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März 2017

Bericht

Linz-Oed: Modernisierung eines Stadtteils AKTUELL: WAG INVESTIERT 84 MILLIONEN EURO SERVICE: GÄRTNERN AUF BALKON UND TERRASSE LIEGT VOLL IM TREND BERICHT: „WIR FÜR UNS“ – SOZIALES ENGAGEMENT IN EISENERZ

www.wag.at


INHALT

INHALT März 2017 / Nummer 1

04 - 07

AKTUELL Ausblick 2017: WAG investiert 84 Millionen Euro Holzwohnbau in Wels schreitet voran Linz-Oed: Modernisierung eines Stadtteils

08 - 10

SERVICE Gärtnern auf Balkon und Terrasse liegt voll im Trend So bleibt der Abfluss frei!

11 - 15

BERICHTE Projekte mit Zukunft im Linzer Süden Steyr–Münichholz: Große Zufriedenheit nach der Sanierung Neues, modernes Stadtviertel in Ebelsberg: Bewohner gestalten mit! www.wag.at schneidet im Vergleich sehr gut ab!

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STEIERMARK „WIR für UNS“ – Soziales Engagement in Eisenerz

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WOHNRAUM Aktuelle Projekte in Ansfelden und Linz

Impressum Medieninhaber, Herausgeber und Verleger: WAG Wohnungsanlagen GesmbH, Mörikeweg 6, 4025 Linz, Tel. 050 / 338-0 Redaktion: Mag. Barbara Holzmann, barbara.holzmann@wag.at, www.wag.at Grafik und Layout: BUCHplus Linz, www.buchplus.at | Fotos: WAG, fotolia

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LIEBE LESERIN, LIEBER LESER! Die nachhaltige Weiterentwicklung und behutsame Modernisierung der eigenen Wohnanlagen ist der WAG ein sehr großes Anliegen. Unsere Gesellschaft und die Bedürfnisse der Menschen ändern sich – mit der Entwicklung unserer Wohnungen gestalten wir diese zukunftssicher und passen sie dem gesellschaftlichen und technischen Stand der Zeit an. Unser Eigenbestand von mehr als 22.700 Wohnungen konzentriert sich überwiegend auf ganze Siedlungen und Stadtteile. Bei der Modernisierung steht daher nicht das einzelne Objekt im Vordergrund, sondern die qualitätsvolle Weiterentwicklung des gesamten Wohnumfeldes. Zwei aktuelle Beispiele, wie die WAG mit dieser Herausforderung umgeht, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe unseres Kundenmagazins. In Linz-Oed gestaltet die WAG den gesamten Stadtteil neu: Das veraltete Einkaufszentrum wird abgerissen und macht einem neuen Zentrum für Wohnen, Einkaufen und Freizeit Platz. Mehr als 1200 Wohnungen aus den Siebziger und Achtziger Jahren werden umfassend modernisiert. So gewinnt Oed ein Stück Lebensqualität zurück und erhält ein modernes Umfeld, in dem sich Alt und Jung wohlfühlen kann. In Steyr-Münichholz wurde in den Jahren 2006 bis 2013 der ganze Stadtteil modernisiert und saniert. Drei Jahre, nachdem die Baumaschinen aus dem Alltagsbild der Münichholzer verschwunden sind, blicken wir nach Steyr und sehen was die große Sanierung gebracht hat. Lesen Sie mehr auf Seite 12. Große Pläne begleiten uns das ganze Jahr 2017! Wir freuen uns darauf, Sie in diesem Jahr mit neuen Projekten und News überraschen zu dürfen und wünschen Ihnen ein schönes Frühjahr mit der WAG!

Mag. Wolfgang Schön

Dr. Johann Eisner

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AKTUELL

Ausblick 2017:

WAG INVESTIERT 84 MILLIONEN EURO Die WAG ist die größte Wohnungsgesellschaft Oberösterreichs und eine der größten Österreichs. Mit über 22.700 Wohnungen bieten wir Wohnraum für rund 45.000 Menschen. Dem hohen Wohnungsbedarf im oö. Zentralraum kommt die WAG 2017 mit zahlreichen Neubauprojekten nach. 84 Millionen Euro werden heuer von der WAG investiert – davon fließen 49 Millionen Euro in Neubauprojekte und 21 Millionen Euro in Sanierung und Modernisierung. 14 Millionen Euro werden für neue Grundstücke aufgewendet. Vor allem in Oberösterreich entstehen zahlreiche attraktive Neubauten: Im Laufe des Jahres 2017 werden rund 250 Mietwohnungen und 41 Eigentumswohnungen übergeben. Außerdem wird mit dem Bau von 234 Mietwohnungen und 67 Eigentumswohnungen begonnen. Die aktuellen Neubauprojekte befinden sich in Leonding, Ansfelden, Haid, Wels und Steyr.

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Bei der Modernisierung bestehender Siedlungen hat die WAG seit Jahrzehnten eine Vorreiterrolle. Ein wichtiges Projekt ist 2017 die Weiterentwicklung der gesamten Siedlung Linz-Oed. In Summe fließen heuer 21 Millionen Euro in Sanierungsvorhaben.


AKTUELL

HOLZWOHNBAU IN WELS SCHREITET VORAN „Wohnen im Dragonerquartier“ heißt es in Kürze für die BewohnerInnen der 63 neuen Mietwohnungen in Wels, die heuer noch bezugsfertig werden. Der Innenausbau des ersten Bauabschnittes mit 33 Wohnungen schreitet zügig voran. In nächster Zeit wird je nach Witterung mit den Außenanlagen begonnen. Im Sommer wird dieser Abschnitt bereits übergeben. Der zweite Bauabschnitt mit 30 Wohnungen soll Ende des Jahres fertig werden. Derzeit wird hier die Holzfassade aus Fertigelementen – drei Meter hoch und bis zu 16 Meter lang – montiert. Acht Wohnungen entstehen in den Räumlichkeiten des ehemaligen Pferdehospizes. Drei Wohnungen verfügen über eine Galerie im Wohnraum. Gewölbe und Granitsäulen verleihen den anderen fünf Wohnungen einen ganz speziellen Charakter. Auch hier wird derzeit am Innenausbau gearbeitet; die Fertigstellung ist für Ende 2017 geplant.

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AKTUELL

Die Albert-Schöpf-Siedlung wird modernisiert und die Dachgeschosse ausgebaut (Visualisierung).

Linz-Oed:

MODERNISIERUNG EINES STADTTEILS Im Laufe des Jahres 2017 beginnen die Arbeiten rund um die Modernisierung und Entwicklung von Linz-Oed. Voraussichtlich im Juni übersiedelt der Kindergarten vom Einkaufszentrum in das neu errichtete Gebäude der Stadt Linz. Im Laufe der zweiten Jahreshälfte werden dann auch die restlichen Geschäfte des Einkaufszentrums endgültig ausziehen. Im Spätherbst des Jahres beginnen die Abbrucharbeiten und Oed erhält langsam aber sicher ein neues Gesicht! Nach dem Abriss des Gebäudes wird mit den ersten Arbeiten für das neue Zentrum im Frühjahr 2018 begonnen. Die WAG errichtet auf dem Areal nicht nur 130 neue Mietwohnungen, sondern eine attraktive Geschäftszone mit rund 3000 m2: EUROSPAR vergrößert seine Verkaufsfläche. Optiker, Bandagist, Trafik und Bäckerei sichern die Nahversorgung der BewohnerInnen. Außerdem wird es ein Café und ein italienisches Restaurant geben.

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AKTUELL

Mehr als 1200 Wohnungen modernisiert Im gesamten Stadtteil werden die Wohnanlagen aus den 1970er und 1980er Jahren modernisiert. In Summe betrifft das mehr als 1200 Wohnungen. In der Zibermayrstraße, Europastraße und Schiffmannstraße wird umfassend thermisch saniert. In der Albert-Schöpf-Siedlung werden die Häuser innen und außen modernisiert: Dachgeschosseinbauten und neue Lifte sorgen hier neben einer neuen Farbgestaltung und einer verbesserten Beleuchtung der Häuser für ein Facelift der Siedlung. Die Umgestaltung führt zu einer Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität, von denen der gesamte Stadtteil profitiert! Während der Umbauphase sorgt die WAG für die grundlegende Nahversorgung und schafft Ausweichlokale für die Geschäfte. Trafik, Optiker, Schneiderei/Reinigung, Kreativladen und Bauernmarkt befinden sich bis zur Fertigstellung gegenüber dem alten Einkaufszentrum. Mehrere Lebensmittelmärkte gibt es entlang der Landwiedstraße.

Vorher

Nachher

Wohlfühlen & Entspannen

in den Sauna- und Wellnessoasen der LINZ AG BÄDER

Unvergleichliche Wohlfühlerlebnisse: Badevergnügen, ein umfangreiches Fitnessangebot und exklusiver Sauna- und Wellnessgenuss in den LINZ AG BÄDERN. So wird Gesundheit zum Genuss – mitten in der Stadt. Nur einen Schritt entfernt: Wellnessoase Hummelhof, Familienoase Biesenfeld, Fitnessoase Parkbad, Erlebnisoase Schörgenhub, Saunaoase Ebelsberg. Informationen unter www.linzag.at/baeder

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SERVICE

Grüner Daumen in der Stadt:

GÄRTNERN AUF BALKON UND TERRASSE LIEGT VOLL IM TREND Wenn der Frühling kommt, entdecken viele Menschen ihren grünen Daumen und wenden sich bewusst der aufblühenden Natur zu – auch in der Stadt. Dieser Trend macht auch vor der WAG nicht halt. Die WAG-Siedlungen sind ohnehin bekannt für ihre grünen Zonen – großzügige Grün- und Erholungsräume, die grünen Innenhöfe am Bindermichl und Spallerhof, der hohe Baumbestand in den Wohngebieten. Aber auch die Bewohner tragen das ihre dazu bei, die WAG zu einem grünen Wohngebiet zu machen.

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SERVICE

Auf Balkonen, Loggien und Terrassen blüht und gedeiht es: Nicht nur Blumen und Blumenstöcke zieren den Freibereich, sondern auch Kräuter, Tomaten, Paprika und Salat lassen sich im städtischen Bereich ziehen. Gerade bei Obst und Beeren gibt es mittlerweile eigene Sorten, die speziell für Kübel und Töpfe gezüchtet werden. Ideen zur Verwirklichung gibt es viele. In Töpfen, Kübeln, kleinen Blumenkästen oder Kräuterpaletten lassen sich bequem Gemüse und Kräuter heranziehen. Wer kreativ ist und die Lust am Gärtnern entdeckt hat, findet Mittel und Wege, auch auf kleinstem Raum sein eigenes Gartenparadies anzulegen. Wer keinen Balkon hat, zieht sich seine Kräuter oder Tomaten einfach auf der Fensterbank. Ein Tipp: Die Töpfe am Balkon lieber nach innen hängen, damit der Nachbar unter Ihnen von Gießwasser und Blättern verschont bleibt.

Es grünt im eigenen Garten! Wer über eine kleine Gartenfläche verfügt, hat beim Garteln schon etwas mehr Spielraum. Gerade bei größeren Bepflanzungen sollten Sie aber mit Ihrem Wohnteam reden. Oft gibt es technische Gegebenheiten, wie zB. die darunterliegende Tiefgarage, auf die bei der Bepflanzung Rücksicht genommen werden muss. Wer selbst keinen Platz hat und sich dennoch gärtnerisch betätigen möchte, findet auch Möglichkeiten: Mittlerweile gibt es fast überall Initiativen und Gemeinschaftsgärten, denen man sich anschließen kann.

Allgemeinflächen werden von der WAG gestaltet In den Allgemeinflächen der WAG dürfen BewohnerInnen leider nicht selbst mitgestalten. Zu hoch sind sonst die Kosten für die Pflege der Grünflächen: Nur mit entsprechenden Mähgeräten kann eine rationelle Pflege der Grünflächen sichergestellt werden. Daher dürfen hier weder Kübelpflanzen aufgestellt, noch eigene Bepflanzungen angelegt werden. In Linz werden von der WAG aber vermehrt Obstbäume und Beerensträucher gepflanzt, die von den Bewohnern natürlich gepflückt werden dürfen.

Auch die WAG hat den grünen Daumen: Ein ganzes Jahr lang sind die Wirtschaftshöfe damit beschäftigt, die Grünanlagen und den Baumbestand der WAG in Schuss zu halten, zu hegen und zu pflegen. Rudolf Brosch, Chef des Linzer Wirtschaftshofes erzählt aus seinem Tätigkeitsbereich:

Rudolf Brosch, Leiter Wirtschaftshof Linz „Nach dem Winterdienst müssen sämtliche Gehwege und Grünflächen von Splitt befreit werden. Im Frühjahr beginnen wir mit der Erhaltungspflege sämtlicher Vegetationsflächen der WAG. Vor allem Rosenbeete, Gräser und Halbsträucher müssen im Frühjahr geschnitten werden. Die Böden werden gelockert und von mehrjährigen Unkräutern wie Disteln oder Löwenzahn gesäubert. Hecken und Sträucher müssen regelmäßig geschnitten werden - Hecken zweimal jährlich, Sträucher je nach Pflanzenart und –wuchs. Auch Bäume müssen regelmäßig kontrolliert und geschnitten werden. Düngen und Mulchen von Sträuchern und Rasenflächen zählt ebenso wie das Mähen zu unseren Arbeiten. Im Herbst macht das Entfernen des Laubs einen Hauptteil unserer Arbeit aus. Vor dem Winter müssen empfindliche Pflanzen vor Frost und Kälte geschützt werden. Übrigens investieren wir rund 25.000 Euro jedes Jahr in neue Pflanzen! Zu unseren Aufgaben zählen aber auch das regelmäßige Entfernen von Papier und Unrat aus den Grünflächen sowie das Entleeren von Papierkörben. Bei den Sperrmüllsammelaktionen der WAG legen wir selber Hand an und helfen tatkräftig mit. Die Arbeit geht uns nie aus!“

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SERVICE

SO BLEIBT DER ABFLUSS FREI! Tipps zur Vermeidung von Abflussverstopfung Wenn ein Abfluss verstopft, ist das nicht nur mit Unannehmlichkeiten in der Wohnung verbunden – es kann auch richtig ins Geld gehen: Die Behebung von Abflussverstopfungen verursacht einen erheblichen Aufwand und das führt letztlich zu höheren Betriebskosten.

Tipp 1: Werfen oder gießen Sie nichts in den Abfluss, das

Verstopfungsschäden in den Wohnanlagen werden zwar von der Gebäudeversicherung der WAG gedeckt, falls sie nicht einem Verursacher zugeordnet werden können. Eine hohe Anzahl an Schäden führt aber zu Prämienerhöhungen und damit zu höheren Betriebskosten für alle. Helfen Sie daher mit, Verstopfungen zu vermeiden und Kosten zu sparen!

nicht hinein gehört! Das betrifft vor allem Hygieneartikel (Binden, Windeln, Wattestäbchen…), Chemikalien, Klebstoffe, Lacke, Frittierfett/Speiseöle, Katzenstreu/Vogelsand, Bauschutt, Textilien usw. Bitte entsorgen Sie diese Stoffe richtig an den entsprechenden Stellen (Restmüll, Biotonne, Altstoffzentrum etc.)

Tipp 2: Speisereste gehören nicht in den Küchenabfluss, sondern in den Restmüll. Wenn Fettrückstände oder Speisereste in den Küchenabfluss gelangen, möglichst viel heißes Wasser nachspülen, damit die Reste nicht haften bleiben und das Abflussrohr verstopfen.

Tipp 3: In Dusche und Bad kleine Siebe verwenden: Rückstände und Haare können sich hier sammeln und im Restmüll entsorgt werden und verstopfen auf diese Weise nicht den Abfluss.

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BERICHTE

Projekte mit Zukunft im Linzer Süden Die Zukunftsprojekte der WAG für die kommenden Jahre liegen vor allem im Linzer Süden: Die WAG feilt derzeit an großen Projekten in Ebelsberg und Pichling, wo gemeinsam mit anderen Wohnbauträgern ein vielfältiges Wohnungsangebot errichtet wird.

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und um die ehemalige Kaserne Ebelsberg werden gemeinsam mit anderen Bauträgern tausende Wohnungen errichtet. Das Areal ist eines der wichtigsten Entwicklungsgebiete für den Linzer Wohnbau. 115 Wohnungen errichtet die WAG beim Projekt „Wohnen beim See“ in Pichling. Insgesamt entstehen hier in den nächsten zehn Jahren rund 700 hochwertige und leistbare Wohnungen nördlich des Pichlinger Sees. Zusätzlich entstehen rund 150 Wohnungen in der Traundorferstraße in Pichling. Gemeinsam mit der Neue Heimat OÖ errichtet die WAG ab dem Jahr 2018 geförderte Wohnungen in bester Qualität. Neben Mietwohnungen errichtet die WAG zusätzlich auch Eigentumswohnungen.

Grundstück in Enns-Asten Im Gemeindegebiet von Enns-Asten hat sich die WAG ein 156.000 m2 großes Grundstück gemeinsam mit anderen Gesellschaften gesichert. Das Areal liegt in guter Lage mit optimaler Verkehrsanbindung und Freizeitangeboten. Mittelfristig sollen hier rund 500 qualitativ hochwertige und doch leistbare Wohnungen entstehen.

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BERICHTE

Steyr-Münichholz nach der Sanierung:

Eine Grünoase nahe der Stadt Die WAG ist ein Vorreiter bei der Modernisierung des eigenen Bestandes. Rund 7000 Wohnungen von insgesamt 22.700 Einheiten, die der WAG gehören, stammen aus den Kriegsjahren. Mit der Modernisierung der Kriegsbauten macht die WAG ihre Wohnungen zukunftssicher. In Steyr-Münichholz wurde während der Jahre 2006 bis 2013 nahezu der gesamte Stadtteil umfassend saniert und modernisiert – eines der bisher größten Sanierungsprojekte der WAG!

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BERICHTE

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cht Jahre lang gehörten in Steyr-Münichholz Baumaschinen und Bauarbeiter, eingerüstete Häuser sowie Belastung durch Lärm und Staub zum täglichen Leben. Im Jahr 2006 wurde in der Otto-Pensel-Straße mit der umfassenden Sanierung begonnen – Ende 2013 kehrte nach achtjähriger Sanierungstätigkeit wieder Ruhe ein. Insgesamt rund 2000 Wohnungen und 450 Häuser aus den Kriegsjahren wurden umfassend modernisiert. Rund 43 Millionen Euro hat die WAG in die Sanierung des Stadtteils Steyr-Münichholz investiert.

Die Liste der Sanierungsmaßnahmen ist lang: Die thermische Sanierung umfasste die Wärmedämmung der Fassaden sowie der Keller- und Obergeschossdecken, die Dächer und Stiegenhäuser wurden renoviert. Das gesamte Wohnumfeld wurde verschönert, neue Müllplätze und zusätzliche Mietparkplätze geschaffen. Auch im Umgang mit den Bewohnern hat sich die WAG große Mühe gegeben. In zahlreichen Mieterversammlungen wurden die Bewohner persönlich über alle Maßnahmen informiert und ihre Anliegen und Sorgen ernst genommen. Das Wohnteam Steyr stand der Bevölkerung in diesen Jahren für ihre Fragen, Wünschen und Beschwerden zur Verfügung und zeigte stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Münichholzer.

Die Geduld hat sich gelohnt: Aus Steyr-Münichholz wurde eine schöne und attraktive Wohngegend, die innen wie außen, optisch und technisch auf dem Stand der Zeit ist. Das merken die Bewohner tagtäglich: Die Heizkosten haben sich erheblich reduziert und auch in den Sommermonaten gestaltet sich das Wohnen angenehmer. Durch die Neugestaltung der Müllplätze und dem Einbau von Wasser-Druckminderern sanken auch die Betriebskosten. Die Münichholzer fühlen sich wohl in ihrer Siedlung – das bestätigen die vielen positiven Rückmeldungen an das Wohnteam Steyr. Mit der umfassenden Modernisierung hat Steyr-Münichholz sich gemausert: Von einem Arbeiterviertel zu einem Juwel qualitätsvollen Wohnens, mitten im Grünen, und doch nahe dem Stadtzentrum. Mit dem Neubau von 30 Miet- und Eigentumswohnungen auf der „Drachenwiese“ wird das Wohnungsangebot in Münichholz nochmal um eine Facette reicher!

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BERICHTE

Neues, modernes Stadtviertel in Ebelsberg: Bewohner gestalten mit! Gemeinsam mit anderen Wohnbauträgern setzt die WAG in Ebelsberg ein neues Verfahren zur städtebaulichen Planung um, bei dem die Bevölkerung mitreden kann und soll. Beim „kooperativen Planungsverfahren“ bestimmen Stadt, Bauträger, Planer und BürgerInnen beim Planungsprozess mit. Insgesamt 32 Hektar groß ist das gesamte Planungsgebiet in Linz-Ebelsberg, das den neuen Stadtteil beherbergen soll. Rund 10 Hektar gehören der WAG und anderen Wohnbaugesellschaften, die hier gemeinsam mit der WSF-Privatstiftung tausende Wohnungen errichten werden.

Der Wunsch der Planer: Ein durchmischtes, lebendiges Viertel mit leistbaren Wohnungen und guter Infrastruktur zu schaffen. Auf dem Weg dorthin sollen auch die AnwohnerInnen ein Stimmrecht erhalten: Zum ersten Mal in Oberösterreich wird ein kooperatives Planungsverfahren angewendet. Die Bevölkerung soll in wesentlichen Teilen mitreden können: Sie wird laufend über alle Planungsschritte informiert und durch zwei selbst ernannte Vertreter in allen Gremien vertreten sein. Das Interesse der Bevölkerung ist groß: Mehr als 130 Personen zeigten bei einer ersten Ideenpräsentation im Jänner reges Interesse an der Weiterentwicklung ihres Stadtteiles. Im April wird das erste Konzept für das neue Stadtviertel von Ebelsberg vorgestellt.

Foto: Planung, Technik und Umwelt/Pertlwieser

Mag. Wolfgang Schön,WAG Geschäftsführung „Durch das kooperative Planungsverfahren erwarten wir uns spannende, kreative und innovative Lösungen, die einen Gewinn für Ebelsberg und das neue Stadtviertel bedeuten. Die AnwohnerInnen können sich direkt an dem kreativen Prozess beteiligen und ein Stimmrecht bei allen Entscheidungen erhalten. Die Ergebnisse werden so lange gemeinschaftlich besprochen, bis ein größtmöglicher Konsens erreicht wird“.

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BERICHTE

www.wag.at SCHNEIDET IM VERGLEICH SEHR GUT AB! Immer mehr Menschen surfen mit mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets im Internet. Mobile Versionen von Internetseiten sind daher wichtig, damit der User die Webinhalte auch gut nutzen kann. Die WAG ist hier eine Nasenlänge voraus, wie eine aktuelle Studie einer Wiener Agentur beweist. Die Wiener Agentur Otago Online Consulting nahm in einer Studie den Webauftritt der 250 größten Unternehmen Oberösterreichs unter die Lupe. Die WAG-Homepage zählt hier zu den besten im Vergleich – auch mobile Nutzer können die Seite optimal auf ihrem Gerät nutzen und auf alle wichtigen Funktionen rasch zugreifen. Grund dafür ist die Programmierung „mobile first“, das heißt die optimale Darstellung auf kleinen Geräten wie Handy und Tablet.

Alles rund ums Wohnen bei der WAG WAG-Bewohner finden im Bereich „Wohnservice“ wichtige Informationen rund um das Wohnen bei der WAG. Durch eine Anmeldung mit der Wohnadresse kann direkt mit dem zuständigen Wohnteam Kontakt aufgenommen werden.

Wunsch-Wohnung virtuell einrichten Kunden, die sich für neue Projekte der WAG interessieren, können sich ebenfalls umfassend informieren. Und noch mehr: Die Wunsch-Wohnung kann virtuell begangen und eingerichtet werden. Damit macht die WAG Neubauprojekte begreifbar und erlebbar! Der Kunde kann virtuell bereits einen Rundgang durch seine Traumimmobilie machen oder diese nach eigenen Wünschen gestalten und einrichten. Für Interessierte gibt es in Kürze einen WAG-Newsletter, der Sie über alle Projekte und News aus dem WAG-Umfeld auf dem Laufenden hält. Melden Sie sich online auf www.wag.at an!

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STEIERMARK

„WIR für UNS“ –

Soziales Engagement in Eisenerz Eisenerzer helfen Eisenerzern: Nach dem Motto „WIR für UNS“ gründete Obfrau Christine Brunnsteiner den gleichnamigen Verein mit dem Ziel, Nachbarschaftshilfe anzubieten. Die WAG hat seit 2015 eine Kooperation mit dem Verein und stellt ihre Räumlichkeiten für gemeinsame Aktivitäten zur Verfügung.

Ein Raum für Treffen und Zusammenkünfte, zum Kartenspielen und gemeinsamen Kochen: Dieser Raum befindet sich seit 2015 in der Eibenstraße, wo auch die WAG-Geschäftsstelle ansässig ist. Die WAG hat einen Nebenraum umfunktioniert und dem Verein zur Verfügung gestellt. Durch Malerarbeiten und Möblierung wurde ein netter Rahmen für regelmäßige Zusammenkünfte und Treffen des Vereins „WIR für UNS“ geschaffen. Eine wöchentliche Kartenspielrunde, immer montags ab 15:00 Uhr, erfreut sich großer Beliebtheit bei unseren Bewohnern. Außerdem werden besondere Veranstaltungen, wie zB gemeinsames Kochen organisiert.

Verein „WIR für UNS“ Dr. Karl Renner Straße 1 8790 Eisenerz Tel.: 03848/60 4 80 E-Mail: office@wirfueruns.at

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Die WAG unterstützt in Kooperation mit WIR für UNS aber auch ein Einkaufsservice für die älteren BewohnerInnen in Eisenerz: Nach telefonischer Voranmeldung können die älteren Menschen den Service in Anspruch nehmen, der zweimal wöchentlich einen Fahrtdienst zu Geschäften und Ärzten anbietet. Damit wird die Mobilität der älteren Bewohner in Eisenerz gefördert. Aufgrund der positiven Resonanz wird auch im Jahr 2017 die Zusammenarbeit mit dem Verein fortgesetzt. Die WAG-Geschäftsstelle Eisenerz und WIR für UNS freuen sich auch auf Ihren Besuch! Freiwillige sind natürlich ebenfalls gesucht und herzlich willkommen!


WOHNRAUM

Aktuelle Projekte

ANSFELDEN 39 Mietwohnungen Wagnerberg Die vom Land Oberösterreich geförderten Mietwohnungen mit zwei bis fünf Räumen bieten eine Wohnfläche von rund 55m2 bis 105m2. Neben der optimalen Raum­ aufteilung, Eigengärten bzw. Loggien und Tiefgaragenabstellplätzen überzeugt dieses gesamte Projekt durch die schöne Lage „Am Wagnerberg“ in Ansfelden.

92 Wohnungen am HaidPark Insgesamt 365 hochwertige Wohnungen entstehen in Ansfelden, im Ortsteil Haid. Die WAG realisiert in Summe 92 Mietwohnungen auf dem 50.000 m2 großen Grundstück an der Traunuferstraße. Das Projekt wird in Niedrigstenergiebauweise mit kontrollierter Wohnraumlüftung und Fußbodenheizung ausgeführt.

LINZ Reihenhäuser Wallenbergstraße Neun geförderte Reihenhäuser entstehen am Linzer Spallerhof Wohnfläche von 95 bis 155 m2. Terrasse mit Eigengarten optionaler Dachgeschossausbau

Reihenhäuser Gruentalerstraße Fünf exklusive Reihenhäuser am Linzer Keferfeld 119 m2 Wohnnutzfläche Unabhängige Benutzung beider Hausebenen Einzigartiges Atrium

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