Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek
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Das Buch enthält Ansichts-Postkarten aus der eigenen Sammlung. Da der Autor nicht im Besitz aller jemals gedruckten Postkarten des Stadt Landeshut ist, konnte nur eine subjektive Auswahl verwendet werden.
Dies ist auch kein reines Ansichts-Postkartenbuch. Die Auswahl der Karten erfolgte nach den auf der Postkarte veröffentlichten Texten. Unbenutzte Postkarten wurden nur in Ausnahmefällen aufgenommen. Von vielen historischen Ereignissen gibt es keine Postkarten. Dies führte dazu, dass nur Teilbereiche der Geschichte der Stadt Landeshut von 1896 bis 1944 gezeigt werden.
Da die Postkarten jeder lesen konnte, finden sich dort kam „anstößige“ Texte. Daher werden auch wichtige Ereignisse, z.B. die politische Entwicklung in der Stadt Landeshut, kaum behandelt. Es wurde nur geschrieben, was jeder lesen konnte, Ausnahme waren eher Liebeskarten. Da waren manchmal die Gefühle nicht zu bremsen.
Gelegentlich wurden leichte Korrekturen der Texte vorgenommen, die Rechtschreibung in der damaligen Form aber weitgehend beibehalten, z.B. wurde nicht komen (mit Strich oben), sondern kommen geschrieben, „dich“ und „dir“ eher klein geschrieben, da eine Unterscheidung zwischen „d“ bzw. „D“ meist nicht möglich war. Bei fraglichen Lesestellen steht ein Fragezeichen (?). Und es sind natürlich Lesefehler möglich.
Trotz ihrer Einseitigkeit geben die Texte mit den Postkarten ein soziales Bild der Stadt Landeshut über einen Zeitraum von ca. 50 Jahren. Landeshut in Schlesien bzw. Landeshut im Riesengebirge heißt heute Kamienna Góra (tschechisch: Lanžhot or Kamenná Hora) und liegt in Polen. Die Hochphase der Postkarte war vor dem ersten Weltkrieg. Erhalten sind viele „Feldpostkarten“ aus dem ersten und auch dem zweiten Weltkrieg. Eine Unmenge Postkarten wurden aus dem Genesungsheim und den Kinderheilstätten geschrieben. Andererseits gab es nur wenige Karten, wo genaue Ankunfts- und Besuchszeiten angegeben werden. Die Verabredungen liefen diesbezüglich eher nicht über Postkarten.
Schon die vorhandene Menge an Postkarten verlangte eine Auswahl. Falsche Angaben und Zuordnungen bitte melden. Gern kann ein zweiter Band erscheinen, wenn dem Autor weitere Postkarten zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt werden.
Auch im Internet sind viele Postkarten einzusehen. Besonders zu nennen ist die Seite https://www.kreislandeshut.de von Hella Tegeler. Diese Seiten enthalten auch Erläuterungstexte, Fotos, Zeitungsartikel, auch nach 1944.
Dr. Andreas Reuschel
Kreishaus
Evangelische Gnadenkirche
Kirchberg
Denkmäler auf dem Kirchberg
Schulanlagen
Lazarett in den Schulanlagen
Moltkestraße
Kleine Geschichte der Ansichtskarte
Ab etwa 1896, und aus dieser Zeit stammt auch die erste Ansichtskarte in diesem Buch, kam es zu neuen Druckverfahren, da durch die Chromolithografie ein mehrfarbiges Verfahren angewandt werden konnte. Davor waren die Ansichtskarten meist einfarbig.
Die Versandkosten der Ansichts-Postkarten waren in der Regel niedriger als die eines Briefes und der Empfänger hatte auch noch eine Abbildung auf der Karte.
Bis 1905 waren auf der Adressseite der Postkarte nur die Anschrift, Briefmarke und die Poststempel. Mitteilungstexte durften nur auf der Bildseite geschrieben werden, was zu sehr kleinen, engen und abkürzenden Mitteilungen führte. Ab 1905 gab es eine Teilung der Adressenseite. Die linke Seite konnte für Mitteilungen beschrieben werden.
In allen Industrieländern erfolgte die Zustellung der Post in den Städten, und so auch in Landeshut, in der Regel bis 1914 dreimal täglich und am Sonntag einmal. Bei einigen Postkarten aus Landeshut ist dies ein Nachweis, dass die Karten noch am gleichen Tag ihren Empfänger erreichten. Leider wurde der Ankunftstempel zum 1.4.1909 aufgehoben.
Die „Blütezeit“ der Ansichtskarten war zwischen ca. 1895 und 1914. Die meisten Ansichtskarten aus Landeshut in diesem Buch wurden im Jahre 1943 verschickt, es folgten 1902, 1915 und 1939. Der Poststempel gab nur an, dass das Bild der Ansichtskarte älter sein musste. Viele Abbildungen auf den Ansichtskarten lassen sich nicht mehr ganz genau datieren.
Lexika-Artikel über Landeshut aus den Jahren 1888 bis 1939
Einen kurzen Überblick zur Bedeutung der Stadt Landeshut zeigen die folgenden Lexika-Artikel:
Landeshut, Kreisstadt im preuß. Regierungsbezirk Liegnitz, in einem schönen Thal am Fuß des Riesengebirges (Landeshuter Kamm), am Bober und an der Linie Ruhbank-Liebau der Preußischen Staatsbahn, 442 m u. M., hat eine evangelische und eine kath. Pfarrkirche, ein Realgymnasium, ein Amtsgericht, eine Handelskammer, 2 Flachsspinnereien (eine der Seehandlung gehörig), eine mechanische Weberei mit Anfertigung von Miltärbekleidungsstücken, 2 große Schuhfabriken, bedeutende Lein- und Baumwollweberei, Gerberei, Bierbrauerei, eine Dampfmühle, ausgedehnten Handel mit Leinwand und Leinenwaren und (1885) 7106 meist evang. Einwohner. Dicht dabei das Dorf Niederleppersdorf mit 2 Webereien und 1200 Einw.
Zu Ende des 13. Jahr. Vom Herzog Boleslaw I. von Schweidnitz gegen die Böhmen erbaut, wurde L. 1345 vom König Johann von Böhmen genommen, aber bald wieder von dem Herzog von Schweidnitz zurückerobert. 1426 belagerten es die Hussiten vergeblich. 1629 hatte die Stadt viel durch die Liechtensteinschen Bekehrungsdragonaden zu erdulden, und erst 1711 nach Bezahlung einer großen Summe erhielten die Evangelischen die Erlaubnis zum Bau einer Gnadenkirche. Nächst dem Gefecht im zweiten Schlesische Krieg 22. Mai 1745, wo Winterfeld 7000 Österreicher unter Radasdy mit nur halb so vielen Preußen schlug, ist L. besonders durch den Überfall vom 23. Juni 1760 denkwürdig, in welchem Laudon ein preußisches Korps unter Fouqué aufrieb.
Die L. umgebenden Berge waren in einer Ausdehnung von 6 km mit Schanzen bedeckt, zu deren Besetzung mindesten 30.000 Mann gehörten, während die Preußen bloß 10600 Mann und 68 Geschütze hatten. Als Laudon und Beck vereint angriffen, verteidigte sich das heldenmütige preußische Korps sieben Stunden, mußte sich aber endlich ergeben. Vgl. Perschke, Beschreibung und Geschichte der Stadt L. (Bresl. 1829); v. Sodenstern, Feldzug des Generals Fouqué (2.Aful. Kass. 1867).
• aus: Meyers Konversations-Lexikon Eine Encyklopädie des allgemeinen Wissens. Vierte, gänzlich umgearbeitete Auflage Zehnter Band Königshofen-Luzon. Leipzig 1888, S. 450
Landeshut (L. in Schlesien), Kreisstadt in Nieder-Schlesien, Regbez. Liegnitz, (1925 12866 Ew. (1/3 Katholisch), 442 m u. M., am Fuße des Riesengebirges und am Bober, Kontenpunkt der Bahn Ruhbank-Liebau, hat eine Gnadenkirche, AG., ArbG., Finanz-, Zollamt, Industrie- u. Handelskammer, Realgymnasium mit Oberrealschule, v. Wallenberg-Fenderlinsche Bibliothek, Lungenheilstätte, bedeuttende Leinenindustrie, liefert Webereimaschinen, Schuhe, Zementwaren; hat Reichsbanknebenstelle, nahebei Kloster Grüssau. – L. als Grenzfeste gegen Böhmen mit Markt 1249, als Stadt 1292 bezeugt, liegt an der kürzesten Straße Breslau-Prag, auf der die Hussiten nach Schlesien einfielen, 23. Juni 1760 Fouqué gegen Laudon kämpfte und 1866 das preußische kronprinzliche Heer gegen Trautenau marschierte. L. ist seit 1650 führend unter den schlesischen Leinweberstädten. Lit.: W. Perschke, Beschreibung u. Geschichte der Stadt L. (1829); E. Frahne, Die Textilindustrie im Wirtschaftsleben Schlesiens (1905).
• aus: Meyers Lexikon Siebente Auflage In vollständig neuer Bearbeitung Siebenter Band Korrektor – Marunke. Leipzig 1927, Spalte 512
Landeshut in Schlesien, Kreisstadt im Kreis L. (397 qkm, 53450 E.) des preuß. RgBz. Liegnitz (Prov. Niederschlesien), liegt am Einfluß des Ziederbaches in den Bober, in der für den schles.-böhm. Verkehr wichtigen Sudentensenke zwischen dem Landeshuter Kamm im W und dem Waldenburger Bergland im O, 450-500m u.M. an den Bahnen Hirschberg-L., Ruhbank-Liebau und (Kleinbahn) L.-Albendorf, ist Sitz des LdrA, eines AGer., Finanzamts, einer Kreiskasse und Industrie- und Handelskammer und hat (1925) 12870 E. (1930); 14300 E.; 8500 Evang., 5500 Kath., 100 Isr., 200 Sonstige). evang. Gnadenkirche von 1720, kath. Pfarrkirche von 1294, Oberrealschule, Mädchenmittelschule, Webschule, Wallenberg-Fenderlinsche Bibliothek (7000 Bde.) mit Museum, Reichsbanknebenstelle, Kreissparkasse, Kreiskrankenhaus, zwei Lungenheilanstalten, bedeutende Textilindustrie, Schuhfabrik.
Am 23. Mai 1745 siegten bei L. die Preußen unter Winterfeldt über die Österreicher unter Radasdy; Während des Siebenjährigen Krieges wurde am 23. Juni 1760 hier ein preuß. Korps unter de la Motte-Fouqué von den Österreichern unter Laudon aufgerieben.
Perschke: Beschreibung und Geschichte der Stadt L. (1829); v. Sodenstern Feldzug des Generals Fouqué 1760 (2.Aul. 1867)
• aus: Der Große Brockhaus Handbuch des Wissens in zwanzig Bänden Fünfzehnte völlig neubearbeitete Auflage Elfter Band L-Mah Leipzig 1932, S. 72
Kleine Geschichte der Ansichtskarte
Landeshut in Schlesien, niederschles. Kreis-Stadt (Ortskl. B) im RegBez. Liegnitz, am oberen Bober u. am Landeshuter Paß 441 m u. M., Station der Bahnen Liebau-Ruhbank, L.-Schmiedeberg u. (Kleinbahn) L.-Albendorf; 14300 E. (33% kath, 60% prot.); Amts- und Arbeitsger., kath. Kirche u eine der evang. Gnadenkirchen (mit berühmter Bibliothek); Oberrealschule, höhere Mädchenschule, Textilmeisterschule; Kreiskrankenhaus, je 1 Tuberkulosen-Heilstätte für weibl. Kranke u. Kinder; Reichsbanknebenstelle, bedeutende Textilindustrie, Schuhfabrik.
• aus: Der Große Herder Nachschlagewerk für Wissen und Leben Vierte, völlig neubearbeitete Auflage Siebter Band Konservativ bis Maschinist. Freiburg im Breisgau 1933, Spalte 610f
Landeshut i. Schles., Stadt westl. von Waldenburg, 441 m u. M., (1933) 13910 Ew.; Leineindustrie. Westlich davon der L.er Kamm der Sudeten, 940 m hoch, mit dem L.er Paß (L.er Pforte, 525 m hoch), von einem 1,03 km langen Bahntunnel unterfahren. – Ehemalige Grenzfeste gegen Böhmen an der Straße Breslau – Prag, 1292 als Stadt bezeugt; mehrfach Gefechte im 2. Schl. und im 7jährigen Krieg.
Eine weitere Quelle zur Einordnung der Ansichts-Postkarten und zur Geschichte der Stadt Landeshut sind Reiseführer.
Hier soll nur ein Beispiel genannt werden. An einem solchen Rundgang orientiert sich auch die Reihenfolge der Ansichtskarten in diesem Buch:
Bei dem Rundgang durch die Stadt führt vom Bahnhofe an dem Postgebäude vorbei die Bahnhofstraße zwischen großen Webereien (links Rinkel, rechts Mechan. Weberei Landeshut AG.) über den Bober. Die geradeaus vom Kirchberg mit Kriegerdenkmal (unteres für 1914/18, oberes für 1870/71) überragte Bismarckstraße, an der die Webschule liegt, bleibt rechts; man wendet sich zur inneren Stadt und hat links die ehemalige Seehandlungsspinnerei. Rechts die städtische Gasanstalt. Hier liegt auch das Verkehrsbüro. Dann liegt vor uns das Rathaus, links davon das katholische Pfarrhaus und weiter die katholische Stadtkirche.
Das neue Rathaus mit hohem Turme, reichen Bildhauerschmuck (Hussitenfries). Glasgemälden mit Darstellungen aus der Stadtgeschichte im Stadtverordnetensitzungssaale und behaglich ausgestattetem Ratskeller ist ein Schmuck von Landeshut.
Rechts in der Liebauer Straße die Landeshuter Leinen- und Gebildweiberei F. V. Grünfeld, mit interessantem vielseitigen Betrieb. Man geht die Wallstraße weiter und sieht links die Reichsbank, rechts das Amtsgericht und das schöne Finanzamt, dann das Kreishaus. Bei diesem nach rechts durch die Kirchstraße nach dem evangelischen Kirchplatz, links Oberrealschule, rechts die Gnadenkirche, die in Linden eingebettet ist und den ansteigenden Friedhof mit sehenswerten Barockgrüften zum wirkungsvollen Hintergrund hat. Die Kirche hat viel Ähnlichkeit mit der Hirschberger Gnadenkirche, und ihr Inneres ist sehenswert.
Stadtrundgang
Auf einem Wege, der rechts vom Eingang zum Kirchplatz am Schwarzwälder Hause vorbeiführt, steht links die Mädchenmittelschule. Hier steigt man auf den Kirchberg, durch schöne, vom Verschönerungsverein geschaffene Anlagen zum Kriegerdenkmal 1870/71 und zugleich der historischen Stätte des Kampfes vom 23. Juni 1760 empor. (Alter Denkstein: Preußens Thermopylen.) Etwas unterhalb das eigenartige Denkmal für im Weltkriege gefallene Marineangehörige. Schöne Aussicht. Das Denkmal an der Mauer des Kirchhofes ist zu Ehren der 1866 bei Trautenau verwundeten und in Landeshut gestorbenen und beerdigten Krieger gesetzt. Am Burkhardtplatz ist das schlichte, die Stadt hoch überragende Ehrenmal für die im Weltkrieg gefallenen Landeshuter zu finden. Nun auf dem Wege, der den alten und neuen Teil des Friedhofs trennt, auf die städtische Volksschule zu. Durch die Anlagen direkt auf das Methner‘sche Haus mit Gedenktafel. Nun wieder auf die Kirchstraße, die Wallstraße überschreitend, durch eine enge Gasse (rechts das alte Rathaus) auf die Langhansstraße (Nr. 1 altes, gutes Haus), die nach dem Markt mit bemerkenswerten alten Patrizierhäusern (Nr. 29, 19, 13) führt. Das früher auf dem Markt stehende Denkmal des Grafen Eberhard zu Stolberg ist im Kriege eingeschmolzen worden. Die Kornstraße bringt an das Niedertor. Wer noch etwas Zeit hat, gehe über die Ziederbrücke links auf den Burgberg mit schöner Aussicht.
• aus: Walther Dressler, Silesia Reiseführer, Die Schlesischen Gebirge, Band 1, Riesen- und Isergebirge, Bober-Katzbach-Gebirge, Landeshuter Bergland, Breslau 1935/36, S. 172f
Bahnhof
Landeshut i. Schl. Bahnhof
(Schlesische Lichtdruck u. graph. Kunstanstalt Breslau II. (Tivoli))
Die Aufnahme entstand zwischen 1905 und 1914.
Die Grundsteinlegung des Bahnhofsgebäudes erfolgte am 30. Juni 1868. Damals gehörte der Bauplatz noch zum Ortsteil Leppersdorf. Am 6. August 1869 traf der erste Zug am Bahnhof ein. Die Eingemeindung von Unter-Leppersdorf nach Landeshut erfolgte 1903.
Die Postkarte ist abgestempelt in Landeshut (Schles.) am 13.1.14 (?).
Abs. Fritz Gebek
Hirschberg
Kaiser-Friedrichstr. 18. III
Fräulein
Anny Guth
Hier
Schuhwarenhaus
Sehr geehrtes Fräulein!
Landeshut, d. 10.I.14.
Sie wollen bitte nicht zu sehr staunen, daß ich Ihnen morgens um ½ 6 Uhr von hier einen Gruß sende. Warum waren Sie nicht bei dem Vergnügen?
Freundl Gruß F Gebek
Landeshut i. Schl., 449 m u. M. Bahnhof
(Nr. 4554 Franz Pietschmann, Kunstverlag Görlitz)
Die Aufnahme erfolgte zwischen 1905 und 1914. Die Karte ist abgestempelt in Landeshut (Schlesien)am 21,2.21 3-4 N und mit vier Briefmarken (zweimal 20 und zweimal 10 Pfennig frankiert). (Ausland und Inflationszeit!).
An
Familie Tschalär
Gunder 46
Chur
Schweiz
Landeshut 2.21.21
Wehrte Familie Tschalär! (durch Überstempelung nicht lesbar) mit das ich Dienstag den 22. Februar hier wegfahre. Möchten Sie so gut sein und auf den Bahnhof kommen. Wir werden Donnerstag oder Freitag in Chur ankommen. Es grüßt Ihr herzlich
Heinrich Thiel
Landeshut i. Schles. Bahnhof
Aufnahme wohl um 1930. Abgestempelt in (Briefmarke ist abgerissen, daher kein Datum lesbar).
Frau
Luka Heim
Königshütte Oberschl.
Hummereistr. 27
Liebe Luka!
Landeshut, 26.6.43
Bin auf Dienstreise wieder und sende dir von hier die besten Grüße. Ob ich Urlaub bekomme?, habe ein Gesuch nach Breslau geschrieben, ob ich auch Antwort kriege weiß ich nicht, habe auch die Zeit geschrieben vom 1-16.7.. will ich in haben. Sonst ist nichts Neues.