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ThunMagazin 01/05

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NR / MÄRZ

DAS MAGAZIN

Robinsonspielplatz Bostudenzelg

Repräsentative Umfrage in Thun

Thun ins rechte Licht gerückt

Einzigartig in seiner Art wurde der Robinsonspielplatz in den vergangenen Monaten zu neuem Leben erweckt.

Eine repräsentative Umfrage bei der Thuner Bevölkerung zeigt auf, was gut ist und wo Handlungsbedarf besteht.

Ein neues Beleuchtungskonzept wird das Erscheinungsbild der Stadt Thun in Szene setzen.

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I N H A LT

Auto des Jahres in Europa. Träger des Goldenen Lenkrads. Meistverkauftes Auto der Welt (2000/2001). Schliesslich noch Sieger beim deutschen TÜV. Wie soll man das noch toppen? Nun, indem man auf den Erfolgsfaktoren und dem Know-how aufbaut und daraus ein neues Auto konzipiert. Eines, das vom Vorgänger das Beste übernimmt, verfeinert und perfektioniert. Mit neuem Design, innovativer Technik, modernster Sicherheit und zukunfts- weisender Qualität. Der neue Ford Focus ab Fr. 22’850.– (1.4/80 PS, 3-türig) jetzt bei Ihrem Händler. Auf ihn werden Sie stolz sein. Wir sind es ganz bestimmt.

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EDITORIAL

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IMPRESSUM

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MENSCHEN Kurt Matter – Musikautomaten-Sammler

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BEHÖRDEN Robinsonspielplatz: Raum für Kinderlachen Thun Süd und Lachen – Gespräch mit Ursula Haller und Ursula Thöni Freiwilligenarbeit in Thuner Altersheimen Betreuungsgutschriften der AHV/IV Thun Tipps

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BILDUNG Schulen Dürrenast und Neufeld

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KUNSTMUSEUM Werkgespräch mit Künstlern am 23. März 2005

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STADTBIBLIOTHEK Informationen

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STADTMARKETING Repräsentative Umfrage in Thun Medical Talk «live» in Thun Künstlerbörse Thun

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SHOPPING Thun ins richtige Licht rücken Einkaufsgutscheine Herzlich Willkommen! Neumitglieder bei der IGT IGT-Gutscheine – immer eine gute Idee Wettbewerb Spezielle Ladenöffnungszeiten über Ostern 2005

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34 36, 38, 40 39 41 43 43

TOURISMUS Führungen in Thun – eine Stadt lädt zum Flanieren ein

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PUBLIREPORTAGEN Strandhotel & Restaurant Belvédère Jäggi, Bücher Jost Druck AG Raiffeisenbank Region Uetendorf-Thun TRANSfair Hotel Freienhof

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VEREINE Rathauskonzerte Thun, Schloss-Chor Thun, Tageselternverein, Thun und Umgebung, SP Sozialdemokratische Partei Thun Posaunenchor Thun, Frauenvereine Strättligen und Thun, Verein Menschen in Not, Männerchor Thun Musikschule Region Thun

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STADTSICHT Winterlicher Aarequai Mühlebrücke, Altstadt und Schloss Schwanen- und Entenparade

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KREUZWORTRÄTSEL

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VERANSTALTUNGSKALENDER

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Die nächste Ausgabe erscheint am 4./5. Mai 2005, Redaktions- und Anzeigenschluss ist der 8. April 2005.


«thun! DAS MAGAZIN»: Trendig informativ regional! Aus zwei mach eins: Die «Stadtzytig» und das «Innenstadtmagazin» gehören der Vergangenheit an – es lebe «thun! DAS MAGAZIN»! Konzentration der Kräfte Das Thuner Stadtmarketing unternimmt grosse Anstrengungen, die Ausstrahlung der Stadt nach aussen gezielt zu verstärken und innerhalb der Stadt ein grösseres Wir-Gefühl aufzubauen. Umso erfreulicher ist die Tatsache, dass die Verantwortlichen der Innenstadt-Genossenschaft IGT, der Stadt, von Thun Tourismus, Thun expo und der Parkhaus Thun AG diese Bestrebungen unterstützen helfen. Gemeinsam am gleichen Strick zu ziehen macht Freude! Mehr Leser, grössere Wirkung Trendig und informativ im Inhalt, Grenzen sprengend in der Distribution, so lautet das Konzept von «thun! DAS MAGAZIN». Die erfolgreichsten Elemente der beiden Vorgängerhefte konnten im neuen Layout integriert werden, und im Verteiler eingeschlossen sind neuerdings auch unsere Nachbargemeinden. Dies wiederum erhöht die Attraktivität für unsere Inserenten, von denen das Imprimat lebt. Neben den redaktionellen Inhalten zu Shopping, Kultur, Tourismus und vielem mehr, werden die wissenswertesten Mitteilungen der Stadt auf mindestens zehn Seiten zu finden sein.

EDITORIAL

Mein Dank geht an alle Beteiligten und Redaktoren, die dieses Magazin möglich machen, insbesondere an die Weber AG Gwatt, welche das verlegerische Risiko übernommen hat und dem Magazin die zeitgemässe Form gab. Ich wünsche dem neuen Magazin Erfolg und begrüsse hiermit die Nachbargemeinden im Kreise unserer Leserschaft.

Hans-Ueli von Allmen

Stadtpräsident Thun Präsident Verein Stadtmarketing

STADTMARKETING

THUN

DAS MAGAZIN

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«Stadtzytig» und «INNENstadt» fusionierten Was Sie, liebe Leserin und lieber Leser, jetzt in den Händen halten, ist das neue Magazin, welches aus den beiden bisherigen Titeln «Stadtzytig» und «INNENstadt» entstanden ist. Informativer, sachlicher und themenbezogener Journalismus begegnet hier konsumorientierten Informationen über Dienstleistungen, Gewerbe und Tourismus in und rund um die Stadt Thun.

Wissenswertes und Ansprechendes sollen sich künftig die Hand geben und gemeinsam in einem Magazin auftreten, welches die Bedürfnisse und Ansprüche der unterschiedlichsten Menschen befriedigt. Nicht zuletzt entsteht mit diesem Magazin eine ideale Plattform, um Unternehmen und Gewerbetreibende vorzustellen und damit auch die Attraktivität des Marktplatzes Thun hervorzuheben. Thun und die angrenzenden Gemeinden

IMPRESSUM

bieten eine breite kulturelle, wirtschaftliche, soziale und touristische Vielfalt. Genau so soll sich auch dieses Magazin präsentieren: lebendig, nahe bei den Menschen, ihren Anliegen und Bedürfnissen, informativ und lesenswert. Wertvoll für Inserenten – handlich für Lesende Das Magazin «thun!» bietet Inserenten eine ideale Präsentationsplattform und den Lesenden aus Stadt und Region eine handliche und attraktive Informationsmöglichkeit. Mit verschiedenen Insertionsmöglichkeiten finden Firmen und Organisationen die geeignete Form für ihre Werbung oder Firmenpräsentation. Fragen Sie nach den vorteilhaften Tarifen: Weber AG Verlag, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt, Telefon 033 336 55 55, Fax 033 335 55 56, thun@weberag.ch, www.weberag.ch/verlag

HERAUSGEBER: Stadtmarketing Thun, in Partnerschaft mit der Stadt Thun, der InnenstadtGenossenschaft Thun IGT, Thun Tourismus, Thun Expo und der Parkhaus Thun AG. VERLAG, KONZEPT, REALISATION: Weber AG, Werbeagentur und Verlag, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt, Tel. 033 336 55 55, Fax 033 336 55 56, Email thun@weberag.ch. LEITUNG: Manfred Fasnacht, Stadtmarketing, Jürg Alder, Stadt Thun, Annette Weber, Weber AG INSERATE: Bernhard Hunziker, Sibylle Dräyer, Weber AG BEITRÄGE: Jürg Alder, Stadt Thun, Marlies Eggen, Weber AG, Urs Hauert, Stadt Thun, Esther Hutchinson, Stadt Thun, Fanni Fetzer, Kunstmuseum Thun, Maya Künzler, ktv, Silvia Mettler, Stadtmarketing Thun, Hans Mischler, Stadt Thun, Nicole Stöckli, Stadt Thun, Beat Straubhaar, Weber AG, Hans Wüthrich, InnenstadtGenossenschaft Thun KREUZWORTRÄTSEL: Reto Kernen, Shirin Mojon, Weber AG FOTOS: Adrian Aellig, High End Gwatt (Titelbild: Foto und Bildbearbeitung), Hans Mischler, Stadt Thun (diverse Fotos)

NEU!

TITELBILD: Viola Gurizi AUFLAGE: 42’500 Exemplare DRUCK: Benteli Hallwag AG, Uetendorf

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PAPIER: 80gm2, weiss, halbmatt gestrichen VERTEILUNG: Stadt Thun, Steffisburg, Uetendorf, Allmendingen, Gwatt, Heimberg, Hilterfingen, Hünibach und Oberhofen. Zusätzlich in Geschäften in der Thuner Innenstadt.

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Bild: Marlies Eggen DAS MAGAZIN

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Kurt Matter vor der total überholten Konzertorgel Wilhelm Bruder Söhne, Baujahr 1905.

genommen», meint Kurt Matter und zeigt auf das kleine Instrument am Boden. Die damals um dieses Örgeli entstandene Geschichte hat den Hobbymusiker geprägt. Handwerklich natürlich den vielen Ventilen gewachsen, hat ihn die Restauration und das Spielen der Orgeln gepackt. Heute ist er im Besitz von mehreren hundert mechanischen Musikinstrumenten aus drei Jahrhunderten: Pfeifen-Orgeln, ZungenstimmenOrgeln, Musikdosen, Plattenspieldosen, KarusselOrgeln, Orchestrionen sowie elektrischen und mechanischen Klavieren. Den genauen Überblick über seine Sammlung hat er genau so wenig, wie er sich über ihren Wert Gedanken macht: «Mir ist wichtig, dass die Instrumente gespielt werden, nicht was sie Wert sind», erklärt er grosszügig. Gelegentlich, wenn er eine gesehene Trouvaille hartnäckig verfolge und zu erstehen versuche, mahne ihn seine Frau Ursula zur Vernunft. Mit dem Virus sei es aber so eine Sache…

Musikautomaten Sammler Kurt Matter – Ventile und ein Virus prägen sein Leben Vom Mechaniker zum preisgekrönten Garagier, vom Hobby-Musikanten zu einem der grössten Sammler von Drehorgeln und Musikautomaten in Europa. Das Leben des Thuners Kurt Matter ist geprägt von Zufällen, böhmischer Musik und vielen Ventilen.

Sich selbst bewegende, von Menschenhand geschaffene «Lebewesen» übten seit jeher eine grosse Faszination auf die Menschen aus. 6

Mit einem verschmitzten Lächeln sitzt er da. Die Augen beginnen zu funkeln, wenn er von seinem aussergewöhnlichen Leben zu erzählen beginnt. Der heute 64-jährige Kurt Matter ist ein waschechter Thuner, «ein Dürrenästler!», präzisiert er. Aufgewachsen an der Schulstrasse, erlernte er den Mechanikerberuf. Schon bald wurde er ein begeisterter «Düfteler» an schnellen Autos, die er in einem Schuppen beim elterlichen Heim abends auf Vordermann brachte. Am Steuer seiner Lotus und Porsches fuhr er später Berg- und Rundstreckenrennen in der Kategorie Grand Tourismo. Und weil seine Boliden schnell waren, nahmen immer mehr Kollegen seine Dienste in Anspruch und die abendliche Arbeit, neben dem Posten des Werkmeisters in der Selve, wurde immer grösser. 1989 gründete er mit einem Kompagnon die Spymag – die Partnerschaft ging aber bereits vierzehn Tage später in die Brüche und so musste

Matter seinen Posten in der Selve niederlegen um das eigene Autogeschäft zu führen. «Ich war weder Automechaniker noch Verkäufer», meint der erfolgreiche Geschäftsmann und Patron von zehn Angestellten rückblickend. Trotzdem hängt an der Wand eine Urkunde für den erfolgreichsten Mitsubishi-Verkäufer des Jahres 2002! Aber nicht nur die Ventile seiner Fahrzeuge hat er im Griff, auch die Klappen seiner Klarinette weiss er virtuos zu bedienen. Seit Jahren spielt er in der Selve-Musik und in weiteren Musikcorps, bei den Tell-Freilichtspielen in Interlaken gehört er seit längerer Zeit in der Hochzeitsszene zum Musikanten-Ensemble. Und der von ihm über 20 Jahre an der Allmendstrasse geführte «Örgelichäller», mit zweimaliger Live-Musik pro Woche, war eine national bekannte Institution. Von Virus befallen «Weshalb sammelt man Drehorgeln, wo liegt die Faszination?» Matters Augen glänzen auf die Frage, sein Gesicht überfliegt erneut das verschmitzte Lächeln. «Es ist ein Virus!», lautet knapp und bündig seine Antwort. In gut zwanzig Jahren hat er sich eine der grössten Sammlungen von Musikautomaten in Europa angeeignet. «Mit diesem kleinen Drehörgeli hat alles seinen Anfang

Instrumente und ihre Geschichte Wie das Örgeli, mit dem Matters Sammeltätigkeit ihren Anfang nahm, haben alle weiteren Instrumente ihre mehr oder weniger spannende Geschichte. Einem Hitchcock-Krimi ähnlich sei der Tausch von vielen kleinen Orgeln gegen das Orchestrion Hupfeld Helios ausgefallen, meint Matter. Weil in Tschechien fast keine spielbaren Drehorgeln mehr vorhanden waren, wurde er um Leihgaben für eine Ausstellung in Prag gebeten. «Nach Beendigung der Ausstellung wollten sie meine Orgeln behalten», so Matter. Auf der Suche nach einem Tauschobjekt gelangte der Thuner am Stadtrand von Prag in ein ehemaliges Siechenhaus, in dem alte Elektromotoren und Dampfmaschinen lagerten. Ein alter Prager wusste aber von einer halb leeren Kiste in der hintersten Ecke – Kurt Matters Blick entging bei der Inspektion der ein-

mal vor der Verschrottung geretteten Einzelteile nicht, dass es sich um ein edles Orchestrion handelte. An vier weiteren Orten kamen fehlende Teile zum Vorschein und nach zähen Verhandlungen konnte der Tausch abgeschlossen werden. Die aufwändige Restauration hat sich gelohnt – heute ist das Orchestrion als weltweites Unikat eines der Paradestücke der Sammlung. Zukunft im Wichterheer Als bereits heute grösster Hauptleihgeber im «Museum für Uhren und mechanische Musikinstrumente» will Kurt Matter seine Sammlung noch mehr nach Oberhofen verlegen. Dazu hat er die «Stiftung Kurt Matter» gegründet. Die Sanierungsarbeiten am östlichen Wichterheergebäude mit Baujahr 1820 sind in vollem Gange, die Eröffnung soll diesen Herbst erfolgen. Neben eigenen Mitteln sowie Geldern von Kanton und Gemeinde, braucht es auch den grossen Freundesund Bekanntenkreis des Thuner Unternehmers. «Mit der soeben angelaufenen Sammelaktion sollten wir eine halbe Million Franken zusammen bringen», gibt sich der Nimmermüde optimistisch. Der Rundgang durch eine fantastische Welt von Klängen, von Geisterhand gespielten Klavieren, mit Seifenblasen spielenden Puppen neigt sich dem Ende entgegen. Wie ein Gaukler sein Publikum, geniesst Kurt Matter den Umgang mit seinen Kostbarkeiten. Er spielt eine Drehorgel, beendet das Stück und sagt das, was die Geschichte schön abrundet: «Die tönt mir zu grell – mir gefallen liebliche, melancholische Töne, wie die böhmische Musik.» Womit wir beim Klarinettisten und dem Repertoire der Selve-Musik angelangt wären. Text und Fotos: Beat Straubhaar

MENSCHEN

«Pierrot écrivain» von Lambert, Paris um 1875. Ein Meisterstück, an dem Kurt Matter grosse Freude hat.

Kurt Matter an einer kleinen Drehorgel inmitten eines Teils seiner Sammlung im Gebäude der Mitsubishi-Garage.

Einer von 200 am Drehorgel-Festival Thun Gegen 200 Drehorgelspieler aus der Schweiz und dem nahen Ausland werden am 14. Internationalen Drehorgelfestival Thun vom 16. und 17. Juli erwartet. Einer von ihnen wird auch Kurt Matter sein. Er gehört zu den regelmässigen Akteuren bei den wichtigsten Festivals – und dazu gehört für ihn natürlich das Heimspiel vor dem Thuner Rathaus. Das Programm 16. Juli: Freier Spieltag. Auftritt der Zauberer und Puppenspieler. Nacht der Magie mit Drehorgelklängen. 17. Juli: Freier Spieltag. Festgottesdienst. Familienplausch mit Zvieriplättli.

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schen Problemen auseinandersetzen, sich Rat und Unterstützung holen, sich mit Gleichaltrigen austauschen und in einem für sie geeigneten Rahmen frei bewegen. Jeweils am Donnerstag Nachmittag von 17.00–19.00 Uhr treffen sich die Mädchen mit den betreuenden Frauen von der Mädchenarbeit Thun, Nina Grütter und Daniela Riesen, im Moditreff-Raum auf dem Robinsonspielplatz. Treffpunkt für Eltern – der Kafitreff Bisher einmal in der Woche – ab 1. Mai zweimal, jeweils dienstags und donnerstags von 13.30 – 17.00 Uhr – ist der Treffpunkt für alle geöffnet, die sich in Ruhe und in Gesellschaft eine Kaffeepause gönnen möchten. Quartierfest mit positiven Folgen Im August 2004 wurde das Quartierfest erstmals auf dem Robinsonspielplatz durchgeführt. Dieses Fest bedeutete auch den Durchbruch für die Anerkennung des «Robi» bei der Bevölkerung.

Die weitläufige Anlage lädt zum Spiel und Herumtollen ein –

Robinsonspielplatz: Raum für Kinderlachen

Drinnen wie Draussen.

Viel Platz zum Spielen, Basteln, Kochen, Backen, drinnen und draussen Abenteuer erleben und einen geschützten Rahmen für kindgerechte Aktivitäten bietet der Robinsonspielplatz im Bostudenzelg. Nach einigen Jahren des Hin und Her, schwierigen Zeiten und der Frage nach dem «wohin» wurde der grosszügig gestaltete Spielplatz der städtischen Jugendarbeit zu neuem Leben erweckt. Seit Herbst 2003 weht im liebevoll «Robi» genannten Spielraum ein frischer Wind.

Der «Robi» entwickelte sich in den letzten Jahren zu einem wichtigen Bestandteil des sozialen Lebens im Quartier. Kinder finden bei den Mitarbeitenden des Robinsonspielplatzes oftmals Ansprechpersonen für ihre Sorgen und Probleme, erhalten bei Bedarf ein offenes Ohr, Wärme und Zuneigung. Auch für viele Eltern ist der Robinsonspielplatz, der durch die Jugendarbeit der Stadt Thun geführt wird, ein wichtiger Bestandteil ihres Lebens geworden. Nach Ferienwochen oder anderen Workshops und Veranstaltungen treffen sich dann Eltern, Kinder, Gäste und die Betreuungspersonen zu fröhlichen Zusammenkünften und finden dort die Gelegenheit, sich untereinander auszutauschen. 8

Kinder ernst nehmen Insbesondere Kinder, die sich im Alltag nicht gebührend Gehör verschaffen können, finden auf dem «Robi» den Raum, wo sie ihr Verhalten üben und sich in der Gruppe behaupten lernen können. Line Boser, eine der professionellen Betreuerinnen, meint dazu: «Kinder sollen bei uns Kind sein dürfen, spielen, lärmen, Dreck machen – aber auch Rückzugsmöglichkeiten erhalten, in denen sie Stille, Ruhe, Einkehr und Geborgenheit erfahren können.» Kinder müssen sich orientieren können, brauchen klare Strukturen und Regeln, nach denen sie sich richten können. Diese Spiel- und Verhaltensregeln wirken sich positiv auf das Miteinander aus. Einen strukturierten und klaren Rahmen zu bieten ist eines der wichtigsten Anliegen der Robinson-Crew. Massgeschneidert für die Bedürfnisse von Kindern im Alter von 6 bis 12 Jahren werden Angebote zusammengestellt, in denen sich die Kinder ausprobieren dürfen. Line Boser: «Wir begleiten die Kinder in ihrer Freizeit, in ihren Lernprozessen und versuchen die Kinder dann zu motivieren wenn sie sich selber etwas nicht zutrauen. Wir stützen sie in ihrer Entwicklung.» Insbesondere für Mädchen zwischen 10 und 14 Jahren wurde der Moditreff ins Leben gerufen. Dort können sich die jungen Frauen mit ihren spezifi-

Programm März – Mai 2005 MI 16.3.05 Zusammen auf dem Robi Mittagessen* (kleiner Unkostenbeitrag) FR 18.3.05 Zusammen auf dem Robi Mittagessen* (kleiner Unkostenbeitrag) MI 23.3.05 Eier bemalen FR 25.3.05 Ostermärit MI 30.3.05 Spielenachmittag 1 (Uno, Carambole, Kakerlaken-Poker usw. Nehmt noch eigene Spiele mit!) FR 1.4.05 Spielenachmittag 2 MI 6.4.05 Regenbogenfahnen bemalen FR 8.4.05 Regenbogenfahnen bemalen MI 13.4.05 Feuer machen FR 15.4.05 Robi-Olympiade 16.4.–1.5.05 Der Robi bleibt geschlossen MI 4.5.05 Tanz-Workshop 1 für Jungen und Mädchen bis 13 Jahre* FR 6.5.05 Robikino 1: Das Geheimnis der Frösche MI 11.5.05 Tanz-Workshop 2 für Jungen und Mädchen bis 13 Jahre* FR 13.5.05 Robikino 2: Emil und die Detektive MI 18.5.05 Tanz-Workshop 3 für Jungen und Mädchen bis 13 Jahre* FR 20.5.05 Windlichter basteln SA 21.5.05 Tanzshow um 17.00 Uhr MI 25.5.05 Hütten bauen 1 FR 27.5.05 Hütten bauen 2

Eine grosse Anzahl von Kindern und Erwachsenen nahmen die Gelegenheit wahr, den Spielplatz kennenzulernen und auch den Nachbarinnen und Nachbarn in einem frischen, lockeren Rahmen zu begegnen. Die geleistete Vernetzungsarbeit mit dem Quartierverein, der reformierten und katholischen Kirchgemeinde und den verschiedenen Schulen fruchtete und begründete in dem Fest eine enge und positive Zusammenarbeit.

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Aktive Integration von Schülerinnen und Schülern Ein weiterer positiver Faktor war ein Gewaltpräventionsprojekt, welches 2003 auf dem «Robi» durchgeführt wurde. Zudem wurden die Jugendlichen aus den umliegenden Schulen in die Gestaltung des Spielplatzes integriert, indem sie zusammen mit Kindergartenkindern die Häuser und Hütten neu bemalten. Zwei Wochen lang arbeiteten die Kinder gemeinsam an der Gestaltung der Häuser. Das bemerkenswerte und bunte Resultat wurde dann an einer fröhlichen Vernissage mit Musik, Clownerien, Theater, Essen und Trinken gefeiert. Über 400 Kinder und Erwachsene feierten mit und hauchten dem Robinsonspielplatz endgültig neues Leben ein. Konflikte beheben und Offenheit pflegen Mit Jugendlichen aus der Umgebung führten die Jugendarbeitenden der Stadt Thun direkte und offene Gespräche. Dadurch entstand eine positive Stimmung und seitens der Jugendlichen wurde erkannt, wie wertvoll der Robinsonspielplatz für die Kinder des Quartiers ist.

Das Nachmittagsprogramm findet in der Regel zwischen 14.00 und 17.00 Uhr statt, Programmänderungen vorbehalten (Aushang beachten). *Anmeldung erforderlich

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Entstehungsgeschichte und Entwicklung des Robinsonspielplatzes In den vergangenen fünfundzwanzig Jahren entstand im Bostuden-Quartier eine grosse Überbauung, welche von zahlreichen Neuzuzügern bevölkert wurde. Diese rasche Entwicklung hatte zur Folge, dass sich das Quartierleben nicht organisch entwickeln konnte und sich Menschen aus den verschiedensten sozialen Ebenen auf relativ kleinem Raum begegneten. Eine Entwicklung, welche ein Konfliktpotential per se darstellte und die veränderten Sozialstrukturen widerspiegelte. Die Stadt bewies dahingehend Weitsicht, indem sie die Bauherren dazu verpflichtete, einen Platz für ein Quartierzentrum – dem künftigen Robinsonspielplatz – zur Verfügung zu stellen. Ein Platz also, der als sozialer Treffpunkt einen Kern und Anlaufpunkt für die zahlreichen Kinder und Erwachsene aus dem Quartier darstellen sollte. Der Beauftragte der Stadt Thun, Vic Alther, begann im Auftrag der Stadt Thun die Wiederbelebung des Robinsonspielplatzes mit intensiver

Der «Kafitreff» – sozialer Treffpunkt auf dem Robinsonspielplatz.

war ein aktives Jahr

BEHÖRDEN

Hintergrundarbeit. Sämtliche Partner, der Quartierverein, Kirchgemeinden, Schulen und Kindergärten wurden in die Aufbauarbeiten mit einbezogen. Gemeinsam wurden Probleme aufgezeigt, Lösungen gesucht und die daraus resultierenden Erkenntnisse in die Projektarbeit für die Zukunft des Robinsonspielplatzes eingebaut. Am Ende dieser intensiven Vorarbeiten entstand ein realistisches und umsetzbares Konzept, welches bereits in den vergangenen Monaten erfolgreich umgesetzt wurde.

Achtung: Zirkuswoche im Juli Auch in diesem Jahr wird die Zirkuswoche wieder durchgeführt. Vom 3.–9. Juli 2005 können 25 Kinder daran teilnehmen. Interessierte können sich direkt bei den Verantwortlichen des «Robi» informieren und auch anmelden!

Veranstaltungen und Programme auf dem Robinsonspielplatz Bostudenzelg Robi-Programm: jeweils Mittwoch bis Freitag von 14.00 –17.00 Uhr Kafitreff: jeweils Dienstags und Donnerstags von 13.30 –17.00 Uhr Moditreff: jeweils Donnerstag von 17.00 –19.00 Uhr

Zirkuswoche 2004 Insgesamt 25 Kinder wurden von 8 Betreuungspersonen eine Woche lang ins Zirkusleben eingeführt. Das Lagerleben und die gemeinsamen Alltagserfahrungen waren für die Kinder ein einzigartiges Erlebnis. Ferien(s)pass 2004 – Verschiedene Aktivitäten wie Pizza backen, etc. Maskenball 2004 – Masken und Kostüme wurden gebastelt und dann ein tolles Fest gefeiert. Wildpflanzen pflanzen – «Robi»-Kinder pflanzten auf dem Robinson-Gelände Wildpflanzen an. Kochen und backen auf dem «Robi» – Regelmässig wird auf dem Robinsonspielplatz gekocht und gebacken. Kerzen ziehen im Advent – die entsprechenden Daten werden jeweils auf dem aktuellen Programm aufgeführt. Text: Marlies Eggen Bilder: Adrian Aellig

Robinsonspielplatz Bostudenzelg Illienweg 2 Postfach 398 3606 Thun Telefon 033 335 12 52 www.thun.ch/jugendarbeit robinsonspielplatz@bluewin.ch

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Künstler Original und Publikum: Werkgespräch am März im Kunstmuseum

KUNSTMUSEUM

Vier der sechs, die sich am 23. März dem Dialog mit dem Publikum stellen: (v.l.n.r.) Madeleine Schuppli, Direktorin des Kunstmuseums, und die Kunstschaffenden Dominik Stauch, Chantal Michel und Peter Willen.

Eine einmalige Gelegenheit, Künstlerinnen und Künstler der Region Thun persönlich kennen zu lernen, bietet sich am Mittwochabend, 23. März: Sie bringen dem Publikum die Entstehung ihrer Werke an der Sammlungspräsentation näher. Das Kunstmuseum Thun rollt für sein Publikum den roten Teppich aus. 15 Meter lang liegt er im Raum und zieht mit seiner schönen Farbe die Blicke an. Allerdings entpuppt er sich bei näherer Betrachtung als Flickwerk. Das ursprüngliche Ornament des Läufers ist offensichtlich zerschnitten worden, Lücken wurden mit Stücken von fremden Teppichen gefüllt.

Tapis rouge heisst die textile Installation, es handelt sich dabei natürlich nicht um einen gewöhnlichen Teppich, sondern um ein Werk des Künstlers Reto Leibundgut. Seine Kunst geht immer vom Handwerk aus, ob er übergrosse Papierflieger baut oder bunte Plastikeimer zerschneidet und neu zu Bildern fügt. So ist auch Tapis rouge eine Intarsienarbeit, eine Einlegearbeit, wie sie üblicherweise mit kostbaren Hölzern umgesetzt wird. Wie aber kommt Reto Leibundgut auf die Idee, diese anspruchsvolle Technik auf gebrauchte Teppiche anzuwenden? Wozu fügt er verschiedene Rottöne zu einem Läufer zusammen? Über die Entstehung des irritierenden Läufers wird der Künstler am 23. März anlässlich eines Werkgesprächs in der Ausstellung Auskunft geben. Zusammen mit Reto Leibundgut werden auch Chantal Michel, Dominik Stauch, Peter Willen und Reto Camenisch über ihre Arbeit sprechen. Fürs Publikum bietet sich eine einmalige Gelegenheit, die Künstlerin und die Künstler aus der Region Thun persönlich kennenzulernen. Im Dialog vor dem Originalkunstwerk berichten sie über ihre Arbeitsweise und Motivation. Im Gespräch suchen sie Antworten auf Fragen, Kritik und Anregung aus dem Publikum. Anschliessend kann bei einem Glas Wein im Museum das Gespräch vertieft werden. Text: Fanni Fetzer, Kunstmuseum Thun Bild: Christoph Ris

Kunstmuseum Thun Hofstettenstrasse 14 3602 Thun Telefon: 033 225 84 20 Internet www.kunstmuseumthun.ch E-Mail: kunstmuseum@thun.ch Öffnungszeiten Dienstag – Sonntag, 10 – 17 Uhr Mittwoch 10 – 21 Uhr An folgenden Feiertagen ist geöffnet: Ostersonntag, Ostermontag, 1. Mai, Auffahrt und 1. August. Eintrittspreise Fr. 8.– / 6.–

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Platzgründen könnte man den Vereinen kein einziges zusätzliches Rasenspielfeld anbieten. Spaziergänger könnten sich nach wie vor nicht ganz frei durch die wunderschöne Landschaft bewegen, sondern würden weiterhin durch Spielfeld-Abzäunungen behindert. Zu wenig Platz hätte es auch, um Fussball- und Leichtathletik-Stadion zu trennen und damit die Spiel-Atmosphäre zu verbessern. Und Sie, Frau Thöni, hängen Sie als Co-Präsidentin eines FC-Thun-Fanclubs, die Sie ja auch sind, nicht am alten Stadion? Thöni: Nein. Da kann ich Ursula Hallers Aussage, dass die Atmosphäre in einem modernen, reinen Fussballstadion viel besser ist, nur unterstützen. Aber auch, weil das Lachengebiet durch Wohnen und Erholung klar aufgewertet werden kann, unterstütze ich den Bau eines neuen Stadions in Thun Süd.

Im Gespräch über Thun Süd und Lachen, von links: Stadtplaner Guntram Knauer, Gemeinderätin Ursula Haller, IGT-Präsidentin Ursula Thöni und der städtische Informationsbeauftragte Jürg Alder

Ursula Haller und Ursula Thöni: «Warum sind Sie für Thun Süd und Lachen?» Wenn die wunderschöne Uferlandschaft im Lachengebiet noch besser der Erholung und Freizeit aller dienen soll, müssen Rasenspielfelder und Fussballstadion verlegt werden – nach Thun Süd, in die Nähe der Autobahn. Davon sind nicht nur Gemeinderätin Ursula Haller als verantwortliche Politikerin und Stadtplaner Guntram Knauer, sondern auch Ursula Thöni als Innenstadt-Vertreterin überzeugt. Die IGT-Präsidentin sagt im Interview mit «thun! Das Magazin» auch, unter welchen Voraussetzungen sie ein neues Einkaufszentrum in Thun Süd akzeptieren kann. Voraussichtlich am 27. November dieses Jahres stimmt das Volk ab.

Ursula Haller – als Gemeinderätin kämpfen Sie seit anderthalb Jahren mit viel Herzblut für das Projekt Thun Süd und Lachen. Sagen Sie uns in einem einzigen Satz, welchen Gewinn, welche Vorteile Thunerinnen und Thuner dereinst von der Realisierung des Ganzen haben werden! Haller: Wenn wir dieses Jahrzehnte-Projekt mit der nötigen Sorgfalt umsetzen, gewinnen wir im Lachen-Gebiet einen noch eindrücklicheren Naturund Erholungsraum für alle, ein dringend benötig14

tes Hotel und attraktive Wohnungen, während in Thun Süd ebenfalls dringend nötige Rasenspielfelder für unsere Sportvereine, ein zeitgemässes, stimmungsvolles Fussballstadion sowie ein Einkaufszentrum mit Fachmärkten erstellt werden können. Ursula Thöni – Sie vertreten hier die Geschäftsleute der Innenstadt. Sagen Sie uns ebenfalls in einem einzigen Satz, unter welchen Voraussetzungen die Innenstadt mit einem Einkaufszentrum am Stadtrand wird leben können! Thöni: Leben und überleben können die Innenstadt-Geschäfte, wenn sie gleich lange Spiesse erhalten. Wenn also einerseits in Thun Süd andere, ergänzende Produkte angeboten und wie im Zentrum Parkgebühren erhoben werden, und wenn andererseits am Rand der Innenstadt zwei neue Parkhäuser zur Vervollständigung des Parkhausrings erstellt, die Erreichbarkeit und die Sauberkeit verbessert und eine emotional ansprechende Beleuchtung realisiert werden.

Nostalgische Gefühle gibt es auch im Zusammenhang mit dem Familiengartenverein, der seit den sechziger Jahren seine Häuschen und Gärten an der Autobahnauffahrt pflegt. Werden diese verschwinden müssen? Haller: Nein. Wir haben dem Familiengartenverein versprochen, grösstmögliche Rücksicht zu nehmen. Dies ist auch eine Rahmenbedingung im Architekturwettbewerb. Gewisse Eingriffe auf dem Areal des Familiengartenvereins sind aber nicht auszuschliessen, dies haben wir von Anfang an gesagt.

Manchmal wird auch behauptet, am Ort des heutigen Lachen-Stadions würden dann Wohnungen für «Bonzen» gebaut. Haller: Nein, keinesfalls. Der Gemeinderat will attraktive Wohnungen für finanzkräftige Steuerzahler anbieten, solche fehlen im Angebot unserer Stadt. Der Zweitwohnungsanteil soll verbindlich geregelt werden. Wir planen drei- bis viergeschossige Häuser mit Eigentumswohnungen, die auch im Besitz von Genossenschaften sein können. Auch Alterswohnungen sind eine Möglichkeit.

BEHÖRDEN

Die Stadt Thun ist finanziell nicht rosig gebettet und spart seit Jahren in vielen Bereichen. Stadion und Sportanlagen werden auch nach Abzug der Einnahmen aus den Landverkäufen in Thun Süd und Lachen etwa 10 Millionen Franken kosten. Wie motivieren Sie die Stimmbürger, am 27. November dem Baukredit zuzustimmen? Haller: Wenn man bedenkt, dass es sich nicht einfach um eine Ausgabe, sondern um eine ZukunftsInvestition mit all den erwähnten Pluspunkten handelt, lässt sich diese Summe rechtfertigen. Entsprechend ist sie auch bereits im langfristigen Investitionsplan enthalten. Interview: Jürg Alder Bilder: Hans Mischler / zvg

Wird Thun Süd denn nicht zubetoniert, wenn dort ab 2008 ein Fussballstadion, eine LeichtathletikAnlage, Rasenspielfelder und ein Einkaufszentrum stehen werden? Knauer: Nein, denn man muss sich dieses riesige Areal einmal richtig vor Augen führen – so breit wie die Distanz Kuhbrücke – Waisenhausplatz, so lang wie der Schifffahrtskanal vom See bis zum Bahnhof. Richtig überbaut würde nur die Fläche des Einkaufszentrums, das lediglich etwa 6% der gesamten Arealfläche beanspruchen würde. Fussball- und Leichtathletik-Stadion samt Rasenspielfeldern hingegen sind hauptsächlich Grünflächen. Thun Süd soll zu einer Visitenkarte am Stadteingang werden. Wie kann die Stadt garantieren, dass die Gebäude dann auch gut aussehen? Knauer: Der laufende Architekturwettbewerb wird uns Projekt-Vorschläge von zwölf Teams erbringen. Das Siegerprojekt wird Ende August von einer qualifizierten Jury ausgewählt. Damit streben wir eine hohe städtebauliche und architektonische Qualität an.

Das künftige Thun Süd in einer fiktiven Darstellung

Oft hört man die Frage, weshalb man denn nicht einfach das Lachen-Stadion saniere. Haller: Dies wäre schade um jeden investierten Franken, denn man hätte keinen Mehrwert – aus DAS MAGAZIN

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Architekturwettbewerb für die Sportanlagen

BEHÖRDEN

Thun Süd (oben) und Lachen heute aus der Vogelperspektive

So könnte es dereinst gemäss einer Vision in Thun Süd aussehen.

Im Spätsommer wird eine Jury aus etwa einem Dutzend Projekten für die Sportanlagen in Thun Süd dasjenige auswählen, das realisiert werden soll – vorausgesetzt, der Stadtrat hat Mitte Februar dem Stadtanteil des Kredites für einen Architekturwettbewerb zu den Sportanlagen und für einen Ideenwettbewerb zu den Verkaufsflächen zugestimmt. Bei Redaktionsschluss stand dieser Entscheid noch aus. Wenn alles nach Zeitplan läuft, befindet das Volk am 27. November über den Kredit für den Bau der Sportanlagen (siehe letzte Frage im Interview) und über den nötigen Landabtausch mit der Burgergemeinde als heutiger Besitzerin des Landes in Thun Süd. Und im Frühjahr 2006 wird der Gemeinderat entscheiden, welcher Generalunternehmer bzw. welche Baufirma das Stadion und die weiteren Sportanlagen erstellen

wird und welcher Investor das Land für den Bau der Verkaufsflächen erhalten wird. Bis im Frühjahr 2008 soll das Stadion mit 10’000 Plätzen – davon 6000 Sitzplätze – betriebsbereit sein. Text: Jürg Alder Bilder: Thomas Judt / zvg

Thun Süd und Lachen im Web Unter «Argumentarium» sowie unter «Thun Süd/ Lachen» werden auf www.thun.ch rund 150 Fragen und Antworten aufgelistet. Sie sind nach zahlreichen Themen sortiert. Wer andere Fragen stellen will, kann diese im Argumentarium in ein Fenster schreiben und als E-mail an die Stadt Thun schicken. So erhält man eine persönliche Antwort. Auf der Seite des Planungsamtes (über den Link «Verwaltung und Behörden», links aussen auf der Startseite) sind unter dem Stichwort «Projekt- und Ideenwettbewerb Thun Süd» Detailinfos zum Wettbewerb sowie weitere Grundlagen zu finden. Auskünfte erteilt zudem das Planungsamt der Stadt Thun unter Telefon 033 225 83 76 während den Bürozeiten.

Das Lachen-Gebiet – hier in einer fiktiven Darstellung – soll weiterhin vor allem der Freizeit und Erholung dienen.

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Freiwillige sind gefragte Leute in den Thuner Altersheimen

BEHÖRDEN

Wer übernimmt eine Beistandschaft? Die Sozialdienste der Stadt Thun suchen Frauen und Männer, die bereit sind, durch das Führen einer Beistandschaft oder einer Vormundschaft einen sinnvollen Dienst zu leisten und dadurch jemandem zu helfen, dem oder der das Leben etwas weniger Glück brachte. Bereits rund 250 Thunerinnen und Thuner erfüllen eine solche Aufgabe. Interessierte wenden sich an: • Renate Jaggi, Sachbearbeiterin Vormundschaft, oder Ruth Bäriswyl, Fürsprecherin, Vormundschaftssekretärin, Telefon 033 225 84 67

Freiwillige betätigen sich in vielen Bereichen der Alters- und Pflegeheime in der Stadt Thun. Sie servieren Tee und Kuchen in der Cafeteria, helfen in der Werkstube mit und begleiten Bewohnerinnen und Bewohner bei Einkäufen oder zum Arztbesuch. Vor allem aber haben sie Zeit für Gespräche. Die Cafeteria ist in vielen Heimen ein wichtiger Treffpunkt für Heimbewohnerinnen und Besucher. Sie ist auf die Mithilfe von Freiwilligen angewiesen, die Getränke und Backwaren servieren. Oft ergeben sich so gute Gespräche und Beziehungen können ohne Zeitdruck aufgebaut werden. In der Werkstube wird eifrig gearbeitet, sei es im Hinblick auf einen Basar oder an Dekorationen für das Heim. Da ist der Einsatz von Freiwilligen besonders geschätzt, die Erfahrungen einbringen können und in den älteren Mitmenschen schlummernde Talente wecken.

Interessiert? An einem freiwilligen Einsatz für ältere Mitmenschen Interessierte erhalten nähere Infos bei: • Betagtenzentrum Thun, Martinstrasse 8, 3600 Thun, Telefon 033 225 78 78 • Alters- und Pflegeheim Sonnmatt, Sonnmattweg 7 B, 3604 Thun, Telefon 033 335 44 34 • Alters- und Pflegeheim Falken, Bälliz 46, 3600 Thun, Telefon 033 222 90 22

Viele Pensionäre haben selten Besuch und freuen sich besonders, wenn Freiwillige ihnen eine Ausfahrt oder einen Spaziergang ermöglichen, mit ihnen Einkäufe tätigen oder sie zum Arzt begleiten. Viele gute Kontakte entstehen so, die nicht nur den Bewohnerinnen den Alltag verkürzen, sondern auch den Betreuenden Befriedigung bringen. Heimleitung, Personal und Freiwillige ergänzen sich sinnvoll. Freiwillige sollen das Heim kennen, über Heimstrukturen informiert sein und sich an ihrem Einsatzort wohl fühlen. An regelmässigen Treffen werden Erfahrungen ausgetauscht und Zeitpläne erstellt. Text: Esther Hutchison Bilder: zvg

Weitere Infos für Betagte und ihre Angehörigen Wer weitere Informationen rund um Fragen des Alters und der Betagtenbetreuung sucht, findet diese im Internet, im «Seniorenwegweiser». Auf der Startseite der Stadt Thun (www.thun.ch) ist rechts aussen ein gelber Banner zu finden. Der Direktlink hat die Adresse www.thun.ch/senioren. Auskünfte erteilen zudem: Pro Senectute Berner Oberland Regionalstelle Thun Malerweg 2, Postfach, 3601 Thun Telefon 033 226 60 60 Fax 033 226 60 69 E-Mail: oberland@be.pro-senectute.ch Heim-Infostelle Thun c/o Pro Senectute Berner Oberland, Regionalstelle Thun Malerweg 2, Postfach, 3601 Thun Telefon 033 223 57 90, Fax 033 226 60 69 E-Mail: oberland@be.pro-senectute.ch DAS MAGAZIN

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So macht man Betreuungsgutschriften der AHV / IV geltend

Wer im gemeinsamen Haushalt Angehörige betreut, hat Anspruch auf Betreuungsgutschriften. Diese werden nicht separat ausbezahlt, sondern bei der Bemessung der eigenen Rente angerechnet.

Wer hat Anspruch? Anspruch auf Betreuungsgutschriften haben AHVversicherte Personen, die im gemeinsamen Haushalt Verwandte in auf- und absteigender Linie oder Geschwister mit mindestens einer mittleren Hilflosenentschädigung der AHV/IV, der Unfalloder Militärversicherung dauernd betreuen. Ehegatten, Schwiegereltern und Stiefkinder sind Verwandten gleichgestellt, ebenso Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren, für welche Pflegebeiträge der IV bezogen werden. Welches sind die Bedingungen? Die betreute Person muss entweder in der gleichen Wohnung, im gleichen Gebäude oder zumindest auf einem benachbarten Grundstück wohnen. Als nicht im gemeinsamen Haushalt wohnhaft gelten insbesondere Personen, die nur über das Wochenende, in den Ferien oder an Einzeltagen beherbergt werden.

BEHÖRDEN

Wie macht man den Anspruch geltend? Eine Betreuungsgutschrift kann bis zum Erreichen des AHV-Alters der betreuenden Person geltend gemacht werden. Das amtliche Formular ist nach Ablauf eines Kalenderjahres, in dem die Betreuung erfolgt ist, bei der AHV-Zweigstelle am Wohnort einzureichen. Es kann nicht gleichzeitig Anspruch auf eine Erziehungsgutschrift geltend gemacht werden. Für betreuende Personen mit Kindern unter 16 Jahren geht der Anspruch auf Erziehungsgutschriften vor. Text: Nicole Stöckli, stv. Leiterin AHV-Zweigstelle Bilder: zvg

Nähere Infos AHV-Zweigstelle der Stadt Thun, Hofstettenstrasse 14, Postfach 145, 3602 Thun, 033 225 89 09. Auch die Gemeinden Heiligenschwendi, Hilterfingen, Oberhofen und Zwieselberg sind an die AHV-Zweigstelle Thun angeschlossen. Siehe auch www.thun.ch, Verwaltung und Behörden, AHV-Zweigstelle.

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S TA D T B I B L I O T H E K

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Nächste Anlässe Welttag des Buches Samstag, 23. April, 10–14 Uhr Thuner Politiker und Politikerinnen stehen an der Ausleihe. Abstimmungssonntag 5. Juni, 10–12 Uhr Lassen Sie sich überraschen! Ein Thun – ein Buch Robert Walsers «Kleist in Thun» Sonntag, 19. Juni: 10 –12 Uhr Literarischer Spaziergang. Reguläre Führungen durch die Bibliothek Jeden ersten Donnerstag des Monats, 19.00 Uhr.

Das Angebot Romane, Krimis, Märchen, Gedichte, Sachbücher aus allen Wissensgebieten, Zeitschriften, Tageszeitungen, Comics, Hörbücher, Kassetten, Musik-CDs, CD-ROMs und DVDs

«Bei uns können Sie über tausend DVDs ausleihen.» Jeanne Froidevaux, Co-Leiterin

«Am liebsten berate ich Kundinnen, die einen Reiseführer suchen.» Ilona Bühler

«Ich lege Ihnen die Dienstagabende ans Herz: Die Bibliothek ist bis um acht Uhr offen.» Elisa Reusser

Stadtbibliothek Thun Bahnhofstrasse 6 3600 Thun Tel. Ausleihe 033 225 84 24 Tel. Büro 033 225 85 01/07 stadtbibliothek@thun.ch www.thun.ch/stadtbibliothek

«Sie wünschen sich ein Buch? Ich nehme Ihren Wunsch entgegen.» Vre Buser «Damit Sie informiert sind: Ich gestalte Flugblätter für unsere Kunden.» Ursula Kesselring «Die zweitschönste Bibliothek ist bei mir zuhause.» Barbara Novak

«Leider habe ich nicht alle unsere Krimis gelesen.» Verena Dolder

Öffnungszeiten Montag 13.00 –18.00 Uhr Dienstag 13.00 – 20.00 Uhr Mittwoch 10.00 –18.00 Uhr Donnerstag 16.00 – 20.00 Uhr Freitag 10.00 –18.00 Uhr Samstag 10.00 –13.00 Uhr An Abstimmungssonntagen 10.00 –12.00 Uhr

«Ich sorge dafür, dass Sie von uns hören.» Else Bäumlin, Co-Leiterin

Stadtbibliothek: Ausleihen seit verdoppelt Doppelt so viele Bücher und Medien wie 2001 hat das Team der Stadtbibliothek im vergangenen Jahr an Kundinnen und Kunden ausgeliehen, nämlich insgesamt rund 253’300. Damit wurde der Bestand etwa fünfmal umgesetzt. Gegenüber dem Vorjahr betrug die Steigerung fast ein Drittel (29%) – bei unveränderter Team-Grösse. Neu angeschafft wurden 2004 insgesamt 5500 Bücher und Medien.

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«Ich bestelle für Sie Literatur aus der Schweiz und der ganzen Welt.» Therese von Gunten

Online in der Stadtbibliothek Für 4 Franken pro halbe Stunde (Münzautomat) können Besucherinnen und Besucher in der Stadtbibliothek das Internet nutzen. Die Suche im Internet erleichtern einige Links im Ordner «Favoriten». Die DK-Zahl (das Ordnungssystem bei den Sachbüchern) verweist jeweils auf die Aufstellung der Sachbücher in der Stadtbibliothek. Man muss einfach den gewünschten Ordner anklicken und wählt einen Link aus. Texte: Team Stadtbibliothek Fotos: Hans Mischler

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BILDUNG

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Für viele Strättligerinnen und Strättliger war und ist sie eine wichtige «Schulheimat»: Die heutige Primarschule Dürrenast an der Schulstrasse. Auffälligstes Merkmal ist der markante rote Neubau aus Holz gegenüber dem neuen Einkaufszentrum, im Winkel zwischen altem und neuem Schulhaus.

Die Dürrenast-Schulleitung: Liselotte Graf-Zünd und Peter Schöni

Neufeld – die Schule mit multinationalem Touch

Dürrenast – von der «Sek» zur «Prim»

Mit nur vier Klassen war das erste Schulhaus in Strättligen 1893 eröffnet worden. Ein zweites – das heutige «alte» Schulhaus – beherbergte ab 1905 obere Primarklassen und zwei Sekundarklassen. Damit war die Sekundarschule Strättligen gegründet. 1911 zog diese in das renovierte erste Schulhaus um. Mit der Eingemeindung von Strättligen im Jahre 1919 verschmolz die Sekundarschule Strättligen mit den Stadtschulen. 1928 konnte die neue Turnhalle eingeweiht werden.

BILDUNG

«Das ist unsere Schule» «Mein Handeln hat Konsequenzen» heisst das Jahresthema der Primarschule Dürrenast. Zu diesem Thema, welches Lehrpersonen, SchülerInnen und Eltern täglich begleitet, setzen wir Schwerpunkte. Wir gehen das Thema auf gesellschaftspolitischer, wissenschaftlicher und praktischer Ebene an. Neueste Ergebnisse aus der Hirnforschung und die Arbeit mit «Lernvereinbarungen auf allen Schulstufen» sorgen für Sicherheit und Klarheit im Alltag. Ziel ist das Einbinden aller SchülerInnen in die persönliche Verantwortung des eigenen Lernens. Liselotte Graf-Zünd, Peter Schöni, Schulleitung

Mike Rüegg

Die Neufeld-Schulleitung: Sonja Münstermann und Peter Schöni Kunst am roten Neubau

Fast am Autobahnzubringer – neben der Tennishalle und dem Einkaufszentrum Oberland – liegen die vier Gebäude der Primarschule Neufeld. Hier werden Kinder aus 19 Nationen unterrichtet.

Allessandra Alves

Christian Schädeli

Die Anlage heisst seit dem 1. August 1996 Primarschule Dürrenast. Sie besteht aus drei älteren Gebäuden, dem roten Neubau aus dem Jahr 1997, einer Turnhalle sowie einem Pausenplatz. Auch die Kindergärten Wattenwilweg und Feldstrasse gehören zur Prim Dürrenast. Zusammen mit den Schülerinnen und Schülern hat der Thuner Künstler Hanswalter Graf in den letzten Jahren das Projekt «Marker» umgesetzt. Vielenorts im Schulhaus sind die Spuren in der Form von grafischen Elementen aller Art zu entdecken. Für über 20 ausserschulische Organisationen und Vereine bietet die Anlage mit Aula und Turnhalle Raum für ihre Aktivitäten.

Und das meinen Schüler «Mir gefällt an unserer Schule, dass wir so viele verschiedene Fächer und Wahlfächer haben. Die Fächer Werken textil und Sport gefallen mir besonders gut. Wir haben ein sehr schönes Schulzimmer und von meinem Platz aus kann ich den Niesen sehen.» Alessandra Alves «Die Primarschule Dürrenast ist eine ziemlich kleine Schule. Ich fühle mich hier so richtig zu Hause; es ist wie in einer grossen Familie. Wir haben auch nette Lehrer und Lehrerinnen, zwei FussballGoals auf dem Pausenplatz, eine schöne, helle Bibliothek und einen freundlichen Hauswart.» Christian Schädeli

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Die Primarschule Neufeld wurde im Jahr 1959 mit vier Klassen eröffnet. Nach diversen Ausbauetappen beherbergte die Schule 1978 insgesamt 19 Klassen des ersten bis neunten Schuljahres. Mit der Umstellung auf das Schulmodell 6 / 3 im Jahre 1996 fielen die drei obersten Klassen weg, so dass seither nur noch Schülerinnen und Schüler des ersten bis sechsten Schuljahres hier unterrichtet werden. Zur Prim Neufeld gehören die beiden Doppelkindergärten Adlerstrasse und Ulmenweg. Heute besuchen 310 Kinder – davon 108 ausländische aus 19 Nationen – die multinationale Schule. Eine Gesamtsanierung der drei Gebäude und des Turnhallentraktes erfolgte Ende der 80er-Jahre. Bereits 1973 wurde wegen des Autolärms und der Ablenkung der Kinder eine zusätzliche Mauer vor dem Schulhaus errichtet. 22 Organisationen und Vereine absolvieren ihre «Trainingseinheiten» regelmässig in den beiden Turnhallen und der Schulküche. Dazu dient die Anlage praktisch an allen Wochenenden als Garderobe für den Fussball, der auf den Plätzen an der Burgerstrasse gespielt wird. Texte: Urs Hauert Bilder: Hans Mischler

Schülerzitate «Ich heisse Mike Rüegg, besuche die 6. Klasse bei Frau Stöckli und wohne im Schulhaus. Ich gehe gerne in die Schule und bin viel auf dem schönen Schulhausareal, wo ich mit meinen Kollegen Fussball spiele.» Mike Rüegg «Ich heisse Jessica. Ich bin in der 2. Klasse. Ich finde gut an unserer Schule, dass wir so einen grossen Pausenplatz haben und dass die Turnhalle so gross ist.» Jessica Gobeli «Das ist unsere Schule» «Benimm ist in», heisst unser Jahresmotto! Einander Verständnis entgegenbringen und sich mit Anstand und Respekt begegnen, sind Werte, die wir im Neufeldschulhaus gewichten und auch darauf bauen. Zudem helfen Kontakte mit dem Seniorenrat der Stadt Thun, der Untergruppe Generationengespräche, Brücken zwischen den Generationen zu schlagen. Sonja Münstermann, Peter Schöni, Schulleitung Neufeld Lehrerinnen/Lehrer 34 Schülerinnen/Schüler 310 Schulleitung: Sonja Münstermann Peter Schöni Klassen: 13 davon besondere Klassen: 1 Kindergartenklassen 4

Jessica Gobeli

Dürrenast 34 359 Liselotte Graf-Zünd Peter Schöni 14 2 4 DAS MAGAZIN

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Thun Tipps

BEHÖRDEN

Radio BeO: Tipps zum Hinhören

Gratis Flyer «Natur erleben »

Radio Berner Oberland informiert täglich dreimal ausführlich in den BeO-Infos über das Geschehen im Berner Oberland und in der Region Thun.

Die Kurzübersicht «Natur erleben 2005» mit Angeboten für Kinder, Jugendliche und Eltern in der Region Thun kann gratis bezogen werden bei: Fachstelle Umwelt und Mobilität Stadt Thun: Tel. 033 225 85 89, Fax 033 225 83 34 umwelt@thun.ch, www.thun.ch/umwelt

Drei Tipps: 21. März – 100 Tage neuer ÖV-Fahrplan Haben sich die Anpassungen von Bus- und Bahnfahrplan für die Region Thun positiv ausgewirkt?

Thun Gabrovo: Reichhaltiges Jahres Programm im Internet

20.– 24. April – Schweizer Künstlerbörse Mit verschiedenen Reportagen bringen wir die Kleinkunstwelt im Thuner Schadausaal an die Öffentlichkeit.

Seit 1997 besteht zwischen Thun und der bulgarischen Stadt Gabrovo eine Partnerschaft. Informative Details zur regen Zusammenarbeit und zum vielfältigen Austausch im laufenden Jahr sind im Internet zu finden. Zu den zahlreichen Aktivitäten im 2005 gehört etwa die Konzerttournee «Begegnungen BG-CH» mit Auftritten in Thun und vier weiteren Städten. www.thun.ch/partnerschaften www.thun-gabrovo.ch (Förderverein)

1. Mai – Latour kommt nach Thun Der FC Thun empfängt den Grasshoppers Club Zürich. Radio Berner Oberland ist mit Liveeinschaltungen mit dabei. Mehr Infos unter: www.radiobeo.ch

S TA D T S I C H T

Bild: Hans Mischler DAS MAGAZIN

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S TA D T V E R WA LT U N G

S TA D T M A R K E T I N G Wohlfühlstadt! Die Thuner fühlen sich in ihrer Stadt pudelwohl. Und wenn wir hier «die Thuner» sagen, so meinen wir damit mindestens 64 Prozent von ihnen. Also ehrlich, so viele «Berufsoptimisten», die einfach behaupten, dass sie sich in Thun «sehr wohl fühlen», gibt’s bestimmt nicht. Demnach stimmen die Zahlen. Dass dem wirklich so ist, das dokumentieren weitere 33 Prozent der Stadtbewohner – sie fühlen sich in Thun «ziemlich wohl». Zudem wird die Aussagekraft der Umfrage durch einen wesentlichen Nebeneffekt erhärtet: Die jungen Thuner, zwischen 15 und 29 Jahren, bestätigen, dass sie sich in Thun ebenso wohl fühlen wie die «Alten». Es scheint, dass Thun für Alte und Junge eine Wohlfühlstadt ist.

Thun, wie es Einheimische und Gäste gerne mögen – lebendig, aufgeschlossen, abwechslungsreich zum Verweilen, vorzüglich zum Leben und attraktiv zum Einkaufen – und alles mit viel Ambiance wie in der Thuner Innenstadt, auf der Bälliz-Halbinsel.

Repräsentative Umfrage zeigt auf wo in Thun der Schuh drückt – es gibt viel zu tun – packen wir’s an! Während der OHA führte das Stadtmarketing eine Umfrage zu Thun durch. Fest steht: Die Thuner fühlen sich wohl in Thun. Was alles besser werden könnte – damit hielten die Befragten aber gleichwohl nicht hinter dem Berg.

Das Stadtmarketing Thun wollte es genau wissen. Es liess die Thuner Bevölkerung zu ihrer Befindlichkeit befragen. Die Profis der Marketingold AG, Münsingen, fragten bei der Bevölkerung und den KMU’s nach. Sie schufen dann eine aussagekräftige Auswertung der 710 umfangreichen Antwortbogen. Die Interpretation der Ergebnisse liefert den Verantwortlichen beim Stadtmarketing Thun einen bunten Strauss von wertvollen Anregungen aus allen Lebensbereichen. Einzigartig Thuns Einwohner finden, dass es noch einige Bereiche gibt, wo nicht alles zum Allerbesten steht. Das Stadtmarketing hat die repräsentative Umfrage mit den Meinungen der Einwohner aufgenommen und wird nun in den verschiedensten Bereichen aktiv. Eigentlich finden die Thuner ihre Stadt schon einzigartig. Damit nicht nur die Thuner von dieser Einzigartigkeit überzeugt bleiben, wird 28

künftig viel unternommen – das vorliegende Magazin gehört in der Kommunikation mit dazu. Business Neben den Freizeit-, Sport- und Wohnbereichen, zu denen in Thun eifrig debattiert wird, verlange der Businesssektor besondere Aufmerksamkeit, finden die Befragten. Wirtschaftsmarketing nennt sich das Bündel von Stadtmarketing-Projekten, die angelaufen sind. So etwa die Anstrengungen, neue, zu Thun passende Firmen mit den entsprechenden Arbeitsplätzen in die Region zu bringen. Oder auch das Projekt, kulturelle Anlässe optimal zu koordinieren.

24 Stunden Infos… Was die Leute vom Stadtmarketing so machen und was in welchen Lebensbereichen von Thun geplant ist, das ist unter www.thun.ch/stadtmarketing abrufbar.

Qualitätsstadt! Rund 80 Prozent der befragten Thuner sind mit der Infrastruktur «ganz gut zufrieden». Den Naherholungsgebieten, der Schifffahrt, der Wohn- und Einkaufssituation und dem Gesundheitswesen attestieren sie gute Qualität. Schlechtere Noten – ja sogar einige «unbefriedigend» sind darunter – erhalten die Verkehrssituation, die allgemeinen Parkmöglichkeiten, die Sicherheit wie auch die Sauberkeit (Bettler wirken störend) und die Steuerbelastung. Da wünschen sich die Thuner, dass höhere Steuereinnahmen nicht über ein Bevölkerungswachstum generiert werden. Zudem müsse Thun besser vermarktet werden – möglicherweise sogar gemeinsam mit dem Berner Oberland. Das Stadtmarketing hat diese Änderungen direkt in den Businessplan eingebaut; die ersten Massnahmen werden bereits 2005 umgesetzt.

Wenn die Thuner von Lebensqualität schwärmen, dann gehören auch die verschiedenen Parks mit lauschigen Plätzen am See dazu.

Texte: Silvia Mettler Bilder: Hans Mischler / Margrit Kunz

Mitten durch die Innenstadt fliessen die beiden Arme der Aare – zauberhaft nicht nur für schneeweisse Schwäne.

Shoppingstadt! Eigentlich war es gefühlsmässig schon lange bekannt. Jetzt aber steht es schwarz auf weiss in der Auswertung der Umfrage. Die Thuner Innenstadt gilt bei den Einheimischen als die attraktive Einkaufszone. Dort werden alle Produkte – ausser dem täglichen Bedarf – eingekauft. Kompliment und Ansporn zugleich für alle Anbieter in der Innenstadt. Eingeschlossen sind da Innenstadt Restaurants und Discos – die Thuner besuchen diese besonders gerne. Alles, was man täglich braucht, wird meist in nahen Einkaufszentren besorgt. Und wenn die Thuner ausnahmsweise mal einkaufsmässig «fremd gehen», dann ist die Stadt Bern Favorit. Die Gegend um Thun, Heimberg, Steffisburg, Interlaken und Spiez runden die Rangliste ab.

Frühlingshafte Einblicke am Waisenhausplatz. DAS MAGAZIN

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Medical Talk «live» in Thun

S TA D T M A R K E T I N G

Medical Talk «live» ist eine neue Publikumsveranstaltung, die facettenreich und informativ zu Themen aus dem Gesundheitsbereich informiert. Die Veranstaltungsreihe, welche von Geri Staudenmann (Telebärn) moderiert wird, ist dank initiativen Einheimischen nach Thun geholt worden.

wie Migräne, Hüfte, Asthma, Knie und vieles mehr besprochen. Besucher – es werden pro Abend rund 300 Teilnehmer erwartet – bekommen Gelegenheit, an die Referenten persönliche Fragen zu stellen und die Diskussionen zu bereichern. Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist kostenlos.

Immer wieder finden besonders interessante Veranstaltungen in Thun statt. Meist ist dies kein Zufall und kommt nur dank Leuten zustande, die in Thun etwas bewegen möchten. So gesehen ist auch der Medical Talk «live» ein gutes Beispiel dafür, dass eine gute Idee auch umgesetzt werden kann. Der neue Anlass findet dank Christoph Durtschi, Marketing Manager bei der Firma AstraZeneca AG statt. Er arbeitet in Zug, wohnt aber in Hünibach und hat deshalb besonders gute Beziehungen zu Thun.

Daten für Ihre Agenda 2005: Dienstag, 12. April Asthma Dienstag, 10. Mai Hüftoperationen Dienstag, 18. Oktober Knie Dienstag, 8. November Zahnmedizin

Fragen stellen erwünscht Die Veranstaltungsreihe der Berner Zeitung findet in Thun wie auch in Bern statt. Pro Info-Abend wird ein aktuelles Thema speziell behandelt. Dabei sind die Themen ebenso facettenreich wie die Referenten. Beim Medical Talk «live» kommen Patienten, Ärzte und Vertreter von Patientenorganisationen zu Wort. Zum Beispiel werden Bereiche

Medical Talk «live» wird unterstützt durch:

Ort: Thun, Reithalle/Thun-Expo

Anmeldung Eine Anmeldung ist jeweils vor dem entsprechenden Anlass erforderlich. Die detaillierte Ausschreibung erfolgt jeweils in den Medien Thuner Tagblatt, Berner Oberländer und Berner Zeitung. Telefon 0844 844 466 (Lokaltarif) oder unter www.espace.ch/medicaltalk Text: Silvia Mettler Bild: Geri Staudenmann DAS MAGAZIN

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Die Schweizer Jubiläums Künstlerbörse

Vom 20. bis 24. April 2005 findet in Thun das internationale KleinKunstKaleidoskop, die Schweizer Künstlerbörse statt. Wie seit einem Dutzend Jahren wird Thun als sympathischer Gastgeber rund 3000 Künstlerinnen und Künstler, Gäste aus dem In- und dem Ausland, beherbergen.

Dieses Jahr wird vieles ein bisschen anders sein: besser, festlicher, schöner. Denn die Schweizer Künstlerbörse, diese wichtigste Plattform der gesamtschweizerischen KleinKunstSzene, feiert ihr 30Jahre-Jubiläum. Dies ist für die veranstaltende ktv (Vereinigung KünstlerInnen – Theater – VeranstalterInnen, Schweiz), ein guter Grund, ein paar besondere Programm-Leckerbissen zu servieren. Festival und Fachmesse dauern anlässlich des Jubiläums einen Tag länger als bisher. Schon am Mittwoch wird als Auftakt zur KleinKunstGala mit illustren Gästen aus Kunst und Kultur, Politik und Wirtschaft, Gesellschaft und Medien, in den Schadausaal geladen. Stolz präsentiert die ktv ihre 30-jährige Jugendlichkeit. Im Mittelpunkt der Gala steht die diesjährige Gewinnerin des Schweizer KleinKunstPreises, die Clownin Gardi Hutter. Gleichzeitig wird – das hat bereits Tradition – der Schweizer InnovationsPreis verliehen. An wen? SurPriX!

S TA D T M A R K E T I N G

Conte, Thierry Romanens, für geistreiche und poetische Interventionen besorgt, und die vier wackeren Frauen der Acapickels führen beherzt durch den festlichen Anlass. Neu sind auch zwei KleinKunstSpecials: Im Rahmen der Schweizer Künstlerbörse treten Nominierte des Schweizer KleinKunstPreises gemeinsam im Bärensaal auf. Am Freitagabend das Musiktheater der Co. Sous-sol und das Musik-Mechanik-Gemisch von Stahlbergerheuss, und am Samstagabend das Angklung-Duo mit seinem unglaublichen Instrumentarium und der vom Pfannestil Chammer Sexdeet bekannte Philipp Galizia. Alle Informationen und das detaillierte Programm gibts unter www.ktv.ch/Künstlerbörse. Text: Maya Künzler Bilder: ktv

Während des Abends sind so bekannte Namen wie Dimitri, Franz Hohler, Ferruccio Cainero, Giorgio DAS MAGAZIN

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S TA D T V E R WA LT U N G

Die attraktiven Bauten Thuns werden künftig noch schöner in

Betrachters wecken. Anders formuliert, deckt die Beleuchtung funktionale, ästhetische und emotionale Bedürfnisse ab. Das Ziel ist, ein neues Nachtbild zu schaffen, das zum Tagbild so in Beziehung steht, wie ein Film zur Erzählung oder ein Gemälde zum Sujet. Es geht dabei also nicht um mehr Licht, sondern um möglichst gut eingesetztes», klären die Lichtgestalter auf.

Thun ins richtige Licht rücken

Szene gesetzt.

Thun im richtigen Licht präsentieren? Das wird bald Wirklichkeit. Ein neues Beleuchtungskonzept soll realisiert werden, das dem Erscheinungsbild der altehrwürdigen Alt- und Innenstadt Rechnung trägt.

Dezent erstrahlen die Bauten der Altstadt im Licht und zeigen sich Nachtschwärmern in der Stadt Thun von ihrer besten Seite. Vorbei die Zeiten, als lediglich Schaufenster der Innenstadtgeschäfte die Gassen Thuns zu erhellen vermochten. Der Lichtplan Aussenraum Thun entfaltet sich vom Rathausplatz als Zentrum über die ganze Stadt.

Die Obere Hauptgasse wird durch Licht belebt. 34

Noch ist dies eine Vision. Eine Vision, deren Realisierung allerdings nicht in weiter Ferne liegen muss. Bereits realisiert wird die Beleuchtung des Rathausplatzes. Es ist als Pilotprojekt zu verstehen. Das Pilotprojekt für ein gesamtstädtisches Beleuchtungskonzept. Die «Lichtkonzepter» sind das Planungsbüro Feddersen & Klostermann aus Zürich und das Atelier Roland Jéol aus Lyon. Sie sind, in Zusammenarbeit mit dem Planungsamt, dem Tiefbauamt und Energie Thun AG für den Lichtplan Aussenraum Thun verantwortlich. «Die Beleuchtung des Rathausplatzes soll den Raum in

seiner Tiefe und Grösse erlebbar machen. Dies wird mit einer gleichmässigen Beleuchtung der Fassaden erreicht. Diese Anleuchtung soll den kubischen und architektonischen Aufbau, die Struktur der Gebäude reflektieren und das Oberflächenbild nachzeichnen und betonen», halten die Planer aus Zürich fest. «Aufgrund des erwünschten Ausdruckes werden auch die Dächer in die Beleuchtung mit künstlichem Licht mit einbezogen. Sie werden in den Abend- und den Nachtstunden ruhig und dezent leuchten; und damit beispielsweise auch vom Schlossberg her sichtbar sein.» Wer des Nachts über den Rathausplatz spaziert, sieht Arkaden und den Glockenturm des Rathauses in neuem Licht. Der Blick wandert weiter zum Brunnen. Die Wasseroberfläche ist in einen feinen Lichtschimmer getaucht; vergessen die Zeit, als der Brunnen in der Dunkelheit wie ein trutziger Felsbrocken wirkte. Klar ist schon jetzt, dass der Lichtplan die Stadt Thun nicht zur nächtlichen Märchenwelt werden lässt. «Die Beleuchtung einer Stadt hat immer mehrere Beweggründe. Ein Lichtplan kann die gebaute Umwelt gliedern, einer Situation Identität verleihen oder eine gefühlsmässige Reaktion des

Der Weg über den Rathausplatz ist kurz. Noch immer im Banne des leuchtenden Wassers im Rathausbrunnen führt der Weg durch die Obere Hauptgasse. Vergessen sind die klammen Momente bei den finsteren Stellen, die vom Licht der nahen Laternen nie erreicht worden sind. Die Dunkelheit ist zwar weiterhin Bestandteil des nächtlichen Thun, das Licht ist ihr allerdings ebenbürtig und kommt auch entsprechend zur Geltung. Deshalb fehlt das unsichere Gefühl, weicht der Spannung der Abwechslung, die durch das Licht und die Dunkelheit entstehen. Ein nächtlicher Gang durch die Innenstadt zeigt deren Qualitäten auf mannigfaltige Weise. Dabei sucht das Lichtkonzept den Dialog mit dem Bestehenden, mit der Verkehrs- und Sicherheitsbeleuchtung, mit dem Licht von Reklametafeln und mit einer allfälligen Festbeleuchtung. Der Thuner Lichtplan Aussenraum ist ein Planungsinstrument für das ganze Stadtgebiet. Auf diese Feststellung legt Feddersen & Klostermann wert. Während der Rathausplatz bereits im Frühling in neuem Licht erstrahlt, soll der unter der Federführung des Planungsamtes entstehende Lichtplan für die ganze Stadt im Sommer der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Mit dem Lichtplan wird die Innenstadt mit ihren Gassen und Plätzen, mit dem Flussraum und den Quaianlagen besonders behandelt. Aber nicht nur: Auch die wichtigen Ankunfts- und Einfallachsen, bedeutende Einzelbauten und «Landmarken» sowie der Schlossberg, Quartierplätze und das Seeufer werden entsprechend ins richtige Licht gerückt. «Damit werden die vielfältigen Qualitäten Thuns in den einzelnen Gebieten beschrieben, betont und hervorgehoben», halten die Lichtkonzepter fest.

Die Macher Das Beleuchtungskonzept stammt aus der Feder der Arbeitsgemeinschaft Feddersen & Klostermann, Zürich / Atelier Roland Jéol, Lyon (Frankreich). Das Planungsbüro aus Zürich und der Lichtkonzepter aus Lyon sind neben dem Lichtplan Aussenraum Thun Mitverfasser des Plan lumière der Stadt Zürich sowie von Beleuchtungsprojekten in Frauenfeld und Zürich.

SHOPPING

Text: Innenstadt-Genossenschaft Thun Bilder: Feddersen & Klostermann, Zürich / IGT

Neue Rathausplatz-Beleuchtung ab Frühjahr 390 000 Franken für eine neue Beleuchtung des Rathausplatzes hat der Thuner Stadtrat im vergangenen November bewilligt. Daran werden die Hausbesitzer 120 000 Franken beisteuern. Noch in diesem Frühjahr werden die Gebäude in neuem Licht erstrahlen. Schon 1781 hatte ein gewisser Gabriel Trog den Antrag gestellt, in der Stadt 26 Laternen «einzurichten», um die allgemeine Sicherheit zu erhöhen. Der Stadtrat war damit einverstanden – unter der Bedingung, dass es die Stadt nichts kosten dürfe. Zehn Jahre später übernahm die Stadt die Betriebskosten der zwölf Oellampen, die damals von Privaten vor den Zunfthäusern und den Gaststätten aufgestellt worden waren.

Das Bälliz, Fussgängerzone und Flaniermeile Thuns.

Der Rathausplatz wie er künftig in stimmungsvolles Licht getaucht sein wird.

Noch ist der abendliche Spaziergang durch die Lichterstadt Thun ein Traum. Doch dieser wird bald Realität. Und damit hoffentlich auch ein Bedürfnis der Menschen der Stadt sowie der Besucherinnen und Besucher: Eine helle und freundliche Stadt, die ihre Qualitäten und ihren Charme nicht nur am Tage auszuspielen vermag.

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Markus Häsler Innenarchitekt und Mitglied der IGT über Licht und das neue Beleuchtungskonzept Markus Häsler, Inhaber der Firma Häsler & Partner AG, Innenarchitektur VSI und Lichtpartner SLG sowie Mitglied der InnenstadtGenossenschaft Thun (IGT), über Licht, dessen Bedeutung und die Umsetzung in Beleuchtungskonzepten.

Markus Häsler, was bedeutet Licht für den Menschen überhaupt? Der Mensch nimmt etwa 80% aller Informationen über das Auge auf. Licht ermöglicht uns das Sehen. Je besser das Licht der jeweiligen Situation angepasst ist, desto präziser können Informationen aufgenommen, Gefühle und Stimmungen erfasst werden. Licht hat nicht nur direkten Einfluss auf den Sehprozess, sondern leistet auch wesentlich weitere Beiträge für das menschliche Leben: • die emotionale Wirkung im Sinne der psychischen Stimmungslage ist wohl jedermann bekannt. Beleuchtung erhöht das Wohlbefinden und damit die persönliche Leistungsfähigkeit wie gesteigerte Aufmerksamkeit oder geringere Ermüdungserscheinung. • die Wahrnehmungsgeschwindigkeit steigt mit dem Leuchtdichtenniveau und ist umso grösser, je stärker der Kontrast zwischen Sehobjekt und Umgebung ist. Da sie die Reaktionszeit stark beeinflusst, ist sie vor allem im Strassenverkehr und in der Arbeitssicherheit von grosser Bedeutung. • für die Farbempfindung sind zwei Dinge wichtig. Einerseits der Farbton: die Eigenschaft der Farbe, wie sie empfunden wird – ob rot, grün, blau usw. Andererseits die Farbsättigung: sie bestimmt, ob eine Farbe satt oder blass erscheint.

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Das Rathaus, in stimmungsvolles Licht getaucht, nach der Veränderung.

Wie setzen Sie Licht in Ihrer täglichen Arbeit ein? Als Lichtplaner arbeite ich in der Innenarchitektur, in der Architektur und in gestalteten Aussenraumbereichen mit Licht und Schatten. Lichtplanung heisst für mich, mit Hilfe von Licht zu kommunizieren. Zu diesem Zweck muss ich die Umgebung interpretieren, analysieren was ich sehe und mich fragen, welche Inhalte die nonverbale Kommunikation transportieren soll. Somit gehören für mich die wirtschaftlichen Aspekte ebenso wie architektonische und sicherheitstechnische Anforderungen zu den Planungsgrundlagen. Die Lichtgestaltung wird seit einigen Jahren zunehmend farbiger und «lebendiger». Einige Techniken, die bisher ausschließlich von Bühnentechnikern angewandt wurden, finden ihren Einzug in die Architekturbeleuchtung und werden von Lichtplanern angewendet. Von der tageslichtabhängigen Steuerung, Lichtszenensteuerung mit programmierbaren Lichtstimmungen bis hin zum dynamischen Szenenablauf ist alles möglich. Insbesondere gilt unser Augenmerk der oft vernachlässigten Tagwirkung: Eine Beleuchtungsanlage ist auch sichtbar, wenn sie nicht in Betrieb ist und beeinflusst optisch den gesamten Außenbereich. Was denken Sie über das neue Beleuchtungskonzept der Stadt Thun? Licht beleuchtet nicht einfach, es erzählt eine Geschichte. Licht verleiht Bedeutungen und gestaltet die Bühne für die Komödie des Lebens. Licht und Schatten erzählen auch die Geschichte der Architektur. Vor diesem Hintergrund, jedoch in Unkenntnis des detaillierten Projektes, bin ich überzeugt, dass diese ausgewiesenen Fachleute ein für Thun wegweisendes Konzept entwickeln werden. Interview: Marlies Eggen Bilder: Feddersen & Klostermann / IGT DAS MAGAZIN

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Herzlich Willkommen! Neumitglieder bei der City Organisation IGT

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Dass die Innenstadt-Genossenschaft Thun einen realen Mehrwert und die Möglichkeit zur Mitbestimmung über die Geschicke der Stadt-Entwicklung bietet, ist den IGT-Mitgliedern bestens bekannt. Umso schöner, dass auch in den vergangenen Monaten wiederum neue Mitglieder der aktiven City-Organisation beitraten. An dieser Stelle ein herzliches Willkommen und Gratulation den Jubilaren!

125 Jahre Baudenbacher & CO. – Gerberngasse 11 Bereits in der vierten Generation wird das Korbwarengeschäft durch Katrin Schmid-Baudenbacher geführt. Ein breites Sortiment mit unterschiedlichsten Körben, Stühlen, Regalen und weiteren Produkten lassen die Herzen von Korbwaren-LiebhaberInnen höher schlagen. 25 Jahre ZIG ZAG records – Untere Hauptgasse 22 Rechtzeitig zum 25jährigen Jubiläum präsentiert sich ZIG ZAG records im neuen, übersichtlichen und gestylten Outfit. Ob Pop, Rock, Klassik, Volkstümlich, HipHop oder Heavy Metal – Kundinnen und Kunden werden kompetent durch das dreiköpfige Team unter der Leitung von Wale Bartlome beraten. Franzels Wiener-Kaffee – Bahnhofstrasse 8 Mit dem charmanten Wiener Schmäh und traditionellen Wiener Kaffeespezialitäten verwöhnen Franz Matzner und sein Team Genuss suchende Kundinnen und Kunden. Beim Einspänner, beim kleinen oder grossen Braunen oder auch bei einem Sisserl-Kaffee fühlt man sich ganz wie im guten alten Wien. Jost Druck AG – Stationsstrasse 5, Hünibach Die Jost Druck AG bietet einen «Vollservice» rund um Drucksachen. Dank idealer Betriebsgrösse, innovativem Management und vielseitiger, moderner Infrastruktur bleibt sie dynamisch und schafft so Wertschöpfung in der Region Thun. Das Team der Jost Druck AG: Andreas Häni, Thun, Tony Frank, Thun, Beat Sommer, Uetendorf, Beat Hodler, Oberhofen. APG Geschäftsstelle Thun – Elsterweg 26A Plakate, Verkehrsmittelwerbung oder Big Poster in Bergbahnen: der Schweizer Marktleader in der Aussenwerbung hat für lokale, regionale und nationale Auftritt die richtigen Instrumente. Ob bei Tag oder Nacht: Kunden können ihre Werbefranken zielgenau und effizient einsetzen. Mode Ideal – Obere Hauptgasse 8 Aktuelle Damenmode in den Grössen 42–56 findet die moderne Frau im Modefachgeschäft von Ruth Krebs. Kundinnen profitieren von kompetenter Beratung und können aus einem breiten Sortiment von Hosen, Blusen, Röcken, Jacken und Accessoires auswählen. e-Support AG – Bälliz 59 Informatik-Knowhow von A-Z bietet das junge Unternehmen e-Support AG hauptsächlich Kunden aus dem KMU-Bereich an. Erfahrene Spezialisten erstellen massgeschneiderte Lösungen in den Bereichen Systemintegration, Groupware, Netzwerk und Sicherheit. Auch komplexe Anforderungen setzen sie nach dem Gusto der Kunden um. Toutvent AG – Restaurantbetriebe Thun-Expo, Reitweg 18 Von der gutbürgerlichen Küche bis zum kulinarischen Highlight ist Toutvent AG der ideale Partner für Ihren Anlass. Ob im Restaurant Reithalle Thun-Expo, im Festzelt, in der Waldhütte, bei Ihnen zu Hause oder wo immer Sie es wünschen: Toutvent AG hat für jedes Budget die passende Lösung (auch Geschirrund Materialmiete möglich).

Text: Marlies Eggen Bilder: Margrit Kunz / Marlies Eggen / zvg

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IGT Gutscheine – immer eine gute Idee Richtiges Schenken will gelernt sein. Damit es nicht allzu schwer wird, gibt es die Gutscheine der Innenstadt-Genossenschaft (IGT).

Mal ehrlich: Waren Sie nicht auch schon ratlos, wenn es ums Schenken ging? Immer eine glückliche Hand zu haben und die richtige Wahl zu treffen, ist gar nicht so einfach. Falsch: Es kann ganz einfach sein. Dafür gibt es ja die Gutscheine der Innenstadt-Genossenschaft Thun. Damit wird die richtige Wahl nicht zur Qual – garantiert. Nötig sind lediglich die nötige Anzahl Gutscheine, die mit einem entsprechenden Symbol für das zu erstehende Geschenk (etwa mit einem schönen Blumenstrauss oder mit einer Schachtel Pralinen)

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Audio Aebersold, Aarestr. 38 B, 3600 Thun Bergkristall, Obere Hauptgasse 62, 3600 Thun Bijouterie Bläuer, Bälliz 40, 3600 Thun Bücher Lüthi, Bälliz 16, 3600 Thun C & A, Aarestrasse 30A, 3600 Thun Central Apotheke Thun AG, Bälliz 34, 3600 Thun Confiserie Reber, Obere Hauptgasse 76, 3600 Thun Confiserie Steinmann AG, Bälliz 37, 3600 Thun Coop/Kyburg, Schwäbisgasse 1, 3600 Thun Die Mobiliar, Bälliz 62, 3600 Thun Die gueti Idee/Bäbichäller, Obere Hauptgasse 31, 3600 Thun Dies & Das, Bälliz 35, 3600 Thun Expert Moser AG, Bälliz 33, 3600 Thun Bijouterie Frieden AG Creative Design, Obere Hauptgasse 37, 3600 Thun Boutique Metro, Bälliz 62, 3600 Thun Gallant Leder Accessoires AG, Obere Hauptgasse 39/41, 3600 Thun Hummel Lederwaren, Freienhofgasse 23, 3600 Thun Jäggi Bücher, Bälliz 60, 3600 Thun Krebser AG, Bälliz 64, 3600 Thun Loeb AG, Bälliz 39, 3600 Thun Leder Aegerter AG, Untere Hauptgasse 5, 3605 Thun Manor, Bahnhofstrasse 3, 3601 Thun Ökoladen, Obere Hauptgasse 20, 3600 Thun Optik Thoma, Bahnhofstrasse 8, 3600 Thun Probst Optik, Marktgasse 17, 3600 Thun Schaufelberger AG, Bälliz 26, 3600 Thun Schlossapotheke, Obere Hauptgasse 33, 3600 Thun Shirthouse AG, Freienhofgasse 20, 3600 Thun Thomi Brautmode, Marktgasse 5, 3600 Thun

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überreicht werden – et voilà, schon ist das dankbare Lächeln des Beschenkten echt! Dass die Innenstadt-Genossenschaft mit ihren Gutscheinen eine echte Geschenk-Idee gelandet hat, beweisen die Zahlen. Seit der Einführung der Gutscheine steigen die Umsatzzahlen stetig – im letzten Jahr wurden Gutscheine im Gegenwert von über 1,5 Millionen Franken verkauft. Der Erfolg zeigt also, dass man bzw. frau gar nicht falsch liegen kann. Damit das Schenken einfacher ausfällt, sind die IGT-Gutscheine im Wert von 10, 25 und 50 Franken erhältlich. Sie können in gegen 300 Geschäften in der Innenstadt eingelöst werden. Also: Wer Freude bereiten will, der schenkt Gutscheine der Innenstadt-Genossenschaft.

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Tobler Optik, Rampenstrasse, 3600 Thun Tschui Herrenbekleidung, Untere Hauptgasse 14, 3600 Thun Vetter Druck, Seestrasse 26, 3600 Thun Visilab Optik im Aarezentrum, Aarestrasse 30A, 3600 Thun Walder Schuhe, Bälliz 75, 3600 Thun Wartmann Fashion, Marktgasse 7, 3600 Thun Zweirad Center Bachmann, Grabenstrasse 4, 3600 Thun CAFE Rendez-vous, Mittlere Strasse 22, 3600 Thun (nicht auf der Karte eingezeichnet)

Die Gutscheine sind im Wert von 10, 25 und 50 Fr. erhältlich.

Dieser Stadtplan wurde von Dütschler & Nägeli zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank!

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Wettbewerb

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Der Wettbewerb der Innenstadt-Genossenschaft Thun erfreut sich seit der ersten Ausgabe von «INNENstadt» einer grossen Beliebtheit. Weit über 7000 Einsendungen und die Vergabe von Gutscheinen an insgesamt 156 glückliche Gewinnerinnen und Gewinner während der vergangenen fünf Jahre beweisen dies. Jetzt, in der ersten Ausgabe von «thun! Das Magazin», wird dieser beliebte Wettbewerb selbstverständlich weitergeführt. Greifen Sie zum Stift, beantworten Sie die Wettbewerbsfragen und versuchen auch Sie ihr Glück! Wir drücken Ihnen die Daumen!

Spezielle Ladenöffnungszeiten über Ostern Mittwoch 23. März Vorgezogener Abendverkauf Mittwoch statt Donnerstag Donnerstag 24. März Gründonnerstag – offen bis 16.00 Uhr Freitag 25. März Karfreitag – geschlossen

Den ausgefüllten Wettbewerbstalon senden Sie bitte bis am 25. April 2005 an folgende Adresse:

Samstag 26. März Ostersamstag – offen bis 16.00 Uhr

Innenstadt-Genossenschaft Thun IGT Postfach, 3601 Thun

Montag 28. März Ostermontag – geschlossen

Und das gibt’s 1. Preis 2. und 3. Preis 4. bis 13. Preis

zu gewinnen: Gutschein im Wert von Gutschein im Wert von Gutschein im Wert von

Fr. 100.– Fr. 50.– Fr. 25.–

Gewinnerinnen und Gewinner, INNENstadt Ausgabe November 2004 1. Preis: Olga Wagner, Thun Gutschein im Wert von Fr. 100.– 2. Preis: René Hadorn, Heimberg Gutschein im Wert von Fr. 50.– 3. Preis: René Koller, Thun Gutschein im Wert von Fr. 50.– 4. bis 13. Preis: Monika Cioccarelli, Thun Helen Anneler, Thun Antonietta Zaugg, Thun Ursula Hari, Thun Hans Lüthi, Gwatt Alice Mann-Marti, Gwatt Sandra Zürcher, Heimberg Myrtha Brunner, Thun Käthi Saurer, Thun Brigitte Meier, Uetendorf Die Thuner Cityorganisation IGT gratuliert herzlich allen Gewinnerinnen und Gewinnern! (Die Benachrichtigung der GewinnerInnen erfolgte persönlich.)

✃ Frage 1 In welchen 3 Beträgen gibt’s die beliebten IGTGutscheine zu kaufen? 10, 25, 50 Franken 5, 20, 40 Franken 5, 50, 100 Franken

Persönliche Angaben Name

Vorname Frage 2 Aus welchem Land stammt das Atelier Roland Jéol, welches an der Neugestaltung der Stadtbeleuchtung beteiligt ist? Deutschland Italien Frankreich Frage 3 Wo finden die verschiedenen Märkte in Thun hauptsächlich statt? Bälliz und Waisenhausplatz Rathausplatz und Marktgasse Bahnhofplatz und Maulbeerplatz Frage 4 Welche zwei Magazine fusionierten zum hier vorliegenden Magazin «thun!»? Stadtzytig und INNENstadt Stadtzytig und Thuner Tagblatt Oberländisches Volksblatt und INNENstadt

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PLZ/Ort

Talon bis 25. April 2005 einsenden an: Innenstadt-Genossenschaft Thun IGT Postfach 3601 Thun

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02.03.2005

16:25 Uhr

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S TA D T V E R WA LT U N G

STATTrundgänge / Thun anders sehen und erleben Themenorientierte Führungen, welche den Blick auf nicht alltägliche und kontroverse Themen richten. Öffentliche Führungen von Mai bis Oktober. Dauer: 11⁄2 Std. Kosten pro Person: CHF 20.–, Studierende / AHV CHF 15.–, Gruppen CHF 300.–, Schulklassen CHF 200.–

Schweizerisches Gastronomie-Museum Führung durch das kulturelle Gedächtnis der Gastronomie und Hotellerie sowie der Ess- und Trinkkultur im Allgemeinen. Öffnungszeiten: dienstags bis donnerstags, 14.00 – 17.00 Uhr oder auf Voranmeldung. Führungen auf Anfrage. www.thun.ch/d/gastronomiemuseum Telefon +41 (0)33 223 14 32

«Hohe Wellen in Thun» Historische Perspektive zum Thema Wasser. Welche Möglichkeiten, welche Gefahren birgt die Lage von Thun an See und Fluss?

Kirche Scherzligen Sehenswerte romanisch/gotische Kirche deren Wurzeln ins Jahr 761 zurück führen. Kürzlich restauriert, Malereien aus der Zeit vom 13. bis 16. Jh. Führungen auf Anfrage. Pfarrer Michael Dähler, Telefon +41 (0)33 336 49 41 oder E-Mail midaehler@smile.ch

«Männerräume – Frauenträume» Historisch-kulturgeografischer Rundgang basierend auf der Geschlechterforschung, die nicht von einem fixen biologischen, sondern von einem soziokulturellen Geschlechterbegriff ausgeht. www.stadtmobilitaet.ch

Thun – eine Stadt lädt zum Flanieren ein Thun ist stets eine Reise wert! Das wird spätestens beim Flanieren durch die gemütliche und wunderschöne Altstadt klar. Thun Tourismus und seine Partner bieten Gästen und Einheimischen informative und abwechslungsreiche Führungen an, welche Einblicke in verborgene Winkel, die Geschichte, Kunst und Kultur der Zähringerstadt bieten. Schloss Bellerive

Stadtführung (D/F/E/I) Führung durch die Thuner Altstadt und auf den Schlossberg. Dauer: 11⁄2 Std. Kosten pro Führung: CHF 90.– Gruppen bis zu max. 20 Personen Schlossführung (D/F/E/I) Führung durch das Historische Museum im Schloss Thun. Dauer: 1 Std. Kosten pro Führung: CHF 80.– (exkl. Eintritt Schlossmuseum, CHF 5.– p.P.) Gruppen bis zu max. 20 Personen Wunderschöne Bergkulisse am Thunersee

*Anmeldung erforderlich

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Stadt- und Schlossführung (D/F/E/I) Führung durch die Thuner Altstadt sowie das Historische Museum im Schloss Thun. Dauer: 2 Std. Kosten pro Führung: CHF 120.– (exkl. Eintritt Schlossmuseum, CHF 5.– p.P.) Gruppen bis zu max. 20 Personen Wocher-Panorama (D/F/E/I) Führung durch das älteste noch erhaltene Rundgemälde der Welt. Ansicht der Stadt Thun um 1814, gemalt von Marquard Wocher. Dauer: 1 Std. Kosten pro Führung: CHF 80.– (exkl. Eintritt, CHF 4.50 p.P.) Gruppen bis zu max. 20 Personen Altstadtbummel* Öffentliche Stadtführung durch die Thuner Altstadt und auf den Schlossberg. Anschliessend Apéro in einem gemütlichen Thuner Restaurant. Jeden 1. und 2. Samstag von Mai bis Oktober Dauer: 2 Std. Kosten pro Person: CHF 18.–, € 12.– Treffpunkt: 10 Uhr, Tourismusbüro Thun

Rundfahrten mit dem Trampelwurm* Kultur und Fitness in einem. Eine Erlebnis-Stadtrundfahrt für Kopf und Beine. Öffentliche Fahrten jeden 3. Samstag von Mai bis Oktober. Dauer: 1 1⁄2 Std. Kosten pro Person: CHF 28.– (mind. 7 Personen) Treffpunkt: 10 Uhr, Tourismusbüro Thun Thunersee-Tour* (D/E) Öffentliche Bustour rund um den See mit Informationen zu Geschichte, Kultur und Natur. Jeden Dienstag von Juli bis September. Dauer: 2 1⁄2 Stunden Kosten pro Person: CHF 25.–, € 17.– inkl. Kaffee und Gipfeli Treffpunkt: 9 Uhr, Carterminal am Bahnhof Thun Reiseleitung (D/F/E/I) Thun Tourismus bietet interessierten Gruppen die Möglichkeit einer individuellen Reiseleitung. Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne. Kosten pro Person: CHF 29.– pro Stunde (mind. 4 Stunden) Samstag und Sonntag sowie allgemeine Feiertage CHF 34.– pro Stunde Für Auskünfte und Anmeldungen wenden Sie sich bitte an: Thun Tourismus, Bahnhof, CH-3600 Thun Telefon +41 (0)33 225 90 00 Fax +41 (0)33 225 90 09 E-Mail thun@thunersee.ch www.thuntourismus.ch

Kunstmuseum Thun Das Kunstmuseum im ehemaligen Grand Hotel Thunerhof mit Schwerpunkt auf Sonderausstellungen zu Gegenwartskunst und Auseinandersetzung zu kunsthistorischen Themen. Führungen auf Anfrage. www.kunstmuseumthun.ch Telefon +41 (0)33 225 84 20 Vaporama Einmalige Sammlung von stationären und mobilen Dampfmaschinen für das künftige Schweizerische Dampfmaschinenmuseum VAPORAMA. Führungen auf Anfrage. Telefon +41 (0)33 223 23 24

TOURISMUS

Trampelwurm

Gastronomie-Museum

Erlebnisführungen «Natürliches Thun» Schlossberg: Führung durch eine Naturoase inmitten der Thuner Altstadt. Schadaupark: Führung durch den Naturpark. Führungen auf Anfrage. www.impulsthun.ch/tours.html Telefon +41 (0)33 222 87 22 Führungen von Stadtarchivar Dr. Jon Keller Individuelle Führungen auf Anfrage. www.thun.ch/d/stadtverwaltung/ politikmanagement/stadtarchiv/ Telefon +41 (0)33 225 84 23

Rathausplatz

Schweizerisches Armeemuseum Sammlung von historisch wertvollem Material der Schweizer Armee. Führungen auf Anfrage. www.armeemuseum.ch, info@armeemuseum.ch Telefon +41 (0)79 415 11 67

Segeln auf dem Thunersee

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Strandhotel & Restaurant Belvédère: Das Haus mit der persönlichen Note!

Genuss von A wie Aperitif in unserer Whisky Bar bis Z wie gemütliche Zweisamkeit im öffentlichen Restaurant Français erleben Sie bei uns alles. Bei wunderbarer Sicht auf die Spiezer Bucht und den Thunersee geniessen Sie eine Vielzahl von kleinen oder grossen Köstlichkeiten. Unsere Gerichte sind in verschiedenen Portionengrössen erhältlich, damit Sie ganz nach Ihrer Lust und Ihrem Hunger auswählen können. Von Gault Millau ausgezeichnet, garantiert unsere Küche für Top-Produkte in einer nicht alltäglichen Präsentation. Für uns ist es eine Herausforderung, Ihnen unsere Gerichte mit regionalen Qualitätsprodukten, vereint mit anderen Köstlichkeiten als kulinarisches Gesamtwerk zu präsentieren. Wir sind bestrebt, die saisonalen Veränderungen des Marktangebotes in unserer Küche aufzunehmen. So wählen Sie aus unserer stets wechselnden Karte, dem Monatsmenü oder den Spezialkarten wie Spargel, Fisch, Erdbeeren, Melonen, Wild, Trüffel und vielem mehr. Wer die Wahl hat, hat die Qual – dieses Sprichwort ist bei uns Tatsache. Sei es ein Rendez-vous, ein Fest mit Freunden, ein Familienanlass oder gar eine Hochzeit. Für alle diese Anlässe bieten Ihnen unsere Räumlichkeiten den idealen Rahmen. Teilen Sie uns Ihre Wünsche mit. Da wir alles aus Rohprodukten selbst herstellen, können wir sehr flexibel auf Ihre Bedürfnisse eingehen.

P U B L I R E P O RTA G E

Lauschige Sommerabende, leichte Genüsse und dies bei wunderbarer Aussicht auf den Thunersee und die Spiezer Bucht. Entdecken Sie unsere Sommerterrasse im Hotelpark, es gibt wohl keine schönere Ecke, um das lebhafte Treiben in der Spiezer Bucht in Stille zu geniessen. Falls es das Wetter zulässt, sind wir zudem jeden Freitag im Park und verwöhnen alle Gäste mit allerlei Köstlichkeiten vom Holzgrill und aus dem Smoker. Unser Freund «Grill-Ueli» hat uns so manchen weltmeisterlichen Tipp gegeben! Damit diese wunderbaren Köstlichkeiten auch eine würdige Begleitung haben, ist unsere Vinothek Bacchus mit über 500 Weinen einer der wohl besten Keller am Thunersee! Eine grosse Auswahl von Flaschenweinen ist immer im Offenausschank, damit Sie auf keinen Genuss verzichten müssen. Sie als Gast können jederzeit die Weine die Ihnen zusagen auch gleich mitnehmen, denn unsere Vinothek ist nicht nur unser Weinkeller, sondern auch Verkaufsgeschäft und Gesellschaftsraum für allerlei Feste. Mit sonnigen Grüssen aus Spiez am fabelhaften Thunersee Rosmarie Seiler-Bigler & Markus Schneider

3700 Spiez am Thunersee Telefon 033 655 66 66, Fax 033 654 66 33 www.belvedere-spiez.ch, info@belvedere-spiez.ch

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Lustvolles Stöbern bei Jäggi Bücher

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Im Bälliz 60 bei Jäggi, Bücher tummeln sich Bücherwürmer und Leseratten jeden Alters: Belletristik, Krimis, Fach- und Lehrbücher, Kindergeschichten und vieles mehr – ob Buch, DVD oder Computerspiele – für jedes Interesse und alle Sinne hält das breite Sortiment von Jäggi, Bücher literarische Leckereien bereit.

Lesen erwünscht! Auf gemütlichen Leseinseln lässt es sich wunderbar im riesigen Sortiment schmökern – und wer dazu gerne einen Kaffee geniessen möchte, kann sich gerne mitsamt seinen Büchern ins Café zurückziehen. Mittagspause gefällig? Weshalb nicht das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden und den Lunch ins Jäggi Café verlegen? Dazu eine Kleinigkeit essen, lesen und die Atmosphäre des grosszügigen Ambientes geniessen. Toben erlaubt! Kinder brauchen Bewegung – und die bekommen sie auf unserem Spielplatz, praktischerweise direkt neben den Kinderbüchern und in Sichtweite zum Café. Mama und Papa können also entspannt geniessen und verlieren trotzdem ihre Zöglinge nicht aus den Augen. Einkaufen – 24 Stunden lang Dies können Sie im Internet auf unserer Homepage www.jaeggi.ch rund um die Uhr tun. Wählen Sie aus, ob Sie Bücher nach Hause geliefert, oder ob Sie die Bestellung bei uns abholen möchten. Nicht gerade während 24 Stunden, aber zu den normalen Öffnungszeiten erhalten Sie bei uns jedes Buch, das Sie wünschen. Und sollte dieser Titel gerade mal nicht im Laden sein, so bestellen wir Ihnen gerne was Sie möchten.

Clubs bei Jäggi «Live im Jäggi» – Sie werden laufend über die aktuellen Veranstaltungen, Lesungen, Begegnungen, Konzerte und Debatten in unseren Filialen informiert. «Multimedi@Club» – ob Internet, EDV-Literatur, neue Software-Pakete, DVD oder Hörbücher: Members erhalten VIP-Konditionen und leckere Sonderangebote. «KidsClub» – für Kinder von 6 bis 14 Jahren. Kinder erhalten zu jedem Geburtstag ein Buch nach freier Wahl geschenkt, geniessen Sonderkonditionen und werden zu den KidsClubAktivitäten eingeladen.

Veranstaltungen bei Jäggi, Bücher Mittwoch, 16. März, 20.00 Uhr Katharina Zimmermann erinnert sich in ihrem privaten und poetischen Buch «Und singe Dir ein Lied» an ihr Leben mit ihrem Mann Christoph und dessen Tod. Fr. 10.– Dienstag, 19. April, 20.00 Uhr Hajo Banzhaf erklärt, was Tarot ist, woher die Karten kommen, was man mit ihnen tun muss, wonach man sie fragen kann und wie man das tun sollte. «Einführung in die Welt des Tarot». Fr. 10.– Mittwoch, 27. April, 20.00 Uhr Polo «National» Hofer ist 60. Mehr als ein Grund für seine Biografie «POLO». Der Rockstar parliert mit dem Autor Sam Mumenthaler und dem Verleger Hans Räz. Fr. 10.– Dienstag, 24. Mai, 20.00 Uhr Pier Hänni beschreibt eindrückliche Kraftorte der uralten Kulturlandschaft, erzählt die Geschichte der Region und gibt Einblick in lokale Mythen, Sagen, Brauchtum und Legenden. «Kraftort Thunersee». Buchvernissage. Fr. 10.–

Ich interessiere mich für folgende Club-Mitgliedschaft: «Live im Jäggi» «Multimedi@Club» «KidsClub» (bitte Vorname und Geburtstagsdatum des Kindes / der Kinder angeben)

Name Vorname Adresse PLZ / Ort

Vorschau: Samstag 23. April Welttag des Buches (Details dazu in der Tagespresse und auf Plakaten in der Buchhandlung)

Email Telefon Name des Kindes / der Kinder Geburtstag / Jahrgang (Bitte Talon ausschneiden und an

Jäggi, Bücher, Bälliz 60, 3600 Thun Telefon 033 225 45 45, Fax 033 225 45 46 thun@jaeggi.ch

Jäggi, Bücher, Bälliz 60, 3600 Thun senden oder in der Filiale vorbeibringen. Danke!)

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Raiffeisen Anlageberatung – denn Anlegen ist Vertrauenssache

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Bei der Raiffeisenbank Region Uetendorf-Thun steht seit jeher der Mensch im Mittelpunkt. Seine Wünsche, seine Möglichkeiten, seine Ziele. Selbstverständlich gilt das auch für unsere Anlageberatung. Dabei steht am Anfang immer das persönliche Gespräch. Herr Christian Geelhaar und sein Team nehmen sich gerne Zeit, mit Ihnen zusammen die für Sie optimale Anlagestrategie zu erarbeiten. Sie werden kompetent und aktiv begleitet und mit Rat und Tat bei allen Anlageentscheidungen unterstützt. Dabei verfügen wir über modernste Informations- und Beratungsinstrumente. Damit systematisch mehr aus Ihrem Vermögen wird! Die Raiffeisenbank Region Uetendorf-Thun bietet Ihnen eine umfassende und ganzheitliche Auswahl an Anlageprodukten an: • Sparkonto / Geldmarktfonds / Festgeld • Kassenobligationen / Obligationen / Obligationenfonds / klassische Einmaleinlagen • Fondsgebundene Einmaleinlagen • Anlagezielfonds • Aktien / Aktienfonds

Mit unserem Partner, den Helvetia Patria Versicherungen, vertreten durch Frau Renate Kräuchi, sind wir in der Lage, Ihre Bedürfnisse im komplexen Anlagegeschäft oder in der Vermögensverwaltung abzudecken. Ausserdem unterstützen wir Sie in weiter gehenden Vorsorge- und Absicherungsfragen.

Links: Christian Geelhaar, Leiter Finanz Rechts: Renate Kräuchi, Eidg. dipl. Finanzplanungsexpertin, Helvetia Patria

Die Anlageberatung ist ein Bestandteil des umfassenden Dienstleistungsangebots der Raiffeisenbank Region Uetendorf-Thun. In welchem Lebensabschnitt Sie sich auch immer befinden, wir begleiten und betreuen Sie während der Planung und der Umsetzung – und darüber hinaus. Mit unserem Hauptsitz in Thun und unseren Geschäftsstellen in Uetendorf und Heimberg sind wir ganz in Ihrer Nähe. Herr Christian Geelhaar und sein Team freuen sich sehr, Sie zu empfangen oder kommen auch gerne zu Ihnen nach Hause.

Raiffeisenbank Region Uetendorf-Thun Burgstrasse 20, 3600 Thun Telefon 033 227 83 60 Telefax 033 227 83 61 christian.geelhaar@raiffeisen.ch

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Thun in Bewegung – bewegtes Thun!

VEREINE

Rathauskonzerte Thun Kammermusikkonzert: Freitag, 11. März, 19.30 Uhr, John Dowland (1563–1626) – Der englische Komponist steht im Mittelpunkt dieses Konzerts. Gespielt werden die Stücke von einem der weltweit gefragtesten Lautensolisten. Erleben Sie die zarte und sinnliche Musikwelt des 16. Jahrhunderts. Hopkinson Smith, Laute und Kommentar. Matinée: Sonntag, 13. März, 10.30 Uhr, William Shakespeare – Dank neuen Biografien erfahren wir Unbekanntes über den weltbekannten Schriftsteller. Prof. Hildegard Hammerschmidt-Hummel (Kommentar), Klaus Degenhardt (Rezitation), Thomas Leutenegger, Klavichord – Musikalische Umrahmung mit Werken von Thomas Morley und William Bird. Information: Tel. 033 222 71 79, Vorverkauf: Tourist Info-Center am Bahnhof, Tel. 0848 82 81 80

Schloss Chor Thun

Schloss-Chor Thun

Am Jahresschlussabend wurde kurz Rückschau gehalten über das vergangene Jahr. Der Präsident stellte fest, dass dank dem Einsatz jedes Einzelnen und vor allem dem Engagement unserer hervorragenden Dirigentin diverse Auftritte mit grossem Erfolg durchgeführt werden konnten. Neue Konzerte werden nun einstudiert, um das Publikum wieder mit Überraschungen zu verwöhnen. Die Vielseitigkeit unserer Dirigentin lässt keine Wünsche offen! Vielleicht bist Du am nächsten Konzert auch dabei!? Komm, sing mit!! Kontaktadresse: Peter Bachmann, Schlossstrasse 21, 3613 Steffisburg

Tageselternverein Thun und Umgebung …sucht Eltern, Mütter, Väter oder auch Grosseltern, die gerne ein oder mehrere Tageskinder betreuen möchten. Zögern Sie nicht und rufen Sie uns an – wir geben gerne Auskunft. Wir bieten Ihnen geregelte Betreuung mit Vertrag und Haftpflichtversicherung, Sicherstellung der Entlöhnung, fachliche Beratung und Begleitung, flexible Betreuungszeiten, Tageseltern selber wählen und einkommensabhängige Tarife. …ist für Sie da, falls Sie Ihre Kinder infolge Erwerbstätigkeit fremd betreuen lassen möchten. Erkundigen Sie sich für einen freien Platz bei: Hélène Stalder, Tel 033 438 27 16, Irene Studer Suhner, Tel 033 335 33 22 www.kinderbetreuung-thun.ch

SP Sozialdemokratische Partei Thun

Wir für Thun!

Liebe Thunerin, lieber Thuner – Die SP hat ein erfolgreiches Jahr hinter sich – sie hat vier der wichtigsten eidgenössischen Abstimmungen gewonnen. Herzlichen Dank allen, die dazu beigetragen haben! Helfen Sie auch 2005 mit, die Weichen für eine gute Zukunft zu stellen. Wir brauchen Ihre aktive Unterstützung – wie wärs mit einer Mitgliedschaft in der SP Thun? Ich möchte Mitglied der SP werden – bitte schicken Sie mir Unterlagen! Name:

Vorname:

Adresse:

PLZ/Ort:

Schicken an: Roland Bruderer, Mitgliederbetreuung SP Thun, Zugimattstrasse 2, 3638 Blumenstein, www.sp-thun.ch DAS MAGAZIN

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Thun in Bewegung – bewegtes Thun!

VEREINE

Posaunenchor Thun ...lädt ein zu den Oberländischen Posaunentagen 2005! Verpassen Sie die Posaunenchöre aus dem Berner Oberland nicht. Es erwartet Sie ein vielfältiges Programm: Samstag, 30. 4. 2005, ab 14 Uhr: Vortragsspiele im Kirchgemeindehaus an der Frutigenstrasse. Sonntag, 1. 5. 2005, 11.30 Uhr: Gesamtchor auf dem Aarefeldplatz. Es spielen ca. 220 Bläser/Innen! 14 Uhr: Konzert Jugendmusik in der Stadtkirche Thun. Für alle Anlässe gilt: Freier Eintritt – Kollekte zur Deckung der Unkosten! Per Email kann die Festschrift bestellt werden: posaunentage2005@daellenbach.ch. Nächste Auftritte: Samstag, 12. 3. 2005, 20 Uhr: Konzert mit Tombola, Kirchgemeindehaus Frutigenstrasse Sonntag, 13. 3. 2005. 14 Uhr: Konzert mit Zvieri, Kirchgemeindehaus Frutigenstrasse. Kontaktadresse: Jürg Dällenach (Präsident), Freiestrasse 48, Thun. Tel 033 336 01 90

Frauenvereine Strättligen und Thun Kinderkleider-Börse 4.– 6. April 2005 (Ab Grösse 80 bis 16 Jahre) Ort:

Johanneskirche Dürrenast (FV Strättligen), Katholische Kirche St. Martin (FV Thun)

Annahme:

Montag, 4. April, 9.00 –16.00 Uhr Angenommen werden saubere, gut erhaltene Übergangs- und Sommerkleider, Sommer-, Wander- und Sportschuhe. Pro Kundin max. 50 Artikel

Verkauf:

Dienstag, 5. April, 15.00–16.30 Uhr, Grösse 80 –140, Schuhe alle Grössen 18.00–19.30 Uhr, Alle Grössen Mittwoch, 6. April, 13.00 –14.00 Uhr, Alle Grössen

Abrechnung: Mittwoch, 6. April, 16.00 –17.00 Uhr, Auszahlung abzüglich 20%.

Verein Menschen in Not – Aufruf! Sicherlich haben Sie die Tsunami-Katastrophe nicht vergessen. Viele Familien aus den betroffenen Gebieten haben uns um Hilfe gebeten. Nur mit Ihrer Unterstützung und Ihren Spenden können wir diesen Menschen helfen! Besuchen Sie uns in der BROCKENSTUBE in Thun oder Gwatt. Oder rufen Sie uns an, wir kommen das Material gratis bei Ihnen zu Hause abholen. Herzlichen Dank für Ihr Mitwirken! Weitere Informationen erhalten Sie unter: 079 311 06 52, www.brocki-min.ch Spenden-Konto AEK Thun: 30-38118-3 / Konto-Nr.: 160.527.081.02 6350 Menschen in Not

Männerchor Thun – Führungswechsel An der 175. Hauptversammlung des Männerchors Thun wurde Bernhard Wittwer (Bild rechts) zum neuen Präsidenten gewählt. Highlights 2005 17. 4. Singen in der Kirche Allmendingen, 12. 6. Amtssängertag in Steffisburg, 23. 6. Singen im Gwattzentrum, 19. 8.–21. 8. Chorreise nach dem Zähringerstädtchen Bräunlingen (D) Interesse am Mitsingen? Der neue Präsident gibt gerne Auskunft: Bernhard Wittwer, Eisenbahnstrasse 4, 3604 Thun Tel. 033 336 83 77, Mobile: 079 676 64 62, www.maennerchor-thun.ch DAS MAGAZIN

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Thun in Bewegung – bewegtes Thun!

VEREINE

Musikschulfenster Frühling Schnuppertag, Samstag 12. März, 10 –15 Uhr Alle Interessierten haben Gelegenheit, Instrumente auszuprobieren und sich beraten zu lassen. Ein detaillierter Prospekt kann beim Sekretariat der Musikschule angefordert werden. «Doppelstrich» – Neues Ausbildungsprogramm für Streicherkinder Das Erlernen eines Streichinstruments stellt besondere Anforderungen an die Lernenden. «Doppelstrich» trägt diesem Umstand Rechnung: Die Kinder werden bedeutend rascher vorankommen und optimal auf das Zusammenspiel vorbereitet. Am Schnuppertag wird «Doppelstrich» vorgestellt. Ab August werden Kinder im Alter von 6 – 8 Jahren diesen Unterricht besuchen können. Musikschule Region Thun, Tel. 033 334 08 08, www.msrthun.ch, info@msrthun.ch

P U B L I R E P O RTA G E

Jahre TRANSfair Immer mehr Menschen sind von psychischen Krankheiten betroffen. Für viele ist eine Rückkehr an den Arbeitsplatz unmöglich. Doch sinnvolle Arbeit ist wichtig, denn nur wer gebraucht wird fühlt sich akzeptiert und integriert. 1995 wurde der Verein TRANSfair zur Schaffung von Arbeitsplätzen gegründet. Damals mit fünf Plätzen, heute finden 200 Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen eine sinnvolle Arbeit.

Das dynamische Team von TRANSfair (zumindest ein Teil davon).

TRANSfair tritt als Sozialfirma an die Öffentlichkeit Durch Partnerschaften kann TRANSfair marktnahe Arbeitsmöglichkeiten anbieten: Office:

Jubiläumsjahr Zum 10-jährigen Bestehen veranstaltet TRANSfair 10 öffentliche Anlässe. Der Diavortrag mit Thomas Ulrich findet am 16. März um 20.00 Uhr im Bärensaal an der Frutigenstrasse statt. Anlässe und Ticket unter: www.trans-fair.ch oder unter Tel. 033 334 04 82

Eine Mitarbeiterin bei der Lagerbewirtschaftung.

Administration, Büroservice

LetterShop: Verpackung, Versand und manuelle Arbeiten Commerce:

Gastro:

Lagerbewirtschaftung, Vertriebshandel, Verkauf Personalrestaurant der Firma Schleuniger, Café Thunerhof, Foyer Bar im Schadausaal

Bierigut-Strasse 1A 3608 Thun Tel. 033 334 04 44 Fax 033 334 04 40

DAS MAGAZIN

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Thun in Bewegung – bewegtes Thun!

VEREINE

Musikschulfenster Frühling Schnuppertag, Samstag 12. März, 10 –15 Uhr Alle Interessierten haben Gelegenheit, Instrumente auszuprobieren und sich beraten zu lassen. Ein detaillierter Prospekt kann beim Sekretariat der Musikschule angefordert werden. «Doppelstrich» – Neues Ausbildungsprogramm für Streicherkinder Das Erlernen eines Streichinstruments stellt besondere Anforderungen an die Lernenden. «Doppelstrich» trägt diesem Umstand Rechnung: Die Kinder werden bedeutend rascher vorankommen und optimal auf das Zusammenspiel vorbereitet. Am Schnuppertag wird «Doppelstrich» vorgestellt. Ab August werden Kinder im Alter von 6 – 8 Jahren diesen Unterricht besuchen können. Musikschule Region Thun, Tel. 033 334 08 08, www.msrthun.ch, info@msrthun.ch

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Jahre TRANSfair Immer mehr Menschen sind von psychischen Krankheiten betroffen. Für viele ist eine Rückkehr an den Arbeitsplatz unmöglich. Doch sinnvolle Arbeit ist wichtig, denn nur wer gebraucht wird fühlt sich akzeptiert und integriert. 1995 wurde der Verein TRANSfair zur Schaffung von Arbeitsplätzen gegründet. Damals mit fünf Plätzen, heute finden 200 Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen eine sinnvolle Arbeit.

Das dynamische Team von TRANSfair (zumindest ein Teil davon).

TRANSfair tritt als Sozialfirma an die Öffentlichkeit Durch Partnerschaften kann TRANSfair marktnahe Arbeitsmöglichkeiten anbieten: Office:

Jubiläumsjahr Zum 10-jährigen Bestehen veranstaltet TRANSfair 10 öffentliche Anlässe. Der Diavortrag mit Thomas Ulrich findet am 16. März um 20.00 Uhr im Bärensaal an der Frutigenstrasse statt. Anlässe und Ticket unter: www.trans-fair.ch oder unter Tel. 033 334 04 82

Eine Mitarbeiterin bei der Lagerbewirtschaftung.

Administration, Büroservice

LetterShop: Verpackung, Versand und manuelle Arbeiten Commerce:

Gastro:

Lagerbewirtschaftung, Vertriebshandel, Verkauf Personalrestaurant der Firma Schleuniger, Café Thunerhof, Foyer Bar im Schadausaal

Bierigut-Strasse 1A 3608 Thun Tel. 033 334 04 44 Fax 033 334 04 40

DAS MAGAZIN

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K R E U Z W O RT R Ä T S E L

Kreuzworträtsel

✃ Gewinnen Sie eine Original Chinesische Akupunktur inkl. med. Beratung im Wert von Fr. 150.– oder eine Ganzkörpermassage im Wert von Fr. 100.– vom Institut SanoMed in Thun.

Den ausgefüllten Talon bis spätestens am 15. März 2005 einsenden an: Weber AG, Kreuzworträtsel, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt

Das Lösungswort lautet:

Name / Vorname:

Barauszahlung des Gewinnes ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Haushalt kommt nur eine Antwort in die Verlosung. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Die Lösung dieses Rätsels finden Sie in der nächsten Ausgabe von «thun!DAS MAGAZIN» vom 04. / 05. Mai 2005.

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Adresse: PLZ, Ort:


Hotel Freienhof Die Geschicke der Hotel Freienhof AG liegen seit dem 1. Januar 2005 in den kompetenten Händen des 32-jährigen Philipp Näpflin. Der diplomierte Hotelier vom Vierwaldstättersee erfüllt sich mit der Übernahme der Geschäftsleitung des Freienhofs einen grossen Traum. Nach Lehr- und Wanderjahren im In- und Ausland findet er den Weg zurück an einen anderen wunderschönen See, unseren Thunersee. «thun!Das Magazin» befragte den Jungunternehmer zu seinen Wünschen und Zielen.

Seit dem 1. Januar 2005 sind Sie als Direktor im Hotel Freienhof in Thun tätig. Wie gefällt es Ihnen hier in unserer Region? Altstadt, Berge, Seen, Flüsse, Schlösser, Museen, alte Kirchen und ein spannendes Hotel – mir gefällt es sehr gut hier in Thun. Am besten gefällt mir die Thuner Altstadt. Als ehemaliger Bewohner der Luzerner Altstadt kann ich dies behaupten – und es macht mich ein bisschen neidisch für die Luzerner! Das Hotel Freienhof plant umfassende Renovationen für die nächsten Jahre. Wie sehen diese Schritte konkret aus? Anfang April werden wir die Bar «Top Treff» schliessen und mittels eines Mauerdurchbruchs das Restaurant um 30 Plätze vergrössern. Gleichzeitig findet auch eine umfassende Renovation des alten Restaurantteils statt. Die gesamte Renovation dauert etwa 5 Wochen. Während dieser Zeit freuen wir uns darauf, unsere Gäste in der renovierten Aarestube (welche übrigens das gleiche Platzangebot bietet wie das alte Restaurant) zu bedienen.

Zur Person: Philipp Näpflin, geboren 1973 in Emmetten am Vierwaldstättersee. Seine Eltern besitzen das bekannte Seerestaurant und die Berufsfischerei Schwybogen am Vierwaldstättersee, welche in 10ter Generation von Michael und Karin Näpflin weitergeführt wird. Werdegang: Kochlehre in Altdorf, Leysin American High School für 2 Jahre, längere Aufenthalte in Amerika und Australien, 4 Jahre Hotelfachschule Luzern mit Abschluss als eidg. Diplomierter Hotelier und Restaurateur. 2 Jahre Restaurantleiter in Zürich und anschliessend für 3 Jahre F & B-Events und Marketingmanager / Vizedirektor im Steigenberger Belvédère in Davos.

P U B L I R E P O RTA G E

Also wird der Freienhof künftig keine Bar mehr führen? Das ist so, wir werden uns voll und ganz auf das Speiserestaurant und das Hotel konzentrieren und den Barbereich aus unserem Angebot streichen. Wir wollen in erster Linie, dass sich unsere Gäste wohlfühlen und wieder kommen. Das erreichen wir durch ein faires Preis-Leistungsverhältnis und ein neues Qualitätsdenken im Servicebereich. Wir werden unsere Karte vermehrt auf Süsswasserfische und Qualitätsweine im Offenausschank ausrichten. Ich vertrete die Philosophie, dass wir unsere einheimischen, qualitativ hochstehenden Produkte zu einem fairen Preis anbieten müssen. Darum arbeiten wir mit Heinz Moser, Berufsfischer aus Merligen und anderen regionalen Anbietern zusammen. Fleisch und vegetarische Gerichte werden aber nach wie vor einen grossen Stellenwert auf unserer Karte haben. Ob Lammentrecôte, Schweinsfilet oder Straussensteak mit BlacktigerRiesencrevetten: bei uns findet der Gast stets Abwechslung und kommt gerne wieder. Welche Veränderungen sind im Hotelbereich geplant? Der Hotelbereich wird für einen Betrieb wie der des Freienhofs immer eines der wichtigsten Standbeine sein. Durch das erhöhte Qualitätsdenken der Gäste muss der Freienhof deshalb auch in diesen Bereich investieren. Die entsprechenden Massnahmen für die Qualitätssteigerung des gesamten Leistungspaketes des Freienhofs werden ab der zweiten Hälfte des Jahres umgesetzt. Da Thun auf dem Markt relativ unbekannt ist, verkaufen wir zuerst die Destination als «Alpenstadt der Schlösser», anschliessend vermarkten wir gezielt unser Hotel. Thun ist weniger touristisch, weniger hektisch und viel authentischer als beispielsweise Interlaken oder Gstaad, dies schätzen vor allem die Deutschen Gäste. Interview: Annette Weber

Hotel Freienhof Freienhofgasse 3, 3600 Thun Telefon 033 227 50 50 Telefax 033 227 50 55 info@freienhof.ch

DAS MAGAZIN

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V E R A N S TA LT U N G E N

EINE AUSWAHL VOM MÄRZ BIS MAI DER VOLLSTÄNDIGE VERANSTALTUNGSKALENDER IST IM INTERNET ZU FINDEN: WWW THUN CH

KONZERTE Fr, 11. März 2005, 19.30 Uhr, Tertianum Bellevue-Park Thun, Göttibachweg 2, Association Jeunes Artistes CARMINA QUARTETT Werke von Mozart, Ravel und Dvoràk. M. Enderle (Violine), S. Frank (Violine), W. Champney (Viola), St. Goerner (Violoncello). Vorverkauf: 033 227 07 07 Freitag, 11. März 2005, Rathaus, 19.30 Uhr, Verein Rathauskonzerte KAMMERMUSIK: JOHN DOWLAND Hopkinson Smith (Laute/Kommentar). Vorverkauf: Tourist Info-Center Thun, Ticket-Hotline 0848 82 81 80. Abonnemente: 033 222 71 79 Samstag, 12. März 2005,Rathaus, 15.00 Uhr, Verein Rathauskonzerte KINDERKONZERT Samstag, 12. März 2005, Kirche Johannes, 17.00 Uhr KONZERT ZUM WOCHENSCHLUSS mit Droujelub Yanakiew (Leitung und Solist). Werke von W.A. Mozart und C. Debussy Sonntag, 13. März 2005, Rathaus, 10.30 Uhr, Verein Rathauskonzerte MATINÉE: WILLIAM SHAKESPEARE K. Degenhardt (Rezitation), Prof. H. HammerschidtHummel (Kommentar), Th. Leutenegger (Clavichord). Vorverkauf: Tourist Info-Center Thun, Ticket-Hotline 0848 82 81 80. Abonnemente: 033 222 71 79 Sa, 19. und So, 20. März 2005, Schadausaal, Beginn: Sa 20.00 Uhr, So 17.00 Uhr, Allgemeine Orchestergesellschaft 3. SYMPHONIE-KONZERT mit dem Thuner Stadtorchester. Werke von G. Fauré, J. Ibert und N. Rimskij-Korsakov. Vorverkauf: www.inszene-ticket.ch, Ticket-Hotline 0848 82 81 80 Sa, 19. und So, 20. März 2005, Stadtkirche Thun, Beginn: Sa 20.00 Uhr, So 17.00 Uhr, Thuner Kantorei PAULUS – ORATORIUM VON F. MENDELSSOHN-BARTHOLDY für Soli, Chor und Orchester. Thuner Kantorei, Kirchenchor Murten, Ad-hoc-Orchester. I. Schaffer (Sopran), S. Thomi (Alt), H.-J. Rickenbacher (Tenor), M. Kreis (Bass) Mittwoch, 6. April 2005, Betagtenzentrum Thun, Martinstrasse 8, 18.30 Uhr DUO-KONZERT mit Marc Graf (Kontrabass) und Annika Guy (Klavier). Mit Werken von F. Poulenc, G. Enescu, Ph. Gaubert, S. Prokofieff Freitag, 29. April 2005, Rathaus, 19.30 Uhr, Verein Rathauskonzerte KAMMERMUSIK: JÜRG WYTTENBACH S. Nopper (Sopran), S. Andres (Violine/ Stimme), L. Flores (Klarinette), C. Giulianelli (Harfe),

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Ph. Racine (Flöte), B. Weber (Kommentar). Vorverkauf: Tourist Info-Center Thun, Ticket-Hotline 0848 82 81 80. Abonnemente: 033 222 71 79 Samstag, 30. April und Sonntag, 1. Mai 2005 OBERLÄNDISCHER POSAUNENTAGE 2005 Sonntag, 1. Mai 2005, Rathaus, 10.30 Uhr, Verein Rathauskonzerte MATINÉE: FRIEDRICH DÜRRENMATT P. Arens (Rezitation), Chr. Kuhn (Kommentar), S. Nopper (Sopran), M. Arter (Oboe), T. Moster (Violoncello), I. Karlen (Klavier). Vorverkauf: Tourist Info-Center Thun, Ticket-Hotline 0848 82 81 80. Abo.: 033 222 71 79

MUSEEN/AUSSTELLUNGEN Dienstag–Sonntag, 10.00–17.00 Uhr, Mittwoch 10.00–21.00 Uhr, Thunerhof, Hofstettenstrasse 14 KUNSTMUSEUM THUN 4. Feb.–3. April: Sammlungspräsentation, 21. April– 19. Juni: Pierre Bismuth, 10. Juli–18. September: Hoch hinaus, 2. Okt.–4. Dez.: (Hi)story, 18. Dez.– 22. Jan. 2006: Hofstettenstrasse 2005. Projektraum enter: Programm mit jungen aktuellen Positionen. Infos unter www.kunstmuseumthun.ch oder Tel. 033 225 84 20

THEATER/TANZ Mi 9., Do 10. März 05, Pfarrsaal St.Martin, 15.00 Uhr «HÄRZCHLOPFE» Seniorentheater Thun, Komödie. Vorverkauf: Pro Senectute Berner Oberland, 033 226 60 60 Sonntag, 13. März 2005, Schadausaal, 15.00 Uhr, S. Rasser/R. Münzel ZWERG NASE (MIT FIDIBUS) Märchentheater. Vorverkauf: Papeterie Leutwyler (ab 1.3.2005) Donnerstag, 17. März 2005, Schadausaal, 20.00 Uhr LORENZ KEISER Kultursoufflé Schadausaal Thun Konkurs. Vorverkauf: Ticket-Hotline 0848 82 81 80 Freitag, 1. April 2005, Schadausaal, 20.00 Uhr, Kunstgesellschaft Thun DEMOKRATIE – AGENTENAFFÄRE Stück von M. Frayn mit V. Kraefft als Willy Brandt, Carsten Klemm als Günter Guillaume u. a. Euro Studio Landgraf. Vorverkauf: Tourist Info-Center Thun, Ticket-Hotline 0848 82 81 80 Fr, 8. und Sa, 9. April 2005, Schadausaal, 20.00 Uhr, Kunstgesellschaft Thun DAS JAHR DER KÖNIGE Balletope von Detlef Kobjela. Sorbisches NationalEnsemble, Bautzen. Vorverkauf: Tourist Info-Center Thun, Ticket-Hotline 0848 82 81 80

Mittwoch, 20. April 2005, Schadausaal GALAABEND DER KLEINKUNST Donnerstag bis Sonntag, 21. bis 24. April 2005, Schadausaal, Bärensaal SCHWEIZER KÜNSTLERBÖRSE am 21.4. Veleihung Goldener Thunfisch/Prix Surprix

VORTRÄGE/VERSCHIEDENES Montag, 11.–Sonntag, 17. April 2005, Lachenwiese ZIRKUS ROYAL Mittwoch, 20. April 2005, Zunfthaus zu Metzgern, untere Hauptgasse 2, 20.30 Uhr LUKAS BÄRFUSS Literaare, Lesung. Res.: 033 22 22 182 Mi, 20. April 2005, Waffenplatz Thun/AMP-Areal STEIGERUNG VON ARMEEMATERIAL Samstag, 1. Mai 2005, Rathausplatz 1. MAI-FEIER Mittwoch, 4. Mai 2005, Mühleplatz PRE RIDE HAPPENING

MÄRKTE Jeden Donnerstag bis 21.00 Uhr ABENDVERKAUF INNENSTADT Jeden Mittwoch, Bälliz LEBENSMITTELMARKT Jeden Samstag, Bälliz/Rathausplatz WOCHENMARKT 26. März 2005, Innenstadt, 7.00–16.00 Uhr HANDWERKERMARKT 2. April 2005, Innenstadt, 7.00–16.00 Uhr FLOHMARKT 13. April 2005, Innenstadt JAHRMARKT 23. April 2005, Innenstadt, 7.00–16.00 Uhr HANDWERKERMARKT Mittwoch, 16.–Samstag, 19. März, Aarezentrum OSTER-HOBBY-MÄRIT Samstag, 19. März 2005, Aarefeldplatz VELOBÖRSE Samstag, 2. April 2005, Mühleplatz FLOHMARKT Dienstag, 3. Mai 2005, Waisenhausplatz GERANIUMMARKT


«Stadtzytig» und «INNENstadt» fusionierten Was Sie, liebe Leserin und lieber Leser, jetzt in den Händen halten, ist das neue Magazin, welches aus den beiden bisherigen Titeln «Stadtzytig» und «INNENstadt» entstanden ist. Informativer, sachlicher und themenbezogener Journalismus begegnet hier konsumorientierten Informationen über Dienstleistungen, Gewerbe und Tourismus in und rund um die Stadt Thun.

Wissenswertes und Ansprechendes sollen sich künftig die Hand geben und gemeinsam in einem Magazin auftreten, welches die Bedürfnisse und Ansprüche der unterschiedlichsten Menschen befriedigt. Nicht zuletzt entsteht mit diesem Magazin eine ideale Plattform, um Unternehmen und Gewerbetreibende vorzustellen und damit auch die Attraktivität des Marktplatzes Thun hervorzuheben. Thun und die angrenzenden Gemeinden

IMPRESSUM

bieten eine breite kulturelle, wirtschaftliche, soziale und touristische Vielfalt. Genau so soll sich auch dieses Magazin präsentieren: lebendig, nahe bei den Menschen, ihren Anliegen und Bedürfnissen, informativ und lesenswert. Wertvoll für Inserenten – handlich für Lesende Das Magazin «thun!» bietet Inserenten eine ideale Präsentationsplattform und den Lesenden aus Stadt und Region eine handliche und attraktive Informationsmöglichkeit. Mit verschiedenen Insertionsmöglichkeiten finden Firmen und Organisationen die geeignete Form für ihre Werbung oder Firmenpräsentation. Fragen Sie nach den vorteilhaften Tarifen: Weber AG Verlag, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt, Telefon 033 336 55 55, Fax 033 335 55 56, thun@weberag.ch, www.weberag.ch/verlag

HERAUSGEBER: Stadtmarketing Thun, in Partnerschaft mit der Stadt Thun, der InnenstadtGenossenschaft Thun IGT, Thun Tourismus, Thun Expo und der Parkhaus Thun AG. VERLAG, KONZEPT, REALISATION: Weber AG, Werbeagentur und Verlag, Gwattstrasse 125, 3645 Gwatt, Tel. 033 336 55 55, Fax 033 336 55 56, Email thun@weberag.ch. LEITUNG: Manfred Fasnacht, Stadtmarketing, Jürg Alder, Stadt Thun, Annette Weber, Weber AG INSERATE: Bernhard Hunziker, Sibylle Dräyer, Weber AG BEITRÄGE: Jürg Alder, Stadt Thun, Marlies Eggen, Weber AG, Urs Hauert, Stadt Thun, Esther Hutchinson, Stadt Thun, Fanni Fetzer, Kunstmuseum Thun, Maya Künzler, ktv, Silvia Mettler, Stadtmarketing Thun, Hans Mischler, Stadt Thun, Nicole Stöckli, Stadt Thun, Beat Straubhaar, Weber AG, Hans Wüthrich, InnenstadtGenossenschaft Thun KREUZWORTRÄTSEL: Reto Kernen, Shirin Mojon, Weber AG FOTOS: Adrian Aellig, High End Gwatt (Titelbild: Foto und Bildbearbeitung), Hans Mischler, Stadt Thun (diverse Fotos)

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TITELBILD: Viola Gurizi AUFLAGE: 42’500 Exemplare DRUCK: Benteli Hallwag AG, Uetendorf

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PAPIER: 80gm2, weiss, halbmatt gestrichen VERTEILUNG: Stadt Thun, Steffisburg, Uetendorf, Allmendingen, Gwatt, Heimberg, Hilterfingen, Hünibach und Oberhofen. Zusätzlich in Geschäften in der Thuner Innenstadt.

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Bild: Marlies Eggen DAS MAGAZIN

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Bild: Marlies Eggen

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SO WIRBT MAN IN «thun! Das Magazin»! Nächste Ausgabe: Inserateschluss: WEBER AG VERLAG

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