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Spv podologie 2 18 web3

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Podologie Schweiz Offizielles Organ des Schweizerischen Podologen-Verbandes SPV

2 | 2018

• Online to Offline: eine eigene Website für die Podologie-Praxis? • Kick-off für Totalrevision Podologie EFZ ISSN 1660-0835


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Editorial I Inhaltsverzeichnis I Impressum

Podologie Schweiz 2 | 2018

Elektronische Eingangstür zur Podologie-Praxis Diese Ausgabe von Podologie Schweiz wollen wir dem Schwerpunkt Marketing widmen. Wir gehen der Frage auf den Grund, was für einen Nutzen das Erstellen einer praxiseigenen Website bringt und was für Schwierigkeiten damit verbunden sind. In öffentlichen Verkehrsmitteln schaut kaum jemand mehr aus dem Fenster oder ist vertieft in ein Buch. Die ganze Aufmerksamkeit gilt dem Handy, das mittlerweile fester Bestandteil des täglichen Lebens ist. Ich möchte mich da nicht ausschliessen. Das World Wide Web hat die Menschheit fest im Griff, unzählige Informationen können heutzutage bequem von zu Hause aus oder von unterwegs abgerufen werden. Und kaum jemand nimmt in der heutigen Zeit mehr ein Telefonbuch in die Hand, um nach einer Podologie-Praxis in der Nähe

zu suchen. So gesehen wird auch für Podologie-Praxen das Internet zunehmend wichtiger, denn Patienten suchen heute vermehrt über Suchmaschinen wie Google & Co. nach einer geeigneten Praxis und verschaffen sich anhand der Praxis-Website einen ersten Eindruck. Und wie fast überall im Leben ist auch hier der berühmte erste Eindruck entscheidend. Eine gut strukturierte und übersichtliche Website ist die Visitenkarte ­einer Podologie-Praxis, sie ist gewissermassen eine elektronische Eingangstür zur Praxis. Und ist nicht selten erste Anlaufstelle von zuweisenden Ärzten oder anderen Berufsgruppen, die eine Zusammenarbeit wünschen. Nun stellt sich die Frage, wie wichtig der elektronische Auftritt in einer kleinen podologischen Praxis ist? Worauf soll man achten und kann man selber eine Website erstellen? Sascha Herzog, Inhaber der Firma Herzog neue Medien und Marketing sowie Marketingverantwortlicher bei Orthopädie

Impressum 2 | 2018, März 2018, 42. Jahrgang Erscheinungsweise: 10-mal jährlich Auflage: 1000 Exemplare Inserateschluss für 3 | 2018: 1. April 2018 Offizielles Organ des Schweizerischen Podologen-Verbandes SPV Fachredaktion Roland Wiederkehr, Podologe SPV Yvonne Siegenthaler, Mitglied Zentralvorstand Verlag | Inserateverwaltung Schweizerischer Podologen-Verband SPV | Bahnhofstrasse 7b | 6210 Sursee Tel. 041 926 07 61 | sekretariat@podologie.ch | www.podologie.ch Redaktion | Layout wamag | Walker Management AG | Hirschmattstrasse 36 | 6003 Luzern Tel. 041 248 70 11 | redaktion@podologie.ch Druck Multicolor Print AG | Sihlbruggstrasse 105a | 6341 Baar Copyright Die Rechte des Herausgebers und der Autoren bleiben vorbehalten. Eine allfällige Weiterverarbeitung, Wie­der­ver­öffentlichung oder Vervielfältigung zu ge­wer­blichen Zwecken ohne vorherige ausdrückliche Zu­stimmung der Autorenschaft oder des Herausgebers ist nicht gestattet.

Podologie ­ Malgaroli & Werne, nimmt Sie in dieser Ausgabe mit auf einen Ausflug in sein Spezialgebiet Marketing und wird Ihnen mit seinem fundierten Fachwissen und seiner erfrischenden Art diese und andere Fragen beantworten. Roland Wiederkehr Mitglied der Fachredaktion

Inhaltsverzeichnis Verband Kick-off für Totalrevision Podologie EFZ

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Aktive Zusammenarbeit als wichtige ­Voraussetzung für eine bessere Versorgung

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Delegiertenversammlung 2018 in Schönenwerd

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Paragraph

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Vorstand der Regionalgruppe ­Zentralschweiz bestätigt

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Jeannine Müller neu im Vorstand der R ­ egionalgruppe Ostschweiz

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Veranstaltungen und Termine 2018

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Fachbericht Online to Offline: eine eigene Website für die Podologie-Praxis?

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Weiterbildung Rückenschmerzen – was kann man tun?

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Anatomisches Zeichnen des Fusses

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Medizin Grippeimpfung – und sie hilft doch

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Diverses Stefan Schranz gründet eigene Firma

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Verband

Podologie Schweiz 2 | 2018

Kick-off für Totalrevision Podologie EFZ Isabelle Küttel Bürkler, Geschäftsführerin SPV

Das Projekt Totalrevision Podologie EFZ 2021 kommt in Fahrt: Im Januar hat die Kick-off-Sitzung stattgefunden. Die Sitzung vom 22. Januar in der BW Zofingen wurde geleitet von Barbara Petrini (Eidgenössisches Hochschulinstitut für Berufsbildung EHB). Als Gast nahm Nicoletta Gullin (Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI) teil. Die Organisation der Arbeitswelt OdA mit ihrer Arbeitsgruppe gibt die Ausbildungsinhalte vor. Das SBFI steckt den Rahmen ab und die Kantone sind verantwortlich für die Umsetzung, die Kommission für Berufsentwicklung und Qualität B&Q steuert den

Prozess strategisch. Der Kommission B&Q gehören an: Mario Malgaroli, SPV, Präsident; Isabelle Küttel, SPV; Myriam Rossat, SSP; André Hug, Fachlehrerschaft; Nicoletta Gullin, SBFI; Béatrice Gloor, Kantonsvertreterin (SBBK). Das EHB begleitet den Prozess vor allem auf der berufspädagogischen Ebene. Zuerst Workshops Gemäss Zeitplan muss bis Ende April 2018 die Analyse abgeschlossen sein. Hierzu

finden drei Workshops unter Leitung des EHB statt: Am ersten nehmen junge Berufsleute teil, am zweiten und dritten sind es Experten, Referenten etc. Die Erstellung des Qualifikationsprofils erfolgt bis August 2018, die Erarbeitung des Bildungsplanes bis Februar 2019. Wichtigster Aspekt in dieser Totalrevision ist die Handlungskompetenzen-Orientierung. Diese muss insbesondere auch durch die Berufsfachschule umgesetzt werden. Bereits ist der Antrag für das Vorticket eingereicht worden, um das Verfahren offiziell einzuleiten. Über die weiteren Schritte berichten wir regelmässig in Podologie Schweiz.

Schritt 1 5-Jahres-Überprüfung

Schritt 1 Analyse für eine neue berufliche Grundbildung

– Umfrage und Überprüfungsbericht – Feststellen des Handlungsbedarfs – Projektplanung und -organisation – Vor-Ticket

– Analyse – Planungssitzung – Projektplanung und -organisation – Vor-Ticket

Ziel: Vor-Ticket erteilt

Ziel: Vor-Ticket erteilt

Schritt 6 Umsetzung – Umsetzugsarbeiten – Einstufung NQR BB – Laufende Arbeiten der Kommission B & Q

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Schritt 2 Qualifikationsprofil

Start Ausbildung Sommer 2021

– Aufbau und Anforderungen an ein Qualifikationsprofil – Entwicklung des Qualifikationsprofils

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bis Ende April 2018

August 2018

Ziel: Entwurf des Qualifikationsprofils geprüft Schritt 5 Erlass und Genehmigung – Durch die Tägerschaft einzureichende Dokumente – Erlass und Genehmigung durch das SBFI – Veröffentlichung

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Schritt 3 Bildungserlasse

Inkraftsetzung 1. Januar 2021

– Arbeitsorganisation und Koordination – Bildungsverordnung und Bildungsplan – Anhörung durch Trägerschaft

Ziel: Bildungerlasse sind veröffentlicht

Schritt 4 Anhörung

Die Grafik zeigt den Ablauf und den Zeitrahmen der Totalrevision. Quelle: SBFI 2017

Ziel: Bildungerlasse erarbeitet

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– Kontrolle der Dokumente Juni 2020 – Entscheid Ticket – Anhörung durch da SBFI und Bereinigung Ziel: Bildungerlasse bereinigt

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bis Februar 2019


Verband

Podologie Schweiz 2 | 2018

Aktive Zusammenarbeit als wichtige ­Voraussetzung für eine bessere Versorgung Interview: Yvonne Siegenthaler, Mitglied Zentralvorstand Ressort Marketing/Fachredaktion

Der 2013 gegründete Verein QualiCCare ging aus dem 2011 unter der Schirmherrschaft des damaligen Bundesrates Didier Burkhalter ins Leben gerufenen Projekt QualiCCare hervor. Ziel ist es, durch eine breit abgestützte Zusammenarbeit von Akteuren im schweizerischen Gesundheitswesen gemeinsame, pragmatische Massnahmen zu entwickeln, um die Versorgung chronisch kranker Menschen zu verbessern. So ist es ein Anliegen des Vereins, durch die interprofessionelle Zusammenarbeit die Betreuung von Patienten mit nicht-übertragbaren Krankheiten, wie zum Beispiel Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2, zu optimieren. Der Dachverband OPS (Organisation Podologie Schweiz) ist Mitglied des Vereins. Die Geschäftsleiterin von QualiCCare, Dr. rer. nat. Astrid Czock, habe ich in Bern zu einem Interview getroffen. Frau Czock, worum geht es bei QualiCCare in erster Linie und wofür setzt sich der Verein ein? Bei QualiCCare geht es in erster Linie um den Patienten bzw. den Betroffenen. Wir setzen uns ein, die Behandlungsqualität in der Gesundheitsversorgung zu verbessern sowie die interprofessionelle Zusammenarbeit verschiedener Berufsgruppen und Organisationen, des Bundes, der Kantone und der Privatwirtschaft zu fördern. Einerseits werden interprofessionell «Best Practice»-Empfehlungen für die Schweiz erarbeitet, dies auf der Basis des neusten wissenschaftlichen Standes international, andererseits werden diese Empfehlungen in Pilotprojekten in der Praxis getestet und evaluiert. Die Zusammenarbeit mit den Organen der Kantone und des Bundes ist vor allem in Bezug auf die im Bericht «Gesundheit 2020» zu chronischen Krankheiten festgehaltenen Prioritäten des Bundesrats auf

verschiedenen Ebenen sichergestellt. Was heisst das? Zum einen war QualiCCare in die Erarbeitung der NCD-Strategie (Prävention von nichtübertragbaren Krankheiten, den sogenannten «non-communicable diseases») von Bund und Gesundheitsdirektoren-Konferenz GDK involviert. Zum anderen ist im Rahmen der regionalen Implementierungsprojekte eine Vernetzung mit den jeweiligen kantonalen Behörden sichergestellt. Jetzt unterstützen wir die Umsetzung des Massnahmenplans zur NCD-Strategie. In welchen Bereichen entwickelt der Verein breit abgestützte Massnahmen zur Verbesserung der Versorgungsqualität? Derzeit arbeiten wir vor allem in den Bereichen COPD und Diabetes mellitus Typ 2, doch ist es das Ziel, mit der Zeit alle NCD abzudecken. So wird der Verein gemäss seiner Strategie «Tiefe und Breite» 2016-2020 zunehmend die häufigsten Ko-Morbiditäten von COPD und Diabetes mellitus Typ2 in der Erarbeitung der Empfehlungen und Projekte miteinbeziehen. Können Sie noch etwas mehr zum Zweck des Vereins sagen? Der Verein bezweckt die Erarbeitung und das Verfügbarmachen von Grundlagen zur Verbesserung der Behandlung und Betreuung chronisch Erkrankter in der Schweiz mit Schwergewicht auf der Grundversorgung. Der Fokus liegt auf der Umsetzung von Mass-

Dr. rer. nat. Astrid Czock, Geschäftsleiterin von QualiCCare.

nahmen im Bereich wesentlicher chronischer Krankheiten zur Verbesserung von Diagnose, Therapie, Selbstmanagement und Sekundärprävention. Bei der Erarbeitung von Grundlagen und Empfehlungen für die Schweiz ist immer die jeweilige Fachgesellschaft im Lead, um die wissenschaftliche Aktualität sicherzustellen. Auf welche Mittel kann der Verein zählen? Der Verein wird über Mitgliedsbeiträge finanziert. Derzeit haben wir 26 Mitgliedorganisationen. Pilotprojekte werden via Begleitforschungsfonds aus Drittmitteln sichergestellt. Die Schweiz hat ein hervorragendes Gesundheitssystem, trotzdem besteht weiteres Potenzial, die Behandlung chronisch kranker Patienten zu verbessern. Was steht hier im Fokus? Die OECD-Studie 2010 hat der Schweiz ein gutes Gesundheitssystem attestiert, allerdings besteht tatsächlich Handlungsbedarf im Bereich der chronischen Krankheiten. So entstand 2011 das Projekt QualiCCare, welches die Behandlung von chronischen Patienten am Beispiel COPD und Diabetes untersuchte und interprofessionell Massnahmen

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Verband

Podologie Schweiz 2 | 2018

beiten. Wir entwickeln Massnahmen mit Fokus auf die Patientenbedürfnisse und entlang des Krankheitsverlaufs. Wir fördern die breit abgestützte Zusammenarbeit und die Koordination von Initiativen der verschiedenen Akteure im schweizerischen Gesundheitssystem. Dazu ist die Anbindung und Involvierung der Politik ebenso wichtig, wie die Zusammenarbeit mit den Kantonen, den Krankenkassen, der Industrie und den Patientenorganisationen.

dazu erarbeitete. Im Bereich medikamentöser Behandlungen stand die Schweiz sehr gut da, doch zeigten sich erhebliche Lücken im Bereich Selbstmanagement, Screening und Früherkennung wie auch in der Prävention von Folgeschäden. So wurde und wird noch immer oft die regelmässige Fusskontrolle bei Patienten mit Diabetes vernachlässigt, was zu unnötig hohen Kosten aufgrund von eventuellen Ulzerationen und Amputationen führt. Für diese Dienstleistung sind die Podologen HF prädestiniert. Dass die Involvierung der Podologen HF einen Impact bringt, konnte im Kantonalen Programm Diabetes im Waadtland (PcD) auch statistisch anhand der Senkung der Amputationsraten eindrucksvoll gezeigt werden.

Waren bzw. sind die Podologie-Verbände der Schweiz in bisherigen oder in zukünftigen Projekten involviert? Vertreterinnen und Vertreter aus der Podologie waren in der interprofessionellen Erarbeitung «Eckwerte des guten Fussmanagements» unter der Leitung der SGED (Schweizerischen Gesellschaft für Endokrinologie und Diabetologie) 2013/14 involviert. Dabei geht darum, frühzeitig Diabetiker als Risikopatienten für Fuss-Ulzera zu identifizieren und rechtzeitig die richtigen Massnahmen zu ergreifen. Anhand einfacher Untersuchungen weiss der Betreuer – sei es die Podologin/der Podologe (EFZ/HF), die Pflegefachperson, der Arzt etc. – wie häufig der Diabetiker eine Fusspflege, eine Sensibi-

Welche Vision hat der Verein? Die Vision stützt sich auf vier Pfeiler: Implementieren von «Best Practices», Fokus auf den Patienten, Agieren in enger Abstimmung mit den involvierten Fachgesellschaften und anderen Akteuren, sowie das Bestreben nach langfristigen und flächendeckenden Lösungen. Unsere Mission besteht darin, auf «Best Practice» basierende Grundlagen für die Versorgung von chronischen Krankheiten zu erar-

litätsprüfung oder eine Kontrolle beim Arzt braucht *. Im laufenden Jahr erarbeitet eine Arbeitsgruppe eine «Best Practice»-Empfehlung zur Behandlung des akuten diabetischen Fussulkus. Auch hier ist der Bereich Podologie vertreten, wie auch alle anderen Akteure und Leistungserbringer, die mit einem diabetischen Fussulkus in Berührung kommen könnten. Ziel ist es, dass der Patient möglichst immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist, bzw. sofort dorthin weitergeleitet wird, um Folgekomplikationen wie Amputationen zu verhindern. Ergebnisse sind Ende 2018 zu erwarten. * http://sgedssed.ch/fileadmin/files/6_empfehlungen_fachpersonen/63_praxis-empfehlungen/FussManagements_bei_DM2_2013.pdf

Kontakt Dr. rer. nat. Astrid Czock ist Fachapothekerin in Offizinpharmazie und leitet seit Juni 2016 die Geschäftsstelle des Vereins QualiCCare. www.qualiccare.ch

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Verband

Podologie Schweiz 2 | 2018

Delegiertenversammlung 2018 in Schönenwerd Isabelle Küttel Bürkler, Geschäftsführerin

Idyllischer Ballypark.

Liebe Mitglieder des Schweizerischen PodologenVerbandes SPV

Programm Freitag, 25. Mai 2018

Am 25./26. Mai 2018 findet die 89. Delegiertenversammlung des SPV statt. Der Zentralvorstand und die Regionalgruppe Aargau-Solothurn freuen sich, Sie in diesem Jahr nach Schönenwerd einzuladen. Im Hotel Storchen, Schönenwerd werden wir am Freitagnachmittag, 25. Mai 2018 den geschäftlichen Teil abhalten, bevor wir am Abend ein festliches Gala-Diner geniessen. Am Samstagvormittag werden wir das Schuhmuseum Bally inkl. Führung besuchen. Uns erwartet ein spannender Einblick in eine Schuhfabrik, welche mehr als 150 Jahre bestehen blieb. Der Zentralvorstand freut sich auf ein zahlreiches Erscheinen der Mitglieder.

Ab 13.15 Uhr Begrüssungskaffee und Einschreiben der Delegierten 13.45 Uhr Letzter Einschreibetermin für Delegierte 14.00 – 16.30 Uhr Grussbotschaft von Dr. pharm. Marco Schärer, ­Kantonsapotheker Solothurn anschliessend Delegiertenversammlung 18.30 Uhr Apéro 19.30 Uhr Gala-Diner

Samstag, 26. Mai 2018 (Teilnahme fakultativ) 10.00 Uhr Besuch im Bally-Schuhmuseum mit ­Gruppenführungen Ca. 11.30 Uhr Apéro im Felsengarten (Hotel Storchen) Ca. 13.00 Uhr Schluss der Veranstaltung


Verband

Arrangements DV 2018 Schönenwerd (Kongresskarte für Delegierte)

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Podologie Schweiz 2 | 2018

Delegiertenversammlung, Apéro, Gala-Diner (*Samstagprogramm freiwillig, bitte Anmeldung per Talon oder Mail an Geschäftsstelle senden ð siehe unten) Fr. 250.–

Storchen Delegiertenversammlung, Apéro, Gala-Diner Fr. 160.– Bally Apéro, Gala-Diner, Samstagprogramm Fr. 195.–

Die Hotelzimmer sind direkt im Hotel Storchen, Schönenwerd zu reservieren: info@hotelstorchen.ch, Tel. 062 858 47 47 (Stichwort: Delegiertenversammlung Schweizerischer PodologenVerband SPV). Die Anzahl Zimmer ist beschränkt. In den Zimmerpreisen sind folgende Leistungen inkludiert: Frühstück, kleines Dampfbad und Fitnessbereich Zimmer zur Einzelbenützung:

Fr. 140.– pro Zimmer/Nacht

Zimmer zur Doppelbenützung:

Fr. 185.– pro Zimmer/Nacht

Preisangaben inkl. MwSt/exkl. Citytax Fr. 2.– pro Person/Tag

Felsgarten Apéro und Gala-Diner Fr. 160.– Gugelmann Delegiertenversammlung Kostenlos Die Arrangements sind exkl. Getränke. Spezielle Essgewohnheiten (vegetarisch, glutenfrei, Allergien etc.) können der Geschäftsstelle an sekretariat@podologie.ch gemeldet werden.

Adresse Hotel Hotel Storchen, Oltnerstrasse 16, 5012 Schönenwerd Tel. 062 858 47 47, info@hotelstorchen.ch 2 Gehminuten vom Bahnhof Schönenwerd und Busstation ­entfernt/Gratisparkplätze direkt beim Hotel

Wichtige Info für Delegierte: Delegierte müssen sich nicht schriftlich anmelden; die Meldung der Delegierten erfolgt via Regionalgruppe. *Alle Delegierten sind automatisch für die Delegiertenversammlung, das Apéro und das Gala-Diner vom Freitag angemeldet. Für das Samstagprogramm (Besuch Bally-Schuhmuseum) müssen sich die Delegierten und Gäste individuell via untenstehendem Talon oder per E-Mail an die Geschäftsstelle (sekretariat@podologie.ch) anmelden, die Teilnahme ist freiwillig.

Anmeldeschluss: 20. April 2018 Talon einsenden an: Schweizerischer Podologen-Verband SPV, Bahnhofstrasse 7b, 6210 Sursee

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Ich bestelle folgendes Arrangement (Bitte Anzahl Personen eintragen) *Schönenwerd (Kongresskarte für Delegierte) ······· Fr. 250.–

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Gugelmann ··························································································································· Teilnahme Delegiertenversammlung Nicht-Delegierte (kostenlos) *Ja, ich melde mich zusätzlich für das Samstagprogramm an (Besuch Bally-Schuhmuseum, Anmeldung für Delegierte und Nicht-Delegierte erforderlich)

* Ich bin bereits als Delegierte gemeldet

Rechnungsadresse Name/Vorname Firma Strasse PLZ/Ort Bitte hier den Namen der Person vermerken, falls die obige Anmeldung für Ihre Begleitperson gilt: Name/Vorname Datum

Unterschrift


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Verband

Podologie Schweiz 2 | 2018

Paragraph

In der Rubrik «Paragraph» werden rechtliche Fragen rund um die Podologie behandelt. Laura Strebel, MLaw, SPV-Rechtsdienst Eine meiner Patientinnen ist Diabetikerin und ist seit neustem bei mir in Behandlung. Nach einigen Behandlungen hat sie mir erzählt, dass sie vorher ihre Fusspflege von einer dipl. Fusspflegerin vornehmen liess, welche zusätzlich über die Ausbildung zur Pflegefachfrau verfüge. Die von ihr vorgenommenen Fusspflegebehandlungen konnte sie jeweils der Krankenkasse angeben, welche einen Teil der Kosten vergütete. Als sie nun die Kosten der von mir durchgeführten podologischen Behandlungen der Krankenkasse einreichte, lehnte diese die Kostenübernahme ab. Sie fragte nach, weshalb ihr bei der Pflegefachfrau, welche als Fusspflegerin tätig ist, die Leistungen von der Krankenkasse vergütet werden, bei mir als Podologin aber nicht. Wie kann ich der Patientin Auskunft geben? Tatsächlich ist es so, dass dipl. Pflegefachfrauen/-männer HF als Leistungserbringer im Sinne des KVG gelten und damit gemäss Art. 7 Abs. 2 lit. b Ziff. 10 der KrankenpflegeLeistungsverordnung (KLV) dazu berechtigt sind, Fusspflege bei Diabetikern vorzunehmen und gegenüber der Grundversicherung zu verrechnen. Allerdings sind sie gemäss Art. 7 Abs. 1 KLV zur Vornahme dieser Behandlungen nur auf ärztliche Anordnung hin im Sinne pflegerischer Massnahmen berechtigt. Daraus folgt, dass sie nicht berechtigt und befähigt sind, im Rahmen einer (selbständigen) Tätigkeit als Fusspfleger/innen Leistungen für Angehörige von Risikogruppen, namentlich Diabetiker, zu erbringen. Nur wenn die betreffende Pflegefachfrau als solche selbständig tätig ist und über eine kantonale Berufsausübungsbewilligung als Pflegefachfrau verfügt, ist sie befugt, auf ärztliche Anordnung hin fusspflegerische Behandlungen an Diabetikern vorzunehmen und diese über die Grundversicherung abzurechnen.

Dipl. Podologinnen und Podologen HF sind hingegen leider noch nicht als Leistungserbringer im Sinne des KVG anerkannt. Das heisst, sie können Behandlungen an Diabetikern nicht über die obligatorische Grundversicherung abrechnen. Dies obwohl sie im Rahmen ihrer Ausbildung die fundierte Befunderhebung und Risikobeurteilung erlernen und somit komplexe Behandlungspläne insbesondere in Bezug auf die Behandlung von Risikopatienten erstellen können. Auch erwerben sie das gesamte theoretische und praktische Wissen in der Anwendung podologischer Techniken und Behandlungsmethoden, um Risikopatienten im Bereich der Fusspflege adäquat und kompetent beraten und behandeln zu können. Dies befähigt sie im Gegensatz zu den dipl. Pflegefachfrauen/männern HF gemäss Rahmenlehrplan ausdrücklich zur eigenverantwortlichen Behandlung und Betreuung von Risikopatienten. Deshalb wird die Ansicht vertreten, dass ausgebildete Pflegefachpersonen in einem Alters- und Pflegeheim, in einer Spitex oder im Rahmen einer selbständigen Tätigkeit mit Berufsausübungsbewilligung eine «einfache und zweckmässige» Fusspflege an Diabetikern ausführen können. Sobald die Behandlung allerdings anspruchsvoller wird, ist unbedingt an eine dipl. Podologin HF/an einen dipl. Podologen HF zu verweisen. Die Bestrebungen des SPV laufen schon seit einigen Jahren dahin, dass dipl. Podologinnen und Podologen HF ebenfalls als Leistungserbringer in das KVG aufgenommen werden. Eine entsprechende Motion wurde im Parlament angenommen. Die Umsetzung soll gemäss Bundesamt für Gesundheit BAG in den nächsten Jahren vorgesehen sein. Bis dahin sind dipl. Podologinnen und Podologen HF und ihre an Diabetes erkrankten Patientinnen und Patienten allerdings darauf angewiesen, dass die Krankenkassen die Kosten für podologische Behandlungen

an Diabetikern über ihre Zusatzversicherungen abdecken. Einige Versicherer (wie z. B. Helsana) haben bereits erkannt, dass Podologinnen und Podologen massgeblich zur medizinischen Versorgung und Betreuung von Diabetikerinnen und Diabetikern im Bereich der Fusspflege beitragen und eine Kostenübernahme in dem Bereich unter anderem dazu beiträgt, die Kosten aufgrund von Folgeerkrankungen und/oder Komplikationen wegen fehlender oder unsachgemässer Behandlung möglichst gering zu halten. Meist ist die Kostenübernahme aber an bestimmte Voraussetzungen geknüpft. In der Regel muss die Patientin/der Patient nachweislich an Diabetes leiden und die podologische Behandlung muss von einem Arzt verordnet sein. Ich empfehle Ihnen, Ihre Patientin darauf hinzuweisen, dass sie bei ihrer Krankenkasse nochmals nachfragen soll, ob die Kosten für die podologischen Behandlungen bei Diabetes von der Zusatzversicherung übernommen werden und dass sie dazu allenfalls eine ärztliche Verordnung einzuholen hat.


Verband

Podologie Schweiz 2 | 2018

Regionalgruppe Zentralschweiz

Vorstand der Regionalgruppe ­Zentralschweiz bestätigt Nadja Niederberger, Vorstandsmitglied Regionalgruppe Zentralschweiz Anfang des Jahres ist es jeweils wieder Zeit für die jährlichen Regionalgruppenversammlungen. Auch die Regionalgruppe Zentralschweiz hat sich am 18. Januar 2018 im Hotel Ambassador in Luzern getroffen, um verschiedene Traktanden zu besprechen. Fast ein Drittel der Mitglieder ist zu dem Anlass erschienen. Die Versammlung ging zügig über die Bühne. Nebst Mutationen und verschiedensten Informationen aus dem Verband fanden in diesem Jahr bereits wieder Wahlen statt. Der bestehende Vorstand um Präsidentin Jolanda Schönmann hat sich geschlossen zur Wiederwahl gestellt. Die anwesenden Mitglieder haben die Präsidentin Jolanda Schönmann einstimmig für weitere vier Jahre bestätigt. Der restliche Vorstand –be-

stehend aus Sandra Affentranger, Anita Hofer und Nadja Niederberger – hat sich in globo wählen lassen. Auch diese Vorstandsmitglieder wurden einstimmig wiedergewählt.

Nach dem offiziellen Teil liessen einige Mitglieder den Abend bei einem gemeinsamen Nachtessen im Restaurant Lapin ausklingen.

Der wiedergewählte Vorstand.

Regionalgruppe Ostschweiz

Jeannine Müller neu im Vorstand der ­Regionalgruppe Ostschweiz Sandra Benz Die Regionalgruppenversammlung der Regionalgruppe Ostschweiz fand dieses Jahr wieder in Sargans im Hotel Post statt. Am Montag, 26. Februar um 17 Uhr eröffnete Präsidentin Manuela Bächtold die Versammlung. Zu Gast war Zentralpräsdientin Edith Dürrenberger. Leider hatten sich viele Mitglieder entschuldigt und so waren wir nur eine kleine Gruppe. Sandra Benz gab nach vier Jahren den Vorstandsitz ab und als Ersatz wurde Jeannine Müller gewählt. Wir wünschen ihr einen guten Start und viel Freude! Nach der Sitzung gab es noch ein Nachtessen in gemütlicher Runde.

Der Vorstand vlnr.: Jeannine Müller, neu, Corinne Büsser-Steiner, Manuela Bächtold, Präsdientin, Sandra Benz, ehemaliges Mitglied.

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Verband

Podologie Schweiz 2 | 2018

Veranstaltungen und Termine 2018 Anlass/Veranstalter

Datum/Zeit

Delegiertenversammlung

25./26.5.2018

Thema

Ort Schönenwerd

Sitzungen des Zentralvorstandes

25.5.2018, 10.00 Uhr

Schönenwerd

25.9.2018, 14.00 Uhr

Zofingen

13.12.2018, 14.00 Uhr, anschliessend Weihnachtsessen

Luzern

Strategietagung Zentralvorstand

22.10.2018, ganzer Tag

Verbandskonferenz

19.11.2018, 13.30 Uhr

Zofingen

Sitzungen Kurskommission ÜK

27.3.2018, 17.00 Uhr

Zofingen

27.11.2018, 17.00 Uhr

Zofingen

Sitzung Aufsichtskommission ÜK

25.9.2018, 17.00 Uhr

Zofingen

Sitzung Dachverband Organisation ­Podologie Schweiz

27.8.2018, 14.00 Uhr

Zofingen

Berufsbildner-Treff

25.9.2018, 18.00 Uhr (anschliessend Elternabend der BWZ)

Zofingen

Bildungskonferenz

26.10.2018, 10.00 Uhr

Luzern

Kongress

17.11.2018

9. Jahreskongress SPV

Baden

Qualifikationsverfahren EFZ

21.3.2018, 17.00 Uhr

Expertenschulung

Zofingen

23.4. – 3.5.2018 (inkl. Samstag und 1. Mai)

Praktische Prüfungen

Zofingen

4.6.2018

Prüfung Allgemeinbildung

Zofingen

6.6.2018

Prüfung Berufskenntnisse

Zofingen

4.7.2018, 18.30 Uhr

Abschlussfeier

Zofingen

11.7.2018, 9.00 Uhr

Akteneinsicht

Sursee

3./4./6./7.9.2018

ÜK III A 3. Lehrjahr

Zofingen

10./11./13./14.9.2018

ÜK III B 3. Lehrjahr

Zofingen

15. – 17./19./22. – 24.10.2018

ÜK II A 2. Lehrjahr

Zofingen

29. – 31.10./2.11./5. – 7.11.2018

ÜK II B 2. Lehrjahr

Zofingen

19. – 22./26. – 28.11.2018

ÜK I A 1. Lehrjahr

Zofingen

3. – 6./10. – 12.12.2018

ÜK I B 1. Lehrjahr

Zofingen

2./3./5./6.9.2019

ÜK III A 3. Lehrjahr

Zofingen

9./10./12./13.9.2019

ÜK III B 3. Lehrjahr

Zofingen

14. – 16./18./21. – 23.10.2019

ÜK II A 2. Lehrjahr

Zofingen

28. – 30.10./ 1.11./ 4. – 6.11.2019

ÜK II B 2. Lehrjahr

Zofingen

18. – 21./25. – 27.11.2019

ÜK I A 1. Lehrjahr

Zofingen

2. – 5./9. – 11.12.2019

ÜK I B 1. Lehrjahr

Zofingen

16.4.2018, 17.00 – 20.00 Uhr

Hygiene und Sterilisation in der Podologiepraxis Zofingen

2.6.2018, 8.00 – 13.00 Uhr

Berner Seminar: Rückenschmerzen – was kann man tun?

Bern

9.6.2018, 9.00 – 13.00 Uhr

Anatomisches Zeichnen des Fusses

Zofingen

31.8.2018, 9.00 – 17.00 Uhr

«Be different». So werden Sie als Fachperson glaubwürdig und echt

Zofingen

27.10.2018, 9.00 – 12.00 Uhr

Hygiene und Sterilisation in der Podologiepraxis Zofingen

1.12.2018, 9.00 – 13.00 Uhr

Biomechanik/Ganganalyse – praktische Anwendung

Überbetriebliche Kurse (ÜK) (Die Gruppeneinteilung A/B entspricht nicht zwingend der Einteilung der Berufsfachschule)

Weiterbildungen des SPV

Zofingen


Verband

Podologie Schweiz 2 | 2018

Veranstaltungen und Termine 2018 Anlass/Veranstalter

Datum/Zeit

Thema

Ort

Regionalgruppe Aargau-Solothurn

7.5.2018

DV-Vorbesprechung

Baden

18.06.2018

Vortrag: Mikroorganismen, die unsichtbaren Feinde

20.08.2018

Geselligkeitsanlass (Schnitzeljagd in Solothurn)

26.11.2018

Raclette-Plausch

15.5.2018

DV-Vorbesprechung

18. – 20.10.2018

Berufsmesse Basel

16.5.2018

DV-Vorbesprechung

30.8.2018

Sommernachtsznacht

8. – 12.11.2018

BAM (Berufsmesse)

22.11.2018

Chlausehöck

14.5.2018

DV-Vorbesprechung

13.6.2018

Praxisabend

31.8.2018

Ausflug

24.10.2018

Praxisabend

30.11.2018

Chlaushöck

15.5.2018

DV-Vorbesprechung

1.9.2018

Verkaufsschulung mit Patrick Casaluci (Simon Keller AG)

19.10.2018

Geselligkeitsanlass

Merlischachen

22.3.2018

Vortrag Paraplegie, anschliessend Führung im Zentrum für Paraplegie Balgrist

Zürich

7.5.2018

DV-Vorbesprechung

26.9.2018

Weiterbildung/Praxisabend

9.11.2018

Geselligkeitsanlass

Regionalgruppe Basel Regionalgruppe Bern

Regionalgruppe Ostschweiz

Regionalgruppe Zentralschweiz

Regionalgruppe Zürich

St. Gallen

Luzern

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Schweizerischer PodologenVerband SPV

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FRAGEN RUND UM DIE HYGIENE IN DER PODOLOGIE-PRAXIS Frage Podologin: Darf man verschiedene Verpackungsarten (Kassetten / Folie / Kunststoff-Behälter / Textilien) mit derselben Charge sterilisieren? Daniel Badstuber: Mischbeladung! Grundsätzlich sind Mischbeladungen bei den heutigen modernen Sterilisatoren möglich. Zwingend ist darauf zu achten, dass die Verpackungen nach dem Prozess trocken sind (Chargenfreigabe). Das Resultat ist oftmals von der Beladungsart (lockere Bestückung auf den Trays bevorzugt!) abhängig (Herstellerangaben). Kassetten im unteren Bereich und verpackte Instrumente im oberen Bereich ist oftmals hilfreich, so dass die Kondensatbildung (Trocknungsphase) die Verpackungen nicht benetzt. Eine nicht getrocknete Verpackung darf nicht gelagert werden. Frage Podologin: Wie lange kann man sterilisierte Instrumente lagern? Daniel Badstuber: Wichtig ist zuerst einmal, dass das verpackte Sterilgut trocken und unversehrt aus dem Sterilisator entnommen wird; nur so kann es überhaupt gelagert werden. Zu achten gilt es auf die Trocknungsleistung des Sterilisators, die Kammer darf nicht überladen werden! Für eine optimale Trocknung sind die Angaben des Herstellers zur maximalen Beladung

zu befolgen. Um die Rückverfolgbarkeit zu gewährleisten, ist eine Beschriftung des Lagergutes mit den nötigen Parametern zwingend. Die Swissmedic fordert auf Seite 24 (Anleitung KIGAP) diverse Voraussetzungen bei Verpackung und Lagerort, um eine Punktezahl zu erreichen, woraus sich die Lagerzeit errechnen lässt. Der Verlust der Sterilität wird ereignisbezogen und nicht zeitbezogen angesehen. Das heisst: Es ist wichtig, wie das Produkt verpackt ist und ob es separat (räumlich getrennt) oder im selben Raum, wo die Instrumentenaufbereitung erfolgt, gelagert werden soll und ob es in einen Schrank (Türen oder Schubladen mit Dichtungen) kommt. Das alles sind Voraussetzungen, welche die Lagerzeit beeinflussen. Deshalb kann man nicht einfach sagen, verpacktes Material könne x Monate gelagert werden. In der Regel werden Instrumente einzeln in Sterilisationsfolie oder in Container verpackt; so wird die Lagerzeit ca. 8-12 Wochen (Tabelle Swissmedic: über 201 Punkte) sein. Wenn das unversehrte und trockene Sterilgut in einem Schrank staubfrei und trocken gelagert werden kann, so darf man das Ablaufdatum mit 2 Monaten hochrechnen. Achtung: Auch in der Nähe gelagerte Chemikalien beeinflussen das Steril-BarriereSystem!

Haben auch Sie praxisbezogene Fragen an Daniel Badstuber? Dann schreiben Sie eine E-Mail an: badstuber@dabamed.ch


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Fachbericht

Podologie Schweiz 2 | 2018

Online to Offline: eine eigene Website für die Podologie-Praxis? Sascha Herzog, Marketing Consultant

Viele Podologinnen und Podologen haben den Schritt zur Erstellung einer eigenen Praxis-Website gewagt. Wenn so manche Podologiepraxis eine wenig schmeichelhafte digitale Visitenkarte vorzuweisen hat, liegt das meist in der Unkenntnis begründet, wie eng verflochten Online- und Offline-Realitäten in dieser Branche sind.

Zur Schaffung eines Bewusstseins über die Tragweite und Zusammenhänge Ihrer Entscheidungen rund um den Online-Auftritt will ich Ihnen ein paar Fragen ans Herz legen, die Sie beantworten sollten, bevor Sie sich kurz­ entschlossen an die Gestaltung einer Website machen.

Marktforschung: Wer sind Ihre (potenziellen) Kunden und wie wollen Sie diese ansprechen? Die Frage, wie sich ein Unternehmen im Web präsentieren will, gehört in das klassische Entscheidungsfeld des Marketings. Diese Feststellung zu Beginn dient nicht zur Klä-

rung betrieblicher Zuständigkeit, sondern zur präzisen Einführung in den Begriff. Marketing wird innerhalb unserer Klientel nämlich allzu oft mit Werbung gleichgesetzt. Werbung (englisch Promotion) ist wohl integraler Bestandteil des klassischen Marketing-Mix. Die betriebliche Funktion Marketing ist jedoch viel weiter gefasst und umfasst alle Aktivitäten eines Unternehmens, die sich auf den Markt beziehen: Es ist der abstrakte Ort, wo Nachfrage und Angebot aufeinandertreffen. Marketing ist also zunächst nicht einseitiges Werben, sondern zweiseitiges Interagieren mit dem Markt. Die Marktbedürfnisse werden identifiziert und einem entsprechenden Angebot gegenübergestellt. Diese Grundüberlegung will auch bei der Gestaltung einer Website gemacht werden. Viele Mediziner sind


Fachbericht

hierfür ein sehr schlechtes Beispiel. Obwohl sie täglich Umgang mit Patientinnen und Patienten pflegen, verkommt die Praxis-Website oft zur Plattform ihres riesigen Egos. Die Kundenperspektive (die Marktsicht) ignorieren sie meist gänzlich. So hat man nicht selten das Gefühl, sich erst durch die ganze Dissertation des Herrn Doktors klicken zu müssen, ehe man als Patient die Notfall-Telefonnummer findet. Eine Website soll ein Marktbedürfnis klar adressieren, die Information entsprechend aufbereitet werden. Will ich als Unternehmen also marktgerecht kommunizieren, muss ich mich zunächst einmal damit befassen, wie der Markt in meinem konkreten Betriebskontext beschaffen ist. In diesem Zusammenhang spricht man von Marktforschung, wenn mögliche Zielgruppen identifiziert, deren Kaufkraft, Mobilität, Bedürfnisse, Zufriedenheit etc. erfasst werden. Als Podologin oder Podologe brauchen Sie sich dabei nicht an der Art von quantitativen und hoch statistischen Marktforschung zu messen, wie sie grosse Firmen betreiben. Sie können stattdessen die Karte ausspielen, die mächtiger ist als riesige Datenberge: der direkte Kundenkontakt und die Qualität der Marktinformationen, welche Ihre Kunden im persönlichen Gespräch preisgeben, während sie auf dem Behandlungsstuhl sitzen. Auch das ist Interagieren mit dem Markt, also Marketing. Bald werden Sie wiederkehrende Muster erkennen, Bedürfnisse identifizieren, welche Sie mit einer gezielten Kundenkommunikation adressieren können. Eine Website ist marktgerichtete Kommunikation. Ich bereite Inhalte gezielt für eine Gruppe von Menschen auf, die ich für mein Geschäft als wichtig erachte. Dazu muss ich mich im Rahmen einer am Tagesgeschäft orientierten Marktforschung erst mit dieser Gruppe befassen. Zurück auf Feld 1: Brauchen Sie überhaupt eine eigene Praxis-Website? Sie merken, ich trete zunächst einmal auf die Bremse. Statt mit Tipps zur Gestaltung Ihrer Praxis-Website um mich zu schmeissen, lege ich Ihnen erst einmal die Frage nahe, ob innerhalb Ihrer Zielgruppe überhaupt ein Online-Informationsbedürfnis vorhanden ist, welches ausreichend gross und komplex ist, um ein aufwändiges Erstellen und Unterhalten einer Website zu rechtfertigen. Verges-

Podologie Schweiz 2 | 2018

sen Sie nicht, dass Sie als Podologin oder Podologe ein klassisches Offline-Dienstleistungsgeschäft betreiben – ohne physisches Zusammentreffen keine Wertschöpfung. Ihr Geschäft ist daher stark von geografischen Faktoren und Ihren persönlichen Ressourcen (z. B. Zeit) begrenzt und profitiert nur eingeschränkt von der enormen Reichweite des Internets. Dennoch ist eine Website in den allermeisten Fällen sinnvoll. Vielmehr stellt sich die Frage, wie mächtig deren Funktionsumfang sein soll. Im Kleingewerbe ist eine einfache Landingpage (eine Seite, die den Kunden nach der Suche bei Google oder beim Direktaufruf empfängt) mit knappem Beschrieb des Angebots und den dazugehörigen Kontaktangaben oft ausreichend. Eine eigene Website ist zudem nicht der einzige Weg, wie Sie Ihre Praxis ins Web bringen. Wenn Sie Ihr Geschäft etwa bei Google My Business korrekt registrieren und mit den grundlegenden Informationen wie Kontakt, Öffnungszeiten, Logo und wenigen aussagekräftigen Bildern ausstatten, machen Sie potenziellen Kunden die wichtigsten Informationen bereits mit wenigen Klicks zugänglich. Darüber hinaus profitieren Sie vom cleveren Google-Algorithmus, welcher Ihre PodologiePraxis gerade demjenigen Suchmaschinenbenutzer anzeigt, der sich innerhalb einer bestimmten Distanz zum hinterlegten Standort aufhält. Das ist einfach, effektiv und sowieso eine gute Idee, ob Sie nun eine eigene Website haben oder nicht. Bedenken Sie, dass Sie in einem klassischen Offline-Geschäft tätig sind. Wägen Sie insbesondere die Zeitressourcen, die Sie in Ihren Onlineauftritt investieren, ab. Beginnen Sie klein und bauen Sie schrittweise aus, wenn Sie ein konkretes Marktbedürfnis identifizieren. Kernkompetenz: Soll Roger Federer ­seinen Rasen selber mähen? Der Weg zum eigenen Internetauftritt ist heute unkomplizierter denn je. Verschiedene Anbieter locken mit dem Versprechen, auch der Laie könne dank einem einfachen Baukasten professionelle Websites selber erstellen. Noch vor wenigen Jahren hätte ich von einer derartigen Lösung kategorisch abgeraten. Denn sie bergen ein grundlegendes Problem: Das Erstellen einer Website bedeutet im Grundsatz das Programmieren eines Codes.

Gestalte ich ohne Programmierkenntnisse in einem visuellen Editor Inhalt, so muss dieser erst in einen maschinell lesbaren Code umgewandelt werden. Dass das nicht immer reibungslos funktioniert, weiss jeder, der in einem Texteditor wie Microsoft Word schon einmal ein Tabellenverzeichnis formatiert hat. Ist eine Word-Datei ausgedruckt, fragt niemand mehr, ob ich diese perfekte Optik korrekt mit dem Tabulator oder pragmatisch durch 70-maliges Drücken der Leerschlagtaste erreicht habe. Nicht so beim WebsiteEditor: Die Inhalte werden nicht ausgedruckt und damit in ihrer Erscheinung fixiert, sondern werden von verschiedenen Geräten in verschiedenen Webbrowsern interpretiert und angezeigt. Diese sind dann von den 70 Leerschlägen verwirrt und stellen diese entsprechend virtuos dar. Auch Google liest auf meiner Seite mit und versucht zu verstehen, um was sich diese inhaltlich dreht. Je besser das gelingt, desto grösser die Wahrscheinlichkeit, dass die Seite bei entsprechender Suche gelistet wird. Eine fett formatierte Textzeile weist zwar mein Auge darauf hin, dass es sich dabei um eine Überschrift handelt, die Suchmaschine sucht aber nach einer entsprechenden Marke im Code. Die ansprechende Optik allein macht also nicht die Qualität einer Website aus. Die heutigen Baukastensysteme haben sich aber in dieser Hinsicht enorm verbessert und generieren teilweise bereits Websites, welche auch auf mobilen Endgeräten optimiert dargestellt werden. Vor allem aber macht die Bedienung derartiger Editoren einfach auch Spass, weil sie zu schnellen Erfolgserlebnissen führt. Diese Ermächtigung zum Ausleben der eigenen Kreativität gefährdet in der Praxis jedoch oft die Klarheit der unternehmerischen Kernbotschaft. Angesichts eines tollen Funktionsumfangs des Baukastens verzettelt sich der Laie schnell und verliert die Funktion der Website im Marktkontext aus den Augen. Zu hinterfragen ist auch die Preisstruktur dieser Lösungen. Es ist das Kalkül der Anbieter, zunächst mit einem kostenfreien oder tief bepreisten Basisangebot neue Benutzer zu gewinnen. Mit jeder Stunde, die man in die Gestaltung investiert, steigt die Bereitschaft, zugunsten zusätzlicher Features auf einen kostenpflichtigen Preisplan zu wechseln. Oft wird die sogenannte «Pay-Wall» (der Punkt, an dem man für ein anfänglich kostenloses

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Fachbericht

Podologie Schweiz 2 | 2018

Produkt zu zahlen beginnt) bereits erreicht, wenn man unkontrollierbare Werbung auf der Seite entfernen will. Durch die Abrechnung im Abonnement steigen die Kosten der Website linear zur Nutzungsdauer und bei einem Anbieterwechsel sind die Daten und investierten Arbeitsstunden verloren. Während meiner Studienzeit konfrontierte uns ein Wirtschaftsprofessor einst mit der Frage, ob Roger Federer seinen Rasen selber mähen sollte. Es ging dabei um so genannte Opportunitätskosten. In der Zeit, welche Roger in die Gartenarbeit investiert, könnte er ein Vielfaches an wirtschaftlicher Wertschöpfung generieren (z. B. indem er trainiert oder einen Auftrag als Werbeträger wahrnimmt). Das Statement des Professors war damals unmissverständlich: Nein, Roger Federer sollte den Rasen (aus wirtschaftlicher Sicht!) nicht selber mähen, es sei denn, seine Frau Mirka zwingt ihn dazu. Mit einem Augenzwinkern heisst das: Wenn auch ein paar Einkommensklassen tiefer angesiedelt, generieren Sie als Podologe oder Podologin die grösste Wertschöpfung, wenn Sie innerhalb Ihres Fachgebiets arbeiten. Ihre Zeit ist ein wertvoller Faktor. Rechnet man alle Kosten im wirtschaftlichen Sinne mit ein, ist die Do-it-Yourself-Variante nicht zwingend günstiger als das Beauftragen eines Profis. Unabhängig von der Grösse eines Onlineprojekts lohnt es sich, vorgängig professionelle Beratung einzuholen. Die Entscheidungen, die Sie zu Beginn treffen, haben weitreichende Folgen. Lassen Sie Ihren gestalterischen Eifer nicht durchbrennen. Bleiben Sie bei Ihren Kernkompetenzen und dem konkreten Informationsbedürfnis Ihrer Zielgruppe. Content: Was muss der Inhalt einer Praxis-Website liefern? Wie bereits ausgeführt, sollte die Funktionalität eines Internetauftritts im Kleingewerbe ganz grundlegend starten. In unserer Branche spricht man vom Prinzip des sogenannten «Minimum Viable Product» – ­einem Produkt, das gerade mit dem Minimum ausgestattet ist, um zu funktionieren (zu fliegen) und Schritt für Schritt mit zusätzlichen Elementen ausgestattet wird. Dies verhindert, dass man vor einem unverwertbaren Scherbenhaufen steht, wenn einem während eines laufenden Online-Projekts die Luft ausgeht.

Als Qualitätsindikator übernimmt die Website im Dienstleistungsmarketing eine wichtige Funktion.

Vorausgesetzt, Ihre mit dem Grundlegendsten ausgestattete Site fliegt schon, können Sie beginnen, nach und nach an bestimmten Punkten anzubauen. Welche zusätzlichen Features für Ihre Praxis-Website sinnvoll sind, ist zu einem starken Masse bedingt durch die Tatsache, dass Sie als Podologin oder Podologe eine Dienstleistung anbieten und kein physisches Produkt. Für Ihr Marketing ergeben sich daraus eine Reihe von Konsequenzen. Eine an dieser Stelle wichtige Besonderheit von Dienstleistungen ist die erschwerte Qualitätsund Risikobeurteilung der Kundschaft. Ihre Patienten können die Qualität einer podologischen Behandlung nicht ermitteln, bevor diese tatsächlich stattgefunden hat. Während ein physisches Produkt vor dem Kauf eingehend begutachtet wird, gibt es bei einer Dienstleistung ein entscheidendes Kaufkriterium: Vertrauen. Die Dienstleistungsqualität kann man sich als Eisberg vorstellen. Während nur eine kleine Spitze sichtbar ist, treibt ein gewichtiger Anteil für den Kunden unsichtbar unter der Wasseroberfläche. Entsprechend propagiere ich im Dienstleistungsmarketing

den Einsatz von Vertrauen stiftenden Elementen. Auf dem sichtbaren Bereich des Eisberges – hierzu gehört auch die Website – platziere ich eine Kette von Indizien für eine hohe Dienstleistungsqualität. Solche real erlebbare Qualitätsindikatoren sind beispielsweise Freundlichkeit und Erscheinung des Personals, ein geregelter Ablauf des Erstgesprächs oder angenehme Praxisräumlichkeiten. Auf die Praxis-Website übertragen kann das beispielsweise Folgendes heissen: • Das sogenannte Look and Feel der Website (Farben, Aufmachung, Sprachstil, etc.) ist konsistent und hält dem Realitätsvergleich (Erlebnis in der Praxis) stand. • Die Informationen auf der Website sind übersichtlich und stimmen nachprüfbar (Öffnungszeiten, Telefonnummer etc.) • Neben der Website gibt es einen GoogleEintrag, der die wichtigsten Informationen bestätigt. • Verbandszugehörigkeit, Anerkennung von Krankenkassen oder erworbene Zertifizierungen des Betriebs sind auf der Website ersichtlich .


Fachbericht

Podologie Schweiz 2 | 2018

die Seite aufgeschaltet ist, kann auch darüber nachgedacht werden, den Benutzerfluss systematisch zu überprüfen. Tools zur Seitenanalyse (wie beispielsweise Google Analytics) helfen dabei, den Benutzerfluss auf der Website zu analysieren. So ist es ersichtlich, über welche Kanäle die Benutzer auf die Seite gelangen, welche Inhalte nacheinander aufgerufen werden und ob die gewünschte Kontaktaufnahme stattfindet. Überlegen Sie sich, welches Benutzerverhalten für Ihr Unternehmen wertvoll ist und wie Sie Ihre potenziellen Kunden gezielt zur gewünschten Conversion leiten.

Der idealtypische Nutzerfluss von den Akquisitionskanälen über die verschiedenen Inhalte der Website hin zur für Sie wertvollen Conversion will geplant sein.

• Professionell und freundlich abgelichtete Gesichter von echten Menschen repräsentieren den Betrieb und seine Qualität. • Echte (!) Kundenbewertungen auf Bewertungsportalen oder eine opportune Auswahl daraus auf der Website selber legen dar, warum diese als Botschafter wirkenden Personen gerade Ihnen den Vorzug gegenüber der Konkurrenz geben. Kritik auf der anderen Seite wird ernst genommen. Qualität für den Kunden erlebbar machen, ist für Dienstleistungsbetriebe von hoher Wichtigkeit. Die Website muss als erlebbarer Qualitätsindikator Vertrauen schaffen. Online to Offline: Was schaut dabei für Sie heraus? Während wir bisher den Fokus stark auf Kundenperspektive eingestellt haben, müssen wir uns doch auch mit dem Wert beschäftigen, den die Website Ihrem Unternehmen stiftet. Kundenseitig wird ein Bedürfnis nach Information und Risikoreduktion befriedigt, die Miete für Ihre Praxis können Sie damit

aber noch nicht zahlen. Am Ende des Tages müssen Sie sich auch die Frage stellen, welche Aktionen des Websitebenutzers für Sie wirtschaftlich wertvoll sind. Man spricht von der sogenannten «Conversion» – dem entscheidenden Klick, welcher den Benutzer vom reinen Besucher meiner Inhalte zum wertvollen Lead (Kontakt) macht. Würden Sie einen Onlineshop betreiben, wäre die Sache klar: Die Conversion bestünde in einem Klick auf den Button «kostenpflichtig bestellen», weil dieser bereits eine finanzielle Transaktion auslöst. Als Podologin oder Podologe findet Ihre Wertschöpfung wahrscheinlich ausschliesslich in Ihrer Praxis statt. Also darf der Besuch auf der Website idealerweise nur auf eine Kontaktaufnahme und eine Terminbuchung hinauslaufen. Der Benutzerfluss von der Anzeige Ihres Unternehmens auf verschiedenen Akquisi­ tionskanälen (Direktaufruf, Suchmaschinensuche, Links etc.) bis zur Kontaktaufnahme will sorgfältig geplant sein. Es lohnt sich, diesen bei der Konzeption Ihrer Website erst einmal idealtypisch zu skizzieren. Sobald

Fazit Es gibt immer mehr Businessmodelle, die komplett auf Online-Technologie fussen. Dazu werden Podologiepraxen auch mit fortschreitender Digitalisierung nie zählen. In Ihrem Offline-Dienstleistungsgeschäft ist eine Praxis-Website nicht der Match entscheidende Erfolgsfaktor, gehört aber zu einem stimmigen Gesamtbild Ihres Betriebs. Als Vertrauen schaffende Visitenkarte und Qualitätsindiz kann Ihr digitales Daherkommen einen wichtigen Beitrag zu Ihrem täglichen Geschäft leisten. Das Einnehmen der Marktperspektive, die Besinnung auf Ihre fachlichen Kernkompetenzen und das Ansetzen eines sinnvollen Grössenmassstabs lege ich Ihnen bei diesbezüglichen Fragestellungen fest ans Herz. Mit diesem Beitrag kann ich Ihnen keinen fertigen Masterplan an die Hand geben. Ich hoffe jedoch, meine exemplarischen Ausführungen helfen, Ihren komplexen und einzigartigen Praxiskontext an einigen Stellen mit dem betriebswirtschaftlichen Entscheidungsfeld Marketing zu verlinken.

Kontakt Sascha Herzog Inhaber Herzog neue Medien & Marketing, Marketingverantwortlicher bei Orthopädie Podologie Malgaroli & Werne info@herzog.marketing Download des Whitepapers und der Infografiken: www.herzog.marketing/podologie Benutzer: Podologie Passwort: online2offline

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Weiterbildung

Podologie Schweiz 2 | 2018

Berner Seminar

Rückenschmerzen – was kann man tun? Referenten:

• PD Dr. med. Tsambika Aspasia Psaras, Fachärztin Neurochirurgie, Spezialärztin Wirbelsäulenchirurgie, FMH • Heinz Schaller, dipl. Lehrer für Hypnotherapie nach SB, Autogenes Training und Progressive Muskelrelaxation • Dr. med. Christian Heinemann, Facharzt für Dermatologie

Datum:

Samstag, 2. Juni 2018

Programm:

8.00 Uhr 8.50 Uhr 9.00 Uhr 9.45 Uhr 10.30 Uhr 11.00 Uhr 12.00 Uhr ca. 13.00 Uhr

Ort:

Inselspital Bern, Wirtschaftsgebäude H, Raum Paradiso

Türöffnung Begrüssung Referat PD Dr. med. Tsambika Aspasia Psaras Referat Heinz Schaller Pause Referat Dr. med. Christian Heinemann Apéro Schluss der Veranstaltung

Themen Jeder vierte Schweizer leidet unter Rückenschmerzen – und selbst Sportskanonen wie Roger Federer bleiben davon nicht verschont. Guter Rat ist teuer und zwar im wahrsten Sinne des Wortes: Die Behandlung von Rückenschmerzen kostet die Schweizer jährlich 20 Milliarden Franken. Aber machen wir denn so viel falsch in unserem Leben? Gibt es sie, die richtige Behandlung? Wie ist das mit Stehpulten, Sitzkissen, Halskrausen und Stützkorsetten? Ist wirklich jede dritte Operation an der Wirbelsäule unnütz? Und wenn ja, wann muss man operieren? Und dann immer diese Schmerzmittel – gibt es keine Alternative? Und was kann man sonst noch gegen Rückenschmerzen tun? Gerne erzählen wir Ihnen ein paar spannende Geschichten, berichten über den heutigen Stand des Wissens und beantworten Ihre Fragen. Kosten:

Fr. 180.– für Mitglieder und Lernende Fr. 250.– für Nichtmitglieder

Anmeldeschluss: 18. Mai 2018 Die Teilnehmerzahl ist beschränkt; die Anmeldungen werden nach Reihenfolge des Einganges berücksichtigt. Die Anmeldung gilt erst nach der Bezahlung der Seminarkosten als definitiv.

Anmeldung Berner Seminar vom 2. Juni 2018 Name Vorname Firma Adresse PLZ/Ort Telefon Datum Unterschrift Mitglieder und Lernende Fr. 180.–

Nichtmitglied Fr. 250.–

Bitte einsenden an: Schweizerischer Podologen-Verband SPV, Bahnhofstrasse 7b, 6210 Sursee, Tel. 041 926 07 61, sekretariat@podologie.ch Oder online ausfüllen unter: http://www.podologie.swiss/agenda/anmeldung-berner-seminar.html


Weiterbildung

Podologie Schweiz 2 | 2018

Anatomisches Zeichnen des Fusses Datum/Zeit:

Samstag, 9. Juni 2018, 9.00 – 13.00 Uhr

Ort:

Berufs- und Weiterbildung Zofingen

Kosten: Fr. 190.– für Mitglieder, Fr. 380.– für Nichtmitglieder (inkl. Pausenverpflegung, Dokumentation) Kursleitung: PD Dr. med. Thomas J. Strasmann, FMH, Privatdozent und FA für Anatomie, Dozent Berufsschule Zofingen, zeichnet im Unterricht und malt privat schon sein Leben lang. Themen/Methodik: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeichnen anatomische Fussmodelle und, gegenseitig, die eigenen Füsse. Sie bringen ihre eigenen Zeichen­utensilien mit. Gemeinsam werden in mehreren Ansätzen verschiedene Aspekte der anatomischen Struktur skizziert und zum Teil auch ausgeführt. Die Lehreinrichtung stellt zwar die anatomischen Modelle, aber keine Staffelei zur Verfügung. Bei Ihrer Wahl der Technik sollten Sie daher eine solche wählen, die Sie unter Umständen auch stehend ausüben und innert einiger Minuten zu einem Abschluss bringen können. Kursziel:

as Verständnis der anatomischen Strukturen der Füsse vertiefen und auch die eine oder andere ansprechende D Zeichnung stolz mit nach Hause nehmen.

Mitbringen:

• Zeichnungsblock oder Zeichnungsbuch (A4 oder A3) • Mal-, Bunt- und Bleistifte, Kreiden, Aquarellfarben oder Tusche

Anmeldeschluss: 11. Mai 2018 Für die Kursteilnahme ist der Abschluss der dreijährigen Lehre als Podologin/Podologe erforderlich. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt; die Anmeldungen werden nach Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Mitglieder des SPV haben Vorrang. Die Anmeldung gilt erst nach der Bezahlung der Seminarkosten als definitiv. Wer sich später als zwei Wochen vor Kursbeginn abmeldet, muss die gesamte Kursgebühr entrichten.

Anmeldung Anatomisches Zeichnen des Fusses Name Vorname Firma Adresse PLZ/Ort Telefon Datum Unterschrift Mitglied Fr. 190–

Nichtmitglied Fr. 380.–

Bitte einsenden an: Schweizerischer Podologen-Verband SPV, Bahnhofstrasse 7b, 6210 Sursee, Tel. 041 926 07 61, sekretariat@podologie.ch

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Aus der Medizin

Podologie Schweiz 2 | 2018

Grippeimpfung – und sie hilft doch Prof. Pietro Vernazza, Kantonsspital St. Gallen

Immer wieder wird die Wirkung der Grippeimpfung angezweifelt. Nun hat die Cochrane-Review-Gruppe * eine Metaanalyse verfasst, die zum Schluss kommt, dass die Grippeimpfung «wahrscheinlich» bei gesunden Erwachsenen recht gut wirkt. Mit «recht gut» stufen wir die von der Cochrane-Analyse angegebene Wirksamkeit von rund 60 % ein. Natürlich wissen wir, dass je nach Übereinstimmung zwischen Impfstamm und zirkulierenden Viren die Wirksamkeit stark schwankt. Eine durchschnittlich 60 %-Wirksamkeit ist doch recht eindrücklich. Grippe bleibt seltenes Ereignis Die Metaanalyse zeigt auch, dass eine echte Grippe-Erkrankung doch ein relativ seltenes Ereignis ist. Wenn man alle analysierten Studien zusammenfasst, so kam es zu echten Grippeinfektionen bei gerade mal 2,3 % der nicht geimpften Personen (verglichen mit 0,9 % bei den geimpften Personen). Daraus lässt sich ableiten, dass man – im Durschnitt über mehrere Grippesaisons – rund 70 Personen impfen muss, um einen einzigen Fall einer Grippe zu verhindern.

Diese Zahl berücksichtigt natürlich nur die Schutzwirkung für die geimpften Personen. Wenn ein Spital mit 3500 Mitarbeitern nur 700 Personen impft (20 %), dann verhindert man aufgrund der genannten Zahlen nur gerade 10 Infektionen beim Personal. Das wäre nicht viel. Doch die Schutzwirkung durch Reduktion der Infektiosität – insbesondere wenn es gelingt, einen grösseren Anteil der Personen zu impfen – wird in dieser Untersuchung nicht analysiert. Grippeimpfung wirkt vor allem bei Gesunden Diese Chochrane-Analyse wurde bei gesunden «jungen» Erwachsenen (16 – 65 Jahre alt) durchgeführt. Frühere Cochrane-Analysen haben gezeigt, dass die Wirkung bei älteren Menschen nur noch marginal ist. Insofern zeigt diese Arbeit aber doch deutlich, was wir

immer wieder betonen: Die Grippeimpfung (wie andere Impfungen auch) wirkt vor allem bei Menschen mit gut funktionierendem Immunsystem. Daher ist es wichtig, dass wir diese Population motivieren, sich impfen zu lassen. Denn damit kann die Übertragung der Infektion auf besonders gefährdete Personen mit Störung der Immunabwehr verhindert werden. Quelle: www.infekt.ch Literaturangaben Demicheli V. et al. Vaccines for preventing influenza in healthy adults. Cochrane Database Syst Rev. 2018

* Die Cochrane Collaboration ist ein weltweites Netz von Wissenschaftlern und Ärzten. Ziel ist, systematische Übersichtsarbeiten zur Bewertung von medizinischen Therapien zu erstellen, aktuell zu halten und zu verbreiten.

Kontakt Prof. Pietro Vernazza ist Chefarzt der Infektiologie und seit 1985 beim Kantonsspital St. Gallen tätig. pietro.vernazza@kssg.ch

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Diverses

Podologie Schweiz 2 | 2018

Publireportage

Stefan Schranz gründet eigene Firma Wir sind überrascht: Sie stehen ganz plötzlich mit einer eigenen Firma, der Pediando AG, da. Ja, noch vor ein paar Monaten hätte ich das selber nicht für möglich gehalten. Jetzt ist es so. Wir haben seit November 2017 extrem viel an diesem Projekt gearbeitet und freuen uns darauf, dass es nun losgeht. Sie haben bei namhaften Firmen in der Branche gearbeitet. Warum gehen Sie jetzt Ihren eigenen Weg? Ich war immer sehr glücklich in der Branche, aber es lief nicht immer nach meinen Überzeugungen. Die Firmen handelten mit riesigen Sortimenten, wobei sich die Produkte intern kannibalisierten. Ich realisierte, dass der Bereich Fuss immer am Rande der Beautybranche steht. Das ist aus meiner Sicht nicht richtig, weil er sehr gehaltvoll und wichtig für die betroffenen Endkunden ist. Ich sah, wie man die Mitbewerber aus dem Ausland ignorierte, insbesondere seit dem Euro-Kursfall. Nun habe ich die Chance, mit den Produkten der Eduard Gerlach GmbH fokussiert im Bereich Fuss zu arbeiten, selber zu entscheiden und mit einer vernünftigen Kalkulation den Einkaufstourismus überflüssig zu machen. Ist es nicht ein sehr grosses Wagnis, 2018 eine komplett neue Firma aus dem Boden zu stampfen? Klar ist es das, aber es gibt ganz entscheidende Faktoren, warum ich dieses Risiko eingehe. In den fast 18 Jahren, die ich in der Branche gearbeitet habe, lernte ich speziell die Nische mit den Füssen zu lieben. Wie wichtig sie sind, habe ich am eigenen Leib erfahren. Und dann ist die weltweite Nummer 1-Marke in der Branche auf mich zugekommen und hat mir ihr Vertrauen geschenkt. Da ich sowieso an einem Punkt der Neuorientierung stand, habe ich keinen Moment gezögert und das Angebot angenommen. Dass ich zudem noch Mitarbeiter gewinnen konnte, die alle bereits Erfahrungen in der Branche gemacht haben

und die Produkte der Eduard Gerlach AG kennen, hat mich in meiner Entscheidung bekräftigt. Der Markt ist da, das Bedürfnis nach Qualitätsprodukten zu bezahlbaren Preisen auch. So gesehen ist das Risiko vertretbar. Was bieten Sie an? Wir starten mit Gehwol, Gerlach Technik, Naspan, Gerlasan und ­Gerlavit. Das sind die Eigenfabrikate der Eduard Gerlach GmbH. Wir werden unser Sortiment zu einem Gesamtsortiment für Podologie/ Fusspflege ausweiten und fast den ganzen Gerlach-Katalog anbieten. Ein paar Produkte dürfen wir wegen anderen Generalvertretungen, die wir respektieren, und aus regulatorischen Gründen nicht importieren. Zu Beginn werden wir auch nicht alles ab Lager verfügbar haben. Wie bekommt man solche Marken wie Gehwol/Gerlach Technik und Naspan? Es muss Vieles im richtigen Moment zusammenpassen. Eine solche Weltfirma muss Gründe haben, einen Wechsel des Vertriebspartners zu vollziehen. Einfach so würde sie dies nicht tun. Und dann muss jemand bereit sein, in dieses Produkt zu investieren und Risiken einzugehen. Im Fall Gerlach/Pediando haben beide Seiten gepasst, so dass einem Vertragsabschluss mit einer langfristigen, strategischen Ausrichtung nichts mehr im Weg stand. Ist das alles, was es braucht? Nein, es sind nur Grundbedingungen. Meine fast 18 Jahre Erfahrung in der Branche und mein internationales Netzwerk halfen mir dabei, den Zuschlag zu erhalten. Wichtig ist auch ein guter Ruf, Vertrauen und natürlich etwas Glück. Dass ich immer schon langfristige Partnerschaften bevorzugte und nie nur am kurzfristigen Geschäft interessiert war, hat mir jetzt enorm geholfen.

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PODOLOGIN (20 % – 80 %)

REUSSPARK Z E N TRU M F Ü R P F L E G E U N D B E TR E U U N G NIEDERWIL

Wir suchen

Auf Sie wartet eine interessante Stelle in einem familiären Team. Mit Freude erwarten wir Ihre schriftliche Bewerbung.

Podologin/Podologen SPV, EFZ oder HF

Fusspraxis Werthmüller, René Werthmüller, Podologe SPV Uf em Feld 8, 3303 Münchringen, 031 761 38 01

www.reusspark.ch

60 % oder nach Vereinbarung

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Lust auf eine neue Herausforderung im sehr nahen Ausland? Wir suchen ab sofort zur Verstärkung unseres Teams eine/einen motivierte/n

Podologin/Podologe EFZ/SPV 50-100% mit der Möglichkeit zur Weiterbildung als diplomierte/r Podologin HF/Podologe HF. Wir sind ein junges, dynamisches Team, das innovativ und patientenorientiert arbeitet. Wir bieten ein abwechlslungsreiches Aufgabengebiet und attraktive Anstellungsbedingungen. Wenn du dich angesprochen fühlst, freuen wir uns über deine Bewerbung. Natalie Wichser dipl. Podologin HF dipl. Wundexpertin SAfW Carole Signer Podologin EFZ

PodoPlus AG Zollstrasse 82 9494 Schaan Tel: 00423 / 232 00 77 www.podoplus.li podoplus@adon.li

Fachpraxis in 3110 Münsingen sucht:

Podologin oder Podologen EFZ/SPV (Teilzeit möglich) • Steht für dich der Mensch im Mittelpunkt? • Selbständiges, exaktes Arbeiten ist für dich eine Selbstverständlichkeit? • Bist du interessiert an Neuem und macht es dir Spass Wissen weiterzugeben? • Magst du Abwechslung und bist flexibel? • Nimmst du gerne Verantwortung wahr und suchst du neue Herausforderungen? Ist für dich Podologie nicht nur ein Beruf … info@gangart-gmbh.ch, www.gangart-gmbh.ch Diana A. Kurth Dipl. Podologin HF – Praxisinhaberin GangArt GmbH Fachpraxis für Podologie, Südstrasse 1, 3110 Münsingen, +41 31 721 37 12, www.gangart-gmbh.ch

In Stäfa am schönen Zürichsee Nachfolge gesucht In Gesundheitspraxis suche ich eine

PODOLOGIN ODER PODOLOGE. Es erwartet Sie eine langjährige und treue Kundschaft. Pensum 20 – 40 %, bei Interesse besteht die Möglichkeit das Pensum zu erhöhen. • Möchten Sie auf selbstständiger Basis arbeiten? • Sie sind kompetent, exakt und zuverlässig? • Sie haben Freude am Beruf. Interessiert, dann freue ich mich Sie kennenzulernen. Gesundheitspraxis Hubschmid, R. Baer Podologin Tränkebachstrasse 30, 8712 Stäfa, 044 926 83 53

Zur Verstärkung unseres Fusspflegeteams suchen wir

PODOLOGIN/PODOLOGE SPV, EFZ ODER HF Sie interessieren sich für eine Teilzeitanstellung in einem ausbaubaren Tätigkeitsfeld – dann sind Sie bei uns genau richtig. In zwei Stützpunkten stehen Ihnen die notwendigen Räumlichkeiten zur Verfügung. Sie organisieren Ihre Arbeit selbstständig und sorgen für die Materialbewirtschaftung. Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit dem Pflegefachpersonal ist gewährleistet. Für Auskünfte steht Ihnen Frau Barbara Langenegger gerne zur Verfügung. Tel. 062 926 64 64 Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung an: Frau Rita Bernhard, Leitung Personal, SPITEX Genossenschaft Oberaargau Land, Stützpunkt Aarwangen, Riedgasse 24, 4912 Aarwangen, E-Mail: spitex.aa@herzogenbuchsee.ch

Podologin EFZ/SPV/HF (60 – 100 %) Stellenbeginn ab Sommer 2018, oder nach Absprache. Es erwartet Dich eine spannende und abwechslungsreiche Herausforderung mit guter Entlohnung. Über den Dächern von Aarau, 5 Gehminuten vom Bahnhof SBB. Wir freuen uns auf Deine Bewerbung. Marion Soltermann info@salon3.ch, www.salon3.ch

Zur Verstärkung suche ich per sofort oder nach Vereinbarung eine

PODOLOGIN ODER PODOLOGE EFZ/ SPV/HF (20 – 60 %) in meine moderne, helle Praxis im Zentrum von Wohlen. Sie arbeiten selbstständig, sind verantwortungsbewusst und zuverlässig. Ich freue mich auf Ihre Bewerbung. PODOLOGIE-PRAXIS Annabella Degischer, Alte Bahnhofstrasse 5, 5610 Wohlen AG Tel. 056 621 37 70


Lust auf Veränderung? Dann kommen Sie in die schöne Ostschweiz. Wir suchen

PODOLOGIN ODER PODOLOGE HF UND EFZ/SPV (per sofort oder nach Vereinbarung) in grosszügig eingerichtete moderne Praxis mit angenehmen Kunden. Für Teilzeit oder 100 % bieten wir gute, flexible Arbeitsbedingungen. Bei Interesse besteht die Möglichkeit einer Mitbeteiligung oder Übernahme des Geschäfts. Melden Sie sich doch einfach unverbindlich und kommen mal vorbei, um uns und unsere Praxis kennen zu lernen. Wir freuen uns auf Sie! Podologie-Praxis Zehnder, 9230 Flawil, 071 393 95 00

Gesucht per sofort

PODOLOGIN/PODOLOGE EFZ/SPV/HF 40 – 100% Es erwartet dich eine Anstellung in einem aufgeschlossenen, freundlichen und motivierten Team im Zentrum von Bern. Zusätzlich erhältst du bei uns einen Lohn mit Umsatzbeteiligung. Bist du eine kompetente, sympathische, selbstständige, teamfähige Person, hast Freude am Beruf und Einfühlungsvermögen im Umgang mit Menschen, dann bist du bei uns genau richtig. Wir freuen uns auf deine Bewerbungsunterlagen. BFS Fusspflege AG, Stefanie Jaun, Ryffligässchen 4, 3011 Bern bfs@bfsfusspflege.ch, Tel: 031 311 01 82

Zur Verstärkung suchen wir in Uster ab Juni 2018 oder nach Vereinbarung

PODOLOGIN/PODOLOGEN SPV/ EFZ/HF 20 – 100 % Sind Sie interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung oder rufen Sie uns an. Feetback Podologie Martina Egli, Bankstrasse 27, 8610 Uster Tel. 043 211 94 94 www.podologie-feetback.ch

Wir wünschen Ihnen einen schwungvollen Start in den Frühling


Das Fachliteratur- und Verlagsangebot des SPV Verlagsangebot (bitte gewünschte Stückzahl eintragen)

Fachliteratur (bitte Gewünschtes ankreuzen) Anamnese in der Podologie (10/2014)

Fr.

20.–

Fussmassage (10/2014)

Fr.

20.–

Medikamentenlehre (ÜKI: 01/2018, ÜKII: 04/2015)

Fr.

20.–

Nagelprothetik Teilnagelprothetik (10/2014)

Fr.

30.–

Orthesentechnik (10/2014)

Fr.

15.–

Orthonyxie (10/2014)

Fr.

25.–

Terminologie in der Podologie (10/2014)

Fr.

25.–

Verbandtechnik (10/2014)

Fr.

20.–

Ordner komplett mit allen Skripten

Fr. 180.–

Broschüre «Kurz und bündig» – Zusammenfassung der Skripte Podologin EFZ/Podologe EFZ (07/2015)

Fr.

15.–

Broschüren (bitte gewünschte Stückzahl eintragen) Stk. Broschüre «Podologie – mit uns gehen Sie Fr. –.60/Stück) besser» (Mindestbestellmenge: 100 Stk.) Stk. Diabetes: Pflege deine Füsse liebevoll, sie tragen dich ein Leben lang

Fr.

1.–/Stück

Stk. Die häufigsten Fussprobleme des Diabetikers und deren Behandlung

Fr. 10.–/Stück

Stk. Kunden-Karteikarten (Anamnesekarten) 250 Stück (Mindestbestellmenge) 500 Stück 1000 Stück 2000 Stück

Fr. Fr. Fr. Fr.

Stk. Block à 50 Blätter (Patientenaufnahme)

Fr. 5.40/Stück

1.10/Stück –.90/Stück –.70/Stück –.60/Stück

Fr. 48.– / Stk. Plastiktasche klein Grösse: 25 x 33 + 6 cm (6 cm Bodenfalte, pro 200 Stück verstärktem Griffloch und Seitennaht) Verpackungseinheit: pro Box je 200 Stück (Mindestbestellmenge 200 Stück, danach in Einheiten 200/400/600/800/1000) Fr. 72.– / Stk. Plastiktasche gross Grösse: 35 x 41 + 8cm (8 cm Bodenfalte, pro 200 Stück verstärktem Griffloch und Seitennaht) Verpackungseinheit: pro Box je 200 Stück (Mindestbestellmenge 200 Stück, danach in Einheiten 200/400/600/800/1000) Stk. Arbeitsvertrag Monatslohn (dreifach)

Fr.

17.–

Stk. Arbeitsvertrag Stundenlohn (dreifach)

Fr.

17.–

Stk. SPV-Preisempfehlungen mit Plexirahmen (01/2010)

Fr.

24.–

Stk. SPV-Preisempfehlungen (01/2010)

Fr.

5.40

Stk. Bildungsplan zur Verordnung über die berufliche Grundbildung Podologin EFZ/ Podologe EFZ

Fr.

25.–

Stk. Lerndokumentation: Ringordner mit Register, inkl. CD (12/2014)

Fr.

32.–

Alle Preise inkl. MwSt., exkl. Porto und Verpackung Ich bestelle oben angegebene Artikel (Auslieferung nur an SPV-Mitglieder):

Name Vorname Adresse PLZ/Ort Telefon Datum/Unterschrift Bestellungen an: Schweizerischer Podologen-Verband SPV, Bahnhofstrasse 7b, 6210 Sursee, Telefon 041 926 07 61, sekretariat@podologie.ch


Das Bewährte bleibt Innovationen kommen ergänzend dazu. Endlich in der Schweiz - das neue Erfolgsprodukt von Gehwol. Hauptnutzen:

GEHWOL med Sensitive wirkt übermässiger Keimverbreitung entgegen und schützt somit vor Infektionen.

Zielgruppe / Wirkweise:

Personen mit Hautauffälligkeiten, die bereits Fuss- oder Hautprobleme haben. Als therapiebegleitende Pflege bei Diabetes, Neurodermitis, Fuss- und Nagelpilz. Lindert Juckreiz und Hautbrennen. Reduziert Rötungen.

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Ein neues Preissystem hält Einzug. Zusätzlich zu den attraktiven Preisen erhalten Sie auf allen Gehwol Produkten 12 für 10 Naturalrabatt.

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