thun dasmagazin Nr. 3 / Juni 2007
Fridolin Marti – Willkomm den Drehorgelfreunden
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Kampagne: Jedes Kind soll schwimmen können
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Ausflugsziele: Spass für die ganze Familie 32
EDITORIAL / IMPRESSUM
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MENSCHEN Fridolin Marti – Willkomm den Drehorgelfreunden
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SHOPPING Verspieltes Thun Wittwer Blumen: Bälliz goes Bahnhof IGT-Gutscheine sind immer die richtige Wahl
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AUSFLÜGE Ausflugsziele: Spass für die ganze Familie Drei Prinzen und ein Königin laden ein
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UMWELT RUAG: Ein Stück Land in Mitten der Industrie Renaturierung: Neues Leben am Bach
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THUN TOURISMUS Unterhaltung pur im Thuner Sommer
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VERZICHTTIERE
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Kampagne – Jedes Kind soll schwimmen können Nachbarschaft: Tipps für einen ruhigen Sommer Moditräff – Räume für Mädchen Löschzug Thun – Ersteinsatztruppe wird 100-jährig Hochwasserstollen: Im Juli beginnt der Tunnelbau Hofstettenstrasse: Fragen und Antworten RideShare: Zusammen fahren statt im Stau stehen
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PUBLIREPORTAGEN Burehuus Hohmadpark: Treffpunkt für Generationen WirtschaftsSchule Thun: Ihr Bildungszentrum Schönegg Garage AG: Ferienzeit – Reisezeit Bläuer Uhren und Bijouterie Neu in Thun: Time Design by Bläuer Babayaga: Natur – KraftRaum und mehr... Betagten- und Pflegeheim Bergruh Windhager Zentralheizung Raiffeisenbank Uetendorf-Thun: 75-jähriges Jubiläum AEK Bank 1826: Ihre sichersten Reisebegleiter
VEREINE
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STADTMARKETING Tanja Frieden für Thun auf dem Sofa
Schlossmuseum im Zeichen der Hochwasser
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EVENTS Fête de la Musique erstmals in Thun Bundesfeier neu auf dem Mühleplatz 15. Swiss Tank Challenge Grossanlass in Thun: Kneippiade 1. – 4. Mai 2008 SchlossSpiele Thun: Einer flog über das Kuckucksnest 5. Jungfrau Music Festival
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EDITORIAL
Selbst Eltern möchten FerienpassKurse besuchen! Kinder sind begeisterungsfähig, interessiert und gehen mit offenen Augen durchs Leben. Sie wollen sich bewegen, basteln, die Umgebung erforschen, spielen etc. Leider bleibt auch ihnen im Alltag mit Schule und Freizeitaktivitäten kaum Zeit, diese Bedürfnisse auszuleben. Der Thuner Ferienpass (www.thunerferienpass.ch) bietet seit nun schon fast 20 Jahren ein attraktives Sommerferien-Programm an. Es richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler unserer Region. Unsere Veranstalter stellen ihre kostbare Zeit zur Verfügung und engagieren sich zum Wohle der Kinder. Sie bieten Kurse in vielen verschiedenen Sparten an. Wieso nicht einmal eine andere Sportart kennenlernen, dem Bäcker über die Schultern schauen und selber Zöpfli backen, die Natur erkunden oder in einem richtigen Feuerwehrauto mitfahren? Im Vordergrund steht dabei vor allem der Spass, mit anderen Kindern etwas Neues zu er-
leben und zu entdecken. Obwohl sich die Zeiten ändern und andere Kinder teilnehmen, sind Jahr für Jahr dieselben Kurse begehrt. Vor allem Angebote in der Natur, alles rund um Tiere sowie kreative Veranstaltungen stehen hoch im Kurs. Selbst Eltern haben uns schon mitgeteilt, dass sie am liebsten auch am Ferienpass mitmachen möchten und dass es schön wäre «nochmals Kind zu sein». Die Anmeldefrist für den Ferienpass 2007 läuft zwar in diesen Tagen ab. Bei Fragen stehe ich Ihnen aber gerne unter Tel. 033 225 89 70 zu Bürozeiten zur Verfügung!
Regina Flückiger Organisatorin Thuner Ferienpass
Regina Flückiger
IMPRESSUM HERAUSGEBER: Stadtmarketing Thun, in Partnerschaft mit der Stadt Thun, der Innenstadt-Genossenschaft Thun IGT, Thun Tourismus, Thun Expo und der Parkhaus Thun AG. VERLAG, KONZEPT, REALISATION: Weber AG, Werbeagentur und Verlag, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt, Tel. 033 336 55 55, Fax 033 336 55 56, E-Mail thun@weberag.ch LEITUNG: Manfred Fasnacht, Stadtmarketing, Jürg Alder, Stadt Thun, Ursula Thöni, IGT, Annette Weber, Weber AG Verlag. INSERATE: Bernhard Hunziker, Isabel Fahrni, Weber AG BEITRÄGE: Redaktion Stadt Thun: Jürg Alder (Leitung), Remo Berlinger, Barbara Frantzen, Thomas Judt, Hans Mischler, Urs Niklaus; Redaktion Stadtmarketing; Redaktion Innenstadt-Genossenschaft Thun IGT; Beat Straubhaar, Marlies Eggen, Weber AG. Beiträge, die mit diesem Logo gekennzeichnet sind, sind offizielle Inhalte der Stadtverwaltung Thun. KREUZWORTRÄTSEL: Barbara Zbinden, Rätsel und Märchen, Sigriswil TITELBILD: Beat Straubhaar COMICS: Max Spring AUFLAGE: 50500 Exemplare DRUCK: Benteli Hallwag AG, Uetendorf PAPIER: 80gm2, weiss, matt gestrichen VERTEILUNG: Stadt Thun, Aeschlen, Allmendingen, Amsoldingen, Blumenstein, Buchen, Eriz, Fahrni, Forst, Gunten, Gwatt, Heiligenschwendi, Heimberg, Heimenschwand, Hilterfingen, Höfen, Homberg, Horrenbach-Buchen, Hünibach, Innereriz, Längenbühl, Merligen, Oberhofen, Pohlern, Ringoldswil, Schwanden Sigriswil, Schwarzenegg, Schwendibach, Sigriswil, Steffisburg, Süderen, Teuffenthal, Thierachern, Tschingel, Uebeschi, Uetendorf, Unterlangenegg und Zwieselberg. Zusätzlich in Geschäften in der Thuner Innenstadt, Kaserne Thun.
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Fridolin Marti in den Reben, hoch über dem Thunersee. Der «Goldiwiler 2007» wächst heran.
«Der Drehorgel-Virus hat mich schleichend befallen» Der aktive Pensionär Fridolin Marti steht dem Verein Drehorgelfestival Thun vor. «thun! das magazin» sprach mit ihm über die Arbeit rund ums Wochenende vom 14./15. Juli. Aber auch über seine verschiedenen Ämter innerhalb der Landeskirche, über den eigenen Wein und gesammelte Modelleisenbahnen.
Die Modelleisenbahn befindet sich unter dem Dach, die Zugskompositionen dazu sind fein säuberlich in Glasvitrinen ausgestellt.
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«Ich hatte vom Beruf her Interesse an Mechanik und an mechanischen Instrumenten», erklärt der seit gut fünf Jahren pensionierte Maschinen-Ingenieur Fridolin Marti. Der gebürtige Glarner, der im St. Galler Oberland aufgewachsen ist, war Betriebsleiter in der ehemaligen Konstruktionswerkstätte Thun und in dieser Funktion auch Mitglied der Geschäftsleitung. Seit 1997 ist er aktiv im Verein Drehorgelfestival Thun, nachdem ihm seine Gattin eine Drehorgel schenkte. «Mit der Materie und Geschichte der Drehorgel befasste ich mich schon längere Zeit, der Virus befiel mich schleichend», lacht der ehemalige Politiker, der über 20 Jahre das
Sekretariat der Schulgemeinde Goldiwil betreute und während zwei Legislaturen als Thuner Stadtrat die Geschicke der Stadt mitbestimmte. Bereits als Kind habe ihn die Orgel im Circus Knie fasziniert, fügt er an. 14 Monate Vorbereitung Das Organisationskomitee, welches das internationale Festival organisiert, ist fast identisch mit dem Vereinsvorstand. Rund 14 Monate vor dem grossen Wochenende wird mit der Arbeit begonnen. «Wir sind ein sehr gutes, engagiertes OK», betont der Präsident. Mit einem jährlich neuen Motto werde versucht, im Festival
MENSCHEN zeitgemässe Elemente einzubringen. Dieses Jahr laute das Motto «Musik bewegt», unter anderem mit Stepp-Tanz, so Marti. Während dem Fest würden noch permanent 24 Helferinnen und Helfer benötigt, die den wichtigen Plakettenverkauf durchführten – und die nicht so einfach zu finden seien. «Wir sind auf die Einnahmen dieses Verkaufes angewiesen, beträgt doch das Budget 85 000 Franken», betont der ehemalige Wirtschaftsmanager, der sich an den zunehmenden Auflagen und Vorschriften der Behörden stört. Seine grössten Bedenken liegen aber anderswo: «Das Festival steht und fällt mit dem Wetter!» Aufgestellte Spieler und Besucher Das OK des Drehorgel-Festivals hat die obere Limite mit 200 Auftretenden definiert. Bisher habe jedoch noch niemand zurück gewiesen werden müssen – «der Grossteil der Spieler ist wiederkehrend», meint Fridolin Marti. Und gerade das sei der Lohn der Arbeit, die vielen aufgestellten Spielerinnen und Spieler, die aus Freude am Drehorgelspiel gratis die Reise nach Thun antreten würden. Als Dank erwartet sie, nach dem vom Gemeinderat offerierten Empfangs-Apéro, am Freitagabend ein Nachtessen anlässlich des Familen-Abends. Fasziniert ist Marti davon, wie die mechanische Musik Drehörgeler aus verschiedenen Schichten und Berufen verbindet und Freundschaften schmiedet.
Trockenmauer und Reben Zum Ausgleich seiner ehrenamtlichen Tätigkeiten, wie zum Beispiel dem Präsidium im Kleinen Kirchenrat der Ref. Gesamtkirchgemeinde Thun und dem Präsidentenamt im Kirchge-
meindeverband des Kantons Bern betätigen sich Fridolin Marti und seine Gattin Margrit als Rebbauern. Mit Steinen von vier Lastwagen baute der Hausherr hoch über dem Thunersee am einstigen Cotoneasterbort terrassenartige Trockenmauern und pflanzte 100 Rebstöcke. «Der ‹Goldiwiler 2005› ist in der Flasche, der Jahrgang 06 im Fass», meint Marti. Das HobbyWinzer-Ehepaar ist sich einig: «Der erste Jahrgang ist noch nicht repräsentativ, noch verbesserungsfähig». Am Engagement dazu fehlt es jedenfalls nicht – für traditionelle Drehorgelklänge, für alte Rebsorten oder nostalgische Modelleisenbahnen, fliesst bei Fridolin Marti viel Herzblut.
Fridolin Marti mit seiner Original-Brechbühl-Orgel auf dem Thuner Rathausplatz.
Text und Bilder: Beat Straubhaar
«Täglich bin ich ein bis zwei Stunden mit unserem Hund Morris unterwegs».
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14. THUNER
19.– 29. JULI 2007
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Do 19. Juli Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa
20. Juli 21. Juli 22. Juli 23. Juli 24. Juli 25. Juli 26. Juli 27. Juli 28. Juli
So 29. Juli 6
Eröffnungsfilm A GOOD YEAR DAS LEBEN DER ANDEREN BLOOD DIAMOND MUSIC AND LYRICS PURSUIT OF HAPPYNESS THE QUEEN THE DEVIL WEARS PRADA DIE HERBSTZEITLOSEN BABEL THE DEPARTED Gewählter Klassiker PRETTY WOMEN
Kinostandort: Parkhausdeck City Nord (Grabengut) Ticketvorverkauf: Tourist , Spiez, Interlaken, Biel, UBS AG, Bälliz 1, Thun / GEO-Tours, Bälliz 27, Thun und in allen BLS-Reisecentern Online: www.inszene.ch / Hotline 0900 92 91 90 Eintrittspreise: CHF 17.– pro Person und Film, Kombiticket 3 Filme CHF 45.– Jugendliche und Studenten mit UBS Campus- oder GenerationCard erhalten max. 2 Tickets zum halben Preis (Ausweis und Kontokarte vorweisen genügt). Für 25 UBS-KeyClub-Punkte erhalten Sie 2 Eintritte Abendkasse: ab Donnerstag, 19. Juli 2007, jeweils ab 19.30 Uhr Filmbeginn: 21.45 Uhr Restaurant/Bar: ab 19.30 Uhr offen Hauptsponsor: UBS AG Co-Sponsoren: BMW Freund & Brönnimann AG, Thun Feldschlösschen Getränke AG Thuner Tagblatt
Hauptsponsor:
SCHWIMMEN
Schwimmen können ist lebenswichtig – und sollte so früh als möglich erlernt werden.
Jedes Kind soll schwimmen können – Schulleitungen starten Kampagne Schwimmen, meint man, kann doch heute jedes Kind. Doch dem ist nicht so: Immer wieder zeigt es sich, dass einzelne Jugendliche selbst nach der obligatorischen Schulzeit nicht schwimmen können. Die Schulleiterinnen und -leiter wollen nun Abhilfe schaffen: Kinder, die nicht schwimmen können, werden erfasst und der Schwimmunterricht bereits ab dem Kindergartenalter intensiviert.
Es ist eine Tatsache, dass auch in Thun nicht alle Kinder und Jugendlichen schwimmen können. Dabei fordert dies der offizielle Lehrplan seit Jahren. Der Gedanke, dass auch heutzutage noch Kinder ertrinken könnten, wenn sie in die Aare oder den Thunersee fallen, liess Regula Venzl, Leiterin der Primarschule Lerchenfeld, keine Ruhe. Nun haben die Schulleiterinnen und -leiter der Stadt mit Unterstützung des Sportchefs Jean-Bernard Berger ein Vorgehen erarbeitet. Es zeigt auf, wie Nichtschwimmer erfasst und der Schwimmunterricht so intensiviert wird, dass möglichst alle im Verlauf ihrer Schulzeit sicher schwimmen lernen. Die wichtigsten Punkte: – Schwimmunterricht findet bereits im Kindergarten und bis Ende der Schulzeit statt. – Die Eltern werden über die Angebote orientiert. – Schüler/innen werden ermuntert, die freiwilligen Schwimmkurse während den Sommerferien zu besuchen. Nach der vierten und siebten Klasse wird abgeklärt, wer noch nicht sicher schwimmen kann. Die jüngeren werden zur Teilnahme an einem Ferien- oder Schulsport-Kurs aufgefordert,
Schwimmen im Flussbad Schwäbis: Neue Garderobe, grössere Liegewiese
die älteren zu einem Schwimmkurs im Lernschwimmbecken der Oberstufenschule Progymatte verpflichtet. Dieser muss besucht werden, bis das Minimalziel, 50 Meter sicheres Schwimmen, erreicht ist. Text: Jürg Alder – Bilder: Hans Mischler
INFO Freibäder wurden modernisiert Das Restaurationsgebäude im Strandbad Thun ist in den vergangenen sechs Monaten saniert worden. Insbesondere die Küche und der Essensausgabebereich wurden erneuert. Im Flussbad Schwäbis wurde durch die Verlegung bzw. den Neubau des Garderobegebäudes eine grössere Liegewiese geschaffen. Die Sanierung des Hauptgebäudes erfolgte in Zusammenarbeit mit der Kantonalen Denkmalpflege. Die Küche wurde total erneuert und auf der erweiterten Aussenterrasse stehen zusätzliche Sitzplätze zur Verfügung. Beim Strandbad betragen die gesamten Kosten zirka 960 000 Franken, beim Flussbad Schwäbis zirka 1,52 Mio. Franken.
Schwimmen im Strandbad Thun: Modernisierte Restauration
Weitere Infos Jean-Bernard Berger, Sportchef der Stadt Thun, Tel. 033 225 84 10
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SHOPPING
Verspieltes Thun Die Thuner Innenstadt ist ein wahres Spielland. Wer das nicht glaubt, der soll sich selbst davon überzeugen. «thun!» schaute sich in den verschiedenen «Spielreichen» um und fragte in den Fachgeschäften nach, was bei Klein und Gross besonders beliebt ist.
Susanne Wochner vor dem Spielland Wochner & Co – Partnergeschäft von Franz Carl Weber – liebt Puzzles.
Spielen … einfach nur spielen. Wie schön sich Kinder mit Spielzeug beschäftigen können, wissen Eltern nur zu gut. Und auch die Kinder ent-
decken gerne die kindliche Seite von Papi oder Mami, wenn das richtige Spielzeug die Grossen fasziniert. Und das Leuchten in den Augen ob der Begeisterung und die mit dem Spielen verbundene Freude ist etwas Herrliches. Das gilt besonders für die Stadt Thun, in der Spiel und Spass im Herzen der Innenstadt angeboten werden. Spielland Wochner & Co – Franz Carl Weber Partner Das Spielland Wochner & Co gehört zu den bekanntesten Spielzeug-Anbietern in der Thuner Innenstadt. Es wurde vor zwei Jahren als Partnergeschäft von Franz Carl Weber in deren langjährigen Filiale im Bälliz 40 eröffnet. Das Angebot umfasst eigentlich alles, was das Herz von Kindern (und Erwachsenen) höher schlagen lässt. «Ein Vollsortiment», wie Susanne Wochner betont. Sie führt mit ihrem Mann Hans-Peter das Spezialgeschäft, in dem die Beratung eine sehr wichtige Rolle spielt. Susanne Wochner weiss auch, was zurzeit der «absolute
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SHOPPING Renner» ist: «Die kleinen funkferngesteuerten Flugzeuge und Helikopter.» Auch das PokerSpiel steht bei den Leuten hoch im Kurs. «Wir stellen ebenso eine verstärkte Nachfrage bei klassischen Spielzeugen wie Lego, Gesellschaftsspielen, Plüschtieren oder Playmobil fest», sagt die Spielexpertin, die sich gerne mit Puzzles beschäftigt. Ihr Mann Hans-Peter liebt dagegen Modellautos und die Modelleisenbahn. Und funktioniert einmal ein Spielzeug nicht mehr richtig, bietet das Fachgeschäft einen Reparaturservice an. Schaufelberger AG Zu den traditionellen Spielzeuganbietern gehört auch das Warenhaus der Schaufelberger AG im Bälliz. Dies ist seit Generationen nicht nur Thunerinnen und Thunern bekannt, wie Geschäftsführer Peter Allenbach festhält. Das «Spielwarenparadies» bietet ein «riesengrosses Sortiment» von Spielwaren für jedes (Kinder-) Alter an. «Zurzeit ist Poker sehr im Trend», weiss Allenbach. «Bei kleineren Kindern kommen die Autos aus dem Film ‹Cars› oder Produkte von 'Lillifee' sehr gut an. Bei Jugendlichen und bei Erwachsenen sind ferngesteuerte Flugzeuge und Helikopter sehr beliebt.» Peter Allenbach ist vor allem von den Innovationen im Modellbaubereich fasziniert: «Was vor wenigen Jahren noch unmöglich schien, begeistert heute jung und alt.» Ihm geht es nicht anders, wie er eingesteht: Sein Lieblingsspielzeug ist das ferngesteuerte Helikopter-Modell «Blade CX» von E-Flight. «Ein um alle Achsen steuerbares Heli-Modell, mit dem man(n) in der Stube
‹rumturnen› kann», verrät er. Mit den Kindern spielt er gerne draussen mit neuen Sommerspielen. Bei Regen sind originelle Kartenspiele Trumpf.
Phönix Spiele Verspielt geht es auch in der Altstadt zu und her. Seit zwei Jahren hat Phönix Spiele an der Oberen Hauptgasse ein Ladenlokal. Hier werden hauptsächlich Karten-, Brett- und Gesellschaftsspiele für fast alle Altersgruppen angeboten. «Wir haben zudem eine beachtliche Palette an Spielen für draussen», wie Stefan Ammann festhält. Zudem finden sich bei Phö-
Schaufelberger-Geschäftsführer Peter Allenbach präsentiert mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Spielzeug-Abteilung den «Blade CX» von E-Flight.
Stefan Ammann und Eliane Diethelm mögen nicht nur «Tichu», sondern auch Speedminton. «Action» für draussen.
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Da kommt Sommerlaune auf
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SHOPPING nix Spiele auch Puzzles, Geduldspiele, Zaubertricks und Sammelkartenspiele. Wie andere Anbieter, sieht Eliane Diethelm Poker als das Trendspiel, zu dem es in ihrem Fachgeschäft allerlei Zubehör zu kaufen gibt. Daneben seien traditionelle Spiele wie «Dog», «Tichu» oder «Biberbande» sehr beliebt. Mit seiner Geschäftspartnerin Eliane Diethelm spielt er leidenschaftlich gerne «Tichu», erklärt Stefan Ammann. «Spielen verbindet und unsere Motivation ist, die Freude am Spielen zu verbreiten», betont der Spielexperte. Deshalb führt Phönix Spiele jeweils am Donnerstag Spielabende durch, an dem zahlreiche Spiele ausprobiert werden können. Einmal im Monat organisieren Diethelm und Ammann zudem eine Spielnacht.
schäftsinhaber Sascha De Falco erläutert. In diesem Jahr zählt der Einzug der Playstation 3 und deren Spiele zu den Highlights. Hit-Spiele sind zudem «Super Mario Galaxy» (Nintendo Wii), «Assasins Creed» (Playstation 3) oder «Halo 3» (Xbox360). «Aber das ganz grosse Highlight, auf das alle warten, ist das Spiel 'Grand Theft Auto IV’, das im Herbst für verschiedene Kon-
Level99 Wer sein Glück in virtuellen Spielländern sucht, der ist bei Level99 an der Oberen Hauptgasse 29 an der richtigen Adresse. Hier finden Gamerinnen und Gamer Spiele für PC’s oder eine der zahlreichen Spielkonsolen und Minispiel-Geräte. «Unsere Spezialität sind sogenannte Retro-Games, also virtuelle Spiele aus den Anfangszeiten der Videospiel-Ära», wie Ge-
INFO Spielend entdecken Wie verspielt die Stadt Thun eigentlich ist, offenbart sich auch an den Spielplätzen in der Innenstadt. Gerade für die Kleinsten bietet sich bei den eigens dafür eingerichteten Plätzen beim Hotel Krone oder beim Thunerhof die Möglichkeit, sich von der Einkaufstour ein wenig abzulenken. Rutschbahnen, Klettergerüste, Schaukeln und vieles mehr wartet darauf, von den Kleinsten entdeckt zu werden. Übrigens: In Thun können Spiele und Spielzeuge auch gemietet werden. Bei der Ludothek an der Seestrasse 14 nämlich. Da warten Gesellschaftsspiele, Lernspiele, Spielwaren für draussen, elektronische Spiele, Musikinstrumente sowie Video- und Musikangebote darauf, ausprobiert zu werden. Zudem bietet die Ludothek ein spezielles Angebot für Spielfeste und Familienanlässe sowie für Schulen und Lager. Mehr dazu im Internet, unter www.ludothek-thun.ch
solen herauskommt», weiss De Falco. «Da wir als Verkaufsgeschäft diese Szene auch leben, kennen wir die Wünsche der Kundinnen und Kunden ganz genau.» Sascha De Falco «lebt» diese Szene seit der Geburt des Commodore C64. Deshalb hat er sein Hobby zum Beruf machen können. Zu seinen Lieblingsspielen gehören jene der Donkey-Kong-Serie auf der Konsole Nintendo SNES.
Kennt die virtuellen Spielwelten bestens: Sascha De Falco von Level99.
Wer das Spielen in Thun verlernt hat, ist selber schuld. Aber es bietet sich ja die Chance, dies zu ändern. Es ist nicht einmal schwer. Denn beim Flanieren beziehungsweise «Lädele» in der Innenstadt warten an vielen Orten Spielwaren, die nicht nur Kinderaugen zum Leuchten bringen. Text und Bilder: Redaktion IGT
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NACHBARSCHAFT
Wann ist was gestattet? Während der Nachtruhe von 22.00 bis 6.00 Uhr und an Sonn- und Feiertagen ist jeglicher Lärm verboten. Dringende Arbeiten oder bewilligte Anlässe sind davon ausgenommen. Ausserdem ist das Ruhebedürfnis in der Zeit von 12.00 bis 13.30 Uhr und ab 20.00 Uhr besonders zu berücksichtigen. Laute
Die lieben Nachbarn: Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn … Sommerzeit … Festzeit, Grillzeit, Zeit fürs Draussensitzen, Palavern, Geniessen. Doch Konflikte in Gärten und auf Balkonen sind oftmals unvermeidlich: Die einen suchen Ruhe, die andern Action, die einen wollen grillieren, die andern suchen reine Luft. Wie geht man mit den lieben Nachbarn um, wenn sie stören? Tipps für einen ruhigen Sommer und gute nachbarliche Beziehungen. Mittags- und Nachtruhe Wenn Sie sich in Ihrer Mittags- und Nachtruhe gestört fühlen, suchen Sie zuerst das direkte Gespräch – freundlich und ohne Emotionen. Rufen Sie die Polizei erst dann zu Hilfe, wenn Ihr berechtigtes Anliegen ignoriert wird. Party Ab Beginn der Nachtruhe gilt: Auf dem Balkon und im Freien sind Musik und Gespräche so zu dosieren, dass man sie nur noch am gleichen Tisch hört. Wenn der Lärm übermässig ist, besuchen Sie den Nachbarn und sagen Sie ihm höflich, dass Sie zu dieser Zeit gerne Ruhe haben. Bitten Sie ihn, die Party eventuell in die Wohnräume zu verlegen.
Haus- und Gartenarbeiten sind mittags und abends ab 20.00 Uhr untersagt.
Laute Musik Bleiben Sie erst einmal gelassen. Vielleicht hören die Nachbarn nur ein einziges Lieblingsstück in dieser Lautstärke. Wenn der Pegel unerträglich bleibt, rufen Sie sie an. Schlagen Sie ihnen vor, die Musik mit Kopfhörern zu geniessen. Gartenarbeit Lassen Sie sich durch Rasenmäher oder andere motorisierte Gartengeräte rund um die Uhr nicht aus der Ruhe bringen. Gehen Sie zum Nachbarn und loben Sie zuerst seinen Garten. Erinnern Sie ihn dann an die Ruhezeiten.
Nicht selten Schauplatz von Nachbarschafts-Konflikten: privater Garten
Kinderlärm Kinderspiel ist ein Zeichen von Lebensfreude. Freuen Sie sich mit. Und wenn es einmal zu laut wird, erzählen Sie den Kindern aus der Zeit, als sie selbst Kind waren, von Versteckspielen im Wald und vom Fussballspielen auf dem Schulhausplatz. Kinder hören gerne zu und sind für ein paar coole, weniger «lärmige» Spielideen sicher dankbar. Text: Barbara Frantzen – Bild: Hans Mischler
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Sonne tanken und geniessen – im Herzen der Stadt Thun
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EVENTS
Fête de la Musique am 21. Juni erstmals auch in Thun Die Fête de la Musique – jeweils am längsten Tag des Jahres – ist 2007 erstmals auch in Thun zu Gast. Geboten wird ein vielfältiges, spannendes Programm in der Musikschule, der Kirche Scherzligen und auf dem Rathausplatz. Die Fête soll in Zukunft ein fester Bestandteil des Thuner Kulturkalenders sein. Die Idee einer öffentlichen Manifestation für die Musik ging von Frankreich aus. In der Schweiz hat die Fête de la Musique bisher vor allem im französischsprachigen Landesteil Fuss gefasst. Der Verband Bernischer Gemeinden und ein Patronatskomitee mit Persönlichkeiten wie Polo Hofer und Werner Luginbühl machen sich für diesen Musiktag im ganzen Kanton Bern stark. Die Konzerte in Thun werden von den lokalen Musikveranstaltern in eigener Regie durchgeführt und durch die Kulturabteilung der Stadt Thun unterstützt.
DAS PROGRAMM IN THUN 12.45 Uhr, Rathausplatz Thun Tangoprojekt der Musikschule Thun 17.30 Uhr, Rathausplatz Thun Big Band der Musikschule Thun 19.00 Uhr, Kirche Scherzligen Thun Saitenfest der Schlosskonzerte – Sibylle und Mirjam Tschopp spielen Werke von Mozart, Spohr und Martinu auf der Violine und Viola 20.30 Uhr, Rathausplatz Thun Open-Air-Konzert mit der Allgemeinen Orchester Gesellschaft Thun (AOGT) und dem Jugendorchester Arabesque. Werke von Bizet, von Weber, Rossini, Gershwin und Shore.
Weitere Infos www.fetedelamusique-be.ch
Text: Jürg Kobel, Kulturabteilung der Stadt Thun
Bundesfeier in der Innenstadt neu auf dem Mühleplatz Die 1.-August-Feier findet erstmals auf dem Mühleplatz, zusammen mit dem Musikfestival «Am Schluss», statt. Die Festrede halten Gemeinderätin Jolanda Moser und Gemeinderat Peter Siegenthaler.
Zwei Organisationskomitees werden die Bundesfeier 2007 gemeinsam mit einem neuen Rahmenprogramm durchführen – nicht wie bisher auf dem Rathausplatz, sondern auf dem Mühleplatz. Die Organisatoren der 1.-AugustFeier sind verantwortlich für die Festrede, den Kinderumzug und das Feuerwerk. Pädu Anliker von der Café Bar Mocca organisiert das Musikfestival «Am Schluss». Der Kinderumzug wird auch dieses Jahr durch die Tambouren der Kadettenmusik begleitet. Die Kinder, die am Umzug teilnehmen, erhalten eine Gratisfahrt auf dem Riesenrad. Der neue Standort Mühleplatz für das Feuerwerk der Firma Hamberger muss sich noch bewähren, da
die Auflagen für eine Durchführung in der Innenstadt sehr streng sind. Aus diesem Grund ist nur ein sogenanntes Barock-Feuerwerk mit niedrigen Raketen und ohne grosse Knalleffekte, möglich.
1. August in Thun Mühleplatz 19.30 Uhr Begrüssung 20.30 Uhr Ansprache 21.15 Uhr Kinder-Umzug 21.30 Uhr Feuerwerk
Gespannt sein darf man auch auf die Festrede von Gemeinderätin Jolanda Moser und Gemeinderat Peter Siegenthaler – beide sind seit Anfang Jahr neu in der Stadtregierung.
22.00 Uhr «Am Schluss»
Text: Jürg Schönholzer – Bild: zvg
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Die Kosten für die Dienstleistung richten sich nach dem Einkommen der Familie und bewegen sich im Rahmen von Fr. 16.– bis 26.– pro Stunde. Kommen Sie auf uns zu! Sie erreichen uns unter: Telefon 033 336 55 60 Frau Roth Elsbeth Weitere Informationen auf: www.entlastungsdienst-be.ch
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SPIELSACHENBÖRSE JOKI Spielsachenbörse Joki in der Johanneskirche, Ecke Feldstrasse / Waldheimstrasse, 3604 Thun. Annahme und Verkauf von gut erhaltenen und sauberen Spielsachen, wie Spiele, Puzzle, Bücher, Video, DVD, Kassetten, Puppen, Autos, Lego usw. Während den Schulferien bleibt die Börse geschlossen.
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BERNER FUSSBALLSCHULE THUN Fussball als Volkssport soll für möglichst viele Kinder und Jugendliche eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung darstellen und dabei auch noch Freude bereiten. Die Fussballschule bietet allen Kindern und Jugendlichen an, ihr Können über das Vereinstraining hinaus weiter zu verbessern. Wir bieten einen vereinsergänzenden und vereinsunterstützenden Förderunterricht für Kinder im besten Lernalter an. Den Teilnehmern wollen wir helfen, sich als kreative Spieler 16
mit vielen Ideen ins Spiel einzubringen. Dies wird erreicht durch eine individuelle Grundausbildung mit den Schwerpunkten Technik und Koordination. Techniktraining in der Fussballschule – interessiert? Telefon 033 223 66 22 bernerfussballschule@bluewin.ch www.bernerfussballschule.ch
PUBLIREPORTAGE
Burehuus Hohmadpark – Treffpunkt für Generationen Anfang Mai wurde das alte Bauernhaus im Hohmadpark zu neuem Leben erweckt. Kinderlachen und herrliche Düfte erfüllen das neu renovierte «Burehuus»: Nebst dem gleichnamigen Restaurant beherbergen die altehrwürdigen Mauern auch die Kindertagesstätte im Obergeschoss und die Nachhilfeschule Thun im ehemaligen Wohnteil des Gebäudes.
Vor sieben Jahren hatte Walter Hauenstein einen Traum: Er wollte einen neuen Hohmadpark mit sozialem Treffpunkt schaffen. Nach und nach wurde dieser Traum Wirklichkeit. Zuerst entstanden die Wohngebäude und mit dem Umbau des Bauernhauses erhielt der Hohmadpark nun den gewünschten Treffpunkt. Die alte
Dachkonstruktion des 200-jährigen Bauernhauses blieb erhalten: Nach dem Umbau wurde sie wieder auf das neue Gebäude aufgesetzt. Der so entstandene, phantasievolle Saal ist mit seinen Sichtbalken eine besondere Augenweide. Er bietet Platz für 80 Personen und kann gemietet werden.
Restaurant Burehuus Florian + Nadine Schelbert Tel: 033 224 08 08 Fax: 033 224 08 09 info@burehuus.ch www.burehuus.ch Mittagsmenu Fr. 16.50 Mo – Sa: 09.00 – 23.00
Restaurant «Burehuus» Preiswerte Mittagsmenus und abendliches Schwelgen – im Restaurant «Burehuus» sollen die Gäste am Mittag speditiv bedient werden, am Abend gemütlich verweilen. Die Schweizer Küche ist ein fester Bestandteil der Menukarte. Ein besonderes Augenmerk liegt auf regionalen und saisonalen Produkten. Täglich wird für die Kindertagesstätte und für das Übergangsheim Hohmadpark die Verpflegung sichergestellt.
So: 09.00 – 21.00 365 Tage offen
Kindertagesstätte Monika Gysin (Gault Millau Entdeckung 2007), Chef de Cuisine, Florian und Nadine Schelbert, Geschäftsführer. «Einheimisch, neuzeitlich und ernährungsbewusst – das ist unser Angebot.»
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Kindertagesstätte Hohmadpark Die Kita Hohmadpark bietet 22 Tagesplätze für Kinder zwischen sechs Monaten und zwölf Jahren. Damit ein Kind aufgenommen werden kann, muss es mindestens einen ganzen oder zwei halbe Tage in der Kita verbringen. Die Kosten für ein Kind sind abhängig vom Einkommen (Fr. 37.50 – Fr. 75.00 / Tag). Mit Kontakten zum Übergangsheim Hohmadpark schlägt die Kita eine Brücke zwischen Jung und Alt.
www.kita-hohmadpark.ch Mo – Fr: 06.30 –18.30
Renate Stojcić (Mitte) mit Sara Bühlmann und Vera Lüthi. Sie bilden das Team der Kindertagesstätte Hohmadpark. Ihr Leitsatz: «Du darfst so sein, wie du bist!»
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Nachhilfeschule Thun Die Nachhilfeschule Thun gibt es bereits seit fünf Jahren. Individuell unterrichtet werden Schulkinder wie auch Lehrlinge und Gymnasiasten. Das Fächerangebot: Deutsch, Französisch, Englisch, Italienisch, Mathematik, Physik, Chemie, Rechnungswesen, Buchhaltung und weitere Fächer nach Bedarf. Der Start ist jederzeit möglich. Kosten: Minigruppen Fr. 49.–, Einzelunterricht Fr. 78.– / Lektion.
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Burehuus Hohmadpark Zusammen mit anderen erfahrenen Lehrkräften öffnet Verena Schäfer Türen zu neuem, erfolgreichem Lernen. «Wir sind dein idealer Lernbegleiter!»
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PUBLIREPORTAGE
WirtschaftsSchule Thun – Ihr Bildungszentrum im Berner Oberland Die WirtschaftsSchule Thun bietet ein vielfältiges und interessantes Angebot in der beruflichen Grund- und Weiterbildung an.
Dank dem kontinuierlichen Ausbau des Angebotes in der Weiterbildung konnte eine wichtige Nahtstelle zur Grundbildung geschaffen werden. Heute besuchen sowohl ehemalige Lernende wie auch viele andere Bildungshungrige unsere Weiterbildungskurse und -lehrgänge.
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Erfolg ist planbar! Sie setzen die Segel – wir liefern den Wind. Die Lernenden in der Grundbildung und die Kursteilnehmenden in der Weiterbildung stehen im Zentrum. Unsere bestens qualifizierten Lehrkräfte und Referenten gehen auf ihre Bedürfnisse ein und schaffen im Unterricht eine Lernatmosphäre, die durch gegenseitigen Respekt geprägt ist. Die Schule verfügt über eine moderne Infrastruktur. Alle Unterrichtszimmer sind mit Audio-, Videogeräten und Beamern ausgerüstet. Sieben Informatikzimmer – ausgerüstet mit neuster Technologie – stehen zur Verfügung. Alle, die hier ein und aus gehen, schätzen die hellen und freundlichen Unterrichtsräume.
Weiterbildungszentrum rund 1900 Kursteilnehmende ca. 70 Referentinnen und Referenten Tel. 033 225 26 26 weiterbildung@wst.ch
Zertifizierte Qualität Seit Dezember 2000 ist die Schule sowohl ISOwie auch Eduqua-zertifiziert. Dies garantiert unseren Partnern eine hohe Qualität in allen Belangen. Stärke durch Vernetzungen und Partnerschaften Wir sind mit verschiedenen Schulen und Bildungsinstitutionen (z. B. edupool.ch, kvschweiz, SIZ AG) vernetzt. Dies ermöglicht einen einheitlichen Qualitätsstandard. Zudem kann die Schule schweizweit anerkannte Abschlüsse anbieten, was insbesondere ein Plus für die Weiterbildungsabteilung ist. Kooperationen bieten auch den Vorteil, dass die Lehrkräfte ihr Wissen laufend erweitern und «am Ball bleiben» können. Unser Angebot für Ihren Karrieresprung Die Schule strebt einen maximalen Nutzen für ihre Kunden an.
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Das Prinzip des lebenslangen Lernens – von der Grundbildung zur vielfältigen Weiterbildung – bietet die Schule heute erfolgreich an. Text und Bilder: WirtschaftsSchule Thun
UNSER ANGEBOT Kaufmännische Grund- u. Weiterbildung – Berufsfachschule für Kaufleute – Kaufmännische Berufsmaturitätsschule – Lehrabschluss Kauffrau/mann für Erw. – Berufsfachschule für den Detailhandel – Tages- und Abendhandelsschule (edupool.ch/ kvschweiz) – Bürofachkurs für Wiedereinsteiger/innen Personal – Sachbearbeiter/in Personal (edupool.ch/ kvschweiz) – Personalfachfrau/mann mit eidg. FA Kurse für Berufsbildnerinnen und Berufsbildner Marketing und Verkauf – Sachbearbeiter/in Marketing und Verkauf (edupool.ch/kvschweiz) Führung und Management – Führungsfachfrau/mann mit eidg. FA – Technische/r Kauffrau/mann mit eidg. FA – Management-Lehrgang Erfolgreich Führen Finanz- und Rechnungswesen – Sachbearbeiter/in Rechnungswesen (edupool.ch/kvschweiz) – Fachfrau/mann Finanz- & RW mit eidg. FA Informatik – Grundlagen und Anwenderkurse – European Computer Driving Licence (ECDL) – Informatikanwender/in II SIZ Sprachen Deutsch, Französisch, Englisch, Italienisch, Spanisch und Chinesisch Persönlichkeitsentwicklung Kommunikation, Lern- und Arbeitstechnik, Führung, Persönlichkeitsentfaltung Firmenkurse
MODITRÄFF
Junge Frauen beim Moditräff am Aarequai: sie schätzen das Angebot der städtischen Jugendarbeit.
Nina Grütter (links) und Daniela Riesen Friedli
«Wir stellen den Mädchen Räume zur Verfügung.» Drei Treffs der städtischen Mädchenarbeit gibt es in Thun: am Aarequai, auf dem Robinsonspielplatz und im Jugend- und Quartiertreff Lerchenfeld (JQL). Was bietet die Mädchenarbeit, was möchte sie erreichen? «thun! das magazin» sprach mit den beiden Leiterinnen Nina Grütter (N. G.) und Daniela Riesen Friedli (D. R.).
Was läuft in den Moditräffs? – Ein bestimmtes Programm… – … oder Aktivitäten nach Wunsch der Modis – Freizeitangebote an Sams-
Was ist das Ziel der Mädchenarbeit Thun? N. G.: Wir stellen den Mädchen Räume zur Verfügung, die sie mit oder ohne unsere Hilfe gestalten und nutzen – Räume eben, die ausschliesslich von Mädchen besucht werden. Weshalb ist es wichtig, dass die Treffs «jungenfrei» sind? D. R.: In Jugendtreffs sind die Jungs meist in der Überzahl. Vielen Mädchen fällt es schwer, in einem «männlichen» Umfeld aktiv zu werden und ihre Bedürfnisse zu äussern. N. G.: Für viele junge Frauen aus andern Kulturkreisen ist der Mädchentreff einer der wenigen Orte ausserhalb der Familie, wo sie sich treffen und austauschen können – ein Beitrag zur Integration. Wie stellen Sie das Programm im Moditräff Aarequai zusammen? D. R.: Dieses wird auf Grund der Anliegen der Mädchen zusammengestellt. Im präventiven Teil – etwa bei Themen wie Essverhalten, Sucht, sexueller und anderer Gewalt, Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl, wollen wir noch aktiver werden.
Seit wann läuft die Mädchenarbeit so wie heute? N. G.: Seit Januar 2003 arbeiten wir, unterstützt von ein bis zwei Praktikantinnen, bei der Thuner Mädchenarbeit, die zur städtischen Jugendarbeit gehört. Heute werden alle Moditräffs regelmässig gut besucht. Wir hoffen, dass solche Angebote irgendwann auch für Jungs geschaffen werden.
tagen und während den Ferien – Mädchenlager während den Sommerferien Weitere Infos www.thun.ch/maedchenarbeit Kontakt Nina Grütter und Daniela
Arbeiten Sie auch mit andern Institutionen zusammen? D. R.: Ja, es ist uns wichtig, die Kräfte zu bündeln und das Wissen anderer zu nutzen. So stehen wir in Kontakt mit anderen Jugendarbeiten, der Kirche und Schulen. Wir realisieren auch gemeinsame Projekte.
Riesen Friedli, Tel. 033 223 40 61 Öffnungszeiten Aarequai: Aarequai 70, Thun: Mi 15 bis 18 Uhr, Fr 17 bis 20 Uhr Lerchenfeld: JQL, Langestr.
Was sagen die Mädchen, wenn Sie fragen, was sie vom Moditräff halten? «I bi so froh git’s euch», «dr Moditräff fägt», so oder ähnlich tönt es oft.
49, Thun: Di 17 bis 19 Uhr Robinsonspielplatz: Illienweg 2, Thun (beim GotthelfSchulhaus): Do 17 bis 19 Uhr
Interview: Stadtredaktion – Bilder: zvg
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Fühlt sich in Thun schon sehr wohl: Brigadier Roland Nef
«Thun ist selbstbewusst und fast staatsmännisch gelassen!» Der Lehrverband Panzer und Artillerie hat einen neuen Kommandanten – Brigadier Roland Nef hat seine Zelte als Kommandant der Panzerbrigade 11 in Winterthur abgebrochen und in Thun wieder aufgeschlagen. Viel Arbeit wartet auf ihn – unter anderem die Organisation des 15. Swiss Tank Challenge mit der beliebten «Steel Parade».
Auch die Kavallerie wird an der «Steel Parade» teilnehmen.
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Brigadier Nef, wie haben Sie sich eingelebt? Völlig problemlos – Thun ist ausgesprochen liebenswürdig! Ich bin begeistert von der anmutigen Schönheit der Innenstadt. Unvergessen bleibt mir auch die Führung durch das Schloss – begleitet von einer kompetenten und charmanten City Hostess. Und ich freue mich auf das Kulturangebot diesen Sommer. Ausgleich und Ruhe finde ich in der prächtigen Landschaft, sei es während eines Laufs am Wasser oder mit einem Blick auf die imposante Gebirgskette.
Vorher waren Sie in Winterthur – fallen Ihnen Unterschiede auf? Ich spiele die beiden Städte nicht gegeneinander aus. Sie sind eingebettet in unterschiedliche geographische, wirtschaftliche und kulturelle Räume, die sie optimal nutzen. Die Unterschiede nehme ich als natürlich gewachsene Stärken, als typische Markenzeichen wahr. Spürte ich in Winterthur die Nähe zum pulsierenden Zürich, schätze ich in Thun die selbstbewusste, fast staatsmännisch gelassene Lebensweise.
EVENTS Welche Ziele haben Sie sich für Ihre Arbeit in Thun gesteckt? Dieses Jahr gibt es drei Schwergewichte: Seit Anfang 2006 sind die Lehrverbände Panzer und Artillerie zusammengeführt. Die Fusion ist gelungen, aber noch nicht abgeschlossen. Zusammen mit meinen Mitarbeitenden will ich die gewonnenen Lehren umsetzen und noch besser werden. 2007 ist vor allem die Verlegung der Artillerieschulen von Frauenfeld nach Bière bis zum 3. RS-Start (Ende Oktober) zu vollziehen. Das ist für den jungen Lehrverband eine grosse Aufgabe. Die Weiterentwicklung der Armee (Entwicklungsschritt 08/11) wird nach 2007 die grosse Herausforderung werden. Ich will vorher schon günstige Voraussetzungen für die Umsetzung schaffen. Dieses Jahr findet der traditionelle «Swiss Tank Challenge», ein internationaler Wettkampf mit Panzer-Simulatoren, vom 3. bis 7. Juli statt. Bisher wurde er Anfang November durchgeführt. Weshalb der Wechsel? Es gibt zwei Gründe dafür: Zum einen entsprechen wir damit einem Wunsch der ausländischen Teilnehmer. Zum anderen wollen wir den Anlass noch mehr in die Öffentlichkeit tragen. Anziehungspunkt ist hierbei die beliebte «Steel Parade». Wir versprechen uns im Sommer mehr Publikum als im grauen November. Die «Steel Parade» wird am 7. Juli über die Bühne gehen. An den Heerestagen gab es Stimmen, die von «Verschleuderung von Steuergeldern» und «Umweltverschmutzung» sprachen. Wie stehen Sie dazu?
Ich nehme beides – den haushälterischen Umgang mit Steuergeldern und die Sorge zu unserer Umwelt – ernst. Die «Steel Parade» ist aber kein grosser Truppenvorbeimarsch. Wir wollen die aktuellen und historischen Schweizer Panzerfahrzeuge präsentieren, also Einzelfahrzeuge. Zudem gehört zum Korso auch ein nicht motorisierter, sehr beliebter Teil, die KavallerieSchwadron 72 und die historische Radfahrerkompanie. Tatsache ist, dass die grosse Mehrheit unseres Publikums von der bereits zur Tradition gewordenen «Steel Parade» begeistert ist. Text: Kirsten Hammerich, VBS – Bilder: zvg
BRIGADIER ROLAND NEF Geburtsdatum: 1. Juli 1959 Zivilstand: glücklich verheiratet, Vater einer fünfjährigen Tochter Lieblingsbuch: Die Bücher, die ich gerade lese: «Julius Cäsar – Die Ehre des Kriegers und die Not des Staates» und «The Utility of Force». Lieblingsfilm: «Amarcord» (Federico Fellini) Leibgericht: Spanische Küche Lieblingsgetränk: Spanischer Rotwein Vorbild: Albert Schweitzer. Mich beeindruckt seine umfassende Bildung, sein Wille, Grenzen zu überschreiten und sein Lebenswerk als Diener und Mahner der Menschheit. Das mag ich: Offenheit und Lebensfreude Das mag ich nicht: Kleinkariertheit und Intoleranz Stärke: Meine Vielseitigkeit Schwäche: Meine hin und wieder durchbrechende Ungeduld
Die Maritz-Batterie gibt den Startschuss für die «Steel Parade»
Die historische RadfahrerKompanie darf an der «Steel Parade» nicht fehlen
Der neue Schützenpanzer 2000
Die «Leopardine» ist das Maskottchen des «Swiss Tank Challenge»
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Unterhaltung pur im Thuner Sommer Diesen Sommer wird in der Thuner Innenstadt viel geboten. Das internationale Drehorgelfestival, die Folkloreabende und besondere Stadtführungen sind nur einige Highlights des Unterhaltungsangebotes.
Folkloreabende (Bild links) und das 15. Internationale Drehorgelfestival unterhalten.
Wissen Sie, dass… – am 2. Juni die Altstadtbummel beginnen? – die STATTrundgänge um zwei Rundgänge reicher
Folkloreabende Zu den besonderen Leckerbissen zählen die traditionellen Folklore-Abende auf dem Rathausplatz. Im Juli (12., 19. und 26.) und August (9. und 16.) stehen jeweils am Donnerstagabend ab 21 Uhr verschiedene Musik- und Tanzgruppen auf dem Programm, die einmaliges Schweizer Brauchtum darbieten. Am 12. Juli wird der Folklore-Abend vom Regionalfernsehen «Telebärn» aufgezeichnet. Die Aufnahmen werden am 23. Juli und am 6. August ab 19.30 Uhr stündlich ausgestrahlt. 15. Internationales Drehorgelfestival Thun Am Wochenende vom 14. und 15. Juli verwandelt sich die Thuner Innenstadt in ein grosses Festareal. Zum 15. Mal findet das internationale Drehorgelfestival statt. Bis zu 200 Drehorgeln werden quer durch die ganze Innenstadt zu bewundern und zu hören sein. An diesem Festanlass werden auch die Moritatensänger und Strassenkünstler verschiedene Auftritte haben. Am Samstag, 14. Juli, wird zudem ab 20 Uhr auf dem Rathausplatz ein Unterhaltungsprogramm geboten und am Sonntag, 15. Juli, findet um 9.30 Uhr auf dem Rathausplatz ein Festgottesdienst statt. Danach steht ein «Familienplausch» auf dem Programm. Mehr Infos unter www.drehorgelfestival.ch.
Stadtführungen Thun Tourimus bietet in den Sommermonaten spannende Entdeckungsreisen durch die Thuner Innenstadt an. Ab Juni werden jeweils am Samstag von 10 bis 12 Uhr die beliebten Altstadtbummel mit Apéro angeboten. Treffpunkt ist das Welcome-Center im Bahnhof Thun. Am Samstag, 30. Juni, wird schliesslich «Kennen Sie Thun – Entdeckungsreise durch die Innenstadt» veranstaltet. An vier Standorten kann am Wettbewerb teilgenommen werden, bei dem Fragen über die Stadt Thun gestellt werden. Dem Sieger bzw. der Siegerin winkt als Hauptpreis ein Nachtessen in einem Thuner Restaurant.
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Text und Bilder: Stadtmarketing
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INFO «Bsuech in … » Am 30. Juli zeigt das Schweizer Fernsehen in der Sendung «Bsuech in … » die Schönheiten und Besonderheiten von Thun. Unter anderen wird die Thuner Stadthostesse Heidi Arnet den Fernsehzuschauern unsere schöne Stadt näher bringen. Die rund eine Stunde dauernde Sendung wird um 19.55 Uhr ausgestrahlt.
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Tanja Frieden für Thun auf dem Sofa Snowboard-Olympia-Goldmedaillen-Gewinnerin Tanja Frieden wirbt für Thun. Auf Postkarten macht die erst kürzlich zur ersten Botschafterin Thuns verpflichtete Sportlerin für die Stadt Thun Werbung. Und sie beweist, dass sie auch auf dem Sofa eine gute Figur macht.
Das rote Sofa als «Fil rouge» der aktuellen Kampagne: Blaue Autogrammkarten für die Stadt Thun, rote für den Kanton Bern.
«Dies mache ich gerne und mit voller Überzeugung», sagte Tanja Frieden am 23. März, als die Stadt Thun und das Stadtmarketing sie als erste Botschafterin der Stadt Thun präsentierte. Tanja Frieden, die Thunerin, die im Snowboard-Wettbewerb Boardercross für die Schweiz eine Goldmedaille an den Olympischen Spielen in Turin 2006 holte, beweist, dass sie nicht nur auf dem Brett eine gute Figur macht, sondern auch auf dem Sofa. Denn das Sofa ist ein zentrales Element, mit dem die Sportlerin des Jahres 2006 für die Stadt Thun und auch für den Kanton Bern wirbt. Sie lässt sich auf diesem nämlich an Messen und bei Werbeauftritten des Kantons und der Stadt Thun mit Besucherinnen und Besuchern ablichten, so unter anderem an der Immobilien-Messe in Aarau und am Sprungbrett-Event (together) in Thun. Gleichzeitig sind auch Postkarten erhältlich, auf denen die «Thunerin mit Leib und Seele» auf dem roten Sofa abgebildet ist. Sympathisch lachend auf dem Rathausplatz, vor dem Schloss Thun, «auf» dem Thunersee oder vor dem
Schloss Schadau. Die Karten sind dabei dem «Wellen»-Layout von Thunersee-Tourismus angepasst. Dabei spricht Tanja Frieden die Betrachterin oder den Betrachter auch direkt an. Etwa mit Slogans wie «Postkartenfeeling im Alltag! Wann kommst du nach Thun?» oder «Freiraum für meine Ideen. Wann kommst du nach Thun?» Das Internet spielt gemäss Manfred Fasnacht, Leiter der Geschäftsstelle Stadtmarketing Thun, bei der Umsetzung der Kampagne eine wichtige Rolle. Die ersten Event-Bilder sind bereits auf dem Internet ersichtlich. Die Kampagne mit Tanja Frieden soll mithelfen, dass die jeweiligen Event-Besucher die Homepage der Stadt Thun besuchen. «Wir wissen, dass Fotos sehr emotional sind, und dass man diese gerne im Internet anschaut. Mit der Bildergalerie erhöhen wir die Attraktivität von www.thun.ch», ist Fasnacht überzeugt.
Siehe www.thun.ch. Tanja Frieden im Einsatz für Thun.
Text: Redaktion Stadtmarketing – Bilder: Weber AG Werbeagentur
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LÖSCHZUG
«Motivation ist die
«Im Einsatz ist überleg-
«Einer für alle,
Grundlage für eine er-
alle für einen.»
folgreiche Ausbildung.»
Gfr Mathias Flück
Gfr Walter Wenger
tes Handeln gefragt.» Gfr Michael Neuenschwander
«Gemeinsam sind wir stark.» Gfr Philippe Tobler
«Eigene Sicherheit ist oberstes Gebot.» Anlässe im August und
Lt Wolfgang Thalhammer
September «Im Feuerwehreinsatz Samstag, 18. August 2007
kann ich Hilfe leisten
Tag der Öffentlichkeit in der
und dadurch Motiva-
Thuner Innenstadt, Präsen-
tion tanken.»
tation des Löschzugs mit
Four Jürg Rieben
Einsätzen, Oldtimer-Fahrten und weiteren Attraktionen. 31. August bis 9. September 2007 Sonderschau an der OHA, «Der Löschzug führt vor», was von den Rettern erwartet werden kann …
Löschzug Thun: Ersteinsatztruppe der Feuerwehr wird 100-jährig 1907 gegründet, feiert der Löschzug Thun – die aus 32 Freiwilligen bestehende Ersteinsatzeinheit der Feuerwehr Thun – den 100. Geburtstag.
Der Löschzug bildet seit hundert Jahren die Ersteinsatzeinheit der Thuner Feuerwehr – ein Jubiläum, das diesen Sommer und Herbst gebührend gefeiert wird (siehe Randspalte links). Das Besondere an dieser schweizweit einmaligen Formation: Die 32-köpfige Mannschaft, 28
zurzeit unter dem Kommando von Hauptmann Daniel Hürzeler, besteht ausschliesslich aus Selbständigerwerbenden. Diese gehörten 1907 zu den wenigen, die telefonisch alarmiert werden konnten, heute sind sie zeitlich besonders flexibel verfügbar. Der Löschzug steht für die
LÖSCHZUG
«Nicht möglichst schnell, sondern möglichst richtig bringt den Erfolg.» Gfr Marc Rupp
«Im Einsatz muss ich mich auf meine Kameraden verlassen können.» Gfr Beat Herrmann
«Hilfeleistung an unseren Mitmenschen ist eine spezielle Herausforderung.» «Im Team ist die
FW Hans-Jürg Bruni
Fachkompetenz jedes einzelnen gefragt.» Hptm Kommandant Daniel Hürzeler
Namen aller Mitglieder und weitere Infos www.loeschzug-thun.ch www.feuerwehr-thun.ch
Sicherheit der Thunerinnen und Thuner bereit. Die hoch motivierte Truppe leistet jährlich im Durchschnitt an die 300 Ernstfalleinsätze. Dank der optimalen Alarmorganisation in Zusammenarbeit mit der Regionalen Einsatzzentrale der Kantonspolizei (REZ) sind die Ausrückzeiten ähnlich denen einer Berufsfeuerwehr. Die Schnelligkeit des Löschzugs ist legendär. Die unternehmerische Tätigkeit der Löschzügler gewährleistet viel Know-how und hohe Einsatzbereitschaft bei Tag und Nacht, während Arbeits-, Sonn- und Feiertagen. Das Material des Löschzuges erfüllt die hohen Anforderungen einer modernen Rettungsorganisation. In
zahlreichen Übungen und Kursen übt, trainiert und verbessert jeder Löschzügler sein «Handwerk». Die Mannschaft ist polyvalent ausgebildet und kann so jederzeit in den Bereichen Feuerbekämpfung, technische Hilfeleistung, Wasser, Unwetter, Verkehrsunfälle, Oel- und Chemiewehr, Gaswehr und Strahlenschutz eingesetzt werden. Das Milizsystem hat sich gegenüber einer professionellen Einheit insbesondere bei den Kosten bestens bewährt – auch davon profitieren die Bürgerinnen und Bürger.
Das Feuerwehr-Magazin am Frohsinnweg
Text: Ueli Jost, Mitglied der Alten Garde des Löschzugs Thun – Bild: zvg
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HOCHWASSER
Hier, unter der Aare bei der Regiebrücke, wird der «Einfahrtort» für die Bohrmaschine vorbereitet.
Zeitplan Baustelle im Selveareal: Januar 2007 bis Dezember 2008 Baustelle beim Schifffahrtskanal: Juli 2007 bis Dezember 2008 Inbetriebnahme: Frühjahr 2009
Hochwasserstollen: Im Juli beginnt der eigentliche Tunnelbau Der Bau des 1200 Meter langen und im Durchmesser über fünf Meter messenden Hochwasser-Entlastungsstollens in Thun beginnt im Juli. Während der rund einjährigen Intensivbauphase wohnen 36 Personen in einem Baustellendorf im Selveareal.
Spundwände in der Aaresohle
Tag der offenen Baustelle: etwa im August 2008 Eröffnungsfeier: März 2009 Ausstellung «Thun im
Im Dezember 2006 erfolgte der Spatenstich für den Entlastungsstollen, der die Stadt Thun voraussichtlich ab 2009 besser vor Hochwasser schützen wird. Der Stollen erlaubt es, bereits bei tiefem Seestand zusätzlich 100 Kubikmeter pro Sekunde aus dem See abzuleiten. Wäre der Stollen bereits seit 1865 in Betrieb, hätte es in Thun statt 44 nur zwei Hochwasser gegeben: 1999 und 2005. Diese hätten zudem deutlich weniger Schaden angerichtet. Der Entlastungsstollen wird unterirdisch mit einer Tunnelbohrmaschine mit Hydroschild als Tunnel gebaut und liegt vollständig im Grund-
See»: 25. Mai bis 31. Oktober 2007 im Schlossmuseum Weitere Infos www.hochwasserschutzthunersee.ch Kontakt info@hochwasserschutzthunersee.ch
In einem eigens errichteten Baustellendorf wohnen 60 Arbeiter im Selve-Areal.
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wasser. Der Hydroschild ist ein Rohr, das die Abbaustelle vor dem Eindringen des Grundwassers schützt. Die Tunnelbohrmaschine wird in der Baugrube unterhalb des Kraftwerks montiert. Der Stollenvortrieb beginnt im Juli 2007 und endet nach 1200 Metern beim Schifffahrtskanal voraussichtlich im April 2008. Nach dem Durchbruch wird der Hydroschild demontiert. Der Nachläufer der Tunnelbohrmaschine wird zurück durch den Stollen gefahren und wieder zerlegt und abtransportiert. Die Bauherrschaft (die Schweizerische Eidgenossenschaft, der Kanton Bern und die Stadt Thun) hat mit dem Bau die Arbeitsgemeinschaft Walo Bertschinger AG und PraderLosinger AG, die grosse Erfahrungen im Grundwasser-Tunnelbau aufweisen, beauftragt. Die 60 Arbeiter – ausgewiesene Spezialisten – arbeiten im Drei-Schichten-Betrieb und wohnen daher im Baustellendorf auf dem Selveareal. Der Vortrieb erfolgt in zwei Tagesschichten von 6 bis 22 Uhr. Die Nachtschicht besorgt den Unterhalt der Tunnelbohrmaschine. Text: Bea Schwarzwälder, Infraconsult – Bilder: Hans Mischler
SCHLOSS THUN
Der einzigartige Rittersaal im Schloss Thun
Schlossmuseum im Zeichen der Hochwasser Das Schlossmuseum in Thun ist immer wieder einen Besuch wert. So auch in diesem Jahr. In der grossen, eindrücklichen Sonderausstellung «Thun im See» zeigen die Museumsverantwortlichen die Auswirkungen der Hochwasser von 1999 und 2005.
Das Thuner Schloss ist das Wahrzeichen der Kyburgstadt. Rund um und im Schloss gibt es jede Menge Faszinierendes und Spannendes zu entdecken. Dazu gehören auch die vielfältigen Ausstellungen des Schlossmuseums, das in den altehrwürdigen Räumen seine Heimat hat. Hier können in Dauerausstellungen die Vielfalt der farbenprächtigen Thuner Majolika, historische Spielzeuge, alte Musikinstrumente oder historische Uhrwerke bestaunt werden. Die heurige Sonderausstellung ist besonders spannend, ist sie doch den beiden Hochwassern 1999 und 2005 gewidmet. In «Thun im See» werden unter anderem auch Fotografien von Einwohnerinnen und Einwohnern der Stadt und der Region Thun, die die verheerenden Naturereignisse aus nächster Nähe erlebt haben, ausgestellt. Dazu werden Einblicke in den Wasserbau und die
INFO Öffnungszeiten Bis Oktober täglich von 10.00 –17.00 Uhr Von November bis Januar sonntags von 13.00 –16.00 Uhr (Weihnachten- und Neujahrswoche täglich)
Wasserwirtschaft gegeben, oder der Umgang unserer Gesellschaft mit Risiken und Katastrophen sowie die Auswirkungen der Klimaveränderungen gezeigt.
Eintrittspreise: Erwachsene 7 Franken, Kinder ab 6 Jahren 2 Franken, Kleinkinder gratis. Die Famili-
Neben Führungen während den Öffnungszeiten bietet das Museum auf Anfrage auch Gruppenführungen zu anderen Zeiten an. Diese Führungen können entweder über die Schlossverwaltung oder über Thun Tourismus gebucht werden. Rittersaal für jedermann Das Schloss Thun kann auch noch auf andere Art eindrücklich erlebt werden. Der grosse Rittersaal ist nämlich nicht nur Austragungsort von speziellen Anlässen und kulturellen Veranstaltungen. Er kann ebenso für Familienfeste wie Taufen, Geburtstagspartys, Trauungen und oder Hochzeitfeste sowie für Klassenzusammenkünfte, Firmenanlässe oder Club- und Vereinsveranstaltungen gemietet werden, wie Museumsleiterin Lilian Raselli erklärt.
enkarte (2 Erwachsene und 2 Kinder) kostet 14 Franken.
Weitere Informationen sind im Internet unter www.schlossthun.ch erhältlich. Kontakt Schlossmuseum Thun Schlossberg 1 3600 Thun Tel. 033 223 20 01 Fax 033 223 20 84
Text und Bilder: Stadtmarketing
info@schlossthun.ch www.schlossthun.ch
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AUSFLÜGE
Spass für die ganze Familie
Grimmimutz-Erlebnisweg Diemtigtal Tourismus, CH-3753 Oey, Tel. +41 (0)33 681 26 06, info@diemtigtal.ch, www.diemtigtal-tourismus.ch
1. August 2007
Spezi’s Geburtstag SPIELFEST in der Bucht
Bis 19. September MÄRLIZÜGLI – Abfahrt jeden Mittwoch, 13.50 Uhr ab Kiosk in der Bucht Spiez Jeden Mittwoch
SPIELNACHMITTAG in der Bucht
weitere Infos: www.spezilandspiez.ch
Während Jahrtausenden hat das Wasser ein fantastisches Kunstwerk aus Fels geformt Und es formt weiter. Immerfort. Sprudelnd, tosend, schäumend … Die Gletscherschlucht Rosenlaui kann auf einem gut ausgebauten Weg besichtigt werden. Ein erfrischendes Erlebnis inmitten einer prächtigen Bergwelt. Geöffnet von Ende Mai bis Oktober. Mit dem PW von Meiringen erreichbar, mit dem Postauto von Meiringen und Grindelwald. Eintritt: Erwachsene CHF 7.–, Kinder CHF 3.50.
Gletscherschlucht Rosenlaui AG Familie Anderegg Hauptstrasse 55 3860 Meiringen Tel. 033 971 24 88 info@rosenlauischlucht.ch www.rosenlauischlucht.ch
Zwergenfest Mägisalp – Bidmi 22.07.2007 (Verschiebedatum 29.07.2007)
Zwergenfest Käserstatt – Lischen 30.09.2007 (Verschiebedatum 07.10.2007)
www.meiringen-hasliberg.ch
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AUSFLÜGE
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Herzlich willkommen am Betelberg Wandern auf dem Alpenblumenweg, Murmeli- und Luchs-Trail – verweilen an Spielstationen mit Figuren, Feuerstellen und vielem mehr.
Attraktive Billette, z. B. «Murmeli-Trail» für die ganze Familie: CHF 54.– Kontakt: Lenk Bergbahnen, Tel. 033 736 30 30, www.lenkbergbahnen.ch (mit Livecams)
STERNWARTE PLANETARIUM SIRIUS SCHWANDEN Sternwarte Planetarium
S
IRIUS
Volks-, Schul- und Tourismus-Astronomiezentrum
Planetarium: jeden Sonntag 14.00 Uhr (ausser Feiertage). Weitere Führungen nach Vereinbarung täglich möglich. Sternwarte: jeden Freitag Abend ab Eindunkelung (nur bei klarem Himmel). Weitere Führungen auf Anfrage. Sternwarte Planetarium SIRIUS Th. Gyger, 3657 Schwanden/Sigriswil Telefon +41 (0)33 251 02 51/55 www.sternwarte-planetarium.ch
Märli-Bahn HOPP Jeden Mittwoch und Samstag vom 7. Juli bis 11. August Jeden Samstag vom 29. Sept. bis 20. Oktober Anmeldung und Information: Tel. 033 952 22 22 www.brienz-rothorn-bahn.ch
Erlebnisferien für aktive Kids Indianercamp: Der Schatz am Viertelsee. Auf den Spuren der Indianer. Bergcamp:
Spannende Erlebnisse in den Freiburger Alpen.
Klettercamp:
Den Berg fest im Griff. Klettern von A bis Z für Kinder ab 10 Jahren.
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VERZICHTTIERE
Tiere suchen ein Zuhause Katzen, Hunde und andere Kleintiere finden im Tierheim Rothachen, Heimberg ein temporäres Zuhause. Auf Dauer ist dies jedoch keine Lösung. «thun! das magazin» stellt Ihnen diesmal drei Hunde und eine Katze vor, die auf ein Plätzchen in einer liebevollen Familie, bei Paaren oder auch bei Einzelpersonen warten.
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Forest, ca. 2 Jahre alt, Husky-Rüde Der treue Husky-Rüde versteht sich gut mit anderen Artgenossen. Forest ist noch nicht kastriert und freut sich sehr auf ein neues Zuhause.
Tina, ca. 1 Jahr alt, Husky-Hündin Die junge Husky-Hündin Tina ist sehr anhänglich und sie versteht sich auch gut mit anderen Hunden. Sie ist noch nicht kastriert.
Falco, 7 Jahre alt, Dobermann Wer gibt ihm eine Chance? Unser kastrierter Dobi-Rüde sucht immer noch ein neues Zuhause. Er ist sehr lieb, ruhig und an Kinder gewöhnt.
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AUSFLÜGE
Drei Prinzen und eine Königin laden ein – Vier Ausflugsziele für die ganze Familie
E R L E B N I S W E L T
Am Thunersee und seinen Ausflugszielen sind Familien willkommen! Attraktive Familienausflüge bieten sich ganz in Ihrer Nähe: Ob auf dem interaktiven Erlebnispfad am Stockhorn, beim rasanten Trottiplausch am Niederhorn, dem informativen Infopfad Niesen oder beim Spielen auf dem Dampfschiff auf dem Thunersee! Ein Vergnügen für Gross und Klein!
Stockhorn – www.stockhorn.ch – Kletterspass für Jedermann, keine Vorkenntnisse nötig: 16.6. / 30.6. / 8.7. / 29.7. / 19.8.07 – Spielplatz mit Ruedi-Rössli, Riesenpuzzle, Fischen, Klettern, Bungy-Jumping – Erlebnispfad «Lebensräume am Stockhorn», Rundweg um den idyllischen Hinterstockensee – Abenteuerwochen für Kinder (10 –14 Jahre) 6. –10.8./13. –17.8.07 Niederhorn – www.niederhorn.ch – Trotti-Biken – der Kick für Gross und Klein. 2 abwechslungsreiche Routen führen von der Mittelstation Vorsass nach Beatenberg – Geführte Wildbeobachtungen – jeden Donnerstag, Juni bis August. Entdecken einer unberührten Bergwelt mit den hier heimischen Tieren wie Steinböcke, Murmeltiere und Steinadler – Drachenspielplatz, Picknick-Plätze, Feuerstellen sowie Beatusweg in Beatenberg Niesen – www.niesen.ch – Frühaufsteher-Bärgzmorge auf den ersten beiden Bergfahrten von 8.15 und 8.45 Uhr, gültig Montag bis Samstag (Ausnahme Feiertage), CHF 42.–
– Sonntagsbrunch (Buffet) inkl. Bahnfahrt, CHF 59.– (CHF 49.– mit ½-Tax / GA) – Infopfad auf dem Gipfel mit interessanten Informationen über Berg, Bahn und Berghaus – Gipfelplattform mit einmaligem 360°-Panorama BLS Schifffahrt Thuner- und Brienzersee – www.bls.ch/schiff – Kinderspieltage auf dem Thunersee (jeden Mittwoch und Donnerstag vom 6.6. – 6.9.07) – Spielkajüten auf den beiden Dampfschiffen «Blümlisalp» Thunersee und «Lötschberg» Brienzersee (3.6. – 9.9.07) – Kinderparty auf dem Dampfschiff «Blümlisalp» (3.6. – 9.9.07), Anmeldung erforderlich Lassen Sie sich von den Gastronomiebetrieben mit preiswerten Familienhits und allerlei Leckereien aus der Küche verwöhnen. Mit der Juniorkarte bzw. Enkelkarte der SBB fahren alle Kinder bis 16 Jahre gratis.
Familien-Wettbewerb Welche Zahl ergibt sich wenn man die Höhen der drei Berge (Stockhorn, Niederhorn, Niesen) und den tiefsten Punkt des Thunersees zusammenzählt? 6720 m 8380 m 9470 m Vorname / Name: Adresse: Mitmachen und einen von vier attraktiven Familienausflügen gewinnen: 1 x Retourfahrt Stockhorn mit Mittags-Familienhit im Restaurant Chrindi (max. 2 Erw. / 4 Kinder) 1 x Geführte Wildbeobachtung für die Familie (max. 2 Erw. / 4 Kinder) 1 x Frühaufsteher-Bärgzmorge für die Familie (max. 2 Erw. / 4 Kinder) 1 x Kinderparty auf dem Dampfschiff «Blümlisalp», Anmeldung erforderlich (min. 8, max. 15 Kinder) Talon bis 20. Juli 2007 einsenden an: Weber AG, Familienwettbewerb, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt 35
VERKEHR
Hofstettenstrasse: Die entscheidenden Fragen und Antworten Vom 2. Juli bis 10. August 2007 ist die Hauptstrasse am rechten Thunerseeufer infolge der Intensiv-Sanierungsphase nur noch stadtauswärts befahrbar. Stadteinwärts wird der Verkehr ab Hünibach über die Chartreuse-, Ried-, Wartboden- und Goldiwilstrasse umgeleitet. Die häufigsten Fragen werden hier beantwortet.
Kaffeeschiff AEK Bank 1826 Pendlerschiff, werktags 4. Juni – 10. August 2007 Oberhofen:
07.00 Uhr
Hilterfingen:
07.06 Uhr
Hünibach:
07.13 Uhr
Ankunft Thun:
07.25 Uhr
Gratis-Kaffee und Zopf, gesponsert durch AEK Bank 1826
Züge ab Thun Nach Spiez/Interlaken: 07.30 Uhr Nach Bern:
07.33
Wieso wird nicht rund um die Uhr gearbeitet, um die Bauzeit zu kürzen? Ab 2. Juli wird von 5 Uhr bis 22 Uhr gearbeitet. Der Samstag dient als Reserve, Sonntag ist Ruhetag. Noch weniger Ruhezeiten kann man den Anwohnern nicht zumuten.
Umleitung werden sie statt von 500 von bis zu 8000 Fahrzeugen befahren. Gegenverkehr würde gravierende Staus auslösen. Ausserdem sind vom 2. bis 6. Juli noch Schulkinder unterwegs. Achtung: Velofahrende dürfen die Umleitung in beide Richtungen befahren.
Wieso können die Autos auf der Hofstettenstrasse nicht in beide Richtungen fahren, wie STI-Busse und Rettungsdienste? Die STI-Busse bringen möglichst viele Fahrgäste direkt zum Bahnhof Thun und fahren – über Ampeln gesteuert - auch stadteinwärts via Hofstettenstrasse. Jeder stadteinwärts fahrende Bus verursacht Wartezeiten für den stadtauswärts fahrenden Verkehr. Wenn auch Autos die Hofstettenstrasse in beide Richtungen befahren könnten, würde der Verkehr in Thun zusammenbrechen.
Gibt es ausser der Umleitung weitere Angebote? Ja, die Internetplattform www.rideshare.ch erlaubt es, einfach und schnell Fahrgemeinschaften zu bilden. Ausserdem fährt seit 4. Juni werktags ein Pendlerschiff von Oberhofen via Hilterfingen und Hünibach nach Thun, das von einem zusätzlichen Hangbus bedient wird. Mehr dazu auf www.spur-wechsel.ch.
und 07.36 Uhr
Wieso gilt auf der Ried- und Wartbodenstrasse in Richtung Thun Einbahnverkehr? Die Ried- und die Wartbodenstrasse sind enge Quartierstrassen ohne Trottoir. Während der 36
Wieso wird gleichzeitig in der Beatenbucht gebaut? Die Sanierung der Tunnel zwischen Beatenbucht und Beatushöhlen ist dringend. Wegen der Baustelle Beatenbucht dürften zudem der Durchgangsverkehr am rechten Seeufer und damit die Staugefahr etwas zurückgehen.
VERKEHR
RideShare: Zusammen fahren statt einzeln im Stau stehen Je mehr Leute gemeinsam Auto fahren, desto weniger Autos sind unterwegs, und umso weniger Stau gibt es: Das Gratis-Internet-Angebot RideShare vermittelt Fahrgemeinschaften – und Sicherheit. Denn niemand muss zu Unbekannten ins Auto steigen.
Hangbus – Hangbus wird zwischen 8 und 19.30 Uhr auf Stundentakt verdichtet (siehe www.stibus.ch). – Zusätzlicher Kurs mit Anschluss auf das Pendlerschiff in Oberhofen respektive Hünibach: Tannackerstrasse ab: 06.49 Uhr Weingartenstrasse ab: 07.00 Uhr
Wer RideShare nutzen will, muss in Thun, Hilterfingen, Oberhofen oder Sigriswil wohnen oder dorthin fahren wollen. Jeder Nutzer von RideShare muss sich mit Namen und Handynummer auf www.rideshare.ch (siehe Bild oben, Punkte 1 und 2) registrieren. Seine Daten sind per Passwort geschützt. Kommt eine Fahrgemeinschaft zustande, werden die Handynummern den Fahrpartnern übermittelt. RideShare kennt die Identität aller Personen, zwischen denen Fahrten vermittelt werden und kann diese bei Zwischenfällen zurückverfolgen.
INFO Verkehrseinschränkungen Beatenbucht – 5. Juli – 5. August sowie 29. August – 15. Oktober: Beatenbucht von 22 bis 6 Uhr gesperrt – 3. – 13. August sowie 15. – 23. August: Einspurige Verkehrsführung mit Lichtsignalanlagen – 8. Oktober: Ganztägige Sperrung wegen Sprengarbeiten.
Aarefähre Schadau Fährt vom 2. Juli bis 10. August täglich von
Flexibel: Viele Wahlmöglichkeiten Jetzt können die Fahrwünsche eingegeben werden. RideShare lässt viele Wahlmöglichkeiten zum genauen Start- und Zielort (3), zu den Fahrzeiten (4), der Regelmässigkeit der Fahrt oder ob jemand beispielsweise nur mit Frauen oder Nichtrauchern fahren möchte (5). RideShare erkennt auch gemeinsame Fahrmöglichkeiten für Personen, die nicht identische Startund Zielorte aufweisen, sondern zusteigen oder früher aussteigen möchten.
09.00 – 19.00 Uhr
Weitere Infos www.bve.be.ch/site/hofstettenstrasse Alternative Mobilitätsangebote: www.spur-wechsel.ch
RideShare ist für Nutzende gratis, da der Kanton und mehrere Gemeinden der Agglomeration Thun das System mieten. Mitfahren kostet jedoch: RideShare macht den Fahrpartnern einen Vorschlag für eine faire Beteiligung an den Fahrkosten. Text: Suzanne Michel, Informationsbeauftragte Hofstettenstrasse – Bilder: Hans Mischler/zvg
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STADTSICHT Bild: Stadtmarketing Thun
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4-FARBIG OHNE AUFPREIS So wirbt man im «thun! das magazin» Nächste Ausgabe: 20./21. August 2007, Inseratenschluss: 18. Juli 2007 Schwerpunkt-Thema: OHA-Gewerbe und Wirtschaft
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Thun
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EVENTS
In einem Jahr ein Grossanlass in Thun: Kneippiade 1. bis 4. Mai 2008 «Kneipp spielend erleben!» Die Kneippiade 08 steht ganz im Zeichen von Bewegung, Spiel, Lebensfreude und Spass! In der Innenstadt, auf dem Messegelände von ThunExpo und an weiteren Standorten am See und der näheren Region erwartet das Publikum lustvolle und abwechslungsreiche Aktivitäten rund ums Thema Kneipp.
Die Botschafterin der Kneippiade 08, Ursula Haller, macht es vor: Kneipp’sche Aktivitäten machen Spass, halten fit und gesund – und dazu gehört so viel mehr als nur Wasser treten! Die Kneippiade 08 bietet Menschen jeden Alters etwas: abwechslungsreiche Parcours in der Stadt, auf und am See, mit unterschiedlichsten Sportgeräten oder ganz einfach zu Fuss.
Die Erlebnis-Ausstellung «Natürlich leben!» mit Indoor-Parcours, Kinder-Kneippiade und Ausstellern rund ums Thema Gesundheit zeigt die Vielfalt der Kneipp’schen Philosophie. Die Ausstellung hat zum Ziel, die unterschiedlichsten Themen rund um Wohlbefinden, Gesundheit, Ernährung oder auch Lebenseinstellungen zu vermitteln. Sehen, hören, fühlen, riechen, schmecken – die fünf Säulen Kneipp werden auf unterhaltsame Art und Weise für alle Sinne erlebbar präsentiert. In der Thuner Innenstadt laden zahlreiche Attraktionen zum Verweilen, Zuschauen, Informieren, Nachdenken und Mitspielen ein. Aussergewöhnliche und emotionale Highlights werden das Publikum anregen und verzaubern. Wasserspiele mit Musik und Licht, Tanz, Film und Musik gehören zum breiten Programm, welches zum grössten Teil kostenlos zugänglich sein wird. Im Schadausaal findet am Freitagabend das Festkonzert mit «I Salonisti» und auf dem Rathausplatz der Sonntags-Kneipp-Brunch statt.
Prickeln…Wohlbefinden «Ueli-Power» OK-Präsident Ueli Habegger und Projektleiter Ueli Bichsel: «Da si alli derby! – Bym Gesundheits-Erläbnis-Event pur – in und um Thun!»
«Die Kneipp’sche Philosophie zu leben macht Spass und hält mich in Schwung!» Ursula Haller, Botschafterin der Kneippiade 08, Stiftungsrätin Schweizerische Kneippstiftung
Kontakt OK Kneippiade 08 Sekretariat, Daniela Schneiter Spittelweg 24 3600 Thun Telefon 033 534 38 95 Fax 033 534 34 27 info@kneippiade08.ch
Text und Bilder: Marlies Eggen
www.kneippiade08.ch
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PUBLIREPORTAGE
Renaissance am Handgelenk und glückliche Diamanten Meisterhaft gearbeitete Uhren und Schmuckkollektionen, die das Herz jeder Frau im Sturm erobern: dies sind die Besonderheiten des Hauses Bläuer. Sorgfältig zusammengestellte Kollektionen aus herausragenden Manufakturen gehören zum Markenzeichen des Traditionsunternehmens im Bälliz. In «thun! das magazin» präsentieren Mitarbeitende ihre persönlichen Favoriten aus den aktuellen Uhren- und Schmuckkollektionen.
Die «Avenger Skyland» von BREITLING.
Adrian Kunz präsentiert BREITLING «BREITLING fasziniert immer wieder mit sportlichen Armbanduhren. Ein besonderes Highlight der diesjährigen Kollektion ist die aussergewöhnliche ‹Avenger Skyland›: sie ist robust, funktional, präzise und besticht durch die innovative Ästhetik. Ausgezeichneter Tragkomfort, bedienungsfreundliche Drücker und die exzellente Lesbarkeit machen diese Uhr zum perfekten Begleiter. Die ‹Avenger Skyland› gibt es auch als limitierte Spezialausführung ‹Blacksteel› in mit Karbonnitrin behandeltem, hochresistentem schwarzem Stahl.»
Patrick Aeschbacher präsentiert IWC «Dieses Jahr steht ganz im Zeichen der glanzvollen Renaissance der ‹Da Vinci› von IWC. Zusammen mit einer innovativen Generation überraschender Uhren führt IWC Schaffhausen die ‹Da Vinci› ein: das attraktive Tonneaugehäuse beherbergt ein Manufaktur-Chronographenwerk 89360. Auffallend ist auch die Stoppanzeige, die eine neue Aufteilung des Zifferblattes ermöglichte. Eine Hommage an den Erfinder des IWC Kalenders wird mit der Version ‹Kurt Klaus Da Vinci Perpetual Calendar› lanciert. Davon wurden lediglich 500 Stück in Rotgold produziert. Wer kleinere Uhren vorzieht, wird die attraktive ‹Da Vinci›-Automatik mit Grossdatumsanzeige mögen und zu Ehren von Antoine de Saint Exupéry wurde kürzlich eine limitierte Serie von Fliegeruhren lanciert. Diese gibt es jedoch nur noch kurze Zeit.» Die «Ladies Speedmaster» von OMEGA.
Präzision und Ästhetik: die «Da Vinci»-Kollektion von IWC.
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Adrian Kunz
Patrick Aeschbacher
PUBLIREPORTAGE
Federleichte Kreationen aus der Kollektion «Bubbles» von Chopard.
Cornelia Amado präsentiert Chopard «Die ‹Happy Diamonds›, eine der meist gefeierten Kollektionen aus dem Hause Chopard sind Meister der Verwandlung. Die aktuelle Kollektion Bubbles ist federleicht, luftig und weich. Ineinander verschachtelte Kreise in verschiedenen Grössen, poliert oder mit Diamanten gefasst, erinnern an wirbelnde Seifenblase die faszinierende Gebilde formen. Die aktuelle Kollektion ‹Happy Diamonds› lockt mit verführerischen Preisen und richtet sich an junge Damen, die diskreten Schmuck mit Ausstrahlung mögen.
Cornelia Amado
Two O Ten, die jüngste Innovation von Chopard, vereint Modernität und Eleganz und richtet sich damit an Damen, die sich für neue Trends begeistern. Diese Kollektion knüpft an den Innovationsgeist des Familienunternehmens an. Design, Qualität und die sorgfältige Wahl der Materialien wird höchsten Ansprüchen gerecht und ist wie geschaffen für junge, dynamische und weltoffene Frauen.»
Nicole Luttenbacher präsentiert MEISTER «Nomen est omen: Die Schweizer Schmuckmanufaktur ‹MEISTER› präsentiert eine umfassende Kollektion an ausgefallenen Schmuckstücken in meisterhafter Verarbeitung. Perfekt gestylt und einzigartig in der Formgebung ist diese neue Schmuckkollektion die perfekte Inspirationsquelle für Damen und Herren, die das aussergewöhnliche Schmuckstück suchen. Dieses Jahr besonders im Trend: Grosse Farbedelsteine mit aussergewöhnlichen Schliffformen.»
Perfekte Inszenierung in Farbe: die neue Kollektion von Meister.
Nicole Luttenbacher
Perlen: ein wertvoller Schatz aus der Natur Perlen liegen wieder ganz im Trend. Pastellfarbene Süsswasserperlen lassen sich mit fast jeder Kleidung kombinieren. Sie können aufgezogen als lange Kette mehrfach getragen werden auch gemischt mit Farbsteinkugeln, was besonders modisch ist. Was im Sommer ausserordentlich edel wirkt sind die Südseeperlen, die in den Farben beige, sand, cognac, golden bis hin zu silber, anthrazit oder gar dunkel mit grünlich oder himbeerfarbigem Schimmer aus den Muscheln gewonnen werden. Perlen in allen Farben und Grössen können auch zu Schmuckstücken wie Ringen oder Ohrclipsen mit Brillanten angefertigt werden. Wie auch immer, Perlen sind immer ein Blickfang und unterstreichen die natürliche Schönheit.
Faszination aus den Tiefen der Meere: Perlen
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«Time & Design» – Uhren und Schmuck für Trendgenerationen Sie suchen das Besondere? Dann sind Sie bei «Time & Design» an der Unteren Hauptgasse 28 an der richtigen Adresse. Auffälliges, Besonderes und Herausragendes – das neu eröffnete Uhren- und Schmuckfachgeschäft hat sich dem zeitgenössischen Design für Junge und Junggebliebene verschrieben.
Design aus dem Hause «Humphrey»: Ringe aus der Kollektion «Alpenhai» Edelstahl oder Rotgold ab Fr. 99.–
Die Geschäftsführerin Andrea Gerber präsentiert ihr Lieblingsstück, die goldfarbene «Binary watch»: «Diese Uhr ist eine Besonderheit und in Thun exklusiv nur bei uns erhältlich. Statt Zeigern wird die Zeit mittels Leuchtioden angezeigt. Aber auch die zeigen nicht einfach die Uhrzeit, nein, sie zeigen verschiedene Zahlen an, die erst zusammengezählt werden müssen. Die ‹Binary watch› ist ein herausragendes und verspieltes Schmuckstück mit auffallendem Unterhaltungspotenzial.» Diese aussergewöhnliche Uhr ist in verschiedensten Designs und Ausführungen erhältlich. Zusätzlich zum breiten Angebot an Uhren, bietet «Time & Design» verschiedenste Schmuckstücke an: Freundschaftsoder auch Trauringe aus Titan, Süsswasserperlen in Form von Ketten und Ohrsteckern oder Schmuck aus verschiedensten Halbedelsteinen.
Öffnungszeiten
Aktuelle Trends, originelles Design – diese Anforderungen an das Sortiment stellt auch der Inhaber des Fachgeschäftes, Patrick Aeschbacher. «Seit 74 Jahren gibt es an diesem Standort ein Uhren-Fachgeschäft der Familie Aeschbacher. Wir wollen diese Tradition weiterführen. Hingegen richten wir unser Augenmerk auf ein Publikum, welches zeitgenössisches Design und aktuelle Trends auch beim Schmuck berücksichtigen.
Aber auch junges Publikum weiss Qualität zu schätzen, darum bieten wir auch Kollektionen traditioneller Uhrenmarken an, die dessen Bedürfnissen und Anforderungen entsprechen.»
Montag bis Freitag 9 –12 Uhr und 13.15 –18 Uhr Samstag 9 –12 Uhr und 13 – 17 Uhr
Das Shop-in-ShopPrinzip wird deshalb auch mit einer traditionellen Marke bei «Time & Design» übernommen. «Tissot und Certina führen eine umfangreiche, modeorientierte Uhren-Kollektion. Selbstverständlich sind auch diese hier vertreten. Eine weitere, sehr aktuelle junge und trendige Linie präsentiert Puma. Wir freuen uns sehr darüber, unseren Kundinnen und Kunden diese Besonderheiten zu zeigen,» meint die wahrscheinlich jüngste Shopleiterin Thuns, die zwanzigjährige Fachfrau Andrea Gerber.
Donnerstag Abendverkauf
Time & Design by Bläuer Untere Hauptgasse 28 3600 Thun Telefon 033 222 37 52 www.timeanddesign.ch
Text und Bilder: Marlies Eggen/zvg
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Therese & Richard Schriber mit Team
Ein Besuch lohnt sich!
SHOPPING
Wittwer Blumen: Konzentration der Kräfte auf das Geschäft im Bahnhof
Wittwer Blumen: Bälliz goes Bahnhof 30 Jahre nach der Eröffnung wird nun die Wittwer-Filiale Bälliz geschlossen und in den Standort Bahnhof integriert. Das Sortiment am Bahnhof wird um das Angebot aus dem bisherigen Blumengeschäft beim Parkhausbrüggli erweitert. Kundinnen und Kunden erhalten damit die Möglichkeit, blumige Grüsse und Geschenke an 365 Tagen im Jahr bei Wittwer Blumen am Bahnhof zu besorgen.
1977 zog die Firma Wittwer Blumen Gartenbau AG ins Bälliz ein. Das Geschäft etablierte sich rasch und mit dem Bau des Parkhauses erwies sich die Lage als gut gewählt. 1998 wurde das Ladenlokal völlig erneuert, um den Bedürfnissen der zu recht anspruchsvollen Kunden gerecht zu werden. Nun wird die gepflegte Floristik aus dem Bälliz täglich während rund 12 Stunden am Bahnhof zu Verfügung stehen. Wittwer Blumen am Bahnhof – während 7 Tagen die Woche und 365 Tagen im Jahr geöffnet – gut erreichbar dank Kurzzeit-Parkplätzen und dem öffentlichen Verkehr – bietet ein volles Sortiment und breites Angebot dank dem Ausbau des Ateliers – das bewährte Floristinnen-Team aus dem Bälliz ist unverändert im Einsatz – täglich während rund 12 Stunden geöffnet
Wittwer Blumen am Bahnhof bietet Ihnen – frische Schnittblumen aus der Schweiz und dem Ausland – grosses Rosen-Angebot inkl. Max Havelaar – saisonale Blumensträusse und Arrangements, individuell und auf Bestellung vorbereitet – kleine Mitbringsel und Geschenke sowie eine grosse Auswahl an Karten – Fleurop: Blumen innert Stunden in die ganze Welt – Brautfloristik – Daueraufträge für Empfangsdesk, Sitzungszimmer, Restaurants usw. – Trauerfloristik Madeleine Wittwer und ihr Team freuen sich, auch ihre treuen Bälliz-Kunden ab dem 1. Juli 2007 am Bahnhof zu begrüssen. Text und Bilder: Wittwer Blumen
Das Ladenlokal im Bälliz wird Ende Juni geschlossen
Bahnhof, 3600 Thun Telefon 033 222 91 61 033 223 27 24 info@wittwerblumen.ch www.wittwerblumen.ch
✁ Herzlich willkommen! BON: 10 % Rabatt auf Ihrem Einkauf bei Wittwer Blumen am Bahnhof. Gutschein ist nicht kumulierbar.
VEREINE EIN KINOVERGNÜGEN DER BESONDEREN ART 3. bis 18. August im Schlosshof Oberhofen Im August wird die Schlosskulisse wiederum zum romantischen Ambiente eines Open-AirEvents in der Grösse eines Studiofilmkinos. Schon vor dem Film können die Gäste bei einem Kaffee, einem Cüpli oder einem Glas Oberhofner und einer kleinen Köstlichkeit von unserer Bar oder bei einem Film-Menu im Restaurant Ländte die Abendstimung am See geniessen.
Fr, 3.8.07 Sa, 4.8.07 Do, 9.8.07 Fr, 10.8.07 Fr, 17.8.07 Sa, 18.8.07
Saint Jacques … La Mecque Kitchen Stories Out of Rosenheim Elsa & Fred Schultze Gets the Blues Je ne suis pas là pour être aimé
Kasse und Bar offen ab 20.30 Uhr; Filmbeginn 21.15 Uhr. Beschränkte Platzzahl. Kein Vorverkauf Gutscheine / Infos: www.kinoimschlosshof.ch
KUNSTSAMMLUNG HANS & MARLIS SUTER «Von Angesicht zu Angesicht» 13. Mai bis 29. Juli 2007 Seit jeher erfreuen sich Porträt und Selbstbildnis einer grossen Beliebtheit. Bis ins letzte Jahrhundert galt während rund vierhundert Jahren das ungeschriebene Gesetz, dass sich ein Maler wenigstens einmal selbst darzustellen habe. In der Ausstellung finden sich nebst vielen Porträts Selbstbildnisse von Cuno Amiet, Etienne Clare,
Paul Gmünder, Nell Graber, Jakob Jenzer, Ernst Morgenthaler, Fritz Pauli, Helene Pflugshaupt, Gregor Rabinovitch und Hugo Wetli. Öffnungszeiten: Mo – Sa 14.00 –17.00 Uhr; So, 11.00 –17.00 Uhr Wichterheergut, Staatsstr. 18, 3653 Oberhofen Telefon 033 243 36 44, info@sammlung-suter.ch www.sammlung-suter.ch
OL-NATIONALKADER IN DEN GASSEN VON THUN Am 7. Juli jagen die Spitzenläufer des Schweizer OL-Kaders durch die Altstadt von Thun, allen voran die OL-Königin Simone Niggli. Für sie gilt der Lauf als Selektion für die OL-WM im August in der Ukraine. Der Start zum Sprint befindet sich im Bälliz, das Ziel auf dem Manorplatz. Für Spektakel wird gesorgt sein! Der Anlass findet im Rahmen des Raiffeisen 3-Tage-OL statt, an welchem rund 500 weitere Teilnehmer erwartet werden.
Zu ihrem 50-jährigen Jubiläum organisiert die OLG Thun den dreitägigen Wettkampf in der Region Thun. Weitere Infos unter www.olg-thun.ch/3TageOL2007 3-Tage-OL Thun vom 6. – 8. Juli 2007
25 JAHRE STEFFISBURGER KAMMERCHOR – JUBILÄUMSKONZERT Mit Kurt Aeschbacher und Sue Mathys Ein aussergewöhnliches Werk mit aussergewöhnlichen Solisten gelangt in Thun zur Aufführung: Die konzertante Oper CANDIDE, komponiert von Leonard Bernstein. Fernsehmoderator Kurt Aeschbacher wird als Sprecher durch die abenteuerlichen Reisen des einfach gestrickten Heldes Candide und dessen Begleiter Pangloss führen, als Old Lady wird der bekannte Musicalstar Sue Mathys zu hören sein. 46
Feiern Sie mit uns am 30. Juni 2007, 20.00 Uhr, Schadausaal Thun Gesamtleitung: Nicolas Fink Interessiert Sie unser Chor? Scheuen Sie sich nicht, uns anzurufen oder unsere Homepage zu besuchen – wir freuen uns über neue Stimmen! Der Einstieg ist jederzeit möglich! www.kammerchor-steffisburg.ch
VEREINE
SKI KLUB THUN – neuer Name zum 100-Jahr-Jubiläum Nachdem schon gegen Ende des vorletzten Jahrhunderts in der Umgebung von Thun einige Unentwegte, zum Teil bei Nacht und Nebel, dem neuen «Modesport» Skifahren frönten und Skitouren in die nähere und weitere Umgebung unternahmen, kam es im Dezember 1907 zur Gründung des Ski-Klub des SAC Thun.
Der junge Klub unternahm zahlreiche Touren, betrieb Klubhütten in nahe gelegenen Skigebieten, wurde das zu Hause für nordische Skisportler und Tourenfahrer, nahm schon 1912 Frauen als vollwertige Mitglieder auf, unterhielt Sprungschanzen in Goldiwil und später in Heiligenschwendi und entwickelte sich Mitte des 20. Jahrhunderts zu einem vorwiegend alpinen Ski Klub. Zahlreiche RennfahrerInnen mehrerer Generationen fuhren in der ganzen Schweiz und zum Teil sogar im Ausland achtbare Erfolge heraus. Einen Namen machte sich der Klub auch als gewiegter Organisator von Skirennen verschiedenster Prägung.
Die Lenk-Simmental ist seit Jahrzehnten die «Schneeheimat» unseres Klubs
Seit 60 Jahren wird mit der Jugendorganisation intensiv Nachwuchsförderung betrieben und seit den 90er-Jahren haben, wie es der Name sagt, auch die SnowboarderInnen im Traditionsklub ein zeitgemässes Umfeld gefunden. Mit der Namensänderung zur 100. Mitgliederversammlung in
zeigt der jung und erfolgreich gebliebene 100jährige SKI-KLUB THUN – SKI UND SNOWBOARD, dass er offen für Neues und bereit ist, sich den Herausforderungen unserer Zeit zu stellen. Die wechselhafte Geschichte des Klubs wurde in einer Festschrift festgehalten und es sind verschiedene Anlässe zum Jubiläum geplant. So das grosse Jubiläumsfest am 15. September in der «alten Reithalle», ein nostalgisches JOLeiter-Weekend in den legendären Lenker Baracken und einen etwas speziellen Walalpriesenslalom im Frühling 2008 zum Klubjubiläum. Das traditionelle JO-Lager wird zum SNOW CAMP THUN, das auch Jugendlichen aus NichtSkifahrerfamilien zu vorteilhaften Bedingungen den Weg zum Schneesport öffnen soll. Eine engere Zusammenarbeit mit den Ski-Klubs der Region soll mit gemeinsam durchgeführten Anlässen gefördert werden.
Die einladende Titelseite unserer Jubiläumsschrift
Aufruf an alle Ehemaligen: Das Programm mit den Anmeldeunterlagen und die Jubiläumsschrift sind erhältlich bei: Jürg Loosli, Zibelegässli 8, 3612 Steffisburg TEL 033 437 23 59 E-Mail: juerg-loosli@bluewin.ch
Am Walalpriesenslalom: Rennatmosphäre vor der trutzigen Stockhornwand
SNOW SPORTS THUN
EINLADUNG Es können nicht nur aktive Ski-Klubmitglieder und Gäste am Jubiläumsanlass vom 15. September teilnehmen. Willkommen sind ehemalige Klub- und JO-Mitglieder oder JO-LagerteilnehmerInnen. Wir wollen gemeinsam ein richtiges, grosses Fest unter SchneesportlerInnen feiern.
Rolf Rüegsegger Präsident Gwattstrasse 65F 3645 Gwatt Tel. 033 336 07 23 praesident@skt-thun.ch www.skt-thun.ch
Idee u. Text: Kurt Lüthi und Ueli Jost – Bilder: zvg 47
UMWELT
Ein Stück Natur in Mitten der Industrie Die RUAG Land Systems renaturiert seit drei Jahren ihre frei gewordenen und betrieblich nicht mehr genutzten Flächen auf dem Areal in Thun. In enger Zusammenarbeit mit Fachplanern entstehen aus brachliegenden Industrieflächen naturnahe Lebensräume für Fauna und Flora.
Wir verbringen rund 10 000 Tage unseres Lebens an unserem Arbeitsplatz! Wer das Glück hat in einem naturnahen Firmenareal zu arbeiten, der sieht beim Blick aus dem Fenster nicht nur tristes Grau, die nächste Häuserwand oder einen Parkplatz, sondern eine abwechslungsreiche und wandelbare Umgebung, die je nach Jahreszeit grünt oder blüht! Das Firmengelände der RUAG Land Systems in Thun, im Dreieck zwischen Regiebrücke, Aare und der Bahnline Bern-Thun zählt zu den umgenutzten Industriebrachen. Die frühere Nutzung, die Verarbeitung von Sprengstoff und das Produzieren von Munition, wurde in diesem Teil des Areals aufgegeben.
In enger Zusammenarbeit mit Pro Natura Region Thun hat die RUAG Land Systems beschlossen, aus den «stillgelegten» Flächen ein naturnahes Firmenareal entstehen zu lassen. Es wurde eine Win-Win-Situation zwischen «Natur und Wirtschaft» geschaffen!
Natur ist wichtig für unser Wohlbefinden! Arbeitsstress, ein turbulentes Umfeld und das hohe Veränderungstempo sind charakteristische Merkmale der heutigen Arbeitswelt. Als Gegenpol dazu stehen die Naturparks mit ihrer Stress mindernden Wirkung auf die Mitarbeiter. Der Naturpark glänzt nicht mit ständig neuem exotischem Wechselflor, sondern mit dem was viele kennen; mit Blumen und Sträuchern, mit Bäumen und Büschen die uns allen bekannt sind.
Gebäude in schlechtem Zustand wurden saniert, umgenutzt und neu vermietet. Bei ungenügender Gebäudesubstanz mussten Bauten auch abgebrochen werden und es entstand so neuer «freier» Raum. 48
UMWELT
Vögel, Amphibien und Kleinlebewesen finden hier wieder einen Platz und ein genügend breites Nahrungsangebot um den Raum zurück zu erobern. Das Bereitstellen von naturnahen Flächen und Gewässern ist ein kleiner Beitrag der RUAG Land Systems, um dem fortschreitenden Verlust der Artenvielfalt bei Fauna und Flora entgegenzuwirken!
Ausschlaggebend für die Gestaltung des naturnahen Firmenareals war die spannende Kombination von Natur, Architektur und Industriezone sowie die Nähe zu einem der letzten Laubfroschstandorte im Berner Oberland. Die sogenannte «Schintere» im Lerchenfeld ist ein Amphibienlaichgebiet von nationaler Bedeutung und ist im Bundesinventar der Schweiz verzeichnet.
Laubfrosch
Libelle «südlicher Blaupfeil»
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Die Hotelfachschule Thun vergibt regelmässig Awards an Studierende, welche sich während der praktischen Ausbildung durch ein hohes Mass an emotionaler und sozialer Führungskompetenz in der Teamführung profiliert haben und direkt an der Umsetzung neu zeitlicher Führungsformen beteiligt waren.
Der nächste
A WA R D gehört der Hotelfachschule Thun!
Wir sind beeindruckt vom offenen und neuzeit lichen Geist der Schule und bedanken uns für die langjährige Treue!
Herzlichen Glückwunsch zum 20-Jahr-Jubiläum! Wir wünschen dem Team, dass es das System weiter hin mit Seele und Leidenschaft umsetzen kann.
T + A Weber AG, Gwattstrasse 125, 3645 Thun/Gwatt, +41 W W W . WTel. EBE R A(0)33 G . C 336 H 55 55, www.weberag.ch, info@weberag.ch Filiale Spiez: Bahnhofstrasse 21A, 3700 Spiez, Tel +41 (0)33 654 15 15
UMWELT Da der Laubfrosch äusserst wanderfreudig ist, nimmt er neue Gewässer gerne an. Das naturnahe Firmenareal der RUAG Land Systems wird durch die sanfte Umgestaltung in kurzer Zeit voll und ganz den Anforderungen dieser bedrohten Amphibienart entsprechen.
Aktuell werden zur Förderung und Stabilisierung des lokalen Laubfroschbestandes neue Lebensräume geschaffen, die den Bedürfnissen dieser streng geschützten Art entgegen kommt. Dabei profitieren natürlich auch die weiteren engen verwandten Arten wie Grasund Wasserfrösche, Erdkröten und Bergmolche. Bei der Umgebungsgestaltung der Gewässer werden konsequent einheimische Sträucher und Stauden verwendet, damit die Tiere auch genügend Landlebensraum, Nahrung und Unterschlupf finden. Ausserdem werden Steinriegel und Trockenmauern als Reptilienstandorte gebaut, Asthaufen aufgeschichtet und artenreiche Blumenwiesen für zahlreiche Insekten eingesät.
nicht bloss vor Augen geführt, sondern ist fühlund erlebbar: Die Laubbäume spenden Schatten in den Pausen, der Duft der Blumen verführt zum Entdeckungsrundgang, blühende Wiesen und die benachbarte Aare laden ein zum Verweilen – und zum Sorge tragen. Doch nicht nur die Mitarbeitenden und Mieter sollen sich an den neu angelegten Flächen freuen.
Am linksseitigen Uferweg der Aare (Regiebrücke flussabwärts) laden Podeste und Treppen den Spaziergänger ein, die sorgsam angelegten und gepflegten Flächen und Biotope zu betrachten. Wir wollen Sorge tragen zur Natur in unserer unmittelbaren Nähe! Deshalb ist auch bei jedem Umbau- oder Neubauprojekt die naturnahe Umgebung und die Dachbegrünung fester Bestandteil in der Planung der RUAG Land Systems. Nähere Informationen Text und Bilder: RUAG Land Systems, Real Estate /
erhalten Sie unter:
Pro Natura Region Thun Bilder Laubfrosch und Libelle: Gerhard Bieri, Einigen
Pro Natura Region Thun Verena Wagner Telefon 033 243 56 50
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der RUAG Land Systems sowie die extern eingemieteten Firmen schätzen den Naturpark als Ort der Ruhe, zum Abschalten in den Pausen oder in der Mittagszeit. Der Naturpark wird einem
RUAG Land Systems, Real Estate Françoise P. May Telefon 033 228 41 46
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PUBLIREPORTAGE
Natur – KraftRaum und mehr… Madeleine Stucki Beratung Coaching Therapie
BABAYAGA – Beratung – Coaching - Therapie. Für Menschen, die lustvoll und unkonventionell neue Räume entdecken, natürliche, ganzheitliche Lösungen entwickeln und die Chancen des Wandels erkennen wollen.
Babayaga – Praxis für systemische Naturerfahrung
Innen- und AussenRaumPraxis Ich begleite Einzelpersonen und Gruppen durch Innen- und AussenRäume, wobei verschiedene Lebensthemen (Arbeit, Partnerschaft, Gesundheit etc.) aus einer neuen Perspektive beleuchtet und Situationen neu erkannt und gewandelt werden können.
Rachholtern 67 3617 Fahrni Telefon 033 437 09 68 madeleine.stucki@babayaga.ch www.babayaga.ch
NaturRaumFührung Unter www.babayaga.ch finden Sie interessante Angebote. Text und Bilder: Babayaga, Madeleine Stucki Madeleine Stucki
Natur erfahren – zwischen Raum und Zeit Die Natur kann, wie kaum ein anderer LebensRaum, zu einem Spiegel für unser Menschsein, unsere Strukturen und unsere Lebensthemen werden. Wer der Natur als Ausdruck des Lebens begegnet – dem antwortet sie auch als Lebenselixier, ganz nach dem Motto: «so wie man in den Wald hineinruft, so tönt es zurück». Dem Menschen auf der Spur – in der Natur Ich bringe den Menschen die Natur in ihrer Ursprünglichkeit und ihrer Einfachheit wieder näher und nutze die Zeit in und mit der Natur als Heil- und NährRaum. Wer sich mit viel Freude, Neugierde und Lust auf Neues in diese Naturbegegnung einlässt, der wird auf kreative und spannende Weise die Sinnhaftigkeit des SEINs neu kennen lernen und Antworten und Lösungsansätze für den Alltag finden.
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UMWELT
Neues Leben am Bach Für Familien mit Kindern gibt es in der Natur immer wieder viel zu entdecken. Zum Beispiel am Glütschbach in Amsoldingen: Dort wurde ein Stück Bach renaturiert – mit Geldern aus dem Ökofonds.
Ökostrom: «Strom vo hie!» Der Ökostrom der Energie Thun AG ist nach «naturemade star» zertifiziert und erfüllt strenge Auflagen. Private und Unternehmen können ihren gesamten Strombedarf mit Ökostrom decken oder auch einen fixen Teil des Bedarfs. Vorher
Am Glütschbach in Amsoldingen warten 185 Meter Natur pur auf neugierige Entdecker: Das Stück Bach, an dem die Fischerei-Pachtvereinigung Thun (PV Thun) früher während 50 Jahren eine Fischzuchtanlage betrieben hatte, wurde renaturiert und damit ökologisch aufgewertet. Zuvor war die Anlage während einiger Zeit verwaist gewesen: Die Temperaturunterschiede zwischen Aufzucht- und Einsatzgewässer (Zulg und Aare) hatten dazu geführt, dass das Fischereiinspektorat des Kantons keine Besatzfische mehr aus der Aufzuchtanlage am Glütschbach übernehmen konnte. Bevor die Anlage vollends verwahrloste, beschloss die PV Thun, der Natur zurückzugeben, was ihr «von Rechts wegen» sowieso gehörte.
INFO Wasserstrom stammt aus den AAREwerken in Thun; im Jahr 2006 wurden rund 9,4 Millionen kWh davon produziert. Wegen der grossen Nachfrage wird nun auch das AAREwerk62 nach «naturemade star» zertifiziert. Wasserstrom ist erhältlich zum Aufpreis von 3,5 Rp. / kWh (Vollversorgung) bzw. 4,0 Rp. / kWh (fixer Teilbezug). Solarstrom wird mit fünf Solaranlagen in Thun produziert. Im Jahr 2006 betrug die Menge 209’000 kWh. Erhältlich ist Solarstrom zum Aufpreis von 55 Rp. / kWh.
Nachher
Zurzeit beziehen ca. 700 Kunden zertifizierten Öko-
Zurück zur Natur Tatsächlich bedeutet «Renaturierung», dass etwas Künstliches wieder in seinen Urzustand versetzt wird. So wurden am Glütschbach 40 Kubikmeter Beton- und 2,5 Tonnen Stahlteile entfernt, ebenso der Stachel- und Maschendrahtzaun und zwei Baracken. Entstanden ist ein mäandrierender Bach, der zahlreichen Klein- und Kleinstlebewesen Lebensraum bietet. Diese können von aufmerksamen «Forschern» entdeckt und in ihrer natürlichen Umgebung beobachtet werden. Mit Ökostrom einen Beitrag leisten Finanziert wurde das Projekt nicht mit Steuergeldern, sondern durch den Förderfonds der Energie Thun AG, Pro Natura Bern, den Bernisch Kantonalen Fischereiverband und die PV Thun. Der Förderfonds der Energie Thun AG wird geäufnet durch den Verkauf von Ökostrom: Pro verkaufte Kilowattstunde Wasserstrom fliesst ein Rappen in den Fonds. So unterstützen Ökostrom-Kunden unmittelbar Projekte zur Erhaltung von Naturparadiesen und tragen zur naturnahen Gestaltung von Lebensräumen in Thun und Umgebung bei.
strom von der Energie Thun AG. Für weitere Informationen und Bestellung: www. energiethun.ch/oekostrom.
Energie Thun AG Industriestrasse 6 Postfach 733 3607 Thun Telefon 033 225 22 22 Fax 033 225 22 11 www.energiethun.ch
Text und Bilder: Energie Thun AG
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PUBLIREPORTAGEN
Wohnen im Alter – Betagten- und Pflegeheim Bärgrueh Tschingel An wunderschöner Lage hoch über dem Thunersee mit Blick auf See und Alpen, finden betagte, pflegebedürftige oder einfach Erholung suchende Menschen seit 1989 familiäre Aufnahme. Betagten- und Pflegeheim Bärgrueh Ringoldswilstrasse 3656 Tschingel Heimleitung: Rita + Adrian Imhof-Schneeberger Telefon 033 251 12 25 Fax 033 251 12 67 heim.baergrueh@bluewin.ch
Unsere zwei Häuser bestehen aus 16 Einzelund 3 Zweierzimmer, verschiedenen Gemeinschaftsräumen, Garten- und Terrassenanlagen. Bei uns stehen Ihnen rund um die Uhr qualifizierte MitarbeiterInnen bei, welche eine fachliche kompetente Pflege für alle Pflegestufen übernehmen. Weiter bieten wir eine vollumfängliche Nachpflege im Anschluss eines Spitalaufenthaltes sowie Übergangs- und Ferienbett
an. Aus der abwechslungsreichen Küche erhalten Sie nebst normaler auch Schon- und Diabetikerkost. Selbstverständlich werden verschiedene Aktivitäten während des ganzen Jahres angeboten. Das Betagten- und Pflegeheim Bärgrueh ist auf der kantonalen Pflegeheimliste und wird von den Krankenkassen anerkannt. Text und Bilder: Betagten- und Pflegeheim Bärgrueh
Kompetent bei Wärme! Alle Lösungen aus einer Hand! Seit über 80 Jahren steht Windhager Zentralheizung für Heiztechnik in höchster Qualität und bietet komplette Systemlösungen für Öl, Gas und Festbrennstoffe. Den besten Qualitätsbeweis liefert Windhager mit der 5 Jahres-Vollgarantie auf alle Geräte. Meine Strategie heisst Präzision
Windhager Zentralheizung Schweiz AG
MIRA – Niedrigenergie-Ölkessel Permanente Forschung und Entwicklung ermöglicht selbst bei langjährig bewährter Brennstoff-Technologie ständige Produkteverbesserungen. Neben Komfort und bester Verarbeitungsqualität, steht Sparsamkeit beim Ölverbrauch im Mittelpunkt.
MIRA – Der Energiesparmeister
Verkaufsbüro Berner Oberland, Thomas Zeier 3612 Steffisburg Telefon 033 437 79 55 Mobile 079 658 00 67 zeier@windhager-ag.ch www.windhager.com 54
Die weltweit patentierte «Perpetum-Technik» sorgt für eine modulierende Leistungsanpassung bereits ab 4,7 kW auf kleinstem Raum. Dadurch ist der MIRA äusserst sparsam, umweltfreundlich, leise und kompakt. Aufstellbar sogar in jedem Wohnraum.
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SHOPPING
IGT-Gutscheine sind immer die richtige Wahl IGT-Gutscheine sind immer die richtige Wahl. Jedenfalls für jene, die das passende Geschenk für Thuner Shoppingfans suchen. Die Gutscheine sind im Wert von 10, 25 und 50 Franken erhältlich und können in zahlreichen Geschäften der Thuner Innenstadt eingelöst werden. Da sind Freude des Beschenkten und sein Shopping-Spass schon garantiert.
Steht ein Geburtstag vor der Türe? Oder einfach ein Besuch bei Freunden? Was bringt man da wohl am Besten mit? Diese Frage beschäftigt immer wieder. Ist die Lösung endlich gefunden, ist der Tritt in das Fettnäpfchen und ein mögliches langes Gesicht bei der Beschenkten oder dem Beschenkten ein schlechter Lohn für die möglicherweise lange Suche nach dem vermeintlich richtigen Geschenk. Und das muss nicht sein. Für alle, die gerne in der Stadt Thun shoppen gehen, sind solche Reinfälle eigentlich kein Thema. Denn sie wissen, dass es die Gutscheine der Innenstadt-Genossenschaft Thun (IGT) gibt. Diese sind im Wert von 10, 25 und 50 Franken erhältlich, können beliebig kombiniert werden und sind stets die richtige Wahl. Zusammen mit Blumen, einer Flasche Wein oder einem Symbol für den Verwendungszweck ergeben die Gutscheine nicht nur optisch ein tolles Geschenk, sondern auch eines, das ankommt. Schliesslich können die Gutscheine der Innenstadtgenossenschaft in über 150 Warenhäusern und Spezialgeschäften der Thuner Innenstadt eingelöst werden; in jenen mit dem rot-blauen IGT-Signet.
Audio Aebersold, Aarestr. 38 B, Bijouterie Bläuer, Bälliz 40, Bücher Lüthi, Bälliz 16, C&A, Aarestrasse 30A, Central Apotheke Thun AG, Bälliz 34, Confiserie Reber, Obere Hauptgasse 76, Confiserie Steinmann AG, Bälliz 37, Coop/Kyburg, Schwäbisgasse 1 und Freienhofgasse 3, Die Mobiliar, Bälliz 62, Dies & Das, Bälliz 35, Expert Moser AG, Bälliz 33, Bijouterie Frieden AG Creative Design, Obere Hauptgasse 37, Boutique Metro, Bälliz 62, Gallant Leder Accessoires AG, Obere Hauptgasse 39/41, Hummel Lederwaren, Freienhofgasse 23, Krebser AG, Bälliz 64, Loeb AG, Bälliz 39, Manor, Bahnhofstrasse 3, Ökoladen, Obere Hauptgasse 20, Probst Optik, Marktgasse 17, Schaufelberger AG, Bälliz 26, Schlossapotheke, Obere Hauptgasse 33, Stockhorn Sport, Frutigenstrasse 8, Thalia AG, Bälliz 60, Thomi Brautmode, Marktgasse 5, Tschui Herrenbekleidung, Untere Hauptgasse 14, Vetter Druck, Rampenstrasse und Seestrasse 26, Visilab Optik im Aarezentrum, Aarestrasse 30A, Walder Schuhe, Bälliz 75, Wartmann Mode, Marktgasse 7, Zweirad Center Bachmann, Grabenstrasse 4
HERZLICH WILLKOMMEN BEI DER IGT! Seit wenigen Wochen hat die Innenstadt-Genossenschaft Thun ein neues Mitglied. An dieser Stelle begrüssen wir: Kornhaus Möbel, Steffisburgstrasse 1, Thun
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PUBLIREPORTAGE
Kunst in der Raiffeisenbank Region Uetendorf-Thun zum 75-jährigen Jubiläum Im Jubiläumsjahr der Raiffeisenbank Region Uetendorf-Thun lautet das Motto «Top3»: Top Leistung – Top Zusammenarbeit – Top Qualität. Diese Interpretation wurde allerdings verschwiegen, als die Raiffeisenbank zum «Top3Skulpturenwettbewerb» aufrief. Hauptsitz der Raiffeisenbank Region Uetendorf-Thun an der Burgstrasse 20 in Thun
Kunstschaffende aus unserer Region wurden aufgefordert, dieses Thema in einer Skulptur darzustellen. Insgesamt 32 Objekte wurden in der Beraterbank in Thun abgegebenen und in den Bankräumlichkeiten im Burgzentrum ausgestellt. An einer feierlichen Vernissage wurden diese Werke aus Holz, Stein, Marmor, Glas, Metall, Messing, Karton aber auch aus Zucker und anderen Materialien eingeweiht. Am Begegnungstag, am 28. April 2007, verwandelte sich die Raiffeisenbank in ein kleines Skulptur-Museum. Die zahlreichen Besucher besichtigten die Objekte und wählten mittels Stimmabgabe ihren Favoriten:
Bernhard Wenger aus Steffisburg gewann mit grossem Stimmenmehr den von der Raiffeisenbank Region Uetendorf-Thun ausgeschriebenen Siegerpreis über CHF 3000.–. Im Zusammenhang mit der Stimmabgabe tippte Frau Christine Frese aus Hünibach auf den richtigen Sieger und gewann einen IGTGutschein im Wert von CHF 500.–.
Wilfried von Gunten, Künstler und Galerist. Der ehemalige Direktor des Kunstmuseums Thun unterstützte dieses Projekt der Raiffeisenbank Region Uetendorf-Thun
Sumsi, das Raiffeisen-Maskottchen, dirigiert die Harmonie der Jugendmusik Spiez
Raiffeisenbank Region Uetendorf-Thun Burgstrasse 20 3600 Thun
Siegerskulptur «die Gipfelstürmer» von Bernhard Wenger, Tech-Art, Steffisburg
Telefon 033 227 83 60 Fax 033 227 83 61 uetendorf-thun@raiffeisen.ch www.raiffeisen.ch/uetendorfthun Geschäftsstellen in: Thun, Uetendorf, Heimberg Bewundernde Blicke: v.l.n.r.: Heinz Egli, Verwaltungsratspräsident; Elisabeth Zölch, Alt-Regierungsrätin; Marcel Andrey, Vorsitzender der Bankleitung
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Text und Bilder: Raiffeisenbank Region Uetendorf-Thun
INFO Nächster Jubiläums-Event der Raiffeisenbank Region Uetendorf-Thun: Freitag, 21. September 2007, Event 18+ Gediegene Lounge-Party zum Thema «Hollywood» für anspruchsvolle junge Leute ab 18 Jahren mit Disco bis in die frühen Morgenstunden. Feiern Sie das Jubiläum mit DJ Christopher S und gewinnen Sie bei der Mitternachtsverlosung Wettbewerbspreise im Gesamtwert von CHF 1’000.–.
EVENTS
Wettbewerb Es werden 3-mal 2 Tickets verlost. Frage 1: Häuptling Bromden gibt vor er sei: blind taubstumm gelähmt Frage 2: Christian Hadorn
Einer flog über das Kuckucksnest
spielt im Stück live: Saxophon Akkordeon Klavier
von Dale Wassermann nach dem Roman von Ken Kesey. Mundartübersetzung von Annemarie Voss. Regie Alex Truffer.
Mitwirkende: Catherine Comte, Gesang Christian Hadorn, Akkordeon Um einer Gefängnisstrafe zu entgehen, lässt sich der Kleinkriminelle Randle Patrick McMurphy in eine psychiatrische Anstalt einweisen. Dort findet er ein unmenschliches System vor. Unter der Herrschaft der kaltherzigen Oberschwester Ratched werden die Insassen mit Medikamenten und Elektroschocks ruhig gestellt und jeder freie Gedanke im Keim erstickt. McMurphy, der sich der Routine der Anstalt nicht anpassen will, rebelliert gegen die stren-
gen Regeln und sichert sich damit den Respekt seiner Mitinsassen. Es entwickelt sich eine Freundschaft zwischen McMurphy und dem indianischen Häuptling Chief Bromden, welcher sich gegenüber allen Anderen taubstumm stellt. Nachdem McMurphy wegen seines unnachgiebigen Widerstandes gegen die Unterdrückung und nicht zuletzt wegen eines tätlichen Angriffes auf Schwester Ratched einer brutalen Form der Lobotomie unterzogen wird, beschliesst der Häuptling, den gemeinsamen Traum der beiden in die Tat umzusetzen und zu fliehen. Als dem Häuptling jedoch klar wird, dass McMurphy die Psychiatrie aufgrund seines schweren Hirnschadens nie mehr wird verlassen können, bringt er ihn schliesslich um und bricht dann aus der Anstalt aus.
Frage 3: Das Stück wird aufgeführt: im Schlosshof im Rittersaal im ehem. Gefängnishof Name: Vorname: Adresse: PLZ/Ort:
Talon bis 16. Juli 2007 einsenden an: Weber AG Verlosung SchlossSpiele Thun
Text und Bilder: SchlossSpiele Thun
Gwattstrasse 125 3645 Gwatt
INFO Spieldaten SchlossSpiele Thun Dienstag Mittwoch Donnerstag 24.07.07 07.08.07 14.08.07 21.08.07 28.08.07
08.08.07 15.08.07 22.08.07 29.08.07
23.08.07
Freitag 20.07.07
Samstag 21.07.07 04.08.07
17.08.07 24.08.07 31.08.07
18.08.07 25.08.07 01.09.07
Sonntag 22.07.07 05.08.07 12.08.07 19.08.07
Gespielt wird im ehemaligen Gefängnishof auf dem Schlossberg Thun. Spielbeginn um 20.00 Uhr / Abendkasse ab 19.30 Uhr Vorverkauf online: www.schlossspielethun.ch Tickets: PPP House 66, Obere Hauptgasse 66, 3600 Thun, DI–FR 14.00 bis 18.00 Uhr ZIG ZAG records AG, Untere Hauptgasse 22, 3600 Thun Reservationen: 033 222 64 45 57
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5. Jungfrau Music Festival 2007 2007 findet bereits das 5. Jungfrau Music Festival statt. Mit Konzerten für jeden Geschmack – für Fachleute wie Musikliebhaber – wollen die Organisatoren ein breites Publikum ansprechen.
Picason – Salsa cubana
Danish Concert Band Die Danish Concert Band wurde 1968 gegründet und besteht aus 70 Musikern zwischen 15 bis 50 Jahren. Das Orchester hat viele internationale Wettbewerbe gewonnen. In jedem zweiten Jahr unternimmt die Band eine ausgedehnte Europatournee, welche sie im Jahre 2005 bereits einmal ans Jungfrau Music Festival geführt hat.
Picason – Salsa cubana Picason ist eine der wenigen bekannten Bands ausserhalb Kubas, die sich voll und ganz der modernsten Form der kubanischen Musik widmen: «Timba» steht für ein fetziges Salsa-Feuerwerk mit «funky» Bläsersätzen und einer Extradosis afrokubanischer Power-Rhythmen. Seit 1985 schreibt Picason Salsa-Geschichte mit über 400 Konzerten in Europa und Lateinamerika, darunter drei Tourneen in Kuba. Ernesto Manuitt ist nach drei Jahren als Leadsänger der kubanischen Top-Timbaband «Klimax» nach Europa übergesiedelt und heizt der schon kochenden Picason-Salsa zusätzlich ein.
Vorverkauf: www.beo-tickets.ch oder Tel. 0848 38 38 00 Allgemeine Auskünfte: Tel. 033 821 21 15 www.jungfrau-musicfestival.ch Eintrittspreise: Fr. 30.–/40.–/50.– (Kinder bis 16 Jahre und Studenten: 50% Ermässigung)
Abschiedskonzert von Andreas Spörri mit Massed Band Am Samstag 14. Juli 2007 findet das Abschlusskonzert des Festivals statt. Das Projekt «Sinfonischer Brass Sound – Massed Band» mit über 100 Musiker wird der Höhepunkt der fünften Auflage des Jungfrau Music Festival. Die Band wird u.a. die Ouvertüre «1812», Op. 49 von Peter I. Tschaikowsky oder Wellingtons Sieg darbieten. Ein Projekt von und mit Andreas Spörri, der nach 12 Jahren Swiss Army Brass Band die Leitung abgeben wird. Text und Bilder: Jungfrau Music Festival
A. Spörri, Dirigent Swiss Army Brass Band
Danish Concert Band
INFO Galaprogramm 2007 11. Juli 12. Juli 13. Juli 14. Juli
Danish Concert Band Picason – Salsa cubana Konzertabend mit int. Höchstklassorchestern Swiss Army Brass Band – Massed Band
Alle Konzerte finden jeweils um 20.00 Uhr im Kursaal Interlaken statt. Swiss Army Brass Band
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Die Lösung dieses Rätsels finden Sie in der nächsten Ausgabe von «thun!das magazin» vom August 2007. Den ausgefüllten Talon bis spätestens am 18. Juli 2007 einsenden an: Weber AG, Kreuzworträtsel, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt. Die Gewinnerin des Kreuzworträtsels der Ausgabe Mai 2007 ist: Maurer Herbert W. aus Hünibach (Original Chinesische Akupunktur inkl. med. Beratung im Wert von Fr. 150.–). Wir gratulieren herzlich! Institut SanoMed Thun Das Lösungswort lautete: STADTPLAN.
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