Mein Hundeleben So mĂśchte Kinder das Lesen lieben
Les Ăźber mich. Sehe den Film Ăźber mich und finde meine Knochen.
Sehe den Film Ăźber mich
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Jetzt wirst du über mich lesen. Ich bin süß. Ich bin ein Tier. Ich bin nicht groß oder klein. Ich habe einen Bard. Ich bin meistens grau. Ich kann sehr gut bellen. Ich heiße Haddock.
Rate wer ich bin ....
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Ich muss pinkeln. Ich will in der Stube pinkeln. Meine Mama wird sauer. „Raus mit dir!“ ruft sie. Ich laufe aus der Tür. Es gibt Eis draußen. Es ist glatt! „Aua“ Ich gleite und kippe um.
Welcher Jahreszeit ist es?
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Wir gehen auf einem langen Pfad. Ich bin froh. Ich trage keine Leine. “Wir laufen um die Wette”, sagt meine Mutter. „Achtung! Fertig! Los! Lauf!“ Ich laufe! Läuft meine Mama? Meine Mama glaubt, dass sie läuft. Sie pustet. Sie pustet viel. Ich komme zuerst. Ich will eine Medaille haben. Wer kommt zuerst?
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Ich mag heulen. Ich kann heulen, wie ein Wolf. Ich heule, wenn ich froh bin. Ich heule, wenn ich traurig bin. Ich heule, wenn ich nicht Gassi gehen muss. Ich heule, wenn ich keinen Leckerbissen bekommen darf. Ich heule, wenn meine Mama von mir weg geht. Aber ich heule am Meisten wenn ich baden muss!
Wo heult er am Meisten?
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Zusätzlich für die Erwachsene
Steinstafette
• Schreiben Sie unterschiedliche Buchstaben au f Steine, die die Größe eines Eies ist. Si e müssen in ei nem Löffel getragen werden. Benutz en Sie Kleinschreibun g sowohl Voka le als Konsonanten. Gerne mehrere von jeder Buchstabe.
• Legen Sie die Steine in einem Haufen und gehen Sie etwa 10 Meter weg. • Stellen Sie die Stoppuhr auf z. B. 1 Minute. • Jeder Teilneh mer holen so vi ele Steine wie möglich m it jedem seinem Löffel. Wenn man eine n Stein verliert, muss er auch mit dem Lö ffel vom Boden geholt werden. • Wenn die Zeit ist um, sollen al le Teilnehmer zusa mmen Wörter m achen mit den gesam melten Steine. Man darf gern die Buchst aben mehrmal s benutzen. • Das Spiel kann wiederholt wer den. Vielleicht mache n die Teilnehm er nächstes Mal m ehrere Wörter. • PS. Zu Ostern kann man Eier verwenden.
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Schreib schreib schreib Das Schreiben fördert das Lesen. Und umgekehrt. Je mehr man schreibt, je leichter wird das Lesen, weil man sich geübt mit den Lauten zu schreiben. Es ist eigentlich leichter selbst etwas zu schreiben als etwas zu lesen das Andere geschrieben haben. Machen Sie es leicht für ihr Kind an Schreibsachen zu kommen. Machen Sie eine feste Base mit Stuhl und Tisch wo Schreibsachen (Bleistifte, Radiergummi, Buntstifte, Filzstifte, Scheren usw.) zu Verfügung sind. Dann wird es leicht mit den Scheiben, Zeichnen und Schneiden zuzukommen.
Schreib schreib schreib
Wörter zu scheiben Kinder müssen sich üben Wörter zu scheiben. Kein erwartet, das man „Schmetterling“ gleich schreiben kann, aber das muss niemand davon abhalten über ihn zu schreiben. Hat ihr Kind über Frau Schmetterling geschrieben, und hat das Wort - smeterlin – buchstabiert, dann ist es fein. Solange die Laute, die geschrieben sind, in die richtige Reinfolge kommen. Später im Schreibprozess wird das Kind z.B. Smetterlin oder schmeterling schreiben.
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Rede über das gelesene Laden Sie ihr Kind zum lesen von Bücher ein die Sie laut lesen. Das bedeutet dass Sie auf diese Weise lesen, die Platz macht für Gespräch und Fragen eures Kindes. Das machen Sie bei Pausen zu machen wo Sie fordern ihr Kind auf sich zu formulieren und seine Meinung auszudrücken.
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Die älte
Rede über das gelesene
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(Dialogische Lesen)
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Ideen zum G
espräch
•S eht die Vor derseite an. Wovon handelt sich das Buch? •W as glaubst du dass er je tzt macht? •W ie fühlt sie sich? Wie wür dest du dich fühlen? •W as geschieh t wohl auf di e nächste Seite? •W enn ich es wäre würde ich.... Was würdest du tu n? •W as könnte man auch in dieser Lage machen? •W eißt du was dieses Wort bedeutet?
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