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Matthias Urbach

„Fast alle machen dasselbe“

Interview der Woche Kommen und Gehen Neues Ranking Gala

Mit 2 x TAZGratiswerbung – fürs gute Gewissen

V.i.S.d.P.: Herr Urbach, in den Kommentaren zur neuen Seite trauern viele der alten nach. Fanden Sie die nicht auch hässlich? Matthias Urbach: Fanden Sie sie hässlich? Die Seite war aus den Anfängen des Internets – und hatte ihren eigenen Reiz. Wir waren die erste überregionale Zeitung, die ihre Inhalte komplett und kostenlos ins Netz gestellt hat. Das ist zwölf Jahre her. In so einer Zeit entwickelt sich natürlich eine treue Leserschaft. Nun wollen wir uns für ein breiteres Publikum öffnen, auch für diejenigen, die die taz noch nicht kennen. Allerdings waren die Widerstände bei anderen Reformen größer. V.i.S.d.P.: Der alte Onlineauftritt wurde ein wenig stiefmütterlich behandelt. Haben Sie zu spät erkannt, welches finanzielle aber auch journalistische Potenzial im Internet steckte? Urbach: Im Nachhinein lässt sich das immer leicht sagen. Natürlich sind andere früher in großem Umfang aufgesprungen. Manche sind damit aber auf die Nase gefallen – denken Sie an das Platzen der Dotcom-Blase. Dass SPIEGEL ONLINE jetzt Marktführer ist, liegt auch daran, dass die Onlineredaktion sich gegen die onlinemüde Mitarbeiter KG so erfolgreich gewehrt hat.

Foto: taz

V.i.S.d.P.: Bisher haben wenige die neue Kommentarfunktion genutzt. Warum sind ihre Leser nicht an Debatten via Internet interessiert? Urbach: Das stimmt nicht. Wir haben in nur einer Woche bereits über 500 Kommentare auf Foren und Artikel. Und wir können das steigern: Die Leser brauchen auch ein bisschen Zeit, um sich an die Seite zu gewöhnen. Und wir werden künftig auch gezielt Debatten anstoßen.

Matthias Urbach ist Leiter von TAZ.DE, das sich seit einer Woche in neuem Gewand präsentiert. Der 40-Jährige war zuvor Hauptstadtkorrespondent der TAZ. Im Interview mit V.i.S.d.P. spricht Urbach über die neue Seite und die Konkurrenz. Interview: David Donschen

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V.i.S.d.P.: In welche Nische will TAZ.DE stoßen? Urbach: Was wir auf jeden Fall nicht sein wollen, ist ein schnelleres SPIEGEL ONLINE. Eigentlich machen fast alle Online-Newsportale dasselbe, nämlich möglichst aktuelle Nachrichten verbreiten. Wir bieten den Leuten dagegen Orientierung und Debatten. Das ist die Stärke der TAZ, die wir auch online betonen. Und dafür bilden wir die Großen Debatten der Zeit auch über mehrere Monate nachvollziehbar ab. TAZ.DE ist künftig mehr als bloßer Ersatz für TAZ-Leser, die gerade nicht an ihre Zeitung kommen.

Hajo Schumacher

Liebe Leser, Preise verleihen, das hilft zweifellos dem Ego. Solange es putzig-knorzig-charmante Preisträger sind wie bei Oscar, Prometheus oder Grimme online, ist dagegen auch nichts einzuwenden. Wenn allerdings die notorischen Selbstüberschätzer vom Netzwerk Recherche dem Präsidenten Putin die „Verschlossene Auster“ verleihen als „Informationsblockierer des Jahres“, dann sind alle Grenzen des erträglichen Zynismus‘ überschritten. Man mag sich gar nicht vorstellen, wie im Kreml das große Bibbern beginnt, wie die Angehörigen von Anna Politkowskaja vor Glück um soviel herzlichen Beistand weinen, wie sich Garri Kasparow bewegt bedankt für diese Solidarität aus dem Reich der risikolosen Generaldebatte. Dieser Preis nützt vielleicht dem guten Gewissen seiner Verleiher und gibt ihnen das erhebende Gefühl weltpolitischer Moralmitmische, ist für die Demokratisierung Russland aber genauso bedeutsam wie der Köter von Paris Hilton, der an eine Gefängnismauer pinkelt.


Fotos: Harald Schmitt/stern, Burda, Privat, RTL, Stern, Bild: MDR/Axel Berger

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Arne Daniels

Michael Wulf

ist neuer Textchef beim STERN. Der 46Jährige tritt die Nachfolge von Andreas Wolfers an, der seit April 2007 die HenriNannen-Schule leitet. Seit 2000 ist Daniels STERN-Reporter im Ressort Politik und Wissenschaft. Zuvor hat er als Redakteur für DIE ZEIT geschrieben.

verantwortet ab 1. September den Magazinbereich von RTL. Der geschäftsführende Chefredakteur der Nachrichten von RTL wird zudem Geschäftsführer eines neuen News- und Magazincenters für die RTLSendergruppe. Dabei soll eine eigenständige TV-Nachrichtenagentur entstehen.

Christian Thiele

Giuseppe Di Grazia

ist neuer Textchef des PLAYBOY. Er löst Michael Hannwacker ab, der das Magazin verlässt. Der 34-jährige Thiele war zuvor unter anderem Politik-Redakteur der FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND und als Reporter für BRANDEINS, DIE WELT und DIE ZEIT in Berlin und Buenos Aires tätig.

berichtet ab 1. Oktober als Korrespondent für den STERN aus New York. Der 40-Jährige nimmt den Platz von Michael Streck ein, der zum STERN nach Hamburg zurückkehrt. Di Grazia ist zurzeit Leiter des STERN-Sportressorts. Nachfolger dort wird Rüdiger Barth.

Manuel J. Hartung

Evelyn Fischer

wird zum 1. Juli Chefredakteur von ZEIT CAMPUS. Vorgänger Thomas Kerstan wird Herausgeber. Nach seinem Volontariat an der Hennri-Nannen-Schule hospitierte der 25-jährige Hartung unter anderem beim SPIEGEL, bevor er 2006 Stellvertretender Chefredakteur von ZEIT CAMPUS wurde.

übernimmt ab 24. Juni vorläufig die Moderation des ARD-Kulturmagazins „titel thesen temperamente“. Noch ist nicht klar, wer die jetzige Moderatorin Caren Miosga, die Anne Will bei den Tagesthemen folgt, endgültig ersetzen wird. Fischer moderiert derzeit „artour“ beim MDR.

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Hans Demmel übernimmt zum 1. September die Geschäftsführung von N-TV. Er ist Nachfolger von Johannes Züll, der Geschäftsführer von RTL INTERACTIVE wird. Der 51-jährige Demmel begann seine Karriere beim BAYERISCHEN RUNDFUNK, danach war er unter anderem USA-Korrespondent für SAT1.

Carsten Lepthien

Fotos: RTL, Niels Starnick/Bild am Sonntag, Axel Springer AG, Archiv

wechselt von der BILD AM SONNTAG zum Schwesterblatt BILD. Der jetzige Unterhaltungschef wird zukünftig in der neuen Abteilung von Martin Heidemanns arbeiten, wahrscheinlich als dessen Stellvertreter. Das neue Rechercheteam soll Artikel für alle Ressorts der BILD erarbeiten.

Martin Klingseisen ist neuer stellvertretender Chefredakteur der Jugendzeitschrift YAM. Er folgt auf Sandra Beckedahl, die den Springer-Verlag auf eigenen Wunsch verlässt. Der 37-Jährige war zuvor stellvertretender Chefredakteur bei POPCORN und STARFLASH sowie Ressortleiter Text bei BRAVO GIRL.

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Stefanie Burgmeier wird ab August Chefredakteurin des Anlegermagazins BÖRSE ONLINE. Die 43-Jährige folgt auf Johannes Scherer. Burgmeier arbeitete nach ihrem Volontariat an der Georg-von-Holtzbrinck-Schule unter anderem für die WIRTSCHAFTSWOCHE und die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND.

Der Ticker +++ Der Ticker +++ Der Ticker +++ Florian Güßgen wird ab 1. August Teamleiter Politik & Wirtschaft bei STERN.DE. +++ Veränderungen beim NDR: Elke Haferburg leitet ab Dezember das Landesfunkhaus Mecklenburg-Vorpommern, Michael Rombach wird ab September neuer Produktionsdirektor des NDR. Zudem wird Volker Thormählen Chef der NDR 1 WELLE NORD und Stellvertreter des Direktors im Landesfunkhaus Schleswig-Holstein. +++ Christian Angeli ist neuer Chefredakteur der TV-Produktionsfirma AZ MEDIA TV. Er ist Nachfolger des Gründers Andre Zalbertus, der die Firma an die Verlagsgruppe Madsack verkauft hat. +++ Tobias Schülert wird ab 1. Juli Redakteur bei STERN.DE. Dort soll er im Ressort Unterhaltung die Rubrik Humor aufbauen. +++ Stephan Offierowski wird Programmdirektor des Radiosenders HIT-RADIO ANTENNE NIEDERSACHSEN. +++ Johannes Weiß wird zum 1. September neuer Programmchef des Kulturradios SWR2. Der 57-Jährige ist Nachfolger von Micaela Lämmle, 61, die in den Vorruhestand geht. +++ Norbert Lorentzen wird ab Oktober neuer Leiter der Kieler Programmdirektion Fernsehen beim NDR. Der 43-Jährige ersetzt Peter Dresewski. Wissen Sie von einem Personalwechsel? Schreiben Sie uns: info@visdp.de

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Bombig

Atompilze zum Frühstück

„Panorama“ ist die Fernsehsendung für Tschechen, die friedvoll in den Tag starten möchten. Zu sehen: Aufnahmen von unberührten, tschechischen Urlaubslandschaften, Ähnliches gibt es ja auch in Deutschland. Was die Zuschauer dort letzten Sonntag sahen, war allerdings ganz und gar nicht friedlich. In der Sendung wurde eine vermeintliche Atomexplosion im Riesengebirge gezeigt. Verursacher war eine Künstlergruppe namens „Ztohoven“. Diese hatten sich in das System des Senders eingehackt und dann den Effekt mit der Atomexplosion eingefügt. Die Aussage? Nein, es ging ihnen nicht darum, für das amerikanische Raketenabwehrsystem zu werben, das solche Angriffe zukünftig verhindern soll. Sie wollten auf die Macht der Medien aufmerksam machen. Hauptsache es hat sich keiner verletzt.

Jenseits-TV

Foto: Screenshot

Schwarzer Bildschirm

Für so ziemlich alles gibt es Spartenkanäle: Leben, Liebe, Gesundheit. Neu ist allerdings die Idee, auch dem Ableben einen Sender zu widmen. EOS TV will genau das tun. Mit seriösen Berichten über Friedhöfe und Trauerrituale will der Bundesverband deutscher Bestatter die Zuschauer über ihr unvermeidbares Ende aufklären. Zudem können die Trauernden mit persönlichen Nachrufen ihren Schmerz televisionär verarbeiten. Das Format richtet sich also nicht an dunkel gekleidete Satanisten, sondern eher an graumelierte Senioren. Vorsicht Herr Raff, da hat es jemand auf ihre Zielgruppe abgesehen.

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Redakteure werden zu Kidnappern

Her mit den Abos!

Verzweifelte Situationen erfordern verzweifelte Taten. In Anbetracht fehlender Abonnenten griff die nordrhein-westfälische Lokalredaktion der TAZ nun zum Äußersten. In alter RAF-Manier wurden sie kurzerhand zu Kidnappern. Mussten früher noch Menschen als Druckmittel herhalten, sind es heute Webseiten. So befindet sich die Adresse www.kraft-2010.de nun in der Gewalt der TAZ NRW. Falls die SPD nicht bereit ist, 100 TAZ-Abos abzuschließen, droht die Redaktion, die Homepage an die CDU zu verhökern. Die könnten die Seite dann im Wahlkampf 2010 gegen Hannelore Kraft, Vorsitzende der SPD in Nordrhein-Westfalen und wahrscheinliche Spitzenkandidatin, einsetzen. Doch statt jetzt mit (Kraft)-Ausdrücken um sich zu werfen und entgegen der Prämisse, keine Verhandlungen mit Terroristen zu führen, kommt die SPD den Entführern entgegen. Kraft hat sich dazu entschlossen, ein Soli-Abo abzuschließen. Einige mehr sind Desperat: Szene aus dem TAZ-Rettungsvideo allerdings nötig, damit die Regionalausgabe weiterhin bestehen kann. Das Ultimatum der Geschäftsführung lautet: 1.000 neue Abos bis zum Ende des Monats, ansonsten ist Schluss mit der TAZ NRW. Die definitive Entscheidung treffen Vorstand und Aufsichtsrat Mitte Juli. Derweil lässt sich die Redaktion noch weitere Aktionen einfallen. So gibt es jetzt online auch noch ein Video zu bestaunen. Bei so viel Kreativität brauchen die Redakteure eigentlich gar keine Angst vor dem drohenden Aus der Lokalausgabe zu haben. Falls sie arbeitslos werden sollten, könnten sie einfach eine Werbeagentur aufmachen. Übrigens: www.kraft2010.de – ohne Minus zwischen Kraft und 2010 – ist auch schon vergeben. An die CDU.

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Ranking

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nach Durchschnittsalter der Zuschauer (Quelle: AGF/GfK)

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DRITTE 61

ZDF Markus Schächter

61

ARD Fritz Raff

59

3SAT Gottfried Langenstein

57

ARTE Jérôme Clément

55

PHOENIX Ch. Minhoff/K.Radke

55

N-TV Johannes Züll

53

Durchschnittsalter der Zuschauer

08 09 10 11 12 13 14

9LIVE Marcus Wolter

51

SAT1 Matthias Alberti

51

N24 Torsten Rossmann

47

RTL Anke Schäferkordt

47 [Karl Kraus, österr. Schriftsteller]

VOX Frank Hoffmann

45

KABEL EINS Guido Bolten

Fotos: Bild: SR/das bilderwerk, ZDF/Carmen Sauerbrei (2), Archiv (2), Stefan Menne, 9Live/Darren Jacklin, Archiv, RTL (2), Archiv (2)

Durchschnittsalter der Zuschauer

Fritz Raff

TOP 14

Die ältesten Fernsehsender

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FREIRAUM FÜR MEINUNG!

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Presse ist mehr als bedrucktes Papier. Sie ist Hüterin der modernen Demokratie, wichtiger Wirtschaftszweig und aussagekräftiges Kulturgut. Das Deutsche Pressemuseum will

RTL2 Jochen Starke

die historische, gegenwärtige und zukünftige Bedeutung der Presse und ihre Arbeitsweise erlebbar machen. Wir

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bauen ein Haus für die Presse, unterstützen Sie uns dabei! www.deutschespressemuseum.de


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AOL Media Night Köln, 19. Juni

AOL-Chef Thorsten Ahlers mit den Grazien von Monrose

Die Frau wird auch nicht älter: Birgit Schrowange

Schauspieler-Duo: Yvonne Burbach und Peter Nottmeier

Fotos: AOL/Sebastian Drueen

[Gerd Bucerius, dt. Verleger]

Wenn Firmen Partys schmeißen, sorgt das immer für allgemeine Glückseligkeit. Die Sponsoren dürfen ihr Logo überall hinhängen, die Promis bekommen was zu trinken und die Presse freut sich über Fotos. So auch bei der AOL-Party beim Medienforum NRW. Gefeiert wurde im Kölner Dom Hotel.

FREIRAUM FÜR MEINUNG! Presse ist mehr als bedrucktes Papier. Sie ist Hüterin der modernen Demokratie, wichtiger Wirtschaftszweig und aus-

Friedrich Nowottny amüsiert sich schon auf dem roten Teppich

Das Dom Hotel in tuffiges Lila getaucht

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Gerald Asamoah mit seinem Brother Lewis

sagekräftiges Kulturgut. Das Deutsche Pressemuseum will die historische, gegenwärtige und zukünftige Bedeutung der Presse und ihre Arbeitsweise erlebbar machen. Wir bauen ein Haus für die Presse, unterstützen Sie uns dabei! www.deutschespressemuseum.de


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Grimme Online Award Köln, 20. Juni So richtig überraschend war die Preisverleihung nach der unbeabsichtigten Veröffentlichung der Gewinner unter der Woche ja nicht mehr. Auch sonst verhielten sich Jury und Grimme-Institut nicht sonderlich geschickt. Seis drum, gefeiert wurde trotzdem. Sogar Herr Niggemeier hatte die Güte, seinen Award entgegenzunehmen. Einen Preis abgestaubt hat unter anderem auch die Tagesschau für ihren Blog.

Der Laptop darf nicht fehlen

Impressum Herausgeber: Dr. Hajo Schumacher

Vorbei mit Ehrensenf: Katrin Bauerfeind

Gaaaanz unauffällig: Dieter Gorny (hinten links) erhascht auch Blick auf dieKatrin Kanzlerin Sascha Lobo miteinen Oktay Özdemir, Bauerfeind und crazy Frisur

Redaktion: David Donschen, Johannes Graf

Fotos: Grimme Institut

V.i.S.d.P., Friedrichstraße 209, 10969 Berlin, Telefon: 030 84859-170, info@visdp.de

Tita von Hardenberg nahm Preis für polylog.tv entgegen

TV-Spielfilm Chefredakteur Lutz Carstens und GrimmeGeschäftsführer Uwe Kammann

7/7

« Hab das Ding gleich entsorgt » Preisträger Stefan Niggemeier im Interview mit dem ZDF

Verlag: Helios Media GmbH, Friedrichstraße 209, 10969 Berlin, Telefon: 030 84859-0, Fax: -200 Anzeigen: Sandra Helmerding sandra.helmerding@helios-media.com Telefon: 030 84859-0, Fax: -200

visdp_25_2007  

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