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BERICHT ZUM GESCHÄFTSJAHR
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Vorwort Sicherheit und Stabilität zeichnen die WAG seit mehr als sieben Jahrzehnten aus. Beständigkeit und Weitsicht im Tun und Handeln haben die WAG zum größten oberösterreichischen Immobilienunternehmen gemacht. Die Zufriedenheit der Kunden und die Lebensqualität in den WAG-Wohngebieten stehen für uns an erster Stelle.
“Die Zufriedenheit der Kunden und die Lebensqualität in den WAG-Wohngebieten stehen für uns an erster Stelle.”
Mit mehr als 22.700 Wohnungen und rund 37.000 Verwaltungseinheiten mit 1,8 Millionen Quadratmeter Nutzfläche sorgt die WAG umfassend und nachhaltig für ein vielfältiges Immobilienportfolio. Im eigenen Bestand sind Modernisierungen die sanfte Nachverdichtung in starken und stabilen Regionen wie den strategisch wichtig: Die Wertbeständigkeit und Zukuft- Ballungsräumen Oberösterreichs und die Erweiterung um strategisträchtigkeit der eigenen Immobilien wird durch umfas- sche Märkte wie Wien und Graz. sende Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen gesichert. Diese Maßnahmen orientieren sich aber nicht Die Neubautätigkeit konzentriert sich auf den oberösterreichischen nur an technischen Standards, sondern werden auch Zentralraum, wo auch die Nachfrage nach Wohnraum weiterhin hoch von gesellschaftlichen Trends geleitet. Wohnen im Alter, ist. In Summe befanden sich im Berichtsjahr 2016 325 Miet- und Eineue Familienstrukturen, Mobilität, Individualisierung gentumswohnungen in Bau, zusätzlich konnten 110 Wohneinheiten und Urbanisierung sind die wesentlichen Schlagworte, bereits übergeben werden. Insgesamt beträgt das Neubauvolumen die die Strategien der WAG in Neubau und Sanierung 2016 rund 47,8 Millionen Euro. Die großen Wohnprojekte befinden sich bestimmen. Im Jahr 2016 investiert die WAG 23,7 Mio. in Leonding, Ansfelden, Steyr, Wels und Marchtrenk. In Wels errichtet € in Großsanierung und Verbesserung des Wohnum- die WAG 63 Mietwohnungen in einem sechsgeschossigen Wohngefeldes (Lifte, Garagen). Neben der Steigerung der Ener- bäude in Holzbauweise – das erste seiner Art in Oberösterreich. Mit gieeffizienz der Gebäude ist die Optimierung des Woh- diesem Projekt setzt die WAG Maßstäbe im ökologischen Bauen mit numfeldes wichtig, um die Attraktivität der Wohnungen dem Werkstoff Holz. in der Zielgruppe zu heben. Im Bereich der Verwaltungsleistung von eigenen und fremden ObjekNeben der Modernisierung der Wohnanlagen sieht die ten mit 1,8 Millionen Quadratmeter Nutzfläche kann die WAG auch 2016 Portfoliostrategie auch die Veräußerung von Objek- eine gute Performance vorweisen. Die professionelle Bewirtschaftung ten an strukturschwachen Standorten vor. Der Fokus und Verwaltung des gesamten Immobilienbestandes ist eine Kernaufder Strategie liegt dabei auf der langfristigen Vermiet- gabe der WAG. Der durchschnittliche Betriebskostensatz liegt 2016 bei barkeit und der Vermeidung von Leerständen. In Re- 1,28 Euro pro Quadratmeter und Monat und liegt damit seit Jahren auf gionen wie der Obersteiermark, wo die WAG aus his- einem stabil niedrigen Niveau. Damit bewältigt die WAG auch in Zeiten torischen Gründen stark vertreten ist, ist eine geregelte von steigenden Wohn- und Energiekosten die Schere zwischen KosReduzierung des hohen Miet-Marktanteils wichtig tenoptimierung einerseits und hohen Ansprüchen in der qualitätsvolauch für die kommenden Jahre. Dem gegenüber steht len Betreuung der Wohnanlagen andererseits. Wir bedanken uns sehr herzlich bei unseren Kunden, Partnern und Eigentümern für das entgegengebrachte Vertrauen im abgelaufenen Geschäftsjahr. Ein großer Dank geht aber vor allem an unsere engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die tagtäglich einen wertvollen Beitrag zum Erfolg unseres Unternehmens leisten.
Linz, am
Mag. Wolfgang Schön
Dr. Johann Eisner
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Know-how
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KNOW-HOW
Innovationen für die Zukunft
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“Viele Meilensteine und innovative Wohnkonzepte prägen die Unternehmensgeschichte der WAG. “
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Die Werterhaltung und Steigerung der Wohn- und Lebensqualität unseres großen Immobilienbestandes ist unser wichtigstes Ziel. Seit mehr als 75 Jahren zeichnet die WAG dabei der Mut zu neuen Lösungswegen und zur Weiterentwicklung aus. Viele Meilensteine und innovative Wohnkonzepte prägen die Unternehmensgeschichte der WAG. Die WAG hat geschichtlich immer ganze Stadtteile errichtet und während der Bebauung auch auf die notwendige Infrastruktur Rücksicht genommen. Die Wohnanlagen wurden immer schon mit ausreichend Spielflächen und Grünzonen ausgestattet und eigene Einkaufs- und Ärztezentren, aber auch soziale Infrastruktur errichtet.
Als Erleichterung für ältere Menschen wurde in den 1990er Jahren bereits begonnen, im Zuge von Sanierungen nachträglich hunderte Lifte zu errichten. Dem Wunsch nach mehr Freiraum kam die WAG mit Balkonen nach. Als die Mobilität der Menschen zunahm und Parkplätze Mangelware wurden, errichtete die WAG Tiefgaragenprojekte in bestehenden Wohngebieten. Mit entsprechenden Mobilitätskonzepten Die WAG hat in vielen Bereichen Meilensteine für die gesamte Branche gerüsten wir auch im Bestand nach und reagieren setzt und vielfach eine Vorreiterrolle übernommen. Beispiele sind der Aufdamit auf aktuelle Trends hin zur E-Mobilität. bau eines Fernwärmenetzes mit Industrieabwärme, den die WAG seit 1972 Das ökologische und ressourcenschonende Baukontinuierlich betrieben hat - in einer Zeit, in der das Umweltdenken noch en steht seit den 2000er Jahren im Fokus: Die keine Rolle spielte. Die WAG zählte aber auch zur ersten Gesellschaft, die WAG realisierte Passivhäuser, mehrgeschossige nachträglich Lifte, Balkone und Tiefgaragen in bestehendem Wohngebiet Wohngebäude aus Holz und setzte technische Inerrichtet hat. Auch der erste viergeschossige Holzbau in Österreich, wie novationen wie die erste Solarfassade um. viele weitere innovative Wohnprojekte, sind von der WAG realisiert worden. 2016 errichtet die WAG den ersten sechsgeschossigen Holzwohnbau Oberösterreichs. Das Wohngebäude mit 63 Mietwohnungen in der innovativen Holzbauweise wurde durch eine Novelle bei den Brandschutzverordnungen möglich und von der WAG sogleich umgesetzt. Die Leistbarkeit von Wohnraum steht dabei aber immer im Fokus! Weitere innovative Projekte – vor allem im Bereich der Modernisierung – befinden sich derzeit konkret in Planung. Die Modernisierung meint dabei nicht nur die technische Komponente, sondern vor allem eine Optimierung in Hinblick auf die geänderten Wohnbedürfnisse der Menschen. Am Bindermichl startet die WAG noch 2017 mit einem innovativen Musterprojekt, um die Wohnanlagen aus dem Kriegsbestand maßgeblich zu verbessern. Dabei wird durch die Errichtung von Stahlbetonwänden vor dem Altbestand der Zubau von Loggien und Liften möglich. Die Objekte aus den 1940er Jahren werden damit barrierefrei zugänglich wie in einem Neubau! Ein weiteres vorbildhaftes Projekt am Innovationskonto der WAG!
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Architektur,
KNOW-HOW
Wohntrends im Visier
Bauen und Wohnen werden von unterschiedlichen Lebensformen und Trends wesentlich beeinflusst. Die Überalterung der Gesellschaft, Änderung der klassischen Familienmodelle, die steigende Mobilität der Menschen und die Urbanisierung stehen beim Wohnen im Fokus. Gleichzeitig ist die Frage nach den Wohnkosten und der Leistbarkeit von Wohnraum zentral. Das Erkennen dieser Trends ist ein entscheidender Faktor für das Bauen der Zukunft.
“Das Erkennen von Trends ist ein entscheidender Faktor für das Bauen der Zukunft.”
Gesellschaftliche Trends Das Alter der Menschen stellt den Wohnraum vor Herausforderungen: Wohnungen müssen altersgerecht und barrierefrei sein; das selbständige Wohnen möglichst lange gewährleistet werden. Mehr Single-Haushalte und flexible Familienverbände wie PatchworkFamilien verlangen nach flexiblen Wohnkonzepten. Durch die Mobilität der Menschen nehmen Wohnort- und Wohnungswechsel im Verlauf des Lebens zu. Die Menschen wohnen gerne in der Stadt, in der Nähe von infrastrukturellen Einrichtun- Wohnformen für die Zukunft gen und Arbeitsplätzen, wünschen sich aber dennoch indi- Den großen Bestand von über 22.700 Wohnungen kann die WAG nur bedingt an alle Faktoren anpassen. Im Neubaubereich werden viduelle Freiräume wie Gärten, Terrassen und Balkone. All diese Trends stellen Wohnungsgesellschaften wie die Marktanalysen und Kundenwünsche bestmöglich abgebildet, inWAG vor Herausforderungen. Ein Kernbereich der WAG ist dem Wohnungsgröße, Grundrisse und Ausstattung entsprechend es, diese Trends systematisch auszuwerten und das Portfo- geplant werden. Wo sich Wohntrends und unterschiedliche Wohnbedürlio danach auszurichten. fnisse abzeichnen, testet die WAG den Markt mit innovativen Dazu werden einmal jährlich im „Wohnungsmarktbericht“ die Kundenwünsche und Bedürfnisse analysiert Wohnkonzepten. Im Bereich der „betreubaren Wohngemeinschafund Marktstruktur und Portfolio damit abgeglichen und ten“ war die WAG in Oberösterreich sehr früh Vorreiter und hat gemeinsam mit der Volkshilfe ein Wohnkonzept für ältere Menschen einem kritischen Blick unterzogen. entwickelt. In Linz-Oed ist derzeit eine spezielle Wohnform – das „Clusterwohnen“ – angedacht. Auf einem offen gestalteten Geschoss soll es WGähnliche Räumlichkeiten für Gemeinschaft und privaten Rückzug geben. Die WAG testet damit eine neue Wohnform, die in größeren Städten Deutschlands oder der Schweiz schon Einzug gehalten hat. Zur Förderung der E-Mobilität hat die WAG Mobilitätskonzepte entwickelt, die in Bestand und Neubau zur Anwendung kommen.
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13 Die WAG ist in den unterschiedlichen Regionen von Wien bis Nieder- und Oberösterreich, Salzburg und der Steiermark mit sehr unterschiedlichen Marktanforderungen konfrontiert. Von einer hohen Nachfrage im oberösterreichischen Zentralraum, Wien und Salzburg bis hin zu strukturschwachen Gebieten in der Steiermark muss die WAG mit profunden Marktkenntnissen und speziell auf die Märkte abgestimmte Strategien reagieren.
KNOW-HOW
Wohnungsmarkt
2016 haben sich rund 12.700 Personen für eine WAG-Wohnung interessiert. Das sind rund 14 Prozent aller beim Land Oberösterreich gemeldeten Wohnungssuchenden. Diese Zahl steigt entgegen dem Trend der letzten Jahre nicht mehr an, bleibt aber weiterhin auf hohem Niveau. Pro Monat verzeichnet die WAG im Durchschnitt 200 Neuanmeldungen über die Homepage www.wag.at. Etwa 48 Prozent sind ausschließlich bei der WAG als wohnungssuchend gemeldet. Die Fluktuation liegt 2016 gesamt bei 8,34%. Die stabile Fluktuationsrate spiegelt die Zufriedenheit der Bewohner mit der Wohnqualität wieder.
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“Von einer hohen Nachfrage bis hin zu strukturschwachen Gebieten muss die WAG mit profunden Marktkenntnissen reagieren.”
Kundenwünsche
Die Gründe, warum WAG-Kunden ihre Wohnungen kündigen, sind fast ausschließlich persönlicher Natur: Ortswechsel aus persönlichen Gründen, Heirat/Scheidung oder Eigentumserwerb. Die altersbedingte Übersiedlung (Altersheim) und Todesfälle spielen ebenfalls eine Rolle. Meist entspricht die Größe der Wohnung nicht mehr den Bedürfnissen der Mieter. Rund 15 Prozent kann eine Wohnung in der entsprechenden Größe angeboten werden. Da größere Wohnungen in Relation zu kleineren weniger häufiger frei werden, ist ein Wechsel nicht immer möglich. Vor allem im Neubaubereich bemüht sich die WAG, dem Trend nach größeren Wohnungen zu entsprechen.
Hinsichtlich der Rechtsform liegt die Mietwohnung ganz klar vor dem Eigentum: 69 Prozent bevorzugen das Wohnen zur Miete. Vor allem bei Jüngeren ist die Mietwohnung beliebt. Ab etwa 26 Jahren werden die Eigentumsformen Reihenhaus und Eigentumswohnung stärker nachgefragt (21 Prozent); der Anteil bleibt bis in die Altersgruppe 36 bis 50 Jahre stabil. Ab 50 Jahren dominiert wieder der Wunsch nach einer Mietwohnung mit 72 Prozent. Hinsichtlich der Wohnungsgröße zeigt sich der Trend zu größeren Wohnungen: Im Durchschnitt soll die Mietwohnung 75 m² groß sein und über mindestens zwei Räume verfügen (31%). Der Großteil (41%) wünscht sich jedoch eine Wohnung mit drei Räumen, also zwei (Kinder-)Zimmern. Eigentumswohnungen dürfen mit 93 m² größer sein. In Hinblick auf die Haushaltsgröße ist der Wunsch nach mehr Wohnraum bemerkenswert: Der Trend zu Single-Haushalten ist seit Jahren unbestritten. 44% der Wohnungssuchenden ziehen allein in die Wohnung ein. Die Wohnung ist idealerweise mit einer privaten Freifläche ausgestattet: Garten, Balkon, Loggia oder (Dach-)Terrasse sind nahezu ein Muss für jeden Wohnungssuchenden.
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KNOW-HOW
Modernisierung und Weiterentwicklung
Die nachhaltige Entwicklung und Modernisierung der Wohnanlagen ist eine wichtige Strategie der WAG, die die Tragfähigkeit der Immobilien für die Zukunft sichert. Neben Maßnahmen zur Optimierung und Modernisierung des hohen Bestandes, ist die „sanfte Nachverdichtung“ eine der wesentlichen Säulen der Unternehmenspolitik.
Sanierungstätigkeit der WAG ein zentraler Faktor. Um die langfristige Vermietbarkeit der Wohnanlagen zu gewährleisten, müssen die Gebäude aus den unterschiedlichen Jahrzehnten „fit“ für das Wohnen der Zukunft gemacht werden.
Die WAG baut und verwaltet Wohnraum seit über 75 Jahren. Mit einem Bestand von über 22.700 Wohnungen stammen etwa rund 7000 Wohnungen (30%) aus der Kriegszeit der 1940er Jahre. Rund 21 Prozent der WAG-Wohnungen stammen aus den Sechziger Jahren, 21 Prozent aus den Siebziger und Achtziger Jahren. Der Modernisierungsbedarf dieser Wohnungen betrifft nicht nur die technische Komponente (Erneuerung der Gebäudeteile und thermische Sanierung), sondern auch die Anpassung an aktuelle Wohnstandards. Die nachträgliche Errichtung von Liften, Balkonen und Tiefgaragen waren in der langjährigen
Sanfte Nachverdichtung zur Ressourcenschonung Das Wohnen bei der WAG konzentriert sich überwiegend auf Siedlungen bzw. ganze Stadtteile. Bei der Modernisierung und Weiterentwicklung kann daher nicht das Gebäude als Einzelnes betrachtet werden, sondern der Stadtteil in seiner Gesamtheit. Die Faktoren Infrastruktur, öffentlicher Verkehr und Nahversorgung müssen ganzheitlich in die Betrachtung miteinfließen. Die Weiterentwicklung der großen WAG-Gebiete bedeutet vor allem eine Form der „sanften Nachverdichtung“: Die großzügig angelegten Wohnareale werden dabei in einem verträgli-
chen Ausmaß um weitere Wohnungen ergänzt, ohne den vorhandenen Grünraum zu beschneiden. Mit dieser Strategie werden die vorhandenen Ressourcen in mehreren Bereichen geschont: Zum einen handelt es sich um eine Alternative zur umstrittenen Grünlandverbauung. Im städtischen Bereich sind die Grundstücksreserven ohnehin an ihre Grenzen gestoßen und eine sanfte Nachverdichtung fördert die stärkere Nutzung bereits vorhandener öffentlicher Infrastruktur wie Kanal, Verkehr, Straßenbau etc. Auch gewerbliche Infrastruktur und Geschäfte profitieren von der besseren Auslastung.
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“Die sanfte Nachverdichtung ist eine der wesentlichen Säulen der Unternehmenspolitik.”
Die WAG schafft eine umsichtige Verdichtung des Wohnraums durch den Ausbau von Dachgeschossen in einem der Wohnqualität verträglichen Ausmaß. Durch die gezielte Errichtung von Eigentumsprojekten in Gebieten mit vorwiegender Mieterstruktur fördert die WAG außerdem eine bessere Durchmischung der Wohnviertel. Eine soziale Linz-Oed: Modernisierung eines ganzen Stadtteils Mischung der Bevölkerung hinsichtlich Alter, Einkommen In Oed – einem Stadtteil im Linzer Westen mit rund 3000 WAGund Herkunft schafft stabilere Wohngegenden und wirkt Wohnungen – zeigt die WAG ein Musterbeispiel an städtebaulicher der Bildung von Ghettos proaktiv entgegen. MobilitätsEntwicklung mit Verantwortung. Im Stadtteil werden in den nächkonzepte ergänzen diese Maßnahmen. sten Jahren rund 1.200 Wohnungen aus den 1970er und 1980er Jahren umfassend modernisiert und hochwertige DachgeschossSanierung am „lebenden Objekt“: wohnungen eingebaut. Zudem entsteht durch Abriss eines EinkaufErfahren und rücksichtsvoll im Umgang szentrums und Neubau ein neues Stadtteilzentrum mit Geschäften, Bewohnerinteressen Gastronomie und Wohnungen. Das Projekt trägt wesentlich zur Bei den großen Sanierungsprojekten der WAG hat sich Aufwertung des gesamten Stadtteiles bei, bei dem die WAG nicht nur vor allem eins gezeigt: Alle Projekte konnten unter hoher neuen Wohnraum schafft, sondern auch Infrastruktur und NahverBeteiligung und Befürwortung durch die BewohnerInnen sorgung verbessert. In Summe werden rund 56 Millionen Euro in die umgesetzt werden. Die Gesellschaft beweist hier große Optimierung des Stadtteiles investiert. Gerade bei solchen GroßproSensibilität im Umgang mit den Interessen und Bedürfnisjekten wird die qualifizierte Begleitung durch die Hausverwaltung sen der Bevölkerung, hat aber vor allem auch das nötige immer wichtiger, um die Interessen und Anliegen der Bewohner rechtliche und technische Know-how um das Vertrauen kompetent zu beantworten. der Menschen zu gewinnen. In Mieterversammlungen und Abstimmungen aber auch durch die intensive persönliModernisierung der Kriegsbauten – Pilotprojekt am Bindermichl che Kontaktpflege zu den Bürgern hin schafft es die WAG, Am Linzer Bindermichl arbeitet die WAG derzeit die Grundlagen für für ihre Projekte die Zustimmung ihrer Mieter gewinnen. ein Musterprojekt zur Weiterentwicklung und Modernisierung der Bestes Beispiel dafür ist die Sanierung in Steyr-MünichKriegsbauten aus. Durch den Vorbau einer Stahlbetonwand vor dem holz, wo von 2006 bis 2013 der gesamte Stadtteil mit rund Altbestand erhält jede Wohnung eine Loggia vorgesetzt und die bar2000 Wohnungen saniert wurde – mit vollständiger Befürrierefreie Erschließung der Wohnungen wird möglich. Durch den wortung durch die BewohnerInnen. Ausbau der Dachgeschosse wird zusätzlicher Wohnraum geschaffen. Mit diesem Pilotprojekt setzt die WAG einen Meilenstein bei der Weiterentwicklung der Bauten aus dem WAG-Kriegsbestand. Von rund 3000 Wohnungen am Bindermichl stammen rund 1700 aus der Zeit von 1939 bis 1949. Langfristig gesehen soll dieses Musterprojekt auch bei anderen Gebäuden aus dieser Zeit Anwendung finden.
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Um im Kerngeschäft Bauen und Wohnen weiterhin erfolgreich sein zu
KNOW-HOW
Strategien der Zukunft
können, ist die WAG zunehmend offen für neue Märkte und neue Kundenschichten. Neben dem klassischen Bau von Mietwohnungen und geförderten Eigentumsbereich spricht die WAG Kunden auch im höherschichtigen Einkommenssegment an und errichtet freifinanziert exklusive Immobilienprojekte. Die Sicherung von Grundstücksreserven ist ebenfalls eine wichtige Strategie der Zukunft. Hier konzentriert sich die WAG weiterhin auf das Kerngebiet, dem oö. Zentralraum, fasst aber zusehends auch Fuß in neuen Märkten wie Wien und Graz.
“Neue Märkte, neue Kundenschichten und die Sicherung von Grundstücksreserven sind die Strategien der Zukunft”
Die starke Nachfrage nach Wohnraum bei gleichzeitig sinkenden Grundstücksreserven ist eine wesentliche Herausforderung der WAG. Die Trend zum Wohnen in den Ballungszentren und in der Nähe der größeren Städte hält an, gleichzeitig gibt es immer weniger freie Grundstücke. Die WAG hat im Jahr 2016 Grundstücke im Zentralraum (Enns/Asten) mit 54.000 m² für die Entwicklung von Neubauten erworben. In Wien und Graz sicherte sich das Unternehmen zwei Liegenschaften mit insgesamt 106 zu entwickelnden Wohnungen. In Wien war die WAG bisher Durch die Mischung der verschiedenen Kundensegmente aus den nicht vertreten, hier betritt sie neues Terrain. einzelnen Gesellschaften wird eine Durchmischung der Bevölkerung erreicht. Davon erhofft man sich eine stabile und harmonische Sicherung von Grundreserven und Bauen mit anderen Ge- Wohnstruktur. sellschaften Neue planerische Ansätze gewinnen beim Bauen in größeren Sicherung von Grundreserven und Bauen mit anderen Ge- Zusammenhängen zunehmend an Bedeutung. In Ebelsberg, wo das sellschaften Die Zukunftsprojekte der WAG für die kom- Planungsgebiet rund 32 Hektar mit tausenden geplanten Wohnunmenden Jahre befinden sich vor allem im Linzer Süden. gen umfasst, setzt die WAG mit anderen Wohnbauträgern ein „koDie WAG feilt derzeit an großen Projekten in Ebelsberg und operatives Planungsverfahren“ ein. Bei diesem neuen GestaltungPichling, wo gemeinsam mit anderen Wohnbauträgern ein sprozess bestimmen neben Stadt, Bauträger, Planer usw. auch die vielfältiges Wohnungsangebot errichtet wird. Der Trend zur BürgerInnen aktiv mit. Die Akteure erwarten sich spannende und Errichtung größerer Siedlungszusammenhänge und der innovative Lösungen, die aus einem größtmöglichen Konsens aller Bebauung mit anderen Gesellschaften ist eine lohnende Beteiligten entstehen. Strategie für die Zukunft. Neue Kundenschichten durch exklusive Projekte Durch Eigentumsprojekte im gehobenen Bereich, die sich an ein Klientel mit höherem Einkommensniveau richten, öffnet die WAG ihre Ausrichtung hin zu neuen Kundenschichten. Damit kann die WAG neben dem klassischen Wohnbau im gefördertem Bereich, der weiterhin das Kerngeschäft bleibt, die gesamte Palette an Immobilienangeboten abdecken und ihren Kunden anbieten. Neben 18 exklusiven Eigentumswohnungen mit Gemeinschaftspool am Linzer Pöstlingberg realisiert die WAG in Gmunden ein hochwertiges Eigentumsprojekt, das neben der Revitalisierung einer historischen Villa auch den Neubau von 20 Eigentumswohnungen umfasst.
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Entwicklung der Geschäftsfelder
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Die Schaffung und Vermietung von Wohnraum ist das Kerngeschäft der WAG.
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Geschäftsfeld Wohnen & Geschäfte
“Die Schaffung und Vermietung von Wohnraum ist das Kerngeschäft der WAG.”
Mit einem Eigenbestand von über 22.700 Wohnungen mit einer Gesamtwohnfläche von 1,5 Millionen Quadratmeter Wohnnutzfläche ist die WAG eines der größten Immobilienunternehmen Österreichs.
Durch den Neubau von Mietwohnungen bleibt die Gesamtzahl der WAG-Wohnungen trotz strategischer Immobilienverkäufe in definierten Regionen relativ konstant. In Summe wurden im Jahr 2016 insgesamt 36 Wohnungen, 59 Mietkaufobjekte und 24 Reihenhäuser aus dem Bestand verkauft. Damit erfüllt die WAG eine Portfoliostrategie, wonach Objekte veräußert werden, die nicht in das langfristige Konzept der nachhaltigen Vermietbarkeit passen. Durch den Neubau von Mietwohnungen vor allem im oberösterreichischen Zentralraum bleibt das Angebot stabil: 2016 wurden 80 Mietwohnungen mit rund 5.800 Quadratmeter Wohnnutzfläche fertig gestellt und an die BewohnerInnen übergeben. Weitere 245 Mietwohnungen befanden sich in Bau sowie mehr als 600 Einheiten inklusive der geplanten Dachgeschoss-Ausbauten in der Projektierungsphase für 2017.
Die Immobilien der WAG befinden sich in den Bundesländern Niederösterreich, Salzburg, Steiermark und Oberösterreich, wo sich der Großteil des Bestandes befindet. Im Zentralraum in und um Linz befindet sich das Kerngebiet, wo die WAG ganze Stadtteile einnimmt. Der Fokus im Geschäftsfeld Wohnen & Geschäfte liegt in der konsequenten Optimierung der Immobilien, um den Wohnraum langfristig und nachhaltig vermieten zu können und Leerstände zu vermeiden. Insgesamt investiert die WAG im Berichtsjahr rund 23,7 Millionen Euro in die Sanierung und Modernisierung des Bestandes. Davon werden rund 20,7 Mio. in Instandhaltung sowie 3,0 Mio. € für Wohnumfeldverbesserung wie Balkonzubauten, Lifte und Tiefgaragen aufgewendet. Neben der Sanierung im Linzer Siedlungsgebiet Oed liegt der Schwerpunkt der Sanierungstätigkeit in der Steiermark. In Summe wurden rund 80.000 Quadratmeter Wohnnutzfläche im Jahr 2016 durch die Sanierungsmaßnahmen der WAG nachhaltig verbessert und modernisiert. Im Bereich der Kundenbetreuung durch die WAG-Wohnteams und dem Kundenzentrum wird laufend an der weiteren Optimierung gearbeitet. Durch das 2014 eingeführte Ticketing-System konnte eine schnellere und transparentere Erledigung der Kundenanliegen erreicht werden.
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Neben der Errichtung von Mietwohnungen zählen Planung und Bau von
Eigentumswohnungen und Reihenhäusern zu den langjährigen Aufgaben der WAG.
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Geschäftsfeld Bauträger
Die qualitativ hochwertigen Eigentumsprojekte in guten, zentralen Lagen überzeugen die Kunden des Geschäftsfeldes Bauträger seit vielen Jahren. Marktuntersuchungen seitens der WAG zeigen, dass Immobilien im Eigentum – nicht zuletzt als persönliche Wertanlage – sehr gut nachgefragt werden. Rund 40 Prozent der Wohnungssuchenden interessieren sich für Eigentumsprojekte wie Eigentumswohnungen und Reihenhäuser. Für das Geschäftsfeld Bauträger ist damit auch weiterhin hohes Potential gegeben.
“Die Planung und der Bau von Eigentumswohnungen und Reihenhäusern zählen zu den langjährigen Aufgaben der WAG.”
Im Geschäftsjahr 2016 wurden 30 Eigentumswohnungen von der WAG errichtet, weitere 60 befanden sich in Bau. 99 Eigentumswohnungen befinden sich in der Planungsphase. Für die kommenden Jahre stehen auch wieder einige hochwertige Reihenhaus Die Immobilien im Eigentum werden mit hochwertiger Ausstatprojekte an: 14 Reihenhäuser werden 2017 geplant. tung errichtet. Optimale Wärmedämmung, kontrollierte Wohnraumlüftung, Fußbodenheizung und hochwertige Böden und Sanitärausstattung gehören bei der WAG zum Standard. Sonderwünsche der Kunden werden von der WAG in der gewohnten Qualität bei der Kundenbetreuung abgewickelt. Die Freiflächen wie Terrassen, Gärten, Balkone und Loggien sind besonders großzügig und attraktiv gestaltet. Vor allem im Neubau ist die Marktforschung und –analyse ein wichtiges Instrument, um den Bedürfnissen der Kunden auf den Grund zu gehen. Erkenntnisse hinsichtlich Grundrissgestaltung, Raumgrößen und gewünschter Ausstattung fließen in die Planung und Konzeption der Objekte ein. Damit errichtet die WAG Projekte, die passgenau auf die Anforderungen des Markts und den Wünschen der Zielgruppe zugeschnitten sind.
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25 Mit über 22.700 eigenen Wohnungen und rund 37.000 Verwaltungseinheiten inklusive Gewerbeobjekte, Tiefgaragen, KFZ-Abstellplätze und Objekte privater Eigentümer ist die WAG eine der größten Hausverwaltungen in ganz Österreich.
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Geschäftsfeld Service Wohnen
Die erfolgreiche Verwaltung von Wohnanlagen und die umfassende Betreuung der Bewohner ist eine der Kernkompetenzen der WAG. Dabei geht die Betreuung über das übliche Maß hinaus. Die WAG steht den Mietern mit fachkompetenten Ansprechpartnern in fünf Wohnteams in Linz und den sieben Geschäftsstellen in Oberösterreich, Niederösterreich, Salzburg und der Steiermark für alle Anliegen zur Seite. Das Linzer Kundenzentrum steht zusätzlich für alle telefonischen Fragen zur Verfügung und kann die Kundenanliegen rasch und transparent abwickeln. Die Qualität der Betreuung und der Abwicklung von Kundenanliegen wurden in den vergangenen Jahren stetig verbessert und durch den Einsatz eines Ticketing-Systems besser strukturiert. Das spiegelt sich in der hohen Zufriedenheit der WAG-Kunden wieder, die in den vergangenen Jahren immer wieder durch ZufriedenheitsAnalysen bestätigt wurde.
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“Die erfolgreiche Verwaltung von Wohnanlagen und die umfassende Betreuung der Bewohner ist eine der Kernkompetenzen der WAG.”
Die professionelle Bewirtschaftung der Gebäude und Außenanlagen ist ein wichtiger Faktor für die Kundenzufriedenheit. Diese wird zum einen durch eigene Siedlungsbetreuer und zum anderen zum Großteil durch eigene Mitarbeiter in den Wirtschaftshöfen der Im Rahmen des Geschäftsfeldes Service Wohnen kann diese umWAG erledigt. Die Grünflächenarbeiter übernehmen die fassende Betreuungsleistung der WAG auch von privaten Kunden in Betreuung der Grünflächen, pflegen die Pflanzen und An- Anspruch genommen werden. lagen und übernehmen den Winterdienst. Somit muss nur in einem Teil auf Fremdfirmen zurückgegriffen werden, In Summe betreut die WAG neben den eigenen Wohnungen rund 2.800 was eine erhebliche Kostenreduktion bei Außenpflege Objekte privater Wohnungseigentümer. Mit mehr als 300 Gewerbeund Winterdienst bewirkt. Der Betriebskostensatz ist lokalen und fast 11.200 KFZ-Abstellplätzen summiert sich die gesamte dadurch konstant niedrig und liegt bei nur 1,28 Euro pro Anzahl an Verwaltungseinheiten auf rund 37.000 Objekte mit rund 1,8 Quadratmeter und Monat, womit die WAG österreichweit Millionen Quadratmeter Nutzfläche. Damit hat die WAG einen hohen gesehen auf niedrigem Niveau liegt. Erfahrungsgrad und viel rechtliches und fachliches Know-how für die Betreuung von Immobilien vorzuweisen. Das überzeugt Jahr für Jahr mehrere Wohnungseigentümergemeinschaften, die die Betreuung in die Hände der WAG legen. In Summe werden 120 Eigentümergemeinschaften von der WAG umfassend verwaltet und betreut. Die Übernahme einer weiteren Wohnungseigentümergemeinschaft mit 16 Wohnungen konnte 2016 formalrechtlich abgewickelt werden. Ein konstantes Wachstum im Bereich „Service Wohnen“ bleibt damit auch 2016 aufrecht.
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Das gesamte Leistungsspektrum im Bereich Neubau und Sanierung bietet die WAG im Geschäftsfeld „Service Bauen“ externen Partnern an und setzt für diese hochqualitative Projekte um. Vor allem Gemeinden und soziale Institutionen sind die Auftraggeber in diesem Bereich. GESCHÄFTSFELDER
Geschäftsfeld Service Bauen
Die Projekte werden im Auftrag des Kunden zuverlässig abgewickelt. Qualität, Kosten- und Termintreue sind für die WAG selbstverständlich. Mit den erfahrenen Teams in der WAG können alle Projekte von der Planung und Klärung aller rechtlichen und baulichen Voraussetzungen bis hin zur erfolgreichen Umsetzung des Projekts umfassend betreut werden.
“Als starkes, kundenorientiertes Unternehmen verwirklichen wir die Projekte unserer Partner mit Engagement und Kompetenz!”
Speziell für soziale Institutionen hat die WAG in den vergangenen Jahren zahlreiche Großprojekte wie Schulen, Kindergärten, Altenund Pflegeheime, Wohngruppen und Werkstätten realisiert. Namhafte Kunden in diesem Segment sind das Evangelische Diakoniewerk Gallneukirchen, die Kreuzschwestern Linz, die Lebenshilfe und die Volkshilfe. Auch im Sanierungsbereich hat die WAG bereits Projekte für Hauseigentümergemeinschaften erfolgreich abgewickelt. Im Berichtsjahr 2016 hat die WAG für die Diakonie zwei Projekte umgesetzt. Das Haus für Senioren in Bad Zell und die Werkstätte Oberneukirchen entstanden im Namen dieses Partners. Für die Wohnungsgesellschaft EBS hat die WAG in Leonding zudem 18 Wohnungen mit Tiefgarage gebaut. In Bau befanden sich 2016 weitere 54 Wohnungen und 59 TiefgaragenAbstellplätze, die die WAG ebenfalls im Namen der EBS errichtet. Das Bauvolumen im Geschäftsfeld „Service Wohnen“ betrug 2016 10,4 Millionen Euro, was 22 % Prozent am gesamten Neubauvolumen der WAG ausmacht. Alle Projekte konnten termingerecht und kostengetreu umgesetzt und zur Zufriedenheit der Auftraggeber abgewickelt werden.
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Rahmenbedingungen
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“Ein solides, ausgewogenes Portfolio ist der zentrale Stabilitätsfaktor und Kern der Unternehmensstrategie.” Nachhaltigkeit im Neubau wie auch in der Modernisierung sind jene Faktoren, die den langfristigen Unternehmenserfolg der WAG ausmachen. Ein solides, ausgewogenes Portfolio ist der zentrale Stabilitätsfaktor und Kern der Unternehmensstrategie. Dazu gehört auch eine präventive Bereinigung an Standorten, an denen die Marktpräsenz der WAG sehr hoch und die Marktverhältnisse schwierig sind. Durch eine umsichtige und konsequente Portfoliopolitik gebündelt mit fundierten Marktanalysen kann rasch und kompetent auf Veränderungen des Marktes reagiert werden.
Ausblick 2017
Im Jahr 2017 wird die WAG ein Bau- und Instandhaltungsvolumen von rund 73 Millionen Euro abwickeln. Weitere 22 Mio. € sind für Liegenschaftsankäufe (bebaut und unbebaut) vorgesehen. 16 Millionen Euro fließen in die Großsanierung (inkl. Lifte) und rund 8 Millionen Euro in Brauchbarmachung und Wohnungsverbesserung. Rund 250 Mietwohnungen und 47 Eigentumswohnungen werden 2017 übergeben. Mit dem Bau von 234 Mietwohnungen und 67 Eigentumswohnungen wird begonnen. In Summe sind es rund 600 Objekte, an denen im Jahr 2017 gebaut wird. Der Bauumsatz liegt bei 49 Millionen Euro. Davon fließen 26 Millionen in eigene Mietwohnungen; außerdem werden Bauträgerobjekte (Reihenhäuser und Eigentumswohnungen) errichtet und Aufträge für Dritte realisiert. In Linz-Oed entstehen am neuen Zentrumsplatz neben Gewerbeflächen für Geschäfte und Gastronomie auch 133 neue Mietwohnungen. Im HaidPark in Ansfelden errichtet die WAG 92 Mietwohnungen in den kommenden Jahren. 76 Mietwohnungen sind in Graz-Rankenhof geplant. Ein wichtiges Planungsgebiet für die Zukunft ist Linz-Ebelsberg, wo die WAG auf dem Areal der ehemaligen Kaserne gemeinsam mit anderen Wohnungsgesellschaften tausende Wohnungen errichtet. Die WAG plant derzeit an 360 Mietwohnungen für dieses Gebiet. Ebenfalls im Linzer Süden, in Pichling, entstehen im Rahmen zweier Projekte in Summe 120 Mietwohnungen und 50 Eigentumswohnungen.
20 exklusive Eigentumswohnungen errichtet die WAG in Gmunden am Areal der historischen „Villa Natter“ mit Blick auf den Traunsee. Im Bereich der Großsanierungen stehen ebenfalls einige Projekte auf dem Programm. In Summe werden fast 16.000 m² Nutzfläche optimiert. Ein wichtiges Projekt ist hier ebenfalls Linz-Oed, wo die gesamte Albert-Schöpf-Siedlung modernisiert wird. Die Investitionen umfassen in Summe rund 14 Millionen Euro für Großsanierungen und rund 2 Millionen Euro für nachträgliche Parkplatz- und Lifterrichtungen. Weitere 8 Millionen Euro werden für Brauchbarmachung und Wohnungsverbesserung aufgewendet. Damit soll die Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit des 22.700 Objekte umfassenden WAG-Bestandes gesichert werden. Die WAG hat sich in mehr als 75jähriger Tätigkeit am Immobilienmarkt zu einer der größten österreichischen Wohnungsgesellschaften entwickelt. Durch konstantes und stabiles Wachstum aufgrund einer soliden Portfoliopolitik und der Weiterentwicklung der Fachkompetenzen in allen Geschäftsfeldern ist die WAG eines der erfolgreichsten Unternehmen am Immobilienmarkt.
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Ein Unternehmen ist immer nur so gut, wie die Köpfe die dahinter ste-
Personalmanagement
hen. Jede/r der 228 WAG-Mitarbeiter leistet einen unverzichtbaren Beitrag für die WAG als erfolgreiches, stabiles und sicheres Unternehmen. Die Erfolgsfaktoren sind dabei nicht nur fachliche Kompetenz und das persönliche Engagement der MitarbeiterInnen, sondern auch die Identifikation und Zufriedenheit mit dem Arbeitgeber WAG. Umfangreiches Weiterbildungsangebot, Betriebliches Gesundheitsmanagement und ein motivierendes Arbeitsumfeld sind wichtige Felder im Bereich Personalmanagement. Flexible Zeitmodelle und Gleitzeit fördern die Zufriedenheit mit der WAG als Arbeitgeber. Die lange Firmenzugehörigkeit und die geringe Fluktuation unter unseren Mitarbeitern zeigen, dass die Herausforderung gelingt. Für die WAG als attraktiver Arbeitgeber sind leistungsorientierte Entlohnung und attraktive Sozialleistungen ebenso selbstverständlich wie zahlreiche Initiativen zur Förderung der persönlichen Entwicklung und der Gesundheit der Belegschaft. Dementsprechend sind jährliche Mitarbeitergespräche sowie fachliche und persönliche Weiterbildungsmaßnahmen langjährig bewährte Schulungstage wie im Jahr zuvor. Damit wurde dem in der vorangegangenen Mitarbeiterbefragung detailliert erhobenen Schulungsbedarf enStandards unserer Personalentwicklung. tsprochen. Die Relevanz und Qualität der durchgeführten Schulungs2016 wurden rund 52.000 Euro in die persönliche und maßnahmen wurden von unseren Mitarbeiter/innen mit hervorragenden fachliche Weiterbildung der MitarbeiterInnen invest- Bewertungen und einer Weiterempfehlungsquote von 94 % eindrucksvoll iert. In Summe gab es mit 193 Tagen doppelt so viele bestätigt. Nach einer Aktualisierung der Werte und Strategien der WAG wurde ein Kompetenzdiagnoseprojekt für Führungskräfte initiiert. Auf den wachsenden Bedarf abteilungsübergreifender Projektarbeiten werden unsere Führungs- und Fachkräfte mit entsprechenden Kompetenzförderungsmaßnahmen vorbereitet.
“Ein Unternehmen ist immer nur so gut, wie die Köpfe die dahinter stehen.”
Ein besonderes Augenmerk wird auf das Betriebliche Gesundheitsmanagement mit vielfältigen und innovativen Gesundheitsförderungsprogrammen sowie einem professionellen Betrieblichen Eingliederungsmanagement gelegt. Mit einem Karriereportal auf der Homepage wird den Entwicklungen am dynamischer werdenden Arbeitsmarkt wird mit einem Karriereportal auf der Homepage und einem zeitgemäßen Bewerbermanagementsystem Rechnung getragen, welche die WAG auch nach außen als attraktiven Arbeitgeber präsentieren.
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Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Wirtschaftliche Rahmenbedingungen des abgelaufenen Geschäftsjahres und Lage des Unternehmens Marktumfeld und Rahmenbedingungen
Der österreichische Wohnungsmarkt ist in den letzten Jahren geprägt von einem stetigen Anstieg der Einwohnerzahl verbunden mit einer anhaltenden Urbanisierung, konzentriert auf die Ballungsräume rund um die großen Landeshauptstädte. Gemeinsam mit der weiter anhaltenden Reduktion der durchschnittlichen Haushaltsgröße sorgen diese Trends für ein kontinuierliches Wachstum der Nachfrage, überwiegend im unteren und mittleren Mietpreissegment. Im Bereich des Wohnungseigentums begünstigt das niedrige Zinsniveau weiterhin die Investitionsbereitschaft in eigenen Wohnraum. Hier ist die Nachfrage in allen Preissegmenten zufriedenstellend. Abzuwarten bleibt, inwieweit das neue Hypothekar- und Immobilienkreditgesetz die Kreditvergabe der Banken an private Käufer beeinflusst. Es könnte für weniger vermögende Privatkunden schwieriger werden, Ankaufsfinanzierungen zu bekommen. Die WAG profitiert mit ihrem Mietangebot von den Entwicklungen des Marktes. Die aktive Marktforschung im Neubaubereich hat die Trends schon frühzeitig aufgezeigt und es wurden entsprechende Angebotskonzepte erarbeitet. Auch der Altbestand bietet viele Chancen besonders in Hinblick auf die stetige Verringerung der Haushaltsgrößen.
Im Berichtsjahr gelang es, den Leerstehungsanstieg in den Abwanderungsorten, wie Eisenerz, durch Verbesserungen in den übrigen Gebieten zu kompensieren. Der Gesamtwert von 0,78 % (Vorjahr: 0,79 %) Erlösschmälerung durch nachfragebedingten Leerstand blieb im Berichtsjahr nahezu konstant. Das Zahlungsverhalten der Mieter ist unverändert gut. Zusätzlich konnte die WAG durch sorgfältiges Bestandsmanagement und konsequentes Forderungsmanagement die Forderungsausfälle auf einen außergewöhnlich niedrigen Wert von 0,19 % (Vorjahr: 0,08 %) halten. Insgesamt gesehen ermöglichen die Rahmenbedingungen des Marktes ein stabiles und nachhaltiges Wachstum für die WAG, die sehr intensiv an dem passenden Angebot für die Zukunft arbeitet.
Ausblick
Die Geschäftsführung erwartet eine anhaltend gute Nachfrage in den österreichischen Zentralräumen. Die Expansionsstrategie in und um die Großstädte Linz, Wien und Graz wird plangemäß fortgeführt. Im Geschäftsjahr 2016 wurden Investitionen in unbebaute Grundstücke in Höhe von rund 9,0 Mio. € (Vorjahr: 5 Mio. €) getätigt. Es wurden Grundstücke in Linz-Pichling, Enns-Asten und Graz erworben. Die Vermögenszugänge im Bereich des Mietwohnungsneubaus erreichten im Berichtsjahr rund 24,8 Mio. € (Vorjahr 13,3 Mio. €).
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Es wurden 131 (Vorjahr: 118) Wohnungen und Einfamilienhäuser sowie zwei Mietobjekte aus dem Mietbestand zum Gesamtpreis von 19,5 Mio. € (Vorjahr: 15,7 Mio. €) verkauft. Die Großsanierungsmaßnahmen, Liftzubauten, zusätzliche Tiefgaragen, oberirdische Parkplätze und Wohnungsverbesserungen verzeichneten gegenüber dem Vorjahr einen geplanten Anstieg auf 23,7 Mio. € (Vorjahr: 19,4 Mio. €). Der Großteil dieser Investitionen betrifft gezielte qualitative Verbesserungen des Wohnungsangebotes auf Basis der Marktanalysen des internen Asset Managements.
Sonstiges
Das Bauvolumen im Bauträgerbereich (Eigentumswohnungen und Reihenhäuser) erreichte 12,6 Mio. € (Vorjahr: 11,6 Mio. €). Der Verkaufsumsatz beträgt 11,2 Mio. € (Vorjahr: 15,9 Mio. €). Im Bereich der umfassenden Baubetreuungsleistungen, sowie technischen Dienstleistungen wie Projektmanagement, Planung und Bauleitung wurde im Berichtsjahr ein Bauvolumen von insgesamt 10,4 Mio. € (Vorjahr 11,6 Mio. €) bearbeitet. Insgesamt wickelten die eigenen Spezialisten ein Bau- und Instandhaltungsvolumen von mehr als 72 Mio. € (Vorjahr 56 Mio. €) ab. Die Umsatzerlöse erreichten im Geschäftsjahr eine Höhe von 124,7 Mio. €. Davon betragen alleine die Mieterlöse 109,3 Mio. € (Vorjahr: 107,2 Mio. €). Die Betreuung von Wohnungseigentümergemeinschaften und Unternehmen sowie Institutionen erreichte im Berichtsjahr ein Honorarvolumen von 0,8 Mio. € (Vorjahr: 0,8 Mio. €). Der übrige Teil der Umsatzerlöse besteht vor allem aus Bauträgererlösen und Erlösen aus sonstigen Dienstleistungen.
Vermögens- und Kapitallage
Die wichtigsten Vermögenspositionen des Konzerns sind unverändert die Grundstücke und Gebäude mit 84,8 % (Vorjahr: 87,3 %) der Bilanzsumme. Davon entfallen rund 16,9 % (Vorjahr: 15,8 %) auf Grundstückskosten, 66,7 % (Vorjahr: 66,9 %) auf Baukosten und 14,0 % (Vorjahr: 15,2 %) auf aktivierte Instandhaltungskosten (WGG-Verrechnungsforderungen). Der Rest ent-fällt auf Immobilien des Umlaufvermögens. Der Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme beträgt. 41,0 % (Vorjahr 36,4 %). Die Vermögens- und Finanzlage kann aufgrund der Ertragskraft des Konzerns als geordnet und weiterhin gesichert bezeichnet werden. Entwicklung und Risiken des Unternehmens
Die Finanzierung des Immobilienbestandes ist geprägt von den konservativen und sicherheitsorientierten Vorschriften des Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetzes (WGG) und der Wohnbauförderungsgeber. Die Förderungsdarlehen sind großteils zu niedrigen Fixzinskonditionen vergeben und die Verzinsung der Bankdarlehen ist an übliche Indikatoren wie UDRB für Anleihen oder Euribor gebunden. Konditionsänderungen können auf-grund des Kostendeckungsprinzips des WGG großteils an die Mieter weitergegeben werden, womit das Zinsänderungsrisiko beschränkt ist. Wenn Wohnbauförderungsdarlehen vorzeitig getilgt und durch Bankdarlehen ersetzt werden, erfolgt dies mit gleicher Laufzeit und mit Fixzinsvereinbarungen. Dadurch wird die Risikostruktur der Finanzierung nicht verändert.
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KENNZAHLEN
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Immobilienbestand - Verwaltungsbestand Anzahl Mietwohnungen Großraum Linz Steyr Restl. Oberösterreich Steiermark Niederösterreich Salzburg Wien Summe Mietwohnungen Wohnnutzfläche (in tausend m²) Anzahl Gewerbelokale Nutzfläche (in tausend m²) Anzahl vermietete Garagen und KFZ-Abstellplätze
12.842 2.868 2.194 4.268 345 209 9 22.735 1.500 313 58 9.466
12.845 2.868 2.203 4.241 337 209 12 22.715 1.499 313 58 9.746
4.007
4.232
Summe Verwaltungsbestand
36.521
37.006
Wohnungsinteressenten Zentralraum Linz
12.474
12.700
Betreute Objekte
Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen Neubauvolumen Wohnungen in Bau Fertigstellung Wohnungen Wohnungen in Projektierungsphase
€ 19,4 Mio € 37,1 Mio 225 145 350
€ 23,7 Mio € 47,8 Mio 325 110 600
Liegenschaftsinvestitionen Anzahl der Mietwohnungen, die verkauft wurden
€ 8,1 Mio 118
€ 11 Mio 119
Umsatzerlöse Mieterlöse
127,2 Mio 107,2 Mio
€ 124,7 Mio € 109,3 Mio
€ 31,6 Mio
€ 30,7 Mio
798,2 87% 36%
826,7 85% 41%
€ 3,56 € 1,25 8,45% 7,18% 0,78%
€ 3,66 € 1,28 8,34% 7,30% 0,78%
217 € 36.000
228 € 52.000
Verkaufserlöse Eigentumswohnungen und Mietwohnungen Altbestand Bilanzvolumen Anteil Grundstücke und Gebäude an der Bilanzsumme Anteil Eigenkapital an der Bilanzsumme durchschnittl. Nettomiete pro m² und Monat durchschnittl. Betriebskosten pro m² und Monat Mieterfluktuation in % Gesamtbestand Mieterfluktuation ohne WAG internen Wohnungstausch Leerstandsquote Anzahl Arbeitnehmer Investition in Aus- und Weiterbildung
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DIE WAG Schärding
Braunau/Inn
Wohnraum
St. Pantaleon
SALZBURG
Ottensheim Eferding Prambachkirchen Perg Leonding St. Marienkirchen Mauthausen a.d. Polsenz Steyregg Traun Ansfelden Ried/Innkreis Grieskirchen Wels St. Marien Stadl Paura Ampflwang Sierning Vöcklabruck Steyr/Garsten Ried/Traunkreis
LINZ
Schörfling Gmunden
Kirchdorf
WIEN Traisen
Grünburg
Micheldorf
Windischgarsten
Hallein
Bad Ischl
Spital/Pyhrn
Radmer
Eisenerz Vordernberg Trofaiach St. Peter
Krieglach
Leoben
Fohnsdorf Judenburg Köflach Voitsberg
GRAZ
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Organe der WAG
Standorte Geschäftsführung:
Aufsichtsrat: Vorsitzender
Dr. Georg Starzer
Vorsitzender-Stv Mitglieder
Hermann Gugler Dr. Andreas Mitterlehner Gerhard Bremm Mag. Dr. Franz Mittendorfer Mag. Reinhard Schwendtbauer Markus Spannring Dr. Karl Wiesinger
Vom Betriebsrat delegiert
Vorsitzender der Geschäftsführung
Mag. Wolfgang Schön
Mitglied der Geschäftsführung
Dr. Johann Eisner
Andrea Schedelberger Ingrid Ecker Erich Schmalzer Hermann Strasser
Oberösterreich
Steiermark
Niederösterreich
Hauptsitz Linz Mörikeweg 6 4025 Linz Tel. 050 338/0 Fax. 050 338/333 E-mail: info@wag.at
Geschäftsstelle Eisenerz Eibenstraße 2 8790 Eisenerz Tel. 050 338/7500 Fax. 03848/3090 E-mail: eisenerz@wag.at
Geschäftsstelle Traisen Dolezalstraße 6 3160 Traisen Tel. 050 338/7400 Fax. 02762/62394/7499 E-mail: traisen@wag.at
Geschäftsstelle Steyr Hans-Wagner-Str. 22 4400 Steyr Tel. 050 338/7300 Fax. 07252/87008/18 E-mail: steyr@wag.at
Geschäftsstelle Judenburg Styriagasse 6 8750 Judenburg Tel. 050 338/7700 Fax. 03572/82830/61 E-mail: judenburg@wag.at
Salzburg
Geschäftsstelle Trofaiach Reichensteinstraße 24 8793 Trofaiach Tel. 050 338/7600 Fax. 03847/5818 E-mail: trofaiach@wag.at
Beteiligungen der WAG
Geschäftsstelle Voitsberg Mozartgasse 4 8570 Voitsberg Tel. 050 338/7900 Fax. 03142/23737/5 E-mail: voitsberg@wag.at
100 % Immobilien Einsiedlergasse GmbH
95 % Immobilien GmbH & Co OG
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94 % Immobilien Einsiedlergasse GmbH & Co OG
94 % GC Liegenschaftsentwicklungs GmbH
25 %
Gemeinnützige IndustrieWohnungsaktiengesellschaft
Geschäftsstelle Salzburg Schießstattstraße 21 5020 Salzburg Tel. 050 338/7800 Fax. 0662/4325125 E-mail: salzburg@wag.at
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Eigentümer, Herausgeber und Verleger: WAG Wohnungsanlagen Ges.m.b.H A-4025 Linz, Mörikeweg 6, Postfach 11 Tel. 050338-0, Fax: 050338-333 Email: info@wag.at, www.wag.at
Redaktion: Mag. Barbara Holzmann Mag. Andreas Jung Email: pr@wag.at Fotos: WAG Wohnungsanlagen Ges.m.b.H, Shutterstock, Fotolia Grafische Gestaltung: Mag. Andreas Jung WAG Wohnungsanlagen Ges.m.b.H
Inhalt: Hinweis gemäß § 281 (2) UGB: Es handelt sich um keinen vollständigen Jahresabschluss der WAG Wohnungsanlagen Gesellschaft m.b.H oder der WAG Immobilien GmbH & Co OG. Der Jahresabschluss der WAG Wohnungsanlagen Gesellschaft m.b.H. wurde von der KPMG Austria AG Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatergesellschaf geprüft. Es wurde ein uneingeschränkter Bestätigungsvermerk erteilt. Der Jahresabschluss der WAG Immobilien GmbH & Co OG ist nicht prüfungspflichtig. Beide Jahresabschlüsse sind ab 30.9.2017 beim Landesgericht Linz (Firmenbuch) hinterlegt.
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PEFC/06-39-27
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