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JungleTime Bremerhaven 1

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JUNGLE TIME PLAYOFFS | TIGERS TÜBINGEN

SPIEL 1

Donnerstag 14.4. | 19:30 Uhr Paul Horn-Arena


VORSCHAU | EISBÄREN BREMERHAVEN Es ist soweit! Die Tigers Tübingen starten erstmalig in ihrer Vereinsgeschichte in die Playoffs. Gegner im Viertelfinale sind die Eisbären Bremerhaven. Hochball ist an Gründonnerstag, den 14. April 2022, um 19:30 Uhr in der Paul Horn-Arena. Dies hat sich kurzfristig am Montagabend ergeben, nachdem die PS Karlsruhe LIONS die Partie bei den wiha Panthers Schwenningen mit 94:73 siegreich gestaltet haben. Damit steht final fest, dass die Mannschaft von Trainer Danny Jansson auf die Seestädter trifft. Die anderen drei Begegnungen stehen aufgrund des noch ausstehenden Nachholspiels zwischen den ROSTOCK SEAWOLVES und den PS Karlsruhe LIONS noch nicht fest. Die Raubkatzen gehen damit als Erster oder Zweiter in die Playoffs, davon hängt das Ergebnis der letzten Partie der Hauptrunde ab. Bremerhaven wird die Hauptrunde als Siebter oder Achter beenden.

Individuell gut besetzt Organisatorisch ist die Reise nach Bremerhaven (740 Kilometer) ungünstig, sportlich dazu ein schweres Los. Die Mannschaft von Trainer Allen Ray Smith konnte die letzten fünf Begegnungen

siegreich gestalten und somit noch den Sprung in die Playoffs schaffen. Qualitativ ist der Kader der Seestädter gut besetzt. Das Trio Kevin Yebo (17,2 ppg, 8,1 rpg), Carrington Love (16,6 ppg, 5,8 apg, 3,2 rpg) und Jarelle Reischel (16,7 ppg, 4,3 rpg) führt die Gäste mit starken Zahlen an. Anfang März konnten sich die Jansson-Schützlinge noch mit einem 87:74-Erfolg behaupten, damals fehlte jedoch Leistungsträger Reischel. Dazu kommt es zu einem erneuten Wiedersehen mit Robert Oehle, der von 2012 bis 2014 das Trikot der Tigers Tübingen überstreifte. Der Center erzielt bisher 10,2 Punkte und holt sich 6,3 Rebounds.

Bestes Team in der Offensive Keine Frage, die Eisbären Bremerhaven sind eine harte Nuss zu knacken. Folgende Zahlen belegen dies neben der individuellen Klasse, über die das Team verfügt. Die Eisbären sind das beste Team in der Offensive (96,2 Zähler), bei den Rebounds (37,2) liegt man auf Platz zwei, dazu verliert die Smith-Truppe nur 13,2 Bälle pro Partie, was Rang drei bedeutet. „Bremerhaven verfügt über viele Stärken. Wir müssen unser gesamtes Potential abrufen, um diese Aufgabe zu lösen. Der Schlüssel liegt in der Defense“, betont Jansson.


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SCOUTING | MANNSCHAFTEN TIGERS TÜBINGEN Nr. Name

Alt. Größe Gew. Pos. Nat. PPG

6

Daniel Žáček

20 1,82 m

75 kg

SG

GER

1,3

7

Timo Lanmüller

21 1,92 m

82 kg

SG

GER

6,7

10

Gianni Otto

26 1,83 m

81 kg

PG

GER

3,4

11

Erol Ersek

22 1,96 m

93 kg

SG

AUT

7,5

12

Aatu Kivimäki

24 1,85 m

81 kg

PG

FIN

9,7

15

Jekabs Beck

21 2,04 m 104 kg

C

GER

2,0

17

Mateo Šerić

23 2,04 m

94 kg

PF

GER

16,3

26

Till Jönke

30 1,92 m

86 kg

SG

GER

3,9

31

Daniel Keppeler

25 2,04 m 103 kg

C

GER

10,6

33

Ryan Mikesell

25 2,01 m

98 kg

SF

USA

18,4

44

Bakary Dibba

20 2,06 m

78 kg

SF

DEN

3,4

50

Joanic Grüttner Bacoul

26 1,98 m

91 kg

SF

GER

4,5

53

Isaiah Crawley

23 2,01 m 100 kg

PF

USA

13,0

TRAINER HEAD COACH

Daniel „Danny“ Jansson

ASSISTANT COACH Hussain „Husbo“ Dassouki

EISBÄREN BREMERHAVEN Nr. Name 21

Ethan Alvano

Alt. Größe Gew. Pos. Nat. PPG 25 1,85 m

75 kg

PG

USA

9,8

2

Elias Baggette

19 1,81 m

82 kg

PG

GER

8,5

7

Konstantin Konga

30 1,87 m

86 kg

PG

GER

8,0

32

Carrington Love

28 1,86 m

82 kg

PG

USA

16,6

13

Johannes Heiken

21 1,88 m

82 kg

SG

GER

0,9

3

Marc Klesper

21 1,86 m

83 kg

SG

GER

0,8

8

Mitja Kruhl

18 1,84 m

79 kg

SG

GER

0,5

0

Shane Richards

27 1,96 m

88 kg

SG

USA

3,9

4

Armani Moore

27 1,96 m

98 kg

SF

USA

11,7

5

Jarelle Reischel

29 2,00 m

97 kg

SF

GER

16,7

22

Daniel Laster

25 1,98 m 104 kg

PF

USA

10,7

53

Kevin Yebo

25 2,07 m

92 kg

PF

GER

17,2

31

Robert Oehle

33 2,09 m 112 kg

C

GER

10,3

TRAINER HEAD COACH Allen Ray Smith

ASSISTANT COACH -


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INTERVIEW | ROBERT OEHLE Robert Oehle spielt mit den Eisbären Bremerhaven das Playoff-Viertelfinale gegen sein ehemaliges Team aus Tübingen. Maximal fünf Partien sind möglich. Der inzwischen 33-Jährige ist mit 10,3 Punkten und 6,2 Rebounds ein Leistungsträger bei den Norddeutschen. Im Interview spricht der Center rund um die Playoff-Serie gegen die Tigers Tübingen. Robert, du spielst jetzt mit den Eisbären Bremerhaven gegen die Tigers Tübingen. Was erwartest du von dieser Serie in den Playoffs? Wir hatten vor einigen Wochen noch nicht damit

gerechnet, dass wir auf Tübingen treffen würden. Unser Gedanke war eher bei den Teams aus Rostock und Jena. Jetzt ist es Tübingen geworden, die bisher auch eine tolle Saison gespielt haben. Mit der Heimbilanz von 15:1-Siegen werden die Tigers natürlich schon ein ordentliches Brett werden. In den Playoffs darf man sich aber ohnehin nicht beschweren, es spielen die besten acht Mannschaften den Meister und die zwei sportlichen Aufsteiger aus. Von der Entfernung wäre uns Rostock natürlich lieber gewesen. Jetzt müssen wir die Aufgabe nehmen so wie sie ist. Die Eisbären haben mit einem Schlussspurt von fünf Siegen noch die Playoffs erreicht. Was lief in den letzten Spielen gut?

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Ich denke, dass wir zuletzt besser als Team zusammengespielt haben. Die Siege in Bochum und Nürnberg waren natürlich wichtig für die Platzierung. Dazu war unser Spielplan recht günstig. Zuletzt konnten wir auch ein wenig Selbstvertrauen tanken. Die Saison war bisher frustrierend. Wir sind erleichtert, dass wir mit den Playoffs unser Mini-


Geburtstag: 22. Mai 1988 Geburtsort: Gütersloh

malziel erreicht haben. Jetzt geht alles wieder von null los. Es ist die Chance, die Saison noch zu einem guten Ende zu bringen. Auf was wird es in einer Playoff-Serie final ankommen? Die Spiele werden jetzt natürlich noch intensiver, es geht bekanntlich um etwas. Dazu werden die Schiedsrichter auch toleranter bei den Fouls sein. Das zeigt mir einfach meine Erfahrungen in den Playoffs der letzten Jahre. Es wird auf jeden Fall auf die Match-ups ankommen. Nach dem ersten Spiel wissen beide Teams genau, wo die Schwächen beim Gegner liegen. Daran wird man gezielt arbeiten. Die Playoffs sind die beste Zeit in der gesamten Saison. Es macht einfach Spaß, dazu muss man nicht mehr so viel trainieren. Insgesamt wird der Wille eine entscheidende Rolle spielen. Wie lautet rückblickend dein persönliches Fazit zu dieser Spielzeit 2021/2022 in der BARMER 2. Basket-

ball Bundesliga? Die Saison war total spannend und intensiv. Ich habe bereits im letzten Sommer meinem ehemaligen Geschäftsführer Marius Kröger von den Artland Dragons prophezeit, dass die Liga sehr ausgeglichen sein wird. 18 Siege waren nötig für eine Teilnahme an den Playoffs, für den Klassenerhalt waren zwölf Siege notwendig – das zeigt, wie eng alles beieinander war. Die Playoffs könnten sehr spannend werden. Alle Teams haben aus meiner Sicht die Möglichkeit, die nächste Runde zu erreichen. Welchen Einfluss haben die Reisen in den Playoffs? Diesen Faktor darf man auf jeden Fall nicht unterschätzen. Gerade Tübingen und Bremerhaven trifft es im Viertelfinale enorm. Die Regeneration der Körper wird sehr wichtig sein. Wir haben uns teilweise aufblasbare Betten für den Bus gekauft, damit die Fahrten erträglicher sind. Vor allem die Teams, die das Halbfinale erreichen werden, werden dann schon schwere Beine haben. Dann zählt nur noch der Wille.


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INTERVIEW | PROF. DR. MICHAEL BAMBERG Prof. Dr. Michael Bamberg ist Vorstandsvorsitzender der ProBasket Tübingen AG und somit mitverantwortlich sowohl für die strategische Zielformulierung in drei Jahren Wiederaufstieg Tübingens in die BBL als auch für die vor Saisonbeginn vollzogene professionellere Strukturierung der Tigers-Geschäftsstelle. Prof. Bamberg, die Hauptrunde ist beendet. Wie sehen Sie die bisherige sportliche Bilanz? Wir bewerten die Leistung der Mannschaft sehr positiv! Unser junges Team hat sehr gut zusammengefunden. Das Erreichen der Playoffs ist ein toller Erfolg, zumal dies in Tübingen noch nicht geschafft wurde. Nun sind wir gespannt, was in der Endrunde um die Meisterschaft noch möglich ist. Der Heimvorteil mit einer Bilanz 15:1-Siegen hilft natürlich. Was passiert, wenn die Mannschaft von Trainer Danny Jansson tatsächlich den Aufstieg schafft. Sind wir darauf überhaupt vorbereitet? Das ist eine gute Frage, der wir uns natürlich stellen. Man muss wissen, dass die BBL eine Kapital-Grundlage von 2,75 Millionen Euro für eine Lizenzierung voraussetzt. Davon sind wir in unseren jetzigen Finanzplanungen noch weit

entfernt, obwohl 24 neue Sponsoren dazu gewonnen werden konnten. Es fehlt noch ein großer Namenssponsor. Den Leitenden Direktor und Vorstandsvorsitzenden des Universitätsklinikums Tübingen auf den Punkt gebracht gefragt: Was sind Ihre wichtigsten Erfahrungen mit dieser Corona-Pandemie? Die letzten zwei Jahre waren natürlich eine gewaltige und zermürbende Dauerbelastung für unsere Mitarbeiter. Was da geleistet wurde, ist nicht hoch genug zu loben und macht mich sehr stolz. Aktuell haben wir erfreulicherweise nur wenige Covid-Patienten auf der Intensivstation. Ob die Pandemie sich insgesamt über den Sommer beruhigen wird, muss man abwarten. Man weiß nie, welche neue Mutanten und Varianten auftreten werden. Sie gehen im März 2023 in den Ruhestand. Sind Sie dann täglich auf der Geschäftsstelle anzutreffen? (lacht) Das würde dort wohl nicht nur Freude auslösen. Ich werde ja wohl schon meine Frau vermehrt nerven. Aber Spaß beiseite, ich werde mehr Zeit haben und freue mich darauf, dass ich mich dann auch für die Tigers noch mehr einbringen kann.


INTERVIEW | GIANNI OTTO Co-Kapitän Gianni Otto hat 31 von 32 Partien in der Hauptrunde für die Raubkatzen absolviert, wo 3,4 Punkte und 3,1 Assists zu notieren sind. Im Interview spricht der 26-Jährige über seine Gedanken zu den Playoffs. Gianni, was macht für dich die Faszination „Playoffs“ aus? Das Besondere an den Playoffs ist, dass man sich explizit auf einen Gegner vorbereitet, gegen den man mindestens drei Mal spielt. Das gesamte Spiel wird viel taktischer. Der Ausgang der ersten Partie ist immer offen, ab dann werden die Coaches ihre Anpassungen durchführen. Wir müssen als Mannschaft auftreten und dagegenhalten. Hat die Unsicherheit über den Zeitpunkt und den Gegner der ersten Runde die Mannschaft beeinflusst? Uns zeichnet schon seit Beginn der Saison aus, dass wir nur an das nächste Spiel denken. Die Devise war das ganze Jahr, dass nur das nächste Training und der nächste Gegner zählt. Die letzten Wochen hat uns Spieler natürlich beschäftigt, da wir unbedingt am Donnerstag spielen und somit im Rhythmus bleiben wollten.

Können sich die Zuschauer auf ein ausgeglichenes Spiel freuen? Bremerhaven ist ein gutes Team mit viel Qualität. Sie hatten einen guten Lauf am Ende der Saison und wollen diesen Schwung auch in das Duell gegen uns mitnehmen. Auch unsere letzten Wochen waren gut, dennoch fangen wieder bei null an. Die Ergebnisse der Hauptrunde zählen nicht mehr. Für uns gilt es, den Heimvorteil auszunutzen. Nicht umsonst haben wir mit unseren Fans im Rücken 15 von 16 Heimspielen gewonnen. Diese Stärke müssen wir auch gegen Bremerhaven zeigen. Im Gegensatz zum Kader der Eisbären Bremerhaven hat sich das Personal bei den Tigers kaum verändert. Kann diese Eingespieltheit zu einem Vorteil werden? Natürlich verändern ein Trainerwechsel und Nachverpflichtungen die Dynamik einer Mannschaft. Dennoch sprechen wir über gute Basketballspieler, die auch schon einige Spiele miteinander gespielt haben. Auf der anderen Seite profitieren wir von einem eingespielten Team, bei dem jeder die Laufwege des anderen kennt. Zudem sind wir alle vertraut mit der Philosophie von Trainer Danny Jansson. Wir wissen, wie er spielen will.


SWT-OSTERCAMP | JETZT ANMELDEN! Vom 19. bis 21. April 2022 heißt es wieder: drei Tage lang Basketball „pur“ beim swt-Ostercamp. Eingeladen sind alle Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 14 Jahren, die unter der Anleitung von qualifizierten Jugendtrainern der Young Tigers Tübingen an ihren Basketballfähigkeiten feilen und auch in den Schulferien ihrer Leidenschaft nachgehen möchten. Egal, ob Mädchen oder Junge, Basketball-Anfänger oder ambitionierter Nachwuchsspieler, jeder ist beim Camp willkommen. Noch gibt es freie Plätze! Im Teilnahmepreis von 119 Euro (jedes weitere Kind 99 Euro) sind neben dem Training ein warmes Mittagessen, Getränke sowie ein Camp-Set (Trikot und Hose) enthalten. Die wichtigsten Informationen im Überblick: Wann? 19.-21. April 2022, 9:30 Uhr bis 16:30 Uhr Wo? Uhlandhalle Tübingen, Uhlandstraße 28, 72072 Tübingen Kosten? 119 Euro (jedes weitere Kind 99 Euro) Was dich erwartet: · Tägliches Training und Spiele ·V erpflegung (Mittagessen, Snacks, Obst, Getränke) · T äglicher Besuch eines Spielers der Tigers Tübingen · Camp-Trikot und Camp-Shorts

Anmeldungen per Mail an: kienzle@tigers-tuebingen.de Bitte dabei folgende Informationen angeben: · Alter des Kindes · Basketballerfahrung (Anfänger, Fortgeschrittener, Profi) · Vegetarier oder Essensunverträglichkeiten · Sonstige wichtige Hinweise


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BASKETBALL | NEWS AUS DEUTSCHLAND NBA: Playoff-Runde komplett Auch in der NBA werden in den nächsten Tagen die letzten Spiele der Hauptrunde ausgespielt. Während diverse Teams schon seit März mit den Playoffs planen können, werden jetzt auch die letzten Plätze der Meisterschaftsrunde vergeben. Aus deutscher Sicht bedeutet das, dass die Saison für Maxi Kleber, Daniel Theis, Isaiah Hartenstein und Isaac Bonga weitergeht. Dennis Schröder sowie Franz und Moritz Wagner können schon einmal ihren Urlaub planen. Diese Drei stehen mit ihren Teams der Houston Rockets (Schröder) und der Orlando Magic (die Wagners) sogar am Tabellenende ihrer jeweiligen Conference. Bonga kommt bei seinen Toronto Raptors zwar selten zum Einsatz, jedoch kann er sich über den fünften Platz im Osten freuen. Dort spielt auch Theis bei den Boston Celtics. Theis trug als Starter auf der Center-Position auch maßgeblich dazu bei, dass die Kelten die reguläre Saison auf dem dritten Platz beendeten. Nationalmannschaftskollege Kleber kann sich mit seinen Dallas Mavericks auf die dritten Playoffs in Folge freuen. Die Texaner erreichten das erste Mal seit 2011 über 50 Siege in der Saison und haben sich damit den Heimvorteil gesichert. Eine Überraschung der Saison war die Rolle von Hartenstein bei

den Los Angeles Clippers. Der Big Man kommt in seinen knapp 17,7 Minuten auf 8,5 Punkte und liefert den Kaliforniern wichtige Minuten von der Bank. Dennoch muss Hartenstein mit seinem Team in das „Play-In-Tournament“ und spielt dort um den endgültigen Einzug in die Playoffs.

Deutscher U20-Nationalspieler wechselt das College Im März hatte der CollegeBasketball Überhand in den USA genommen. Während der „March Madness“ gab es kein wichtigeres Event in den Staaten. Ein Deutscher, der gerne an diesem Turnier teilgenommen hätte, ist Sam Griesel. Der 21-Jährige spielt seit vier Jahren am College der North Dakota State und qualifizierte sich zweimal für das NCAA-Turnier. Im fünften Jahr, das Griesel aufgrund der Corona-Pandemie anhängen darf, geht es für den Blondschopf in die Heimat. Geboren und aufgewachsen in Lincoln, Nebraska/USA spielt der Flügelspieler in der kommenden Saison für die Nebraska Cornhuskers. Griesel ist ein ehemaliger deutscher U20-Nationalspieler und hat einen deutschen Vater, der 1996 in die USA ausgewandert ist.


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SPIEL 3: TIGERS TÜBINGEN VS. EISBÄREN BREMERHAVEN 20.4.2022 | 19:30 UHR | PAUL HORN-ARENA

Herausgeber

ProBasket Tübingen AG Mömpelgarder Weg 4 72072 Tübingen

Redaktion

Tobias Fischer, Daniel Seiler, Hans Georg Kienzle

Fotografie, Grafik & Gestaltung Werbefotografie: Fabian Lämmle Pressefotografie: Pressefoto Ulmer Eisbären Bremerhaven: Soller Fotografie Gestaltung: Fabian Lämmle Postproduktion: Fabian Lämmle

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JungleTime Bremerhaven 1 by Christoph Koppensteiner - Issuu