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A 55086613 a10 v01

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GUTACHTEN zur ABE Nr. 49392 nach §22 StVZO Anlage 10 zum Gutachten Nr. 55086613 (1. Ausfertigung) Prüfgegenstand Hersteller

PKW-Sonderrad 8,5 J x 18 H2 Typ TN11-8518 Kautschuk-Verwertungs GmbH Seite 1 von 8

Auftraggeber

Kautschuk-Verwertungs GmbH An der Walkmühle 2 46356 Essen QM-Nr. 49 02 0280806

Prüfgegenstand Modell Typ Radgröße Zentrierart

PKW-Sonderrad TN11 TN11-8518 8,5 J x 18 H2 Mittenzentrierung

Ausführung

Kennzeichnung Rad/ Zentrierring

5F

TN11-8518 /5F / Ø72,6-Ø66,1

Kennzeichnungen KBA-Nummer Herstellerzeichen Radtyp und Ausführung Radgröße Einpresstiefe Herstelldatum

Lochzahl/ Lochkreis- (mm)/ Mittenloch-ø (mm) 5/114,3/66,1

Einpress- Radtiefe last (mm) (kg)

Abrollumfang (mm)

42

2100

720

49392 TOMASON KLEIN WIELE TN11-8518 (s.o.) 8,5 J x 18 H2 ET...(s.o.) Monat und Jahr

Befestigungsmittel Nr. S01 S02 S03

Art der Befestigungsmittel Mutter M12x1,25 Schraube M14x1,5 Schraube M12x1,5

Bund Kegel 60° Kegel 60° Kegel 60°

Anzugsmoment (Nm) 110 145 110

Schaftlänge (mm) 28,3 28

Prüfungen Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprüfungen durchgeführt. Verwendungsbereich Hersteller

Dacia Nissan Renault

Spurverbreiterung

innerhalb 2%

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GUTACHTEN zur ABE Nr. 49392 nach §22 StVZO Anlage 10 zum Gutachten Nr. 55086613 (1. Ausfertigung) Prüfgegenstand Hersteller

PKW-Sonderrad 8,5 J x 18 H2 Typ TN11-8518 Kautschuk-Verwertungs GmbH Seite 2 von 8

Handelsbezeichnung Fahrzeug-Typ ABE/EWG-Nr. Dacia Duster 4WD SD/SR e2*2001/116*0314*..; e2*2001/116*0323*..; e2*2007/46*0013*..; e2*2007/46*0030*.. Nissan Juke 2WD F15 e11*2007/46*0132*..; e3*2007/46*0162*.. Nissan Juke 4WD F15 e11*2007/46*0132*.. Renault Fluence Z e2*2001/116*0373*..; e2*2007/46*0010*.. - Limousine Renault Laguna T e2*2001/116*0363*..; e2*2007/46*0012*..

Renault Laguna Coupé T e2*2001/116* 0363*07-..

Renault Latitude T e2*2001/116*0363*..

Renault Megane Z e2*2001/116*0373*..; - Cabriolet Renault Megane Z e2*2001/116*0373*..; e2*2007/46*0010*.. - Fließheck - Coupé

kW-Bereich

Reifen

Reifenbezogene Auflagen und Hinweise

Auflagen und Hinweise

66-81 66-81 66-81 66-81

235/45R18 235/50R18 245/45R18 255/45R18

K1a K1b K2b K1c K2a K2b K3s K1a K1b K2b K1c K2a K2b K3s

0A1 A01 A02 A04 A05 A08 A09 A12 A16 A19 A56 KOV X82 S03

69-147 69-147

225/45R18 235/45R18

140, 147 140, 147 140, 147 140, 147 63-103 63-103 63-103 63-103

225/45R18 235/45R18 245/40R18 255/40R18 225/40R18 225/45R18 235/40R18 245/40R18

A01 K2b A01 K1c K2b A01 K1c K2b K2b K8f K2b K8f K2b K6g K8k K2b K6g K8k

81-131 81-131 81-173 81-173 81-173 81-173 96-177 96-177 96-177 96-177 96-177 96-177

255/35R18 255/40R18 225/40R18 225/45R18 235/40R18 245/40R18 225/40R18 225/45R18 235/40R18 245/40R18 255/35R18 255/40R18

A01 K1c K2b K56 L05 T90 A01 K1c K2b K56 L05 L06 T88 T89 T91 T92 L06 T91 A01 K1a K1b L06 T91 T93 A01 K1c K2b L06 T92 T91 T95 A01 K1a T91 T95 A01 K1c A01 K1c K2b T90 T94 A01 K1c K2b

0A1 A02 A04 A05 A08 A09 A12 A16 A19 Car Flh V18 S02

81-127 81-177 81-177 81-177 81-177 81-177 81-177 78-132 78-132 78-132

225/40R18 225/45R18 235/40R18 235/45R18 245/40R18 255/35R18 255/40R18 225/40R18 235/35R18 245/35R18

K4h T88 T92 K4h T91 T95 K4h T91 T95 G03 K4h K1a K4g K6g K1c K2b K4g K5d K6h T90 T94 K1c K2b K4g K5d K6h K2b K4i T88 T89 K1a K1b K2b K4i K6g K8f T86 T90 K1a K1b K2b K4i K6g K8f T88 T89

0A1 A01 A02 A04 A05 A08 A09 A12 A16 A19 Lim V18 S02

63-140 63-140 63-140

225/40R18 235/35R18 245/35R18

K2b K6g K1a K1b K2b K6h K8f T86 T90 K1a K1b K2b K6h K8f

0A1 A02 A04 A05 A08 A09 A12 A16 A19 A58 B42 S01 0A1 A02 A04 A05 A08 A09 A12 A16 A19 A56 S01 0A1 A01 A02 A04 A05 A08 A09 A12 A16 A19 Sth S03

0A1 A02 A04 A05 A08 A09 A12 A16 A19 Cpe L06 V18 S02

0A1 A01 A02 A04 A05 A08 A09 A12 A16 A19 Cbo V18 S03 0A1 A01 A02 A04 A05 A08 A09 A12 A16 A19 Cpe Flh V18 S03

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GUTACHTEN zur ABE Nr. 49392 nach §22 StVZO Anlage 10 zum Gutachten Nr. 55086613 (1. Ausfertigung) Prüfgegenstand Hersteller

Handelsbezeichnung Fahrzeug-Typ ABE/EWG-Nr. Renault Megane Z e2*2001/116*0373*..; e2*2007/46*0010*.. - Grandtour Renault Scénic III JZ e2*2001/116*0379*.., e2*2007/46*0011*.. - Scénic / Gr. Scénic

PKW-Sonderrad 8,5 J x 18 H2 Typ TN11-8518 Kautschuk-Verwertungs GmbH

kW-Bereich

Reifen

Reifenbezogene Auflagen und Hinweise

63-162 63-162 63-162

225/40R18 235/35R18 245/35R18

K6g K1a K1b K2b K6h K8f T86 T90 K1a K1b K2b K6h K8f

63-118 63-118 63-118 63-118 63-118 63-118

225/40R18 225/45R18 235/40R18 245/40R18 255/35R18 255/40R18

T91 T92 T91 T95 A01 K2b K4a T91 T95 A01 K2b K4a K8f A01 K1a K1b K2b K4a K8f T90 T94 A01 K1a K1b K2b K4a K8f

Seite 3 von 8 Auflagen und Hinweise 0A1 A01 A02 A04 A05 A08 A09 A12 A16 A19 Car V18 S03 0A1 A02 A04 A05 A08 A09 A12 A16 A19 A58 A60 V18 S03

Auflagen und Hinweise 0A1 Im Fahrzeug verbaute sicherheits- und/oder umweltrelevante Fahrzeugsysteme (z. B. Reifendruckkontrollsysteme) müssen nach Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben bzw. entsprechend ersetzt werden. A01 Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen. A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist, so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief, Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält. A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwendenden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder- und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifenoder Fahrzeughersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen. A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer Veränderungen ist gesondert zu beurteilen. A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht länger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet werden. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem Abrollumfang verwendet werden. A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorgeschriebene Reifenfülldruck zu beachten ist. A12

Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.

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PKW-Sonderrad 8,5 J x 18 H2 Typ TN11-8518 Kautschuk-Verwertungs GmbH Seite 4 von 8

A16 Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgeninnenseite nur Klebegewichte unterhalb der Felgenschulter angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte im Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zu Bremssattel bzw. Fahrwerksteilen zu achten. A19 Es sind nur schlauchlose Reifen zulässig. Werden keine Ventile mit TPMS-Sensoren verwendet, sind Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung von außen, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen, zulässig. Werden Ventile mit TPMS-Sensor verwendet, so sind die Hinweise und Vorgaben der Hersteller zu beachten. Die Ventile und Sensoren müssen für den vorgeschriebenen Luftdruck und die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit geeignet sein. Die Ventile dürfen nicht über den Felgenrand hinausragen. A56 Die Rad/Reifen-Kombination ist nur zulässig an Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B. 4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u. ä.) A58

Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.

A60

Auch zulässig für Fahrzeugausführungen mit verlängerter Karosserie.

B42 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage sind die Sonderräder nicht zulässig an Fahrzeugen mit Bremsscheibendurchmesser 280 mm an Achse1. Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombilimousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring, ...). Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet, Roadster. Cpe

Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.

Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck (3-türig und 5-türig). G03 Weicht der Abrollumfang dieser Reifengröße von den Abrollumfängen der serienmäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung) ab, ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECER39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen. K1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt sein. K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt sein.

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K1c Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt sein. K2a Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt sein. K2b Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt sein. K3s An Achse 1 ist die Spritzwand bzw. die Radhausinnenverkleidung hinter Radmitte an den dahinterliegenden Rahmenfalz anzulegen und dauerhaft zu befestigen. K4a An Achse 2 sind die Kunststoffmuttern und Schrauben zur Befestigung der Radhausinnenverkleidung, über den Radhausausschnittkanten (100 mm vor Radmitte) zu entfernen. Die Radhausinnenverkleidungen sind anschließend dauerhaft neu zu befestigen. K4g An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung am Übergang von der Radhausausschnittkante zur Heckschürze auszuschneiden bzw. um 10 mm zu kürzen. K4h An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung am Übergang von der Radhausausschnittkante zur Heckschürze auszuschneiden bzw. um 5 mm zu kürzen. K4i An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung an der Radhausausschnittkante auszuschneiden bzw. um 5 mm zu kürzen und anschließend dauerhaft neu zu befestigen. K56 Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. K5d An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter Radmitte vollständig umzulegen. K6g An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur Radhausausschnittkante um 5 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen. K6h An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur Radhausausschnittkante um 10 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen. Die Befestigungsschraube ist soweit wie möglich nach hinten zu versetzen. K8f An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 400 mm bis 100 mm vor Radmitte um 5 mm aufzuweiten. K8k An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 400 mm vor bis 200 mm hinter Radmitte um 10 mm aufzuweiten. KOV Betrifft nur Fahrzeugvarianten ohne serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügelverbreiterungen (Radlaufleisten). Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim


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PKW-Sonderrad 8,5 J x 18 H2 Typ TN11-8518 Kautschuk-Verwertungs GmbH Seite 6 von 8

L05 Die Verwendung dieser Rad/Reifen-Kombination(en) ist(sind) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradlenkung (4WS). L06 Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit und ohne Allradlenkung (4WS). Lim

Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.

S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01 (siehe Seite 1) verwendet werden. S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02 (siehe Seite 1) verwendet werden. S03 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03 (siehe Seite 1) verwendet werden. Sth

Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.

T86 Reifen (LI 86) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1060 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8). T88 Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8). T89 Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8). T90 Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8). T91 Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8). T92 Reifen (LI 92) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1260 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8). T93 Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8). T94 Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8). T95 Reifen (LI 95) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1380 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).

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PKW-Sonderrad 8,5 J x 18 H2 Typ TN11-8518 Kautschuk-Verwertungs GmbH Seite 7 von 8

V18 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Reifenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:

Nr. 1 Nr. 2 Nr. 3 Nr. 4 Nr. 5 Nr. 6 Nr. 7 Nr. 8 Nr. 9 Nr. 10 Nr. 11 Nr. 12 Nr. 13 Nr. 14 Nr. 15 Nr. 16 Nr. 17 Nr. 18 Nr. 19 Nr. 20 Nr. 21

Vorderachse

Hinterachse

205/40R18 205/45R18 215/35R18 215/40R18 215/45R18 225/35R18 225/40R18 225/45R18 225/50R18 235/40R18 235/45R18 235/50R18 245/35R18 245/40R18 245/45R18 245/50R18 255/40R18 255/45R18 255/50R18 255/55R18 265/35R18

225/35R18 225/40R18 255/30R18 245/35R18, 255/35R18 235/40R18, 245/40R18 245/30R18, 255/30R18, 265/30R18 245/35R18, 255/35R18, 265/35R18, 285/30R18, 295/30R18 245/40R18, 255/40R18, 275/35R18, 285/35R18 245/45R18, 255/45R18 245/40R18, 255/35R18, 265/35R18, 275/35R18, 315/30R18 255/40R18, 265/40R18, 275/40R18, 295/35R18 255/45R18, 285/40R18 255/35R18 255/40R18, 265/35R18, 275/35R18, 285/35R18 265/40R18, 275/40R18, 285/40R18 275/45R18 275/35R18, 285/35R18, 295/35R18 275/40R18, 285/40R18 285/45R18 285/50R18 295/30R18, 315/30R18

Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gelten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen. X82 Sonderrad nur zulässig für Fahrzeugausführungen mit Bremsscheibendurchmesser 280 mm an Achse 1. Prüfort und Prüfdatum Die Verwendungsprüfung fand am 5. Februar 2014 in Lambsheim statt.

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GUTACHTEN zur ABE Nr. 49392 nach §22 StVZO Anlage 10 zum Gutachten Nr. 55086613 (1. Ausfertigung) Prüfgegenstand Hersteller

PKW-Sonderrad 8,5 J x 18 H2 Typ TN11-8518 Kautschuk-Verwertungs GmbH Seite 8 von 8

Prüfergebnis Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder unter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden. Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entsprechende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die Begutachtungspunkte beeinflussen. Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 8 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum September 2013. Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH, Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle, Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.

Lambsheim, 5. Februar 2014

Tufan

00205694.DOC

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