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Thun Magazin 01/08

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thun dasmagazin Nr. 1 / März 2008

Gisela Steinmann – Geschäftsfrau, Mutter und Sammlerin

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Aktuell in dieser Ausgabe: Shopping mit Gutscheinen 10 Quartierporträt: das Scherzligen-Dürrenast-Quartier 20


EDITORIAL / IMPRESSUM

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Stadtführungen: Thun in neuem Licht sehen

MENSCHEN Gisela Steinmann – Geschäftsfrau, Mutter und Sammlerin

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STADT THUN MySouvenir – Flaggen auf dem Aarefeldplatz Stadtbibliothek: 50 % Ermässigung für Neukunden Quartierportrait: das Scherzligen-Dürrenast-Quartier Kunstmuseum Thun: Kunst erleben Kulturkanton Aargau auf dem Waisenhausplatz

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SHOPPING Frühlingserwachen in Thun Leseraktion Confiserie Steinmann Neumitglieder bei der Innenstadt-Genossenschaft

EINKAUFSGUTSCHEINE

THUN TOURISMUS 27

PUBLIREPORTAGEN «VOM FASS» oder wenn Träume wahr werden Exklusiv und einzigartig – Trauringe von Bläuer Freund & Brönnimann: MINI CENTER Dermatologisches Laserinstitut: Frühlingsgefühle Wohlfühlhaus für Seniorinnen und Senioren Raiffeisenbank Uetendorf-Thun: im Aufwind AEK Bank 1826: Eigenheimerwerb

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EVENTS 8 15 15

Events 2008 in der Übersicht Mitholz-Kandersteg No. 22 – FIVA-Oldtimerrallye

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VEREINE

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VERZICHTTIERE

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KREUZWORTRÄTSEL

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VERANSTALTUNGSKALENDER

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10/12/14

STADTMARKETING Wirtschaftspark Thun Schoren Euro 08: Tausende Besucher werden erwartet

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EDITORIAL

Thun – die Stadt der Kleinkunst Thun – die Stadt der Kleinkunst! Ein blosser Marketingspruch oder ein Stück Wirklichkeit? Wir werden es sehen. Thun ist klein, fein, nicht auf den ersten Blick fassbar, aber sofort bezaubernd. Erst wenn Sie näher dran gehen, werden die einzelnen Facetten sichtbar. Ein See! Ein richtiges Schloss! Eine atemberaubende Landschaft rundherum. Lauschige Plätze, lachende Kinder in den Quartierstrassen, vielfältige Auswahl in den Einkaufsstrassen, eine Wirtschaftsstruktur, die sich vor allem durch zahlreiche innovative, kleine und mittelgrosse Betriebe auszeichnet. Ein Kunstmuseum, das auch internationalen Kritikern standhält, Thuner Künstlerinnen und Künstler, die den Sprung in die grosse, weite Welt geschafft haben. Also doch die Stadt der Kleinkunst. Kleinkunst ist oft die grosse Kunst, die man erlebt, weil man näher dran geht. Aber auch

ganz konkret können sich Thuns Kleinkunstmomente sehen lassen: In Thun findet seit 16 Jahren die Schweizer Künstlerbörse statt. Ein grossartiger Anlass! Sie waren bis jetzt noch nie dort? Da haben Sie aber etwas verpasst! Sie möchten sich langsam annähern? Dann kommen Sie doch entweder an die Eröffnungsgala am 15. oder am 16. April in den Schadausaal oder am 18. und 19. April 2008 auf den Waisenhausplatz, gleich neben dem Ristorante Waisenhaus. Da zeigt der Kulturkanton Aargau, genauer die Aargauer Abteilung Kultur und das Aargauer Kuratorium, welche grossartigen Kleinkünstler ihr Kanton verborgen hält. Mit diesem KleinKunstSpecial öffnet sich ein Fenster auf die Schweizer Künstlerbörse im Schadausaal, mitten in der Thuner Innenstadt.

Alexandra Jäggi, Projektleiterin KleinKunstSpecial «Gastkanton»

Bis dann. IMPRESSUM

Alexandra Jäggi Projektleiterin KleinKunstSpecial «Gastkanton»

HERAUSGEBER: Stadtmarketing Thun, in Partnerschaft mit der Stadt Thun, der Innenstadt-Genossenschaft Thun IGT, Thun Tourismus, Thun Expo und der Parkhaus Thun AG. VERLAG, KONZEPT, REALISATION: Weber AG, Werbeagentur und Verlag, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt, Tel. 033 336 55 55, Fax 033 336 55 56, E-Mail thun@weberag.ch LEITUNG: Manfred Fasnacht, Stadtmarketing; Jürg Alder, Stadt Thun; Ursula Thöni, IGT, Annette Weber, Weber AG Verlag. INSERATE: Bernhard Hunziker, Isabel Fahrni, Weber AG. STADTREDAKTION: Jürg Alder (Leitung), Remo Berlinger, Barbara Frantzen, Thomas Judt, Hans Mischler, Urs Niklaus. Beiträge, die mit diesem Logo gekennzeichnet werden, sind offizielle Inhalte der Stadtverwaltung Thun. REDAKTION STADTMARKETING / IGT MENSCHEN / WEITERE BEITRÄGE: Weber AG Verlag TITELBILD: Marlies Eggen, Weber AG KREUZWORTRÄTSEL: Barbara Zbinden, Rätsel und Märchen, Sigriswil. COMICS: Max Spring AUFLAGE: 52000 Exemplare DRUCK: Benteli Hallwag AG, Bern PAPIER: 80gm2, weiss, matt gestrichen VERTEILUNG: Stadt Thun, Aeschlen, Allmendingen, Amsoldingen, Blumenstein, Buchen, Eriz, Fahrni, Forst, Gunten, Gwatt, Heiligenschwendi, Heimberg, Heimenschwand, Hilterfingen, Höfen, Homberg, Horrenbach-Buchen, Hünibach, Innereriz, Längenbühl, Merligen, Oberhofen, Pohlern, Ringoldswil, Schwanden Sigriswil, Schwarzenegg, Schwendibach, Sigriswil, Steffisburg, Süderen, Teuffenthal, Thierachern, Tschingel, Uebeschi, Uetendorf, Unterlangenegg und Zwieselberg. Zusätzlich in Geschäften in der Thuner Innenstadt, Kaserne Thun.

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MENSCHEN

Gisela Steinmann: «Trage ich im Garten mein Ölzeug, kennt mich keiner!» Geschäftsfrau, Mutter, Sammlerin mit Leidenschaft: Seit Gisela Steinmann vor 28 Jahren Urs Steinmann, Nachfolger des Traditionshauses Steinmann im Bälliz, heiratete, steckt sie ihre Kraft und Kreativität in Familie und Arbeit. Als gebürtige Zürcher Oberländerin fand sie in Thun eine neue, geliebte Heimat und baute gemeinsam mit ihrem Ehemann die schwiegerelterliche Confiserie kontinuierlich aus.

zelne ist mit Leib und Seele bei der Sache. Es vergeht kein Tag, an dem wir nicht an der richtigen Verpackung und Dekoration von Produkten tüfteln. Und wir hinterfragen unsere Produkte täglich, degustieren sie, entwickeln weiter, korrigieren Rezepte oder finden neue Ideen für weitere Produkte.

Gisela Steinmann mit Ehemann Urs und den Kindern Barbara und Marcel Steinmann (der 4. Generation).

Gisela Steinmann, Sie führen gemeinsam mit Ihrem Mann in der 3. Generation die Confiserie Steinmann. Welchen Stellenwert nimmt der Betrieb in Ihrem Leben ein? Die Confiserie nimmt im Grunde genommen den grössten Teil meines Lebens ein. Sie ist meine Leidenschaft und diese teile ich mit Urs, meinem Mann. Glücklicherweise haben wir auch unsere beiden Kinder mit diesem Virus angesteckt. Beide, unsere Tochter und unser Sohn, sind in ihre Rolle hineingewachsen. Dass sie beide in unserem Unternehmen arbeiten, freut mich und meinen Mann natürlich sehr und wir nehmen dies nicht als selbstverständlich hin. Das gemeinsame Arbeiten macht unendlich Freude. Was ist der Grund, dass Sie so viel Leidenschaft zu Beruf und Geschäft leben? Eigentlich ist es das «Gesamtpaket Steinmann». Es ist ein besonderes Gefühl, Teil eines Hauses zu sein, dessen Passion in jedem Mitarbeitenden zum Tragen kommt. Jede und jeder Ein-

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Sie haben nach Ihrer Heimat Pfäffikon mit Urs Steinmann in Thun eine neue Heimat gefunden. Fühlten Sie sich hier immer wohl? Ich wuchs in Pfäffikon auf, direkt am See. Die Liebe zum Wasser begleitet mich also bereits mein ganzes Leben lang. Städte, die an Seen liegen, haben in meinen Augen einen besonderen Charme. Und ja, ich fühlte mich hier sofort wohl. Ich liebe die Altstadt, die Architektur der Häuser und Gassen und ich mag besonders die Innenstadt. Wenn Sie drei Wünsche frei hätten, was würden Sie sich für die Stadt Thun wünschen? Dass sie vor allem die charmante, ländliche und liebliche Stadt bleibt, die sie ist. Thunerinnen und Thuner lassen sich nicht alles gefallen, das finde ich toll und ich hoffe, dass dies so bleibt. Und ich hoffe, dass die Thuner Innenstadt so schön bleibt wie sie ist – oder noch schöner wird. Für die Kundinnen und Kunden wünsche ich mir zudem, dass sie noch mehr von einer Vielfalt an unterschiedlichen Geschäften und Angeboten profitieren können. Wie wichtig ist Ihnen das Privatleben, der Ausgleich zum Beruf? Mein Privatleben ist mir enorm wichtig. Wenn ich mit meinem Mann nach Hause fahre, endet der Arbeitstag bei der Garageneinfahrt zu un-


MENSCHEN

In der Backstube der Confiserie entstehen Osterhasen, Osterfladen, Thunerli, Konfekt und viele andere verlockende Köstlichkeiten.

serem Haus in Einigen. Ausser, wenn mir noch Dinge in den Sinn kommen, die ich meinem Mann unbedingt mitteilen will. Wir pflegen ein offenes Haus und heissen oftmals Freunde und Bekannte willkommen. Geselligkeit und fröhliche Runden liegen uns sehr am Herzen und sind auch ein wichtiger Ausgleich zum Alltag. Sie kochen gerne, finden Sie denn Zeit, weitere Hobbys zu pflegen? Viel Zeit bleibt tatsächlich nicht. Aber wenn ich Zeit habe, arbeite ich sehr gerne in meinem Kräutergarten. Ich kultiviere etwa 50 verschiedene Sorten, Kräuter und auch Unkraut, welches sich zum Kochen eignet. Während der Pilzsaison streife ich gerne durch die Wälder und sammle Pilze. Mit meinem Mann zusammen fahre ich auf den See zum Fischen und im Winter geht’s auf die Skipiste. Ich mag eben die Abwechslung. Sie achten sehr auf Ihr Äusseres – Ihr Stil und Ihre Erscheinung sind stadtbekannt. Wie hat sich dies entwickelt? Seit Kindesbeinen habe ich eine grosse Leidenschaft: das Sammeln. Ich stöbere sehr gerne in Brockenstuben und Secondhand-Läden und bringe immer etwas nach Hause – manchmal auch zum Leidwesen meiner Familie. Die Sam-

ZUR PERSON Gisela Steinmann-Schellenberg wurde 1954 im Zürcher Oberland geboren. Als Teenager verbrachte sie ein Welschlandjahr im Internat, wo sie die Schwester von Urs Steinmann kennen lernte. Nach der Schulzeit erlernte sie in der elterlichen Druckerei den Beruf der Typografin. Ihre Lehr- und Wanderjahre verbrachte sie unter anderem in Kanada und bei der Firma Sprüngli in Zürich. Als Vorbereitung zu ihrer Tätigkeit im Hause Steinmann absolvierte sie die Lehre zur Confiseriefachverkäuferin in der Confiserie Tschirren in Bern. Seit 28 Jahren ist sie mit Urs Steinmann verheiratet und hat zwei Kinder.

melleidenschaft macht auch vor meinen Kleidern nicht Halt. Ich finde oftmals tolle Kleidungsstücke, die ich dann zu Hause nach meinem Geschmack ändere. Mit den Jahren ist so mein ganz persönlicher Stil entstanden. Lustigerweise kennt mich kein Mensch, wenn ich mal ein Kopftuch trage oder bei Regen im Ölzeug im Garten arbeite.

Eine riesige Fülle an Material für Verpackungen und Dekorationen lagert im 1. Stock der Confiserie Steinmann.

Interview und Bilder: Marlies Eggen

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MY SOUVENIR

Marianne Flubacher, stv. Leiterin der städt. Kulturabteilung, und die MySouvenir-Fahnen auf dem Thuner Aarefeldplatz.

Flaggen auf Aarefeldplatz: «Spielerischer Zugang zur Kunst» Demokratie in der Kunst – das gibt es. Seit zweieinhalb Jahren nämlich kann jedermann alle zwei Monate per Internet die Farben der Flaggen auf dem Thuner Aarefeldplatz mitbestimmen. «thun! das magazin» sprach mit Marianne Flubacher, stv. Leiterin der Kulturabteilung, über das Projekt «MySouvenir».

Marianne Flubacher, die sechs Flaggen sollen eine gestalterische Aufwertung des Bahnhofumfeldes bewirken. Wurde das Ziel erreicht? Ja, aber die Fahnen sollten noch mehr beachtet werden.

Von wem wurde die neue Farbe bestimmt? Durch die beiden Künstler Paul Le Grand und Dominik Stauch. Die Farbe soll einen Akzent setzen, aber auch mit den anderen Farben harmonieren.

Wie viele stimmen denn jeweils über die Farben ab? Dies ist sehr unterschiedlich. Beispielsweise wurde seit Ende Dezember 2007 über 100 Mal abgestimmt. Es kam aber auch schon vor, dass innerhalb von zwei Monaten nur 30 Stimmen abgegeben wurden.

Wie gefallen die sechs Fahnen Ihnen ganz persönlich? Sehr gut! Die Fahnen setzen einen Gegenpol zur Werbung rund um den Platz und ermöglichen einen spielerischen Zugang zur Kunst. Übrigens beziehen sich die Farben der Flaggen auf Vedutenbilder, die Vorläufer der Postkarten.

Wird die Farbe «Hagebutte», die neu zur Auswahl steht, das Interesse wieder steigern? Davon bin ich überzeugt. Das sieht man auch an der Anzahl Wählerinnen und Wähler im letzten Monat. Für dieses Jahr sind noch zusätzliche Massnahmen geplant, welche dazu animieren sollen, die Farben mitzubestimmen.

Ausgelöst wurde das Projekt «MySouvenir» durch einen politischen Vorstoss. Sollte es nicht noch mehr Mitbestimmung zur Kunst geben? Es gibt in Thun und in anderen Städten weitere Arbeiten, bei denen die Bevölkerung in ein Projekt involviert wurde. Dies ist eine Form von Kunst im öffentlichen Raum, doch sollten auch andere Projekte Platz haben. Solche Kunstwerke sind seit jeher immer wieder umstritten. Solche Diskussionen gehören zur Kunst.

So wähle ich eine Farbe Wer beim Wechsel der Fahnen auf dem Thuner Aarefeldplatz mitbestimmen möchte, tut dies im Internet: www.MySouvenir.ch

Weitere Infos Kulturabteilung Stadt Thun Rathaus Postfach 145 3602 Thun Telefon 033 225 85 88 kultur@thun.ch www.thun.ch/kultur

Interview: Jürg Alder – Bilder: Jürg Kobel

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SHOPPING

Frühlingserwachen in Thun Der Frühling naht mit grossen Schritten. Und damit erwachen auch ganz bestimmte Gefühle wie Putzfimmel oder der Drang nach Neuerungen in Haus und Garten. «thun! das magazin» schaute sich in den Fachgeschäften der Innenstadt um und fragte nach Tipps und Trends rund um Haus und Garten.

Peter Gafner empfiehlt, Fenster erst nach der «Blütenstaub-Welle» gründlich zu reinigen.

Wenn die Natur aus dem Winterschlaf erwacht, regen sich in so manchem Haushalt Erneuerungsgelüste. Da kann der obligate Frühlingsputz noch das Mindeste der Gefühle sein. Nichts gegen einen ordentlichen Hausputz, aber vielleicht «soll» es ja ein wenig mehr sein.

Neben der richtigen Wahl von Haushaltsgeräten oder einem kompletten Reinigungsservice können Neuerungen in Haus und Garten so manches mit Frühlingsgefühlen erwachte Verlangen nach Sauberkeit und Veränderung befriedigen. Gafner Reinigungen AG Wer lieber putzen lassen möchte, der kann mit der Gafner Reinigungen AG an der Uttigenstrasse 31 Kontakt aufnehmen. «Unsere Dienstleistungen erstrecken sich über den gesamten Frühjahrsputz. Egal ob Fenster, Schränke, Dampfabzug, Kühlschrank, Backofen, das Badezimmer oder die Küche», erläutert Geschäftsinhaber Peter Gafner, der neben dem Hauptsitz in Thun noch eine Filiale in Bern hat, das Dienstleistungsangebot. Natürlich putzen die Mitarbeiter der Gafner Reinigungen AG das ganze Jahr über, sogar im Abonnement: Die Palette reicht von Wohnungen, Häusern bis hin zu Büros oder Schaufenstern. «Wir übernehmen überdies Hauswartdienste wie beispielsweise Treppenhaus- und Einstellhallenreinigungen oder im Aussenbereich die Pflege von Rasenflächen oder Gehwegen», erklärt Gafner. Die

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SHOPPING Kosten einer Reinigung hängen dabei vom Umfang der Arbeit und von der Grösse der Wohnung ab, wie der Reinigungsfachmann erklärt. Übrigens: Ein alles reinigendes Zaubermittel gibt es gemäss Peter Gafner nicht. «Das Zaubern überlassen wir doch lieber Harry Potter», meint er verschmitzt. Der Reinigungstipp von Peter Gafner: «Warten Sie wenn möglich mit der Fensterreinigung den Blütenstaub ab. Bei Fensterreinigungen ist es ratsam, auf Brennsprit zu verzichten, er hinterlässt einen bläulichen Film.»

Elektro Grossmann AG Wer lieber selber Hand anlegt, der ist an der Marktgasse 17 an der richtigen Adresse: Denn hier ist das Fachgeschäft der Elektro Grossmann AG. Der Familienbetrieb wurde 1969 gegründet und ist bekannt für Haushaltsgeräte wie Kühlgeräte, Waschmaschinen, Tumbler, Staubsauger, Dampfreiniger oder Beleuchtungskörper und -mittel aller Art. Zum Sortiment gehören auch Betriebs- und Reinigungsmaterial, wie Inhaberin Ruth Grossmann festhält. Im Frühling, wenn der Putzfimmel erwacht, können die richtigen Geräte das Leben erheblich erleichtern: «Heutzutage gibt es fast für jedes Bedürfnis das entsprechende Produkt. Der Staubsauger ist sicher etwas vom Nützlichsten. Für einen Frühlingsputz eignet sich ebenfalls ein qualitativ guter Dampfreiniger. Mit diesem Gerät können Scheiben, Fugen, Böden und vieles mehr sauber gereinigt werden», weiss Ruth Grossmann. Sie selber schwört in ih-

rer Wohnung auf Staubsauger der Marke Miele: «Auf ihn möchte ich nicht verzichten. Er ist ein qualitativ hochstehender Staubsauger, der sehr benutzerfreundlich ist.»

Der Kauf-Tipp von Ruth Grossmann: «Haushaltgeräte grundsätzlich im Fachhandel kaufen! Denn hier klären sich auch Fragen rund um die Ausstattung und um Ersatzteile sowie Reparaturen bei Defekten.»

Sie weiss Qualität beim Frühlingsputz zu schätzen: Ruth Grossmann vor dem Ladengeschäft der Elektro Grossmann AG.

Fahrni-Weinmann AG Wenn der Hausputz die Frühlingsgefühle zu wenig in Wallung bringt, kann es durchaus sein, dass bei der Einrichtung eine Veränderung Neue Möbel für den zweiten Frühling im Wohnzimmer? Andreas Bönzli und sein Fahrni-Weinmann-Team wissen, was «in» ist.

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SHOPPING angesagt ist. Da kann der Gang in ein Möbelfachgeschäft der richtige Weg sein. Bei der Fahrni-Weinmann AG ist jedermann an der richtigen Adresse. Das Möbelgeschäft an der Krankenhausstrasse 3 hat alles, um in den eigenen vier Wänden den Frühling einzuläuten: Möbel, Teppiche und Vorhänge. «Und in der hauseigenen Polsterei bringen wir auch das älteste Sofa wieder zum Strahlen», erklärt der stellvertretende Geschäftsführer Andreas Bönzli. Im Wohnbereich sind nun wieder wärmere Formen und emotionalere Farben sowie auch klassische Einzelstücke angesagt, verrät er die neusten Trends. Da finden sogar Erbstücke von Grosseltern wieder ihren Platz in der Wohnung. Richtige Verkaufsschlager sind multifunktionale Sofas und Relaxsessel. Auch der über 50 Jahre alte Lounge-Chair erlebt nun seinen zweiten Frühling. Farblich in Mode sind Schwarz-weiss-Kombinationen, ergänzt mit Beerenfarben oder Erdtönen. Der Möbeltipp von Andreas Bönzli: «Beim Möbelkauf keine übereilten Entscheide treffen. Wir beraten Sie auch gerne zu Hause, so dass die ausgewählten Möbel gut in die Wohnung passen und über einen langen Zeitraum Freude bereiten.» Flowerpoint AG Blumen und Pflanzen bringen den Frühling ins Haus, aber auch in den Garten. Das weiss Elisabeth Locher-Walther vom Blumengeschäft Flowerpoint, das seit vergangenem Jahr eine Filiale im Bälliz 40 hat. Bei Flowerpoint findet

der Blumen- und Pflanzenfreund verschiedene Schnittblumen wie etwa Tulpen, Ranunkeln oder Anemonen. Für den Garten gibt es die ersten Frühlingsblüher wie Schneeglöckchen, Narzissen, Primeli und verschiedene Weidenarten, die mit ihren flauschigen Blüten den Frühling ankündigen. Im Moment gehören Anthurium, Beaucarnea-Palmen und Zamioculcas-Pflanzen zu den Verkaufsschlagern des Blumenfachgeschäftes. «Bei den Balkonpflanzen gilt dasselbe wie im Garten. Diverse Frühlingsblüher wie Hyazinthen, Narzissen und Primeli gedeihen gut auf dem Balkon. Aber auch mehrjährige Pflanzen wie Koniferen, Efeu, Buchs und diverse Gräser-Arten verkaufen wir das ganze Jahr über.» Die Passionsblume ist übrigens die Lieblingspflanze von Elisabeth Locher-Walther: «Sie ist eine Kletterpflanze, die im Sommer draussen gut aufgehoben ist und sehr spezielle, faszinierende Blüten macht.» Der Kauftipp von Elisabeth Locher-Walther: «Bei der Auswahl auf schöne Knospen und gesundes Blattwerk achten. Ganz wichtig ist überdies der richtige Standort.» In der Thuner Innenstadt gibt es übrigens jede Menge Ladengeschäfte und Dienstleister, die sich mit den verschiedenen Ausprägungen der Frühlingsgefühle bestens auskennen. Auch hier gilt für die Kundin beziehungsweise den Kunden: Einfach anfragen und sich beraten lassen. Text und Bilder: Redaktion IGT

Bringt mit Pflanzen Frühlingsgefühle in die gute Stube: Elisabeth Locher-Walther vor der Flowerpoint-Filiale in Thun.

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PUBLIREPORTAGE

Mathias Graber vor seinem «VOM FASS»-Geschäft an der Gerberngasse 4 in Thun.

«VOM FASS» oder wenn Träume wahr werden Vor einem Monat eröffnete Mathias Graber in Thun sein Geschäft «VOM FASS». Und damit wurde sein Traum wahr. Doch es war ein langer Weg bis zur Eröffnung, die Geschichte mutet an wie ein Märchen.

Mathias Graber kann die Freude über sein neues Geschäft nicht verbergen. Jahrelang kämpfte er für seinen Traum, in Thun ein «VOM FASS»-Geschäft zu eröffnen. Jetzt prangt am Geschäftshaus an der Gerberngasse 4 am Bärenplatz endlich das «VOM FASS»-Signet. Dabei wäre dieser Traum beinahe geplatzt. Doch von vorne: Jahrelang war der Oberaargauer Mathias Graber beruflich in Übersee tätig. Zurück in der Heimat, wollte er etwas völlig Neues wagen. Bald einmal kam er mit dem Ladenkonzept «VOM FASS» in Berührung. Er war von dieser Geschäftsidee derart begeistert, dass

INFO «VOM FASS» Die Idee des Offenschank-Konzepts «VOM FASS» wurde in Deutschland geboren. Johannes Kiderlen begann 1994 in Ravensburg, Weine, Spirituosen, Essige und Öle lose anzubieten, um sie je nach Kundenwunsch in attraktive Flaschen und Gefässe abzufüllen. Aktuell hat «VOM FASS» über 200 Partner in Deutschland, Österreich, Schweiz, Grossbritannien, Japan, Neuseeland, Frankreich, Ungarn, Lettland, Amerika und Polen.

er sich um eine Lizenz bemühte. Er wusste auch schon wo: in Thun! Denn die Stadt hat es ihm und seiner Lebenspartnerin besonders angetan. Doch in Thun liess sich damals kein geeigneter «VOM FASS»-Standort finden. So entschied Graber, in Zug ein «VOM FASS»-Ladenlokal zu eröffnen. Doch sein Traum von Thun verblasste nicht. Schliesslich wollte es der Zufall, dass Lizenzgeber Johannes Kiderlen auf der Rückreise von Südfrankreich nach Deutschland in Thun Halt machte. Er war sofort begeistert von der Stadt und den Menschen. Für ihn war klar: Thun muss ein «VOM FASS»-Standort werden und Mathias Graber soll die Lizenz erhalten! Vor einem Monat wurde Grabers Traum Wirklichkeit. Jetzt können die Kundinnen und Kunden auch in Thun das Warenangebot kosten, bevor sie es kaufen: egal ob es sich um Essig, Öl, Likör, Wein oder eine Spirituose handelt. «Es wird alles im Offenausschank angeboten; der Kunde kann die Menge ab einem Deziliter selber bestimmen», erklärt Mathias Graber. Er schaut voller Zuversicht in seine (geschäftliche) Zukunft, denn sein Traum wurde endlich wahr.

Edle Tropfen in Glasbehältern.

Blickfang: Die Fässerpyramide im Ladengeschäft.

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Text und Bilder: Stadtmarketing

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MEISTER – kreatives Spiel mit persönlichem Stil Die Schweizer Manufaktur MEISTER begeistert mit ihrer Trauringkollektion 2008 und offenbart, wie sich der schönste Moment im Leben verewigen lässt. Von Meistern ihres Fachs gefertigt, erstrahlen die Ringe in Gold und Platin. Exklusives Design und Leidenschaft für grenzenlose Phantasie vereinen sich in ganz besonderen Ringen. Fünf faszinierende Designlinien (Classics, Phantastics, Individuals, Symbolics und Futures) geben viel Freiraum für die Wahl der persönlichen Trauringe.

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«Die Fortsetzung einer Liebesgeschichte – wenn zwei sich neue Ringe schenken.» Die originelle Idee von MEISTER.

Aus Alt mach Neu – die Erneuerung des Liebesversprechens Paare, die schon länger einen gemeinsamen Ring tragen, finden in der Kollektion von MEISTER das Richtige: Es gibt zahlreiche originelle Möglichkeiten, die ersten Trauringe in die neuen Ringe zu integrieren oder stilvoll aufzubewahren.

Die ersten Eheringe wurden in die neuen Ringe gearbeitet.

Sonderausstellung von EGF Vom 20. bis 31. März 2008 zeigt Bläuer besondere Modelle der Marke Eduard G. Fidel in einer Sonderausstellung im Trauringcorner. Text und Bilder: Andrea Eggen / zvg

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50% Ermässigung für Neukunden der Stadtbibliothek Zwischen dem 10. März und dem 23. April 2008 erhalten neue Kundinnen und Kunden der Stadtbibliothek 50 Prozent Ermässigung auf Jahresabos, wenn sie den Gutschein auf dieser Seite abliefern. Beim Gesamtabonnement macht die Ersparnis immerhin über 38 Franken aus.

Die Aktion der Stadt- und Regionalbibliothek beginnt am 10. März und dauert bis zum Welttag des Buches am 23. April: Wer sich als Kundin oder Kunde neu registrieren lässt und den untenstehenden Gutschein vorweist, erhält 50 Prozent Rabatt auf alle Jahresabonnemente und die Partnerkarte. Beim umfangreichsten Abonnement, welches die Ausleihe sämtlicher Angebote der Bibliothek ermöglicht, können mehr als 38 Franken des Vollpreises von 77 Franken eingespart werden (siehe Kasten). Das Angebot der Bibliothek ist heute sehr breit: Kriminalromane, Fantasy, Liebesgeschichten, Klassiker, Thriller, moderne Weltliteratur. Bücher in Grossdruck und Mundart, aber auch aktuelle Literatur aus allen Wissensgebieten können hier ausgeliehen werden. Dazu kommen Bilderbücher, Geschichten für Erstleser, Sachbücher und Romane für Kinder und Jugendliche, Romane in vier Fremdsprachen, Hörbücher, Musik-CDs, DVDs, Tageszeitungen und Zeitschriften … Das Personal der Stadtbibliothek berät gerne bei der Auswahl. Text: Stadtbibliothek Thun – Bild: Hans Mischler

DIE PREISE Jahresabonnemente für die Medienausleihe Jugendliche, bis zum vollendeten 20. Lebensjahr Erwachsene (Bücher und Zeitschriften) Erwachsene (Nonbooks) Erwachsene (gesamtes Angebot) Partnerkarte Einzelausleihe

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QUARTIERE

«Viel Eigendynamik» im Scherzligen-Dürrenast-Quartier Mit 8500 Einwohnerinnen und Einwohnern ist das Scherzligen-Dürrenast-Quartier das zweitbevölkerungsreichste Thuner Gebiet. Kennzeichen sind etwa das Schloss Schadau, das Strandbad oder der neue Strättligenplatz. «thun! das magazin» sprach mit Hans-Rudolf Gutjahr, pensionierter Ingenieur und seit sieben Jahren Leistpräsident, über «sein» Quartier.

Hans-Rudolf Gutjahr an seinem Lieblingsort in «seinem» Quartier: «Schöner kann es nirgends sein.»

«Wahrzeichen» des Scherzligen-Dürrenast-Quartiers: Schloss Schadau (oben im Vordergrund) …

… und Holiday-Kreisel.

Hans-Rudolf Gutjahr, Sie sind seit sieben Jahren Präsident des Leistes. Kein bisschen «amtsmüde»? Derzeit noch nicht. Ich bin seit über 22 Jahren im Vorstand, davon sieben Jahre als Präsident. Meine Begeisterung und der Kontakt zu Bevölkerung und Gewerbe sind ungebrochen. Die vielseitigen Aufgaben und das grosse Leistgebiet haben dazu geführt, dass wir zwei Quartierausschüsse gebildet haben, einen für das Lachen-Gebiet, einen für Scherzligen. Die Hauptverantwortung blieb aber beim Vorstand. Ohne dessen Unterstützung und insbesondere die tatkräftige Hilfe meiner «guten Fee» und Sekretärin Georgette Zoss wäre dies alles aber nicht zu bewältigen. Gibt es in einem so riesigen Quartier so etwas wie einen Quartiergeist? Nur bedingt; es gibt viel Eigendynamik. Strassenzüge bilden kleine Unterquartiere. Die Stim-

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mung ist jedoch gut. Die Einkaufszentren Dürrenast und Schulstrasse machen unser Quartier zu einem «Stedtli» mit sehr lebendigem Kleingewerbe und Firmen. Auch das Vereinsleben ist mannigfaltig und multikulturell. Man trifft sich in Restaurants und Cafés zum gemütlichen Schwatz. Was beschäftigt die Quartierbevölkerung zurzeit am stärksten? Der Strassenverkehr und dessen Auswirkungen sind das Dauerthema. Speziell rund um den Holiday-Kreisel. In all den Jahrzehnten haben sich die Probleme vervielfacht, auch der Gesellschaftswandel trägt dazu bei. Nach meinem Empfinden verändert sich das Ganze zu ungunsten der Anwohner. Vor allem die Schulwegsicherheit ist stark tangiert. Die Bevölkerung ist nervös und gereizt. Eine Zeiterscheinung!


QUARTIERE

Scherzligen–Dürrenast (rot)

Idylle: Blick aus dem Schadaupark auf die Kirche Scherzligen.

Wie soll das Quartier gemäss Ihrer Vorstellung in 50 Jahren aussehen? Die willkommenen Neuzuzüger, welche Wohnraum gefunden haben, haben auch das Recht auf öffentlichen Freiraum. Ich wünsche mir vor allem, dass die noch bestehenden Freizonen im Quartier erhalten bleiben, vor allem im Lachen und im Schadaupark, diesen Freizeit-Juwelen.

WUSSTEN SIE, DASS … – der Dürrenast-Leist (DAL) am 7. August 1928 im «Rössli» Dürrenast gegründet wurde? – der Leist 1928 erst 56 Mitglieder zählte und heute 425? – von 8500 Einwohnern nur etwa 5% im Leist organisiert sind? – über 28% der Stimmberechtigten Thuns im Quartier des DAL wohnen? – der Leist als Verein die Drehscheibe zwischen Bürgerinnen und Bürgern und der Verwaltung darstellt? – der Dürrenast-Leist ein statutarischer Verein mit Leistversammlung und Vorstand ist? – den Leisten gemäss Thuner Stadtverfassung, Art. 8, ausdrücklich ein Mitspracherecht bei der politischen Meinungs- und Willensbildung zugestanden wird?

Zudem müssen die hohe Wohnqualität und die Sauberkeit unbedingt erhalten bleiben. Gibt es grössere Vorhaben, die das Quartier stark beschäftigen werden? Ja, einiges: der Ausbau des Gymnasiums und der Bau einer Dreifach-Turnhalle, die Schadausaalerweiterung, der Hotelbau auf der Lachenwiese, die Überbauungen Scherzligwiese und Schadaugärtnerei oder die geplante Erlebnisausstellung 2010 zwis[CH]enraum, um nur einige zu nennen. Wir möchten dabei mithelfen, die hohe Wohnqualität zu erhalten.

Weitere Infos: www.duerrenast-leist.ch Dürrenast-Leist Postfach 4154 3604 Thun Präsident: Hans-Rudolf Gutjahr Telefon 033 336 61 42

Was zeichnet «Ihr» Quartier, kurz gesagt, besonders aus? Unsere Trümpfe sind die schönen Gebiete, zum Teil unter Naturschutz, vom Schadaupark über den Strämu bis zum Eingang in den Bonstettenpark, die guten Busverbindungen, eigene Einkaufszentren, kurze Distanzen. Und alles per Velo oder zu Fuss erreichbar! Die täglichen Bedürfnisse können unkompliziert erledigt werden. Eine verbindende Rolle spielt auch die reformierte Kirchgemeinde. Es ist die grösste der Stadt, die sich unter anderem in der Jugendarbeit und in der Gemeinwesenarbeit stark engagiert.

hansrudolf.gutjahr@bluewin.ch Kommunikation: – Jahresbericht sowie InfoBlatt zwei- bis dreimal jährlich an die Mitglieder – jährlicher ökumenischer Leistgottesdienst – Info-Point im Kasten bei der Bushaltestelle Strättligenmarkt Mitgliederbeiträge: Einzel Fr. 15.– Ehepaar Fr. 20.–

Interview: Urs Niklaus – Bilder: Hans Mischler

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STADTMARKETING

Wirtschaftspark Thun Schoren: «Interesse ist geweckt» Die Stadt Thun und das Stadtmarketing haben im November 2007 mit dem Wirtschaftspark Thun Schoren ein ehrgeiziges Projekt lanciert: Auf 30 000 Quadratmetern sollen sich vor allem Betriebe aus Branchen ansiedeln, die eine hohe Lebensqualität gewährleisten – von Energie und Umwelt über Medizinaltechnik bis zu Design. «Das Interesse bei den Investoren ist geweckt», sagt Bruno Riedo vom Amt für Stadtliegenschaften mit Blick auf die vielen Anfragen, die er seit dem 19. November letzten Jahres, als das Projekt Wirtschaftspark Schoren präsentiert wurde, erhalten hat. «Die Botschaft, dass wir keine 08/15-Überbauung wollen, sondern einen Wirtschaftspark mit Ausstrahlung und Qualität, der Arbeiten mit Feriengefühl verspricht, kommt bei den Interessenten gut an.» 19. November 2007: Die Stadt lanciert die Investorensuche.

Nun gehe es darum, das Projekt selbst (siehe Kasten) voranzutreiben, so Riedo. Im Frühsommer steht die öffentliche Auflage der Überbauungsordnung bevor. Der Thuner Gemeinderat wird zudem den Baurechtszins festlegen. Gespräche mit Interessenten im April «Danach, etwa im April, können die Gespräche mit interessierten Unternehmungen geführt werden», sagt Riedo. Wie viele es heute bereits sind, verrät Bruno Riedo noch nicht. Interessierte können sich noch anmelden (siehe Kontaktadresse).

Links: Hier entsteht der neue Wirtschaftspark Thun-Schoren.

Text: Britt Messmer, Abt. Stadtmarketing – Bilder: zvg

ARBEITSORT MIT VORBILDCHARAKTER Auf 30 000 Quadratmetern, bei der früheren Bahnstation Thun-Gwatt, soll gemäss den Zielen des Stadtmarketings im Süden der Stadt ein Arbeitsort mit Vorbildcharakter entstehen. Beim Bau des Wirtschaftsparks Schoren wird auf ansprechende, zeitgemässe Architektur geachtet. Angezogen werden sollen Betriebe aus den Wunschbranchen Energie und Umwelt, Präzision und Hightech, Medizinaltechnik, Natur und Philosophie, Design und Mode. Das der

Weitere Infos

Stadt gehörende Land kann im Baurecht von mehreren Investoren genutzt werden. Zielmarkt ist die Region und die internationale NordSüd-Achse. Das Gebiet ist gut an den privaten und öffentlichen Verkehr angeschlossen. Die Bushaltestelle befindet sich 5 Gehminuten entfernt, die Busse verkehren im 10-MinutenTakt. Die Lage ist auch landschaftlich attraktiv – der See und der Bonstettenpark sind ganz nah, der Blick öffnet sich auf die Bergkulisse.

www.thun.ch/wirtschaftspark Bruno Riedo Chef Liegenschaftsdienste Amt für Stadtliegenschaften Militärstrasse 5 Postfach 145 3602 Thun Telefon 033 225 83 37 bruno.riedo@thun.ch

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KUNSTMUSEUM

Ausstellungen 2008 9.2.– 30.3.2008 Koexistenzen Porträtkunst aus der Sammlung und Porträtfotografien von Jean Moeglé 19.4.–15.6.2008 Simone Aaberg Kærn Erste Einzelausstellung der

«Herzlichkeit gegen-

dänischen Künstlerin und

über unseren Gästen und Kompetenz sind

Pilotin Simone Aaberg Kærn in der Schweiz 5.7.–7.9.2008

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unser Motto.»

ums Leben.»

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Helen Hirsch, Direktorin

Aufsicht

In silent conversation with Ingmar Bergman Internationale Gruppenausstellung im Dialog mit

«Mit jeder Ausstellung

Ingmar Bergmans Œuvre

gibt es Neues zu entdecken.»

27.9.–23.11.2008

Sara Smidt,

Renée Levi

Kunstvermittlung

Einzelausstellung der Schweizer Künstlerin 13.12.2008 –11.1.2009 Hofstettenstrasse 2008 Jahresausstellung der Künstlerinnen und Künstler aus der Region Wocher-Panorama

Kunstmuseum Thun: Kunst erleben

Mai – Oktober 2008 Vom Kleinmeister zum Panoramamaler Kunst-am-Bau-Projekt: Renate Buser

Seit beinahe hundert Jahren macht das Kunstmuseum Thun Kunst zum Ereignis. In Wechselausstellungen wird vorwiegend Schweizer Kunst präsentiert – doch auch Internationales findet in Einzelausstellungen den Weg nach Thun. Seit 1949 ist das Kunstmuseum Thun im ehemaligen Grandhotel Thunerhof beheimatet. Das Gebäude wurde als erstes Luxushotel der Stadt in den 1870er Jahren von Adolphe Tièche erbaut und bietet mit seinen historischen

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Räumlichkeiten einen ungewohnten und atmosphärischen Ort für die Präsentation von Kunst. Das Kunstmuseum Thun, eine städtische Institution mit 18 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, präsentiert in jährlich fünf bis sechs grossen Wechselausstellungen vorwiegend Schweizer und internationale zeitgenössische Kunst in Einzelausstellungen und thematischen Schauen. Daneben bietet das Museum jeweils einmal im Jahr unter wechselnden Blickpunkten einen Einblick in die Schätze seiner Sammlung und zeigt damit einen Dialog zwischen Gegenwart und Vergangenheit.


KUNSTMUSEUM

«Kunst tut gut.» Dominik Imhof, wissenschaftlicher Mitarbeiter

Das Team des Kunstmuseums Thun, v.l.n.r.: Helen Hirsch, Sara Smidt, Lorenzo Salafia, Therese Aeschbacher, Therese Kropf, Annemarie Gisler, Kathrin Grunder, Dan Reusser, Tanja Hählen, Erika Fourti, Dominik Imhof, Marianne Lutz, Verena Kropf, Mirjam Loepfe. Es fehlen: Petra Giezendanner und Franziska Keusen.

«Das Wocher-Panorama ist das älteste noch erhaltene Rundbild der Welt.» Marianne Lutz, Kasse Das Kunstmuseum Thun befindet sich im Parterre des «Thunerhofs».

Allgemeine Informationen Öffnungszeiten Di –So

10.00 –17.00 Uhr

Mi

10.00 – 21.00 Uhr

Montag geschlossen Führungen Öffentliche Führungen gemäss Programm, für Gruppen nach Absprache (Fr. 120.– für max. 20 Pers.) Anmeldung für private An-

Gemälde, die aus den verschiedenen Abteilungen der städtischen Verwaltung stammten, bildeten den Grundstock der Sammlung. Durch Schenkungen und Erwerbungen konnte dieser Bestand stetig vergrössert werden, so dass heute Werke von Cuno Amiet, Balthasar Burkhard, Vidya Gastaldon, Ferdinand Hodler, Paul Klee, Christian Marclay oder Meret Oppenheim, um nur einige wichtige Künstler zu nennen, in der Sammlung vertreten sind. 1959 wurde der Förderverein des Kunstmuseums Thun gegründet, der seither das Museum un-

terstützt und Neuerwerbungen von Kunstwerken ermöglicht. Daneben wird das Wocher-Panorama im Schadaupark seit 1961 vom Kunstmuseum verwaltet. Es ist das älteste noch existierende Rundbild weltweit und zeigt einen wunderbaren Einblick in das Leben der Thuner um 1800. Marquard Wocher malte das Panorama zwischen 1809 und 1814 in Basel.

lässe per Telefon oder E-Mail. Eintritt: Fr. 10.– / 8.– Kontakt: Kunstmuseum Thun Thunerhof Hofstettenstrasse 14 3602 Thun Telefon 033 225 84 20 Fax 033 225 89 06

Text: Dominik Imhof – Bilder: Jürg Kobel

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Stadtführungen: Thun in neuem Licht sehen

Wissen Sie, dass … – Niesen, Niederhorn, Stockhorn und die Schifffahrt Berner Oberland auch dieses Frühjahr wieder die

Die Stadt Thun birgt so manche Besonderheit und Überraschung. Und längst nicht alle sind der Allgemeinheit bekannt. Thun Tourismus bringt Licht ins Dunkle: dank einem grossen Angebot an Führungen.

grosse Frühlingsaktion anbieten? – Sie mit dieser Aktion drei von vier Ausflugszielen zum Preis von Fr. 46.–

Die Stadt Thun birgt hinter den dicken Mauern der Altstadt so manch Unbekanntes. Mit Stadtund Themenführungen in verschiedenen Sprachen führt Thun Tourismus Feriengäste und Einheimische in diese Geheimnisse ein und bringt Licht in so manche dunkle Ecke der Stadtgeschichte. Während die Stadtführungen das ganze Jahr über angeboten werden, beginnt im Frühjahr die Saison der Themenführungen. Dazu gehören: – «Berühmte Thuner Gäste»: Hier wird darauf eingegangen, welche Berühmtheiten in Thun weilten (beispielsweise Johannes Brahms, Heinrich von Kleist, Joséphine, Napoleon III. oder Kofi Annan). – «Männerräume – Frauenträume»: Auf diesem Rundgang wird die Entwicklung des Männer- und Frauenbildes anhand von «Aufenthaltsorten» der beiden Geschlechter aufgezeigt. – «Hohe Wellen in Thun»: Hören Sie, welche Chancen und Risiken die Lage einer Stadt am Wasser birgt. – «Von Büchsenöffnern und süssen Träumen»: Der Rundgang thematisiert die «alltägliche» Kunst im öffentlichen Raum.

– «Thuner Untergrund»: «Unsichtbare» Teile der Stadt, wie beispielsweise die Spuren früherer Bewohner, Felsenkeller oder «Untergrundkultur» sind zu sehen.

(Vorverkauf Fr. 39.–) vom 1. Mai bis 1. Juni 2008 wählen können? – Sie beim Kauf der Frühlingsaktion einen Gutschein

Sogar eingefleischte ThuInformationen nerinnen und Thuner höFührungen ren und sehen auf den 2008 Führungen noch etwas, das sie noch nicht kannten. Deshalb hat Thun Tourismus einen neuen Flyer zum Angebot an Stadt-, Schloss- und Themenführungen herausgegeben. Holen Sie sich die Übersicht über die Führungen im Welcome-Center am Bahnhof! Mit Sicherheit ist für jeden Geschmack etwas dabei …

für Fr. 10.– der ThunerSeespiele für das Musical «West Side Story» erhalten? – die internationale Orchideenausstellung in der Thun Expo vom 3. bis 6. April 2008 stattfindet?

Mehr Informationen: Welcome-Center Thun Im Bahnhof Postfach 2582 3601 Thun Telefon 033 225 90 00 Fax 033 225 90 09

Text und Bilder: Stadtmarketing

thun@thunersee.ch www.thun.ch

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KÜNSTLERBÖRSE

2007 begeisterten «The Glue» aus Basel das Publikum auf dem Waisenhausplatz.

Sponsoren

Kulturkanton Aargau auf dem Waisenhausplatz – Gala und Künstlerbörse im Schadausaal Hotel und Restaurants

Zum zweiten Mal findet die Schweizer Künstlerbörse nicht nur im Thuner Schadausaal statt, sondern bietet auch dem Innenstadtpublikum etwas: am KleinKunstSpecial mit dem Gastkanton Aargau am 18. und 19. April auf dem Waisenhausplatz.

THUN

Die freundlichen Parkhäuser von Thun

JCI

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Charme und Ambiente der Schweizer Künstlerbörse in Thun sind einmalig. Nach den Eröffnungsgala-Abenden am 15. und 16. April trifft sich von Freitagmorgen, 18. April, bis Sonntagnachmittag, 20. April, alles, was in der Schweizer Kleinkunstszene Rang und Namen hat, im Schadausaal. Damit auch das breite Publikum vermehrt am Zauber der Börse teilhaben kann, hat das Stadtmarketing Thun letztes Jahr das erste KleinKunstSpecial «Gastkanton» auf einer Bühne in der Innenstadt lanciert. Der grosse Anklang mit den Kantonen Basel-Stadt und Baselland motivierte Initianten und Sponsoren für 2008 zu einer Neuauflage – diesmal mit dem Gastkanton Aargau. Am Freitag von 13.00 bis 17.00 Uhr und am Samstag von 11.00 bis 17.00 Uhr öffnet sich auf dem Waisenhausplatz neben dem Ristorante Waisenhaus der Blick auf die Bühne des Kulturkantons Aargau: Ausgewählte Künstlerinnen und Künstler zeigen je 25 Minuten ihres

Könnens. So können jene, die Kleinkunst mit gemütlichem Shopping oder dem ersten Cappuccino an der Sonne verbinden wollen, Musik, Comedy, Figurentheater und andere Genres auf hohem Niveau entdecken. Immer zur vollen Stunde beginnt ein neuer Showblock. Zu sehen gibt es allerhand: Die Aargauer Abteilung Kultur und das Aargauer Kuratorium haben nach Kultur-Perlen getaucht (siehe Programm)! Bei Regen in der «Alten Oele» Die Veranstaltungen auf dem Waisenhausplatz sind übrigens für das Publikum kostenlos. Zwischen Schadausaal und Waisenhausplatz verkehrt ein Shuttlebus, so dass man bequem pendeln kann. Bei Regen findet das «KleinKunstSpecial Kulturkanton Aargau» im nahen Kleintheater Alte Oele statt. Text: Alexandra Jaeggi, Projektleiterin KleinKunstSpecial «Gastkanton» – Bilder: zvg


KÜNSTLERBÖRSE

Das Programm auf der Waisenhausplatz-Bühne 150 Sitzplätze, Zutritt gratis

Freitag, 18. April 2008

Samstag, 19. April 2008

13.00 Uhr: Kapelle Sorelle: Im Durchzug; musikalische Clownerie. Mit dabei: ein überlanges Akkordeon. www.kapellesorelle.ch

11.00 Uhr: Pasta del Amore: schwatz&weis; clowneskes Theater. Siehe Hinweis 18. April.

14.00 Uhr: Werner Bodinek / Hendrix Ackle: Nachteulenimbiss; Texte & Songs. Alltägliche Sensationen und randständige Geschichten von Guy Krneta, Musik von Tom Waits. www.bodinek.ch / www.hendrixcousins.ch 15.00 Uhr: Philipp Galizia: Läufig – ein Hundejahr; musikalisches Theater. Knochentrocken, bissig und verschmitzt. www.galizia.ch 16.00 Uhr: Plissée: Friede Freude Hirschgeweih; kabarettistisches Musiktheater. Vier Frauen bringen spritzig und witzig Harmonie in die Schweizer Familie. www.plisse-musiktheater.ch

12.00 Uhr: Werner Bodinek / Hendrix Ackle: Nachteulenimbiss; Texte & Songs. Siehe Hinweis 18. April.

Gala-Abende 15. und 16. April: «Goldener Thunfisch» für Rocchi

13.00 Uhr: Simona Hofmann / Claudia Faes: Die Leidenschaftlichen; Theater. Zwei junge Frauen fechten um das einzige, was das Leben an Wert zu bieten hat. Ein Beziehungsthriller – scharf und grotesk. www.simonahofmann.ch

und Finzi Pasca Den Schweizer Kleinkunstpreis 2008 «Goldener Thunfisch» erhalten der Komiker Massimo Rocchi und der Regisseur Daniele Finzi Pasca an zwei öffentlichen Gala-

14.00 Uhr: Figurentheater Tine Beutel: Weltenmaler; Figurentheater. Eine Figur, eingenäht in eine Leinwand – ihre Welt, die Tag für Tag neu erfunden wird. tinetheater@gmx.net

abenden am 15. April um 20.00 Uhr und am 16. April um 20.30 Uhr im Schadausaal Thun. Infos: www.ktv.ch

15.00 Uhr: Jörg Bohn: Bruno der Briefträger; Theater für alle ab 5 Jahren. Ein aberwitziger Briefträger erzählt unglaubliche Geschichten. www.joergbohn.ch 16.00 Uhr: Philipp Galizia: Läufig – ein Hundejahr; musikalisches Theater. Siehe Hinweis 18. April. Massimo Rocchi.

17.00 Uhr: Kapelle Sorelle: Im Durchzug; musikalische Clownerie. Siehe Hinweis 18. April. Kurzfristige Programmänderungen vorbehalten.

17.00 Uhr: Pasta del Amore: schwatz&weis; clowneskes Theater. Über Sprache mit Tiefgang, lehrreich und reich an Leerem, mit Hinter- und Vorteilen. www.pastadelamore.ch

Daniele Finzi Pasca.

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«Ein Winter auf Mallorca» Chopin-Abend mit Lesung Freitag, 11.4., 19.30 Uhr und Sonntag, 13.4., 17.00 Uhr Jungsook Lee-Oh (Klavier) spielt Mazurka, Préludes, Walzer, Nocturnes, Ballade. Roswita Schilling (Rezitation) liest Briefe von F. Chopin und G. Sand aus ihrer Zeit auf Mallorca Eintritt inkl. anschliessendem Apéro in Anwesenheit der Künstlerinnen Fr. 36.–, Reservation erforderlich Voranzeige – Kommende Anlässe Freitag, 16.5., 19.00 Uhr, «Diner concertant» Sie werden mit einem 5-Gang-Gourmet-Frühlingsmenü verwöhnt und Clara Moreau, Chanteuse-Accordéoniste, verzaubert mit Gesang und Akkordeonspiel Samstag, 6.9., 10.30 – 16.00 Uhr, «Schüür-Fest» Ein Tag rund ums Burgergut mit Märit, Kulinarik, Unterhaltung und Spiel Freitag, 21.11., 20.00 Uhr, «Im Banne des Klangs» Gerhard Tschan und Werner Aeschbacher überraschen mit Skurrilem übers «Wärche», Heimweh, Bandoneon und über Fortschritt. – Modernes, Altes und Zeitgeistiges

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EVENTS

Events 2008 in der Übersicht Die grössten, für dieses Jahr bereits bekannten kulturellen und sportlichen Anlässe in Thun. Orchideenausstellung 3.–6. April, Thun Expo Schweizer Künstlerbörse 16.–20. April, Schadausaal 1.-Mai-Feier 30. April, Rathausplatz Kneippiade 1.–4. Mai, ganze Innenstadt Swiss Economic Forum 22.–23. Mai, Schadausaal Schaustellerwoche 2.–12. Mai, Grabengut Gauklerfestival 15.–17. Mai, ganze Innenstadt Stadtkriterium 31. Mai, ganze Innenstadt Fête de la musique 21. Juni, Rathausplatz UBS ARENA Euro 08 ganzer Juni, Grabengut

Thunfest /Seenachtsfest 9.–10. August, ganze Innenstadt

Thunfest und Seenachtsfest im August.

15. Thuner Stadtlauf 24. August, ganze Innenstadt Thun River Jam 08 25.–31. August, Scherzligschleuse Oberländische Herbstausstellung OHA 29. August – 7. September, Thun Expo UNICEF «Spielend helfen» 8. September, Rathausplatz

Bluegrass-Festival 5. Juli, Grunderinseli

Kleinkunsttag 13. September, Obere Hauptgasse und Hotel Freienhof

Festival «am Schluss» 24. Juli – 3. August, Mühleplatz

Fulehung 29. September, ganze Innenstadt

Seespiele, Musical «West Side Story» Juli /August, Seeallmend

Neuland Berner Oberland 6.–9. November, Thun Expo

Folkloreanlässe Juli /August, Rathausplatz

Honky Tonk Festival 24. November, ganze Innenstadt Schlossspiele 14. November – 13. Dezember, BLS-Schiff Winterzauber 12. Dezember – 3. Januar 2009, Mühleplatz

Kneippiade Anfang Mai.

Seespiele im Juli und August.

Links: Gauklerfestival im Mai.

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VEREINE INFORMATION DES VEREINS MENSCHEN IN NOT Wenn es um eine Räumung oder Entsorgung geht, denken Sie zuerst an den Verein Menschen in Not. Wir sind Ihnen sehr dankbar dafür, und sagen Sie es auch weiter. Wir holen das Material gratis ab: Kleider, Bettwäsche, TV, Video, Computer, Musikinstrumente, Nähmaschinen, Kühltruhen, Velos, Mofas usw. Zum Voraus besten Dank. Besuchen Sie uns in den Brockenstuben in Gwatt oder in Thun, wir freuen uns über Ihren Besuch.

Öffnungszeiten Brocki Gwatt, Bushaltestelle Camping: Mo – Fr 12.00 –18.30, Sa 9.00 –16.00 Öffnungszeiten Brocki Thun, Waschanl. blauer Elefant: Mo–Fr 13.00–18.00, Sa 10.00–16.00 Spenden-Konto Amtsersparniskasse Thun 3038118-3, Konto-Nr. 16 0.527.081.02 6350 Menschen in Not. Info-Tel. 079 311 06 52, Tel. / Fax 033 335 75 51, brocki-min@bluewin.ch, www.brocki-min.ch oder www.eu-brocki.com

ROCK TO POP Konzerte 2008: Samstag, 29. März, 20.00 Uhr Sonntag, 30. März, 17.00 Uhr Im Burgsaal Thun, neben Spital Abendkasse und Restauration jeweils 1 Std. vor Konzertbeginn Reservieren Sie Ihr Ticket jetzt! Telefon 033 657 27 15 Erwachsene: Fr. 35.– Kinder/Jugendliche: Fr. 20.–

Männerstimmen sind ab Anfang Mai herzlich willkommen! Kontakt 033 243 44 27 Vocals: Damaris Bärtschi-Jenzer (thunerseeSpiele, Elisabeth), Mauro Grossud (hat bereits vor 10 Jahren beim Beatles Konzert mitgemacht!) Band: Tom Gisler (Piano), Tinu Stadelmann (Drums), René Eberhard (Bass) Leitung: Radostin Papasov mit dem Rock’n’Roll Club «Beo Happy Dancers»!

CHIP 20-JAHR-JUBILÄUM Die «Schweizerische Interessengemeinschaft Phenylketonurie und andere mit Eiweisseinschränkungen behandelte Stoffwechselstörungen» feiert ihr 20-Jahr-Jubiläum. Phenylketonurie (PKU) – eine Stoffwechselstörung, die kaum jemand kennt. In den meisten westlichen Ländern wird jedes Neugeborene auf diese behandelbare aber nicht heilbare Störung untersucht, die das Leben der Betroffenen stark beeinträchtigt.

Die Auswirkungen sind eine lebenslange, streng eiweissarme Ernährung, die unter ständiger Kontrolle gehalten werden muss, wenn keine langfristigen, irreversiblen Schäden an Körper und Geist entstehen sollen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.chip-pku.ch

PODEST ZU VERMIETEN • 1 bis 3 Elemente à je 3m • 1 Element bietet Platz für ca. 25 Erwachsene oder 32 Kinder • Alles in Einzelteilen, leicht zusammensetzbar. Information bei Schulleitung OS Progymatte: schulleitung2@progy-thun.ch Telefon 033 225 50 80 32


STADTMARKETING

Thuns Euro 08-Koordinator Walter Loosli auf dem PublicViewing-Areal, dem Dach des Parkhauses Grabengut.

Tausende Besucher werden in Thun erwartet Die Euro 08 naht in Riesenschritten. In Thun laufen die Vorbereitungen auf diesen MegaEvent auf Hochtouren. In der geplanten Public-Viewing-Arena und in der Stadt werden Tausende Besucherinnen und Besucher erwartet.

Für Walter Loosli beginnt der Endspurt. Die Planungsphase ist abgeschlossen und nun beschäftigt sich der Euro 08-Koordinator für die Stadt Thun mit der Realisierung der Public-Viewing-Arena. Diese wird auf dem Dach des Parkhauses Grabengut zu stehen kommen. Die Verkaufsstände sowie das Sponsorendorf sollen auf dem Viehmarktplatz erstellt werden. Das bleibt nicht ohne Folgen: «Zwei Stunden vor den Spielübertragungen wird die Grabenstrasse jeweils für den Verkehr gesperrt. Von dieser Verkehrsregelung sind auch die anliegenden Bewohner sowie die Geschäfte betroffen», erklärt Walter Loosli. Die Euro 08 ist für Thun eine Riesenchance, sich einem breiten Publikum aus dem In- und Ausland bekannt zu machen. Der Euro 08-Koordinator der Stadt Thun rechnet mit zahlreichen Fans, die nach Thun pilgern werden, wenn sie ihre Mannschaften nicht vor Ort in Bern live unterstützen können. Vom Bahnhof führt deshalb ein Euro-Korridor durch die Stadt auf den Viehmarktplatz. In diesem Korridor haben die Innenstadtgeschäfte die Möglichkeit, ihre Waren und Dienstleistungen feil zu bieten.

In der UBS ARENA auf dem Grabengut steht klar das Fussballspiel im Fokus. Neben der LiveÜbertragung sind auch entsprechende Fussballevents geplant. Walter Loosli, als B-Klub-Präsident des FC Thun sowie als Präsident des FC Lerchenfeld selbst ein grosser Fussballbegeisterter, freut sich schon auf das vorgesehene Benefiz-Fussballspiel zwischen Super-LeagueFussballern und afrikanischen Spielern. Dieses findet zwar beim AC-Zentrum Spiez statt, dafür stehen andere Events in der 1200 Sitzplätze und 2000 Stehplätze bietenden UBS ARENA auf dem Programm: Dazu gehören unter anderem die Fête de la musique oder die Sportlerehrung der Stadt Thun. Unabhängig davon, wie die Schweiz an der EM abschneiden wird, wird in der Stadt im Rahmen der EM eine Vielzahl von attraktiven Veranstaltungen geboten. Thun gehört deshalb sicherlich schon zu den Gewinnern der Euro 08 … Text und Bild: Stadtmarketing

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Feel the difference


EVENTS

Mitholz-Kandersteg No. 22 – FIVA-Oldtimerrallye

Rückblick Bergrennen 1950 –1969 Im Jahr 1950 fand die erste

Von Freitag, 6. Juni 2008 bis Sonntag, 8. Juni 2008 findet das zweite Revival der historischen Bergrennen Mitholz-Kandersteg als FIVA-Rallye (FIVA = FEDERATION INTERNATIONALE VEHICULES ANCIENS) in zwei Teilnehmerkategorien statt. Ein erlebnisreiches Rallye-Weekend auf den Spuren der Heldinnen und Helden der Bergrennen Mitholz-Kandersteg 1950 bis 1969 ist den Teilnehmenden damit wiederum gesichert.

Austragung des ACS-Bergrennens Mitholz-Kandersteg statt. Gestartet wurde auf 970 Meter ü. M. bei der Bahnunterführung in Mitholz, von wo aus die Bergstrecke über eine Distanz von 2640 Metern mit einer Höhendifferenz von 179 Metern und einer durchschnittlichen Steigung von 6,7 % zum Ziel am Bühlstutz auf 1149 Metern führte. Während 20 Jahren fegten jährlich während zweier Tage die schönsten Fahrzeuge, pilotiert durch die kühnen Fahrerinnen und Fahrer dieser Nachkriegszeit, die Bergrennstrecke hinauf nach Kandersteg. Bekannte Schweizer Rennfahrerinnen wie bei-

Mitholz-Kandersteg ist zurück! Historische Fahrzeuge starten in einer der faszinierendsten Schweizer Bergwelten, der Lötschberg-Region. Was erwartet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer? Ein automobiles Erlebnis verbunden mit kulinarischen Genüssen der Extraklasse unter der Schirmherrschaft von alt Bundesrat Adolf Ogi und dem Patronat der Sektion Bern des Automobilclubs der Schweiz. Wiederum darf man gespannt sein auf das attraktive Teilnehmerfeld. Bis zum 30. April 2008 können ab sofort Nennungen eingereicht werden. Zugelassen sind Oldtimerfahrzeuge bis Jahrgang 1969 mit gültiger FIVA-ID. Als Besonderheit und als Hommage an die legendären Pilotinnen der Originalrennen muss in jedem Team mindestens eine Dame als Navigatorin oder Pilotin an Bord sein. Weekendevent für Oldtimerfans Das Oldtimerrallye-Weekend für Geniesser beginnt am Freitag Nachmittag mit Schlauchprüfungen auf abgesperrten Strassen inmitten des Dorfzentrums von Kandersteg. Am Samstag führt die Route als Tagesetappe mit Schlauchprüfungen über rund 250 Kilometer von Kan-

dersteg aus über herrliche Berg- und Pass-Strassen ins Emmental und zurück, über die ehemalige Bergrennstrecke Mitholz-Kandersteg, wo die legendären Rennfahrerinnen und Rennfahrer einst um Hundertstelssekunden kämpften.

spielsweise Rita Rampinelli und Nadège Ferrier sowie männliche Piloten wie Clay Regazzoni und Jo Siffert waren ebenso am Start wie bekannte Fahrzeuge der

Website www.mitholz-kandersteg.ch Die Ausschreibung läuft primär über die Website www.mitholz-kandersteg.ch. Dort finden sich alle Informationen über die legendären Bergrennen, historisches Fotomaterial, Bilder vom ersten Revival 2007 sowie das Reglement mit dem Nennformular zu diesem FIVA-Event. Das Sekretariat wird durch den ACS Sektion Bern betreut und steht für Auskünfte zur Verfügung.

Marken Bugatti, Ferrari, Lancia, Porsche, Mercedes-Benz und Alfa Romeo.

mitholz-kandersteg FIVA-RALLYE

Mitholz-Kandersteg

Route Freitag: Erste Schlauchprüfungen auf abgesperrten Strassen inmitten des Dorfzentrums von Kandersteg. Samstag: Tagesetappe mit Schlauchprüfungen über rund 250 Kilometer von Kandersteg aus über Berg- und Pass-Strassen ins Emmental und zurück nach Kandersteg zum Zieleinlauf.

FIVA-Rallye c/o ACS Sektion Bern Giacomettistrasse 15 3000 Bern 31 Telefon 031 311 38 13 Fax 031 311 26 37 acs.bern@acs.ch www.mitholz-kandersteg.ch

Text und Bild: Mitholz-Kandersteg FIVA-Rallye

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VERZICHTTIERE

Tiere suchen ein Zuhause Hunde, Katzen und verschiedene Kleintiere finden im Tierheim Rothachen, Heimberg, ein temporäres Zuhause. «thun! das magazin» stellt in dieser Ausgabe drei Katzen und einen Hund vor, die sich auf ein neues, liebevolles Plätzchen bei Familien, Paaren oder auch bei Einzelpersonen freuen.

Haben Sie Interesse? Tierheim Rothachen Brenzikofenstrasse 3627 Heimberg Telefon 033 437 87 84

Mischlingsrüde Jumbo Jumbo ist ein lieber, kastrierter Mischlingsrüde, geboren im August 2006. Leider verträgt er sich nicht mit Kindern. Jumbo sucht ein Plätzchen bei einer erfahrenen Führerhand.

Kater Little Jo Der anhängliche Kater Little Jo ist ein Stubentiger, also nicht an Auslauf gewöhnt. Der 7-jährige kastrierte Kater ist sehr anhänglich und freut sich auf ein neues Zuhause.

Katze Bläcky Die Katze Bläcky sucht ein neues Zuhause. Sie ist 8-jährig und äusserst lieb und anhänglich. Bläcky ist kastriert und bisher nicht an Auslauf gewöhnt.

Katze Zippi Zippi ist eine 6-jährige Katzendame. Sie ist kastriert und nicht an Auslauf gewöhnt. Das liebenswerte Büsi sucht ein neues Daheim – vielleicht bei Ihnen?

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PUBLIREPORTAGE

Mehr Platz für Freude und Begeisterung Am 9. /10. November 2007 hat die Freund & Brönnimann AG das MINI CENTER eröffnet und damit die Erlebnisfläche für Begeisterung für MINI und Fahrfreude mit BMW verdreifacht. Gleichzeitig konnten die Serviceleistungen der Freund & Brönnimann AG noch einmal ausgebaut werden. Jürg Freund (Inhaber).

Der kleine grosse Star Obwohl immer klar war, dass der MINI Kultcharakter hat, konnte kaum jemand mit einer derartigen Erfolgsstory rechnen. Der MINI hat einen Siegeszug quer durch alle gesellschaftlichen Schichten angetreten und ist aus dem Strassenbild nicht mehr wegzudenken. Die Freund & Brönnimann AG ist mit der Vergrösserung der Servicefläche und der räumlichen Aufteilung auf zwei Verkaufshäuser in der Lage, den ungebremsten Trend zu Begeisterung für MINI und Fahrfreude mit BMW zu prägen. Durch die getrennten MINI- und BMW-Gebäude profitieren die Kunden der Freund & Brönnimann AG vom gesteigerten Beratungs- und Kauferlebnis sowie von schnelleren Verfügbarkeiten in Wartung und Beratung.

zungsphase war es letzten November endlich so weit. Das vom Architektenteam Peter Anneler geplante und gebaute MINI CENTER konnte feierlich eröffnet werden. Für all jene, welche die Eröffnungsfeier verpasst haben, gibt es schon bald Gelegenheit, den Besuch nachzuholen. An der Frühlingsausstellung vom 28. bis 30. März können die beiden Showrooms mit den diesjährigen Hauptattraktionen, dem BMW 1er Cabrio und dem MINI Clubman, in Ruhe betrachtet werden. Alle neuen Modelle sind mit der revolutionären EfficientDynamics Technologie ausgerüstet, für welche BMW soeben das grüne Lenkrad für besonders wirkungsvolle Umwelttechnologie im Autobau erhalten hat.

DIE EVENTS IM FRÜHLING 2008 14. – 30. März 2008, Occasionsausstellung Freund & Brönnimann AG Zahlreiche Modelle aus den Occasionsprogrammen MINI Next und BMW Premium. 28./29./30. März 2008, grosse Frühlingsausstellung Offizielle Einführung des BMW 1er Cabrio und Präsentation des MINI Clubman. Test & Drive der neuen Modelle mit EfficientDynamics Technologie.

Das Zentrum für Thun und das Berner Oberland Nach langen Verhandlungen, einer besonnenen Planungs- und einer intensiven Umset-

Thomas Brönnimann (Inhaber).

Markus Hofer (MINI Driver, Leitung MINI CENTER) mit Gattin Christine.

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Frühlingsgefühle bis unter die Haut

Ästhetische Probleme stören nicht nur äusserlich. Sie können auch zur psychischen Belastung werden und das Wohlbefinden erheblich beeinträchtigen. Für etliche Haut- und Haarprobleme gibt es inzwischen gute Behandlungsmöglichkeiten. Mit modernsten Lasergeräten garantiert das Laserinstitut des Dermatologen Martin Bleker in Thun einen hohen Standard für präventive und nachsorgliche Behandlungen der Haut. Dazu gehört auch die Entfernung von Körperhaaren und Altersflecken.

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Herr Bleker*, welche Laserbehandlungen führt Ihr Institut durch? Viele Menschen kommen zu uns, um Körperhaare weglasern zu lassen. Sie stören sich an Haaren im Gesicht, unter den Achseln, an den Beinen oder in der Bikinizone. Männer empfinden vor allem Brust- und Rückenhaare als irritierend. Wir entfernen aber auch Altersflecken und Tätowierungen mit dem Pigmentlaser. Sehr gute Resultate erzielen wir bei roten Äderchen im Gesicht, der sogenannten Couperose. Mit einem speziellen modernen Lasergerät (VBeam-Laser) können wir diese Gefässveränderungen schonend entfernen. Wie funktioniert die Haarentfernung mit dem Laser? Der Alexandritlaser GentleLase ist mit einem speziellen Kühlsystem ausgerüstet. Er packt das Problem direkt an der Haarwurzel und entfernt die Haare schonend und schmerzlos. Wie viele Behandlungen sind zur Haarentfernung notwendig? Es sind mindestens drei bis fünf Behandlungen notwendig. Mit jeder Behandlung reduzieren wir die Anzahl der nachwachsenden Haare.

Wie entstehen die so genannten Altersflecken? Die unschönen braunen Altersflecken entstehen nach dem mittleren Lebensabschnitt durch jahrelange UV-Strahlung und unzureichenden Sonnenschutz. Sie treten im Gesicht, am Dekolleté und an den Händen auf.

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Wie werden die Altersflecken entfernt? Durch das Laserlicht werden die dunklen Pigmente zersprengt. Die Flecken werden meist in einer Sitzung entfernt. Es braucht aber zwei bis vier Wochen, bis der Erfolg gut erkennbar ist. Wann ist die beste Jahreszeit für all diese Behandlungen? Die Winterzeit eignet sich am besten, denn gleich nach der Behandlung sollte die Haut vor der Sonne geschützt bleiben. Wir freuen uns jederzeit auf ein unverbindliches Beratungsgespräch!

Margrit Balmer, ärztl. geprüfte Laserassistentin, med. Martin Bleker, Facharzt für Dermatologie und Venerologie FMH.

* Martin Bleker ist Facharzt für Dermatologie und Venerologie FMH Text und Bilder: Dermatologisches Laserinstitut

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Januar – Juli 2008 Eintritt: Fr. 12.–, Reservation nicht notwendig monatlich jeden dritten Dienstag, 14.15 Uhr 18.03.2008 les petites fugues

von Yves Yersin, Schweiz/Frankreich 1979, Französisch, d Untertitel, 140 Min.

15.04.2008 drei sterne

von Sandra Nettelbeck, DE/AT/CH/IT 2000, Deutsch, 106 Min.

20.05.2008 about schmidt

Tragikkomödie von Alexander Payne, USA 2002, Englisch, d/f Untertitel, 124 Min.

17.06.2008 zeit der titanen

Dokumentarfilm von Edgar Hagen, Schweiz 2001, Originalversion, d/f Untertitel, 85 Min.

08.07.2008 azurro

Schweizer Filmpreis 2001 – Bester Spielfilm von Denis Rabaglia, Schweiz 2000, Italienisch, d/f Untertitel, 83 Min.

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Haben Sie sich Gedanken gemacht, Ihre Verpflichtungen zu reduzieren? Dann könnte das «Wohlfühlhaus für Senioren» eine gute Lösung für Sie sein. Um die Gartenanlage, das Treppenhaus, den gemeinsamen Aufenthaltsraum, Wellness- und Massageraum, den Fitnessraum etc. kümmern wir uns, und doch haben Sie ein eigenes Reich und führen ein selbständiges, individuelles Leben und haben mehr Zeit für sich und Ihre Hobbys.

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Wohlfühlhaus für Senioren Frau Susanne Robellaz Telefon 033 345 18 93 Zusammenarbeit mit:

Dienstleistungspauschale Sie gilt als Bestandteil des Mietvertrages und beinhaltet z. B. die Mithilfe in Notfällen während 24 Stunden, die Mieterinformationen, den Gebrauch des gemeinsamen Aufenthalts-, Sport-, Infrarot-, Massage- und Wellnessraumes, Pflege der Hausumgebung und der Tiefgarage, Winterdienst, Vermittlungsunterstützung, Notrufverbindung im Lift, Brandsicherheitsvorkehrungen, Hauswartstellvertretung etc. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Text und Bilder: Wohlfühlhaus für Seniorinnen und Senioren

Massage- und Wellnessraum.

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Raiffeisenbank Region UetendorfThun weiterhin im Aufwind Erfreuliche Abschlusszahlen aus dem Geschäftsjahr 2007 bestätigen das stetige Wachstum dieser lokal verankerten Bank. Der Personalbestand konnte im Jubiläumsjahr auf 30 MitarbeiterInnen erhöht werden. Allein im Kompetenzzentrum an der Burgstrasse in Thun werden 22 Personen beschäftigt.

Die Raiffeisenbank Region Uetendorf-Thun legt viel Wert auf Weiterbildung und Schulungen, um ihre Kunden in allen finanziellen Fragen bestmöglich zu beraten und sie mit ihren sich verändernden Bedürfnissen professionell begleiten zu können. Dazu gehören Finanzspezialisten mit höchstem Fachwissen und starke Partner wie Vontobel und Helvetia. Auch die Kreditabteilung erhielt im letzten Jahr personellen Zuwachs. Dank langjähriger Erfahrung und lokaler Verbundenheit der qualifizierten Berater können Kunden auf individuell an ihre Bedürfnisse angepasste Lösungsvorschläge zählen.

Marcel Andrey, sein Team auf geradem Weg in eine vielversprechende Zukunft. Text und Bilder: Raiffeisenbank Region Uetendorf-Thun

IN ZAHLEN 2007 Veränd. in % Bilanzsumme 477,3 Mio. + 8,86 Hypothekarford. 400,1 Mio. + 8,06 Kundengelder 313,1 Mio. + 5,96 Bruttogewinn 2,5 Mio. – 4,15 Genossenschafter 8163 + 6,41

Hauptsitz der Raiffeisenbank Region Uetendorf-Thun an der Burgstrasse 20 in Thun.

Getreu dem Motto – wir machen den Weg frei – führt der Bankleiter,

Raiffeisenbank Region Uetendorf-Thun Burgstrasse 20 3600 Thun Telefon 033 227 83 60 Fax 033 227 83 61 uetendorf-thun@raiffeisen.ch www.raiffeisen.ch/uetendorfthun Geschäftsstellen in: Thun, Uetendorf, Heimberg

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Gemeinkurz: Mittwoch degut

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Gegenteil v. Tadel

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röm. ZahlZeichen: drei

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CHKanton Abk.

Geschehen, Ereignis

Mitlaut

2. Buchstabe

✃ Wir verlosen 2 x eine med. Hautbehandlung im Wert von je Fr. 100.– vom Institut SanoMed in Thun. Das Lösungswort lautet:

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Barauszahlung des Gewinnes ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Haushalt kommt nur eine Antwort in die Verlosung. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt.

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Die Lösung finden Sie in der nächsten Ausgabe. Talon einsenden an: Weber AG, Kreuzworträtsel, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt. Oder per SMS mit dem Kennwort thun und dem Lösungswort an die Nummer 5555 (CHF 1.– / SMS). Teilnahmeschluss: 31. März 2008. Die Gewinner der letzten Ausgabe sind: Rebekka Reber, Thun und Cornelia Oggier, Leuk Stadt (Massage im Wert von Fr. 100.–).

Name/Vorname

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Der Eigenheimerwerb kann mit Vorsorgegeldern aus der 2. und der Säule 3a finanziert werden. Bei der 2. Säule handelt es sich um die berufliche Vorsorge. Die aktuelle Freizügigkeitsleistung kann bis 3 Jahre vor der Pensionierung vorbezogen oder verpfändet werden. Bei der Säule 3a handelt es sich um die gebundene und private Selbstvorsorge. Vorbezüge und Verpfändungen können hier bis 5 Jahre vor der Pensionierung getätigt werden. Voraussetzung ist jeweils, dass die Liegenschaft selbst bewohnt wird. Vorbezug und Reduktion der monatlichen Zinskosten Beim Vorbezug kann das Kapital vollumfänglich als Eigenmittel für den Erwerb angerechnet werden. Dadurch reduzieren sich sowohl die Hypothek als auch die monatliche Zinsbelastung.

AEK BANK 1826: Hauptsitz Thun-Lauitor

Für weitere Informationen besuchen Sie uns im Internet unter www.aekbank.ch.

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Beim Vorbezug der 2. Säule reduziert sich die Rente im Pensionsalter und es empfiehlt sich der Abschluss einer Risikoversicherung gegen Tod und Invalidität.

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Die Mittel können auch zu einem späteren Zeitpunkt bezogen und zur Amortisation der Hypothek verwendet werden. Bei Auszahlung ist das Kapital zu versteuern.

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Marina Wüthrich ist Kundenbetreuerin Kommerz.

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VERANSTALTUNGEN

Rondo Veneziano Dienstag, 25. März, 20.00 Uhr, Schadausaal.

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KONZERTE

Tatort Hochzeitssuite – Ein DinnerKrimi. Theater mit Nachtessen. Sonntag, 30. März, 19.00 Uhr, Hotel Freienhof. Vorverkauf www.starticket.ch

Max Lässer und das Überlandorchester im Trio Donnerstag, 27. März, 20.30 Uhr, Aek Caffè, Lauitor/Aarequai. VVK 033 227 31 68

Jörg Schneider & Ensemble im irrwitzigen DialektLustspiel «Bliib uf em Teppich». Mittwoch, 2. April, 20.00 Uhr, Schadausaal. Theater- und Konzertbüro Schürch. Vorverkauf www.ticketcorner.ch

Ellenberger Wettbewerb 2008 Wettspiel für Streich-, Zupf- und Schlaginstrumente. Samstag, 29. März, 12.00 Uhr, Schloss Bellerive Gwatt. Musikschule Region Thun. Infos 033 334 08 00

VVK www.starticket.ch

Lausitzer Glanzlichter Folklore-Kunst von sorbischen Komponisten. Freitag, 4. April, 20.00 Uhr, Schadausaal. Kunstgesellschaft Thun. Vorverkauf www.inszene-ticket.ch 88.8/95.9 MHz/107.4 Kabel www.BeO.FM Radio BeO: Tipps zum Hinhören Fussball Super League Spiele Radio Berner Oberland ist bei allen FC Thun-Spielen mit Liveschaltungen dabei 16.–20. April: Schweizer Künstlerbörse im Thuner Schadausaal. Massimo Rocchi und Daniele Finzi

49. Schweizer Künstlerbörse das internationale KleinKunstKaleidoskop, 300 Künstlerinnen und Künstler in 50 Stunden KleinKunst. 16. bis 20. April, Schadausaal und Bärensaal. Infos www.ktv.ch Oguike Dance Company Im Rahmen von Steps11 – Internationales Tanzfestival Schweiz. Samstag, 26. April, 20.00 Uhr, Schadausaal. Kultursoufflé. Vorverkauf www.inszene-ticket.ch

MÄRKTE Floh- und Antiquitätenmarkt Samstag, 5. April, Mühleplatz

Pasca erhalten den Schweizer KleinKunstPreis 2008 Ausführliche Bericht-

Monatsmarkt Mittwoch, 12. März, 9. April, Innenstadt

erstattung auf Radio Berner Oberland

Handwerkermarkt, Samstag, 22. März, 26. April, Waisenhausplatz

21. März, 23./24. März: BeO-OsterprogrammSpezial

Frischproduktemarkt Samstags, 8.00 –12.00 Uhr, Rathausplatz

3. Sinfoniekonzert J. van Rijen (Solist Posaune), G. Kaegi (Moderation), L. Gendre (Leitung). Werke von Britten, Bourgeois, Haydn. Samstag, 29. März, 20.00 Uhr, Sonntag, 30. März, 17.00 Uhr, Schadausaal. Allgemeine Orchester Gesellschaft Thun. Vorverkauf www.kulturticket.ch Paganini Soirée Alexandre Dubach (Violine), David Zipperle (Gitarre). Werke von N. Paganini. Freitag, 4. April, 19.30 Uhr, Tertianum BellevuePark Thun, Göttibachweg 2. Verein Musik Resonanz. Vorverkauf 033 227 07 07

MUSEEN /AUSSTELLUNGEN Koexistenz 9.2. – 30.3., Porträtkunst aus der Sammlung ergänzt um Fotografien von Jean Moeglé. Kunstmuseum Thun, Infos www.kunstmuseum-thun.ch Simone Aaberg Kaern 19.4. – 15.6., erste Einzelausstellung der dänischen Künstlerin. Kunstmuseum Thun, Infos www.kunstmuseum-thun.ch Art-House Kunstforum & Galerie Jakob Jenzer – Indian Summer, ab 29. März 2008, Mittlere Strasse 3a. Infos www.art-house.ch

Radio BeO verlost viele attraktive Preise

KONZERTE Das beste Programm auf 88.8 MHz www.RadioBeO.ch www.BeO.FM 46

Reto Burrell Songs. Freitag, 21. März, 21.30 Uhr, Café Bar Mokka. Vorverkauf 033 222 73 91

Internationale Orchideenausstellung 2008 + Swissflor 08 Schweizer Meisterschaften der Floristen, 3. – 6. April, Thun Expo, Infos www.orchideenausstellung.ch


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