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Unionsverlag

Hardcover Taschenbuch Belletristik Spannung Reise

metro

Fr端hling 2012


Unionsverlag |  Vorschau Frühjahr 2012  |  Inhalt

Seite 2

Die elektronische Vorschau Hardcover

Lesungen und Rezensionsexemplare Unsere Autorinnen und Autoren sind unterwegs: Aus Georgien: Tamta Melaschwili Petra Ivanov mit einem Krimiabend Salim Alafenisch, der Geschichten­ erzähler Óscar Urra mit Harlekin sticht Nii Parkes mit Die Spur des Bienenfressers Auch die Herausgeberinnen und Heraus­geber unserer Bücher fürs Handgepäck stellen gern ihre Länder­ bände vor. Gern erwarte ich Ihre An­ frage für einen Lesetermin oder ein Interview. Auch Rezensionsexemplare können Sie gern bei mir bestellen! Mit freundlichen Grüßen

Guten Tag, hier ist unsere neue elektronische Vorschau. Wir möchten, dass Sie sie gerne lesen und haben sie darum völlig neu gestaltet. Das Format wurde den Proportionen des Bildschirms angepasst. Die Schriften und ihre Größen sind so gewählt, dass der Text auf unter­schiedlichen Bildschirmen gut dar­gestellt wird. Ein Mausklick auf Umschlag oder Autoren­foto führt Sie immer zu den zusätzlichen Informationen auf der Website unseres Verlags.

Sicher gibt es noch manches zu verbessern. Wir freuen uns, wenn Sie uns Vorschläge machen! Mit freundlichen Grüßen aus dem Unions­verlag

Ulla Steffan ulla.steffan@unionsverlag.ch Telefon: +41 44 283 20 03

Martina Heuer (Herstellung) martina.heuer@unionsverlag.ch

Editorial Tamta Melaschwili  Abzählen Leonardo Padura  Der Schwanz der Schlange Óscar Urra  Harlekin sticht Bücher zum Schenken Colette  Die Katze aus dem kleinen Cafe Karel Čapek  Wie ein Theaterstück entsteht Maxence Fermine  Am Ende der Teestraße Tschingis Aitmatow  Dshamilja

Taschenbuch Bücher fürs Handgepäck Sizilien Schweden Namibia Bayern Backlist Jörg Juretzka  Sense Petra Ivanov  Tiefe Narben

Juri Rytchëu  Alphabet meines Lebens Fergus Fleming  Nach oben Nii Parkes  Die Spur des Bienenfressers Luigi Bartolini  Fahrraddiebe Baby Halder  Vom Dunkel ins Licht Nikos Kavvadias  Die Schiffswache Claudia Piñeiro  Die Donnerstagswitwen Schmöker Louis Bromfield  Der große Regen C. S. Forester  African Queen Rafael Sabatini  Der Seefalke Jean-Claude Izzo  Die Sonne der Sterbenden Bill Moody  Auf der Suche nach Chet Baker Garry Disher  Drachenmann Nagib Machfus  Der Dieb und die Hunde Mo Yan  Die Schnapsstadt


Unionsverlag |  Vorschau Frühjahr 2012  |  Editorial

Seite 3

Liebe unbekannte Leserin Lieber unbekannter Leser

Warum diese ungewohnte Anrede? Weil kürzlich die Software eine Auswertung ausgespuckt hat: Der Unionsverlag hat zwischen Januar 1985 und Oktober 2011 sieben Millio­nen zweiundvierzigtausend zweihundertzehn Bücher verkauft. Ist das viel? Eins für jeden Bewohner der Schweiz. Mehr als zwei für jeden Berliner. Eins für jede/n Zweite/n in Bayern … Macht man sich vor den Großverlagen lächerlich mit einer solchen Zahl? Vor allem aber: Wer steht hinter diesen leblosen Ziffern, die täglich neu am Schwarzen Brett in unserer Küche hängen? Wer sind all diese Millionen, die wir im Lauf der Jahrzehnte umschlungen haben, ohne dass sie sich viel Gedanken gemacht hätten, warum gerade dieses Buch in gerade diesem Verlag erschienen ist, dessen Namen sie vielleicht gar nicht wahrnehmen, weil ihnen ja der Autor oder das Thema am Herzen liegt? Aber es gibt Augenblicke, da werden solche Zahlen zu Leben. Wenn im Flugzeug von

Berlin nach Zürich der Nachbar Rytchëus Traum im Polarnebel auspackt und darin versinkt. Auf dem Nebensitz kämpfe ich bis zum Lande­anflug mit der Gewissens­frage, ob ich mich outen soll, und sage zuletzt: Ja, dieses Buch kenne ich auch, wie er es denn finde? Oder wenn im Zug von Zürich nach Bern ein Mädchen vis-à-vis Dshamilja liest und ganz offensichtlich feuchte Augen bekommt. Oder wenn in einem Hotel in Myanmar unbekannte Reisen­de drei unserer Bücher aus der Tausch­bibliothek der Lobby aufs Zimmer mitnehmen.

Während der letzten Buchmesse ging eine Frau sorgfältig all unsere Regale ab und nahm ein Buch nach dem anderen zur Hand. Nach einer Viertelstunde brachte ich meinen professionellen Gesprächstermin zu einem etwas verfrühten Ende und fragte sie zaghaft, ob ich helfen könne … »Nicht nötig. Ich lese praktisch alles aus dem Unionsverlag.« Mein Adrenalinspiegel stieg. Wie das denn

komme? »Wenn ich ein Buch aufmache, habe ich schon nach den ersten Seiten das Gefühl, ich sei ganz und gar mittendrin angekommen, egal wo es spielt …« Ja, mit genau solchen Fragen sichten wir die Papier- und Bücherstapel, die an den Rändern unserer Büros emporwachsen wie wuchern­de Schlingpflanzen. Die Nachwelt flicht den Ver­lagen keine Kränze. Aber jeder gute Verlag lebt für und mit Menschen wie Ihnen, die wahrnehmen, was ihn um- und antreibt. Weil schon der nächste Termin wartete, habe ich versäumt, nach Ihrem Namen zu fragen. Pardon und danke, liebe Leserin! Mit vielen Grüßen

Lucien Leitess


Unionsverlag |  Vorschau Frühjahr 2012  |  Hardcover

Seite 4

Ein aufsehenerregendes Debüt »Abzählen zeigt, dass Krieg nicht reine Männersache ist.«  Natia Gvianishvili  »Das literarische Ereignis des Jahres. Es gab in den letzten zwanzig Jahren sicher sehr talentierte, scharf­sinnige oder kunst­volle Debüts, doch keines war so kon­sequent und zutiefst bewegend.«  Malchas Charbedia

»Ein kleines Buch, aber eine Bombe. Die Geburt einer neuen, selbst­ bewussten Stimme.«  Davit Gabunia

Mittwoch, Donnerstag, Freitag – drei aufregende Tage für Ninzo und Boria, genannt Zknapi. Drei Tage, an ­denen die 13-jährigen Freundinnen nicht nur die üb­lichen Freuden und Leiden des Mädchenseins erleben, sondern auch erfahren, was es heißt, in einer gott­verlassenen Konfliktzone zu leben, in der sonst bloß noch ­Kinder, Alte und Krüppel verblieben sind. Gewitzt muss man sein, sich was einfallen lassen. Sonst kommt man nirgend­wohin, nicht an Kleider, nicht an Monatsbinden, nicht an Zigaretten und auch nicht an Milch für das ­Brüderchen. Was zu Friedenszeiten Recht und schicklich war, gilt nun schon lang nicht mehr. Krieg ist mehr als reine Männer­sache, und doch muss man bei aller mädchenhaften Ge­rissenheit manchmal ganz, ganz tapfer sein. P Georgischer

Literaturpreis Saba 2011 für den besten Debütroman

P Lesereise P Zu

Gast auf der Leipziger Buchmesse

Tamta Melaschwili, geboren 1979, verbrachte ein Jahr als Migrantin in Deutschland. Gegenwärtig lebt sie in Georgien und arbeitet über Frauen­rechte und Genderfragen. Natia Mikeladse arbeitet am Goethe-Institut von Tbilissi und ist die Übersetzerin von Morchiladzes »Santa Esperanza«.

Tamta Melaschwili Abzählen Roman. Aus dem Georgischen von Natia Mikeladse Originaltitel: Gatwla ca. 128 Seiten, gebunden ca. € [D] 16.90 / € [A] 17.40 / sFr. 24.90 ISBN 978-3-293-00439-9 Deutsche Erstausgabe Februar 2012

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Unionsverlag |  Vorschau Frühjahr 2012  |  Hardcover

Seite 5

»New   York hat Philip Marlowe, Havanna den Teniente Mario Conde.«  touristik aktuell  »Mit seinem Leutnant Mario Conde hat Leonardo Padura einen desillusionierten Anti­helden ge­schaffen, wie man ihn bis­ lang nur aus den Metro­polen des Kapitalis­ mus kannte.«  Gunter Blank, SonntagsZeitung  »Padura erzählt mit Leidenschaft und Intensität vom alltäglichen Leben auf der Insel, erzählt von einem Kuba jenseits aller Zuschreibungen, ohne dabei in Tristesse zu verfallen.«  Uwe Kossack, SWR 2

Ein außergewöhnlicher Mordfall führt Mario Conde in die geheimnisvolle Welt von Havannas Barrio Chino. Ein alter Chinese baumelt tot in seinem Kämmerchen, mit zwei in die Haut geritzten Pfeilen und einem abge­schnittenen kleinen Finger. Ein religiöser Ritualmord? Oder eine interne Abrechnung?

Da Teniente Conde seiner chinesischstämmigen Kollegin, der unwiderstehlichen Patricia Chion, nichts abschlagen kann, kümmert er sich selbst um diesen Fall. In den geheimen Zirkeln der chinesischen Gemeinde stößt er auf mysteriöse Zusammenhänge und ob­skure Machenschaften und immer wieder auf Geschichten von Entwurzelung und Einsamkeit. P Die

Geheimnisse von Havannas Chinatown

P Vom

Autor des erfolgreichen »Havanna-Quartetts«

Leonardo Padura, geboren 1955 in Havanna, wurde mit seinem Kriminalromanzyklus Das Havanna-Quartett bekannt. Für sein Werk erhielt er zahlreiche Preise. Hans-Joachim Hartstein, geboren 1949, übersetzt seit 1980 französisch- und spanischsprachige Literatur.

Leonardo Padura Der Schwanz der Schlange Kriminalroman Aus dem Spanischen von Hans-Joachim Hartstein Originaltitel: La cola de la serpiente 192 Seiten, gebunden ca. € [D] 19.90 / € [A] 20.50 / sFr. 28.90 ISBN 978-3-293-00440-5 Deutsche Erstausgabe Februar 2012


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Seite 6

Ein Madrid-Krimi von feiner Ironie und großem Witz

»Óscar Urra hat eine Krimireihe begon­ nen, die man nur schwer vergessen wird. Es ist ein sehr urbanes, sehr brutales Mad­ rid, eine Realität, die einem genau dann einen irren Schlag versetzt, wenn man es am allerwenigsten erwartet.«  Salvador Juan Fernández, gintonicdream

Ein Serienmörder zieht seine Spuren durch Madrid. Auf den leblosen Körpern seiner Opfer hinterlässt er statt einer Visiten- eine Spielkarte – den Joker, der den zunehmend ratlosen Ermittlern des Polizei­ kommis­sariats Madrid-Zentrum höhnisch ent­ gegenzugrinsen scheint. Die über­forderten Polizisten wenden sich an den spiel­süchtigen Detektiv Julio Cabria. Doch obwohl er sich bestens auskennt in dieser Welt aus illegalen Spiel­höllen, sieht sich Cabria mit einer neuerlichen Pechsträhne in seiner ohne­hin schon arg gebeutelten Biografie konfrontiert – je mehr er in diesem teuflisch verwickelten Fall die Fäden zu entflechten versucht, desto enger scheinen sie sich um seinen eigenen Hals zu wickeln.

P Tatort P Der

Óscar Urra Harlekin sticht Kriminalroman. Aus dem Spanischen von Peter Kultzen Originaltitel: Impar y rojo ca. 280 Seiten, Klappenbroschur ca. € [D] 16.90 / € [A] 17.40 / sFr. 24.90 ISBN 978-3-293-00441-2 Deutsche Erstausgabe Februar 2012

Madrid

Autor steht für Lesungen zur Verfügung

Óscar Urra, geboren 1970 in Madrid, studierte spanische Literatur. Als neue Stimme in der spanischen Krimi­nalliteratur ist er sprachlich und erzähl­technisch ein Virtuose. Peter Kultzen, geboren 1962 in Hamburg, lebt als freier Lektor und Übersetzer in Berlin.

Foto Daniel Martínez

 »Ein süchtig machendes Buch mit viel Rhythmus. Eine Geschichte, die man eher aufsaugt als liest – und zwar in einem Zug.«  Pilar Alonso, Anika entre Libros

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Seite 7

Passionen! 5. Aufla

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Jedes Buch erzählt eine Passion – berührend, weise, heiter, überraschend

»Lesespaß pur und ein perfektes Mitbringsel statt der Blumen.«  Der Nordschleswiger Aabenraa

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»Immer anregend, immer gescheit, immer ein Genuss zu lesen.«  Nürnberger Zeitung

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»Hinreißend schöne Bücher.«  MDR

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»Wunderbare Geschenkbücher für Niko­laus­ socken, bunte Teller, Essens­einladungen, Silvester­feiern oder Nur-mal-so’s.« 

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Obst und Garten Deutschland

»Klassisch gebunden, schön illustriert sowie be­bildert und in der richtigen Größe für die Jackentasche.«  P.S. Zeitung Zürich

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»Eine Pralinenschachtel, die zum Genießen einlädt: Anregend, intelligent, menschlich, poetisch – ein Muss.«  Lateinamerika Nachrichten

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Seite 8

Colettes Katzen

»Colette   ist das menschlichste Herz der modernen französischen Literatur.«  Marcel Proust

»Sie   schafft es, das Ver­ halten der Katzen, die auf diesen Seiten zum Leben er­wachen, so wunderbar treffend darzustellen, als dächten und sprächen sie selbst.«  livredepoche

Ob anmutige, verwöhnte Katze oder streunender Kater im harten Revierkampf – Colettes Katzen zeigen ihren unge­brochenen Stolz und Mut sowie eine magische Schönheit.

Alle Katzenwesen von Colette leben – frei oder bei ihren Menschen – in den Wohnungen, versteckten Höfen oder Gärten von Paris. Bei der Lektüre verwandelt sich die Stadt in ein geheimnisvolles, großes Katzen­revier. Colette, die Dichterin der Leidenschaft und der Liebe, zeigt die Natur und die Instinkte der Tiere – fern von Kitsch und Verniedlichung. Und man ahnt es: Manche Katzen verkörpern die schönere und freiere Seele der Menschen.

Sidonie-Gabrielle Colette (1873–1954) kam als jugend­liche Schönheit vom Lande nach Paris. Nach dem Erfolg ihrer »Claudine-Romane« begann für sie eine wilde Zeit in den Pariser Kabaretts. Nach Mitsou und Chérie feierte sie mit La Chatte/Die Katze und Gigi weitere Erfolge. Rund zwanzig Romane und Erzählbände sind ins Deutsche übersetzt.

Colette Die Katze aus dem kleinen Café Aus dem Französischen von Gertrud Barnert, Erna Redtenbacher und Helene M. Reiff ca. 120 Seiten, Leinen, mit Lesebändchen ca. € [D] 12.90 / € [A] 13.30 / sFr. 19.90 ISBN 978-3-293-00442-9 Februar 2012

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Seite 9

Leidenschaft: Theater! ˇ »Capek erläutert mit hinter­gründigem Humor all die Zuta­ ten, die es zu einem gelungenen Theater­abend bedarf – die unmenschlichen, die übermenschlichen wie die allzumenschlichen.«  thespisfestival

»Das Theater ist eine Kunst wie das Kriegführen und ein Hasardspiel wie das Roulette – niemals weiß man im Vorhinein, wie es ausfallen wird.«

Wer so schreibt, hat am eigenen Leib erfahren, was es heißt, ein Stück auf die Beine zu stellen. Ist so ein Theater­text erst einmal unter Schweiß und Tränen verfasst, abgeliefert und bis zur Unkenntlichkeit überarbeitet worden, gilt es erst noch, die Eitel­ keiten und Querelen bei der Rollenbesetzung durch­ zustehen. Ganz zu schweigen von den Pannen und Katastrophen, zu denen es bei den Lese- und Stellbis hin zur Generalprobe offen­bar zwangsläufig kommen muss. Ein Wunder, dass es doch erstaunlich oft zu Premieren kommt, die allen Beteiligten den Glanz in die Äuglein treiben – und dass danach Abend für Abend der Vorhang hoch geht.

Karel Čapek (1890–1938) war einer der produktivsten tschechi­schen Autoren ­seiner Zeit. Er hat ein vielfältiges Werk hinter­lassen, das Erzählungen, utopische Romane (z. B. Der Krieg mit den Molchen, Die Fabrik des Absoluten), gesell­schaftskritische Romane, Dramen, Feuilletons und Reise­berichte umfasst.

Karel Čapek Wie ein Theaterstück entsteht Mit Zeichnungen von Josef Čapek Aus dem Tschechischen von Otto Pick und Vincy Schwarz Originaltitel: Jak vzniká divadelní hra a pru ˚vodce po zákulisí ca. 180 Seiten, Leinen, mit Lesebändchen ca. € [D] 12.90 / € [A] 13.30 / sFr. 19.90 ISBN 978-3-293-00443-6 Februar 2012

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Seite 10

»Wer Tee liebt, wird auch dieses Buch lieben.«  Le Figaro

»Die Bücher von Fermine behandeln nicht nur Magisches, sie sind auch zauber­ haft geschrieben.«  La Repubblica »Eine verführerische Reise, ein Roman zum Genießen.«  Télé Loisirs

Schon als Kind ist Charles Stowe, der Sohn eines Lon­doner Teehändlers, fasziniert von den Geheimnissen des Tees. Die Welt der tausend Düfte und Aromen verzaubert den jungen Mann so sehr, dass er aufbricht, um den seltensten chinesischen Tee nach England zu importieren.

Die Begegnung mit der mysteriösen Loan bringt seine Pläne durcheinander. Die schöne Frau scheint ihm begehrenswerter als der edelste Tee. Doch Loan gehört dem mächtigen Tee-Mogul Lu Chen, der nur eine Schwäche hat: Opium. Sieben Tage und Nächte darf Charles mit Loan verbringen – unter der Bedingung, dass er die Gegend anschließend sofort verlässt …

Maxence Fermine wurde 1968 in Albertville geboren. Sein Debütroman Schnee machte in Frankreich auf Anhieb Furore. Nach Aufenthalten in Paris und Afrika lebt ­Maxence Fermine heute mit seiner Familie in Savoyen. Mittlerweile sind seine ­Bücher in zahlreiche Sprachen übersetzt.

Maxence Fermine Am Ende der Teestraße Erzählung Aus dem Französischen von Georges Hausemer Originaltitel: Opium ca. 120 Seiten, Leinen, mit Lesebändchen ca. € [D] 12.90 / € [A] 13.30 / sFr. 19.90 ISBN 978-3-293-00444-3 Februar 2012

Foto Arnaud Meyer

»Ein großartiges Buch, das verzaubert und zum Träumen anregt.«  Le Figaro Magazine

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Seite 11

»Ich schwöre es, die schönste Liebesgeschichte der Welt.«  Louis Aragon

»Es gibt Bücher, die begleiten einen durch das ganze ­Leben. Bei jeder erneuten Lek­ türe wird man etwas ­erfahren, was vor Jahren noch unentdeckt geblieben ist. So ergeht es einem mit der Geschichte von ›Dshamilja‹.«  Pflege-Zeitschrift Stuttgart

Der 15-jährige Said erzählt die Geschichte seiner jungen, verheirateten Schwägerin Dshamilja. Während ihr ungeliebter Ehemann an der Front steht, lernt die selbstbewusste, lebens­frohe Dshamilja den scheuen, träumerischen Danijar kennen und lieben.

Der junge Said erzählt mit den Augen eines Kindes, das zu verstehen beginnt, welch eine Macht die Liebe sein kann. Denn Dshamilja sagt sich von ihrem Heimatort und den alten Traditionen los und zieht in die Ferne.

g t Anhan h: i m U E N sic erinnert te w o t a m Ait Geschich e r h a w e Di milja« a h s D » r hinte

Foto Jutta Schwöbel

Tschingis Aitmatow wurde 1928 in ­Kirgisien geboren. Mit der Erzählung ­»Dshamilja« gewann er Weltruhm. Von 1995 an arbeitete er als Botschafter der Republik Kirgistan in Brüssel. Tschingis Aitmatow verstarb am 10. Juni 2008 im Alter von 79 Jahren.

Tschingis Aitmatow Dshamilja Erzählung Erweiterte Neuausgabe Mit einem Vorwort und einer Erinnerung an die Ent­stehung dieser Geschichte von Tschingis Aitmatow Nachwort von Louis Aragon Aus dem Russischen von Hartmut Herboth ca. 120 Seiten, Leinen, mit Lesebändchen ca. € [D] 12.90 / € [A] 13.30 / sFr. 19.90 ISBN 978-3-293-00445-0 Februar 2012

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Unionsverlag

Unionsverlag Taschenbuch


Unionsverlag |  Vorschau Frühjahr 2012  |  Taschenbuch

Seite 13

Bücher fürs Handgepäck Ein unverwechselbares Konzept: P Eine P Der

Vielfalt von Autoren und Kennern des Landes

Chor von Stimmen vertieft das Verständnis

P Überraschende

Hintergründe zu dem, was der Reisende sieht, hört, erfährt …

P Die

Ergänzung zum klassischen Reiseführer

P Hochwertige,

robuste Gestaltung mit »Lesekarte« und vielen Extras

 »Die Bücher fürs Handgepäck durchstechen die Schichten der immer wieder übermalten Bilder.«  Frankfurter Allgemeine Zeitung

 »Was der klassische Reiseführer nicht leisten kann, fördern die handlichen Bände gezielt zutage.«  Der Tagesspiegel  »Die Reihe erzeugt ein komplexes Bild, das ohne Verklärung auskommt.«  Die Zeit   »Hervorragende Auswahl und an­sprechende Gestaltung – fabelhafte literarische Landeskunde, eine sehr zeitgemäße Buchidee.«  Einkaufszentrale für öffentliche Bibliotheken

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Unionsverlag |  Vorschau Frühjahr 2012  |  Taschenbuch

Sizilien Luigi Pirandello trauert um einen Tonkrug ■ Ralph Giordano sucht nach seinen Wurzeln ■ Truman Capote schwärmt von Taormina ■  Edmondo De Amicis fährt mit der Eisenbahn um den Vulkan ■ Dacia Maraini ergötzt sich an Bagheria ■  Leonardo Sciascia hinterfragt das Wort »Mafia« ■ Gerd Gaiser verpasst einen Ausbruch des Ätna ■  Giuseppe Tomasi di Lampedusa feiert einen Ball ■ Ernst Jünger ist entzückt von der einheimischen Küche ■ Gaetano Savatteri erzählt von einer alten Familien­fehde ■  Iain McCalman erkundet das Haus von Cagliostro ■ Vitaliano Brancati warnt vor den Folgen sizilia­ nischer Blicke ■ Dies und vieles mehr über Sizilien … Leoluca Orlando war Bürger­meister von Palermo und wurde bekannt durch seinen Kampf gegen die Mafia. Heute ist er Abgeordneter im Nationalparla­ment. Ulla Steffan, Buchhändlerin, Verlags­ mitarbeite­rin, ist nach mehreren längeren Aufent­halten in Sizilien Kennerin sizilia­nischer Kultur und Lebensart.

Seite 14

Herausge ber: Leoluca O rlando

Sizilien fürs Handgepäck Geschichten und Berichte – Ein Kulturkompass Hg. von Leoluca Orlando und Ulla Steffan 192 Seiten, UT 551 ca. € [D] 12.90 / € [A] 13.30 / sFr. 19.90 ISBN 978-3-293-20551-2 April 2012

Schweden

Schweden fürs Handgepäck Geschichten und Berichte – Ein Kulturkompass Hg. von Gunilla Rising Hintz und Ralf Laumer 192 Seiten, UT 552 ca. € [D] 12.90 / € [A] 13.30 / sFr. 19.90 ISBN 978-3-293-20552-9 April 2012

Lars Gustafsson fischt einen Mann aus dem See ■ Selma Lager­löf begegnet Nils Holgersson und den Wildgänsen ■  August Strindberg jagt Elche ■  Astrid Lindgren schwelgt in Erinnerungen ■ Peter Weiss arbeitet auf einem Bauernhof ■ Frans G. Bengtsson feiert mit den Wikingern ■ Thomas Steinfeld sucht Rainer Maria Rilke in Schonen ■  Willy Brandt schreibt über seine Zeit im Exil ■ Johann Gottfried Seume bereist Uppsala und Stockholm ■ Johan Turi erzählt von hungrigen Wölfen ■ Per Anders Fogel­ström lernt das Fischkastenschwenken ■ Kerstin Ekman weiß um die Macht der Frauen ■ Dies und vieles mehr über Schweden … Gunilla Rising Hintz lehrte an deutschen Universitäten schwedische Sprache, Literatur und Kultur.

Ralf Laumer, Kommunikationsmanager, arbeitete wissenschaftlich über Schweden und verbringt seine Urlaube in den Stockholmer Schären.

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Seite 15

Namibia Gerhard Seyfried kartografiert das Land ■ Giselher W. Hoffmann sieht die Kalahari glühen ■ Dag Henrichsen nimmt an einer Herren­safari teil ■ Margie Orford fahndet in Walvis Bay nach einem Mörder ■ André Brink findet in der Wüste einen Menschen ■ Vinnia Ndadi bestreikt eine Fischfabrik ■  Ernst Rudolf Scherz entdeckt imposante Felsmalereien ■ Meshack Asare erzählt von den ersten Menschen Namibias ■ Georg Brunold weiß um die deutschen Hinterlassenschaften ■ Hans Schinz überlebt im Wüsten­sturm ■  Carmen Rohrbach findet wilde Tiere und Pflanzen ■ Helmut Sydow handelt mit Diamanten ■  Wilhelm Matten­klodt ist Teil der Schutztruppe ■ Dies und vieles mehr über Namibia … Hans-Ulrich Stauffer befasst sich seit Jahrzehnten mit Entwicklungen in der Dritten Welt und insbesondere in Afrika. Heute arbeitet er als Rechtsanwalt in Basel und ist Honorarkonsul der Republik Kap Verde in der Schweiz.

Bayern

Namibia fürs Handgepäck Geschichten und Berichte – Ein Kulturkompass Hg. von Hans-Ulrich Stauffer 192 Seiten, UT 553 ca. € [D] 12.90 / € [A] 13.30 / sFr. 19.90 ISBN 978-3-293-20553-6 April 2012

Bayern fürs Handgepäck Geschichten und Berichte – Ein Kulturkompass Hg. von Bianca Stein-Steffan 192 Seiten, UT 554 ca. € [D] 12.90 / € [A] 13.30 / sFr. 19.90 ISBN 978-3-293-20554-3 April 2012

Oskar Maria Graf kennt den bayerischen Humor ■ Kurt Tuchol­sky betrinkt sich mit fränkischem Wein ■ Helma Schimke klettert in den Berchtesgadener Alpen ■  Thomas Mann beschreibt das München der Zwanzigerjahre ■  Michel de Montaigne fühlt sich in Schwaben wohler als in seiner Heimat ■ Karl May lässt Ludwig II. ein Lied singen ■ Lena Christ unter­ nimmt eine Wallfahrt ■ Thomas Wolfe gerät auf dem Oktober­fest in eine Schlägerei ■ Hans Christian Andersen ist beglückt von Nürnberg ■ Werner Heisenberg begibt sich in Oberbayern auf eine gefährliche Skitour ■ Eva Demski berichtet vom Neuanfang eines Dorfes nach dem Krieg ■ Gerhard Polt sammelt Politiker ■ Jan Weiler wandelt durch Bambergs Straßen ■  Dies und vieles mehr über Bayern … Bianca Stein-Steffan studierte Bayerische Landes­geschichte und war als Histo­rikerin und Sprachwissenschaftlerin tätig.

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Seite 16

Backlist Bücher fürs Handgepäck Ägypten

Argentinien

Bali

Belgien

China

Emirate

Himalaya

Hongkong

Indien

Indonesien

Innerschweiz

Island

Japan

Kanada

Kapverden

Kreta

Kolumbien

Kuba

London

Malediven

Marokko

Mexiko

Myanmar

Norwegen

Patagonien

Provence

Sahara

Schweiz

Südafrika

Tessin

Thailand

Toskana

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Seite 17

Kristof Kryszinskis erster Fall  »Ich bin Detektiv, und da im Auto zu hocken oder im Kaufhaus herumzulungern furchtbar öde ist, habe ich mich weitgehend auf das Aufspüren von Vermissten spezia­lisiert. Und weil Vermisste für gewöhnlich in Schwierigkeiten stecken, kommt es immer mal vor, dass Freund Hein schneller war.«

»Kryszinski und sein Freund und Dealer Scuzzi sind mit Abstand das schrillste Ermittlerpaar, das der Ruhrpott je ge­sehen hat.«  Johannes Kaiser, Hessischer Rundfunk

Eigentlich hätte das Aufspüren des vermissten Zocker­ königs Sascha eine fette Belohnung ein­bringen sollen. Doch als Privat­detektiv Kristof Kryszinski am nächsten Morgen völlig verkatert aus dem Bett steigt, liegt dieser Sascha in seiner Küche – mausetot. Natürlich kann die Polizei mit Kryszinskis Aussage, er könne sich an nichts erinnern, wenig anfangen. Der Detektiv unter Mord­verdacht macht sich – assistiert von seinem Freund und Dealer Scuzzi – auf die Suche nach dem Täter und zieht eine Spur der Verwüstung quer durchs Ruhrgebiet.

»Dieser Roman ist großes Kino!«  literaturzeitschrift

P Tatort

Ruhrpott

Deutscher Krimi Preis für Jörg Juretzka

Jörg Juretzka, 1955 in Mülheim an der Ruhr geboren, ist gelernter Zimmermann und baute Blockhütten in Kanada, bevor er sich aufs Schreiben konzentrierte. Sense ist der erste Fall des abgerockten Privat­ermittlers Kristof Kryszinski.

Foto Harald Hoffmann

P Dreimal

Jörg Juretzka Sense Kriminalroman ca. 288 Seiten, UT metro 555 ca. € [D] 9.90 / € [A] 10.20 / sFr. 14.90 ISBN 978-3-293-20555-0 Februar 2012 Originalausgabe: Rotbuch Verlag, 2000

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Seite 18

Ist der Kriminalpolizei noch zu trauen? – Flint und Cavallis schwierigster Fall »Tiefe Narben kann sich auf dem inter­ natio­nalen Krimi-Parkett sehen lassen – auch wenn seine Schauplätze nicht Stock­ holm oder Venedig heißen, sondern Gockhausen und Schwamendingen.«  Melanie Pfändler, Tages-Anzeiger

»Was Ivanovs neuen Roman sogar besser als manchen Schweden macht, sind nicht nur Spannung und exakte Recherche. Es ist die Radikalität, mit der sie die Ermittlung vorantreibt.«  Sven Boedecker, SonntagsZeitung

Bauarbeiten fördern die Leiche einer Frau zutage. Die Rippen wurden mit einer Gartenschere durchtrennt, der Schädel mit einem spitzen Gegenstand aufgebrochen – dasselbe Muster wie beim »Metzger«. Aber der sitzt im Gefängnis. Ein Nachahmungstäter? Doch woher weiß dieser, wie der »Metzger« mit seinem Opfer verfahren ist? Die Einzelheiten waren nur den Ermittlern bekannt.

Da verschwindet eine weitere Frau. Mit ihr hatte Krimi­nalpolizist Bruno Cavalli ein Verhältnis. Verzweifelt hofft er, sie rechtzeitig zu finden. Vertrauen kann er nur noch Staats­anwältin Regina Flint, denn der Täter scheint über Insiderwissen zu verfügen.

P Kundenprospekt

mit Krimi-Stadtkarte

Zürich (Bestellnr. 88226)

P Zürcher

Krimipreis 2010 für Stille Lügen

P Autorin

steht für Lesungen zur Verfügung

Petra Ivanov wurde 1967 in Zürich geboren, lebte acht Jahre in den USA und kehrte 1979 in die Schweiz zurück. Heute lebt Petra Ivanov als freie Journalistin und Schriftstellerin in Zürich.

Petra Ivanov Tiefe Narben Kriminalroman ca. 524 Seiten, UT metro 558 ca. € [D] 12.90 / € [A] 13.30 / sFr. 19.90 ISBN 978-3-293-20558-1 Erstmals im Taschenbuch. Februar 2012 Originalausgabe: Appenzeller Verlag

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Seite 19

»Rytchëu   hat der Kultur seiner Landsleute ein letztes Denkmal gesetzt.« Rosemarie Thiemt, Sächsische Zeitung  

Oliver Jungen, Literaturen

Geboren in einer traditionellen Fellhütte am Polarkreis, geht er seinen Weg und bewahrt sich immer den wachen, heiteren, ironischen Blick auf die seltsamen Gebräuche der »zivilisierten« Welt.

Noch nie hat Juri Rytchëu so persönlich, verschmitzt und anrührend von dem erzählt, was ihm, dem Tschuktschen aus dem äußersten Winkel Asiens, auf seiner Lebensreise widerfuhr.
Hunderttausende von Leserinnen und Lesern kennen die Romane von Juri Rytchëu und haben den Autor auf seinen zahlreichen Lesungen erlebt. Kurz vor seinem Tod im Jahr 2008 hat er diesen Rückblick auf sein Leben abgeschlossen.

Juri Rytchëu wurde 1930 als Sohn eines Jägers auf der Tschuktschenhalbinsel im äußersten Nordosten Sibiriens geboren. Er wurde mit seinen Romanen und Erzählungen zum bedeutendsten Schriftsteller der arktischen Völker. Juri Rytchëu starb 2008 in St. Petersburg.

Juri Rytchëu Alphabet meines Lebens Autobiografie. Aus dem Russischen von Antje Leetz ca. 386 Seiten, UT 559 ca. € [D] 12.90 / € [A] 13.30 / sFr. 19.90 ISBN 978-3-293-20559-8 Erstmals im Taschenbuch. Februar 2012

Foto Leonhard Kossuth

»Eine erzählerisch brillante Feier des Lebens im Augenblick der Wahrheit, die Krönung seines breiten Œuvres.« 

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Unionsverlag |  Vorschau Frühjahr 2012  |  Taschenbuch

Seite 20

Die Geschichte der ersten Bezwinger der Alpengipfel – vergnüglich und haarsträubend

»Eine fesselnde Lektüre für alle Alpen­liebhaber.« Daily Telegraph »Very british.«  Michael Ott, Süddeutsche Zeitung

Im 19. Jahrhundert ist fast alles auf der Welt entdeckt, erfasst und aufgezeichnet. Aber inmitten Europas erhebt sich ein Gebiet, auf dessen Gipfel noch kein Mensch vorgedrungen ist: die Eisbarriere der Alpen. Man erzählt sich, dort oben hausten Drachen und andere gefährliche Schneewesen, die ganze Dörfer mit Lawinen ausradierten, wenn man sie verärgerte oder störte.

Naturforscher und Abenteurer machen sich auf den Weg. Die Briten erklären Bergsteigen zum Sport: In Cricket­hosen, ausgerüstet mit gebratenem Geflügel und zahl­reichen Flaschen französischen Weins, begleitet von wider­willigen Einheimischen, klettern sie los. Und schon bald fürchten die Ortskundigen die Fremden mehr als die Drachen … P Ein

Muss für alle Gipfelstürmer und Bergfreunde

Fergus Fleming, geboren 1959, ­studierte an der Oxford University in London. Sechs Jahre lang war er Lektor für Time-Life Books, bevor er 1991 freier Schriftsteller wurde. Er lebt in Großbritannien und gilt als der Erzähler unter den Sachbuchautoren.

Foto Team Photographic

»Eines der schönsten Bücher über die Berge.«  Die Welt

Fergus Fleming Nach oben – Die ersten Eroberungen der Alpengipfel Aus dem Englischen von Bernd Rullkötter Mit 61 Abbildungen ca. 480 Seiten, UT 561 ca. € [D] 14.90 / € [A] 15.40 / sFr. 21.90 ISBN 978-3-293-20561-1 Februar 2012 Originalausgabe: Rogner & Bernhard, 2002

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Seite 21

»Eine   tolle Mischung aus magischem Glauben, westlicher Logik und handfestem Humor.«  Wolfgang Bortlik, 20 Minuten In Sonokrom, einem Dorf im Hinterland Ghanas, spricht man noch die Sprache des Waldes, trinkt aphrodisierenden Palmwein und wandelt mit den Geistern der Vorfahren. Doch eine überaus ver­ störende Entdeckung und das gleichzeitige Verschwinden eines Dorfbewohners durchbrechen die länd­liche Ruhe. Wäre nicht die Geliebte des Ministers in den Fall verwickelt, wäre er schon längst ad acta gelegt worden.

 »CSI trifft Bauernschläue.«  Werner Schuster, eselsohren

»Nii Parkes stellt die alte Krimi-Formel ›Wer hat’s getan?‹ auf den Kopf. ›Was ist gestorben?‹ lautet die Frage hier.«  Ulrich Baron, Der Spiegel

Der Städter Kayo, forensischer Pathologe und Anhänger wissenschaftlicher Vernunft, wird mit der Aufklärung ­des Falls beauftragt. Als die Situation immer unfassbarer wird, muss Kayo einsehen, dass die westliche Logik ihre Grenzen hat. P KrimiWelt-Jahres-Bestenliste P Weltempfänger-Bestenliste

10/2010

Commonwealth Writers’ Prize 2010

Nii Parkes wurde 1974 in Großbritannien geboren und wuchs in Ghana auf. Er schreibt Prosa und Lyrik und performt seine Texte in New York, London, Amsterdam und Paris. Nii Parkes ist Champion des Farrago UK ­Poetry Slam. Die Spur des Bienenfressers ist sein erster Roman.

Nii Parkes Die Spur des Bienenfressers Roman. Aus dem Englischen von Uta Goridis ca. 224 Seiten, UT metro 564 ca. € [D] 9.90 / € [A] 10.20 / sFr. 14.90 ISBN 978-3-293-20564-2 Erstmals im Taschenbuch. Februar 2012

Foto Marianne San Miguel

P Shortlist

2010

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Seite 22

Von ehrenwerten Dieben, liebenswerten Verbrechern und verdammten Fahrradräubern »Luigi Bartolinis Text wird zur Parabel der Existenz des Menschen überhaupt.«  Neue Zürcher Zeitung

Ein Mann sieht durch das Schaufensterglas eines Geschäfts, wie sich eine dreiste Räuberbande mit seinem schönen neuen Fahrrad davonmacht. Unmöglich, sie noch einzuholen, und weder Passanten noch Polizisten sehen bei solchen Szenen, die in den Straßen Roms Mitte der 1940er Jahre alltäglich geworden sind, noch Handlungsbedarf. Doch was verstehen die schon von der Liebe zum Fahrrad und von der Freiheit, die es verkörpert? Der Be­stohlene gibt sich nicht geschlagen und macht sich selbst auf zu den dunklen Gassen und Plätzen, wo sich Gauner, Hehler und Huren versammeln und das Diebesgut verhökert wird.

P Ein

unsterblicher Klassiker

P Roms

Halb- und Unterwelt

P Legendäre

Verfilmung von Vittorio de Sica

Luigi Bartolini (1892–1963) war nicht nur Erzähler und Lyriker, sondern auch Maler und Kupferstecher. Als Gegner des Faschismus war Bartolini zeitweise inhaftiert. Nach dem Krieg wurde er als Professor an die Kunsthochschule in Rom berufen. Fahrraddiebe wurde von Vittorio de Sica verfilmt.

Luigi Bartolini Fahrraddiebe Roman. Aus dem Italienischen von Hellmut Ludwig ca. 224 Seiten, UT 565 ca. € [D] 9.90 / € [A] 10.20 / sFr. 14.90 ISBN 978-3-293-20565-9 April 2012 Originalausgabe: Europa Verlag, 2011

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Seite 23

Vom Slumkind zur Bestsellerautorin – die unglaubliche Geschichte einer Frau, die sich freigekämpft hat »Baby Halder – eine indische Frau, die für andere Leute Fußböden fegt und scheuert, wird über Nacht zur Best­sellerautorin.«  BBC News

»Ein indisches Die Asche meiner Mutter.«  New York Times

»Es gibt jene Bücher, die nicht ihres geschliffenen Stils wegen faszinieren, viel­ mehr durch die starke Persönlichkeit ihrer Autorin. Dies ist so sein Buch.«  Inge Zenker-Baltes, RBB

Im Alter von sieben Jahren von der Mutter im Stich ­gelassen, wächst Baby Halder in armen und zerrütteten Familienverhältnissen auf. Mit zwölf Jahren muss sie ­einen doppelt so alten Mann heiraten. Mit dreizehn – selbst noch ein Kind – wird sie zum ersten Mal Mutter. Ihr Ehemann behandelt sie schlecht und schlägt sie. Baby Halder entschließt sich, ihren Mann zu verlassen. Sie steigt mit ihren Kindern in den Zug nach Delhi und findet eine Stelle als Haushaltshilfe. Obwohl sie nur wenige Jahre selbst zur Schule ge­ gangen ist, beginnt sie, ihre Lebens­geschichte zu schreiben – ermutigt durch ihren Dienstherrn Prabodh Kumar, der ihr Erzähltalent entdeckt. Ihr Buch wird eine Sensation und geht um die Welt. P Ein

ergreifendes Frauenschicksal

P Indische

Baby Halder wurde wahrscheinlich 1973 in Westbengalen ge­boren. Bereits als Kind verheiratet, flieht sie als junge Erwachsene nach Delhi und schlägt sich als Hausangestellte durch. Halders Autobiografie wurde 2002 in Indien publiziert und seither in zahlreiche Sprachen übersetzt.

Lebensgeschichte

Baby Halder Vom Dunkel ins Licht Kein ganz gewöhnliches Leben Aus dem Englischen von Annemarie Hafner ca. 223 Seiten, UT 566 ca. € [D] 9.90 / € [A] 10.20 / sFr. 14.90 ISBN 978-3-293-20566-6 Erstmals im Taschenbuch. April 2012 Originalausgabe: Draupadi Verlag, 2008

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Seite 24

»Ein   Logbuch der existenzialistischen Seefahrt.«  Eberhard Falcke, Süddeutsche Zeitung

»Ein explosives Gemisch aus Conrad und Brecht, Cen­drars, Genet und Duras, in dem die homerische Mythologie der Ozeane wie unter einem Mörser in Stücke fällt.«  Daily Telegraph

Auf dem Chinesischen Meer, Ende der Vierzigerjahre. Ein griechisches Frachtschiff – alt, ramponiert – ist unter­wegs nach Shantou. Tag und Nacht stehen die Offiziere und Matrosen in langen Stunden des Wachens auf der Brücke. Sie erzählen sich tausend Geschichten über das, was ihr Leben ausmacht: die Endlosigkeit der Ozeane, die Häfen der Welt, die Abenteuer des Seemanns­berufs. Sie reden über die Einsamkeit, über Geheimnisse, Gaunereien und immer wieder über die Lust. Ihre Ehefrauen, Geliebten, Mütter, Huren – die Liebe und die Sehnsucht lassen sie nicht los. Die Schiffswache ist einer der ehrlichsten und be­ wegendsten Schifffahrtsromane, die je geschrieben wurden. P Weltliteratur

Nikos Kavvadias (1910–1975) hat fast sein ganzes Leben auf den ­Weltmeeren verbracht. Erst war er Matrose, dann Funker auf Frachtschiffen. Zugleich schrieb er Gedichte, Erzählungen und den Roman Die Schiffs­wache. ­Kavvadias ist in Griechen­land ein Klassiker. Er starb 1975 in Athen.

aus Griechenland

Nikos Kavvadias Die Schiffswache Roman. Aus dem Neugriechischen von Maria Zafón ca. 300 Seiten, UT 567 ca. € [D] 12.90 / € [A] 13.90 / sFr. 19.90 ISBN 978-3-293-20567-3 Erstmals im Taschenbuch. April 2012

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Seite 25

Heuchelei und Dekadenz im Wohlstandsghetto Fünfzig Kilometer vor den Stadttoren von Buenos Aires lebt hinter hohen Sicherheitszäunen eine kleine elitäre Gemeinschaft. Ihre Sorgen scheinen sich in der Sommerhitze und deren Folgen für den örtlichen Golfplatz zu erschöpfen. Unter der schönen Oberfläche jedoch schwelen Konflikte, die auch vor den Siedlungszäunen nicht haltmachen: Untreue, Alkoholsucht und Ehezwist. Zudem bekommt selbst die privilegierte Gated Community die Auswirkungen der Wirtschaftskrise mit aller Wucht zu spüren. Doch anstatt die Ärmel hochzukrempeln, gehen drei Familien­väter einen eigenwilligen Weg, um ihren Lieben den hohen Lebensstandard zu sichern. Dann werden ihre Leichen am Grund des Swimmingpools gefunden …

»Im dramaturgisch geschickten Kleid eines Krimis erzählt Piñeiro von Ehebruch, Alkohol­problemen, Gewalt und Depression, die zwischen gepflegten Blumenrabatten und Kaffeekränzchen fröhliche Urstände feiern.«  Bernadette Lietzow, Tiroler Tageszeitung

 »Absurd und bitterböse!«  Friederike Albat, Madame

P Preisgekrönter

Bestseller, in vierzehn Sprachen übersetzt 2010 für Claudia Piñeiro

Claudia Piñeiro, Shootingstar der argentinischen Literatur, wurde 1960 in Buenos Aires geboren. Nach dem Wirtschaftsstudium arbeitete sie als Journalistin, schrieb Theaterstücke, Jugend­bücher und führte Regie fürs Fernsehen.

Foto Alexandra Lopes

P LiBeraturpreis

Claudia Piñeiro Die Donnerstagswitwen Roman. Aus dem Spanischen von Peter Kultzen ca. 320 Seiten, UT metro 568 ca. € [D] 10.90 / € [A] 11.30 / sFr. 16.90 ISBN 978-3-293-20568-0 Erstmals im Taschenbuch. April 2012

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Seite 26

Das fesselnde Panorama des alten Indien  »Dies ist kein gewöhnlicher Roman. Er ist eine Meisterleistung.«  The New York Times »Gewaltig, informativ, ernst und richtig gute Unter­haltung.«  New Statesman

Der alte Maharadscha in der indischen Provinz Ranchi­pur weiß, dass auf seine zwölf Millionen Unter­tanen Hunger und Tod warten, wenn der Regen ausbleibt. So ­erträgt er die langen Wochen des Wartens in brennender Hitze und verzichtet auf die Freuden von Marienbad und ­Paris, solange er sein Volk nicht sicher weiß vor der Katastrophe. Auch Tom Ransome, der verwöhnte Intellektuelle aus der westlichen Welt, wartet auf das Natur­ereignis, um es zu malen. Den indischen Arzt Dr. Safka lässt seine Berufs- und Menschenpflicht ausharren. Was aber treibt Lady Heston aus England nach Ranchipur? Dann kommt taifunartig der Regen. Im Handum­ drehen ist der Staudamm zerstört und das ganze Land überschwemmt. Wer überlebt, steht vor der Wahl erneuter aufopferungsvoller Arbeit oder Resignation. P Internationaler P Das

Bestseller

koloniale Indien der Maharadschas

Louis Bromfield (1896–1956) verbrachte den Ersten Weltkrieg als Jour­nalist in Frank­reich. Für Early Autumn ­erhielt er 1926 den Pulitzer-Preis. Sein bekanntester Roman Der große Regen wurde zweimal verfilmt.

Louis Bromfield Der große Regen Roman. Aus dem Amerikanischen von Rudolf Frank ca. 600 Seiten, UT 569 ca. € [D] 12.90 / € [A] 13.30 / sFr. 19.90 ISBN 978-3-293-20569-7 April 2012

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Seite 27

Ein sehr ungleiches Paar unterwegs im Herzen Afrikas »Eines Tages schickte man mir ein Buch von C. S. Forester zu. Ich las es. Was für eine Ge­schichte! Ich war begeistert.«  Katharine Hepburn

Als der Erste Weltkrieg auch in den Dschungel Afrikas vordringt, finden sich Charlie Allnut, ein Mechaniker aus Londons Unterschicht mit zweifelhaftem Ruf, und Rose Sayer, die gestrenge, unverheiratete Missionarin, in ­einer unverhofften Schicksals­ gemeinschaft wieder. Sie flüchten mit dem maroden Dampfboot African Queen auf dem gefährlichen Ulanga-Fluss, wobei ihnen neben Hitze und ­Malaria, Gewehrschüssen und Stromschnellen auch aller­lei gegenseitige Spannungen zu schaffen machen. Doch Rose entdeckt nicht nur ungeahnte Fähig­ keiten, sondern fasst auch einen waghalsigen Kriegsplan. Und sie entwickelt eine überraschende Zuneigung zu ihrem lästigen Weggefährten – eine Erfahrung, die alle rigiden Prin­zipien ihres bishe­ rigen Lebens als keusche Missionarsschwester über den Haufen wirft.

P Weltbestseller

C. S. Forester (1899–1966) schrieb neben Segel- und Abenteuerromanen, die Millionenauflagen erreichten, auch Biografien, Sachbücher, Kinderbücher und Theaterstücke.

Cecil Scott Forester African Queen Roman. Aus dem Englischen von Doris Kornau ca. 200 Seiten, UT 570 ca. € [D] 8.90 / € [A] 9.20 / sFr. 12.90 ISBN 978-3-293-20570-3 April 2012

P Die

ganze Geschichte von Rose und Charlie

P Unvergessliche

Verfilmung mit Katharine Hepburn und Humphrey Bogart Klick auf Autor oder Buchtitel: Mehr Infos auf unserer Verlagswebsite


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Seite 28

Rafael Sabatini in Bestform: Piraten im Mittelmeer! »Der Seefalke ist eine großartige Geschichte über Liebe, Vertrauen, Loyalität und Ehre.«  theaudiobookstore »Allerbester Lesestoff mit viel Gefühl, Schicksal und ordent­lich Action. Die Schurken sind richtig böse, doch unter manch rauer Schale schlägt ein goldenes Herz.«  Wolfgang Bortlik, 20 Minuten

Sir Oliver Tressilian wird fälschlicherweise des Mordes an Peter Godolphin, dem Bruder seiner Verlobten Rosamund, beschuldigt. Lionel, sein eifersüchtiger Halb­bruder, ist der wahre Mörder. Zu feige jedoch, um zu seiner Tat zu stehen, lässt er Sir Oliver als Sklaven auf eine spanische Galeere verkaufen.

Als die Korsaren von Algier die spanische Galeere überfallen, schließt sich Sir Oliver ihnen an, angeekelt von den Gräueltaten der europäischen Mächte. Er wird zum gefürchteten »Seefalken«, dem Anführer der arabischen Freibeuter im Mittelmeer. Und eines Tages kehrt Sir Oliver an die Küste von Cornwall zurück, um sich an seinem Bruder zu rächen und Rosamund zurück­zugewinnen. P Korsaren P Vom

Rafael Sabatini (1875–1950) ist der Großmeister des historischen Romans und internationaler Bestsellerautor. Sein Roman Captain Blood (Unter Piratenflagge) wurde mit Errol Flynn verfilmt. Sabatini sprach sieben Sprachen und konnte so für sein Werk Originalquellen heranziehen.

im Mittelmeer

Großmeister des Piratenromans

Rafael Sabatini Der Seefalke Roman. Aus dem Englischen von Hans Heinrich Blumenthal ca. 348 Seiten, UT 571 ca. € [D] 12.90 / € [A] 13.30 / sFr. 19.90 ISBN 978-3-293-20571-0 April 2012

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Unionsverlag |  Vorschau Frühjahr 2012  |  Taschenbuch-Neuausgaben

Foto Jacques Sassier

Jean-Claude Izzo Sonne der Sterbenden Roman. Aus dem Französischen von Ronald Voullié ca. 210 Seiten, UT 556 ca. € [D] 9.90 / € [A] 10.20 /  sFr. 14.90 ISBN 978-3-293-20556-7 Neuausgabe. Februar 2012

Jean-Claude Izzo

Bill Moody Auf der Suche nach Chet Baker Roman. Aus dem Englischen von Anke Caroline Burger ca. 256 Seiten, UT metro 557 ca. € [D] 9.90 / € [A] 10.20 /  sFr. 14.90 ISBN 978-3-293-20557-4 Neuausgabe. Februar 2012

Bill Moody

»Drachenmann   ist Dishers Meisterwerk.«  Sydney Morning Herald

Said Muhrans Rache­feld­ »Ein   im Guten wie im Bösen zug gegen Menschen, die schwer berauschender ihm einst nahe standen Roman.«  Ulrich Baron, Die Welt

Garry Disher Drachenmann Roman. Aus dem Englischen von Peter Friedrich ca. 288 Seiten, UT metro 560 ca. € [D] 12.90 / € [A] 13.30 /  sFr. 19.90 ISBN 978-3-293-20560-4 Neuausgabe. Februar 2012

Nagib Machfus Der Dieb und die Hunde Roman. Aus dem Arabischen von Doris Kilias ca. 152 Seiten, UT 562 ca. € [D] 9.90 / € [A] 10.20 /  sFr. 14.90 ISBN 978-3-293-20562-8 Neuausgabe. Februar 2012

Garry Disher

Foto Hassouna Mosbahi

Kölner Stadtanzeiger

»Hinreißend,   spannend und ein Muss für Jazz­ fans.«  Schweizer Familie

Foto Ekko von Schwichow

»Izzos   letzter Roman ist voller Liebe.« 

Seite 29

Nagib Machfus

Mo Yan Die Schnapsstadt Roman. Aus dem Chinesischen von Peter Weber-Schäfer ca. 512 Seiten, UT 563 ca. € [D] 12.90 / € [A] 13.30 /  sFr. 19.90 ISBN 978-3-293-20563-5 Neuausgabe. Februar 2012

Mo Yan

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Dezember 2011, Änderungen vorbehalten.

Die Mitarbeiter der Verlages (v.l.n.r.): Hinten: Patrick Sielemann (Lektorats­assistenz), Sinja Bohn (Volon­ tariat Presse), Lucien Leitess (Verleger), Matthias Gräzer (Verkauf), Sabrina Tomaschett (Verkauf und Finanzen) Vorn: Stephanie von Harrach (Lektorat), Patricia Käppeli (Volontariat Lektorat), Martina Heuer (Herstellung), Ulla Steffan (Presse)


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