Weihnachtsturnen Samstag, 28.11.15 11–14 Uhr
in der Maschstraße 16 Abenteuerturnen in der Turnhalle Weihnachtsbasteln Kuchen- und Keksbüffet
Vorwort
Klubb-Nachrichten
Junges Engagement als Erfolgsfaktor
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hrenamt und Bürgerschaftliches Engagement sind noch immer das Rückgrat in Sportvereinen und prägen die Bürgergesellschaft von Hannover. Insbesondere in unserem TKH sind es immer wieder Jugendliche, die neben Ihrem eigenen Sporttreiben neue Kindergruppen übernehmen, Events und Projekte durchführen und damit viele Menschen bewegen. Mit diesen frischen Ideen entstehen kreative Angebote oder tolle Trendsportarten im TKH und bieten allen voran Kindern tolle Bildungsmöglichkeiten. Allen voran bietet der TKH aber den jungen Freiwilligen selbst Lernfelder, sich frei und ohne Druck mit der Übernahme von Verantwortung zu entwickeln. Denn bei der Organisation von Turnieren, Feriencamps oder anderen Events können viele unvorhersehbare Dinge passieren, für die es keine Musterlösung gibt. Hier sind schnelle Entschei-
dungen gefragt, Kommunikation und häufig auch viel Einfühlungsvermögen. Mit diesen Erfahrungen können unsere jungen Engagierten erfolgreich ihre Schullaufbahn, das Studium oder den Einstieg in den Beruf Meistern. Diese Ausgabe wurde speziell und komplett eigenverantwortlich von jungen TKHlern geschrieben, die aus ihren Abteilungen aber auch aus dem Stadtleben berichten. Dafür möchten wir im Namen des Vorstands Danke sagen. Auch möchten wir allen erfolgreichen Sportlern gratulieren, so sind die Faustballer in die 1. Bundesliga aufgestiegen oder unsere Cheerleader waren erfolgreich bei der Deutschen Meisterschaft. Wir freuen uns auf eine bewegte 2. Jahreshälfte mit vielen Mitgliedern und erfolgreichen Mannschaften.
Ihre Daniela Kröger, Vorstand
INHALT JUNGES ENGAGEMENT
4....... Junges Engagement im TKH 4–7 ... Berufsorientierung im Sport 8–10 . Interview mit Bürgermeister Thomas Herrmann 11....... Integratives Sportfest 22....... Basketball 23....... Basketball Junior League 24....... Cheerleading 25....... Fechten 26....... Interview mit Charlotte Salzmann 27....... Faustball 29....... Leichtathletik 29....... Tanzsport 30....... Kochshow für Kids
Nachhaltiges Engagement für den Vereinssport in der Region.
SPORTPROGRAMM 12–16
AKTUELL
Sparkasse Hannover Unter dem Motto „Gemeinsam GROSSES bewegen“ fördern wir den Vereinssport in der Region Hannover mit jährlich 100.000 Euro für kreative und nachhaltige Sportprojekte. www.sparkassen-sportfonds.de
Diese besondere Ausgabe
19....... Klubb-Nachrichten intern 20....... Gratulation 28....... Faustball 28....... Neues Kursprogramm 31....... PEPIMUF 32....... TKH beim Frauenlauf 32....... Drachenbootregatta 33....... Lönsparklauf 33....... Benefiz: Latin Dance Day
wird
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Klubb-Nachrichten
Junges Engagement im TKH Liebe Leser(innen),
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chön, dass ihr euch für das junge Engagement im Turn Klubb zu Hannover interessiert. Ohne die netten und ambitionierten jungen Leute, die sich für den Vereinssport engagieren, wäre dieser nicht das was er ist und viele Kinder und Jugendliche hätten nicht die Möglichkeiten in dem jetzigen Rahmen und Umfang Sport zu treiben und sich weiter zu entwickeln. Diese Ausgabe der Klubb Nachrichten des Turn Klubb zu Hannover ist etwas ganz Besonderes! Die Vereinszeitung wurde von jungen Engagierten für Vereinsmitglieder und alle Interessierten kreiert. Eine Vielzahl der Beiträgen haben die Freiwilligen aus den Abteilungen Basketball, Cheerleading, Faustball, Fechten, Leichtathletik, Rhythmische Sportgymnastik, Tanzen und Wettkampf-Aerobic verfasst und mit anschaulichen Bildern unterstrichen. Angefangen mit einer „kleinen Redaktionssitzung“ Ende Mai im Klubb-Raum in der Maschstraße, bei der die frischgebackenen Sportredakteure eine erste Einführung in die Thematik und den Aufbau der Zeitung erhielten, ging es dann anschließend zum praktischen Teil über. Es wurden fleißig Artikel über den jeweiligen Sport geschrieben, Interviews geführt, über vergangene Wettkämpfe berichtet und vor allem, so wie es bei Reportern üblich ist, viele schöne Fotos geschossen. Im Anschluss wurden alle Beiträge gesammelt und bearbeitet, sodass sich ein schönes Großes-Ganzes ergeben hat. Ich danke Daria, Sophia, Antje, Nina, Imke, Anna, Fabian, Charlotte Katharina, Chantal, Henning und Alexander, einmal für das Engagement im Sport und auch für die tolle Arbeit bei der Erstellung der Klubb Nachrichten. Ohne euch wäre die Zeitung nicht mit so frischen und abwechslungsreichen Artikeln gefüllt. Und euch, liebe Leser, wünsche ich ganz viel Spaß beim durchstöbern der Klubb Nachrichten zum Thema „Junges Engagement und Berufsorientierung“. Laura Feindt (24), Praktikantin
Berufsorientierung im Sport – Schulabschluss und dann?
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ndlich – der Schulabschluss ist in der Tasche! Aber was kommt danach? Ein Praktikum, FSJ, Ausbildung, Auslandsaufenthalt oder doch gleich mit dem Studium beginnen? Auf den folgenden Seiten stellen wir euch einige Möglichkeiten vor, wie euer ganz persönlicher Weg zur Berufsorientierung nach der Schule aussehen könnte.
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Klubb-Nachrichten
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Das Praktikum: Sportmanagement im Sportverein (TKH)
Generell ist ein Praktikum eine gute Möglichkeit erste Berufserfahrungen zu sammeln und sich zu orientieren. Angefangen bei kleinen Tätigkeiten, ist es nach relativ kurzer Zeit möglich eigene Verantwortungsbereiche selbstständig zu gestalten und zu koordinieren. Ich, Laura – 24 Jahre alt, habe Tourismusmanagement studiert und habe mich für einen Masterstudiengang mit Sportbezug entschieden. Um erste Erfahrungen im Sportverein zu machen und Einblicke in den alltäglichen Geschäftsablauf zu erhalten,
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habe ich mich für ein Praktikum im Turn Klubb zu Hannover entschieden. Dort bin ich hauptsächlich mit für die redaktionelle Arbeit für die Erstellung der Klubb Nachrichten und alles was damit zusammen hängt, zuständig. Außerdem unterstütze ich den TKH in der Ganztagsschulbetreuung und wirke bei einigen Sportveranstaltungen mit. Somit habe ich einen Einblick darüber bekommen, was „Hinter den Kulissen“ passiert. Ich konnte teilweise Kenntnisse aus meinem vorigen Studium anwenden aber oft sieht
die Praxis doch noch ganz anders aus, da manche Dinge einfach nicht einkalkulierbar sind. Mir macht das Praktikum im Turn Klubb zu Hannover großen Spaß, besonders weil die Tätigkeitsfelder sehr abwechslungsreich sind und das Arbeitsklima sehr erfrischend und freundschaftlich ist. Ich kann ein solches Praktikum nur weiterempfehlen, weil man nicht nur die Chance hat sich beruflich zu orientieren, sondern sich auch diverse Soft Skills aneignet, die im Studium so nicht vermittelt werden. Laura Feindt
Vielfältiges Bildungsangebot an den Bernd-Blindow-Schulen
Die Bernd-Blindow-Schulen sind staatlich anerkannte Berufsfach- bzw. Fachschulen unter anderem mit Standort in Hannover, die bundesweit schulische Berufsausbildungen und Weiterbildungen in verschiedensten Berufsfeldern anbieten. In der Fachrichtung Gesundheit und Soziales werden Ausbildungsberufe in der Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Altenpflege und Erziehung angeboten. In den naturwissenschaftlich-technischen Berufen können Abschlüsse in den Fachrichtungen Biologie, Chemie, Pharmazie, Umwelt und Informatik erworben werden. Darüber hinaus bieten die Bernd-Blindow-Schulen auch Ausbildungen in kreativen Berufen an, unter anderem in Mode-Design und Grafik-Design.
Fachhochschulreife und Abitur Neben staatlich anerkannten Berufsabschlüssen ist es auch möglich die Fachhochschulreife oder das Abitur mit einem beruflichen Schwerpunkt zu erlangen, womit dann im Anschluss Hochschulstudium begonnen werden kann. An einigen Schulstandorten ist es sogar können möglich neben das Abitur oder die Fachhochschulreife parallel zur Ausbildung durch Zusatzunterricht in allgemeinbildenden Fächern erreichen.
Berufsausbildung mit heißem Draht zum hannoverschen Profisport
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Ausbildung und Studium Die Bernd-BlindowSchulen bieten sehr praxisbezogene Ausbildungen mit einem fachlich hohen Anspruch an. Sie bietet ihren Schülern als eine von Foto: Jens-Christian Schulze wenigen beruflichen Schulen in Deutschland die Möglichkeit, Ausbildungsinhalte auf ihr Studium anrechnen zu lassen und bereits parallel zur ihrer Ausbildung im gleichen Hause an der zur BerndBlindow-Gruppe gehörenden DIPLOMA Hochschule zu studieren. Wer neben der Ausbildung studiert (z.B. als Gasthörer oder ordentlicher Student), erreicht in weniger als vier Jahren einen staatlich anerkannten Berufsabschluss und einen akademischen Bachelorabschluss. Die Möglichkeit für ein Studium begleitend zur Berufsausbildung bestehen für Schüler an den Schulen für Grafik-Design, Informatik, Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie oder Altenpflege. Weitere Informationen gibt’s auf: www.blindow.de
Sport- und Eventmanagement an der Europa Fachakademie Dr. Buhmann
Als eine der ältesten Bildungseinrichtungen Hannovers hat die Dr. Buhmann Schule nicht nur eine enge Verbindung zur Stadt und zur regionalen Wirtschaft, sondern auch zu zahlreichen Vereinen, u. a. zu Han-
nover 96. Seit über 100 Jahren bildet die Dr. Buhmann Schule junge Menschen im kaufmännischen Berufsfeld aus. Insbesondere mit dem Aufbau der Vertiefungsrichtung Sportmanagement in der Abiturientenausbildung an der Europa Fachakademie Dr. Buhmann ist die Kooperation mit Hannovers Traditionsverein entstanden.
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Klubb-Nachrichten Foto: Jens-Christian Schulze Im Rahmen der Partnerschaft bietet die Bildungseinrichtung ihren eigenen Studierenden in der SportmanagementAusbildung zudem exklusive Führungen aus der Vermarktungsperspektive der Fußball-Bundesliga durch die HDI-Arena. Bereits seit 2008 verfügt sie über Business-Seats, von denen aus jeder Studierende in der Grundausbildung ein Heimspiel der Mannschaft verfolgen kann. Dabei erhalten die Studierenden intensive Einblicke in die Vermarktung des hannoverschen Profisports. „Die Partnerschaft mit Hannover 96 ist uns als sportorientierte Bildungseinrichtung ein besonderes An-
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Bundesfreiwilligendienst, Freiwilliges Soziales Jahr oder Freiwilliges Ökologisches Jahr
Die Schule ist endlich geschafft aber was nun? Studium, Auslandsaufenthalt oder doch eine Ausbildung? Diese Entscheidung ist gar nicht so einfach! Eine abwechslungsreiche und interessante Möglichkeit ist ein Bundesfreiwilligendienst (BFD), ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder ein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) im Sport zu absolvieren, um erste Einblicke in das spannende Einsatzfeld Sport zu bekommen. Das BFD ist ein Angebot für Frauen und Männer jeden Alters, die sich außerhalb von Beruf und Schule im sozialen, ökologischen und kulturellen Bereich engagieren möchten. Die Aufgabenfelder des BFD konzentrieren sich im Vergleich zum FSJ auf Projekt- und Veranstaltungsmanagement im Sportverein, Umwelt und Naturschutz, Spitzensport, etc. Das FSJ wiederrum richtet sich eher an junge Leute zwischen 15 und 26 Jahre, die hauptsächlich im Bereich Kinder- und Jugendarbeit im Sportverein bzw. Sportverband tätig sind. Die Aufgaben liegen z.B. in der Mitarbeit bei der Vereins- oder Verbandsarbeit, bei Spielfesten oder Sportschnupperveranstaltungen, in Ferienfreizeiten oder Ferienspielen, bei Abenteuer- und Sportaktionen oder bei Skatertreffs, beim Eltern-Kind-Turnen oder in anderen interessanten Arbeitsfeldern im Sport. Alternativ zum FSJ ist es auch möglich ein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) zu absolvieren. Das FÖJ im Sport ist ein Freiwilligendienst für junge Menschen, der Umwelt- und Naturschutz mit dem Schwerpunkt Sport und Bewegung verbindet. Dabei soll die nachhaltige Entwicklung in Sportvereinen gefördert werden und somit die Aspekte des Umweltschutz und speziell des Klimaschutzes in den Sportstätten und – vereinen möglichst dauerhaft platziert werden. Eines der Tätigkeitsfelder im FÖJ ist unter anderem das nachhaltige Eventmanagement. Dabei werden regelmäßig Vereins- und Sportfeste geplant und durchgeführt. Freiwilliges Engagement, egal ob BFD, FSJ oder FÖJ, lohnt sich: Als Freiwillige oder Freiwilliger sammelst du wert-
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liegen. Aber auch mit den RECKEN der TSV Hannover Burgdorf oder den EC Hannover Indians arbeiten wir im Rahmen von Praxisprojekten eng zusammen“, sagt Geschäftsführer Matthias Limbach. Die Studierenden erhalten eine praxisorientierte Ausbildung, die Betriebswirtschaftslehre und Fremdsprachenunterricht miteinander verknüpft und außerdem Auslandspraktika und internationale Partnerhochschulen für ein Anschlussstudium zum Bachelor bietet. Mit kleinen Klassen und einer familiären Atmosphäre hebt sich die Ausbildung deutlich von einem Hochschulstudium ab. Neben den Vertiefungsrichtung Sportmanagement oder Eventmanagement können Abiturienten die Fachrichtungen Tourismus, Management und Marketing oder Mediendesign wählen. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.buhmann.de.
volle Lebens- und Berufserfahrung. Du kannst sowohl in den Arbeitsalltag rein zu schnuppern und dich andererseits beruflich orientieren und festigen. Als Einsatzstellen im Sport kommen somit Vereine und Sporteinrichtungen in Frage, wie beispielsweise der Turn – Klubb zu Hannover oder der ASC Göttingen.
FSJ im Ausland Dich treibt es in die Ferne und du möchtest dich dort gleichzeitig ehrenamtlich im Sport zu engagieren? Auch hier bietet dir das FSJ die Möglichkeit Auslandserfahrungen zu sammeln, eine neue Sprache und eine andere Kultur kennen zu lernen und gleichzeitig einen Beitrag zum Gemeinwohl zu leisten. Der neue entwicklungspolitische Freiwilligendienst des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ermöglicht jungen Menschen sich mit finanzieller Unterstützung für zwölf Monate ehrenamtlich in Entwicklungsländern, unter anderem Namibia, Südafrika, Tansania, Sambia etc. in verschiedenen Projekten mitzuwirken. Der ASC Göttingen von 1846 e.V. arbeitet seit 2008 mit weltwärts zusammen. Gemeinsam mit einem starken Netzwerkverbund kann jungen Menschen die einzigartige Chance geboten werden, einen internationalen Freiwilligendienst mit sportlichem Schwerpunkt in einem Entwicklungsland zu leisten. Vor Ort gilt es bestehende Projekte durchzuführen und neue zu initiieren. Als Entsendeorganisation stellt der ASC 46 Unterkunft, Verpflegung, Auslandskrankenversicherung, Flug und berufliche Fahrtkosten. Zusätzlich wird ein monatliches Taschengeld gezahlt. Informiert euch auf: http://www.fwd-sport.de http://www.weltwaerts-sport.de Laura Feindt
Klubb-Nachrichten
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Sport als Berufung – Deine Chance! Schule für Sport, Gesundheit & Bildung
Fotos: Schule für Sport, Gesundheit und Bildung
lehrer/in. Interessant ist die Ausbildung für alle Realschüler/innen, Abiturienten/innen, berufliche Quereinsteiger/innen und Übungsleiter/ innen mit Leidenschaft für Sport. Die Dauer der Ausbildung beträgt drei Jahre. Neben dem klassischen Trainerund Übungsleiterbedarf bei Vereinen, Schulen (Ganztagsbetreuung) und im Gesundheitswesen entsteht verstärkt der Bedarf nach sportpraktisch kompetenten, vielseitigen und kontinuierlich nutzbaren Teilzeitund Vollzeitbewegungsfachkräften. Bewegungspädagogen und -pädagoginnen gestalten Bewegungsangebote in den Bereichen Gymnastik, Fitness, Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation. Mögliche Tätigkeitsbereiche sind die Prävention, Frühtherapie und Rehabilitation im Gesundheitsbereich, der Ganztag in den Schulen, die rhythmisch-musikalische
Sport als Beruf ung Die Schule für Sport, Gesundheit & Bildung in Melle im OsnabrückerLand bietet eine Ausbildung zum/r geprüften Bewegungspädagogen/in bzw. zum/zur Sport und Gymnastik-
Bewegungsgestaltung oder der Sport- und Fitnessbereich. Darüber hinaus gehören auch grundlegende Kenntnisse von Bürokommunikation, Abrechnungs- Antragsmodalitäten, Gesprächsführung und allgemeine betriebswirtschaftliche Vorgänge zum Grundrüstzeug für mögliche Betätigungsfelder von Bewegungspädagogen/innen Die Schule ist eng mit dem organisierten Sport verzahnt. Kooperationspartner sind u.a. der Niedersächsische Turner-Bund e.V., Niedersächsische Leichtathletik-Verband, der Handball Verband Niedersachsen, der Deutsche Sportlehrerverband - Landesverband Niedersachsen und die Universität Osnabrück. Die Ausbildung beinhaltet eine Vielzahl von Trainerlizenzen des organisierten Sportes. Wir haben Euer Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Euch! Weitere Infos und Kontakt: www.sport-als-berufung.de
gefördert durch
SCHULE FÜR SPORT, GESUNDHEIT & BILDUNG
Ergänzungsschule
Sport als Beruf
ung
Start 3. Jahrgang September 2016
Bewerbung ganzjährig möglich
geprüfte/r Bewegungspädagoge/in für Sport, Gesundheit und Bildung
Interessant für alle: Haupt- und Realschüler/innen, Abiturienten/innen, berufliche Quereinsteiger/innen und Übungsleiter/innen mit Leidenschaft für Sport Nähere Informationen gibt es bei der Schule für Sport, Gesundheit und Bildung - Ergänzungsschule | Friedrich-Ludwig-Jahn-Str. 16 | 49324 Melle 2/2015 Tel.: 05422-9491-0 | info@sport-als-berufung.de | www.sport-als-berufung.de
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Klubb-Nachrichten
Interview mit Bürgermeister Thomas Hermann
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ie Wettkampf-Aerobic begeisterten Sportlerinnen Antja Nowak, Nina Blancke, Sophia Hohmann und Chaya Chromik haben im Hinblick auf die Politik Hannovers einige Fragen, was ihre Sportart „Wettkampf-Aerobic“ betrifft und haben dazu den Bürgermeister und Ratsvorsitzenden Thomas Hermann besucht und versucht ihm auf den Zahn zu fühlen. 1. Sehr geehrter Herr Hermann, schön dass Sie sich Zeit genommen haben, um mit uns über den Sport in Hannover zu reden und uns ein paar Fragen zu beantworten. Sie sind der Ratsvorsitzender und Bürgermeister der Stadt Hannover – können Sie uns erklären, was genau man darunter versteht? Ja genau, die beiden Ämter sind aber voneinander zu trennen, zwar werden in Hannover beide Ämter traditionell zusammen vergeben aber das ist nicht die Norm. Als Ratsvorsitzender bin ich, wie der Name schon verrät, Vorsitzender des Rates und leite somit die Ratsversammlung. Wir haben auch Schülerratssitzungen ins Leben gerufen, bei denen der Nachwuchs über diverse Anträge unter Aufsicht von Ratsmitgliedern diskutiert. Die Anträge bewegen sich in den Bereichen Natur, Bau, Kultur und Soziales. Die Schüler schreiben dann ganz normale Anträge, die dann später in die Ausschüsse gehen und ernsthaft diskutiert werden. Ich bin begeistert davon, wie ernsthaft, sachorientiert und diszipliniert die Jugendlichen agieren. Uns ist es sehr wichtig, dass die Anträge nicht in der Schublade verschwinden, sondern im Ausschuss ehrlich diskutiert werden, sodass die Schüler später auch ein Ergebnis ihrer Arbeit sehen können, womit auch eine Form der Wertschätzung verbunden ist. Außerdem bin ich einer der drei Bürgermeister und ehrenamtlicher Stellvertreter des Oberbürgermeisters Stefan Schostock. Ich konzentriere mich bei meiner Arbeit hauptsächlich auf die Bereiche Sport, Stadtentwicklung, Bau, Haushalt und Finanzen. 2. Als Ratsvorsitzender und Bürgermeister hat man sicherlich eine Menge Verantwortung und Pflichten, wie sieht ihr Hauptverantwortungsbereich aus und welche Pflichten sind damit verbunden? Einen Hauptverantwortungsbereich gibt es in dem Sinne nicht. Als Stellvertreter des Oberbürgermeisters habe ich natürlich eine bestimmte Repräsentationsfunktion. Wir repräsentieren die Stadt nach innen und nach außen. Auch empfangen wir verschiedenste Gruppen im Ratssaal und erzählen etwas über die Stadt und beantworten Fragen. In letzter Zeit kommen viele Schülergruppen ins Rathaus. Erst letzte Woche haben wir 92 chinesische Austauschschüler in Empfang genommen. Das war ein Trubel (lacht). In dem Zuge habe ich erklärt wie unser demokratisches System funktioniert. Außerdem wurden mir viele Fragen gestellt, auch ganz persönliche. Außerdem bin ich auf Eröffnungen von beispielsweise Kindergärten, Jubiläumsfeiern oder Stadtteilfesten zu finden. Der Oberbürgermeister wird als Repräsentant
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der Stadt Hannover zu der großen Bandbreite der städtischen Gesellschaft eingeladen. Aus zeitlichen Gründen kann er nicht jeden Termin wahrnehmen und aus diesem Grund teilen wir Bürgermeister unter uns auf. Ich habe mir zur Aufgabe gemacht nicht nur einen „feuchten Händedruck“ zu überreichen sondern auch eine Botschaft zu übermitteln. Ich finde es einfach großartig wie die Flüchtlingsarbeit in Hannover läuft und das möchte ich auch vermitteln. Ehrenamtliches Engagement muss gefördert werden und ich möchte mehr Menschen dafür motivieren. Nun haben Sophia, Nina, Chaya und Antje aus der Abteilung Wettkampf-Aerobic noch ein paar Fragen an Sie: 3. Welchen Stellenwert hat der Leistungssport Ihrer Meinung nach in Hannover? Der Leistungssport hat einen hohen Stellenwert. Hannover gilt als Sportstadt und daher wird Sport, Sportförderung und Sportwahrnehmung vom Rathaus und von der Verwaltung als sehr wichtig erachtet. Aber es ist wichtig zu sagen, dass es natürlich eine unterschiedliche Gewichtung zwischen den jeweiligen Sportarten gibt. Hannover ist eine Ruder- und Rugbyhochburg und es gibt sehr gute Leute im Turnbereich. Es ist wichtig, dass die Sportler angemessen gefördert werden und gute Trainingsmöglichkeiten bereitgestellt werden, nur ist das eine Frage des Geldes. Erfolgreicher Leistungssport ist immer ein Aushängeschild für eine Stadt und somit gleichzeitig ein Imagefaktor. 4. Wo liegt ihrer Meinung nach der Schwerpunkt im Sport – liegt der Fokus auf einzelnen (bekannten) Sportarten wie beispielsweise Fußball oder legen Sie auch Wert auf ein vielfältiges Angebot?
Klubb-Nachrichten
Der Fokus liegt nicht im Profisport, weil der sich selbst finanziert. Die Sportpolitik versucht den Randsportarten unter die Arme zu greifen. Es gibt zwar nur einen geringen Etat aber es werden regelmäßig Fahrtkostenzuschüsse, besonders im Amateurbereich, genehmigt. Die Sportentwicklungsplanung beschäftigt sich aktuell mit der Sanierung der Sportstätten, explizit mit den Bädern in Hannover. Sponsoren sind bei der Förderung diverser Sportprojekte notwendig, weil die Kommunen sich das selbst nicht leisten können. 5. Wir betreiben eine junge und immer noch sehr unbekannte Sportart Wettkampf-Aerobic. Unsere Einschätzung ist, dass wir es in Hannover schwer haben, wahrgenommen zu werden. Fußball u.a. Sportarten häufiger in der Presse als wir, obwohl wir seit Jahren regelmäßig Erfolge verbuchen. Andere Aerobic-Vereine in deutlich kleineren Städten erhalten ebenfalls mehr Aufmerksamkeit. Hätten Sie Ideen, wie sich das gegebenenfalls ändern könnte? Was können wir vermehrt tun und was ist Aufgabe der Politik? Es gibt einmal im Jahr einen Empfang für besonders erfolgreiche Sportler, um diese zu ehren. Das ist, was die Stadt leisten kann, damit auch weniger bekannte Sportarten in die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit gelangen. Fußball, Handball und Eishockey haben derzeit eine klare Popularität in der Berichterstattung. Das macht es den Randsportarten schwer. Es ist leider so, dass Turnen im Allgemeinen wenig in den Medien vertreten ist. Es ist wichtig gerade für Wettkampf-Aerobic ein hohes Maß an Selbstinitiative zu zeigen und diverse Sportabteilungen großer Redaktionen direkt und persönlich anzusprechen. Eine einfache Pressemitteilung tut es leider oft nicht. Die Redaktionen drucken oft nur das, was die Leser interessiert und sind nicht wirklich offen für Neues. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, selbst aktiv zu werden und an Stadtfesten und Leistungsschauen teilzunehmen 6. Dadurch haben wir natürlich auch eine geringere Chance durch Sponsoren eine dauerhafte Unterstützung zu erhalten. Der TKH stellt uns ein Budget zur Verfügung und auch vom NTB kommen ein paar Zuschüsse, aber der Großteil der Kosten muss von den Eltern getragen werden. Wenn wir stattdessen mitbekommen, dass jede noch so kleine Fußballmannschaft schon im Kindesalter mit Trainingsanzügen etc. ausgestattet ist, stellt sich ein Gefühl der Ungerechtigkeit ein. Was sagen Sie dazu? Das ist leider so, es existiert ein Ungleichgewicht. Das kann man auch wirklich ungerecht finden. Da Fußball eine große Breitenwirkung hat, ist es für diese Sparte einfach, gute Sponsoren zu finden. Häufig ist das Phänomen zu beobachten, dass der Amateursport über den Profifußball klagt, weil dieser sehr viele Gelder abgreift. Auch hier ist es unumgänglich, aktiv auf potentielle Sponsoren zuzugehen, Werbung zu machen und in der Öffentlichkeit Präsenz zu zeigen. Ihr habt generell aber
sehr gute Bedingung seitens des Vereins. Es gibt kaum einen Verein in Hannover, der über eigene Hallen verfügt und so einen hohen Bekanntheitsgrad hat. Ich kann euer Gefühl der Ungerechtigkeit aber sehr gut nachvollziehen und verstehen, nur ist es aktuell nicht zu ändern. 7
Wir stoßen hier und da auf mangelnde Akzeptanz unserer Lehrer, Schulleiter usw., da wir beispielsweise für Wettkämpfe freigestellt werden müssen. Was müsste Ihrer Meinung nach passieren, damit die Akzeptanz an den allgemeinbildenden Schulen für Leistungssportler steigt? Welchen Einfluss haben Sie an der Stelle?
Es gibt vom Kultusministerium doch bestimmte Vorschriften die solche Anliegen regeln sollen. Man soll Sportlern auf einem bestimmten Leistungsniveau keine Steine in den Weg legen. Für die Schule sind erfolgreiche Sportler doch ein optimales Aushängeschild. Generell ist das aber eine Frage der Verbände, wie sie mit den Schulen kommunizieren. Letztendlich ist es in eurem Fall die Aufgabe des Niedersächsischen Turnerbundes auf die Schulen zuzugehen, um die Sportler für wichtige Wettkämpfe freizustellen. Ich bin nicht davon überzeugt, dass Sportler in der Schule schlechter sind, wenn sie kurzfristig für Wettkämpfe freigestellt werden. Ich glaube, dass man dann viel bewusster mit der Zeit umgeht und nicht so viel „rumchillt“. 8. Um Leistungssport auf dem Niveau weiterhin betreiben zu können, benötigen wir viele Hallenzeiten unter der Woche in geeigneten Sporthallen. Die meisten Schulsporthallen, die uns zur Verfügung gestellt werden, sind zu klein, haben einen sehr harten Boden und können von uns immer erst ab 17:00 Uhr genutzt werden. Das ist für unsere Nachwuchsarbeit sehr hinderlich, da die Trainingszeiten oft sehr spät für die kleineren Sportler ist. Welche Möglichkeiten sehen Sie, die Vereine dahingehend mehr zu unterstützen – das ist ein Problem, das auch andere Sportarten haben? Das Sportleistungszentrum ist doch eine Topmöglichkeit für euch mit dem Schwingboden und allen weiteren Trainingsmaterialien! Ja nur leider haben wir dort keine Trainingseinheiten mehr, bemühen uns aber aktuell um eine Einheit pro Woche. Wir versuchen Schulsporthallen möglichst multifunktionell zu gestalten. Und leider ist es wahr, dass es viele Hallen gibt, besonders in der Südstadt, die wirklich alt sind und der Boden sich nicht gut für Turner eignet. Zusammen mit dem Stadtsportbund und den Vereinen versuchen wir die Hallennutzung und die Hallenzeiten möglichst gut zu organisieren. Es soll zukünftig essentielle Umstrukturierungen geben. Es muss vor allem auch dafür gesorgt werde, dass keine Leerzeiten entstehen und alle Kapazitäten bedarfsgerecht verteilt werden. Die Ganztagsschulen stellen uns oft vor Herausforderun-
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Klubb-Nachrichten
gen, weil die Schulen einen großen Teil der Hallen für ihr Nachmittagsangebot in Anspruch nehmen. Es ist wirklich wichtig eine bessere Kooperation zwischen Vereinen und Schulen zu schaffen, ich bin aber davon überzeugt, dass sich das Ganztagsschulsystem und die Vereine erst noch aneinander gewöhnen müssen. Das wird sich aber sicher in ein paar Jahren einspielen, da beide sehr gut voneinander profitieren können. Oft kommt der Sportnachwuchs durch das Ganztagsschulangebot mit Sportvereinen in Berührung und bleibt dort auch. Teilweise übernehmen diese Nachwuchssportler dann auch ehrenamtliche Tätigkeiten. Somit steht Schule und Verein in einer Wechselbeziehung miteinander 9. Viele Kinder haben einen sehr langen Schulalltag (vor allem die Jugendlichen ab Klasse 8), dass wir gar nicht vor 17:00 Uhr mit dem Training beginnen können. Meinen Sie, das ändert sich durch die Einführung von G9 wieder? Mit der Wiedereinführung von G9 wird die Belastung geringer werden, da nicht so viel Druck bezüglich des zu bearbeitenden Schulstoffs besteht. Letztendlich wird G9 aber keinen Einfluss auf die Hallenkapazitäten haben. Es wird wahrscheinlich so sein, dass es zukünftig zu einer stärkeren Schulprofilbildung in der Oberstufe mithilfe von Vereinen kommt. Viele Sportlehrer sind nämlich auch im Sportverein tätig. 10. Noch optimaler könnten wir in Hannover unseren Sport auf diesem Niveau betreiben, wenn wir eine feste Sporthalle zur Verfügung hätten, die groß genug ist, mehrere Gruppen gleichzeitig zu trainieren, in der wir Materialien lagern, und zum Training einen Aerobic-Boden auslegen könnten usw. Solche Hallen gibt es zwar, aber die stehen dem Vereinssport nur begrenzt und mit hohen Kosten verbunden zur Verfügung. Auch hier die Frage, inwiefern die Stadt Hannover ihre Verei-
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ne durch bessere Trainingsbedingungen, Hallen und Hallenzeiten im Leistungssport unterstützen kann? Unsere Verpflichtung ist es, ausreichend Hallen, die vielfältig nutzbar sind, zur Verfügung zu stellen. Wichtig ist es außerdem, dass der Schulsport vernünftig funktioniert, auch das ist unsere Verpflichtung. Ich kann nur noch einmal auf das Sportleistungszentrum hinweisen. Wir vermieten die Hallen für Vereine schon zu sehr günstigen Konditionen. Ihr seid mit dem TKH ein sehr gut aufgestellter und ausgestatteter Verein im Vergleich zu vielen anderen kleineren Vereinen in Hannover. 11. Wenn über Nacht eine Zauberfee kommen würde und Sie einen Wunsch frei hätten, was würden sie sich für den Sport in Hannover wünschen? Es wäre mir ein Anliegen optimale Bedingungen für den Sport in Hannover herzustellen und dass die Sportler bestens ausgerüstet sind. Ich würde mir auch wünschen, dass Breiten- wie auch Spitzensport unter besten Bedingungen ausgeführt werden kann. Mit dem Landessportbund sind wir auf einem sehr guten Weg dieses Ziel zu realisieren. Es ist nur leider, wie so oft, eine Kostenfrage. Priorität hat aktuell die Sanierung der Bäder in Hannover, explizit das Fössebad und das Stadionbad am Maschsee. Das Problem mit den Hallenkapazitäten haben wir erkannt und das ist eine Aufgabe der wir uns stellen. Ich habe sogar noch einen zweiten Wunsch und zwar die Anerkennung. Mir ist es wichtig, dass jeder der Sport treibt die Anerkennung und Wertschätzung für seinen Sport erhält egal ob Leistungs- oder Breitensport.
Klubb-Nachrichten
Herausforderungen bei der Organisation des Integrativen Sportfestes: Interview mit Henning Kirchner 1. Lieber Henning, was machst du gerade im TKH? Derzeit absolviere ich im Rahmen meines Sportmanagement-Studiums ein halbjähriges Praktikum beim TKH. 2. Du bist Hauptverantwortlicher und Organisator des „Integrativen Sportfestes“ des TKH in der Hasenheide am 12. Juli. Was kann man sich unter diesem Event vorstellen und was meint genau integrativ? Das „1. Integrative Sportfest“ ist als Sport- und Spielfest konzipiert, bei dem die Teilnehmer an mehreren Stationen verschiedene Sportarten und Spiele ausprobieren können. Integrativ meint, dass sich die Veranstaltung besonders an Menschen mit Migrationshintergrund richtet. Aber natürlich sind auch Menschen ohne Migrationshintergrund eingeladen. 3. Das klingt ja spannend. Was muss man denn alles bei der Organisation eines solchen Sportereignisses im Vorfeld beachten bzw. wie bist du dabei vorgegangen? Natürlich muss zunächst ein passender Veranstaltungsort ausgesucht werden. Dann muss man sich überlegen wie das Programm für die Veranstaltung aussehen soll, sprich welche Spiele und Sportarten angeboten werden sollen und welche überhaupt am Veranstaltungsort durchführbar sind. Und natürlich das Rahmenprogramm. Im nächsten Schritt habe Ich dann überlegt, ob das Sportfest für eine bestimmte Altersgruppe angeboten werden soll oder für alle Kinder jeglichen Alters. Das hängt aber auch davon ab, wie groß so eine Veranstaltung angelegt werden soll. Wenn dann die Entscheidung über die Zielgruppe gefallen ist, muss man sich überlegen, wie die Veranstaltung beworben werden soll. Das heißt welche Kommunikationswege (Email, soziale Medien, schriftliche Einladung, etc.) will ich nutzen und wo will ich werben (Schulen, Kindergärten, Freizeiteinrichtungen, usw.). Und ein Finanzierungsplan mit allen Kosten ist auch immer wichtig. 4. Wie sieht denn das Programm des integrativen Sportfestes aus – um welchen Sportarten geht es denn eigentlich?
Die Sportarten und Spiele die wir anbieten, sind: • Leitergolf • Crossboccia • Basketballparkour • Tennis • Torwand Darüber hinaus bieten wir ein buntes Rahmenprogramm an und es ist natürlich auch an Verpflegung gedacht worden 5. Wie hast du das Sportfest erlebt und was ist deiner Meinung nach gut und was schlecht gelaufen? Insgesamt würde ich das Fest als Erfolg bezeichnen, bis auf Kleinigkeiten war es ein tolles Event. Was auf jeden Fall gut und richtig war, dass wir eine Ausweichmöglichkeit hatten und so trotz Regen, die Veranstaltung gut durchführen konnten. Das würde ich auch jedem raten, der eine Veranstaltung im Freien plant, sich eine überdachte Alternative zu suchen, um vom Wetter relativ unabhängig zu sein. 6. Gab es irgendwelche Organisationsschwierigkeiten, die du im Nachhinein anders machen würdest? Evtl. würde ich beim nächsten Mal auf eine feste Anmeldung für die Veranstaltung verzichten, dann wirkt die Veranstaltung offener für mögliche Teilnehmer. 7. Und nun zum Schluss, was hat dich bewegt ein solches Event zu organisieren? Zum Einem spielte das Thema „Integration“ eine wichtige Rolle, auch vor dem Hintergrund der derzeitigen Diskussion um Flüchtlinge und den Umgang mit Migranten. Mit dem integrativen Sportfest will der TKH zeigen, dass Migranten und auch Flüchtlinge herzlich willkommen sind. Zudem denke ich, dass Sportvereine durch den verbindenden Charakter des Sports viel für das Thema „Integration“ tun können und auch sollten. Zum Zweiten konnte ich durch die Planung und Organisation des Sportfests einige wichtige Erfahrungen sammeln, die mir in der Zukunft beruflich sicherlich weiterhelfen können. Henning Kirchner, Laura Feindt
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Klubb-Nachrichten
Aerobic/Crosstraining/Zumba® Erwachsene
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Flexi Bar Workout II, Christine G.
17:00-18:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Ballettsaal
Donnerstag
Step Fatburner I-III, Nadine D.
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Bodyworkout I-III, Antje B.
18:00-19:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Ballettsaal
12:00-13:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Parkettsaal
Donnerstag
Yoga Flow II*, Antje B.
Montag
Sports & Spirit II, Antje B.
18:00-19:15 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Parkettsaal
17:00-18:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Parkettsaal
Donnerstag
Zumba® I-III, Nicole
Montag
Hi-Lo, Andrei N.
19:00-20:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Halle
17:00-18:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Fechtsaal
Donnerstag
Bauch, Beine, Po I-III, Andrei N.
Montag
Bodyforming I-III, Andrei N.
19:00-20:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Fechtsaal
18:00-19:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Halle
Donnerstag
Yoga Flow II*, Antje B.
Montag
Back to Balance I-III, Nicole E.
19:30-20:45 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Parkettsaal
19:00-20:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Fechtsaal
Donnerstag
PEPIMUF, Markus K.
Montag
Core Training, Kristina S.
20:00-22:00 Uhr
TKHalle List
19:00-20:00 Uhr
Grundschule Edenstraße
Freitag
Mix Workout I-III, Christine G.
Montag
Step II, Nadine D.
16:00-17:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Ballettsaal
19:00-20:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Ballettsaal
Freitag
Rücken und Figur I-III, Christine G.
Montag
Basics & More I-III, Nadine L.
17:00-18:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Ballettsaal
19:00-20:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Halle
Freitag
Crosstraining, Christoph W.
Montag
Art of Fitness, Harald M.
17:00-18:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, kleiner Fechtsaal
19:00-20:00 Uhr
Grundschule Meterstraße
Freitag
Box-Fitness, Volkan S., Ruth M.
Montag
Bauch, Beine, Po Express I-III, Nadine D.
20:00-22:00 Uhr
Grundschule Meterstraße
20:00-20:30 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Ballettsaal
Samstag
PEPIMUF goes out, Markus K.
16:00-18:00 Uhr
Eilenriede
Montag
Zumba® I-III, Nadine L.
20:00-21:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Halle
Montag
Crosstraining, Dimitri V.
20:00-21:30 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Parkettsaal
Montag
PEPIMUF, Markus K.
20:00-21:30 Uhr
TKHalle List
Dienstag
Bodystyling I-III, Alex B.
16:30-17:30 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Fechtsaal
Dienstag
Complete Bodyworkout II, Antje B.
17:30-18:30 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Ballettsaal
Dienstag
Zumba® I-III, Hannah L.
19:15-20:15 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Halle
Dienstag
Workout an der Ballettstange, Katrin
19:15-20:30 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Ballettsaal
Dienstag
Box-Fitness, Volkan S., Ruth M.
20:00-22:00 Uhr
Grundschule Meterstraße
Mittwoch
Yoga Flow I-II*, Antje B.
16:00-17:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Parkettsaal
Mittwoch
Bauch, Beine, Po I-III, Ivan J.
18:00-19:00 Uhr
Grundschule Meterstraße
Mittwoch
Bodystyling I-III, Steffi S.
18:00-19:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Ballettsaal
Mittwoch
Step II-III, Steffi S.
19:00-20:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Fechtsaal
Mittwoch
Tabata Zirkeltraining, Ivan J.
19:00-20:00 Uhr
Grundschule Meterstraße
Mittwoch
Hot IRON®/deepWORK®, Marén
20:00-21:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Fechtsaal
Mittwoch
Crosstraining, Yasemine A.
20:15-22:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Halle
Donnerstag
Body in Balance, Tina W.
Badminton Erwachsene Dienstag
Badminton, Lutz H.
20:15-22:15 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Halle
Ballett und Kindertanz Kinder Montag
Ballett, Anfänger, 4-5 Jahre, Katrin H.
15:15-16:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Ballettsaal
Montag
Ballett, Anfänger, 4-6 Jahre, N.N.
15:15-16:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Parkettsaal
Montag
Ballett, Anf./Fortgeschrittene, 5-7 J., N.N.
16:00-16:45 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Parkettsaal
Montag
Ballett, Anfänger, 6-8 Jahre, Katrin H.
16:05-16:50 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Ballettsaal
Montag
Ballett, Anf./Fortgeschrittene, 8-12 J., Katrin H.
16:50-17:45 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Ballettsaal
Montag
Ballett, ab 14 Jahre, Katrin H.
17:45-19:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Ballettsaal
Dienstag
Ballett, Anfänger, 4-6 Jahre, Jasmin B.
15:15-16:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Ballettsaal
Dienstag
Ballett, Anf./Fortgeschrittene, ab 6 J., Jasmin B.
16:00-16:45 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Ballettsaal
Dienstag
Ballett, Fortgeschrittene ab 8 Jahre, Linda P.
16:45-17:30 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Ballettsaal
Mittwoch
Ballett, Anfänger, 5-8 Jahre, Mareike W.
15:45-16:30 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Ballettsaal
Mittwoch
Ballett, Fortgeschrittene, 5-8 Jahre, Mareike W.
16:30-17:30 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Ballettsaal
Donnerstag
Ballett, Anf./Fortgeschrittene, 3-6 J., Pia-Doreen B.
10:00-11:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Parkettsaal
Donnerstag
Zumba® I-III, Pia-Doreen B.
14:30-15:15 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Ballettsaal
10:00-12:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Parkettsaal
Donnerstag
Ballett, Anf./Fortgeschrittene, 6-9 J., Pia-Doreen B.
Donnerstag
Mix Workout I-III, Nadine D.
17:00-18:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Fechtsaal
16:00-16:45 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Ballettsaal
Donnerstag
Kampfsportorientierte Aerobic I-III, Andrei N.
Freitag
Ballett, Anfänger, 3-5 Jahre, Veronika J.
14:15-15:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Ballettsaal
18:00-19:00 Uhr
12
Sportprogramm
2/2015
TKH-Sportzentrum City, Fechtsaal
Klubb-Nachrichten
Ball- und Sportschule Kinder Dienstag
6-9 Jahre, N. N.
18:00-19:00 Uhr
Grundschule Edenstraße
Mittwoch
4-6 Jahre, Ivan J.
15:00-16:00
Grundschule Meterstraße
Basketball Die Basketballabteilung im Turn-Klubb zu Hannover bietet Trainingsund Spielbetrieb in allen Altersklassen (ab ca. 9 Jahren) für Kinder/ Jugendliche und Erwachsene an. Das Training findet natürlich ganzjährig statt, während der Spielbetrieb in den diveren Ligen in der Regel von September bis April läuft. Anfänger sind in allen Alterstufen und jederzeit willkommen. Neben Baskettballschuhen ist nur normale Sportbekleidung nötig. alle Informationen zum Basketball und den Trainingszeiten erhalten Sie bei Ihrem Ansprechpartner: Torsten Grewe, Telefon: 01 78-2 97 50 09.; www.tkh-basketball.de.
Beckenbodengymnastik
Sportprogramm
Freitag
Eltern-Kind-Turnen, Christoph W.
16:00-17:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Halle
Freitag
Eltern-Kind-Turnen, Jan M.
16:00-17:00 Uhr
Grundschule Edenstraße
Faustball Kinder Dienstag
männlich U 6-U 12, Feld, Sommer
16:00-18:00 Uhr
TKH-Sportzentrum Kirchrode
Mittwoch
weiblich
16:30-18:00 Uhr
TKH-Sportzentrum Kirchrode
U 11-U 14, Feld, Sommer
Mittwoch
weiblich
18:00-20:00 Uhr
TKH-Sportzentrum Kirchrode
U 15-U 18, Feld, Sommer
Freitag
weiblich
16:00-18:00 Uhr
TKH-Sportzentrum Kirchrode
U 11-U 14, Feld, Sommer
Freitag
weiblich
18:00-20:00 Uhr
TKH-Sportzentrum Kirchrode
U 15-U 18, Feld, Sommer
Dienstag
Beckenbodengymnastik, Ulrike D.-H.
Montag
weiblich
08:45-09:45 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Fechtsaal
18:00-19:30 Uhr
Kaiser-Wilhelm-Rats-Gymnasium
Dienstag
Beckenbodengymnastik, Ulrike D.-H.
Dienstag
gemischt
09:45-10:45 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Fechtsaal
16:00-18:00 Uhr
Stephansstift
Dienstag
Beckenbodengymnastik, Ulrike D.-H.
Mittwoch
gemischt
18:00-19:00 Uhr
Sophienresidenz Leineaue
17:30-19:00 Uhr
Stephansstift
Cheerleading Montag
Mini Pepper, 6-11 Jahre, Saskia H.
15:00-16:45 Uhr
Grundschule Meterstraße
Montag
Red Pepper, 12-15 Jahre, Sven K.
17:00-19:00 Uhr
Außenst. Käthe-Kollwitz-Schule
Freitag
Mini Pepper, 6-11 Jahre, Saskia H.
15:00-16:45 Uhr
Grundschule Meterstraße
Freitag
Red Pepper, 12-15 Jahre, Sven K.
17:00-20:00
Grundschule Meterstraße
Erwachsene Montag
Red Pepper, ab 16 Jahre, Saskia H.
18:00-20:00 Uhr
TKHalle List
Donnerstag
Red Pepper, ab 16 Jahre, Sven K.
19:30-21:30 Uhr
Grundschule Meterstraße
Eltern-Kind-Turnen Kinder Montag
Eltern-Kind-Turnen, Ivan J.
09:45-10:45 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Halle
Montag
Eltern-Kind-Turnen, Ivan J.
17:00-18:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Halle
Dienstag
Eltern-Kind-Turnen, Christoph W.
10:00-11:00 Uhr
TKHalle List
Dienstag
Eltern-Kind-Turnen, Andrei N.
16:00-17:00 Uhr
TKHalle List
Dienstag
Eltern-Kind-Turnen, Jan M.
17:00-18:00 Uhr
TKHalle List
Dienstag
Eltern-Kind-Turnen, N.N.
U 6-U 12, Halle, Winter U 12-U 14, Halle, Winter
Erwachsene Montag
Kinder
U 14-U 16, Halle, Winter
19+ männlich, Feld, Sommer
18:00-20:00 Uhr
TKH-Sportzentrum Kirchrode
Mittwoch
60+ gemischt (Kleinfeld), Feld, Sommer
15:30-16:30 Uhr
TKH-Sportzentrum Kirchrode
Mittwoch
19+ weiblich, Feld, Sommer
18:00-20:00 Uhr
TKH-Sportzentrum Kirchrode
Mittwoch
19+ männlich, Feld, Sommer
18:00-20:00 Uhr
TKH-Sportzentrum Kirchrode
Freitag
60+ gemischt (Kleinfeld), Feld, Sommer
15:30-16:30 Uhr
TKH-Sportzentrum Kirchrode
Freitag
19+ weiblich, Feld, Sommer
18:00-20:00 Uhr
TKH-Sportzentrum Kirchrode
Montag
U 16/Frauen, Halle, Winter
19:30-22:00 Uhr
Kaiser-Wilhelm-Rats-Gymnasium
Mittwoch
60+ gemischt (Kleinfeld), Halle, Winter
14:30-16:30 Uhr
TKH-Sportzentrum Kirchrode
Mittwoch
U 18 männlich, Halle, Winter
14:30-16:30 Uhr
Lotte-Kestner-Schule
Mittwoch
U 16/Frauen, Halle, Winter
19:00-20:15 Uhr
IGS Roderbruch
Mittwoch
Männer, Halle, Winter
20:15-22:00 Uhr
IGS Roderbruch
Freitag
60+ gemischt (Kleinfeld), Halle, Winter
14:30-16:30 Uhr
TKH-Sportzentrum Kirchrode
Freitag
19+ männlich, Halle, Winter
20:00-22:00 Uhr
Lotte-Kestner-Schule
Fechten
17:00-18:00 Uhr
Grundschule Edenstraße
Kinder
Freitag
Eltern-Kind-Turnen, Ivan J.
Dienstag
09:00-09:45 Uhr
TKH-Sportzentrum Kirchrode
15:00-17:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Fechtsaal
Freitag
Eltern-Kind-Turnen, Ivan J.
Dienstag
8-14 Jahre, Youlia G.
09:45-10:30 Uhr
TKH-Sportzentrum Kirchrode
17:00-18:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, kleiner Fechtsaal
Freitag
Eltern-Kind-Turnen, Christoph W.
Dienstag
8-14 Jahre, Youlia G.
15:00-16:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Halle
18:00-19:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, beide Fechtsäle
Freitag
Eltern-Kind-Turnen, Jan M.
Freitag
8-14 Jahre, Youlia G.
15:00-16:00 Uhr
Grundschule Edenstraße
17:00-18:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, beide Fechtsäle
6-8 Jahre, Youlia G.
2/2015
13
Klubb-Nachrichten
Freitag
8-14 Jahre, Youlia G.
18:00-19:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, beide Fechtsäle
Erwachsene Dienstag
Fechten, Youlia G.
19:00-21:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, beide Fechtsäle
Freitag
Fechten, Youlia G.
19:00-21:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, beide Fechtsäle
Fitness Erwachsene
Sportprogramm
Dienstag
Gesundheitsgymnastik Fit am Vormittag, Ulrike D.-H.
09:45-10:45 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Halle
Dienstag
Hockergymnastik, Ulrike D.-H.
10:45-11:45 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Parkettsaal
Mittwoch
Rundum Fit, Ulrike D.-H.
18:00-19:00 Uhr
Sophienresidenz Leineaue
Mittwoch
Walken und Joggen für Einsteiger, Dietrich H.
Sommer 18:30-19:30 Uhr
TKH-Sportzentrum Kirchrode
Mittwoch
Walken und Joggen für Einsteiger, Dietrich H.
Winter 19:00-20:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Bistro
Donnerstag
Rehatraining an Geräten, Ernährungsberatung, Christoph W.
Montag
Fit ab 40 – Fitness für Frauen, Daniela K.
17:00-18:00 Uhr
Grundschule Meterstraße
Montag
Powergymnastik, Peter F.
20:00-21:30 Uhr
Grundschule Edenstraße
Dienstag
Fitness Workout, Kerstin W.
08:00-09:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Gesundheitsstudio
19:00-20:00 Uhr
Grundschule Edenstraße
Donnerstag
Rücken und Figur, Bärbel S.
Mittwoch
Rücken-Fitness, Ivan J.
09:30-10:30 Uhr
TKHalle List
17:00-17:50 Uhr
Grundschule Meterstraße
Donnerstag
Ausdauer und Gymnastik, Bärbel S.
Mittwoch
Jedermannsport, Sommer, Dietrich H.
10:30-11:30 Uhr
TKHalle List
17:00-18:15 Uhr
TKH-Sportzentrum Kirchrode
Donnerstag
Ernährungsberatung, Christoph W.
Mittwoch
Jedermannsport, Winter, Dietrich H.
12:00-13:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Gesundheitsstudio
17:30-18:30 Uhr
Tellkampfschule
Donnerstag
Reha 60 +, Dietrich H.
Mittwoch
Fitness Workout, Kerstin W.
15:00-15:55 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Parkettsaal
20:00-21:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Parkettsaal
Freitag
Funktiongymnastik, Dimitri V.
Freitag
Fitness Workout, Andrei N.
18:00-19:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Parkettsaal
19:00-20:00 Uhr
Grundschule Edenstraße
Gesundheitsstudio
Gerätturnen Kinder Dienstag
Akrobatisches Kinderturnen, Rope Skipping, ab 6 Jahre, Jessica H. (Ohne Zusatzbeitrag)
16:30-17:30 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Halle
Dienstag
Akrobatisches Kinderturnen, Rope Skipping, ab 10 Jahre, Jessica H. (ohne Zusatzbeitrag)
17:30-19:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Halle
Dienstag
Mädchen-Aufbaugruppe, ab 6 J., Andrei N.
Montag-Freitag
08:00-22:00 Uhr
Samstag-Sonntag 10:00-17:00 Uhr
Gymnastik
18:00-20:00 Uhr
Grundschule Edenstraße
Mittwoch
Aufbaugruppe Schüler männlich, Gerd T., Kobra M.
15:00-17:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Halle
Montag
Gymnastik für Goldies, Grazyna S.
Mittwoch
Mädchen-Aufbaugruppe, 6-9 Jahre, Andrei N.
09:30-10:30 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Fechtsaal
16:00-17:30 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Halle
Montag
Seniorengymnastik, Claudia
Mittwoch
Schüler männlich, Gerd T., Kobra M.
10:00-11:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Fechtsaal Seniorengymnastik, Claudia
Erwachsene
16:30-18:30 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Halle
Montag
Mittwoch
Mädchen-Aufbaugruppe, ab 9 J., Andrei N.
11:00-12:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Fechtsaal
17:30-19:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Halle
Dienstag
Funktiongymnastik, Anna J.
Freitag
Schüler männlich, Gerd T., Kobra M.
10:45-11:45 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Halle Funktiongymnastik, Dimitri V.
17:00-19:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Halle
Mittwoch
Freitag
Mädchen-Aufbaugruppe, ab 6 Jahre, Andrei N.
09:45-10:45 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Parkettsaal
17:00-19:00 Uhr
Grundschule Edenstraße
Mittwoch
Funktiongymnastik, Dimitri V.
Erwachsene
10:45-11:45 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Parkettsaal
Freitag
Hobbyturnen, Frank T.
Mittwoch
Seniorengymnastik, Müge
20:30-22:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Halle
Gesundheitssport Erwachsene
14
Ob Ausgleich zum Alltag, Muskelaufbau oder Verbesserung der Kondition, Prävention oder Reha an Geräten. Jeder Sportler ist bei uns im Gesundheitsstudio herzlich willkommen. Vereinbaren Sie einfach ein Probetraining und Eingangstest telefonisch mit uns, und wir erstellen gemeinsam mit Ihnen Ihren individuellen Trainingsplan. Tel.: 05 11-70 03 50 53.
Montag
Rücken und Figur, Anna J.
17:00-17:55 Uhr
Grundschule Edenstraße
Montag
Rücken und Figur, Anna J.
18:00-18:55 Uhr
Grundschule Edenstraße
Montag
Rücken und Balance, Nicole E.
20:00-21:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Fechtsaal
2/2015
12:00-13:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Parkettsaal
Mittwoch
Gymnastik für Männer, Andrei N.
Sommer 19:00-20:15 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Halle
Donnerstag
Gymnastik für Goldies, Ivan J.
09:45-10:45 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Halle
Donnerstag
Seniorengymnastik, Müge
10:00-11:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Fechtsaal
Donnerstag
Seniorengymnastik, Müge
11:00-12:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Fechtsaal
Klubb-Nachrichten
Sportprogramm
Kleinkinderturnen 3-5 Jahre, Ivan J.
Freitag
Funktiongymnastik, Dimitri V.
Montag
18:00-19:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Parkettsaal
16:00-17:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Halle
Freitag
Gymnastik für Männer, Gerd T.
Dienstag
Kleinkinderturnen 4-5 Jahre, Andrei N.
Winter 20:15-21:45 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Halle
Handball Kinder
15:00-16:00 Uhr
TKHalle List
Dienstag
Kleinkinderturnen 3-6 Jahre, Andrei N.
17:15-18:15 Uhr
Grundschule Edenstraße
Mittwoch
Kleinkinderturnen 3-5 Jahre, Andrei N.
15:00-16:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Halle
Mittwoch
Handball 6–10 Jahre, Uda K.
Donnerstag
Kleinkinderturnen 4-5 Jahre, Andrei N.
15:00–16:00 Uhr
Grundschule Tiefenriede
15:15-16:15 Uhr
Grundschule Meterstraße
Donnerstag
Kleinkinderturnen 5-7 Jahre, Andrei N.
HipHop Kinder
16:15-17:15 Uhr
Grundschule Meterstraße
Freitag
Kleinkinderturnen 4-5 Jahre, Andrei N.
Donnerstag
HipHop ab 6 Jahre, Pia-Doreen B.
15:00-16:00 Uhr
Grundschule Edenstraße
15:00-16:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Ballettsaal
Freitag
Kleinkinderturnen 5-7 Jahre, Andrei N.
Freitag
HipHop ab 10 Jahre, Fortg., Nici
16:00-17:00 Uhr
Grundschule Edenstraße
15:00-16:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Parkettsaal
Freitag
Kleinkinderturnen 3-5 Jahre, Jan M.
Freitag
HipHop ab 13 Jahre, Anf. u. Fortg., Aida
17:00-18:00 Uhr
Grundschule Edenstraße
16:00-17:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Parkettsaal
K SS Kindersportschule KiSS
Jazz-Dance Kinder
Kinder Donnerstag
Jazz-Gruppe „Sassy“, ab 12 Jahre, Pia-Doreen B.
17:00-19:00 Uhr
Montag
Mini-KiSS, 4-5 Jahre, N.N.
Grundschule Edenstraße
15:00-16:00 Uhr
Grundschule Tiefenriede
Donnerstag
Jazz-Gruppe „Grand Leslie Wettkampfgruppe ab 15 Jahre, Pia-Doreen B.
Montag
Klasse I, 5-6 Jahre, Veronika J.
15:00-16:00 Uhr
TKHalle List
19:00-20:00 Uhr
Grundschule Edenstraße
Montag
Klasse II, 6-7 Jahre, Christoph W.
Freitag
Kinder ab 8 Jahre, Grazyna S.
16:00-17:00 Uhr
TKHalle List
18:00-19:00 Uhr
Grundschule Edenstraße
Montag
Klasse III, 8-9 Jahre, Christoph W.
Freitag
Jugendliche, Grazyna S.
17:00-18:00 Uhr
TKHalle List
19:00-20:00 Uhr
Grundschule Edenstraße
Dienstag
Klasse I, 5-6 Jahre, Christoph W.
Freitag
Red Lines, Grazyna S.
14:30-15:30 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Halle
20:00-22:00 Uhr
Grundschule Edenstraße
Dienstag
Klasse III, 8-9 Jahre, Veronika J.
15:15-16:15 Uhr
Grundschule Meterstraße
Mittwoch
Jazz for Fun, Grazyna S.
Dienstag
Klasse II, 6-7 Jahre, Christoph W.
19:00-20:00 Uhr
Grundschule Edenstraße
15:30-16:30 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Halle
Dienstag
Klasse IV, 10-11 Jahre, Veronika J.
Erwachsene
Judo Kinder Dienstag 16:30-17:45 Uhr
6-15 Jahre, f. Sehbehinderte, Blinde u. Sehende, Michael K. Landesbildungszentrum f. Blinde
Erwachsene Dienstag 16:30-17:45 Uhr
ab 15 Jahre, f. Sehbehinderte, Blinde u. Sehende, Michael K.
16:15-17:15 Uhr
Grundschule Meterstraße
Mittwoch
Mini-KiSS, 4-5 Jahre, N.N.
14:45-15:45 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Ballettsaal
Mittwoch
Klasse I, 5-6 Jahre, Christoph W.
15:00-16:00 Uhr
TKHalle List
Mittwoch
Klasse II, 6-7 Jahre, Christoph W.
16:00-17:00 Uhr
TKHalle List
Landesbildungszentrum f. Blinde
Mittwoch
Klasse III, 8-9 Jahre, Christoph W.
Karate
17:00-18:00 Uhr
TKHalle List
Mittwoch
Klasse IV, 10-11 Jahre, Christoph W.
Kinder Montag
ab 7 Jahre, Einsteiger, Patrizia W.
15:00-16:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Fechtsaal
Montag
ab 7 Jahre, Fortgeschrittene, Patrizia W.
16:00-17:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Fechtsaal
Freitag
ab 7 Jahre, Fortgeschrittene, Mauro P.
17:00-18:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Fechtsaal
Freitag
ab 7 Jahre, Fortgeschrittene, Mauro P.
19:00-20:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Fechtsaal
Kinderturnen Kinder Montag
Kleinkinderturnen 5-6 Jahre, Ivan J.
15:00-16:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Halle
18:00-19:00 Uhr
TKHalle List
Donnerstag
Klasse I, 5-6 Jahre, Christoph W.
15:30-16:30 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Halle
Donnerstag
Mini-KiSS, 4-5 Jahre, N.N.
16:00-17:00 Uhr
TKHalle List
Donnerstag
Klasse II, 6-7 Jahre, Christoph W.
16:30-17:30 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Halle
Donnerstag
Klasse III, 8-9 Jahre, Veronika J.
17:30-18:30 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Halle
Donnerstag
Klasse IV, 10-11 Jahre, Veronika J.
18:30-19:30 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Halle
Freitag
Mini-KiSS, 4-5 Jahre, Jasmin B.
16:00-17:00 Uhr
TKHalle List
Freitag
Klasse IV, 10-11 Jahre, Jasmin B.
17:00-18:00 Uhr
TKHalle List
2/2015
15
Klubb-Nachrichten
Sportprogramm
Kyushin Iaido Erwachsene
Kinder/Jugendliche
Dienstag
Iaido Kenjutsu ,Ralf S., Wolfgang T.
Mittwoch
17:30-19:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Parkettsaal
20:00-22:00 Uhr
TKHalle List
Freitag
Parkour/ Tricking für Jugendliche, Johann B.
Laufen Erwachsene Dienstag
Laufen für Anfänger, Stefan W.
17:00-18:00 Uhr
TKH-Sportzentrum Kirchrode
Dienstag
Lauftreff im Sommer, Stefan W.
18:15
TKH-Sportzentrum Kirchrode
Dienstag
Walking, Rainer G.
Parkour/ Tricking für Jugendliche, Johann B.
15:00-16:00 Uhr
TKHalle List
Freitag
Parkour/ Tricking für Jugendliche, Johann B.
19:00-20:30 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Halle
Sonntag
Tricking, Alex K., Christian K.
17:00-20:00 Uhr
TKHalle List
Pilates
18:15-19:45 Uhr
TKH-Sportzentrum Kirchrode
Erwachsene
Mittwoch
Nordic Walking, Helmut B.
Montag
09:30-10:45 Uhr
Maschsee (Hellebardier)
18:00-19:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Parkettsaal
Mittwoch
Nordic Walking, Tina W.
Montag
Schwierigkeitsstufe II, Antje B.
18:15-19:15 Uhr
Maschsee (Hellebardier)
19:00-20:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Parkettsaal
Donnerstag
Lauftreff im Sommer, Stefan W.
Mittwoch
Schwierigkeitsstufe I-II, Karin Z.
18:15 Uhr
TKH-Sportzentrum Kirchrode
17:00-18:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Fechtsaal
Mittwoch
Schwierigkeitsstufe II, Antje B.
Leichtathletik Ihre Ansprechpartner für die Leichtathletik sind: Kinder: Stephan Trimpe: stephan.trimpe@turn-klubb.de, Tel. : 01 51-70 16 79 52 Schüler/Jugendliche: Janina Gossé: janina.gossee@web.de, Tel. : 05 11-56 25 06 (09:00-12:00 Uhr) Jugendliche/Erwachsene: Edward Kowalczuk: leichthathletik@turn-klubb.de Kinder Mittwoch
Kinderleichtathletik, Stephan T., Tina W.
16:30-17:30 Uhr
TKH-Sportzentrum Kirchrode/Stephansstift
Donnerstag
Kinderleichtathletik (ab September), Stephan T.
17:15-18:45 Uhr
Wilhelm-Raabe-Schule
Schüler/Jugendliche Montag
Wettkampfgruppe, Janina G.
Schwierigkeitsstufe I, Olga S.
18:00-19:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Parkettsaal
Mittwoch
Schwierigkeitsstufe I-II, Ulrike H.-D.
19:00-20:00 Uhr
Sophienresidenz Leineaue
Qi-Gong Erwachsene Dienstag
Qi-Gong-Gymnastik/Meditation, Olaf G.
19:00-20:15 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Parkettsaal
Reha-Sport für Kinder Kinder Jahrgang 2000-1996, Daniela K.
Freitag 16:00-17:00 Uhr
TKHalle List
Reha-Sport – Funktionstraining
17:30-19:30 Uhr
Leistungszentrum
Mittwoch
Schüler, Janina G., Berno W.
Erwachsene
16:00-17:30 Uhr
Leistungszentrum
Montag
Donnerstag
Jugendliche (ab September), Janina G.
15:00-15:55 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Fechtsaal
18:30-20:00 Uhr
Wilhelm-Raabe-Schule
Montag
Funktionstraining, Dietrich H.
Freitag
Schüler, Stephan T.
16:00-16:50 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Fechtsaal
16:00-17:30 Uhr
Leistungszentrum
Montag
Funktionstraining, Dimitri V.
Freitag
Schüler, Janina G., Berno W.
16:00-17:00 Uhr
Sophienresidenz Leineaue
16:30-18:30 Uhr
Leistungszentrum
Montag
Funktionstraining, Lutz H.
Freitag
Jugendliche, Janina G.
20:00-21:00 Uhr
Grundschule Meterstraße
17:30-19:30 Uhr
Leistungszentrum
Dienstag
Funktionstraining, Dimitri V.
Freitag
Stabhochsprung, Janina G., Stefan M.
19:00-20:00 Uhr
Grundschule Meterstraße
18:30-20:30 Uhr
Leistungszentrum
Mittwoch
Funktionstraining, Ulrike H.-D.
Funktionstraining, Dietrich H.
16:00-16:55 Uhr
Sophienresidenz Leineaue
Jugendliche und Erwachsene, Edward K.
Mittwoch
Funktionstraining, Ulrike H.-D.
17:30-19:30 Uhr
Leistungszentrum
17:00-17:55 Uhr
Sophienresidenz Leineaue
Donnerstag
Jugendliche und Erwachsene, Edward K.
Mittwoch
Funktionstraining, Gerd T.
17:30-19:30 Uhr
Leistungszentrum
19:00-19:55 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Parkettsaal
Mittwoch
Funktionstraining, Daniela K.
Jugendliche/Erwachsene Dienstag
Orientierungslauf Da es bei OL-Veranstaltungen immer Strecken für alle Altersstufen (8-80 Jahre) gibt, kann die ganze Familie mitmachen. Bei uns im TKH reicht die Altersspanne derzeit von 15 bis 80 Jahren, mit einem Schwerpunkt bei den Studenten. Üblich sind Strecken von 30 bis 60 Minuten Dauer, wobei etwa je zur Hälfte orientiert und gelaufen wird. Anfänger bleiben zum Orientieren meist stehen. Das ist auch sinnvoll: Es nutzt dem schnellsten Hasen nichts, wenn er die falsche Route wählt. Mit zunehmender Erfahrung wird man die Karte auch lesen können, während man in hohem Tempo über Stock und Stein läuft. Egal ob Naturliebhaber oder Ausdauersportler, Anfänger oder Experte. Sie sind herzlich in unserer Gruppe willkommen! Weitere Infos unter: www.tkh-ol.de
16
Parkour/Tricking
2/2015
19:00-20:00 Uhr
TKHalle List
Donnerstag
Funktionstraining, Dietrich H.
16:00-16:55 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Parkettsaal
Donnerstag
Funktionstraining, Dietrich H.
17:00-17:50 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Parkettsaal
Donnerstag
Funktionstraining, Dimitri V.
17:00-17:55 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Fechtsaal
Freitag
Funktionstraining (Beitragsfreie Gruppe), Dimitri V.
09:00-09:30 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Parkettsaal
Klubb-Nachrichten
Freitag
Funktionstraining (Beitragsfreie Gruppe), Dimitri V.
09:30-10:30 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Parkettsaal
Freitag
Reha-Sport, Dimitri V.
18:00-19:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Parkettsaal
Reha-Sport – Herzsport
Sportprogramm
Sportaerobic Wenn du dich für die noch junge Sportart Sportaerobic (Wettkampfaerobic) interessierst, dann sprich uns gerne an. Deine Ansprechpartnerin ist Steffi Otto, Telefon: 0 50 85-97 15 75. Kinder Dienstag
ab 7 Jahre, Anfänger, Nina B.
17:00-18:00 Uhr
Sophienschule
Montag
Herzsport, Einsteiger/Fortgeschrittene (beitragsfreie Gruppe), Daniela K.
Mittwoch
ab 12 Jahre, Fortgeschrittene, Caterina Sch.
18:00-19:00 Uhr
Grundschule Meterstraße
19:00-21:00 Uhr
Südstadtschule ab 15 Jahre, Fortgeschrittene, Steffi O.
Dienstag
Herzsport (ÜG)Belastbarkeit: bis 1,4 Watt/Kg Körpergewicht, Ulrike H.-D.
Freitag 18:30-20:00 Uhr
TKHalle List
15:00-15:45 Uhr
Sophienresidenz Leineaue
Dienstag
Herzsport (TG) Belastbarkeit: über 1,4 Watt/Kg Körpergewicht, Ulrike H.-D.
Weitere infos über Martina Vogel: Telefon: 05 11-3 59 69 46, E-Mail: info@1-tanzsportzentrum-im-tkh.de
17:00-18:00 Uhr
Sophienresidenz Leineaue
Kinder
Dienstag
Herzsport (TG) Belastbarkeit: über 1,4 Watt/Kg Körpergewicht, Daniela K.
Dienstag
17:15-19:00 Uhr
Grundschule Meterstraße
Donnerstag
Herzsport (ÜG) Belastbarkeit: bis 1,4 Watt/Kg Körpergewicht, Gudrun R.
Erwachsene
17:30-18:30 Uhr
Grundschule Meterstraße
Donnerstag
Herzsport (TG) Belastbarkeit: über 1,4 Watt/Kg Körpergewicht, Gudrun R.
18:30-19:30 Uhr
Grundschule Meterstraße
Reha-Sport – Krebsbetroffene Erwachsene Sport für Krebsbetroffene, Luba M.
Dienstag 19:00-20:00 Uhr
Sophienresidenz Leineaue
Donnerstag
Sport für Krebsbetroffene, Ivan J.
08:45-09:45 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Parkettsaal
Rhythmische Sportgymnastik Du bist älter als 4 Jahre und hast Lust auf eine Mischung aus Gymnastik, Ballet und Tanz? Dann bist Du bei uns richtig. Der TKH ist die erste Adresse für Rhythmische Sportgymnastik in der Region Hannover. Vereinbare doch einfach ein Probetraining: Telefon: 05 11-2 15 92 99, E-Mail: claudia.unbescheiden@phoneas.de. Kinder Dienstag
Leistungsgruppe, ab 4 Jahre, Iryna S.
16:30-18:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Halle
Donnerstag
Leistungsgruppe, ab 4 Jahre, Iryna S., Miriam W.
16:00-18:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Halle
Freitag
Rhythmische Sportgymnastik 4-7 J., Veronika J.
15:00-16:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Fechtsaal
Freitag
Rhythmische Sportgymnastik 8-10 J., Veronika J.
16:00-17:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Fechtsaal
Schwimmen Auskünfte erhalten Sie bei Andreas Granzow (Telefon: 05 11-69 15 94) oder unter: www.tkh-schwimmen.de Kinder Dienstag
Leistungsriege Jugend, Andreas G.
19:00-20:30 Uhr
Stadionbad Hannover
Donnerstag
Aufbauriege, Andreas G.
18:00-19:00 Uhr
Stadionbad Hannover
Donnerstag
Leistungsriege Jugend, Andreas G.
19:00-20:30 Uhr
Stadionbad Hannover
Erwachsene Dienstag
Leistungsriege Senioren, Andreas G.
19:00-20:30 Uhr
Stadionbad Hannover
Donnerstag
Leistungsriege Senioren, Andreas G.
19:00-20:30 Uhr
Stadionbad Hannover
Tanzen
Turnieraufbaugruppe Standard
17:00-18:00 Uhr
TKH-Tanzsportzentrum
Donnerstag
Turniergruppe Latein
18:00-19:30 Uhr
TKH-Tanzsportzentrum im Wechsel mit Lilienstr. 2
Freitag
Turnieraufbaugruppe Latein
16:50-17:50 Uhr
TKH-Tanzsportzentrum
Freitag
Turniergruppe Standard
18:00-19:00 Uhr
TKH-Tanzsportzentrum
Erwachsene Montag
Tanzen für Junggebliebene, Grazyna S.
10:45-11:45 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Parkettsaal
Montag
Lateinformation, Uwe J., Domenik H., Tim-Daniel B.
19:00-21:00 Uhr
Karl-Jatho-Schule
Dienstag
Klubb-Gruppe
18:15-19:45 Uhr
TKH-Tanzsportzentrum
Mittwoch
Klubb-Gruppe
17:30-19:00 Uhr
TKH-Tanzsportzentrum
Mittwoch
Lateinformation, Uwe J., Domenik H., Tim-Daniel B.
19:00-21:00 Uhr
Karl-Jatho-Schule
Mittwoch
Klubb-Gruppe
19:15-20:45 Uhr
TKH-Tanzsportzentrum
Donnerstag
Turniergruppe Latein
18:00-19:30 Uhr
TKH-Tanzsportzentrum im Wechsel m. Lilienstr. 2
Donnerstag
Turniergruppe Standard
19:30-21:00 Uhr
TKH-Tanzsportzentrum im Wechsel m. Lilienstr. 2
Donnerstag
Stepptanz für Fortgeschrittene, Monika K.
20:00-21:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Ballettsaal
Donnerstag
Lateinformation, Uwe J., Domenik H., Tim-Daniel B.
20:00-22:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Halle
Freitag
Modern Linedance
13:00-14:00 Uhr
TKH-Tanzsportzentrum
Freitag
Modern Dance, Katrin H.
19:00-20:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Parkettsaal
Sonntag
Klubb-Gruppe
17:45-19:15 Uhr
TKH-Tanzsportzentrum
Tischtennis Kinder Dienstag
Tischtennis, Andreas M.
18:30-20:00 Uhr
Bismarckschule
Erwachsene Montag
Tischtennis, Bernd G.
18:30-22:00 Uhr
Bismarckschule
2/2015
17
Klubb-Nachrichten
Sportprogramm
Dienstag
Tischtennis, Bernd G.
Leistungszentrum
Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 2A
20:00-22:00 Uhr
Bismarckschule
Lotte-Kestner-Schule
Hintzehof 9
Donnerstag
Tischtennis, Bernd G.
Sophienresidenz Leineaue
Wiehbergstraße 49
18:30-22:00 Uhr
Bismarckschule
Sophienschule
Seelhorststraße 8
Wirbelsäulengymnastik
Stadionbad Hannover
Arthur-Menge-Ufer 5a
Stephansstift
Kirchröder Straße 44
Südstadtschule
Böhmerstraße 10
Tellkampfschule
Altenbekener Damm 83
TKHalle List
Bunsenstraße 1
TKH-Sportzentrum City
Maschstraße 16
TKH-Sportzentrum Kirchrode
Tiergartenstraße 23
TKH-Tanzsportzentrum
Escherstraße 12
Erwachsene Montag
Rückentraining II-III, Anna J.
11:15-12:00 Uhr
Sopienresidenz Leineaue
Dienstag
Rückentraining II-III, Anna J.
08:45-09:45 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Halle
Mittwoch
Rückentraining II, Ulrike H.-D.
09:00-10:00 Uhr
TKH-Sportzentrum Kirchrode
Mittwoch
Rückentraining II, Ulrike H.-D.
Wilhelm-Raabe-Schule
Langensalzastraße 24
Sportberatung
10:00-11:00 Uhr
TKH-Sportzentrum Kirchrode
Mittwoch
Rückentraining II-III, Ivan J.
Dienstag 15:30–17:00 Uhr
Maschstraße 16, Geschäftsstelle
16:00-16:50 Uhr
Grundschule Meterstraße
Dienstag: 19:00–20:00 Uhr
Maschstraße 16, Geschäftsstelle
Mittwoch
Rückentraining III, Eileen S.
18:00-19:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Fechtsaal
Donnerstag
Rückentraining I, Ivan J.
10:45-11:45 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Halle
Reha-Sportberatung Montag: 17:00–17:50 Uhr
Maschstraße 16, Geschäftsstelle
Donnerstag: 14:00–14:50 Uhr
Maschstraße 16, Geschäftsstelle
Wushu Wushu ist nicht nur Kampfkunst, sondern auch eine Methode zur Gesunderhaltung von Körper und Geist. Wer über längere Zeit Wushu trainiert, wird merken, wie sich seine Konzentration, Kondition und Koordination verbessert. Wushu kann in jedem Alter betrieben werden. Es trainiert den ganzen Körper, hält ihn jung und geschmeidig, kräftigt die Muskeln und hält den Geist aufrecht. Erwachsene Freitag
Wushu, Alessandro
21:00-22:00 Uhr
TKHalle List
Sonntag
Wushu, Alessandro
13:00-15:00 Uhr
TKHalle List
Yoga Erwachsene Montag
Yoga für Einsteiger, Anna J.
08:45-10:00 Uhr
TKH-Sportzentrum Kirchrode
Montag
Yoga für Fortgeschrittene, Andrea J.
17:00-18:30 Uhr
Sophienresidenz Leineaue
Montag
Yoga für Fortgeschrittene, Andrea J.
Einzelmitglied Beitrag: 21,– €, Aufnahmegebühr: 20,– € Ehepaar ohne Kind Beitrag: 37,– €, Aufnahmegebühr: 40,– € Ehepaar mit einem Kind bis zum vollendeten 17. Lebensjahr Beitrag: 43,– €, Aufnahmegebühr: 40,– €, jedes weitere Kind: 3,– € Elternteil mit einem Kind bis zum vollendeten 17. Lebensjahr Beitrag: 28,– €, Aufnahmegebühr: 20,– €, jedes weitere Kind: 3,– € Eltern-Kind-Turnen mit Kind bis zum vollendeten 3. Lebensjahr Beitrag: 21,– €, Aufnahmegebühr: 12,– € Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 17. Lebensjahr Beitrag: 11,– € Erwerbslose, Schüler, Studenten, Auszubildende ab 18 Jahre bis zum vollendeten 29. Lebensjahr mit gültigem Nachweis: Beitrag: 11,– €, Aufnahmegebühr: 12,– € Fördermitgliedschaft (Passiv, Laufzeit mind. 1 Jahr n. Umstellung) Beitrag: 7,– €
zusätzliche monatliche Spartenbeiträge
18:30-20:00 Uhr
Sophienresidenz Leineaue
Dienstag
Yoga, Andrea J.
Aerobic/ Crosstraining/Zumba® ( Jugendliche/Erwachsene: 3,– €
09:30-11:00 Uhr
Sophienresidenz Leineaue
Ballett Kinder/Jugendliche/Erwachsene: 2,50 €
Dienstag
Yoga 50 +, Andrea J.
Basketball Kinder/Jugendliche/Erwachsene: 5,– €
12:00-13:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Parkettsaal
Fechten Kinder/Jugendliche: 4,– €, Erwachsene: 5,– €
Donnerstag
Yoga für Fortgeschrittene, Antje C.
Gerätturnen für Kinder Kinder/Jugendliche: 2,– €
19:30-21:00 Uhr
Sophienresidenz Leineaue
Freitag
Yin Yoga (nur auf Anfrage), Antje B.
Gesundheitsstudio 15,– €, (zuzüglich einmalig 10,– € für Anamnese (Eingangstest + Trainingsplan) bei Abteilungseintritt)
12:00-13:00 Uhr
TKH-Sportzentrum City, Parkettsaal
HipHop Kinder/Jugendliche: 2,50 €
Freitag
Yoga für Fortgeschrittene, Antje C.
KiSS, Kindersportschule Kinder: 10,– €
17:00-18:30 Uhr
Sophienresidenz Leineaue
Koronarsport mit ärztlicher Verordnung Erwachsene: 10,– €
Sportstätten Bimarckschule
An der Bismarckschule 5
Grundschule Edenstraße
Edenstraße 23
Grundschule Meterstraße
Meterstraße 3
Grundschule Tiefenriede
Stresemannallee 24
IGS Roderbruch
Rotekreuzstraße 23
Käthe-Kollwitz-Schule Außenstelle
Podbielskistraße 230 Gottfried-Keller-Straße 11
Karl-Jatho-Schule
Büssingweg 9
Landesbildungszentrum f. Blinde Bleekstraße 22
18
Monatsbeiträge/ Mitgliedschaft
2/2015
Modern Dance Kinder/Jugendliche: 2,50 € Pilates Jugendliche/Erwachsene: 3,– € Qi-Gong Jugendliche/Erwachsene: 6,– € Rhythmische Sportgymnastik Kinder/Jugendliche/Erwachsene: 4,– € Tanzen Breitensport Kinder bis 9: 5,– €, Jugendliche/Erwachsene: 8,– € Tanzen Leistungssport Kinder bis 9: 5,– €, Jugendliche/Erw.: 10,– € Tennis Kinder/Jugendliche: 3,– €, Erwachsene: 5,– €
Jugendtennistraining
Sommersaison: 1 Kind: 110,– €, ab 2. Kind: 80,– €, 2. Training: 75,– € Wintersaison: 1 Kind: 200,– €, ab 2. Kind: 160,– €, 2. Training: 130,– € Yoga Jugendliche/Erwachsene: 6,– €
Klubb-Nachrichten
Intern
Jubiläums-Geburtstage – Herzlichen Glückwunsch!
Auf diesem Fundament können wir bauen. Runde Mitgliedschaften im TKH. Vielen Dank für Eure Treue.
Ackermann
Elke
26.09.1940
75 Jahre
Drewing
Edeltraut
01.10.1965
50 Jahre
Bederke-Michaelis
Gisela
05.11.1940
75 Jahre
Ernst
Bärbel
01.08.1965
50 Jahre
Beuth
Karl-Heinz
19.12.1935
80 Jahre
Brümmer
Ingrid
24.12.1940
75 Jahre
Fricke
Inge
01.11.1990
25 Jahre
Deckert
Emma
26.09.1945
70 Jahre
Hahn
Hans Karl
01.10.1955
60 Jahre
Dirr
Karin
02.09.1940
75 Jahre
Lahmann
Gunda
01.10.1955
60 Jahre
Drees
Karl-Heinz
24.09.1940
75 Jahre
Strüver
Waltraud
01.08.1990
25 Jahre
Helga
01.09.1990
25 Jahre
Jörg
01.11.1965
50 Jahre
Fette
Siegmund
14.09.1935
80 Jahre
Weddig
Frank
Gisela
05.11.1940
75 Jahre
Welzel
Fuchs
Edith
15.12.1925
90 Jahre
Glaeske
Heide
23.10.1940
75 Jahre
Götz
Jutta
18.09.1940
75 Jahre
Graap
Christa
31.10.1925
90 Jahre
Grau
Helga
09.10.1935
80 Jahre
Gregor
Ingeborg
09.11.1945
70 Jahre
Härtel
Horst
21.09.1935
80 Jahre
Hassan-Djalalian
Wiltrud
17.10.1935
80 Jahre
Henningsen
Dierk
12.09.1935
80 Jahre
Hosterbach
Regina
12.09.1935
80 Jahre
Kirchel
Gisela
15.11.1940
75 Jahre
Klopfer
Peter
05.12.1940
75 Jahre
König
Georg
24.12.1940
75 Jahre
Kowalczuk
Edward
31.10.1945
70 Jahre
Lenz
Ursula
13.11.1935
80 Jahre
Linek
Rudolph
15.12.1945
70 Jahre
Loh
Franz
17.09.1945
70 Jahre
Lopez Lerma
Jesus
08.10.1945
70 Jahre
Lorenz
Helga
27.12.1940
75 Jahre
Maher
Nahideh
17.09.1940
75 Jahre
Meier
Gerhard
29.10.1945
70 Jahre
Meißner
Klaus
24.11.1935
80 Jahre
Obermeier
Fr. Wilhelm
29.09.1940
75 Jahre
Pietsch
Brigitte
25.10.1935
80 Jahre
Protsch
Erwin
10.10.1945
70 Jahre
Riemer
Kurt
17.10.1940
75 Jahre
Sallee
Lore
30.11.1940
75 Jahre
Schechter
Eduard
19.12.1945
70 Jahre
Schwering
Franz
04.10.1940
75 Jahre
Seibt
Sigrun
15.09.1940
75 Jahre
Seidel
Ina
15.09.1940
75 Jahre
Stern
Elke
02.11.1940
75 Jahre
Sternkopf
Annegret
15.11.1940
75 Jahre
Stock
Margot
15.11.1935
80 Jahre
Wichtendahl
Rosemarie
27.09.1935
80 Jahre
IMPRESSUM Herausgeber:
Turn-Klubb zu Hannover, gegründet 1858 Maschstraße 16 • 30169 Hannover Internetadresse: www.turn-klubb.de Telefon: 05 11-70 03 50 50 Telefax: 05 11-70 03 50 52 E-Mail: Info@turn-klubb.de
v.i.S.d.P.:
Hajo Rosenbrock
Rechtsform:
rechtsfähig Kraft staatlicher Verleihung Umsatzsteueridentifikationsnr. gemäß § 27a: DE 115669669
Erscheinungsweise: Drei Mal jährlich – Ausgabe 3/2015 erscheint im Dezember 2015 Redaktions- und Anzeigenschluss:
25. Oktober 2015
Gestaltung:
Turn-Klubb zu Hannover
Redaktionsleitung: Laura Feindt Fotos:
Turn-Klubb zu Hannover, Florian Petrow (Titelfoto)
Druck:
Flyeralarm.de
Der Bezugspreis ist durch den Mitgliedsbeitrag abgegolten. Es gilt der Anzeigentarif vom Januar 2008. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung des Vereins wieder. Die Redaktion behält sich vor, Beiträge zu ändern, bzw. zu kürzen. Für unverlangt ein-
Unseren Verstorbenen ein ehrendes Gedenken Rasche, Monika Schmidt, Maria
April 2015 21.05.2015
60 Jahre 73 Jahre
gesandte Manuskripte und Fotos übernimmt der Verein keine Haftung. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung des Turn-Klubbs zu Hannover.
Aus Gründen des Datenschutzes veröffentlichen wir die Namen der Spender nicht mehr in den Klubb-Nachrichten.
2/2015
19
Klubb-Nachrichten
Aktuell
Gratulation zum Ehrenpräsident Christian Wolf
Albrecht von Blücher, Christian Wolf und Olaf Jähner (von links)
A
uf Antrag des Hauptausschusses wählte die Delegiertenversammlung 2015 Christian Wolf einstimmig auf Lebenszeit zum Ehrenpräsidenten. Hier die Laudation von Olaf Jähner: Liebe Mitglieder und vor allem lieber Christian, es ist mir ein persönliches Anliegen Deine Ehrung auf dieser Delegiertenversammlung einzuleiten. Denn Du warst derjenige, der die Absicht des Vorstands in den 90er Jahren des vergangenen Jahrtausends in die Tat umgesetzt hat, die Führung des TKH zu professionalisieren und einen hauptberuflichen Geschäftsführer einzustellen. Und damit hast Du im Jahr 1997 meinen Wunsch einmal einen Sportverein hauptberuflich zu führen, Wirklichkeit werden lassen. Da hattest Du, lieber Christian, schon 10 Jahre Vorstandsarbeit hinter Dir. Eine Zeit, in der Du vor allem mit Deinem Freund Rolf Lindau sehr viel Sachverstand und Engagement in unseren Klubb eingebracht hast. Deine Sekretärin bei der VGH – du hattest ja nebenbei auch noch als Justiziar bei der VGH einen „richtigen“ Job – war zeitweilig mehr mit dem TKH als mit der VGH beschäftigt. Gerade die recht turbulenten 90er gaben dem damaligen 1. Sprecher Richard Braumann Recht, einen durchsetzungsfähigen Juristen in den Vorstand zu holen. Und so hast Du Dich vom Beisitzer über den Schriftwart zum 2. Sprecher mit dem Ressort Verwaltung und letztendlich zum 1. Aufsichtsratsvorsitzenden „hochgedient“. Und dabei hast du nicht nur unendlich viele Verträge ausgearbeitet und Personalverantwortung übernommen, nein, Du hast vor allem durch diverse Satzungsänderungen den Klubb geprägt und zukunftssicher aufgestellt. Die wesentlichsten Meilensteine dabei waren:
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2/2015
• Einführung der Delegiertenversammlung 1994, übrigens als einer der ersten Sportvereine in Deutschland • Einstellung eines hauptberuflichen Geschäftsführers 1997, übrigens als einer der ersten Sportvereine in Deutschland • Realisierung einer vereinseigenen Stiftung 2004, der Richard-Braumann-Stiftung, übrigens als der erste Sportverein in Deutschland • Einführung einer modernen Satzungsstruktur 2013 mit durch die Delegiertenversammlung gewähltem Aufsichtsrat und von diesem für 4 Jahre berufenen, teilweise hauptberuflichen Vorstands Doch nicht nur „da oben“ im Vorstand hast Du dich engagiert. Auch die Abteilungen sind Dein Zuhause, denn vor allem die Schneeschuh- und die JedermannsportAbteilung waren nicht sicher vor Dir. Zwischen 1983 und 2013 hast Du nicht mehr zählbare Wanderungen, Busfahrten, Radtouren und Grillfeste organisiert und so viele Menschen zusammengebracht und Freundschaften ermöglicht. Dabei bleiben wohl die Skifahrten zum Pitztaler Gletscher, in die Rocky Mountains und nach Vail in den USA auch für viele hier im Saal unvergesslich. Bevor nun unser Ehrenpräsident und Bundesverdienstkreuzträger Albrecht von Blücher Deine Laudatio hält möchte ich als Dein ehemaliger Mitarbeiter, als nun ehrenamtlicher stellvertretender Vorsitzender und als Freund ganz, ganz herzlich Danke sagen! Olaf Jähner
Klubb-Nachrichten
Rhythmische Sportgymnastik – erfolgreich bei Wettkämpfen
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ie fünf Handgeräte Ball, Reifen, Seil, Keulen und Band werden choreografisch mit Tanz- und Turnelementen zur Musik inszeniert. Die Kombination aus Ballett, Turnen und Tanzen reizt uns als Trainer und Aktive uns diesem Sport mit Leidenschaft zu widmen.
25 Mädchen im Alter von 5 bis 22 Jahren werden unter der Leitung von Miriam WolfFellner und Anna Malinovskiy in verschiedenen Leistungsgruppen an vier Tagen in der Woche trainiert. Unser leistungsorientiertes Training bildet die Grundlage für die jährliche Teilnahme an Wettkämpfen bei denen wir uns schon oft als erfolgreichster Verein in Niedersachen präsentieren konnten. Auch in diesem Jahr konnten wir uns bei den Wettkämpfen beweisen und zahlreich an den Deutschen Meisterschaften teilnehmen. Dies war der krönende Abschluss der diesjährigen Saison, mit 11 Medaillen und unserer frisch gebackenen Deutschen Meisterin Emma Schunke. Für die kommenden Jahre wünschen wir uns eine Erweiterung unserer Trainingsmöglichkeiten um das Potenzial unserer Mädchen optimal ausschöpfen zu können.
14 Medaillen für den TKH!
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ach erfolgreichen Landesmeisterschaften Mitte März in Göttingen (8 Titel!) fanden für die Schüler, die Jugend und die Freie Wettkampfklasse im April in Bremen die Regionalmeister-schaften Nord statt.
Obwohl einige Gymnastinnen hinter ihren Möglichkeiten blieben und nicht fehlerfrei durch ihre Übungen kamen, konnten sich 7 Mädchen zum Deutschland Cup in Dahn qualifizieren. In der SWK Liz UnbeJWK-Gruppe scheiden mit Platz 7, in der JWK Emma Schunke (9.), Tabea Mehic (11.), Jil Unbescheiden (13.) und Paolina Schwarzstein (17.) und in der FWK Alexandra Dogotari als Vize-Norddeutsche Meisterin sowie Imke Prüfer (8.). Die Vorbereitung auf den Saisonhöhepunkt, den Deutschland Cup Einzel, konnte also starten und so ging es vom 08.-10.05.15 in die Pfalz, ins idyllische Dahn, das TKH-Gymnastinnen schon früher viel Glück gebracht hatte. Und so sollte es auch dieses Mal sein! Zum richtigen Zeitpunkt in perfekter Form gewann Emma Schunke in der JWK den Deutschland Cup. Und damit nicht genug…am Finaltag sicherte sie sich noch einen kompletten Medaillensatz mit den Geräten Band, Seil und Keulen. Jil Unbescheiden belegte im Mehrkampf einen hervorragenden 6. Platz und konnte sich im Finale mit dem Band und den Keulen noch steigern - zwei Silbermedaillen waren der Lohn! Paolina Schwarzstein wurde in einem starken Teilnehmerfeld 12. und Tabea Mehic belegte Platz 32. In der FWK gewann Alexandra Dogotari drei Silbermedaillen im Mehrkampf, mit Reifen und mit Band – ein dritter Platz mit dem Oan a Br an Seil komplettierte das tolle Ergebnis. Elis ave ta D Imke Prüfer qualifiogo tari , Da sch zierte sich als 14. im a St eine
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Mehrkampf für das Reifenfinale und wurde dort 5.! Als einzige Teilnehmerin aus Niedersachsen hatte sich Liz Unbescheiden für den DTB Nachwuchspokal der Schülerinnen qualifiziert. Sie erreichte einen guten 13. Platz. Nur eine Woche später gab es bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Emma Schunke, Leipzig eine weitere Medaille Imke Prüfer, für den TKH. Elisaveta DogotAlexandra Dogotari, ari holte Bronze im Seilfinale! Im Jil Unbescheiden Mehrkampf verpasste sie mit Platz 4 nur knapp das Treppchen. Dascha Steiner wurde 10. und konnte sich im Reifenfinale noch auf einen tollen 4. Platz steigern. Da wollten die Schülerinnen natürlich mithalten. Zu ihren ersten Deutschen Meisterschaften ging es ins 500 km entfernte Lahr. Oana Bran turnte einen sehr guten Wettkampf und wurde 3. im Mehrkampf. Mit Reifen und Seil kamen sogar noch zwei Silbermedaillen dazu! Luisa Jäckel belegte den 19. Platz und löste damit die Fahrkarte zum Kadertest. Barbara Kudravzev wurde 35. Der nächste Saisonhöhepunkt fand beim Deutschland Cup/Deutsche Meisterschaft der Gruppen in Chemnitz statt. Zum fünften Mal in Folge kam unsere JWK-Gruppe ins Finale und belegte dort einen hervorragenden 4. Platz. Gut gemacht Emma, Jil, Lisa, Liz, Paolina und Tabea! Nochmal als Überblick zum Genießen: SLK 10: 2x Silber, 1x Bronze JLK 14: 1x Bronze JWK: 2x Gold, 3x Silber, 1x Bronze, FWK: 3x Silber, 1x Bronze Herzlichen Glückwunsch an die Gymnastinnen und Trainerinnen! Anna Mal, Imke Prüfer
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Klubb-Nachrichten
Ehrenamtlicher Basketballtrainer nach FSJ
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ch heiße Alexander Meine, bin 22 Jahre alt und Student in Hannover. Zum Turn Klubb zu Hannover bin ich durch mein Freiwilliges Soziales Jahr gekommen und bin dem Verein als ehrenamtlicher Basketballtrainer erhalten geblieben. Dieses Jahr habe ich viel Zeit in die Unterstützung zur Durchführung der Basketball Junior League Hannover gesteckt. Die Junior League ist ein gemeinsames Projekt vom TKH und den Linden Dudes, bestehend aus Grundschulen, welche an festen Spieltagen gegeneinander in einer eigenen Basketballliga spielen. Insgesamt nahmen so in den 5 Vorrundenturnieren schon über 100 Kinder am Spielbetrieb teil. Abschluss der Saison ist ein großes Finalturnier, an dem alle 11 Partnerschulen teilgenommen haben. In diesem Jahr fand das Finalturnier am 20. Juni statt. Mit 16 Teams und mehr als 120 Schülerinnen und Schülern war es das bislang größte und erfolgreichste Turnier, das wir ausrichten durften. Für die Kinder gab es neben dem sportlichen Teamwettbewerb auch noch die Möglichkeit sich in individuellen Wettbewerben zu messen. Die jeweils Besten erhielten selbstverständlich auch einen kleinen Preis für ihr Können. Für mich ist es selbstverständlich bei diesen TKH-Veranstaltungen mitzuhelfen. Das Vereinsleben wird so gefördert und den Kindern bereitet es eine riesige Freude sich mit Gleichaltrigen zu messen. Alexander Meine
Spielplan Damenbasketball Bundesliga (Hinrunde)
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04.10.2015 16:00 Uhr
TK Hannover
Barmer TV 1846
10.10.2015 18:00 Uhr
BBZ Opladen
TK Hannover
18.10.2015 16:00 Uhr
TK Hannover
Eintracht Braunschweig
24.10.2015 17:30 Uhr
TG Neuss Tigers
TK Hannover
01.11.2015 16:00 Uhr
TK Hannover
Wolfpack Wolfenbüttel
07.11.2015 19:00 Uhr
TUSLI Berlin
TK Hannover
15.11.2015 16:00 Uhr
TK Hannover
SG Bergische Löwen
22.11.2015 15:00 Uhr
Königs Wusterhausen
TK Hannover
29.11.2015 16:30 Uhr
TK Hannover
Bender Baskets Grünberg
06.12.2015 16:00 Uhr
BG 74 Veilchen Ladies
TK Hannover
Klubb-Nachrichten
Fichteschule ist Stadtmeister im Grundschul-Basketball
Hannover Junior League mit stadtweitem Turnier für Grundschul-Basketball-AGs
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ie Junior League Hannover hat als erste Basketball-Grundschulliga den Stadtmeister aller Basketball-AGs an Hannoveraner Grundschulen ausgespielt. Der TKH hat das Turnier in den Sporthallen der Leibnizschule sowie dem Kindersportzentrum List in Kooperation mit den Linden Dudes ausgerichtet.
Neben den Wettkämpfen konnten die jungen Schüler sich in sogenannten Skill Challanges, -leichten Technik und Ballübungen-, messen und verbessern. „Wir möchten mit der Gundschulliga Talente fördern, Stadtteile vernetzen oder Gewaltprävention mit Bewegung betreiben“, beschreibt TKH-Vorsitzender Hajo Rosenbrock einige Ziele der Junior League. „Das Turnier sollte vor allem als gelungener Abschluss unserer Zusammenarbeit mit den Schulen und Kindern gelten und verdeutlichen, dass sich die Arbeit in den Basketball AGs im Laufe des Schuljahres als fruchtbarer Nährboden für Integration und zum Heranführen an den Sport bewährt hat“, meinte TKH-Jugendkoordinatorin Dorothea Richter. Denn so können talentierte Spieler aus einer Schul-AG an die vielen Jugendmannschaften im TKH herangeführt werden. Das Angebot des TKH reicht von Teams der U 10 bis in den Herren und Damenbereich (www.tkh-basketball.de). Ein Dank gilt den Unterstützern der Stadt Hannover, dem SparkassenSportfonds, dem Landessportbund Niedersachsen und dem Stadtsportbund.
Insgesamt nahmen 120 Kinder aus 26 Grundschulen der Stadt Hannover teil. Dazu zählten auch viele Ganztagsgrundschulen wie die Heinrich-Wilhelm-Olbers-Schule, die Fichteschule oder die GS Kastanienhof aus Linden. „Wir freuen uns über die Verzahnung von Vereins- und Schulsport in der Hannover Junior-League, hier leistet der TKH für alle Vereine und Schüler tolle Arbeit im Sinne von Bewegungsförderung“, eröffnete Bürgermeisterin Regine Kramarek das Abschlussturnier. Ab 10.30 Uhr traten die verschiedenen Basketball AGs gegeneinander an. Die Kinder durften ihr Basketballkönnen, was die Meisten sich erst nach einem Jahr erarbeitet hatten, unter Beweis stellen. In spannenden Vor- und Endrundenpartien zogen die Grundschulen Kastanienhof und Fichteschule in das Finale ein. Hier hulsetzten sich die Fichteschüler über zweimal ine Grundsc n iedene kle ile ch e rs tt d ve ta zehn Minuten mit 10:6 durch. Dritter wurden n S e n Gs in de ljahr find u A lch u S ch n S lu e r h d e n die Comenius-Colts, von der Comeniusschule Absc sspiele d Im komme em großen ndschaftss in u e e i e Fr b r e r“ d te o in der List. Doch wie heißt es so schön:„ dabei turniere „Stadtmeis r dann der sein ist alles“ und für Eltern und Kinder stand statt, bevo ittelt wird. der Spaß im Mittelpunkt. Die Sportausschusses im TKH turnier erm t ib g n le u h vorsitzenden Kerstin Klebe-Politze und Dieter 6 ressierte Sc Küßner würdigten in ihrer Begrüßung das gro1-70 03 50 5 1 fos für inte 5 In 0 n o f le ße Engagement der jungen Basketballtalente Beier: Te bei:Florian sowie 50 ehrenamtlichen Helfer. Auch Stefan Politze (MdL) trägt diese Idee als bildungspolitischer Sprecher der SPD ins Land und Bezirksbürgermeisterin Irma Walking-Stehmann freut sich viele Kinder in der List begrüßen zu können.
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Klubb-Nachrichten
„Girls just wanna have fun!”
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nter diesem Motto traten wir dieses Jahr an der Niedersächsischen Landesmeisterschaft an. Weit haben wir es zwar nicht geschafft, aber eins steht fest: wir wollen hoch hinaus! Deshalb bereiten wir uns ab jetzt auf die kommende Meisterschaftssaison vor. Als nächstes nehmen wir an der Offenen Deutsche Meisterschaft in Lemgo im Dezember teil. Das Training wird anstrengend und schweißtreibend aber wir geben nicht auf. Cheerleading bedeutet nicht nur harter Sport, sondern Leidenschaft, Teamgeist und Durchhaltevermögen. Gemeinsam schaffen wir alles!!
2. Platz bei der Deutschen Cheerleader Meisterschaft in Stuttgart
Mini Pepper sind deutsche Vizemeister
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s wurde alles gut: mit 56,3 Punkten haben die Mini Pepper den 2. Platz in der Katergorie PeeWee Cheer erreicht. Es stimmte (fast) alles und die Nerven blieben trotz der aufregenden Zeit in Stuttgart stabil. Nur 3 Punkte Abstand zum Erstplatzierten - da kann gefeiert werden. Herzlichen Glückwunsch! Ihr seid toll! Bei der diesjährigen Deutschen Cheerleader Jugend Meisterschaft (DCJM) durfte das jüngste Cheerleaderteam des TKH, die Mini Pepper, Niedersachsen in Stuttgart vertreten. Trotz großer Aufregung absolvierten sie ihr Programm nahezu fehlerfrei und wurden für ihren grandiosen Auftritt mit 56,3 Punkten belohnt. Damit sind sie auf Platz 2 in der Kategorie Peewee Cheer und durften den Pokal des Deutschen Vizemeisters mit nach Hause nehmen. Für das Peewee-Team (6-12 Jahre), das sich erst zum 2. Mal für eine deutsche Meisterschaft qualifiziert hat, war es ein großes Abenteuer. Am Freitag ging es bereits nach Stuttgart, Übernachtung in einer Jugendherberge, Freilufttraining auf einem Sportplatz und dann der große Auftritt am Sonnabend, 30. Mai 2015, in der ausverkauften SCHARRena Halle. Die Trainer Saskia Heidemann und Sven Kramer kamen um kurz vor Mitternacht mit stolzen und überglücklichen Cheerleadern in Hannover an und wurden von einem kleinen Empfangskomitee lautstark empfangen. „Das Abenteuer ist mit einen super Abschluss gelungen.“ sagte Saskia Heidemann glücklich und erschöpft. Danke an den TKH, die Sportstiftung der Neuen Presse und an die Eltern, die dank großzügiger Spenden das Abenteuer möglich gemacht haben.
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Klubb-Nachrichten
Fechttraining – Was machen wir?
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as Fechttraining beginnt mit einigen klassischen Aufwärmübungen. Meist werden ein paar Runden gelaufen, mit anschließenden Dehn- und Kräftigungsübungen. Anschließend findet die gemeinsame Beinarbeit statt. In dieser Zeit werden Fechtschritte geübt, bei denen man auf die sieben wichtigsten Sachen:
1. 2. 3. 4. 5.
Kopf (nach vorne) Schultern (gerade) Rumpf (gerade) Beine (tiefe Fechtstellung, Knie weit auseinander) Füße (auf einer Linie), Arme (Waffenarm ein bisschen vor dem Körper, anderer Arm über der Schulter) 6. Hände (Waffenhandgelenk nach außen 7. Daumen an der Waffe nach oben, andere Hand locker hängen lassen achtet.
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Außerdem werden Grundlagen wie das Einhalten des Abstands zum Gegner oder unterschiedlich schnelle Aktionen vermittelt. Gelegentlich kommen auch Übungen für Konzentration und Reaktion dazu. Zum Ende hin bekommen einige Fechter eine Lektion, in der dann ein Fechter speziell vom Trainer trainiert wird und taktisch und technisch bestimmte Aktionen beigebracht bekommt, während der Rest in den unterschiedlichen Waffen ficht. Weil das Florett die klassische Einstiegswaffe ist, fechten die meisten Kinder Florett, während die Erwachsenen sich dann auf eine der drei Waffen (Florett, Degen, Säbel) spezialisieren. Die Regeln, Technik und Taktik sind bei allen drei Waffen sehr unterschiedlich, daher spezialisiert sich meistens jeder auf eine Waffe. Fabian Wedekind
szeiten
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Klubb-Nachrichten
Charlotte Salzmann: Ehrenamt mit Leidenschaft
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rzähle mir etwas über dich, was machst du, wie alt bist du, wie bist du zum TKH und zu deiner ehrenamtlichen Tätigkeit gekommen? Ich heiße Charlotte Salzmann und bin 18 Jahre alt. Momentan habe ich meine Abiturprüfungen hinter mir und warte auf die Ergebnisse. Ab Sommer werde ich dann ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Sportmedizin der Medizinischen Hochschule machen. Zum TKH bin ich durch meine Grundschule gekommen, die eine Kooperation mit dem Verein hatte. Damals hatten wir eine Sport-AG in der wir alles Mögliche ausprobiert haben, aber auch immer wieder Faustballübungen durchgeführt haben. Mein damaliger Trainer hat dann die „Balltalente“ immer mehr gefördert und uns in die Faustballsparte eingeführt. Zu meiner ehrenamtlichen Tätigkeit bin ich gekommen, da eben dieser Trainer aufgehört hat und seine Trainertätigkeit übernommen werden musste. Zusammen mit anderen aus meiner Mannschaft haben wir uns dieser Aufgabe 2011 angenommen und sind seitdem dabei. Deine Aktivitäten hören sich ja nach einem vollen Programm an, wie schaffst du das? Natürlich ist es nicht immer leicht, keine Frage. Wir trainieren 3x die Woche und am Wochenende sind so gut wie immer Spieltage. Dazu kommt bei mir noch 1-2x die Woche Individualtraining dazu. Das mit der Schule zu schaffen ist teilweise echt stressig. Aber vieles geht durch die Leidenschaft besser. Auf jeden Fall gehört Zeitplanung dazu, dann schafft man es auch. Wenn Klausuren anstehen, muss man halt frühzeitig anfangen zu lernen und sich seine Zeit so einteilen, dass immer noch Platz für Training und Spieltage/Meisterschaften sind. Meine Eltern unterstützen mich da auch voll und ganz in meiner Einstellung, auch wenn sie mich an Wochenenden dann nicht so viel sehen können. Warum hast du dich gerade für den Bereich Faustball entschieden und was reizt dich an dem Sport? Ich kenne keine Sportart, wo die Gemeinschaft so groß ist wie beim Faustball. Und wenn ich von Gemeinschaft rede, dann spreche ich über eine Gemeinschaft unabhängig der Vereinsgrenzen. Dazu kommt die sportliche Fairness. Fehler werden bei uns zugegeben, da kann es schon einmal vorkommen, dass sich sogar beide Mannschaften gegen den Schiri stellen. Ganz wichtig ist, denke ich auch, dass man sich bei Faustballern immer sicher sein kann, dass alles aus Liebe zum Sport geschieht, selbst in der Bundesliga oder Nationalmannschaft bekommen wir Spieler kein Geld. Das ist einerseits ärgerlich, wenn man bedenkt, wie die Fußballer mit Geld um sich werfen können, andererseits erlebt man dadurch auch selten unangenehme oder abgehobene Spieler.
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Was motiviert dich ehrenamtlich in der Abteilung Faustball zu sein und was treibt dich an? Färbt diese positive Energie und Motivation auf die Kinder und Jugendlichen ab? Wir haben das Glück, dass wir insgesamt wirklich eine super nette Gruppe haben, die wir trainieren. Ich habe einfach Spaß daran, meine Fähigkeiten an die Jüngeren weiterzugeben. Das Tolle am Kindertraining ist die Ehrlichkeit der Kinder. Sie können dir schon sehr deutlich und direkt sagen, wenn sie eine Übung nicht gut finden. Wenn sie dich aber loben, kannst du dir im Umkehrschluss auch immer sicher sein, dass sie das ernst meinen! Das Wichtigste für uns Trainer in den Altersgruppen ist einfach, den Kindern Spaß am Faustball zu vermitteln, und ich habe schon das Gefühl, dass sich unsere Einstellung auf die Mannschaft überträgt. Hast du bemerkt, dass du Alltagssituationen durch deine ehrenamtliche Tätigkeit besser meistern kannst? Auf jeden Fall! Wer selbst schon mal Kinder oder Jugendliche trainiert hat, weiß, wie anstrengend das teilweise sein kann. Man lernt sich durchzusetzen und kann diese Fähigkeit natürlich auch in anderen Lebensbereichen nutzen. Außerdem lernt man im Team zu arbeiten, sich die Zeit zu nehmen etwas zu strukturieren und zu planen und vor allem entwickelt man ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein. Was empfindest du an deiner Arbeit positiv und was negativ? Das Meiste ist ganz klar positiv. Es ist immer wieder toll zu sehen, dass man das, was man an Arbeit in die Trainingseinheiten reinsteckt, am Ende von den Kindern wieder zurückbekommt. Einerseits durch ihre spielerischen Fortschritte, andererseits durch ihre Zuneigung. Was man aber nicht vergessen darf ist, dass es sehr stressig sein kann 15 Kinder alleine zu beschäftigen und dass die Kinder auch ihre Launen haben können. Aber insgesamt macht es sehr viel Spaß! An welchen Turnieren habt ihr in der Vergangenheit teilgenommen und wie habt ihr dabei abgeschnitten? Mit meiner eigenen Mannschaft nehmen wir regelmäßig an Meisterschaften teil, die bis zu den Deutschen Meisterschaften führen. Den Deutschen Meistertitel konnten wir bislang 2x gewinnen, vielleicht können wir es in dieser Saison, die für viele von uns die letzte Jugendsaison sein wird, auch noch einmal schaffen. Im Frauenbereich spielen wir momentan sowohl in der Halle als auch im Feld recht erfolgreich in der 2. Bundesliga. Zusammen mit noch zwei anderen Spielerinnen aus meiner Mannschaft hatte ich letztes Jahr das Glück zu den U18-Weltmeisterschaften nach Brasilien fahren zu dürfen und dort Gold zu holen. Charlotte Salzmann
Klubb-Nachrichten
TKH Talente werden Faustball-Europameister
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Foto: Ole Brune (Foto: privat)
ei den Europameisterschaften der männlichen und weiblichen U18 in Kellinghusen (Schleswig Holstein) jubelten die beiden TKH Faustballer Ole Brune und Christos Michalakis am Ende ganz oben auf dem Treppchen. Kurz zuvor gewannen sie das Finale gegen Österreich mit einem klaren 3:0. Bester Spieler auf dem Platz war Brune, der maßgeblich dafür sorgte, dass Deutschland in einem knappen und packenden Halbfinale gegen die Schweiz (3:2) überhaupt den Einzug ins Endspiel erreichte. Die drei Weltmeisterinnen Charlotte Salzmann, Swantje Kohrs und Maike Schulz mussten sich im Finale um die EM Krone, einem starken und über weite Strecken deutlich besseren Gegner aus Österreich beugen. Dennoch ist der Vize Europameister-Titel ein weiterer großer Erfolg für die jungen TKH Damen.
FAUSTBALL: TKH-Frauenteam mit ausgeglichener Punkteausbeute
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n ihrem ersten Heimspieltag in dieser Saison gelingt es dem jungen Team die beiden Pleiten vom letzten Spieltag zu vergessen und sich mit 2:2 Punkten wieder in die obere Tabellenhälfte zurückzuspielen. Zwar hatten die Frauen mehr Glück mit dem Wetter als die Männer bei ihrem Spieltag am Samstag, aber der Wind durfte auch diesmal nicht unterschätzt werden. Gegen den TV Brettorf zeichnete sich direkt zu Beginn schon ab, dass es ein spannendes und ausgeglichenes Match wird. Kein Ball wurde verloren gegeben und so musste bereits der erste Satz in die Verlängerung, ehe sich nach dem 13:11 die Hannoveranerinnen freuen durften. Auf der anderen Feldseite hatten die Klubberinnen dann mehr Schwierigkeiten, der Wind machte ihnen doch zu schaffen. Die Gegnerinnen bauten immer mehr Druck auf und konnten den Satz recht deutlich mit 5:11 gewinnen. Im dritten Satz wurde es wieder spannend, letztendlich konnte der TV Brettorf aber in den richtigen Momenten die besseren Punkte machen und auch diesen Satz knapp für sich gewinnen. Auch der vierte Satz änderte nichts mehr am Spielausgang. Bis zum Spielstand von 0:5 mussten die Brettorferinnen nicht viel tun für ihre Führung. Dem TKH unterliefen einfach zu viele Eigenfehler. Zwar zeigten sie noch einmal gute Moral und hörten nicht auf zu kämpfen, trotzdem ging der Satz und damit das Spiel verdient an Brettorf. Im zweiten Spiel wollte es das Team dann besser machen und konsequent einen Sieg gegen die Gäste aus Düsseldorf einfahren. Dies ist auch gelungen. Konzentriert wurde das Spiel ruhig aufgebaut und die Zuspiele zu einigen schöne Punkten verwertet. Die TKHlerinnen dominierten das ganze Spiel über und drängten den Gästen ihr Spiel auf. Lediglich
die Eigenfehler waren daran schuld, dass der 3:0 Erfolg nicht deutlicher in den einzelnen Satzergebnissen ausgefallen war. Spielerin Charlotte Salzmann zum Spieltag: „Ich denke, dass wir uns insgesamt heute ganz gut geschlagen haben. Dass unsere Hauptangreiferin Wencke Doil bereits den zweiten Spieltag in Folge fehlt, ist etwas unglücklich für uns, dennoch konnten wir ihren Ausfall kompensieren. Wir haben unter schwierigen Windbedingungen heute auf allen Positionen gut abgewehrt und haben auch einige sehenswerte Aktionen im Angriff gehabt. In Absprache mit den Trainern haben wir nach dem letzten Spieltag in Leverkusen unsere Trainingseinheiten intensiviert, dies hat sich bereits heute in der Laufbereitschaft der gesamten Mannschaft gezeigt! Auch jetzt werden wir weiter hart trainieren um beim nächsten Spieltag gegen die momentanen Tabellenführer das Bestmögliche rauszuholen und vielleicht für eine kleine Überraschung gut zu sein!“ Die Mädels bedanken sich recht herzlich bei all den Zuschauern, die heute den Weg zur Anlage gefunden haben um uns zu unterstützen. Ein ganz besonderer Dank geht jedoch an die Kirchröder Kaufleute für ihre großzügige Spende an die Mannschaft! Das Geld wird sicherlich eine gute Verwendung finden. Nach dem heutigen Spieltag steht man jetzt auf dem 4. Tabellenplatz. Am 14. Juni geht es wieder auf der heimischen Anlage weiter, dann gegen den TV Voerde (Tabellenführer) und die Tabellendritten aus Lemwerder. Es wird also spannend und die Mädels freuen sich über jede Unterstützung!
Für den TKH spielten: Annika und Swantje Kohrs, Nicole Pelz, Charlotte Salzmann, Karen und Maike Schulz sowie Insa Schulze Trainer der Mannschaft: Suse und Udo Schulz TK Hannover – TV GH Brettorf 1:3 TK Hannover – TG 1881 Düsseldorf (A) 3:0
(13:11
5:11 (11:6
9:11 11:9
6:11) 11:8)
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Klubb-Nachrichten
Aktuell
FAUSTBALL: TKH Männer steigen in die 1. Bundesliga auf
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ach drei Jahren Abstinenz und einem Generationswechsel, sind die Faustballer des Turn-Klubb zu Hannover wieder erstklassig! Bei den überaus spannenden Aufstiegsspielen zur 1. Bundesliga setzten sich die Jungs von Trainer Udo Schulz gegen die Kontrahenten von der Berliner Turnerschaft und der SG Stern Kaulsdorf durch. Denkbar schlecht war zunächst der Start mit einer 3:2 Niederlage gegen Kaulsdorf. Doch gegen BT wurde man dann mit einem klaren 3:0 Erfolg seiner Favoritenrolle gerecht. Nachdem am Ende alle Teams punktgleich waren, entschied das bessere Satzverhältnis den Aufstieg für die Leinestädter. Die Frauen verpassten den Aufstieg ins Faustball-Oberhaus dagegen nur denkbar knapp. Zwei Siege gegen den TV Brettorf und den TSV Bardowick reichten nach der Niederlage gegen Düdenbüttel schlussendlich nicht. Auch hier entschied das Satzverhältnis bei einer Punktgleichheit von drei Mannschaften.
Neue und innovative Sportkurse beim Turn-Klubb Fitness-, Gesundheits- und Trendsport-Angebote für Mitglieder und Gäste
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ach Sommer, Strand und Urlaub kann es mit dem TKH ab September sportlich weitergehen. Mit unseren geprüften Kursen hälst du dich fit und lernst neue Sportarten kennen. Und das Beste: Unsere Kurse werden von den meisten Krankenkassen mit bis zu 100% der Kurskosten bezuschusst. Besonders interessant, weil ganz neu und einmalig sind dieses Halbjahr unsere Angebote: Tai Chi, Mama fit, Kickboxen, Pilates und Yoga (auch für Jugendliche) und Tanzkurse wie Latin Dances und Zumba®-Step. Aber auch Laufkurse und Nordic Walking bieten wir wieder an, Workout an der Ballettstange, Crosstraining für Jugendliche und vieles mehr.
r sere n u in r. onen Maschst i t a : m nfor le in der der auf I r i d o el Hol ftsst 03 50 50 ä h c 0 Ges er 7 bb.de t n u 16, turn-klu . www 28
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Klubb-Nachrichten
Leichtathletik: Erfolg des Alexandros Spyridonidis
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eim traditionellen Jugend-Mehrkampfmeeting in Bernhausen, der letzten Qualifikationsmöglichkeit der Mehrkämpfer für die U18-WM und U20-EM, setze sich Alexandros Spyridonidis des TKH Hannover mit einem dritten Rang in der U18-Wertung der Zehnkämpfer bestens in Szene. Im Sog des neuen U18-Rekordhalters Niklas Kaul (USC Mainz) verbesserte der junge Schützling von Landestrainerin Beatrice Mau-Repnak seine letztjährige Zehnkampfbestleitung um satte 1.292 Punkte. Mit 11,54s über 100m, 7,16m im Weitsprung, 13,77m im Kugelstoßen, 1,93m im Hochsprung und 53,05s über 400m lag er nach dem ersten Tag nur 34 Punkte hinter dem Mainzer und 28 Punkte hinter dem Ulmer Maximilian Vollmer. Auch am zweiten Tag präsentierte sich Alex, trotz eines langen und heißen ersten Tages, ausgeschlafen. Mit 15,01s über die Hürden, 40,25m mit dem Diskus, starken 4,50 im Stabhochsprung, 42,19m mit dem Speer und 5:08min im abschließenden 1500m-Lauf versuchte er mit den beiden vor ihm liegenden weiter mitzuhalten. Doch besonders die 70,10m des Mainzers im Speerwurf und starke 4:41 über 1500m des Ulmers zeigten, wo die Reserven des Hannoveraners liegen. Mit 6.994 Punkte blieb Alexandros nur knapp unter der begehrten 7.000 Punkte-Marke für Jugendliche und belegt Platz 4 der deutschen Bestenliste. Autor
Tanzsport
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ie Tanzsportabteilung kann nun nicht nur mit dem Bereich Breitensport glänzen sondern auch mit dem Leistungssportabteilung glänzen. Seitdem diese Sparte besteht, haben es die Tänzer und Tanzpaare bisher leider noch nicht in das Finale der deutschen Meisterschaft geschafft bzw. wurden noch nicht in einen Bundeskader berufen. Dank dem jungen und sehr talentierten Nachwuchspaares, Katrin Lorber und Maurizio Bauer ist die Tanzsportabteilung des Turn-Klubb zu Hannover weitaus bekannter geworden. Die beiden 12-jährigen Schüler haben bereits viele Meistertitel in Norddeutschland gewonnen und wollen nun den deutschen Meistertitel für sich ergattern. Katrin und Maurizio haben beide ihre ersten Anfänge im 1.Tanzsportzentrum des TKH gemacht. Beide waren bereits mit sechs Jahren überaus tanzbegeistert und sind dies bis heute. Durch die Unterstützung der Eltern, Trainer und der Abteilung konnte sich das ambitionierte Tanzpaar sehr gut entwickeln und mit ihrem Können glänzen. Beide tanzen in den Disziplinen Standard und Latein und haben somit drei deutsche Meisterschaft, drei norddeutschen Meisterschaft und viele zusätzliche Ranglisten Turniere im Jahr. Heute gehören die Beiden zu der Top 10 ihrer Altersklasse und haben schon Finalplätze auf den deutschen Meisterschaften belegt. Seit 2014 gehören Katrin und Maurizio zum Bundeskader in beiden Disziplinen. Mit noch mehr Unterstützung von allen Seiten möchte die Tanzsportabteilung den beiden die Möglichkeit geben, ihre Träume zu verwirklichen und zukünftig vielleicht auf einer Weltmeisterschaft tanzen zu können. Daria Kolomizki
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Klubb-Nachrichten
Kochshow für KIDS macht Schule
Lecker und Gesund: Grundschüler aus Wülfel und Döhren im Kochshow-„Wettkampf“
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er von euch weiß, wie viele Kalorien eine Tüte Chips hat?“ ruft Moderator und Ernährungsexperte Stephan Trimpe in das Publikum der 30 Schüler an der Grundschule Loccumerstraße.
Viele Kinder haben eine grobe Vorstellung, dass Chips nicht unbedingt das gesündeste Nahrungsmittel sind, aber die genaue Antwort weiß niemand. Das ist auch nicht wichtig, denn Trimpe gibt den Nachwuchsköchen mit, dass sie ca. 1 Stunde laufen oder 2 Stunden Radfahren müssen, um diese Kolorien wieder zu verbrauchen. Und genau diese Wissensvermittlung ist das Ziel der Kochshow in der Ganztagsbetreuung des TK Hannover an den Grundschulen Loccumerstraße und der HeinrichWilhelm-Olbersschule. Auf dem Speiseplan stehen mit Ratatoullie gefüllte Pfannkuchen. Trimpe holt immer wieder Schüler auf die Bühne, die bei der Zubereitung des Essens helfen. So wie Daniel, der seinen Klassenkameraden zeigen kann, dass er schon Eier aufschlagen kann. Weitere Aufgaben sind das Schmecken von Zutaten, natürlich nur mit verbundenen Augen. TKH-Kochexperte Trimpe erläutert beim Live-Kochevent welche Rolle Fette, Eiweiße, Kohlenhydrate und Co. für den Körper spielen und wie Nährstoffe in Lebensmitteln verteilt sind. Und die
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Schüler sind aktiv dabei: In zwei Mannschaften geteilt gilt es, durch Quizfragen, „Mitschnibbeln“ und Probieren seine Kenntnisse zu erweitern und Punkte für sein Team zu gewinnen. Am Ende gibt es natürlich nur Gewinner, denn alle sind sich einig – leckeres und gesundes Essen passen gut zusammen.
Klubb-Nachrichten
Aktuell
PEPIMUF – NEWS
PEPIMUF GOES OUT
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eit einigen Wochen gibt es im TKH ein neues PEPMUF-Angebot und zwar samstagnachmittags, wenn es in der Eilenriede heißt: PEPIMUF GOES OUT. Wir treffen uns stets um 16.00 Uhr gegenüber der Markuskirche, Ecke Hohenzollernstraße/Walderseestraße. Von dort bewegen wir uns innerhalb von zwei Stunden ca. 6 km durch die Eilenriede. An vielen Stellen verweilen wir für sportliche Aktivitäten ein wenig länger. Wer gegen 16:30 auf der Wald Chaussee eine Gruppe von ca. 50 Leuten beobachtet, wie diese Liegestütze machen oder Burpees springen, hat uns gefunden. Wie bei allen PEPIMUF Angboten in der Halle (Mo. und Do. jeweils 20:00 Uhr in der TKHalle List) erwartet Dich ein abwechslungsreiches Programm, was viele konditionelle und kräftigende Elemente enthält. Auch in der Eilenriede fehlt die Musikunterstützung nicht, außerdem haben wir stets Zuschauer. Besonders kleine Kinder, die die Übungen spontan mitmachen, zaubern Lächeln in ansonsten angestrengt schauende Gesichter. Das besondere Highlight: der wöchentliche 10-Minuten Contest zwischen den Geschlechtern, welchen bisher fast ausschließlich die Damen für sich entscheiden konnten. Hmpf …
PEPIMUF-Sporty Dinner
Wenn sich über 100 sportliche Leute zunehmend gesättigt durch viele Wohnungen Hannovers bewegen, dann läuft das PEPIMUF – Sporty Dinner. Diese außersportliche Aktion führten wir vor einiger Zeit im ganzen Stadtgebiet durch. Gemeldeten oder gelosten Zweierteams wurde dabei jeweils ein Gang (Vorspeise, Hauptgericht oder Nachspeise) zugewiesen. Seinen eigenen Gang kochte das Team bei einem der beiden zu Hause, wobei zwei andere Teams zu Gast waren. Es speisten also immer sechs Personen am Tisch. Für die beiden anderen Gänge war das Team nun bei anderen Teams zu Gast. Von Gang zu Gang wurde dabei nicht nur der Ort, sondern auch die Zusammensetzung der Gesamtgruppe gewechselt. Lediglich die Zweierteams blieben über den Abend zusammen. So gab es also viele Gelegenheiten sich mit einigen anderen sportlichen Menschen über den Abend auszutauschen. Am Ende trafen wir uns alle, um den Abend partymäßig ausklingen zu lassen. Eine gelungene Aktion, die wir sicher bald wiederholen werden.
PEPIMUF-Kneipentour Zum wiederholten Male trafen wir uns im Mai zur PEPIMUF-Kneipentour. Sorgten wir im letzten Jahr in den Lindener Kneipen für kräftigen Umsatz, so besuchten wir dieses Jahr einige Kneipen in der Nordstadt mit zum Teil über 100 Sportlerinnen und Sportlern. Der Abend hatte eine klare Vorgabe: Eine Kneipe – eine Stunde – ein Getränk. Der Clou: Kein Kneipenwirt wusste, dass wir kommen und so hatten diese für 60 Minuten eine größere Herausforderung zu bewältigen. Besonders Chris, Barkeeper im „The Wild Geese“, tat uns fast schon ein wenig leid, hatte er doch seine Co-Thekenkraft 10 Minuten vor unserem Eintreffen nach Hause geschickt, weil an dem Abend „einfach nichts los“ war. Nun, wir waren anderer Ansicht, kehrten in seine Kneipe sogar zum Schluss zurück und wurden dann von der zwischenzeitlich zurückbeorderten Thekenkraft gegen 3.00 Uhr morgens freundlichst gebeten, unsere Kneipentour zu beenden. Haben wir gemacht, aber wir werden sicher irgendwann wiederkommen.
PEPIMUF – Mach mit!
Wer Lust auf abwechslungsreichen sportliche Aktivitäten montags, donnerstags je 20.00 Uhr in der TKHalle List und samstags um 16.00 Uhr in der Eilenriede hat, wer zudem von Zeit zu Zeit auch Bock auf zusätzlich außersportliche Aktivitäten (im August übrigens das PEPIMUFSommergrillen) mit vielen netten Leuten hat, ist herzlich Willkommen. Bei uns sind alle Altersklassen vertreten. Markus Krause
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Klubb-Nachrichten
Aktuell
TKH beim Frauenlauf Hannover
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und 900 Teilnehmerinnen starteten am 27. Juni zur fünften Auflage des Frauenlaufs Hannover. Zum ersten Mal fand das Event auf einem Rundkurs mitten in der Innenstadt statt: Start und Ziel waren am Kröpke.
Unter den etwa 900 Teilnehmerinnen waren auch vier TKH-Mitglieder: Anna, Christine, Katharina und Ruth kennen sich aus dem Kurs „Box-Fitness“, der seit über zwei Jahren vom Verein angeboten wird. „Wir machen regelmäßig auch in unserer Freizeit gemeinsame Aktivitäten mit den Kursteilnehmern.“, sagt Ruth, die eine der Trainer des Kurses ist. „Dadurch sind im Laufe der Zeit Freundschaften über den gemeinsamen Sport hinaus entstanden. Zwar habe ich recht kurzfristig von dem Lauf erfahren, aber schnell hatten sich einige Mitläuferinnen gefunden. Durch unser regelmäßiges Training ist die Grundkondition ja kein Problem für die insgesamt 10 Kilometer lange Strecke. Toll war auch, dass es wir uns als TKH-Mitglieder mit vergünstigten Konditionen anmelden konnten“. Pünktlich zum Start spielte auch das Wetter mit: Die grauen Wolken verzogen sich und so ging es nach einem Warm-Up aller Teilnehmer vor der großen Bühne mit TKHTrainer Andrei und dem Startschuss von Oberbürgermeister Stefan Schostok gut gelaunt auf den 2,5 Kilometer langen Rundkurs kreuz und quer durch die prall gefüllte City. Die vier TKH-Läuferinnen waren sich am Schluss einig: „Uns hat es richtig Spaß gemacht: Die super Stimmung und die vielen Teilnehmerinnen, die sich wie ein langes pinkes Band durch die Innenstadt gezogen haben, das war ein tolles Bild – und wir mittendrin. Auf-
Ruth, Katharina, Christine und Anna (vo. li.) vom TKH-Kurs „Box-Fitness“ beim Frauenlauf grund der engen Laufstrecke mussten wir manchmal etwas Tempo rausnehmen, aber hier stand auch klar der Spaß im Vordergrund und nicht die Zeit. Die Atmosphäre war einfach klasse, wir sind auf jeden Fall nächstes Jahr wieder dabei – und dann sicherlich auch mehr!“ Ruth Märtin
Lions Club Hannover Leibniz legt sich für mehr Bildung in die Riemen
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er Lions Club Hannover-Leibniz hat am Samstag, den 23.05.2015 seine 8. Drachenbootregatta zu Gunsten von gemeinnützigen Projekten wie dem Programm „TKH bewegt Schule“ des Turn-Klubb zu Hannover an der Grundschule am Welfenplatz ausgerichtet. In Kooperation mit dem Hannoverschen Kanu-Club traten 14 Teams aus der lokalen Wirtschaft gegeneinander an und paddelten für den guten Zweck, denn jedes Boot unterstützt mit einer Spende bildungsfördernden Tätigkeiten des TKH an Schulen. Rund 1.000 Gäste und 200 aktive Paddler machten aus der Drachenbootregatta ein echtes Event. Dabei unterstützten die Bundesligabaseketballerinnen um Ex-Nationalspielerin Dorothea Richter das Boot der Lions. Sieger der Regatta war das Boot der Concordia-Versicherung, die vom Club-Präsidenten Ingo Ralfs den Siegerpokal überreicht bekamen. Bürgermeisterin Regine Kramarek würdigt in ihrer Begrüßung das besondere Engagement der Lions für gute Bildungschancen in Hannover.
“Are you ready – Attention – Go!” – Der Spirit der Regatta Beim Drachenbootrennen sitzen alle in einem Boot, egal ob Firmenchef, Mitarbeiter, Kunden oder Geschäftspartner. Mit voller Konzentration, vereinten Kräften sowie perfekt koordinierter Teamarbeit wird auf ein gemeinsames Ziel gepaddelt. Nicht die Sportlichkeit des einzelnen Paddlers, sondern die Zusammenarbeit im Team entscheidet über den Erfolg. Die einzelnen Teilnehmer entwickeln gemeinsam sportlichen Ehrgeiz und Zusammengehörigkeitsgefühl mit positiven Effekten auf den Arbeitsalltag. Mit dabei waren unter anderem Boote von Rossmann, der Metro, KSB-Intax, der Sophienklinik, Schnittenexpress, Krasemann Immobilien, VHV Versicherungen, LBS, IngDiba Lions, Silberflossen, Concordia Versicherungen, Schwellenreiter, Brandes und Diesing und der Lions Hannover-Leibniz mit dem TKH. Lions Präsident Ingo Ralfs ist sichtlich stolz auf die gelungene Benefizveranstaltung: „Auch dieses Jahr haben alle Beteiligten die Balance von sportlichem Ehrgeiz und geselligem Miteinander gefunden. Wir hatten einen anstrengenden, aber auch sehr schönen Tag, und am Ende alles für einen wirklich guten Zweck.“
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Klubb-Nachrichten
Aktuell
Lönsparklauf am 8. November – Teil der Rennserie Laufpass
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m Sonntag den 8. November ist es wieder soweit, rund 700 Sportler starten bei der 39. Auflage des Lönsparklaufs auf der Anlage des Turn-Klubb zu Hannover. Also nicht wie los und meldet Euch unter www.loensparklauf.de an! Der Lauf ist Teil des Hannoveraner Sparkassen-Laufpasses.
Ab 10:15 Uhr starten dann sehr viele Kinder beim Bambinilauf über 400 Meter. Um 10:30 Uhr startet danach der Schülerlauf: „Wir freuen uns auch die Kleinsten mit un-
seren 1,5 Km langen Strecke speziell für Schüler ansprechen zu können und hoffen auf viele strahlende Gesichter bei Eltern und Kinder“, blickt Organisator Heinz Küther hoffnungsfroh auf den kommenden Sonntag. Beim 5 Km langen Schnupperlauf kommen dann die vielen Einsteiger, Freizeitsportler und Jogger zum Zug, und können ihr Können unter Beweis stellen. Höhepunkt ist der 10 Km lange Hauptlauf um 12 Uhr. Dann starten die laufverrückten Hobbyathleten und Freizeitläufer durch den herbstlichen „Die Strecke führt vom Start am TKH-Sportgelände durch den wunderschönen Lönspark zurück zum TKH“, ist Abteilungsleiter Jürgen Ballüer von einer attraktiven Streckenführung überzeugt. Als besonderes Highlight findet auch ein 5 Km langer Nordic Walking Wettbewerb statt. Mit der Unterstützung von Det‘s Laufshop sowie MSG Hannover gibt es für die Erstplatzierten tolle Preise, für alle anderen gibt es natürlich den Applaus der Zuschauer und Urkunden sowie Medaillen. Anmeldungen sind unter www.loenspatrklauf.de möglich.
Fit für den guten Zweck
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er Turn-Klubb zu Hannover und Got to Dance Star Kim Wojtera laden ein zum Latin Dance Day im TKH. Zu Gunsten der Niedersächsischen Krebsgesellschaft werden am Sonnabend, 12.09.2015 im TKH Sportzentrum City Workshops von Kim Woijtera, den Zumba-Trainerinnen Hannah Lopez und Pia Brandt sowie Shows von der TKH Lateinformation aus dem Bereich der lateinamerikanischen Tänze geboten. Die Einnahmen kommen der Niedersächsischen Krebsgesellschaft zugute. An diesem Tag gibt es für alle Gäste ein tolles Programm bei dem viele Sparten vertreten sein werden.
16.00 Uhr: Zumba® mit Hannah Lopez-Orpilla 17.00 Uhr: Salsa Kurs mit Kim Wojtera & Marc Stothfang 18.00 Uhr: Show der Lateintanzsparte des TKH 18.15 Uhr: Zumba mit Pia-Doreen Brandt und Salsa Styling mit Kim Wojtera 19.15 Uhr: Latin Dances mit Kim Wojtera 20.00 Uhr: Show der Lateinformation des TKH Eintritt: 15,- Euro
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Klubb-Nachrichten
Wir bringen Farbe in Ihr Leben
Thorsten Eckler
Maler- und Lackierermeister Farb- und Lacktechniker Ickhorster Weg 7A 30900 Wedemark Telefon: 0 51 30-9 75 19 75 E-Mail: kontakt@malermeister-Eckler.de Weitere Infos unter: www.malermeister-eckler.de
Heiztechnik • Bäder • Licht • Sanitär Stephan Macke GmbH • Licht & Wasser GmbH Burgwedeler Straße 23 • 30916 Isernhagen Tel.: 05 11-73 61 04 • Fax: 05 11-72 39 57
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