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ThunMagazin 02/05

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21.4.2005

11:45 Uhr

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NR. 2 / MAI 2005

DAS MAGAZIN

thunerSeespiele: Allrounder auf Bühne

Kunstmuseum und Wocherpanorama

Süsses Thun

Hansueli Nydegger ist der unentbehrliche Allrounder auf der Bühne – auch für «Miss Saigon».

Sara Smidt, Kunstvermittlerin – vermittelt Kunst an Kinder und Erwachsene.

Ein Rundgang durch die Spezialitäten aus Thuner Confiserie-Betrieben.

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I N H A LT

Die nächste Ausgabe erscheint am 29./30. Juni 2005, Redaktions- und Anzeigenschluss ist der 3. Juni 2005.

EDITORIAL EDITORIAL

3 3

S TA D T M A R K E T I N G Strandbad Thun – die Saison ist eröffnet

IMPRESSUM IMPRESSUM

23 X

28

Altstadtführer

31

Die strategischen Projektleiter

40

MENSCHEN MENSCHEN Eva Kimlova – Wasserspringerin

4

THUNERSEESPIELE BEHÖRDEN Miss Saigon

6

S TA D T T H U N

Süsses Thun

42

Neumitglieder bei der IGT

47

Gutscheine/Wettbewerb

51

P U B L I R E P O R TA G E N Gaumentanz

17

Thun Süd und Lachen – Fragen zum Projekt

10

Uhren- und Bijouteriefachgeschäft Bläuer AG

24

Parkplätze in Thun

19

Brunner & Imboden AG

34

Partnerschaft Thun-Gabrovo

21

Probst Optik

37

Thun Tipps

23

Stockhorn, Niederhorn, Niesen – Frühlingsaktion

39

Ökostrom: Energie Thun AG

9

K U LT U R

Pangas Center

45

Filmfestival Spiez/Beluga Beach Pub

49

Christian Helmle im Atelier Berlin

13

Kunstmuseum und Wocherpanorama

14

VEREINE

33 & 53

27

S TA D T S I C H T

13 & 41

S TA D T B I B L I O T H E K

2

SHOPPING

KREUZWORTRÄTSEL

52

V E R A N S TA LT U N G S K A L E N D E R

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I N H A LT

Die nächste Ausgabe erscheint am 29./30. Juni 2005, Redaktions- und Anzeigenschluss ist der 3. Juni 2005.

EDITORIAL

EDITORIAL EDITORIAL

3 3

Strandbad Thun – die Saison ist eröffnet

IMPRESSUM IMPRESSUM

23 X

«thun!» – bewegt!

S TA D T M A R K E T I N G 28

Altstadtführer

31

Die strategischen Projektleiter

40

MENSCHEN MENSCHEN Eva Kimlova – Wasserspringerin

4

THUNERSEESPIELE BEHÖRDEN Miss Saigon

6

S TA D T T H U N

SHOPPING Süsses Thun

42

Neumitglieder bei der IGT

47

Gutscheine/Wettbewerb

51

P U B L I R E P O R TA G E N Gaumentanz

17

Thun Süd und Lachen – Fragen zum Projekt

10

Uhren- und Bijouteriefachgeschäft Bläuer AG

24

Parkplätze in Thun

19

Brunner & Imboden AG

34

Partnerschaft Thun-Gabrovo

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Probst Optik

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Thun Tipps

23

Stockhorn, Niederhorn, Niesen – Frühlingsaktion

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Pangas Center

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Filmfestival Spiez/Beluga Beach Pub

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Oekostrom: Energie Thun AG

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K U LT U R Christian Helmle im Atelier Berlin

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Kunstmuseum und Wocherpanorama

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S TA D T B I B L I O T H E K

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VEREINE S TA D T S I C H T

33 & 53 13 & 41

KREUZWORTRÄTSEL

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V E R A N S TA LT U N G S K A L E N D E R

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Liebe Thunerinnen und Thuner, liebe Leserinnen und Leser von «thun! DAS MAGAZIN» Sie halten bereits die zweite Ausgabe des neuen Magazins in den Händen und können feststellen: Thun bewegt! Auch wir, die Touristiker am Thunersee, stellen immer wieder freudig fest, wie überrascht neue Gäste oder Medienschaffende sind, wenn sie erstmals nach Thun kommen und das bewegende Angebot der Stadt kennenlernen. Was ist es denn, das Thun und seine Umgebung so attraktiv macht? Ist es die tolle Altstadt mit dem wunderschönen Schlossberg und dem einzigartigen Schloss? Das pulsierende Leben auf der grössten Einkaufsinsel der Schweiz? Die verträumte Stimmung an der Aare mit den zahlreichen Restaurants, Bars und Vinotheken? Das kulturelle Leben mit unseren Museen und den vielfältigen Veranstaltungen? Ist es vielleicht die einzigartige Lage am See mit Blick auf die verschneiten Berner Alpen und den unterschiedlichsten Ausflugs- und Wanderangeboten? Oder das schönste Strandbad Europas und das Schwimmen in der Aare? Sind es die leistungsfähigen Angebote des öffentlichen Verkehrs? Die attraktiven Radtouren im Thuner Westamt oder auch die Spitzenleistungen unserer einheimischen Sportlerinnen und Sportler? Ich bin überzeugt, dass das gesamte, breite und attraktive Angebot in und rund um Thun die Einzigartigkeit unserer Stadt ausmacht und die Besucherinnen und Besucher bewegt. Ob all dieser Attraktivität dürfen wir die Augen vor den Problemen der Stadt nicht verschliessen: Staus in den Strassen, Sprayereien an den Hauswänden oder auch die Probleme mit Menschen im Suchtbereich. Aber Hand aufs Herz, welche Schweizer Stadt hat diese Probleme nicht?

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Wenn es uns gelingt, die Einzigartigkeit und die Schönheit der Zähringerstadt unseren Bekannten und Freunden aus aller Welt näher zu bringen, können wir die Anzahl der Gäste und Besuchenden zu Gunsten des Wirtschaftsraumes Thun steigern. Wenn Sie also künftig ein Familienfest, eine Tagung oder auch eine Versammlung eines Vereines planen, dann tun Sie das doch in unserer wunderschönen und bewegten Stadt! Thun Tourismus steht Ihnen jederzeit mit Tipps und Informationen zur Verfügung – und auf Wunsch organisieren wir Ihren Anlass von A bis Z. Nun wünsche ich Ihnen viel Freude beim Entdecken der bewegenden Angebote der Stadt Thun und beim Lesen dieses Magazins!

Beat Anneler

Direktor Thun Tourismus

Persönlich Als Thuner Burger ist der 57jährige Beat Anneler eng mit Thun verbunden. Der verheiratete Vater von zwei Kindern und zweifache Grossvater ist seit sechs Jahren Direktor von Thun Tourismus und Thunersee Tourismus. Als Geschäftsführer von VIVA Thunersee und des Hotelier-Vereins Berner Oberland kennt er die Anliegen und Bedürfnisse des Tourismus in all seinen Facetten. Seine touristische Laufbahn begann Beat Anneler bei den Jungfraubahnen, der Schilthornbahn und anschliessend bei Berner Oberland Tourismus.

DAS MAGAZIN

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BLINDTEXT

MENSCHEN

Körpergrösse als Vorteil Einen neuen Sprung einzuüben bedeute ein einjähriges Training, gibt die Wasserspringerin zu bedenken. «Und die Sprünge werden immer komplizierter». Dabei kommen ihr die 1,61 Meter Körpergrösse bei den Rotationen in den Sprüngen sehr gelegen. Eva Kimlova wurde von ihren Eltern, die beide Sportlehrer sind, früh zum Sport geführt. Als Wasserspringerin übt sie sich seit dem 6. Lebensjahr, parallel dazu kam während Jahren, aus naheliegenden Gründen, das Kunstturnen. Mutter Eva Kimlova, bereits 30 Jahre in Thun als Turnlehrerin tätig, war tschechische Meisterin im Kunstturnen. Heute hält sich ihre Tochter, die national führende Wasserspringerin, viel im Kraftraum und im Regionalen Leistungszentrum der Kunstturner in Bern auf, wo sie Sprünge auf dem Trampolin einstudiert und perfektioniert.

dem Wettkampf wird noch gewechselt. «So besitze ich mittlerweilen eine Sammlung von weit über hundert Badekleidern», meint sie lachend. Und zum Aussehen am Wettkampf könnte ergänzt werden, dass Punkterichter auch nur Menschen sind. Ihren Wettkampfkalender 2005 wird Eva Kimlova vom 11. bis 21. August mit ihrer zweiten Teilnahme an der Universiade in Izmir abschliessen. Danach will die Sportlerin «über die Bücher gehen» – das Idealalter zum Wasserspringen sei dann passé. Als Alternative zum Weitermachen liebäugelt Eva Kimlova mit dem Beginn eines Wirtschaftsstudiums. Oder stürzt sie sich «kopfüber» ins Familienleben? «Viele Kinder» lautet einer ihrer Zukunftswünsche – der Schweizer Schwimmverband wird hoffnungsvoll den Nachwuchs erwarten. Und an Badekleidern mangelt es im Hause Kimlova ja nicht. 왎

Eva Kimlova mit einer kleinen Auswahl ihrer Badekleidersammlung.

Text und Bilder: Beat Straubhaar (1 zvg)

Wasserspringerin Eva Kimlova – kopfüber zum Karriere-Höhepunkt Die Thunerin Eva Kimlova will im Sommer an die Weltmeisterschaften in Montreal. Dafür springt die elffache Schweizer Meisterin im Jahr rund 5000 mal wettkampfmässig ins Wasser. Doch entscheidend sind einige wenige Sprünge im Mai und Juni.

D Sogar ein Thuner Brückengeländer dient als Trainingsgerät.

ie begeisterte Thunerin Eva Kimlova setzt in dieser Saison alles auf eine Karte. Im ersten Jahr als professionelle Wasserspringerin will sie – nach der knapp verpassten Qualifikation für die Olympischen Spiele in Athen – im Juli an die Weltmeisterschaften in Montreal. Doch dieser Karrierehöhepunkt führt über drei Qualifikationen: der Entscheid fällt am GP USA Meeting in Fort Lauderdale, an den Athens Gate Open oder am GP Meeting in Rom. Zwei Wettkämpfe finden in diesem Monat statt, der dritte Anfang Juni. Entscheidende Sprünge zum Erreichen des grossen Ziels. Überzeugte Thunerin «Wasserspringen ist meine Philosophie», sagt die ausgebildete Primarlehrerin, die auch als Sportstudentin an der Uni Bern eingeschrieben ist. Eine fixe Stelle wäre für die 27jährige unmöglich, beträgt ihr Trainingspensum doch 20 Wochenstunden, meistens unregelmässig. «So habe ich

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als Stellvertreterin viele Schulhäuser in Thun und der Region gesehen». Seit kurzem wohnt die Sprachbegabte, die fünf Sprachen spricht, in der Thuner Innenstadt: «Ich bin gerne in Thun, fühle mich als Thunerin, komme immer gerne nach Thun zurück!», erklärt sie so überzeugt, als stünde sie bei ThunTourismus auf der Lohnliste … Schwierige Trainingsbedingungen So überzeugt Eva Kimlova von Thun und dessen Sportmöglichkeiten auch ist, fürs Training (zumindest im Winter) muss sie nach Bern ausweichen. Im Vergleich zur ausländischen Konkurrenz sind die Trainingsbedingungen in der Schweiz nicht optimal, eine Turmspezialistin (10-Meter-Konkurrenz) zu werden, sei in unserem Land fast unmöglich. So konzentriert sich die schweizerisch-tschechische Doppelbürgerin auf den Sprung vom Einmeter- und aufs Synchronspringen vom Dreimeterbrett. In diesen Disziplinen ist sie nationale Spitze, bereits elf Meistertitel zieren ihr Palmares.

«Extremer Familienmensch» Auch wenn Eva Kimlova bei ihren Trainingssprüngen in den Hallenbädern oder im Thuner «Strämu» bewundernde Blicke auf sich zieht, leben kann sie davon nicht. Auch nicht von ihren internationalen Spitzenplätzen – Wasserspringen ist eine Randsportart. Somit ist sie auf Sponsoren aus der Region Thunersee und auf ihre Familie angewiesen. «Meine Mutter ist mir sehr wichtig, sie ist ein tragendes Element», meint sie. Und auch ihr Partner Thomas Gut, der sie gleichzeitig managt, trägt das seine zum Erfolg bei. Vor allem ist er darauf bedacht, dass das wenige an verbleibender Freizeit gut geplant wird und die aktive Erholung nicht zu kurz kommt. «Die Trainingsphase bestimmt, was noch drin liegt», meint er. Überschlagsmässig errechnet er die wettkampfmässigen Trainingssprünge mit 5000, ohne die Aufwärm- und Einlaufsprünge, aber alle kopfüber …

Das Ziel ist klar: die WM in Montreal.

Wichtiges Outfit Weil beim Wasserspringen zur Dynamik und Akrobatik auch Ästhetik und Eleganz gehören, setzt Eva Kimlova auf ein gutes Outfit. Nicht nur bei jeder Konkurrenz tritt die Thunerin in einem neuen Badekleid an, auch während

INFO

«Strämu»-Eröffnung – am 7. Mai hat das Warten ein Ende Für alle Freunde des Thuner «Strämus» steht ein Freudentag bevor. Die Badesaison 2005 startet am Samstag, 7. Mai. Geöffnet ist das Bad von 7 bis 20 Uhr (Samstag/Sonntag und im September bis 19 Uhr). Das grosse Bad mit der einmaligen Sicht auf See und Berge bietet neben den Schwimm-, Nichtschwimmer- und Planschbecken eine 35 Meter lange Rutschbahn, drei Beachvolley-Anlagen, ein Restaurant und vielfältige Spielgeräte für Kinder. www.thun.ch/strandbad – www.kimlova.ch DAS MAGAZIN

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THUNERSEESPIELE

menarbeit mit lokalen Partnern erledigt. Wiederum ein ganz besonderes Augenmerk widmen die thunerSeespiele der Gastronomie. Mehr noch als im vergangenen Jahr wird das Ambiente und die kulturelle Stimmung des Musicals aufgenommen und mit entsprechendem Dekorationsmaterial in die Zeltstadt integriert. Das kulinarische Angebot, mit einer Vielzahl hervorragender asiatischer Köstlichkeiten, fügt sich in das fernöstliche Ambiente am Thunersee ein und lässt keine Wünsche offen.

thunerSeespiele 2005 – einzigartiges Erlebnis am Thunersee Vom 20. Juli bis 27. August 2005 werden wiederum 30 Vorstellungen auf der Seebühne durchgeführt. Bevor jedoch das Musical «Miss Saigon» vor der einzigartigen Kulisse am Thunersee aufgeführt und kulinarische Highlights für jeden Gaumen serviert werden können, wird intensiv gearbeitet – und zwar sowohl vor und hinter den Kulissen wie auch vor und nach der Musical-Saison.

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b Anfang Juni 2005 werden wieder Lastwagen und Sattelschlepper eine Zeitlang im Lachen das Sagen haben. Dann, wenn nämlich die Aufbauarbeiten der thunerSeespiele für die Spielsaison 2005 beginnen. Wie bereits in den vorangehenden Jahren werden während rund 4 Wochen 650 bis 700 Tonnen Stahlgerüst und Holzplatten an den See transportiert und dort zu Seebühne und Tribüne aufgebaut. Licht, Ton und Datenleitungen werden mit rund 1100 Meter Kabel an die verschiedensten Ecken der Bühne geführt, damit alle zum richtigen Zeitpunkt über die notwendigen Informationen und Grundlagen verfügen. Auch bei den diesjährigen Aufbauarbeiten werden wieder eine Vielzahl von Unternehmungen aus der Region Thun involviert sein. So werden die gesamten elektrischen Installationen landseits, die Sanitärinstallationen und weitere Arbeiten vor Ort soweit wie möglich in Zusam-

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Hand in Hand mit Thuner Institutionen Entsprechend der Attraktivität und dem touristischen Wert der thunerSeespiele hat sich auch die Zusammenarbeit mit Thun Tourismus und dem Stadtmarketing Thun intensiviert. Neben der eigentlichen Partnerkommunikation findet auch eine Zusammenarbeit bei Ausstellungen und Messen statt. Thun Tourismus unterstützt die thunerSeespiele sowohl im In- als auch im Ausland und trägt damit zu einer noch besseren nationalen Verbreitung bei. Der letztjährige Auftritt als Special Guest am Swiss Economic Forum (SEF) 2004 hat den thunerSeespielen ermöglicht, sich den Wirtschaftsspitzen der Schweiz zu präsentieren. Dieser Auftritt hat sowohl wesentlich zur Steigerung des nationalen Bekanntheitgrades und Anerkennung der thunerSeespiele beigetragen als auch den Teilnehmenden am SEF gezeigt, dass der Wirtschaftsraum Thun auch durchaus kulturell einiges zu bieten hat. Koordiniert durch das Stadtmarketing von Thun wird diese Zusammenarbeit zwischen der Stadt Thun, Thun Tourismus und den thunerSeespielen am diesjährigen SEF noch intensiviert. Mit dem Ziel, den am SEF teilnehmenden Führungsspitzen aus Wirtschaft und Politik die touristischen und kulturellen Vorzüge der Stadt und Region Thun noch näher zu bringen, werden Thun Tourismus und die thunerSeespiele am SEF gemeinsam an einem Stand auftreten und ein VIP-Wochenende in Thun zu Sonderkonditionen für Swiss Economic Forum Teilnehmende anbieten.

Facts and figures thunerSeespiele vom 20. Juli bis 27. August 2005. 30 Vorstellungen jeweils Di, Mi, Fr, Sa und So, Sonntagsmatinées am 14. und 21. August 2005. Ticketreservationen unter www.inszene.ch oder 0900 92 91 90 (CHF 1.11/Min). Aktuelle Informationen unter www.thunerseespiele.ch 왎 Text: Thomas Eberle – Bilder: zvg

PORTRAIT

Der Letzte löscht das Licht... Das Engagement von Hansueli Nydegger beginnt jeweils dann, wenn das Thema der neuen Aufführung bestimmt und die ersten Vorbereitungen für das Bühnenbild beginnen. Von diesem Moment an ist er für die Bühnencrew der thunerSeespiele kaum mehr wegzudenken. Aber nicht nur für die Bühne, sondern auch für sämtliche grösseren und kleineren Notfälle vor, während und nach den Spielen ist Hansueli Nydegger der richtige Mann. Der 62-jährige Hochbauzeichner, Zimmermann, Ausbildner, Gewerbeschullehrer, ehemaliger Feuerwehrkommandant, Eismeister und Eishockeytrainer verinnerlicht all die Qualitäten, welche einen Allrounder auszeichnen. Ein Mann der ersten Stunde, langjähriger Begleiter von Ueli Bichsel und stets dort präsent, wo’s brennt. Als Bühnentechniker bei «EVITA», Hutmacher bei «ANATEVKA» oder als bewegliches Bühnendekor in «MISS SAIGON» – Hansueli Nydegger ist stets mit Freude und Herz aktiv dabei. Bewaffnet mit Bohrmaschine, Hammer und Nägeln repariert er hier, nagelt da und hält stets einen passenden Witz parat. «Ich mag die Leute, das ganze Drumherum,» meint Hansueli Nydegger auf die Frage nach dem Warum, «und dass es trotz der langen Zeit, in der man oft und lange zusammen ist, kaum Unstimmigkeiten gibt.» Wenn er gewusst hätte, was alles auf ihn zukommt, ob er da wohl trotzdem mitgemacht hätte? «Wahrscheinlich doch – denn die Herausforderung Bühnenbilder mit entwickeln zu können, Ideen dafür einzubringen und diese dann auch noch umzusetzen, ist doch äusserst spannend und anspruchsvoll.» Und so können die thunerSeespiele auf einen engagierten Mitarbeiter bauen, der abends oft auch der Letzte ist.

«MISS SAIGON» – wenn Liebe keine Grenzen kennt … Schauplatz des Geschehens ist Saigon, in den letzten Wochen des Vietnamkrieges. Die Liebesbeziehung von Chris, einem amerikanischen GI, und Kim, einem hübschen Animiermädchen, welches er in einem vietnamesischen Nachtclub kennen lernt, wird jäh unterbrochen, als Chris aus Vietnam abgezogen wird. Zurück in den USA versucht er, das Trauma des Krieges sowie den Verlust seiner «Miss Saigon» zu verarbeiten, und heiratet eine andere Frau. Als er von einem Freund erfährt, dass Kim einen Sohn von ihm geboren hat, reist er mit seiner Frau nach Vietnam, um nach dem Verbleib von Kim und seinem Sohn zu forschen. Als Kim jedoch durch Zufall seine Frau trifft und realisiert, dass sie niemals mit ihm nach Amerika reisen kann, fasst sie einen verzweifelten Entschluss, um zumindest die Zukunft ihres Sohnes zu sichern. «Miss Saigon» ist mehr als eine Darstellung verschiedener Figuren und Volksgruppen während des Vietnamkrieges. Das Musical erzählt die Geschichte der Liebe von Kim, dem Barmädchen, zu Chris, dem jungen GI, sie besteht aus der Hoffnung auf den schliesslich unerfüllten amerikanischen Traum …

DAS MAGAZIN

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THUNERSEESPIELE

menarbeit mit lokalen Partnern erledigt. Wiederum ein ganz besonderes Augenmerk widmen die thunerSeespiele der Gastronomie. Mehr noch als im vergangenen Jahr wird das Ambiente und die kulturelle Stimmung des Musicals aufgenommen und mit entsprechendem Dekorationsmaterial in die Zeltstadt integriert. Das kulinarische Angebot, mit einer Vielzahl hervorragender asiatischer Köstlichkeiten, fügt sich in das fernöstliche Ambiente am Thunersee ein und lässt keine Wünsche offen. Hand in Hand mit Thuner Institutionen Entsprechend der Attraktivität und dem touristischen Wert der thunerSeespiele hat sich auch die Zusammenarbeit mit Thun Tourismus und dem Stadtmarketing Thun intensiviert. Neben der eigentlichen Partnerkommunikation findet auch eine Zusammenarbeit bei Ausstellungen und Messen statt. Thun Tourismus unterstützt die thunerSeespiele sowohl im In- als auch im Ausland und trägt damit zu einer noch besseren nationalen Verbreitung bei. Der letztjährige Auftritt als Special Guest am Swiss Economic Forum (SEF) 2004 hat den thunerSeespielen ermöglicht, sich den Wirtschaftsspitzen der Schweiz zu präsentieren. Dieser Auftritt hat sowohl wesentlich zur Steigerung des nationalen Bekanntheitgrades und Anerkennung der thunerSeespiele beigetragen als auch den Teilnehmenden am SEF gezeigt, dass der Wirtschaftsraum Thun auch durchaus kulturell einiges zu bieten hat. Koordiniert durch das Stadtmarketing von Thun wird diese Zusammenarbeit zwischen der Stadt Thun, Thun Tourismus und den thunerSeespielen am diesjährigen SEF noch intensiviert. Mit dem Ziel, den am SEF teilnehmenden Führungsspitzen aus Wirtschaft und Politik die touristischen und kulturellen Vorzüge der Stadt und Region Thun noch näher zu bringen, werden Thun Tourismus und die thunerSeespiele am SEF gemeinsam an einem Stand auftreten und ein VIP-Wochenende in Thun zu Sonderkonditionen für Swiss Economic Forum Teilnehmende anbieten.

Facts and figures thunerSeespiele vom 20. Juli bis 27. August 2005. 30 Vorstellungen jeweils Di, Mi, Fr, Sa und So, Sonntagsmatinées am 14. und 21. August 2005. Ticketreservationen unter www.inszene.ch oder 0900 92 91 90 (CHF 1.11/Min). Aktuelle Informationen unter www.thunerseespiele.ch 왎 Text: Thomas Eberle – Bilder: zvg

PORTRAIT

Der Letzte löscht das Licht... Das Engagement von Hansueli Nydegger beginnt jeweils dann, wenn das Thema der neuen Aufführung bestimmt und die ersten Vorbereitungen für das Bühnenbild beginnen. Von diesem Moment an ist er für die Bühnencrew der thunerSeespiele kaum mehr wegzudenken. Aber nicht nur für die Bühne, sondern auch für sämtliche grösseren und kleineren Notfälle vor, während und nach den Spielen ist Hansueli Nydegger der richtige Mann. Der 62-jährige Hochbauzeichner, Zimmermann, Ausbildner, Gewerbeschullehrer, ehemaliger Feuerwehrkommandant, Eismeister und Eishockeytrainer verinnerlicht all die Qualitäten, welche einen Allrounder auszeichnen. Ein Mann der ersten Stunde, langjähriger Begleiter von Ueli Bichsel und stets dort präsent, wo’s brennt. Als Bühnentechniker bei «EVITA», Hutmacher bei «ANATEVKA» oder als bewegliches Bühnendekor in «MISS SAIGON» – Hansueli Nydegger ist stets mit Freude und Herz aktiv dabei. Bewaffnet mit Bohrmaschine, Hammer und Nägeln repariert er hier, nagelt da und hält stets einen passenden Witz parat. «Ich mag die Leute, das ganze Drumherum,» meint Hansueli Nydegger auf die Frage nach dem Warum, «und dass es trotz der langen Zeit, in der man oft und lange zusammen ist, kaum Unstimmigkeiten gibt.» Wenn er gewusst hätte, was alles auf ihn zukommt, ob er da wohl trotzdem mitgemacht hätte? «Wahrscheinlich doch – denn die Herausforderung Bühnenbilder mit entwickeln zu können, Ideen dafür einzubringen und diese dann auch noch umzusetzen, ist doch äusserst spannend und anspruchsvoll.» Und so können die thunerSeespiele auf einen engagierten Mitarbeiter bauen, der abends oft auch der Letzte ist.

«MISS SAIGON» – wenn Liebe keine Grenzen kennt … Schauplatz des Geschehens ist Saigon, in den letzten Wochen des Vietnamkrieges. Die Liebesbeziehung von Chris, einem amerikanischen GI, und Kim, einem hübschen Animiermädchen, welches er in einem vietnamesischen Nachtclub kennen lernt, wird jäh unterbrochen, als Chris aus Vietnam abgezogen wird. Zurück in den USA versucht er, das Trauma des Krieges sowie den Verlust seiner «Miss Saigon» zu verarbeiten, und heiratet eine andere Frau. Als er von einem Freund erfährt, dass Kim einen Sohn von ihm geboren hat, reist er mit seiner Frau nach Vietnam, um nach dem Verbleib von Kim und seinem Sohn zu forschen. Als Kim jedoch durch Zufall seine Frau trifft und realisiert, dass sie niemals mit ihm nach Amerika reisen kann, fasst sie einen verzweifelten Entschluss, um zumindest die Zukunft ihres Sohnes zu sichern. «Miss Saigon» ist mehr als eine Darstellung verschiedener Figuren und Volksgruppen während des Vietnamkrieges. Das Musical erzählt die Geschichte der Liebe von Kim, dem Barmädchen, zu Chris, dem jungen GI, sie besteht aus der Hoffnung auf den schliesslich unerfüllten amerikanischen Traum …

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S TA D T Links: Das Wasserkraftwerk der Energie Thun AG im Selve-Areal

Wir geben zu denken.

Ökostrom der Energie Thun AG Bestellen unter: www.energiethun.ch oder Telefon 033 225 22 22

Lernen Sie schnell Englisch sprechen (ohne Grammatikbüffeln)

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Dank Thuner Unternehmen mehr Ökostrom verkauft Der Verkauf von Ökostrom durch die Energie Thun AG hat markant zugenommen: Rund eine Million kWh Solar- und Wasserstrom pro Jahr sind zurzeit bestellt. Vermehrt beziehen Thuner KMU’s umweltfreundlichen Ökostrom: Bereits ein Dutzend Unternehmen aus den verschiedensten Branchen haben Spezialverträge abgeschlossen und dafür ein Zertifikat erhalten.

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olar- und Wasserstrom stammen aus einheimischen Quellen – hier in Thun. Energie liefern die Sonne und das Wasserkraftwerk im Selve-Areal. Sie sind umweltfreundlich, unerschöpflich und schonen die natürlichen Ressourcen. Und sie schaffen zukunftsgerichtete Arbeitsplätze. Erfreulich: Der Verkauf von Wasserstrom konnte im letzten Jahr markant gesteigert werden: Während im Jahr 2003 etwa 230’000 kWh Wasserstrom verkauft wurden, sind zurzeit 850’000 kWh jährlich bestellt. Demgegenüber ist der Verkauf von Solarstrom mit rund 160’000 kWh pro Jahr in etwa konstant.

handel. Diese Unternehmen bekennen sich zu einem nachhaltigen Wirtschaften auch bei der Stromproduktion. Oder wie der Geschäftsführer des TC Training Centers sagt: «Wir beziehen Ökostrom, weil wir einen Beitrag zum Wohle der Umwelt leisten wollen». Ein Teil des Ertrages aus dem Verkauf von Wasserstrom fliesst in einen Förderfonds, welcher Massnahmen zur naturnahen Gestaltung von Gewässern unterstützt. Als erstes Projekt wurde in diesem Jahr die Renaturierung des Müliweihers in Uetendorf mitfinanziert. Dieser bildet als Fortsetzung des in den 90-er-Jahren renaturierten Wahlenbaches ein wertvolles Biotop für Frösche, Kröten, Molche, Echsen und Vögel. Auf der Homepage der Energie Thun AG ist die vollständige Liste der Ökostrom-Unternehmen ersichtlich: www.energiethun.ch 왎 Text und Bild: Energie Thun AG

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Die Steigerung ist insbesondere auf das Engagement von rund einem Dutzend Thuner Firmen zurückzuführen welche sich entschieden haben, ihren Strombedarf ganz oder zu einem grossen Teil mit Thuner Ökostrom zu decken. Sie haben dafür ein Zertifikat der Energie Thun AG erhalten. Mit dem Bezug von Ökostrom zeigen diese Unternehmen, dass sie zur Natur Sorge tragen und runden das Bild eines nachhaltig geführten Betriebes mit diesem Qualitätslabel ab. Unternehmen aus den verschiedensten Branchen engagieren sich für eine saubere Stromproduktion (siehe Kasten): Vertreten sind die Bereiche Fitness, Industrie und Haustechnik, Marketing, Software, Bildung, Detail-

Thuner Unternehmen beziehen zertifizierten Ökostrom: Kunz AG, Lüftungsanlagen · Schneider AG, Software · Werbelinie AG · Heinz Hodel AG, Elektro & Telematik · Adolf Krebs AG · Caloraqua AG · Emotec AG, Elektrotechnische Komponenten · Gartenbauschule Hünibach · OEKOLADEN · Bächtold AG, Ingenieure Planer · IEM AG, Ingenieure & Projektleiter · Swiss Economic Forum · Pflegeheim Berntor · Pi Events AG · Naxo AG, Skibindungen · New Inspiration AG, Marketing · TC Training Center · Reformierte Gesamtkirchgemeinde Thun

Der Ökostrom der Energie Thun AG ist nach «naturemade star» zertifiziert und wird vollständig in Thun produziert: Fünf Solaranlagen weisen zusammen eine installierte Leistung von 240 kW auf und haben im Jahr 2004 insgesamt 200’000 kWh Solarstrom produziert. Das Kraftwerk am Gewerbekanal hat 2004 etwa 8 Mio. kWh Ökostrom produziert. Für Renaturierungen stehen zurzeit Fr. 36’000.- zur Verfügung. Zurzeit beziehen rund 600 Kunden zertifizierten Ökostrom.

Eine Kilowattstunde (kWh) reicht aus, um … … mit einem Elektroherd ein Mittagessen für vier Personen zu kochen, … mit einem Bügeleisen während zwei- bis zweieinhalb Stunden zu bügeln, … mit einem Elektrorasierapparat zwei Jahre lang zu rasieren, … in einem 150-Liter-Kühlschrank einen Tag lang zu kühlen, … eine Modelleisenbahn 100 Stunden fahren zu lassen.

DAS MAGAZIN

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S TA D T

Welche Ziele verfolgt der Gemeinderat im Areal Lachen? 1. Im Lachen-Areal besteht die Chance, eine einmalige Erholungslandschaft zu erhalten und aufzuwerten. 2. Im Lachen-Gebiet kann nach der «Verlegung» des Stadions nach Thun Süd Platz geschaffen werden für den Bau hervorragend gelegener Wohnungen. 3. Auf der Lachenwiese wird ein Hotel erstellt, das in Thun seit langem einem dringenden Bedürfnis entspricht. Wer soll in die neuen Wohnungen ziehen? Gedacht sind sie für Thunerinnen und Thuner, aber auch für neu nach Thun Ziehende, die solche Wohnungen kaufen oder mieten möchten. Dabei sollen Zweitwohnungen möglichst verhindert werden. Es wird abgeklärt, ob mit Zonenvorschriften oder Verträgen erreicht werden kann, dass die Steuern auch wirklich in Thun bezahlt werden.

Fiktive Darstellung des künftigen Zentrums Thun Süd – hellgrün das Einkaufszentrum, dahinter das Stadion, links davon Rasenspielfelder. Die genaue Gestaltung der Gebäude ist noch nicht bestimmt.

Fragen zu Thun Süd und Lachen? Das Internet-Argumentarium beantwortet (fast) alles Wie viel wird die Stadt Thun an den Stadionbau beitragen? Wer soll in die neuen Wohnungen im Lachengebiet ziehen? Antworten auf diese und rund 160 weitere Fragen sind im Internet zu finden: Auf www.thun.ch, in einem Argumentarium zu Thun Süd und Lachen. Die Fragen sind nach Themen geordnet. Das Magazin druckt eine Auswahl von Fragen und Antworten ab. Wie hoch ist die geschätzte Gesamtinvestition für die Sportanlagen in Thun Süd? Die Kosten betragen rund 50 Millionen Franken für das Fussballstadion, das Leichtathletik-Stadion und die Rasenspielfelder.

von Freizeitanlagen wie Restaurants und Fitnessräumen sowie beim Betrieb der Anlagen entstehen für beide Nutzungen Vorteile. Der Verkauf des Grundstücks für die Verkaufsanlagen trägt zur Finanzierung des Stadionbaus bei.

Wie viel wird die Stadt Thun an den Bau des Stadions beitragen? In der Kombination mit einem Einkaufszentrum rund 10 Millionen Franken, dies nach Abzug des Ertrages aus den Landverkäufen vor Ort und im Lachen-Gebiet. Diese Investition ist im Finanzplan, also in der langfristigen Finanzplanung, vorgesehen. Welche Vorteile ergeben sich aus der Kombination von Sport und Einkauf? Bei den Parkieranlagen, der Strassen-Erschliessung, bei der Auslastung der Bus-Erschliessung, bei der Benützung 10

Luftaufnahme mit fiktiver Darstellung des künftigen Lachen-Gebietes: Oben Mitte das Stadion-Areal mit Wohnungen, oben rechts das Hotel am Lachenkanal

Warum reicht eine Sanierung des bestehenden Stadions nicht aus? Eine Sanierung des alten Lachen-Stadions gemäss den Anforderungen der Swiss Football League an die Vereine der Super League (Nationalliga A) und der Challenge League (Nationalliga B) wäre etwa 2 Millionen Franken günstiger als ein Stadionneubau am selben Ort. Da jedoch der geplante Neubau in Thun Süd verkehrstechnisch wesentlich besser gelegen ist und im Lachen erst noch Platz entsteht für Wohn- und Freizeitnutzungen, ist die «Verlegung» nach Thun Süd klar vorzuziehen. Können die Wassersportler im Lachengebiet bleiben? Ja, selbstverständlich bleiben alle standortgebundenen Wassersportarten im Lachengebiet. Welche Sportarten können in Thun Süd betrieben werden? Der Gemeinderat strebt ein starkes Zentrum für Sport in Thun-Süd an, das Fussball, Leichtathletik und weitere Sportarten umfasst. Ist ein neues Stadion überhaupt notwendig? Ja, und zwar nicht etwa nur, weil der Spitzensport gefördert werden soll, sondern auch und vor allem, um dem Breitensport eine bessere Ausgangslage zu verschaffen. Nicht nur der FC Thun gehört zur Spitze. Auch eine grosse Zahl Leichtathletinnen und Leichtathleten können – wenn die notwendigen Trainingsmöglichkeiten geschaffen werden – die absolute Spitze erreichen. Zudem ist das über 50-jährige Lachenstadion in jeder Hinsicht veraltet. Wer profitiert von dem Projekt Thun-Süd? Die Bevölkerung: Das Projekt Thun-Süd besteht zum grössten Teil aus Sportanlagen mit viel Grünraum. Die Naherholungsmöglichkeiten der Bevölkerung der angrenzenden Quartiere sollen erweitert werden. So ist

vorgesehen, den bestehenden Wassergraben zu verlegen und naturnah zu gestalten, und entlang des natürlich geführten Allmendingenbächleins einen Spazier- und Veloweg anzulegen. Damit wird das Angebot an Wegen zum Joggen und Spazieren gegenüber heute erhöht. Der Breitensport: Das Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung ist heute gross. Nach Schätzungen beträgt die Zahl der in den Thuner Sportvereinen aktiven Mitglieder rund 15’000. Die Wirtschaft: Mit der Platzierung des Einkaufszentrums in Thun-Süd bei der Autobahnausfahrt will man verhindern, dass die Leute aus dem Oberland neben Thun durchfahren und in den Einkaufszentren von Bern, Freiburg, etc. einkaufen. In Thun-Süd werden neue Arbeitsplätze entstehen. Der Spitzensport: Die heutigen Anlagen im Lachenstadion sind veraltet und genügen weder den heutigen Anforderungen für den Spitzenfussball noch für die Spitzenleichtathletik.

Argumentarium auf der Thuner Homepage www.thun.ch

Sind auch neue Rasenspielfelder geplant? Ja. Vorgesehen sind vier Rasenspielfelder: zwei Natur- und zwei Kunstrasenspielfelder in Thun-Süd. 왎 Text: Argumentarium – Bilder: Hans Mischler

INFO

www.thun.ch/argumentarium Auf der Homepage der Stadt Thun (www.thun.ch, oben rechts) ist ein nach Stichworten gegliedertes Argumentarium zum Vorhaben Thun Süd und Lachen zu finden. Dieses kann auch unter dem Direktlink www.thun.ch/ argumentarium abgerufen werden. Hier werden gegen 160 Fragen gestellt und beantwortet. Zudem besteht die Möglichkeit, selbst eine Frage einzugeben, auf die man dann eine persönliche Mail-Antwort erhält. Solche Fragen finden auch Eingang ins Argumentarium, das laufend ausgebaut wird. DAS MAGAZIN

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21.4.2005

11:45 Uhr

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Christian Helmle als Erster im Atelier Berlin

B

erlin Friedrichshain, Anfang März 2005: Christian Helmle fotografiert sich selbst in einem Wohnatelier in einem ehemaligen Gewerbebau (Bild oben). Der 52-jährige Thuner Fotograf ist der erste Kunstschaffende, der von diesem Angebot, das die Kulturabteilung der Stadt Thun realisierte, Gebrauch machen kann. Während sechs Monaten wird Helmle hier seine Projekte weiter verfolgen. Als Schwerpunkt seines Schaffens hat er eine Fotoserie mit leerstehenden Bauwerken in Frankreich, Italien, Österreich und der Schweiz produziert. In Berlin will er nun das Projekt öffnen für stillgelegte Plattenbauten der ehemaligen DDR, verlassene Militäranlagen und hinfällig gewordene Industriegebäude. Das Thuner Wohnatelier in Berlin ist Teil des Kulturzentrums «La Fabrik», das die beiden Künstler

Rainer Düvell und Jenny Brockmann vor über sechs Jahren geschaffen haben. Als Mieterinnen teilen sich die Städte Thun, St. Gallen und Winterthur in die Nutzung des Ateliers. Bei der Einrichtung halfen 13 private Unternehmen und Personen, darunter das Design-Geschäft «daskonzept» in Thun und die Studer AG in Steffisburg. Letzten Herbst hatte die Kulturkommission der Stadt Thun Christian Helmle aus 14 Bewerberinnen und Bewerbern ausgewählt. Christian Helmle erhielt unter anderem 1999 den Fotopreis der Stadt Thun. Grossformatige Werke Helmles waren an der Expo 02 zu sehen. 2003 hat er die Landschaften des Malers Ferdinand Hodler fotografisch nachempfunden. 왎

Ausschreibung für 2006 läuft Kunstschaffende, die sich um einen Atelier-Aufenthalt von März bis August 2006 bewerben möchten, können dies noch bis 13. Mai 2005 tun. Infos unter: www.thun.ch/kultur

Text: Jürg Alder – Bild: Christian Helmle

S TA D T S I C H T

Bild: Hans Mischler DAS MAGAZIN

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Sara Smidt, Kunstvermittlerin: Schwindelfrei im Imax-Kino von einst «Anspitzen», sprich schärfen, will Sara Smidt die Wahrnehmung von Besucherinnen und Besuchern des Kunstmuseums und des Wocherpanoramas. Die Kunstvermittlerin bringt Erwachsene und insbesondere Kinder zum Staunen – über ein Museum, das weit über die Region hinaus einen Namen hat. Und über ein Panorama-Gemälde, das noch mehr Leuten bekannt werden dürfte.

Spielerischen Umgang …

… mit Kunst vermittelt …

… Sara Smidt den Kindern. 14

A

uf einem Dach mitten in der Thuner Altstadt sitzend, skizzierte der Maler Marquard Wocher um 1810 sein berühmtes Panorama von Thun. Heute ist das riesige Gemälde im Schaudau-Park ausgestellt. Wer es besichtigen will, betritt einen Rundbau und wagt sich die Treppe hoch zur gemalten Dachlandschaft. Wer nicht schwindelfrei ist, klammert sich vielleicht ans Geländer, denn das Panoramagemälde zeigt den Blick in die Tiefe der Altstadtgassen täuschend echt. Schwindelfrei ist glücklicherweise Sara Smidt. Sie arbeitet seit Anfang Jahr in Thun als Kunstvermittlerin. Für das Kunstmuseum Thun und das Wocherpanorama entwickelt sie im Team mit Franziska Keusen und Christian Müller verschiedene Angebote für Schulklassen, Kinder, Jugendliche und Erwachsene. «Thun ist ein guter Ort», sagt die engagierte Frau, «und das Museum hat eine starke Ausstrahlung bis weit über die Region hinaus.» Nie hätte die Deutsche mit österreichischer und französischer Vergangenheit gedacht, dass sie einmal hier vor Niesen, Stockhornkette und Blüemlisalp arbeiten wird – und zwar real wie gemalt. Mit für sie charakteristischer Neugier begegnet Sara Smidt allem Neuen: «Ich wünsche mir, dass dieses historische Bild von Thun und den Berner Alpen das

Publikum auch heute noch zum Staunen bringt.» Bei dieser Auseinandersetzung mit der Kunst wird das Publikum von der Kunstvermittlerin unterstützt. Hinter dieser vielleicht noch etwas ungewohnten Berufsbezeichnung verbirgt sich das Anliegen, bei Besucherinnen und Besuchern jeden Alters «die eigene Wahrnehmung anzuspitzen», so Sara Smidt. Rund um die Kunst wird Zeit und Raum zum Ausprobieren und Experimentieren geboten. Mit Augen, Ohren, vielleicht auch Händen oder gar der Nase wird ein Werk entdeckt. Verschiedene Meinungen, Zugänge und Fantasien haben dabei Platz. Was bedeutet das konkret beim Wocherpanorama? Für Kinder von fünf bis neun Jahren wird ein spielerischer Zugang zum Panorama geboten. Verkleidet treten die Kinder eine Zeitreise an und suchen im detailgetreuen Gemälde nach Unterschieden zwischen dem historischen und dem ihnen vertrauten Alltag der Stadt Thun. Kinder ab zehn Jahren vertiefen sich im Gespräch in Alltagsgeschichten von damals und heute. Jugendliche ab 15 Jahren lernen die Bedeutung des Panoramas in seiner Zeit kennen und schlagen den Bogen zum Imax-Kino von heute. «Wir möchten das Ziel erreichen, möglichst vielen Besucherinnen und Besuchern ein positives Erlebnis mit der

Kunst zu ermöglichen», sagt Sara Smidt und ergänzt, «bei jungem Publikum, das oft zum ersten Mal ein Kunstmuseum betritt, kann dies den Zugang zur Kunst für den Rest des Lebens prägen.» Wenn es nach eineinhalb Stunden heisst: «Was, wir hören schon auf?», scheint dies gelungen zu sein. Das schönste Kompliment war bis jetzt eine Antwort auf die Frage, was den Kindern am besten gefallen hat: «Es het ächt g‘fägt!» Gerade die zeitgenössische Kunst scheint vielen schwer verständlich. Durch die Vermittlung zwischen Werk und Publikum kann aber plötzlich interessant werden, was vorher uninteressant schien. Sara Smidt liegt viel daran, ihre eigene Neugier mit andern zu teilen. Besonders erfolgreich ist dies anlässlich der Ausstellung «Sammlung» gelungen, mit der das Kunstmuseum das Jahr 2005 begonnen hat. Viele Schulklassen besuchten die Ausstellung, vielleicht angelockt von bekannten Künstlern wie Paul Klee oder Ferdinand Hodler. «Ganz nebenbei und spielerisch haben die Schülerinnen und Schüler dann aber auch zeitgenössische Kunst entdeckt», freut sich die Kunstvermittlerin. Kunstvermittlung ist zwar ein Beruf, der inzwischen auch in der Schweiz erlernt werden kann. «Aber eigentlich ist jede und jeder ein potenzieller Kunstführer», meint Sara Smidt und erzählt vom nächsten Projekt, das die Neugier auf Kunst weitergeben will. Unter dem Titel «Kinder führen Kinder» werden 11- bis 14-Jährige ein eigenes Kunstvermittlungsprogramm erarbeiten. Dieses Projekt ist gleichzeitig die Abschlussarbeit des freien Mitarbeiters Christian Müller, der gerade eine Ausbildung als Kunstvermittler macht. Wer mitmachen will, meldet sich im Kunstmuseum. Wer das Kunstvermitteln schon einmal im vertrauten Kreis üben will, profitiert von der Jahresaktion: Am Ende eines betreuten Museumsbesuchs gibt es als Geschenk einen Gratiseintritt für die aktuelle Ausstellung. So können Kinder ihren Eltern, dem Götti oder Grosi im Kunstmuseum zeigen, was ihnen am besten gefällt. Damit nicht der Eindruck entsteht, dass sich ihre Arbeit vorwiegend auf Kinder und Jugendliche ausrichtet, fügt Sara

Smidt an: «Zu jeder neuen Ausstellung im Kunstmuseum bieten wir eine Einführung für Lehrkräfte an. Dazu geben wir Arbeitsmaterial und Bilder ab. Und für den Sommer planen wir ein Programm für die Älteren: Grosseltern entdecken mit Enkelkindern die Kunst der Gegenwart.» 왎 Text: Fanni Fetzer – Bilder: zvg/Hans Mischler

Einführung und Workshops

Einführung in die Sonderausstellung «Pierre Bismuth» für Lehrkräfte: Mittwoch, 4. Mai, 18 Uhr, Dokumentation zur Ausstellung ab Ausstellungsbeginn über www.kunstmuseum.ch Workshop für Kinder im 1. bis 4. Schuljahr: Mittwoch, 4. Mai und 15. Juni, 14.00–15.30 Uhr Workshop für Kinder im 5. bis 9. Schuljahr: Mittwoch, 4. Mai und 15. Juni, 16.00–17.30 Uhr Anmeldung: 033 225 84 20 Kosten: Fr. 7.– inkl. Material und Zvieri

Ferienpass und Familienfest

Ferienpass: Donnerstag, 21. und Freitag, 22. Juli, jeweils 10.00 bis 12.00 Uhr Kleine Kunst ganz gross: Ein Familienfest im Kunstmuseum, Sonntag, 21. August, ganztags

Öffnungszeiten Wocherpanorama Karfreitag bis Ostermontag: 10–17 Uhr geöffnet 1. Mai bis 31. Oktober: Di bis So 10–17 Uhr geöffnet Montags geschlossen. Auffahrt, Pfingstsonntag und Pfingstmontag: 10–17 Uhr geöffnet

Kontakt und Anmeldung Für betreute Schulklassenbesuche im Kunstmuseum und im Wocherpanorama: Sara Smidt, Kunstvermittlerin, Tel. 033 225 86 10 oder 076 367 27 59, sara.smidt@thun.ch Interessenten werden gerne in die Adresskartei aufgenommen und erhalten regelmässig Informationen zu den aktuellen Angeboten.


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Vorschusslorbeeren für gurmeTeater Ab dem 18. Mai ist die Stadt Thun um eine theatralische Attraktion reicher. Seit März ist der telefonische Vorverkauf für das gurmeTeater eröffnet. Die Reservationen, welche vorgängig bereits über das Internet möglich waren, führten dazu, dass schon jetzt mehrere Vorstellungen ausverkauft sind. Offenbar stösst das Konzept, beste Gastronomie mit hochstehender darstellender Kunst zu einem vernünftigen Preis zu verbinden, auf ein breites Echo.

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Ein Besuch lohnt sich!

inen weiteren Erfolg durfte das Ensemble, welches unter der Leitung von Hannes Zaugg-Graf und Franz Grütter die Komödie «Apéro mit dem Teufel» einstudiert, ebenfalls bereits im Vorfeld verbuchen. Die Inszenierung wurde an die Schweizerischen Theatertage eingeladen, welche vom 3. bis 5. Juni in Aarau stattfinden. Unter anderem werden dort durch eine Publikumsjury auch die Gewinner des Aarauer Bühnenbrettes ermittelt. In Aarau wird natürlich nur der darstellerische Teil des Kulturanlasses für Geniesser zu sehen sein. In Thun kann man sich rund um das Theater von der Crew des Restaurant ARTS im Schloss Schadau verwöhnen lassen. Ein dem Theater angepasstes Menu soll auch diejenigen Sinne ansprechen, welche allein beim Theater zu kurz kämen. Auf Tisch und Bühne sollen nur beste Zutaten kommen. Dazu gehören neben bekannten Darstellern aus der Region und speziell angefertigten Kostümen auch das Stück des Zürcher Autoren Marius Leutenegger. Dieses ist eine wahre Entdeckung und kommt von seinem Gehalt und der gleichzeitigen komödiantischen Leichtigkeit her ohne weiteres an Stücke der bekannten grossen Schweizer Autoren heran. Auf eine witzige und zuweilen groteske Art werden hier philosophische Gedanken abgehandelt, welche uns alle betreffen und berühren. Letztlich geht es um den Sinn des Lebens, auf raffinierte Art aus der Sicht der himmlischen Heerscharen und des Teufels dargestellt. Wer dieses Theater gesehen hat, wird beruhigt sein, dass nicht nur

hier auf Erden, sondern auch im Paradies und in der Hölle Probleme den Alltag schwierig machen können. Genau diese Alltagsproblemen möchte das gurmeTeater das Publikum auf intelligente und genussvolle Weise für einen Abend vergessen lassen. Der Besuch ist in mehreren Arrangements möglich und eignet sich auch hervorragend als besonderes Geschenk. Selbstverständlich ist es auch möglich, sich ohne vorgängiges Diner nur das Theater anzuschauen. 왎 Text: Heinz Bercher – Bilder: Reto Camenisch, Thun

Vorverkauf Der Vorverkauf läuft unter der Nummer 033 227 82 52 oder im Internet unter www.gourmettheater.ch Vorstellungen vom 18. Mai bis 15. Juli im Restaurant ARTS Schloss Schadau, jeweils Dienstag, Mittwoch und Freitag. Theaterdiner ab 18.30 Uhr, Vorstellung ab 20.15 Uhr. Platzzahl beschränkt, einige Vorstellungen sind bereits ausgebucht.

DAS MAGAZIN

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S TA D T

Partnerschaftsprojekte Stadt Thun und Förderverein Thun-Gabrovo 2005

«Am meisten Spass macht mir die Begleitung und Betreuung von Gästen aus Thun!» Wer sich in in der bulgarischen Stadt Gabrovo für die Partnerschaft mit der Stadt Thun interessiert, wird auch Anelia Zankova kennen lernen. Seit vier Jahren führt sie das Koordinationsbüro Thun-Gabrovo mit viel Geschick und Organisationstalent.

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m ersten Stock des Gabrovoer Gemeindehauses befindet sich das Büro von Anelia Zankova. Bereits an der Türe ist ersichtlich, dass es sich nicht um ein «normales» Büro handelt: Auf einem Schild steht sowohl auf Bulgarisch in kyrillischer Schrift wie auch auf Deutsch «Koordinationsbüro Gabrovo-Thun». Zu den Hauptaufgaben der Koordinatorin gehören die täglichen Kontakte mit der Koordinationsstelle in Thun, die Kontakte zu den Gabrovoer Partnerorganisationen und -institutionen sowie die Betreuung laufender Projekte. Einen grossen Teil der Arbeit nehmen die Übersetzungen auf Deutsch oder Bulgarisch ein. Kein Problem für die diplomierte Germanistin, die in Leipzig studiert hat. Ihre Deutschkenntnisse erleichtern auch die Zusammenarbeit zwischen Thun und Gabrovo enorm. Ein Arbeitstag beginnt mit der Durchsicht der eingetroffenen Mails. Weiter geht es mit deren Beantwortung, Abklärungen zu offenen Fragen, Gesprächen und Beratung auch von Medienschaffenden, die etwas über Thun, die Schweiz oder die Partnerschaft wissen wollen. Interessant an ihrer Arbeit empfindet Anelia Zankova den Kontakt mit

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vielen verschiedenen Menschen. Am meisten Spass macht ihr die Begleitung und Betreuung von Gästen aus Thun. Für viele ist es das erste Mal, hinter den ehemaligen «eisernen Vorhang» zu sehen und Bulgarien, seine Menschen und seine Kultur kennen zu lernen. Sehr spannend empfindet sie auch, mitzuerleben, wie Menschen aus Gabrovo, die Kontakt zu Thunerinnen und Thunern haben, langsam umdenken, die positiven Erfahrungen anwenden und Mut fassen, dass sich auch Bulgarien längerfristig in eine gute Richtung entwickeln kann. Die Belohnung ihrer Arbeit sieht Anelia Zankova darin, dass sie beim Entstehen von Freundschaften mitwirken kann, dass sich zwei Kulturen begegnen und eine Brücke entsteht. 왎 Text: Sandra Rupp – Bild: Franziska Streun/zvg

I N F O S U N D K O N TA K T

Seit 1997 besteht zwischen der Stadt Thun und der 80’000 Einwohner zählenden Stadt Gabrovo im geografischen Zentrum Bulgariens eine Partnerschaft. Fragen zur Partnerschaft Thun-Gabrovo beantwortet die Koordinatorin in Thun: Sandra Rupp, Rathaus, Postfach 145, 3602 Thun. Telefon 033 225 84 88. Mail sandra.rupp@thun.ch www.thun-gabrovo.ch / www.thun.ch – Link «Partnerschaften Stadt Thun»

März bis August Projektplanung Zusammenarbeit Bibliotheken April Hilfsgütertransport nach Gabrovo April Informationsstage Geschäftsführer Firma Blagoustrojavane im Tiefbauamt Thun Mai Auftritt Gerhard Tschan am Theaterfestival in Gabrovo Mai Gemeinderat Heinz Leuenberger Gast an den Maifesten in Gabrovo Mai Mitgliederreise Förderverein Thun-Gabrovo nach Bulgarien Mai/Juni Infostage Delegation Feuerwehr Gabrovo in Thun Juni Konzerttournee Kammerorchester Gabrovo und Theodosii Spassov laufend Patenschaften für Musikschüler in Gabrovo laufend Zusammenarbeit mit Sonderschule Gabrovo laufend Mittagstisch für Kinder und ältere Personen in Gabrovo

DAS MAGAZIN

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Radio Berner Oberland informiert täglich zu drei Tageszeiten ausführlich in den BeO-Infos über das Geschehen im Berner Oberland und in der Region Thun. Drei Beispiele unseres Service public in nächster Zeit:

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20. Mai – Premiere – «Apéro mit dem Teufel» ist die Komödie, welche anlässlich der ersten Gourmettheaterspielsaison im Schloss Schadau aufgeführt wird. 26./27. Mai – Swiss Economic Forum: Hören Sie, was der deutsche Bundesfinanzminister Hans Eichel oder Jean-Pierre Roth, Präsident der Nationalbank, am Wirtschaftsanlass im Schadausaal zu sagen haben. 16. Juni – Thuner Sportfest: Im Lachengebiet gelangt anlässlich des UNO-Sportjahres ein Sportfest zur Austragung. Rund 40 Thuner Sportvereine präsentieren ihre Angebote und animieren zum Mitmachen. Mehr Infos unter: www.radiobeo.ch

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Neue Bedienungszeiten Seit 1. April 2005 gelten bei der Stadtverwaltung Thun leicht geänderte Schalteröffnungs- und Telefon-Bedienzeiten: Das Telefon wird bedient von Montag bis Donnerstag von 8 bis 11.45 und 13.30 bis 17 Uhr, am Freitag von 8 bis 11.45 und 13.30 bis 16 Uhr. Die allgemeine Schalteröffnungszeit ist gleich wie die Telefon-Bedienzeit, jedoch mittags erst ab 14 Uhr.

F E R I E N PA S S

Ferien(s)pass 2005: Anmeldungen demnächst Auch dieses Jahr gibt es wieder Action für Schulkinder und Jugendliche von der 1. bis zur 9. Klasse: Der Ferien(s)pass findet vom 4. bis 30. Juli 2005 statt und bringt den Teilnehmenden Berufe, Hobbies, Natur, usw. näher. Das Grundangebot dauert vom 4. Juli bis 13. August 2005. Es ist eine ideale Ergänzung zu den Kursen und Veranstaltungen. Darin enthalten sind Gratiseintritte in Bäder der Region sowie diverse Vergünstigungen. Nach Pfingsten, am 19. Mai, erscheint die «Ferien(s)pass-Zeitung» mit allen nötigen Angaben als Beilage im Thuner Amtsanzeiger. Dann erhalten alle vom 19. Mai bis 3. Juni Zeit, sich anzumelden. Kosten: Für Kinder aus dem Amtsbezirk Thun Fr. 35.–; für Kinder aus den Gemeinden Forst und Längenbühl sowie auswärtige Ferienkinder: Fr. 55.– Anmeldung 19. Mai bis 3. Juni an: Thuner Ferienpass, Hohmadpark 42, 3604 Thun, Tel. 033 335 40 47 Internet: www.thunerferienpass.ch

S TA D T

IMPRESSUM HERAUSGEBER: Stadtmarketing Thun, in Partnerschaft mit der Stadt Thun, der InnenstadtGenossenschaft Thun IGT, Thun Tourismus, Thun Expo und der Parkhaus Thun AG. VERLAG, KONZEPT, REALISATION: Weber AG, Werbeagentur und Verlag, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt, Tel. 033 336 55 55, Fax 033 336 55 56, Email thun@weberag.ch LEITUNG: Manfred Fasnacht, Stadtmarketing, Jürg Alder, Stadt Thun, Annette Weber, Weber AG INSERATE: Bernhard Hunziker, Sibylle Dräyer, Weber AG BEITRÄGE: Jürg Alder, Stadt Thun, Marlies Eggen, Weber AG, Fanni Fetzer, Kunstmuseum Thun, Beat Straubhaar, Weber AG, Thomas Eberle, thunerSeespiele, Sandra Rupp, Stadt Thun, Else Bäumlin, Stadtbibliothek, Martin Hasler, IGT KREUZWORTRÄTSEL: Reto Kernen, Shirin Mojon, Weber AG

8. THUNER WILDPFLANZENMÄRIT

Wildpflanzenmärit am 7. Mai auf dem Mühleplatz Die naturnahe Gestaltung von Firmenarealen steht im Zentrum des 8. Thuner Wildpflanzenmärits, der am Samstag, 7. Mai von 9 bis 16 Uhr auf dem Mühleplatz statt findet und von der Stadt Thun organisiert wird. Es werden wiederum einheimische Wildpflanzen und Kräuter für Garten und Küche verkauft, die von 9 bis 14 Uhr für 2 Franken im Thuner Stadtgebiet sogar nach Hause geliefert werden. Die Stadt, Firmen und Organisationen bieten Beratung zur naturnahen Garten- und Umgebungsgestaltung und stellen Gartenmöbel und Kunstobjekte aus. Kinder können Wohnungen für Tiere bauen und finden Anregungen zur Naturbeobachtung.

TITELBILD: Hansueli Nydegger (Foto zvg thunerSeespiele; Marlies Eggen, Adrian Aellig/High End Gwatt) COMICS: Max Spring AUFLAGE: 42’500 Exemplare DRUCK: Benteli Hallwag AG, Uetendorf PAPIER: 80gm2, weiss, matt gestrichen VERTEILUNG: Stadt Thun, Steffisburg, Uetendorf, Allmendingen, Gwatt, Heimberg, Hilterfingen, Hünibach und Oberhofen. Zusätzlich in Geschäften in der Thuner Innenstadt, Kaserne Thun.

Neu sind die meisten Schalter im «Thunerhof» am Donnerstag bis 18.00 Uhr geöffnet (Details s. Meldung oben)

Am Donnerstag sind folgende Schalter im Thunerhof bis 18 Uhr geöffnet: AHV-Zweigstelle, Einwohnerdienste, Fremdenpolizei, Marktpolizei, Stadtkasse, Steuerverwaltung, Arbeitsamt, Gewerbeinspektorat, Amt für Bildung, Zivilschutzamt.

F L Ü C H T L I N G S T A G A M 18. J U N I :

«Asyl ist Menschenrecht» Am Samstag, 18. Juni zwischen 11 und 16 Uhr findet auf dem Thuner Waisenhausplatz der Flüchtlingstag statt. Das Motto lautet «Asyl ist Menschenrecht». Asylsuchende und Flüchtlinge laden ein: Mandala streuen, Schreibwerkstatt, kulinarische Spezialitäten, Musik. 22

DAS MAGAZIN

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PUBLIREPORTAGE

PUBLIREPORTAGE

Die Ur-Flieger-Uhr Die «NAVITIMER HERITAGE» gilt als der Inbegriff des authentischen, traditionsreichen Fliegerchronographen und verfügt über den weltberühmten «Flyback»-Mechanismus. Mit dieser Zusatzfunktion lassen sich aufeinander folgende Zeitspannen messen, ohne den Chronographen zu stoppen, auf Null zurückzustellen und wieder zu starten. Augenfällig für diesen in der Fliegerei ingeniösen Mechanismus ist der kreisförmige Rechenschieber, welcher rund um das Zifferblatt angeordnet ist.

Patrick Aeschbacher – Sie stammen selber aus einer Uhrmacherfamilie mit Tradition. Welche Vorteile ziehen Sie daraus, bereits von Kindesbeinen an von Uhren und Schmuck begleitet zu werden? Ja, in der Tat hatte ich schon früh die Gelegenheit, meinem Grossvater beim Reparieren von Uhren zuzuschauen. Die Faszination der Mechanik, sowie die Freude an Preziosen entstand sicher schon in diesen frühen Jahren. Ebenso hat mich immer wieder fasziniert, wie sehr Kunden eine professionelle, fachmännische Beratung schätzen. Brigitte Aeschbacher, Sie kamen vor fünf Jahren von Chopard in Wien zurück nach Thun. Fiel Ihnen die Umstellung und der Wechsel von der Grossstadt ins vergleichsweise kleine Thun nicht schwer? Es war für mich eine wunderschöne Erfahrung in Wien zu leben und für ein internationales Unternehmen tätig zu sein. Sicherlich war nach fünf Jahren Wien die Umstellung gross. Da aber unsere Tochter einen Monat nach unserem Zuzug auf die Welt kam, hatte ich mit Baby und neuem Geschäft alle Hände voll zu tun. Zudem ist Thun eine gemütliche und angenehme Stadt, die ich nicht mehr missen möchte.

Bläuer AG – ein Thuner Traditionsunternehmen wird vierzig Einen runden Geburtstag feiert in diesem Jahr das Uhren- und Bijouteriefachgeschäft Bläuer AG im Bälliz. Unter fachkundiger Leitung von Brigitte und Patrick Aeschbacher konnte das breite Uhrensortiment in den vergangenen Jahren erweitert und noch attraktiver gestaltet werden. Von Chopard in Wien kommend, leitet das Ehepaar seit fünf Jahren gemeinsam ein achtköpfiges, dynamisches und kompetentes Team.

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ie Herzen von Uhrenliebhaberinnen und -liebhabern schlagen höher, wenn sie die Auswahl an verschiedensten Zeitmessern bei Bläuer AG betrachten. Insgesamt fünfzehn verschiedene Marken bieten eine bunte Vielfalt in den unterschiedlichsten Preislagen. Das neueste Kind in der Kollektion ist die Marke «Breitling» – die klassische Fliegeruhr mit dem einzigartigen Erscheinungsbild. Stilvoller Schmuck mit dem individuellen Touch, in allen Variationen und Preislagen gehören ebenfalls in das breite Angebot der Bläuer AG. Heiratswillige sind besonders gut aufgehoben. Im eigens für künftige Eheleute eingerichteten Trauring-Corner werden Paare bei der Auswahl ihrer Trauringe gut beraten.

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Breitling – ein Klassiker nicht nur für Flugfans Bestechend im Aussehen, einzigartig in der Funktion – Breitling-Chronographen sind in verschiedensten Ausführungen, Designs und Ausstattungen erhältlich. Die hochpräzise, mechanische Uhr begeistert nicht nur Piloten und Astronauten, sondern auch Damen und Herren ohne Flugambitionen. Bei Bläuer AG ist die gesamte Kollektion mit den unterschiedlichsten Ausführungen erhältlich. Lassen auch Sie sich begeistern!

RIVOIR – modernes Design trifft klassische Schönheit Die Schmucklinie aus dem Hause RIVOIR lässt die Herzen von Preziosen liebenden Damen höher schlagen. Zeitloses und dennoch modernes Design, kombiniert mit traditionell geschliffenen Edelsteinen in handwerklich herausragend gearbeiteten Stücken begeistern die Sinne. Interessieren Sie sich für den König der Edelsteine den Brillanten? Informieren Sie sich bei uns über unser attraktives Angebot von Brillantsoltär Ohrsteckern und Ringen. Profitieren Sie vom tiefen US Dollarkurs.

Brigitte und Patrick Aeschbacher

Welche Visionen haben Sie, wenn Sie sich Bläuer AG in zehn Jahren vorstellen? Wir wollen weiterhin zusammen mit unserem Team, das ausschliesslich aus Berufsfachleuten besteht, in allen Sparten unseres Geschäftes eine optimale Betreuung in einer freundlichen Atmosphäre pflegen. Zudem haben wir das Ziel, das umfangreichste und attraktivste Uhren- und Schmucksortiment in unserer Region anzubieten. Ein vorbildlicher Uhrenservice sowie das hauseigene Goldschmiedeatelier sollen auch ausgefallene Wünsche erfüllen. Und das Schönste wäre, wenn dies alles zum 50-jährigen Jubiläum in frisch umgebauten Geschäftsräumen geschehen könnte. Was mögen Sie besonders an Ihrer Arbeit? Uhren und Schmuck werden meist zu einem besonderen Anlass gekauft. Somit herrscht immer eine besonders positive Stimmung. Emotionale Güter haben auch mit grossen persönlichen Emotionen zu tun. Die Freude am Umgang mit attraktiven Schmuckstücken sowie die Begeisterung für schöne Uhren machen unser Hobby zum Beruf. Und das schönste Kompliment ist es immer wieder, wenn begeisterte und zufriedene Kunden ins Geschäft zurückkommen. 왎 Text und Bilder: Marlies Eggen/zvg

Bläuer AG Uhren – Schmuck – Juwelen Bälliz 40 3600 Thun Telefon 033 223 21 66 Fax 033 223 51 66 www.blaeuer-uhren.ch

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S TA D T B I B L I O T H E K

«Kleist in Thun» – Anlässe zwischen dem 17. und 19. Juni Freitag, 17. Juni 2005 20.00 Uhr, Bellevue-Park Thun (Bellevue-Saal), Fritz Lichtenhahn liest Robert Walsers «Kleist in Thun» und Texte von Heinrich von Kleist. Eintritt: Fr. 10.–/5.– (ermässigt)

«Ein Thun – ein Buch» zum Zweiten: «Kleist in Thun» von Robert Walser Die Stadtbibliothek schlägt den kurzen Text «Kleist in Thun» von Robert Walser zur gemeinsamen Lektüre vor. Höhepunkt dieser zweiten Aktion nach dem Motto «Ein Thun – ein Buch» wird das Wochenende vom 19. Juni, zu welchem die Robert Walser-Gesellschaft einlädt.

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m Jahr 2004 las Thun das Buch «Ein perfekter Freund» von Martin Suter. Dieses Jahr geht es um die nur zehn Seiten umfassende Erzählung «Kleist in Thun». Sie findet sich im Band «Geschichten» von Robert Walser. Ein kleines irdisches Paradies am Eingang zum Berner Oberland und ein todunglücklicher Mensch: Diese Konstellation entsteht, als Heinrich von Kleist 1802 in Thun Quartier nimmt – auf jener Insel, die später den Namen «Kleist-Inseli» erhalten sollte. Noch hofft er, ein Leben auf dem Lande könne alles zum Guten wenden; zugleich ahnt er, dass ihm «auf Erden nicht zu helfen» ist.

Knapp hundert Jahre später hält sich der 21-jährige Robert Walser als erwachender Dichter und «Aktienbierbrauereiangestellter» ein dreiviertel Jahr am selben Ort auf. 1907 erscheint von ihm eine kurze Erzählung: «Kleist in Thun». Ein Jahrhundert später schliessen sich die Stadtbibliothek und die Robert Walser-Gesellschaft mit ihrer Jahrestagung zusammen und realisieren ein gemeinsames Projekt: Schauspieler, Schriftsteller, Literaturwissenschaftler und das interessierte Publikum wenden sich in Lesungen, Vorträgen und einem literarischen Sonntagsspaziergang ein Wochenende lang dem Gegenstand zu, den der Ort nahe legt. 왎 Text: Else Bäumlin – Bild: Hans Mischler

INFO

Samstag, 18. Juni 2005 10.30 Uhr, Bellevue-Park Thun (Gewölbekeller). Mitgliederversammlung Robert Walser-Gesellschaft (Gäste willkommen). 15.30–17.30 Uhr Bellevue-Park Thun (BellevueSaal). Vorträge zu Robert Walsers Erzählung «Kleist in Thun». Peter Utz (Uni Lausanne), Peter Huber (Uni Heidelberg), Hermann Kinder (Schriftsteller, Konstanz), Peter Staengle (Uni Heidelberg). Moderation: Reto Sorg; Eintritt: frei 20.00 –22.00 Uhr, Bellevue-Park Thun (Bellevue-Saal). Begrüssung durch Hans-Ueli von Allmen, Stadtpräsident. Vorträge zu Robert Walsers Erzählung «Kleist in Thun» Martin Jürgens (Uni Münster), Ruth Schweikert (Schriftstellerin, Zürich), Christoph Geiser (Schriftsteller, Bern), Lukas Bärfuss (Schriftsteller, Zürich). Moderation: Reto Sorg; Eintritt: frei Sonntag, 19. Juni 2005 Spaziergang auf den Spuren Robert Walsers. Führung durch Bernhard Echte, Jon Keller und Ruggero Ponzio. 10.00 Uhr, Treffpunkt bei der Stadtbibliothek Thun. 12.00 Uhr, Eintreffen beim Kunstmuseum Thun. Im Anschluss offeriert das Kunstmuseum Thun einen Apéro. Möglichkeit zur Besichtigung der Pierre Bismuth-Ausstellung (letzter Tag!): «Tout ce qui n’est pas interdit est obligatoire» Eine Koproduktion von Stadtbibliothek Thun («Ein Thun – ein Buch»), Tertianum Bellevue-Park Thun, Kunstmuseum Thun und Robert Walser-Gesellschaft mit freundlicher Unterstützung der Stadt Thun, der Stadt Bern und des Kantons Bern.

«Geschichten» von Robert Walser Suhrkamp Verlag Frankfurt, Taschenbuch 1102, Fr. 12.10. Oder an der Stellwand in der Stadtbibliothek Thun DAS MAGAZIN

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S TA D T M A R K E T I N G

Lange Arbeitstage im Dienst der Badenden Der Tag beginnt frühmorgens zwischen 06.30 und 06.45 Uhr meist damit, dass die aktuelle Wetterlage geprüft wird. Je nachdem werden die anfallenden Routinearbeiten an die Mitarbeitenden verteilt. Nach Regenfällen beispielsweise müssen sämtliche Abflüsse und Rinnen ausgeputzt werden. Täglich wird rund um die Becken gefegt und der Strand von Enten- und Schwanendreck gereinigt. Um den Gästen zu jeder Zeit saubere Toiletten und Umkleidekabinen zur Verfügung stellen zu können, werden regelmässige Kontrolltouren durchgeführt. Zu den wichtigsten täglichen Arbeiten gehören auch die Becken-, sowie die Rasen- und Seeaufsicht. Wenn um 15.00 Uhr der Sprungturm geöffnet wird, hat einer der Bademeister die Aufgabe, die Springenden zu betreuen. Bis die letzten Gäste gegangen und die noch anstehenden Arbeiten erledigt sind, können gerne mal zwölf, dreizehn Arbeitsstunden vergehen. Jean-Pierre von Gunten, der fast vierzigjährige Chef-Bademeister des «Strämu», begann seine Karriere mit einem Sprung ins eiskalte Wasser: nämlich im Jahr 1999 während dem Jahrhundert-Hochwasser! Angesichts dieser Katastrophe erübrigt sich die Schilderung der anfallenden Arbeiten... Hingegen standen in den vergangenen Wochen Routinearbeiten an, welche der im Winter als Polizist arbeitende Vater von vier Kindern zusammen mit seinen Mitarbeitenden ausführte.

Die Badesaison ist eröffnet! Von Thunerinnen und Thunern liebevoll «Strämu» genannt, öffnete das Freibad in diesen Tagen seine Tore. Das schönste Freibad Europas erwachte nach dem Winterschlaf zu neuem Leben und hat nun bis Bettag, 18. September 2005, geöffnet. Dass jedoch hinter den Kulissen ständig an der Infrastruktur gearbeitet wird, Reparaturen und kundenfreundliche Neuerungen vorgenommen werden, ist für die Besuchenden kaum wahrnehmbar, erhöht jedoch den Genuss eines Besuches ungemein.

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itte März: noch gleicht der «Strämu» einer Einöde, der Sprungturm ragt einsam und verlassen in den Himmel und einzelne Blätter rutschen über die Wasserrutschbahn. Noch gleiten Enten elegant durch das grosse Wasserbecken. Seit einigen Wochen ist jedoch Schluss mit der Beschaulichkeit: emsig wird in und rund um die Becken herum hantiert, repariert, gestrichen, geputzt und gefegt. Die Bademeister sind gemeinsam mit Handwerkern dabei, die Infrastruktur in Stand zu stellen, zu säubern, zu reparieren und für die ersten Besucherinnen und Besucher in Topform zu bringen. Die Boote und Pedalos im Bootsverleih erhalten genauso einen gründlichen Frühjahrsputz wie sämtliche Umkleidekabinen, Garderoben oder auch die Tische im Restaurant. Ein kundenfreundliches und auch für das Personal übersichtlicheres Eintrittssystem wurde bereits in der letzten Saison installiert. Nun wurden auch die Probleme aus der

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Kinderschuhphase ausgemerzt und die Eingangskreuze (welche in Kooperation mit dem Skilift Eriz genutzt werden) wieder montiert. Der Sprungturm lädt nach BfU-Normen zum Eintauchen aus luftiger Höhe ein und bewundernde Blicke der Zuschauenden werden den Springenden auch in dieser Saison folgen. Herbst und Winter hinterliessen überall viele Spuren: Blätter, Äste, Rasenschäden und viel Schmutz. Sämtliche Gehwege, Liegeterrasse und Beckenumrandungen mussten gründlich gereinigt werden. Die Bäume und Sträucher wurden gepflegt, teilweise Rasen frisch angesät und ab und zu wird auch zum Farbkübel gegriffen. Viel Arbeit steckt auch jeweils in der Reinigung, Sanierung und Pflege der Wasserbecken – und das sind einige Quadratmeter – sowie in der Vorbereitung sämtlicher Spielanlagen, Beachvolley-Felder oder TischtennisTische.

Jean-Pierre von Gunten, was ist das Besondere an Ihrer Tätigkeit? Ich begegne täglich sehr vielen und unterschiedlichen Menschen. Unsere Gäste kommen aus sämtlichen Gesellschaftsschichten, mit den verschiedensten Lebensansichten und da ist gegenseitig viel Toleranz, Respekt und Rücksichtnahme nötig. Das Lösen von Konflikten gehört ebenso zu meiner Tätigkeit wie interessante und auch wunderbare Begegnungen mit Menschen. Zudem mag ich die Abwechslung meiner Arbeit – egal ob es dabei um die Kassenbetreuung geht, die Beckenaufsicht oder auch mal darum, die Garderoben und Toiletten zu reinigen.

Jean-Pierre von Gunten, Chef-Bademeister im «Strämu»

Was bedeutet Ihnen persönlich der «Strämu»? Sehr viel – und das nicht nur weil ich hier unter sehr guten Bedingungen arbeite. Der «Strämu» ist ein wunderschönes Freibad mit einzigartiger Aussicht. Es ist mir auch ein Anliegen, dass die Besuchenden Freude an der sauberen und auch attraktiven Infrastruktur haben. Seit der Umfrage durch das Stadtmarketing ist ja klar geworden, wie hoch der Stellenwert des Strandbads bei der Bevölkerung ist. Umso schöner ist es, ein Teil davon zu sein und vieles zur Attraktivität des «Strämu» beitragen zu können. 왎 Text und Bilder: Marlies Eggen

INFO

Eintrittspreise Einzeleintritt

Erwachsene Fr. 5.– Lehrlinge, AHV, Militär Fr. 3.50 Kinder 6–16 Jahre Fr. 2.–

Saisonabonnemente Erwachsene Lehrlinge Kinder 6–16 Jahre

Fr. 65.– Fr. 45.– Fr. 25.–

10er-Abonnemente

Fr. 40.– Fr. 32.– Fr. 15.–

Erwachsene Lehrlinge Kinder 6–16 Jahre

Öffnungszeiten Montag bis Freitag Samstag/Sonntag

07.00–20.00 Uhr 07.00–19.00 Uhr

Ab 1. Sept. täglich

07.00–19.00 Uhr

Öffnungszeiten an Feiertagen wie samstags und sonntags. Am 1. August bis 18.00 Uhr. Änderungen (Verlängerungen oder Anlässe) werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Badebetriebe Thun Strandbad Lachen Strandbadweg 10 3604 Thun Tel. Kasse 033 336 81 91 Fax Kasse 033 336 81 26 Tel. Restaurant 033 336 85 95 strandbad.thun@bluewin.ch www.thun.ch/strandbad

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S TA D T M A R K E T I N G

VERSTEHEN BEDEUTET LEBENSQUALITÄT

Attraktive Broschüre für attraktive Altstadt Menschen mit einem Hörhandycap bei welchem das Innenohr betroffen ist, berichten oft, dass sie andere Menschen zwar hören, aber nicht verstehen können. Aufgrund der Schädigung der empfindlichen Strukturen des Innenohres, entsteht ein Verlust der Sprachverständlichkeit. Dies bedeutet mehr als ein Verlust an Lautstärke. Obwohl eine vollständige Wiederherstellung des Gehörs meist nicht möglich ist, bieten moderne Hörsysteme eine deutliche Verbesserung der Verständlichkeit. Ein optimal eingestelltes Hörsystem bietet Ihnen mehr Sicherheit und Selbstvertrauen und bedeutet Verbesserung an Lebensqualität.

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Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 8.00–12.00, 13.30–17.30 Uhr Donnerstag 8.00–12.00, 13.30–19.30 Uhr Samstag nach Vereinbarung

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Kyburgstrasse 1a (vis-à-vis Kunsteisbahn 3600 Thun, Telefon 033 222 95 77

«Thun im Aufbruch» und «Thun im Umbruch» gehören zusammen: Die Stadt Thun hat eine Broschüre für Altstadt-Liegenschaftsbesitzer heraus gegeben, die unter dem Titel «Altstadt im Umbruch» Tipps für Um- und Neubauten in der Innenstadt vermittelt. Der 24-seitige Ratgeber ergänzt die seit einigen Monaten angebotene Gratis-Bauberatung. Ziel ist die dringend nötige weitere Belebung der Innenstadt.

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egzug von Läden, zerfallende Gebäude, Wohnungen, die den heutigen Ansprüchen nicht mehr genügen, Einzug unerwünschter Branchen wie des Rotlichtmilieus: Entwicklungen, die typisch sind für Altstädte – auch in Thun. Sie machen den Besitzerinnen und Besitzern der Liegenschaften zu schaffen. Dem will die Stadt Thun, übrigens in Zusammenarbeit mit der Stadt Burgdorf, die ähnliche Probleme kennt, entgegen wirken – nach dem Motto «Stadt im Aufbruch». Zum einen durch die Beratung der Altstadt-Liegenschaftsbesitzer, die sich in Thun seit letzten Herbst an eine Fachstelle wenden können (siehe Kasten). Zum andern mittels einer Motivationskampagne, die den Liegenschaftsbesitzern einen einfachen Einstieg in die Beurteilung und Sanierung ihrer Häuser bietet. Mit der neuen 24-seitigen Broschüre «Altstadt im Umbruch» wird in geraffter Form das Wichtigste über den Zustand der Altstadt, die möglichen Perspektiven und die notwendigen Schritte bei der Sanierung der eigenen Liegenschaft vermittelt. So enthält die Broschüre Hinweise zu folgenden Themen:

Bauen: Vorgehensempfehlungen Finanzen: Tipps und Hintergrund-Informationen Administratives: Hinweise zu administrativen Schritten und zur Projektierung Umfeld: Angaben zu Partnern wie Architekt/-in, Denkmalpfleger/-in, Gebäudeversicherung, Bank, Nachbarschaft usw. Im März wurde die Broschüre sowohl in Thun wie auch in Burgdorf an alle Besitzerinnen und Besitzer von Altstadtliegenschaften abgegeben. Interessierte können sie bei der Fachstelle beziehen oder als PDF unter www.thun.ch/altstadt herunterladen. 왎 Text: Jürg Alder – Bild: Marlies Eggen

INFO

Bauberatung für die Altstadt Wer in der Thuner Altstadt ein Haus umbauen will, erhält seit Herbst 2004 eine spezielle Bauberatung durch den Beauftragten für Städtebau der Stadt Thun, Hanspeter Liechti. Bei ihm kann auch die Broschüre «Altstadt im Umbruch» bezogen werden. Zudem bezahlt die Stadt 50 Prozent der Kosten einer Nutzungsstudie, die Aufschluss über Finanzierungsmöglichkeiten und weitere Aspekte des Um- oder Neubaus gibt. Kontakt: Hanspeter Liechti, Beauftragter für Städtebau, Architekt ETH/SIA, Raumplaner FSU, Planungsamt der Stadt Thun, Tel. 033 225 83 83, E-mail hanspeter.liechti@thun.ch .

Exkursion nach Burgdorf Im Mai wird je eine Exkursion in die Altstädte von Thun bzw. Burgdorf statt finden. Die Teilnehmenden können sich so vor Ort ein Bild über die Entwicklung in der andern Stadt machen. Die Daten für die Exkursion nach Burgdorf: Samstag, 21. Mai 2005. 10.30 Uhr: Empfang am Bahnhof; Begrüssung durch Gemeinderätin Barbara Schütz Baumgartner im Tröckneturm, Leinenweberei Schmid. 10.45 Uhr: Geführte Wanderung durch Neustadt und Altstadt. Führung durch Urs Brülisauer, Leiter der Fachstelle Altstadt-Entwicklung. 12.15 Uhr: Apéro im Stadthaus. Anmeldung: bis 13. Mai beim Beauftragten für Städtebau, Hanspeter Liechti (s. Kasten links)

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VEREINE

T IETREELI N B I L D E N D E R K Ü N S T L E R B E R N E R O B E R L A N D V

art 2005 Kunstausstellung, Galerie Hotelfachschule Thun 29. April – 18. Mai 2005 Die diesjährige Vereinsausstellung des bkbeo (Bildende Künstler Berner Oberland ) verspricht wiederum einen gesamtheitlichen und aussergewöhnlichen Kunstgenuss. 15 Künstlerinnen und Künstler zeigen ihre aktuellsten Werke. Für den Sonderplatz ausgewählt, der auch international bekannte Berner Oberländer Künstler, Oskar

– Zimmerarbeiten

Buchs aus Gstaad. Ein Bildhauer-Symposium, bestehend aus 6 bekannten Schweizer Bildhauer. Sie arbeiten im Aussenbereich der Hotelfachschule Thun vom 29. April – 6. Mai und erschaffen, aus Baumstämmen, Kunstwerke zum Thema «Zwischenraum». Vernissage: 29. April ab 19.00 Uhr. Ansprache: Hansueli von Allmen, Stadtpräsident von Thun. Musikalische Begleitung: Der JazzGitarrist, Takashi Peterson aus Bern. Öffnungszeiten: Mo–Fr 9.00–18.00 Uhr. Sa/So und Feiertage 11.00–17.00 Uhr. Mehr Informationen: www.bkbeo.ch

V T IETREELI N E L T E R N B I L D U N G T H U N U N D U M G E B U N G

– Treppenbau – Parkettarbeiten – System-Holzbau

Spori Holzbau AG Postfach 3607 Thun Betrieb: Schwäbismattweg 10, Steffisburg

3608 Thun, Mühlemattweg 2 Tel. 033 336 88 76, Fax 033 336 88 81

Telefon 033 437 47 84

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Fax 033 437 47 80

Eltern sind Profis – Erziehungsprofis. Sie meistern den Erziehungsalltag mit viel Engagement und Ideenreichtum. Aber Erziehung ist heute weitestgehend Privatsache. Eltern tun sich deshalb schwer mit dem Gedanken, ihre Kenntnisse und Fähigkeiten mit Kursen und Weiterbildungen zu erweitern. Dabei gehört zu jedem Profi-Leben die Weiterbildung. Die Elternbildung Thun und Umgebung will den Erziehungsprofis hierbei eine ermutigende Partnerin sein. Sie öffnet den Horizont,

lässt Probleme, die zum Alltag gehören, in einem neuen Licht erscheinen und macht frei für kreative Lösungen. Das aktuelle Kursprogramm können Sie unter www. elternbildung-thun.ch einsehen – mit der Möglichkeit, weitere Informationen zu den KursleiterInnen und Kursinhalten zu erhalten und sich direkt für einzelne Kurse anzumelden. Kontakt: misto@bluewin.ch, Tel. 033 336 69 08 Hilterfingen, Oberhofen, Heiligenschwendi: Tel. 033 243 21 36

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Öffnungszeiten: Dienstag Freitag 1. Samstag des Monats

Kontakte: Marianne Bigler 079 293 48 41 Marianne Gäumann 079 421 59 07

09.00–11.00 09.00–11.00 09.00–11.00

Während den Schulferien bleibt die Börse geschlossen.

S TA I TM EA L RITERVEREIN THUN

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Im Burgzentrum, Burgstrasse 14 3600 Thun, Telefon 033 222 75 75

Steffisburg Telefon 033 438 74 74 www.thomasrubin-bestattungen.ch

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Betrieb von Samariterposten bei Veranstaltungen wie Thuner Seespiele, OHA, Leichtathletikwettkämpfe und Samariterverein Thun andere. Der SV Thun bietet laufend Nothilfekurse inklusive Nothilfe bei Kleinkindern sowie firmeninterne Weiterbildungen des Personals von Betrieben, Hotels und Praxen an. Unser Krankenmobilienmagazin an der Friedheimstrasse 15 führt ein grosses Sortiment an Miet- und Kaufgegenständen für die Pflege zu Hause.

Kontakt-Nr. 033 222 10 38. Mehr über uns auf der Homepage www.sv-thun.ch Kontakadresse: Veronika La Scalia-Ogi, Präsidentin Rosenweg 39 3645 Gwatt Tel. 033 336 96 78 lascalia-ogi@dplanet.ch

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P U B L I R E P O RTA G E

P U B L I R E P O RTA G E

Intelligentes und gesundes Wohnen

Wir haben die Spezialisten dazu! Die heutige Technik erfordert Spezialisten und der Markt Flexibilität. Unsere Angestellten, jede und jeder im entsprechenden Bereich, sind spezialisiert und werden in Teams eingesetzt. Damit erhalten wir tagtäglich die benötigte Flexibilität – ob bei einem kleinen oder grossen Auftrag. Als ISO-zertifizierter Generalist legen wir grossen Wert auf gut ausgebildetes Fachpersonal. Zurzeit beschäftigen wir über 55 MitarbeiterInnen. Zudem bilden wir jedes Jahr zwei bis drei Lehrlinge und Lehrtöchter in den Berufen Elektromonteur, Montageelektriker und Telematiker aus. Gerne stelle ich Ihnen heute unsere neuen, ausgereiften Installationsideen vor. Mit kleinstem Mehraufwand bieten wir Ihnen eine Kombination von emissionsarmen Installationen und intelligentem Wohnen. Endlich gibt es das Wohlfühlhaus.

Martin Spieler, Geschäftsführer 34

In der Schweiz gelten seit Februar 2000 gesetzliche Vorsorgewerte für elektromagnetische Felder und Mobilfunkstrahlungen. Was wir Ihnen anbieten können Fundamenterdung in allen Decken unter EG Erweiterung des Potentialausgleiches Elektroinstallationen nach neuesten Erkenntnissen des EMV-Schutzes Spezielle Rohrführung Abgeschirmte Kabel Bus-Systeme Netzfreischalter Strahlungsarme Kommunikationstechnik Messprotokolle der elektromagnetischen Strahlung

Das Wohlfühlhaus – damit Sie sich auch zu Hause wie im Himmel fühlen Gegensatz? Vielleicht fragen Sie sich als Leser jetzt, wie sich mehr Komfort zu weniger Emissionen verhält. Normalerweise gibt es bei mehr Elektrokomfort automatisch eine stärkere Strahlenbelastung. Wir haben glücklicherweise eine Lösung, die uns erlaubt, jeglichen Komfort zu installieren und zusätzlich an Emissionen zu sparen. Unsere Installationen werden mit einer intelligenten Haussteuerung ausgeführt. Damit wird die gesamte Hausinstallation (oder Wohnungsinstallation) zentral gesteuert. Ausserdem installieren wir zusätzlich emissionsarm. Die Baumaterialien werden mit dem Kunden zusammen sorgfältig ausgewählt. Je nach dem, was der Kunde als Endlösung möchte, verwenden wir auch Netzfreischalter, externe Lichtquellen, abgeschirmte Kabel usw. Emissionsarm Installieren Grundsätzlich muss man um gesund zu wohnen auch emissionsarm installieren. Wir haben viel in Ausbildung investiert, um Ihnen wirklich ausgereifte Lösungen präsentieren zu können. Natürlich werden wir die Installation nach der Fertigstellung ausmessen, und unser Ziel ist es, sämtliche vom BUWAL vorgeschriebenen Grenzwerte zu unterschreiten. Abschliessend erhalten Sie ein informatives Messprotokoll. Gerne informieren wir Sie über Ihre Möglichkeiten.

Komfort Emissionsarm können Sie selbstverständlich auch ohne Komfort haben. Falls Sie aber gerne ein/e Flexible Installation Zentralausschaltung Rollladensteuerung Wettersensorik Alarmanlage Homewiring Homecinema möchten, ist dies alles ohne grossen Aufwand möglich. Informieren Sie sich.

«Elektrosensible» Personen reagieren bereits bei sehr kleinen Feldern mit Schlafstörungen, Nervosität, Kopfschmerzen oder Müdigkeit.

Überbauung Pfaffenbühl Unser aktuelles Objekt: Wie Sie dem Bild entnehmen können, ist unsere Rohrverlegung gebündelt und sortiert. Dies ist ein wichtiger Punkt bei der emissionsarmen Installation. Den Auftrag dürfen wir ausführen, weil wir uns in Elektrobiologie weitergebildet haben, unser technisches Know-how überdurchschnittlich gross ist und wir Mitglied der elektrobiologischen Vereinigung der Schweiz, des SABE, sind. Weitere interessante Wohnbauprojekte sind in Bearbeitung und werden Ihnen ein anderes Mal vorgestellt.

Energiesparlampen eignen sich in Leuchten mit längerer Brenndauer. Im näheren Bereich von Personen sollten sie infolge der Strahlung mit Zurückhaltung verwendet werden. Elektrowecker oder Radios mit Netzanschluss sollten mit mindestens einem Meter Distanz an Ruhezonen platziert werden. TV-Geräte sollten nicht im Schlafzimmer installiert werden. Wenn trotzdem ein TV-Gerät im Schlafbereich gewünscht wird, sollen besondere Vorkehrungen getroffen werden. Wir sind Ihnen dabei behilflich.

Gebündelte und sortierte Rohrverlegung

Urs Berger, Techniker TS/HF Projektleiter

Zum Abschluss dieser Lektüre bitten wir Sie, sich genau zu überlegen, welche Steckdosen, Lampenstellen, Elektroinstallationen usw. Sie wirklich brauchen. Denn, weniger elektrische Installationen bedeuten emissionsärmeres Klima. Denken Sie aber daran, dass es besser ist, Festinstallationen gut zu planen. Nachträglich sollten keine Verlängerungskabel eingesetzt werden, da diese ein deutlich stärkeres Magnetfeld hervorrufen. 왎

Elektrobiologie Machen Sie es von Anfang an Richtig! Um-Bauen Sie möglichst emissionsarm. Gesund bauen – Gesund wohnen. Als Mitglied der SABE (BIO-Elektrotechnik) wurden wir vorgängig gründlich in Elektrobiologie ausgebildet. In diesem Lehrgang haben wir die Gefährlichkeit der elektromagnetischen Felder sowie die Vermeidung derer ausgiebig studiert. Ausserdem wissen wir, wie Messungen durchgeführt werden und wie man diese auswertet. Elektrische, magnetische und elektromagnetische Strahlung Schwache elektromagnetische Felder gibt es überall, auch in der Natur. Es ist deshalb nicht grundsätzlich etwas Schlechtes. Trotzdem gibt es einige Regeln, die man einhalten sollte, damit man sich ein angenehmes und gesundes Klima schafft. Grundsätzlich sind um Steckdosen, betriebsbereiten Geräten und ihren Zuleitungen mehr oder weniger starke Felder vorhanden. Je stärker die Felder, desto mehr werden unsere Körper beeinflusst. Die Wahrnehmungen im Wohlbefinden sind jedoch bei Personen sehr unterschiedlich.

MINERGIE UND EMISSIONSARM

Text: Christine Kunz – Bilder: zvg

Beat Gerber, Projektbearbeiter

Wir sind Mitglied der SABE, Schweiz. Arbeitsgemeinschaft biologische Elektrotechnik.

Was Sie dazu beitragen können: Wir machen Sie als Bewohner Ihres Eigenheimes darauf aufmerksam, dass Sie bestimmen können, ob Sie sich in einem möglichst natürlichen Wohnumfeld aufhalten und regenerieren können. Elektrogeräte und Leuchten Verwenden Sie wenn nötig möglichst kurze Verlängerungskabel und achten Sie darauf, dass das Kabel dreipolig ist.

elektro

telematik

Brunner + Imboden AG • 3600 Thun Telefon 033 225 35 45 • Fax 033 225 35 46 info@brunnerimboden.ch

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P U B L I R E P O RTA G E

Lernen Sie Golf spielen Präsentation Markus Probst und Matthias Winkler präsentieren ihre neuste Collection am Donnerstagabend, 26. Mai, von 18 bis 22 Uhr anlässlich des Bauwagen Events der Brillen-Kultfirma IC Berlin vor dem Laden Probst Optik an der Thuner Marktgasse 17.

Popsongs statt Putzlappen für Brillenträger Bis jetzt gibt es die bunten Mikrofasertücher aus Münsingen exklusiv in Los Angeles zu kaufen. Und an der Marktgasse 17 in Thun. Von hier kommen die Kunststücke auch her. Erfunden und gestaltet im Format 23 x 23 cm vom Popsongmaler Matthias Winkler und von «Poptiker» Markus Probst. Getauft wird am 26. Mai in Thun.

Haben Sie auch schon mit dem Gedanken gespielt, den Golfsport zu erlernen? Lieben Sie es, sich an der frischen Luft zu bewegen und mögen Sie die Herausforderung im Spiel? Was gibt es Schöneres als eine Golfrunde unter Freunden?

G O L FC L U B T H U N E R S E E

Mögen Sie gute Gesellschaft und Kontakt zu anderen Clubmitgliedern, z.B. bei den Ladies oder Senioren?

Golf Club Thunersee Tempelstrasse 20 CH-3608 Thun

Drei gute Gründe (es gäbe noch weitere … ), um an unseren Golf-Einführungstagen am

Fax. +41 33 334 70 75 E-mail: info@golfthunersee.ch

Name:

Samstag, 25. Juni 2005 ab 9.00/14.00 Uhr

Vorname: Adresse: PLZ/Ort: E-Mail: Gewünschtes Datum: Uhrzeit:

Bitte diesen Talon einsenden oder faxen an Golf Thunersee, Tempelstrasse 20, 3608 Thun, Fax 033 334 70 75

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Tel. +41 33 334 70 70

gratis teilzunehmen. Wir zeigen Ihnen das kurze und lange Spiel auf unserer Driving Range und unserem Puttingplatz und erklären Ihnen die Regeln auf unserer 9-Loch Anlage. Zeitbedarf: rund 2,5 Stunden inkl. Zwischenverpflegung. Bitte melden Sie sich an, die Platzzahl ist beschränkt!

Internet: www.golfthunersee.ch

Restaurant zum Tempel Tempelstrasse 20 3608 Thun-Allmendingen Telefon 033 335 05 10 Fax 033 335 05 11 restaurant-tempel@bluewin.ch

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er eine sammelt die Bilder des andern, der andere die Brillen des einen. Matthias Winkler war nicht nur auf der Suche nach neuen Plattformen für seine Bilder, sondern auch nach anständigen Putztüchern für den Hausgebrauch. «Ich putze meine Brille sicher 100 mal pro Tag. Ich brauche einfach klare Sicht. Und das, was es bisher an Putztüchlein zu kaufen gab, ist doch einfach nur schrecklich», sagt der Münsinger. Er klopfte mit seinem persönlichen Bedarf wie üblich im kleinen Optikergeschäft seines Freundes und Bildersammlers an der Thuner Marktgasse 17 an. Markus Probst sucht und findet für seine Kundinnen und Kunden die edelsten und spleenigsten Brillen seit Jahren schon in der ganzen Welt zusammen. Stammkunden nennen ihn liebevoll «Poptiker». Probst kennt die Besten und Kreativsten der Branche. Er war von Winklers Wunsch sofort erfüllt. Etwas länger dauerte die Umsetzung des technisch anspruchsvollen Kunststücks. Denn die Qualität der Materialien geht beiden über alles. Heute gelingt das einer edlen Brillenfabrik in Oberitalien, gedruckt auf das weltweit einzige japanische Microfasertuch, das sich «Hightech» nennen darf.

Matthias Winklers ersten sechs Sujets gingen als Brillenputztüchlein 6000 mal weg wie warme Weggli. Jetzt doppeln die beiden Unternehmer aus dem Bernbiet mit sechs neuen Bildern nach und verdoppelten die Auflage. Was heute als exklusiver Geheimtipp in einer Brillenboutique an bester Lage von Los Angeles und am Thunersee gelobt und gehandelt wird, soll morgen an den feinsten Optikermessen von Mailand und Paris entzücken. Und von dort aus Brillenträgerinnen und Brillenträger weltweit begeistern. Die fantastisch praktische und faszinierend gelassene Illustration grosser Worte wie «Mit Kunst klar sehen», «Kunst garantiert mehr Tiefenschärfe» oder «Sorgen Sie mit Kunst für mehr Weitsicht und Durchblick» hat übrigens auch bei Marketingfirmen, Personaltrainern und Bahnbetreibern verfangen. Als Kundengeschenk. Sie haben die Brillentücher in Münsingen mit eigenem Logo oder einem exklusivem Sujet bestellt. «Ich male keine Bilder für die museale Ewigkeit. Ich male Bilder für den Augenblick. Eine Art Popsongs. Sie lassen kurz die visuelle Melodie einer Geschichte anklingen. Meine Bilder können den Blick schärfen, so wie Kunst einem immer ein Fenster zu verborgenen Welten öffnet», sagt Matthias Winkler. Greift man zu den Brillentüchern des Duos Winkler-Probst, gelingt das gleich in doppeltem Sinn. Vor und auf der eigenen Netzhaut. 왎 Text: Beat Hugi – Bild: Christian Helmle

Probst Optik Marktgasse 17 3601 Thun Telefon 033 223 23 88 m.probst@probst.ch www.probst.ch

www.collection-matthias.ch

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P U B L I R E P O RTA G E

Thunersee-BeatenbergNiederhorn Bahn 3803 Beatenberg Telefon 033 841 08 41 info@niederhorn.ch www.niederhorn.ch ®

Frühlingsaktion Stockhorn, Niederhorn, Niesen und BLS Schifffahrt Stockhorn, Niederhorn, Niesen und BLS Schifffahrt Thuner- und Brienzersee locken zum Frühlingsbeginn mit einem Aktionsbillett für 38 Franken. Drei von vier Angeboten können gewählt werden.

claro Weltladen, Obere Hauptgasse 59 3600 Thun, Telefon 033 222 22 04

Frühlingsaktion «Schöne Aussichten» In diesem Jahr kann man zwischen dem 7. Mai und dem 5. Juni 2005 wieder an drei beliebigen Tagen für nur 38 Franken den Alltag vergessen, Sonne tanken, Frühlingsgefühle und das Erwachen der Natur geniessen! Am Thunersee locken die vier Ausflugsziele, Stockhorn, Niederhorn, Niesen und die BLS Schifffahrt auf dem Thuner- und Brienzersee mit der bekannten Frühlingsaktion «Schöne Aussichten». Das Billett ist während der Aktion gültig für drei Ausflüge an frei wählbaren Tagen. Verkauft wird es bei den drei Bergbahnen, auf dem Schiff, an der Schiffsstation und im Info-Center Spiez. Kinder bis 16 Jahre fahren in Begleitung der Eltern oder Grosseltern gratis.

WETTBEWERB Jetzt neue, bequeme Frühlings- und Sommermodelle

Die Gipfelrestaurants sowie die Schiffsrestauration sorgen mit ihren gluschtigen Angeboten für das leibliche Wohl. Die vier touristischen Anbieter am Thunersee blicken bereits auf eine zweijährige, erfolgreiche Zusammenarbeit zurück und sind stolz, mit der Frühlingsaktion «Schöne Aussichten», ein preiswertes, beliebtes Angebot weiterführen zu können. Das Angebot kann auch als Geschenkgutschein bezogen werden. 왎

Niesenbahn AG 3711 Mülenen Telefon 033 676 77 11 info@niesen.ch www.niesen.ch

E R L E B N I S W E L T

Stockhornbahn AG 3762 Erlenbach Telefon 033 681 21 81 info@stockhorn.ch www.stockhorn.ch

Text: Cornelia Zulliger – Bild: zvg

NIEDERHORN

Wegen Bahnneubau Beatenbucht-Beatenberg ist diese Strecke bis Ende Juni 2005 geschlossen. Bitte wählen Sie den Anreiseweg über Interlaken. Bei der Einlösung eines Coupons für die Niederhornbahn erhalten Sie bei der Bahn einen Gutschein für eine um 50% reduzierte Trottimiete.

«Schöne Aussichten» – Dies ist unser aktueller Titel der Zusammenarbeit von Niesen,

BLS Schifffahrt Thuner- und Brienzersee, 3601 Thun Telefon 033 334 52 11 schiff@bls.ch www.bls.ch/schiff

Bitte diesen Talon einsenden an:

Niederhorn, Stockhorn und Schifffahrt Thuner- und Brienzersee. Ihre Kreativität ist gefragt! Wie soll der Slogan für die vier Ausflugs-

Stockhornbahn AG

ziele rund um den Thunersee lauten? Die 10 besten Vorschläge werden mit einer Retourfahrt (Niesen, Niederhorn oder Stockhorn)

3762 Erlenbach i.S.

oder einer Tageskarte (Schiff) belohnt.

Fax 033 681 21 25

Ich nehme am Kreativ-Wettbewerb teil, mein Vorschlag für den neuen Slogan lautet:

Name

Adresse

Schwäbisgasse 6, vis-à-vis Grabengut, 3600 Thun, Tel. 033 222 34 31, Fax 033 222 35 91 38

Ich wünsche mehr Informationen über die einzelnen Ausflugsziele, bitte senden Sie mir Prospekte über: PLZ/Ort Niesen Niederhorn Stockhorn Thuner- und Brienzersee Frühlingsaktion für CHF 38.–

E-Mail

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S TA D T M A R K E T I N G

Das Ziel ist klar: als attraktive Wohnstadt soll Thun auch mehr Steuern einnehmen können – 10 bis 12 Millionen Franken bis ins Jahr 2025. Peter Steiner zeichnet für das Wirtschaftsmarketing verantwortlich. Der Steffisburger Unternehmer und Präsident des Arbeitgeberverbandes Thun will aufzeigen, wie Firmen der Standort Thun schmackhaft gemacht werden soll. Dabei sollen Investoren und Bauherren auch sagen können, für wen wo gebaut werden muss. Angestrebt wird zudem ein optimaler Branchenmix für die Altstadt. Auch dadurch soll Thun profitieren. Bis ins Jahr 2015 sollen 3 bis 5 Millionen Franken mehr Steuern in die Stadtkasse fliessen.

Das Stadtmarketing-Team von links nach rechts: Adrian Probst Vorstandsmitglied Stadtmarketing Thun Siegfried Schertenleib Projektleiter Wohnmarketing Werner Aebersold Projektleiter Einkaufen in Thun Annette Weber Projektleiterin Kommunikation Marianne Staub Vorstandsmitglied Stadtmarketing Thun Hansueli von Allmen Präsident Stadtmarketing Thun Ruth Lévy Projektleiterin Business- und Kongress-Tourismus Gerhard Engemann Vorstandsmitglied Stadtmarketing Thun Reto Camenisch Projektleiter Kultur- und Eventstadt Thun Manfred Fasnacht Geschäftsführer Stadtmarketing Thun Auf dem Bild fehlen: Peter Steiner Projektleiter Wirtschaftmarketing Ursula Thöni Vorstandsmitglied Stadtmarketing Thun

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Sechs Köpfe für ein gemeinsames Ziel Thun soll national und international bekannter werden. Um dieses gesteckte Ziel zu erreichen, müssen die unterschiedlichsten Wege gegangen werden. Insgesamt sechs Persönlichkeiten aus verschiedensten Bereichen sind künftig als Projektleiterinnen und Projektleiter für die Umsetzung der entsprechenden Massnahmen verantwortlich.

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nnette Weber, Siegfried Schertenleib, Peter Steiner, Ruth Lévy, Werner Aebersold und Reto Camenisch: Das sind die sechs Persönlichkeiten, die mit ihrem Knowhow und mit ihrem Beziehungsnetz der Stadt Thun zu neuen Höhenflügen verhelfen wollen. Als Projektleiterinnen und Projektleiter nehmen sie die Arbeit für das Stadtmarketing in verschiedenen Bereichen auf. Auch wenn die Projektleiterinnen und Projektleiter verschiedene Themenbereiche führen, arbeiten sie zusammen mit dem Leiter des Stadtmarketings, Manfred Fasnacht, für ein Ziel. Die Stadt Thun soll bekannter werden und daraus auch einen Nutzen ziehen können. Manfred Fasnacht wird dabei die Themenbereiche so geschickt zu verbinden haben, dass Thun im Vergleich zu anderen Städten oder Regionen einzigartig bleibt und für Aufsehen sorgt. Dass dies trotz den neuen «Botschafterinnen» und «Botschaftern» für Thun nicht einfach wird, weiss er. Denn die finanziellen Mittel für jeden Bereich der Projektarbeit sind eingeschränkt.

Ruth Lévy ist die Verantwortliche für den Bereich Businessund Kongress-Tourismus. Die Thuner Hoteldirektorin wird darum besorgt sein, dass wichtige Anlässe wie das Swiss Economic Forum oder die Schweizerische Künstlerbörse in Thun bleiben. Bis 2006 sollen aber vier weitere Fachkongresse in oder um Thun durchgeführt werden. Dadurch wird der Name Thuns bekannter.

Annette Weber ist für die Kommunikation zuständig. Die Thuner Werberin und Verlegerin, die unter anderem das neue erfolgreiche Magazin «thun!» herausgibt, will die verschiedenen Kommunikationskanäle der Stadt Thun und der verschiedenen Organisationen besser miteinander verbinden. Neben dem neuen Magazin «thun!» soll der Internetauftritt der Stadt als Kommunikationsplattform aufgebaut und eine überregionale Veranstaltungsdatenbank eingeführt werden. Siegfried Schertenleib übernimmt das Projekt Wohnmarketing. Der Thuner Architekt wird dabei ein Konzept erstellen, in dem ersichtlich ist, wo in Thun für wen was gebaut werden sollte. Dabei wird auch dem Wohnen in der Altstadt Rechnung getragen.

Werner Aebersold widmet sich dem Thema Einkaufen. Der Inhaber eines HiFi-Geschäftes in der Thuner Innenstadt und Vorstandsmitglied der Innenstadt-Genossenschaft Thun IGT hat als Ziel höhere Einkaufsfrequenzen in der Stadt. Gleichzeitig wird er für einen optimalen Branchenmix besorgt sein. Um diese Ziele zu erreichen, soll ein jährlicher Verkaufsförderungsplan erstellt werden. Auch die Umsetzung des Märitkonzeptes gehört zu seinem Aufgabengebiet.

Frühlingshafte Einblicke am Waisenhausplatz

Reto Camenisch nimmt sich dem Bereich Kultur- und Eventstadt an. Der Thuner Fotograf wird dabei ein entsprechendes Konzept erarbeiten. Dabei soll der Name Thun in Verbindung mit Kleinkunst gebracht werden. Die drei Top-Events in der Stadt, die Schweiz. Künstlerbörse, das Swiss Economic Forum und die ThunerSeespiele, sollen der Stadt dabei nachhaltig erhalten bleiben. 왎 Text: Martin Hasler – Bilder: Patric Spahni

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Bild: Hans Mischler DAS MAGAZIN

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Christian Helmle als Erster im Atelier Berlin

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erlin Friedrichshain, Anfang März 2005: Christian Helmle fotografiert sich selbst in einem Wohnatelier in einem ehemaligen Gewerbebau (Bild oben). Der 52-jährige Thuner Fotograf ist der erste Kunstschaffende, der von diesem Angebot, das die Kulturabteilung der Stadt Thun realisierte, Gebrauch machen kann. Während sechs Monaten wird Helmle hier seine Projekte weiter verfolgen. Als Schwerpunkt seines Schaffens hat er eine Fotoserie mit leerstehenden Bauwerken in Frankreich, Italien, Österreich und der Schweiz produziert. In Berlin will er nun das Projekt öffnen für stillgelegte Plattenbauten der ehemaligen DDR, verlassene Militäranlagen und hinfällig gewordene Industriegebäude. Das Thuner Wohnatelier in Berlin ist Teil des Kulturzentrums «La Fabrik», das die beiden Künstler

Rainer Düvell und Jenny Brockmann vor über sechs Jahren geschaffen haben. Als Mieterinnen teilen sich die Städte Thun, St. Gallen und Winterthur in die Nutzung des Ateliers. Bei der Einrichtung halfen 13 private Unternehmen und Personen, darunter das Design-Geschäft «daskonzept» in Thun und die Studer AG in Steffisburg. Letzten Herbst hatte die Kulturkommission der Stadt Thun Christian Helmle aus 14 Bewerberinnen und Bewerbern ausgewählt. Christian Helmle erhielt unter anderem 1999 den Fotopreis der Stadt Thun. Grossformatige Werke Helmles waren an der Expo 02 zu sehen. 2003 hat er die Landschaften des Malers Ferdinand Hodler fotografisch nachempfunden. 왎

Ausschreibung für 2006 läuft Kunstschaffende, die sich um einen Atelier-Aufenthalt von März bis August 2006 bewerben möchten, können dies noch bis 13. Mai 2005 tun. Infos unter: www.thun.ch/kultur

Text: Jürg Alder – Bild: Christian Helmle

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Bild: Hans Mischler DAS MAGAZIN

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Das Ziel ist klar: als attraktive Wohnstadt soll Thun auch mehr Steuern einnehmen können – 10 bis 12 Millionen Franken bis ins Jahr 2025. Peter Steiner zeichnet für das Wirtschaftsmarketing verantwortlich. Der Steffisburger Unternehmer und Präsident des Arbeitgeberverbandes Thun will aufzeigen, wie Firmen der Standort Thun schmackhaft gemacht werden soll. Dabei sollen Investoren und Bauherren auch sagen können, für wen wo gebaut werden muss. Angestrebt wird zudem ein optimaler Branchenmix für die Altstadt. Auch dadurch soll Thun profitieren. Bis ins Jahr 2015 sollen 3 bis 5 Millionen Franken mehr Steuern in die Stadtkasse fliessen.

Das Stadtmarketing-Team von links nach rechts: Adrian Probst Vorstandsmitglied Stadtmarketing Thun Siegfried Schertenleib Projektleiter Wohnmarketing Werner Aebersold Projektleiter Einkaufen in Thun Annette Weber Projektleiterin Kommunikation Marianne Staub Vorstandsmitglied Stadtmarketing Thun Hansueli von Allmen Präsident Stadtmarketing Thun Ruth Lévy Projektleiterin Business- und Kongress-Tourismus Gerhard Engemann Vorstandsmitglied Stadtmarketing Thun Reto Camenisch Projektleiter Kultur- und Eventstadt Thun Manfred Fasnacht Geschäftsführer Stadtmarketing Thun Auf dem Bild fehlen: Peter Steiner Projektleiter Wirtschaftmarketing Ursula Thöni Vorstandsmitglied Stadtmarketing Thun

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Sechs Köpfe für ein gemeinsames Ziel Thun soll national und international bekannter werden. Um dieses gesteckte Ziel zu erreichen, müssen die unterschiedlichsten Wege gegangen werden. Insgesamt sechs Persönlichkeiten aus verschiedensten Bereichen sind künftig als Projektleiterinnen und Projektleiter für die Umsetzung der entsprechenden Massnahmen verantwortlich.

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nnette Weber, Siegfried Schertenleib, Peter Steiner, Ruth Lévy, Werner Aebersold und Reto Camenisch: Das sind die sechs Persönlichkeiten, die mit ihrem Knowhow und mit ihrem Beziehungsnetz der Stadt Thun zu neuen Höhenflügen verhelfen wollen. Als Projektleiterinnen und Projektleiter nehmen sie die Arbeit für das Stadtmarketing in verschiedenen Bereichen auf. Auch wenn die Projektleiterinnen und Projektleiter verschiedene Themenbereiche führen, arbeiten sie zusammen mit dem Leiter des Stadtmarketings, Manfred Fasnacht, für ein Ziel. Die Stadt Thun soll bekannter werden und daraus auch einen Nutzen ziehen können. Manfred Fasnacht wird dabei die Themenbereiche so geschickt zu verbinden haben, dass Thun im Vergleich zu anderen Städten oder Regionen einzigartig bleibt und für Aufsehen sorgt. Dass dies trotz den neuen «Botschafterinnen» und «Botschaftern» für Thun nicht einfach wird, weiss er. Denn die finanziellen Mittel für jeden Bereich der Projektarbeit sind eingeschränkt.

Ruth Lévy ist die Verantwortliche für den Bereich Businessund Kongress-Tourismus. Die Thuner Hoteldirektorin wird darum besorgt sein, dass wichtige Anlässe wie das Swiss Economic Forum oder die Schweizerische Künstlerbörse in Thun bleiben. Bis 2006 sollen aber vier weitere Fachkongresse in oder um Thun durchgeführt werden. Dadurch wird der Name Thuns bekannter.

Annette Weber ist für die Kommunikation zuständig. Die Thuner Werberin und Verlegerin, die unter anderem das neue erfolgreiche Magazin «thun!» herausgibt, will die verschiedenen Kommunikationskanäle der Stadt Thun und der verschiedenen Organisationen besser miteinander verbinden. Neben dem neuen Magazin «thun!» soll der Internetauftritt der Stadt als Kommunikationsplattform aufgebaut und eine überregionale Veranstaltungsdatenbank eingeführt werden. Siegfried Schertenleib übernimmt das Projekt Wohnmarketing. Der Thuner Architekt wird dabei ein Konzept erstellen, in dem ersichtlich ist, wo in Thun für wen was gebaut werden sollte. Dabei wird auch dem Wohnen in der Altstadt Rechnung getragen.

Werner Aebersold widmet sich dem Thema Einkaufen. Der Inhaber eines HiFi-Geschäftes in der Thuner Innenstadt und Vorstandsmitglied der Innenstadt-Genossenschaft Thun IGT hat als Ziel höhere Einkaufsfrequenzen in der Stadt. Gleichzeitig wird er für einen optimalen Branchenmix besorgt sein. Um diese Ziele zu erreichen, soll ein jährlicher Verkaufsförderungsplan erstellt werden. Auch die Umsetzung des Märitkonzeptes gehört zu seinem Aufgabengebiet.

Frühlingshafte Einblicke am Waisenhausplatz

Reto Camenisch nimmt sich dem Bereich Kultur- und Eventstadt an. Der Thuner Fotograf wird dabei ein entsprechendes Konzept erarbeiten. Dabei soll der Name Thun in Verbindung mit Kleinkunst gebracht werden. Die drei Top-Events in der Stadt, die Schweiz. Künstlerbörse, das Swiss Economic Forum und die ThunerSeespiele, sollen der Stadt dabei nachhaltig erhalten bleiben. 왎 Text: Martin Hasler – Bilder: Patric Spahni

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Bild: Hans Mischler DAS MAGAZIN

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Äpfel», «Thunersee Forellen» und, und, und … Die jüngste Kreation sind der Orangenkuchen und die «Thuner Gringä», die Besitzer Ueli Käser durch die Fasnacht inspiriert eigenhändig entworfen hat. Bei Touristen sind vor allem die «Thun Fische» sehr beliebt. «Weil sie im Sommer ungekühlt und leicht zu transportieren sind», weiss Käser. «Es kommt sogar manchmal vor, dass ein Kunde gleich mehrere Fische einkauft, um sie im eigenen Land zu verschenken.» Und das ist kein Problem. Denn dieser Gruss aus Thun ist ein Mürbeteiggebäck mit einer Mandel-Nussfüllung und ist vier Wochen haltbar. «Das alles ohne Konservierungsstoffe», wie Ueli Käser betont. Auch wenn schon lange Frühling ist: Ein Favorit ist auch der Orangenkuchen, der im Winter Hochsaison hat. «Er ist nicht zu süss, hat eine leichte Creme und ist sehr fruchtig im Geschmack.» Mehr mag Ueli Käser nicht verraten, denn der Kuchen ist nach einem Geheimrezept von ihm gemacht. Und schon ist Schluss mit der süssen Geheimniskrämerei. Nur ein paar Schritte weiter, im Bälliz 62 hat die Merkur Confiserien AG eine Filiale. Das auf Kaffee, Tee und Schokolade spezialisierte Geschäft hat eine grosse Auswahl des Glücklichmacher-Stoffes, der Schokolade. Da-

Süsse Spezialitäten aus Thun – naschen und geniessen Thun hat viele Facetten. Das süsse Thun auch. Schwarzwälder Spezial, Mandelrosen, Riesentruffes, Läkkerli, Thun-Fische sind nur einige der zahlreichen Spezialitäten die im Schlaraffenland Thun angeboten werden. Wer bei diesem Angebot schwach wird, sei beruhigt. Naschen und geniessen, das ist in der Kyburgstadt nämlich erlaubt. Bild rechts: Süsses im Doppelpack – Tabea und Ueli Käser von der BäckereiKonditorei Broetie bieten zahlreiche Spezialitäten an.

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o manch einer wird sich sagen: Jetzt ist der Winterspeck endlich weg und jetzt das. Aber mal ehrlich: Naschen und geniessen, das ist es ja gerade, was das Leben so süss macht. Und gerade in dieser Hinsicht hat die Thuner Innenstadt einiges zu bieten. Damit trotz all der süssen Versuchungen das Gewissen beruhigt ist, empfiehlt es sich, die Entdeckungsreise als eine Art «Rundlauf» zu absolvieren. Obwohl vom Bahnhof her kommend schon einige Horte der süssen Versuchung warten, beginnt der Parcours erst in der Freienhofgasse 15. Die Bäckerei-Konditorei-Café Brötie hat dort ein Verkaufslokal. Im Angebot sind unzählige Köstlichkeiten, darunter etliche Spezialitäten wie etwa die «Thun Fische», «Cognac Trauben», «Calvados

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zu gehören Pralinen sowie Truffes aus Frischrahm, die alle im Offenverkauf angeboten werden. Wer gerne nascht, der kann auch aus einer grossen Auswahl an Schokoladen-Herzen auswählen oder die für ihn genau richtig grosse Portion der sogenannten Frischschokolade kaufen. Filialleiterin Therese Schaller hebt auch die Riesentruffes, die von der Merkur AG angeboten werden, hervor. Doch sie selber bevorzugt die Frischrahm-Truffes. «Wegen der Frische und der Qualität», verrät sie. «Zudem geniesse ich lieber zwei bis drei verschiedene kleine Truffes statt eine grosse.» Süss ist auch das Angebot in der Confiserie Steinmann AG im Bälliz 37. Welches sind eigentlich deren Speziali-

Zwei Generationen dem Süssen verpflichtet – Urs Steinmann mit Tochter Barbara, Sohn Marcel und Ehefrau Gisela präsentieren ihre süssen Spezialitäten.

täten? «Was ist eigentlich eine Spezialität? Alles? Oder nur das, was andere nicht produzieren? Nach meiner Meinung ist jedes Produkt eine Spezialität», sinniert Patron Urs Steinmann. Doch natürlich gibt es spezielle Angebote. Dazu zählen die «Thunerli». Als erste Confiserie der Schweiz hatte Fritz Steinmann seinerzeit eine neue Spezialität geschaffen; seit 1953 druckt die Confiserie Stadtbilder auf Schokolade. «Mittlerweile», so Urs Steinmann, «sieht man diese Spezialität landauf, landab. Unser Rezept bleibt jedoch ein Betriebsgeheimnis und die «Thunerli» somit ein Unikat.» Doch so sympathisch die «Thunerli» sind, das Rezept einer anderen SteinmannSpezialität ist viel älter. Dasjenige der «AusschiessetLeckerli». Die zuerst nur für den Thuner Ausschiesset produzierte Spezialität gibt es mit verschiedenen Sujets von Thun nun das ganze Jahr über. «Mit Erfolg», wie Urs Steinmann erklärt. Die jüngste Kreation aus dem Hause Steinmann ist übrigens Schokolade pur: «Choc au frais». Schokolade aus edlen Kakaobohnen vermischt mit Frischrahm aus der Region. «Eine Mariage, die eine wirkliche Gaumenfreude ist», schwärmt der Confiseur. Die süssen Leckereien verzaubern die Thunerinnen und Thuner, allerdings nicht nur sie. «Wir haben Kunden aus Bern oder Zürich, die bei uns einkaufen. Ob es allerdings nur wegen unserer Produkte ist, und nicht doch wegen der schönen Stadt und der guten Erreichbarkeit, kann ich nicht sagen», mein Urs Steinmann verschmitzt. Zur treuen Kundschaft darf die Confiserie übrigens auch die Familie Knie zählen …

Bild links: Süsse Kleinigkeiten – Therese Schaller von der Merkur Confiserien AG präsentiert die Frischrahmtruffes.

Die süsse Entdeckungsreise durch Thun endet noch lange nicht. Die Thuner Einkaufsmeile findet nämlich ihre Fortsetzung in der Hauptgasse – genauer in der Unteren Hauptgasse 11. Dort ist die Bäckerei-Konditorei Schönholzer mit dem gleichnamigen Tea Room beheimatet. Und die ist bekannt für ihre Schwarzwälder Torte Schönholzer Spezial. «Die mit den Schoggispitzli», betont Niklaus Schönholzer. Seit 1947 wird diese Thuner Spezialität angeboten. «Sie ist ein aus natürlichen Rohstoffen (Fortsetzung auf Seite 44) DAS MAGAZIN

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SHOPPING

P U B L I R E P O RTA G E

Die mit den Schoggispitzli – Niklaus Schönholzer mit seiner süssen Königin, der Schwarzwälder Torte Schönholzer Spezial.

hergestelltes Dessert. Sie ist leicht bekömmlich im Geschmack und kommt bei jung und alt gut an», schwärmt Schönholzer über seine Spezialitäten-Favoritin. Da man die Torte nicht verschicken kann, müssen die Leute aus der Ferne nach Thun kommen. Und sie kommen, wie Niklaus Schönholzer weiss. «Und zwar aus der ganzen Schweiz oder aus dem Ausland, die einen Abstecher in unser Ladengeschäft oder in unser Tea Room machen; und dies nur wegen der Schwarzwälder Spezial.» Daneben werden in der Confiserie auch noch andere süsse Versuchungen angeboten. «Chuzetürmli» etwa oder «Chirschi Iisch Torte».

Gase in der medizinischen Anwendung

füllte «Thunerli» mit vier verschiedenen Motiven der Stadt Thun und natürlich eine grosse Auswahl an Truffes und frischen Tagesprodukten», erklärt Daniel Bieri, Junior-Chef des Familienbetriebs. Doch trotz des grossen Angebotes gebührt die Krone auch bei Reber am Plätzli einer hauseigenen Spezialität, der Reber-Torte. «Die Torte besteht aus einem leichten Mandelbiscuit, gefüllt mit einer Mandelcreme und ist mit Buttercreme überzogen. Das Einzigartige ist die Dekoration. Die aufgelegten Mandelstäbchen werden zuvor in geschmolzenem Zucker gewendet und von Hand wieder auseinander gezogen. Dadurch erhalten sie einen dünnen, glatten Zuckermantel», erklärt Bieri das Prunkstück. Die jüngste Errungenschaft im süssen Spezialitäten-Reigen der Reber am Plätzli AG ist die Mandelrose. «Das Mandelgebäck mit Bittermandelaroma passt ideal zu einem Kaffee oder einem Tee. Ansprechend ist natürlich auch die Form.» Die Erklärung von Daniel Bieri hat seinen Grund: Die Mandelrose hat sich als Renner entpuppt. Obwohl die Kundschaft vorwiegend aus der Stadt und der Region Thuns stammt, werden die Leckereien auch im Ausland gerne genossen. Der Weg zurück an den Ausgangspunkt des süssen Thun-Parcous dauert nicht lange. Und wer wegen den Kalorien ein schlechtes Gewissen haben sollte, bedenke, dass die süssen Versuchungen auch in Etappen und nicht wie im märchenhaften Schlaraffenland an einem Stück genossen werden können. Und spätestens dann sollte naschen und geniessen erlaubt sein … 왎 Text und Bilder: Martin Hasler IGT

Technische Gase und Apparate zum Schweissen, Formieren; Klimatechnik

Alles rund ums Gas Gase und Gasgeräte sind nützliche Helfer im täglichen Leben!

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Junior- und Senior-Chef mit süssen Versuchungen – Daniel und Walter Bieri präsentieren Mandelrosen und die Reber-Torte.

Wer von der Confiserie Schönholzer in der Hauptgasse wieder aareaufwärts spaziert, der findet «am anderen Ende der Innenstadt», an der Oberen Hauptgasse 76 das idyllisch gelegene Geschäft der Reber am Plätzli AG. Hoch über der Aare liegt die Confiserie und das Café-Restaurant der Familie Bieri. Das Angebot kann sich auch hier sehen lassen. «Das Sortiment in der Confiserie beinhaltet verschiedenste Schokoladenspezialitäten wie zum Beispiel eine «Dampfschiff Blümlisalp»-Spezialität, ge44

Ballongase und Ballone für jeden Anlass

er grösste Gasproduzent ist die Natur. Besteht doch das Universum zu 55% aus Wasserstoff und mit über 50% Anteil ist der Sauerstoff das häufigste Element auf unserem Planeten. Grüne Pflanzen liefern zum Beispiel, dank Fotosynthese, jährlich rund 300 Milliarden Tonnen von diesem lebenswichtigen Element. Davon benötigen wir Menschen zum Atmen jährlich etwa 2 Milliarden Tonnen. Wie die Natur, so liefert uns auch PanGas aus verschiedenen Werken der Schweiz Qualitätsgase für das tägliche Leben. In der Industrie, aber auch im privaten Bereich erfüllen diese vielseitigen Helfer wichtige Aufgaben. Ohne die verschiedenen Gase und Gasgeräte wäre unser Lebensstandard gar nicht denkbar und unzählige Industrieprodukte nicht verfügbar. Weil Gase in vielen Bereichen eine sehr wichtige Rolle spielen, ist eine zuverlässige und termingerechte Versorgung der Kunden von entscheidender Bedeutung. Einerseits liefert PanGas seine Gasprodukte direkt an das Kundendomizil und anderseits besteht die Möglichkeit, Gase, Gasgeräte und Zubehör im dezentralen PanGas-Center direkt einzukaufen. 왎

Ihr PanGas-Fachgeschäft in der Region Thun, finden Sie an der Bierigutstrasse 1, in Thun/Allmendingen. Hier führen wir alles «rund ums Gas» – sowohl für den privaten, wie auch für den industriellen Bedarf: Grosse Auswahl an Gasgrills und Zubehör Ballons und Zubehör für jeden Anlass, Ballongas Campingartikel (Kochen, Kühlen, Heizen, Beleuchten)

PanGas Center Thun Martin Haueter GmbH Bierigutstrasse 1 3608 Thun Öffnungszeiten Mo–Fr 7.00–12.00 Uhr 13.00–17.00 Uhr Samstag 9.00–12.00 Uhr

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Die mit den Schoggispitzli – Niklaus Schönholzer mit seiner süssen Königin, der Schwarzwälder Torte Schönholzer Spezial.

hergestelltes Dessert. Sie ist leicht bekömmlich im Geschmack und kommt bei jung und alt gut an», schwärmt Schönholzer über seine Spezialitäten-Favoritin. Da man die Torte nicht verschicken kann, müssen die Leute aus der Ferne nach Thun kommen. Und sie kommen, wie Niklaus Schönholzer weiss. «Und zwar aus der ganzen Schweiz oder aus dem Ausland, die einen Abstecher in unser Ladengeschäft oder in unser Tea Room machen; und dies nur wegen der Schwarzwälder Spezial.» Daneben werden in der Confiserie auch noch andere süsse Versuchungen angeboten. «Chuzetürmli» etwa oder «Chirschi Iisch Torte».

Gase in der medizinischen Anwendung

füllte «Thunerli» mit vier verschiedenen Motiven der Stadt Thun und natürlich eine grosse Auswahl an Truffes und frischen Tagesprodukten», erklärt Daniel Bieri, Junior-Chef des Familienbetriebs. Doch trotz des grossen Angebotes gebührt die Krone auch bei Reber am Plätzli einer hauseigenen Spezialität, der Reber-Torte. «Die Torte besteht aus einem leichten Mandelbiscuit, gefüllt mit einer Mandelcreme und ist mit Buttercreme überzogen. Das Einzigartige ist die Dekoration. Die aufgelegten Mandelstäbchen werden zuvor in geschmolzenem Zucker gewendet und von Hand wieder auseinander gezogen. Dadurch erhalten sie einen dünnen, glatten Zuckermantel», erklärt Bieri das Prunkstück. Die jüngste Errungenschaft im süssen Spezialitäten-Reigen der Reber am Plätzli AG ist die Mandelrose. «Das Mandelgebäck mit Bittermandelaroma passt ideal zu einem Kaffee oder einem Tee. Ansprechend ist natürlich auch die Form.» Die Erklärung von Daniel Bieri hat seinen Grund: Die Mandelrose hat sich als Renner entpuppt. Obwohl die Kundschaft vorwiegend aus der Stadt und der Region Thuns stammt, werden die Leckereien auch im Ausland gerne genossen. Der Weg zurück an den Ausgangspunkt des süssen Thun-Parcous dauert nicht lange. Und wer wegen den Kalorien ein schlechtes Gewissen haben sollte, bedenke, dass die süssen Versuchungen auch in Etappen und nicht wie im märchenhaften Schlaraffenland an einem Stück genossen werden können. Und spätestens dann sollte naschen und geniessen erlaubt sein … 왎 Text und Bilder: Martin Hasler IGT

Technische Gase und Apparate zum Schweissen, Formieren; Klimatechnik

Alles rund ums Gas Gase und Gasgeräte sind nützliche Helfer im täglichen Leben!

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Junior- und Senior-Chef mit süssen Versuchungen – Daniel und Walter Bieri präsentieren Mandelrosen und die Reber-Torte.

Wer von der Confiserie Schönholzer in der Hauptgasse wieder aareaufwärts spaziert, der findet «am anderen Ende der Innenstadt», an der Oberen Hauptgasse 76 das idyllisch gelegene Geschäft der Reber am Plätzli AG. Hoch über der Aare liegt die Confiserie und das Café-Restaurant der Familie Bieri. Das Angebot kann sich auch hier sehen lassen. «Das Sortiment in der Confiserie beinhaltet verschiedenste Schokoladenspezialitäten wie zum Beispiel eine «Dampfschiff Blümlisalp»-Spezialität, ge44

Ballongase und Ballone für jeden Anlass

er grösste Gasproduzent ist die Natur. Besteht doch das Universum zu 55% aus Wasserstoff und mit über 50% Anteil ist der Sauerstoff das häufigste Element auf unserem Planeten. Grüne Pflanzen liefern zum Beispiel, dank Fotosynthese, jährlich rund 300 Milliarden Tonnen von diesem lebenswichtigen Element. Davon benötigen wir Menschen zum Atmen jährlich etwa 2 Milliarden Tonnen. Wie die Natur, so liefert uns auch PanGas aus verschiedenen Werken der Schweiz Qualitätsgase für das tägliche Leben. In der Industrie, aber auch im privaten Bereich erfüllen diese vielseitigen Helfer wichtige Aufgaben. Ohne die verschiedenen Gase und Gasgeräte wäre unser Lebensstandard gar nicht denkbar und unzählige Industrieprodukte nicht verfügbar. Weil Gase in vielen Bereichen eine sehr wichtige Rolle spielen, ist eine zuverlässige und termingerechte Versorgung der Kunden von entscheidender Bedeutung. Einerseits liefert PanGas seine Gasprodukte direkt an das Kundendomizil und anderseits besteht die Möglichkeit, Gase, Gasgeräte und Zubehör im dezentralen PanGas-Center direkt einzukaufen. 왎

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PanGas Center Thun Martin Haueter GmbH Bierigutstrasse 1 3608 Thun Öffnungszeiten Mo–Fr 7.00–12.00 Uhr 13.00–17.00 Uhr Samstag 9.00–12.00 Uhr

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Herzlich willkommen! Neumitglieder bei der City-Organisation IGT Die vielseitigen Aktivitäten der Innenstadt-Genossenschaft Thun sind bei den Gewerbetreibenden der Stadt Thun mittlerweile bestens bekannt. Allemal Grund genug, Mitglied bei der City-Organisation zu werden. Auch in den vergangenen zwei Monaten traten neue Mitglieder der IGT bei. Hier begrüssen wir die Neumitglieder und können wiederum zu einem Jubiläum gratulieren!

35 JAHRE MONOKEL – OBERE HAUPTGASSE 52

Jeans – ein zeitloser Begleiter für jede Gelegenheit! Ob sportlich elegant oder casual für jeden Tag: Monokel bietet seit 35 Jahren, nebst zahlreichen Jeansmodellen,

Damen- und Herrenmode für jeden Geschmack. Auf persönliche und kompetente Beratung legt die Geschäftsführerin Käthi Grunder besonderen Wert.

VERKEHRSBETRIEBE STI – GRABENSTRASSE 36

In vielen bewegten Jahren haben sich die Verkehrsbetriebe STI zum leistungsfähigen Anbieter von öffentlichem Busverkehr in der Region Thun entwickelt. Die STI ist eine AG und wurde im Jahr 1913 gegründet. Sie betreibt 22

Bus-Linien und ist zusätzlich für die Betriebsführung der Thunersee-Beatenberg-Niederhorn Bahnen und des Tarifverbundes Thun zuständig.

R E S TA U R A N T WA A D T L Ä N D E R S T U B E – H O F S T E T T E N S T R A S S E

Das von Jürgen Naumann und Hugo Grossniklaus traditionell geführte Restaurant lädt zum Geniessen und gemütlichen Verweilen ein. Nebst einem preiswerten Tagesmenü bietet das Restaurant Waadtländerstube eine reichhaltige Speisekarte mit unvergleichlichen Waadtländerköstlich-

keiten und Käsespezialitäten an. Auch die Weinkarte lässt keine Wünsche offen. Der professionelle TaverneParty-Dienst garantiert, private Anlässe zu einem unvergesslichen Event werden zu lassen.

C A F É R E N D E Z - V O U S – M I T T L E R E S T R A S S E 22

Der Quartiertreff mit Charme und genügend Parkplätzen direkt vor dem Haus! Ob bei Sonnenschein auf der gemütlichen Terrasse oder drinnen im Café – ob Kaffee und Gipfeli frühmorgens ab 6.30 Uhr, ein hausgemachtes Menü

zu Mittag für Fr. 14.– oder zum Feierabend-Apéro: das Café Rendez-vous mit seiner Gastgeberin Frau Hirsig ist der ideale Treffpunkt für Gäste jeden Alters.

W E D E R & PA RT N E R A G – B A H N H O F S T R A S S E 1

Seit 1991 ist Weder & Partner AG der ideale Partner für die Entwicklung und Realisierung von anspruchsvollen Immobilienprojekten, ist Spezialist für Restrukturierungen und

Sanierungen von Firmen und ist zudem Unternehmensberater für KMU.

DR. MED. MARKUS KÄNEL – OBERE HAUPTGASSE 6

Spezialarzt für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten, Halsund Gesichtschirurgie. Seit 15 Jahren Untersuchungen, Beratungen und Behandlungen von Erwachsenen und Kindern bei Hals-, Nasen- und Ohrenerkrankungen.

Zusammen mit den drei übrigen Thuner Fachkollegen (ebenfalls in der Innenstadt) wird ganzjährig Tag- und Nachtbereitschafts- und Notfalldienst im Fachgebiet garantiert.

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Polo Hofer-Special am Filmfestival Spiez 16. Schweizerisches Film- und Videofestival Spiez vom 4.–7. Mai 2005: Im diesjährigen Spezialprogramm besticht die Rocklegende Polo Hofer in drei Filmen, u. a. in «Die Vogelpredigt» (2005) und «Das Schweigen der Männer» (1997), als charismatischer Hauptdarsteller. Dieses Polo Hofer-Special ist am 5. und 6. Mai in Spiez und Thun zu sehen. Der eigentliche Schwerpunkt des Filmfestivals Spiez bildet alljährlich die Autoren-Werkschau. 63 ausgewählte Werke werden nun als Querschnitt des unabhängigen Schweizer Films präsentiert. Davon werden vier herausragende Filme in den Kategorien Dokumentar-, Spiel-, Animationsund Experimentalfilm mit je einem «Goldenen Drachen» prämiert. Erstmals ist der Spielort Thun dieses Jahr ein fester Bestandteil des Festivals. In diesem Zusammenhang wird der Film «Notabene» gezeigt. Der Steffisburger Regisseur Peter Tillmann hat den Thuner Stadtpräsidenten Hans-Ueli von Allmen während rund einem Jahr mit der Kamera begleitet und aus dem Filmmaterial einen Portraitfilm gestaltet, der

augenzwinkernd aus dem politischen und privaten Leben des Stadtpräsidenten erzählt. Und, die «Ore d’Orrore» – der letztjährige Publikumsrenner im Genre Horrorfilm – sorgt am Samstag um Mitternacht garantiert für beklemmende Momente! 왎 16. Schweizerisches Filmund Videofestival Spiez, 4. – 7. Mai 2005 Spielorte Kino MovieWorld und im Dorfhus in Spiez, im Kino City und im Café-Bar Mokka in Thun Filmprogramm unter www.filmfestivalspiez.ch Polo Hofer zusammen mit Max Rüdlinger als Hauptdarsteller im aktuellen Film «Die Vogelpredigt».

Tickets sind an der Tageskasse erhältlich.

Thailändische Küche, Ferienstimmung und Partylaune im Beluga Beach Pub Neu: Thailändisches Fleischfondue à discretion für Fr. 38.– pro Person. (Reservation erforderlich)

Bei uns gehen Sie auf Nummer sicher. Für Für Für Für Für

Sicherheitstechnik und Einbruchschutz. Zutrittskontrollen. Planung und Projektführung. Gebäudeausrüstungen. Unterhalt und Wartung.

Bewährt: Thailändisches Buffet – ein reichhaltiges Buffet à discretion für Fr. 38.– pro Person. (Reservation erforderlich)

wir unterstützen und fördern Lernende bei: ­ ­ ­ ­ ­

Hausaufgabenproblemen Motivationsschwierigkeiten Schul- und Prüfungsängsten Blockaden mangelndem Selbstvertrauen

Franziska-Neima Holzer Lerntherapeutin ILT Alpenstrasse 9 3600 Thun Tel 033 222 57 81 www.lern-zentrum.ch

Beliebt: Partytime im Beluga Beach Pub! Jeweils Freitags und Samstags ab 21.00 Uhr mit DJ’s oder Bands aus der Region.

Besuchen Sie uns im Internet! Unter www.beluga-beachpub.ch erhalten Sie weitere Informationen über die reichhaltige Speisekarte sowie die aktuellen Veranstaltungen.

Immer AG, Zelgstrasse 95, 3661 Uetendorf Telefon 033 346 61 61, Fax 033 346 61 62, info@immerag.ch 48

Öffnungszeiten: Mo bis Do 16.00–01.00 Uhr Freitag 16.00–02.00 Uhr Samstag 14.00–02.00 Uhr Sonntag 14.00–01.00 Uhr

Beluga Beach Pub Markus und Lek Abbühl Simmentalstrasse 201 E (Hani-Reutigen) 3645 Gwatt Telefon 033 657 01 01 Mobile 079 334 70 26 Fax 033 657 01 02

KONSUMATIONSBON im Wert von FR. 5.– Gegen Abgabe dieses Bons erhalten Sie Fr. 5.– Reduktion auf Ihre Konsumation (gilt ab Fr. 40.–). Der Bon ist nicht kumulierbar. Gültig bis 31. August 2005.


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SHOPPING

IGT-Geschenkgutscheine: Schenken leicht gemacht Das richtige Geschenk zu finden, muss nicht schwer sein. Dafür gibt es die Gutscheine der Innenstadtgenossenschaft Thun (IGT). Mit diesen ist so manches kreative Geschenk im Nu gemacht. Das richtige Geschenk zu finden, ist nicht immer einfach. Das wissen die Geschäfte der Thuner City nur zu genau. Aber die Qual der Wahl muss nicht sein, denn schliesslich gibt es ja die Gutscheine der Innenstadtgenossenschaft Thun (IGT). Mit den Gutscheinwerten von 10, 25 oder 50 Franken kann ein wunderbares Geschenk kreiert werden, das dem Beschenkten mit Garantie viel Freude bereiten wird. Denn dieser weiss, welches das richtige Parfum ist, welche Schuhe er in welchem Geschäft kaufen möchte oder welche CD er unbedingt haben muss. Dasselbe gilt natürlich auch für Spiele, Kleider, Lederaccessoires und sicher auch für Schmuck. Natürlich können die Gutscheine in einem Couvert verpackt übergeben werden. Aber mal ehrlich: So ganz

kreativ ist das nicht wirklich. Deshalb lohnt es sich, die Gutscheine mit einem Symbol zu kombinieren, für dessen «Einsatz» der Gutschein gedacht ist. Eine Flasche Wein mit Gutscheinen freut den Freund edler Tropfen. Eine alte CDHülle mit einem Einkaufsgutschein verblüfft sicherlich den Musikfreak und ein Kleiderbügel steigert die Vorfreude der Modebewussten auf den bevorstehenden Einkaufsbummel … Mit ein wenig Fantasie sind den Möglichkeiten beinahe keine Grenzen gesetzt. Anlässe zum Schenken gibt es ja genug. Eine gute Gelegenheit, der Kreativität freien Lauf zu lassen ist übrigens der 8. Mai – der Muttertag. 왎

Die Gutscheine sind im Wert von 10, 25 und 50 Franken erhältlich

Text: Martin Hasler IGT

Wettbewerb Die Tradition des Wettbewerbes der Innenstadt-Genossenschaft Thun wird im neuen Magazin «thun!» selbstverständlich weitergeführt. Ausgelost werden die Einsendungen vom Wettbewerb aus der ersten Ausgabe (März 2005) in der nächsten Nummer. Versuchen Sie Ihr Glück, füllen Sie den Wettbewerb aus und senden Sie den untenstehenden Talon ein! Den ausgefüllten Wettbewerbstalon senden Sie bitte bis am 1. Juni 2005 an folgende Adresse: Innenstadt-Genossenschaft Thun IGT Postfach, 3601 Thun

Und das gibt’s zu gewinnen: 1. Preis Gutschein im Wert von 2. und 3. Preis Gutschein im Wert von 4. bis 13. Preis Gutschein im Wert von

Fr. 100.– Fr. 50.– Fr. 20.–

Frage 1 Wie heisst die aktuelle Frühlingsaktion von Stockhorn, Niederhorn, Niesen und BLS Schifffahrt? K Wunderschönes Berner Oberland K Schöne Aussichten K Schönes Thun

Frage 3 Wie heisst ein Film, in dem Polo Hofer mitspielt?

Persönliche Angaben Name

K Das Schweigen der Lämmer K Das Schweigen der Männer K Das Schweigen der Gitarre

Frage 2 Welche gluschtige Spezialität findet man nicht in Thun?

Frage 4 Welches Musical wird in diesem Jahr auf der Thuner Seebühne aufgeführt?

K Luzerner Hüppen K Thunersee Forellen K Choc au frais

K Cats K Les Miserables K Miss Saigon

Vorname

Strasse

PLZ/Ort

DAS MAGAZIN

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Hockey Liga

Thuner Privatklinik

mässig warm

ungebraucht

unser Planet

beweglich

unantastbar

... , Mönch u. Jungfrau

4

engl. Biene

ital. Artikel

Vorsilbe

I TUE NL E R S P O R T F E S T TH

Thuner Sportfest am Sonntag 19. Juni 2005 von 10.00 bis 18.00 Uhr im Lachenareal.

franz. Wasser

anwesend

8 neues Museum Bern Paul ...

Weglänge eines Kolbens

Autoteil: Rad ...

Sportgerät

5

Europäischer Fussballverband

Maßeinheit

Abk. Kanton

Sohn v. Noah

Verlegenheitslaut

Abk. Abonnement

pazif. Insel

Kobold, Zwerg

Bundesstaat (USA)

Wüsteninsel

Hering

Berner Rock Band Züri ...

Dehnungslaut

engl. Adler

9

pers. Pronomen (1. Person)

7

1

lat. Luft

B T IETRENL E R F U S S B A L L S C H U L E

Fussball als Volkssport soll für möglichst viele Kinder und Jugendliche eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung darstellen und dabei auch noch Freude bereiten. Die Fussballschule bietet allen Kindern und Jugendlichen an, ihr Können über das Vereinstraining hinaus weiter zu verbessern. Wir bieten einen Vereinsergänzenden und Vereinsunterstützenden Förderunterricht für Kinder im besten Lernal-

ter an. Den Teilnehmern wollen wir helfen, sich als kreative Spieler mit vielen Ideen ins Spiel einzubringen. Dies wird erreicht durch eine individuelle Grundausbildung mit den Schwerpunkten Technik und Koordination. Techniktraining in der Fussballschule – interessiert? www.bernerfussballschule.ch

gr. Hitze

ital. ist

Halfter

Präposition

Abk. ausser Dienst

Genetische Information

EDVBegriff

Berufsverband

Nachtlokal, Getränketheke

Hafenstadt an der Ostsee

Weltraum

math. Verknüpfung (engl.)

ital. aber

Droschke

SCHLOSS-CHOR THUN

Sie wohnen neu in Thun? Sie suchen Anschluss, neue Bekannte Schloss-Chor oder Freunde in Thun? Im SchlossThun Chor Thun finden Sie bestimmt was Sie suchen! Bei uns wird auch die Geselligkeit gepflegt. Sie finden neue Kollegen, neue Freunde, können sich einen Bekanntenkreis aufbauen. All das trägt dazu bei, dass das Singen zur Freude wird. Sie müssen auch nicht

Unterarmknochen

Abk. Theodor

Figur am Thuner Ausschiesset

Explosivgeschoß

Sportarten wie z.B. Nordic Walking beim Sportclub der BEKB/BCBE, Schnupperklettern, Tauchen … um nur einige zu nennen! Ein Tag für die ganze Familie, für jedermann/frau ist etwas dabei. Jung und Alt sind herzlich Willkommen. Weitere wichtige Informationen und das Vorgehen über die Gratis-Anreise mit dem Bus und den Gratis-Einlass im Strandbad Thun entnehmen Sie bitte dem beiliegenden Flyer. Besuchen Sie unsere Homepage auf www.thunersportfest.ch

veraltet

3 Seihgerät

Das Jahr 2005 steht ja bekanntlich unter dem Stern des «Uno Jahr des Sports». Aus diesem Grund findet in diesem Jahr in Thun am Sonntag 19. Juni 2005 das Thuner Sportfest statt. Insgesamt beteiligen sich 38 verschiedene Sportvereine und Organisationen aus Thun und der Region an diesem Gross-Anlass. Schnuppern Sie kostenlos diverse

Schweizer VerkehrsSegelGebirgsmittel kommando kette

Vorg. EU

Deutsche Angestellten Gewerk. Koffeinhaltiges Getränk

VEREINE

Beredsamkeit, Redeschwall

Eselruf

Schreitvogel

Vorsilbe

Hawaii -Insel

ital. Ja

unbedingt in der Gemeinde Thun wohnen – auch als auswärtiger Sänger oder Sängerin dürfen Sie den SchlossChor Thun unterstützten! Wir proben in der Aula der Oberstufenschule an der Länggasse, jeden Dienstag um 20.00 Uhr, ausser während den Schulferien. Kontakt: Peter Bachmann, Schlossstrasse 21, 3613 Steffisburg Unsere Dirigentin beherrscht auch das Spielen alter Musikinstrumente!

griech. Buchstabe

GÖNNERVEREIN KUNSTSAMMLUNG HANS & MARLIS SUTER Tischgerät

engl. ein

2 gegorener Honigsaft

Nagetier

echt, wahr

Wichterheergut Staatsstrasse 18 3653 Oberhofen 033 243 36 44

ital. König

6

Ê Gewinnen Sie eine Original Chinesische Akupunktur inkl. medizinischer Beratung im Wert von Fr. 150.– vom Institut SanoMed in Thun.

Das Lösungswort lautet: Barauszahlung des Gewinnes ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Haushalt kommt nur eine Antwort in die Verlosung. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt.

Die Lösung dieses Rätsels finden Sie in der nächsten Ausgabe von «thun!DAS MAGAZIN» vom 29./30. Mai 2005 Den ausgefüllten Talon bis spätestens am 15. März 2005 einsenden an: Weber AG, Kreuzworträtsel, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt Die Gewinnerin und der Gewinner des Kreuzworträtsel in der Ausgabe März 2005 sind: Walter Oesch, Thun (Original Chinesische Akupunktur inkl. med. Beratung im Wert von Fr. 150.–). Elisabeth Berger, Steffisburg (Ganzkörpermassage im Wert von Fr. 100.–) Wir gratulieren herzlich! Institut SanoMed Thun Das Lösungswort lautete: STADTMARKETING

Ausstellung «Menschen und Städte» 8. Mai bis 31. Juli 2005 Name/Vorname:

Adresse:.

Montag bis Samstag 14 bis 17 Uhr Sonntag 11 bis 17 Uhr

Öffentliche Vernissage Samstag, 7. Mai 2005, 17.00 Uhr Eintritt frei www.sammlung-suter.ch

PLZ, Ort: DAS MAGAZIN

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1_thun!_2_2005.qxd

21.4.2005

11:45 Uhr

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VEREINE

T IHTUE NL E R S P O R T F E S T

Thuner Sportfest am Sonntag 19. Juni 2005 von 10.00 bis 18.00 Uhr im Lachenareal. Das Jahr 2005 steht ja bekanntlich unter dem Stern des «Uno Jahr des Sports». Aus diesem Grund findet in diesem Jahr in Thun am Sonntag 19. Juni 2005 das Thuner Sportfest statt. Insgesamt beteiligen sich 38 verschiedene Sportvereine und Organisationen aus Thun und der Region an diesem Gross-Anlass. Schnuppern Sie kostenlos diverse

Sportarten wie z.B. Nordic Walking beim Sportclub der BEKB/BCBE, Schnupperklettern, Tauchen … um nur einige zu nennen! Ein Tag für die ganze Familie, für jedermann/frau ist etwas dabei. Jung und Alt sind herzlich Willkommen. Weitere wichtige Informationen und das Vorgehen über die Gratis-Anreise mit dem Bus und den Gratis-Einlass im Strandbad Thun entnehmen Sie bitte dem beiliegenden Flyer. Besuchen Sie unsere Homepage auf www.thunersportfest.ch

B T IETRENL E R F U S S B A L L S C H U L E

Fussball als Volkssport soll für möglichst viele Kinder und Jugendliche eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung darstellen und dabei auch noch Freude bereiten. Die Fussballschule bietet allen Kindern und Jugendlichen an, ihr Können über das Vereinstraining hinaus weiter zu verbessern. Wir bieten einen Vereinsergänzenden und Vereinsunterstützenden Förderunterricht für Kinder im besten Lernal-

ter an. Den Teilnehmern wollen wir helfen, sich als kreative Spieler mit vielen Ideen ins Spiel einzubringen. Dies wird erreicht durch eine individuelle Grundausbildung mit den Schwerpunkten Technik und Koordination. Techniktraining in der Fussballschule – interessiert? www.bernerfussballschule.ch

SCHLOSS-CHOR THUN

Sie wohnen neu in Thun? Sie suchen Anschluss, neue Bekannte Schloss-Chor oder Freunde in Thun? Im SchlossThun Chor Thun finden Sie bestimmt was Sie suchen! Bei uns wird auch die Geselligkeit gepflegt. Sie finden neue Kollegen, neue Freunde, können sich einen Bekanntenkreis aufbauen. All das trägt dazu bei, dass das Singen zur Freude wird. Sie müssen auch nicht

unbedingt in der Gemeinde Thun wohnen – auch als auswärtiger Sänger oder Sängerin dürfen Sie den SchlossChor Thun unterstützten! Wir proben in der Aula der Oberstufenschule an der Länggasse, jeden Dienstag um 20.00 Uhr, ausser während den Schulferien. Kontakt: Peter Bachmann, Schlossstrasse 21, 3613 Steffisburg Unsere Dirigentin beherrscht auch das Spielen alter Musikinstrumente!

GÖNNERVEREIN KUNSTSAMMLUNG HANS & MARLIS SUTER

Wichterheergut Staatsstrasse 18 3653 Oberhofen 033 243 36 44 Ausstellung «Menschen und Städte» 8. Mai bis 31. Juli 2005 Montag bis Samstag 14 bis 17 Uhr Sonntag 11 bis 17 Uhr

Öffentliche Vernissage Samstag, 7. Mai 2005, 17.00 Uhr Eintritt frei www.sammlung-suter.ch

DAS MAGAZIN

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VERANSTALTUNGEN

Kurse und Weiterbildung Spurensuche – Tagespilgerei auf dem KONZERTE

Freitag, 6. Mai 2005, 20.00 Uhr, Schadausaal Musical – ABBA Gold Die neue Show mit unvergessenen Songs von Agnetha, Anna-Frid, Björn und Benny. Vorverkauf: www.topticket.ch, 0900 55 222 5

1.1. 2005 bis 30.10. 2005, Schlossberg Schlossmuseum Das historische Museum mit einmaliger Aussicht auf Stadt, See und Alpen. Offen: täglich von 10–17 Uhr. Weitere Infos unter www.schlossthun.ch

Samstag, 7. Mai 2005, 19.30 Uhr, Schadausaal Orchestre de Chambre Romand de Berne Werke von Haydn, Mozart, Vaughan Williams und Reinecke, mit Chantal Wuhrmann (Leitung), K. Zender (Flöte), U. Fatton (Harfe). Vorverkauf 031 889 11 37

1.1. 2005 bis 31.12. 2005, Bahnhofstrasse 6 Stadtbibliothek Offen: Mo 13.00–18.00, Di 13.00–20.00, Mi und Fr 10.00–18.00, Do 16.00–20.00, Sa 10.00–13.00 Uhr.

Donnerstag, 19. Mai 2005, 19.30 Uhr, Schloss Bellerive Gwatt, Musikschule Region Thun 20 Jahre Helene Fahrni Fonds Ein Gedenkanlass zum 20. Todestag der berühmten Sängerin in Wort und Ton. Prof. Jakob Stämpfli, Rosmarie Krähenbühl und ehemalige und aktuelle StipendiatInnen. Freitag, 20. Mai 2005, 19.30 Uhr, Tertianum BellevuePark Thun, Göttibachweg 2, Association Jeunes Artistes Virtuoser Duo-Abend Mit Daniel Röhn (Violine), Milana Chernyavska (Klavier). Werke von Schubert, Brahms, Sinding, Debussy u.a. Vorverkauf 033 227 07 07 Sonntag, 22. Mai 2005, 11.00 Uhr, Beaurivage-Saal, Hofstettenstr. 6, Musikschule Region Thun Swiss Clarinet Players Christoph Ogg, Regula Schneider, Markus Niederhauser, Andreas Ramseier. Werke von Salieri, Tischhauser, Bernstein u.a. Vorverkauf 033 334 08 08 Sa und So, 4. und 5. Juni 2005, 20.00 Uhr, Schadausaal, Allgemeine Orchestergesellschaft 4. Sinfoniekonzert Sa und So, 11. und 12. Juni 2005, Schadausaal Dance Academy Silva

1.1. 2005 bis 31.12. 2005, Schloss Schadau, Seestrasse 45 Schweizerisches Gastronomie-Museum Ess- und Trinkkultur, Gastronomie und Hotellerie, Gastronomische Bibliothek. Offen: Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 14.00–17.00 Uhr oder nach Absprache. Auskunft: 033 223 14 32

schweizerischen Jakobsweg Etappe Thun–Bluemestein Zeit: 9.15–ca.18.00 Uhr, Anmeldung: Kirchgemeinde Steffisburg, Thomas Schweizer, Telefon 033 439 80 29

Kirche 16+ – Junge Erwachsene und die Kirche

Kuschelige Frottierwäsche zum Muttertag!

31. Mai

Anregungen zu einem neuen Miteinander Kursort: Kirchgemeindehaus Paulus, Bern, Zeit: 10.00 bis 17.00 Uhr

So habe ich es doch gar nicht gemeint... 6. +13. Juni Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen Kursort: Schwarztorstrasse 20, Zeit: 14.00–17.00 Uhr

Wandern als Lebenswegritual

16. /17. Juni

Impulse für Animatorinnen und Animatoren von Pilger- und Wandertage. Kursort: Jakobsweg, Berner Oberland

Auskunft und Anmeldung: Reformierte Kirchen Bern–Jura–Solothurn Gemeindedienste und Bildung Schwarztorstrasse 20, Postfach 6051, 3001 Bern Telefon 031 385 16 16 bildung@refbejuso.ch

Leinenweberei Bern

T H E AT E R / TA N Z

Bubenbergplatz 7 · 3001 Bern Bälliz 19 · 3600 Thun

Mittwoch, 18. Mai bis 15. Juni 2005, Restaurant ARTS Schloss Schadau gurmeTeater – Apéro mit dem Teufel Kleine Komödie über die letzten Dinge von Marius Leutenegger. Jeweils Di, Mi und Fr, Diner ab 18.30, Theater 20.15 Uhr. Vorverkauf unter 033 227 82 52, weitere Infos unter www.gurmeteater.ch VORTRÄGE UND VERSCHIEDENES

Mittwoch, 18. Mai 2005, 20.30 Uhr, Zunfthaus zu Metzgern, untere Hauptgasse 2, Literaare Elsa Fitzgerald Lesung. Reservation: 033 22 22 182 Freitag und Samstag, 20. und 21. Mai 2005, Thuner Altstadt 2. Thuner Gauklerfest Mit Künstlern aus der ganzen Welt

Dienstag, 14. Juni 2005, Schadausaal, Schlosskonzerte Thun 5. Konzert – Begegnung Appenzell - Ungarn Schürmülimusig Appenzell / Combo Tzigane

Donnerstag und Freitag, 26. und 27. Mai 2005, Schadausaal Swiss Economic Forum

MUSEEN/AUSSTELLUNG

MÄRKTE

1.1. 2005 bis 30.6. 2005, Thunerhof, Hofstettenstr. 14 Kunstmuseum Thun Offen: Di–So 10.00–17.00, Mi 10.00 bis 21.00 Uhr. Infos unter www.kunstmuseumthun.ch, 033 225 84 20

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MUSEEN/AUSSTELLUNG

27. Mai

Im Mai lohnt es sich bei Citroën zahlreich zu sein!

Samstag, 7. Mai 2005, 9.00–16.00 Uhr, Mühleplatz Thuner Wildpflanzenmärit TOURING GARAGE AG THUN

Samstag, 11. Mai 2005, Innenstadt Jahrmarkt

Citroen Center Berner Oberland, Industriestrasse 5, 3602 Thun, www.autothun.ch, Tel. 033 227 35 35

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