5/2026 Juli/August Regionalmagazin für Stäfa, Ürikon, Feldbach, Hombrechtikon, Oetwil am See, Grüningen, Esslingen, Egg, Hinteregg, Mönchaltorf, Meilen, Uetikon, Männedorf
b r e w e WettbSolarleuchten Preise: rittsbillette t und Ein ite 54 e S
Philipps Golf Academy:
Perfekter Schwung Seite 4
Keller-WG, Meilen:
Property Guard, Stäfa:
barzkeramik, Männedorf:
Feiern, wo der Wein entsteht
Ihr Zuhause in guten Händen
Die Drehscheibe ist immer dabei
Julia Hagne, Meilen:
Handball Stäfa:
Baumgartner AG, Stäfa:
Singen verleiht Flügel
Am absoluten Limit
Boden macht Raum
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Foto Daniela Bahnmüller
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Editorial • Inhaltsverzeichnis • Impressum Titelfoto: Mit Philipp Heidelbach alles übers Golfspielen lernen
Liebe Leserinnen, liebe Leser
Aus dem Inhalt
Ich liebe meine Arbeit. Es macht mir sehr viel Freude, immer wieder neue Leute kennenzulernen, mit Ihnen sowie den InserentinDaniela Bahnmüller
nen und Inserenten in Kontakt zu sein, die Themen für jede Ausgabe zu finden, die Texte zu schreiben und zu redigieren, das Heft zusammenzustellen und am Schluss die Daten abzugeben. Und jedes Mal ist es ein Zittern, ob wohl alles gut herauskommt. Ob die Bildqualität ausreichend ist und sich nicht doch noch ein Schreibfehler auf die Titelseite geschlichen hat. Und das Wichtigste, dass alle Kunden mit ihren Inseraten und Artikeln zufrieden sind und Sie sich über die neue Ausgabe freuen. Unsere Arbeit ist öffentlich – und dieser Gedanke kann manchmal durchaus etwas furchteinflössend sein. Tausende von Menschen, die das Heft lesen, sich eine Meinung bilden und über unsere Arbeit sprechen. Aber wissen Sie was, es macht Spass. Es ist von Ausgabe zu Ausgabe eine Herausforderung, aber wir sind in unserem kleinen Team glücklich damit. Es gibt nichts Schöneres als das, was man tut, gerne zu tun. Und ich wünsche allen, dass ihr Tageswerk sie fröhlich und zufrieden stimmt. Falls es nicht so wäre, müsste man es dringend ändern. Denn alle haben es verdient, am Morgen mit Freude den Tag zu begrüssen. Wir freuen uns sehr, Ihnen in diesem Heft weitere Personen vorzustellen, die ihren Beruf mit Leidenschaft und Begeisterung ausüben. Lassen Sie sich von dieser Freude anstecken und entdecken Sie auf den folgenden Seiten, wie bereichernd es sein kann, seiner Berufung mit Herzblut nachzugehen. Herzliche Grüsse
3 Editorial, Impressum Philipps Golf Academy, Golf Range Uster, Riedikon: 4 Jeder kann ihn lernen: den perfekten Schwung Zweifel 1898 bei Loosli, Getränkehandel Männedorf: 8 Zwischen Rebberg und Getränkehandel 10 Kochrezept: Entenbrust mit Kirsche und Lavendel 11 Treffpunkte für Feinschmecker 12 Keller-WG, Meilen: Feiern, wo der Wein entsteht Sängerin und Gesangslehrerin Julia Hagne, Meilen: 14 Singen verleiht Flügel 16 Fachgeschäfte in Stäfa Property Guard, Stäfa: 18 Sorgenfrei in die Ferien 20 Handball Stäfa: Eine Saison am absoluten Limit barzkeramik, Männedorf: 22 Die Drehscheibe ist immer dabei Aqua Activ, Hombrechtikon: 24 Kraftvoll durchs Wasser Raiffeisenbank rechter Zürichsee, Stäfa: 26 Sicher entscheiden in neuen Zeiten 27 Fachgeschäfte in Männedorf Gewerbeverein Stäfa: 28 Das Chilbi-Projekt nimmt Gestalt an 30 Veranstaltungen des Kulturkarussells Rössli, Stäfa 31 Veranstaltungen 32 Veranstaltungskalender: Juli und August Verein Rock&Country Night, Grüningen: 34 Live on Truck – Musik unter freiem Himmel 35 Fachgeschäfte in Meilen Vorher-Nachher: Typgerechtes Styling für unsere Leserinnen und Leser 36 HealthFusion, Stäfa: 38 Fitness-Boutique für ganzheitliche Gesundheit 39 Fit, gesund, gepflegt 41 Fachgeschäfte in Hombrechtikon Bernauer AG Elektro-Telecom, Stäfa: 42 Energie intelligent nutzen 43 Immobilien Baumgartner AG, Stäfa: 44 Der Boden macht den Raum 46 Bauen und Wohnen Carrosserie Mambelli GmbH, Wetzikon: Wenn Erfahrung und Leidenschaft zusammenkommen 49 Happy-Netz-Gruppe: 50 Das Garagennetz, das Autofahrer happy macht 51 Rund ums Auto 52 Auto-Occasionen im Bild 54 Treffpunkt-Wettbewerb Nächste Ausgabe: 28. August 2026
Vorschau auf kulturelle und kommerzielle Aktionen und Veranstaltungen
Verlag Treffpunkt Verlag AG Grundstrasse 10b, 8712 Stäfa Telefon 044 926 20 21 www.treffpunkt-verlag.ch info@treffpunkt-verlag.ch
Redaktion Daniela Bahnmüller Mohan Mani
Geschäftsleitung Daniela Bahnmüller
Anzeigenleitung Lou Steiner
Layout/Satz Inserate-Administration Anja Bahnmüller
Erscheinungsweise Achtmal jährlich. Postzustellung in die Haushaltungen und Postfächer von Stäfa, Ürikon, Hombrechtikon, Oetwil am See, Grüningen, Esslingen, Egg, Hinteregg, Mönchaltorf, Meilen, Uetikon und Männedorf
Druck swiss media agency Ein Unternehmen der Druckerei Lutz AG Industriestrasse 2a 8604 Volketswil
Reproduktion von Inseraten sowie Wiedergabe von redaktionellen Texten und Bildern nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlags gestattet.
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Philipps Golf Academy, Golf Range Uster, Riedikon
Jeder kann ihn lernen: den perfekten Schwung Golf ist längst nicht mehr nur ein Sport für die Reichen und Schönen. Auf der Golfanlage Golf Range Uster in Riedikon am Greifensee lernt man mit Philipp Heidelbach alles übers Golfspielen – bis hin zum perfekten Schwung. Egal, ob Anfänger oder Turnierspieler. Kaum eine Sportart vereint Technik, Konzentration und Naturerlebnis so harmonisch wie Golf. Philipp Heidelbach arbeitet seit 21 Jahren als Golflehrer. «Bis jetzt waren immer alle sehr zufrieden», lacht er. Gepackt hat ihn das Golfspielen, als er sechs Jahre alt war. «Mein Vater spielte Golf und ich machte jeweils den Caddy. Ich suchte die Bälle oder reichte die Schläger und habe mir so mein Taschengeld aufgebessert. Irgendwann wollte ich dann selbst spielen.» Sein Können führte ihn bis zu einem beeindruckenden Handicap von 4. Das Handicap ist ein Wert, der die Spielstärke eines Golfers angibt. Je niedriger das Handicap, desto besser der Spieler. Damit hatte Philipp
Heidelbach die Voraussetzung zur anerkannten Golflehrer-Ausbildung PGA Golf Professional erreicht. «Als Lehrer muss man selbst ein ambitionierter Spieler sein.» Seine erste Station war Kitzbühl, wo er während 15 Jahren arbeitete. «Als ich dann in die Schweiz kam, führte mich mein Weg über Küssnacht am Rigi nach Kyburg und hier in Riedikon bin ich nun angekommen. Der Golf Range Uster ist ein modernes Trainingszentrum, das Golfern aller Spielstärken ideale Bedingungen bietet. Es war für mich ein grosses Glück, dass hier eine Stelle frei wurde», erklärt Philipp Heidelbach.
Fotos Daniela Bahnmüller
Hier lässt man nach dem Spiel den Tag ausklingen
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Spielanalyse am Computer
Die Platzreife Um auf einem Golfplatz spielen zu können, benötigt man die Platzreife. Was bedeutet dies genau? «Der perfekte Einstieg ist ein Schnuppertag. In entspannter Atmosphäre tauchen wir ein in die Welt des Golfs. In drei kompakten Lektionen lernen die Teilnehmenden die wichtigsten Grundlagen und finden heraus, ob der Golfsport das Richtige für sie ist», erklärt Philipp Heidelbach. Damit niemand bereits eine Ausrüstung kaufen muss, stehen Leihschläger zur Verfügung. Der nächste Schritt ist die Platzreife. Philipp Heidelbach führt aus: «Dieser umfassende Kurs baut auf den
Inhalten des Schnuppertags auf und führt die Teilnehmenden sicher und effizient zur offiziellen Platzreife. Die Basis sind die fünf Grundschläge, die Regeln und die Etikette. Also das Verhalten unter den Golfspielern und dem Platz gegenüber. Die Prüfung findet innerhalb des Kurses statt.» Die Platzreife ist die Spielberechtigung, mit der die Golferinnen und Golfer selbständig auf allen Golfplätzen in der Schweiz spielen können.
Das Golfspiel gezielt verbessern Wer sein Golfspiel gezielt verbessern möchte, bucht Privatlektionen
bei Philipp Heidelbach. «Ich freue mich, wenn ich Golferinnen und Golfer über Jahre begleiten darf. Egal, in welcher Spielklasse jemand ist, man muss immer üben. Am Anfang ist der Aufwand am grössten, aber die meisten wollen sich stetig verbessern.» Es gibt auch Menschen, die ihr ganzes Leben lang Golf spielen und immer noch dazulernen wollen, etwa um präziser zu treffen oder weiter zu schlagen. Zuerst lernt man jedoch, den Schläger richtig in der Hand zu halten. Je besser eine Golferin oder ein Golfer wird, desto wichtiger wird die Unterstützung durch Computeranalysen. «Mit dem ‹TrackMan› beispielsweise können wir mithilfe von Radartechnologie den Golfschwung und Ballflug präzise erfassen. Anhand der Daten können wir ablesen, ob die Schlagfläche verkantet oder der Schläger zu flach oder steil geführt wurde.» Je besser jemand spielt, desto wichtiger sind solche Informationen für die
Fotos Daniela Bahnmüller
Philipps Golf Academy, Golf Range Uster, Riedikon
Die perfekte Übungsanlage, um mit dem Golflehrer das Golfen zu erlernen oder zu verbessern
17 Jahre. Diese sind in verschiedene Level eingeteilt, damit sich niemand unter- oder überfordert fühlt.» Besonders freut sich der Golflehrer auf das Juniorcamp vom
Fokussiert am Ball Wer Golf spielt, kann beim Spielen vollkommen abschalten. «Steht ein Golfer am Ball, ist er darauf konzentriert und alles andere blendet er aus», weiss Philipp Heidelbach. Golf sei auch ein schöner Familiensport. «Oft beginnen die Kinder zu spielen und dann ziehen die Eltern mit. Oder ein Vater kommt mit seinem kleinen Sohn. Dieser erhält einen kleinen Schläger und spielt mit. Auch Grosseltern mit ihren Enkeln kommen auf die Anlage. Manchmal sind drei Generationen gleichzeitig
hier – das ist sehr schön.» Spielen können die grossen und kleinen Golferinnen und Golfer von 8 bis 20 Uhr, jeden Tag, während des ganzen Jahres. Philipp Heidelbach bietet auch Damen- und Herrentrainings. Zweimal im Monat spielen jeweils am Donnerstag die Damen und am Montag die Herren. Grundkenntnisse müssen vorhanden sein. «So lernt man neue Leute kennen und kann sich ein kleines Netzwerk aufbauen. Und zudem macht zusammen spielen mehr Spass als alleine. Danach lässt man bei einem Glas Wein den Tag gemeinsam ausklingen.» (Inserat Seite 23) lTREFFPUNKT
Philipp Heidelbachs Leidenschaft gehört dem Golfspiel
Spieler. Der Golflehrer unterstützt aber auch mit Videoanalysen und professionellem Coaching.
Juniorcamp Philipp Heidelbach trainiert neben Erwachsenen auch Kinder und Jugendliche. «Kinder sind immer willkommen», so Philipp Heidelbach. Wenn ein Kind oder ein Jugendlicher das möchte, bringt er sie bis ins Elitetraining. Ab sechs Jahren können die Kinder alleine trainieren. Viele steigen auch erst mit 13 Jahren ein. «Ich unterrichte Gruppen von sechs bis
13. bis 16. Juli. «Wenn Kinder oder Jugendliche über Grundkenntnisse verfügen, können sie mitmachen. Das Camp ist sehr beliebt und es lohnt sich, sich rasch anzumelden.» Für die Erwachsenen organisiert Philipp Heidelbach Golfreisen. Die nächste führt vom 3. bis 10. Oktober in ein Golfressort nach Griechenland. «Wir trainieren vorab auf der Übungsanlage und spielen dann aktiv mit den Teilnehmenden. Die Golferinnen und Golfer können den Golfurlaub einfach geniessen und müssen sich um nichts kümmern.»
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Zweifel 1898 bei Loosli, Getränkehandel Männedorf
Zwischen Rebberg und Getränkehandel Weine wie der Sauvignon Blanc Lattenberg oder der klassische Räuschling gehören seit Jahren zum Sortiment von Zweifel 1898. Erhältlich sind sie auch im Loosli-Getränkehandel in Männedorf, wo Beat Zbinden und Luca Bless als Co-Leiter Kundschaft aus der ganzen Region beraten. Der traditionsreiche Familienbetrieb verbindet regionale Verankerung mit Weinbaukompetenz – und macht erlebbar, wie eng Handel, Genuss und Eigenproduktion zusammengehören. setzt der Familienbetrieb auf persönliche Beratung, Kundennähe und ein breites Sortiment. Heute wird der Standort unter dem Namen Zweifel 1898 bei Loosli geführt. Beat Zbinden und Luca Bless leiten den Betrieb gemeinsam und beraten Interessierte bei der Auswahl von Weinen, Spirituosen und weiteren Getränken.
Die Co-Leiter von Zweifel 1898 bei Loosli Beat Zbinden und Luca Bless
einen hohen Stellenwert ein. Urs Zweifel und sein Team arbeiten mit modernen Methoden, setzen aber gleichzeitig bewusst auf schonende und möglichst natürliche Vinifikation. «Viele Arbeitsschritte erfolgen weiterhin in Handarbeit – vom Rebschnitt über die Traubenernte bis hin zur Assemblage. Gerade das Spiel mit verschiedenen Rebsorten und Ausbauarten gehört zu den Besonderheiten der Zweifel-Weine», so Beat Zbinden. Wie viel Arbeit und Leidenschaft hinter einer Flasche Wein steckt,
Eigenproduktion «Der Fokus liegt dabei nicht nur auf internationalen Weinen oder bekannten Klassikern, sondern insbesondere auch auf den Eigenbauweinen von Zweifel 1898», sagt Luca Bless. Dazu zählen etwa der Sauvignon Blanc Lattenberg und eine Vielzahl weiterer verschiedener Zürcher Weine. Die Eigenproduktion nimmt innerhalb des Unternehmens seit jeher Fotos zVg
Der Name Zweifel ist in Zürich seit Generationen mit Weinbau verbunden. Über die Jahrzehnte entwickelte sich daraus mit Zweifel 1898 ein breit aufgestellter Wein- und Getränkespezialist mit eigenen Rebbergen, internationalem Weinhandel und verschiedenen Standorten in der Deutschschweiz. Dazu zählt auch der Loosli-Getränkehandel in Männedorf. Er hat sich im Zürcher Oberland seit Jahrzehnten etabliert und gilt als regional stark verankert. Seit 1965
Welcher Wein wohl hier produziert wird?
Erlesene Weine ganz aus der Nähe
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Grosse Auswahl
wurde kürzlich auch im Rahmen einer Rebberg-Besichtigung mit anschliessender Degustation deutlich. Zweifel 1898 hatte Interessierte eingeladen, einen direkten Einblick in die Weinproduktion zu erhalten. Während der Veranstaltung erfuhren die Gäste mehr über die Pflege der Reben, die Handlese während des Wümmets sowie über die Verarbeitung der Trauben in der Kelterei. Anschliessend wurden verschiedene Weine degustiert und miteinander verglichen. Damit wollte das Unternehmen nicht nur
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Zweifel 1898 bei Loosli, Getränkehandel Männedorf
Getränke zum Geniessen
seine Produkte präsentieren, sondern auch die Verbindung zwischen Herkunft, Handwerk und Genuss vermitteln.
Persönliche Beratung Gerade solche Veranstaltungen spielen für den Standort in Männedorf eine wichtige Rolle. Kundinnen und Kunden werden
Zweifel 1898 bei Loosli, Getränkehandel Männedorf
regelmässig über Degustationen, Themenausstellungen oder Spezialanlässe informiert. Am 10. Juli findet etwa ein Bier-Bingo mit Stefan Zwahlen statt. Puncto Wein ist und bleibt jedoch die persönliche Beratung zentral. Der Weinhandel versteht sich nicht als anonyme Verkaufsstelle, sondern als Ort der Begegnung und
des Austauschs. Das Sortiment umfasst neben Weinen auch eine grosse Vielfalt an Bieren, Mineralwasser, Süssgetränken sowie Spirituosen. Als unabhängiger Anbieter setzt Zweifel 1898 auf eine breite Auswahl und auf individuelle Betreuung. Trotz internationaler Ausrichtung bleibt die regionale Herkunft ein wichtiger Bestandteil
der Firmenidentität. Die Verbindung von Zürcher Weinbau, traditionellem Getränkehandel und persönlicher Beratung prägt auch den Standort in Männedorf. Dort zeigt sich, dass Wein nicht nur ein Produkt ist, sondern immer auch mit Geschichten, Menschen und Herkunft verbunden bleibt. lTREFFPUNKT
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Kochen mit Küchenchef Cäsar Meyer, Gasthof zur Sonne, Stäfa
Entenbrust
Foto Daniela Bahnmüller
mit Kirsche und Lavendel
Zutaten für 4 Vorspeisen 4 Entenbrüste 1 EL Salz 1 TL Lavendelblüten, getrocknet 4 EL Lavendel-Honig Sauce: 2 EL Zucker 1/2 dl Rotweinessig 1/2 dl Portwein 1 dl Kirschensaft 1 dl Kalbsfond 40 Stk. Kirschen, entsteint 10 g Butterwürfel (kalt)
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Zubereitung: Lavendel fein mörsern, Hälfte mit Salz mischen und den Rest in den Honig geben.
garen. Vor dem Tranchieren einige Minuten ruhen lassen.
Die Entenbrüste parieren, Fett auf der Oberseite kreuzweise einschneiden, mit etwas Lavendelsalz würzen.
Für die Sauce Zucker karamellisieren und mit Essig und Portwein ablöschen, zum Sirup einkochen. Die restlichen Zutaten beigeben und zur Sauce einkochen. Für einen schönen Glanz die Sauce mit kalten Butterwürfeln aufmontieren.
Die Entenbrüste in einer Bratpfanne, ohne zusätzlichen Fettstoff, auf der Fettseite goldbraun braten. Auf ein Gitter umsetzen und die Fettseite mit Lavendelhonig bestreichen. Im vorgeheizten Ofen bei 160°C 5 bis 8 Minuten
Mit Kresse oder Rucola garnieren, dazu Grillgemüse und Bratkartoffeln servieren.
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Keller-WG, Meilen
Feiern, wo der Wein entsteht Vier Winzer vom Zürichsee laden ein. Und zwar dorthin, wo der Wein entsteht. Im Rebberg Sternenhalde oberhalb von Stäfa am Goetheweg findet am Samstag, 11. Juli, von 16 bis 22 Uhr, der Anlass «DJ + Wein» statt. Der Platz für das Fest ist einmalig: Am Aussichtpunkt Stäfa/Uerikon hoch über Stäfa und Uerikon erwarten die Winzer mit ihren Weinen die Besucherinnen und Besucher. Vom Bahnhof Uerikon gelangt man zu Fuss über die Treppe «Klevnerweg» direkt zum Festort. Wie es sich für ein Fest gehört, verwöhnen die Winzer die Gäste nicht nur mit Wein, sondern auch mit Musik. Diederik (Didi) Michel, einer der Winzer aus der Keller-WG, erklärt: «Wir freuen uns sehr, dass wir DJ Rolf Imhof für unseren Anlass gewinnen konnten.» Wie ist er ausgerechnet auf diesen DJ gekommen? «Vor 25 Jahren arbeitete ich in einer Bar in Zürich, wo DJ Imhof einmal im Monat auflegte.
Damals waren wir beide noch jung», lacht Didi Michel.
Die Keller-WG Ausser Didi Michel vom Weingut Diederik in Küsnacht gehören noch Jonas Ettlin von JET Weine in Uetikon, Rico Lüthi von Lüthi Weinbau Männedorf und Alain Schwarzenbach von Schwarzenbach Weinbau in Meilen zur Keller-WG. Dieser Name ist entstanden, weil die vier Winzer gemeinsam keltern. «2007 vergrösserten wir unseren Keller und da wir dadurch mehr Platz zur Verfügung hatten, fragte ich Rico, ob er bei uns keltern will», erinnert sich Alain Schwarzenbach. Rico Lüthi fügt an: «2012 kam Didi dazu und als Jonas den Betrieb von Martin Schnorf übernahm, stiess er ebenfalls zur Keller-WG.» «Im Herbst ist Alains Keller mein erstes Zuhause», sagt Didi Michel mit einem Lachen. Und dass Rico Lüthi während der strengen Zeit des Kelterns manchmal auf dem Bürostuhl schläft, ist ein offe-
Die Winzer präsentieren ihre Weine an «DJ + Wein»
nes Geheimnis. Er will seinen Wein nie länger als zwei Stunden alleine lassen, deshalb bleibt er auch über Nacht im Keller. Diese Zusammenarbeit hat sich bewährt, sind sich die vier Winzer einig. «Jeder von uns führt einen kleinen Betrieb, so dass es sich nicht lohnen würde, wenn jeder für sich die gesamte Infrastruktur anschaffen würde.» Jonas Ettlin er-
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Alain Schwarzenbach
Patricia und Diederik «Didi» Michel
Elias und Jonas Ettlin von JET Weine
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Susan und Rico Lüthi
klärt, dass sie auch andere Herausforderungen gemeinsam meistern: «Das Klima mit seinen Schwankungen ist eine zentrale Zukunftsaufgabe, der wir uns stellen müssen.» «Wir alle testen immer wieder verschiedene Massnahmen und tauschen die Ergebnisse aus. So kommt sehr viel Erfahrung sowohl aus dem Rebberg als auch dem Keller zusammen. Daraus können wir alle einen Nutzen ziehen», bestätigt Alain Schwarzenbach. Rico Lüthi fügt an: «Es kommt kein Wein auf den Markt,
ohne dass ihn alle probiert haben. Jeder gibt seinen Kommentar dazu und dieses Miteinander bringt uns weiter.» Auch Jonas Ettlin ist von ihrer Art der Zusammenarbeit überzeugt: «Eine Zweitmeinung von Kollegen, denen man vertraut, ist sehr wertvoll.» Und die vier Winzer helfen sich auch mit Personal oder Maschinen in den Reben aus.
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Keller-WG, Meilen
Potential ist riesig Rico Lüthi ist dankbar, dass die vier Weingüter ihre Kräfte bündeln und gemeinsame Projekte realisieren können. «Die Konkurrenz findet man nicht beim Nachbarn. Wir haben hervorragende Weine, eine einzigartige Landschaft und unglaublich viel Potential am Zürichsee. Diese Qualitäten möchten
2025 Chorherren, Meilen: Feiern mitten in den Reben
Meilen geben uns Zuversicht für die Zukunft», sagt Jonas Ettlin.
Erlebnis rund um den Wein Es war von Beginn an die Idee der Winzer, gemeinsam den Wein im Rebberg ins Zentrum zu stellen. Der erste Anlass fand 2023 im Lattenberg in Stäfa statt, danach feierte man je einmal in Meilen und in Küsnacht und dieses Jahr wieder in Stäfa. Die
Winzer wollen den Besucherinnen und Besuchern ein Erlebnis rund um den Wein bieten. «Die Gäste sitzen in den Reben und geniessen das entspannte Beisammensein. Sie trinken ein gutes Glas Wein, unterhalten sich mit den Winzern und untereinander, es gibt etwas zum Essen und DJ Imhof sorgt für gute Stimmung», so die Idee der vier Winzer. (Inserat Seite 33) lTREFFPUNKT
wir den Menschen näherbringen. Genau deshalb organisieren wir ‹DJ + Wein›». Für Alain Schwarzenbach steht ebenfalls die Begegnung im Mittelpunkt: «Die Menschen möchten heute nicht nur ein Produkt kaufen, sondern auch die Geschichten und Persönlichkeiten dahinter kennenlernen. Mit solchen Anlässen schaffen wir einen Ort für den persönlichen Austausch und geben Einblicke in unsere Arbeit.» «Die Qualität unserer Weine ist hoch und gleichzeitig entwickeln wir uns ständig weiter. Diese Offenheit für Neues und die Zusammenarbeit innerhalb der Keller-WG in
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DJ + Wein in den Reben Datum: Samstag, 11. Juli, 16 bis 22 Uhr. Nur bei schönem Wetter. Ort: Sternenhalde, Aussichtspunkt Stäfa/Uerikon. Erreichbar vom Bahnhof Uerikon über Treppe Klevnerweg. Keine Parkmöglichkeiten. Weine: Die vier Winzer bringen je drei Weine mit: Schaumweine, Rosé-, Weiss- und Rotweine. Zudem erhält man Wasser und Apfelschorle. Essen: Fischknusperli und Pommes frites von Fischerei Grieser «Moni’s Fischtruck» sowie Plättli und Gemüsesalat von Turi Thoma Ablauf: Die Gäste kaufen als Eintritt ein Glas, das sie nach Hause nehmen dürfen. An der Weinbar gibt es die Weine glas- oder flaschenweise zu kaufen.
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Sängerin und Gesangslehrerin Julia Hagne, Meilen
Singen verleiht Flügel Singen ist befreiend, gibt ein gutes Gefühl, stärkt das Selbstvertrauen und baut Stress ab. Wer singt, geht beflügelt durch den Alltag. Die ausgebildete Sängerin und Gesangslehrerin Julia Hagne macht aus jeder Stimme ein Hörgenuss. Als Sängerin bereichert sie mit ihrem breiten Repertoire Geburtstagsfeste, Hochzeiten, Eröffnungen oder Firmenanlässe.
Mentale Gesundheit und Lebensfreude Es sind hauptsächlich Erwachsene, die mitten im Berufsleben stehen, die den Gesangsunterricht von Julia Hagne besuchen. «Wenn meine Klientinnen und Klienten im Unterricht singen, sind sie ganz im Moment. Sie bauen mit dem Singen Stress ab und stärken ihr Selbstvertrauen. Durch das bewusste Atmen gewinnt man mentale Gesundheit und Lebensfreude.» Das Singen setzt Endorphine frei und es beflügelt, wenn man singt. «Auch wenn jemand in einer schwierigen Situation gefangen ist, berührt das Singen die Seele und den inneren Kern, den wir oft vernachlässigen, weil so viel um uns herum passiert.» Das Singen verbindet die Menschen mit sich selbst und wir vergessen
Richtige Atmung trägt die Töne Die richtige Atmung trägt die Töne, sagt Julia Hagne. «Oft gibt es diese wunderschönen Momente, wenn die Sängerinnen und Sänger merken, dass sie eine riesige Stimme haben.» Sie seien jeweils sehr überrascht von sich selbst und staunen: «Oh, das bin ich?» Die Klientinnen und Klienten können die Songs, die sie im Unterricht singen, aus den Genres Klassisch, Musical, Pop, R&B und Alternative Rock selbst wählen oder die Gesangslehrerin macht Vorschläge. «Wichtig ist, dass die Musik
die Sängerinnen und Sänger berührt und ihnen Freude bereitet.» Die Stimme ist etwas sehr Persönliches und viele seien auch ein bisschen nervös, denn man zeigt beim Singen seine verletzliche Seite. «Aber genau das ist es, was den Menschen guttut, man kann sich hinter nichts verstecken. Dass meine Arbeit so persönlich ist, macht sie zu etwas Besonderem für mich.» Als Vocal Coach berät sie die Sängerinnen und Sänger – je nachdem welche Ziele sie haben. Sie bringt beispielsweise die Mikrofontechnik bei, arbeitet an der Bühnenpräsenz oder unterstützt bei der Vorbereitung auf eine Audition oder für Studioaufnahmen. Julia Hagne unterrichtet sowohl in Meilen an der Kirchgasse als auch bei der Voice+Music Academy in Zürich. Zu ihr kommen Kinder, Teenager und Erwachsene in die Gesangsstunde. «Für Kinder arrangiere ich auch Workshops. Sehr viel Freude erlebten meine jüngsten Schüler an meinem letzten ‹Mamma Mia›Workshop», bestätigt die Gesangslehrerin. Fotos zVg
«Musik ist für mich nicht nur ein Beruf, sondern ein natürlicher Teil meines Lebens», sagt Julia Hagne. Die in Schweden geborene Sängerin ist in einer musikalischen Familie aufgewachsen. «Meine Eltern sind Zahnärzte, aber sie haben immer Musik gemacht. Viele schwedische Zahnärzte musizieren», schmunzelt die Gesangslehrerin. Ihr Vater hatte sogar eine Band und ihre Grossmutter war Mitglied der ersten schwedischen Girlband Babystars. Julia Hagne merkte, als sie ihre ersten Gesangsstunden nahm, dass ihr das Singen guttut. «Ich nahm private Gesangsstunden und absolvierte ein Musikstudium in Schweden.» Heute liegt ihr Fokus auf ihrem Beruf als Gesangslehrerin und Vocal Coach. Nebenbei übernimmt sie als Sängerin private Engagements.
während der Gesangsstunden den Alltag. Im Unterricht verbindet Julia Hagne Elemente aus Speech Level Singing und Complete Vocal Technique. «Kommt jemand zum ersten Mal, singen wir zuerst ein und dann analysiere ich das Stimmvolumen, die gesangliche Reichweite und das Potential. Dann weiss ich, welche Übungen wir machen müssen, um die gesanglichen Talente zum Vorschein zu bringen.»
Die ausgebildete Sängerin Julia Hagne
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Sängerin und Gesangslehrerin Julia Hagne, Meilen
Julia Hagne singt Jazz …
und Rock
Aber auch an Hochzeiten und Geburtstagsfesten
Sängerin mit breitem Repertoire
sommerfest des Café Lycka auf dem Dorfplatz in Meilen zu hören. Nach zwei Jahren mit Klavierbegleitung präsentierte sie dieses Jahr ein etwas anderes Setup. Begleitet von einem DJ interpretierte sie bekannte schwedische Hits. Ihr Repertoire ist breitgefächert. Sie ist auch schon in Musicals aufgetreten und in der Weihnachtszeit singt sie jeweils an den Swinging Christmas – in Begleitung des professionellen Jazz-
musikers Raphael Jost. Julia Hagnes Auftritte bereichern jede Festlichkeit – sei es ein Firmenevent, ein Geburtstagsfest, eine Nachbarschaftsparty oder eine Hochzeit. «Bei Hochzeiten oder Trauungszeremonien sorge ich mit viel Gefühl für stimmungsvolle musikalische Einlagen.» Im Vorfeld bespricht sie mit dem Paar die Wünsche und Songauswahl. Julia Hagne ist eine Sängerin mit viel Erfahrung. In
Julia Hagne ist jedoch nicht nur als Gesangslehrerin tätig, sondern man kann sie als Sängerin auch für einen Anlass buchen. «Ich singe, was sich die Kundin oder der Kunde wünscht. Von Jazz über Pop, Balladen, aktuelle Songs oder aus den 80er- oder 90-Jahren, aber auch schwedische Musik.» Kürzlich war sie am schwedischen Mitt-
London hat sie in früheren Jahren das Album Little Miracles aufgenommen. «Die berühmte Sängerin Lisa Stansfield und ihr Mann hatten mir damals geholfen», erinnert sich Julia Hagne. Neben ihren Auftritten und ihrer Unterrichtstätigkeit widmet sich Julia Hagne derzeit auch der Arbeit im Tonstudio und nimmt eigene Songs auf. «Kreativ zu sein, steht im Vordergrund.» www.juliahagne.ch lTREFFPUNKT
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Property Guard, Stäfa
Sorgenfrei in die Ferien – weil Ihr Zuhause in guten Händen ist 66 Prozent aller Ferienreisenden sorgen sich täglich, ob zu Hause alles in Ordnung ist. Dank Property Guard Premium Housesitting muss dies nicht sein, wie Thomas Schlickenrieder im Interview sagt. Die Vorfreude auf die Ferien beginnt oft Monate im Voraus. Reiseziele werden verglichen, Unterkünfte sorgfältig ausgewählt, Ausflüge geplant: «Nicht selten investieren wir viel Zeit und Geld, damit die schönsten Tage des Jahres unvergesslich bleiben», sagt Thomas Schlickenrieder, Chef bei Property Guard in Stäfa. «Und doch reist bei vielen ein ungutes Gefühl mit: Was passiert eigentlich zuhause, während wir weg sind? Wie schaffen wir die Voraussetzung für die innere Ruhe, welche für die Regeneration eine essentielle Voraussetzung darstellt?»
Berechtigte Sorgen
Foto zVg
Die Sorge ums Zuhause ist weit verbreitet – und durchaus berechtigt:
Rund 66 Prozent der Ferienreisenden denken während ihrer Abwesenheit täglich daran, ob zuhause alles in Ordnung ist. Angesichts der Tatsache, dass in der Schweiz inzwischen 128-mal pro Tag eingebrochen wird, ist diese Unsicherheit alles andere als irrational. Doch Einbrüche sind nur ein Teil des Risikos. Auch scheinbar banale Dinge können schnell zum Problem werden: ein geplatztes Wasserrohr, ein Stromausfall, ein defektes Gerät oder ein starkes Unwetter. Wenn solche Ereignisse unentdeckt bleiben, können sie erheblichen Schaden anrichten – finanziell und emotional. Das Entscheidende ist nicht nur, ob etwas passiert – sondern, wie schnell jemand reagiert.
Besonders kritisch kann es werden, wenn Schäden nicht rechtzeitig erkannt und behoben werden. Denn Versicherungen prüfen im Ernstfall, ob ein Schaden vermeidbar gewesen wäre (Sorgfalts- und Mitwirkungspflicht des Versicherten). Wird argumentiert, dass bei durchgehender Sorgfalt jemand hätte eingreifen können, kann dies zu Kürzungen oder sogar zur Ablehnung von Leistungen führen.
Täglich vor Ort Hier setzt Property Guard an – mit einem wirkungsvollen Konzept: «Während Sie Ihre Ferien geniessen, kümmern wir uns zuverlässig um Ihr Zuhause. Property Guard ist täglich vor Ort, überprüft den Zustand Ihrer Liegenschaft und stellt sicher, dass alles reibungslos funktioniert. Auffälligkeiten werden identifiziert, Probleme zielgerichtet gelöst, und im Falle eines
Falles wird professionell agiert», so Thomas Schlickenrieder. Er besitzt eine Betriebsbewilligung der Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich für die Erbringung von Sicherheitsleistungen und erfüllt damit die Voraussetzungen, um aktive und passive Sicherheit zu gewährleisten und im Notfall professionell und effizient einzugreifen. Hier liegt der Unterschied zur Nachbarschaftshilfe. Doch der Service geht über reine Kontrolle hinaus: «Wir sorgen dafür, dass Ihr Zuhause auch während Ihrer Abwesenheit lebendig bleibt. Pflanzen werden gepflegt, Haustiere betreut, Briefkästen geleert. Das Haus wirkt bewohnt – ein nicht zu unterschätzender Faktor, wenn es um Einbruchprävention geht. Gleichzeitig wissen Sie, dass sich jemand mit Sorgfalt und Aufmerksamkeit um alles kümmert, was Ihnen wichtig ist.»
Gutes Gefühl Der eigentliche Mehrwert liegt jedoch im guten Gefühl, das dieser Service gemäss Thomas Schlickenrieder schafft: «Ruhe, Entspannung, loslassen können. Wer weiss, dass zuhause alles im Griff ist, kann wirklich abschalten. Kein ständiges Nachdenken mehr, kein Kontrollieren von Überwachungskameras, kein mulmiges Gefühl bei jeder Nachricht auf dem Smartphone. Ich sorge dafür, dass Ihre Ferien das bleiben, was sie sein sollen: unbeschwert, erholsam und frei von Sorgen. Weil Sie wissen, dass zuhause alles in Ordnung ist – und jemand da ist, der im richtigen Moment das Richtige tut. Und die Rückkehr nach Hause ist eine entspannte Sache, ohne unerfreuliche Überraschungen. So entsteht etwas Wertvolles.» Property Guard bietet verschiedene Module, sodass Ferienreisende ihren stimmigen und zweckmässigen Service ins Haus holen können. So wird aus «hoffentlich ist alles gut» ein klares «es ist alles geregelt». Thomas Schlickenrieder sorgt sich um Ihr Zuhause
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Property Guard, Stäfa Fotos Mohan Mani
Wer das einmal erlebt hat, will nie wieder anders verreisen.
Sinn für Verantwortung
Schutz für Ihr Zuhause
Fotos zVg
Doch damit nicht genug: Eine Ferienabwesenheit lässt sich am besten mit der 88-Punkte-Checkliste auf der Homepage vorbereiten: «Neukunden bieten wir ein kostenloses und unverbindliches Erstgespräch, an dem sie sich ein Bild darüber machen können, wer wir sind und wie wir arbeiten», sagt Thomas Schlickenrieder abschliessend. Er war während vieler Jahre in den Bereichen Kommunikation, Organisation und Unternehmensführung tätig. Mit seiner fundierten betriebswirtschaftlichen Ausbildung und einem ausgeprägten Sinn für Verantwortung hat er sich bewusst entschieden, sein Know-how in einen Bereich einzubringen, in dem Vertrauen und Zuverlässigkeit entscheidend sind. Als regional verankerter Familienmensch weiss er zudem, wie wichtig es ist, das eigene Zuhause in guten Händen zu wissen. Genau dafür
steht Property Guard: persönliche Betreuung, höchste Sorgfalt und die Gewissheit, dass im richtigen Moment richtig gehandelt wird. lTREFFPUNKT Ihr Tier in guten Händen
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Handball Stäfa
Eine Saison am absoluten Limit Handball Stäfa hat in dieser Saison mehr erlebt als Siege und Niederlagen. Es war eine Reise durch Schmerz, Zweifel und Hoffnung – und am Ende eine Geschichte, die zeigt, was möglich ist, wenn Menschen zusammenstehen. Nachdem das Glücksgefühl des Aufstieges abgeklungen war, war allen klar, dass die Saison hart werden würde. Denn Handball Stäfa vereinigt zwar viel Talent, Teamgeist und Leidenschaft, aber die zur Verfügung stehenden Ressourcen sind aus verschiedenen Gründen begrenzt. Handball Stäfa ist nicht wie die meisten anderen QHL-Clubs in einer urbanen Gegend zuhause. Das heisst, weniger Menschen und auch weniger potenzielle Sponsoren. Trotzdem hat es der Verein mit vereinten Kräften geschafft, die für den Aufstieg nötigen Investitionen auf vernünftige Art zu stemmen, wobei auch die guten Beziehungen zur Gemeinde eine grosse Hilfe waren. Trotzdem war von Beginn an klar: Die QHL wird es Handball Stäfa nicht leicht
machen und alle brauchen eine Extraportion Leidenschaft und Durchhaltewille, um den Anforderungen gerecht zu werden. In den oft hart umkämpften Matches blieb der verdiente Lohn aus, zu oft entschieden Nuancen gegen Stäfa. Spiele, die auf Messers Schneide standen, kippten im falschen Moment. Es waren keine deutlichen Niederlagen, sondern leise, schmerzhafte Rückschläge. Trotzdem hat sich die Mannschaft nie verloren – weder auf dem Feld noch daneben.
Woche für Woche an die Grenzen Was diese Saison tatsächlich geprägt hat, waren nicht Tabellenstände oder Resultate, sondern Menschen. Spieler, die Woche für Woche an ihre Grenzen gingen. Ein Staff, der
Das Team hält zusammen
unermüdlich arbeitete, analysierte und aufbaute. Fans, die nie aufgehört haben zu glauben – selbst dann, wenn es am schwierigsten war. Gemeinsam trugen sie etwas, das grösser war als jedes einzelne Spiel. «Hand in Hand, Herz an Herz» war weit mehr als ein Motto. Es wurde gelebt – in jeder Trainingseinheit, in jedem Zweikampf, auf jeder Tribüne. Als Verletzungen das Team immer wieder auseinanderzureissen drohten, rückte es noch
Der Einsatz hat sich gelohnt
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Motivierende Fans
«Hand in Hand, Herz an Herz» war das Motto
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enger zusammen. Rollen wurden neu verteilt, Verantwortung geteilt, Vertrauen aufgebaut. Aus Rückschlägen wuchs Charakter, aus Unsicherheit entstand Zusammenhalt. Langsam, fast unbemerkt, begann sich etwas zu verändern. Die Defensive gewann an Stabilität, Abläufe wurden klarer, die Überzeugung wuchs. Stäfa entwickelte sich zu einer Einheit, die nicht mehr nur mithalten wollte, sondern bereit war, alles zu investieren.
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Handball Stäfa
Das Team hat alles gegeben
Gemeinsamer Wille In den entscheidenden Spielen zeigte sich in Ihreschliesslich, Bootswerftwas am wirklich Zürichsee diesem Team steckt: Leidenschaft, Mut und Entschlossenheit. Kein Zurückweichen, kein Aufgeben. Jeder Laufweg, jeder Wurf, jede Parade war Ihre Ausdruck eines gemeinsamen Bootswerft am Zürichsee Willens. Spieler kämpften füreinander, der Staff hielt alles zusammen, von den in gelb-schwarz getauchten Rängen kam eine Energie, die das Team über seine Grenzen hinaus-
Stäfa bleibt in der höchsten Liga
wachsen liess. Die Playout-Serie wurde zum Spiegel dieser Saison – intensiv, emotional, unerbittlich. Bis zur letzten Sekunde, bis zur letzten Entscheidung. Selbst als sportlich alles verloren schien, blieb dieses Gefühl bestehen: Diese Geschichte ist noch nicht zu Ende.
Zweite Chance Dann kam dieser Moment. Unerwartet. Unfassbar. Erlösend. Ihrewie Bootswerft am aussah, Zürichsee Was ein Ende wurde
dern der Lohn für Zusammenhalt, Hingabe und ein Vereinsleben, das in dieser Form selten ist. Handball Stäfa hat in dieser Saison nicht nur um Punkte gekämpft, sondern um Identität, um Stolz, um das, was einen Verein wirklich ausmacht. So hart die Saison war. Alle haben während dieses Jahres viel gelernt. Und eines ist gewiss, Handball Stäfa wird diese zweite, hart erkämpfte Chance zu nutzen wissen. lTREFFPUNKT
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zu einem Neuanfang. Handball Stäfa erhält eine zweite Chance in der nächsten Saison in der höchsten Liga zu beweisen, warum das Team zu den Top 10 des Schweizer Handballs gehört. In diesem Augenblick brach alles auf einmal auf: die Anspannung, die Zweifel, die Hoffnung, die sich so lange angestaut hatten. Spieler, Staff und Fans wurden eins in diesem Moment. Jeder hatte seinen Anteil daran. Es war nicht nur ein sportlicher Erfolg, son-
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barzkeramik, Männedorf
Die Drehscheibe ist immer dabei
Betritt man die Werkstatt von Andreas Barz fühlt man sich in eine frühere Welt versetzt. Die Drehscheiben, die mit Gefässen gefüllten Regale, die Eimer mit den Glasuren – hier wird wie vor Jahrtausenden mit den Händen Keramik hergestellt. «Die Töpferei begleitet mich bereits mein Leben lang. Meine Mutter war Töpferin und ich bin mit dem Geruch von Ton und den Glasuren aufgewachsen», erzählt er. Die Töpferei hatte schon immer einen grösseren Stellenwert als nur den eines Handwerks. «Das Töpfern ist eine jahrtausendealte Kultur, in der sich Handwerk und Kunst überschneiden und die heute noch lebt.» Ursprünglich stellten die Menschen Gefässe aus Ton her, um Wasser, Lebensmittel oder Vorräte aufzubewahren. «Später kamen weitere Formen und die Farbgestaltung mit den Glasuren dazu», erklärt Andreas Barz.
Ausgebildet als Keramiker
Zentriertes Arbeiten an der Drehscheibe
deutlich, dass Keramik nicht nur ein Handwerk sei, sondern dass er versuchen solle, der Welt der Keramik gerecht zu werden. Andreas Barz lebt seine Leidenschaft für das Töpfern mit dem Veranstalten von Kursen. «Ich habe gemerkt, dass ich sehr gerne unterrichte und dass ich dies auch gut kann. Die Aspekte der Interaktion spielen beim Erlernen eine grosse Rolle. Bei allem, was man neu erlernt, kommt man an seine Grenzen. Es ist immer eine
Gratwanderung mit der Freude am Erfolg, aber auch der Frustration, wenn einem etwas nicht so gelingt, wie man es sich gewünscht hat.»
Porzellan – das weisse Gold Es gibt zwar innerhalb der Keramik verschiedene Themengebiete, aber Andreas Barz dreht ausschliesslich auf der Scheibe. Er arbeitet mit Steinzeug, Ton und Porzellan. Bei uns findet man den roten Ton, den
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Anfangs sei das Töpfern für ihn ein Handwerk gewesen, das er neben-
bei aus Freude ausgeübt habe, erzählt Andreas Barz. Als er jedoch als junger Erwachsener während eines Austauschjahrs in Kalifornien das Schulfach «Ceramics» belegte, hatte ihn die Leidenschaft für das Drehen an der Scheibe gepackt. «Ab diesem Moment begleitete mich die Drehscheibe, wohin ich auch ging», lacht der Keramiker. Sein Hobby konnte er immer gut mit seinem Beruf als Psychiater verbinden, «und als dann die Kinder älter wurden und ich mehr Zeit hatte, wollte ich mein Hobby intensivieren». Auf dem zweiten Bildungsweg liess er sich an der Berufsschule in Bern zum Keramiker EFZ ausbilden. «Damals war ich 50 Jahre alt, eine Zeit, in der man beruflich seinen Zenit erreicht hat und noch etwas anderes machen möchte.» Er konnte sein Pensum reduzieren und diesen Frühling machte er sich die Frühpensionierung selbst zum Geschenk. «Ich wollte ganz auf die Töpferei umsatteln.» Sein Mentor, der Meistertöpfer Matthies Schwarze, machte ihm
Fotos Daniela Bahnmüller
Obwohl das Töpfern zu den ältesten Handwerken der Menschheit gehört, erfreut es sich heute wieder grosser Beliebtheit. Zentriert man den Ton auf der Scheibe, zentriert man sich selbst, sagt Andreas Barz. Er lehrt sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene in seinen Kursen das meditative Arbeiten an der Drehscheibe, so dass einzigartige Gefässe entstehen.
Uraltes Handwerk
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Foto Daniela Bahnmüller
barzkeramik, Männedorf Porzellan ist das feinste und edelste Material, auf welchem die Glasuren eine besondere Strahlkraft und Tiefe bekommen. «An Kaiser- und Königshöfen nannte man Porzellan das weisse Gold», erzählt der Keramiker. «Wenn man es ganz dünn dreht, ist es transluszent und es ist auch heute noch sehr viel teurer als die anderen Materialien.» Damit arbeiten nur die fortgeschrittenen Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer. Es ist sehr anspruchsvoll, damit zu arbeiten, «aber es ist unglaublich schön zum Drehen auf der Scheibe. Es fühlt sich an wie Skifahren im tiefen Pulverschnee».
Ostasiatischer Einfluss
Andreas Barz begeistert mit seiner Gefässkeramik
man aber nicht so hoch brennen kann. Der gebrannte Ton ist nicht «verglast» und noch porös. Er ist vor allem geeignet für Blumentöpfe, Schalen oder mediterrane Keramik.
Steinzeug und Porzellan kann man viel höher brennen und diese Materialien sind auch im Gebrauch viel stabiler. Steinzeug ist vor allem beliebt für modernes Alltagsgeschirr.
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Andreas Barz stellt ausschliesslich Gefässkeramik her: «Einerseits als Gebrauchskeramik, aber auch Unikate als Kunstobjekte. Diese haben jedoch immer noch eine Andeutung zu einer Funktion.» Die mediterrane oder Renaissance-Keramik gibt es schon lange, aber im 20. Jahrhundert kam nebst der klassischen Moderne (Bauhaus) der Einfluss der ostasiatischen Keramik dazu. In Japan, Korea und China hatte Keramik schon immer
den Stellenwert von Kunst. «Keramik ist ein uraltes Handwerk, das verschiedene Kulturen miteinander verbindet und uns tief anspricht.» Das Arbeiten mit Ton wird oft als beruhigend und meditativ empfunden. Andreas Barz macht Einsteigerkurse für Anfänger, so dass man danach die offenen Drehkurse besuchen kann. «Die Anfänger kommen fünfmal innerhalb von fünf Wochen.» Der Kurs besteht aus drei Schritten. Zuerst das Drehen auf der Scheibe. Danach lässt man das Gefäss trocknen, bis es lederhart wie Holz ist. Im nächsten Schritt dreht man mit Werkzeug den Ton ab, der übrig ist, und man macht die Oberflächenstruktur. Danach lässt man es lufttrocknen und das Gefäss wird das erste Mal gebrannt. Es ist dann noch porös und in diesem Zustand appliziert man die Glasur. «Drehen, Abdrehen und Glasieren sind die drei Schritte. Hat man diesen ganzen Prozess einmal durchlaufen, kann man danach den offenen Drehkurs besuchen», erklärt Andreas Barz. Der Austausch, der unter den Teilnehmenden stattfindet, sei für alle sehr bereichernd. (Inserat Seite 27) lTREFFPUNKT
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Aqua Activ, Hombrechtikon
Kraftvoll durchs Wasser Im Aqua Activ im Hallenbad in Hombrechtikon kann man seine Ausdauer, Koordination, Kraft und Beweglichkeit steigern. Und das auf eine gelenkschonende Art und Weise, ganz ohne Muskelkater am nächsten Tag. Aqua-Fit ist ein Lauftraining im tiefen Wasser, das mit Gymnastik und Dehnübungen kombiniert wird. Anders als bei gewöhnlichen Kraftübungen an Land gibt es im Wasser bei jeder Bewegung einen Widerstand von allen Seiten. Das macht das Training sehr wirkungsvoll. ganzheitliches und ausgewogenes Training. Interessierte haben die Möglichkeit, das Training in einer gratis Schnupperstunde (mit Anmeldung) selbst zu testen.
Von der Weste getragen Während des ganzen Trainings tragen alle eine «Deep-Water»-Weste. Diese spezielle Weste ermöglicht es einem, wie schwebend durch das Wasser zu gehen. Evelyne Rathgeb führt aus: «So fühlt man sich jederzeit sicher im Wasser und sogar Nichtschwimmer können am Training teilnehmen.» Der Hauptteil des Trainings besteht aus dem «DeepWater-Run». Doch was ist das genau? Getragen durch die Weste läuft man mit kraftvollen Schritten durch das tiefe Wasser. Dabei gibt
Für jeden geeignet Aqua-Fit eignet sich als Hauptsportart oder aber auch als Ergänzung zu anderen Sportarten. Auch Laufsportler kombinieren ihr Training gerne mit dem Laufen im tiefen Wasser. So können sie Gelenke entlasten, einen ergonomisch guten Laufstil entwickeln oder aufrechterhalten und beispielsweise den Oberkörper zusätzlich trainieren. Aber nicht nur Läuferinnen und Läufer finden Gefallen an dieser Wassersportart. Die Zielgruppe von Aqua Activ ist sehr vielfältig. «Unser Training eignet sich für Junge und Senioren, sportliche Personen und wenig trainierte oder auch für übergewichtige Leute. Je nach Druck, den man ausübt, ist das Training strenger oder leichter. Da man von der Weste getragen wird, können selbst Personen mitmachen, die Angst vor dem Wasser haben», erklärt die Inhaberin. «Da die Gelenke nicht belastet werden, eignet sich diese Sportart auch für Leute, die nach einer Operation wieder mobiler werden möchten.» Evelyne Rathgeb weiss, wovon sie spricht. Sie selbst hatte nach mehreren Knieoperationen ihre MuskulaFoto Daniela Bahnmüller
Mehrmals wöchentlich finden in den Lehrschwimmbädern in Hombrechtikon, Bubikon, Greifensee, Lenggis (Rapperswil) und Schachen (Rapperswil) die Aqua-Fit-Trainings statt. «Viele Leute verwechseln unser Angebot mit Wasser-Gymnastik. Der Unterschied ist jedoch, dass Aqua-Fit im tiefen Wasser stattfindet», erklärt die Aqua-Activ-Inhaberin, Evelyne Rathgeb. Ein weiterer Unterschied sei, dass das Aqua-Fit aus verschiedenen Einheiten bestehe. Eine Lektion ist unterteilt in eine Wassergymnastik-Einheit von 20 Minuten und in einen «Deep-Water-Run»-Teil von 30 Minuten. Die restlichen zehn Minuten nutzen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für entspannende Gymnastikund Dehnübungen. So entsteht ein
es fünf verschiedene Laufschritte, die je nach den Bedürfnissen der Teilnehmenden ausgeführt werden. So gibt es zum Beispiel eine Schrittart, die sich besonders dafür eignet, die Beweglichkeit zu steigern. Eine andere Schrittart trägt dazu bei, die natürliche Laufart an Land zu verbessern. Zusätzlich können die Trainierenden auch spezielle Handschuhe tragen, die den Wasserwiderstand erhöhen und so die Muskulatur des Oberkörpers besonders stärken. Evelyne Rathgeb und ihr Team achten dabei besonders auf die richtige Lauftechnik der Teilnehmenden. Anders als zum Beispiel an einem Gerät im Fitnessstudio werden hier die Muskeln bei der Vorwärts- und Rückwärtsbewegung durch den Wasserwiderstand gleichermassen trainiert. «Das Training soll aber vor allem Spass machen. Wir trainieren immer in der Gruppe und zu Musik. Manchmal baut die Trainerin zur Auflockerung auch lustige Spiele, wie Reaktionsübungen oder Stafetten ein und es entstehen tolle Kontakte», lacht Evelyne Rathgeb.
Gelenkschonendes Training im Wasser
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tur mit Aqua-Fit wieder aufgebaut. «Auch bei Rückenschmerzen, zur Lockerung der Muskulatur oder bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist Aqua-Fit sehr wohltuend. Der Puls ist während des Trainings im Wasser um etwa zehn bpm tiefer, als wenn man draussen trainiert», so Evelyne Rathgeb. Das Training bei Aqua Activ ist mit Zusatzversicherung krankenkassenanerkannt.
Richtig trainieren wirkt Wunder Wie sehr diese Sportart die Regeneration des Körpers unterstützt, fasziniert Evelyne Rathgeb besonders. Und das schon seit vielen Jahren. «Ich war mehrfache Schweizer Meisterin im Schwimmen und arbeitete als Schwimmlehrerin. Per Zufall lernte ich Markus Ryffel an der Sportschule in Magglingen kennen. Dieser, ein Langstreckenläufer, war in Los Angeles, um sich auf die Teilnahme an der Olympiade vorzubereiten», erzählt sie. Markus Ryffel habe bei diesen Vorbereitungen in L.A. beobachtet, wie der Trainer der Mann-
schaft jedes Mal nach den Trainingseinheiten ins Schwimmbad ging. Als er ihn nach dem Grund fragte, berichtete der Trainer von einem Helikopterabsturz, den er überlebt hatte. «Es gelang ihm eigenständig, dank Laufbewegungen im Schwimmbad, sich vollständig zu erholen. Und so konnte er nicht nur wieder laufen, was die Ärzte überraschte, sondern irgendwann sogar wieder als Trainer zurückkehren. Markus Ryffel, ging mit dem Trainer ins Schwimmbad, lernte Aqua-Fit und die Vorteile davon kennen und brachte es in die Schweiz», so Evelyne Rathgeb. Sie unterstützte ihn beim Ausbilden der Leiter und machte irgendwann ihre eigene Schwimmschule auf. Auch ihre Tochter und ihr Sohn sind im Geschäft tätig. Sie hat all ihre Leiterinnen und Leiter für die Aqua-Activ-Trainings selbst ausgebildet und in ihrer Schwimmschule beschäftigt sie zwölf Mitarbeitende. Zu ihrem Team zählen zudem fünf Aqua-FitLeiterinnen, die sich freuen, mit Ihnen im tiefen Wasser zu laufen. lTREFFPUNKT
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Foto Daniela Bahnmüller
Aqua Activ, Hombrechtikon
Inhaberin Evelyne Rathgeb freut sich über die rege Teilnahme
Leiterinnen und Leiter gesucht Evelyne Rathgeb ist auf der Suche nach weiteren Leiterinnen und Leitern. Gewünscht sind die Ausbildung bei swimsports.ch und die Sicherheitsausbildungen zum «BLS-AED-SRC»-Rettungsschwimmer. Wenn Sie gerne mit Menschen arbeiten, das Wasser lieben und als Aqua-ActivTrainerin oder Aqua-Activ-Trainer tätig werden möchten, freut sie sich auf Ihre Kontaktaufnahme.
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Raiffeisenbank rechter Zürichsee, Stäfa
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Bankgeschäfte sind Vertrauenssache. Die Abschaffung des Eigenmietwerts wirft bei vielen Kundinnen und Kunden Fragen auf. Die Raiffeisenbank rechter Zürichsee in Stäfa zeigt, wer dabei Sicherheit gibt: ein erfahrenes Beratungsteam, verstärkt durch Michael Röllin als neuen Teamleiter Kundenberatung und mit Michelle Lazzarini als Spezialistin für Kreditfragen. Kaffee, offene Unterlagen und ein ruhiges Gespräch: Im Sitzungszimmer der Raiffeisen in Stäfa werden sonst Themen wie Eigenheimfinanzierung, Vorsorge oder Anlagen besprochen. Es geht um Zahlen, Szenarien und langfristige Planung. Heute jedoch steht ausnahmsweise der Mensch im Mittelpunkt. Seit dem 1. Juni ist Michael Röllin neuer Teamleiter Kundenberatung der Geschäftsstelle in Stäfa. Aufgewachsen im Kanton Schwyz, kam er früh über seine Familie mit der Bankenwelt in Berührung – sein Onkel war ebenfalls bei Raiffeisen tätig. Der Wunsch, Menschen bei finanziellen Entscheidungen zu begleiten, zeichnete sich früh ab. Seine Laufbahn begann er bei der Zürcher Kantonalbank. Danach folgten mehrere Jahre bei der Raiffeisen in Küsnacht, wo er fundiertes Fachwissen aufbaute und als stellvertretender Teamleiter Führungserfahrung sammelte. «Und nun hat sich in Stäfa für mich die Chance ergeben, ein Team zu übernehmen», sagt Michael Röllin. Pirmin Beeler, Leiter der Geschäfts-
stelle Stäfa, betont: «Wir legen grossen Wert auf die interne Weiterentwicklung.» Dieser Anspruch ist im Alltag spürbar: Mitarbeitende werden gezielt gefördert und entwickeln ihr Fachwissen kontinuierlich weiter – ein direkter Mehrwert für die Kundschaft. Auch für Michael Röllin steht eine ganzheitliche Beratung im Zentrum. Für ihn bedeutet dies, Kundinnen und Kunden von der ersten Frage bis zu einer langfristig tragfähigen Lösung zu begleiten. «Es schafft Vertrauen, wenn man sich kennt», sagt er. «Mit unserer Beratung und der Fachexpertise vor Ort bieten wir einen Service, der persönlich, nahbar und sehr geschätzt ist.»
Abschaffung Eigenmietwert Ein zentrales Thema ist derzeit die Abschaffung des Eigenmietwerts. Wer im Eigenheim lebt, muss heute ein fiktives, zusätzliches Einkommen versteuern. «Am 28. September 2025 hat die Schweizer Stimmbevölkerung den Bundesbeschluss über die kantonalen Liegenschaftssteuern auf Zweitliegenschaften an-
Nutzen Sie die Übergangszeit bis zum Inkrafttreten der Abschaffung des Eigenmietwerts für einen Beratungstermin bei der Raiffeisenbank. Ihr Ansprechpartner vor Ort steht Ihnen für die Beantwortung Ihrer Fragen und für Ihre Finanzplanung gerne zur Seite.
Michael Röllin, neuer Teamleiter Kundenberatung
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genommen. Damit wurde die Einführung kantonaler Objektsteuern beschlossen und gleichzeitig die Abschaffung des Eigenmietwerts entschieden. Bis zur geplanten Inkraftsetzung am 1. Januar 2029 läuft eine Übergangsphase», erklärt die Kreditberaterin Michelle Lazzarini. Diese Zeit nutzen viele Kundinnen und Kunden für eine Standortbestimmung. Häufig geht es um die Frage, ob eine Amortisation sinnvoll ist. «Jede Lebenssituation ist unterschiedlich. Deshalb ist eine ganzheitliche Beratung inklusive fundierter Standortbestimmung zentral, um individuell passende Lösungsansätze zu entwickeln und zu beurteilen», so Michelle Lazzarini. Die langjährige Erfahrung im Team ist ein Vorteil. Viele Mitarbeitende sind stark in der Region verankert. Michelle Lazzarini selbst ist in der Region aufgewachsen und seit rund 13 Jahren bei der Raiffeisenbank rechter Zürichsee tätig. «Wir sind eine kleine Einheit mit hoher Fachkompetenz und kurzen Entscheidungswegen direkt vor Ort.»
Fotos zVg
Sicher entscheiden in neuen Zeiten
Pirmin Beeler, Leiter Geschäftsstelle
Vorteile für Genossenschafter Als Genossenschaft bietet die Raiffeisenbank rechter Zürichsee zusätzliche Vorteile. Mitglieder profitieren unter anderem von einem attraktiven Privatkonto. Eine Mitgliedschaft ist ab 200 Franken möglich und wird aktuell mit 2,50 % verzinst. Zudem gibt es Vergünstigungen für Museen, Veranstaltungen und Freizeitangebote.
Steuern sparen, aber wie
Lokale Präsenz
Neben Finanzierungsthemen gewinnen steuerliche Fragen an Bedeutung. Dazu gehört etwa der Einkauf in die Pensionskasse zur steueroptimierten Vorsorge. Gleichzeitig stellen sich Fragen nach wegfallenden Abzügen, etwa für Unterhalt oder Renovationen an der Liegenschaft. Bei Bedarf werden gezielt weitere Fachstellen beigezogen, beispielsweise für Finanz- oder Nachlassplanungen.
Die starke lokale Verankerung zeigt sich auch im Engagement vor Ort. Die Raiffeisen in Stäfa unterstützt zahlreiche Vereine und Projekte in der Region und bietet mit der Plattform «Lokalhelden» eine Möglichkeit für unkompliziertes Crowdfunding. Zum 125-jährigen Jubiläum wurde zudem im vergangenen Jahr eine neue Feuerstelle in den Seegärten realisiert. (Inserat Seite 9) lzVg
Michelle Lazzarini ist die zuständige Kreditberaterin für Hypotheken
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Gewerbeverein Stäfa
Das Chilbi-Projekt nimmt Gestalt an Auch nach 157 Jahren beweist der Gewerbeverein Stäfa, dass er nicht nur ein lebendiger Verein mit erfolgreichen Mitgliedern ist, sondern dass neue Ideen beherzt und entschlossen entwickelt und realisiert werden. So war denn das neue Chilbi-Projekt neben all den «üblichen» Geschäften, die recht zügig abgehakt wurden, das grösste und wichtigste Thema des Abends. Stäfa kann sich dank der ideenreichen Gewerbler auf eine unterhaltsame Vergrösserung der Chilbi im kommenden Herbst freuen. für eine nächste Expo, die nun aber nicht stattfinden wird.
Präsident Jan Schweizer führte im Rössli-Saal routiniert, klar und mit Witz durch die Geschäfte der Traktandenliste. Wer es nicht besser wüsste, würde meinen, dass er dieses Amt seit 20 und nicht erst seit zwei Jahen ausführt. Jan Schweizer ist definitiv in seiner Rolle angekommen und die Dynamik des neuen Präsidiums ist deutlich spürbar. Finanziell steht der Gewerbeverein sehr gut da und dank vorausschauender Planung wird auch der Mehraufwand durch das Chilbi-Projekt keine nennenswerten Spuren in den Vereinsfinanzen verursachen. Gebildet wurden diese Reserven
Sommertreff in 30 Läden
Pirmin Beeler neu im Vorstand Wegen gestiegener zeitlicher Anforderungen im Geschäft stellte sich das langjährige Vorstandsmitglied Edi Salib nicht mehr zu Wiederwahl. An seiner Stelle wurde Primin Beeler einstimmig gewählt. Er leitet seit einigen Jahren die Raiffeisen-Niederlassung in Stäfa und ist dadurch mit den lokalen Verhältnissen und auch mit den Anforderungen und Herausforderungen des Stäfner Gewerbes bestens vertraut. Somit ist das Gremium wieder komplett und kann mit frischen Kräften die Zukunft des Gewerbevereins in Angriff nehmen.
Chilbi statt Expo Im letzten Jahr führte das Projekt Chilbi zu einer kurzen, aber kontrovers geführten Diskussion. Es gab durchaus auch Befürworter einer nächsten Expo. Die Mehrheit der
Mitglieder entschied sich damals aber für das Chilbi-Projekt, weil man zwar die Expo an sich durchaus schätzte, aber der Aufwand, den ein solches Grossprojekt erfordert, die Möglichkeiten der meisten Gewerbler übersteigt. Die Idee des Chilbi-Projekts ist so einfach wie bestechend. Anstatt einen Anlass zu kreieren, um die Leute anzuziehen, wie dies bei der Expo der Fall wäre, will man nun einfach dahin gehen, wo die Menschen ohnehin schon sind.
Chilbi-Verlängerung bis zur ZKB Dank des Gewerbevereins wird die Stäfner Chilbi 2026 deutlich grösser. Der Eingang wird ungefähr auf der Höhe der ZKB-Filiale liegen und der Gewerbebereich wird dann beim Rössliparkplatz nahtlos in die «normale» Chilbi übergehen. Das Konzept sieht vor, dass der Gewerbeverein in einem geräumigen Festzelt Getränke verkauft. Darum herum werden diverse Foodtrucks
Fotos Daniela Bahnmüller
Der letztjährige Sommertreff, der bei schönstem Wetter stattfand, lockte sehr viele Besucherinnen und Besucher an. Ein attraktives Programm mit Apéros, Modeschauen und diversen Wettbewerben begeisterte Gross und Klein von Nah und Fern. Der Sommertreff bedeute zwar für die Teilnehmer einen beträchtlichen Aufwand, erläuterte Vorstandsmitglied Eric van Ooordt: «Aber er ist ein erstklassiges Schaufenster, um den Menschen vor Augen zu führen,
was für ein toller und vielfältiger Einkaufsort Stäfa immer noch ist.»
Vorstandsmitglieder Felix Engelhard ... sowie Tobias Stecher, Stecher AG, und Marcel Egli, Egli Garten AG, ... und Primin Beeler, Raiffeisenbank
Norbert Föllmi, Staeger AG, und Ehrenmitglied Ernst Gnepf
Manuel Brugger, Argus Optik, sowie von Don Camillo Catering Stefan Giroud und Bruno Feusi
Vorstandsmitglied Eric van Oordt, Gärtnerei van Oordt, Marcel Graber, ZKB, Jan Schweizer, Präsident
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Fotos Daniela Bahnmüller
Gewerbeverein Stäfa
Felix Engelhard, Ursula Traber, Tobias Stecher, Dominic Hofstetter, Schnell Treuhand+Immobilien
Stefano Vignola, Bodmer AG, Michelle Lazzarini, Raiffeisenbank
Dominik Schmid, AdVinum Christina Pfenninger, Ferienhaus im Rebberg
Nicole Widmer, Fynn und Lotte, Bernd Pietrus und Thomas Engeli, beide Handball Stäfa
stationiert. Dort kann man sich nach Belieben sein Essen kaufen und dann im Festzelt, wo es auch ein Unterhaltungsprogramm geben wird, geniessen. Der Rest des Bereiches wird mit Ständen gefüllt, die vom Gewerbeverein aufgebaut und von verschiedenen Mitgliedern betrieben werden. Man darf sehr gespannt
sein, mit welchen Ideen die Stäfner Gewerblerinnen und Gewerbler das Chilbi-Publikum begeistern werden. Die Vorfreude innerhalb des Vereins ist jedenfalls spürbar hoch.
Eine kleine Besonderheit wird das Bezahlsystem sein. An den Ständen
– ausgenommen sind das Festzelt und die Foodtrucks – kann nur mit den Chilbi-Batzen bezahlt werden, welche die Mitglieder beim Gewerbeverein beziehen und an ihre Kundinnen und Kunden abgeben können. In verschiedenen Voten äusserten einige Mitglieder ihre Vorfreude auf das Chilbi-Projekt.
Trotz dieses grossen neuen Projekts konnte Präsident Jan Schweizer die 157. Generalversammlung des Gewerbevereins Stäfa nach rekordverdächtigen 43 Minuten für beendet erklären und die Crew bitten, das wie immer hervorragende Essen aus der Rössli-Küche zu servieren. lTREFFPUNKT
Tobias Stecher, Stecher AG, und Fredy Spring, Alwatron AG
Bernhard Meili, Christian Müller, Schreinerei Kübler
Sarah Rosenberger, Podosense, Markus Rosenberger, modus one ag, sowie Markus Widmer
Daniela Bahnmüller, Vorstandsmitglied, und Ursula Traber, Trabimmo
Chilbi-Batzen statt Geld
Anstossen auf einen gelungenen Anlass: Hans Jörg Hämmerle, Sensor Marketing AG
Bruno Wickli, UBS, Jan Schweizer, Peter und Margrit Müller, Peter Müller Zimmerei + Holzbau AG
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@kulturkarussell_staefa /kulturkarussell
VORSCHAU VERANSTALTUNGEN HERBST 2026 Fr, 25. September, 20.30 Uhr, Konzert
Fr, 16. Oktober, 20.30 Uhr, Konzert
JAZZKANTINE – SAISONSTART
ANNA ROSSINELLI – «HEAT TOUR»
Eintritt: Fr. 55.–/50.–
Innovatives Braunschweiger Jazzkollektiv 2026 live auf Tournee! Jazzkantine ist seit 30 Jahren eine feste Institution in der deutschen Musiklandschaft. Es gibt nur wenige Genussmittel, die mit der Zeit besser werden. Whisky und Wein zum Beispiel. Und natürlich die Jazzkantine. Seit sage und schreibe 30 Jahren hat sich diese Institution aus Brauntown mit ihrem einzigartigen JazzHipHop-Soul- Funk-Disco-Party-Sound den Ruf einer der besten Livebands des Landes erspielt. Stehkonzert www.jazzkantine.de
Fr, 2. Oktober, 20.00 Uhr, Comedy
LAPSUS – EGO Eintritt: Fr. 38.–/33.– Lapsus präsentiert das neue Programm: «Ego!» Wer hat hier eigentlich das Sagen? Bei Lapsus steht eine Revolte an: Peter Winkler und Christian Höhener, die Menschen hinter dem Kunstprodukt Theo Hitzig und Bruno Gschwind, möchten endlich aus dem Schatten treten. Doch ihre Alter Egos wehren sich dagegen und holen die anderen Bühnenfiguren aus dem Lapsus-Repertoire zur Hilfe. Bestuhlte Veranstaltung. www.lapsus.ch
Eintritt: Fr. 40.–/35.– Anna Rossinelli gehört seit 15 Jahren zu den unverkennbaren Stimmen der Schweizer Musikszene. Neben ihrer musikalischen Laufbahn überzeugte sie auch am TV: Als Coach bei «The Voice of Switzerland» und als Fedpol-Agentin Annette Brotz in der Erfolgsserie «Tschugger». Nun kehrt sie mit ihrer Band zurück auf die Bühnen, um mit ihren Fans das neue Album zu zelebrieren. Stehkonzert. www.annarossinellimusic.com
Fr, 30. Oktober, 20.30 Uhr, Konzert
WILLY & THE SHEIKS Eintritt: Fr. 35.–/30.– Willy & The Sheiks sind ein Septett, das den Swing mit unbändiger Energie, Charme und einem modernen Twist auf die Bühne bringt. Mit originellen Eigenkompositionen und raffinierten Arrangements zeitloser Klassiker begeistern sie Jung und Alt gleichermassen. Gemeinsam entfachen die sieben Musiker ein Feuerwerk aus Groove, Eleganz und Leidenschaft – Swing, der verführt, elektrisiert und garantiert niemanden stillsitzen lässt. Stehkonzert www.thesheiks.ch/willyandthesheiks
Fr, 6. November, 20.00 Uhr, Bühne
PEDRO LENZ UND SIMON HO «MIT LINGGS» Eintritt: Fr. 35.–/30.–
Fr, 9. Oktober, 20.30 Uhr, Konzert
SOLEROY SUPPORT: MARYNE Eintritt: Fr. 35.–/30.–
SOLEROY ist ein 23-jähriger Schweizer Sänger und Musiker, der mit vier aufeinanderfolgenden Wochen am längsten auf Platz 1 der Schweizer Airplay-Charts stand. Seine unverwechselbar raue Stimme, sein moderner Pop-Sound und seine Dynamik bescherten ihm auf TikTok ihm im vergangenen Jahr Millionen von Views und eine rasant wachsende Community. Support Maryne: Heute singt Maryne zum ersten Mal auf Französisch – und das verändert alles. Nach mehreren Jahren mit englischsprachigen Veröffentlichungen wie Overthinking oder Coachella präsentierte sie 2025 «de haut», einen Song, der sich an die Spitze der Charts setzte. Stehkonzert. www.soleroy.com
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Diego Armando Maradona – ein Name, der weit über den Fussball hinausstrahlt. Eine Figur voller Widersprüche, deren Leben geprägt war von Höhenflügen und Abstürzen. In einer einzigartigen Mischung aus Spoken-Word und Live-Musik erzählen sie von Maradonas Leben und seinem unsterblichen Mythos. Begleitet vom Pianisten und Komponisten Simon Ho und dem Bandeonisten Jonathan Blaty, die mit ihrem Spiel die Atmosphäre Argentiniens und die Vielschichtigkeit von Maradonas Leben einfangen, entsteht ein intensives Bühnenstück voller Poesie, Rhythmus und Emotionen. Diese Veranstaltung ist bestuhlt. www.pedrolenz.ch ÄNDERUNGEN JEDERZEIT MÖGLICH! Besuchen Sie unsere Homepage (www.kulturkarussell.ch) für aktuelle Informationen zu den Veranstaltungen.
Veranstaltungen
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Veranstaltungen
Mittwoch, 1. Juli
Juli
Noch bis Freitag, 10. Juli, «ACTIVECITY» gratis Sport für alle, Kirchbühl und Badi Stäfa und Uerikon, Gemeinde Stäfa, www.activecity.ch FemmesTISCH Deutsch, mit Kinderbetreuung, 10.15–11.30 Uhr, Anmeldung erforderlich: Ronak Bader, 078 421 17 68, Elki, Stäfa, www.elki-staefa.ch Jassnachmittag, 13.30–17 Uhr, Altersheim Breitlen, Obstgartenstr. 2, Hombrechtikon, weitere Informationen und Anmeldung: Annelies Aschinger, 079 414 31 28, www.gfhombi.ch 1., 8., 15. Juli und 12., 19., 26. August, Familiencafé, ein Treffpunkt für Eltern und Kinder bis 5 Jahre, 14–17 Uhr, Elki, Stäfa, Anmeldung nicht erforderlich, kein Konsumationszwang, www.elki-staefa.ch Kamishibai und Badeplausch, Verschiebedatum bei Regen 8.7., 15 Uhr, Elki, Stäfa, Anmeldung erforderlich, www.elki-staefa.ch
Donnerstag, 2. Juli Trauercafé, 14 Uhr, Forum Kirchbühl, Stäfa, www.ref-staefa-hombrechtikon.ch
Freitag, 3. Juli 3.7 und 21.8, cook&talk – Kochen für Männer, 19 Uhr, Forum Kirchbühl, Stäfa, ref-staefa-hombrechtikon.ch
Samstag, 4. Juli Öffentliches Fischessen, 11–24 Uhr, «Fischerhüsli» unterhalb Spital Männedorf, Inserat Seite 33, Fischer-Vereinigung, www.fischer-vereinigung.ch Offener Treff für Alleinerziehende, 9.30–11.30 Uhr, Elki, Stäfa, Anmeldung erforderlich: I. Gaudio 079 214 91 62, www.elki-staefa.ch Dorfrundgang «auf den Spuren des Stäfner Handels», mit Lukas Germann, 14 Uhr, Museum zur Farb, Stäfa, Anmeldung erwünscht, Lesegesellschaft Stäfa, www.lesegesellschaft.ch
Sonntag, 5. Juli Eltern-Kind-Segeln, mit der Segelschule Thomas Zwick, 9.30–13 Uhr, Kehlhof, Stäfa Auskunft und Anmeldung: thomas.zwick@bluewin.ch, Elki, Stäfa, www.elki-staefa.ch Öffentliches Fischessen, 11–18 Uhr, ab 11 Uhr mit lüpfiger Unterhaltung mit der Holdriomusik «Fischerhüsli» unterhalb Spital Männedorf, Inserat Seite 33, Fischer-Vereinigung, www.fischer-vereinigung.ch
Dienstag, 7. Juli Spielen & Jassen, 14 Uhr, Forum Kirchbühl, Stäfa, www.ref-staefa-hombrechtikon.ch Dienstag, 7., 21. und 28. Juli, Mütter- und Väterberatung des kiz Meilen, 15–17 Uhr, Elki, Stäfa, Anmeldung nicht erforderlich, www.elki-staefa.ch
7. Juli und 25. August, «Zwerge-Träff» für Kinder im 2. Lebensjahr mit Begleitperson, 15–17 Uhr, Elki, Stäfa, Anmeldung nicht erforderlich, www.elki-staefa.ch Dienstag 7. Juli und 18. August, «Kolibri», gärtnern, Geschichten hören, spielen, basteln und singen für Kinder ab 4 bis ca. 7 Jahren, 15.45–17.15 Uhr, Forum Kirchbühl, Stäfa www.ref-staefa-hombrechtikon.ch «Zu Gast bei…» Nachtessen für Frauen aus allen Kulturen , 19–21.45 Uhr, Elki, Stäfa, Anmeldung erforderlich, www.elki-staefa.ch
Freitag, 10. Juli Sommerfest im «Seegärtli», Verschiebedatum 13.07., 14 Uhr, Seestrasse 23 (gegenüber S pitex), Stäfa, Auskunft: Elisabeth Jetzer, 044 926 47 34, Verein für Altersfragen, Stäfa, www.vfa-staefa.ch
Samstag, 11. Juli DJ + Wein 2026, Live-DJ, Weine vom Zürichsee und Foodcorner, 16–22 Uhr, Rebberg Goetheweg, Uerikon, Bericht Seite 12, www.luethiweinbau.ch
Dienstag, 14. Juli Mütter- und Väterberatung des kiz Meilen, ab 17.15 Uhr, Elki, Stäfa, Anmeldung nicht erforderlich, www.elki-staefa.ch
Mittwoch, 15. Juli Besuch des Klosters Kappel, organisiert vom Team Aktive Senioren, .ref-staefa-hombrechtikon.ch Jassnachmittag, 13.30–17 Uhr, Altersheim Breitlen, Obstgartenstr. 2, Hombrechtikon, weitere Informationen und Anmeldung: Annelies Aschinger, 079 414 31 28, www.gfhombi.ch
Donnerstag, 16. Juli 16. Juli und 20. August, Mittagessen für Senioren, 12 Uhr, Sonnenwiessaal, Stäfa, Anmeldung erforderlich: Gaby Frischknecht, 076 747 54 43, Verein für Altersfragen, Stäfa, www.vfa-staefa.ch
Donnerstag, 23. Juli Tagesausflug «Andermatt – ein Bergdorf im Wandel», Anmeldung: Susanne Rohner, 079 346 63 92 , Verein für Altersfragen, Stäfa, www.vfa-staefa.ch
Mittwoch, 29. Juli Jassnachmittag, 13.30–17 Uhr, Altersheim Breitlen, Obstgartenstr. 2, Hombrechtikon, weitere Informationen und Anmeldung: Annelies Aschinger, 079 414 31 28, www.gfhombi.ch
Samstag, 1. August
August
1.-August-Feier, verschiedene Feiern, e rsichtlich in Inserat Seite 31, 22.15 Uhr grosses Feuerwerk, Verkehrsverein Stäfa, www.vvstaefa.ch
Einkaufen, das Stäfa stärkt: mach mit bei Lokal+Fair Wer lokal und fair einkauft, stärkt nicht nur die Umwelt, sondern auch die Gemeinschaft vor der Haustür. Die Projektgruppe Lokal+Fair macht das erlebbar. Und sucht nach Verstärkung. Bewusster Konsum auf dem SMäRT: Letzten Herbst war Lokal+Fair auf dem SMäRT: mit Fermentierkurs, Feuerring und fünf zusätzlichen Anbietern. Über 150 Begegnungen mit Stäfner:innen, die bewusst hinschauten, wo ihr Essen herkommt. Nicht Verzicht, sondern Bewusstsein: Wer beim Bauern ums Eck kauft, hält Geld in der Region reduziert Transportwege und stärkt das lokale Netz, ohne grossen Aufwand.
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Lokal+Fair im Laufe der Zeit: Für 2026 plant die Gruppe einen Aktionstag im Alterszentrum Lanzeln zum Thema «Lokal+Fair im Laufe der Zeit». Rezepte von früher, Geschichten der Bewohnenden und frisch zubereitete lokale Köstlichkeiten. Eine Brücke zwischen den Generationen, die verbindet und inspiriert.
VEREIN FÜR NACHHALTIGKEIT
Unsere Projektgruppen fördern die ökologische, soziale und wirtschaftliche Entwicklung in Stäfa.
Reparatur Café Stäfa Reparieren statt wegwerfen
Mitmachen erwünscht: Damit solche Ideen wachsen können, braucht es mehr Hände. Die Projektgruppe freut sich über alle, die Lust haben, mitzumachen.
Interesse? Mach mit bei Lokal+Fair! Melde dich bei Marcus Bosshard: lokalundfair@la21staefa.ch Mehr Infos: la21staefa.ch/lokal-und-fair
Und Ihr Beitrag zum vielfältigen und aktiven Dorfleben in Stäfa? Informieren und mitmachen:
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Veranstaltungen Dienstag, 4. August
Samstag/Sonntag, 4./5. Juli 2026
4., 18. und 25. August, Mütter- und Väterberatung des kiz Meilen und Krabbelgruppe, 15–17 Uhr, Elki, Stäfa, Anmeldung nicht erforderlich, www.elki-staefa.ch
ÖFFENTLICHES
FISCHESSEN
Donnerstag, 6. August Tagesausflug «Gurnigelpass – Vreneli-Museum – Gantrischhütte», Anmeldung: Elisabeth Jetzer, 044 926 47 34, VfA Stäfa, www.vfa-staefa.ch
im «FISCHERHÜSLI» unterhalb Spital Männedorf
Samstag 11–24 Uhr Sonntag 11–18 Uhr Sonntag ab 11 Uhr: Lüpfige Unterhaltung mit der Holdriomusik
Dienstag, 11. August Mütter- und Väterberatung des kiz Meilen und Krabbelgruppe, 17.15–19.15 Uhr, Elki, Stäfa, Anmeldung nicht erforderlich, www.elki-staefa.ch
Schweizer Felchen-Chnusperli mit hausgemachter Sauce Tartare
Mittwoch, 12. August Jassnachmittag, 13.30–17 Uhr, Altersheim Breitlen, Obstgartenstr. 2, Hombrechtikon, weitere Informationen und Anmeldung: Annelies Aschinger, 079 414 31 28, gfhombi.ch
Samstag, 15. August Rock & Country Night Grüningen, 17–2 Uhr, Herrenbaumgarten Grüningen, Bericht Seite 34
Dienstag, 18. August Start Deutschkurse für Erwachsene mit Kinderbetreuung, Niveaus A1 – B1, Informationen und Anmeldung im Büro des Elki, Stäfa, www.elki-staefa.ch
Mittwoch, 19. August Start Spielgruppe PLUS, mit Sprachförderung für Kinder ab 3 Jahren, Mi. und Do., 8–11.45 Uhr, Anmeldung erforderlich, Elki, Stäfa, www.elki-staefa.ch
Sonntag, 23. August «Der Stäfner Handel» als Bänkelsang, mit Michael Schwyter vom stattTheater Stäfa, 14 Uhr, Museum zur Farb, Stäfa, Anmeldung erwünscht, Lesegesellschaft Stäfa, www.lesegesellschaft.ch
www.fischer-vereinigung.ch
Dienstag, 25. August Tageswanderung Engelberg-Rundwanderung, Verschiebedatum 27.08., Anmeldung: Erna u. Urs Flück, 043 477 07 71, Verein für Altersfragen, Stäfa, www.vfa-staefa.ch
Mittwoch, 26. August Jassnachmittag, 13.30–17 Uhr, Altersheim Breitlen, Obstgartenstr. 2, Hombrechtikon, weitere Informationen und Anmeldung: Annelies Aschinger, 079 414 31 28, www.gfhombi.ch Deutsch im Garten, 15–16 Uhr, Anmeldung nicht erforderlich, Elki, Stäfa, www.elki-staefa.ch
Freitag, 28. August Angehörigengruppe für Menschen mit Demenz, 14 Uhr, Forum Kirchbühl, Stäfa, www.ref-staefa-hombrechtikon.ch
Samstag, 29. August Kino am See «Familienabend», zwei Kurzfilme für Kinder, 20.30–21.30 Uhr, Seebad Lattenberg, Stäfa, Anmeldung nicht erforderlich, www.elki-staefa.ch
Montag, 31. August Anmeldeschluss Gedächtnistraining, Beginn: Di 20.10.26, 14.00 Uhr und Mi 21.10.26, 09.30 Uhr, Anmeldung: Ruth Sonderegger, 079 303 32 01, Verein für Altersfragen, Stäfa, www.vfa-staefa.ch Bitte informieren Sie sich direkt beim jeweiligen Veranstalter, ob der entsprechende Anlass stattfindet.
Redaktionsschluss für die September-Ausgabe: 27. Juli 2026
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Verein Rock&Country Night, Grüningen
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Live on Truck – Musik unter freiem Himmel «Die erste Rock&Country Night war ein grossartiger Erfolg, mit dem wir so nicht gerechnet hatten», sagt André Fleckner, Präsident des Vereins Rock&Country Night Grüningen. Das Ambiente mit den Bands auf der Lastwagenbühne, Line Dancer, Foodtrucks und Bar habe einfach gestimmt, weshalb man im August 2026 wieder ein Openair auf die Beine stelle. Auf der Lastwagenbühne spielen am 15. August die Bands sowie eine Solokünstlerin wieder Country, Rock und neu auch Blues. Das Line-up mit Amber Rae, Tuff Enuff, Blues Corner und Steve Bucket Band garantiert eine super Stimmung und wer gerne tanzt, schliesst sich der Line-Dance-Gruppe Oak Valley Dance Barn an. Mit Amber Rae und Sheila Rossi sorgen zwei starke Frauenstimmen für eindrucksvolle musikalische Akzente. Für das besondere Flair sorgen regionale Foodtrucks, gemütliche Heuballen, knisternde Feuerschalen und tolle Musik – beste Voraussetzungen für ein einzigartiges Ambiente.
Tuff Enuff
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Fotos zVg
Nach dem grossen Erfolg vom vergangenen Jahr mit fast 600 Besuchenden, findet in Grüningen am 15. August 2026 erneut die Rock&Country Night auf dem Herrenbaumgarten statt. Vier Bands spielen Country-, Blues- und Rock-Musik, begleitet von der Line-Dance-Gruppe «Oak Valley Dance Barn».
Tuff Enuff Die Country-Rock-Band vom Zürichsee spielt seit mehr als 16 Jahren Konzerte im In- und Ausland. Sie ist auch jährlich am internationalen Country-Festival Zürich anzutreffen. Die sechs Musiker drücken voll aufs Gas und begeistern das Publikum mit viel tanzbarer Musik.
Amber Rae Aufgewachsen mit einer amerikanischen Mutter und einem Schweizer Vater, erfüllte Amber Rae schon immer eine grosse Liebe zur CountryMusik. 2020 veröffentliche sie ihre Debüt-EP «Ride or die» und 2023 startete sie ihr DebütAlbum-Projekt. Ihr erster Song «Come a little closer» kletterte in die Top-10-Single-Charts und war die Nummer 1 in den Country-Charts in der Schweiz.
Blues Corner
Baumann (Git.) und Sämi Michel (Bass) sind bis heute dabei. Durch Fredi Meier (Drums) und Hannes Schaad (Key.) sind neue Impulse eingeflossen. Mit der exzellenten Sängerin Sheila Rossi sind die neuen Songs rockiger und der Sound kraftvoller geworden.
Steve Bucket Band
Die Band Blues Corner aus dem Zürcher Oberland ist seit bald 20 Jahren live unterwegs. Urs
2025 war der erste grosse Live-Auftritt der Steve Bucket Band an der Rock&Country Night Die Mitglieder aus Grüningen und Gossau haben sich nach Erfahrungen in anderen Bands zur Steve Bucket Band formiert. Sie begeistern das Publikum mit Rockmusik und harten RockRiffs. (Inserat Seite 33) lzVg
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vorher
Essence of Beauty «Sarah war zuvor noch nie bei einer Kosmetikerin und sie schminkt sich kaum, weil sie sich mit zu viel Make-up im Gesicht nicht wohlfühlt», erzählt Benedetta. Deshalb haben sie sich für ein sehr natürliches Make-up entschieden, das
Sarahs wunderschöne blaue Augen trotzdem zum Strahlen bringt. Ihr Wunsch war es ausserdem, die leicht hängenden Augenlider optisch auszugleichen, da sie ihrem Blick oft einen müden Ausdruck verleihen. Nach der Beratung hat Benedetta mit einer Gesichtsreinigung be-
Persönlich Vorname: Sarah Geb.-Datum: 4. September 1987 Körpergrösse: 1.79 m Haarfarbe: Dunkelblond Augenfarbe: Blau Beruf: Tierärztin Hobbys: Beachvolleyball, wandern, kochen Stärke: Immer einen Plan B haben Schwäche: Ich kann schlecht stillsitzen; ausser beim Coiffeur Lieblingsfarbe: Altrosa
Lieblingsessen: Mammas Lasagne fatte in casa Lieblingsgetränk: Cappuccino Lieblingslektüre: Sachbücher Lieblingsmusik: Naturklang Lieblingsfilm: Mrs. Doubtfire Lieblingsschauspieler: Viggo Mortensen Lieblingsschauspielerin: Cate Blanchett Lieblingstier: Katze Traumferien: Berghütte Traumauto: Egal welches, Hauptsache Glitzerlack Wunschtraum: Tiny House
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gonnen. Danach hat sie die Augenbrauen in Form gebracht und leicht korrigiert, um Sarahs Blick optisch zu öffnen und zu vergrössern. Für das Make-up hat die Kosmetikerin mit neutralen Farbtönen gearbeitet und gezielt Highlights gesetzt. «Als Sarah den Spiegel in die Hand nahm, war sie sehr glücklich. Sie hat sich trotz Make-up absolut wohlgefühlt», so Benedetta.
Der ärmellose Hosenanzug in einem Bordeaux-Taupe-Ton in Leine wirkt minimalistisch und stilvoll. Die gedeckte Farbe passt sehr gut zu Sarahs Typ. Die taillierte Weste mit Knopfleiste wird mit einer weit geschnittenen, verkürzten Hose kombiniert. Dazu hat die Stylingberaterin Senada spitze Slingpumps gewählt. Die Schuhe in einem hellen Metallic-Ton, die grosse Tasche in Bodeaux und der fein gemusterte Schal runden das Outfit perfekt ab. Feminin und sommerlich elegant ist die Ausstrahlung des knielangen Kleids aus Leine mit Paisley-Muster. Der Gurt betont die Taille und der honiggelbe Blazer verleiht dem Look Struktur und eine moderne Note. Die hellblauen Sandalen mit Blockabsatz nehmen die Farbe des Kleides auf und die grosse Tasche fügt sich wunderbar in das Outfit ein. Dieser Look wirkt an Sarah sehr natürlich und lebendig.
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HealthFusion, Stäfa
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Fitness-Boutique für ganzheitliche Gesundheit und Longevity HealthFusion steht für nachhaltige Gesundheit und Leistungsfähigkeit durch die gezielte Kombination aus Training, Regeneration und individueller Betreuung. Ob man fitter werden, Stress abbauen, Schmerzen vorbeugen, den Körper formen oder das Hautbild verbessern möchte: In der FitnessBoutique mit modernem Regenerationsbereich finden die Kundinnen und Kunden ein ganzheitliches Angebot. Die Eins-zu-eins-Betreuung steht dabei im Zentrum.
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«Unsere Kundinnen und Kunden trainieren und regenerieren gezielt bei uns. Diese Kombination kann zu mehr Energie, besserer Erholung und einem nachhaltig verbesserten Körpergefühl beitragen. Wir verbinden Fitness, moderne Regeneration und Bodyforming zu einem integrierten Gesundheits- und Longevity-Konzept», erklärt Co-Gründerin Franzisca Rusca. Sie weiss, wovon sie spricht: Nach ihrem Pharma-
ziestudium arbeitete sie zunächst in einer Apotheke. «Dort habe ich schnell gemerkt, dass man oft erst eingreift, wenn Beschwerden bereits bestehen. Mich hat deshalb zunehmend interessiert, wie man Gesundheit frühzeitig fördern und Menschen präventiv begleiten kann.» Aus diesem Interesse heraus absolvierte sie zusätzlich einen Master an der ETH Zürich in Bewegungs- und Sportwissenschaften. Zu ihren Schwerpunkten gehörten Ernährung, Prävention und Trainingslehre. Anschliessend war sie in der universitären Forschung an der Universität Zürich tätig, arbeitete bei einem präventionsorientierten Hausarzt sowie mehrere Jahre in einer führenden Position im Bereich Arzneimittelsicherheit eines internationalen Pharmaunternehmens.
Eissauna
Die Fitness-Boutique HealthFusion an der Bahnhofwiese 9
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Franzisca Rusca und…
…Hakan Atmaca sind die Co-Gründer
Lange gesund bleiben
konzepte für unterschiedliche Bedürfnisse Durch seine anerkannte Ausbildung in medizinischer Massage verbindet er aktives Training mit regenerativen Anwendungen, ein integrativer Ansatz für Prävention, Regeneration und Leistungssteigerung. Verbunden sind beide Gründer auch durch ihre Begeisterung für das Thema Longevity. «Viele sprechen heute von Longevity. Für uns bedeutet es nicht einfach möglichst lange zu leben, sondern möglichst lange gesund, aktiv und selbständig zu bleiben.» Eine wichtige Grundlage dafür sei Bewegung
Bei HealthFusion leitet Franzisca Rusca die medizinische Entwicklung und Qualitätssicherung. CoGründer Hakan Atmaca verantwortet Training und therapeutische Anwendungen. «Hakan bringt viel Erfahrung im funktionellen Training, in der Gesundheitsförderung und in therapeutischen Anwendungen mit», erklärt Franzisca Rusca. Als diplomierter Fitnesstrainer SAFS mit Spezialisierung auf Personaltraining, Group Fitness und individuelle Trainingsplanung steht er für wirkungsvolle Bewegungs-
und Muskelkraft. «Gerade im Alter ist Muskulatur entscheidend für Stabilität, Mobilität und Lebensqualität.» Gleichzeitig brauche der Körper gezielte Regeneration. Dafür bietet HealthFusion unter anderem eine Eissauna bei minus 85 Grad an. «Der gezielte Kältereiz kann Regenerationsprozesse aktivieren, die Erholung unterstützen und zu mehr Energie und Fokus beitragen», erklärt Franzisca Rusca.
Auf den Kunden abgestimmt Ebenfalls zur Regeneration gehört die Infrarotlichttherapie. Dabei dringt Tiefenwärme mittels Infrarotstrahlung direkt in das Gewebe ein. «Dadurch können Durchblutung und Muskelentspannung gefördert werden. Viele Kundinnen und Kunden empfinden die Anwendung als sehr angenehm und entspannend.» Ein weiteres Angebot ist das EMS-Training, ein zeiteffizientes Ganzkörpertraining mit elektrischen Muskelimpulsen. Wissenschaftlich begleitet sei auch
Publireportage das IHHT-Angebot. «IHHT ist eine moderne Sauerstofftherapie, bei der über eine Atemmaske abwechselnd sauerstoffärmere und sauerstoffreichere Luft eingeatmet wird. Dieser Reiz simuliert ein Höhentraining und soll die Zellfunktion sowie den Energiestoffwechsel unterstützen.»
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HealthFusion, Stäfa
Professionelle Begleitung Das Personaltraining richtet sich an Menschen mit ganz unterschiedlichen Zielen, von Fitnessaufbau über Gewichtsreduktion bis hin zur Gesundheitsförderung. «Wir analysieren die Ausgangssituation, definieren gemeinsam Ziele und erstellen ein individuelles Trainingskonzept, das zum Alltag unserer Kundinnen und Kunden passt.» Zum Angebot gehören auch Körperanalysen sowie Ernährungsberatung. Trainiert wird mit persönlicher Betreuung und individueller Begleitung. Ergänzt wird das Angebot durch klassische Massagen, Sportmassagen und Schröpfmassagen. Zum ganzheitlichen Konzept gehören auch moderne Skin- und Bodytreatments.
Personaltraining ist gezielt auf die Bedürfnisse der Kundschaft abgestimmt
Innovative Technologien zur Hautverbesserung, Körperformung und Muskelaktivierung ergänzen das Angebot und verbinden Ästhetik, Regeneration und Wohlbefinden auf individuelle Weise. «Wir möchten einen Ort schaffen, an dem sich Menschen wohlfühlen und professionell begleitet werden. Uns ist wichtig, dass unsere
Kundinnen und Kunden mit Freude trainieren und langfristig etwas für ihre Gesundheit tun können.» HealthFusion soll zudem ein Ort zum Ankommen und Wohlfühlen sein. Auch ohne Training sind Gäste herzlich willkommen, auf der Terrasse oder an der HealthBar einen Smoothie, Proteinshake oder Kaffee zu geniessen. lzVg
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Energie intelligent nutzen
Steigende Energiekosten und der Wunsch nach mehr Unabhängigkeit rücken die eigene Stromproduktion immer stärker in den Fokus. Doch der grösste Nutzen einer Photovoltaikanlage entsteht erst, wenn alle Energieverbraucher intelligent miteinander vernetzt werden. Moderne
Systeme zur Energie-Optimierung analysieren laufend Produktion und Verbrauch im Gebäude. Wärmepumpen, Warmwasseraufbereitung, Ladestationen für Elektrofahrzeuge oder andere Verbraucher werden gezielt dann betrieben, wenn ausreichend Solarstrom verfügbar ist. Nutzer sehen so jederzeit auf Smartphone, Tablet oder Computer, wie viel Energie produziert, gespeichert und verbraucht wird.
Verbrauchsoptimierung
Christoph Manhart
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«Die Energieversorgung der Zukunft wird dezentraler, intelligenter und vernetzter sein. Mit den heutigen Technologien schaffen wir die Voraussetzungen dafür. Der eigentliche Mehrwert entsteht, wenn alle Komponenten optimal aufeinander abgestimmt sind. So können wir den Eigenverbrauch steigern und den Bezug von Netzstrom deutlich reduzieren», erklärt
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Mehr Eigenverbrauch, weniger Netzbezug und nachhaltig tiefere Energiekosten. Die Bernauer AG ist seit Jahrzehnten in der Region verankert und begleitet ihre Kundinnen und Kunden mit Fachkompetenz und persönlichem Engagement bei der Umsetzung moderner Energielösungen. Von der Photovoltaikanlage über Batteriespeicher und E-Mobilität bis hin zum intelligenten Energiemanagement entstehen individuelle Lösungen für eine nachhaltige Energiezukunft.
Eine moderne Installation mit Wechselrichter und Speicher
Projektleiter Christoph Manhart. Auch bestehende Photovoltaikanlagen bieten oft grosses Optimierungspotenzial. Die Bernauer AG analysiert vorhandene Systeme und zeigt auf, wie diese mit Speichern, Wärmepumpen und intelligenten Steuerungen sinnvoll erweitert werden können. Wird mehr Strom produziert als vor Ort benötigt wird, unterstützt die Bernauer AG ihre Kunden zudem
bei der Umsetzung von Eigenverbrauchsgemeinschaften (EVG) oder lokalen Energiegemeinschaften (LEG). Damit kann die erzeugte Energie innerhalb eines Gebäudes oder der Nachbarschaft sinnvoll genutzt werden. So entstehen moderne Energiesysteme, die wirtschaftliche Vorteile mit einer nachhaltigen und unabhängigen Energieversorgung verbinden. (Inserat Seite 47) lzVg
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Der Boden macht den Raum
Preisen. Unser gemeinsames Ziel ist es, den Kundinnen und Kunden nachhaltige und zufriedenstellende Lösungen anzubieten.» Wie ist Elija Schelbert zum Unternehmen gekommen? «Ursprünglich habe ich Schreiner gelernt und nach der Lehre zwei Jahre auf dem Beruf gearbeitet. Danach war ich für längere Zeit im Militär und darauf war ich auf Reisen.» Als er sich zwischen zwei Reiseabenteuern für einen Job umsah, meinte sein Zwillingsbruder Mirco Schelbert, er solle doch zu «Baumgartner» kommen. Er war dort als Bodenleger tätig. «Ich durfte während zwei Monaten überbrücken. Es gefiel mir sehr gut.» Nach
Fotos Anja Bahnmüller
Seit fast 50 Jahren gehört die Baumgartner AG an der Seestrasse 50 zu Stäfas Dorfbild. Hier lassen sich die Kundinnen und Kunden beraten, wenn sie sich einen neuen Bodenbelag wünschen, hier holen sie aber auch ein Pflegemittel für ihren Teppich oder finden eine Lösung für die Umgestaltung eines Raums. Inhaber Markus Lang erzählt: «Ich arbeite seit 24 Jahren in der Firma und vor zirka 15 Jahren habe ich sie übernommen. Heute sind wir zu neunt im Einsatz. Drei im Büro – neben Elija Schelbert und mir noch Catia Pinto –, fünf Bodenleger und ein Lernender. Wir legen grossen Wert auf hohe Qualität zu fairen
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Ist Ihnen auch schon aufgefallen, wie sich ein Raum je nach Bodenbelag verändert? Markus Lang und Elija Schelbert wissen, welcher Boden zu welcher Wohnumgebung und den Bedürfnissen der Bewohnenden passt. Das Team der Baumgartner AG verlegt Parkett aus europäischen Hölzern, Teppiche, Linoleum oder Vinyl und kümmert sich um die Pflege, Auffrischung und Reparatur von Bodenbelägen.
Die Baumgartner AG gehört seit fast 50 Jahren zum Dorfbild
seiner definitiven Rückkehr begann Elija Schelbert 2023 als Bodenleger im Unternehmen zu arbeiten. Als er nach zwei Jahren mehr Verantwortung übernehmen wollte, liess er sich zum Bodenbelagsberater mit eidgenössischen Fachausweis ausbilden und arbeitet nun seit letztem September im Büro der Baumgartner AG.
Parkett ist beliebt «Wenn jemand einen neuen Boden möchte, gehen wir für eine Besichtigung vor Ort. Je nachdem nehmen wir auch bereits Muster mit. Wir zeigen die verschiedenen Möglichkeiten auf und besprechen mit der Kundschaft, welcher Bodenbelag sich am besten eignen würde», erklärt Elija Schelbert den Ablauf. «Danach nehmen wir Mass und erstellen ein Angebot.» Was die Kundinnen und Kunden sehr schätzen, ist die umfassende Beratung. Denn es gibt viele Faktoren, die für die
Elija Schelbert und Markus Lang
Showroom an der Seestrasse 50
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richtige Wahl des Bodenbalgs berücksichtigt werden sollten, damit er zu den Bedürfnissen der Bewohnenden passt. Welches Material ist momentan besonders beliebt? Parkett ist nach wie vor der beliebteste Bodenbelag im Wohnbereich. «Wir verwenden vor allem Eiche aus europäischem Anbau.» Besonders gefragt sind durchgehende Bodenflächen ohne Materialwechsel zwischen Küche und Wohnraum. «Dadurch wirkt ein Raum grösser, als wenn man verschiedene Bodenbeläge verwenden würde», bestätigt Markus Lang. Je nach Anforderung an den Boden verlegen die Bodenleger auch Linoleum, Vinyl oder ableitfähige PVC-Beläge für Spezialräume, beispielsweise in Spitälern. «Teppiche kommen heute hauptsächlich noch in Schlafzimmern zum Einsatz. Oder in Grossraumbüros, weil sie den Schall dämpfen.» Steinbeläge bietet die Firma nicht an, aber Vinyl in Steinoptik. «Dieses Material bietet einen angenehmeren Gehkomfort als Stein.» Das hauptsächliche Einsatzgebiet der Baumgartner AG ist in und um Stäfa und rund um den See; aber auch in Zürich arbeitet das Team für Privatkunden, Architekten, Generalunternehmen, öffentliche Institutionen sowie Spitäler und Kliniken. «Wir sind sehr stolz, dass wir beispielsweise den Flughafen, die Fifa, die Universitätsklinik Balgrist, die EPI Klinik in Zürich und das Spital Männedorf zu unseren Kunden zählen dürfen.» Das Team steht bei Neu- oder Umbauten, Sanierungen, Reparaturen oder Pflege
Baumgartner AG, Stäfa mit Kompetenz und Leidenschaft im Einsatz. Markus Lang ist all seinen Kundinnen und Kunden sowie der Gemeinde Stäfa sehr dankbar für ihre Aufträge und die gute Zusammenarbeit.
Räume verändern Markus Lang beantwortet die Frage, was ihm am meisten Freude bereite: «Dass wir Räume verändern können mit einem neuen Bodenbelag. Aber auch der Kundenkontakt zu jedem einzelnen Kunden sowie das Zusammenarbeiten mit den anderen Handwerkern.» Und die Vielfältigkeit seines Berufs erfreue ihn ebenfalls sehr. «Man sitzt nicht immer nur im Büro vor dem Computer, sondern geht auch hinaus zu den Kunden oder auf die Baustelle. Ich begleite die Projekte aktiv, damit am Schluss alle zufrieden sind.» Elija Schelbert freut sich vor allem, wenn er gemeinsam mit dem Kunden eine Lösung findet. «Das Schönste ist, wenn man am Schluss eines Auftrags sagen kann, das haben wir gemeinsam super ge-
Parkettböden erfreuen sich grosser Beliebtheit
macht.» Und auch die Vorher-Nachher-Veränderungen faszinieren ihn sehr, wenn er zusammen mit der Kundschaft einen Raum umgestaltet hat. Nicht nur im Innern wertet das Team der Baumgartner AG die Räume auf – auch im Aussenbereich verlegt es stilvolle und hochwertige Holzböden. «Möchte jemand sein Wohnzimmer in der warmen Jahreszeit auf die Veranda
oder in den Garten verlegen, bieten wir edle und exklusive Holzböden, die die Wärme und Atmosphäre der Innenräume in den Aussenbereich bringen», so Markus Lang. Das Resultat sind elegante, grosszügig wirkende homogene Flächen, die der Umgebung von Terrassen oder Gartenanlagen sowie Schwimmbädern viel ästhetische Qualität und Ruhe verleihen. «So erhält jeder Sommerlieblingsplatz einen Hauch von Luxus.»
Lernende gesucht Ein grosses Anliegen sowohl von Markus Lang als auch von Elija Schelbert ist die Ausbildung von Lernenden. «Wir würden gerne mehr Lernende ausbilden. Leider ist es sehr schwierig, welche zu finden – vor allem in unserer Region.» Viele Eltern wünschen sich, dass ihre Kinder das Gymnasium besuchen und kaum jemand entscheide sich noch für einen Handwerksberuf. «Hand-
werksberufe haben eine sehr grosse Zukunft. Wenn man gut ist, findet man immer einen Job.» In der Regel macht eine Jugendliche oder ein Jugendlicher zuerst die dreijährige Lehre Bodenleger Richtung Textil EFZ und danach hängen die meisten ein Jahr als Bodenleger Parkett EFZ an. «Mit der vierjährigen Variante haben sie dann zwei Lehrabschlüsse in der Tasche und sind für alles gewappnet.» Lernende erwartet bei Baumgartner nicht nur viel Fachwissen, Leidenschaft für den Beruf und Kompetenz, sondern auch ein gutes Klima im Team. «Das Miteinander ist uns sehr wichtig. Dazu tragen auch unsere Firmenausflüge bei. So besichtigten wir beispielsweise vor zwei Jahren ein Holzwerk in Schweden, besuchten Kopenhagen und genossen diverse Aktivitäten. Dies schweisst zusammen und bringt uns gemeinsam weiter», freuen sich Markus Lang und Elija Schelbert. (Inserat Seite 16) lTREFFPUNKT
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Flauschiger Teppich oder ...
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Wenn Erfahrung und Leidenschaft zusammenkommen Ein Kratzer beim Einparkieren, eine Delle nach einem Hagelschaden oder ein grösserer Unfallschaden – für viele Autofahrer beginnt damit der Ärger. Für das Team der Carrosserie Mambelli beginnt genau dann die Arbeit, die sie seit Jahren mit Begeisterung ausüben. In der Werkstatt in Wetzikon werden Fahrzeuge nicht nur repariert. Mit präziser Handwerksarbeit und moderner Technik bringt das Team Autos wieder in Bestform. Seit vielen Jahren steht die Carrosserie Mambelli für saubere Carrosseriearbeiten, ehrliche Beratung und zuverlässigen Service. Zwischen Werkzeugen, Lackierkabinen und Fahrzeugen zeigt sich schnell: Hier arbeiten Menschen, die ihren Beruf mit Überzeugung ausüben. Ob kleinere Lackschäden oder aufwendige Unfall- und Hagelschäden – das Team repariert jedes Fahrzeug mit grosser Sorgfalt. Die Carosserrie Mambelli verbindet traditionelles Handwerk mit moderner Technik und und sorgt dafür, dass die Fahrzeuge die Werkstatt wieder in einwandfreiem Zustand verlassen. Vom ersten Gespräch bis zur Fahrzeugübergabe begleitet das Team jede Kundin und jeden Kunden persönlich. Genau diese direkte und unkomplizierte Art schätzt die Kundschaft seit Jahren.
Leidenschaft für Old- und Youngtimer Regelmässig restauriert das Team Old- und Youngtimer und bringt sie mit viel Sorgfalt zurück in ihren ursprünglichen Zustand. Solche Projekte erfordern Erfahrung, Geduld und ein feines Gespür für Details. «Alte Fahrzeuge haben Charakter», sagt Alessandro Mambelli mit einem Lächeln. «Wenn ein Oldtimer nach einer Restauration wieder aus der Werkstatt fährt, ist das jedes Mal etwas Besonderes.» Gerade ältere Modelle verlangen kreative Lösungen und viel Fingerspitzengefühl. Die Carrosserie Mambelli bringt besondere Klassiker zurück auf die Strasse – Autos, die für ihre Besitzer oft weit mehr als nur materiellen Wert besitzen.
Präzise Carrosseriearbeiten und moderne Technik gehören zum Alltag der Carrosserie Mambelli
Individuelles Tuning und Service Nicht jedes Fahrzeug kommt wegen eines Schadens in die Werkstatt. Das Team realisiert auch individuelles Tuning für aktuelle Modelle. Ob Verbreiterungen, Tieferlegungen oder optische Anpassungen – gemeinsam mit der Kundschaft entwickelt die Werkstatt Lösungen, die perfekt zum Fahrzeug passen. Zusätzlich übernimmt das Team Servicearbeiten und bereitet Fahrzeuge professionell für die MFK vor. Dank moderner Ausstattung erledigt die Carrosserie Mambelli auch kleinere Arbeiten schnell und unkompliziert, damit die Kundschaft mobil bleibt.
Familiär, unkompliziert und nah Alessandro Mambelli führt den Familienbetrieb gemeinsam mit seiner Frau Astrid und seiner Schwester Lara. Mit viel persönlichem Einsatz kümmern sie sich täglich darum, dass sich Kundinnen und Kunden gut aufgehoben fühlen. Auf Wunsch holt das Team Fahrzeuge direkt bei der Kundschaft ab und bringt sie nach der Reparatur wieder zurück. Währenddessen stehen Ersatzfahrzeuge bereit, damit niemand auf Mobilität verzichten muss. Genau diese unkomplizierte Art macht die Carrosserie Mambelli seit Jahren aus. (Inserat Seite 53) lTREFFPUNKT Fotos zVg
Echte Leidenschaft ist die Philosophie des Familienbetriebs
Persönlich und zuverlässig «Viele Menschen hängen an ihrem Auto. Darum behandeln wir jedes Fahrzeug so, als wäre es unser eigenes», erklärt Alessandro Mambelli. Mit dieser Haltung hat sich die Carrosserie Mambelli weit über Wetzikon hinaus einen guten Ruf erarbeitet. Viele Kundinnen und Kunden schätzen neben der fachlichen Arbeit vor allem die persönliche Betreuung. Für individuelle Wünsche nimmt sich Alessandro Mambelli bewusst Zeit und findet auch bei anspruchsvollen Arbeiten passende Lösungen. Für ihn steht vor allem eines im Mittelpunkt: zufriedene Kundinnen und Kunden. Die modern eingerichtete Werkstatt der Carrosserie Mambelli in Wetzikon Treffpunkt 5/26
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Happy-Netz-Gruppe
Das Garagennetz, das Autofahrer happy macht Der Garagenverbund happy-netz mit den Marken Škoda, VW und Audi bietet für jeden Anspruch und jedes Budget das passende Fahrzeug. Damit macht es jeden Autofahrer glücklich. Aber das Engagement des Verbunds ist nicht nur auf die Kundschaft ausgerichtet, sondern auch auf die Mitarbeitenden. Das zeigt die Neuorganisation der Betriebe. Treffpunkt: Jan Schweizer, Sie sind der neue Geschäftsleiter der drei VW-Betriebe der Happy-NetzGruppe. Welche Garagen gehören dazu? Jan Schweizer: Zu den VW-Betrieben gehören die Seefeld-Garage in Rüti, die Aufdorf Garage Männedorf und die Aufdorf Garage Stäfa in Uerikon. Die beiden erstgenannten sind Vertretungen für die Personenfahrzeuge von Volkswagen und die Garage in Uerikon ist das Kompetenzzentrum für VW-Nutzfahrzeuge. Waren Sie bereits vor Ihrer Ernennung als Geschäftsleiter für die Happy-Netz-Gruppe tätig? Ja, ich war während fünf Jahren als Geschäftsführer für die Aufdorf Garage Stäfa in Uerikon verantwortlich. Der Geschäftsleitung der Happy-Netz-Gruppe ist die Mitarbeiterentwicklung ein grosses Anliegen. Deshalb wurde ich für diese neue Funktion angefragt. Nun bin ich für drei Betriebe zuständig und freue mich sehr auf die damit verbundenen Herausforderungen.
und Werkstattleiter im jeweiligen Betrieb tätig waren. Und mit Manuel Mansch als Verkaufsleiter für die beiden VW-Personenwagen-Betriebe in Rüti und Männedorf ist die Reorganisation abgeschlossen. Sie sind der neue Chef der VWBetriebe. Wie ist die Marke Audi innerhalb der Happy-NetzGruppe organisiert? Die AudiBetriebe mit den Standorten der Garage Huber in Hombrechtikon, Feldmeilen und Jona sind nach dem selben Konzept strukturiert. Mark Eichenberger führt diese Garagen ebenfalls als Geschäftsleiter.
Philipp Ochsenbein
Patrick Brunner
Welches sind die Vorteile des Garagenverbundes für die Kundinnen und Kunden? Wir alle zusammen bieten Mobilität in verschiedensten Facetten. Wir sind ein regional verwurzelter Garagenverbund, der sich erfolgreich auf mehrere Marken ausrichtet. Wir bieten Fahrzeuge für jedes Bedürfnis. Vom kompakten Stadtwagen über Limousinen bis hin zu Nutz- und Transportfahrzeugen und Campern. Bei uns findet jede Kundin und jeder Kunde das passende Fahrzeug.
Jan Schweizer
und beschäftigt heute rund 100 Mitarbeitende, davon zirka 15 Lernende. Was zeichnet die Gruppe aus? Die Mitarbeitenden schätzen den familiären Umgang – sowohl im Team als auch mit der Kundschaft. Die tiefe Verwurzelung in der Region, langjährige Mitarbeitende und gelebte Stabilität schaffen Vertrauen. Mit den drei klar differenzierten Marken Škoda, VW und Audi können wir alle Wünsche unserer Kundschaft abdecken.
Wem gehört die Happy-NetzGruppe? Die Leute denken manchmal, dass wir einem grossen Händler angeschlossen sind. Dies ist aber nicht der Fall. Das Unternehmen gehört immer noch den drei Gründern, die es vor 40 Jahren ins Leben gerufen haben. Das Unternehmen vereint neun Garagenbetriebe in der Region
Wie wichtig ist die Elektromobilität? Wir setzen bewusst auf Elektromobilität. Wir bieten über 20 Ladestationen an unseren acht Standorten. Und wir decken mit unseren Marken die Diversifizierung in Richtung E-Mobilität ab. Die Happy-Netz-Gruppe verbindet bewusst Markenwahl und Kundenbedürfnis und kann damit für ihre Kundinnen und Kunden (fast) alle Fahrzeugwünsche erfüllen lTREFFPUNKT
Manuel Mansch
Rolf Singenberger
Fotos zVg
Wie hat sich die Organisation der Betriebe durch ihre Beförderung verändert? Neu sind Philipp Ochsenbein in Rüti und Patrick Brunner in Uerikon als Betriebsleiter tätig. Beides sind langjährige Mitarbeiter, die bereits als Service-
Zum Garagenverbund gehören zudem die Seegarage in Stäfa sowie die Fahrzeugvermietung Rentra und die Kronen-Garage in Hombrechtikon. Wie sind diese eingebettet? Für die Seegarage sowie die beiden Betriebe in Hombrechtikon trägt der Geschäftsleiter Rico Kohler die Verantwortung. Škoda ist mit einer breiten Modellpalette sehr gut im Markt positioniert. Die Fahrzeugvermietung Rentra überzeugt mit ihrem Angebot von Personenwagen und -bussen bis zu Campern. Bei der Kronen Garage arbeiten die Experten für alle Automarken. Egal, ob Inspektion, Reparatur oder Reifenservice.
Welches ist die neue Aufgabe des ehemaligen Geschäftsführers Rolf Singenberger der Seefeld Garage in Rüti? Er ist als Geschäftsführer für unsere neu gegründete Firma Autogalerie Jona AG verantwortlich. Der Start der neuen Firma ist im Juli geplant. Die Autogalerie Jona AG handelt mit jungen, qualitativ hochstehenden Occasionen und importiert Jahreswagen sowie sportliche Fahrzeuge vieler Marken aus ganz Europa direkt. Damit kann die Happy-Netz-Gruppe neue Geschäftsbereiche abdecken und der Kundschaft ein erweitertes Angebot an äusserst interessanten Fahrzeugen präsentieren.
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