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Ein weiterer Blick auf das Massaker von Butscha | QPress
Ein weiterer Blick auf das Massaker von Butscha qpress.de/2022/04/07/ein-weiterer-blick-auf-das-massaker-von-butscha Peter A. Weber
7. April 2022
Jetzt überschlagen sich die Meldungen und Bilder von einem angeblichen Gemetzel der russischen Armee an ukrainischen Zivilisten in Butscha in der Nähe von Kiew. Dieses Massaker, sofern es stattgefunden hat, können selbstverständlich nur die abgrundbösen Russen verübt haben. Das kann theoretisch der Wahrheit entsprechen. Genau so gut kann es eine böswillige Erfindung sein, oder irgendwas in der Mitte. Wer weiß das schon? Das einzige, was sicher ist, das ist die Tatsache, daß nicht mit offenen Karten gespielt wird. Die Frage ist nur, wer der größte Falschspieler in dem Vorgang ist. Sicher ist, daß es Tote gegeben hat, aber wir befinden uns in einem Krieg und nicht im Streichelzoo. Im Krieg gibt es außer harmlosen Zivilisten keine Unschuldigen.
Lynchjustiz Unüberprüft wird Rußland großzügig wegen eines Genozids angeklagt. Wie üblich kommt es fast schon einem Richterspruch gleich. Früher wurden Völkermorde ab einer Million Ermorderter gehandelt. Heutzutage braucht es nur noch ein paar Tote und die passenden sensationellen Bilder dazu. Unter dem Vorwurf eines „Massakers“ wird in den Medien keine Tinte mehr verbraucht. Die Rufe nach dem Aufknüpfen von Putin werden immer lauter, ganz so als hätte er selbst Hand angelegt. Was ist das Anderes als angestrebte Lynchjustiz? Übrigens ganz aktuell zu diesem Thema Stand: 08.03.2022: Der US-Senat hat ein Gesetz verabschiedet, das Lynchjustiz als Haßverbrechen einstuft. Das heißt, ihnen wird eine besondere Schwere der Tat beigemessen. Bis zu 30 Jahre Haft sieht das Gesetz vor. Dabei weiß doch jeder, daß wir es bei vorliegendem Fall mit zwei unversöhnlichen Seiten zu tun hat. Beide Parteien schrecken nicht davor zurück, der anderen Seite selbst verübte Verbrechen unterzujubeln. Oder man https://qpress.de/2022/04/07/ein-weiterer-blick-auf-das-massaker-von-butscha/
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arrangiert einfach nur Fakes, um sich slebst eine weißere Weste zu verschaffen. Es bleibt jedem Einzelnen überlassen zu entscheiden, wer dabei die unlautersten Motive hat und wer am rücksichtslosesten vorgeht. Aber eines steht außer Frage: Nur wer sehr naiv oder dumm ist, glaubt den Aussagen des einen oder anderen Kontrahenten auf Anhieb ohne hieb- und stichfeste Beweise.
Verkommenheit der Medien Die Macht der Bilder werden in einer kaum dagewesenen Propagandaschlacht inszeniert und instrumentalisiert, um den Gegner zu verunglimpfen. Und damit meine ich nicht nur die eigentlichen kriegerischen Kontrahenten sondern insbesondere auch die Medien, die ihrer Verpflichtung zur sauberen Recherche mit beweiskräftigen Aussagen schon lange nicht mehr nachkommen. Medien sind so verkommen, daß sie dem Mainstream und/oder den politischen Vorgaben eilfertig hinterher laufen, statt daß sie ihre eigentliche Aufgabe als vierte Gewalt ausüben. Ihre Gier nach Sensationen und Quoten bringt sie so weit, daß sie selbst die Politik mit Angst- und Panikmache bzw. falschen Beschuldigungen vor sich hertreiben. Jeder, der ihnen dabei im Wege steht, wird rücksichtslos verunglimpft und niedergemacht.
Macht der Bilder und Filme Wenn man ein Bild sieht, auf dem ein Toter abgelichtet ist, dann ist zunächst zu fragen, ob er tatsächlich tot ist. Manchaml handelt es sich nur um eine Attrappe oder einen Schauspieler. Falls die Person wirklich tot ist, sagt das Bild nichts darüber aus, wer der Tote ist. Schon ar nicht wann er gestorben ist und wer ihn aus welchem Grunde umgebracht hat. Bilder sind ganz einfach zu türken und leicht manipulierbar. Sie mit einer Beschreibung zu versehen, die dem mißliebigen Gegner einer Bluttat bezichtigt, ist ein Kinderspiel und probates Mittel der medialen Kriegsführung. Das müßten wir doch alle aus Erfahrung wissen und mißtrauisch sein. Wenn wir unseren gesunden Menschenverstand wieder reaktivieren, dann würden wir doch nicht auf jede Ente hereinfallen. Selbst Videos sind noch lange kein Beweismittel. Sehen wir doch nicht alle täglich Spielfilme, die realitätsnah Szenen vorspielen, die rein fiktiv sind? Selbst Situationen, die in der Realität gar nicht denkbar sind, werden derartig echt produziert, daß viele Menschen sie blindlinks lauben. Alles, was ein Auftraggeber bezahlt, ist filmisch umsetzbar, weshalb Fakes mittlerweile die Wahrheit überholt haben. Fantasy und Horror sind en vogue und haben dem https://qpress.de/2022/04/07/ein-weiterer-blick-auf-das-massaker-von-butscha/
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nüchternen Alltag den Rang abgelaufen. Nur noch mit Gräuel und Hyperaktivitäten kann man die Aufmerksamkeit der Medienkonsumenten auf sich ziehen. Und was überhaupt nicht mehr wegzudenken ist, das ist die Konstruktion von Feindbildern. Also die klassischen Vorstellung von Gut und Böse, damit man sich selbst auf die richtige Seite schlagen und den Balken im eigenen Auge übersehen kann. Wer ein Feindbild besitzt und den Schuldigen immer woanders als bei sich selbst verortet, der benötigt keinen Spiegel mehr.
Unbegrenzte und ungehemmte Propaganda Ist noch niemandem aufgefallen, wie sich die Meldungen in der Presse, im Internet und Fernsehen gleichen? Die Formulierungen klingen so, als ob es einen Ghostwriter gäbe, von dem alle anderen abschreiben oder ihm nachplappern. Somit stehen wir in den Zeiten von unbegrenzten und ungehemmten Propagandamöglichkeiten vor einem Dilemma. Wir dürften eigentlich niemandem mehr trauen und sollten uns den Zweifel als gesunde Charaktereigenschaft zum Überleben zurückholen. Wir können niemals sicher sein, daß wir nicht getäuscht werden und uns ein Bär aufgebunden wird? Doch wie gehen wir mit den uns überflutenden medialen Botschaften um? Wenn schon die Journalisten die Tugend der Investigation geschliffen haben, dann ist es für den Medienkonsumenten um so schwerer, richtig von falsch oder wahr von erfunden zu unterscheiden. (Fast) alle schließen sich der Hetzjagd an, auf die man sich geeinigt hat und reichen sich bigott die Hand. Besonders wenn es darum geht, dem selbstgebastelten Satan aus dem Kreml eins auszuwischen. Selbst die führenden verantwortlichen Politiker, nebst unserem obersten Moralapostel, der im Schloß Bellevue thront, gehen mit leuchtendem Vorbild bei Beschimpfungen unterhalb der Gürtellinie voran.
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Tür und Tor sind geöffnet für Manipulationen, Halbwahrheiten, Lügen, Unter- oder Übertreibungen, Täuschungsmanövern oder dem Verschweigen von wichtigen Fakten. Dieses Auslassen von Hintergründen hat sich mittlerweile zur Königsdisziplin der Medien entwicklelt. So kann man hinterher nicht einer absichtlichen Lüge überführt werden. Die aus allen Rohren feuerende Propagada gegen Rußland verfehlt natürlich ihr Ziel nicht: nämlich die Manipulation der Bürger in einer seit dem 3. Reich nie dagewesenen Gehirnwäsche. Von den Bürger kann man nicht viel erwarten – sie fallen auf jeden Rattenfänger herein und trotten geduldig, wie blöde Lämmer, hinter dem Leitschaft her.
Resümee Da bleibt uns nur eine kritische Grundüberzeugung, die wir uns immer wieder durch eigene Informationssuche erneuern sollten. Das ist zwar mühevoll und zeitaufwändig, aber ohne dieses Bemühen werden wir für dumm verkauft, stumpfen ab und ertrinken in Vorurteilen. Wir müssen uns durch viele unterschiedliche Quellen informieren und die Meinungen gegeneinander abwägen. Trotzdem bleibt uns die ein oder andere Enttäuschung nicht erspart. Wir irren uns manchmal und fallen auf den Betrug herein, weshab wir die Pflicht haben, uns in diesem Falle slebst zu revidieren. Aber ein anderer Weg auf der Wahrheitssuche fällt mir nicht ein … Die Medien sind rar geworden, in denen man Gegendarstellungen finden kann, die mindestens so plausibel wie die öffentlichkeitswirksam vorgekauten Parolen sind. Hier sind einige Zitate zu finden. Bitte lest jedoch die gesamten Beiträge, weil sie logisch und nachvollziehbar begründen, warum es für die den russischen Truppen vorgeworfenen Exzesse andere mögliche Täter gibt.
Zitat RT.DE „Die grausigen Bilder aus dem Städtchen Butscha in der Region Kiew gehen heute um die ganze Welt. Man sieht darauf mehrere Leichen und die Verantwortlichen dafür sind in den westlichen Medien bereits jetzt ausgemacht: Ein russisches Kriegsverbrechen soll es gewesen sein und einige deutsche Medien trommeln schon zum Vergeltungskrieg wie in Jugoslawien. Der russische Journalist und Kriegsreporter Alexander Koz, der bis zum Abzug der russischen Truppen einen Monat lang in der Nähe von Kiew verbracht hat, widerspricht dieser Vorverurteilung vehement und schildert auch, warum die
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ukrainische Darstellung zu dem „Massaker von Butscha“ eine Fälschung ist. Er hält es für wahrscheinlich, dass die Tat von ukrainischen Freischärlern, die sich „Territorialverteidigung“ nennt, begangen wurde.“
Zitat Anti-Spiegel „Das russische Militär hat Butscha am 30. März geräumt und am 31. März hat der Bürgermeister von Butscha glücklich lächelnd die Befreiung der Stadt gemeldet, ohne die Leichen oder das angebliche Massaker mit einem Wort zu erwähnen. Am 2. April ist die ukrainische Polizei in Butscha eingerückt und hat in einem achtmintügen Video die Zerstörung dokumentiert und mit Zivilisten gesprochen. Auch hier wurden die Leichen in den Straßen nicht gezeigt und auch von keinem der Zivilisten erwähnt. Am 4. April hat das russische Fernsehen Chats der Stadt gezeigt, die jeder Interessierte mit den nötigen Sprachkenntnissen finden kann, und auch dort war in all den Tagen nicht die Rede von einem Massaker oder Leichen in den Straßen, es ging um recht banale Fragen des Alltags.“ „Wie kann es sein, dass in der Stadt zwei Wochen lang Dutzende oder mehr Leichen auf den Straßen gelegen haben, ohne dass das von irgendwem gezeigt oder gemeldet wurde? Stattdessen wurden danach Satellitenbilder veröffentlicht, die angeblich bereits Mitte März aufgenommen wurden und die Leichen an exakt den Stellen zeigen sollen, an denen sie nun von der Ukraine der Weltpresse präsentiert werden. Aber solche Bilder kann man problemlos fälschen.“ „Und es bleibt die Frage: Wie glaubwürdig ist es, dass die Menschen ihre toten Angehörigen zwei Wochen lang auf offener Straße verwesen lassen, sogar dann noch, als die bösen Russen längst abgezogen waren?“ Links Russischer Kriegsreporter über die wahren Täter des Massakers von Butscha | RT-Deutsch Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen! [responsivevoice_button rate="0.9" pitch="0.8" volume="0.9" voice="Deutsch Female" buttontext="Einfach mal reinhören - Vorsicht Blechdame!"]
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Für alle Zeit
Tengu sagt: 7. April 2022 um 20:53 Uhr Wika…verwirre uns nicht mit Fakten! Das Westfernsehen ist da eindeutig…der Putin wars… *PERSÖNLICH* ! Mehr muss man nicht wissen ;o)) Antworten WiKa sagt: 7. April 2022 um 21:04 Uhr … ich bemühe mich auch weiterhin unsachlich zu bleiben … in diesem Fall musst Du Peter Weber in die Haftun nehmen … 🙂 Antworten tom9404 sagt: 7. April 2022 um 21:28 Uhr Ich meine gehört wollen zu haben, das die Poli ei aus Berlinistan Putins Pass in Butscha gefunden haben will. Hier etwas, naja, glaubwürdig eher weniger. Zumindest passt das so und ist gut gemacht. https://www.youtube.com/watch?v=geJH_BqWSOQ Antworten
zdago sagt: 7. April 2022 um 21:06 Uhr die Spur des Geldes – geht immer ! Schauen, wer bezahlt – welche Interessen hat der Geldgeber – und dann weiß man, was man von dem Berichten zu halten hat. Gilt für Ukraine/Krim genauso wie für Corona, Afghanistan, Libyen oder Irak ! Antworten
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