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JungleTime Trier

Page 1

JUNGLE TIME |  TIGERS TÜBINGEN

17. SPIELTAG

Sonntag 2.1. | 18 Uhr Paul Horn-Arena


Hofmeister Bietigheim GmbH & Co. KG (Sitz) Kirchheimer Str. 5 · 74321 Bietigheim-Bissingen

ECHTE KOMPETENZ IN SACHEN EINRICHTEN.

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VORSCHAU | TRIER Am Sonntag erwarten die Tigers Tübingen die RÖMERSTROM Gladiators Trier zum Abschluss der Hinrunde. Hochball ist um 18 Uhr in der Paul Horn-Arena. Nachdem sich die Raubkatzen am Montagabend dem neuen Spitzenreiter Medipolis SC Jena mit 85:98 geschlagen geben mussten, will man gegen Trier wieder zurück in die Erfolgsspur. Kein leichtes Unterfangen, wenn man einen Blick auf den Kader der Gladiators wirft.

Stark auf den großen Positionen Allen voran der Frontcourt um die Spieler Radoslav Pekovic, Austin Willey, Jonathan Almstedt, Brody Clarke und natürlich Enosch Wolf, die alle über 2,05 Meter groß sind, liest sich famos. Sicherlich auch ein Grund, warum der kommende Tigers-Gegner im Ligavergleich die wenigsten Punkte (79,3) kassiert. Neben viel Größe bringen die Trierer Big Men aber auch ordentlich Offensive-Power mit. Bis auf Almstedt und Wolf kommen alle anderen Akteure auf zweistellige Werte im Scoring-Bereich. Der Kanadier Clark führt das eigene Team mit 17,8 Zählern an. Dabei haben der Amerikaner Wiley und Ex-Tigers-Kapitän Wolf diese Saison erst vier Spiele auf dem Buckel. Aufgrund einer Schulterverletzung und einer Gehirnerschütterung waren beide Akteure lange Zeit

zum Zuschauen verdammt. Dass man die Trierer diese Saison zum erweiterten Favoritenkreis um die ProAMeisterschaft zählen muss, merkt man spätestens, wenn an sich den Backcourt anschaut. Neben den BBL-erfahrenen Jonas Grof (8,1 ppg) und Garai Zeeb (10,4 ppg, 6,1 apg) haben die Gladiatoren zwei amerikanische „Scharfschützen“ in ihren Reihen, die jederzeit heiß laufen können. Während der aktuell verletzte Derrick Gordon auf 10,3 Punkte bei einer starken Dreierquote von 45,5 Prozent kommt, gehört Neuzugang Parker Derrah Van Dyke, trotz erst fünf gespielter Partien, zu den absoluten Leistungsträgern im Team von Head Coach Marco Van den Berg. Knapp zehn Mal drückt der 1,90 Meter große Guard aus der Distanz ab – wohl gemerkt, pro Partie. Dabei erzielt Van Dyke über 15,4 Punkte pro Partie.

Noch nie vollständig gespielt Aktuell stehen die Trierer auf dem achten Platz mit einer Bilanz von acht Siegen und sieben Niederlagen. Punktgleich mit dem Neunten, den Uni Baskets Paderborn. Wegen diverser Verletzungen konnte Gladiators-Coach Van den Berg bisher nie aus den Vollen schöpfen. Daniel Monteroso fällt ebenso wie Power Forward Jonas Niedermanner noch einige Zeit aus.


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17. SPIELTAG | BEGEGNUNGEN Datum

Uhrzeit

N.N.

N.N.

Heim

Gast

Ergebnis

VfL SparkassenStars Bochum

spielfrei

-:-

02.01.2022 16:00 Uhr

Bayer Giants Leverkusen

Eisbären Bremerhaven

-:-

02.01.2022 16:30 Uhr

Medipolis SC Jena

RASTA Vechta

-:-

02.01.2022 16:30 Uhr

ROSTOCK SEAWOLVES

VfL Kirchheim Knights

-:-

02.01.2022 17:00 Uhr

Artland Dragons

PS Karlsruhe LIONS

-:-

02.01.2022 17:00 Uhr

Nürnberg Falcons BC

wiha Panthers Schwenningen

-:-

02.01.2022 17:00 Uhr

TEAM EHINGEN URSPRING

Phoenix Hagen

-:-

02.01.2022 17:00 Uhr

Itzehoe Eagles

Uni Baskets Paderborn

-:-

02.01.2022 18:00 Uhr

Tigers Tübingen

RÖMERSTROM Gladiators Trier

-:-

TABELLE | VOR DEM 17. SPIELTAG Verein

Sp. Gew. Verl. Pkt.

+

-

1

Medipolis SC Jena

14

12

2

24

1268

1111

157

6-1

6-1

2

ROSTOCK SEAWOLVES

15

12

3

24

1353

1193

160

6-1

6-2

3

Tigers Tübingen

15

11

4

22

1281

1215

66

4-0

7-4

4

Bayer Giants Leverkusen

15

9

6

18

1388

1278

110

6-2

3-4

5

VfL Kirchheim Knights

15

9

6

18

1213

1213

0

4-4

5-2

6

Nürnberg Falcons BC

15

9

6

18

1243

1284

-41

4-4

5-2

7

PS Karlsruhe LIONS

14

8

6

16

1241

1253

-12

4-3

4-3

8

RÖMERSTROM Gladiators Trier

15

8

7

16

1273

1190

83

6-2

2-5

9

Uni Baskets Paderborn

15

8

7

16

1284

1286

-2

7-3

1-4

10 wiha Panthers Schwenningen

14

7

7

14

1110

1193

-83

4-3

3-4

11 Phoenix Hagen

15

7

8

14

1244

1235

9

4-4

3-4

12 Eisbären Bremerhaven

14

6

8

12

1274

1218

56

4-4

2-4

13 RASTA Vechta

14

5

9

10

1139

1199

-60

3-5

2-4

14 Artland Dragons

14

5

9

10

1234

1204

30

3-3

2-6

15 VfL SparkassenStars Bochum

15

5

10

10

1272

1343

-71

4-3

1-7

16 Itzehoe Eagles

14

3

11

6

1087

1207

-120

1-6

2-5

17 TEAM EHINGEN URSPRING

15

0

15

0

1211

1493

-282

0-6

0-9

Stand: 27.12.2021

Diff. Heim Gast


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PORTRÄT | BRODY CLARKE Es gibt kaum schlimmere Szenarien als mit einer Verletzung in die Sommervorbereitung beim neuen Club zu starten. Genauso erging es Brody Clarke im Sommer 2020 als eine Fußverletzung, seine Vorbereitungsphase mit den RÖMERSTROM Gladiators Trier früh beendet hat. Sehr schlechte Nachrichten für Clarke und auch für sein Team, das bis in die Rückrunde auf den Forward verzichten musste. Ein Jahr und eine volle Vorbereitung später ist Clarke aber endlich komplett bei den Trieren angekommen.

Bester Scorer in Trier Mit 108 Kilogramm auf 2,05 Meter wirkt der Mann mit der Nummer 14 wie ein Modellathlet. Eingesetzt werden kann er sowohl auf der Position des Power Forwards, aber auch als Center. Head Coach Marco van den Berg ist dabei voll des Lobes für seinen Spieler: „Vor allem seine Vielseitigkeit in der Offensive bringt uns auf den großen Positionen enorm weiter. Er gibt uns dazu die nötige Breite im Kader. Brody ist sowohl mit dem Rücken zum Korb, als auch in der Transition extrem gefährlich.“ Der Kanadier ist dabei der Kopf der Offensive und führt das Team mit 17,8 Punkten an. Besonders sein Post-Game beeindruckt dabei, welches

durch seine geschickte Fußarbeit zum Tragen kommt. Seine bisher beste Partie hatte der 25-Jährige beim Erfolg über das TEAM EHINGEN URSPRING, als er seine Farben mit 31 Punkten und sieben Rebounds zum Sieg getragen hat.

Erste Erfahrungen in Kanada Schon in jungen Jahren kam Brody Vukovich Clarke viel mit dem Basketball in Kontakt. Sein Vater Norman war Teil des kanadischen Teams bei den Olympischen Spielen 1988 in Seoul/Südkorea, auch seine Mutter Natalie war eine erfolgreiche College-Spielerin. Nachdem sich die Möglichkeit zerschlagen hat eine Universität in der USA zu besuchen, entschied sich Clarke für die University of Alberta in seinem Heimatland. In seinen fünf Jahren an der Schule führte er das Team unter anderem 2017 zur Canada West Basketball Championship. Sein persönliches Highlight war die Saison 2019/2020, als der Forward durchschnittlich 18,4 Punkte und 9,5 Rebounds für die „Golden Bears“ auflegte. Anschließend wechselte Clarke zu den Edmonton Stingers in die kanadischen Profiliga CEBL. In seiner Rookie-Saison erzielte er in sechs Spielen durchschnittlich 5,7 Punkte.


INTERVIEW | GARAI ZEEB In Trier füllt die Position des Spielmachers ein deutscher Spieler aus. Garai Zeeb spielt mit 10,4 Punkten, 6,1 Assists und 3,1 Rebounds bisher eine gute Saison. Im Interview spricht der 24-Jährige rund um die aktuelle Spielzeit. Garai, was waren deine Beweggründe im Sommer für einen Wechsel aus der ersten Liga in Braunschweig eine Klasse tiefer nach Trier? Ich hätte auf jeden Fall weiter in einem BBL-Team bleiben können. Dies aber nur als kleiner Rollenspieler auf den hinteren Positionen mit nicht

unbedingt vielen Minuten. Für mich war es aber wichtig, dass ich in einer Mannschaft eine Schlüsselrolle einnehmen kann. Nur mit viel Spielzeit kann man sich auch weiterentwickeln, nicht auf der Bank. In Trier habe ich das für mich beste Paket wiedergefunden. Langfristig möchte ich wieder zurück in die BBL, dann aber auch mit einer größeren Rolle. Sprechen wir über deine persönlichen Statistiken. Es liest sich alles recht gut. Nur aus der Distanz hapert es noch etwas. Wie lautet dein bisheriges Fazit der Saison? Ich bin noch nicht ganz zufrieden. Die Quoten aus dem Feld sind noch deutlich ausbaufähig, dazu muss ich die Ballverluste minimieren. An meinem Wurf arbeite ich intensiv, dass ich hier auch bessere Werte aufweisen kann. Das ist ein Prozess, der nur mit viel Training zum Ziel führt.

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Du hast bisher alle Spiele absolviert. Nicht selbstverständlich, da Trier bisher mit zahlreichen Verletzungen zu kämpfen hatte. Wie hast du dies persönlich im Training und in den Spielen erlebt?


Ja, wir hatten schon sehr viele verletzte Spieler in dieser Saison. Wir mussten ständig improvisieren und haben oftmals nur zu acht trainieren können. So kann man natürlich keine Systeme richtig einüben. Das ist sicherlich auch ein Grund, warum wir noch nicht unseren besten Basketball spielen können. Glücklicherweise sind zuletzt einige Spieler zurückgekommen. Wir hoffen, dass wir jetzt verletzungsfrei bleiben und uns als Team steigern können. Du trägst die Nummer drei. Gibt es dafür einen speziellen Grund, vielleicht ein Vorbild? Ganz klar, Dwayne Wade. Ich habe ihn schon immer für sein Spiel bewundert. Ein Akteur mit vielen Stärken und großen Qualitäten. Keine Frage, die Nummer drei möchte ich nicht mehr hergeben. Trier ist ein langjähriger BBL-Standort mit großer Geschichte. Wie siehst du die Zukunft des Vereins? Langfristig ist es das Ziel, dass Trier wieder in die BBL zurückkehrt. Mit der Arena, der gesamten Struktur, der Geschichte und den tollen Fans ist das sicherlich möglich. Die BBL würde wieder einen Traditionsstandort zurückbekommen. Aktuell sind die Verantwortlichen auf einem guten Weg, die gemachten Fehler aus der Vergangenheit auszubügeln und

den Klub für die Herausforderungen in der Zukunft wettbewerbsfähig zu machen. Masseur Aggy Mock ist das Gesicht des Trierer Basketballs. Was kannst du uns über ihn berichten? Aggy lebt und ist Trier. Es ist wahnsinnig, was er alles für den Verein und die Spieler macht. Kein Wunsch bleibt offen, er ist die gute Seele der Mannschaft. Er arbeitet für drei Personen, ein echter Workaholic. Sprechen wir über das Spiel in Tübingen. Was geht dir bei der dieser Ansetzung durch den Kopf? Tübingen kennt man in Basketball-Deutschland. Ein Standort mit großer Tradition. Die Tigers spielen aktuell guten und erfolgreichen Basketball. Ich sehe uns vor allem auch auswärts als Außenseiter, jedoch nicht chancenlos. Sie sind tief besetzt, dazu mit einigen sehr guten Einzelspielern besetzt. Wir müssen uns gut vorbereiten und einen Weg finden, unsere Stärken im Spiel umzusetzen. Enosch Wolf wird uns sicherlich in der Vorbereitung helfen können. Er weiß, wie Coach Danny Jansson seine Spieler einstellt und sie spielen lässt. Wir freuen uns auf diese Herausforderung, die wir auch annehmen werden. Ein Sieg würde uns zum Abschluss der Hinrunde gut tun.


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GESCHICHTE | TRIER Basketball in Trier hat sehr viel Tradition und liest sich wie eine spannende Erfolgsgeschichte. Die Anfänge im Jahr 1956 als Abteilung des TV Germania Trier e.V. blieben basketballerisch zunächst lange eine regionale Größe. Bis dann mit Trainer Wolfgang Esser in der Saison 1985/1986 der Aufstieg in die zweite Liga gelang. 1990 konnte mit dem einheimischen „Aufstiegsmacher Esser“ an der Seitenlinie sogar der Aufstieg in die Basketball Bundesliga gefeiert werden. Sein Nachfolger Juri Selikhow coachte anschließend so glanzvolle Namen und Weltklassespieler wie Alexander Belostenny, Sergei Babkow und Sascha Hupmann.

Titelträger in der Vergangenheit Im Sommer 1994 übernahm der in New York geborene Don Beck die Trierer Mannschaft. Dieser Erfolgstrainer prägte mit den Ex-NBA-Cracks und amerikanischen Topspielern Bernard Thompson, Keith Gray und Publikumsliebling Carl Brown die erfolgreichste Ära der Moselstädter. Zwei Mal Deutscher Pokalsieger, 1998 und 2001 sowie mehrfach in den BBL-Playoffs. Unvergessen in der Saison 1998/1999 jener legendäre 80:78-Heimsieg gegen den amtieren-

den deutschen Meister ALBA BERLIN. Und das sensationell nach 25 Punkten Rückstand im dritten Viertel (32:57). Was folgte, waren sagenhafte sechs Dreier von Brown - ohne einen einzigen Fehlwurf! 2003 folgte der Bau der Arena Trier mit einem Fassungsvermögen von über 6.000 Zuschauern!

„Ausbilden statt Kaufen“ Bis Juni 2015 agierte Henrik Rödl als Head Coach. Rödl war einer der renommiertesten deutschen Basketballspieler, der 1993 Europameister und mit ALBA BERLIN insgesamt sieben Meistertitel sammelte. Berühmt vor allem auch das Projekt des späteren DBB-Bundestrainers „Ausbilden statt Kaufen“. Dann kam jedoch der Trierer Absturz in Form einer äußerst bitteren Insolvenz. So spielen die RÖMERSTROM Gladiators Trier mittlerweile länger schon in der ProA. Die bisher eher gemischte Bilanz in dieser Spielzeit von sieben Siegen in vierzehn Spielen für die Truppe von Trainer Marco van den Berg. Gegen Trier kommt es dabei auch zu einem Wiedersehen mit dem ehemaligen Kapitän der Raubkatzen, Enosch Wolf.


L

n e t t e r n e b e


SCOUTING | MANNSCHAFTEN TIGERS TÜBINGEN Nr. Name 6

Daniel Žáček

Alt. Größe Gew. Pos. Nat. PPG 20 1,82 m

75 kg

SG

GER

0,8

7

Timo Lanmüller

20 1,92 m

82 kg

SG

GER

5,4

10

Gianni Otto

26 1,83 m

81 kg

PG

GER

3,5

11

Erol Ersek

22 1,96 m

93 kg

SG

AUT

6,5

12

Aatu Kivimäki

24 1,85 m

81 kg

PG

FIN

10,5

15

Jekabs Beck

20 2,04 m 104 kg

C

GER

2,0

Daniel „Danny“ Jansson

17

Mateo Šerić

22 2,04 m

94 kg

PF

GER

15,9

26

Till Jönke

29 1,92 m

86 kg

SG

GER

5,9

ASSISTANT COACH

31

Daniel Keppeler

24 2,04 m 103 kg

C

GER

8,9

33

Ryan Mikesell

25 2,01 m

98 kg

SF

USA

20,1

44

Bakary Dibba

20 2,06 m

78 kg

SF

DEN

3,6

50

Joanic Grüttner Bacoul

26 1,98 m

91 kg

SF

GER

5,6

53

Isaiah Crawley

23 2,01 m 100 kg

PF

USA

13,4

TRAINER HEAD COACH

Hussain „Husbo“ Dassouki

RÖMERSTROM GLADIATORS TRIER Nr. Name

Alt. Größe Gew. Pos. Nat. PPG

9

Jonas Grof

25 2,01 m

90 kg

PG

GER

8,1

3

Garai Zeeb

24 1,87 m

84 kg

6

Tom Demmer

18 1,85 m

82 kg

PG

GER

10,4

SG

GER

2,0

0

Derrick Gordon

30 1,90 m

93 kg

SG

USA

10,3

5

Paul Hollfelder

18 1,84 m

85 kg

SG

GER

1,0

2

Daniel Monteroso

27 1,91 m

85 kg

SG

USA

11,0

4

Parker Van Dyke

27 1,91 m

84 kg

SG

USA

15,4

10

Thomas Grün

26 1,96 m

85 kg

SF

GER

8,9

12

Jonas Niedermanner

25 2,05 m

92 kg

SF

GER

7,9

14

Brody Clarke

25 2,05 m 108 kg

PF

CAN

17,8

13

Jonathan Almstedt

22 2,08 m 126 kg

C

GER

5,0

23

Radoslav Pekovic

27 2,15 m 112 kg

C

SRB

12,4

17

Ole Theiß

19 2,08 m 112 kg

C

GER

2,3

50

Austin Wiley

22 2,11 m 118 kg

C

USA

15,0

8

Enosch Wolf

31 2,15 m 112 kg

C

GER

9,8

TRAINER HEAD COACH

Marco van den Berg

ASSISTANT COACH Pascal Heinrichs Jermaine Bucknor


DER SPIELPLAN | UNSERER TIGERS ST Datum

Zeit

Heim

Gast

Ergebnis

1

18.09.2021

19:00 Uhr

VfL Kirchheim Knights

Tigers Tübingen

67 : 83

2

25.09.2021

19:00 Uhr

VfL SparkassenStars Bochum

Tigers Tübingen

77 : 65

3

02.10.2021

19:30 Uhr

ROSTOCK SEAWOLVES

Tigers Tübingen

83 : 97

4

09.10.2021

19:30 Uhr

Uni Baskets Paderborn

Tigers Tübingen

82 : 73

5

16.10.2021

19:30 Uhr

Itzehoe Eagles

Tigers Tübingen

62 : 96

6

24.10.2021

18:00 Uhr

Tigers Tübingen

BAYER GIANTS Leverkusen

87:76

7

30.10.2021

19:30 Uhr

PS Karlsruhe LIONS

Tigers Tübingen

75:85

8

Spielfrei

9

07.11.2021

17:00 Uhr

Nürnberg Falcons BC

Tigers Tübingen

90 : 92 n. V.

10 13.11.2021

19:00 Uhr

TEAM EHINGEN URSPRING

Tigers Tübingen

83 : 98

11 20.11.2021

19:00 Uhr

Tigers Tübingen

RASTA Vechta

79 : 74

12 05.12.2021

18:00 Uhr

Eisbären Bremerhaven

Tigers Tübingen

100 : 81

13 11.12.2021

19:00 Uhr

Tigers Tübingen

Artland Dragons

99 : 94 n. V.

14 18.12.2021

19:00 Uhr

Phoenix Hagen

Tigers Tübingen

81 : 87

15 23.12.2021

20:00 Uhr

Tigers Tübingen

wiha Panthers Schwenningen

74 : 73

16 27.12.2021

18:00 Uhr

Medipolis SC Jena

Tigers Tübingen

98 : 85

17 02.01.2022

18:00 Uhr

Tigers Tübingen

RÖMERSTROM Gladiators Trier

- : -

18 07.01.2022

19:30 Uhr

BAYER GIANTS Leverkusen

Tigers Tübingen

- : -

19 14.01.2022

20:00 Uhr

Tigers Tübingen

VfL Kirchheim Knights

- : -

20 16.01.2022

17:00 Uhr

Artland Dragons

Tigers Tübingen

- : -

21 22.01.2022

19:00 Uhr

Tigers Tübingen

ROSTOCK SEAWOLVES

- : -

22 29.01.2022

19:00 Uhr

Tigers Tübingen

TEAM EHINGEN URSPRING

- : -

23 06.02.2022

17:00 Uhr

wiha Panthers Schwenningen

Tigers Tübingen

- : -

24 09.02.2022

20:00 Uhr

Tigers Tübingen

Medipolis SC Jena

- : -

25 12.02.2022

19:00 Uhr

Tigers Tübingen

Uni Baskets Paderborn

- : -

26 19.02.2022

19:00 Uhr

Tigers Tübingen

Itzehoe Eagles

- : -

27 04.03.2022

19:00 Uhr

Tigers Tübingen

Nürnberg Falcons BC

- : -

28 06.03.2022

18:00 Uhr

Tigers Tübingen

Eisbären Bremerhaven

- : -

29 12.03.2022

19:00 Uhr

Tigers Tübingen

VfL SparkassenStars Bochum

- : -

30 20.03.2022

18:00 Uhr

Tigers Tübingen

PS Karlsruhe LIONS

- : -

31 25.03.2022

19:30 Uhr

RASTA Vechta

Tigers Tübingen

- : -

32 27.03.2022

18:00 Uhr

Tigers Tübingen

Phoenix Hagen

- : -

33 02.04.2022

19:30 Uhr

RÖMERSTROM Gladiators Trier

Tigers Tübingen

- : -

34 Spielfrei


ikot

Spieltr

ng

flocku

mit Be

SPIELTRIKOT 2021/2022

merchandising@tigers-tuebingen.de


Die Spieler und Trainer von links nach rechts: Co-Trainer Hussain Dassouki, Aatu Kivimäki, Till Jönke, Joanic Grüttner Bacoul, Isaiah Crawley, Mateo Šerić, Daniel Keppeler, Jekabs Beck, Bakary Dibba, Ryan Mikesell, Erol Ersek, Timo Lanmüller, Gianni Otto und Trainer Danny Jansson. Im Bild oben rechts: Daniel Žáček.


TOP-PERFORMER

PUNKTE PRO SPIEL

ppg = points per game

1 Stanley Whittaker jr.

21,8 ppg

PS Karlsruhe LIONS

2 Raiquan Clark

20,4 ppg

wiha Panthers Schwenningen

3 Ryan Mikesell

20,1 ppg

Tigers Tübingen

4 Munis Tutu

20,0 ppg

TEAM EHINGEN URSPRING

5 Ferdinand Zylka

19,0 ppg

PS Karlsruhe LIONS

ASSISTS PRO SPIEL 1 David Cohn

10,0 apg

apg = assists per game wiha Panthers Schwenningen

2 Rayshawn Simmons

8,1 apg

Medipolis SC Jena

3 Jordan Barnes

7,5 apg

Uni Baskets Paderborn

4 Stanley Whittaker jr.

6,9 apg

PS Karlsruhe LIONS

5 Christopher Carter

6,8 apg

ROSTOCK SEAWOLVES

REBOUNDS PRO SPIEL 11,3 rpg

2 Kevin Yebo

8,7 rpg

Eisbären Bremerhaven

3 Radoslav Pekovic

8,5 rpg

RÖMERSTROM Gladiators Trier

4 Yasin Kolo

8,4 rpg

Itzehoe Eagles

5 Quatarrius Wilson

7,7 rpg

wiha Panthers Schwenningen

RÖMERSTROM Gladiators Trier

1 Austin Wiley

1,8 bpg

RÖMERSTROM Gladiators Trier

1,4 bpg

Tigers Tübingen

3 Brad Greene

1,3 bpg

Uni Baskets Paderborn

4 Alexander Herrera

1,3 bpg

Medipolis SC Jena

5 Dennis Heinzmann

1,3 bpg

Bayer Giants Leverkusen

1 Munis Tutu

2,8 spg

REBOUNDS Mateo Šerić | 7,6 Ø

bpg = blocks per game

2 Daniel Keppeler

STEALS PRO SPIEL

ASSISTS

Aatu Kivimäki | 4,4 Ø

rpg = rebounds per game

1 Austin Wiley

BLOCKS PRO SPIEL

POINTS

Ryan Mikesell | 20,1 Ø

BLOCKS

Daniel Keppeler | 1,4 Ø

spg = steals per game TEAM EHINGEN URSPRING

2 Niklas Geske

2,0 spg

VfL SparkassenStars Bochum

3 Chavares Flanigan

2,0 spg

Uni Baskets Paderborn

4 Juvaris Hayes

2,0 spg

Itzehoe Eagles

5 Clarence Walker

1,9 spg

Phoenix Hagen

STEALS

Aatu Kivimäki | 1,7 Ø


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23.08.2017 17:53:40


INTERVIEW | MATEO ŠERIĆ Mateo Šerić (22 Jahre) wurde in Backnang geboren. Als zweimaliger U20-Europameister im Sommer von Bamberg nach Tübingen gewechselt, hat er sich zu einem treffsicheren Leistungsträger mit 15,9 Punkten und 7,6 Rebounds entwickelt. Mateo, der irre 74:73-Heimsieg gegen Schwenningen ist unvergessen. Wie schafft ihr es, in solch engen Schlussphasen Spiele zu gewinnen? Wir sind ein tolles Team und geben nie auf. Dazu schauen wir insgesamt gar nicht so auf das Ergebnis, sondern spielen immer mit voller Intensität weiter. So habe ich selbst kurz gar nicht richtig gewusst, ob wir jetzt mit dem Schlusspfiff die Verlängerung erreicht oder gar gewonnen haben. Du selbst bist ohne einen Punkt geblieben. Wie kann das passieren? Ja, das habe ich bisher selbst nicht erlebt! Ich habe jedoch sehr schnell gespürt, dass heute das gute Gefühl fehlt und der Ball sich eher wie ein Stein anfühlt. Viele Würfe sind dann auch wieder rausgesprungen. Ich hoffe, das passiert mir nicht mehr! Ansonsten bist du im Sommer von einem großen Traditionsverein aus Bamberg nach Tübingen in die ProA gewechselt. Warum hast du diesen Schritt vollzogen?

Die Situation in Bamberg hat für mich einfach nicht mehr gestimmt. Ich habe dann einen Verein gesucht, wo ich mehr spielen und mich besser weiter entwickeln kann. Und dann kam Tübingen mit einer jungen Truppe, in der alle etwas beweisen wollen. Das passt jetzt einfach super! Auch mit Danny Jansson, unserem Coach. Welche andere Sportart hättest du dir als Profi vorstellen können? Ich habe acht Jahre Tennis auf recht hohem Niveau in der Junioren-Oberliga des TC Weissenhof gespielt. Drei württembergische Meisterschaftstitel sind dabei herausgesprungen. Doch dann bin ich immer weitergewachsen und habe mit meinen Brüdern Basketball gespielt. Mir hat dann einfach dieser Mannschaftssport besser gefallen als der Einzelsport Tennis. Jetzt geht es gegen Trier. Was erwartest du von diesem Spiel? Wir müssen von Anfang an hart und intensiv verteidigen. Trier darf möglichst keinen Rhythmus bekommen, denn sie haben echt gute Spieler in ihren Reihen. Die Paul Horn-Arena ist dann auch nicht mehr so neu für uns. Wir werden hoffentlich unseren Fans eine konsequente Leistung abliefern und hoffentlich wieder besser treffen.


Oben von links nach rechts: Luan Mersuli, Jakob Schwarze, Salim Touré, Camill Palacioglu, David Scheu, Kevin Tobias, Hadim Hanne | Unten von links nach rechts: Jonas Knerr, Benedikt Theurer, Maxi Charlier, Marko Brcic, Martin Kresic, Lino Duarte, Valentin Knezovic, Trainer Mario Maric | Es fehlt: Co-Trainer Manu Pasios.

Oben von links nach rechts: Jermaine Fray, Noah Werner, Damian Obi, Kevin Tobias, Krans Kemajou, Christian Hilt, Oskar Jetter, Alexis Boutaris | Unten von links nach rechts: Niko Kaps, Danilo Stojakovic, Anton Mohr, Ilija Lakic, Levi Weng, Philip Rassillier, Rehan Ahmad, Emil Böhme, Co-Trainer Milos Nadjfeji | Es fehlt: Trainer Jan Gipperich.


UNSERE ANDEREN TEAMS Für die beiden Teams (U19/U16) der Young Tigers Tübingen in der Jugend- und Nachwuchs Basketball Bundesliga könnte der Saisonverlauf nicht unterschiedlicher sein. Während sich das JBBL-Team um die Coaches Jan Gipperich und Milos Nadjfeji bereits vorzeitig ein Playoff-Ticket buchen konnte, muss das NBBL-Team den Gang in die Abstiegsrunde antreten, um dort um den Klassenerhalt zu kämpfen.

YO U N G

JBBL-Team erreicht die Playoffs Das JBBL-Team um den starken 2006-er Jahrgang erspielte sich in der hochklassig besetzten Vorrundengruppe sieben den dritten Platz und ließ dabei unter anderem das Nachwuchs-Powerhouse der Porsche BBA Ludwigsburg hinter sich. Erster wurden die favorisierten Ulmer, gefolgt von den PS Karlsruhe LIONS. Damit gelang dem U16-Nachwuchs der Young Tigers Tübingen der Einzug in die Hauptrunde und die vorzeitige Qualifikation für die Playoffs. In der Hauptrunde geht es für die Jungs um das CoachingDuo Gipperich und Nadjfeji nun darum, sich für die Playoffs eine möglichst gute Ausgangsposition zu erspielen. Stand heute wäre der Gegner in der ersten

Runde das Team Bonn/Rhöndorf.

NBBL-Team mit einer schwierigen Saison Für das NBBL-Team zeichnet sich hingegen ein ganz anderes Bild ab. Bereits vor der Saison hatte sich angedeutet, dass es ein schwieriges Jahr für das Team von Coach Mario Maric werden würde. Das altersbedingte Ausscheiden von einigen Leistungsträgern wie Timo Fischer, Kilian Fischer oder Nik Schlipf konnten von den jüngeren Spielern nicht kompensiert werden. Zudem musste Coach Maric immer wieder verletzungsbedingt auf wichtige Leistungsträger verzichten, sodass die Tübinger nach neun Spielen weiterhin auf den ersten Sieg warten.

Spielpraxis im JBBL-Pokal Aufgrund des coronabedingten Saisonabbruchs im letzten Jahr fand in dieser Saison mit dem „JBBL-Pokal“ zudem einmalig ein Wettbewerb ausschließlich für Spieler des Jahrgangs 2007 statt. Ziel des Wettbewerbs: Den Spielern des jüngeren JBBL-Jahrgangs nach der abgebrochenen Saison 2020/2021 zusätzlich wichtige Spielpraxis auf hohem Niveau zu ermöglichen. Mit einem Perspektiv-Team aus Tübinger und Reutlinger Spielern gingen auch die Young Tigers Tübingen an den Start. Gecoacht wurde das Team von Milos Nadjfeji und TSG ReutlingenJugendcoach Martin Leibßle.


BASKETBALL | NEWS AUS DEUTSCHLAND Bundesligisten auf Namenssuche Eigentlich läuft bei den Telekom Baskets Bonn momentan alles nach Plan. Nach elf Spielen stehen neun Siege auf dem Konto, mit Parker Jackson-Cartwright haben die Rheinstädter dazu einen echten MVP-Kandidaten in den eigenen Reihen. Doch eine Bekanntmachung sorgte dafür, dass die Bonner ab sofort vor einer großen Herausforderung stehen. Denn nach 28 Jahren hat sich der Hauptsponsor, die Deutsche Telekom AG, dazu entschieden, das Engagement als Namensträger der Telekom Baskets Bonn zu beenden. Zwar wurde der Vertrag mit dem Telekommunikationsunternehmen jüngst bis 2025 verlängert, jedoch reduzieren sich die Bezüge ab sofort jährlich. Seit der Gründung der Bonner Basketball-Abteilung im Jahr 1993 unterstützte die Telekom das gesamte Projekt und trug entscheidend zur Professionalisierung des Klubs bei. Jetzt ist man in Nordrhein-Westfalen auf der Suche nach einem neuen Namensträger. Ein Süßwarenkonzern, gegründet von Hans Riegel wäre ja vielleicht eine Idee. Auch in Würzburg wird ein langjähriges Namenssponsoring beendet. Nach zwölf Jahren endet die Zusammenarbeit des Klubs aus Franken und dem Modeunternehmen s.Oliver. Die Entscheidung „trifft

uns natürlich hart, gerade durch die Kurzfristigkeit und in der für uns weiterhin schwierigen Situation. (…) Die kommende Saison wird allerdings eine große Herausforderung in allen Bereichen. Die Suche nach einem neuen Hauptsponsor beginnt mit dem heutigen Tag“, sagte der Geschäftsführer der Würzburger, Steffen Liebler, am Tag der Bekanntgabe. Problematisch ist auch die sportliche Situation des Ex-Teams von Dirk Nowitzki, denn in der Liga kämpft man momentan um den Klassenerhalt.

Änderungen auch in Frankfurt Die FRAPORT SKYLINERS Frankfurt müssen sich zwar keinen neuen Teamnamen suchen, jedoch gibt es auch in der Mainmetropole Veränderungen. Der Hauptsponsor Fraport kündigte an, die Namensrechte an der Heimspielstädte der Hessen, der Fraport Arena, abtreten zu wollen. In Frankfurt laufen die Planungen für eine neue Multifunktionsarena gerade auf Hochtouren, besonders die Namenssuche ist ein wichtiger Punkt. Auch zukünftig wird das Frankfurter Unternehmen das Engagement immer weiter verringern. „Irgendwann werden wir in die zweite Reihe treten und Platz für etwas Neues machen“, verkündete der Vorstandsvorsitzende der Fraport AG, Stefan Schulte.


STATISTIKEN | TEAMVERGLEICH Tübingen

Trier

Begriffserläuterung Points = Punkte Field Goals = Feldwürfe gesamt Free Throws = Freiwürfe 2 Points = Zweipunktewürfe 3 Points = Dreipunktewürfe Rebounds = Gesamt-Rebounds Defensive-Rebounds = Defensiv-Rebounds Offensive-Rebounds = Offensiv-Rebounds Assists = Vorlagen Turnovers = Ballverluste Steals = Ballgewinne Blocks = Blocks Fouls = Foulspiele

85,4

Points

84,9

46,9

Field Goals

46,2

56,9

2 Points

53,6

35,0

3 Points

33,0

73,7

Free Throws

73,1

36,2

Rebounds

43,3

26,7

Defensive-Rebounds

28,6

9,5

Offensive-Rebounds

14,7

19,7

Assists

22,8

15,4

Turnovers

17,1

7,7

Steals

6,0

2,9

Blocks

3,0

23,6

Fouls

21,5

NÄCHSTES HEIMSPIEL VS. VFL KIRCHHEIM KNIGHTS 14.1.2022 | 20 UHR | PAUL HORN-ARENA

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