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Wandern Vinschgau Südtirol 2026

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WANDERN IM VINSCHGAU

20 piacevoli escursioni 20 piacevoli escursioni traumhafte Touren Touren 2026

WM Live Übertragung auf Großleinwänden

DURCHGEHEND WARME KÜCHE! IM SOMMER KEIN RUHETAG! CUCINA CALDA

Diretta dei Mondiali su grandi schermi

LIVE MUSIC

01.05. 15.30 Uhr: Hochwilde Böhmische

03.05. 15.00 Uhr: Schenner Böhmische

10.05. 15.00 Uhr: Jungböhmische Jenesien

17.05. 15.00 Uhr: Olbis 7

24.05. 15.00 Uhr: Musikkapelle Freiberg Sinich

31.05. 15.00 Uhr: Tanzlmusig KBLG aus Lana

06.09. 15.00 Uhr: Die Jochgeyer

13.09. 15.00 Uhr: Tanzlmusig Mir und Sui

20.09. 15.00 Uhr: Fetzmusig

27.09. Abschlussfest der Saison: 12:00 Uhr: Vintler Böhmische 15:30 Uhr: Soltn Oberkrainer

Zur Ski-& Wanderhütte Rojen / Zur Rescher Alm Seite 4

Prämajur - Reschen Seite 6

Der Goldseeweg Seite 8

Zur Payerhütte / Zur Hintergrathütte Seite 10

Zum Hohen Kreuzjoch Seite 12

Zu den Litzer Seen Seite 14

Auf den Zerminiger Seite 16

Vom Watles zur Brugger Alm Seite 18

Marmorrundweg & Erdbeerweg Seite 20-21

Auf die Mutspitze Seite 22

Zum Tarscher See Seite 24

Auf die Vermoispitze Seite 26

Ins Pfossental Seite 28

Von Katharinaberg nach Unterstell Seite 30

Auf den Hochwarth Seite 32

Tipps der Redaktion Seite 34

Vinschgerwind Impressum

Dantestraße 4, 39028 Schlanders, Tel. 0473 732196, Fax 0473 732451

Bürozeiten: Mo. bis Fr. von 9.00 bis 12.30 und von 14.30 bis 17.00 Uhr

„Wandern im Vinschgau“ Beilage zum Sommerwind 2026

Sekretariat, Werbung: Pamela Kaserer, Walter Morelli - 0473 732196

Koordination: Angelika Ploner; Grafik: Hartwig Spechtenhauser, Elena Kaserer

Chefredakteur: Erwin Bernhart; Druck: Fotolito Varesco, Auer, Nationalstraße 57; Eigentümer und Herausgeber:

Zur Ski- & Wanderhütte Rojen

TOURENINFO: Der Ausgangspunkt Rojen ist über die Bergstraße von Reschen/Schöneben aus erreichbar. Die Rundwanderung zur Wander- und Skihütte startet am Parkplatz in Rojen und führt auf dem Almen- und Wiesenweg orografisch links in Richtung Talschluss. Wanderer wandern vorbei an wunderschönen Bergwiesen und alten Heuschuppen immer entlang des Rojenbaches bis man auf eine Ebene gelangt, wo der Almenweg in den Steig Nr. 8a mündet. Nach der Bachüberquerung verläuft der Wanderweg auf der rechten Talseite quer durch Föhren- und Zirbenwald in Richtung Rojer Wander- und Skihütte.

Die Runde kann in beiden Richtungen begangen werden. Die Wander- und Skihütte Rojen ist eine beliebte, urige und gemütliche Hütte. Die Gastgeber bieten Südtiroler Spezialitäten, die einfach schmecken.

Zur Rescheralm

TOURENINFO: Es gibt mehrere Wandermöglichkeiten zur Rescher Alm. Ein Start ist das Altdorf von Reschen. Wanderer folgen dem Weg Nr. 6, dem Kreuzweg zur Wallfahrtskapelle Vallierteck. Man bleibt auf diesem, bis rechts der Weg mit der Markierung Nummer 5 abzweigt. Den Wegweisern „Rescher Alm“ folgend, schlängelt sich der Wanderweg empor durch lichte Waldhänge und an Wiesenränder vorbei bis hinauf zur Rescher Alm auf 2.059 Meter. Die Wanderer werden mit einem atemberaubenden Ausblick auf den Reschenstausees und hinüber zum markanten, felsigen Gipfel der Klopairspitze belohnt. Auf der Rescher Alm dürfen sich die Wanderer nach Herzenslust kulinarisch stärken und eine Rast einlegen, bis es wieder hinunter ins Tal geht.

Eine weitere Möglichkeit ist mit dem Auto ins Rojental bis zur „Kopferbrugg“ zu fahren. Vom Parkplatz gelangt man in ca. 45 Minuten bei leichter Steigung zur Alm. Diese Wanderung entlang der Forststraße ist vor allem für Familien mit kleinen Kindern gut und leicht zu begehen und auch mit Kinderwagen empfehlenswert.

TOURENDATEN

Max. Höhe: 2.031 m

Höhenmeter: 106 hm

Strecke: 4,1 km

Dauer: 1,5 h

Val die Roja

Una piacevole escursione è quella che porta al rifugio Roja nella Valle di Roja vicino a Bel piano, meta ideale per una sosta che offre gustose specialità.

TOURENDATEN

Max. Höhe: 2.059 m

Höhenmeter: 480 hm

Strecke: 6,6 km

Dauer: 2 – 3 h

Alla Malga di Resia

Gli escursionisti seguono da Resia il sentiero n. 6, la Via Crucis che porta alla cappella di pellegrinaggio di Vallierteck. Si prosegue su questo sentiero fino al bivio con il numero 5. Poi, sempre seguendo le indicazioni si arriva la Malga Resia a 2.059 m.

360°Obervinschgau: Von Prämajur bis Reschen

Wanderung mit Aussicht - Der 360°-Rundwanderweg lässt sich von Prämajur bis Reschen als durchgehende Panoramatour erleben, und verbindet zwei einzelne Etappen.

TOURENINFO: Start ist an der Talstation des Erlebnisbergs Watles, erreichbar mit Bus Nr. 277. Durch lichte Lärchenwälder führt der Weg Nr. 3B in die weite Landschaft des Obervinschgaus. Nach rund einer halben Stunde wartet die Aussichtsplattform mit roten Fernrohren und Blick auf Gipfel wie den Ortler.

Weiter geht es zur Bruggeralm, die nach etwa 2,5 Stunden mit Almgerichten, Käse und Butter zur Einkehr einlädt. Der Beschilderung Nr. 16A folgend verläuft die Tour oberhalb des Haidersees mit schönen Ausblicken auf See und Bergwelt.

Höhenweg bis Reschen

Weiter gehts über den familienfreundlichen Höhenweg Nr. 14 bis nach Schöneben und eröffnet Blicke auf Reschensee, Langtauferertal und Weißkugel. Von Schöneben geht es über Weg Nr. 9B und die Forststraße Gadrsch Nr. 6 nach Rojen, vorbei an der Wallfahrtskirche im Vallierteck bis ins Altdorf Reschen und zur Etschquelle. Einkehrmöglichkeiten bieten Bruggeralm, Plagött, Haideralm, Schöneben sowie Betriebe in Reschen. Rückfahrt mit Bus Nr. 273 ab Reschen Nord. Die Tour ist nur für geübte Wanderer geeignet, die Etappen können auch einzeln erlebt werden, hierbei ist der Ab- und Aufstieg bei der Haideralm.

TOURENDATEN

Max. Höhe: 2.300 m

Höhenmeter: 900 hm

Strecke: 23 km

Dauer: 7 – 8 h

Sentiero circolare 360° Il sentiero circolare a 360° Alta Val Venosta può essere percorso da Prämajur a Resia come un unico itinerario panoramico e collega due tappe distinte. Viste stupende sui laghi di San Valentino e di Resia e malghe invitano a fermarsi.

Fotos: TV
Latsch-Martell

Der Goldseeweg

Der Goldseeweg vom Stilfserjoch bis zur Furkelhütte zählt zu den panoramareichsten Höhenwegen. Und das beste: Es geht fast nur bergab. Grandios erhebt sich König Ortler auf der gegenüber liegenden Seite und ist treuer Begleiter.

TOURENINFO: Das Auto parkt man in Trafoi und fährt mit dem Linienbus die kurvenreiche Straße hinauf auf das Stilfserjoch. Hier auf der Passhöhe beginnt der Goldseeweg, auch Wormisionssteig genannt und schlängelt sich durch eine karge Felswüste. Wanderer folgen dem Weg mit der Markierung Nr. 20, erst zur Dreisprachenspitze hinauf, dem höchsten Punkt der Wanderung. Anschließend geht es den schmaler werdenden Pfad entlang, am kleinen Goldsee vorbei bis zur sogenannten Goldsee-Stellung. Dort blicken Wanderer direkt auf die Frontlinie des Monte Scorluzzo bis zum Ortler. In Kehren führt der Weg Nr. 20 weiter abwärts, steigt sanft wieder an, bevor es bergab geht. Im weiteren Verlauf wird der Weg wieder flacher, er überquert den Furkelbach und führt zur Furkelhütte auf 2.153 Meter (lohnende Einkehre). Von dort aus geht es mit dem Sessellift bis hinunter nach Trafoi, wo das Auto geparkt ist. Wer noch fit ist, kann aber auch zu Fuß nach Trafoi absteigen. Insgesamt bietet der Goldseeweg nicht nur einen herrlichen Blick auf König Ortler, sondern auch Informationen. Entlang des Weges erklären Thementafeln die Geschichte der Gebirgsfront im Ersten Weltkrieg.

TOURENDATEN

Max. Höhe: 2.843 m

Höhenmeter: 600 hm

Strecke: 8,3 km

Dauer: 3 – 4 h

Fahrplan des Linienbusses unter: suedtirolmobil.info

Dal Passo Stelvio al Rifugio Forcola. Col bus da Trafoi al Passo Stelvio. Proseguimento sul sentiero 20 fino al Rifugio Forcola. Si torna a Trafoi con la seggiovia o a piedi.

Fotos: Angelika
Ploner

Zur Payerhütte

TOURENINFO: Ausgangspunkt ist die Kirche St. Gertraud. Der Weg Nr. 4 geht in Serpentinen aufwärts bis er in den Höhenweg Nr. 4a einmündet. Wanderer überqueren die Marltmoräne und steigen in weiteren Serpentinen auf bis zur Tabarettahütte (2.556 m). Dann geht’s in Richtung Bärenkopfscharte bis zum Tabarettajoch (2.883 m), teils über leicht ausgesetztes Gelände, das aber gesichert ist und einmal kurz eine Holzbrücke überquerend. Zuletzt geht’s etwas steiler zur Payerhütte (3.029 m). Rückweg wie Aufstieg.

Zur Hintergrathütte

TOURENDATEN

Max. Höhe: 3.029 m

Höhenmeter: 1.170 hm

Strecke: 13,8 km

Dauer: 5,5 h

Solda – Rifugio Payer

Dalla vecchia chiesetta parrocchiale di Solda lungo il sentiero numero 4 si raggiunge il Rifugio Tabaretta. Proseguire poi, seguendo le indicazioni, verso il Rifugio.

Sulden ist ein einmaliges Wandergebiet. Zwei abwechslungsreiche, hochalpine Wanderungen führen zur Payerhütte und zur Hintergrathütte. Beide Wanderungen bieten einmalige, traumhafte Ausblicke.

TOURENINFO: Von der Talstation entweder dem Wurzelweg bis zur Bergstation des Langenstein-Sesselliftes folgen oder denselben nehmen. Dann folgen Wanderer dem Weg Nr. 3 – Morosiniweg – leicht ansteigend über das Schuttkar des „End-der-Welt-Ferners“, gelangen später auf den Scheibenkofel und erreichen im weiteren Verlauf die Hintergrathütte (2.661 m) mit der Nordwand der Königspitze direkt vor den Augen. Für den Rückweg dem Weg Nr. 2 bis zum Schuttkar folgen. Dann - entweder über die Nr. 2A oder die Nr. 2 und dann Nr. 1 absteigen.

TOURENDATEN

Max. Höhe: 2.661 m

Höhenmeter: 820 hm

Strecke: 8,7 km

Dauer: 3 – 4 h

Rifugio Coston

Si arriva al Rifugio del Coston percorrendo il sentiero numero 3 - partendo dalla seggiovia dell‘Orso.

Fotos:
Angelika
Ploner

Hintergrathütte 2661 m

SULDEN – Ulf Gutgsell – Tel. 0473 613188

Geöffnet von Ende Juni bis Anfang Oktober

Julius Payer Hütte 3029m

Genießen Sie die herrliche Aussicht auf das Dreigestirn Ortler, Zebrú, Königsspitze und lassen Sie sich von heimischen Hüttenspezialitäten verwöhnen!

SULDEN – Fam. Wöll Bernhard | Tel. 0473 613010 www.payerhuette.com | Geöffnet von 13. Juni bis 20. September

Herrliche Panoramaterrasse, gemütliche Gaststube, Übernachtungsmöglichkeiten im Zimmer oder Bettenlager, durchgehend warme Küche.

Auf das Hohe Kreuzjoch

Die Wanderung auf das Hohe Kreuzjoch oberhalb von Tanas ist eine relativ unbekannte, aber sehr lohnende. Der Rundumblick auf dem Gipfel ist einfach atemberaubend: Das Matscher Tal und der halbe Vinschgau liegen Wanderern sprichwörtlich zu Füßen.

TOURENINFO: Mit dem Auto fährt man bis vor Tanas (Parkmöglichkeiten). Dann folgen Wanderer erst der geteerten Straße bis rechts den Wegweiser „Tanaser Stierhütte“ folgend auf einen gemütlichen Almenweg in knapp zwei Stunden bis zur unbewirtschafteten Tanaser Stierhütte auf 2.279 m führt. Von dort dem Schild „Hohes Kreuzjoch“ bis zu einem Wetterkreuz folgen. Orientierung bietet der alte Markzaun zwischen dem Schludernser und dem Tanaser Berg: Wanderer halten sich stets rechts davon. Der Weg ist sehr gut markiert, zudem bieten Steinmännchen Orientierung. Sehr steil geht es über die braunen Almwiesen empor bis auf den Kamm des Dörferberges. Weiter geht es unschwierig über den Grat zum Schwarzen Knott bis zum 2022 neu erricheten Gipfelkreuz des Hohen Kreuzjochs auf 2.992 m, wo sich eine hervorragende Rundschau - besonders auf das Matscher Tal - eröffnet. Wer noch fit ist, kann für den Rückweg eine gut markierte Rundwanderung wählen: in Richtung Kalterer, „Oberes Stoanmandl“ - Gedenkkreuz Mathias Wagmeister - Bergeralm - Weg 25 nach Tanas. Alternativwanderung: Tanas - Stierberghütte - 26A Richtung Bergeralm - Markierung folgend bis zum „Oberes Stoanmandl“ - Gedenkkreuz Mathias Wagmeister. Wunderbare Aussicht.

TOURENDATEN

Max. Höhe: 2.992 m

Höhenmeter: 1.600 hm

Strecke: 16,8 km

Dauer: 6 h

Sulla Cima del Giogo Croce Alto a Tanas: Parcheggiare l‘auto davanti a Tanas. Seguire il sentiero (strada forestale) fino al rifugio Tanaser Stierhütte a 2.279 m. Perseguire la segnaletica fino al costone, dove si ha un panorama mozzafiato, fino alla cima del „Hohes Kreuzjoch“.

Fotos: Angelika Ploner

Zu den Litzer Seen

Ein Geheimtipp ist jene Wanderung, die zu den Litzer Seenden Allitzer Seen - führt. Landschaftliche Abwechslung ist garantiert.

TOURENINFO: Es gibt verschiedene Ausgangspunkte, die je nach Kondition gewählt werden können: Allitz Dorf, (Parkmöglichkeit Abzweigung Tanas, 5 h Aufstieg) oder aber man fährt mit dem PKW die Straße Richtung Tanas-Tröghöfe und später die Forststraße entlang bis zum Strimmhof (Aufstieg ab hier 2 –2,5 h). Man kann aber auch bei den Tröghöfen starten (Parkmöglichkeiten eher schwierig, 3 h Aufstieg). Für welchen Ausgangspunkt man sich auch entscheidet, Wanderer halten sich an die Nr. 19. Bis Strimmhof (1.745 m) wandert man erst der geteerten, dann der Forststraße entlang. Ab Strimm geht es durch Wiesen und Fichtenwald stetig empor, bis der Weg Nr. 19 die Forststraße, die zur Litzer Alm führt, quert. Nun wandert man auf der Forststraße bis zur Litzer Alm (kein Aufschank) weiter. Von dort geht es geradeaus weiter, später in kleinen Kehren empor bis zur Hirten-Hütte und einen Talboden, der die Wanderer immer auf dem gut markierten Steig Nr. 19 in Richtung Litzer Seen schickt. Taleinwärts überwindet man immer wieder kleinere Steigungen, bis - nach einer letzten Anhöhe - die beiden Gebirgsseen erreicht werden und umgeben von der umliegenden Gebirgswelt ihre volle Pracht entfalten. Hier sollten die Wanderer verweilen, die Schönheit und die Ruhe genießen, bevor es auf diesem Weg wieder zurück geht.

TOURENDATEN

Max. Höhe: 2.700 m

Höhenmeter: 1.200 hm

Strecke: 8,5 km

Dauer: ca. 5 h

Tipp: Auf dem Weg zu den Litzer Seen kann man zum neuen Gipfelkreuz des Litzer Hauses abzweigen.

Ai laghi di Alliz:

Quest‘escursione parte dai masi Trög tra Alliz e Tanas. Si sale sul sentiero 19 attraversando pascoli e boschi. Si passa il maso Strimm e percorrendo la Valle di Alliz si raggiunge la Malga di Alliz (non gestita). Si continua lungo il sentiero 19 fino ai due laghetti di montagna: il Lago Piccolo di Alliz e il Lago Grande di Alliz. Ritorno sullo stesso sentiero.

Fotos: Angelika
Ploner

- Regionale und saisonale Küche

- Hausgemachte Nudeln und Nocken

- Erlesene Weine - Bier vom Fass

- P auf 15 Dreitausendern

anoramaterrasse mit Aussicht

Cucina regionale e stagionale

- Pasta e canederli fatti in casa

- Vini pregiati - birra alla spina

- Terrazza panoramica con vista su 15 cime oltre i tremila metri

Gasthaus Albergo Sonneck

39023 Laas - Lasa, Fraktion - Frazione Alliz

Dienstag R uhetag - Chiuso al martedì Allitz

Tel. 0473 626 589

Auf den Zerminiger

Die Wanderung auf den Zerminiger ist eine anstrengende Wanderung. Zwei Gipfelkreuze verbindet diese Tour, eines steht auf dem Vorgipfel, das erst neu errichtet wurde, das zweite - auf dem Hauptgipfel - ist ebenfalls nur wenige Jahre alt und ein wunderschönes Metallkreuz.

TOURENINFO: Von Vetzan fährt man mit dem Auto bis zur letzten Kehre vor dem Tappeinhof (begrenzte Parkmöglichkeiten). Dann folgen Wanderer der Straße bis zum Hof und folgen dem stetig ansteigenden Weg (Markierung Nr. 7) bis zur nicht bewirtschafteten Tappeiner Alm (2.036 m). Immer der Markierung folgend erreicht man oberhalb der Waldgrenze Schönputz auf 2.311 m. Nun geht es auf den zunächst noch breiten, dann immer schmaler und felsiger werdenden Südgrat hoch zum aussichtsreichen Vorgipfel, der auf 3.059 m liegt. Ein neues Gipfelkruez wurde hier errichtet. Der etwas höhere Hauptgipfel auf 3.109 m erhebt sich 15 Gehminuten weiter nordöstlich und bietet einen wunderbaren Ausblick. Der AVS Schlanders hat hier vor wenigen Jahren in Zusammenarbeit mit dem Berufsbildungszentrum Schlanders ein neues Metallkreuz errichtet. Der Entwurf stammt von Daniel Pinggera aus Prad, gefertigt wurde es von Thomas Pöder aus Ulten. Der Abstieg erfolgt über die Aufstiegsroute. Lohnend, aber lange ist auch der Abstieg über den Westgrat. Man steigt bis zur Stierhütte auf 2.280 m ab und quert dann den Südhang. Nach ca. 3 Stunden erreicht man wieder Schönputz und dann die Tappeiner Alm.

TOURENDATEN

Max. Höhe: 3.109 m

Höhenmeter: 1.728 hm

Strecke: 15,1 km

Dauer: 7 h

Sulla Cima Zerminiger

Da Vezzano salite in macchina fino all‘ultimo tornante prima del maso Tappein. Continuate a piedi sul sentiero che vi porta per boschi e pascoli fino alla Malga Tappein (non gestita) e al punto panoramico Schönputz. Ora il sentiero in costante salita diventa più stretto e roccioso fino a giungere alla vetta della Cima Zerminiger.

Fotos: Angelika Ploner

Vom Panoramahotel Watles zur Brugger Alm

Zwischen duftenden Wäldern, sonnigen Lichtungen und weitem Panorama wartet ein unvergessliches Wandererlebnis oberhalb von Burgeis.

TOURENINFO: Start der Wanderung ist der Parkplatz der Talstation Watles zu Beginn der Rodelbahn auf der rechten Seite. Schon nach den ersten Metern tauchen Wanderer in die ruhige Waldlandschaft ein. Der Weg verläuft angenehm ansteigend und führt an einer liebevoll gestalteten Aussichtsplattform vorbei, wo sich die umliegenden Gipfel entdecken lassen. Anschließend geht es weiter auf dem Steig bis zu einer Forststraße. Dieser folgen Wanderer links bergaufwärts auf den Weg Nr. 33A. Nach etwa einer halben Stunde weist auf der linken Seite ein Schild auf einen schmalen Steig hin, der nach rechts abzweigt. Dieser führt Wanderer schließlich wieder auf einen breiteren Weg, der direkt zur gemütlichen Brugger Alm leitet. Dort angekommen erwarten Wanderer nicht nur alpine Ruhe und echte Almidylle, sondern auch verschiedene Möglichkeiten für den Rückweg an.

TIPP: Als Rundwanderung empfiehlt sich der Weg zu den Pfaffenseen. Die Tour umfasst etwa 540 hm und rund 8 km bis zum Ausgangspunkt. Alternativ kann zum Burgeiser Bergsee und von dort über einen angenehm abfallendern Weg auf etwa 5 km gemütlich zu Fuß zurückgwandert werden.

TOURENDATEN

Max. Höhe: 1.900 m

Höhenmeter: 370 hm

Strecke: 7,2 km

Dauer: 2 – 3 h

Dal Panoramahotel Watles alla Brugger Alm

L’escursione inizia all’inizio della pista da slittino, sul lato destro. Si entra subito in un tranquillo bosco, con salita dolce e una piattaforma panoramica lungo il percorso. Si prosegue fino alla strada forestale e si segue il sentiero n. 33A in salita. Dopo circa mezz’ora si svolta su un piccolo sentiero indicato da un cartello, che conduce direttamente alla Brugger Alm. Arrivati in cima si può scegliere il rientro: via Laghi di Pfaffensee (+540 m, ca. 8 km) oppure via Lago di Burgusio (ca. 5 km, senza ulteriori dislivelli).

Echt. Familiär. Hochwer tig.

Weitblick & Bergluft in Südtirol mit geführten Wandertouren

Marmorweg bis Stallwies

Der Marmorrundweg ist eine mehrtägige Höhenwanderung entlang der Baumgrenze im Nationalpark Stilfserjoch. Mit einer Gesamtlänge von 80 Kilometern erstreckt sich dieser faszinierende hochalpine Weg über sechs Etappen und umrundet den imposanten Gebirgsstock der Laaser Gruppe. Eine Etappe führt von der Zufallhütte zum Berggasthof Stallwies und zeigt Wanderern die ganze Vielfalt des Nationalparks Stilfserjoch.

TOURENINFO: Es gibt zwei Möglichkeiten für den Start dieser Etappe des Marmorweges. Eine davon startet beim Parkplatz Enzianhütte. Tipp: Es gibt beste Anbindungen an die öffentlichen Verkehrsmittel. Von dort geht es über die Plimaschlucht zur Zufallhütte, auf der gerne eingekehrt werden darf. Weiter geht es über den Almenweg, der gleichzeitig Teil des Marmorweges ist, bis zur Lyfialm. Hier bieten sich Wanderern atemberaubende Panoramablicke auf den malerischen Zufrittstausee. Auch die Lyfialm ist ein lohnendes Einkehrziel. Von dort folgen Wanderer dem Steig 8, der sich am Hang entlang zieht und gut gesichert direkt zur unbewirtschafteten Rosimalm führt. Es geht im Auf und Ab weiter, vorbei an der unbewirtschafteten Schluderalm, kreuzt dabei den Weg ins Schludertal und auf die Orgelspitze. Der Weg führt direkt zum Berggasthof Stallwies, dem Ziel dieser Etappe. Von dort aus geht es im Abstieg bis zum Hotel Waldheim und dann mit dem Bus bis zum Parkplatz Enzian. Alternativ kann der Waldberg-Shuttlebus ab Stallwies genutzt werden, der bis Martell Dorf fährt, von wo aus der Linienbus zum Parkplatz Enzian fährt. Die Fahrpläne sind auf der Webseite Martell.it abrufbar.

TOURENDATEN

Max. Höhe: 2.255 m

bergauf: 461 m

bergab: 803 m

Strecke: 10,7 km

Dauer: 5 – 6 h

VARIANTE 2: Vom Parkplatz Zufritt oder Parkplatz Enzian zur Lyfialm und weiter über den Marmorweg bis nach Stallwies (sowohl mit Bus oder Auto möglich, auf beiden Parkplätzen sind Bushaltestellen).

Dauer ca. 4 Stunden

Sentiero del Marmo

Una tappa del Sentiero del Marmo conduce dal rifugio Zufall al Berggasthof Stallwies e offre agli escursionisti tutta la varietà del Parco Nazionale dello Stelvio.

Fotos: Angelika Ploner, Waldheim Martell

Erdbeerweg und Soywaal im Martelltal

Bei Erdbeeren denkt man in Südtirol sofort an Martell. Im Tal werden seit 50 Jahren erfolgreich Beeren angebaut. Die besondere Lage und das Klima bringen Früchte von besonders hoher Qualität hervor. Der Erdbeerweg ist eine Hommage an die rote Frucht und bietet Wanderer mit einer lohnenden Rundwanderung spannende Aus- und Einblicke.

TOURENINFO: Beim Sport- und Freizeitzentrum Trattla beginnt der Erdbeerweg. Hier kann das Auto geparkt werden. Es gibt zwei Möglichkeiten für die Rundwanderung. Die erste Variante startet am Parkplatz/Bushaltestelle Trattla und führt Richtung Salthof und später vorbei am Tasahof. Schautafeln auf dem Erdbeerweg geben Wanderern zahlreiche Informationen mit auf den Weg: über die Geschichte des Erdbeeranbaus, über die Nährstoffe bis hin zu Rezepten. Auf dem Erdbeerweg, immer mit einer Erdbeere markiert, und dann auf dem Soywaalweg geht es bis zum Cafè Hölderle, das eine lohnende Einkehre ist. Zurück nach Trattla geht es auf dem Uferweg mit der Markierung Nr. 36. Für diese Variante benötigen Wanderer rund 3,5 Stunden.

Die zweite Varinate führt vom Parkplatz/Bushaltestelle Trattla bis Martell Dorf und dann entlang des Erdbeerweges zum Soywaalweg und auf der entgegengesetzten Talseite auf dem Erdbeerweg wieder zurück. Für diese Variante müssen Wanderer mit einer Gehzeit von rund 4,5 Stunden rechnen.

TOURENDATEN

Höhenmeter: 170 hm

Strecke: 8 km

Dauer: 3 – 3,5 h

WUSSTEST DU DASS....

- die Erdbeere keine Beere sondern eine Sammelnussfrucht ist?

- Erdbeeren bereits in der Antike als Medizin bei Leber- und Gallenleiden verwendet wurden?

- Erdbeeren in Martell von Mitte Juni bis Ende September gepflückt werden?

Sentiero delle fragole in Val Martello

Il Sentiero delle Fragole è un percorso didattico con sette stazioni che descrivono i metodi di produzione e altre curiosità su questo frutto.

Foto: Martin
Ruepp

Zur Mutspitze im Martelltal

Die Mutspitze im hinteren Martelltal ist ein geschichtsträchtiger Ort, der schon im Ersten Weltkrieg als Beobachtungsposten genutzt wurde. Vom Gipfel aus eröffnet sich ein großartiger Blick auf den Marteller-Talschluss, den Zufrittstausee und die mächtige Gletscherwelt der Marteller Berge.

TOURENINFO: Die Wanderung startet beim Parkplatz Hintermartell. Von dort geht es zur Zufallhütte und kurz nach der Hütte links auf dem Weg Nr. 150 weiter bis zur alten Gletscherstaumauer. Wanderer folgen weiterhin dem Weg Nr. 150 bis kurz vor die Brücke am Butzenbach. Hier befindet sich die Weggabelung zur Casatihütte. Nun auf Weg Nr. 41 ins Butzental in Richtung Madritschspitze aufsteigen, bis zur Abzweigung Mutspitze (Nr. 41A). Hier rechts in nördlicher Richtung über Grasböden den Markierungen und Steinmännchen folgend über zunehmend schroffes Gelände weiter bis zum Gipfelaufbau der Mutspitze. Die letzten rund 100 Höhenmeter sind etwas steiler, führen jedoch unschwierig zum breiten Gipfelplateau und zu den Überresten der im Ersten Weltkrieg errichteten Steinmauern. Knapp unterhalb der Mutspitze (bei den Steinmauern) den Markierungen folgen und nach einem leichten Abstieg wird das neue, wunderschöne Gipfelkreuz der Mutspitze sichtbar – ein herrliches Aussichtsplateau. Im Oktober 2025 wurde das neue Gipfelkreuz errichtet. Das weiße Metallkreuz mit der auffälligen roten Kugel setzt einen modernen Akzent inmitten der beeindruckenden Bergwelt. Am So. 19. Juli 2026 wird das neue Gipfelkreuz vom Generalvikar Eugen Runggaldier feierlich eingesegnet.

TOURENDATEN

Max. Höhe: 2.941 m

Höhenmeter: 900 hm

Strecke: 12,5 km

Dauer: 5 – 6 h

Das neue Gipfelkreuz steht in Erinnerung an alle, die allzu früh vorausgegangen sind - besonders an Philip Walder, den Technischen Leiter der Bergrettung Martell. Am 19. Juli 2026 wird das neue Gipfelkreuz feierlich gesegnet.

Cima Mut nella Val Martello – L‘escursione inizia dal parcheggio di Hintermartell. Da lì si prosegue verso il rifugio Zufall e sul sentiero n. 150 fino a poco prima del ponte sul Butzenbach. Ora si sale sul sentiero n. 41 e poi n. 41A fino alla cima Mut.

Foto:
Berglouter

Südtiroler

Speck, Kaminwurzen, Bauchspeck

Il gusto dell’Alto Adige

Montag–Freitag / Lunedì–Venerdì

8:00–12:00 / 14:00–18:00

Samstag / Sabato

8:00–12:00

Schlanders – Gewerbegebiet Vetzan Silandro – Zona Produttiva Vezzano DETAILVERKAUF

Bozen Bolzano
Brixen Bressanone Meran/o
Schlanders Silandro

Zum Tarscher See

Die Wanderung zum Tarscher See begeistert mit seiner ruhigen Lage mitten im Wald und ist ein ideales Ziel für eine entspannte, leichte Wanderung. Die idyllische Atmosphäre lädt dazu ein, die Natur zu genießen, neue Kraft zu tanken und einfach die Seele baumeln zu lassen.

TOURENINFO: Von Latsch fährt man mit dem Auto bis zur Talstation des Sessellifts Tarsch. Mit dem Sessellift „Tarscher Alm“ geht es entspannt in rund 18 Minuten hinauf zur Bergstation. Oben angekommen startet der Weg Nr. 9 direkt unterhalb des Sessellifts auf einem schmalen, aber gut begehbaren Steig. Die Wanderung führt im angenehmen Auf und Ab durch die wunderschöne Berglandschaft und in weniger als einer Stunde zum idyllischen Tarscher See. Der glasklare Bergsee liegt eingebettet im Wald und ist ein echter Kraftplatz: ideal zum Träumen, Genießen und Verweilen.

Alternative Route: Wer lieber ohne Lift unterwegs ist, startet direkt an der Talstation und folgt zunächst einem kurzen Stück der Forststraße. Danach führt der Weg Nr. 9 in gleichmäßiger Steigung durch den grünen Mischwald des Nörderbergs bis zum Tarscher See.Vom See aus lohnt es sich, noch ein Stück weiterzugehen: Auf dem schmalen Weg Nr. 9 erreicht man in etwa 45 Minuten die Tarscher Alm, den Berggasthof Tarscher Alm oder die Latscher Alm. Dort wartet eine gemütliche Einkehr mit regionalen Köstlichkeiten und herrlichem Ausblick. Der Rückweg kann ganz flexibel gestaltet werden: entweder entspannt zu Fuß über den breiten Forstweg zurück ins Tal oder bequem mit dem Sessellift.

TOURENDATEN

Max. Höhe: 1.919 m

Höhenmeter: 291 hm

Strecke: 4,5 km

Dauer: 2 – 3 h

Al lago di Tarres

Alla stazione a valle della seggiovia Tarres inizia l’escursione: con la seggiovia si raggiunge in circa 18 minuti la stazione a monte. Una volta arrivati, si imbocca il sentiero n. 9, che parte direttamente sotto la seggiovia e si sviluppa su un comodo ma stretto sentiero di montagna. Seguendo sempre il n. 9, in circa un’ora si raggiunge il meraviglioso lago di Tarres, un lago alpino cristallino immerso nella natura. Il lago è perfetto per fermarsi, rilassarsi e godersi il paesaggio.

Fotos: TV Latsch-Martell

BERGBAHNEN LATSCH

Auf die Vermoispitze

Die Wandertour auf die Vermoispitze ist eine lohnende Gipfeltour am Vinschger Sonnenberg. Mit der Seilbahn St.Martin geht es hoch in luftige Höhen bis zur Bergstation. Dort angekommen beginnt die Wanderung zur Vermoispitze.

TOURENINFO: An der Bergstation folgen Wanderer dem Wegweiser „Vermoi“. Bereits hier in St. Martin im Kofel auf 1.740 m genießt man ein wunderschönes Panorama auf Latsch und den gesamten Vinschgau. Der Weg führt recht steil auf einem breiten Forstweg durch Wiesen und Wald bis zum St. Martiner Alpl (hier gibt es keine Einkehrmöglichkeit). Wanderer folgen stets der rot-weißen Markierung und gehen mäßig steil den Waldhang empor bis zur Abzweigung „Niederjöchl-Zerminiger/ Vermoi“. Wanderer folgen der Wegbeschilderung „Vermoi“ und der Markierung Nummer 9. Weiter geht es durch Fichtenwald den Steig empor bis zur Waldgrenze und zu einem Wasserbrunnen. Hier kann nochmal Wasser nachgefüllt werden. Weiter geht es bis zum sogenannten grasbewachsenen Ochsenbühel. Im weiteren Verlauf quert man Geröllfelder und nähert sich dem Gipfelkreuz. Dieses ist übrigens fast die gesamte Tour Wanderern vor Augen. Das letzte Stück - der Gipfelanstiegverlangt Kraft und Kondition. Durch steinige, felsige Hänge geht es immer in Serpentinen und steil ansteigend empor zum Gipfelkreuz auf 2.929 Meter. Der Rundumblick belohnt für alle Mühen. Sogar der Rosengarten und der Schlern rücken ins Blickfeld. Abstieg wie Aufstieg.

TOURENDATEN

Max. Höhe: 2.929 m

Höhenmeter: 1.195 hm

Strecke: 8,9 km

Dauer: 4 – 5 h

Cima Vermoi

Escursione in cima al Monte Sole venostano. La funivia di San Martino porta alla stazione a monte, dove inizia l‘escursione verso la cima Vermoi. Dalla Stazione s‘imbocca la strada forestale che sale alla Malga San Martino (non c‘é ristoro). Dalla Malga si prosegue sul sentiero no. 9 fino all‘incrocio „Zerminiger-Niederjöchl“. Proseguire sul sentiero con la segnaletica „Vermoi“ che porta, attraversando massi e rocce, sulla vetta a 2.929 metri.

Fotos: Angelika Ploner

Nutzen Sie alle Vorteile: Waschanlage, Self Waschen, Österreichische Vignette, Aufladen von allen Handywertkarten, Auto- und Reifenservice, Verkauf von Rubbellosen, Verkaufsstelle von Butangas und Agipgas

Der Almerlebnisweg im Pfossental

Dem Pfossental sagt man nach, es sei wildromantisch. Ob dem so ist, dürfen Wanderer auf dem Almerlebnisweg nachspüren. Schautafeln und interaktive Elemente nehmen die Besonderheiten des PfossentalesFlora, Fauna, Geologie und auch die Almwirtschaft – auf.

TOURENINFO: Ausgangspunkt der Tour ist der Parkplatz am Gasthaus Vorderkaser im Pfossental (lohenende Einkehr). Von hier aus startet der knapp 5 Kilometer lange Lehrpfad, der über seinen gesamten Verlauf mit Informationstafeln ausgestattet ist. Die erste Schautafel ist der Geschichte des Pfossentales und der Käseherstellung gewidmet, bei der man beim Vorderkaser persönlich zuschauen kann. Vom Vorderkaser geht es stetig bergan steigend durch das Tal zum Mitterkaser. Von dort wandert man weiter in Richtung Rableidalm. Mit dem dort aufgestellten Fernrohr kann man nach Steinwild in den Felswänden Ausschau halten oder einfach nur die Bergwelt rundum genauer betrachten. Weiter geht’s zum Eishof (2.096 m), wo nicht nur die besonderen geologischen Gegebenheiten faszinieren, sondern auch die Südtiroler Spezialitäten und Gerichte locken und begeistern.

Den Abschluss des Erlebnisweges bilden Geschichten und Sagen zum Schnals- und Pfossental. Auf demselben Weg geht es wieder zurück.

TOURENDATEN

Max. Höhe: 2.004 m

Höhenmeter: 420 hm

Strecke: 9,4 km

Dauer: 3 – 4 h

WEGVERLAUF:

Vorderkaser (1.693 m) - Mitterkaser (1.954 m) - Rableidalm (2.004 m) - Eishof (2.076 m)

Per la Val di Fosse

Da Vorderkaser (1.693 m, parcheggio), si procede sulla carrareccia lungo il rio e per lariceti, passando Mitterkaser (1.954 m), poi Rableid (2.004 m), giungendo infine alle praterie del maso Eishof (2.070 m, trattoria; 2 ore scarse dal parcheggio). Si torna sulla via dell‘andata.

Fotos: Benjamin
Pfitscher

Von Katharinaberg bis nach Unterstell

Die Bergbauernhöfe hoch ober dem Schnalstal klammern sich an den steilen Berghang - an ihnen vorbei führt diese Etappe des Meraner Höhenweges: von Katharinaberg im Schnalstal nach Unterstell/Naturns.

TOURENINFO: Von Naturns geht’s mit dem Linienbus nach Katharinaberg.(Abfahrtszeiten siehe Internet: https://www.sii.bz.it/ de/siitimetablesquery). Von der Bushaltestelle aus wandert man dort auf asphaltierter Straße bergauf und zweigt rechts, der Beschilderung Nr. 10A folgend auf einen Wiesenpfad ab, der auf den Meraner Höhenweg führt. Man bleibt auf Weg Nr. 24 und geht in Richtung Bergstation Unterstell. Die Strecke führt über schmale Waldwege, geschotterte Fahrwege, durch Wiesen und Wälder bis nach Unter-Perfl, später vorbei am Bauernhof Wand bis nach Kopfron und den Wegweiser Richtung Unterstell Naturns folgend bis zum Hofschank Wald. Der Höhenweg führt nun zur Jausenstation Inner-Unterstell. Das nun auf dem Naturnser Sonnenberg verlaufende Teilstück - Teil des Meraner Höhenweg - verlässt man bei der Abzweigung mit dem Weg Nr. 24b und wandert abwärts in Richtung Naturns/Bergstation Unterstell. Der Markierung weiter folgend geht’s abwärts bis zum Gasthaus und der Bergstation der Seilbahn Unterstell, die die Wanderer wieder zurück ins Tal bringt.

TOURENDATEN

Max. Höhe: 1.514 m Höhenmeter: 418 hm

Strecke: 7 km

Dauer: 2 – 3 h

Alternative Wandertour: Bergstation Seilbahn Unterstell - Gasthof Unterstell 24b - Galmeinhof - Nr. 24 Meraner Höhenweg - Pirchhof - zurück Galmeinhof - Innerforch - Nr. 24 - Meraner Höhenweg - Nr. 24b- Bergstation Seilbahn Unterstell

Monte San Caterina a Naturno

L’autobus porta da Naturno fino a Monte S. Caterina, dove incomincia il piacevole itinerario lungo l’Alta Via di Merano fino ai masi di Sottomonte/Unterstell sul Monte Sole di Naturno.

Fotos: Angelika
Ploner

Auf den Naturnser Hochwart

Der Naturnser Hochwart ist mit seinen 2.608 Metern zwar kein 3.000er, trotzdem belohnt er Wanderer mit einem großartigen Rund- und Ausblick. Die Bergkette, die sich vom Vigiljoch bis zum Ortler hinzieht, trennt den Vinschgau vom Ultental. Deshalb kann der Hochwart auch vom Ultental bestiegen werden.

TOURENINFO: Mit dem Auto geht es die Nörderberger Straße hinauf bis zum Parkplatz beim Kreuzbrünnl (1.580 m). Dort folgen Wanderer den Hinweisschildern „Naturnser Alm“ und der Markierung 30 B bis die Alm auf 1.922 Meter erreicht wird. Weiter geht’s auf Steig Nr. 9, als Orientierung dient die Markierung „Hochwart“. Ein Steig führt erst durch Wald, bald erreichen Wanderer aber ein offenes Gelände, eine weite Hochebene, die mehrere Wandermöglichkeiten anbietet. Wanderer folgen immer dem Wegweiser „Hochwart“ und der Markierung 9. Im weiteren Verlauf ist Vorsicht geboten: Wanderer sollten sich nicht von Steinmännchen verleiten lassen, sondern aufmerksam der Wegmarkierung bis zur Nörderscharte auf 2.372 Meter folgen. Nun geht es auf den Gipfel durch schroffes Gelände – Trittsicherheit ist hier gefragt. Gut sichtbar lockt das Gipfelkreuz mit einem wunderbaren Rundblick bis ins Ultental und den Vinschgau. Lohnend - wenn auch steil - ist der Abstieg über die Mauslochalm (1.835 m) und der Weg Nr. 5 zurück zum Kreuzbrünnl, dem Ausgangspunkt der Wandertour.

TOURENDATEN

Max. Höhe: 2.608 m

Höhenmeter: 1.000 hm

Strecke: 6,8 km

Dauer: 5 h

Parkplatz Kreuzbrünnl (1.580 m) - Markierung 30 - Naturnser Alm (1.922 m)Nr. 9 - Hochwart (2.608 m) - Nr. 5 - Mauslochalm (1.835 m) - Nr. 5 - Parkplatz Kreuzbrünnl (1.580 m)

La Guardia Alta di Naturno – Dal parcheggio di Kreuzbrünnl si percorre la strada verso la Malga di Naturno, poi si segue sempre l’indicazione „Hochwart“. Ritorno per la „Mauslochalm“ che porta direttamente al parcheggio di Kreuzbrünnl.

Fotos: Angelika Ploner

Großhorn – Mitteregg - Stoanmandl

Die Rundwanderung von Plawenn zum Großhorn weiter zum Mitteregg und zum Stoanmandl ist eine traumhafte Tour mit drei Gipfelkreuzen und für gehtüchtige Wanderer problemlos zu schaffen.

TOURENINFO: Ausgangspunkt der Gipfelrunde ist das malerische Örtchen Plawenn (ca. 1700 m). Dort parkt man das Auto auf dem kleinen Parkplatz vor der Kirche und wandert zuerst auf Weg Nummer 5 ins Plawenntal hinein bis zum Schild Großhorn und der Abzweigung auf den Steig 19. Von dort geht es zuerst steil dann mäßig steil auf dem Südkamm hinauf und weiter zum Großhorn, dem ersten Gipfelkreuz auf dieser Tour auf 2.630 Meter.

Nun geht es erst leichter abwärts, vorbei am Zirisee und dann zum Teil über Felsblöcke rund eine Stunde weiter bis hinauf zum Mitteregg auf 2.909 Meter. Orientierung dabei ist der Zaun, der die Wanderer bis zum Gipfel hinauf begleitet. Der Mitteregg ist eine herrliche Aussichtswarte auf die Planeiler Berge. Dann wandert man weiter über den Steinmandlkopf zum sogenannten Stoanmandl, das dritte Gipfelkreuz auf dieser recht ausgedehnten Tour. Ein gut ausgeschöpfter und gepflegter Steig mit sehr vielen Kehren entlang des steilen Hanges führt dann hinunter zum Plawenntal und den Plawennböden und über einen Forstweg und einem geteerten Wirtschaftsweg geht es zurück zum Ausgangspunkt.

TOURENDATEN

Max. Höhe: 2.909 m Höhenmeter: 1.548 hm

Strecke: 17,9 km

Dauer: 6 - 7 h

Großhorn - MittereggStoanmandl L‘itinerario circolare da Plawenn al Großhorn, per poi proseguire verso il Mitteregg e lo Stoanmandl, è un percorso da sogno con tre croci di vetta, facilmente percorribile da escursionisti esperti.

Foto: Angelika Ploner

Zu den Saldurseen

Die sieben Saldurseen befinden sich am Fuße der steilen und vergletscherten Saldurberge. Wanderer erwartet türkisblaue Seen von seltener Schönheit und eine grandiose Bergkulisse. Das Plateau hat fast ein tibetisches Flair und bietet eine fast schon mystische Stille.

TOURENINFO: Die Tour startet beim Almhotel Glieshof in Matsch und führt zur Inneren Matscher Alm. Kurz vor der Alm die Weiden durchqueren und an der Weggabelung auf Weg Nr. 4 rechts die steilen Hänge bergauf wandern. Wanderer gehen in einem weiten Bogen um den Unteren Saldurkopf herum und durchqueren die Saldurböden. Der Weg führt hinauf zu einem Sattel. Hier erblickt man den ersten der sieben türkisblauen Saldurseen. Nach und nach - teils über schrofiges Gelände, teils über Blockwerk - erreicht man die weiteren Seen. Auf 2.910 m befindet sich der letzte See und nach einem weiteren kurzen Aufstieg erreicht man die Weggabelung zum Bildstöckljoch. Hier folgt man nun Weg Nr. 1 hinüber zu einer schmalen Scharte. Hier auf 3.010 m bietet sich ein wunderschöner Rundumblick auf die umliegende Bergwelt und die eindrucksvolle Gletscherlandschaften der Saldurgruppe. Nun steigt man über steiles Felsgelände in eine Rinne ab. Hier ist große Vorsicht geboten. Der Weg schlängelt sich einer Felswand entlang, ist aber gut gesichert. Weiter geht es zur bewirtschafteten Oberetteshütte und auf Weg Nr. 1 hinab zu den Böden, weiter zur Inneren Matscher Alm und zum Ausgangspunkt zurück.

TOURENDATEN

Max. Höhe: 3.020 m

Höhenmeter: 1.235 hm

Strecke: 16,4 km

Dauer: 6 - 7 h

Ai laghi di Saldura

Si parte al parcheggio vicino all‘hotel Glieshof in fondo alla Val di Mazia. Da qui si segue il sentiero fino a raggiungere la malga di Marzia, per poi proseguire lungo il sentiero n° 4. Dopo circa due ore e mezza si raggiunge una conca, nella quale si trovano i meravigliosi laghi di Saldura - sette in tutto. Possibilità di salire oltre e scendere al rifugio Oberettes, e poi ritornare al punto di partenza.

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