Poste Italiane SpA - Spedizione in Abbonamento Postale - D.L. 353/2003 (conv. in L. 27/02/2004 n째 46) art.1, comma1, NE Bolzano Poste Italiane SpA - Versand in Postabonnement - ges. Dekr. 353/2003 (abge채ndert in Ges. 27/02/2004 Nr. 46) Art. 1, Komma 1, Ne Bozen
Nr. 25 (266) 17.12.15 I.P. 11 Jg.
www.vinschgerwind.it
2015
www.nika-gmbh.com
Frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr Naturns - 0473 667798
www.spenglerei-kind.com
Industriezone 1/C I - 39021 Latsch
NIKA GmbH
Tel. 0473 73 96 99 info@nika-gmbh.com
Christkind mit der Tageszeitung!
& www.tageszeitung.it
Schenken Sie Ihren Lieben die Tageszeitung
ABO
Ja, ich möchte... 1 Kiosk-Jahresabo zum Preis von 289 € 1 Post-Jahresabo zum Preis von 289 € 1 Jahresabo Online zum Preis von 259 € 1 Jahresabo Print & Online zum Preis von 364 € DIE NEUE SÜDTIROLER TAGESZEITUNG Silbergasse 5 I-39100 Bozen
www.tageszeitung.it
abo@tageszeitung.it Tel. 0471/980598 Fax 0471/980596
Ich bezahle sofort nach Rechnungserhalt
NAME STRASSE PLZ/ORT STEUERNUMMER TELEFON UNTERSCHRIFT
DIE NEUE SÜDTIROLER TAGESZEITUNG Tel. 0471/980598 Fax: 0471/980596 abo@tageszeitung.it www.tageszeitung.it
17.12.15
chten
Meine Bank
Poste Italiane SpA - Spedizione in Abbonamento Postale - D.L. 353/2003 (conv. in L. 27/02/2004 n° 46) art.1, comma1, NE BOLZANO Poste Italiane SpA - Versand in Postabonnement - ges. Dekr. 353/2003 (abgeändert in Ges. 27/02/2004 Nr. 46) Art. 1, Komma 1, NE BOZEN
2015
nachten.
von Chefredakteur Erwin Bernhart
Nr. 25 (266) 17.12.15 I.P. 11 Jg.
www.vinschgerwind.it
Unser Rückblick - Streiflichter aus dem Jahr 2015
Schneespiele von Hans Wielander
Seite 4
Seite 32
Frohe Weihnachten
www.nika-gmbh.com
Frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr Naturns - 0473 667798 www.spenglerei-kind.com
NIKA GmbH
Industriezone 1/C I - 39021 Latsch Tel. 0473 73 96 99 info@nika-gmbh.com
Schlanders: Aktionstag zum Krankenhaus
Seite
Watles: Programm für Skicross-Weltcup steht
Seite 10
Graun: Der 100. Anschluss ans Glasfaserkabelnetz
Seite 10
Leserbriefe und Stellungnahmen
/inhalt/ 3
9
ab Seite 11
Schlanders: Nacht des Klimaschutzes
Seite 14
Nachgedacht im Advent von Don Mario Pinggera
Seite 15
Menschen: Paul Warger, Taufers im Münstertal
Seite 17
Naturns: Gemeindenfinanzierung
Seite 18
Laas: Adventfest mit Line Dance
Seite 20
Partschins: Ensemble „Maria Schutz“ braucht Schutz
Seite 21
Vinschgau: Die Wanderung des Bären M32
Seite 22
Prad: Ein Dorf in alten Filmen
Seite 23
Latsch: Holzideen im Kubus von Walter Rizzi
Seite 26
Marienberg: Spinnen ist reine Meditation
Seite 27
Partschins: 3 x 3 = 10: Das gehört gehört
Seite 28
Martell: Alpenländische Weihnachtsstimmung
Seite 28
Laatsch: Jubiläumskonzert und Cäcilienfeier
Seite 29
Glurns: Auf den Spuren von Pfarrer Reisigl
Seite 34
Glurns: Glurnser Advent - seit 15 Jahren Anziehungspunkt
Seite 36
Naturns: Ehrungen bei der Musikkapelle Naturns
Seite 38
Sulden: Auf Kulturreise nach Rom
Seite 39
Burgeis: Nikolausfeier in der St. Nikolauskirche
Seite 41
Der vorliegende Vinschgerwind ist der letzte in diesem Jahr. Allen unseren Leserinnen und Lesern wünschen wir frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2016. In den vergangenen Tagen haben wir Ihnen unseren heurigen Winterwind zukommen lassen. Die Skigebiete des Vinschgaus präsentieren sich darin von ihrer schönsten Seite. Flankiert von HoFür unsere Gäste 2015/2016 tels, Restaurants, Skigebiete Sportgeschäften für die ganze Familie usw. Auch mit den prächtigen Seiten „Wildtiere und Touran! Bergsport“ von Nationalparkdirektor Wolfgang Platter. Das kleine Skigebiet Minschuns im Val Müstair wird im Vinschgau heuer 40. Die Kauntertaler sind diesmal mit von der Partie. Der „Winterwind“ ist ein traditionell grenzüberschreitendes Projekt und fördert eine Zusammenschau. Auch am Beispiel der Langlaufloipen im Oberland wird dies deutlich, welche ein „grenzenloses“ Vergnügen bieten. Unser Winterwind soll nicht nur uns Einheimische zu Schneevergnügen, welcher Art auch immer, einladen, er wird auch unseren Gästen im Tal als Präsent überreicht. Wir wünschen allen mit Naturschnee verbundene vergnügliche Winterausflüge. Und die Schneekanonen sollen möglichst wenig Arbeit verrichten müssen.
15 15
Exklusiv für Raiffeisenkun den zwischen 6 und 26 Jahren!
Hol dir den 10-Euro-Gutschein für den Kauf einer Saisonkarte der Ortler Skiarena 2015/16 in deiner Raiffeisenkasse!
Gültig bis 15.01.2016
„I winsch mir van Christkindl“ - Kinderträume
ab Seite
44
Vitalpina-Hotel Paradies
ab Seite
50
Nationalpark Stilfserjoch: Schmetterlinge als Bioindikatoren
Seite 54
Sport: Lisa Ratschiller gewinnt in Martell
Seite 56
I.P. I.P.
www.ortlerskiarena.com
Gewinne den neuen
VW Touran 1.2 TSI Trendline
inkl. MwSt. - Symbolfoto - Das
(110 Ps) Farbe pure white im
abgebildete Fahrzeug verfügt
Neu für Familien!
Kinder bis 8 Jahre (Jahrgang 2008 und jünger) fahren ab heuer in den Skigebieten der Ortler Skiarena gratis!
.com • Foto: Mario Entero
Werbemitteilung
Inhalt
Vinschgerwind 25-15
Wert von € 25.000
über die Sonderausstattung
R-Line.
Verlosung 2016
Jeder Saisonskipass-Inhaber kann an der Verlosung teilnehmen.
Treffpunkt: 24. Jänner 2016 Skigebiet Rosskopf/Sterzing
Winterwind
STEIN - HOLZBÖDEN - FLIESEN
Wir wünschen unseren Kunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitern ein frohes Fest und alles Gute im neuen Jahr. Danke für die gute Zusammenarbeit. SCHLANDERS - VETZAN / MERAN - SINICH
www.fuchs.it
4 /Titel/
Vinschgerwind 25-15
17.12.15
Jahresrückblick Überrascht. Im Vorfeld der Wahlen war es tatsächlich im Bereich des Möglichen, dass nämlich Karl Bernhart von der Bürgerliste für Prad BM werden könnte. Es dürfte wohl Bernhart am meisten überrascht haben, dass es dann so gekommen ist. Die Wähler haben so die bislang fleißigste und aktivste Opposition im Tale auf die Regierungsbank gewählt. Die SVP hat mit zwei BM Kandidaten gepatzt und übernimmt als stärkste Fraktion im Gemeinderat Regierungsverantwortung, aber eben unter Bürgerlisten-BM Karl.
Zugepackt. Ende April 2015 ist der Vinschgerwind 10 Jahre alt geworden. Eine ansehnliche Leistung unter einer eisernen Geschäftsführung des Präsidenten des Verwaltungsrates Albert Flora. Hatten uns doch Leute schon vor der Geburt totgesagt. In den vergangenen 10 Jahren haben wir zugepackt, gerügt, gelobt, Kontroversen ausgelöst. Leserbriefe haben Meinungen wiedergegeben, auch Widerre-
Katapult. Albert Gögele, Andreas Heidegger, Jürgen Klotz, Georg Altstätter, Hartwig Tschenett, Heinrich Noggler, Ulrich Veith, Gustav Tappeiner, Karl Josef Rainer, Dieter Pinggera und Andreas Tappeiner: Die Herren BM sind allesamt im Mai wiedergewählt und haben ihre Gemeindeausschüsse gediegen schmieden können. 2015 hat ihnen Wählergunst und Glück beschert. Neu gewählt wurden Karl Bernhart (Prad), Roselinde Gunsch Koch (Taufers) und Alois Frank (Glurns). Wählergunst und Glück auch für sie. 2015 war aber
2015
den gegen den Vinschgerwind. Längst nicht allen hat unser Tun gefallen. Aber: Wegzudenken sind wir von der Bildfläche nicht mehr, wenn uns auch hie und da der eine oder andere mit der Athesia-Konkurrenz verwechselt. Einige unserer Geschichten haben ganz unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen, einige unserer Titelbilder auch. Drei Beispiele: Etwa jenes, als wir den Sepp Noggler vor seiner ersten
nicht das Jahr des Schludernser BM Erwin Wegmann. Der Rücktritt seiner VizeBM hat einen Super-GAU in Schluderns ausgelöst: Wegmann, weil unnachgiebig, hat sich aus dem BM-Amt hinauskatapultiert. Aus der ehemaligen 4-Koalition bleibt ein Scherbenhaufen: Neuwahlen im Mai 2016.
Wahl in den Landtag Rambomäßig schwer bewaffnet haben, oder jenes vom langjährigen und nicht gehen wollenden Präsidenten des Latscher Tourismusvereines Hansjörg Dietl, der den LeserInnen keck zugeblinzelt hat. Oder jene Geschichte der Radiologie am Krankenhaus Schlanders als Reform-Vorbote, welche uns einen fuchsteufelwilden Gesundheitslandesrat in der Redaktion bescherte.
Getingelt. LH Arno Kompatscher tingelt heuer von Bürgerversammlung zu Bürgerversammlung. Auch im Vinschgau ist er unterwegs. Dabei legt er ein klares Bekenntnis zur Bahnverbindung in die Schweiz und auch zur Sanitätsreform ab. „Ein Krankenhaus, zwei Standorte“- will heißen Meran und Schlanders werden ein Krankenhausbetrieb.
Glorreich. Bei den Gemeinderatswahlen im Mai gibt es zwei große Wahlsieger: die Süd-Tiroler Freiheit und Ulrich Veith. Während die jungen Legionäre der Klotz-Partei um den umtriebigen Kastelbeller Benjamin Pixner je ein Mandat in Graun und Schnals, je zwei in Partschins, Naturns, Prad undTaufers und drei mandate in Kastelbell und Schlanders erringen konnte, konnte Veith auf Schützenhilfe von ganz anderer Seite rechnen: Das Promotorenkomitee für ein pestizidfreies Mals machte einen dermaßen fulminanten Wahlkampf, dass Veith auf mehr als 2000 Vorzugsstimmen kam und dass sogar die Wahlbeteiligung gegenüber 2010 zugenommen hat.
Hühnerhaufen. Taufers im Münstertal wird weiblich. Die Wählerherzen erobert hat Roselinde Koch-Gunsch zwar nicht, dafür den Bürgermeistersessel: Ihre eigene Stimme reichte bei den heurigen Gemeinderatswahlen, um Vinschgaus erste „First lady“ zu werden und das Zepter im Rathaus zu übernehmen. Von der ersten Geige in die zweite Reihe: Während Sonja Platzer im Latscher Rathaus
Männerangelegenheiten. Bekniet worden ist er, der Naturnser Gemeindesekretär Urban Rinner. Der Auserkorene hat den Karriereschritt nicht angestrebt, sich aber erweichen lassen und wechselt im kommenden Jahr vom Rathaus Naturns in das Generalsekretariat der Bezirksgemeinschaft Vinschgau. Rinner beerbt Konrad Raffeiner, der in den Ruhestand geht. Aus diesem - dem Ruhestand – zurück und in die Gemeinde Schluderns gerufen wurde Anton Patscheider, der ehemalige Malser Sekretär. Einen
auf dem Vize-Sessel Platz nimmt, muss diesen Sibille Tschenett, die ehemalige Malser Vizebürgermeisterin räumen. Die Pestizid-Causa hat ihr Verhältnis zu BM Ulrich Veith vergiftet. Die Wähler haben daraufhin Tschenett von der Regierungsbank in die Oppositionsreihe gewählt und gleichzeitig zur Buh-Frau im Malser Rathaus erklärt. Astrid Reinstadler, die Schludernser Vize-Bürgermeisterin hinge-
gen räumt das Feld von alleine. Mit Ende des Jahres wirft sie das Handtuch. Der Grund für den Rücktritt: Reinstadler will weg von Bürgermeister Erwin Wegmann. Keine Überraschung. Für eine solche - eine weibliche Überraschung - sorgte hingegen Dunja Tassiello im Rathaus Schlanders. Der ehemaligen Oppositionspolitikerin wurde durch ein Regionalgesetz ein Referentenposten auf dem Silbertablett serviert.
Vorangetrieben. Während die Parlamentarier in Rom unter der Regie von Senator Karl Zeller die Übernahme der getrennten Verwaltung durch die Provinzen Bozen, Trient und der Lombardei des Nationalparkes Stilfserjoch vorangetrieben haben und mittlerweile konkrete Erfolgsmeldungen aufweisen können, hat Nationalparkdirektor Wolfgang Platter auch mit seinen Beiträgen im Vinschgerwind (seit Juni 2005) längst schon für die Qualitäten des Nationalparks geworben. Sack voll Flöhe hüten heißt’s dort bis zu den Neuwahlen im Frühjahr. Dem Marteller Rathaus adieu sagte Elisabeth Puintner, die Marteller Sekretärin. Georg Schuster, der Latscher Sekretär soll in Zukunft auch die Erdbeergemeinde (verwaltungstechnisch) regieren.
Weggegangen. Erich Wallnöfer und Hermann Fliri waren bei den Gemeinderatswahlen im Mai mandatsbeschränkt und durften als BM nicht mehr antreten. Während Wallnöfer völlig von der politischen Bühne verschwindet, stellte sich Fliri als Gemeinderat der Wahl, wollte gar Königsund Ausschussmacher sein, was völlig misslang. Freiwillig hat der Prader Amtstierarzt Hubert Pinggera nach 10 Jahren BM die politische Arena verlassen.
6 /Titel/
Vinschgerwind 25-15
Verräumt - Groß war der Aufschrei in den Vinschger Tourismuskreisen nicht, als LH Arno Kompatscher die Neuorganisation ausrief. Der Vinschgau, so der Plan, soll mit Meran zu einer Einheit West zusammengeschweißt werden. „Bittere Schokolade“ titelte der Vinschgerwind dazu. In Tourismuskreisen im Vinschgau, in engsten Kreisen zumindest, wird nämlich anders gedacht: Den Aichner Thomas, derzeit Direktor vom Meraner Land, sieht man schon als neuen Direktor der Südtiroler Marketinggesellschaft SMG und den Kurt Sagmeister, derzeit Direktor von Vinschgau Marketing, dann als Direktor der neuen Tourismuseinheit West. Mit dieser Rochade, so der naive Glaube, würde der Vinschgau nur profitieren.
17.12.15
Unter Strom - Die Vorbereitungen und der Kauf des Stromnetzes stehen 2015 ganz oben auf der Agenda. Trotz Unkenrufen. Im Mai wird der Schludernser Alexander Telser Obmann des Vinschauer Energiekonsortiums (VEK) und löst damit Albrecht Plangger ab. Im Juni unterzeichnen die Gemeinden Laas, Prad, Stilfs, Schluderns, Glurns, Taufers, Mals und Graun erste Vorverträge und bekunden so den Willen zum Netzkauf. Im August wird der Malser Ingenieur Egon Alber als technischer Direktor angestellt. Alber verlässt damit die politische Opposition in Mals. Im Dezember ist dann gemeinsamer Notartermin in Schlanders: Die definitiven Kaufverträge werden unterschrieben. Weil die Vinschger wohl nicht imstande
Gewonnen - Vinschgerinnen und Vinschger, das ist bekannt, lesen und schreiben gern. Das Lesen zuerst: Den mit 8.000 Euro dotierten 5. Franz-TumlerLiteraturpreis gewinnt heuer Kristine Bilkau mit ihrem Debütroman „Die Glücklichen“. Den Publikumspreis erhält Petra Hofmann mit dem Roman „Nie wieder Frühling“. Dann
Verflixt - Albert Hutter und einige seiner Freunde aus der Obervinschger Wirtschaft kaufen das kleine Skigebiet Maseben vom Grödner Egon Maier-Hartmann. Der Zubringerlift soll stehen bleiben, dafür haben die neuen Besitzer einen „Hägglund“ angekauft. Das schneegängige, für zivile und militärische Einsätze geeignete Fahrzeug wurde schon in einem James-Bond-Film eingesetzt und soll Passagiere zum „Berghaus Maseben“ bringen.
sein werden, das Stromnetz ab 1. Jänner 2016 eigenständig zu betreiben, wollte man einen Dienstleistungsvertrag mit der SELnet anstreben. Dieser scheiterte an den horrenden Forderungen und Vorstellungen von der SELnet. Die Bozner SELnet-Zentrale geriert sich als „Centrale di Bolzano“, also keine Hilfestellung. Deshalb haben die VEKler einen solchen Vertrag mit einer Firma aus dem Trentino abschließen müssen.
das Schreiben: Erstmals wurde heuer der Gabriel-GrünerSchülerwettbewerb vergeben. OberschülerInnen aus den
Stürmisch - Seit den Gemeinderatswahlen im Mai geht es in der Gemeinde Graun rund. Tür und Tor werden den Kauntertalern mit Hans Rubatscher an der Spitze geöffnet. Im November wird die Katze aus dem Sack gelassen: Eine Aktiengesellschaft „Oberländer Gletscherbahn“ soll gegründet werden. Die Oberländer sollen die Geldtaschen zücken.
STAHLBAU PEDROSS G.m.b.H. 39021 Latsch Industriezone 3 Tel.: 0473 623153 Fax: 0473 623587
E-mail: info@stahlbau-pedross.com
Wir danken für Ihr Vertrauen, wünschen frohe Weihnachten und alles Beste für’s neue Jahr!
Oberschulzentren Mals und Schlanders haben sich mit Reportagen daran beteiligt. Als SiegerInnen gingen Hannah Lechner und Valentine Salutt mit ihrer Reportage „Hin und weg“ hervor. Der Vinschgerwind hat diese Reportage als Titelgeschichte im Juni veröffentlicht.
Jubiliert. 60 Jahre Firma Graber in Schlanders, 50 Jahre Sportverein Mals, 50 Jahre Volkstanzgruppe Schlanders, 40 Jahre Firma Alber in Eyrs, 20 Jahre Patscheider&Partner, 15 Jahre Schludernser Energiegenossenschaft SEG, 10 Jahre neue Vinschgerbahn, 10 Jahre Vinschgerwind: Das sind nur einige Beispiele für Jubiläen und Feierlichkeiten im heurigen Jahr im Vinschgau.
17.12.15
Abgeneigt. In herzlicher Abneignung zugeneigt bleiben die Verantwortlichen von Schöneben und jene der Bergbahnen Nauders. Eines haben beide gemeinsam: Es wird in die Skigebiete kräftig investiert. Während der Präsident der Schöneben AG Oswald Folie und sein Vorstand heuer rund 5 Millionen Euro in Wasserspeicher, Pistenerweiterung, Schneekanonen und Aprés-Ski-Lounge hineingesteckt haben, haben die Nauderer um ihren Direktor Heinz Pfeifer rund 10 Millionen in die Hand genommen und Seilbahncenter und Stieralm erneuert und Pisten verbreitert. Nicht zustande gekommen ist heuer eine Einigung zum gemeinsamen Skipass. Da geht’s auch ums Geld, aber um Geld, welches zwischen den Skigebieten fließen soll.
Pohl, Pohl & Pohl - Kaum eine Straße, kaum eine Forststraße kam in der Vergangenheit ohne seine Planung aus: Der Nestor der Vinschger Ingenieure, Siegfried Pohl, wandelt sein seit 1977 bestehendes Büro „Ingenieurbüro Dr. Siegfried Pohl“ im September in „Pohl+Partner GmbH“ um. Siegfried Pohl, Nestor bleibt Nestor, bleibt „technischer Direktor“. Ein zweiter Ingenieurs-Nestor im Tal feiert auf höchster Ebene: Burkhard Pohl, der hemdsärmelige Marmorchef am Göflaner Wantl,
lädt Freunde und Gäste in den Marmorbruch zur Geburtstagsfete: Burkhard Pohl ist im August, man glaubt es nicht, 80 geworden. Pohl nummero drei, Peter Paul, ist mit Pohl Immobilien höchst aktiv im Tal: als Beispiel - Baubeginn des Schülerheimes bei der Fürstenburg. Das Ansuchen um nachträgliche Kubaturerhöhung beim Mazadrohaus in Schlanders sorgt allerdings für Aufsehen und Gerüchte. Ein veritabler Aufstand der Schlanderser Bürgerschaft bleibt allerdings aus.
Vinschgerwind 25-15
Expansionskurs. Auf Expansionskurs befinden sich heuer die zwei größten Unternehmen im Vinschgau: die HOPPE AG und die Recla GmbH. 118 Personen wurden in den beiden Werken der HOPPE in Schluderns und Laas neu aufgenommen. Auf über 600 Beschäftige wuchs daraufhin die Zahl der Arbeitsplätze in der HOPPE AG mit Christoph Hoppe an der Spitze (i. Bild links) im Jahr 2015 an. Auf Wachs-
/Titel/ 7
tumskurs ist auch die Recla GmbH in Vetzan. Die Erweiterungspläne gehen sogar soweit, dass die Recla-Brüder Franz (i. Bild rechts) und Gino dem Vinschger Ex-Senator Manfred Pinzger das Hotel Vinschgerhof abkaufen wollen.
8 /Wirtschaft/
Vinschgerwind 25-15
17.12.15
Schluderns
von Albrecht Plangger
Erste GlasfaserInternetverträge in Schluderns aktiviert
Rom-Infos ins Tal
G
ute Nachrichten aus Schluderns: Am Montag, den 14.12.2015 wurden pünktlich zur Weihnachtszeit die ersten Internetverträge in Schluderns aktiviert. Nachdem im Juni 2015 der definitive Zuschlag für die Verlegung des Glasfasernetzes an die Schludernser Energiegenossenschaft SEG vergeben worden ist, wurde im August mit dem 1. von 3 Baulosen begonnen und Baulos 1 ist inzwischen termingerecht fertiggestellt: die Handwerkerzone und Privathaushalte westlich vom Bahngleis. Dort wurden rund 70 Gebäude mit Glasfasern erschlossen. Spätestens 2017 soll das gesamte Dorf erschlossen sein.
D
as Stabilitätsgesetz ist in der heißesten Phase. Die Regierung brungt dauernd neue Bestimmungen, die gewaltige Auswirkungen haben. 6000 Ärzte und Sanitätspersonal sollen kurzfristig eingestellt werden, um einer neuen Arbeitszeitrichtlinie für Ärzte – die seit dem 25. November in Kraft ist – genüge zu tun. Finanziert soll das Ganze aber nicht mit zusätzlichen Haushaltsmitteln werden (z.B. mit Mehreinnahmen durch die Kapitalrückführung aus der Schweiz – die dem Staat über 4 Milliarden Euro bringen wird), sondern durch Umschichtungen. Das kann nicht gut gehen und wird das allgemeine Chaos im Sanitätsbereich weiter verschärfen. Der Kampf um die haushaltsmäßige Deckung von Abänderungsvorschlägen ist hart. 150 Mio € stehen der Mehrheit zur Verfügung. Wir sind nur 4 bis 5 Parlamentarier in der Mehrheit
und bräuchten mindestens das 10fache, um unsere Anträge – die allesamt Südtirol als Ganzem oder bestimmten Kategorien zu Gute kommen – haushaltsmäßig abzudecken. Ein schwieriges Unterfangen, weil es nicht leicht ist, die richtigen Prioritäten zu erkennen und durchzusetzen. Heute war der für Flüchtlingsfragen zuständige EU – Kommissar Avramopoulos zu einer Anhörung im Parlament Europa suche einen Ausweg und werde ihn auch finden, wenngleich
große Umbrüche zu erwarten seien. Die Vorteile des gemeinsamen Europa überwiegen noch massiv. Das Asylgesetz bzw. Abkommen von Dublin wird Änderungen erfahren und gewaltige EU-Haushaltsmittel werden Europa Richtung Türkei / Jordanien und Afrika verlassen, um dort den Zuzug halbwegs in Griff zu bekommen. Das „Schengen-Abkommen“ (ohne Grenzbalken) werde nicht in Frage gestellt, ein Grenzbalken am Reschen und am Brenner ist laut dem EU Kommissar nicht in Sicht… Nach Weihnachten wird es mit der Endabstimmung zur Verfassungsreform (11. Jänner) weitergehen. Ich werde höchst wahrscheinlich die Stimmabgabeerklärung machen und dafür dann haufenweise Kritik von der Opposition ernten. Nach Weihnachten ist man wieder gerüstet. Frohe Weihnachten aus Rom Albrecht Plangger, Kammerabgeordneter
17.12.15
Vinschgerwind 25-15
/Wirtschaft/ 9
Schlanders/Vinschgau/Oberschulzentrum Schlanders
D
ie Arbeit für euch beginnt jetzt“, rief die Direktorin Verena Rinner den SchülerInnen des Oberschulzentrums Schlanders zu. Rund 500 Texte werden die SchülerInnen am 9. Dezember verfasst haben zum schulübergreifenden „Aktionstag zum Krankenhaus Schlanders“. Im Jänner 2016 wird LH Arno Kompatscher nach Schlanders kommen und dann werden die Texte dem LH übergeben. Im Schlanderser Kulturhaus Karl Schönherr haben sich die SchülerInnen eine geballte Ladung an Informationen abgeholt. In 6 Impulsreferaten. Den Auftakt machte der Pflegedienstleiter am KH Schlanders Christoph Alber (in Vertretung vom ärztlichen Leiter Anton Theiner). Das Basiskrankenhaus sind 470 MitarbeiterInnen beschäftigt, derzeit sind es 89 Betten. Im Jahr 2014 wurden unter anderem 18.800 Zugänge in der Notaufnahme gezählt, 80.000 ambulante Leistungen erbracht, 2664 Operationen durchgeführt. Der Kammerabgeordnete Albrecht Plangger sagte, dass es die Geburtenabteilung brauche, die gehöre zu Grundversorgung. Reformen, bei denen man Leute anstellen müsse, seien Nonsens, meinte Plangger mit Blick auf die 24-Stundenregelung mit
4 Spezialisten in der Geburtenabteilung. Wir versuchen den Römern beizubringen, dass ein Pädiater in Rufbereitschaft, wie es in Österreich und in der Schweiz gehandhabt wird, auch gehen müsste, so Plangger. Der Ressortdirektor Michael Mayr wies vor allem auf den Fachärztemangel hin. „Wir müssen mit weniger Fachleuten planen.“ Der Gewerkschafter Tony Tschenett vom ASGB sagte, dass bisher durch kluge Politik Abwanderung verhindert werden konnte. Es sei wichtig, Arbeitsplätze vor Ort zu erhalten. Mit der von LR Richard Theiner angeregten MedUni in Bozen hätte man dem Ärztemangel entgegenwirken können. Der Schlanderser BM Dieter Pinggera betonte, dass das KH Schlanders nach der Hoppe der zweitgrößte Arbeitgeber im Tal sei. Alle 5 Primariate seien zu verteidigen. Die Richtung „ein Krankenhaus, zwei Standorte“ habe Vorteile, aber bei Engpässen zahle das kleinere KH drauf. Auf breite Unterstützung hofft Trudi Staffler, Sprecherin der Freunde des KH Schlanders. „Wir müssen schauen, dass alle Dienste erhalten bleiben.“ Die von den SchülerInnen aufegenommen Informationen in Texte zu verarbeiten, ist nun ein Teilziel des Projektes. (eb)
Foto: Erwin Bernhart
Aktionstag zum Krankenhaus Schlanders
Vor dem Schlanderser Kulturhaus war eine Installation mit hunderten von Puppen auf dem Boden ausgebreitet
Zahnarztpraxis
Dr. Gerlinde Siegmund Schluderns - Vinschgaustr. 15 - 0473 61 41 13
Wir wünschen unseren geschätzten Patientinnen und Patienten frohe Feiertage und Gesundheit im neuen Jahr. Danke für Ihr Vertrauen! Notdienst: am 28., 29., 30. und 31. Dezember 2015 von 8.00 bis 10.00 Uhr Ab 4. Januar 2016 ist die Praxis wieder für Sie geöffnet.
ACHTUNG: Wir übersiedeln im Februar 2016 nach PRAD (Sprengel 1. Stock) Genauer Termin wird bekannt gegeben. Die Telefonnummer bleibt dieselbe. Das Praxis-Team
10 /Wirtschaft/
Vinschgerwind 25-15
17.12.15
Watles/Bozen/Innichen
Skicross Weltcup: Watles und Innichen links: Der Präsident der Touristik und Freizeit AG Günther Bernhart und OK-Chef Gerald Burger stellen das Programm am Watles vor; rechts die Südtiroler Athleten der AMannschaft mit dem Burgeiser Lokalmatador Stefan Thanei (rechts), Sabine Wolfgsgruber, Debora Pixner und Marco Tomasi
S
üdtirols OK-Teams West (Watles) und Ost (Innichen) stellen ihre Skicross Weltcup Programme vor. Auch die italienische Nationalmannschaft war bei dieser Vorstellung vor Ort. Gleich vier Südtiroler befinden sich dank ihrer Erfolge in der italienischen A-Mannschaft. Es sind Stefan Thanei, 34 aus Burgeis; Marco Tomasi, 28 aus Bozen; Debora Pixner aus Pfelders und Sabine Wolfsgruber, 22 aus Gais, die sich bereits auf die bevorstehende Weltcup-Saison freuen. Innichen trägt am 18. bis 20. Dezember bereits seinen 7. Weltcup in Sachen Skicross am Haunold aus und hat schon alle Vorkeh-
rungen getroffen: Die Rennstrecke ist eingeschneit, die Athleten angemeldet und das Rahmenprogramm steht. Für das Skigebiet Watles ist die Austragung des Weltcup-Rennens am 9. und 10. Jänner eine Premiere. Dort wird am 9. und 10. Jänner 2016 die SkicrossElite gastieren und beim Rennen über Sprünge, Wellen und steilen Kurven ihr Bestes geben. Wie von OK-Chef Gerald Burger erfahren, wird Ende Dezember der permanente Skicross-Parcours gebaut und kann nach dem Weltcup-Rennen zum Training für die Mannschaften aus aller Welt genutzt werden. Auch das OK-Team Skicross Watles geizt nicht mit dem Rahmenprogramm:
Skicross Weltcup Austragungsorte: 10.-12. Dez. Val Thorens (Frankreich), 18.-20. Dez. Innichen (Südtriol), 9./10. Jan. Watles (Südtirol), 15./16. Jan. La Plagne (Frankreich), 22./23. Jan. Nikiska (Kanada), 5./6. Febr. Arosa (Schweiz), 12.-14. Febr. Idre (Schweden), 19.-21- Febr. Tegernsee (Deutschland), 27./28. Febr. Pyeongchang (Südchorea) 12./13. März Sqaw Valley (USA)
Graun/St. Valentin
Glasfasernetz – 100. Anschluss in Gemeinde Graun D chung des Projektes die Energiegenossenschaft Oberland-Rojenbach ins Boot geholt und damit einen starken Partner gewonnen. Die Genossenschaft hat die Finanzierung zu 100% übernommen. Die beiden Bio-Energiegenossenschaften von St.Valentin und Reschen stellen die vorhandenen Lehrrohre zur Verfügung. Der entsprechende Zusammenarbeitsvertrag der Gemeinde mit den Genossenschaften wurde bereits im November 2013 abgeschlossen. Dadurch war es möglich, bereits 99 Glasfaseranschlüsse in Betrieben und Haushalten zu installieren. „Wir versuchen die Wertschöpfung aus dem Strom an die Bevölkerung weiter zu geben. Das ist ein Geschenk. Alles kostet viel Geld“
Foto: Andreas Waldner
er Hundertste wird in dieser Woche in der Dörflstrasse Nr. 9 in St.Valentin freigeschalten. Die Familie Mayr freut sich ganz besonders über den Anschluss, weil nun auch die für sie notwendige IP-Telefonie bereitgestellt werden kann. Sohn Roland arbeitet nämlich als Entwicklungsingenieur bei der Firma Altera/Intel in San José im Silicon Valley in Kalifornien, einem der bedeutendsten Standorte der IT- und High-Tech-Industrie weltweit. Für die Realisierung der „letzten Meile“ im Masterplan der Gemeinde Graun wurden Kosten in Höhe von 3,25 Mio. angenommen. Weil diese von der Gemeinde alleine kaum zu tragen sind, hat sie für die Verwirkli-
Wenn sie am Glasfasernetzen arbeiten, müssen sie nicht nur genau über die korrekte Handhabung der Fasern und Stecker Bescheid wissen, sondern genauso erforderlich sind fundierte Kenntnisse der aktiven Komponenten; Thomas Federspiel mit Lehrling Andreas Winkler
ließ uns Obmann Johann Josef Stecher wissen. „Ungefähr 700 Haushalte und Betriebe gibt es in der Gemeinde Graun. Wir rechnen aber mit nur 500 Anschlüssen, das heißt, dass im Laufe des Jahres 2016 die restlichen 400 Anschlüsse installiert werden. Wir sind mit der sogenannten letzten Meile auf einen guten Weg und landesweit gesehen an vorderster Front“. Große Kompetenz und vernünftige Arbeitsweise legt die beauftragte Firma 3E OHG der Gebrüder Christof und Thomas Federspiel an den Tag. Sie haben sich weitergebildet, denn sie müssen genau wissen was sie tun, wenn sie „an die Fasern“ gehen. Wo andere Techniker warten, bis ein Graben geöffnet, ein Schacht gesucht oder eine Leitung repariert werden muss, greifen sie zu Pickel und Schaufel und legen selbst Hand an. Das erspart enorme Kosten und sehr viel Zeit. Viele Hilfsmittel konstruieren sie selber. Für die Unterwasserverlegung der Kabel im vollen Reschensee nach Giern und Spin haben sie eine schwimmende Plattform für Kabelrollen und Werkzeug gebaut. So wurden in kürzester Zeit und kostengünstig entlegenste Höfen ans Glasfasernetz angeschlossen. (aw)
17.12.15
Vinschgerwind 25-15
/Leserbriefe/ 11
Leserbrief Außerordentliches Bedauern Die Genussgemeinschaft Städter und Bauern e.V. sowie Slow Food München bedauern es außerordentlich, sollten die Palabirn Bäume in Lichtenberg tatsächlich gerodet werden. Unser Projekt wird im Übrigen von der Landeshauptstadt München, BioStadt München, Referat für Gesundheit und Umwelt gefördert und existiert seit knapp fünf Jahren. Slow Food München hat 950 Mitglieder. Wir zählen auf den gesunden Menschenverstand im Oberen Vinschgau, der stolz sein kann, so ein Kulturgut noch in seinem Areal zu besitzen. Sicher gibt es Alternativen, die geplanten Neubauten an anderer Stelle ohne Flurschaden in vielerlei Hinsicht- zu errichten. Bei Bäumen in diesem Alter und einem derart gesunden Be-
stand, kann sich jede Gemeinde nur glücklich schätzen so ein einmaligen Ensemble von 11 Bäumen zu haben, die noch dazu viele Jahre vor sich haben können. Wir die „Genussgemeinschaft Städter und Bauern e.V.“ und Slow Food München setzen uns ehrenamtlich für das Fortbestehen der klein bäuerlichen Betriebe, des Lebensmittelhandwerks und des sanften Tourismus ein. Wir haben im Mai 2015 eine Gruppenreise nach Mals unternommen und auf unserem Programm standen kleinbäuerliche Bio-Betriebe, vom Bäcker, Käserei, Obstverarbeiter bis zum Winzer. Bei einem weiteren Urlaub im Herbst dieses Jahres haben wir auch beim Wandern die Gemeinde Prad auf alten Waalwegen erwandert. Es gibt viele Mitglieder aus unseren Reihen, die diese
3E OHG des Federspiel C.& T.
Neudorf 46 Tel.: +39 0473632083 E-mail: info@3e-ohg.it
I-39027 Reschen Fax: +39 0473632648 Internet: www.3e-ohg.it
die Problemlöser!
Elektroanlagen Steuerungstechnik Entwicklungen für Elektronik und Maschinenbau Glasfaserlösungen Netzwerktechnik Chassis für Videodronen
2005-2015
Wir bedanken uns für das Vertrauen und wünschen ein frohes Weihnachtsfest. Austro Control approved...
Christoph, Thomas, Andreas, Samuel
Reise weiterführen und nachmachen wollen. Ein Eintrag dazu und auch Betriebe aus der Region sind auf unserer Internetseite eingetragen mit den Adressen der Betriebe. Gerade die Palabirn-Bäume gehören dazu und werden im nächsten Jahr in unserem Programm als Extra-Tipp erscheinen, wenn es sie dann hoffentlich noch gibt. http://www.genussgemeinschaft.de/ In der Rubrik Betriebe können sich biologisch arbeitende Betriebe kostenlos eintragen, auch eine mit uns in vielerlei Hinsicht verbundene Käserei aus Schleis ist eingetragen, viele Münchner wollen sich an Projekten wie diesem beteiligen und ihren Urlaub dort verbringen, wo noch gute Lebensmittel, kleine Betriebe und eine intakte Natur mit einem gewachsenen Obstbaumbestand
(Streuobstwiesen und keine Monokulturen) existieren. Biologische Landwirtschaft zur Erhaltung der Natur für eine enkeltaugliche Lebensgrundlage verdient unsere Unterstützung! Genussgemeinschaft Städter und Bauern e.V., Marlene Hinterwinkler im Vorstand
Richtigstellung: Im Halbstundentakt direkt nach Bozen Als Kind des 20. Jahrhunderts vergesse ich manchmal, dass wir im 21. Jh. leben. Und dann passieren peinliche Fehler. Im Artikel „Im Halbstundentakt direkt nach Bozen“ der letzten Ausgabe stand: 1917 und 1919 wird in den Sommermonaten der Zugverkehr für drei Monate eingestellt. Natürlich muss es heißen: 2017 und 2019. Heinrich Zoderer
12 /Leserbriefe/ Wind - Klick-Tipps
Dubiose Mails und Posts
von Roland Sprenger, Online-Berater
B
ald ist Weihnachten und es häufen sich in den sozialen Netzwerken Benachrichtigen, Gewinnspiele, Werbeanzeigen und Werbemails. Doch darunter können sich oft “Fallen” verstecken. Oft werden in solchen E-Mails Bestellungen angeführt oder es befinden sich Rechnungen im Posteingang, die einen Link enthalten. Klickt man auf diesen Link, ist es meist schon zu spät und eine schädliche Software hat sich auf dem PC breit gemacht. Ein wenig anders ist es in sozialen Netzwerken wie Facebook. Hier werden auffällige Posts “geschrieben”, welche meist mit extremen Situationen wie Unfälle oder Ähnlichem zu tun haben. Wichtig: In über 90 % der Fälle wurden diese Seiten von einem “Freund” geteilt. Klickt man in das Bild des Posts, kann es dazu führen, dass eine schädliche App (siehe Artikel der letzten Ausgabe) installiert wird. Eine weitere Möglichkeit ist es, dass man auf eine neue Seite kommt. Oft passiert nichts. Oft kommt eine Bestätigungsseite für ein Abo. In den seltensten Fällen bekommt man auch eine SMS, in der das eben abgeschlossene Abo bestätigt wird. Sollte man fälschlicherweise auf so einen Link klicken, gilt es umgehend den Telefonanbieter zu kontaktieren und dies kontrollieren und deaktivieren zu lassen. Zusätzlich bieten einige Betreiber auch an, ähnliche Dienste generell zu deaktivieren. Auf alle Fälle gilt: Nicht wahllos und unüberlegt klicken!
Vinschgerwind 25-15
17.12.15
AVS gegen skitechnische Verbindung Langtaufers– Kaunertal Mit der Präsentation der Studie der Oberländer Gletscherbahnen am 20. November 2015 in Graun wurde die öffentliche Diskussion über das Projekt Langtaufers–Kaunertal wieder angeheizt. Der Alpenverein Südtirol hält die geplante Neuerschließung eines Skigebietes in Zeiten der Klimaerwärmung für falsch und absurd. Längerfristige Strategien – wie sie derzeit bei der Weltklimakonferenz in Paris verhandelt werden – müssen auch für den Südtiroler Wintertourismus entwickelt werden. Im AVS-Grundsatzprogramm ist die Position klar niedergeschrieben: „Der AVS hält die touristische Erschließung der Südtiroler Bergwelt durch Aufstiegsanlagen für abgeschlossen. Insbesondere neue Anlagen außerhalb bestehender Skigebiete sind abzulehnen.“ Der geplante Anschluss an das Skigebiet Kaunertaler Gletscher ist mit massiven Eingriffen in steiles und felsiges Gelände verbunden. Damit würde der Charakter der unerschlossenen hochalpinen Bereiche erheblich und dauerhaft verändert werden. Im Projektgebiet sind aktive Blockgletscher vorhanden; dies und die Steinschlagund Lawinengefahr allein lassen viele technische Fragen offen. Eine notwendige Beschneiungsanlage ist zwar im Konzept noch nicht vorgesehen, wird aber sicherlich zur Realität werden, sowie auch der dazu erforderliche Wasser- und Energiebedarf. Zusätzlich zur Wertschöpfungsverlagerung in Richtung Kaunertal befürchtet der AVS eine Degradierung des Langtauferer Tals zur ganzjährig nutzbaren Zufahrt für das Kaunertal mit allen damit verbundenen negativen Folgen für die lokale Bevölkerung. „In Anbetracht des starken Glescherschwundes als Folge
der Klimaerwärmung und der rückläufigen Skifahrerzahlen ist die wirtschaftliche Abhängigkeit vom Skitourismus eine Perspektive mit hohem Risiko“, so der AVS. „Es gilt gut zu überlegen, ob man die Unterschrift unter ein derartiges Projekt setzen will.“ In vielen Gletscherskigebieten gibt es bereits Probleme bei der Pistenpräparierung und Gletscherflächen werden im Sommer mit einem Vlies geschützt, um den Skibetrieb aufrechterhalten zu können. „In Anbetracht dieser Tatsachen erscheint eine weitere Neuerschließung absurd“, meint der Alpenverein. „Diese für den Wintertourismus kurzfristig nützlichen Eingriffe stellen keinen Ersatz für das klimapolitisch notwendige Handeln dar wie es derzeit auch bei der Weltklimakonferenz in Paris auf dem Programm steht. Längerfristige Strategien, die auf landschaftsorientierte Erholungsangebote und naturverträgliche Sportangebote setzen, müssen angedacht werden. Die geplanten Infrastrukturen würden die positive Entwicklung in Langtaufers hin zu einem sanften naturverträglichen Tourismus mit einem Schlag zerstören.“ Die von den Projektbetreibern anvisierte gesamttiroler Zusammenarbeit kann bei anderen Projekten, wie z. B. grenzüberschreienden Bahnverbindungen zum Nutzen für eine größere Bevölkerungsgruppe vorangetrieben werden. Der AVS appelliert, die wenigen noch intakten Bereiche des Hochgebirges im Sinne der Alpenkonvention (Tourismusprotokoll) als Ruhezonen zu bewahren und auf intensivtouristische Erschließungen zu verzichten. Der AVS und die benachbarten Alpenvereine – sie vertreten immerhin rund 1,8 Mio. Mitglieder – werden sich gemeinsam mit geballter Kraft gegen dieses Projekt stellen. i.V. Anna Pichler, AVS-Referat für Natur und Umwelt
Zum Leserbrief „Beschämend“ (Vinschgerwind Nr 24, 3.12.2015) Diesen Leserbrief, dem ich voll und ganz zustimme, möchte ich mit folgenden Fragen ergänzen. Krampusvereine und alle diese Umzüge außerhalb des Nikolausabends (5.12) haben ein nicht mehr erträgliches Ausmaß erreicht und hier muss die Frage erlaubt sein, in welchem Zusammenhang stehen dieser Klamauk des Bösen, auf dem billigen Niveau der Angstmacherei, mit Tradition oder Brauchtum? Sind diese Auswüchse nicht eher der Ausdruck einer oberflächlichen, kranken Spass- und Konsumgesellschaft wo Tierquälerei, Präpotenz und Rücksichtslosigkeit ineinander verschmelzen? Kämen diese Auswüchse von italienischer Seite, welches endlose und widerliche Geschrei bekämen wir dann wohl von unseren rechtspopulistischen Parteien bzw. Bewegungen zu hören? Walter Pöder, Naturns
Die Ziegenböcke und Krampusse Die anonyme Leserbriefschreiberin macht sich Sorgen um die zwei Ziegenböcke beim Krampusumzug in Tartsch. Ich sorge mich eher um die Kinder und Kleinkinder, dessen Eltern glauben, ihre Sprösslinge müssten bei jedem Krampusumzug dabei sein. Und mir bereiten die Erstklässler Sorgen, die beim ersten Kirchenbesuch fragen, wer dieser Mann sei, der da oben am Kreuz hängt. Sorgenfalten bekomme ich auch, wenn ich an den Bürgermeister denke, der den Krampusvereinen drei Wochen lang ihre Schrei- und Saufgelage genehmigt und nicht den Mut hat, die Krampusumzüge auf den 5. Dezember zu reduzieren (man will ja das Brauchtum?! mit dem Nikolaus als Hauptfigur pflegen). Hat er vielleicht auch Angst vor den Krampussen, die sich immer mehr als Horrorfiguren darstellen? Eugen Jörg, Burgeis
17.12.15
Vinschgerwind 25-15
/Impressionen/ 13
„Sonnenvogel“ am Haidersee. Der Volksglaube besagt, dass sich Engel manchmal in Schwäne verwandeln, um den Menschen näher zu sein... Frohe Weihnachten! Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it
Vinschgerwind 25-15
17.12.15
Nauders eröffnet
25 Jahre lang Mesner in Schlanders
Eine Eröffnungsfeier mit höchster Landesprominenz zelebrierten die Bergbahnen Nauders am 11.Dezember 2015. LH Günther Platter schnitt das Band durch für das neue Seilbahncenter.
25 Jahre lang - von 1986 bis 2011 - war Matthias Weiss (Bildmitte) der Mesner in der Pfarrkirche von Schlanders. Viele Hände braucht es jedes Jahr für das Gelingen des Maria-Namen-Festes, Höhepunkt im Pfarreileben von Schlanders, darunter auch jene des langjährigen Mesners. Im Bild der Nachfolger Josef Rettenbacher, (im Bild links) und der Mesner von Göflan Josef Mair (im Bild rechts) beim heurigen Maria-Namen-Fest.
Den Eros entgiften
S
exualität und Kirche, über dieses heikle Thema und über sein Buch „Den Eros entgiften“ referierte kürzlich P. Martin M. Lintner auf Einladung der Bibliothek Schluderns im dortigen Kulturhaus. Der Moraltheologe setzt sich mit der Unstimmigkeit zwischen Kirchenlehre im Bezug auf Beziehungsethik und Lebenswirklichkeit der Menschen auseinander. Es ist nicht einfach die Lehre des Evangeliums mit den Modalitäten des modernen Lebens in Einklang zu bringen. Die Kirche ist sich dessen bewusst, tut sich in ihrer verkrusteten Struktur aber schwer, Antworten zu finden. Die Folge ist oft eine Abkehr von religiösen Vorgaben. Mittlerweile hält sich nur noch eine kleine Minderheit der Gläubigen an die Lehre der Kirche über Ehe und Familie. Auf die Frage, woran man sich in einzelnen Lebensentscheidungen orientieren soll, riet Lintner, den persönlichen Lebensweg nach bestem Wissen und Gewissen zu gehen. Dabei sei es wichtig, das Gewissen zu schulen, Denken und Handeln nach christlichen Werten auszurichten und sich mit der Kirchenlehre ernsthaft auseinander zu setzen. Verantwortlich bleibt der Mensch aber letztlich nur seinem Gewissen. (mds)
Foto: „Wind“-Archiv
MoralTheologe P. Martin Lintner
Nacht des Klimaschutzes Schlanders - Wenige Tage vor dem Beginn des 21. Klimagipfels in Paris, bei welchem über 30.000 Regierungsvertreter, Wissenschaftler, Staatschefs und Vertreter von Verbänden aus 195 Staaten über die Zukunft des Klimaschutzes beraten, gab es in Schlanders die lange Nacht des Klimaschutzes.
Bäume pflanzen ist ein wirksames Mittel gegen die Klimaerwärmung. Deshalb hat die Umweltschutzgruppe dem Präsidenten des Kulturhauses und Professor Kaser einen Baum geschenkt. V.l. Martin Trafoier, Eva Prantl, Rudi Maurer, Georg Kaser von Heinrich Zoderer
D
ie Umweltschutzgruppe und die Eisbärengesellschaft Vinschgau luden ins Kulturhaus Schlanders zu einem Vortrag des Klimaforschers und Glaziologen Georg Kaser, sowie zum Dokumentarfilm Thule Tuvalu. Professor Georg Kaser von der Universität Innsbruck ist Mitglied des Weltklimarates IPCC und einer der bekanntesten Gletscherforscher weltweit. Der Film Thule Tuvalu erzählt von den Robbenjägern in Thule in Nord-Grönland und von den Fischern in Tuvalu, einem Inselstaat in den endlosen Weiten des Pazifiks. Sie leben rund 20.000 km voneinander entfernt und haben nichts miteinander zu tun. Und
doch gibt es viele Gemeinsamkeiten. Das Meer ist die Lebensgrundlage und der Klimawandel bedroht das Leben beider Völker. Während in Thule das Eis schmilzt, versinkt Tuvalu im Meer. Die Eisschmelze ändert nicht nur die Landschaft, sondern auch die Jahreszeiten. Und viele Tiere kommen nicht mehr in denselben Monaten wie früher. Die Bewohner von Thule müssen sich umstellen und anpassen. Die Frage ist nur ob sie das können. Der höchste Punkt auf Tuvalu ist vier Meter über dem Meer. Und der Meeresspiegel steigt, das Trinkwasser wird zunehmend mit Salzwasser vermischt. Viele haben Tuvalu bereits verlassen. Die 10.000 Einwohner des Inselstaates werden
in den nächsten Jahrzehnten in Neuseeland oder Australien eine neue Heimat suchen müssen. Der Dokumentarfilm von Matthias von Gunten zeigt an Beispielen realer Familien aus Thule und Tuvalu die Veränderungen der Lebensbedingungen dieser Menschen, welche direkt mit den Folgen der Erderwärmung konfrontiert sind. In der Diskussion meinte Kaser, dass er auf ein Ende der Blockadehaltung einiger Staaten hofft und darauf, dass große Wirtschaftskonzerne und Banken eine andere Klimapolitik unterstützen. Uns wird die Klimaerwärmung nicht die Lebensgrundlagen nehmen, aber sehr viele Klimaflüchtlinge bringen, mehr als heute, meinte Kaser.
Foto: Heinrich Zoderer
Schluderns
Foto: „Wind“-Archiv
14 /Lokales/
17.12.15
Vinschgerwind 25-15
/Lokales/ 15
Nachgedacht Advent 2015
von Don Mario Pinggera
In der Seelsorge ist die Zeit vor Weihnachten besonders intensiv. Zu den kurzen Tagen gesellt sich nicht selten auch schweres Gemüt. Wenn dann auch noch Schwierigkeiten in der Familie, den Beziehungen, am Arbeitsplatz oder der Ge-
sundheit hinzukommen, wird es für so manchen oder so manche schwierig, Weihnachten entgegen zu gehen. Die Zahl der Hilfesuchenden in dieser Zeit nimmt zu. Und mir wird schwindlig, wenn ich beobachte, dass sich die Menschen in dieser Zeit den letzten Rest an Besinnlichkeit noch selbst rauben. Die zunehmende Zahl verkaufsoffener Sonntag beispielsweise ist ein Indikator dafür. Dürfen wir denn überhaupt nicht mehr zur Ruhe kommen? Müssen wir erst warten, bis uns der Tod die Grenzen ein für alle Mal aufzeigt? Sicher, es gibt Branchen, da ist Arbeit an Sonn- und Feiertagen unumgänglich: Krankenhäuser, Tourismus, Infrastruktur, Pfarrhäuser usw. Aber auch da gilt: Ruhephasen braucht
jeder in ausreichendem Masse! Aber es gibt auch Branchen, wo Arbeit am Sonntag eigentlich nicht notwendig wäre. Übrigens wurde vor nicht allzu langer Zeit in der Schweiz eine Studie im Einzelhandel durchgeführt, nach welcher sich lediglich etwa 25% der verkaufsoffenen Sonntage überhaupt rechnen! Nein, für unsere Lebensqualität sind wir letztlich selbst verantwortlich! In wenigen Tagen wird Weihnachten sein. Das ‚Fest‘ der Flüchtlinge. Die Heilige Familie ist auf der Flucht. Gottes Sohn von der ersten Stunde an bedroht. Verdient diese einmalig liebende Zuwendung Gottes uns gegenüber nicht mehr Anerkennung? Ist Umsatz, Profit und Rastlosigkeit wirklich das
Einzige, was wir Gott antworten können? Denken wir an die Situation vor über 2000 Jahren: Den Mächtigen (damit sind auch die ‚Mächtigen‘ und Wohlhabenden im Dorf gemeint, wie auch die religiöse Autorität) war der Zugang zum Jesuskind verschlossen. Und er ist es heute noch! Nur die einfachsten Leute, die Hirten auf dem Feld, haben wirklich erkannt, was passiert ist. Und sie haben gestaunt und in das grosse Gloria in Excelsis Deo eingestimmt. „Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden den Menschen, die guten Willens sind“. Frieden wird also nur, wenn wir den Willen dazu haben. Und Frieden wird nur, wenn wir auch den Mut und die Gelassenheit haben, zur Ruhe zu kommen.
horststricker heizung & sanitär BAUMSCHULE • VIVAI • NURSERY
Wir bedanken uns herzlich für Ihr Vertrauen und wünschen Ihnen frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr
Weihnach tszeit Wi r wünsch en eine gesegnete ues Jahr ... und ein ertragreich es ne des Nischler Georg & Co. Gewerbegebiet 1 Vetzan I-39028 Schlanders (BZ)
taufers i. m. • tel. 0473 83 30 25 handy 340 41 25 387 • info@horststricker.it
Tel. +39 0473 740 082 Fax +39 0473 740 408 Mail info@nischler.it
www.nischler.it
Gebietsvertreter Daniel Fissneider Tel. +39 339 8450512
16 /Lokales/
Vinschgerwind 25-15
17.12.15
Vinschgau
Goldrain/Vinschgau
Benefizkonzert mit Dominik Plangger
Neues Jahr - neues Tanzen
A
L
m Samstag, den 26. Dezember findet im Kulturhaus von Burgeis ein Benefizkonzert zu Gunsten der Flüchtlinge in Mals statt. Dominik Plangger ist mit seinem neuen Album „trans/alplantisch“ derzeit on tour. Beginn: 19:30 Uhr. Eintritt: freiwillige Spende
ernabende für Anfänger ab Anfang Januar in Goldrain: Zu den guten Vorsätzen zum Jahreswechsel könnte sich ein weiterer einreihen, nämlich: „Ich könnte auch mal wieder tanzen gehen, oder falls notwendig, es von ganz vorne erlernen.“ Die ganze Welt spricht davon, wie gesund die Tanzbewegungen für den Menschen sind, ganz besonders für die ältere Generation. Neben der körperlichen Betätigung wirkt sich die Aufmerksamkeit, welche beim Tanzen nun einmal erforderlich ist, besonders auf die geistige Jungerhaltung aus. Allerdings nur dann, wenn ständig neue Sachen erlernt werden, Routine bringt wenig. Es könnte dies neben einer gesunden Lebensführung auch ein wesentlicher Beitrag gegen Vergesslichkeit, bzw. Demenz darstellen. Die guten Vorsätze sollten dann aber auch Wirklichkeit
werden. Eine sehr gute Gelegenheit dazu bietet der „Tanzverein 50 plus Goldrain“ an. Wie schon bekannt, finden dort wöchentliche Tanzabende in ganz einfacher Form und leicht zu erlernender Weise statt. Nachdem es wohl wenig Spass machen würde, immer dasselbe zu tun und nachdem der positive Effekt für das Gehirn nur durch ständig neue Sachen zu erzielen ist, kommt man als Tanzverein natürlich nicht umhin, Lernabende zu veranstalten. Diese finden im Saal der Feuerwehrhalle in Goldrain zweimal in der Woche statt, und zwar dienstags und donnerstags jeweils von 19,00 bis 22,00 Uhr. Die Teilnahme daran ist übrigens kostenlos, da ehrenamtlich gearbeitet wird und der Verein keine weitere Einnahmen zu erzielen braucht. Der nächste Lehrgang für Neuanfänger, insbesondere Männer, beginnt mit Freitag, 08. Jänner.
Interessierte aus dem ganzen Vinschgau sind dazu eingeladen, dasselbe zu machen, wie es derzeit schon viele tun, darunter auch zahlreiche Jugendliche. Eine frühe Anmeldung ist von Vorteil, da der Zulauf sehr stark ist und die Teilnehmerzahl nicht beliebig erweitert werden kann. Anmeldung unter Tel. 349 35 36 828.
Volksbühne Latsch
Mord durch Sex?
„Murder by sex“ von Joan Shirley. Komödie in zwei Akten Regie: Petra Pedross
durch Sex
Im CulturForum Latsch
IDea - werbetechnik
Premiere 2. Aufführung 3. Aufführung 4. Aufführung 5. Aufführung
Samstag, 09. Jänner 2016 Samstag, 16. Jänner 2016 Sonntag, 17. Jänner 2016 Freitag, 22. Jänner 2016 Samstag, 23. Jänner 2016
20.00 Uhr 20.00 Uhr 17.00 Uhr 20.00 Uhr 20.00 Uhr
KARTENRESERVIERUNG:
Tel. 334 244 9120 - von 13.00 bis 18.00 Uhr oder unter volksbuehnelatsch@gmail.com
Keine Angst: es ist kein Krimi, den das Ensemble der Volksbühne Latsch seit September mit großem Eifer und Spielfreude probt. Schließlich soll kein Mordund Totschlag die Lust der Zuschauer am Stück trüben. Es ist eine Komödie mit viel Situationskomik, teils skurrilen teils liebenswerten Figuren von denen der Abschied am Ende des Abends schwerfallen wird. Das Publikum darf sich also auf einen amüsanten und kurzweiligen Theaterabend freuen. Zum Inhalt: Dr. Nicole Anders - eine Allgemeinmedizinerin - praktiziert ausnahmsweise zu Hause. Ihr Mann Bernie ist auf dem Selbstfindungstrip und versucht sich als Maler und Schriftsteller. Nicole ist deswegen gar nicht gut auf Bernie zu sprechen, als zu allem Überfluss Angie auftaucht. Bernie hatte eine kurze Affäre mit Angie während eines Schriftstellerseminars und wird nun von Angie erpresst: Angie will mit ihrem Freund Willi im Obstgarten der Anders campen. Bernie stimmt zähneknirschend zu, aber niemand, und ganz besonders Nicole nicht, darf davon erfahren. Die Gäste im Obstgarten zu verheimlichen stellt sich als sehr schwierig heraus: schließlich gibt es da noch den extrem kurzsichtigen Onkel Otto und die schwangere Patientin Gundi, den Assistenzarzt Sebastian und Bernies Schwester Patty, die sich in Bernies Haus tummeln und zum völligen Chaos beitragen. Wird es Bernie gelingen das ganze Schlamassel vor Nicole zu verheimlichen und seine Ehe zu retten? Termine sh. Theaterwind
17.12.15
Vinschgerwind 25-15
/Menschen/ 17
„I hon olm an Wundr kett” Die Weihnachtstage zählten für den Organisten Paul Warger zu den arbeitsintensivsten im Jahr. Nun hat er sich von der Orgel verabschiedet. Vom versunkenen Zrlund bei Graun ist er einst zuerst nach Schlinig und dann nach Taufers i. M. gekommen, wo er von 1959 bis 1984 als Lehrer tätig war. von Magdalena Dietl Sapelza
Foto: Magdalena Dietl Sapelza
M
it zwei Koffern wanderte Paul im Juni 1950 vom Malser Bahnhof in Richtung Schlinig. Als Marienberger Klosterschüler hatte er soeben die LBA-Matura in Meran geschafft. Bei Burgeis fragte ihn ein Bauer, wo er denn hin wolle. „I muaß suachn, wo i drhoam bin“, antwortete Paul. Denn er wusste nicht, wo seine Familie wohnte. Diese hatte in Schlinig einen Hof bezogen, nachdem ihr Zuhause in Zrlund bei der ReschenseeStauung 1949 den Wassermassen geopfert wurde. „Di Pünderfuahr hon i fan Klosterfenster aus beobachtn kennt“, erklärt er. „Olle Schliniger hoobn selm a Fuarwerk gestellt unt inz gholfn.“ Gerne erinnert sich Paul an Zrlund, an die neun Geschwister, an die Nachbarskinder. Die „Anstalt“, so nannte man damals den Kindergarten, besuchte er in Graun und auch die Volksschule. Dort wehte der faschistische Geist. Paul trug die Balilla-Uniform und sang italienische Lieder wie „La barba del Negus“, komponiert anlässlich des Äthiopien-Einsatzes Italiens, oder „Siamo piccoli Italiani“. Die Italienisch-Lehrer verstand er nicht, doch deren Musik gefiel ihm. Dann kam die Option. Pauls Familie optierte für Deutschland, hoffte aber, nicht gehen zu müssen. Oft hörte er sagen: „Di oanen miaßn außi und di ondrn noch Sizilien“. Das beunruhigte ihn. 1943 positionierten deutsche Soldaten Kanonen nahe Zrlund. Für Paul und seine Freunde war dieses Besatzungsgehabe sehr spannend. Im Februar 1945 bot ein abgestürztes Flugzeugwrack einen neuen Abenteuerspielplatz - bis zum Josefi-Tag. Da geschah das Unfassbare. Während Betrachter das Wrack inspizierten, tauchten plötzlich Flieger auf und schossen in die Menge. Sechs Tote waren die Folge – ein traumatisches
Paul Warger, Jahrgang 1932, Taufers i. M. Nach seinem Rückzug als Organist hat der humorvolle Senior nun viel Zeit zum Lesen. Und er kann sich noch mehr als bisher um seine Frau kümmern. Erlebnis, das lange nachwirkte. 1946 öffnete die Klosterschule Marienberg und Paul durfte dort studieren. „Streng sein si schun gweesn, obr glernt hoobm miar viel“, meint er. Sein großes Interesse galt den mußischen Fächern. Er wollte Klavier lernen. Die zwei fehlenden Fingerkappen, die er als sechsjähriger beim Holzhacken verloren hatte, verhinderten das. „Unmöglich hot dr Pater gsogg“, erinnert sich Paul. Er lernte daraufhin Geige und wurde Chorsänger. Die weni-
gen Tage, die er daheim verbringen durfte, waren getrübt von der bevorstehenden Seestauung. Bis zuletzt hoffte die Familie, bleiben zu können. Aber es war vergebens. Schlinig wurde der Zufluchtsort. Als Maturant war Paul dort „Zuhirte“ und „Gmoanorbater“. „Miar hoobm wild gschuntn“, betont er. 1953 begann er in Schlinig seine Lehrerlaufbahn mit 35 Kindern und acht Schulklassen in einem Raum. Ein Jahr später ging‘s zum Militärdienst.
Alles Neue interessierte ihn. Er meldete sich zur Funker-Ausbildung, leistete Dienst in den Städten Pesaro, Neapel, Rom, Bologna, Triest, Venedig und erkundete diese. In Neapel besuchte er die Boxerschule und nahm sogar an den Italienmeisterschaften in Rom teil. Das brachte ihm zwar keinen Titel, dafür aber zehn Tage Urlaub. Nach der Militärzeit arbeitete er als Portier in der Schweiz und setzte dann die Lehrertätigkeit in Taufers i.M. fort. Dort heiratete er 1962 Hildegard Thuille. In den Sommermonaten arbeitete er weiterhin als Portier, um das Eigenheim finanzieren zu können. Fünf Töchter und ein Sohn brachten Leben ins Haus. „Miar wohnen do in Frankreich“, scherzt Paul. „Denn do hobm olle di Häuser mit Schweizer Frank baut.“ Interessante Erfahrungen sammelte Paul als Geschworener im Gericht von Trient. Er war nominiert worden und hatte den Auftrag angenommen. „I hon olm an Wunder kett“, lacht er. Eine Gerichtsperiode lang begleitete er acht Mordprozesse. Nachdem in den 1960er Jahren in Taufers ein Organist fehlte, ließ sich Paul vom Pfarrer überreden, Orgel spielen zu lernen. „Bis miar oan hobm“, habe es geheißen. Paul lernte an der Orgel in Marienberg - mit seinen lädierten Fingern - und bemühte sich dann, mit der alten und komplizierten Orgel in Taufers zurechtzukommen. Es war nicht immer leicht. „Di olt hot nia richtig gstimmt, unt di Nui leidet iaz an Temperaturschwonkungen, weil di Kirchatiir olm off isch“, erklärt er. Kürzlich hat er sich 83-jährig - als Organist zurück gezogen. Nun genießt er seine Zeit beim Lesen, am Computer, bei den täglichen Ausflügen mit seiner Frau. „Ma muaß außi geahn“, betont er. Das ist für ihn das beste Rezept um lebendig zu bleiben.
18 /Gesellschaft/
Vinschgerwind 25-15
Wer Mut hat, macht Mut Vor 150 Jahren, am 4. Dezember 1865 starb Adolph Kolping, Sozialreformer und Wegebereiter des bis heute nach ihm benannten Verbandes. Von ihm stammt auch der Ausspruch: „Wer Mut hat, macht Mut“. Am 4. Dezember hat die Kolpinggemeinschaft International aber auch Kolping Südtirol diesen Gedenktag gemeinsam gefeiert und sich des Verbandsgründers erinnert und seiner gedacht. Wer war Adolph Kolping? Geboren am 8. Dezember 1813 in Kerpen bei Köln, erlernte Kolping das Schusterhandwerk, studierte dann und wurde mit 31 Jahren zum Priester geweiht. Auf der Grundlage seiner eigenen Erfahrungen und unter dem Eindruck der Verelendung der Handwerksgesellen im Zuge des technischen Fortschritts übernahm er 1849 den später nach ihm benannten Verband. Er bot an den Rand gedrängten jungen Menschen Heimat auf Zeit und Perspektiven zur Lebensbewältigung an. Rasch verbreitete sich seine Idee in Deutschland, Österreich aber auch in Südtirol, wo 1854, sowohl in Meran als auch in Bozen, 1857 in Brixen, die bis heute bestehenden Kolpingsfamilien gegründet wurden. Kolpings Ansatz war und ist: „Hilfe zur Selbsthilfe.“ Sozial benachteiligte Menschen zusammenzuschließen, sie zu bilden und dadurch zu stärken. Seine Mitstreiter verwies er auf den Wert der Gemeinschaft und auf die Pflicht zur Solidarität mit den Schwächeren. Den Armen nicht nur zu helfen sondern sie dabei zu unterstützen ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und die Entwicklung der Gesellschaft aktiv mitzugestalten, waren Kolpings Bestreben. Er starb im Alter von 52 Jahren am 4. Dezember 1865. 1991 wurde er in Rom selig gesprochen. Näheres über die Feier in Brixen in der nächsten Ausgabe!
Kleiderkammer Latsch - neue Öffnungszeiten Ab Jänner 2016 gelten in der Kleiderkammer Latsch neue Öffnungszeiten: Jeden Dienstag von 14 bis 17 Uhr und jeden 1. Samstag im Monat von 14 bis 16 Uhr ist die Kleiderkammer bei der Seilbahn St. Martin ab dem kommenden Jahr geöffnet. Neu: Warenannahme jeden Donnerstag von 14 bis 15 Uhr. Dringend gebraucht werden Männersachen. Ein herzlicher Dank im Voraus geht an alle, die aussortierte, gut erhaltene Ware in die Kleiderkammer Latsch bringen. Achtung: Vom 23. Dezember bis zum 11. Jänner bleibt die Kleiderkammer in Latsch geschlossen.
Gemeindenfinanzierung im Fokus Naturns - Die Gemeinden stehen bei der Haushaltserstellung vor großen Herausforderungen. Die Gemeindenfinanzierung aus dem Landeshaushalt ist eine der wichtigsten Einnahmequellen - der Gemeindeausschuss hat sich beim zuständigen Landesrat Arnold Schuler informiert.
Der Naturnser Gemeindeausschuss v.l.: VizeBM Helmut Müller, Barbara Wieser-Pratzner, Michael Ganthaler, BM Andreas Heidegger, Christa Klotz Gruber, Landesrat Arnold Schuler, Astrid Pichler und Gemeindesekretär Urban Rinner
D
ie Harmonisierung der öffentlichen Haushalte ist derzeit ein zentrales Thema für die Erstellung der Gemeindehaushalte. Dabei spielt die Gemeindefinanzierung des Landes eine gewichtige Rolle. Kürzlich traf der Gemeindeausschuss von Naturns Landesrat Arnold Schuler zu einem Informationsaustausch über den aktuellen Vorschlag zur Neuregelung der Materie. Bereits in einer ersten Klausur im Oktober stellte der Ausschuss der Gemeinde Naturns die Weichen für den Gemeindehaushalt 2016, der im Sinne der Harmonisierung der öffentlichen Haushalte auf einen Planungszeitraum von drei Jahren ausgerichtet werden muss. „Die neuen Vorgaben für die Haushaltsplanung stellen uns vor eine große Herausforderung. Für unsere Planungssicherheit sind auf der Einnahmenseite zwei Positionen essentiell: die
Einnahmen aus der Gemeindeimmobiliensteuer und die Einnahmen aus der Gemeindenfinanzierung des Landes. Insbesondere zum zweiten Punkt haben wir die Verhandlungen für ein neues Berechnungsmodell auf Landesebene natürlich höchst interessiert verfolgt,“ beschreibt Bürgermeister Andreas Heidegger den Hintergrund des Treffens. Landesrat Arnold Schuler erläuterte das neue Modell für die Gemeindefinanzierung, das auf zwei Säulen beruht. Die erste Säule betrifft die Zuweisungen des Landes an die Gemeinden zur Abdeckung der laufenden Ausgaben, die im neuen Berechnungsmodell insbesondere die eigene Finanzkraft der Gemeinden mitberücksichtigt. Die zweite Säule sieht für die Finanzierung der Investitionsvorhaben künftig einen neuen Fond vor, der den einzelnen Gemeinden im 5-Jahreszeitraum einen defi-
nierten Kapitalbetrag garantiert, der jährlich oder nach Bedarf abgeschöpft werden kann. „Die verschiedenen derzeitigen Kapitel für Investitionen und der derzeitige Rotationsfond wird durch diesen neuen Investitionsfond ersetzt, über die Mittelverwendung entscheiden die Gemeinden selbst“, so der Landesrat. In der intensiven Diskussion über das vorgestellte Modell wurden Vor- und Nachteile dieser Veränderung abgewogen. „Die vorgelegte Finanzierungsform für die laufenden Ausgaben, bei der sowohl die Finanzkraft als auch der Finanzbedarf einer Gemeinde berücksichtigt wird, spiegelt die reale Situation der einzelnen Gemeinden gerechter wieder. Das neue Investitionsmodell fördert die Eigenverantwortung der Gemeinden und ermöglicht eine längerfristige Planung,“ drückte der Ausschuss von Naturns seine Unterstützung für die Reform aus.
Foto: „Wind“-Archiv
Kolping im Vinschgau
17.12.15
05.03.15
Vinschgerwind 5-15
/Gesellschaft/ 19
REISEANGEBOT 2016 Tagesfahrten
Mehrtagesfahrten
04.02.2016 06.02.2016 07.02.2016 08.02.2016 09.02.2016 07.02.2016 12.02.2016 13.02.2016 13.02.2016 14.02.2016 28.02.2016 05.03.2016 13.03.2016 28.03.2016 17.04.2016 23.04.2016 24.04.2016 25.04.2016 08.05.2016 16.05.2016 16.05.2016 29.05.2016 02.06.2016 05.06.2016 12.06.2016 10.07.2016 24.07.2016
07.02.-10.02.2016 07.02.-13.02.2016 08.02.-12.02.2016 12.02.-13.02.2016 04.03.-06.03.2016 08.03.-13.03.2016 20.03.-23.03.2016 24.03.-26.03.2016 09.04.-10.04.2016 12.04.-19.04.2016 15.04.-17.04.2016 21.04.-25.04.2016 23.04.-24.04.2016 07.05.-08.05.2016 14.05.-16.05.2016 22.05.-25.05.2016 28.05.-29.05.2016 02.06.-05.06.2016 10.07.-17.07.2016
31.07.2016 14.08.2016 15.08.2016 21.08.2016 28.08.2016 04.09.2016 11.09.2016 25.09.2016 01.10.2016 23.10.2016 20.11.2016 11.12.2016
Venedig Karneval Venedig Karneval Venedig Karneval Venedig Karneval Venedig Karneval Circus Krone in München Therme Erding mit Übernachtungsmöglichkeit Tierpark Hellabrunn in München Therme Erding Valentinstag Fischessen Fischessen Ice-Gala für Kinder „Disney on Ice“ in Innsbruck Fischessen Gardaland - Vergnügungspark San Marino LEGOLAND® Deutschland LEGOLAND® Deutschland Gut Aiderbichl bei Salzburg Muttertagsfahrt Ledrosee Tierpark Hellabrunn in München Bavaria Filmstadt in München Zillertal – Fahrt mit der nostalgischen Dampflok Wörthersee mit Minimundus Highline179 in Reutte mit kurzer Wanderung Insel Mainau zur Rosenblüte Historisches Burgfest Burghausen Bernina Express - von Pontresina bei St. Moritz nach Tirano Königssee & Wallfahrtskirche St. Bartholomä Großglockner - Hochalpenstraße Achensee – der größte See Tirols Zugspitze – der höchste Berg Deutschlands Bernina Express - von Pontresina bei St. Moritz nach Tirano Gardaland - Vergnügungspark Maria Einsiedeln in der Schweiz Bernina Express - von Pontresina bei St. Moritz nach Tirano Zillertaler Almabtrieb in Mayrhofen Fischessen Fischessen Fischessen
Ischia
von April bis Juni sowie September bis November wöchentliche Fahrten mit eigenem bequemen Reisebus
MAR TIN Reisen 39011 LANA - Hofmann Platz 1 Tel. 0473 56 30 71 - Fax 0473 56 39 88 info@martinreisen.com - www.martinreisen.com
12.07.-17.07.2016 22.07.-31.07.2016 12.08.-15.08.2016 11.10.-16.10.2016 06.11.-09.11.2016 08.11.-16.11.2016 10.11.-13.11.2016 12.11.-13.11.2016 25.11.-27.11.2016 07.12.-11.12.2016
Rom – die ewige Stadt Ischia – Kuren, Wandern, Erholen Friaul mit Udine„zwischen Alpen & Adria“ Wellnessaufenthalt in der Therme Erding Jubiläumsfahrt an die Côte d‘Azur Sardinien Rundreise Wellnessaufenthalt in Bad Blumau Städtereise Berlin Stuttgart mit Disneys Musical TARZAN® Flugreise Madeira – Blumenzauber im Atlantik Städtereise nach Wien Zur Tulpenblüte nach Holland LEGOLAND® Deutschland Lago Maggiore & die Centovalli Bahn Glacier Express von St. Moritz nach Zermatt Rom – die ewige Stadt Wochenende in der Toskana Kroatien Saisoneröffnung Musik-Kreuzfahrt mit den „Pseirer Spatzen“ & „Die Jungen Pseirer“ Dresden und die Sächsisch/Böhmische Schweiz Busrundreise „Faszination Schottland“ Winzerkönig mit Seefestspiele in Mörbisch Insel Krk & Plitvicer Seen Rom – die ewige Stadt Wellnesaufenthalt in Bad Füssing Städtereise Berlin Volksfest der Oberkrainer in Bled Saisonabschluss Kroatien A-Rosa Flusskreuzfahrt „Zu den schönsten Weihnachtsmärkten an der Donau“
Wir danken für das erwiesene Vertrauen, wünschen ein gesegnetes Weihnachtsfest und eine gute Fahrt ins neue Jahr ... Geschenktipp zu Weihnachten: Gutschein von Martin Reisen!
Reisebüro & Busunternehmen Martin Plattner 39052 KALTERN - Goldgasse 3 Tel. 0471 96 20 86 - Fax 0471 96 19 85 kaltern@martinreisen.com
20 /Gesellschaft/
Vinschgerwind 25-15
17.12.15
Ganzjährige Kleidersammlung
Adventfest mit Line Dance
I
n Schlanders stehen seit kurzem zwei Gebrauchtkleidercontainer der Caritas vor der Kirche des Kapuzinerklosters zur Verfügung. Dort können ge-
brauchte, aber gut erhaltene Gebrauchtkleider das ganze Jahr über eingeworfen werden. In den vergangenen Jahren hat die Caritas auf zahlreiche Anfragen der Bevölkerung hin die Containersammlung im Vinschgau sukzessive ausgeweitet. Neben Mals, Prad, Naturns, Taufers im Münstertal, Latsch, Schnals ist Schlanders bereits die siebte Gemeinde, in der eine ganzjährige Abgabemöglichkeit von gebrauchten Kleidern möglich ist.
Kaminsanierung Kaminbau Ofenverkauf Ofenmontage
Fotos: Magdalena Dietl Sapelza
Laas
Foto: „Wind“-Archiv
Schlanders
M
it Freude und Begeisterung bewegten sie sich die Tänzerinnen und Tänzer auf der Bühne zu den Country-Klängen. Die Eltern und Geschwister applaudierten oder tanzen mit. Mit einem adventlichen Abschussfest, mit Tee und Kuchen endeten die Line Dance Kurse für besondere Menschen. Die Tanzstunden waren im Rahmen der integrierten Volkshochschule von der Genossenschaft für Weiterbildung und Regionalentwicklung GWR in Spondinig angeboten worden. Im Zeitraum von Oktober bis Dezember übte die Tanzlehrerin Wally Gruber die verschiedenen Line Dance Schritte mit ihren Schützlingen. Jeden Freitag (achtmal in Folge) genossen diese im Film-Raum der Mittelschule Laas eineinhalb Stunden lang Bewegung mit flotter Musik. „Sie haben sehr schnell gelernt, sich schwungvoll und synchron zu bewegen“, lobt Wally Gruber. Eltern und Geschwister, die Taxidienste übernommen hatten, übten gelegentlich mit. Die letzte halbe Kurs-Stunde war jeweils dem Solo-Tanz vorbehalten. Jede/jeder konnte die neu einstudierten Schritte vorführen. Das machte besonders großen
Freude, Begeisterung und große Herzlichkeit beim Line Dance Abschlussabend in Laas
Spaß. Bei der Abschlussfeier überraschte die Line Dance Gruppe Vinschgau mit Tanzeinlagen. Mit Schokolade bedankten sich die Tanzschülerinnen und Tanzschüler herzlich bei ihrer Lehrerin Wally. Und sie wünschen sich, dass die Line Dance Kurse im neuen Jahr weiter gehen mögen. (mds)
Frohe Weihnachten und alles Gute für das Jahr 2016 verbunden mit dem Dank für die gute Zusammenarbeit Spezialisierte Reinigung von Glas, Stein, Kunststoff und Mauerwerk
Fach- und termingerechte Installation Hanspeter Schwemm - Malaunstr. 113 - 39028 Schlanders - Mobil 3409832859 - info@schwemm.it - www.schwemm.it
17.12.15
Vinschgerwind 25-15
/Gesellschaft/ 21
Partschins
Ensemble „Maria Schutz“ braucht Schutz! U
nter den Heimatpflegern und Dorfbewohnern von Partschins erhärtet sich die Frage, ob die geplanten Bauvorhaben der Kurie im Areal „Maria Schutz“ im Sinne eines Mehrwertes des sensiblen, historischen Dorfbildes, im Sinne des Ensembleschutzes und im Sinne der Bescheidenheit der Kirche, zu der Papst Franziskus vehement aufruft, ist. Die Kurie beruft sich auf die
Notwendigkeit der privaten Errichtung von Sozialwohnungen. Die Gemeinde Partschins hat sich bei der Erstellung des Ensembleschutzplanes bemüht, ortsbestimmende Gefüge von gebauten und gewachsenen Elementen auszuzeichnen und durch dieses Instrument für die Nachwelt zu erhalten. Sollte dieses Bauvorhaben Realität werden, so hat der Ensemble-
Ist-Zustand: Das Haus „Maria Schutz“ mit der großzügig umgebenden Grünfläche und dem imposanten, gesunden Baumbestand, bildet ein vorbildliches Ensemble im erweiterten historischen Dorfkern von Partschins. Seit 2014 unter Ensembleschutz. Das Areal, eine ehemalige Schenkung an die Kirche, befindet sich lt. BLP in Wohnbauzone B1. Die bestehende Baumasse beträgt ca. 1000 m3.
Geplantes Vorhaben (lt. Durchführungsplan): Der in der Genehmigungsphase befindliche Durchführungsplan sieht die energetische Sanierung des bestehenden Gebäudes (ca. 1000 m3) und die Errichtung weiterer 3 (drei) Baukörper (zusätzlich ca. 2600 m3) und Tiefgarage vor. Unter anderem muss auch der bestehende Baumbestand weichen. Der ursprünglich eingereichte Durchführungsplan mit dem Abriss des bestehenden Gebäudes und dem Bau von 2 (zwei) massigen Baukörpern (ca.2.300 m3) wurde abgelehnt.
schutzplan Feigenblattfunktion. Der Durchführungsplan wird bei der nächsten Gemeinderatssitzung zur Abstimmung kommen und das Vertrauen in die Gemeinderäte auf Ablehnung ist groß. Die Partschinser wollen weiterhin stolz auf ihr besonderes Dorfbild sein. Johanna Laimer Schönweger, Obfrau des Heimatpflegevereines Partschins
22 /Gesellschaft/
Vinschgerwind 25-15
17.12.15
Vinschgau
Zum Jahreswechsel
Bär M32
Zum Jahresende nehme ich gerne den Terminkalender des abgelaufenen Jahres zur Hand, bevor ich ihn endgültig der Vergangenheit schenke. Mit einer gewissen Muße stöbere ich dann durch Wochen, Monate, Jahreszeiten..
Und dann nicht zu vergessen, das dezent eingestreute „Neuland“ – Menschen, Firmen, Situationen mit denen ich erstmals in Kontakt getreten bin. In der Regel gehe ich (real)optimistisch, neugierig auf die Geschichten ein, um zu schauen, auszuloten: was gibt’s da noch? Wohin führt mich dieser Weg? Was will er mir aufzeigen, wenn es mal nicht so glatt läuft ? Ich finde, in Zeiten wie diesen – Zeiten voller Verunsicherung, Umbrüche.. Zeiten voller nie da gewesener Extreme. Da sollten wir nicht resignieren, nur noch das Negative hervorzerren.. Es gibt immer und fast überall auch feine, gute Nuancen die, da sie sehr leise daherkommen, leider oftmals untergehen. Übersehen werden, in all dem Mühevollen und auch Beängstigendem. Trotzdem, mein neuer Terminkalender für 2016 liegt noch wunderschön neu und ungebraucht vor mir.. Ich blättere ihn durch, ganz jungfräulich weiß lachen mich die Tage, Wochen an und rufen fast: „Los! Mach! Trau dich !“ Ein weiteres Mal, ein weiteres Jahr. Auch Ihnen wünsche ich all den Mut, die Energie und Freude, die es immer wieder braucht, um weiterhin zu bestehen. Eine entspanntes Fest und erholsame Tage. Von Herzen, Ihre Claudia P.
Grafik: Amt für Jagd und Fischerei
Durch Geschäftsreisen mit kleiner Verlängerung privater Natur. .Durch Wochen, die sosehr angefüllt waren mit to-do’s, dass es mir im nach hinein noch schwindlig davon wird.. Durch termine bzgl. meiner Beratertätigkeit in Sachen Farbe-Typ-Stil, wo am Ende meist was Interessantes entsteht, für beide Seiten. Neue Menschen, Möglichkeiten, Herausforderungen.
S
eit mittlerweilen 5 Monaten befindet sich ein Bär im Gebiet von Prad, Sulden und Taufers im Münstertal. Anhand der genetischen Untersuchungen der Proben (Haare und Kot), welche hauptsächlich durch die Förster des Nationalparks und der Forststation von Mals gesammelt wurden, konnte bestätigt werden, dass sich im besagten Gebiet nur ein einzelnes Individuum aufhält. Bei diesem Bären, mit dem Kürzel M32, handelt es sich um ein männliches Tier von ca. 1,5 – 2 Jahren. Dieser Jungbär ist hauptsächlich durch seine Übergriffe auf Bienenstände, bei seiner Wanderung vom Meranerraum bis ins obere Vinschgau, aufgefallen. Dabei wurde beim Großteil der Schäden, nur eine einzelne Bienenbeute zerstört. Zusätzlich waren die Bienenstände nicht vor dem Bären entsprechend geschützt.
Schutz von Bienenständen Das Bärenmonitoring der letzten Jahre hat gezeigt, dass die Bären, welche unser Land durchstreifen, sich hauptsächlich entlang der oben gezeigten Wanderroute bewegen. Da auch in den kommenden Jahren mit der Anwesenheit des Sohlengängers zu rechnen ist, empfiehlt das Amt für Jagd und Fischerei, die Bienenstände in diesem Gebiet entsprechend zu schützen. In gefährdeten Regionen setzen Imker bei der Schadenverhütung von Bärenübergriffen
auf ein erprobtes Elektrozaunsystem. Eine stabile Bauweise und gute Wartung sind dabei Voraussetzung für einen wirkungsvollen Schutz. Das Material für die Elektrozäune wird von der Landesverwaltung als Leihgabe unendgeldlich zur Verfügung gestellt oder es kann ein Antrag um finanzielle Unterstützung zum Ankauf an das Amt für Jagd und Fischerei gestellt werden. Der Imker erhält 50% der anerkannten Kosten zurückerstattet.
Problembär ja/nein Nach den Meldungen, welche das Amt für Jagd und Fischerei über das Verhalten von M32 erhalten hat, handelt es sich dabei um keinen Problembären. Ob ein Tier als Schad- oder gar Problembär klassifiziert wird, hängt von den Kriterien ab, welche im Managementplan PACOBACE festgelegt wurden. Dieser sieht weiters vor, welche Maßnahmen die Bäreneinsatzgruppe ergreifen kann (Vergrämungsaktionen, Fang und Besenderung, Wegsperren in eine Gehege, Abschuss). Beim Bären M32 handelt es sich, wie bereits erwähnt, um ein 1,5 bis 2 Jahre altes Männchen. Eine Besenderung eines Jungbären ist immer mit einigen Schwierigkeiten verbunden. Da das Tier sich in der Wachstumsphase befindet, müsste ein angelegtes Senderhalsband bereits nach kurzer Zeit wieder entfernt bzw. gelockert werden. Eine Narkose innerhalb weniger Monate
Während seiner Wanderung konnte M32 auch mehrmals gesichtet und fotografiert werden. Bei den Beobachtungen weißte das Tier aber weder ein aggressives Verhalten auf noch ging aktiv auf einen Menschen zu
stellt für das jeweilige Tier eine hohe Belastung dar. Weiters erfolgt der Fang eines Braunbären nicht von heute auf morgen. Es vergehen oft Monate, bis ein Tier in eine Falle tappt.
Bären im Winter In der Regel halten Bären eine Winterruhe von November bis März. Wie die Tiere den richtigen Zeitpunkt für den Beginn der Winterruhe finden, weiß niemand genau. Möglicherweise reagieren sie auf kürzer werdende Tage, das zurückgehende Nahrungsangebot, die sinkenden Temperaturen oder den einsetzenden Schneefall. Ihr Körper signalisiert ihnen offenbar, dass es Zeit wird zu ruhen. Junge Bären, die ihre Mutter verloren haben, überwintern meist ohne Schlaf, da sie diese der Art eigene Gewohnheit nicht erlernt haben und erst über ihren ureigenen Instinkt entwickeln. Ob der Jungbär M32 heuer seine Winterruhe hält werden uns die kommenden Wochen zeigen. Das Amt für Jagd und Fischerei, in Zusammenarbeit mit der örtlichen Forststation und dem Nationalpark Stilfser Joch, wird dies genau verfolgen und bei etwaigen Problemen sofort agieren. Die letzten Meldungen vom Bär M32 stammen aus der Schweiz; am 11.11. gab es in Guad bei Santa Maria einen Übergriff auf einen Bienenstand. Amt für Jagd und Fischerei Martin Stadler
17.12.15
Vinschgerwind 25-15
/Gesellschaft/ 23
Prad am Stilfserjoch
Foto: Heinrich Zoderer
Ein Dorf in alten Filmen
Vor 40 Jahren haben sie angefangen Dorfereignisse zu filmen: v.l. Hildegard Veith Schwarz, Alfred Ortler und Walter Gander
I
n Prad haben die Filmfreunde eine Welle ausgelöst, alte Dorfereignisse, Dorffeste, Vereinsfeiern, Jahrgangsfeiern, kirchliche und sportliche Ereignisse wiederaufleben zu lassen. Alte Filme, teilweise bereits vor 30 oder 40 Jahren gedreht, werden digitalisiert, zusammengeschnitten und mit Musik untermalt bei Filmabenden der Dorfbevölkerung präsentiert. Im Rahmen der Prader Bildungstage wurden am 30. Oktober und am 27. November in der Mittelschule unter großer Beteiligung der Bevölkerung mehrere alte Filme gezeigt. Markus Ritsch aus Stilfs hat Ende Oktober den Film „Herbststimmungen“ mit wunderschönen Aufnahmen vorgeführt. Mehrere Kurzfilme zum Thema „Bäuerliches Leben in Prad und Stilfs“ zeigte Peter Grutsch. Eingebaut in dem Film wurde auch eine sehr schöne Filmaufnahme von Paul Thöni aus dem Jahre 1978 über das
Brot backen beim Maurhof am Prader Berg. Beim Filmabend am 27. November wurden alte Filmaufnahmen über den Empfang von Gustav Thöni im Jahre 1974 nach der erfolgreichen SkiWeltmeisterschaft in Sankt Moritz gezeigt, außerdem die 150 Jahrfeier der Stilfserjochstraße im Jahre 1976 und die Fahnenweihe der Bauernjugend mit einem großen Umzug aus dem Jahre 1978. Neben Jahrgangsfeiern wurde auch ein kurzer Film über den Frauenchor von Prad präsentiert. Die Filmqualität war teilweise schlecht, trotzdem waren alle begeistert, die alten Bilder zu sehen, die Straßen und Plätze, bekannte Prader, die früher im Dorf aktiv waren und vor Jahren gestorben bzw. in der Zwischenzeit etwas älter geworden sind . Im Frühjahr werden die Filmfreunde zum 18. Filmabend einladen, denn über Prad gibt es noch mehrere alte Filme. (hzg)
Unseren Freunden und Kunden ein gesegnetes Weihnachtsfest und für das Neue Jahr alles Beste
Mit diesem Weihnachtsgruß verbinden wir unseren Dank für die angenehme Zusammenarbeit und wünschen für das neue Jahr Gesundheit, Glück und Erfolg.
Wir wünschen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr G&R Bau GmbH - Schlanders
n e t h c a n h i We s l a M in
17.12.15
Vinschgerwind 25-15
/Gesellschaft/ 25
Wir w端nschen frohe Festtage und ein erfolgreiches Jahr 2016
Buachbinder des Marcel Weirather
Gen.-I-Verdross-Str. 47 Mals Tel. 0473 83 11 05
26 /Gesellschaft/
Vinschgerwind 25-15
17.12.15
Goldrain
„weißer Stein“ im Jörgenhof Stadel
E
Eine der Stelen von Bernhard Grassl im Jörgenhof
Foto: Philipp Trafojer
Latsch
Holzideen im Kubus E
ine Ausstellung geprägt von Holz, in Teilen im Zusammenspiel mit Stein, Stahl und farbigen Licht wurde am Samstag dem 14. November im RizziKubus in Latsch unter Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste feierlich eröffnet. Hausherr Walter Rizzi bietet in der dritten und letzten Ausstellung des Jahres in seinem Haus mit Hartmut Pircher und Hansjörg Oberprantacher zwei jungen Künstlern die Möglichkeit, ihre Werke einem breiten Publikum zu präsentieren. Beide verbindet, dass sie sich dem Medium Holz verschrieben haben. Martin Trafoier, der Präsident des Kulturhauses Karl Schönherr befasste sich deshalb auch in seinen einführenden Worten mit dem Thema Holz. In einer kurzweiligen, essayhaften Ausführung spannte er den Bogen von den sprach-
Fotos: Philipp Trafojer
ine besondere Ausstellung konnten interessierte Besucher vom 15. bis zum 22. November in Goldrain besuchen. Im vorbildlich renovieren „Jörgenhof Stadel“ in der Schlossstraße stellte auf Einladung der Familie Jörg und Sonya Trafoier der bekannte Laaser Bildhauer Bernhard Grassl Skulpturen und gerahmte Wandbilder aus Marmor aus. Die Eröffnung der überaus gelungenen Ausstellung genossen neben Freunden und Kollegen des Künstlers zahlreiche Prominenz aus Lokal- und Kulturpolitik. Die einführenden Worte sprach Sebastian Marseiler. Die Verköstigung der Gäste hat Haubenkoch Jörg Trafoier selbst übernommen. (jan)
v.l.: Elias und Julian Fischer (Musik), Martin Trafoier und Walter Rizzi, Hartmut Pircher und Hansjörg Oberprantacher; bild oben Ausstellungsobjekte lichen Bildern im Zusammenhang mit Holz bis hin zu den einzelnen Werken beider Künstler. Etwas düsterer fielen die Grußworte von Landesrat Theiner aus: Er erinnerte daran, dass gerade in Zeiten von Terroranschlägen wie jenem in Paris, der gemeinschaftliche Besuch von kulturellen Ereignissen keine Selbstverständlichkeit sei. Er ermahnte das Publikum, sich nicht einschüchtern zu lassen
und das gemeinsame Erleben von Kultur als einen demokratischen Wert nicht zu vernachlässigen. Die Ausstellungseröffnung wurde von den Brüdern Elias und Julian Fischer aus Galsaun musikalisch umrahmt und endete mit einem Buffet. Die Werke der Künstler können noch bis zum 28. März wochentags zwischen 15 und 18 Uhr, am Wochenende 10 bis 12 Uhr betrachtet werden. (jan)
Bauunternehmen Alber Invest GmbH
Zum bevorstehenden Weihnachtsfest und zur Jahreswende senden wir Ihnen die besten Glückwünsche und danken gleichzeitig für das uns entgegengebrachte Vertrauen. Matsch 14/b – 39024 Mals – info@kofler-roman.com Tel. + Fax: 0473 842 629 – Mobil: 335 59 40 512
39023 Eyrs Vinschgauerstrasse 29 Tel 0473 739958 Fax 0473 747284 info@alberinvest.com
frohe WEIHNACHTEN
und ein schönes und erfolgreiches neues Jahr.
Vielen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen im vergangenen Jahr.
Vinschgerwind 25-15
/Gesellschaft/ 27
Marienberg
KFS Latsch
Spinnen ist reine Meditation
Altes Handwerk neu entdeckt
S
Foto: Andreas Waldner
Die Kursleiterin Maria Eller, Schafbäuerin; sie verarbeitet selbst Wolle vom Anfang bis zum Endprodukt
sponnen wird, aber die Tücken zeigen sich erst, wenn man selbst vor einem Spinnrad sitzt. Einiges muss nämlich zeitgleich aufeinander abgestimmt werden. Der Fuß soll sich gleichmäßig bewegen, das Antriebsrad soll immer in die gleiche Richtung laufen, der Faden soll in der richtigen Geschwindigkeit auf die Spule gezogen werden, der Drall darf nicht zu viel und auch nicht in den Wollvorrat laufen. Zu guter Letzt soll der Faden möglichst auch nicht abreißen. Für den Anfang ganz schön viel, aber mit einem gut eingestellten und leichtläufigen Spinnrad, der richtigen Wolle und etwas Übung produziert man bald einen schönen verwertbaren Faden. Am ersten Wochenende wurde die Spinngruppe von Frau
Schwarz herzlich empfangen und Pater Philipp bot eine Klosterführung an, bevor es an die Arbeit ging. Ein weiteres Highlight war am dritten und letzten Wochenende der Besuch in der Erlebnisschule in Langtaufers. Dort, am Arbeitsplatz der Kursleiterin, wurde eine Kardiermaschine vorgestellt, die Funktionsweise erklärt und darauf Alpakawolle mit Schafwolle vermischt. Beim Abschlussnachmittag konnten die Kursbesucherinnen frei spinnen, das heißt, jede konnte Fäden und Zwirne nach eigenem Geschmack produzieren. Auch Abt Markus kam vorbei und lobte die fleißigen Spinnerinnen. Dann wurden die Diplome verteilt und zu guter Letzt…….Verzeihung, nun habe ich den Faden verloren. (aw)
H
äkeln ist schon längst nichts mehr nur für Großmütter. Diese Handarbeit hat sich in den vergangenen Jahren einem Imagewandel unterzogen wie moderne Modeaccessoires wie Mützen beweisen. Immer mehr entdecken ihre Leidenschaft für Häkelnadeln und Faden. Auch in Latsch ist das Häkelfieber ausgebrochen. Dort organisierte der KFS einen Häkelkurs, bei dem Ulrike Fritz die Kursteilnehmer, darunter auch Kinder und Jugendliche, in die Welt der Häkelkunst entführte. An drei Abenden erlernten die Teilnehmer das Handwerk, fertigten Mützen und Schals an und sind nun bestens für den Winter ausgerüstet. (sam)
ww
w.
va
nz
om
et
al
l.i
t
pinnen ist reine Meditation: Entspannen mit altem Handwerk Wie alt die Spinntechnik ist und wo ihr Ursprung liegt ist nicht mehr genau zu ermitteln. Man weiß jedoch dass das Spinnen an verschiedenen Orten der Welt unabhängig voneinander erfunden wurde. Mahatma Gandhi hat empfohlen, dass ein jeder sich täglich eine Stunde ans Spinnrad setzen sollte, um zu sich zu kommen und sich mit allen Menschen gemein zu machen. Über die Kulturgeschichte des Spinnens und über den Werdegang der Wolle, vom Waschen und Kardieren bis zum Spinnen hat bereits Frau Schwienbacher am 14.10 einen Einführungsvortrag im Kloster gehalten. Daraufhin wurde in Zusammenarbeit mit der GWR ein Spinnkurs ausgeschrieben, der von Maria Eller aus Graun geleitet wurde. Ziel des Kurses (6./.7-13./14.-20./21. Nov.) war das Erlangen der Grundkenntnisse des Spinnens am Spinnrad und, wie stelle ich aus kardierter Wolle einen Faden oder Garn her. Das Schwierigste beim Spinnen, sagt Frau Eller, sei das Koordinieren von Fuß und Hand. Spinnen erfordert Koordination und Konzentration. Trotzdem - die ständig gleichen, monotonen Bewegungen des Körpers setzen unwillkürlich den Geist frei. „Spinnen – das ist reine Meditation.“ Es sieht zwar leicht aus wie Wolle ver-
SCHLANDERS - PROTZENWEG 31 - TEL. & FAX 0473 621 419 – MOBIL 329 42 38 775
Frohe Weihnachtstage und für das Jahr 2016 die besten Wünsche WINTERGÄRTEN | STAHL- & ALUBAU | EISENTRÄGER AUF MASS | FENSTER & TÜREN IN METALL | GARAGEN- & EINFAHRTSTORE TREPPEN & GELÄNDER IN METALL | SCHLOSSER- & INOXARBEITEN | STAHL- & GLASFASSADEN | UND VIELES MEHR...
Fotos: Sarah Mitterer
17.12.15
28 /Gesellschaft/
Vinschgerwind 25-15
17.12.15
Martell
3 x 3 = 10 und das gehört gehört
Alpenländische Weihnachtsstimmung
D
er Bildungsausschuss Partschins hatte mit der Einladung zum Poetry Slam mit Südtriols erster Lesebühne eine Abendveranstaltung besonderer Art organisiert und dazu in den Graswegerkeller geladen. Dort trafen sich am Donnersta, 10. Dezember, viele Interessierte und warteten gespannt auf den Beginn um 20.30 Uhr. Lene Morgenstern, Wolfgang Nöckler und der Südtrioler Poetry-Landesmeister Giovi wechselten sich mit ihren Darbietungen ab, wobei es sich um Gereimtes, Gesungenes und Ungereimtes in Gedichten und Prosastücken handelte, die in unterschiedlichsten Sprachfärbungen und Sprachmelodien vorgetragen wurden. Nach dem Motto „3 x 3 = 10“ überraschten die drei Bühnenliteraten mit
Gereimtes, Gesungenes und Ungereimtes in Gedichten und Prosastücken: Poetry Slam im Graswegerkeller in Partschins
variierendem Sprechtempo, das ihrer Bezeichnung „MundWerk“ vollends gerecht wird. Diese erste Lesebühne Südtirols hat in der Carambolage Bozen nun 10 Themenabende hinter sich und zu diesem Jubiläum das Buch „MundWerk das Druckwerk“ herausgegeben. In der Anthologie haben Lene Morgenstern und Wolfgang Nöckler Texte von allen 10 Special-Guests der Themenabende und solche der Stammautoren gesammelt. Das Buch wurde signiert und konnte käuflich erworben werden und ist ab sofort auch in allen Buchhandlungen Südtriols erhältlich.Die musikalischen Einlagen von Mainfeld im Duo vervollständigten diese etwas andere Buchvorstellung zu einem durch und durch gelungenem Abend. (ria)
E
s ist eine besondere Atmosphäre die hier geschaffen wurde, die Zeit scheint langsamer zu ticken, der Duft von Zirbe liegt in der Luft und die heimelige Wärme im Stall lädt zum Verweilen ein. Mitten im Wald, hochgelegen im Nationalpark, fernab von überfüllten Stadtzentren und vollen Autobahnen liegt im Hintermartell eine ganz besondere Kulisse für einen kleinen, feinen Weihnachtsmarkt. Bereits zum 8. Mal lud der Tourismusverein Latsch – Martell zum höchstgelegenen Adventsmarkt Europas ein. Auf 2061m liegt die Enzianalm, die liebevoll für die Weihnachtszeit hergerichtet wurde. Kaum zu glauben, dass im Sommer hier noch die Kühe im Stall standen, denn für die Tage um den 8. Dezember wurde die Enzianalm und die Lyfialm zur weihnachtlichen Kulisse umgestaltet. Im Stall der Enzianalm präsentierten 26 lokale Aussteller ihre handgefertigten Produkte und traditionelles Handwerk. Den Organisatoren liegt es am Herzen, eine Alternative zu den großen Christkindlmärkten Foto: Barbara Wopfner
Foto: Maria Gerstgrasser
Partschins
zu bieten, mit kleinen Produzenten, Bauernprodukten und Handwerkern aus der Umgebung. Die Tage wurden begleiten von einem stimmungsvollen Rahmenprogramm. Neben dem Klöppeln, Drechseln und Schnitzen, gab es eine Ausstellung von handgearbeiteten Krippen. Chöre, Alphornbläsern und Stubenmusik sorgen für vorweihnachtliche Stimmung. Mit den Kindern wurde gebastelt und wer wollte konnte eine Wanderung zur Lyfilam machen, wo die Volksbühne Martell mit der lebenden Krippe einlud und mit weihnachtlichen Texten die Besucher auf die stille Zeit einstimmte. Die Genussstube lockte mit marteller Köstlichkeiten und sorgte für das leibliche Wohl. Ein heimeliger Markt der besonderen Art. (bw) Weitere Bilder auf www.vinschgerwind.it
17.12.15
Vinschgerwind 25-15
/Gesellschaft/ 29
Laatsch
Jubiläumskonzert und Cäcilienfeier m letzten Sonntag im Kirchenjahr begeht die Kirche eigentlich das Fest Christkönig. Doch die Chöre und Musikkapellen feiern an diesem Tag auch ihre Patronin, die Hl. Cäcilia. So auch in Laatsch, wo schon seit einigen Jahren der Kirchenchor St. Luzius und die Musikkapelle gemeinsam den Gottesdienst in der Pfarrkirche gestalten. Der diesjährigen Festmesse stand Dekan Stefan Hainz vor, der in seiner Predigt daran erinnerte, dass auch Sängerinnen und Sänger, Musikantinnen und Musikanten durch ihren Gesang und ihr Spiel Verkünder des Evangeliums sind. Für die Musikkapelle war das heurige Jahr auch ein kleines Jubiläumsjahr, wurde sie schließlich im Jahr 2000 aus der Taufe gehoben. Bereits am dritten Sonntag im September dieses Jahres lud die „Lootscher Musi“ zu einem Kirchenkonzert in die Pfarrkirche St. Luzius, um an ihre Gründung zu erinnern. Zur Freude der Musikantinnen und Musikanten füllte sich die Kirche zahlreich und das Konzert begeisterte das Publikum. Auch die diesjährige Cäcilienfeier stand ganz im Zeichen der Gründung vor 15 Jahren. Im Rahmen der Feier im Gasthaus „Calva“ konnten in diesem
Foto: „Wind“-Archiv
A
Die Geehrten im Bild v.l.: Andreas Paulmichl, Rudolf Blaas, Albert Pegger, Monika Blaas, Siegfried Kaufmann. Es fehlen Melanie Adam und Lukas Tedoldi besonderen Jahr sieben Musikantinnen und Musikanten ausgezeichnet werden. Seit der Gründung der Laatscher Musikkapelle sind Albert Pegger, Siegfried Kaufmann, Rudolf Blaas, Monika Blaas, Andreas Paulmichl, Melanie Adam und Lukas Tedoldi Mitglieder im Verein. Für ihren wertvollen Dienst und den Einsatz für die Musikkapelle wurden sie für ihre Tätigkeit mit dem Ehrenzeichen
in Bronze von Obmann Andreas Paulmichl, bzw. Obmann-Stellvertreter Rudolf Blaas und Kapellmeister Werner Brunner geehrt. Im Rahmen der Cäcilienfeier dankte der Obmann auch den erschienenen Ehrengästen, darunter Fraktionsvorsteher Paul Erhard, Raika-Vertreterin Hildegard Spiess und dem Ehepaar Frieda und Frans Van den dries für ihre Unterstützung.
schupfer´s
Silvesternacht Schupferwirt
am 31.12. von 22 bis 5 Uhr
Warme Küche bis 23 Uhr Pizza bis 2 Uhr Gulaschsuppe oder Chilli con Carne bis in der Früh Silvestermenü auf Vorbestellung Tel. 0473 730 188
SCHLANDERS
Livemusik mit
„Mainfelt“
www.hauger-fritz.it
30 /Jugend/
Vinschgerwind 25-15
Jugendtreff „fResch“ Reschen Ö Sa.19.12.15 ab 19.00 Uhr Weihnachtszeit im fResch Jugendtreff „JuZe“ Hoad Ö Fr. 18.12.15 ab 18.00 Uhr 1.Klasse Mittelschultreff: Wunschweihnachtsfilm + Lebkuchen Ö Sa.19.12.15 ab 19.00 Uhr Juze is open! Jugendzentrum JuMa Mals Ö Do. 17.12.15 um 16.30 Uhr Weihnachtsgeschenk basteln Ö Sa. 19.12.15 um 10.00 Uhr Weihnachtsaktionstag Jugendtreff Chillhouse Stilfs Ö von Do. 24.12.15 bis Mi. 06.01.16 Geschlossen Jugendtreff Revoluzer Taufers Ö Fr. 18.12.15 um 18.00 Uhr Weihnachtsgeschenk basteln Ö Di. 22. 12.15 Weihnachtsfeier mit Film & Kekse Citytreff Glurns Ö Fr. 18.12.2015 ab 17.00 Uhr Weihnachtsessen Anmeldung erforderlich Ö 24. – 31.12.2015 geschlossen Jugendtreff Phönix Schluderns Ö Mi 23.12.2015 ab 15.30 Uhr Weihnachtsfeier Ö 24.– 31.12.2015 geschlossen Jugendtreff La:Ma Laas Ö Sa. 19.12.15 von 17.00 bis 08.00 Uhr Filmnacht. Anmeldung erforderlich Ö Di. 22.12.15 bis 06.01.15 Der Treff bleibt geschlossen JuZe Freiraum Schlanders Ö Mi. 23.12.15 ab 17.00 Uhr Weihnachtsfeier mit Schokolade und Kekse. Anmeldung bis am Di. 22.12.15 Ö Do. 31.12.15 10.00 – 13.00 Uhr Frühschoppen mit Weißwurst und Brezel. Treff am Nachmittag geschlossen. Anmeldung erforderlich Jugendtreff All In Kastelbell/ Tschars Ö Fr. 18.12.15 ab 15.00 Uhr Wunschliste: „Wos winsch i mor im Jugendtreff“ Ö Do. 31.12.15 ab 10.00 Uhr Silvesterbrunch Infos und Anmeldungen bei Magdalena im Jugendtreff Jugendtreff Time Out Schnals Ö Sa. 19.12.2015 Kinobesuch Cineplexx Bozen Infos und Anmeldungen bei Magdalena im Treff Ö Sa. 02.01.2016 Abschiedsfeier mit gemeinsamen Pizzaessen Jugendzentrum JuZe Naturns Ö Sa. 19.12.15 ab 16.00 Uhr FIFA16 Turnier Ö Mi. 23.12.15 ab 17.00 Uhr Weihnachtsfeier mit Tee, Kekse und Tralala Jugendtreff Kosmo Plaus Ö Fr. 18.12.15 ab 15.00 Uhr Kekse backen
17.12.15
Neuer Mitarbeiter in den Jugendtreffs „All In“ Kastelbell-Tschars
Hallo olle mitnonder, i bin der Simon und terf die Vertretung von dr Magdalena sein, wertat sie sich umman wichtigsten Menschen in ihren Leben kümmern weart, do sie jo a Popele erwortet. I frei mi gonz fescht fir ihr und wünsch ihr alles, alles Gute! Schun wenni nou jinger wor honni mi ollm schun fir die Themen der Jugeden interessiert und a gonz viel ehrenomtlich in verschiedenste Gruppen und Gremien mitgorbetet. Schlussendlich honni es Glück kop leschtes Johr beim Jugenddienst Mittelvinschgau ounheiben zu terfen und bin schun gleiamol mit rar a poor Jugentreffs und Jugendräumen zomm kemmen. In den lesten johr honni die Treffs Jugendcafè Chillout Latsch, Jugendclub Taifun Martell, „Jugendraum Check In Goldrain, Jugendraum Tschengls und in Jugendraum Eyrs betreut. I honn schun gonz viele tolle und flotte Erfohrungen sommeln kennt und frei mi schun drauf mit enk im All In Kastelbell/Tschars weitermochen zu terfen. Bis bold, enker Simon
Jugendtreff „Time Out“ Schnals goes Vinschgau Aufgrund der vielen Nachfragen machten sich die Schnalser Jugendlichen vor kurzem auf dem Weg nach Kastelbell-Tschars um die Jugendtreffs dort zu besichtigen und einen Tag dort zu verbringen. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln wurden an einem Tag der Jugendtreff in Kastelbell und an einem anderen Tag das Jugendhaus in Tschars besichtigt. Schwer beeindruckt waren die Jugendlichen von der Größe des Jugendhauses in Tschars: „So uans braucheten mir a in Schnols“. Es wurde geklettert, gekocht, Billard und Calcetto gespielt sowie sich mit Jugendlichen vor Ort ausgetauscht. Eine Einladung an die Jugendlichen von Kastelbell-Tschars wurde schon ausgesprochen – mal schauen wann sich die Kastelbell-Tscharser nach Schnals trauen ;-)
Weihnachtsbasteleien
im Jugendtreff „Time Out“ Schnals
Hochseilgarten Terlan
Am Freitag in derselben Woche gings dann ab nach Terlan in den Hochseilgarten- eigene Grenzen austesten in verschiedenen luftigen Höhen… in 3 bis 12 Metern Höhe galt es verschiedene Hindernisse zu überwinden. Für die ganz Mutigen wartet noch der Powerfansprung aus 14 m Höhe am Ende des Tages.
Passend zur Weihnachtszeit wird im Jugendtreff „Time Out“ Schnals fleißig gebastelt und experimentiert- Schneeflocken werden gestanzt, Rentiere gemalt und Weihnachtskärtchen mit Glitzer verziert. Bis zum Schluss glitzerten nicht nur die Kärtchen sondern auch die Jugendlichen selbst von oben bis unten mit Glitzer.
17.12.15
Vinschgerwind 25-15
/Jugend/ 31
Schlanders
Handwerk und Gastgewerbe
Ein Roman über Schlanders
V
or Kurzem erhielten die Schüler der Mittelschule Schlanders Besuch von Mitarbeitern des lvh und der HGJ und wurden über die zahlreichen Berufsmöglichkeiten im Handwerk und im Hotel- und Gastgewerbe informiert. Die umfangreichen Ausbildungsmöglichkeiten in den verschiedenen Bereichen und die Informationsplattformen der Verbände wurden den Abschlussklassen aufgezeigt. Beeindruckende Einblicke in die Berufswelt des Handwerks erhielten die Schüler der Mittelschule Schlanders durch lvhOrtsobmann Norbert Ratschiller. „Als Chef ist es meine Aufgabe, zahlreiche Kundengespräche am Telefon zu führen sowie Arbeiten am Computer zu erledigen, da die bürokratischen Auflagen für Handwerksbetriebe immer größer werden“, berichtete der Baumeister und Maurer den Schülern. Die Wichtigkeit des lebenslangen Lernens stehe nach wie vor im Mittelpunkt, zumal sich viele Arbeitstechniken seit seiner Ausbildung vor 30 Jahren komplett geändert haben. Es sei deshalb umso wichtiger, sich regelmäßig auf den aktuellen Stand zu bringen, vor allem um konkurrenzfähig zu bleiben. Welche innovativen Berufe und Ausbildungsmöglichkeiten das Handwerk noch bietet, schilderte die lvh-Mitarbeiterin Hannelore Schwabl. Über die lvh-Informationsplattform www.traumberuf.lvh.it haben die Schüler die Möglichkeit, sich genau über die einzelnen Berufe und dazugehörigen
Laatsch 68b I-39024 Mals
Ausbildungen zu informieren. Zum Abschluss erhielten sie noch einen Eindruck in die Karrieremöglichkeiten eines Junghandwerkers: Im Film über die Berufsweltmeisterschaften, die im August in Brasilien stattgefunden hat, konnten sie sich davon überzeugen, wieviel bei so einem internationalen Wettbewerb geleistet werden muss. Unter dem Motto „Talent zeigen!“ informierte die Hoteliers- und Gastwirtejugend (HGJ) über die vielfältigen Berufsmöglichkeiten im Hotel- und Gastgewerbe. Junggastwirt und HGJ-Mitglied Philip Ganthaler gab den Schülern einen Einblick in seinen Berufsalltag und berichtete über seine Erfahrungen bzw. seine Ausbildung. Zudem schilderte er die unterschiedlichen und breit gefächerten Ausbildungsmöglichkeiten bzw. die Fähigkeiten, welche man im Hotel- und Gastgewerbe mitbringen sollte. Anhand aktueller Statistiken gab er den interessierten Jugendlichen einen Einblick in den Tourismus in Südtirol. In fünf Kurzfilmen wurden die Aufgabenbereiche unterschiedlicher Berufe im Hotel- und Gastgewerbe beschrieben. Im Besonderen wurden die Berufsbilder des Kochs, der Servierfachkraft, des Hotelsekretärs und des Hotelmanagers erklärt. Auch die Website www.hgj. it/talentzeigen, auf der es viele interessante Videos und Beiträge zum Nachlesen gibt, wurde vorgestellt. Neben einer Broschüre mit den Kontaktdaten der gastgewerblichen Schulen in Südtirol erhielten die Schüler auch noch ein kleines Abschiedsgeschenk.
www.computerspeed.net
Foto: Leonardo Pellissetti
Handwerk aus nächster Nähe in der Mittelschule Schlanders
Giovanna Azzarone (im Bild) hat ihren ersten Roman „Il sogno di Lorenz“ veröffentlicht. Im Mittelpunkt steht Schlanders und besonders die Cremona Bar, wo sie in der darüberliegenden Wohnung im Jahr 1951 auf die Welt kam. Das Buch in italienischer Sprache zeigt die starke Integration und die Liebe der Schriftstellerin für Schlanders. (lp)
Schlanders
Tag der offenen Tür in den Montessori Klassen An der Grund- und Mittelschule Schlanders besteht für Eltern und Interessierte die Möglichkeit, sich am Tag der offenen Tür zu informieren, wie in den Schulklassen, die sich an der Pädagogik der Maria Montessori orientieren, gearbeitet wird. Grundschule: Mittwoch, den 13. Januar 2016 von 14.45 Uhr – 16.00 Uhr Mittelschule: Freitag, den 8. Januar 2016 von 15.00 Uhr – 16.30 Uhr Lehrpersonen und Schüler erteilen Auskunft und erklären das Unterrichtskonzept. Wer einem Unterricht nach Maria Montessori konkret miterleben will, der kann an bestimmten Vormittagen mit dabei sein. Hierfür ist allerdings eine Anmeldung über das Sekretariat des Schulsprengels Schlanders erforderlich. (Tel. 0473/730102) Foto: „Wind“-Archiv
Foto: „Wind“-Archiv
Mittelschule Schlanders
32 /Kultur/
Vinschgerwind 25-15
17.12.15
Schneespiele Zu den großen Meistern im Darstellen des Schnees... ja da gibt es natürlich eine endlose Gemeinde, in die sich auch Künstler aus unserer Gegend reihen. Wie steht es mit Karl Plattner, der den Schnee als architektonisches Element in seine Dorflandschaften einbaut? Mit kräftigen Farben und Pinselstrichen, ganz im Gegensatz zu Paul Flora, dem es gelingt, den Schnee und seine Erscheinung in ganz kleinem Strichstaub nur andeutungsweise auftreten zu lassen. Die Hintergründe freilich, in denen bewegen sich Gestalten aus der Unterwelt, die nur für kurze Zeit ins Diesseits entlassen, besungen werden. Eurydike in der Unterwelt ... für kurze Zeit scheint die Gestalt greifbar zu werden, um bald wieder zu verschwinden. Zur Zeit wird im Rudolf Stolz Museum in Sexten eine Ausstellung zum Thema Schnee gezeigt (Ausstellung bis zum 3. Jänner 2016). Michael Seeber und Arnaldo Loner - beides bekannte Sammler - haben ihr Kunstsammlung geöffnet und dem Museum ihre „Schneebilder“ zur Verfügung gestellt. In Tirol gab es schon immer bedeutende Schneemaler, wie Max von Esterle und Alfons Walde, um nur die
älteren zu nennen. Wichtig sind dabei auch die Werbeplakate, die allmählich in die Gegenwart überleiten: Da wird Schnee immer mehr mit Winterurlaub verbunden, mit schönen Frauen, die in eine Art Himmel locken. Wir öffnen die Fenster und schauen nach oben. Dabei kommen leider nur die ängstlichen Winterbilder. Wir schauen auf graubraune, schneelose Hänge. Die Nothelfer wollen nicht helfen, auch das Beten hilft nichts mehr. Und da beginnt der Mensch, sich selbst zu helfen, mit Schneekanonen, die jetzt überall ihres Amtes walten, am Reschen, in Nauders ebenso wie im Pustertal. Was mit diesen gewaltigen Eingriffen alles zerstört wird, will niemand wissen. Aber es ist auch zu bedenken, dass sie eigentlich nur das Abbild der künstlichen Bewässerung unser Obstanlagen im Talboden sind. Sie sind das Produkt der Selbsthilfe der Bauern nicht nur, sondern auch der Menschen vom Tourismus. Gemeinsam wird man sich überlegen müssen, wie mit dem Wasser gewirtschaftet wird, ein uraltes Problem besonders hier im Vinschgau, das man auch immer wieder lösen konnte.
Hans Wielander
17.12.15
Vinschgerwind 25-15
/Kultur/ 33
Oben links: Schneekanone vor der Naudersburg Oben: Schneekanonen auf SchĂśneben, Reschen Unten: Innsbruck - Inannabruck, Stadt der Inanna, INANNA war vermutlich der alte weibliche Name des Innflusses, dies bezeugen auch im Tiroler Oberland die beiden anderen ANNA - FlĂźsse ROSANNA (Stanzertal) und TRISANNA (Paznauntal) welche bei Landeck mit der INANNA aus dem Engadin kommend, zusammenfliessen. Die Volkskunde ist auf der Suche nach Wortwurzeln, in denen Wasser beschworen wird.
34 /
/
Vinschgerwind 25-15
17.12.15
Glurns
Auf den Spuren von Pfarrer Reisigl
Fotos: Magdalena Dietl Sapelza
H
links: Hubert Prieth verrührt die Zutaten für die Salbe langsam und bedächtig rechts: Evelyn Piergentili füllt die dickflüssige Masse in kleine Dosen. Die Salbe kühlt ab und dickt ein.
ubert Prieth weiß, welches Kraut gegen welchen Schmerz gewachsen ist. Von Frühjahr bis Herbst sammelt er Kräuter, Gräser, Wildfrüchte... Er tüftelt an Teemischungen, setzt Tinkturen an, sammelt Rezepte. Heuer hat er erstmals eine Salbe nach dem Rezept des Matscher Pfarrers Anton Reisigl (1887 – 1963) hergestellt - für den Hausgebrauch. Matscher Bäuerinnen haben die Rezepte gesammelt und drucken lassen. Die Salbe soll „gegen Krebs und krebsartige Geschwüre“ der Haut helfen. Die Herstellungsprozedur ist sehr aufwändige. Die Pfingstrosen hat Hubert bereits im Frühjahr in Öl angesetzt. „In der Sonne muss alles
sechs Monate reifen“, erklärt Hubert. Nach Allerheiligen erhitzte er das Öl und vermischte es mit dem Saft weißer Rüben mit Ziegenfett, Zirmpech, Pappel- und Johannisöl. Die köchelnde Mischung rührte er behutsam, bis zur cremigen Konsistenz. Die Döschen füllte Evelyn Piergentili. Sie versteht sich mit Hubert und will von ihm lernen. Mit ihm und Helene Schwarz zieht sie zum Kräutersammeln aus. „Es wird wegen der Pestizide immer schwerer, unbelastete Wildkräuter zu sammeln“, sagt er. Das erfüllt ihn mit großer Sorge: „Wenn uns das Beste aus der Natur verloren geht, sind wir verloren“ (mds)
Schlanders/Vinschgau/Burggrafenamt
D
ie Finsternis endet da, wo ich Mensch werde“, sagte der Dekan von Schlanders Josef Mair zu Beginn des Adventskonzerts am 2. Adventsonntag in der Pfarrkirche von Schlanders und wünschte allen Zuhörern, Musikern und Sängern eine „besinnliche Nachdenklichkeit“ und dass sie „etwas vom Geheimnis Gottes erfahren.“ Die Pfarrkirche war bis auf den letzten Platz besetzt. Die Latscher Weisenbläser und der Bezirkschor des Südtiroler Chorverbandes-
Burggrafenamt/Vinschgau eröffneten unter der Leitung von Bezirkschorleiterin Julia Perkmann das Konzert mit „Tollite Hostias“, dem Schlusschor aus dem Weihnachtsoratorium von Händel. Auf dem Programm standen aber auch weihnachtliche Volksweisen und Choräle von Bach. Ivo F. Egger las die Weihnachtsgeschichte aus der Bauernbibel vor. Am Konzert nahmen auch die Sänger der Vokalausbildung der Musikschule unterer Vinschgau, der Eyrser Viergesang und
Foto: „Wind“-Archiv
Besinnliches Adventskonzert
Rund siebzig Sänger und Sängerinnen aus dem Burggrafenamt und dem Vinschgau gestalteten das Adventskonzert der Männergesangverein Lana teil, der das Konzert – das am 8. Dezember in der Pfarrkirche
von Niederlana wiederholt wurde - zusammen mit Musica viva Vinschgau organisiert hatte.
17.12.15
Vinschgerwind 25-15
/
/ 35
Prad am Stilfserjoch
Fotos: Heinrich Zoderer
Nikolausumzug in Prad
P
rad präsentiert sich in der Adventszeit wie eine Wohnstube mit Straßenbeleuchtungen, die aussehen wie große Nachttischlampen. In diesem Ambiente gibt es am 4. Dezember den Koatlacker Nikolausumzug. Vom Dorfende, dem Koatlack, startet der Nikolaus zusammen mit
12 Engeln und dem Rutenträger um 18 Uhr und geht zu Fuß der Hauptstraße entlang bis zum Hauptplatz. Auf der Straße warten die Zuschauer. Der Nikolaus gibt sich volksnah, geht auf die Leute zu und gibt Kindern und Erwachsenen die Hand. Die Engel tragen Körbe, gefüllt mit Erd-
nüssen, Süßigkeiten und Mandarinen, die sie verteilen. Etwas dahinter kommen zwei Goaßlschnöller und zwei Zwickesel und anschließend die Koatlacker Tuifl. Die Leute werden gezwickt und geschlagen. Auf dem Platz warten schon viele Menschen. Im Scheinwerferlicht verkündet
Weihnachten bringt das Licht in die Welt, es ist das Band der Liebe, das die Welt zusammenhält. Frohe Weihnachten und ein glückliches Jahr 2016
Verlängerte Öffnungszeiten in den Weihnachtsferien Während der Weihnachtsferien (24.12.2015 - 06.01.2016) haben wir
unsere Sonderöffnungszeiten. Informieren Sie sich jetzt auf unserer Webseite oder rufen Sie uns an (0473 623 560)
Gutscheine bequem online erwerben! Schenken Sie Wohlbefinden im AquaForum, bequem von zu Hause aus in wenigen Minuten - jetzt online!
Infos: www.aquaforum.it oder 0473 623 560 AquaForum Latsch - Marktstr. 48 - 39021 Latsch Tel. 0473 623 560 - E-Mail: info@aquaforum.it
grafik | martin-kaserer.com
der Nikolaus seine Botschaft vom Frieden und der Notwendigkeit, auch den Armen zu helfen. Mit einem Gebet schließt er seinen Aufritt. Dann kommen von der Silberstraße viele Tuifl mit Tuiflwagen. Es gibt Rauch, Feuer und Lärm. Nun beherrschen die Tuifl den Platz. (hzg)
36 /
/
Vinschgerwind 25-15
17.12.15
Glurns
Glurnser Advent
seit 15 Jahren Anziehungspunkt D
S
Vinschgauerstraße 25 39020 Rabland Tel. 0473 967 140
Pizza von 12-14 und 17-22.30 Uhr
Wir wünschen unseren Kunden frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2016 Geöffnet ab 17 Uhr Sonntags Pizza von 12 – 14 Uhr Mittwoch Ruhetag
Fotos: Magdalena Dietl Sapelza
PANORAMA HOTEL-PIZZERIA
en „Glurnser Advent“ berührt seit 15 Jahren. Mit seinen Lichtern, seinen Düften, seinen Klänge hat er nichts an Anziehungskraft verloren. Am Sonntag, 6. Montag 7. und Dienstag 8. Dezember strömten tagsüber und vor allem in den nächtlichen Abendstunden unzählige Besucher aus nah und fern in die kleine mittelalterliche Stadt. Besonders groß war der Andrang am ersten Tag, dem Sonntag. Mehrere Busse hatten italienische Gäste bis vor die Stadttore gebracht. Die staunenden Besucherinnen und Besucher ließen sich von der einzigartigen Atmosphäre verzaubern - von den liebevoll gestalteten Marktständen mit den vielen außergewöhnlichen Produkten, von netten kunsth a n d w e r k l i c h e n Es gab vieles zu hören, zu sehen und zu bestaunen. Am 6. Dezember mischte Kostbarkeiten, vom sich der Nikolaus mit Knecht Ruprecht unter die unzähligen Besucher s t i m m u ngsvo l l e n und zu genießen. Die süßen alt ist. Dasselbe gilt für den AkRahmenprogramm mit vielen und würzigen Köstlichkeiten tionskünstler Karlheinz Steiner, Bläsern, den Kindergruppen, sowie Tee und Glühwein fanden der für die stimmige Dekoration den Theaterleuten... reißenden Absatz. verantwortlich zeichnet. Chöre lockten zu adventDie Mitglieder des LaubenAlle Jahre wieder - seit 15 lichen Konzerten in die Pfarrkomitees mit dem Vorsitzenden Jahren - bemühen sich unzählikirche und Aussteller zu ihren Elmar Prieth sind genauso lang ge Hände mit Geschick und KreKrippen-Kompositionen und für die Organisation verantativität um das gute Gelingen künstlerischen Werken. Es gab wortlich wie der Adventmarkt des „Glurnser Advent“. (mds) vieles zu erleben, zu bestaunen
17.12.15
Vinschgerwind 25-15
/ 37
/
Schluderns
Benefiz-Konzert „in Memoriam Matschgi“ or einem Jahr haben Martina Sapelza - Matschgi - und ihre Gruppe Einklang (siehe Bild) beim Benefizkonzert für die Südtiroler Kinderkrebshilfe Regenbogen unzählige Menschen berührt. Im Mai 2015 hat Martina den Kampf gegen den Krebs verloren. „Einklang and Friends“ laden nun „in Memoriam Matschgi“ am Sonntag, 27. Dezember erneut zum Benefizkonzert im Kultursaal von Schluderns. Das Motto: „Schö-
nere Welt“ nach einem Lied, das Martina geschrieben und gesungen hat. Der Erlös geht diesmal an die Vinzenz-Gemeinschaft und an Menschen in Not im Vinschgau. Diese Gemeinschaft spürt versteckte Armut auf. Sie hilft schnell und unbürokratisch im Stillen. Notlagen entstehen bei Krankheit, bei Arbeitslosigkeit, bei Trennungen und sehr oft im Alter. Das Konzert - für eine schönere Welt beginnt um 20.15 Uhr . (mds)
Michi Rainer Lingg, Stefanie Eberhöfer, Urban Spechtenhauser und Martina Sapelza (Foto 2014)
Foto: Magdalena Dietl Sapelza
V
Laatsch
„Olte Liader, junger Wein“ ürzlich lud der Vorstand des Heimatmuseums Laatsch in Zusammenarbeit mit dem Bildungsausschuss der Gemeinde Mals zu der Veranstaltung „Olte Liader, junger Wein“ ins örtliche Museum. Museums-Präsident Andreas Paulmichl begrüßte die Anwesenden herzlich und wies daraufhin, dass das Heimatmuseum Laatsch nicht nur die Aufgabe hat, bäuerliches und handwerkliches Kulturgut zu sammeln, zu erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, sondern auch das im-
Foto: „Wind“-Archiv
K
Mayr Thea und Augustin Schöpf geben „Schnaderhüpfln“ zum Thema Wein zum Besten materielle Kulturgut zu pflegen und wenn möglich zu bewahren. Dazu gehören auch in besonderer Weise alte Lieder und die Geschichten hinter den Ausstellungsobjekten im Museum.
Dies wolle man in Zukunft öfters durch solche Veranstaltungen hervorheben und so dem Vergessen vorbeugen. Sängerinnen und Sänger aus Laatsch, begleitet von Augustin Schöpf an der Gitarre, gaben alte Lieder zum Besten und Fabian Blaas spielte mit seiner Harmonika auf. Dazwischen kredenzte Martin Pohl vom Köfelgut in Kastelbell drei Weißweine und zwei Rotweine aus seiner Produktion. Am Köfelgut wird seit 1970 Weinbau aus Leidenschaft betrieben. Es gelang dem Winzer in harmonischer Weise
die Lieder mit seinem Wein zu verbinden und die Verkostung wurde zu einem Erlebnis. Gekonnt präsentierten auch Denny Lechtaler und Harald Schuster passend zum Wein verschiedene Chutneys von der Alpe Pragas aus Prags und Käsesorten (Marendkäse, Almkönig, Trüffelkäse und den Cuvée Weinkäse) von der Sennerei Burgeis. Die Veranstaltung wurde so zu einem wahren Ohren- und Gaumenschmaus für die Besucher/-innen und der Wunsch nach Wiederholung schwang am Ende mit.
Paulmichl Karl Bei Tannenduft und Kerzenschein Laatsch 136/E möge alles fröhlich und friedlich sein. Gemütliche Weihnachten und 39024 Mals die besten Wünsche für das neue Jahr! Tel. u. Fax 0473 83 10 44 Mobil 335 30 79 22
• Kachelöfen ofenbau.oberland@rolmail.net • Herde • Ganzhausheizung • Kompetente Beratung durch Klimahausexperten • Abbrandregelung für Kachelöfen • Kaminsanierungen Paulmichl Karl – Laatsch 136/E – 39024 Mals Tel. & Fax: 0473 83 10 44 – Mobil: 335 30 79 22 ofenbau.oberland@rolmail.net – www.ofenbauoberland.it
38 /
/
Vinschgerwind 25-15
17.12.15
Naturns S P O N D des Wieser Andreas
I
N
I
G
Bahnhof Spondinig 22 | 39020 Schluderns Mobil: 349 0768467 | ss38-bike.com
Cäcilienfeier und Ehrungen bei der Musikkapelle Naturns
Foto: „Wind“-Archiv
Herzlichen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen. Wir wünschen ein frohes Weihnachtsfest und gute Fahrt im neuen Jahr. v.l.: Veronika Schnitzer, Dietmar Rainer, Erna und Oskar Lamprecht, Midi und Erwin Lamprecht, Egon Platzgummer, Roman Tumler
D
en Sonntag, 22. November 2015 widmete die Musikkapelle Naturns ganz traditionell ihrer Schutzpatronin, der heiligen Cäcilia. Zeitgleich war der Pastoralbesuch unseres Bischofs Ivo Muser ein Höhepunkt der heurigen Cäcilienmesse. Mit „Zwei Königsintraden“ von Jiri Ignác Linek wurde die hohe Geistlichkeit vor der Pfarrkirche St. Zeno von der gesamten Kapelle empfangen. Anschließend gestalteten die Blechbläser mit dem Kirchenchor den festlichen Gottesdienst musikalisch. Unter der Leitung von Dietmar Rainer wurden Werke von André Waignein und Jan de Haan aufgeführt. Auch nach der Messe ließ es sich die Musikapelle Naturns nicht nehmen, zu diesem Anlass noch ein paar Märsche aufzuspielen, bevor sie dann zur anschließenden Cäcilienfeier im Bürger- und Rathaus von Naturns aufbrach. Höhepunkt der Cäcilienfeier, bei der neben den zahlreichen Musikantinnen und Musikanten mit Partner und Partnerinnen auch die Ehrenmitglieder, die
Alphornbläser, die Pichlböhmische und die alljährlichen Gastgeber, Kassiere und Aushilfen des Neujahrsanspielens eingeladen waren, waren sicherlich die drei Ehrungen. Obmann Roman Tumler, Vize-Obfrau Veronika Schnitzer sowie Hermann Wenter, Ehrenobmann des Bezirkes Meran, ehrten Fähnrich Egon Platzgummer für 25 Jahre Mitgliedschaft. Die Brüder Erwin und Oskar Lamprecht machten zusammen 100 aktive Jahre voll und nahmen jeweils das große Verbandsehrenzeichen in Gold für 50 Jahre entgegen. Paul Doliana, der über 30 Jahre als Musi-Diener Fleiß und Einsatz für die Kapelle gezeigt hat und immer noch zeigt, sollte im Namen der Kapelle eine Ehrenurkunde als „Ehren-Musidianer“ verliehen bekommen. Da dieser aber aus gesundheitlichen Gründen nicht erscheinen konnte, wird dies zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. Mit einem lang anhaltendem Applaus und sogar einer Standing Ovation für die Geehrten fand die heurige Cäcilienfeier einen gemütlichen Ausklang. Stefanie Pföstl
Sulden
Auf Kulturreise nach Rom N
Foto: „Wind“-Archiv
cher der Chor auch namentlich besonderer Moment war auch ach dem letztjährigen Abwillkommen geheißen wurde. der Besuch des Parlaments, stecher ins Allgäu, wo ein Den Gottesdienst, dem auch welchen der Vinschger SenaAdventssingen in Steingaden, einige Vinschger beiwohnten, tor Albrecht Plangger schnell und die feierliche Gestaltung zelebrierte Pfarrer Achim in der und unbürokratisch organisiert des Hauptgottesdienstes in der Kirche SS. Trinitá dei Pellegrini hat. Er begrüßte den Chor perWieskirche auf dem Programm nahe Trastevere. Der Chor be- sönlich vor dem Parlamentsstanden, ging die Reise heuer gleitete die Messfeier mit der platz, erklärte die wichtigsten im November nach Rom. Der Missa Brevis in G von Charles Details und räumte zugleich Wunsch, einmal eine Audienz Gounod. Zu Fuß, mit U-Bahn ein, dass die politischen Entmit Papst Franziskus vor dem und Taxi konnten in den 3 Ta- scheidungen gewöhnlich nicht Petersdom zu erleben, und gen auch einige der wichtigsten direkt im Plenarsaal erfolgen, der Reise zusätzlich noch eine Sehenswürdigkeiten Roms be- sondern großteils bereits im musikalische Note anlässlich sucht werden. Unter ihnen wa- Vorzimmer, dem sogenannten eines Gottesdienstes in einer ren die neu restaurierte Fontana „Transatlantico“ getroffen werder 250 Kirchen Roms hinzu zu di Trevi, Piazza di Spagna, die den. Anschließend folgte nach fügen ging damit in Erfüllung. Engelsburg und Villa Borghese, Erledigung der vorgesehenen Zur Freude der Chorleiterin sowie das Colosseum, die Fori Sicherheitsvorkehrungen die Christina Angerer und aller Romani und Trastevere. Ein Führung durch die wichtigsten Sängerinnen und Sänger wurde der Chor auch von Räumlichkeiten des Pfarrer Florian Öttl Palazzo Monteciund der Organistin torio, welcher seit Annegret Rück Modem letzten Umbau relli begleitet. Pfardurch den Jugendsrer Achim Schütz tilarchitekten Erneaus Bamberg, der sto Basile im Jahre des Öfteren in Sul1918 in seinem nunden auf Urlaub weilt mehr fast hundertund Professor für jährigen Bestehen Anthropologie an weitgehend unverder Lateranuniverändert geblieben ist. sität in Rom ist, orRom, die ewige ganisierte den EinStadt, ein ganz belass zur päpstlichen sonderes Erlebnis. Audienz, bei wel- Pfarrchor St. Gertraud Sulden vor dem Petersdom Roland Brenner
pr-info aquaforum Latsch
Freizeitangebot während der Weihnachtszeit in Latsch Egal welche Witterung, bei uns finden Sie immer eine passende Freizeitbeschäftigung. Im IceForum Latsch können Sie beim Publikumslauf ihre Runden drehen, ein packendes Eishockeyspiel anschauen oder eine Eiskunstlauf-Vorführung bestaunen. Das genaue Programm finden Sie auf unserer Webseite (www.vivalatsch.it). Gleich anschließend können Sie den Tag mit einem Schwimmbadbesuch oder einer Entspannung in der Sauna abrunden. Es ist also für Groß und Klein, für Alt und Jung das richtige dabei! Gönnen Sie Ihrem Körper, Geist
und Seele eine Auszeit oder verbringen Sie eine tolle Zeit mit Ihrer Familie – im AquaForum oder IceForum Latsch sind Sie da genau richtig! Natürlich können Sie auch Ihren Freunden und Liebsten einzigartige Momente und Entspannung schicken! Ab sofort können Sie auf unserer neuen Webseite Gutscheine für Eintritte, Wertgutscheine oder Massagen bequem von Zuhause aus in wenigen Minuten kaufen. Ob auf dem Handy, Tablet oder PC – in nur wenigen Schritten bekommen Sie den Gutschein direkt in ihr E-Mail Postfach und können den Gutschein Minuten
später verschenken. Zahlung mittels Überweisung oder Kreditkarte sind möglich. Natürlich können Sie nach wie vor auch Gutscheine an der Kassa erwerben. Während der Weihnachtszeit haben wir in beiden Strukturen verlängerte Öffnungszeiten. Diese finden Sie detailliert auf unserer Webseite. Wir wünschen allen unseren Gästen eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2016 und hoffen natürlich Sie bald bei uns begrüßen zu dürfen. www.aquaforum.it www.iceforum.it
/
Vinschgerwind 25-15
17.12.15
Morter
Partschins
25 Jahre Nikolausumzug
Authentisches Weihnachtsmarktl
Foto: Monika Feierabend
Seit nunmehr 25 Jahren wird in Morter ein Nikolausumzug abgehalten, seit 10 Jahren ohne Krampusse
R
uhig und beschaulich geht es daher, wenn am 6. Dezember in Morter der Nikolaus mit Knecht Ruprecht und der kleinen Engelschar durchs Dorf zieht. Wie überall, leuchten auch hier die Kinderaugen, wenn der große eindrucksvolle Mann mit dem Bischofsstab die Runde macht, jedes Kind begrüßt und ein paar Worte zu ihnen spricht. Der Weg vom Hotel Krone zur Kirche, den der Nikolaus mit seinen Begleitern zurücklegt, ist kurz. Dort wird eine kurze Messe zelebriert, nachher gibt es für alle beim kleinen Platz vor der Schule Selbstgebackenes und ein wärmendes Getränk. Jedes Kind bekommt dort übrigens vom Nikolaus ein Säckchen geschenkt. Finanziert
wird dies mit den freiwilligen Spenden der Teilnehmer und Sponsoren. Seit nunmehr 25 Jahren wird in Morter ein Nikolausumzug abgehalten, seit 10 Jahren ohne Krampusse. Das wilde Treiben gefällt nicht jedem, vor allem kleinen Kindern will man dies ersparen. Einige Frauen aus dem Dorf kamen auf die Idee, die Krampusse mal ganz zu verbannen, so Martha Stocker, eine der Initiatorinnen des Nikolausumzuges. Doch wer weiß, sollte irgendwann der Ruf nach Tuifl und Krampus wieder laut werden, vielleicht gibt es dann auch in Morter wieder einen herkömmlichen Nikolausumzug. Doch bis dahin freuen sich die Kleinen, und auch viele Große. (mo)
D
Motive aus Holz: Erstaunlich, ie Weihnachtsmärkte in was in der Gemeinde Partschins den Städten ziehen Schaalles hergestellt wird und wieren von vor allem italienischen viel Kreativität vorhanden ist. Touristen an. Einheimische beWie der Weihnachtsmarkt ginnen diese Form der Märkte abseits des großen Trubels anzu meiden - zu viel Kitsch, zu genommen werden würde, war viel Kommerz. Es gibt Alternadie große Frage. Die Bedenken tiven. Eine solche Alternative wurden rasch zerstreut, denn haben die Musikkapelle und viele Neugierige aus Meran und die freiwillige Feuerwehr von Umgebung, viele Vinschger Partschins heuer zum ersten auch kamen nach Partschins Mal am ersten Adventsonntag und ließen sich von der einorganisiert. Auf dem beschaumaligen Stimmung auf dem lichen Partschinser Kirchplatz Kirchplatz bei Glühwein und präsentierten 20 kleine MarktGulaschsuppe verzaubern. (eb) stände ein Potpuorrie an Eigenkreationen. Von Schmuckdesign, Filzkreationen, Gestricktes, Gehäkeltes, Genähtes, Dekoratives aus Ton, handverzierte Kerzen, Geschnitztes, Handgemachtes für Baby und Kleinkind, Zelten, Krippen, Handtaschen aus Tr a k to r s c h l au c h , Adventskränze, Speck vom Weihrauchhof, Destillate, Der authentische Weihnachtsmarkt in Partselbstgemalte Aqua- schins als willkommene Alternative zu den relle, künstlerische großen Märkten in den Städten
„Wir bedanken uns für das entgegengebrachte Vertrauen,
Dr. Roman Alber Dr. Christine Reinstadler und Team Mals – Laatsch 81 | Tel. 333 41 71 434 NOTDIENST
www.tierarzt.bz.it
mit wertvollen Infos und News
wünschen besinnliche Weihnachten, Glück und Gesundheit für Mensch und Tier.“
Foto: Erwin Bernhart
40 /
17.12.15
Vinschgerwind 25-15
/
/ 41
Burgeis
weimal im Jahr wird in der romanischen St.-NikolausKirche nördlich von Burgeis eine hl. Messe gefeiert, anlässlich der Bittgänge vor Christi Himmelfahrt und am Vorabend zum Tag des Hl. Nikolaus am 6. Dezember. Geweiht wurde die Kirche im Jahre 1199. Über der Eingangspforte weist ein Fresko auf den Kirchenpatron hin. Der Altar steht in einer Rundapsis mit dem gut erhaltenen Fresko der Christusdarstellung in der Mandorla. Der Kirchenraum wurde mit einer Kassettendecke eingezogen, sie stammt aus dem 16. Jhdt. Am späten Nachmittag in der Abenddämmerung zog der Nikolaus vor erwartungsvollen Kinderaugen in die Kirche ein, begleitet von vier Engelgestalten. Pfarrer P. Martin zeigte eingangs den Kern dieses Festes in der Vorweihnachtszeit auf und mahnte zu maßvollem
Fotos: Roland Peer
Würdevolle Nikolausfeier in der St. Nikolauskirche Z
St. Nikolauskirche im Winterkleid; Messfeier in stimmungsvoller Atmosphäre Umgang mit den materiellen Dingen. Der Hl. Nikolaus habe dies eindrucksvoll vorgelebt. Die Adventszeit sei vor allem die Zeit des Wartens auf das Kommen des Herrn. Der Nikolaus verlas zur Lesung die Legende des Hl. Nikolaus und Mädchen als Engel brachten die Fürbitten vor. Die Jungscharkinder umrahmten mit Advents- und Nikolausliedern unter Gitarren-
begleitung die schöne Messfeier. Anschließend zog der Nikolaus, gefolgt von zwei Krampussen, von Haus zu Haus, die Kinder je nach Artigkeit zu belohnen oder zu tadeln. Normalerweise, außer in diesem Jahr einen Tag früher, beginnt dann das wilde Treiben der Krampusse mit einem Umzug durch die Gassen von Burgeis. Auf dem Dorfplatz folgt die öffentliche Bescherung durch
den Nikolaus an die Kinder, die keine Angst vor den Krampussen haben. Ob der Spruch unter einer Larvengestalt in der Decke des Kirchenschiffes der St.-Nikolauskirche: „Item wen(n) Nar(r) en lang leben, so wer(d)en si(e) alt“ schon in der damaligen Zeit auf Krampusgestalten hindeutete? Wer weiß…. Roland Peer
42 /
/
Vinschgerwind 25-15
17.12.15
Obervinschgau
Wandkalender 2016 D
Neues Jahr, neues Werk: „Veranstaltungen 2016“ lautet der Titel des 18. Sonderkalenders der Raika Obervinschgau. Am Montag (07.12.) wurde der Kalender im Hotel Ortlerspitz in St.Valentin vorgestellt
Foto: Andreas Waldner
Veranstaltungen möglich. „Wir haben Events, bei denen einige hundert Leute gratis helfen müssen“ ergänzt Moriggl. Sinn und Zweck vom Kalender 2016 soll auch sein, den Einsatz des Einzelnen sichtbar zu machen und festzuhalten, was dadurch bewegt werden kann. „In diesem Kalender ist so viel drinn, soviel Kraft, an Events, an Veranstaltungen, soviel Gemeinsamkeit, gemeinsames Arbeiten, soviel Energie. Irgendwie müssen wir auch zeigen, dass wir eine attraktive Gegend haben und eine
starke Region sind“. Marketingleiter Gerhard Stecher moderierte die Präsentation und ging unter Anderem auf die Titelseite mit einem tragenden Motiv ein. Es zeigt ein buntes Bild zweier Segelschiffe mit geschwellten Spinnakern. Damit will man die erfolgreiche Tätigkeit des Segelvereines Reschensee ehren. Auf der Rückseite sind die Vorworte der Herausgeber abgedruckt, jenes von Obmann Karl Schwabl, jenes von Deborah Zanzotti für die Ferienregion Reschenpass und jenes von Lukas Gerstl für
die Ferienregion Obervinschgau. Anschließend wurden die weiteren 12 Monatsblätter von den Vertretern der entsprechenden Vereine vorgestellt und aufschlussreiche Rahmeninformationen zu den Events gegeben. Zu guter Letzt wünschte Karl Schwabel den Kunden und Mitgliedern viel Freude am Raiffeisenkalender 2016 und den Veranstaltungen einen erfolgreichen Verlauf und hofft, mit diesem Werk für alle einen sinnvollen Mehrwert geschaffen zu haben. (aw)
Heimatbühne Tschengls
Rabatz im Altenheim Nun ist es wieder soweit! Wie schon in den letzten Jahren probt die Heimatbühne Tschengls seit November für die Aufführungen zu Beginn des neuen Jahres. „Rabatz im Altenheim“ so der Titel des diesjährigen Stückes, ein Schwank in 2 Akten unter der Regie von Cilli Trafoier. Zum Inhalt des Stückes: Die Opas Rudi und Otto leben im Altenheim in einem gemeinsamen Zimmer. Sie träumen gern von den guten alten Zeiten – und von den Wonnen der Liebe! Vor allem Schwester Monika und Eische, die Putzlappendompteuse, müssen sich schon sehr in Acht nehmen... Der schlitzohrige Pfleger Helmut versorgt sie – sagen wir: verständnisvoll – mit diversen Getränken und einschlägigen Zeitschriften. Da die beiden sich in den Zeitschriften schlau gelesen haben, arbeiten sie auf ein letztes Großereignis hin. Ob und wie es zum letzten großen Ereignis kommt, zeigen Ihnen die Akteure der Heimatbühne Tschengls am: Mittwoch 06.01.2016 um 20:00 Uhr (Premiere); Samstag 09.01.2016 um 20:00 Uhr; Sonntag 10.01.2016 um 17:00 Uhr; Mittwoch 13.01.2016 um 20:00 Uhr; Samstag 16.01.2016 um 20:00 Uhr; Sonntag 17.01.2016 um 17:00 Uhr Foto: Heimatbühne Tschengls
ie Kalender der Raiffeisenkasse gehören seit Jahrzehnten zur Tradition unserer Genossenschaft und begleiten die Kunden und Mitglieder im Jahreskreis“, schreibt Obmann Karl Schwabel in seinem Vorwort. Die Idee, einen Wandkalender gleichzeitig auch als Veranstaltungskalender zu gestalten ist außergewöhnlich und entstand im Austausch mit den Ferienregionen Reschenpass und Obervinschgau. „Hinter jedem Event, hinter jedem Großereignis steht bei uns meistens ein Verein, ganz viele Ehrenamtliche“ sagte Direktor Markus Moriggl im Rahmen seiner Begrüßung. Bereits in den vergangenen Jahren wurde versucht, das Ehrenamt mit der Kalendergestaltung nach oben zu heben und somit die unzähligen Ehrenamtlichen zu würdigen. Ohne ihren uneigennützigen Einsatz wäre keine dieser
Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, reservieren Sie unter 347 7061016
17.12.15
Vinschgerwind 25-15
/ 43
/
Vinschgau
Marienberg
Helfer in der Stille
Silvesterkonzert 2015 in Marienberg
D
iese Hände stehen symbolisch für die helfenden Gesten jener Menschen, die ich ihnen in diesem Artikel vorstellen möchte. „Ein Foto soll nicht ausschlaggebend sein, wir möchten im Hintergrund bleiben“, so Peter Stuffer. Herbert Habicher von der Vinzenzgemeinschaft in Schlanders hat mir diesen Mann vorgestellt, welcher der Vi n z e n z ge m e i n schaft, dem Vinschgau und seinen Menschen sehr verbunden scheint. Die Weihnachtszeit ist begleitet von einem ganz besonderen Flair, in der das Helfen, die Gemeinschaft und das Miteinander nochmals in den Mittelpunkt rückt. In den Mittelpunkt dieser Erzählung möchte ich eine junge, stille Stiftung rücken, die in den vergangen Jahren so einiges gemeistert hat und im Verborgenen ihre Spuren hinterlassen hat. Die Luise Stuffer Stiftung, gegründet von Klaus Stuffer, hat sich zum Ziel gesetzt zu helfen, zu begleiten und zu unterstützen. Die Brücke zur Zusammenarbeit mit der Vinzenzgemeinschaft wurde verstärkt durch ein Mitglied im Aufsichtsrat, Herrn Graf von Toggenburg, einstiger Präsident der Vinzenzgemeinschaft. Peter Stuffer, Juniorchef der Firma, erzählte mir von der Entstehung, ihren Werten und Vorstellungen. Die Familie hat-
te immer wieder gespendet und als in der Zeit der Zunamikatastrophen bekannt wurde, dass Spendengelder nicht sicher am richtigen Platz ankommen, wurden auch sie kritisch und vorsichtiger. Dies war der Anstoß zur Gründung der „Luise Stuffer Stiftung“ die Gelder verwaltet, um unbürokratische Hilfe, direkt bei
uns im Lande anzubieten. Es gibt bei uns genauso Menschen, Familien die durch widrige Lebensumstände, durch Schicksalsschläge aus ihrer Bahn geworfen werden. Die kurz und mittelfristig Unterstützung bedürfen, um wieder in den Rhythmus des Alltages zu finden, wissend dass dies nicht über Nacht passiert. Und hier möchte die Stiftung ihren Beitrag leisten und das in ganz Südtirol. Eine neue Waschmaschine kann den Alltag wieder erleichtern, die Übernahme der Lebensmittelrechnung kann notwendig und hilfreich sein, die Bezahlung des Mitgliedsbeitrages für den Verein der Kinder kann wieder Freude bringen, oder sogar eine Unterstützung bei der Mietzah-
lung kann ermöglicht werden. Als Peter Stuffer mir von dieser Arbeit, eigentlich seiner Herzensangelegenheit erzählt, ging es nie um Zahlen, sondern um den Grundgedanken zu helfen, dort wo es braucht und dieses Bedürfnis kann so vielseitig sein. Er sprach von einer Familie die davor stand, durch einen Schicksalsschlag ihr Haus zu verlieren. Hier nahm er Kontakt mit den betroffenen Firmen auf und konnte mit ihnen gemeinsam eine Möglichkeit finden, diesen Schritt abzuwehren. Die Erfahrung zeigte ihm, dass es oft in Not geratenen Menschen schwer fällt, um Hilfe zu fragen oder nicht wissen an wen sie sich wenden können. In der Vinzenzgemeinschaft hat die Stiftung einen starken, gut vernetzen Partner vor Ort gefunden. Sie arbeiten eng zusammenarbeiten, da ihnen die selben Anliegen am Herzen liegen. Sie kennen die Menschen und ihre Lebensumstände vor Ort, sie agieren ebenso im Hintergrund, in der Stille und durch viel liebevolle Zuwendung, Feingefühl und Wertschätzung bieten beide ihre Hilfe an. Ein herzliches Danke aus dem Vinschgau für diese Kraft und Einsatz, die hier den Menschen geschenkt wird! (bw)
WERBETECHNIK
I
mmer öfter wünschen sich Menschen einen ruhigen besinnlichen Jahresausklang zu erleben. In Marienberg haben Sie gemeinsam mit den Patres die Möglichkeit dazu. Besinnliche Texte in deutscher und italienischer Sprache, die zum Nachdenken anregen, Dank empfinden oder Hoffnung verspüren lassen, werden von feiner Musik begleitet und berühren die Herzen. Im Anschluss genießen wir gemeinsam heißen Tee und Kekse und verabschieden uns mit guten Wünschen. Für das Silvesterkonzert 2015 freuen wir uns auf die Musik von Harald Oberlechner (Bild), geb. 1963 in St. Johann in Tirol. Er unterrichtet Zither am Tiroler Landeskonservatorium sowie an der MusikUni Mozarteum Salzburg. Neben der Lehrtätigkeit und zahlreichen Auftritten setzt der Tiroler Musiker auch vermehrt Initiativen, die Zither – ein traditionelles alpenländisches Saiteninstrument - als klassisches Konzertinstrument zu etablieren.
Do, 31.12.2015 um 15.00 Uhr im Kloster Marienberg; Tel. 0473 843989, info@marienberg.it
Naturns | Schlanders
www.idea-werbung.com
Wir bedanken uns bei unseren Kunden für das Vertrauen, wünschen frohe Weihnachten und ein gesegnetes Neues Jahr! Wir freuen uns, Sie im Jahr 2016 mit einem erweiterten Sortiment begrüßen zu dürfen.
17.12.15
Vinschgerwind 25-15
/pr-info/ 49
pr-info Dorflodn Schluderns
Märchenzauber im Dorflodn Schluderns Angespannt lauschten die vielen Kleinen im warmen Zelt den gespenstischen Geschichten von Roman Moser aus uralten Zeiten. Mit theatralischer Gestik erzählte er von der „Nauna Hex“, der „Wild Fuahr“, die einst mit Spektakel, mit „Ziachorgeln“ und „Jager“ durch die Vinschger Dörfer zog, vieles mitnahm und nur die „Rechten“ zurückließ. Traditionelle Märchenkost aus der Sammlung der Gebrüder Grimm und Adventgeschichten servierte
Gaby Obwegeser. Sie verwandelte Mädchen und Buben in Hänsel und Gretel, in Rotkäppchen, Rumpelstilzchen, Sternenkinder… Die Eltern genossen indes den geschmackvollen Tee, den Glühwein, die Brenntsupp… im adventlich geschmückten Hof des Dorflodns. Sie schauten sich an den Christkindl-Ständen nach passenden Weihnachtsgeschenken um, oder im Inneren des Dorflodns, wo eine große Auswahl an vielfältigen regionalen
Bio-Produkten bereit stehen, wie hochwertige Nahrungsmittel, erlesene Getränke, Kosmetikartikel, Bücher, Kunsthandwerkliches und vieles mehr. Der Märchenzauber im einzigartigen Ambiente des Dorflodens berührte Klein und Groß mit vorweihnachtlicher Wärme. Und fleißig sammelten die Besucherinnen und Besucher Lose für die Weihnachtslotterie (Ein Los ab einem Einkauf von 20 Euro). (mds)
e:
chtslotteri
Weihna Verlosung
zember, den 19. De Samstag, im Dorflodn mit der 18.00 Uhr klang“ und Umtrunk. in
Gruppe „E
Harald und Caroline Trafoier (im Bild unten links mit Freundin Maja) schafften im Hof des Dorflodns in Schluderns eine märchenhaftes, vorweihnachtliches Ambiente für die zahlreichen kleinen und großen Gäste
ternete im Fünfs tain ch ä N i e w n Z 1.Preis: igilius Mou Bio-Hotel V na für zwei PerLa Resort bei rt von 700 Euro e W im n e son n für zwei ießer-Esse hnern e G in E : 2. Preis uf der Hü Personen a i Gossensaß, e b e tt espielhü stem Bio-R ch ö h s a p ro Eu staurant t im Naturrwöhnpake A in Laatsch e V : is re P 3. n VIV Friseursalo r… h e m Und noch önnen nde Lose k se e w n a r u Achtung: N gt werden. ti berücksich ; hgau.com rflodn-vinsc m o d @ fo in Infos: gau.co odn-vinsch www.dorfl
50 /Bauplatz/
Vinschgerwind 25-15
17.12.15
Neues Restaurant mit Blick zum Ortler Im „Paradies“ mitten in Sulden blicken Sie beim Essen auf die imposante Bergwelt von König Ortler. Der Speisesaal wurde innerhalb von zwei Monaten komplett modernisiert und bietet nun ein exklusives Ambiente für Hotelgäste, Tages-Touristen und Einheimische. Es ist die Top- ocation im Ort für Festlichkeiten, Firmen-Feiern, Tagungen und Veranstaltungen aller Art. Einladend ist neben dem neu gestalteten Restaurant auch das gesamte Wohlfühl-Programm des Hotels. Es ist eine Top Adresse am Ortler für entspannte und erholsame Winter-Urlaubstage.
Sporthotel Paradies **** Hauptstraße 87 – 39029 Sulden am Ortler Tel +39 0473 613043 – Fax +39 0473 613243 vitalpina@sporthotel-paradies.com www.sporthotel-paradies.com
Die Fam. Wallnöfer bedankt sich für die termingerechte Ausführung der Arbeiten.
„ 17.12.15
Vinschgerwind 25-15
/Bauplatz/ 51
Investitionen müssen getätigt werden, um dem modernenen Zeitgeist in der Hotelerie zu folgen... von Lukas Wallnöfer
I
von Magdalena Dietl Sapelza
m Hotel Paradies in Sulden wird regelmäßig investiert und modernisiert. In den vergangenen Monaten stand die Erneuerung des Restaurants auf dem Programm. „Investitionen müssen getätigt werden, um dem modernen Zeitgeist in der Hotellerie zu folgen und den hohen Ansprüchen der Gäste gerecht zu werden“, sagt Hotelchef Lukas Wallnöfer. Der neue Speisesaal beeindruckt durch seine große, durchgehende Glasfront, die den Blick auf die imposante Ortler Nordwand frei gibt, genauso wie auf die Ski- und Langlaufpisten im Ort. Der Ausblick ist wie eine Postkarten Idylle in verschneiter Winterlandschaft - der die Herzen des Betrachters höher schlagen läßt. Die geschmackvoll gestalteten lichtdurchfluteten Räumlichkeiten des Restaurants vermitteln eine angenehme Atmosphäre. Die mit Rundholz-Kompositionen verkleideten Unterteilungen geben dem Saal eine besondere Note und unterstreichen die Auswahl der hochwertigen Materialien wie Loden, Lärchenholz und Granit. Die ausgeklügelte Raumgestaltung schafft Offenheit und Abgeschiedenheit zugleich. Direkt im Anschluss an das neue Restaurant befindet sich ein weiterer Speisesaal, welcher sich bereits in den vergangenen Jahren als optimale Räumlichkeit bei größeren Veranstaltungen, wie Tagungen oder Festlichkeiten (bis zu 80 Personen) erwiesen hat. Die Idee zur Neugestaltung des Restaurants entwickelte Hotelchef Lukas Wallnöfer in Zusammenarbeit mit dem Tischlermeister Werner Weiskopf und Georg Spitaler aus Mals. Die Umbauarbeiten hierfür begannen Anfang Oktober 2015. Professionell und zügig arbeiteten die einzelnen Firmen zusammen (siehe Anzeigen). „Ich
kann allen Handwerkern und den beteiligten Firmen mein Lob aussprechen!“ bestätigt der Hotelchef. Die Eröffnung des „Hotel Paradies“ jährt sich im Jahr 2016 zum fünfzigsten Mal. Zu Weihnachten 1966 begrüßten Rita und Johann Wallnöfer ihre ersten Gäste. Das Ehepaar aus Prad hatte 1964 den Grund am Zaybach in Sulden gekauft und den Bau des „Paradies“ innerhalb von zwei Jahren abgeschlossen. Sie wählten den Namen „Paradiso“, in Anlehnung an das gleichnamige Grandhotel Paradiso im Martelltal. Die 18 Zimmer mit ca. 35 Betten waren fortschrittlich für die damalige Zeit: neben einem Waschbecken waren auch eine Dusche und ein WC eingebaut. „Das Hotel war dem damaligen Standard weit voraus“, erklärt Lukas Wallnöfer.
oben: Sporthotel Paradies in Sulden links: angenehmes Ambiente im neu gestaltete Speisesaal mit Blick auf die Ortler Nordwand
FINSTRAL AG finstral@finstral.com T 0471 296611 · www.finstral.com
52 /Bauplatz/
Vinschgerwind 25-15
17.12.15
Elegant schlicht und harmonisch: Holzverkleidungen und Rundholz-Kompositionen schaffen im Speisesaal eine einzigartige Atmosphäre
In den 1980er Jahren konnte Grund dazugekauft werden. Das schaffte Platz für Erweiterungen. Mittlerweile führt Chef Lukas Wallnöfer das Hotel unterstützt von seiner Lebens-Partnerin Suleika Gurschler aus Naturns und deren drei Kinder. In den Jahren 2000-2005 erfolgten mehrere Erweiterungen: Bau der Residence mit Garage auf zwei Ebenen, Panorama-Hallenbad, Whirlpool im Freien und 23 HotelAppartements. Heute steht den Gästen auch eine Familien-Blocksauna im Freien zur Verfügung.
Neu gestaltet wurden auch einzelne Zimmer: 2014 kam der Umbau der Payer-Suite (60 m²) hinzu, welche nun über zwei getrennte Schlafräume, TV-Raum mit Balkon und einem großzügigen Bad mit Erlebnis-Infrarotdusche verfügt. Die modern gestalteten Smart-Zimmer im Haupthaus finden großen Anklang bei den jungen Gästen. Das „Paradies“ in Sulden kann zudem auf eine prominente Gästeliste blicken: der deutsche Unternehmer Jochen Schweizer, Ex-Formel I - Fahrer Hans Joachim Stuck,
Photovoltaik I Elektroanlagen Heizungs- & Lüftungsregelungen Hausleitsysteme kundenorientierte Automatisierungsanlagen I-39023 Laas I Industriestraße 67 Tel. 0473-62 67 55 I office@elwgr.it
17.12.15
Vinschgerwind 25-15
/Bauplatz/ 53
Info: Sporthotel Paradies **** Hauptstraße 87 I-39029 Sulden am Ortler Tel: 0473 613043 vitalpina@sporthotel-paradies.com www.sporthotel-paradies.com
Ralleyfahrerin Isolde Holdenried, Speedrider und Weltrekordhalter Armin Senoner, Sängerin Claudia Jung, Sänger Michael Wendler, Musiker und Extremsportler Joe Kelly, die Teilnehmer der Fulda Challenge, Spider Murphy Gang und noch einige mehr. Ein absoluter Pluspunkt des Hotels ist die KanzelSkipiste, welche sich direkt am „Paradies“ befindet. Die Gäste können sich im Winter bequem am Haus ihre Skier anschnallen und alle Pisten im Ort einschließlich jenen vom Gletschergebiet Madritsch ohne Skibus erreichen.
Lukas Wallnöfer, in der Position des Tourismuspräsidenten der Ferienregion Ortlergebiet, ist es zudem ein Ziel, durch diverse Werbe-Aktionen wie beispielsweise die Red Bull X-Alps-Etappe (Strecke Salzburg Monaco) auf Sulden aufmerksam zu machen. So wurde auch der Weltrekord im Speedriding durch Armin Senoner in den internationalen Medien mehrmals ausgestrahlt und hat dazu beigetragen, dass Sulden am Ortler wieder an die goldenen Jahre anknüpfen kann.
Durchgeführte Leistungen: - Architektur - Einreich- und Ausführungsplanung - Ausschreibung und Vergabe - Bauleitung und Sicherheitskoordination - Vermessungs- und Katasterarbeiten
I - 39011 Lana (BZ) | T +39 0473 561686 | www.g22projects.com
Vinschgerwind 25-15
Foto: Fabrizio Giuliani
54 /Nationalpark/
17.12.15
Schwalbenschwänze (Papilio machaon) an der Tränke
Nationalpark Stilfserjoch
Schmetterlinge als Bioindikatoren Monitoring der Biodiversität 2015
Foto: Ivan Ferrero
ie Schutzgebiete sind Orte der Bewahrung von Artenreichtum unter Pflanzen und Tieren. Das Monitoring der Biodiversität in alpinen Lebensräumen ist ein gemeinsames Forschungsvorhaben der vier Nationalparke im italienischen Teil des Alpenbogens. Auch im abgelaufenen Sommer 2015 haben die Naturwissenschaftler der Nationalparke Gran Paradiso, Val Grande, Belluneser Dolomiten und Stilfserjoch verschiedene Tierfamilien und -klassen in ihrer Artenanzahl erhoben. Der fachliche Ansatz ist dabei der, dass verschiedene Tierfamilien besonders empfindliche Bioindikatoren darstellen. Die Biodiversität ist ein Merkmal für die Güteklasse von Lebensräumen. Die Insekten als Vertreter der wirbellosen Tiere gelten als aussagekräftige Zeigerarten.
Raupenstadium von drei verschiedenen Schmetterlingsarten. Die Schmetterlinge machen im Laufe ihrer Entwicklung eine vollkommene Umwandlung (Metamorphose) vom Ei über die Larve oder Raupe zur Puppe bis hin zum Vollinsekt durch.
Foto: Caterina Mattana
D
70% aller weltweit bis heute beschriebenen Tierarten gehören der großen Klasse der Insekten an. In den vier oben genannten Alpennationalparken Italiens haben wir die Ameisen, die Laufkäfer, die Heuschrecken, die Libellen und die Tagfalter unter den Schmetterlingen erhoben. Die Erhebung ist dabei in verschiedenen Tälern der Schutzgebiete entlang eines vertikalen Höhentransektes von der Talsohle bis in die alpine Stufe erfolgt. Im Südtiroler Anteil des Nationalparks Stilfserjoch haben die Experten auf insgesamt 37 Probeflächen im Sommer 2015 insgesamt 96 Arten von Tagfaltern beobachtet und bestimmt. In dieser Weihnachtsnummer der Zeitung sollen einige Arten dieser sensiblen Bioindikatoren und wunderbaren Geschöpfe im Bild vorgestellt werden. Gleichsam als Weihnachts- und Neujahrswunsch an die treue Leserschaft meiner Rubrik.
Foto: Valerio Tarone
Wolfgang Platter, am Tag des Hlg. Ambrosius von Mailand, 7. Dezember 2015
Blaugelbe Widderchen
Tagpfauenauge Kaisermantel
Alpenapollo
Veilchen-Scheckenfalter Foto: Stefania Toniatti
Dukatenfalter
Foto: Lorenzo Shoubridge
Foto: Joseph Paul Boccio
Foto: Francesco Fazzari
Foto: Enrico Rainoni
Foto: Giulio Pranzo
Foto: Lorenzo Lo Torto
WeiĂ&#x;linge
Foto: Oscar Gobbato
Schwalbenschwanz Foto: Daniele Gianetti
Foto: Massimo Morra
Zitronenfalter
Foto: Enrico Garbo
Foto: Umberto Zanella
Kleiner Fuchs Segelfalter
Zipfelfalter
Schachbrett und Widderchen
Apollo
Bläuling
Foto: Fabiola Corsino
Foto: Paolo Fusacchia
Foto: Davide Magnaghi
56 /Sport/
Vinschgerwind 25-15
17.12.15
Wenn sich die Athleten auf die Jagd nach Medaillen machen, dann stehen einige Coaches auch immer mit ihrem Fernrohr am Schießstand. Ihre Aufgabe liegt dann darin, ein Trefferbild für ihre Athleten zu erstellen. Auch der Latscher Andreas Kuppelwieser, (rechts im Bild) Biathlontrainer an der Malser Sportschule, verfolgte die Rennen hinter dem Fernrohr. (sam)
Foto: Sarah Mitterer
Alles im Blick
Heimtriumph für „nervenstarke“ Lisa 143 Biathleten aus Italien machten sich am ersten Dezemberwochenende auf die Reise nach Martell ins Biathlonzentrum. Dort wurde die erste Station des Italiencups ausgetragen. Und zur Eröffnung der neuen Saison gab es zur Freude der Marteller einen Heimsieg. Lokalmatadorin Lisa Ratschiller holte sich auf ihrer „Heimanlage“ den Sprintsieg am ersten Tag. Jan Kuppelwieser sorgte am zweiten Tag für einen weiteren Vinschger Podestplatz.
Fotos: Sarah Mitterer
leten unterschiedlicher Altersklassen kämpften auf der GroggAlm an zwei Tagen um die ersten Siege und Podestplätze der neuen Saison. Doch winterliche Stimmung wollte nicht so recht aufkommen. Während die Profis in Schweden sich nicht über Schneemangel beklagen konnten, meinte es Frau Holle mit dem Biathlonzentrum in Martell weniger gut. Doch die Marteller hatten vorgesorgt. Durch das Errichten eines Schneedepots im vergangenen Winter war genügend Schnee da, um vor rund einem Monat eine Loipe zu präparie-
Von Sarah Mitterer
F
ast zeitgleich mit dem Weltcupauftakt der Biathleten starteten auch die Vinschger Nachwuchshoffnungen in den neuen Biathlonwinter. Den Auftakt machte die erste Station des Italienpokals in Martell. 143 Ath-
ren. So konnte das Wettkampfwochenende wie angekündigt stattfinden. Geplant waren ein Sprint am Samstag, sowie die Verfolgung am Sonntag. Aus Sicherheitsgründen wurde jedoch auch am Sonntag ein Sprintbewerb ausgetragen. Am ersten Tag herrschten
schwierige Bedingungen am Schießstand. Der Wind erwies sich bei den meisten Athleten als Spielverderber. Von allen Startern schaffte es nur eine Einzige, fehlerfrei zu bleiben. Und dies war die Martellerin Lisa Ratschiller (Foto links). Die 18-Jährige bewies Nerven wie Stahl am Schießstand und knallte alle zehn Scheiben weg. Beflügelt von ihrer Schießleistung zeigte die Lokalmatadorin auch auf den letzten 2,5 Kilometern eine starke Laufleistung und konnte zur Freude der Fans an der Strecke den Sprintwettbewerb in der Jugendklasse für sich entscheiden. Beim Sprint am nächsten Tag ließ die Athletin des ASV Martell eine Scheibe stehen und belegte am Ende den siebten Platz. Mit Jan Kuppelwieser (Foto rechts) gelang einem weiteren Vinschger der Sprung auf das Podest. Während es am ersten Sprinttag für den 18-Jährigen, der für die Heeressportgruppe in der U19Kategorie an den Start ging, alles andere als nach Wunsch am Schießstand verlief, machte er
Unseren Kunden STEINZEIT NATURSTEINE · FLIESEN und all unseren Freunden 39020 Schluderns (BZ) Mobil: +39 345 833 50 56 info@steinzeit.it
wünschen wir ein schönes Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr.
es am zweiten Tag besser. Dank einer fehlerlosen Schießleistung sicherte er sich den dritten Platz. Zum Sieg fehlten ihm elf Sekunden. Ebenfalls in dieser Altersklasse am Start waren der Marteller Peter Tumler, der an beiden Tagen zu einer Top 8 Platzierung sprintete und Jonas Stieger. Auch in der allgemeinen Klasse waren zwei Marteller Athleten dabei. Paul Traut, der wie Kuppelwieser und Tumler dem Kader der italienischen Juniorenmannschaft angehört, und Patrick Tumler platzierten sich im mittleren Feld. Hannes Kuppelwieser und Felix Marx, die in der U17-Kategorie antraten, starteten gut in die neue Saison.
17.12.15
Vinschgerwind 25-15
/Sport/ 57
Latsch - Fußball
Kunstturnen
Latscher „Budenzauber“ feiert Jubiläum
Starke Mannschaftsleistung in Lana
Budenzauber wandelten es zu einem Vinschgaucup um, welcher heuer zum 5. Mal ausgetragen wird. Zu diesem kleinen Jubiläum beginnen die Feierlichkeiten bereits am Freitag, 18. Dezember in der Discothek Treindler-
hof. Mit der Band „Mainfelt“ haben die Organisatoren eine der bekanntesten Bands des Landes ans Land holen können. Das Turnier selbst findet am Samstag, 19. Dezember statt. 24 Teams kämpfen um den begehrten Cup. Gespielt wird mit vier Feldspielern und einem Tormann ein Mal acht Minuten lang. Nach der Gruppenphase geht es im K.O. System weiter. Anschließend findet im Treindlerhof die traditionelle Abschlussparty statt. Wie bereits in den vergangenen Jahren wird auch heuer wieder ein Teil der Einnahmen einem wohltätigen Zweck gespendet. (sam)
D
er Start der VSS-Wettkämpfe der Kunstturnerinnen des ASV Latsch ist mehr als geglückt. Bei der ersten Mannschaftsmeisterschaft in Lana, an der 109 Turnerinnen aus sechs Südtiroler Vereinen am Start waren, wurde an fünf Geräten geturnt. Gleich zwei Latscher Teams sicherten sich einen Podest-
Foto ASV Latsch
s gehört zu den traditionsreichsten und bekanntesten Turnieren im Vinschgau: das Latscher Hallenturnier „Budenzauber“. Die Geschichte dieses Turniers reicht 15 Jahre zurück, als die Sektion Fußball des ASV Latsch zum ersten Mal dieses Gauditurnier ausrichtete. Mittlerweile ist dieser Event nicht mehr aus dem Veranstaltungskalender wegzudenken, denn es zieht nicht nur Mannschaften aus dem Vinschgau, sondern auch aus den restlichen Teilen Südtirols in die Latscher Turnierhalle. Vor fünf Jahren entschieden sich die Organisatoren, das Turnier ein wenig aufzuwerten und
Foto: Manuel Platzgummer
E
Hockey: Serie B die Latscher Nachwuchsturnerinnen
D
platz. Marilena Haller, Charlotte Pragal und Claudia Pobizer belegten in der Kategorie der Oberschüler Rang drei. Lisa Mitterhofer, Amelie Kofler und Lisa Kofler sicherten sich bei den Grundschülern den zweiten Platz, der zweiten Grundschulmannschaft aus Latsch gelang ebenfalls einen Top-Ten Platz. Pech hatte das Team der Latscher Mittelschüler, das sich mit dem undankbaren vierten Rang zufrieden geben musste. (sam)
as Erreichen des Saisonziels, die Play-Off-Qualifikation, wird immer schwerer für die Eisfix. Über 10 Punkte beträgt aktuell der Rückstand auf den 8. Platz. Was fehlt ist die Konstanz in der aktuellen Saison. Vor allem gegen vermeintlich schwächere Gegner, gegen die man punkten muss, um sich für die besten Acht zu qualifizieren, schaffte es der AHC Vinschgau nicht, Siege einzufahren. Auf der anderen Seite gelang den Vinschgern ein sensationeller
Fotos: Sarah Mitterer
Ausrutscher sind keine mehr erlaubt
Duell der Vinschger Daniel Rizzi (links) und Manuel Oberdörfer Auswärtssieg gegen Mailand und auch gegen den Titelverteidiger Alleghe wäre beinahe ein
Punktgewinn drin gewesen. Der Zug ist noch nicht abgefahren, die Play-Off-Chance lebt noch, doch dafür darf sich das Team von Jeff Job nun keinen Ausrutscher mehr erlauben. Gespannt darf man auf das nächste Heimspiel sein. Am 30. Dezember empfangen die Latscher um 20 Uhr den HC Meran. Die Passerstädter sind zwar der Favorit, aber vielleicht schaffen die Eisfix eine Überraschung und können das Jahr 2015 mit einem Sieg beenden. (sam)
58 /Sport/
Vinschgerwind 25-15
17.12.15
Fußball 1. Liga
A
m Ende der Hinrunde hat der Vinschgerwind Remo Mengon, Fußball-Sektionsleiter von Kastelbell/Tschars, um einen allgemeinen Überblick über die Lage in der 1. Liga gebeten. Mengon betont, dass nun nachdem die Hinrunde beendet worden ist, die Aufmerksamkheit bereits auf der Rückrunde liegt. Mengon ist davon überzeugt, dass in einer Meisterschaft, wo die Tabelle - wie die aktuelle kurz ist, man schnell nach vorne kommen aber auch zurückfallen kann. Die Kastelbeller Mannschaft, unterstreicht Men-
Foto: Leonardo Pellissetti
Den Blick auf die Rückrunde gerichtet
Remo Mengon, neben ihm Schiedsrichter Walter Holzknecht, der Kastelbeller Tormann Hannes Lechner mit seiner Freundin auf der Tribune des Latscher Stadions während des letzten Spiels in der Landesliga Meisterschaft Latsch-Plose gon, hat in der Hinrunde nicht ihre gesamten Fähigkeiten gezeigt, „was uns in den unteren
Teil der Tabelle setzte. Eine der Ursachen war der kleine Kader der zur Verfügung stehenden Spieler. Die zwei Tormänner miteingerechnet, standen nur 16 Spieler zur Verfügung. Dazu kommt, dass unser Kapitän Josef Spechtenhauser wegen einer Verletzung die ganze Meisterschaft ausfällt. Wir werden allerdings in der Rückrunde sehr motiviert starten, um Spiel und Tabellenlage zu verbessern. Was die anderen Mannschaften betrifft, glaube ich, dass einige Dinge bereits feststehen. Vorne sind Moos im Passeier
und Neumarkt die Favoriten für die endgültige Tabellenspitze, sowie Mals am Tabellenende, da sich die Mannschaft in Schwierigkeiten befindet. Ich wünsche mir allerdings, dass Mals seine Lage verbessern kann. Das ist möglich, besonders in einer Meisterschaft, in der jeder gegen jeden gewinnen kann. Diese Chance ergibt sich durch diese kurze Tabelle“. Mengon schließt mit der Aussage, volles Vertrauen in Harald Kiem als Trainer und in alle Kastelbeller Spieler insbesondere der Spieler der Jahrgänge 1995, 1996, 1997 zu haben. (lp)
Fußball Landesliga
Der große Partschinser Sprung er ASV Partschins hat heuer eine ausgezeichnete Meisterschaft bestritten. Als Spielgemeinschaft arbeiten Partschins und Naturns zusammen. Beide Mannschaften wiederholen denselben Werdegang: Nach dem Aufstieg, ist man nun auch nach der Hinrunde an der Spitze. Ein Kommentar über die Hinrunde von Frank Volker (im Bild), Hauptverantwortlichen für Fuß-
Foto: Leonardo Pellissetti
D
ballsport in P a r t s ch i n s: „Zielsetzung ist, nichts mit dem Abstiegskampf zu tun zu haben. Die Mannschaft hat einen große Entwicklung gemacht. Die Mannschaft ist vor allem im taktischen Bereich gereift und zeigt eine gewisse Konstanz.
Es bleibt zu sagen, dass ein gutes und harmonisches Klima in der Mannschaft und im Verein herrscht. Die Mannschaft ist mit einigen Ausnahmen die gleiche wie im vorigen Jahr. Einige Spieler mussten aus beruflichen Gründen kürzer treten, wie Christoph Fischer, Stefan Pezzei und Fabian Albrecht. Diese wurden von Jugendspielern ersetzt, welche in der Spielgemeinschaft Untervinschgau
eine sehr gute Ausbildung genossen haben (Florian Frank, Florian Geiser, Simon Reiner, Andreas Kuppelwieser). Es gab relativ wenige Verletzungen mit der Ausnahme von Elias Spechtenhauser, der sich am 14.11 im Derby zu Hause gegen Latsch eine schwere Knieverletzung (Kreuzband) zugezogen hat. Roland Nischler und Tobias Abler unterstützen den Spielertrainer Armin Rungg“. (lp)
ORIGEN - Ursprung by DeThomas C. René DeThomas Forchstrasse 36 - 8008 Zürich Tel. +41 (0)79 133 44 88 Fax +41 (0)44 212 27 59 origen-ursprung@bluewin.ch
zu Gast im Il Fuorn - 7530 Zernez Tel. +41 (0)81 856 12 26 www.ilfuorn.ch
Daten & Infos unter: www.origen-ursprung.ch
17.12.15
Vinschgerwind 25-15
/Sport/ 59
LOVALPS
LOVALPS - „Beach-Fete“ im Winter A
Vinschgerwind: Sie organisieren eine „Beach-Fete“ im Winter? Alin Gamper: Ja, genauso soll es werden- die Party- meine ich-denn Sandplatz wird es natürlich keinen geben. Wer bei der Beach-Fete in Schluderns dabei war, weiß was ihn erwartet. Beach-Fans sollen nicht ein ganzes Jahr lang auf ihre Party warten müssen. (lacht). Und wir wollen unserem Ruf als Beach-Ok-Team auch diesmal gerecht werden.
Alin Gamper und Christiane Heinisch vom mehrköpfigen Organisationskomitee im Gespräch mit dem Vinschgerwind Foto: Magdalena Dietl Sapelza
ngekündigt ist eine MegaParty - die „Beach-Fete“im Winter. Das OK-Team der Schludernser Beach-Fete sorgt beim Audi FIS Ski Cross World Cup am Watles für das Rahmenprogramm. Party-Tiger können sich auf das große LOVALPSFESTIVAL am 9. Jänner 2016 in der Tennishalle Sportwell Mals freuen und am 10. Jänner auf das Ski-Cross-Opening am Watles.
Ein Abend voller Höhepunkte? Christiane Heinisch: Ja, das ist garantiert. Die Party beginnt um 19.00 mit dem Sieger unseres DJ-Contests. Er wird über unsere gut besuchte FacebookSeite ermittelt. Weiter geht’s mit der Audi-Show um 20.00 Uhr. Die rund 160 Ski-Cross Rennläufer ziehen mit Fahnen ein und erhalten ihre Startnummern.
Dann geht die Party weiter. Alin Gamper: Ein Höhepunkt reiht sich an den nächsten und das heizt die Stimmung an. Ja es gibt absolute Highlights. DJ´s aus vielen europäischen Ländern legen auf. Es gibt abwechslungsreiche Musik für jeden Geschmack, für Jung und Alt. Wir haben eine VIP-Lounge eingerichtet (einige Karten sind noch zu haben), Go Go-
Tänzerinnen treten auf - es wird einige Überraschungen geben. Mit dem Ski-Cross-Opening am Watles geht die Party am Tag darauf weiter. Welche DJ´s heizen ein? Christiane Heinisch: International bekannte und in den Charts vertretene. Faul & Wad Ad (Frankreich), Tungevaag Raaban (Norwegen/Schweden), Mike Candys (Schweiz), Rene Rodrigezz (Österreich), Angemi (Italien) legen in der Tennishalle auf. Am Watles: Mashup Germany, Selecta, Shany und Nidex and LR. Ich kann nur sagen. Das wird eine Mega-Party. Interview: Magdalena Dietl Sapelza Infos: www.lovalps.com; Tickets: Sportwell Mals, RaikaFilialen von Reschen bis Prad, Fakie-Shops Schlanders, Tourismusbüros Mals und Burgeis
60 /Sport/
Vinschgerwind 25-15
Kastelbell/Tschars mit Trainer Markus Schwienbacher und Co-Trainer Thomas Ausserer
17.12.15
Latsch war die Mannschaft mit mehr Mädchen. Trainer Hannes Platzgummer und Ariane Kuppelwieser
Laas weiss mit Trainer Günther Staffler und Georg Kaufmann
Latsch / Schluderns
Spritziges U 8 Turnier A Die Schiedsrichterinnen in Latsch: v.l. Laura Perfler und Judith Wieser
Die Schiedsrichter/Innen in Schluderns: v.l. Lea Perfler, Sepp Punter und Tabea Telser
m 8. Dezember fand heuer das letzte der sechs jährlichen U8-Fußball-Turniere in Latsch und in Schluderns statt. Insgesamt nahmen 220 Kinder zwischen 5 und 8 Jahren aufgeteilt auf 20 Mannschaften daran teil und bestritten je zwei Spiele in der Länge von 12 Minuten. Gespielt wurde in Mannschaften zu je 5 Spielern plus Torwart. In Latsch spielten folgende Mannschaften: ASV Latsch, SpG Morter-Martell I, SpG Schlanders grau, ASC Laas weiß, ASC Laas grün, ASV Goldrain, SpG Schlanders weiß, ASV Kastelbell/Tschars, SpGMorter/Martell II, SpG Schlanders blau.
In Schluderns hingegen: ASV Laatsch, SC Oberland, ASV Burgeis, SpG Glurns/ Schluderns rot, SpG Eyrs/Tschengels II, SpG Glurns/Schluderns blau, ASV Prad, SpG Eyrs/ Tschengels I, ASV Mals, ASV Taufers. Es wurde mit viel Freude und Einsatz gespielt. Sehr beeindruckend war die Lebendigkeit der jungen Sportler und Sportlerinnen, nicht nur auf dem Feld in der Halle, sondern auch im unterem Stock, dort wo die Umkleidekabinen ihren Platz haben. Das 12-Minuten-Spiel schien die jungen Fußballer nicht müde zu machen, eine Herausforderung unter anderm für Trainer und für Betreuer. Auf der Tribune der beiden Turnhallen verfolgten viele Eltern die sportliche Tätigkeit ihre Kinder. Nach der Empfehlung von VSSFußball Präsident Karl Schuster werden die Ergebnisse der Spiele nicht bekannt gegeben, damit die Freude am Spiel nicht verloren geht. Von beiden Sportvereinen wurden in Latsch und Schluderns kostenlose Verkostungen der kleinen Fußballerinnen und Fußballer angeboten, was eine Riesengaudi schuf. Ein einzige Klage kam von den Vereinen und zwar, dass in Schluderns für die Veranstaltung eine Miete gezahlt werden sollte. (lp)
Verköstigung in der Sportbar von Schluderns nach spannenden Spielen in der Halle Morter/Martell I und II Trainer: Lukas Schuler, Steve Trenkwalder, Gerald Rieder und Michael Haringer
Fotos: Leonardo Pellissetti / Magdalena Dietl Sapelza
Goldrain mit Trainer Markus Traut
Schlanders weiss mit Trainer Günther Gruber und Alexander Schwalt
17.12.15
Vinschgerwind 25-15
/Sport/ 61
Vinschgau
Nächtliche Skitouren-Rennen starten ie Skitouren- Liebhaber können sich freuen: Der Dynafit-Vinschgau-Cup startet am Freitag, 8. Jänner 2016 um 19.30 an der Talstation im Skigebiet Schöneben. Zum sechsten Mal in Folge werden Skitouren-Begeisterte die nächtlichen Pisten bevölkern und die Bewegung in eisiger Winterlandschaft genießen. Die einen kämpfen um gute Zeiten, die anderen haben einfach nur ihren Spaß. Rund 200 Sportler waren es bei jeder Veranstaltung in den vergangenen fünf Jahren. Weiter geht es dann am 22. Jänner in Sulden, am 5. Februar in Nauders, am 19. Februar auf der Haider Alm und am 3.März auf dem Watles, wo das Finale mit Siegerehrung gefeiert wird. Leistungs- und Hobby-Läuferinnen und Läufer kommen bei den Dynafit-Veranstaltungen
Foto: Magdalena Dietl Sapelza
D
Das Dynafit - OrganisationsTeam bei der Pressekonferenz in Glurns gleichermaßen auf ihre Kosten. „Wir machen da keinen Unterschied. Jeder soll seinen Spaß haben. Denn der Breitensport ist uns sehr wichtig“, sagt OK-Chef Franz Gruber. Bereits seit dem Spätsommer ist er mit seinem OK-Team mit den aufwändigen Vorbereitungen beschäftigt. Die Betreiber der oben genannten Skigebiete konnten von den Veranstaltungen überzeugt werden und stehen nun voll
dahinter. Sie haben nicht zuletzt das wirtschaftliche Potential erkannt und übernehmen Verantwortung. Sie sorgen für beste Pistenverhältnisse, treffen Sicherheitsvorkehrungen, richten Notdienste ein, öffnen Skihütten und lassen sich im Zusammenhang mit Rahmenveranstaltungen einiges einfallen (Stimmung mit Musik, Tombola usw.). Den organisatorischen Teil, wie Anmeldung, Zuteilung
zu den Kategorien, Zeitmessung, Auswertungen...bewältigen die Organisatoren von Dynafit. Startgeld sind 20 Euro pro Teilnehmerin/Teilnehmer. 5 Euro davon gehen an den Katholischen Familienverband und an Familien in Not im Vinschgau. „Seit 2010 haben wir rund 27.000 Euro für den guten Zweck gespendet“, sagt Gruber. (mds) Informationen und Anmeldung: www.ski-running.com
Kaufen/Verkaufen/Immobilien
Neue Fenster aus
Die schönsten Bäume der eingesandten Fotos werden belohnt!
Fenster - Finestre
I-39026 Prad am Stilfserjoch Tel.: 39 0473 616666
www.fensterbau.it
bis zum 4.01.2016 an redaktion@vinschgerwind.it eingesandten Bildern.
DER GOLDMARKT
3. Preis: Gutschein von 30,00€ auf Weihnachts-Baum oder -Gans Sonderpreis der Jury: 1 Weihnachtsbaum oder 1 Weihnachtsgans 4. - 11. Preis: Gutschein von 10,00€ auf Weihnachts-Baum oder -Gans Die Preise sind ab dem 6.Dezember 2016 am Schludernser Weihnachtsbaumstandl gegen Vorlage eines Ausweises abzuholen! Auflösung mit Bekanntgabe der Gewinner im Vinschger Wind, Ausgabe Januar.
An- und Verkauf von Altgold, Schmuck, Zahngold, Silberwaren Sofortauszahlung nach Tageskurs! Meran - Mühlgraben 32 Tel. 328 67 17 997 Tel. 0473 21 00 53 2° Stock
Bar
Bar
Alex Muscolino
1. Preis: 1 Weihnachtsbaum und 1 Weihnachtsgans 2. Preis: 1 Weihnachtsbaum oder 1 Weihnachtsgans
Tel. +39 340 736 7831 oder ab 19.00 Uhr +39 348 769 1525
Bar
Die Jury: bestehend aus ,BM Roselinde Gunsch Koch, Pfarrer Paul Schwienbacher und Magdalena Dietl Sapelza (Vinschger Wind), wählt und prämiert die schönsten Weihnachtsbäume aus allen,
In verschiedenen Längen erhältlich mit Zustellung. Buchenholz auch speziell für Pizzaöfen oder Backöfen.
Bar
Weihnachtsbaumwettbewerb 2015
Gutgsell
Brennholzbörse Vinschgau Absolut trockenes Buchen und Lärchenholz
Bar
„Zeigt her Eure Tannen!“
IDEENSERVICE
Lagerbestand ab Werk.
(evtl. auch nur Barbetrieb) Tel. 347 03 05 829
Bar
Bar
Bar
Wir kaufen alles, was Räder hat…
Pkws, Busse, Lkws, Firmenautos, Unfallautos usw. … zahlen Höchstpreise und in bar! Inkl. Abmeldung. Täglich erreichbar, auch an Sonn- & Feiertagen! Tel. 342 904 11 51 ankauf-auto@gmx.net Seriöse Abwicklung!
Bar
Bar
Bar
Bar
Gut für den Ausblick
Neue Post in Prad gesucht.
Bar
Anmeldung: Tel. 0473 668 058 Prokulus Reisen – Schupfer
Pächter für Gasthof
Bar
üb. Reschen Samstag, 02.01.2016
Bar
Tagesfahrten München:
Bar
62 /Kleinanzeiger/
Vinschgerwind 25-15
17.12.15
Kaufen/Verkaufen/Immobilien Wir suchen ab sofort Lagerhalle zum Mieten, mind. 1.000 m², für Einlagerung von Lebensmitteln im Raum Vinschgau. Tel. 349 65 33 350 Erfolg mit Kleinanzeigen 1 Modul (44 mm x 21 mm) Euro 20 + MwSt. Rufen Sie an: 0473 73 21 96 Fax: 0473 73 24 51 info@vinschgerwind.it
Ab 6.00 Uhr
Brot und Süßigkeiten günstig zu verkaufen Bäckerei Fuchs, Hofgasse, Latsch Tel. 0473 623 210
1-Zi-Wohnung
in Schlanders an Einheimische zu vermieten Tel. 335 81 15 007
verkauft in Prad/Stj.: unverpachtete Wiese (Praderfeld) von rd. 3.200 m2
verkauft in Latsch: freie Baugrundfläche für den Bau eines Einfamilienhauses
verkauft in Tschengls: Altgebäude mit Hofraum, Garage, Anger, Gärten
neuwertige, zentralgelegene Kleinwohnung, teilmöbliert mit Südbalkon und Autoabstellplatz in Tiefgarage
SCHLANDERS/zentrale Lage, 3-Zi-Wohnung möbliert im 3.Stock mit Aufzug ZU VERKAUFEN Tel. 335 70 80 809
verkauft in Latsch:
Wohnung, teilmöbliert mit
Kochnische für 1 – 2 Personen geeignet, in Fußgängerzone Schlanders ab sofort zu vermieten. Tel. 331 26 60 950 (ab 17 Uhr)
Kleinwohnung mit Auto-
abstellplatz in Schlanders, Nähe Krankenhaus zu vermieten oder evtl. zu verkaufen (Klimahaus B) Tel. 333 25 24 606
Allen unseren geschätzten Leserinnen und Lesern, Kunden und Gönnern wünschen wir
ein frohes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Jahr 2016 Das VinschgerWind Team Am Donnerstag, 7. Jänner 2016 erscheint unsere erste Ausgabe im neuen Jahr.
Geschäftslokal-Büro oder Arztpraxis insg. 100 m2 mit
Lagerraum und 3 Autoabstellplätzen im Zentrum von Naturns zu vermieten Tel. 333 26 94 212
17.12.15
Kaufen/Verkaufen
Vinschgerwind 25-15
/Kleinanzeiger/ 63
Schluderns · Tel. 0473 615 237
Zu verkaufen: WOHNUNGEN
®
Zahnarztpraxis Schlanders / Laas Tel. 0473 626 699, 348 85 50 381
Zahnschmuck und Zahnaufhellung
Angebot: –10 % auf alle Polstermöbel aus unserem großen Angebot
Bequeme Behandlungszeiten bis Abends 19.30 Uhr. Auf Vormerkung!
Glückwünsche
Schönes Geschäftslokal, Büro od. Studio, 200 m2, mit 60 m2 Lagerraum im Zentrum von Mals, Fußgängerzone zu vermieten, evtl. auch Kauf möglich. Beleuchtung u. Regale vorhanden. Tel. 349 00 28 553
Wohnung (ca. 90 m², Klimahaus B,
Vinschgerwind Impressum info@vinschgerwind.it | redaktion@vinschgerwind.it grafik@vinschgerwind.it | sport@vinschgerwind.it
Dantestraße 4, 39028 Schlanders, Tel. 0473 732196, Fax 0473 732451 Bürozeiten: Mo. bis Fr. von 9.00 bis 12.30 und von 14.30 bis 17.00 Uhr Anzeigen, Sekretariat, Werbung: Edwina Oberthaler: 0473 732 196 Kathrin Gluderer: 0473 732 196 Gerti Alber: 0473 732 196 Chefredakteur: Erwin Bernhart (eb) Stellvertreterin: Magdalena Dietl Sapelza (mds) Grafik: Hartwig Spechtenhauser, Marion Fritz Kultur: Hans Wielander; Gianni Bodini Sport: Leonardo Pellissetti (lp), Sarah Mitterer (sam) Redaktion: Ludwig Fabi (lu), Klaus Abler (klab), Angelika Ploner (ap), Brigitte Thoma (bbt), Monika Feierabend (mo), Karin Thöni (klf), Philipp Trafojer (jan), Maria Gerstgrasser (ria), Brigitte Maria Pircher (bmp), Julia Tapfer (ju), Beat Grond (bg), Andreas Waldner (aw), Sylvia Ilmer Wieser (sil), Barbara Wopfner (bw), Heinrich Zoderer (hzg) Druck: Fotolito Varesco, Auer, Nationalstraße 57 Zustelldienst: EMT Transporte, Kaltern Preise: Einzelnummer Euro 1,00; Jahresabonnement im Vinschgau: Euro 25; außerhalb des geografischen Bezirkes Vinschgau Euro 50; restl. Italien: Euro 100; Auslandsabonnement: Euro 165 (Inkl. Porto); Schweiz: Sfr 95.Mit Namen gekennzeichnete Beiträge geben nicht
unbedingt die Meinung der Zeitung wieder. Im Sinne des Art. 1 des Gesetzes Nr. 903 vom 9.12.1977 wird eigens darauf aufmerksam gemacht, dass sich sämtliche in dieser Zeitung veröffentlichten Stellenangebote ohne jeden Unterschied auf Personen sowohl männlichen als auch weiblichen Geschlechtes beziehen. Die Redaktion behält sich das Recht vor, Anzeigen und Leserbriefe unter Umständen zurückzuweisen. Für die Inhalte der Werbeinserate und die damit zusammenhängenden Werbebotschaften übernimmt „Der Vinschgerwind“ keine Verantwortung. Druckreif übermittelte Unterlagen (Papierkontakte, Filme und digitale Daten) können seitens der Anzeigenabteilung nicht korrigiert werden. Für die Richtigkeit, sei es in grammatikalischer, stilistischer, inhaltlicher und grafischer Form haftet ausschließlich der Auftraggeber bzw. die beauftragte Agentur. Eigentümer und Herausgeber: Info-Media GmbH. Mwst. Nr: 02445670215 Info-Media GmbH; Ermächtigung des Landesgerichtes Bozen Nr. 6/2005 Bankverbindung: Raiffeisenkasse Schlanders IT 29W 08244 58920 000 3000 05151 „Der Vinschger Wind“ erscheint alle zwei Wochen Eingetragen im ROC: Nr. 12485
www.vinschgerwind.it
teilmöbliert) im Erdgeschoß mit Balkon, Parkplatz und ev. Garten in Eyrs zu vermieten Tel. 333 94 73 988 nachmittags ab 15 Uhr
Kinderkrebshilfe Südtirol „Regenbogen“ www.kinderkrebshilfe.it
Ihre Spende hilft! Infos unter 0472 83 48 24
Schluderns: · 3 Zi-Wohnung, sehr hell, möbliert, im Dachgeschoss, zentrale Lage; Schlanders: · 1 Zi-Wohnung, sonnig, im Dachgeschoss, mit traumhaftem Ausblick; · 2 Zi-Wohnung mit Küche und kleinem Garten, geringfügige Sanierungsarbeiten durchzuführen; Latsch: · 3 Zi-Wohnung, neu, mit großer Terrasse, ruhige unverbaubare Lage, hochwertige Bauausführung; · 2 Zi-Wohnung, sanierungsbedürftig, im Zentrum mit herrlichem Ausblick; Tarsch: · 2 Zi-Wohnung mit Panoramablick im Dachgeschoss, preiswert; Kastelbell: · 3 Zi-Wohnung mit Wohnküche, preiswert, sonnige, zentrale Lage; Naturns: · 4 Zi-Wohnung, zentrale, ruhige Lage, interessante Bedingungen; Rabland: · 5 Zi-Wohnung auf 2 Stockwerken, sanierungsbedürftig, mit großem Garten; GRUNDSTÜCKE Laatsch: · Obstwiese 6.300 m² Latsch: · Obstwiese 3.200 m² Goldrain: · Raut 2.200 m² Morter: · Bioraut 6.300 m² Tarsch: · Obstwiese 2.500 m²
Tel. 0473/731079 info@hanni-immobilien.it www.hanni-immobilien.it
64 /Kleinanzeiger/
Vinschgerwind 25-15
17.12.15
Stellenmarkt
OVEG Wir sind eine aufstrebende Obst- und Gemüsegenossenschaft im oberen Vinschgau und suchen zur Verstärkung unseres Teams eine/n
Heimatbühne Tschengls
• Bereichsleiter
„Rabatz im Altenheim“
für die Führung der Warenvermittlung
Schwank in 2 Akten von Jürgen Seifert Regie: Cilli Trafoier Ort: Kulturhaus Tschengls Aufführungstermine: Premiere: Mi. 06.01.16, 20.00 Uhr; Sa. 09.01.16, 20.00 Uhr; So. 10.01.16, 17.00 Uhr; Mi. 13.01.16, 20.00 Uhr; Sa. 16.01.16, 20.00 Uhr; So. 17.01.16, 17.00 Uhr; Reservierung: Tel. 347 7061016
Ihre Herausforderung: - Ein- und Verkauf des landwirtschaftlichen Warensortiments und den damit zusammenhängenden Aufgaben - Freude am Umgang mit Mitgliedern und Lieferanten Ihr Profil: - Abschluss einer landwirtschaftlichen Oberschule, idealerweise mit Berufserfahrung - Vorzugsweise im Besitz des Befähigungsausweises zum Verkauf vom Pflanzenschutzmitteln - Gute EDV-Kenntnisse und hohe Lernbereitschaft - Engagiert, flexibel und selbständige Arbeitsweise
Heimatbühne Kastelbell-Tschars „Alles ist möglich… oder? Das Theater mit dem Theater“
• Techniker (m/w)
Regie: Irene Bernhart, Doris Lang, Werner Santer Ort: Josef-Maschler-Haus in Tschars Aufführungstermine: Premiere: Fr. 15.01.16, 20.00 Uhr; Do. 21.01.16, 20.00 Uhr; Sa. 23.01.16, 20.00 Uhr; So. 24.01.16, 17.00 Uhr; Sa. 30.01.16, 20.00 Uhr; So. 31.01.16, 17.00 Uhr; Reservierung: Tel. 333 32 98 232
Ihre Herausforderung: - Einstellung, Bedienung und Überwachung unserer automatisierten Entleerung/Verpackungs- und Palettisierungsanlage - Aufrechterhaltung einer reibungslosen effektiven Produktion und Sicherung unseres hohen Qualitätsstandards - Durchführung von Reparatur und Wartungsarbeiten Ihr Profil: - Berufsausbildung im Bereich Elektrotechnik, Mechatronik o.ä., idealerweise mit Berufserfahrung - Gute EDV-Kenntnisse und hohe Lernbereitschaft - Engagiert, flexibel und zielorientierte Arbeitsweise
Volksbühne Latsch „Mord durch Sex“ Komödie in 2 Akten von Joan Shirley Regie: Petra Pedross Ort: CulturForum Latsch Aufführungstermine: Premiere: Sa. 09.01.16, 20.00 Uhr; Sa. 16.01.16, 20.00 Uhr; So. 17.01.16, 17.00 Uhr; Fr. 22.01.16, 20.00 Uhr; Sa. 23.01.16, 20.00 Uhr; Reservierung: 334 244 9120 von 13.00 bis 18.00 Uhr oder unter volksbuehnelatsch@gmail.com
Wir bieten: Individuelle Entwicklungsmöglichkeiten, eine abwechslungsreiche Tätigkeit, angemessene Entlohnung. Sind Sie interessiert, dann richten Sie Ihre Bewerbung innerhalb 31.12.2015 an: OVEG landw. Ges., Frau Patrizia Fiegele, Kiefernhainweg 140, 39026 Prad am Stj. BZ oder per Email an patrizia.fiegele@vip.coop
Unternehmen in der Schweiz (Müstair) sucht ab sofort Vollzeit
6
Mitarbeiter für Büro und leichte Lagerarbeit mit Erfahrung am PC und guten Sprachkenntnissen in Deutsch und Englisch. Bewerbungen an: customerservice@floover.com oder Tel: 0041 81 850 39 44
Allfälliges
Vinschgaustraße 39 - 39020 EYRS/LAAS Tel. 0473/739762 Email: info@schoenthaler-soehne.it
Wir suchen für unser Hotel Tell in der Nähe von Luzern • junge
Servicemitarbeiterin
und • junge Hilfsköchin
evtl. auch Jahresstelle Tel. 0041 418 20 12 67 oder info@hoteltell.ch
17.12.15
Vinschgerwind 25-15
/Kleinanzeiger/ 65
Stellenmarkt Wir suchen ab sofort ein
Lehrmädchen im Service in Jahresstelle. Tel. 0473 615 238 Hotel Alte Mühle Schluderns
Näherin in Vollzeit ab Februar 2016 gesucht
Erfahrene Frau übernimmt
Betreuung pflege-
Machst Du deinen Job mit Leidenschaft, dann bewirb dich via E-Mail an info@graber-kg.com oder telefonisch unter Tel. 0473 730 231.
bedürftiger, älterer Person,
auch nachts Tel. 329 31 56 463
Junge Verkäuferin für Geschenksboutique ab sofort in Samnaun gesucht. Tel. 0041 81 868 55 22
Kreativer Alleinkoch
Bedienung
zweisprachig, in Vollzeit in Schluderns gesucht. Sonntag frei. Tel. 335 58 87 333 Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir einen • Elektriker und
• Elektrolehrling für sofort oder nach Vereinbarung in Meran. Tel. 338 31 21 664
vom 17. März bis 07. November gesucht. Hotel*** Obermoosburg, Goldrain. Tel. 0473 742 203
AUTOKG MOSER K.G. AUTO MOSER DES MARKUS MOSER & CO. DES MARKUS & CO. StaatsstraßeMOSER 22 - Via Nazionale 39028 Schlanders - Silandro Staatsstraße 22 – Schlanders 0473 62 11 85 - Fax 0473 73 26 61 Tel.Tel. 0473/621185 auto-moser@rolmail.net Fax 0473/732661 Wir suchen zum sofortigen Eintritt selbstständigen motivierten: - Gesellen mit Berufserfahrung
- Lehrling
Bei Interesse schicken Sie bitte Ihre schriftliche Bewerbung an: auto-moser@rolmail.net
Hesse Baldessarelli & Partner Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Wir suchen
Freundliche Bedienung in Vollzeit ab Mitte Dezember in Prad/Agums gesucht. Tel. 0473 617 057
Erfahrene Frau übernimmt Betreuung pflegebedürftiger, älterer Personen, auch nachts Tel. 329 31 56 463
MODE LEO – LATSCH Wir suchen
19-jährige sucht Stelle als
für sofort od. nach Vereinbarung Tel. 0473 623 250
im Raum Vinschgau Tel. 331 79 32 272
ÄNDERUNGS-SCHNEIDERIN
Büroangestellte
Buchhalter/in mit Erfahrung/Leiter/in der Buchhaltung mit mehrjähriger Berufserfahrung bei Steuerberater
Wir bieten ein angenehmes Betriebsklima in einem jungen Team, einen interessanten Aufgabenbereich, leistungsgerechte Bezahlung und gute Entwicklungsmöglichkeiten. Meran, Goethestrasse 7, Tel 0473/44 33 33, info@fiscalconsulent.com, www.fiscalconsulent.com
Wir sind regionaler Marktführer von schlüsselfertigen Energie- und Wasserkonzepten. Seit drei Generationen planen und realisieren wir zusammen mit unseren 80 Mitarbeitern saubere Lösungen für Mensch, Technik und Umwelt, im In- und Ausland.
Wir sind regionaler Marktführer von schlüsselfertigen Energie- und Wasserkonzepten. Seit drei Generationen planen und realisieren wir zusammen mit unseren 80 Mitarbeitern saubere Lösungen für Mensch, Technik und Umwelt, im In- und Ausland.
Zur weiteren Stärkung des Unternehmensbereichs Elektro suchen wir
Zur weiteren Stärkung des Unternehmensbereichs Heizung/Sanitär suchen wir
Gesellen für den Bereich Wartung/Instandhaltung
Gesellen für den Bereich Wartung/Instandhaltung
Einsatzgebiet Untervinschgau, Burggrafenamt, Bozen und Umgebung
Einsatzgebiet Untervinschgau, Burggrafenamt, Bozen und Umgebung
Wir erwarten
Wir erwarten
-
-
Interesse an neuen und sauberen Technologien Selbständiges, organisiertes und genaues Arbeiten Erfahrung als Servicetechniker von Vorteil Eigenverantwortung und Loyalität
Interesse an neuen und sauberen Technologien Selbständiges, organisiertes und genaues Arbeiten Erfahrung als Servicetechniker von Vorteil Eigenverantwortung und Loyalität
Wir bieten
Wir bieten
-
-
Spannende Aufgaben im jungen Team Weiterbildung durch regelmäßige Schulungsprogramme Interessante Aufstiegsmöglichkeiten Überdurchschnittliche Entlohnung
Spannende Aufgaben im jungen Team Weiterbildung durch regelmäßige Schulungsprogramme Interessante Aufstiegsmöglichkeiten Überdurchschnittliche Entlohnung
Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen erwarten wir per Post oder per E-Mail an info@moriggl.com.
Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen erwarten wir per Post oder per E-Mail an info@moriggl.com.
Für Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie uns unter +39 0473 831 555.
Für Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie uns unter +39 0473 831 555.
Moriggl GmbH Punistrasse 2 | I-39020 Glurns
Moriggl GmbH Punistrasse 2 | I-39020 Glurns
TEL +39 0473 831 555 FAX +39 0473 831 596
www.moriggl.com info@moriggl.com
Moriggl MorigglGmbH GmbH nr.nr. 10515 10515
Moriggl MorigglGmbH GmbH
8,8vonvon 91% 91% 8,8 1010 Gültig Gültig bis bis 06.2017 06.2017
SEHR SEHR GUT GUT
TEL +39 0473 831 555 FAX +39 0473 831 596
nr.nr. 10515 10515 Ein Unternehmen der Moriggl Gruppe
8,8vonvon 91% 91% 8,8 1010 Gültig Gültig bis bis 06.2017 06.2017
SEHR SEHR GUT GUT
Ein Unternehmen der Moriggl Gruppe
www.moriggl.com info@moriggl.com
66 /Kleinanzeiger/
Vinschgerwind 25-15
17.12.15
Jahrestag/Danksagungen
Zum 4. Jahrestag für unseren Thomi
Es gibt nichts im Leben, das so weh tut, wie unseren Tata zu verlieren, den man von ganzem Herzen lieb hat. Du fehlst uns so sehr!
Thomas Holzer
1. Jahrestag
Alois Gruber
* 3.6.1983 †17.12.2011 Schlanders
*21.06.1933 † 18.12.2014 Latsch
Wir gedenken deiner, lieber Tata, bei der Hl. Messe am Sonntag, 20. Dezember um 10.00 Uhr in die Pfarrkirche von Latsch. Allen, die daran teilnehmen, ein herzliches Vergelt’s Gott.
Wir gedenken Dir und unserer lieben Mama ganz besonders bei der heiligen Messe am Samstag, den 19. Dezember um 19.30 Uhr in der Pfarrkirche von Schlanders. In Liebe Deine Familie
In Liebe deine Familie
Verabschiedet, aber nicht vergessen. 4. Jahrestag
Sabine Lingg geb. Obkircher
* 25. Mai 1977 † 31. Dezember 2011 Prad am Stilfserjoch
Wir denken an Dich, ganz besonders am Donnerstag, 31. Dezember um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche von Prad. Peter, Lorena und Jonas
Hätten wir einen Wunsch offen, o Herr, dann würden wir dich bitten, uns unsere Mama für eine gewisse Zeit wieder zu leihen. Zeit ihrer Stimme – ihr Lachen zu hören, Zeit sie zu umarmen – sie einfach in unserer Mitte zu haben. Mama wir vermissen dich! 5. Jahrestag
Paula Wwe. Niederholzer geb. Kofler Anwalthof-Bäuerin in Laatsch * 22.01.1922 † 21.12.2010
Wir gedenken Deiner besonders bei der Hl. Messe am Sonntag, 20. Dezember um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche von Laas. Allen, die daran teilnehmen, ein herzliches Vergelt’s Gott. In Liebe deine Familie
5. Jahrestag
Josef Perfler
* 02.09.1927 † 25.12.2010 Goldrain
30. Jahrestag
Johanna Perfler
* 14.02.1929 † 19.12.1985 Goldrain
Immer, wenn wir von euch erzählen, fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen. Unsere Herzen halten euch gefangen, so, als wärt ihr nie gegangen. Was bleibt, sind Liebe und Erinnerungen.
Ganz besonders denken wir an euch bei der hl. Messe, am Sonntag, den 20. Dezember um 9.30 Uhr in der St. Maria Kapelle von Goldrain. Eure Kinder mit Familie
Ein gutes Mutterherz hat aufgehört zu schlagen…
Erna Rainalter Wwe. Tragust
*29.11.1930 † 23.10.2015 - Schluderns -
Allen ein herzliches „Vergelt’s Gott“ ... ... für alle Zeichen der Verbundenheit ... für jeden stillen Händedruck ... für jede einfühlsame Umarmung ... für alle persönlichen Worte und Briefe ... für Blumen, Kränze und Spenden ... für jedes stille Gebet ... für die Begleitung auf ihrem letzten Weg Ein besonderer Dank gilt Frau Dr.in Raffaella Stocker für die liebevolle Betreuung. Verena, Hermine und Othmar
17.12.15
Vinschgerwind 25-15
/Kleinanzeiger/ 67 Allfälliges
Wind-Termine
Danke und eine besinnliche Weihnachtszeit
Schönere Welt
Benefiz-Konzert in Memoriam Matschgi – Martina Sapelza, für Menschen in Not im Vinschgau – Vinzenzgemeinschaft Einklang and Friends
Wann: Sonntag, 27. Dezember 2015, ab 20.15 Uhr Wo: Kulturhaus Schluderns, Raiffeisensaal
Silvesterkonzert
Permanent Lack, Make up, Wimpernlifting, Gesichtspflege…
Ein Jahresausklang besonderer Art in der Klosterkirche von Marienberg. An der Zither: Harald Oberlechner Wann: Donnerstag, 31.12.2015 um 15.00 Uhr Rhythmische Klänge und besinnliche Texte zum Entspannen und Loslassen. Anschließend verabschieden wir uns gemeinsam bei einem Umtrunk.
Neujahrskonzert 2016
mit der Camerata Salzburg am Montag, 4. Jänner 2016 um 20.00 Uhr im Sparkassensaal des Kulturhauses Karl Schönherr in Schlanders Karten: im Büro des Kulturhauses Karl Schönherr (Göflanerstraße 27) und an der Abendkasse ab 19.00 Uhr
Erfolg mit einer Anzeige in „Wind-Termine“!
Evi Asper Tel. 338 25 63 327 Franz-Tumler-Str. LAAS S. Wielander Tel. 348 97 51 965 EVI ASPE R Fra n z-Tuml e r-Str a ße 35b, La a s T + 39 348 746 7167 www. h a u tn a h ko s me ti k. n et h a u tn a h ko s m e ti k@ ya h oo. i t
Neujahrskonzert 2016 mit der
Camerata Salzburg
Konzertmeister: Gregory Ahss
ZOO OHR DER
IM
Geschenktipp:
Weihnachtssträuße aus Meisterhand und
Weihnachtssterne
aus eigener Produktion Latsch – Schlanders Tel. 338 24 25 250
Montag, 4. Jänner 2016 um 20.00 Uhr
im Sparkassensaal des Kulturhauses Karl Schönherr in Schlanders
…wieder in Sulden Jeans & more
Karten sind im Büro des Kulturhauses Karl Schönherr (Göflanerstraße 27) in Schlanders und an der Abendkasse ab 19 Uhr erhältlich. Eintrittspreise: € 25; € 22 (mit Dolomiten-Vorteilskarte); € 20 (2. Kategorie; Senioren ab 65); € 15 (Schüler und Studenten)
Wollen Sie Ihre Veranstaltung, Ihre Kurse, Ihre Vorträge usw. erfolgreich ankündigen? Anzeige mit Bild und Text (92 x 30 mm) in „Wind-Termine“ Euro 50 + MwSt. Sie können Ihre Anzeige telefonisch (0473 73 21 96), per Fax (0473 73 24 51) oder per E-mail (info@vinschgerwind.it) aufgeben.
Allfälliges SPORT
Hauptstrasse 139 Sulden +39 348 73 26 775 modepointsulden@gmail.com www.modepoint.it
Das Fischgeschäft in der Göflanerstraße in Schlanders Tel. 0473 620 493
Schluderns Neue Telefonnummer:
0473 616 909
Balkon und Terrassenverglasungen schützen vor Regen, Wind und Lärm. 50 % Steuerbegünstigung. Mehr Info und Foto unter www.cover.ch Beratung und Verkauf Richard Tel. 335 1226640
Ganzheitliche Lebensberatung Beraterin für Tarot und Kartenlegen Germana Fleischmann Tel. 348 22 84 161 www.germana-lebensberatung.de
lesben telefon 0471 976342 Info + Beratung > jeden do. 20–22 uhr > lesbianline@centaurus.org
Besinnliche, s(w)ingende FESTTAGE und einen guten Start ins NEUE JAHR 2016 Tel. 346 0905501 Tel. 0473 621717 info@holzer.it
Tafeln im Vinschgau Lebensmittel für Mitmenschen
Prad: 329 8164058 (9.30 – 11 Uhr)
Schlanders: 345 9239399 (11 – 12 Uhr)
Naturns: 335 5258757
Werbemitteilung
Frohe Weihnachten. Wir bedanken uns f端r das Vertrauen und w端nschen Ihnen Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr.
www.raiffeisen.it
Meine Bank