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Klus_Edessen_Inhalt_1_11_2025

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Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über www.dnb.de abrufbar.

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© Hermann-Josef Sander

Alle Rechte vorbehalten

ISBN 978-3-95954-191-6

Verlag Jörg Mitzkat Holzminden 2025

Coverabbildung: Karl Behre, 1959 ,Wallfahrtstag an der Klus‘. Foto: Jürgen Frehsdorf

Foto auf der vorderen Umschlagklappe: Christiane Sasse Alle weiteren Fotos auf dem Umschlag: Verfasser

Hermann-Josef Sander

Die Klus Eddessen in Geschichte und Gegenwart

Wallfahrtsstätte · Eremitage · Pastoraler Ort

Entdeckungen in der Umgegend

Verlag Jörg Mitzkat Holzminden 2025

Grußwort

Liebe Leserinnen und Leser!

Als derzeitiger Pfarrverwalter der Pfarrei St. Marien Borgholz und damit auch „Rector Ecclesia“ der Kluskapelle danke ich Herrn Hermann-Josef Sander für die Erstellung des vorliegenden Buches „Die Klus Eddessen in Geschichte und Gegenwart“ ganz herzlich.

Schon beim ersten Lesen des Manuskripts fand ich eine Fülle mir bisher nicht bekannter Informationen über diesen besonderen Ort vor.

Viele Menschen fühlen sich von der Klus und ihrer Umgebung angezogen. Sie suchen und erfahren dort Gottesnähe, Geborgenheit und Stärkung.

Die Klus ist eine geheimnisvolle, geistliche Stätte, zu der sehr gut der 84. Psalm passt.

Dort heißt es u. a.:

’Wie liebenswert ist deine Wohnung, Herr der Heerscharen!

Wohl denen, die wohnen in deinem Haus, die dich allezeit loben.

Wohl den Menschen, die Kraft finden in dir, wenn sie sich zur Wallfahrt rüsten.

Denn ein einziger Tag in den Vorhöfen deines Heiligtums ist besser als tausend andere.‘

Gott und seine Wohnungen stehen für die Fülle des Lebens.

Wir Menschen sind ein Leben lang auf der Suche nach einem erfüllten Leben.

Orte wie die Klus Eddessen sind Quellen und Brunnen, an denen diese Sehnsucht erfüllt werden kann. In diesem Zusammenhang spielt ja auf der Klus auch der Brunnen eine wichtige Rolle.

Im vorliegenden Buch breitet der Autor die ganze Fülle der vielfältigen Bezüge und Zusammenhänge an diesem Ort aus.

Vielgestaltige Aspekte von Religion, Natur, Kultur und Historie werden umfassend dargestellt und lassen sich anschaulich begreifen.

Immer wieder lädt die Lektüre auch zum Staunen über die dargestellten Phänomene ein. Staunen und das Begreifen von Zusammenhängen sind wichtige Schritte zum Glauben. Glaube ist nicht ein Stehenbleiben beim Vordergründigen, sondern das fortschreitende Fragen nach den tiefgreifenden Hintergründen.

Mit Hilfe dieses neuen Buches über die Klus Eddessen vermögen wir ihre Geheimnisse tiefer zu ergründen und vieles rational erfassen. Trotzdem bleibt das Geheimnisvolle, wenn wir uns der Klus ganz konkret nähern.

Ich wünsche Ihnen sowohl beim Lesen als auch beim Besuchen der Klus eine, in der umfänglichen Bedeutung des Begriffes, erbauliche Begegnung mit dem guten Geist Gottes!

Bernd Götze, Pfarrer

Klus Eddessen im Spätsommer 2022. Foto: Verfasser

Warum und wie dieses Buch entstand

Aus der Ferne ertönt der krächzende Warnruf eines Eichelhähers; ganz in der Nähe hämmert – nur von kurzen Pausen unterbrochen – ein Specht. Ansonsten herrscht Stille. Früher Sonntagvormittag an der Klus Eddessen.

„Es war Liebe auf den ersten Blick, das war 1992“, meint die Besucherin, die mit ihrem Begleiter auf einer der Bänke vor der Klus rastet und die ersten warmen Strahlen der Frühlingssonne genießt. „Wir kommen aus der Nähe von Kassel und sind wenigstens zwei- bis dreimal im Jahr an der Klus, denn hier ist es immer schön – egal bei welchem Wetter.“

So wie diesem Paar ergeht es vielen, die sich der Atmosphäre dieses Ortes nicht zu entziehen vermögen: den zahlreichen Besuchern aus der näheren Umgebung oder entfernteren Regionen, wie auch insbesondere den Einheimischen, die seit ihren Kindertagen die Klus kennen und sich immer wieder zu ihr hingezogen fühlen, weil sie ihnen ein Stück emotionale Heimat, ein Zuhause bietet und mit ihrer persönlichen Biografie untrennbar verbunden ist.

Wer von diesen über die Klus berichtet, erzählt letztlich ebenso etwas über seine eigene Geschichte.

Für die Bevölkerung von Borgholz ist „die ‘Klus’ alles“, heißt es schon 1932 in einem Brief des früheren Einsiedlers Bruder Mil. 1

Wie tief die Klus in den Gedanken der Borgholzer verwurzelt ist, beweist ferner, dass die vormals selbständige Ortschaft Borgholz, zu deren katholischer Kirchengemeinde die Klus Eddessen zählt, im Jahre 1974, kurz vor ihrer Eingemeindung in die Stadt Borgentreich, eine Gold- und Silbermedaille herausgab, die beide auf ihrer Vorderseite das Wappen von Borgholz, auf der Rückseite indes die Klus Eddessen zeigen. 2

Was macht den besonderen Reiz dieser Stätte aus, die nicht zuletzt schon so manchen Maler inspirierte? 3 Klus Eddessen – ein Name von geradezu auratischer Kraft, ein Synonym für die Sehnsucht nach Ruhe in einer Welt der ständigen Reizüberflutung. Wer den Namen hört, dem eröffnet sich bereits eine andere Welt.

Für viele ein Kraftort, um sich Stimmungen, Gefühlen und Erinnerungen hinzugeben, für andere eine Stätte der Nachdenklichkeit und Spiritualität 4 , für Wanderer ein Ort der Rast und Ruhe, für alle aber – selbst nach der Zerstörung des Fichtenwaldes hinter der Klus durch den Orkan Friederike am 18. Januar 2018 – weiterhin ein malerischer Ort: ob im facettenreichen Maiengrün, bei herbstbuntem Blätterwirbel, im wabernden Novembernebel oder tiefverschneit bei klirrender Kälte im Winter.

Ein Ort, „märchenhaft weltfern und im allerinnersten ‘schön’“ 5, ist man geneigt zu sagen, der nicht nur das Auge erfreut, sondern auch die Seele, die gesamte Gefühlswelt, gleichsam „krampfstillend und gemütberuhigend“ 6 . Und wo, wenn nicht hier – nicht nur, wenn der Wind weht – , spürt man den Hauch der Geschichte, die Kraft und die Tiefe der Vergangenheit? Ist die Klus doch ein bedeutender Teil der Geschichte dieser Gegend.

Tief verschneit: Die Klus im Dezember 2010. Foto: Verfasser

Schon vor Hunderten von Jahren saßen hier Menschen, die nach dem Sinn des Lebens fragten – die Frage schlechthin, auch heute.

In einer gesellschaftlich sowie religiös herausfordernden Zeit wie der unsrigen und der immer unübersichtlicher werdenden Welt, in der das Bewusstsein zunehmend eingenommen wird von dem Gefühl, sich auf nichts mehr verlassen zu können, erweist die Klus sich mit ihrer emotionalen Botschaft, mit der jeder Besucher sich identifizieren kann, als ein Pol der Beständigkeit und Verlässlichkeit.

Und brauchen wir nicht gerade heute angesichts der täglichen medialen Konfrontation mit weltweiten Konflikten Räume, Orte, wo wir abschalten und reflektieren, letztlich wir selbst sein können? Einen Ort, „in dieser stillen Abgeschiedenheit umgeben von der denkbar herrlichsten Natur, die grade durch ihre Stille so wohltuend und erquickend auf Herz und Gemüt einwirkt“ 7 , an dem jeder seinen Platz findet?

Wahrlich Gründe genug, diesen geschichtsträchtigen, ja legendären Ort sich einmal zu erschließen, dabei zugleich einen Blick in die eigene Seele zu wagen, um auf diese Weise ein wenig Kraft und Zuversicht für die Zukunft zu gewinnen.

Ein Blick zurück weit in die Vergangenheit ist erforderlich. Die Quellenlage indes ist spärlich, viele Fragen lassen sich deshalb nur einschränkend mit ‘vielleicht’, ‘eventuell’, ‘vermutlich’, ‘möglicherweise’ oder ‘mag sein’ beantworten; schon die 1976 erschienene, von Dr. Harald Kindl – langjähriger Oberarchivrat im Erzbistumsarchiv Paderborn – verfasste Publikation über die Klus Eddessen spiegelt diese Sachlage deutlich wider. 8

Die Anregung, eine neue Schrift über die Klus Eddessen zu erarbeiten, erhielt der Verfasser bereits am Silvestertag 2015 in einem Gespräch mit Schwester Mechthild Keller.

Erst kurz zuvor hatte sie die Klause bezogen, und ihr lag am Herzen, die Klus stärker in den Mittelpunkt zu rücken, auch mit Hilfe einer Broschüre, zumal die erwähnte Darstellung von Dr. Harald Kindl schon seit Jahrzehnten vergriffen war und Besucher der Kluskapelle ihr gegenüber häufig den Wunsch nach Informationen geäußert hätten.

Inhaltlich sollte der Text sich beschränken auf einige Grundzüge der Geschichte der Klus, ihre Bedeutung für das eremitische Leben sowie auf Impulse zu Gebet und Meditation an diesem spirituellen Anziehungspunkt.

Der Verfasser erklärte sich gern bereit, eine solche Schrift zu erarbeiten, ohne sich jedoch auf einen Termin festzulegen. Wie sich im Folgenden herausstellen sollte, der richtige Entschluss. So wurde die Recherche zur Klus zunächst zurückgestellt zugunsten einer umfassenden Biografie über den Einsiedlerpfarrer Bruder Hermann Aufenanger, der viele Jahre an der Klus gewirkt hatte. 9

Unvorhergesehene Ereignisse führten zu weiteren Verzögerungen, doch bekanntlich bedeutet ‘aufgeschoben nicht aufgehoben’, so dass die Arbeit am „Klusführer“, wie der Arbeitstitel lautete, 2022 erneut aufgenommen werden konnte.

Rasch wurde dem Verfasser, der die Klus seit Kindertagen kennt, bewusst, dass eine Beschränkung auf wenige Aspekte weder dem Wesen der Klus noch dem heutigen Besucher respektive Leser gerecht werden könnte, das Thema auszuweiten, deshalb als notwendig erachtet wurde.

Längst vergriffen: Die 1976 erschienene

Broschüre ‘Klus Eddessen’ von Dr. Harald Kindl.

Foto: Verfasser

Die Darlegung der Geschichte der Klus Eddessen basiert zu einem großen Teil auf der Broschüre von Dr. Harald Kindl. Alle wissenswerten und für den heutigen Leser nachvollziehbaren Gegebenheiten werden berücksichtigt, neue Erkenntnisse mit einbezogen. So lässt sich beispielweise die noch weit verbreitete Annahme der Zerstörung Eddessens durch die Hussiten im Jahre 1447 längst nicht mehr aufrechterhalten.

Zugleich galt es, die heutige Situation der Kirche und damit ebenso die Gemüts- und Stimmungslage eines Christen in säkularer Zeit zu reflektieren – in einer Zeit, in der die religiöse Praxis zunehmend aus dem öffentlichen Leben wie im privaten Lebenskreis schwindet.

Ohne einen solchen Aktualitätsbezug hätte die Gefahr bestanden, die Klus zu sehr zu romantisieren und somit auch ihrer Bedeutung für die Zukunft nicht gerecht zu werden.

Wie schon angeführt, hatte der Verfasser sich 2016 – 2018 eingehend mit der Lebensgeschichte des Einsiedlerpfarrers Bruder Hermann befasst. Die erwähnte Veröffentlichung über diesen Einsiedler stieß auf eine ausgesprochen rege Resonanz. Sie war nicht zuletzt ausschlaggebend dafür, im vorliegenden Buch alle Einsiedler vorzustellen, die jemals auf der Klus lebten, so dass nun erstmals eine vollständige Übersicht über diese Eremiten vorliegt.

Bereits erste Gespräche mit einigen Eremiten, die hier in den vergangenen Jahrzehnten eine Zeit lang verbracht hatten, ließen rasch den Entschluss reifen, nicht nur wenige biografische Daten herauszustellen, sondern auch ihre individuelle Lebensgeschichte möglichst umfassend zu dokumentieren – soweit möglich, denn nicht alle waren auskunftsfreudig und scheuten sich, zu viele Details von sich preiszugeben. Auf diese Weise sollen sie vor dem Vergessen bewahrt und die Erinnerung an sie wachgehalten sowie die Wirkmächtigkeit der Klus auf den Einzelnen aufgezeigt werden.

Dieser Teil bildet gleichermaßen das Herzstück des vorliegenden Buches: Primär die Eremiten trugen schließlich entscheidend dazu bei, die Klus weit über die Region hinaus bekannt zu machen: indem sie zahlreichen Menschen bei ihrer Sinnsuche oder in schwierigen Lebenssituationen geistigen Beistand leisteten und bezeugten, dass ein erfüllendes Leben abseits der üblichen normierten Strukturen möglich sein kann.

Als nicht unerhebliches Problem erwies sich für den Autor, dass aus datenschutzrechtlichen Gründen oft ein Blick in manche Chronik nicht gewährt wurde.

Und nicht immer vermochten Chroniken wegen unvollständiger oder gar fehlender Angaben erschöpfende Auskunft zu erteilen. Es kam hinzu, dass die Pastoralverbünde die ortsbezogenen Pfarrchroniken oft nicht fortgeführt haben. Desgleichen waren manche Zeitzeugenberichte zurückhaltend zu beurteilen, zumal Erinnerungen nicht selten mit Irrtümern behaftet sind.

Aber das Buch liegt nun vor. Endlich! Fünf Jahrzehnte nach der erstmals über Eddessen und die Klus erschienenen Schrift und rechtzeitig zum 350jährigen Bestehen der Borgholzer Lobeprozession, das 2026 gefeiert werden kann. Und erweisen sich nicht gerade Jubiläen als ein willkommener Anlass, über Dinge nachzudenken, die nur scheinbar selbstverständlich sind? Weil sie sich in der Vergangenheit so etabliert haben, dass niemand mehr darüber nachdenkt.

Umso mehr hat der Verfasser allen zu danken – und die Liste ist lang –, die auf vielfältige Weise dazu beizutragen vermochten, dass aus einer ursprünglich geplanten eher schmalen Broschüre ein umfassendes Buch entstehen konnte, das die Geschichte und Geschichten einer faszinierenden Stätte erzählt, darüber hinaus den Leser zu Momenten des Innehaltens sowie der Reflexion einlädt.

Besonderer Dank gebührt Pfarrer i. R. Heinrich Bartoldus (Borgentreich) für seine detaillierten Angaben zu den Geschehnissen rund um die Klus.

Ein herzliches Dankeschön verdienen auch die früheren Eremiten der Klus, die dem Verfasser in oft langen Gesprächen und Telefonaten Auskunft über ihre Biografie erteilten: Pater Ulrich Maria Ebert (Padberg), Pastor Klaus-Peter Goebel (Wulmeringhausen), Schwester Redempta † (Wolfach), Schwester Renate Becker (Paderborn), Pater Joachim Wrede (Finnentrop-Schliprüthen), Bruder Michael Schmidt-Nienhaus (Altötting), Matthias Hein (Borgentreich) sowie Pastor Jürgen Drüker (Klus Eddessen).

Herzlicher Dank hat Professor Johannes Emil Spruit aus Hilversum/Niederlande zu gelten, denn ohne seinen Essay und die zahlreichen Dokumente und Fotos wäre die aus-

führliche Lebensbeschreibung Arnold Johann Emil Verhoevens, seines Großvaters, nicht möglich gewesen.

Dank für vielfältigste Auskünfte rund um die Klus verdienen auch Doris von Detten (Borgholz), Ferdinand Graf von Spiegel (Bühne), Annerose Weber (Borgholz), Rita Schlüter (Borgholz), Heinrich Wiegard (Borgholz), Schwester Bernhardette Dunkel (Eriskirch-Moos) und Norbert Schröder (Beverungen).

Ein Dankeschön gebührt auch Dr. Mathias Austermann (Dortmund) für seine Unterlagen über die Ergebnisse der Ausgrabungen der LWL-Archäologie an der Klus Eddessen, die von ihm geleitet wurden, ebenso Dr. Rudolf Bergmann (Nottuln) für seine Erläuterungen zur Geschichte Eddessens im Rahmen seiner Wölbackerforschung.

Ein Wort des Dankes gilt gleichermaßen den Mitarbeitern zahlreicher Institutionen, die den Verfasser auf vielfältige Weise bei seiner Recherche unterstützten: Annette Wied (Friedhofsamt der Stadt Geseke), Evelyn Richter (Stadtarchiv Geseke), Dr. Herbert Rott (Bayerische Staatsgemäldesammlungen München), Silvia Winter (Kulturspeicher Würzburg), Dr. Julia Weimar (Kunsthalle Schweinfurt), Heike Schweigert (Katholische Kita Mariä Himmelfahrt, Spabrücken), Pater Klaus Rudolf (Karmelitenkloster Bamberg), Pater Ludwig Eifler (Kloster Springiersbach bei Bengel), Pfarrer Rüdiger Weinstrauch (Olang, Südtirol), Andrea Kuhlmann-Lutz (Bezirksregierung Düsseldorf), Axel Kanne (Gemeindeverband Katholischer Kirchengemeinden Paderborn), Willi Brümmer sowie Bernhard Pieper (Zentralarchiv der Gesamtpfarrei Heiligste Dreifaltigkeit Beverungen), Klaus Jürgens (Stadtarchiv Borgentreich), Pfarrer Bernd Götze (Pastoraler Raum Börde-Egge), Renate Kremper (Pfarrbüro Borgentreich), Christine Peine (Küsterin der kath. Kirche Mariä Verkündigung Borgholz) und nicht zuletzt Bernhard Peine (Kirchenvorstand St. Marien Borgholz).

Für das Überlassen von Dokumenten und Fotos sowie die Erlaubnis, diese uneingeschränkt verwenden zu dürfen, ist zu danken: Eva Martina Kindl (Bonn), Bert Schulte (Marsberg), Aloys Reminghorst (Fröndenberg), Prof. Dr. mult. Kurt Guss (Bühne), Herbert Hudde (Witten), Elisabeth Maas (Erzbischöfliches Diözesanmuseum und Domschatzkammer Paderborn), Heinrich Oidtmann (Linnich), Schwester Beatrix Igler (Serviam-Schwestern Germete), Pater Theo Schneider SJ (Peter-Faber-Haus Berlin), Andrea Temme (Bühne), Elisabeth Brilon (Borgholz), Gabriele Graute (Borgholz), Elmar und Gabriele Kleinschmidt (Borgentreich), Werner Kutsch (Köln) und Michael Behre (Dalhausen).

Danke schön zu sagen ist ebenso Christiane Sasse (Lamerden) für zahlreiche aktuelle Fotos von der Kluskapelle und liturgischen Geräten.

Ein herzliches Dankeschön gilt auch Helmut Benz † (Wehrden) für seine lyrische Reflexion zur Klus Eddessen, die er eigens für dieses Buch verfasst hat.

Dem Verleger Jörg Mitzkat ist ebenfalls zu danken, dass er dieses Buch in das Programm seines renommierten Verlages aufgenommen hat.

Dem Verfasser hat die Arbeit an diesem Buch viel Freude bereitet, und er hofft natürlich, viele Leser zu erreichen: diejenigen, denen die Klus zwar bereits bekannt ist, die aber Neues erfahren wollen, doch ebenso all jene, die diesen denkwürdigen Ort erst kennenlernen möchten.

Übersichtskarte

Quelle: opentopomap.org

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