner Arbeit. Interessant ist auch, die technischen Fortschritte auf den einzelnen Gebieten zu beobachten. Alles entwickelt sich weiter, immer wieder kommt Neues dazu. So lernt man nie aus, und es besteht auch weniger die Gefahr, dass die Arbeit eintönig wird.»


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SICHERHEIT

Feuerwehr Thun – vielseitige Aufgaben und unterschiedli Das Aufgabengebiet der Feuerwehr Thun ist vielfältig, umfangreich und oft auch spektakulär. Das Retten von Mensch und Tier, sowie das Schützen von Sachwerten und der Umwelt stellt hohe Anforderungen an die Angehörigen der Feuerwehr.

Das Hauptmagazin der Feuerwehr am Frohsinnweg 5 in Thun.

Die Feuerwehr leistet vielfältige Einsätze: Hier bei einem Ölwehreinsatz.

Thun ist die grösste Stadt der Schweiz mit einer Milizfeuerwehr sowie einem teilprofessionalisierten Kommando. Dieses wurde vor einem Jahr mit der Schaffung der Stelle des Stabschefs auf total 440 Stellenprozente erhöht. Alle anderen grösseren Städte der Schweiz verfügen über eine Berufsfeuerwehr. 180 Angehörige der Feuerwehr – davon fünf Frauen – leisten in Thun aktiven Dienst. Diese sind in den Stab und verschiedene Einheiten eingeteilt. Der Stab ist verantwortlich für die Führung, die finanzielle, materielle und personelle Bereitschaft der Feuerwehr Thun. Der Löschzug als Ersteinsatzelement rückt grundsätzlich bei sämtlichen Alarmen im ganzen Stützpunktgebiet aus. Unterstützt wird der Löschzug durch den Zweiteinsatzzug. Weitere Einsatzelemente sind die Kp 1 (Stadt Thun), Kp 2 (Goldiwil) und seit dem Jahr 2008 die Kp 3 (Heiligenschwendi). Seit 2010 ist der Kommandant der Feuerwehr Thun Major Daniel Hürzeler. Die Feuerwehr ist der Abteilung Sicherheit und somit Gemeinderat Peter Siegenthaler unterstellt.

Der Zweiteinsatzzug (ZEZ) Bei Grossereignissen sowie Öl- und Wasserschäden wird durch den verantwortlichen Einsatzleiter in der Regel der Zweiteinsatzzug aufgeboten. Die Angehörigen des ZEZ sind, bis auf die Ausbildung zur Personenrettung bei Unfällen, praktisch gleich ausgebildet, wie die Angehörigen des Löschzuges. Abwechselnd unterstützen pro Woche zwei Angehörige des ZEZ den Löschzug bei den Ersteinsätzen. Zudem unterstützt der Zweiteinsatzzug immer den Löschzug bei den Wochenend- und Sonderpiketten.

Der Löschzug Über 95 % aller Einsätze der Feuerwehr Thun werden durch den Löschzug bewältigt. Der Löschzug bildet seit über hundert Jahren die Ersteinsatzeinheit und besteht ausschliesslich aus Thuner Unternehmern, die während 24 Stunden einsatzbereit sind. Der Löschzug rückt durchschnittlich an jedem zweiten Tag aus. Nebst den Einsätzen absolvieren die Angehörigen des Löschzuges permanent Übungen und besuchen entsprechende Aus- und Weiterbildungskurse um den hohen Ausbildungsstand aufrecht halten zu können.

Die Kompanien Die Kp 1 ist ein weiteres unterstützendes Element für Einsätze auf dem Stadtgebiet von Thun. Alle Angehörigen der Kompanien haben die feuerwehrtechnische Grundausbildung absolviert sowie weitere Kurse belegt, je nach ihrer Funktion. Die Kp 1 stellt bei Bränden die Löschwasserversorgung sicher und betreibt nach Bränden Brandwachen, welche bis zu 24 Stunden dauern können. Die Kp 2 in Goldiwil und die Kp 3 in Heiligenschwendi stellen zusammen mit dem Löschzug den Ersteinsatz in Goldiwil resp. in Heiligenschwendi sicher und verfügen über eigene Einsatzmittel, so zum Beispiel über ein geländegerechtes Kleinlöschfahrzeug. Stützpunktaufgaben – weitergehende Einsatzgebiete Nebst den Einsätzen auf dem gemeindeeigenen Gebiet ist die Feuerwehr Thun Stützpunkt-Feuerwehr für viele umliegende Gemeinden für verschiedene Aufgaben. Bei 24 Gemeinden – das Gebiet reicht von Sigriswil bis nach Kirchdorf – wird der Stützpunkt


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chste Einsatzgebiete

Personenrettung bei Unfällen gehört auch zu den wichtigen Aufgaben der Feuerwehr.

Der neue mobile Grossventilator – hier im Stützpunkteinsatz beim Brand eines Holzlagers in Uetendorf.

Thun bei Brandfällen aufgeboten, sobald die örtlichen Feuerwehren Hilfe anfordern. Die Einsatzverantwortung des Sonderstützpunkts Feuerwehr Thun zur Personenrettung bei Unfällen (PbU) ist aufgeteilt in verschiedene Bereiche. Der sogenannte A-Stützpunkt bietet Hilfeleistungen für 67 Gemeinden. Bei Unfällen mit Personenrettung, bei welcher mehrere Personen in Fahrzeugen eingeklemmt sind, wird immer nebst der örtlichen Strassenrettung auch die Strassenrettung der Feuerwehr Thun aufgeboten. Als B-Stützpunkt für 22 Gemeinden sowie bei Unfällen auf den Nationalstrassen A8 und A6 zwischen Rubigen bis zum Krattiggraben hat die Feuerwehr Thun die alleinige Verantwortung. Bei Ölereignissen umfasst das Einsatzgebiet der Feuerwehr Thun 61 Gemeinden. Dieses reicht von Kirchdorf bis ins Haslital. Nebst Bern, Langenthal und Biel ist Thun auch Sonderstützpunkt für

Chemie- und Strahlenunfälle. Für solche Ereignisse stellt die Feuerwehr Thun die Einsatzbereitschaft für nicht weniger als 97 Gemeinden sicher. Das Gebiet reicht von Kirchdorf bis an die Kantonsgrenzen im Oberland. Finanzierung der Feuerwehr Thun Finanziert wird die Feuerwehr Thun durch die Verrechnung von Einsätzen, durch Kantonsbeiträge für die Aufgaben als Sonderstützpunkt sowie durch die von der Gemeinde erhobenen Ersatzabgaben. Die Kosten einer Berufsfeuerwehr würden ein Mehrfaches an Steuergeldern beanspruchen. Deshalb ist die kostengünstigere Milizlösung für die Einwohner der Gemeinde Thun die optimale Lösung. Einsätze Jahr für Jahr Pro Jahr rückt die Feuerwehr Thun zu ca. 300 Einsätzen aus. Die Statistik zeigt 2009 Folgendes: nebst 76 Einsätzen bei Brandmelde-Fehlalarmen rückte sie bei 73 Bränden, 49 technischen Hilfeleistungen, 32 Ölwehreinsätzen, 17 Elementar- und 14 Personenrettungseinsätzen bei Unfällen aus. Die Angehörigen der Feuerwehr Thun leisten mit ihrem freiwilligen und unermüdlichen Einsatz während 365 Tagen pro Jahr einen unbezahlbaren und wertvollen Beitrag für unsere Gesellschaft. Text: zvg Bilder: Feuerwehr Thun

Chemiewehreinsatz im Strandbad Zweisimmen.

Im Notfall immer Telefon 118 Weitere Informationen: www.feuerwehr-thun.ch


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FREIZEIT

Gastfreundschaft und Vielfältigkeit am Wiriehorn Echtheit, Ruhe, Natur und Gastfreundschaft sind gleichermassen für Wanderer und Familien ein Argument. Dazu kommt die unschlagbare Nähe zu Thun – das hat die Thuner Downhill-Szene schon längst erkannt. Das Wiriehorn ist DAS Naherholungsgebiet.

Morgens Meetings, nachmittags aufarbeiten. Dazwischen Telefonate, schnelle Diskussionen und E-Mails. Abends geschafft nach Hause und jetzt? So sieht für viele der geschäftliche Alltag aus. Aber woher kommt all die gute Energie für produktives Arbeiten, Kreativität, die Familie oder einfach für gute Laune? Und wie viel Zeit muss für diesen Ausgleich aufgewendet werden? Erstaunlich wenig, denn Thun und Agglomeration sind in der Pole-Position für das äusserst attraktive und breit gefächerte Freizeitangebot des Wiriehorns. Nur rund 25 km trennen Thun von echten Erlebnissen, geruhsamen Bergwanderungen, spritzigen Trottinett- oder Bikeboardfahrten und der rassigen, längst bekannten Downhill-Freeride-Strecke. Aber auch, wenn Sie es als Besucher lieber etwas ruhiger angehen möchten, hat das Wiriehorn genügend Angebote für Sie bereit: Sonnige Terrassen mit gedeckten Tischen locken mit Feinem aus der Region und lassen den Alltag schnell in die Ferne rücken. Eindrückliche Ausblicke in die fantastische Berg- und Alpenwelt laden zu gemütlichen Stunden und lassen uns wieder spüren, was heute das vielleicht wichtigste Gut geworden ist: Zeit. Zeit zum Verweilen, Zeit zum Geniessen, Zeit zum Sein, Zeit für die Familie, die Partnerschaft oder das Lieblingshobby, und das nur gerade 30 Minuten entfernt – das ist echte Verlockung. Und wenn Sie sich spontan doch noch ein bisschen bewegen möchten, erwarten Sie Möglichkeiten für kleine Spaziergänge, die Sie in die Welt der Berge entführen, und plötzlich können Sie den Blick auf Thun aus der Ferne wieder geniessen und spüren, wie Sie der Alltag verlässt und sich innere Ruhe einstellt. Ausser dem abwechslungsreichen Angebot für Familien, Wanderer, Geniesser und Downhill-Biker bietet sich das Wiriehorn auch

für Gruppen, Vereine, Schulen und KMU-Betriebe der Region an. Denn eines gilt für alle: Sie sind herzlich willkommen, gerne gesehen und werden mit natürlicher Gastfreundschaft empfangen. Eine Auswahl an verschiedenen Eindrücken vom Wiriehorn sowie Informationen zu Events, Wanderungen und Spaziergängen, zum Sonntags-Brunch, zu Übernachtungsmöglichkeiten, zur Downhill-Freeride-Strecke und anderen Attraktionen sind für Sie ebenso wie die aktuellen Öffnungszeiten jeweils auf der Wiriehorn-Website abrufbereit. Text: rhs-kultur.ch Bilder: zvg

INFO Wanderwettbewerb 2010: Infos auf unserer Website Und wenn Sie sich ganz komfortabel informieren lassen möchten, senden Sie einfach eine E-Mail mit dem Betreff «Ja, ich will» an newsletter@wiriehorn.ch und Sie erhalten jeweils heisse Tipps und besondere Angebote per Newsletter.

Wiriehornbahnen AG Riedli, 3756 Zwischenflüh, Telefon 033 684 12 33, info@wiriehorn.ch, www.wiriehorn.ch


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FREIZEIT/GASTRONOMIE

Badeplausch und Kulinarik im Flussbad Schwäbis Der Charme des altehrwürdigen Flussbades Schwäbis in Thun lockt sowohl Wasser- und Sonnenhungrige wie auch Gourmets an. Das öffentlich zugängliche Restaurant begeistert in diesem Jahr mit exklusiven Gourmetanlässen am Abend.

Schwäbis-Küchenchef Yanic Rettenmund (links) mit Pächter und Barista-Schweizermeister Mathias Bühler wirten im idyllischen Flussbad Schwäbis (rechts).

Seit Jahren treffen sich die grossen und kleinen Badefreunde im Flussbad Schwäbis zum Sprung in die kühle Aare. Der «Schwäber» bietet nicht nur grossen Badespass für geübte Schwimmer, sondern auch eine abgegrenzte Schwimmzone für Nichtschwimmer sowie Sandkasten und Tischtennis.

Die Gastro-Crew unter Leitung des «Kaffeekünstlers» bzw. BaristaSchweizermeisters Mathias Bühler hat dieses Jahr ein vielfältiges Programm an exklusiven Gourmet-Abendanlässen auf die Beine gestellt. Diverse Gastköche aus der Region sowie Küchenchef Yanic Rettenmund kümmern sich dabei um das leibliche Wohl der Gäste. Die speziellen Gourmetanlässe können jeweils zum Pauschalpreis inkl. Getränke gebucht werden. Abends, nach Ende des Badebetriebes, steht das Restaurant im Schwäber zudem für private Anlässe zur Verfügung. Zu diesem Zweck bieten Mathias Bühler und sein Team diverse Buffet- und Grillvariationen an. Text und Bilder: David de Souza, Pächter Restaurant im Schwäber

WEITERE INFOS

Mit dem frei zugänglichen Restaurant setzt das idyllische Flussbad an der Aare zudem einen kulinarischen Farbtupfer in der Thuner Gastroszene. Berufstätige, Rentner und Schüler treffen sich auf der Schwäbis-Terrasse zum gemütlichen Frühstück, zum Mittagessen fernab der Hektik oder auch einfach zu Kaffee und Kuchen. Grosser Beliebtheit erfreut sich bei den Besuchern der «Schwäber-Lunch», das preiswerte und täglich marktfrisch zubereite Mittagsmenü.

– Badesaison Flussbad bis So, 19. Sept. 2010 – Saison-Abos fürs Flussbad Schwäbis gelten auch fürs Strandbad – Freier Eintritt ins Restaurant – Kontakt Badeanstalt: E-Mail strandbad@thun.ch, Tel. 033 336 81 91 – Kontakt Restaurant: E-Mail info@shishabar.ch, Tel. 078 627 00 27 – www.thun.ch/flussbad


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UNTERHALTUNGSELEKTRONIK/GASTRONOMIE

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keine Rolle, wo Sie Ihr Gerät gekauft haben – also ärgern Sie sich nicht länger, rufen Sie an. Das Team von HD Digital freut sich auf neue Herausforderungen. Text und Bild: zvg

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Marktfrische Menüs im Wohlfühl-Restaurant Im «restaurant und weinbar 23» an der Hofstettenstrasse 37 steht Gastfreundschaft an erster Stelle. Mit frischen Produkten kocht die neue Köchin Lara Harder preiswerte Menüs und der Sommelier Midhat Hasecic serviert dazu köstliche Weine. Preiswerte Menüs mit frischen Produkten Für das kulinarische Wohl im «restaurant & weinbar 23» sorgt neu die Köchin Lara Harder. Von Dienstag bis Freitag sowie an Sonntagen kocht sie täglich ein herrliches Mittagsmenü. «Da wir mit Frischprodukten arbeiten, beschränken wir uns auf ein Mittagsmenü und bieten dazu unsere A-la-carte-Gerichte mit interessanten bosnisch-schweizerischen Kombinationen an», erklärt die Köchin. «Eine Spezialität des Hauses ist beispielsweise unsere herrliche Rösti mit Cevapcici», schwärmt Harder. Jeden Sonntag backt Indira Kehrli zudem einen frischen Kuchen. «Ein Abstecher zu uns lohnt sich deshalb auch Midhat Hasecic, Indira Kehrli und beim sonntäglichen Spadie neue Köchin Lara Harder vom «restaurant und weinbar 23» ziergang am Aarequai!»

Geniessen und sich wohl fühlen Dem Inhaber und Sommelier Midhat Hasecic ist ein guter Service besonders wichtig: «Bei uns sollen sich alle wohl fühlen! Neu gibt’s sogar eine Kinderkarte mit speziellen Überraschungen», sagt er. Er verwöhnt seine Gäste gerne und führt eine grosse Auswahl an einheimischen und europäischen Weinen für jedes Budget. Die Lokalität eignet sich zudem für Anlässe, Gruppen und Apéros bis 50 Personen. Text und Bild: zvg

Öffnungszeiten Di – Fr, 11.00 – 23.30 Uhr Sa, 14.00 – 23.30 Uhr So, 11.00 – 23.00 Uhr Mo geschlossen Parkmöglichkeiten im Casino Parking Hofstettenstrasse 37, 3600 Thun, Telefon 033 221 61 72 info@restaurant23.ch, www.restaurant23.ch


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GASTRONOMIE

Geniessen in «Krone» Thun und «Schützen» Steffisburg Ob im Zentrum der Stadt Thun, direkt an der Aare oder auf der prächtigen Gartenterrasse in Steffisburg – die beiden Gastrobetriebe von Urs Hauenstein laden mit ihren lauschigen Gartenterrassen zum Geniessen, Verweilen und Beisammensein ein.

Hotel Restaurant Krone – im Herzen von Thun Die grosszügige Terrasse des Traditionshauses, direkt an der Aare, ist einer der schönsten Plätze in der Thuner Altstadt. Fernab vom Verkehr und Lärm geniessen Sie hier sonnige Stunden und Gaumenfreuden aus den vielseitigen Küchen der Krone. Egal ob ein leichtes Sommermenü, ein herzhaftes Fleischgericht, Spezialitäten aus dem beliebten China-Restaurant oder ein hausgemachtes Dessert – die kulinarische Vielfalt lässt keine Wünsche offen. Und wer’s etwas exklusiver mag, kommt im GourmetRestaurant, das kürzlich mit 13 Gault-Millau-Punkten ausgezeichnet wurde, auf seine Kosten. Unter dem Label «KRONE EVENTS» veranstaltet die Krone diverse Anlässe, wie beispielsweise «Public Viewing» zur FussballWM und die Altstadt-Konzerte mit Folklore auf dem Rathausplatz. Weitere Infos: www.krone-thun.ch.

Gasthof Schützen Steffisburg – geniessen und wohlfühlen Wer schon einmal an einem warmen Sommerabend im Garten vom Gasthof Schützen ein schmackhaftes Stück Fleisch vom Holzgrill, das beliebte Rindstatar oder einen herrlichen Salatteller vom grossen Buffet genossen hat, versteht, weshalb viele Leute immer wieder herkommen. Hier kann man seine Seele baumeln lassen und fühlt sich wohl. Das mediterrane Ambiente, sei es im lichtdurchfluteten Wintergarten, auf der prächtigen Gartenterrasse oder in der trendigen Bar-Lounge, vermittelt Urlaubsstimmung. Fussballfreunde können die Fussball-WM auf dem Grossbildschirm in der Bar & Lounge mitverfolgen. Lassen Sie den Alltag hinter sich und geniessen Sie die Zeit mit Ihren Freunden, Ihrer Familie oder Ihren Geschäftspartnern in gemütlicher Atmosphäre. Text: Bernhard Hunziker, Weber AG Bilder: Stefan Marthaler/Kurt Müller

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Hotel Krone, Rathausplatz, 3600 Thun Telefon 033 227 88 88, www.krone-thun.ch, info@krone-thun.ch

Alte Bernstrasse 153, 3613 Steffisburg, Telefon 033 439 40 00 www.schuetzen-steffisburg.ch, info@schuetzen-steffisburg.ch


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FASHION/BEAUTY

Sommerfrisuren – Keep it natural! Der Trend in Sachen Frisur geht im Sommer 2010 zum natürlichen Style: sanft gewellt, mit Mittelscheitel oder leger hochgesteckt. Was topaktuell ist und wie man die strapazierten Haare richtig pflegt, weiss der Thuner Hairstylist Besim Halimi. Haarpflege im Sommer – schützen Sie Ihre Haare! Genau wie die Haut leidet auch das Haar unter den Nebenwirkungen von UV-Strahlung, Wind und Meerwasser sowie den Umweltbelastungen in der Luft, denen es tagtäglich ausgesetzt ist – nicht nur im Sommer. Die Folge: Die Haarstruktur wird angegriffen, das Haar wird trocken, strohig und schwer zu bändigen. Zuverlässige und professionelle Pflege bietet die neue Linie BC SUN Protect von Schwarzkopf, die das Haar mit einer Kombination aus UV-Filtern und Antioxidantien schützt. Dazu verrät Besim Halimi noch eine goldene Regel: «Beim Schamponieren die Haare nicht zu kräftig aneinander reiben und hinterher das Wasser mit einem Frotteetuch vorsichtig ausdrücken.» Bereiten auch Sie sich auf den Sommer 2010 vor und lassen Sie sich dank innovativer Schnitt-, Färbe- und Stylingtechniken brandaktuell in Szene setzen. Text: Bernhard Hunziker, Weber AG Bilder: HairCut Professional Bes

Natural Look in Blond oder Braun – Urlaubsfeeling pur! Bezauberndes Blond ist auch bei den Sommerfrisuren 2010 hoch im Kurs. Besonders Blondtöne, wie Honigblond, Sunshine-Blond oder natürliches Blond mit sanften Schattierungen sind angesagt. «Wir lassen es gerne leuchten, dabei wird immer auch auf Natürlichkeit geachtet – eben richtige Summerdreams», schwärmt Besim Halimi von HairCut Professional Bes in Thun. Aber auch Brünett ist für dieses Jahr der absolute Renner. Gerade an heller Haut sehen schokofarbene Haare toll aus. Ein satter, warmer Braunton gemischt mit helleren Strähnen in Hellbraun oder Rot ergibt ebenfalls einen absolut trendigen Style. «Leicht, verspielt, unbändig – Asymmetrien, Fingerlooks und Kontraste bringen Form in die Frisuren und mit schimmernden Highlights zaubern wir den Sommer ins Haar. Natürlich zeigen wir Ihnen auch, wie Sie die Strähnchen richtig pflegen», sagt Halimi.

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UHREN/SCHMUCK

Neue Welten im 1. Stock der Bijouterie Bläuer Seit Mitte April erstrahlt die Bijouterie Bläuer AG in neuem Glanz. In der Filiale im Bälliz 40 entstand im oberen Stock eine zusätzliche Verkaufsfläche. Den Kunden bietet das neue Stockwerk die Möglichkeit, in verschiedene «Welten» einzutauchen.

Der Meister-Corner bietet eine grosse Auswahl an Trauringen.

Edle Uhren im Breitling-Corner.

So existiert nun eine Pandora-Welt, eine Meister-Welt oder eine Breitling-Welt. Durch den Umbau haben die Kunden viel Platz, um die einzelnen Welten der verschiedenen Marken genauer zu betrachten, und die warm gestaltete Inneneinrichtung lädt zum Verweilen und Staunen ein. «Ein Ziel des Ausbaus war es, die bestehenden Produktlinien intensiver präsentieren zu können», erklärt Patrick Aeschbacher. «So haben wir viel Platz, um die Vitrinen mit den verschiedenen Uhrenmarken gekonnt in Szene zu setzen. Zugleich wurde mit dem Umbau eine gemütliche und elegante Atmosphäre erzeugt.»

Träume werden erfüllt Im weichen Sofa in einer ruhigen Ecke kann man sich entspannt über Partnerringe informieren lassen. Die Auswahl umfasst über 300 Modelle. Sollte trotz dieser Auswahl das Richtige nicht dabei sein, ist es auch möglich, mit der hauseigenen Goldschmiedin persönliche Eigenkreationen zu entwerfen. Auch mit anderen feinen Schmuckstücken wird der Traum jedes Kunden erfüllt. Es werden Juwelen renommierter Marken wie Schoeffel, Gellner, Chopard, Meister, Humphrey, Frey Wille, Rivoir oder Pandora, wie auch individuelle Schmuckkreationen angeboten.

Angebot wird laufend ausgebaut Das umfassende Angebot von Uhren- und Schmuckmarken wurde beibehalten und sogar noch ausgebaut. Seit der Übernahme des Geschäfts durch Patrick und Brigitte Aeschbacher im Juli 2000 wurden neben den bestehenden Marken wie Tissot, Longines, Frédérique Constant, Hamilton und Chopard nach und nach auch neue Marken wie Schoeffel, Rivoir, Meister und Pandora eingeführt und erfolgreich angeboten. In dem neu gestalteten Stockwerk können nun in Ruhe die Einzelheiten und Spezialitäten der von der Bläuer AG repräsentierten Uhrenmanufakturen besprochen werden. Besonders Interessierte können auch jederzeit einen Blick in das eigene Uhrmacher-Atelier werfen. Zwischen alten, behüteten Uhrmacherwerkzeugen und den neuesten High-Tech-Elektronik-Geräten werden dort von zwei ausgebildeten Uhrmachern noch Uhren repariert und restauriert.

Die Bläuer AG hat sich mit ihrer Kompetenz für Uhren schon lange einen Namen gemacht. Mit den neuen anschaulichen Vitrinen kann diese Kompetenz nun noch deutlicher präsentiert werden. Zugleich ermöglicht der Umbau auch neue Möglichkeiten für die Ateliers der Bläuer AG. Patrick Aeschbacher will seinen guten Namen nutzen und weiterhin Uhrenreparaturen und Goldschmiede-Arbeiten durchführen. Text: Fabienne Meister Bilder: zvg/Fabienne Meister


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ZWEIRAD

Bellissimo – etwas Italianità in Thun! Das Glücksgefühl grenzenloser Freiheit erleben, den Wind spüren, alle Sinne verwöhnen – endlich Sommer! Jetzt wird es Zeit, dieses Feeling im Alltag auszuleben. Ob auf einer kultigen Vespa, einem Piaggio-Roller oder auf dem Bike – Hauptsache es macht Spass.

Passione – Leidenschaft wird nie alt! Vespa, der Name ist Kult! Ein halbes Jahrhundert alt und immer noch eine Augenweide. Immer noch oder immer wieder vermag die Vespa dieses unverwechselbare Gefühl von Lebensfreude, Sonne, Ferien und mehr vermitteln. Vespa ist Tradition, Feeling, Nostalgie. Attraktives Design und die dynamischen Fahreigenschaften bestechen alle. Erleben Sie eine Legende – erleben Sie Vespa! Mobilità – mit Piaggio rasch ans Ziel! Auf einem Piaggio zur Arbeit fahren, einen Giro drehen oder rasch bei Freunden vorbeischauen und unkompliziert durch den Verkehr kommen. Jeder Roller ist leistungsmässig Spitze, technisch vom Feinsten und optisch ein «Hingucker». Genauso wie seine Fahrer!

Bellezza – ziehen Sie noch mehr Blicke auf sich! Mit der richtigen funktionellen Sportbekleidung fahren Sie gleich viel angenehmer und fühlen sich erst noch attraktiver. Suchen Sie sich Ihre Collezione aus dem reichhaltigen Angebot aus! Sicurezza – unser Service ist top! Für alle Produkte steht Bachmann gerade, das gibt Ihnen die nötige Sicherheit. Beratung, Service und Wartung wird durch das Fachpersonal rundum gewährleistet. In der Ausstellung finden auch Sie das Passende! Und sollte mal etwas zu reparieren sein – die geschulten Spezialisten in der Werkstatt helfen gerne weiter. 2 Rad Sport Bachmann – benissimo! Text: Bernhard Hunziker, Weber AG Bilder: zvg

Varietà – riesige Auswahl an Velos und Zubehör! Velos für Jung und Alt, für alle Ansprüche und Bedürfnisse und für jedes Budget finden Sie in unserem umfangreichen Sortiment. Zudem findet man bei 2 Rad Sport Bachmann alles rund ums Velo. Schwingen Sie sich auf den Sattel! Cioccolata – die Schokoladenseite des Radfahrens Uneingeschränkt mobil sein – mit FLYER-Elektrovelos. Lustvoll jeden Berg erklimmen. Mit einem Lächeln auf den Lippen gegen den Wind fahren. Die morgendliche Frische auf dem Arbeitsweg geniessen und riechen, wie der Flieder blüht – FLYER fahren macht glücklich!

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DIENSTLEISTUNGEN

Im Gespräch: Die Thuner Stadtverwaltung im Wandel Das waren noch Zeiten, als die Steuererklärung auf riesigen Papierbögen handschriftlich auszufüllen war, als Briefe «Mit hochachtungsvollen Grüssen» endeten… Zwei langjährige Mitarbeiter blicken kurz vor ihrer Pensionierung zurück.

Mit Hilfsmitteln aus alter und neuer Zeit: Robert Huber (links) und Hugo Mühlethaler.

Der Thunerhof: Hier finden die Bürgerinnen und Bürger Dienstleistungen in den Bereichen Sicherheit, Soziales, Bildung und Finanzen.

Durch Pensionierung verlassen zwei langjährige wichtige Mitarbeiter die Stadtverwaltung. Stadtkassier Hugo Mühlethaler und Stadtbuchhalter Robert Huber stehen kurz vor dem Ruhestand. Im Rückblick sagen beide, dass die Entwicklung der Informatik mit PCs und modernem Zahlungsverkehr die grösste Veränderung gebracht hat. Ausserdem sei die Stadt im Umgang mit den Bürgerinnen und Bürgern freundlicher geworden, sei es bei den Öffnungszeiten, beim Briefstil oder raschem E-Mail-Verkehr. Auch die Führungskultur in der Verwaltung sei eine andere geworden: transparenter und sachorientiert.

Robert Huber, Sie sind nach 23 Jahren als Stadtbuchhalter bestens mit den finanziellen Vorgängen in der Stadt Thun vertraut. Was ist die besondere Herausforderung an Ihrer Aufgabe? Robert Huber: Bei meinem Stellenantritt konnte ich die Buchhaltung zusammen mit einem jungen Team gleich neu organisieren. Ich kam von der Privatwirtschaft her und lernte die vielfältigen Aufgaben einer grösseren Stadt kennen. Wir versuchen, in der Buchhaltung möglichst klar, wahr und verständlich darzustellen, welche finanziellen Auswirkungen die getroffenen Entscheidungen haben. Wir halten der Verwaltung den Spiegel vor. Weil sich deren Tätigkeiten ständig ändern, bleibt die Arbeit in der Stadtbuchhaltung eine äusserst spannende Herausforderung.

Hugo Mühlethaler, während 41 Jahren haben Sie zahlungssäumige Kunden an ihre Verpflichtungen erinnert. Eine bestimmt nicht immer leichte Aufgabe. Hugo Mühlethaler: Der Einsatz von immer moderneren technischen Hilfsmitteln hat das Berufsbild ständig erneuert. Aufgabe der Inkassostelle ist es, die Guthaben der Stadt einzufordern, v.a. die Steuerrechnungen. Natürlich verlaufen manche Kontakte da auch unerfreulich und wir bekommen böse Briefe. Mit den meisten Bürgerinnen und Bürgern können wir aber gemeinsam Lösungen finden, wenn sie in Zahlungsengpässen sind. Ich habe immer nach dem Motto gearbeitet «Zum Wohle der Stadtfinanzen und dennoch möglichst menschlich». Mit Hilfe der modernen elektronischen Steuererklärung sehen die Steuerzahlenden heute ja auf Anhieb, welchen Betrag sie für die Steuern reservieren sollten. Diese Rechnungen sollten deshalb keine Überraschung sein.

Manchmal werden im Rechnungswesen tätige Menschen despektierlich «Erbsenzähler» genannt. Hat Ihre Arbeit Sie etwa stur und pingelig gemacht? Hugo Mühlethaler: Die Begriffe pingelig und exakt liegen nahe beieinander und können je nach Ansicht auch verschieden interpretiert werden. Beim Inkasso von Steuern und Guthaben muss man sehr exakt arbeiten. Dies mag auf Einzelne stur wirken. Aber wir wollen ja alle Bürgerinnen und Bürger gleich behandeln. Robert Huber: Es gibt wohl viele Berufe mit höheren Anforderungen an Genauigkeit. In einer doppelten Buchhaltung bestehen viele Kontrollmöglichkeiten. Fehler werden meistens rasch erkannt. Wir können dann mit einer einfachen Stornobuchung alles


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Viel Erfahrung in der Stadtverwaltung: Hugo Mühlethaler (links) und Robert Huber.

wieder ins Lot bringen, das ist in anderen Berufen oft schon schwieriger. Wenn man beruflich ständig mit grossen Summen zu tun hat, wird Geld zu einer «Ware», für die man eine grosse Verantwortung trägt. Ich glaube nicht, dass ein Buchhalter deshalb stur und pingelig wird.

INFO Thuner Stadtverwaltung: Keine Beamten mehr In der Stadtverwaltung Thun wurden der Beamtenstatus und die Wahl auf vier Jahre 1998 abgeschafft. Einst sollte der Beamtenstatus die Unabhängigkeit von einzelnen Machthabern sowie eine gewisse Kontinuität in der öffentlichen Verwaltung garantieren. Ersetzt wurde er durch eine zeitgemässe öffentlichrechtliche Anstellung. Seither kam ein leistungsorientiertes Lohnsystem dazu. Die Arbeitsverhältnisse können wie in der Privatwirtschaft gekündigt werden, je nach Grund auch fristlos. Auch in anderen Punkten haben sich die städtischen und privaten Arbeitsverhältnisse rechtlich angenähert. Die Stadt will fähige, motivierte und leistungswillige Angestellte. Laut Stadtverfassung versteht sich die Stadtverwaltung heute als Dienstleistungsunternehmen, das in den vielfältigsten Bereichen zum Wohl der Öffentlichkeit arbeitet.

Sind Sie privat, zu Hause, auch für die Finanzen verantwortlich? Hugo Mühlethaler: Die Finanzverwaltung erfolgt in unserer Familie partnerschaftlich, der Vollzug liegt in der Regel bei mir. Robert Huber: Wir besprechen das Jahresbudget gemeinsam. Die Umsetzung überlasse ich meiner Frau, die das seit über 40 Jahren perfekt erledigt. Mir scheint, manche Politiker könnten von Hausfrauen in dieser Beziehung noch viel lernen … Gibt es bereits ein Motto für die Zeit nach Ihrer Pensionierung? Robert Huber: Beweglich und in Bewegung bleiben! Hugo Mühlethaler: Aktiv und offen für Neues! Text: Barbara Frantzen Bilder: Hans Mischler

WEITERE INFOS Stadtverwaltung Thun, Postfach 145, 3602 Thun Tel. 033 225 88 11, info@thun.ch, www.thun.ch


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PFLEGE / BETREUUNG / BERATUNG

Lasst uns die Musik hören! Eine ungewöhnliche und doch so naheliegende Partnerschaft ist der beliebte Vollblutmusiker Pepe Lienhard eingegangen: Er ist der neue sympathische Botschafter für Ayer HörAkustik.

Pepe Lienhard, der erfolgreiche Musiker und Bandleader ist der neue Botschafter von Doris Ayer HörAkustik.

Kaum einer weiss sich in der Welt der Töne und Klänge so virtuos zu bewegen wie der bekannte Bandleader Pepe Lienhard. Dem Vollblutmusiker liegt vor allem die Musikqualität sehr am Herzen und so gehört sein Orchester heute zu den gefragtesten Formationen des deutschsprachigen Europas.

Menschen zeigen, dass es verschiedene Lösungswege gibt. Ich hoffe, dass sich dadurch viele Betroffene ermutigt fühlen, ihr Gehör in unseren zwei Praxen in Bern und Thun testen zu lassen. Somit können wir ihnen frühzeitig, persönlich und unkompliziert helfen», sagt die Hörakustikerin Doris Ayer.

Es liegt nahe, dass in Pepe Lienhards Leben die Musik und die ihr zugrunde liegenden Töne eine immens wichtige Rolle spielen. Was wäre ein Leben ohne das einzigartige Gehör Pepe Lienhards? Ohne die Fähigkeit, kleinste Klangnuancen unterscheiden zu können? Ein unvorstellbarer Gedanke für den erfolgreichen Musiker. Solche Überlegungen sowie das Wissen um die Tabuisierung jeglicher Arten von Hörverlust gaben den Anstoss zu der ungewöhnlichen und doch so naheliegenden Partnerschaft: Pepe Lienhard ist der neue Botschafter von Ayer HörAkustik.

Text: ZONE 4 communications Bilder: Marco Nietlisbach

Ayer HörAkustik hat sich auf moderne Hörsysteme spezialisiert und bietet neben Hörtests und hochtechnisierten Hörgeräten auch Tinnitus-Rehabilitationsbehandlungen an. «Dank einem solch bekannten und beliebten Botschafter wie Pepe Lienhard können wir gegen das Tabu ‹Hörschädigung› angehen und den

AUTOGRAMMSTUNDE MIT PEPE LIENHARD Donnerstag, 24. Juni 2010, von 18.00 – 20.00 Uhr in der Praxis Thun, Bälliz 40, im 1. Stock

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Moderne und helle Seniorenwohnungen beim Martinzent In den neuen Wohnungen für «Komfortables Wohnen» finden Mieterinnen und Mieter ein Zuhause, das grossen Freiraum und hohe Sicherheit bietet. Die Wohnungen liegen neben dem Martinzentrum und sind durch einen geschlossenen Durchgang direkt mit diesem verbunden.

Illustration Wohnungstyp 2½ Zimmer im zweiten Obergeschoss.

Sicheres und selbstbestimmtes Wohnen in einem komfortablen Lebensumfeld Die WIA Wohnen im Alter AG vermietet ab dem 1. Oktober 2010 17 neu erbaute Wohnungen für «Komfortables Wohnen». Diese Wohnlösung eignet sich für selbständige Senioren, die ein unabhängiges Leben führen möchten, sich aber nach Bedarf Unterstützung im Alltag, eine gewisse Versorgungssicherheit und eine Tagesstruktur wünschen. Im Mietpreis inbegriffen sind beispielsweise ein warmes Mittagessen, die wöchentliche Reinigung der Wohnung, ein Notruf und Bereitschaftsdienst rund um die Uhr sowie die freie Teilnahme am Unterhaltungsprogramm des Martinzentrums gemäss Aushang. Auf Wunsch und gegen Verrechnung können die Mieterinnen und Mieter zusätzliche Dienstleistungen in Anspruch nehmen wie zum Beispiel weitere Mahlzeiten, Wäscheservice, Physiotherapie, medizinische Massage sowie Grund- und Behandlungspflege durch Fachmitarbeitende des Martinzentrums. Barrierefreie Ausstattung mit Stil 11 der 17 neuen Wohneinheiten umfassen 2½ Zimmer, sechs sind Attikawohnungen und haben 1½ Zimmer. Alle Wohnungen haben einen grosszügigen Balkon oder eine Terrasse mit Abendsonne und sind mit einer modernen Küche sowie einem bedarfsgerecht eingerichteten Badezimmer ausgestattet. Die Böden bestehen aus massivem Eichenparkett, die Räume sind grosszügig und hell. Es bestehen zwei Waschküchen, Kellerabteile sowie Parkplätze. Die ganze Anlage ist rollstuhlgängig und alle Wohnungen sind bequem per Lift zu erreichen.

Faire Preise für komfortablen Service Sämtliche Wohnungen erfüllen das Label «Betreutes Wohnen» gemäss der Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern. Die Pensionspreise bewegen sich somit innerhalb der Kostenobergrenze und sind bei Bedarf auch mittels Ergänzungsleistungen finanzierbar. Die Preise bewegen sich von Fr. 91.00 bis Fr. 105.00 pro Tag, wobei die zweite Person täglich pauschal Fr. 40.00 bezahlt. Aus Gründen der Diskretion publizieren wir die genauen Wohnungspreise nicht. Für Detailinformationen zu den Preisen melden Sie sich bitte in unserer Geschäftsstelle, wir geben Ihnen gerne Auskunft. Das Martinzentrum – alles in Reichweite Die Wohnungen für «Komfortables Wohnen» gehören nebst zehn Zimmern für «Betreutes Wohnen» zum Erweiterungsbau Martinzentrum. Das Haus liegt in einer ruhigen und angenehmen Mehr-


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rum in Thun zu vermieten

Illustration Wohnungstyp 1½ Zimmer Attika.

generationensiedlung gegenüber der Martinskirche und direkt neben dem Martinzentrum, das vom Erweiterungsbau aus direkt über einen geschlossenen Durchgang zugänglich ist. Das Martinzentrum bietet Wohnlösungen für selbständige bis schwer pflegebedürftige Menschen im Pensionsalter an. Falls Sie eine unserer Wohnungen als neues Zuhause auswählen, können Sie direkt von der Infrastruktur und vom Angebot im Martinzentrum profitieren: Es steht Ihnen frei, ohne zusätzliche Kosten am vielfältigen Unterhaltungsprogramm gemäss Aushang teilzunehmen. Sie können in der schönen und öffentlichen Gartenanlage mit Tiergehege verweilen und neue Kontakte knüpfen sowie natürlich die Mahlzeiten des hauseigenen Kochteams geniessen. Auch in der Cafeteria sind Sie stets herzlich willkommen. Termine für Coiffeur, Massage und Pedicure können Sie ebenfalls im Martinzentrum buchen. Das Seniorenzentrum liegt nur zwei Gehminuten von der Bushaltestelle entfernt. Das Martinzentrum inklusive Erweiterungsbau ist ein Betrieb der WIA Wohnen im Alter AG. Die Zugehörigkeit zu diesem regionalen Kompetenzzentrum für Wohnlösungen im Alter garantiert einen hohen Leistungsstandard und beste Qualität. Im «Komfortablen Wohnen» bieten wir Ihnen Privatsphäre, hochstehende Dienstleistungen und Sicherheit im Alltag. Gerne heissen wir Sie im «Komfortablen Wohnen» des Martinzentrums willkommen. Wir beraten Sie gerne Der Übergang zu einer neuen Wohnform im Alter ist ein bedeutender Schritt, der gut geplant und überlegt sein will. Aus diesem

Grund nehmen wir uns Zeit für individuelle Beratungsgespräche. Gerne stellen wir Ihnen Unterlagen zu, erläutern die Preismodelle, legen Grundrisspläne sowie den Mietvertrag vor und beraten Sie bei der Finanzierung. Text und Bilder: WIA Wohnen im Alter

INFORMATIONSVERANSTALTUNG Informieren Sie sich aus erster Hand und besuchen Sie unsere Informationsveranstaltung, wir freuen uns über Ihre Teilnahme. Datum/Zeit: 26. Juni 2010 um 14.00 bis ca. 15.00 Uhr, anschliessend Fragerunde bis ca. 16.00 Uhr Ort: Empfang Martinzentrum, Martinstrasse 8, 3600 Thun Anmeldung: bis am 23. Juni 2010 unter 033 227 27 77 Mehr Infos auf www.wia-thun.ch

WIA Wohnen im Alter AG Marktgasse 17, 3600 Thun, Tel. 033 227 27 77 Fax 033 227 27 79, info@wia-thun.ch, www.wia-thun.ch Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi, Fr: 8.00–12.00 Uhr und 13.30–17.00 Uhr, Do: 8.00 bis 18.30 Uhr


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BAUEN/RENOVIEREN

«Wir verleihen Gebäuden und Räumen mehr Leben» Das oberste Ziel des eidg. dipl. Malermeisters Jürg Pulfer ist die Zufriedenheit seiner Kunden. Nach seinem Motto «Persönlichkeit und Kreativität» setzt er dabei ein Schwergewicht auf die individuelle Beratung und stetige Weiterbildung.

Die qualifizierten Mitarbeiter der Pulfer Maler + Gipser AG freuen sich, mit Ihnen die bestmöglichste Lösung zur Verschönerung Ihres Objekts zu realisieren.

Für Persönlichkeit Bevor Jürg Pulfer und sein Team aus zehn Mitarbeitern ans Werk gehen, steht am Anfang die Auseinandersetzung mit den Wünschen des Kunden. «Auf die individuelle Beratung lege ich enormen Wert. Ich kenne meine Auftraggeber immer persönlich», sagt Inhaber Jürg Pulfer. «Wir nehmen uns genügend Zeit und gehen mit offenen Augen durchs Leben, damit qualitativ hoch stehende Lösungen gefunden werden können, die in der Praxis auch funktionieren. Am liebsten beraten wir unsere Kunden vor Ort, um den örtlichen und räumlichen Gegebenheiten Rechnung zu tragen», erklärt der Malermeister. Vorbildlich geht dieser auch mit dem Thema Ausbildung um: regelmässig sind Auszubildende in seinem Betrieb beschäftigt. Dazu ist er selber noch als Prüfungsexperte tätig. Für Kreativität Besucht man die Webseite des Malergeschäfts Pulfer, so erkennt man sofort, dass hier ein kreativer Maler dahinter steckt. «Wir haben Freude an unserem Handwerk – mit Kreativität und höchstem Engagement für unsere Kunden verleihen wir Gebäuden und Räumen mehr Leben und Natürlichkeit. Ausdrucksvolle Strukturen sind im-

mer ein Unikat und verraten die Handschrift des Malers», schwärmt der Malermeister. «Wir wollen mit unseren Kunden gemeinsam deren Ideen verwirklichen. Dazu verwenden wir oft neue Materialien, die wir gekonnt mit alten Arbeitstechniken kombinieren.» Im eigenen Musterraum, an Ausstellungsstücken und Referenzobjekten können sich die Kunden über die Möglichkeiten informieren. Das fachtechnische Wissen und die kreativen Techniken, eignen sich die langjährigen Mitarbeiter in gezielten Weiterbildungen im In- und Ausland an. Spezielle Handwerkstechniken und Decors für mehr Lebendigkeit Neben den üblichen Maler-, Gipser- und Tapezierarbeiten werden auch kreative Maltechniken, Stucco Antico, Ornamente, Fassadengestaltung und -isolation, Stuckarbeiten und Vergoldung, giftfreie Schimmelpilzsanierungen sowie Restaurationsarbeiten ausgeführt. Nur zum Teil liegt die Wirkung beeindruckender Wohnungen und Häuser an ihrer exklusiven Wohnungseinrichtung. Ein grosser Teil des Effekts ist auf den raffinierten Einsatz von Farbe und Materialien zurückzuführen, wie ihn eben nur engagierte Fachleute beherrschen. Farb- und Raumgestaltung sind also ein hervorragendes Mittel, um das persönliche Wohlbefinden zu steigern. Text: Bernhard Hunziker, Weber AG Bilder: Peter Ambrosius Wyssmüller/zvg

Das Maison Born an der Hofstettenstrasse 3 in Thun: Das Malergeschäft Pulfer führte sämtliche Maler- und Gipserarbeiten am denkmalgeschützen Haus aus.

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INNOVATION

Projektierung, Planung und Realisierung Unser Rezept gegen Schlaflosigkeit, Nervosität und Stress bei Bau- und Umbauprojekten: das fotorealistische Bild. Über Vorteile und zusätzlichen Nutzen fragen Sie Ihren Arzt oder uns.

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so tigge mir Im Zentrum steht der Kunde mit seinen Bedürfnissen und Anforderungen. Swisstechnik setzt diese unter den Aspekten wie Ästhetik, Funktionalität, Qualität aber auch Kosten, Sicherheit und Ökologie um. d’Ouge rede Bilder Swisstechnik erstellt fotorealistische Bilder bis hin zu visualisierten, interaktiven und virtuellen Bildmodellen. Diese Grundlagen dienen Ihnen während der gesamten Bautätigkeit als Referenzbeziehungsweise als Kontrolldokument. Diese sind für jede Frau und jeden Mann jederzeit verständlich und interpretierbar. so u nid angers Wir projektieren mit fotorealistischen Bildern, um von Beginn weg Ihre Ideen und Wünsche umzusetzen. Dabei spielen Form, Material und Farbe, kombiniert mit Licht- und Schattenspiel die zentrale Rolle. Bei dieser sehr kreativen Phase der Bildgestaltung sind Sie mit von der Partie. Am einzigartigen Präsentationsmedium sind Sie der Regisseur. Sie können damit Ihr Projekt von unterschiedlichen Perspektiven betrachten, bemustern und weiter verfeinern. für alli klar Die Planung mit wettbewerbskonformen Dokumenten besteht aus Bildern, technischen Plänen kombiniert mit Projektbeschrie-

ben. Mit diesen Grundlagen offerieren alle anbietenden Unternehmen branchenspezifisch vergleichbare Leistungsangebote. So haben Sie Ihr Finanzbudget jederzeit unter Kontrolle. liefere statt lafere Wenn Sie das Planen, Überwachen und Steuern aller Bauaktivitäten nicht selber machen möchten, bietet swisstechnik Ihnen genau diese Dienstleistung an, bis hin zum fach- und termingerechten Projektabschluss. wosch im bild sy Sie können uns ungeniert über die Schulter schauen und sich über die modernste Arbeitstechnik von swisstechnik informieren und beraten lassen. e lue da Das swisstechnik-Team freut sich, Ihre Vision zu realisieren. Text und Bilder: Rossi swisstechnik GmbH

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BAUEN/UNTERHALT

Welche Gemeinsamkeit besteht zwischen Ihren Zähnen un Es ist bekannt, dass Pflege und Kontrollen durch Spezialisten die Qualität der Zähne sicherstellen. Die gleiche Situation besteht bei Immobilien – mit dem Unterschied, dass die Wichtigkeit von Wartung und Kontrollen noch oft unterschätzt werden.

Nicht nur Zähne – auch Gebäudehüllen von Liegenschaften sollten gepflegt und kontrolliert werden.

Die regelmässige Dachreinigung durch einen Fachmann verlängert die Lebensdauer des Daches nachweislich.

Regelmässige Kontrollen und Unterhaltsarbeiten helfen Kosten sparen Durch periodische Kontrollen beim Zahnarzt, die sofortige Behebung allfälliger Schäden und Verunreinigungen sowie die richtige Zahnpflege ersparen sich viele grössere Ausgaben durch aufwändige Reparaturen an ihren Zähnen. Demgegenüber stellt man leider häufig fest, dass an Liegenschaften jahrzehntelang keine Unterhaltsarbeiten und Überprüfungen ausgeführt werden und dadurch oftmals nur noch eine Totalsanierung, welche Zehntausende von Franken kostet, übrig bleibt! Dies müsste nicht sein, denn Bauimpuls bietet Unterhaltsverträge an, womit Sie die Gebäudehülle Ihrer Liegenschaft getrost in die Hände von ausgewiesenen Spezialisten übergeben und somit Kosten sparen.

Bauimpuls AG – Kompetenz Gebäudehülle Die Bauimpuls AG, mit Sitz in Heimberg, beschäftigt ca. 100 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und bietet sämtliche Leistungen rund um die Gebäudehülle an. Die Unternehmung ist in folgende Geschäftsbereiche aufgegliedert:

Beispiele, bei denen der Fachmann zu spät involviert wurde:

Verschmutzungen am Anschlussblech führten zu Wassereinbruch und Fäulnis der Lattungen.

Grosser Fremdwuchs in dieser Begrünung machte eine Gesamtsanierung notwendig.

– Flachdach/Steildach – Fassaden – Spenglerei – Blitzschutz – Gerüstbau – Flüssigkunststoff – Kundendienst Die Bauimpuls AG weist eine über 40-jährige Erfahrung auf, um Gebäudehüllen perfekt zu erstellen. Ob Neubau oder Sanierung: das kompetente Team hat für die Kundschaft ein umfassendes Angebot an wirtschaftlichen und ökologischen Lösungen entwickelt: – System-, material- und lieferantenunabhängige Steil- und Flachdächer sowie Abdichtungen im Tiefbau – Funktional und ästhetisch auf Ihre Anforderungen zugeschnittene, hinterlüftete Fassaden – Detailgenaue, alle Vorschriften erfüllende Spenglereiarbeiten und Blitzschutzanlagen, hergestellt in der modernst eingerichteten Spenglerei


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d der Gebäudehülle Ihrer Liegenschaft?

Fachmännisch sanierte oder auch neu erstellte Gebäude helfen Energie und somit auch Kosten sparen.

– Gerüstungen aller Art mit Sicherheitsabschrankungen und Treppentürmen – Kontrolle, Unterhalt sowie Dach- und Reparaturservice Noch mehr Professionalität dank ausgebautem Kundendienst Mit dem Ziel, die Kunden noch schneller und professioneller bedienen zu können, wurde der Kundendienst der Bauimpuls AG vor gut einem Jahr in einen eigenen Geschäftsbereich überführt. Das Team besteht inzwischen aus fünf ausgewiesenen Gebäudehüllenspezialisten und kann bei Bedarf problemlos erweitert werden. Die Erfahrungen nach einem Jahr sind sehr positiv. Insbesondere die kurzfristige Verfügbarkeit des Bauimpuls-Kundendienstteams und dessen Leistungsfähigkeit wird von der Kundschaft sehr geschätzt. Energetische Erneuerung von Gebäudehüllen Über 40 Prozent des Energieverbrauchs und der damit verbundenen Umweltbelastung in der Schweiz fallen im Gebäudebereich an. Wer seine Liegenschaft zeitgemäss saniert, kann den Energiebedarf und die damit verbundenen Emissionen merklich reduzieren. So profitieren Sie nicht nur von tieferen Kosten und mehr Wohnkomfort, sondern erhöhen auch den Marktwert Ihrer Liegenschaft. Zudem haben Sie die Möglichkeit, von Förderbeiträgen des Gebäudeprogramms von Bund und Kanton zu profitieren. Bauimpuls ist der richtige Ansprechpartner, wenn es um die energetische Erneuerung von Gebäudehüllen geht.

Ein Haus ist nicht nur ein Gebäude. Es ist Heimat und Mittelpunkt des Lebens. Die Fachleute der Bauimpuls AG wissen um diese Bedeutung. Deshalb nehmen sie die Anliegen und Wünsche der Kundinnen und Kunden sehr ernst. Eine kompetente Beratung ist genauso selbstverständlich wie die damit verbundene Qualitätsarbeit und die Termintreue. Text: zvg Bilder: Bauimpuls AG

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AUTO

Noch mehr Dynamik, Technik und Sparspass Ford hat seine beliebten Familien-Vans gründlich überarbeitet. Galaxy und S-Max bieten dieses Jahr mit frischem Design und neuen Motoren noch mehr Dynamik, Technik und Sparspass.

Der neue Ford S-MAX Sportlich, geräumig und flexibel, sowie auf Wunsch mit sieben Sitzen versehen – dank dieser Eigenschaften hat der Ford S-MAX die europäischen Verkaufshitparaden gestürmt. Nun tritt der Sport-Van wieder ins Rampenlicht – mit frischem Äusseren, aufgewertetem Interieur, mit modernen Benzin- und Dieselmotoren sowie einem Bündel neuer Sicherheits- und Komfortsysteme. Von Grund auf neu konzipiert, passt er perfekt in die Lücke zwischen Mondeo und Galaxy. Die neu gezeichneten Rück- und Bremsleuchten in LED-Technologie tragen zum kraftvollen Auftritt bei. Premium-Ausstattungsmerkmale: – einteiliges Panoramadach mit elektrischem Sonnenrollo – Dachkonsole für zusätzlichen Stauraum – LED-Innenbeleuchtung und der integrierte Fondspiegel – elektr. Tür-Kindersicherung – Rückfahrkamera – KeyFree-System – EasyFuel-Komfortsystem Manege frei für die KNIE-Edition Gleich zur Lancierung der neuen, gründlich überarbeiteten S-MAX und Galaxy zaubert Ford Schweiz KNIE-Edition aus dem Zylinder. Die Käufer kommen in den Genuss eines zusätzlichen Ausrüstungspakets im Wert von rund 6000 Franken (je nach Modell) – und nicht zuletzt fünf Tickets für eine KNIE-Vorstellung. Exklusiv bei der Schönegg-Garage ist zusätzlich der C-MAX als KNIE-Edition erhältlich.

New Galaxy: Ford-Setzung einer Erfolgstory Technisch aufgefrischt und im rundum modernisierten Blechkleid – so fährt der Ford Galaxy in seiner neuesten Modellgeneration vor. Zu den besonderen Merkmalen gehören: – Erstklass-Reisekomfort und aufgewertetes Interieur – moderne Benzinmotoren mit EcoBoost-Technik – PowerShift-Automatikgetriebe mit Doppelkupplungs-Technologie – neu entwickelte Common-Rail-Turbodieselmotoren Text: Schönegg Garage AG Bilder: zvg

ECOBOOST-MOTOREN Unter dem Namen EcoBoost präsentiert Ford im S-MAX und Galaxy eine neu konzipierte Familie effizienter, sparsamer und abgasarmer Benzinmotoren. Diese kombinieren hochmoderne Direkteinspritzungstechnologie mit fortschrittlicher Turboaufladung, variabler Steuerung der Nockenwellen und geringem Benzinverbrauch zu einem besonders wegweisenden Gesamtpaket.

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FINANZTIPP

Damit Ihre Ferien nicht baden gehen Ferienzeit ist Reisezeit. Nebst Pass und persönlichem Hab und Gut gehört auch das richtige Reisegeld ins Gepäck. Die Auswahl ist gross – doch was eignet sich für Ihre Reisedestination am besten? Gut vorbereitet ist halb gewonnen Setzen Sie in den Ferien nicht alles auf eine Karte. Für unbeschwertes Reisen ist eine Kombination der beschriebenen Zahlungsmittel empfehlenswert. Wir beraten Sie gerne auch in unseren Niederlassungen zu Fragen rund ums Feriengeld. Michael Meierhofer Kundenbetreuer / Teamleiter Lauitor

Text und Bilder: zvg

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Bargeld ist leichte Beute Bei Diebstahl ist Ihr Bargeld auf jeden Fall weg – deshalb gilt: weniger ist mehr. Für Ferndestinationen sollten ein paar Scheine in kleiner Stückelung ausreichen, insbesondere für Taxifahrten, Trinkgelder, Getränke oder Esswaren. Gerne beraten wir Sie zu den Ein- und Ausfuhrbestimmungen von Fremdwährungen. Die AEK Maestro-Karte Die Karte für den flexiblen Bezug von Bargeld im In- und Ausland. Mit der AEK Maestro-Karte können Sie weltweit an über 900 000 Stellen Bargeld beziehen und sie auch als Zahlungsmittel einsetzen. Die Travel Cash Karte Die praktische Reisekarte, auf die Sie nicht verzichten sollten. Travel Cash ist eine «Prepaid-Karte», sie wird vor dem Reiseantritt aufgeladen. Ein nachträgliches Aufladen ist jederzeit möglich. Mit dieser Karte können Sie weltweit in Landeswährung Geld beziehen und in zahlreichen Geschäften bezahlen. Bei Verlust wird Ihnen die Karte innerhalb von zwei Arbeitstagen kostenlos ersetzt. Kreditkarten Die AEK BANK 1826 bietet diverse Kreditkarten wie Mastercard, VISA oder Prepaid an, die in erster Linie zum weltweiten bargeldlosen Zahlen benutzt werden können. Auch hier wird bei Verlust oder Diebstahl ein sofortiger Kartenersatz gewährleistet.

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VERANSTALTUNGEN

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FESTE/FESTIVALS/KONZERTE

Die missbrauchten Liebesbriefe Di, 6.7., 14.15 Uhr, Kino City. Seniorenkino, Film von L. Lindtberg. Infos www.cinedolcevita.ch

Bluegrass Festival Sa, 3.7., Grunderinseli, 13.00 Uhr. Bluegrass Seekers, The Challenge, Mason Jar und Jetty Road. Infos www.avcc.ch

Circus Monti 16. bis 18.7., Allmend Parkplatz P7. 16 Artistinnen und Artisten, Rhythmus, Tanz und Akrobatik. Infos www.circus-monti.ch

Festival am Schluss 21. bis 31.7., Mühleplatz, 20.00 Uhr Musik zum Träumen, mit Phon Roll, Kutti MC & One Shot Orchestra, Lee Everton & The Scrucialist, u.a. Infos www.amschluss.ch

Im Westen viel Neues 20.8., Regiebrücke, 18.00 Uhr STATTrundgang, spannende Einblicke in die Nutzungen des Areals. Infos www.thun.ch/tourismus

Thunfest 13. und 14.8., Innenstadt. Mit Marc Sway, William White, Michael von der Heide, Sandee, Famara, Wurzel 5, Undiscovered Soul, u.a. Infos www.thunfest.ch

MUSEEN/AUSSTELLUNGEN Kunstmuseum Thun Hofstettenstrasse 14 bis 27.6. Susan Hefuna – Bharti Kher – Frei Tomaselli: Zwischen den Welten. 17.7.–5.9. Utopie und Alltag: Zwischen Kunst und partizipativen Ansätzen. Infos www.kunstmuseumthun.ch Thun-Panorama Bis 31.10., Schadaupark Das älteste erhaltene Panoramabild der Welt, Sonderausstellung Illusionen. Infos www.thun-panorama.com Schlossmuseum Thun Schlossberg, 10.00–17.00 Uhr Historisches Museum, mit Dauerausstellung Thun im 19. Jahrhundert. Infos www.schlossthun.ch MS Stadt Bern 19.6. bis 17.10., Schiffländte Casino Kunst von Heinrich Gartentor, Geschichte der Schifffahrt auf dem Thunersee. Infos www.gartentor.ch

MÄRKTE

KONZERTE Abschlusskonzert Schlosskonzerte Thun 2010 Sa, 26.6., Stadtkirche, 20.00 Uhr Münchener Kammerorchester, Werke von Mozart, Schoeck und Mendelssohn. Infos www.schlosskonzerte-thun.ch Altstadt-Konzerte Rathausplatz, 20.00 Uhr, 15., 22. und 29.7. sowie 5. und 19.8. Lokale Volksmusikformationen, Jodlergruppen und Blasmusikgesellschaften. Infos www.krone-thun.ch

THEATER/MUSICAL Dällebach Kari 14.7. bis 28.8., Seebühne Das Musical, eine Geschichte aus der Heimat. Infos www.thunerseespiele.ch Die kleine Meerjungfrau 16.7. bis 13.8., Schloss Bellerive Gwatt Ein Sommernachtsmärchen für die ganze Familie. Infos www.maerlibuehni.ch

Wochenmarkt: Mi und Sa, Innenstadt Frischproduktemarkt: Sa, 8.00–12.00 Uhr, Rathausplatz Handwerkermarkt: Sa, 26.6., 24.7., 28.8., Waisenhausplatz

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Floh- und Antiquitätenmarkt: Sa, 3.7., Mühleplatz

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www.bmw.ch

Freude am Fahren

FREUDE ÖFFNET HIMMEL UND HERZEN. Freude ist unübertroffen in Schnelligkeit, Dynamik und Ausdauer. Das neue BMW 3er Cabrio und BMW 3er Coupé deuten ihr Leistungspotenzial schon auf den ersten Blick an. Und auch in Bewegung zeigen sie, dass sie wahre Athleten der Strasse sind. Kompromisslos verbinden sie Agilität mit niedrigen Verbrauchswerten. Dank neuer, innovativer Motoren sind das neue BMW 3er Cabrio und BMW 3er Coupé nicht nur sparsamer, sondern vor allem auch kultivierter und durchzugsstärker. Drücken Sie jetzt den Startknopf. Erfahren Sie mehr: www.bmw.ch

DAS NEUE BMW 3er CABRIO UND BMW 3er COUPÉ.

Freund & Brönnimann AG Gwattstrasse 56 3604 Thun Tel. 033 334 11 55 www.freund-broennimann.ch


*Unverbindlicher Richtpreis

Chronomat B01

CHF 8200.-*

Breitling kreiert den Chronografen par excellence Perfekte Formgebung, Ausnahmemotor: Breitling startet mit einem hochexklusiven Instrument zum Höhenflug und setzt im Bereich mechanischer Chronografen Massstäbe. Ein markantes Design, einzigartig, aufs Wesentliche reduziert. Ein gelungener Mix von Performance und Eleganz. Die Chronomat B01 ist auf maximale Robustheit, Funktionalität, Effizienz getrimmt und für Passionierte uhrmacherischer Glanzleistungen konzipiert. Im durchtrainierten Zeitmesser tickt das vollumfänglich von Breitling entwickelte und gefertigte Kaliber B01. Dieser architektonisch innovative Motor ist ultrazuverlässig und ultrapräzis. Raffinierte Ästhetik und Performance pur: Mit der Chronomat B01 interpretiert Breitling den mechanischen Chronografen neu.

Breitling Manufakturkaliber B01. Chronografenwerk mit Säulenrad und vertikaler Kupplung. COSC-zertifizierter Chronometer. Automatikaufzug mit einer über 70-stündigen Gangreserve. Patentiertes Nullstellungssystem. Augenblickliches, jederzeit einstellbares Datum. 47 Rubine.

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