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Das Heimatmagazin aus Hauzenberg ui 108 / 10.13

An alle Haushalte

Hauzenberg


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Editorial von Manfred Sommer

Sogschoadnofa von uns Kindern. Die in Holzschwingen und Säcken herbeigeschafften Holzspäne wurden am Lagerort bis zur Raumdecke hoch verteilt und festgetreten. Zuerst hüp­ fend, dann kriechend, aber immer mit Spaß Irgendwann und irgendwie erwischt sie je­

und übersät mit juckenden und kratzenden

den. Die Erinnerung. Die Erinnerung an

Sogschoadn.

vergangene Tage und wie es einmal war.

Der »Sogschoadnofa« war der Zeit ent­

Oftmals kommt sie verklärt als »die gute al­

sprechend eine sehr einfache aber auch sehr

te Zeit« daher – immer aber bleibt sie inter­

wirkungsvolle Konstruktion. Er bestand

essant und aufklärerisch, gerade auch im

nur aus zwei ineinander passenden Blech­

Hinblick auf unser gegenwärtiges Leben.

zylindern oder – wie bei uns – dem inneren,

»Erinnern«, das ist der Datenspeicher unse­

kleineren Brennzylinder und einer vier­

rer Evolution, den wir fragend mit »weißt

eckigen äußeren Blechofenhülle. Entschei­

du noch« oder märchenhaft mit »es war ein­

dend aber war immer der innere, kleinere

mal« abrufen. Diese Abrufe erfolgen auto­

Brennzylinder mit etwa fünfzig Zentimeter

matisch. Bei einem Gespräch oder einer

Durchmesser, kaum einen Meter hoch,

thematischen Aufarbeitung eines aktuellen

oben offen und einem kleinen Brennerloch

Themas. Wie zum Beispiel in diesem ui auf

am Boden. Wir hatten zwei oder drei dieser

Seite 10 mit dem Energieträger Holz. Zack,

mit seitlichen Tragegriffen versehenen

schon setzt die Erinnerung an frühere Zei­

Tonnen – in unterschiedlichen Größen, um

ten ein. Bei mir zumindest. Und, weil ich

auch eine unterschiedlich lange Befeue­

jetzt auch schon ein bisschen älter bin,

rung »regeln« zu können. Der Clou des

reicht der Datenspeicher mittlerweile ent­

Ofens war, die Sägespäne beim Befüllen der

sprechend weit zurück. Im Hinblick auf den

Tonne Schicht für Schicht richtig fest zu

Brennstoff Holz, zurück bis zu unserem

stampfen. In der Mitte, über der Lochöff­

»Sogschoadnofa« der späten Nachkriegs­

nung am Boden, wurde zu Beginn der

jahre.

­Späne-Verdichtungsaktion ein Holzpflock

Der »Sogschoadnofa« oder hochdeutsch,

eingestellt. Zum Schluss wieder herausge­

der »Sägespäneofen«, war eine typische Er­

zogen, entstand ein stabiles Loch im jetzt

findung der Nachkriegszeit. Heizöl gab es

festen Sägespäne-Brennelement. Wir ha­

nicht, Kohle war rationiert und Holz als

ben also so etwas wie ein überdimensiona­

Baustoff viel zu wichtig und gefragt, um es

les XXXL-Pellet oder ein Riesen-Holz-Bri­

einfach zu verbrennen. Das Abfallprodukt

kett im Blechmantel hergestellt. Aber die

der im Wiederaufbau florierenden Holzver­

Anstrengung hat sich gelohnt. Die gepress­

arbeitung aber, die »Sogschoadn«, gerade in

ten und gestampften Sägespäne brennen

unserer Region reichlich vorhanden, daher

nicht, sie glühen vor sich hin, lange, spen­

billig und in den extra dafür konstruierten

den über Stunden Wärme – bis mit einem

Verbrennungsöfen ein perfekter Energie­

tiefen »Wuuhmmm« unser Sogschoadnofa

träger. Wir haben damals diesen Brennstoff

das Ende seiner Brenner­ tätigkeit ankün­

von den Holzwerken Kusser abgeholt und

digt. Die glühende Späne-Restmenge in der

in einem kleinen Nebengebäude eingela­

Tonne ist zusammengefallen und in ein,

gert. Besser gesagt, eingetreten. Denn, um

zwei Stunden wird es kalt sein in der Stube.

eine ausreichende Wintermenge der Säge­

Da haben wir es heute schon besser.

späne überhaupt bevorraten zu können war, bei der begrenzten Lagerkapazität, de­ ren Verdichtung nötig. Das war Aufgabe

Aus dem Inhalt amtliche informationen

nach...................................................... 20

berichte

Zahnärzte im Gesundhof.....................4 Raiffeisenbank informiert....................6 Das grüne ui – Erntezeit....................... 7 Brennstoff Holz.....................................10 Mit ungarischen Augen.......................12

unterhaltung

Bücher................................................... 14 Rätsel & Gewinnspiel....................... 20

veranstaltungen

Veranstaltungskalender �������������������15 Interview mit Keller Steff................. 18

Impressum »ui Hauzenberg« ist ein Magazin, das über Kultur, Leben und Wirtschaft in der Region berichtet. »ui« erscheint monatlich in der ui Verlag GmbH. Das Amtsblatt der Stadt Hauzenberg ist Teil der Ausgabe. Abdruck, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers. herausgeber / anschrift der redaktion ui Verlag GmbH Posthalterweg 7 • 94051 Hauzenberg Telefon (0 85 86) 97 94 23 Telefax (0 85 86) 97 94 27 kontakt@ui-hauzenberg.de www.ui-hauzenberg.de redaktion / inhalt für »ui« Manfred Sommer (redaktion@ui-hauzenberg.de) text & fotos Centa Allmannsberger, Manuel Kreuzer, Christoph Probst, Manfred Sommer, (sofern nicht anders angegeben) für amtsblatt Stadt Hauzenberg (stadtinfo@hauzenberg.de) anzeigen Manuel Kreuzer (anzeigen@ui-hauzenberg.de) grafische gestaltung / layout Manuel Kreuzer . Büro für visuelle Gestaltung Telefon (0 85 86) 97 54 46 • www.mkreuzer.de druck Tutte Druckerei & Verlagsservice GmbH Telefon (0851) 41045 • www.tutte.de auflage 6 000 Stück verteilung Per Postzustellung an alle Haushalte. Ausserdem liegt »ui« in allen teilnehmenden Geschäften und in folgenden Raiffeisenbanken und Sparkassen zur Mitnahme aus: Hauzenberg, Sonnen, Breitenberg, Wegscheid, Untergriesbach, Obernzell, Salzweg, Thyrnau, Büchlberg, Waldkirchen. erscheinungstermin nächste ausgabe 03. November 2013 anzeigenannahmeschluss 22. Oktober 2013

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Zahnpflege & Mundhygiene

Zahnärzte im Gesundhof eröffnen das erste SmileProfessionals-Prophylaxezentrum in Niederbayern

Schöne und gesunde Zähne – das ist ein Stück Lebensfreude. Der sicherste Weg dahin ist die richtige Zahnpflege vom Kleinkind bis ins hohe Seniorenalter. Einen deutlichen Akzent auf vorbeugende Zahn­ pflege und Mundhygiene setzen die Zahnärzte im Gesundhof, Dr. Gerhard Lang, Dr. Martin Die professionelle Zahnreinigung auf einen Blick Je nach Bedarf führen wir die folgenden Behandlungsschritte durch:

Lang und Dr. Andreas Kufner. Sie haben ihre Pra­

–

professionelle zahnpflege –

Im Smile-Professionals Prophylaxezentrum

xis im Gesundhof Germannsdorf um ein moder­

Dres. Lang & Kufner arbeiten fünf speziell aus-

nes und leistungsfähiges Prophylaxezentrum mit

gebildete Prophylaxefachkräfte auf der Basis neu­

drei Behandlungszimmern erweitert. Dafür wur­

ester wissenschaftlicher Erkenntnisse und in

den die Räume des ehemaligen Gesundhof-Cafés

­Anlehnung an das Qualitätskonzept von Smile-

Y Zahnmedizinische Untersuchung und Erläuterung der Behandlung

aufwendig umgebaut – entstanden ist eine Wohl­

Professionals. So ist der regelmäßige Besuch von

fühl-Oase für die Gesundheit Ihrer Zähne.

Fortbildungen für die Prophylaxespezialistinnen

Y Vollständige Entfernung aller harten (Zahnstein, Verfärbungen) und weichen (Plaque) Ablagerun- gen auf Zahn- und erreichbaren Wurzeloberflächen

Mit diesem Zentrum haben sich die drei pro­

selbstverständlich, um den Patienten eine effekti­

phylaxeorientierten Zahnärzte und das Team ei­

ve und zugleich schonende Behandlung anbieten

nen Traum erfüllt: Sie möchten ihren Patienten

zu können.

Y Reinigung der erreichbaren Zahnwurzeloberflächen mit Polierinstrumenten und -pasten Y Kontrolle, Nachreinigung und Fluoridierung Y Anleitung zur richtigen Mund hygiene Der Umfang einer pzr richtet sich immer nach der individuellen Situation des Patienten.

ohne Aufregung und ganz ohne Bohrer zu schö­ nen und gesunden Zähnen verhelfen. Und das Ganze in einem Ambiente, das begeistert.

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–

umfangreiches angebot –

Neben verschiedenen Programmen zur pro­

smile-professionals

fessionellen Zahnreinigung und zur Zahnaufhel­

Smile-Professionals Prophylaxe ist eine Verei­

te Behandlungsformen für Kinder, Schwangere

nigung von prophylaxeorientierten Zahnärzten,

oder für Patienten mit Zahnersatz angeboten.

die sich verpflichten, nach den modernsten wis­

Besonders bei Kronen- und Brückenversorgun­

senschaftlichen Methoden, die Entstehung von

gen und bei Implantaten ist eine zusätzliche

Zahn- und Zahnfleischerkrankungen durch regel­

Zahnpflege eine unabdingbare Voraussetzung

mäßige professionelle Zahnreinigungen zu ver­

für den langfristigen Erhalt der Zähne.

–

hindern.

lung (Bleaching) werden auch speziell abgestimm­


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Zahnärzte im Gesundhof

Zahnärzte im Gesundhof Dr. Gerhard Lang Dr. Martin Lang Dr. Andreas Kufner Ruhmannsdorfer Straße 1 94051 Hauzenberg Telefon: 0 85 86/16 21 praxis@zahnaerzte-im-gesundhof.de

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Das grüne ui

Gesund, saftig und knackig 246 Äpfel – so viele Äpfel isst bei uns jeder

Mensch in einem Jahr, durchschnittlich. Für zwei von drei Deutschen ist der Apfel das

Lieblingsobst. Und weil Äpfel auch noch

richtig gesund sind – mehr als 30 Vitamine, viele Spurenelemente und wertvolle

Mineralstoffe, wie Phosphor, Kalzium,

Magnesium oder Eisen trägt ein durch-

schnittlich großer Apfel in und unter seiner Schale – zudem in unseren gemäßigten

Breiten optimale Anbaubedingungen

herrschen und der eigene Apfel sowieso

der Beste ist, pflanzen Sie doch einen

Apfelbaum im eigenen Garten. Ob man

nun einen großen Garten hat oder einen

kleinen – in jedem Fall gibt es passende

Sorten und Baumformen für jeden Bedarf und einige Apfelbäume sind inzwischen

sogar in balkonfähigen Größen erhältlich.

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Erntezeit

Frischer geht’s nicht

Fein säuerlich schmecken die Äpfel »Rekarda«, die beim Lagern noch süßer werden. Foto: GPP

Äpfel aus

eigener Ernte

Mit den Römern kamen die ersten Apfelbäu­ me zu uns, denn nachweislich haben schon die Kelten und Germanen Mus aus Äpfeln gegessen. Das waren damals allerdings klei­ ne, harte Früchte. Dank der züchterischen Arbeit in den letzten 850 Jahren sind durch Kreuzung von Zwerg-, Holz- und anderen Wildäpfeln vielerlei saftig-süße Apfelsorten

Ein neues

Apfelschätzchen

entstanden. Pomologen unterscheiden heut­

Nicht nur die Robustheit spielt bei der Qual

zutage bei uns etwa 1 500 verschiedene Sor­

der Wahl der richtigen Apfelsorte für den

ten. Von diesen dominieren einzig sieben

Hausgarten eine Rolle. Der selbst angebaute

Sorten das Apfelsortiment auf Wochen- und

Apfel soll natürlich auch lecker schmecken,

in Supermärkten: »Braeburn«, »Elstar«, »Ga­

gut in heutigen Schuppen und Kellern zu

la«, »Golden Delicious«, »Jonagold« und die

­lagern und natürlich möglichst vielfältig zu

Shootings-Stars in der Apfelszene »Fuji« und

verwenden sein – frisch gepflückt vom Baum,

»Pink Lady«. Für den Hausgarten sind diese

im feinen Kuchen und als Kompott. Und die­

beliebten Sorten wegen ihrer Schorfanfällig­

se Sorten gibt es tatsächlich! Den bekannten

keit aber ungeeignet. Denn dort ist die Resis­

Obstzüchtern in Dresden-Pillnitz sind zwei

tenz der Sorten gegen häufige Apfelkrank­

neue Apfelsorten der Re-Linie (Re steht für

heiten ungeheuer wichtig, fehlen ja die

Schorfresistenz) gelungen, die Allround-

Möglichkeiten für einen kleinklimatisch an­

Stars auf der Pillnitzer Obstwiese: »Recolor«,

gepassten Pflanzenschutz. Und, ehrlich ge­

eine Kreuzung der bekannten schorfresis­

sagt, spritzen wollen Sie in Ihrem Garten

tenten Sorten »Regine« und »Reglindis«, ver­

ganz bestimmt nicht.

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Das grüne ui

Der gröflte Vorteil von Äpfeln aus dem eigenen Garten ist sicher, dass man genau weiß, wo die Früchte herkommen. Foto: BdB.

Auch als Saft noch richtig gesund

In Raßreuth beim Trachtensaal bietet der Gartenbauverein Hauzenberg die Bisher gedeiht »Rekarda« erst in der Baumschule – ab September auch für Ihren Garten erhältlich! Foto: GPP

Möglichkeit an, Saft oder Most aus eigenen Äpfeln zu pressen. Aus einem

Der Herbst

Zentner Äpfel kann man etwa 30 Liter

Pflanzzeit

für Mitglieder beträgt 0,30 Euro pro

ist die beste

Saft gewinnen. Der Unkostenbeitrag Liter Saft (Nichtmitglieder 0,40 Eu­

eint alles, was zu einem guten Apfel gehört:

Die Profis wissen, was sie tun und pflanzen

ro), 0,20 Euro pro Liter Most. Der Ab­

Er ist knackig, schmeckt fein­säuerlich und

im Herbst, denn dann ist für Obstgehölze die

füllbeutel kostet 1 Euro für 10 Liter.

sieht, passend zum Namen, auch noch farb­

optimale Pflanzzeit. Die Bäume und Sträu­

Falls Sie eine Kartonage dazu brau­

lich toll aus. Ganz anders »Rekarda« mit fein­

cher wachsen im Herbst am besten an und

chen, kostet diese zusätzlich 1 Euro.

porigem, zart schmelzendem Fruchtfleisch,

wurzeln bis zum Frühjahr gut durch. Recht­

Wer selbst keine Äpfel mitbringt,

süßlichem Geschmack und von wirklich ed­

zeitig zur diesjährigen Herbspflanzung sind

kann Saft zum Preis von 12 Euro für 10

lem Aussehen. Damit die leckeren Apfelsor­

die beiden Apfelneulinge »Rekarda« und

Liter bzw. Most für 10 Euro für 10 Liter

ten »Rekarda« und »Recolor« auch im kleinen

»Recolor« der Pillnitzer Obstwiese ab Sep­

auch direkt kaufen.

Garten Platz finden, stehen sie auf schwach

tember 2013 erhältlich. Sie können sie online

Obstspenden nimmt der Verein

wachsenden Unterlagen: Neben der gerin­

beziehen bei www.olerum.de. Und: In Dres­

gerne an. Der daraus hergestellte Saft

gen Wuchshöhe von höchstens 2,5 m haben

den­Pillnitz findet der nächste Apfeltag am

wird kostenlos an die örtlichen Kin­

diese noch den Vorteil, dass die Bäume schon

12. Oktober 2013 statt. Dort kann man schon

dergärten abgegeben.

im zweiten oder dritten Jahr Äpfel tragen.

in diesem Jahr die beiden und noch viel mehr leckere Apfelsorten probieren.

Anmeldung und Terminvereinbarung unter: Telefon 08586-4680 Rita Geier, 1. Vorsitzende Verein für Gartenbau und Landespflege

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Energie & Heizen

Energiespeicher Holz

Heizen mit Holz: wachsende Energie aus heimischen Wäldern – Klimaneutral –

Ein gewachsenes gutes Stück Holz Holz als biogener Brennstoff hat gegenüber fossilen Brenn­ stoffen einen gravierenden Vorteil. Bei der Verbrennung wird grundsätzlich nur so viel Kohlendioxid wieder freige­

Etwa ein Drittel der Flächen Deutschlands sind mit Wald

setzt, wie der Baum während des Wachstums aus der At­

Kubikmetern verfügen wir über die größten Holzvorräte

Heizen mit Holz CO2-neutral. Vorausgesetzt, dass man das

bedeckt, das sind rund 11,1 Millionen Hektar. Mit 3,5 Mrd.

mosphäre aufgenommen hat. Nachhaltig genutzt ist das

in ganz Europa.

Holz aus der eigenen Region bezieht. Längere Trans­

Holz, das als natürliche Reserve in unseren Wäldern nach­

und minimieren den ökologischen Vorteil. Aber

wächst, kommt hierzulande in rund 15 Millionen Haushal­

das sollte für unsere Region nicht gelten. Man

ten als Brennstoff zum Einsatz. Wald – die nachwachsende

möchte fast sagen, wir haben es ja direkt vor

Biomasse – trägt als eine Form erneuerbarer Energie neben

der Haustür.

portwege bedeuten Belastung für die Umwelt

Sonne, Wind und Wasser einen wesentlichen Anteil zur Energiewirtschaft bei. Forstverwaltung und Waldbesitzer stellen sich der Verantwortung und wachen darüber, dass allerhöchstens soviel Nutzholz geschlagen wird, wie gleich­ zeitig nachwachsen kann. Auf die komplette deutsche Waldfläche bezogen sind das etwa 120 Millionen Kubikme­ ter im Jahr.

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Brennstoff Holz

Eine dekorative und praktische Geschenkidee zum Selbermachen Kaminanzünder aus Kiefernzapfen: Einfach flüssiges Bienenwachs oder Kerzenreste in ein mit Öl eingeriebenes Gefäß (Eierbecher, Eierschale) gießen und einen Kieferzapfen hinein drücken, um den Sie zuvor einen Kerzendocht wickeln. Fertig!

– Rann ans Holz –

Kaminholz machen – Holz ist Holz –

Der Weg vom Baum zum Scheitholz hat in unserer Nach­

Unterschiede gibt es trotzdem

barschaft schon manchen Hobby­Waldarbeiter hervorge­ bracht. Die Arbeit, wohl anstrengend und nur unter Beach­ tung wichtiger Sicherheitsregeln sinnvoll, kann aber auch

Heizen kann man mit jeder Holz­Sorte, vorausgesetzt es ist

Spass machen. Mit gutem Werkzeug und den nötigen tech­

ausreichend trocken. Die Unterschiede zwischen den ein­

nischen Hilfsmitteln eine durchaus effiziente und beliebte

zelnen Hölzern sieht man deutlich beim Verbrennen. Ne­

körperliche Betätigung … und ZACK!

ben der reinen Optik der Flamme beeinflusst die Wahl der Sorte auch den Heizwert. Für offene Kamine ist Birke sehr

– Zeit zum Einheizen –

beliebt. Es entwickelt kaum Funkenflug und hat ein sehr

Gut gelagertes Holz

schönes, gleichmäßiges Flammenbild. Das wiederum ist

Damit es als Brennstoff verfeuert werden soll, muss Holz

ist Eiche bei der Brenndauer absoluter Spitzenreiter. Der

»lufttrocken« sein. Das heißt, dem Holz muss unter ausrei­

Scheitholz­Klassiker ist die Buche: Es überzeugt mit viel

chend Sonne und Zugluft der Wassergehalt von etwa 50 %

Glut und lang anhaltender, gleichmäßiger Wärmeabgabe.

weitgehendst entzogen werden und das kann je nach Holz­

Zum Anheizen eignen sich auch Nadelhölzer wie Fichte

sorte bis zu drei Jahren dauern. Zum Austrocknen und La­

und Kiefer. Sie fangen leicht und schnell an zu brennen und

gern von Scheitholz ist eine regen­ und schneefest über­

entwickeln dabei sehr hohe Temperaturen. Wegen ihrem

dachte Ecke am Haus der beste Platz und gehört in unserer

zu hohen Funkenflug eigenen sie sich für offenes Feuer nur

Region als sogenannte Holzlege zu Haus und Hof.

bedingt.

beim Abbrand von Eichenholz nicht ganz so schön, dafür

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Menschen & Heimat

Katalin Deák kommt aus Ungarn. Genauer gesagt, sie ist in Gyula geboren und lebte zuletzt in Baja im südlichen Teil Ungarns. Die Liebe hat Katalin Deák nach Hauzenberg geführt und zu ihrer zweiten Heimat werden lassen. Hier im ui erzählt sie, was ihr bei uns so gefällt und was ihr aufgefallen ist.

Mit ungarischen

Augen

berg konnte ich leider nur erst ein Abschlusskonzert besu­ chen. Dieses Konzert in der modernen Pfarrkirche hat aber einen bleibenden Eindruck hinterlassen und mich tief be­ rührt. Zu einer richtigen Leidenschaft sind die Kurkonzerte auf der Seebühne im Kurpark für mich geworden. Hauzen­ berg hat so viele Künstler, die es verstehen, das Publikum in ihren Bann zu ziehen. Dabei fällt mir auf, dass gerade bei

»Die Stadt Hauzenberg besticht auf den ersten Blick durch

diesen Konzerten junge und alte Menschen gleichermaßen

die reizvolle Lage. Egal ob man von Passau her kommend

vertreten sind. Bei einem der Kurkonzerte wurde mir

die Silhouette mit der modernen Kirche vor dem maleri­

schließlich auch der Unterschied zwischen echter Tracht

schen Staffelberg betrachtet oder von Jahrdorf aus den

und Dirndl– bzw. Trachtenbekleidung erklärt. Es gefällt

weitschweifigen Einblick auf das sich allmählich erheben­

mir, wenn ich die Menschen zur Hauzenberger Dult gehen

de Hauzenberg mit dem Bürgerparkgelände zu dessen Fü­

sehe, wie sie in Dirndln und Lederhosen gekleidet den Platz

ßen auf sich wirken lässt.

bevölkern oder das Bierzelt füllen. Natürlich habe auch ich

Hauzenberg hat sehr viel für seine Einwohner und Be­

heuer mit meiner blau karierten Trachtenbluse und der Le­

sucher zu bieten, was mir immer wieder auf das Neue be­

derhose nicht gefehlt und mir das gesellige Treiben angese­

wusst wird, wenn ich einen der zahlreichen schön angeleg­

hen und die Herren bestaunt und angefeuert, die sich am

ten Wanderwege benutze, die gesunde Luft schnuppere

Steinheben versucht haben.

und die Stille der Natur genieße. Das Zweite, was mir gera­

Dass hier Tradition und Traditionen gepflegt und gelebt

de auch bei diesen Spaziergängen auffällt, ist die freundli­

werden, ist mir im Vereinsleben schon bewusst geworden.

che und offene Art der Menschen, die hier leben. Man geht

Oftmals bemüht sich eine handvoll engagierter Menschen,

nur ganz selten grußlos aneinander vorbei, häufig ergibt

das Vereinsleben aufrecht zu erhalten. Bewundernswert. Bei der Brauchtumspflege spielt auch der Glaube eine

sich eine Gelegenheit für ein kleines Gespräch. Gerade die Kommunikation wird auch bei den zahlreich

ganz erhebliche Rolle. Ich freue mich jetzt schon wieder,

angebotenen Festen und Veranstaltungen der Stadt und

wenn die Kirche zum Erntedankfest herausgeputzt und ge­

der Ortsvereine gefördert. Bei den Kulturwochen Hauzen­

schmückt ist. Den Hauzenbergern ist diese Tradition schein­

Karl Möginger, B. A. (Univ.)

Veronika Möginger, B. A. (Univ.)

Fachpraxis für Ergotherapie

Fachpraxis für Logopädie

Bachelor of Arts (University of Applied Sciences)

Bachelor of Arts (University of Applied Sciences)

Staatl. gepr. (exam.) Ergotherapeut

Staatl. gepr. (exam.) Logopädin

therapeutische Kinderheilkunde

Stimm,- Sprach-, Sprech-, Schluckstörungen

Hirnleistungstraining (neuropsychologisch orientiert)

Hörverarbeitungsstörungen

psychisch-funktionelle Therapie funktionelle Therapie, z. B. Hand, Arm

Therapeutische Praxengemeinschaft Möginger

Anmeldung Telefon 0 85 86 – 91 99 10 Diensthandy: 0170–326 18 08 Fax: 0 85 86 – 91 99 11 praxengemeinschaft-moeginger @t-online.de www.logo-ergo.de Fritz-Weidinger-Straße 6 94051 Hauzenberg


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Ein Erfahrungsbericht

Gefüllte Kipferl Töltött kifli

Zutaten für 8 Personen 800 g Mehl 30 g Salz 50 g Hefe 50 ml Milch 50 g Zucker 50 g Butter

bar sehr viel wert und ich hoffe, dass es auch so bleibt. Das gilt im Übrigen auch für die abwechslungsreiche Grabge­ staltung im Hauzenberger Friedhof, was für mich Ausdruck der tiefen Verbundenheit zu den Verstorbenen ist. Als Wahl-Hauzenbergerin hoffe ich aber, dass die un­

ca. 300 g herzhafte Wurst, Debrecziner, Salami o. a. (Kolbász) oder Käse etwas Senf oder Ketchup Sesam 1 Ei zum Bestreichen

schönen Bauwerke im Zentrum von Hauzenberg bald ver­

Vorbereitung 1. Milch mit Zucker und Hefe verrühren und aufgehen lassen. 2. Das Mehl zusammen mit Salz und zerlassener Butter langsam in die Hefe geben und etwa 20 Minuten fest durchkneten. Anschließend mindestens eine halbe Stunde ruhen lassen, bis der

schwinden und neu gestaltet werden und dass es den Bür­

Teig gut aufgequollen ist.

gern bewusst ist, in welch schöner Stadt sie leben dürfen.

3. Auf einem bemehlten Brett aus dem

Beim Thema Sprache wird meinem Gegenüber natür­

Teig 6 – 7 Laibe formen und dann

lich schnell bewusst, dass ich nicht aus Deutschland stam­

nacheinander 3 – 4 mm dick ausrollen

me. Dies hat meistens zur Folge, dass mir in dem für mich

und auf Dreiecke schneiden.

sehr süß klingendem niederbayerischen Dialekt erklärt

4. Die Würste in kleine Stücke schneiden

wird, dass auch mein Gesprächspartner schon einmal in

und nach Belieben in die Mitte des Teigs

Ungarn, etwa in Budapest, am Balaton oder in der Puszta

legen. Es kann auch etwas Senf oder

war. Die meisten schwärmen dann sofort von der Gast­

Ketchup hinzu gegeben werden.

freundschaft im ungarischen Land. Dieses Kompliment

Anschließend den Teig von der breiten

kann ich an die Hauzenberger nur zurück geben.

Seite zu einem Kipferl rollen. Statt Wurst

Da ich zudem schon oft darauf angesprochen wurde,

kann auch Käse verwendet werden.

möchte ich abschließend noch einige kulinarische Irrtümer

5. Dann werden die Kipferl auf ein mit

aufklären. In Ungarn ist ein »Gulyás« in etwa das, was hier

Butter bestrichenes Backblech gelegt und

als Gulaschsuppe, allerdings mit sehr viel frischem Gemü­

mit Ei bestrichen, dann mit Sesam (oder

se, durchgehen könnte. Was hier als Gulasch bezeichnet

Mohn, Kümmel o. ä.) bestreuen.

wird, kommt unserem »Pörkölt« sehr nahe, enthält aller­

6. Mit einem Küchentuch abdecken und

dings nicht so viel Soße. Als kleine pikante ungarische Ab­

noch einmal gut 20 Minuten aufgehen

wechslung noch eine Rezept für Töltött kifli, für gefüllte

lassen.

Kiperl. Und weil Ungarn auch gerne feiern, gleich mal für

7. Im vorgeheizten Ofen bei 180°C

acht Personen.«

backen, bis die Kipferl goldbraun sind. Guten Appetit!

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Bücher

Wichtige Meldungen aus der Stadtbücherei //

vorlesestunde mit peter //

Die Vorlesestunde mit Peter Weska für Kinder von 5 bis 10 Jahren entfällt leider im Oktober und November. Peter ist auf

neue mitarbeiterin //

großer Abenteuerreise!

Unser Team wurde verstärkt! In Zukunft betreut und berät die fleißigen Leser auch Frau Claudia Sammer. Wenn Sie Interesse haben in der Bü­ cherei ab und zu ehrenamtlich mitzuhel­ fen, sprechen Sie uns bitte an.

»treffpunkt bibliothek« //

Der »Treffpunkt Bibliothek« findet wie­ der am Freitag, 25. Oktober von 15 Uhr bis 19 Uhr in der Stadtbücherei statt. Bei einer gemütlichen Tasse Kaffee können sich in­ teressierte Leser informieren und Erfah­ rungen austauschen.

autorenlesung //

Autorenlesung in der Stadtbücherei am

Willkommen in der Stadtbücherei Hauzenberg Marktplatz 10 im Gewölbekeller des Rathauses

Telefon 085 86 30 80 E-Mail buecherei@hauzenberg.de Öffnungszeiten Montag: 16.00–18.30 Uhr Mittwoch u. Freitag: 14.30–17.00 Uhr Samstag: 10.00–11.30 Uhr

bundesweiten Vorlesetag, Freitag, 15. No­ vember um 19 Uhr: Die Osterhofenerin Angelika Schwarzhuber liest aus Ihrem Buch: Hochzeitsstrudel und Zwetschgen­ glück – mit musikalischer Umrahmung. Herzliche Einladung dazu ergeht an alle Interessierten.

Foto: Carolin Apfelbeck


Monatsprogramm Oktober 2013

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Herbst ui 108 | 10.13

Veranstaltungskalender

ktober

03 Donnerstag Parkplatz Ritzer

Herbstwanderung genauere Angaben siehe Aushang Sternschützen Oberdiendorf e. V.

Kirchplatz Oberdiendorf

12.00 Uhr Ausflug ins Ludwigstal, Abfahrt in Haag um 12.00 Uhr Altenclub Oberdiendorf

06 Sonntag

15 Dienstag

Pfarrsaal Hauzenberg

14.00 Uhr Handarbeitsgruppe Leitung: Rita Lang und Elke Wimmer 14.30 Uhr »Tanz mit – bleib fit« – Seniorentanz in Zusammenarbeit mit der vhs 14:30 Uhr–16:00 Uhr und 16:30 Uhr–18:00 Uhr Unkostenbeitrag: 2,00 € Leitung Irmard Watzinger Altenclub Hauzenberg

16 Mittwoch Pfarrheim Oberdiendorf

14.00 Uhr Kaffeenachmittag Altenclub Oberdiendorf

Eintritt: Erwachsene 8,00 € Kinder von 6–14 Jahre 4,00 € Kartenvorbestellung: Franz Würfl: 08586/9790449 oder 0171/9313981

19 Samstag Trachtensaal Raßreuth

20.00 Uhr Theateraufführung »Unguate Nachbarn« Komödie in 3 Akten von Felix Buchmair Eintritt: Erwachsene 8,00 € Kinder von 6–14 Jahre 4,00 € Kartenvorbestellung: Franz Würfl: 08586/9790449 oder 0171/9313981

Pfarrkirche Hauzenberg

09.00 Uhr Erntedank mit Kirchenzug Verein f. Gartenbau/Landespflege Hauzenberg

18 Freitag

Kirche in Germannsdorf

nähe Gerätehaus Oberdiendorf

10.00 Uhr Erntedank Kirche Germannsdorf Ortsvereine Germannsdorf

Gasthof Stemplinger Hansl, Hauzenberg

10.00 Uhr Brunch, Reservierung erwünscht unter Telefon: 08586/1216

08 Dienstag Pfarrsaal Hauzenberg

14.00 Uhr Weinfest Altenclub Hauzenberg

12 Samstag Gasthaus Gottinger-Krieg, Hauzenberg

19.00 Uhr Herbstversammlung Verein f. Gartenbau u. Landespflege Hauzenberg

13.00 Uhr Feuerlöscherüberprüpfung Freiwillige Feuerwehr Oberdiendorf

Gasthaus Höfler, Germannsdorf

18.00 Uhr Preiskegeln vom 18.10.2013–19.10.2013, jeweils ab 18:00 Uhr Siedlergemeinschaft Germannsdorf

Gasthaus Gottinger, Hauzenberg 19.00 Uhr

Nominierung der CSU-Stadtratskandidaten für die Kommunalwahl 2014. Alle Mitglieder der CSU-Ortsverbände Hauzenberg und Haag sind herzlich eingeladen CSU Ortstverband Hauzenberg

Trachtensaal Raßreuth

20.00 Uhr Theateraufführung »Unguate Nachbarn« Komödie in 3 Akten von Felix Buchmair ›››

Konzert

16

Konzert

Keller Steff Band

»langsam pressiert’s«

Samstag, 19. Oktober Adalbert-Stifter-Halle Hauzenberg Beginn 20.00 Uhr Einlass 18.30 Uhr vvk 19,50 Euro

Karten können bei uns im ui-Laden immer Freitag von 13.00 – 18.00 Uhr abgeholt werden.

Stadt-Apotheke Im Zentrum der Stadt / –Vortrag– /

»Ätherische Öle bei Kindern« Apotheker Lothar Grill Marktplatz 19 • 94051 Hauzenberg Tel. 08586/96300 • Fax 08586/963010 www.stadtapotheke-hauzenberg.de

Dienstag 8. Oktober 2013 um 19:30 Uhr im Pfarrsaal in Hauzenberg Auf Ihr Kommen freuen wir uns. Bitte um Voranmeldung unter 0 85 86/96 300.


Veranstaltungskalender

Vereinsabende der Johannisstiftung

10.10.2013 Gh Seehof 17.10.2013 Gh Nauert

24.10.2013 Blockhaus Anetzberger 31.10.2013 Piazza

20 Sonntag

26 Samstag

Hauzenberg – Zentrum

Gasthaus Ritzer, Oberdiendorf

13.00 Uhr Verkaufsoffener Sonntag Hauzenberg aktiv

Busbahnhof Hauzenberg

13.00 Uhr Halbtagesfahrt nach Schwarzenberg Adalbert-Stifter-Museum Altenclub Hauzenberg

24 Donnerstag Gasthaus Höfler, Germannsdorf

18.00 Uhr Preiskegeln Donnerstag/Freitag: ab 18.00 Uhr Sonntag: 13:00 Uhr–17:00 Uhr

Siedlergemeinschaft Germannsdorf

25 Freitag Stadtbücherei Hauzenberg

15.00 Uhr »Treffpunkt Bücherei« Informations- und Erfahrungsaus- tausch in gemütlicher Atmosphäre

Gasthaus Höfler, Germannsdorf

19.30 Uhr Terminplanung Ortsvereine

Sternschützen Oberdiendorf e. V.

Trachtensaal Raßreuth

22 Dienstag

19.00 Uhr Vereinsabend mit Brotzeitturnier

Krieger- und Soldatenverein Germannsdorf

Trachtensaal Raßreuth

20.00 Uhr Theateraufführung »Unguate Nachbarn« Komödie in 3 Akten von Felix Buchmair Eintritt: Erwachsene 8,00 € Kinder von 6–14 Jahre 4,00 € Kartenvorbestellung: Franz Würfl: 08586/9790449 oder 0171/9313981

20.00 Uhr Theateraufführung »Unguate Nachbarn« Komödie in 3 Akten von Felix Buchmair Eintritt: Erwachsene 8,00 € Kinder von 6–14 Jahre 4,00 € Kartenvorbestellung: Franz Würfl: 08586/9790449 oder 0171/9313981

27 Sonntag Trachtensaal Raßreuth

20.00 Uhr Theateraufführung »Unguate Nachbarn« Komödie in 3 Akten von Felix Buchmair Eintritt: Erwachsene 8,00 € Kinder von 6–14 Jahre 4,00 € Kartenvorbestellung: Franz Würfl: 08586/9790449 oder 0171/9313981

29 Dienstag Pfarrsaal Hauzenberg

14.00 Uhr Handarbeitsgruppe Leitung: Rita Lang und Elke Wimmer 14.30 Uhr »Tanz mit – bleib fit« – Seniorentanz in Zusammenarbeit mit der vhs 14:30 Uhr–16:00 Uhr und 16:30 Uhr–18:00 Uhr Unkostenbeitrag: 2,00 € Leitung Irmard Watzinger Altenclub Hauzenberg

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31 Donnerstag Altenheim St. Josef, Hauzenberg 14.30 Uhr

Offener Gesprächs- und Lesekreis Leitung: Ursula Hitzler und Heidemarie Zillmann Altenclub Hauzenberg

ovember 03 Sonntag Gasthof Stemplinger Hansl, Hauzenberg

10.00 Uhr Brunch; Reservierung erwünscht unter Telefon: 08586/1216

05 Dienstag Pfarrsaal Hauzenberg 08.45 Uhr

Wir gedenken unserer Verstorbenen 8:45 Uhr Gottesdienst in der Pfarrkirche für unsere Verstorbenen anschließend Agape im Pfarrsaal Altenclub Hauzenberg

06 Mittwoch Pfarrkirche Germannsdorf

08.30 Uhr Seniorengottesdienst

Seniorenclub Germannsdorf

Pfarrheim Oberdiendorf

14.00 Uhr Bußandacht

Altenclub Oberdiendorf

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Kultur & Veranstaltungen

r e b m e t p e S . 2 »langsam pressiert’s«: Keller Steff Band 2 Am a f a u r ’ o ff e t S r e l l Ke 14.30 Uhr Hauzenberg darf sich auf ein bayerisches Original freuen. Warum erklärt der Chiemgauer im Exklusivinterview für’s ui selbst. ein interview von christoph probst mit keller steff – natürlich in mundart, weil er des so mag!

Stephan grias di! Du bist ja am 19. Oktober zu Gast in der Hauzenberger Adalbert Stifter Halle. Welche Musik machst du und was kennan d’Leut’ von Dir erwarten?

Woher nimmst du de G’schichten wie beim »Bulldogfaher«?

Ja, wia g’sagt i bin Handwerker. Des san G’schichten de

wo im Dorf bassiern. Dazua brauch i ned lang suacha, ein­

Ja guat, des is immer de schwieriga Frag’, de i zum beant­

fach umschaun. Und i hob jetz vom Beruflichen scho vui

worten hab – was mach i für a Musik?! I bin koa ausgebilde­

durchg’macht oder probiert und vo de ganzen Jahr’n wo i

ter Musiker. I sog a so, mir san mit der Band do und do san

ausprobiert hab, ko i natürlich zerren und leicht und schnell

mia vier Charaktere, jeder hod seinen Einfluss und des is

irgendwelche Texte zamspinna, weil des Sachan san, de mir

dann a große Mischung aus am bissl an Blues, bissl a

passiert san.

Reagge is dabei, natürlich de bayerische Mundart – eh klar! A bissl Kabarett, G’schichten … Es werd auf jeden Fall a lustiger Abend, des konn i so va’sprecha, weil wir unser Programm so ned direkt ei’studiern, es passiert

Der Titel vom aktuellen Album hoasst »langsam pressiert’s«. Wos pressiert dir denn? Mei eigentlich pressiert’s goa ned! Mir ham nur

einfach vui auf der Bühne.

festg’stellt in de letzten vier Jahr’n in dieser Musikbran­ che – oda ja es is ja a a G’schäft – wo mir unterwegs han, dass

Du sogst, du bist Handwerker. Und wia bist zur Musik kemma?

des a sehr schnelllebige Zeit is und dass ma unglaublich aufpass’n muas, dass ma se ned selba überholt und dann

Des is einfach passiert. I hob scho allwei a bissl Musik

hamma g’sagt, so jetzt lass ma’s langsam pressiern und neh­

g’macht, in der Bluesband ha’ i Mundharmonika gspuit

man a bissl mehr Zeit für uns und unser Musi. Jetzt samma

und bissl gsunga, oba i bin eigentlich Handwerker. Also

recht z’friedn damit und ma hört des a glaub i, dass uns ned

ausgebildeter Handwerker. I hob zwar lang braucht bis i oa­

pressiert hod.

ne ghabt hab a Ausbildung (lacht). Und jetzt mach i Musik, boarische Musik. I hab immer englisch g’sunga und dann hab i den »Bulldogfahrer« gschriem und »Kaibeziang« und dann is einfach dahi’ gan­ ga, einfach passiert. I glaub planen ko’ ma des ned.

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Jeden Dienstag 18–22 Uhr Pizza-Time! Egal für welche Sie sich entscheiden, heute gibt es jede Pizza für günstige 6 Euro.

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Dienstag bis Freitag 11:00–14:00 und 17:30–23:00 Uhr Samstag 17:00–23:00 Uhr und Sonntag 11:00–23:00 Uhr Montag Ruhetag

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Reservierung erbeten.

Pizza wie in Italien.


ui-Interview

ui 108 | 10.13

Warst du scho a moi in Hauzenberg?

Ja, des is ja des Hauzenberg, wo des Pfingst-Open-Air

immer war. Do bin i ois Jugendlicher scho mit’m VW-Bus hing’fahren. Ma kennt des scho, des Hauzenberg, d’ Stod selber jetzt ned, aber ma kennt de G’schichten mit’m Sto­ abruch und am Granit, ansonsten lass i mi überraschen!

Was machst du dann nem da Musik? Weil du g’sagt hast du bist Handwerker?

Aiso, wer uns kennt, soi auf jeden Fall numoi kemma,

Mei de Musik hod scho Vorrang, des va’schlingt sehr vui

weil’s jed’s Moi anders is und wer uns ned kennt – mei – i ko

Zeit und i mach des unglaublich gern, aber i brauch scho

nur des song, wos de Leid über uns va’zoin, dass jeder Auf­

meine Pausen so in meiner Werkstatt. Do hob i so gloane

tritt immer Spaß mocht und wos B’sunders is, des is natür­

Aufträge, sei’s a Treppenglander oder irgendwos schwoaß’n

lich für uns a a so, dass jeder Auftritt Spaß mocht. I seg des

oder wos richten, an Rasenmäher oder so. I hob do so meine

als Privileg, dass ma des macha ko, vor Leid spuin, de begeis­

Aufgaben und des is guad so, weil nur mit da Musik, glaub i,

tert san und des is hoid unbandig. Ma’ transportiert was mit

da verliert ma irgendwann de Kreativiät und leierts grod no

seina Musik und de Leid song: »Hey guad, des g’foid ma, des

oba. Und i sog a oft zu de Leid noch am Konzert, wenn de

basst ma.« Es is schod, dass i mi soiwa nia o schau ko, drum

seng, uns macht’s moi koan Spaß mehr, dann derf ans uns

muas i mi auf de Leid va’lassn, de se des o’schau kennan.

des song, weil dann mach ma einfach a Pause. A jeder hod sein Job nebenbei und des is bei uns ganz wichtig. An Kopf

Beim »weida midanand«-Projekt nach der Hochwasserkatastrophe bist du a dabei g’wen. Wia is denn des zustande kema?

Ja, des »weida midanand« is natürlich vom Till Hofmann

und unser’m Plattenlabel aus München. Des hod ois an gro­

frei kriang, i sog wenn ma nix anders mehr hod, dann ver­ liert ma sein Vogel und des wad schod!

Is des a Schlusswort?

Na – dann song ma, ja Hauzenberg! I bin jetzt imma nach

ßen Bezug nach Passau. Sei Frau, de Micha, is ja a Passaue­

Hauzenberg g’foan zum Open Air und hab ma Bands

rin und er is dort scho allwei engagiert für Kunst und Kul­

o’gschaut und jetzt kim i zu eich. Dad mi g’frei wenn de

tur und ois Mögliche. Und weils es a so berührt hod, hams a

Hauzenberger kemman und se an Keller Steff live o’schaun.

Email rumg’schickt, wer hat do Lust zum mitmacha. Nach­

Es g’freid an jed’n Musiker immer, wenn g’nua Leid do san

her had a jeder g’sagt: »freile mach ma mit – is o’ logisch.«

und i va’sprich mia haun eine, mia gem ois wos ma ham,

Dass do so a wahnsinns Projekt rauskimmt, is ja genial. Mit

100 % und dann lohnt sich a da Eintritt!

so vui Musiker und Künstler, da is ma a stolz, dass ma dabei war und i hoff dass so was wieder kommt, also koa Wasser, sondern wenn Not am Mann is, dass soiche Sach’n wieder g’macht werd’n.

Merce Stephan!

I sog merce. Pfia di!

Hauzenberg 19. Oktober › 20 Uhr Stifter-Halle in Uhr Tickets im ui-Laden freitags 13 bis 18

Wos sogst zu Oam, der de ned kennt, warum er auf dei Konzert kemma soi?

19


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Konzert »Keller Steff Band« am 19. Oktober in der AdalbertStifter-Halle in Hauzenberg.

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Schicken Sie Ihre Lösung bis spätestens zum 16. Oktober mit Telefonnummer per Post an die Redaktion oder per E-Mail an redaktion@ui-hauzenberg. de. Wir wünschen viel Glück beim Sudokuziang! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Begeis­ terung, Schwung

Konze rt

Keller Steff B Kon and Samst »langs Kell zert ag am pres er Ste Adalbe , 19. Oktober siert’s« ff B Sam and Hauz rt-Stifter-Hal stag enberg le Ada » n lbert , 19. OkBetoginn 20la.00 g sa Hau Uh m -Stift Einlasbser z 18.30 Uh r preKa e e ss rte n rBeg ien können berg vvH r ka 19ll,50 inn immerrt’s« bei uns e Euro 20.0 Ei Fre im

leicht regnen Vorsilbe: zwi­ schen (lat.)

Konze rt

Sinnes­ organ

Kon zert

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2

leer, unaus­ gefüllt

9

7

3 5

7

6

9

2

9 Sprung mit ge­ spreizten Beinen

ober­ ägypti­ sche Stadt

sittliche Ge­ sinnung

6

Feuer­ kröte

7

beson­ ders; außer­ dem

Faust­ kampf

2

5

Acker, Nutz­ land

rein, frisch gewa­ schen

über­ vortei­ len

7

8 4

metall­ haltiges Mineral afrika­ nische Wüste

2

1 9

4 5

3

8

eine Osteu­ ro­ päerin

Zitrus­ frucht

8

1

7

6

Meine Lösung Stadt an der Mosel

men­ schen­ leer; öde

Stadt u. See in Pennsyl­ vanien

Helden­ gedicht

Sorte, Gattung

Gärtnerinnenglück

Einzel­, Muster­ stück Bericht, Doku­ menta­ tion

Ansage auf Kontra (Skat) ein Euro­ päer

ein Baum­ woll­ gewebe

Almhirt

Petra Kronawitter aus Haagwies gewinnt mit der richtigen Pflanzwurzel die beiden Gartenratgeber. Wir wünschen viel Freude und Erfolg im Garten und auf der Terrasse. Die Lösung lautete: 394 577 449


Amtsblatt 40/10

STADT HAUZENBERG

Das

Jahrgang 40/10 04. Oktober 2013

Amtsblatt

der Stadt Hauzenberg und des Schulverbandes Hauzenberg–Thyrnau

Aus dem Inhalt 92

Standesamt

Amtliche Bekanntmachungen

93 93 93

Bürgerversammlung 2013 Rathaus Hauzenberg Antragsfristen für Sitzungen

Informationen 94 95 95 95 96 96 97 97 97 98 98

Wichtige Hinweise zum Herbst / Winter 2013 / 2014 Wichtige Information für Studenten Ehrungen für ehrenamtlich tätige Bürgerinnen und Bürger Verbrennen von holzigen Gartenabfällen in der Zeit vom 01.10. bis 15.11.2013 Sportlerehrung 2013 Aufruf zur Haus- und Straßensammlung 2013 für unsere Kriegsgräber Nächster Rentensprechtag Zeitumstellung am 27. Oktober 2013 Internationaler Schüleraustausch Gastfamilien gesucht! vhs Kursprogramm Oktober Ausbildungsstart 2014 – rechtzeitig informieren und bewerben!

Immobilien 99 99

Bauen und Wohnen in den Baugebieten der Stadt Hauzenberg Garagen am Bergweg im Erbbaurecht

Senioren

100 Veranstaltungshinweise 101 Adressen & Öffnungszeiten

STADT HAUZENBERG

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92

STADT HAUZENBERG

Amtsblatt 40/10

Standesamt

Geburten 16.08.2013

18.08.2013

08.09.2013

09.09.2013

Magdalena Göttl

Joshua Pascal Kronpaß

Franziska Maria Eder

Magdalena Maria

Tanja Göttl und

Silvia Gueli und

Silvia Eder und Stefan Dersch,

Rosina Reitberger

Karl-Heinz Kinadeter,

Gerhard Kronpaß,

Glotzing 29, Hauzenberg

Sylvia Reitberger und

Bahnhofstraße 15,

Böhmerwaldstraße 46,

Hauzenberg

Hauzenberg

03.09.2013 Benedikt Martin Knödlseder

Andreas Braun,

06.09.2013

Schröckstraße 23,

Franz Xaver Madl

Hauzenberg

Simone Madl und Klaus Madl, Granitstraße 37, Hauzenberg

Stefanie Knödlseder und Michael Knödlseder, Niederbrünst 38a, Hauzenberg

Bund fürs Leben 30.08.2013

31.08.2013

13.09.2013

Christian Freund und

Florian Ranzinger und

Christian Roland Peschl und

Christina Maria Ascher,

Katharina Anna Kinateder,

Katrin Miriam Steil,

Niederbrünst 27, Hauzenberg

Stadionstraße 16, Hauzenberg

An der Bleiche 13, Hauzenberg

31.08.2013

02.09.2013

23.09.2013

Franz Johann Arndörfer

Rosa Maria Rei

Irmgard Leyerseder

Ahndlweg 7, Hauzenberg

Simonstraße 5, Hauzenberg

Kusserstraße 14, Hauzenberg

72 Jahre

75 Jahre

89 Jahre

02.09.2013

10.09.2013

Johann Ernst Waldbauer

Ireny Wundsam

Kirchhofweg 1, Hauzenberg

Wastlweg 6, Hauzenberg

81 Jahre

83 Jahre

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Amtsblatt 40/10

Amtliche Bekanntmachungen

STADT HAUZENBERG

Bürgerversammlung Bürgerversammlung 2013

der Parteien findet heuer wieder eine zent­

Sie in jedem Fall Namen und Adresse an, da­

rale Bürgerversammlung statt. Es ist über­

mit wir Sie für Rückfragen und Antworten

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

dies eine gute Gelegenheit, Themen aus al­

kontaktieren können

für die Stadt Hauzenberg neigt sich ein inte­

len Gemeindeteilen kennenzulernen und

ressantes und ereignisreiches Jahr dem En­

sich einen Überblick über die Vielfalt der

de entgegen. Viele Aufgaben sind ange­

Maßnahmen zu verschaffen.

packt oder abgeschlossen worden, neue Projekte und Herausforderungen sind noch

Ich freue mich auf Ihr Kommen!

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herz­

Hauzenberg, den 24.09.2013 STADT HAUZENBERG Gudrun Donaubauer 1. Bürgermeisterin

lich eingeladen.

zu erledigen. Darüber wollen wir Sie gerne informie­ ren, Ihre Anliegen erfahren und Ihnen Rede

Dienstag, 22.10.2013, 19:00 Uhr Adalbert-Stifter-Halle, Hauzenberg

und Antwort stehen zu Themen, die Sie in­ teressieren.

Gerne können Sie uns im Vorfeld der Bür­

Aufgrund der guten Erfahrungen aus

gerversammlung Fragen und Anträge zu­

dem letzten Jahr und angesichts der im Vor­

kommen lassen. Per mail an stadtinfo@

feld der Kommunalwahlen zu erwartenden

hauzenberg.de oder mündlich bei Herrn

Vielfalt von Informationsveranstaltungen

Schätzl unter Tel. 08586-3022. Bitte geben

Rathaus Hauzenberg Rathaus geschlossen Am Montag den 21.10.2013 ist das gesamte Rathaus nachmittags geschlossen. Ab Dienstag, den 22.10.2013 stehen wir Ihnen wieder zu den üblichen Dienststunden uneingeschränkt zur Verfügung. Wir bitten die Bevölkerung hierfür um Verständnis. STADT HAUZENBERG Donaubauer, 1. Bürgermeisterin

Ende der Amtlichen Bekanntmachungen

Sitzungsdienst Antragsfristen für Sitzungen: Am 13.10.2013 für die Sitzung des Wirtschafts-, Struktur- und Umweltausschusses am 24. Oktober 2013 Am 17.10.2013 für die Sitzung der Schulverbandsversammlung des Schulverbandes Hauzenberg-Thyrnau am 28. Oktober 2013 Am 23.10.2013 für die Sitzung des Stadtrates am 04. November 2013.

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STADT HAUZENBERG

Amtsblatt 40/10

Informationen

Wichtige Hinweise zum Herbst / Winter 2013 / 2014 Räum- und Streupflicht auf Gehwegen

ter immer wieder passieren, eine Haftung

In Vollzug der Verordnung über die Rein­

für die Grundstückseigentümer auszu­

Wir möchten ausdrücklich darauf hin­

haltung und Reinigung der öffentlichen

schließen, bitten wird um besondere Beach­

weisen, dass vor allem auf öffentlichen

Straßen, Wege und Plätze und die Siche­

tung dieser Verordnung.

Wendeplatten grundsätzlich nicht geparkt

rung der Gehbahnen im Winter in der Stadt

Um bei Unfällen, die besonders im Win­

ausreichend geräumt und gestreut werden können.

werden darf, auch wenn keine entsprechen­

die Eigentümer von Grundstücken, die in­

Schneeablagerung auf Verkehrsflächen

nerhalb der geschlossenen Ortslage an öf­

Auf Verkehrsflächen darf auch kein Schnee

Regelung geachtet, die Polizei wird dies ge­

fentlichen Straßen Angrenzer bzw. Hinter­

aus Hauszufahrten oder aus den Gärten der

gebenenfalls auch ahnden.

lieger sind, auf die Räum- und Streupflicht

Anwesen gelagert werden. Dies kann einen

während der Wintermonate hinweisen.

gefährlichen Eingriff in den Straßenver­

Demnach haben diese Grundstückseigen­

kehr darstellen.

Hauzenberg vom 08.11.2000 möchten wir

tümer die Gehbahnen auf eigene Kosten zu

de Beschilderung vorhanden ist. In den Wintermonaten wird besonders auf diese

Schnee auf Dächern, Photovoltaikanlagen Von Hausdächern abrutschender Schnee

an Werktagen ab 7.00 Uhr und an Sonnta­

Zuschneiden von Hecken, Stauden und Bäumen

gen und gesetzlichen Feiertagen ab 08.00

Nicht ausreichend zugeschnittene Hecken,

barn gefährden. Besonders groß ist aber die

Uhr die Gehbahnen soweit wie möglich

Stauden und Bäume hängen in den Winter­

Gefahr, wenn Schnee von Hausdächern auf

von Schnee zu räumen und bei Schnee-,

monaten durch Schneelast in den Verkehrs­

öffentliche Verkehrsflächen zum Teil aus

Reif- oder Eisglätte mit Sand oder anderen

raum an Straßen aber auch auf Gehwegen.

großen Höhen abrutscht. Schnell kann es

geeigneten Mitteln, jedoch nicht mit ätzen­

Dadurch ist die Nutzung dieser Flächen ein­

hier neben Sachschäden zu lebensgefährli­

den Stoffen zu bestreuen oder das Eis zu

geschränkt und kann zu Beschädigung an

chen Verletzungen der Verkehrsteilnehmer

beseitigen. Diese Sicherungsmaßnahmen ­

Fahrzeugen aber auch zu Unfällen durch

insbesondere der Fußgänger führen.

sind bis 20.00 Uhr so oft zu wiederholen,

Ausweichen führen.

räumen und zu streuen. Insbesondere sind

kann Leben, Gesundheit und Vermögen der Hausbesitzer selber aber auch der Nach­

Der Hausbesitzer ist alleine verantwort­

wie es zur Verhütung von Gefahren für Le­

Bitte überprüfen Sie Ihre Bepflanzun­

lich dafür, dass von seinem Gebäude keine

ben, Gesundheit, Eigentum oder Besitz er­

gen und schneiden Sie diese als Verantwort­

Gefahren ausgehen. Er hat insoweit auch

forderlich ist.

liche für das Grundstück rechtzeitig und

alle Vorkehrungen zu treffen, um Gefahren

Der geräumte Schnee oder die Eisreste

ausreichend zurück. Bei Schäden haftet der

zu vermeiden, insbesondere entsprechende

sind neben der Gehbahn so zu lagern, dass

Grundstückseigentümer bzw. der Verant­

Vorrichtungen auf dem Dach anzubringen,

der Verkehr nicht gefährdet oder erschwert

wortliche für das Grundstück.

dass Schnee nicht unkontrolliert abrutscht.

der- und Hinterlieger das Räumgut spätes­

Parken auf Verkehrsflächen

von Photovoltaikanlagen ohne besondere

tens am folgenden Tag von der öffentlichen

Parkende Fahrzeuge auf öffentlichen Ver­

Schneefangeinrichtungen aus. Vorhandene

Straße zu entfernen. Abflussrinnen, Hyd­

kehrsflächen außerhalb gekennzeichneter

Schneefangeinrichtungen erweisen sich oft

ranten, Kanaleinlaufschächte und Fußgän­

Parkplätze behindern in der Regel den Win­

als nicht geeignet, da sie zu niedrig sind.

gerüberwege sind bei der Räumung freizu­

terdienst. Auf engeren Straßen kann dies

Teilweise

halten.

sogar dazu führen, dass dieser Straßenzug

auch bis zur Dachrinne, so dass eine Schnee­

wird. Ist das nicht möglich, haben die Vor­

oder Teile hiervon nicht rechtzeitig und

Besondere Gefahren gehen hier auch

reichen

Photovoltaikanlagen


Amtsblatt 40/10

Informationen

fangeinrichtung kaum mehr angebracht werden kann. Dies entlässt einen Hausbe­

Studienhilfe

Gartenabfälle

Wichtige Information für Studenten

Verbrennen von holzigen Gartenabfällen in der Zeit vom 01.10. bis 15.11.2013

sitzer aber nicht aus seiner Haftung.

STADT HAUZENBERG

Diese Rechtslage und damit die Haftung

Die Stadt Hauzenberg vergibt jährlich die

des Hausbesitzers wurde durch die Untere

Zinserlöse aus der Kapitalstiftung »Mathil­

Innerhalb der im Zusammenhang bebau­

Bauaufsichtsbehörde mit der Bayerischen

de Huber« an eine/n bedürftige/n Studen­

ten Ortsteile der Stadt Hauzenberg dürfen

Staatsregierung abgestimmt und so bestä­

tin/en mit Wohnsitz im Bereich der ehema­

Gartenabfälle, die wegen ihres Holzgehal­

tigt.

ligen Gemeinde Germannsdorf.

tes nicht genügend verrotten können (hol­

Anträge sind bis spätestens 31. Oktober

zige Gartenabfälle), insbesondere Reisig,

Die Stadt wird alles Notwendige dazu bei­

2013 bei der Stadtverwaltung Hauzenberg,

Zweige und Äste, in trockenem Zustand auf

tragen, dass die Verkehrsflächen ausrei­

Frau Bauer, Zimmer Nr. 1.11 einzureichen.

den Grundstücken, auf denen sie angefal­ len sind, verbrannt werden.

chend geräumt und gestreut werden, so­

Für eine Bearbeitung des Antrages sind

weit nicht die Anlieger hierzu verpflichtet

die Familienverhältnisse sowie Einkom­

Das Verbrennen ist nur an Werktagen

sind. Weiterhin bitten wir um Verständnis,

mensverhältnisse des Antragsstellers und

von 08:00 bis 18:00 Uhr zulässig in der Zeit

dass darüber hinaus verkehrswichtige Stra­

der Eltern darzulegen.

vom 15.03. bis 30.04. und von 01.10. bis 15.11. zulässig.

ßen und Schulbusstrecken im Winter­

Antragsformulare und nähere Auskünf­

dienst Vorrang haben. Die Stadt wünscht

te erhalten Sie telefonisch unter 08586-3043

Gefahren, Nachteile oder erhebliche Be­

allen Verkehrsteilnehmern einen unfall­

oder nach schriftlicher Nachricht an: anita.

lästigungen durch Rauchentwicklung so­

freien Winter.

bauer@hauzenberg.de.

wie ein Übergreifen des Feuers über die Verbrennungsfläche hinaus sind zu verhin­ dern. Bei starkem Wind darf kein Feuer ent­

Ehrenamt Ehrungen für ehrenamtlich tätige Bürgerinnen und Bürger Viele Bürger in Hauzenberg engagieren sich

zündet werden; brennende Feuer sind un­ verzüglich zu löschen. Es ist sicherzustellen, »» Die ersten Kommandanten der Freiwil­

dass die Glut beim Verlassen der Feuerstel­

ligen Feuerwehren erhalten diese Aus­

le, spätestens jedoch bei Einbruch der Dun­

zeichnung nach einer Amtszeit von min­

kelheit, erloschen ist.

destens 12 Jahren.

ehrenamtlich, sei es in Vereinen, gemeinnüt­ zigen oder caritativen Organisationen.

Wer vorsätzlich oder fahrlässig holzige Abfälle aus Gärten verbrennt, ohne dass die

Um diese ehrenamtlich tätigen Personen

Voraussetzungen dieser Verordnung über

Gemäß der Satzung über die Verleihung

auszeichnen zu können, bitten wir um Ihre

Ort, Zeit oder Art und Weise der Beseiti­

von Auszeichnungen für besondere Ver­

Mithilfe: Melden Sie uns langjährig ehren­

gung erfüllt sind, begeht eine Ordnungs­

dienste um die Stadt Hauzenberg erhalten

amtlich tätige Mitbürger!

widrigkeit, die mit Geldbuße bis fünfzig­

»» Erste Vereinsvorstände »» Leiter von gemeinnützigen und caritati­ ven Organisationen »» Ortsbäuerinnen und Obmänner des Bay­ erischen Bauernverbandes »» nach einer Amtszeit von mindestens 20 Jahren eine Dankurkunde.

tausend Euro belegt werden kann. Stadt Hauzenberg, Antoinette Lang, Marktplatz 10, 94051 Hauzenberg E-Mail: antoinette.lang@hauzenberg.de

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STADT HAUZENBERG

Amtsblatt 40/10

Informationen

Sportlerehrung 2013 Vorschläge einreichen

schaft in einer Sportart erzielt haben: 1. 1. bis 8. Platz bei einer Deutschen Meis­

Die Stadt Hauzenberg verleiht in feierli­ chem Rahmen am Freitag, den 20.11.2013, um 18.00 Uhr in der Adalbert-Stifter-Halle in Hauzenberg die Ehrenbriefe bzw. Ehren­ geschenke für hervorragende Leistungen im Sport an aktive Spitzensportler der Ver­ eine unserer Stadt. Wir bitten Sie, bis spätestens 31.10.2013 Vorschläge gemäß den Richtlinien zu un­ terbreiten.

terschaft 2. 1. bis 3. Platz bei einer Süddeutschen Meisterschaft

Alle Vereine und Verbände werden ge­ beten, der Stadt zu ehrende Persönlichkei­ ten vorzuschlagen. Das Mindestalter bei Jugendlichen für die Ehrenbriefverleihung ist auf 14 Jahre festgesetzt.

3. 1. bis 3. Platz bei einer Bayerischen Meis­ terschaft

Wir bitten Sie, die Meldungen mit allen er­

4. 1. bis 3. Platz bei einer Meisterschaft des

forderlichen Angaben ( Name, Anschrift,

Skigaues Bayerwald oder eines anderen

Geburtsdatum, erzielte Leistung, Fotoma­

Skigaues.

terial in digitaler Form ) termingerecht vor­

5. 1. Platz bei einer Niederbayerischen Meisterschaft

Vorgeschlagen werden können aktive

sowie Teilnehmer an den Olympischen

Sportler, die folgende Platzierungen für

Spielen und Teilnehmer an Weltmeister­

2013 einzeln oder als Mitglied einer Mann­

schaften, sofern sie für einen Verein aus

zulegen oder per E-mail an besucherinfo@ hauzenberg.de zu übermitteln.

dem Stadtgebiet starten.

Aufruf Aufruf zur Haus- und Straßensammlung 2013 für unsere Kriegsgräber vom 18. Oktober bis 3. November Der Landesverband Bayern des Volksbun­

Zwei Jahrzehnte nach der Unterzeich­

gruppen und das Hochkreuz verleihen der

des Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.  V.

nung des Kriegsgräberabkommens mit der

Anlage einen würdigen Charakter. Bis zur

fürht vom 18. Oktober bis zum 3. November

Russischen Föderation haben wir eines der

Einweihung wurden die ersten Stelen aus

2013 seine Haus- und Straßensammlung

wichtigsten Etappenziele erreicht: Der gro­

Naturstein mit rund 10  000 Namen ­ be­-

durch. Die Spenden unterstützen die In­

ße Sammelfriedhof Duchowschtschina bei

schriftet. Weitere Einbettungen von Kriegs­

standhaltung und den Bau der 832 deut­

Smolensk wurde am 3. August eingeweiht.

toten mit Namenskennzeichnungen wer­

schen Soldatenfriedhöfe mit etwa 2,5 Milli­ onen Toten in aller Welt.

Eine neu errichtete Zufahrtsstraße fürht

den noch die kommenden Jahre andauern.

zu der 5 Hektar großen Anlage, auf der bis

Aber auch im Westen, Süden und Nor­

Der Schwerpunkt der Arbeiten des Volks­

zu 70  000 deutsche Kriegstote aus den

den Europas gibt es noch genügend zu tun.

bundes in Osteuropa liegt weiterhin bei der

Gebieten Brjansk, Kaluga und Smolensk ­

Gerade die Kriegsgräberstätten, die vor

Suche nache den Vermissten und Toten des

zugebettet werden können. 2012 begann der

über 50 Jahren gebaut wurden, sind inzwi­

Zweiten Weltkrieges.

Ausbau des Sammelfriedhofes. Das Ein­

schen stark sanierungsbedürftig – die Ar­

Die Identifizeirung der Kriegstoten ist

gangsgebäude, die Park- und Wegeflächen

beit muss auch da weitergehen.

sehr wichtig. Viele Angehörige wünschen

sowie der Gedenkplatz sind rechtzeitig

Für die Arbeit braucht der Volksbund

sich Gewissheit über das Schicksal der Ver­

­fertig gestellt worden. Nach der Bestattung

dringend Geld. Für viele Vorhaben fehlen

storbenen. Und der Volksbund gibt ihnen

von bereits über 25 000 Kriegstoten ist das

die Mittel. Bitte helfen Sie uns mit Ihrer

mit ihren Namen auch die Würde zurück.

Gelände eingefriedet und begünt. Die Kreuz­

Spende. Wir danken Ihnen dafür.


Amtsblatt 40/10

Informationen

STADT HAUZENBERG

Rentensprechtag

Zeitumstellung

Schüleraustausch

Nächster Rentensprechtag

Zeitumstellung am 27. Oktober 2013

Internationaler Schüleraustausch Gastfamilien gesucht!

wird am Donnerstag, den 24. Oktober 2013

Die Sommerzeit endet am letzten Sonntag

Kulturaustausch – ermöglichen Sie einem

von 13.00 bis 16.00 Uhr im Rathaus, Markt­

im Oktober um 03:00 Uhr. Zu diesem Zeit­

jungen

platz 10, kleiner Sitzungssaal, 1. Stock (Zim­

punkt werden die Uhren von 03:00 Uhr auf

Deutschland und erfreuen Sie sich an der

mer-Nr. 1.08)

02:00 Uhr zurückgestellt.

kurzzeitigen Erweiterung Ihrer Familie!

Das Staatliche Versicherungsamt Passau

ten. Das Versicherungsamt erteilt A ­ uskunft zu allen Fragen aus dem Sozialversiche­ rungsrecht (Renten-, Kranken-, Pflege-, Un­ fall- und Arbeitslosenversicherung); z. B. zu

den

Aufenthalt

in

Die Jugendlichen verfügen über Deutsch­

Fragen der Bürger zur Sozialversicherung und vor allem zum Rentenrecht beantwor­

Menschen

Kasperltheater Kasperltheater in der Adalbert Stifter Halle

kenntnisse, müssen ein Gymnasium besu­ chen und bringen für persönliche Wünsche Taschengeld mit. Chile

Rentenauskünften, zu Regelungen der

Deutsche Schule Karl Anwandter, Valdivia

­sogenannten 450-Euro-Jobs (geringfügige

Familienaufenthalt:

Beschäftigung), Grundsicherung, Arbeits­

6. Dezember 2013 – 12. Februar 2014

losengeld II, Versicherungspflicht von Selb­

44 Schüler(innen), 16–17 Jahre

ständigen und Handwerkern, zwischen­ staatlichen Regelungen, Voraussetzungen

Peru

für eine Rente usw.

Alexander-von-Humboldt-Schule, Lima Familienaufenthalt:

Im Rahmen der verfügbaren Zeit ­werden

5. Januar. – 26. Februar 2014

auch Anträge an die Rentenversicherungs­

55 Schüler(innen), 15–16 Jahre

träger entgegengenommen (z. B. Rentenan­ trag, Kontenklärung, Rentenauskunft, me­

Am Sonntag, den 27.Oktober 2013

dizinische oder berufliche Rehabilitation,

um 16.00 Uhr »Kasperl und das Gespenst«

Brasilien

freiwillige Beitragszahlung …).

Original Bayerische Puppenbühne

Pastor Dohms Schule, Porto Alegre

Eintritt 3 Euro; Kartenvorverkauf (Reihen­

Familienaufenthalt:

nummerierung) im Tourismusbüro

13. Januar. – 14. Februar 2014

Die ratsuchenden Bürger werden gebe­ ten, im Rathaus (Bürgerbüro, Zimmer E-04)

25 Schüler(innen), 16–17 Jahre

einen Termin zu vereinbaren und entspre­ chende Unterlagen zur Vorsprache mitzu­

ui Privatmarkt

In alle Länder ist ein Gegenbesuch möglich!

gen und persönlichen Auskünften ist aus

Zu verkaufen

Ausführliche Informationen erhalten Sie bei:

Datenschutzgründen der Personalausweis

»» 2-Familienhaus in Hauzenberg

Schwaben International e.V.,

und ggf. eine Vollmacht vorzulegen.

»» zentrumsnah (Duschlberg)

Uhlandstr. 19, 70182 Stuttgart

»» 110 m2 Wohnfläche

Tel. 0711/23729-13, Fax 0711/23729-32,

Ansprechpartner für Terminvereinbarung:

»» 680 m2 Grundstücksfläche

E-Mail: schueler@schwaben-international.de

Stadt Hauzenberg - Bürgerbüro -

»» Preis auf Anfrage

www.schwaben-international.de

Tel. 08586/30-60, 62, 63 und 64

Anfragen unter 0 85 86  /14 00

www.facebook.com/SchwabenInternational

bringen. Bei der Stellung von konkreten Anträ­

Tätigkeitsfelder

Arche Noah

D E R E R G OT H E R A P I E

» » » » » »

Neurologie Geriatrie Psychiatrie Arbeitstherapie Pädiatrie Orthopädie

Praxis für Ergotherapie und Systemische Familientherapie

Schulstraße 6 | 94051 Hauzenberg | Telefon 0 85 86 / 97 82 83 | Fax 0 85 86 / 97 82 84 | Mail praxis@archenoah-ergotherapie.de | www.archenoah-ergotherapie.de

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STADT HAUZENBERG

Amtsblatt 40/10

Informationen

Oktober 08.10.13 Step-Aerobic Powertraining

17.10.13

Digitale Fotografie für Frauen –

04.11.13 Windows – Grundlagen

Einsteigerkurs

10.10.13 Filzwerkstatt: Nuno-Filzen

Do, 19:00 – 21:00 Uhr, 5x

04.11.13 Kinder/ Eltern-Schwimmkurs (4–7 Jahre)

Di, 18:30 – 19:45 Uhr, 9x

Mo, 08:30 – 11:30 Uhr, 3x

21.10.13 Internet für Anfänger

10.10.13 Wirbelsäulengymnastik*

04.11.13 Kinderschwimmkurs (7–12 Jahre)

Do, 18:00 – 22:00 Uhr, 1x

Mo, 18:30 – 21:30 Uhr, 2x

Mo, 16:30 – 17:15 Uhr, 8x

21.10.13 Fotobuch am PC gestalten mit cewe

10.10.13 Glückliche Partnerschaften fallen

04.11.13 Aqua-Kids* nur für Schwimmer

nicht vom Himmel

22.10.13 Elektrosmog – Das neue Umweltgift Nr. 1

Do, 19:00 – 20:30 Uhr, 1x

– Vortrag

04.11.13 Erwachsenen-Schwimmkurs

11.10.13

Computerkurs für Aktive 50+ –

Di, 19:30 – 20:30 Uhr, 1x

Aufbaukurs

24.10.13 Partnermassage nach Breuss – für Laien

Fr, 09:30 – 11:00 Uhr, 6x

Do, 19:00 – 20:00 Uhr, 8x

Mo, 19:15 – 21:15 Uhr, 2x

Do, 18:30 – 21:30 Uhr, 1x

Mo, 16:30 – 17:15 Uhr, 8x Mo, 17:30 – 18:15 Uhr, 8x Mo, 20:00 – 20:45 Uhr, 8x

Die genaue Kursbeschreibung entnehmen Sie

14.10.13 »Vertiefung der PC-Kenntnisse«

25.10.13 Treffpunkt Bibliothek

bitte dem Programmheft oder dem Internet:

für Aktive 50+ – Workshop

www.vhs-passau.de.

Mo, 09:00 – 11:00 Uhr, 1x

26.10.13 Erste Schritte am PC – Windows 7 und

Info und Anmeldung 08586 5798 oder per

17.10.13

Orientalischer Tanz für Frauen

Word 2010

E-mail: info-hauzenberg@vhs-passau.de.

Do, 17:15 – 18:45 Uhr, 8x

Sa, 09:00 – 11:15 Uhr, 4x

Mo – Fr 08.15 – 12.00 Uhr.

Fr, 15:00 – 19:00 Uhr, 1x

Ausbildung Ausbildungsstart 2014 – rechtzeitig informieren und bewerben! Am 06. November 2013 bietet das Deutsche

Das DEB stellt deshalb an diesem Infotag

Erwachsenen-Bildungswerk (DEB) in Platt­

am 06.11.2013 seine Ausbildungsangebote

ling ab 16 Uhr wieder allen Interessierten

für das Jahr 2014 im Gesundheits- und Sozi­

gemeinnützige Schulträger-Gesellschaft mit

die Möglichkeit zur persönlichen Berufsbe­

albereich vor und steht Interessierten bei

beschränkter Haftung

ratung. In kurzweiligen Vorträgen werden

der wichtigen Entscheidung beratend zur

die Ausbildungen zum Masseur und medi­

Seite.

zinischen Bademeister, zum Ergotherapeu­ ten sowie zum Podologen vorgestellt.

Fragen zu Zugangsvoraussetzungen, Ausbildungsinhalten und beruflichen Einsatz­

Weitere Informationen unter: Deutsches Erwachsenen-Bildungswerk,

Staatlich anerkannte Berufsfachschule für Massage Plattling Staatlich anerkannte Berufsfachschule für Ergotherapie Plattling

Mit der Wahl der Ausbildungsrichtung-

feldern können zudem in persönlichen

und einrichtung werden bereits in jun-gen

Gesprächen geklärt werden. Bei einem ­

Jahren die Weichen für eine erfolgreiche

Rundgang durch die Schulungsräume ha­

Isarpark Plattling / Dr.-Kiefl-Straße 12

berufliche Zukunft gestellt. Die Entschei­

ben Besucher auch die Möglichkeit, einen

94447 Plattling

dung für einen Beruf sollte gut überlegt

praxisbezogenen Einblick in die Ausbildun­

Tel.: 0 99 31 / 8 95 86 -0

sein und mit der Planung kann nicht früh

gen zu gewinnen.

E-Mail: plattling@deb-gruppe.org

genug begonnen werden.

Staatlich anerkannte Berufsfachschule für Podologie Plattling

ww.deb.de oder www.clevere-zukunft.de


Amtsblatt 40/10

Immobilien

Verkauf Baugrundstücke Bauen und Wohnen in den Baugebieten der Stadt Hauzenberg

Baugebiet »Raßreuth – Steinäcker III«

Baugebiet »Haagwies«

Sonniger Ortsrandlage im Osten von Raßreuth

Sonniger Westhang am Ortseingang von Haagwies,

Preis 33,00 €/m²

ca. 1,5km nach Germannsdorf

zzgl. Erschließungskosten (ca. 20,00 €/m2)

noch 3 freie Parzellen zwischen 499 und 578 m²

Preis 25,00 €/m²

zzgl. Erschließungskosten (ca. 20,00 €/m2)

noch 3 freie Parzellen mit 662 m² , 933 m² und 1.273 m².

Erbbaurecht Garagen am Bergweg im Erbbaurecht

Ihr Ansprechpartner bei der Stadt Hauzenberg

Die Stadt Hauzenberg bietet Garagengrundstücke am Bergweg

Michael Stockinger

in Hauzenberg im Erbbaurecht

Telefon (08586) 3041 oder

an. Die Bauparzellen 2 und 3 können

E-Mail michael.stockinger@hauzenberg.de

noch erworben werden.

Internet: www.hauzenberg.de

STADT HAUZENBERG

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STADT HAUZENBERG

Amtsblatt 40/10

Senioren

Wir Senioren

in Hauzenberg

Selbstbestimmtes Wohnen im Alter

Gewusst – wer? – was ? – wann? Ganzheitliches Gedächtnistraining

Chancen für Gemeinschaftswohnprojekte

»Ist unser Gehirn ein Behälter oder ein Sieb?«

Die demographische Entwicklung und die anhal­

Hand aufs Herz – wem ist es nicht schon passiert,

tende Diskussion um die Angst und Versorgungs­

dass man Termine, Anlässe oder Namen verges­

sicherheit im Alter führt bei vielen Menschen zu

sen hat. Das beginnt nicht erst im Alter, aber wir

einem permanenten Umdenken über die Formen

Senior/innen können uns die Zeit nehmen und

des zukünftigen Wohnens. Zwischen dem Be­

uns mit einem gewissen Ehrgeiz daran machen,

ginn des Rentenalters und dem »hohen Alter«

so weit wie möglich Selbständigkeit, Unabhän­

gibt es eine immer größere Zeitspanne, die für

gigkeit, Lebensqualität und Lebensfreude zu er­

viele Menschen keineswegs durch Krankheit und

halten.

Hilfsbedürftigkeit geprägt ist. Viele dieser »jun­

Ursula Lehr, die bekannte Altersforscherin

gen Alten« suchen für diese Zeit nach neuen Auf­

stellt fest, dass »eine lebenslange körperliche Ak­

gaben und gemeinschaftlichen Aktivitäten. Sie

tivität, eine lebenslange geistige Aktivität, eine

haben den Wunsch, selbstbestimmt zu leben,

lebenslange soziale Aktivität seit der Antike zu

aber nicht alleine zu sein; unabhängig zu sein,

den wesentlichen Voraussetzungen für ein er­

aber auch Verantwortung für andere in einer klei­

folgreiches Altern gerechnet werden«.

nen Gemeinschaft (ca.6–10 Bewohner) zu über­

Auf diesem Aktivsein baut das »ganzheitliche

nehmen. In solchen Hausgemeinschaften hat je­

Gedächtnistraining« auf. Ziel ist es, die Trainings­

der

abgeschlossene

inhalte z.B. Wahrnehmung, Konzentration, Merk­

Wohnung, zusätzlich stehen für alle nutzbare ge­

Bewohner

eine

eigene

fähigkeit, Strukturieren, Fantasie und Kreativität

meinschaftliche Bereiche und ein Garten zur Ver­

und Urteilsfähigkeit u.a. nicht nur einzeln zu ver­

fügung.

mitteln und zu stärken, sondern durch die Vielfalt

Um eine Informationslücke zu schließen und

der Übungen miteinander zu verbinden. Hierzu

gleichzeitig eine Plattform anzubieten, wo sich

ist »Lernen« existenznotwendig. Es ist erwiesen,

Interessierte und Gleichgesinnte kennenlernen

dass die Lernfähigkeit bis in hohe Alter erhalten

können, wird eine Informationsabend über

bleibt. Der ältere Mensch lernt in mancher Hin­

selbstbestimmtes Wohnen im Alter angeboten.

sicht aber anders als der jüngere. Ein gezielt ein­ gesetztes Gedächtnistraining kann sowohl bei äl­ teren als auch bei jüngeren Menschen ein hohes Maß an Kompetenz ermöglichen. Um Ihnen dieses Thema näher zu bringen und Möglichkeiten vorzustellen, lädt Sie der Senio­ renbeirat zu einem Powertraining mit prakti­ schen Übungen aus dem »Ganzheitlichen Ge­ dächtnistraining« ein.

– Datum – Montag, 07. Oktober 2013; 18:00 Uhr Ort – Leonhard-Paminger-Saal des Diakonischen Werks Passau e. V. in der Nikolastraße 12 Veranstalterin – Frau Gottinger – Um Anmeldung wird gebeten, Telefon 0851/433 76 –

– Datum – Dienstag, 19. November 2013; 18:00 Uhr Ort – Rathaus, Großer Sitzungssaal Referentin – Frau Susanne Blach, Ausbildungsreferentin des bvgt e.V. (Bundesverband Gedächtnistraining e. V.) – Kostenfrei ! –


Amtsblatt 40/10

Adressen & Öffnungszeiten

A

H

T

AOK

Hallenbad (Eckmühlstr. 28)

TÜV-Prüfstelle

Posthalterweg 7

Dienstag / Freitag: 17.00 – 20.00 Uhr

Fritz-Weidinger-Straße 38

Telefon: 0 85 86 / 96 87-10

Samstag: 14.00 – 17.00 Uhr

Do: 08.00–12.00 Uhr u. 13.00–17.00 Uhr

Mo–Mi: 8.00–16:30 Uhr Do: 8.00–17.30 Uhr und Fr: 8.00–15.00 Uhr

K Kfz-Zulassungstelle und Führerscheinstelle

B

Fr: 08.00–12.00 Uhr u. 13.00–16.00 Uhr Telefon: 0 85 86 / 91 557

W

Bahnhofstraße 18

Wertstoffhof

Mo –Do: 07.30–13.00 Uhr

Steinmetzstraße 6

Industriestraße 9

Fr: 07.30–11.30 Uhr

Telefon: 0 85 86 / 64 08

Telefon: 0 85 86 / 30 55

Telefon: 0 85 86/979 -576 oder -578 oder -586

Di: 13.00–17.00 Uhr

Telefax: 0 85 86 / 30-155

Telefax: 085 86 / 979 -681

Mi: + Fr: 09.00–17.00 Uhr

Bauhof Jahrdorf

Wasserwart: 0171 / 73 74 33 2

Bayerisches Rotes Kreuz • Ambulante Pflege • Hilfe für Angehörige • Essen auf Räder

• Hausnotruf

• Seniorenreisen

• Erste Hilfe-Kurse

Kreismusikschule Telefon: 0 85 86 / 91 047

N

STADT HAUZENBERG

Sa: 09.00–14.00 Uhr

Sprechtage im Rathaus, kleiner Sitzungssaal (1. Stock Zi-Nr. 1.08)

jeden letzten Samstag im Monat

Amtliche Naturschutzwacht

Florianstraße 5

Georg Wandl

Telefon: 0 85 86 / 970 -93

Eidenberg 1a • 94110 Wegscheid

Staatl. anerkannte Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen

Mobil: 01 76 / 10 22 20 44

Telefon: 0 85 92 / 85 00

Mittwoch, 09.10.2013 von 08.30–11.30 Uhr

P

Anmeldung unter Telefon: 0 85 02 / 91 310

Beratungs- und Begegnungstermin Bayer. Blinden- und Sehbehindertenbundes e.V.

Polizeiinspektion

Kostenlose kinderärztliche Mütterberatung des Gesundheitsamtes

jeden letzten Sa. Infostammtisch im

Florianstraße 8

Dienstag, 24.09.2013, 14.00 Uhr

Gasthaus zum Spor

Telefon: 0 85 86 / 96 050

Förderschule Hauzenberg, Tel: 08502/91310

Postagentur – Filiale Hauzenberg

DAK-Sprechstunde

Pfarrer-Zellbeck-Weg 4

Dienstag, 05.11.2013 von 14.00–15.00 Uhr

von 14.00 – 17.00 Uhr Telefon: 0 85 84 / 638

C Caritas Eckhofkeller 6 • Ambulante Pflege • Hausnotruf • Essen auf Rädern • Kranken-Pflegekurse

Mo – Fr: 08.00 –18.00 Uhr Sa: 07.30–13.00 Uhr

VdK-Kreisverband Passau

Telefon: 0 85 86 / 97 62 66 14

Dienstag, 05.11.2013 von 14.00–15.00 Uhr

R

Beratung für Waldbesitzer jeden Montag, 8.00–11.30 Uhr

Telefon: 0 85 86 / 91 281

Rathaus Hauzenberg

Fachstelle für pflegende Angehörige:

Marktplatz 10

Rathaus, 2. Stock Zi. Nr. 2.02

Beratung und Entlastung Pflegender

Mo –Fr: 08.00–12.00 Uhr

Telefon: 0 85 86 / 30 90

Telefon: 0 85 86 / 9 76 033-35

Mo –Di: 13.00– 17.00 Uhr

Tagesbetreuung Telefon 0 85 86 / 9 76 033-60

Do: 13.00–18.00 Uhr

Sozialberatung Telefon 08 51 / 7 56 52 15

Telefon: 08586 / 30-0

Beratungsstelle der Lebenshilfe Passau für Menschen mit Behinderung e. V.

Telefax: 08586 / 30-120

Jeden 1. Freitag im Monat, 9.00 – 12.00 Uhr

E-Mail: stadtinfo@hauzenberg.de

Telefon: 08 51/949 94-710

F Ländlicher Familiendienst der Diözese Passau

S

Leitung Maria Eder

Stadtbücherei Hauzenberg

Telefon: 0 85 92 / 18 88

Marktplatz 10

Mobil: 01 60 / 4 53 24 12

Mo: 16.00–18.30 Uhr

durch Förster Friedrich Bauer

Sprechtag des Seniorenbeirats Dienstag, 08.10.2013 von 9.00–11.00 Uhr

Mi + Fr: 14.30–17.00 Uhr

Aussensprechtage des Zentrums Bayern Familie und Soziales (Versorgungsamt) in Passau, altes Rathaus, Zimmer 204

Sa: 10.00–11.30 Uhr

Donnerstag, 17.10 .2013 von 10.00–15.00 Uhr

Telefon: 0 85 86 / 30 80

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