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Salatbalatt Nr. 25 | Sommer 2026

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Nr. 25 | Sommer 2026

Ein royaler Burger, sommerliche Highlights & bewusster Genuss im Alltag

Liebe tibits Freund:innen

Mit dieser Ausgabe des Salatblatts geben wir euch Einblick in aktuelle Themen, die uns bei tibits beschäftigen. Von der Entwicklung neuer Gerichte bis hin zu Fragen rund um Ernährung und Genuss im Alltag.

Ein besonderer Fokus dieser Ausgabe liegt auf unserer Rezeptentwicklung. Wir zeigen, wie neue Kreationen entstehen und welche Überlegungen hinter Gerichten wie etwa unserem Kritamos­Risotto mit Feta stehen. In unserem Familienbetrieb arbeiten Mitarbeitende aus rund 70 Nationen und ihre Erfahrungen versuchen wir in die Rezeptentwicklung einfliessen zu lassen. Patrizia Catalano, die seit 15 Jahren für tibits tätig ist, lässt sich gemeinsam mit unserem Entwickler:innenteam von genau diesen Einflüssen inspirieren und sie stellen sicher, dass die Gerichte ins tibits Spektrum passen und unseren hohen Standards entsprechen.

Ergänzend dazu wollen wir euch neugierig machen auf saisonale Buffet­Themen wie Sommerferien auf dem Buffet und ausgewählte F&B­Highlights – darunter die Poké Bowls, unser Kirschendressing oder Frischkäse­Bagel.

Auch inhaltlich gehen wir in die Tiefe: Beiträge zu Longevity und zum Umgang mit Zucker greifen aktuelle Ernährungsthemen auf und ordnen sie aus verschiedenen Perspektiven ein. Ausserdem stellen wir mit Kritamos einen besonderen Rohstoff vor, der exemplarisch für unsere Auseinandersetzung mit Zutaten und Herkunft steht.

Unsere Partner:innen – unter anderem eine traditionelle Metzgerei mit innovativem Ansatz – geben Einblick in ihre Arbeit und zeigen, wie wichtig Zusammenarbeit und Qualität entlang der gesamten Wertschöpfungskette sind.

Ergänzend erzählen wir Geschichten aus dem tibits Alltag: von Events wie der Art Basel, Keramik & Kulinarik oder Musig im Rüebligarten bis hin zur Ausbildung bei tibits. Nicht zuletzt stellen wir euch Formate wie «tibits to go» vor, dazu Initiativen und Projekte, die unsere Entwicklung als Unternehmen begleiten.

Wir freuen uns, diese Themen mit euch zu teilen, und wünschen euch viel Freude beim Lesen, Entdecken und Geniessen.

Herzliche Grüsse

Reto & Daniel Frei tibits Mitgründer

Wie in St. Urban pflanzenbasierte

Burger & Co. für tibits entstehen

Seit bald 80 Jahren wird in der Klosteranlage St. Urban im Nordwesten des Kanton Luzern mit viel Sorgfalt, Erfahrung und handwerklichem Können gearbeitet. Was einst als klassische Metzgerei begann, ist heute ein Ort, an dem Tradition und neue Ideen zusammenfinden und wo gemeinsam mit unseren Rezeptentwickler:innen pflanzenbasierte Spezialitäten für köstliche Buffet-Neuheiten entstehen.

Wer durch die eindrückliche Klosteranlage

St. Urban spaziert, spürt sofort die traditionsreiche Geschichte dieses Ortes. Zwischen historischen Mauern und moderner Infrastruktur befindet sich die Klostermetzgerei, ein Betrieb, der schon seit 1952 für echtes Handwerk steht und sich über Generationen hinweg etabliert und weiterentwickelt hat.

Was als kleine klassische Metzgerei begann, ist heute ein vielseitiger Betrieb, der den gesamten Prozess abdeckt: von der Verarbeitung der Rohstoffe bis hin zu fertigen Produkten für den eigenen Laden sowie für Gastronomiebetriebe in der Region. Dabei sind der Anspruch und die tief verwurzelte Qualität bis heute unverändert geblieben. Rund 40 Mitarbeitende arbeiten täglich dar -

an, mit viel Erfahrung, Sorgfalt und einem feinen Gespür für die richtigen Zutaten, schmackhafte Produkte herzustellen.

«Wir legen grossen Wert darauf, unsere Rohstoffe aus der Region zu beziehen und unsere Lieferant:innen persönlich zu kennen», sagt Geschäftsführer Daniel Käser, der seit 2006 den Betrieb leitet. Die Nähe zu Produzent:innen, kurze Transportwege und die Transparenz entlang der gesamten Wertschöpfungskette sind für ihn zentral. Beim traditionellen Kerngeschäft wird Wert auf die ganzheitliche Verarbeitung gelegt. Gleichzeitig hat sich der Betrieb gezielt weiterentwickelt. Die Aufnahme pflanzenbasierter Produkte ist ein gezielter Schritt, um das Sortiment zu erweitern und neuen Ernährungsgewohnheiten gerecht zu werden.

So entsteht eine Balance zwischen traditionellem Handwerk und neuen Ansätzen.

Diese Haltung verbindet die Klostermetzgerei mit tibits. Auch wir setzen auf hochwertige Zutaten, bewussten Genuss und einen verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln. Regionalität, Qualität und Transparenz sind Werte, die sich sowohl in unserer Küche als auch in der Zusammenarbeit mit unseren Partner:innen widerspiegeln.

Umso spannender ist es, wenn aus dieser gemeinsamen Basis etwas Neues entsteht. Denn neben klassischen Produkten entwickelt die Klostermetzgerei St. Urban heute auch pflanzenbasierte Spezialitäten für unser Buffet.

Ein besonders wichtiger Teil der Entwicklung ist die enge Zusammenarbeit mit unserer Rezeptentwicklerin Patrizia Catalano. Gemeinsam mit dem Team in St. Urban entstehen Ideen, die Schritt für Schritt verfeinert werden, vom ersten Konzept bis zum fertigen Produkt.

Dabei treffen kulinarische Kreativität und handwerkliches Know-how aufeinander: Während bei tibits neue Rezepturen und Geschmackskombinationen entstehen,

Probiert die veganen Hackbällchen zum Beispiel in unserer Polpettine alla Puttanesca.

bringt die Metzgerei ihre Erfahrung in Verarbeitung, Textur und Produktion ein. «Die Ideen entstehen gemeinsam, und wir entwickeln sie so lange weiter, bis sie sowohl geschmacklich als auch technisch überzeugen», beschreibt Daniel Käser den Prozess. So entstehen aus der Zusammenarbeit Produkte, die den Gaumen begeistern.

Tradition trifft auf neue Ideen Was zunächst wie ein Gegensatz klingt –eine Metzgerei, in der pflanzliche Produkte hergestellt werden –, fügt sich in St. Urban ganz selbstverständlich zusammen, denn Handwerk bedeutet hier nicht Stillstand, sondern Weiterentwicklung.

«Ich habe mich schon länger mit pflanzenbasierten Produkten beschäftigt und erste Erfahrungen gesammelt», erzählt Daniel Käser. Die Zusammenarbeit mit tibits bot die Möglichkeit, dieses Thema gezielt weiterzuverfolgen und gemeinsam neue Produkte zu entwickeln.

Im Zentrum stehen dabei natürliche Zutaten: Gemüse, Getreide und Hülsenfrüchte. «Das entspricht unserer Philosophie. Wir arbeiten gern mit ehrlichen Rohstoffen und entwickeln daraus Produkte, die geschmacklich überzeugen.» Der Weg dahin war ein langer Prozess. Für viele im Team war die Arbeit mit pflanzenbasierten Rezepturen zu-

Was steckt drin?

Beet Wellington

Bei unserem Winterklassiker erwartet euch ein köstlicher Genuss: Das pflanzliche Filet im Teig besteht aus einer aromatischen Randenwurst, verfeinert mit einer ausgewählten Kräuter­Gewürz­Mischung. Ummantelt von knusprigem Blätterteig und serviert mit zweierlei Kartoffelstock entsteht ein rundes, feines Gericht mit gut abgestimmten Aromen.

Vegane Hackbällchen

Die Basis bilden Soja, Weizen und Gerste, ergänzt durch Rote Beete, Zwiebeln und Senf. Verfeinert mit einer würzigen Kebabgewürzmischung entstehen aromatische Hackbällchen mit angenehmer Textur und ausgewogenem Geschmack.

Burgerpatty

Eine fein abgestimmte Mischung aus Getreide und Hülsenfrüchten sowie Zwiebeln und Senf sorgt für eine saftige, bissfeste Textur. Abgerundet mit Gewürzen entsteht ein vollmundiger Geschmack, der sich perfekt ins Gesamtgericht einfügt.

nächst ungewohnt. «Die ersten Produkte haben nicht alle überzeugt», sagt Käser.

Doch genau dieses Ausprobieren gehört zum Handwerk dazu. Mit jedem Test, jeder Anpassung und jedem gelungenen Ergebnis wuchs die Überzeugung. «Als klar wurde, dass die Produkte geschmacklich überzeugen können, hat sich die Haltung schnell verändert», erzählt Käser.

Heute ist die Offenheit im Team gross und die Neugier auf neue Produkte ein fester Bestandteil des Arbeitsalltags.

Handwerk, das man schmeckt Ideen für neue Produkte entstehen gemeinsam, werden getestet, angepasst und Schritt für Schritt verfeinert.

Dabei spielt das handwerkliche Knowhow eine zentrale Rolle. «Die Mitarbeitenden aus der tradionellen Produktion arbeiten auch an den pflanzenbasierten Produkten. Viele Prozesse sind vergleichbar – es braucht Erfahrung, Präzision und ein gutes Gefühl für die Verarbeitung.»

Gerade bei unseren Gerichten zeigt sich, wie anspruchsvoll diese Arbeit ist: Die veganen Hackbällchen, das saftige Burgerpatty oder das Beet Wellington verlangen viel Feingefühl. Textur, Bindung und Saftigkeit müssen genau stimmen, damit am Ende ein harmonisches Produkt entsteht.

«Die Herstellung ist technisch anspruchsvoll. Kleine Abweichungen können das Ergebnis stark beeinflussen», erklärt Käser.

Gemeinsame Werte im Mittelpunkt

Bei aller Innovation bleibt eines unverändert: Der geschmackliche Genuss steht immer an erster Stelle. Gleichzeitig verbindet uns mit der Klostermetzgerei St. Urban eine klare Haltung. Sie ist geprägt von Qualitätsbewusstsein, Sorgfalt und einem bewussten Umgang mit Lebensmitteln.

Sowohl in St. Urban als auch bei uns bei tibits stehen hochwertige Rohstoffe im Zentrum. Kurze Wege und die transparente Zusammenarbeit mit Produzent:innen sind für beide Seiten entscheidend. Es geht darum zu wissen, woher die Zutaten kommen, und darum, sie mit Respekt und handwerklichem Können zu verarbeiten.

«Das Produkt muss überzeugen. Das ist für uns entscheidend», sagt Daniel Käser. Dieser Anspruch zeigt sich in jedem Schritt

«Wir arbeiten gern mit ehrlichen Rohstoffen und entwickeln daraus
Produkte, die geschmacklich überzeugen.»
Daniel Käser, Geschäftsführer, Kloster Metzgerei St. Urban

und genau das spürt man: Die veganen Hackbällchen sind aromatisch und ausgewogen. Das Burgerpatty überzeugt mit seiner saftigen, angenehmen Textur. Und das Beet Wellington bringt mit seiner würzigen Füllung und der feinen Süsse der Randen eine besondere Tiefe auf den Teller.

Das Ziel ist das Kreieren von eigenständigen, geschmacklich überzeugenden Gerichten, die in sorgfältiger Herstellung in kleinen Chargen produziert werden.

Vielfalt als gemeinsame Stärke Für die Klostermetzgerei sind pflanzenbasierte Produkte eine Ergänzung und eine Chance.

«Für uns steht weniger der Ersatz von Fleisch im Vordergrund, sondern die Vielfalt», sagt Käser. Diese Haltung passt perfekt zum tibits Buffet, das von Abwechslung, Saisonalität und kreativen Kombinationen lebt.

Gleichzeitig erweitert die Zusammenarbeit den Horizont auf beiden Seiten. Sie zeigt, wie traditionelles Handwerk und neue Ideen zusammenfinden können und wie aus Erfahrung Innovation entsteht.

Eine Partnerschaft mit Zukunft Was die Zusammenarbeit besonders macht, sind der respektvolle Umgang und das gemeinsame Verständnis von Qualität.

«Es wird mit genügend Zeit entwickelt, ohne Schnellschüsse – das macht die Partnerschaft sehr wertvoll», sagt Daniel Käser.

Für uns bei tibits bedeutet diese Partnerschaft Produkte, die mit viel Know-how, Sorgfalt und echter Leidenschaft entstehen. Für die Klostermetzgerei ist sie ein Schritt in die Zukunft, ohne die eigenen Wurzeln zu verlieren. Wir freuen uns auf die weitere spannende Zusammenarbeit. || kn

STADIONFEELING IM TIBITS – UNSER WM-BURGER

Wenn im Mai die Eishockey-Weltmeisterschaft beginnt, steigt die Spannung nicht nur im Stadion, sondern auch bei uns im tibits. Wir bringen die Energie des Spiels direkt ans Buffet, mit unserem Ruby Royale, einem Burger, der Stadionfeeling und Genuss auf den eure Teller bringt.

Mit dem Ruby Royale holen wir die Atmosphäre der WM in unsere Restaurants: kraftvoll, aromatisch und mit viel Liebe zum Detail komponiert. Unser WM-Burger lebt von seiner ausgewogenen Kombination aus verschiedenen Texturen und Aromen: von frisch und knackig bis würzig und cremig.

Im Mittelpunkt steht das saftige pflanzliche Patty, das auf Basis von Soja, Weizen, Roter Bete, Gerste und ausgewählten Gewürzen produziert wird. Es überzeugt durch seine herzhafte Würze und eine angenehme Konsistenz, die dem Burger Struktur und Tiefe verleiht. Ergänzt wird es durch fein ab-

geschmeckten Rotkabis mit Preiselbeeren, der eine fruchtig-säuerliche Note ins Spiel bringt. Für Cremigkeit sorgt der vegane Soft White von New Roots, während die Randen-Preiselbeer-Cocktailsauce dem Burger eine frische, leicht süssliche Komponente verleiht.

Eingerahmt wird das Ganze von unserem charakteristischen RandenBun, das nicht nur optisch für Aufmerksamkeit sorgt, sondern auch geschmacklich perfekt mit den übrigen Zutaten harmoniert. So entsteht ein Burger, der bewusst komponiert ist und zeigt, wie vielfältig und spannend vegetarischer Genuss sein kann.

Während der WM bringen wir mit dem Ruby Royale ein Stück Stadionstimmung an unser Buffet. Ob als schneller Genuss in der Mittagspause oder als entspannter Abend mit Freund:innen, der Burger passt zu jeder Spielsituation und lädt dazu ein, gemeinsam anzustossen und den Moment zu geniessen.

Besucht uns vor oder nach dem Spiel und erlebt durch unseren rot-pinken Burger ein kleines Stückchen Eishockey-Atmosphäre zur Weltmeisterschaft im tibits.

Mehr zu der Entstehung unseres Patty erfahrt ihr in unserem Partnerportrait zur Klostermetzgerei St. Urban. || kn

SCHNELL. FRISCH. TIBITS.

JETZT

AUCH TO GO.

Ausgewogenes Essen tut gut – besonders dann, wenn der Tag voll ist. Ein Termin jagt den nächsten, der Zug fährt gleich ab oder die Mittagspause ist kürzer als gedacht. Genau dafür gibt es jetzt «tibits to go».

Mit unserem neuen «tibits to go»Angebot bringen wir ausgewählte Speisen und beliebte Klassiker in ein Format, das perfekt in euren Alltag passt: frisch zubereitet, fertig verpackt und bereit zum Mitnehmen. Auch unterwegs lässt sich damit bewusst und gut essen. Ideal für alle, die tibits lieben –und für alle, die uns vielleicht gerade erst entdecken.

Lieblingsgerichte für unterwegs

Unter dem Namen «tibits to go» wartet eine sorgfältig zusammengestellte Auswahl an frisch zubereiteten Speisen auf euch – von orientalischen Bowls über reichhaltige Salate bis hin zu verführerischen Desserts und herzhaften Snacks. Darunter finden sich auch tibits Favoriten wie unser Birchermüesli für den Morgen oder das beliebte Tatar für den würzigen Moment zwischendurch. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Einfach zugreifen, am Self-Checkout bezahlen und «tibits to go» geniessen – wann und wo es gerade passt.

Einfach gut essen – auch spontan «tibits to go» ergänzt unser bestehendes Take-away-Angebot vom Buffet um eine weitere Möglichkeit, unsere Gerichte mitzunehmen – fertig zusammengestellt und direkt verfügbar. Die praktischen Snacks und Mahlzeiten machen den spontanen tibits Genuss noch zugänglicher. Die Auswahl ist übersichtlich und der Preis ist fix. Damit wird deutlich, dass vegetarischer Genuss in tibits Qualität auch als unkomplizierte, günstigere Option erhältlich ist. Ob unterwegs in der Stadt, auf einer Bank am See, im Park in der Frühlingssonne oder zwischen zwei Terminen – «tibits to go» lässt sich genau dort geniessen, wo gerade eine kurze Auszeit möglich ist.

Frisch, vielfältig und typisch tibits Natürlich ist auch bei «tibits to go» alles so, wie es unsere Gäst:innen von uns kennen und schätzen. Wir kochen frisch, kreativ und mit viel Liebe zum Detail. Die To-go-Gerichte entstehen aus hochwertigen regionalen und sai-

sonalen Zutaten und sind inspiriert von Küchen aus aller Welt – bunt, abwechslungsreich und voller Geschmack. Seit unserer Gründung im Jahr 2000 verfolgen wir eine einfache Idee: gutes Essen, das allen schmeckt. Nicht nur Vegetarier:innen. All unsere Gerichte sind hausgemacht und bringen Genuss und bewusste Ernährung ganz selbstverständlich zusammen. Auch mit «tibits to go» bleiben wir diesem Anspruch treu. Das Angebot bringt vertraute tibits Qualität dorthin, wo das Leben in Bewegung ist.

«tibits to go» in Bern und Zürich Seefeld Das neue «tibits to go»-Angebot findet ihr im tibits Bern Bahnhof und im tibits Seefeld. Dort steht das Sortiment direkt im Eingangsbereich bereit. Ein kurzer Stopp, ein Griff ins Regal und schon ist die nächste Mahlzeit gesichert. So wird tibits Genuss noch ein Stück unkomplizierter und begleitet euch ganz selbstverständlich durch den Tag. En Guete! || sl

Küchentreff der Kulturen

VIELFALT AUF DER SPEISEKARTE

Bei tibits entsteht eine Vielzahl unterschiedlichster Rezepte. Treiber des Konzepts ist ein ebenso kreatives wie akribisch arbeitendes Team, das aus dem gemeinsamen Fundus traditioneller Spezialitäten von Mitarbeitenden aus rund 70 Ländern schöpft und so für eine vielfältige, abwechslungsreiche und konsequent weltoffene Küche steht. Eine Begegnung im Zeichen der Kochkunst.

Patrizia ist in Sizilien geboren und in der Schweiz aufgewachsen. Aus ihrer frühen Kindheit in Italien hat sie sich die Erinnerung an «einfaches gemeinsames Essen mit den Fingern» bewahrt. Dieser originelle Gedächtnisanker hat bei ihr zwar keine bleibenden Spuren hinterlassen, doch die Leidenschaft für Vielfalt und Frische liegt der Köchin dank ihrer Heimatinsel im Blut.

Das Geheimrezept: Zusammenhalt und Durchhaltevermögen Dieses kulinarische Spektrum spiegelt sich auch in ihrer Küche wider, die sie täglich mit ihren aus aller Welt stammenden Mitarbeitenden «würzt», die ihre Einflüsse beisteuern. «Ich erarbeite kein Gericht allein, dahinter steckt echtes Teamwork. Meine Kolleginnen und Kollegen schlagen ihre Gerichte vor,

und dann arbeiten wir gemeinsam daran: Wir testen, probieren, adaptieren, interpretieren», erklärt sie.

Know-how aus dem Hause tibits, das bis ins kleinste Detail für sich spricht. «Erst kürzlich haben wir mit dem Rezeptentwickler Raphael Lüthy einen neuen Burgerpatty kreiert. Das war ein langwieriger Prozess. Wir haben ausprobiert, abgeändert, immer wieder neu angefangen, bis wir die perfekte Abstimmung gefunden haben. Das ist zwar manchmal mühsam, aber genau das motiviert mich.» Und sie fügt hinzu: «Ich liebe es, mich selbst herauszufordern und Schwierigkeiten zu meistern». Dazu kommt die Lust auf Neues und der fortlaufende Wissenserwerb.

Lebenslanges Lernen

«Ich arbeite seit 1982 als Köchin. Als ich bei tibits anfing, musste ich meinen Beruf neu erlernen: die Beilage in den Vordergrund stellen und dem Gemüse seinen Platz als Hauptzutat zuerkennen. Und auch heute lerne ich Tag für Tag dazu.» Bei tibits ist das nicht weiter verwunderlich, denn hier basiert die Rezeptentwicklung auf einem neuen Verfahren, das die Vielfalt am Buffet noch stärker betonen möchte. Die kulinarischen Themen werden zunächst von einem aus Planer:innen, Trendforscher:innen und Entwickler:innen bestehenden Gremium festgelegt. Anschliessend arbeitet Patrizia eng mit ihrem Kollegen Raphael Wittwer und den Küchenchef:innen der Restaurants zusam-

men, um Mitarbeitende aus den jeweiligen Ländern in die Rezeptentwicklung einzubinden. Dank dieses Austauschs entstehen kulinarische Neuentdeckungen, die zuweilen überraschen, aber immer gut schmecken. An Ideen mangelt es nicht.

«Mir gefällt die Idee, Produkte des Alltags neu zu überdenken, sie in einem anderen Kontext zu präsentieren und ihnen einen neuen Platz auf dem Teller zu verschaffen», erklärt sie. Ein Ansatz, der den tibits Spirit perfekt verkörpert: erforschen, ausprobieren und immer wieder neu interpretieren. Auf die Frage, welches Produkt sie spontan gerne neu interpretieren würde, nennt Patrizia ein salziges Gemüse-Joghurt als Alternative zu klassischen Früchte-Geschmacksrichtungen, um neue zuckerfreie Joghurt-Arten zu kreieren und Gemüse in einer neuen Form zu präsentieren.

Ein aktuelles Beispiel ist der Kritamos, auch Meerfenchel genannt. Es handelt sich dabei um eine aromatische mediterrane Pflanze, die vor kurzem Einzug in die Speisekarte gehalten hat. Die von einem griechischen Teammitglied eingeführte Zutat inspirierte unter anderem zu einem Risotto mit Kritamos und Feta und zu einem neu interpretierten Fasolaki – zur grossen Freude unserer Gäste. «Ich hatte noch nie von dieser Pflanze gehört, das war ein echter Wow-Effekt», so Patrizia.

Das Buffet muss den Anforderungen standhalten

Doch kulinarische Genialität allein reicht nicht aus. Jede neue Zutat muss auch ganz konkrete Vorgaben erfüllen: Kann sie in ausreichender Menge geliefert werden? Können alle 13 tibits Restaurants in der Schweiz zuverlässig versorgt werden? Ist die Verfügbarkeit während der ganzen Saison gewährleistet? All diese Fragen machen jede Neuerung zur logistischen Herausforderung. Denn jede kulinarische Innovation bei tibits muss ganzheitlich durchdacht werden: vom Feld bis auf den Teller, von der Kreativität in der Küche bis zur Beschaffungsrealität. Eine zuweilen komplexe Aufgabe, die das Food & Beverage-Team von tibits mit Bravour meistert, um Gäste auch weiterhin in kulinarische Welten entführen zu können. Abwechslung hat schliesslich auch ihren Preis.

Köchin mit Charakter

Um die Position als Rezeptentwicklerin in einer vegetarischen Küche zu übernehmen,

«Ich erarbeite kein Gericht allein, dahinter steckt echtes Teamwork.»

Patrizia Catalanoa, Rezeptentwicklerin, tibits

braucht es auch eine gute Portion Überzeugungskraft. Patrizia Catalano macht keinen Hehl daraus. Auf die Frage, welches Gericht sie am besten widerspiegle, schmunzelt sie: «Schwierig zu sagen, … aber vermutlich etwas Würziges mit ein wenig Schärfe».

Ein Charakterzug, der sich auch in ihrer Küche wiederfindet. «Ich hatte mir ein Blätterteiggebäck mit Spinat und Minze vorgestellt, war aber offensichtlich die Einzige, die daran geglaubt hat. Trotz aller Vorbehalte habe ich dafür gekämpft, es ins Menü aufzunehmen.» Das Ergebnis: ein Erfolg. Entschlossen und gleichzeitig engagiert: Bei Patrizia gehen Kreativität und verantwortungsvolles Handeln Hand in Hand. «Ich versuche, nichts zu verschwenden. Bei der Entwicklung eines Auberginentätschlis brachte eine Zubereitung von etwa 100 Kilogramm nicht das erwartete Ergebnis. Anstatt alles wegzuwerfen, haben wir es zu Lasagnefüllung verarbeitet.» Dasselbe gilt für Gemüse: «Auch Brokkolistiele und -blätter werfe ich nicht weg, man kann sie hervorragend nutzen». Bei ihr geht nichts verloren – alles wird verarbeitet.

Schliesslich ist die Küche bei tibits stets in Bewegung und wird vom Kollektiv getragen. Hier erzählt jedes Rezept eine Geschichte und die Welt gibt sich ein Stelldichein bei Tisch. Und das alles im Zeichen von Anspruch, Kreativität und Respekt vor den Produkten. || ja

Die ganze Welt auf deinem Teller

Derzeit entsteht Neues! Im tibits Team werden aktuell einige neue Vorschläge aus aller Welt entwickelt:

– Bobotie (Südafrika) – eine würzige Spezialität aus geschmorten und gratinierten Linsen mit süss­ salzigen Noten.

– Mole (Mexiko) – eine reichhaltige und vielschichtige Sauce aus Kakao, Gewürzen und Chilischoten, neu interpretiert als vegetarische Variante.

– Pkhali (Georgien) – ein kaltes Gericht aus fein gehacktem Spinat, gewürzt mit Nüssen und Kräutern.

– Misir Wot (Äthiopien) – ein geschmortes Ragout von roten Linsen mit intensiven und duftenden Gewürzen.

– Persisches Linsenragout – ein wärmendes Linsengericht, leicht würzig und von orientalischen Aromen inspiriert.

SOMMER BUFFET

1 | KRITAMOS-RISOTTO MIT FETA

Die Risottovariation vereint cremigen Reis mit frischen Kräuteraromen und einer salzigen Note. Kritamos, ein Meeresfenchel bringt dabei eine dezente maritime Nuance ins Gericht. Feta sorgt für würzige Tiefe, während Dill und Minze dem Risotto eine leichte Frische verleihen. Mehr zum Meeresfenchel erfahrt ihr auf Seite 18.

3 | MATCHA-HIMBEER-TIRAMISÙ

Das Matcha-Himbeer-Tiramisù ist ein echter Blickfang auf unserem Dessertbuffet und überzeugt mit einer spannenden Kombination aus süss-säuerlichen und herben Aromen. Fruchtige Himbeeren treffen auf die charakteristische Note von Matcha und entfalten sich in diesem luftig-leichten Dessert.

5 | CARCIOFI E PISELLI

2 | ELSÄSSER FOCACCIA

Unsere Elsässer Focaccia vereint luftigen Teig mit einer mit einem herz haften, fein abgestimmten Belag. Frühlings zwiebeln, Räuchertofu und pflanzliche Crème fraîche sorgen für eine aromatische Kombination, die zugleich leicht und vollmundig ist.

Das Gericht bringt die italienische Küche in ihrer leichten, gemüsereichen Form auf den Teller. Artischocken und Erbsen werden in Olivenöl mit Knoblauch sanft gegart und mit Gemüsebouillon verfeinert. Frische Petersilie rundet das Gericht ab und verleiht eine feine, aromatische Note.

Das Rezept dazu findet ihr auf tibits.ch/rezepte

4 | ESTOFADO ANDALUZ

Das Estofado andaluz ist eine traditionelle Spezialität aus Südspanien, die wir pflanz lich interpretiert haben. Kichererbsen werden in einer würzigen Tomatensauce mit Knoblauch, roten Zwiebeln, Kreuzkümmel und Peperoncini gekocht und sorgen für ein aromatisches Gericht mit angenehmer Schärfe.

6 | KEBAB STIR-FRY

Würzige Aromen treffen auf frisches Gemü se: Das Kebab Stir-Fry vereint Kartoffeln, Peperoni, Zucchetti und Seitan zu einem herzhaften, ausgewogenen Gericht, abgerun det mit unserer tibits Kebab-Gewürzmischung und frischer Petersilie. Das Rezept dazu findet ihr auf Seite 25

LONGEVITY LÄNGER FIT UND GESUND BLEIBEN

Der Begriff Longevity ist seit einiger Zeit in aller Munde. Doch was steckt genau dahinter, welche medizinischen, aber auch psychologischen Faktoren beeinflussen die Longevity und welche Rolle spielt die Ernährung? Wir haben Antworten gefunden.

Das deutsche Wort für Longevity ist Langlebigkeit. Gemeint ist damit nicht nur eine möglichst lange Lebenserwartung, sondern es geht vor allem darum, im Alter fit, gesund und beschwerdefrei zu bleiben. Das bestätigt Dr. Christine Röcke, Entwicklungspsychologin und Co-Direktorin des Healthy Longevity Center der Universität Zürich: «Es geht nicht nur um eine längere Lebensdauer, sondern vor allem um die Frage der Lebensqualität und wie wir uns das Altern vorstellen.»

Was wir selbst tun können Viele Unternehmen nutzen den Begriff Longevity, um Kuren, Medikamente oder Behandlungen zu verkaufen, deren Wirksamkeit häufig umstritten oder wissenschaftlich (noch) nicht belegt ist. Fest steht jedoch: Wir können selbst viel dazu beitragen, unsere gesunde Lebenszeit zu verlängern. Mittlerweile ist wissenschaftlich belegt, dass folgende Faktoren entscheidend sind:

– Bewegung: Eine regelmässige körper -

liche Aktivität senkt Entzündungen, verbessert die Sauerstoffversorgung und beugt Zellschäden, Übergewicht sowie Stoffwechselproblemen vor.

– Gesunde und ausgeglichene Ernährung: Eine ausgewogene, vorwiegend pflanzenbasierte Ernährung trägt zu einer längerfristigen Vitalität bei (siehe Interview).

– Alkoholkonsum in Massen: Alkohol wirkt sich negativ auf den Stoffwechsel, den Schlaf und das Wohlbefinden aus.

– Nichtrauchen oder Rauchstopp: Reduziert das Risiko für Krebs-, Lungenoder Herzerkrankungen.

– Stressreduktion: Ein bewusster Umgang mit Stress fördert Körper und Geist.

– Ausreichend Schlaf: Unser Körper benötigt für die körperliche Regeneration durchschnittlich 7 bis 8 Stunden Schlaf pro Tag.

Auch dem Geist muss es gut gehen Longevity wird oft nur auf medizinische und biologische Aspekte reduziert. «Genauso bedeutend sind jedoch unser psychologisches Wohlbefinden und eine ganzheitliche Sicht auf die Gesundheit», erklärt Christine Röcke. Dazu gehören vor allem:

– Soziale Kontakte und Verbindungen: «Wichtig ist, dass man sich mit mindestens einer Person ausreichend verbunden fühlt und die Möglichkeit hat, Hilfe zu empfangen oder für andere da zu sein», erklärt Röcke. Sie betont, dass soziale Kontakte

nachweislich Stresshormone senken und die persönliche Motivation steigern.

– Self-Care und positiver Lebenssinn: Grosse und kleine Ziele im Leben sorgen dafür, dass wir geistig aktiv und körperlich wach bleiben und unser Leben als sinnerfüllt wahrnehmen. Dies beeinflusst nachweislich sogar Entzündungsparameter. «Damit dies gelingt, müssen auch äussere Umstände wie Infrastruktur oder Freizeit- und andere Betätigungsmöglichkeiten stimmen», fügt Röcke hinzu. – Neues Lernen: «Sein Gehirn immer wieder durch neue Lernreize herauszufordern, ist ebenfalls wichtig, um unser Gehirn und unsere Denkfähigkeit gesund zu halten», so die Psychologin.

Einfluss der Genetik

Ausser Zweifel steht ebenfalls, dass auch unsere Gene, also unsere biologische Veranlagung, eine Rolle dabei spielen, wie alt wir werden und wie fit wir im Alter bleiben. Wie gross dieser Einfluss genau ist, ist jedoch umstritten. Frühere Studien schätzten ihn auf etwa 20 Prozent, während eine aktuelle Analyse des Weizmann Institute of Science davon ausgeht, dass der genetische Einfluss auf die Lebenserwartung mehr als 50 Prozent beträgt.

Das Positive am Altern

Dass Altern auch positive Seiten hat, bestätigt Röcke: «Ältere Menschen sind meist reicher an Lebenserfahrung und haben Strategien entwickelt, um besser mit zwischenmenschlichen Konflikten und Stress umzugehen. Sie können leichter loslassen und sind geübt darin, realistische Ziele zu setzen», so die Expertin.

Einen persönlichen Blick unserer Botschafterin Marlen Reusser auf das Thema Longevity findet ihr auf Seite 27. || ms

5 FRAGEN AN GERMAINE SANDOVAL

tibits Ernährungsexpertin Germaine Sandoval erklärt, welchen Einfluss eine bewusste Ernährung auf die Longevity haben kann.

Welchen Einfluss hat Ernährung auf die Longevity?

Die Ernährung spielt eine zentrale Rolle für ein gesundes Leben. Mit den richtigen Nährstoffen können wir aktiv dazu beitragen, länger gesund zu bleiben. Eine ausgewogene Ernährung wirkt antioxidativ1 bzw. entzündungshemmend und unterstützt die Entgiftungsfunktionen unseres Körpers. Fast alle Krankheiten gehen mit oxidativem Stress2, chronischen Entzündungen und verminderter Entgiftungsfähigkeit einher.

Die richtige Ernährung versorgt die Zellen optimal und kann dazu beitragen, Umweltgifte oder Krankheitserreger abzuwehren.

Ein Mangel an wichtigen Nährstoffen zeigt sich sowohl äusserlich – etwa an Haut oder Haaren – als auch innerlich, zum Beispiel im Immunsystem. Zudem wirkt sich eine gesunde Ernährung positiv auf das aktuelle Wohlbefinden aus und dient der Prävention, um gesundheitlichen Problemen langfristig vorzubeugen.

Gibt es bestimmte Lebensmittel oder Nährstoffe, die Longevity fördern?

Grundsätzlich ist eine ausgewogene Ernährung entscheidend. Das Tellermodell kann dabei unterstützen: Die Hälfte des Tellers sollte mit Gemüse gefüllt sein, etwa ein Viertel mit Proteinquellen und ein weiteres Viertel mit Kohlenhydraten. Ergänzt werden kann die Mahlzeit zusätzlich durch Nüsse oder Samen. Möglichst viel farbiges Gemüse und Früchte liefern wichtige Antioxidantien2 zum Schutz der Zellen.

Welche Lebensmittel sollte man reduzieren bzw. vermeiden?

Den Konsum von Fleisch – vor allem rotem Fleisch – sollte man möglichst einschränken. Stark verarbeitete Lebensmittel, Fast Food und stark zuckerhaltige Produkte erhöhen das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, fördern Übergewicht und können Folgekrankheiten begünstigen.

Wie kann eine pflanzenbasierte Ernährung zu Longevity beitragen?

Eine ausgewogene, pflanzenbasierte Ernährung ist reich an Ballaststoffen, Antioxidantien und sekundären Pflanzenstoffen3. Sie senkt das Risiko für chronische Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck oder Typ-2-Diabetes und wirkt entzündungshemmend. Gleichzeitig unterstützt sie Prozesse wie die Zellerneuerung und fördert eine gesunde Darmflora und verlangsamt die Zellalterung.

Wie stehst du persönlich zum Thema Longevity?

Für mich gehört zu einem gesunden Lebensstil auch der Genuss: Es geht nicht nur darum, in der Zukunft gesund zu bleiben, sondern wir sollen auch das Hier und Jetzt bewusst und genussvoll erleben.

1 Antioxidantien: Schutzstoffe, die schädliche freie Radikale4 im Körper neutralisieren und so Zellen vor Schäden bewahren.

2 Oxidativer Stress: Ein Ungleichgewicht im Körper, bei dem zu viele schädliche freie Radikale4 vorhanden sind und die Zellschutzmechanismen nicht ausreichen.

3 Sekundäre Pflanzenstoffe: Natürliche Inhaltsstoffe aus Pflanzen, die entzündungshemmend wirken und die körperliche Gesundheit fördern.

4 Freie Radikale: Aggressive Moleküle, die Zellen schädigen und damit den Alterungsprozess beschleunigen können.

SOMMER, SONNE, APÉRO

Macht es euch in der Sonne auf unseren Terrassen gemütlich und lasst den Feierabend mit euren Freund:innen entspannt ausklingen. Dazu passen unsere Apéro-Drinks wie beispielsweise der Passion Mimosa mit Prosecco, tibits Passionsfruchtessenz und Grand Marnier oder der Ginger-Apérol mit unserer Ingwer-Zitronen-Essenz und Holunderblütensirup. Auch der Gin Thyme sorgt mit seinen feinen Kräuternoten für einen erfrischenden Genussmoment.

Wer alkoholfrei geniessen möchte, findet bei uns erfrischende Alternativen: vom Kombucha Spritz mit unserem Sour Cherry Kombucha über den Verjus Spritz bis hin zum klassischen Hugo Lemon.

Auch Weinliebhaber:innen finden in unserer Getränkekarte eine sorgfältig ausgewählte Vielfalt an Weissweinen sowie einen fruchtigen Rosé. Für den kleinen Hunger bieten wir eine Auswahl an Apéro-Snacks , darunter Edamole mit Nachos, Oliven und unsere Nussmischung, die sich ideal zum Teilen eignet. || jh

Entdeckt das ganze Angebot in unserer Getränkekarte: tibits.ch/karte

PERFEKT FÜR UNTERWEGS

Ob für die Mittagspause, ein spontanes Picknick am See oder als Stärkung unterwegs: Unsere Sandwiches sind weit mehr als ein schneller Snack für zwischendurch. Mit frisch gebackenem Bio-Brot, hausgemachten Aufstrichen und einer bunten Auswahl an Gemüse entstehen abwechslungsreiche Kombinationen, die perfekt zu warmen Tagen passen. Unsere neuste Kreation ist der Frischkäse-Bagel, ein DinkelLaugen-Bagel mit Kräuteröl, Bio-Frischkäse von Züger, saftigen Tomaten und frischem Blattsalat. Wer mediterrane Aromen liebt, darf unser AntipastiSandwich nicht verpassen. Es vereint knuspriges Rosmarinbrot mit Basilikumpesto, grillierter Peperoni, Zucchetti und Aubergine, ergänzt durch einen cremigen Kräuteraufstrich und frischen Rucola.

Für eine herzhafte Abwechslung sorgt unser beliebtes Kebab-Sandwich. Der tibits Klassiker mit würzigem Seitan, Cocktailsauce sowie knackigem Eisbergsalat, Tomaten, Zwiebeln und Petersilie darf auch im Sommer nicht fehlen.

Für glutenfreien Genuss sorgt das Rüebli-Meerrettichmousse-Sandwich auf Körnerbrot, verfeinert mit saisonalen Sprossen und einer angenehm pikanten Schärfe. || jh

Photo : Jason Leung, unsplash.com

UNSER SAISONLIEBLING BUNT KOMBINIERT

Mit ihrer leuchtend roten bis dunkelroten Farbe sind Kirschen ein echter Blickfang. Ihr Geschmack reicht von süss bis leicht säuerlich, was sie zu einer vielseitigen Inspirationsquelle für sommerliche Gerichte macht. Gleichzeitig stecken sie voller Antioxidantien und liefern wertvolle Nährstoffe wie Vitamin C, Folsäure, Kalium, Kalzium, Magnesium und Eisen.

In der Schweiz blickt der Kirschenanbau auf eine lange Tradition zurück. Im Kanton Zug wird er seit 2011 sogar als UNESCO-Kulturerbe gepflegt. Die Kirschensaison dauert von Juni bis Juli, wenn die Früchte frisch geerntet werden.

So vielfältig wie die Steinfrucht selbst sind auch die Kirschengerichte auf unserem Sommerbuffet. Unsere neueste Kreation ist das Kirschendressing, das aus Resten von Kirschsaft hergestellt wird und frischen Sommersalaten eine fein-fruchtige Note verleiht. Auch süsse Klassiker dürfen nicht fehlen: von der traditionellen Kirschenwähe über eine luftige Kirschencrème bis hin zum Schwarzwälder Tiramisù Für einen genussvollen Start in den Tag sorgt unser Porridge mit Kirschenkompott als saisonales Topping. Und natürlich findet ihr während der Saison auch frische Kirschen direkt auf unserem Dessertbuffet. || jh

Ab Juni sind unsere Poké Bowls wieder zurück auf unserem Buffet. An der Poké-Station könnt ihr mit unserem passenden Geschirr aus einer Vielzahl bunter Zutaten nach Belieben ein leichtes Sommergericht zusammenstellen.

Als Basis dient der mit Meerrettich, Sesam und Reisessig verfeinerte Poké-Reis. Anschliessend könnt ihr euch mit einer Auswahl an vitaminhaltigen Zutaten wie Mango, Smashed Cucumber, Edamame, KohlrabiPickels und Co. kreativ austoben. Für die proteinreiche Komponente habt ihr die Wahl zwischen Red Curry Bites aus mariniertem Biertreber, Smoky Chickpeas oder Tofuwürfeln.

Nachdem ihr eure Lieblings-Toppings für die Poké gewählt habt, könnt ihr eure individuelle Bowl mit der würzigen Jalapeño-Salsa oder dem japanischen Dressing aus Sojasauce, Sesam und Ingwer verfeinern. || jh

KRITAMOS

Die Natur hält immer wieder Überraschungen für uns bereit und macht dabei die pflanzenbasierte Küche vielfältig und abwechslungsreich. Kritamos ist eine dieser Überraschungen. Das Wildkraut, ist zwar in der Schweiz noch ziemlich unbekannt, wird jedoch in Griechenland und einigen anderen Ländern seit langem genutzt und für seine gesunden Inhaltsstoffe geschätzt. Und so machen wir uns auf die Reise, um mehr über dieses nachhaltige Gemüse mit grossem Potenzial zu erfahren.

Wildkraut an felsigen Küsten

Kritamos, dessen botanischer Name Crithmum maritimum lautet, ist auch unter den Bezeichnungen Meerfenchel oder Meergurke bekannt. Grosse natürliche Bestände von Kritamos findet man in Griechenland vor allem an den Küsten der Ägäis, des Meeres zwischen Griechenland und der Türkei, aber auch an felsigen Küsten anderer Regionen des Landes. Auch an Küsten des Vereinigten Königreichs oder Irlands wächst das Wildkraut. Seine Widerstandskraft gegen Sonne, Wind und raue Wetterverhältnisse macht es sehr robust. Die Ernte erfolgt vor allem in den Sommermonaten und vorwiegend per Hand. Es werden nur die jungen Triebe geschnitten, damit die Pflanze weiterwachsen kann. Der Grossteil des Kritamos-Bestands ist im Wildwuchs zu finden, aber die Pflanze kann auch angebaut werden.

Wir befinden uns an der felsigen Küste der griechischen Insel Chios nahe der Türkei. Nach dem Besuch des authentischen Ortes Pyrgi mit seinen sehenswerten schwarzweissen Fassadenmustern begeben wir uns zur felsigen Küste. Die Sonne scheint und sorgt für Temperaturen über 30 Grad. Gleichzeitig sorgt ein leichter Wind für eine kleine Abkühlung. Zwischen den Felsen, nur wenige Meter vom Wasser und dem schönen Kiesstrand entfernt, ragen 20 bis 50 cm hohe grüne Pflanzen mit dicken Stängeln und gelblich-weissen Blüten empor. Wir nähern uns den Pflanzen, welche vom Geruch her an Fenchel erinnern. Wir haben soeben Kritamos entdeckt, eine Pflanze, die nicht nur essbar ist, sondern auch besonders gesunde In-

Als Wildpflanze wird Kritamos bereits seit langem genutzt und geschätzt. Es heisst, dass bereits griechische Seeleute es auf ihren Schiffen zur Verpflegung und zur Vorbeugung gegen Vitaminmangel und Krankheiten mitnahmen. Auch Shakespeare erwähnt in einem seiner Stücke das Sammeln von Samphire, so seine englische Bezeichnung, an den steilen Klippen, was von der historischen Bedeutung des Krauts zeugt.

Besondere Geschmacksnote

Die Menschen in Griechenland vertrauen bereits seit Jahrhunderten auf den Geschmack, die Vielseitigkeit sowie die gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe von Kritamos. «Kritamos lässt sich fast in allen Gerichten hinzufügen und verleiht ihnen eine ganz besondere, mediterrane Geschmacksnote. Es kann ähnlich wie ein Ge-

Ein griechisches Küstenkraut voller Überraschungen

würz zum Abschmecken unterschiedlicher Gerichte verwendet werden», erklärt Patrizia Catalano, Rezeptentwicklerin bei tibits. In Griechenland wird Kritamos nach der Ernte frisch genutzt und roh oder gekocht in Salaten oder als Beilage genossen. In den meisten Fällen wird das Wildkraut jedoch mit Salz und etwas Essig eingelegt und in Gläsern konserviert. In der Schweiz ist es gewöhnlich nur in dieser Form erhältlich.

Ein Stück Griechenland auf dem Teller «Eingelegt ähnelt Kritamos in der Verwendung den Kapern. Die Stücke werden klein geschnitten, wobei sowohl der Stiel als auch die Blätter geniessbar sind», erklärt Catalano. So passt Kritamos hervorragend zu Salaten, kalten Vorspeisen oder Mezze, eignet sich aber auch als Topping für warme Gerichte oder als Bowl-Komponente.

Aufgrund seines besonderen Geschmacks passt das Wildkraut vor allem zu griechischen Gerichten, ist aber auch für zahlreiche Speisen aus dem Balkan, aus Georgien oder aus dem gesamten Mittelmeerraum geeignet. «Ich schätze Kritamos vor allem, weil es so vielseitig einsetzbar ist», fügt Catalano hinzu. In den letzten Jahren wurden die Vorzüge von Kritamos auch im Fine Dining entdeckt. So kommt ein Stück Griechenland auf unsere Teller und sorgt für Ferienfeeling.

Gesunde Inhaltsstoffe

Kritamos überzeugt auch durch seine Inhaltsstoffe. Der Meerfenchel ist reich an Vitaminen, Mineralstoffen, Antioxidantien (diese haben eine besondere Schutzfunktion in unserem Körper) sowie ätherischen Ölen. Besonders bemerkenswert ist sein Gehalt an Vitamin C, Jod und Brom sowie hautpflegen-

den Peptiden, die den Stoffwechsel unterstüt zen und die Alterung der Zellen verzögern. Aufgrund seiner gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe wird Kritamos auch in der Kosmetik eingesetzt und wurde bereits in der Antike für seine therapeutischen Eigenschaften geschätzt.

Ein Beitrag zu nachhaltiger Ernährung Kritamos kann auch einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen Ernährung leisten. Das Wildkraut benötigt kein Süsswasser und wächst auf Böden, die für andere Pflanzen nicht nutzbar sind. Da ein Grossteil des für die Ernährung verwendeten Kritamos weiterhin aus wildem Wuchs stammt, werden kaum neue Anbauflächen benötigt. All das führt dazu, dass der biologische Fussabdruck von Kritamos vergleichsweise gering ist, vorausgesetzt, dass mit den Wildbeständen bewusst und sorgsam umgegangen wird. Seine Ursprünglichkeit und die schonende Ernte machen Kritamos zu einem besonderen Bestandteil einer bewussten und nachhaltigen Ernährung. || ms

Kritamos bei tibits

Auch wir von tibits sind von Kritamos begeistert – vor allem wegen seines aussergewöhnlichen Geschmacks, der gesunden Inhaltsstoffe und seines nachhaltigen Wildwuchses und setzen es zunehmend in unseren Gerichten ein. Unser Kritamos stammt von der Insel Chios, wird von Hand geerntet, schonend gewaschen und direkt in Wasser, Salz und etwas Essig eingelegt. Aktuell auf dem tibits Buffet:

– Fasolakia mit Kritamos

– Stifado mit Kritamos

– Cremiges Risotto mit Kritamos

«Wir werden auch in Zukunft weitere Gerichte mit Kritamos einführen und auf unseren Buffets anbieten», verspricht Patrizia Catalano.

Begegnungen

mit geretteten

Tieren auf Schweizer Höfen

PROTIER HOFTAGE 2026

Am 5. und 6. September 2026 laden rund 20 Höfe aus dem ProTier Hofnetzwerk schweizweit dazu ein, Tiere kennenzulernen, die oft aus schwierigen Verhältnissen stammen. Die ProTier Hoftage machen erlebbar, wie ein respektvoller Umgang mit Tieren aussehen kann – und zeigen die Geschichten hinter den einzelnen Schicksalen.

Regionale Höfe – regionale Geschichten

Ein zentrales Element der beiden Tage ist der lokale Bezug: Jeder teilnehmende Hof erzählt seine eigene Geschichte und zeigt, wie Tiere vor Ort betreut werden. Erleben Sie einzigartige Tierpersönlichkeiten mit bewegenden Schicksalen hautnah. Nehmen Sie teil an eindrücklichen Führungen und spannenden Gesprächen mit Lebensund Gnadenhofbesitzer:innen. Geniessen Sie den direkten Kontakt zu Kühen, kraulen Sie zutrauliche Schweine, streicheln Sie sanfte Esel oder halten Sie friedliche Hühner im Arm. «Die ProTier Hoftage schaffen Nähe zwischen Mensch und Tier. Sie ermöglichen Begegnungen, die berühren und zum Nachdenken anregen», sagt Aldo Hitz, Geschäftsführer bei ProTier.

Einblick in eine andere Form der Landwirtschaft

Lebens- und Gnadenhöfe unterscheiden sich grundlegend von klassischen Landwirtschaftsbetrieben: Tiere werden nicht genutzt, sondern dürfen ih-

ren Lebensabend in Sicherheit verbringen. Die ProTier Hoftage bieten eine Plattform, um diese Arbeit sichtbar zu machen und gesellschaftliche Diskussionen über Tierethik und Konsum anzustossen.

Save the Date

Die kostenlose Anmeldung ist ab 4. Juni 2026 auf www.hoftage.ch möglich.

Über ProTier

ProTier – Stiftung für Tierschutz und Ethik setzt sich seit über 75 Jahren mit ihren Projekten und Kampagnen für

Im Rahmen der diesjährigen ProTier Hoftage öffnen

Lebens- und Gnadenhöfe in der ganzen Schweiz ihre Tore für die Öffentlichkeit. Als offizieller Partner von ProTier 2026 unterstützt tibits dieses Engagement. Besucher:innen erhalten die Gelegenheit, Einblicke in eine alternative Form der Tierhaltung zu gewinnen.

einen gerechten, ethisch vertretbaren Umgang mit Tieren ein. Die Stiftung engagiert sich für artgerechte Lebensund Haltungsbedingungen für Tiere und ihre Respektierung und Achtung als empfindsame, leidensfähige Lebewesen. Dabei legt ProTier einen besonderen Fokus auf die Unterstützung von Lebens- und Gnadenhöfen. Mit seinem politischen Engagement trägt ProTier dazu bei, dass notwendige Veränderungen stattfinden und in Gesetzen verankert werden, um so das Bewusstsein für unsere gesellschaftliche Verantwortung gegenüber den Tieren und der Natur zu stärken. || ProTier

TIBITS AN DER ART BASEL

Die Art Basel bringt vom 18. bis 21. Juni 2026 die internationale Kunstwelt zusammen. Über 250 führende Galerien und mehr als 4000 Künstler:innen aus der ganzen Welt sind an der Messe vertreten. Besucht unser Pop-up-Restaurant in der Halle 1.0 der Messe Basel und schlemmt euch durch unser vielfältiges Buffet. Gleich gegenüber begrüssen wir euch an unserer Coffee-Bar. Geniesst einen feinen Cappuccino mit dem tibits Barista-Haferdrink und lasst euch dazu ein Stück exquisiter Patisserie schmecken. Und wer den Moment noch etwas aussergewöhnlicher machen möchte, greift zu einem Glas prickelndem Champagner. Wir freuen uns auf euren Besuch! || jh

GENUSS TRIFFT KREATIVITÄT

Kreativ sein, feines Essen geniessen und gemeinsam eine besondere Auszeit erleben: Genau das erwartet euch bei «Keramik & Kulinarik». Ein Abend, der Raum schafft zum Ankommen, Austauschen und gemeinsamen Erleben.

In Zusammenarbeit mit LIS Events entsteht ein Format, bei dem ihr euch mit Freund:innen trefft und zusammen kreativ werdet. Vor euch liegen Pinsel, Farben und weisse Keramikstücke – Tassen, Teller oder Schalen –, die nach und nach eine persönliche Form annehmen. Es wird ausprobiert, verworfen, weitergemacht. Oft ganz vertieft, manchmal lachend, im Gespräch oder einfach im Moment.

Das tibits Buffet begleitet den Abend ganz selbstverständlich. Ihr bedient euch, wann immer ihr mögt, ohne

festen Ablauf. Kreative Phasen und gemeinsames Essen wechseln sich ab und gehen fliessend ineinander über – ruhig, ungezwungen und genau so, wie es sich für euch richtig anfühlt.

So entsteht ein Abend voller gemeinsamer Momente, aus denen etwas Bleibendes entsteht. Das bemalte Keramikstück wird mit nach Hause genommen, als Erinnerung an gemeinsam verbrachte Zeit oder als persönliches, liebevoll gestaltetes Geschenk.

Die Eventreihe hat bereits in verschiedenen tibits Restaurants in der ganzen Schweiz stattgefunden und wird auch künftig an weiteren Standorten weitergeführt. Weitere Infos findet ihr auf tibits.ch/keramik-kulinarik. || jh

«MUSIG IM RÜEBLI -

Wenn die Tage länger und die Abende wärmer werden, verwandelt sich der Rüebligarten im tibits Aarau in einen Ort für entspannte Sommermomente. Die Eventreihe «Musig im Rüebligarten» bringt immer am letzten Donnerstag im Monat Schweizer Künstler:innen und ihre Sounds direkt auf die Piazza vor dem tibits. So entsteht ein Treffpunkt für alle, die den Sommer unter freiem Himmel geniessen und den Abend in guter Gesellschaft mit Musik ausklingen lassen möchten. Und wenn das Wetter einmal nicht mitspielt, verlagert sich der Abend nach drinnen, ohne dass die besondere Stimmung verloren geht. || jh

Mehr Infos zu den Daten & dem Line-Up: tibits.ch/musig

ZUCKERSÜSS ÜBER DEN BEWUSSTEN

UMGANG MIT ZUCKER

Die Lust auf Süsses steckt in (fast) allen von uns und ist auch evolutionär bedingt. Bereits das Fruchtwasser und die Muttermilch haben einen süssen Geschmack und prägen so unsere Vorlieben. Eine zentrale Rolle spielt dabei Zucker, sowohl als schneller Energielieferant, als auch als Genussfaktor im Alltag. Bei den vielen zuckerhaltigen Lebensmitteln und der Auswahl an Süssem kann es jedoch schnell zu einem übermässigen Zuckerkonsum kommen. Umso wichtiger ist ein bewusster Umgang damit. Germaine Sandoval, diplomierte Ernährungsberaterin und langjährige Mitarbeiterin bei tibits, erklärt, wie Zucker auf unseren Körper wirkt, spricht über Zuckeralternativen und schildert, wie Genuss ohne Übermass gelingen kann.

tibits: Was ist Zucker eigentlich?

Germaine Sandoval: Wenn wir von Zucker sprechen, denken wir meistens an Haushaltszucker (Saccharose) – ein Zweifachzucker aus Glukose (Traubenzucker) und Fruktose (Fruchtzucker). Haushaltszucker wird aus Zuckerrohr oder Zuckerrüben gewonnen und ist als Rohrzucker, Rohzucker oder Kristallzucker erhältlich. Es gibt jedoch verschiedene Formen von Zucker, wie Fruchtzucker (Fruktose), Traubenzucker (Glukose) oder Milchzucker (Laktose). Vielfachzucker (Polysaccharide), die in Form von Stärke in vielen kohlenhydratreichen Lebensmitteln enthalten sind, haben dagegen keinen süssen Geschmack, werden vom Körper jedoch zur Energiegewinnung benötigt.

Braucht unser Körper Zucker?

Ja, der Körper benötigt Zucker in Form von Glukose als Energiequelle für Gehirn, Nerven und Muskeln. Er braucht dafür keinen gewöhnlichen Haushaltszucker, sondern gewinnt Glukose aus komplexen Kohlenhydraten wie Pasta, Vollkornprodukten oder Kartoffeln.

Was ist die empfohlene maximale Tagesdosis an zugesetztem Zucker?

Die Schweizerische Gesellschaft für Ernährung (SGE) rät, den Konsum von zugesetztem Zucker auf maximal 10 Prozent der gesamten täglichen Energiezufuhr zu beschränken, was durchschnittlich etwa 50 Gramm entspricht. Der Idealwert liegt bei höchstens 25 Gramm – ungefähr der Zuckergehalt einer Cola oder einer Kugel Glace. Tatsächlich konsumieren wir in der Schweiz im Schnitt täglich 100 Gramm Zucker.

Was können Nebenwirkungen von zu hohem Zuckerkonsum sein?

Ein konstant hoher Konsum kann etwa zu Übergewicht und Fettleber führen, weil überschüssige Glukose in Fett umgewandelt wird. Auch das Risiko für Herz-KreislaufErkrankungen oder Diabetes Typ 2 steigt. Zucker nährt zudem schädliche Bakterien und Pilze im Darm, die nützliche Bakterien verdrängen können.

Nehmen wir Kohlenhydrate in Form von Haushaltszucker oder Traubenzucker auf, so gelangt der Zucker sehr schnell ins Blut. Der Blutzuckerspiegel steigt rasant an und fällt nach kurzer Zeit ebenso schnell wieder ab. Wir bekommen dann schnell wieder Hunger und verspüren ein erneutes Verlangen nach Zucker. Zudem kann es zu Müdigkeitseinbrüchen kommen.

Kann man eine Unterscheidung zwischen «gutem» und «schlechtem»

Zucker vornehmen?

Ob weisser oder brauner Zucker, Rohzucker oder raffinierter Zucker – für den Körper ist es schlussendlich dasselbe. Die enthaltenen Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine in den verschiedenen Zuckerarten sind unbedeutend gering und so liefert Zucker neben seinem süssen Geschmack vor allem «leere» Kalorien und sorgt für einen Blutzuckeranstieg.

Welche Gerichte enthalten gewöhnlich viel Zucker?

Fertigprodukte enthalten oft viel zugesetzten Zucker, da dieser auch zur Haltbarmachung genutzt wird. Vorsicht ist auch bei Joghurts, Müeslimischungen, Cornflakes, Riegeln, Desserts, Saucen und Süssgetränken geboten.

Was sind gesunde Zuckeralternativen?

Grundsätzlich sollten wir nicht nach Zuckeralternativen suchen, sondern versuchen, unser Verlangen nach Süssem abzutrainieren und schrittweise zu reduzieren. Süssstoffe sind nicht unbedingt empfehlenswert, da sie synthetisch hergestellt werden und das Darmmikrobiom verändern können. Auch Fruchtzucker ist keine geeignete Alternative zum

Süssen. Obwohl der Blutzucker weniger beeinflusst wird, belastet ein hoher Konsum die Leber, wo Fruktose als Fett gespeichert wird, und kann zu Übergewicht und anderen Folgeproblemen führen. Es gibt jedoch Zuckeralternativen, die Kalorien sparen, den Blutzuckerspiegel weniger beeinflussen oder zahnfreundlich sind. Dazu eignen sich der Zuckeraustauschstoff Erythrit (kalorienfreier Zuckerersatz), Xylit (Birkenzucker) oder echte Steviablätter.

Was sind deine Tipps, um den Zuckerbedarf zu reduzieren?

Genuss gehört dazu! Wichtig finde ich, die Zuckerquellen zu kennen, um etwas Süsses bewusst zu geniessen. Ein Tipp ist, sich ein Dessert direkt nach dem Essen zu gönnen, wodurch der Blutzuckerspiegel weniger stark steigt, als wenn man isoliert zu etwas Süssem greift. Ausserdem sind unsere Geschmacksknospen sehr anpassungsfähig, das starke Bedürfnis nach Süsse kann abtrainiert und so der Zuckerkonsum schrittweise reduziert werden.

Zum Abschluss noch etwas Positives: Zucker regt im Gehirn die Ausschüttung von Glückshormonen an und senkt kurzfristig das Stresshormon Cortisol. || ms

Wie tibits mit Zucker umgeht

Bei tibits steht der bewusste Genuss im Vordergrund. Daher re­duzieren wir den Einsatz von Zucker auf ein Minimum, ohne den Genuss zu vernachlässigen. Um die Getränke und Gerichte entsprechend den Wünschen unserer Gäste zu gestalten, berücksichtigen wir Feedback und führen regelmässig Degustationen durch. Die Natürlichkeit der Produkte ist tibits ein grosses Anliegen. Wir verzichten auf stark verarbeitete Zusatzstoffe, Zuckeraustauschstoffe, Aromen oder Süssstoffe. Zur natürlichen Süssung unserer Eistees verwenden wir etwa Apfeldicksaft oder echte Steviablätter.

Bei den Getränken bieten wir stets zuckerfreie Alternativen.

Tipps für zuckerfreie Getränke bei tibits:

– Hibiskus­Minze­Eistee

– Rooibos Red Chai Latte/Cappuccino

– Neu: Matcha Latte (auf Nachfrage auch ohne Vanillesirup erhältlich)

Kennzeichnung: Das Zuckerwürfelsymbol auf den Buffetkarten kennzeichnet alle Gerichte und Getränke, die mehr als 1% zugesetzten Zucker enthalten.

Weitere leckere

Rezepte findet ihr in unseren

Kochbüchern: tibits.ch/ kochbuch

Wir präsentieren euch drei Rezepte, die

ihr ganz einfach zu Hause zubereiten könnt.

Portionen: 4 | Zubereitungszeit: 20 Minuten | vegan

BASILIKUMZUCCHETTI

Zubereitung

1. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.

2. Die Zucchetti längs halbieren, in 2−3 cm grosse Stücke schneiden und mit Salz und Pfeffer gut vermischen.

3. Anschliessend auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und ca. 8–12 Minuten bei 180 Grad backen.

Zutaten

1 kg Zucchetti

5 EL Olivenöl

3−5 EL Limettensaft

1 Bund Basilikum

Salz & Pfeffer

4. Basilikum in Streifen schneiden, mit dem Limettensaft vermischen, zu den Zucchetti geben. Anschliessend anrichten.

Tipp: Das gleiche Rezept funktioniert auch sehr gut mit Pfefferminze statt Basilikum.

Portionen: 4 | Zubereitungszeit: 40 Minuten | vegan

KEBAB STIR-FRY

Zutaten

1 kleine Zwiebel

1 rote Peperoni

1 grüne Peperoni

1 Zucchetti

200 g SeitanGeschnetzeltes

5 EL Rapsöl etwas Petersilie

2 TL tibits Kebab Spice Salz & Pfeffer

Portionen: 4 | Zubereitungszeit: 40 Minuten | vegan

MATCHA­ HIMBEERTIRAMISÙ

Zubereitung

1. Den Biskuitboden in eine Gratinschale geben.

2. Die Himbeeren mit Zucker und Wasser in eine Pfanne geben, und ca. 2–3 Minuten köcheln lassen. Anschliessend lauwarm über den Biskuitboden verteilen.

Zubereitung

1. Etwas Rapsöl in eine Bratpfanne erhitzen und das Seitan-Geschnetzelte stark anbraten. Mit tibits Kebab Spice abschmecken und zur Seite stellen.

2. Die Peperoni und die Zucchetti in ca. 1 cm dicke Streifen schneiden. Die Zwiebel ebenfalls in feine Streifen schneiden.

3. Etwas Rapsöl in einer Bratpfanne erhitzen, das Gemüse dazugeben und auf kleiner Stufe anbraten, sodass es leicht knackig bleibt.

4. Den gebratenen Seitan dazugeben und mitbraten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

5. Anschliessend anrichten und mit etwas Petersilie garnieren.

Tipp: Anstelle von Seitan kann auch eine andere Fleischalternative verwendet werden.

Je nach Geschmack kann auch anderes Gemüse verwendet werden.

Zutaten

250 g Biskuitboden

300 g gefrorene Himbeeren

60 g Zucker

50 g Wasser

35 g Kakaodrops

35 g Haferdrink

350 g Crème fraîche von New Roots

150 g pflanzliche Schlagcrème

50 g Rohzucker

3 g Matchapulver

3. Den Haferdrink zusammen mit den Kakaodrops in einer Pfanne geben, vorsichtig schmelzen lassen und dann bereitstellen.

4. Crème fraîche, aufgeschlagene Schlagcrème, Rohzucker und Matchapulver ca. 2–3 Min. aufschlagen.

5. Die lauwarmen geschmolzenen Kakaodrops vorsichtig unter ständigem Rühren dazugeben und gut vermischen. Anschliessend vorsichtig über die Himbeeren verteilen und das Ganze kühl stellen.

6. Vor dem Servieren mit etwas Matchapulver bestreuen.

Tipp: Je nach Geschmack kann die Menge des Matchapulvers in der Crème erhöht werden. Statt Haferdrink kann auch Sojadrink oder eine andere pflanzliche Milchalternative verwendet werden.

Mittendrin statt nur dabei

MEINE KV-LEHRE BEI TIBITS

Nico ist KV-Lernender im 2. Lehrjahr bei tibits und erlebt seine Ausbildung als alles andere als gewöhnlich. Ob an Events wie der Art Basel oder während der Velo-WM und des Zurich Film Festival: Er ist dabei, wenn tibits über sich hinauswächst. Ein Einblick in eine Lehre, die jeden Tag neue Überraschungen bereithält.

Wer steckt dahinter?

Mein Name ist Nico, ich bin im 2. Lehrjahr meiner kaufmännischen Ausbildung (KV HGT) bei tibits. Bevor ich anfing, kannte ich tibits vor allem als Restaurantkette mit leckerem VegiEssen. Als Kind war ich oft mit meiner Mutter im tibits Seefeld. Ein leckeres Birchermüesli oder eine warme Schoggi − dass dahinter so viel mehr steckt, hätte ich nie gedacht.

Was mache ich eigentlich den ganzen Tag?

Kein Tag gleicht dem anderen. Als KV-Lernender rotiere ich durch verschiedene Abteilungen, von der Buchhaltung über das Marketing bis hin zur Arbeit im Restaurant. Insgesamt durchlaufe ich während meiner dreijährigen Lehrzeit elf Stationen. Das Spannendste sind die Aufgaben, die weit über klassische Büroarbeit hinausgehen: Ich arbeite an echten Projekten mit, erstelle Auswertungen und kommuniziere direkt mit Kolleg:innen aus dem ganzen Unternehmen.

Wann wird’s so richtig spannend? Besonders unvergesslich waren die Events. An der Art Basel, am Zurich Film Festival und an der Velo-WM in Zürich war ich mitten im Geschehen. Da merkt man, wie viel Planung, Koordination und Energie dahinterstecken und wie toll es ist, wenn schlussendlich alles klappt. Ich habe mitgeholfen, diese Momente möglich zu machen.

Wo findet meine Lehre statt?

Ich bin hauptsächlich im Backoffice in Zürich tätig, aber die Arbeit in einigen Abteilungen oder bei Events führt mich auch raus in die Restaurants, zu Veranstaltungsorten und manchmal sogar in andere Städte. Zudem werde ich ein externes Praktikum in einem Hotel absolvieren. tibits ist kein Unternehmen, das in vier Wänden bleibt.

Warum tibits?

tibits steht für Werte, die ich teile: Nachhaltigkeit, Respekt und Freude am Miteinander. Ich wollte nicht einfach irgendwo Lernender sein, ich wollte in einem Unternehmen arbeiten, das etwas

MEIN WEG DURCH DIE TIBITS WELT

bedeutet und etwas Gutes für Mensch und Umwelt bezweckt. Das habe ich hier bei tibits gefunden.

Wie läuft die Betreuung ab?

Ich werde sehr gut begleitet. Meine Praxisbildner:innen nehmen sich Zeit für meine Fragen und geben mir echte Verantwortung, aber nie das Gefühl, alleingelassen zu werden. Regelmässiges Feedback und Abteilungsgespräche helfen mir, meine Arbeit Revue passieren zu lassen, mich weiterzuentwickeln und gezielt an meinen Stärken und Schwächen zu arbeiten.

Was würde ich zukünftigen Lernenden sagen?

Kommt mit Neugier und Offenheit. Eine KV-Lehre bei tibits bedeutet nicht, im Büro zu verschwinden. Sie bedeutet, Teil eines lebendigen Unternehmens zu sein, das sich laufend weiterentwickelt und in dem man wirklich etwas beitragen kann. Ich bin froh, diesen Weg gewählt zu haben.

Alle unsere Karrieremöglichkeiten findet ihr auf tibits.ch/jobs || nc

Marlen erklärts:

ERNÄHRUNG & LONGEVITY: WIE GUTES ESSEN UNS LANGFRISTIG STÄRKT

Marlen Reusser

Als Sportlerin setze ich mich täglich damit auseinander, was meinen Körper gesund und leistungsfähig hält. Dabei begegnet mir immer wieder das aktuell viel diskutierte Thema Longevity. Vieles an diesem Ansatz sehe ich eher kritisch. Für mich beginnt Longevity nicht bei komplexen Methoden, sondern bei etwas sehr Alltäglichem: unserem Essen. Ich glaube, dass gutes Essen mehr ist als Nährstoffzufuhr. Es hat mit Genuss zu tun, mit Vielfalt, mit der Freude am Entdecken. Und auch damit, wie wir unsere Gewohnheiten prägen. Denn was wir regelmässig essen, beeinflusst, worauf wir Lust haben. Anstatt den Fokus auf Optimierung zu legen – auf dieses Supplement, jene Kapsel und noch einen Wirkstoff –, ist vielleicht genau das der einfachste und entspannteste Zugang zu Longevity. Viele Longevity-Supplemente stammen ursprünglich aus Pflanzen, Gewürzen, Kräutern und Gemüse. Hier kommt mir unweigerlich das tibits Buffet in den Sinn. Denn vieles von dem, was in konzentrierter Form als Superfood gilt, findet sich dort ganz selbstverständlich – nur eben als echte Lebensmittel. Statt Kapseln zu schlucken, kann man sich bei tibits ein Curry mit Kurkuma schöpfen, einen Salat mit Kräutern zusammenstellen oder neue Kombinationen probieren. Für mich fühlt sich das nicht nur natürlicher an, sondern auch freudvoller. Essen wird so wieder zu dem, was es sein sollte: ein Erlebnis. Und ganz nebenbei gelingt so auch noch die bekannte Empfehlung, möglichst bunt zu essen.

Im tibits wird das fast von selbst Realität. Verschiedene Farben, Aromen und Texturen landen auf dem Teller – und jede:r stellt sich genau das zusammen, was gerade guttut. Nicht Verzicht und Kontrolle sollen dominieren, sondern Vielfalt und Balance. Ein gesunder Lebensstil mit reichlich Bewegung, gutem Essen und kleinen Genussmomenten ist für mich wahre Longevity. Denn am Ende geht es doch darum, sich langfristig wohlzufühlen – körperlich und mental. Und auch darum, Freude zu empfinden. Beim Essen, beim Zusammensein, im Alltag.

Amtierende Weltmeisterin & Europameisterin im Zeitfahren, Siegerin der Tour de Suisse 2025, Ärztin (Dr. med.), CAS Sporternährung

«Als Bauerntochter war ich in meiner Kindheit schockiert, wie wir mit unseren Nutztieren umgehen. Deshalb beschloss ich, auf Fleisch zu verzichten, und tue dies bis heute. Mit der Zeit habe ich auch mein Bewusstsein für die Folgen der industriellen Lebensmittelproduktion für das gesamte Ökosystem geschärft. Zu diesem Ökosystem gehören auch wir. Ich ordne mich keiner Gruppierung von ‹Lifestyle›­Esserinnen zu, sondern versuche, wo immer es geht, beim Konsumieren mein Hirn einzuschalten. Wo dies nicht möglich ist, übe ich mich umgekehrt immer wieder in ebendiesem Ausschalten meines Denkapparates und esse, was auf den Teller kommt.»

Genau auf solchen Prinzipien basieren übrigens auch viele traditionelle Küchen. Über Generationen hinweg sind Kombinationen entstanden, die nicht nur gut schmecken, sondern auch sinnvoll sind – ohne grosse Theorie, einfach aus Erfahrung und Genuss. Für mich ist das die vielleicht ehrlichste Form von Longevity: eine Art zu essen, die uns nährt, die uns guttut und die Freude macht. Und tibits zeigt genau das – wie einfach es sein kann, Vielfalt, Genuss und Wohlbefinden miteinander zu verbinden.

BUCHSTABEN-SALAT

Bringt Ordnung in den Buchstaben-Salat!

So gehts: Die gesuchten zehn Wörter können senkrecht, waagerecht oder diagonal im Buchstabensalat versteckt sein. Alle gesuchten Wörtern kommen in den SalatblattArtikeln vor.

L A E T K Z Y N N S N L E P R

B R S A K A B D R S C T P J X

E

E

F

R H U S P Z Z

I R H H H A G V T R A D I T I O N D R D F R

Impressum

Salatblatt Nr. 25 | Sommer 2026

Herausgeber: tibits ag Othmarstrasse 9 8008 Zürich

044 250 69 99 info@tibits.ch

Verantwortung: Mauro Werlen

Gefundene Wörter: © by tibits ag. Alle Rechte vorbehalten.

Redaktion: Mauro Werlen (mw), Katharina Niedermann (kn), Julia Huber (jh), Nico Christen (nc)

Externe Autoren: Jakub Adamkiewicz (ja), Mathias Steger (ms), Stefanie Lanz (sl)

Gestaltung & Fotografie: Julia Huber, tibits Archiv

Druck & Korrektorat: Mattenbach AG Technoramastrasse 19 8404 Winterthur

Druckauflage: 10 000 Ex.

Erscheinung: 2× jährlich

Verbreitung: Schweiz

Vegetarian & Vegan Restaurant | Bar | Take­Away | Catering www.tibits.ch

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