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DLS_Hausbesitzerbroschüre_02/22_2

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VORTEILE VON WÄRMEDÄMMUNG

IN FÜNF SCHRITTEN ZUM GEDÄMMTEN HAUS

UNSERE WOHLFÜHLHÄUSER

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Vom angenehmen Wohnklima über den verantwortungsvollen Umgang mit Energie bis hin zur zukunftssicheren Investition.

Richtig geplant wird Ihre Sanierung ein voller Erfolg.

Am Ende zählt die Zufriedenheit der Bewohner.

Hilfe auf dem Weg zur effizienten Dämmung.

DÄMMEN

LOHNT SICH

Mit dem richtigen Wissen und zuverlässigen Partnern zum Wohlfühlhaus.


DIE INITIATIVE DÄMMEN-LOHNT-SICH.DE Auf dämmen-lohnt-sich.de werden interessierte Hausbesitzer Schritt für Schritt auf ihrem Weg zur W ­ ärmedämmung begleitet. Anhand von Beispielen, Argumenten, objektiven Fakten, wissenschaftlichen Studien, nützlichen Praxistipps und unabhängigen Expertenmeinungen können sich die Besucher von dämmen-lohnt-sich.de über die vielfältigen Facetten der energetischen Gebäudesanierung informieren sowie Kontakt zu neutralen Energieeffizienz-­E xperten und qualifizierten Fachhandwerkern aufnehmen. Die Website ist Teil einer umfassenden Initiative, die sich das Ziel gesetzt hat, die energetische Gebäudesanierung im Allgemeinen und Wärmedämmung im Speziellen zu fördern und Hausbesitzern auf ihrem Weg zur effizienten Fassadendämmung Hilfestellung zu leisten. Getragen wird die materialunabhängige und herstellerneutrale Initiative vom Qualitätsgedämmt e.V., führenden Unternehmen der Wärmedämm-Verbundsystem-Branche und unabhängigen Instituten, die die Initiative fachlich unterstützen und wissenschaftlich beraten.

Stand: Ende Februar 2022 Herausgegeben von Dämmen lohnt sich GmbH, im Auftrag von Qualitätsgedämmt e. V., Leopoldstr. 244, 80807 München, info@daemmen-lohnt-sich.de Vereinsregister des Amtsgerichts München VR 205418

Konzept & Design UNID Communication GmbH Medienbrücke 7. OG Rosenheimer Str. 145d 81671 München www.unid.de

Bildmaterial unter teilweiser Verwendung von: Architekturbüro Wolf – München, Baumit GmbH, Brillux, Caparol, Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Fachverband Wärmedämm-Verbundsysteme e. V., Forschungsinstitut für Wärmeschutz e. V. München, fotolia, Getty Images, iStock, Sto SE & Co. KGaA.


INHALT

SCHRITT 1 Informieren

SCHRITT 2 Energieberatung

SCHRITT 3 Sanie­rungs­­konzept

SCHRITT 4 Förderung

SCHRITT 5 Fachhandwerker

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Vorteile von Wärmedämmung

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In fünf Schritten zum gedämmten Haus

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Behaglichkeit und Wohngefühl 06 Erhalt der Bausubstanz 08 Verschönerung der Fassade 10 Heizkostenersparnis 12 Klima- und Umweltschutz 14

Schritt 1: Informieren Sie sich Schritt 2: Energieberatung vor Ort Schritt 3: Individuelles Sanierungskonzept erstellen Schritt 4: Förderung und Finanzierung Schritt 5: Fachhandwerker finden

Unsere Wohlfühlhäuser Häufig gestellte Fragen

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VORTEILE VON WÄRMEDÄMMUNG Eine Fassadendämmung bietet zahlreiche Vorteile. Die wichtigsten finden Sie hier im Überblick.


BEHAGLICHKEIT Mit einer Wärmedämmung lässt sich die Lebensqualität maßgeblich steigern.

ERHALT DER BAUSUBSTANZ Mit einer energetischen Sanierung in Werterhalt und Bautenschutz investieren.

VERSCHÖNERUNG DER FASSADE Ästhetische Neugestaltung dank Dämmung.

HEIZKOSTENERSPARNIS Die Heizkostenersparnis ist ein wichtiger Grund für eine Wärmedämmung.

KLIMA- UND UMWELTSCHUTZ Mit einer Fassadendämmung den Energiebedarf maßgeblich reduzieren.


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BEHAGLICHKEIT UND WOHNGEFÜHL Mit einer Wärmedämmung lässt sich die Lebensqualität in den eigenen vier Wänden maßgeblich steigern – im Sommer wie im Winter.


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DAS GANZE JAHR BEHAGLICH Ob man sich in seinen vier Wänden w ­ ohlfühlt, hat sicherlich viel mit der Atmosphäre und der Einrichtung zu tun. Doch allein damit ist es nicht getan: Die Frage, ob man einen Raum behaglich findet, wird durch die Lufttemperatur und die Temperatur der umgebenden Flächen bestimmt. Professioneller Wärmeschutz sorgt im Winter dafür, dass die Wandinnenflächen warm bleiben und kein allzu großes Temperaturgefälle auftritt. Bei sehr gut wärmedämmenden Außenbauteilen unterscheidet sich die Temperatur der Innenoberfläche dann kaum von den übrigen Temperaturen im Raum. Und im Sommer? Bei aller Freude über sonnige Sommertage tut es gut, wenn man sich bei großer Hitze in kühle Räume zurückziehen kann. Das funktioniert am besten in einem fachgerecht gedämmten Haus. Wie sehr das Dämmen die Lebens­qualität steigert, unterschätzen viele Hausbesitzer vor einer Sanierung. Doch nach einiger Zeit in den neuen alten vier Wänden will niemand mehr das neue Wohnklima missen.

WÄRMEDÄMMUNG GEGEN SCHIMMEL Das Raumklima, das von den Faktoren Raumlufttemperatur, Oberflächen­temperatur und relativer Luft­feuchtigkeit bestimmt wird, sorgt nicht nur für Behaglichkeit, es kann auch Schimmelwachstum begünstigen oder verhindern. Schimmel entsteht nur dort, wo er ausreichend mit Feuchtigkeit versorgt wird. Diese kann entweder von außen oder von innen die Gebäudehülle d ­ urchdringen.­ Schäden an der Gebäudehülle mit Rissen in den Außenwänden können die Ursache für von außen eindringende Feuchtigkeit sein. Beschränkt sich der Schaden auf bestimmte Bereiche, auch Wärme­brücken genannt, stammt die Feuchtigkeit meist von innen. An der kalten Oberfläche der Wärmebrücken erhöht sich die relative Luftfeuchtigkeit, bis dann die Schimmelpilz­sporen keimen können. Wenn man die Luftfeuchtigkeit durch Lüften und die Oberflächentemperatur durch Heizen richtig reguliert, hat Schimmel keine Chance. Eine Dämmung kann die Oberflächentemperatur auf der Innenseite der Außenwände erhöhen und somit Schimmel verhindern. Das gilt aber nur, wenn sie richtig geplant und ausgeführt wird.

Das Wohlfühlhaus von Familie Haffky Ein schönes, aber in die Jahre gekommenes und von Schimmel befallenes Haus. Eigentümer und ­Bewohner sind sich einig, dass eine Fassadendämmung die richtige Lösung ist. „Letztes Jahr wurde das Haus, in dem wir wohnen, auf unseren Wunsch gedämmt, weil wir Schwie­ rigkeiten mit Feuchtigkeit und Schimmel hatten. Nach einiger Recherche hat sich der Hausbesitzer für eine Wärmedämmung entschieden. Mitte Mai war die Dämmung fertig und im Winter ließ sich feststellen, dass die Heizungswärme nun molliger und konstanter ist. Im Sommer bleibt die Hitze jetzt draußen. Das ist ein großer Unterschied zu früher.“ Dieses und viele weitere Beispiele zufriedener Hausbesitzer finden Sie auf dämmen-lohnt-sich.de/beispiele

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ERHALT DER BAUSUBSTANZ Mit einer energetischen Sanierung können Hausbesitzer in die Langlebigkeit des eigenen Zuhauses investieren.


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WERTERHALT UND BAUTENSCHUTZ Neben immateriellen Aspekten bedeutet das eigene Dach über dem Kopf immer auch eine Wertanlage. Diese Investition in die Zukunft wird aktuell mehr denn je als sichere Altersvorsorge angesehen. Kommt das mit viel Liebe geplante und gebaute bzw. mühsam erworbene Eigenheim in die Jahre, gilt es, die weiteren Schritte zum Werterhalt klug zu planen. Eine Fassadendämmung schützt die wertvolle Bausubstanz vor Witterungseinflüssen wie Schlagregen, extremer Hitze oder Frost und erhält oder steigert sogar den Wert Ihrer Immobilie. Auch bereits gedämmte Häuser können mit einer Aufdopplung der Dämmung noch einmal aufgewertet werden. Risse oder kleine Putzschäden im alten Mauerwerk werden durch die Dämmung sicher überbrückt, sodass Feuchtigkeit erst gar nicht eindringen kann. Die energetische Sanierung der Gebäudehülle macht Ihre Immobilie nicht nur äußerlich attraktiver, sie hebt auch ihren Marktpreis, denn der Energieverbrauch ist mittlerweile verpflichtend anzugeben.

LEBENSDAUER EINES WDVS Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) haben die gleiche Lebensdauer wie konventionelle Fassaden und sind gleichzeitig nicht anfälliger für Schäden. Im Gegenteil: Die Dämmung kann einen wirksamen Schutz der Bausubstanz darstellen. Auch aufgrund der langen Lebensdauer eines WDVS rechnet sich eine Dämmung früher oder später. Denn die beträgt laut Studien des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik über 40 Jahre. Über die Gesamtlebensdauer betrachtet spart D ­ ämmen also bares Geld – von ­weiteren Vorteilen wie einer schöneren Optik, mehr Behaglichkeit und dem Werterhalt der Immobilie ganz zu schweigen. Das zeigt die Erkenntnis aus über 60 Jahren Erfahrung mit der Dämmung.

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VERSCHÖNERUNG DER FASSADE Wird die Sanierung richtig geplant, kann das Haus mit einer neuen Fassade wie neu aussehen.


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DAS WOHLFÜHLHAUS VON FAMILIE HÜPSEL UND GROSSE-VEHNE Dank einer Rundumsanierung wurde aus dem alten Elternhaus und dem Speditionsgelände ein neues und energieeffizientes Traumhaus. „Wir haben sehr gute Erfahrungen gemacht. Alle unsere Wünsche konnten umgesetzt werden. So wurde aus dem ehemaligen Speditionsgebäude ein Traumhaus. Von der alten Lagerhalle, in der die Lkws repariert worden sind, bis hin zum Lkw-Platz, der jetzt unser großer Garten geworden ist. Das hat einfach Spaß gemacht.“ Dieses und viele weitere Beispiele zufriedener Hausbesitzer finden Sie auf dämmen-lohnt-sich.de/beispiele

VERSCHÖNERUNG UND WERTSTEIGERUNG Neben ihrer Funktion als Schutz der Bausubstanz vor Wind und Wetter muss die Außenwand eines Hauses auch gewissen ­ ästhetischen Ansprüchen genügen. Eine fachgerecht angebrachte Dämmung verbindet effektiven Wärmeschutz mit der Möglichkeit, außergewöhnliche Ideen oder klassisches Design

zu ­verwirklichen. Eine breite ­Palette an Baustoffen bietet unzählige Möglichkeiten der Gestaltung: formgebende und witterungsbeständige Strukturputze, ein b ­ reites Farbspektrum, edle ­Fliesen, Klinker­r iemchen, glänzendes ­Metall, Holz oder Stein. Die Gestaltungsvarianten einer gedämmten Fassade sind

­ raktisch unendlich. Hier können p Sie als H ­ ausbesitzer Ihre Wünsche verwirklichen, I­hren eigenen Stil prägen oder das h ­ armonische ­Erscheinungsbild ­Ihres Hauses in gebauter Umgebung betonen. Wie das funktioniert, zeigen ­Ihnen professionelle Partner: ­Planer und Architekten, Maler und Stuckateure.

Andreas Hanke, Architekt „Leider gibt es auch Beispiele für Fassadendämmung, bei der kein Wert auf Ästhetik gelegt wurde. Doch für jedes bedauerliche Beispiel einer schützenswerten Fassade, die lieblos hinter einer Dämmschicht verschwunden ist, finden sich dutzende unansehnliche Betonoberflächen, die erst durch gekonnt angewandte Wärmedämmung Dreidimensionalität, Struktur und Identität erhalten haben. Dafür braucht es Architekten, die dieses Potenzial nutzen.“

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HEIZKOSTENERSPARNIS Die Heizkostenersparnis ist oft ein wichtiger Grund, aus dem sich Hausbesitzer für eine Wärmedämmung entscheiden.


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SANIERUNGSKOSTEN UND DER RICHTIGE ZEITPUNKT FÜR EINE DÄMMUNG Eine Fassadendämmung verhindert, dass ­weiterhin kostbare Wärme über die Gebäudehülle verloren geht. Ohne die individuelle Begutachtung des jeweiligen Gebäudes durch einen Energieberater und das konkrete Angebot eines Fachhandwerkers lassen sich exakte Einsparpotenziale und Kosten nicht benennen – ­ zu unterschiedlich ist jedes E ­ igenheim in seiner Bausubstanz und in s­ einen Ausgangsvoraussetzungen. Entsprechend groß ist auch die Preisspanne, mit der man grob rechnen kann. Faktoren wie Dämmstärke und Materialien haben dabei entscheidenden Einfluss auf den tatsächlichen Preis. Die Kosten einer Fassadendämmung lassen sich jedoch erheblich senken, wenn sie zum richtigen Zeitpunkt ausgeführt wird. Und zwar dann, wenn ohnehin Modernisierungsmaßnahmen am Haus anfallen. Wenn Sie z. B. planen, den Putz zu erneuern oder das Haus neu zu streichen, dann ist dies der richtige Zeitpunkt, auch an eine energetische Sanierung zu denken. Der Mehraufwand ­einer Wärmedämmung ist bei einer ­ohnehin­geplanten Fassadensanierung gegenüber den für Gerüst, Putz und Farbe anfallenden „Sowieso-Kosten“ sogar vergleichsweise ­gering. So wird der Betrag für den reinen Wärmeschutz im Schnitt auf rund ein Drittel der Gesamtausgaben reduziert. Ihr ausführender Fachhandwerker berät Sie dazu gerne.

AMORTISATION DER KOSTEN DURCH ENERGIEEINSPARUNG Wie schnell macht sich die Investition in eine Dämmung durch eingesparte Heizkosten wieder bezahlt? Diese Frage stellt sich wohl jeder Hausbesitzer, der eine Modernisierung in ­Betracht zieht. Spart eine Sanierungsmaßnahme z. B. in zehn Jahren ein, was sie gekostet hat, spricht man von einer A ­ mortisationszeit­von zehn Jahren. Da jedes Haus im Hinblick auf sein Sanierungspotenzial einzigartig ist, kann die Frage nach der Wirtschaftlichkeit zwar nicht pauschal beantwortet werden, ungefähre Zeiträume lassen sich jedoch bereits mit einigen Informationen wie z. B. dem Baujahr des Hauses abschätzen. So amortisiert sich eine Fassadendämmung mittels WDVS bei Häusern, die vor der ersten Wärmeschutzverordnung von 1977 errichtet wurden, laut einer Studie des Forschungsinstituts für Wärmeschutz (FIW) in der ­Regel bereits in vier bis zehn Jahren, während neuere Häuser (BJ vor 1995) meist neun bis 22 Jahre Amortisationszeit erwarten lassen. Eine genauere Prognose kann dennoch erst nach einer gründlichen Vor-Ort-Untersuchung gestellt werden.

Das Wohlfühlhaus von Familie Jakobus Familie Jakobus lebt seit über 50 Jahren im selbstgebauten Haus. Mit der Wärmedämmung haben sie es auch für die Zukunft fit gemacht. „Für uns hat sich das Dämmen gelohnt, weil wir über 3.000 Liter Heizöl sparen im Jahr. Da kann man einmal mehr in Urlaub fahren. Diesen riesigen Einspareffekt haben wir nie vermutet, aber es ist Realität. Wir fühlen uns in unserem Haus wohl und würden jedem in der gleichen Situation dazu raten, diese Maßnahme durchzuführen.“ Dieses und viele weitere Beispiele zufriedener Hausbesitzer finden Sie auf dämmen-lohnt-sich.de/beispiele


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KLIMA- UND UMWELTSCHUTZ Unser Energieverbrauch ist viel zu hoch. Mit einer Fassadendämmung lässt sich der Energiebedarf deutlich reduzieren.


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ENERGIE SPAREN, RESSOURCEN SCHONEN, CO2 -EMISSIONEN REDUZIEREN Unseren Häusern kommt beim Klimaschutz eine besondere Bedeutung zu, denn sie sind derzeit für bis zu 40 % der Treibhausgas-Emissionen in Deutschland verantwortlich. Energiesparen senkt nicht nur die CO2 -Emissionen, die maßgeblich zur Erderwärmung beitragen. Es reduziert auch den Verbrauch endlicher natürlicher Ressourcen wie Öl und Gas. Prinzipiell gibt es zwei Szenarien, mit denen die Klimaschutzziele erreicht werden können: „Energieeffizienz“ und „Erneuerbare Energien“. Beide wären alleine nicht ausreichend, um sowohl den Verbrauch von Energie zu senken als auch den verbleibenden Bedarf durch erneuerbare Energien zu decken. Wie genau sich die Gewichtung zwischen Energie­ effizienz und erneuerbaren Energien bemerkbar macht, wird sich zeigen. Fakt ist: In beiden Bereichen sind starke Verbesserungen ­nötig. ­­Erneuerbare Energien haben zwar in den letzten

Jahren beachtliche Fortschritte erzielt, doch der Primärenergiebedarf in Deutschland wird immer noch zu weit mehr als der Hälfte durch Öl (34 %) und Gas (27 %) gedeckt. ­Erneuerbare Energien weisen derzeit lediglich einen Anteil von rund 17 % auf (Stand 2020, Umweltbundesamt). Nur wenn unser Gesamtenergieverbrauch sinkt, haben erneuerbare Energien auf absehbare Zeit eine Chance, unseren Energiebedarf weitgehend zu decken. Jeder Hausbesitzer tut also ­etwas Gutes fürs Klima, wenn er seine Fassade dämmt. Auch der Staat ist sich der Bedeutung gedämmter Gebäude bewusst und hat 2020 die Fördersätze für Wärmeschutzmaßnahmen erhöht sowie die neue steuerliche Förderung eingeführt.

CO2-Einsparung nach der Dämmung 5.115 kg5.115 kg CO2 /Jahr CO2 /Jahr

1.705 kg 1.705 kg CO2 /Jahr CO2 /Jahr

ohne Dämmung ohne Dämmung der beheizten der beheizten Räume Räume

mit Dämmung mit Dämmung der beheizten der beheizten Räume Räume

1.650 l Heizöl/Jahr 1.650 l Heizöl/Jahr

550 l Heizöl/Jahr 550 l Heizöl/Jahr Quelle: FIWQuelle: FIW

Dr. Volker Kienzlen, Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg „Ein effizienter Umgang mit Energie ist nicht möglich ohne Verbesserungen im Gebäudesektor. Dieser ist für etwa 40 % des Endenergieverbrauchs in Deutschland verantwortlich; der Großteil davon entfällt auf die Beheizung. Bestehende Gebäude benötigen dreimal so viel Energie wie Neubauten. Das zeigt, wie weit die technischen Möglichkeiten und wie groß die noch nicht genutzten Potenziale sind.“

Quelle: FIW

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IN FÜNF SCHRITTEN ZUM GEDÄMMTEN HAUS Richtig geplant und ausgeführt wird Ihre Sanierung ein voller Erfolg.


SCHRITT 1 Informieren Sie sich

SCHRITT 2 Energieberatung vor Ort

SCHRITT 3 Individuelles Sanierungskonzept erstellen

SCHRITT 4 Förderung und Finanzierung

SCHRITT 5 Fachhandwerker finden


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INFORMIEREN SIE SICH Verschaffen Sie sich einen Überblick und informieren Sie sich bei verlässlichen Anlaufstellen.

DAS ERWARTET SIE AUF DÄMMEN-LOHNT-SICH.DE Das Internet ist voller Informationen. Viele davon sind äußerst wertvoll, aber manchmal fällt es schwer, den Überblick zu b ­ ehalten. Auf dämmen-lohnt-sich.de erfahren Sie alles Wesentliche rund ums Dämmen: Aus welchen Gründen sich Hausbesitzer für die Dämmung entscheiden, unter welchen Umständen sie sich

lohnt, welche Vorteile Wärmedämmung bietet und mit welchen Materialien Sie Ihr Haus dämmen lassen können. Außerdem sind dort die wichtigsten Argumente, überzeugende Beispiele, belastbare Fakten, hilfreiche Services und zuverlässige Fachberatung rund um alle Fragen zur Fassadendämmung zu finden.


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WEITERE ANLAUFSTELLEN Persönlicher Energieberater Alle Informationen, die Sie sich vorab selbst beschaffen können, ersetzen nicht die gründliche Analyse durch einen unabhängigen Experten vor Ort. Sie sollte den Beginn jeder energetischen Sanierung darstellen und ist zwingend erforderlich, um Fördermittel der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) oder des Bundesamts

für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) für eine Fassadendämmung oder auch die komplette energetische Modernisierung nach Sanierungsfahrplan zu erhalten. Zertifizierte Energieberater in Ihrer Nähe finden Sie ganz einfach mit der Energieberater-Suche von dämmen-lohnt-sich.de (siehe S. 21).

Deutsche Umwelthilfe (DUH) Die DUH ist überzeugt, dass der Energieeffizienz eine Schlüsselrolle zum ­Erreichen der nationalen und internationalen Klimaziele zukommt. Deswegen konzentriert sich ihre Arbeit auf die Effizienzsteigerung im Gebäudebereich. Sie möchte einen Beitrag dazu leisten, Vorurteile und Mythen aufzuklären und Verbrauchern ein umfassendes Bild über die Vorteile energetischer ­Gebäudesanierung zu ermöglichen.

Deutsche Energie-Agentur (dena) Bereits im Jahr 2000 gründeten die Bundesrepublik Deutschland und die KfW Bankengruppe die Deutsche E ­ nergie-Agentur. Seither hat diese ca. 650 Projekte für die Energiewende gestartet. Neben aktuellen Informationen zum Thema bietet die dena fundiertes Fachwissen sowie hilfreiche Unterstützung, z. B. in Form einer Energieeffizienz-Expertenliste.

Verbraucherzentrale Auch bei den Verbraucherzentralen bzw. deren Bundes­­ verband finden Hausbesitzer verlässliche Informationen.­ Sie legen den Fokus auf die Interessen der Verbraucher

und setzen sich dafür ein, die Kosten der Energie­wende zu begrenzen, gerecht zu verteilen und Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz zu fördern.

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ENERGIEBERATUNG VOR ORT Was für Ihr Haus das Beste ist, kann Ihnen nur ein unabhängiger Energieberater vor Ort sagen.

WARUM BRAUCHE ICH EINEN ENERGIEBERATER? Hausbesitzer, die für die energetische Sanierung ihrer Immobilie einen Energieberater engagieren, können mit einem maßgeschneiderten Sanierungskonzept sowie einem reibungslosen Ablauf der Modernisierung samt staatlichen Zuschüssen rechnen. Da der Begriff „Energieberater“ jedoch keine geschützte Berufsbezeichnung ist, sollte der Bauherr auf die Qualität der Beratung achten. Nur ein Fachmann erkennt unter Zuhilfenahme modernster Technik die Schwachstellen am jeweiligen Gebäude und kann Energieverluste richtig

zuordnen. So wählen Sie nicht nur mit Sicherheit die besten Maßnahmen für Ihr Haus aus, Sie vermeiden auch eventuelle Probleme während und nach der Modernisierung sowie enttäuschende Einsparergebnisse. Ohne die energetische Fachplanung durch einen Energieberater gibt es zudem kein Geld von der KfW oder dem BAFA: Denn die initiale Beratung durch einen gelisteten Energieeffizienz-Experten vor Baubeginn ist zwingende Voraussetzung für den Erhalt dieser Fördergelder.

WER TRÄGT DIE KOSTEN FÜR DIE ENERGIEBERATUNG? Grundsätzlich trägt derjenige, der die Leistung beauftragt, die Kosten. Die Energieberatung vor Ort wird allerdings großzügig gefördert: Der Staat gewährt einen Zuschuss von bis zu 80 % des fälligen Honorars. Maximal werden bei Ein- und Zweifamilienhäusern 1.300 Euro ausgezahlt, bei Mehrfamilienhäusern sind

es 1.700 Euro. Der beauftragte Energieberater stellt dabei selbst beim BAFA den Förderantrag, sodass hier keine zusätzliche Arbeit anfällt. Wichtig ist jedoch, dass der gewählte Energieberater für das Förderprogramm beim BAFA zugelassen ist. Übrigens ist auch die Baubegleitung förderbar.


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WO FINDE ICH EINEN ZUGELASSENEN ENERGIEBERATER? Um verlässliche sowie neutrale Sanierungsempfehlungen zu bekommen, sollten sich Hausbesitzer an vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) „zertifizierte Energieeffizienz-Experten

für Förderprogramme des Bundes“ wenden. Hierfür ist die Energieeffizienz-Expertenliste der dena eine gute erste Anlaufstelle, ebenso wie die Energieberater-Suche des Deutschen Energieberater-Netzwerks (DEN) mit seinen entsprechend qualifizierten Experten.

ENERGIEBERATER-SUCHE VON DÄMMEN-LOHNT-SICH.DE

SERVICE von dämmen-lohnt-sich.de

Hausbesitzer, die auf der Suche nach einem Energieberater sind, erhalten auf dämmen-lohnt-sich.de wertvolle Tipps sowie einen Überblick und Links zu anerkannten Experten-Listen:

Die Suche des Deutschen Energieberater-Netzwerks (DEN) Um sicherzugehen, dass sie mit einem zertifizierten und erfahrenen Energieberater zusammenarbeiten, können Hausbesitzer ab sofort die Energieberater-Suche des Deutschen Energieberater-Netzwerks auf dämmen-lohnt-sich.de nutzen. Der Zusammenschluss von geprüften Energieberatern unterschiedlicher ­Berufsgruppen­ wie I­ngenieuren, Architekten und Technikern bietet neutrale Beratungs- sowie ­Planungsleistungen zum energieeffizienten ­Modernisieren und hat sich hohen ­Qualitätsstandards verschrieben.

Die Energie­effizienz-Experten­liste der Deutschen Energie-Agentur (dena) Damit Haus­besitzer einen verlässlichen, sach­kundigen Energie­ berater in ihrer Umgebung finden, haben BMWi, KfW und BAFA in Kooperation mit der dena eine Online-Daten­bank aufgebaut. Um in die Experten­liste aufgenommen zu werden, müssen die Energie­berater mit ihrer beruflichen Ausbildung bestimmte Anforderungen erfüllen.


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INDIVIDUELLES SANIERUNGSKONZEPT ERSTELLEN Nach der Analyse des Ist-Zustandes der Immobilie erstellt ein zertifizierter Energieberater in der Regel einen Sanierungsfahrplan.

EINZELMASSNAHME VS. KOMPLETTSANIERUNG Jedes Haus, jeder Hausbesitzer und jede Haussanierung stellt individuelle Anforderungen – das erfordert individuelle Lösungen. Die meisten Häuser bieten ein vielfältiges Sanierungspotenzial. In der Regel wird es sich lohnen, an mehr als einer Stelle anzupacken und z. B. neben der Dämmung der Außenwand auch die Fenster zu erneuern, das Dach zu dämmen und die Heizung auszutauschen. Dennoch können auch Einzelmaßnahmen bereits eine große Wirkung erzielen. In einem Sanierungsfahrplan stellt Ihr Energieberater alle infrage kommenden Maßnahmen in einer langfristig angelegten Übersicht dar. Aufbauend auf diesen Überlegungen lassen sich weitere Fragen klären, z. B. welche Finanzierungs­möglichkeiten in Ihrem individuellen Fall zur Verfügung stehen.


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DAS WOHLFÜHLHAUS VON FAMILIE PHAM Die junge Familie Pham hat sich zu einer umfassenden ­Sanierung ihres neu erworbenen Eigenheims entschlossen. „Wir haben sehr viel Potenzial in diesem Haus gesehen, durch den schönen Grundriss, und haben uns dann trotz schlechter Energiewerte dafür entschieden. Deswegen ­haben wir eine Komplettsanierung gemacht und sind unserem Traumhaus Schritt für Schritt näher gekommen.“ Dieses und viele weitere Beispiele zufriedener Hausbesitzer finden Sie auf dämmen-lohnt-sich.de/beispiele

Der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) Quelle: BMWi

Das Besondere am iSFP ist die sinnvolle Unterteilung einer Sanierung in leicht nachvollziehbare Einzelschritte. Sowohl die Erstellung des iSFPs als auch die anschließenden Sanierungsmaßnahmen werden im Rahmen von staatlichen Förderprogrammen gefördert. Er ist ein freiwillig einzu­setzendes Instrument für Energieberater, nach dem Hausbesitzer fragen können.

Christian Stolte, Deutsche Energie-Agentur (dena) „Durch die Einheitlichkeit und das standardisierte Vorgehen stellen wir sicher, dass alle Bereiche analysiert werden und auch zu allen Bereichen Handlungsempfehlungen gegeben werden.“

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FÖRDERUNG UND FINANZIERUNG Eine energetische Sanierung ist eine Kapitalanlage, die Sie nicht ­alleine tragen müssen.

ZUSCHUSS, FÖRDERKREDIT ODER STEUERERMÄSSIGUNG In Deutschland gibt es aktuell über 6.000 Fördermöglichkeiten zum Bauen und Modernisieren. Dabei werden Förderungen in Form von Zuschüssen oder zinsgünstigen Förderkrediten gewährt sowie als Steuerermäßigung auf die Einkommensteuer. Die wichtigsten Förderungen für die Sanierung sind in der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) zusammengefasst, wobei zwischen der BEG WG (Wohngebäude) für Komplettsanierungen und der BEG EM (Einzelmaßnahmen) unterschieden wird. Zuschüsse Zuschüsse müssen nicht zurückgezahlt werden. Bund, Land oder Kommune beteiligen sich vielmehr direkt an den Modernisierungskosten. Dies geschieht meist prozentual. Die beiden wichtigsten Zuschussprogramme werden vom BAFA und der KfW getragen. Das BAFA zahlt Zuschüsse für Einzelmaßnahmen aus – beispielsweise erhalten Bauherren für eine Fassadendämmung 20 % der Kosten –, die KfW bezuschusst Komplettsanierungen (Programm 461). Hier ist die Höhe abhängig vom erreichten Effizienzniveau. Möglich sind bis zu 50 % der Gesamtkosten, maximal aber 75.000 €.

Wird die Sanierung gemäß individuellem Sanierungsfahrplan (iSFP) durchgeführt, erhöht das den Zuschuss um weitere 5 % – das gilt sowohl für die Förderung des BAFA als auch der KfW. Kredite Förderkredite werden in der Regel von der KfW (Programme 261, 262) oder den Landesbanken bereitgestellt. Diese sind nicht nur zinsgünstiger als Bankkredite, sie verfügen zudem über eine lange Zinsbindung. Auf manche Förderkredite wird zusätzlich ein Tilgungszuschuss gewährt, mit dem sich Zinsen, Tilgung und Laufzeit nochmals reduzieren. Bei der KfW ist dieser beispielsweise so hoch wie die Zuschussangebote von KfW und BAFA. Mit einem Förderkredit können bis zu 100 % der Modernisierungskosten finanziert werden. Er eignet sich aber auch zur Ergänzung eines Finanzierungspakets der Hausbank. Hausbesitzer müssen sich zwischen einem Kredit mit Tilgungszuschuss und einem reinen Zuschuss entscheiden – für beide Arten der Förderung ist jedoch die Einbindung eines Energieberaters unerlässlich. Dieser erstellt die für den Antrag notwendigen Unterlagen.


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Steuerermäßigungen Die Steuerförderung wird direkt auf die tarifliche Einkommensteuer gewährt. Insgesamt können sich Hausbesitzer über drei Jahre bis zu 20 % ihrer Kosten für Einzelmaßnahmen – Komplettsanierungen sind auf diesem Wege nicht förderbar – von der Steuer zurückholen. Hierfür müssen die Aufwendungen in der jährlichen Steuererklärung geltend gemacht werden. Die Ermäßigung muss ebenfalls nicht zurückgezahlt werden. Die Steuerförderung kann nicht mit Angeboten der KfW oder des BAFA kombiniert werden.

FÖRDERGELD-SERVICE VON DÄMMEN-LOHNT-SICH.DE NUTZEN Die Suche nach der passenden Förderung kann angesichts der Vielzahl an bundesweiten und regionalen Förderprogrammen schnell unübersichtlich werden. Hier unterstützt Sie der kostenlose Fördergeld-Service von dämmen-lohnt-sich.de, indem er das Angebot Ihres Fachhandwerkers auf seine Förderfähigkeit prüft und ggf. sogar optimiert. So können Sie die Kosten für Ihr Sanierungsvorhaben minimieren, ohne auf Qualität zu verzichten.Der Ablauf ist für Sie denkbar einfach:

1. Schritt: Holen Sie ein konkretes Angebot ein Lassen Sie sich von Ihrem Fachhandwerker zunächst ein Angebot für Ihr Sanierungsvorhaben unterbreiten.

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2. Schritt: Reichen Sie Ihr Handwerker-Angebot ein Nutzen Sie den Fördergeld-Service, indem Sie auf dämmen-lohnt-sich.de/fördergeld-service Ihr Angebot zur Prüfung einreichen.

3. Schritt: Experten ermitteln den für Sie bestmöglichen Förder-Mix Unabhängige Experten recherchieren alle infrage kommenden Fördermöglichkeiten, machen ggf. ­Optimierungsvorschläge für das Angebot Ihres Handwerkers und schicken Ihnen innerhalb weniger Tage die unterschriftsreifen Fördermittelanträge zusammen mit allen relevanten Informationen per Post zu.

Alternative Steuerförderung: Die Steuerförderung wird im Fördergeld-Service nicht berücksichtigt, könnte sich aber dennoch für Sie lohnen. Informieren Sie sich im Vorfeld, beispielsweise bei Ihrem Energieberater.

TIPP: Fördermittel-Suche nutzen Wenn Ihnen noch kein konkretes Handwerker-Angebot vorliegt, nutzen Sie die kostenlose Fördermittel-Suche, um sich einen ersten Überblick über verfügbare Fördermittel in Ihrer Region zu verschaffen! Auch Länder, Landkreise und Kommunen fördern Maßnahmen zur Energie- und CO2 -Einsparung. Mitunter können regionale Programme mit einer staatlichen Förderung kombiniert werden. Nicht kombinierbar mit öffentlichen Fördermitteln ist jedoch die steuerliche Förderung. dämmen-lohnt-sich.de/fördermittel-suche


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FACHHANDWERKER FINDEN Nur wenn die Fassadendämmung von einem erfahrenen Profi durchgeführt wird, kann sie halten, was sie verspricht.

BEDEUTUNG EINER FACHGERECHTEN AUSFÜHRUNG Eine Dämmung ist eine komplexe bauliche Maßnahme, die jahrzehntelang Wind und Wetter standhalten und dabei auch noch attraktiv bleiben soll. Neben der Korrektheit der handwerklichen Ausführung gibt es eine ganze Reihe von Anforderungen, denen nur qualifizierte Profis mit viel Fachwissen gerecht werden können.

Wenn die Dämmschicht nicht lückenlos und fugenfrei aufgebracht wird, kann sie ihre Wirkung nicht entfalten. Dahinter lauern Bauschäden und verschenktes Energiesparpotenzial. Pfusch bei der energetischen Sanierung sollten Sie von vornherein vermeiden, indem Sie einen qualifizierten Fachhandwerker beauftragen.

WO FINDE ICH EINEN FACHHANDWERKER? Maler und Lackierer sowie Stuckateure sind in der ­Regel die besten Ansprechpartner für die fachgerechte Ausführung einer Fassadendämmung. Viele Hausbesitzer vergleichen Angebote nur nach dem Preis. Dabei ist es wichtig, dass der Handwerker sein Fach versteht und über umfangreiche Erfahrung mit energetischen Sanierungen verfügt. Mit den kostenlosen Fachhandwerker-Services von dämmen-lohntsich.de finden Sie qualifizierte Betriebe in Ihrer Nähe.

dämmen-lohnt-sich.de/fachhandwerker-services


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SO FINDEN SIE EINEN FACHHANDWERKER IN IHRER NÄHE Mit der Fachhandwerker-Suche finden Sie schnell und einfach registrierte Betriebe in Ihrer Nähe, können ­Referenzbeispiele ansehen und infrage kommende Profis direkt kontaktieren.

SERVICE von dämmen-lohnt-sich.de

•M ehr als 3.400 registrierte Betriebe in ganz Deutschland • Hoher Qualitätsstandard • Die Suche ist kostenlos

SCHREIBEN SIE IHR DÄMMVORHABEN AUS

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Mit der Fachhandwerker-Vermittlung schreiben Sie Ihr Dämmvorhaben kostenlos und unverbindlich aus. Fachhandwerker, die Interesse an dem Auftrag haben, melden sich anschließend direkt bei Ihnen. So erhalten Sie nur von den Betrieben eine Rückmeldung, die in der Lage sind, Ihren Auftrag zeitnah anzunehmen.

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• Formular auf dämmen-lohnt-sich.de ausfüllen •A utomatische Vermittlung an Fachbetriebe in Ihrer Nähe • I nteressierte Fachbetriebe melden sich direkt bei Ihnen • Die Fachhandwerker-Vermittlung ist kostenlos

TIPP: 10 Fragen an Ihren Fachhandwerker Auf dämmen-lohnt-sich.de finden Sie die wichtigsten Fragen an Ihren Fachhandwerker, mit denen Sie unangenehme Überraschungen bei der Sanierung ausschließen: dämmen-lohnt-sich.de/checkliste-fachhandwerker

Franz Rebl, Malermeister „Es gibt spezielle Details, wie z. B. den Dachanschluss, die man sauber planen muss. Dann kann man alle Wünsche ins Wärmedämm-Verbundsystem integrieren.“


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UNSERE WOHLFÜHLHÄUSER Bei allen Fakten und Argumenten rund um die Fassadendämmung zählt am Ende die Zufriedenheit der Bewohner.

DAS WOHLFÜHLHAUS VON FAMILIE PRESTEL Die junge Familie hat ein Reihenendhaus in München komplettsaniert und es sowohl in puncto Wohnqualität als auch Ästhetik maßgeblich aufgewertet. „Wir fühlen uns wirklich wohl. Im Sommer, aber auch im ­Winter. Die Wärme hält sich super, es fühlt sich einfach toll an. Ich könnte nicht sagen, dass es mal einen Moment gab, in dem wir uns gefragt haben, ob die Entscheidung richtig war. Wir bereuen keinen einzigen Euro, den wir für die Sanierung ausgegeben haben.“

Haus von Familie Prestel | Vorher

Haus von Familie Prestel | Nachher


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DAS WOHLFÜHLHAUS VON FAMILIE THESING Familie Thesing möchte sich den Traum eines Mehrgenerationenhauses erfüllen. Gemeinsam mit einem erfahrenen Malermeister verläuft die Sanierung des Altbaus mit angebautem Neubau reibungslos. „Wenn unser Haus gleich groß geblieben wäre, hätten wir wirklich zwei Drittel einsparen können. Jetzt ist es aber viel größer geworden und dennoch können wir noch ein Drittel einsparen. Das ist eine ganze Menge.“ Diese und viele weitere Beispiele zufriedener Hausbesitzer finden Sie auf dämmen-lohnt-sich.de/beispiele

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HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN Unsere Antworten auf die häufigsten Fragen zum Thema Dämmen. WAS BEDEUTET DÄMMEN MIT SYSTEM? Eine Wärmedämmung besteht aus weit mehr als nur Dämmplatten. Diese sind mit Kleber, Dübeln, Schienen, ­Armierungsgewebe sowie Ober- und Unterputz im Wärmedämm-Verbundsystem verbunden. Egal für welches Material Sie sich entscheiden, eine Fassadendämmung wird nur dann dauerhaft ihren Zweck erfüllen, wenn alle Komponenten sensibel aufeinander abgestimmt sind. Außerdem erhält ein WDVS nur als ganzes System die bauaufsichtliche Zulassung.

WELCHE ARTEN VON ENERGIEAUSWEISEN GIBT ES? Beim Energieausweis wird zwischen dem Energiever­ brauchs- und dem Energiebedarfsausweis unterschieden. Der Verbrauchsausweis beruht auf dem tatsächlichen Energie­­ver­brauch der Hausbewohner, während der ­Bedarfs­ausweis den energetischen Zustand des Gebäudes in der Theorie und ­unabhängig vom Nutzerverhalten bewertet. Nur der nutzerneutrale Energiebedarfsausweis bietet eine verlässliche Berechnungsgrundlage für energetische Sanierungsmaßnahmen.

GIBT ES VORSCHRIFTEN BEI DER DÄMMUNG? Hauseigentümer sind grundsätzlich nicht zur ener­ getischen Sanierung verpflichtet, eine ­„Dämmpflicht“ gibt es nicht. Wenn Sie sich jedoch für eine Modernisie­ rungsmaßnahme entscheiden, muss diese den Vorgaben des GEG entsprechen. Im Falle der Fassadendämmung heißt das: Wer mehr als 10 % der Fassadenfläche erneuert, ist verpflichtet, die Fassade GEG-konform energetisch zu sanieren, also zu dämmen.

WAS BESTIMMT DAS GEBÄUDEENERGIEGESETZ (GEG)? Das GEG hat im November 2020 die bis dahin geltende EnEV abgelöst. In ihm sind u. a. energetische Vorgaben, z. B. für Dämmung und Anlagentechnik definiert. Die Anfor­ derungen für Bestandsgebäude unterscheiden sich von denen des Neubaus und sind zu erfüllen, wenn das Haus in einem gewissen Umfang saniert wird.


WIE FUNKTIONIERT RECYCLING VON WDVS? Aufgrund der langen Lebensdauer von WDVS sind die ­aktuellen Rücklaufmengen äußerst gering. Auch die Prognose bis zum Jahr 2050 besagt, dass die zu verwertenden Mengen mit der bestehenden Infrastruktur sehr gut ­beherrschbar sind. Alte Systeme, die den aktuellen Erforder­ nissen nicht mehr entsprechen, sollten, soweit möglich, mit einem neuen Dämmsystem „aufgedoppelt“ werden. Ist der Rückbau nicht zu vermeiden, wird die energetische Verwertung die nächsten Jahrzehnte die Methode der Wahl bleiben.

WIE IST DIE ÖKOLOGISCHE BILANZ VON DÄMM­STOFFEN? Alle Dämmstoffe haben eine sehr positive ökologische ­Bilanz. Das heißt, über ihre gesamte Lebensdauer betrachtet sparen sie deutlich mehr Energie ein, als ihre Herstellung benötigt. Trotzdem werden die Umweltbelastungen bei der Dämmstoffherstellung möglichst gering gehalten. Verfahren zur Rückgewinnung und Wiederverwertung der Rohstoffe werden stetig weiterentwickelt und Schadstoffe in den Produkten vermieden.


DIE WICHTIGSTEN INFORMATIONEN AUF EINEN BLICK VORTEILE VON WÄRMEDÄMMUNG •D ämmen erhöht die Behaglichkeit. Dank gedämmter Wände steigern Sie Ihre Wohnqualität – im Sommer wie im Winter. •D ämmen schützt die Bausubstanz. Egal ob Sie aus materiellen oder persönlichen Gründen sanieren, eine Dämmung schützt Ihr Haus langfristig. •D ämmen verschönert Ihr Zuhause. Mit einer neuen Fassade verschaffen Sie Ihrem Haus ein attraktives Äußeres. •D ämmen spart Heizenergie und damit bares Geld. Generell gilt: je älter das Haus, desto höher das Einsparpotenzial. •D ämmen schützt die Umwelt. Sowohl durch die Reduktion der CO2 -Emissionen als auch durch die Schonung natürlicher Ressourcen.

IN FÜNF SCHRITTEN ZUM GEDÄMMTEN HAUS •S chritt 1: Informieren Sie sich. Verschaffen Sie sich einen Überblick und informieren Sie sich bei verlässlichen Anlaufstellen. • Schritt 2: Energieberatung vor Ort. Was für Ihr Haus das Beste ist, kann Ihnen nur ein unabhängiger Energieberater vor Ort sagen. Zertifizierte Experten finden Sie auf dämmen-lohnt-sich.de. • Schritt 3: Individuelles Sanierungskonzept erstellen. Nach der Analyse des Ist-Zustandes der Immobilie erstellt ein zertifizierter Energieberater in der Regel einen Sanierungsfahrplan. • Schritt 4: Förderung und Finanzierung. Eine energetische Sanierung ist eine Kapital­anlage, die Sie nicht alleine tragen müssen. Dämmen-lohnt-sich.de hilft Ihnen mit nützlichen Services durch den Förderdschungel. • Schritt 5: Fachhandwerker finden. Nur wenn die Fassadendämmung von einem ­erfahrenen Profi durchgeführt wird, kann sie halten, was sie verspricht. Diesen finden Sie mit den kostenlosen Fachhandwerker-Services von dämmen-lohnt-sich.de.

Die Initiative „dämmen-lohnt-sich.de“ wird unterstützt von:


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