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NR. 3 / JULI 2005
DAS MAGAZIN
Niklaus Schönholzer
Hoch hinaus
Hoffen auf Thun Süd
Das Thunfest ist seine Passion
eine Ausstellung des Kunstmuseums Thun in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Alpen-Club Seite 16
Trainer André Gusset und seine Fussballschüler hoffen, dass das neue Stadion in Thun Süd gebaut wird. Seite 24
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I N H A LT
EDITORIAL/IMPRESSUM
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MENSCHEN Niklaus Schönholzer – Thunfest-Organisator
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S TA D T T H U N Ungewöhnliche STATTrundgänge Was läuft in Thun – aktuelle Vorhaben
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Portrait: Gewerbeinspektorat
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Nachwuchsförderung im Fussball
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Mutterschaftsentschädigung ab 1. Juli 05
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Feuerwerk: Nicht vor dem 1. August
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Thun Tipps
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S TA D T M A R K E T I N G Projektleiter Peter R. Steiner
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Gelungene Werbung für Thun am SEF
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SHOPPING Gastfreundliche Oasen in Thun
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Neumitglieder bei der IGT
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Wettbewerbsgewinnerinnen und -gewinner
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Gutscheine als Geschenkidee
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Wettbewerb
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K U LT U R «hoch hinaus»-Ausstellung im Kunstmuseum
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P U B L I R E P O R TA G E N 12. Thuner Filmopenair
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Fabelhafte Erlebnisregion Thunersee
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Hotel Freienhof
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BLS Schifffahrt Thuner- und Brienzersee
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Regionale Energieberatung Thun
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Volz Optik
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LESERAKTION Mit Gafner Reisen in den Europapark Rust
VEREINE
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EDITORIAL
Thun – ein Markenzeichen! Die nächste Ausgabe erscheint am 24./25. August 2005, Redaktions- und Anzeigenschluss ist der 29. Juli 2005.
Liebe Leserinnen, Liebe Leser Unsere Stadt schwebt dank den sportlichen Erfolgen des FC Thun und des Handballclubs Wacker Thun seit Wochen in den Wolken. Endlich nimmt man Thun auch über die Region hinaus wahr und ein Ende des «Wunders von Thun» zeichnet sich – zum Glück – nicht ab. Ein bunter Reigen von Wirtschaftsanlässen und kulturellen Ereignissen mit nationaler Ausstrahlung löst in diesem Sommer die sportlichen Grosstaten ab. Geniessen Sie Gastfreundschaft und Lebensfreude in unserer Stadt, auch am Thunfest, das am 12./13. August 2005 einen weiteren Glanzpunkt setzen wird. Thun lebt! … und damit es so bleibt, das Markenzeichen «Thun» seinen Glanz nicht verliert, bedarf es weiterer, besonderer Anstrengungen. Ebenso wie im Sport und in der Wirtschaft setzen die entwicklungspolitischen Herausforderungen, denen sich unsere Stadt im Aufbruch zu stellen hat, Mut und Entschlossenheit in der Bevölkerung und bei den Behörden voraus. Mut, Neues zu wagen und Entschlossenheit, es umzusetzen!
Einen schönen Sommer wünscht Ihnen Andreas Lüscher
Gemeinderat Vorsteher der Direktion Soziales
IMPRESSUM HERAUSGEBER: Stadtmarketing Thun, in Partnerschaft mit der Stadt Thun, der InnenstadtGenossenschaft Thun IGT, Thun Tourismus, Thun Expo und der Parkhaus Thun AG. VERLAG, KONZEPT, REALISATION: Weber AG, Werbeagentur und Verlag, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt, Tel. 033 336 55 55, Fax 033 336 55 56, Email thun@weberag.ch LEITUNG: Manfred Fasnacht, Stadtmarketing, Jürg Alder, Stadt Thun, Annette Weber, Weber AG INSERATE: Bernhard Hunziker, Sibylle Dräyer, Weber AG BEITRÄGE: Jürg Alder, Stadt Thun, Beat Straubhaar, Weber AG, Hans Mischler, Stadt Thun, Redaktion Innenstadt-Genossenschaft Thun IGT, Fanni Fetzer, Kunstmuseum Thun, Team Gewerbeinspektorat Stadt Thun, Urs Hauert, Stadt Thun, Reto Pfahrer, AHV-Zweigstelle Thun, Redaktion Stadtmarketing KREUZWORTRÄTSEL: Reto Kernen, Shirin Mojon, Weber AG TITELBILD: Fotos: Beat Straubhaar, Rinaldo Sommer; Montage: Adrian Aellig/High End Gwatt) COMICS: Max Spring AUFLAGE: 50’500 Exemplare DRUCK: Benteli Hallwag AG, Uetendorf PAPIER: 80gm2, weiss, matt gestrichen VERTEILUNG: Stadt Thun, Aeschlen, Allmendingen, Amsoldingen, Blumenstein, Buchen, Eriz, Fahrni, Forst, Gunten, Gwatt, Heiligenschwendi, Heimberg, Heimenschwand, Hilterfingen, Höfen, Homberg, Horrenbach-Buchen, Hünibach, Innereriz, Längenbühl, Merligen, Oberhofen, Pohlern, Ringoldswil, Schwanden Sigriswil, Schwarzenegg, Schwendibach, Sigriswil, Steffisburg, Süderen, Teuffenthal, Thierachern, Tschingel, Uebeschi, Uetendorf, Unterlangenegg und Zwieselberg. Zusätzlich in Geschäften in der Thuner Innenstadt, Kaserne Thun.
DAS MAGAZIN
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Niklaus Schönholzer auf dem Rathausbrüggli, dessen Entstehung stark mit dem Thunfest verbunden ist.
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Niklaus Schönholzer: «Das Fest ist grösser und ich bin älter geworden» Zum dreissigsten Mal steht im August ein grosses Thunfest an. Der heutige Grossevent wurde im Jahre 1976 mit dem «Brügglifest» initiiert. Damals wie heute amtete der gleiche OK-Präsident: Niklaus Schönholzer, der Thuner Bäckermeister.
N Das Riesenrad gehört seit dem Abbruch der Mühle als Wahrzeichen zum Thunfest.
iklaus Schönholzer blättert in Fotoalben, zieht leicht vergilbte Dokumente hervor, seine Augen leuchten beim Betrachten alter Fotos. «Hier, der Vico Torriani, da der Polo National, Piccadilly Six …». Dem Gegenüber wird klar: das Thunfest ist ein fester Bestandteil im Leben des Thuner Bäckermeisters. 30 Jahre Präsidentschaft haben ihn geprägt – ein Routinier, der weiss, wie in der Thuner Innenstadt rund 100 000 Personen zu begeistern sind. Bäckerei mit Tradition Zu Beginn seiner beruflichen Karriere wollte sich Niklaus Schönholzer zuerst kaufmännische Fähigkeiten aneignen. Der 1947 Geborene absolvierte in der Selve Metallurgie eine Kaufmännische Lehre. In dieser Zeit verstarb sein Vater Hans viel zu früh, und Niklaus absolvierte auswärts eine zweite Lehre als Bäcker/Konditor. Nach einigen Gesellenjahren und der Meisterprüfung übernahm er im Jahre 1981 den elterlichen Betrieb mit Tea-Room in der Hauptgasse, weiterhin unterstützt von Mutter Elisabeth Schönholzer und einigen langjährigen Mitarbeiter/innen. Einige Jahre später konnte er am stärker frequentierten Standort
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Bälliz 39 (Loeb) zusätzlich ein Verkaufsgeschäft eröffnen – eine gute Investition in die Zukunft, nachdem sich die Verkaufsaktivitäten in der Stadt immer mehr im Bälliz und Richtung Bahnhof abzuspielen begannen. In zwei Jahren kann die Bäckerei Schönholzer ihr 100-jähriges Bestehen feiern. Am Anfang war ein «Brügglifest» Niklaus Schönholzer kramt in Erinnerungen. «1974, ich war damals im Vorstand des Unterstadtleistes, kam der Wunsch nach einer Fussgängerverbindung vom Rathausplatz ins Bälliz». Unter dem Patronat der Vereinigten Stadtleiste sei anlässlich des Seenachtsfestes 1974 das «Brügglifest» über die Bühne gegangen und ein Pontonsteg vom Fischerhäuschen zum «Immer-Gässli» erbaut worden. Ein Brückenzoll von 50 Rappen, eingezogen von historisch Uniformierten, bildete den finanziellen Grundstein zum Bau der Brücke. «Das Brügglifest war ein voller Erfolg und ein Jahr später stand die neue Brücke», so Schönholzer. Am Ausschiesset desselben Jahres sei die Brücke dem Kanton übergeben worden.
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MENSCHEN
«Über eine Million Franken ausgeschüttet» Nach Verhandlungen mit dem OK Seenachtsfest wurde man sich 1977 einig, die Aktivitäten der beiden OK’s terminlich zusammen zu legen – das Thunfest war damit geboren. Beide Vereine blieben aber bestehen. Niklaus Schönholzer übernahm damals, zum OK Innenstadtfest, vom kürzlich verstorbenen Walter Hauenstein auch das Präsidium vom Seenachtsfest und behielt beide bis heute. Während 28 Jahren hat das Thunfest seinen Reingewinn für soziale und kulturelle Zwecke ausgeschüttet. «Zusammen gezählt ergibt dies weit über eine Million Franken», resümiert Schönholzer. Kinderhort, Trampelwurm, Investition ins Knabenschützenhaus, Fahnen, 60 grosse Sonnenschirme, die fahrbare Bühne … – die Liste der Vergabungen und Anschaffungen ist eindrücklich. Doch nach dem grossen Defizit im Jahre 2002, bedingt durch schlechtes Wetter, hat man die grosszügigen Ausschüttungen der Gewinnjahre überdacht. Seither werden in einem Fond Reserven angehäuft, um solchen Extremen zu begegnen. Der Festbändel kostete drei Franken Niklaus Schönholzer blättert im Album der früheren Jahre, hält inne und meint: «Ein Festbändel kostete 1975 drei Franken, der halbe Liter Wein eine Zehnernote». Er zählt die Gagen für die Musikanten der 76er-Auflage zusammen und kommt auf 3500 Franken. «Bei der bevorstehenden Auflage werden für Musiker und Tontechnik hunderttausend Franken nicht ausreichen», erklärt er das enorme Budgetwachstum. In den letzten Jahren habe sich das Interesse beim Publikum stark vom Feuerwerk weg zur Musik entwickelt, ist Schönholzer überzeugt. Dafür werden 80 000 bis 100 000 Besucherinnen und Besucher in der Innenstadt erwartet.
Erster Gewinner des Thunpreises Das heutige Thunfest ist Niklaus Schönholzers Lebenswerk. 30 Jahre lang hat er viel Zeit in die Organisation gesteckt. In den Anfangsjahren hat er sein grosses Hobby, den Handball bei Wacker 43, den Festaktivitäten geopfert. «Das Fest ist grösser und ich bin älter geworden», sinniert der heute 58-Jährige. Eine grosse Vorliebe ist ihm aber erhalten geblieben; alle zwei Jahre, wenn in Thun das Drehorgelfestival angesagt ist, hält ihn nichts zurück und er ist mit seiner Orgel in den Gassen unterwegs. Für seine grossen Verdienste im Zusammenhang mit dem Thunfest hat ihm der Gemeinderat im Jahre 1998, als erster Preisträger, den Thunpreis überreicht. Niklaus Schönholzer blättert im Album der Thuner Festgeschichte, die er massgeblich mitgeschrieben hat. Laut denkt er über sein Kürzertreten nach. Bis in zwei Jahren will er – nach über 30 Jahren nicht unverdient – sukzessive sein Präsidium abtreten. «Nicht von einem Tag auf den andern, damit meine Nachfolger nicht die gleichen Fehler begehen, die mir am Anfang unterlaufen sind …», gibt der Bäckermeister zu verstehen. 왎 Text: Beat Straubhaar Bilder: Beat Straubhaar (3), Rinaldo Sommer (1)
Alle zwei Jahre packt ihn das Drehorgelfieber.
Vor sieben Jahren erhielt Niklaus Schönholzer als erster den Thunpreis, der bei ihm einen Ehrenplatz einnimmt.
INFO
Eines der grössten Open-Air-Spektakel der Schweiz Das Thunfest findet am Freitag/Samstag, 12./13. August 2005 statt. Die gesamte Thuner Innenstadt verwandelt sich in eine einzige Festarena. Auf verschiedenen Konzertbühnen treten nationale und internationale Grössen verschiedenster Stilrichtungen der Unterhaltungsbranche auf, so auch Salome Clausen und Daniel Kandlbauer & Band. Damit das Auto zu Hause bleiben kann und trotzdem eine späte Heimkehr möglich ist, bietet die STI in beiden Nächten zusätzliche Bus-Angebote bis 3 Uhr (mit Festplakette ist der Bus gratis). Details und Programm zum Fest unter www.thunfest.ch DAS MAGAZIN
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S TA D T
Bunte Akzente setzt die Schauspielerin Christine Rothenbühler auf den STATTrundgängen.
Ungewöhnliche STATTrundgänge noch bis Ende Oktober
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eit Mai laufen sie wieder, und nach der Sommerpause gehts wieder los mit den ungewöhnlichen «STATTrundgängen» rund um den Thuner Schlossberg. «Männerräume – Frauenträume» lautet das neue Thema an den sechs Standorten. Der historisch-kulturgeografische Rundgang zeigt auf, wie das Geschlechterideal des aufklärerischen Bürgertums Frauen und Männern unterschiedliche Räume zuwies. Anhand der Themen Bildung und Sozialisation, Arbeitswelt, Justiz, Verkehr und öffentlicher Raum wird aufgezeigt, wie sich das Geschlechterideal verändert hat und welche Auswirkungen sich bis heute zeigen. Konzipiert wurden die Rundgänge, die noch bis Ende Oktober durchgeführt werden, von der Historikerin Anna Bähler, der Geographin Andrea Bühler und der Schauspielerin Christine Rothenbühler vom Verein Stadtmobilität. Weiterhin angeboten werden die Rundgänge «Hohe Wellen in Thun». 왎
D AT E N
Männerräume – Frauenträume Treffpunkt: Rathauslaube Mittwoch 17. August 18.00 Uhr Samstag 27. August 14.00 Uhr Mittwoch 21. September 18.00 Uhr Samstag 22 Oktober 14.00 Uhr Mittwoch 26. Oktober 18.00 Uhr Hohe Wellen in Thun Treffpunkt: Aarefeldplatz Sonntag 21. August Mittwoch 07. September Samstag 17. September Mittwoch 19. Oktober Samstag 29. Oktober
Sponsoren STATTrundgänge Stadt Thun Verein Stadtmobilität Thun Tourismus Organisation Thuner Amtsanzeiger Energie Thun AG Verkehrsbetriebe STI Coop Parkhaus Thun AG
11.00 Uhr 18.00 Uhr 14.00 Uhr 18.00 Uhr 14.00 Uhr
Text: Jürg Alder – Bild: Gerhard Schuster
ANMELDUNG
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Informationen sowie ein Flyer sind erhältlich bei:
Preis für öffentliche Führungen Fr. 20.– (Fr. 15.– AHV, IV und Studierende )
Verein Stadtmobilität Thun: Telefon: 033 222 22 44 Email: rundgang@stadtmobilitaet.ch www.stadtmobilitaet.ch
Leitung Anna Bähler, Historikerin, in Zusammenarbeit mit Andrea Bühler und der Schauspielerin Christine Rothenbühler.
Thun Tourismus: Telefon: 033 225 90 00 Email:thun@thunersee.ch www.thuntourismus.ch
Gutscheine Gutscheine sind erhältlich beim Verein Stadtmobilität sowie bei Thun Tourismus (s. links). Gruppenführungen – Anfragen für Gruppenführungen sind an Thun Tourismus zu richten (s. links). DAS MAGAZIN
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12. THUNER
19.– 31. JULI 2005 w w w. t h u n e r f i l m o p e n a i r. c h
Di 19. Juli Mi Do Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So
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20. Juli 21. Juli 22. Juli 23. Juli 24. Juli 25. Juli 26. Juli 27. Juli 28. Juli 29. Juli 30. Juli 31. Juli
Eröffnungsfilm SHALL WE DANCE LES CHORISTES FINDING NEVERLAND OCEAN’S TWELVE Exklusive Vorpremiere SAINT RALPH MILLION DOLLAR BABY MEET THE FOCKERS THE TERMINAL MONA LISA SMILE MR. & MRS. SMITH RAY HITCH Exklusive Vorpremiere MEIN NAME IST EUGEN
Kinostandort: Parkhausdeck City Nord (Grabengut) Ticketvorverkauf: Tourist am Bahnhof Thun / Kino Rex, Thun Neu: Online Ticketverkauf unter www.inszene-ticket.ch Eintrittspreise: Fr. 16.– pro Person Fr. 3.– Vergünstigung für Besitzer von UBS-Studenten- und Jugend-Konti. Für 25 UBS-KeyClub-Punkte erhalten Sie 2 Eintritte (einlösbar an der Abendkasse) Abendkasse: ab Dienstag, 19. Juli 2005, jeweils ab 19.30 Uhr Filmbeginn: 21.45 Uhr Restaurant/Bar: ab 19.30 Uhr offen Hauptsponsor: UBS AG Co-Sponsoren: BMW Freund & Brönnimann AG, Thun Feldschlösschen Getränke AG Thuner Tagblatt
Hauptsponsor:
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P U B L I R E P O RTA G E
Das Dutzend ist voll! Vom 19. bis 31. Juli wird Thun wieder zur FreiluftFilmstadt: Zum zwölften Mal wird die ganz grosse Leinwand auf dem Dach des Parkhauses Grabengut montiert – und die Stars des Films treffen auf die Sterne im Thuner Nachthimmel. Die Kinofans kommen auf ihre Kosten wie noch nie: Erstmals flimmern 13 Filme über die Grossleinwand. Vor Jahren waren es erst sieben, später zehn, elf und in den letzten beiden Jahren zwölf Filme.
«Ocean’s Twelve», «Mr. & Mrs. Smith» und «Hitch». «Mein Name ist Eugen» wurde zudem im Original in Mundart gedreht. Zum zweiten Mal findet ein Benefizabend statt: Diesmal zu Gunsten von Procap Thun.
Informationen Details zum 13. Thuner Film-Open-Air finden Sie im Internet unter www.thunerfilmopenair.ch
Ein weiteres Novum ist der Ticketverkauf (Touristinfo Bahnhof Thun, Kino Rex Thun), der zum ersten Mal auch per Internet getätigt werden kann und zwar unter www.inszene-ticket.ch 왎 Text: Mick Gurtner – Bilder: Patric Spahni
«
Das Hauptgewicht beim Programm liegt auf Komödien und anspruchsvollem Kino», erläutert Walter Loosli, Vizepräsident des Thuner Film-Open-Airs, die Filmauswahl. So werden «Meet the Fockers», «Hitch» oder die Vorpremiere der Verfilmung des Buchklassikers «Mein Name ist Eugen» für Lacher sorgen. «Les choristes», «Finding Neverland», die Musikerbiographie «Ray» oder die Vorpremiere «Saint Ralph» stehen für atmosphärisches Filmschaffen, das bestens an einen warmen Sommerabend passt. Das Staraufgebot in den 13 Filmen lässt sich sehen: Von Richard Gere über Johnny Depp, Julia Roberts, Brad Pitt oder George Clooney bis zu Robert De Niro und Barbra Streisand ist die crème de la crème Hollywoods vertreten. Ein Novum ist, dass einige der Filme auf Wunsch vieler Open-Air-Kinobesucher in deutschen Synchronfassungen gezeigt werden. Es sind dies die eher leichteren Stoffe DAS MAGAZIN
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«Wellness»-Zone Aarequai: Zahlreiche Restaurants bieten Sitzplätze direkt an der Aare.
Erholung mitten im Zentrum: Das Gartenrestaurant des Hotel Krone.
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«Savoir vivre» während des Shoppings – Gastfreundliche Oasen im Herzen Thuns Einkaufsbummel können ganz schön anstrengend sein. Vor allem bei warmem Wetter empfiehlt es sich, genügend Zeit für Musse und Erholung einzuplanen. In der Thuner Innenstadt gibt es zahlreiche Möglichkeiten, in wunderschönen Gartenrestaurants zwischendurch die Seele baumeln und sich nach allen Regeln der Kunst verwöhnen zu lassen.
G
erade im Sommer ist ein Einkaufsbummel in der Thuner Innenstadt nicht immer eine willkommene Angelegenheit. Wenn die Sonne vom Himmel brennt, die Temperaturen steigen und steigen, dann ist es doch viel schöner, den Tag in der Badi zu geniessen. Gegen solche Gedanken helfen auch die klimatisierten Geschäfte in der Thuner Innenstadt wenig. Glücklicherweise gibt es in der Stadt die tollsten Aussenplätze, die Restaurants haben können. Diese sind allerdings nicht nur zu später Stunde zum Essen sehr gefragt, sondern auch tagsüber – vor allem mitten in der Stadt. Auf dem Mühleplatz oder im Bälliz bieten zahlreiche Restaurants Aussenplätze, die Erholung von der Einkaufstour versprechen. Besonders begehrt sind dabei jene Restaurants, die nahe dem Zentrum ein wenig Ruhe bieten und an der Aare liegen – und damit im Hochsommer auch ein etwas frischeres Klima versprechen.
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SHOPPING
Mitten im Herzen der Stadt Thun zwischen dem Bälliz und der Oberen Hauptgasse ist das Gartenrestaurant des Hotels Krone. Unter Baldachinen, geschützt von der sengenden Sonne, warten zahlreiche Plätze auf die Besucherinnen und Besucher. Die Openair-Gaststätte ist umgeben von Bäumen und Büschen und wegen des angrenzenden Kinderspielplatzes auch bei Familien sehr beliebt. Neben den Getränken wird nachmittags auch für den kleinen Hunger etwas geboten. «Entweder eine grosse Auswahl an Glacespeisen oder eine kleine Karte der französisch geprägten Küche», wie «Krone»-Direktor Klaus Lamprian ausführt. Abends werden schliesslich Speisen der französischen sowie der chinesischen Küche angeboten. Und auf der grossen Weinkarte, so Lamprian weiter, werden Qualitätsweine auch im Offenausschank angeboten. Die Aussenrestauration ist täglich bei schönem Wetter von 10.00 bis 23.30 Uhr geöffnet. Ein anderes beliebtes Gartenrestaurant in jenes des Ristorante Waisenhaus im gleichnamigen historischen Gebäude. Für Gastro-Unternehmer Rudi Bindella ist es ein Privileg, dieses Restaurant zu führen. Nicht nur das schöne, stilgetreu renovierte Haus begeistert ihn, sondern auch die «grosszügigen Gärten», die es umgeben. Der dem Zentrum Zugewandte liegt unter mächtigen Kastanienbäumen, der Rückwärtige liegt an der rauschenden Aare. «Ein ganz besonderer Ort voll strömender Energie, der zum Verweilen und Geniessen einlädt», schwärmt Bindella. Das Team von Geschäftsführer Florian Kistler bietet den Gästen ein reichhaltiges Angebot an italienischen Sommerspezialitäten – etwa täglich frisch zubereitete Teigwaren wie zum Beispiel «Ravioli di casa con salvia e pomodoro fresco». Aber auch andere Leckereien wie die «Zuppa di pomodoro fredda alla menta» oder das «Carpaccio di tonno con olio extravergine di oliva» laden an heissen Sommertagen und lauen Nächten zum verweilen und geniessen ein. Auch Eis-Köstlichkeiten der italienischen Küche stehen im Angebot. Jeder Monat ist zudem einem kulinarischen Thema gewidmet. Im Juli etwa heisst es «Tonno», im August «Orata». Während das dem Bälliz zugewandte Gartenrestaurant wochentags von 9.00 bis 23.30 Uhr und sonntags von 11.00 bis 23.00 Uhr geöffnet ist, werden die an der Aare gelegenen Gartentische täglich von 11.30 bis 14.00 Uhr sowie abends ab 18.30 Uhr bedient.
Bowle, ein Prosecco, ein Glas Heida oder Humagne von Jürg Biber zaubern mit der (be-)rauschenden Stimmung bald einmal ein Lächeln auf die Gesichter. Wer nicht nur Flüssiges zu sich nehmen will, dem werden Sommerspezialitäten wie der Fantasiesalat mit Rohschinken und Formaggini oder ein Tomaten-Bruschetta mit Mozzarella Bufala aus dem Schangnau sowie ein Toscaner-Salat mit Oliven, Thon und Tomaten empfohlen.
Gemütlichkeit am rauschenden Fluss: Das Gartenristorante hinter dem Restaurant Waisenhaus.
(Fortsetzung Seite 13) «Dolce far niente» in der «WellnessZone»: Das Freiluft-Restaurant der «Vinothek Thun».
Eine weitere Wellness-Zone liegt am Aarequai gleich neben dem gastronomischen Naherholungsgebiet Mühleplatz. Inmitten zahlreicher Restaurants mit Aussenplätzen lädt die Vinothek Thun zum Verweilen ein. Die Gaststätte von Rosa und Walter Aeberhard ist nur wenige Meter von der Aare und der alten Schleuse entfernt. «Das rauschende Wasser, das in die Schleusentore tost, klingt wie Musik», geraten die Beiden ins Schwärmen. Hier lässt es sich Verweilen, und bei den vorwiegend italienischen Spezialitäten vergisst man schnell einmal die Zeit. Die hausgemachte DAS MAGAZIN
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SHOPPING
«In unserer Menu-Karte finden die Gäste auch Ganzjahres-Klassiker wie beispielsweise der Charme-Teller mit einer Auswahl an Fleisch und Käse. Unser Angebot wird ergänzt mit saisonalen Spezialitäten die in Verbindung zum aktuellen Weinangebot eine Harmonie bilden», betont Walter Aeberhard. Das Gartenrestaurant ist grundsätzlich das ganze Jahr über offen. Die Öffnungszeiten sind Dienstag bis Freitag von 16.00 bis 24.00 Uhr. Samstags werden Gäste von 9.00 bis 24.00 Uhr bedient. «Während den Sommermonaten sind Stühle im Freien sehr beliebt. Bei günstigem Wetter öffnen wir deshalb schon vor 16 Uhr», verrät Aeberhard. Am Rande des Zentrums bietet auch das Hotel Freienhof seinen Gästen Platz an der Aare. Doch das wahre Bijou des Betriebes liegt flussaufwärts. Eingerahmt von den beiden Aareläufen kann das «Giardino» als grüne Oase bezeichnet werden. Die nahe Schleuse der äusseren Aare lässt das Wasser rauschen, während Vögel auf den Ästen der Bäume singen. Mit Begriffen «lauschig» und «romantisch» beschreibt «Freienhof»-Direktor Philipp Näpflin dieses im venezianischen Stil gestaltete Gartenrestaurant. Während auf der Aareterrasse einheimische Fischgerichte wie Felchenfilets nach Art des Hauses mit Apfelstücken und Calvados sehr gefragt sind, stehen im «Giardino» Grilladen im Mittelpunkt. «Als Spezialität ist unser Filet am Stück zu empfehlen, welches von den Gästen in der Kupferpfanne mit Kräuterbutter fertig sautiert wird», schwärmt Näpflin. In allen Restaurationsteilen wird zu Mittag ein Tagesteller angeboten, von dem es auch eine vegetarische Variante gibt. Das «Giardino» ist je nach Witterung von 11.00 bis 14.00 und von 17.30 bis 23.00 Uhr geöffnet. Auch der Service auf der Aareterrasse ist witterungsabhängig, auf Wunsch kann ab 6.30 Uhr sogar ein Frühstück genossen werden.
Wer die wunderbaren Openair-Restaurationsbetriebe ausprobiert, tue dies mit der gebotenen Vorsicht. Nicht empfehlenswert ist, das «dolce far niente»-Feeling in den Gartenrestaurants vor den Einkäufen zu suchen. Zu schnell kann es passieren, dass in den Wellness-Zonen der Stadt die Zeit vergessen geht. Es wäre schade, wenn der gemütliche Einkaufbummel dann plötzlich zur Hetzerei würde … 왎
Eine grüne Oase am Rande des Zentrums: Das «Giardinogrill» des Hotels Freienhof.
Text und Bilder: IGT
Ein paar Schritte zur wunderbaren Sicht auf die Aare und die Alpen: Die Terrasse des Ristorante Beau Rivage da Domenico.
Auf der gegenüberliegenden Seite, am Aarequai, liegt das geschichtsträchtige «Beau Rivage». Das gleichnamige Ristorante wird von Domenico Zaccaria geführt. Die Terrasse des italienisch geprägten Gastbetriebes ist schlicht atemberaubend. Der Blick schweift durch das satte Grün der Bäume auf die kraftvolle Aare und darüber auf die Gipfel der Alpen; bei strahlend blauem Himmel einfach überwältigend. Fern von Strassenlärm können die Gäste das südländische Ambiente in vollen Zügen geniessen. Die Sommerspezialitäten sind saisonal geprägt und werden jeden Monat angepasst. «Im Moment empfehlen wir frische Fische wie Wolfsbarsch, Goldbrasse und frischen Hummer», sagt Zaccaria. Auch wenn nachmittags die Küche geschlossen sei, so der Gastronom weiter, sei ein Salat, eine Lasagne oder eine Pizza immer zu haben. Da das Restaurant grösstenteils überdacht ist, kann die Gartenrestauration auch bei weniger schönem Wetter offen bleiben. In der Regel können die Gäste das schöne Wetter und ein wenig «dolce far niente» täglich von 9.00 bis 23.30 Uhr geniessen. DAS MAGAZIN
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Auf abenteuerlicher Schatzsuche am Thunersee Im fünften Jahr der Fabelhaften Erlebnisregion Thunersee wartet die Organisation mit einer attraktiven Neuheit für Erwachsene und Kinder ab ca. 6 Jahren auf: dem abwechslungsreichen Schatztrail am Thunersee! Die Schatzsuche beginnt am Bahnhof Thun, führt über verschiedene Stationen dem See entlang nach Spiez, danach gehts über Hilterfingen zurück nach Thun. Der Schatztrail hält, was er verspricht: nämlich zahlreiche kleinere und grössere Schätze, welche es spielerisch zu Fuss, mit Bus und Schiff zu entdecken gilt. Mit dem entsprechenden Ticket für Kinder und Erwachsene ausgestattet, beginnt die ca. vierstündige abenteuerliche Reise am Bahnhof Thun. Über insgesamt 19 Stationen führt die Entdeckungsreise, welche Einblicke in Natur, Zivilisation und Kultur, unterhaltende Informationen und knifflige Aufgaben für den weiteren Verlauf des Schatztrails bietet. Kinder entdecken Kleinigkeiten und Überraschendes, müssen sich dafür anstrengen und den weiteren Weg zusammen mit ihren Eltern oder Begleitpersonen auf Grund von Rätseln herausfinden. Tickets für den Schatztrail können bei Thun Tourismus, den Tourismusbüros in Gunten, Merligen und Spiez oder direkt beim Organisatoren Foxtrail (www.foxtrail.ch) online reserviert werden. Ticketpreise (Normaltrail): Fr. 35.– für Erwachsene (mit GA Fr. 25.–) und für Kinder Fr. 15.–. Am Sonntag, 22. Mai 2005, lud die Fabelhafte Erlebnisregion Thunersee die Gewinnerinnen und Gewinner des letztjährigen Malwettbewerbes zum Entdecken des neuen Schatztrails ein. Trotz wechselhaftem Wetter genoss die
vierköpfige Familie Rindisbacher die Entdeckungsreise am Thunersee. Als Erstes wird den abenteuerlustigen Teilnehmern eine kurze Einführung über den Schatztrail und Anweisung vom Fuchs ausgehändigt. Darin sind bereits die ersten Rätsel erläutert, welche es nun zu lösen gilt, denn: ohne das Lösen der Rätsel kommt man gar nicht erst weiter! So stecken Gross und Klein die Köpfe zusammen und beginnen mit der fröhlichen Knobelei. Der erste Schatzposten befindet sich bereits auf dem Bahnhofsgelände und muss natürlich erst gefunden werden. Deshalb empfiehlt es sich, bereits frühzeitig vor der eigentlichen Startzeit einzutreffen und die Tickets abzuholen. Das Rätsel lösen und ab geht die Post zum nächsten Posten am Thunersee. 왎 Text: Marlies Eggen – Bilder: Wolfgang Hallberg
«Herzlichen Glückwunsch Jan, du hast das Bild aus dem Märlibuch «Fäbu, Regi und Thundi» wunderschön angemalt und damit einen von 10 Hauptpreisen gewonnen! Wir begrüssen dich zu der abenteuerlichen Schatzsuche, welche du, deine Eltern und deine kleinen Schwester Joelle jetzt gemeinsam mit dem gewieften Fuchs entdecken wirst.»
Während der Fahrt im Bus zum nächsten Abenteuer und dem geheimnisvollen Schatz wird fröhlich das Picknick-Paket hervorgekramt und fleissig darüber spekuliert, welche Überraschungen der Schatztrail noch an Lager hält.
INFO
38 fabelhafte Partner von Thun bis Interlaken Auch in diesem Jahr bieten die Partner der Fabelhaften Erlebnisregion Thunersee zahlreiche attraktive Angebote für Familien mit Kindern aber auch für alle interessierten Erwachsenen. In der aktuellen Broschüre «Fabelhaft 2005!» werden sämtliche Partner mit ihren Angeboten und Erlebnismöglichkeiten aufgeführt. Diese Broschüre ist in allen Tourismusbüros rund um den Thunersee, bei den Partnern der Fabelhaften Erlebnisregion sowie in Hotels und weiteren öffentlichen Stellen erhältlich. Zudem ist die gesamte Angebotspalette im Internet unter www.thunersee.ch aufgeführt. DAS MAGAZIN
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Bild rechts: Heike Weber, white out, 2003, Wäscheleine und Nadeln, Installationsansicht Kunstmuseum Bonn Bild unten: Motoi Yamamoto, Labyrinth, 2001, Salz, 8 x 4 m, Galerie K2, Kanazawa
hoch hinaus – Eine Ausstellung des Kunstmuseums Thun als 23. Kunstausstellung des Schweizer Alpen-Clubs Hochsommer: Steigeisen, Seil und Pickel sind in den Rucksack gepackt, der Schnee ist geschmolzen, ehrgeizige Bergtouren über Gletscher und Berg führen hoch hinaus. Unter eben diesem Titel, «hoch hinaus», widmet sich auch das Kunstmuseum Thun dem Berg. Dieses beliebte Motiv in Kunst, Literatur und Musik wird in seiner aktuellen Vielfalt reflektiert: als Landschaft, Ökosystem, Erholungs- oder Rückzugsraum, als Ort der Sehnsucht oder der sportlichen Herausforderung. «hoch hinaus» macht die Bergwelt für einmal anders erfahrbar: Nicht mit gutem Schuhwerk und Proviant im Rucksack, sondern einzig mit wachen Augen und offenen Ohren ist die Bergwelt im wettersicheren Rahmen des Museums zu begehen. Dabei ist der Berg in der zeitgenössischen Kunst zu entdecken, eine Erfahrung, die auch die Begegnung mit den realen Alpen zu inspirieren vermag. Das Kunstmuseum Thun hat rund ein Dutzend Künstlerinnen und Künstler eingeladen, ihre Sicht auf das Thema zu präsentieren. Verschiedene Werke werden extra für die Ausstellung realisiert. So streut etwa der japanische Künstler Motoi Yamamoto in aufwendiger Feinarbeit aus Salz ein Labyrinth, in dem ein Gebirge liegt. Für Motoi Yamamoto sind die Berge der Ort der Erinnerung, Heimat der eigenen Kultur, der Legenden und Mythen. Salz wird in Japan bei Ritualen zu Leben und Tod verwendet. Seit dem Verlust seiner Schwester vor sechs Jahren arbeitet Motoi Yamamoto 16
fast ausschliesslich mit Salz: «Im Gebirge aus Salz liegen die Erinnerungen an meine Schwester. Aber um das Gebirge – auch nur schon gedanklich – zu erreichen, muss ein Weg durchs Labyrinth gefunden werden.» Fürs Publikum eine
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Neal Tait, Untitled (Mountain), 2003, Öl auf Leinwand, 66x56cm, Courtesy Jay Jopling, White Cube, London
beinah unlösbare Aufgabe, denn das verästelte Labyrinth des Künstlers ist 30 m2 gross. Motoi Yamamoto streut die zarten Linien aus 3 Tonnen Meersalz, er verwendet dazu keine weiteren Hilfsmittel als eine Plastikflasche. Wer ob dieser japanischen Geduld ins Staunen gerät, freut sich wohl auch am Liniengeflecht von Heike Weber. Die deutsche Künstlerin fängt das Glücksgefühl ganz oben auf dem Gipfel ein. Sie verwendet dafür rote Wäscheleinen, die sie um unzählige, in die Wand geschlagene Nadeln windet. Die Leinen zeichnen die Silhouetten der Bergketten nach. Wer mitten im Raum steht, hat eine einmalige Panoramasicht. «Damit dem Publikum auch das Schwindelgefühl oben auf den Gipfeln nicht enthalten bleibt, lege ich den Boden weiss aus, so schweben die Berge an den Wänden», erläutert Heike Weber die Technik ihrer Installation. Klassischer ist Neal Taits Auseinandersetzung mit der Bergwelt. Der britische Künstler malt die Berge als landschaftliche Monumente. Seine Farben erinnern dabei an Gemälde, wie sie viele grosse Schweizer Maler geschaffen haben. Aber dennoch sind Neal Taits Bilder modern und zeitgemäss. Auf dem Rundgang durch die Ausstellung sind solche Bezüge zur Vergangenheit oder zur eigenen Wahrnehmung der Bergwelt oft zu erkennen. «hoch hinaus» macht die Bergwelt neu erfahrbar und ermöglicht dem Publikum eine anregende Auseinandersetzung mit dem eigenen Lebensraum.
Im Anschluss an den Ausstellungsbesuch ist der Blick in die reale Bergwelt zu erproben. Thun ist der ideale Ausgangspunkt für Touren ins Berner Oberland. Zudem gibt es zur Ausstellung ein umfangreiches Begleitprogramm sowie Vermittlungsangebote für Kinder, Jugendliche, Schulklassen und Erwachsene. Öffentliche Führungen, literarische Begegnungen in der Ausstellung, eine Filmreihe und Musik aus den Bergen (Details siehe Kasten). 왎 Text: Fanni Fetzer – Bilder: zvg
INFOS
Öffentliche Führungen ohne Anmeldung Mi 13. Juli 19 Uhr, So 24. Juli 11 Uhr, So 28. August 11 Uhr, Mi 7. September 19 Uhr Familiensonntag im Kunstmuseum Ein Fest für Gross und Klein mit Workshops, Musik, Brunch, Kaffee und Kuchen, So 21. August, 10 bis 15 Uhr «hoch hinaus» aufs Stockhorn Wer im Gipfelrestaurant die Eintrittskarte des Kunstmuseums vorweist, erhält einen Kafi «hoch hinaus» offeriert. Umgekehrt berechtigt die Konsumation eines Kafi «hoch hinaus» auf dem Stockhorn zu einem vergünstigten Eintritt in die Ausstellung. Bergfilme Das Studiokino «Leinwand» in Thun präsentiert eine interessante Reihe zum Thema: Mi 31. August, «Die weisse Hölle vom Piz Palü», Stummfilm mit Leni Riefenstahl; Mi 7. September, Kurzfilme von Peter Liechti; Mi 14. September, «Höhenfeuer»
«hoch hinaus»-Kurzferien à 125.– pro Person - Eintritt ins Kunstmuseum Thun - Übernachtung im Doppelzimmer inkl. Frühstück im Hotel Holiday, Thun - Fahrt aufs Stockhorn retour inkl. Busfahrt ab Thun zur Talstation Bergbücher – Bücherberge Die Stadtbibliothek Thun bietet zur Ausstellung thematische Führungen an: Di 12. Juli, Di 16. August, Di 30. August, Di 13. September Bergschaufenster: Blick ins Gebirge Rund ein Dutzend Geschäfte in der Thuner Innenstadt gestalten für die Ausstellungsdauer ihre Schaufenster zum Thema «hoch hinaus». Klanginstallation Die Musikschule Thun entwickelt ein begehbares Konzert in der Ausstellung, Sa 10. September. Weitere Informationen und Veranstaltungen unter: www.kunstmuseumthun.ch
Flyer oben: Fotografie, Sonja Braas
Kunstmuseum Thun, Thunerhof Hofstettenstrasse 14 3602 Thun Tel. 033 225 84 20 Fax 033 225 89 06 kunstmuseum@thun.ch www.kunstmuseumthun.ch Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr Mittwoch 10 bis 21 Uhr Montag geschlossen DAS MAGAZIN
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«Traditionen werden durch sinnvolle Erneuerungen in die Zukunft geführt!» Philipp Näpflin, Hotelier Der Freienhof durchlief und durchläuft immer noch bewegte Jahre. Erst die Umwandlung aus einer Genossenschaft in eine Aktiengesellschaft vor sechs Jahren, der Wandel des gesamten Erscheinungsbildes, danach der Direktorenwechsel und nun stehen wiederum Veränderungen bevor – oder wurden bereits vollzogen – welche das Bild des Hotel- und Gastronomiebetriebes weiterhin zum Positiven verändern werden. Philipp Näpflin, seit wenigen Monaten der neue Freienhof-Kapitän, erläutert Veränderungen, Pläne und Wünsche für die Zukunft des alteingesessenen Betriebes. Hotel Modern eingerichtete und ruhig gelegene Zimmer für höhere Ansprüche. 65 Zimmer für insgesamt 115 Personen. Seminare und Tagungen Planung und Durchführung von Seminaren und Tagungen, inklusive passenden Rahmenprogrammen. 5 Räume ab 2 bis 300 Personen, dazu diverse Besprechungszimmer und Gruppenräume.
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Philipp Näpflin, Sie sind erst seit wenigen Monaten am Steuer des Freienhofs und begleiten bereits grosse Veränderungen. Was können wir vom Umbau des Restaurants erwarten? Grundsätzlich ist ein Umbau für einen jungen Hotelier schon eine wunderbare Sache – und wenn ein Umbau in einem so schönen Gebäude wie dem Freienhof vorgenommen wird, umso mehr. Die vorhandenen alten Sandsteinsäulen und eine sehr schöne alte Bar mit passendem frischen, aber auch modernem Mobiliar in ein helles, romantisches, dennoch modernes und stilvolles Ambiente zu verwandeln, gehörte zu den wichtigsten Anforderungen an den Umbau. Dies ist jedoch nur die architektonische und gestalterische Seite. Genauso wichtig, wenn nicht wichtiger, ist das Endprodukt, das wir unseren Gästen bieten wollen: ein solides und breites kulinarisches Angebot und hervorragende Dienstleistungen, welche von hochmotivierten und ausgebildeten Fachleuten ausgeführt werden.
Sie haben einen Thuner Traditionsbetrieb übernommen. Was fällt Ihnen spontan zum Stichwort Tradition ein? Tradition wurde mir quasi in die Wiege gelegt, denn ich stamme aus einer über 400jährigen Dynastie von Berufsfischern und Gastgewerbefamilien in Nidwalden. Deshalb bin ich mir sehr bewusst, dass traditionelle Unternehmen nur durch einen steten Wandel und sinnvolle Erneuerungen Bestand haben und erfolgreich in die Zukunft geführt werden können. Während unsteten Zeiten wie heute hält man gerne an Traditionen fest und vergisst dabei leider oft den Blick für die Zukunft. Was erwarten Sie von Ihren Mitarbeitenden bezüglich dem Erfolg des Freienhofs? Sämtliche 45 Mitarbeitenden sind Gastgeber und überzeugt vom Gesamtpaket Freienhof. Ob Service- oder Etagenpersonal: alle Mitarbeitenden sind Repräsentanten unserer Hauses. Nur wer von seinem eigenen Produkt
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spruchsvolle Gaumen verwöhnen zu können. Das Giardino, unser Gartengrillrestaurant, ist eines der schönsten, romantischsten und ruhigsten gelegen Gartenrestaurants in Thun. Neu bieten wir im Giardino Köstlichkeiten vom Holzkohlegrill an. Unsere Gäste schätzen die frisch zubereiteten Steaks und Fische vom Grill und die passenden Beilagen vom Buffet. Giardino-Besuchende schätzen den lauschigen Platz in unserem Garten und lassen sich gerne in ein herrlich entspannendes Feriengefühl versetzen – und wir tun das Unsere dazu, dass unsere Gäste für ein paar Stunden den Alltag vergessen.
überzeugt ist und dieses auch selber kaufen würde, tritt überzeugt auf und verkauft das Produkt erfolgreich. Deshalb legen wir grossen Wert darauf, unseren Mitarbeitenden ihre Verantwortung gegenüber den Gästen und dem Haus klar zu machen und vertrauen dabei auf ihre fachliche und menschliche Kompetenz. Somit verfügen Sie über ein perfektes Team? Ja, wir haben ein kompetentes und menschliches Team, mit all den Fehlern die selbstverständlich jeder Mensch hat. Unsere Aufgabe ist es, Freude an der Sache zu vermitteln und dabei bestmögliche Leistungen bei allen unseren Mitarbeitenden zu mobilisieren. Wir ermuntern sie dazu, Eigeninitiative zu ergreifen und unternehmerisch zu Denken und zu Handeln. Dabei sind einmalige Fehler erlaubt und kaum zu vermeiden. Fehler besprechen wir anschliessend und beobachten die Entwicklung unserer Mitarbeitenden. Dieser Prozess wird permanent kontrolliert und überwacht.
Nach all diesen Neuerungen und dem Wegfall der Schifffahrt – wie geht es weiter? Die professionelle Infrastruktur steht, die wichtigsten Änderungen wurden vorgenommen und nun setzen wir unsere Kraft daran, nebst der kontinuierlichen Bearbeitung des Restaurationsbetriebes, Schwerpunkte in weiteren Bereichen zu setzen: die Förderung von Gesellschaftsanlässen wie beispielsweise Hochzeiten, Geburtstage oder Firmenessen, der Partyservice und die Organisation von Anlässen ausserhalb der Hotelinfrastruktur sowie das Seminar- und Tagungswesen in unserem Haus. Wie sieht in Ihren Augen die Zukunft des Freienhofs aus? Massgebend für den Erfolg des Hotels ist auch die Zukunft der gesamten Region und ich denke, dass insgesamt positive Entwicklungen stattfinden. Wir, der Freienhof und sein Team, können unser Weiterbestehen langfristig damit sichern, indem wir unsere Angebote kontinuierlich verbessern. 왎 Interview und Bilder: Marlies Eggen
Restaurant Freienhof mit Bar (neu renoviert) Fleisch- und Süsswasserfischspezialitäten, hervorragende Weine zu angemessenen Preisen. Täglich geöffnet von 06.15 – 24.00 Uhr. Giardinogrill Lauschig-romantisches Gartengrillrestaurant, ruhig gelegen im Hotelpark, Fisch und Fleisch vom Grill mit grossem Salatbuffet, kleine aber feine Weinkarte. Aareterrasse Beliebter Treffpunkt mit Sicht auf die Altstadt und die Aarepromenade, neu möbliert, Angebot wie im Restaurant. Bankettservice 5 stilvolle Räume für Meetings, Gesellschaftsanlässe oder Feiern jeden Anlasses von 4 bis 300 Personen. Partyservice Professionelle und vollumfängliche Planung und Durchführung von Anlässen jeder Art.
Sie werden den ersten Sommer ohne Schiffahrt erleben... Ich habe den Betrieb ohne die Schiffahrt übernommen und sie stand bei mir auch nie zur Diskussion. Durch deren Wegfall haben wir vermehrt Zeit, das «Produkt» Hotel und die Restaurants zu pflegen. Wir sind jedenfalls gut auf den Sommer vorbereitet. Die neue Aareterrasse mit dem südländischen Ambiente kommt bei unseren Gästen sehr gut an, ebenso die veränderte Speisekarte mit vielen regionalen Frischprodukten und Süsswasserfischen. Insbesondere die Speisen mit Süsswasserfisch gehören zu den neuen Schwerpunkten in unserer Gastronomie und wir wenden viel Fachwissen, Kreativität und Zeit dazu auf, diesen Fischgerichten den letzten Schliff zu geben um anDAS MAGAZIN
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Sporthalle Gotthelf: wird erstellt
Was alles läuft – die aktuellsten Vorhaben Mit welchen grösseren Vorhaben beschäftigen sich die Thuner Behörden gegenwärtig? «thun! DAS MAGAZIN» listet die wichtigsten Projekte auf. Neues Stadion und Sportanlagen in Thun Süd Das weitaus grösste Vorhaben läuft unter den Stichworten «neues Stadion» und «Thun Süd». Gegenwärtig entwickeln zwölf ausgewählte Projektierungsteams in einem Wettbewerb Projekte und Ideen für ein neues Fussballstadion als Ersatz für das alte im Lachengebiet, ein Leichtathletikstadion, Rasenspielfelder und ein Einkaufszentrum an der Autobahnausfahrt Thun Süd. Im September wird eine Jury das Siegerprojekt bestimmen, danach wird eine Volksabstimmung durchgeführt. Die Eröffnung des Sportzentrums Thun Süd ist für 2008/2009 geplant (vgl. auch Seiten 24 und 25). Sanierung und Umgestaltung des Bahnhofplatzes und der Bahnhofstrasse Im Februar 2005 bewilligten Gemeinderat und Stadtrat den Ausführungskredit von 3,9 Mio. Franken für die Sanierung und Umgestaltung des Bahnhofplatzes und der Bahnhofstrasse. Nachdem der Regierungsstatthalter die Baubewilligung erteilt hatte, wurden die Bauarbeiten am 13. Juni 2005 aufgenommen. Sie dauern voraussichtlich bis Ende September 2005. Die relativ kurze Bauzeit von etwa 16 Wochen ist möglich, weil im Zweischichtenbetrieb von fünf Uhr früh bis zehn Uhr abends gearbeitet wird. Durch die Neugestaltung erhält der Bahnhofplatz die notwendige und gewünschte Aufwertung. Zudem werden die Verkehrsabläufe für alle verbessert. Ausbau des Schadausaals zum KKS Der Ausbau des Schadausaals soll Thun als Kultur- und Kongressstadt stärken. In unmittelbarer Nähe soll zudem ein Hotel entstehen, das von Privaten erstellt wird. Vorgesehen sind insbesondere ein zusätzlicher, unterteilbarer
Saal für 500 Personen und eine wesentliche Erweiterung des Foyers. Im April hat der Stadtrat einen Kredit für einen Architekturwettbewerb beschlossen. Bis September erarbeiten zur Zeit 15 Architekturbüros Projekte. Die Erweiterung des Schadausaals zum Kultur- und Kongresszentrum Schadau (KKS) ist von Juni 2007 bis März 2009 vorgesehen. Es wird mit Ausbaukosten von rund 13 Millionen und Sanierungskosten von rund 3,5 Millionen Franken gerechnet. Neue Sporthalle beim Gotthelf Schulhaus Anfang April haben die Bauarbeiten für eine neue Dreifach-Sporthalle beim Primarschulhaus Gotthelf begonnen. Voraussichtlich Ende 2006 wird der quadratische, um ein Geschoss in den Boden abgesenkte Flachbau mit zwei Gerätehallen und einer Spielhalle eröffnet werden. Die Sporthalle entspricht den gängigen Normen für Hallenhandball, Volleyball, Basketball, Badminton und weiteren Ballsportarten. Den Zuschauern werden im Tribünenbereich 500 Steh- oder 250 Sitzplätze geboten. Inkl. Hallenniveau beträgt die gesamte Zuschauerkapazität ca. 1100 Personen. Den Baukredit von 10,25 Mio. Franken hatten die Thuner Stimmbürgerinnen und Stimmbürger im Juni 2001 bewilligt. Neues Parkierreglement seit Anfang Juni Seit Anfang Juni kann in Thuns Aussenquartieren, wie in den meisten andern Städten auch, nicht mehr unbegrenzt gratis parkiert werden. In den Quartierstrassen gilt eine Höchstparkdauer von vier Stunden – im Seefeld von einer Stunde – und auf den grossen öffentlichen Parkplätzen werden Gebühren erhoben. Dies ist zwar gewöhnungsbedürftig, bewirkt jedoch, dass auf den Parkfeldern häufigere Wechsel statt finden und mehr Leute parkieren können. Anwohnerinnen und Anwohner erhalten spezielle Zonenparkkarten (vgl. Thun- Magazin vom Mai, nähere Infos unter Telefon: 033 225 82 89 und auf www.thun.ch). 왎
Bahnhofplatz: wird umgestaltet
Schadausaal: wird umgebaut
Thun Süd: wird geplant
Parkieren: wird neu geregelt
Text: Jürg Alder – Bilder: zvg DAS MAGAZIN
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«Ihre Bewilligung für den Marktstand oder für das Aufhängen von Reklametransparenten an Brückengeländern stelle ich aus.»
«Ich bin verantwortlich für ihre Einträge im Betriebsregister.» Thomas Kübli Markt- und Gewerbepolizei
Markus Schori Markt- und Gewerbepolizei
Im Labor: Alfred Brunner beim Bestimmen von Pilzsporen
Im Labor: Marcel Heger beim Abflammen einer Pipette
«Als Markt- und Gewerbepolizist kenne ich jeden Winkel im Städtli.» Kurt Jost Markt- und Gewerbepolizei
Im Kontakt mit den Marktfahrern: Markus Schori
Reto Keller Gewerbeinspektor
Das Team des Gewerbeinspektorats erfüllt vielfäl Das Team des Gewerbeinspektorats hat mit fast allen Lebensbereichen zu tun: Es ist dafür verantwortlich, dass die gesetzlichen Vorschriften betreffend Gastgewerbe, Handel, Markt und Gewerbe, Taxiwesen, Hundetaxen, Tierschutz, Lärm, Lotterie usw. eingehalten werden. Es berät, bearbeitet Gesuche, koordiniert Veranstaltungen, organisiert Märkte und führt Kontrollen durch. Die wichtigsten Aufgaben: Öffentliche Sicherheit Das Gewerbeinspektorat gehört zur Direktion Sicherheit. Es unterstützt Organisatoren bei der Vorbereitung und Durchführung eines Festes oder einer Veranstaltung und
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«Begriffe, wie Dienstleistungsservice, Kundennähe und Fachkompetenz sind für mich und mein Team keine Fremdwörter.»
koordiniert die Belange der involvierten Amtsstellen. Für Anliegen und Fragen, welche die Sicherheit betreffen, steht das Help-Desk, Telefon 033 225 84 82 zur Verfügung. Lebensmittelkontrolle Die Lebensmittelkontrolle wird für die Stadt Thun sowie für acht Regionsgemeinden durchgeführt. Mit den Inspektionen von Hotels, Restaurants, Lebensmittelgeschäften usw. wird für die Einhaltung der Hygienevorschriften gesorgt. Weiter werden jährlich etwa 1400 Wasseruntersuchungen und 400 Pilzkontrollen durchgeführt. Telefon 033 221 46 20.
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S TA D T «Ich betreue unter anderem das Help-Desk für Bürgeranliegen und bin verantwortlich für die Veranstaltungskoordination der Anlässe in Thun.»
«Als Hundehalterin oder -halter haben Sie sicherlich einmal mit mir Kontakt.»
Urs Niklaus Sachbearbeiter öffentliche Sicherheit
Karin Kupferschmied Gewerbeinspektor-Stv.
«Die Gesuche für Anlässe auf öffentlichen Plätzen sind an mich zu richten.» «Bei offenen Fragen und Anliegen im Gastgewerberecht können Sie mich kontaktieren.»
Claudia Kropf Sachbearbeiterin Feste und Märkte
Franziska Staudenmann, Sachbearbeiterin Gastgewerbe
«Die Ausbildung beim Gewerbeinspektorat ist äusserst vielseitig.» Sandra Schuster Lehrling (fehlt auf dem Bild)
«Für die Wartung und die Funktionalität der Überwachungskameras bei den Verkehrsampeln bin ich zuständig.» Martin Witschi Sachbearbeiter Gewerbepolizei
vielfältige Aufgaben Gastgewerbe In Thun gibt es 18 Hotels, 164 Restaurants und 21 TeaRooms, 61 Lebensmittelgeschäfte mit Alkoholverkauf, aber auch Fest- und Gelegenheitswirtschaften. Das Gewerbeinspektorat berät die verantwortlichen Personen rund um die ordnungsgemässe Geschäftsführung und kontrolliert die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften. Telefon 033 225 84 93 oder 033 225 84 98.
gebot. Ferner betreut sie das Taxiwesen, die Kameras bei den Verkehrsampeln und den Fahrendenplatz in Allmendingen. Auch bearbeitet sie Gesuche für Helikopterflüge und Waffenerwerbsscheine sowie Glücksspiele, kümmert sich um den Tierschutz und betreibt die regionale Kadaversammelstelle. Die Ackerbaustelle wird beim Gewerbeinspektorat geführt, und auch der BfU-Sicherheitsdelegierte ist hier erreichbar. 왎 Text: Team Gewerbeinspektorat Stadt Thun – Bilder: Hans Mischler
Markt- und Gewerbepolizei An rund 150 Tagen bringt das Marktgeschehen Leben in die schöne Thuner Innenstadt. Die Marktpolizei organisiert die Märkte und sorgt für eine vielseitiges, attraktives An-
Internet www.thun.ch/gewerbeinspektorat Kontakt Thunerhof Hofstettenstrasse 14 3602 Thun Telefon 033 225 84 98 Telefax 033 225 82 41 E-Mail: gewerbeinspektorat@thun.ch Öffnungszeiten Montag bis Mittwoch 08.00 bis 11.45 Uhr 14.00 bis 17.00 Uhr Donnerstag 08.00 bis 11.45 Uhr 14.00 bis 18.00 Uhr Freitag 08.00 bis 11.45 Uhr 14.00 bis 16.00 Uhr
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«Es gibt gute, sehr gute und aussergewöhnliche Fussballschüler» Fussball ist in Thun «in». Nicht nur ein neues Stadion ist nötig, ebenso notwendig sind genügend Trainingsmöglichkeiten. Und die systematische Erfassung und Förderung des Nachwuchses. Die «Berner Fussballschule THUN» leistet neben den Thuner Fussballclubs FC Thun 1898, FC Dürrenast, FC Rot-Schwarz, FC Allmendingen und FC Lerchenfeld einen wichtigen Beitrag. Doch fürs Training fehlen die Rasenspielfelder, wie Trainer André Gusset im Gespräch bestätigt. Auch er hofft auf Thun Süd. Er ist Gründer der «Berner Fussballschule THUN» und leitet diese seit 1999. Trainer André Gusset
Andere Sportvereine ebenfalls Eine der nächsten Ausgaben wird sich der Nachwuchsförderung in andern Thuner Sportvereinen widmen und deren Verantwortliche zu Wort kommen lassen.
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thun! Das Magazin: Wie wichtig ist aktiver Sport heute unter Kindern und Jugendlichen? André Gusset: Bewegung, Spiel und Sport sind Ausdruck von Lebensfreude und gleichzeitig ein wichtiges Mittel zur Entwicklungsförderung. Körperliche Erfolgserlebnisse stärken das Selbstvertrauen der Kinder. Diese müssen ihren Bewegungsdrang auf eine sinnvolle Art und Weise ausleben können. Und der Stellenwert des Fussballs – ist er gegenüber früher eher gestiegen? Durch die Erfolge des FC Thun sicher. Auch gefördert durch die Medien (insbesondere das Fernsehen), ist Fussball weltweit die beliebteste Sportart und wird auf dem ganzen Erdball gespielt.
«Fussballschule» – das tönt, als ob man Fussballspielen erlernen könnte. Ist das überhaupt möglich, oder geht es einzig um die Frage, ob ein Kind Talent hat? Ja, es ist möglich das Fussballspielen zu erlernen, es gibt wie überall eine Grundtechnik, und so wie man die lernt, so spielt man später einmal Fussball. Es ist vergleichbar mit der Schule, nur versuchen wir den Kindern das ABC des Fussballspieles beizubringen. So gibt es gute, sehr gute und aussergewöhnliche Fussballschüler. Was ist denn eigentlich die «Berner Fussballschule» in Thun? Die Fussballschule bietet allen Kindern und Jugendlichen an, ihr Können über das Vereinstraining oder als Einstieg in einem Verein zu erlernen oder zu verbessern. Wir bie-
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ten einen vereinsergänzenden und unterstützenden Förderunterricht für Kinder im besten Lernalter an. Wer kann bei der Fussballschule aktiv mitmachen und ab welchem Alter? Alle Knaben und Mädchen zwischen 6 und 14 Jahren, die Freude am Fussballsport haben und ihre Grundtechnik erlernen oder verbessern wollen. Wie kommt ein Knabe oder ein Mädchen zur Fussballschule? Die Kurse werden meistens in den Tageszeitungen sowie im Thuner Amtsanzeiger ausgeschrieben. Im Zusammenhang mit der Planung für das Sportzentrum Thun Süd heisst es immer, die heutigen Sportvereine hätten zu wenig Platz fürs Training. Stimmt dies wirklich? Ja, leider. Woran merken Sie dies ganz konkret? Es gibt verschiedene Vereine auf dem Platz Thun, welche einen Aufnahmestopp für Kinder haben, weil zu wenig Trainingsfelder vorhanden sind. Sprechen Ihre Schüler oft über das neue Stadion, über Thun Süd? Eigentlich wenig, für die Kinder ist das Spielen mit dem Ball wichtiger. Ich betreue die Kinder nur während dem Training, und da wird über Fussball, wie wir es erlernen wollen, gesprochen.
THUN SÜD: SO GEHTS WEITER
Wenn alles klappt, wird das neue Fussballstadion mit den neuen Rasenspielfeldern in Thun Süd im Zeitraum 2008/ 2009 eröffnet. Bis dahin muss das Vorhaben aber noch einige Hürden nehmen: Im September wird eine Wettbewerbsjury aus zwölf Vorschlägen für ein Fussball- und ein Leichtathletikstadion, Rasenspielfelder und ein Einkaufszentrum das Siegerprojekt bestimmen. Das Thuner Parlament wird über die nötigen Umzonungen für den geplanten Wohnungsbau am alten Stadionstandort im Lachengebiet sowie die Umzonungen für die Bauten in Thun Süd entscheiden. Anschliessend findet eine Volksabstimmung über den Landabtausch mit der Burgergemeinde in Thun Süd sowie über den Baukredit für das Stadion und die weiteren Sportanlagen statt. Mehr Infos im Internet: www.thun.ch/argumentarium
Denis Peyer
«Ich spiele fürs Leben gern Fussball» Denis Peyer, 11-jährig aus Mühlethurnen, Philipp Müller, 11-jährig und Simon Wenigerkind, 12-jährig, beide aus Thun, sind grosse Fussballfans und besuchen die Berner Fussballschule Thun:
Philipp Müller
Könnt ihr euch ein Leben ohne Fussball vorstellen? Denis: Nein, dann wäre es mir langweilig! Philipp: Nein, ich spiele fürs Leben gern Fussball! Simon: Nicht wirklich, Fussball macht mir sehr viel Spass! Welche Spieler sind eure Vorbilder? Denis: David Beckham, Adriano und Roberto Carlos. Philipp: Zinedine Zidane, Christian Gimenez. Simon: Zinedine Zidane, Raoul, Andres Gerber, Mauro Lustrinelli.
Simon Wenigerkind
Was haltet ihr davon, ein neues Stadion zu bauen? Denis: Das ist sehr gut! So gibts mehr Platz zum Trainieren und mehr Kinder können Fussball spielen. Es gibt sicher viele Talente, die man heute nicht sieht. Philipp: Sehr gute Idee, obschon es eigentlich für mich schon viele Fussballfelder in Thun gibt. Simon: Das ist gut! Zusätzliche Trainingsmöglichkeiten sind nötig, da es Kinder gibt, die nicht Fussball spielen können, weil es zu wenig Platz hat. 왎 Interview: Urs Hauert – Bilder: Hans Mischler
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Endlich! Die Mutterschaftsentschädigung ist ab 1. Juli 2005 in Kraft Erwerbstätige Mütter kommen ab 1. Juli in den Genuss eines bezahlten Mutterschaftsurlaubs. Dieser dauert maximal 98 Tage nach der Geburt. Beginnt eine Frau früher wieder zu arbeiten, verfällt der Anspruch. Die Mütter erhalten 80 Prozent ihres letzten Lohns in Form von Taggeldern, jedoch höchstens 172 Franken pro Tag.
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m 26. September 2004 stimmte das Schweizer Volk der Schaffung einer Mutterschaftsversicherung zu. Sie wird, wie die militärischen Absenzen der Männer, über Lohnprozente der Erwerbsersatzordnung (EO) finanziert. Am 1. Juli 2005 tritt die neue Versicherung nun in Kraft. Wer hat wie lange Anspruch? Anspruch auf die Mutterschaftsentschädigung haben Angestellte und selbständig erwerbende Frauen, also auch die im Betrieb des Ehemannes mitarbeitende Ehefrau, sofern sie einen Barlohn bezieht. Eine weitere Voraussetzung ist, dass die Frau während der Schwangerschaft mindestens fünf Monate erwerbstätig war. Der Anspruch beginnt am Tag der Niederkunft und endet nach 98 Tagen. Er endet vorzeitig bei jeglicher Wiederaufnahme der Erwerbstätigkeit, unabhängig vom Beschäftigungsgrad. Was gilt für Mütter, die vor dem 1. Juli 2005 geboren haben? Diese erhalten ab dem 1. Juli 2005 80 Prozent des letzten Lohnes als Taggelder, bis die Zeitspanne von 14 Wochen (98 Tage) ab der Geburt abgelaufen ist. Der frühestmögliche Geburtstermin, der noch Anspruch auf ein einziges Taggeld ergibt, ist somit der 26. März 2005. Wurde das Kind vorher geboren, hat die Mutter keinen Anspruch auf diese Leistungen. Das EO-Taggeld beträgt maximal 172 Franken.
Wie wird der Anspruch geltend gemacht? Der Anspruch ist mit dem offiziellen Anmeldeformular geltend zu machen. Dieses kann bei der AHV-Zweigstelle Thun angefordert oder vom Internet (www.bsv.admin.ch, Rubrik EO/Mutterschaft), heruntergeladen werden. Grundsätzlich darf die Mutter den Anspruch selbst geltend machen. In besonderen Fällen kann die Anmeldung auch durch Angehörige oder durch den Arbeitgebenden eingereicht werden. Der Anspruch auf Mutterschaftsentschädigung kann bis 5 Jahre nach Ende der Entschädigungsdauer geltend gemacht werden. Weitergehende Lösungen bleiben bestehen Personalreglemente und Gesamtarbeitsverträge, welche bereits weitergehende Lösungen vorsehen, bleiben weiterhin gültig. Die neue Regelung ist eine Minimalvorlage. Lohnfortzahlungspflicht des Arbeitgebers gemäss OR Hat eine Mutter bei Geburt vor dem 1. Juli 2005 Anspruch auf Lohnfortzahlung gemäss Obligationenrecht über den 1. Juli hinaus (z.B. gemäss Berner, Zürcher oder Basler Skala), so bleibt dieser Anspruch gewahrt. Für die Dauer der Lohnfortzahlung erhält der Arbeitgeber im Gegenzug die Leistungen der Mutterschaftsentschädigung von der AHV-Ausgleichskasse zurück. Ich bin zur Zeit arbeitslos. Bekomme ich trotzdem Geld? Wer zum Zeitpunkt der Geburt ein Taggeld der Arbeitslosenversicherung ALV bezieht oder beziehen könnte (also die Voraussetzungen dazu erfüllt, aber es nicht bezieht), hat Anspruch auf die Mutterschaftsentschädigung. 왎
Wo das Gesuch einreichen? Zuständig zur Festsetzung und Auszahlung der Entschädigung ist grundsätzlich die Ausgleichskasse des letzten Arbeitgebenden vor der Niederkunft, für Selbständigerwerbende die Ausgleichskasse, der sie die Beiträge zu bezahlen haben. Einreichungsstellen für die Anmeldung sind: - Für Arbeitnehmerinnen der Arbeitgeber bzw. die Arbeitgeberin - Für Selbständigerwerbende die für den Beitragsbezug zuständige Ausgleichskasse - Für Arbeitslose der letzte Arbeitgeber bzw. die letzte Arbeitgeberin - Für alle übrigen Fälle wenden Sie sich an eine Ausgleichskasse Auskünfte, Formulare und Merkblätter: AHV-Zweigstelle Thun Hofstettenstrasse 14 Postfach 145, 3602 Thun Telefon 033 225 82 59 Fax 033 225 89 10 ahvzweigstelle@thun.ch Weitere Informationen und Merkblätter unter: www.thun.ch, Rubrik «AHVZweigstelle»
Text: Reto Pfahrer, Leiter AHV-Zweigstelle Thun DAS MAGAZIN
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Projektleiter Peter R. Steiner: Für die Wirtschaft und für Thun Er ist einer der Projektleiter im Thuner Stadtmarketing: Peter R. Steiner. Der Präsident des Arbeitgeberverbandes und CEO der Faglas AG Steffisburg übernimmt die Verantwortung für den Bereich Wirtschaft. Es sei seine Pflicht, für die wirtschaftlichen Belange der Unternehmen im Wirtschaftsraum Thun einzustehen, zeigt Steiner sich überzeugt.
setzen vermögen. «Am CEO-Frühstück des Swiss Economic Forums bewunderten selbst gestandene Leute die wunderbare Aussicht auf den Thunersee und die Berglandschaft», erzählt Steiner. Aus diesem Grund ist er überzeugt, dass im Wirtschaftsmarketing nicht nur die Stadt, sondern der Wirtschaftsraum Thun mit seinen Qualitäten bekannt gemacht werden muss.
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Wege aufzeigen Mit seiner Arbeit als Projektleiter will Peter R. Steiner Wege dazu aufzeigen. «Wege, wie sich die Wirtschaft in der Stadt und der Region entwickeln könnte, damit sich der Wirtschaftsraum Thun gegenüber vergleichbaren Standorten in innovativer Weise unterscheidet.» Seiner Meinung nach verfügt die Stadt Thun bereits über einige Stärken. Für das Stadtmarketing sei es allerdings wichtig, dass es sich abgrenze. «Wir müssen unbelastet Ideen entwickeln können. Nur dadurch können wir für die Stadt sowie für den Wirtschaftsraum ein unverwechselbares und begehrenswertes Label entwickeln, das sogar weltweit einzigartig ist und worauf die Bevölkerung stolz sein kann.» Bereits vor 34 Jahren hatte er darauf aufmerksam gemacht, dass Thun über aussergewöhnliche Qualitäten verfüge, die entsprechend «verkauft» werden müssten. Damals wurde seine Intervention als Geplapper eines Zürchers abgetan. Eines Zürchers notabene, der damals erst ein Jahr in der Region Thun lebte. Jetzt wird man auf ihn hören und zulassen, dass er mithilft, aus der Stadt und der Region Thun einen lebendigen, pulsierenden und wirtschaftlich attraktiven Wirtschaftsraum zu machen. Und dies nicht nur, weil er jetzt lange genug ein «Hiesiger» ist. 왎
r gehört zu jenen Führungspersönlichkeiten, die Verantwortung übernehmen: Peter R. Steiner. Am 11. April stellte Stadtpräsident Hans-Ueli von Allmen ihn der Öffentlichkeit als eine der insgesamt sechs Integrationsfiguren und «Botschafter» der Stadt Thun vor, welche Projekte des Stadtmarketings umsetzen. Berufung und Verpflichtung Es ist keine leichte Aufgabe, der sich Peter R. Steiner stellt. Weshalb bürdet sich der Chef der Faglas AG Steffisburg und Präsident des Arbeitgeberverbandes (AGV) Thun diese Arbeit und die damit verbundenen ehrgeizigen Ziele (vgl. Text rechts «Wirtschaftsmarketing») eigentlich auf? «Als Präsident eines Wirtschaftsverbandes erachte ich es als Berufung, Aufgabe und Verpflichtung, für die wirtschaftlichen Belange der Unternehmen in der Stadt und des Wirtschaftsraumes Thun einzustehen.» Einen weiteren Grund als Projektleiter zu wirken, findet Peter R. Steiner auch im Marketing selber. «Es fasziniert mich, weil es bewegt.» Und Bewegung ist ihm wichtig: Trotz der anspruchsvollen Arbeit und den zahlreichen Ämtern frönt er immer noch dem Radsport. Rund 3000 Kilometer legt er jährlich mit dem Fahrrad zurück. Und dabei geniesst er die landschaftlichen Reize der Region Thunersee immer wieder aufs Neue. Und diese landschaftlichen Reize sind es auch, die selbst die Grossen der Schweizer Wirtschaft ins Staunen zu ver-
Wirtschaftsmarketing Peter Steiner ist als Projektleiter verantwortlich, ein Konzept für das Wirtschaftsmarketing zu erstellen. Darin soll die Strategie für die Stadt Thun bis ins Jahr 2020 aufgezeigt werden. Dank attraktiven Standort-Angeboten sollen Firmen nach Thun geholt werden. Angestrebt wird auch ein optimaler Branchenmix in der Altstadt. Für Thuner KMU’s sollen überdies geeignete Kommunikationsplattformen aufgebaut werden. Steckbrief Peter Steiner Name: Steiner Vorname: Peter R. Geb.datum: 7. Juli 1943 Zivilstand: verheiratet Beruf: Dipl. Kaumann und CEO der Faglas AG, Steffisburg Wohnort: Hünibach Hobbys: Sport, Natur und Gesellschaft Lieblingsplatz in Thun: Wo er Leute trifft: auf dem Märit, in der Beiz, bei einem Fest usw.
Text und Bilder: Stadtmarketing
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Viel los auf dem Wasser Am Montag günstiger Schiff fahren Die BLS Schifffahrt Thuner- und Brienzersee hat sich für diesen Sommer etwas Besonderes ausgedacht. Entspannen, abschalten, geniessen und einfach mal die Seele baumeln lassen. Warum nicht den Schifffspassagieren einen zusätzlichen Anreiz geben, noch günstiger zu diesem Erlebnis zu kommen? Während der ganzen Saison, bis zum 16. Oktober 2005, können die Gäste auf den beiden Oberländer Seen jeden Montag den ganzen Tag zum Spezialpreis von Fr. 20.– (in der 2. Klasse) oder Fr. 30.– (in der 1. Klasse) Schiff fahren. Dazu gibt’s ein Tagesmenü aus der Bordküche für nur Fr. 15.–
Abendrundfahrten mit musikalischer Unterhaltung Natürlich sind auch die abwechslungsreichen Abendrundfahrten auf dem Thunersee nicht mehr aus dem Programm der Schifffahrt wegzudenken. Bis zum 17. September jeweils samstags und einmal pro Monat auch am Freitag mit einem speziellen Anlass, dem Event des Monats. Die musikalische Palette verspricht einiges: Volkstümlich, Country, Salsa, Schlager, Jazz … für jeden Geschmack ist etwas geplant. Und dazu gibt’s herrliche Köstlichkeiten aus der Bordküche. Und wer’s lieber ruhig und romantisch mag, kann das Glitzern des Mondlichtes beobachten und im sanften Wellengang den See überqueren, was gibt’s Schöneres? 왎
Endlich Feierabend Endlich sind sie wieder da, die langen Sommerabende … Grund genug, um nach einem arbeitsintensiven Tag dem Alltag den Rücken zu kehren und die schönen FeierabendStunden auf dem See zu geniessen. Bis zum 4. September finden wieder täglich die beliebten Feierabendfahrten auf dem Thunersee statt. Vom Dienstag bis Samstag werden diese Fahrten jeweils auf dem DS Blümlisalp durchgeführt, am Sonntag und Montag verkehrt ein Motorschiff. Lehnen Sie zurück, geniessen Sie die wunderbare Aussicht und lassen Sie die Seele baumeln … Natürlich soll es auch am Kulinarischen nicht fehlen. Das Schiffscatering von SV (Schweiz) AG wartet mit vielen «gluschtigen» Köstlichkeiten jeder Art auf die Schiffs-Gäste und verwöhnt gross und klein mit herrlichen Sachen aus der Bordküche.
Text und Bilder: BLS
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Thun ab 18.38 Uhr (Rundfahrt via Beatenbucht) Thun an 21.16 Uhr DAS MAGAZIN
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Werbung für Thun: Das Swiss Economic Forum bot dem Stadtmarketingverantwortlichen den Raum, für die Stadt kräftig die Werbetrommel zu rühren.
Ueli Bichsel am Informationsstand: Er machte nicht nur «sein» Musical «Miss Saigon» schmackhaft.
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Gelungene Werbung für Thun in Thun Werbung in der eigenen Stadt für die eigene Stadt ist in Thun Alltag. Auch am Swiss Economic Forum (SEF) war das der Fall. Wie in den vergangenen Jahren warben die Stadt Thun und Thun Tourismus für die Stadt Thun, den Wirtschaftsraum Thun WRT und die Destination Thunersee. Erstmals haben sich die thunerSeespiele präsentiert. Das Stadtmarketing Thun hat mit dem neuen Film «thun! der Film» und koordinierenden Arbeiten aktiv an den Vorbereitungen teilgenommen. Die erste Bilanz dieser Standortwerbung fällt positiv aus.
D
as Swiss Economic Forum (SEF) ist eine Chance für Thun. Über 1200 CEOs und Entscheidungsträger von KMU und Grossunternehmen, hochkarätige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Medien lernen dank dem SEF die Stadt Thun und seine Region in einem spannenden Kontext kennen. Aber wie überzeugt man die Teilnehmenden und die Journalisten, die Stadt Thun bald wieder zu besuchen? Wir müssen sie aktiv bewerben und ihnen die Vorzüge der Stadt auf eingängige Art und Weise präsentieren. In enger Zusammenarbeit haben das Wirtschaftsamt Thun, die thunerSeespiele, Thun Tourismus und das Stadtmarketing während dem zwei Tage dauernden
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Forum die Vorzüge der Stadt Thun herausgestrichen. Im Vordergrund standen emotionale Botschaften. Mit eindrücklichen Bildern zeigten die Vertreter der Organisationen, dass es sich lohnt, Thun und den Thunersee vermehrt zu besuchen. Der warme Applaus zum neuen Film «thun! der Film» zeigte, dass die Forumsteilnehmer von Thun und seiner Umgebung emotional berührt wurden. Hansueli von Allmen schloss im Anschluss an den Film seine Rede mit den Worten: «Ich freue mich, Sie bald wieder als Gast oder als Zuzüger in unserer Region zu begrüssen!» Die Gefühlswelt wurde mit schönen Bildern und Diskussionen an den Informationsständen des Wirtschaftsraum
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Thun WRT, Thunersee Tourismus und thunerSeespiele angesprochen. Beispielsweise haben die Tourismusorganisationen mit kulinarischen Erzeugnissen aus der Region Thunersee die Forumsteilnehmer angezogen, um mit diesen ins Gespräch zu kommen. Die thunerSeespiele haben in Zusammenarbeit mit dem Tourismus ein SEFSpezialpacket angeboten. Ideale Networkingplattform In direkten Gesprächen konnten wichtige Kontakte geschlossen werden. Die erste Bilanz zur Präsentation der Stadt und der Region fällt nach Ansicht von Manfred Fasnacht mehrheitlich positiv aus. «Der neue Film kam bei den Gästen gut an. Die Kombination mit der Rede von Stadtpräsident Hans-Ueli von Allmen provozierte viele positive Rückmeldungen und war toll», freut sich der Verantwortliche des Stadtmarketings. Als genial bezeichnet Fasnacht das sogenannte Networking am Swiss Economic Forum. «Innerhalb kürzester Zeit traf man viele Partner und konnte vor Ort Gedanken austauschen. Ich persönlich konnte etwa zehn verschiedene Stadtmarketing-Projekte weiterverfolgen und dabei einige weitere Partner ins Stadtmarketing-Boot holen!» 왎
Auch die Touristiker informierten: Mit kulinarischen Spezialitäten machten sie auf Thun und die Ferienregion Thunersee aufmerksam.
Text und Bilder: Stadtmarketing
Nordland – die Macher von «thun! der Film»
I
m Tiefflug rast die Kamera, begleitet von eingängigem Sound, auf das Schloss Schadau zu, umkreist das imposante Gebäude im Schnelllauf, wendet sich schliesslich Richtung Norden ab zur City. Die Bildfläche des Films wird kleiner und neben den laufenden Bildern wechseln sich Fotografien in schneller Abfolge ab. Rund drei Minuten dauert der Bilderreigen, der die Stadt Thun von ihren besten Seiten präsentiert. Produziert hat das Werk die Thuner Werbeagentur Nordland, konkret der Thuner Konzepter und Regisseur Luki Frieden und der Thuner Fotograf Reto Camenisch. Namen also, die für Qualität bürgen. Der Film entstand im Auftrag des Stadtmarketings. Damit wollen die Verantwortlichen fortan für die Stadt Thun werben, beispielsweise an Anlässen wie das Swiss Economic Forum. Er soll Appetit auf mehr Thun machen. Es ist also keine Dokumentation im Zeitraffer, sondern ein raffinierter Werbefilm zweier Profis, die mit viel Herzblut ihre Erfahrung und ihr Können für dieses Multimediawerk einbrachten. Drei Wochen dauerte die Produktionszeit, Die Arbeit machte Frieden und Camenisch Spass, sie war eine Herausforderung. Reto Camenisch: «Der Film zeigt in kurzer Zeit einen Überblick des facettenreichen Thun ohne Anspruch auf Vollständigkeit zu haben.» Camenischs Fotografien von markanten Orten der Stadt ergänzen auf ideale Weise die Filmaufnahmen von Frieden. Rund 100 Bilder wurden ausgewählt, mit denen die Stadt dem Betrachter näher gebracht werden soll. Die Bilder sind denn auch der
Clou des Films. Das Bilderspiel zwischen Fotos und Film öffnet die Möglichkeit, «thun! der Film» immer wieder zu aktualisieren oder für eine spezielle Zielgruppe anpassen zu können. Wer neugierig ist, der findet den Film übrigens im Internet, unter www.thun.ch/stadtmarketing/ steht er im Quicktime-Format zum Download bereit. Mehr Informationen zu den Machern: www.nord-land.ch 왎 Text und Bilder: Stadtmarketing
Die Macher von «thun! der Film»: Reto Camenisch und Luki Frieden
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Sonnenenergie: Zuverlässige Wohlfühlwärme zum Nulltarif Die Sonne strahlt jährlich über der Schweiz rund 220-mal mehr Energie ab, als wir im gesamten Land an Energie verbrauchen. Mit klug geplantem Einsatz umweltfreundlicher Solartechnik kann man einen Teil dieser unerschöpflichen Gratisenergie nutzen. Nach zwei Jahren Betrieb erzielen solarthermische Anlagen eine höhere Energieproduktion, als für Herstellung, Bau und Entsorgung benötigt wurden. Das ist täglich gelebter Umweltschutz.
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ür die solare Warmwasserbereitung liegen zunehmend sogenannte Kompaktsysteme im Trend. Diese vorfabrizierten Einheiten namhafter Hersteller beinhalten sämtliche notwendigen Anlagekomponenten. Vorteile: geringer Planungsaufwand, einfache und schnelle Montage, aufeinander abgestimmte Bauteile, optimierte Betriebsweise, Service und Garantie aus einer Hand. Thermische Sonnenkollektoranlagen können neben der Wassererwärmung auch die Raumheizung wirkungsvoll unterstützen. Wichtig dabei ist eine gute Ausrichtung und Neigung der Kollektoren sowie optimale Einbindung ins Heizsystem.
Der Weg zum solaren Wohlgefühl – so gehen Sie vor • Kollektorausrichtung: Gut ist zwischen Südwest und Südost. • Kollektorneigung: Warmwasseranlagen mit Schwerpunkt Sommernutzung eher flach (15-30°), Anlagen für Heizung und Warmwasser mit Schwerpunkt Ganzjahresnutzung eher steil (30–60°). • Lokale Beschattung: Kollektorenflächen sollten nicht durch Bäume oder Nachbargebäude beschattet werden. • Warmwasseraufbereitung oder auch Unterstützung der Raumheizung? Je tiefer die Temperatur der Wärmeabgabe, desto besser eignet sich das Objekt für die Nutzung solarer Energie für Raumheizung. • Bei einfachen Warmwasseranlagen hilft Ihnen jede Installationsfirma die Erfahrungen mit Solaranlagen hat. • Bei komplexeren Anlagen wenden Sie sich an einen Fachplaner mit Erfahrung. Verzeichnis «Die Solarprofis» unter www.swissolar.ch. • Auf die Qualität achten: die meisten Solaranlagenhersteller lassen ihre Produkte heute am Institut für Solartechnik SPF der Hochschule für Technik in Rapperswil testen. Produkte, die den Qualitätsstandards genügen, erhalten ein Qualitätslabel. Dieses SPF-Label oder ein entsprechendes ausländisches Zertifikat ist Voraussetzung dafür, dass man von den Kantonen Förderbeiträge erhält. • Baubewilligung: Der Kanton Bern hat ein vereinfachtes, zeitsparendes Verfahren eingerichtet. Unter Einhaltung gewisser Bedingungen ist keine Baubewilligung notwendig. • Offerten: Sie muss neben Lieferung und Installation der Solaranlage auch die Einbindung ins Heizsystem enthalten (Prinzipschema!) sowie die elektrischen Anschlüsse durch den Elektriker und eventuell notwendige Dachdecker-, Spengler-, Sanitär-, Maler- und Maurerarbeiten abdecken. Fragen Sie nach Referenzanlagen. • Leistungsgarantie: Verlangen Sie eine Leistungsgarantie. Darin bürgt der Installateur dafür, dass die offerierte Solaranlage dem Stand der Technik entspricht. 왎 Text und Bilder: Energie Thun AG
Verglaste Flachkollektoren lassen sich sowohl in Steildächer als auch in Fassaden integrieren, können auf einem Flachdach oder am Boden auf Ständern montiert werden. Vakuumröhrenkollektoren stellten eine Sonderform dar. Ihr Einsatz will gut überlegt sein. Bei den unverglasten Kollektoren gibt es Metall- und Kunststoffkollektoren. Kunststoffkollektoren eignen sich vorrangig für die Beheizung von Schwimmbädern, Metallkollektoren auch für Warmwasservorwärmung bis 40°C.
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Anzahl Personen
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Feuerwerk am 1. August – aber nicht vorher
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ald ist 1. August – Nationalfeiertag. Das Abbrennen von Feuerwerk und Knallkörpern hat an diesem Tag Tradition. Doch: Bereits schon lange vor diesem Festtag werden jeweils Feuerwerke abgebrannt und Knallkörper gezündet. Dadurch werden Menschen und Tiere empfindlich gestört und verärgert. Deshalb gilt auch für dieses Jahr wiederum in Thun das bekannte Motto: «Die Erste am 1.» Feuerwerk darf nicht vor dem 1. August gezündet werden, dies schreibt auch das Ortspolizeireglement vor. Und nachher natürlich auch nicht. Erfreulicherweise beteiligen sich neu auch die neun Agglomerationsgemeinden Amsoldingen, Heimberg, Heiligenschwendi, Hilterfingen, Oberhofen, Spiez, Steffisburg, Thierachern und Uetendorf an dieser Aktion, welche seit dem Jahr 2003 erfolgreich läuft. Aus Sicherheitsgründen ist das Feuerwerken in der Innenstadt und auf dem Schlossberg auch am Nationalfeiertag unerwünscht. Ein Dachstockbrand in der Altstadt hätte verheerende Folgen. Auskünfte: Gewerbeinspektor Reto Keller Telefon 033 225 84 90 왎
Eine Aktion der Einwohnergemeinden: Amsoldingen, Heimberg, Heiligenschwendi, Hilterfingen, Oberhofen, Spiez, Steffisburg, Thierachern, Thun und Uetendorf
Text: Redaktion
RADIO BEO: TIPPS ZUM HINHÖREN
Radio Berner Oberland informiert täglich zu drei Tageszeiten ausführlich in den BeO-Infos über das Geschehen im Berner Oberland und in der Region Thun. Drei Beispiele unseres Service public in nächster Zeit: 16./17. Juli 2005 – Intern. Drehorgelfestival in der Thuner Innenstadt. Gegen 200 Drehorgelspieler werden an diesem alle zwei Jahre stattfindende Festival erwartet. 20. Juli 2005 – Premiere – «Miss Saigon» heisst die diesjährige Inszenierung der ThunerSeespiele. 15. August 2005 – Eröffnung der ersten Tagesschule in der Stadt Thun. Wie verläuft der Start? Fussball – Liveberichterstattung der Spiele des FC Thun im europäischen Klubwettbewerb und der Super League.
Fequenzen: 88.80 MHz oder Kabel 107.40 MHz Mehr Infos unter: www.radiobeo.ch
ZUSAMMENARBEIT
«Bibliobus» in Regionsgemeinden Leseförderung und die Zusammenarbeit zwischen den Regionsbibliotheken und der Stadtbibliothek sind die Hauptziele des einmonatigen Projektes «Bibliobus», das am Freitag, 19. August, startet. Der Bibliobus fährt mit aktuellen Medien und Informationen in die Region und verbindet so die Gemeinden der Regionalen Kulturkonferenz mit der Stadtbibliothek Thun. Vielfältige Anlässe vor Ort und ein Wettbewerb sind geplant. ÖFFENTLICHER VERKEHR
«Stärncharte gegen Führerausweis» – auch dieses Jahr Wer in den Monaten Juli oder August auf den Führerausweis verzichtet, erhält für Fr. 10.– eine «Stärncharte» für den City-Bereich. Mit dieser im letzten Jahr erfolgreich lancierten Aktion wollen die Stadt Thun und die Gemeinden Steffisburg und Hilterfingen den Autofahrer/-innen die Möglichkeit geben, einen Beitrag zur Senkung der Luftbelastung zu leisten und die Vorteile des Verbundabos «Stärncharte» kennen zu lernen. Weitere Infos: www.thun.ch/ozon, Verkaufsschalter der STI auf dem Bahnhofplatz, Tel. 033 225 83 76 DAS MAGAZIN
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Kurse und Weiterbildung Ein Wort wie Feuer
17. oder 23. August
Das Jugend-Video-Projekt «Biblische Geschichten» Zeit: 10.00–ca.17.00 Uhr Kursort: Schwarztorstrasse 20, Bern
Wandern als Lebenswegritual
22. /23. August
Impulse für Animatorinnen und Animatoren von Pilger- und Wandertage.
Führungskurs
8. September
Führungsaufgaben – auch angesichts neuer Herausforderungen. Führungskurs für Kirchgemeinderätinnen und -räte sowie kirchliche Gremien Zeit: 17.30–ca. 21.00 Uhr Kursort: Schwarztorstrasse 20, Bern
Förderung der Freiwilligenarbeit
9. September
Lehrgang für Mentorinnen und Mentore Neue Wege – Aufschwung in der Freiwilligenarbeit Zeit: 14.15–ca. 20.45 Uhr Kursort: Schwarztorstrasse 20, Bern
Auskunft und Anmeldung: Reformierte Kirchen Bern–Jura–Solothurn Gemeindedienste und Bildung Schwarztorstrasse 20, Postfach 6051, 3001 Bern Telefon 031 385 16 16 bildung@refbejuso.ch
Restaurant Alte Reithalle 3600 Thun
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KONZERT-VORANZEIGE Freitag, 9. 9. 2005, Franz. Kirche Bern, 20 Uhr Samstag, 10. 9. 2005, Stadtkirche Thun, 20 Uhr Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) REQUIEM d-Moll Antonio Vivaldi (1678-1741) GLORIA in D
Vorverkauf: www.laudate-chor.ch und Telefon 033 453 10 82 ab 15. August 2005
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Sicherheitsnachweise
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P U B L I R E P O RTA G E
Das Team von links: Marco Weber, Tamara Vogel, Franziska Lörcher, Heidi Volz, Kurt Volz, Angela Hauri, Markus Zundel, Maria Baumgartner, Richard Wittwer
Gesunde Sehkraft – was ist das? Gesunde Sehkraft beruht auf 2 Grundprinzipien: der Verbesserung der Sehqualität im Alltag und die langfristige Bewahrung der Augengesundheit. Gutes Sehen ist nur auf den ersten Blick eine einfache Sache. In Wirklichkeit gibt es viele Faktoren, die Sehstörungen hervorrufen können.
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ür eine hohe Sehqualität sind vor allem eine gute Farbund Bewegungswahrnehmung sowie eine hohe Tiefenschärfe im Blickfeld entscheidend. Im Alltag hängen diese Faktoren vom Sehkomfort und Wohlbefinden der Augen ab. Werden Ihre Augen geblendet, bzw. einer besonders hohen Lichtintensität ausgesetzt, verspüren Sie das Bedürfnis zu blinzeln. Dies ermüdet Ihre Augen. Die Korrektur Ihrer Fehlsichtigkeit trägt langfristig zu einer Verbesserung der Sehschärfe bei. Doch dies reicht nicht aus, um die Sehkraft auf Dauer gesund zu halten. Denn die UV-Strahlung und sogar einfache Blendeffekte können die Augen langfristig schwer schädigen. Um Ihre gesunde Sehkraft zu erhalten, müssen Sie ihren Augen deshalb unbedingt angemessenen Schutz vor dieser Strahlung bieten. Alter, Ernährung, Umweltverschmutzung, Stress und unser Lebensstil wirken sich ebenfalls auf unsere gesunde Sehkraft aus. Kinderaugen Kinder sind besonders gefährdet, weil ihre Augen noch nicht vollständig entwickelt sind. Selbst wenn es kaum zu glauben ist: 80% der Zeit in der Sonne verbringen wir vor dem 18. Lebensjahr. Was können Sie tun Wer Brillengläser trägt, die der Augenoptiker empfiehlt, wird deutlich weniger geblendet und verbessert seinen Sehkomfort. Zur Auswahl stehen: • weisse Brillengläser mit speziellem UV-Schutz (ohne Tönung) • selbsttönende Brillengläser • Gläser mit fixer Tönung
• Polarisierende Brillengläser gegen störende Reflexionen, z.B. auf Schnee und Wasser • Entspiegelung (zu allen Varianten kombinierbar) zur Verminderung der Reflexe auf den Gläsern (kontraststeigernd) Warum getönte Brillengläser? Farbige Brillengläser erfüllen viele Aufgaben: Sonnenschutzgläser steigern den Kontrast und schützen vorallem vor störender Blendung und gefährlichen UV-Strahlen. Leichte Tönungen sind ausserdem trendy und es gibt sie in allen modischen Farben.
Kinderaugen sind besonders gefährdet
Sonnenschutzglas für Autofahrer Im Strassenverkehr treffen oftmals irritierende Lichtsituationen und hohe Anforderungen an präzises Sehen aufeinander. Die Augen leisten Schwerstarbeit – Ermüdung, Kopfschmerzen und Konzentrationsschwäche können die Folge sein. Das Tages- und vor allem das helle Sonnenlicht besitzen einen hohen Anteil an blauem Streulicht, das die anderen Farben überlagert und so zu kontrastarmem Sehen führt. Das spezielle SunContrast Drive–Glas mit blaudämpfenden Eigenschaften filtert dieses Streulicht auf das optimale Mass zurück. 왎 Text und Bilder: zvg
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SHOPPING
Herzlich willkommen! Neumitglieder bei der City-Organisation IGT Seit über 25 Jahren spielt die Innenstadt-Genossenschaft Thun eine sehr aktive Rolle bei der Meinungsbildung zu aktuellen Themen und der Umsetzung von greifbaren Projekten innerhalb der Stadt Thun. Immer wieder engagiert sich die City-Organisation für ihre Mitglieder und vertritt deren Interessen gegenüber der Stadt. Sowohl in politischen als auch wirtschaftlichen Belangen nimmt die IGT eine klare Haltung ein und ist stets bestrebt, die Anliegen der Organisation und deren Mitglieder optimal zu vertreten. In den vergangenen Monaten konnte die Innenstadt-Genossenschaft Thun weitere Mitglieder in ihren Reihen willkommen heissen. An dieser Stelle nun begrüssen wir herzlich die Neumitglieder bei der City-Organisation!
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Immobilienangelegenheiten sind Vertrauenssache. Bei der CASA Immobilien AG stehen Berufsethik und Kompetenz seit 33 Jahren an oberster Stelle. Ob einfache Wohnung
oder Villa am See, ob Sie kaufen oder verkaufen wollen, bei der CASA Immobilien AG finden Sie die richtigen Partner. (Bild: Urs Wyler, Inhaber)
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Clochard bietet eine vielseitige Jeans- und Hosenauswahl in unterschiedlichsten Waschungen, Farben, Grössen und Schnitten: von der sehr modischen Tiefbund-Jeans über klassische, höher geschnittene Basic-Modelle bietet Clochard in den Grössen 25 bis 42 ( Inch, bis Bundweite 52 cm)
für jeden Geschmack und jede Figur das passende Modell. Eine riesige Auswahl an bekannten und exklusiven Labels aus Italien, Paris, London und Tokio präsentiert Clochard – your Jeans Store!
Wettbewerb: Die Gewinnerinnen und Gewinner Der Wettbewerb der Innenstadt-Genossenschaft Thun erfreut sich grosser Beliebtheit. Das IGT-Postfach füllte sich wiederum mit zahlreichen Einsendungen – Grund genug, den Wettbewerb – wenn auch in etwas veränderter Form – weiterhin durchzuführen. Den neuen, zu kreativen Ideen ermunternden Wettbewerb finden Sie auf Seite 45. Machen Sie mit und gewinnen Sie wiederum die beliebten IGT-Gutscheine!
Gewinnerinnen und Gewinner der März-Ausgabe von «thun! DAS MAGAZIN»:
Gewinnerinnen und Gewinner der Mai-Ausgabe von «thun! DAS MAGAZIN»:
1. Preis:
1. Preis:
Gutschein im Wert von Fr. 100.– Ly Mai, Gwatt 2. und 3. Preis: Gutscheine im Wert von Fr. 50.– Ruth Unternährer, Thun Corinne Schwendimann, Thun 4. bis 13. Preis: Gutscheine im Wert von Fr. 25.– Marie Hügli, Thun – Sandra Gyger, Gwatt André Lavanchy, Thun – Margrit Dähler, Steffisburg – Monika Thommen, Thun Ruth Baudenbacher, Thun – Danielle Ropelato, Steffisburg – Andrea Balsiger Uetendorf – Erika Beutler, Thun – Adelheid Berchtold, Thun
Gutschein im Wert von Fr. 100.– Jakob Stutz, Steffisburg 2. und 3. Preis: Gutscheine im Wert von Fr. 50.– Elsbeth Klopp, Steffisburg Regula von Gunten, Hünibach 4. bis 13. Preis: Gutscheine im Wert von Fr. 20.– Marie Bieri, Goldiwil – Michèle Neuenschwander, Thun – Ursula Gerber, Steffisburg – Regula Stettler, Hünibach – Walter Baumgartner, Steffisburg – Reto Leidemann, Gwatt - Erika Mühlemann, Steffisburg – Esther Aebischer, Thun – Egon Ochsenbein, Thun – Ruth Fiechter, Thun
Gratulation Die Thuner Cityorganisation IGT gratuliert allen Gewinnerinnen und Gewinnern herzlich! (Die Benachrichtigung der GewinnerInnen erfolgte persönlich.)
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VEREINE SCHLOSS-CHOR THUN
Sie wollen endlich einem Verein angehören der Gemütlichkeit, Spass Schloss-Chor und Freude in den grauen Alltag Thun bringt; der echte Kollegialität bietet und trotzdem dem Ernst des Singens verpflichtet ist? Bei uns im Schloss-Chor haben Sie richtig gewählt. Unsere Probenabende sind immer wieder für Überraschungen gut. Sturheit kennen wir nicht. Jeden Dienstag um 20.00 Uhr üben wir in der Aula der Oberstufenschule
Länggasse in Thun. Schauen Sie doch einmal hinein. Sie werden ohne jede Verpflichtung durch einen Sängerkameraden mit unserer Lebendigkeit, dem Korpsgeist und dem Repertoire vertraut gemacht. Übrigens werden wir durch eine Dirigentin charmant und kompetent geführt. Kontaktadressen: Otto Feuerlein, Kassier, Tel. 033 336 13 32 Karl Rütter, Sekretär Tel. 033 336 10 54 `
GÖNNERVEREIN KUNSTSAMMLUNG HANS & MARLIS SUTER
Wichterheergut Staatsstrasse 18 3653 Oberhofen 033 243 36 44 Ausstellung «Menschen und Städte» 8. Mai bis 31. Juli 2005 Montag bis Samstag 14 bis 17 Uhr Sonntag 11 bis 17 Uhr
Neu: Kunstband «Sammlung Suter» Stämpfli Verlag Erhältlich an der Ausstellungskasse und im Buchhandel Subskriptionspreis: Fr. 38.– bis 31.Oktober 2005, danach Fr. 48.–
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Betreiber Thuner Schifffahrt
engl. Gesetz, Recht
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festgelegtes Zeichen f. Gefahr
Imbiß
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Unterwäsche
ital. ist
Thuner Kleintheater: Alte... Gewürz-, Heilpflanze
Genetische Information
vornehm, adlig, erhaben
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Autokennzeichen Bern
Vorname ostfriesischer Komiker
Reisebus
Nachname Schriftsteller Umberto
2 Glück, Gruss
Vorsilbe
Heldengedicht, Sage
amerik. Elch
nord. Männername
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physikalischer Begriff
ital. Artikel
Fisch, Fischart
Schweizer Reisekasse
Berner Oberländer Radio
Reisebeginn
Bewusstlosigkeit
Spielkarte
Gestell
) N S T I T U T Haus, Höhle 3CHÚNHEITS UND #HINESISCHE -EDIZIN
starke Abneigung
Täuschung
franz. Wasser
/RIGINAL #HINESISCHE !KUPUNKTUR UND +RiUTERTHERAPIE
Querstange am Schiffsmast
#OLONHYDRO THERAPIE -ASSAGE
7 Dep. für Zentrale Angelegenheiten
Geschmackslos
Stichprobe
Gewichtseinheit (Gold)
(EILUNG DURCH 7IEDERHERSTELLUNG UND !UFRECHTERHALTUNG DER INNEREN (ARMONIE 9IN 9ANG U A BEI !LLERGIEN (EUSCHNUPFEN !STHMA (ERZ UND +REISLAUFBESCHWERDEN 2HEUMA 2~CKENSCHMERZEN -AGEN $ARM %RKRANKUNGEN 7ECHSELJAHR UND -ENSTRUATIONSBESCHWERDEN -IGRiNE +OPF UND .ERVENSCHMERZEN .EURALGIEN ,iHMUNGEN NACH 3CHLAGANFiLLEN 3TRESSERKRANKUNGEN 3CHLAFSTyRUNGEN UND .ERVOSITiT $EPRESSIONEN UND %RSCHyPFUNGSZUSTiNDEN 4INNITUS /HRENSAUSEN
4HERAPIEFORM BEI DER MITTELS BIOPHYSIKALISCHEN )NFORMATIONEN 3TyRFELDER ELIMINIERT UND 3ELBSTHEILKRiFTE GESTiRKT WERDEN !LLERGIEABKLiRUNGEN UND "EHANDLUNGEN .EURODERMITIS %NTGIFTUNGEN BEI CHRONISCHEN +RANKHEITEN UND 3CHWERMETALLBELASTUNGEN Z " !MALGAM !LLERGIEVERBUNDENE +RANKHEITEN WIE !STHMA %KZEME
6ERDAUUNGSSTyRUNGEN
"IORESONANZ
5NSER iRZTLICHES &ACHPERSONAL BERiT 3IE GERNE )NSTITUT 3ANO-ED :ENTRUM F~R 3CHyNHEITS UND +OMPLEMENTiRMEDIZIN +YBURGSTRASSE ! 4HUN 4EL &AX INFO SANOMED CH WWW SANOMED CH
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Autokennzeichen Tessin
Umgangssprachl. Nein
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ital. bereits, schon
Anno, In diesem ...
indonesische Götterinsel
radikal, ausgeprägt, masslos
Vorschlag, Lebenshilfe
Alp, Bergwiese
Stange
...zelle, Im ... ersticken
Verlegenheitslaut
Schuhmacherwerkzeug
Abk. Citizen Band (Funk)
Wurfwaffe
eingeschaltet
ital. Artikel (männl.)
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Plural von Bär
6 Figur beim Schachspiel
franz. mit
Abk. Abhandlung
afrik. Fluss
Lebensgefährtin
3TiRKUNG DER 3ELBSTHEILKRiFTE MITTELS SPEZIELLER $ARMSP~LUNG
ERGiNZT IDEAL !KUPUNKTUR UND "IORESONANZ +LASSISCH "INDEGEWEBE &USSREFLEX UND ,YMPHDRAINAGE
landw. Begriff für Kahn
Oberländ. Herbstausstellung
Preis, Ruhm, Ehre
Kurzwort Abgabeordnung
eine Baleareninsel lat. Löwe, Männername
Gerümpel, Krempel, Ramsch
Ê Gewinnen Sie eine Ganzkörpermassage im Wert von Fr. 100.– vom Institut SanoMed in Thun.
Das Lösungswort lautet: Barauszahlung des Gewinnes ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Haushalt kommt nur eine Antwort in die Verlosung. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt.
Die Lösung dieses Rätsels finden Sie in der nächsten Ausgabe von «thun!DAS MAGAZIN» vom 24./25. August 2005 Den ausgefüllten Talon bis spätestens am 2. August 2005 einsenden an: Weber AG, Kreuzworträtsel, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt Die Gewinnerin des Kreuzworträtsel in der Ausgabe Juli 2005 ist: Franziska Hadorn, Unterseen (Original Chinesische Akupunktur inkl. med. Beratung im Wert von Fr. 150.–). Wir gratulieren herzlich! Institut SanoMed Thun Das Lösungswort lautete: THUNERSEE
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Adresse:.
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IGT-Gutscheine – stets die passende Geschenkidee Schenken ist immer «in». Doch aufgepasst, schnell kann aus der freudigen Überraschung für den Beschenkten eine Böse für den Schenkenden werden. Damit dies nicht passiert, gibt es die Gutscheine der Thuner Innenstadtgeschäfte. Und mit der richten Portion Kreativität ist das Geschenk schliesslich perfekt.
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chenken will gelernt sein. Ob es ein Geburtstagsgeschenk ist oder einfach ein Mitbringsel. Schnell mutieren der schöne Blumenstrauss oder die verführerischen Pralinen zum Flopp, weil die Blumen ungewollte Niesattakken auslösen oder die wunderbaren Pralinen gerade in die Fastenzeit fallen. Das Problem Auch wenn bekannt ist, dass sich der Vater eine neue Geldbörse, die Mutter ein neues Parfum oder die Tochter den neusten R’n’B-Sampler wünscht, die Trefferquote wird dadurch nicht gerade besser. Denn welche Farbe soll das Portemonnaie haben, wie viele Kreditkarten hat der Vater nun schon wieder? Fragen über Fragen, auf die man plötzlich nicht mehr so klare Antworten hat. Die Lösung Dabei geht es doch einfacher: mit Geschenkgutscheinen. Und da hat die Thuner Innenstadt eine Besonderheit zu bieten: Statt die Gutscheine eines Fachgeschäftes oder eines Warenhauses zu schenken, bietet sich in Thun eine Alternative: Die Innenstadtgenossenschaft hat mit den Thuner Innenstadt-Gutscheinen die Geschenk-Möglichkeit geschaffen, mit der peinliche Fehlgriffe und enttäuschte Gesichter kein Thema sind. Die Gutscheine sind im Wert von 10, 25 und 50 Franken erhältlich und werden von den Warenhäusern und den Spezialgeschäften mit dem rotblauen IGT-Signet akzeptiert. Und so können Vater, Mutter und Tochter genau das einkaufen, was sie sich gewünscht haben: die passende Geldbörse, das richtige Parfum und die angesagte Musik.
Hier können Sie die Gutscheine kaufen Audio Aebersold, Aarestr. 38 B, Bergkristall, Obere Hauptgasse 62, Bijouterie Bläuer, Bälliz 40, Bücher Lüthi, Bälliz 16, C & A, Aarestrasse 30A, CAFE Rendezvous, Mittlere Strasse 22, Central Apotheke Thun AG, Bälliz 34, Confiserie Reber, Obere Hauptgasse 76, Confiserie Steinmann AG, Bälliz 37, Coop/Kyburg, Schwäbisgasse 1, Die Mobiliar, Bälliz 62, Die gueti Idee/Bäbichäller, Obere Hauptgasse 31, Dies & Das, Bälliz 35, Expert Moser AG, Bälliz 33, Bijouterie Frieden AG Creative Design, Obere Hauptgasse 37, Boutique Metro, Bälliz 62, Gallant Leder Accessoires AG, Obere Hauptgasse 39/41, Hummel Lederwaren, Freienhofgasse 23, Jäggi Bücher, Bälliz 60, Krebser AG, Bälliz 64, Loeb AG, Bälliz 39, Leder Aegerter AG, Untere Hauptgasse 5, Manor, Bahnhofstrasse 3, Ökoladen, Obere Hauptgasse 20, Optik Thoma, Bahnhofstrasse 8, Probst Optik, Marktgasse 17, Schaufelberger AG, Bälliz 26, Schlossapotheke, Obere Hauptgasse 33, Shirthouse AG, Freienhofgasse 20, Thomi Brautmode, Marktgasse 5, Tobler Optik, Rampenstrasse, Tschui Herrenbekleidung, Untere Hauptgasse 14, Vetter Druck, Seestrasse 26, Visilab Optik im Aarezentrum, Aarestrasse 30A, Walder Schuhe, Bälliz 75, Wartmann Fashion, Marktgasse 7, Zweirad Center Bachmann, Grabenstrasse 4, 왎
Die Gutscheine sind im Wert von 10, 25 und 50 Franken erhältlich
Text und Bilder: IGT
Wettbewerb – Ihre Geschenkvorschläge sind gefragt Sind Sie kreativ? Dann ist dieser Wettbewerb ein Klacks für Sie. «thun!» und die Innenstadtgenossenschaft Thun suchen nämlich kreative Geschenkideen. Gefragt sind allerdings nicht seitenlange Anleitungen oder Skizzen, wie das Geschenk aussehen soll, sondern Fotos von kreativen Geschenken mit IGT-Gutscheinen.
Schicken Sie uns ihre Vorschläge bis am 30. Juli 2005 per Mail an igt@thuncity.ch oder per Briefpost an folgende Adresse: Innenstadt-Genossenschaft Thun IGT, Bälliz 40, Postfach, 3601 Thun. PREIS
Die besten Vorschläge werden nicht nur mit einem Gutschein im Wert von 50 Franken belohnt, sondern auch in den nächsten Ausgaben von «thun!» abgedruckt.
Einfach, aber einfallsreich: Die Gutscheine in einem alten – möglichst geruchsfreien – Schuh stecken, et voilà … fertig ist das Symbolgeschenk.
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Thunfest Freitag und Samstag, 12. und 13. August 2005 Innenstadt www.thunfest.ch
Sonntag, 10. Juli 2005 bis Sonntag, 18. September 2005 Offen: Di–So 10.00–17.00, Mi 10.00–21.00 Uhr Thunerhof, Hofstettenstrasse 14 Kunstmuseum Thun; Hoch hinaus – Zeitgenössische Positionen zum Thema Berg Infos unter www.kunstmuseumthun.ch, 033 225 84 20 Sonntag, 21. August 2005, Kunstmuseum Thun Kleine Kunst ganz gross Kindersonntag, ein Fest für die ganze Familie T H E AT E R / TA N Z
Samstag, 16. Juli 2005 bis Sonntag, 7. August 2005 Schloss Bellerive Gwatt, Oberländer Märlibühni König Drosselbart Freilichttheater. Premiere am 16. Juli 2005. Mittwoch, 20. Juli 2005 bis Samstag, 27. August 2005 Thuner Seebühne, thunerSeespiele Management AG Miss Saigon – Musical jeweils Di, Mi, Fr, Sa und So. 6. August evtl. MusicalGala, 14. und 21. August Sonntags-Matinée. Vorverkauf ab Januar 2005.
Freitag, 19. August 2005, 19.30 Uhr Tertianum Bellevue-Park Thun, Göttibachweg 2 Association Jeunes Artistes Überraschende Klänge Konstantin Ischenko (Akkordeon). Werke von Bach, Ivaldi, Scarlatti, Soler, Piazzolla Galliano u.a.
Dienstag, 16. August 2005 bis Freitag, 9. September 2005, Schlossberg Thun SchlossSpiele Thun Herz und Leber, Hund und Schwein Stück von Hansjörg Schneider
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Mittwoch, 29. Juni 2005 bis Samstag, 2. Juli 2005 Offen: Di–Fr 14.00–17.00 Uhr, Sa 10.00–16.00 Uhr Galerie Rosengarten, Bälliz 64 Roman Tschabold Es spricht Dr. Hans Suter Mittwoch, 29. Juni 2005 bis Sonntag, 30. Oktober 2005 Offen: Di–So 10.00–17.00 Uhr, 1. August geöffnet. Schadaupark Thun Wocher-Panorama Das Rundbild der Stadt Thun um 1810 von Marquard Wocher. Sonderausstellung: Perlen aus der Plakatsammlung – Auskunft: 033 223 24 62 Mittwoch, 29. Juni 2005 bis Montag, 31. Oktober 2005 Offen: täglich von 10.00–17.00 Uhr Schlossmuseum Sonderausstellung vom 20.5. bis 30.10.2005: Thun gestern und heute. Weitere Infos unter www.schlossthun.ch
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MUSEEN/AUSSTELLUNG
Samstag, 2. Juli 2005, von 7.00–16.00 Uhr Flohmarkt Mittwoch, 13. Juli und 10. August 2005 Bälliz/Rathausplatz Jahrmarkt Samstag, 20. August 2005, Waisenhausplatz Zeitbörse VORTRÄGE UND VERSCHIEDENES
Samstag und Sonntag, 16. und 17. Juli 2005 Innenstadt 14. Internationales Drehorgelfestival Montag, 1. August 2005 – Rathausplatz 1. August-Feier Folkloreabend mit Kinderfackelumzug und Tanzmusik. Rede von Margrit Wenger, Grossrätin Heimberg
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