Weltpremiere: Neue Liebherr 50-t-Bagger
Treffpunkt
Ausgabe 10 / 2026
FACHZEITSCHRIFT
NACHLESE
LIVE DABEI
SONDERTHEMA
Messeherbst GaLaBau, IAA Transportation, NordBau und steinexpo
Goldhofer Neuheitenfeuerwerk auf den Innovation Days 2026
Baustelleneinrichtung & PSA Lösungen für mehr Produktivität und Sicherheit
GIPO Einer für alles: Prallbrecher P 090 Giga
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INHALT . Oktober 2026
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EDITORIAL .
GEWINNUNG . BRECHEN . SIEBEN . RECYCLING .
Messe gut – alles gut? 6
Schlüter Baumaschinen // Komatsu PC220LC-12: Starke Leistung für starke Aufgaben 50 Rockster // Rockster und Doppstadt auf der steinexpo: Das Potenzial gemeinsamer Lösungen 51 Liebherr // Weltpremiere: Spezialisierte Raupenbagger-Baureihe für das 50-Tonnen-Segment 52 Sany // 27-Tonner im Dauereinsatz: Wie aus massivem Fels ein Baustoff wird 54 Beutlhauser // „Second-Hand“-Maschinen im Steinbrucheinsatz 55 Kleemann // Materialaufbereitung schafft Arbeitsplätze 56 LiuGong // Aus Erfahrung entwickelt – im Einsatz bewährt 58 SBM Mineral Processing // Rundes Ergebnis im Messe-Steinbruch 60 Zeppelin // K osten pro Tonne im Fokus 61
TITELSTORY . Gipo // Nägel mit Köpfen: Gipo P 090 Giga für Konrad Schmaus
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KURZ GESAGT . Wer bauen will, muss Rohstoffgewinnung ermöglichen 10
LIVE DABEI . Geoplan // Rekordmesse:12. steinexpo übertrifft Erwartungen 12 Nürnberg Messe // GaLaBau 2026: Starkes Signal für die grüne Branche 20 Verband der Automobilindustrie // IAA Transportation 2026: Impulse für Transport und Baugewerbe 28 Holstenhallen Neumünster // D ie 71. NordBau: Bauwirtschaft blickt optimistisch nach vorne 32
NEWSPOINT .
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ERDBEWEGUNG . Lehnhoff // Flexibilität auf innenstädtischen Baustellen 44 Vp Groundforce // Effiziente Baugrubensicherung mit Hydraulik 46 Hyundai Construction Equipment Europe // Neuer HX210Al verstärkt Hyundais Next Generation Hydraulikbagger 47 Moba Construction Solutions // Erfolgreicher Messeherbst: Starke Resonanz auf digitale Baustellenlösungen 48 4
Oktober 2026 | Treffpunkt BAU
GALABAU . Takeuchi // M obilbagger mit Komplettausrüstung Bomag // Produktneuheiten auf der GaLaBau Wacker Neuson // 10-Tonner begeistert im Praxiseinsatz Bobcat // Neuer Kompakt-Raupenlader T650 mit Stage-V-Motor Robert Aebi // Starkes Duo für Volvo-Maschinen: Robert Aebi und Swecon auf der GaLaBau Westtech // Vielseitig in Größe. Grenzenlos im Einsatz: Die Woodcracker C-Serie Develon // Minibagger mit vielen Verbesserungen
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INHALT . OKTOBER 2026 KRANTECHNIK . ARBEITSBÜHNEN . Kunze // Neue Kranfunktionen erweitern die Einsatzmöglichkeiten der Railroad-Serie Magni // Erweiterung des Einsatzpotenzials: Twin Power 400V Ematec // N eues Sensorsystem verhindert den Schrägzug
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SONDERTHEMA BAUSTELLENEINRICHTUNG . PSA . Elten // A ntonio von Elten: Leichtgewicht für harte Einsätze AST Safety Academy // AST präsentiert smarten Arbeitsschutz auf der Arbeitssicherheit Aktuell Heras Mobilzaun // L ärmschutz direkt an der Lärmquelle Nierhaus // Neues interoperables Kniepolster: Praktische Schutzoption bei knienden Arbeiten RT&I // SunnyWash Reifenwaschanlagen: Erfolgreicher Messeauftritt auf der steinexpo Rotair // Steigerung der Effizienz auf Baustellen: Integrierter Kompressor-Generator uvex safety // Schutz für die härtesten Jobs Baak // Zwei neue Sicherheitsschuhe für Frauen und Männer mit Hallux valgus LuxTek // Neue Fahrplatte Professional UV: Grünflächen unter Baustraßen länger vital halten Kübler // K lar im Design – vielseitig im Einsatz: Neue Wetterjacken Elgi // B edarfsgerechte Drucklufterzeugung bei Kompressoren mit fester Drehzahl U-Power // Red Fit: Sicherheitsschuhe für harte Einsätze HKL // Umfassendes Leistungsspektrum: Im Einsatz für Hamburgs neue Sternbrücke Atlas // Die Atlas Max Series: Maximaler Schutz auf der Baustelle Schöffel Pro // Schutz und Sichtbarkeit bei Wind und Wetter
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100 Inhalt .
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NUTZFAHRZEUGE . Faymonville // Transport von Turmsegmenten: Im Konvoi zum Windpark 92 Fliegl Bau- und Kommunaltechnik // Weltpremiere für „Wiesel Compact“ auf der IAA Transportation 93 Polaris // M odellpalette 2027 wird angeführt vom neuen Ranger Diesel Nordic Pro 94 ES-GE // Z ehn Faymonville TeleMax für Abus Kransysteme 95 Goldhofer // N eue Lösungen für die Schwerlastbranche: Goldhofer Innovation Days 2026 96
OEM . MOTOREN . KOMPONENTEN . BMair // BMair Connect: Kabinenluft überwachen, Sicherheit digital dokumentieren 98 Forvia Hella // Weiterentwickelte LED-Arbeitsscheinwerfer für mehr Leistung und Designfreiheit 99 Conrad Electronic // C onrad Sourcing Platform: Die Vielfalt eines Marktplatzes, ein Lieferant 100 Hendrickson // Hendrickson feiert 100 Jahre Walking-Beam-Federung 101
MANAGEMENT . DIGITALISIERUNG . Webfleet // N eue Lösungen für Flottenanalyse und Asset Management VDBUM // U msetzung des SiteRouters gestartet
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FIRMENÜBERSICHT . IM TREFFPUNKT FINDEN . IMPRESSUM .
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EDITORIAL .
„Wer Infrastruktur, Wohnungsbau und die grüne Transformation beschleunigen will, darf Rohstoffsicherung und Netzausbau nicht länger ausbremsen.“
Messe gut – alles gut?
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er Messeherbst 2026 setzte ein klares Signal: Die Bau- und Transportbranche ist voller Innovationskraft und Tatendrang. Ob auf der steinexpo mit Rekordbeteiligung, der NordBau mit dem neu geschaffenen VDBUM-Infrastrukturforum, der GaLaBau als Leitmesse der grünen Branche oder der IAA Transportation mit über 1.500 Ausstellern und mehr als 150 Weltpremieren – die Industrie zeigte praxisnahe Lösungen von der Automatisierung über klimaresiliente Freiräume bis hin zu emissionsfreien Schwerlastantrieben. Doch die Messen machten auch ein schmerzliches Politikversagen sichtbar. Es ist paradox, milliardenschwere Bau- und Sanierungsoffensiven auszurufen, aber den Zugang zu heimischen Baustoffen zu erschweren. Wie MIRO-Präsident Christian Strunk in seinem Kommentar auf Seite 10 betont, muss die Gewinnung mineralischer Rohstoffe endlich ins überragende öffentliche Interesse gerückt werden, sonst fehlen schlicht die Steine zum Bauen. Ebenso mahnte VDA-Präsidentin Hildegard Müller auf der IAA: Die Industrie liefert die Technik, doch bei Ladeinfrastruktur und wettbewerbsfähigen Energiepreisen hinkt die Politik hinterher. Die Botschaft der Messen an Berlin und Brüssel lautet: Wer Infrastruktur, Wohnungsbau und die grüne Transformation beschleunigen will, darf Rohstoffsicherung und Netzausbau nicht länger ausbremsen. Die Branche steht bereit – jetzt müssen die politischen Rahmenbedingungen rasch folgen. Das Treffpunkt.Bau-Team war bei den vier großen Herbstmessen vor Ort. Ab Seite 12 berichten wir über Neuheiten, Highlights und interessante Begegnungen. Dieses Schlaglicht auf die Fülle an Produkten und Ideen zeigt eindrucksvoll, wie intensiv die Unternehmen an effizienten, anwenderfreundlichen und klimaneutralen Innovationen arbeiten. Wie sich Produktivität und Sicherheit auf den Baustellen weiter steigern lassen, ist auch Thema unseres Sonderteils Baustelleneinrichtung & PSA ab Seite 73. Viel Freude mit diesen und den weiteren Themen der aktuellen Ausgabe von Treffpunkt.Bau,
Peter Hebbeker
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Oktober 2026 | Treffpunkt BAU
Editorial .
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TITELSTORY .
Nägel mit Köpfen: Gipo P 090 Giga für Konrad Schmaus Direkt nach dem Transport schon im ersten Einsatz: die neue Gipo P 090 Giga im Quarzkies-Tagebau Adelzhausen. Quelle: Gipo Gisler Power AG
GIPO Mit dem neuen raupenmobilen Prallbrecher Gipo P 090 Giga hat Konrad Schmaus endlich den für ihn geeigneten Brecher gefunden, der ideal zu den verschiedenen Aufgabenstellungen seines Unternehmens passt. Qualität und Zuverlässigkeit, diese Merkmale gelten in gleichem Maße für Schmaus wie für die Gipo P 090 Giga.
E
s ist schon ein ganz schön breites Aufgabenfeld, das die in Adelzhausen bei München beheimatete Konrad Schmaus GmbH rund um
den Großraum München abdeckt: Von Abbruch über Erdarbeiten, Schrott-Verarbeitung, Container- und Tieflader-Transporte bis hin zum Be-
trieb eigener Sandgruben reicht die Angebotspalette, die „jederzeit erweitert werden kann“, wie Inhaber und Geschäftsführer Konrad Schmaus lächelnd erklärt. „Unsere neuesten Aufgabenfelder beinhalten die Asbest- und Schadstoffsanierung sowie den Spezialtiefbau, und unsere neue Betontankstelle darf ich natürlich auch nicht vergessen!“ Aktiv ist er schon – selbst das klingt schon fast untertrieben – und ständig gibt es neue Ideen, mit denen er sein Unternehmen weiter voranbringen will.
„Die stabile und durchdachte Bauweise, die robuste Konstruktion, die saubere Verarbeitung und damit die Qualität, die die ganze Maschine ausstrahlt, und nicht zu vergessen – die fundierte Beratung, das hat Gipo allen anderen voraus.“ Fast wie ein neues Familienmitglied: Konrad Schmaus mit seiner Frau Michaela und dem dreijährigen Sohn. Quelle: Gipo Gisler Power AG
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Oktober 2026 | Treffpunkt BAU
Konrad Schmaus, Gründer Konrad Schmaus GmbH
Titelstory .
Am 1. August 2013 hat er es gegründet, wobei die Ursprünge des heutigen Unternehmens eigentlich auf das Jahr 1935 zurückgehen, in dem es mit einem Pferdefuhrwerk und dem Transport von Milch angefangen hatte. Rund 80 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und über 100 Maschinen sind heute bei dem gelernten KFZ-Elektriker im Einsatz, vom kleinen Minibagger über Abbruchbagger, Radlader, Siebanlagen, Dumper, Tieflader bis hin zur eigenen Lkw-Flotte, und trotz der Größe seines Unternehmens stehen Begriffe wie „Qualität und Zuverlässigkeit“ immer noch an erster Stelle. Die Austragsrinne macht den Unterschied Zu einem „ordentlichen“ Abbruch und der Wiederaufbereitung der entsprechend sortierten Mineralik im Sinne eines hochwertigen Sekundärrohstoffs gehört auch ein dazu passender Brecher. Nachdem der Versuch mit Lohndienstleistern nicht gelungen war – „sie waren einfach unzuverlässig und die Qualität des Outputs hat nicht gestimmt“, wie Konrad Schmaus es treffend beschreibt, wurde ein eigener Brecher angeschafft, der mit dem bewehrten Beton allerdings seine Probleme hatte. Für Konrad Schmaus war ganz klar: „Eine Austragsrinne unter dem Brecher musste her, anders war diese Herausforderung nicht zu lösen!“ Bei der Internet-Recherche stieß er auf den Schweizer Premiumhersteller Gipo und das erste Treffen mit Gipo-Vertriebler Marco Cammarata 2022 bestätigte ihn seiner Vermutung, dass Gipo genau der richtige Partner sein könnte. Die Besichtigung verschiedener Gipo-Kundenbrecher und mehrere Besuche bei Gipo in Seedorf brachten schließlich die Entscheidung: eine Gipo P 090 Giga musste es sein, das war das ideale Gerät für Schmaus‘ Anforderungen. Zwischenzeitlich war auch in der neu erworbenen Sandgrube mit dem schönen Namen „QuarzkiesTagebau Adelzhausen“ der geeignete Standort zur Aufbereitung von Betonabbruch, Ziegeln, Asphalt und grobkörnigem Kies gefunden. Die Entscheidung für die Gipo-Anlage wurde zu einem etwas ungewöhnlichen Zeitpunkt getroffen: „Am 23.12.2025 habe ich nachmittags ja gesagt, es war fast so etwas wie ein Weihnachtsgeschenk, das musste einfach sein!“ Am 1. Juni 2026 holte Konrad Schmaus mit seinem eigenen Tieflader seinen neuen Gipo-Brecher in Seedorf ab, um damit direkt und ohne große Unterbrechung in Betrieb gehen zu können. Eine für alles Schick sieht sie aus, die neue Gipo P 090 Giga, in der Schmaus-eigenen Hausfarbe „Verkehrsrot“ und mit dem rot-weiß-blauen Firmenschriftzug „KSA“ als Kürzel für „Konrad Schmaus Adelzhausen“. Das „schicke Aussehen“ war natürlich nicht der Grund für die Kaufentscheidung, wie Konrad Schmaus betont: „Wir brauchten einen mobilen und an verschiedenen Baustellen schnell einTitelstory .
setzbaren Brecher – mit ihrem Gewicht von rund 38.000 kg einschließlich Siebeinheit können wir die Gipo P 090 Giga ohne Sondergenehmigung schnell und einfach selbst transportieren.“ In der Tat, der raupenmobile Prallbrecher kann dank seiner kompakten Bauweise und des niedrigen Transportgewichtes sehr flexibel eingesetzt werden. Die Gipo-typischen und bewährten Features wie die Zwei-Deck-Vorabsiebung, der Prallbrecher P 090, der Brecheraustrag mit Austragsrinne, die leistungsfähige Nachsiebmaschine 1.300 x 3.000 mm und die integrierte Überkornrückführung sind weitere Merkmale, die die Anlage mit dem quer eingebauten Magnetband und dem Windsichter gerade im Recycling fast unschlagbar machen. Jesse Gasser ergänzt: „In diesem Fall haben wir ein hydraulisch absenkbares Brecheraustragsband montiert, damit der Transport noch einfacher funktioniert und die hier häufigeren Brückenunterfahrungen von nur 4 m kein Hindernis darstellen. Zudem gibt es einen beidseitigen Hochdruckreiniger mit einem jeweils 15 m langen Schlauch, um die Anlage ge rade auf fremden Baustellen stets sauber präsentieren zu können.“ Für Konrad Schmaus ist die Gipo P 090 Giga jedenfalls die optimale Maschine für die unterschiedlichen Aufgabenstellungen seines Unternehmens, praktisch „eine für alles“, die ihn zudem in gleich mehreren Punkten überzeugt hat: „Die stabile und durchdachte Bauweise, die robuste Konstruktion, die saubere Verarbeitung und damit die Qualität, die die ganze Maschine ausstrahlt, und nicht zu vergessen – die fundierte Beratung, das hat Gipo allen anderen voraus.“
Windsichter und quer eingebautes Magnetband sind im Recycling unverzichtbar. Quelle: Gipo Gisler Power AG
Bei der Gipo P 090 Giga ergänzen sich Brech- und Siebeinheit geradezu ideal. Quelle: Gipo Gisler Power AG
Da ihm lange Texte ein „Graus sind“ und er viel lieber sofort losbaggert, um „Nägel mit Köpfen“ zu machen, ist seine neueste Errungenschaft im Quarzkies-Tagebau in Adelzhausen bereits voll im Recycling-Einsatz, bevor es auf die Baustellen außerhalb geht. „Zuverlässigkeit“ ist für Konrad Schmaus ein wichtiges Stichwort, und dennoch muss auch „Platz für Neues“ sein, wie er es mit seiner neuen Gipo wieder einmal eindrucksvoll bewiesen hat.
Gewaltiges Leistungspotential – diesen Input kann der neue Prallbrecher problemlos verarbeiten. Quelle: Gipo Gisler Power AG
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KURZ GESAGT .
Meinung im
KT
TREFFPUN
„Wer Infrastruktur baut, braucht auch die Steine dafür. Deshalb müssen die heimischen Rohstoffe ins überragende öffentliche Interesse rücken, sonst kann bald nicht mehr gebaut werden.“ Christian Strunk, Präsident Bundesverband Mineralische Rohstoffe (MIRO)
Wer bauen will, muss Rohstoffgewinnung ermöglichen
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eutschland will Brücken sanieren, Schienenwege ausbauen, Wohnungen schaffen, Stromnetze ertüchtigen und seine Infrastruktur wieder leistungsfähig machen. Dafür werden Milliarden bereitgestellt, Gesetze geändert und Planungsverfahren beschleunigt. Richtig so. Aber all diese politischen Ziele haben eine ganz praktische Voraussetzung: Wir brauchen die Steine dafür, aus denen gebaut wird. Sand, Kies und Naturstein sind keine beliebig verfügbare Handelsware. Ihre Lagerstätten sind standortgebunden und oft politisch verknappt. Deutschland verfügt über bedeutende Vorkommen und kann seinen Bedarf zu großen Teilen aus heimischen Rohstoffen decken. Doch dafür müssen wir den Zugang zu diesen Lagerstätten auch sichern. Deshalb fordert MIRO: Die Gewinnung heimischer mineralischer Rohstoffe muss in das überragende öffentliche Interesse gestellt werden. Das ist keine juristische Nebensächlichkeit. Immer mehr Vorhaben genießen bereits diesen besonderen Stellenwert. Die heimische Rohstoffgewinnung tut es nicht. Treffen solche Interessen auf eine wertvolle Rohstofflagerstätte, droht der Rohstoffsicherung in der planerischen Abwägung das Aus. Flächen werden überplant, bebaut oder anderweitig dauerhaft in Anspruch genommen. Was dabei verloren geht, lässt sich später nicht korrigieren. Eine Lagerstätte kann man nicht verschieben. Ist sie unzugänglich geworden, bleiben ihre Rohstoffe für immer im Boden. Wir können es uns nicht leisten, uns heute die Rohstoffbasis zu nehmen, die wir morgen für unsere Infrastruktur benötigen. Es ist ein politischer Widerspruch, Infrastruktur, Energiewende und andere wichtige Vorhaben zu privilegieren, aber ausgerechnet die Gewinnung der dafür notwendigen mineralischen Rohstoffe nicht. Wer das eine beschleunigen will, darf das andere nicht ausbremsen. Deshalb braucht es jetzt eine klare gesetzliche Entscheidung. Heimische mineralische Rohstoffe sind Grundlage unserer Daseinsvorsorge, unserer Infrastruktur und unserer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit. Ihre Gewinnung gehört ins überragende öffentliche Interesse. Wer bauen will, muss auch dafür sorgen, dass gebaut werden kann.
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Kurz gesagt .
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LIVE DABEI .
Live statt statisch: Beeindruckende Großgeräte-Vorführungen bilden das Herzstück der steinexpo. Quelle: Treffpunkt.Bau
Rekordmesse:12. steinexpo übertrifft Erwartungen GEOPLAN Spektakulärer Abschluss für das Branchenevent der Extraklasse: Am Nachmittag des 5. September 2026 ging die 12. steinexpo im hessischen Nieder-Ofleiden mit großem Erfolg zu Ende. An den vier Messetagen strömten insgesamt 62.965 Fachbesucher in den Steinbruch der MHI, um neueste Baumaschinen und Aufbereitungsanlagen im Realeinsatz zu erleben. Damit übertraf Europas größte Steinbruch-Demonstrationsmesse das Ergebnis der Vorgängermesse aus dem Jahr 2023 (61.700 Gäste) noch einmal.
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uf einer Ausstellungsfläche von gut 185.000 m² zeigten 328 Aussteller (nach 305 im Jahr 2023) aus mehr als zehn Ländern ihre zukunftsweisenden Entwicklungen. Zu den mehr als 80 % Altausstellern der etablierten XXL-De-
momesse zählten namhafte Unternehmen von A wie Anlagenbau Günther bis Z wie Zeppelin. Ein deutlicher Aufwärtstrend deutete sich bereits im Vorfeld an, als die Messe ein Ausstellerplus von über 10 % vermelden konnte. Mit 62.965 Gästen
wurden die Erwartungen des Veranstalters, der Iffezheimer Geoplan, voll erfüllt. Dieser hatte im Vergleich zur Messe vor drei Jahren mit konstant hohen Besucherzahlen gerechnet. Bereits der Auftakttag setzte mit 13.500 Gästen ein starkes Zeichen auf dem Niveau von 2023.
„Die Stimmung im Steinbruch war hervorragend. Viele Aussteller berichteten von einer außerordentlich hohen Qualität der Fachbesucher und wertvollen Kontakten.“ Dominik Rese, steinexpo-Messechef
Generationswechsel an der steinexpo-Spitze. Dr. Friedhelm Rese (am Mikrofon), der die Demonstrationsmesse über Jahrzehnte geprägt und zu Europas bedeutendster Praxis-Messe im Steinbruch geformt hatte, übergab die operative Leitung an seinen Sohn Dominik Rese (r.), der für die steinexpo 2026 erstmals die alleinige Gesamtverantwortung als Messechef übernahm. Tobias Neumann (l.) führte durch die Pressekonferenz. Quelle: Treffpunkt.Bau
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Positive Resonanz aus Messeleitung, Wirtschaft und Politik Veranstalter und steinexpo-Messechef Dominik Rese zog ein durchweg positives Fazit: „Die Stimmung im Steinbruch war hervorragend. Viele Aussteller berichteten von einer außerordentlich hohen Qualität der Fachbesucher und wertvollen Kontakten.“ MHI-Vorstandssprecher Christoph Hagemeier dankte dem Organisationsteam im Namen seines Familienunternehmens für den Live dabei .
unermüdlichen Einsatz. In seinem Grußwort plädierte er für mehr Zuversicht: „Wenn wir gemeinsam das Positive in den Fokus rücken und mit Freude Verantwortung übernehmen, entsteht Entscheidendes.“ Die MHI gehe hier voran, denn „ohne Wirtschaft ist alles nichts“, unterstrich Hagemeier. „Die steinexpo und die MHI-Gruppe bilden in Nieder-Ofleiden ein echtes Aushängeschild“, betonte Dr. Christoph Ullrich, Regierungspräsident des Regierungsbezirks Gießen. Er hob den Stellenwert des Austauschs mit der Rohstoffindustrie hervor und nannte die Messe „beeindruckend“. Hinsichtlich der Folgegenehmigung für den Steinbruch zeigte sich Ullrich zuversichtlich. Auch der hessische Bauminister Kaweh Mansoori nutzte den 5. September für einen Messebesuch, um sich über Innovationen der Bau- und Rohstoffbranche zu informieren und den Dialog mit Unternehmen zu suchen. Neben Standbesuchen bei der Mitteldeutschen Hartstein-Industrie (MHI) und Zeppelin Baumaschinen verfolgte er die moderierte Großgeräte-Demo und fuhr mit dem Messeaufzug.
Der britische Baumaschinenhersteller JCB zeigte ein breites Portfolio an Schwerlasttechnik für die Gewinnungs- und Materialumschlagbranche. In der Live-Demo zu sehen waren der Radlader 457 ZX sowie der Systemtraktor Fastrac 6000. Größtes Exponat am Stand war der bis zu 40 t schwere 370X. Jenni de Kluijver zeigte uns das neue Spitzenmodell der JCB X-Serie. Quelle: Treffpunkt.Bau
Die Kooperationspartner Knirsch Fahrzeugbau und KH-Kipper präsentierten als Highlight den für extreme Bedingungen entwickelten Gesteinsaufbau W1RB Rock Bull mit optimierter Kippgeometrie für schweres Material und hoher Widerstandsfähigkeit gegen Verschleiß durch Abrasion. Das Team am Stand (v. l.): Piotr Adamiec, Christian Beyer und Przemysław Rysiński. Quelle: Treffpunkt.Bau
Das Fazit der Aussteller Die Aussteller hoben die hohe Fachkompetenz des Publikums sowie die hervorragende Organisation hervor und berichteten von ertragreichen Fachgesprächen, die teils direkt in Abschlüsse mündeten. Die Vorführungen unter Realbedingungen unterstrichen den Nutzen der Maschinen direkt in der Praxis. Kommentare wie „Die steinexpo ist ein Pflichttermin“, „Ein Highlight mit messbarem Erfolg“ oder „Hier stimmen Qualität und Quantität“ spiegelten die positive Stimmung am Finaltag wider. Blick auf die nächste Ausgabe Nach dem gelungenen Event steht der Termin für die 13. steinexpo bereits fest: Sie findet vom 29. August bis 1. September 2029 wieder im MHISteinbruch Nieder-Ofleiden statt.
Bernd Mair, Manfred Zwick, Dieter Arl, Peter Hebbeker
Der japanische Pumpenhersteller Tsurumi trat gemeinsam mit dem Spezialisten für Reifenwaschanlagen Sunny Wash auf. Im Fokus des Messeauftritts von Tsurumi standen Hochleistungs-Schmutzwasser- und Schlammpumpen für extreme Einsätze. In den Waschanlagen fördern die Pumpen das stark mit Sand, Steinen und Sedimenten durchsetzte Brauchwasser im Kreislauf, wie uns Jan Fremer erläuterte. Quelle: Treffpunkt.Bau
Live dabei .
XCMG nutzte die steinexpo 2026, um seine Elektro-Offensive für schwere Erdbewegungs- und Gewinnungsmaschinen in der Praxis zu demonstrieren. Highlight war die Teilnahme der E-Maschinen an der Allgemein-Demo, wo sie in aller Stille ihre Stärke bewiesen. Am Stand informierte uns Dr. Dirk Sträter über den XC988-EV, ein Elektro-Goliath mit rund 29 t Einsatzgewicht und 17 t Kipplast. Quelle: Treffpunkt.Bau
Der schwedische Spezialist für Sicherheitsverglasungen Hammerglas präsentierte seine Polycarbonat-Sicherheits- und Kabinenscheiben. Carsten Tappert informierte über maßgeschneiderte Lösungen für Baumaschinen, Steinbruchfahrzeuge und Abbruchgeräte. Die unzerbrechlichen Frontund Seitenscheiben aus nanobeschichtetem Polycarbonat bieten Schutz gegen Steinschlag, herabstürzende Trümmer und sogar Explosionen bzw. Druckwellen. Quelle: Treffpunkt.Bau
Die hochfesten Polycarbonat-Scheiben von Kasiglas ersetzen das Schutzgitter und schützen Maschinenführer vor Steinschlag, herabfallendem Material und Splittern. Eine Besonderheit ist die Kasi-PC-Flex Beschichtung, die das Polycarbonat äußerst kratzfest gegen abrasiven Stein- und Quarzstaub macht und das Glas vor Vergilbung und Chemikalien schützt, wie uns Paul Doliva und Philipp Kröger erklärten. Quelle: Treffpunkt.Bau
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Juwel Schraubtechnik präsentierte seine Lösungen für stark beanspruchte Großverschraubungen. Die mobilen Hochmomentschrauber mit präziser Abschaltung erlauben das schnelle und sichere Lösen sowie Anziehen schwerer Schraubverbindungen direkt im Gelände. Digitale Systeme ermöglichen die Dokumentation sicherheitsrelevanter Verschraubungen. Fabian Berger und sein Team zeigten, wie moderne Schraubtechnik die Arbeit erleichtert und die Arbeitssicherheit fördert. Quelle: Treffpunkt.Bau
Mit dem Spitzenmodell der FAE Multifunktionsfräsen für Traktoren von 300 bis 500 PS können Felsplatten gefräst, Steine gebrochen, Asphalt bearbeitet und Böden stabilisiert werden – mit einer maximalen Arbeitstiefe von 50 cm. Daniel Bertagnolli (l.) und Chris Schlahs erläuterten die Vorteile der Zerkleinerungskammer mit variabler Geometrie, die optimale Zerkleinerungsergebnisse gewährleistet, den Kraftstoffverbrauch senkt und die Arbeitsgeschwindigkeit erhöht. Quelle: Treffpunkt.Bau Triangle Tyre präsentierte zusammen mit seinem Vertriebspartner Heuver sein erweitertes OTRReifenportfolio. Schwerpunkte des Auftritts waren robuste Großreifen für Radlader, Dumper und Muldenkipper, die für maximale Schnittfestigkeit und hohe Tragfähigkeit bei Fels- und Abrasionsbelastung entwickelt wurden. Quelle: Treffpunkt.Bau LiuGong feiert 2026 das 60-jährige Jubiläum der eigenen Radlader-Entwicklung, die aktuell im 8110TE gipfelt. Matthias Mähler zeigte uns den neuen batterieelektrischen Radlader der 41-tKlasse mit 702-kWh-Akkupaket, das sich in 60 Minuten aufladen lässt und Energie liefern soll für ganztägige Einsätze im Steinbruch. Wie uns der Leiter der DACH-Region mitteilte, arbeitet LiuGong mit Hochdruck am Ausbau einer regionalen Vertriebs- und Servicestruktur. Quelle: Treffpunkt.Bau
Fahrwerke und Schaufelzähne werden im Steinbruch durch abrasives Gestein und extreme Punktbelastungen massiv gefordert. ITR konzentriert sich auf Langlebigkeit und Systemlösungen und bietet Unterwagen-Komponenten, Zahnsysteme sowie Ersatzteile für Baumaschinen an. Ebenso zählt die technische Unterstützung vor Ort zum Leistungsangebot, um durch die Auswahl der richtigen Ketten- und Zahntypen die Betriebskosten pro Stunde zu senken. Quelle: Treffpunkt.Bau
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Sitech zeigte Lösungen zur Digitalisierung und Automatisierung von Baumaschinen sowie Vernetzung im Steinbruch. Die Trimble 3D-Maschinensteuerungen steigern Effizienz und Präzision bei der Materialgewinnung und Profilierung. Ebenfalls im Fokus standen Flottenmanagement und Telematik sowie mobile Vermessungstechnik und der Drohneneinsatz zur Erfassung von Steinbruchwänden und Haldenvolumen, wie uns Bernhard Linßen (l.) und Mathias Ahlert erläuterten. Quelle: Treffpunkt.Bau
Aeolus präsentierte als Spezialist für OTR- und Erdbewegungsreifen Lösungen für extreme Einsatzbedingungen. Die Reifen überzeugen mit hoher Selbstreinigung, erhöhter Schnitt- und Durchstichfestigkeit sowie reduzierter Wärmeentwicklung für maximale Betriebsstunden in Steinbrüchen und Bergwerken. Die schnittfesten Gummimischungen und die verstärkten Seitenwände sind speziell für den Einsatz auf schwerem Gerät konzipiert, wie uns Robert Buijs erläuterte. Quelle: Treffpunkt.Bau
Live dabei .
Kernkompetenz von STU Tanktechnik ist der Vertrieb von stationären und mobilen Tankanlagen für Diesel, Benzin, Heizöl und AdBlue. Zum Sortiment gehören zudem Pumpen, Zapfsäulen, Lagersysteme sowie Equipment für die Frischöl-, Fett- und Altölversorgung. Sven Wüst (l.), Geschäftsführung, und Michel Klank unterstützten bei der Auswahl passender Tankanlagen für Baugewerbe, Transportunternehmen und Industrie. Quelle: Treffpunkt.Bau
GrüloCoat präsentierte auf der steinexpo Speziallösungen für den Nahtlos-Korrosions- und Verschleißschutz in der Roh- und Baustoffaufbereitung. Die Polyurea-Beschichtung härtet in Sekunden bis Minuten aus, dehnt sich um bis zu 650 % und hält Anlagen laut Laborhochrechnung über 75 Jahre lang geschützt. „Von der Diagnose bis zur fertigen Beschichtung – wir übernehmen jeden Schritt selbst“, betonten Geschäftsführer Dirk Loske (l.) und Sven Gareis. Quelle: Treffpunkt.Bau
Helmpflicht für alle herrschte auf der steinexpo. Persönliche Schutzausrüstung vom Kopf bis zur Sohle präsentierte uvex safety. Ein Schwerpunkt lag auf der High-Visibility Warnschutzbekleidung, die für Arbeitsumgebungen mit schlechten Sichtverhältnissen und hohem Gefahrenpotenzial entwickelt wurde. Ebenfalls ideal für Einsätze im Steinbruch sind die robusten S3S-Sicherheitsstiefel uvex 3 Macsole Boa, die uns Rainer Füger zeigte. Quelle: Treffpunkt.Bau
Weil Brechertechnik ist seit 1995 auf die Zerkleinerungs- und Aufbereitungstechnik für die Rohstoff- und Recyclingindustrie spezialisiert. Das Unternehmen konstruiert, fertigt und modernisiert komplette Brech- und Aufbereitungsanlagen – ob es sich um Neuanlagen oder um Modernisierungsprojekte bestehender Anlagen handelt. Über die Produkte und Leistungen informierte Geschäftsführer Dr.-Ing. Cédric Zimmermann. Quelle: Treffpunkt.Bau
Schlüter Baumaschinen präsentierte gemeinsam mit Komatsu Großmaschinen für den Steinbrucheinsatz. Highlights in den Live-Demos waren der 100-t-Bagger PC950LC-11 und der HD605-10 Starrrahmen-Muldenkipper mit bis zu 64 t Nutzlast. Monika Spenner zeigte uns am Messestand den neuen Komatsu HM460-6 mit 42 t Nutzlast, der mit intelligenten Assistenzsystemen den Fahrer entlasten und gegenüber älteren Modellen bis zu 22 % Diesel sparen soll. Quelle: Treffpunkt.Bau
PTH Products Maschinenbau präsentierte seine Anbau-Steinbrecher auch in der Live-Demo unter extremen Praxisbedingungen im Massivbasalt. Am Stand informierte uns Geschäftsführer Jakob Holzer über den PTH EC-S 600, ein kompaktes „All-in-one“-Anbaugerät für Minibagger von 2 bis 5 t, das Steinbrecher, Steinfräse und Forstmulcher in einer Maschine kombiniert. Quelle: Treffpunkt.Bau
Live dabei .
Rocworks ist Spezialist für Verschleißtechnik und Anbaugeräte. Schwerpunkte auf der steinexpo waren Produkte und Dienstleistungen rund um die Bestückung und Ausrüstung von Baggern, Radladern und Gewinnungsgeräten im Steinbruch. Dazu zählen Verschleißschutz und Panzerungen, Gesteinslöse- und Abbruchwerkzeuge sowie Zahnsysteme und Messerleisten, wie uns Florian Leßmöllmann sagte. Quelle: Treffpunkt.Bau
Jürgen Wolf, Geschäftsführer von Wolf – Technik für Baumaschinen, präsentierte als Neuheit den Kalkrechen. Dieses Gerät wird in Kombination mit dem Wolf Bindemittelstreuer (zum exakten Dosieren des Kalks) und den Wolf Schaufelseparatoren (zum Sieben und Zerkleinern) eingesetzt, um eine vollständige und effiziente Bodenaufbereitung direkt vor Ort zu ermöglichen. Quelle: Treffpunkt.Bau
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Sennebogen legte den Schwerpunkt auf flexible Lösungen für den Rückbau und die Aufbereitung von Stein- und Abbruchmaterial. Messe-Highlight war der 830 E Demolition mit Vario Tool: Ein multifunktionaler Abbruchbagger, der mit dem vollautomatischen Schnellwechselsystem ausgestattet ist. Vario Tool ermöglicht dem Fahrer, Anbauwerkzeuge direkt aus der Kabine zu wechseln, ohne hydraulische Schläuche manuell anschließen zu müssen. Beim 830 E Demolition kann sogar zwischen verschiedenen Auslegern gewechselt werden. Quelle: Treffpunkt.Bau
Die neue FHB-Serie von FRD feierte Europapremiere auf der steinexpo. Die überarbeiteten Schwerlast-Hydraulikhämmer zeichnen sich aus durch optimiertes Leistungsgewicht, reduzierten Hydraulik-Verbrauch und gesteigerte Schlagenergie für den harten Steinbruch-Einsatz. Von links: Bernd Mair von Treffpunkt.Bau, Selina Oetzel, Head of Marketing bei FRD, und FRD Verkaufsleiter Cengiz Akman. Quelle: Treffpunkt.Bau
Die Lutze Group fokussierte sich bei ihrem Messeauftritt auf die Bereiche Brech- und Siebtechnik, Verschleißschutz sowie Fördertechnik. Rudy Peirs (l.) und David Jakoby zeigten uns die raupenmobile Fabo FTI-130-S Hybrid, eine leistungsstarke Kombination aus Prallbrecher und Siebanlage mit Dual-Power-System für Dieselund Netzbetrieb. Quelle: Treffpunkt.Bau
Zum ersten Mal präsentierte sich der japanische Kettenbaggerspezialist Kobelco mit einem eigenen Messestand auf der steinexpo. Großen Auftritt hatte der bis zu 87 t schwere SK850LC-11, der größte konventionelle Kobelco-Bagger in Europa. Das integrierte Echtzeit-Wiegesystem K-Load dient zur Erfassung des Schaufelinhalts beim Heben und Schwenken, um Überladungen von Dumpern zu vermeiden. Quelle: Treffpunkt.Bau
Kemroc nutzte die steinexpo, um Fräs- und Schneid-Anbaugeräte im Einsatz an Gestein und Beton vorzuführen. Die KRC 110 für Bagger von 20 bis 32 t ist ein sogenannter Bullhead Cutter mit angewinkelten Schneidtrommeln. Der besondere Vorteil der Anbau-Fräse ist, dass sie präzise und effizient exakte Schlitze oder Gräben ohne seitliches Schwenken fräst. Das spart Zeit und reduziert erheblich die mechanische Belastung des Trägergeräts. Quelle: Treffpunkt.Bau
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Oktober 2026 | Treffpunkt BAU
Gummi-Kippermulde von Komatsu. Die Alternative zur Stahlmulde hat zahlreiche Vorteile, darunter die massive Lärmreduzierung beim Beladen um bis zu 10 bis 15 dB(A). Zudem gibt Gummi unter den punktuellen Schlägen schwerer Felsbrocken nach und federt zurück, es treten keine Beulen oder strukturelle Risse durch Materialermüdung auf. Durch die Absorption der Stoßenergie wird obendrein das komplette Dumper-Fahrgestell geschont. Klebriges Abraummaterial oder feuchte Feinteile lösen sich beim Abkippen durch die Eigenbewegung des flexiblen Gummibodens wesentlich leichter als von glattem Stahl. Quelle: Treffpunkt.Bau
Live dabei .
Develon präsentierte mit dem Kettenbagger DX400HD-9 ein 42-t-Schwergewicht für extreme Einsätze im Live-Betrieb auf dem Demo-Gelände. Sauber, leise und für hohe Produktivität konzipiert ist der elektrische Radbagger DX160WE der 7er-Serie. Seine LFP-Batterie soll den ganztägigen Betrieb ermöglichen, der effiziente Elektromotor sorgt für ein stabiles Drehmoment und präzise Steuerung. Dank langlebiger Komponenten, reduziertem Wartungsaufwand und flexiblen Lademöglichkeiten profitieren Betreiber von maximaler Betriebszeit und vorhersehbaren Betriebskosten. Quelle: Treffpunkt.Bau
Die RockXenter1 von Gerwin Silotechnik wurde für die Primärabsiebung unter höchster Beanspruchung in der Steine- und Erdenindustrie entwickelt. Sie sorgt für eine zuverlässige Materialtrennung im ersten Prozessschritt. Dadurch entlastet sie nachgeschaltete Brechanlagen und optimiert die Effizienz des gesamten Aufbereitungsprozesses. Im Juli 2025 hat Metzen Industries Gerwin Silotechnik übernommen. Lars Netzel und Magdalena Szatkowska erläuterten, wie moderne Fördertechnik für maximale Effizienz, hohe Anlagenauslastung und Ressourcenschonung sorgt. Quelle: Treffpunkt.Bau
Abbruchzangen, Pulverisierer, Schrottscheren, Sortier- und Abbruchgreifer – MBI Deutschland war mit einem breiten Portfolio an Anbaugeräten angereist. Am Messestand trafen wir auf geballte Fachkompetenz und sprachen mit MBI Deutschland-Geschäftsführer Thomas Fischer, Manuel Paulus von Hydraulik-Paule, Gerald Fees von Wessel Hydraulik und Nadine Schlieben, ebenfalls von Wessel Hydraulik (v. l.). Quelle: Treffpunkt.Bau
Faszination steinexpo für die Vitrine. Das Spiel + Modellkist´l ist auf hochwertige Baumaschinen-, Schwerlast- und Nutzfahrzeugmodelle u. a. in den beliebten Maßstäben 1:50 und 1:87 spezialisiert. Besonders begehrt waren Neuheiten und Sondereditionen namhafter Hersteller. Inhaber Anton Hanrieder kennt die Maschinen bis ins Detail und berät begeistert Sammler und Liebhaber. Quelle: Treffpunkt.Bau
Jeder verdient saubere Luft. BMair hat die Mission, Maschinenführer optimal mit Schutzbelüftungsanlagen zu schützen und entwickelt sowohl die Hardware als auch die Software der Systeme im eigenen Haus. Das Expertenteam rund um Geschäftsführer Robin Veltman (l.) informierte über die potenziellen Gefahren bei täglichen Arbeiten und wie Schutzbelüftungsanlagen auf den Maschinen installiert werden können. Quelle: Treffpunkt.Bau
Die HS-Schoch Gruppe zeigte gemeinsam mit der Tochtergesellschaft ZFE ihr Portfolio an Anbaugeräten, Verschleißschutzlösungen und Baumaschinenausrüstung für Steinbruch, Gewinnung und Abbruch. Der Fokus lag auf verschleißfesten Felstieflöffeln, Ladeschaufeln und Abbruchwerkzeugen mit optimierter Geometrie und reduziertem Eigengewicht, wodurch sich der Kraftstoffverbrauch verringert bei gleichbleibender oder höherer Reiß- und Ausbrechkraft, wie uns Marcel Schoch (l.) und Andreas Ocker erläuterten. Quelle: Treffpunkt.Bau
Sany legte einen starken Fokus auf Großmaschinen für die Gewinnungsindustrie, digitale Maschinensteuerung und Elektromobilität. Der SW956E ist ein vollelektrischer Radlader der 20-t-Klasse mit einer Spitzenleistung von 240 kW, der speziell für schwere Einsätze entwickelt wurde. Er soll einen herkömmlichen Diesel-Radlader ohne Leistungsverlust ersetzen. Die Nutzlast liegt bei 5.800 kg, das Schaufelvolumen beträgt 3,2 bis 3,5 m3 und die Kipplast bis zu 13,9 t (gerade). Quelle: Treffpunkt.Bau
Live dabei .
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Mit Größe, Vielfalt und Innovationen präsentierte sich Liebherr. Zu den Highlights zählten die Weltpremiere der neuen 50-t-Raupenbagger-Baureihe (siehe gesonderten Beitrag) sowie die Live-Demos des Muldenkippers TA 230 Litronic, des X-Power-Radladers L 580 und der Schwerlast-Planierraupe PR 756. Am Stand zog der 130 t schwere Elektro-Mining-Bagger R 9150 E die Blicke auf sich. Quelle: Treffpunkt.Bau
Mörtlbauer Baumaschinen präsentierte als Partner am Hyundai-Messestand sein SkanCraftPortfolio für den extremen Einsatz im Erdbau, Steinbruch und Abbruch. Ein Fokus lag auf dem Steingreifer, der mit bis zu 2.500 mm Öffnungsweite auch unförmige Felsen, wuchtige Steine oder Rundhölzer greift, sicher festhält und exakt an den gewünschten Ort platziert. Dank ineinandergreifender Arme und gewellter, verstärkter Seitenschalen lassen sich neben riesigen Felsen auch kleinere Steine oder Holzstücke leicht greifen, wie uns Walter Hannes Mörtlbauer (l.) und Walter Rainer Mörtlbauer sagten. Quelle: Treffpunkt.Bau
Kein Reifenwunsch blieb unerfüllt bei Bohnenkamp. Der europaweit agierende Reifengroßhändler präsentierte sein umfassendes Produktund Serviceportfolio in den Geschäftsbereichen Aftermarket und Erstausrüstung (OEM). Im Mittelpunkt standen die Kernmarken BKT und Maxam. Ein besonderer Fokus lag auch auf dem Bohnenkamp 360-Grad-Service – ein umfassendes Dienstleistungsspektrum, das den gesamten Lebenszyklus von Reifen, Rädern und Felgen abdeckt – von der ersten Beratung bis zur fachgerechten Entsorgung. Quelle: Treffpunkt.Bau
Unter dem Motto einer digitalen Zeitreise zeigte die Praxis EDV seine neuesten Software- und Automatisierungslösungen für die Schüttgut-, Steine- und Erden- sowie Baustoffindustrie. Schwerpunkt war die Präsentation der weiterentwickelten Gesamtlösung für die durchgängige Digitalisierung – vom Auftrag über die Disposition und Fuhrparksteuerung bis hin zur automatisierten Abrechnung. Auf viel Interesse stießen auch die Lösungen für die nahtlose Vernetzung von Werk, Radlader, Waage und Verwaltung zur Einsparung von Durchlaufzeiten. Quelle: Treffpunkt.Bau
Achenbach Metalltechnik informierte über Förderbandabdeckungen für die Rohstoffindustrie. Im Fokus standen wetterfeste Hauben aus Stahl, Aluminium und Edelstahl, die Schüttgüter und Anlagentechnik schützen. Ergonomische Öffnungs- und Scharniersysteme ermöglichen einen schnellen, sicheren Zugang für Wartungsarbeiten. Neben standardisierten Ausführungen zeigte Achenbach maßgeschneiderte Sonderlösungen für komplexe Bandgeometrien sowie Systeme zur Lärm- und Staubreduzierung im Steinbruchbetrieb. Quelle: Treffpunkt.Bau
Größer, stärker, grüner – vor allem die chinesischen Hersteller liefern sich einen heißen Wettbewerb um die Elektro-Führerschaft. Mit bis zu 88,5 t Gesamtgewicht, 50 t Nutzlast, 1.200 kW Spitzenleistung und 13.200 Nm Drehmoment brachte LiuGong das mächtigste E-Gerät auf die steinexpo 2026 – und veranstaltete obendrein eine eigene Live-Demo am Messestand, wo der DR50CE im Zusammenspiel mit dem 52-t-Dieselbagger 952F die Blicke auf sich zog. Quelle: Treffpunkt.Bau
Spezialist für schwierige Böden. Die Neuentwicklung Splitter XS3 von Anlagenbau Günther ist ein kettenmobiles 3-Fraktionen-Sieb, das speziell für die effiziente Aufbereitung von schwer siebfähigen Böden sowie störstoffdurchsetztem Bodenaushub entwickelt wurde. Herzstück der Anlage ist das neue, patentierte Dosiersystem Disk-Taker. Bei stark lehmhaltigen oder feuchten Böden sorgt das System dafür, dass das Material gleichmäßig und störungsfrei zugeführt wird, ohne das Siebdeck zu verstopfen. Quelle: Treffpunkt.Bau
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Live dabei .
Jürgen Kölsch und C. Christophel traten mit einem gemeinsamen Stand auf, um wirtschaftlich aufeinander abgestimmte Prozessketten für den Steinbruch vorzuführen. Ein Highlight war der 80 t schwere Backenbrecher Powerscreen Premiertrak 600 XL, der dank aktiver Vorsiebung Feinkorn frühzeitig ausschleust, um Verschleiß und Kraftstoffverbrauch deutlich zu senken. Ihre steinexpo-Premiere feierte die Prallbrechanlage Hazemag Dynarox I-120 mit hydraulisch ausweichenden Prallwerken als geschlossenes Überlastsystem. Quelle: Treffpunkt.Bau
Atlas Copco präsentierte Kompressoren, Stromerzeuger, Lichtmasten und batteriegestützte Energiespeichersysteme. Im Mittelpunkt standen hochleistungsfähige, fahrbare Baukompressoren zur Speisung von Bohrgeräten und Abbruchwerkzeugen. Für die Stromversorgung im Steinbruch zeigte das Unternehmen die Lithium-Ionen-Energiespeicher der ZenergiZe-Serie. Diese bilden in Kombination mit Dieselaggregaten oder dem Stromnetz effiziente Hybridsysteme, die Kraftstoffverbrauch und CO2-Ausstoß drastisch senken und Spitzenlasten zuverlässig abfangen. Quelle: Treffpunkt.Bau
Die mobile Vertikalprallbrechanlage Gipo V 2100 ist für die Herstellung hochwertiger Edelsplitte und kubischer Endkörnungen sowie die effiziente Aufbereitung mineralischer Baustoffe ausgelegt. Bei Durchsatzleistungen von bis zu 160 Tonnen pro Stunde vereint die Anlage kompakte Transportmaße mit der bewährten Giga-Bauweise samt integrierter Nachsiebeinheit und Überkornrückführung. Mit robuster Bauart, feinfühliger Steuerung und energieoptimiertem Antriebskonzept setzt Gipo Akzente für maximale Kornqualität bei geringen Betriebskosten. Quelle: Treffpunkt.Bau
Lüra informierte über seine maßgeschneiderten Lösungen für die Lagerung und Handhabung von Schüttgütern im Steinbruch- und Baustoffumfeld. Im Fokus des Messeauftritts standen die mobilen Lüra-Stellwände aus Stahl, die sich durch hohe Standsicherheit, Flexibilität sowie eine schnelle Montage ohne aufwendige Fundamentarbeiten auszeichnen. Ergänzend präsentierte das Unternehmen sein vielseitiges Hallenkonzept, das modular erweiterbar ist. Quelle: Treffpunkt.Bau
Live dabei .
Moba Mobile Automation präsentierte sich mit ihren neuesten Systemen für die Baumaschinen- und Steinbruchindustrie. Im Mittelpunkt des Messeauftritts standen präzise Assistenzsysteme, robuste Wägetechnik und smarte Leveling-Lösungen, die Effizienz und Sicherheit bei Einsätzen unter extremen Bedingungen steigern. Die Besucher erhielten direkte Einblicke in die nahtlose Integration digitaler Sensorik in moderne Baufahrzeuge. Quelle: Moba
Volvo CE präsentierte den neuen A40 Electric. Der vollelektrische knickgelenkte Dumper verbindet emissionsfreien, leisen Betrieb mit der gewohnten Leistungsfähigkeit, Robustheit und Geländegängigkeit seines Dieselpendanten. Damit unterstreicht Volvo CE seine Elektrifizierungsstrategie und demonstrierte, wie nachhaltige Antriebstechnologien auch in anspruchsvollen Schwerlasteinsätzen effizient eingesetzt werden können. Quelle: Treffpunkt.Bau
Oktober 2026 | Treffpunkt BAU
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Advertorial
Vier Phasen. Ein Partner. Alle Möglichkeiten. PERI beweist mit Schalungs- und Gerüstlösungen seine Expertise im Hochbau Vom Fundament bis zur Fassade: PERI zeigt, wie Bauunternehmen typische Anforderungen im Hochbau mit durchdachten Schalungs- und Gerüstlösungen effizient, sicher und wirtschaftlich umsetzen können. Am Beispiel eines Hochbauprojekts wird deutlich, welchen Beitrag die Systeme in unterschiedlichen Phasen leisten – sei es als Fundament- und Kellerschalung in der Baugrube, als Wand- oder Deckenschalung im Geschossbau oder als Fassadengerüst bei Arbeiten am ausgeführten Rohbau. Vier Phasen, ein Partner Ob Ein- oder Mehrfamilienhaus, Wohnbaukomplex, Gewerbe- oder öffentlicher Bau: Die Anforderungen auf der Baustelle unterscheiden sich von Projekt zu Projekt. Umso wichtiger sind Systeme, die sich den unterschiedlichen Baustellengegebenheiten anpassen können und trotzdem effizient und sicher im Einsatz sind. Für jede dieser vier Phasen hat PERI passende Schalungs- und Gerüstsysteme im Programm. So können Bauunternehmen über den gesamten Bauprozess hinweg auf einen Partner und ein breitgefächertes Systemportfolio zurückgreifen – mit vielfältigen Möglichkeiten für nahezu jede typische Anforderung im Hochbau. Leicht genug für eine Person, stark genug für die Baustelle: DUO Jedes Bauprojekt beginnt im wahrsten Sinne des Wortes mit einem soliden Fundament. Oft folgen direkt die Kellerwände. Gerade bei beengten Baustellen spielt die DUO Universalschalung ihre Stärken aus: Die leichten, handlichen Paneele lassen sich einfach von Hand transportieren und montieren, lange bevor der Kran zum Einsatz kommt. Auch bei schwer zugänglichen Baugruben oder umbautem Raum kommen diese Vorteile zum Tragen. Mit Schalungselementen unter 25 kg, einfacher Systemlogik und nahezu werkzeugloser Montage unterstützt die DUO schnelle, einfache und leise Schalungsabläufe auf der Baustelle. 56
August – September 2024 | Treffpunkt BAU
Die eingezogenen Ankerstellen erleichtern bodennahes Ankern, das in feuchten und matschigen Baugruben oft eine Herausforderung darstellt. Dank des robusten Materials aus Kunststoff lassen sich Lehm und Beton schnell und einfach vom Paneel entfernen. Da für die Montage nur wenig Werkzeug benötigt wird, sinkt außerdem das Risiko, dass Werkzeug in der Baugrube verloren geht. Effizient im Ablauf, sauber im Ergebnis: MAXIMO Die MAXIMO Rahmenschalung wurde für das wirtschaftliche und effiziente Schalen von Wänden im Geschossbau entwickelt. Ihre herausragenden Produkteigenschaften: Sie hält hohem Frischbetondruck stand, erfordert geringen Personalaufwand und liefert jederzeit ansprechende Betonergebnisse. Mit dem einseitig bedienbaren Ankersystem kann MAXIMO von einer einzelnen Person bedient werden. Das reduziert Wege, spart Zeit und Personal. Gleichzeitig sorgen das geometrisch angeordnete Ankerraster und vielseitige Ankerlochverschlussmöglichkeiten für optisch ansprechende Betonergebnisse. Systemintegrierte Arbeitsbühnen oder das PERI UP Bewehrungsgerüst als Alternative schaffen durchgehend sichere Arbeitsbereiche in der Höhe. Sicher von unten, leicht nach oben: SKYMAX Beim Schalen von Decken steht Arbeitsschutz an erster Stelle. Gefragt ist eine Deckenschalung, die sich schnell montieren lässt und dabei ein hohes Maß an Sicherheit bietet. Denn freie Deckenränder zählen zu den Bereichen mit dem größten Absturzrisiko auf der Baustelle. Die SKYMAX wird von der unteren Stellebene aus auf- und abgebaut, sodass das Baustellenteam währenddessen auf einer sicheren Ebene bleibt. Auch die systemintegrierte Absturzsicherung wird unten am liegenden Paneel montiert und anschließend mit hoch geschwenkt, bevor das Personal die nächste Ebene erklimmt. Kanalbau . Tiefbau .
Advertorial
Die leichten Aluminium-Paneele im metrischen Raster, ein Kopf für alle Positionen und der jederzeit mögliche Richtungswechsel reduzieren den Planungs- und Einweisungsaufwand, beschleunigen den Schalungsvorgang und erhöhen die Materialauslastung. Schnell gesteckt, sicher begehbar, flexibel angepasst: PERI UP Gerüstbaukasten Für Arbeiten am ausgeführten Rohbau und an der Fassade bietet das Fassadengerüst aus dem PERI UP Gerüstbaukasten eine flexible Lösung für schnelle Montage, hohe Arbeitssicherheit und einfache Handhabung. Konsolen und Riegel werden nach dem Motto „stecken statt schrauben“ schnell am Easy Stiel angebracht, verschiedene Systembreiten lassen sich dank metrischem Raster übergangslos umsetzen. Rutschfeste Stahlbeläge sowie ebene, versatzfreie Belagsflächen erleichtern die Begehbarkeit und den Materialtransport. Auch während des Baufortschritts bleibt das Gerüst flexibel anpassbar: PERI UP Beläge lassen sich jederzeit sicher herausnehmen und wieder einlegen. Dadurch können Gerüstfelder gezielt geöffnet und geschlossen werden. Aufwendige Umbauten des gesamten Gerüsts werden dadurch deutlich reduziert. Digitale Unterstützung für Planung und Materialeinsatz Ergänzend zu den Schalungs- und Gerüstsystemen bietet PERI digitale Services, die Bauunternehmen bei Planung und Materialmanagement unterstützen. Mit dem kostenfreien PERI QuickSolve Planer lassen sich Schalungs- und Gerüstlösungen für Standardanwendungen einfach und schnell konfigurieren. Die Anwendung führt Schritt für Schritt durch den Planungsprozess, ermöglicht die Ausgabe von Plänen in 2D und 3D und erstellt übersichtliche Stücklisten mit allen relevanten Informationen. Für mehr Transparenz in Bezug auf Materialmanagement steht außerdem die PERI Trackinglösung zur Verfügung. Sie ermöglicht die eindeutige Identifikation und Nachverfolgung des Materials und erleichtert dadurch die Planung und Auslastung. So lassen sich Materialeinsatz und Arbeitsabläufe besser steuern, Zeit sparen und Kosten reduzieren.
Persönlich beraten, passend zum Projekt Was die Kunden von PERI besonders schätzen, ist die individuelle Beratung und Projektbegleitung. Jederzeit verfügbare Ansprechpartner sowie eine partnerschaftliche Zusammenarbeit sind bei PERI selbstverständlich. Ganz gleich, ob es sich um kurzfristige Kapazitätsspitzen oder Fragen zum System in Planung oder Anwendung geht – der persönliche Fachberater ist immer zur Stelle: telefonisch oder direkt vor Ort. So verbindet PERI die Vielfalt seines Systemportfolios mit persönlicher Beratung und praktischer Unterstützung im Baustellenalltag. Ziel ist es, Bauunternehmen über die verschiedenen Bauphasen hinweg zu begleiten und gemeinsam Lösungen zu finden, die zu ihren Bauprojekten, Anforderungen und Kapazitäten passen Presseinformation – im Kauf wie in der Miete.
Jetzt Beratungsgespräch sichern Sie planen ein Bauprojekt? Sichern Sie sich jetzt ein So verbindet PERI die Vielfalt seines Syst Beratungsgespräch und lassen Sie Ihr Bauvorhaund praktischer Unterstützung im Baustell über die verschiedenen Bauphasen hinwe ben sowie dessen Systemanforderungen von einem Lösungen zu finden, die zu ihren Bauproje PERI Fachberater kostenlos analysieren. Einfach das passen – im Kauf wie in der Miete. Kontaktformular ausfüllen oder den QR-Code scanJetzt Beratungsgespräch nen — wir melden uns zeitnah telefonisch oder per sichern Sie planen ein Bauprojekt? Sichern Sie si E-Mail bei Ihnen.
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Kanalbau . Tiefbau .
August – September 2024 | Treffpunkt BAU
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LIVE DABEI .
Die GaLaBau 2026 untermauerte die internationale Spitzenposition. Die Messemacher betonen die Rekordbeteiligung und die starken Impulse für die grüne Transformation. Quelle: Nürnberg Messe
GaLaBau 2026: Starkes Signal für die grüne Branche NÜRNBERG MESSE Die GaLaBau 2026 hat ihre Position als internationale Leitmesse für Urbanes Grün und Freiräume eindrucksvoll bestätigt. Knapp 68.000 Fachbesucher aus über 90 Ländern informierten sich bei 1.100 Ausstellern über Innovationen, Trends und Zukunftsthemen der Branche. Fachforen, Netzwerkformate, Preisverleihungen und praxisnahe Vorführungen machten Nürnberg erneut zum zentralen Treffpunkt der internationalen Grünbranche.
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HKL Baumaschinen zeigte zukunftsweisende Neuheiten – sowohl zur Miete als auch zum Kauf. Im Fokus standen Akku-Produkte, emissionsfreie Antriebstrends sowie bewährte Klassiker für die Erdbewegung und die Grünflächenpflege. Die MobilHybrid Stromspeicher ermöglichen es, den Energiebedarf von Baustellen durch intelligentes Energiemanagement effizienter, leiser und CO2-reduzierter zu decken, wie uns Timo Schnitzer (MobilHybrid Gesellschafter, l.) und Maximilian Holweg (HKL Nürnberg) erläuterten. Quelle: Treffpunkt.Bau
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Oktober 2026 | Treffpunkt BAU
ach vier erfolgreichen Messetagen schloss die 26. GaLaBau ihre Tore. Vom 15. bis 18. September kam die grüne Branche erneut zum traditionellen „Familientreffen“ im Messezentrum Nürnberg zusammen. Knapp 68.000 Fachbesucher aus dem In- und Ausland nutzten die Internationale Leitmesse für Urbanes Grün und Freiräume, um sich über Innovationen, Trends und Zukunftsthemen zu informieren, Kontakte zu pflegen und neue Geschäftsbeziehungen anzubahnen. Damit verzeichnete die GaLaBau im Vergleich zur Vorveranstaltung 2024 (66.567) erneut ein Besucherwachstum und konnte ihre internationale Reichweite auf elf Prozent weiter ausbauen. „Die GaLaBau 2026 hat gezeigt, wie viel Innovationskraft, Fachkompetenz und Gestaltungswille in der internationalen Grünbranche stecken. Vier Tage lang war Nürnberg der zentrale Treffpunkt für alle, die lebenswerte, klimaresiliente und zukunftsfähige Freiräume gestalten. Die hohe Be-
teiligung und die intensive fachliche Vernetzung unterstreichen die Bedeutung der GaLaBau als internationale Leitmesse und wichtigste Plattform für den Austausch innerhalb der Branche“, erklärt Isabel Grundner, Head of Brand Strategy GaLaBau bei der Nürnberg Messe. Als ideeller Träger der GaLaBau zieht auch der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (BGL) ein positives Resümee. BGL-Präsident Thomas Banzhaf: „Vier Tage lang hat die internationale Messe GaLaBau der Welt gezeigt, was der Garten- und Landschaftsbau leisten kann. Das wurde erlebbar in der „Zukunft grüner Lebensräume“, unserem BGL-Messeauftritt: ein Mini-Stadtquartier, das große Themen genial zu einem lebendigen, spannenden Auftritt verbunden hat. Unsere Botschaft nach Berlin und in die Welt: Wir können aus grauen Flächen lebenswerte Orte machen. Wir können Regenwasser dort halten, wo es gebraucht wird. Wir können Gebäude, Straßen und Plätze grüner, kühler und Live dabei .
Sany stellte die Anwender in den Mittelpunkt des besonders einladend gestalteten Standkonzepts. Zu den technischen Highlights gehörte die Vorstellung der neuen Kompaktlader-Generation in der 4-t-Klasse sowie die zukunftsweisenden Entwicklungen im Minibagger-Segment. Neben dem neu konzipierten SY20C zog besonders der vollelektrische SY35E die Blicke auf sich. Bestückt mit einer 70-kWh-Batterie, soll die 4,3-t-Maschine bis zu acht Stunden ohne Ladepause arbeiten können, wie Goran Savic, Head of Sales, und Zongwei Bai, Head of Sales, mitteilten. Quelle: Treffpunkt.Bau
widerstandsfähiger machen. Die grüne Transformation unserer Städte ist kein abstraktes Zukunftsprojekt. Sie ist machbar – mit uns.“ Starke Beteiligung und große Resonanz aus der Branche Mit fast 68.000 Fachbesuchern aus über 90 Ländern bestätigte die GaLaBau 2026 ihre Position als internationale Leitmesse der Grünbranche. Zu den qualitativ hochwertigen Besuchergruppen zählten Entscheiderinnen und Entscheider sowie Fachkräfte aus Garten- und Landschaftsbaubetrieben, Vertreterinnen und Vertreter von Kommunen, Landschaftsarchitekturbüros und dem Motorgeräte-Fachhandel. Auf knapp 61.000 m² Ausstellungsfläche präsentierten 1.100 Unternehmen aus 34 Ländern in 14 Messehallen ihre Produkte, Dienstleistungen und Innovationen. Die Messe bot damit optimale Voraussetzungen für fachlichen Austausch, neue Geschäftskontakte und die Anbahnung künftiger Projekte. Auch die internationale Beteiligung der Aussteller erreichte ein hohes Niveau: Mit einem Anteil von knapp 34 % kamen mehr als ein Drittel aus dem Ausland. Gegenüber der Vorveranstaltung entspricht dies einer Steigerung um 4 Prozentpunkte. Neben Deutschland (764 Aussteller) waren insbesondere die Niederlande, Italien, Österreich, Frankreich und Belgien stark vertreten. Damit unterstreicht die GaLaBau ihre wachsende internationale Bedeutung als zentrale Plattform für die grüne Branche. Die Ergebnisse der Besucherbefragung bestätigen ebenfalls die hohe Akzeptanz der Veranstaltung. Die Befragten bewerteten die GaLaBau erneut sehr positiv und bescheinigten der Messe eine hohe Relevanz für ihre berufliche Praxis. Sie Live dabei .
schätzen insbesondere die Vielfalt des Angebots, die zahlreichen Möglichkeiten zum fachlichen Austausch und die Gelegenheit, sich über aktuelle Entwicklungen und Innovationen der Branche zu informieren. Wiedersehen im Jahr 2028 Mit ihrem einzigartigen Zusammenspiel aus Innovation, Wissenstransfer, Praxisbezug und persönlichem Austausch hat die GaLaBau 2026 ein-
Westtech Maschinenbau präsentierte seine Woodcracker-Anbaugeräte für die professionelle Baum- und Landschaftspflege. Im Fokus standen kompakte und leistungsstarke Lösungen wie der Woodcracker CL140, der speziell für kleine Trägerfahrzeuge von einer bis vier Tonnen Dienstgewicht entwickelt wurde. Simone Hehenberger und Klaus Stadler zeigten uns den CS510 crane, eine kardanische Greifersäge, die sich durch das sichere Greifen und gleichzeitige Schneiden hervorragend für Sicherheitsbaumfällungen und zur Pflege von Verkehrswegen und Stromtrassen eignet. Quelle: Treffpunkt.Bau
mal mehr ihre Rolle als wichtigste Plattform der Branche unter Beweis gestellt und wichtige Impulse für die Gestaltung zukunftsfähiger und lebenswerter grüner Räume gegeben. Nach vier erfolgreichen Messetagen richtet sich der Blick bereits auf die kommende Veranstaltung: Die nächste GaLaBau findet vom 12. bis 15. September 2028 im Messezentrum Nürnberg statt und wird erneut Fachleute aus der internationalen Grünbranche zusammenbringen.
Liebherr rückte den neuen Mobilbagger A 909 Compact Litronic in den Mittelpunkt. Der kompakte 9-Tonner mit einem minimalen Heckschwenkradius von 1,50 m und einem Wenderadius von unter 4,0 m wurde für Einsätze unter beengten Platzverhältnissen entwickelt. Ausgestattet war das Messe-Modell mit der neuen HS 08 Solidlink-Schnittstelle, die die bewährte HS 08-Schnellwechselaufnahme mit dem vollautomatischen Solidlink-Kupplungssystem verbindet. Quelle: Treffpunkt.Bau
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Simex präsentierte Lösungen für die Produktivitätssteigerung. Uwe Basler zeigte uns die TFCFräsköpfe, die sich durch ihren durchgehenden Fräsbereich ohne mittige Lücke oder seitlichen Überstand auszeichnen. Sie ermöglichen einen gleichmäßigen Abtrag über die gesamte Arbeitsbreite. Die Baureihe umfasst verschiedene Modelle, die für den Anbau an Minibagger und Kompaktbagger in den Gewichtsklassen von 1,2 bis 12 t konzipiert sind. Quelle: Treffpunkt.Bau
Steelwrist stellte die Erweiterung der Tiltrotatoren der XTR-Baureihe in den Mittelpunkt. Highlights waren der neue Tiltrotator XTR10 mit SQ45 Schnittstelle für Maschinen von 6 bis 10 t sowie der neue Tiltrotator XTR7 für Maschinen von 4 bis 7 t. Im Live-Betrieb auf dem Freigelände wurde der X04-Tiltrotator an einem elektrischen Volvo ECR25 gezeigt, um die Effizienz der Anbauwerkzeuge an modernen E-Baggern zu demonstrieren. Zudem war ein X12 an einem Wacker Neuson EW100-2 in Aktion zu sehen, wobei Tiltrotator und Trägermaschine via MiC 4.0-Schnittstelle kommunizierten. MIC4.0 ist die herstellerübergreifende digitale Schnittstelle zwischen Maschine und Anbaugerät, die eine Integration und Kommunikation massiv erleichtert. Quelle: Treffpunkt.Bau Vogt stellte als Neuheit den Schlegelmulchkopf GreenTec FR92 vor. Das speziell für Ausleger konstruierte Anbaugerät besticht durch eine innovative Strenx-Stahlkonstruktion sowie ein integriertes Airflow-System, das über eine gezielte Saugwirkung das Schnittgut blitzschnell abführt. Dank des bewährten Doppelspiralrotors und der optimierten Schlegelgeometrie erzielt die Maschine bei Ästen bis zu 40 mm Durchmesser ein perfektes Schnittbild bei minimalem Verschleiß, wie Geschäftsführer Wolfgang Vogt mitteilte. Quelle: Treffpunkt.Bau
Vei präsentierte Innovationen im Bereich der mobilen Wägesysteme und Nutzlastüberwachung. Bernhard Mangold (l.) und Geschäftsführer Volker Augustin informierten über Lösungen für On-Board-Wägetechnik, die Ladespiele optimieren und eine Überladung direkt im Arbeitsprozess verhindern. Im Mittelpunkt des Messeauftritts standen robuste Steuerungssysteme wie die Serie „Helper“, die sich durch eine intuitive Bedienung über haptische Tasten sowie eine nahtlose Cloud-Anbindung an das Portal „iPotweb“ auszeichnen. Quelle: Treffpunkt.Bau
Kobelco präsentierte auf der GaLaBau 2026 sein starkes Kompakt-Line-up. Besonderes Interesse zog der vielseitige Midibagger SK75SR-7 Side Drain auf sich. Sein Offset-Ausleger ermöglicht ein paralleles Arbeiten außerhalb der Baggermitte. Bei stets optimaler Sicht auf die Arbeitsstelle eignet sich die 8,5–9 t schwere Maschine ideal z. B. für schnelle Ausschachtungen entlang von Gebäudestrukturen oder das effiziente Ziehen von Versorgungsgräben in beengten Arealen. Quelle: Treffpunkt.Bau
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Live dabei .
Vermeeer präsentierte u. a. leistungsstarke Baumstumpffräsen und wendige Kompaktlader, die für maximale Produktivität bei minimaler Bodenbeanspruchung sorgen. Aris Schwabe und Anna-Katharina Keller zeigten uns als ein weiteres Highlight den kompakten Holzhäcksler BC170, der für den einfachen Transport und den Einsatz an engen Stellen entwickelt wurde. Unter 750 kg schwer, kann er mit dem normalen Führerschein (Klasse B) transportiert werden. Quelle: Treffpunkt.Bau
Michael Braun, Geschäftsführer von HDV Bavaria, und seinen Schwiegersohn Dominik Braun trafen wir am Stand des Vertriebspartners Trevi Benne. Der italienische Spezialist für Anbaugeräte informierte über leistungsstarke Abbruch-, Recyclingund Forstgeräte sowie vielseitige Tieflöffel für Kompakt- und Minibagger. Im Fokus des Messeauftritts standen langlebige Konstruktionen, hohe Effizienz und Lösungen, die Arbeitsabläufe auf den Baustellen optimieren. Quelle: Treffpunkt.Bau
OilQuick präsentierte ein schlagkräftiges Duo für Minibagger. Die Kombination aus dem vollhydraulischen Schnellwechsler OQ30 und dem Tiltrotator EC02 verwandelt Kompaktmaschinen von 1,5 bis 2,5 t in multifunktionale Werkzeugträger. Durch die 360°-Endlosrotation und einen Schwenkwinkel von 2 x 45° lassen sich Anbaugeräte zentimetergenau steuern, wie Lea Patriok (l.) und Medina Becirovic erläuterten. Quelle: Treffpunkt.Bau
Husqvarna Construction präsentierte sein umfassendes Portfolio an modernen Arbeitsgeräten für den GaLaBau. Ein Highlight war die reversierbare Rüttelplatte LG 505. Das knapp 500 kg schwere Gerät mit Hatz-Dieselmotor zeichnet sich durch verschleißfeste Bodenplatten aus Hardox-Stahl, eine hohe Zentrifugalkraft von 65 kN sowie ein ergonomisches Bedienstützensystem mit geringen Hand-Arm-Vibrationen aus. Dank einer optionalen Verdichtungsanzeige sieht der Bediener in Echtzeit, wann der Boden optimal verdichtet ist, was Überverdichtung vermeidet und wertvolle Arbeitszeit spart. Quelle: Treffpunkt.Bau
Kubota stellte den KX019-5 der neuen Generation vor, der in der 2-t-Minibagger-Klasse Maßstäbe setzen soll, wie Isabelle Leonard mitteilte. Der KX019-5 punktet mit einer neu gestalteten, geräumigen Kabine. Sein variables Fahrwerk ermöglicht das Durchfahren schmaler Zufahrten und sorgt ausgefahren für maximale Standsicherheit bei anspruchsvollen Aushubarbeiten. Angetrieben von einem sparsamen Kubota-Dieselmotor der Stufe V liefert der Minibagger eine hohe Ausbrechkraft. Quelle: Treffpunkt.Bau
Der Optimas SilentCut MR400 wurde mit der GaLaBau-Innovations-Medaille 2026 ausgezeichnet. Geschäftsführer Franz-Josef Werner zeigte uns die Steinschneidemaschine, die dank einer vollständigen Kapselung und einer integrierten Absaugung besonders leise und staubarm arbeitet. Besucher konnten zudem die weiterentwickelten, leistungsstarken Pflasterverlegemaschinen PaveJet und Pacer live erleben. Quelle: Treffpunkt.Bau
Makita demonstrierte die hohe Leistungsfähigkeit moderner Akku-Technologien für den professionellen Garten- und Landschaftsbau. Im Mittelpunkt standen die Geräteserien der 40 V max. XGT- und 18 V LXT-Plattformen. Auf großes Interesse stieß das Akku-Rucksackgebläse UB004G, das nur 8,8 kg wiegt und hinsichtlich der Leistung vergleichbar ist mit einem 65 cm3 Benzin-Laubbläser. Quelle: Treffpunkt.Bau
Live dabei .
Der finnische Hersteller Dynaset zeigte seine neuesten kompakten Hydrauliklösungen. Ein Fokus lag auf den innovativen Onboard-Energiesystemen, die die Leistung von mobilen Maschinen direkt in Elektrizität, Hochdruckwasser oder Druckluft umwandeln. Über die Möglichkeiten und die vielfältigen Einsatzbereiche im GaLaBauund Kommunalbereich informierten Harri Kotka und Henri Hypèn. Quelle: Treffpunkt.Bau
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Fliegl Baukom präsentierte die kompakte Betontankstelle 1000, die eine unabhängige und flexible Betonversorgung direkt auf dem eigenen Betriebshof oder der Baustelle ermöglicht. Das System arbeitet sehr zeitsparend, da Fahrten zum Betonwerk entfallen und Beton exakt in der benötigten Menge ohne teuren Abfall vor Ort produziert wird. Durch die intuitive Bedienung, hohe Ausbringungsleistung und die saubere Dosierung bietet Fliegl Baukom mit der BTS 1000 eine wirtschaftliche Lösung, um die Eigenwertschöpfung zu steigern und Bauabläufe flexibel zu gestalten. Quelle: Treffpunkt.Bau
Unkauf stellte den neuen, vollelektrischen Leichttransporter Piaggio Porter NPE vor. Das 90 km/h schnelle Fahrzeug überzeugt durch seine kompakten Abmessungen, eine Nutzlast von rund 1 t und hohe Wendigkeit. Der NPE ermöglicht leises, lokal emissionsfreies Arbeiten und erfüllt die Anforderungen moderner Umweltzonen. Unkauf bietet den E-Transporter mit verschiedenen Aufbaulösungen an. GaLaBau-Betriebe und Kommunen profitieren von niedrigen Betriebskosten und einer praxistauglicher Reichweite von bis zu 255 km, wie uns Teresa Frizzo sagte. Quelle: Treffpunkt.Bau
Martin Baumaschinen präsentierte Schnellwechsler und Anbaugeräte für mehr Effizienz und Produktivität. Im Mittelpunkt standen die mechanischen und hydraulischen Wechselsysteme, die für lange Haltbarkeit im rauen Alltagsbetrieb entwickelt wurden. Dank einer integrierten visuellen Verschlusskontrolle lassen sich Anbauwerkzeuge sicher und zeitsparend von der Fahrerkabine aus wechseln. Das System erhöht nicht nur die Arbeitssicherheit auf der Baustelle, sondern maximiert auch die Auslastung der Trägergeräte, wie Geschäftsführer Andreas Veith erläuterte. Quelle: Treffpunkt.Bau
Wagener Hydraulik zeigte praxiserprobte Lösungen für den schnellen und sicheren Gerätewechsel. Der Fokus lag auf dem drucklosen Kuppeln von Hydraulikleitungen, das Leif Burghard bei 200 bar demonstrierte. Die Spezialkupplungen und Multikupplungs-Systeme ermöglichen es, Anbaugeräte leckagefrei, mit minimalem Kraftaufwand und ohne vorheriges manuelles Druckablassen anzuschließen. Das reduziert Stillstandzeiten, schützt die Umwelt vor Austritt von Hydrauliköl und erhöht die Arbeitssicherheit auf der Baustelle. Quelle: Treffpunkt.Bau
Yanmar Compact Equipment präsentierte als Highlight den neuen Minibagger SV10. Mit einer Gesamtbreite von lediglich 740 mm in der schmalsten Konfiguration passt der SV10 problemlos durch Standardtüren oder schmale Gartentore. Bei Bedarf sorgt das verstellbare Fahrwerk für die notwendige Stabilität im Einsatz. Trotz seiner kompakten Maße und eines geringen Transportgewichts von unter 1,2 t überzeugt der Minibagger durch einen kraftvollen Motor, eine maximale Grabtiefe von 1,80 m sowie ein ergonomisches Bedienkonzept, wie Anne Chattillon erläuterte. Quelle: Treffpunkt.Bau Der von Terrasystems vertriebene FlipScreenSieblöffel ist erhältlich für Trägergeräte von 1 bis 50 t. Er eignet sich für den Anbau an Bagger, Radlader, Teleskoplader, Kompaktlader oder Baggerlader. Der FlipScreen hat keine innen liegenden beweglichen Teile und ist daher deutlich weniger fehleranfällig. Ein Siebwechsel ist innerhalb weniger Minuten werkzeuglos möglich. Mit der optionalen Bürste kann das Sieb problemlos gereinigt werden und verklebt nicht bei feuchtem Siebgut, wie Michael Schenk, Andreas Eugster und Yvonne Eugster (v. l.) betonten. Quelle: Treffpunkt.Bau
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Bei Kronenberger Oecotec standen die TerraStar Schaufelseparatoren im Mittelpunkt. Die Modelle Ecoline und Greenline, die speziell für Kompaktgeräte im GaLaBau konzipiert sind, kommen ohne Leckölleitung aus und sind dadurch besonders einfach in der Handhabung. Geschäftsführer Armin Arweiler informierte uns auch über die Powermixer-Betonmischschaufeln sowie die Modularis-Multifunktionsgreifer, die sich durch den schnellen Wechsel von Greiferarmen für 15 bis 50 verschiedene Funktionen eignen. Quelle: Treffpunkt.Bau
Live dabei .
45 Jahre Rampen – Made in Germany. Altec versteht sich kompetenter Partner für Verladehilfen für jeden Einsatzzweck, vornehmlich gefertigt aus hochfestem Aluminium. Zum Kernsortiment zählen starre, faltbare oder schwenkbare Auffahrrampen und Verladeschienen für Fahrzeuge und Baumaschinen mit Luftbereifung, Gummiketten oder Stahlketten. Über das umfassende Sortiment informierten Raphael Zeller (l.) und Marco Scavello. Quelle: Treffpunkt.Bau
Takeuchi zeigte den neuen Kompaktraupenlader TL11R3. Die leistungsstarke Maschine kombiniert einen kraftvollen Stufe-V-Motor mit modernster elektrohydraulischer Steuerung und will damit Maßstäbe in Sachen Präzision, Bedienkomfort und Materialumschlag setzen. Der TL11R3 überzeugt durch sein Radial-Hubgerüst, das besonders hohe Ausbrechkräfte bei Planier-, Erdbewegungs- und Ladearbeiten bietet. Mit einer optional erhältlichen High-Flow-Hydraulik treibt der Raupenlader selbst anspruchsvollste Anbaugeräte wie Forstmulcher oder Anbaufräsen an. Quelle: Treffpunkt.Bau PowerPac Baumaschinen präsentierte sein Sortiment an Elektro- und Benzin-Raupendumpern. Die Dumper zeichnen sich durch ihre hohe Geländegängigkeit, extreme Wendigkeit und leistungsstarke Kipphydraulik aus, die den Materialtransport selbst in unwegsamem Gelände erheblich erleichtern. Mit modernem Elektroantrieb ausgestattet, ermöglichen viele Modelle zudem ein leises und vollständig emissionsfreies Arbeiten in sensiblen Bereichen, wie Geschäftsführer Christian Urbschat erläuterte. Quelle: Treffpunkt.Bau
Blomenröhr Fahrzeugbau zeigte maßgeschneiderte Transportlösungen für den anspruchsvollen Arbeitsalltag im GaLaBau. Die Anhänger überzeugen durch ihre feuerverzinkte, hochstabile Rahmenkonstruktion und praxisorientierte Detaillösungen wie niedrige Ladehöhen sowie einfache Handhabung bei der AuffahrrampenBedienung. Anwender profitieren von einer sehr hohen Nutzlast, hervorragenden Fahreigenschaften und einer langen Lebensdauer unter härtesten Einsatzbedingungen, wie Geschäftsführerin Cordula Wenzel betonte. Quelle: Treffpunkt.Bau
Maschinenübergabe am Stand von EAG – Einfach Aufbereiten. Bernd Peter (l.), Geschäftsführer von Krumpholz Bodentechnik, kaufte bereits die zweite SBR3 in 2026. Er nutzt die elektrisch betriebene Siebanlage vornehmlich zur Materialvorbereitung für seine Flüssigbodenanlage, wie Florian Schmellenkamp berichtete. Mit ca. 2,3 t Einsatzgewicht und einer Transportbreite von 2.400 mm kann die Maschine unkompliziert transportiert werden. Quelle: Treffpunkt.Bau
Gewichtiger Auftritt für den neuen vollelektrischen Multifunktionslader Avant e727, der mit knapp 1,2 t auf der Gabel im Live-Betrieb seine Performance unter Beweis stellte. Für Vertriebsschub sorgten Avant Tecno CEO Jani Käkelä, Jörg Majoli, Geschäftsführer Avant Tecno Deutschland, und Mika Järvinen, Verkaufsleiter bei Avant Tecno (v. l.). Mit einer 27-kWh-Batterie bietet der e727 Ausdauer und Power für schwere Hub- und Transportarbeiten im GaLaBau. Dank des knickgelenkten Aufbaus schont der Lader empfindliche Untergründe und lässt sich mit über 200 verschiedenen Anbaugeräten kombinieren. Quelle: Treffpunkt.Bau
Live dabei .
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Im Fokus bei Adler Arbeitsmaschinen standen die Neuheiten wie der Schiebebesen der SB-Serie, der mit einer integrierten Kehrleiste für festsitzenden Schmutz überzeugt, sowie die preisgünstigen Schneeräumschilde der SL-Serie für leichte Trägerfahrzeuge. Abgerundet wurde die Präsentation durch die bewährten Baggerkehrmaschinen der BK-Serie, elektrische Salzstreuer und Systeme zur thermischen Infrarot-Wildkrautbeseitigung, wie Geschäftsführer Rainer Hackenfort mitteilte. Quelle: Treffpunkt.Bau
Wilmers Kommunaltechnik präsentierte ein umfangreiches Spektrum an Maschinen für die Landschaftspflege, Forstwirtschaft und den Kommunaldienst. Im Mittelpunkt standen leistungsstarke Mähraupen, robuste Stubbenfräsen, Heckenscheren sowie Baumscheren. Ein besonderes Highlight waren die Mulcher des Herstellers Berti, die pünktlich zur erweiterten exklusiven Vertriebspartnerschaft gezeigt werden konnten, wie uns Elena Pöttgen mitteilte. Quelle: Treffpunkt.Bau
LuxTek präsentierte Lösungen für den Schutz sensibler Grünflächen und den sicheren Stand von Baumaschinen. Zu den Highlights gehörte die weiße UV-Fahrplatte, die im Vorfeld wochenlang intensiv auf Rasenflächen getestet wurde. Sie bietet gegenüber schwarzen Platten Schutz vor Hitzestau und Rasenverbrennung. Der Clou der Neuentwicklung ist jedoch die hohe Lichtdurchlässigkeit, sodass der abgedeckte Rasen vital bleibt und sein sattes Grün behält, wie Marina Reiter erläuterte. Quelle: Treffpunkt.Bau
Robert Aebi und Swecon Baumaschinen bündelten ihre Kräfte als Vertriebspartner von Volvo CE und zeigten effiziente Maschinenlösungen für beengte Platzverhältnisse. Digitalisierung und alternative Antriebe standen dabei im Fokus. Highlights waren die Europapremiere des umfassend überarbeiteten Radladers Volvo L35 sowie die Live-Demos von Elektromaschinen wie dem Volvo L25 Electric auf dem Außengelände, wie Nicole Mahler und Julia Hänser berichteten. Quelle: Treffpunkt.Bau
Kramp feiert 75. Jubiläum. Der Großhändler für Ersatzteile und Zubehör mit 24 Standorten in Europa und mehr als 3.500 Mitarbeitern führt über 500.000 Ersatzteile und Artikel von rund 4.000 Marken, die ab Lager verfügbar sind. Im Mittelpunkt des Messeauftritts standen neben dem riesigen Sortiment an Erstausrüster- und Qualitäts-Eigenmarken vor allem innovative Logistiklösungen und smarte E-Business-Konzepte, wie Sabine Pohley erläuterte. Quelle: Treffpunkt.Bau
Cemo, Spezialist für mobile Tankanlagen, zeigte praxisbewährte Lösungen, die auf die harten Anforderungen von Baustellen und Bauhöfen zugeschnitten sind. Neben mobilen Betankungssystemen für Diesel und AdBlue lag ein besonderer Schwerpunkt auf dem wichtigen Thema Akkusicherheit. Patrick Vorrath informierte uns über die maßgeschneiderten Transport- und Ladeboxen, die den gesetzeskonformen und sicheren Umgang mit Lithium-Ionen-Akkus für elektrisch betriebene GaLaBau-Maschinen gewährleisten. Quelle: Treffpunkt.Bau
Hartner Aggregate und Industrietechnik präsentierte Lösungen für eine zuverlässige und autarke Energieversorgung. Ein Highlight bildete das System CGM Hybrid, ein mobiler Stromerzeuger, der einen klassischen Verbrennungsgenerator mit einem modernen Batteriespeicher kombiniert. Der CGM Hybrid integriert einen 18 kVA Diesel-Generator (Stage V Abgasnorm) mit einer 30 kW LFP-Batterie. Das System kann kurzzeitige Lastspitzen von bis zu 40 kVA abfangen, wie uns Jakob Hehenberger und Robert Stahl sagten. Quelle: Treffpunkt.Bau
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Die enge Kooperation zwischen ZD Solution und Engcon stand auf der GaLaBau 2026 im Rampenlicht. Durch die strategische Partnerschaft verschmilzt die innovative Zero-DegreeTechnologie nahtlos mit den hochentwickelten Tiltrotator-Systemen von Engcon. Am gemeinsamen Messestand zeigten beide Unternehmen, wie Kunden von einer perfekt abgestimmten Gesamtlösung profitieren, die direkt ab Werk oder als Nachrüstsatz einsatzbereit ist, wie uns Johann Holzner (Engcon, l.) und Lukas Ziegler (ZD Solution) mitteilten. Quelle: Treffpunkt.Bau
Live dabei .
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IAA Transportation 2026: Impulse für Transport und Baugewerbe VERBAND DER AUTOMOBILINDUSTRIE Vom 15. bis 20. September 2026 präsentierten Unternehmen aus der Nutzfahrzeug-, Transport- und Logistikbranche auf der IAA Transportation in Hannover innovative Lösungen für den Straßengüterverkehr der Zukunft. Mit 1.589 Ausstellern aus 46 Ländern verzeichnete die Messe einen neuen Höchststand bei der internationalen Beteiligung. Damit stieg die Zahl der vertretenen Länder gegenüber der Veranstaltung im Jahr 2024 erneut an. Besonders stark vertreten waren unter den internationalen Ausstellern in diesem Jahr Unternehmen aus China, der Türkei und Italien.
Mercedes-Benz Trucks setzte ein spektakuläres Zeichen für die globale Alltagstauglichkeit der Elektromobilität. Direkt vom Messegelände aus startet der umgebaute Mercedes-Benz eActros 600 zur Expedition „In 80 Ladestopps um die Welt“. Auf der rund 45.000 km langen Route über mehrere Kontinente hinweg stellt sich die batterieelektrische Schwerlast-Zugmaschine – ausgerüstet mit einem Expeditionsaufbau von Bliss Mobil – harten Praxisbedingungen, wechselnden Topografien und unterschiedlichen Ladeinfrastrukturen. Quelle: Treffpunkt.Bau
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nsgesamt wurden auf der IAA Transportation mehr als 150 Weltpremieren und weitere Neuheiten vorgestellt. In diesem Jahr kamen an den Werktagen mehr als 113.000 Fachbesucherinnen und Fachbesucher nach Hannover, ein leichtes Plus im Vergleich zur IAA 2024. Der Anteil der internationalen Fachbesucher lag bei 40 % (2024: 34 %) und verzeichnete einen neuen Rekord. Am stärksten vertreten waren dabei Vertreterinnen und Vertreter aus den Niederlanden, China und Polen. Das unterstreicht das wachsende Interes-
se an der IAA Transportation und ihre Bedeutung als der internationale Treffpunkt der Nutzfahrzeug-, Transport- und Logistikbranche. Insgesamt kamen in diesem Jahr nach Hannover über 140.000 Besucherinnen und Besucher. Industrie steht zur Verantwortung und liefert VDA-Präsidentin Hildegard Müller erklärt: „Die IAA Transportation 2026 hat gezeigt, dass die Industrie Verantwortung übernimmt und die Lösungen für einen klimaneutralen und digitalen
Mehr als 150 Weltpremieren und weitere Neuheiten wurden auf der IAA Transportation 2026 vorgestellt. Quelle: Lars_Huebner_Fotograf
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Straßengüterverkehr der Zukunft liefert. Gerade im Schwerlastverkehr ist das Potenzial für den Klimaschutz enorm. Unsere Unternehmen haben auf Innovationen und Investitionen gesetzt und auf der IAA Transportation demonstriert, dass sie bei allen technologischen Optionen Weltspitze sind und weiter vorangehen. Jetzt sind Berlin und Brüssel in der Bringschuld. Für einen erfolgreichen Hochlauf alternativer Antriebe braucht es das Zusammenspiel von Fahrzeugen, Infrastruktur und wettbewerbsfähigen Energiepreisen. Doch besonders bei den Energiepreisen und der notwendigen Infrastruktur klafft eine große Lücke zwischen Anspruch und Notwendigkeit. Hier ist ein entsprechender Infrastruktur-Turbo notwendig: Mit Blick auf Ladeinfrastruktur und Wasserstofftankstellen sind hier ambitionierte Maßnahmen gefragt sowie eine Priorisierung bei der Schaffung der entsprechenden Voraussetzungen. Außerdem muss Brüssel mit Blick auf die Realitäten – anhand von Daten und Fakten – entscheiden, Strafzahlungen endgültig ad acta zu legen. Hier gilt: Keine Strafzahlungen für politische Versäumnisse. Hersteller und Zulieferer dürfen nicht dafür belastet werden, dass die notwendigen Rahmenbedingungen – wie der Stromnetzausbau – nicht rechtzeitig geschaffen wurden. Die CO2-Ziele müssen an messbare Fortschritte beim Infrastrukturaufbau und an die tatsächliche Marktentwicklung emissionsfreier Fahrzeuge gekoppelt werden.“ Erfolgreicher Abschluss der IAA Transportation Die IAA Transportation 2026 ist erfolgreich zu Ende gegangen und hat erneut ihre Bedeutung als führende Leitplattform für Logistik, Nutzfahrzeuge und den Transportsektor unterstrichen. Im
Weltpremiere bei Fliegl Bau- und Kommunaltechnik. Martin Fliegl und sein Sohn Josef Fliegl zeigten uns das neuartige Anbaugerät Wiesel Compact für den Straßenbau und den Schüttguttransport. Das System lässt sich flexibel mit den Fliegl-Abschiebewagen der ASS- und ASW-Baureihen kombinieren und ermöglicht per Knopfdruck den nahtlosen Wechsel zwischen präzisem Schneckenbetrieb und normaler Entladung. Ausgestattet mit einer um 180 Grad schwenkbaren Rutsche sowie einer komfortablen Funkfernbedienung erlaubt das Wiesel Compact ein exaktes Dosieren von Asphalt, Sand oder Kies direkt in Rohrgräben, Bankette oder Schubkarren. Quelle: Treffpunkt.Bau
Mittelpunkt standen innovative Technologien, neue Fahrzeugkonzepte und zukunftsweisende Lösungen für die Transport- und Logistikbranche. Besonders großes Interesse beim Fachpublikum und bei Journalisten weckte die Demonstration des MCS-Schnellladens von Milence. Dabei wurde eindrucksvoll gezeigt, wie Fahrzeuge von Daimler Truck, MAN Truck & Bus und Scania während der gesetzlich vorgeschriebenen Fahrer-Ruhezeiten von 30 bis 45 Minuten auf bis zu 80 % beziehungs-
ES-GE Nutzfahrzeuge präsentierte Fahrzeugkonzepte und vielseitige Servicelösungen für anspruchsvolle Schwerlast- und Spezialtransporte. Der Spezialist für Kauf, Miete und Mietkauf rückte maßgeschneiderte Koffer-, Tieflader- und Aufliegerkonzepte sowie moderne Pendelachstechnik in den Mittelpunkt seines Messeauftritts. Neben sofort verfügbaren Bestandsfahrzeugen und laufenden Neubauprojekten beriet das Team vor Ort individuell zu flexiblen Fuhrparkerweiterungen und nutzungsorientierten Finanzierungsmodellen, um Transportunternehmen auch bei komplexen Einsätzen maximale Flexibilität und Wirtschaftlichkeit zu bieten. Quelle: Treffpunkt.Bau
Live dabei .
weise vollständig geladen werden können. Die IAA Transportation bot damit einen umfassenden Einblick in die aktuellen Entwicklungen und unterstrich die Dynamik, mit der die Branche an der Transformation des Straßengüterverkehrs arbeitet. VDA-Geschäftsführer Jürgen Mindel: „Jede IAA Transportation ist ein Feuerwerk der Innovationen, ein Beleg dafür, wie unsere Branche mit Leidenschaft und Exzellenz den Wandel angeht und meistert. Wir freuen uns jetzt schon auf die nächste IAA Transportation 2028.“ Die nächste IAA Transportation findet vom 19. bis 24.09.2028 in Hannover statt.
Meiller informierte über sein umfangreiches Produktportfolio für Bau, Entsorgung und Logistik. Ein Highlight war der robuste Hinterkipper Maxtreme P450 mit Kettenklappe, der speziell für sehr anspruchsvolle Einsätze und maximale Transportmengen mit bis zu 41 t Nutzlast entwickelt wurde. Der Schwerlast-Spezialist punktet durch eine hochfeste, verschleißoptimierte Stahl-Halbrundmulde, einen tiefen Schwerpunkt für hervorragende Kippstabilität sowie die kraftvolle Meiller-Hydraulik für schnelle Kippzyklen und hohe Arbeitssicherheit unter härtesten Bedingungen. Quelle: Treffpunkt.Bau
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Müller Mitteltal präsentierte robuste Transportlösungen für Baugewerbe, Handwerk und Logistik. Der Schwarzwälder Anhängerspezialist legte den Fokus auf Effizienz, Langlebigkeit und Sicherheit im Arbeitsalltag. Fachbesucher konnten sich auf dem Messestand über maßgeschneiderte Detaillösungen informieren und im persönlichen Austausch die neuesten Entwicklungen des Traditionsherstellers erleben. Quelle: Treffpunkt.Bau Hendrickson präsentierte innovative Fahrwerks- und Achssysteme für Nutzfahrzeuge und Trailer. Im Mittelpunkt des Auftritts standen das 100-jährige Jubiläum der patentierten Pendelachstechnologie sowie die Weiterentwicklung modernster Federungs- und Achslösungen wie der äußerst robusten Ultimaax-Serie für schwere Bau- und Nutzfahrzeuganwendungen, wie uns Christian Imre erläuterte. Neben integrierten Trailer-Luftfederungssystemen wie Intraax punktet der weltweite Systemlieferant mit leichtgewichtigen Zusatzachsen sowie Hochleistungs-Blattfedern aus Stahl und Verbundwerkstoffen. Quelle: Treffpunkt.Bau
Marcel Schoch, CEO der HS-Schoch Gruppe, zeigte uns Lösungen für Truck- und Vanstyling, Stauraum sowie Ladungssicherung. Neben markanten Styling-Komponenten – darunter ein umfangreich ausgestatteter Iveco S-Way mit Scheinwerferbügel, Sidebar und Bullfänger – standen flexible Stauraumlösungen im Mittelpunkt. Neuheiten wie die modular erweiterbare HS-Box Light Edition, die Ladebox 3.0 für den E-Rad-Halter EK1000 sowie neue Hubwagenkästen für E-Ameisen samt ausziehbarer Rampen sorgen für mehr Effizienz, Sicherheit und Ergonomie im täglichen Einsatz. Quelle: Treffpunkt.Bau
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Schmitz Cargobull setzte auf der IAA Transportation 2026 auf maximale Wirtschaftlichkeit und stellte den robusten Sattelkipper S.KI Solid in den Fokus. Der Trailer mit 5.900 kg Leergewicht und Stahl-Rundmulde punktet mit einer optimierten Rahmen- und Muldengeneration, die spürbare Gewichtseinsparungen ermöglicht und somit die Nutzlastkapazität deutlich erhöht. Neben der hohen Verschleißfestigkeit und verbesserten Kippstabilität durch einen tiefen Schwerpunkt sorgen ein werkseitig integriertes Onboard-Wiegesystem (Option) sowie vernetzte TrailerConnect-Telematik für zeiteffiziente Abläufe und Kostenkontrolle im Fuhrpark. Quelle: Treffpunkt.Bau
Goldhofer präsentierte durch Praxisanforderungen inspirierte Fahrzeugkonzepte. Im Mittelpunkt standen u. a. wendige, nutzlaststarke Sattelauflieger der Stepstar-Serie. Die Trailer überzeugen durch eine optimierte Achslastverteilung, niedrige Ladehöhen sowie ausgereifte Nachlauflenkungen, die selbst bei extremen Gesamtzuglängen und unter beengten Platzverhältnissen auf Baustellen für maximale Wendigkeit, Effizienz und Sicherheit sorgen. Quelle: Treffpunkt.Bau
Unter dem Dach der Faymonville Gruppe zeigten die Marken Faymonville, Cometto und MAX Trailer hochmoderne Tieflader, Telesattel und Modulfahrzeuge, die auf maximale Flexibilität, agile Lenksysteme und eine optimierte Nutz‑ lasteffizienz ausgelegt sind. Neben technisch ausgereiften Transportlösungen für Extremlasten – von der Windkraft- bis zur Baumaschinenlogistik – standen nutzerfreundliche Bedienkonzepte, langjähriger Korrosionsschutz durch werkseitige Veredelung sowie individuelle Miet- und Servicemodelle im Fokus des Messeauftritts, wie Lara Simon und Marco Andress mitteilten. Quelle: Treffpunkt.Bau
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Ein Hingucker bei Mercedes-Benz Special Trucks war der Unimog U 5023 mit der neuen Doppelkabine. Er kann bis zu sieben Personen gleichzeitig zum Einsatzort bringen, wobei immer noch genug Platz für eine Vielzahl von Aufbauten bleibt. Bis auf den Motor-Nebenabtrieb, der durch den Spezialaufbau nicht mehr an Bord ist, bleiben alle Vorteile des neuen hochgeländegängigen Unimog auch in der Doppelkabinenversion erhalten. Die schwingungsarme Dreipunktlagerung des Fahrerhauses soll offroad für gesteigerten Komfort sorgen, die große Kopffreiheit lässt auch Helmträgern genug Raum. Quelle: Treffpunkt.Bau SpanSet zeigte Systeme für die moderne Transportsicherheit. Der Experte für Hebetechnik und Ladungssicherung legte den Fokus auf maximale Anwendersicherheit, Ergonomie und Effizienz. Am Messestand demonstrierte das Unternehmen, wie Transportgüter regelkonform und zeitsparend gesichert werden. Fachbesucher hatten die Möglichkeit, sich im Austausch mit den Spezialisten über praxisorientierte Branchenlösungen und aktuelle Sicherheitsstandards zu informieren. Quelle: Treffpunkt.Bau Volta Commercial Vehicles präsentierte zukunftsweisende, rein elektrische Transportlösungen für den urbanen Güterverkehr. Im Mittelpunkt stand der Volta Zero, der speziell für die emissionsfreie und leise Logistik in Innenstädten entwickelt wurde. Das Unternehmen demonstrierte, wie innovative Fahrerkonzepte mit zentraler Sitzposition und großzügiger Verglasung die Sicherheit im Stadtverkehr maßgeblich erhöhen. Fachbesucher hatten zudem die Gelegenheit, die elektrischen Nutzfahrzeuge im Rahmen von Testfahrten direkt auf dem Messegelände hautnah zu erleben. Quelle: Treffpunkt.Bau
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Die 71. NordBau: Bauwirtschaft blickt optimistisch nach vorne HOLSTENHALLEN NEUMÜNSTER Neuheiten, Netzwerke, Wissen. Alles, was die Bauwirtschaft bewegt, hat vom 8. bis 12. September 2026 wieder das Gelände der Holstenhallen Neumünster geprägt. Und tatsächlich ist einiges in Bewegung gekommen: Es wurden Impulse gesetzt, neue Kontakte geknüpft, Lösungen präsentiert, Maschinen getestet und Geschäfte gemacht. 53.200 Besucher haben das umfangreiche Angebot der NordBau genutzt.
53.200 Besucher kamen zur NordBau 2026. Im Fokus standen Infrastrukturprojekte, Wohnungsbau, Holz, Handwerk, Zukunft und Nachwuchs. Quelle: Holstenhallen Neumünster – NordBau – SixConcept
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um Auftakt verbreitete der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther Optimismus – verbunden mit der Ankündigung einer Bauoffensive für Schleswig-Holstein. Besonders im Fokus: Wohnungs-, Straßen-, Radwegebau. Mit dieser positiven Stimmung startete die 71. NordBau gemeinsam mit der 3. Conbau Nord. Mehr als 700 Austeller präsentierten ihre Produkte, Dienstleistungen und ihr Know-how für die anstehenden Bauaufgaben. „Die Energie ist spürbar“, sagte Ulf Böge, Leiter Unternehmenskommunikation bei HKL Baumaschinen. „Wir hatten viele gute Gespräche und merken, 32
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dass die Lust besteht, zu arbeiten und was anzupacken. Für uns ist die NordBau eine optimale Plattform, unsere Kunden abzuholen, uns auszutauschen und den Bedarf zu erkennen.“ Effiziente Maschinen und smarte Technik Besonders sichtbar war der Aufwind auf dem prall gefüllten Freigelände. Hersteller und Händler zeigten dort ihre technischen Leistungsträger: effiziente Maschinen mit smarter Technik, größerer Reichweite und mehr Komfort, die den Arbeitsalltag auf den Baustellen erleichtern. Dabei war die Elektrifizierung der Bauwelt sowohl
bei kleinen Geräten als auch großen Maschinen zu entdecken. Der Impulsvortrag am Eröffnungstag von Dr. Stefan Wolf vom Kompetenznetzwerk Lithium-Ionen-Batterien (KLiB) rückte die Rolle von Batterien als Rückgrat der künftigen Energieinfrastruktur in den Mittelpunkt. Auch die Aussteller in den Messehallen boten zahlreiche Neuheiten – von Werkzeug und Gerüstbauten über Baustoffe und Innenausbau bis zur Heiz- und Energietechnik. Beratungsangebote der verschiedenen Messepartner rund um energetische Sanierung und zukunftsorientierte Um-bauten stießen auf großes Interesse. Das FoLive dabei .
Bosch Beton informierte über sein umfangreiches Portfolio an hochfesten Betonstützwänden. Ein Schwerpunkt lag auf vorgefertigten Wandsystemen z. B. für die Lagerung von Schüttgütern und die Hangsicherungen. Neben der Langlebigkeit und schnellen Montage vor Ort betonten Frank Geerdink (l.) und Maurice Vermasern die nachhaltige Produktion mit recycelbaren Rohstoffen und zukunftsfähigen Betonzusammensetzungen. Quelle: Treffpunkt.Bau
Hyundai Construction Equipment zeigte gemeinsam mit seinen regionalen Vertriebspartnern ein breites Portfolio moderner Erdbewegungsmaschinen. Der rund 17 t schwere Mobilbagger HW150A CR wurde speziell für anspruchsvolle Einsätze im innerstädtischen Bereich sowie im Verkehrswegebau entwickelt. Dank ihres kompakten Kurzhecks lässt sich die Maschine selbst auf beengten Baustellen und einspurig abgesperrten Straßen präzise und sicher manövrieren. Quelle: Treffpunkt.Bau
Maschinentechnik den Realitäts-Check für Großprojekte – im Bahnbau, Bundeswehr-Infrastrukturbau sowie Autobahn- und Straßenbau. In gut besuchten „Live-Podcasts“ gaben die Gesprächspartner spannende Einblicke in ihren jeweiligen Wirkungsbereich. Gleichzeitig beteiligte sich das Publikum aktiv an den Diskussionen. So entstand ein öffentlicher und nahbarer Austausch über drängende Infrastrukturthemen, die weit über die Baubranche hinaus von Bedeutung sind.
Ausblick auf die 72. NordBau Ob Infrastruktur, Wohnungsbau, energetische Transformation, Holzbau oder Fachkräftesicherung – die 71. Ausgabe der NordBau hat wieder gezeigt, dass Lösungen vorhanden sind und vor allem der persönliche Austausch entscheidend bleibt. Der Termin für die 72. NordBau steht bereits fest: 8. bis 12. September 2027, täglich 9 bis 17 Uhr auf dem Messegelände Holstenhallen Neumünster.
Bergmann präsentierte als Highlight den Raupendumper C912, der ab 2027 mit einer auf 14 t gesteigerten Nutzlast erhältlich ist. Die geländegängige Baumaschine wurde für den Stromtrassenbau entwickelt. Dank modernster Motorentechnik und optimierten Bedienkonzept bietet das Fahrzeug maximale Effizienz. Das Team am Stand (v. l.): Frederic Feldmann, Hans-Hermann Bergmann und Tristan Bredehöft. Quelle: Treffpunkt.Bau
Der Workwear-Spezialist Schöffel Pro zeigte auf der NordBau 2026 seine hochfunktionale Arbeitskleidung für das Baugewerbe und das Handwerk. Das Unternehmen kombiniert jahrelanges Know-how aus dem Outdoor-Bereich mit den extremen Anforderungen des Baustellenalltags und legt den Fokus auf Wetterfestigkeit, Atmungsaktivität sowie maximale Bewegungsfreiheit. Quelle: Treffpunkt.Bau
rum Kreislaufwirtschaft Bau und die Architektenund Ingenieurkammer Schleswig-Holstein boten sehr interessante Diskussions- und Informationsfor-mate aus allen Blickwinkeln zur Wiederverwendung von Bauteilen und Baustoffen. Premiere des Infrastrukturforums Eine Premiere feierte das vom VDBUM organisierte Infrastrukturforum. An drei Tagen machte der Verband der Baumaschinen-, Umwelt- und
Live dabei .
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XCMG nutzte die NordBau 2026 gemeinsam mit seinem norddeutschen Vertriebspartner, der SK-Unternehmensgruppe von Sönke Krey, um wegweisende Erdbewegungstechnik zu zeigen. Im Mittelpunkt standen leistungsstarke Radlader für den Bau- und Materialumschlag mit Dieseloder Elektroantrieb, wie uns Alexander Kiefer (l.) und Wilhelm Laven sagten. Quelle: Treffpunkt.Bau
Hidromek nutzt die NordBau schon traditionell für einen großen Auftritt und zeigte ein breites Portfolio an Erdbewegungsmaschinen. Im Fokus des Messeauftritts standen leistungsstarke Raupen- und Mobilbagger sowie Radlader, die sich durch hohe Effizienz, Bedienerkomfort und robuste Bauweise auszeichnen, wie uns Emrah Aksongur mitteilte. Quelle: Treffpunkt.Bau Seifert Maschinenbau zeigte sein umfangreiches Portfolio an Anbauwerkzeugen für Trägergeräte sämtlicher Größenklassen. Neben der robusten Bauweise und hohen Leistungsfähigkeit legt Seifert den Fokus auf maßgeschneiderte Lösungen für Bauunternehmen, um Arbeitsabläufe auf der Baustelle noch effizienter und flexibler zu gestalten, wie Arne Villnow erläuterte. Quelle: Treffpunkt.Bau
Hydrema rückte seinen neu entwickelten Großdumper DT22 in den Mittelpunkt des Messeauftritts. Der knickgelenkte Muldenkipper tritt die Nachfolge der bewährten G-Serie an und soll in der 20-tNutzlastklasse neue Maßstäbe bei Stabilität, Traktion und Bodenschonung setzen. Die neugestaltete Kabine bietet erstklassige Rundumsicht, verbesserten Bedienkomfort und Platz für einen Mitfahrer. Quelle: Treffpunkt.Bau
Martin nutzte die NordBau 2026, um sein umfassendes Programm an Baggeranbaugeräten und Schnellwechselsystemen auch in Aktion vorzustellen. Im Mittelpunkt des Messeauftritts standen robuste Baggerlöffel, Abbruchgreifer und hydraulische Wechselsysteme, die auf maximale Reißkräfte, hohe Standzeiten und optimierte Arbeitszyklen auf der Baustelle ausgelegt sind. Quelle: Treffpunkt.Bau
L-Team X-Tools präsentierte als ein Highlight das MRS 150 Mini Trailer. Die hochmobile, auf einem 3,5-t-Anhänger aufgebaute Recyclingund Aufbereitungsanlage für Bohrspülungen wurde entwickelt, um verbrauchte Flüssigkeiten aus Bohrvorgängen direkt auf der Baustelle zu reinigen, sodass sie sofort wiederverwendet werden können. Das gesamte System kann z. B. mit einem SUV oder Transporter von Baustelle zu Baustelle transportiert werden. Quelle: Treffpunkt.Bau
Der Fahrzeugbauspezialist Gergen zeigte den TAK VL Adonis 7.1 Teleskop-Absetzkipper. Der moderne Aufbau überzeugt durch eine optimierte Hydrauliksteuerung, hohe Hubkräfte und die charakteristische Schwanenhals-Geometrie der Auslegerarme für maximale Flexibilität beim Aufnahme- und Containerhandling. Das System ermöglicht effiziente Arbeitsabläufe bei hoher Arbeitssicherheit im Bau- und Entsorgungsgewerbe. Quelle: Treffpunkt.Bau
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Steelwrist stellte seine neuesten Effizienzlösungen für die moderne Baustelle vor. Im Fokus standen die XTR-Tiltrotatoren der dritten Generation, die sich durch verringerte Bauhöhe, optimierte Geometrie und integrierte Sensoren für Maschinensteuerungs- und Sicherheitssysteme auszeichnen. Ebenfalls im Blickpunkt waren die vollautomatischen Schnellwechselsysteme nach dem herstellerübergreifenden Open-SStandard. Quelle: Treffpunkt.Bau
Live dabei .
Zeppelin Rental präsentierte sich gemeinsam mit Zeppelin Baumaschinen auf einem weitläufigen Stand auf dem Freigelände als moderner Partner für integrierte Miet- und Baustellendienstleistungen. Neben dem Schwerpunkt auf emissionsarmen und elektrisch betriebenen Geräten standen nachhaltige Effizienzkonzepte und digitale Services im Vordergrund. Quelle: Treffpunkt.Bau
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NEWSPOINT . Novelle der Ersatzbaustoff-Verordnung DEUTSCHER ABBRUCHVERBAND Der Verband begrüßt den im Juli bekanntgewordenen Referentenentwurf zur EBV-Novelle, der viele sinnvolle Verbesserungsvorschläge enthält. Nun ist entscheidend, dass die Novelle ausgewiesene Entlastungen realistisch belegt, neue Pflichten verhältnismäßig ausgestaltet und sichere Qualitätssicherungssysteme stärkt. Zugleich sollte sie den Auftrag aus dem Koalitionsvertrag aufgreifen und eine rechtssichere Abfallende-Regelung innerhalb der EBV schaffen, um Bürokratie abzubauen und die Marktfähigkeit qualitätsgesicherter mineralischer Ersatzbaustoffe (MEB) zu verbessern. Kritisch sieht der Deutsche Abbruchverband e. V. (DA) den vorgesehenen Wegfall der verlängerten Fremdüberwachungsintervalle für Mitglieder anerkannter Güteüberwachungsgemeinschaften (GÜGs).
Der Ende Juli bekanntgewordene Referentenentwurf des Bundesum‑ weltministeriums greift viele der im Monitoring-Zwischenbericht des Umweltbundesamtes (November 2025) und im Planspiel 2.0 festgestellten praktischen Probleme auf. Die zukünftige Novelle ist daher ein wichtiger Schritt, um den EBV-Vollzug zu vereinfachen und bestehende Hemmnisse für die Ver‑ wertung mineralischer Ersatzbaustoffe abzubauen. Diese Hindernisse werden seit Inkrafttreten der Verordnung im August 2023 immer wieder von DA-Mitgliedern bemängelt. „Besonders begrüßen wir die beabsichtigte Vereinheitlichung der Untersuchungsverfahren auf den Säulenkurztest. Einheitliche und vergleichbare Verfahren vermeiden widersprüchliche Analyseergebnis‑ se, Mehrfachuntersuchungen, Verzögerungen und zusätzliche Kosten“, sagt Andreas Pocha, DA-Geschäftsführer.
DA-Geschäftsführer Andreas Pocha nimmt Stellung zur Novelle der Ersatzbaustoff-Verordnung. Quelle: Deutscher Abbruchverband
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Positiv bewertet der Deutsche Abbruchverband außerdem die betriebliche Probenahme durch fach‑ kundiges Personal, die Klarstellungen zu Grundwasserdeckschichten und zu regionalen Hintergrundwerten, die Einschränkung des Vorrangs von Wasserschutzgebietsverordnun‑ gen, die Verkürzung der Voranzeigefrist, den Sammellieferschein sowie die vorgesehene Kleinmengenregelung. Die zukünftige Novelle enthält damit sinnvolle Vollzugsvereinfachungen, die – sollten sie vom Bundesgesetzgeber aufgegriffen wer‑ den – Abbruchunternehmen zugutekommen und für mehr Rechtssicherheit in der Anwendung sorgen würden. An einzelnen Stellen sollte die Verordnung jedoch konsequenter ausgestaltet werden, ohne das bestehende Schutzniveau abzusenken. „Dies betrifft insbesondere die Anzeigepflichten für die Materialklassen BG-3 und BG-F3, BM-3 und BM-F3 sowie RC-3 und die Einbeziehung von güteüberwachtem RC-1 in die Kleinmengenregelung“, so Pocha. Kritisch zu hinterfragen ist die mit rund 42,8 Millionen Euro bezifferte jährliche Entlastung für die Wirtschaft, die der Neuregelung zum Eignungsnachweis bei mobilen Aufbereitungsanlagen zugerechnet wird. Ein strukturell wesentlich wirksamerer Beitrag zur Entlastung der Unternehmen wäre aus DA-Sicht eine rechtssichere Regelung zum Ende der Abfalleigenschaft. Der Koalitionsvertrag 2025 sieht ausdrücklich vor, eine solche Regelung in der EBV einzuführen. Im Referentenentwurf bleibt diese zentrale Statusfrage jedoch ungelöst. Für den DA ist entscheidend, dass die aufwendige Qualitätssicherung der EBV auch eine rechtliche Wirkung entfaltet. Materialien, die gezielt für eine zulässige Verwendung aufbereitet, qualitätsgesichert und in einem sicheren Stoffstromsystem geführt werden, dürfen nicht unnötig im Abfallregime verbleiben. Katrin Mees, Leiterin DA-Büro Berlin: „Deutschland sollte deshalb zugleich die derzeit auf europäischer Ebene entwickelten harmonisierten End-of-Waste-Kriterien für
Bau- und Abbruchmaterialien aktiv mitgestalten. Eine zusätzliche nationale Parallelverordnung wäre dagegen nicht zielführend.“ Mees weiter: „‚Kreislaufwille vor Entledigungswille‘ – das muss die Devise sein. Wo Materialien gezielt aufbereitet, qualitätsgesichert, dokumentiert und für eine zulässige Verwendung bestimmt werden, sollte das Recht ihre Kreislaufführung erleichtern und nicht den Abfallstatus unnötig verfestigen. Wo ein Material Abfall geworden ist, braucht es einen verlässlichen Weg zum Ende der Abfalleigenschaft und zurück in den Wirtschaftskreislauf.“ Doch auch ein rechtssicheres Abfallende schafft noch keinen Markt. „Ohne die rechtliche Gleichstellung geeigneter Sekundärbaustoffe mit Primärbaustoffen bleibt ihre Marktakzeptanz unnötig erschwert. Bund, Länder und Kommunen sind deshalb gefordert, mineralische Ersatzbaustoffe in Ausschreibung und Vergabe materialoffen zu behandeln und bei nachgewiesener Eignung nicht gegenüber Primärbaustoffen zu benachteiligen“, ergänzt Pocha. Der DA lehnt zudem den im Referentenentwurf vorgesehenen Wegfall der verlängerten Fremdüberwachungsintervalle für Mitglieder anerkannter Güteüberwachungsgemeinschaften (GÜGs) ab. Güteüberwachungsgemeinschaften schaffen eine zusätzliche behördlich anerkannte Qualitätssicherung. Diese zusätzlichen Leistungen müssen mit einem erkennbaren praktischen oder wirtschaftlichen Vorteil verbunden bleiben, andernfalls verlieren der Aufbau solcher Systeme und die Mitgliedschaft in ihnen erheblich an Attraktivität. „Der pauschale Hinweis auf europäi‑ sches Akkreditierungsrecht reicht als Begründung für den Wegfall der bisherigen Regelung nicht aus. Das Bundesumweltministerium sollte die konkret entgegenstehende Vorschrift benennen und erläutern, welche Form der Berücksichtigung zusätzlicher Qualitätssicherungsmaßnahmen rechtlich ausgeschlossen sein soll“, so Pocha. Newspoint .
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Zukunft braucht Tempo
VDBUM-Vorstand Dirk Jank, leitend tätig in der Maschinentechnischen Abteilung von Hochtief Infrastructure, wirft den Blick auf neue Chancen, überfällige Investitionen und die Rolle des VDBUM in einer Zeit, die von Veränderung geprägt ist. Quelle: VDBUM
VDBUM In der ersten Jahreshälfte 2026 hat sich der VDBUM erneut mit einem Messestand auf der IFAT und der OstBau präsentiert. Erfreulich war auf beiden Messen das Interesse junger Gäste an den präsentierten Themen, zeigt es doch, dass die Begeisterung für Technik weiterhin lebendig ist und hoffentlich dazu beiträgt, den Fachkräftemangel zumindest ein wenig abzufedern. Denn eines ist klar: Künstliche Intelligenz wird
uns den Umgang mit Maschinen, ihre Bedienung und Instandhaltung vorerst nicht vollständig abnehmen können. Der VDBUM fördert deshalb mit aller Kraft die nächste Generation. Es stimmt mich leicht optimistisch, dass das Interesse an unserer Branche nicht nachlässt. Wenn ich mich jedoch mit Herstellern unterhalte, zeigt sich ein anderes Bild: Dort ist die Stimmung verhaltener. Viele fragen sich, wann die versprochenen Maßnahmen aus dem Investitions-
paket der Bundesregierung endlich spürbar werden. Dass der Bedarf riesig ist, muss ich sicher nicht weiter ausführen. Jeder kennt doch eine kaputte Straße, eine marode Schiene, eine sanierungsbedürftige Brücke oder Schule in der eigenen Umgebung. Wir brauchen eine verlässliche Infrastruktur. Und wie wir beim diesjährigen Großseminar in Willingen gelernt haben, gilt das auch für unsere Bundeswehr. Sie hat ebenfalls einen enormen Bedarf. Immerhin soll es laut Beschluss der Bundesregierung bald schneller gehen. Der Bundestag hat die Anpassungen im Infrastruktur-Zukunftsgesetz im Juni freigegeben. Größere Projekte sollen künftig als „überragendes öffentliches Interesse“ eingestuft werden. Für Planungs- und Genehmigungsverfahren ist das ein wichtiger Schritt nach vorn. Seit kurzem bin ich Mitglied im Lenkungskreis der Verbändeinitiative Großraum- und Schwertransport (VI-GST). Eines ihrer Ziele ist, die Abläufe für Großraum- und Schwertransporte für alle durchführenden Unternehmen einfacher, schneller und klarer zu gestalten – insbesondere die Genehmigungsprozesse. Wenn ich bei zahlreichen Treffen höre, was die Branche bewegt, wird schnell klar, wie groß die Herausforderungen sind. Genannt seien hier die Dauer der Genehmigungsprozesse, die vielerorts fehlende Digitalisierung der Pläne außerhalb der Autobahnen oder die Umsetzung der angeordneten Anzahl begleitender Fahrzeuge – all das lässt einem die Nackenhaare hoch-
stehen. Es gibt unzählige Beispiele, bei denen aus Sicht der Schwertransportbranche durch Überregulierung Zeit und Geld verloren geht. Bei bis zu 500.000 Genehmigungen im Jahr 2025 kommt eine gewaltige Menge zusammen. Zu viele amtliche Stellen sind in die Abläufe eingebunden, was die Kosten und Zeit für Transporte explodieren lässt. Und dann fragen wir uns, warum am Bau und in der Industrie alles teurer wird – eben auch aufgrund solcher Prozesse. Um diese Themen anzupacken, müssen Verbände noch näher an die Politik heranrücken. Wir müssen aufzeigen, dass auch diese oft unterschätzte Branche entscheidend zu einem stabilen Wirtschaftsstandort beiträgt. Weitere Informationen zur VI-GST und den damit verbundenen Themen sind auch auf der Website des VDBUM zu finden, die sich nun in neuem Design präsentiert. Es war überfällig, den in die Jahre gekommenen Webauftritt zu erneuern. Und ich muss sagen: Es hat sich gelohnt. Mit vielen Überlegungen und einem klaren Konzept ist eine moderne und gradlinige Internetpräsenz entstanden. Mich hat die übersichtliche Darstellung schon beim ersten Durchklicken begeistert. Hier finden sich auch zahlreiche Social-Media-Beiträge, mit denen wir jede Altersgruppe erreichen wollen. Rechtssichere Videos zeigen alltägliche und praktische Anwendungen und liefern gute Ideen. Ich kann jedem nur empfehlen, die Website zu besuchen.
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145 Jahre Unternehmensgeschichte SAF-HOLLAND Die Wurzeln des Konzerns reichen bis ins Jahr 1881. Der Blick zum Jubiläum richtet sich jedoch vor allem nach vorn: Nach dem Ausbau des Produktportfolios in den vergangenen Jahren steht die stärkere Verzahnung der vorhandenen Kompetenzen im Mittel‑ punkt. Mit der Unternehmensstrategie „drive2030“ treibt SAFHolland seine Positionierung als Systemlieferant weiter voran. Einen wesentlichen Schub für diese Entwicklung brachten die Akquisitionen der vergangenen Jahre. 2023 übernahm SAF-Holland Haldex, einen führenden Hersteller von Brems- und Luftfederungssystemen. 2024 folgten Tecma, Spezialist für Achssysteme und -fahrwerke, sowie der italienische Achs- und Federungssystemhersteller Assali Stefen. Bereits zuvor hatte SAF-Holland sein internationales Portfolio unter anderem durch V.Orlandi, York und KLL erweitert.
„145 Jahre Unternehmensgeschichte stehen für eine kontinuierliche Weiterentwicklung von SAF-Holland. Mit den Akquisitionen der vergangenen Jahre haben wir unser Produktportfolio und unsere Kompetenzen gezielt erweitert“, erklärt Alexander Geis, CEO von SAF-Holland. „Jetzt geht es darum, diese Stärken noch enger miteinander zu verzahnen und SAF-Holland international weiter als Systemlieferant zu positionieren.“ Der strategische Schwerpunkt ver‑ schiebt sich damit vom weiteren Ausbau des Produktportfolios hin zu dessen Verzahnung. Achsund Fahrwerkskompetenz, Bremsund Steuerungstechnologie sowie Kupplungssysteme fließen zunehmend in abgestimmte Systemlösungen ein. Für Fahrzeughersteller und Flotten bedeutet das: aufeinander abgestimmte Lösungen und ein zentraler Ansprechpartner für unterschiedliche Anforderungen rund um das Nutzfahrzeug.
Die Strategie „drive2030“ setzt hier an: SAF-Holland nutzt sein breites Portfolio an Achs-, Brems-, Kupplungs- und Fahrwerkslösungen gezielt, um Kunden mit zusätzlichen Produkten und integrierten Systemlösungen als One-Stop-Shop zu bedienen und Cross Selling Potenziale innerhalb der Gruppe zu erschließen.
Parallel soll das Ersatzteilgeschäft von SAF-Holland durch digitale Services und den weiteren Ausbau des Servicenetzwerks gestärkt werden. Wachstumspotenzial sieht das Unternehmen zudem außerhalb des traditionellen Trailer- und Truckgeschäfts, beispielsweise bei Land-, Bergbau- und Baumaschinen sowie Flurförderzeugen.
Alexander Geis ist CEO von SAF-Holland.
JEDEN SCHNEE. JEDE ANWENDUNG. JEDES TRÄGERFAHRZEUG.
Quelle: SAF-Holland
Neuer CFO ELTEN Der Sicherheitsschuhhersteller stellt die Weichen für die Zukunft: Zum 1. Oktober 2026 trat Alexander Hoff in die Geschäftsführung ein und übernimmt die CFO-Position. Mit dem erfahrenen Finanzexperten gewinnt das Familienunternehmen zusätzliche internationale Management- und Finanzkompetenz. Die Personalie ist Teil des langfristig geplanten Generationenwechsels bei Elten. Seit Januar 2025 übernimmt Hendrik van Elten bereits schrittweise Verantwortungsbereiche seines Vaters Heiner van Elten. Gleichzeitig wurde der Gesellschafterkreis um die fünfte Generation erweitert, sodass Elten auch künftig zu 100 % in Familienhand bleibt.
Mozelt entwickelt und vermarktet hochmoderne Magnetsysteme für die Bau-, Recycling- und Schrottindustrie auf der ganzen Welt. Quelle: Mozelt
Kinshofer übernimmt Mozelt
„Mit Alexander Hoff gewinnen wir einen ausgewiesenen Finanzexperten und erfahrenen Manager, der unsere Werte teilt und unser Unternehmen mit seiner internationalen Erfahrung bereichern wird“, sagt Hendrik van Elten. „Sein Eintritt in die Geschäftsführung ist ein wichtiger Schritt für die Zukunft von Elten. Gemeinsam wollen wir die Stärken unseres Familienunternehmens bewahren und zugleich neue Impulse für die weitere Entwicklung setzen.“ Hoff verfügt über langjährige Finanzkompetenz und Managementerfahrung in internationalen Unternehmen. In den vergangenen sechs Jahren war er als Vice President Global Finance bei Birkenstock tätig und leitete dort den Finanzbereich. Der Diplom-Kaufmann bringt umfassende Erfahrung in den Be-
KINSHOFER Die Unternehmensgruppe und die Firma Mozelt gaben bekannt, dass sie einen Fusionierungsvertrag unterzeichnet haben. Im Rahmen der Vereinbarung hat Kinshofer 100 % der Anteile an Mozelt erworben. Die Übernahme von Mozelt ist für Kinshofer in zweierlei Hinsicht bedeutsam: Zum einen stärkt sie das Portfolio an Anbaugeräten und Werkzeugen für den Materialumschlag, zum anderen verbessert sie die Vertriebskanäle in den Märkten, in denen Mozelt stark vertreten ist. Mit diesem Schritt unterstreicht Kinshofer sein Engagement als welt-
Alexander Hoff (l.) und Hendrik van Elten freuen sich auf die Zusammenarbeit. Quelle: Elten
reichen Finanzen, Unternehmenssteuerung und strategische Entwicklung mit. „Ich weiß das Vertrauen, das mir von Elten entgegengebracht wird, sehr zu schätzen“, sagt Alexander Hoff. „Elten ist ein einzigartiges und traditionsreiches Unternehmen – es
verbindet eine starke Marke, Produktinnovation und ausgeprägte Werte. Ich freue mich darauf, das Unternehmen gemeinsam mit allen Kolleginnen und Kollegen auf einem starken Fundament weiterzuentwickeln und zu Eltens künftigem Weg beizutragen.“
weit führender Anbieter von Anbaugeräten für die Kran- und Baggerindustrie. Mozelt, ein 1969 gegründetes Unternehmen, konzentriert sich auf die Entwicklung und Vermarktung von Generatoren und Magnetsystemen für den Schrottumschlag und den Abbruch. Der Erfolg des Unternehmens basiert auf qualitativ hochwertigen Lösungen und Kundenzufriedenheit sowie auf dem über 57 Jahre hinweg aufgebauten Fachwissen des Teams. Mit einer äußerst engagierten und hochqualifizierten Belegschaft wird Mozelt seine Produkte weiterhin weltweit über eige-
ne Vertriebskanäle entwickeln und vertreiben; zudem werden auch andere Unternehmen der Kinshofer Gruppe Mozelt-Produkte in ihr Sortiment aufnehmen. Thomas Friedrich, Präsident und CEO der Kinshofer Gruppe, sagt: „Kinshofer verfolgt weiterhin seine Strategie, der Branche eine Komplettlösung mit herausragend konstruierten Produkten anzubieten, um die Effizienz und vor allem die Rentabilität seiner Kunden zu steigern. Die Übernahme von Mozelt war der nächste Schritt auf unserem Weg zu einem globalen Branchenführer mit starker lokaler Präsenz.“
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Neuer Hauptsitz TUCHEL MASCHINENBAU Mit dem erfolgreichen Umzug in einen hochmodernen Neubau in unmittelbarer Nähe des bisherigen Firmensitzes in Salzbergen setzt Tuchel Maschinenbau ein klares Zeichen für weiteres Wachstum und Zukunftssicherheit. Rund 14 Millionen Euro hat das Unternehmen in den neuen Standort investiert, um seine Produktions- und Verwaltungskapazitäten nachhaltig und deutlich zu erweitern. Für die Verlagerung der Produktion stand der Betrieb im Juni rund zwei Wochen still. „Die große Herausforderung des Umzugs wurde hervorragend gemeistert“, betont Dennis Schürmann, geschäftsführender Gesellschafter von Tuchel Maschinenbau. „Mit dem neuen Standort profitieren wir von deutlich verbesserten Rahmenbedingungen und wesentlich mehr Fläche. Das gibt uns den nötigen Raum für Innovation und Effizienz.“ Auf dem insge-
samt 26.000 Quadratmeter großen Grundstück entstanden mehr als 11.700 Quadratmeter Hallen- und Lagerflächen sowie rund 1.370 Quadratmeter moderne Büro- und Sozialräume. Seit Juni ist der neue Komplex voll in Betrieb. Die Entscheidung für den Neubau war das Ergebnis einer kontinuierlichen und erfolgreichen Unternehmensentwicklung der letzten Jahre. Am bisherigen Standort waren die räumlichen Kapazitäten zunehmend ausgeschöpft; Produktion, Maschinenpark und Arbeitsbereiche ließen sich nicht mehr optimal strukturieren. Mit den neuen Kapazitäten sieht sich Tuchel Maschinenbau bestens gerüstet, um flexibel auf die Marktentwicklung zu reagieren und vor allem das Auslandsgeschäft weiter auszubauen. „Unsere Exportquote liegt inzwischen bei rund 50 Prozent – mit weiter steigender Tendenz“, berichtet Dennis Schürmann. Neben dem Hauptsitz in Salzbergen
mit derzeit etwa 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betreibt das Unternehmen ein Werk in Ungarn mit rund 100 Beschäftigten. Die
fortschreitende Internationalisierung bleibt somit auch in Zukunft ein zentraler Baustein der Unternehmensstrategie.
Tuchel Maschinenbau stellt mit dem 14-Millionen-Euro-Neubau in Salzbergen die Weichen für modernste Fertigung, effiziente Logistik und weiteres internationales Wachstum. Quelle: Tuchel Maschinenbau
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U-Power übernimmt Kübler KÜBLER Am 21. August 2026 unterzeichnete U-Power – ein führender Akteur auf dem europäischen PSA-Markt, der von Renaissance Partners und der Familie Uzzeni geführt wird – eine verbindliche Vereinbarung zur Übernahme von 100 % der Paul H. Kübler Bekleidungswerk GmbH & Co. KG. Die Verbindung bringt zwei führende europäische Unternehmen der PSABranche mit unterschiedlichen Stärken, bestens gewachsenen Marktpositionen und etablierten Vertriebsnetzwerken zusammen. Gemeinsam werden U-Power und Kübler ihre Präsenz in Europa weiter ausbauen und neue Wachstumspotenziale erschließen. Die Übernahme markiert einen weiteren Meilenstein in der Strategie von U-Power, die führende paneuropäische Plattform im PSA-Bereich aufzubauen und von seiner Kernkompetenz im Bereich Sicherheitsschuhe hin zu einem umfassenden „Head-toToe“-Angebot zu expandieren. Nach der kürzlich erfolgten Übernahme der Cerva-Gruppe stärkt die Ein-
gliederung von Kübler die Präsenz von U-Power in Deutschland, dem größten PSA-Markt Europas, durch eine seit langem etablierte und anerkannte lokale Marke. U-Power ist nach eigenen Angaben der führende Anbieter auf dem europäischen Markt für Sicherheitsschuhe und die Nummer 1 in Italien, Frankreich und Spanien. Die Unternehmensgruppe steht für ihr italienisches Design, ihren überragenden Komfort, innovative Produktlösungen und hohe technologische Kompetenz. Kübler entwickelt seit mehr als 70 Jahren hochwertige Arbeits- und Schutzkleidung sowie Corporate Wear für professionelle Anwender und zählt insbesondere im deutschsprachigen Raum zu den etablierten Workwear-Spezialisten. Das Unternehmen mit Sitz in Plüderhausen (Stuttgart) steht für hohe Produktund Entwicklungskompetenz, funktionales Design sowie langjährige Partnerschaften mit Fachhandel und Industrie. U-Power bringt seine internationale Präsenz, seine starke Position in den Bereichen Safety Footwear
und Workwear sowie seine Vertriebsnetzwerke ein. Kübler ergänzt die Gruppe mit jahrzehntelanger Workwear- und PSA-Kompetenz, einer starken Marktposition insbesondere im DACH-Raum und einem etablierten Netzwerk im
Fachhandel. Gemeinsam entsteht so ein breiteres Leistungsangebot für professionelle Anwender und die Möglichkeit, die jeweiligen Stärken und Marktpositionen beider Unternehmen für weiteres Wachstum zu nutzen.
U-Power übernimmt Kübler und bündelt das Know-how beider Unternehmen für weiteres Wachstum in Europa. Quelle: Kübler
Professioneller Reiniger WD-40 COMPANY Als leistungsstarker Reiniger und Entfetter für anspruchsvolle Reinigungsaufgaben ergänzt der WD-40 Specialist Professioneller Reiniger das Sortiment. Die
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konzentrierte, wasserbasierte Formulierung kombiniert hohe Reinigungskraft mit vielseitigen Einsatzmöglichkeiten in Werkstatt, Industrie sowie rund um Haus und Hobby
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Mit der Produkteinführung entwickelt die WD-40 Company ihr Reinigungsportfolio gezielt weiter und verbreitert ihr Angebot über die bestehenden lösungsmittelbasierten Lösungen hinaus. Der Reiniger eignet sich für vielfältige Anwendungen. Ob Maschinen, Werkzeuge, Fahrzeugteile oder größere Flächen: Je nach Verdünnung kann das Produkt auf Metall, Kunststoff, Glas sowie lackierten und weiteren empfindlichen Oberflächen eingesetzt werden. Damit bietet die Lösung eine flexible Möglichkeit für unterschiedlichste Reinigungsaufgaben. Bei hartnäckigen Verschmutzungen kann das Produkt gebrauchsfertig eingesetzt werden. Für leichtere Verschmutzungen lässt sich das Konzentrat mit Wasser verdünnen und flexibel an die jeweilige Anwendung anpassen. Die wasserbasierte
Die WD-40 Company erweitert das Specialist Sortiment um eine wasserbasierte Reinigungslösung. Quelle: WD-40 Company
Formulierung ist nicht brennbar und geruchsarm. Dadurch ermöglicht das Produkt eine komfortable Anwendung im regelmäßigen Einsatz und kann auch in Innenbereichen verwendet werden. Newspoint .
Zwei Wege zur emissionsärmeren Baustelle ADLER ARBEITSMASCHINEN Beim Demotag des InterregForschungsprojekts „AGIT“ prä‑ sentierte das Unternehmen aus Nordwalde ein elektrisch angetriebenes Bohrgerät für Schraubfundamente und einen mit regenerativem Dimethylether (rDME) betriebenen Infrarot-Wildkrautbekämpfer. Zum Abschluss des seit 2022 laufenden Forschungsprojektes lud Adler am 26. August 2026 zum Demotag ein. Das grenzüberschreitende Forschungsprojekt AGIT wurde von Interreg Deutschland– Niederlande gefördert. Im Mittelpunkt standen zwei Maschinen, die zeigen sollen, wie sich bewährte Land- und Baumaschinentechnik klimafreundlicher gestalten lässt, ohne die Funktionsweise im Wesentlichen zu verändern. Mit dem Bohrgerät für Schraubfundamente wird eine spiralförmige
Stahlschraube direkt und mit hoher Präzision ins Erdreich eingedreht – ganz ohne Beton, Aushub oder Aushärtezeit. Ausgehend vom bewährten Bohrgerät B 25 SF entwickelte das Projektteam seit 2022 auf Basis realer Kundendaten erfolgreich eine elektrisch angetriebene Variante. Das Gerät verfügt über ein modernes Hochvolt-Batteriesystem und lässt sich komfortabel sowohl per Wechsel- als auch per Gleichstrom laden. Im Vergleich zur dieselbetriebenen Ausgangsversion senkt der elektrische Antrieb sowohl die Betriebskosten als auch die CO2-Emissionen um ca. 85 % pro Betriebsstunde deutlich – ein klarer Gewinn für Umwelt und Wirtschaftlichkeit zugleich. Für die Zukunft ist zusätzlich der Anschluss einer Brennstoffzelle als weitere Ausbaustufe denkbar. Der Adler-Heater bekämpft Wildkraut auf besonders schonende
Präsentation auf dem Demotag des Interreg-Forschungsprojekts „AGIT“. Quelle: Adler Arbeitsmaschinen
Weise: rein thermisch mittels Infrarotstrahlung und ganz ohne Che‑ mie. Im Rahmen des Forschungsprojekts prüfte das Projektteam zunächst verschiedene Wege zu einem noch klimafreundlicheren Betrieb und entschied sich schließlich für regeneratives Dimethylether (rDME). rDME lässt sich aus Biomasse und organischen Abfällen herstellen und verbrennt nahezu genauso sauber wie herkömmliches Flüssiggas. Je nach Herstellungs-
weg lässt sich mit rDME gegenüber einem fossilen Gas ein erhebliches Maß an CO2 einsparen. Aktuell ist der Einsatz von rDME aufgrund der bestehenden Rahmenbedingungen wirtschaftlich noch nicht sinnvoll. Mittel- bis langfristig rechnet das Projektteam mit wachsender Produktionskapazität und steigender Nachfrage mit spürbar sinkenden Kraftstoffpreisen, sodass rDME zu einer echten Alternative für die Branche werden könnte.
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Flexibilität auf innerstädtischen Baustellen LEHNHOFF Im innerstädtischen Straßen- und Tiefbau ist oft entscheidend, wie flexibel ein Bagger auf der Baustelle eingesetzt werden kann. Der Grund sind enge Zeitfenster, wechselnde Aufgaben und fließender Verkehr. Die Lösung: Lehnhoff Schnellwechsel-Systeme und die passenden Anbaugeräte.
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uf innerstädtischen Baustellen müssen Bagger die unterschiedlichsten Aufgaben erfüllen: Oberboden abtragen, Rohrleitungsgräben ausschachten, Verfüllen, Verdichten, Feinplanum herstellen. Jede dieser Aufgaben verlangt das passende Anbaugerät. Ein Standard-Tieflöffel, der für alle Zwecke herhalten soll, ist selten die effizienteste Lösung. Im Leitungs- und Kanalbau wiegt das besonders schwer: Ab einer Grabenbreite von 70 cm schreibt die Norm eine Absicherung vor. Wo profilgenaues Ausgraben möglich und gefordert ist, entscheidet die richtige Geometrie über die Abnahme. Das falsche Anbauwerkzeug bedeutet in beiden Fällen Mehrarbeit und Verzögerungen, die direkt auf die Wirtschaftlichkeit drücken. Schmale Grabenlöffel für saubere Leitungsgräben, Grabenräumlöffel für profilgenaues Arbeiten, Schwenklöffel für schwer zugängliche Stellen: Jede Anforderung hat ihr optimales Werkzeug. In Kombination mit vollhydraulischen Schnellwechslern von Lehnhoff geht der Wechsel zum richtigen Anbaugerät für den Baggerführer in Sekunden. Direkt aus der Kabine und ohne manuelles Verschlauchen. 44
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„Die Passgenauigkeit zwischen Maschine, Schnellwechsler und Anbaugerät ist der entscheidende Faktor für wirtschaftliches Arbeiten auf der Baustelle“, betont Sebastian Denniston, Vertriebsleiter OEM bei Lehnhoff Hartstahl. „Wer zehnmal am Tag umrüstet, spart durch den schnellen Wechsel mehr als eine Arbeitsstunde – und hat dabei immer das optimale Werkzeug im Einsatz.“ Der Bagger als Multi-Tool-Carrier Je vielseitiger ein Bagger einsetzbar ist, desto wirtschaftlicher arbeitet er. Eine zweite Maschine ist dann oft gar nicht nötig. Mit dem passenden Schnellwechsler und auf den Einsatz abgestimmten Anbaugeräten von Lehnhoff wird ein Bagger zum echten Multi-Tool-Carrier. Vollhydraulische Schnellwechsler von Lehnhoff ermöglichen den Wechsel aller Anbaugeräte per Knopfdruck direkt aus der Fahrerkabine. Das geht in Sekunden und ohne manuelles Verschlauchen. Grundlage ist der S-Standard, der markenunabhängige Kompatibilität aller passenden Anbaugeräte einer Klasse sicherstellt. Die symmetrischen Lehnhoff-SQSchnellwechsler gehen noch einen Schritt weiter:
Durch die symmetrische Ventilblockanordnung lassen sich hydraulische Anbaugeräte auch um 180° gedreht betreiben – ein Schwenklöffel wird so zum Hochlöffel, ohne Rotator. Für zusätzliche Bewegungsfreiheit lässt sich ein Lehnhoff Powertilt oder Rotator ergänzend integrieren. „Mit dem richtigen Schnellwechsler und den passenden Anbaugeräten hört der Bagger auf, eine Einzweckmaschine zu sein“, erklärt Sebastian Denniston. „Weniger Standzeit, weniger schwere Handarbeit, schnellere Ergebnisse – das ist das Ziel.“ Robust, sicher, wartungsarm Lehnhoffs Kurzhubventile sorgen für maximalen Öldurchfluss bei minimalem Druckverlust und verlängern die Standzeiten von Schläuchen und Anbaugeräten. Hydraulische Anbaugeräte wie Hammer, Scheren oder Tiltrotatoren arbeiten mit ihrer vollen Nennleistung, verbrauchen weniger Kraftstoff und verschleißen langsamer. Das Sicherheits-Assistenzsystem Lehmatic Safety Control (LSC) überwacht die Verriegelung des Schnellwechslers kontinuierlich und zeigt dem Fahrer den Status jederzeit im Kabinendisplay an. Erdbewegung .
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Effiziente Baugruben‑ sicherung mit Hydraulik VP GROUNDFORCE Bei der Sicherung von Baugruben kommen je nach Randbedingungen unterschiedliche Baugrubenumschließungen, wie zum Beispiel Trägerbohlwände, Schlitzwände oder Spundwände, zum Einsatz. In bestimmten Fällen kommen diese ohne innere Aussteifung aus, sofern jedoch eine Aussteifung erforderlich ist, können hydraulische Aussteifungssysteme von Vp Groundforce als Alternative zu konventionellen Stahl-Aussteifungen eingesetzt werden. Gegenüber diesen, die häufig projektspezifisch gefertigt und vor Ort montiert oder geschweißt werden, bieten sie wesentliche Vorteile.
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ie hydraulischen Gurtungen und Steifen sind modular, flexibel einstellbar und ermöglichen eine schnelle Montage sowie Demontage, was Installations- und Stillstandszeiten reduziert. Durch aktives Vorspannen wird die Last exakt eingestellt und das Risiko von Verformungen minimiert. Aufwendige Schweißarbeiten werden ebenso reduziert. Die Wiederverwendbarkeit der robusten Komponenten punktet nicht nur wirtschaftlich, sondern auch ökologisch. Bei der Planung von Baugrubensicherungen sind zahlreiche technische und geotechnische Randbedingungen zu berücksichtigen. Hierzu zählen insbesondere die Ergebnisse der Boden- und Baugrunduntersuchungen, der maßgebende Grundwasserstand sowie die statischen Nachweise zur Bemessung der Verbauelemente unter Ansatz der erforderlichen Sicherheitsbeiwerte. Auf dieser Basis erfolgt die Auswahl eines geeigneten Verbausystems. Sofern eine Baugrubensicherung mittels Aussteifung erforderlich ist, bietet Vp Groundforce hierfür leistungsfähige hydraulische Steifen- und Gurtungssysteme an. Diese Systeme ermöglichen eine effiziente, fachgerechte und wirtschaftliche Montage und gewährleisten ein hohes Maß an Sicherheit und Standsicherheit bei Tiefbauarbeiten. Ökonomisch und ökologisch Verglichen mit konventionellen, rein mechanischen Stützen lassen sich die hydraulischen Gurtungen und Steifen von Groundforce schneller montieren und demontieren. Das spart Installationszeit und reduziert zudem Stillstandszeiten auf der Baustelle. Auch eignen sich die Systeme für verschiedenste Baugrubengeometrien – das flexible Einstellen auf unterschiedliche
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Die Steifen werden mittels Hydraulikpumpe auf die richtige Länge für die Montage und Demontage angepasst. Quelle: Vp GmbH – Groundforce
Grubenbreiten und -höhen erleichtert die Anwendung. Durch das aktive Vorspannen mittels Hydraulik können die Steifen von Groundforce exakt auf die erforderliche Last eingestellt werden. Dies minimiert das Risiko von Verformungen und sorgt für zusätzliche Sicherheit. Hinzu kommt, dass Schweißarbeiten nahezu nicht notwendig sind. Ein weiterer Pluspunkt ist die Wiederverwendbarkeit der Gurtungen und Steifen. Diese sind robust und können nach dem Ausbau bei anderen Projekten erneut eingesetzt werden. Dies spart nicht nur Kosten, sondern ist vor allem auch ein wichtiger Aspekt für die Umwelt, da kein Schrott durch Stahl- oder Betonkonstruktionen anfällt. Komplettlösung für Baugruben Die Hydrauliksteifen von Vp Groundforce setzen sich aus einer Reihe von Verlängerungen mit einer Hydraulikeinheit am Ende zusammen. Dadurch ist das System modular und kann über einen Meter Länge feingestellt werden. Die Steifen können während der Installation außerdem bis zur zulässigen Vorspannkraft vorgespannt werden. Auch die hydraulischen Gurtungen des Unternehmens sind modular. So können kleinere hydraulische Gurtungsrahmen mit drei mal drei Metern, aber auch Großprojekte umgesetzt werden. Die Rahmenelemente ermöglichen zudem Lösungen für nicht-rechtwinklige Baugruben. In Kombination bilden hydraulische Steifen und Gurtungen eine umfassende Systemlösung zur Baugrubensicherheit. Die Systeme lassen sich aber auch einzeln mit anderen Baugrubensicherungen kombinieren. Fachgerechte Anwendung Das Aussteifungssystem dient der Sicherung von Baugruben und der Abstützung der Verbauwände gegen seitlich wirkenden Erddruck. Voraussetzung für die Leistungsfähigkeit des Systems ist dessen fachgerechte Planung und Anwendung, die durch Vp Groundforce mittels umfassender technischer Beratung sowie prüffähiger statischer Nachweise unterstützt wird. Beim Einbau als Komplettsystem werden nach Herstellung der Baugrubenwände zunächst die Gurtungen horizontal an den Verbauwänden montiert. Die hydraulischen Steifen werden zwischen gegenüberliegenden Gurtungen gespannt. Dazu werden die Einzelelemente zunächst in richtiger Reihenfolge auf ebenem Grund abgelegt. Dabei ist sicherzustellen, dass sämtliche Gegenflansche sauber sind und alle Flanschverbindungen vollständig mit den vorgesehenen Schrauben montiert werden. Eine motorbetriebene Hydraulikpumpe wird zum Aus- und Einfahren der hydraulischen Steifen genutzt. So wird die Steife unter Druck gesetzt und auf die richtige Länge angepasst. Das System kann während der Bauarbeiten einfach angepasst, verschoben oder – je nach Baufortschritt – entfernt werden. Zur Lastüberwachung wird das drahtlose System Senceive eingesetzt. Dieses misst tatsächliche Lasten in Echtzeit. Beim Rückbau wird die hydraulische Steife mittels Pumpe entlastet und eingefahren. Anschließend wird sie aus der Baugrube ausgehoben und abgelegt. Erdbewegung .
Neuer HX210Al verstärkt Hyundais Next Generation Hydraulikbagger HYUNDAI CONSTRUCTION EQUIPMENT EUROPE Das Unternehmen stellte auf der Hillhead-Show den neuen Kettenbagger HX210Al vor. Er bringt damit Technologie der nächsten Generation in das wichtige 21-t-Segment. Der mit Hyundai-Dieselmotor ausgestattete 21-t-Bagger verfügt über eine vollelektrohydraulische (FEH) Steuerung, die eine verbesserte Bedienbarkeit und eine höhere Kraftstoffeffizienz gewährleistet.
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er Twin-Turbo-Motor DX05 verbraucht bis zu 7 % weniger Kraftstoff und 30 % weniger AdBlue als das Modell der A-Serie. Die Wartungsintervalle von 1.000 Stunden, doppelt so lang wie bei der Vorgängermaschine, reduzieren ebenfalls die Betriebskosten. Vollelektrohydraulische Steuerung des Hydrauliksystems Kennzeichen der Next Generation-Bagger ist die vollelektrohydraulische (FEH) Steuerung des Hydrauliksystems. Diese nutzt elektrische Hebel anstelle herkömmlicher hydraulischer Vorsteuerungen, wodurch Energieverluste reduziert und die Genauigkeit sowie das Ansprechverhalten der Ventilbetätigung verbessert werden. Die Fahrer können das Ansprechverhalten und die Geschwindigkeit der Hebel an ihren individuellen Fahrstil anpassen und ihre Einstellungen im System speichern. Das Hydrauliksystem wird vom EPOS (Electric Power Optimising System) gesteuert, das optimale Durchflussraten für einen reduzierten Kraftstoff verbrauch gewährleistet. Darüber hinaus können Kunden 2D-Maschinensteuerungs- und -führungssysteme spezifizieren, die auf 3D aufgerüstet werden können und Unterstützung bei Schaufel-, Schwenk- und Planierarbeiten bieten. Assistenzsysteme steigern Effizienz und Sicherheit Eine automatische Wiegefunktion sorgt für schnelleres und präziseres Beladen und es gibt die Optionen „Lift Assist“ und „Advanced Lift Assist“, die den Fahrer dabei unterstützen, bei hohen Schaufelbelastungen die Stabilität zu wahren. Ein E-Boundary-System verhindert Kollisionen und erhöht die Sicherheit auf der Baustelle zusätzlich.
Der neue HX210Al ist sowohl mit 5,88-m-Monoblock als auch mit Verstellausleger lieferbar. Quelle: Hyundai Construction Equipment Europe
system und luxuriöse Bodenbeläge umfasst. Außen verfügt die Kabine über ein Rundum-Warnlichtsystem, das sicherstellt, dass die Maschine aus allen Blickwinkeln gut sichtbar ist.
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1.000 Stunden beträgt das Wartungsintervall.
Die Next generation-Bagger sind mit dem „Smart Around View Monitor“ (SAVM) ausgestattet, einer Weiterentwicklung der AAVM-Technologie. Das SAVM-System verfügt über sechs Kameras am Oberwagen. Sie nutzen eine KI-basierte Personenerkennung, und die Maschinen können mit einer RadarObjekterkennung ausgestattet werden, um den Fahrer auf Gefahren in der Nähe aufmerksam zu machen. Eine automatische Stoppfunktion kann die Bewegungen der Maschine bei Bedarf unterbrechen. Hoher Bedienkomfort Die Fahrerkabine bietet ein neues Maß an Komfort und Kontrolle mit einem oder optional zwei 12,8-Zoll-HD-Touchscreen-Monitoren. Während Sitzkomfort, Beleuchtung und Stauraum verbessert wurden, können Kunden sich für ein Komfortpaket entscheiden, das Premium-Sitze, ein Mehrkanal-AudioErdbewegung .
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Starke Resonanz auf digitale Baustellenlösungen
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MOBA CONSTRUCTION SOLUTIONS Mit einer erfolgreichen Teilnahme an der steinexpo, NordBau und GaLaBau hat Moba die Messesaison Herbst 2026 erfolgreich zum Abschluss gebracht. Unter dem Motto „Technologie von Moba – Ihr Vorsprung auf der Baustelle“ präsentierte das Unternehmen zukunftsweisende Lösungen für den Erd- und Straßenbau und durfte sich über zahlreiche Fachgespräche, großes Besucherinteresse und eine durchweg positive Resonanz freuen.
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Digitale Lösungen wie die neueste Generation der Baggersteuerung Xsite 3D stießen auf großes Interesse bei den Fachbesuchern. Quelle: Moba Construction Solutions
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esonders großes Interesse galt der neuesten Generation der Baggersteuerung Xsite 3D. Die Lösung überzeugte mit innovativen Funktionen und individuellen Visualisierungsmöglichkeiten für mehr Übersicht und Effizienz auf der Bau‑ stelle. Zu den Highlights zählen die farbige Darstellung des Baustellenfortschritts mittels ColorMapping sowie die flexible Anpassung komplexer digitaler Geländemodelle direkt auf der Maschine. Für ein einfaches Echtzeit-Datenmanagement steht der einfache Datenaustausch über die Cloud-Plattform Xsite Manage zur Verfügung. Die zahlreichen Fachgespräche auf den Messen unterstrichen die hohe Relevanz digitaler Lösungen, die Abläufe optimieren, Nacharbeit reduzieren und die Produktivität auf der Baustelle steigern. Großes Interesse weckte außerdem Excav, das vielseitige 4-in-1-System für Bagger, Raupen, Grader und auch als Rover. Dank seiner flexiblen Ein-
satzmöglichkeiten und der geringen Anbauzeit bietet es Anwendern eine besonders wirtschaftliche Lösung für unterschiedlichste Aufgaben auf der Baustelle. Ein weiterer Schwerpunkt vieler Gespräche war die eichfähige Radladerwaage HLC. Zahlreiche Besucher informierten sich über die Möglichkeiten der präzisen Gewichtserfassung direkt während des Verladevorgangs und den daraus resultierenden Effizienzgewinn. Das dynamische Wiegesystem unterstützt Anwender dabei, Ladeprozesse zu optimieren, Über- und Unterladungen zu vermeiden und die Transparenz im Materialmanagement zu erhöhen. Die zahlreichen Gespräche und die starke Nachfrage nach digitalen Lösungen zeigen deutlich: Effizienz, Vernetzung und Präzision gewinnen auf modernen Baustellen weiter an Bedeutung. Erdbewegung .
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Leistungsstark, effizient und vielseitig: Porta Baustoff Recycling setzt auf den Komatsu PC220LC-12.
Quelle: Schlüter Baumaschinen
Komatsu PC220LC-12: Starke Leistung für starke Aufgaben SCHLÜTER BAUMASCHINEN Nachdem Porta Baustoff Recycling den Bagger auf der bauma 2025 live gesehen hatte, war für das Unternehmen schnell klar, dass der Komatsu PC220LC-12 die richtige Investition sein würde. Mit dem neuen Hydraulikbagger erweitert PBR seinen modernen Maschinenpark um eine leistungsstarke und vielseitige Maschine, die den hohen Anforderungen im täglichen Abbruch-, Erd- und Recyclingeinsatz gerecht wird. Der PC220LC-12 unterstützt das Unternehmen dabei, Projekte künftig noch effizienter, präziser und wirtschaftlicher umzusetzen.
P
orta Baustoff Recycling aus Porta Westfalica ist ein zuverlässiger Partner für Abbruch-, Erdund Transportarbeiten sowie die fachgerechte Wiederaufbereitung mineralischer Baustoffe. Das Unternehmen hat sich auf den kontrollierten Rückbau von Gebäuden und die nachhaltige Verwertung von Abbruchmaterialien spezialisiert. Mit einem modernen Maschinenpark, langjähriger Erfahrung und einem engagierten Team realisiert Porta Baustoffrecycling Projekte effizient, termingerecht und ressourcenschonend. Neben Abbruch- und Erdarbeiten gehören auch Containerdienstleistungen sowie Transporte und Schwertransporte zum umfangreichen Leistungsspektrum des Unternehmens. Komatsu PC220LC-12 – Effizienz für Abbruch und Recyclingarbeiten Mit dem Komatsu PC220LC-12 erweitert Porta seinen modernen Maschinenpark um einen leis-
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tungsstarken Hydraulikbagger für vielseitige Einsatzbereiche. Ob beim Abbruch, bei Erdarbeiten oder im Recycling – der 24-t-Bagger überzeugt durch hohe Grabkraft, schnelle Arbeitszyklen und einen kraftstoffeffizienten Motor. Die robuste Konstruktion und die hohe Zuverlässigkeit machen ihn zum idealen Begleiter für anspruchsvolle Baustellen, auf denen Präzision und Wirtschaftlichkeit gleichermaßen gefragt sind. Damit passt der PC220LC-12 optimal zu den vielfältigen Aufgaben von Porta Baustoff Recycling und unterstützt das Unternehmen dabei, Projekte effizient, termingerecht und mit hoher Leistungsfähigkeit umzusetzen. Überzeugende Technik von Anfang an Den ersten Kontakt mit dem Komatsu PC220LC-12 hatte das Team von Porta Baustoff Recycling auf der bauma 2025 in München. Dort nutzte das Unternehmen die Gelegenheit, sich ausführlich
über die neue Maschinengeneration zu informieren und den Bagger aus nächster Nähe kennenzulernen. Im direkten Vergleich überzeugte der PC220LC-12 vor allem durch seine hohe Arbeitsgeschwindigkeit und den deutlich verbesserten Fahrerkomfort. Gerade im täglichen Einsatz, in dem Zuverlässigkeit, Präzision und Produktivität gefragt sind, spielen diese Eigenschaften eine entscheidende Rolle. Neben der leistungsstarken Technik hinterließ insbesondere die großzügig gestaltete Fahrerkabine einen bleibenden Eindruck: „Bereits auf der Messe hat uns der PC220LC-12 auf ganzer Linie überzeugt. Besonders die schnelle Hydraulik, der hohe Fahrerkomfort und die großzügige Kabine mit viel Platz für den Fahrer haben uns begeistert. Genau diese Eigenschaften sind für unseren Arbeitsalltag entscheidend und haben letztlich den Ausschlag für unsere Investitionsentscheidung gegeben“, so Betriebsleiter Florian Todeskino. Gewinnung . Brechen . Sieben . Recycling .
Rockster und Doppstadt auf der steinexpo: Das Potenzial gemeinsamer Lösungen ROCKSTER Die steinexpo 2026 bot die ideale Plattform, um aktuelle Technologien für die Aufbereitung von mineralischen Rohstoffen und Recyclingmaterialien zu präsentieren. Für Rockster war die Messe ein Erfolg: Zahlreiche Fachbesucher nutzten die Gelegenheit, sich am Stand über die neuesten Entwicklungen im Bereich mobiler Brech- und Siebtechnik zu informieren und konkrete Anwendungsmöglichkeiten mit den Rockster-Experten zu diskutieren.
I
m Mittelpunkt des Rockster-Auftritts stand der R1100d, der auf der steinexpo seine europäische Premiere feierte. Der leistungsstarke Prallbrecher verbindet hohe Durchsatzleistung mit einer robusten Konstruktion und einem hydraulischen Antriebskonzept und ist damit für anspruchsvolle Anwendungen im Recycling und in der Natursteinaufbereitung ausgelegt. Ergänzt wurde das Maschinenprogramm durch die Doppstadt Core Vibro 4. Eine leistungsstarke mobile Siebanlage, die für eine effiziente Klassierung und hochwertige Endprodukte sorgt. Brechen und Sieben aus einer Hand Ein besonderes Highlight des Messeauftritts war die Präsentation der Synergien zwischen Rockster und Doppstadt. Beide Unternehmen sind Teil der RBG, einer Unternehmensgruppe, die ihre Kompetenzen entlang verschiedener Bereiche der Recycling- und Aufbereitungstechnik bündelt. Während Rockster seine Stärke insbesondere im Brechen von Bauschutt, Beton, Asphalt und Naturstein einbringt, verfügt Doppstadt über langjährige Erfahrung in der Siebung und Recyclingtechnik. Durch die Kombination dieser Technologien entstehen ganzheitliche Lösungen, mit denen Materialströme effizienter aufbereitet und hochwertige Sekundärrohstoffe gewonnen werden können. Gerade bei komplexen Recyclingaufgaben bietet die Verbindung von Brech- und Siebtechnik entscheidende Vorteile: Material kann gezielt auf die gewünschte Korngröße verarbeitet, klassiert und anschließend wieder dem Wertstoffkreislauf zugeführt werden. Die Besucher konnten sich auf der steinexpo davon überzeugen, wie die Technologien der beiden RBGUnternehmen sinnvoll zusammenspielen und individuelle Aufbereitungskonzepte ermöglichen. Erfolgreiche Gespräche und neue Impulse Neben den ausgestellten Maschinen standen vor allem die persönlichen Gespräche mit Kunden, Partnern und Interessenten im Mittelpunkt. Das große Interesse an mobilen Lösungen für Recycling und Natursteinaufbereitung bestätigte einmal mehr die Bedeutung effizienter und flexibler Auf bereitungstechnologien. „Die steinexpo 2026 war für uns eine rundum erfolgreiche Messe. Neben der Präsentation unserer neuesten Maschinen und Technologien standen vor allem der persönliche Austausch mit Kunden, Partnern und Interessenten sowie die zahlreichen positiven Gespräche im Mittelpunkt. Das große Interesse an unseren Lösungen und die vielen neuen Kontakte zeigen, dass effiziente und flexible Technologien für die mobile Aufbereitung weiterhin stark gefragt sind“, sagt Norbert Feichtinger, Managing Director von Rockster. „Die enge Zusammenarbeit innerhalb der RBG eröffnet dabei neue Mög‑ lichkeiten. Die Kombination aus Brechen, Sieben und weiteren Aufbereitungstechnologien schafft einen echten Mehrwert für unsere Kunden.“ Mit zahlreichen qualifizierten Gesprächen, konkreten Projektanfragen und neuen Kontakten zieht Rockster eine durchweg positive Bilanz der steinexpo 2026. Die Messe hat gezeigt: Wenn Brech- und Siebtechnik optimal zusammenspielen und Kompetenzen innerhalb einer Unternehmensgruppe gebündelt werden, entstehen Lösungen, die den Weg für eine noch effizientere und nachhaltigere Materialaufbereitung ebnen. Gewinnung . Brechen . Sieben . Recycling .
Von links: Tobias Strob, Doppstadt-Leiter Academy, Norbert Feichtinger, Rock‑ ster-Managing Director, Theodor-Franz Peuker, Doppstadt-Sales, Jasmin Nu‑ rikic, Doppstadt-Int. Sales Director, Pawel Kononczuk, Rockster-Managing Di‑ rector, und Bernhard Stiebitzhofer, Rockster-Service Technician. Quelle: Rockster
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Die RoFLEX AG und Hydraulik-Express GmbH gratulieren Treffpunkt.Bau zum 10-jährigen Jubiläum.
Auf der steinexpo feierte die spezialisierte Raupenbagger-Baureihe für das 50-t-Segment Weltpremiere. Im Bild der vielseitige R 952 G8, der mit drei Fahrwerksvarianten angeboten wird. Quelle: Treffpunkt.Bau
Weltpremiere: Spezialisierte Raupenbagger-Baureihe für das 50-Tonnen-Segment LIEBHERR Robust, leistungsstark und innovativ: Mit den Modellen R 948 G8, R 952 G8 und R 958 G8 erweitert Liebherr sein Raupenbagger-Portfolio in der 50-t-Klasse. Die für Erdbewegung, Gewinnung und anspruchsvolle Schwersteinsätze entwickelten Maschinen verbinden eine robuste Konstruktion mit hoher Leistung, dem neuen emCAB-Fahrerarbeitsplatz sowie modernen Assistenz- und Maschinentechnologien.
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er für Erdbewegungsarbeiten konzipierte R 948 G8 verfügt über ein LC-Fahrwerk, spe‑ zifische Ausrüstungen und eine optimierte Motorisierung, um einen geringeren Kraftstoffverbrauch bei gleichzeitig hohem Leistungsniveau sicherzustellen. Herzstück ist der R 952 G8, der sich durch eine große Vielseitigkeit auszeichnet. Dank der drei Fahrwerksvarianten, einer großen Auswahl an Ausstattungsvarianten sowie einer gesteigerten Motorleistung bietet der Raupenbagger eine hohe Produktivität bei unterschiedlichsten Einsatzbedingungen. Für anspruchsvolle Gewinnungsarbeiten wurde der R 958 G8 entwickelt. Die Maschine punktet mit einem robusten S-HD-Fahrwerk, mit Ausrüstungen für den Massenaushub (ME, Mass Excavation) und zahlreichen spezifischen Optionen zur Optimierung der Leistung im Gewinnungseinsatz.
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ausgelegt, die Einsatzbereitschaft der Maschinen zu maximieren und Stillstandszeiten zu minimieren. Auch die Wartung gestaltet sich deutlich einfach: durch eine leicht erreichbare Zugangsplattform zum Motor, gesicherte Zugänge und eine automatische Zentralschmieranlage, die in die Mensch-Maschine-Schnittstelle integriert ist. Die Schmierkonzepte werden automatisch angepasst, um den Schutz und die Langlebigkeit der Komponenten zu optimieren. Spezifisch entwickelt für maximale Effizienz im Einsatz Liebherr bietet eine große Auswahl an Ausrüstungen und Fahrwerkskonfigurationen, die es ermöglichen, jede Maschine präzise auf die Anforderungen und auf den jeweiligen Einsatz abzustimmen. Die Hydrauliksysteme basieren auf der Liebherr-Technologie Positive-Control und gewährleisten schnelle, feinfühlige und aufeinander abgestimmte Bewegungen. Neue Assistenzsysteme unterstützen den Maschinenführenden im täglichen Einsatz. Mit dem LPE (Liebherr Power Efficiency) kann der KraftGewinnung . Brechen . Sieben . Recycling .
stoffverbrauch um bis zu 10 % reduziert werden − ohne Abstriche bei der Leistung. Das System Bucket Fill Assist (BFA) automatisiert den Füllvorgang des Löffels, um die Produktivität im Einsatz dauerhaft zu erhalten. Gleichzeitig passt die Funktion Modetronic die Maschinenparameter an die Anforderungen jeder Anwendung an, um unter allen Einsatzbedingungen eine optimale Leistung sicherzustellen. In puncto Maschinenführung sind die Modelle serienmäßig mit einem integrierten passiven 2D-Steuerungssystem ausgestattet, das in Zusammenarbeit mit Leica Geosystems entwickelt wurde. Ergänzt wird dieses durch ein eingebautes, dynamisches Wiegesystem. Im System sind serienmäßig 500 Maschinenstunden enthalten, um eine präzise und kontrollierte Beladung zu ermöglichen. Optional ist zudem eine 3D-Steuerungslösung erhältlich, die um halbautomatische Funktionen erweitert werden kann, was die Präzision und Produktivität nochmals steigert. Arbeitsumgebung mit emCAB-Kabine und Intusi-Benutzeroberfläche Die neuen Modelle verfügen über die neueste Generation der emCAB-Führerkabine und bieten ein modernes, komfortables und optimal auf die Anforderungen heutiger Baustellen abgestimmtes Arbeitsumfeld. In Kombination mit der MenschMaschine-Schnittstelle Intusi wird eine intuiti-
ve und individuell anpassbare Bedienung dank durchdachter Ergonomie sowie eines erleichterten Zugangs auf die wichtigsten Maschinenfunktionen gewährleistet. Eine optimierte Anordnung der Bedienelemente und die Ausstattung sorgen für eine exzellente Sicht sowie für schnelle Handgriffe. Dies trägt dazu bei, die Ermüdung des Bedienenden während des gesamten Arbeitstags zu reduzieren. Hochpräzise elektrische Joysticks ermöglichen eine flüssige sowie exakte Steuerung der Arbeitsbewegungen, selbst in besonders anspruchsvollen Anwendungsbereichen. Das optimierte Zusammenspiel von Mensch und Maschine verbessert den Bedienkomfort und fördert
eine hohe und konstante Produktivität über den gesamten Arbeitszyklus hinweg. Mehr Sicherheit auf der Baustelle Die neue Produktlinie verbessert durch serienmäßige Kamera-Assistenzsysteme die Sicht auf den Arbeitsbereich und trägt so zu mehr Sicherheit auf der Baustelle bei. Optional bietet Skyview 360° eine vollständige Rundumsicht aus der Vogelperspektive. Sichere Zugangsplattformen, die Einsicht wichtiger Betriebsflüssigkeitsstände sowie bodennahe Betankungs- und Befüll-Lösungen optimieren darüber hinaus Sicherheit und Effizienz im täglichen Einsatz.
Für anspruchsvolle Erdbewegungsarbeiten konzipiert: Der neue R 948 G8 vereint hohe Leistungsfähigkeit mit einem optimierten Kraftstoffverbrauch, um die Wirtschaftlichkeit auf der Baustelle zu maximieren. Quelle: Liebherr
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27-Tonner im Dauereinsatz: Wie aus massivem Fels ein Baustoff wird SANY Steile Felswände, tonnenschwere Kalksteinblöcke und dazwischen ein schwerer Sany Bagger. Im Steinbruch von Mike Weider zeigt sich schnell, in welcher Größenordnung hier gearbeitet wird. Der Sany SY265C (27 Tonnen) übernimmt eine zentrale Rolle im Gesamtprozess. Er verarbeitet den zuvor aus der Wand gelösten Kalkstein, reduziert mithilfe verschiedener Anbaugeräte dessen Korngröße und übergibt das aufbereitete Material anschließend an die Brechanlage.
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ike Weider erklärt: „Hier im Steinbruch ist es so, dass wir Kalkstein ausbeuten.“ Das Material wird unten im Bruch gewonnen, aufgenommen, nach oben transportiert und dort weiterverarbeitet. Was dabei zunächst nach einfacher Materialbewegung aussieht, ist in Wirklichkeit ein genau abgestimmter Prozess. Zur optimalen Brecherauslastung wird der Rohkalkstein vorab aufbereitet und stückig auf die maximale Einlaufgröße begrenzt. Genau hier übernimmt der Raupenbagger SY265C eine zentrale Rolle. Aus dem
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Einsatz im Steinbruch in Roßbach (Hünfeld). Der Sany SY265C beschickt die Brecheranlage. Das Unternehmen setzt insgesamt acht Sany Bagger in unterschiedlichen Gewichtsklassen ein. Quelle: Sany
gewonnenen Kalkstein entstehen später unterschiedliche Körnungen, die unter anderem für Frostschutz, Arbeitsraumverfüllungen, als Unterbau für Pflasterflächen oder im Industriebau eingesetzt werden. Der Steinbruch ist damit nicht nur Gewinnungsort, sondern der Anfang einer vollständigen Aufbereitungskette. Mehr als nur Material verladen Der SY265C ist im Steinbruch direkt in die Aufbereitung eingebunden. Er übernimmt Verladearbeiten, bewegt das gewonnene Material und bereitet große Kalksteinbrocken für die Brecheranlage vor. Mike Weider beschreibt den Ablauf: „Mit dem Sany SY265C machen wir unter anderem die Verladearbeiten. Das heißt, wir fahren hier Material hoch.“ Oben angekommen wird das Material weiterbearbeitet und anschließend in die Brecheranlage gegeben. Dabei kommt es besonders auf die richtige Stückgröße an. „Die Herausforderung ist dabei, dass das Aufgabematerial eine Stückigkeit von ca. 600 mm nicht überschreitet“, erklärt Weider. Dieser Vorgang ist wichtig für den nachfolgenden Brechprozess. Zu große Brocken erhöhen die Belastung der Anlage und würden den Verschleiß steigern. Je gezielter die Maschine das Material vorbereitet, desto besser kann der Brecher anschließend arbeiten. „Je mehr Anbaugeräte man hat, desto flexibler kann das Material vorbereitet werden, damit der Verschleiß nicht zu hoch ist.“ Ein Schnellwechsler, viele Einsatzmöglichkeiten Eine der wichtigsten Voraussetzungen dafür ist die Möglichkeit, den SY265C schnell an unterschiedliche Aufgaben anzupassen. „Wir haben hier einen Schnellwechsler dran. Das heißt, wir können eigentlich alle Anbaugeräte nutzen, die wir brauchen“, sagt Weider. Je nach Einsatz kommen Hydraulikhammer, Greifer, Reißzahn, verschiedene Löffelgrößen oder auch eine Abbruchzange zum Einsatz. Für die Vorzerkleinerung des Materials werden dabei vor allem Hydraulikhammer und Abbruchzange genutzt, während die weiteren Anbaugeräte andere Aufgaben in der Materialaufbereitung und im Umschlag übernehmen. Für Weider liegt der Vorteil vor allem in der Flexibilität während des laufenden Betriebs: „Du hast die Möglichkeit, schnell innerhalb von kurzer Zeit zu reagieren.“ Die benötigten Anbaugeräte liegen direkt im Arbeitsbereich bereit. Der Fahrer kann wechseln und anschließend mit dem nächsten Arbeitsschritt weitermachen. „Das machen wir alles in einem Arbeitsgang“, fasst Weider zusammen. Danach nimmt der Bagger das vorbereitete Material mit dem Löffel auf und beschickt die Brechanlage. Was im harten Einsatz zählt Bei einer Maschine dieser Größenordnung geht es für Mike Weider nicht nur um Leistung. Entscheidend ist, was der Bagger über viele Betriebsstunden hinweg tatsächlich kostet und wie zuverlässig er seinen Job erledigt. Sany ist bei Weider inzwischen keine neue Marke mehr. Bereits 2017 wurde der erste Sany Bagger angeschafft. Das Ergebnis überzeugte. „Preis-Leistung war super, Spritverbrauch war einwandfrei, sehr, sehr sparsam und vor allen Dingen haben wir wenig Reparaturen gehabt.“ Aus einer Maschine wurden im Laufe der Jahre acht Sany Bagger in unterschiedlichen Gewichtsklassen. Gewinnung . Brechen . Sieben . Recycling .
„Second-Hand“-Maschinen im Steinbrucheinsatz BEUTLHAUSER Quadersteine für rustikale Mauern, Bodenplatten für Terrassen, Blockstufen für die Anlage von Treppen, Pflastersteine für Einfahrten bis hin zu Badewannen und Küchenarbeitsplatten: Der Muschelkalk, Sandstein und Dolomit, den Scheuermann Natursteingewinnung abbaut und verarbeitet, ist aus dem Alltag kaum wegzudenken. In den Steinbrüchen rund um den Firmensitz in Kleinrinderfeld übernehmen zwei Liebherr-Maschinen aus dem Beutlhauser-Gebrauchtmaschinenpark wichtige Aufgaben: ein Mobilbagger A 918 Compact und eine Planierraupe PR 736.
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cheuermann hatte gezielt nach gebrauchten Maschinen gesucht, weil Bagger und Raupe zwar regelmäßig benötigt werden, aber nicht kontinuierlich ausgelastet sind. Deshalb war die Investition in „Second-Hand“Maschinen im Vergleich zum Neukauf die wirtschaftlichste Option. „Wir haben in verschiedene Richtungen recherchiert. Beutlhauser war der einzige Händler, der geeignete Maschinen mit geringer Beanspruchung und passendem Preis-Leistungs-Verhältnis im Bestand hatte“, berichtet Stefan Sauer, Leitung Steingewinnung.
Schnellwechselsystem SW48 kompatibel. Um sie weiterhin nutzen zu können, lag es nahe, einem Liebherr-Mobilbagger den Vorzug zu geben. „Wichtig war uns zudem die Flexibilität“, fügt Sauer hinzu. Auch der A 918 Compact wechselt je nach Bedarf zwischen den Steinbrüchen. Aufgrund der kompakten Bauweise ist zum Umsetzen kein Tieflader erforderlich. Stefan Sauer bewertet den Gebrauchtmaschinenkauf bei Beutlhauser als unkompliziert und lösungsorientiert. „Wichtig ist für uns, dass die Maschinen stabil laufen und wir einen verlässlichen Ansprechpartner mit einem starken Service haben. Das Gesamtpaket stimmt.“
Transportable Raupe mit 6-Wege-Schild Worauf genau kam es Scheuermann an? „Bei der Raupe haben wir nach einer Maschine mit maximal drei Metern Breite gesucht, damit wir sie selbst transportieren können. Wir haben im Umkreis mehrere Steinbrüche, in denen immer wieder Bedarf besteht. Deshalb wird die Raupe regelmäßig umgesetzt“, so Sauer. Benötigt wird die Maschine in erster Linie für den Wegebau, Abraumarbeiten und Rekultivierungsmaßnahmen. Dafür wünschte sich Scheuermann eine Planierraupe mit 6-Wege-Schild. „Wir konnten diese Anforderung dank unseres umfangreichen und qualitativ hochwertigen Gebrauchtmaschinenparks erfüllen. Auf die PR 736 wurde noch ein neues Laufwerk aufgebaut, sodass die Maschine bei der Übergabe top einsatzbereit war“, berichtet Beutlhauser-Kundenberater Andreas Öhrlein. Da es sich um eine Planierraupe der 8. Generation handelt, verfügt sie über Fahrer-Assistenzsysteme. Diese „kleinen technischen Helferlein“, wie Stefan Sauer sie bezeichnet, erleichtern die Arbeit. Als Beispiel nennt er die aktive Schildstabilisierung, die beim Planieren von Flächen unterstützt. Anforderung: Kompatibilität mit Liebherr Schnellwechselsystem Der A 918 Compact überzeugte Scheuermann mit seiner Leistung in Kombination mit dem geringen Heckschwenkradius. Vorrangig wird er im Hammerbetrieb zum Spalten und mit einem Sortiergreifer zum Sortieren der Steine eingesetzt. Die bereits vorhandenen Anbaugeräte sind mit dem Liebherr-
Die Liebherr-Planierraupe PR 736 aus dem Beutlhauser-Gebrauchtmaschinenpark kommt in verschiedenen Steinbrüchen zum Einsatz. Ausgestattet ist sie mit einem 6-Wege-Schild. Quelle: Beutlhauser
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Materialaufbereitung schafft Arbeitsplätze KLEEMANN Im Rahmen eines aktuellen Projekts liefert die indigene Gemeinschaft Garden River First Nation Gesteinskörnungen für einen 16 km langen Abschnitt des Highways 17A. Dieser verläuft direkt durch das Reservat und dient auch als Umgehung für den landesweiten Trans-Canada Highway. Um die Anforderungen im Hinblick auf Tonnage und Kornqualität zu erfüllen, wurde in einen Kleemann Maschinenpark investiert, der den Backenbrecher Mobicat MC 110 Evo2, zwei Kegelbrecher vom Typ Mobicone MCO 90 Evo2, zwei Siebanlagen Mobiscreen MSC 953 Evo und das Haldenband Mobibelt umfasst. Je nach Anforderung an das Endprodukt arbeiten die Maschinen in Kombination als primäre, sekundäre und tertiäre Brech- und Siebanlagen.
Die indigene Gemeinschaft Garden River First Nation liefert im Rahmen eines aktuellen Projekts Gesteinskörnungen für einen 16 km langen Abschnitt des Highways 17A dank moderner Kleemann Anlagen. Quelle: Kleemann
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ie indigenen Gemeinschaften in Kanada sind lebenswichtig für das Gefüge des Landes, denn sie erhalten die indigene Kultur, die Sprache und familiäre Bindungen. In einigen Gemeinschaften schrumpfen die Bevölkerungszahlen, da es viele Mitglieder in die größeren Zentren zieht, wo es mehr Bildungschancen, Jobs und Wohnraum gibt. Das Reservatgebiet Garden River 14 liegt rund 700 km nordwestlich von Toronto und hat bekannt als Garden River First Nation 3.500 Mitglieder. Knapp über 1.000 Menschen leben direkt im Reservat. 200 davon sind in der Gemeinschaft selbst angestellt, davon sind aktuell 13 in der Materialaufbereitung beschäftigt. Das aufbereitete Material ist sehr wichtig für den Bau der Infrastruktur und die neu angeschafften Kleemann Maschinen tragen zu einem höheren Umsatz und mehr Jobs bei.
GRABEN SIEBEN LADEN
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Investition in die Zukunft Die Erneuerung des Straßenbelags läuft seit Ende 2025 und wird bis 2028 dauern. Benötigt werden fast 100.000 t Material für die Tragschicht, 170.000 t Unterbaumaterial sowie 100.000 t Asphaltstaub und Superpave. Das moderne, leistungsbasierte System für die Herstellung von Asphaltmischungen und die Auswahl von Straßenbelag-Bindemitteln wurde ent‑ wickelt, um sicherzustellen, dass der Belag extremen Temperaturschwankungen und hohem Verkehrsaufkommen problemlos standhält. „Als wir erfuhren, dass die Umgehungsstrecke saniert wird und wir als Partner an diesem Projekt mitwirken, wurde uns bewusst, dass unser damaliger Brecher veraltet war und einige Produkte, wie zum Beispiel Superpave, nicht herstellen konnte“, erinnert sich Chris Morettin, Business Entities Manager der Garden River First Nation. „Wir mussten dieses Modell durch ein neues System ersetzen, das in der Lage war, die Anforderungen des Verkehrsministeriums von Ontario zu erfüllen.“ Morettin und Travis Belleau, Leiter der Materialaufbereitung, entschieden sich für den Kleemann Anlagenzug. „Wir haben eine Finanzanalyse auf der Grundlage der zu erwartenden Umsätze durchgeführt. Dabei zeigte sich, dass sich der Kauf dieser Ausrüstung über die Dauer dieses Projekts hinweg amortisiert“, so Morettin. „Im Norden von Ontario gibt es viel Hartgestein. Je härter das Gestein ist, umso größer sind die Schäden an einem Prallbrecher. Deshalb kommen in dieser geografischen Region häufig Backen- und Kegelbrecher zum Einsatz. Sie sind einfach kosteneffizienter”, erklärt Richard Perzan, Vice President Sales, Construction and Forestry (Central) bei Brandt, dem lokalen Wirtgen Group Händler in Kanada. Intuitiv, sicherer und flexibel einsetzbar Neben dem Kraftstoffverbrauch ist Belleau auch von der intuitiven Bedienung angetan. „Ich bin noch nicht so lange in der Materialaufbereitung tätig. Für mich war der Umgang mit den Maschinen aber sehr einfach. Und ich denke, das spricht Bände“, fügt er hinzu. „Was mir am Touchscreen am besten gefällt, sind die vielen sichtbaren Informationen.“ Belleau mag außerdem, dass der Touchscreen im Spective Bedienkonzept bei der Behebung von Problemen hilfreich ist. „Unsere alte Maschine hatte kein Touchscreen. Man musste also viel probieren und experimentieren. Die neuen Brechanlagen können dir genau sagen, wo welcher Fehler vorliegt. Man muss sich nicht an die Problembehebung herantasten. Dadurch kann man Fehler schnell diagnostizieren, defekte Teile austauschen und die Maschine im Handumdrehen wieder in Betrieb nehmen. Das ist ein riesiger Vorteil“, betont er. Die einfache und übersichtliche Bedienung unterstützt die Arbeiter genauso wie die Sicherheitsfunktionen. Im Problemfall löst die Anlage einen Alarm aus und schaltet sich eigenständig ab. „Als Bediener muss man dann einfach nur zur Maschine gehen und den Code diagnostizieren. Der in den Maschinen integrierte Sicherheitsfaktor hat uns entscheidend geholfen, die Maschinen kennenzulernen und zu verstehen, um sie länger betreiben zu können“, sagt Belleau. Ein weiterer Vorteil zeigt sich durch die intelligente Linienkopplung, die die Maschinen ebenfalls schützt. Sensoren erkennen, wenn der Kegelbrecher zu voll wird, die Linienkopplung regelt dann die Geschwindigkeit der Aufgabeeinheit des Backenbrechers herunter. Gewinnung . Brechen . Sieben . Recycling .
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Aus Erfahrung entwickelt – im Einsatz bewährt LIUGONG Neun Maschinen, fundiertes Know-how in der Elektro-Technologie und eine wachsende lokale Organisation: Auf der steinexpo 2026 zeigte LiuGong, wie globale Erfahrung, intelligente Technologien und anwendungsorientierte Lösungen den Kunden in Deutschland und ganz Europa nähergebracht werden.
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iuGong vermittelte auf der steinexpo 2026 eine klare Botschaft: Aus Erfahrung entwickelt – im Einsatz bewährt. Der Fokus liegt nicht nur auf Maschinen und Technologie, sondern auf der Kombination aus leistungsstarken Produkten, Anwendungserfahrung und einer starken lokalen Unterstützung von Vertrieb und Service. Neun Maschinen – ein Versprechen: Leistung in der Praxis Für LiuGong war die steinexpo weit mehr als eine herkömmliche Produktpräsentation. Das Unternehmen stellte neun Maschinen aus, darunter eine umfangreiche Palette an batterieelektrischen Geräten, und demonstrierte damit seine Leistungsfähigkeit in den Bereichen Steinbruch, Bergbau und Materialumschlag. Ein wichtiger Bestandteil des Portfolios bleibt die Hochleistungs-Dieseltechnologie. Der Kettenbagger 952F, für anspruchsvolle Anwendungen im Steinbruch, Bergbau und Abbruch konzipiert, hat ein Betriebsgewicht von 52 t und wird von einem 298-kW-Cummins-Motor, Stufe V, angetrieben. Seine elektrohydraulische Steuerung vereint Produktivität, Bedienung und Fahrerkomfort.
Intelligente Technologie für anspruchsvolle Anwendungen Die Total Intelligence-Strategie von LiuGong wurde auf der steinexpo durch das wachsende Angebot an batterieelektrischen Maschinen und intelligenter Maschinentechnologie präsentiert. Zu den Highlights zählten der elektrische Muldenkipper DR50CE und der elektrische Motorgrader 4280DE. Der vollelektrische DR50CE bietet 50 t Nutzlast und eine Spitzenleistung bis 1.200 kW für anspruchsvolle Einsätze im Bergbau, Tunnelbau und im Steinbruch. Der 4280DE verbindet präzise Planierleistung mit emissionsfreiem Betrieb. Zudem baut LiuGong sein Angebot an batteriebetriebenen Radladern weiter aus. Der 41-tRadlader 8110TE ist das Flaggschiff des Portfolios, während die Modelle 870HE und 848TE den Elektroantrieb für ein breiteres Spektrum von Anwendungen im Steinbruch, im Recycling und im Materialumschlag eröffnen. Praktische Erfahrungen von Kunden, die bereits mit elektrischen Maschinen von LiuGong arbeiten, fließen weiterhin in die Produktentwicklung ein. Für leichtere Anwendungen oder den Einsatz mit Anbaugeräten bietet LiuGong den Radlader 890T mit Diesel-
antrieb und sein elektrisches Pendant 820TE aus seinem Kompakt-Portfolio an. Total Solutions: auf den jeweiligen Einsatzzweck zugeschnitten Für LiuGong ist die Maschine selbst nur ein Teil der Lösung. Der „Total Solutions“-Ansatz des Unternehmens geht von der jeweiligen Anwendung des Kunden aus. Maschinenkonfiguration, Anbaugerät, Antrieb, Einsatzversorgung und Service werden gemeinsam berücksichtigt, um für den jeweiligen Einsatzzweck die passende Maschine bereitzustellen. Auf der steinexpo zeigte sich dieser Ansatz in Lösungen für Steinbruch, Schüttgut, Materialumschlag, Recycling, Infrastruktur, Erdbau oder Abbruch. In Zusammenarbeit mit Vertriebspartnern, Anwendungsspezialisten und Kunden kann LiuGong Maschinen und Anbaugeräte individuell auf unterschiedliche Materialien, Einsatzzyklen und Betriebsanforderungen zuschneiden. Das Ziel ist einfach: die richtige Maschine, korrekt für den Einsatz konfiguriert und über ihre gesamte Einsatzdauer vom Kundendienst betreut. 60 Jahre Erfahrung mit Radladern Im Jahr 2026 jährt sich zum 60. Mal der Beginn der Entwicklung und Fertigung von Radladern durch LiuGong. Ausgehend vom Modell Z435 im Jahr 1966 ist durch sechs Jahrzehnte kontinuierlicher Weiterentwicklung eine Radlader-Baureihe entstanden, die weltweit im Einsatz ist. Heute sind weltweit mehr als 600.000 LiuGong-Radlader im Einsatz, und jährlich werden mehr als 30.000 Maschinen produziert. Diese Erfahrung bildet die Grundlage für die nächste Generation von LiuGong-Maschinen, die robuste Technik mit elektrischem Antrieb, intelligenter Technologie und Lösungen verbinden, die speziell für reale Anwendungen der Kunden entwickelt wurden.
Am Vorabend der steinexpo lud LiuGong zum Pressetermin ein. Speerspitze der Elektro-Offensive im Radlerbereich ist der neue 41-t-Radlader 8110TE. Quelle: Treffpunkt.Bau
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Keine leeren Versprechen – einfach beweisen Das Prinzip hinter dem Auftritt von LiuGong auf der steinexpo ist klar: Leistung muss in der Praxis unter Beweis gestellt werden. Besucher konnten die Maschinen im echten Einsatz erleben, ihre Anwendungen mit Produktspezialisten, Vertriebs- und Servicepartnern besprechen und sich ein Bild von der Unterstützung machen, die hinter dem Produkt steht. Howard Dale, Präsident von LiuGong Europe, erklärt: „Kunden hören heutzutage viele Versprechungen. Was wirklich zählt, ist, was eine Maschine in der Praxis tatsächlich leistet. Deshalb ist die steinexpo für uns so wichtig. Gewinnung . Brechen . Sieben . Recycling .
Auch an der Diesel-Front gibt LiuGong Gas. Der 52 t schwere 952F belud in der Live-Demo den erst am zweiten Messetag angereisten vollelektrischen Muldenkipper DR50CE, der bis zu 50 t Nutzlast transportiert (Foto siehe steinexpo-Nachbericht). Quelle: Treffpunkt.Bau
Kunden, die unsere Maschinen im Einsatz sehen, können direkt mit den Menschen hinter den Maschinen sprechen und die Leistung selbst beurteilen. Unsere Strategie geht weit über den bloßen Import von Maschinen nach Europa hinaus. Wir investieren vor Ort, entwickeln intelligente Technologien und arbeiten mit unseren Kunden und Händlern zusammen, um Lösungen für konkrete Anwendungsfälle anzubieten. Wir möchten die globale Reichweite und die technische Kompetenz von LiuGong mit fundiertem lokalem Fachwissen und Kundendienst verbinden.“ Investitionen in Deutschland und ganz Europa Für LiuGong bedeutet umfassende Globalisierung, entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu investieren und Kompetenzen näher am Kunden aufzubauen. Deutschland und die gesamte DACH-Region spielen dabei eine zentrale Rolle. LiuGong verstärkt nicht nur sein lokales Team und sein Vertriebs- und Servicenetz, sondern plant ein neues europäisches Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationszentrum in Deutschland. Das Zentrum wird die globalen technischen Kompetenzen von LiuGong enger mit den europäischen Kunden und Anwendungsbereichen verknüpfen, wobei der Schwerpunkt insbesondere auf fortschrittlicher Hydraulik sowie halbautonomen und autonomen Maschinenkonstruktionslösungen liegt. Es wird zudem eine wichtige Schnittstelle zwischen den Erfahrungen der europäischen Kunden, den lokalen technischen Anforderungen und der globalen F&E-Organisation von LiuGong bilden. Howard Dale fügt hinzu: „Europa ist ein wichtiger langfristiger Markt für LiuGong. Bei unserer Investition in Deutschland geht es darum, mehr Kompetenzen näher an unsere Kunden heranzubringen – nicht nur Vertrieb und Service, sondern zunehmend auch Entwicklung und Innovation. Das neue Entwicklungs- und Innovationszentrum wird uns in Bereichen wie fortschrittlicher Hydraulik sowie halbautonomen und autonomen Maschinenlösungen mehr Kompetenz verschaffen Gewinnung . Brechen . Sieben . Recycling .
und gleichzeitig unsere europäischen Kunden direkter mit den globalen technischen Ressourcen von LiuGong verbinden. Das bedeutet für uns Total Globalisation: globale Kompetenz, die zunehmend vor Ort bereitgestellt wird.“ Technologie allein reicht nicht aus Für Matthias Mähler, Country Manager für die DACH-Region bei LiuGong, verdeutlicht die steinexpo die gesamte Organisation hinter der Maschine: „Die Kunden hier suchen nicht einfach nur eine Maschine von der Stange. Sie benötigen Maschinen, die für spezifische und oft sehr anspruchsvolle Anwendungen konfiguriert sind. Die Maschine ist nur ein Teil der Gesamtlösung. Kunden brauchen außerdem Vertrauen in die Menschen hinter dem Produkt – den Händler, das Anwendungswissen, Ersatzteile, Service und Kundendienst. Genau das wollen wir auf der steinexpo zeigen.“ Mähler fasst die Botschaft zusammen: „LiuGong steht für weit mehr als nur die Maschinen, die wir bauen. Dahinter stehen jahrzehntelange Erfahrung, intelligente Technologie, Anwendungskompetenz und eine wachsende lokale Organisation. Kunden wollen keine Versprechungen – sie wollen Beweise. Aus Erfahrung entwickelt. In der Praxis bewährt.“
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„Unsere Strategie geht weit über den bloßen Import von Maschinen nach Europa hinaus. Wir investieren vor Ort, entwickeln intelligente Technologien und arbeiten mit unseren Kunden und Händlern zusammen, um Lösungen für konkrete Anwendungsfälle anzubieten“, sagte Howard Dale, Präsident von LiuGong Europe, im Rahmen der Pressekonferenz. Quelle: Treffpunkt.Bau
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Rundes Ergebnis im Messe-Steinbruch SBM MINERAL PROCESSING Das Unternehmen präsentierte auf der steinexpo ein breites Programm aus stationären und mobilen Aufbereitungslösungen, die mobile Mischanlage Euromix 1600 Nova sowie das Leistungsangebot des neuen Kooperationspartners AetasVerde. Im Fokus dabei standen nachhaltige Baustoffkreisläufe und der eigene Anspruch als Komplettanbieter im Steine-&-Erden-Sektor.
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eithin sichtbares Signal für funktionierende Kreisläufe war die Mischereinheit der mobilen SBM-Betonmischanlage Euromix 1600 Nova – gleichzeitig das größte Exponat im nach wie vor etwas unterrepräsentierten Messesektor Beton. „Die Entscheidung, auch unsere mobile BetonTechnologie in Nieder-Ofleiden zu präsentieren, hat sich ausgezahlt“, resümiert Ernst Stöttinger, SBM-Vertriebsleiter Betontechnik. „Die Mobilität und Flexibilität unserer Euromix wurde ohne Fundamente nahe der Bruchkante mehr als augenscheinlich. Umso überzeugender gestalteten sich die Maschinenrundgänge, bei denen vor allem das praxisgerechte (Arbeits-)Platzangebot, die vollintegrierte technische Ausrüstung und die hochwertige Verarbeitung unserer kleinsten Modellreihe beeindruckten.“ Zu den Interessenten zählten Betonlieferanten, Bauunternehmen sowie Steinbruch- und Kieswerksbetreiber. Letztere profitieren vor allem von den Vorteilen einer temporär begrenzten, dennoch qualitativ hochwertigen Veredelung produzierter oder eingelagerter Rohstoffe bzw. Recycling-Mengen. Kernkompetenz Aufbereitung Hohe Flexibilität, Effizienz und Wirtschaftlichkeit kennzeichnen den mobilen Prallbrecher Remax 300 Max und den stationären Horizon-
tal-Prallbrecher RHS 13/16/4, die SBM in NiederOfleiden für den Bereich Aufbereitung präsentierte. Die rund 38 t schwere Remax 300 Max verfügt über einen verbrauchs- und verschleißoptimierten „hybrid electrified“-Antrieb, einen großen 1.100er-Brecher für Aufgabestückgrößen bis 700 mm sowie ein extralanges Eindeck-Nachsieb (5,25 m² Siebfläche). Das „Max“ steht für hervorragende Ergebnisse bei der Produktion feiner Endprodukte oder der Verarbeitung siebschwieriger Materialien auch bei voller Brecherleistung bis 300 t/h. Der Horizontal-Prallbrecher RHS 13/16/4 (rund 20,5 t, 250–400 t/h für Körnungen bis 0/32 mm) markiert die Mittelklasse der RHS-Baureihe. Als Primär- oder Sekundärbrecher mit optionaler Mahlbahn im weichen bis harten Naturstein liefern die RHS-Brecher Zwischenoder Endprodukte mit sehr guter Kornform bei hoher Verfügbarkeit und langfristiger Wirtschaftlichkeit. „Stationär macht mobil!“ Der RHS 13/16/4 stand stellvertretend für die stationäre SBM-Aufbereitungstechnik mit ihrem nahezu vollständigen Programm an Einzelmaschinen und Systemlösungen für die mineralische Aufbereitung. Das gesamte Stationär-Angebot wird künftig unter einer neuen eigenständigen
Vertriebsorganisation gebündelt, die auch den Anlagenbau abdeckt. SBM reagiert damit auf den steigenden Bedarf an Nachrüstungen, Teilerneuerungen und Neubauten in Natursteinproduktion, mineralischem Recycling und Umwelttechnik – und will sich als mittelständischer Lieferant mit eigenen Planungs-, Konstruktions- und Fertigungskapazitäten weiterhin entscheidende Marktvorteile sichern. Kompetenzen bündeln Als neuer Kooperationspartner präsentierte sich am SBM-Stand die Firma AetasVerde. Das Unternehmen erstellt marktgestützte Bedarfsanalysen und unternehmensspezifische Machbarkeitsstudien. Intensive Recherchen zu erwartbaren Fördermitteln erleichtern die Investitionsplanung. Erfahrene Experten liefern das technische Anlagendesign, unterstützen im Genehmigungsprozess und in allen Phasen der Umsetzung. „Mit AetasVerde bieten wir unseren Kunden einen Dienstleister, der mit umfassendem Know-how Projekte jeder Größenordnung fachgerecht betreut. Gerade als Anlagenbauer eröffnet dies uns neue Möglichkeiten, wie wir unsere Technologien innovativ einsetzen können“, ordnet SBM-Vertriebsmanager Martin Wizinger die Zusammenarbeit ein.
Der steinexpo-Stand von SBM Mineral Processing stand unter dem Generalthema „Baustoffkreisläufe“. Quelle: SBM Mineral Processing
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Gewinnung . Brechen . Sieben . Recycling .
Kosten pro Tonne im Fokus
Auf dem eigenen Demo-Gelände präsentierte Zeppelin Cat auf der steinexpo Großmaschinen im Einsatz. Ein Highlight war der Cat 775 Kinetic Muldenkipper, der vollgeladen bis zu 112 t wiegt und über eine Reihe moderner Assistenzsysteme verfügt. Quelle: Treffpunkt.Bau
ZEPPELIN Herausgeputzte Messehallen mit glänzenden Exponaten sind nicht ihr Ding: Die steinexpo im Basaltsteinbruch der Mitteldeutschen Hartsteinindustrie setzt auf großflächige Live-Demonstration. Vom 2. bis zum 5. September 2026 zeigte Zeppelin in Nieder-Ofleiden auf einer Fläche von knapp 3.800 m², wie Cat Baumaschinen und Dienstleistungen die Produktivität in der Rohstoffgewinnung und Aufbereitung steigern können. „Denn die Kosten pro Tonne sind in dieser Branche die entscheidende Größe“, weiß der Leiter der Zeppelin Niederlassung Hanau und seines Zeichens Messestandleiter, Oliver Günther.
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eben Cat Radladern für Hochleistungseinsätze wurden auch kraftvolle Cat Muldenkipper, der Cat Hochlöffelbagger 395, der Cat Grader 120 sowie ein für den zweiten Lebenszyklus wiederaufbereiteter Cat Muldenkipper 772G präsentiert. „Besonders freue ich mich, dass wir den Cat Muldenkipper 775 Kinetic in Aktion zeigen konnten“, betont Oliver Günther. Der robuste Muldenkipper überzeugt dank seines niedrigen Schwerpunkts durch gutes Kurvenverhalten und Stabilität. Der Skw punktet auch mit integrierten Assistenzsystemen wie der Automatic Retarder Control (ARC), dem Traction Control System (TRC) und dem Berganfahrassistent, was zu einer erhöhten Sicherheit im Betrieb führt. Dies gilt ebenso für den knickgelenkten Muldenkipper Cat 730, der sich neben den vielen integrierten Assistenzsystemen durch Geländegängigkeit und hohe Nutzlast auszeichnet. Neben Effizienz und Produktivität rückte Zeppelin den Faktor Sicherheit in der Aufbereitungsund Gewinnungsindustrie in den Fokus. Bei den
Gewinnung . Brechen . Sieben . Recycling .
mehrmals täglich stattfindenden Maschinendemos wurde ein Cat Radlader 966XE gezeigt, der mit Cat Command ferngesteuert wurde. Außerhalb potenzieller Gefahrenzonen kann der Maschinist den Radlader in Echtzeit bewegen; die Befehle werden per Funk übertragen. Mit einer mobilen Cat Command Konsole lässt sich der Radlader bei Sichtkontakt auch abseits der Maschine bedienen, ohne zusätzliche Infrastruktur vor Ort. Mit einem Cat 988XE präsentierte Zeppelin auf der steinexpo einen zweiten Vertreter seiner leistungsstarken Radlader. Nicht nur mit seinem breiten Spektrum moderner Baumaschinen für harte Einsätze, sondern auch mit seinem leistungsstarken Service war Zeppelin vor Ort vertreten. So wurde auf der steinexpo das speziell für die Gewinnungsindustrie entwickelte Zahnsystem M75 von Caterpillar gezeigt. Einen weiteren Schwerpunkt bildete das Instandsetzungsprogramm Cat Certified Rebuild, mit dem dank einer kompletten Grundüberholung eines Cat 772G die Baumaschine für ein zweites Maschinenleben fit
gemacht wird – für Großgeräte eine interessante Alternative. Premiere feierte auf der steinexpo die App Cat Central, mit der Kunden auch von unterwegs bequem über das Smartphone Ersatzteile bestellen oder Maschinendaten abrufen können. Der Cat KI-Assistent hilft mittels künstlicher Intelligenz im Betrieb: Die Anwendung unterstützt bei der Identifikation von Ersatzteilen und beantwortet Fragen rund um Cat Produkte sowie Wartung. Bekräftigt hat Zeppelin auf der Messe auch sein Serviceversprechen. Sind Ersatzteile nicht am nächsten Tag verfügbar oder wird eine Reparatur nicht innerhalb von zwei Werktagen abgeschlossen, erhalten Kunden eine Kompensation in Form eines Gutscheins. Zudem präsentierte sich Zeppelin mit zukunftsweisenden Technologien als verlässlicher Partner seiner Kunden. Dazu gehören Anwendungen, die im digitalen Ecosystem von Caterpillar gebündelt sind und als Einstieg in die digitale Welt der Baumaschinen dienen. Oktober 2026 | Treffpunkt BAU
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GALABAU .
Mobilbagger mit Komplettausrüstung TAKEUCHI „Wir nutzen beste Technik, um schnell zu sein, aber besonders um eine Arbeitserleichterung zu bekommen. Dafür setzen wir die Takeuchi Bagger ein. Unser neuester, der Mobilbagger TB 395, hat deshalb zum Beispiel einen vollhydraulischen Schnellwechsler“, sagt Andreas Dannerbauer, Geschäftsführer von GaLaBau Dannerbauer aus Langdorf im Bayerwald.
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ie Firma wurde 2014 von den Zwillingsbrüdern Michael und Andreas Dannerbauer gegründet. Mittlerweile beschäftigen sie 18 Mitarbeiter und sind überwiegend in Bayern aktiv. Ein umfangreicher Maschinen- und Gerätepool ist dafür notwendig. Dazu gehören insgesamt sieben Takeuchi Bagger. Der Mobilbagger TB 395 W und zwei weitere Takeuchis erstellen die neuen Außenanlagen des Hotels Weber in Triefenried vom Vorbereiten des Untergrundes bis zu den Pflaster- und Grünarbeiten. Schnell und wirtschaftlich mit Anhänger Dieser neue 10-t-Mobilbagger hat einen 85 kW/ 115,6 PS Motor mit DOC, DPF und SCR. Vor allem aber ist er mit 30 km/h schnell. „Wir müssen im GaLaBau oft die Baustellen wechseln. Da hilft es, wenn man dies zügig tun kann“, sagt Dannerbauer. Dieser TB 395 W ist mit 8-fach-Bereifung ohne Zwischenringe ausgestattet. Der „breite Schuh“ lässt im Einsatz standfest sein. Das Fehlen der Zwischenringe verringert das Festsetzen von Erde und Steinen im Reifen. Zudem verringern die breiten Reifen den Boden-
druck. Auch eine Anhängerkupplung ist montiert. „Wir brauchen viele unterschiedliche Anbaugeräte. Die kann der TB 395 W selbstständig mitnehmen. Kupplung und Anhänger haben eine Straßenzulassung. Man kann damit 3,5 t transportieren. Öfter nehmen wir damit aber auch Material mit zur Baustelle. Da der Hänger auch kippbar ist, kann man zügig abladen“, beschreibt Dannerbauer. Auf schwierige und anspruchsvolle Platzverhältnisse ist der Takeuchi Mobilbagger gut vorbereitet. Der Auslegerversatz nach links beträgt 875 mm und 705 mm nach rechts. Der Auslegerschwenkwinkel links/rechts liegt bei 68/59°. In die Tiefe greift er knapp 4.100 mm und die Reichweite liegt bei 8.000 mm. Gut, dass auch der Heckschwenkradius nur 1.690 mm beträgt. Qualitätshydraulik – Vollhydraulischer Schnellwechsler Vier separate hydraulische Zusatzkreisläufe hat der Takeuchi Mobilbagger. Diese bieten viel Arbeitskraft durch High-Flow und Hochdruckhydraulik. Zum Beispiel mit 120 l/min und 24,5 MPa
Der Takeuchi TB 395 W ist komplett ausgerüstet. Auch ein vollhydraulischer Schnellwechsler gehört dazu. Mit Anhänger (auch für die Straße zugelassen) ist der Takeuchi TB 395 W höchst flexibel nutzbar. Quelle: Takeuchi
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auf Zusatzsteuerkreis 1. „Was uns sofort auffiel, war das gleiche günstige und genaue Ansprechverhalten der Hydraulik bei allen unseren Takeuchi Baggern“, beschreibt Dannerbauer. Maximale Arbeitserleichterung bringt der montierte vollhydraulische Schnellwechsler. Ob mechanisches Anbaugerät wie Löffel oder Gabel oder hydraulisches wie Hammer, Verdichter oder Schwenklöffel, der Wechsel ist schnell und ohne Zeitaufwand möglich. Der Fahrer muss die Kabine nicht verlassen. Es müssen keine Schlauchkupplungen verschraubt werden. Alles geschieht schnellstens und gesteuert von der Kabine aus. „Uns ist ein großes Maß an Arbeitserleichterung wichtig. Das spart Aufwand und Zeit. Der Fahrer wiederum freut sich über seinen bestens ausgestatteten Bagger“, sagt Dannerbauer. Natürlich steigert dann der montierte Tiltrotator mit endlos Drehung und 2 x 50° Schwenken die Einsatzmöglichkeiten noch mehr. Ein komplettes Technikpaket „Wir haben nach intensiver Beratung diesen Takeuchi mit allem ausgerüstet, was die Arbeit leichter, schneller und wirtschaftlicher macht“, sagt Peter Salchow, Geschäftsführer des regionalen Takeuchi Händlers Salchow + Berger aus Altheim. Seine Firma berät und betreut mit 40 Mitarbeitern die Kunden im Raum von Freising, Deggendorf, Regensburg und Ingolstadt. Und das bereits seit fast 40 Jahren. Den Anforderungen des Kunden entsprechend ist der TB 395 auch mit Zentralschmieranlage, sechs Arbeitsscheinwerfern, 270° Umfeldkamera, elektrischer Betankungspumpe und zum Beispiel dem Takeuchi Fleet Management TFM ausgerüstet. Wo ist mein Bagger, welche Leistungsdaten hat er zurzeit, wann muss er zur Wartung oder Sachkundigenprüfung? Alle diese Daten und andere können am PC im Büro oder mobil abgerufen werden. Das Takeuchi Fleet Management (TFM) macht dies möglich. Eine weitere Erleichterung sei noch genannt: Es sind bis zu zwölf Anbaugeräte mit ihren technischen Daten im Display hinterlegbar. Das bedeutet, dass sie auf Tastendruck mit den richtigen Hydraulikmengen arbeiten können. „Wir haben den TB 395 W seit Januar bereits 600 Stunden in Betrieb. Es zeigt sich immer mehr, dass unsere Entscheidung für ihn und diese Ausrüstung richtig war“, sagt Dannerbauer. Galabau .
Produktneuheiten auf der GaLaBau BOMAG Auf der GaLaBau in Nürnberg zeigte Bomag innovative Verdichtungstechnik für die Anforderungen des Gartenund Landschaftsbaus. Vier Produktneu‑ heiten standen im Mittelpunkt des Messeauftritts: die reversierbaren Platten BPRe, die neue Serie der vorwärtslaufenden Platten (BP-Serie), die Anbauverdichter BPA sowie der kompakte Stampfer BT 30. Auf dem zentralen Messestand wurden die Innovationen auf fünf aufmerksamkeitsstarken Präsentationsflächen in Szene gesetzt.
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arüber hinaus zeigte Bomag ausgewählte Lösungen des elektrifizierten e-Performance Portfolios, das emissionsfreie Alternativen für unterschiedliche Anwendungen auf der Baustelle bietet. Zu den Exponaten gehörten die neuen reversierbaren Vibrationsplatten BPRe. Gleich vier Modelle konnten die Besucher am Stand sehen: BPR 35/42 e, BPR 35/48 e, BPR 35/60 und BPR 35/60 e Stoneguard. Die neuen BPR e-Modelle stehen in Sachen Leistung ihren dieselbetriebenen Pendants in nichts nach. Außerdem bieten sie zusätzlich die Vorteile eines signifikant reduzierten Lärmpegels und einer emissionsfreien Arbeitsweise – ein bedeutender Fortschritt für lärmsensible Baustellen und innerstädtische Bereiche. Durch den leistungsstarken Tauschakku bieten die Maschinen eine überdurchschnittlich lange Laufzeit, die durch einen Akkuwechsel beliebig verlängert werden kann. Neue Serie vorwärtslaufender Platten Mit der neuen Generation vorwärtslaufender Vibrationsplatten erweitert Bomag sein Portfolio um leistungsstarke und anwenderfreundliche Maschinen für unterschiedlichste Verdichtungsaufgaben. Die komplett neu designte BP-Produktlinie zeichnet sich durch ihre Vielseitigkeit aus: Die Maschinen eignen sich sowohl für den öffentlichen Straßen- und Wegebau als auch für Arbeiten auf privaten Grundstücken. Sie bieten universelle Lösungen für Erdbau, Asphaltbau und Pflasterbau. Alle neuen Maschinenmodelle sind individuell und einfach konfigurierbar. So können beispielsweise Wassertank, Gummimatte und Transporträder als Upgrades nachgerüstet und flexibel zwischen Maschinen ausgetauscht werden. Galabau .
DMS Technologie GmbH
Neu designte BP-Produktlinie: Die neue Generation vorwärtslaufender Vibrationsplatten umfasst insgesamt acht Maschinenmodelle. Quelle: Bomag
Anbauverdichter BPA 100 und BPA 300 Zum ersten Mal überhaupt wurden auf der GaLaBau die neuen Bomag Anbauverdichter BPA 100 und BPA 300 gezeigt. Die hydraulisch angetriebenen Anbaugeräte machen einen Bagger zu einem vielseitigen Verdichtungswerkzeug – insbesondere dort, wo Walzen oder Rüttelplatten nur eingeschränkt eingesetzt werden können, etwa in Gräben oder an Böschungen. Konzipiert sind die Modelle BPA 100 und BPA 300 für das effiziente Verdichten kleiner bis mittelgroßer Flächen – unter anderem im Grabenbau, im Wege- und Straßenbau sowie im Garten- und Landschaftsbau. Sie eignen sich für Sand, Kies, Schotter und bindige Böden. Für unterschiedliche Trägergeräte stehen zwei Varianten zur Verfügung: Der BPA 100 ist für Bagger mit einem Betriebsgewicht von 5 bis 12 t ausgelegt und erreicht eine maximale Zentrifugalkraft von 55 kN. Der BPA 300 passt zu Baggern mit 14 bis 32 t Dienstgewicht. Beide Anbauverdichter sind mit gängigen mechanischen und hydraulischen Kupplungssystemen kompatibel und können optional mit einem Rotator ausgestattet werden. Neben der punktuellen Verdichtung sind die Anbauverdichter auch für die schleppende Verdichtung geeignet, sprich, sie können im fließenden Zugbetrieb über den Boden bewegt werden. BT 30: Stampfer für beengte Bereiche Ein weiteres Highlight ist der neue Stampfer BT 30. Mit seinem geringen Gewicht, der kompakten Bauweise und der einfachen Handhabung wurde er speziell für kleinere Verdichtungsarbeiten und enge Arbeitsbereiche entwickelt. Mit einem Hub von 45 mm und einer hohen Schlagzahl von 790 pro Minute ist er besonders effizient einsetzbar. Er kann so effizient auf allen Baustellen und insbesondere bei Verdichtungsarbeiten direkt an Rohren, Hinterfüllungen, Fundamenten, beim Bau von Drainagen und bei Ausbesserungsarbeiten aller Art eingesetzt werden. Mit den vorgestellten Lösungen baut Bomag sein speziell auf die Anforderungen des Gartenund Landschaftsbaus zugeschnittenes Maschinenportfolio konsequent weiter aus und bietet für jede Verdichtungsaufgabe die passende Lösung.
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10-Tonner begeistert im Praxiseinsatz WACKER NEUSON Vier Einsatzbeispiele aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Tschechien zeigen, wie vielseitig der Mobilbagger EW100 von Wacker Neuson mit wechselnden Anbaugeräten eingesetzt werden kann, um noch mehr Effizienz auf die Baustelle zu bringen.
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it dem EW100 zeigt Wacker Neuson, wie vielseitig ein moderner Mobilbagger im Arbeitsalltag sein kann. Der 10-t-Mobilbagger steht für eine Generation kompakter, leistungsstarker Maschinen: einfach zu bedienen, effizient in der Anwendung und so leistungsfähig, dass er in der Praxis auch Aufgaben übernehmen kann, für die sonst größere Maschinen eingesetzt werden. Vier Praxisbeispiele aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Tschechien machen deutlich, wie breit das Einsatzgebiet des EW100 mit den passenden Anbaugeräten sein kann – und wie wichtig dabei das Zusammenspiel aus Maschine, Werkzeug und Anwender ist. „Die Einsätze bei unseren Kunden zeigen sehr eindrucksvoll, welches Potenzial im EW100 steckt, wenn Maschine, Anbaugerät und Anwendung optimal aufeinander abgestimmt sind“, sagt Fred Cordes, Geschäftsführer Wacker Neuson Vertrieb Deutschland und verantwortlich für die Direktvertriebsmärkte in Europa. „Dass diese Effizienz im Alltag ihr volles Potenzial entfaltet, ist das Ergebnis einer partnerschaftlichen und praxisnahen Zusammenarbeit. Unsere Vertriebsspezialisten, die Produktfachleute aus dem Werk analysieren Anwendungen gemeinsam mit unseren Kunden und stimmen Maschine und Anbaugeräte optimal darauf ab. Genau daraus entsteht die Performance, die im Einsatz über-
zeugt – und die Begeisterung, die bei unseren Kunden unmittelbar spürbar ist.“ Pfeffer Erdbau: Ein Geräteträger für viele Aufgaben Bei Pfeffer Erdbau aus Bischofstetten in Niederösterreich zeigt der EW100 seine Stärken bei Drainagearbeiten, Verdichtung, Abbruch und Forsteinsätzen. Mit einer Künettenfräse stellt Gerhard Pfeffer beispielsweise Gräben rasch her und bringt Bewässerungsleitungen schneller ein als im Löffelbetrieb. Anschließend übernimmt ein Verdichterrad die Rückverfestigung, bevor die Fläche mit dem Böschungslöffel planiert wird – ohne Maschinenwechsel. Weitere Anwendungen sind das Modellieren von Geländeprofilen mit Tiltrotator, das Ausfräsen von Wurzelstöcken mit der Wurzelstockfräse sowie Abbrucharbeiten mit dem Hydraulikhammer. Ein wichtiger Effizienzfaktor ist die MiC 4.0-Schnittstelle: Vorprogrammierte Einstellungen ermöglichen schnelle Gerätewechsel ohne Nachjustieren.
nimmt der Mobilbagger Aufgaben vom präzisen Greifen einzelner Pflanzen bis zum kraftvollen Ausdünnen von Sträuchern entlang eines Bachlaufs. So kann Vegetation gezielt gepflegt und der Wasserabfluss verbessert werden. Kompaktheit und Standsicherheit helfen im unwegsamen Terrain, während voreingestellte Hydraulikwerte den Betrieb anspruchsvoller Anbaugeräte erleichtern. Straßentauglichkeit und Anhängerbetrieb erhöhen zusätzlich die Flexibilität im Arbeitsalltag.
Energieholz Hessen: Flexibel in der Forst- und Landschaftspflege Bei Energieholz Hessen in Bad Vilbel zeigt der EW100 seine Einsatzbreite im leichten Forsteinsatz sowie in der Garten- und Landschaftspflege. Mit Astsäge, Fällgreifer und Forstmulcher über-
Hofmann Gruppe: Schlagkräftig auf engem Raum Bei der Schweizer Hofmann Gruppe punktet der EW100 vor allem auf innerstädtischen Baustellen mit häufigen Standortwechseln wie in Winterthur. Der Mobilbagger fährt direkt von Einsatzort zu Einsatzort und übernimmt dort unterschiedlichste Aufgaben: Abbrucharbeiten mit Betonschere oder Hydraulikhammer, Geländemodellierung und Planierarbeiten mit Rototilt-System sowie Materialumschlag. Entscheidend ist dabei auch das Bedienkonzept: Da nicht immer dieselben Bediener auf der Maschine arbeiten, schaffen gespeicherte Anbaugeräteparameter klare Abläufe und reduzieren Einstellaufwand. So wird der EW100 zur vielseitigen Arbeitsplattform, die auf engem Raum mehrere Maschinen ersetzen kann.
Mit Kettenfräse wird der Wacker Neuson EW100 beim Multiunternehmer Gerhard Pfeffer zum effizienten Geräteträger für Drainagearbeiten. Quelle: Wacker Neuson
Krejčí Vodovody: Effizienter Leitungsbau in Tschechien Beim tschechischen Unternehmen Krejčí Vodovody, das Wasser- und Kanalisationsnetze einschließlich der zugehörigen Bauwerke und Technologien realisiert, kommt der EW100 vor allem im städtischen Versorgungsleitungsbau zum Einsatz. Firmeninhaber Petr Krejčí entschied sich 2023 für den Mobilbagger, um Erdarbeiten, Materialtransport und häufige Standortwechsel mit einer einzigen Maschine abzudecken. Verschiedene Schaufeln, Greifer, Palettengabeln und Hydraulikhammer lassen sich innerhalb kurzer Zeit direkt aus der Kabine wechseln. So übernimmt der EW100 auf der Baustelle Aufgaben, für die zuvor mehrere Maschinen nötig waren. Firmeninhaber Krejčí hebt neben der hohen Arbeitseffizienz besonders die feinfühlige Bedienung und den Kabinenkomfort hervor: „Gerade an langen Arbeitstagen und beim präzisen Graben zwischen bestehenden Leitungen ist die Schaufel die verlängerte Hand des Maschinenführers.“ Sein Fazit nach drei Jahren Einsatz: Der EW100 spart vor allem Zeit und damit Kosten.
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Neuer Kompakt-Raupenlader T650 mit Stage-V-Motor BOBCAT Der Hersteller hat die Produktion des neuen T650 Raupenladers gestartet und erweitert damit seine Kompaktlader-Palette. Die Maschine kombiniert die robuste 600er-Rahmenplattform der bewährten M-Serie mit modernster Motortechnologie. Mit 55 kW (74 PS) Leistung und 1.192 kg Tragkraft richtet sich der T650 an Bau- und Erdbauunternehmen, die kompakte Abmessungen mit hoher Leistungsdichte benötigen. Bobcat gewohnt sind – Robustheit, Leistung und Wendigkeit – kombiniert mit einem Komfort, der die Arbeit spürbar erleichtert“, erklärt Katinka Kincses, Bobcat Produktmanagerin für Lader. „Es handelt sich um eine kompakte Maschine mit beeindruckender Leistung, präzisen Bedienelementen, hervorragender Sicht und schnellen Taktzeiten, damit Bediener mehr erledigen können.“
Der neue T650 wird im Bobcat Fertigungswerk in Dobříš, Tschechische Republik, produziert. Quelle: Bobcat
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er neue T650 wird von einem 2,4-l-Motor mit 55 kW (74 PS) angetrieben und erfüllt die Stage V-Norm ohne AdBlue. Das reduziert Betriebskosten und vermeidet Probleme wie eingefrorenes AdBlue im Winter oder zusätzliche Nachfüllintervalle. Stahlrahmen und Kühlsystem sind auf den Einsatz unter hoher Belastung ausgelegt. Der vertikale Hubweg ermöglicht zudem Arbeiten bei größeren Hubhöhen. Die Nennbetriebslast von 1.192 kg bietet ausreichend Leistung für das Beladen von Lkw, das Handling von Paletten und Erdbewegungsarbeiten. „Der T650 bietet genau das, was Bediener von
Flexibles Anbaugeräte-System und serienmäßige Telematik Der T650 ist für vielfältige Einsätze konzipiert und lässt sich mit dem umfangreichen Anbaugeräte-Portfolio von Bobcat flexibel kombinieren. Dank des exklusiven Bob-Tach-Montagesystems können Anbaugeräte schnell und werkzeuglos gewechselt werden. Mit der optionalen High-Flow-Hydraulik steht auch für hydraulisch anspruchsvolle Anwendungen ausreichend Leistung zur Verfügung. Serienmäßig an Bord ist die Machine IQ Telematik, die Bediener und Fuhrparkmanager mit Echtzeit-Maschinendaten versorgt – für optimierte Auslastung, vorausschauende Wartung und maximale Verfügbarkeit. Vorversetzte Kabine für eine bessere Sicht Trotz seiner kompakten Abmessungen bietet der T650 gute Sichtverhältnisse und einen hohen Bedienkomfort. Die nach vorne versetzte Kabine mit vollständig verglaster Tür ermöglicht direkten Blick auf Anbaugerät und Arbeitsbereich. LED-Arbeitsscheinwerfer sorgen für bessere Sicht bei schlechten Lichtverhältnissen. Der T650 ist sowohl für beengte innerstädtische Baustellen als auch für anspruchsvolle Erdbauarbeiten konzipiert und verbindet kompakte Bauweise mit hoher Leistungsdichte.
Made in Germany
Der Volvo EW65F verfügt über einen 15 l größeren Tank gegenüber der Vorgängerserie. In Kombination mit dem Stage V/Tier 4f Dieselmotor und der deutlich gesteigerten Hydraulikleistung erlaubt der EW65F präzises Arbeiten, kurze Arbeitszyklen und den effizienten Einsatz verschiedenster Anbaugeräte, auch bei häufigem Gerätewechsel. Quelle: Robert Aebi
Starkes Duo für Volvo-Maschinen: Robert Aebi und Swecon auf der GaLaBau ROBERT AEBI Auch 2026 traten Robert Aebi und Swecon Baumaschinen gemeinsam auf der GaLaBau im Messezentrum Nürnberg auf und präsentierten die aktuelle Volvo-Maschinenpalette für den Garten- und Landschaftsbau. Nach zwei erfolgreichen Kooperationen auf der GaLaBau 2024 und der bauma 2025 setzten beide Volvo-Händler ihre Zusammenarbeit auf internationalen Messen fort.
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ährend Robert Aebi als Vertragspartner von Volvo Construction Equipment den süddeutschen Raum mit sieben Regionalzentren in Baden-Württemberg und Bayern abdeckt, ist Swecon Baumaschinen mit 19 Standorten von der Mitte Deutschlands bis in den Norden vertreten. Swecon gehört seit Februar 2026 zu Volvo Construction Equipment. Gemeinsamer Messeauftritt mit klarem Fokus auf GaLaBau und Kommunen Fachbesucher erhielten am Stand einen kompakten Überblick über passende Lösungen für GaLaBau-Projekte und kommunale Einsätze. Ergänzt wurde der Messeauftritt durch persönliche Beratung der Expertenteams beider Unternehmen sowie einen Ausblick auf effiziente und zukunftsorientierte Anwendungen. Zudem wurde der gemeinsame Auftritt durch Maschinen im Outdoorbereich auf der Aktionsfläche ergänzt. „Die Zusammenarbeit mit Robert Aebi hat sich als stark erwiesen – gemeinsam bringen wir unsere Erfahrungen ein und freuen uns auf den Dialog mit den Messebesuchern. Unser Ziel ist es, nah an unseren Kunden zu bleiben, als verlässlicher Ansprechpartner präsent zu sein. Wir bieten passgenaue Lösungen – von der Maschine bis hin zu digitalen Services. Hier haben wir in den letzten Jahren viel investiert. Unser Kundenportal mySwecon in Kombination mit Swe-
conNect macht auch Kompaktmaschinen digital sichtbar. Im Zusammenspiel mit unseren starken Händlerpartnern für den Kompaktmaschinenbereich haben wir stets ein Ohr für die Bedürfnisse unserer Kunden“, sagt Swecon Geschäftsführer Falk Bösche. Armin Süß, Geschäftsführer Robert Aebi, ergänzt: „Im täglichen Austausch erleben wir, wie wichtig unseren Kunden persönliche Betreuung, gewachsenes Vertrauen und der direkte fachliche Dialog mit uns als Händler sind. Gerade im Bereich der Kompaktmaschinen haben wir unser Engagement in den vergangenen Jahren deutlich intensiviert, um noch gezielter auf die Anforderungen im Garten- und Landschaftsbau sowie bei kommunalen Einsätzen eingehen zu können. Die GaLaBau bietet das ideale Umfeld, um unsere Lösungen praxisnah zu zeigen und den direkten Austausch mit Anwendern weiter zu vertiefen. Die Kooperation mit Swecon hat sich dabei bewährt: Wir bündeln unsere Kompetenzen und freuen uns auf viele gute Gespräche.“ Leistungsträger im GaLaBau: Volvo EW65 Mit dem Kompakt-Mobilbagger Volvo EW65 zeigten Robert Aebi und Swecon eine vielseitige Lösung für den Garten- und Landschaftsbau, kommunale Einsätze sowie das klassische Bauwesen. Die Maschine vereint die Vorteile einer wendigen Kurzheckkonstruktion mit der Mobilität auf Rä-
dern und ermöglicht einen schnellen Wechsel zwischen verschiedenen Einsatzorten. Powerpaket für den Alltag: Volvo L35 Mit dem Volvo L35 präsentierten Robert Aebi und Swecon einen kompakten Radlader, der zeigt, wie viel Leistung in dieser Maschinenklasse steckt. Wendigkeit, Präzision und Robustheit machen ihn zu einem leistungsfähigen Partner für den täglichen Einsatz im Garten- und Landschaftsbau sowie auf Baustellen. Dank seiner hohen Bodenfreiheit eignet sich der L35 besonders für unebene Einsatzbedingungen. Die optimierte Durchflussverteilung im hydraulischen System ermöglicht gleichzeitige Bewegungen von Ausleger und Anbaugerät ohne Leistungseinbußen. L25 Electric: bewährter Einstieg in die Elektromobilität Mit dem Volvo L25 Electric war ein etablierter Vertreter aus dem Volvo-Elektroportfolio in Nürnberg zu sehen. Durch den emissionsfreien Betrieb und die deutlich reduzierten Geräuschwerte eignet sich der kompakte Radlader besonders für innerstädtische Baustellen, sensible Bereiche und je nach Anwendung auch für Arbeiten in Innenräumen. Das Herzstück bildet die Lithium-IonenBatterie mit einer Kapazität von bis zu 56 kWh, ausgelegt für praxisnahe Einsatzzeiten von bis zu einem Arbeitstag.
SkanCraft steht für hydraulische High-End Anbaugeräte für Abbruch und Recycling!
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Vielseitig in Größe. Grenzenlos im Einsatz: Die Woodcracker C-Serie WESTTECH Die Fällgreifer der Woodcracker C-Serie bieten durch das schlanke Design ein hohes Schneidevolumen. Mit einem Schneiddurchmesser von 33 bis 70 cm und Baggerklassen von 7 – 40 t bietet die Serie mit sechs Größen eine sehr große Auswahl. Durch vielseitige Montagemöglichkeiten an unterschiedliche Trägerfahrzeugen eignen sich die Fällgreifer auch hervorragend für die Baumernte im Gelände, an Hängen, entlang von Verkehrswegen oder bei der Problembaumfällung. Greifer und Schneidwerk automatisch. Der Greifer schließt zuerst, gefolgt vom Schneidwerk, um einen sicheren Griff zu gewährleisten. Optional ist ein Sammelgreifer mit Schnellwechsler erhältlich, dieser eignet sich perfekt, um schnell im schwachen Holz zu arbeiten und Material gebündelt abzulegen. Die zusätzliche Autospeed Funktion ermöglicht schnelleres Schließen des Schneidwerks im kleinen, schwachen Holz. Als weitere Option ist ein endlos drehbarer Tiltator verfügbar.
Der Woodcracker C650 ist das größte Modell der Serie. Der sehr leistungsstarke Fällgreifer mit einem Schneiddurchmesser von bis zu 70 cm ist konzipiert für Bagger mit einem Einsatzgewicht von 28 bis 40 t. Quelle: Westtech
Der größte Fällgreifer Woodcracker C650 Der Woodcracker C650 präsentiert sich hingegen mit einem sehr hohen Schneiddurchmesser von 70 cm. Hierbei ist aber nicht nur der Schneiddurchmesser entscheidend. Da diese Art von Fällgreifer beispielsweise für Verkehrssicherungen konstruiert wurde, spielt auch der Greifer eine wichtige Rolle. Aus diesem Grund wurde dieser weiterentwickelt und die Greifkraft wesentlich erhöht. Somit kann das Schnittgut während des
Schnittvorganges sicher im Griff behalten und eine erhöhte Sicherheit der Arbeiter gewährleistet werden. Außerdem schließt der Greifer synchron zueinander und bietet eine große Öffnungsweite von 172 cm.
Vielseitige Anbauvarianten Die Serie bietet verschiedene Montagemöglichkeiten: - Zylinder-Schwenkwerk. Fest angebracht an einen baggerseitigen Schwenkantrieb, mit einem wartungsarmen Zylinder-Schwenkwerk (2x48°). - Mit einem Tiltator-Anbau kann der Woodcracker C den vollen Bewegungsradius einer endlosen 360°-Drehung nutzen und wird somit auch häufig zum Sortieren verwendet. - Der Power-Tiltator erhöht die Leistungsfähigkeit des Woodcracker C durch doppeltes Drehmoment bei gleicher Geschwindigkeit. Diese Anbauvariante ist besonders ideal für Arbeiten entlang von Verkehrswegen.
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efertigt aus robustem und verschleißfestem Hardox Stahl, wird der Woodcracker C mit einer kathodische Tauchlackierung grundiert. Diese wird auch in der Autoindustrie verwendet und sorgt für ausgezeichneten Korrosionsschutz und eine gleichmäßige Beschichtung bis in alle Hohlräume. Darauf wird anschließend eine Pulverdeckbeschichtung eingebrannt, welche optimal für den Außeneinsatz geeignet ist. Highrunner der Serie: Woodcracker C300 Mit einem Schneiddurchmesser von bis zu 30 cm in Hartholz und 35 cm in Weichholz sowie einer Greiferöffnung von 143 cm und einer Scherenöffnung von 55 cm ist dieser Fällgreifer für den Anbau an 12–18-t-Bagger ausgelegt. Die Maschine wiegt in der Basisausführung 750 kg und vollausgestattet 1.080 kg. Die Einsatzgebiete reichen von der herkömmlichen Ernte von Bäumen und Sträuchern über die Ernte von Kurzumtriebsplantagen, Problembaumfällung und Landschaftspflege. Wie die gesamte C-Serie ist auch der neue C300 mit einer Multigrip-Steuerung ausgestattet. Diese kontrolliert das Schließen und Öffnen von
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Der Woodcracker C300 für 12–18-t-Bagger ist der Bestseller unter den Fällgreifern von Westtech. Er erreicht Schneiddurchmesser von bis zu 30 cm in Hartholz und 35 cm in Weichholz.
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Minibagger mit vielen Verbesserungen DEVELON Der Hersteller hat eine neue, verbesserte Version seines 4-t-Minibaggers DX35Z-7 auf den Markt gebracht, der die Anforderungen der Abgasnorm Stufe V erfüllt. Zahlreiche Überarbeitungen machen ihn zur Bestbesetzung bei Arbeiten auf engstem Raum.
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er Develon DW01-Dieselmotor mit 18,4 kW (25 PS) ersetzt den bisherigen D17-Motor in der überarbeiteten DX35Z-7 und bietet eine bessere Leistung für anspruchsvolle Einsätze. Mit höherer Leistung und höherem Drehmoment als Motoren in anderen Maschinen dieser Größe sorgt er für einen kostengünstigen, effizienten und effektiven Betrieb über viele Betriebsstunden hinweg. Dank seiner schwenkfreien Heckkonstruktion eignet sich der DX35Z-7ideal für Arbeiten auf engstem Raum bei Bau-, Abbruch-, GaLaBauund Kommunalprojekten. Eine weitere Änderung beim DX35Z-7 betrifft die Position des Auslegerschwenkpunkts, der um 75 mm nach rechts versetzt wurde – verbunden mit einer Änderung des Auslegerschwenkwinkels auf 60° sowohl nach links als auch nach rechts. Dadurch werden die Sichtverhältnisse des Bedieners aus dem vorderen Bereich der Kabine verbessert. Dies wurde durch eine Änderung der Position des Funkgeräts und eine Vergrößerung des Wischerblattwinkels von 60 auf 89° erreicht. Die Steuerung der Auslegerschwenkung wurde zudem vom Pedal auf das Daumenrad am Joystick verlegt.
baugeräten und ein zusätzliches Gegengewicht von 100 kg sorgt für hervorragende Maschinenbalance und Stabilität beim Einsatz. Im Ansaugsystem wurde die Effizienz durch den Einsatz eines zweistufigen Luftfilters (Innen- und Außenfilter) gesteigert, der über ein neues ClipSystem verfügt, das den Filterwechsel vereinfacht. Der Bagger verfügt zudem über ein neues Überwachungs- und Alarmsystem, das den Fahrer benachrichtigt, wenn ein Filterwechsel erforderlich ist. Ein neues Doppelisolationssystem erhöht den Fahrerkomfort zusätzlich, indem es die Motorgeräusche reduziert. Ein größeres ½-Zoll-Auslegerrohr (statt bisher 3/8 Zoll) verbessert das Ansprechverhalten des Auslegers und erhöht die Einfahrgeschwindigkeit um 3 % sowie die Ausfahrgeschwindigkeit um 15 %. Develon Flottenmanagement-Telematik Durch die Erfassung von Daten der Sensoren am DX35Z-7 bietet die neueste Version des Develon Flottenmanagementsystems ein Telematik-Managementsystem für die Maschine.
Verbesserter Bedienkomfort Der Einstieg in die Kabine wurde durch eine Vergrößerung des Neigungswinkels der Trittstufe und eine Verbreiterung des Kabineneingangs von 363 auf 404 mm erleichtert. Im Inneren der Kabine verfügt der Fahrer über einen neuen orangefarbenen Sicherheitsgurt und profitiert von mehr Komfort durch eine Verringerung der Wärmeentwicklung am Sitz sowie eine verbesserte Wärmeableitung des Motors, die durch den Wechsel von einem Saugkühlsystem zu einem Gebläsekühlsystem erreicht wurde. Der DX35Z-7verfügt nun über mehr Verzurrpunkte, wodurch sich die Maschine beim Transport leichter verladen und sichern lässt. Für mehr Sicherheit und eine einfachere Bedienung wurde zudem die Anzahl der Außenleuchten an der Kabine erhöht. Einfachere Wartung Zu den weiteren Verbesserungen am DX35Z-7 gehört eine vereinfachte Wartung durch einen besseren Zugang zur Hydrauliköl-Einfüllstelle, beispielsweise durch eine neue, einklappbare Abdeckung. Auch die Batteriewartung wurde durch eine neue Starthilfefunktion optimiert. Der DX35Z-7 bietet einen hohen Zusatzdurchfluss von 74 l/min für effizienteres Arbeiten mit An-
Leistungsstark: Der Develon DW01-Dieselmotor des DX35Z-7 mit 18,4 kW (25 PS) bietet die erforderliche Kraft für anspruchsvolle Einsätze. Quelle: Develon
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KRANTECHNIK . ARBEITSBÜHNEN .
Neue Kranfunktionen erweitern die Einsatzmöglichkeiten der Railroad-Serie KUNZE Wenn Oberleitungen gewartet, Signalanlagen montiert oder Bauteile entlang der Schiene ausgetauscht werden müssen, zählt jede Minute. Denn für viele Arbeiten stehen nur kurze Sperrpausen zur Verfügung. In dieser Zeit müssen Mitarbeitende, Werkzeuge und schwere Materialien sicher zum Einsatzort gelangen.
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enau dafür wurden Zweiwege-Arbeitsbühnen entwickelt. Diese Spezialmaschinen können sowohl abseits der Schiene als auch direkt auf dem Gleis fahren. Am Einsatzort bringen sie Personen im geschützten Arbeitskorb sicher in die Höhe – beispielsweise für Arbeiten an Oberleitungen, Brücken oder Signalanlagen. Anschließend kann die Maschine direkt auf dem Gleis zum nächsten Einsatzpunkt weiterfahren. Mit neuen Kranfunktionen erweitert Platform Basket nun die Einsatzmöglichkeiten seiner RailRoad-Serie: Die RR14 und RR19 bringen nicht nur Personen sicher in die Höhe, sondern unterstützen auch beim Anheben und präzisen Positionieren von Werkzeugen, Materialien und schweren Bauteilen. Dadurch können unterschiedliche Arbeiten mit nur einer Maschine ausgeführt, zusätzliche Geräte eingespart und kurze Sperrpausen effizienter genutzt werden. RR19: Kranarbeiten direkt aus dem Arbeitskorb Mit 18,70 m Arbeitshöhe, 12,60 m seitlicher Reichweite und einer Korblast von bis zu 500 kg ist die RR19 für anspruchsvolle Arbeiten an Oberleitungen, Brücken und weiterer Bahninfrastruktur ausgelegt. Zwei Kranlösungen erweitern ihre Einsatzmöglichkeiten zusätzlich. Bei der ersten Lö-
sung befindet sich der Kran direkt im Arbeitskorb. Damit können Lasten bis 200 kg gehoben werden, während gleichzeitig zwei Personen im Korb arbeiten. Ein besonderer Vorteil: Der vollständige Arbeitsbereich der RR19 bleibt auch mit dem Kran im Korb erhalten. Lediglich dessen Eigengewicht von rund 40 kg wird von der verfügbaren Korblast abgezogen. Bis zu 1.000 kg heben und auf dem Gleis transportieren Wenn schwere Bauteile genau dort benötigt werden, wo kaum Platz für einen zusätzlichen Kran vorhanden ist, zeigt die RR19 ihre besondere Vielseitigkeit: Mit wenigen Handgriffen wird aus der Zweiwege-Arbeitsbühne ein leistungsfähiges Hebegerät. Dafür werden Arbeitskorb und Korbarm abgenommen und durch eine Seilwinde ersetzt. Anschließend kann die RR19 Lasten von bis zu 1.000 kg heben und präzise positionieren. Ein entscheidender Vorteil bei Arbeiten entlang längerer Strecken: Die RR19 kann auch mit angehobener Last am Haken auf dem Gleis verfahren. So lassen sich beispielsweise Kabeltrommeln für Oberleitungsarbeiten, Masten und Signalkomponenten sowie schwere Bauteile für Brücken- und Gleisbauarbeiten direkt aufnehmen, entlang der
Platform Basket präsentiert neue vielseitige Lösungen für Höhen- und Hebearbeiten auf der Schiene. Quelle: Kunze
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Schiene transportieren und am vorgesehenen Montageort präzise absetzen. Hybridantrieb für sensible Einsatzorte der RR19 Auch beim Antrieb bietet die RR19 künftig mehr Flexibilität: Die neue Hybridversion kombiniert einen leistungsstarken Elektroantrieb mit der Ausdauer eines Verbrennungsmotors. Das Batteriepaket mit 420 Ah und 51,2 V versorgt zwei Elektromotoren mit jeweils 8 kW. Wird zusätzliche Energie benötigt, kann der Verbrennungsmotor die Batterie während des Einsatzes wieder aufladen. RR14: Kompakt gebaut, vielseitig einsetzbar Auch die kompaktere RR14 erhält den Kran direkt im Arbeitskorb. Wie bei der RR19 können damit Lasten bis 200 kg gehoben werden, während weiterhin zwei Personen im Korb arbeiten. Auch das Verfahren auf dem Gleis ist mit angehängter Last möglich. Ihre Stärke spielt die RR14 vor allem bei Einsätzen aus, für die keine große Arbeitshöhe oder Tragfähigkeit erforderlich ist. Mit 14,10 m Arbeitshöhe und 9,30 m seitlicher Reichweite eignet sie sich beispielsweise für Arbeiten an Bahnsteigdächern, Signalauslegern, Beleuchtungsanlagen oder Kabeltrassen. Bauteile können direkt in die benötigte Position gebracht und dort vom Montageteam befestigt werden. RR11T: Erster Ausblick auf die neue Windenfunktion Wo die Größe und das Gewicht der RR19 sowie die RR14 an Grenzen stoßen, spielt die kompakte RR11T ihre Stärken aus. Sie eignet sich besonders für schwer zugängliche Streckenabschnitte, enge Baustellen und kurzfristige Wartungs- oder Reparatureinsätze, bei denen eine große Maschine nicht erforderlich oder nur eingeschränkt einsetzbar ist. Künftig soll die RR11T dort nicht nur Personen in die Höhe bringen, sondern auch Werkzeuge, Materialien und kleinere Bauteile anheben können. Platform Basket entwickelt dafür einen Seilwinden-Kranmodus mit einer geplanten Tragfähigkeit von rund 300 kg. Für den Kranbetrieb wird der Arbeitskorb abgenommen und durch die Seilwinde ersetzt. Die Funktion befindet sich aktuell in der Entwicklung und wird im Zuge dessen auch für die CE-Zertifizierung vorbereitet. Krantechnik . Arbeitsbühnen .
Erweiterung des Einsatzpotenzials: Twin Power 400V MAGNI Der Einsatz in Innenräumen, in städtischen Umgebungen oder auf Baustellen, auf denen Motorabgase eingeschränkt sind, erfordert Maschinen, die maximale Leistung bieten und gleichzeitig den immer strengeren Umweltanforderungen gerecht werden. Twin Power 400V ist die ideale Lösung, die es den Magni TH-Dreh-Teleskopladern (RTH) ermöglicht, Hubarbeiten über eine externe Stromversorgung durchzuführen, ohne den Dieselmotor laufen zu lassen.
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obald die Maschine positioniert und vollständig stabilisiert ist, wird Twin Power an eine externe 400-V-Stromversorgung angeschlossen. Ab diesem Zeitpunkt kann der Bediener Standardarbeiten wie Heben, Umschlagen und Positionieren von Lasten ausschließlich mit elektrischer Energie ausführen. Da der Dieselmotor während des Betriebs nicht laufen muss, verursacht Twin Power keine direkten CO2-Emissionen und reduziert den Geräuschpegel erheblich. Dadurch eignet sich das System besonders für den Einsatz in Innenräumen, Industrieanlagen, Lagerhallen und bei Infrastrukturprojekten sowie auf städtischen Baustellen und in ökologisch sensiblen Bereichen, in denen emissionsarme und geräuscharme Geräte unerlässlich sind.
Unbegrenzte Betriebszeit bei externer Stromversorgung Im Gegensatz zu batteriebetriebenen Maschinen unterliegt Twin Power keinen Einschränkungen durch die Batteriekapazität. Solange die Maschine an die externe Stromquelle angeschlossen bleibt, kann sie ohne Unterbrechung weiterarbeiten und ist damit die ideale Wahl für längere Arbeitszyklen. Das System ist mit einem 15-kWElektromotor mit Sanftanlauf-Funktion ausgestattet, der in Kombination mit einer 60-l-Kolbenpumpe bei jedem Hubvorgang eine gleichmä‑ ßige, zuverlässige und konstante Hydraulikleistung gewährleistet. Die Sanftanlauf-Funktion fährt den Elektro motor schrittweise hoch, reduziert so den Einschaltstrom und gewährleistet einen reibungs-
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Mit Twin Power lassen sich Standardarbeiten wie Heben, Umschlagen und Positionieren von Lasten mit 400-V-Netzstrom ausführen. Quelle: Magni
losen Systemstart, während gleichzeitig das Stromnetz geschützt wird.
Neues Sensorsystem verhindert den Schrägzug EMATEC Der Anbieter von Hebezeugen für die Windkraftindustrie präsentierte auf der WindEnergy 2026 erneut eine bahnbrechende Neuheit: das neue Ematec Diagonal-Pull-Sensor-System DPS. Dabei handelt es sich um ein 2-Achsen-Schrägzugsensorsystem für Krane, das die Arbeitssicherheit bei Kranzügen auf ein ganz neues Level hebt. Dank einer drahtlosen Signalübertragung mit einer Reichweite von bis zu 200 m lässt sich die neue Einheit auch zur Installation von Rotorblättern verwenden. Der Hauptfokus der Innovation liegt auf der sicheren Arbeit bei Projekten mit zwei Kranen im Tandemhub. immer dann vor, wenn zum Beispiel Brückenelemente eingehoben werden müssen oder schwere Bauteile von Industrieanlagen. Hier bieten wir den Anwendern jetzt ein zusätzliches Plus an Sicherheit, denn sie können auf einfache Weise Schrägzüge verhindern“, sagt Julian Eberhard. Ein Plus an Sicherheit bei der Montage von Rotorblättern Ematec stellt seine Neuheit ganz bewusst auf der WindEnergy 2026 in Hamburg vor, weil sich die Innovation auch ideal für die Installationsprozesse von Windkraftanlagen eignet. Hier gelten die Rotorblatt-Traversen des Typen RBC-D von Ematec seit Jahren als Benchmark für die sichere und effiziente Montage von Rotorblättern.
Die RBC-D-Technologie von Ematec gilt als Benchmark für die effiziente und sichere Installation von Rotorblättern. Quelle: Marian Ifrim/Ematec
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ulian Eberhard, CTO der Ematec AG, erklärt: „Gerade wenn zwei Kräne im Tandemhub arbeiten, ist es in der Praxis eine große Herausforderung, an beiden Kränen Schrägzug zu verhindern. Meist wird bei solchen Projekten ein Einweiser benötigt, allerdings kann der immer nur einen der beiden Kräne im Blick behalten und ist dabei auf gute Sicht angewiesen. Mit unserer DPS-Unit können die Kranführer jetzt ohne zusätzlichen Personalbedarf in Echtzeit überprüfen, ob Hakenflasche und Last jeweils im Lot sind. Das steigert nicht nur die Arbeitssicherheit, sondern auch die Effizienz, weil bei Installations- und Logistikprojekten weniger Manpower benötigt wird als bisher und Hubprozesse auch bei eingeschränkter Sicht noch sicher ausgeführt werden können.“ Magnetische Easy-to-Install-and-Use-Einheit Das Tolle am neuen DPS von Ematec: Es lässt sich ganz einfach magnetisch an der Hakenflasche installieren und ist damit die erste mobile Easyto-Install-and-Use-Unit überhaupt, die sich an Kranen nachrüsten lässt. 72
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Drahtlose Funkübertragung mit hoher Reichweite Das Ematec Side-Pulling-Sensor-System besteht aus einer Sensor- und einer Bodeneinheit, die beide über Akkus betrieben werden und drahtlos über Funk miteinander in Echtzeit kommunizieren. Die grafische Darstellung erfolgt über eine Dosenlibelle sowie die Anzeige der numerischen Winkelwerte in X- und Y-Achse. Je nach Kontinent verwendet Ematec unterschiedliche Funkfrequenzen, sodass das DPS-System auch in Amerika und in Asien problemlos eingesetzt werden kann. Ergänzend zur Funkübertragung kann das System die Daten per WLAN an ein Tablet übertragen. Über die übersichtliche und intuitive Bedienoberfläche der App können Anwender die aktuellen Messwerte am Tablet auf null setzen. Großes Einsatzspektrum „Unsere DPS eignet sich für sämtliche Szenarien, in denen die Lasten für einen Kran zu schwer sind und Tandemhübe notwendig sind. Das kommt
Sicheres Lösen der Greifer vom Rotorblatt Am Ende des Anschlagprozesses, wenn das Rotorblatt in die Nabe eingeschraubt wird, drücken viele Kranführer mit dem Ausleger etwas nach. „Dadurch steht der Ausleger nicht mehr senkrecht über der Rotorblatt-Traverse, sondern etwas schräg zum Maschinenhaus hin. Beim Lösen der RBC-D vom Rotorblatt muss sich die Traverse jedoch im Schwerpunkt unterhalb des Auslegers befinden, um ein Schwingen der RBC-D zu verhindern. Mit unserer DPS-Einheit sehen die Kranführer, jetzt, wann die Hakenflasche wieder voll im Lot und damit auch im Schwerpunkt ist, sodass sie die RBC-D sicher und ohne Spannung vom Rotorblatt lösen können“, so Eberhard. Neue Blattwendeeinrichtung Neben der neuen DPS-Einheit präsentiert Ematec auf der WindEnergy 2026 in Hamburg erneut seine innovative Blattwendeeinrichtung für Rotorblätter, die den Bereich Service und Maintenance revolutioniert. Die Entwicklung von Ematec ermöglicht es, ein Rotorblatt am Boden um die Längsachse zu pitchen. So lassen sich die Blätter für Reparaturen stufenlos drehen – und das in neutralem Zustand, also ohne Spannung. „Das spart den Anwendern Millionen Euro an Servicekosten, denn erstmals überhaupt lassen sich jetzt die meisten Reparaturen direkt am Standort des Windrads erledigen – ohne riesigen Logistikaufwand“, erklärt Julian Eberhard. Krantechnik . Arbeitsbühnen .
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BAUSTELLENEINRICHTUNG. PSA
Antonio von Elten: Leichtgewicht für harte Einsätze
ELTEN Im Bau-, Straßenbau- oder GaLaBau gehören Dreck, Staub, Nässe und unwegsames Gelände zum Arbeitsalltag für viele Beschäftigte. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an ihre Sicherheitsschuhe: Sie sollen robust und wetterbeständig sein, gleichzeitig aber möglichst leicht und komfortabel bleiben. Elten bietet mit den Modellen „Antonio XXSG GTX Mid ESD S3S WR CI“ und „Antonio XXSG BOA GTX Mid ESD S3S WR CI“ zwei Sicherheitsstiefel, die genau diese Eigenschaften miteinander verbinden.
W Die Wellmaxx Safety-Grip Laufsohle kombiniert ein 6 Millimeter Profil mit einem Infinergy-Kern von BASF für mehr Komfort an langen Arbeitstagen. Quelle: Elten
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er täglich unter anspruchsvollen Bedingungen im Freien arbeitet, braucht Schuhwerk, das auch bei wechselnden Witterungsbedingungen zuverlässig funktioniert. Gleichzeitig soll es die Füße möglichst wenig belasten. Eine wichtige Rolle spielt dabei das Obermaterial. Beim „Antonio“ setzt Elten deshalb auf Extraguard von
Sonderthema Ba u ste l l e n e i n r i ch tu n g . PSA .
Der „Antonio XXSG GTX Mid ESD S3S WR CI“ von Elten ist mit dem extrem robusten Obermaterial „Extraguard“ von Gore-Tex ausgestattet. Quelle: Elten
Robust und praktisch: Dank des Drehverschlusses BOA Fit System lässt sich „Antonio XXSG BOA GTX Mid ESD S3S WR CI“ bequem mit einer Hand öffnen und schließen. Quelle: Elten
bietet die Sohle auch auf nassen, lockeren oder unebenen Untergründen sicheren Halt. Ein spezielles Negativ-Profil an Ferse und Vorfuß erhöht zusätzlich die Stabilität und kann das Risiko von Stolper- und Umknickunfällen reduzieren.
Gore-Tex. Das Material vereint hohe Widerstandsfähigkeit mit einem vergleichsweise geringen Gewicht. Gegenüber Leder ist Extraguard rund 40 Prozent leichter und zeichnet sich gleichzeitig durch eine hohe Abriebfestigkeit aus. Dauerhaft angenehmes Tragegefühl – auch bei Nässe Darüber hinaus nimmt das Obermaterial selbst bei Nässe kaum Feuchtigkeit von außen auf. Dadurch bleibt der Schuh auch unter schwierigen Bedingungen leichter, trocknet schneller und sorgt für ein dauerhaft angenehmes Tragegefühl. Gleichzeitig unterstützt die Konstruktion dabei, Wärme im Schuh zu halten. Das macht den „Antonio“ besonders für Arbeiten interessant, die über viele Stunden im Freien stattfinden. Wellmaxx Safety-Grip Laufsohle für sicheren Halt auf schwierigen Untergründen Passend zum Einsatzzweck kombiniert Elten das Extraguard-Obermaterial mit der widerstandsfähigen PU-/Gummi-Laufsohle Wellmaxx SafetyGrip. Mit einem Outdoor-Profil von 6 Millimetern
Infinergy-Sohlenkern von BASF entlastet Gelenke und Muskulatur Für hohen Laufkomfort sorgt zudem ein Sohlenkern aus dem expandierten Partikelschaum Infinergy von BASF. Das Material verfügt über besonders ausgeprägte Dämpfungseigenschaften und gibt einen Teil der beim Gehen aufgewendeten Energie an den Träger zurück. Das entlastet Gelenke und Muskulatur und kann dazu beitragen, dass die Füße auch an langen Arbeitstagen langsamer ermüden.
dere für Anwender, die ihre Sicherheitsschuhe Tag für Tag unter anspruchsvollen Bedingungen nutzen.
Beim „Antonio“ setzt Elten auf Extraguard von GoreTex. Gegenüber Leder ist Extraguard rund 40 Prozent leichter und zeichnet sich gleichzeitig durch eine hohe Abriebfestigkeit aus.
Als Schnürversion oder mit BOA Fit System verfügbar Erhältlich ist der Sicherheitsstiefel in zwei Ausführungen. Neben der klassischen Schnürversion „Antonio XXSG GTX Mid ESD S3S WR CI“ bietet Elten mit dem „Antonio XXSG BOA GTX Mid ESD S3S WR CI“ auch eine Variante mit BOA Fit System an. Dieses ermöglicht ein schnelles und präzises Anpassen des Schuhs an den Fuß. Der Sitz lässt sich gleichmäßig regulieren und bei Bedarf unkompliziert nachjustieren – auch mit Handschuhen. Pflegeleichte und extrem robuste Sicherheitsstiefel für die tägliche Nutzung Ein weiterer Vorteil zeigt sich bei der Pflege. Nach dem Einsatz genügt in der Regel eine normale Reinigung. Spezielle Pflegeprodukte sind für die Haltbarkeit des Extraguard-Materials nicht erforderlich. Damit eignet sich der Antonio insbeson-
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Der Sicherheitsstiefel „Antonio XXSG GTX Mid ESD S3S WR CI“ von Elten ist besonders für raue und nasse Arbeitsumgebungen geeignet. Quelle: Elten
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AST präsentiert smarten Arbeitsschutz auf der Arbeitssicherheit Aktuell AST SAFETY ACADEMY Für die Experten der AST ist Arbeitsschutz Kopfsache. Aus diesem Grund vertreibt das schwäbische Unternehmen nun den neuen, smarten Industrieschutzhelm „Guardio Armet Pro Connected“, der von Arbeitgebern je nach Einsatzbereich ausgewählt werden muss. Die Experten für Arbeits- und Gesundheitsschutz präsentieren den Helm und einen innovativen Kommunikations-Gehörschutz auf der Fachmesse Arbeitssicherheit Aktuell vom 20. bis 22. Oktober 2026 in Stuttgart.
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ür Matthias Müller ist der „Armet Pro Connected“ Arbeitsschutzhelm ein robuster Teil einer zukunftsweisenden Entwicklung, hin zu intelligenten persönlichen Schutzausrüstungen. Ein Grund, weshalb die AST den smarten Industrieschutzhelm bei allen Schulungen einsetzen und als neuer Vertriebs- und Kompetenzpartner den Teilnehmern ans Herz legen möchte. „Smarte PSA bietet nicht nur Schutz mit neuester Technik, sondern auch nachgelagerte digitale Präventionsarbeit durch statistische Auswertungen des tatsächlichen betrieblichen Beinah- und Unfallgeschehens und damit die Möglichkeit angepasste Sicherheits-Maßnahmen nach faktischen innerbetrieblichen Anforderungen festzulegen“, so der Leiter der AST Safety Academy. Teilnehmer von AST Seminaren können den interagierenden smarten Helm in allen Kran-, PSAgA- und Hubarbeitsbühnen-Kursen direkt testen. Auf Wunsch führt das AST Team individuelle Einführungsschulungen durch und zeigt die smarten Funktionen im Arbeitsalltag.
beurteilung zu treffen, zu begründen und zu dokumentieren. Konkret heißt das: Die Norm unterscheidet zwischen zwei Leistungsstufen. Typ 1 entspricht den üblichen Gefährdungen in den Einsatzbereichen Lager, Produktion oder Wartung. Typ 2 ist für Arbeitsplätze mit höheren mechanischen Belastungen vorgesehen, wie sie zum Beispiel im Stahl-, Gerüst- oder Tunnelbau sowie bei Arbeiten unter Kranen vorkommen. Wichtig: Die Bestandshelme nach EN 397:2012+A1:2012 müssen nicht ausgetauscht werden und dürfen bis zur Ablegereife verwendet werden, entsprechen, laut AST, jedoch nicht dem aktuellen Sicherheitsniveau. Hohe Klangqualität und flexible Montage Die AST Arbeitssicherheit setzt beim Einsatz des Industrieschutzhelmes auf den innovativen Freebird-Kommunikations-Gehörschutz, der auch in lauten Industrieumgebungen einen klaren Klang garantiert. Dadurch können Arbeiter zum Beispiel auf Baustellen jederzeit mit Kollegen in Kontakt treten, ohne den Gehörschutz abzu-
nehmen. Dieser unterstützt den Systemansatz der EN 397:2025 und ist mit Helmhalterung und Stirnband ausgerüstet, das bei Bedarf leicht gewechselt werden kann. Präsentation auf Stuttgarter Fachmesse Helm und Gehörschutz werden von der AST Arbeitssicherheit auf der Fachmesse Arbeitssicherheit Aktuell präsentiert, die vom 20. bis 22. Oktober 2026 in Stuttgart stattfinden wird. Den Kunden immer den Stand der Technik im Arbeitsschutz zu bieten ist wesentlicher Bestandteil der AST Philosophie. „Wir berücksichtigen in unserer täglichen Arbeit vorausschauend Tendenzen und gestalten dies pragmatisch im gesamten Unternehmenskontext“, so Matthias Müller: „Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, die Kooperation als Kompetenzpartner für smarte PSA und den damit federführenden Unternehmen einzugehen. Nur so können wir für unseren Kunden in Qualifizierung und Beratung ganzheitliche Konzepte testen und bedarfsgerecht implementieren.“
Warnmeldungen in Echtzeit Der smarte Boden- und Höhenarbeitshelm verfügt unter anderem über ein Mips-Gehirnschutzsystem mit patentierter reibungsoptimierter In‑ nenschale, welche die Drehbewegung des Kopfes bei schrägen Stoß- und Aufprall-Situationen reduziert und somit das Risiko von Gehirnverletzungen mindert. Da bei einem Absturz jede Sekunde zählt, überwacht ein intelligenter Sensor von Quin das Helmgeschehen, ebenso wie die Helm-Innentemperatur und sendet im Bedarfsfall automatisch und in Echtzeit Warnmeldungen an Notfallkontakte oder Rettungsdienste. Zudem speichert der Helm Notfallinformationen, die direkt am Helm über den dafür vorgesehenen NFCChip abrufbar sind. Ein innovatives Belüftungssystem gewährleistet zusätzlich eine verbesserte Ventilation im Inneren des Helmes, dessen präzise einstellbarer 4-Punkt-Kinnriemen mit einem magnetischen Schnellverschluss versehen ist. Auswahlpflicht nun gesetzlich geregelt Für den Industrieschutzhelm greift die überar beitete EN 397:2025. Sie verpflichtet den Arbeitgeber künftig, bei einer Neubeschaffung eine Aus‑ wahlentscheidung im Rahmen der Gefährdungs76
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Matthias Müller, Leiter der AST Safety Academy, setzt mit dem smarten Guardio-Arbeitsschutzhelm auf neueste Technik und digitale Präventionsarbeit. Quelle: AST Safety Academy
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PRIMERO PRIMERO PRIMERO Die Lärmschutzmatte von Heras Mobilzaun senkt den Lärmpegel um bis zu 30,9 dB und lässt sich ohne Spezialwerkzeug per Kabelbinder an mobilen Bauzäunen oder Gerüsten befestigen. Quelle: Heras Mobilzaun
Lärmschutz direkt an der Lärmquelle HERAS MOBILZAUN Für Bauunternehmer und Bauleiter ist Lärm ein massiver Risikofaktor: Hohe Lärmpegel gefährden nicht nur die Gesundheit der Mitarbeitenden durch direkte Hörschäden und Stress, sondern führen auch unweigerlich zu Konflikten mit Anwohnern. Herkömmliche Persönliche Schutzausrüstung ist für das Personal gesetzlich vorgeschrieben, schützt jedoch nicht das Umfeld. Um Verzögerungen oder gar Baustopps durch Lärmbeschwerden zu vermeiden, muss der Schalldruckpegel direkt an der Quelle gesenkt werden.
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eras Mobilzaun bietet hierfür im Rahmen der Baustelleneinrichtung hochwirksame Lärmschutzmatten an, die sich flexibel in den Bauablauf integrieren lassen.
Gezielte Abschirmung von Maschinen und Aggregaten Für punktuelle Lärmquellen wie Generatoren, Kompressoren, Presslufthämmer oder Pumpen ist die Lärmschutzmatte 2.0 von Heras Mobilzaun konzipiert. Wird sie nah an der Maschine platziert, reduziert sie den Baulärm um bis zu 32,8 dB. Die Matte ist speziell für den rauen Baustellenalltag ausgelegt: - Das feuerfeste, lederähnliche Gewebe nimmt weder Wasser noch Schmutz auf und ist sehr widerstandsfähig gegen UV-Strahlung und extreme Temperaturen. - Mit kompakten Maßen (1,2 × 2 m) und einem Gewicht von lediglich 8 kg lässt sich die Matte schnell aufstellen, transportieren und platzsparend lagern. Flächendeckender Lärmschutz für das Gelände Geht es um die großflächige Abschirmung von Bau- und Abbrucharbeiten, eignet sich die klassische Lärmschutzmatte von Heras Mobilzaun. Sie senkt den Lärmpegel um bis zu 30,9 dB und lässt sich dank eines Gewichts von nur 10,5 kg zügig und ohne Spezialwerkzeug per Kabelbinder an mobilen Bauzäunen oder Gerüsten befestigen. Ein weiterer Vorteil für Bauunternehmen, die strenge Umweltauflagen erfüllen müssen: Das widerstandsfähige Material dieser Matte ist vollständig recycelbar. Schnelle Beschaffung über den neuen Onlineshop Zeit ist bei der Baustelleneinrichtung ein entscheidender Faktor. Um den Beschaffungsprozess für Bauunternehmen drastisch zu verkürzen, hat Heras Mobilzaun einen neuen Onlineshop gelauncht. Bauleiter und Einkäufer können die Lärmschutzmatten ab sofort direkt beim Hersteller ordern. Sonderthema B auste llen ei n r i c h tu n g . P SA .
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Neues interoperables Kniepolster: Praktische Schutzoption bei knienden Arbeiten NIERHAUS Das Unternehmen erweitert sein Sortiment um ein neu entwickeltes interoperables Kniepolster namens „Niok LS1“. Nierhaus, 1932 im Ruhrgebiet gegründet und heute in Bad Salzuflen ansässig, reagiert damit auf die jüngste Normrevision und die Bedürfnisse moderner Anwender.
D Das neue interoperable Kniepolster „Niok LS1“ von Nierhaus bietet Anwendern die Möglichkeit, das Polster in alle dafür zertifizierten Arbeitshosen einzuschieben. Quelle: Nierhaus
ie den Knieschutz betreffende Norm DIN EN 14404 wurde grundlegend überarbeitet und Ende 2024 in eine sechsteilige Reihe (EN 14404:2024) überführt. Damit sind interoperable Kniepolster nunmehr als eigenständige Schutzausrüstung enthalten. Nach dieser Neuerung können Knieschutzeinlagen für Arbeitshosen unabhängig von der Hose zertifiziert werden – vorausgesetzt, Maße und Material stimmen. Die neue Norm sieht unter anderem vor, dass ein Kniepolster mindestens 24 cm lang und 14,5 cm breit ist. Gleichzeitig definiert sie Leistungsstufen für die Schutzwirkung: Die Stufe 1 verlangt etwa einen Durchstichwiderstand von mindestens 100 Newton. Anforderungen der Norm erfüllt Das neue Nierhaus-Polster erfüllt diese Anforderungen. „Unser Kniepolster besteht aus besonders weichem, zweilagigem Polyethylen-Schaum von rund zwei Zentimetern Dicke“, sagt Kerstin Stieghorst, Geschäftsführerin von Nierhaus. „Dabei bleibt es extrem biegsam und leicht. Zum Knie hin schützt ein abriebfestes Cordura-Gewebe, das die Durchstichfestigkeit weit über die geforderten 100 Newton anhebt.“ Schutz nach Leistungsstufe 1 In der Praxis bedeutet das Schutz nach Leistungsstufe 1 – eine hohe Auszeichnung, die nur wenige kompatible Polster erreichen. Während die Polster links wie rechts getragen werden können, zeigt eine Markierung an, welche Seite am Knie anliegen soll. Das interoperable Kniepolster ergänzt bei Nierhaus die bekannten Schutzvarianten. Es lässt sich in alle dafür zertifizierten Arbeitshosen einschieben und bietet damit beispielsweise Malern, Bodenlegern, Elektrikern oder Gärtnern eine zusätzliche Option. Individuelle Beratung für optimalen Knieschutz „Wir beraten unsere Kunden gern individuell“, betont Stieghorst. „Für gelegentliches Knien genügen oft leichte Kniepolster; wer häufig auf den Knien arbeitet, profitiert von einem robusten Systemschutz. Unsere umgebundenen Knieschoner bieten hohen Komfort. Ebenso wie unser neues interoperables Kniepolster Niok LS1.“ Je nach Tätigkeit und Vorliebe sei unterschiedlicher Knieschutz ratsam. Wer zwar eine gute Druckverteilung möchte, am Arbeitsplatz aber auf die hohe Durchstichfestigkeit des Niok LS1 verzichten kann, für den reicht der Niok LS0. „Mit den neuen interoperablen Kniepolstern“, fasst die Geschäftsführerin zusammen, „haben wir unser Portfolio sinnvoll ergänzt – unser Sortiment bietet somit zahlreiche Knieschutz-Möglichkeiten für Beschäftigte in Bau, Handwerk und Industrie.“
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SunnyWash-Anlagen sind skalierbar. In Steinbrüchen unter Extrembedingungen kommen Varianten mit hoher Düsendichte in Längen von 10 bis 12 m zum Einsatz. Quelle: RT&I
SunnyWash Reifenwaschanlagen: Erfolgreicher Messeauftritt auf der steinexpo RT&I Ein durchweg positives Fazit zieht das Konsortium aus dem Anlagenhersteller CHE Stahlbau, dem Vermietpartner RT&I/Clean-Street.com sowie dem Pumpenspezialisten Tsurumi nach der diesjährigen steinexpo. Der gemeinsame Messestand verzeichnete eine hohe Besucherfrequenz und großes Interesse seitens der Fachbesucher.
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m Mittelpunkt des Messeauftritts stand neben der etablierten SunnyWash DPr die Präsentation der neuen SunnyWash TS mit integriertem Mo‑ bilkit. Das System zeichnet sich durch eine extrem flache Bauweise und verkürzte Auffahrrampen von lediglich 2 m Länge aus. Damit bietet die Anlage eine praxisgerechte Lösung für Baustellen mit stark eingeschränkten Platzverhältnissen.
Die Resonanz des Fachpublikums bestätigte die hohe Flexibilität des Produktportfolios: Während im Mietgeschäft kompakte 4-m-Einheiten gefragt sind, kommen in Steinbrüchen unter Extrembedingungen modular skalierbare Varianten mit hoher Düsendichte in Längen von 10 bis 12 m zum Einsatz. Auf ebenfalls großes Interesse stießen die Demucking-Anlagen zur Reinigung
Der SunnyWash-Hersteller CHE Stahlbau, der Vermietpartner RT&I/Clean-Street.com und der Pumpenspezialist Tsurumi bündelten ihre Kompetenzen am gemeinsamen steinexpo-Stand. Quelle: RT&I
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von Kettenfahrzeugen sowie das wartungs- und reparaturfreundliche Konstruktionskonzept aller Baureihen. Für eine hohe Beratungsqualität am Stand sorgte die direkte Einbindung des Partners Tsurumi. Durch die ausgestellten Aggregate konnten Kunden die exakt zu ihrer Anlagenkonfiguration passenden Pumpleistungen direkt nachvollziehen. Als besonderer Anziehungspunkt erwies sich die 27-kW-Hochleistungspumpe KRS822-51 – ein Aggregat, das in den Großanlagen von CHE Stahlbau bis zu sechsfach verbaut wird. Neben zahlreichen Neukontakten nutzten auch viele Bestandskunden die Messe für einen Austausch. Die Rückmeldungen aus der Praxis – darunter Berichte über Anlagen, die seit über zehn Jahren störungsfrei im Einsatz sind – unterstreichen die Langlebigkeit und Zuverlässigkeit der Systeme. Aus den Fachgesprächen vor Ort und den konkreten Anfragen zu Mietkonditionen sowie kurzfristigen Verfügbarkeiten resultierten bereits in den Tagen nach der Messe direkte Auftragsabschlüsse. Die beteiligten Unternehmen bedanken sich bei allen Besuchern für den gewinnbringenden Austausch und blicken bereits vorausschauend auf die steinexpo 2029.
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Steigerung der Effizienz auf Baustellen: Integrierter Kompressor-Generator ROTAIR Der neue integrierte Kompressor-Generator MDVN 53 Eco5-G wurde entwickelt, um den Platz auf Baustellen optimal zu nutzen, die Anzahl der benötigten Geräte zu reduzieren und elektrische Geräte mit Strom zu versorgen, während gleichzeitig Druckluft erzeugt wird – alles in einer einzigen kompakten Einheit.
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urch den Wegfall separater Kompressor- und Generatoraggregate erfüllt der MDVN 53 Eco5-G verschiedene typische Anforderungen dynamischer Arbeitsumgebungen, darunter begrenzter Platz auf Fahrzeugen und Baustellen sowie das gleichzeitige Management mehrerer Maschinen vor Ort. Ein einzelner Motor, der beide Funktionen antreibt, trägt dazu bei, den Wartungsaufwand und die betriebliche Komplexität zu reduzieren sowie Kraftstoffverbrauch und Logistikkosten zu senken. Für die Vermietungsanwendungen bietet die Maschine darüber hinaus eine höhere Vielseitigkeit und bessere Auslastungsraten, da mehrere Anwendungen mit nur einer Einheit unterstützt werden können. Erheblicher wirtschaftlicher Vorteil „Der MDVN 53 Eco5-G wurde als Antwort auf konkrete betriebliche Anforderungen unserer Kunden entwickelt, insbesondere auf dem britischen Markt, wo die Nachfrage nach kompakten und multifunktionalen Lösungen kontinuierlich wächst“, erklärte Andrea Tramontana, Regional Manager Coordinator für die Regionen Großbritannien, Frankreich, Naher Osten und Ozeanien bei Rotair. „Unsere Einheit eignet sich besonders für Straßenmarkierungs- und Straßenwartungsanwendungen sowie für Bauwesen, urbane Arbeiten, Infrastrukturprojekte, Versorgungsunternehmen, mobile Baustellen und Vermietungsanwendungen. Sie wurde für Umgebungen entwickelt, in denen Druckluft und elektrische Energie gleichzeitig auf einfache, effiziente und praktische Weise verfügbar sein müssen.“ „Die integrierte Generatorlösung bietet einen erheblichen wirtschaftlichen Vorteil gegenüber dem Kauf eines separaten Standalone-Generators“, erklärte Jacopo Incrisse, Marketing Manager bei Rotair. „Da der Generator direkt mit dem Kompressormotor verbunden ist, ist er wartungsfrei und reduziert dadurch die Serviceeinsätze im Vergleich zu herkömmlichen autonomen Generatoren.“ Wichtigste technische Merkmale Eines der wichtigsten Merkmale des MDVN 53 Eco5-G ist die Fähigkeit, elek-trische Energie bereitzustellen und gleichzeitig Druckluft zu erzeugen. Elektrische Geräte bis zu 8,5 kVA können gleichzeitig mit dem laufenden Kompressor betrieben werden, wodurch ein separater Generator überflüssig wird. Der Kompressorteil bietet die bereits bekannten Leistungen des Modells MDVN 53 Eco5 mit einer Luftfördermenge von bis zu 5.000 Litern pro Minute (177 cfm) bei 7 bar. Darüber hinaus verfügt die Maschine über einen Drei-Stufen-Wahlschalter, mit dem der Bediener zwischen reinem Kompressorbetrieb, reinem Generatorbetrieb oder kombiniertem Kompressor-GeneratorBetrieb wählen kann, wenn gleichzeitig elektrische und pneumatische Energie benötigt werden. Dies ermöglicht eine Optimierung von Effizienz und Kraftstoffverbrauch je nach Einsatzanforderung. Der MDVN 53 Eco5-G erweitert das bewährte Sortiment der mobilen MDVN/MDVS-Kompressoren von Rotair, die mit Motoren gemäß der NRMM Stage V-Norm ausgestattet sind und entwickelt wurden, um kompakte Abmessungen, hohe Betriebseffizienz, einfache Wartung und niedrige Betriebskosten über den gesamten Lebenszyklus hinweg zu kombinieren. Sonderthema B auste llen ei n r i c h tu n g . P SA .
Der integrierte Kompressor-Generator MDVN 53 Eco5-G kann auf der Baustelle elektrische Energie bereitstellen und gleichzeitig Druckluft erzeugen. Quelle: Rotair
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Schutz für die härtesten Jobs UVEX SAFETY Robuster geht es nicht: Der deutsche PSA-Hersteller uvex safety hat mit dem Sicherheitsschuh uvex 3 Macsole Boa einen Stiefel im Portfolio, der bei schweren Anwendungen glänzt. Und auch für die Hände wartet uvex mit einem wahrlich spektakulären Schutzprodukt auf. ein. Die nachhaltige uvex i-PUREnrj planet Zwischensohle verleiht mehr Ausdauer durch Dämpfung und Energierückgabe und das ergonomische uvex bionom x Design unterstützt durch die optimierte Interaktion zwischen Schuhen, Untergrund und Körper den natürlichen Bewegungsablauf. Trotz der Eignung für schwere Anwendungen behält der Hersteller auch das Gewicht des Sicherheitsstiefels im Blick: Die besondere geometrische Struktur zwischen den Profilblöcken der Laufsohle beispielsweise verringert ihr Gewicht um bis zu 20 %. Dank des Boa Fit Systems mit praktischem Drehverschluss lässt sich die Passform mühelos einhändig und schnell millimetergenau einstellen. Der robuste Allrounder eignet sich dank zuverlässigem Schutz und Komfort optimal für die Baubranche – das gilt auch für einen neuen Schutzhandschuh aus dem Hause uvex.
Der neue uvex 3 Macsole Boa Schnürstiefel ist für schwere Anwendungen ausgelegt und unterstützt den natürlichen Bewegungsablauf. Quelle: uvex safety
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nebenes Gelände, extreme Witterungsbedingungen, chemische und mechanische Einflüsse: Je anspruchsvoller die Arbeitsumgebung ist, desto höher sind auch die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung. Sicherheitsschuhe müssen in solchen Umfeldern nicht nur Schutz bieten, sondern auch strapazierfähig, stabil und bequem sein. „Tough work. Easy going.“ – so beschreibt der global agierende fränkische PSA-Hersteller uvex safety sein neues FootwearHighlight: den uvex 3 Macsole Boa Schnürstiefel, der robuster kaum sein könnte. Sicherheit und Komfort: Der uvex 3 Macsole Boa Schnürstiefel Die Macsole-Gummilaufsohle ist besonders hitze-, chemikalien- und schnittbeständig. Die Sohlentechnologie überzeugt mit unübertroffener Rutschhemmung und sorgt für rutschfesten Stand auf extrem heißen sowie kalten Untergründen. Das uvex waterstop Obermaterial ist viermal länger wasserabweisend, als es die Norm vorgibt, und hält bei Arbeiten in nasser Umgebung langanhaltend trocken. Die uvex climazone Technologie mit atmungsaktivem Textilfutter schafft ein angenehmes Fußklima. Reflektierende Elemente sor-
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gen für mehr Sichtbarkeit und der uvex anklepro Knöchelschutz dämpft mögliche Stöße im Knöchelbereich. Neben der Sicherheit zahlen die vielseitigen Technologien auch auf den Komfort des Schuhs
Der HexArmor Helix 3014IMP Handschuh bietet nach ANSI/ISEA 138 das Impact Protection Level 2 und erfüllt den Schnittschutzlevel F.
Schutzhandschuh mit Hexagons auf dem Handrücken Er trägt den Namen HexArmor Helix 3014IMP und auf dem Handrücken eine ganz besondere Technologie: Die in kleinen Hexagons angeordneten Stoßschutz-Elemente bestehen aus dem leichtesten und flexibelsten Material der Branche, das gleichzeitig keine Kompromisse bei der Leistung eingeht. Sie ermöglichen durch ihre geringe Größe und individuelle Form eine hohe Bewegungs freiheit von Hand und Fingern. So leicht, so flexibel, so filigran waren Handschuhe für derart anspruchsvolle Anwendungen bisher nicht. Und umgekehrt gibt es nun eben auch bei leichteren, feinfühligen Arbeiten Stoßschutz: Das Modell bietet nach ANSI/ISEA 138 das Impact Protection Level 2. Dank Schnittschutzlevel F und der robusten SandyGrip-NBR-Beschichtung eignet sich der HexArmor Helix 3014IMP für schwere Anwendungen in der Baubranche, bei denen mit scharfkantigen Teilen hantiert wird. Das ultradünne, äußerst schnittfeste 18-Gauge-Strickgewebe mit 15 % recyceltem Nylon – ein Novum in dieser Schutzklasse – sorgt für hohen Tragekomfort des für Touchscreens geeigneten Handschuhs. Arbeitsschutz von Kopf bis Fuß Neben dem neuen Stiefel uvex 3 Macsole Boa und dem Stoß- und Schnittschutzhandschuh HexArmor Helix 3014IMP gibt es beim deutschen Systemausrüster auch Schutzbrillen und -helme, Gehör- und Atemschutz sowie Kleidung für unterschiedliche berufliche Anforderungen.
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Insbesondere für Menschen mit Hallux valgus hat Hersteller Baak jetzt sein entsprechendes Sortiment mit dem Damenmodell „Sol“ und dem HerrenSchuh „Scout“ (Foto) erweitert. Quelle: Baak
Zwei neue Sicherheitsschuhe für Frauen und Männer mit Hallux valgus BAAK Hallux valgus ist eine häufige Fußfehlstellung: Besonders Frauen, aber auch viele Männer kämpfen damit. In konventionellen Sicherheitsschuhen kann ein Hallux valgus durch den engen Vorfußbereich schmerzhaft belastet werden – unnatürliche Ausgleichsbewegungen sind die Folge. Hersteller Baak hat deshalb zwei neue Modelle entwickelt, die speziell auf diese Bedürfnisse eingehen.
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eide Halbschuhe gehören zur Street-Serie, die modernes Sneaker-Design mit funktionaler Sicherheit verbindet. Sie sind besonders leicht, metallfrei und vegan gefertigt, mit textilem Obermaterial und langlebiger GummiLaufsohle. Ein dehnfähiger Hallux-Bereich im Vorfuß sorgt dafür, dass der Ballenzeh mehr Platz hat. Druckstellen sollen so gar nicht erst entstehen. Das Damenmodell „Sol“ wird auf speziell für Frauenfüße ausgelegten Leisten gefertigt. Der Herren-Schuh „Scout“ bietet ähnliche Entlastung. Die Modelle der S1PS-Sicherheitsklasse sind jeweils mit Composite-Flexkappen für den Zehenschutz sowie mit der textilen Durchtritthemmung „Baak NeoShield“ ausgestattet. NeoShield ist laut Hersteller leichter und flexibler als herkömmliche Materialien und biete zugleich eine 20 % höhere Durchtritthemmung als in der neusten Norm gefordert. Für mehr Fußgesundheit konzipiert Die Dämpfung der „high-rebound“-Zwischensohlen wirke schonender auf den Körper. Zusätzlich sorge die „Balance Zone“ im Fersenbereich für eine stabile, gelenkschonende Abrollbewegung, teilt Baak mit. Das integrierte Go&Relax-System unterstütze natürliche Abrollbewegungen, um die Ermüdung bei langen Arbeitstagen zu verringern. Beide Halbschuhe sind ESDtauglich und nach DGUV-Regel 112-191 zertifiziert, sodass orthopädische Einlagen kompatibel sind. Baak führt mit Sol und Scout den Ansatz weiter, dass Fußschutz und Ergonomie Hand in Hand gehen: „Wer geeignete Sicherheitsschuhe trägt, kann einem aufgrund von Hallux valgus herausfordernden Arbeitsalltag besser begegnen und belastungsbedingte Ausgleichsbewegungen reduzieren“, heißt es aus dem Hause des familiengeführten Herstellers vom Niederrhein. Die neuen Modelle Sol (Größen 35 bis 42) und Scout (Größen 38 bis 50) sind seit Kurzem im Fachhandel erhältlich. Sonderthema B austellen ei n r i c h tu n g . P SA .
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Neue Fahrplatte Professional UV: Grünflächen unter Baustraßen länger vital halten LUXTEK Temporäre Fahrwege müssen Maschinen tragen und den Untergrund schützen. Auf Rasen kommt ein weiterer Faktor hinzu: Schwarze Fahrplatten schirmen Gras vom Licht ab und können sich stark aufheizen. Mit der weißen Professional UV soll auch die Grasnarbe besser geschützt werden.
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m GaLaBau, bei Pflegearbeiten oder der Baustelleneinrichtung verteilen Fahrplatten Lasten und verhindern das Einsinken von Fahrzeugen. Bei längeren Einsätzen können Lichtmangel und Wärmestau den Rasen unter schwarzen Platten jedoch schwächen. Wenn die Farbe zum technischen Faktor wird Schwarzer Kunststoff absorbiert viel Sonnenstrahlung. Je nach Witterung und Liegezeit können gelbe oder braune Stellen entstehen, die Nacharbeiten erfordern. Die helle Professional UV reflektiert mehr Sonnenlicht und soll die thermische Belastung reduzieren. Nach Angaben von LuxTek ergab eine Laborprüfung, dass sie im pflanzenrelevanten Spektralbereich 13-mal lichtdurchlässiger ist als eine schwarze Vergleichsplatte. Entscheidend sind daher nicht allein die Farbe, sondern auch Material und gemessene Lichtdurchlässigkeit. Vier Wochen auf dem Rasen LuxTek hat die Platten gemeinsam mit dem GaLaBau-Praktiker und Content Creator „Frag doch Christian“ verglichen. Eine schwarze und eine weiße Fahrplatte lagen vier Wochen auf einer Ra-
senfläche. Danach war die Grasnarbe unter der schwarzen Platte deutlich stärker beeinträchtigt. Unter der weißen Professional UV war der Rasen sichtbar grüner geblieben.
beitsbühnen und die Transportlogistik. Voraussetzung bleiben eine fachgerechte Bewertung des Untergrunds und die passende Dimensionierung.
Vorteile über den Bodenschutz hinaus Bleibt die Grasnarbe besser erhalten, sinkt der Bedarf an Nachsaat, Bodenaustausch oder zeitaufwendiger Rasenregeneration. Das spart Material, Maschinen- und Personaleinsatz. Projekte können schneller abgeschlossen und Flächen früher wieder freigegeben werden. Gerade im öffentlichen Raum zählt außerdem der Eindruck nach dem Einsatz. Parks, Grünanlagen, Friedhöfe, Kurparks, Schlossgärten oder Veranstaltungsflächen sollen weiterhin gepflegt wirken. Weniger sichtbare Schäden bedeuten zugleich weniger Beschwerden und Diskussionen mit Anwohnern, Vereinen oder Auftraggebern. Auch der Eingriff in den natürlichen Bodenaufbau lässt sich reduzieren, wenn aufwendige Sanierungsarbeiten entfallen. Die Professional UV eignet sich als temporäre Baustraße auf Rasen, als Arbeitsplattform oder Lagerfläche sowie für Pflege- und Wartungseinsätze in sensiblen Grünbereichen. Sie schafft einen sicheren Untergrund für Fahrzeuge, Hubar-
Vier Stärken für unterschiedliche Belastungen Die Professional UV ist in 2.400 × 600 mm und 2.400 × 1.200 mm sowie in 14, 19, 22 und 25 mm Gesamtstärke erhältlich. Die einseitige Profilstruktur ist 6 mm hoch, das Gewicht liegt je nach Ausführung zwischen 12,5 und 59 kg. Die ausgewiesene Belastbarkeit reicht bis 150 t, gilt aber nicht pauschal. Für die 25-mm-Platte in 2.400 × 1.200 mm nennt LuxTek bis zu 150 t auf befestigtem Untergrund, auf unbefestigtem und nassem Boden dagegen 30 t. Maßgeblich sind unter anderem die Plattenstärke und der Untergrund. Die Platte besteht aus gepresstem PE-HMW/ PE-UHMW, nimmt kein Wasser auf und ist laut Hersteller für -80 bis +80 °C ausgelegt. Sie wird weichmacherfrei in Deutschland nach DIN EN ISO 15527 gefertigt und ist auch aus 100 % Recyclingmaterial verfügbar. Damit richtet sich die Professional UV besonders an Anwender, für die neben einer sicheren Befahrbarkeit auch der Zustand der Grünfläche nach dem Einsatz zählt. Für schwerere Anwendungen bietet LuxTek mit den Schwerlastplatten Maximum und Maximum Overlap zudem Lösungen für Belastungen bis 200 t – abhängig von Ausführung und Untergrund.
Unter der weißen, lichtdurchlässigen Professional UV-Fahrplatte bleibt der Rasen sichtbar grüner. Quelle: LuxTek
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Schwarzer Kunststoff absorbiert viel Sonnenstrahlung. Je nach Witterung und Liegezeit können gelbe oder braune Stellen entstehen. Die helle Professional UV reflektiert mehr Sonnenlicht und soll die thermische Belastung reduzieren. Nach Angaben von LuxTek ergab eine Laborprüfung, dass sie im pflanzenrelevanten Spektralbereich 13-mal lichtdurchlässiger ist als eine schwarze Vergleichsplatte.
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Klar im Design – vielseitig im Einsatz: Neue Wetterjacken KÜBLER Der Workwear-Spezialist erweitert sein Weather-Sortiment um vier unifarbene Wetterjacken. Die Modelle verbinden durchdachte Funktionalität mit klarem Design – und überzeugen damit gleichermaßen im harten Arbeitsalltag und in der Freizeit. Dank der cleanen Optik lassen sich die Jacken flexibel mit den bestehenden Workwear-Kollektionen von Kübler kombinieren und bieten Trägerinnen und Trägern maximale Vielseitigkeit.
Die neuen Kübler Wetterjacken auf einen Blick (v. l.): Midlayer, Softshell, Wetterjacke, Performance Jacke. Quelle: Kübler
Die neuen Wetterjacken sind in Dunkelblau, Dunkelgrau und Schwarz in den Größen XS bis 6 XL lieferbar. Die Performance Jacke steht zusätzlich in Weiß zur Verfügung.
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ie neue, wasserdichte Wetterjacke mit wattiertem Innenfutter, abtrennbarer Sturmkapuze, Windschutzblende und wärmendem Fleecekragen schützt zuverlässig vor Kälte, Wind und Nässe. Ergonomisch geschnittene Ärmel, elastische Ärmelbündchen mit Daumenöffnung und der weitenregulierbare Saum sorgen für optimale Passform und Bewegungsfreiheit. Funktionale Taschenlösungen bieten ausreichend Stauraum für Arbeitsutensilien oder persönliche Gegenstände. Das eingesetzte Gewebe aus 50 % recyceltem Polyester vereint zudem Wetterschutz mit Nachhaltigkeit. Bei der neuen Softshelljacke trifft elastisches Softshellmaterial auf wärmendes Microfleece. Sie macht jede Bewegung mit und schützt an kühleren Tagen angenehm vor Wind und Kälte. Neben ihrem hohen Tragekomfort punktet sie mit clever integrierten Taschenlösungen wie den verdeckten Seitentaschen und der Napoleontasche mit robustem Reißverschluss. Damit ist sie der ideale Begleiter für Arbeitseinsätze und Outdoor-Aktivitäten in der Übergangszeit. Die neue Performance Jacke zeichnet sich durch markanten Look und hohe Strapazierfähigkeit aus. Mit wattiertem Steppfutter, Fleecekragen und verstaubarer Kapuze hält sie den Körper zuverlässig warm. Die Blousonform und die Strickeinsätze an Jackensaum und Ärmelbündchen sorgen für sicheren Sitz bei der Arbeit, im Auto oder in der Freizeit. Beidseitig aufgesetzte Brusttaschen mit Volumenfalte ermöglichen nicht nur schnellen Zugriff auch auf größere Utensilien, sondern unterstreichen auch die prägnante Optik. Als komfortable Wärmeschicht für drunter, drüber und dazwischen bietet Kübler den neuen Midlayer aus atmungsaktivem, wärmendem Grid-Fleece an. Dieses ermöglicht eine hervorragende Thermoregulation, trägt sich sehr leicht und passt sich dank des Elastananteils jeder Bewegung an. Last but not least machen der körpernahe Schnitt, ergonomisch geschnittene Ärmel und angenehme Flatlock-Nähte den Midlayer zum echten Kombitalent. Die neue Kübler Wetterjacke: wasserdicht und nachhaltig. Quelle: Kübler
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Bedarfsgerechte Drucklufterzeugung bei Kompressoren mit fester Drehzahl ELGI Der Hersteller von Druckluftkompressoren hat die europaweite Einführung seiner patentierten Elgi Demand=Match System Technologie für die EQ- und EG-Serie von 11 bis 75 kW bekannt gegeben. Diese Innovation verändert die Leistung von Kompressoren mit fester Drehzahl, indem sie die Druckluftabgabe intelligent an den wechselnden Bedarf der Anlage anpasst – für Flexibilität bei wechselndem Bedarf und zuverlässige Leistung über die gesamte Lebensdauer.
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as Elgi Demand=Match System wurde entwickelt, um eine der hartnäckigsten Ineffizienzen in Druckluftsystemen zu lösen. Es ermöglicht Kompressoren mit fester Drehzahl, bei schwankendem Bedarf intelligenter zu arbeiten. Die Technologie ermöglicht bis zu 17 % Energieeinsparung, verlängert die Lebensdauer der Anlagen und senkt die Betriebskosten – bei gleichzeitiger Beibehaltung der Einfachheit, Robustheit und Zuverlässigkeit, die Kunden von Kompressoren mit fester Drehzahl erwarten.
Durch die kontinuierliche Anpassung der Leistung an den Bedarf liefert Elgi Demand=Match einen konstanten Druck und zuverlässige Leistung, selbst in Anwendungen mit häufig wechselndem Luftverbrauch.
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Eine langjährige Herausforderung der Industrie neu gedacht Der Druckluftbedarf ist selten konstant. In Branchen wie der Automobilindustrie, Verpackung, Keramik, Zement, Lebensmittelverarbeitung, Metallbearbeitung, Laserschneiden, Fahrzeugservice und allgemeiner Fertigung schwankt der Druckluftbedarf im Laufe des Tages, wenn sich die Betriebsbedingungen der Produktionslinien ändern. Traditionelle Kompressoren mit fester Drehzahl produzieren jedoch weiterhin Druckluft mit konstantem Volumenstrom. Diese Diskrepanz zwischen Angebot und Bedarf führt häufig zu Druckspitzen im System und damit zu unnötigem Energieverbrauch, zunehmenden Druckluftleckagen, übermäßigen Last-/Leerlaufzyklen und beschleunigtem Verschleiß kritischer Komponenten. Mit der Zeit können diese
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Das Elgi Demand=Match System für Kompressoren mit fester Drehzahl erzielt bis zu 17 % Energieeinsparung, eine längere Lebensdauer der Anlagen und geringere Betriebskosten durch eine intelligente, bedarfsgerechte Drucklufterzeugung. Quelle: Elgi
Effekte den Wartungsaufwand erhöhen, die Lebensdauer der Anlagen verkürzen und die Gesamtbetriebskosten steigern. Angesichts dieser Herausforderung entwickelten die Elgi-Ingenieure eine Lösung, mit der Kompressoren mit fester Drehzahl bei wechselndem Bedarf flexibel und über ihre gesamte Lebensdauer zuverlässig arbeiten können. Die Elgi Demand=Match Technologie Mit den proprietären patentierten Innovationen von Elgi regelt das Demand=Match System den Druckluftvolumenstrom intelligent und hilft, Verschwendung zu vermeiden, während eine stabile Systemleistung erhalten bleibt. Vereinfacht gesagt: Kunden bezahlen nur für die Druckluft, die sie tatsächlich nutzen. Die wichtigsten Vorteile: - Bis zu 17 % Energieeinsparung. Feldtests zeigen unter typischen Betriebsbedingungen Energieeinsparungen von bis zu 17 %, da die Erzeugung überschüssiger Druckluft reduziert wird. - Längere Lebensdauer der Anlagen. Reduzierte Druckschwankungen und weniger Last-/Leerlaufzyklen minimieren die mechanische Belastung kritischer Komponenten und tragen dazu bei, die Lebensdauer von Kompressor und System zu verlängern. - Geringere Betriebskosten. Geringerer Energieverbrauch, weniger Wartungsbedarf und eine längere Lebensdauer der Anlagen tragen über den gesamten Lebenszyklus des Kompressors zu niedrigeren Gesamtbetriebskosten bei. - Stabiler und zuverlässiger Betrieb. Durch die kontinuierliche Anpassung der Leistung an den Bedarf liefert Elgi Demand=Match einen konstanten Druck und zuverlässige Leistung, selbst in Anwendungen mit häufig wechselndem Luftverbrauch.
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Red Fit: Sicherheitsschuhe für harte Einsätze U-POWER Auf der Baustelle muss ein Sicherheitsschuh viel leisten. Drückt der Schuh nach ein paar Stunden, lassen Konzentration und Leistungsfähigkeit nach. Ist er nicht wetterfest, sind die Füße schnell kalt oder nass. Und wenn die nötige Stabilität fehlt, dann steigt das Risiko von Unfällen. Die Red Fit-Serie von U-Power ist den Anforderungen auf dem Bau gewachsen und bietet dabei höchsten Komfort.
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icht jeder Fuß ist gleich, warum sollte dann jeder die gleiche Weite tragen? Die Red Fit-Serie bietet deshalb als erste Serie von U-Power ein Mehrweitensystem, mit dem sich die Passform eines Schuhs unkompliziert verändern lässt. Neben der Weite 11, die sich bereits im Schuh befindet, liegen zwei weitere Einlegesohlen in den Größen W12 und W13 bei, sodass jeder Träger selbst entscheiden kann, ob er mehr Platz im Schuh benötigt oder eine engere Passform bevorzugt. Eine vorherige Wahl der Weite bei der Bestellung ist nicht nötig, da alle Varianten automatisch mitgeliefert werden. Im Alltag bedeutet das: kein Umtausch und kein langes Ausprobieren mehrerer Größen. Wer schon einmal einen ganzen Arbeitstag lang im Stehen verbringen musste, weiß genau, wie sich müde Beine und ein verspannter Rücken anfühlen. Die Infinergy-Dämpfung, die in sieben Red Fit-Modellen integriert ist, sorgt hier für spürbare Entlastung. Das von BASF entwickelte Material federt jeden Schritt ab und gibt Energie zurück. Wer viele Stunden auf harten Hallenböden steht und geht, spürt dank Infinergy-Dämpfung weniger Ermüdung und eine geringere Belastung für Gelenke und Rücken. Eine unterstützende TPU-Ferse sorgt zusätzlich für mehr Stabilität im Fersenbereich und trägt so zu einer verbesserten Haltung bei. Komfort, der entlastet Für noch mehr Komfort kommt in fünf Red Fit-Modellen das Boa Fit-System zum Einsatz. Mit einem Drehrad kann die Passform mit nur einer Hand enger und weiter gestellt werden. Besonders im Winter zeigen sich die Vorteile: keine nassen Schnürsenkel, kein Stolpern und eine einfache Bedienung mit dicken Handschuhen. Zusätzlich sind die Zehenschutzkappen und der Durchtrittschutz metallfrei, weshalb die Füße in der kalten Jahreszeit nicht auskühlen. Wer auf Leitern und Gerüsten arbeitet, braucht Schuhe, die auf Sprossen den besten Halt bieten. Die gesamte Red Fit-Serie ist speziell dafür zertifiziert und gibt den Trägern zusätzliche Sicherheit. Neben diesen Komfort- und Sicherheitsfeatures bietet die Serie auch Lösungen für verschiedene Wetterbedingungen, denn nicht jeder Arbeitstag spielt sich im Trockenen ab. Wer bei Regen arbeitet oder mit Schlamm und Nässe zu tun hat, weiß wasserdichte Schuhe zu schätzen. Das Modell Clovis ist deshalb mit einer Gore-Tex-Membran ausgestattet, die den Fuß
trocken hält und dennoch atmungsaktiv ist. Gleichzeitig sorgt eine abriebfeste Überkappe dafür, dass der Schuh auch nach Monaten im harten Einsatz noch hält. Robust in jeder Lage Die robusten Sicherheitsschuhe trotzen selbst schwierigen Umgebungen bei Arbeiten im Freien oder im industriellen Kontext. Für den Einsatz im Freien stehen robuste Outdoor-Modelle bereit, die mit verstärkten Sohlen und Überkappen sowie wasserabweisendem Material Regen, Schlamm und Abrieb meistern. Für industrielle Anwendungen im Innenbereich, etwa in Werkstätten, Produktionshallen oder in der Logistik, bieten die Modelle mit Infinergy-Dämpfung den höchsten Komfort und Entlastung für die Gelenke. Gemeinsam ist allen Modellen, dass sie die Anforderungen der neuen Norm EN ISO 20345:2022 erfüllen. Die Schuhe sind aus weichem, hochwertigem und wasserabweisendem Pull-up-Leder oder Nubukleder gefertigt. Die PUSohle ist abriebfest, ölabweisend, antistatisch, rutschfest und garantiert eine optimale Haftung auf jeder Oberfläche. Damit ist jeder Schuh der Red Fit-Serie eine sichere Investition für lange und herausfordernde Einsätze.
Die Sicherheitsschuhe von U-Power trotzen auch schwierigen Arbeitsbedingungen wie unebenen Untergründen, Schlamm und Regen. Quelle: U-Power
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Beim Bau der neuen Sternbrücke in Hamburg kommen über einen Zeitraum von vielen Monaten zahlreiche Maschinen und Geräte aus dem HKL Mietpark zum Einsatz. Quelle: HKL
Umfassendes Leistungsspektrum: Im Einsatz für Hamburgs neue Sternbrücke HKL Beim Bau der neuen Sternbrücke in Hamburg waren Flexibilität und die zuverlässige und flexible Bereitstellung von Maschinen, Geräten und Raumsystemen gefragt. HKL Baumaschinen unterstützte das Brückenbauprojekt von Beginn an mit Know-how, Beratung und einer Vielzahl an Mietprodukten. Die mit den Arbeiten beauftragte Arbeitsgemeinschaft, bestehend aus den Firmen SEH Engineering, Himmel u. Papesch Bauunternehmung und Fr. Holst, mietete Raumsysteme, Radlader, Bagger, Arbeitsbühnen, Fahrzeuge und kleinere Geräte aus dem HKL Mietpark. Mit seinem einmaligen Leistungsspektrum überzeugt HKL immer wieder bei Großbaustellen wie dieser – das Unternehmen bedient die wechselnden Anforderungen aus einer Hand und das immer flexibel und bedarfsgerecht.
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ie Sternbrücke im Hamburger Stadtteil Altona ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Unter der Eisenbahnüberführung treffen mehrere stark befahrene Straßen aufeinander, zugleich ist die Überführung eine der meistfrequentierten innerstädtischen Eisenbahnabschnitte Deutschlands. Nach fast 100 Jahren hatte die alte Sternbrücke das Ende ihrer technischen Lebensdauer erreicht und musste ersetzt werden. Die alte Brückenkonstruktion wurde zunächst zurückgebaut und wurde durch eine moderne, rund 108 m lange, stützenfreie Stabbogenkonstruktion ersetzt. Die Arbeiten mitten im dicht bebauten Stadtgebiet waren anspruchsvoll in puncto Baustellenlogistik, Koordination und Verfügbarkeit von Maschinen und Geräten. „Bei einem Großprojekt wie dem Bau der neuen Sternbrücke verändern sich die Anforderungen im Laufe der verschiedenen Bauphasen immer wieder. Genau hier konnten wir unsere Stärke ausspielen: Mit unserem breiten Sortiment sind wir in der Lage, sehr unterschiedliche Bedarfe jeder88
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zeit flexibel und zuverlässig abzudecken und die benötigten Maschinen und Geräte kurzfristig bereitzustellen,“ sagt Leo Mattis Goltz, HKL Kundenberater im Außendienst.
Mit über 160.000 Baumaschinen, Arbeitsbühnen, Baugeräten, Werkzeugen, Raumsystemen, Stromerzeugern und Fahrzeugen bietet HKL ein vielfältiges Mietportfolio. Enorme Sortimentsbreite an Mietprodukten Auf der Baustelleneinrichtungsfläche übernahmen Teleskoplader und Radlader von HKL vielfältige Transport- und Logistikaufgaben, darunter das Beladen von Lkw mit Baumaterialien. Kubota RTV dienten als Baustellenfahrzeuge und ermög-
lichten den schnellen Transport von Personen und Material innerhalb des weitläufigen Baustellenbereichs. Ausgestattet mit Abbruchhämmern unterstützten Kettenbagger der Acht- und ZehnTonnen-Klasse den Rückbau der alten Sternbrücke. Stromerzeuger stellten zuverlässig Energie bereit, Arbeitsbühnen wurden unter anderem für Kontrollarbeiten an der neuen Brückenkonstruktion eingesetzt. Auch die notwendige Baustelleninfrastruktur kam von HKL: Mehrere Containeranlagen dienten als Baustellenbüros; zusätzlich standen Sanitärcontainer am Baufeld bereit. Mit über 160.000 Baumaschinen, Arbeitsbühnen, Baugeräten, Werkzeugen, Raumsystemen, Stromerzeugern und Fahrzeugen bietet HKL ein vielfältiges Mietportfolio. Gerade bei komplexen Großprojekten wie dem Neubau der Sternbrücke zeigte sich der Vorteil dieser Sortimentsbreite: Unterschiedlichste Anforderungen können aus einer Hand bedient und die benötigten Mietprodukte zum jeweiligen Baufortschritt flexibel bereitgestellt werden.
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Die Atlas Max Series: Maximaler Schutz auf der Baustelle ATLAS Schlamm, Schutt, Sturm und scharfe Kanten – auf der Baustelle entscheidet das richtige Schuhwerk über Sicherheit und Leistungsfähigkeit. Die Max Series von Atlas ist eine S3S-Serie, die speziell für Extrembelastungen im Hoch-, Tief- und Straßenbau entwickelt wurde. Den fünf neuen Modellen ist kein Job zu hart und keine Witterung zu stark. Die hochrobuste XR-MPU-Sohlentechnologie und das nagelneue, erstmals in der Max Series verbaute AtlasObermaterial ProTraX begegnen härtesten Bedingungen mit maximaler Power.
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as neue ProTraX Obermaterial von Atlas ist eine materialtechnische Evolution. Es vereint professionellste Qualität, besten Komfort auf jedem Track und alle Komponenten für extreme Arbeitsanforderungen. Nahezu halb so schwer wie Leder, widerstandsfähig und unschlagbar pflegeleicht ist es die richtige Materialwahl für die Baustelle, den Straßen- und Tiefbau, die Forst- und Landwirtschaft, die Industrie oder auch Logistikund Hafenarbeiten.
Die Max Series von Atlas ist eine S3S-Serie, die speziell für Extrembelastungen im Hoch-, Tiefund Straßenbau entwickelt wurde. Quelle: Atlas
Maximal wasserresistent, minimale Rücktrocknungszeit ProTraX trotzt Nässe durch seine geringe Wasseraufnahme und bleibt dabei formstabil. Auffällig ist zudem die schnelle Rücktrockung, selbst nach dem Einsatz in extrem nassen Bedingungen. Die hohe Wasserresistenz reduziert auch den Wär-
meverlust: Feuchtigkeit kann nur bis zur Konstruktionsinneneinlage vordringen, der Fuß bleibt angenehm trocken. Maximal sicher mit XR-MPU-Sohlentechnologie Alle Modelle der Max Series sind mit der neuen XR-MPU-Sohlentechnologie ausgestattet. Das System aus dem hausgemachten MPU zeichnet sich durch zahlreiche Flexkerben für perfekten Grip aus. Im Vorderfuß angeordnete Dynamic Plates übertragen die Vorwärtsenergie, die übrige Energie wird gezielt zum Abdruckpunkt geleitet. Im Fersenbereich absorbiert die Cloudzone die Aufprallkräfte und Stöße durch ein Hochleistungssystem. Maximal robust bei minimalem Gewicht Ein textiles Hightech-Material aus Polyamid-Fasern in der Zwischensohle gewährleistet die XP metallfreie Durchtritthemmung. Das dämpfende MPU Rebound System stimmt Lauf- und Zwischensohle optimal aufeinander ab. Gerade bei langen Arbeitstagen auf großen Baustellen, mit weiten Wegen reduziert das abgestimmte Dämpfungssystem spürbar die Ermüdung. Die abrasionsbeständige MPU Überkappe schützt den Zehenbereich. Dank des geringen Gewichtes des ProTraX Obermaterials, das auch bei Standwasser kaum Feuchtigkeit aufnimmt, und dank der Lightweight-Schaftkonstruktion bleibt der Schuh jederzeit und zu jeder Saison maximal leicht.
Maximale Reinigung bei minimalem Aufwand Das neue Atlas-Material ProTraX erfordert keinerlei Spezial-Pflegeprodukte und wird auch mit minimalem Körpereinsatz schnell sauber. Für Bauunternehmen bedeutet das: weniger Zeitaufwand für Pflege, längere Einsatzdauer der Schuhe und damit geringere Folgekosten. Maximale Auswahl mit Schnürsystem oder Boa Fit Träger können innerhalb der Max Series zwischen einem klassischen Schnürsystem und einem innovativen Seilzugsystem wählen. Das Boa Fit System besteht aus einem mikroverstellbaren Drehverschluss, langlebigen Leichtseilzügen und reibungsarmen Führungen. Es ermöglicht eine präzise, schnelle und individuelle Anpassung mit nur einer Hand, auch mit Handschuhen. Maximal modernes Design Sowohl die knöchelhohen Stiefel als auch die Halbschuhe überzeugen durch funktionale Optik mit klarer Linienführung. Das ProTraX Ober‑ material wirkt aufgrund seiner lederähnlichen Struktur und der schmutzresistenten Materialeigenschaften wertig. Stilvolle, auf Wunsch farblich abgesetzte Einkerbungen an den Seiten wirken wie optische Verstärkungsrippen und betonen die robuste Bauweise. Abgerundet wird das Design durch das ikonische Atlas-Logo und das eingestanzte Qualitätsversprechen im Fersenbereich.
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SCHÖFFEL PRO Der Sommer neigt sich dem Ende zu und mit dem Herbst kommen wieder mehr Regen, wechselhafte Temperaturen und Kälte – eine Herausforderung für die Träger von Arbeitsbekleidung, insbesondere im Freien. Schöffel Pro hat sich seit Gründung vor vier Jahren zum Ziel gesetzt, „Workwear neu zu denken“.
V Schöffel Pro bietet seit diesem Jahr die neu entwickelte Warnschutz-Kollektion an, die Tragekomfort, Haltbarkeit und Wetterschutz kombiniert. Quelle: Schöffel Pro
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or knapp einem Jahr wurde die Schöffel Pro Warnschutzkollektion in den Markt eingeführt, nun präsentiert das Unternehmen neue Produkte, die ideal für schwankende Temperaturen im Herbst geeignet sind: die WarnschutzWeste „WS Leuchtkegel“, unwattiert und als wattierte Winter-Variante erhältlich, sowie die Warnschutz-Fleecejacke „WS Neonwächter“. Die Reflexstreifen Pro ReFLex auf den Schultern dieser Warnschutzmodelle sorgen für erhöhte Sichtbarkeit. Erhältlich sind diese Warnschutzmodelle für Damen und Herren in den Farben Warngelb/ Dunkelblau, Warngelb/Dunkelgrau, Warnorange/ Dunkelblau und Warnorange/Dunkelgrau. Für den Morgen, bei wechselhaften Temperaturen oder in den Abendstunden, wenn es etwas kühler ist, ist die robuste, elastische und atmungsaktive Warnschutz-Softshellweste „WS Leuchtkegel“ der ideale Begleiter. Dank winddichter Oberfläche und einer Wassersäule von 10.000 mm schützt sie zuverlässig vor Wind und leichtem Regen. Der 4-Wege-Stretch kombiniert mit dem hochwertigen Innenstoff sorgt für ein angenehmes Tragegefühl und hohen Komfort. Zudem verfügt die Ar-
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beitsweste „WS Leuchtkegel“, die nach EN 20471 zertifiziert ist, über einen hochschließenden Kragen mit Kinnschutz und weicher Innenseite, einen langen Rücken, verdeckten Frontreißverschluss als Schmutz- und Wetterschutzleiste, Veredelungszugänge und den Schöffel Pro Signature-Style: dunkle Kontraststreifen auf der Brust. Die „WS Leuchtkegel“-Weste ist für die kälteren Monate auch als wattierte Variante erhältlich. Das Modell „WS Leuchtkegel Weste Winter“ überzeugt durch seine hohe Funktionalität, verfügt sie nicht nur über das gleiche wasserdichte Material, sondern bietet dank komfortabler Wattierung und wärmendem Fleece-Futter im Nierenbereich die nötige Wärmeisolation. Ideal zu kombinieren sind die Warnschutz-Westen für zusätzliche Wärme mit der Warnschutz Powerstretch-Fleecejacke „WS Neonwächter“. Diese hochelastische Warnschutz-Fleecejacke, die ebenfalls nach EN 20471 zertifiziert ist, bietet dank weicher Innenseite einen hohen Tragekomfort und sorgt für angenehme Wärme. Die Außenseite der Fleecejacke ist robust und glatt und verhindert somit die Anhaftung von Schmutz.
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Transport von Turmsegmenten: Im Konvoi zum Windpark
P. Schwandner Logistik + Transport setzt acht MAX810-Sattelauflieger ein, um die Halbschalen aus Beton zuverlässig zu transportieren.
Quelle: Faymonville
FAYMONVILLE Für den Bau eines Windparks sind zahlreiche Einzeltransporte notwendig, um alle Komponenten an ihren finalen Bestimmungsort zu bringen. Die Firma P. Schwandner Logistik + Transport setzt dabei auf ihre Flotte aus acht MAX810-Sattelaufliegern, um Halbschalen aus Beton zuverlässig zu transportieren. Auch in dieser Nacht entsteht ein eindrucksvoller Konvoi, der sich vom Produktionswerk über Landstraßen und Autobahnen bis hin zu engen Waldwegen seinen Weg ins Gelände bahnt.
Der MAX810 auf einen Blick - 17,5“ Pendelachsen für 600 mm Hub und 60 Grad Lenkeinschlag - 2-Achs- und 3-Achs-Frontfahrwerk - 6-Achs-, 7-Achs- und 8-Achs-Ladefläche – einfach oder doppelt teleskopierbar - 800 mm niedrige Ladehöhe - Schwanenhals mit 38 t Sattellast, ausgelegt für 6x4- oder 8x4-Zugmaschinen - Achslast: 13.740 kg bei 30 km/h - 1.500 mm Achsabstand - 2.750 mm Grundbreite - Hydraulische Rampen als Option - Vollständige Metallisierung für optimalen Korrosionsschutz
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uf dem Werksgelände liegen bereits zahlreiche Halbschalen bereit, die MAX810 stehen einsatzbereit. Sicherheit genießt bei jedem einzelnen Schritt höchste Priorität. Jedes Fahrzeug wird teleskopiert, um die großformatigen Elemente überhaupt aufnehmen zu können. Nach und nach widmen sich die Schwandner-Fahrer dem Verladevorgang. Rückwärts geht es auf das Gelände, um optimal positioniert zu sein. „Beim Rangieren sorgt die Zwangslenkung für absolute Präzision. Die Nachlenkung der 17,5-Zoll-Pendelachsen per Fernsteuerung ist in jeder Situation
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praktisch“, erklärt Jakob Stuiber, Transportverantwortlicher bei Schwandner. Per Funkfernbedienung lassen sich zudem hydraulische Funktionen wie Fahrhöhe und Einspuren komfortabel steuern. Der mobile Portalkran schleicht heran und führt die Betonelemente präzise über den Auflieger, wo sie mit viel Feingefühl auf die Auflageelemente abgesenkt werden. Dann werden die Verspannungen sorgfältig fixiert. Anschließend geht es auf den Sammelplatz neben dem Werksgelände, wo das Team auf den Beginn der Nachtfahrt wartet. Konzentriert durch die Nacht Erst ab 23 Uhr öffnet sich das Zeitfenster für den Transport. Fahrer und Begleitteam sind eine eingespielte Einheit, die Abläufe sitzen perfekt. Es wird gelacht, die Stimmung ist auch zu später Stunde gut – doch mit dem Startsignal per Funk steigt die Konzentration sofort wieder an. Scheinwerfer und Warnleuchten durchbrechen die Dunkelheit, als sich die Transporte im 2er-Konvoi in Bewegung setzen. Zunächst geht es über Landstraßen, dann weiter auf die Autobahn Richtung Berlin. Trotz Nachtfahrt herrscht Verkehr, zahlreiche Fahrzeuge passieren die Schwertransporte, die sofort Aufmerksamkeit erzeugen. Die MAX810-Kombina-
tionen zeigen dabei ihre Stärke, beispielsweise bei der Autobahnabfahrt: Auch in großer Auszugslänge bleiben die Kurveneigenschaften stabil, ohne manuelles Umstellen der Lenkstangen. „Gerade diese Stabilität im Zusammenspiel mit der Zwangslenkung macht den Unterschied im täglichen Einsatz“, ergänzt Jakob Stuiber. Die letzten Kilometer führen zurück in ländliche Regionen und hinein in ein Waldgebiet, in dem ein neuer Windpark entsteht. Ein kurzer Zwischenstopp auf dem Parkplatz der Anlage bietet Gelegenheit zum Verschnaufen, bevor es im Morgengrauen weitergeht. Abläufe greifen ineinander Insgesamt entstehen hier zehn Windenergieanlagen in Hybridbauweise, bei denen massive Betonelemente im unteren Bereich und leichtere Stahlsegmente im oberen Turm kombiniert werden. Die Kälte des Morgens liegt über dem Gelände, während zwischen Aufliegern, Baustelle und Kranbetrieb bereits reges Treiben herrscht. Doch von Chaos im Wald keine Spur – hier ist alles präzise organisiert und klar strukturiert. Die später rund 179 m hohen Anlagen nehmen ihren Ursprung, und die acht MAX810 sorgen auch in der kommenden Zeit zuverlässig für den Nachschub der tonnenschweren Bauteile. Nutzfahrzeuge .
Weltpremiere für „Wiesel Compact“ auf der IAA Transportation FLIEGL BAU- UND KOMMUNALTECHNIK Auf der diesjährigen IAA Transportation, die vom 15. bis zum 20. September in Hannover stattfand, setzte Fliegl Bau- und Kommunaltechnik Maßstäbe in Sachen Effizienz und Arbeitssicherheit im Straßenbau. Erstmals wurde dem internationalen Fachpublikum das innovative System Wiesel Compact präsentiert. Dieses universelle Anbaugerät erweitert die Einsatzmöglichkeiten der bewährten ASS- und ASW-Familie radikal und macht den Materialumschlag auf der Baustelle so flexibel wie nie zuvor.
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as neue Wiesel Compact ist vollständig mit allen Produkten der Fliegl ASS- und ASW-Baureihen kompatibel und wurde gezielt entwickelt, um maximale Materialvielfalt zu verarbeiten. Ein massiver Vorteil im Arbeitsalltag ist der intelligente Funktionswechsel: Per einfachem Knopfdruck lässt sich bequem und ohne Zeitverlust zwischen präzisem Schneckenbetrieb und der normalen Entladung umschalten. Wird die Schnecke temporär nicht benötigt, kann sie innerhalb weniger Minuten verdeckt werden. Ein zeitaufwendiger
Abbau entfällt somit komplett. Das macht das System zur perfekten Allround-Lösung für Asphalt, Kies, Sand und viele weitere Schüttgüter. Präzise Dosierung und maximale Sicherheit Dem Messepublikum in Hannover wurde das Wiesel Compact in einer besonders leistungsstarken Kombination mit dem Abschiebewagen Asphalt Profi-Thermo ASS 372 Mega vorgestellt. Ein absolutes Highlight und ein enormer Gewinn für den Baualltag ist dabei die um 180 Grad schwenkbare
Das universelle Anbaugerät Wiesel Compact erweitert die Einsatzmöglichkeiten der bewährten ASSund ASW-Familie erheblich. Quelle: Fliegl Bau- und Kommunaltechnik
Rutsche, die eine optimale Verteilung des Schüttguts ermöglicht. Mit ihr gelingt sowohl das zielgenaue Befüllen einzelner Schubkarren als auch das direkte und präzise Einbringen von Material in Bankette oder Rohrgräben. Fliegl setzt hierbei konsequent auf höchste Standards in der Arbeitssicherheit: In Kombination mit der bewährten Fliegl Abschiebetechnik, die ohne ein gefährliches Kippen des Fahrzeugs auskommt, bietet das System maximale Stabilität auf jedem Untergrund. Gerade beim Umgang mit heißem Asphalt minimiert dies das Unfallrisiko für das Baustellenpersonal erheblich. Da sich das Wiesel Compact zudem komfortabel und präzise über die serienmäßige Funkfernbedienung steuern lässt, können die Mitarbeiter das Geschehen stets aus sicherer Distanz überwachen und bleiben außerhalb des Gefahrenbereichs. Unterbrechungsfreier Fertigerbetrieb und optimaler Mischgutschutz Ein weiterer entscheidender Praxisvorteil, der auf der Baustelle für enorme Zeitersparnis sorgt, zeigt sich im Fertigerbetrieb. Das gesamte System muss beim Heranfahren und Andocken an den Asphaltfertiger nicht erst demontiert werden, was den Arbeitsfluss erheblich beschleunigt. Abgerundet wird das durchdachte Konzept durch eine passgenaue Abdeckplane, mit der sich das Ganze sicher verschließen lässt, sodass das Mischgut heiß bleibt.
72270 Baiersbronn-Mitteltal l +49 (0)7442 496-0 l www.mueller-mitteltal.de
Nutzfahrzeuge .
tpb 10-2026
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Modellpalette 2027 wird angeführt vom neuen Ranger Diesel Nordic Pro POLARIS Das Unternehmen hat seine europäische Fahrzeugpalette für 2027 vorgestellt. Die neue Modellreihe umfasst kabinenausgestattete Arbeitsfahrzeuge sowie verbesserte Fahr- und Bedienungsupdates, die speziell für professionelle Anwendungen entwickelt wurden.
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ngeführt wird die Modellpalette 2027 vom neuen Ranger Diesel Nordic Pro, der die bewährte Dieselplattform mit einer ab Werk installierten Kabine, Heizung und Wetterschutz kombiniert – für produktive Einsätze das ganze Jahr über. „Für 2027 konzentrieren wir uns darauf, unseren Kunden mehr Wert und mehr Leistungsfähigkeit über die gesamte Modellreihe hinweg zu bieten“, sagt Jenika Bishop, Global Market Manager. „Vom neuen Ranger Diesel Nordic Pro bis hin zu Updates in unseren Sportsman- und Jugendfahrzeugreihen – diese Fahrzeuge sind darauf ausgelegt, Kunden dabei zu unterstützen, effizienter zu arbeiten und mit mehr Vertrauen zu fahren.“ Ranger-Modellreihe mit Verbesserungen in Fahrbarkeit und Ausstattung Die Ranger-Modellpalette 2027 wurde entwickelt, um anspruchsvolle Arbeitsabläufe zu vereinfachen, und bietet mehrere Verbesserungen in Fahrbarkeit und Ausstattung. Polaris erweitert die Nordic-Pro-Reihe um den Ranger Diesel Nor-
dic Pro, der dank werkseitig installierter Kabine und Komfortfeatures eine höhere Produktivität über das gesamte Jahr hinweg ermöglicht. Zudem hat Polaris die bisherigen 570-Plattformen in Sportsman 600 und Ranger 600 umbenannt, um die Modellpositionierung innerhalb des Produktportfolios klarer zu strukturieren. Die Ranger-600-Modellreihe erhält das Gen-2Getriebe für um 50 % leichteres Schalten, eine verbesserte elektronische Servolenkung (EPS), ein neues Farbdisplay sowie einen aktualisierten Motorcontroller, der eine integrierte Geschwindigkeitsbegrenzung ermöglicht. Modellübersicht - Ranger Diesel Nordic Pro: Kombiniert einen Kubota-Dieselmotor mit einer ab Werk installierten Kabine, Heizung und Defroster, manuell zu öffnenden Kurbelfenstern, Stauraum unter dem Sitz sowie einem integrierten Geräuschreduktionssystem. Erhältlich in Onyx Black. - Ranger 600: Erhältlich in der professionellen Farbgebung Stealth Grey in der Basisausstattung sowie in Blue Dusk mit farblich abgestimmten Türen in Nordic-Pro-Ausstattung.
Angeführt wird die Modellpalette 2027 vom neuen Ranger Diesel Nordic Pro, der die bewährte Dieselplattform mit einer ab Werk installierten Kabine, Heizung und Wetterschutz kombiniert. Quelle: Polaris
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- Ranger 1000 & XP 1000: Erhältlich in den neuen Farbvarianten Granite Grey bzw. Stealth Grey. Die Nordic-Pro-Ausstattungen verfügen über eine werkseitig installierte Kabine, Heizung und Wetterschutz für produktive Einsätze das ganze Jahr über und sind in Blue Dusk mit farblich abgestimmten Türen erhältlich. Neue Farboptionen und zusätzliche Ausstattungsmerkmale für SportsmanModellreihe Die Sportsman-Modellpalette 2027 bringt neue Farboptionen für die europäischen Märkte sowie zusätzliche Ausstattungsmerkmale. Die Sports‑ man-600-Modelle profitieren von einem aktualisierten Motorcontroller, der eine integrierte Geschwindigkeitsbegrenzung ermöglicht, sowie von neuen Fahrmodi beim SP-Modell. - Sportsman 600 EPS Deluxe: Jetzt erhältlich in der auffälligen Farbvariante Zenith Blue. - Sportsman 600 EPS und EPS 2-UP Black Edition: Diese Ausstattungslinie erhält die neue Farbe Matte Black Crystal sowie ein umfangreiches Zubehörpaket, darunter eine 1.587-kg-Seilwinde und eine Heck-Staubox. - Sportsman XP 1000 S LE: Diese Premiumplattform mit einstellbaren Walker-Evans-Stoßdämpfern ist nun in der neuen Farbvariante Crater Grey erhältlich. Frische, moderne Designs für die 2-SitzerModelle RZR Trail S und RZR XP Die RZR-Modellreihe 2027 bringt auch Updates für die 2-Sitzer-Modelle. Sowohl Trail S als auch XP bieten zuverlässige Leistung auf unterschiedlichem Terrain und erfüllen die europäischen Traktor-Homologationsstandards (T1a/T1b). Mit neuen, auffälligen Farbupdates bietet Polaris professionellen Anwendern agile Maschinen für anspruchsvolle Land- und Nutzarbeiten – in frischen, modernen Designs. - RZR Trail S Sport: Neue Farbe White Lightning mit roten Akzenten. Serienausstattung: Walker Evans-Nadelstoßdämpfer, elektronische Servolenkung, Halb-Türen, LED-Beleuchtung, 1,25-Zoll-Kupplung. - RZR XP Sport: Neues Stealth Grey-Finish. Angetrieben vom ProStar 1000 Gen-2 Motor. Serienausstattung: Heavy-Duty-Frontstoßstange, kompletter Unterfahrschutz, Halb-Türen, 29Zoll Trailmaster X/T-Reifen. Nutzfahrzeuge .
Zehn Faymonville TeleMax für Abus Kransysteme
ES-GE lieferte acht zweifach und zwei dreifach teleskopierbare TeleMax Sattelauflieger für lange Kran- und Stahlkomponenten an Abus Kransysteme. Quelle: ES-GE
ES-GE Das Unternehmen hat ein umfangreiches Fahrzeugpaket an Abus Kransysteme übergeben. Innerhalb weniger Monate lieferte der Nutzfahrzeugspezialist aus Essen insgesamt zehn Faymonville TeleMax-Auflieger an den Kranspezialisten aus Gummersbach. Das Paket umfasst acht zweifach teleskopierbare Fahrzeuge des Typs Faymonville Tele-Z-3L-AA sowie zwei dreifach teleskopierbare Fahrzeuge des Typs Faymonville Tele-Z-3L-AAA.
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bus zählt seit langer Zeit zum Kundenkreis von ES-GE Nutzfahrzeuge. Ein Paket dieser Größenordnung wurde für den Kranspezialisten bislang allerdings noch nicht geschnürt. Bis zur Auslieferung der individuell geplanten Fahrzeuge konnte ES-GE den Kunden bereits mit Aufliegern aus dem eigenen Bestand unterstützen und den Fahrzeugbedarf auf diese Weise frühzeitig überbrücken. „Bei einem solchen Paket geht es nicht nur um die reine Fahrzeuganzahl“, erklärt Thomas Tiedtke von ES-GE. „Entscheidend ist, dass die Fahrzeuge zum Einsatzprofil des Kunden passen und der Bedarf bis zur finalen Auslieferung sinnvoll abgedeckt werden kann.“ TeleMax für lange Transportgüter Die Baureihe TeleMax von Faymonville ist auf den Transport langer Güter ausgelegt. Die an Abus gelieferten Fahrzeuge sind jeweils als 3-Achs-Sattelauflieger mit hydraulischer Lenkung ausgeführt. Alle Achsen sind hydraulisch-mechanisch zwangsgelenkt. Die Lenkung ist sowohl beim Vorwärts- als auch beim Rückwärtsfahren aktiv und unterstützt damit das Handling langer Transportgüter auch bei begrenzten Platzverhältnissen. Acht der insgesamt zehn Auflieger sind zweifach teleskopierbar. Diese Ausführung bietet Abus eine belastbare Basis für den Transport langer Kran-
und Stahlkomponenten. Die Ladefläche misst ca. 13.600 mm und kann technisch um ca. 15.800 mm ausgezogen werden. Mit 55.000 kg Gesamtgewicht, 25.000 kg Sattellast und einer Nutzlast von ca. 42.900 kg bringen die Fahrzeuge die nötigen Reserven für den täglichen Einsatz mit. Zwei dreifach teleskopierbare Fahrzeuge ergänzen das Paket Für besonders lange Transportgüter wird das Paket durch zwei dreifach teleskopierbare TeleMax-Auflieger ergänzt. Bei dieser Ausführung misst die Ladefläche in der Grundstellung ebenfalls ca. 13.600 mm und kann um ca. 22.200 mm ausgezogen werden. Auch diese Fahrzeuge verfügen über ein zulässiges Gesamtgewicht von 55.000 kg; die Nutzlast liegt bei ca. 41.200 kg. Langjährige Zusammenarbeit fortgeführt Mit der Lieferung der zehn Faymonville TeleMax-Auflieger knüpft ES-GE an die langjährige Zusammenarbeit mit Abus Kransysteme an. „Die Kombination aus Teleskopierbarkeit, Lenkung, Tragfähigkeit und hochwertiger Ausführung macht den TeleMax für diese Transportaufgaben besonders passend“, so Thomas Tiedtke weiter. „Wir freuen uns, dass Abus bei diesem umfangreichen Paket erneut auf ES-GE gesetzt hat.“
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Neue Lösungen für die Schwerlastbranche: Goldhofer Innovation Days 2026 GOLDHOFER Am 10.09. und 11.09.2026 traf sich die Schwertransport-Welt in Memmingen. Zwölf Jahre nach den letzten Innovation Days versammelte Goldhofer Kunden aus aller Welt erneut am Stammsitz. Viele von ihnen waren bereits 2014 dabei. Sie wussten, was sie erwartet: neue Produkte, Fachgespräche, technische Präsentationen. Mehr als 600 Kunden folgten der Einladung von Goldhofer, um im Rahmen der „Innovation Days 2026“ zu sehen, weshalb sich der bayerische Schwertransport-Hersteller als Innovationsführer versteht.
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uf zwei Tage verteilt und eingebettet in ein umfangreiches Rahmenprogramm konnten die Teilnehmer aus nächster Nähe erleben, welche Innovationen Goldhofer präsentiert. Manche lösen Herausforderungen von heute. Andere geben einen Einblick in die Technologien, die den Schwertransport und das Flughafenvorfeld der kommenden Jahre prägen werden. Im Mittelpunkt standen der neue PST/SL-ES (285), das E-PowerPack, der wirtschaftlich optimierte PST/ES-E (315), der neue Stepstar MPA, die FT Series sowie ein neuer Goldhofer THP/SL mit 45 t Achslast aus indischer Produktion für den asiatischen Markt. Aus dem Geschäftsbereich Airport Technology wurde der Atlas 3 vorgestellt, der seine Weltpremiere feierte. Ergänzt wurde das Programm durch das Innovation Lab, in dem Goldhofer zahlreiche Entwicklungsprojekte und Konzeptstudien erstmals einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machte. PST/SL-ES (285): Das stärkste Schwerlast-Modul Man konnte auf den Innovation Days vieles bestaunen. Große Fahrzeuge. Neue Systeme. Live-Demos. Weltpremieren. Doch eines der stärksten Signale kam von einem Fahrwerk, das auf den ersten Blick fast unscheinbar wirkte. Die eigentliche Grenze moderner Transporte liegt heute häufig nicht mehr im Gewicht einer Last. Die Herausforderung entsteht durch hohe Lastschwerpunkte, Stabilität, Genehmigungsfähigkeit und Manövrierbarkeit gleichermaßen. Genau hier setzt der neue PST/SL-ES (285) an. Die zentrale Innovation: Er ermöglicht eine variable Spurbreite unter Last. Dadurch kann zwischen maximaler Seitenstabilität und hoher Manövrierbarkeit situativ gewechselt werden – ein Ansatz, der neue Möglichkeiten bei Transportkonfigurationen eröffnet. Bereits in der Grundbreite von 3.000 mm weist das Fahrwerk eine Seitenstabilität auf, die eine 1+½ -Kombination übertrifft. Durch die Verbreiterung der Spur per Knopfdruck erreicht der PST/SL-ES (285) eine ähnliche Seitenstabilität wie eine 5,3 m breite 1+1-Parallelkombination mit 2.430 mm breiten Schwerlast-Modulen – bei gerade einmal 3.300 mm Kombinationsbreite. Damit kann das Fahrzeug schmal werden,
Ein Feuerwerk an Neuheiten boten die Goldhofer Innovation Days 2026. Quelle: Goldhofer
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wenn enge Passagen, Kurven oder Ortsdurchfahrten es erfordern. Bisher mussten viele Transportkonzepte früh festgelegt werden: breiter Aufbau für Stabilität oder schmalere Konfiguration für bessere Manövrierbarkeit. Der PST/SL-ES (285) verschiebt diese Entscheidung in den Einsatz selbst. Schmal fahren, wenn die Route eng wird. Stabil werden, wenn die Physik es verlangt. Der Clou: Durch das maximal verstärkte Biegemoment kann der PST/SLES (285) Ladungen in einfacher Breite transportieren, für die bislang allein wegen der Rahmenstärke Parallelkombinationen notwendig wären. Hinzu kommt: Mit einer Achslast von 48,4 t und einer Zugkraft von 162 kN erreicht der PST/SL-ES bisher nie dagewesene Dimensionen. Nicht umsonst bezeichnet Robert Steinhauser, Vice President of Sales Transport Technology, den PST/SL-ES (285) als „das stärkste Schwerlast-Modul, dass bislang entwickelt wurde. Der PST/SL-ES (285) revolutioniert den Schwertransport“. Die wirtschaftliche Bedeutung liegt auf der Hand: Die geniale Konstruktion des Schwerlast-Moduls ermöglicht Fahrten in einfacher Breite, was wiederum die Manövrierbarkeit verbessert. Weniger Infrastrukturmaßnahmen erleichtern die Routenplanung. Durch das hohe Biegemoment können noch schwerere und kompaktere Ladungen realisiert werden. Wenn dadurch weniger in Straßen, Kurvenbereiche oder Waldpassagen eingegriffen werden muss oder aufwendige Umwege vermieden werden, kann ein Projekt nicht nur technisch sauberer, sondern auch schneller und wirtschaftlicher umgesetzt werden. E PowerPack: Die vielleicht bekannteste Innovation der Innovation Days Wenn über Zukunft im Schwertransport gesprochen wird, dreht sich die Diskussion häufig um Visionen. Vorgestellt und der Weltöffentlichkeit präsentiert wurde es erstmals auf der bauma 2025. Der Ansatz von Goldhofer ist pragmatisch: Nicht jede Anwendung braucht Elektrifizierung. Aber dort, wo sie einen konkreten Vorteil bringt, sollte sie sofort nutzbar sein. Genau daraus entstand das E PowerPack. Es wurde nicht entwickelt, um Dieselantriebe grundsätzlich zu ersetzen. Es wurde entwickelt, um Probleme zu lösen, die in bestimmten Einsatzszenarien heute bereits existieren: Lärm, Emissionen, sensible Einsatzumgebungen, Industrieanlagen, Innenstädte oder Bereiche mit strengen Umweltauflagen. Beeindruckend ist dabei weniger die Tatsache, dass das System elektrisch fährt. Entscheidend ist, dass es aus Sicht vieler Anwender erstmals keinen Kompromiss mehr darstellt. Mit rund 260 kW bzw. 340 PS elektrischer Leistung, aktivem Thermomanagement, vollständiger Integration in das Goldhofer-Telemetriesystem „Link“ und einer Architektur, die Erfahrungen aus der elektrischen Airport-Technologie nutzt, entsteht ein vollwertiges Arbeitsgerät, welches sich schon in der Praxis bewiesen hat. Greifbar wurde dies am Beispiel eines Transports der Behala, welcher Ende Juli in Berlin stattfand und die europäische Festlandpremiere darstellte. Leon Tietz, Leiter Logistik der Behala, war den Innovation Days zugeschaltet: „Wer eine 430 t schwere Gasturbine durch eine lebende Stadt bewegt, trägt Verantwortung – für den Transport, aber auch für die Menschen entlang der Strecke. Genau deshalb hat uns das E PowerPack überzeugt. Mit dem E PowerPack konnten wir den Transport deutlich leiser und lokal emissionsfrei durchführen, ohne Kompromisse bei Leistung oder Bedienbarkeit einzugehen. Gerade in einer Stadt wie Berlin werden Themen wie Lärm, Emissionen und Akzeptanz künftig noch wichtiger.“ Nutzfahrzeuge .
neue Plattform-Architekturen, Datenlösungen, Simulationswerkzeuge sowie Ansätze zur weiteren Vernetzung von Fahrzeugen und Systemen. Manche Konzepte waren bereits kurz vor der Marktreife. Andere befinden sich noch in einem frühen Stadium. Genau diese Offenheit machte den Bereich so spannend. Besucher konnten nachvollziehen, wie Entwicklungen entstehen, welche Herausforderungen gelöst werden müssen und warum manche Ideen Jahre benötigen, bis sie in einem Produkt ankommen.
„Innovationsführerschaft und konsequente Ausrichtung auf unsere Kunden ist und bleibt die DNA von Goldhofer“, sagt CEO Matthias Ruppel (l.), dem CFO Florian Werner zur Seite steht. Quelle: Manfred Zwick
Innovation Lab: Der faszinierendste Bereich war möglicherweise der ohne Fahrzeuge Zwischen Weltpremieren, Fahrdemonstrationen und Produktshows gab es einen Bereich, über den ungewöhnlich viel gesprochen wurde. Nicht weil dort die größten Fahrzeuge standen, sondern weil dort sichtbar wurde, wie Innovation bei Goldhofer entsteht. Das „Innovation Lab“ war bewusst kein Produktkatalog in Messeform. Wer den Bereich betrat, durchlief vielmehr eine Reise durch unterschiedliche Reifegrade einer Ideenschmiede. Von ersten Konzepten über Entwicklungsprojekte bis hin zu Technologien, die bereits ihren Weg in Produkte gefunden haben. Das Innovation Lab folgte dem Anspruch, Innovationsfähigkeit sichtbar zu machen: Besucher sollten verstehen, wie Goldhofer aus einer Idee eine marktreife Lösung entwickelt und dem Kunden zuhört. Zu sehen waren unter anderem Digital-Twin-Konzepte,
Zwölf Jahre Warten. Zwei Tage Ausnahmezustand. „Das Wichtigste war es für uns, nicht einfach eine Veranstaltung zu organisieren, sondern einen echten Mehrwert zu schaffen und unseren Kunden zu präsentieren. Die vielen Gespräche auf dem Gelände, die Diskussionen an den Fahrzeugen und die Begeisterung für neue Ideen zeigen, dass genau das gelungen ist: Innovation entsteht nicht hinter verschlossenen Türen, sie entsteht dort, wo Menschen bereit sind, Herausforderungen gemeinsam zu lösen. Genau dafür stehen die Innovation Days. Innovationsführerschaft und konsequente Ausrichtung auf unsere Kunden ist und bleibt die DNA von Goldhofer“, so Matthias Ruppel, CEO der Goldhofer AG. Am Ende der Innovation Days blieb ein bemerkenswerter Eindruck zurück: Nicht wegen eines einzelnen Produkts, ja nicht einmal wegen der Vielzahl an Premieren. Sondern wegen der Atmosphäre. Viele Gäste hatten die letzten Innovation Days im Jahr 2014 erlebt. Manche hatten über Jahre hinweg gefragt, ob und wann es eine Neuauflage geben würde. Entsprechend hoch waren die Erwartungen. Überall entstanden Gespräche: An Fahrzeugen. In Workshops. Im Innovation Lab. Zwischen Kunden, Entwicklern, Vertriebsteams und Serviceexperten. Fachlicher Austausch und Networking fühlten sich nicht nach Programmpunkt an, sondern nach dem eigentlichen Kern der Veranstaltung. Zwölf Jahre nach den letzten Innovation Days präsentierte Goldhofer nicht einfach einzelne Innovationen. Das Unternehmen zeigte, dass Innovation Teil seiner DNA ist.
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BMair Connect: Kabinenluft überwachen, Sicherheit digital dokumentieren BMAIR Der Spezialist für saubere Kabinenluft stellt mit BMair Connect eine Online-Plattform vor, auf der die wichtigsten Informationen der Schutzbelüftungsanlage automatisch gebündelt werden. So lässt sich auf einen Blick erkennen, ob eine Maschine sicher eingesetzt werden kann. setzungen der Vergangenheit an. Auch Zertifikate einschließlich deren Nachweise bleiben jederzeit nachvollziehbar. Das ist für Kontrollen, Audits, Ausschreibungen und die interne Sicherheitsdokumentation von Bedeutung. Unternehmen können nachweisen, welcher Filter wann eingesetzt wurde, welche Zertifizierung dazugehörte und ob das System zu diesem Zeitpunkt ordnungsgemäß funktionierte. Nähert sich ein Filter dem Ende seiner vorgesehenen Laufzeit, erscheint automatisch eine Meldung in der Kabine und in BMair Connect. Wartungen können dadurch rechtzeitig geplant werden und ein Filterwechsel kommt nicht mehr überraschend. Das System unterstützt Anwender dabei, proaktiv zu arbeiten, ohne dass sie die Filterdaten laufend selbst kontrollieren müssen.
Die Online-Plattform BMair Connect führt alle für den ordnungsgemäßen Betrieb der Schutzbelüftungsanlage relevanten Informationen automatisch zusammen. Quelle: BMair
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Mair Connect ist eine Online-Plattform, in der alle für den ordnungsgemäßen Betrieb der Schutzbelüftungsanlage relevanten Informationen automatisch zusammengeführt werden. Maschinenbetreiber erhalten damit auf einen Blick Informationen über den Systemstatus, anstehende Wartungen und die Zertifizierung. Dazu gehören unter anderem Überdruck, Filterstatus, Wartungshinweise, Filterhistorie, Zertifikate und relevante Daten zur Luftqualität. Damit ist unmittelbar ersichtlich, ob eine Maschine sicher eingesetzt werden kann und ob das System die jeweils relevanten Anforderungen erfüllt, insbesondere im Hinblick auf die DGUV Regel 201-004 sowie die zukünftige (DIN) EN 17969. Zentraler Überblick – jederzeit verfügbar Für Unternehmen bedeutet dies vor allem einen zentralen Überblick über die Sicherheit und den Status ihres Maschinenparks. Informationen, die bislang ausschließlich in der Kabine verfügbar waren, stehen nun in einer geschützten Online-Umgebung zur Verfügung – ohne zusätzliche Handgriffe des Maschinenbedienpersonals und
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mit automatischer Dokumentation für das Unternehmen. „Nicht jeder Bediener behält den Status des Systems gleichermaßen im Blick“, sagt Robin Veltman, Geschäftsführer bei BMair UmweltTechnik. „Dadurch blieben Informationen zu Alarmen, abgelaufenen Filtern oder dem allgemeinen Systemstatus häufig in der Kabine. Mit der BMairConnect-Plattform verlagern wir diese Verantwortung weg vom Bedienpersonal. Die richtigen Informationen stehen automatisch denjenigen zur Verfügung, die damit arbeiten und Entscheidungen treffen müssen.“ Von Filterdaten zu nachweisbarer Sicherheit Die besondere Stärke der Plattform liegt in der Kombination mit RFID-Technologie. Jeder Filter verfügt über einen RFID-Tag mit Informationen wie Produktionsdatum, Laufzeit, Seriennummer und Zertifizierung. Sobald ein Filter eingesetzt wird, erkennt das System ihn automatisch. Die Daten werden unmittelbar im digitalen Filterprotokoll erfasst – sowohl auf der Maschine als auch in BMair Connect. Damit gehören manuelle Einträge, lose Dokumente und vergessene Rück-
Für Kontrolle und Audit jederzeit vorbereitet Für Maschinenbetreiber und Verantwortliche für Arbeitssicherheit wird es zunehmend wichtiger, nicht nur für saubere Kabinenluft zu sorgen, sondern dies auch nachvollziehbar dokumentieren zu können. BMair Connect unterstützt dabei. Die Plattform liefert einen Überblick über den Status der Schutzbelüftungsanlage, unterstützt die Wartungsplanung und erleichtert den Zugriff auf Zertifizierungsnachweise. Damit lässt sich vermeiden, dass Unternehmen erst vor Ort feststellen, dass eine Maschine die Anforderungen eines Projekts oder einer Ausschreibung nicht erfüllt. Die relevanten Informationen stehen bereits im Vorfeld zur Verfügung – einschließlich der Historie von Filtern und Zertifikaten. BMair Connect kann außerdem mit Asset-Management-Systemen wie Hiboo verbunden werden. Hiboo bündelt Daten von Maschinen und Anbaugeräten und erweitert damit die Möglichkeiten des BMair-Connect-Portals. So können Filter- und Sicherheitsinformationen in das übergeordnete Maschinenmanagement integriert werden. Für Maschinenbetreiber stehen diese zusätzlichen Möglichkeiten ohne zusätzliche Kosten für die Datenverbindung mit der OnlinePlattform zur Verfügung. Die Verbindung ist abgesichert und auf die für das System relevanten Informationen ausgerichtet: den Überblick über Funktion, Status und Zertifizierung der Schutzbelüftungsanlage. OEM . Motoren . Komponenten .
Weiterentwickelte LED-Arbeitsscheinwerfer für mehr Leistung und Designfreiheit FORVIA HELLA Das Unternehmen baut sein Portfolio an LED-Arbeitsscheinwerfern der S-Serie weiter aus. Die aktuelle Produktgeneration punktet mit deutlich gesteigerter Lichtleistung, zusätzlichen Varianten und erweiterten Designoptionen. Diese richten sich gezielt an Hersteller von Baumaschinen, Landmaschinen, Staplern, Truck und Trailer sowie Kommunalfahrzeugen. Seit ihrer Einführung im Jahr 2021 folgt die S-Serie dem Ansatz „simple, steady und streamlined“ und verbindet robuste Technik mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis.
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r. Fabian Utermöhlen, Vice President Sales & Marketing in der Business Group Lifecycle Solutions, sagt: „Mit der weiterentwickelten S-Serie beweisen wir einmal mehr unsere Technologieführerschaft im Off- und On-Highway-Segment. Wir steigern die Lichtleistung signifikant, erhöhen die Effizienz und erweitern den Gestaltungsspielraum für unsere Kunden, ohne dabei Bauform oder Abmessungen zu verändern. Das bedeutet für OEMs maximale Integrationssicherheit bei gleichzeitig deutlich verbesserter Technologie.“ Deutlich höhere Lichtleistung für anspruchsvolle Anwendungen Forvia Hella hat die Lichtleistung zentraler Produkte innerhalb der S-Serie signifikant erhöht. Das Modul 90 Variante IV steigt von 4.000 auf bis zu 4.500
Mehr Leistung, mehr Auswahl, mehr Designfreiheit: Forvia Hella erweitert die LED-Arbeitsscheinwerfer der S-Serie. Quelle: Forvia Hella
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Lumen, der Ultra Beam von 4.400 auf bis zu 4.800 Lumen und der Oval 100 von 1.850 auf bis zu 2.150 Lumen. Damit verbessern die Arbeitsscheinwerfer die Ausleuchtung von Arbeitsbereichen spürbar, überall dort, wo zuverlässiges und leistungsstarkes Arbeitslicht entscheidend ist. Beim Modul 90 S-Serie und Ultra Beam S-Serie gelang es durch kontinuierliche Optimierungen an der Elektronik sowie den Einsatz einer neuen, leistungsfähigeren LED-Generation, trotz erhöhter Lichtleistung die Leistungsaufnahme zu reduzieren. Das Ergebnis: ein höherer Lumen-pro-WattEffizienzwert bei unveränderter Bauform. OEMs profitieren damit von maximaler Kompatibilität und verbesserter Technologie zugleich. Parallel dazu hat Forvia Hella das Variantenportfolio erweitert. Beim Power Beam S-Serie ergänzt eine neue Variante mit 2.150 Lumen das bestehende Angebot, verfügbar sowohl in Nahfeld- als auch in weitreichender Ausleuchtung. Die S-Serie bietet damit eine breite Auswahl an Bauformen, Ausleuchtungsvarianten und Leistungsstufen und ermöglicht eine besonders flexible Anpassung an unterschiedlichste Fahrzeugkonzepte und Anwendungen. Mehr Designfreiheit durch die Black Edition Mit der Black Edition bietet Forvia Hella zusätzliche Varianten mit schwarzem Design, die speziell auf die wachsenden Anforderungen an eine moderne und individuelle Fahrzeugoptik abgestimmt sind. Neu hinzugekommen sind Variante I mit 1.150 Lumen und Variante III mit 2.150 Lumen für den Power Beam sowie die Oval 100 mit seitlichem Anbau, jeweils in Nahfeldund weitreichender Ausleuchtung. Damit ist die Black Edition über alle Produktfamilien der S-Serie vervollständigt. Die Kernstärken der S-Serie bleiben vollständig erhalten: hohe Energieeffizienz dank moderner LED-Technologie, einfache Umrüstung von Halogen auf LED, robuste und langlebige Bauweise sowie zuverlässiger Betrieb unter anspruchsvollen Bedingungen. Mit diesen Erweiterungen unterstreicht Forvia Hella seinen Anspruch, die S-Serie als Plattform für zuverlässige Arbeitslichttechnologie kontinuierlich weiterzuentwickeln.
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©2026 Hendrickson USA, L.L.C. Alle genannten Marken sind Eigentum von Hendrickson USA, L.L.C. oder eines seiner verbundenen Unternehmen in einem oder mehreren Ländern. Alle Rechte vorbehalten.
Mit „Alles auf einer Rechnung“ beschaffen Geschäftskunden das gesamte Marktplatz-Sortiment direkt von Conrad Electronic. Quelle: Ivan Pantic/Getty Images - KI-modifiziert
Conrad Sourcing Platform: Die Vielfalt eines Marktplatzes, ein Lieferant CONRAD ELECTRONIC Das Unternehmen entwickelt seine Conrad Sourcing Platform konsequent im Sinne der Kundenanforderungen weiter. Geschäftskunden können ab sofort das gesamte Marktplatz-Sortiment beschaffen, ohne einen einzigen neuen Lieferanten anzulegen. Conrad ist für jeden Artikel auf dem Conrad Marketplace alleiniger Vertragspartner und Rechnungssteller – über alle Vertriebskanäle hinweg. Millionen Produktangebote, die bisher eine eigene Lieferantenanlage, Prüfung und Abstimmung erforderten, sind damit so einfach beschaffbar wie das Conrad-eigene Sortiment.
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onrad-eigenes Sortiment und Marktplatz-Artikel lagen schon bisher im selben Warenkorb und liefen über denselben Checkout. Danach musste jedoch jeder Marktplatz-Partner als eigener Lieferant angelegt, geprüft und abgerechnet werden. Stammdaten, Compliance, Zahlungsbedingungen, Kreditorenfreigabe – ein riesiger manueller Aufwand. Unternehmen mit strengen Einkaufsrichtlinien und Freigabeprozessen haben die Conrad Sourcing Plattform als Beschaffungspartner deshalb nicht im Fokus gehabt. Mit „Alles auf einer Rechnung“ entfällt diese Hürde vollständig. Kunden erhalten die Rechnung immer direkt von Conrad – mit Conrad als Vertragspartner, zentralem Ansprechpartner für Fragen zu Bestellung oder Zahlung und allen bei Conrad verfügbaren Zahlungsarten, jetzt für ausnahmslos alle Artikel auf der Plattform. Ob ein Unternehmen im Onlineshop bestellt oder 100
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per E-Procurement an die Conrad Sourcing Platform angebunden ist, macht dabei keinen Unterschied. Zeitaufwand und Prozesskosten minimieren Conrad geht damit den nächsten Schritt, um die Prozesskosten von Unternehmen bei der Beschaffung ihres technischen Bedarfs zu senken: Laut BME-Benchmark 2025 „Top-Kennzahlen im Einkauf 2025“ kostet eine einzelne Bestellung in der indirekten Beschaffung durchschnittlich 121,75 Euro – nicht für das Produkt, sondern allein für die Transaktion. „Die eigentliche Herausforderung beschaffender Unternehmen ist weniger der Produktpreis, sondern der Aufwand hinter dem Prozess“, erklärt Ralf Bühler, CEO von Conrad Electronic. „Wer Marketplace-Partner separat anlegen, koordinieren und abrechnen muss, verliert Zeit und Ressourcen, die im strategischen
Einkauf besser aufgehoben wären. Mit ‚Alles auf einer Rechnung‘ reduzieren wir die administrative Komplexität und machen so die Conrad Sourcing Platform für unsere Geschäftskunden deutlich einfacher nutzbar.“ Kuratiert bleibt kuratiert An der Vielfalt, Qualität und Passgenauigkeit des Produktangebots ändert sich nichts. Zugelassen sind weiterhin ausschließlich vorselektierte Partner, deren Produkte zum Qualitätsanspruch von Conrad und zum definierten Sortiment des technischen Bedarfs passen. „Reibungslose Prozesse sind die eine Hälfte des Erfolgs. Die andere ist Produktqualität. Ein offener Marktplatz wäre für unsere Kunden kein Fortschritt. Deshalb bleibt der Conrad Marketplace kuratiert – gerade jetzt, wo wir für jeden Artikel einstehen“, so Ralf Bühler abschließend. OEM . Motoren . Komponenten .
Hendrickson feiert 100 Jahre Walking-Beam-Federung HENDRICKSON Der weltweit agierende Anbieter von Federungstechnologie und Fahrwerkslösungen für Nutzfahrzeuge feierte auf der IAA Transportation 2026 das 100-jährige Jubiläum seiner patentierten Walking-Beam-Federung. Das Unternehmen zeigt, wie ein Jahrhundert Erfahrung mit Federungssystemen für anspruchsvolle Anwendungen die Leistung moderner Nutzfahrzeuge weiterhin prägt und mit Ultimaax Lösungen bietet, die auf Langlebigkeit, Fahrkomfort und Gewichtsoptimierung für heutige Flotten ausgelegt sind.
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eit 100 Jahren unterstützt Hendricksons Walking-Beam-Technologie Betreiber dabei, einige der anspruchsvollsten Einsatzbereiche der Welt zu bewältigen — von Bau- und Infrastrukturprojekten bis hin zu Beton- und Schwerlastanwendungen. Auf der IAA erlebten Besucher, wie sich dieses Erbe der Zuverlässigkeit weiterentwickelt hat, um aktuellen Anforderungen an Effizienz, Produktivität und Fahrerkomfort gerecht zu werden. Auf der Messe stellte Hendrickson ein Portfolio aus Federungs-, Zusatzachsen- und Komponententechnologien für anspruchsvolle Spezial- und Nutzfahrzeuganwendungen vor. Zu den präsentierten Anwendungen gehörten: - Ultimaax Elastomer Fahrwerke: Ultimaax 26T und Ultimaax 21T, die Hendricksons Walking-Beam-Erbe fortführen und darauf ausgelegt sind, Langlebigkeit, Fahrkomfort und Gewichtsoptimierung für besonders anspruchsvolle Anwendungen in Einklang zu bringen. - Hilfsachsen: MLA 3 und Composilite EXS, zur Optimierung der Fahrzeugkonfigurationen basierend auf deren Nutzlastanforderungen in verschiedensten Bereichen. - Nutzfahrzeug Komponenten: von klassischen Federungselementen wie Blattfedern oder innovativen Hybridkonzepten mit Komposit-Materialien über Stabilisatoren und U-Bügel, die Hendricksons Nutzfahrzeugkunden im Alltag unterstützen. Partnerschaft mit MAN weiter vertieft Auf Grundlage von Hendricksons Philosophie „Reliable by Design“ verbindet der IAA-Auftritt des Unternehmens ein Jahrhundert Walking-Beam-Innovation mit den Prioritäten, die den heutigen Nutzfahrzeugmarkt prägen.
„Anlässlich unseres 100-jährigen Jubiläums unserer patentierten WalkingBeam-Fahrwerke sind wir stolz darauf, unsere Partnerschaft mit MAN weiter zu vertiefen und das Ultimaax 21t für gewerbliche Betreiber in ganz Europa verfügbar zu machen“, sagte Helfried Jelinek, Vice President und General Manager Europe bei Hendrickson. „Dieser Meilenstein vereint Hendricksons jahrhundertelange Erfahrung im Bereich der Fahrwerkssysteme mit dem Engagement von MAN, leistungsstarke Nutzfahrzeuge bereitzustellen, um Kunden eine zuverlässige Lösung zu bieten, die auf Langlebigkeit, Fahrkomfort und Produktivität ausgelegt ist.“ Zusätzlich unterstützt wird der Ultimaax-Fokus für Nutz- und Zweckfahrzeuge durch MANs Perspektive: „Bei MAN setzen wir uns dafür ein, unseren Kunden im Spezialfahrzeugbereich die richtigen Lösungen zu bieten. Mit Hendricksons Ultimaax-Technologie stellen wir eine Federung bereit, die Zuverlässigkeit, geringes Gewicht und eine deutliche Verbesserung des Fahrkomforts vereint“, sagte Friedrich Baumann, Mitglied des Vorstands für Sales & Customer Solutions, MAN Truck & Bus. Hendrickson feiert 100 Jahre seines patentierten WalkingBeam-Designs und präsentierte die aktuellsten Versionen auf der IAA Transportation 2026. Quelle: Hendrickson
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Neue Lösungen für Flottenanalyse und Asset Management WEBFLEET Auf der IAA Transportation 2026 präsentierte Webfleet, die weltweit bewährte Flottenmanagementlösung von Bridgestone, die neuen Lösungen Fleet Insights und Asset Management 360. Fleet Insights unterstützt Transportunternehmen dabei, Optimierungspotenziale in ihren Flotten zu erkennen, indem Benchmarking mit KI-gestützten Handlungsempfehlungen kombiniert wird. Asset Management 360 vereint Fahrzeuge, Auflieger, Equipment sowie weitere motorisierte und nicht motorisierte Assets auf einer einzigen Plattform und verbessert so Transparenz, Auslastung und Kontrolle über den gesamten Fuhrpark hinweg.
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nter dem Motto „See more. Know more. Do more. Advanced fleet management the easy way“ zeigt Webfleet, wie vernetzte Flotten- und Asset-Daten Transportunternehmen dabei unterstützen, von reiner Transparenz zu konkretem, wirkungsvollem Handeln zu gelangen. „Transportunternehmen verfügen heute über mehr Daten als je zuvor. Doch Daten allein verbessern noch keine Leistung“, sagt Jan-Maarten de Vries, President Fleet Management Solutions bei Bridgestone. „Die Rolle des Flottenmanagers entwickelt sich zunehmend von der operativen Betriebsführung hin zur Steuerung operativer Intelligenz. Durch die Kombination vernetzter Fahrzeug- und Asset-Daten mit fortschrittlicher Analytik und künstlicher Intelligenz unterstützen wir unsere Kunden dabei, Prioritäten klar zu erkennen, Handlungsbedarf zu identifizieren und schneller fundierte Entscheidungen zu treffen, die die Unternehmensleistung nachhaltig verbessern.“
Fleet Insights verbindet Benchmarking mit KI-gestützten Empfehlungen Fleet Insights ist eine neue Analyselösung innerhalb von Webfleet, die komplexe Flottendaten in klare und umsetzbare Leistungskennzahlen übersetzt. Die Lösung bündelt zentrale Leistungsindikatoren, Branchenvergleiche und PerformanceTrends in einer einzigen Übersicht. Angesichts stetig wachsender Datenmengen hilft Fleet Insights Flottenmanagern, Leistungslücken schnell zu erkennen und Maßnahmen mit dem größten operativen Nutzen zu priorisieren. Auf Basis von mehr als 200 anonymisierten Flottenprofilen ermöglicht die Lösung einen Vergleich mit ähnlichen Unternehmen. Dabei werden Faktoren wie Flottengröße, Fahrzeugmix, Branche, geografische Lage und Straßennutzung berücksichtigt. Fleet Insights baut auf dem KI-gestützten Fleet Advisor auf. Mit Fleet Advisor können Nutzer Fragen zu ihren Flottendaten stellen und unmittelbar
Antworten erhalten. Von jeder Erkenntnis innerhalb des Fleet-Insights-Dashboards gelangen Anwender direkt zum Fleet Advisor, um Fahrzeug-, Fahrer- und Betriebsdaten noch detaillierter zu analysieren. Fleet Insights ist ab sofort in allen Webfleet-Märkten verfügbar. Für Ende Oktober ist die Einführung KI-gestützter Empfehlungen innerhalb des Fleet Advisors geplant. Diese sollen Flottenverantwortlichen helfen, Ursachen von Leistungsdefiziten zu identifizieren und diejenigen Maßnahmen zu priorisieren, die voraussichtlich den größten Einfluss auf die Performance haben. Zusammen ermöglichen diese Funktionen Flottenmanagern, gezielte Fragen zu ihren Daten zu stellen, Handlungsbedarf zu erkennen und klare Handlungsempfehlungen zu erhalten. Vorschau auf Asset Management 360 Mit Asset Management 360 können Unternehmen künftig Fahrzeuge, Anhänger, Auflieger, Geräte sowie weitere motorisierte und nicht motorisierte Assets über eine zentrale Plattform verwalten. Durch die Zusammenführung von Standort- und Nutzungsdaten hilft die Lösung dabei, Verwaltungsaufwand zu reduzieren, Equipment schneller zu lokalisieren und vorhandene Ressourcen effizienter einzusetzen. Asset Management 360 wurde auf der IAA Transportation 2026 erstmals vorgestellt und soll in den kommenden Monaten auf den Markt kommen. Bestandteil der Lösung wird der Link 330 sein, ein kompaktes, batteriebetriebenes Ortungsgerät für nicht motorisierte Assets. Damit erhalten Unternehmen einen zentralen Überblick über sämtliche Fahrzeuge und bewegliche Assets.
„Transportunternehmen verfügen heute über mehr Daten als je zuvor. Doch Daten allein verbessern noch keine Leistung.“ Fleet Insights und Asset Management 360 unterstützen Transportunternehmen dabei, Fahrzeug- und Asset-Daten in aussagekräftige Erkenntnisse, schnellere Entscheidungen und effizientere Abläufe umzuwandeln. Quelle: Webfleet
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Oktober 2026 | Treffpunkt BAU
Jan-Maarten de Vries, President Fleet Management Solutions bei Bridgestone
Management . Digitalisierung .
Umsetzung des SiteRouters gestartet VDBUM Der Verband der Baubranche, Umwelt- und Maschinentechnik e. V. (VDBUM) hat am 27. August 2026 einen Meilenstein für den interoperablen Datenaustausch in der Bauwirtschaft gesetzt. Mit der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrags zwischen der VDBUM Service GmbH und der DKE-Data GmbH & Co. KG beginnt die Umsetzung des SiteRouters – eines herstellerneutralen Infrastrukturbausteins für den standardisierten Datenaustausch auf Basis der ISO 15143-3 und deren Weiterentwicklung MIC 4.0.
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er SiteRouter ist kein Neustart, sondern der konsequente nächste Schritt: Er nutzt etablierte Semantik und bestehende Standards und macht diese für einen durchgängigen, interoperablen Datenaustausch in der Praxis nutzbar. Im Fokus steht zum Start der zuverlässige und sichere Austausch von Telemetrie- und Betriebsdaten gemäß ISO 15143-3 (AEMP 2.0). Damit werden Daten aus gemischten Flotten herstellerübergreifend zusammengeführt und für ERP-, BIM- und Analytics-Systeme verfügbar gemacht – ohne Pflicht zur Komplettumstellung und ohne Abhängigkeit von einem einzelnen Hersteller.
„Der SiteRouter ersetzt nichts, er verbindet das, was wir bereits haben. Mit diesem Schritt schaffen wir eine gemeinsame, neutrale Infrastruktur für die nächsten Entwicklungsschritte unserer Branche.“ Dieter Schnittjer, Geschäftsführer der VDBUM Service GmbH
Vorteile für Anwender und Hersteller - Interoperabilität in Mischflotten: Ein Anschluss, viele Quellen – Daten können herstellerunabhängig übergeben werden. Die aktuell hohe Anzahl an Schnittstellen wird auf eine einzige reduziert. - Skalierbarkeit: Ein neutrales, gemeinsames Backbone reduziert Integrations- und Wartungsaufwände und schafft klare Verantwortlichkeiten. - Praxisnahe Anwendungsfälle: Von automatisierter Zuordnung von Maschineneinsatzzeiten, CO2- und Emissionsnachweisen, dokumentierten Abtragstiefen bis hin zu Soll-/Ist-Vergleichen für den Baufortschritt – der SiteRouter ermöglicht belastbare, revisionsfähige Datenflüsse. - Ökosystem-freundlich: OEMs und Softwareanbieter können ihre Lösungen über eine definierte Schnittstelle sicher verbinden; bestehende Systeme werden integriert, nicht ersetzt. „Der SiteRouter ersetzt nichts, er verbindet das, was wir bereits haben. Mit diesem Schritt schaffen wir eine gemeinsame, neutrale Infrastruktur für die nächsten Entwicklungsschritte unserer Branche“, sagt Dieter Schnittjer, Geschäftsführer der VDBUM Service GmbH, der die Vereinbarung unterzeichnete. Dr. Johannes Sonnen, Geschäftsführer der DKE-Data GmbH & Co. KG, ergänzt: „Wir bringen unsere langjährige Erfahrung aus dem Aufbau und Betrieb branchenübergreifender Dateninfrastrukturen – insbesondere mit dem agrirouter in der Landwirtschaft – ein, um den SiteRouter zügig zu einer praxistauglichen und interoperablen Datenaustauschplattform für standardisierte Maschinendaten in der Bauwirtschaft zu entwickeln.“ Die Vertragsunterzeichnung erfuhr eine breite Unterstützung. So waren der gesamte Vorstand des VDBUM sowie die Gesellschafter der DKE-Data GmbH & Co. KG anwesend – ein deutliches Signal für den gemeinsamen Willen, den Datenaustausch in der Baubranche auf eine stabile, zukunfts‑ fähige Basis zu stellen. Management . Digitalisierung .
Dr. Johannes Sonnen, Geschäftsführer, DKE-Data (vorne l.) und Dieter Schnittjer, Geschäftsführer und Vorstand des VDBUM (vorne r.), der Vorstand des VDBUM und die Gesellschafter der DKE-Data bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrags zur Umsetzung des SiteRouters. Quelle: VDBUM
Über den SiteRouter Der SiteRouter ist ein herstellerneutraler, gemeinsamer Infrastrukturbaustein für den Datenaustausch in der Baubranche. Er ermöglicht schrittweise nutzbare, standardbasierte Datenflüsse zwischen Baumaschinen, Sensorik und Software-Systemen. Ausgangspunkt ist die Datenübergabe nach ISO 15143-3; perspektivisch werden weitere Domänen (z. B. Planungs-/Geometriedaten, Wiegedaten) eingebunden, um Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu unterstützen.
Oktober 2026 | Treffpunkt BAU
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