NR. 1 / MÄRZ 2006
DAS MAGAZIN
SEITEN 46/48/50
EINKAUFSGUTSCHEINE
Manuel Bietenhard – Stadtschreiber in Thun
Thun Berner Oberland – Die Stadt. Lieben. Leben.
Die Thuner Innenstadt: vital und fit
Der 52-Jährige ist die starke Persönlichkeit hinter den Politkulissen. Seite 4
Manfred Fasnacht über die Attraktivität Thuns. Seiten 36
Frühlingsstimmung in den Geschäften. Seite 44
I N H A LT
EDITORIAL
EDITORIAL/IMPRESSUM
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Thun mit neuem Slogan!
P U B L I R E P O R TA G E N Theater im ARTS – Schloss Schadau
MENSCHEN Manuel Bietenhard – Stadtschreiber in Thun
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S TA D T T H U N Stadtbibliothek
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Raiffeisenbank Region Uetendorf-Thun
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Regionale Energieberatung Thun
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Procap Thun
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Schönegg Garage AG Spiez
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BLS Schifffahrt Thuner- und Brienzersee
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Seniorenrat
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Brunner und Imboden AG
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Thun Süd
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Musikschule Region Thun
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Thun Tipps
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AEK Thun 1826
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Glas entsorgen
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Tagesschule
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Übergangsheim im Hohmadpark
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Velos und Fussgänger auf dem Aarequai
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S TA D T M A R K E T I N G Manfred Fasnacht zum neuen USP
EINKAUFSGUTSCHEINE
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VEREINE
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S TA D T S I C H T
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KREUZWORTRÄTSEL
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V E R A N S TA LT U N G S K A L E N D E R
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Projektleiterin Ruth Lévy-Beyeler
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Internationale Orchideenausstellung
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Liebe Leserinnen und Leser
S
elbstbewusst und keck lanciert das Stadtmarketing Thun den Slogan «Thun Berner Oberland – Die Stadt. Lieben. Leben.» – siehe Seiten 36 und 37 in dieser Ausgabe. Falls Sie dies zwar schön, aber irgendwie eigenartig finden, dann «treffen» wir es nicht schlecht: Thun ist sehr «eigen-artig»! Thun hat nämlich, wie andere Städte auch, eine ganz eigene Art. Typisch für uns Thunerinnen und Thuner ist, dass die meisten ihre Stadt «heiss» lieben und gerne hier leben. Zu den geliebten Eigen-Arten Thuns gehören die umwerfende Aussicht auf See und Hochalpen, das rege sportliche und kulturelle Leben, der Charme der Innenstadt. Davon schwärmen auch Auswärtige!
SHOPPING Vital und fit in der Thuner Innenstadt
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Geschenkgutscheine
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Kurzum: Stadt, Lieben und Leben gehören zu Thun wie See, Berge und Schloss. Fachleute bezeichnen dies als «einmaliges Verkaufsargument». Seit zweieinhalb Jahren arbeitet das Stadtmarketing Thun daran, unsere Stadt als Reise-, Wohn-, Einkaufs- und Wirtschaftsdestination bekannt zu machen. Konkrete Instrumente liegen vor: Das Thun-Magazin ist ein solches. Aber auch «Thun! Militär & Freizeit», eine handliche Broschüre, die
Grosses beginnt mit einer Testfahrt. Die neue R-Klasse.
Tausenden von Soldaten auf dem Waffenplatz Thun zeigt, was die Stadt alles zu bieten hat. Demnächst wird die «Thun-Card» lanciert, eine attraktive Einkaufskarte für die Innenstadt, später die neu gestaltete Internetseite www.thun.ch als Portal für verschiedenste Bedürfnisse. Das vielleicht wertvollste Ergebnis des Stadtmarketings jedoch ist von aussen weniger sichtbar: Die sieben ehrenamtlichen Projektleiterinnen und Projektleiter, alles Leute aus der Praxis, diskutieren intensiv über gemeinsame Ziele. Das stärkt nicht zuletzt die Wirkung nach aussen. Ab sofort unter dem Motto «Thun Berner Oberland – Die Stadt. Lieben. Leben.»!
Hansueli von Allmen Stadtpräsident, Präsident Verein Stadtmarketing Thun
Die nächste Ausgabe erscheint am 3. / 4. Mai 2006, Redaktions- und Anzeigenschluss, 31. März 2006.
IMPRESSUM HERAUSGEBER: Stadtmarketing Thun, in Partnerschaft mit der Stadt Thun, der InnenstadtGenossenschaft Thun IGT, Thun Tourismus, Thun Expo und der Parkhaus Thun AG. VERLAG, KONZEPT, REALISATION: Weber AG, Werbeagentur und Verlag, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt, Tel. 033 336 55 55, Fax 033 336 55 56, Email thun@weberag.ch LEITUNG: Manfred Fasnacht, Stadtmarketing, Jürg Alder, Stadt Thun, Annette Weber, Weber AG INSERATE: Bernhard Hunziker, Simon Grünig, Weber AG REDAKTION: Redaktionsteam der Stadt Thun: Jürg Alder, Informationsbeauftragter (Leitung); Remo Berlinger, Vizestadtschreiber; Urs Hauert, Direktionssekretär Bildung und Entwicklung; Thomas Judt, Projektleiter Planungsamt; Hans Mischler, Leiter Baudienste; Urs Niklaus, Gewerbeinspektorat; Redaktion Stadtmarketing; Redaktion Innenstadt-Genossenschaft Thun IGT; Beat Straubhaar, Weber AG. KREUZWORTRÄTSEL: Barbara Zbinden, Rätsel und Märchen, Sigriswil TITELBILD: Foto: Beat Straubhaar; Bearbeitung: Adrian Aellig/High End Gwatt
Wir erwarten Sie zu einem ganz besonderen Treffen mit der neuen R-Klasse: Erleben Sie bei einer Testfahrt, wie der Grand Sports Tourer Dinge verbindet, die vorher immer getrennt waren: Allradantrieb, die Grosszügigkeit und die kraftvollen Motoren. Am besten finden Sie es jetzt heraus. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
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COMICS: Max Spring AUFLAGE: 50500 Exemplare DRUCK: Benteli Hallwag AG, Uetendorf PAPIER: 80gm2, weiss, matt gestrichen VERTEILUNG: Stadt Thun, Aeschlen, Allmendingen, Amsoldingen, Blumenstein, Buchen, Eriz, Fahrni, Forst, Gunten, Gwatt, Heiligenschwendi, Heimberg, Heimenschwand, Hilterfingen, Höfen, Homberg, Horrenbach-Buchen, Hünibach, Innereriz, Längenbühl, Merligen, Oberhofen, Pohlern, Ringoldswil, Schwanden Sigriswil, Schwarzenegg, Schwendibach, Sigriswil, Steffisburg, Süderen, Teuffenthal, Thierachern, Tschingel, Uebeschi, Uetendorf, Unterlangenegg und Zwieselberg. Zusätzlich in Geschäften in der Thuner Innenstadt, Kaserne Thun. DAS MAGAZIN
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MENSCHEN
Bietenhard, langjähriger Pfarrer im Schwäbis und anschliessend Theologie-Professor an der Uni Bern, und Mutter Ruth, die bekannte Berndeutsch-Expertin und Bibel-Übersetzerin, boten den sechs Kindern ideale Startchancen. «Sie lernten uns das Ethos, für Andere da zu sein, nicht primär für sich selbst» – dafür empfinde er eine grosse Dankbarkeit und ein Bedürfnis, etwas davon zurück zu geben, meint der 52-Jährige. Das angesprochene Ethos hat sich auf die Berufswahl der sechs Kinder des im Herbst die Diamantene Hochzeit feiernden Ehepaars ausgewirkt: alle absolvierten ein Studium, das sie mit Menschen zusammenbrachte. Manuel wurde Bernischer Fürsprecher/Rechtsanwalt und legte seine «Gesellenjahre» in zwei Regierungsstatthalterämtern und als Kirchmeier (Verwalter) der Gesamtkirchgemeinde Bern ab.
Manuel Bietenhard mit einem seiner Lieblingsbilder im gemeinderätlichen Sitzungszimmer. Der Gemeinderat trägt die Kunst – das schlafende Schneewittchen Chantal Michel – auf Händen.
Manuel Bietenhard: «Ich bin der Sechste in einem Gremium von fünf.»
Stadtschreiber in Thun seit 1344 Das Amt des Schreibers, das Manuel Bietenhard seit dem 1. August 1990 bekleidet, gibt es schon sehr lange. In Thun ist es 1344 erstmals urkundlich nachgewiesen. In einer Berufsbildstudie, die Bietenhard als Präsident der Schweizer Konferenz der Stadt- und Gemeindeschreiber verfasste, steht: «Eine Stadt erwartet von ihrer Stadtschreiberin etwas anderes, als eine mittlere oder kleine Gemeinde von ihrem Gemeindeschreiber.» Aber was bedeutet das Amt in Thun, was erwartet die elftgrösste Schweizer Stadt mit 42 000 Einwohnern von ihrem Schreiber? Manuel Bietenhard lacht: «Der Thuner Stadtschreiber ist traditionell eine starke Fi-
INFO
Als grösste Herausforderung der nächsten Jahre bezeichnet Manuel Bietenhard das Denken in grossen Dimensionen. Seit 15 Jahren ist er als Thuner Stadtschreiber im Amt, seit der Reduktion des Gemeinderates «der Sechste in einem Gremium von fünf». Und stolz auf ein gutes Team im Hintergrund. Das mittlere der drei Schlösser an der Türe zum Archivturm des Rathauses …
Manuel Bietenhard dreht den grossen Schlüssel, die einst dreifach gesicherte Türe mit der aufgemalten Jahrzahl 1586 öffnet sich. Eine Türbreite dahinter eine weitere Eichentüre, ebenfalls mit drei Schlössern versehen. «So haben die Thuner vor Jahrhunderten ihre Schatzkammer gesichert, nachdem die Stadtkasse in der Stadtkirche sich als zu wenig sicher erwiesen hat…», meint der Stadtschreiber. Doch dem Dieb Hans Solothurnmann sei die Beute bereits kurz nach Bern abgenommen und der Kopf abgeschlagen worden. Heute werden hier im Archivturm des Rathauses die historischen Dokumente der Stadt und der Burgergemeinde aufbewahrt. Dass der Stadtschreiber sich als Fremdenführer betätigt, ist eine Ausnahme. Unverkennbar ist aber sein grosses Interesse an der Geschichte – nicht nur an jener der Stadt Thun. «Dankbar für ideale Startchancen» Wer mit Manuel Bietenhard über seinen Werdegang spricht, kommt nicht um seine Eltern herum. Vater Hans
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«Demokratie beginnt an der Urne» Zu den Aufgaben des Stadtschreibers gehört auch die Organisation und Durchführung der Wahlen. Deshalb steht Manuel Bietenhard mit den Grossratswahlen vom 9. April, den Gemeindewahlen vom 26. November und den Nationalratswahlen im 2007 eine intensive Zeit bevor. «Wir haben das Glück, über einen grossen Stock an Freiwilligen mit Erfahrung im Ausmitteln zu verfügen». Alle Interessierten seien willkommen und können sich unter stadtschreiber@thun.ch jederzeit melden. Bietenhard, als Mitglied der SVP, verzichtet in Wahljahren auf jede politische Aktivität, nimmt grundsätzlich an keiner Parteiversammlung teil, die Unabhängigkeit sei enorm wichtig, sagt er. «Wichtig ist aber auch, dass die Leute wissen, wo ich politisch stehe». Jede Partei könne bei ihm Tipps über Taktik und Chancen einholen. «Ich erteile absolut neutrale Beratung für Alle», erklärt Manuel Bietenhard, für den die Demokratie an der Urne beginnt und der deshalb den Rückgang der Wahlbeteiligung als Verarmung ansieht.
gur, dies zeigt auch die Abfolge. Seit 1919 bin ich erst der fünfte im Amt, gleich wie beim Stadtpräsidium», erklärt er. Konkret erwarte die Stadt von ihm die Vorbereitung strategischer Geschäfte von gesamtstädtischer Bedeutung.
Der Sechste in einem Fünfergremium Kein Freude hat Manuel Bietenhard, wenn er als sechster Gemeinderat bezeichnet wird. «Ich trage nicht die Verantwortung und den gewaltigen Druck, wie die Gemeinderäte», meint der Stadtschreiber. Bei ihm seien andere Qualitäten gefragt, eine distanziertere Wahrnehmung der Geschäfte möglich. «Politikmanager» gefalle ihm für seine Tätigkeit schon besser, gehe es doch darum, die Politik der Stadt auf strategischer Ebene zu planen, Beziehungen zu andern Städten zu pflegen und dem Gemeinderat für die wöchentliche Sitzung optimale Arbeitsbedingungen zu schaffen. Dabei ist er auf die Unterstützung seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angewiesen. Zurzeit beschäftigt sich der Chefbeamte mit den neuen Legislaturzielen. «Ein wichtiges und verpflichtendes Instrument, dessen Überwachung ebenfalls zu meinem Pflichten gehört», so Bietenhard.
… wo in Vitrinen die ältesten Dokumente der Stadt Thun aufbewahrt werden.
Englischer Humor, Geschichte und Whisky Der Jurist setzt sich sehr gerne mit der Geschichte auseinander. Warum es vor allem die Britische des Mittelalters ist, kann er heute nicht mehr sagen. «Das hat sich entwickelt, wie bei einem anderen Hobby.» Mehr als zwanzigmal hat er bereits die Britischen Inseln bereist, etwa tausend Geschichtsbücher zieren in seinem Heim die Wände. Als genussorientierter Mensch verehrt er das schottische Nationalgetränk, den Whisky, aber auch den englischen Humor. Dass Whisky nicht gleich Whisky ist, DAS MAGAZIN
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MENSCHEN
hat er bereits kurz nach der Matur entdeckt. Mit einem Kollegen sei er per Schiff mit je einer Flasche Single Malt und Blended Whisky nach England gereist. Seit dieser Fahrt ist er ein Liebhaber der Malt Whiskys. Zum Glück sage ihm der Apéro-Wein nicht zu, denn «hundert Apéros im Jahr gehören zum Berufsrisiko eines Stadtschreibers», so Bietenhard. Weniger, dafür ein edler Tropfen, sei seine Devise. «Ich habe Freude daran, dass in Thun die grösste Whisky-Palette angeboten wird – nicht einmal in Schottland ist eine solche Breite erhältlich.» Ausgefüllte Freizeit und Handicap 23 Neben seinem Beruf als Schreiber gehören auch einige Ämter und Funktionen zum Alltag von «Mäni», wie er im Freundeskreis genannt wird. So ist er Stiftungsratspräsident der Brünnenstiftung, die auf dem Dentenberg mehrfach benachteiligten Kindern eine zweite Chance ermöglicht. Zudem hilft er im Thuner Amtsanzeiger-Verband Gelder für kulturelle, sportliche und soziale Projekte der Region verteilen, präsidiert die Gemeindekommission der Volkswirtschaftskammer Berner Oberland und vertritt die Interessen des Gemeinderats als Lobbyist bei den Grossräten des Amtsbezirkes. Zu den Hobbys, die daneben noch Platz haben, gehört die alljährliche Frühlings-Velotour im Mittelmeeraum oder das Golfspiel. «Die Zeit für ein besseres Handicap (23) fehlt mir, aber das Wichtigste ist die Erholung an einem sehr schönen Ort», gibt der Hobbygolfer zu bedenken.
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«Kleinräumiges Denken ist überholt» Als die grosse Herausforderung der nächsten Jahre sieht Manuel Bietenhard das Denken in «grösseren Räumen». Er spricht damit laut das an, was bis vor kurzem nur hinter vorgehaltener Hand diskutiert worden ist: Gemein-
Lieben Sie es, sich an der frischen Luft zu bewegen und mögen Sie die Herausforderung im Spiel? Was gibt es Schöneres, als eine Golfrunde unter Freunden?
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defusionen im Amt, mit oder ohne Stadt. Das kleinräumige Denken sei überholt, ist er überzeugt und gibt gleich selber die Antwort auf das Warum: «Weil der finanzielle Spielraum immer kleiner wird». Als gebürtiger Steffisburger dürfe er sich erlauben, über die Fusion mit Thun zu diskutieren, er sei stolz, dass das Tabu gebrochen sei. «Alleine der Überbau der beiden Führungsebenen zusammengelegt ergäbe einen halben Steuerzehntel, der für wichtige Aufgaben oder Investitionen eingesetzt werden könnte». Der Thuner Stadtschreiber rechnet fest damit, während seiner Amtszeit eine Fusion mit einer Nachbargemeinde zu erleben. Das wäre innerhalb der nächsten 12 Jahre – womit auch gesagt wäre, dass Manuel Bietenhard seinen faszinierenden Beruf als Stadtschreiber bis zur Pensionierung ausüben will. 왎
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«Pflege der Freundschaft über Grenzen hinweg» Im Jahre 1964 feierte die Stadt Thun «700 Jahre Handfeste». Bei diesem Fest wurden Kontakte zu den sechs Zähringerstädten in Deutschland und den fünf in der Schweiz aufgebaut, die bis heute anhalten. Sein Vorgänger habe ihm die Pflege der Zähringer-Freundschaft sehr stark ans Herz gelegt, erklärt Manuel Bietenhard. «Diese Pflege der Freundschaft über Grenzen hinaus ist etwas vom Erfreulichsten», zeigt sich der Stadtschreiber begeistert. Genau so schön verlaufe die Partnerschaft mit Gabrovo. «Fantastisch, wie dort unsere Hilfe zur Selbsthilfe genutzt wird». DAS MAGAZIN
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K U LT U R
Leidenschaft: Tipps des Teams Zum Thema Leidenschaft empfiehlt das Bibliotheksteam:
Stadtbibliothek: Im Zeichen der Leidenschaft In der Thuner Stadt- und Regionalbibliothek steht in den nächsten Wochen die Leidenschaft im Zentrum: Dann nämlich, wenn Michael Sasdi am 28. März aus seinem Liebes-Roman «Melchers Abschied» liest und wenn sich die Bibliothek am Welttag des Buches am 23. April dem Thema Leidenschaft widmet.
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nehmen. Tags zuvor, am Samstag, 22. April, werden Jugendliche in der Bibliothek Postkarten verteilen, die an den nationalen Publikumswettbewerb eingesandt werden können. Zu gewinnen sind Büchergutscheine à 50 Franken.
eidenschaft prägt im März und April das Programm der Thuner Stadtbibliothek:
– Eine dramatische Liebesgeschichte im Gadmertal des 18. Jahrhunderts ist der Erstling des 38-jährigen Berner Autors Michael Sasdi. Aus «Melchers Abschied», so der Titel, wird Sasdi persönlich am Abend des 28. März in der Stadtbibliothek Thun vorlesen (siehe Kasten). – Und zum Welttag des Buches am 23. April, der der Leidenschaft rund um das Buch gewidmet ist, werden drei Kunden die Schaufenster an der Bahnhofstrasse 6 hingebungsvoll gestalten und damit an der nationalen Prämierung zum Welttag des Buches teil-
Um die Leidenschaft zur Schifffahrt geht es am Tag der offenen Werft der BLS Schifffahrt am 25. und 26. März. An einem Stand wird die Stadtbibliothek hier attraktive Medien zum Thema anbieten. Überhaupt hält das Team eine Auswahl von Bücher- und Medientiteln zum Thema bereit (siehe Randspalte). 왎
– Helga Lüdtke: Leidenschaft und Bildung Zur Geschichte der Frauenarbeit in Bibliotheken (Sachbuch Erwachsene) – Alia Mamduch: Die Leidenschaft Roman aus dem Irak – Mary Banks: Kaffee, die schwarze Leidenschaft (Sachbuch Erwachsene) – William De Andrea: Mord von ganzem Herzen (Krimi) – Dieter Lepage: Rote Passion (Comic Jugendliche) – Daniele Steel: Les promesses de la passion (Französischer Roman) – Michael Bolton: My secret passion (CD Unterhaltungsmusik) – Peter Beales: Rosen, meine Leidenschaft (Sachbuch Erwachsene) – Legenden der Leidenschaft (DVD mit Brad Pitt, Anthony Hopkins und Aidan Quinn) Siehe auch Online-Katalog der Stadtbibliothek: www.thun.ch/stadtbibliothek
Text: Jürg Alder – Bilder: zvg
D E M N Ä C H S T I N D E R S TA D T B I B L I O T H E K
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Samstag / Sonntag, 25. / 26. März: Tage der offenen Werft der BLS Schifffahrt. Stand der Stadtbibliothek, mit attraktiven Medien zu Schifffahrt und Thunersee. Dienstag, 28. März, 20.00 Uhr: Lesung. Michael Sasdi liest aus «Melchers Abschied». Eintritt frei. Kollekte zugunsten des Vereins Frauenhaus und der Beratungsstelle Thun Berner Oberland.
Samstag, 8. April, 14.00 bis 17.00 Uhr: Kinder gestalten die Bilderbuchecke neu. Malatelier mit anschliessender Vernissage für die Eltern. Anmeldung: Therese von Gunten, Tel. 033 225 85 03, therese.vongunten@ thun.ch
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P U B L I R E P O RTA G E
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Schweizerdeutsche Uraufführung des Erfolgsstücks ELLING von Axel Hellstenius im Schloss Schadau!
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ach dem grossen Erfolg vom «GurmeTeater» im vergangenen Jahr, sahen sich Bettina und Guy Friedli verpflichtet, wieder ein Theater für Gourmets im Schloss Schadau zu organisieren. Mit «ELLING», dem fast schon zum Kultstück avancierten norwegischen Erfolgsstück um zwei liebenswerte Antihelden, eröffnet das «Theater im ARTS» deshalb am 4. April 2006 eine neue Saison der Theaterleckerbissen und gastronomischen Höhepunkte. Grosser Schlosssaal statt Zelt «Der einziger Wermuthstropfen im letzten Jahr war die Tatsache, dass das Theater in einem Zelt stattfand, das vielen unserer à la Carte Gäste die wunderbare Aussicht verstellte», sagt Guy Friedli. Er und seine Frau dürfen stolz darauf sein, dass das ARTS erst kürzlich von einem bekannten Gastronomieführer zum ersten Mal mit der höchsten Auszeichnung für das edle und geschmackvolle Ambiente ausgezeichnet wurde. «Daher haben wir uns entschlossen, in Zukunft auf das Zelt zu verzichten und das Theater in den Gourmetsaal des Restaurants zu verlegen, ganz nach dem Motto: Etwas kleiner dafür umso feiner! So speisen die Gäste in schlosslicher Atmosphäre und geniessen das Theater nach dem Hauptgang ganz bequem mit einem Schluck Wein vom Tisch aus.»
Ein Profiensemble unter der Leitung von Barbara Rauch «Dass wir für die künstlerische Umsetzung die Theaterautorin und Regisseurin Barbara Rauch gewinnen konnten, freut uns sehr.» Sie, die in den letzten zwei Jahren mit ihren farbigen und subtil inszenierten Theaterstücken «Matto regiert» und «Wir sind noch einmal davongekommen» weit über Thun hinaus zu begeistern vermochte, ist seit Mitte Januar mit einem Profiensemble am Proben. ELLING heisst das norwegische Erfolgsstück, das als Film 2001 für den Oskar nominiert war und für dessen deutschschweizer Fassung das Theater «...et cetera» die Uraufführungsrechte erhalten hat. «Somit können wir unseren Gästen in der Schadau zum ersten Mal eine schweizerische Uraufführung bieten!» Platzanzahl sehr beschränkt Durch den Umzug ins Schloss wurde das Platzangebot um rund ein Drittel kleiner. Es empfiehlt sich daher eine möglichst frühe Buchung der Plätze. (Für die Première am 4. April sind nur noch wenige Plätze vorhanden) 왎 Text: B.+ G. Friedli – Bild: Rolf Wenger
INFO
4. April bis 26. Mai 2006 Schweizerdeutsche Uraufführung, Regie Barbara Rauch
Vorverkauf: Inszeneticket / Schalter: Tourist Offices in Thun, Spiez, Interlaken, alle BLS Reisezentren, Reisebüro GEO-TOURS Bälliz Thun, BZ-Billetzentrale Bern online: www.inszene-ticket.ch www.theater-etcetera.ch Hotline: 0900 92 91 90 (CHF 1.11 / Min.)
DAS DAS MAGAZIN MAGAZIN
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SOZIALES
SOZIALES
Heidy Ruf-Hirschi «Wir geben den Behörden Impulse, welche die Lebensqualität im öffentlichen Verkehr verbessern.»
Jakob Nussbaumer «Der Seniorenrat ist recht aktiv. Wir berichten darüber.» Claude Aebersold «Wir erarbeiten Grundlagen zur Realisierung von Wohnungen für Senioren.» Ulrich Rupp «Der Seniorenrat ist für Thun nötig und wichtig, er muss aber noch wirksamer werden.»
Fünf Fachgruppen des Seniorenrates – Generationengespräche (Leitung: Heinz Zürcher) – Mobilität und Sicherheit (Heidy Ruf-Hirschi) – Gesundheit und Pflege (Ursula Hänni) – Wohnen (Claude Aebersold) – Information (Jakob Nussbaumer)
Ursula Hänni «Wir zeigen Wege auf, um im Alter möglichst lange zu Hause leben zu können.»
Heinz Zürcher «Seniorinnen und Senioren unterstützen Lehrkräfte im Schulbereich.»
Mitmachen im Seniorenrat? Wer gerne im Seniorenrat Thun mitmachen möchte, kann sich bei den Sozialdiensten der Stadt Thun, Hofstettenstr. 14, 3602 Thun, Tel. 225 84 68, oder beim Vorsitzenden, Ulrich Rupp, Fliederweg 13, 3600 Thun, Tel. 033 223 27 52, melden. Zur Zeit sind vier Sitze vakant.
Seniorenrat setzt sich in Thun für die Anlieg en der über 60-jährigen ein Die 30 bis 40 Mitglieder des Seniorenrates der Stadt Thun engagieren sich für die Lebensqualität der älteren Menschen ab 60: Sie fördern den Austausch unter den Generationen, streben Verbesserungen in den Bereichen Mobilität, Gesundheit und Wohnen an und informieren die Öffentlichkeit über ihre Projekte.
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ie das Stadtparlament tagt auch der Thuner Seniorenrat jeweils im altehrwürdigen Stadtratssaal im Rathaus – zweimal jährlich. Zur Zeit sind es 16 Frau-
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en und 20 Männer, die für Menschen ihrer Altersgruppe vielfältige Ziele anstreben: Autonomie und Lebensqualität der über 60-jährigen erhöhen, die Stellung der Seniorinnen und Senioren in der Öffentlichkeit verbessern, den Austausch und das Verständnis zwischen Alt und Jung gewährleisten und der älteren Generation in der Gesellschaft Gehör verschaffen. Fünf Arbeitsgruppen (siehe Randspalte links) widmen sich entsprechenden Themen und Projekten. Hier wird denn auch die eigentliche Arbeit des Rates geleistet.
In der Stadt Thun gibt es den fünfköpfigen Gemeinderat bzw. die Stadtregierung, den 40-köpfigen Stadtrat bzw. das Stadtparlament sowie diverse Kommissionen, zu denen auch der Seniorenrat zählt. Auch der Seniorenrat ist teilweise politisch zusammengesetzt: Acht Mitglieder stellen die Parteien gemäss ihrer Stärke, zehn stellen die Quartierleiste, mindestens zwei die Ausländerorganisationen, und die übrigen Sitze stehen weiteren interessierten Seniorinnen und Senioren offen. Mindestens zwei Drittel der Mitglieder müssen über 60 Jahre alt sein. Die Leiter der Fachgruppen (siehe Kasten)
bilden zusammen mit dem Vorsitzenden Ulrich Rupp das Präsidium des Rates. Anträge an den Gemeindeoder den Stadtrat reicht der Seniorenrat über Gemeinderat Andreas Lüscher, Vorsteher der Direktion Soziales, ein. Zwischen Seniorenrat, Sozialdiensten und Stadtverwaltung findet ein regelmässiger Informationsaustausch statt. 왎 Text: Jürg Alder – Bilder: Hans Mischler, Gottlieb Brunner
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1/3 Jetzt 1/3 2007 1/3 2008 Thun Süd: Lösungssuche nach dem Nein Sehr deutlich haben die Thuner Stimmberechtigten die Vorlage für ein Sportzentrum in Thun Süd am 12. Februar abgelehnt. Nun sucht die Stadt gemeinsam mit allen Betroffenen und Beteiligten nach neuen Lösungen für Rasenspielfelder, Leichtathletikanlagen und ein Fussballstadion.
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it 63 Prozent Nein-Stimmen und bei einer sehr hohen Stimmbeteiligung von 57 Prozent haben Thunerinnen und Thuner die Vorlage für ein Sportzentrum in Thun Süd verworfen. Nach diesem klaren Verdikt vom 12. Februar ist klar: Die Probleme, die der Gemeinderat und eine Mehrheit des Stadtrates in Thun Süd und Lachen in einem Gesamtprojekt hätte lösen wollen, müssen nun voraussichtlich in einzelnen Schritten angegangen werden. Eine Ersatzlösung lag am Abstimmungssonntag nicht bereit. Es geht vorerst darum
Der Gemeinderat wird dazu in den nächsten Monaten mit Sportvereinen, Grundeigentümern, möglichen Investoren und weiteren Beteiligten Gespräche führen und Varianten prüfen.
– die von diversen Ballsportvereinen benötigten zusätzlichen Rasenspielfelder an neuen Orten zu erstellen, – das veraltete, den offiziellen Anforderungen nicht mehr genügende Fussballstadion im Lachengebiet zu sanieren, neu zu erstellen oder an einem neuen Ort zu bauen, – zeitgemässe Leichtathletik-Anlagen zu planen.
Über die Ergebnisse der Lösungssuche wird der Gemeinderat laufend über die Medien, auf www.thun.ch und im Thun-Magazin informieren. 왎
Die Projekt-Organisation zu Thun Süd wird aufgelöst. Die bisherigen Planungskosten werden unter der Stadt und den vier Investorenbewerbern gemäss einer Planungsvereinbarung, die im Februar letzten Jahres durch den Stadtrat verabschiedet worden war, aufgeteilt.
Text: Jürg Alder – Bild: Tracey Moffat
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26. April 2006: AMP-Versteigerung – vielleicht zum letzten Mal? Tausende werden zum Verkauf von ausgedientem Militärmaterial in Thun erwartet.
Gedenk-Ausstellung im Rathaus vom 24. März bis 3. April Aus Anlass des 20. Jahrestages des Unfalls im Kernkraftwerk von Tschernobyl am 26. April 1986 laden die Botschaften Russlands, der Ukraine und der Republik Belarus sowie der Thuner Gemeinderat zu einer Gedenkausstellung ins Rathaus Thun ein. Die Ausstellung zeigt Hergang, Folgen und Hilfsmassnahmen, aber auch wissenschaftliche Erkenntnisse und Langzeitfolgen. Ergänzend präsentiert das Labor Spiez moderne Systeme der Radioaktivitätsmessung. – Die Ausstellung wird am Freitag, 24. März um 15.00 Uhr (nach einer Medienkonferenz) eröffnet und dauert bis Montag, 3. April, 16.00 Uhr. – Die Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 10.00 bis 12.00 und 14.00 bis 17.00 Uhr; Samstag und Sonntag 10.00 bis 16.00 Uhr.
28. / 29. April 2006: Politforum Thun unter dem Titel «Den Letzten beissen die Hunde». Thematisiert wird die Rolle der Gemeinden als Letzte im Gefüge nach dem Kanton und dem Bund. 11. / 12. Mai 2006: Swiss Economic Forum, das Wirtschaftstreffen für Jungunternehmer in der Schweiz. Fussball-Liveberichterstattung aller Spiele des FC Thun in der laufenden Super-League-Saison. Frequenzen: 88.80 MHz / 95.90 MHz oder Kabel 107.40 MHz.
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Glas entsorgen: Nur nach Farben getrennt! Angesichts der rückläufigen Nachfrage von gemischtfarbigem Altglas sammeln vier Regionsgemeinden und Thun seit Jahresbeginn das Altglas nur noch farbengetrennt. Der Systemwechsel bringt ökologische und finanzielle Vorteile.
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ie Stadt Thun sowie die Gemeinden Steffisburg, Uetendorf, Spiez und Heimberg sammeln Altglas seit 1. Januar 2006 an ihren Sammelstellen nur noch getrennt nach Farben. Die Glascontainer wurden diesen Winter nach und nach für die farbengetrennte Sammlung umgerüstet.
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Fragen? Infostellen bei den Gemeinden Wer Fragen zur Glasentsorgung hat, kann sich in allen fünf beteiligten Gemeinden bei folgenden Stellen erkundigen: – Thun: Rolf Bolz, Abfall- und Kompostberater, Tiefbauamt, Tel. 033 225 84 08 oder Kurt Zwahlen, Abfallbeauftragter, Tiefbauamt, Tel. 033 225 83 42 – Steffisburg: Albert Jäggi, Leiter Tiefbau / Umwelt, Tel. 033 439 43 71 – Uetendorf: Karl Gass, Bauverwalter, Tel. 033 346 40 51 – Heimberg: Bruno Reber, Bauverwalter, Tel. 033 439 20 40 – Spiez: Martin Mühlematter, Bauverwalter, Tel. 033 655 33 22
Erste Erfahrungen seit dem Systemwechsel Die Trennung nach Farben scheint auf eine gute Akzeptanz in der Bevölkerung zu stossen, wie die Erfahrungen in den beteiligten Gemeinden zeigen. Das Glas wird gemäss den abgegebenen Informationen (Abfallratgeber, Infos an den Sammelstellen) wider Erwarten gut getrennt. Die Trenndisziplin kann jedoch noch gesteigert werden. Durch Beachtung einfacher Entsorgungsgrundsätze (siehe Kasten) kann die Qualität des farbengetrennten Altglases sichergestellt werden. 왎 Text: Rolf Bolz, Abfallberater Stadt Thun – Bilder: Hans Mischler
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– Blaues, rotes sowie Altglas, dessen Farbe nicht eindeutig definiert werden kann, gehört ins Einwurfloch Grün. – Grün oder Braun? Nicht lange studieren, sondern ins Loch Grün einwerfen. – Konfitüren-, Gurkengläser u.ä. sind im Glascontainer willkommen. – Deckel und Verschlüsse entfernen. Papieretiketten können dran bleiben.
– Keramik- oder Tonscherben müssen als Bauschutt entsorgt werden und gehören wie andere Abfälle nicht in die Glascontainer. Sie beeinträchtigen und verteuern die Entsorgung. – Keine PET-Flaschen! Diese sind an der Verkaufsstelle in die entsprechenden Sammelbehälter zu entsorgen. – Defekte Glühbirnen und Trinkgläser gehören in den Kehricht oder wie Fensterglas und Spiegel in die Bauschuttmulde. DAS MAGAZIN
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napp die Hälfte der Feinstaubemissionen werden bei Verbrennungsprozessen freigesetzt. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Russaerosole aus Auspuffen von Dieselmotoren sowie um Partikel aus kleinen Holzfeuerungen und offenen Feuerstellen. Der restliche Feinstaub fällt primär durch Abrieb und Aufwirbelung an – so zum Beispiel im Strassenverkehr, wo sich Bremsen, Pneus und Strassenbeläge durch die mechanische Beanspruchung tonnenweise abreiben und in der Luft verteilen. (Grafik BUWAL 2005).
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Bei der Holzenergienutzung verursachen vor allem Speicher- und Cheminéeöfen sowie Holzschnitzelheizungen ohne Filter erhöhte Feinstaubfrachten. Moderne, richtig betriebene Stückholz- und Pelletsheizungen (Qualitätssiegel von Holzenergie Schweiz) oder Holzschnitzelheizungen mit Partikelfiltern gewinnen aus dem Holz schadstoffarm und effizient behagliche Wärme.
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BILDUNG
Zur Zeit zehn Kinder in der ersten Tagesschule Tagesschulen entlasten vor allem berufstätige Eltern und andere Erziehungsberechtigte, die ihre Kinder mittags oder nachmittags nicht betreuen können. Die erste Thuner Tagesschule wurde am 15. August 2005 an der Schubertstrasse 10 – in den Pavillons der früheren HPS – eröffnet. Der Stadtrat hat der Eröffnung im Mai 2004 zugestimmt. Die Tagesschule Pestalozzi mit ihrer Ganztagesbetreuung bietet maximal 24 Plätze. Zehn Kinder sind zur Zeit eingeschrieben. Der Unterricht wird in der Primarschule Pestalozzi besucht.
Noch freie Plätze Die Tagesschule ist täglich (ausser während den Schulferien) von 11.00 –19.00 Uhr offen. Es stehen noch freie Plätze zur Verfügung. Interessierte Eltern können sich direkt an die Tagesschulleiterin Esther Bähler (Telefon 033 223 50 83 oder Mail ts.pestalozzi@bluewin.ch) wenden. Detailliertere Informationen (z.B. Elterntarife) stehen auch im Internet unter www.thun.ch/bildung zur Verfügung.
Eifrig am Erledigen der Aufgaben (v. l.): Léonie Hubacher, Zana Sabani, Leiterin Esther Bähler, Leoni Barth, Raphael Glatthard, Ramon Witschi, Nicolas Haas.
Tagesschule: Manche möchten nur noch hier zur Schule gehen Im August 2005 wurde sie in den Pavillons der früheren HPS eröffnet: Die Tagesschule Thun, in der heute zehn Kinder ein- und ausgehen. Vormittags besuchen sie den Unterricht in der Primarschule Pestalozzi, mittags werden sie an der Schubertstrasse 10 verpflegt und betreut, und einige verbringen auch den Nachmittag hier. Sie wissen es zu schätzen: Manche möchten gleich den ganzen Tag in der Tagesschule verbringen.
N
och ist es still im hellen, gemütlich eingerichteten Pavillon an der Schubertstrasse 10. Noch sitzen die Kinder, die hier zum Mittagessen erwartet werden, fern von hier im Pestalozzischulhaus im Unterricht. Doch der Duft von gebratenem Fleisch und der «Am liebsten spiele ich gedeckte Tisch lasVögeli-Vögeli-flüg-uus sen erahnen, dass – oder Lehrerin.» bald eine kleine Zana Sabani, 1. Klasse Schar im grossen
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Gemeinschaftsraum «Mir gefällt, was man hier essen wird. Kurz vor alles unternehmen kann – zwölf fährt das Taxi in der Tagesschule wird vor - sieben hungrinicht nur gegessen!» ge Kinder drängen Ramon Witschi, 6. Klasse zur Tür herein: Nicolas, Ramon, Raphael, zwei Leonies und die Geschwister Zana und Sara, alle zwischen 7- und 13-jährig. Für die Leiterin Esther Bähler ist dieses Begrüssungsritual sehr wichtig. «Durch diesen kurzen Kontakt spüre ich bereits etwas, wie es den Kindern geht. Ihre momentane Stimmung zu erfassen und dann im Verlauf des Mittagessens und des Nachmittags darauf einzugehen, ist eine zentrale Aufgabe meiner Arbeit.» Jedes Einzelne soll sich in der Tagesschule ernst genommen fühlen. Während des Mittagessens haben sie «Mit andern spielen, das Gelegenheit, einanmache ich am liebsten. der von den ErlebnisMir gefällt es sehr in der sen in der Schule zu Tagesschule.» berichten. Esther Raphael Glatthard, 2. Klasse Bähler achtet dar-
auf, dass alle zu Wort kommen. Die Tischregeln sind bekannt. Von allen Speisen wird probiert. Die Kinder am Mittagstisch staunen oft, dass ihnen auch unbekanntes Essen schmecken kann. Nach dem Essen erledigt jedes sein Ämtli. Der Tisch muss geputzt, das Geschirr abgewaschen und versorgt werden. Nach dem Mittagessen teilt sich die lebhafte Gruppe auf. Jene, die am Nachmittag wieder Schule haben, machen sich auf den Weg Richtung Pestalozzischulhaus, die übrigen setzen sich hinter die Hausaufgaben oder geniessen die freie Zeit. «Ich finde es sehr schön hier, am liebsten hätte ich, wenn hier auch gleich die Schule wäre.» Léonie Hubacher, 5. Klasse
In der Tagesschule «Am liebsten bin ich nach profitieren die jundem Essen im Zimmer gen Gäste von ei‹Ruhen und Lesen›!» nem breiten SpielLeoni Barth, 1. Klasse und Lernangebot. Im Werkraum kann gesägt, gehämmert, gebastelt und gemalt werden, und eine kleine Bibliothek lädt zum Lesen ein. Im Garten wird gespielt – mit dem Ball, am Ping Pong-Tisch, im Sandkasten. An diesem kalten Januartag rutschen die Kinder nach dem Essen, Abräumen und Zähneputzen auf Schlitten, Plastiksäcken oder einer Kehrichtschaufel von einem winzigen Hügel herunter. «Frau Bähler sagt, ich lisme sehr gut. Aber am liebsten Esther Bähler legt zeichne ich etwas!» Wert darauf, dass Sara Sabani, 2. Klasse die Schülerinnen
und Schüler auch «Auch wenn ich in der gemeinsame AktiviTagesschule bin, halte ich täten pflegen. Diese mich am liebsten werden in der Grupdraussen auf. Da spiele ich pe besprochen und oft Fussball mit Ramon.» geplant. Die entNicolas Haas, 5. Klasse spannte und fröhliche Atmosphäre in der Tagesschule schafft ein angenehmes Lernklima. Die Kinder lernen neben dem Schulstoff auch im Bereich der Sozial- und Selbstkompetenzen täglich dazu. Esther Bähler fasst es kurz und prägnant zusammen: «In der Tagesschule lernen wir für das Leben. Ich sage dem ‹lebenspraktische Intelligenz›.» Der Sechstklässler Ramon Witschi bestätigt dies in seinen Worten: «Am liebsten würde ich den ganzen Unterricht hier in der Tagesschule besuchen.» Manche nicken eifrig – ja, so sollte es sein! 왎
Ein Platz in einer Tagesschule kostet die Eltern, je nach Einkommen, zwischen 9.50 und rund 33 Franken für die Mittagsbetreuung inklusive Mahlzeit und zwischen 1.25 und rund 21 Franken für einen Nachmittags- oder Abend-Block (bis 19.00 Uhr). Gemäss Budget 2006 der Stadt Thun liegt der Aufwand für die Tagesschule bei jährlich 270 000 Franken. Nach Abzug der Elternbeiträge und der Anschub-Subvention des Bundes wird die Stadt davon etwa 117 000 Franken übernehmen, die via Lastenausgleich des Kantons rückerstattet werden.
Text: Barbara Zaugg, Amt für Bildung der Stadt Thun – Bilder: Jürg Alder
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Neues Übergangsheim wird im Hohmadpark gebaut Wer ganz plötzlich auf Pflege angewiesen ist, wer nur vorübergehend Pflege braucht oder wer nach einem Spitalaufenthalt Unterstützung benötigt, weiss das Angebot eines Übergangsheims zu schätzen. Auch Angehörige, die sich etwas entlasten möchten, nutzen es. Angesichts der grossen Nachfrage bezieht das Übergangsheim Hohmad in Thun Anfang November einen Neubau im Hohmadpark. Dort werden 32 Plätze angeboten – mehr als doppelt so viele wie bisher.
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in Unfall, eine plötzliche Erkrankung, pflegende Angehörige, die sich entlasten möchten: Dies sind die häufigsten Gründe, die einen Aufenthalt in einem Übergangsheim nötig machen können. Vor allem betagte, aber auch andere pflegebedürftige Menschen wissen das Angebot zu schätzen. Seit 1978 betreibt der Verein Übergangsheime für Betagte und Alleinstehende in Thun die Institution, welche sich im gleichen Gebäude wie die Hohmadklinik befindet. Das heutige Angebot mit den 14 Plätzen deckt die steigende Nachfrage nicht mehr. «Das höhere Durchschnittsalter und die Zunahme der Wohnbevölkerung haben dazu geführt, dass wir Leute abweisen mussten», schildert die Präsidentin des Trägervereins, Margrit Marti. Deshalb zieht die Institution um und wird ab 1. November wesentlich mehr Platz anbieten können: In der Überbauung Hohmadpark werden 32 Einzelzimmer, Gruppenräume sowie eine Cafeteria zur Verfügung stehen. Jedes Zimmer wird separat mit WC, Dusche, TV- und Telefonanschluss ausgerüstet sein. Die neuen Räumlichkeiten werden vom Trägerverein gemietet.
Coiffure und Pedicure sowie Wäschebesorgung etc. für interne und externe Benützer angeboten. 왎 Text: Jürg Alder – Bilder: Hans Mischler
INFO
Sammelaktion für Inneneinrichtung Um die Inneneinrichtung des Heims – etwa Pflegebetten, Mobiliar, Waschmaschinen, Telefonanlage oder Beleuchtung – zu finanzieren, hat der Verein (siehe unten) eine Spendenaktion gestartet. Ziel ist es, die nötigen 560 000 Franken zu sammeln – beispielsweise mittels Anlässen. So spielte am 2. Februar die Jazzband «White Sox» in der Alten Reithalle vor über 300 Personen. Auch dank Sponsoring konnte ein Erlös von über 8000 Franken erzielt werden. Und am 19. Mai 2006 wird, wiederum in der Thun Expo, ein Lottomatch durchgeführt.
INFO
Das Übergangsheim Hohmad schliesst eine Versorgungslücke in der Region Thun. Ziel ist, wenn immer möglich einen definitiven Heimeintritt zu verhindern und die Rückkehr nach Hause vorzubereiten. Andernfalls werden Pflege und Betreuung so lange sicher gestellt, bis ein Platz in einer stationären Institution gefunden wird. Nebst der eigentlichen Pflege werden hier ein offener Mittagstisch, Aktivierung und Altersturnen,
Verein Übergangsheime: Fünf Trägervereine Der Verein Übergangsheime für Betagte und Alleinstehende in Thun besteht aus fünf Trägervereinen: Evangelisch Reformierte Gesamtkirchgemeinde Thun; Römisch-Katholische Kirchgemeinde Thun; Frauenvereine Thun und Strättligen; Schweizerisches Rotes Kreuz, Sektion Oberland; Pro Senectute Amt Thun.
Die Siedlung Hohmadpark Das Übergangsheim Hohmadpark liegt in der Mehrgenerationen-Siedlung Hohmadpark. Diese wird im Herbst 2008 fertig erstellt und per Auto und Bus gut erreichbar sein. Zur Überbauung gehören auch ein Restaurant, Läden sowie eine Gastankstelle. Stadt Thun finanziert Betrieb vor Die Betriebskosten des Übergangsheims werden, so weit sie nicht durch Kostgelder gedeckt werden können, durch die Stadt Thun vorfinanziert und dann über den kantonalen Lastenausgleich zurück erstattet. Der Thuner Gemeinderat hat sich beim Kanton für die Erweiterung des Heims eingesetzt, worauf dieser die Pflegekostenfinanzierung für die zusätzlichen Bewohnerplätze zusicherte. Kontakt Verein Übergangsheime für Betagte und Alleinstehende in Thun: Präsidentin: Margrit Marti, Tel. 033 442 13 38. Übergangsheim Hohmad, Hohmadstrasse 1, 3600 Thun: Heimleiterin: Heidi Bütikofer, Tel. 033 222 96 63 Sozialdienste der Stadt Thun, Tel. 033 225 84 68 DAS MAGAZIN
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Procap Thun – 75 Jahre im Dienste von Menschen mit Handicap Procap, der ehemalige Schweizerische Invalidenverband, ist die grösste Selbsthilfeorganisation für Menschen mit einer Behinderung. Seit 75 Jahren setzt sich Procap dafür ein, dass behinderte Männer, Frauen und Kinder ein Leben in grösstmöglicher Selbstständigkeit führen können.
Von links nach rechts: Margrith Wenger, Präsidentin. Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle: Sandra Ghisoni Schenk, Barbara Berner, Verena AlessioBlum
75 Jahre im Dienste von Menschen mit Handicap heisst u.a.: Rechtsschutz iele Menschen mit einer Behinderung sind auf Versicherungsleistungen und gesetzlichen Schutz angewiesen. Nur allzu häufig geraten sie jedoch bei der Durchsetzung ihrer Ansprüche an ihre Grenzen oder an administrative Hürden. Procap bietet in solchen Fällen professionelle Unterstützung und Rechtsberatung.
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Behindertengerecht bauen und wohnen Treppen, Stufen, Schwellen, schmale Türen, Veranstaltungsräume ohne Höranlagen, Fussgängerzonen, die für Sehbehinderte kaum passierbar sind – immer wieder stossen Menschen mit einer Behinderung auf unüberwindbare Hindernisse. Die Bauberatung von Procap vermittelt rollstuhlgerechte Wohnungen und ein Netz von Fachleuten prüft Bauvorhaben auf deren Behindertenfreundlichkeit.
Sport ist mehr als körperliche Fitness Die Sportgruppe von Procap Thun fördert die sportlichen Aktivitäten und weckt die Sportbegeisterung von Menschen mit den unterschiedlichsten Behinderungen – unabhängig von Alter, Behinderungsart und -grad. 왎 Text und Bilder: Procap Thun
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Reisen bedeutet Freiheit und Unabhängigkeit Ob in der Gruppe oder allein, ob auf abenteuerlichen Pfaden oder in erholsamen Oasen, ob an reizvollen Stränden oder in faszinierenden Städten. Procap hat ein eigenes Reisebüro und ist spezialisiert auf Ferienangebote für Menschen mit einer Behinderung.
Procap Thun Geschäftsstelle Burgfeldweg 13 3612 Steffisburg Tel. 033 222 09 09 Fax 033 222 09 10 procap.thun@bluewin.ch www.procap-thun.ch
Procap Thun hat über 1000 Mitglieder. Das Sektionsgebiet umfasst die Region Thun sowie weite Teile des Berner Oberlandes und Gemeinden Richtung Emmental und Bern. Die Geschäftsstelle wird professionell geführt. Der Vorstand arbeitet ehrenamtlich.
Öffnungszeiten: Dienstag 9.00 –11.00 und 14.00 –16.00 Uhr Mittwoch 9.00 –11.00 Uhr Donnerstag 9.00 –11.00 und 14.00 –16.00 Uhr
DAS MAGAZIN
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VERKEHR
Velos und Fussgänger auf dem Aarequai: Ruhig Blut! Bis 1991 war der Aarequai das Reich der Fussgänger. Seither teilen sie sich einen der beliebtesten Spazierwege Thuns an Wochentagen auch mit Radfahrern, Skatern und Trottinettlern. Damals eine kleine Sensation, heute Alltag nach dem Motto: Rücksicht nehmen und … «ruhig Blut».
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as vor rund 15 Jahren in Thun einer kleinen Sensation gleich kam, die Gemüter in Wallung versetzte und zu Dutzenden erboster Leserbriefe führte, ist heute unspektakulärer Alltag: Das Nebeneinander von Velos, Skateboards, Trottinetten und Fussgängern auf dem Aarequai zwischen Mühleplatz im Stadtzentrum und der Schiffländte Hünibach. «Man hat sich aneinander gewöhnt, die gegenseitige Akzeptanz ist hoch», bilanziert Rolf Dürig von der Verkehrstechnik beim städtischen Tiefbauamt. Auch das generelle Fahrverbot an Wochenenden – von Samstag 13 Uhr bis Sonntag Mitternacht – wird meistens eingehalten.
3. Radler klingeln oder halten an: Stellen Velofahrerinnen oder Velofahrer fest, dass Fussgänger sie nicht bemerken, geben sie frühzeitig ein Klingelzeichen – und halten nötigenfalls an Diese Regeln gelten auch für alle andern, die unmotorisiert auf Rädern daher kommen – Skaterinnen und Skater, Trottinett-Fahrerinnen und -Fahrer. 왎 Text: Urs Niklaus, Gewerbeinspektorat der Stadt Thun – Bilder: Jürg Alder
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Mit den ersten warmen Frühlingstagen drängen sich wieder Hunderte auf dem äusserst beliebten, rund zwei Kilometer langen Quai an der Inneren Aare und dem Seeufer. Um die bisher so erfreulich gute Stimmung zu erhalten, seien die drei wichtigsten Verhaltensregeln wiederholt: 1. Radler nehmen Rücksicht: Wer auf dem Velo sitzt, ist stärker – deshalb sind die Radlerinnen und Radler für den Schutz des Fussgängers, der Fussgängerin verantwortlich – auch für deren Kinder und Hunde! 2. Radler halten Abstand: Beim Kreuzen oder Überholen reduzieren die Radfahrenden das Tempo und halten Abstand zur Fussgängerin oder zum Fussgänger!
Seit 1991 landschaftlich reizvolle Veloverbindung 1991 als einjähriger Versuch gestartet, gilt die heutige Regelung für die Benutzung des Aarequais durch Velos (siehe Haupttext) definitiv. Die Staatsstrasse, die Hofstettenstrasse, wurde und wird von den meisten Radfahrenden als gefährlich empfunden. Dies war der Auslöser dafür, dass der Quai wochentags für Velos frei gegeben wurde. Zwischen den Einmündungen der Riedstrasse und der Rufelistrasse herrschen enge Verhältnisse. Insbesondere Radlerinnen und Radler aus dem Wart-Gebiet und von Hünibach bzw. Hilterfingen schätzen seither diese Veloverbindung, die auch landschaftlich sehr reizvoll ist.
Auskunftsstelle / Kontakt Fragen zur Verkehrsregelung am Aarequai beantwortet: Rolf Dürig, Verkehrstechnik, Tiefbauamt der Stadt Thun, Tel. 033 225 89 35, rolf.duerig@thun.ch
DAS MAGAZIN
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Der südkoreanische SsangYong-Konzern ist alles andere als ein Newcomer – schon seit 50 Jahren stellt er 4 x 4-Fahrzeuge her. Und seit mehr als 20 Jahren fertigt er Motoren und Getriebe mit einer Mercedes-BenzLizenz. Diese werden jedoch nicht einfach übernommen, sondern vor Ort von SsangYong-Ingenieuren weiter entwickelt und den spezifischen Bedürfnissen und Anforderungen der SsangYong-Modelle angepasst.
Ein wahres Neuheiten-Feuerwerk zündete Ford am diesjährigen Genfer Automobilsalon (2. bis 12. März). Denn mit S-MAX, Galaxy und Focus Coupé-Cabriolet führte die Marke mit dem «Blue Oval» gleich drei Weltpremieren im Gepäck.
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Rodius – für grosse Familien. Siebenplätzer haben viele Hersteller im Angebot. Doch in Kombination mit geländefähigem Allrad, Diesel, Automat und erst noch zusätzlichem Stauvolumen von über 1000 Litern ist der Rodius konkurrenzlos! Der Transportprofi Rodius überzeugt vor allem durch sein Raumangebot. Kyron – der kleine Bruder des Rexton. Das jüngste Pferd im Stall SsangYong ist der Kyron. Technisch handelt es sich um einen New Rexton mit kürzerem Radstand und einem kleineren Motor.
Der neue Galaxy: Jetzt ist die Zeit gekommen für den Nachfolger des Ford Galaxy (seit 1995 in Produktion). 4,82 Meter lang (+18 cm!) und knapp 1,68 Meter hoch ist der Neue, erste vollwertige Familien-Van, der in Eigenregie von Ford konzipiert und entworfen wurde. Ein um 30 % vergrössertes Platzangebot (435 Liter – 2325 Liter mit versenkten Sitzen) fürs Gepäck sowie 31 zusätzliche Ablagemöglichkeiten, was ihn im luxuriösen Mittelklasse-Segment zur Alternative bei den prestigeträchtigen Oberklassewagen macht. Der neue Ford Galaxy gehört zu den ersten Vertretern einer neuen Formensprache, welche die Ford-Stylisten mit «Kinetisches Design» bezeichnen, was soviel wie «Energie in Bewegung» bedeutet. Auf den neuen Galaxy bezogen bedeutet dies markante Radläufe, kraftvolle Schulterlinien und straffe Linienführungen, die der Karosserie eine besondere Spannung verleihen. Variabilität verspricht das neue 5+2-Sitzkonzept «FordFlatSystem» (FFS), das 32 verschiedene Konfigurationen ermöglicht. Der neue Galaxy steht zu Beginn mit einem 2,0 l Duratorq TDCi Motor mit 130 und 140 PS und einem 2.0l Duratec Benzinmotor mit 145 PS Leistung zur Verfügung.
Der neue S-MAX positioniert sich in der Ford-Produktpalette zwischen Mondeo und Galaxy und soll die Qualitäten eines sportlichen Autos mit denen eines Vans kombinieren. Antriebsseitig sind zwei 2,0-Liter-Commonrail-Diesel in den Leistungsstufen 130 PS und 140 PS sowie der bekannte 2,0-Liter-Benziner erhältlich. Im Topmodell kommt der 2,5-Liter-Fünfzylinder (220 PS) aus dem Focus ST zum Einsatz. Die genauen Preise waren bei Redaktionsschluss noch nicht verfügbar. 왎
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Wege zum Alpkäse
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Der Wanderbegleiter «z’Bärg – im Saanenland» aus der Serie «Wege zum Alpkäse» ermöglicht Bekanntschaft mit Landschaften, Menschen und Tieren auf den Alpen des Amtes Saanen. Er liefert eine Fülle von Daten der 80 beschriebenen Alpen und ihrer 102 Sennten, gibt Auskunft über deren genauen Standort, über Eigentümer, Bewirtschafter und übriges Alppersonal des Sommers 2005 sowie über die Käse- und Spezialitätenproduktion.
Der Verein Entlastungsdienst Kanton Bern betreut physisch entlastungsdienst und psychisch behinderte kanton bern Angehörige sowie demente Menschen. Wir wollen für betroffene Familien Freiräume schaffen, mit einem Hütedienst während Stunden, Tagen, Wochenenden oder Ferien. Die Mitarbeiterin des Entlastungsdienstes handelt in Vertretung der abwesenden Bezugsperson und hütet/betreut die ihr anvertraute Person.
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Der Schloss-Chor wird mit dem Konzert in der Johanneskriche das Publikum begeistern! Mit einem abSchloss-Chor Thun wechslungsreichen Liederprogramm und den Einlagen eines Instrumentalensembles wird dies auch gelingen. Jeder Sänger zeigt vollen Einsatz. Das Konzert findet statt am: Freitag, 9. Juni und Samstag, 10. Juni 2006, jeweils um 20.00 Uhr in der Johanneskirche Thun.
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3. Symphoniekonzert der AOGT Peter Sadlo und das Thuner Stadtorchester Werke von B. Hummel, A. Copland und G. Gershwin Schadausaal Thun (www.aogt.ch) Samstag, 1. April 2006, 20.00 Uhr Sonntag, 2. April 2006, 17.00 Uhr Vorverkauf: www.inszene-ticket.ch; 0900 92 91 90 (CHF 1.11 / Min.); Thun Tourismus, Spiez Tourismus, BZ-BillettZentrale Bern, BLS-Reisezentren
Möchten Sie gerne im Chor mitsingen? Dann kommen Sie unverbindlich an eine unserer Proben und informieren Sie sich! Bei uns finden Sie nicht nur Sänger, sondern auch eine warme, kameradschaftliche Atmosphäre. Kontaktperson: Edgar Wehrli, Fährenstrasse 18, 3613 Steffisburg, Telefon 033 438 36 53 Unsere Hauptversammlung ist am 10. März im Restaurant Allmendhof. Es geht u.a. um die Neuwahl des Präsidenten. Eingeladen sind auch die Inaktiven und die Passivmitglieder.
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«Rhythmus gehört zu der ursprünglichsten Form, sich musikalisch auszudrücken. Von Herz und Pulsschlag animiert, wurden unsere Vorfahren instinktiv dazu geleitet, diesen Urrhythmus akustisch umzusetzen und in die damalige Lebensform zu integrieren. Bis zum heutigen Tage besitzt Rhythmik oder Rhythmus im Bewusstsein des Menschen eine essentielle Bedeutung, noch weit vor Melodie oder Harmonie rangierend.»
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DAS MAGAZIN
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STADTMARKETING
S TA D T M A R K E T I N G
einem rund anderthalbjährigen Prozess haben sich die Projektleiter des Thuner Stadtmarketings und weitere Persönlichkeiten intensiv mit den Botschaften von Thun auseinandergesetzt. Wir drehten viele Runden. Die Hauptschwierigkeit lag darin, den vielen tollen Botschaften von Thun gerecht zu werden. Wir waren uns am Schluss einig, dass die Botschaften Stadt, Lieben und Leben am besten zutreffen.
Weshalb, Herr Fasnacht, ist Thun «Stadt, Lieben und Leben»? Mit «Thun Berner Oberland – Die Stadt. Lieben. Leben.» will das Stadtmarketing künftig Thun nach innen und nach aussen «verkaufen». Eigenartig? Eine Provokation? «thun! DAS MAGAZIN» sprach mit Geschäftsführer Manfred Fasnacht über diesen USP. Herausgefunden wurde der Slogan in Workshops und Diskussionen mit über 40 Thunerinnen und Thunern. Manfred Fasnacht, ab sofort wollen Sie als Stadtmarketer mit dem Slogan «Thun Berner Oberland – Die Stadt. Lieben. Leben.» für unsere Stadt werben. Klingt dies nicht etwas gar eigenartig, ja pathetisch? Die Frage trifft eigentlich genau den Kern der Sache: «eigen artig» soll ein solcher Slogan ja gerade sein, indem er die Eigenart der Stadt Thun zum Ausruck bringt. Oder besser gesagt, das, was Thunerinnen und Thuner als im wörtlichen Sinn eigenartig empfinden. Für uns ist Thun zudem einzigartig, deshalb lieben wir Thun, und deshalb leben so viele gern hier.
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USP – unique selling proposition – heisst, etwas frei übersetzt, «einmaliges Verkaufsargument». Was an Thun soll eigentlich als einmalig «verkauft» werden? Unsere eindeutige Positionierung. Zuerst einmal geographisch, DIE Stadt im Berner Oberland. Diese Kombination ist weltweit einzigartig, darum sind wir unverwechselbar. «Die Stadt» drückt auch den «Grössenaspekt» aus. Die zusätzlichen Verkaufsargumente sind dann die Qualitätsmerkmale «Lieben und Leben». USPs kennt man eigentlich aus dem Produktemarketing. Ist es denn unbedingt nötig und sinnvoll, eine Stadt wie Thun wie ein Auto oder ein Joghurt zu vermarkten? Könnte man nicht auch, wie Kurt H. Illi, der frühere Luzerner Tourismusdirektor, vorschlug, ein Wahrzeichen Thuns wählen und vermarkten? Der USP von Luzern war die Produkte-Kombination «Illi und die Kapellbrücke». Einen solchen Personenkult wollen wir in Thun aber nicht. Im Marketing ist es äusserst wichtig, dass man Botschaften verkaufen kann. In
Heisst das mit anderen Worten, Thun will nebst seiner Grösse und Bedeutung vor allem die Lebensqualität als USP vermarkten? Genau! Unser Lebensraum ist doch einfach genial. Wir vermarkten neu eben nicht nur Thun, sondern wir zeigen auf, dass Thun die Stadt des tollen Berner Oberlands ist. Was wäre Thun ohne den Thunersee oder ohne die Alpen im Hintergrund? Es gibt Firmen, die zügeln aus steuertechnischen Gründen in die Innerschweiz. Wenn «Geld» das einzige Argument für einen neuen Firmenstandort ist, dann kommt Thun überhaupt nicht in Frage. Sobald aber die «Lebensqualität» für eine Firma eine ebenso wichtige Rolle spielt, dann ist Thun ein idealer Standort. Es gibt viele Firmen, die Produkte mit Lebensqualität anbieten. Denken Sie dabei z. B. an den äusserst attraktiven Gesundheitsmarkt. Da ist Thun doch prädestiniert. Zusammenfassend: Weshalb sind Sie so überzeugt, dass dieser USP ankommt? Weil wir uns in einem breiten, für die Stadt Thun recht repräsentativen Kreis genügend Zeit genommen haben, Dutzende möglicher USPs zu diskutieren, und uns schliesslich einig wurden. Die sieben ehrenamtlichen Projektleiterinnen und Projektleiter des Stadtmarketings (vgl. Randspalte) haben sehr lange nach einem USP gesucht. Wie sind Sie an das Thema herangegangen, und welche Varianten standen im «Finale»? Nebst den sieben Projektleitenden haben vor allem 14 weitere «Thuner» Persönlichkeiten den Prozess beeinflusst. In diversen Workshops haben sie alle unentgeltlich mitgeholfen, den USP zu finden. Dabei kamen unter anderem auch Thun, Stadt mit den fünf Stadttoren, Stadt am Wasser, Stadt des Sportes, Stadt der fünf Sinne und Hauptstadt Berner Oberland in die Schlussrunden. Was alles packt das Stadtmarketing in diesem Jahr an? Und welchen Bezug haben die einzelnen Projekte zur USP? 2006 werden wir uns vor allem um den übergreifenden Internetauftritt www.thun.ch kümmern. Ziel ist es, dass wir Ende Jahr einen Neuauftritt als Portal haben werden. Dazu werden wir uns mit Thunersee Tourismus, Thun Tourismus und der IGT kurzschliessen. Eingebunden
wird auch eine übergreifende Veranstaltungs- und Produktedatenbank. Dies ist ein Teilprojekt von «Handschlag Stadt – Land», was unseren USP bezüglich «Leben in der Stadt», aber auch «Leben im Umfeld der Stadt» bekräftigen wird. «Handschlag Stadt – Land» wird durch den Kanton subventioniert. Können Sie konkrete Termine nennen? Bis Mitte Jahr erstellen alle Projektleiterinnen und Projektleiter Grobkonzepte zu ihren Bereichen, also zu Kommunikation, Wohnen, Wirtschaft, Tourismus, Einkaufen und Kultur. Besonders freue ich mich auf die «thuncard». Wir versuchen eine Karte zu kreieren, die Mehrwerte für das Einkaufen in Thun schaffen soll. Ich bin selber gespannt, wie die Zusammenarbeit mit den Detaillisten und weiteren Anbietern klappen wird. Welche Anstrengungen laufen, um Thun überregional bekannt zu machen? In der Kommunikation konzentrieren wir uns nebst dem Espace-Gebiet vor allem auf die Region Basel. Hier arbeiten wir intensiv mit den Tourismusanbietern rund um den Thunersee zusammen. In Basel wollen wir uns in den nächsten drei Jahren als Shoppingstadt bekannt machen. Von der Stadt im Berner Oberland darf die Basler Bevölkerung ja erwarten, dass es bei uns alles zum Shoppen gibt. Wenn wir dann noch aufzeigen, dass es mit Liebe und Leben, mit Lebensfreude und Stadterlebnis zu tun hat, bei uns in Thun einzukaufen, dann ... sind wir wieder beim USP! 왎 Interview und Bilder: Jürg Alder
Die sieben StadtmarketingProjektleiter/-innen – Wohnmarketing: Siegfried Schertenleib, Architekt ETH / SIA – Wirtschaftsmarketing: Peter Steiner, Präsident Arbeitgeberverband Thun – Business- und Kongresstourismus: Ruth Lévy, Hotelfachfrau – Einkaufen: Werner Aebersold, Geschäftsinhaber – Kultur- und Eventstadt: vakant – USP: Manfred Fasnacht, Geschäftsführer Stadtmarketing – Kommunikation: Annette Weber, Inhaberin Weber AG
INFO
Manfred Fasnacht und das Stadtmarketing Seit Sommer 2003 ist Manfred Fasnacht, 44, Geschäftsführer des Stadtmarketings Thun. Die 50-Prozent-Stelle des diplomierten Marketingplaners wird durch die Stadt Thun finanziert, während die einzelnen Projekte von allen fünf Partnern des Stadtmarketings einzeln beschlossen und finanziert werden. Dem Stadtmarketing-Trägerverein gehören fünf Organisationen an: die Innenstadt-Genossenschaft IGT, die Thun Tourismus Organisation TTO, die Parkhaus Thun AG, Thun Expo und die Stadt. Präsident des Vereins ist Stadtpräsident Hansueli von Allmen. Die sieben ständigen Projekte werden von ehrenamtlichen Projektleiterinnen und Projektleitern umgesetzt. DAS MAGAZIN
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Projektleiterin Ruth Lévy-Beyeler: Für eine zentrale Vermarktung der Kongressangebote Sie ist eine der Projektleiterinnen und Projektleiter im Thuner Stadtmarketing: Ruth Lévy-Beyeler. Die Thuner Hotelière übernimmt dabei die Verantwortung für den Bereich Business- und Seminartourismus. Handlungsbedarf sieht sie vor allem in der professionellen Betreuung und Abwicklung von Grossanlässen.
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Freitag, 19.05.2006 zwischen 14.00 und 19.00 Uhr Samstag, 20.05.2006 zwischen 10.00 und 17.00 Uhr Abendshow auf dem Rathausplatz ab 20.00 Uhr Patronat: Stadtpräsident Thun, Herr Hans-Ueli von Allmen – Promoter: Dachbühne Klösterli Oberhofen 38
Ich wurde angefragt, ob ich das Projekt Businessund Seminartourismus übernehmen möchte», erklärt Ruth Lévy-Beyeler, wie sie zu ihrem Engagement als Projektleiterin beim Stadtmarketing kam. Die Direktorin des Hotels Holiday zeigte sich einverstanden, Lösungsvorschläge auszuarbeiten, um in Zukunft mehr Seminare, Anlässe und Kongresse in der Grössenordnung von 150 bis 250 Personen nach Thun zu holen. «Als Hotelière mit einem Angebot für Geschäftskunden ist es selbstverständlich auch in meinem Interesse, das Projekt zu unterstützen. Trotz der zusätzlichen Arbeit und dem nötigen Engagement freue ich mich, wenn ich als Projektleiterin etwas dazu beitragen kann, damit die Situation für unsere Region und für unsere Leistungsträger verbessert werden kann.» Das käme schliesslich auch ihrem Hotel mit 110 Betten sowie Seminar-, Bankett- und Sitzungsräumen zugute. Mehr Übernachtungen Erste Priorität hat gemäss Lévy-Beyeler das Ziel, mehr Übernachtungen nach Thun zu bringen. «Während der zweiten Saisonhälfte ist dies langfristig nur im Segment Geschäftstourismus möglich», zeigt sich die Projektleiterin überzeugt. Ihr Augenmerk richtet sie dabei vor allem auf die Verbesserung der Abwicklung von Kundenanfragen im Bereich Seminar und Business. «Es sollte beispielsweise möglich sein, dass Unterkünfte, Seminarräumlichkeiten, Rahmenprogramme und Preise online
abrufbar sind und Arrangements auch direkt gebucht werden können.» Das sei wichtig, weil vergleichbare Destinationen diesbezüglich über bessere Möglichkeiten verfügen. «Im Moment sind die Abläufe für mögliche Seminar-Kunden zu schwerfällig und zu wenig übersichtlich.» Und diese Kunden sollen in Zukunft schneller über unser ganzes Angebot informiert werden können. Thun hat enorme Qualitäten Ein grosses Plus für den Geschäftstourismus in Thun sieht Ruth Lévy-Beyeler im Projekt Schadausaal. Mit der geplanten Erweiterung dürfte es leichter werden, potentiellen Kunden die Stadt Thun als Austragungsort für Kongresse und Seminare schmackhaft zu machen. Denn die Vorteile Thuns liegen auf der Hand: «Die Stadt Thun bietet für den Gast enorm viele Qualitäten. Zum einen die schnelle Erreichbarkeit, zum anderen die sympathische Kleinstadt mit Schloss, Museen, tollen Einkaufsmöglichkeiten, dem See und die herrliche Sicht auf die Berge, die Lust auf Ausflüge und Rahmenprogramme wecken», schwärmt Ruth Lévy-Beyeler. Privat nutzt sie die Qualitäten der Region selber zur Erholung – beispielsweise mit Bergwanderungen und Velofahren. In der Stadt Thun ist ihr Lieblingsplatz am Aarequai. «Die Aare fasziniert mich und verbindet für mich Kraft und Dynamik mit Ruhe und Schönheit! Schön, dass sie durch unsere Stadt fliesst!» 왎
Steckbrief Ruth Lévy-Beyeler Geburtsdatum: 6. Dezember 1951 Wohnort: Thun Beruf: Hotelière Hobbies: Wandern, Velofahren, Skifahren, Schneewandern Lieblingsplatz in Thun: Der Aarequai
Business- und Kongresstourismus Ruth Lévy-Beyeler ist als Projektleiterin dafür verantwortlich, Organisations-Prozesse zu definieren, damit in den nächsten Jahren weitere nationale Anlässe wie das Swiss Economic Forum oder die Schweizerische Künstlerbörse in Thun stattfinden. Erklärtes Ziel ist es, fünf weitere Fachkongresse in oder um Thun durchzuführen, um so den Namen Thun in der Schweiz bekannter machen.
Text und Bilder: Stadtmarketing DAS MAGAZIN
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Die Wärme zum Wohlfühlen
Unterschiede zwischen einer «redwell»und einer herkömmlichen Heizung «redwell»-Heizsystem
Wir haben die Spezialisten dazu! Die heutige Technik erfordert Spezialisten und der Markt Flexibilität. Unsere Angestellten, jede und jeder im entsprechenden Bereich, sind spezialisiert und werden in Teams eingesetzt. Damit erhalten wir tagtäglich die benötigte Flexibilität – ob bei einem kleinen oder grossen Auftrag. Als ISO-zertifizierter Generalist legen wir grossen Wert auf gut ausgebildetes Fachpersonal. Zurzeit beschäftigen wir rund 60 MitarbeiterInnen. Zudem bilden wir jedes Jahr zwei bis drei Lehrlinge und Lehrtöchter in den Berufen Elektromonteur, Montageelektriker und Telematiker aus. Gerne stelle ich Ihnen heute «redwell», das emissionsfreie Heizsystem der Zukunft vor. Dieses Heizsystem ist nicht nur günstig in der Anschaffung, sondern auch absolut wartungsfrei und einfach zu montieren. Es freut uns, Ihnen mit der Gebietsvertretung von «redwell»-Heizungen eine Neuheit präsentieren zu können – die Wärme zum Wohlfühlen.
Martin Spieler, Geschäftsführer 40
Das emissionsfreie Heizsystem der Zukunft Seit Menschengedenken erwärmt die Sonne unsere Erde. Wie beim Infrarot-Licht, das im Sonnenlicht enthalten ist, empfindet der Mensch die Infrarot-Wärmewellen von «redwell» als sehr angenehm. «redwell» – für natürliche Wärme!
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ie Infrarot-Wärmewellen sind vorzüglich geeignet für gesundes Heizen und effizientes Entfeuchten der Räume. Die Wellen erwärmen nicht primär die Raumluft, sondern die flüssigen und festen Gegenstände im Raum. So werden Böden, Decken und Wände zu Wärmespeichern, welche die Wärme in den Raum abgeben. Dadurch sind die Wände des Raumes immer schön trocken und wärmer als die Raumluft. Das Heizsystem «redwell» sorgt so für eine gute Bausubstanz, was wiederum Wärmeverluste und Schimmelpilzbildung verhindert.
INFO
Brunner + Imboden AG hat kürzlich die Gebietsvertretung des «redwell»-Heizsystems für die Region Thun und das Berner Oberland übernommenen. Das fortschrittliche und kostengünstige Heizsystem konnte bereits in einigen Objekten erfolgreich installiert werden. Gerne können Sie eine entsprechende Referenzliste anfordern. Vom 12. bis 14. Mai 2006 findet auf dem ehemaligen AMP-Gelände im Schwäbis die Gewerbeausstellung Steffisburg statt. Dort präsentiert Ihnen die Firma Brunner+Imboden AG das neue Heizsystem am Stand Nr. 59.
Dekorative Heizkörper für eine angenehme Atmosphäre «redwell»-Heizelemente können einfach als Spiegel, als Bild, als Säule oder als Kugel montiert werden und benötigen lediglich einen 230 V Stromanschluss.
herkömmliche Heizung
Gegenstände und Mauern bleiben trocken und geben Wärme ab. Infrarotwärme wirkt positiv auf Menschen.
Feuchte Luft bildet Schimmel und zerstört das Mauerwerk. Zirkulierende Raumluft wirbelt Staub auf.
Die Anschaffung ist günstig und der Betrieb energiesparend.
Temperaturunterschiede im Raum fördern den Luftzug.
Im ganzen Raum findet eine ausgeglichene Wärmeverteilung statt. So wird kein Staub in die Luft transportiert, der unsere Atemwege belastet. Da die Wärme rundherum von allen Gegenständen gleichmässig in den Raum zurückströmt, wird ein behagliches und natürliches Raumklima geschaffen. Trotz gleichem Wärmeempfinden wie bei herkömmlichen Heizsystemen besteht ein geringerer Temperaturunterschied zur Aussenluft. Dies führt wiederum zu weniger Luftzug.
Herkömmliche Heizsysteme wärmen nahezu ausschliesslich über die Luft. Die gesamte Innenluft muss, um sich zu erwärmen, an einem Radiator vorbei strömen. Diese Umwälzung der Luft wird Konvektion genannt. Durch die Konvektion wird der Staub, der sich u.a. hinter dem Radiator befindet, ebenfalls im Raum umgewälzt. Der Staub wird dadurch immer wieder in die Luft aufgewirbelt (Inversion) und verbleibt in unserer Atemluft! 왎 Text: Brunner + Imboden AG – Bilder: zvg
Technische Geräteangaben 1. Heizelement auf Carbonbasis (nicht metallisch, elektrosmogfrei) 2. Speicherplatte (unbrennbares Naturprodukt) 3. Emailstahl-Oberfläche (kratzfest, säurebeständig) Spannung: 230 V, 50 Hz Leistungsaufnahme: 150 bis 1300 W Steuerung: Thermostat Alle Gerätetypen sind TÜV, GSE, CE und IGEF zertifiziert.
Walo Wenger Verkauf redwell-Produkte
Marco Gross Installation redwell-Produkte
INFO
Vorteile des «redwell»-Heizsystems – vertreibt Kälte und Feuchtigkeit – schafft ein gesundes Wohlfühlklima – benötigt keinen Lager- und Technikraum – geringe Anschaffungskosten bei Neu- und Umbauten sowie bei nachträglichem Einbau – umweltschonend, verursacht keinen Elektrosmog – ist geräuschlos und wartungsfrei – mindert den Staubtransport und Luftzug – spart Energie und Kosten – ist einfach zu montieren und zu bedienen – heizt natürlich, wie die Sonne – 5 Jahre Garantie
Gebietsvertretung Thun-Berner Oberland:
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Brunner+Imboden AG Gurnigelstrasse 21 3600 Thun Telefon 033 225 35 45 Telefax 033 225 35 46 www.brunnerimboden.ch info@brunnerimboden.ch
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2. Internationale Orchideen-Ausstellung in Thun 2006 – im Zeichen der Schönsten «Asiatischer Orchideenzauber»: Unter diesem Motto findet vom 23. bis 26. März 2006 die 2. Internationale Orchideen-Ausstellung auf dem Thun-Expo-Areal statt. Eine Ausstellung im Zeichen der Schönsten, wie sich Diethard Herbst, Präsident des Organisationskomitees freut. Denn neben wunderbaren Orchideen aus dem fernen Ausland, wird auch die amtierende «Miss Schweiz» zugegen sein.
«
Eine Orchidee ist eine zauberhafte Pflanze», schwärmt Landschaftsarchitekt Diethard Herbst. «Es gibt unzählige Variationen in Blütenform und Farbe», ca. 30 000 Naturformen und 100 000 Züchtungen sagt er und stellt die lilafarbene Vanda zurück an ihren Platz. Allein die Schönheit ist es nicht weshalb die Pflanze Diethard Herbst in ihren Bann schlägt. «Die Orchidee ist in unserem Klima nicht einfach zu kultivieren und dadurch eine grosse Herausforderung». Der Regionalverein Bern war es, der nach mehr als zehn kleineren Orchideenausstellungen im 2002 ein Organisationskomitee für eine Orchideenausstellung gründete – mit Diethard Herbst als OK-Präsident. «Wir wollten einmal eine spezielle Ausstellung durchführen. In Thun fanden wir auf dem Thun-Expo-Areal schliesslich die geeigneten Hallen für diese Ausstellung.» Und in Gerhard Engemann als Geschäftsführer der Thun-Expo fanden sie auch einen Partner, der das ehrgeizige Vorhaben unterstützte. Dankbar ist Herbst den Sponsoren, den Mitgliedern des Organisationkomitees sowie den freiwilligen Helfern des Regionalvereins Bern, die die Ausstellung überhaupt ermöglichten. «An die 2004 erstmals durchgeführte Ausstellung kamen statt der erwarteten 15000 über 23 000 Besucherinnen und Besucher. Ein Riesenerfolg!» Asiatischer Blütenzauber Unter dem Motto «Asiatischer Orchideenzauber» hofft er nun, 25 000 Besucherinnen und Besucher zu begeistern. «Wir haben das Platzangebot vergrössert, und 42
wenn das Wetter und das Umfeld stimmen, könnten es vielleicht sogar 30 000 Besucher sein», zeigt sich der OKPräsident zuversichtlich. Neben der Ausstellung mit Orchideen von Züchtern aus der Schweiz, aus Europa und aus Asien wird auch ein attraktives Rahmenprogramm geboten (vgl. Kasten). Der Auftakt zur Ausstellung wird gar ein Treffen der Schönen, denn neben schönen Blüten werden sich auch die amtierende Miss Schweiz, Lauriane Gilliérion, sowie die ehemalige Vize-Miss-Schweiz und ehemalige Miss Bern, Mascha Santschi, die Ehre geben. Die Veranstalter wünschen sich aber nicht nur viele, sondern viele begeisterte Besucher, die für einige Stunden in die Märchenwelt der Orchideen eintauchen wollen. 왎
Diethard Herbst, Präsident des Organisationskomitees der internationalen Orchideen-Ausstellung, zeigt eine Vanda-Orchidee.
Text und Bilder: Stadtmarketing
INFO
Die Ausstellung Die Internationale Orchideen-Ausstellung in Thun findet unter dem Titel «Asiatischer Orchideenzauber» vom 23. bis 26. März auf dem Areal der Thun-Expo statt. Auf rund 3600 Quadratmetern Fläche zeigen Aussteller aus der Schweiz, aus Europa und aus Asien Orchideen und verkaufen diese auch. Dazu zeigen Mitglieder der 11 Schweizer Regionalvereine auf Ausstellungsständen Orchideen ihres Hobbys. Ein Rahmenprogramm mit Dia-Schau, Pflanzenprämierungen und Vorführungen eines Glasbläsers umrahmen die Veranstaltung. Zudem können auch Orchideen-Artikel wie Bücher, Töpfe, Keramik, Porzellan und anderes mehr erstanden werden.
Öffnungszeiten Die Orchideen-Ausstellung ist von Donnerstag, 23. März, bis Samstag, 25. März, von 9.00 bis 19.30 Uhr und am Sonntag, 26. März, von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Weitere Informationen unter www.orchideenausstellung.ch
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SHOPPING
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Vital und fit in der Thuner Innenstadt Benu Hägler und Tom Seger vom TC Training Center sind überzeugt: Richtiges Fitnesstraining macht Spass.
Vitalität und Fitness: Gerade während den trüben Wintermonaten war es wichtig, diese zu bewahren. Doch auch im Frühling und im Sommer ist es unumgänglich, sie zu pflegen. Die Geschäfte in der Thuner Innenstadt bieten dazu ein abwechslungsreiches Waren- und Dienstleistungsangebot, mit dem ein vitaler und trainierter Körper nicht nur Wunschdenken bleibt.
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er Frühling naht. Und mit ihm erwacht die Natur zu neuem Leben. Saftiges, lebendiges Grün rückt wieder in das Blickfeld und verdrängt die grauen Gedanken der vergangenen Wintermonate. Auch Regen und zwischenzeitliche Kälte vermögen den Winter nicht mehr zurückzubringen. Auch wenn mit dem Frühling zuweilen eine gewisse Müdigkeit einkehrt, erwacht der Drang, den Winter definitiv abzustreifen. Die Lebensfreude, die damit verbunden ist, weckt die Lust auf Vitalität und Fitness. Und diese in der Thuner Innenstadt (wieder) zu finden ist wahrlich nicht schwer. Fit und kräftig Die erste Möglichkeit dazu bietet sich in der Thuner Innenstadt beim Bahnhof, an der Panoramastrasse. Hier ist das TC Training Center «die Fitness Family». In einem Park unterschiedlichster Trainingsgeräte kann etwas für die Kräftigung, die Ausdauer und die Fitness des Körpers
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getan werden. Und das unter kundiger Aufsicht von Chef-Trainer Benu Hägler und weiteren tollen Fitnessexperten. Er hält sich mit drei bis vier Krafttrainings sowie etwa drei Ausdauertrainings in beneidenswerter Form. Geschäftsführer Tom Seger hält sich mit bis zu vier Stunden Ausdauertraining fit. «Ich bevorzuge die Indoor Cycling Stunden und die verschiedenen Ausdauergeräte sowie ein bis zwei kurze Krafttrainings.» Cheftrainer Hägler achtet auch auf Erholung und Ernährung. Klar, dass das TC-Team genau weiss, wie Frau und Mann dem so genannten Winterspeck nachhaltig zu Leibe rücken können: «Durch regelmässiges Kraft- und Ausdauertraining in der richtigen Intensität, verbunden mit einer dauerhaften Umstellung der Ernährungsgewohnheiten», sagt Benu Hägler und erklärt: «Was beim Versuch, gezielt Körperfett abzubauen von vielen unterschätzt wird, ist die positive Wirkung von Krafttrainings. Grosse und starke Muskeln beschleunigen den Stoffwechsel und erlauben, Fett schneller zu verbrennen.» Möglichkeiten dazu gibt es stets neue. «Vor allem bei Gruppentrainings sind Trends klar zu erkennen. Aktuell sind die Action-Lektionen wie Fit-Boxen und Fila-KickPower oder ruhigere Lektionen wie Pilates und Power Yoga sehr gefragt», weiss Benu Hägler. Feststellbar sei zudem der Trend hin zu gesundem und gesteuertem Training. «Dabei sollte unbedingt auf gut qualifiziertes Personal geachtet werden», mahnt Seger. Das sei denn auch der Grund, weshalb viele Gäste sein Trainingscenter besuchen. «Es ist toll, dass man zu flexiblen Zeiten an einem sicheren Ort unter fachkundiger Betreuung zum Erfolg kommen kann», meint er. «Denn richtiges Fitnesstraining macht Spass», bringt es Benu Hägler auf den Punkt. Richtig ausgerüstet Doch vor dem Spass braucht es die richtige Ausrüstung. Die findet man in Thun an verschiedenen Orten. Einer davon ist Ochsner Sport beim Loeb in Thun. Hier finden Bewegungswillige die richtige Auswahl an Sportbekleidung und Schuhen. Waren es im Winter Ski- oder Snowboardartikel, stehen nun Angebote zum Wandern, für das Trekking und zum Velofahren in den Regalen. «Und natürlich alles für Nordic Walking und den Laufsport», wie Filialleiter Stefan Haldi erklärt. «Nordic Walking dürfte auch diesen Sommer wieder ein Hit sein. Und natürlich alles rund um die WM, wie etwa das neue Trikot der Schweizer Fussballnati», prophezeit Haldi. Er muss es ja wissen, denn Stefan Haldi ist selber begeisterter Fussballer, der unter der Woche viel trainiert. «Und sonntags steht schliesslich meist ein Fussballspiel an.» Im Winter holt sich Haldi die nötige Bewegung beim Skifahren und schwört dabei auf Odlo-Unterwäsche und den schützenden Skihelm. Aber auch beim Tennis und beim Nordic Walking kann Haldi mitreden. Und das ist wichtig: «Die Kunden legen nicht nur Wert auf schicke Ausrüstung, sondern auch auf Qualität und Sicherheit.»
Stefan Haldi, Geschäftsführer von Ochsner Sport in Thun: Das Schweizer Fussballnati-Dress wird der Renner.
Und sollte mal etwas nicht wie gewünscht funktionieren, wird bei Ochsner Sport auch ein Reparaturservice angeboten. Das gehört ebenso zum Kundenservice wie das Angebot, während den Ferien verschiedene Sportarten im Team auskosten zu können. Bereit für die Natur und die Berge? Die richtige Ausrüstung für Outdoor-Sportaktivitäten finden Mann und Frau ebenfalls bei Stockhorn-Sport. Das Fachgeschäft an der Frutigenstrasse ist spezialisiert auf Bergsportartikel. Also alles rund um Schneeschuhwandern, Skitourenfahren, Eisklettern… Aber diese Saison ist ja eigentlich vorbei. Jetzt sind Wandern, Bergsteigen, Klettern angesagt. Zu den dafür nötigen Utensilien gibt es natürlich auch die richtige Bekleidung. Geschäftsinhaberin Sylvie Brand schwärmt dabei besonders
Sylvie Brand von Stockhorn-Sport zeigt die Ausrüstung für das Klettern – ein weiterer Sport, der klar im Trend ist.
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von den neuen Soft Shell Jacken. «Der Stoff ist atmungsaktiv, windresistent und elastisch.» Ein solches Material ist nötig, wenn man sich wie sie in luftiger Höhe bewegt. Sylvie Brand ist, wie könnte es anders sein, vom Bergsport sehr angetan. Ihre Fitness bewahrt sie sich beim Klettern und Bouldern. Als Bouldern wird das seilfreie Klettern an Felsblöcken in Absprunghöhe bezeichnet. «Wenn es die Zeit zulässt gehe ich auch gerne Joggen», ergänzt Brand. «Hauptsache, ich kann mich draussen bewegen. Das brauche ich als Ausgleich zur Arbeit. Sonst werde ich zappelig», meint Sylvie Brand verschmitzt. Neben dem Sportklettern und dem Bouldern ist für sie auch Wandern eine klare Trend-Sportart. Auch richtige Ernährung Bewegung ist gut. Doch wie bereits erwähnt: Wichtig ist auch die richtige Ernährung. Eine der ersten Adressen dafür ist in Thun der Ökoladen in der Oberen Hauptgasse. Das Sortiment besteht aus fair gehandelten, biologischen Lebensmitteln, Weinen und umweltfreundlichen Haushalts- und Geschenkartikeln, wie Geschäftsführerin Marlen Feller zusammenfasst. «Eben alles für Gesundheit und Genuss … fast alles», ergänzt sie. Für sie ist klar, dass eine gesunde, genussvolle Ernährung viel zur Vitalität beiträgt. «Auch mit unserem Vollsortiment an Lebensmitteln, die den neusten ganzheitlichen Ernährungs-Empfehlungen entsprechen», ist sie überzeugt. Marlen Feller gesteht denn auch, dass sie leidenschaftlich gerne kocht. Für sie steht der Genuss im Mittelpunkt. «Mit genügend Bewegung und entsprechendem Durchhaltewillen können da die Pfunde purzeln», ist sie überzeugt. «Und mit meinen Produkten bringe ich gesunde Ernährung, Genuss und sorgfältiges Handeln gegenüber unserer Mitwelt unter einen Hut.» Das ist auch das Geheimnis von Marlen Fellers Vitalität. Neben den Lebensmitteln vertraut sie dabei auf ein Glas Wein und auf die Wirkung von Naturkosmetik-Produkten.
Sich verwöhnen Wer in Sachen Kosmetik nicht nur selber Hand anlegen mag, der ist in den Thunern Kosmetikfachgeschäften bestens aufgehoben. In der Innenstadt gehört beispielsweise «La Belle Etoile» im Bälliz 34 dazu. Kosmetikerin Catarina Costa weiss, wie wichtig es ist, sich einmal richtig verwöhnen lassen zu können. «Man sollte dabei auf die eigenen Bedürfnisse eingehen, in sich hören und
sich etwas gönnen. Sich eine Auszeit von dem täglichen Stress nehmen, in eine Oase abtauchen. Ohne Ablenkung, ohne Hektik, ohne Handy…» Das zahle sich aus. Denn das Gesicht sei der Spiegel der Seele. Bei der Wahl der erforderlichen Körperpflege-Produkte sei es wichtig, dass diese dermatologisch geprüft und auf Allergien getestet seien. «Die optimale Pflege ist auf den individuellen Hauttyp abgestimmt. Deshalb ist die professionelle Beratung enorm wichtig», stellt Catarina Costa klar. Aber nicht nur das. Der Gang zur Kosmetikerin, der ja nicht mehr nur Frauen vorbehalten ist, bringt mehr. «Der Körper und die Seele werden verwöhnt. Von Kopf bis Fuss eben, von Make-up-Beratung über Manicure bis hin zu gepflegten Füssen.» Dabei vertraut Catarina Costa beispielsweise auf die Pflegelinie von Avène. Das Auftragen vermittle das Gefühl von Samt auf der Haut – für jedes Alter und jeden Hauttyp.
Catarina Costa vom Kosmetikfachgeschäft «La belle étoile» rät, sich wieder einmal richtig verwöhnen zu lassen.
Marlen Feller, Geschäftsführerin des Ökoladens, ist überzeugt: Die richtige Ernährung macht vital.
In der Thuner Innenstadt findet sich alles für die Vitalität und die Fitness. Und vor allem sind die Innenstadtgeschäfte dafür besorgt, dass diese auch erhalten bleiben. Nehmen Sie die Angebote unter die Lupe und bummeln Sie sich vital und fit. 왎 Text und Bilder: IGT
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onnerstag, 7.30 Uhr: Das Schloss Bellerive im Gwatt im Morgenlicht: wunderschön, idyllisch. Nichts lässt erahnen, dass hier heute mehr als 200 MusikschülerInnen von über 20 Lehrpersonen in Instrumentalunterricht, musikalischer Früherziehung, Stimmbildung und Orchesterspiel unterrichtet werden.
17.50 Uhr: Orchesterprobe: Stühle und Notenständer aufstellen, stimmen. Im Zimmer 01 wird eine Jazzband unterrichtet.
8.45 Uhr: Die Musikalische Früherziehungslehrerin bereitet das Eltern-Kind-Singen vor: Im Innenhof tummeln sich schon die ersten Knöpfe mit ihren Müttern, Grossvätern oder Tanten.
Text: Stefan Fahrni, SL MSRT – Bilder: MSRT
20.40 Uhr: Nur noch in vereinzelten Räumen brennt Licht: Die letzten Schüler verlassen das Haus. Ein betriebsamer Tag geht zu Ende. 왎
DIE NEUSTEN ANGEBOTE
10.00 Uhr: Schulleitungssitzung im Büro. Virtuose Flötenklänge mit Klavierbegleitung ertönen aus dem ersten Stock. Im Zimmer 01 im Parterre übt ein erwachsener Saxofonschüler. 11.15 Uhr: Gelächter vom Lehrerzimmer: Einzelne Lehrkräfte trinken Kaffee, Tee und diskutieren. Erste Schülerinnen und Schüler gehen die Treppe hoch und verschwinden in Unterrichtszimmern. 40 Minuten aktives Musizieren: Hören, Üben, Lernen. 13.10 Uhr: Viele SchülerInnen erreichen das Schloss. In den Zimmern werden Violinen und Celli ausgepackt, Saxofone, Fagotte, Klarinetten zusammengesteckt, gestimmt und dann wird das Schloss zum klingenden Haus: Im Nordgebäude dröhnen die Rhythmen der Drumsets, im Südgebäude tönt’s klassisch und im Hauptgebäude ein Riesenpotpourri: Klatschen, Blasen, Singen, Tasten, Zupfen… 16.20 Uhr: Das Saxofon-Solo in Zimmer 19 ist noch nicht perfekt: «Mehr betonen, besser phrasieren, im Takt – na also!». Im Helene Fahrni-Saal beginnt der «Doppelstrich»-Unterricht.
«Doppelstrich» – ein Erfolg! Die Resultate lassen sich sehen und hören! Das seit Sommer 05 eingeführte intensive Streicherangebot «Doppelstrich» für 6–8-jährige erfüllt hohe Erwartungen. Im Sommer 06 wird ein neuer Anfängerkurs für junge GeigerInnen und CellistInnen starten. Zur Verkürzung der Wartezeit können sich Kinder im 2. Kindergartenjahr und in der ersten Klasse für einen speziellen Quartalskurs einschreiben, der ab 3. Mai bis zu den Sommerferien (jeweils mittwochs von 17.00 –18.00 Uhr) stattfinden wird. Durch spielerisches Umgehen mit Grundelementen der Musik wird Ihr Kind optimal auf das Streicherprogramm vorbereitet. Neue Lehrkraft für tiefe Blechblasinstrumente Nach den Sommerferien wird eine neue Lehrkraft für Euphonium und Tuba das bisherige Blechblas-Angebot (Trompete, Cornet, Flügelhorn, Es-Horn, Posaune) ergänzen. Versuchen Sie’s doch mit einem SchnupperABO für Kinder / Jugendliche (3 x 30 Minuten für Fr. 85.–) oder einem Erwachsenen-ABO!
Unterlagen und Informationen zu allen Angeboten erhalten Sie im Sekretariat:
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DAS MAGAZIN
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EINKAUFSGUTSCHEINE
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SHOPPING
Gutscheine der IGT – Das richtige Geschenk In der Thuner Innenstadt findet sich für jede Gelegenheit das passende Geschenk. Wer etwas schenken will, aber Mühe bei der Wahl bekundet, sollte allerdings nichts riskieren. Denn es gibt ja die Gutscheine der Innenstadt-Genossenschaft Thun. Die sind immer das richtige Geschenk.
E
s gibt zahlreiche Gelegenheiten, mit einem Geschenk Freude zu bereiten. Aber ebenso viele Gelegenheiten gibt es, die falsche Wahl zu treffen. Die Verlegenheit beim Beschenkten dürfte dabei wohl ebenso gross sein wie bei Ihnen. Man stelle sich vor, was für ein Gesicht die Tochter macht, wenn sie statt des gewünschten flippigen MP3-Players ein «graues» digitales Musikabspielgerät erhält, das den Anforderungen nicht genügt. Oder der peinliche Fehlgriff beim Kauf des Parfums für die Mutter. Oder der um etliche Nummern zu grosse Gürtel. Ganz zu schweigen von den Turnschuhen, die zwar die richtige Grösse haben, aber statt im gewünschten Rot dann im biederen Blau erstrahlen. Und nicht alle Beschenkten machen gute Miene zum bösen Spiel, sondern befassen sich möglicherweise in Gegenwart von Ihnen bereits mit dem bevorstehenden Umtausch. Dann kann man sich die Mühe wirklich sparen. Denn die Lösung liegt so nah, und ist auch bestechend einfach. Es sind die Zahlen 10, 25 und 50. Das sind die Frankenbeträge der Gutscheine der Innenstadt-Genossenschaft Thun. Diese können natürlich beliebig kombiniert werden. Und mit ein wenig Fantasie und kreativem Geschick ist das Finden des passenden Geschenkes keine Glückssache mehr.
Hier können Sie die Gutscheine kaufen Audio Aebersold, Aarestr. 38 B, Bergkristall, Obere Hauptgasse 62, Bijouterie Bläuer, Bälliz 40, Bücher Lüthi, Bälliz 16, C & A, Aarestrasse 30A, CAFE Rendezvous, Mittlere Strasse 22, Central Apotheke Thun AG, Bälliz 34, Confiserie Reber, Obere Hauptgasse 76, Confiserie Steinmann AG, Bälliz 37, Coop/Kyburg,
Die Gutscheine der InnenstadtGenossenschaft Thun: Mit diesen liegen Sie immer richtig.
Schwäbisgasse 1, Die Mobiliar, Bälliz 62, Die gueti Idee/Bäbichäller, Obere Hauptgasse 31, Dies & Das, Bälliz 35, Expert Moser AG, Bälliz 33, Bijouterie Frieden AG Creative Design, Obere Hauptgasse 37, Boutique Metro, Bälliz 62, Gallant Leder Accessoires AG, Obere Hauptgasse 39/41, Hummel Lederwaren, Freienhofgasse 23, Krebser AG, Bälliz 64, Loeb AG, Bälliz 39, Manor, Bahnhofstrasse 3, Ökoladen, Obere Hauptgasse 20, Optik Thoma, Bahnhofstrasse 8, Probst Optik, Marktgasse 17, Schaufelberger AG, Bälliz 26, Schlossapotheke, Obere Hauptgasse 33, Shirthouse AG, Freienhofgasse 20, STI Verkehrsbetriebe Thun, am Bahnhof, Thalia AG, Bälliz 60, Thomi Brautmode, Marktgasse 5, Tobler Optik, Rampenstrasse, Tschui Herrenbekleidung, Untere Hauptgasse 14, Vetter Druck, Rampenstrasse und Seestrasse 26, Visilab Optik im Aarezentrum, Aarestrasse 30A, Walder Schuhe, Bälliz 75, Wartmann Mode, Marktgasse 7, Zweirad Center Bachmann, Grabenstrasse 4 왎 Text und Bild: IGT
S TA D T S I C H T
Hans Mischler
DAS MAGAZIN
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Thuner Spielplatzschiff
Romanfigur bei Spyri
nicht hörbare Töne
orient. Männername
Verhältniswort
niemals, nimmer
gerader Vokal
Teil des Mittelmeeres
kurzer Triller Wäschestück, Abk.
europ. Staat
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Baumwollhemd Wintersportanlage
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Kompetenz in Kommunikation
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Für Firmen und Private
Schönheits- und Chinesische Medizin
Katzenlaut
chem. Zeichen: Helium
Quartier in Thun
Original Chinesische Akupunktur und Kräutertherapie
nord. Hirsch holländisch: eins
ägypt. Gott 3 franz.: Schüssel
Schuster Werkzeug
Colonhydro- und Ozontherapie Massage Bioresonanz
nicht Profi
Kfz. Zeichen: Holland
kurzer Nachsatz
Heilung durch Wiederherstellung und Aufrechterhaltung der inneren Harmonie (Yin & Yang) u.a. bei: • Allergien, Heuschnupfen, Asthma • Herz- und Kreislaufbeschwerden • Rheuma, Rückenschmerzen • Magen-Darm-Erkrankungen • Wechseljahr- und Menstruationsbeschwerden •Migräne, Kopf- und Nervenschmerzen (Neuralgien) • Lähmungen nach Schlaganfällen • Stresserkrankungen, Schlafstörungen und Nervosität • Depressionen und Erschöpfungszuständen • Tinnitus (Ohrensausen)
kurzer Fussballclub
ugs.: sowieso
Ort am Thunersee
18. Buchstabe
Therapieform, bei der mittels biophysikalischen Informationen Störfelder eliminiert und Selbstheilkräfte gestärkt werden: •Allergieabklärungen und Behandlungen, Neurodermitis •Entgiftungen bei chronischen Krankheiten und Schwermetallbelastungen (z.B. Amalgam) •Allergieverbundene Krankheiten wie Asthma, Ekzeme, Verdauungsstörungen Unser ärztliches Fachpersonal berät Sie gerne.
Berliner Dirigent
Zugsart, Abk.
Fluss in Kamerun
Nachlass
CH Kanton Abk.
Kundenwertschätzung kommunizieren (Modul 2) Thun 16. – 17. Mai 2006
6 männl. Nachkomme
chem. Zeichen: Nickel
Gebiet, Erdstrich
franz.: Gold
Stress und Konflikte im Kundenkontakt (Modul 3) 4
(Workshop) Thun 25. Mai 2006
Hauptkirche
kroat. Insel
Lastenheber
Effizientes Führen
heftiger Windstoss
Bankansturm
Thun 15. – 16. Juni 2006
Time Out: Ausstieg auf Zeit und erfolgreicher Wiedereinstieg Vokal
Thun 30. Juni oder 1. Juli 2006 (Doppelt geführt, 1 Tag)
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Das Lösungswort lautet: Barauszahlung des Gewinnes ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Haushalt kommt nur eine Antwort in die Verlosung. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt.
Die Gewinnerin des Kreuzworträtsels in der Ausgabe November 2005 ist: Maria König aus Uetendorf (Original Chinesische Akupunktur inkl. med. Beratung im Wert von Fr. 150.–). Wir gratulieren herzlich! Institut SanoMed Thun Das Lösungswort lautete: SEEFELD
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Markus Gosteli, Stv. Direktor
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Ê 1
Die Lösung dieses Rätsels finden Sie in der nächsten Ausgabe von «thun! DAS MAGAZIN» vom 3. / 4. Mai 2006. Den ausgefüllten Talon bis spätestens am 10. April 2006 einsenden an: Weber AG, Kreuzworträtsel, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt.
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Richterspruch
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Text: Markus Gosteli, Stv. Direktor – Bilder: AEK THUN 1826
PLZ, Ort DAS MAGAZIN
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SVERANSTALTUNGEN TA D T
KONZERTE
Freitag, 17. März 2006, 19.30 Uhr, Rathaus «Abgehend» Beethoven Rathauskonzerte. P. Kopatchinskaja (Violine), D. Kobyliansky (Violine), R. Spitzer (Viola), S. Gabetta (Violoncello), V. Ravizza (Kommentar). Vorverkauf 033 222 71 79 Nora Chastain, Violine Friedemann Rieger, Klavier Freitag, 21. April 2006, 19.30 Uhr, Tertianum Bellevue Park, Grande Salle, Göttibachweg 2, Thun Werke von Beethoven, Schumann, Prokofiew Vorverkauf: 033 227 07 07
Sonntag, 19. März 2006, 10.30 Uhr, Rathaus «Abwesend» Goethe Rathauskonzerte. E. Märtson (Sprecherin), P. Hacks (Text), X. Schindler (Harfe). Vorverkauf 033 222 71 79 Donnerstag, 23. März 2006 Boubacar traore Café Bar Mokka, 21.00 Uhr, plays the Mali Blues Freitag, 24. März 2006, 19.30 Uhr Emmanuel Ceysson, Harfe Tertianum Bellevue-Park Thun, Association Jeunes Artistes. Werke von Fauré, Renié, Caplet, Parish Alvars, u.a. Vorverkauf 033 227 07 07
Schweizer Künstlerbörse 20. bis 23. April 2006 Schadausaal, ktv
Freitag, 24. März 2006 Michael von der Heide Café Bar Mokka, 21.30 Uhr, Michi zaubert Solo 1. und 2. April 2006 3. Symphoniekonzert Schadausaal, Allgemeine Orchestergesellschaft Samstag 20.00 Uhr, Sonntag 17.00 Uhr Freitag, 7. und Samstag, 8. April 2006 Gosp und Pop Chor Thun Schadausaal, 20.00 Uhr
Schlossmuseum Das historische Museum mit einmaliger Aussicht auf Stadt, See und Alpen. Offen: März täglich 13.00 – 16.00 Uhr, April – Oktober 10.00 –17.00 Uhr. Sonderausstellung bis 30.10.2006 Schwarzpulverherstellung / Pulvermühle Steffisburg 1586 –1862. Infos unter: www.schlossthun.ch 033 223 20 01
Samstag, 8. April 2006 / Sonntag, 9. April 2006 Passionsmusik Stadtkirche Thun, 20.00 Uhr / 17.00 Uhr (Sonntag) Thuner Kantorei, Leitung: Hans Jakob Rüfenacht Dienstag, 2. Mai 2006 Abschlusskonzert Rathauskonzerte/Jubiläumsfeier Rathaus, 17.00 Uhr
MÄRKTE
Samstag, 25. März 2006, von 7.00 –16.00 Uhr Handwerkmarkt Samstag, 1. April 2006, von 7.00 –16.00 Uhr Flohmarkt Mittwoch, 12. April 2006 Monatsmarkt
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MUSEEN/AUSSTELLUNG
Kunstmuseum Thun 5. Februar bis 19. März 2006 NB: Anna Amadio / Vittorio Santoro – Preisträger der Eidgenössischen Atelierstipendien New York und Berlin 15. April bis 18. Juni 2006. Vidya Gastaldon – Erste Einzelausstellung der Genfer Künstlerin. Vernissage 13. April, 19.00 Uhr. Im Projektraum enter: Ausstellungsprogramm mit jungen aktuellen Positionen. Offen: Di – So 10.00 –17.00, Mi 10.00 – 21.00 Uhr. Infos www.kunstmuseumthun.ch, 033 225 84 20 Spielzeug-Museum Haus zum Engel, Burgstrasse 15 Sonderausstellung: 12.3.2006 –18.6.2006 Puppenvorgestern-gestern-heute. Offen: Mi, Fr, Sa, So von 14.00 –17.00 Uhr. Gruppen auch auf Anfrage.
KINGKONG-DAYS Sa 18. März bis 15. April 2006
Die neue Tischgeneration KINGKONG! Besuchen Sie unsere grosse Tischausstellung! Vorschau:
Wohnapéro Sa+So 25.+26. März 10–17 Uhr
24. März bis 3. April 2006, Rathaus Ausstellung zum Reaktorunfall in Tschernobyl 25. März bis 15. April 2006, Galerie Rosengarten Nell Amrein Malerei. Offen: Dienstag-Freitag 14.00 –17.00 Uhr, Samstag 10.00 –16.00 Uhr.
T H E AT E R / TA N Z
Samstag, 18. März 2006, Schadausaal, 20.00 Uhr Helfried Kultursoufflé Schadausaal Thun Dienstag, 21. März 2006 Alex Porter Dachbühne Klösterli, Oberhofen, 20.00 Uhr Theatermagier - Macht der Zauberei! Kleinkunstpreis 2003 in Thun. Vorverkauf 033 243 14 21 Freitag, 24. März 2006 I have a dream – Die Martin Luther King Story Schadausaal, 20.00 Uhr, Kunstgesellschaft Thun von Gerold Theobalt. Schauspiel mit Musik mit R. Williams, F. Weathers, Th. Michael, B. Malay, u.a. Regie: C. Bleiweiss. Theatergastspiele Kempf. Vorverkauf 0848 82 81 80
VERSCHIEDENES
Ludothek Seestrasse 14. Ausleihstelle für Spiele aller Art. Offen: Di 9.00 –11.00 Uhr, 14.00 –17.00 Uhr, Mi 14.00 – 17.00 Uhr, Do 17.00 –19.00 Uhr, Fr 14.00 –17.00 Uhr, 1. Sa im Monat 10.00 –12.00 Uhr. 55