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Treffpunkt 6/26

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6/2026 September Regionalmagazin für Stäfa, Ürikon, Feldbach, Hombrechtikon, Oetwil am See, Grüningen, Esslingen, Egg, Hinteregg, Mönchaltorf, Meilen, Uetikon, Männedorf

b r e w e Wettb: Weinpakete Preise ittsbillette tr und Ein ite 66 e S

Garten, Hof & Hund, Hombi:

Eine Frau mit Herz Seite 4

Gärtnerei van Oordt, Stäfa:

Praxis LernWerk, Stäfa:

Pflanzenschau, Hombrechtikon:

Musicdays 2026

Konzentriert im Fokus

Gartenfestival

Blumenatelier, Hombrechtikon:

Praxis für Naturheilkünste, Stäfa:

Aufdorf Garage Stäfa, Uerikon:

Seite 8

Seite 22

Seite 54

Glückliche Floristinnen, Hilfe bei verschiedenen Leidenschaft glückliche Kunden Beschwerden für Nutzfahrzeuge Seite 12

Seite 46

Seite 62

Foto Daniela Bahnmüller


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Editorial • Inhaltsverzeichnis • Impressum Titelfoto: Fränzi Weyeneth kümmert sich um Hunde, Pferde und Gärten

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Aus dem Inhalt

Wissen Sie, was mir an unserer Titelgeschichte gefällt? Als Fränzi Weyeneth mit 59 Jahren ihren Job verloren hatte, liess sie nicht Daniela Bahnmüller

einfach den Kopf hängen und meldete sich beim RAV. Nein, sie überlegte sich, was ihre Stärken sind und was sie daraus machen könnte. Sie nahm all ihren Mut zusammen und machte sich selbständig. Ich bin überzeugt, dass sie erfolgreich sein wird. Warum? Sie setzt alles auf eine Karte, sie steckt ihre ganze Leidenschaft in ihre neue Aufgabe und ihr Angebot entspricht den Bedürfnissen ihrer Zielgruppe. Die besten Voraussetzungen, dass ihre Kundschaft zufrieden sein wird. Es lohnt sich immer, mal herauszukommen aus seiner Wohlfühlzone. Wer wagt, gewinnt, heisst es so schön. Oder: Von nichts kommt nichts. Seien wir mutig, packen wir an, was wir uns schon lange vorgenommen haben. Es besteht immer das Risiko, dass wir scheitern, aber wenn wir es nicht versuchen, finden wir es nicht heraus und verpassen vielleicht die Chance unseres Lebens. Man muss sich auch nicht gleich selbständig machen. Beginnen wir doch beispielsweise damit, einen Italienischkurs zu besuchen. Und wer weiss, vielleicht finden wir dann ganz zufällig eine neue italienischsprechende Freundin, eine neue Stelle, wo wir Italienischkenntnisse benötigen, oder verdienen uns wenigstens den Respekt der Einheimischen bei unseren nächsten Ferien in Italien. Ich wünsche Ihnen viele glückliche Momente ausserhalb der Wohlfühlzone. Herzliche Grüsse

3 Editorial, Impressum Garten, Hof und Hund, Fränzi Weyeneth: 4 Eine Frau, die sich kümmert Musicdays, Verein Musicdays – Gärtnerei van Oordt, Stäfa: Stimmungsvolle Musik im exotischen Gewächshaus 8 10 Kochrezept: Asia-Gazpacho mit Ceviche Blumenatelier, Hombrechtikon: 12 Floristen gehören zu den glücklichsten Menschen 14 Fachgeschäfte in Stäfa Exklusiv Immobilien Schweiz AG, Stäfa: Warum lohnt sich ein Verkauf mit einem Immobilienprofi? 16 Gewerbeverein Stäfa: Berufslehre schafft Perspektiven 18 acrevis Bank, Männedorf: 20 Mit neuem Namen, aber derselben Nähe Praxis LernWerk, Stäfa: Konzentriert im Fokus bleiben 22 Deltablue Events, Stäfa: 24 Der Mann hinter den grossen Auftritten slowUp Zürichsee: Genuss und Gesundheit statt Leistung 26 28 Gewerbeverein Stäfa: Vergrössert die Chilbi Handball Stäfa: Mit frischen Kräften in die neue Saison 30 Noveos-Wohngemeinschaft, Uetikon am See: 32 Neue Chancen schenken Montessori Kindergarten und Spielgruppe, Meilen: 34 Frühförderung in kleinen Gruppen 35 Fachgeschäfte in Männedorf 36 TrauerVielfalten, Stäfa: Trauer hat viele Gesichter 37 Fachgeschäfte in Hombrechtikon Jeanshaus.ch, Männedorf und Meilen: 38 Modetrends Herbst und Winter 2026/2027 41 Veranstaltungen des Kulturkarussells Rössli, Stäfa Veranstaltungskalender: 1. September bis 8. Oktober 42 Vorher-Nachher: Typgerechtes Styling für unsere Leserinnen und Leser 44 Praxis für Naturheilkünste, Stäfa: 46 Hilfe bei unterschiedlichen Beschwerden Cryopoint, Stäfa: Wenn Kälte Wohlbefinden schenkt 47 Körperzentrierte Psychologische Beratung, Stäfa: Wo Trauer, Hoffnung und Zuversicht ihren Platz finden 48 GYROTONIC® Living Pink, Feldmeilen: 50 Mehr Platz für Bewegung 51 Fachgeschäfte in Meilen Pflanzenschau AG, Hombi: Gartenfestival am Lützelsee 54 Landi Bachtel, Geschäftsbereich Energie, Dürnten: 58 Wachsen mit erneuerbaren Energien Aufdorf Garage Stäfa, Uerikon: 62 Ein Herz für Nutzfahrzeuge 64 Auto-Occasionen im Bild 66 Treffpunkt-Wettbewerb Nächste Ausgabe: 9. Oktober 2026

Vorschau auf kulturelle und kommerzielle Aktionen und Veranstaltungen

Verlag Treffpunkt Verlag AG Grundstrasse 10b, 8712 Stäfa Telefon 044 926 20 21 www.treffpunkt-verlag.ch info@treffpunkt-verlag.ch

Redaktion Daniela Bahnmüller Mohan Mani

Geschäftsleitung Daniela Bahnmüller

Anzeigenleitung Lou Steiner

Layout/Satz Inserate-Administration Anja Bahnmüller

Erscheinungsweise Achtmal jährlich. Postzustellung in die Haushaltungen und Postfächer von Stäfa, Ürikon, Hombrechtikon, Oetwil am See, Grüningen, Esslingen, Egg, Hinteregg, Mönchaltorf, Meilen, Uetikon und Männedorf

Druck swiss media agency Ein Unternehmen der Druckerei Lutz AG Industriestrasse 2a 8604 Volketswil

Reproduktion von Inseraten sowie Wiedergabe von redaktionellen Texten und Bildern nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlags gestattet.

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Garten, Hof und Hund, Fränzi Weyeneth

Eine Frau, die sich kümmert

Fränzi Weyeneth hat während 30 Jahren in Gärtnereien von verschiedenen Stiftungen gearbeitet. Als Gärtnerin und Arbeitsagogin kombinierte sie ihre handwerklichen Kompetenzen mit der Betreuung von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen oder von Jugendlichen im offenen Vollzug. «Ich hatte das Glück, immer an tollen Arbeitsplätzen tätig sein zu dürfen. Bis vor zwei Jahren die Gärtnerei der Stiftung, bei der ich angestellt war, überraschend geschlossen wurde.» In einem Alter, in dem man nicht mehr leicht eine neue Stelle findet, fällte sie den Entscheid, sich selbständig zu machen. «Arbeitslos zu sein, passt nicht zu mir. Ich brenne für meinen Beruf. Und da ich schon immer im Nebenerwerb als Selbständige arbeitete, fasste ich den Mut, mich ganz darauf zu konzentrieren.»

Anfragen für Hundesitting

sen hat. «Danach könnte ich bis zu 19 Hunde hüten. Aber das ist nicht mein Ziel. Ich nehme Hunde, die zu meinen beiden eigenen und zu mir passen.» Von ihrer Ausbildung ist sie begeistert, denn diese beinhaltet nicht nur Schulung und Prüfung, sondern auch Praktikumsstunden. «Es ist faszinierend mit 40 Hunden aufs Mal zu arbeiten: Wie reagieren sie? Wann greift man ein? Man lernt das Verhalten der Tiere zu deuten, Tierhaltung und -pflege, gesundheitliche Veränderungen zu erkennen oder wie man in Notfällen reagieren muss.» Offiziell hütet die Tierbetreuerin Hunde den ganzen oder halben Tag, aber «man kann mit mir über alles reden, ich bin offen, einen Hund auch länger aufzunehmen». Wichtig ist ihr auch die faire Preisgestaltung. So bezahlt man bei ihr keine Zuschläge, wenn man seinen Hund beispielsweise nach 18 Uhr abholt, und man bezahlt für alle Hunde gleich viel – unabhängig von ihrer Grösse.

Foto Daniela Bahnmüller

Mut machte ihr auch, dass sie schon für Hundesitting angefragt wurde,

als sie es noch gar nicht anbot. «Wenn ich mit meinen eigenen zwei Hunden in der Natur unterwegs bin, fragten mich schon öfters Leute, ob ich ihren Hund auch hüten könne.» Das hat sie darin bestärkt, diese Dienstleistung aktiv anzubieten. Sie sei weder eine Hundetrainerin noch eine Hundeflüsterin, «aber ich schaue gut zu den Hunden und gehe mit ihnen so um wie mit meinen eigenen. Ich passe die Spaziergänge der Witterung an und wenn ich sie hüte, können sie sich bei mir aufhalten, wo es ihnen wohl ist – egal, ob drinnen oder draussen», sagt Fränzi Weyeneth. Dass sie einen guten Draht zu den Tieren hat, sieht und spürt man. Ihre Hunde gehen entspannt an der Leine, sind ihr zugewandt und verhalten sich sehr sozial. Im Moment noch darf sie zu ihren Hunden maximal drei zusätzliche betreuen, weil sie die fachspezifische berufsunabhängige Ausbildung zur Tierbetreuerin noch nicht abgeschlos-

Fränzi Weyeneth kümmert sich mit Liebe um Ihren Hund

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Den Garten erkunden

Fotos zVg

Fränzi Weyeneth ist eine Frau, die sich kümmert, und zwar um Ihren Garten, Ihre Pferde und Ihren Stall oder Ihren Hund. Haben Sie keine Zeit, um zu jäten oder zu pflanzen? Möchten Sie endlich wieder einmal in die Ferien und suchen jemanden, der den Stall ausmistet und zu Ihren Pferden schaut? Wären Sie froh, es gäbe eine tierliebende Hundesitterin, die mit Ihrem Hund lange Spaziergänge unternimmt? Als ausgebildete Gärtnerin EFZ und in Ausbildung als FBA-Tierbetreuerin steht Ihnen Fränzi Weyeneth gerne zur Seite.

Ein Herz für Hunde

Hier fühlt «Hund» sich wohl

Stall und Pferde Fränzi Weyeneth hielt früher selbst Pferde. Und auch für das Betreuen von Pferden erhielt sie Anfragen, ob sie einspringen könne. «Wenn ich da bin, wissen die Pferdebesitzer, dass ihre Tiere gut versorgt sind. Ich miste nicht einfach nur den Stall aus, sondern ich weiss, was zu tun ist, wenn ein Pferd von Bauchschmerzen geplagt wird und ich kenne mich beispielsweise auch mit der Wundpflege aus.»


Foto zVg

Garten, Hof und Hund, Fränzi Weyeneth Versicherung von Fränzi Weyeneth muss man sich keine Gedanken machen. Sie ist selbst versichert und verfügt auch über eine Betriebsversicherung.

Gartenkompetenz

Draussen unterwegs

Hat jemand einen Personalengpass, möchte übers Wochenende weg oder benötigt eine Ferienvertretung, dann springt die Tierbetreuerin ein. Kürzlich kümmerte sie sich

um zwei Pferde, die einem älteren Pärchen gehören. «Sie konnten nie weg und jetzt endlich können sie in ihr Ferienhäuschen, wenn ich die Pferde versorge.» Und auch um die

Im Gartenbereich arbeitet Fränzi Weyeneth bereits seit 25 Jahren im selbständigen Nebenerwerb für verschiedene Kundinnen und Kunden. «Ich jäte, gestalte individuelle Bepflanzungen, schneide Rosen und mähe den Rasen», erklärt die Gärtnerin. Ihre Gartenkompetenz setzt sie nicht nur bei ihrer Kundschaft ein, sie hat ausserdem während zehn Jahren Lernende unterrichtet. Wenn sie zusätzliche Manpower oder Werkzeuge benötigt, arbeitet sie mit dem Inhaber der Gartenbaufirma Rugg, Jan Grimm, zusammen. «Er stellt mir auch Maschinen und seinen Lieferwagen zur Verfügung. Dadurch kann ich fast alle Kundenwünsche erfüllen.» Für eine Kundin, die mit Rückenproblemen zu kämpfen hat, schneidet sie die Rosen, mäht den Rasen, jätet und

erledigt den Sträucherschnitt. Eine weitere ihrer Leidenschaften sind Innenbegrünungen. Seit 40 Jahren berät sie ihre Kundschaft, welche Pflanzen und Gefässe zum entsprechenden Innenraum passen. «Wenn ich zu den Kunden gehe, geben sie mir das Budget und ihre Vorstellungen bekannt. Mit diesen Informationen besuche ich die Blumenbörse und wähle die Pflanzen aus.» Aufgrund der Fotos und der Offerte entscheidet der Kunde. Bereits seit 20 Jahren gehört für die Innenbegrünung die ETH zu ihren Kunden. Und sogar in Basel betreut sie einen Kunden. «Ich komme ursprünglich aus dem Baselbiet. Zufällig kam ich bei einem Besuch hier mit der Stiftung Brunegg in Kontakt. Und ich wusste: Hier will ich arbeiten. Dies war die Chance meines Lebens.» Fränzi Weyeneth weiss, was sie will und deshalb macht sie mit ihrem Wissen und ihrem Können immer das Beste aus ihrem Leben. «Ich bin dankbar, dass ich diese Möglichkeit habe», sagt sie. lTREFFPUNKT

Ihre persönliche Hilfe für Garten, Stall und Hund

Garten, Hof und Hund, Fränzi Weyeneth, Gärtnerin EFZ & FBA-Tierbetreuerin, Tel. 078 772 57 37, weyenethf@gmail.com, www.gartenhofundhund.ch Einsatzgebiet: rechtes Zürichseeufer, Zürcher Oberland; Hauptstandort Hombrechtikon

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Treffpunkt 6/26 7 Ausgenommen sind Gebührensäcke und -ma Vignetten, Depots, Taxkarten, Serviceleistun


Musicdays 2026, Verein Musicdays – Gärtnerei van Oordt, Stäfa

Stimmungsvolle Musik im exotischen Gewächshaus Für vier Tage verwandelt sich das exotische Gewächshaus der Gärtnerei van Oordt in einen Konzertsaal der besonderen Art. Mitten im Grünen, zwischen Palmen, Ficusbäumen und Bananenstauden, entsteht durch stimmungsvolle Musik und faszinierende Lichtwelten eine magische Atmosphäre. Ambiance ist magisch», freut sich der Veranstalter. «Dank dieses Konzertsaals der besonderen Art kommen die Musikerinnen und Musiker für ihre Auftritte sehr gerne zu uns.» Das Publikum fühlt sich inmitten der Pflanzen in einer anderen Welt und dass man hier die Künstlerinnen und Künstler hautnah erleben kann, ist der besondere Reiz der Musicdays.

Renommierte Musiker und neue Talente Die Besucherinnen und Besucher erwartet stimmungsvolle Musik, faszinierende Lichtwelten und

ben unsere Gäste die Möglichkeit, etwas zu essen und an unserer Bar noch einen feinen Drink oder ein Glas Wein zu geniessen.» So haben die Besucherinnen und Besucher Zeit, in diese grüne Oase einzutauchen und den Alltag zu vergessen. Das Line-up der Musicdays lässt sich auch dieses Jahr sehen: Am ersten Abend, am Freitag, 4. September, stehen Carrousel auf der Bühne. Das Duo aus der welschen Schweiz singt Französisch und man hört es oft auf SRF 3. «Die beiden bringen eine unglaubliche Energie auf die Bühne», schwärmt Eric van Oordt, «wir hatten sie schon lange auf dem Radar und freuen uns, dass sie dieses Jahr bei uns sind.» Der Verein Musicdays achtet immer darauf, dass er einen breitgefächerten Musikstil präsentieren kann. «FranzöFotos zVg

Im intimen Rahmen an einem besonderen Ort organisiert der Verein Musicdays bereits zum 17. Mal vier Tage voller Musikgenuss. Im exotischen Gewächshaus der Gärtnerei van Oordt finden maximal 250 Leute Platz. Dies sorgt für eine einzigartige Konzertatmosphäre. «Das Publikum ist nahe bei den Musikerinnen und Musikern», bestätigt Eric van Oordt. «Es herrscht immer eine aussergewöhnliche und fantastische Stimmung.» Die Akustik im Gewächshaus ist hervorragend. Die Pflanzen sorgen dafür, dass sich die Musik gleichmässig verteilt. «Die

eine einzigartige Atmosphäre. Die Bühne ist umgeben von einer einmaligen Kulisse mit mächtigen Ficusbäumen, Palmen und Bananenstauden. Eric van Oordt freut sich auf renommierte Schweizer Musikerinnen und Musiker sowie spannende neue Talente. Er bietet an den Musicdays aber nicht nur musikalische, sondern auch kulinarische Leckerbissen. Mit dem Catering-Konzept von «Bloch private Dining» mit Nicolà Bloch will Eric van Oordt die Gäste kulinarisch verwöhnen und überraschen lassen. Der Caterer hat zudem kürzlich gemeinsam mit seinem Geschäftspartner den Zuschlag für das Restaurant Vorderer Pfannenstil erhalten. «Wir öffnen immer bereits um 18 Uhr die Türen, obwohl die Konzerte erst um 20 Uhr beginnen. Dadurch ha-

Veranstalter Eric van Oordt

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Fotos zVg

Musicdays 2026, Verein Musicdays – Gärtnerei van Oordt, Stäfa

Carrousel

Marc Sway

Jan Sven Dettwyler

Moira x Otrava

sische Musik gab es bei uns schon lange nicht mehr zu hören. Deshalb starten wir die Musicdays mit Carrousel – ihre Musik ist frisch, fetzig und lädt zum Tanzen ein.» Die strahlende und ansteckende Dynamik des Duos schafft eine einzigartige Beziehung zum Publikum. Am Samstag, 5. September, fasziniert Marc Sway das Publikum. Eric van Oordt lacht: «Marc Sway kennt man einfach. Er kommt im Trio mit seiner ‹unpluggred tour›. Er wünschte sich ein bestuhltes Konzert, denn dadurch entsteht ein intimerer Rahmen.» Marc Sway hat eine unglaubliche Bühnenpräsenz und ist sehr nahe bei den Leuten. «Es ist toll, dass er bereits das vierte Mal bei uns auftritt.» Marc

Sway singt nicht nur – er erzählt. Er fesselt sein Publikum mit seinem unverwechselbaren Charisma, viel Herz und einer ordentlichen Prise Humor. Am Freitag, 11. September, zieht Moira x Otrava das Publikum in seinen Bann. «Ihr Stil ist eher folkig mit spürbarem Balkaneinfluss. Es ist eine grosse Gruppe mit Bläsern, Streichern und Percussion. Das Herzblut und die Energie der Musikerinnen und Musiker schaffen ein einzigartiges musikalisches Erlebnis», sagt Eric van Oordt. Carola Wirths ausdrucksstarke Stimme trifft auf lebendige Beats und schafft eine facettenreiche Mischung aus berührender Intimität und überschäumender Lebensfreude. Eine musikalische Reise voller

Emotionen, die bewegt, begeistert und zum Tanzen animiert. Den Abschluss der Musicdays macht am Samstag, 12. September, Jan Seven Dettwyler. «Ihn wollten wir schon lange zu uns holen. Er wäre auch gerne gekommen, aber die Daten passten nie. Wir sind sehr stolz, dass er dieses Jahr an den Musicdays auftreten wird», freut sich Eric van Oordt. Jan Seven Dettwyler kommt mit «accoustic stories II». Dieses

Konzert ist ebenfalls bestuhlt, um eine intimere Atmosphäre zu schaffen. Der Künstler ist sehr präsent auf der Bühne und erzählt zwischen den Songs immer wieder Anekdoten. Er sitzt am Schlagzeug und wird von einer Musikerin am Piano und einem Musiker an der Gitarre begleitet. (Das detaillierte Programm finden Sie auf Seite 2.) lTREFFPUNKT

Reservation & Vorverkauf Tickets können online auf www.vanoordt.ch (via Eventfrog) bezogen werden. Die Konzerte finden sowohl als Steh- als auch ­Sitzkonzerte statt. Verein Musicdays, c/o Gärtnerei van Oordt, ­Chessibülstrasse 19, Stäfa, Tel. 044 926 18 78

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Kochen mit Küchenchef Cäsar Meyer, Gasthof zur Sonne, Stäfa

Asia-Gazpacho Foto Daniela Bahnmüller

mit Ceviche

Zutaten Für vier Personen Gazpacho: 300 g Ochsenherz-Tomaten 1 Stk. Gurke ½ Stk. Peperoni rot ½ Stk. Peperoncino ½ Stk. Zwiebel 1 Zehe Knoblauch 1 TL Ingwer gerieben 4 EL Sojasauce 3 EL Reisweinessig 1 EL Thai Fish Sauce 2 EL Sesamöl Salz ,Pfeffer, Sambal Ceviche: 200 g Felchenfilet ½ Stk. Peperoncino 1 Zweig Koriander 1 Stk. Limette 1 TL Sesamöl

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Zubereitung: Gazpacho:

Gurke, Zwiebel und Knoblauch schälen, Peperoni und Peperoncino entkernen und mit dem übrigen Gemüse klein schneiden. Mit den restlichen Zutaten marinieren, mindestens 3 Stunden oder besser über Nacht ziehen lassen. Alles im Mixer fein pürieren, durch ein Sieb streichen und abschmecken.

Ceviche:

Felchenfilets entgräten (zupfen), Haut wegschneiden und das Filet in 5 mm grosse Würfel schneiden. Den in feine Würfel geschnittenen Peperoncino und den fein gehackten Koriander zum Fisch

geben mit der Zeste und Saft der Limette mischen und Salz abschmecken. Das Ganze 5 Minuten marinieren lassen. Mit Minz-Crème fraîche, Koriander und Chiliöl garnieren


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Blumenatelier, Hombrechtikon

Floristen gehören zu den glücklichsten Menschen «Es macht die Menschen glücklich, mit Naturmaterialien wie Blumen zu arbeiten», sagt Franziska Steiner. Deshalb gehören die Floristinnen und Floristen zu den glücklichsten Menschen. Und die Kundschaft gehört zu diesem Glück dazu. Denn sie erfreut sich an den schönen Sträussen, Gestecken, Pflanzen für drinnen und draussen, Accessoires und speziellen Blumendekorationen. Am 1. Januar 2020 hatte Franziska Steiner das Geschäft von ihrem Vorgänger übernommen. «Wir sind gleich in den Beginn der Pandemie gerasselt. Es war eine grosse Herausforderung, die wir aber zum Glück gut gemeistert haben. Das Team leistete sehr viel und wir durften auf die Unterstützung unserer Kundinnen und Kunden zählen», erinnert sich

die Inhaberin. Sie suchte nach innovativen Lösungen und es half dem Blumenatelier, dass das Team viele Blumen ausliefern konnte. «Mein Beruf als Floristin ist meine grosse Leidenschaft», freut sie sich. «Ich arbeite mit dem schönsten Element, dass es gibt. Studien belegen, dass es uns glücklich macht, mit Naturmaterialien wie Blumen zu arbei-

ten. Deshalb bin ich ein glücklicher Mensch», lacht Franziska Steiner. Sie kennt die Branche in- und auswendig. Sie ist in einer Gärtnerei aufgewachsen und kam schon früh mit der Produktion in Berührung. Bevor die Floristin das Blumenatelier übernommen hatte, arbeitete sie an der Blumenbörse. «Ich lebe seit 18 Jahren in Hombrechtikon, aber durch meine aussergewöhnlichen Arbeitszeiten, habe ich damals vom Dorfleben nicht viel mitbekommen.» Nicht nur den Einkauf, sondern auch den Export hat sie kennengelernt, und zwar bei ihrer Arbeit in San Remo, wo sie für den Export von Schnittblumen zuständig war. «Ich weiss deshalb auch, von welchem Fleck welche Blume stammt, wo was produziert und wie es in die Schweiz transportiert wird.» Einen besonderen Eindruck haben bei ihr auch die Blumenversteigerungen in Holland hinterlassen.

Schnittblumen für jeden Anlass Das Hauptangebot des Blumenateliers sind Schnittblumen. Franziska Steiner und ihr Team binden Sträusse für jeden Anlass, sie gestalten

Fotos Daniela Bahnmüller

Pflanzen aus der Schweiz und Geschenkartikel

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Dekorationen für Hochzeiten oder Tischdekorationen für Restaurants und sie sind Spezialisten für die Trauerbinderei. «Für Langzeitdekorationen arbeiten wir auch oft mit Kunst- oder Trockenblumen. Wir bieten das ganze Spektrum», bestätigt die Floristin. Wer zwar gerne schöne Blumen anschaut, aber keine Arbeit damit will, ist mit Kunstblumen gut bedient. «Dabei handelt es sich häufig um Abonnements für saisonale Dekorationen.» Auch Türkränze, Accessoires und Geschenke finden die Kundinnen und Kunden im Blumenatelier. «Zudem sind wir Fleurop-Partner. Diese Aufträge bereiten uns ebenfalls sehr viel Freude.» Die Inhaberin achtet darauf, dass sie vorwiegend Schweizer Blumen und Pflanzen im Angebot hat. Dafür fährt sie jeden Tag um fünf Uhr morgens zum Einkauf an die Blumenbörse in Wangen bei Dübendorf. Es ist ihr sehr wichtig, in ihrem Laden ausschliesslich frische und qualitativ hochwertige Blumen anzubieten.

Wechselnde Trends Auch bei den Pflanzen und Blumen gibt es jedes Jahr wechselnde


Fotos Daniela Bahnmüller

Blumenatelier, Hombrechtikon

Glückliche Floristinnen: Michelle Wittwer …

Trends. «Eukalyptus erfreute sich lange grosser Beliebtheit, und auch die Gerbera zählte zu den Trendblumen. Ich informiere mich immer über die neusten Trends. Im Moment sind die Farbkombinationen Orange mit Pink oder Gelb mit Rosa sehr gefragt.» Sehr aktuell sind eher feine Farben mit weniger starken Akzenten. Bei den Pflanzen liegt nicht eine bestimmte Sorte im Trend, sondern solche mit grossen Blättern, markanten Einschnitten oder besonderen Blattformen. Und sie verkaufen nach wie vor viele Orchideen. Diese seien nicht so schwierig zu pflegen, man müsse

nur wissen wie. Darüber gibt das Team des Blumenateliers gerne Auskunft. Welches sind die am häufigsten gestellten Fragen? «Wir werden oft gefragt, wie viel Wasser oder welchen Standort eine bestimmte Pflanze benötigt. Und seit Kurzem ist auch die künstliche Intelligenz bei uns angekommen», erzählt die Floristin. Es gebe immer wieder Kundinnen und Kunden, die auf Social Media einen Blumenstrauss mit KI-Blumen sehen und diese dann im Laden kaufen wollen. «Diese Blumen gibt es nicht, aber wir empfehlen gerne Alternativen.»

… und Inhaberin Franziska Steiner

Auslieferer gesucht Die Kunden kaufen Blumen und Pflanzen für sich selbst, als Geschenk zu Geburten, zum Geburtstag oder als Gastgeschenke. Neben der Laufkundschaft, die das Team mit viel Freude bedient, liefert das Blumenatelier die Blumen auch aus. «Das ist eine sehr schöne und dankbare Aufgabe, denn die Empfänger freuen sich immer sehr. Wir suchen dringend noch jemanden, der unsere Auslieferungen übernimmt. Diese Person kann sich die Zeit selbst einteilen. Der Aufwand beträgt zirka eine bis zwei Stunden am Morgen, aber

nicht täglich.» Nicht nur, dass ihr jemand zum Ausliefern fehlt, auch der Fachkräftemangel macht dem Blumenatelier zu schaffen. «Seit sechs Jahren ist es schwierig, gute Floristinnen zu finden. Aktuell fehlen uns zwei Floristinnen. Aber kürzlich hat eine Praktikantin frisch aus der Schule bei uns begonnen, darüber freuen wir uns sehr.» Franziska Steiner liebt den Kontakt mit der Kundschaft. «Die Begegnungen mit den Leuten sind sehr schön und ich bin meinen Kundinnen und Kunden sehr dankbar.» (Inserat Seite 37) lTREFFPUNKT

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Fachgeschäfte in Stäfa © OpenStreetMap-Mitwirkende

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Fachgeschäft für Unterhaltungselektronik

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Warum lohnt sich ein Verkauf mit einem Immobilienprofi? Welche Argumente sprechen klar für die Zusammenarbeit mit einem Immobilienberater? Immobilien zu engagieren? Die Argumente sprechen eine klare Sprache. Allein die langjährige, erstklassige Markterfahrung sowie das umfangreiche Immobilienwissen der Profis spart den Verkäufern

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In Zeiten von KI und Onlineplattformen denken Besitzer mit Verkaufsabsicht darüber nach, ihre Liegenschaft selbst zu vermarkten. Warum lohnt es sich auch heute noch, ein Immobilienbüro wie Exklusiv

so viel Aufwand, Zeit und unnötige Kosten ein, was den Betrag des Maklerhonorars deutlich übersteigt. Die Verkaufsliegenschaft wird direkt bei Markteintritt optimal positioniert, optisch wie auch preislich. Der Weg, die Immobilienvermarktung in Profihände zu geben, ist also nicht nur bequemer, sondern unter

dem Strich tatsächlich ertragreicher und somit finanziell lohnender. Warum ist das so? Die Immobilienberater von Exklusiv Immobilien pflegen ein weitreichendes Netzwerk mit Top-Kontakten, dank dem sie gezielt passende Interessierte ansprechen. Vom ersten Verkaufsgedanken bis zur Unterzeichnung der Handänderung beim Notar stehen sie den Immobilienbesitzern beratend und tatkräftig zur Seite. Wo sie entlasten können, tun sie es engagiert und fundiert: Marktpreisschätzung und Objektanalyse, professionelle und ansprechende Verkaufsunterlagen, Koordination und Durchführung von Besichtigungen, Vorselektion der Interessenten, Verhandlungsgeschick, Bonitäts- und Risikoprüfung, Vertragsausarbeitung, Koordination und Begleitung der notariellen Abwicklung. All das ist zeitaufwendig – ohne entsprechende Erfahrung oder Fachwissen potenziert sich der Zeitaufwand auf ein Vielfaches. Der erste Schritt auf dem lohnenden Weg zum Verkaufserfolg und gleichzeitig die beste Gelegenheit, die Immobilienberater von Exklusiv Immobilien unverbindlich persönlich kennenzulernen, ist die kostenlose Marktpreisschätzung der Immobilie. Termine gibt es in einem der Büros in Altendorf, Wollerau, Thalwil, Horgen, Stäfa, Zug und Zürich oder per Anruf unter 055 535 76 67. lzVg

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Gewerbeverein Stäfa

Eine Berufslehre schafft Perspektiven Warum ist die Berufslehre heute noch so wichtig? Die duale Berufsbildung gehört zu den grossen Stärken der Schweiz. Junge Menschen erhalten früh einen direkten Einblick in die Arbeitswelt, übernehmen Verantwortung und lernen einen Beruf von Grund auf. Gleichzeitig besuchen sie die Berufsschule und verbinden damit Theorie und Praxis. Diese Kombination hat sich bewährt und geniesst auch international einen ausgezeichneten Ruf.

Peter Hossmann

Welche Bedeutung haben Lernende für die Wirtschaft? Gut ausgebildete Fachkräfte werden in vielen Branchen dringend gesucht. Wer heute in junge Berufsleute investiert, sorgt dafür, dass auch morgen genügend qualifizierte

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Interview mit Peter Hossmann, Bernauer AG in Stäfa, zum Thema Berufs­­wahl/ Berufslehre. Die Berufslehre ist ein wichtiger Pfeiler der Schweizer Wirtschaft. ­Lokale Unternehmen übernehmen dabei eine zentrale Rolle: Sie bilden junge Menschen aus, vermitteln Fachwissen und sichern damit die Fachkräfte von morgen. Mitarbeitende zur Verfügung stehen. Die Berufslehre ist damit nicht nur für die Jugendlichen wichtig, sondern für unsere gesamte Wirtschaft. Welche Chancen bietet eine Lehre jungen Menschen? Eine Berufslehre ist keine Sackgasse – ganz im Gegenteil. Nach dem Lehrabschluss stehen zahlreiche Wege offen: Weiterbildungen, Berufsprüfungen, höhere Fachschulen, Berufsmaturität oder später sogar ein Studium. Wer motiviert ist, kann sich beruflich laufend weiterentwickeln und früh eine solide Grundlage für seine Zukunft schaffen. Warum engagieren Sie sich als lokales Unternehmen in der Ausbildung? Für uns gehört die Ausbildung junger Menschen zur Verantwortung eines regional verankerten Unternehmens. Wir möchten Jugendlichen eine Chance geben, ihre Fähigkeiten zu entdecken, sich weiterzuentwickeln und Schritt für Schritt zu guten Berufsleuten zu werden. Gleichzeitig freuen wir uns natürlich, wenn Lernende nach ihrem Abschluss weiterhin Teil unseres Unternehmens bleiben.

Was geben Sie Jugendlichen mit auf den Weg, die vor der Berufswahl stehen? Schaut euch verschiedene Berufe an, geht schnuppern und sprecht mit Menschen, die bereits in diesen Berufen arbeiten. Eine Lehre sollte zu den eigenen Interessen und Stärken passen. Wer Freude an seiner Arbeit hat und bereit ist, etwas zu leisten, findet mit einer Berufslehre eine ausgezeichnete Grundlage für die Zukunft. lzVg

Die Mitglieder des Gewerbevereins Stäfa suchen Lernende für 2027 Elektroinstallateur EFZ, 4 Jahre Montageelektriker EFZ, 3 Jahre

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Nick Stutz & Armon Miklos Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Lehrabschlussprüfung als Kaufmann EFZ. Der erste Schritt Eures Berufslebens ist nun getan und jetzt geht es auf zu neuen Horizonten und Herausforderungen. Wir wünschen Euch in beruflicher und privater Hinsicht viel Erfolg und alles Gute.

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acrevis Bank, Männedorf

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Mit neuem Namen, aber derselben Nähe Die ehemalige Regiobank Männedorf ist seit Juni Teil der acrevis Bank. Welche Vorteile der Zusammenschluss hat und weshalb die acrevis Bank in Männedorf auch künftig «eusi Bank» bleiben soll, erklären Dr. Michael Steiner, Vorsitzender der Geschäftsleitung der acrevis Bank, und André Häberling, Leiter der Niederlassung Männedorf, im Gespräch.

und persönlich zu unterstützen. acrevis hat zudem in der Vergangenheit bereits gute Erfahrungen mit ähnlichen Vorhaben gemacht. So hat sie beispielsweise die Sparkasse Wiesendangen und die Sparkasse Trogen erfolgreich integriert.

Was ändert sich mit dem Zusammenschluss in Männedorf? André Häberling: Im Moment ist vor allem die Namensänderung sichtbar. Die weiteren Elemente im Erscheinungsbild der Bank werden schrittweise in den kommenden Monaten angepasst. Die Zusammenführung der IT-Systeme beider Banken, und somit auch die Überführung der bestehenden Produkte und Dienstleistungen von der ehemaligen Regiobank Männedorf in die Welt von acrevis, erfolgt im Frühjahr 2027. Ab diesem Zeitpunkt können die Kundinnen und Kunden das Beratungs- und Produktangebot von acrevis nutzen.

Wenn Sie nach vorne blicken: Welche Rolle soll die acrevis Bank Männedorf künftig in der Region spielen? Michael Steiner: Männedorf ist für uns nicht einfach ein zusätzlicher Standort, sondern ein wichtiger Teil unserer künftigen Entwicklung am Zürichsee. Wir sehen hier grosses Potenzial und möchten gemeinsam mit den Menschen vor Ort und der Region weiter wachsen. Wenn es um finanzielle Fragen geht, wollen wir die wertvollste Bank für unsere Kundinnen und Kunden sein. Das heisst konkret: Wir möchten eine kompetente und verlässliche Partnerin sein, die sich mit Leidenschaft für die Anliegen ihrer Kundschaft einsetzt. Unsere Rolle verstehen wir aber breiter als nur auf das Bankgeschäft bezogen. Vereine, Kultur- und Sportanlässe prägen das Leben in der Gemeinde und der Region. Das möchten wir unterstützen und langfristig Teil davon sein – sei es durch Engagements, persönliche Präsenz oder den Austausch mit Bevölkerung, Vereinen und Gewerbe.

Sie waren 16 Jahre für die ehemalige Regiobank Männedorf tätig und sind nach dem Zusammenschluss mit acrevis nun Niederlassungsleiter der acrevis Bank in Männedorf. Was macht diese Bank besonders? André Häberling: Die Bank ist seit 123 Jahren am Zürichsee verankert und dadurch den Menschen und Unternehmen an der Goldküste eng verbunden. Diese Nähe ist etwas Besonderes. Wir kennen den Grossteil der Menschen, die bei uns Bankgeschäfte tätigen, seit vielen Jahren persönlich. Langfristige Beziehungen sind uns sehr wichtig – wir möchten sie ein Leben lang begleiten. Ein Meilenstein war der Bezug unseres neuen Zuhauses an der Bahnhofstrasse 14 im Herbst 2025. Seither können wir unsere Kundinnen und Kunden in modernen Räumlichkeiten empfangen und beraten. Das passt sehr gut zu unserem Anspruch: persönlich und nah, aber auch zeitgemäss und zukunftsorientiert.

Welche Vorteile hat der Zusammenschluss? Michael Steiner: acrevis verfügt über eine moderne technologische Infrastruktur. Im vergangenen Jahr haben wir zum Beispiel eine neue Lösung für E-Banking und Mobile Banking eingeführt. Davon werden künftig auch die Kundinnen und Kunden in Männedorf profitieren. Hinzu kommen umfassende Kompetenzen in den Bereichen Anlegen, Finanzieren und Vorsorge. Gerade im Anlagebereich ist das Angebot sehr breit: Es reicht von der innovativen Anlage-App Kaspar&acrevis bis zur umfassenden Vermögensverwaltung. Damit können wir je nach Bedürfnis passende Lösungen anbieten – von einfach und digital bis hin zu umfassend beraten.

Weshalb war der Zusammenschluss ein sinnvoller Schritt? Michael Steiner: Mit dem Zusammenschluss sind zwei Banken zusammengekommen, die sehr ähnliche Werte teilen: persönliche Betreuung, langfristige Kundenbeziehungen und eine starke Verbundenheit mit der Region.

Dr. Michael Steiner und André Häberling (v.l.)

Das war die Grundlage für diesen Schritt. Besonders wichtig war uns, den Standort Männedorf zu erhalten und der Bank sowie den Mitarbeitenden eine attraktive Wachstums- und Entwicklungsperspektive in einer grösseren Organisation bieten zu können. Für die Kundinnen und Kunden bedeutet der Zusammenschluss vor allem Kontinuität: Die vertrauten Ansprechpersonen sind weiterhin persönlich in Männedorf für sie da.

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Wie stellen Sie sicher, dass der Übergang möglichst reibungslos verläuft? André Häberling: Uns ist bewusst, dass ein solcher Zusammenschluss für die Kundinnen und Kunden Veränderungen und in einzelnen Bereichen auch Umstellungen mit sich bringt. Wir setzen alles daran, den Aufwand so gering wie möglich zu halten und die Kundinnen und Kunden rechtzeitig, verständlich

Was möchten Sie den Menschen sagen, die der ehemaligen Regiobank Männedorf über viele Jahre die Treue gehalten haben? André Häberling: Nur dank ihrem Vertrauen war es möglich, dass die Bank auf eine so lange Geschichte zurückblicken darf. Dafür danke ich ihnen herzlich. Gleichzeitig freue ich mich sehr darauf, diesen Weg unter dem Dach von acrevis gemeinsam weiterzugehen. Am Samstag, 5. September, machen wir bei der acrevis Bank Männedorf einen Begrüssungsanlass. Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Ich wünsche mir, dass die Menschen in Männedorf auch künftig sagen: «Das isch eusi Bank.» Zwar mit neuem Namen, aber denselben Menschen, derselben Nähe und neuen Möglichkeiten für die Zukunft. lzVg


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Praxis LernWerk, Stäfa

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Konzentriert im Fokus bleiben

2003 gründete Elena Arici in Winterthur die Praxis LernWerk, neun Jahre später eröffnete sie den zweiten Standort in Stäfa. Heute besteht das Team aus sieben Psychologinnen und Psychologen mit den Schwerpunkten Neurofeedback, Lerncoaching und Sozialkompetenztraining. Bereits früh spezialisierte sich die Psychologin auf Neurofeedback. «Als die ersten NeurofeedbackSysteme vor rund 25 Jahren aus den USA in die Schweiz kamen, begann ich mich intensiv mit dieser Methode zu beschäftigen. Die Erfahrungen aus meiner täglichen Arbeit im LernWerk gebe ich heute in Aus- und Weiterbildungen sowie als Dozentin an Fachhochschulen weiter.»

Lust auf einen Hirnwellenritt? Neurofeedback ist vergleichbar mit Fitness für das Gehirn. Über Elektroden wird die Hirnaktivität gemessen und in Echtzeit zurückgemeldet. Das Besondere am Neurofeedback: Das Gehirn sieht sich selbst bei der Arbeit zu. Die Klientinnen und Klienten steuern mit ihren Hirnwellen einen selbst gewählten Film, dessen Verlauf die aktuelle Hirnaktivität widerspiegelt. Läuft der Film flüssig weiter, befindet sich das Gehirn im gewünschten Aktivitätsbereich. Stockt das Bild, erhält es eine unmittelbare Rückmeldung. Das «Hirnwellenreiten» ermöglicht eine verbesserte Hirnregulation, welche unbewusst stattfindet. Neurofeedback eignet sich sowohl für neurodivergente als auch für

Tipps und Tricks für richtiges Lernen

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neurotypische Menschen. «Menschen mit ADHS können im richtigen Zustand aussergewöhnliche Leistungen erbringen», erklärt Elena Arici. «Vernetztes Denken, Kreativität und das schnelle Erfassen von Zusammenhängen gehören häufig zu ihren grossen Stärken. Unser Ziel ist nicht, diese Eigenschaften zu verändern, sondern dem Gehirn zu helfen, den Fokus genau dann aufzubauen, wenn er gebraucht wird.» Neurofeedback kommt jedoch weit über ADHS hinaus zum Einsatz. Es unterstützt Kinder im ASS-Spektrum, Kinder mit Sprachentwicklungsstörungen, Jugendliche mit Ängsten oder Tics sowie Erwachsene mit Stress, Schlafproblemen oder kreisenden Gedanken. Ziel ist es, ein dysreguliertes Gehirn wieder in Balance zu bringen, damit es in belastenden Situationen leichter zur Ruhe findet und schneller in die Fokuszone zurückkehrt. Viele Klientinnen und Klienten berichten bereits nach den ersten Trainings, dass sie besser einschlafen, weniger grübeln und sich emotional stabiler fühlen. Studien zeigen, dass Neurofeedback wirksam sein kann. Wie jedes Training braucht jedoch auch das Gehirn Zeit, um neue Regulationsmuster nachhaltig zu erlernen.

Für wen eignet sich Neurofeedback Neurofeedback kann bereits ab etwa vier Jahren eingesetzt werden. «Unsere älteste Klientin war über 80 Jahre alt», erzählt Elena Arici. Eine Diagnose ist nicht zwingend erforderlich. Viele Men-

Analyse der Hirnwellen mit Neurofeedback

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Unser Alltag wird immer schneller – unser Gehirn jedoch nicht. Obwohl wir täglich mit E-Mails, Social Media, kurzen Videos und einer Flut von Informationen konfrontiert sind, funktioniert unser Gehirn noch nach denselben Grundprinzipien wie zu Zeiten der Jäger und Sammler. Es ist nicht für diesen permanenten Reizstrom gemacht. Die Folge sind Entscheidungsmüdigkeit, Konzentrationsprobleme und eine geringere Fähigkeit, unwichtige Reize auszublenden. «Die gute Nachricht: Unser Gehirn kann lernen, Aufmerksamkeit gezielt zu steuern, den Fokus zu halten und sich besser zu regulieren», erklärt die Psychologin und Inhaberin des LernWerks, Elena Arici.

Elena Arici, Inhaberin und FSP-Psychologin, lic. phil.

schen möchten ihre Konzentration verbessern, Stress abbauen oder ihre mentale Leistungsfähigkeit stärken. Gerade in einer Zeit, in der unser Gehirn täglich mit unzähligen Reizen konfrontiert wird, kann ein gezieltes Training der Selbstregulation sinnvoll sein. Besonders häufig kommen Kinder mit Wutanfällen, Konzentrations- oder Sprachschwierigkeiten, Jugendliche mit Ängsten oder Prüfungsstress sowie Erwachsene mit Schlafstörungen, chronischem Stress oder dem Gefühl, nicht mehr richtig abschalten zu können.

Lernen kann man lernen Das seit 2003 etablierte Lerncoaching ist bis heute eine der tragenden Säulen des LernWerks. Im Lerncoaching analysieren die Fachpersonen gemeinsam mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen deren Lernverhalten. Sie vermitteln gehirngerechte Lernstrategien und entwickeln individuelle Wege, wie Lernen, Planung und Organisation zum jeweiligen Gehirn passen. «Oft steckt hinter dem Aufschieben keine Faulheit, sondern der Versuch, den eigenen Selbstwert zu schützen», erklärt Elena Arici. «Viele Jugendliche warten darauf, endlich motiviert zu sein. Wir zeigen ihnen Strategien, die ihrem Gehirn den Einstieg erleichtern. Denn Motivation entsteht häufig erst dann, wenn das Gehirn merkt, dass es die Aufgabe schafft. Unser Ziel ist, dass Menschen sich ins Lernen verlieben. Denn Lernen beginnt nicht mit mehr Disziplin, sondern damit, das eigene Gehirn zu verstehen. Wer mit seinem Gehirn arbeitet statt gegen es, entdeckt oft, dass Lernen sogar Freude machen kann.» Neben Einzelcoachings bietet das LernWerk Lerncoaching-Ferienkurse, Onlineangebote wie «Aufschieben ade» sowie Sozialkompetenztrainings an. Kinder, Jugendliche und Erwachsene lernen dabei, sicher aufzutreten, Grenzen zu setzen und auch in herausfordernden Situationen ruhig und handlungsfähig zu bleiben. Denn wer sein Gehirn versteht, lernt nicht nur erfolgreicher – sondern lebt auch gelassener. lzVg


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Deltablue Events, Stäfa

Der Mann hinter den grossen Auftritten

Netzwerk aus Spezialisten Was 2007 mit der Gründung des Unternehmens begann, ist heute ein breit abgestütztes Netzwerk aus Spezialisten, das Veranstaltungen unterschiedlichster Grössenordnungen realisiert. Der Weg dorthin begann allerdings deutlich früher. Bereits Mitte der 1980er-Jahre sammelte Hanspeter Hunziker seine ersten Erfahrungen in der Live-Kommunikation. Bei der damaligen OSEC, der heutigen Switzerland Global Enterprise, organisierte er Schweizer Gemeinschaftsauftritte auf internationalen Messen und begleitete Exportförderungsprojekte rund um den Globus. Später folgten Jahre im Messebau, bevor er sich selbständig machte und schliesslich Deltablue Events gründete. Diese jahrzehntelange Erfahrung prägt seine Arbeitsweise bis heute.

Plattform für Begegnungen Wer mit Hanspeter Hunziker über Veranstaltungen spricht, merkt schnell, dass für ihn ein Event weit mehr ist als eine perfekte Logistik: «Ich verstehe Messen und Kongresse als Plattformen für Begegnungen,

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Wissenstransfer und wirtschaftliche Entwicklung», so der Fachmann. «Unternehmen präsentieren dort nicht nur Produkte oder Dienstleistungen, sondern schaffen Vertrauen, knüpfen Kontakte und positionieren ihre Marke. Gerade in einer zunehmend digitalen Welt gewinnen persönliche Begegnungen wieder an Bedeutung.» Dieser Gedanke zieht sich wie ein roter Faden durch die Arbeit von Deltablue Events. Die Agentur begleitet ihre Kundschaft von der ersten Konzeptidee bis zum letzten abgebauten Messestand. Dazu gehören Projektmanagement, Infrastruktur, Messebau, Ausstellerbetreuung, Technik, Kommunikation und die Koordination zahlreicher Partnerunternehmen. Dass all diese Bereiche nahtlos ineinandergreifen, ist für Hanspeter Hunziker selbstverständlich: «Genau darin sehe ich den Unterschied zwischen einer gut organisierten Veranstaltung und einem Ereignis, das in Erinnerung bleibt.»

Unternehmerforum und Finanzprojekte Besonders bekannt ist Deltablue Events in der Finanzbranche. Seit vielen Jahren gehören die Organisation von Finanzmessen zu den Projekten, die Hanspeter Hunziker begleitet. Über mehr als zwei Jahrzehnte haben sich die Veranstaltungen kontinuierlich weiterentwickelt und zählen heute zu den etablierten Treffpunkten der Schweizer Finanzindustrie. Hanspeter Hunziker hat das KMU-Forum Rapperswil-Jona ins Leben gerufen und wurde damit oft kopiert. Auf der Eventseite sind heute die Anlässe Unternehmerforum rechter Zürichsee (nächstes Forum am 8. Oktober 2026 im Löwen Meilen) und die Awardnacht MONEY – The Swiss Finance Awards in Zürich zu erwähnen. Gleichzeitig vertritt Deltablue Events internationale Messeorganisa-

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Der erste Eindruck eines gelungenen Events dauert oft nur wenige Sekunden. Das Licht stimmt, die Technik funktioniert, die Gäste werden empfangen, die Abläufe greifen ineinander. Für Besuchende wirkt alles selbstverständlich. Tatsächlich ist es das Ergebnis unzähliger Entscheidungen, minutiöser Planung und eines Teams, das im Hintergrund dafür sorgt, dass aus einer Idee ein Erlebnis wird. Genau hier beginnt die Arbeit von Hanspeter Hunziker. Seit beinahe zwanzig Jahren führt der erfahrene Eventmanager Deltablue Events, eine Agentur, die sich auf Fachmessen, Kongresse, Generalversammlungen, Firmenveranstaltungen und internationale Messeauftritte spezialisiert hat.

Foto Mohan Mani

Wenn sich Messetore öffnen, Kongresse beginnen oder Generalversammlungen reibungslos über die Bühne gehen, denkt kaum jemand an jene Menschen, die monatelang im Hintergrund geplant haben. Hanspeter Hunziker gehört zu ihnen. Mit Deltablue Events hat er sich seit fast zwei Jahrzehnten einen guten Namen als Organisator komplexer Veranstaltungen gemacht – in der Schweiz und weit darüber hinaus.

Mit seiner Firma Deltablue Events ist Hanspeter Hunziker erfolgreich unterwegs

tionen in der Schweiz und begleitet Unternehmen bei ihren Auftritten im In- und Ausland. Vertreter des Messeveranstalters RX Global London in der Schweiz und Partneragenturen unter anderem in Brasilien, China, Indonesien, Kosovo, Mexiko, Mongolei und Spanien.

Individuelle Konzepte Die Anforderungen an die Eventbranche haben sich in den vergangenen Jahren stark verändert: «Nachhaltigkeit, hybride Formate, digitale Kommunikation und steigende Erwartungen an das Besuchererlebnis gehören heute zum Alltag. Für Agenturen bedeutet dies, flexibel zu bleiben und sich ständig weiterzuentwickeln.» Hanspeter Hunziker begegnet diesen Veränderungen mit einem pragmatischen Ansatz: Jedes Projekt beginnt mit einer sorgfältigen Analyse der Ziele, erst danach folgen Konzept, Planung und Umsetzung. Vielleicht liegt genau darin das Erfolgsrezept von Deltablue Events. Das Unternehmen versteht sich nicht als klassischer Veranstalter, sondern als Partner, der zuhört, mitdenkt und Lösungen entwickelt. Standardprogramme sucht

man vergeblich. Stattdessen entstehen individuelle Konzepte, zugeschnitten auf Branche, Zielgruppe und Budget. Spezialität von Deltablue ist das Schnittstellenmanagement. Die Events funktionieren nur mit einem ineinander übergehenden Zusammenspiel der einzelnen Chargen. Wer einmal hinter die Kulissen einer grossen Veranstaltung blicken durfte, weiss, wie viele Menschen an einem einzigen Anlass beteiligt sind. Techniker, Messebauer, Caterer, Sicherheitsdienste, Referentinnen, Moderatoren und Dutzende weiterer Fachleute müssen zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Dass davon am Veranstaltungstag kaum etwas sichtbar wird, ist das grösste Kompliment für den Organisator. Genau diese Unsichtbarkeit scheint Hanspeter Hunziker zu schätzen. Er steht selten im Rampenlicht. Seine Bühne ist die Organisation – und sein Erfolg zeigt sich darin, dass andere ihren grossen Auftritt haben. In einer Branche, in der jedes Detail zählt und kein Event dem anderen gleicht, ist diese Haltung vielleicht die wichtigste Voraussetzung für nachhaltigen Erfolg. lTREFFPUNKT


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21. slowUp Zürichsee

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Genuss und Gesundheit statt Leistung

slowUp – eine Wortkreation aus slow down und pleasure up – bedeutet Genuss dank gemächlichem Fahren. Im Zentrum steht ein aktiver Erlebnistag, unter dem Patronat von Gesundheitsförderung Schweiz, an dem Genuss vor Leistung steht. Die flache Strecke am Zürichsee eignet sich besonders gut für Familien mit Kindern, Inlineskater sowie Menschen mit Behinderung. Die slowUp-Strecke ist nicht als Rundkurs angelegt, sie kann als Ganzes oder auch auf Teilabschnitten befahren werden. 2025 nahmen über 30’000 Teilnehmende am Anlass teil. Die Teilnahme ist kostenlos.

Ein kilometerlanger Festplatz Verkehrsvereine, Marktfahrer, Anwohner, Sportvereine, Musikgesellschaften, Chilbibetreiberinnen, Sponsoren und Partner sorgen für ein familienfreundliches und abwechslungsreiches Programm zum Geniessen, Verweilen und Mitmachen. Sie tragen alle gemeinsam dazu bei, den slowUp-Sonntag zu einem besonderen Erlebnis zu machen. Der slowUp Zürichsee ist ohne Unterstützung von Sponsoren und Partnern nicht realisierbar. Sie leisten nicht nur einen finanziellen Beitrag sondern sind auch ein fester Bestandteil des Rahmenprogramms.

arbeiten für den Anlass statt, und Fahrzeuge im Dienst des Anlasses sind auf der Strecke unterwegs. Ein Befahren der Strecke vor der offiziellen Freigabe um 10 Uhr ist deshalb nicht empfohlen. Die Strecke wird traditionell mit einer öffentlichen, kleinen Feier und einem symbolischen Banddurchschnitt freigegeben. Die Eröffnungsfeier 2026 findet beim Festplatz Meilen (Strandbad Dorfmeilen) statt und startet um 9.30 Uhr. Als Ehrengast wird Christof Baer, CEO von Plusport und Präsident von Paralympic anwesend sein und zusammen mit Gemeindepräsident Christoph Hiller die Strecke freigeben. Der Anlass endet um 17 Uhr. Danach muss die Strecke möglichst rasch wieder für den motorisierten Verkehr freigegeben werden können. Ab dann gelten wieder die üblichen Strassenverkehrsvorschriften.

Anreise zum slowUp Zürichsee Nach Möglichkeit ist bereits die Anreise mit dem Velo oder mit den Inlineskates zu planen. Mehrere von SchweizMobil ausgeschilderte Velorouten führen an den Zürichsee. Vom linken Zürichseeufer empfiehlt sich die Anreise mit der Zürichsee-Fähre Horgen–Meilen. Wer mit dem Zug anreist, muss für den Velotransport in jedem Fall ein separates Ticket lösen. Aufgrund der knappen Platzverhältnisse ist der Velo-Selbstverlad in den Zügen beschränkt. Auf den Schiffen der ZSG ist die Velomitnahme nur eingeschränkt möglich. Hier sind kursspezifische Hinweise im Online-Fahrplan zu beachten. Es besteht keine Transportgarantie. In Bussen können aus Platzgründen keine Velos transportiert werden.

Mietvelos und Spezialfahrzeuge Teilnehmende, die kein eigenes Velo mitnehmen möchten, können in Rapperswil und Meilen Mietvelos des slowUp-Servicepartners Rent a Bike ausleihen. Zur Verfügung stehen Velos in verschiedenen Grössen, darunter auch Kindervelos und Kinderanhänger. In Meilen können zudem Spezialfahrzeuge für Menschen mit BehinderunFotos zVg

Am Sonntag, 27. September, ist es wieder so weit. Der slowUp Zürichsee führt entlang des rechten Zürichseeufers von Schmerikon bis Zürich. Von 10 bis 17 Uhr bleibt die Seestrasse für den motorisierten Verkehr gesperrt und gehört dem Langsamverkehr. Ob mit dem Velo, auf den Inlineskates oder zu Fuss – der slowUp eignet sich für Jung und Alt und lädt dazu ein, die Region aus einer besonderen Perspektive zu erleben.

Eröffnung und Streckenfreigabe Der Anlass dauert von 10 bis 17 Uhr. Aus Sicherheitsgründen wird die Seestrasse bereits ab 9 Uhr für den motorisierten Verkehr gesperrt. Zwischen 9 und 10 Uhr finden noch Aufbau-

gen gemietet werden. Eine Reservation unter www.rentabike.ch/slowup wird empfohlen.

Attraktiver Wettbewerb Beim offiziellen slowUp-Wettbewerb 2026 gibt es attraktive Preise im Gesamtwert von 19’000 Franken zu gewinnen. Das slowUp-Rezept ist so einfach wie überzeugend: Verkehrsfreie Strassen in einer attraktiven Umgebung, ergänzt mit einem vielseitigen Rahmenprogramm. Sieben Stunden Genuss, Spass und Unterhaltung. Ihrer Gesundheit zuliebe. Insgesamt finden in der Schweiz jährlich 18 slowUp-Veranstaltungen statt. Weitere Informationen unter www.slowUp.ch (Inserat Seite 19) lzVg

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Gewerbeverein Stäfa

Der Gewerbeverein Stäfa ist dort präsent, wo das Dorf sich trifft – an der Chilbi. Im Festzelt und an den Ständen der Gewerbler erleben die Besucherinnen und Besucher vom 26. bis 28. September Spiel, Spass und unvergessliche Begegnungen. Die Idee des Chilbi-Projekts ist so einfach wie bestechend. Anstatt einen Anlass zu kreieren, um die Leute anzuziehen, gehen die Gewerbler nun einfach dahin, wo die Menschen ohnehin schon sind. Marcel Egli, Präsident des Organisationskomitees, erklärt: «Wir haben gemerkt, dass eine Expo nicht mehr dem Zeitgeist entspricht. Der Aufwand, den ein solches Grossprojekt erfordert, übersteigt die Möglichkeiten der meisten Gewerbler.» Die Teilnahme an der Chilbi entspricht dem Wunsch der Gewerbetreibenden, nahe bei den Leuten zu sein. Die Chilbi hat ihren festen Platz im Kalender und zieht viele Besucherinnen und Besucher an. «Dieser Anlass bietet für uns viele Synergien. Wir können den Gewerbeverein bei einem breiten Publikum sichtbar machen, ohne dass wir einen Event auf der grünen Wiese herausstampfen müssen.»

Spiel und Spass Wie es sich für eine Chilbi gehört, bieten die Gewerbler Spiel und Spass mit vielen vergnüglichen Attraktionen für Gross und Klein. Dank des Gewerbevereins wird die Chilbi 2026 deut-

lich grösser. Der Eingang wird ungefähr auf der Höhe der ZKB-Filiale liegen und der Gewerbebereich wird dann beim Rössli-Parkplatz nahtlos in die «normale» Chilbi übergehen. «Das Festzelt bietet Platz für rund hundert Leute. Der angrenzende Gewerbegarten schafft mit zusätzlichen Sitz- und Aufenthaltsmöglichkeiten zwischen dem Zelt und den Ständen noch mehr Raum für Begegnungen», erklärt Marcel Egli. Der Gemütlichkeit bemisst das OK viel Wert bei. So besteht im Festzelt die einzige Möglichkeit, an der Chilbi drinnen zu essen. Die kulinarischen Leckerbissen holt man bei einem der Foodtrucks, die rund um das Zelt stehen, und die Getränke servieren die Gewerbler im Zelt. «Vermutlich werden sich die Kinder am Goldwasch-Stand, am Rennfahrsimulator, beim Minigolf oder ‹Hau den Lukas› vergnügen, während sich die Erwachsenen im Festzelt oder dem Garten treffen», lacht der Präsident. Aber auch im Festzelt sorgt der Gewerbeverein für Unterhaltung mit einer Band und einem DJ. Und es ist nicht einfach ein Festzelt, sondern ein liebevoll dekorierter und mit Pflanzen gemütlich gestalteter Treffpunkt.

Chilbi-Batzen an den Ständen Der Chilbi-Batzen ist eine schöne Schweizer Tradition, die der Gewerbeverein Stäfa weiterführen möchte. An den Ständen des Gewerbevereins gilt er deshalb als einziges Zahlungsmittel. Er kann sonst nirgends eingesetzt werden und ist nur gültig für die Stände der Gewerbler im Bereich des Gewerbevereins Stäfa an der Chilbi. Der Chilbi-Batzen hat einen Wert von 2.50 Franken. Viele Gewerbler haben ihn ihren Kundinnen und Kunden bereits geschenkt. Wer noch keinen besitzt, kann ihn im Festzelt des Gewerbevereins kaufen. Mit dem Chilbi-Batzen in der Tasche beginnt für viele Kinder der schönste Tag des Jahres. Im Festzelt und bei den Foodtrucks bezahlen die Gäste bargeldlos.

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Fotos zVg

Gewerbeverein vergrössert die Chilbi

OK-Präsident Marcel Egli

Vorbereitungen seit einem Jahr Das Chilbi-Projekt wurde an der Generalversammlung des Gewerbevereins im Mai 2025 von den Mitgliedern angenommen. Somit fiel der Startschuss, der zur Gründung des Organisationskomitees führte. Dieses setzt sich neben Marcel Egli, Egli Garten AG, Präsidium und Gesamtleitung, wie folgt zusammen: Vizepräsident Felix Engelhard, Tobias Stecher, Stecher AG, Bau und Infrastruktur; Dominic Hofstetter, Schnell Treuhand, Finanzen; Katarina Petrovic, Villa Sunneschy, und Nicole Widmer, Fynn und Lotte, Gastro; Daniela Bahnmüller, Treffpunkt Verlag AG, Kommunikation; Pirmin Beeler, Raiffeisenbank, Specials und Unterhaltung; Eric van Oordt, Gärtnerei van Oordt, Deko und Erlebnis. Bis zur nächsten Generalversammlung im Mai 2026 traf sich das OK in einem lockeren Austausch, «und seit der diesjährigen GV macht das sehr motivierte OK an regelmässigen Sitzungen Nägel mit Köpfen. Ich habe noch nie eine solch gute Stimmung in einem OK erlebt. Und dass uns der Präsident des Gewerbevereins, Jan Schweizer, sein Vertrauen schenkt, ist für uns ein weiterer Ansporn», freut sich Marcel Egli. Alle seien sehr wohlwollend und man spüre eine Aufbruchstimmung. Die Vorfreude im OK ist sehr gross, dieses gesellige Fest für die Gewerbler und die Bevölkerung zu organisieren. «Die persönlichen Begegnungen sind es, die unseren Alltag bereichern.» lTREFFPUNKT


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Handball Stäfa

Mit frischen Kräften in die neue Saison Handball Stäfa schaffte im letzten Jahr den Aufstieg in die QHL – die höchste Handballliga der Schweiz. Nach einem ereignisreichen Jahr mit turbulentem Ende war bis eineinhalb Stunden nach dem letzten Playout-Spiel gegen den HC Suhr nicht sicher, ob der Ligaerhalt gesichert werden konnte. Das letzte Resultat aus der NLB fiel dann aber so aus, dass Handball Stäfa nach einer schwierigen ersten Saison eine zweite Chance geschenkt bekam, um sich in der höchsten Spielklasse zu bestätigen. Am 29. August wird auf dem Frohberg das erste Heimspiel der Saison gegen den BSV Bern stattfinden. Wir haben vorab mit Headcoach Lukas Maag und Assistenz- und Athletikcoach Mike Felder gesprochen, um die letzte Saison Revue passieren zu lassen und zu erfahren, welche Pläne sie für die zweite QHL-Saison haben. wir lieber noch mehr erhöhen, aber hier sind uns und den Spielern momentan einfach Grenzen gesetzt.

Was würdet ihr einem Sponsor sagen, wieso er das Team und den Verein unterstützen soll? MF: Handball Stäfa verfolgt einen klaren Weg. Wir spielen mit jungen Schweizer Spielern und dabei möglichst vielen Jungen aus dem eigenen Nachwuchs Spitzenhandball. Das ist in der Schweiz einzigartig und wir haben bewiesen, dass man es mit diesem authentischen und nachhaltigen Teamaufbau bis in die höchste Liga schaffen kann. Handball Stäfa, das ist Leidenschaft und Herzblut. Das sind Attribute, die eigentlich jedem Sponsor gut anstehen und auch der enorme Einsatz, den wir für die regionale Jugend leisten, strahlt positiv auf unsere Unterstützer ab. LM: Wir laden alle, die sehen wollen, welche Begeisterung unsere Jungs auslösen, gerne an eines unserer Heimspiele in den Hexenkessel Frohberg ein und stehen auch gerne jederzeit für Fragen zur Verfügung.

Was sind die wichtigsten Schlüsse, die ihr aus der letzten Saison ziehen konntet? Lukas Maag (LM): Auffällig war sicher der grosse körperliche Unterschied zur NLB. Einen Teil dieser Defizite konnten wir im Laufe der Saison etwas ausgleichen. Um die Lücke zu schliessen, hätten wir die Trainingsintensität deutlich erhöhen müssen. Was aber nicht ging, weil unsere Spieler keine Profis sind und nicht frei über ihre Zeit verfügen können. Mike Felder (MF): Ungewohnt waren auch die vielen Spiele unter der Woche. An diesen Rhythmus mussten wir uns erst gewöhnen. Insgesamt kann man aber sagen, dass wir in die Liga gehören, auch wenn wir

nur wenige Punkte holten. Viele Niederlagen waren sehr knapp, weil uns am Schluss zu oft mental und physisch der Schnauf ausging, um über die volle Spieldistanz mithalten zu können. Wie haben diese Erkenntnisse die Planung für die neue Saison beeinflusst? LM: Dank dem frühen Saisonende hatten wir eine deutlich längere Vorbereitungszeit als in der letzten Saison. Wir haben das Trainingspensum um ein Training, oder anders gesagt um 20 % erhöht und vor allem im Bereich Athletik viel unternommen, um die Spieler besser auf die neue QHL-Saison vorzubereiten. Aus Trainersicht würden

Habt ihr die Saisonvorbereitung gegenüber dem letzten Jahr verändert? MF: Wir hatten, wie von Luki erwähnt, mehr Zeit, die wir vor allem in die Athletik investiert haben, um unser physisches Stehvermögen zu verbessern. Anders als im letzten Jahr haben wir heuer auch ein reines Handballtrainingslager durchgeführt. Der Einsatz in den Bergen letztes Jahr hat zwar den Teamgeist sicher gestärkt, aber wir haben gelernt, dass wir den Fokus wirklich zu 100 % auf Handball legen müssen.

André Strauss

Gian Spörndli

Gustav Hein

Luke Pietrus

Pablo Werthmüller

Rico Gretler

Valentin Pietrek

Yanick Schuler

Fotos zVg

Es gibt eine Reihe von neuen Spielern. Wie denkt ihr, wer-

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Fotos zVg

Handball Stäfa

Istvàn sucht einen Job Lukas Maag

Mike Felder

Istvàn Ferger

den diese Neuzugänge das Team weiterbringen? LM: Wir haben einige neue, junge, sehr motivierte Spieler, die allein durch ihre Energie und ihren unbändigen Siegeswillen das Team weiterbringen. Dank des vergrösserten Kaders haben wir Trainer jetzt mehr Optionen. Denn auch wenn wir im Team eine freundschaftliche Atmosphäre pflegen, ist der interne Konkurrenzdruck, den wir jetzt haben, enorm wichtig, denn nur damit können wir die Leistung freisetzen, die auf diesem Niveau gefordert wird.

Wie weit denkt ihr, wird der «Stäfner Weg» das Team in der QHL mittel- und langfristig führen? MF: Mit den aktuellen Voraussetzungen sind wir definitiv am Limit angekommen, bzw. wir performen wohl deutlich darüber, vor allem wenn man unsere finanziellen Möglichkeiten mit denen anderer Teams vergleicht. Unser Weg mit vielen jungen, talentierten Spielern wird immer der richtige sein für uns, aber auch dieser Weg kostet Geld. LM: Wenn es uns nicht gelingt, unser Budget deutlich zu erhöhen, wird es sehr schwierig, Ersatz zu finden, wenn sich der eine oder andere unserer heutigen Stammspieler entschliessen sollte, den Verein zu verlassen oder die Karriere zu beenden. Um solche Abgänge adäquat aus den eigenen Reihen ersetzen zu können, müssten wir die Anstrengungen im Jugendbereich, die jetzt schon sehr hoch sind, nochmals intensivieren. Es sind verschiedene Initiativen im Verein am Laufen, um die wirtschaftliche Situation zu verbessern. Wir müs-

Mit dem 20-jährigen Istvàn Ferger ist es Handball Stäfa gelungen, ein hochmotiviertes, junges Talent nach Stäfa zu holen. Der Linkshänder stammt aus Süddeutschland und möchte sich das Rüstzeug für eine grosse Profikarriere holen. Verletzungsbedingt wird er erst ab Frühjahr 2027 spielen können, ist aber jetzt schon hier. Handball Stäfa sucht nun einen 50- bis 60%-Job für Istvàn ab dem 1. September 2026.

Welche Ziele habt ihr euch für die neue Saison gesteckt? MF: Wir wollen in dieser Saison gleich von Beginn an zeigen, dass wir in diese Liga gehören und auf dem schnellstmöglichen Weg den Ligaerhalt sicherstellen. Das heisst wir peilen mindestens Rang 9 an. Das ist das Mindestziel. Unsere Ambitionen vom Team und auch uns Trainern sind natürlich höher. Wir gehen aufs Feld, um zu gewinnen. Immer.

Er hat das Sportgymnasium in Deutschland besucht und an der Uni Stuttgart BWL studiert. Seit diesem Frühjahr hat er auf ein Sportmanagement-Studium gewechselt. Seit Juli 2025 war er bei der TSG Hoffenheim im Fanshop als Werkstudent tätig. Er ist vertraut mit Kundenberatung, Verkauf, Management des Warenbestandes und hat auch Events im Shop mitorganisiert. Falls Sie diesen einsatzfreudigen, intelligenten jungen Mann einstellen möchten, melden Sie sich bitte direkt bei Roger Felder, dem Geschäftsführer von Handballs Stäfa: roger.felder@handballstaefa.ch

sen alle zusammen dafür schauen, dass diese Früchte tragen, bevor es zu spät ist. Habt ihr eine Botschaft an die Fans? MF: Was unsere Fans auch letztes Jahr geleistet haben und wie viel sie uns geholfen haben, ist enorm. Der Support übers Jahr und vor allem bei den PlayoutSpielen war erneut unglaublich

und schweizweit wohl einzigartig. Das Team und der Staff schätzen diese Unterstützung über alles. Es macht uns auch stolz, dass wir in der Liga den vierthöchsten Zuschauerschnitt und die wohl beste Stimmung der QHL haben. LM: Wir werden in der neuen Saison alles daran setzen, diese spürbare Begeisterung mit tollen Leistungen zu belohnen. lTREFFPUNKT

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Noveos-Wohngemeinschaft, Uetikon am See

Noveos wurde 1972 ins Leben gerufen – mit dem Ziel, für Menschen mit psychischer Beeinträchtigung Perspektiven zu schaffen. Dazu gehören neben den Bereichen Beratung und Arbeitsintegration sowie Produkte und Dienstleistungen auch das Wohnen. Die Betriebsleiterin der Wohngemeinschaft in Uetikon, Sabine Berganus, erklärt: «Die Wohngemeinschaft am See beherbergt zehn Bewohnende – jedem steht ein Einzelzimmer zur Verfügung. Gemeinsam nutzen sie einen hellen, grosszügigen Gemeinschaftsraum, die modern ausgestattete Küche und zwei schöne Terrassen mit Seeblick. Auch einen Gartenanteil können die Bewohnenden nutzen und pflegen. Im Wohnzimmer unterhalten sich die Bewohnerinnen und Bewohner mit gemeinsamen Spielabenden und sie kochen auch zusammen.» Die Fachpersonen begleiten die Bewohnenden individuell in der Stärkung und Entwicklung ihrer Fähigkeiten, beispielsweise beim Einkaufen, Kochen, Waschen, Alltagstätigkeiten, in ihrer psychischen Situation und Befindlichkeit. Die Bewohnenden sind teilweise selbständig unterwegs. «Dies ermöglicht auch einen Hier treffen sich die Bewohnerinnen und Bewohner für gemütliche Abende

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guten Kontakt zu den Familien und den anderen zwei nicht zu uns gehörenden WGs im Haus», freut sich Sabine Berganus. Dass diese schöne Dachterrassenwohnung auf zwei Stockwerken mit Blick auf den See gemietet werden konnte, war dank grosszügigen Spenden möglich. «Wir danken den Spendern und dem Eigentümer der Siedlung, der grossen Wert auf Inklusion legt und uns aktiv angefragt hat.»

Integriertes Arbeiten Die Bewohnerinnen und Bewohner der WG am See sind ein aktiver Teil des Gemeinschaftslebens der neuen Überbauung. «Wir haben von Beginn weg transparent kommuniziert, dass in unserer WG Menschen mit psychischer Beeinträchtigung leben. Wir haben auch die Krankheitsbilder auf Nachfrage erklärt und Fragen rund um Krisensituationen beantwortet. Dadurch konnten wir Verständnis und Akzeptanz schaffen», erklärt Sabine Berganus. «So planen wir während des Jahres immer wieder auch gemeinsame Zusammenkünfte, wie das Sommer- oder Herbstfest.» Fast alle Bewohnenden arbeiten auch bei Noveos im zweiten Arbeitsmarkt.

Der Geschäftsbereich Produkte und Dienstleistungen umfasst die Brocki Pfannenstil, Pack+, das Tapa-Atelier sowie die TextilArt. «Im Pack+ verpacken die Mitarbeitenden beispielsweise auch Abstimmungscouverts», sagt Sabine Berganus. «Einige der Menschen mit psychischer Beeinträchtigung, die bei uns arbeiten, werden vom Team unseres Bereichs Involvis begleitet. Dazu gehören Potenzialabklärungen, Coaching, Aufbau- und Arbeitstraining sowie Arbeitsvermittlung in den ersten Arbeitsmarkt.» Zu den Bewohnenden der WG am See gehören auch junge Menschen. Diese haben die Möglichkeit, über Noveos eine Lehre zu absolvieren. Die Voraussetzung für die Aufnahme in der WG ist, dass die Bewohnenden einer Tagesstruktur nachgehen. Menschen mit psychischer Beeinträchtigung, die zu Hause wohnen, unterstützt Noveos mit dem Angeboten BeWo (begleitetes Wohnen) und SeBe (selbstbestimmt entscheiden) bei der Durchführung der Alltagskompetenzen, wie Haushaltsführung. Ganz neu ist das niederschwellige Angebot einer Tagesstätte, die Beschäftigung für Menschen bietet, die gar keine Tagesstruktur haben.

Sabine Berganus, Betriebsleiterin der Wohngemeinschaft in Uetikon

Selbstbestimmt Die WG am See betreibt Noveos nach dem Bezugspersonen-System, das heisst, dass die Menschen mit psychischer Beeinträchtigung imFoto zVg

Nach einer psychischen Krise den Weg in die Normalität wiederfinden – Noveos schenkt Chancen. Noveos ermöglicht Menschen mit psychischer Beeinträchtigung seit 54 Jahren ein Leben, Arbeiten und Wohnen, das ihren Bedürfnissen entspricht. Auch mit der betreuten Wohngemeinschaft in Uetikon.

Foto Daniela Bahnmüller

Neue Chancen schenken

mer von einer Bezugsperson begleitet werden. Inklusion ist ein grosses Thema: Die Bewohnenden werden in die Verantwortung miteinbezogen, leben selbstbestimmt und so autonom wie möglich. «Wir begleiten sie bei Themen, bei denen sie sich noch instabil fühlen», bestätigt die Betriebsleiterin. So finden WGSitzungen statt, individuelle Gespräche mit der Bezugsperson, alle drei Monate ein Standortgespräch, ob die Entwicklungsziele erreicht wurden, und Roundtable-Gespräche mit dem involvierten Netzwerk der Bewohnenden. «Die Teamfürsorge ist uns sehr wichtig – wir sind achtsam unterwegs», so Sabine Berganus. «Wir haben ein stabiles Team und eine tiefe Fluktuation. Ich habe selbst während 20 Jahren in der Akutpsychiatrie gearbeitet und helfe auch in der Betreuung mit.» Die WG am See arbeitet sowohl mit Clienia als auch der Psychiatrischen Uniklinik zusammen. Der Einweisung in die WG am See gehen meist eine psychische Krise oder sehr instabile Phasen voraus. Neben der WG in Uetikon führt Noveos auch in Uster verschiedene Wohnangebote für Menschen mit psychischer Beeinträchtigung. lTREFFPUNKT


Herzliche Gratulation Irene Ming & Adrian Bisig Mit viel Engagement, Fleiss und Leidenschaft habt Ihr die anspruchsvolle Ausbildung zum Dipl. Treuhandexperten erfolgreich abgeschlossen. Wir freuen uns sehr, dass Ihr Euer Wissen weiterhin bei unseren Kunden und unserem Unternehmen einbringt.

Irene Ming

Wir wünschen Euch in beruflicher und privater Hinsicht viel Erfolg und alles Gute.

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Adrian Bisig

Nach einer psychischen Krise den Weg zurück ins Leben finden – für viele kein leichter Schritt. Noveos unterstützt Betroffene mit verschiedenen Wohnformen – vom intensiv betreuten bis hin zum punktuell unterstützten Wohnen. Mit der WG am See in Uetikon am See und dem begleiteten Einzelwohnen für regelmässige Begleitung zu Hause, haben wir Angebote in Ihrer Region. 0800 00 22 22 (Gratisnummer) noveos.ch

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Montessori Kindergarten und Spielgruppe, Meilen

Frühförderung in kleinen Gruppen Im Montessori-Kindergarten fördern die Lehrkräfte die Kinder ganzheitlich in kleinen Gruppen. Die drei- bis sechsjährigen Kinder werden dort abgeholt, wo sie stehen, und lernen dadurch entspannt und in ihrem individuellen Lerntempo. Ein wichtiges Element der Frühförderung ist auch die Lernlandschaft, die den Kindern ermöglicht, ihr volles Potenzial zu entfalten. Clarita Kunz ist ausgebildet als Mittelstufen- und Sonderschullehrerin und sie hat einen Master in Sonderpädagogik. Zudem veröffentlicht sie regelmässig Artikel zum Thema Frühförderung in grossen Zeitungen und Fachzeitschriften. «Die Kindergärten der öffentlichen Schule sind am Limit, weil sie viel zu grosse Gruppen führen. Es ist schwierig, 20 Kinder ganzheitlich zu fördern», erklärt sie. Damit die ganzheitliche Förderung gelingt, sind die Gruppen im Montessori-Kindergarten klein und altersgemischt. «Die Kompetenzen der Kinder stehen im Vordergrund – nicht ihre Defizite», hält die Schulleiterin fest. Die Förderung erfolgt in deutscher Sprache. Sie umfasst sowohl die Schulung der Wahrnehmung, von musischen, grob- und feinmotorischen Fähigkeiten als auch von Vorläuferkompetenzen für die Schule. Die freundliche Atmosphäre begünstigt zudem das Vermitteln von sozialer Kompetenz. «Unsere Lernziele sind dieselben wie in der Volksschule, aber bei uns lernen die Kinder entspannt, weil sie selbstbestimmt lernen können. Der Staat gibt die Lernziele vor. Damit es keine Lücken gibt, ist es wichtig, dass die Kinder selbst

– manchmal unterstützt von der Lehrperson – entscheiden können, zu welchem Zeitpunkt sie eine Kompetenz lernen.» Dies widerspiegelt auch der Leitsatz des Montessori-Kindergartens, der heisst: «Hilf mir, es selbst zu tun.» In ihrem Buch «Schule als Leistungsbremse» erklärt sie, wie Kinder motivierter und nachhaltiger lernen.

Sozialkompetenzen NichtnurdieKindersindentspanntimMontessoriKindergarten, sondern auch die Pädagoginnen. Dadurch haben Clarita Kunz und die MontessoriKindergärtnerin Esther Luginbühl die Möglichkeit, an den sozialen Kompetenzen der Kinder zu arbeiten. «Es gibt Kinder, die bereits über gute soziale Kompetenzen verfügen und andere, die noch viel lernen müssen. Denn Hilflosigkeit im Umgang mit anderen führt zu Entmutigungen und kann Lernende davon abhalten, sich auf das Spiel beziehungsweise auf den Lerninhalt zu konzentrieren», weiss die Schulleiterin. Lernen beginnt mit Sprache. Diese diene auch dazu, Kindern Grundlagen in Mathematik zu vermitteln und ihnen möglichst früh viel Sozialkompetenz beizubringen. «Die Grenzen der eigenen Freiheit sind die Grenzen der Freiheit der anderen. Anhand dieser Leitlinie zeigen wir den Kinden, wie sie Konflikte lösen und vermeiden können.»

Schülerinnen und Schüler sind zwischen drei und sechs Jahre alt», so die Schulleiterin und Inhaberin. Wenn ein Kind älter ist, macht es auch gerne etwas, was es schon kann. In dieser Umgebung mit vielfältigen und hochwertigen Materialien kann jedes Kind sein volles Potenzial entfalten. Die Kinder bestimmen ihr Lerntempo selbst – so lernen und spielen sie effizient, nachhaltig und mit nicht nachlassender Freude. Im MontessoriKindergarten finden auch Kinder mit besonderen Bedürfnissen einen Ort, an dem sie sich in ihrem eigenen Tempo entwickeln und spielen können. «Wir haben Kinder mit ADHS bei uns oder solche, bei denen es heisst, sie seien therapieresistent, aber bei uns spüren wir keine Probleme.» Clarita Kunz leitet den Montessori-Kindergarten seit 20 Jahren. Seit einem Jahr ist er an der Stelzenstrasse 57 in Meilen beheimatet, davor war er in Feldmeilen.

Nachfolge gesucht Clarita Kunz sucht möglichst rasch eine Praktikantin oder einen Praktikanten. Mittel- bis langfristig ist sie auf der Suche nach einer Kindergärtnerin, die ihre Nachfolge übernehmen kann. Wer gerne mit Kindern arbeitet und beispielsweise über eine Ausbildung als Fachperson Betreuung mit Kindern verfügt, kann sich bei Montessori berufsbegleitend zur Kindergärtnerin ausbilden lassen. (Inserat Seite 25) lTREFFPUNKT

Umfassende Lernlandschaft

Schulleiterin Clarita Kunz

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Fotos Daniela Bahnmüller

Der Montessori-Kindergarten bietet eine umfassende Lernlandschaft. «Die Lernlandschaft muss so konzipiert sein, dass es den Kindern nicht langweilig wird. Unsere


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TrauerVielfalten, Stäfa

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Trauer hat viele Gesichter Wenn von Trauer die Rede ist, denken viele Menschen zunächst an den Tod eines nahestehenden Menschen. Doch auch der Verlust von Gesundheit, Selbständigkeit, Beziehungen, beruflichen Perspektiven oder vertrauten Lebensumständen kann Trauer auslösen. Trauer ist eine natürliche Reaktion auf einschneidende Veränderungen und Verlusterfahrungen, die uns zwingen, uns an eine neue Realität anzupassen. Veränderungen umzugehen. In einer alternden Gesellschaft gewinnen altersbedingte Verlust- und Trauerprozesse zunehmend an Bedeutung. Körperliche Veränderungen, gesundheitliche Einschränkungen, der Verlust vertrauter Fähigkeiten oder sozialer Kontakte erfordern oft eine persönliche Neuorientierung und können Trauer auslösen. Die Motivation für diese Tätigkeit liegt in einer persönlichen Erfahrung von Tanja Odermatt. «Als ich zehn Jahre alt war, verlor ich meine Mutter nach einer Krebserkrankung. Der Tod war ein Tabuthema, und über Trauer wurde kaum gesprochen», erzählt sie. Diese Erfahrung prägte ihr Verständnis dafür, wie wichtig es ist, Menschen in schwierigen Lebenssituationen nicht allein zu lassen. Als Apothekerin begegnete sie regelmässig Menschen, die mit dem Verlust von Gesundheit und Selbständigkeit konfrontiert waren und dankbar für ein offenes Ohr waren. Schon damals lagen ihr die Anliegen und Lebensgeschichten älterer Menschen besonders am Herzen. Die enge Beziehung zu ihren Grosseltern weckte früh ihr Interesse für die Lebenswelt älterer Menschen. Diese Erfahrungen führten sie später zum CAS Gerontologie an der Universität Zürich. In ihrer Abschlussarbeit beschäftigte sie sich mit der bedürfnisorientierten Begleitung älterer Menschen im Gesundheitssystem und der Optimierung der interprofessionellen Zusammenarbeit. Foto zVg

Tanja Odermatt begleitet Menschen in solchen Lebenssituationen. Dabei unterscheidet sie klar zwischen Sterbe- und Trauerbegleitung: Während die Sterbebegleitung Menschen in ihrer letzten Lebensphase unterstützt, hilft die Trauerbegleitung dabei, mit Verlusten, Abschieden und den daraus entstehenden

Trauer und Demenz Während ihrer freiwilligen Tätigkeit in der Residenz Neumünster in Zollikerberg kam Tanja Odermatt intensiv mit Menschen mit Demenz in Kontakt. «Auch wenn Menschen an Demenz erkrankt sind, bleiben sie emotional in Beziehung zu ihrer Umwelt. Diese Begegnungen auf der Tanja Odermatt versteht die Trauernden und begleitet sie

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Herzebene waren für mich sehr berührend.» Demenzerkrankungen sind oft mit vielfältigen Verlust- und Trauerprozessen verbunden. Betroffene erleben den schrittweisen Verlust von Fähigkeiten und Selbständigkeit, während Angehörige sich immer wieder auf neue Veränderungen einstellen müssen. «Die Trauer ist auf beiden Seiten gross.» Als Freiwillige erlebte sie, wie wertvoll Zeit und Präsenz sein können. Oft genügte es, zuzuhören oder einfach da zu sein. Diese Erfahrungen bestärkten sie darin, sich vertieft mit dem Thema Trauer auseinanderzusetzen und eine Weiterbildung zur Trauerbegleiterin zu absolvieren.

Trauerbegleitung «Trauer ist ein sensibles und oft unterschätztes Thema», sagt Tanja Odermatt. «Für mich bedeutet Trauerbegleitung vor allem, da zu sein – mit Zeit, Aufmerksamkeit und echter Präsenz.» Menschen, die einen Verlust erlebt haben, fühlen sich häufig überfordert, ohnmächtig, vielleicht wütend oder einsam. In der Begleitung bietet sie einen geschützten Raum, in dem Gefühle ihren Platz haben dürfen. Ziel ist nicht, die Trauer zu beseitigen, sondern Menschen dabei zu unterstützen, die veränderte Lebenssituation anzunehmen und einen neuen Umgang mit dem Verlust zu entwickeln. «Wichtig ist, dass Trauer anerkannt wird», betont sie. Jeder Mensch trauert auf seine eigene Weise und in seinem eigenen Tempo. Deshalb gibt es kein allgemeingültiges Rezept für den Umgang mit Verlusten. Trauer verläuft selten geradlinig. Sie kommt in Wellen und kann auch nach stabilen Phasen wieder stärker werden. «Der Schmerz gehört zum Leben. Doch wir können lernen, mit ihm zu leben, ohne dass er unseren Alltag bestimmt.» Tanja Odermatt begleitet ihre Klientinnen und Klienten individuell – durch Gespräche, kreatives Gestalten, Rituale oder Spaziergänge in der Natur. Das gemeinsame Erinnern und Reflektieren unterstützen den Prozess, das Erlebte besser zu verstehen und in die Lebensgeschichte zu integrieren. Als Apothekerin weiss sie, dass Medikamente in akuten Krisen entlasten können. Für die Trauerbewältigung sind sie jedoch keine langfristige Lösung. Trauer braucht Zeit und Raum. Bleibt sie über längere Zeit unbearbeitet, können gesundheitliche Folgen entstehen. Tanja Odermatt versteht ihr Angebot deshalb auch als wichtigen Beitrag zur Gesundheitsförderung und Prävention. (Inserat Seite 23) lzVg


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Fachgeschäfte in Hombrechtikon


Modetrends Herbst un Warme Naturtöne, weiches Licht, Zeit für kleine Auszeiten und Kleidungsstücke, die uns viele Jahre begleiten – damit begeistert uns die Mode der beginnenden Saison. Jacken aus Leder und XL-Schals setzen Akzente. Die Farbwelt orientiert sich an der Natur mit dunklem Indigo und warmen Brauntönen.

Claudia Walter von Jeanshaus.ch in Männedorf und Meilen kennt die Trends für den Herbst und Winter 2026/2027

Farben der Saison Die Farbwelt des Herbsts und Winters orientiert sich an der Natur. Dunkles Indigo trifft auf warme Braun- und Schokoladentöne ergänzt durch Olive, Moosgrün, Camel, Sand und Ecru. Elegante Akzente setzen Burgunder und Anthrazit. Diese Farben wirken ruhig, hochwertig und lassen sich vielseitig miteinander kombinieren. Sie verleihen jedem Outfit Wärme und eine moderne Natürlichkeit.

Authentizität und Nachhaltigkeit

sich als eine der spannendsten Silhouetten etabliert. Mit seinem leicht gerundeten Bein verbindet er Komfort mit modernem Design und verleiht jedem Outfit eine entspannte Eleganz. Gleichzeitig beweist die riesige

Auswahl im Jeanshaus.ch, dass es nicht nur die eine Trendpassform gibt. Wide Leg, Straight Leg, Relaxed Fit, Bootcut, Flared oder klassische Slim-Fits. Das langjährige Team von Jeanshaus.ch findet für jede Persönlichkeit und Figur die neue Lieblingshose.

Der Herbst und Winter stehen ganz im Zeichen von Authentizität, Nachhaltigkeit und entspanntem Stil. Mode wird wieder bewusster gelebt – weniger schnell, dafür langlebiger, hochwertiger und persönlicher. Genau diese Stimmung spiegelt auch die neue Denim-Saison wider. Warme Naturtöne, weiches Licht, Zeit für kleine Auszeiten und Kleidungsstücke, die uns viele Jahre begleiten. So wie an einem entspannten Picknick im Spätsommer entsteht ein Gefühl von Leichtigkeit und Natürlichkeit, das die aktuellen Kollektionen prägt.

Herzstück Denim Denim bleibt das Herzstück jeder Garderobe, zeigt sich jedoch vielseitiger denn je. Besonders der Barrel Fit hat

Alle vorgestellten Trends finden Sie im Jeanshaus.ch in Männedorf und Meilen: Alte Landstr. 205 · 8708 Männedorf · Telefon 044 920 01 01

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nd Winter 2026/2027

Auch bei den Waschungen zeigt sich Denim von seiner authentischsten Seite. Tiefe Indigotöne, dunkle Rinse-Waschungen und natürliche Vintage-Effekte prägen die Kollektionen. Dezente Used-Looks wirken hochwertig und unterstreichen den Charakter jeder einzelnen Jeans. Neben klassischem Denimblau sorgen neue Braun- und Graunuancen für frische Akzente und eröffnen spannende Stylingmöglichkeiten. Die Waschungen wirken insgesamt ruhiger, edler und natürlicher.

Qualität statt Quantität Immer mehr Marken setzen auf Bio-Baumwolle, recycelte Materialien und ressourcenschonende Produktionsverfahren. Ebenso wichtig sind faire Arbeitsbedingungen und transparente Lieferketten. Kundinnen und Kunden möchten heute wissen, wo ihre Kleidung hergestellt wird und investieren bewusst in Qualität statt Quantität. Diesen Frühling bekam das Jeanshaus.ch-Team einen exklusiven Einblick vor Ort in die eigene Produktionsstätte und die

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Modetrends Herbst und Winter 2026/2027

Oberteile und Accessoires

Arbeitsbedingungen der Marke Gardeur. Eine gut verarbeitete Jeans begleitet die Trägerin oder den Träger über viele Jahre hinweg.

Weiche Strickpullover aus nachhaltigen Materialien, Jeanshemden, Overshirts, Flanellblusen und klassische T-Shirts aus Bio-Baumwolle ergänzen die neuen JeansLooks perfekt. Bei den Accessoires setzen die Marken auf zeitlose Qualität statt kurzlebige Trends – Ledergürtel aus veranwortungsvoller Produktion, Taschen, Gürtel und Regenponchos aus recycelten Materialien sowie Caps, Mützen und Schals von Labels wie Lanius und Armedangels runden den Look harmonisch ab.

Persönliche Beratung

wert. Im Jeanshaus.ch nimmt sich das Team um Claudia Walter Zeit, gemeinsam das perfekte Outfit zu finden und verschiedene Schnitte und Kombinationen auszuprobieren. Denn ein Outfit soll nicht nur modisch sein – es soll sich anfühlen, als wäre es genau für einen gemacht. Neu kann man auch am Montag oder ausserhalb der Öffnungszeiten einen persönlichen Stylingtermin bei der Wunschperson des Teams vereinbaren. Damit die gekauften Hosen auch in der Länge perfekt passen, werden sie innerhalb kürzester Zeit gratis auf die passende Länge gekürzt und als Dank für die Stammkundschaft ist jede elfte Jeans gratis.

Gerade in einer Zeit, in der die Auswahl grösser ist als je zuvor, wird die persönliche Beratung zum entscheidenden Mehr-

Das Jeanshaus.ch freut sich auf die neue Saison und Ihren Besuch bei Ihrem Jeansspezialisten in Männedorf und Meilen. Öffnungszeiten: Meilen: Montag–Freitag 9.00–12.30 / 13.30– 18.30 Uhr, Samstag 9.00–16.00 Uhr, Männedorf: Dienstag–Freitag 9.00–12.00 / 14.00–18.30 Uhr, Samstag 9.00–16.00 Uhr oder auf Termin mit Mail an info@jeanshaus.ch Homepage: www.jeanshaus.ch ONLINESHOP

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BLOG


Veranstaltungen

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Veranstaltungen

@kulturkarussell_staefa /kulturkarussell

VERANSTALTUNGEN SEPTEMBER BIS 6. NOVEMBER Fr, 25. September, 20.30 Uhr, Konzert

Fr, 16. Oktober, 20.30 Uhr, Konzert

JAZZKANTINE – SAISONSTART

ANNA ROSSINELLI – «HEAT TOUR»

Eintritt: Fr. 55.–/50.–

Innovatives Braunschweiger Jazzkollektiv 2026 live auf Tournee! Jazzkantine ist seit 30 Jahren eine feste Institution in der deutschen Musiklandschaft. Es gibt nur wenige Genussmittel, die mit der Zeit besser werden. Whisky und Wein zum Beispiel. Und natürlich die Jazzkantine. Seit sage und schreibe 30 Jahren hat sich diese Institution aus Brauntown mit ihrem einzigartigen JazzHipHop-Soul- Funk-Disco-Party-Sound den Ruf einer der besten Livebands des Landes erspielt. Stehkonzert www.jazzkantine.de

Fr, 2. Oktober, 20.00 Uhr, Comedy

LAPSUS – EGO – ICH NATÜRLICH Eintritt: Fr. 38.–/33.– Lapsus präsentiert das neue Programm: «Ego!» Wer hat hier eigentlich das Sagen? Bei Lapsus steht eine Revolte an: Peter Winkler und Christian Höhener, die Menschen hinter dem Kunstprodukt Theo Hitzig und Bruno Gschwind, möchten endlich aus dem Schatten treten. Doch ihre Alter Egos wehren sich dagegen und holen die anderen Bühnenfiguren aus dem Lapsus-Repertoire zur Hilfe. Bestuhlte Veranstaltung. www.lapsus.ch

Eintritt: Fr. 40.–/35.– Anna Rossinelli gehört seit 15 Jahren zu den unverkennbaren Stimmen der Schweizer Musikszene. Neben ihrer musikalischen Laufbahn überzeugte sie auch am TV: Als Coach bei «The Voice of Switzerland» und als Fedpol-Agentin Annette Brotz in der Erfolgsserie «Tschugger». Nun kehrt sie mit ihrer Band zurück auf die Bühnen, um mit ihren Fans das neue Album zu zelebrieren. Stehkonzert. www.annarossinellimusic.com

Fr, 30. Oktober, 20.30 Uhr, Konzert

WILLY & THE SHEIKS Eintritt: Fr. 35.–/30.– Willy & The Sheiks sind ein Septett, das den Swing mit unbändiger Energie, Charme und einem modernen Twist auf die Bühne bringt. Mit originellen Eigenkompositionen und raffinierten Arrangements zeitloser Klassiker begeistern sie Jung und Alt gleichermassen. Gemeinsam entfachen die sieben Musiker ein Feuerwerk aus Groove, Eleganz und Leidenschaft – Swing, der verführt, elektrisiert und garantiert niemanden stillsitzen lässt. Stehkonzert www.thesheiks.ch/willyandthesheiks

Fr, 6. November, 20.00 Uhr, Lesung

PEDRO LENZ UND SIMON HO «MIT LINGGS» Eintritt: Fr. 35.–/30.–

Fr, 9. Oktober, 20.30 Uhr, Konzert

SOLEROY SUPPORT: MARYNE Eintritt: Fr. 35.–/30.–

SOLEROY ist ein 23-jähriger Schweizer Sänger und Musiker, der mit vier aufeinanderfolgenden Wochen am längsten auf Platz 1 der Schweizer Airplay-Charts stand. Seine unverwechselbar raue Stimme, sein moderner Pop-Sound und seine Dynamik bescherten ihm auf TikTok im vergangenen Jahr Millionen von Views und eine rasant wachsende Community. Support Maryne: Heute singt Maryne zum ersten Mal auf Französisch – und das verändert alles. Nach mehreren Jahren mit englischsprachigen Veröffentlichungen wie Overthinking oder Coachella präsentierte sie 2025 «de haut», einen Song, der sich an die Spitze der Charts setzte. Stehkonzert. www.soleroy.com

Diego Armando Maradona – ein Name, der weit über den Fussball hinausstrahlt. Eine Figur voller Widersprüche, deren Leben geprägt war von Höhenflügen und Abstürzen. In einer einzigartigen Mischung aus Spoken-Word und Live-Musik erzählen sie von Maradonas Leben und seinem unsterblichen Mythos. Begleitet vom Pianisten und Komponisten Simon Ho und dem Bandeonisten Jonathan Blaty, die mit ihrem Spiel die Atmosphäre Argentiniens und die Vielschichtigkeit von Maradonas Leben einfangen, entsteht ein intensives Bühnenstück voller Poesie, Rhythmus und Emotionen. Diese Veranstaltung ist bestuhlt. www.pedrolenz.ch ÄNDERUNGEN JEDERZEIT MÖGLICH! Besuchen Sie unsere Homepage (www.kulturkarussell.ch) für aktuelle Informationen zu den Veranstaltungen.

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Veranstaltungen

Dienstag, 1. September

Dienstag, 1., 15., 22. und 29. September, «Kolibri», gärtnern, Geschichten hören, spielen, basteln und singen für Kinder ab 4 bis ca. 7 Jahren, 15.45–17.15 Uhr, Forum Kirchbühl, Stäfa, www.ref-staefa-hombrechtikon.ch Dienstags, Familiencafé «MINI», ein Treffpunkt für Eltern mit Babys und Kindern bis ca. 2 Jahren, 14.30–17 Uhr, Anmeldung nicht erforderlich, Elki, Stäfa, www.elki-staefa.ch Dienstag, 1., 15. und 22. September, Mütter- und Väterberatung des kiz Meilen, mit Krabbelgruppe, 15–17 Uhr, Anmeldung nicht erforderlich, Elki, Stäfa, www.elki-staefa.ch

Mittwoch, 2. September FemmesTISCH Kurdisch, mit Kinderbetreuung, 10.15–11.30 Uhr, Anmeldung erforderlich: Ronak Bader, 078 421 17 68, Elki, Stäfa, www.elki-staefa.ch Mittwochs, Familiencafé, ein Treffpunkt für Eltern mit Kindern bis ca. 5 Jahren, 14–17 Uhr, Anmeldung nicht erforderlich, Elki, Stäfa, www.elki-staefa.ch Mittwoch, 2. und 30. September, Mal-Atelier für Kinder ab 2 Jahren in Begleitung, 14.30 oder 15.30 Uhr, Elki Stäfa, Anmeldung erforderlich: 044 926 88 85, www.elki-staefa.ch

Donnerstag, 3. September Tagesausflug «Ebenalp – Appenzell», Anmeldung erforderlich: Anna Lehmann, 079 192 41 65, Verein für Altersfragen, Stäfa, www.vfa-staefa.ch

Freitag, 4. September Freitags, Familiencafé, ein Treffpunkt für Eltern mit Kindern bis ca. 5 Jahren, 8.45–11.45 Uhr Uhr, Anmeldung nicht erforderlich, Elki, Stäfa, www.elki-staefa.ch

Samstag, 5. September Grundstrassenfest, die Betriebe an der Grundstrasse 10 und 16 öffnen ihre Türen, 10–16 Uhr, Grundstrasse 10 und 16, Stäfa, Inserat Seite 6 Schlösslitag, 11–16 Uhr, Rettungsdienst Spital Männedorf mit Besichtigung Rettungswagen und Vorstellung Beruf Rettungssanitäter/in HF, Feuerwehr Oetwil am See, Spaziergang mit Alpakas, Eisenbahn auf Strasse, Schlössli-Tombola, Kinderschminken, Fachvortrag «Psychiatrie: Was ist das?», Musikschule Oetwil am See, Kinder-Clownin Lena, Urban Dance Teens, Uster, Klinikvorstellung und Führung auf einer Privatstation und auf einer Kinder- und Jugendstation, inkl. Schule und vieles mehr, Clienia Schlössli AG, Schlösslistrasse 8, 8618 Oetwil am See, www.clienia.ch Handball QHL, Handball Stäfa vs. HC Kriens-Luzern, 18.00, Halle für alle, Stäfa, Handball Stäfa, www.handballstaefa.ch

Dienstag, 8. September

Besichtigung «Zweifel Pommes Chips», 7 Uhr, Anmeldung erforderlich: Jörg Bieli, 076 570 31 31, Verein für Altersfragen, Stäfa, www.vfa-staefa.ch Jassnachmittag, 13.30–17 Uhr, Altersheim Breitlen, Obstgartenstr. 2, Hombrechtikon, weitere Informationen und Anmeldung: Annelies Aschinger, 079 414 31 28, gfhombi.ch Deutsch im Garten, 15–16 Uhr, Elki, Stäfa, Anmeldung nicht erforderlich, www.elki-staefa.ch Handball QHL, Handball Stäfa vs. HSC Suhr Aarau, 19.15 Uhr, Halle für alle, Stäfa, Handball Stäfa, www.handballstaefa.ch

Samstag, 26. September

Samstag 26. bis Montag, 28. September, Chilbi Stäfa, neu mit Vergrösserung des Gewerbevereins Stäfa, Bericht Seite 28, Gewerbeverein Stäfa, www.gewerbe-staefa.ch Handball QHL, Handball Stäfa vs. RTV 1879 Basel, 18.00 Uhr, Halle für alle, Stäfa, Handball Stäfa, www.handballstaefa.ch

Sonntag, 27. September slowUp, 10–17 Uhr, 42km-Strecke autofrei, von Zürich bis Schmerikon, Bericht Seite 26, slowUp Zürichsee, www.slowUp.ch/zuerichsee slowUp Seniorenkafi, bei guter Witterung geöffnet, 11 Uhr, Seegärtli, Stäfa, www.vfa-staefa.ch

1. bis 8. Freitag, 2. Oktober

Oktober

Freitag, 2. bis Sonntag, 4. Oktober, Modellboot-Schaufahren, mit Monoboot-Rennen, Kinderfahren, Kinderschminken, Hüpfburg, Tombola etc., Freitag und Samstag 9–19 Uhr, Sonntag 10–16 Uhr, Seebad Lattenberg, Stäfa, Verein Modellrennboote Schweiz, www.modellrennboote.ch Herbstliche Bücherneuheiten mit Apéro, mit Sandra Bellini und Team, 19.30 Uhr, Bibliothek Stäfa, Inserat Seite 43, weitere Informationen: Lesegesellschaft Stäfa, www.lesegesellschaft.ch

Dienstag, 6. Oktober Spielen & Jassen, 14 Uhr, Forum Kirchbühl, Stäfa, www.ref-staefa-hombrechtikon.ch

Mittwoch, 7. Oktober Jassnachmittag, 13.30–17 Uhr, Altersheim Breitlen, Obstgartenstr. 2, Hombrechtikon, weitere Informationen und Anmeldung: Annelies Aschinger, 079 414 31 28, www.gfhombi.ch

Donnerstag, 8. Oktober Tagesausflug «Folie’Flore Mulhouse u/o Automuseum Schlumpf», Anmeldung: Annette Solms, 043 477 08 88, Verein für Altersfragen, Stäfa, www.vfa-staefa.ch Redaktionsschluss für die Oktober/November-Ausgabe: 7. September 2026

Spielen & Jassen, 14 Uhr, Forum Kirchbühl, Stäfa, www.ref-staefa-hombrechtikon.ch Mütter- und Väterberatung des kiz Meilen, mit Krabbelgruppe, 17.15–19.15 Uhr, Anmeldung nicht erforderlich, Elki, Stäfa, www.elki-staefa.ch

Mittwoch, 9. September Jassnachmittag, 13.30–17 Uhr, Altersheim Breitlen, Obstgartenstr. 2, Hombrechtikon, weitere Informationen und Anmeldung: Annelies Aschinger, 079 414 31 28, www.gfhombi.ch

Donnerstag, 10. September «Trio Ambäck» Muotathal im Palmenhaus, 19.30 Uhr, Gärtnerei van Oordt, Stäfa, Inserat Seite 43, weitere Informationen: Lesegesellschaft Stäfa, www.lesegesellschaft.ch

Freitag, 11. September «Kinder ab ins Museum!», Kinderführung im Museum zur Farb, 15–16 Uhr, Anmeldung erforderlich: 044 926 88 85, www.elki-staefa.ch

Samstag, 12. September Samstag, 12. und Sonntag, 13. September, Gartenfestival der Pflanzenschau, beim Lützelsee, Hombrechtikon, Bericht Seite 54, www.pflanzenschau.ch Samstag, 12. und Sonntag, 13. September, «Stäfner Musigtäg», ganz Stäfa wird zur Konzertbühne, 8–22 Uhr, Inserat Seite 67, www.fürenand.ch/musigtäg Offener Treff für Alleinerziehende, 9.30–11.30 Uhr, Anmeldung erforderlich: I. Gaudio 079 214 91 62, www.elki-staefa.ch Konzert der Musikschule Stäfa, 11.30 Uhr vor dem Elki, offen für alle, Anmeldung nicht erforderlich, www.elki-staefa.ch

CHINA THAILAND JAPAN INDIEN OZEANIEN

04. bis 29. November 2026

Mittwoch, 16. September «Zu Gast bei…», Nachtessen für Frauen aus allen Kulturen, 19–21.45 Uhr, Anmeldung erforderlich: 044 926 88 85, Elki, Stäfa, www.elki-staefa.ch

Donnerstag, 17. September Mittagessen für Senioren, 12 Uhr, Sonnenwiessaal, Stäfa, Anmeldung erforderlich: Gaby Frischknecht, 076 747 54 43, Verein für Altersfragen, Stäfa, www.vfa-staefa.ch

Freitag, 18. September Freitag, 18. und Samstag, 19. September, Meiers Herbstmärt, Kreuzstrasse 2, 8635 Dürnten, Inserat Seite 43, www.gartencenter-meier.ch/herbstmaert

Dienstag, 22. September Tageswanderung «Rothenburg – Inwil», Verschiebedatum 24.09., Anmeldung erforderlich: Erna u. Urs Flück, 043 477 07 71, Verein für Altersfragen, Stäfa, www.vfa-staefa.ch «Zwerge-Träff», für Kinder im 2. Lebensjahr in Begleitung, 15–17 Uhr, Elki, Stäfa, Anmeldung nicht erforderlich, www.elki-staefa.ch

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TICKETS t r r ab at buc he 6 *Fr üh 2 0 .08.2 bis 31

www.asianfestival.seedamm-plaza.ch CH-8808 PFÄFFIKON SZ T +41 55 417 17 17 www.seedamm-plaza.ch

Bitte informieren Sie sich direkt beim jeweiligen Veranstalter, ob der entsprechende Anlass stattfindet.

September

Mittwoch, 23. September


Veranstaltungen

Neues Kursprogramm online!

«So vielsiitig wie dini Kreativität.»

• Floristik- & Naturdesign • Pralinés- & Pilzgenuss • Naturkosmetik & Make-up • Keramik & Textured Art • Schmuckdesign & Resin Art • KI-Basics & vieles mehr

Private Workshops & Teamevents Konzerte und Theater Museum zur Farb Bibliothek Stäfa

Kreativraum HärzWerk • Rietlirain 25, 8713 Uerikon • www.haerzwerk.ch • info@haerzwerk.ch • 079 216 39 18

Kultur vor der Haustür

September bis Anfang Oktober 2026 Vorverkaufsstellen Konzerte und Theater: Bibliothek Stäfa, Buchhandlung Bellini, Stäfa, www.lesegesellschaft.ch

bis 18. Oktober 2026 Öffnungszeiten Do 18–21 Uhr und So 14–17 Uhr, Museum zur Farb

«Rebellisches Stäfa – Teil 1: Der Stäfner Handel»

Do | 10. Sept. 2026 | 19.30 Uhr Gärtnerei van Oordt, Stäfa

Fr | 2. Oktober 2026 | 19.30 Uhr Bibliothek Stäfa

Trio Ambäck

Herbstliche Bücherneuheiten mit Apéro

Muotathal im Palmenhaus

Sandra Bellini mit ihrem Team

Fr – Sa | 18. – 19. Sept.

Meiers Herbstmärt Entdecken und geniessen Sie die herbstliche Vielfalt. Regionale Spezialitäten vom Feld und Garten, Handwerkskunst, kulinarische Köstlichkeiten & vieles mehr. Über 35 Märtstände sorgen für eine besondere Herbststimmung und machen den Markt zum Erlebnis für Gross und Klein. Mitten in Meiers grünem Paradie wetterfest und überdacht. → Infos & Ausstellerverzeichnis gartencenter-meier.ch/herbstmaert www.gartencenter-meier.ch/herbstmaert Kreuzstrasse 2, 8635 Dürnten Mo – Fr 8.30 – 18.30 Uhr, Sa 8 – 17 Uhr

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Typgerechtes Styling für unsere Leserinnen und Leser Jeansjacke Fr. 169.90, Hose Fr. 169.–, Blusenshirt Fr. 109.90, Gurt Fr. 49.90, Tasche Fr. 129.90, jeanshaus.ch, Männedorf; Mokassins Fr. 175.–, LaDiva, Männedorf

Vorher-Nachher Alles dreht sich nur um Sie! Fühlen Sie sich einen Tag lang wie eine Königin oder ein König. Von 9 bis 17 Uhr kümmert sich unser professionelles Vorher-Nachher-Team um Sie und verwöhnt Sie kostenlos mit einem Make-up (auch Männer werden gepflegt), einer neuen Frisur, einer Stylingberatung und einem Fotoshooting. Sie erhalten alle Bilder zur freien Verwendung. Zudem können Sie die ausgewählten Outfits mit einem grosszügigen Rabatt auch käuflich erwerben. Tun Sie sich selbst etwas Gutes und überraschen Sie Ihre Liebsten und Freunde mit einem völlig neuen Look.

Gabriele Saputelli charisma-youngstyle www.charisma-youngstyle.ch

Benedetta Castaldi Essence of Beauty essenceofbeautybenedetta.ch

Senada Murati Mode-Stylistin www.jeanshaus.ch

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vorher

Essence of Beauty Benedettas Fokus lag darauf, Corinas natürliche Schönheit hervorzuheben und ihre Augenpartie zum Strahlen zu bringen. Durch die Verwendung heller, harmonischer Farbtöne hat die Kosmetikerin den Blick des Modells geöffnet

und einen frischen, eleganten Ausdruck geschaffen. Die Augenbrauen bilden den Rahmen des Gesichts und verleihen dem gesamten Look Ausdruck und Balance. Deshalb hat Benedetta diese sorgfältig korrigiert und neu geformt. Abgerundet hat sie das Make-up mit einem warmen

Persönlich Vorname: Corina Geb.-Datum: 12. August 1958 Körpergrösse: 1.72 m Haarfarbe: Weiss Augenfarbe: Blau Beruf: Informatikerin/Käserin Hobbys: Politik, Schwimmen, Velofahren Stärke: Organisieren Schwäche: Manchmal zu direkt Lieblingsfarbe: Blau Lieblingsessen: Thaicurry

Lieblingsgetränk: Jever Fun Lieblingslektüre: Sachbücher Lieblingsmusik: Queen Lieblingsfilm: Die Heldin Lieblingsschauspieler: Uwe Ochsenknecht Lieblingsschauspielerin: Lilo Pulver Lieblingstier: Kuh Traumferien: Stadt am Meer Traumauto: Mercedes Cabrio 450 SL Wunschtraum: Haus am See


Lippenfarbton, der Corinas persönlichem Stil entspricht und ihr ein natürliches Wohlgefühl verleiht. «Es war mir eine Freude, Corina mit einem stilvollen Tages-Make-up zu verwöhnen.»

charisma-youngstyle Gabriele schildet den ersten Eindruck: «Es ist selten, dass jemand seine grau-weiss-melierten Haare seit Jahren so natürlich trägt, ohne etwas daran zu verändern.» Während des Beratungsgesprächs einigten sich Corina und Gabriele auf eine halblange Version. Da Corina eher eine grosse Frau ist, mussten die Proportionen stimmen und die Frisur sollte natürlich wirken. «So entschied ich mich, eine unregelmässige, asymmetrische, organisch geformte Frisur zu kreieren.» Um Glanz in die Haare kriegen und den leicht warmen Ton zu neutralisieren, färbte Gabriele die Haare. «Aber so, dass niemand merkt, dass die Haare gefärbt sind», lacht der Coiffeur. Corina kann nun ihre Haare ganz natürlich und ein bisschen wild mit den Händen ge-

Hemdbluse Fr. 109.90, Hosen Fr. 139.90, Top Fr. 49.90, Tasche Fr. 149.90, jeanshaus.ch; Loafer Fr. 175.–, LaDiva, Männedorf

Vorher-Nachher stalten oder aber mit einer Bürste stylen.

Jeanshaus.ch by Senada Die Kombination aus dem fliessenden Blusenshirt in der Farbe Ocker, der braunen, strukturierten Leinenhose und der lässig getragenen Jeansjacke hat Senada mit dem grauen Gurt und der passenden Tasche perfekt abgerundet. «Das Outfit passt sehr gut zu Corina. Es wirkt modern, natürlich und unkompliziert», so die Stylingberaterin. Dazu hat sie bequeme Mokassins gewählt. Entstanden ist ein hochwertiger Casual Look – ideal für die späte Sommerzeit. Das lange Hemdblusenkleid im Streifenlook mit Bindegürtel trägt Corina über einem weissen Top und einer weiten weissen Hose. Dieses Outfit in monochromen, hellen Naturtönen wirkt durch die Kombination mit den beigen Loafern und der cognacfarbenen Flechttasche zeitlos, hochwertig und entspannt elegant. «Dieser Look vermittelt Souveränität und Selbstbewusstsein», unterstreicht Senada.

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Praxis für Naturheilkünste, Stäfa

Hilfe bei unterschiedlichen Beschwerden Das Herzstück der Praxis für Naturheilkünste ist Akupunktur. Conny Nyffenegger hat TCM studiert und begleitet damit die Menschen ganzheitlich und individuell. Die Traditionelle Chinesische Medizin kann bei vielen unterschiedlichen Beschwerden helfen, seien es Rückenschmerzen, Verspannungen, rheumatische Einschränkungen, Schlaf- oder Verdauungsstörungen oder Beschwerden des Nervensystems. tische Richtung weiterbildete. So kann ich Menschen individueller, ganzheitlicher und länger begleiten.»

Ost und West vereint Conny Nyffenegger legt den Schwerpunkt ihrer Arbeit auf die Akupunktur. Diese ist Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Zu diesem ganzheitlichen Medizinsystem, das den Menschen als Einheit von Körper, Geist und Seele betrachtet, gehören zudem die Kräuterheilkunde und Ernährungslehre. Die Therapeutin führt aus: «Es handelt sich zu einem grossen Teil um eine präventive Medizin, die KrankheiFotos Daniela Bahnmüller

Conny Nyffenegger freut sich sehr, dass sie an der Seestrasse 14a einen schönen und hellen Raum für ihre Praxis gefunden hat. «Im 2018 habe ich meine Praxis gegründet und 2021 bin ich hierhergezogen. Ich bin sehr dankbar, dass ich hier arbeiten darf.» Nicht nur die Lage und die Räumlichkeiten sind optimal, es ist für sie auch bereichernd, dass noch weitere Therapeuten im Haus arbeiten. 2017 hatte Conny Nyffenegger ihr vierjähriges Studium «Grundlagen der chinesischen Medizin und Akupunktur» beendet. Ergänzend dazu absolvierte sie ein eineinhalbjähriges Studium der westlichen

ten verhindern sollte. Es heisst, früher wurden chinesische Ärzte nicht mehr bezahlt, sobald ein Patient krank wurde, denn dies zeuge von einem Versagen des Arztes.» Weitere Behandlungsformen der Praxis für Naturheilkünste sind die Tuina-Massage, das Schröpfen, Moxa und Gua Sha. Die Tuina-Massage ist eine chinesische Massagetechnik, die Blockaden lösen und den Energiefluss im Körper unterstützen soll. «Beim Schröpfen werden Schröpfgläser auf die Haut gesetzt, um durch Unterdruck die Durchblutung zu fördern und das Gewebe zu stimulieren», erklärt die Therapeutin. Bei der Moxibustion (Moxa) werden Akupunkturpunkte mithilfe von glimmendem Beifusskraut gezielt erwärmt und bei Gua Sha bearbeitet Conny Nyffenegger die Haut mit einem speziellen Schaber, um die Durchblutung und den Energiefluss anzuregen und Verspannungen zu lösen. Sie kombiniert die östlichen Therapieformen gezielt mit westlicher Pflanzenheilkunde. «Viele chinesische Arzneimittel gibt es nur in China, deshalb arbeite ich mit einheimischen Pflanzen. Ich bin davon überzeugt, dass die Pflanzen, die wir hier brauchen, auch um uns herum wachsen. Mit Kräutern, Tinkturen, Bachblüten oder ätherischen Ölen kann ich die Therapien unterstützen.»

Akupunktur: vielseitig und hilfreich Kommt ein neuer Patient zu Conny Nyffenegger führt sie zuerst ein

Conny Nyffenegger

Medizin sowie verschiedene Praktika während mehrerer Jahre. Durch jährliche Weiterbildungen ist sie krankenkassenanerkannt bei allen Zusatzversicherungen. Ursprünglich ist Conny Nyffenegger gelernte Drogistin. «Es ist ein breitgefächerter und vielseitiger Beruf, der sich auch sehr gut als Einstieg in alternative Richtungen eignet. Bei meiner Arbeit als Drogistin merkte ich, dass ich gerne mehr Zeit aufwenden würde für die Kunden. Das war mit ein Grund, weshalb ich mich in die therapeu-

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Anam­nesegespräch. «Dies dauert in der Regel etwas länger, da ich nicht nur Fragen zu den Beschwerden, sondern über das ganze Körpersystem stelle. Zudem gehört eine Zungen- und Pulsdiagnose dazu. TCM ist eine ganzheitliche Medizin, durch die man versucht, die Ursache zu finden.» Je nach dem Gesamtbild nutzt sie verschiedene Techniken. Als Einstieg arbeitet sie meist mit der Tuina-Massage, um zu spüren, wie die Energie verteilt ist und wo es Blockaden gibt. Je nach Beschwerde setzt sie danach Schröpfen oder Akupunktur ein. Meist sind es Schmerzpatienten, die zu ihr kommen. Ihre Behandlungen können helfen bei Rückenschmerzen, Verspannungen, nach Operationen oder bei rheumatischen Einschränkungen, um den Schmerz zu reduzieren, aber auch bei Schlaf- oder Verdauungsstörungen. Allergien sind ebenfalls ein grosses Thema oder auch bei Schwangerschaftsbeschwerden kann Akupunktur hilfreich sein. «Auch bei emotionalen Belastungen wie Angst oder Anspannung kann TCM lindernd wirken.» Um immer den besten Weg für ihre Patienten zu finden, hat Conny Nyfffenegger zudem noch eine Weiterbildung in Kinesiologie absolviert. «Damit kann ich die Patienten noch besser abholen. Ich kann durch den kinesiologischen Muskeltest austesten, was mein Gegenüber in diesem Moment braucht und wo ich mit einer Behandlung beginnen soll.» (Inserat Seite 49) lTREFFPUNKT


Cryopoint, Stäfa

Wenn Kälte Wohlbefinden schenkt

Marco Simon, Inhaber von Cryopoint Stäfa, erklärt die Wirkungsweise der Eisbox: «Ob nach dem Sport, bei Verspannungen oder einfach als bewusste Investition in die eigene Gesundheit – immer mehr Menschen entdecken die positiven Effekte der Kältetherapie. Die Anwendungen basieren auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und setzen gezielt Reize, die den Körper aktivieren und seine natürlichen Regenerationsprozesse unterstützen können.» Cryopoint definiert sich als Longevity- und Wellness-Spa, das die Menschen auf ihrem Weg zu mehr Wohlbefinden, besserer Regeneration und langfristiger Gesundheit begleitet. «Longevity ist nicht etwas für die Reichen und Schönen, sondern es bedeutet, ein grösseres Bewusstsein für die Gesundheit im Alter zu entwickeln. Wenn wir heute damit beginnen, Behandlungsmethoden einzusetzen, die unsere Gesundheit langfristig verbessern, legen wir den Grundstein für mehr Lebensqualität im Alter.»

Schnellere Erholung

Eisbox und…

… Lymphmassage

Viele Kundinnen und Kunden nutzen die Kältetherapie regelmässig, um sich nach körperlicher Belastung schneller zu erholen oder Muskelverspannungen zu lösen. Andere schätzen sie als ergänzende Unterstützung bei Arthrose, Arthritis, rheumatischen Beschwerden oder chronischen Schmerzen. «Diese Behandlungsmethode ist nicht neu – wir möchten sie mit unserer Eisbox mehr Menschen zugänglich machen. Im Leistungssport setzt man die Kältetherapie bereits seit 20 Jahren ein», erklärt Marco Simon. Sein Konzept ist der Beweis dafür: Die Kältetherapie lässt sich gut in den Alltag integrieren und die Preise sind sehr fair. Seine Kundschaft nimmt sich über Mittag eine Stunde Auszeit bei ihm oder sie kommt am Abend nach einem hektischen Arbeitstag, um Stress abzubauen. «Manche kommen sogar zweimal am Tag, um bei schmerzhaften Beschwerden Linderung zu erfahren. Wir stimmen die Anwendungen auf die persönlichen Bedürfnisse unserer Kundschaft ab. Eine indivi-

Fotos Daniela Bahnmüller

Es gibt einen einfachen Weg zu grösserem Wohlbefinden, besserer Regeneration und langfristiger Gesundheit: die Eisbox. Immer mehr Menschen entdecken die positiven Effekte der Kältetherapie, die zu schnellerer Erholung führt, Schmerzen lindern und zu langfristiger Gesundheit beitragen kann. Als Ergänzung ist eine wohltuende und nachhaltige Lymphmassage ideal, um den Körper zusätzlich bei der Regeneration zu unterstützen, den Lymphfluss anzuregen und die Vitalität zu steigern.

Marco Simon lädt ein in die Eisbox

duelle Beratung bildet immer die Grundlage», sagt der Inhaber. Dies bestätigt eine Kundin: «Ich war das erste Mal in der Eisbox. Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt. Marco Simon hat mich kompetent angeleitet und ist auf mich eingegangen. Seine ruhige Art schätze ich sehr.»

Lymphmassage als Kombination «Die Lymphmassage ist eine passende Ergänzung zur Kältetherapie. Wer viel steht oder sitzt, kennt das Problem der Wassereinlagerungen in den Beinen und Füssen», so Marco Simon. Besonders in der Sommerzeit erweitern sich die Gefässe wegen der Wärme und die Lymphmassage ist eine wohltuende und nachhaltige Behandlung, um das Lymphsystem anzuregen und Wassereinlagerungen abzutransportieren. «Eine Lymphmassage schafft Wohlbefinden und gibt ein Gefühl von Leichtigkeit», freut sich der Inhaber. Er empfiehlt, nach einem Besuch in der Eisbox die Wirkung mit einer Lymphmassage zu kombinieren. Marco Simon ist aufgrund eigener Schmerzbeschwerden auf die Kältetherapie aufmerksam geworden. «Per Zufall bin ich auf Cryopoint gestossen. Wenn man unter Schmerzen leidet, kommen oft auch mentale Probleme dazu. Die Behandlung mit Kälte hat mir geholfen, mich wieder wohlzufühlen und meine Gesundheit zu verbessern.» (Inserat Seite 49) lTREFFPUNKT

Cryopoint an der Seestrasse 72 Treffpunkt 6/26

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Körperzentrierte Psychologische Beratung, Stäfa

Wo Trauer, Hoffnung und Zuversicht ihren Platz finden Manche Lebensphasen stellen alles auf den Kopf. Ein unerfüllter Kinderwunsch, der Verlust eines Kindes während einer Schwangerschaft oder die Zeit einer Folgeschwangerschaft können viele Fragen, Ängste und Gefühle auslösen. Als körperzentrierte psychologische Beraterin IKP begleitet Nadine Messerli Frauen und Paare auf ihrem persönlichen Weg – mit Empathie, Fachwissen und dem Vertrauen, dass auch in herausfordernden Zeiten neue Perspektiven entstehen dürfen. es sein kann, in schwierigen Zeiten nicht allein zu sein», sagt Nadine Messerli. In ihrer Praxis in Stäfa bietet sie Frauen und Paaren einen geschützten Raum für alles, was bewegt. «Mir ist wichtig, dass Menschen mit ihren Gedanken, Gefühlen und Sorgen einfach da sein dürfen.»

Warten und Hoffen Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der Begleitung von Frauen und Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch. Die Zeit des Wartens, Hoffens und manchmal auch der Enttäuschung kann emotional sehr belastend sein. Gemeinsam mit ihren Klientinnen und Klienten erarbeitet sie Wege, um mit diesen Herausforderungen umzugehen und die eigenen Ressourcen zu stärken. Auch nach kleinen und stillen Geburten bietet Nadine Messerli Unterstützung an: «Viele Betroffene erleben ihre Trauer als sehr einsam. In der Beratung finden ihre Erfahrungen, Erinnerungen und Gefühle einen Platz.» Ebenso

Zugang zu eigenen Gefühlen Als körperzentrierte psychologische Beraterin IKP betrachtet Nadine Messerli den Menschen ganzheitlich. Neben Gedanken und Emotionen sind auch die Signale des Körpers ein wichtiger Teil ihrer Beratung. Denn belastende Erfahrungen zeigen sich oft nicht nur mental, sondern auch körperlich. Durch Gespräche, Körperwahrnehmung und prozessorientierte Methoden unterstützt sie ihre Klientinnen und Klienten dabei, wieder mehr Zugang zu den eigenen Bedürfnissen, Gefühlen und Ressourcen zu finden. «Wichtig ist mir dabei, dass jeder Mensch sein eigenes Tempo hat. Ich arbeite deshalb prozessorientiert und nicht

nach einem fixen Plan», erklärt sie. Neben ihrer Tätigkeit als psychologische Beraterin ist Nadine Messerli auch Yogalehrerin mit Schwerpunkt Frauengesundheit. Die Verbindung von psychologischer Begleitung und achtsamer Körperarbeit ergänzt ihre Arbeit auf besondere Weise. Dabei geht es nicht um Leistung oder Perfektion, sondern darum, wieder in Kontakt mit sich selbst zu kommen. Viele Frauen erleben dies als wertvolle Unterstützung in herausfordernden Lebenssituationen.

Neue Perspektiven Für Nadine Messerli steht der Mensch mit seiner individuellen Geschichte im Mittelpunkt: «Jede Lebenssituation ist anders und verdient einen achtsamen Blick.» Mit ihrer einfühlsamen Art begleitet sie Frauen und Paare dabei, neue Perspektiven zu entdecken, Vertrauen zu gewinnen und Schritt für Schritt wieder Zuversicht für ihren eigenen Weg zu entwickeln. (Inserat Seite 49) lTREFFPUNKT

Veranstaltung für Sterneneltern im Oktober Am Sonntagmorgen, 25. Oktober, findet zum ersten Mal ein kreativer Workshop für Sterneneltern in Uerikon statt. Im HärzWerk dürfen Betroffene ein Windlicht aus Trockenblumen für ihre Sternenkinder gestalten. Der Morgen wird begleitet durch Meditation, psychologische Häppchen und Zeit für Austausch. Mehr Infos: nadinemesserli.ch Fotos zVg

Nicht immer verläuft das Leben so, wie wir es uns wünschen. Nadine Messerli kennt die Themen Kinderwunsch, Verlust und Neubeginn nicht nur aus ihrer beruflichen Arbeit, sondern auch aus eigener Erfahrung: «Als Sternenmama weiss ich, wie tiefgreifend solche Erlebnisse das Leben verändern können», sagt sie. Nach dem Verlust ihres ersten Kindes während der Schwangerschaft begann sie, sich intensiv mit den Themen Trauer, Resilienz und Neuanfang auseinanderzusetzen. Aus dem Wunsch heraus, anderen Betroffenen einen geschützten Raum anzubieten, entstand schliesslich ihr heutiger beruflicher Weg. «Ich weiss aus eigener Erfahrung, wie wertvoll

begleitet sie Frauen während einer Folgeschwangerschaft. Nach einem Verlust sind Freude und Hoffnung oft eng mit Ängsten und Unsicherheiten verbunden. Hier hilft sie dabei, Vertrauen aufzubauen und die Schwangerschaft bewusst zu erleben.

Nadine Messerli begleitet Frauen und Paare

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Ein Raum voller Hoffnung und Zuversicht, aber auch Trauer


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GYROTONIC® Living Pink, Feldmeilen

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Mehr Platz für Bewegung Seit dem 1. Mai 2026 steht mehr Platz zur Verfügung. Die angrenzende Ladenfläche im Zentrum Feldmeilen wurde frei, Germaine Lauterburg hat die Gelegenheit genutzt. «Ich wollte mehr Raum schaffen – für die Bewegung und für die Menschen, die hier trainieren», sagt sie. Das Studio ist damit gewachsen, geblieben ist aber das, was ihr wichtig ist: kleine Gruppen und eine persönliche Betreuung.

selbständig und eröffnete ihr erstes Studio. Seither hat sie sich stetig weitergebildet, im In- und Ausland, und ihr Angebot erweitert. Heute führt sie eines der wenigen zertifizierten GYROTONIC®-Studios in der Schweiz. «Ich bin ein neugieriger Mensch und entwickle mich gerne weiter – und lasse meine Kundinnen und Kunden daran teilhaben.»

Bewegung als Zusammenspiel

Trainiert wird im Studio in kleinen Gruppen oder im Einzeltraining. Neben GYROTONIC® gehören auch GYROKINESIS®, Pilates auf der Matte und Yoga zum Angebot.

Das Training, das Germaine Lauterburg anbietet, heisst GYROTONIC® und GYROKINESIS®. Es setzt auf dreidimensionale, ineinanderfliessende Bewegungen. «Die Übungen verbinden Atmung, Beweglichkeit und Kraft», erklärt sie. Statt einzelne Muskeln isoliert zu trainieren, arbeitet der Körper als Einheit. «Es geht darum, den Körper zu kräftigen, ohne ihn zu überlasten – und gleichzeitig Verspannungen zu lösen.» Die Faszination für Bewegung begleitet Germaine Lauterburg schon lange. «Mich hat schon immer interessiert, wie der Körper funktioniert und was Bewegung bewirken kann», sagt sie. Nach ihrem Studium machte sie sich vor rund zwei Jahrzehnten in Meilen

Spürbare Veränderungen

Die Übungen sind ruhig, kontrolliert und lassen sich individuell auf die körperlichen Bedürfnisse und Voraussetzungen anpassen. Das Angebot richtet sich bewusst an ein breites Publikum. «Bei uns trainieren sportlich ambitionierte Kinder und junge Erwachsene genauso wie ältere Personen», sagt Germaine Lauterburg. Viele kämen mit konkreten Beschwerden, andere wollten einfach beweglicher werden oder etwas für ihr Wohlbefinden tun. «Nach einer Stunde fühlen sich die meisten leichter, aufgerichteter und freier in der Bewegung.» Mit der Erweiterung reagiert Germaine Lauterburg auf

Fotos zVg

«Viele kommen zu mir und sagen: Ich möchte mich einfach wieder besser bewegen können», erzählt Germaine Lauterburg. Die Meilemerin weiss, wovon sie spricht: Seit rund 20 Jahren bietet sie in der Region Trainings an, die nicht auf Leistung, sondern auf das Körpergefühl abzielen. Nun hat sie ihr Studio GYROTONIC® Living Pink erweitert.

Germaine Lauterburg

ein wachsendes Interesse an ganzheitlichen Trainingsformen. Gleichzeitig bleibt der Ansatz derselbe wie seit vielen Jahren: persönlich, ruhig

Persönliche Betreuung

und auf den einzelnen Menschen abgestimmt. «Man muss es ausprobieren, um zu spüren, wie es wirkt», sagt sie.

Kostenlose Probetrainings Wer sich ein eigenes Bild machen möchte, kann das Angebot bei kostenlosen Probetrainings im Zentrum Feldmeilen direkt beim Bahnhof kennenlernen. Die Probetrainings können über www.eversports.ch/s/ gyrotonicr-living-pink gebucht werden. (Inserat Seite 51) lzVg

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Pflanzenschau AG, Hombrechtikon

Gartenfestival am Lützelsee

Seit über zehn Jahren führt die Pflanzenschau alle zwei Jahre das Gartenfestival durch. Und dies mit grossem Erfolg. Dafür verantwortlich ist Franziska Marty, die auch für das Marketing, die Werbung und Grafik zuständig ist. «Auch nach über zehn Jahren freue ich mich immer wieder auf die Organisation des Gartenfestivals und auf die

tolle Zusammenarbeit im Team.» Das Konzept des Anlasses ist gut durchdacht: Die Kunsthandwerk-, Markt- und Beratungsstände sind grosszügig auf dem Areal verteilt, im ganzen Schaugarten entdecken die Besucherinnen und Besucher Skulpturen der Künstler Thomas Hausenbaur und Sandra Kreis und im gemütlichen Beizli lässt man

Foto Daniela Bahnmüller

Erleben Sie einen besonderen Tag im Baum- und Pflanzenparadies am Lützelsee. Führungen durch die Pflanzenwelt, Marktstände, kulinarische Köstlichkeiten, erlesene Weine, Kunstobjekte, Eselreiten oder eine Fahrt mit dem SchmidKran in luftige Höhen sorgen für Begeisterung bei Gross und Klein. Am 12. und 13. September dürfen sich die Besucherinnen und Besucher zudem auf zehn Prozent Rabatt auf das gesamte Pflanzenschau-Angebot freuen.

Raphael Stirnimann, Inhaber

Franziska Marty

sich kulinarisch verwöhnen. An der Schaugarten-Bar können erlesene Weine vom Weingut Rütihof, Uerikon, degustiert werden.

Tagen zehn Prozent Rabatt auf das gesamte Angebot der Pflanzenschau gewähren», erklärt Franziska Marty, «ausserdem bieten wir mehr Führungen an, da diese das letzte Mal auf sehr grosses Interesse stiessen.» Am Gartenfestival hat man nicht nur die Möglichkeit, sich von den vielen Pflanzen inspirieren zu lassen, sondern man kann auch eine fachmännische und kompetente

10 % Rabatt «Unser Konzept hat bei unseren Besucherinnen und Besuchern immer für Begeisterung gesorgt, deshalb haben wir es all die Jahre beibehalten. Neu ist, dass wir an beiden

Fotos zVg

Ein erlebnisreicher Tag am Gartenfestival

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Pflanzenschau AG, Hombrechtikon

Vielseitige Attraktionen Das Gartenfestival hat jedoch für Gross und Klein noch mehr zu bieten. Hunziker Obstbau aus Feldbach ist zum ersten Mal dabei und hinter «bäumig-kreativ» steht ein Handwerker aus Bürg/Neuhaus, der Holzobjekte herstellt. Die Fellfilzerei Jawoll aus Buch am Irchel filzt aus Schaffellen Teppiche und Sitzfelle. «Sie scheren die Tiere

und verarbeiten die Haare. Diese Idee hat mich begeistert, weil die Tiere dadurch am Leben bleiben. Ich freue mich sehr, dass sie kommen», so Franziska Marty. Carmen Frei aus Stäfa zeigt unter dem Namen «FreiArt Ceramics» liebevoll gefertigte Keramikarbeiten und für «manuElles» bedrucken zwei Frauen aus Horgen von Hand im Siebdruckverfahren schöne Tücher und Taschen mit Pflanzensujets. Küpfer Gäumann verkaufen Naturschutzprodukte und bieten Beratungen für Hochbeete. «Und wir freuen uns auch auf die Firma Elmer aus Feldbach, die ihre Rasenroboter präsentieren wird.» Für die Kinder steht ein Pflanztisch bereit, an dem sie Töpfchen bepflanzen und nach Hause nehmen können. Als besondere Attraktion für die kleinen Besucher hat Franziska Marty ein Eselreiten organisiert. Ein Erlebnis der aussergewöhnlichen Art wird aber für Klein und Gross ganz bestimmt der Schmid-Kran sein, der einen in luftige Höhen bringt. Und wer sich davor oder danach kulinarisch verwöhnen lassen möchte, besucht das gemütliche Beizli mit Kaffee und Kuchen – selbstgemacht von den Frauen des Gemischten Chors Lipperschwendi –, den Grillstand von

BBQ Cookout GmbH, an dem man auch feine Salate und Risotto erhält, oder das Glace-Wägeli.

Jederzeit frei zugänglich Das Areal der Pflanzenschau ist jederzeit frei zugänglich. Sowohl von der Grüningerstrasse als auch vom Lützelsee her. «Man darf bei uns auch Zeit verbringen, sich auf eine Bank setzen und einen Kaffee oder ein kühlendes Getränk (Selbstbedienung) geniessen», erklärt Franziska Marty, «man taucht ein in die Natur um einen herum – der Schaugarten ist ein Genussort mitten im Grünen.» Die Pflanzenschau AG zählt zwischen 18 und 20 Mitarbeitende. «Wir wissen Bescheid darüber, wo die Pflanzen am besten gedeihen und welche Pflanze zu welchem Stand-

ort passt.» Dieser Faktor werde oft unterschätzt. Alle Pflanzen sind für die hiesigen Bedingungen bestens gerüstet. Wer Pflanzen sucht, die nicht nur schön aussehen, sondern auch Sicht- oder Sonnenschutz bieten, wird in Hombrechtikon ebenfalls fündig. Die Pflanzenschau AG ist überdies auch ein Lehrbetrieb. «Wir bilden Gärtner Pflanzenproduktion mit Spezialisierung Baumschule aus. Es ist uns wichtig, dass die jungen Menschen Freude haben am Beruf und motiviert sind», bestätigt Raphael Stirnimann. Zum Abschluss macht er darauf aufmerksam, dass am Gartenfestival nicht sehr viele Parkplätze zur Verfügung stehen. Deshalb bittet er die Besucherinnen und Besucher mit dem ÖV oder dem Velo anzureisen. (Inserat Seite 37) lTREFFPUNKT

Hier erfährt man alles über Pflanzen, was man wissen möchte Fotos zVg

Beratung in Anspruch nehmen. Raphael Stirnimann, Geschäftsführer/Inhaber der Pflanzenschau AG, erklärt, dass sie mit einem Beratungsstand auf dem Gelände präsent sein werden. «Unser Schaugarten lebt von ausgewählten Pflanzen und Formgehölzen. Am Gartenfestival zeigen wir den Besucherinnen und Besuchern, welche Pflanzen in ihrem Garten am besten gedeihen und mit welchen sie Akzente setzen können.» «Einer unserer Mitarbeiter betreibt zudem einen Stand mit kleinen Bonsai. Von den grossen Exemplaren haben wir eine ganze Wiese voll», lacht Franziska Marty. Die Besucherinnen und Besucher können von professionellen Gartentipps profitieren, ihre Lieblingspflanzen auswählen und gleich vor Ort kaufen.

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Landi Bachtel, Geschäftsbereich Energie, Dürnten

Wachsen mit erneuerbaren Energien Die Philosophie des Geschäftsbereichs Energie der Landi Bachtel ist es, ihre Leistungen auf die Bedürfnisse der Kundschaft auszurichten. Deshalb will das Unternehmen mit erneuerbaren Energien langfristig wachsen. E-Ladestationen, selbst produzierter Strom, Elektrospeicher, Holzpellets aus reinem Schweizer Holz und hydriertes Pflanzenöl als Dieselersatz ergänzen das Angebot der Landi Bachtel. Zusammen mit einer kompetenten Beratung, Flexibilität und guter Erreichbarkeit tragen sie zu einer hohen Kundenzufriedenheit bei. direkt», bestätigt Martin Akeret. Der Energie-Bereich der Landi erwirtschaftet einen wesentlichen Anteil des Betriebsertrags. «Wir probieren immer stärker, die erneuerbaren Energien ins Spiel zu bringen. Beispielsweise mit Schnellladestationen. Hier in Dürnten haben wir vier und am Standort in Wald zwei davon.» In Wald hat die Landi Bachtel im Dezember 2024 ihre erste Hybridtankstelle in Betrieb genommen. Es war sogar die erste in der Schweiz, die fossilen und Elektro-Treibstoff unter einem Dach vereinte. «Bei allen anderen kamen die E-Ladestationen erst später dazu, in Wald war dieses Mischkonzept von Anfang an geplant. Dieses Angebot schätzen die Kundinnen und Kunden sehr.»

Prinzip Spülkasten Ein weiterer Meilenstein in Dürnten ist die Beschaffung eines grossen Speichers. Wofür wird dieser gebraucht? «Jede freie Fläche hier ist mit Solarpanels belegt. Mit dieser 18 Tonnen schweren und zwölf Meter langen Batterie können wir den Strom speichern. So können wir den Sonnenstrom auch in der Nacht nutzen. Es ist das Prinzip eines Spülkastens, der gefüllt wird, und wenn jemand sein Auto laden will, erhält er die Leistung sehr schnell», freut sich Martin Akeret. Innerhalb von 20 Minuten laden die Kunden ihr Fahrzeug von 20 auf 80 Prozent. Und in der Zwischenzeit kann man in der Landi einkaufen oder einen Kaffee geniessen. Auch in Wald steht ein kleiner Speicher, denn

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Fotos Daniela Bahnmüller

Martin Akeret, Leiter Energie, erklärt den Ursprung der Landi Bachtel: «Entstanden ist die Landi aus landwirtschaftlichen Kooperationen. Zur Landi Bachtel gehörten erst nur Dürnten, Rüti und Bubikon. Die Genossenschaft ist später durch Fusionen und Erweiterungen gewachsen. Es kamen Betriebe in Gossau, Wetzikon-Kempten, Bäretswil und im Tösstal hinzu. Der Energiebereich umfasst heute zehn Tankstellen und fünf Waschanlagen, die wir betreiben.» Ein wichtiges Standbein bilden zudem die Direktbelieferungen mit Heizöl und Holzpellets – vom Einfamilienhaus bis zu grossen Überbauungen. «Auch KMUs, wie Gärtnereien, die eigene Tankstellen betreiben, und Bauern beliefern wir

auch dort produziert die Landi ihren eigenen Strom. «Es ist ein nachhaltiges Geschäftsmodell.» Mit dem selbst produzierten Strom richtet die Landi ihr Geschäftsmodell zunehmend auf erneuerbare Energien aus. Denn im Strassenverkehr zeichnet sich eine fortschreitende Elektrifizierung ab. «Der Absatz von fossilem Treibstoff ist rückläufig. Deshalb bauen wir unser Angebot mit Ladestationen und Waschanlagen gezielt aus.» Die Landi macht dies sauber und seriös. Die Standorte sind sehr gut gepflegt und bieten eine hohe Verfügbarkeit. «Wir sind sehr zufrieden mit der Entwicklung», bestätigt der Leiter Energie. «Die Zeit läuft, alles entwickelt sich weiter. Man kann entweder danebenstehen oder probieren, Teil des Fortschritts zu werden.» Es sei nicht ganz einfach, mit erneuerbaren Energien Geld zu verdienen. Es ist ein harter Markt mit niedrigen Margen, sagt Martin Akeret. Die Landi Bachtel bleibt innovativ und prüft laufend neue Projekte. «Wir wollen weiter-

Die Landi liefert zuverlässig

wachsen mit erneuerbaren Energien und den Waschanlagen. Das fossile Geschäft betreiben wir, solange unsere Kundinnen und Kunden Bedarf zeigen.»

Kundenzufriedenheit

Hybrid-Tankstellen, inkl. HVO, in Wald (oben, mit Shop) und in Dürnten (mit grossem Laden)

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Zufriedene Kundinnen und Kunden sind der Landi Bachtel ein grosses Anliegen. Deshalb passt sie ihre Leistungen laufend den Bedürfnissen an. «Wir kennen unsere Kundschaft, wir begleiten sie eng und sie können sich auf unsere Flexibilität, kompetente Beratung und gute Erreichbarkeit verlassen», bekräftigt Martin Akeret. Die Kundinnen und Kunden schätzen es, dass sie immer die gleiche Ansprech-


person haben und dass immer jemand verfügbar ist, der sie fachmännisch berät. «Wir erhalten viele Anfragen, wie sich die Preise oder die allgemeine Lage entwickeln werden. Unsere Beratung zeichnet uns aus.» Gerade jetzt, seit dem Krieg im Iran, erlebt der Markt extreme Preisanstiege. «Sobald die Zeichen eher wieder auf Frieden stehen, entspannen sich die Preise. Aber die Situation verändert sich laufend.» Die grosse Trockenheit bringt beispielsweise auch hohe Frachtkosten mit sich, weil im Rhein fast kein Wasser mehr fliesst und die Schiffe deshalb deutlich weniger Güter transportieren können. Wenn das Team der Landi Bachtel die Hintergründe erklären kann, schafft dies viel Verständnis bei den Kunden. Die Philosophie des Unternehmens ist es, mit guter Beratung die Kunden zu halten.

Hydriertes Pflanzenöl (HVO) Fragt man Martin Akeret, weshalb man die Holzpellets bei der Landi kaufen soll, hat er eine einfache Antwort: «Wir verkaufen nur Pellets, die aus reinem Schweizer Holz im Kanton Luzern produziert

werden.» Die versierten Speditionspartner beliefern Einfamilienhäuser oder grosse Überbauungen flexibel und effizient. «Dies ist ein grosser Vorteil für die Kunden.» Und nicht nur bei den Pellets setzt die Landi auf natürlich nachwachsende Rohstoffe, sondern auch bei den Energiequellen. «In Dürnten und Wald verkaufen wir neu hydriertes Pflanzenöl als Dieselkraftstoff auf pflanzlicher Basis. Dieses Pflanzenöl hat nichts mit Mineralöl zu tun und es ist ein anderes Herstellungsverfahren als bei Biodiesel. Es ist ein reiner und sehr guter Kraftstoff», erklärt der Leiter Energie. Er erhält sehr gute Rückmeldungen von den Kundinnen und Kunden. «Der Verbrauch ist tiefer und auch der Geruch ist schwächer.» Wie weiss man, ob man dieses Pflanzenöl statt Diesel tanken kann? «Hat das Fahrzeug das Kennzeichen XTL am Tankdeckel kann man es nutzen. In der Schweiz kann man HVO mit gutem Gewissen verwenden. Denn es gilt die strenge Regelung, dass die Pflanzen, die für die Treibstoffproduktion verwendet werden, die Nahrungs- oder Futter-

Foto Daniela Bahnmüller

Landi Bachtel, Geschäftsbereich Energie, Dürnten

Martin Akeret, Leiter Energie, und Melanie Landolt, Verkauf/Disposition, vor der Schnellladestation (es fehlt Matea Babic)

mittel nicht konkurrenzieren dürfen. Gemäss der Richtlinie: Teller, Trog, Tank.» Das hydrierte Pflanzenöl ist in der Regel leicht teurer als Diesel, der CO²-Ausstoss ist jedoch um 90 Prozent tiefer. Das HVO können die Kunden in Dürnten und Wald tanken. «Wir können es noch nicht

überall anbieten, denn es braucht eine eigene Tankkammer dafür. Wir haben es erst im letzten Dezember eingeführt, jetzt beobachten wir, wie es läuft und nehmen dann allenfalls weitere Tankstellen dazu», erklärt Martin Akeret. (Inserat Seite 65) lTREFFPUNKT

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Aufdorf Garage Stäfa, Uerikon

Ein Herz für Nutzfahrzeuge Patrick Brunner heisst der neue Betriebsleiter der Aufdorf Garage Stäfa in Uerikon. Sein Herz schlägt schon lange für die VW-Nutzfahrzeuge. Nach mehr als fünf Jahren als Werkstattleiter freut er sich auf seine neue Herausforderung. Aber nicht nur darauf, sondern auch auf die Produkteaufwertungen von gleich drei beliebten Nutzfahrzeugen: dem VW Caddy, VW Multivan und VW California. Nutzfahrzeuge», bekräftigt Patrick Brunner. «Die Reparatur von Nutzfahrzeugen macht mir sehr viel Freude, weil sie nicht so filigran sind wie Personenwagen. Nutzfahrzeuge sind Gebrauchsgegenstände – und wenn sie zuverlässig funktionieren, sind alle zufrieden.»

Aufbau Nutzfahrzeuge Als die Aufdorf Garage damals von Stäfas Zentrum an die Laubisrütistrasse 77 in Uerikon zog, entschied die Happy-Netz-Gruppe, hier einen

Fotos zVg

Patrick Brunner startete seine Karriere mit einer vierjährigen Lehre als Automobilmechatroniker bei einem Betrieb in Hinwil. Nach dem Militärdienst folgte seine erste Stelle bei einem Betrieb der Happy-Netz-Gruppe, nämlich bei der Garage Huber in Hombrechtikon. Dort konnte er viele Erfahrungen sammeln und sich ein grosses Know-how aneignen; zudem absolvierte er noch die Ausbildung zum Diagnostiker. «Die Garage Huber führt zwar die Marke Audi, aber ich kümmerte mich schon damals gerne um

Standort für Nutzfahrzeuge aufzubauen. «Für mich war die Stelle als Werkstattleiter eine gute Gelegenheit, beruflich weiterzukommen. Mit 26 Jahren wusste ich damals nicht, ob ich der neuen Herausforderung gewachsen bin. Aber wenn man es nicht probiert, weiss man es nicht», lacht Patrick Brunner. Sein Mut hat ihm recht gegeben – heute stellt er sich als neuer Betriebsleiter wieder einer Herausforderung. Was verändert sich für ihn? «Alles und trotzdem wenig. Das Tagesgeschäft ist ein anderes und ich trage mehr Verantwortung.» Er ist zuständig für den ganzen Betrieb und die Personalführung. Ausser dem Verkaufsleiter Egon Demont, der dem Geschäftsleiter aller VW-Betriebe der Happy-Netz-Gruppe, Jan Schweizer, unterstellt ist, zeichnet Patrick Brunner für alle

VW California mit aufgewertetem Innenraum

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Betriebsleiter Patrick Brunner


Aufdorf Garage Stäfa, Uerikon Mitarbeitenden verantwortlich. Die Nachfolge als Werkstattleiter übernimmt der langjährige Mitarbeiter Norbert Varga.

Produkteaufwertungen: VW Caddy und ...

Fotos zVg

«Besonders auffallend ist die geänderte Frontschürze des VW Caddy», betont Verkaufsleiter Egon Demont. «Den neuen Stossfänger gibt es in zwei Varianten. Zudem sind neue Aussenlackierungen erhältlich oder ganz neue Leichtmetall-Felgen.» Der Liebling von Handwerkern, Gewerbetreibenden und Familien erhält aber auch im Innenraum ein ordentliches Update. Besondere Aufmerksamkeit zieht das freistehende, grössere Zentral-Display mit 12,9 Zoll Bildschirmdiagonale auf sich. «Ein grosses Plus sind zudem die individuell anpassbaren Steuerungsfelder, die einen schnellen Zugriff auf beliebte Anwendungen ermöglichen», er-

VW Caddy: Liebling von Handwerkern und Familien

klärt Egon Demont. Auch die aufgefrischten Sitzbezüge und Dekorleisten setzen sichtbare, neue Akzente. Daneben sind es Details, wie das «Digital Cockpit Pro», das nun ebenso Serienbestandteil aller Ausstattungslinien ist wie ein induktives Ladefach für Mobiltelefone. Diese Modellreihe mit Cargo oder Pkw ist wahlweise als Benziner, Diesel oder eHybrid zu bekommen. Letzterer liefert über 620 km Reichweite (WLTP), davon bis zu 122 km rein elektrisch. Der Caddy bietet unzählige Lösungsvorschläge mit serienmässigen Zuziehhilfen für die grossen Schiebetüren und Heckklappe beim Caddy Pkw, flexiblem Sitzkonzept, grossem Laderaum sowie der Ausbaufähigkeit des Hochdach-Kombis. Ausserdem kann der Caddy – je nach Modell – bis zu 1’500 kg mit der Anhängerkupplung zusätzlich ziehen. «Neben den Pkw- und Nutzfahrzeug-Varianten gibt es weiterhin auch den Microcamper Caddy California», bestätigt der Verkaufsleiter.

... VW Multivan und VW California Der VW Multivan ist ein echter Allrounder und der VW California steht für Auszeit, Abenteuer und Freiheit. «Trotz Modellaufwertungen bleiben sie ihrer ikonischen Bulli-DNA treu», lacht Egon Demont. Mit einem geschärften Design und noch mehr Alltagskomfort hat Volkswagen die beiden Modelle weiterentwickelt. Schon der erste Blick zeigt, wie selbstbewusst der neue Multivan und der neue California wirken. Die neu gestaltete Front schärft die Bulli-DNA, gliedert Stossfänger und Kühlergrillbereich deutlicher und betont so die Breite. Neue LED-Schweinwerfer mit ebenfalls neuer Lichtsignatur, frische optionale Aussenfarben, erstmals auf Wunsch auch in Mattlack, sowie neu designte 17- und 18-Zoll-Räder vollenden den Auftritt. Der Verkaufsleiter ergänzt: «Die neue Schalttafel, das grössere Display, clevere Ablagen und intelligente Assistenzsysteme machen das Fahren noch angenehmer.» (Inserat Seite 61) lTREFFPUNKT

Verkaufsleiter Egon Demont

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Die Gewinner des letzten Wettbewerbs Im letzten Wettbewerb suchten wir als Lösungswort:Sorgt im Sommer für Erfrischung. Die richtige Lösung lautet: WASSER Je ein Solarleuchten-Set von Foto Sabater, Meilen, im Wert von Fr. 140.–, haben gewonnen: Benazzi Susan, Stäfa Christen Hansruedi, Uetikon Hochstrasser Silvan, Oetwil Huggler-Billeten Erika, Oetwil Kaderli Rosa, Grüningen Lott Ueli, Uerikon Peter Dora, Egg Pfiffner Vreni, Hombrechtikon Schneider Hans Peter, Hombrechtikon Wehrli Anita, Stäfa Je ein Eintrittsbillett für 2 Personen für eine Veranstaltung nach Wahl im Kulturkarussell Rössli, Stäfa, im Wert von Fr. 50.– haben gewonnen: Bossert Ruedi, Stäfa Ernst Rolf, Meilen Gysel Andrea, Männedorf Haggenmacher Judith, Meilen Hubner Angelina, Oetwil Hulliger Kurt, Egg Meier René, Mönchaltorf Sahli Roland, Meilen Spycher Annett, Stäfa Werner Ursula, Männedorf Je ein Eintrittsbillett für 2 Personen für das Kino Wildenmann, Männedorf, im Wert von Fr. 36.– haben gewonnen: Baumann Silvia, Hombrechtikon Begert Peter, Grüningen Blöss Michael, Esslingen Gloor Maja, Uetikon Iseli Renata, Stäfa Knecht Heinz, Oetwil Lüthi Thomas, Männedorf Soliva Agnes, Uerikon Valance Nicole, Stäfa von Niederbäuern Jolanda, Feldmeilen

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