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Waldviertel News 2/2026

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Waldviertel News echt, pur & unverfälscht Herbst & Winter | 2026/27

© Waldviertel Tourismus/Martin Fülöp

WA L DVIE R T E L . AT

Geschichten vom Reisen und Genießen


Ihre Auszeit im Waldviertel beginnt hier! Inkludierte Leistungen

Inkludierte Leistungen

› 2 Nächtigungen inkl. Frühstück › 1 Abendessen (ausgenommen

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bei Buchung im Märchenhotel Waldpension Nebelstein und Café Pension Kristall) 1 x Wanderjause (ausgenommen bei Buchung im I’m Inn) Kartenmaterial

ab € 160,– pro Person im DZ

Waldviertler Handwerkstage

›

bei Buchung im Märchenhotel Waldpension Nebelstein) Alpakawanderung (Alpakahof Hahn ODER Sonnseitnhof) ODER Husky­ wanderung ODER kurze/lange Husky­ schlittenfahrt (Huskystadl Waldviertel)

ab € 214,– pro Person im DZ

Karpfen hautnah erleben

Inkludierte Leistungen

Zwischen Teichen und Tradition

› 2 Nächtigungen inkl. Frühstück › 1-gängiges Abendessen › 2 Schnupper-einheiten

Inkludierte Leistungen

pro Person in den ausgewählten Waldviertler Handwerksbetrieben

ab € 283,– pro Person im DZ

› 2 Nächtigungen inkl. Frühstück im Gasthof Großmann

› 1 Abendessen am Anreisetag im › ›

Premium Spa & Dine, Hotel Ottenstein – Das Wohlfühlhotel Wellness trifft Genuss

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€ 199,– pro Zimmer pro Nacht

Partnergasthaus (Moorstein oder Burgstüberl) Teichrangerführung im Naturpark Heidenreichsteiner Moor Karpfenkochkurs mit Reinhard Sprinzl

ab € 384,– pro Person im DZ

6.–8.11. & 13.–15.11.2026

Winterruhe in Aigen 13

Herzurlaub im Herz-Kreislauf-Zentrum Groß Gerungs Eine Woche für Ihr Herz

ab € 1.536,– pro Person im DZ inkl. Vollpension

Romantikwochenende im Faulenzerhotel ab € 245,– pro Person im DZ Budget

Weinromantik & Schloss­zauber im Schloss Haindorf

Ein weiterer einzigartiger und damit besonderer Schatz der Region ist die Weinkultur im Kamptal. Die charaktervollen Weine spiegeln die Vielfalt der Landschaft und das Können der Winzerinnen und Winzer wider und begleiten die regionalen Spezia­ litäten auf ideale Weise. Auf gleicher Stufe prägt die jahrhundertealte Bierkultur unser Waldviertel: Unsere Brauereien stehen für höchste Qualität, gelebte Handwerkstradition und unverwechselba­ ren Biergenuss. Eine besondere Rolle spielt dabei das Waldviertler Wasser – jenes Element, das die Natur und Landschaft der Region seit jeher prägt.

Eine genussvolle Auszeit zwischen historischen Mauern und Weinbergen

ab € 285,– pro Person im DZ

Wintergenuss am Gartensee Romantik & Genuss in den Kittenberger Chalets im idyllischen Kamptal

Mystisch. Romantisch. Idyllisch

Ruhe. Natur. Entspannung. Direkt am Wasser.

ab € 465,– für 2 Personen

ab € 260,– für bis zu 4 Personen

Warum der Erpfi keine Kartoffel ist

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Vom Teich auf den Teller

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Ja! Natürlich Gewinnspiel

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Gekrönt von gutem Geschmack

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So bunt schmeckt Grau

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Kleiner Schatz, großer Geschmack

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Weil Herkunft nicht wurscht ist

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Klassisches, Sprudelndes und Neues

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Tradition auf dem Teller. Oder dem Schneidbrettl

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Auf der Sonnenseite des Waldviertels

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Durch die Waldviertler Vorratskammer

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Wo das Waldviertel groß auftischt

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Gastronomie im Waldviertel

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Abgerundet wird die kulinarische Vielfalt durch edle Brände und Liköre aus heimischen Früchten und Getreiden. Ob Kriecherl, Roggen oder andere regionale Raritäten – mit viel Sorgfalt entstehen Destillate, die den unverwechselbaren Charakter des Waldviertels in sich tragen.

pro Person in der Kategorie Winzerstöckl

Winterzauber am Stausee Dobra, Seehäuser Dobra

Nebelstein

Buchung & Info: +43 2822 54109

Tom Bauer Geschäftsführer Waldviertel Tourismus å info@waldviertel.at

Romantische Stunden zu zweit

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Die besten Seiten des Waldviertels

enuss hat im Norden Nieder­ österreichs viele Facetten. Erd­ äpfel, Mohn, Karpfen, Fleisch und Wild, Kräuter, Brot und Käse, um nur einige der weit über die Gren­ zen hinaus bekannten Kostbarkeiten unseres Waldviertels zu nennen. Die gesamte Destination begeistert mit ihrer unverwechselbaren Kulinarik, ihren hochwertigen regionalen Pro­ dukten und einer Gastfreundschaft, die von Herzen kommt. Aus besten Zutaten, handwerklichem Können und großer Leidenschaft entstehen hier außergewöhnliche Geschmacks­ erlebnisse, die Tradition und zeitge­ mäßen Genuss auf unvergleichlich authentische Weise verbinden.

Unser Waldviertel lädt Sie ein, die kulinarische Vielfalt unserer Region zu entdecken, Menschen kennenzulernen, die mit Leidenschaft Gast­ geberinnen und Gastgeber sind, und dadurch das Waldviertel mit allen Sinnen zu erleben. Mit Stolz auf die Region gekocht, mit Herzlichkeit serviert. Dafür steht unser Waldviertel. Viel Freude bei genussvollen Begegnungen, Ihr

© Waldviertel Tourismus/Gerhard Wasserbauer

Unterwegs mit sanftmütigen Wanderbegleitern

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Gäste unseres Waldviertels!

© Waldviertel Tourismus/Claus Schindler

Waldviertler Wanderurlaub im Wanderdorf

Tiererlebnis im Waldviertel

Waldviertler TischKultur!

© Waldviertel Tourismus/sommertage.com

Wandern im Winter

Genuss, Regionalität sowie Gastgeber und Gastgeberinnen mit Herz – das ist die

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ERPFI

Fun Fact:

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© Waldviertel Tourismus/Gerhard Wasserbauer

Der Bayerische Erbfolgekrieg wird auch Kartoffelkrieg genannt. Der Grund: Statt großer Schlachten ­prägten vor allem Versorgungsnot und das Ausgraben von Erdäpfeln die Erzählungen darüber.

Vom Feld auf den Teller Dass daraus Qualität wird, dafür sorgen die zahlreichen Bäuerinnen und Bauern, die ihre Böden kennen, die richtige Sorte wählen, Fruchtfolgen einhalten und jedes Jahr aufs Neue ein gutes Gespür für Wet­ ter, Schädlinge und den richtigen Ernte­ zeitpunkt brauchen. Gerade deshalb ist der Waldviertler Erpfi kein Zufallsprodukt. Er ist gewachsenes Wissen. Und ein Le­ bensmittel, dem man seine Herkunft an­ merkt.

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Schon gewusst?

Wegen seines Vitamin-C-Gehalts wird der Erdapfel manchmal auch Zitrone des Nordens genannt.

© Waldviertel Tourismus/Gerhard Wasserbauer

In Waldviertler Restaurants und Wirtshäu­ sern ist der Erpfi nie nur Beilage. Er ist Ba­ sis, Hauptdarsteller und manchmal auch Kindheitserinnerung. Er trägt Schweins­ braten, fängt Saft auf, macht Suppen sä­ mig, Salate rund und Knödel zu dem, was sie sein sollen: weich, sättigend, ehrlich. Wie viel Handwerk in dieser Einfachheit steckt, zeigt die Knödelmanufaktur Klang in Allentsteig. Dort werden Waldviertler Knödelspezialitäten aus Erdäpfelteig ge­ macht. Diese kommen in die Gastronomie, in den Handel und auf Wunsch bis nach Wien – ein Stück Waldviertel für zu Hause, wenn der eigene Kochtopf gerade nicht im Waldviertel steht.

Vielleicht ist der Erdapfel deshalb so mit dem Waldviertel verbunden, weil beide nicht viel Theater machen. Die ersten Heu­ rigen mit Schale, etwas Butter, ein wenig Salz, und schon zeigt der Erpfi, wie gut das Einfache schmecken kann. Und warum Kulinarik im Waldviertel immer auch eine Frage der Herkunft ist.

Erdäpfelwelt Schweiggers Hauptplatz 25 3931 Schweiggers

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aum ein Lebensmittel ist im Wald­ viertel so tief verwurzelt wie der Erpfi. Und das hat gute Gründe. Er mag lockere Böden, braucht Feuchtig­ keit und kommt mit einem Klima zurecht, das nicht gleich ins Extreme kippt. Irene Thaler-Zellhofer von der Erdäpfelwelt Schweiggers beschreibt das sehr tref­ fend: „Ein prädestiniertes Waldviertler Pflanzerl ist er schon. Denn bei 30 Grad stellt der Erpfi sein Wachstum ein.“ Ursprünglich kam der Erdapfel aus Süd­ amerika nach Europa. Zuerst wurde er als Zierpflanze bestaunt, irgendwann an­ gebaut, gekocht und nicht mehr wegge­ geben. Aus der fremden Knolle wurde ein Grundnahrungsmittel. Und im Waldviertel ein Stück Küchenidentität.

Großer Geschmack von ganz unten

Rezept vom Wirtshaus im Demutsgraben Zutaten: › 1 kg mehlige Erdäpfel › 200 bis 250 g Erdäpfelmehl › 1 TL Salz Zubereitung: Erdäpfel kochen, schälen und noch warm durch die Erdäpfelpresse drücken. Mit Erdäpfelmehl und Salz vermen­ gen. Knödel mit etwa 5 bis 6 cm Durchmesser formen und in leicht wallendem Salzwasser rund 15 Minuten kochen lassen. Heißer Tipp: Wenn schon länger gelagerte Erdäpfel schlechter binden, helfen etwas Grieß und Sauerrahm. Knödel nach dem Kochen abschrecken: Dazu den Topf von der Hitze nehmen und ¼ l eiskaltes Wasser dazu leeren. Dann können die Knödel ruhig noch bis zu 30 Minuten im Topf bleiben, ohne zu zerfallen.

© Waldviertel Tourismus/Gerhard Wasserbauer

Erdäpfel, Kartoffel, Grumbirn, Bramburi. Oder, wie man im Waldviertel sagt, Erpfi. Schon beim Namen wird klar: Diese Knolle ist hier nicht irgendeine Beilage. Sie gehört zu Sprache, Identität und zu Gerichten, die gerade deshalb so gut sind, weil sie nicht viel Theater machen. Vom Feld bis zum Teller erzählt der Waldviertler Erpfi eine Geschichte von Herkunft, Handwerk und ziemlich viel Geschmack.

Wer noch tiefer eintauchen will, findet in Schweiggers den richtigen Ort dafür. Die Erdäpfelwelt im Rathaus erzählt von An­ bau, Sorten, Geschichte und Verarbei­ tung. Nicht großspurig, sondern nahbar und überraschend. „Wir kennen den Erpfi meistens vom Teller. Dabei gibt es noch viel mehr über ihn zu wissen“, sagt Irene Thaler-Zellhofer. Zum Beispiel, dass Erd­ äpfelstärke auch in Kosmetik oder Bau­ stoffen eingesetzt wird. Oder dass es weltweit rund 5000 Sorten gibt. Und dass speckig und mehlig gar keine Sorten sind, sondern Kochtypen.

Waldviertler Erdäpfelknödel

© Niederösterreich Werbung/Mara Hohla

Warum der Erpfi keine Kartoffel ist

Ein Museum für den Erpfi

 waldviertel.at/ erdaepfel

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KARPFEN

#13

Viele Teiche, ein Erlebnis Im Herbst zeigt sich diese Welt besonders eindrucksvoll. Bei den Abfischfesten am Bruneiteich in Heidenreichstein, in Geras oder in Gallien wird aus Arbeit ein Ereignis. Man steht nicht daneben, man ist mitten­ drin: nah am Wasser, nah an der Tradition, nah an dem, was später in den Küchen der Region landet.

Bei den zahlreichen Karpfenwirt:innen im Waldviertel fällt das leicht. Dort wird aus Herkunft Geschmack. Der Fisch kommt klassisch, kreativ und mit regionaler Hand­ schrift auf den Teller: knusprig gebraten oder neu interpretiert, etwa mit ErdäpfelMohn-Haube. Produzierende wie die Teich­ wirtschaft Kainz sorgen zudem im Hinter­ grund dafür, dass Herkunft nicht nur behauptet, sondern geschmeckt wird. Und über ­ Ja! ­Natürlich taucht ihr Waldviertler Karpfen mittlerweile sogar mitten in der Großstadt auf.

© Waldviertel Tourismus/Studio Kerschbaum

Ein Stück Waldviertel fürs Fest Geräucherter Karpfenkaviar, feine Fischspezialitäten oder getrocknete Karpfenschuppen als Glücksbringer.

Bruneiteich

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Frau Hofbauer-Domin, was macht den Waldviertler Karpfen besonders? „Er ist ein regional produziertes Lebens­ mittel. Und er wächst in Teichen heran, die viel mehr sind als Wasserflächen: Sie speichern Wasser, schaffen Lebensraum und prägen die Landschaft.“

Sie produzieren geräucherten Karpfen­ kaviar. Was war die Idee dahinter? „Früher wurde Karpfenrogen vor allem in der Fischbeuschelsuppe verwendet. Heute wird er oft nicht mehr verarbeitet. Daraus wollten wir etwas Neues machen: geräucherten Karpfenkaviar in Rapsöl. Ein hochwertiges Waldviertler Produkt aus einem Teil des Fisches, der sonst verloren ginge.“

Was sieht man als Konsument:in nicht? „Dass ein Karpfen drei bis vier Jahre braucht, bis er speisefertig ist. In dieser Zeit wird er mehrmals umgesetzt. Die Teiche werden kontrolliert, gepflegt und bewirtschaftet. Da steckt sehr viel Hand­ arbeit dahinter.“

Wie holt man den Karpfen aus der Weihnachtsecke? „Mit einfachen Rezepten wie jenem anbei. Ein geschröpftes Karpfenfilet ist nahe­ zu grätenfrei und schnell zubereitet. Schmeckt nicht nur zu Weihnachten, son­ dern das ganze Jahr über. Versprochen!“

Teichgeflüster

mit Teichrangerin Birgit Hofbauer-Domin

Gewinnen Sie einen Ja! Natürlich Urlaub für 2 Personen! Karpfen hautnah erleben zwischen Teichen & Tradition – die ultimative Karpfen-Experience Inkludierte Leistungen

› 2 Nächtigungen inkl. Frühstück › 1 Abendessen am Anreisetag ›

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waldviertel.at/ karpfen

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Sich Fisch verlieben

Genuss Region Waldviertler Karpfen Schremser Str. 1 3860 Heidenreichstein

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© Waldviertel Tourismus/Claudia Schlager

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Waldviertler Karpfen mit Erdäpfel-Mohn-Haube

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Rezept der Waldschenke Schreiber

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Zutaten (für 4 Pers.): › 4 Karpfenfilets à ca. 180 g › Salz › Zitronensaft › etwas Mehl

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Für die Haube: › 4 gekochte Erdäpfel › Salz › geriebener Mohn nach Geschmack › 2 EL Brösel › 2 Eier › Petersilie Zubereitung: Karpfenfilets mit Zitronen­ saft und reichlich Salz würzen, in Mehl wenden und kurz rasten lassen. Für die Haube: gekochte Erdäpfel pressen, salzen und mit Mohn, Bröseln, Eiern und Peter­ silie vermengen. Filets in einer heißen Pfanne zuerst auf der Hautseite anbraten,

im Partnergasthaus (Moorstein oder Burgstüberl) Teichrangerführung im Naturpark Heidenreichsteiner Moor Karpfenkochkurs in der Burg Heidenreichstein Waldviertler Ja! Natürlich Bio-Karpfen zum Mit-nach-HauseNehmen Verarbeitung von Fischleder Handwerkskurs

Termin: 06.11.2026–08.11.2026 oder 13.11.2026–15.11.2026 Füllen Sie auf der Website Ihre Kontakt­ daten aus, klicken Sie auf „teilnehmen” und schon haben Sie die Chance auf einen Urlaub im Waldviertel!

© schwarz-koenig

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ie Fischzucht im Waldviertel hat über 900 Jahre Tradition und ver­ bindet überliefertes Wissen mit zeitgemäßer Bewirtschaftung. Kein Wun­ der, dass die Waldviertler Teichwirtschaft als landwirtschaftliches Weltkulturerbe der FAO (Welternährungsorganisation) ausgezeichnet wurde. Das ist kein Titel für die Vitrine, sondern gelebte Realität: eine Landschaft aus Teichen, Dämmen und Erfahrung, die seit Jahrhunderten den Rhythmus der Region prägt. Mitten­ drin: der Waldviertler Karpfen als echtes Signatureprodukt einer traditionsreichen, regional verankerten Teichwirtschaft.

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Es blubbert, platscht, wuselt und spritzt. Wenn im Herbst an den Waldviertler Teichen abgefischt wird, beginnt Kulinarik nicht erst am Teller, sondern draußen am Wasser. Genau dort nimmt der Geschmack des Waldviertler Karpfens seinen Anfang.

Sie sind auch Teichran­ gerin. Was überrascht Besucher:innen bei den Führungen am meisten? „Dass ein Teich nicht natür­ lich entstanden, sondern eine vom Menschen errich­ tete technische Meister­ leistung ist. Besonders schön ist das Plankton­ fischen: Wenn man im Glas sieht, wovon der Karpfen lebt, gibts viele Aha-Mo­ mente bei Jung und Alt.“

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Vom Teich auf den Teller

 wenden und die Erdäpfel-Mohn-Masse auftragen. Anschließend auf ein Blech geben und bei starker Hitze oder im Sala­ mander überbacken, bis die Haube leicht gebräunt ist. Unser Tipp: Mit Petersilienerdäpfeln und grünem Salat servieren.

waldviertel.at/ gewinnspiel-news Teilnahmeschluss ist der 25. Oktober 2026. Es können nur Teilnehmer:innen angenommen werden, die alle nötigen Kontaktdaten angeben. Der:die Teilnehmer:in stimmt ausdrücklich zu, dass die Destination Waldvier­ tel GmbH im Rahmen des Gewinnspiels zur Kontakt­ aufnahme berechtigt ist. Gewinngutschein gültig an einem der beiden Termine im November 2026.

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BIER

Gekrönt von gutem Geschmack

#49

Frisch, feinherb, malzig, manchmal überraschend fruchtig. Ein gutes Bier macht schon mit dem ersten Schluck Lust auf den zweiten. Im Waldviertel sorgen Hopfen aus der Region, Braugerste von Partnerlandwirt:innen, weiches Wasser und präzises Brauhandwerk für diesen Geschmack. Am besten merkt man das im frisch gezapften Glas.

Das klingt nach Technik. Ist aber vor allem Vertrau­ ensarbeit mit den Landwirt:innen und ein Hand­ werk, das sich ständig anpassen muss. Denn wäh­ rend Wein jedes Jahr etwas anders schmecken darf, erwarten Biertrinker:innen ihren vertrauten Geschmack – auch wenn Wetter, Ernte und Roh­ stoffqualität nie ganz gleich sind.

Quell guten Geschmacks Eine besondere Rolle beim Bierbrauen spielt das Wasser. In Zwettl kommt es aus dem eigenen Quellgebiet, ist sehr weich und hat wenig Eigenge­ schmack. Für Braumeister Heinz Wasner ist genau das ideal. „Ein gutes Brauwasser ist kein besonde­ res Trinkwasser“, sagt er. Gemeint ist: Es drängt sich nicht vor, sondern trägt den Geschmack.

© Waldviertel Tourismus/Gerhard Wasserbauer

Ein Viertel, viele Stile

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© Waldviertel Tourismus/Gerhard Wasserbauer

Privatbrauerei Zwettl Syrnauer Straße 22–25 3910 Zwettl

In der Privatbrauerei Zwettl ist genau das Alltag. Die Braugerste kommt aus heimischen Landwirt­ schaften, wird sortenrein angebaut und später zu Braumalz verarbeitet. Auch beim Hopfen zählt Ge­ nauigkeit. Sorten wie „Magnum“, „Perle“ und „Tra­ dition“ werden getrennt verarbeitet, damit Würze und Charakter im Bier stimmen.

Handwerk bleibt Handwerk

Im Waldviertel wird Bier heute breiter gedacht als hell oder dunkel. In der Bierbrauerei Schrems be­ kommt das Hanfbier mit Waldviertler Landkorn, Urgesteinswasser und Hanf aus Reingers eine eigene regionale Note. In Waidhofen an der Thaya geht die Hopfenspinnerei ihren Weg mit Bio-Bie­ ren, die naturbelassen, unfiltriert und unpasteuri­ siert bleiben. Aber auch alkoholfreie Biere gewin­ nen an Bedeutung. Bei Sorten wie Zwettler FREI oder Weitra Bräu „Das Ohne“ geht es nicht um Verzicht, sondern um originalen Biergeschmack.

 waldviertel.at/ bier

Zwettler Zwickl-Stube

Der Kniff: Sie werden zuerst normal ge­ braut. Erst danach wird ihnen der Alkohol entzogen.

3 Fragen an …

Am besten versteht man Waldviertler Bier natürlich dort, wo es hingehört: im Glas. In zahlreichen Wirtshäusern und bei vielen Gastgeber:innen der Region, zu Schweins­ braten, Karpfen oder einfach zur Jause. Wir sagen Prost!

Welcher Rohstoff ist beim Bier der wichtigste? „Jeder. Hopfen sorgt für die feine Würze. Malz bringt Körper und Farbe. Wasser ist die Basis. Wenn eines davon nicht passt, merkt man das im Glas.“

Dem Bier auf der Spur Das neue Zwettler Brauerlebnis führt durch die Privatbrauerei, zeigt Sudhaus, Abfüllung und Lagerkeller und macht sichtbar, wie viel Technik und wie viel Handwerk in einem Glas Bier stecken. Dazu kommen eine multimediale Einführung, die Verkostung in der Zwickl-Stube und ein Besuch im Biershop. So wird aus dem Getränk ein Ausflug mit jeder Menge Aha- und Mmh-Momenten.

… Heinz Wasner, Braumeister der Privatbrauerei Zwettl

© Waldviertel Tourismus/Gerhard Wasserbauer

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er über Bier spricht, denkt zuerst an Farbe, Schaum und Geschmack. Doch die spannendere Geschichte beginnt früher: auf Feldern, in Hopfengärten, in kühlen Nächten und bei Rohstoffen, die jedes Jahr ein wenig anders wachsen.

Wo bleibt beim Bierbrauen heute noch das Handwerk? „Die Rohstoffe verändern sich jedes Jahr. Klima, Ernte, Qualität – alles spielt hinein. Genau da be­ ginnt meine Aufgabe: Rohstoffe lesen, Prozesse anpassen, Neues entwickeln und die Qualität halten.“ Worauf sind Sie als Braumeister besonders stolz? „Ein besonderer Moment war die Auszeichnung für unser Saphir. In Deutschland Gold als bestes Deutsches Pils zu holen, vergisst man nicht.“

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MOHN Mohndorf Armschlag Armschlag 17 3525 Sallingberg

So bunt schmeckt Grau

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n Armschlag, einem kleinen Ort zwi­ schen Ottenschlag und Zwettl, ist Mohn keine Nebensache. Er wächst auf den Feldern, duftet aus der Küche und landet dort, wo er hingehört: am Teller.

Ein Dorf blüht auf

Mohnnudeln? Ja! Mohnzelten? Natürlich! Aber dann kommt Karpfen in Mohnkruste. Schafkäse mit Mohnöl-Pesto. Suppe. Eis. Und spätestens im Mohndorf Armschlag wird klar: Waldviertler Graumohn ist kein Dessertthema. Er ist eine ganze Speisekarte.

Dass Armschlag heute Mohndorf ist, geht auf Johann Neuwiesinger zurück. Seine Frau, Mohnwirtin Rosemarie Neuwiesinger, sagt dazu mit Augenzwinkern: „Die Idee hat­ te mein Mann. Männer können ja manchmal auch gute Ideen haben.“

Mohn kann mehr Beim Mohnwirt Neuwiesinger zeigt sich, wie vielseitig Mohn sein kann: süß in Nu­ deln, Zelten, Knödeln oder Eis. Pikant in der Suppe, zum Schafkäse oder auf dem Karpfen. Graumohn ist hier keine Beigabe – er trägt den Geschmack. Und er hat Cha­ rakter. Rosemarie nennt dazu lachend die drei goldenen K: „Viel Kalium, viel Kalzium, viele Kalorien.“ Hier vor allem wertvolles Öl mit vielen ungesättigten Fettsäuren. Dabei ist Mohn alles andere als eine neue Entdeckung. Seine Geschichte führt weit zurück Richtung Mittelmeerraum,

Waldviertler Mohnnudeln

© Waldviertel Tourismus/Mara Hohla

Mohnwirt Neuwiesinger Armschlag 9 3525 Sallingberg

Naher Osten und Persien. In der Region Waldviertel ist er seit dem 13. Jahrhundert belegt und schmeckt heute trotzdem alles andere als alt. Besonders interessant wird es, wenn ­ Rosemarie vom „sehenden Mohn“ erzählt: „Wenn die Kapseln im Au­ gust braun werden und beim Schüt­ teln rasseln, ist er reif. Dann öffnen sich unter der Krone kleine Augen, durch die tausende Samen herausfallen.“

Wer noch tiefer eintauchen will, fährt zum Mohnhof Greßl mit Mohnmuseum, Hofladen und Mohnöl. In Gars am Kamp setzt die Konditorei Ehrenberger mit dem Mohnzuzler ein süßes Highlight. Und beim Mohnadvent im Mohnwirt-Hof wird es in Armschlag von 28. November bis 20. Dezember 2026 besonders stim­ mungsvoll.

So wird aus einer Pflanze ein Kreislauf: Korn, Blüte, Kapsel, Küche. Und am Ende oft genau das, worauf alle warten: frische Mohnnudeln.

Willkommen im Blüten­ meer von „Mohnet“! Der Waldviertler Graumohn gehört seit Jahrhunderten hierher. Er mag kühle Nächte, sonnige Tage und die Böden der Region. Darum trägt er auch die EU-ge­ schützte Ursprungsbezeichnung „Wald­ viertler Graumohn g.U.“. Ein echtes Natur­ schauspiel eröffnet sich dann Anfang Juli, wenn seine Blütenpracht ein zartes Meer aus Weiß, Rosa und Violett in die Wald­ viertler Landschaft malt.

 waldviertel.at/ mohn

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© Niederösterreich Werbung/Michael Petrů

Zubereitung: Erdäpfel fein zerdrücken, mit Mehl, etwas Butter, Ei und Salz zu einem Teig kneten. Nudeln formen, ca. 10 Minuten langsam kochen, abseihen und in zerlassener Butter, Zucker, Vanillezu­ cker und Rum schwenken. Mit reichlich geriebenem Waldviertler Graumohn und Staubzucker servieren.

© Niederösterreich Werbung/Mara Hohla

Zutaten: › ½ kg mehlige Erdäpfel am Vortag gekocht › 250 g griffiges Mehl › etwas Butter, 1 Ei › 1 Prise Salz › 30 g Butter › Zucker, Vanillezucker › 1 Schuss Rum › reichlich Waldviertler Graumohn

© Waldviertel Tourismus/Gerhard Wasserbauer

Rezept von Mohnwirtin Rosemarie Neuwiesinger

Mohndorf Armschlag 1 1


KRIECHERL

Bei Weidenauer entstehen aus dem Krie­ cherl Brand, Likör, Fruchtdessertwein, Sekt, Essig, Chutney, Fruchtaufstrich, Si­ rup und Nektar. Am klarsten zeigt sich die Frucht bei Letzterem. Besonders beliebt ist auch der ausgezeichnete Kriecherl Sprizz: gut gekühlt, am besten im Weinglas. Kuli­ narisch passt Kriecherl aufs Butterbrot, zu Topfenknödeln, zu Käse oder Gegrilltem. Und wenn es draußen kalt wird? Dann hat Oswald Weidenauer noch einen extra Tipp: „Kriecherlnektar mit Früchtetee, Wasser und Gewürzen nach Belieben erwärmen. Für Erwachsene kommt ein Schuss Krie­ cherlbrand dazu. So schmeckt das Wald­ viertel im Advent.“

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von Oswald Weidenauer, Destillerie Weidenauer

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die man über Kriecherl wissen sollte

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Wie viel Arbeit in dieser Perle steckt, weiß Oswald Weidenauer von der Destillerie Weidenauer – mehr dazu im Interview. Er baut Kriecherl selbst an und verarbeitet sie weiter. Geerntet wird händisch, oft ein bis zwei Mal am Tag. Reif sind nur jene Früchte, die von selbst vom Baum fallen. Danach müssen sie sofort weiterverarbei­ tet werden, denn lagerfähig ist das Krie­ cherl nicht. Genau deshalb findet man es kaum im Handel. Und genau deshalb bleibt es ein besonderer Schatz.

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© Waldviertel Tourismus/Gerhard Wasserbauer

Vom Baum ins Glas

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Erst duftet es. Dann kommt die Frische. Und dann diese feine Säure, die das Waldviertler Kriecherl so unverwechselbar macht. Gelbgrün, wild geblieben und voller Charakter ist es keine Frucht für nebenbei, sondern eine kleine Entdeckung mit erstaunlich großem Geschmack.

Das Besondere am Waldviertler Kriecherl ist seine Formenvielfalt. In dieser Ausprä­ gung gibt es sie nur mehr hier. Die Frucht muss nicht veredelt werden, ist robust, eigenständig und eng mit der Region ver­ bunden. Besonders die gelbgrüne Variante gilt als genetische Sonderform. Klein, duf­

Viel Handarbeit, noch mehr Geschmack

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Die wilden Kleinen

tig, fein säuerlich und überraschend frisch im Geschmack. Christian Bisich, Obmann der Genuss Region Waldviertler Krie­ cherl, nennt sie treffend „die gelbe Perle des Waldviertels“.

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wetschken? Kennt jeder. Marillen? Sowieso. Aber Kriecherl? Da kommt oft erst einmal die Frage: Was ist das eigentlich? Für die Antwort müssen wir einige Jahre zurückgehen. Mehre­ re tausend, um genau zu sein. Denn das Kriecherl zählt mit 6000 Jahren zu den ältesten Kulturpflanzen Mitteleuropas. Im Waldviertel hat diese Wildobstart sich über lange Zeit gehalten, angepasst und ihre ganz eigene Vielfalt entwickelt.

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#37

Kleiner Schatz, großer Geschmack

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Es schmeckt unverwechselbar. „Blumig-duftig, erfrischend und fein säuerlich.“

Es ist eine echte Besonderheit. „Früher stand hinter jedem Haus ein Baum. Dann wurden viele umgeschnitten, weil die Ernte aufwendig ist. Das Kriecherl geriet in Vergessenheit. Obwohl es mit nichts vergleichbar ist.“

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macht Arbeit. 4 Es „Die Ernte ist

3 Es fällt, wenn es reif ist. „Kriecherl werden nicht gepflückt. Reif sind nur jene Früchte, die von selbst vom Baum fallen. Meist rund um den 15. August.“

aufwendig. Händisch, oft zweimal am Tag. Danach muss alles sofort verarbeitet werden.“

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Nicht nur aus Kriecherln entstehen im Waldviertel besondere Brände. Auch andere Früchte, Getreide und ausgewählte Rohstoffe werden hier mit viel Handwerk veredelt. Erhältlich bei:

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Es verdient mehr Aufmerksamkeit. „Ich wünsch mir, dass das Kriecherl wieder jenen Stellenwert bekommt, den es früher hatte. Mindestens so viel wie die Wachauer Marille.“

Hochprozentiges und Hochwertiges

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Genuss Region Waldviertler Kriecherl Sonnleiten 152 3911 Rappottenstein

› Bio-Baumschule Artner › Destillerie Rogner › Destillerie Weidenauer › Whisky-Erlebniswelt & Destillerie Haider

› Wirtshausbrennerei Krenn › Heuriger Kainz › Campus Edelbrand 1 3


FLEISCH

Grillschule Adi Matzek Burgerwiesen 8 3591 Altenburg

© Waldviertel Tourismus/Gerhard Wasserbauer

Weil Herkunft nicht wurscht ist

Qualität und Mut auf dem Grill

Waldviertler Wintermenü by Adi Matzek

› Zum Start: geräucherter

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urgerwiesen bei Horn. Schon der Ortsname klingt, als hätte ihn je­ mand für eine Grillschule erfunden. Doch wer bei Adi Matzek nur an Bur­ ger, Steak und Grillstreifen denkt, liegt schnell daneben. In der 1. Grill- und Bar­ becueschule Österreichs geht es nicht um laute Show am Rost, sondern um das, was gutes Fleisch wirklich ausmacht: Respekt. Für das Tier. Die Produzen­ tin. Den Produzenten. Und das Produkt.

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Eine Frage des Geschmacks „Guter Ge­ schmack“, sagt Doppel-Grillweltmeister Adi ­Matzek, „kommt nicht von Magie. Er entsteht dort, wo Haltung, Fütterung, Rei­ fung und Handwerk zusammenspielen.“ Genau deshalb hat sich beim Fleisch viel verändert. Früher reichte vielen ein Steak am Teller. Heute wird gefragt: Von welchem Hof kommt es? Wie wurde das Tier gehal­ ten? Was hat es gefressen? Für Matzek ist das der einfache Weg zu mehr Geschmack.

Für Adi Matzek bekommt Grillen im Win­ ter eine andere Tiefe. Die Luft ist kalt. Die Glut arbeitet ruhig. Der Rauch wirkt klarer. Alles, was Zeit braucht, passt jetzt beson­ ders gut: Pulled Pork, Beef Brisket, Spare Ribs, Short Ribs. Egal zu welcher Jahreszeit: Beim Grillen geht es am Ende nicht um Show. Es geht um Bewusstsein. Weniger beliebig kaufen. Besser auswählen. Regional denken. Auch bei Erdäpfeln, Kräutern, Honig, Kren oder Birnen vom Grill. Dann liegt nicht einfach irgendwas am Teller. Dann schmeckt man das Waldviertel. So wie es ist.

Weltmeisterliche Wintergrilltipps › Fleisch früher würzen, damit’s einzieht.

› Grill früher anheizen. › Fleisch rechtzeitig › © Waldviertel Tourismus/Gerhard Wasserbauer

Ein Tropfen Fett fällt in die Glut. Lautes Zischen. Dann ist kurz alles still. Draußen liegt Kälte in der Luft. Rauch zieht in den Abend. Am Rost beginnt das Fleisch zu duften. Für DoppelGrillweltmeister Adi Matzek ist genau das der Moment, in dem sich zeigt, was ein gutes Stück Fleisch ausmacht: Herkunft, Reifung, Handwerk und natürlich Geduld.

Waldviertler Karpfen mit Krenschaum Vom Smoker: Short Ribs vom Waldviertler Rind, langsam gegart, mit Salz-PfefferPaprika-Kruste Dazu: Erdäpfelschmarrn von blauen Waldviertler Erdäpfeln, direkt von der Grillplatte Zum Schluss: warme Birnen vom Grill mit Honig, Thymian und Sauerrahm

Gute Fleischqualität zeigt sich, bevor der Rost heiß ist. In Farbe, Struktur und feiner Maserung. In gleichmäßig verteilten Fett­ adern, die Geschmack tragen. „Wer es genauer wissen will“, sagt Matzek, „fragt bei den Waldviertler Produzent:innen ein­ fach nach.“ Nicht aus Misstrauen. Aus ­Interesse. Und dann darf man mutiger werden. Fi­ let ist zart, ja. Aber Charakter sitzt oft wo­ anders. Im Flat Iron, dem Schulterscherzel zum Beispiel. Im Onglet, dem Nierenzap­ fen. Oder in Short Ribs, die im Smoker Stunde um Stunde weicher und weicher werden. Stücke, die nicht nur satt machen, sondern etwas erzählen.

Gut Ding braucht Glut

© Waldviertel Tourismus/Gerhard Wasserbauer

Das Waldviertel bringt dafür vieles mit: Weiden, kurze Wege, bäuerliche Betriebe und Fleischereien, in denen Handwerk noch Gewicht hat. Wer regional kauft, beginnt den Grillabend nicht erst beim Anzünden. Sondern schon beim Auswäh­ len. Etwa beim Angushof Anderl, bei der Fleischerei Nordwaldhof oder rund um Schloss Litschau, wo Wild- und Fischspe­ zialitäten aus der Region veredelt werden.

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temperieren und vor dem Grillen trocken tupfen. Danach kurz rasten lassen.

So bleibt es saftig und aromatisch. Wintergrillen ist kein Schnellpro­ gramm. Es braucht Geduld.

 waldviertel.at/ fleisch

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WEIN

Klassisches, Sprudelndes und Neues

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© Barbara Öhlzelt

itten in Langenlois ist das Ursin Haus so etwas wie der große Verkostungs­ tisch der Region. Mehr als 57 Weingüter, vom Klassiker bis zum Geheimtipp, sind in dieser Gebietsvinothek vertreten. Man kann kosten, vergleichen, mitnehmen oder später online nach­ bestellen. Wolfgang Schwarz, Geschäftsführer vom Ursin Haus, empfiehlt besonders die Wein­ champions Langenlois, die zwei Mal im Jahr gekürt werden. „Sie geben“, wie er sagt, „einen hervorragenden Überblick über Stil und Region.“

Kamptaler Perlen Besonders spannend wird es dort, wo das Kamp­ tal nicht still, sondern schäumend auftritt. Sekt hat in der Region längst seinen Platz gefunden. Kamptaler Sekt lebt für Schwarz von „kühlem Kli­ ma, präziser Frucht und eleganter Stilistik“. Er sei nicht nur etwas für Silvester oder Geburtstage, sondern passe auch hervorragend als Speisen­ begleiter.

#27

Auf ein Glas mit … … Winzerin Barbara Öhlzelt

Am Verkostungstisch von Barbara Öhlzelt in Zöbing ist heute kein klassischer Kamptaler Wein im Glas, sondern Verjus. Was früher viel Erklärung brauchte, passt heute erstaunlich gut in die Zeit: alkoholfrei, kulinarisch, eigenständig.

© Niederösterreich Werbung/Romeo Felsenreich

Neben den Klassikern

Grüner Veltliner und Riesling sind im Kamptal gesetzt. Doch im Ursin Haus Langenlois zeigt die Region auch andere Seiten: Sekt mit Herkunft, Verjus als alkoholfreie Alternative und Naturweine mit eigener Handschrift.

Natürlich bleiben trockene Weißweine die große Stärke des Kamptals. Daneben wächst die Neu­ gier auf alkoholfreie Alternativen, Verjus und Naturweine. Letztere bekommen bei NATURAL KAMPTAL von 6. bis 9. November 2026 in Straß im Straßertale eine eigene Bühne.

Frau Öhlzelt, was haben Sie uns heute eingeschenkt? „Einen Verjus aus Muskatellertrau­ ben. Leicht, spritzig, erfrischend. Kein Ersatz für Wein, sondern ein Getränk, das für sich steht.“

Ursin Haus Kamptalstraße 3 3550 Langenlois

Wo beginnt die Geschichte dieses Getränks? „Im Weingarten. Wir lesen Trauben, die sonst weggeschnitten würden. So entsteht ein neues Produkt und am Stock bleibt mehr Kraft für die übrigen Trauben.“

 waldviertel.at/ wein

Sie waren Pionierin beim Verjus. Wie kam es dazu? „Mein Mann Karl Schwillinsky ist Koch und kam 2005 in der Spitzen­ gastronomie damit in Berührung. Damals wurde er aus Frankreich oder den USA importiert. Da war die Frage: Warum machen wir das nicht selbst?“

Wer noch weiterkosten möchte, macht einen Abstecher in die Alte Schmiede in Schönberg am Kamp, wo Vinothek, regionale Weine und ­Kultur aufeinandertreffen.

Kamptal Kamptal

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© Waldviertel Tourismus/Matthias Streibel

Reisetipp

Wie war die Anfangszeit? „Wir haben viel probiert und noch mehr erklärt. Als wir Mitte August zur ersten Lese gingen, schüttelten viele den Kopf und meinten, wir machen Essig. Da muss ich heute noch lachen. Im ersten Jahr waren es rund 500 Flaschen. Es war viel Überzeugungsarbeit.“ Was kann Verjus in der Küche besonders gut? „Er bringt Säure, aber feiner als Essig oder Zitrone. Dazu kommt die Frucht der Traube. Das funktioniert in Saucen, Marinaden, Suppen, zu Hendl, in Desserts oder als Ge­ tränk.“ Was soll nach dem letzten Schluck bleiben? „Dass Verjus kein Verzicht ist, son­ dern eine eigene Form von Genuss. Leicht, klar und ein toller Speise­ begleiter.“

Gut zu wissen:

Der Name Verjus stammt aus dem Französischen und be­ deutet „grüner Saft“ (vert jus). Er wird aus unreifen grünen Trauben gewonnen, die vor der eigent­lichen Weinlese ge­ presst werden. Es findet keine Gärung statt, wodurch er alkohol- und hista­ minfrei bleibt. Sein fruchtig-­frisches Aroma verleiht Speisen und Getränken eine elegante, ausgewogene Säure.

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KÄSE

Tradition auf dem Teller. Oder dem Schneidbrettl

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#15

© Waldviertel Tourismus/Gerhard Wasserbauer

IE KÄSEMACHER sind die erste Adresse im Waldviertel, wenn es um Käse- und Antipasti Speziali­ täten geht. Aber beginnen wir ganz von vorn. Bei den Tieren. Dem Futter. Und den Landwirt:innen, die mit ihrer täg­ lichen Arbeit dahinterstehen. „Die Milch ist der Anfang von allem“, bringt es Doris Ploner, Geschäftsführerin von DIE KÄSE­ MACHER, auf den Punkt. Erst wenn Roh­ stoff, Sorgfalt und tägliche Erfahrung zu­ sammenspielen, entsteht jene Qualität, die man später schmeckt. Darum ist die Zu­ sammenarbeit mit regionalen bäuerlichen Betrieben – wie jenem von Roswitha und Gerald Bauer (mehr dazu im folgenden Be­ richt) – die Basis des Erfolges.

Handwerk mit Herkunft Verarbeitet wird im Waldviertel mit viel Gespür für Schaf-, Ziegen- und Kuhmilch, für Reife, Konsistenz und Geschmack. Käse entsteht hier nicht im Schnelldurch­ lauf. Er braucht Zeit, Handgriffe und Men­ schen, die wissen, wann man eingreifen muss. Und wann nicht. Oder wie Ploner es beschreibt: „Handarbeit ist hier kein romantisches Etikett, sondern Teil des Ge­ schmacks.“

Ein Tag mit … … Familie Bauer aus Schweiggers

Eine Scheibe abschneiden Zu Käse gehört Brot – klar. Knusprig, flau­ mig, geschmackvoll. So, wie es die Bio-Bä­ ckerei Hölzl und die Bäckerei Kasses seit vielen Jahren machen. Mit guten Zutaten, viel Erfahrung, Handarbeit und noch mehr Geduld für Teig, Kruste und Duft. Genau dadurch wird Brot zum idealen Gegenüber für Käse. Und aus einer einfachen Scheibe ein Stück Waldviertler Jause, von der man gern mehr will.

© Waldviertel Tourismus/Gerhard Wasserbauer

© schwarz-koenig

DIE KÄSEMACHERWELT Litschauer Str. 18 3860 Heidenreichstein

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Frühmorgens: Das Blöken beginnt

Erst die Lämmer, dann die Milch

Rund um den einzeln stehenden Vierkant­ hof der Familie Bauer in Schweiggers ist es noch ruhig. Wiesen, Stallungen, Fischtei­ che, Natur. Seit dem 15. Jahrhundert wird hier Landwirtschaft betrieben. Früher mit Kühen, seit 2003 mit Milchschafen. Heute gehören rund 200 Lacaune-Schafe zum Betrieb. „Eine französische Rasse. Einfach schöne Tiere“, sagen Gerald und Roswitha Bauer, während sich im Stall viele neugie­ rige Köpfe nach uns umdrehen.

Der erste Weg führt zu den Lämmern. Be­ sonders im Februar und März, wenn viele Jungtiere zur Welt kommen, ist am Hof ordentlich was los. Danach beginnt die härteste Arbeit: „Jeden Morgen gehts in den Stall, zwei Stunden melken, oft zwei weitere später am Tag. Melkroboter gibt es nicht. Viel Handarbeit. Zum Glück packen auch die Großeltern mit an“, erklärt uns Gerald schmunzelnd.

Reinschnuppern lohnt sich!

Auf in die KÄSEMACHERWELT in Heidenreichstein! Dort erhält man im Rahmen einer Führung Einblicke in die Antipasti Produktion und in der Schaukäserei wird veranschau­ licht, wie aus Milch Käse entsteht. Antipasti und Käse dürfen natürlich auch verkostet werden – nicht nur bei der Führung, auch im Restaurant KASKUCHL. Im Shop, der WALD­ VIERTLER SCHATZKAMMER, findet man zahlreiche Spezialitäten für den Genuss zu Hause. Besonders stimmungsvoll: der Adventmarkt am 21. + 22. November 2026.

Gute Milch braucht viele Handgriffe Was hochwertige Milch ausmacht? „Fri­ sches Futter von saftigen Wiesen, Aus­ lauf, viel Stallfläche und gute Betreuung“, fasst es Roswitha zusammen. Die Tierge­ sundheit wird regelmäßig kontrolliert, oft genauer, als es vorgeschrieben ist. Dazu kommen untertags Aufgaben wie Füttern, Stallarbeit, Ackerarbeit und das Silieren, damit gutes Futter für später bereitliegt. Seit 2004 liefert die Familie Bauer Milch an DIE KÄSEMACHER. Die Zusammen­ arbeit ist verlässlich, wertschätzend und genau. Bei jeder Abholung wird eine Probe genommen, jeder Tank wird untersucht. Denn Qualität ist beiden Seiten beson­

ders wichtig. „Handschlagqualität“ fällt als Wort. Und es geht um mehr als nur Milch: Auch regionale Wertschöpfung spielt da­ bei eine Rolle.

Was bleibt am Ende des Tages Wenn später zur Abendjause ein KÄSE­ MACHER-Produkt gegessen wird, wün­ schen sich Gerald und Roswitha Bauer vor allem Wertschätzung. Denn in jedem Stück Käse stecken nicht nur Milch, son­ dern viele Handgriffe, viel Erfahrung und der tägliche Einsatz am Hof.

© Waldviertel Tourismus/Gerhard Wasserbauer

Käse und Brot. Viel mehr braucht es manchmal nicht, damit der ganze Geschmack des Waldviertels auf dem Tisch liegt. Denn hier zählen Herkunft, Handwerk und Menschen, die ihre Rohstoffe kennen. So wird aus einer einfachen Jause eine Geschichte über Tiere, Böden, Zeit und einfach guten Geschmack.

 waldviertel.at/ kaese-brot

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KRÄUTER

#8

Urlaub zwischen Kräuter­ garten und Stadtmauer Dass SONNENTOR inzwischen auch zum Übernachten einlädt, passt besser, als es auf Anhieb klingt. In Sprögnitz stehen die Land-Lofts nah am Naturgarten der Viel­ falt. Für alle, die nach Führung, Einkauf und Leibspeis’ nicht gleich weiterziehen möchten.

Eine Idee schlägt Wurzeln Als Johannes Gutmann – ja genau, der mit der roten Brille – Ende der 1980er-Jahre mit SONNENTOR begann, war das kein Businessplan aus der Schublade. Es war eher ein Gegenentwurf. Zu anonymen Pro­ dukten. Zu austauschbarem Geschmack. Zu einer Landwirtschaft, in der Herkunft kaum eine Rolle spielte. Gutmann setzte auf Bio, lange bevor Bio modern wurde. Auf Kräuter, Tees und Ge­ würze mit nachvollziehbarer Herkunft. Auf bäuerliche Partnerinnen und Partner, die

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nicht im Hintergrund verschwinden, son­ dern Teil der Geschichte bleiben. Die la­ chende Sonne wurde zum Zeichen dafür. Sprögnitz zum Ort, an dem diese Idee er­ lebbar wird.

Die Teewelt ist ein Dorf Wer heute nach Sprögnitz kommt, riecht zuerst, worum es geht. In der Produktion werden Kräuter verarbeitet, in den Gärten wächst, was später duftet, und im BioGasthaus Leibspeis’ landet die Haltung auf dem Teller: regional, saisonal, boden­ ständig. Und echt gut.

© Robert Herbst

SONNENTOR Sprögnitz 10 3913 Sprögnitz

SONNENTOR, Sprögnitz

an der Landstraße. Eigenwillig. Schief. Nicht zu übersehen. „Von außen hing die Giebelmauer schiefer als der Schiefe Turm von Pisa in die Landstraße hinein“, erinnert sich Johannes Gutmann. „Da habe ich mir gedacht: Warum ist das so schief? Irgendetwas muss dieses Haus haben.“

Stadt-Lofts, Zwettl

Hinter der Fassade fand er dann, was man von außen nicht sah: einen Hof bis zur alten Stadtmauer. Vorn Verkehr, hin­ ten Ruhe. „Das war wirklich eine Oase.“ Nach dem Erwerb fragten viele, wann er „die alte Hütte“ wegreiße. Gutmann dachte anders: „Für mich war klar: Die­ ses Haus wegzureißen, wäre eigentlich ein Verbrechen.“ Heute sind daraus fünf Stadt-Lofts ge­ worden. Keine glatten Ferienwohnun­ gen ohne Vergangenheit, sondern Räu­

 waldviertel.at/ kraeuter

© Niederösterreich Werbung/ Maximilian Pawlikowsky

Große Geschichten beginnen oft im Kleinen. Mit einem Blatt, einer Blüte, einem Samenkorn. So auch bei SONNENTOR in Sprögnitz, wo aus Kräutern, Tees und Gewürzen eine Waldviertler Erfolgsgeschichte gewachsen ist. Wie alles begann. Und warum die Stadt-Lofts in Zwettl gut dazu passen.

Land-Lofts, Sprögnitz

© Niederösterreich Werbung/ Maximilian Pawlikowsky

Auf der Sonnenseite des Waldviertels

© Waldviertel Tourismus/Gerhard Wasserbauer

© Christoph Kerschbaum

Ganz andere Geschichten erzählen die Stadt-Lofts in Zwettl. Sie beginnen mit einem alten, gelben, leer stehenden Haus

SONNENTOR Erlebnis Stadt-Lofts, Zwettl

me mit Kanten, Geschichte und Haltung. Ein Haus, das nicht gerade steht und gera­ de deshalb zu SONNENTOR passt. Genau das macht das Waldviertler Unter­ nehmen aus. Nicht alles neu erfinden, son­ dern erkennen, was bereits Wertvolles da ist. Kräuter, die mehr können als gut rie­ chen. Alte Mauern, die mehr sind als Ver­ gangenheit. Und Orte, die bleiben dürfen, weil sie etwas zu erzählen haben und ein echtes Erlebnis bieten. Bereit, die Sonnenseiten des Waldviertels zu erleben?

Wer Sprögnitz besucht, schaut nicht nur zu, sondern taucht ­mitten hinein in die Welt von ­SONNENTOR. Bei Betriebs­führungen geht es durch die duf­tende Teewelt, vorbei an ­Kräutern, Ge­ würzen und den Menschen, die daraus mit viel Sorgfalt sonnige Produkte ­machen. Der Naturgarten der Vielfalt macht die Kräuter- und Pflan­ zenwelt rund um SONNEN­ TOR erlebbar. Und wer all die Eindrücke ge­nießen möchte, macht es sich anschließend in der Leibspeis’ gemütlich – dort landet die Philo­sophie von SONNENTOR ganz un­ kompliziert auf dem Teller.

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S P E Z I A L I TÄT E N

Durch die Waldviertler Vorratskammer

Hektar

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© WALDLAND

WALDLAND ist aus einer Idee entstanden, die im Waldviertel nicht zufällig groß wur­ de. Die Region war nie gemacht für Mas­ senproduktion. Klima, Böden und kleintei­ lige Strukturen verlangten nach anderen Wegen. Also wurden aus Nischen neue Chancen: Heil- und Gewürzkräuter, Mohn, Ölsaaten und viele weitere Sonderkultu­ ren, später auch Fisch und Geflügel.

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vor über 40 Jahren wurde im Waldviertel dank Gründer Adi Kastner schon nach Alternativen zur klas­ sischen Massenproduktion gesucht. Nicht als Ausweg, sondern als Chance für viele Höfe. Heute ist WALDLAND ein Modell, das vie­ le verbindet. Landwirt:innen bauen an, WALDLAND verarbeitet und vermarktet, Kund:innen bekommen Qualität mit re­ gionaler Herkunft. Regionalität beginnt hier nicht im Regal, sondern am Feld. Sie wächst mit den Betrieben, geht durch Trocknung, Backstube und Verarbeitung und landet schließlich im Einkaufskorb.

Festtagseinkauf mit Herkunft Kräuter und Gewürze zum Kochen, Öle für den Salat, Fisch und Geflügel fürs Fest­ essen, Mohnstrudel zum Kaffee und klei­ ne Spezialitäten zum Verschenken: Beim Weihnachtseinkauf bei WALDLAND nimmt man mit jedem Produkt ein Stück Waldvier­ tel mit nach Hause. WALDLAND Produkte bekommt man nicht nur direkt vor Ort im WALDLAND Spezialitätengeschäft, ­sondern auch online unter: waldlandshop.at

© WALDLAND

© WALDLAND

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an Sonderkulturen gibt es im Waldviertel. Wer Regionalität und Waldviertler Spezia­ litäten erleben und verstehen will, ist hier also goldrichtig. Und dann sind da natürlich noch die anderen Raritäten der Region: Honig von der Imkerei Stögerer, Öle und Essige von aÖ Iss Dialekt, Sortenvielfalt von ARCHE NOAH, Schokolade von Müssauer. Kleine Spezialitäten mit großen Geschichten. Ge­ nau so schmeckt die Waldviertler Vorrats­ kammer.

WALDLAND Oberwaltenreith 10 3533 Friedersbach

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Mitgliedsbetriebe zählen derzeit zu WALDLAND. So bleibt die Wertschöpfung in der Region und be­ kommt ein Gesicht. Besonders bildlich wird diese Geschichte beim Mohn. Was früher in vielen Waldviertler Küchen mit der Hand gerieben und an Wochenenden verbacken wurde, entsteht am Waldland­ hof heute in großen Mengen. Mit dem glei­ chen Anspruch: Der Mohnstrudel soll wie damals bei Oma schmecken und wird im­ mer noch per Hand gemacht.

© WALDLAND

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und Mohnzelten verlassen jede Woche die Backstube. Verkauft werden sie direkt am Waldlandhof, regional und österreich­ weit im Handel. Auch bei Fisch und Ge­ flügel zählt Herkunft nicht erst am Teller. WALDLAND Weidegänse, Weideenten und Freilandhendl wachsen mit viel Auslauf auf umliegende Weiden auf, während die Fische bei den Teichwirt:innen aus der Re­ gion heranwachsen und der Edelwels aus der eigenen Aquakultur stammt. Der Waldlandhof vereint Genuss, Re­ gionalität und Handwerk an einem Ort. Besucherinnen und Besucher erwartet ein Cafe zum Genießen und ein Spezialitäten­ geschäft und Leinenhaus zum Stöbern. Gruppenführungen ermöglichen vertiefen­ de Einblicke in die Welt von WALDLAND.

© WALDLAND

Bei Waldland findet man Regale voller Kräuter, Mohn, Waldviertler Spezialitäten und Raritäten. Franz Tiefenbacher erzählt, warum Herkunft hier nicht nur draufsteht, sondern drinsteckt.

an riecht WALDLAND, bevor man alles gesehen hat. Am Waldland­ hof kommt einem ein herrlicher Duft entgegen von Schnittlauch, Kräuter, Mohn und Gewürze, wenn draußen geern­ tet und drinnen getrocknet, geschnitten, geprüft, gebacken und veredelt wird. „Wir veredeln die Natur“, sagt Geschäftsfüh­ rer Franz Tiefenbacher. Ein Satz, der hier Arbeitsauftrag ist.

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 waldviertel.at/ spezialitaeten

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W A L D V I E R T L E R T I S C H K U LT U R

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ann wird aus einem Essen ein Erlebnis? Vielleicht dann, wenn nicht nur gekocht, sondern er­ zählt wird. Wenn der Ort mehr ist als Ku­ lisse. Wenn jedes Glas, jede Serviette und jeder Gang eine neue Facette der Region zeigt. Genau hier setzt die Erlebnisreihe Waldviertler TischKultur an. Das Motto klingt dabei bewusst selbstbe­ wusst: brutal lokal und fest verwurzelt. Gemeint ist damit aber kein lauter Auftritt, sondern eine klare Haltung. Was auf den Tisch kommt, ist nicht austauschbar. Es ist so mit dem Waldviertel verbunden, dass man die Region schmeckt, sieht und spürt.

© Waldviertel Tourismus/Gerhard Wasserbauer

© Waldviertel Tourismus/Matthias Streibel

Wo das Waldviertel groß auftischt

HORA Allentsteig

Ein Tisch voller Herkunft Dafür kommen Menschen zusammen, die ihr Handwerk verstehen. Und gern davon erzählen. Spitzenköch:innen, Pro­ duzent:innen, Winzer:innen, Braumeis­ ter:innen, Kunst- und Kulturschaffende. Sie alle bringen ihren Teil ein: erdige Erpfi, nussigen Mohn, feinen Karpfen, duftende Kräuter, kräftiges Wild, würzigen Käse, knuspriges Brot, charaktervolles Bier, elegante Weine und Edelbrände mit Tiefe. Waldviertler Spezialitäten, die sonst für sich stehen. Und hier einen gemeinsamen, großen Auftritt hinlegen.

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© Waldviertel Tourismus/Matthias Streibel

Eine lange, schön gedeckte Tafel. Ein besonderer Ort, umgeben von Natur. Und ein Menü, das ganz klar nach Waldviertel schmeckt. Bei der Erlebnisreihe Waldviertler TischKultur wird regionale Kulinarik nicht einfach serviert. Sie wird gekocht, stilvoll angerichtet, persönlich begleitet und stimmig inszeniert. Mit allem, was diese Region ausmacht.

Gekocht wird auf Haubenniveau. Aber nie abgehoben. Waldviertler Klassiker werden neu interpretiert, saisonale Produkte fein herausgear­beitet, vertraute Geschmäcker überraschend wei­tergedacht. Zum Aperi­ tif kommen die ersten Grüße aus der Kü­ che. Danach folgt ein mehrgängiges Menü, begleitet von ausgewählten Getränken, wahlweise auch alkoholfrei. Am Ende blei­ ben kleine Naschereien, ein Digestif und Gespräche, die zeigen: Genuss wird noch besser, wenn man ihn teilt.

Die Bühne ist gedeckt Auch die Orte spielen bei den Veranstal­ tungen eine prägende Rolle. Mal sitzt man an einer langen Tafel am Erdäpfelfeld. Mal in einem Garten am Waldrand. Mal am Wasser, mal im Schlosspark. Oder an einem Ort, der erst durch diesen Termin zur Bühne wird. Der Wald rauscht. Das Licht verändert sich. Die Gläser fangen den Abend ein. So bringt jeder Schauplatz seine eigene Stimmung mit. Dann kommen die Details dazu. Mundge­ blasene Gläser. Geschliffene Karaffen. Lei­ nenservietten. Brot auf der Tafel. Handwerk aus der Region. Dazu Livemusik, Kunst, Licht und ein Rahmenprogramm, das in­ spirierend ist, aber bodenständig bleibt.

So entsteht ein Überraschungspaket mit Haltung. Man weiß, dass außergewöhnlich gekocht wird. Man spürt, dass alles sorg­ fältig ausgewählt ist. Aber wie der Ort be­ rührt, welcher Geschmack hängen bleibt und welche Stimmung entsteht, zeigt sich erst, wenn man tatsächlich Platz nimmt. Am besten also rechtzeitig schauen, wo die nächsten Tafeln gedeckt werden.

2027 gehts brutal lokal und fest verwurzelt weiter! Neue Orte, neue Menüs, neue Termine. Wer rechtzeitig wissen möchte, wann die nächsten Tafeln gedeckt werden, findet alle Infos und den Newsletter unter:

 waldviertel.at/ tischkultur

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MOH N W I R T N E U W I E S I N G ER Armschlag 9 3525 Sallingberg  +43 2872 7421  mohnwirt.at

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G AS T H OF „ Z U M G OL D EN EN LÖW EN “ Maria Taferl 6 3672 Maria Taferl  +43 7413 340  freyswirtshaus.at

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H OT EL - RE S TAU RA N T S CH WA R Z A L M Almweg 1 3910 Zwettl  +43 2822 531 73  schwarzalm.at

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H E U RI G ER K A I N Z Kleinzwettl 12 3852 Gastern  +43 664 422 69 05  heuriger-kainz.at

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W I R T S H AU S B REN N E R E I K REN N Stangles 41 3683 Yspertal  +43 7415 7258  wirtshausbrennerei.at

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Gastronomie im Waldviertel Einkehren, genießen, wohlfühlen: Zahlreiche Gastronom:innen zaubern hier täglich den Geschmack des Waldviertels in höchster Qualität auf den Teller.

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D ORF W I R T S H AU S S A L L I N G S TA DT Sallingstadt 46 3931 Schweiggers  +43 664 641 541 3  sallingstadt.net/wirtshaus W I R T S H AU S I M D EMU T S G RA B EN Niederstrahlbach 36 3910 Zwettl  +43 2822 523 64  demutsgraben.at S TA DT W I R T S H AU S H OP FERL Stadtplatz 24 3950 Gmünd  +43 2852 519 80  hopferl-gmuend.at WA L DS CH EN K E S CH REI B ER Kurzschwarza 37 3944 Kurzschwarza  +43 664 40 333 90  waldschenke-schreiber.at S ON N EN TOR B I O G AS T H AU S L EI B S P E I S’ Sprögnitz 15 3913 Sprögnitz  +43 2875 7256 -450  sonnentor.com/leibspeis

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B E RGW I R T & WALDV I E R T LE R M O HNHOT E L Moidrams 1 3910 Zwettl  +43 2822 528 03  mohnhotel.at

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D O R F W I R T L I T S C HAU Buchenstraße 1 3874 Litschau  +43 2865 5393 -190  dorfwirt-litschau.at

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L AN D G AS T HO F TO PF Kaltenbach 26 3902 Vitis  +43 2841 8329  landgasthof-topf.at

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B U C HI NG E R – DAS W I R T SHAU S Harmannsdorf 18 3713 Harmannsdorf  +43 2984 8241  gasthofbuchinger.at

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G AS T HO F ZU R K I RC HE Marktplatz 3 3623 Kottes  +43 2873 7254  waldviertler-bierbad.at KO LM Schönfeld 18 3925 Arbesbach  +43 2813 242  kolm.restaurant W I R T SHAU S M AT HE Etzen 3 3920 Groß Gerungs  +43 2812 8336  gasthausmathe.com FAU L E NZE R HOT E L U ND R E S TAU R AN T WALDV I E R T LE R S T U B E N Friedersbach 53 3533 Friedersbach  +43 2822 77 511 -0  faulenzerhotel.at

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F O R E LLE N HO F YSPE R K L AM M Klammstraße 24 3683 Yspertal  +43 7415 7349  forellenhof-ysperklamm.at

22 G AS T W I R T S C HAF T AM B ROZY Hauptstraße 74 3945 Nondorf  +43 2855 239  ambrozy.co.at

Wirtshaus im Demutsgraben

23 K AM I N S T U B E ZL AB I N G E R Waidhofner Straße 3 3900 Schwarzenau  +43 2849 2271  gasthaus-kaminstube.at 24 S C HLOS S G AS T HO F ROSE NB U RG Rosenburg 1 3753 Rosenburg  +43 676 777 71 18  schlosshotelrosenburg.at 25 M O ’ S I M K AI SE R ’ S HO F Herrengasse 82 3491 Straß im Straßertale  +43 676 509 79 43  mo-s.at CZ

26 WALDV I E R T LE R- HO F Franz Diebl-Straße 41 3921 Langschlag  +43 2814 8286  waldviertler-hof.at

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WAIDHOFEN AN DER THAYA

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B R AU - G AS T HAU S ZU M F I AK E R W I R T Holzplatz 7 3550 Langenlois  +43 2734 2150  fiakerwirt.at G AS T HAU S NO R DWAL D HO F 3972 Bad Großpertholz 34  +43 2857 22 36  nordwaldhof.at

© Niederösterreich Werbung/Mara Hohla

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© Niederösterreich Werbung/Mara Hohla

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Schrittweise zur Ruhe kommen © Waldviertel Tourismus/Gerhard Wasserbauer

Machen Sie den ersten Schritt und informieren Sie sich über einen erholsamen Urlaub im Waldviertel unter WA L DVIE RTE L . AT/A NGE BOTE

Kulinarik-Guide Waldviertel Information & Beratung

WA L DV I E R T E L . AT/ K U L I N A R I K

Viele weitere Informationen über das Waldviertel finden Sie auf unserer Website und unseren Social-Media-Kanälen. Waldviertel Tourismus Sparkassenplatz 1/2/2 3910 Zwettl +43 2822 54109 info@waldviertel.at waldviertel.at facebook.com/waldviertel instagram.com/waldviertel.at waldviertel.at/podcast

Brutal lokal & fest verwurzelt

Waldviertel

Dem Geschmack des Waldviertels auf der Spur

Die „Waldviertler TischKultur“ vereint die Essenz des Waldviertels an einem Tisch.

Als Rahmen der ganzjährigen Events dienen atemberaubende Naturschauplätze, aber auch Indoor-Locations, die für diese speziellen Anlässe zu ganz besonderen Orten gemacht werden. Buchen Sie Ihr Ticket!

waldviertel.at/tischkultur

Natur

Freizeit

Handwerk

Mountainbike

Kostenlose Prospektbestellung:

Der Geschmack des Waldviertels liegt in seiner vielfältigen Natur. Geprägt von kühlen Nächten, granithaltigen Böden und klarem Wasser, gedeiht, was die Region ausmacht: Spezialitäten wie Bier, Kräuter, Karpfen, Edelbrände, Mohn, Käse, Brot, Wein, Kriecherl, Fleisch, Wild oder Erdäpfel. Impressum: Herausgeber: Destination Waldviertel GmbH, 3910 Zwettl, Sparkassenplatz 1/2/2; Fotos: Destination Waldviertel GmbH, Niederösterreich-Werbung GmbH, Mara Hohla, Daniela Führer, Gerhard Wasserbauer, David Schreiber, Rita Newman, SONNENTOR/@nudlholz.at, Reinhard Podolsky, Studio Kerschbaum, Bio-Bäckerei Hölzl, Daniel Gollner, Karl Schweighofer/Faulenzerhotel, Netzwerk Kulinarik, Maximilian Pawlikowsky, thecreatingclick.com, Alte Schmiede, Stepan Mussil, Claudia Schlager, Doris Schwarz-König, Matthias Streibel, Andreas Jakwerth, Matthias Fröhlich, Martin Fülöp, Niederösterreich-Werbung GmbH/Julius Hitzberger und von Anbieter:innen aus der Region beigestellt; Gestaltung: Kerstin Hirschmann, werbewuerze.at; Druck: Janetschek GmbH Heidenreichstein, Verlags- und Herstellungsort: Zwettl; Stand: August 2026 Trotz sorgfältigster Bearbeitung Druck- und Satzfehler vorbehalten. Soweit in diesem Magazin auf natürliche Personen bezogene Bezeichnungen nur in männlicher Form angeführt sind, beziehen sie sich auf Frauen und Männer in gleicher Weise. Bei der Anwendung der Bezeichnung auf bestimmte natürliche Personen wird die jeweils geschlechtsspezifische Form verwendet. Die Destination Waldviertel GmbH tritt als Vermittler und Reiseveranstalter von Pauschalreisen auf. Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie Reise- und Stornobedingungen der Destination Waldviertel GmbH. Diese finden Sie unter waldviertel.at/reise-und-stornobedingungen; Bankverbindung: Waldviertler Sparkasse Bank AG, BIC: SPZWAT21, IBAN: AT81 2027 2042 0008 8880, Aufsichtsbehörde: Bezirkshauptmannschaft Zwettl, UID: ATU 473 135 08, Firmenbuchnummer: 194 965 p, Firmenbuchgericht: Landesgericht Krems, GISA-Zahl: 12690022, DVR: 1022253.

Gehen Sie gemeinsam mit uns auf kulinarische Entdeckungsreise. Erleben Sie in Restaurants, Wirtshäusern und Manufakturen regionale, authentische Köstlichkeiten. © Waldviertel Tourismus, Martin Fülöp

Bei den einzelnen Veranstaltungen interpretieren Spitzenköch:innen heimische Klassiker auf Haubenniveau, stets angepasst an die saisonalen Schätze. Dazu gesellt sich traditionelles Handwerk und für noch mehr Abwechslung sorgen Künstler:innen, die jedes Dinner zu einem unvergesslichen Ess-Erlebnis machen.

Radfahren

Und tauchen Sie im Rahmen der Erlebnisreihe „Waldviertler TischKultur“ mit allen Sinnen in den unverfälschten, typischen Geschmack dieser sagenumwobenen Region ein. Weitere Informationen unter:

waldviertel.at/kulinarik

Kulinarik

Information zu Urlaubsangeboten:

waldviertel.at/prospekte

waldviertel.at/angebote

Ihre Inspiration für den nächsten Aufenthalt im Waldviertel!

INFORMATION & BERATUNG Waldviertel Tourismus Sparkassenplatz 1/2/2 3910 Zwettl  +43 2822 54109  info@waldviertel.at

Thayatalweg 630

Viele weitere Informationen über das Waldviertel und damit zu einem Urlaub oder zu Ausflügen finden Sie auf unserer Website und unseren Social-Media-Kanälen.  waldviertel.at FACEBOOK-SQUARE facebook.com/waldviertel Instagram instagram.com/waldviertel.at waldviertel.at/podcast

Infos zur (öffentlichen) An-/Abreise ins/vom Waldviertel finden Sie unter: waldviertel.at/autofrei Den aktuellen Fahrplan können Sie hier abrufen: vor.at bzw. anachb.vor.at

Impressum: Herausgeber: Destination Waldviertel GmbH, 3910 Zwettl, Sparkassenplatz 1/2/2; Redaktion: Destination Waldviertel GmbH; Gestaltung: waltergrafik.at; Druck: Druckerei Berger. Trotz sorgfältigster Bearbeitung Druck- und Satzfehler vorbehalten. Stand: September 2026.

Das Österreichische Umweltzeichen für Druckerzeugnisse, UZ 24, UW 686 Ferdinand Berger & Söhne GmbH.

Die Destination Waldviertel GmbH tritt als Vermittler und Reiseveranstalter von Pauschalreisen auf. Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie Reise- und Stornobedingungen der Destination Waldviertel GmbH. Diese finden Sie unter waldviertel.at/reise-und-stornobedingungen; Bankverbindung: Waldviertler Sparkasse Bank AG, BIC: SPZWAT21XXX, IBAN: AT56 2027 2000 0000 0679, Aufsichtsbehörde: Bezirkshauptmannschaft Zwettl, UID: ATU 473 135 08, Firmenbuchnummer: 194 965 p, Firmenbuchgericht: Landesgericht Krems, GISA-Zahl: 12690022, DVR: 1022253

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